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Wie ich ihre Familie kennenlernte
(Meeting Her Family)
von The MadHatter
�bersetzt von Mysterya
Editorische Notiz:
Das erste Kapitel einer neuen Serie von The MadHatter, einem der bekanntesten amerikanischen Autoren erotischer Literatur der Gegenwart, der l�ngst Kultstatus erreicht hat. Simon lernt nach �ber drei Jahren endlich die Familie seiner Freundin Alison kennen. Er stellt fest, da� diese Familie viel interessanter und aufgeschlossener ist, als er es sich je ertr�umt h�tte !!!
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Kapitel Eins
Meine Freundin Alison und ich waren seit fast drei Jahren zusammen und die ganze Zeit �ber hatte ich niemals jemanden aus ihrer Familie kennengelernt. Als ich sie schlie�lich kennenlernte, geschah dies unter den seltsamsten Umst�nden, die man sich vorstellen kann und mein Leben war seit dem nicht mehr das Selbe.
Ich begegnete Alison das erste Mal auf dem College. Sie war in ihrem ersten Jahr und ich im zweiten und einige Kurse hatten wir gemeinsam belegt. Wir wurden schnell Freunde und als der Fr�hling begann verabredeten wir uns auch. Wir fuhren beide im Sommer nach Hause und als wir im Herbst wieder auf die Schule zur�ckkehrten, machten wir genau da wo wir aufgeh�rt hatten und bald schon gingen wir fest miteinander. Wir verbrachten die Weihnachtsferien bei unseren jeweiligen Eltern und kurz nach den Feiertagen zogen wir zusammen. In diesem Sommer fuhr Alison erneut nach Hause. Ich versuchte sie zu �berzeugen, etwas Zeit mit mir zu verbringen, oder mich mitkommen zu lassen, aber sie meinte, dies w�re keine gute Idee. Im n�chsten Herbst �berzeugte ich sie meine Eltern zu Thanksgiving kennenzulernen, aber sie bestand darauf an Weihnachten nach Hause zu fahren und es schien noch immer keine gute Idee zu sein, sie zu begleiten. Wann immer ich versuchte Informationen �ber ihre Familie aus ihr herauszubekommen, wurde sie sehr einsilbig und meinte sie w�ren ziemlich merkw�rdig und das sie der Ansicht sei, da� es besser w�re, wenn ich nicht mit ihnen zusammenkommen w�rde.
Nach einer Weile war ich es leid dauernd dieses Thema anzuschneiden und gab auf. Ich war gl�cklich mit ihr und wollte sie nicht verlieren und wenn dies bedeuten w�rde, ihre Familie nicht kennenzulernen, konnte ich sicher damit leben.
So ging es weiter auch das n�chste Jahr hindurch. Ich machte meinen Collegeabschlu� und bekam einen Job in der Stadt, w�hrend Alison ihr letztes Jahr in der Schule beendete. Wir verbrachten gelegentlich etwas Zeit mit meiner Familie, aber niemals mit der ihren. Dies alles �nderte sich im letzten Fr�hjahr, ein paar Wochen bevor Alison sich anschickte ihren Abschlu� zu machen. Ich nahm aus beruflichen Gr�nden an einer Konferenz teil und war so zwei Wochen nicht in der Stadt gewesen. Mir gelang es die letzten paar Tage der Konferenz zu schw�nzen, hielt es aber nicht f�r n�tig Alison anzurufen, um ihr zu sagen, das ich etwas fr�her nach Hause kommen w�rde. Ich wollte sie �berraschen. Aber wie sich herausstellte, war ich es, der �berrascht wurde !
Alisons Auto stand nicht in der Einfahrt, als ich Zuhause ankam, worauf ich mich entschlo� meinen Wagen etwas weiter die Stra�e runter zu parken, damit sie ihn nicht sah. Nachdem ich meine Taschen aus dem Auto genommen hatte, ging ich die Stra�e entlang bis zum Haus. Einmal im Haus ging ich ins Schlafzimmer und lie� meine Taschen neben dem Schrank auf den Boden plumpsen, um dann ins Badezimmer zu gehen. Ich zog mich aus und ging unter die Dusche. Ich wollte sauber und frisch sein, wenn Alison nach Hause kam (obwohl ich mir vorgenommen hatte kurz danach wieder hei� und verschwitzt zu sein). Ich hatte mich gerade abgetrocknet, als ich Alison ins Haus kommen h�rte. Sie lachte und sprach mit jemandem – einem m�nnlichen Jemand. Das war noch keine gro�e Sache und deshalb schlang ich mir ein Handtuch um die H�ften, so da� ich mich zeigen und sie begr��en konnte, als der Mann eine Bemerkung machte, die mich f�rmlich zu Eis erstarren lie�.
"Gott, Alison, das ist viel zu lange her. Ich kann es gar nicht mehr abwarten meinen Schwanz in deine hei�e Spalte zu stecken !"
So schockiert ich von dieser Bemerkung auch war, Alisons Antwort darauf erh�hte noch die Schockwirkung.
"Geht mir genauso, Josh. Gott verdammt, ich bin so unglaublich geil !"
Ich stand wie angewurzelt da und gab keinen Ton von mir. Die beiden gingen am Badezimmer vorbei ins Schlafzimmer. Ich wartete ein paar Augenblicke, ehe ich leise die Badezimmert�r �ffnete und in den Flur sp�hte. Die Schlafzimmert�r war fast geschlossen, aber sie stand einen Spalt weit offen. Ich konnte sie hinter der T�r sprechen h�ren. Dann h�rte ich Alison ein langgezogenes, lautes St�hnen von sich geben. Anscheinend hatten sie nicht meine Taschen bemerkt, die neben dem Schrank auf dem Fu�boden standen. Ich fragte mich, wie sie reagieren w�rden, wenn sie die Taschen sehen w�rden, w�hrend ich lautlos �ber den Flur zum Schlafzimmer schlich, nur mit dem Badetuch bekleidet. Ich griff nach der Schlafzimmert�r und sp�hte durch den Spalt. Er war gerade gro� genug, um mich das Bett sehen zu lassen. Alison und der Mann, der bei ihr war, standen vor dem Bett. Obwohl die Bezeichnung Mann vielleicht nicht die korrekte Beschreibung war. Er schien noch nicht zwanzig zu sein. Verdammt, er sah jung genug aus, um noch auf der High School zu sein. Ich selbst war ja noch nicht mal sonderlich alt, gerade mal 24 Jahre. Und Alison war zwei Jahre j�nger als ich.
Ich mu�te fast �ber mich selbst lachen. Hier war ich, und beobachtete meine Freundin dabei, wie sie Sex mit einem anderen Kerl hatte und die erste Sache die mir durch den Sinn ging, war wie alt der Kerl war. Ich sch�tze ich versuchte zu vermeiden mir eingestehen zu m�ssen, da� meine Freundin mich direkt vor meinen Augen betrog. Eine Stimme in meinem Hinterkopf sagte mir, ich solle in den Raum st�rmen und dazwischenfahren, aber ich stand wie angeklebt auf der Stelle und starrte ungl�ubig auf die Szene, die sich meinen Augen darbot. Der Bursche – Josh, wie Alison ihn genannt hatte – saugte an Alisons Hals, w�hrend seine Hand ihre M�se durch ihre engsitzende Jeans hindurch rieb. Alison f�r ihren Teil, st�hnte weiterhin, w�hrend ihre H�nde eifrig an seiner Hose nestelten und schlie�lich seinen Hosenstall aufgekn�pft hatten und hinein griffen, um seinen Schwanz zu packen, den sie hastig hervorzog. Ihre Hand fuhr mehrere Male auf und ab, seinen Schaft entlang, ehe sie sich von ihm l�ste.
"Mach schon, Josh, wir wollen uns ausziehen," sagte sie atemlos. "Ich brauche es so sehr, gefickt zu werden !"
Die beiden zogen sich hastig ihre Sachen aus. Ich ha�te mich daf�r es zugeben zu m�ssen, aber man konnte deutlich sehen, warum Alison von diesem Kerl fasziniert war. Er war ungef�hr 1, 80 Meter gro�, schlank und muskul�s, mit einem Waschbrettbauch. Er hatte kurzes, ordentlich geschnittenes, blondes Haar, und sah ziemlich gebr�unt aus. Ich sp�rte wie Neid in mir aufstieg und konzentrierte meine Aufmerksamkeit auf Alison. Sie sah wie immer unglaublich attraktiv aus. Alison ist etwa 1,70 Meter gro�, mit langen, glatten, blonden Haaren. Sie h�lt sich gro�artig in Form und ist sehr gut gebaut. Sie hat feste, spitze Br�ste, die hervorstanden und einem f�rmlich "Hallo" zu sagen schienen, und sie pa�ten wundervoll in meine Handfl�chen. Ihr Bauch ist flach, sie hat lange, h�bsche Beine, von denen ich nie genug bekommen kann und ihr Po ist klein, fest und wohlgeformt. Aber was mich stets am Meisten bei ihr erregte war ihre M�se, welche sie sich stets blank rasierte. Ich liebe mich vor sie hinzuknien, sie dort zu lecken und an ihrer glatten, aufregenden Fotze zu saugen. Und jetzt, direkt vor mir, tat ein Fremder genau dasselbe. Er ging vor ihr auf die Knien und vergrub sein Gesicht in ihrem Scho�. Alison spreizte ihre Beine, um ihm leichteren Zugang zu gew�hren, ehe sie begann zu st�hnen und nach Luft zu schnappen, w�hrend sie sein Haar packte und seien Kopf fest gegen sich dr�ckte, wobei sie ihre M�se �ber seinen Mund rieb.
Ich konnte sp�ren, wie mein Schwanz unter meinem Handtuch sich versteifte, so sehr ich auf versuchte, da� es nicht geschah. Ich war dabei total erregt zu werden vom Zusehen, wie meine Freundin von einem anderen Kerl geleckt wurde ! Ich konnte es nicht begreifen, aber ich konnte mich auch nicht dagegen wehren. Meine Blicke hingen f�rmlich an Alisons Scho�, w�hrend Josh ihre Spalte ausschl�rfte, und mein Schwanz war dabei steinhart. Fast ohne Nachzudenken, begann ich mich durch das Handtuch hindurch zu reiben. Ich mu�te die Z�hne fest zusammenbei�en, um zu verhindern, da� ich laut aufst�hnte.
"Gott, f�hlt sich das gut an !" st�hnte Alison. "Aber ich will dich jetzt lutschen."
"Klingt gro�artig !" erwiderte Josh, der sich von ihrer M�se zur�ckzog. "Du wei�t ich liebe es, wenn du mir einen bl�st !"
Als Josh aufstand und ich die beiden da stehen sah, einander anschauend, war ich verbl�fft, wie �hnlich sie einander sahen. Sie hatten fast die selbe Gr��e, hatten die selbe Haarfarbe; sogar ihre Gesichter �hnelten einander. Eigentlich w�rde man meinen, die beiden w�ren verwandt. Aber schnell tat ich den Gedanken als unm�glich ab, w�hrend Josh sich aufs Bett legte und seine Beine �ber die Bettkante herabhingen. Alison kniete sich zwischen Joshs Beine vor das Bettende. Gl�cklicherweise stand das Bett rechtwinklig zur T�r, so da� ich ein tolle Sicht auf das Geschehen hatte. Alison k��te die Innenseiten von Joshs Schenkeln, w�hrend ihre H�nde rauf und runter �ber seinen Schaft fuhren. Ich betrachtete kritisch seinen steifen Schwanz und konnte mir ein L�cheln nicht verkneifen, als ich zu dem Schlu� kam, da� seiner auch nicht viel gr��er war als meiner (nicht das mein Schwanz gr��er als der normale Durchschnitt w�re, aber Alison sagte stets es k�me nicht auf die Gr��e an – ja, ich wei�, das hat jeder Mann schon einmal geh�rt, aber bei Alison wollte ich das glauben und ich f�hlte mich ein wenig besser, jetzt wo ich wu�te, das sie nicht einfach deshalb mit jemandem fickte, weil der einen gr��eren Schwanz hatte als ich).
Alisons Lippen glitten hinauf zu dem Punkt, wo die Beine von Josh zusammenliefen. Ich konnte es nicht genau erkennen, aber ich war mir ziemlich sicher, da� sie an seinen Hoden saugte. Der Ausdruck des Wohlbehagens auf seinem Gesicht schien diese Vermutung zu best�tigen. Dann begann sie an seinem Schaft zu lecken und ihre H�nde streichelten seine Beine. Nachdem sie �berall an seinem Schaft geleckt hatte, nahm sie die Eichel in den Mund und lie� ihren Mund �ber seinen Schwanz gleiten, bis er vollst�ndig darin verschwunden war. Josh st�hnte laut auf. Ich konnte es ihm nicht verdenken. Ich wu�te aus Erfahrung wie gut Alisons Mund sich anf�hlte, wenn sie einen Schwanz tief in ihren Mund nahm. Sie behielt sein Glied einen kurzen Augenblick lang ganz in ihrem Mund, ehe sie ihn langsam heraus gleiten lie�, den Schaft gl�nzend von ihrem Speichel, bis nur noch die Eichel in ihrem Mund war. Sie saugte eine Weile an der Eichel, ehe sie wieder den Schaft in ihren Mund gleiten lie�. Dann begann sie rauf und runter �ber sein Glied zu fahren, wobei ihre Zunge gelegentlich hervorschnellte um seinen Schaft zu lecken. Josh stie� seine H�ften vom Bett ab und stie� in ihren Mund, jedes Mal, wenn sie ihren Kopf auf seinem Glied abw�rts bewegte.
"Gott, f�hlt sich das gut an, Schwesterchen !" st�hnte Josh. "Keine kann so gut blasen wie du !"
Mir klappte die Kinnlade runter, und ich sch�ttelte den Kopf, um wieder zur Besinnung zu kommen. Er konnte nicht gesagt haben, was ich dachte, da� er gerade gesagt hatte. Es war einfach nicht m�glich. Alison entlie� seinen Schwanz aus ihrem Mund und l�chelte zu ihm hinauf.
"So soll es auch sein, kleiner Bruder !" erwiderte sie lachend. "Aber jetzt ist es Zeit dich daran zu erinnern wie phantastisch meine M�se ist !"
Mein Verstand fuhr Karussell mit mir. Konnte das wirklich ihr Bruder sein ?! Das w�rde die �hnlichkeit erkl�ren und es w�rde dar�ber hinaus erkl�ren warum sie nie wollte, da� ich ihre Familie kennenlernte. Sie wollte nicht das ich herausfand, da� sie mit ihrem eigenen Bruder fickte ! Oder noch schlimmer, sie wollte nicht, da� ich ihr im Wege w�re, und sie daran hindern k�nnte weiterhin mit ihm zu ficken, wenn sie nach Hause fuhr. Alison kam jetzt auch aufs Bett und hockte sich �ber den Scho� ihres Bruders. Sie rieb mit ihrer M�se �ber sein Glied. Dann schlo� sie ihre Hand um seinen Schaft und fuhr daran auf und ab. Sie f�hrte seinen Schwanz zu ihrer M�se und rieb mit der Eichel �ber ihren Schlitz.
"H�r auf mich hinzuhalten, Schwesterchen !" st�hnte er.
"Du willst meine M�se, Josh ? Du willst deinen Schwanz in die enge Fotze deiner gro�en Schwester stecken ?" provozierte sie ihn.
"Du wei�t, da� ich das will. Bitte, Alison, bitte, fick mich !"
Alison lachte, und st�hnte dann aus voller Kehle auf, als sie sich langsam auf seinen Schwanz herablie�, und ihn Zentimeter f�r Zentimeter in ihre hei�e, feuchte Fotze eindringen lie�. Nachdem der Schwanz vollst�ndig in sie eingedrungen war, legte sie sich �ber ihn und k��te ihn voller Leidenschaft. Dann setzte sie sich wieder auf, �ber ihm hockend. Sie st�tze sich mit ihren H�nden auf seinem Bauch ab, um Halt zu finden, und begann sich dann langsam rauf und runter auf seinem Schwanz zu bewegen. Sie erh�hte sehr schnell das Tempo, bis sie wild auf seinem Schwanz auf und ab h�pfte und auf ihm ritt, wie ein Cowgirl. Josh st�hnte, w�hrend er dalag und das Gef�hl ihrer engen Fotze geno�. Ich wu�te was er f�hlte; ich hatte so oft schon genau wie er dagelegen. Alison hatte eine unglaubliche Kontrolle �ber ihre Scheidenmuskulatur und konnte einen Schwanz f�rmlich damit melken, w�hrend sie sich auf und ab bewegte.
Das Handtuch um meine H�ften sank zu Boden und ich schlo� meine Hand um meinen Schwanz, langsam rauf und runter daran fahrend. Ich konnte einfach nicht anders. Das war einfach zu geil ! Ich konnte nicht glauben wie erregt ich davon geworden war, meiner Freundin dabei zuzusehen, wie sie einen anderen Kerl fickte. Und die Tatsache, da� der andere Kerl ihr j�ngerer Bruder war, erregte mich noch mehr ! Ich fragte mich, wie lange sie schon miteinander fickten. Vielleicht lange bevor wir uns getroffen hatten, vielleicht sogar seit der Zeit, als sie noch Kinder waren. Kein Wunder, da� sie nie gewollt hatte, da� ich mit ihr fuhr, wenn sie ihre Familie besuchte ! Ich wu�te noch immer nicht, was ich von der ganzen Sache halten sollte. Ein Teil von mir wollte sie mit ihrer Untreue mir gegen�ber konfrontieren, sie anschreien und sie aus dem Haus schmei�en – und damit auch aus meinem Leben – daf�r, da� sie mich angelogen und betrogen hatte. Ein anderer Teil von mir war angef�llt mit Neugierde und Unsicherheit, dieser Teil wollte, das sie mir erkl�ren w�rde, was zum Teufel da mit ihrem Bruder vor sich ging. Ein weiterer Teil von mir wollte einfach verdr�ngen, da� es jemals passiert sei und unsere Beziehung einfach so weiterlaufen lassen, wie bisher. Mein Verstand wurde �berflutet von durcheinanderwirbelnden, einander entgegengesetzten Gef�hlen, die alle dabei waren, mich v�llig zu verwirren. Aber das intensivste und st�rkste dieser Gef�hle, dasjenige, welches durch meinen Geist und meinen K�rper scho�, war die Lust, die es mir bereitete, ihr dabei zuzusehen, wie sie mit ihrem kleinen Bruder fickte !
Josh hatte seine H�nde hoch zu Alisons Br�sten gereckt und dr�ckte die festen H�gel und rieb mit seinen Handfl�chen �ber ihre steifen Brustwarzen. Dann fuhr er mit seinen Fingern �ber ihren Bauch hinab und streichelte ihr Fleisch. Er glitt damit um ihren K�rper herum, hin zu ihrem Po und dr�ckte ihre Arschbacken. Alison fuhr mit ihren Fingern�geln �ber seine Brust und seinen Bauch, lie� ihre H�ften kreisen, w�hrend sie sich jedesmal auf ihn sinken lie�. Ihren K�rper vorbeugend, lie� sie ihre Br�ste �ber sein Gesicht baumeln. Er hob seinen Kopf und streckte seine Zunge heraus. Sie st�hnte lustvoll auf, als er mit der Zungenspitze �ber ihre Brustwarzen fuhr. Sie beugte sich noch ein wenig weiter vor und er nahm den Warzenhof von einer ihrer Br�ste in den Mund. Er wechselte mit seinen Lippen von einer Brust zur anderen, und dr�ckte sie, w�hrend er an ihren Brustwarzen saugte.
"Oh Gott, Josh, das f�hlt sich so toll an," keuchte Alison. "Dein Mund f�hlt sich so gut an, wenn er an meinen Titten ist. Und ich liebe es, wenn dein Schwanz meine M�se fickt !!"
"Deine M�se f�hlt sich wunderbar an, wie sie sich so um meinen Schwanz schmiegt !" erwiderte Josh, aufst�hnend, als Alison begann ihre H�ften kreisen zu lassen, und ihren Scho� gegen seinen pre�te. "Du bist die Beste, Schwesterchen. Gott, ich liebe es mit dir zu ficken !"
"Wenn das so ist," sagte sie und ging von seinem Schwanz runter," warum zeigst du mir dann nicht, wie sehr du es liebst, mich zu ficken ?"
Alison legte sich auf den R�cken und rutschte in die Mitte des Bettes, w�hrend Josh sich erhob. Alison spreizte ihre Beine weit auseinander, die Knien angewinkelt und die F��e fest auf die Matratze gestellt. Sie streckte die Arme nach ihrem Bruder und Liebhaber aus. Er kam wieder auf Bett, und plazierte sich zwischen ihre Beine. Sie schlang ihre Arme um seinen Nacken, w�hrend er die Spitze seines Schwanzes zwischen ihre Schamlippen f�hrte. Dann stie� er vorw�rts und rammte seinen Schwanz in sie, sich mit dem ersten Sto� in sie versenkend. Er fickte sie hart und schnell, rammte sein Glied in sie, wobei er die Arschbacken bei jedem Sto� zusammenkniff. Alison schlang ihre Beine fest um ihn, ihre H�nde streichelten seinen R�cken.
"Oh...ja...fick mich...fick mich, fest !!" schrei Alison, w�hrend ihr Bruder sie fickte, und ihren K�rper wuchtig in die Matratze dr�ckte, bei jedem seiner St��e in sie hinein. "Ich bin so kurz ...so verdammt kurz...davor ! Ja, oh ja, genau so. Ich....komme....oh verdammt ! ICH KOMME ! FICK MICH, DU FICKST MICH SO GUT ! ICH KOOOOMMMEEEE !!! AAAAAAAHHH !!"
Alison fuhr mit ihren Fingern�geln �ber Joshs R�cken und hinterlie� lange, rote Kratzer.
"Oh Schei�e, deine M�se f�hlt sich so hei� an...so eng !" keuchte Josh. "Ich komme gleich ! Schwesterchen ich werde deine Fotze mit meinem hei�en Zeug f�llen !"
"Ja ! Mach mich voll, kleiner Bruder ! Spritz dein Sperma tief in meine Fotze !"
Josh stie� noch mehrere Male zu, ehe er laut aufst�hnte, w�hrend sich jeder Muskel seines K�rpers anspannte. Sein K�rper zuckte, w�hrend er seine Ladung tief in der M�se seiner Schwester entlud. Das war es auch f�r mich. Schnell beugte ich mich hinunter und schnappte mir das Handtuch, mir auf die Unterlippe bei�end, um ein Aufst�hnen zu unterdr�cken, w�hrend ich mein Sperma in das Handtuch spritzte. Schnell (aber leise) hastete ich zur�ck ins Bad und setzte mich auf die Toilette. Ich rang nach Luft. Verdammt ! Das war intensiv gewesen. Ich atmete mehrere Male tief durch, und versuchte meine Atmung zu normalisieren. Nachdem ich wieder ein wenig meine Fassung erlangt hatte, wischte ich meinen Schwanz ab und war das spermadurchtr�nkte Handtuch in den W�schekorb. Dann schlich ich mich �ber den Flur zur�ck zur Schlafzimmert�r, erneut meine Freundin und ihren j�ngeren Bruder (ich konnte noch immer nicht fassen, da� sie tats�chlich ihren Bruder fickte) beobachtend.
Sie befanden sich jetzt in der 69er Position, Alison auf ihrem Bruder, sie fuhr rauf und runter �ber sein Glied, w�hrend er sich an ihrer Spalte g�tlich tat. Sein Kopf war durch Alisons K�rper verdeckt, aber ich konnte genau sehen, mit welch liebevoller Aufmerksamkeit sie sich seinem Schwanz widmete. Ihn aus ihrem Mund entlassend, nahm sie ihn in die H�nde und streichelte z�rtlich das Fleisch. Dann fuhr sie mit ihrer Zunge rauf und runter �ber den Schaft, w�hrend sie seine Hoden liebkoste. Sie huldigte f�rmlich seinem Schwanz mit ihrem Mund. Sie schlo� ihre Finger um den Schaft und pumpte mit ihrer Faust rauf und runter �ber seinen Schwanz. Ihre Zunge schnellte hervor, um die empfindliche Spitze zu reizen, und leckte leicht dar�ber, was dazu f�hrte, das Joshs H�ften vom Bett hochschnellten.
"Verdammt, Schwesterchen, wenn du so weiter machst, komme ich gleich noch einmal !" keuchte Josh, seinen Mund kurz von ihrer M�se nehmend.
"Das ist ja der Sinn der Sache, Dummkopf," erwiderte Alison mit einem m�dchenhaften Kichern. "Ich will sehen wie dein Sperma heraus spritzt. Mach schon, spritz eine h�bsche, gro�e Ladung Sperma �berall auf dich drauf. Mach es f�r mich. Dann lecke ich alles ab !"
Mein Schwanz begann schon wieder hart zu werden und ich begann ihn erneut zu reiben. Gott, die lieferten hier aber auch eine Vorstellung ! Ich hatte Alison nie so spielerisch agieren sehen beim Sex, und genau das machte mich an. Sie leckte rauf und runter �ber seinen Schaft und benutze die Seiten und die Spitze ihrer Zunge um Speichelspuren �ber seinen Schwanz zu ziehen. Gleichzeitig spielte sie mit einer Hand an seinen Eiern. Dann begann sie die empfindliche Stelle zwischen seinen Eiern und seinem Arschloch mit der Fingerspitze zu streicheln, gelegentlich ging sie auch tiefer, um sein Arschloch selbst zu reizen. Er st�hnte laut in ihre M�se hinein, w�hrend er sie weiterhin leckte und seine H�ften schnellten wiederholt vom Bett auf, w�hrend sie an den Rand eines weiteren H�hepunktes f�hrte. Dann h�rte sie auf und hielt einfach sein Glied in ihren H�nden.
"H�r auf so mit mir zu spielen, Schwesterchen !" st�hnte Josh. "Ich bin so kurz davor... Gott ich will einfach kommen !"
"Und das wirst du auch, kleiner Bruder," fl�tete Alison, und gab ihm einen Ku� auf seinen Schaft. "Ich will nur sicherstellen, da� es richtig viel ist, was da kommt. Du willst doch ganz viel von deinem klebrigen Sperma f�r deine Schwester verspritzen, oder ?"
"Uhhh," keuchte er. "Alles f�r dich, Schwesterchen. La� mir einfach nur kommen ! Gott, du hast mich so verdammt geil gemacht !!"
Alison glitt von ihrem Bruder herunter, ihre M�se von seinem Mund l�send. Sie kniete sich neben seinen Scho�. Dann streichelte sie leicht seinen Schwanz, nur ihre Fingerspitzen benutzend. Schlie�lich schien sie zu dem Schlu� gekommen zu sein, da� sie gen�gend mit ihm gespielt hatte, denn sie schlo� ihre Faust um seinen Schwanz und begann ihn heftig zu wichsen. Ihre Zunge leckte seine Eichel, und sie nahm gelegentlich seine Schwanzspitze in den Mund und saugte daran, w�hrend sie ihm einen runterholte. Nun, es brauchte nicht mehr viel, um Josh auf die Reise zu schicken, und als er kam, ging er ab, wie eine Rakete. Seine H�ften hoben sich vom Bett ab, bei jedem Schwall der aus ihm herausscho�. Alison hielt seinen Schwanz locker in ihrer Hand, und lie� ihn seinen Schwanz in ihrer Faust vor und zur�ck sto�en, w�hrend mehrere lange, machtvolle Spritzer klebrigen Spermas in die Luft geschleudert wurden, wo sie dann den H�hepunkt ihrer Flugbahn �berschritten und nach unten auf seinen Bauch und seine Brust klatschten, und lange wei�e Spermaspuren auf seinem K�rper hinterlie�en. Schlie�lich lie�en die Spritzer nach und das letzte Bi�chen Sperma tr�pfelte auf die Finger seiner Schwester.
"Oh Schei�e ! Schei�e ! Verdammt, jaaaa !" schrie er auf, w�hrend er kam. Dann lag er da, keuchend, mit sich hebender Brust, die Augen geschlossen, und der Mund weit offenstehend. Alison l�chelte zu ihm hinauf, den Ausdruck vollst�ndiger Zufriedenheit auf seinem Gesicht genie�end. Ihre Hand hielt weiterhin sein Glied, welches langsam schlaff wurde. "Gott verdammt, Schwesterchen, das hat sich absolut phantastisch angef�hlt. Du wei�t ganz genau, wie man mich kommen l��t !" sagte er, nachdem er wieder gen�gend Luft daf�r hatte.
"Das stimmt," erwiderte Alison selbstgef�llig. "Niemand l��t dich so kommen wie deine Schwester, oder ?"
"Ich wei� nicht," erwiderte Josh. "Mama w�rde dir da vielleicht nicht zustimmen wollen."
Bruder und Schwester lachten gemeinsam.
"Ja, vielleicht hast du recht," sagte Alison.
Ich bekam gro�e Augen. Ihre Mutter ?! Konnte es sein, da� Alison mit mehr Leuten in ihrer Familie Sex hatte, als nur mit ihrem Bruder ?! Es war schwer zu glauben, aber da ich hier gerade zusah, wie sie ihren j�ngeren Bruder fickte, war ich der Meinung, da� alles m�glich sei. Dieses R�tsel wurde immer interessanter, je mehr ich dar�ber h�rte. Ich beschlo� meine Freundin auf diese Dinge hin anzusprechen und all die Geheimnisse die sie bislang vor mir gehabt hatte zu l�ften. Dann k�nnte ich vielleicht entscheiden ob es sich lohnen w�rde mit ihr zusammen zu bleiben, nach dem was geschehen war. Die einzige Frage die sich stellte war, wie fing ich es an ? Ich ging nicht davon aus, da� ich sie einfach so darauf ansprechen konnte. Ich mu�te mir etwas �berlegen, wie ich die Sache am Geschicktesten zur Sprache bringen k�nnte.
Alison lie� schlie�lich den Penis ihres Bruders los und f�hrte ihre Hand zu ihrem Mund. Langsam und voller Sinnlichkeit fuhr sie mit ihrer Zunge �ber die Haut und leckte das Sperma ihres Bruders ab. Wir beide, Josh und ich, schauten gebannt zu, unsere Blicke lie�en Alison keine Sekunde aus den Augen, w�hrend sie sich das Sperma von der Hand ableckte. Dann beugte sie ihren Kopf runter zum Bauch ihres Bruders, wobei sie ihm in die Augen sah. Sie streckte ihre Zunge heraus und fuhr dann genauso langsam durch einen Spermaspritzer auf seinem Bauch. Sie brachte ihren Mund auf seinen K�rper und leckte ihm das Sperma von der Haut. Bald hatte sie alles weggeschl�rft. Schlie�lich nahm sie sein schlaffes Glied in den Mund und s�uberte ihn so von den letzten �berbleibseln seines Ergusses.
"Dein Sperma ist so lecker !" sagte sie.
"Leckerer als das von deinem Freund ?" fragte er.
"Das ist eine schwere Frage," sagte Alison. "Simon hat auch sehr leckeres Sperma."
"Ich wei� gar nicht warum du deine Zeit mit ihm verschwendest," sagte Josh. "Du kannst doch allen Sex den du brauchst von der Familie bekommen."
"Nun, schlie�lich ist niemand von der Familie hier bei mir am College oder ?" beantwortete Alison die Bemerkung ihres Bruders. Ich sch�tze das beantwortete auch meine Frage ob sie auch mit anderen Mitgliedern ihrer Familie Sex hatte. Es klang so, als ob die gesamte Familie miteinander fickte. Jetzt wu�te ich ganz genau, warum sie nie wollte, da� ich mitkam, um ihre Familie zu besuchen !
"Au�erdem ist geht es bei mir und Simon nicht nur um Sex. Versteh mich nicht falsch, Simon ist ein toller Ficker und wir haben wirklich gro�artigen Sex. Aber dar�ber hinaus bin ich gerne mit ihm zusammen, unternehme gerne Dinge mit ihm – auch wenn es nur gemeinsames Kuscheln auf der Couch ist, w�hrend wir einen Film anschauen." Josh lachte.
"Wenn ich es nicht besser w��te, w�rde ich sagen, du w�rst verliebt in ihn, oder so." Alison schwieg einen Moment lang. Ich starrte meine Freundin und ihren Bruder an, all meine Aufmerksamkeit konzentrierte sich auf ihre Unterhaltung, ein Knoten bildete sich in meinen Eingeweiden, w�hrend ich nerv�s darauf wartete, Alisons Antwort zu vernehmen. Ihre n�chsten Worte konnten schlie�lich dar�ber entscheiden, ob wir zusammen bleiben w�rden, oder uns trennten. Was w�rde ich tun, wenn sie nicht so f�r mich empfand, wie ich annahm, da� sie es tat, so empfand, wie ich f�r sie empfand ? Was wenn ich nur eine Abwechslung w�re, f�r die Zeit, wo sie von ihrem Bruder getrennt war (oder welche anderen Liebhaber sie noch in der Familie h�tte) ?
"Nun, ich wei� nicht genau ob ich in ihn verliebt bin," sagte Alison schlie�lich. "Aber er ist etwas ganz Besonderes f�r mich. Er ist ein wichtiger Teil meines Lebens und ich w�rde nicht ohne ihn sein wollen."
"Und warum hast du ihm dann noch nicht die Wahrheit �ber uns erz�hlt ?" fragte Josh. " Warum hast du ihn noch nie mitgebracht, damit er die Familie kennenlernt ?"
"Was w�re, wenn er es nicht akzeptieren k�nnte ?" fragte Alison. "Ich hatte Angst – Angst das er sich von mir trennen w�rde. Und du wei�t was die Familie davon h�lt jemanden von au�erhalb mitzubringen – besonders M�nner. Was wenn sie ihn nicht akzeptieren w�rden – Ich k�nnte mich nicht zwischen Simon und der Familie entscheiden und ich hatte Angst das sie genau das von mir fordern k�nnten. Also lebte ich mein Leben mit ihm streng getrennt von der Familie Zuhause."
"Du wirst das nicht immer so handhaben k�nnen, das wei�t du. Er wird es fr�her oder sp�ter herausfinden, wenn du vor hast mit ihm zusammenzubleiben."
"Ich wei�," seufzte Alison. "Aber dar�ber mache ich mir Sorgen, wenn die Zeit reif ist. Jetzt haben wir genug �ber Simon gesprochen. Meine M�se mu� wieder gefickt werden, also la� uns deinen Schwanz wieder bereit und hart machen !"
Alison begann erneut am Glied ihres Bruders zu lutschen und bald war er so hart wie zuvor. Mein Schwanz war genauso hart und ich rieb ihn im selben Rhythmus wie Alison den Schwanz ihres Bruders wichste.
"La� es uns diesmal von hinten machen !" sagte sie erregt.
Josh ging zur Seite und Alison begab sich auf ihre H�nde und die Knien in der Mitte des Bettes. Josh ging hinter sie, zwischen die Beine seiner Schwester. Er fuhr mit der Eichel seines Gliedes ein paar Mal rauf und runter �ber ihren Schlitz, ehe er langsam mit den H�ften voran stie� und seinen Schwanz in ihre feuchte M�se gleiten lie�. Dann ergriff er, um einen festen Halt zu haben, ihre H�ften mit beiden H�nden und begann ihren K�rper auf seinen Schwanz zu ziehen. Zuerst bewegte er sich nicht, sondern gab sich damit zufrieden den Hintern seiner Schwester gegen seinen Scho� zu ziehen und so ihren K�rper rauh vor und zur�ck auf seinem Schwanz zu bewegen. Dann begann er sich auch zu bewegen, wobei er mit seinen H�ften nach vorn stie�, jedesmal wenn er seine Schwester zur�ckzog. Die beiden fickten wild und st�hnten und keuchten dabei laut auf.
"Fick mich Josh !" schrie Alison. "Oh Gott, ja ! Fick meine M�se !"
Meine Hand war fest um meinen Schwanz gelegt und rieb daran auf und ab. Ich steuerte schnell auf einen zweiten Orgasmus zu. Ich konnte einfach nicht fassen, wie erregt ich war. Es war unbeschreiblich, unglaublich – hier war ich und sah zu wie meine Freundin sich von einem anderen Mann ficken lie� – der, was noch dazu kam, ihr eigener Bruder war – und statt hineinzust�rmen und sie auseinanderzurei�en, wichste ich dabei ! Aber ich konnte einfach nicht aufh�ren. W�hrend ich zusah wie Josh seinen Schwanz rein und raus in Alisons Fotze schob, �berkam mich ein Verlangen mich unbedingt zu ergie�en. Was ich wirklich wollte war, in das Zimmer zu st�rmen, hin zum Bett und mein Sperma �ber Alisons hei�en, h�bschen, schwei�gebadeten K�rper zu spritzen, aber ich wu�te, da� ich dies nicht tun konnte. Jedenfalls jetzt nicht.
Josh beugte sich �ber seine Schwester und fuhr mit seinen H�nden �ber ihren Bauch hin zu ihren Br�sten. Er k��te ihre Schulter und fuhr dann zu ihrem Nacken. Seine H�nde umklammerten ihre Br�ste, dr�ckten fest zu, zogen wild daran. Alison st�hnte laut vor Lust. Er bewegte seinen Schwanz weiterhin heftig in ihrer Fotze rein und raus. Seine St��e wurden wilder, w�hrend er den Rhythmus verlor. Er mu�te kurz vor einem Ergu� stehen. Und aus den fortw�hrenden Lustschreien die sich Alisons wundersch�nen Lippen entrangen, war sie auch kurz vor einem H�hepunkt. Ich wichste meinen Schwanz noch schneller, da ich mit ihnen gemeinsam kommen wollte.
"Oh Schei�e, Schwesterchen, ich komme gleich !" schrie Josh.
"Ich will es in meinem Gesicht haben," keuchte Alison. "Ich will dein hei�es, klebriges Sperma �berall in meinem nuttigen Gesicht haben !"
"Das bekommst du, Alison !" erwiderte Josh. "Ich werde dir dein Gesicht vollspritzen mit meinem Sperma ! Oh...oh Schei�e ! Hier kommt es !"
Josh zog sich hastig aus seiner Schwester zur�ck. Sie drehte sich sofort herum, so da� ihr Gesicht direkt vor seinem Schwanz war. Mit einem letzten, tiefen Aufst�hnen kam Josh und sein klebriges, wei�es Sperma spritzte ihr ins Gesicht. Meine Blicke hingen wie gebannt an der Szene und ich betrachtete genau wie das Sperma in die Luft scho� und dann auf dem Gesicht meiner Freundin landete. Mehrere Spritzer klatschten ihr ins Gesicht, einer landete sogar in ihren Haaren. Ich konnte nicht fassen wie verf�hrerisch sie aussah, das Gesicht so mit Sperma beschmiert. Es war zuviel f�r mich und ich kam ebenfalls, mir erneut auf die Unterlippe bei�end, um kein Ger�usch von mir zu geben. Ich hielt meine Hand unter die Eichel w�hrend ich kam, und fing damit den Samen auf. Meine Blicke l�sten sich dabei keinen Moment lang von Alison. Sie hatte eine Hand zwischen ihren Beinen und rieb wie besessen ihren Kitzler. Sie brauchte nur ein paar Sekunden ehe sie genauso weit wie Josh und ich war. Sie erreichte ihren H�hepunkt mit einem Schrei der Ekstase.
"AAAAHHHH !!" schrie sie und ihr K�rper spannte sich an, w�hrend sie weiterhin ihren Kitzler rieb. Alison sank ersch�pft aufs Bett und rang nach Luft. Ihr Bruder legte sich neben sie.
"Wow, das war unglaublich," keuchte Alison. "Du bist ein toller Liebhaber, kleiner Bruder."
"Du bist aber auch toll, Schwesterchen," erwiderte Josh. "Zu schade das wir es nicht �fter machen k�nnen. Ich kann noch immer nicht begreifen warum du in einen anderen Staat gehen mu�test, um aufs College zu gehen. Wenn du Zuhause geblieben und auf das College der Gemeinschaft gegangen w�rst, h�tten wir jeden Tag so ficken k�nnen."
"Na ja Josh, so sehr ich es auch genie�e mit dir zu ficken, ich bekomme hier eine viel bessere Ausbildung, was bedeutet, da� ich einen besseren Job nach meinem Abschlu� bekomme."
"Ja, ich sch�tze das stimmt."
"Genug geredet," sagte Alison und setzte sich auf. "Ich bin am Verhungern. Wir wollen uns saubermachen und dann noch etwas Essen gehen, ehe ich dich zum Flughafen bringe."
"Klingt toll. Aber zuerst mu� ich mal pissen !"
Ich verlie� schnell die T�r und versteckte mich im G�stezimmer, w�hrend Alison und Josh vom Bett aufstanden. Ich hielt vorsichtig meine Hand so, da� ich nichts von meinem Sperma heruntertropfen lie�. Ich wollte keine Sauerei auf dem Fu�boden hinterlassen. Ich lauschte an der T�r des G�stezimmers, w�hrend Alison und Josh unser Schlafzimmer verlie�en und ins Bad schlenderten. Ich konnte h�ren wie Josh pi�te, dann h�rte ich die Dusche rauschen. Ich wartete nerv�s, w�hrend sie die beiden duschten. So lange wie sie unter der Dusche waren, w�re ich nicht �berrascht gewesen, wenn sie dort noch einmal gefickt h�tten, aber es gab keine M�glichkeit f�r mich, das zu �berpr�fen. Schlie�lich wurde das Wasser abgestellt. Ein paar Minuten sp�ter verlie�en Bruder und Schwester das Bad und gingen wieder ins Schlafzimmer. Nach ein paar weiteren Minuten verlie�en sie die Wohnung. Sobald ich die Haust�r sich schlie�en h�rte, eilte ich ins Bad und entleerte meine Hand in die Toilette. Ich nahm eine zweite Dusche, einerseits um mir den Schwei� vom K�rper und mir das Sperma von der Hand und meinem Glied zu waschen, andererseits auch um mich ein wenig abzuk�hlen.
Die ganze Zeit �ber in der Dusche und auch als ich mich abtrocknete und mich wieder ankleidete, dachte ich ununterbrochen daran, was ich jetzt machen sollte. Ich war nicht so weit Alison ins Gesicht zu sehen, noch nicht, also beschlo� ich letztendlich das ich noch warten sollte, ehe ich ihr gegen�bertrat, bis ich soweit war. Ich schnappte mir mein Gep�ck und verlie� das Haus und ging zu meinem Auto. Dann fuhr ich in ein Hotel und nahm ein Zimmer. Ich w�rde bis morgen warten, vielleicht auch bis �bermorgen, dann nach Hause kommen und so tun als ob nichts passiert sei. Dann w�rde ich versuchen herauszufinden, was die beste Art und Weise w�re, Alison mit dem was ich wu�te und was ich gesehen hatte zu konfrontieren. Ich sank ersch�pft auf das Bett in meinem Hotelzimmer und starrte an die Decke. In meinem Kopf schossen die unterschiedlichsten Gedanken nur so durcheinander. Schlie�lich stand ich auf und verlie� das Zimmer. Ich w�rde verr�ckt werden, wenn ich nicht irgend etwas tat. Ich mu�te mich ablenken. Ich ging zum Auto und begann einfach herum zu fahren. Schlie�lich hielt ich am Einkaufszentrum. Ich ging von Gesch�ft zu Gesch�ft, ohne �berhaupt bei der Sache zu sein. Schlie�lich beschlo� ich mir einen Film anzusehen. Vielleicht w�rde mich das eine Weile lang ablenken.
Geistesabwesend mampfte ich mein Popcorn, w�hrend der Vorspann lief. Ich schenkte all dem �berhaupt keine Aufmerksamkeit. Ich konnte einfach Alison und Josh nicht aus meinen Gedanken vertreiben. Dann begann der Film. Ich nahm an, ich h�tte genauso viele Schwierigkeiten mich darauf zu konzentrieren, wie schon den ganze Nachmittag �ber auf all die anderen Dinge. Aber zu meiner freudigen �berraschung wurde ich schnell in den Bann des Filmes gezogen und f�r zwei selige Stunden verga� ich alles was mit meiner Freundin zusammenhing. Nat�rlich kam alles beim Abspann wieder. Es war fast Zeit f�r das Abendessen und ich entschied, da� ich einen Drink n�tig hatte (oder zwei oder drei), und so ging ich in ein �rtliches Restaurant, wo mir das Bier, welches sie dort ausschenkten, zusagte. Nach ein paar Bier zum Essen ging ich an die Bar und probierte es mit st�rkeren Getr�nken. Nachdem ich keinen Schmerz mehr versp�rte, war ich pl�tzlich in der Stimmung zu tanzen und so torkelte ich aus der Bar, die Stra�e hinunter zu einem nahegelegenen Nachtclub.
Die Musik war laut und die Leute standen dichtgedr�ngt. Ich ging mit verschiedenen Frauen auf die Tanzfl�che, mich der Musik hingebend und mich so sehr an ihnen reibend, wie ich es gerade noch f�r schicklich hielt. Eine der Frauen schien mich zu m�gen, denn sie rieb ihren Hintern an meinen Scho� und ihre M�se an meinem Bein. Ich h�tte nur ein Wort sagen m�ssen, und sie w�re mit mir nach Hause gegangen. Und die Versuchung war sehr stark. Aber egal wie betrunken ich war, ich wu�te, Sex mit einer anderen Frau zu haben, w�rde mein Leben nur noch komplizierter machen und es w�rde auch nicht dazu f�hren, die Sache ungeschehen zu machen, ich hatte nun mal Alison es mit ihrem Bruder treiben sehen. So zwang ich mich schlie�lich dazu den Club zu verlassen und zur�ck zu meinem Auto zu taumeln. Ich wei� nicht mehr wie ich es zur�ck zu meinem Hotel geschafft habe, ich war zu betrunken, aber irgendwie brachte ich es fertig. Ich fiel augenblicklich aufs Bett. Ich dachte noch nicht einmal daran mir die Schuhe auszuziehen.
Als ich am n�chsten Morgen erwachte, war ich noch immer angezogen und lag b�uchlings auf dem Bett. Ich stand langsam auf. Es war ein dumpfer, pochender Schmerz in meinem Kopf, mein Magen f�hlte sich ziemlich �bel an und ich hatte kam gen�gend Energie um ins Badezimmer zu gelangen. Ganz langsam schaffte ich es mich auszuziehen und dann mich unter die Dusche zu stellen. Ich schlo� meine Augen und lie� das Wasser �ber mich rieseln. Nach ein paar Minuten hatte ich gen�gend Kraft gesammelt, um das kleine St�cken Seife, welches sie in diesen Hotels hatten, zu ergreifen und mich langsam einzuseifen. Nachdem ich eingesch�umt war, stellte ich mich wieder unter das warme Wasser, welches mich entspannte. Schlie�lich drehte ich die Dusche ab und trat hervor, um mich dann langsam abzutrocknen. Ich taumelte zur�ck zum Bett und glitt nackt unter die Bettdecke und schlief wieder ein.
Als ich erneut wach wurde, war es fr�her Nachmittag, die Mittagszeit l�ngst vorbei und ich sp�re ein ernstliches Verlangen nach einer Mahlzeit und etwas zu trinken (wozu ich gerne eine Handvoll Schmerztabletten haben w�rde). Nachdem ich mich angezogen hatte, verlie� ich das Zimmer und ging hin�ber in ein kleines Caf� neben dem Hotel, wo ich mir eine Mahlzeit bestellte. Nach einem �ppigen Essen und ein paar gro�en Gl�sern Eistee f�hlte ich mich etwas besser. Ich war noch immer nicht bereit nach Hause zu fahren, also ging ich wieder ins Hotel, beglich meine Rechnung und fuhr eine Weile in der Stadt herum. Ich hatte noch immer nicht eine Strategie gefunden, wie ich Alison mit all dem konfrontieren k�nnte. W�hrend ich herumfuhr beschlo� ich schlie�lich mich so zu verhalten, als ob nichts passiert sei, und auf die richtige Gelegenheit zu warten, alles vor Alison auszubreiten. Ich fuhr schlie�lich kurz nach 15. 00 Uhr nach Hause.
"Simon!" rief Alison, als ich zur T�r hereinkam, das Gep�ck in der Hand. Sie lief auf mich zu und schlang ihre Arme um meinen Hals. Ich lie� mein Gep�ck zu Boden fallen, w�hrend wir uns leidenschaftlich k��ten und unsere Zungen gegenseitig unsere M�nder erforschten. Ich schlang meine Arme um sie und zog sie zu mir heran, w�hrend unser Ku� anhielt. "Es ist so sch�n dich zu sehen !" sagte Alison, als unser Ku� endete und sie l�chelte strahlend. "Aber warum bist du schon Zuhause ? Ich dachte du h�ttest noch bis morgen zu tun ?"
"Mir ist es gelungen einen Tag eher wegzukommen," sagte ich zu ihr.
"Nun, da bin ich aber froh. Ich habe dich vermi�t ! Wie war die Konferenz ?"
"Ging so," erwiderte ich und lie� Alison los und nahm wieder mein Gep�ck auf. "Es ist sch�n wieder Zuhause zu sei."
"Du siehst ersch�pft aus."
"Es war eine lange Fahrt. Ich denke ich packe aus und genehmige mir ein kleines Nickerchen," sagte ich, w�hrend ich in Richtung Schlafzimmer ging.
"Oh. In Ordnung, Schatz," erwiderte Alison, mit einem betr�bten Unterton in der Stimme.
Ich war mir sicher, sie erwartete einen herzlicheren Empfang bei meiner R�ckkehr, schlie�lich hatten wir uns seit fast zwei Wochen nicht gesehen, aber ich war einfach nicht in der Lage dazu. Einerseits hatte ich diesen scheu�lichen Kater, mit dem ich immer noch zu k�mpfen hatte, andererseits das Wissen, da� sie mich angelogen, mich betrogen hatte, all die Jahre �ber, es war einfach zu viel, um damit klarzukommen. Ich stellte meine Sachen in der Ecke ab, ich verschwendete keine Zeit damit auszupacken, sondern zog mich einfach bis auf die Boxer Shorts aus und stieg ins Bett. Es f�hlte sich wundervoll an wieder in meinem alten Bett zu sein, bis ich mich dran erinnerte, wie ich beobachtet hatte, was sie und ihr Bruder in diesem Bett gestern getan hatten. Und die Tatsache das ich davon erregt worden war, machte es nur noch schlimmer. Ich lag da und starrte die Decke an und versuchte herauszufinden wie mein Leben auf einmal zu kompliziert und bizarr geworden war. Ich meine, wie viele Typen k�nnen von sich behaupten sie h�tten sich einen runtergeholt, w�hrend sie dabei zusahen, wie ihre Freundin ihren j�ngeren Bruder fickte ? Ich starrte eine halbe Ewigkeit an die Decke, ehe ich langsam einschlief.
Ich erwachte, als ich eine warme Feuchtigkeit sp�rte, die sich um meinen Schwanz gelegt hatte. Ich �ffnete langsam einen Spalt weit die Augen und linste auf dem Bett nach unten. Alison hatte die Bettdecke zur Seite geschoben und meinen Schwanz durch den Eingriff meiner Shorts herausgeholt und saugte daran, die Lippen fest um meinen Schaft geschmiegt. Sie hatte sich bis auf den Slip und den BH ausgezogen. Ich versuchte so zu tun, als ob ich noch schlief, aber als die talentierte Zunge meiner Freundin �ber meinen Schaft glitt, entfuhr meinen Lippen ein leichtes St�hnen. Ich schlo� hastig meine Augen, als Alison zu mir aufblickte, mich noch immer schlafend stellend. Ich konnte sp�ren wie ihr K�rper �ber meinen nach oben glitt, als sie sich auf mich legte, wobei ihr Scho� sich an meinem halbsteifen Schwanz rieb. Dann f�hlte ich ihren warmen Atem im Gesicht.
"Schl�fst du noch Schatz ?" fl�stere sie mir ins Ohr.
Ich tat noch immer so, als ob ich schlief, hielt die Augen geschlossen und atmete langsam und gleichm��ig. Aber es war nicht einfach, denn Alison rieb ihren nur mit einem H�schen bekleideten Scho� an meinem jetzt steinharten Schwanz. Sie fuhr mit der Zungenspitze �ber meine Wange, dann �ber mein Ohr und knabberte an meinem Ohrl�ppchen. Ihre H�nde streichelten meine Seiten und ihre Fingerspitzen fuhren z�rtlich �ber meine Haut.
"Bist du sicher, da� du noch schl�fst ?" fragte sie erneut, und begann dann meine Seiten zu kitzeln. Ich versuchte nicht darauf zu reagieren, aber ich konnte nicht anders und mu�te bald schon kichern. "Du Betr�ger !" neckte mich Alison und schlug mir spielerisch ihre Faust auf die Brust. Ich schlang meine Arme um ihren Lieb und warf sie so von mir herunter, wobei wir uns drehten und ich alsdann �ber ich war.
"Hab dich !" schrie ich und hielt ihre Handgelenke �ber ihrem Kopf mit einer Hand fest, w�hrend ich mit der anderen eine ihrer Br�ste heftig dr�ckte.
Ich rieb meinen harten Schwanz gegen ihren mit einem H�schen bekleideten Scho� und fuhr dabei rauf und runter an ihr.
"Das gef�llt mir schon besser," fl�tete Alison und k��te meine Brust. "Ich dachte schon du liebst mich nicht mehr, nach der frostigen Begr��ung vorhin zu urteilen."
"Es tut mir wirklich leid, Schatz. Wie gesagt, es war eine lange Fahrt."
"Nun, jetzt hattest du dein Nickerchen, also solltest du mir jetzt lieber zeigen, wie sehr du mich vermi�t hast !"
"Keine Sorge, Liebling, genau das habe ich vor. Aber jetzt beweg dich nicht," sagte ich und stand vom Bett auf.
"Und was zum Teufel hast du jetzt vor ?" fragte Alison entr�stet, sich auf die Seite rollend und ihren Kopf auf eine Hand st�tzend, so da� sie mir zusehen konnte.
"Wirst du schon sehen," erwiderte ich. "Wie w�re es denn, wenn du jetzt deinen BH f�r mich ausziehst ?" Alison z�gerte einen Moment, zog sich dann aber den B�stenhalter aus und warf ihn zu Boden. Ich, w�hrenddessen, w�hlte in ihrem W�scheschrank auf der Suche nach einem ihrer Str�mpfe.
"Hier ist ja wonach ich gesucht habe !" verk�ndete ich und hielt einen wei�en, halterlosen Strumpf triumphierend in die H�he.
"Und was genau hast du damit vor ?"
"Wirst du schon sehen !"
Ich ging wieder aufs Bett und drehte Alison auf ihren R�cken, w�hrend ich �ber sie kam und mein Gewicht auf den Knien rechts und links von ihrem K�rper abst�tzte. Eine ihrer H�nde nehmend, band ich hastig ein Ende des Strumpfes um ihr Handgelenk.
"Du wirst mich NICHT festbinden !" meinte Alison und begann sich gegen mich zu wehren.
Wir wu�ten beide, da� sie mir nur etwas vorspielte. Wir hatten dieses Spiel schon oftmals zuvor gespielt, und wir beide genossen es, aber das verhinderte nicht das Alison spielerisch protestierte, wann immer wir es taten (oder ich, wenn ich derjenige war, der gefesselt wurde, was das anbelangte). Es war alles Teil des Spiels. Das Kopfende des Bettes bestand aus mehreren Messingst�ben, die miteinander von einem gekr�mmten Stab verbunden waren, der �ber die St�be f�hrte, wodurch das Bett perfekt geeignet war f�r unser Spiel. Ich schlang den Strumpf um einen der St�be, dann um den Stab daneben und wieder zur�ck. Fest daran ziehend, zwang ich Alisons Arm �ber ihren Kopf. Dann packte ich ihren anderen Arm und schob ihn neben ihren anderen Arm, wobei ich schnell das andere Ende des Strumpfes um ihr anderes Handgelenk band.
"Na, soll ich dir auch die Beine festbinden, du ungezogenes, kleines M�dchen ?" fragte ich neckend und k��te sie auf den Bauch.
"Nein, ich will meine Beine um dich schlingen, w�hrend du mich fickst !"
"Nun, in diesem Fall denke ich, werde ich dir die Beine festbinden."
"Sch�n, wie du magst !" erwiderte Alison und t�uschte weiterhin Entr�stung vor, w�hrend sie sich anstrengen mu�te ein Kichern zur�ckzuhalten.
Ich k��te weiter unten Alisons Bauch, bis ich ihr H�schen erreicht hatte. Ihre Beine weiter auseinander schiebend, k��te und leckte ich sie im Schritt ihres Slips, was ein lautes St�hnen ihren Lippen entlockte. Ich dr�ckte meine Mund gegen ihren Schritt und streckte die Zunge heraus und benutze sie, um mit ihrem H�schen an ihrer Fotze zu rieben. Sie st�hnte weiter und hob ihre H�ften vom Bett ab, w�hrend sie ihre M�se kraftvoll gegen meinen Mund pre�te. Langsam zog ich ihr das H�schen die Beine herunter und warf es dann auf den Fu�boden. Ich fuhr mit meinen Fingern �ber die Innenseiten ihrer Schenkel, um dann ein Bein vor mir anzuheben und einen z�rtlichen, liebevollen Ku� auf ihren Kn�chel zu plazieren. Langsam k��te ich die R�ckseite ihres Beines. Als ich die Innenseite ihres Knies erreicht hatte, bewegte ich meine Lippe langsam �ber die Innenseite ihres Schenkels, w�hrend ich sie weiter k��te. Ihr Bein auf das Bett zur�cksetzend, ignorierte ich ihre M�se, w�hrend ich das andere Bein anhob und mir k�ssend einen Weg hinab zu ihrem Fu� bahnte. Dann setzte ich es ebenfalls wieder auf das Bett und wandte schlie�lich meine Aufmerksamkeit ihrer h�bschen, blanken M�se zu. Langsam streckte ich meine Zunge heraus und lie� sie �ber ihren Kitzler schnellen, wobei ich nur ganz behutsam das empfindliche Fleisch ber�hrte.
"Oh Gott, Simon, h�r auf so mit mir zu spielen," keuchte Alison. "Leck meine M�se, Schatz ! Leck mich gut, la� mich kommen !"
"Ich will h�ren, wie du darum bettelst," verh�hnte ich sie. "Bettele darum wie es eine kleine, geile Nutte machen w�rde, so wie du eine bist !"
"Ja, ich bin eine geile Nutte !" erwiderte Alison, mit einer tiefen, rauhen Stimme. "Bitte, leck meine Fotze, Schatz. Du wei�t, da� ich es will. Ich will es so sehr ! Leck meine geile, nuttige M�se, Schatz. La� mich kommen, bitte la� mich richtig kommen !!!"
Als einzige Erwiderung darauf begann ich an ihrer Fotze zu lecken und stie� meine Zunge in ihr nasses Loch, w�hrend ich durch ihren Schlitz nach oben leckte. Alisons St�hnen wurde lauter, ihre Stimme wurde spitzer und h�her.
"Oh ja, Schatz, genau so ! Leck mich, oh verdammt ja !!"
Ich leckte weiterhin ihre Fotze, und lie� meine Zunge �ber ihre empfindlichsten Stellen gleiten. Ich wu�te genau wie ich sie erregen konnte, wu�te hundertprozentig was sie am Geilsten und Feuchtesten machen w�rde. Ich brachte sie schnell bis kurz vor den H�hepunkt ihrer Lust, hielt aber inne, ehe sie ihren Orgasmus erreichte. Sie keuchte und verlangte verzweifelt nach Befriedigung.
"La� mich kommen, Simon, bitte la� mich kommen !!" bettelte sie.
Aber ich war noch nicht bereit, sie kommen zu lasse. Ich wollte ihre Lust verl�ngern, sie solange wie m�glich kurz vor dem Orgasmus halten. Ich l�ste meinen Mund von ihrer Fotze und k��te ihren glatten Venush�gel. Ich leckte schnell wieder ihre Fotze und k��te dann ihren Bauch. Dann fuhr ich mit dem Mittelfinger durch ihren Schlitz und steckte ihn ihr langsam hinein. Ich lie� ihn in ihrer engen Fotze kreisen, ehe ich anfing ihn rein und raus zu schieben. Dann f�gte ich einen zweiten Finger dem ersten hinzu und pumpte noch schneller. Alisons stie� sich mit ihren H�ften heftig vom Bett ab. Schlie�lich kehrten meine Lippen wieder zu ihrem Kitzler zur�ck, saugten daran und meine Zunge schnellte wild dar�ber hinweg. Das war alles was noch n�tig war – Alison schrie laut auf, als sie kam, ihr gesamter K�rper spannte sich an, w�hrend ihre sich zusammenziehende Fotze meine Finger mit ihrem M�sensaft benetzte.
"Ahh, ahhhh, oh Gott, jaaaa, JAAAAAAAAAA !!!!" schrie sie.
Ihr K�rper entspannte sich pl�tzlich und sie lag der L�nge lang auf dem Bett und rang nach Luft. Ihr keine Zeit gebend, sich von diesem intensiven H�hepunkt zu erholen, glitt ich hastig zwischen ihre Beine und steckte meinen Schwanz in ihre mich erwartende M�se. Kraftvoll stie�en meine H�ften vorw�rts und ich versenkte meinen Schwanz mit dem ersten Sto� bis zum Anschlag in ihre enge Fotze. Ich zog mich sofort wieder zur�ck, um erneut vor zu sto�en, genauso hart. Ich rammte so weiter meinen Schwanz rein und raus in ihre M�se, schnell Tempo aufnehmend, bis ich ihre M�se immer schneller bearbeitete. Alison schlo� ihre Beine fest um meinen Hintern, ihr K�rper hob sich vom Bett ab, ihre Arme zogen an dem Strumpf, der ihre Handgelenke festgebunden hielt.
"Fick mich, Simon ! Ja, oh Gott, ja ! Fick mich, fick mich richtig hart !! Aaaahhh !!" schrie sie.
Mich festhaltend umfa�te ich ihre H�ften und fickte sie hart und schnell. Ihre Beine dr�ckten mich fest, w�hrend sie mit ihrem Scho� meinem Schwanz entgegen stie�, der tief in ihre Fotze eindrang. Ich beugte mein Gesicht herab zu ihrem und meine Lippen suchten die ihrigen. Unsere M�nder �ffneten sich, als sich unsere Lippen in einem langen, leidenschaftlichen Ku� trafen. Ich f�hlte f�rmlich einen elektrischen Stromschlag, als unsere Zungen einander umspielten. Gott, sie machte mich so geil ! Ich liebte sie und wollte sie so sehr. Ich wu�te in diesem Moment, da� ich ihr alles vergeben konnte, sogar das Geheimnis, welches sie vor mir hatte. Ich wu�te noch immer nicht wie ich sie mit dem konfrontieren sollte, was ich gesehen hatte, oder wie sich unsere Beziehung entwickeln w�rde, nachdem ich es getan hatte, aber ich wu�te, das ich alles daf�r tun w�rde, selbst wenn das bedeuten w�rde, sie Sex mit ihrem Bruder oder irgend jemand anderem aus ihrer Familie haben zu lassen, mit dem sie ficken wollte. Sogar wen es bedeuten w�rde, da� ich niemals Anteil haben w�rde an diesem Teil ihres Lebens.
Wir lagen Haut an Haut, unsere K�rper gingen praktisch ineinander �ber. Mein Schwanz stie� weiterhin in ihre M�se und fickte sie. Sie war kurz vor einem zweiten H�hepunkt und ich hatte diesmal keine Absicht ihn ihr zu verwehren. Ich war zu sehr auf meinen eigenen Orgasmus konzentriert. Und dann kam Alison ein zweites Mal, ihr Scho� pre�te sich fest gegen meinen Schwanz, ihr Kitzler rieb sich an meinem Schambein bei jedem Sto�. Ihre sich zusammenziehende Fotze schlo� sich fest um meinen Schwanz und lie� mich aufst�hnen. Gott, ich war so kurz davor ! Ich konnte sp�ren, wie das Sperma in meinen Eiern brodelte. Ich fickte Alison noch h�rter und bi� die Z�hne zusammen. Und dann kam ich, Schwall um Schwall scho� mein hei�es Sperma explosionsartig tief in ihre Fotze.
"Oh Schei�e, ich kooooommmmmmeeeeeee !!!" schrie ich.
"Ja, verdammt, ja !" schrie Alison. "F�ll mich mit deinem Sperma. Spritz dein Sperma tief in meine M�se, Schatz ! Ich liebe das ! Jaaaaaaaa !!!"
Ich sank auf Alison zusammen, mein Sperma lief an meinem Schwanz herunter und tr�pfelte zwischen ihre Arschbacken. Ich lag da, momentan ziemlich keuchend, ehe ich mich langsam aus ihr herauszog und mich von ihr herunter rollte, um r�cklings neben ihr ersch�pft zusammenzubrechen.
"Gott, war das gro�artig !" keuchte ich.
"Es war wundervoll !" seufzte Alison. "Ich habe dich so vermi�t, Schatz. Wie w�re es jetzt, wenn du mich wieder losbindest ?"
"Aber klar, Liebling."
Ich band Alisons Handgelenke los und war den Strumpf auf den Boden. Alison und ich umarmten einander und k��ten uns liebevoll.
"Gott, du bist so ein wunderbarer Liebhaber !" sagte Alison, als sich unsere Lippen voneinander l�sten.
"Bin ich so gut wie Josh ?" fragte ich, fast ohne dar�ber nachzudenken.
Alison ri� die Augen weit auf voller Schock und �berraschung.
"ich...uh...Ich wei� nicht wovon du redest," stammelte sie.
Aber der Ausdruck in ihren Augen sagte mir, da� sie log. Ich war eigentlich ein wenig �ber mich selbst �berrascht. Ich hatte nicht geplant sie auf diese Weise zu fragen, aber es war einfach passiert. Jetzt war es heraus und es war Zeit das alles ans Licht kam.
"Du wei�t schon – Josh, dein Bruder," sagte ich so ruhig wie m�glich. "Bin ich ein besserer Liebhaber als er es ist ?"Alison und ich wir sahen einander in die Augen ohne ein Wort zu sagen. Schlie�lich seufzte Alison leise.
"Wie hast du das mit Josh herausgefunden ?" fragte sie.
"Ich mu� dir ein kleines Gest�ndnis machen," sagte ich zu ihr. "Es war mir m�glich die Konferenz zwei Tage fr�her zu verlassen. Ich kam schon gestern nach Hause."
"Gestern ????"
"Ja. Ich habe nicht angerufen, weil ich dich �berraschen wollte. Aber wie sich gezeigt hat, war ich derjenige der �berrascht wurde. Ich war gerade unter der Dusche hervorgekommen, als du mit Josh nach Hause kamst. Ich war im Badezimmer als ihr beiden ins Schlafzimmer gegangen seit."
"Oh Gott," sagte Alison, und ihre Stimme war kaum mehr als ein Fl�stern. "Hast du... ich meine...���h... was hast du gesehen ?"
"Alles. Ich stand im Flur und habe durch einen T�rspalt zugesehen."
Alison wandte ihren Blick von mir ab und leckte sich nerv�s die Lippen und schluckte, ganz offensichtlich versuchte sie zu entscheiden, was sie sagen sollte.
"Simon, ich...oh Gott, es tut mir leid. Niemals wollte ich dich verletzen. Du mu�t mir glauben. Du bedeutest alles f�r mich. Ich...ich liebe dich, Simon. Ich liebe dich so sehr. Ich wei�, ich habe das nie so gesagt, aber es ist wahr, ich liebe dich."
"Ich glaube dir, Schatz," sagte ich ihr und streichelte ihre Wange. "Ich habe geh�rt, was du zu deinem Bruder gesagt hast. Und ich liebe dich auch. Ich liebe dich so sehr, da� es schon weh tut."
Ich k��te sie z�rtlich auf die Stirn.
"Also...du...du bist nicht w�tend auf mich ?" fragte sie, mit einem verwirrten Ausdruck im Gesicht.
"Nein, ich bin nicht w�tend," sagte ich ihr. "Das hei�t aber nicht, da� ich am Anfang nicht w�tend war. W�tend und schockiert und verwirrt und verletzt und noch eine ganze Menge anderer Gef�hle. Nicht zu vergessen, da� ich unglaublich erregt davon war."
"Erregt ?!"
"Ja, erregt." Ich konnte sp�ren, wie ich rot wurde. "Neben allen anderen Gef�hlen die ich hatte, und obwohl ich eigentlich hineinst�rmen und dich mit all dem konfrontieren wollte, war ich unglaublich erregt davon dich nackt mit ihm zu sehen, zuzusehen, wie du mit ihm gefickt hast. Um genau zu sein, habe ich mich die ganze Zeit gewichst, w�hrend ich euch zugesehen habe."
"Du machst Witze !" meinte Alison, die sich ein Kichern verkneifen mu�te. Sie begann sich zu entspannen, der nerv�se Gesichtsausdruck verschwand langsam von ihrem Gesicht.
"Ich meine es ganz ernst. Ich kam zweimal. Und ich kam heftig. Ich sch�tze ich bin so etwas wie ein Spanner. Jedenfalls versteckte ich mich, w�hrend ihr euch anzogt, und ging dann kurz nach euch aus dem Haus. Ich mu�te mir �ber meine Gef�hle klar werden, festlegen, was ich machen sollte."
"Wohin bist du gegangen ?"
"Ich bin ins Kino gegangen, dann habe ich was gegessen und mir dann die Birne zugesch�ttet. Anschlie�end ging ich in einen Club und war kurz davor so eine Tussi abzuschleppen, aber dann lie� ich sie abblitzen und torkelte zur�ck in das Motel, in dem ich mir ein Zimmer f�r die Nacht genommen hatte."
"Warum hast du sie nicht mitgenommen ? Besonders nachdem du das gesehen hast, was ich mit Josh getan habe ?"
"Weil Sex mit einer andern Frau zu haben nichts an dem ge�ndert h�tte, was passiert war. Und ich liebe dich zu sehr, um dich zu betr�gen."
Tr�nen liefen �ber Alisons Wangen und sie begann ungehemmt zu schluchzen. Ich legte meine Arme um sie und zog sie an meine Brust, und hielt sie z�rtlich in den Armen. Ich k��te ihre Stirn und legte dann meine Wange gegen ihren Kopf und lie� sie sich in Ruhe ausweinen. Schlie�lich klang ihr Schluchzen ab.
"Es tut mir so leid, Simon," sagte sie schlie�lich. "Ich wollte es dir sagen, aber ich hatte Angst davor, wie du reagieren w�rdest. Ich habe sogar daran gedacht keinen Sex mehr mit meiner Familie zu haben, und dir treu zu sein, aber ich konnte es einfach nicht. Es ist zu sehr ein Teil von dem was ich bin."
"Es ist in Ordnung, Schatz. Ich mu�te in mich gehen um das zu erkennen, aber schlie�lich habe ich einen Entschlu� gefa�t."
"W-was f�r einen ?" fragte sie �ngstlich, zu mir aufsehend, mit vom Weinen ger�teten Augen.
"Das ich dich liebe. Mehr als ich jemals jemanden geliebt habe. Du bist alles auf der Welt f�r mich. Und egal was passiert, ich will dich nicht verlieren. Und wenn das hei�t, dich Sex mit anderen Leuten haben zu lassen, dann akzeptiere ich das. Solange du zu mir geh�rst." Alison begann erneut zu heulen, als ich ihr das sagte. Ich streichelte z�rtlich ihr Haar. "Aber es gibt eine Sache, die du f�r mich tun k�nntest."
"Alles ! Sag es einfach !" sagte sie und versuchte ihre Tr�nen zur�ckzuhalten.
"Ich will das du mir die Wahrheit �ber dich erz�hlst, �ber deine Familie. Alles. Ich sp�re da gibt es so viel von Dir, was ich nicht wei�."
Alison wischte sich eine Tr�ne aus dem Auge und schniefte, w�hrend sie versuchte mit dem Weinen aufzuh�ren. Dann atmete sie tief durch.
"Einverstanden, Simon. Ich sch�tze das ist l�ngst �berf�llig," sagte sie. "Versprich mir nur, mich nicht zu unterbrechen, bis ich fertig bin. Ich will dir alles erz�hlen, und dann kannst du mir jede Frage stellen, die dir in den Sinn kommt."
"Einverstanden, Schatz," sagte ich ihr.
"Wie du bereits aus dem Gespr�ch zwischen mir und Josh herausgeh�rt hast, hat meine Familie Sex untereinander – meine Eltern, Verwandten, Tanten und Onkel, Cousinen und Cousins, sogar meine Gro�eltern und Urgro�eltern. Diese Familientradition besteht seit Generationen; ich wei� gar nicht wie weit sie zur�ckreicht. Es gibt mehrere Familien die es in der Gemeinschaft tun, in der ich aufgewachsen bin. Es ist etwas, das unsere Ahnen mitbrachten, als sie aus Europa nach Amerika kamen. Sie alle hatten Sex untereinander in ihren Familien. Und sie hatten keine Probleme mit kindlicher Sexualit�t wie die meisten anderen Leute."
"Was meinst du ?" fragte ich sie, nicht daran denkend, das ich sie doch eigentlich nicht unterbrechen sollte.
"Ich habe was mit meiner Familie gehabt und �ber Sex Bescheid gewu�t, noch ehe ich in die Schule kam. Ich habe das erste Mal mit vier oder f�nf jemandem einen geblasen und meine Jungfr�ulichkeit an meinen Vater verloren als ich neun war. Danach hatte ich st�ndig Sex. Ich liebte es ! Als ich die High School abgeschlossen habe, hatte ich Sex mit all meinen Verwandten gehabt – M�nner und Frauen – h�ufiger als ich z�hlen kann. Und auf zwar ebenfalls auf mehr Arten als ich z�hlen kann. Paare, Dreier, Vierer, gro�e Familienorgien, wir haben alles gemacht. Und nat�rlich haben wir auch was mit den Mitgliedern der anderen Familien gehabt und zwar st�ndig. Denn irgendwie geh�rten sie ja auch zur Familie und man nahm es da nicht so genau. Wei�t du, den Jungs in unseren Familien ist es erlaubt von Zuhause wegzugehen, neue Frauen kennenzulernen, sich zu verheiraten, sie bringen dann die Frauen mit, um sie der Familie vorzustellen und mit unserer Lebensart bekannt zu machen, neues Blut in die Familie zu bringen, denke ich. Die Familie mu�t das M�dchen zuerst pr�fen, was nat�rlich bedeutet das sie normalerweise vom Vater und vielleicht ein paar anderen Verwandten gefickt wird. Wenn sie nicht mitmacht, dann kann sie logischerweise nicht zur Familie geh�ren. Wenn sie es tut, dann d�rfen sie heiraten und nachdem sie eine Weile verheiratet sind, dann findet sie heraus, das die Kinder auch Sex habe. Und wenn sie Kinder hat, werden sie genauso an den Sex herangef�hrt wie der Rest von uns. Aber mit den M�dchen ist das eine ganz andere Sache. Von den M�dchen wird erwartet, da� sie Zuhause bleiben und einen der ortsans�ssigen Jungs heiraten. Es scheint als ob unsere Familien generell mehr Jungs als M�dchen bekommen, also sind immer gen�gend M�nner vorhanden und nat�rlich verlassen auch nicht alle M�nner ihr Zuhause um Frauen zu suchen, die sie heiraten wollen. Also erwarteten meine Eltern von mir, da� ich einen dieser Jungs aus den anderen Familien heiraten w�rde und selbst eine Familie gr�nden w�rde. Aber das wollte ich nicht. Ich wollte aufs College gehen und die Welt sehen, ehe ich mich irgendwo h�uslich niederlie�. Ich sagte meinen Eltern ich w�rde heiraten, wenn ich wieder zur�ckkehren w�rde. Ich hatte niemals vermutet mich ernsthaft mit jemanden auf der Schule einzulassen, ganz zu schweigen davon mich zu verlieben. Und dann traf ich dich. Ich erz�hlte meiner Familie von dir und wie meine Gef�hle f�r dich seien. Ich wollte dich in meine Familie aufnehmen lassen, aber nat�rlich haben sie sich geweigert. Sie sagten das w�re schon immer so Tradition gewesen, das es so nicht gehandhabt werde. Mein Vater hat sogar befohlen, da� ich die Schule verlassen und nach Hause kommen sollte. Aber ich weigerte mich und kam zur�ck auf die Schule und zu dir. Meine Eltern waren nicht sehr gl�cklich dar�ber, aber sie beschlossen mich meinen Weg gehen zu lassen, ich sch�tze sie denke ich w�rde schon wieder zur Besinnung kommen. Und wann immer ich Zuhause war oder bei einer der seltenen Gelegenheiten wo jemand mich besucht, wie Josh es in den letzten paar Tagen getan hat, fickten sie mit mir wie verr�ckt, darauf hoffend, da� gro�artiger Sex wie der, den ich von meiner Familie bekam, dazu f�hren w�rde, da� ich dich vergessen w�rde. Aber was wir haben ist so viel mehr als nur Sex, es wird ihnen nie gelingen das ich dich vergesse oder dich verlassen will. Und ich denke das ist auch schon die ganze Geschichte."
Sie hielt mit dem Sprechen inne und schaute mir einfach in die Augen, darauf wartend, da� ich etwas sage w�rde.
"Wow. Das ist ein starkes St�ck. Das h�rt sich so unglaublich an. Wenn ich dich nicht selbst dabei gesehen h�tte, wie du mit deinem Bruder gefickt hast, ich w��te nicht, ob ich dir glauben k�nnte. Aber was ist mit den Leuten, die nicht mit den Ansichten eurer Familie �bereinstimmen ? Oder den Frauen die nichts dagegen haben mit Verwandten zu ficken, aber die nicht der Meinung sind, da� ihre Kinder Sex haben sollten, ehe sie nicht �lter sind ? Oder wenn jemand etwas �ber eure Familie herausfindet und zur Polizei gehen will oder zur einer Zeitung oder so etwas ? Ich kann mir nicht vorstellen, da� man so etwas �ber all die vielen Generationen hinweg absolut geheim halten kann, ohne da� jemand etwas sagt, oder die Regeln brechen will, wie du es tatest."
Alison sah mich an, ehe sie sprach, wir blickten einander in die Augen. Die Spannung war f�rmlich in der Luft zu sp�ren.
"Es gibt noch etwas anders, was du �ber meine Familie wissen solltest, ein weiterer Grund warum ich gez�gert habe, dich mit ihnen bekannt zu machen."
Sie hielt erneut inne.
"Was immer es ist, es ist in Ordnung, Liebling. Sag es mir einfach," sagte ich und versuchte so beruhigend zu klingen, wie ich nur konnte. Was f�r ein weiteres Geheimnis konnte es noch in Verbindung mit ihrer Familie geben, welches zu mir zu erz�hlen sie z�gerte, wenn man bedachte, was sie mir bereits erz�hlt hatte ? Ich brannte vor Neugier.
"Es ist halt so... nun, Inzest und Sex mit Kindern sind nicht die einzigen Dinge, die meine Familie tut, die man als kriminell bezeichnen k�nnte."
"Du willst mir jetzt aber nicht erz�hlen, da� ihr Teil der Mafia seit oder so etwas ?" versuchte ich einen Scherz zu machen, um die Stimmung etwas aufzulockern. Alison l�chelte kraftlos.
"Nun, um ehrlich zu sein, sind wir schon so etwas wie eine Gruppe von Mafia – Familien. Ich meine, ich habe nie so richtig dar�ber nachgedacht bis jetzt, aber wenn ich es recht bedenke, ist es ein wirklich guter Vergleich. Nur das wir keine Italiener sind !" sagte sie und versuchte �ber ihren eigenen Witz zu lachen, aber sie hatte nicht viel Erfolg damit.
Ich sah sie an, mit �berraschung im Blick. Wohinein war ich da nur geraten ?
"Also, jetzt machst du mich wirklich ein bi�chen nerv�s. Kannst du das nicht etwas genauer erkl�ren ?"
"Nu es ist nicht so, als ob wir Drogen verkaufen w�rden, oder Leute umbringen oder so etwas, aber die meisten Gesch�fte der Familie sind nicht ganz koscher. Uns geh�ren Casinos, Spielhallen, Striplokale, Pornol�den, so was halt, �ber den ganzen Staat verstreut. Die anderen Familien halten es ebenso. Wir verkaufen auch jede Menge Pornos, das Meiste davon sind Kinderpornos."
"Ihr verkauft Kinderpornos ?!"
"Ja. Wir machen sie selbst."
"Ihr macht sie selbst ?!" ich hielt inne, w�hrend die Neuigkeiten sich langsam setzten. "Hast du, jemals in..."
"In einem Pornofilm mitgespielt ? Ich f�rchte ja. In ein paar um genau zu sein. Oh und der Direktor meiner Junior High School hat meinem Vater 100 Dollar bezahlt, damit er mich ficken darf. Das war das einzige Mal das ich f�r Sex bezahlt wurde, aber einige meiner Cousinen verdienen sich so Extrageld, wenn sie in der Junior High oder der High School sind. Die meisten Dinge sind sexbezogen, aber nicht alle. Einer meiner Onkel ist Hehler, der sich auf teure, gestohlene Juwelen spezialisiert hat. Der Vater einer meiner besten Freundinnen ist ein Profikiller, aber niemand aus meiner Familie macht so etwas. Es sind alles nur solche kleinen Sachen; wir verkaufen keine Drogen oder Waffen oder so etwas."
"Du hast noch immer nicht meine Fragen beantwortet, was mit den Leuten geschieht, die nicht mit den Sachen einverstanden sind, die eure Familie tut," sagte ich ihr, wobei ich fast zuviel Angst hatte, ihre Antwort zu h�ren.
"Nun, soweit ich wei� gab es da nie Probleme. Wir waren immer eine sehr eng miteinander verbundene Familie und wir scheinen recht gut den Charakter von Leuten einsch�tzen zu k�nnen. Keine der Frauen die in die Familie eingeheiratet hat, beschwerte sich jemals. Jeder von dem sie denken, er w�rde nicht zu uns passen, wird nicht von der Familie aufgenommen und wir schicken sie zur�ck, ehe sie etwas herausfinden k�nnen. Ich meine, es gab zwar Geschichten und ein paar Ger�chte..."
"Was f�r Ger�chte ?"
"Man wei� nichts Genaues." Dann gab es eine kurze Pause. "Also gut, einige meiner Cousinen haben mir Geschichten dar�ber erz�hlt, das Leute, die der Familie Probleme bereitet haben... verschwunden sind...auf mysteri�se Weise. Es kann stimmen; ich wei� es nicht genau. Aber selbst wenn, dann liegt das alles lange Zeit zur�ck."
An dieser Stelle schwieg Alison. Wir sahen einander in die Augen, lange Zeit, wir waren uns beide unsicher, was wir sagen sollten. Schlie�lich brach ich das Schweigen.
"Und wie geht es jetzt weiter ?" fragte ich sie. "Machen wir so weiter wie bisher und du lebst dein Leben mit deiner Familie getrennt von deinem Leben mit mir ? Oder gibt es eine Chance das sie mich tats�chlich akzeptieren k�nnten ?"
"Ich wei� nicht Simon. Wie ich schon sagte, Frauen bringen traditionell keine M�nner in die Familie, und sie sind wirklich sehr altmodisch was diese Dinge anbelangt. Ich wei� nicht was sie von dir halten werden."
"Und was passiert wenn wir die Dinge so laufen lassen wie bisher ? Werden sie dich bei mir lassen nachdem du das College beendet hast, oder erwarten sie, da� du zur�ck nach Hause kommst ?" Alison sagte einige Sekunden lang kein Wort.
"Ich wei� es nicht," erwiderte sie schlie�lich. "Aber ich wei�, das ich dich liebe und das ich dich nicht verlieren will. Was bedeutet, das ich fr�her oder sp�ter meiner Familie gegen�bertreten mu�, um zu erreichen, da� sie dich akzeptieren." Sie hielt einen Moment lang inne und dachte gr�ndlich �ber die Sache nach. "Was h�ltst Du davon: mein Abschlu� ist wie viele Wochen, ja sechs Wochen entfernt. Nachdem ich mit der Schule fertig bin, werde ich dich mit nach Hause nehmen, damit du meine Familie kennenlernst und ich sch�tze dann sehen wir einfach was passiert. Wie klingt das ?"
"H�rt sich gut an." Z�rtlich griff ich ihr Kinn und hob ihr Gesicht hoch, meinem entgegen, und dann k��te ich sie auf die Lippen, ein intensiver, leidenschaftlicher Ku�. "Ich liebe dich so sehr."
"Ich liebe dich auch," erwiderte sie. Dann glitt ihre Hand zwischen unsere K�rper und ihre Finger schlossen sich um meinen halbsteifen Schwanz. "Wie w�re es wenn du mir zeigst, wie sehr du mich liebst ?"
"Wird mir ein Vergn�gen sein !"
Ich k��te ihre Lippen, meine Zunge scho� hervor und leckte schnell dar�ber. Meine Lippen und meine Zunge fuhren �ber ihren K�rper, k��ten und leckten sie spielerisch, kaum die Haut ber�hrend. Ich lie� meine Zungenspitze �ber ihre steifen Brustwarzen schnellen und lie� sie dadurch leise aufst�hnen vor Lust. W�hrend ich sie weiter unten k��te, umfa�ten meine H�nde ihre Br�ste, dr�ckten sie, und nahmen die Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger, kniffen und zogen an den harten Knospen. Tiefer und tiefer ging ich, mein Mund glitt �ber ihren flachen Bauch zu ihrem glatten Venush�gel. Gott, nichts erregte mich so wie ihre rasierte M�se es fertigbrachte ! Ich liebte es so sehr sie zu lecken. Und genau das tat ich jetzt auch. Ihre Beine spreizend, vergrub ich mein Gesicht in ihrer Spalte und leckte gierig ihren rosigen Schlitz. Meine Finger benutzend, zog ich ihre Schamlippen auseinander und leckte das rosige Innere. Ich fuhr mit meiner Zungenspitze schnell �ber ihre M�se und koste sie mit leichtem, schnellem Lecken. Sie st�hnte und dr�ckte ihren Scho� gegen meinen Mund. Ich zog meinen Mund zur�ck und neckte weiterhin spielerisch ihre Fotze.
"H�r auf mit mir zu spielen, Simon," keuchte sie. "Leck meine Fotze ! Ich brauche es so sehr ! Gott, du machst mich so verdammt geil !!"
Aber ich qu�lte sie weiter, streichelte z�rtlich ihren M�senschlitz, w�hrend ich kurz und ganz leicht ihren Kitzler mit meiner Zunge leckte. Langsam sp�rte ich wie sich in ihr eine Spannung aufbaute. Als ich mir sagte, sie war kurz vor dem H�hepunkt, schob ich ihr rauh zwei Finger in die M�se, w�hrend ich gleichzeitig ihren Kitzler zwischen meinen Lippen saugte. Alison schrie auf, als sie einen explosionsartigen Orgasmus erlebte.
"Aaahhh !!! Oh Gott, ja, ja, jaaaaaa !!! VERDAMMT !! AAAHHHHHH !!"
Alisons M�senhonig flo� nur so aus ihrer Fotze, es war fast so als ob sie pinkeln w�rde. Ich �ffnete meinen Mund ganz weit und schluckte gierig alles was da flo�. Ich steckte meine Zunge tief in ihre Fotze und arbeitete darin, w�hrend sie ihren H�hepunkt auskostete. Ihr K�rper zuckte und wand sich, ihre H�ften stie�en sich vom Bett ab. Schlie�lich begannen die Wellen der Erregung langsam abzuklingen und ihr K�rper entspannte sich. Ihre Brust hob und senkte sich, w�hrend sie nach Luft schnappte. Ich l�chelte zu ihr hinauf und gab der Innenseite ihres Schenkels einen letzten Ku�, ehe ich ihren K�rper entlang nach oben glitt.
"Na, das hat dir gefallen, was ?" fragte ich sie neckend.
"Oh verdammt, das war so gut !" seufzte Alison. "Du bist unglaublich."
"Warum zeigst du mir nicht, wie unglaublich du meinst, das ich bin ?"
"Ist mir ein Vergn�gen !" erwiderte sie und dr�ckte mich so, da� ich alsbald auf dem R�cken lag.
Alison begann meine Brust zu k�ssen, ihre Zunge schnellte �ber meine Brustwarzen. Dann bahnte sie sich k�ssend eine Weg �ber meinen Bauch hin zu meinem Scho�. Sie hielt inne, ehe sie meinen steifen Schwanz erreicht hatte. Ihre Finger streichelten leicht �ber meinen Schaft und neckten mich. Ich st�hnte auf, es verlangte mich danach ihren Mund zu sp�ren, wie er sich um mein hartes Glied schlo�. Aber ich wu�te, da� Alison mich genauso necken w�rde, wie ich es mit ihr getan hatte. Meine Eier in eine Hand nehmend, spielte sie z�rtlich mit ihnen, w�hrend sie weiterhin leicht mit ihren Fingern �ber meinen Schwanz fuhr. Dann schlo� sie ihre Faust um mein Glied und hob es von meinem Bauch weg, so da� es aufrecht stand. Sie rieb mit der Spitze ihres Zeigefingers �ber die empfindliche Eichel du wischte einen Lusttropfen fort, der sich an meinem Pi�schlitz gebildet hatte. Sie brachte ihren Finger zu ihrem Mund und verrieb den Lusttropfen �ber ihre Lippen, ehe sie langsam und sinnlich �ber ihre Lippen leckte und mich dabei die ganze Zeit �ber ansah.
"Gott, du bist so sexy," sagte ich zu ihr. "Ich kann gar nicht fassen, wie gl�cklich ich bin, da� du bei mir bist."
"Da kannst du auch gl�cklich sein !" erwiderte Alison lachend.
Dann zeigte sie mir wie gl�cklich ich mich wirklich sch�tzen konnte. Sie nahm nur die Spitze meines Gliedes in den Mund und saugte daran, fast so wie ein Baby an der Brust der Mutter saugen w�rde. Es f�hlte sich gro�artig an ! Dann begann sie mit der Zungenspitze meine empfindliche Eichel zu umkreisen. Langsam senkte sie ihren Kopf herab und nahm mehr und mehr von meinem Schwanz in ihren Mund. Ihre Lippen schlossen sich fest um meinen Schaft, w�hrend sie damit �ber mein Glied glitt, wobei ihre Zunge st�ndig um meine Eichel wirbelte. Sie machte so weiter, bis sie meinen kompletten Schwanz in den Mund genommen hatte und meine Eichel hinten gegen ihre Kehle stie� und ihre Nase in meinen Schamhaaren versenkt war. Nie zuvor in meinem Leben war ich einer Frau begegnet, die mich so tief in ihren Mund nehmen konnte, wie Alison es tat. Ich machte meine Augen ganz fest zu, bi� die Z�hne zusammen und atmete langsam und gleichm��ig. Verdammt ! Das f�hlte sich so gut an.
Ich atmete scharf ein, als ihr Mund wieder an meinem Schaft zur�ckglitt, w�hrend gleichzeitig ihre Finger mit meinen Hoden spielten. Sie lie� meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und er klatschte gegen meinen Bauch. Sie bahnte sich k�ssend ihren Weg den Schaft hinab zu meinen Eiern, die sie abwechselnd in den Mund nahm und daran saugte. Dann glitt ihre Zunge tiefer und leckte den empfindlichen Bereich zwischen meinen Hoden und meinem Arschloch. Ihre Zunge ging noch weiter nach hinten und sie spielte an meinem Arschloch. Dann kehrte sie zur�ck zu meinem Schwanz und nahm ihn wieder in den Mund. Langsam bewegte sich ihr Kopf auf und ab auf meinem Schwanz, wobei sie die Eichel tief in ihre Kehle nahm, jedesmal wenn er in ihr war. Ich konnte sp�ren, wie das Sperma in meinen Eiern am Kochen war. Wenn sie so weitermachte, w�rde ich meinen Orgasmus nicht mehr viel l�nger zur�ckhalten k�nnen.
"Oh verdammt, du l��t mich gleich kommen, wenn du so weiter machst !" keuchte ich.
"Das ist die Grundidee, Sch�tzchen," sagte Alison, w�hrend sie mit ihrer Zunge rauf und runter �ber meinen Schaft fuhr. "Ich will dein hei�es, sahniges Sperma kosten. Ich will meinen Mund mit deinem Samen f�llen !"
Alison saugte weiter an meinem Schwanz, ihre Lippen saugten noch fester, ihr Kopf ging noch schneller auf und ab, w�hrend sie alles tat um mich kommen zu lassen. Als ich sp�rte, wie ich mich dem H�hepunkt n�herte, wu�te ich das sie genau das bekommen w�rde, was sie wollte – ich w�rde ihr ihren Mund so voller Sperma spritzen, da� sie es kaum w�rde schlucken k�nnen ! Ich rang nach Luft, meine Brust hob und senkte sich wie wild. Verdammt, ich war kurz davor ! Alisons Mund f�hlte sich wundervoll an, wie er sich um mein Glied schlo� und ihre Zunge meinen Schaft reizte, w�hrend ihre Lippen rauf und runter �ber meine steife Wurzel fuhren.
"Aaahh, verdammt, verdammt, ja ! So kurz davor ! Mach dich bereit f�r einen Mund voller Sperma, Sch�tzchen !"
Alison lie� meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten, bis nur noch die Eichel zwischen ihren Lippen sich befand. Sie saugte weiterhin an meiner Eichel, w�hrend sie mit einer Hand wie besessen meinen Schaft wichste. Die andere Hand spielte mit meinen Eiern und dr�ckte sie sanft in ihrer hohlen Hand. Ich sah hinunter auf meine geile Freundin, mein Blick fand ihren, als sie zu mir aufsah. Wir wu�ten beide, das ich kurz davor war. Alison �ffnete ihren Mund und streckte ihre Zunge heraus, um daran die Unterseite meiner Eichel zu reiben. Sie wollte, das ich sah, wie ich kam, das ich sah, wie mein Sperma auf ihre Zunge und in ihren Mund spritzte. Allein der Gedanke reichte aus, um mich kommen zu lassen. Mit einem lauten Aufst�hnen kam ich und ich kam heftig, ein dicker Strahl klebrigen, wei�en Spermas spritzte aus meiner Schwanzspitze in Alisons Mund. Der erste Spritzer traf sie hinten am Gaumen, schnell gefolgt von einigen weiteren dicken Spritzern. Der letzte Schwall fiel auf ihre Zunge.
Alison glitt an meinem K�rper herauf, bis ihr Gesicht dicht vor meinem war. Sie hielt ihren Mund offen, ihre Zunge herausgestreckt und ich konnte sehen, wie sich das Sperma in ihrem Mund sammelte. Nachdem ich einen ausgiebigen Blick genossen hatte, schlo� sie langsam ihren Mund und geno� den Geschmack meines Samens, ehe sie ihn langsam schluckte. Ihre Zunge schob sich zwischen ihre geschlossenen Lippen hindurch und sie leckte sie langsam und voller Sinnlichkeit. Dann �ffnete sie erneut ihren Mund und lie� mich sehen, da� sie mein Sperma vollst�ndig geschluckt hatte. Sich herabbeugend, pre�te sie ihre Lippen gegen meine. Wir k��ten uns leidenschaftlich und unsere Zungen erforschten gegenseitig unsere M�nder. Ich konnte mein Sperma schmecken, als ich an ihrer Zunge saugte und innen in ihrem Mund leckte. Als unsere M�nder sich voneinander l�sten, rangen wir beide nach Luft.
"Verdammt noch mal, du kannst einem aber auch super einen blasen !" sagte ich zu ihr mit einem d�mmlichen Grinsen im Gesicht.
"Danke, Schatz," erwiderte sie freudestrahlend grinsend. "Ich bin froh das es dir gefallen hat. Aber jetzt will ich dich wieder hart haben, damit du mich ficken kannst !!"
Ich zog Alison in meine Arme und k��te sie erneut. Gleichzeitig streichelten meine H�nde ihre weiche Haut. Ich fuhr �ber ihren R�cken, packte ihre Arschbacken und dr�ckte sie fest, w�hrend ich ihren Scho� zu meinem heranzog. Sie rieb ihren glatten Venush�gel an meinem schlaffen Schwanz, w�hrend sie sich gegen mich pre�te. Ich konnte bereits ein neuerwachendes Zucken sexueller Erregung in mir f�hlen. Gott, sie machte mich so geil ! Ich glaube ich war nie zuvor mit einer Frau zusammen gewesen, die mich so hei� und geil machen konnte, wie es Alison schaffte. Sie begann mich �berall zu k�ssen, bis sie zu meinem Schwanz kam. Sie nahm mein schlaffes Glied vollst�ndig in ihren Mund und saugte liebevoll daran und fuhr mit der Zunge dar�ber. Sehr schnell begann sich mein Schwanz zu versteifen und bald fuhr sie rauf und runter an einer steinharten Erektion.
"Das ist viel besser," sagte sie. " Und jetzt will ich deinen grandiosen Schwanz tief in meiner M�se stecken haben !"
"Das kannst du haben, Schatz !" sagte ich eifrig.
Alison ging auf alle H�nde und Knien im Bett und zeigte mir so an, in welcher Stellung sie gefickt werden wollte. Ich nahm hastig die Position hinter ihr ein und f�hrte meinen Schwanz zu ihrer mich voller Ungeduld erwartenden M�se. Ich rieb meine Schwanzspitze �ber ihre rosigen Schamlippen, ehe ich langsam nach vorn stie� und Zentimeter um Zentimeter in ihre nassen, samtigen Tiefen einsank. Nachdem ich mich in ihrer Fotze versenkt hatte, griff ich haltsuchend nach ihren H�ften. Sie festhaltend, stie� ich ihren K�rper vorw�rts, ehe ich sie wieder auf meinen Schwanz zog. Vor und zur�ck bewegte ich ihren K�rper, wobei ich fast ganz bewegungslos mit dem meinigen verharrte. Ihr R�cken kr�mmte sich und sie warf ihren Kopf in den Nacken, w�hrend sich ein tiefes St�hnen ihren Lippen entrang. Ich fickte sie indem ich ihren K�rper auf meinem Schwanz bewegte und das Gef�hl ihrer engen M�se geno�, die sich um meinen Schwanz schlo�. Aber es dauerte nicht lange und meine Lust �bernahm die Kontrolle und bald schon bewegte ich meine H�ften ebenfalls und stie� so meinen Schwanz vorw�rts, w�hrend ich Alisons K�rper zu mir heranzog, rammte ich ihr meinen Schwanz tief in ihre Fotze bei jedem Sto�.
"Fick mich, Simon !" st�hnte Alison. "Oh ja, fick mich richtig gut !!"
Und genau das tat ich auch. Mich �ber ihren K�rper beugend, lie� ich ihre H�ften los und meine H�nde glitten an ihren Seiten hinauf zu ihren Br�sten. Ich begann sie zu dr�cken und mit ihren Br�sten zu spiele, w�hrend ich ihr weiter meinen Schwanz rein und raus in ihre M�se stie�. Alison machte mit und stie� mit ihrem Arsch meinem eindringenden Schwanz entgegen. Unsere Unterleiber rieben sich aneinander, w�hrend ich �ber ihrem R�cken lag und ihren K�rper eng an mich gepre�t hielt mit meinen Armen. Dann glitt ich mit einer Hand �ber ihren Bauch hin zu ihrer Fotze und mein Mittelfinger rieb �ber ihren Kitzler. Mehr brauchte es nicht, damit sie kam.
"Oh verdammt, aahhh, aaaahhh," schrie sie. "Ich komme ! Oh verdammt, ja, ja, komme so sehr !"
Ich lie� meinen Schwanz weiter rein und raus in sie fahren, w�hrend sie ihren H�hepunkt geno�. Ich war noch nicht soweit um jetzt schon zu kommen, aber ich war bereit f�r eine neue Stellung. Ich lie� Alison von meinem Schwanz gleiten und sie sank ersch�pft auf das Bett. Sie auf die Seite drehend, legte ich mich neben sie und schmiegte mich an ihren R�cken. Ohne das ich etwas sagen mu�te, hob sie ein Bein an und erlaubte mir so meinen Schwanz in ihre M�se zu schieben. Ich schlang meine Arme um sie und dr�ckte meinen K�rper an den ihren, w�hrend ich begann mein Glied langsam vor und zur�ck in ihre enge M�se zu schieben.
"Oh Schatz, das f�hlt sich so sch�n an," seufzte Alison.
Ich knabberte an Alisons Ohrl�ppchen, w�hrend ich mit ihren Br�sten spielte und mit meinen H�nden �ber ihre steifen Brustwarzen rieb. Mein Schwanz glitt weiterhin rein und raus in ihre M�se, in einem langsamen, entspannten Rhythmus. Gott, wie liebte ich ihren K�rper ! Nichts f�hlte sich so gut an wie ihre M�se, die sich fest um meinen zusto�enden Schwanz schmiegte und ihre glatte Haut, die sich an meiner Brust rieb, w�hrend ich sie fest an mich dr�ckte. Ich begann schneller zu sto�en, als meine Erregung zunahm. Verdammt, machte sie mich geil ! Sie machte mich so geil ! Ich dr�ckte sie fester an mich, w�hrend ich sie schneller und st�rker fickte. Beide st�hnten wir und keuchten, w�hrend unsere K�rper sich aneinander rieben. Ich konnte sp�ren wie mein Sperma in meinen Eiern brodelte. Ich war so dicht davor zu kommen.
"Gott, deine M�se f�hlt sich so gut an," keuchte ich in ihr Ohr. "Oh Liebling, ich werde deine M�se mit meinem Sperma vollmachen !"
"Oh ja, Simon, f�ll meine M�se mit deinem hei�en Sperma !" st�hnte sie als Antwort. "Ich bin fast soweit um erneut zu kommen ! Komm zusammen mit mir, Schatz !"
Ich stie� h�rter und schneller zu, und mein Orgasmus kam schnell. Ich schlang meine Arme um Alisons K�rper und dr�ckte sie fest an mich, w�hrend mein Unterleib gegen ihren Arsch prallte. Ich versenkte mich tief in ihrer Fotze, als die ersten Spermaspritzer aus meinem Schwanz herausschossen und tief in ihre Fotze spritzten. Ich schrie auf, jeder Muskel meines K�rpers zog sich zusammen, als ich meine Eier in Alisons hei�e Fotze entleerte. Augenblicke sp�ter vereinten sich ihre Schreie mit den meinen, als sie ebenfalls kam und ihre M�se sich noch fester um meinen Schwanz schlo�, als der Orgasmus sie �berw�ltigte. Wir beide lagen nach Atem ringend da, unsere K�rper waren schwei�gebadet und mein Sperma lief langsam aus ihrer M�se an meinem halberschlafften Glied herab, �ber ihr Bein und auf das Bettlaken.
"Oh verdammt, das war gut," seufzte Alison.
"Das war es ganz bestimmt," erwiderte ich und k��te sie auf die Wange, die Arme noch immer um sie gelegt.
Alison wandte mir ihr Gesicht zu und unsere Lippen trafen sich zu einem z�rtlichen, intimen Ku�. Sie drehte ihren K�rper herum, als mein schlaffer Schwanz aus ihrer M�se glitt und schlang die Arme um meinen Leib. Wir lagen einander in den Armen und sahen uns an, ein L�cheln der Befriedigung lag auf unseren Gesichtern, w�hrend wir langsam in den Schlaf hin�berglitten.
Die Wochen vergingen wie im Fluge und ehe ich wu�te wie mir geschah, machte Alison ihren Abschlu� am College. Alison hatte ihre Familie darum gebeten nicht zu erscheinen (sie schienen auch nicht besonders entt�uscht dar�ber zu sein, da� sie nicht kommen sollten, so schien es), denn sie wollte verhindern, da� sie mich jetzt schon trafen. Sie ging davon aus, da� die Angelegenheit eine etwas weniger feindliche Stimmung haben w�rde, wenn es bei ihnen Zuhause geschah, statt das sie mich hier trafen. Sie sorgte sich auch, da� sie vielleicht eine Szene bei der Abschlu�feier machen k�nnten, etwas, da� sie unbedingt vermeiden wollte. Und so war ich alleine da, um ihr zuzujubeln, als sie ihr Diplom �berreicht bekam. Nach der Feier f�hrte ich sie zum Essen in ein teures Restaurant aus, und danach zum Tanzen in einem angesagten Club. Dann gingen wir nach Hause und liebten uns die ganze Nacht hindurch voller Leidenschaft. Am n�chsten Morgen packten wir unsere Taschen und machten uns auf den Weg zum Flughafen. Ein Teil von mir war begierig darauf ihre Familie kennenzulernen, darauf hoffend, da� sie mich akzeptieren w�rden. Ein anderer Teil von mir wollte sich vor Angst f�rmlich in die Hosen machen bei dem Gedanken was passieren w�rde, wenn sie es nicht taten. Aber das w�rde die Zeit uns lehren.
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