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Wie das Leben so spielt (Teil 14 - Probleme in der Schule)
Autor: Hajo Codes: MF, Exh., mf
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Jutta’s Psyche schien durch den Schock im Einkaufszentrum tats�chlich einen kleinen Knacks bekommen zu haben. Nur sehr langsam erholte sie sich wieder von diesem Schrecken. So ein Auftritt, wie an dem Morgen nach diesem Erlebnis, als sie – v�llig neben sich stehend – pl�tzlich fast nackt in der K�che gestanden hatte, wiederholte sich nicht noch einmal.
Die ersten Tage danach schien sie die Begegnung mit ihrem Sohn zu vermeiden. Rolf, der es nur Abends mit bekam, versuchte, sie immer wieder zu beruhigen und ihr gut zuzureden. Aber es war schwer, sie �berhaupt auf die Ereignisse anzusprechen. Rolf entschied sich daher auch, seiner Frau nichts davon zu erz�hlen, dass Maike und Julian sie an diesem Morgen beim Sex beobachtet hatten. Er hatte die Bef�rchtung, das w�rde ihr scheinbar vorhandenes Trauma noch weiter verst�rken.
Jutta holte ihn noch immer 2-3 Mal die Woche Mittags zum Essen ab. Aber zu mehr als wirklich nur zum Essen konnte Rolf sie �ber Wochen hinweg nicht mehr bewegen. Es schien ihm manchmal, als w�rde sie hinter jeder Ecke ihren Sohn sehen, der nur darauf wartete, sie auf ein Neues zu schockieren.
Zuhause im Schlafzimmer hatte sich nicht allzu viel ver�ndert. Jutta war immer noch schnell und leicht erregbar und sie hatte auch weiterhin Freude an ihren Bettspielchen. Nur wenn sie wieder einmal im Internet surften und Rolf auf eine Geschichte stie�, die von einer Mutter und ihrem halbw�chsigen Sohn handelte, wurde Jutta mit einem Mal ganz ruhig und zog sich in sich zur�ck.
Rolf fiel es schwer, sich das alles zu erkl�ren. Jutta war es doch gewesen, die das Erlebnis mit dem kleinen Kai, dem Sohn ihrer Strandbekanntschaft so sehr genossen hatte. Sie war es gewesen, die danach im Internet immer wieder nach Geschichten gesucht hatte, in denen es zum Sex zwischen M�ttern und ihren S�hnen kam. Und es hatte sie immer wieder sehr erregt. Und es hatte Jutta doch erst kurz vorher noch so hei� gemacht, als sie ihrem Mann von ihrer Freundin Sofie und deren S�hnen erz�hlt hatte.
Pl�tzlich hatte sich das alles ins Gegenteil verkehrt. Sie lasen immer noch gemeinsam die erotischen Geschichten im Internat und meistens erregte es sie auch beide und sie hatten ziemlich wilden Sex. Sobald aber in den Geschichten ein Junge auftauchte, der in Etwa in Julians Alter war und es auch nur andeutungsweise auf einen sexuellen Kontakt zwischen dem Jungen und seiner Mutter hinaus lief, schien bei Jutta eine Klappe zu fallen und sie machte total dicht.
Meistens drehte sie sich dann einfach nur um und war nicht mehr ansprechbar. Rolf hingegen, der sich die Bilder aus der Toilette bei Burger-King immer wieder ins Ged�chtnis rief und der sofort eine Erektion bekam, wenn er daran zur�ck dachte, fand den Gedanken, Jutta k�nnte Sex mit Julian haben, immer aufregender. Selbst bei der Arbeit kreisten seine Gedanken oft um dieses Problem. Wie konnte er seine Frau von diesem Trauma befreien und sie wieder in ihr altes Leben zur�ck holen? Er wusste keine L�sung. Er �berlegte sogar, Jutta’s Freundin Sofie ins Vertrauen zu ziehen und sie um Hilfe zu bitten. Immerhin hatte Jutta ihm erz�hlt, dass Sofie wohl schon auch erregt gewesen war, ob der sexuellen Aktivit�ten ihrer S�hne.
Auch wenn sie vielleicht den Schritt, den Jutta ungewollt und ohne Wissen ihres Sohnes gemacht hatte, noch nicht in letzter Konsequenz vollzogen hatte, so hatte Rolf doch aus den Berichten seiner Frau heraush�ren k�nnen, dass Sofie zumindest an so etwas gedacht hatte. Aber letztlich entschied Rolf sich doch dagegen. Er hatte die – vielleicht nicht unberechtigte - Bef�rchtung, Jutta k�nnte das als einen Vertrauensbruch verstehen. Rolf f�hlte sich hilflos. Er konnte einfach nicht verstehen, was in seiner Frau vor ging. Vor diesem Ereignis hatten sie oft Geschichten von M�ttern und ihren kleinen S�hnen gelesen. Es hatte sie beide erregt und sie hatten sogar in ihren Fantasiespielen Julian ab und zu mit einbezogen. In diesen selbst ausgedachten Fantasien hatte Julian schon viele Male Sex – in fast jeder denkbaren Form – mit seiner Mutter gehabt. Nicht einmal hatte Jutta auch nur angedeutet, dass ihr diese Vorstellungen zu weit gingen. Im Gegenteil, Rolf hatte immer den Eindruck gehabt, es w�rde sie ganz besonders geil machen.
Ihm kam der Gedanke, dass der Schritt zwischen Inzest-Fantasien und der tats�chlichen Realisierung vielleicht doch gr��er sein konnte, als er bisher angenommen hatte. F�r ihn war das schwerer nachzuvollziehen, weil er, im Gegensatz zu seiner Frau diese Erfahrung in seinem Leben schon gemacht hatte. Und das in einem Alter, als solche Konventionen und Tabus f�r ihn noch keine Rolle gespielt hatten. Er war etwa in Julians Alter gewesen, vielleicht ein paar Jahre �lter, als er den Sex mit seiner Gro�mutter kennen gelernt hatte.
Ja, auch damals war ihm schon bewusst gewesen, dass sie etwas Verbotenes taten. Aber in dem Alter, noch dazu mitten in der Pubert�t, war ihm das ziemlich egal gewesen. F�r ihn war damals nur wichtig gewesen, dass niemand davon erfahren durfte. Und auch das mehr aus dem Grund, weil es dann vielleicht nicht noch einmal passieren w�rde und nicht, weil es halt verboten war.
All diese Erfahrungen hatte Jutta nicht gemacht. Sie war beh�tet aufgewachsen, zu beh�tet vielleicht. Nicht umsonst spielten ihre Eltern ja auch immer wieder eine Rolle in ihren Fantasien. Es war nun einmal so, dass f�r Jutta die Vorstellung, ihre Eltern h�tten Sex, ziemlich widerspr�chlich war und gerade deswegen schien es so reizvoll zu sein. Jutta hatte weder mit ihrer Mutter, noch viel weniger mit ihrem Vater �ber sexuelle Dinge sprechen k�nnen. Selbst als es um ihre k�rperliche Entwicklung ging, hatten sie Jutta’s Lehrerin gebeten, ihr die Dinge, die in ihr vorgingen zu erkl�ren. Von dem Zyklus und der Menstruation hatte Jutta in der Schule erfahren und selbst ihren ersten Tampon hatte sie von ihrer Biologie-Lehrerin erhalten.
Die Wochen vergingen und Jutta fand nach und nach wieder zu einem normalen Umgang mit ihrem Sohn und ihrer Familie zur�ck. Hatte sie zu Anfang noch vermieden, mit Julian allein zu sein, spielte sich das nach und nach wieder ein. Die Erinnerung an den Schrecken schien in ihr zu verblassen. Rolf entschied sich, auch wenn er es eigentlich f�r falsch hielt, die Ereignisse nicht anzusprechen. Er hoffte, dass seine Frau das Thema vielleicht von selbst irgendwann aufgreifen w�rde. Auch davon, dass die Kinder sie beide beim Sex beobachtet hatten, sagte er nach wie vor nichts.
Dann erhielten sie eines Abends einen Anruf von Maike’s Klassenlehrer. Er bat sie, zu ihm in die Schule zu kommen. Am Telefon wollte er das nicht besprechen, aber Jutta, die den Anruf entgegen genommen hatte, wirkte ver�ngstlicht. Auf Rolf’s Frage wusste sie nichts zu antworten, der Lehrer hatte wohl nicht einmal eine Andeutung gemacht. Jutta ging dann zu Maike ins Zimmer um sie zur Rede zu stellen. Maike schien zwar in irgendeiner Weise ertappt zu sein, wollte aber auch nicht so recht mit der Sprache herausr�cken.
Jutta und Rolf trafen sich am n�chsten Nachmittag vor der Schule. Beide konnten sich nicht vorstellen, aus welchem Grund der Lehrer sie zum Gespr�ch gebeten hatte. Maike’s Schulische Leistungen waren nicht �berragend, aber sie schrieb nach wie vor gute Noten. Und nach dem bisherigen Stand waren ihre Eltern davon ausgegangen, dass sie am Ende der 4ten Klasse wohl auf’s Gymnasium wechseln k�nnte.
Der Lehrer, ein �lterer grauhaariger untersetzter Mann in einer abgewetzten Lederweste bat sie mit ernstem Gesicht in einen kleinen Raum, in dem au�er zwei Tischen und mehreren St�hlen kein Mobiliar vorhanden war. Rolf f�hlte sich sofort, wie in einem Verh�rraum. Solche Zimmer kannte er sonst nur aus den Krimis, die es fast jeden Abend im Fernsehen gab. Immerhin standen Tassen und eine Thermoskanne auf dem Tisch.
Der Lehrer, er hie� Kammann und sie kannten ihn bereits fl�chtig von den Elternabenden, bat ihnen dann auch gleich Kaffee an, bevor er zur Sache kam.
Er befragte Jutta und Rolf zun�chst ein wenig �ber das h�usliche Umfeld. Sie antworteten zun�chst, bis Rolf schlie�lich ungeduldig wurde und endlich wissen wollte, weswegen sie hergebeten worden waren. Der Lehrer z�gerte einen Moment, dann druckste er herum und schlie�lich berichtete er, dass man Maike wohl auf dem Schulhof zusammen mit zwei �lteren Jungen erwischt h�tte. Einer der Jungen w�re wohl ihr Bruder Julian, der auf die gleiche Schule ging, gewesen.
Rolf inzwischen noch mehr ver�rgert, weil der Lehrer so herum druckste und nicht mit der Sprache herausr�ckte, merkte an, dass es ja wohl nichts Ungew�hnliches w�re, wenn Geschwister sich in den Pausen tr�fen und unterhielten. Jutta sa� die ganze Zeit nur schweigend daneben.
Schlie�lich r�ckte der Lehrer doch mit der Sprache heraus. Man merkte ihm an, dass es ihm sehr unangenehm war. Er berichtete, dass eine Referendarin das M�dchen und die beiden Jungen in einer wenig einsehbaren Ecke des Schulhofes dabei erwischt h�tte, wie sie, wie er sagte, sexuelle Handlungen an den Jungen vorgenommen h�tte. Rolf und Jutta sahen sich erschrocken an. Die Jungen h�tten die Hosen offen gehabt und Maike h�tte an ihren Geschlechtsteilen herumgespielt.
Der Lehrer sah die erschrockenen Gesichter der beiden Eltern und r�umte sofort ein, dass sie Maike inzwischen auch schon von der Schulpsychologin hatten untersuchen lassen. Sie h�tte sich lange mit dem M�dchen unterhalten und w�re zu dem Schluss gekommen, dass Maike wohl eine sich noch im Rahmen bewegenden Fr�hreife an den Tag legen w�rde. Sie w�re wohl extrem neugierig in sexuellen Dingen, aber man wollte wohl zun�chst davon absehen, irgendwelche Repressalien �ber sie zu verh�ngen.
Man war aber durchaus der Ansicht, dass die Eltern �ber solche Dinge informiert werden sollten und dass sie, als die Erziehungsberechtigten und letztlich ja auch noch Verantwortlichen, in dieser Sache auf ihre Tochter einwirken sollten. Man k�nnte solche Vorf�lle in der Schule nicht dulden und wenn sich das wiederholen w�rde, m�ssten Rolf und Jutta sich dar�ber im Klaren sein, dass Maike die Schule verlassen m�sste.
Ziemlich niedergeschlagen und aufgew�hlt verlie�en Jutta und Rolf die Schule. Sie sa�en im Auto und sahen sich schweigend an. Jutta hatte bisher, abgesehen von den Elternabenden keinen besonderen Kontakt zu Herrn Kammann gehabt. Sie waren sich ab und zu begegnet, wenn Jutta sich wegen ihrer Nachhilfestunden dort aufhielt, hatten aber nie mehr als nur ein paar Worte gewechselt. Jutta wusste aber, dass Hr. Kammann in der Schule sehr angesehen war und auch von den meisten Sch�lern gemocht und respektiert wurde.
Bei Jedem anderen h�tte Jutta die Aussagen angezweifelt. Sie h�tte Maike so etwas einfach nicht zugetraut. Gut, es hatte diese Geschichte mit dem Blowjob in der Haust�r gegeben, als Maike sie �berrascht hatte. Und schlie�lich, als Rolf wieder Zuhause war, hatten sie sich beide etwas gehen lassen und in Maike’s Beisein, sogar mit ihrem Mitwirken, Oralsex gehabt. Sie waren sich dar�ber einig gewesen, dass sich das nicht wiederholen d�rfe und dass sie nicht mehr dar�ber sprechen wollten, wenn Maike nicht irgendwann von sich aus davon anfinge.
Maike hatte sich in der Folgezeit nicht auff�llig verhalten. So hatten ihre Eltern das was geschehen war, nach und nach in den Hintergrund gedr�ngt. Jutta mehr, als ihr Mann, denn Rolf musste schon ab und zu, wenn er seine Tochter beobachtete, an den Abend denken und ab und zu fantasierte er schon dar�ber, wie es sich wohl angef�hlt h�tte, wenn statt Jutta Maike seinen Schwanz in den Mund genommen und ihn geblasen h�tte.
Trotzdem, Jutta und Rolf waren sich einig, nichts an Maikes Verhalten Zuhause hatte sich ge�ndert. Sie war eine normale 8-j�hrige, die ungern fr�h ins Bett ging, stundenlang mit ihren Barbies spielen konnte, jeden Nachmittag ewig lange mit ihren Freundinnen, die sie gerade noch in der Schule gesehen hatte, telefonierte, Soaps und die Simpsons im Fernsehen liebte und in keinster Weise den Eindruck vermittelte, besonders fr�hreif zu sein. Rolf allerdings war immer noch das Leuchten in Maikes Blick in Erinnerung, als sie und ihr Bruder in der Schlafzimmert�r gestanden und ihre Eltern beobachtet hatte. Etwas, von dem Jutta immer noch nichts wusste. Sie unterhielten sich dar�ber, was sie tun sollten und Rolf sp�rte, je l�nger sie sprachen und je �fter er sich die Szene auf dem Schulhof vorstellte, wie sein Schwanz eine Eigenleben entwickelte. Er sah seine kleine Tochter vor sich, wie sie die Schw�nze der Jungen, insbesondere ihres Bruders streichelte und liebkoste.
Was genau die Referendarin gesehen hatte, dar�ber hatte der Lehrer sich nicht ausgelassen. Rolf h�tte beinahe nachgefragt, sich dann aber doch zur�ckgehalten. Hatten die Jungs ihr nur ihre sehr wahrscheinlich steifen Schw�nze gezeigt, oder hatte sie sie tats�chlich angefasst? Hatte sie sie nur gestreichelt und ber�hrt, oder hatte sie sie richtig gewichst? Hatte sie vielleicht…? Nein, das dann wohl doch nicht. Dann w�re die Schule wahrscheinlich nicht so locker damit umgegangen.
Rolf war erregt. Die Vorstellung machte ihn immer geiler. Er schaute sich um. Die Unterrichtsstunden waren wohl zum gr��ten Teil schon zu Ende und es war nicht sehr viel los auf dem Parkplatz. Er sah seine Frau an und als sich ihre Blicke trafen, verstummte Jutta mitten im Satz. Rolf �ffnete den Rei�verschluss seiner Anzughose und brachte seinen Schwanz zum Vorschein. Da er bereits vollst�ndig erigiert war, hatte er ein paar Probleme dabei, aber schlie�lich gelang es ihm doch. Er sah Jutta an, grinste. Auch Jutta schaute sich schnell um. Es war gerade niemand zu sehen. Rolf langte zu Jutta hin�ber, legte ihr eine Hand in den Nacken und dr�ckte ihren Kopf dann hinunter zu seinem Scho�.
Pl�tzlich hatte er den Eindruck, seine �alte“ Jutta war wieder da. Die Jutta mit der exhibitionistischen Ader, die es, wie ihn selbst auch, anmachte, Sex an gef�hrlichen Orten zu haben. Die fast jederzeit bereit war, auf seine W�nsche einzugehen. Ihre Lippen �ffneten sich wie von selbst und Rolf st�hnte auf, als sein Schwanz in ihren Mund glitt. Er schloss f�r ein paar Momente die Augen und genoss das Spiel von Jutta’s Zunge und ihren fordernd saugenden Mund. Als er die Augen wieder �ffnete, sah er, wie in einiger Entfernung eine �ltere Frau auf das Schulgeb�ude zu ging. Sie kam nicht in ihre Richtung, also schob Rolf seinen Schwanz wieder tiefer in Jutta’s Mund.
Die Frau blieb stehen, und gleich darauf kamen zwei Jungen aus dem Schulgeb�ude auf sie zu gelaufen. Auf den ersten Blick erkannte Rolf, dass sie Jungen Zwillinge sein mussten. Sie sahen sich nicht nur �hnlich, sie waren auch identisch angezogen. Rolf sch�tzte sie spontan auf 12 oder 13. Sie begr��ten die �ltere Frau, wie man nur Verwandte oder sehr gute Bekannte begr��te und aufgrund des Alters vermutete Rolf, dass sie die Gro�mutter der beiden sein k�nnte. Jutta, die von all dem nat�rlich in ihrer Position nichts mitbekommen hatte, verst�rkte in diesem Moment ihre Bem�hungen, ihren Mann so schnell wie m�glich zum H�hepunkt zu bringen und Rolf schloss wie automatisch die Augen und st�hnte. Als er gleich darauf wieder aus dem Auto schaute, erschrak er. Die Frau mit den beiden Jungen kam direkt auf sie zu. Sie deutete mit der Hand in die Richtung, in die sie sich gewandt hatte, wohl um den Jungen zu sagen, wo sie ihr Auto geparkt hatte.
Es war zu sp�t, noch gro�artig zu reagieren. Rolf sank tiefer in seinem Sitz, aber bei seiner Gr��e und Statur war es ein vergebliches Unterfangen, sich hier unsichtbar machen zu wollen. In diesem Moment waren die Drei auch schon auf ihrer H�he. Rolf hoffe, sie w�rden nicht zur Seite schauen, aber er hatte kein Gl�ck. Der eine Junge hatte wohl eine Bewegung bemerkt und schaute direkt zu ihnen ins Auto. Seine Augen weiteten sich. Er blieb stehen und stie� seinen Bruder an. Beide starrten hinein und verfolgten Jutta’s Hinterkopf, wie er sich rhythmisch auf und ab bewegte.
Die �ltere Frau war zun�chst weiter gegangen, dann aber auch stehen geblieben und kam nun, anscheinend etwas �rgerlich und in Eile, zur�ck zu ihren Enkeln. Sie sprach sie an, stockte dann aber und folgte dem Blick der Jungen. Erschrocken schlug sie die Hand vor den Mund. Der eine Junge sah seine Gro�mutter an und sagte etwas. Die Frau bekam rote Wangen. Sie stand einen Moment wie erstarrt da, dann nahm sie die Jungen bei der Hand, sagte etwas, wahrscheinlich nicht sehr nettes in Rolf’s Richtung und zog die Jungen, die sich dagegen wehrten, hinter sich her, weg von Rolf’s und Jutta’s Auto.
Das war der Moment, als Rolf es nicht mehr aushalten konnte. Er stellte sich vor, wie die Gro�mutter ihren Enkeln wahrscheinlich ein paar unangenehme Fragen w�rde beantworten m�ssen. Rolf kam. Er hielt Jutta’s Kopf fest und spritze ihr seinen Samen in den Mund. Jutta hob ihren Kopf erst, als sie seinen Schwanz sauber geleckt hatte.
Von der Frau und den Jungen war zwar schon nichts mehr zu sehen, aber als Rolf den Wagen anlie� und dann langsam �ber den Parkplatz zur Ausfahrt rollte, sah er sie wieder. Sie standen alle drei neben einem gro�en Mercedes und die frau redete auf die beiden Jungen ein. Er erz�hlte Jutta schnell, was gerade geschehen war und war �berrascht von ihrer Reaktion. Als sie an den Dreien vorbei fuhren, leckte Jutta sich lasziv �ber die Lippen und zwinkerte ihnen zu.
Rolf sah im R�ckspiegel noch, wie die Frau emp�rt hinter ihnen her winkte. Er hoffte, sie hatte in der Aufregung nicht auf sein Kennzeichen geachtet.
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