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Wie das Leben so spielt (Teil 8 - Rollenspiele)

Autor: Hajo
Codes: MF, (Fm, Rsp., Inc.)

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# Rollenspiele

Das Gespr�ch mit Maike hatte Jutta �bernommen. Sie hatte sich bem�ht, Maike nicht wie ein kleines Kind zu behandeln und vor Allem, sie nicht unter Druck zu setzen. Es war ein l�ngeres Gespr�ch und Jutta hatte hinterher den Eindruck, Maike hatte verstanden, dass sie Niemandem davon erz�hlen durfte, und was noch wichtiger war, warum sie es nicht durfte.

Die ersten Tage nach dieser Gewitternacht und dem Gespr�ch am n�chsten Morgen, vergingen jedoch ereignislos. Jutta und Rolf versp�rten beide eine innere Unruhe, die sich aber mit den Tagen immer mehr legte. Und nach einer Weile, waren sie sich fast sicher, zumal Maike das Thema nicht wieder angesprochen hatte, dass Maike das mehr oder weniger vergessen oder verdr�ngt hatte.

Rolf war zwar noch mit seinem Projekt besch�ftigt, allerdings spielte sich das jetzt fast ausschlie�lich in seiner Firma ab. So konnte bei Familie H�bner wieder etwas mehr Normalit�t einkehren. Rolf hatte seiner Frau schlie�lich doch noch von seinen Erlebnissen mit seiner Gro�mutter berichtet und was er erz�hlt hatte, hatte Jutta mehr erregt, als er erwartet hatte. Sie stellten mehr und mehr fest, dass sie das Thema Inzest beide sehr erregte.

Abends, wenn die Kinder im Bett waren, gingen sie oft schon eher ins Bett, als sie es sonst getan hatten. Sie nahmen das Notebook mit und meistens trieben sie sich auf irgendwelchen Geschichtenseiten wie Literotica oder Asstr herum. Sie genossen beide die neue Offenheit miteinander, zu der sie durch die hinter ihnen liegenden Ereignisse gefunden hatten.

Sie schliefen auch wieder �fter miteinander. Wobei das miteinander schlafen nicht unbedingt immer richtiges Ficken sein musste. manchmal verw�hnten sie sich auch einfach nur oral, aber immer �fter dachten sie sich dazu kleine Geschichten aus. Und es war keine Seltenheit, dass in diesen Geschichten auch Mitglieder ihrer beider Familien eine Rolle spielten.

Rolf gestand Jutta schlie�lich auch seine Fantasie von der R�ckfahrt. Rolf selbst hatte diese Fantasie nicht nur als rein hypothetisch, sondern auch als recht heftig empfunden. Jutta ging es zwar genauso, eben weil auch sie Rolf’s Mutter schon lange genug kannte und sie dementsprechend einsch�tzen konnte. Sie hielt, wie Rolf selbst auch, seine Mutter eher f�r – zumindest in sexuellen Dingen – gef�hlskalt. Nat�rlich konnte es sein, dass Rolf’s Eltern wo etwas wie ein Sexualleben hatten, Jutta und Rolf waren sich aber einig, dass das eher nicht der Fall war.

Trotzdem, oder vielleichtgerade deswegen, fand Jutta die Fantasie ihres Mannes umso hei�er und erregender. Die Vorstellung, Rolf w�rde es, noch dazu im Beisein seines Vaters mit seiner eigenen Mutter treiben, wurde zu einem festen Bestandteil ihrer n�chtlichen Fantasien.  Sie verbrachten viele Stunden nachts im Internet, immer auf der Suche nach guten Inzest-Geschichten. Und wenn sie keine fanden und dabei immer rastloser wurden, schalteten sie das Notebook aus und dachten sich selbst Geschichten aus. Dabei gab es f�r sie, was die Personen anging, keine Grenzen.

Nach au�en hin, waren sie weiterhin die Vorzeigefamilie. Sie hatten die �blichen Kontakte zu ihren und seinen Eltern, Rolf telefonierte – meistens an den Wochenenden – mit seiner Gro�mutter und sie veranstalteten Grillabende mit Freunden, Verwandten und Arbeitskollegen. Alle kannten sie nur als ein gl�cklich verheiratetes Ehepaar mit zwei wohlgeratenen flei�igen Kindern. Ihre Dunkle Seite kannten nur ganz wenige Menschen.

Die meiste Zeit spielte sich diese Dunkle Seite auch hinter der verschlossenen T�r ihres Schlafzimmers ab. Nur wenn die Kinder mal �ber Nacht aus dem Haus waren, weiteten sie ihre Aktivit�ten auch auf andere Zimmer des Hauses aus. Es fing an mit dem Wohnzimmer, dann folgte die K�che und die gro�e Badewanne im Badezimmer. Auch hier wurden sie aber mit der Zeit immer experimentierfreudiger.

Nachdem sie eines Abends eine ziemlich hei�e Geschichte �ber eine Mutter und ihren halbw�chsigen Sohn gelesen hatten, eroberten sie zum ersten Mal das Zimmer ihres Sohnes. Sie waren inzwischen schon �fter zu kleinen Rollenspielchen �bergegangen. Jutta hatte im dunklen Schlafzimmer schon einige Male Rolf’s Mutter, oder auch seine Gro�mutter gespielt. Rolf war schon einmal Jutta’s Vater gewesen und er war auch schon einmal in die Rolle ihres Sohnes Julian geschl�pft.
 
Sie hatten beide festgestellt, dass es sie sehr erregte und der Sex war anschlie�end meistens sehr wild und ungez�gelt gewesen. Rolf war noch immer erstaunt, wie sehr sich seine Frau doch in sexueller Hinsicht und auch in ihrer Offenheit in diesen Dingen �ber die Monate ver�ndert hatte. War sie zu Anfang ihrer Beziehung zwar neugierig, aber doch eher das scheue kleine M�uschen gewesen, das man ganz vorsichtig an neue Dinge heranf�hren musste, so war sie jetzt fast wie ein Wolf im Schafspelz.

Tags�ber die treusorgende Mutter, die Sprecherin im Elternbeirat an der Schule ihres Sohnes. Die talentierte K�chin und B�ckerin, die bei jeder Schulfeier Lob einheimste f�r ihre Kuchen oder Salate. Aber sobald sich die T�r ihres Schlafzimmers hinter ihnen geschlossen hatte, lebten sie Beide in einer Anderen Welt. Einer Welt des Verbotenen, einer Welt aus Fantasie und ausgefallenen erotischen Spielen.

Als Rolf, wieder einmal in die Rolle ihres Sohnes Julian schl�pfend und seinen in letzter Zeit ziemlich aufs�ssigen Ton nachahmend, seine Frau in Julians Zimmer rief, dachte Jutta sich noch nichts dabei. Maike war schon seit Freitag bei einer Freundin und w�rde erst am Sonntagabend wieder zur�ck gebracht. Julian war mit einem Freund und dessen Eltern zu einem Fu�ballspiel eingeladen worden und sollte auch die Nacht dort verbringen.

Als Jutta ins Zimmer ihres Sohnes kam, waren die Jalousien heruntergelassen und das Zimmer war nur durch den Schein aus dem Flur erleuchtet.

�Mutti, ich glaub ich hab Fieber,“ klang es ihr vom Bett ihres Sohnes entgegen. �Mir ist so hei�!“ Es gelang Rolf inzwischen ziemlich gut, die noch jungenhafte Stimme ihres Sohnes nachzuahmen.

�Ach, Du Armer,“ ging sie schnell auf das Spiel ein. �Soll Mutti Dir eine warme Decke holen?“ fragte sie. Sie ging zu seinem Schrank und tastete im Dunkeln nach einer Wolldecke. Mit der ging sie dann zu seinem Bett und konnte gerade eben erkenne, dass dort ein K�rper im Bett ihres Sohnes lag. Die Bettdecke �ber sich ausgebreitet.

Sie sch�ttelte erst die Bettdecke auf und breitete sie dann wieder �ber ihm aus. Anschlie�end tat sie das Gleiche mit der Wolldecke. �Das ist wichtig, dass Du Dich warm einpackst,“ sagte sie, �dann geht das Fieber bald wieder runter!“ Sie setzte sich auf den Bettkante.

�Vielleicht sollten wir doch lieber mal Fieber messen,“ meinte sie, nach dem sie kurz ihren Handr�cken auf Rolf’s/Julian’s Stirn gelegt hatte. Sie holte schnell das Fieberthermometer aus dem Badezimmer, nahm es aus der Verpackung und schaltete es ein. Mit einem leisen piepen meldete es sich startbereit.

�Soll Mutti das machen, oder willst Du lieber selbst?“ fragte sie.

�Mir geht’s so schlecht!“ h�rte sie eine leidende Stimme unter der Bettdecke. Jutta musste grinsen. Rolf machte das so gut, fast kam es ihr vor, ihr Sohn w�rde tats�chlich unter der Decke liegen und leiden.

�Dann macht Mutti das wohl besser, was meinst Du?“ Julian/Rolf antwortete nicht, sie konnte das Nicken unter der Bettdecke nur erahnen. �Dann solltest Du Dich mal auf die Seite drehen,“ meinte sie sanft.

�Nicht unterm Arm?“ h�rte sie die Jungenstimme unter der Decke.

�Nein, ich hab nur dieses Thermometer gefunden auf die Schnelle,“ antwortete sie. Sie meinte einen resignierenden Seufzer zu h�ren und musste ein wenig grinsen. Sie sp�rte, wie der K�rper neben ihr sich bewegte und dann die Decken etwas zur Seite gezogen wurden. Sie tastete nach dem R�cken, der ihr jetzt zugewandt war und strich langsam daran tiefer. In ihrer Vorstellung war es jetzt pl�tzlich tats�chlich der R�cken von Julian. Er war in den letzten Monaten ziemlich in die H�he geschossen. Zwar war er noch nicht so gro� wie sein Vater, aber mit etwas Fantasie…

Jutta’s Hand erreichte den Po und sie sp�rte, wie Rolf die Pobacken anspannte, um sie etwas j�nger und knackiger wirken zu lassen. Sie strich �ber die Backen und tastete sich dann langsam weiter vor. Unter ihren tastenden Fingern f�hlte sie, wie Rolf/Julian ein Bein aufstellte, damit sie besser an ihr Ziel heran kommen konnte. Sie setzte das Thermometer an und als sie es langsam einf�hrte, sp�rte sie, dass Rolf scheinbar sogar seinen Sack rasiert hatte, um es noch echter wirken zu lassen. Sie sp�rte, auch wenn es nur eine mehr zuf�llige Ber�hrung war, nur die schrumpelige Haut von seinem Hodensack, aber kein einziges H�rchen. Ganz allm�hlich sp�rte sie, wie sich in ihr eine wachsende Erregung breit machte.

Jutta h�rte ein St�hnen unter der Bettdecke, als sie das Thermometer vorsichtig in Rolf’s/Julian’s Po einf�hrte. Unwillk�rlich fing sie an, mit dem kleinen Finger seinen Hodensack zu kitzeln.

�Mutti?! Was machst Du da?“ h�rte sie die Stimme ihres Sohnes unter der Decke.

�Ach nichts,“ kicherte sie, h�rte aber nicht auf, ihren Finger kreisen zu lassen. “Ich wollte nur mal f�hlen, ob bei Dir sonst alles in Ordnung ist.“ Sie kicherte immer noch leise. �Du kommst jetzt ja bald in die Pubert�t und Du hast sicherlich im Unterricht schon gelernt, was da mit Deinem K�rper passiert, oder?“

�Naja, ich krieg Haare da unten und sowas,“ antwortete die Stimme ihres Sohnes.

�Ja, genau,“ nickte Jutta – was er nat�rlich nicht sehen konnte. �Und dann f�ngt Dein K�rper auch irgendwann an, Sperma zu produzieren. Nun vernahm sie ein Kichern. Rolf machte das gut. Er bem�hte sich tats�chlich, sich in ihren 11-j�hrigen Sohn hinein zu versetzen.
�Und Dein Penis…,“ sie benutzte dieses Wort mit voller Absicht, �…wird dann ab und zu gr��er und ganz steif werden!“ Wieder dieses Kichern. �Ist Dir das denn schon mal passiert?“ fragte Jutta mit sanfter Stimme.

�J..ja,“ kam es leise unter der Decke hervor.

�Oh, wirklich?“ tat Jutta erstaunt. �Schon oft?“

�Manchmal,“ wieder kam die Antwort z�gernd und aus dem Tonfall konnte man entnehmen, dass ihm die Frage unangenehm war. Rolf machte das wirklich klasse. Jutta sp�rte schon die W�rme in ihrem Scho� aufsteigen. Nat�rlich wusste sie, worauf das hier hinauslaufen w�rde und allein die Vorstellung, es im Bett ihres Sohnes zu treiben, beschleunigte ihren Atem.

Das Thermometer fing an zu piepsen, Jutta zog es vorsichtig heraus und tat so, als w�rde sie es ablesen. Sie wollte das Licht nicht einschalten, um die Stimmung, die sich gerade aufgebaut hatte, nicht zu zerst�ren.

�So hoch ist das Fieber nicht,“ meinte sie, �ist nicht so schlimm.“

�Ich f�hl‘ mich aber so hei�, Mutti!“ Jutta l�chelte.

�Vielleicht liegt das ja an etwas ganz anderem?“ antwortete sie. Keine Reaktion. �Ist Dir denn nur hei�, oder hast Du auch noch andere Beschwerden, mein Schatz?“

�Nur hei�…, eigentlich,“ antwortete Rolf/Julian.

�Eigentlich?“ forschte Jutta nach.

�Ja…, nein…, ich mein…, da unten ist mir so komisch,“ Rolf machte das wirklich gut!

�Da unten...?“ spielte Jutta das Spiel weiter mit. Sie fuhr mit der Hand �ber die Bettdecke in Richtung seiner F��e.

�Nee, nicht so daaaa unten!“ kam es unter der Decke hervor.

�Ach so,“ tat Jutta erstaunt. �Wo denn dann?“

�Weiter oben!“

Jutta’s Hand glitt wieder h�her. Bis zu seinem Bauch.
�Bisschen weiter runter, Mutti!“ Sie lie� ihre Hand etwas tiefer wandern. Nun sp�rte sie, wie hart er schon war unter der Bettdecke. Sie lie� ihre Hand da ruhen, �bte nur einen sanften Druck aus. Ein leichtes St�hnen war zu vernehmen.

�Oh,“ sagte Jutta, als w�re sie �berrascht. �Wie kommt das denn? Hast Du etwas getr�umt?“

�Hmmm…,“ kam sofort die Best�tigung.

�Ach, mein armer Junge,“ sagte sie, lehnte sich �ber ihn und schmiegte sich an seinen R�cken, der ihr immer noch zugewandt war. �Kannst Du Dich denn an den Traum erinnern?“ Sie bekam zun�chst keine Antwort. Jutta �berlegte kurz. �Julian, mein Schatz, Du wei�t doch, dass Du immer zu mir kommen kannst, wenn Du Sorgen hast, ja? Wenn Du schlecht getr�umt hast, warum erz�hlst Du es denn Mutti nicht?“

Rolf war inzwischen so erregt von ihrem kleinen Spiel, dass sein Schwanz schon fast schmerzte. Er war versucht, das ganze Drumherum sein zu lassen, sie auf’s Bett zu ziehen und ihr die Kleider vom Leib zu rei�en. Aber er schluckte einmal kurz und versuchte dann, sich wieder zu fangen.

�Das…, das passiert immer �fter mit mir. Das da unten mein ich,“ st�hnte er.

�Dass Dein… Penis hart wird?“ fragte Jutta erregt nach. Sie konnte nur ahnen, dass er auf die Frage nickte. �Und wann passiert das? Wenn Du an etwas Bestimmtes denkst?“

�J..ja,“ erwiderte er leise und z�gernd. Er spielte den sch�chternen kleinen unerfahrenen Jungen wirklich gut.

�Sagst Du Mutti, woran Du denkst, wenn das passiert? Vielleicht kann ich Dir ja helfen?!“

�Nee, lieber nicht,“ kam es, wie aus der Pistole geschossen zur�ck.

�Komm, Mutti kann Dir bestimmt helfen!“ bohrte sie nach.

�Immer…, naja, immer wenn ich an…, an Dich denke,“ antwortete er dann zaghaft.

�An mich?“ tat Jutta �berrascht.

�Mhhhmmm,“ sie ahnte, wie er nickte. �Aber ich wei�, dass ich sowas nicht denken darf,“ sagte er leise. �Das haben sie uns in der Schule erkl�rt.“

�Ist das denn sowas Schlimmes, was Du da denkst?“ Ihre Stimme wurde noch einen Tick sanfter. Fast beruhigend. �Hab keine Angst, dar�ber zu reden kann schon mal gar nicht schlimm sein, oder?“

�Nee!“ kam es sofort. �Aber unser Bio-Lehrer hat gesagt, dass man sowas mit den Eltern oder Geschwistern nicht tun darf. Und dass man dann bestraft wird und vielleicht sogar ins Heim kommt und sowas!“ Seine Stimme zitterte vor Aufregung.

�Komm, sag‘s mir, mein Schatz. Hier ist doch sonst niemand. Und wenn ich nicht wei�, was es ist, dann kann ich Dir auch nicht helfen,“ sagte sie. �Ich verspreche Dir auch, dass von mir Niemand etwas erfahren wird. Selbst Papa nicht…,“ sie musste etwas kichern, als sie es ausgesprochen hatte.

�Und Du bist wirklich nicht b�se dann?“ fragte er gespielt �ngstlich.

�Ganz bestimmt nicht,“ antwortete sie sofort.

�Wenn er…, also, wenn mein Pipimann…, � Jutta lief ein Schauer �ber den R�cken, als Rolf den Ausdruck benutzte, den auch Julian sicherlich genommen h�tte, �…wenn er so hart wird, dann w�nsche ich mir manchmal…,“ er z�gerte, �…manchmal eben, Du w�rdest ihn mal anfassen. Oder Maike, oder so.“ Jutta schluckte, als Rolf/Julian den Namen ihrer Tochter mit ins Spiel brachte.

�Ich?“ tat Jutta �berrascht. �Warum gerade ich?“

�Weil…, weil Du halt so.. so hei� aussiehst,“ stie� er hervor und seine Stimme klang wirklich aufgeregt.

�Soso, Du findest also, dass Deine Mutti �hei�‘ aussieht, ja?“ lachte Jutta. �Also bei den M�dchen aus Deiner Schule k�nnte ich das ja verstehen, aber…?!“

�Doch, echt,“ antwortete Rolf/Julian. �Das finden meine Kumpels auch,“ er tat so, als rutschte es ihn ungewollt heraus.

�Ach ja?“ Jutta tat wieder �berrascht. �Finden Deine Kumpels das? Kann ich daraus entnehmen, dass Du Dich mit Deinen Kumpels �ber die Vorz�ge Eurer M�tter unterhaltet?“

�Nein!“ kam es zuerst. �Doch…, naja, schon manchmal,“ gestand er dann zaghaft. �Aber alle sagen, dass Du echt geil aussiehst! Ups..!“

�Geil also,“ lachte Jutta. �Soll ich mich jetzt geschmeichelt f�hlen?“ meinte sie mehr zu sich selbst.

�Doch echt,“ sagte er schnell. �Von allen M�ttern finden sie Dich am allerbesten!“

�Am allerbesten…,“ hakte Jutta sofort nach. �Oder wolltest Du sagen, am allergeilsten?“

�Ja, ok,“ druckste Rolf/Julian herum. �Auch am allergeilsten.“ Ihnen machte jetzt beiden diese Unterhaltung ungemein Spa�. Rolf f�hlte sich immer besser in die Rolle des kleinen und unschuldigen, aber auch �beraus neugierigen Jungen ein. Er f�hlte sich ein bisschen wieder zur�ck versetzt in die Zeit, als er selbst noch in diesem Alter war. Unwillk�rlich tauchte das Bild seiner Gro�mutter vor ihm auf. Er musste zum wiederholten Mal daran denken, wie es damals zwischen ihr und ihm passiert war. Er, eben der neugierige Junge und sie die Frau mittleren Alters, die ihren Mann zu fr�h verloren hatte und seitdem eine Menge sexuelle Frustration in sich angestaut hatte.

�Und wor�ber redet ihr denn da so, wenn ich fragen darf, junger Mann?“ unterbrach Jutta j�h seine gedanklichen Abschweifungen. �Wie wir uns anziehen, etwa? Oder wie oft wir mit Euch schimpfen, oder Euch Hausarrest geben?“

�Nee,“ entgegnete er. Rolf war inzwischen von dem ganzen Hin und Her so erregt, dass er sich nicht mehr hatte zur�ckhalten k�nnen und angefangen hatte, mit seinem Schwanz zu spielen.

�So, was denn dann?“ fragte Jutta gespielt �rgerlich.

�Nicht b�s sein, Mutti! Die Jungs finden Dich eben superscharf!“

�Aha, jetzt also schon superscharf?“ Jutta kicherte. Rolf beschloss, die Dinge etwas weiter voran zu treiben. Sein Schwanz lechzte inzwischen nach etwas mehr Beachtung.

�Ja…,“ meinte er, �seitdem sie Dich im Garten gesehen haben, wie Du in der Sonne gelegen hast,“ er tat etwas kleinlaut. Jutta konnte sich erinnern. Das hatte sich tats�chlich zugetragen. Sie hatte, da sie sich allein w�hnte, oben ohne im Garten in der Sonne gelegen. Julian war mit seinen Freunden unerwartet nach Hause gekommen, und Jutta konnte sich nur zu gut an den peinlichen Moment erinnern, als die Jungen pl�tzlich vor ihr standen und auf ihre Br�ste gestarrt hatte. F�r Jungen zwischen 11 und 12 musste das echt ein Erlebnis gewesen sein. Auch ihr war in dem Moment ein Schauer �ber den R�cken gelaufen und im Nachhinein hatte sie diesen Moment genossen.

Dieses kleine, eigentlich eher unbedeutende Ereignis – sie hatte davon Rolf nat�rlich erz�hlt – hatten sie dann oft im Schlafzimmer noch einmal aufgegriffen. Gerade nach dem Wochenende auf Sylt hatten sie ich an die kleine Episode wieder erinnert. Und in ihrer beider Fantasie war es nat�rlich nicht beim Anstarren geblieben. Jutta konnte sich schon gar nicht mehr erinnern, wie oft sie – nur in ihrer Fantasie nat�rlich – schon mit den kleinen Schw�nzen der Jungs gespielt und an ihnen gelutscht hatte.

All diese Gedanken und Erinnerungen hatten auch Jutta’s Erregung immer st�rker werden lassen. Inzwischen hatten sie sich gegenseitig so sehr aufgegeilt, dass sie sich am liebsten einfach nur die Kleider vom Leib gerissen h�tten und �bereinander hergefallen w�ren. Trotzdem wollten sie das Spiel noch nicht ganz aufgeben.

Spontan nahm Jutta eine Hand von Rolf/Julian und f�hrte sie zu ihrer rechten Brust. Sie nestelte eine Weile an den Kn�pfen herum, bis es ihr gelungen war, drei der Kn�pfe an ihrer Bluse zu �ffnen. Sie nahm die Hand und schob sie in ihren Ausschnitt.

�Oh, Mutti!“ entfuhr es Rolf.

�Ist es das, was Du Dir gew�nscht hast?“ fragte sie erregt, als seine Finger anfingen, mit ihrer bereits harten Brustwarze zu spielen. Sich vorzustellen, es w�re ihr Sohn, der das mit ihr tat, sandte erneut Schauer �ber ihren R�cken.

In den N�chten, die sie im Internet mit dem Lesen von Geschichten verbracht hatten, war ihnen beiden klar geworden, dass sie sexuell nicht nur perfekt zusammen passten, sondern auch, dass sie beide sehr �hnliche Fantasien hatten. Rolf war sich klar dar�ber, dass seine Affinit�t zu Inzest wohl durch seine Gro�mutter ausgel�st worden war. Jutta konnte sich ihre Neigung im Gegensatz dazu, nicht erkl�ren. Sie hatte in ihrer Kindheit und Jugend keinerlei derartige Erlebnisse gehabt. Bis auf ein paar unschuldige Zeigespiele mit ein paar Spielkameraden und der Geschichte mit dem kleinen Bruder ihrer Freundin Sofie hatte sich nichts ereignet, was sie in dieser Hinsicht gepr�gt haben k�nnte.

Trotzdem hatte sie diese Neigung mehr und mehr in sich entdeckt. Nat�rlich war einer der Ausl�ser die Erlebnisse auf Sylt gewesen. Seitdem das mit den beiden Jungen von Katrin und J�rgen passiert war, gingen ihr immer wieder verbotene Gedanken durch den Kopf, wenn sie beim Einkaufen, oder anderswo Jungen im Alter zwischen 10 und 13 begegnete. Nachdem sie es, was eine Weile gedauert hatte, f�r sich selbst akzeptiert hatte, konnte sie auch mit Rolf offen dar�ber reden. Seitdem lie� er kaum eine Gelegenheit aus, sie damit hei� zu machen.
Rolf wiederum hatte, eben durch seine Gro�mutter, immer einen Hang zu �lteren Frauen versp�rt. Die – wenn auch kurzen – Beziehungen, die er vor Jutta gehabt hatte, waren alles Frauen gewesen, die 10 und mehr Jahre �lter als er gewesen waren. Als er Jutta kennengelernt hatte, war sie gerade 20 geworden und Rolf hatte gerade eine fast ein halbes Jahr dauernde Beziehung mit einer Arbeitskollegin beendet, die mit 46 fast auf den Tag doppelt so alt wie er und nur unwesentlich j�nger, wie seine eigene Mutter gewesen war.

J�ngere Frauen, geschweige denn M�dchen in seinem Alter oder j�nger, hatten ihn nie wirklich interessiert. Dieses Interesse war erst durch Jutta’s Faible f�r kleine Jungen geweckt worden. Durch diese Vorliebe hatten sie logischerweise des �fteren auch Geschichten gelesen, in denen solche Jungen vorkamen und da blieb es auch nicht aus, dass da auch mal M�dchen in dem Alter eine Rolle spielten. So richtig geweckt hatte diese Seite in ihm aber erst das kleine Erlebnis mit ihrer Tochter Maike. An diese Gewitternacht hatte er seitdem immer wieder denken m�ssen.

�Spielst Du etwa an Dir herum?“ fragte Jutta pl�tzlich, weil sie aus den Augenwinkeln meinte eine Bewegung unter der Decke wahrgenommen zu haben. Sofort erstarrte Rolf’s/Julian’s Hand in ihrer Bluse. �Sei ehrlich, mein Junge!“ forderte Jutta ihn auf.

�Ja, Mutti,“ antwortete er zaghaft.

�Ja, ich spiele an mir rum, oder Ja, ich will ehrlich sein?“ fragte sie nach.

�Beides, Mutti,“ kam es zur�ck.

�Regt das meinen Jungen so auf, wenn er meine Br�ste ber�hren darf?“ heizte sie ihren Mann weiter an. Sofort regte sich seine Hand wieder und fuhr fort, ihren Busen sanft zu massieren.

�Darf Mutti mal f�hlen, wie sehr Dich das aufregt?“ fragte sie. Ohne seine Reaktion abzuwarten, legte sie eine Hand auf seine H�fte und tastete sich im Dunkeln langsam in seine Leistengegend vor. Vom Fiebermessen vorhin wusste sie, dass er eine Schlafanzughose trug. Genau, wie ihr Sohn sonst auch immer. Sie w�hlte sich unter die Bettdecke und ertastete den Eingriff seiner Hose.

Erregt sog sie die Luft ein, als sie sp�rte, dass Rolf sich da unten rasiert hatte. Etwas, was er zuvor noch nie getan hatte. So aber verst�rkte das Gef�hl der nackten glatten Haut um seinen harten Schaft noch weiter die Illusion, sie h�tte hier einen Jungen mit sich im Bett. Jutta sp�rte, wie sich bei ihr unwillk�rlich die kleinen H�rchen auf den Armen aufstellten. F�r einen Moment schoss sie die Augen und hatte tats�chlich das Gef�hl, den steifen Schwanz ihres kleinen Sohnes zu ertasten. Nat�rlich wurde diese Illusion gleich darauf wieder zerst�rt, denn Rolf’s Schwanz war zwar nicht �berdimensioniert, aber eben doch gr��er, als normalerweise bei einem 11-j�hrigen.

�Ist er denn wegen Mutti so hart?“ fragte sie, jetzt schon etwas au�er Atem.

�Ja, Mutti,“ antwortete Rolf/Julian und sie konnte h�ren, wie auch sein Atem nicht mehr so ruhig ging, wie noch vor ein paar Minuten.

�Das f�hlt sich aber gut an, mein Schatz!“ sagte sie leise. �Magst Du es denn, wenn Deine Mutti Dich da so anfasst?“

�Ja, schon, Mutti,“ antwortete er. �Aber in der Schule haben sie gesagt, dass man das nicht darf. Seine Eltern nackt sehen und sowas,“ seine Stimme klang zweifelnd. �Und anfassen sowieso nicht,“
bekr�ftigte er dann auch noch. Sie spielten mit diesem Verbot. Sie wussten inzwischen beide, dass dieses Inzest-Verbot f�r sie eine gro�e Rolle spielte. Eigentlich das Verbotene, oder vermeintlich Verbotene �berhaupt.

�Ja, das stimmt wohl. Es gibt da ein paar Gesetze, die vielen Menschen nicht so wirklich einleuchten,“ �berlegte sie laut. �Eigentlich zeigt man einander doch durch sowas nur, dass man ihn mag, ihn lieb hat. Und Mutti hat Dich sehr sehr lieb, mein Schatz. Und das darf Mutti ihrem kleinen Sohn nicht zeigen?“ fragte sie provokant.

�Ja, das ist bl�d,“ antwortete Rolf/Julian nach kurzem Z�gern. �Und wenn wir’s einfach Niemandem sagen,“ meinte er dann. �ich mein, au�er Papa vielleicht, oder Maike.“

�Ja,“ lachte sie, �das w�rde gehen, denke ich. Meinst Du nicht auch?“
�Klar geht das!“ Rolf gelang es einmal mehr den Tonfall seines Sohnes ziemlich genau zu treffen. Jutta musste schlucken.

�Ich glaube auch,“ sagte sie schnell. �Dann haben wir jetzt wohl ein kleines Geheimnis, oder?“ Sie wartete nicht mehr l�nger. Ihre Hand umschloss Rolf’s schon erwartungsvoll zuckenden Schwanz und streifte seine Vorhaut soweit es ging zur�ck. Rolf, der gerade noch Luft geholt hatte, um etwas zu erwidern, sog nur zischend die Luft ein.

�Oh Mutti!“ stie� er hervor. Jutta lie� ihre Hand wieder nach oben gleiten, nur um dann noch etwas fester zuzufassen und die Vorhaut erneut zur�ck zu schieben. �Ich liebe Dich daf�r, dass Du Dich rasiert hast, noch mehr!“ fl�sterte sie ihrem Mann dabei ins Ohr. Sie streichelte einen Moment die weiche Haut.

�Glaubst Du nicht, Deiner Gro�mutter h�tte das auch gefallen, Dich noch einmal so zu sp�ren, ich meine so ohne Haare um den Schwanz?“ Rolf st�hnte auf, die Vorstellung war endg�ltig zu viel f�r ihn.

�Komm, nimm ihn in den Mund,“ st�hnte er. �Mir kommt’s gleich!“ Er drehte sich auf den R�cken und schob die Bettdecke von sich herunter. Jutta schob seine Beine auseinander und kniete sich dazwischen.

�Soso, mein kleiner Julian m�chte, dass seine Mutti seinen Pipimann in den Mund nimmt?“ fragte sie gespielt kindlich. �Da hat mein kleiner Sohn aber ziemlich verdorbene W�nsche, f�r sein Alter!“ Ohne die Reaktion ihres Mannes abzuwarten, befeuchtete sie ihre Lippen, �ffnete den Mund und lie� seine pralle Eichel in ihre Mundh�hle gleiten. Sie wartete nicht, sie hielt nicht an. Jutta ahnte, was ihr Mann sich w�nschte. Sie sp�rte am zucken seines Schwanzes, dass er tats�chlich nicht mehr sehr weit vom H�hepunkt entfernt war. Ihr Kopf senkte sich immer weiter �ber seinen Scho�, sie stockte nur einmal ganz kurz, als seine Schwanzspitze sich den Weg, vorbei an ihrem Z�pfchen, in ihren Hals bahnte.

Wie sie es immer ge�bt hatte, schluckte sie, was ihr das Eindringen seines Schwanzes in ihre Kehle erleichterte. Jutta atmete durch die Nase, und wie so oft schon vorher erregte sie das Gef�hl, seinen Schwanz in ihrer engen Kehle zu sp�ren.  Sie blieb einfach so, reizte ihn nur durch ihre Schluckbewegungen. Rolf fing an, immer lauter zu st�hnen, dann krampften sich seine H�nde fast schmerzhaft um ihre Arme und sie sp�rte, wie es hei� ihre Kehle hinunter schoss.

Jutta war es, fast gleichzeitig mit ihrem Mann auch gekommen. Sie hatte das schon ein paar Mal erlebt. Gerade wenn sie ihn in ihren Rachen genommen hatte, dass es ausreichte, wenn sie ihre Schenkel zusammen presste, um zum H�hepunkt zu kommen.

Ersch�pft sanken sie nebeneinander auf das schmale Bett ihres Sohnes. Sie hatten es jetzt auch in Julians Bett miteinander getrieben. Sie hatten eine weitere Grenze �berschritten. Und ihnen war Beiden klar, dass das nicht das Ende sein w�rde. Als N�chstes wartete Maike’s rosafarbenes Himmelbett auf sie.
 

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