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Wie das Leben so spielt (Teil 6 - Rolf und Oma Elfie)
Autor: Hajo Codes: FM, Inc, Grand
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# Rolf und Oma Elfie
Rolf erreichte sein Meeting noch gerade in der Zeit. Alles lief gut ab, auch wenn sich die Diskussionen noch fast bis Mitternacht hin zogen. Je sp�ter es wurde, umso unruhiger wurde Rolf. Aber er als Projektleiter musste wohl oder �bel solange bleiben, bis sich die Runde endlich aufl�ste.
Als er endlich auf sein Hotelzimmer kam, galt sein erster Griff nach seinem Handy. Er musste unbedingt wissen, ob Zuhause alles in Ordnung war. Jutta hatte schon geschlafen, aber sie hatte seinen Anruf erwartet und schon vermutet, dass sich die Gespr�che noch hingezogen hatten. Sie konnte Rolf in Bezug auf Maike und das, was sie am Morgen zuf�llig beobachtet hatte, beruhigen. Jutta hatte nach der Schule lange mit dem M�dchen gesprochen und so wie Rolf es in der K�rze des Gespr�ches heraush�rte, wusste ihre Tochter schon mehr �ber diese Dinge, als sie beide vermutet hatten. Sie war wohl nur erschrocken gewesen, ihre Eltern bei SO ETWAS direkt in der Haust�r anzutreffen. Beruhigt ging Rolf unter die Dusche und war kurz danach auch schon eingeschlafen.
Der n�chste Tag begann noch mit einem kurzen Meinungsaustausch beim gemeinsamen Fr�hst�ck. Der Rest des Tages dann aber, seine Kollegen packten ihre Sachen und fuhren wieder nach Hause, stand dann ganz seinen Eltern zur Verf�gung. Die Fahrt dauerte vom Hotel aus nur eine knappe Stunde und p�nktlich zum Mittagessen parkte er seinen Wagen in der Einfahrt vor dem Haus seiner Eltern. Er lie� die Begr��ung, �Wir haben uns aber auch wirklich schon lange nicht mehr gesehen‘, gelassen �ber sich ergehen.
Die Rouladen, dazu nat�rlich Rotkohl und Salzkartoffeln, waren – er hatte es bei seiner Mutter nicht anders erwartet – gro�e Klasse. Und obwohl er f�r seine Verh�ltnisse gut gefr�hst�ckt hatte, lie� er sich noch eine zweite, von den zum Gl�ck nicht sehr gro�en Rouladen aufdr�ngen. Der Rest des Nachmittages, einschlie�lich einer selbstgemachten Schwarzw�lder-Kirschtorte, verging bei all den Dinge, die es nach fast einem halben Jahr, in dem sie sich nicht gesehen hatten, wie im Fluge.
Am Abend war er dann so voll gefuttert, dass er sich ohne Abendessen verabschiedete. Nicht allerdings, ohne sich die Adresse vom Pflegeheim seiner Gro�mutter geben zu lassen. Diesen Besuch hatte er sich f�r den Sonntag vorgenommen Wenn Rolf ehrlich zu sich selbst war, ein wenig komisch war ihm schon vor der Begegnung. Von seinen Eltern hatte er schon erfahren, wie es um Oma Elfie stand. Demzufolge musste sie in den letzten Monaten ziemlich abgebaut haben. Erst eine H�ft-OP und dann, direkt in der Reha eine leichte Lungenentz�ndung. Sie hatte lange gebraucht, sich davon wieder zu erholen. Hinzu kamen die immer wieder auftretenden Probleme mit ihrer Erinnerung.
Es hatte schon Tage gegeben, an denen Rolf’s Eltern sie besuchten und sie sie beide nicht erkannte. Dann wieder, bei einer anderen Gelegenheit, hatte sie Rolf’s Vater f�r ihren schon vor Jahren verstorbenen Mann Hubert gehalten. Aber dazwischen gab es, wie auch der Arzt und die Pfleger best�tigt hatten, immer wieder l�ngere Phasen in denen sie v�llig klar war.
Wirklich mit einem guten Gef�hl fuhr Rolf also nicht los, nachdem er am Sonntagmorgen, immer noch ziemlich satt vom Vortag, nur einen Kaffee getrunken und einen Croissant gegessen hatte. Er verga� nat�rlich nicht, noch schnell Blumen zu besorgen und auch die gro�e Schachtel Mon-Cherie, die Jutta schon Zuhause vorbereitet und ihm mitgegeben hatte, lag neben ihm auf dem Beifahrersitz.
Je mehr er sich seinem Ziel n�herte, umso unruhiger wurde er. Wieso fuhr er eigentlich zu ihr? Er stellte sich diese Frage immer wieder. War es seine eigene Idee gewesen? Im Grunde hatte Jutta diesen Gedanken auf den Tisch gebracht. Er musste daran denken, wie sehr sich seine Frau in den letzten Monaten – oder waren es schon Jahre? – ver�ndert hatte. Eigentlich seit ihrem Kurzurlaub auf Sylt. Da hatte alles erst so richtig angefangen.
Prompt musste er wieder an die alte Frau in den D�nen denken. Sie hatte wirklich viel �hnlichkeit mit seiner Gro�mutter gehabt. Seitdem spukte das immer wieder mal in seinem Kopf herum. Vielleicht war das auch ein Grund, warum er jetzt hier war. Er fragte sich selbst, ob er auf dem Weg zu seiner Gro�mutter war, weil sie im Grunde seine erste Frau gewesen war. Nicht richtig, weil er hatte ja nie wirklich mit ihr geschlafen, aber er hatte sie anfassen d�rfen, ihre gro�en weichen Br�ste f�hlen. Und sie hatte ihm nach und nach immer mehr beigebracht. Immer noch ganz in Gedanken erreichte er den kleinen Ort, in dem sich das Pflegeheim laut seinen Eltern befinden sollte. Er schaute noch einmal auf die Karte, die seine Eltern ihm mitgegeben hatten und verfluchte – zum wievielten Mal eigentlich? – dass er damals beim Kauf des Wagens so gro�spurig auf das Navi verzichtet hatte. Er bog zweimal falsch ab, dann hatte er endlich sein Ziel erreicht.
Das Pflegeheim machte von au�en eher den Eindruck eines guten Mittelklassehotels. Die Anlage schien sehr gepflegt, die Beete vor dem Eingang waren sauber und schien frisch bepflanzt zu sein. Er parkte sein Auto in einer der wenigen freien Parkbuchten. Sonntags schien hier viel Betrieb zu sein.
Trotzdem traf er am Empfang Niemanden an. Er betrat die Eingangshalle und stellte erfreut fest, wie hell und freundlich hier alles aussah. Dann trat eine �ltere Frau auf ihn zu.
�Kann ich Ihnen helfen?“ fragte sie freundlich. Rolf sch�ttelte die ihm entgegengestreckte Hand und nickte.
�H�bner ist mein Name,“ stellte er sich vor. �Ich m�chte meine Gro�mutter besuchen. Sie wohnt seit einigen Monaten bei Ihnen. Ich nehme doch an, dass Sie hier zum Haus geh�ren, oder?“
�Oh ja,“ antwortete die Frau. Rolf stellte fest, dass sie, f�r ihre doch eher zierliche Statur einen ausgesprochen kr�ftigen H�ndedruck hatte. �Ich bin Schwester Irene, ich habe hier an diesem Wochenende das Ganze,“ lachte Sie. �Dann m�ssen Sie wohl der kleine Rolf sein, ich habe schon eine Menge von Ihnen geh�rt!“ Ihr Lachen wurde noch intensiver und Rolf konnte sich nicht dagegen wehren, in dieses Lachen mit einzustimmen.
�Na, so ganz klein bin ich inzwischen nicht mehr,“ antwortete er, �aber f�r Eltern und Gro�eltern bleibt man wohl immer der kleine Junge, oder?“ Schwester Irene nickte sofort.
�Sie k�nnen mir dann sicherlich sagen, wo ich meine Gro�mutter finde?“ Rolf schaute sie fragend an.
�Ja, nat�rlich…,“ auch Schwester Irene fing sich langsam wieder. �Sie sollte jetzt eigentlich auf ihrem Zimmer sein. Die Fr�hst�ckszeit ist schon vorbei. Sie gehen da hinten links, dann den Gang hinunter – das vorletzte Zimmer auf der rechten Seite, Zimmer Nummer 104, das ist das Zimmer von Ihrer Gro�mutter.“
�Haben Sie herzlichen Dank…,“ Rolf wollte sich schon zum Gehen wenden, als ihm noch ein Gedanke kam. ��h…, ist denn sonntags hier auch ein Arzt im Haus? Ich meine, ich w�sste schon gern, wie es gesundheitlich um sie steht. Ich habe schon von meinen Eltern geh�rt, dass sie schon etwas angeschlagen ist, oder?“
Schwester Irene’s Miene verdunkelte sich ein wenig. �Ja, Doktor Faust – nicht lachen bitte, er hei�t wirklich so – sollte gleich ins Haus kommen. Er ist meist so gegen 11:00 Uhr hier. Sie sollten also nachher noch Gelegenheit haben, mit ihm zu sprechen.“
�Und was f�r einen Eindruck haben Sie so von ihr?“ fragte er nach. Die Schwester zuckte die Schultern.
�H�hen und Tiefen, w�rde ich sagen. Die meisten Tage ist sie hellwach und munter. Sie erinnert sich dann an Alles und w�rde wahrscheinlich auch gut alleine klarkommen. Aber dann wieder gibt es Tage, da scheint sie v�llig in sich gekehrt zu sein, als w�rde sie komplett neben sich stehen. Dann erkennt sie selbst uns nicht wieder.“ Rolf nickte, das entsprach in Etwa dem, was ihm auch seine Eltern schon berichtet hatten. Er wandte sich schon zum Gehen, als die Schwester ihm noch hinterher rief:
�Aber ich glaube sie haben Gl�ck, heute zum Fr�hst�ck war sie bestens gelaunt. Vielleicht hat sie geahnt, dass sie kommen.“ Rolf nickte ihr zu und bog dann um die Ecke.
Er ging den Gang hinunter und schaute sich die Bilder an, die an gro�en Pinnw�nden ausgestellt waren. Sie schienen von irgendwelchen Ausfl�gen und Veranstaltungen zu stammen. Auf einigen der Bilder erkannte er Schwester Irene wieder. Seine Gro�mutter konnte er nicht entdecken, aber vielleicht waren die Bilder ja auch schon �lter. So lange lebte sie ja noch nicht in diesem Heim.
An der T�r zu Zimmer 104 angelangt, er hatte die Hand schon ausgetreckt um an die T�r zu klopfen, nahm er sie wieder zur�ck. Was sollte er sagen, �ber was sollte er mit seiner Gro�mutter sprechen? Weswegen war er eigentlich hier? Erneut stellte er sich diese Frage. Und pl�tzlich lag die Antwort ganz klar vor ihm. Er wollte endlich das nachholen, was er sich in seiner Jugend nicht getraut hatte.
Er wollte mit seiner Gro�mutter schlafen. Eigentlich war es ihm klar gewesen, seit er von Zuhause los gefahren war. Er hatte es sich nur nicht eingestehen wollen. Pl�tzlich sp�rte er, wie seine Handfl�chen feucht wurden. Seine Nackenhaare stellten sich auf. Sollte er? Ja, konnte er? Seine Gro�mutter war inzwischen fast 80. Das war schon sehr alt, wurde im mit einem Mal bewusst. Und noch andere Dinge gingen ihm durch den Kopf. Konnten so alte Frauen �berhaupt noch Sex haben? Ihm fiel ein, dass er mal irgendwo gelesen hatte, dass Frauen im Alter immer weniger Scheidensekret produzierten. An ein Gleitmittel hatte er nat�rlich nicht gedacht!
Und wie bitte, sollte er es denn anstellen? Hineingehen und sagen, �Hallo Omi, sch�n, Dich zu sehen, ich m�chte Dich gern Ficken, ist das OK f�r Dich?‘ ging ja wohl kaum. Rolf sp�rte, wie er anfing zu schwitzen. Er strich sich mit dem Handr�cken �ber die feuchte Stirn. Er war schon im Begriff, wieder umzudrehen und zu gehen, als er aus den Augenwinkeln Schwester Irene um die Ecke biegen und auf sich zu kommen sah. Er l�chelte ihr zu, klopfte dann schnell und �ffnete die T�r, ohne auf eine Antwort zu warten.
Er schloss die T�r schnell hinter sich, noch bevor die Schwester n�her kommen konnte. Er drehte sich um und erstarrte. Er hatte erwartet, dass seine Gro�mutter im Bett liegen oder zumindest in einem Sessel sitzen w�rde mit einer Decke �ber den Knien. Wie man sich halt so den Tagesablauf von alten Leuten vorstellt. Aber seine Gro�mutter kam gerade aus dem Badezimmer. Nach der Wolke hei�er feuchter Luft zu urteilen, die ihr aus dem Badezimmer folgte, musste sie wohl gerade geduscht haben.
Dass sie nur einen Bademantel trug und ein Handtuch um den Kopf geschlungen hatte, best�tigte seine Vermutung. Sie sah ihn ungl�ubig an, die Augen weit aufgerissen. Er stand genauso �berrascht da. Aber nicht, weil er sie sah, sondern weil ihr Bademantel ein wenig offen stand und ihm einen fast freien Blick auf ihre Br�ste und ihren immer noch flachen Bauch erlaubte.
�Rolf?“ stammelte sie ungl�ubig. �Rolfi, bist Du das wirklich?“ Vor lauter �berraschung und Aufregung schien sie gar nicht zu realisieren, dass sie etwas unpassend angezogen war, f�r eine Begr��ung. Selbst wenn es sich um ihren Enkel handelte.
�Oma Elfie,“ rief Rolf aus, nachdem er sich etwas gefangen hatte. Er trat auf sie zu, nahm sie, ungeachtet ihres immer noch offen stehenden Bademantels, bei den Schultern und gab ihr einen Kuss auf beide Wangen. �Du bist ja immer noch so h�bsch, wie vor einem Jahr!“ So lange war es fast her, seit sie sich zuletzt gesehen hatten.
�Ach Junge, mach keine Witze mit mir,“ lachte seine Gro�mutter. Als sie an sich herunter sah, bemerkte sie, wie sie sich pr�sentierte. �Oh, entschuldige,“ fl�sterte sie und Rolf bemerkte am�siert, dass sie tats�chlich leicht rote Wangen bekam, w�hrend sie hastig ihren Bademantel zusammen raffte.
�Ich komme gleich,“ rief sie aus, drehte sich um und verschwand wieder im Badezimmer. Es dauerte – Rolf schaute zwischendurch 2 Mal auf seine Uhr – eine geschlagene Viertelstunde, bis sie wieder zum Vorschein kam. Die Haare notd�rftig getrocknet, geb�rstet und etwas zurecht gemacht und zwar immer noch im Bademantel, diesen aber nun z�chtig geschlossen.
Rolf konnte nicht verhindern, dass ihm bei dem Anblick unwillk�rlich durch den Kopf schoss, ob sie wohl jetzt etwas darunter trug. Sein Schwanz war in der Hose schon bei der ersten Begegnung ziemlich hart geworden, hatte sich w�hrend der Wartezeit wieder etwas beruhigt. Jetzt fing er wieder an, gegen den Stoff seiner Jeans zu dr�cken. Er versuchte es zu ignorieren und es vor seiner Gro�mutter so gut es ging zu verbergen.
Er k�sste sie noch einmal auf die Wangen und �berreichte ihr dann die Blumen und den Pralinenkasten. Sie stellte die Blumen sofort in eine Vase (die er unschwer als Gurkenglas identifizierte) und freute sich besonders �ber die Mon-Cherie.
Dadurch kamen sie gleich ins Gespr�ch, weil die Einkaufsm�glichkeiten hier in der N�he des Heimes nur sp�rlich vorhanden waren und wenn, dann nicht gerade zu Discounter-Preisen. Einmal in der Woche konnten sie mit einem Shuttle-Bus des Heimes zu einem Einkaufszentrum in der n�chsten Stadt fahren, aber bis her war Rolf’s Gro�mutter das aufgrund ihrer noch immer vorhandenen Schw�che nicht m�glich gewesen, au�erdem taten die �rzte sich schwer, sie ohne Aufsicht aus dem Haus zu lassen, weil sie, wie sie selbst offen eingestand, ab und zu Probleme hatte mit ihrer Erinnerung.
An diesem Tag hatte Rolf aber Gl�ck, weil seine Gro�mutter v�llig klar zu sein schien und sich an alles erinnern konnte. Sie fragte sofort nach Jutta und auch nach Maike und Julian, die sie, wie sie fand, schon viel zu lange nicht mehr gesehen hatte. Rolf erinnerte sich, dass er ein paar neuere Bilder auf seinem Handy hatte und zeigte sie ihr. Seiner Gro�mutter kamen dabei fast die Tr�nen und er sp�rte zum ersten Mal, wie einsam sie sich hier f�hlen musste.
Sie hatten an dem kleinen Tischchen in dem doch recht karg eingerichteten Zimmer Platz genommen. Durch das Krankenbett mit dem dar�ber schwebenden Griff, damit sie sich beim aufstehen festhalten konnte, wirkte das Zimmer automatisch eher wie ein Krankenzimmer und nicht wie ein Raum, in dem man sich auch nur ansatzweise wohlf�hlen konnte.
Rolf musste in allen Einzelheiten �ber sich und Jutta, mehr aber noch �ber die Entwicklungen der Kinder in der Schule berichten. Seine Gro�mutter fragte so oft bei Kleinigkeiten nach und erinnerte sich an Dinge, die selbst er schon fast vergessen hatte. Es schien ihm nur schwer verst�ndlich, dass sie ab und zu diese Erinnerungsaussetzer haben sollte.
Die Zeit verging wie im Fluge und als die T�r auf ging und Schwester Irene den Kopf herein streckte, um seine Gro�mutter an die Mittagszeit zu erinnern, �berlegte Rolf nur kurz. Er bat seine Gro�mutter sich anzuziehen und folgte der Schwester in den Flur. Es kostete ihn Einiges an �berredung, aber schlie�lich bekam er doch die Erlaubnis – nat�rlich nur gegen Unterschrift – seine Oma mit zum Essen in ein Restaurant nehmen zu d�rfen.
Im B�ro suchte sie ihm sogar noch die Adresse eines chinesischen Lokals aus dem Telefonbuch und beschrieb ihm grob den Weg dorthin. Rolf hatte sich erinnert, dass seine Gro�mutter chinesisches Essen schon immer geliebt hatte. Und so war die Freude bei ihr auch entsprechend gro�, als er zur�ck in ihr Zimmer kam und ihr die �berraschung mitteilte.
Das Essen in dem Restaurant war aus Rolf’s Sicht kein Highlight, aber seine Gro�mutter lobte es immer wieder. Nicht verwunderlich, weil sie ja nun schon seit Monaten nichts Anderes als Krankenhausk�che und die seniorengerechten Men�s des Pflegeheimes vorgesetzt bekommen hatte. Die Zeit ging viel zu schnell vorbei und da er mit Schwester Irene abgesprochen hatte, dass sie sp�testens gegen 15:00 Uhr wieder zur�ck sein w�rden, musste er schlie�lich sogar etwas dr�ngeln.
Er konnte gut verstehen, dass seine Gro�mutter diese kleine R�ckkehr in das wirkliche Leben so lange wie m�glich auskosten wollte, aber letztlich zeigte sie dann doch Verst�ndnis und sie waren kurz nach 3 wieder zur�ck im Heim.
Die ganze Zeit �ber musste Rolf immer wieder daran denken, wie er seine Gro�mutter vielleicht doch noch dazu bewegen konnte, die Dinge, die sie mit ihm w�hrend seiner Pubert�t angestellt hatte, zumindest zu wiederholen. Aber es hatte sich bisher einfach keine Gelegenheit ergeben und seine Gro�mutter lie� auch w�hrend ihrer Unterhaltung nie nur den Schein einer Erinnerung an diese Zeit aufblitzen.
Sie meldeten sich bei Schwester Irene zur�ck und berichteten, dass Alles gut abgelaufen war. Die Schwester schien erfreut dar�ber und versprach, das auch an die �rzte weiter zu geben. Rolf fasste seine Gro�mutter unter und f�hrte sie langsamen Schrittes zu ihrem Zimmer. Sein Arm rieb dabei immer wieder an der Seite ihres Busens entlang und so war es nicht verwunderlich, dass Rolf’s Schwanz, als sie in ihrem Zimmer angelangt waren, schon wieder eine stattliche Gr��e erreicht hatte.
Seine Gro�mutter verschwand kurz im Bad, um sich etwas frisch zu machen und Rolf nutzte die Gelegenheit, seinen Schwanz etwas zu richten und den Druckschmerz in der engen Jeans etwas zu reduzieren. Als seine Gro�mutter aus dem Bad zur�ck kehrte, stellte Rolf �berrascht fest, dass sie wieder ihren Bademantel trug.
�Das st�rt Dich doch nicht, mein Junge?“ sagte sie ein wenig verlegen. �Viele von meinen Sachen sind noch bei Deinen Eltern, Dein Vater will erst noch einen vern�nftigen Schrank besorgen,“ sie deutete auf den schmalen Hochschrank, der in einer Ecke des Zimmers stand. �Deswegen muss ich meine richtigen Sachen im Moment noch etwas schonen.“ Immer noch verlegen l�chelnd, setzte sie sich wieder ihm gegen�ber an den kleinen Tisch.
Rolf nahm zwei Gl�ser, chinesisches Essen f�hrte bei ihm immer zu einem gesteigerten Durst. Er schenkte ihnen beiden ein und auch seine Gro�mutter nahm gleich einen gro�en Schluck. Als sie sich zum Tisch vorbeugte, �ffnete sich ihr Bademantel etwas und Rolf musste schlucken, als er sah, dass sie auch ihren BH abgelegt zu haben schien. Trug sie �berhaupt noch etwas unter diesem Bademantel?
Sie unterhielten sich noch etwas �ber die Gepflogenheiten in dem Heim und die Mitbewohner. Rolf erkannte schnell und er musste innerlich l�cheln, dass seine Gro�mutter die anderen Insassen f�r viel zu alt hielt. Und das, wo die meisten sicherlich um einige Jahre j�nger waren, als sie selbst. Rolf machte sich schon Gedanken �ber die R�ckfahrt. Ausgecheckt im Hotel hatte er schon am Morgen, ihm standen also noch gut 5 Stunden Autobahnfahrt bis nach Hause bevor. Nicht gerade eine besonders verlockende Aussicht.
Elfriede H�bner merkte sehr wohl, dass ihr Enkel mit der Zeit immer unruhiger wurde. Allerdings deutete sie das etwas anders, oder sollte man sagen, etwas zu sp�t, als es tats�chlich der Fall war.
�Sag, hast Du etwas auf dem Herzen, mein Junge,“ meinte sie pl�tzlich mitten im Gespr�ch �ber die alten Mitinsassen und ihre Marotten.
�Nein, Oma, wie kommst Du denn darauf?“ l�chelte Rolf ein wenig �berrascht. Seine Gro�mutter z�gerte etwas, starrte dann auf das leere Wasserglas vor sich und sagte leise, �Ja meinst Du denn, ich hab nicht gesehen, wie Du geguckt hast?“ Rolf runzelte die Stirn.
�Geguckt?“ fragte er irritiert von ihrem abrupten Themenwechsel. �Was meinst Du denn?“
�Mein Junge, ich bin vielleicht alt,“ sie l�chelte, �ziemlich alt sogar, aber ich bekomme schon noch alles mit, was um mich herum vorgeht.“ Sie hob den Kopf und sah ihn gerade an. Jetzt war es an Rolf, verlegen zu werden. Hatte sie etwa doch bemerkt, wie er in ihren Bademantel gestarrt hatte? Er f�hlte sich mit einem Mal wie ein kleiner Schuljunge, den man beim schummeln erwischt hatte.
�Komm mal her, mein Junge,“ sagte seine Gro�mutter und streckte eine Hand nach ihm aus. Er ergriff sie und stand auf. Sie zog ihn zu sich, bis er halb hinter ihrem Stuhl stand. Sie legte den Kopf in den Nacken, schaute zu ihm hoch und ein Funkeln blitzte in ihren Augen. Ihre Hand l�ste sich aus seiner, umschloss dann sein Handgelenk und mit einer gleitenden Bewegung f�hrt sie die Hand in den Ausschnitt ihres Bademantels.
Rolf wurde hei� und kalt gleichzeitig, als er sp�rte, wie seine Finger �ber die weichen Polster ihrer Br�ste glitten. Er wollte etwas sagen, aber er hatte pl�tzlich einen Klo� im Hals. Sie stoppte, als seine Finger ihre Brustwarze erreichten, er stand jetzt leicht vorgebeugt, denn wie er vorher bei den schnellen Einblicken schon festgestellt hatte, hatten ihre Br�ste der Schwerkraft noch mehr Tribut zollen m�ssen, als das vor Jahren schon der Fall gewesen war.
�Meinst Du etwa, ich erinnere mich nicht mehr daran?“ fragte sie mit leiser Stimme. �Vorhin, als Du mir die Bilder von Maike und Julian gezeigt hast, da hat mich Julian doch sehr an Dich in seinem Alter erinnert.“ Sie lie� seine Hand los, aber er zog sie nicht zur�ck. �Ich habe oft �berlegt, ob das alles gut war, was ich getan habe,“ sagte sie, �damals meine ich.“ Wieder wollte Rolf antworten, aber er brachte nur ein Kr�chzen hervor.
�Nein, lass mich bitte,“ hob sie abwehrend die Hand. �ich wollte schon so oft mit Dir dar�ber reden. Ich war keine gute Gro�mutter, glaube ich.“
�Du warst die beste Gro�mutter, die ein Junge sich w�nschen kann,“ antwortete er immer noch kr�chzend. Sie sch�ttelte energisch den Kopf. �Es ist mir ganz klar geworden, als ich die Bilder von Julian vorhin gesehen habe,“ meinte sie bedr�ckt. �Was musst Du, und vor Allem Jutta von mir denken, wenn ich bei Euch zu Besuch bin. Ihr m�sst doch Angst um den Jungen haben. Dass die b�se unanst�ndige Gro�mutter…,“ sie z�gerte, musste dann ein wenig l�cheln und korrigierte sich dann, �…Ur-Gro�mutter…, dass sie…, naja, Du wei�t schon, was ich meine.“ Sie schaute wieder auf ihr Glas. �Jutta wei� doch sicherlich davon, oder?“ fragte sie dann leise.
Rolf nickte, ohne nachzudenken. Seine Gro�mutter nickte auch, als sie das sah. �Sie war bestickt entsetzt, oder?“ fragte sie verlegen. Rolf ging jetzt neben ihr in die Knie, allerdings ohne seine Hand aus ihrem Bademantel zu nehmen. Sie machte auf ihn jetzt zum ersten Mal an diesem Tag tats�chlich einen alten und gebrechlichen Eindruck. Sie tat ihm pl�tzlich leid. Hatte sie das die ganze Zeit so sehr belastet? Er legte einen Finger unter ihr Kinn und hob ihren Kopf an, bis sie ihm in die Augen schaute. Dann sch�ttelte er energisch den Kopf.
�Du ahnst gar nicht wie oft…,“ seine Stimme wurde bestimmend, �…und wie gerne ich in die Zeit zur�ckdenke! Jawohl ich sage nicht, �zur�ckgedacht habe‘, sondern zur�ckdenke. Gegenwartsform! Ja, ich erinnere mich oft daran zur�ck und nein, Jutta war nicht schockiert. �berrascht vielleicht, aber nicht schockiert! Da untersch�tzt Du sie gewaltig. Zum Einen liebt sie mich – immer noch – und zum Anderen kennt sie mich inzwischen so lange und kann sicherlich ganz gut beurteilen, ob mir das, was Du angeblich so Schlimmes getan hast, als ich klein war, geschadet hat.“
Die ganze Zeit hatte sein Finger unter ihrem Kinn ihren Kopf in der Position gehalten und er hatte ihr die ganze Zeit direkt in die Augen gesehen. Jetzt entdeckte er pl�tzlich eine kleine Tr�ne in ihrem Augenwinkel.
�Ach Oma!“ lachte er, betont fr�hlich, beugte sich vor und nahm sie fest in seine Arme. Er dr�ckte sie an sich und sp�rte pl�tzlich, wie kn�chern und gebrechlich sich ihr K�rper anf�hlte. Ihre Arme glitten um seine H�ften und sie zog ihn jetzt auch von sich aus an sich. Einen Moment verharrten sie so, dann l�ste Rolf die Umarmung, nahm sie bei den Schultern und sah ihr noch einmal tief in die Augen. Er hatte das Gef�hl noch etwas sagen zu m�ssen. Etwas, das ihr die letzten Bedenken nehmen konnte. Er dachte nicht gro� dar�ber nach.
�Wei�t Du,“ sagte er, �Ich w�rde mir w�nschen – und ich bin mir sicher, Jutta w�re da mit mir einer Meinung – Du w�rest ein paar Jahre j�nger und etwas ges�nder…, entschuldige bitte…, aber so ist es doch leider. Dann w�rde ich mich freuen, wenn Du zu unserem Julian ein genauso gutes Verh�ltnis h�ttest, wie zu mir damals!“ Die Augen seiner Gro�mutter weiteten sich und erneut bildete sich eine Tr�ne. Aus der einen wurden zwei, dann noch eine und noch eine.
�Nicht weinen, Omi,“ versuchte Rolf sie zu beruhigen. �Ich sage nur rund heraus, was ich denke! Ich bin Dir wirklich dankbar f�r die Zeit. Und ich denke oft und total gerne daran zur�ck.“ Und dann erz�hlte er, immer noch neben dem Stuhl seiner alten Gro�mutter hockend, von dem Erlebnis mit der alten Frau auf Sylt in den D�nen. Vor Allem, wie sehr sie ihn von ihrem Aussehen und ihren Bewegungen her, an sie erinnert hatte. Einige Male schlug seine Gro�mutter den Blick nieder, aber Rolf lie� kaum Details aus. Er f�hlte sich ein klein wenig wieder zur�ckversetzt in seine Jugend. In die Zeit, als er mit seiner Gro�mutter �ber Alles hatte reden k�nnen. Und so wie damals fiel es ihm auch jetzt nicht schwer, mit dieser alten Frau, ganz offen �ber das erlebte zu berichten.
Als Rolf mit seinen Schilderungen zum Ende kam, sah er, wie sich der Brustkasten seiner Gro�mutter hob und senkte. Sie atmete schwer. �Alles in Ordnung?“ fragte er besorgt.
�Ja, mein Junge,“ antwortete sie leise. �Es ging mir schon lange nicht mehr so gut!“ Rolf st�hnte, ihm taten vom dem lange hocken, die Knie weh und er richtete sich langsam auf. Der Bademantel seiner Gro�mutter stand jetzt noch weiter offen und als er auf sie herab schaute, konnte er die Warze ihrer rechten Brust sehen. Sie erschien ihm gro� und hart, so wie er sie von fr�her in Erinnerung hatte.
Die Br�ste seiner Gro�mutter waren die ersten gewesen, die er in seinem Leben in Natura zu sehen bekommen hatte. Zumindest bewusst – das Saugen als Baby an der Brust seiner Mutter z�hlte f�r ihn nicht. Ihre waren die ersten Br�ste, die er als sexuell neugieriger Junge gesehen und angefasst hatte. Damals war sie Anfang 50 gewesen und damit auch schon keine junge Frau mehr. Er konnte sich noch gut erinnern, wie peinlich es ihr zu Anfang gewesen war, dass ihre Br�ste nicht mehr so straff und fest, wie in ihrer Jugend waren. Rolf war das damals v�llig egal gewesen. Sie waren voll, rund und mit jeweils einem geilen Nippel in der Mitte. Dass sie etwas herunter hingen hatte ihn in keinster Weise gest�rt.
�Ich denke…,“ sagte sie und wischte sich die Tr�nen aus dem Gesicht, �…ich muss Dir das wohl glauben, oder?“ Rolf grinste.
�Besser ist das,“ sagte er salopp. Er sp�rte, wie sein Schwanz in der Hose pochte. Ja, das Gespr�ch mit seiner Gro�mutter hatte ihn erregt. Es erregte ihn eigentlich immer, wenn er offen �ber sexuelle Dinge sprach. Auch wenn das bisher eigentlich nur mit Jutta, seiner Frau vorgekommen war. Und er lie� jetzt einfach seinen Schwanz die Initiative �bernehmen.
Rolf’s Hand strich sachte �ber die faltige und immer noch tr�nenfeuchte Wange seiner Gro�mutter, um dann ohne weiteres Z�gern in den Ausschnitt ihres Bademantels zu fahren und die offen vor seinem Auge liegende Brust zu umfassen. Er hatte nicht dar�ber nachgedacht, aber er konnte sie tats�chlich umfassen. Ihre Br�ste hatten, wie eigentlich Alles an ihrem K�rper, an F�lle verloren. Das Gewebe hatte sich, wie es nun einmal ab einem gewissen Alter so ist, nicht zur�ckgebildet und so hingen ihre beiden Br�ste nun wie zwei mittelgro�e S�ckchen �ber ihrem Bauch. Er konnte die Finger darum schlie�en und zwischen seinem Daumen und Zeigefinger erschien eine neue, kleine Brust in der Gr��e einer halben Orange. Und mit einem �berdimensional gro�en Nippel. Es sah komisch aus, aber es f�hlte sich irgendwie auch erregend an f�r ihn.
Er hob sie etwas an, vorsichtig, denn er wollte ihr nicht weh tun. Und dann schlossen sich seine Lippen um den Nippel. Seine Zunge spielte damit, wie sie es ihm beigebracht hatte, und wie er es als Junge so oft und so gern getan hatte. Und dann sp�rte er pl�tzlich, wie eine Hand an seiner Jeans herum nestelte.
�Zeigst Du ihn mir noch einmal?“ seine Gro�mutter sah ihn mit gro�en leuchtenden Augen an.
�Willst Du das wirklich,“ Rolf fiel es sichtbar schwer, auch nur ein wenig zu z�gern.
�Meinst Du, ich bin zu alt daf�r?“ fragte sie strahlend. �Ich glaube, f�r so etwas kann man nicht zu alt sein,“ sagte sie dann und dr�ckte erneut gegen die dicke Beule in seiner Hose. �Ich kann Dir Geschichten erz�hlen,“ kicherte sie pl�tzlich los. �Du hast keine Vorstellung davon, was hier abgeht!“
�Hier?“ Rolf sah sie erschrocken an.
�Du brauchst nicht zu erschrecken, ich wei�, f�r einen jungen Menschen, sie f�r Dich muss das wie ein Schreckenskabinett vorkommen, aber ich hab hier schon Sachen gesehen und geh�rt, da w�rdest selbst Du noch rot werden!“ Rolf schluckte. Sein Weltbild geriet schon ein wenig ins Wanken. Dass sich hier in so einem Alten- und Pflegeheim noch sexuelle Dinge abspielten, hatte er sich bis heute nicht vorstellen k�nnen. Aber seine Gro�mutter war immer eine grundehrliche Frau gewesen und warum sollte sie ihn gerade jetzt etwas vorl�gen? �Du solltest mal sehen, was hier im Sommer los ist, wenn im Hof im Gew�chshaus die Gurken und Zucchini geerntet werden!“ kicherte seine Gro�mutter. �Und kannst Du Dich noch erinnern, wie ich bei Dir das erste Mal Zigaretten gefunden habe und du mir erz�hlt hast, wie die in der Schule unter den Tischen gehandelt wurden?“ sie wartete ab, bis Rolf lachend mit dem Kopf nickte.
�So in etwas l�uft das hier bei den Herren mit den blauen Pillen!“ sie kicherte immer noch.
�Viagra?“ er sah sie mit offenem Mund an.
�Ja, so hei�en die Dinger wohl,“ nickte sie. �Der Sohn von einem der Insassen soll Apotheker sein…,“ sie zwinkerte ihm zu, �…habe ich geh�rt! Und wenn ich jetzt noch l�nger warten muss, wird’s wohl nichts mehr vor meinem Ableben!“ Jetzt mussten sie beide lachen.
W�hrend Rolf schnell seine Hose �ffnete und seine steifen Schwanz aus dem Gef�ngnis befreite, beugte seine Gro�mutter vor und fummelte an ihrem Mund herum. Grinsend lie� sie mit einem hellen Klirren ihr Gebiss in das inzwischen leere Wasserglas vor sich fallen. Sie wandte sich wieder ihrem Enkel zu, schlang einen Arm um seine Oberschenkel und zog ihn mit, wie er fand, erstaunlicher Kraft n�her zu sich heran. Sie machte nicht viel Aufhebens. Das war fr�her schon so gewesen. Sie zog ihn zu sich heran, ihre Lippen formten ein �O“ und dann ber�hrten sie auch schon seine purpurne Eichel. Rolf st�hnte auf. Ihre Lippen l�sten sich noch einmal kurz von seinem Schwanz.
�Ein klein wenig ist der Kleine schon gewachsen in all den Jahren,“ grinste sie, dann umschlossen ihre Lippen seinen Schwanz und er glitt in die feuchte warme H�hle, an die er so viele gute Erinnerungen hatte. Er sp�rte ihre Zunge und f�hlte sich tats�chlich wieder in seine Jungenjahre zur�ck versetzt. Er wusste, lange w�rde er sich nicht zur�ck halten k�nnen.
Ihre Lippen umschlossen fest seinen Schaft und dann bewegte sich ihr Kopf langsam vor und zur�ck. Wie hatte er das geliebt, damals?! Wie liebte er es jetzt noch! Rolf schloss die Augen und wie automatisch legte sich eine seiner H�nde in den Nacken seiner Gro�mutter. Er wusste, dass sie das mochte. Dass es sie erregte, wenn er die F�hrung �bernahm. Zumindest war das damals so gewesen. Nicht bei den ersten Malen, aber sp�ter dann. Die Bewegungen ihres Kopfes h�rten sofort auf und Rolf wusste, nun war er an der Reihe. Sein Griff in ihrem Nacken wurde fester und er begann, seinen zum bersten harten Schwanz in den Mund seiner Gro�mutter zu schieben.
Es dauerte nur wenige Minuten und ihre Zunge tat ein �briges dazu, bis er sp�rte, wie sich sein Hodensack zusammen zog und wie es hei� in ihm aufstieg. Er konnte nur ein dunkles Grunzen aussto�en, aber er wusste, dass seine Oma nicht erwartete, dass er sie vorwarnte. Sie hatte schon fr�her immer gewusst, wann es bei ihm so weit war. Keuchend ergoss er sich in ihren Mund.
Seufzend stolperte Rolf zur�ck zu seinem Stuhl und lie� sich darauf sinken. Mit dem Handr�cken fuhr er �ber seine feuchte Stirn. Sein Atem ging schwer.
�Danke,“ murmelte er.
�War mir ein Vergn�gen,“ antwortete seine Gro�mutter. Sie fuhr sich mit den Fingerspitzen �ber die Mundwinkel, als w�rde sie sie nach einem guten Essen mit der Serviette abtupfen. Rolf musste l�cheln, das hatte sie fr�her schon immer so gemacht. Man legt solche Angewohnheiten einfach nicht ab, wenn sie erst mal in einem drin stecken.
�Ich hatte echt nicht gedacht…,“ fing Rolf an, aber seine Gro�mutter unterbrach ihn.
�…Dass Deine alte Gro�mutter immer noch zu solchen Spielchen aufgelegt ist?“ sie nickte vor sich hin. �Jaja, man darf alles werden, nur nicht alt,“ schmunzelte sie. Rolf tat es ihr nach und nickte ebenfalls. So war es wohl, man untersch�tzte so Manches im leben.
�Ich hab mich die ganze Zeit gefragt..,“ fing Rolf erneut an – wieder wurde er von seiner Gro�mutter unterbrochen.
�…Ob Du mich danach fragen sollst?“ lachte sie. Rolf sch�ttelte schnell den Kopf.
�Nein,“ lachte er, �ach, ist auch egal,“ er sch�ttelte erneut den Kopf. Dieses Mal aber, als wollte er die Frage absch�tteln.
�Nun sag schon Junge,“ seine Gro�mutter beugte sich vor und sah ihn forschend an. �Nach dem eben solltest Du eigentlich wissen, dass Du mit mir �ber alles reden kannst, oder?“
�Na gut,“ Rolf �berlegte, wie er es am besten r�berbringen konnte, und entschloss sich dann, nicht um den hei�en Brei herum zu reden. �Wir waren doch dieses verl�ngerte Wochenende auf Sylt, wei�t du, da wo das mit der Frau passiert ist, die Dir so �hnlich gesehen hat.“ Seine Gro�mutter nickte.
�Naja, Jutta wollte wissen, ob wir…, also Du und ich…, ob wir es denn niemals richtig gemacht haben.“
�Sie wollte wissen, ob wir auch gefickt haben?“ Rolf zuckte zusammen. Er hatte es schon fr�her immer komisch gefunden, wenn seine Gro�mutter so direkt ausgesprochen hatte. Das ging ihm jetzt genauso. Zwischen ihm und Jutta war er es ja inzwischen gewohnt, dass sie, anders als noch in den Anfangszeiten ihrer Beziehung, Dinge auch beim Namen nannte. Bei seiner Gro�mutter w�rde er sich wohl nie daran gew�hnen k�nnen. Noch mehr, wie bei seiner Frau passte das einfach nicht zusammen. Nein, er fand es nicht ordin�r. Er mochte es und es erregte ihn, wenn eine Frau solche Dinge offen aussprach. Nur bei seiner Gro�mutter, fand er, passte es nicht. �hnlich wie bei seiner Mutter, da w�rde er, wenn sie so etwas tun w�rde, was er sich beim besten Willen bei ihr nicht vorstellen konnte, es �hnlich unpassend finden. Seine Gro�mutter sah ihn einfach nur an, etwas nachdenklich vielleicht. Dann zuckte sie mit den Schultern.
�Ich wei� es nicht,“ antwortete sie dann. �Zuerst warst Du so sehr von meinen Br�sten angetan,“ l�chelte sie, �Du konntest ja kaum genug davon bekommen! Die ganze Zeit wolltest Du sie immer wieder sehen und sie anfassen. Na, das ist vielleicht bei allen Jungs in dem Alter so.“ Sie �berlegte einen Moment. �Was ist eigentlich mit Julian, oder sollte ich das jetzt besser nicht fragen?“ sie sah ihren Enkel unsicher an.
Rolf konnte ihre Unsicherheit verstehen. Sich �ber Sex zu unterhalten, war eine Sache, in dem Zusammenhang aber Julian zu sprechen zu kommen, ging schon einen Schritt weiter. Er konnte sich vorstellen, dass sie bef�rchtete, eventuell eine Grenze zu �berschreiten. Eine Grenze, die er nicht – oder noch nicht? – bereit war, zu �berqueren. Er sch�ttelte diese Gedanken ab. Aber wenn er ehrlich sein sollte, er hatte sich dar�ber noch gar keine Gedanken gemacht bisher.
Sicher, Julian war jetzt 11. In diesem Alter hatte es zwischen ihm und seiner Gro�mutter auch angefangen. Er versuchte, sich an sich selbst in dem Alter zur�ck zu erinnern. Gut, die Erlebnisse mit seiner Oma �berlagerten vieles in seiner Erinnerung. Aber er wusste schon noch, dass er von einem seiner Freunde zu der Zeit schon so etwas wie ein Pornoheft – aus ihrer damaligen Sicht – bekommen hatte. Das waren noch andere Zeiten, als heute, wo man jederzeit im Internet alles finden konnte, wonach einem der Sinn stand.
Diese M�glichkeiten gab es in seiner Jugend noch nicht. und – wenn er ehrlich war – seine Eltern h�tten es ihm mit Sicherheit verboten. Sie waren, wenn auch katholisch, nicht besonders religi�s, aber er sch�tze sie doch sehr konservativ in solchen Dingen ein. So hatte er es auch erlebt. Er w�re nie auf den Gedanken gekommen, mit irgendwelchen sexuellen Fragen zu seinem Vater, oder gar zu seiner Mutter zu gehen. Die vorsichtige Frage seiner Gro�mutter stand immer noch im Raum. Seien Gedanken waren einfach nur auf Wanderschaft gegangen. Seine Gro�mutter hatte ruhig abgewartet.
�Ich will ehrlich sein…,“ antwortete er schlie�lich. �Ich habe mir dar�ber wirklich noch keinen Kopf gemacht. Aber ich arbeite auch viel – vielleicht zu viel?! Jutta k�nnte da sicherlich mehr zu sagen…,“ vermutete er. Durch ein kurzes Nicken deutete seine Gro�mutter an, dass sie verstand, was er damit ausdr�cken wollte.
�Also wenn er nur ein bisschen nach Dir kommt,“ kicherte sie dann leise, �…dann d�rfte er schon so manches Mal im Flur auf dem Fu�boden vor dem Badezimmer gehockt und versucht haben, mal einen Blick auf seine nackte Mutter zu werfen!“ Sie warf ihm einen bedeutungsvollen Blick zu.
�Aber ich…,“ wollte er protestieren. Seine Gro�mutter hob die Hand.
�Fang jetzt nicht an zu schwindeln,“ sie drohte ihm mit dem erhobenen Zeigefinger. �Ich wei� sehr wohl, dass Du genau das gemacht hast. Und zwar bevor irgendetwas zwischen uns passiert war.“ Sie runzelte kurz die Stirn. �Na, h�tte ja sonst auch keinen Sinn gemacht, oder?“
Rolf nickte ganz automatisch. Er hatte ihr gar nicht richtig zugeh�rt. Seine Gedanken drehten sich immer noch um Julian, seinen Sohn. Was, wenn Julian auch so eine Lehrerin gefunden hatte, wie er in seiner Gro�mutter? Er konnte es sich nicht vorstellen. Aber das h�tten seine Eltern sicherlich bei ihm auch nicht gekonnt. Er musste unwillk�rlich an Sofie denken, Jutta’s beste Freundin. Sie hatte sich um Maike und Julian gek�mmert, w�hrend Jutta und er auf Sylt waren. Konnte es sein…? Er konnte es sich nicht wirklich vorstellen, aber er wusste schlie�lich auch von der Sache mit Sofia’s kleinem Bruder. Er nahm sich vor, mit seiner Frau dar�ber zu sprechen, wenn er wieder Zuhause war.
�Aber Julian war ja eigentlich nicht das Thema,“ sagte sie und er wurde aus seinen Gedanken wieder in die Realit�t zur�ck geholt. �Du hattest ja etwas ganz anderes gefragt, nicht wahr?“ �Naja, um der Wahrheit die Ehre zu geben – Jutta hat das angesprochen,“ nickte er nachdenklich.
�Tja, ich wei� auch nicht,“ seine Gro�mutter sah ihn leicht am�siert, so kam es ihm vor, an. �Ich hab schon manchmal an sowas gedacht,“ meinte sie dann. Sie schien nachzudenken. Dann sagte sie, �ich glaube, das war damals noch irgendwie eine Schwelle, die ich noch nicht �berschreiten wollte. Oder konnte,“ setzte sie hinzu. �Ich war ja schlie�lich kein sexs�chtiges Ungeheuer, dass sich ihres kleinen Enkels bedient, nur um meine Lust zu befriedigen,“ sie starrte die Tischplatte an. �Ich war mir schon die ganze Zeit �ber bewusst, dass ich das, was ich da tat, eigentlich nicht tun durfte. Und am Anfang, ich will ganz ehrlich zu Dir sein, hatte ich auch eine Menge Angst, dass pl�tzlich Deine Eltern vor meiner T�r stehen und mich mit diesen Dingen konfrontieren k�nnten!“
Rolf versp�rte pl�tzlich das Bed�rfnis, seine Gro�mutter in den Arm zu nehmen. Er stand auf, zog sie aus ihrem Stuhl hoch und zog sie an sich. Er dr�ckte sie an seine Brust und ihr Kopf schmiegte sich an seine Schultern.
�Ich wusste das alles nicht,“ murmelte er. �Wenn ich das gewusst h�tte…!“
�Was dann?“ seine Gro�mutter hob den Kopf und sah ihn an. �Dann h�ttest Du es nicht mehr tun wollen? Sei mir nicht b�se, aber das glaube ich Dir nicht!“ Sie schaute nicht b�se drein. Im Gegenteil, sie l�chelte, fast etwas verschmitzt. Rolf gestand sich ein, dass sie wahrscheinlich Recht hatte, mit dem was sie sagte. In dem Alter sieht man diese �Gefahren‘ einfach noch nicht. Er h�tte bestimmt nicht nachgelassen, sie zu bedr�ngen. Innerlich nickte er.
�Ich wei� doch, wie Jungs in dem Alter sind. Du h�ttest immer wieder davon angefangen, da bin ich mir sicher. Du hattest Blut geleckt, meine Schuld,“ sie zuckte mit den Schultern, �ich h�tte es gar nicht so weit kommen lassen d�rfen. Vielleicht?!“
�Omi, ich liebe Dich f�r das, was Du getan, oder wie Du sagst, zugelassen hast. Und ich glaube nicht, dass es mir geschadet hat,“ er �berlegte einen Moment. �Ich habe einen guten Job, eine Frau, die ich sehr liebe und 2 wohlgeratene Kinder.“
�Und ein Trauma aus Deiner Jugend,“ unterbrach ihn seine Gro�mutter. Sie wand sich ein wenig aus seinen Armen. �Doch! Streite es nicht ab,“ sie hob die H�nde, wie um ihn abzuwehren. �Ich glaube schon, dass es so etwas �hnliches ist. Trauma klingt vielleicht etwas hart, aber sowas in der Art wird es schon sein. Immerhin besch�ftigt Dich das doch ziemlich, oder?“
Rolf brauchte nicht gro� nachzudenken, das hatte er in den letzten Wochen schon zur Gen�ge getan. Jutta hatte mit der Frage einen Nerv bei ihm getroffen. Einen scheinbar wunden Punkt erwischt. Besonders deutlich hatte er es gemerkt, als sie mit der �lteren Frau in den D�nen zusammen gewesen waren und Jutta ihn darauf aufmerksam gemacht hatte, wie sehr die Frau seiner Gro�mutter �hnlich war.
�Sei doch mal ehrlich,“ sagte diese in just jenem Moment. Sie baute sich vor ihm auf und zog ihren Bademantel auseinander. Automatisch wanderte sein Blick �ber den K�rper der alten Frau. Gut, sie mochte in ihrem Gehabe, wenn sie denn nicht gerade einen ihrer Anf�lle hatte, vielleicht noch f�r Ende 60 oder Anfang 70 durchgehen. Nackt jedoch konnte sie die Jahre die sie schon durchlebt hatte, nicht verleugnen. Ihre in seiner Erinnerung noch recht festen Br�ste hingen doch deutlich schlaff herunter auf ihren Bauch. Sie war nicht wirklich dick, aber im Alter lassen eben die Bindegewebe doch mehr und mehr nach. Der Rettungsring, den sie unbestreitbar mit sich herum trug, hing auch schon ein wenig herunter. Ihre Haut war, faltig, insbesondere an den im Verh�ltnis zu d�nnen Armen, im Gesicht nat�rlich und an ihren H�ften. An den Beinen hoben sich dunkle Venen ab und ihre H�nde und F��e wiesen die altersbedingten dunklen Flecken auf.
�Nennst Du das vielleicht eine Frau, die man als junger Mann begehren k�nnte?“ fragte sie provokant und sch�ttelte den Kopf. �Du bist jetzt 39 und strotzt geradezu vor Elan und Kraft, hast eine Junge und sexy aussehende Frau zuhause und da willst Du mir erz�hlen, dass Dich so ein K�rper reizt?“ sie sch�ttelte ihren Kopf noch energischer. �Ganz bestimmt nicht. Was folgt also daraus, wenn Du trotzdem dar�ber nachdenkst, mit mir zu…,“ sie z�gerte einen Moment, �ja, zu ficken. Ich sage es, wie es ist. Du wei�t ja, ich nehme im Zweifelsfall kein Blatt vor den Mund!“
�Das habe ich so an Dir geliebt, fr�her,“ lachte Rolf sie an. �Ich meine,“ fing er an zu stottern, �das liebe ich heute noch an Dir, merke ich gerade.“ Er beugte sich vor und gab ihr spontan einen Kuss auf die Lippen. �Inzwischen kann ich mich mit Jutta fast genauso offen unterhalten, aber das habe ich eindeutig von Dir, diese Offenheit. Gerade in sexuellen Dingen. Jutta’s Eltern sind auch eher konservativ, die k�nnte man in der Hinsicht mit meinen Eltern in einen Sack stecken. Und bei Jutta hat es auch lange gedauert, aber jetzt funktioniert es. Und ich glaube sogar, es macht sie ein bisschen an. Du w�rdest sie noch mehr m�gen, wenn Du sie so erleben k�nntest!“
Seine Gro�mutter hatte ihm aufmerksam zugeh�rt und als er zum Ende gekommen war, nickte sie einfach nur. Sie sagte nach einem Moment, �Wei�t Du, unsere Beziehung damals, ich nenne es jetzt mal so, haben wir wohl beide unterschiedlich wahr genommen. Du, jung und unerfahren – und neugierig! Das war die physische Ebene. Und bei mir war es mehr die psychologische. Du hattest Deine Schwanz-Orgasmen und ich mehr meine im Kopf.“ Sie musste lachen. Rolf sah sie ob dieser fast analytischen Ausf�hrungen erstaunt an.
�Du hast als Junge Deinen Schwanz kennengelernt, zusammen mit mir, oder – besser gesagt – durch mich. Hast lernen k�nnen, was man damit alles anstellen kann und was f�r tolle Gef�hle dadurch entstehen. Bei mir hingegen war’s etwas anders,“ fuhr sie fort. �Ich war damals ja schon nicht mehr so ganz jung. Ich mochte es, ja ich wurde fast s�chtig danach, einfach noch mal begehrt zu werden. Auch wenn es nur ein unerfahrener Junge war. Ja…,“ nickte sie, �…Du hast mir damals das Gef�hl wiedergegeben, noch eine Frau zu sein. Nicht nur im K�rper einer Frau zu leben, sondern auch noch von meiner Umwelt als solche gesehen zu werden.“ Sie musste erst einmal Luft holen. Sie schien etwas zu fr�steln, denn sie schlang den Bademantel wieder um sich, blieb aber stehen.
�Mit meiner Lebenserfahrung, so wie sie damals schon vorhanden war, war mir schon klar, was da passiert war. Ja, ich war einsam gewesen, nachdem Dein Opa viel zu fr�h verstorben war. Ja, ich habe es genossen, dass da wieder Jemand war, dem meine Br�ste gefielen. Und doch war ich innerlich zerrissen. So wie ich vorhin schon sagte, ich hatte wirklich am Anfang Angst vor Deinen Eltern. Oft habe ich abends, nachdem Du nach Hause zu Deinen Eltern gegangen warst, auf meiner Couch gesessen, meine Br�ste manchmal noch feucht von Deinen Lippen und habe auf das Telefon gehorcht. Und als die Zeit rum und ich sicher war, dass Du Zuhause angekommen sein musstest, erst dann bin ich aufgestanden, in mein Schlafzimmer gegangen und habe mich selbst befriedigt. Auch wenn es Dich vielleicht ein bisschen entt�uscht, aber dabei habe ich zu Anfang meist noch an Deinen Opa gedacht. An seinen Schwanz und wie wir zusammen gefickt haben. Aber sp�ter dann, nachdem wir beide…,“ sie zwinkerte ihm zu, �…erlebt hatten, wie viel Spa� Oral-Sex macht – da, gebe ich gern zu, habe ich mir auch ab und zu vorgestellt, wie es denn w�re, wenn Du mir Deinen…, naja, Deinen Schwanz halt, reingesteckt h�ttest. Trotzdem habe ich immer davor zur�ck geschreckt, diesen Schritt zu tun.“
�Ach Omi,“ seufzte Rolf, der sich selbst �rgerte, dass er sich nie Gedanken gemacht hatte, was in seiner Gro�mutter vorgeht. Zumindest nicht in diesen jungen Jahren.
�Und jetzt ist der Zug wohl abgefahren,“ seufzte jetzt auch seine Gro�mutter. Sie l�chelte ihn an. Ich habe schon viel zu lange nichts Dickeres mehr als vielleicht mal eine Kerze, oder meinen Finger in mir gesp�rt.“
�Hattest Du denn nie einen Freund in der ganzen Zeit?“ entfuhr es Rolf. Er hatte nie so etwas mitbekommen und auch seine Eltern, die h�ufiger Kontakt zu ihr hatten, hatten nie so etwas erw�hnt. Seine Gro�mutter sch�ttelte mit einem bedauernden L�cheln den Kopf.
�Nein, nie, jedenfalls nicht in sexueller Hinsicht!“ Erneut schloss Rolf sie in seine Arme.
�Hast Du es denn nie vermisst?“ wollte er wissen.
�Ja, doch schon manchmal,“ antwortete sie, immer noch eng an ihn geschmiegt. �Aber ich entstamme noch einer Generation…, naja, da macht man sowas nicht einfach mal. Ich habe schon manchmal an sowas gedacht,“ nickte sie.
�Und jetzt findest Du, dass Du zu alt daf�r bist?“ Rolf sah sie stirnrunzelnd an. Sie wand sich aus seinen Armen.
�Junge, schau mich doch an,“ sie �ffnete erneut ihren Bademantel. �Glaubst Du wirklich, da w�rde noch Jemand Appetit drauf haben?“ sie l�chelte mit einem leichten Bedauern in ihrem Blick. Rolf �berlegte nicht lange.
�Aber klar,“ erwiderte er. �Steht vor Dir!“ Sie sah ihn nicht wirklich �berrascht an. Sie hatte schon geahnt, worauf das Ganze hinaus laufen w�rde. Sie fuhr sich mit der Hand zwischen die Beine und Rolf musste schon etwas schlucken, als er sah, wie sie versuchte, die Beine leicht gespreizt und sich mit der anderen Hand an ihm fest haltend, mit einem Finger in sich einzudringen.
�Ich f�rchte aber, ohne Hilfsmittel wird das schwierig werden,“ meinte sie dann mit einem L�cheln auf den Lippen.
�Du meinst…,“ Rolf konnte sein Gl�ck kaum fassen. �Ich darf…, ich meine…!“ Seine Gro�mutter nickte und l�chelte ihn an.
�Ich kann doch wohl kaum zulassen, meinen Lieblingsenkel mit so einem Trauma zur�ck zu seiner Frau zu schicken?! Im Bad ist Baby�l, das nehme ich immer f�r meine F��e…, Hornhaut, wei�t Du?! Das sollte helfen,“ sie grinste ihn an. Rolf flitzte ins Bad und kam gleich darauf mit der kleinen Flasche Baby�l zur�ck. Seine Gro�mutter hatte inzwischen ihren Bademantel ausgezogen und sich auf die Kante ihres Bettes gesetzt.
Rolf’s Schwanz pochte schon seit dem Moment, als sie ihn ins Bad geschickt hatte, in seiner Hose.
�Meinst Du, es kommt Jemand?“ fragte er mit einem Blick zur T�r. Seine Gro�mutter warf einen Blick auf die Uhr, die auf ihrem Nachttischchen stand und sch�ttelte dann den Kopf.
�Abendessen ist erst gegen 18:30 Uhr. Vorher gibt’s noch mal eine Tasse Kaffee, aber dazu muss man in den Gemeinschaftsraum, das wird nicht auf’s Zimmer gebracht, brauchst also keine Angst zu haben!“
�Angst hab ich keine,“ lachte Rolf, �…aber es k�nnte sonst vielleicht etwas peinlich werden. Und ich wei� nicht, was Schwester Irene sagen w�rde, wenn sie hier einen Enkel dabei �berrascht, der seine Gro�mutter…, …fickt!“ Es erregte ihn noch mehr, auszusprechen, was er im Begriff war zu tun. Schnell �ffnete er seine Hose und streifte sie zu den Knien herunter.
�Wenn Du es schon tun m�chtest, mit Deiner alten Gro�mutter, machst Du mir dann die Freude, dich ganz auszuziehen?“ meinte seine Oma leise. �Ich m�chte Dich dann auch richtig sp�ren. Wer wei�, ob ich noch einmal das Gl�ck habe,…“ sie lie� den Satz unvollendet. Rolf nickte, er streifte sich die Schuhe ab, und entledigte sich seiner Hose und der Boxershorts. Er zog sich das Hemd einfach �ber den Kopf, ohne sich die M�he zu machen, die Kn�pfe zu �ffnen. Schlie�lich stand er nackt vor seiner Gro�mutter Die lie� ihren Blick �ber seinen K�rper wandern. Langsam und fast, als w�rde sie den Anblick genie�en.
�Du hast Dich ganz sch�n herausgemacht,“ kommentierte sie, was sie sah.
�Naja,“ Rolf zuckte mit den Schultern, �vor lauter Arbeit fehlt mir meistens die Zeit, um viel Sport zu machen. Da m�sste ich mehr tun,“ gestand er. Aber seine Gro�mutter sch�ttelte energisch den Kopf. Sie streckte ihre H�nde nach ihm aus.
�Ich bin schon gespannt, wie sich das anf�hlt,“ meinte sie und umfasste seinen Schwanz. �Das ist schon so lange her,“ meinte sie nachdenklich, �zuletzt mit Deinem Opa! Dein Schwanz ist ihm sehr �hnlich, glaube ich. Aber das ist ja…, warte…,“ sie �berlegte einen Moment, als m�sste sie die Jahre abz�hlen, �ja, �ber 25 Jahre ist das jetzt schon her. Zuletzt ging es ihm auch schon zu schlecht, als dass er…“ sie sackte etwas in sich zusammen, raffte sich dann aber gleich wieder auf.
�Er ist so sch�n hart,“ meinte sie, mit der Hand daran entlang fahrend. �Ein bisschen Angst hab ich ja,“ sie schaute zaghaft zu ihm auf. Rolf l�chelte.
�Ich werde so vorsichtig sein, als w�rest Du noch Jungfrau,“ meine er lachend.
�Au Weia! Eine 80-j�hrige Jungfrau,“ lachte nun auch seine Gro�mutter, �das w�re was!“ Sie fasste seinen Schwanz etwas fester und zog ihn langsam zu sich heran. Dann griff sie nach dem Fl�schchen Baby�l, das neben ihr auf dem Bett lag, �ffnete es und lie� ein paar Tropfen in ihre Handfl�che fallen. Sanft massierte sie seinen Schwanz damit, bis er �ber und �ber von dem �l gl�nzte. Sie lehnte sich ein wenig zur�ck und lie� dann etwas aus der Flasche zwischen ihre Beine tropfen. Rolf sah erregt zu, wie das �l langsam durch ihr fast wei�es Schamhaar zwischen ihre Schamlippen sickerte. Sie begann, es auch dort langsam einzumassieren, gab noch ein paar Tropfen hinterher und schlie�lich sah er, wie zwei ihrer Finger, gl�nzend von dem �l, sich zwischen die Schamlippen schoben und langsam in ihren Scho� hinein glitten.
�Ich werde daf�r in die H�lle kommen,“ murmelte sie leise, �aber ich denke, jetzt kannst Du es versuchen. Wenn Du wirklich willst!“ setzte sie hinzu. Sofort nickte Rolf. Wie k�nnte er es jetzt pl�tzlich nicht mehr wollen?!
Er trat noch n�her heran, seine Gro�mutter hatte ihre Schenkel so weit gespreizt, wie es ihr m�glich war. Rolf sah, dass ihr ein wenig die Kraft fehlte. Er nahm ihre Waden und hob sie sich vorsichtig auf die Schultern. Seine Gro�mutter schob ein Kissen unter ihren Kopf und legte sich zur�ck. Ihr Blick war starr auf seinen nach oben gereckten Schwanz gerichtet. Ihre H�nde glitten wieder zwischen ihre Beine und Rolf wurde fast ein wenig schwarz vor Augen, als sie geradezu obsz�n ihre Schamlippen auseinander zog und sich f�r ihn �ffnete.
�Sei bitte trotzdem noch etwas vorsichtig am Anfang, Junge,“ bat sie leise. Ihre Wangen hatten sich angesichts dessen, was gleich geschehen w�rde, ger�tet. Rolf nahm seinen Schwanz zwischen zwei Finger, schob seine Vorhaut zur�ck und bog ihn etwas nach unten, so dass er nun genau auf den Scho� seiner Gro�mutter gerichtet war.
�Tu es, mein Junge,“ sagte seine Gro�mutter pl�tzlich. �Ich wei�, wie sehr Du es m�chtest…,“ sie machte eine kurze Pause und sah ihm tief in die Augen, �und ich m�chte es ja eigentlich auch. Schon seit Damals, schon seit Du mich da zum ersten Mal angefasst hast!“
Rolf brachte nur ein St�hnen hervor, seine Stimmb�nder versagten ihren Dienst. Seine Eichel ber�hrte ihre Schamlippen und dr�ngte sich dazwischen. Er sah, wie seine Gro�mutter den Atem anhielt. Seine Vorhaut weiter ganz zur�ck gestreift festhaltend, drang er langsam tiefer ein. Hatte er immer angenommen, je �lter eine Frau w�rde, umso weiter w�rde sie da unten sein, wurde er nun eines Besseren belehrt. Seine Oma hatte, wie seine Frau Jutta auch, zwei Kinder zur Welt gebracht, schon allein aus diesem Grund hatte er angenommen, sie w�re gedehnt, aber das stimmte nicht.
Es f�hlte sich an, als m�sste sein Schwanz sich den Weg erst freik�mpfen. Zentimeter f�r Zentimeter drang er weiter vor. Sein Schwanz war, das wusste er, kein Riesenexemplar. 18 cm lang und gut 2 Finger dick. Soweit er das beurteilen konnte, also guter Durchschnitt. Trotzdem f�hlte es sich im Moment an, als h�tte er einen Hengstschwanz zwischen den Beinen.
Als sie mit den Kindern mal Ferien auf einem Bauernhof gemacht hatten, Jahre war es her inzwischen, da hatte er mal durch Zufall einen Hengst auf der Weide gesehen, dem hing sein Penis zwischen den Hinterl�ufen herunter. Er war also noch nicht einmal vollst�ndig erigiert, und doch war er gigantisch. Genauso f�hlte er sich jetzt, als er langsam in den Bauch seiner Gro�mutter vordrang.
�Oh, mein Junge, mein Junge,“ st�hnte seine Gro�mutter. Sie hatte die H�nde vor’s Gesicht gezogen und atmete heftig. Rolf sah an sich herunter, sein Schwanz war erst gut zur H�lfte in ihr.
�tut es weh?“ fragte er besorgt und hielt f�r einen Moment inne. Seine Gro�mutter nahm die H�nde beiseite und sah zu ihm auf. Ihre Augen leuchteten Sie sch�ttelte den Kopf.
�Nein,“ st�hnte sie. �Es f�hlt sich wunderbar an, bist Du schon ganz drin?“
Rolf sch�ttelte den Kopf, �grad mal zur H�lfte,“ sagte er.
�Oh, das ist gut, ich will Dich ganz sp�ren!“ Rolf merkte, wie sie sich ihm pl�tzlich entgegen dr�ckte. Er begegnete diesem Druck und die letzten Zentimeter gingen schnell. Er war ganz in ihr. Sein Schwanz steckte bis zur Wurzel in seiner Gro�mutter. Sie hatten es getan. Er musste sich das noch einmal deutlich machen. Sein Schwanz steckte bis zum Anschlag in der Mutter seiner Mutter! Ihm wurde fast schwindelig. Er brauchte einen Moment um diesen Augenblick tats�chlich zu realisieren.
Erst dann fing er an, seinen Schwanz langsam ein St�ck zur�ck zu ziehen, um ihn dann, etwas schneller, wieder hinein zu sto�en. Er beobachtete das Gesicht seiner Gro�mutter aufmerksam, aber er sah keine Anzeichen von Schmerz. Sie hatte die Augen immer noch geschlossen. Ihre Lippen waren leicht ge�ffnet, sie machte den Eindruck, als w�rde sie intensiv in sich hinein horchen.
�Ich sp�re Dich so tief!“ st�hnte sie mit einem Mal, nachdem er wieder ganz in sie hinein gesto�en hatte. �Ich wusste nicht mehr, wie gut sich das anf�hlt,“ fl�sterte sie schwer atmend. �Ich f�hle Dich so tief in meinem Bauch!“
Rolf wurde mutiger und den Rest trug seine immer gr��er werdende Erregung bei. Er zog sich jetzt weiter aus ihr zur�ck und stie� kr�ftiger zu. Schnell fand er seinen Rhythmus und nun wurde es tats�chlich ein richtiger Fick. Er schaute auf seine alte Oma Elfie herunter und stie� seinen Schwanz immer wieder kr�ftig in sie hinein. Sobald er an ihrem Muttermund anstie�, gab sie einen leisen Kiekser von sich.
Als Rolf sah, wie sich ihre H�nde in das Bettzeug unter ihr krallten und sie immer heftiger anfing zu st�hnen, wurden seine St��e noch ausholender. Sein Schwanz glitt jedes Mal fast vollst�ndig aus ihr heraus, um dann wieder ganz in ihren Scho� hinein zu fahren. Seine Gro�mutter griff nach einem Zipfel der Bettdecke, schob ihn sich in den Mund und biss darauf. Ihr alter K�rper b�umte sich auf und sch�ttelte sich. Sie hatte einen Orgasmus.
Rolf gelang es nur noch wenige Momente, sich zur�ck zu halten, dann stie� er ein letztes Mal tief in ihren Laib und dann schoss es aus ihm heraus. Keuchend und mit weichen Knien ergoss er sich im Scho� seiner Gro�mutter. Endlich – nach so vielen Jahren! Er spritzte sein Sperma dorthin, wo seine eigene Mutter einst das Licht der Welt erblickt hatte. Ihm lief zus�tzlich ein Schauer �ber den R�cken. Seine Mutter! Wenn sie das w�sste, oder ihn gar sehen k�nnte. Ihr Herz w�rde stehen bleiben, da war er sich sicher.
Langsam zog er sich aus dem immer noch engen, jetzt aber wesentlich feuchteren Kanal zur�ck.
�So leer!“ st�hnte seine Gro�mutter. Sie war ersch�pft auf ihr Bett zur�ck gesunken und sah ihn m�de an. �Ich f�hle mich pl�tzlich so leer!“ murmelte sie. Rolfs Eichel glitt aus ihr heraus, gefolgt von einem d�nnen Rinnsal aus Sperma. Ein �u�erst erregender Anblick, wie er fand. Er hatte mit seiner Gro�mutter gefickt! Immer wieder blitzte das vor seinem inneren Auge auf. Er hatte es tats�chlich getan! Unfassbar.
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