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Wie das Leben so spielt (Teil 2 - Kurzurlaub auf Sylt)
Autor: Hajo Codes: FM (Voy),Fmm, Inc, Grand (Fm)
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# Kurzurlaub auf Sylt
Seitdem waren weitere 3 Jahre vergangen. Julian war inzwischen 9 und seine kleine Schwester Maike war gerade 6 geworden. Rolf arbeitete immer noch bei der Versicherung, er war inzwischen zum Leiter seines Bereiches aufgestiegen. Julian und Maike waren gut in der Schule, Maike nahm Tanz- und Balletunterricht, Julian spielte nach wie vor am liebsten Fu�ball und tat dieses inzwischen auch ziemlich erfolgreich im ortsans�ssigen Sportverein.
Jutta hatte in den drei Jahren immer wieder an die Ereignisse in ihrer Jugend, aber auch mit dem �verletzten“ Pipimann ihres Sohnes denken m�ssen. Nicht absichtlich, es passierte einfach immer wieder. Meistens dann, wenn sie mit ihrem Mann im Bett war und sie, wenn auch nicht mehr ganz so oft wie fr�her, Sex hatten. Aber auch, und das irritierte sie noch mehr, wenn sie im Supermarkt einen kleinen Jungen schreien h�rte, oder eine in Etwa vergleichbare Szene im Fernsehen kam.
Meistens f�hlte sie sich schlecht hinterher. Insbesondere, wenn sie und Rolf Sex gehabt und sie wieder an Sofie’s kleinen Bruder hatte denken m�ssen. Oder, noch schlimmer, an ihren Sohn Julian. Aber sie konnte nichts gegen diese Gedankentun. Sie kamen einfach.
Rolf hatte eine Pr�mie f�r den Abschluss eines Gro�kundenvertrages bekommen und sie spontan zu einem verl�ngerten Wochenende eingeladen. Er hatte viel gearbeitet die letzten Wochen und darunter hatte auch ihr Eheleben zu leiden gehabt. Und wenn er dann einmal etwas fr�her nach Hause gekommen war, dann war er meist so m�de gewesen, dass sich in ihrem Ehebett nichts mehr abgespielt hatte.
Sofie, die selbst Mutter war und nicht weit von ihnen entfernt wohnte, erkl�rte sich gl�cklicherweise bereit, Julian und Maike f�r die Tage bei sich aufzunehmen. Sie wusste von Jutta nur zu gut, dass die beiden jetzt ein paar Tage f�r sich brauchten. Sofie’s Mann war Inhaber einer kleinen Spedition und sie kannte es aus eigener leidiger Erfahrung, wie es ist, wenn Mann und Frau sich nur selten sehen.
Rolf hielt triumphierend ein Schl�sselbund in die H�he, als er am Freitag – viel fr�her als sonst – zur Haust�r herein st�rmte. Jutta hatte Julian und Maike gerade zu Sofie gebracht und war dabei, Taschen mit ihren Sachen f�rs Wochenende zu packen.
�Du strahlst ja wie ein Honigkuchenpferd,“ meinte sie, als ihr Mann zur Schlafzimmert�r herein st�rmte.
�Es kann los gehen,“ grinste Rolf sie an. �Das sind die Schl�ssel f�r das Wochenendhaus meines Chefs!“
�Ich dachte, wir gehen ins Hotel?“ Jutta’s Stimme klang etwas entt�uscht.
�Besser!“ behauptete Rolf. �Wir haben ein H�uschen direkt am Strand!“
Mitten im Sommer so etwas auf Sylt zu finden, war schier unm�glich. Jutta hatte, nachdem Rolf ihr von dem Wochenende erz�hlt hatte, etwas im Internet gesurft, aber es waren nicht einmal Hotelzimmer in Strandn�he frei gewesen. Umso erfreuter war sie jetzt. Von einigen warmen Tagen am Strand hatte sie schon lange getr�umt.
Die Fahrt war anstrengend, viel zu viele Autos auf der Autobahn. Zum Gl�ck hatte Rolf schon fr�hzeitig den Transfer mit dem Autoreisezug auf die Insel gebucht. So mussten sie nicht allzu lange auf das Beladen warten. Am sp�ten Nachmittag kamen sie endlich bei dem idyllisch gelegenen Ferienhaus an. Es lag fast allein in den D�nen und schon der Blick auf den nicht allzu sehr bev�lkerten Strand war traumhaft. Spontan fiel Jutta Rolf um den Hals und k�sste ihn, als sie aus dem Auto ausgestiegen waren.
Das Haus war in jeder Hinsicht wundervoll. Sowohl vom Wohnzimmer im Untergeschoss, als auch aus dem dar�ber gelegenen Schlafzimmer konnte man auf den Strand und das Meer hinaus schauen. Schnell hatten sie ihre Sachen aus dem Auto ins Haus geschafft und zumindest notd�rftig verstaut. Jutta w�re am liebsten gleich hinunter zum Strand gelaufen, aber wie nicht anders zu erwarten, war der K�hlschrank leer und ein Restaurant schien es in der N�he nicht zu geben.
Rolf merkte schnell, wie es seiner Frau erging und so machten sie schnell gemeinsam einen Einkaufszettel und w�hrend Rolf sich auf die Suche nach einem Supermarkt oder etwas �hnlichem machte, zog Jutta sich ihren Bikini an, warf sich ein Strandkleid �ber und machte sich mit einem Badetuch unterm Arm auf den Weg zum Strand. Es ging nur ein paar Windungen durch die D�nen, dann lag der ganze Strand vor ihr. So gl�cklich hatte sie sich schon lange nicht mehr gef�hlt.
Jutta sah sich zu allen Seiten um und z�hlte gerade einmal 10-12 Leute, die verstreut am Strand auf ihren Decken lagen oder im Wasser herum planschten. Sie wollte sich nicht allzu weit vom Weg entfernen, damit ihr Mann sp�ter nicht lange nach ihr suchen musste. In einer kleinen Nische in den D�nen hatte sich scheinbar eine Familie niedergelassen. Von den Erwachsenen – jedenfalls nahm sie das an – sah sie nur die Beine hinter dem Schilfgras hervor lugen. Nicht weit entfernt davon waren 2 Kinder dabei eine Strandburg zu bauen. Die W�lle waren schon ziemlich hoch und sie sah nur ab und zu einen Kopf auftauchen. Da die Kinder sehr ruhig zu sein schienen, breitete sie ihr Badetuch nicht weit von ihnen entfernt und in Sichtweite des Weges aus.
Sie rieb sich mit Sonnenmilch Schutzfaktor 20 ein – zu lange schon hatte ihr K�rper nicht mehr so intensiv Sonne bekommen – und streckte sich dann auf ihrem Tuch aus. Schon kurze Zeit sp�ter musste sie den Anstrengungen der Anreise Tribut zollen und nickte ein.
Sie schreckte hoch, als sich ein Schatten �ber ihr Gesicht legte.
�Entschuldigung…?“ Jutta �ffnete die Augen und richtete sich erschrocken auf. Eine junge Frau beugte sich �ber sie.
�Entschuldigung…, aber ich glaube, sie sollten sich besser noch etwas eincremen!“ Im ersten Moment schaute Jutta sich irritiert um. So war das, wenn man aus dem Schlaf hochschreckt. Sie setzte sich auf. Die junge Frau l�chelte sie an.
�Ich meine,“ sagte sie, �…sonst kann das ein Sonnenbrand werden!“ Sie deutete auf Jutta’s Oberschenkel. Jutta sah an sich herunter und entdeckte auch sofort die leichten R�tungen.
�Oh, danke,“ erwiderte sie l�chelnd. �Sieht noch nicht so schlimm aus, als dass man’s nicht mit etwas After-Sun wieder hin bekommen k�nnte.“ Sie griff nach ihrem Strandkleid und breitete es �ber ihre Beine. Dann erst fiel ihr auf, dass die Frau keinen Badeanzug oder Bikini trug.
�Ist hier etwa…?“ setzte sie an.
�FKK?“ die Frau hatte Jutta’s Blicke bemerkt. Sie lachte und nickte. �Ja, das ist einer der bekanntesten FKK-Str�nde von Sylt. Wussten Sie das nicht?“ Jutta sch�ttelte den Kopf und berichtete kurz, dass sie erst vor Kurzem auf der Insel angekommen waren und sie sofort an den Strand gest�rzt war.
�Ich bin Jutta,“ sie streckte der jungen Frau ihre Hand entgegen.
�Katrin“, l�chelte sie und sch�ttelte Jutta’s Hand. �Wir kommen jedes Jahr hier her…,“ berichtete sie. Ich kenne das schon von meinen Eltern her.“
�Den Strand hier?“ fragte Jutta interessiert. Katrin lachte und sch�ttelte den Kopf.
�Nein, FKK meinte ich. Haben meine Eltern schon gemacht. Bin sozusagen damit gro� geworden.“ In diesem Moment tauchten die beiden Jungs, die Jutta beim Bauen der Strandburg beobachtet hatte, neben Katrin auf. �Das sind unsere beiden Jungs…,“ stellte sie sie vor. �Das hier ist Kai und der Kleine, das ist Jan.“
�Ich bin nicht klein!“ quengelte Jan sofort los und stellte sich auf die Zehenspitzen.
�Nein, schon klar…,“ sagte Katrin und fuhr mit ihren Fingern durch seine sowieso schon zerzausten Schopf. Jutta sp�rte, wie ihre Brustwarzen hart wurden. Die beiden Jungs hatten alle beide eine Erektion. Und sie schienen sich dessen auch nicht zu sch�men. Jutta’s Blick wanderte wie automatisch immer wieder dorthin. Sie musste sich richtig zusammen rei�en, damit Katrin das nicht auffiel.
�Baut mal Eure Burg weiter,“ sagte Katrin und gab den beiden Jungs einen Klaps auf den Po. Sie verschwanden so schnell, wie sie gekommen waren. Einerseits war Jutta erleichtert, auf der anderen Seite, h�tte sie diesen Anblick gerne noch l�nger genossen. Allerdings nicht, solange Katrin in der N�he war.
�Vielleicht trifft man sich ja nochmal hier,“ sagte Katrin und wandte sich zum gehen.
�Ja, gern,“ antwortete Jutta. �Wir wohnen in dem Strandhaus da hinten.“ Sie deutete den Weg entlang, wo man noch den Giebel des Hauses sehen konnte.
�Klasse,“ lachte Katrin, �dann sind wir ja quasi Nachbarn!“ Sie zeigte etwas weiter nach links, wo man einen schicken Bungalow erkennen konnte. Sie winkte und ging zur�ck zu der kleinen Strandnische, aus der immer noch die Beine ihres Mannes hervor ragten.
Jutta cremte sich noch einmal ein und genoss den Tag in der hei�en Sonne. Als Jutta sich nach einer Weile auf den Bauch drehte, bemerkte sie, dass sich in nicht allzu weiter Entfernung ein �lteres Ehepaar zu ihnen gesellt hatte. Ihr Mann war noch nirgends zu sehen. Schien nicht so einfach zu sein, hier einen vern�nftigen Laden zu finden. Als sie sich aufrichtete, winkten die beiden Senioren, sie mussten schon gut das Rentenalter erreicht haben, ihr freundlich zu. Sie waren noch dabei, ihre Sachen auszubreiten und einen Sonnenschirm aufzustellen.
Sie waren nackt und allm�hlich f�hlte Jutta sich ein wenig overdressed in ihrem Bikini. Sie waren beide nicht mehr wirklich schlank, aber das ist wohl der Preis, den man an das �lterwerden entrichten muss. Der Mann war ziemlich behaart, sogar auf dem R�cken hatte er dunkle gekr�uselte Haare. Irgendwie fand sie den Anblick erotisch, aber das hing wohl mehr damit zusammen, dass sie die ganze Zeit, w�hrend sie in der Sonne gelegen hatte, die kleinen Schw�nze von Kai und Jan vor sich gesehen hatte.
�Das Wasser ist herrlich!“ der Ausruf lie� sie den Blick zum Wasser wenden. Ein M�dchen, sie sch�tzte sie auf etwa 15 oder 16, kam nass und prustend aus dem Wasser gelaufen. Sie sch�ttelte ihre nassen Haare, als sie das �ltere Ehepaar erreichte und die Frau quietschte laut auf, als sie die kalten Wassertropfen trafen. Das M�dchen lachte. �Danke, dass Ihr mich mitgenommen habt,“ h�rte Jutta sie ausrufen, als sie nach einem Handtuch griff und anfing sich abzutrocknen. Als sie fertig war, h�ngte sie das Handtuch unter den inzwischen aufgespannten Sonnenschirm. Sie schien richtig enthusiastisch zu sein. Sie ging zu der �lteren Frau und umarmte sie, dann wiederholte sie das bei dem Mann. Vermutlich sind die beiden ihre Gro�eltern, denn Jutta sch�tzte sie schon auf �ber 60. Und dass sie Eltern eines so jungen M�dchens waren, schien unwahrscheinlich.
Jutta entging nicht, dass sich der Mann schnell zur Seite drehte, nachdem das M�dchen ihren Umarmungs�berfall beendet hatte. Sie konnte auch gut erkennen, warum. Es schien ihm wohl unangenehm zu sein, denn sein Glied hing nicht mehr so schlaff herunter, wie noch vor einigen Minuten. Auch wenn das M�dchen seine Enkelin war, er war eben auch nur ein Mann und dass er auf einen so jungen und – neidvoll zugegeben – sexy K�rper reagierte, fand Jutta nicht ungew�hnlich.
Sie war mit dem Eincremen inzwischen fertig und hatte sich entschlossen, endlich auch ihr Oberteil abzulegen. Sie war schon �fters mal am Strand oben ohne rumgelegen, nur eben nicht an einem richtigen FKK-Strand. Aber hier gab es keine Gaffer. Die paar Leutchen, die sich in ihrer N�he aufhielten, gingen v�llig unbek�mmert mit ihrer Nacktheit um. Selbst das junge M�dchen. Als Jutta in ihrem Alter war, sch�mte sie sich eher f�r ihren K�rper bzw. die Ver�nderungen die mit ihr passierten. Sie hatte ihre langsam wachsenden Br�ste immer unter dicken und weiten Pullovern verborgen. Nur dass niemand mitbekam, was da mit ihrem K�rper geschah.
Jutta wollte grade wieder die Augen schlie�en, als Katrin wieder neben ihr auftauchte. Dieses Mal mit ihrem Mann an ihrer Seite. Er war etwas gr��er als sie und hatte seinen Arm um ihre Schultern gelegt. Ein klein wenig unangenehm war es Jutta ja schon, als sein Blick – zumindest kurz – �ber ihre nackten Br�ste streifte.
�J�rgen, mein Mann,“ stellte sie ihren Mann kurz vor. Er nickte Jutta l�chelnd zu. �ich habe J�rgen erz�hlt, dass Ihr gerade angekommen seid und er meinte – wie w�re es denn, wenn Ihr heute Abend zu uns r�ber zu Essen kommt? Wir grillen und wir haben genug im K�hlschrank! Wir w�rden uns freuen!“
Jutta musste nicht lange nachdenken. �Ja, gern! Mein Mann ist zwar gerade zum Einkaufen, aber im Zweifelsfall revanchieren wir und dann morgen,“ lachte sie.
�Gut, dann kommt doch einfach nachher r�ber, wenn Ihr Hunger bekommt. Wenn J�rgen den Grill anfeuert, werdet Ihr‘s ja sehen k�nnen.“ Sie winkte Jutta zu, sie drehten sich um, nahmen ihre beiden Jungs und verschwanden in den D�nen. Jutta schaute auf die Uhr, es war grad erst kurz vor 3. Eigentlich m�sste Rolf allm�hlich zur�ck kommen.
Sie wollte sich gerade wieder in der Sonne ausstrecken, als ihr Blick noch einmal auf das �ltere Paar, knappe 10 Meter entfernt von ihr fiel. Das M�dchen hatte sich scheinbar auch hingelegt, der Blick auf sie war durch ihre Gro�eltern verdeckt. Der Mann lag Jutta zugewandt - und er hatte eine enorme Erektion.
Fr�her, in Jutta's Jugendjahren hatte sie FKK immer irgendwie mit Sex verbunden. Inzwischen war ihr nat�rlich klar, dass das nicht stimmte. Es war nur ein anderes K�rpergef�hl. Eine Form von Freiheit. Nachdem die Mauer 1989 gefallen war und die beiden deutschen Staaten zusammen kamen, gab es eine Menge Berichte �ber das Leben in der ehemaligen DDR. �ber das Leben der Menschen, die Repressalien denen sie ausgesetzt waren und wie sie damit umgingen. In der ehemaligen DDR hatte es scheint’s eine gro�e FKK-Bewegung gegeben. F�r die Menschen dort war das wohl eine M�glichkeit gewesen, ein kleines St�ck Freiheit zu bewahren.
Sie wollte gerade die Augen schlie�en, als pl�tzlich eine Hand �ber die H�fte des Mannes strich und sich dann um den Schaft seines Gliedes schloss. Der Kopf seiner Frau tauchte neben seinem auf und sie gab ihm einen Kuss auf die Wange, w�hrend ihre Hand anfing sein Glied zu bearbeiten. Er blickte zu Jutta her�ber und ihre Blicke trafen sich. Sie f�hlte sich ertappt, aber er l�chelte und zwinkerte ihr zu. Er wusste, dass sie ihr Treiben bemerkt hatte. Er sagte irgendwas zu seiner Frau – dann schaute auch sie zu Jutta her�ber. Die Bewegungen ihrer Hand wurden schneller. Sie schob seine Vorhaut nach vorn �ber seine Eichel und zog sie dann komplett wieder zur�ck. Jutta konnte den Blick nicht abwenden und sie sp�rte, wie sich ein leichtes Ziehen in ihrem, Bauch bemerkbar machte.
Sie hatten Sex hier am Strand, in aller �ffentlichkeit. Wenn auch etwas versteckt, aber immerhin waren sie nicht allein und sie wussten, dass Jutta ihnen zusah. Und neben ihnen lag ihre Enkelin. Sie hatte wahrscheinlich die Augen geschlossen und sonnte sich, aber trotzdem hatte die Situation etwas verbotenes, fand Jutta. Ihr Blick traf sich mit dem der Frau und sie schien ihr zuzunicken. Sie zog seine Vorhaut zur�ck und hielt sein Glied einen Moment so fest. Als wollte sie es Jutta pr�sentieren.
Jutta Ich hatte das Gef�hl wegzuschwimmen, so feucht f�hlte sich ihr Bikinih�schen inzwischen an. Die Frau l�chelte immer noch in ihre Richtung und dann beugte sie sich kurz �ber ihren Mann und nahm seine Eichel in den Mund. Das war zu viel f�r Jutta. Ihre Hand glitt in ihr H�schen und ihr Finger an ihrem Kitzler fing an, ihr Erleichterung zu verschaffen. Die Frau hob den Kopf wieder und nickte ihr zu. Sie wussten genau, was Jutta tat!
Sie fing wieder an, ihn zu masturbieren und ihre Hand schien sich dem Tempo von Jutta's Fingers anzupassen. Als es ihm kam und er mit einem R�cheln, das sie bis zu sich her�ber h�ren konnte, seinen Samen in den hei�en Sand spritzte, kam es auch Jutta. Sie b�umte sich auf, zuckte und st�hnte leise. Die Blicke von dem Paar waren die ganze Zeit auf sie gerichtet. Die Frau zog gerade die Hand vom langsam schlaffer werdenden Glied ihres Mannes zur�ck, als hinter beider R�cken der Kopf des M�dchens auftauchte. Jutta h�rte nur, wie sie pikiert sagte, �Ihr seid ja sowas von peinlich!“ aufstand und ins Wasser lief. Sie hatte wohl doch mitbekommen, was da eben abgelaufen war.
Jutta, war das auch irgendwie unangenehm. Sie packte, mit noch etwas weichen Knien, ihre Sachen zusammen und machte sich auf den Weg zur�ck zu ihrem Haus. Als sie bei dem P�rchen vorbei kam, h�rte sie nur, wie der Mann leise �Danke“ sagte. Es war ihr unangenehm, deswegen ging sie einfach weiter.
Rolf war dabei seine Eink�ufe in der K�che zu verstauen. Jutta gab ihm einen Kuss und berichtete ihm von der Einladung zum Grillen. Dann ging sie ins Badezimmer, sie musste aus ihrem feuchten Bikinih�schen raus und brauchte eine Dusche.
Inzwischen war es sp�ter Nachmittag und sie beschlossen, noch einen Spaziergang am Strand zu machen, bevor sie dann r�ber zu Katrin und J�rgen gingen. Der Strand war inzwischen menschenleer und sie waren gerade ein paar Schritte gegangen, als sie Katrin auch schon in den D�nen stehen und ihnen zuwinken sah. Sie sahen sich kurz an, das war’s dann schon mit dem Spaziergang.
Katrin trug, wie auch Jutta, ein luftiges und buntes Sommerkleid. Nur dass das von Katrin vorne gekn�pft war und dadurch einen V-Ausschnitt hatte. Jutta’s war etwas enger und hatte hinten am R�cken einen Rei�verschluss. J�rgen kam dazu, als sie sich begr��ten und so konnte Jutta gleich beide vorstellen.
�Wo sind denn die Jungs?“ fragte Jutta und schaute sich in den D�nen um.
�Die hab ich noch schnell in die Wanne gesteckt,“ lachte Katrin. �Der ganze Sand…, Du kannst Dir ja denken, wie Jungs so sind!“ Jutta nickte. Mit ihrem Julian war es �hnlich, wenn er vom Spielen mit seinen Freunden nach Hause kam, war auch immer zumindest eine Dusche f�llig. So waren Jungs nun einmal.
Sie unterhielten sich �ber das Wetter, den Strand und die Insel im Allgemeinen, w�hrend sie zum Haus von Katrin und J�rgen hin�ber schlenderten. Jutta entging der Blick nicht, den ihr Mann – wenn er sich unbeobachtet f�hlte, auf Katrins Po warf. Sie nahm ihm das nicht �bel. Jutta und Rolf waren beide vom Typ her nicht besonders eifers�chtig. Und sie liebten sich und wussten das auch. Selbst ein (rein sexueller) Seitensprung, da war Jutta sich sicher, w�rde ihrer Beziehung nichts anhaben k�nnen. W�hrend sie sich weiter mit Katrin unterhielt, musste sie dar�ber nachdenken, wieso sie gerade jetzt solche Gedanken hatte. War es, weil sie seit langem mal wieder einen gemeinsamen Urlaub machten, oder war es einfach die Insel, die diese Wirkung auf sie aus�bte. Sie musste sich eingestehen, dass die Tatsache, dass sie hier direkt an einem FKK-Strand wohnten schon ein komisches (nicht unangenehmes) Gef�hl in ihr ausl�ste.
Vielleicht hatte ihr Alltag Zuhause auch einfach nur dazu gef�hrt, dass ihr Liebesleben etwas in den Hintergrund gedr�ngt worden war und dass sie sich im Unterbewusstsein erhofft hatte, dass sich das in den Tagen hier etwas �ndern w�rde. Sie nahm sich vor, f�r alles, was passierte offen zu sein.
Jutta begleitete Katrin in die K�che, um ihr bei den letzten Vorbereitungen zu helfen w�hrend die M�nner sich drau�en mit dem Grill besch�ftigten. Sie unterhielten sich �ber Gott und die Welt und Jutta sp�rte, dass Katrin f�r sie eine gute Freundin werden k�nnte. Sie lagen auf der gleichen Wellenl�nge und hatten sich von Beginn an gut verstanden.
Katrin nahm die Teller mit den Steaks und wandte sich zur T�r. �W�rdest Du bitte mal nach den Jungs sehen, Jutta? Die beiden Wasserratten scheinen wieder mal kein Ende zu finden,“ lachte sie. Jutta war im ersten Moment verwundert, dass Katrin sie so einfach zu den Jungs ins Badezimmer schickte, aber dann wurde ihr klar, dass Katrin wusste, dass sie ja auch einen Jungen in etwa in dem Alter hatte und au�erdem war Katrins Familie ja, wie sie erz�hlt hatte, Nacktheit gew�hnt. Die Jungs w�rden also nichts dabei finden, wenn sie sie nackt sieht.
F�r Jutta war das schon ganz anders. Im ersten Moment, als sie Katrins Bitte geh�rt hatte, hatten sich ihr die Nackenhaare aufgestellt. Sie dachte sofort an den Nachmittag am Strand und an die beiden kleinen Jungs, wie sie nackt, die kleinen Schw�nze hochgereckt neben ihrer Mutter gestanden hatten. Jutta sp�rte, wie ihre Nippel hart wurden und ein klein wenig bedauerte sie, unter ihrem Kleid an diesem Abend keinen BH angezogen zu haben. Auf dem Weg zum Badezimmer sah sie an sich herunter und nat�rlich zeichneten sich ihre Brustwarzen unter dem hellen Stoff ab. Sie zuckte mit den Schultern und klopfte an die Badezimmert�r.
�Ja?“ h�rte sie von drinnen. Sie dr�ckte die Klinke runter, �ffnete die T�r einen Spalt und streckte ihren Kopf hinein. �Darf ich reinkommen?“
�Ja, klar,“ Kai lachte sie an. Die beiden Jungen sa�en sich in einer �berdimensional gro�en Eckbadewanne gegen�ber. Zwischen ihnen und den Schaumbergen schaukelten mehrere Boote auf dem Wasser.
�Eure Mutter meinte, ich sollte doch mal nach Euch schauen, weil wir bald essen wollen. Euer Papa tut schon das Fleisch auf den Grill.“
�Au ja, grillen ist Supi!“ rief Kai, der �ltere von den beiden aus und stand sofort auf. �Da macht Mama bestimmt wieder diesen leckeren Nudelsalat!“ Jutta konnte sich einfach nicht dagegen wehren, sie schaute ganz automatisch auf Kai’s K�rpermitte. Anders als noch vorhin am Strand, hatte der Junge dieses Mal keine Erektion. Klein und verschrumpelt von der langen Zeit in der Wanne hing er zwischen seinen Beinen. Seine Hoden waren noch nicht ausgepr�gt und nur als kleine Erhebungen darunter zu erkennen. Jutta versuchte diese falschen Gedanken abzuschalten.
�Trocknest Du uns ab?“ fragte Kai, dem langsam kalt zu werden schein. Er h�pfte von einem Bein auf’s andere und schlang seine Arme um den K�rper. Jutta griff schnell nach einem der Badet�cher, die neben der Wanne auf einem Regal lagen und legte es um den Jungen, w�hrend er aus der Wanne stieg.
�Bleib Du noch im warmen Wasser, solange ich Deinen Bruder abtrockne!“ sagte sie zu Jan. Der nickte und wandte sich wieder der Seeschlacht zu, die sich scheinbar im Wasser vor ihm abspielte.
�Wie hei�t Du eigentlich,“ fragte Jan pl�tzlich w�hrend ein Segelboot mit wehenden Segeln in den Weiten des Ozeans versank.
�Ich bin Jutta,“ antwortete sie, �und Ihr seid Kai und Jan, richtig?“ die beiden Jungen nickten.
Jutta wickelte Kai in das gro�e Badetuch ein und fing an, ihn abzurubbeln. �Das scheint ja eine Wilde Seeschlacht gewesen zu sein,“ meinte sie mit einem Blick auf das viele Wasser, das aus der Wanne gespritzt war. Die Jungen lachten.
Kai’s kurze Haare waren schnell trocken und Jutta arbeitete sich langsam von oben nach unten �ber den glatten K�rper des Jungen. Sie mochte gar nicht daran denken, was sie tun sollte, wenn sie in die besonderen Regionen vorsto�en w�rde. Aber das alles spielte sich ja nur in ihrem Kopf ab. In ihrem und nicht in dem der Jungen. F�r die Beiden war es sicherlich ein v�llig allt�glicher Vorgang, nur dass dieses Mal nicht ihre Mutter oder ihr Vater sie abtrocknete, sondern halt mal eine Bekannte ihrer Eltern. Auch das mochte schon vorgekommen sein. Jedenfalls w�rde die Jungs sich bestimmt nichts weiter dabei denken. Dachte sie jedenfalls.
�Bist Du geil, Tante Jutta?“ Kai sah sie mit gro�en Augen an. Jutta traute ihren Ohren nicht. Hatte Kai das wirklich gesagt, oder spielten ihre wilden Fantasien ihr gerade einen Streich?
�Ist sie bestimmt,“ kicherte Jan und deutete auf ihre Brust. �Kann man doch sehen,“ lachte er.
�Mama sagt, wenn man das so sieht, dann ist die Frau geil. Das ist wie wenn bei uns der Penis steif wird,“ erkl�rte Kai mit unbewegtem Gesicht. Jutta musste schlucken. So ein Gespr�ch konnte sie sich mit ihren Kindern nicht vorstellen. Sie atmete tief durch. Das war wohl einer der Nebeneffekte, wenn man sich h�ufiger nackt sah. Da wurden sicherlich eher Fragen aufgeworfen, die in so eine Richtung gingen.
�Wird denn Euer… Penis…,“ vor den beiden Jungen kam ihr das Wort �Penis‘ nur z�gerlich �ber die Lippen, auch wenn Kai es wie selbstverst�ndlich benutzt hatte, �…wird er denn oft…, steif, meine ich?“ stammelte sie und sp�rte, wie sie rot wurde. Sie f�hlte sich pl�tzlich wie ein Schulm�dchen bei ihrer ersten Verabredung.
�Ja,“ antwortete Kai, �passiert andauernd. �Meistens, wenn ich Mama’s Br�ste sehe, oder welche von anderen Frauen am Strand.“ Jutta rubbelte wie in Trance, Kai’s Bauch und R�cken trocken.
�Meiner auch,“ rief Jan und stand aus dem Wasser auf. �Guck, Tante Jutta!“ Er reckte seinen Bauch vor und pr�sentierte seinen kleinen, vielleicht 7-8 Zentimeter langen Pipimann. Jutta nannte sie in ihren Gedanken immer noch Pipimann, weil sie das von ihrem Sohn so gew�hnt war.
�Bist Du geil?“ fragte Kai, und Jutta zuckte zusammen, als der Junge mit seiner Fingerspitze gegen einen ihrer Nippel dr�ckte. �Ja, ganz hart!“ best�tigte Kai zu seinem Bruder. Die beiden Jungen lachten. �Woher habt Ihr denn solche Ausdr�cke?“ fragte Jutta und nahm vorsichtig die Hand des Jungen von ihrer Brust.
�Von Mama und Papa…,“ plapperte Jan, der sich wieder hingesetzt hatte. �Die sagen dauernd sowas. Und die meinen, das ist nicht schlimm.“ Jutta’s Blick wanderte immer wieder zu Kai’s haarlosem Schwanz. Er war jetzt hart und nach oben gerichtet. Fast f�hlte sie es in ihrer Hand, obwohl sie mit dem Handtuch noch nicht einmal in der N�he angekommen war.
�Sind deine oft so hart?“ wollte Kai wissen und stupste erneut mit seinem Finger dagegen. Jutta sp�rte, wie ihre Knie langsam weich wurden. Was tat sie hier. Oder besser, was lie� sie hier zu? Das waren doch noch Kinder!
�Die vom Mama werden immer so hart, wenn Papa dran fasst!“ kicherte Kai und dr�ckte erneut gegen ihren nun wirklich harten Nippel.
�Seht ihr das…,“ Jutta musste tief Luft holen, �…denn oft?“
�Klar…,“ nickte Kai. �Die machen andauernd rum.“
�Besonders, wenn sie denken, wir gucken nicht,“ erg�nzte sein kleiner Bruder und versenkte dieses Mal ein Fischerboot. �Getroffen, versenkt!" jubelte er.
�Nur da, oder auch woanders?“ fragte Jutta, der selbst ganz anders wurde. Sie hatte sich vor Kai auf den Boden gehockt, weil ihr tats�chlich die Knie weich geworden waren. Solch ein Gespr�ch mit 2 10 und 8 j�hrigen Jungen zu f�hren, hatte sie sich im Leben nicht vorgestellt. Noch weniger, wie sehr es sie erregte. Und das zeigte sich nicht nur in ihren harten Brustwarzen. Sie wurde immer feuchter zwischen den Beinen.
�Klar,“ antwortete wieder Kai. �Mama fasst Papa immer an seinen Schniedel. Der wird dann auch immer ganz gro�!“ Aber richtig gro�!“
�Ja, riesig wird der!“ erg�nzte erneut sein kleiner Bruder aus der Wanne. Er f�rderte ein graues U-Boot aus dem Wasser zu Tage. Das war wohl verantwortlich f�r die vielen Schiffsverluste auf diesem Ozean. �Sooo riesig ist der!“ Jan reckte das U-Boot, das wohl nicht ganz 20 cm ma�, nach oben in die Luft.
Jutta fuhr durch den Kopf, dass FKK als Lebensstil wohl doch nicht so unbedingt vom Sexualleben zu trennen war. Jedenfalls schien es in Katrins Familie ziemlich offenherzig zuzugehen. Viele Geheimnisse schienen die Eltern jedenfalls nicht vor ihren Kindern zu haben. Sie erinnerte sich, dass Katrin angedeutet hatte, dass sie FKK schon von ihren eigenen Eltern her kannte. Ob sie schon da �hnliche Erfahrungen gemacht hatte?
�Du musst seinen Schniedel aber auch abtrocknen,“ kr�hte Jan aus der Wanne und lie� das Phallus-U-Boot wieder elegant in den Fluten abtauchen. Jutta Sp�rte, wie sich ihre Wangen r�teten. Wie automatisch hatte sie die ganze Zeit Kai’s Beine und Po abgetrocknet, nun blieb nicht mehr viel nach. Sie starrte auf den Jungenpenis, der fast waagerecht von seinem haarlosen Scho� ab stand.
�Du musste die Vorhaut ganz zur�ck ziehen, guckst du…so!“ Kai nahm seinen Penis in die kleine Hand und schob langsam die Vorhaut so weit zur�ck, bis die Eichel komplett freigelegt war. Jutta atmete schwer. Was taten diese Beiden Kinder mit ihr. Ihr wurde ganz schwindelig.
�Das ist wichtig,“ meinte Kai mit ernster Miene. �Damit sich da kein Dreck drunter setzt!“ Er hatte ja eigentlich Recht. Sie hatte es ihrem Julian ja auch so erkl�rt und beigebracht. Aber das hier war eine ganz andere Situation. Und der Junge war immerhin schon 10. Julian hatte sie das schon mit 6 oder 7 beigebracht und er trocknete sich – meistens zumindest – seitdem auch alleine ab. Dass Katrin das bei ihren doch schon um Einiges �lteren S�hnen immer noch machte, fand sie schon ein bisschen verwunderlich.
Kai hatte seinen �Schniedel“ wieder los gelassen und reckte ihn ihr entgegen. Ihr entging nicht, dass der Junge die ganze Zeit ziemlich unverhohlen auf ihre Br�ste starrte. Wenn sie nun so Superdinger gehabt h�tte, die drohten, ihr Kleid zu sprengen, aber so war es ja nun wirklich nicht. Mit ihren A-K�rbchen konnte sie ja nicht einmal mit Katrin mithalten. Soweit sie das hatte sehen k�nnen, m�sste die Mutter der beiden Jungen mindestens Gr��e B, wenn nicht C haben. Erneut piekste Kai mit seinem Zeigefinger gegen ihre rechte Brustwarze. Jutta zuckte erneut zusammen.
Wieder schob sie seine Hand beiseite. Auch wenn es ihr schwer fiel. Aber sie wusste immer noch nicht, wie sie mit der Situation umgehen sollte.
�He…!“sagte sie. �Machst Du das bei Deiner Mama auch immer?“ sie hob etwas die Stimme, um zum Ausdruck zu bringen, dass das, was er da machte nicht in Ordnung war.
�Ja, klar…,“ nickte Kai sofort und energisch. �Mama l�sst mich oft mit ihrem Busen spielen. Da haben wir ja fr�her, als wir noch klein waren, auch dran getrunken!“ Er legte pl�tzlich seine ganze Hand auf ihren Busen und dr�ckte daran herum. Jutta konnte ein leises St�hnen nicht unterdr�cken.
�Mach, mir wird kalt,“ meinte er. Allerdings ohne seine Hand von ihrer Brust zu nehmen. Irgendwie fehlte ihr die Kraft, seine Hand dort zu entfernen. Ihre Hand wanderte zu seinem Glied, das Handtuch hatte sie fallen gelassen. Sie nahm es zwischen 2 Finger und Daumen. Es f�hlte sich steinhart an. Sie schob die Vorhaut nach hinten, bis die Eichel freigelegt war, dann lie� sie sie wieder nach vorn gleiten. Das wiederholte sie, drei, vier, f�nf Mal. Als Kai leise anfing zu st�hnen, schreckte sie zusammen.
Was tat sie hier eigentlich? Sie konnte nicht bei Sinnen sein! Sie hatte tats�chlich angefangen, diesen kleinen Jungen zu masturbieren, ihm einen runterzuholen. Wie konnte sie so etwas tun?
�Bitte nicht, Tante Jutta, nicht aufh�ren!“ h�rte sie Kai leise st�hnen. Sie sah zu ihm hoch und sah, dass er die Augen geschlossen hatte und schwer atmete. Sein kleines Glied in ihrer Hand zuckte mit einem Mal. Dieser kleine Moment, diese Bewegung in ihrer Hand, lie� etwas in ihrem Kopf einschnappen. Wie ein Schalter, der umgelegt wurde und etwas, gegen das sie sich immer gewehrt hatte.
Ihre freie Hand fuhr unter ihr Kleid zwischen ihre Beine und in ihren Slip. Als ihr Finger ihren Kitzler ber�hrte, st�hnte sie auf. Mit der Hand fing sie jetzt tats�chlich an, das Glied des Jungen rhythmisch zu massieren. Immer wieder bewegte sich ihre Hand und damit seine Vorhaut vor und zur�ck.
Jan sa� immer noch in der Wanne, die Schiffe waren vergessen. Das U-Boot trieb kieloben auf dem Wasser. Er starrte mit offenem Mund und weit aufgerissenen Augen auf das, was sich da zwischen seinem Bruder und der neuen Bekannten seiner Eltern abspielte.
�Oh Mann! Wow!“ rief er aus, als Jutta sich jetzt auch noch vorbeugte und ihre Lippen um die Spitze von Kai’s Glied legte. Jutta spielte mit ihrer Zungenspitze an der kleinen Eichel und registrierte erregt, wie der Junge aufst�hnte. Sie lie� seinen Schaft langsam weiter hinein gleiten. Bis ihre Nase gegen seinen unbehaarten Scho� stie�. Er war noch nicht so lang, dass er bis in ihren Rachen vorsto�en konnte. Sie wusste, wie sehr Rolf es liebte, so weit zu gehen.
Aber bei einem 10-j�hrigen konnte man so sein Penisl�nge wohl kaum erwarten. Komische Gedanken gehen durch Deinen Kopf, dachte sie. In ihrem Kopf rotierte sowieso alles. Ihr war klar, wie falsch das war, was sie hier tat. Dass es nicht nur falsch, sondern sogar verboten war. Dass sie daf�r ins Gef�ngnis kommen konnte. Aber irgendwie war das alles im Moment nicht wichtig. Sie fing an, zu saugen und gleichzeitig ihren Kopf wieder zur�ck zu ziehen.
Als Kai mit einem Mal seine kleinen H�nde auf ihren Kopf legte und sein Glied wieder tief in ihren Mund schob, kam es ihr. Er machte das noch zweimal, dann sch�ttelte es ihn und ein kleiner Spritzer salzige Fl�ssigkeit landete auf ihrer Zunge. Es kam ihr gleich noch ein zweites Mal.
�Siehst Du…,“ sagte Kai zu seinem kleinen Bruder der das alles nur atemlos mit angesehen hatte, �ich hab dir doch gesagt, dass Erwachsene das so machen! Das hab ich am Strand schon ein paar Mal gesehen!“ Jutta hockte am Boden und atmete schwer. Sie f�hlte sich v�llig hei�, und ihr war ein wenig schlecht. Erst langsam wurde ihr klar, wie sehr sie sich hatte gehen lassen. Noch dazu h�rte sie pl�tzlich Schritte im Flur. Sie konnte sich gerade noch aufrappeln, bevor die T�r aufging und Katrins Kopf hereinschaute. Sie sah von einem zum anderen. Jutta versuchte, sich nichts anmerken zu lassen, war sich aber absolut nicht sicher. Sie hatte das Gef�hl, ihre Wangen w�rden gl�hen.
�Beeilt Euch ein bisschen, das Fleisch ist gleich fertig!“
An diesem Abend stand Jutta die ganze Zeit etwas neben sich. Zu Anfang hatte sie richtig Angst, einer der Jungs k�nnte von dem erz�hlen, was gerade im Badezimmer geschehen war, oder zumindest, dass sich einer verplappern k�nnte. Aber das geschah nicht. Alles schien v�llig normal. Sie a�en ihre Wurst und alberten herum, wie es Jungs in dem Alter �blicherweise tun. Jutta bekam, so lecker die Sachen auch aussahen, nicht viel herunter. Zum Gl�ck fiel es Niemandem auf.
Niemandem au�er Rolf. Aber der wartete damit, bis sie am Strand zur�ck zu ihrem Haus gingen.
�Sie sind nett, oder?“ fragte er unverbindlich. Jutta nickte, immer noch v�llig in Gedanken versunken. Rolf blieb stehen und nahm sie beim Arm.
�Was ist denn los,“ er sah sie ernst an. �Du hast doch was?!“ Jutta sch�ttelte den Kopf.
�St�rt es Dich, weil sie Nudisten sind? Sag es doch einfach, Schatz.“ Rolf sah sie fragend an. Wieder sch�ttelte Jutta nur den Kopf. Sollte sie Rolf davon erz�hlen? Sie hatten eigentlich keine Geheimnisse voreinander. Das war immer eine wichtige Basis in ihrem Leben gewesen – keine Heimlichkeiten. Und jetzt war etwas geschehen, was diese Regel f�r sie ganz klar in Frage stellte.
Jetzt blieb Rolf endg�ltig stehen. Er fasste sie bei den Armen und schaute ihr ernst in die Augen. �Nun sag schon,“ meinte er sanft, �…Du wei�t doch, Du kannst mit mir �ber alles reden!“ Jutta atmete tief durch, dann zog die ihn zu einer kleinen Nische in den D�nen und zog ihn neben sich in den Sand.
Jutta schluckte den Klo� in ihrem Hals herunter und dann sprudelte es aus ihr heraus. Zuerst schaute Rolf sie mit gro�en Augen an. Ungl�ubig. Fassungslos. Aber zu ihrer Beruhigung hatte sie nicht den Eindruck, als w�re er wirklich entsetzt, mehr �berrascht. Er hatte den Arm um ihre Schultern gelegt, als sie sich hinsetzten und f�r sie war es ein gutes Zeichen, dass er den Arm auch nicht sinken lie�, als sie bei dem Moment anlangte, wo Kai ihre Brust ber�hrte.
Sie hatten eigentlich immer ganz offen miteinander reden k�nnen – auch im Bett. Rolf hatte ihr ihre vom Elternhaus anerzogene Scheu nach und nach und auf ganz sanfte Weise genommen. Damit hatte er zumindest erreicht, dass sie den ehelichen Sex als etwas Normales und Sch�nes empfand. Was sie aber bisher nie getan hatten, war, �ber geheime Fantasien zu sprechen.
Jetzt tat Jutta genau das. Und es war eine neue Erfahrung f�r sie. Es fiel ihr nicht immer leicht und manche Dinge kamen ihr nur z�gerlich �ber die Lippen, aber – sie war erstaunt �ber sich selbst – es erregte sie sogar ein wenig. Und je mehr sie erz�hlte, umso wohler f�hlte sie sich damit. Und umso erregter wurde sie.
�Du hast wirklich….,“ entfuhr es Rolf, als sie an der Stelle angekommen war, wo sie Kai’s kleinen Schwanz in den Mund genommen hatte. Jutta sah ihren Mann zum ersten Mal, seit sie sich im Sand niedergelassen hatte, in die Augen. Sie nickte zaghaft.
�Du bist so s��!“ meinte Rolf und gab ihr spontan einen Kuss auf die Lippen. Jutta fiel tats�chlich ein riesiger Felsbrocken von der Seele. Sie hatte zwar gehofft, dass Rolf es irgendwie verstehen oder zumindest tolerieren w�rde, aber dran geglaubt hatte sie nicht. Kai war 10. Ein Kind noch! Konnte man so etwas verstehen?
�Du findest nicht schrecklich, was ich getan habe?“ fragte sie zaghaft. Rolf zog sie enger an sich. Dann nahm er ihre Hand und legte sie in seinen Scho�. �Meinst Du…,“ sagte er, �…so w�rde ich reagieren, wenn ich das schrecklich finden w�rde?“ Sie sahen sich tief in die Augen. Jutta sch�ttelte langsam den Kopf. Sie sp�rte seine Erregung unter ihren Fingern.
�Macht Dich das echt an?“ fragte sie �berrascht.
�Und wie…,“ antwortete er. �Sp�rst Du das nicht?“ lachte er. �Dummerchen! Und darum hast Du Dir solche Sorgen gemacht?“
�Naja, erst eigentlich, ob die Beiden nicht irgendwas raus plappern…! Beim Essen, meine ich.“ Jutta seufzte. �Ich hab mich echt schon bei der Polizei sitzen sehen!“ Rolf dr�ckte sie beruhigend an sich. �Und dann hatte ich auch Angst, es Dir zu erz�hlen. Wie Du dazu stehst. Ist ja echt etwas pervers, oder?“
�Na, ein klein wenig vielleicht,“ gab Rolf ihr Recht, schmunzelte aber dabei. �Auf der anderen Seite sehe ich nicht, dass Du dem Jungen etwas B�ses angetan hast. Ich denke nicht, dass man das, was Du getan hast, als Missbrauch einstufen kann.“ Sie k�ssten sich erneut, dieses Mal aber mit wesentlich mehr Leidenschaft.
Sie schafften es gerade noch zu ihrem Strandhaus. Kaum hatten sie die Schwelle �berschritten, flogen ihre Klamotten schon in alle Richtungen und als sie in ihrem Schlafzimmer ankamen, fielen sie geradezu �ber einander her. Sie bekamen nicht sehr viel Schlaf in dieser Nacht.
Das letzte, was Jutta durch den Kopf ging, bevor sie schlie�lich doch einschlief, war �Mein Gott, was wohl noch so alles passiert in diesem Urlaub?!“
Jutta war gerade dabei, die Eier f�r das R�hrei aufzuschlagen, als Rolf, noch mit seinen Schlafshorts bekleidet in die K�che kam. Schweigend ging er zur Kaffeemaschine, nahm sich einen Becher aus dem Schrank und f�llte Kaffee hinein. Jutta kannte das schon seit Jahren. Ohne einen Kaffee am fr�hen Morgen – auch wenn es jetzt schon fast 10 war – ging bei ihm Garnichts. Rolf setzte sich an den K�chentisch und stellte den dampfenden Becher vor sich ab.
�R�hrei?“ fragte Jutta. Rolf nickte nur. Sie gab die Eiermasse in die Pfanne und fing an, umzur�hren.
�Wei�t Du, was ich die ganze Zeit �berlege…?“ fing Rolf an. Jutta sah ihn erstaunt an.
�Du hast doch gesagt, dass der Junge.., na jedenfalls einer von den Beiden…, gesagt hat, dass er…,“ Rolf r�usperte sich, �…dass er das bei seiner Mutter auch darf…?“ Jutta wusste sofort, was ihr Mann meinte. Sie hatte selbst auch schon dar�ber nachgedacht.
�Ja,“ antwortete sie. �Als Kai meine Br�ste anfassen durfte, da hat er gemeint, er d�rfe das bei seiner Mutter auch andauernd.“ Jutta drehte den Herd etwas runter, nahm sich auch einen Kaffee und setzte sich zu Rolf an den K�chentisch.
�Meinst Du…,“ Rolf beendete den Satz nicht.
�Du meinst, ob Katrin…,“ auch Jutta lie� den Satz unvollendet. Die Beiden sahen sich an. Jutta sp�rte, wie sich ihre Wangen r�teten. Weniger wegen Katrin und ihren S�hnen, sie musste vielmehr an ihren eigenen Sohn denken. Die Geschichte mit dem Rei�verschluss und wie sie immer wieder hatte dran denken m�ssen.
�Das w�re dann Inzest, oder?“ fragte Rolf unvermittelt.
�Du meinst, die machen sowas mit ihren Kindern?“ Das Wort �Inzest‘ klang f�r Jutta sofort nach Verbot und Missbrauch. Dabei – wenn Katrin das gleiche mit ihren S�hnen tun w�rde, was Jutta gestern getan hatte, wo w�re da der gro�e Unterschied?
Rolf zuckte mit den Achseln. �K�nntest Du’s Dir vorstellen?“ Jutta �berlegte kurz. Sie erinnerte sich, was Katrin ihr am Strand von ihren Eltern erz�hlt hatte.
�Ich…, ich glaube schon,“ antwortete sie dann.
�Im Ernst?“ Rolf setzte sich auf und sah seine Frau jetzt mit wachen Augen an. Jutta’s Blick fiel auf seine Schlafshorts und sie musste l�cheln.
�Das macht Dich hei�, was?“ sie deutete auf seine Hose in der sich sichtlich etwas regte. Nun war es an Rolf, rote Wangen zu bekommen. �Schon irgendwie,…ja.“ Nickte er.
�Na, Du bist wenigstens ehrlich,“ Jutta gab ihm einen Kuss auf die Wange. Rolf nahm den letzten Schluck aus seinem Becher, stand auf und f�llte sich Kaffee nach. Er blieb neben seiner Frau stehen und sah sie an. �Ich denke, seit gestern Abend haben wir irgendwie ein neues Niveau erreicht, oder? Ich meine, wir haben immer schon ziemlich offen miteinander reden k�nnen, aber jetzt – finde ich – ist da noch mehr. Empfindest Du das nicht auch so?“ Er beugte sich zu Jutta hinunter und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.
�Ich liebe Dich!“ sagte er.
�Ich liebe Dich auch,“ erwiderte Jutta mit einem warmen L�cheln auf den Lippen.
�Hast Du nicht auch das Gef�hl, seit gestern Abend ist irgendwas anders?“ Rolf r�usperte sich, als w�rde es ihm schwerfallen das auszusprechen. �Ich wei�, dass Du in einer sehr konservativen Familie aufgewachsen bist. Und dass es Dir immer sehr schwer gefallen ist, �ber sexuelle Dinge zu reden. Ich wei� auch, dass Du Dich sehr bem�ht hast und dass Du nach und nach immer offener geworden bist. Zumindest mir gegen�ber.“ Er holte die Kaffeekanne und schenkte auch seiner Frau nach. Man merkte ihm an, dass er unsicher war. Jutta sah ihn aufmerksam an. Worauf wollte er hinaus?
�Ich finde, so offen wie Du gestern zu mir gewesen bist, das sollten wir beibehalten,“ Rolf setzte sich wieder hin und r�ckte mit seinem Stuhl n�her an sie heran. �Und das meine ich nicht nur einseitig…, also nur auf Dich bezogen. Ich finde das echt gut und ich will gern genauso offen zu Dir sein.“
�Ja…, warst Du das denn nicht? Bisher meine ich?“ Jutta sah ihn erstaunt an.
�Ja und nein,“ gestand Rolf. �Ich war immer ehrlich zu Dir, das glaube mir bitte, aber Du wei�t trotzdem noch nicht Alles von mir.“ Rolf lachte, als er Jutta’s erschrockenen Gesichtsausdruck sah. �Nein, nichts Schlimmes,“ beruhigte er sie gleich wieder. �Es ist nur einfach so…, wie soll ich es sagen…, mit dem was Du mir gestern erz�hlt hast, haben wir – glaube ich – eine Grenze �berschritten. Nein, nicht in rechtlicher Hinsicht. Mehr zwischen uns Beiden.“
�Du meinst, es gibt Dinge, die ich von Dir bisher noch nicht wei�?“ Jutta war ein wenig blass geworden.
�Nein, nein, das hei�t eigentlich – ja.“
�Nein – Ja, was denn nun?“ fragte Jutta verwirrt. �Raus damit!“ forderte sie ihren Mann auf. Rolf hatte den Stuhl umgedreht und sa� nun mit dem R�cken zum Tisch und mit Blick durch das gro�e Panoramafenster hinaus auf den Strand und die Nordsee.
�Immer, wenn ich am Meer bin, werde ich wieder dran erinnert,“ sagte er, wie in Gedanken versunken.
�Erinnert? Woran denn?“ Jutta wurde langsam neugierig.
�OK, ich sagte ja schon, dass ich irgendwie das Gef�hl habe, dass wir beide eine Art Grenze �berschritten haben. Nicht physisch, meine ich. Mehr in Gedanken und im Umgang miteinander. Und das meine ich unbedingt positiv! OK?“
�Ja, ok,“ antwortete Jutta. Solche ausschweifenden Reden war sie von ihrem Mann sonst eher nicht gewohnt. �Aber was will dieser Mann hier…,“ sie knuffte ihn in die Seite, �…mir jetzt damit sagen?“ Rolf atmete erleichtert durch. Es war ihm wirklich nicht leicht gefallen, den Anfang zu finden. Und er war sich keineswegs sicher gewesen, wie Jutta reagieren w�rde. Aber es war besser gelaufen, als er bef�rchtet hatte. Er sp�rte, wie sein Herzschlag sich langsam wieder beruhigte.
�Vielleicht sollte ich Dir…,“ fing er an, �…eine kleine Geschichte aus meinem…,“ er grinste, �…ach so langen Leben erz�hlen?!“ Jutta stand wieder am Herd, sie hatte die R�hreier v�llig vergessen, so sehr hatte sie der Vortrag ihres Mannes verwirrt. Sie waren schon etwas dunkel, aber sie entschied, dass sie noch essbar waren.
�Was h�ltst Du davon, wenn wir schnell fr�hst�cken und dann ein bisschen am Strand spazieren gehen? Das Wetter sieht echt gut aus und es w�re schade, das zu verschwenden. Und dann darfst Du mir Deine ach so spannende Geschichte erz�hlen, ok?“ Jutta trat mit der Pfanne an den Tisch und f�llte ihnen beiden auf.
Sie a�en mit gutem Appetit und nachdem sie das Geschirr in den Sp�ler ger�umt hatten, zogen sie ihre Badesachen an, Jutta warf sich ein luftiges Strandkleid �ber ihren Bikini, �berlegte dann kurz, rief sich in Erinnerung, dass sie sich hier an einem FKK-Strand befanden und zog sich dann ihr Oberteil wieder aus und warf es zur�ck in die Schublade. Rolf starrte sie erstaunt an. Seine Frau machte hier wirklich eine rasante Entwicklung durch.
�Toll siehst Du aus!“ Er gab ihr einen Kuss auf die Wange, strich ihr kurz �ber den R�cken, dann nahm er die Tasche mit dem Badetuch und dem Sonnen�l. Er zog die T�r hinter sich ins Schloss und sie machten sich auf den kurzen Weg zum Strand.
Am Wasser angekommen, zogen sie ihre Latschen aus und gingen ein St�ckchen in die k�hle Nordsee. Sie schauten sich um. Es war noch relativ fr�h am Vormittag und es befanden sich noch nicht allzu viele Leute am Strand. Ein paar Familien und einige P�rchen verteilten sich auf dem breiten Sandstreifen. Die meisten hatten sich ein gesch�tztes Pl�tzchen am Rand der D�nen gesucht.
Sie gingen langsam, H�ndchen haltend im flachen Wasser den Strand entlang.
�So, was wolltest Du mir denn nun beichten?“ fragte Jutta neugierig.
�Wer hat denn was von beichten gesagt,“ lachte Rolf.
�Na Du, wer sonst,“ entgegnete Jutta und stimmte in sein Lachen ein.
�Na, irgendwie hast Du ja sogar Recht damit,“ nickte Rolf. Er schaute sich um, als wollte er sicher gehen, dass ihnen Niemand zuh�rt. Aber es befand sich Niemand in H�rweite. Ein �lteres P�rchen kam ihnen in noch relativ weitem Abstand am Strand entgegen, alle anderen befanden sich entweder im Wasser, oder lie�en sich schon die Sonne auf den Pelz brennen.
�Du musst mir aber versprechen, nicht sauer zu sein,“ Rolf sah seine Frau ernst an.
�Wie kommst Du darauf, ich k�nnte sauer auf Dich sein,“ erwiderte Jutta. �Wenn ich Dich bisher recht verstanden habe, dann geht es doch wohl um Dinge, die vor meiner Zeit passiert sind? Also ich meine, bevor wir zusammen waren. Oder nicht?“
�Ja, schon,“ Rolf klang nicht wirklich �berzeugt. �Ich dachte nur…, na, weil ich Dir bisher nicht davon erz�hlt hab.“
�Ah…, � lachte Jutta. �Ich liebe Geheimnisse.“ Ein junges P�rchen schlenderte an ihnen vorbei und Rolf wartete, bis sie au�er H�rweite waren.
�Tja, wo soll ich anfangen…?“ �berlegte Rolf laut. �Wie sind wir denn �berhaupt auf dieses Thema gekommen?“ Jutta sah ihn irritiert an. �Du hast erz�hlt..., glaube ich, …dass Dich das Meer an etwas erinnert…,“ meinte sie dann. �Oder an Jemanden?“
Rolf nickte. �Beides eigentlich,“ sagte er. �Die Sache mit Dir und den beiden Jungs hat es wohl wieder wachgerufen, irgendwie.“ Jutta war pl�tzlich noch gespannter. �Und dass wir irgendwie eine Grenze �berschritten haben,“ meinte er nachdenklich. Jutta erinnerte sich an diese Anmerkung und nickte nur schweigend.
�Ja, und um Grenzen �berschreiten geht es eigentlich,“ fuhr Rolf fort. Jutta sp�rte, dass es ihm schwer fiel, dar�ber zu reden. �Sorry, aber ich habe bisher noch mit Niemandem dar�ber gesprochen,“ es klang fast wie eine Entschuldigung. Er schien sich einen Ruck zu geben.
�Als ich ein Junge war…,“ sagte er dann mit einem leichten Beben in der Stimme, �…hatte ich Sex mit meiner Gro�mutter!“ Es war raus. Rolf blieb stehen und sah seine Frau an. Jutta musste schlucken. Sie hatte mit Vielem gerechnet, aber mit so etwas dann doch nicht. Ja, sie hatten wohl �ber das Thema Inzest gesprochen. Wegen Katrin und ihren beiden Jungs. Das musste das in ihm wieder wachgerufen haben. Rolf war die �berraschung seiner Frau nicht entgangen.
�Ich sagte doch, ich hab noch mit Niemandem dr�ber gesprochen,“ zuckte er schuldbewusst die Schultern. �Kann man �ber sowas wohl auch nicht, oder? Dazu muss viel Vertrauen da sein,“ stellte er fest. Jutta nickte, da hatte er sicherlich absolut Recht.
�Du hast echt…,“ konnte sie es nicht gar nicht richtig glauben, �…mit Deiner Oma?“ Jutta sah ihren Mann mit gro�en Augen an. �Elfie?“ fragte sie dann, sich daran erinnernd, dass Rolf, zumindest damals, 2 Gro�m�tter gehabt hatte. Annegret, seine Gro�mutter m�tterlicherseits war schon vor einigen Jahren verstorben, deswegen musste Jutta spontan an die Mutter von Rolf’s Vater denken. Sie hatte sie schon auf einigen Familienfeiern getroffen, sie wohnte in der N�he von Rolf’s Eltern, also nicht gerade bei ihnen um die Ecke.
Elfie, eigentlich Elfriede war f�r Jutta immer der ideale Gro�mutter-Typ gewesen. Sie hatte auch noch Hubert, Elfie’s vor einigen Jahren verstorbenen Ehemann kennen gelernt. W�hrend Hubert so ein Pascha-Typ gewesen war, war Oma Elfie das treusorgende Hausm�tterchen in ihren Augen. Bei den Beiden hatten noch die alten Konventionen gegolten. Der Mann arbeitet und bringt das Geld nach Hause und die Frau k�mmert sich um Haushalt und die Kinder. Sie hatte schon bald nach dem ersten Kennenlernen festgestellt, dass das bei Hubert und Elfie wie die Faust auf’s Auge passte. F�r Jutta waren das von Beginn an die idealen Gro�eltern gewesen und sie hatte Rolf ein wenig darum beneidet. Sie erinnerte sich an Elfie als eine kleine etwas rundliche Frau mit halblangen gelockten Haaren. Zu Anfang hatte es Jutta manchmal aufgeregt, dass sie kaum stillsitzen konnte. St�ndig war sie am hin und her laufen, hier etwas holen, da etwas zeigen. Aber daran hatte sie sich ob der W�rme, die diese Frau ausgestrahlt hatte, schnell gew�hnt. Jetzt, da ihr hier am Strand all das durch den Kopf ging, wurde ihr klar, dass sie diese Frau niemals mit irgendetwas Sexuellem in Verbindung gebracht h�tte. Um so absurder klang das, was Rolf ihr gerade gestanden hatte. Diese Frau soll ihn verf�hrt haben? Noch dazu, als er ein kleiner Junge war? Sie konnte es sich beim besten Willen nicht vorstellen.
�Wirklich Oma Elfie?“ Jutta sah ihren Mann an und runzelte die Stirn. Aber Rolf nickte, �ja, Papa’s Mutter.“
�Und Du hast richtig…, mit ihr geschlafen?“ fragte Jutta, immer noch ungl�ubig.
�Naja, nicht gleich,“ antwortete ihr Mann, �aber sp�ter…, ja.“
�Oha,“ entfuhr es Jutta. �Das ist tats�chlich ein richtiges Geheimnis.“ Ihre Zehen spielten nerv�s im Sand. Sie standen jetzt schon eine ganze Weile hier und die seichten Wellen der Ostsee um sp�lten ihre F��e. Sie fasste ihren Mann unter und zog ihn weiter.
�Willst Du dr�ber reden?“ fragte sie. Dann kam ihr ein schrecklicher Gedanke. �Sie hat Dich doch aber nicht missbraucht, oder sowas?“ Sie h�tte das der Frau niemals zugetraut, so wie sie sie kennen gelernt hatte, aber schlie�lich konnte man in die Menschen nicht hinein schauen. Aber Rolf sch�ttelte sofort energisch den Kopf. �Oh nein,“ sagte er und musste lachen. �Du kennst sie ja auch, w�rdest Du ihr sowas zutrauen?“
�Nein…,“ sch�ttelte Jutta sofort den Kopf, �niemals, aber…!“ sie lie� den Satz unvollendet.
�Ja, ich wei�, wer kann schon in die K�pfe der Menschen hinein schauen?“ meinte er nachdenklich. Jutta ging erst nach und nach auf, was Rolf ihr gerade gestanden hatte. Sie hatten sich wegen Katrin �ber das Thema Inzest unterhalten. Inzest war in der Gesellschaft immer noch ein riesiges Tabu. Sicherlich auch deshalb, weil es immer nur in negativer Hinsicht in die Diskussionen geriet. H�uslicher Missbrauch, Vergewaltigung, wenn man an Inzest dachte, tauchten diese Begriffe sofort mit auf. Dabei – �berlegte Jutta jetzt, war das wahrscheinlich nur der Gipfel des Eisbergs. Konnte es nicht auch Inzest ohne Gewalt, ohne Missbrauch und Vergewaltigung geben? Sozusagen im gegenseitigen Einvernehmen.
Sie konnte sich noch gut an ihre eigene Jugend und Pubert�t erinnern. Auch da hatte es Phasen gegeben, in denen sie an der Schlafzimmert�r ihrer Eltern gelauscht hatte – leider immer ohne Erfolg. Und – sie hatte es nicht einmal ihrem Tagebuch anvertraut – sie hatte auch ab und zu versucht, sich vorzustellen, wie ihr Vater nackt aussehen mochte. Sie vermutete, dass es ihr da nicht allein so gegangen war. Vermutlich machten viele Heranwachsende solche Phasen durch.
�Wow! Irgendwie cool!“ meinte sie, mehr zu sich selbst. Rolf blieb stehen und sah ihr in die Augen.
�Findest Du wirklich?“ fragte er ernst. Jutta nickte. Er zog sie an sich und k�sste sie. �Ich liebe Dich!“ fl�sterte er dabei.
�Weil ich’s cool finde, dass Du mit Deiner Oma geschlafen hast?“ fragte sie, als sie sich wieder voneinander l�sten. Rolf lachte, �wenn man das so laut ausgesprochen h�rt, klingt es irgendwie unanst�ndig,“ meinte er.
�Ist es ja wohl auch,“ musste Jutta schmunzeln. Rolf nickte. �Du hast recht!“
�Hat sie Dich denn so richtig verf�hrt?“ wollte Jutta wissen. �Ich meine, wenn Du nicht dr�ber reden magst, ist das auch ok.“ Rolf sch�ttelte sofort den Kopf.
�Ach wei�t du, als wir �ber Katrin sprachen und irgendwie das Thema Inzest aufkam, da musste ich daran zur�ck denken. Und als Du dann ziemlich locker damit umgegangen bist – ich hatte fast den Eindruck, Du fandest es scharf…?“ er sprach nicht weiter und sah seine Frau forschend an. Jutta erwiderte seinen Blick und nickte verlegen. Auf Rolf’s Gesicht breitete sich ein Grinsen aus.
�Dann…,“ sagte er, �…gleich noch ein Gest�ndnis! Inzest finde ich auch hei� irgendwie. Ganz ehrlich. Sicher hat meine Oma da einen Anteil dran. Ganz bestimmt. Aber ich finde den Gedanken an sowas richtig scharf.“ Pr�fend sah er seine Frau an. War sie schockiert? Aber Jutta l�chelte nur. Sie hatte sich bisher nie wirklich Gedanken �ber so etwas gemacht, aber im Zusammenhang mit Katrin und ihren Jungs, hatte sie den Gedanken auch erregend gefunden. Und auch Rolf’s Offenbarung �ber sich und seine Gro�mutter war eher anregend, als absto�end f�r sie gewesen.
�Ich glaube…,“ sie halte sich bei Rolf unter, �…bei mir ist das genauso. Ich kann es einfach nicht grunds�tzlich schlecht finden. Klar, man denkt dabei immer zuerst, es muss was Schlimmes sein, aber ich glaube, das ist nicht immer so, oder?“ sie sah zu ihm auf. Rolf nickte zustimmend.
�Oder glaubst Du, das was Deine Oma…, ich sag das jetzt einfach mal so…, mit Dir gemacht hat, war schlecht? Ich meine, schlecht im Sinne von, es hat dich in deiner Entwicklung negativ beeinflusst?“
�Oh nein,“ entgegnete Rolf sofort und sch�ttelte energisch den Kopf, �der Gedanke ist mir nie gekommen. Fr�her hab ich wirklich oft und gern an die Zeiten zur�ck gedacht. Gut, man musste aufpassen, das wusste ich damals schon, Dass niemand etwas mit bekam, schon gar nicht mein Opa, der lebte damals ja noch. Man lebte also immer mit einem gro�en Geheimnis, aber ich habe das nie wirklich als Belastung empfunden. Das Vergn�gen hat das damals f�r mich allemal wett gemacht!“ Er grinste �ber’s ganze Gesicht.
�Merk ich schon,“ lachte Jutta. �Der kleine Rolf…,“ sie schaute sich schnell um und als sie sah, dass ihnen Niemand Beachtung schenkte, griff sie schnell an seine Hose. Wie sie vermutet hatte, Rolf war erregt! �Der kleine Rolf wusste damals schon, was gut f�r ihn war,“ scherzte sie. Rolf hatte bei der unerwarteten Ber�hrung kurz das Gesicht verzogen. Er war erregt, ziemlich sogar. So offen mit seiner Frau �ber diese Dinge zu sprechen, war f�r ihn sehr aufregend. Und f�r die Offenheit mit der sie ihm dabei begegnete, liebte er sie noch mehr, als sowieso schon.
�Also, verzeih mir, aber irgendwie passt das f�r mich noch nicht zusammen…, ich meine Deine Oma Elfie und Sex. Entschuldige!“ Sie legte den Kopf schr�g. Aber Rolf nickte sofort zustimmend. �Kann ich mir gut vorstellen,“ best�tigte er. �In meinen Wichsfantasien damals, spielte sie – zugegeben – auch h�chstens eine Nebenrolle. Ich kann mich erinnern, dass ich sie irgendwann mal im Nachthemd gesehen hatte. Da mag das mal aufgeblitzt sein, aber sonst glaube ich eher nicht.“ �Naja, ich will Deiner Gro�mutter ja nicht zu nahe treten, aber sie ist ja auch nicht unbedingt der Typ Frau, der Jungentr�ume feucht werden lie�e.“ Rolf blieb stehen und musste an sich halten. Er lachte so laut, dass sich schon Leute am Strand noch ihnen umdrehten. Es gelang ihm nur schwer, sich wieder in den Griff zu bekommen. �Da hast Du sicherlich recht,“ nickte er und wischte sich eine Tr�ne aus dem Augenwinkel.
�Ich wei� heute noch nicht, was eigentlich der Grund war, damals,“ �berlegte er. �Mein Opa war ja �ber 10 Jahre �lter als meine Oma, das war fr�her halt so. Meine Oma ist…,“ er �berlegte kurz, �…1934 geboren, glaube ich. Opa Hubert 1922. Sie kannten sich wohl schon in der Kindheit, haben sich aber richtig erst nach dem Krieg kennen gelernt. Als Paar meine ich. Ich glaube, mein Opa hat im Krieg ziemlich schlimme Dinge erlebt. Ich wei� aber nicht viel dar�ber. Er hat so gut wie nie davon erz�hlt. Nur an einmal kann ich mich erinnern, da war er ziemlich betrunken und da hab ich mitbekommen, dass er was von Vergewaltigungen erz�hlt hat.“ Jutta hatte ihm zugeh�rt, ohne ihn zu unterbrechen. Sie vermutete, dass ihr Mann selbst versuchte, eine Erkl�rung zu finden.
�Ich glaube, wenn ich so dar�ber nachdenke, dass von den Beiden eher mein Opa derjenige war, der in sexueller Hinsicht eher konservativ eingestellt war. Vielleicht…, nein wahrscheinlich aufgrund der Erlebnisse, die er im Krieg gemacht hat…, machen musste.“ �berlegte er. �Mein Opa ist, soweit ich wei�, 1950 aus der Kriegsgefangenschaft zur�ck gekommen. Und meine Oma hat mir mal erz�hlt, dass sie keine Jungfrau mehr war, als sie mit Hubert zusammen gekommen ist. 1950, da war sie grad mal 16. Aber sie musste schon ihre Erfahrungen gemacht haben.“
�Oh, nicht ganz ungef�hrlich zur damaligen Zeit,“ meinte Jutta spontan. �Ich meine, wegen Verh�tung. Pille oder sowas gab’s ja noch nicht. Und dann schwanger werden? Unverheiratet?“ sie zuckte mit den Achseln.
�Ich versuch ja auch nur, eine Erkl�rung zu finden,“ meinte Rolf. �Vielleicht war es einfach so, dass meine Oma etwas andere Vorstellungen von ihrem Sexualleben hatte, als mein Opa. Dass sich da irgendwo ein Frust aufgebaut hatte bei ihr. Man stelle sich das mal vor, sie hatte vorher schon einen Freund, oder zwei. Und hat mit denen schon ein paar Sachen ausprobiert. Und dann kam mein Opa und er hat einfach nichts davon gehalten. Vielleicht mochte er garkeinen Sex?“ �berlegte er laut. �Und meiner Gro�mutter hat dann auf Dauer etwas gefehlt? Wer wei�?!“
�Hat sie Dich denn so richtig verf�hrt?“ wollte Jutta wissen. Rolf sch�ttelte den Kopf. �Kann man so auch nicht sagen,“ �berlegte er. �Darunter versteht man ja meistens reizvolle Kleidung, flirten und sowas. Das Alles gab es zwischen uns nicht. Meine Oma trug schon immer diese wadenlangen meist unscheinbaren Kleider und ich kenne sie kaum ohne einen Kittel oder eine Sch�rze.“ Das war auch das Bild, das Jutta vor Augen hatte, wenn sie an Rolf’s Oma Elfie dachte.
�Also der Ausl�ser war wohl, eine bessere Erkl�rung hab ich nicht – meine Oma hat mich und meinen damals besten Freund und seinen Bruder mal im Garten hinter dem Schuppen erwischt…“ Jutta unterbrach ihn. �Wie alt warst Du eigentlich, als das anfing?“ fragte sie. �Du hast immer nur gesagt, in Deiner Jugend…?“
�Also ich war 12 damals,“ antwortete Rolf. �Grade geworden, glaube ich. Naja, und wie das in dem Alter halt so ist, jung, neugierig, experimentierfreudig. Mein Kumpel war schon ein Jahr �lter und, aus meiner damaligen Sicht sowas von erfahren. Er hat mir gezeigt, oder sollte ich sagen, beigebracht, wie man sich selbst befriedigt. Wir haben eine Menge zusammen angestellt damals,“ Rolf musste schmunzeln, als er sich daran zur�ck erinnerte.
�Na, wir waren also da hinter dem Schuppen und mein Freund hatte seinen kleinen Bruder mitgebracht. Wie das so ist, unter Jungs, wir hatten uns schon ab und zu mal gegenseitig einen runter geholt. Mein Freund hatte schon die ganze Zeit immer gedr�ngelt, er hatte bei seinem �lteren Bruder wohl mal zugesehen, heimlich nat�rlich, wie dem seine Freundin einen geblasen hat. Und er wollte das unbedingt mal ausprobieren. Ging immer so hin und her und ich wollte das irgendwie nicht, nicht mit einem Jungen. Er hatte also seinen kleinen Bruder dabei, der war ein paar Jahre j�nger wie wir. Und den hat er schlie�lich dazu �berredet. Ich hab also nur daneben gestanden, wie sie das gemacht haben. Und ausgerechnet in dem Moment stand pl�tzlich meine Oma vor uns!“
Jutta hatte die ganze Zeit gespannt zugeh�rt. Es war ein bisschen, als w�rde sie eine erotische Geschichte lesen, fand sie. Sie gingen dabei entspannt H�ndchen haltend an der Wasserlinie entlang. Ab und zu umspielte eine Welle ihre nackten F��e. Manchmal schaute Jutta sich nach den anderen Menschen am Strand um. Inzwischen war es ziemlich belebt und immer h�ufiger sah sie auch tats�chlich Nackte am Strand herum laufen. Wenn die w�ssten, wor�ber sie sich gerade unterhielten, dachte sie so bei sich. Rolf fuhr mit seiner Erz�hlung fort.
�War ein ziemlicher Schrecken, kannst Du Dir vielleicht vorstellen…,“ Jutta nickte sofort und Rolf grinste. �Auch wenn ich ja eigentlich nichts gemacht hatte. Gut, klar, ich hatte meinen Schwanz in der Hand und hab mir einen runter geholt, w�hrend ich den Beiden zusah, aber sonst hab ich halt nichts gemacht. Trotzdem f�hlten wir uns nat�rlich alle ertappt in dem Moment. Mein Freund hat sich sofort die Hose wieder hoch gezogen und er und sein Bruder waren blitzschnell verschwunden. Ich machte mich schon auf ein Donnerwetter gefasst, aber meine Oma war da ziemlich Cool. Sie hat mir nur zugezwinkert, sich dann umgedreht und ist zur�ck ins Haus gegangen.“
�Da steckte Euch bestimmt der Schrecken in den Gliedern,“ meinte Jutta und musste gleich darauf grinsen, wegen dem, was sie gesagt hatte. �Im wahrsten Sinne des Wortes, nehme ich an,“ lachte sie. Rolf nickte.
�Meine Oma war echt cool, sie hat auch nichts gesagt, als ich dann zum Essen reingekommen bin. Kein Wort hat sie dar�ber verloren. Nicht mal Andeutungen. Und ich hatte mich schon seelisch auf eine Tracht Pr�gel eingestellt. Nein…,“ er hatte Jutta’s verwunderten Gesichtsausdruck bemerkt und sch�ttelte den Kopf. �Nein, meine Gro�eltern haben mich nie geschlagen, kann mich jedenfalls nicht erinnern. Auch mein Opa nicht. Aber ich denke, der Schrecken, so erwischt worden zu sein, ausgerechnet bei sowas, der sa� tief. Also nichts passierte. Auch die n�chsten Tage nicht und ich fing schon an, es wieder zu vergessen, als meine Oma dann eines Abends, mein Opa war zu seiner w�chentlichen Skatrunde, in mein Zimmer kam. Ich lag schon im Bett und brav wie ich war, hatte ich noch mein Rechenbuch vor mir und �bte f�r eine Arbeit am n�chsten Tag. Sie setzte sich auf meine Bettkante und das einzige, woran ich mich bei diesem Moment noch erinnere, ist, dass sie weder Kittel noch Sch�rze anhatte. Komisch, was man alles so beh�lt, oder?“ Jutta nickte zustimmend.
�Sie setzte sich also auf die Kante von meinem Bett und schaute mich eine ganze Weile nur an. Mir wurde schon richtig unwohl und ich musste automatisch an den inzwischen einige Tage zur�ckliegenden Vorfall denken. Und dann sp�rte ich pl�tzlich, wie ihre Hand unter der Bettdecke langsam an meinem Bein hoch kroch. Im ersten Moment kitzelte es eigentlich mehr, als alles andere und ich dachte, sie wollte mich einfach nur necken. Aber dann erreichte sie meine H�fte, sie schob die Hand etwas weiter vor und einer ihrer Finger ber�hrte meinen Schwanz. Ich bin wohl richtig zusammen gezuckt, glaube ich. Da war noch nichts, ich meine, er war nicht steif, oder so. An sowas hatte ich ja im Leben nicht gedacht. Sie lie� den Finger einfach da liegen und machte nichts. Aber die Ber�hrung reichte meinem kleinen Freund irgendwie schon. Ich merkte, wie er sich langsam aufrichtete und ich w�re in dem Moment am liebsten im Boden versunken. Ich wollte ihre Hand wegsto�en, hab mich das dann aber auch nicht getraut. Ich hab dann versucht, etwas von ihr weg zu r�cken, aber ihre Hand blieb, wo sie war.“
Jutta sp�rte, wie die Spannung in ihr stieg. Keine allgemeine Spannung, sondern schon eine sexuelle. Die Geschichte regte sie eindeutig an. Sie sp�rte das Kribbeln schon wieder in sich hoch steigen. Wie gebannt hing sie an Rolf’s Lippen. Er wartete einen Moment, weil ihnen ein paar Spazierg�nger entgegen kamen und erst, als sie wieder au�er H�rweite waren, fuhr er fort. Ein schneller Seitenblick Jutta’s auf Rolf’s Shorts best�tigte ihre Vermutung. Die Frau von dem P�rchen, das ihnen entgegen gekommen war, hatte ihnen einen recht komischen Blick zu geworfen. Bei der beule, die sich in den Shorts ihres Mannes abzeichnete, kein Wunder!
�Sie hat dann angefangen, zu reden…,“ fuhr Rolf schlie�lich fort. �Ich wei� nicht mehr was, ziemlich durcheinander jedenfalls. Von der Pubert�t und Erwachsenwerden und Jungen mit- und untereinander. Keine Ahnung. Ich war wohl total auf ihren Finger an meinem immer h�rter werdenden Schwanz fixiert. Ich glaube, er war schon ziemlich hart, als sie ihn dann mit einem Mal in die Hand genommen hat. Ich wei� nicht, ob ich wirklich ohnm�chtig geworden bin, aber bestimmt war ich ganz kurz davor. Au�er meinem Kumpel und mir selbst nat�rlich. Definitiv aber war sie die erste Frau, die mich dort anfasste. Also sexuell, meine ich. Mir w�re in dem Moment fast einer abgegangen, ganz ehrlich.“ Rolf blieb stehen, als m�sste er sich sammeln.
�Das war echt ein Wahnsinnsgef�hl, glaub mir,“ fuhr er aber gleich fort. �Vergiss nicht, meine Oma war damals gerade Anfang 50. Zwar kein Feger, aber durchaus attraktiv. Zumindest wenn man sich die bl�den Kleider weg dachte. Und sie hatte, entschuldige bitte, einen Klassebusen. Also f�r einen pubertierenden Jungen jedenfalls.“ Rolf legte l�chelnd einen Arm um die Schulter seiner Frau. Seine Finger touchierten ganz leicht ihren Busen unter ihrem Bikini-Oberteil. Jutta kicherte und stie� seine Hand zur Seite.
�Ja, schon gut…,“ sagte ihr Mann. �Ich wollte ja nur…!“ Aber Jutta nickte. Sie verstand, was ihr Mann damit sagen wollte. Sie stie� ihn an, er sollte gef�lligst weiter erz�hlen.
�OK, weiter,“ verstand er die Aufforderung. �Sie hat ihn echt in die Hand genommen. Mir wurde ganz anders. Dann hat sie die Bettdecke zur Seite geschlagen. Und dann hat sie gefragt - einfach so – ob ich schwul w�re. Ich konnte in dem Moment, glaube ich, nur mit den Kopf sch�tteln. Mein Hals war wie zugeschn�rt. Sie meinte dann nur sowas wie, �dann ist ja gut‘, oder so. Und hat sie etwas- f�r mich – unglaubliches gemacht. Mit der Hand hat sie meine Vorhaut zur�ck geschoben und hat dann einfach meine Eichel in den Mund genommen. Ich glaube, mir ist es fast sofort gekommen.“ Jutta’s Hand dr�ckte seine pl�tzlich ganz fest.
�Mein erster Orgasmus mit einer Frau,“ nickte Rolf vor sich hin. �Sie hat nichts ausgespuckt, so wie mein Freund das von seinem �lteren Bruder und dessen Freundin erz�hlt hatte. Sie hat einfach weiter dran gelutscht. Meiner ist gar nicht schlaff geworden. Das waren noch Zeiten…,“ grinste er. Jutta musst lachen. Sie hatte nicht vor, sich �ber die Potenz ihres Mannes zu beschweren.
�Ich bin dann noch ein zweites Mal gekommen, nach einer Weile. Sie hat mich dann beschworen, es Niemandem zu erz�hlen. Sie h�tte gesehen, wie die beiden Jungs es gemacht h�tten und da w�ren bei ihr Erinnerungen wach geworden. Sie erz�hlte, dass mein Opa sowas abartig finden w�rde und dass da zwischen ihnen schon eine ganze Weile kaum noch etwas passierte. Sie meinte, er h�tte da wohl sowas wie ein Trauma aus dem Krieg mitgebracht. Sp�ter hat sie mir mal erz�hlt, dass er wohl hatte mit ansehen m�ssen, wie einer seiner Kameraden eine Russin zum Oralsex gezwungen hat und die ihm dabei den Schwanz einfach abgebissen hat. Sowas vergisst man wohl nicht so schnell.“ Er sch�ttelte den Kopf bei dem Gedanken. Sie waren inzwischen fast am Ende des Strandes angekommen. Hier ragten ein paar gro�e Felsen ins Wasser. Also hie� es entweder dr�ber zu klettern, oder umzudrehen. Sie entschieden sich, langsam wieder zur�ck zu gehen.
�Ja, so fing es an,“ seufzte Rolf. �Von da an kam sie fast jeden Abend zu mir. Ich konnte es meistens kaum abwarten. Ich hab nat�rlich Niemandem davon erz�hlt. Auch meinem Kumpel nicht. Auch wenn der sich gewundert hat, wieso ich keine Lust mehr auf unsere Spielchen hatte. Aber das mit meiner Oma war einfach besser. Geiler.“ Er atmete tief durch.
�Denkst Du oft dran?“ fragte Jutta ohne Hintergedanken. Rolf �berlegte einen Moment. Dann nickte er z�gernd. �Nicht wirklich oft, nein. Aber ab und zu schon. Und seitdem wir auf das Thema Inzest gekommen sind, schon wieder ab und zu. Mir ist da erst so richtig bewusst geworden, dass ich ja schon reale Erfahrungen mit Inzest hatte. Wahnsinn eigentlich. Damals war mir das absolut nicht bewusst. Klar, meine Oma hat immer gesagt, dass das eigentlich nicht erlaubt ist, was wir tun und dass ich’s nie Jemandem erz�hlen darf. Hab ich ja auch nicht – bis heute!“ Er blieb stehen und sah seine Frau an. �So, das war’s…,“ sagte er und schaute ihr in die Augen. �H�ltst Du mich jetzt f�r pervers?“ fragte er. Jutta sch�ttelte schnell den Kopf.
�Nein, ganz bestimmt nicht,“ antwortete sie ehrlich. �Gar nicht! Und Deine Oma auch nicht. Ich fand das echt…,“ sie z�gerte einen Moment, �…geil!“
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