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Wenn Swinger zum FKK-Campen fahren...
Written by TheDope
Familienlegende: J�rgen 27/19, Steffie 24, Sylvia 6, Mike 4, Jana und Jan 3, Helena fast 2, Maike 6 monate Peter 26/23, Julia 22, Vanessa 8, Susi 5, Moni 3 Jens 33/26, Angela 28, Harald 14/14, Victoria 12, Heidi 6, Mascha und J�rg 4
Meine Frau und ich tun es jetzt schon eine ganze Weile. Wir haben Sex mit unserer �ltesten Tochter. Wir alle drei lieben es uns zu lieben.
Nur das wir jetzt mit gemischten Gef�hlen unsere Koffer packten. Wir haben uns n�mlich mit 2 Swinger-P�rchen auf einem FKK-Campingplatz verabredet. Zusammen Swingen tuen wir sogar schon l�nger als das Stefanie (meine Frau) und ich voneinander wissen das wir Phedophil sind.
"Meinst du wirklich das das klappen wird J�rgen?", fragte Stef. "Wir m�ssen uns nur etwas zusammenreissen Liebes, wir und die Kinder", war meine prompte Antwort. "Julia und Peter werden bestimmt nichts merken, und Angela und Jens sind glaub ich auch Phedos", und nach einer kurzen Pause f�gte ich hinzu: "Zumindest stehen sie auf Teens." "Ich bin so nerv�s wegen heute abend, und ich werd immer geiler", jammerte mein Schatz noch.
Wir 3 P�rchen hatten schon einige gemeinsame Swingerabenteuer. Wir hatten zusammen gro�e Events besucht oder an kleinen privaten Treffen teilgenommen. Wir haben einige Paare gebumst, aber wir mochten uns und blieben zusammen, zumindest was das Swingen angeht. Immerhin war bis auf Jens alle unter 30 und, wieder bis auf Jens, alle komplett Rasiert. Pervers waren wir auch alle. Ein Paar mochten Natursekt, eigendlich alle standen auf Anal und ab und zu hatten wir schon kleine S/M sessions. Und inzwischen waren wir schon richtig gute freunde geworden.
Steffi war echt geil, das sah ich sofort. Ich schaute auf die Uhr. Wir hatten noch 30 Minuten. Mein Schatz hielt meinen Blick kaum 2 Sekunden aus und verschwand schon in Richtung von Sylvias Zimmer. Nur Augenblicke sp�ter kam sie mit der kleinen 6 j�hrigen Schlampe zur�ck. Noch befor die T�r zu war hatte ich einen St�nder. Sylvias Augen gl�nzten und sie l�chelte ungeniert als ich meinen dicken Daumen zur Schau stellte. Steffi war selber schon nackt und machte sich nun an Sylvis niedlichem Mickey Maus Kleid zuschaffen.
Ich machte es mir auf dem Bett bequem und bekam auch sofort, wir hatten ja nur die 30 Minuten, die kleine Muschi auf den Mund gepresst. Steffanie lie� im ersten Anlauf meine 19 Zentimeter verschwinden und ritt als ginge es um ihr Leben. Ich leckte wie wild in der kleinen Ritze, verw�hnte den winzigen Kitzler und spielte mit meiner Zunge tief in dem engen Loch. Auch ihren runden geilen Arsch konnte ich nicht verschonen und forderte meiner Zunge das �usserste ab.
Nach 10 Minuten war Steffi dann auch schon soweit und kam herrlich als ich noch in ihr war. "Los, fick die kleine nochmal", hauchte sie geschaft. Sanft packte ich Sylvia und legte sie auf die Bettkante und kniete mich davor. Unser Bett hatte f�r sowas genau die Richtige h�he, das war auch ein Kaufgrund gewesen ;) "Fick sie hart J�rgen", flehte mich mein grosses Baby an. Meine Eichel fand den Eingang zu der kleinen Spalte spielend und ich drang zuerst noch sanft und langsam tiefer ein. Dann, mit einem Sto� war ich ganz drinne. Sylvia st�hnte voller wohlwollen. Ihre kurzen Beine wickelten sich um mich und dr�ckten ihren K�rper n�her an mich. Z�rtlich k�ssten wir uns bevor ich mit den Sto�bewegungen anfing.
Trotz der vielen �bungsstunden war Sylvia immernoch verdammt eng und ich sp�rte jeden einzelnen Muskel in ihrer zarten Muschi. W�hrend ich immer schneller und wilder zustiess, bohrte Steffi schon mit zwei Fingern in dem Arschloch unseres Babys. "Jahhh weiter, ahhh schneller Papa, mhhhhhhhh ohhhhh MAMAAA", st�hnte die kleine unter unseren St��en. Motiviert durch Sylvias worte h�mmerte ich meinen steifen Riemen immer schnell und tiefer in das kleine Loch, bis wir Beide einen wundersch�nen gemeinsamen Orgasmus hatten.
20 Minuten sp�ter sa� die Familie dann fertig in unserem wirklich gro�r�umigen Wohnmobil, welches schon auf die Autobahn Richtung norden einbog. Da war zuerst meine Frau Stefanie, 24 Jahre alt und von Beruf Hausfrau. Dann unsere 4 kleinen Engel. Angefangen mit Sylvia, unserem 6 j�hrigem Fucktoy. Nach den Ferien kommt sie in die Vorschule. Als n�chstes w�re da Mike zu nennen. S�sse 4 Jahre alt, blonde, kurze Haare und strahlend blaue Augen. Und zu guter letzt unsere beiden Zwillinge. Jana und Jan, beide in diesem Monat 3 geworden. Die beiden Babys, Helena und Maike haben wir bei Steffis Eltern untergebracht. Die beiden sind fast 2 Jahre und 6 monate alt.
Die Simmung war gut auf der Fahrt und es wurde viel gealbert, besonders hinten. Aber auch vorne, zb. als mir mein Schatz mal wieder die peinlichkeiten des letzten FKK Urlaubes vorwarf, als ich mal wieder bei jeder zweiten breitbeinigen Jungmuschi nen St�nder bekam. Besonders peinlich war mir das eine mal letztes Jahr, als ich am Strand eingenickt war. W�rend ich schlief hat unsere damals kleinste, Helena, ihren Spielplatz genau neben meinem Gesicht aufgebaut und als ich aufwachte und mich zur Seite drehte lag die winzige, wundersch�ne Babymuschi gespreizt vor mir, nichtmal einen halben Meter entfernt. Meine hochschwangere Frau hatte nur gelacht und mich verarscht. In der Nacht hatten wir sehr guten Sex, Sex zu dritt.
Peter, Jens und ich hatten diesen Urlaub gut geplant, so das wir keine Probleme hatten 3 Stellpl�tze nebeneinander zu bekommen. Wir hatten sogar jeder ein Paar Quadratmeter Garten und ordentlich Geb�sch als bez�unung. Also Camping mit zumindest etwas Privatsphere ;)
Auf das Gel�nde und unseren Stellplatz fanden wir ohne Umst�nde. Nur die vielen nakten Kinder �berall, die auf verschiedenste weisen mir ihre Naktheit darboten, brachten mich durcheinander. Zum Gl�ck ging meine Schwellung auf dem Parkplatz schon wieder etwas zur�ck. Als ich den Motor dann abstellte kamen auch schon Peter, Jens und Angela auf uns zu, gefolgt von Susi und Victoria, die wir bis dahin noch garnicht kannten. �berhaupt wussten alle nicht viel �ber die Kinder der anderen bescheid. Jeder wusste zwar das die anderen Kinder h�tten, aber wir hatten nie viel dar�ber gesprochen. Immerhin wussten wir voneinander das uns schwangere Frauen extrem anmachten. Steffie hatte auch nur gewonnen bei den swinger Treffen letztes Jahr, denn selbst die Frauen konnten nicht von ihr lassen.
Es folgte das typische anf�ngliche "Hallo", aber auch das typische Begr�ssungsbussi. Dann wurden Kinder vorgestellt und da machten Steffi und ich wirklich Augen. Denn die jungen M�tter hatten doch schon recht beachtliche Kinder. Julia war zb. erst 22, hatte aber schon drei kinder, drei s�sse M�dchen die alle zum vernaschen aussahen. Vanessa war die �lteste und wirkte wie 7, Susi war nicht �lter als 5 und Monika so um die 3 Jahre alt. Angela hingegen war zwar schon 28, aber sie hatte eine Tochter die zwar (zum gl�ck) noch kein Schamhaar hatte, aber man konnte an ihrer Brust erkennen das sie mitten in der Pupert�t war. Ahhh diese kleinen knospen sahen zum anbeissen aus. Ich konnte mir es auch nicht verkneifen ihr ein Kompliment �ber ihren sch�nen K�rper zu machen. Angela zwinkerte mir daraufhin zu aber ich wollt es h�flich erscheinen lassen und ging nicht darauf ein, bzw. vergass ihr zwinkern ganz schnell wieder. Auf jeden Fall hatte Vici noch einen �lteren Bruder, der von Steffi auf 14 gesch�zt wurde. Somit waren unsere langj�hrigen Swingerpartner schon Eltern, lange befor sie erwachsen waren (zumindest die M�tter). Noch konnte ich meinen St�nder in der engen Jeans so gut es ging verstecken... aber ich machte mir deswegen schon sorgen.
Als wir ausgepackt hatten und endlich unsere l�stige Kleidung beseite legen konnten kamen Jens und Angela in unser Mobiles H�uschen. "Wir haben gedacht wir Grillen heute", began Jens. Angela beendete den Gedankengan dann mit einem auff�llig spontanem Vorschlag. "Kommst du mit r�ber Steffi? Wir k�nnen ja schon das Essen vorbereiten bis die beiden hier mit der Grillkohle zur�ck sind!", es war offensichtlich das hier was im Busch lag, aber wir willigten trotzdem bedenkenlos ein. Es dauerte auch nicht lange, bis wir erfuhren was denn da genau im B�schen sass.
Jens wirkte etwas verv�s unterwegs, also fragte ich ihn was denn los sei. "Sag mal, habt ihr was dagegen wenn Harald und Vici heute abend mitmachen?", er machte eine kurze Pause. "Wir haben es den beiden versprochen", erg�nzte er, um praktisch gleich alle vorw�rfe perverser Natur aus der Welt zu schaffen. "Wie alt war Angela eigendlich bei eurem ersten Kind?", lautete meine trockene gegenfrage. Ich l�chelte, aber Jens wirkte jetzt leicht geschockt. "Naja, wir kannten uns ja schon unsere halbe Kindheit. Wir sind fr�h zusammen gekommen. Sie war", er schaute sich kurz um, "14 als sie Harald auf die Welt brachte". "Wow, das klingt ja richtig sexy, immerhin warst du damals schon 19", ich wollte ihn noch etwas provozieren bevor ich ihn erl�sste. "Ja, wie gesagt, wir kannten uns schon l�nger." "Also Steffi und ich haben bestimmt nichts dagegen das Harald und Vici heute mitmachen. Was haben Peter und Julia denn gesagt?" "Ach, da f�llt mir echt ein Stein vom Herzen du. Ich hatte es den beiden ja versprochen", Jens atmete einmal tief durch bevor er fortfuhr, "Julia und Peter meinten das sie sich darauf freuen w�rden." "Geil, die kleine Vici sah auch schon ziemlich geil aus. Mhh grmpf.., warte mal kurz", sagte ich und setzte mich auf die n�chste Holzbank, meinen Willy eingeklemment. "Das freut mich ja das ihr dabei seid", Jens taute jetzt wieder auf, nachdem er gemerkt hatte wie spitz ich auf sein kleines Preteen war. "Victoria gef�llt dir, neh?!", fragte er. "Aber hallo! Sie hat wirklich einen traumhaften k�rper. Warum hast du sie nicht schon vorher mal mitgenommen, und Harald nat�rlich auch!" "Wir wussten ja nicht wie ihr reagieren w�rdet. Immerhin �ussern die beiden den wunsch nicht erst seid gestern." "Schade Schade", schw�rmte ich. "Wann ist die kleine Vici denn das erste mal zu euch ins Bettchen gekrochen", es war nat�rlich ein schuss ins blaue, aber er h�tte nicht besser treffen k�nnen. Sofort war Jens wieder nerv�ser. Schnell f�gte ich hinzu: "Wir haben mit Sylvia auch schon was gemacht." Das lockerte ihn jetzt wieder etwas. "Mit Sylvia, oh ha. Das k�nnten ein wirklich interessanter Urlaub werden", lachte er. "Wie weit seid ihr denn gegangen?" "Hey, erst deine Antwort", konnte ich noch gerade mit einem L�cheln entgegnen. Darauf war ich nicht vorbereitet gewesen. Er Lachte jetzt auch. "Das geht schon eine Weile, aber bei Heidi machen wir auch gute fortschritte." Auch Jens klempte jetzt seinen Schwanz zwischen die Beine. So ein Zufall, ich dachte immer das sich Phedos nur im Internet begegnen. Also Heidi auch. Hmmm die kleine hatte eine wundersch�ne Spalte. Und jetzt mit dem vorwissen... ich k�nnte schw�ren das die kleinen Lippen etwas ger�tet waren, aber wer weiss?! "Ah schau mal", ich nickte in Richtung der kleinen, ca. 4 j�hrigen Rothaarigen die keine zwei meter entfernt, gegen�ber unserer Bank die Beine spreizte. Sie spielte und bemerkte unsere l�sternen Blicke garnicht. Der Jens ist also auch so einer, dachte ich mit einem breiten Grinsen auf den Lippen. "Sie liebt harte schw�nze", kam nun meine freche Antwort auf die frage eben. "Was?", Jens� Blick klepte noch auf der jungen Muschi uns gegen�ber. "Sylvia, sie liebt schw�nze", entgegnete ich, als ob es das normalste auf der Welt w�re zu sagen, das seine kleine 6 j�hrige Tochter nichts lieber sp�rte als einen harten Schwanz in ihrer engen Spalte. Jens bekam daraufhin das breiteste Grinsen das mir je untergekommen ist. Er legte mir einen Arm um die Schultern und meinte: "Julia ist auch auch mit 14 schwanger geworden und die beiden haben verdammt nochmal so ausgesehen als ob das treffen mit Harald und Vici was BESONDERES f�r sie w�re. Also wenn die beiden nicht schon was mit der kleinen Vanessa angefangen haben, dann weiss ich auch nicht", er machte eine kurze Pause. "Wir m�ssen dringend mehr herausfinden".
Wir beeilten uns abzuschlaffen und direkt mit der Kohle wieder zu unserem Platz zu kommen. Der Grill war schon aufgebaut und ein Paar Salatsch�sseln standend auf dem Breiten Esstisch (Marke Festzelt). Steffanie kam schon auf mich zu und zerrte mich in unseren Wohnwagen. Jens l�chelte nur als er seine Frau von hinten umarmte und ihr am Ohr knabberte.
Der Wagen war leer und wir setzten uns auf unsere kleine K�chenbank. Steffis Hand war zielstrebig zu meinem Schwanz gewandert. Wir k�ssten uns befor Steffi nicht mehr warten konnte und mir genau berichtete was beim Essenmachen alles besprochen wurde.
"Zuerst hat mich Angela gefragt ob wir was dagegen h�tten wenn Harald und die s�sse Vici heute abend mit swingern w�rden. Da meinte ich, das wir das gerne h�tten und uns freuen w�rden. Und dann meinte Julia, die schon vorher eingewilligt hatte, ob wir, also Angela und ich, was dagegen h�tten wenn Vanessa auch k�me. Immerhin w�ren es dann nicht nur Kinder von Jens und Angela", sie machte gerade lange genug Pause um mich zu k�ssen und sich auf meinen Schwanz zu setzen. Er verschwand in einem Rutsch in ihr. "Angela fragte mich gleich ob das ein Problem f�r uns w�re, sie und Jens h�tten da bestimmt nichts gegen. Und dann meinte ich, das wir Sylvia auch schon einiges gezeigt h�tten und sie bestimmt auch gerne dabei w�re. Und als wir gemerkt hatten das wir alle Phedophil waren haben wir uns erstmal umarmt und zu fummeln angefangen. Du J�rgen, ich freu mich so auf heute abend", Steff war so gl�cklich, und ich war auch selber total geil. Also waren wirklich alle 3 Familien mitten in den sch�nsten Inzest sauereien. "Oh Baby, das wird geil heute abend", meinte ich und machte mich an ihren Br�sten zu schaffen. Noch gaben sie Muttermilch, das mu�te ich ausnutzen. "Jens hat mich auch gefragt, nur ob Julia und Peter damit einverstanden sind wussten wir noch nicht. Oh yea, das wird so geil heute abend." Es dauerte nicht lange bis wir Beide kamen.
Der Tag verstrich schnell. Wir Grillten zusammen, lernten uns besser kennen und jeder spannerte ungeniert auf die kleinen Muschis der anderen. Kein Steifer wurde versteckt und auch die Kinder selber wurden schon ziemlich geil. Unsere Sylvia versuchte zb. immer Jens zu irgendwelchen alibi Spielen zu �berreden. Offensichtlich machte sein 26 cm Hammer eindruck auf sie. Wir Erwachsenen waren uns jedoch dar�ber einig, das wir bis heute Abend warten sollten. Nichts ist sch�ner als die Vorfreude. Und so passierte dann auch nichts nennenwertes bis zum Abend. Wir verabredeten uns f�r 21:00 Uhr in unserem Wohnwagen. Es war erstens der gr��te Wagen und zweitens auch noch mit den meisten Sitz- und Liegem�glichkeiten best�ckt.
Nach dem Abendessen konnte Sylvia ihre Finger nicht von ihrem Lustl�chen lassen. Steffi und ich machten uns nat�rlich gleich sorgen um die Kondition unseres kleinen Nymphomanen und erz�hlten ihr, was heute Abend auf dem Programm stand. Steffanie konnte sie dann �berzeugen, sich die geilheit aufzusparen, um nachher mehr Spass zu haben. Unglaublicherweise h�rte Sylvia auf sie und sie half sogar dabei, alles vorzubereiten und gem�tlich zu machen.
Wir hatten verschiedene Tummelpl�tze gebaut. In der K�che, ganz am Ende des Wohnmobils, tat die gepolsterte Eckbank ihr bestes. Davor hatten wir eine Art Wohnzimmer eingerichtet mit allen Kissen die aufzufinden waren und den beiden Zweisitzern die speziell f�r Wohnwagen hergestellt wurden. Dann war da noch die Ecke mit dem Doppelbett und den beiden Hochbetten. An allen Tummelpl�tzen gab es gen�gend Knabbereien, Saft und Alkohol, Taschent�cher, sowie Baby�l oder Gleitcreme. Wir wollten auch Kerzen aufstellen, aber haben uns dann doch lieber f�r die 2 dimmbaren Deckenflooter entschieden. Nicht das dieser sch�ne Abend in einem Disaster enden w�rde.
Ich kann mich nicht daran erinnern schon einmal dermassen Nerv�s gewesen zu sein. W�rend wir alles zurecht machten und aufbauten hatte ich diverse Zitteranf�lle. Die Vorfreude in mir wuchs ins unertr�gliche. Mein l�cheln mu� von einem Ohr zum anderen gereicht haben.
Kurz vor 9 brachte Steffie dann unsere kleinen zu Jens und Angela. Mike, Jana und Jan schliefen fast sofort ein. Mein Schatz meinte sp�ter, das der Anblick von unseren drei kleinen und den zwei kleinen Engeln von Angela sie fast zum Kochen gebracht h�tte. F�nf nakte Kleinkinder im alter von 3 und 4 Jahren, den Daumen meist im Mund, vor ihr, auf zwei winzigen Matratzen.
Ich hatte es mir schon mit Sylvia auf der K�chenbank gem�dlich gemacht als der erste Schwung hereinkam. Wir hatten kuschelige Musik aufgelegt und streichelten uns z�rtlich. Jens kam zielstrebig auf uns zu, setzte sich neben uns und legte meinem kleinen Engel einen Arm um die Schultern. "Lass dich ganz gehen mein Schatz", fl�sterte ich ihr zu bevor ich Heidi ein Begr�ssungsk�schen gab. Ihre Mutter hatte sie, �hnlich zielstr�big wie ihr man, zu mir gef�hrt und setzte sie zwischen uns.
Victoria wirkte f�r den Bruchteil einer Sekunde entt�uscht das sie keinen von den "gro�en" abbekommen hatte, aber dann zerrte sie schon meine Steffi in Richtung der Sofa-Ecke. Harald wirkte auch noch unschl�ssig, entschied sich dann aber auch f�r die Sofa-Ecke.
In diesem Moment kamen auch schon Julia, Peter und ihre drei! Kinder herein. Wir staunten nicht schlecht als Peter mit der kleinen Monika auf dem Arm herein kam. Julia l�chelte nerv�s, aber auch frech. Man sah ihr an das ihr diese kleine Provokation spass machte. Vanessa sah sich neugierig um und sah auch mehr als gut gelaunt aus. Susi hingegen war damit besch�ftigt sich ihre kleine Schatztruhe zu reiben. Sie atmete schon schwerer.
Ohne ein weiteres Wort dar�ber zu verlieren, das die kleine Monika mitgebracht wurde, teilte sich diese neue Gruppe und verteilte sich. Julia nahm ihrem Man die 3 j�hrige ab und gesellte sich zu meiner Frau und den beiden Teenies. Vanessa nahm Peters Hand und f�hrte ihn zu Jens. Sie war wohl auch scharf auf den riesen Schwanz von Jens und versuchte jetzt, ihren Vater als Vorwand nehmend, sich an ihn ran zu machen. Angela winkte die kleine Susi zu sich und nahm sie auf ihren Schoss in den Arm und kuschelte erstmal ausgiebig.
"Sch�n das ihr alle gekommen seid. Dort vorne ist die Toilette, hier der K�hlschrank. F�hlt euch wie zu hause und habt keine Hemmungen zu fragen falls es euch an was fehlt", lautete meine bescheidene Ansprache. Aber die Leute reagierten wie auf Knopfdruck, begannen alles um sich herum zu vergessen, nur um sich dem Moment hinzugeben. �berall wanderten H�nde �ber K�rper. Kleine H�nde �ber gro�e K�rper, gro�e H�nde �ber kleine K�rper. Es war als ob wir das schon unser ganzes Leben lang getan h�tten. Wahrscheinlich lag es an der Erfahrung die wir "grossen" als Swinger hatten und an der �beraus sexhaltigen Luft die wir alle heute geatmet hatten. Jeder f�hlte sich wohl und liess sich gehen.
Ich merkte, das ich nach meiner Rede mehr auf alles andere geachtet h�tte, als auf mich und meine Umgebung. Die kleine Heidi hatte sich meinen schon steifen St�nder geschnappt und versuchte durch das Reiben auf sich aufmerksam zu machen. Immerhin waren schon alle am machen nur der bl�de Typ neben ihr war total verpeilt. Ich l�chelte sie entschuldigend an und nahm sie erstmal in den Arm. Wir k�ssten uns und ich f�hrte meine H�nde streichelnt �ber ihren zarten K�rper. Heidi versuchte ihre Arme um mich zu wickeln und mich an sich zu dr�cken. Wir genossen die ersten Minuten fast zu sehr, denn wir sassen nur da und genossen die n�he des anderen, w�hrend um uns herum alles viel schneller zu geschehen schien.
Sylvia versuchte gerade Jens seinen riesen zu schlucken, was ihr allerdings einige Probleme bereitete. Daneben sass Vanessa schon auf ihrem Vater und liess ihn ganz in sich eindringen. Wohllust spiegelte sich in ihren Augen. Ok, das war bei jedem von uns der Fall, aber Vanessa war wirklich nicht mehr zu z�geln. Links von uns liess sich die kleine Susi von Angela die Muschi lecken. Ein paar Schritte weiter nahm meine Frau gerade Haralds Riemen ins Visier und genoss die liebkosungen der kleinen Victoria. Julia g�nnte sich den Geschmack der kleinsten hier im Raum und es schien beiden hervorragend zu gefallen.
Langsam liess ich meine H�nde an den kleinen, niedlichen Arsch von Heidi gleiten. Massierent und streichelnt stimulierte ich uns beide. Heidi stand auf und gab mir einen erstaunlich guten Zungenkuss, bevor sie sich zu meinem Schwanz b�ckte und ihn schon in den Mund nehmen wollte. Aber ich wollte ihr gutes tun, ihr meine guten Absichten zeigen. Also zog ich sie hoch und setzte sie auf den Tisch. "Erst bist du dran", fl�sterte ich ihr ins Ohr. Dann gab ich mich ganz ihrem kleinen L�chlein hin. Mhhhh, ein Traum einer M�dchenmuschi bereitete sich vor mir aus und mein steifer Mitl�ufer wurde h�rter und h�rter. Ganz z�rtlich begann ich sie mit K�ssen und leichten Zungenspielen zu verw�hnen und sie belohnte mir meine Bem�hungen mit kleinen, woll�stigen S�ufzern. Mit beiden H�nden zog ich ihre niedlichen Lippen auseinander und ganz vorsichtig, wie in trance, liess ich meine Zunge �ber diesen neuen Spielplatz wandern. Heidi �chzte und st�hnte vor Begeisterung.
Meine Zunge wanderte �ber den engen Anus, verw�hnten ihn mit einem kleinen Zungenfick und kehrte wieder "Heim" um ihre zarte Muschi weiter zu massieren. "Ohh jaaa, fester Onkel J�rgen. Ahhhh jaaaaa. Ist das sch�����n", st�hnte mein kleiner Partner voller Lust. Ihre Beine klammerten sich jetzt um meinen Kopf und sie versuchte mehr Druck auf ihr Lustzentrum auszu�ben. Ah sch�n, dachte ich, die kleine mag es hart. Ich umschloss ihre Muschi mit meinen Lippen und saugte, z�ngelte und presste um mein Leben. Mein Mittelfinger bohrte sich tief in ihren Anus, w�hrend ich schwer atment versuchte, den Bed�rfnissen ihres Kitzlers mit meiner Zunge gerecht zu werden. Die kleine Heidi dr�ckte sich nun noch fester mit ihren Beinen gegen mich und erlebte einen, f�r uns beide, wundersch�nen Orgasmus. Ich war richtig Stolz auf mich, das ich es der kleinen so sch�n besorgen konnte.
Langsam entspannte sich der Griff ihrer Beine und ich nahm sie daraufhin und dr�ckte sie wieder an mich. W�hrend wir schmussten schaute ich mich wieder um und was ich sah, brachte meinen ohnehin schon nach Sex gierendem St�nder fast um den Verstand. Zumindest kam es mir so vor. Es war unglaublich, wie es sich anf�hlt, wenn sich scheinbar maximale Geilheit noch weiter verst�rkt. Heidi gab mir jetzt wilde Zungenk�sse und bedankte sich mehrmals f�r den geilen Orgasmus den ich ihr beschert hatte.
Was ich nebenbei noch erkennen konnte war, das Jens die kleine Sylvia, die laut st�hnte vor geilheit, an die Wand gelehnt hatte und seinen steifen Riesenriemen in sie hineinh�mmerte. Vanessa lag dagegen vor�bergebeugt �ber dem Tisch und liess es sich herrlich von hinten machen. Angela konnte scheinbar nicht genug von der kleinen Susanne bekommen und bohrte ihre Zunge weiter in die kleine Spalte. Susi war ausser sich vor Erregung.
Erst als sich Heidi entschlossen meinen steifen 19 cm Pr�gel in ihren Mund steckte und anfing, heftig zu blasen sah ich was hinten passierte. Halb benommen nahm ich die bilder auf, die ich sah. Verschwommen sah ich, wie sich die drei M�dels, meine Frau, Julia und Victoria, �ber die kleine Monika beugten und sie hielten. Denn Harald hatte sich auf die Kissen gelegt und die M�dchen f�hrten die kleine ganz langsam zu seinem 14 cm St�nder. Meine Hand legte sich wie automatisiert auf den Hinterkopf von Heidi als ich ungl�ubig das Geschehen auf den Kissen beobachtete.
Ich konnnte nicht alles erkennen, weil mir die M�dchen den weg versperrten. Aber an den Reaktionen der F�nf konnte ich alles bis aufs kleinste Detail lesen. Der kleine Harald fickte den s�ssen Vorsch�ler, das war eindeutig. Die M�dchen b�ckten sich �ber die kleine, k�ssten und streichelten und ganz unauff�llig, wie nebenbei, dr�ckte Julia ihre Tochter tiefer und tiefer auf den Schwanz. Sie fl�sterte ihrer Tochter ins Ohr, k�sste und streichelte sie weiter.
Dann merkte ich das ich soweit war. "Ah ich komme", konnte ich Heidi gerade noch warnen, aber die wich nicht aus sondern versuchte nochmal meine ganzen 19 cm zu schlucken. Tief in ihr explodierte ich und Heidi machte keine anstallten wegzuziehen, im Gegenteil, sie Fickte mich weiter und versuchte mir das zu geben, was ich ihr eben geben konnte. Freudestrahlend, und mit Sperma, der sich wie Spinnenweben an ihrem l�chelnden Mund breit gemacht hatte, umarmte sie mich und wir k�ssten uns weiter. Ich hatte schon �ffters mein eigenes Sperma probiert, aber nie hatte es so gut geschmeckt wie von den Lippen der kleinen Heidi.
Ehe ich mich versah, hatte Heidi mit einer Hand schon meinen dauer St�nder an ihren Anus geleitet. Langsam liess sie sich tiefer gleiten, um mehr und mehr von meinem Schwanz in sich aufzunehmen und als die Eichel komplett verschwunden war, liess sie sich mit einem einzigen Rutsch ganz fallen. Ein leicht schmerzverzerrtes "oh" entkam ihrem niedlichem Mund und so hielt ich sie erstmal fest umarmt. Einerseits genoss ich diesen Moment endlos, mein praller Riemen bis zum Anschlag in dem kleinen Anus der 6 j�hrigen Heidi, bereit loszulegen. Andererseits wollte ich ihr ein wenig Zeit g�nnen, sich dem pl�tzlichem Invasionisten anzupassen.
Ich nahm sie fest in den Arm, k�sste sie und liess meine H�nde z�rtlich �ber ihren K�rper gleiten. Heidi umarmte mich ganz fest, dr�ckte ihren K�rper ganz an meinen ran, um m�glichst viel von meiner W�rme zu geniessen. Ich genoss diesem Moment, sass nur da mit geschlossenen Augen und sp�rte ihren warmen K�rper, ihr warmes inneres.
Heidi began ganz lansam damit vor und zur�ck zu rutschen. Meine H�nde suchten ihre schmale Taille, w�hrend sie das Tempo forcierte. Sie wollte die ganze Arbeit machen, bewegte sich immer schneller auf und ab, gest�zt nur durch meine kr�ftigen H�nde. Zwischendurch suchte sie immer wieder den Kuss oder streichelte meine Brust. Die kleine war unendlich sexy!
Neben uns setzte Jens gerade meine kleine Sylvia auf der Bank ab, gab ihr noch einen z�rtlichen Abschiedskuss und bewegte sich dann in Richtung der Kissenecke. Vanessa befreite sich derweil aus der z�rtlichen Umarmung ihres Vaters und eilte Jens hinterher. Peter ging dann r�ber zu Angela und seiner kleinen Susi und dankte der grossen, das sie es der kleinen so sch�n besorgte. Angela hatte gerade zwei Finger in der Hintert�r und war gleichzeitig hart damit besch�ftigt der s�ssen Susi auchnoch die zierliche Fotze zu lecken.
Da jetzt etwas mehr Platz war, legte ich mich der l�nge nach auf den R�cken, meinen Schwanz keine Sekunde an der frischen Luft g�nnend. "Sylvia mein Schatz, komm r�ber zu uns", forderte ich meine kleine auf. "Los, k�sst euch. Jahh, mhh streichelt euch, ich will euch sehen, jaa kommt", st�hnte ich. Sylvia liess sich zum Gl�ck nicht zwei mal bitten und setzte sich auf meine Brust und nahm die kleine Heidi in den Arm. "Danke das du dich um meinen Papi k�mmerst", h�rte ich Sylvia der kleinen Heidi ins Ohr fl�stern. W�hrend Heidi weiter fickte, sah ich ihre kleinen Arme auf dem R�cken von Sylvia, sah wie sich z�rtlich, im Rhytmus zu ihren Stossbewegungen, die H�nde streichelnd auf und ab gleiteten. Das Schmatzen der ungehemmt k�ssenden M�nder, der geile, kleine Arsch der sich mir entgegenstreckte und die z�rtlichen Umarmungen machten mich fertig.
Dann zog Heidi meinen Schwanz pl�tzlich aus ihrem engen Arschloch. Erst jetzt bemerkte ich wie geil eng ihr Anus war. "Ich will das du in meiner Muschi kommst", sagte sie �ber Sylvias Schulter etwas sch�chtern. "Oh Baby, du willst meinen Samen in deiner Muschi sp�ren. Ahhh, das w�re wunderbar", sagte ich, nicht ganz so selbstsicher und ihr Mut machend wie ich wirken wollte. Sylvia setzte sich inzwischen frech auf meinen Mund und erwartete, zu recht, das es mir gefallen w�rde. Mhhh und wie mir das gefiel! So geweitet war Sylvia noch nie gewesen. Ausserdem war sie von ihren und Jens� S�ften noch so nass wie ich es nie zuvor bei ihr erlebt hatte. Ihre weichen, zarten Schamlippen gaben sehr weit nach und ich konnte mich wunderbar in und an ihr austoben. Sylvia dr�cke ihre Muschi immerwieder fester auf meine Lippen und st�hnte ungehemmt.
Heidi streichelte sich mit meinem harten Schwanz z�rtlich �ber ihre rosaroten Lippen, massierte den Kitzler und liess ihn ab und an wieder etwas in ihrem Anus verschwinden. Nach einigen Liebkosungen mit meiner gleichaltrigen und ebenso sexs�chtigen Tochter f�hrte sie meinen Steifen dann langsam ein. St�ck f�r St�ck liess sie sich tiefer sinken und liess es mich solange wie m�glich geniessen. Ich st�hnte ungehemmt in die Muschi an meinen Lippen und merkte sofort den erneut forcierten Druck der von ihr ausging. Ich liess jetzt, wie vorher bei Heidi, meine ganze orale Erfahrung an meiner kleinen aus. Ich presste hier, lutschte dort, bohrte da und k�sste hier. Ich war in meinem Element, f�hlte das perfekte Zusammenspiel von Aktion und Reaktion und gab alles was ich geben konnte. Sylvia drehte und wand sich in meinem Griff, wehrte sich gegen die gef�hle um einen Augenblick sp�ter ihre Lustspalte nur noch fester auf und an mich zu pressen. Heidi liess sich mitreiten und fickte mich herrlich hart. Ich sp�rte jeden ihrer eng anliegenden Muskeln und genoss die Massagen die mir jeder einzelne von ihnen bescherrte. Der Griff ihrer Muschi war unsagbar geil. Fest und zart, feucht und rau zugleich. Ein Feuerwerk an Gef�hlen sammelte sich in mir und dann konnte ich es nicht mehr halten. Nun rammte ich ihn tief in ihr L�chlein, wurde immer schneller, angepeitscht von ihrem immer schneller und unkontrollierter werdendem Atem kamen unsere beiden K�rper ohne Gnade aufeinander zu um einen unglaublichen H�hepunkt zu erleben. Heidi b�umte sich auf und kam begleitet von einem hellem, kurzen Schrei voller Erl�sung und Gl�ckseeligkeit. Sylvia b�umte sich in ihrem eigenen Orgasmus auf, denn meine Zunge wurde durch den geilen Fick nur weiter angetrieben und besorgte es ihr bis zum Schluss. Und bei mir ging auch nichts mehr. Als sich Heidi�s innere Muskeln spannten war alles perfekt und wir erlebten einen wundersch�nen, gleichzeitigen Orgasmus.
Nach ein paar Minuten erholung nahm ich die beiden Engel mit r�ber zum Doppelbett. Wir brauchten erstmal etwas Erholung und auch Z�rtlichkeit. Sylvia konnte es sich nur nicht nehmen lassen der kleinen Heidi das D�schen sauber zu lecken. Dann kuschelten wir uns aneinander und genossen das Treiben der anderen.
Peter besorge es Angela von hinten. Mit saftigen St��en rammte er ihr seine 23 cm in den Darm. Voller Extase fingerte und lecke Angela dabei an der kleinen Susi. Zwei finger im After, einen Daumen auf dem Kitzler und die Zunge tief in der engen Spalte versenkt. Auch Susi schwebte auf Wolke 7 und einem heissen Orgasmus entgegen.
Als wir drei uns gerade entschlossen hatten uns das Doppelbett zu sichern und an der Kissenecke vorbei mussten, zog Harald gerade seinen f�r sein Alter beachtlichen Schwanz aus der Babyfotze von Monika und spritze ihr auf den Bauch. Mein begleiter stand sofort wieder auf 12 Uhr. Ungeniert lachend verrieb das kleine 3 j�hrige Luder das Sperma auf ihrem Bauch und leckte sich dann demonstrativ die Finger sauber. Keine Minute sp�ter hatte die kleine die H�nde wieder zwischen ihren Beinen.
Jens hatte sich in der Zwischenzeit an Vicis unbehaarter Fotze gem�tlich gemacht und leckte sie herrlich. Die kleine fummelte verspielt an ihren etwa pflaumengrossen Br�sten, zwickte die Nippel oder massierte sie nur. Sie genoss den Moment. "Magst du ihn mir sauber lecken Vici?" Harald war inzwischen aufgestanden und kniete sich nun vor Victoria hin, die prompt die Augen �ffnete und Jens vergass. Es wirkte unh�flich und man bekam das gef�hl das sie bei dem geilen, oralem Spiel von Jens nur geschauspielert h�tte. "Hey!", beschwerte sich Jens, aber er erkannte scheinbar sofort woher der Wind wehte. "Oh man, seid einem Jahr geht das nun schon so... Ich glaub wird m�ssen bald eine Hochzeit anmelden wenn das so weiter geht", komentierte Jens mit einem schiefen, aber ehrlichem L�cheln. Die beiden lachten nur und umarmten sich.
Julia, die sich nun schon seid einiger Zeit selbst fingerte, zwinkerte dem abservierten, aber noch gut gelaunten Man zu. Allerdings in Richtung der kleinen 3 j�hrigen Moni. Jens wollte wohl nicht ganz kapieren, denn sein Blick wechselte jetzt ungl�ubig zwischen Julia, der kleinen Monika und seinen stolzen 26 cm M�nnlichkeit. Julia verlagerte ihr Gewicht auf die Seite und fingerte jetzt auch mit der zweiten Hand an der zweiten �ffnung herum. Schnell hatte sie die ersten zwei, nur wenig sp�ter auch den dritten Finger drinne. "Was ist los Jens, so kenn ich dich ja garnicht", presste Julia schweratmend heraus. "Magst du meine kleine Monika nicht?" Das hatte gereicht um Jens aus seiner Starre zu befreien. Langsam beugte er sich �ber das winzige Ding, gab ihm einen Kuss auf den Mund, auf das Kinn, die Brust, den Bauchnabel und schliesslich auch ihre kleine, rote und noch halb offene M�se. Mit beiden D�umen spreizte er ihre zierliche Spalte und stiess dann hemmungslos mit seiner Zunge zu. Schwer atmend keuchte die kleine voller wollust unter Jens� penetrierender Zunge.
"Los ramm ihn endlich rein", stammelte Julia. Sie hatte inzwischen schon ihre komplette rechte Hand in ihrer Fotze und 3 Finger der anderen Hand tief in ihrem After. Sie atmete schwer vor extase und befand sich wohl an einem ganz fernen Ort. Warscheinlich wollte sie nur sagen, das die kleine ja noch von Harald "ausgeleiert" ist und er nicht lecken braucht. Das dachte zumindest ich, aber Jens reagierte auch. Er richtete sich auf, rieb kurz seinen bis zum platzen mit Blut gef�llten Riemen und positionierte dann seine riesige Eichel vor der winzigen Muschi. Langsam streichelte er damit den Kitzler und die kleinen Lippen von Monika. Die kleine machte es sich jetzt bequemer und spreizte voller erwartung ihre Beine so weit es ging. Von dieser Einladung motiviert drang Jens jetzt ganz vorsichtig ein. Der Kontrast zwischen dem riesen Lumpen und der winzigen Spalte war extrem. Auch wenn ich noch ziemlich ersch�pft dalag, meinem Schwanz ging es inzwischen schonwieder bestens.
Zentimeter um zentimeter k�mpfte sich Jens weiter in das kleine Loch. Stoss f�r Stoss, z�rtlich aber doch bestimmt, bahnte er sich seinen weg tiefer in dieses babyhafte Kind. Die kleine st�hnte leise unter seinen sanften St�ssen. Als Jens so ungefehr die H�lfte drinne hatte began er sie zu ficken. Seine St�sse wurden schneller und heftiger. Es war unglaublich wie dieser m�chtige Kerl dieses kleine Wesen fickte. Ich war wie Paralysiert, genoss das Geschehen und schmiegte mich enger an meine beiden kleinen Bettgenossinen.
Julia stand jetzt auf, eine Hand immernoch tief in ihrem rosa Schlitz, und setzte sich direkt neben die beiden. Mit der freien Hand suchte und fand sie das kleine, winzige Arschloch der kleinen. Scheinbar r�cksichtslos steckte die versaute Julia ihrer kleinen Babytochter jetzt zwei Finger bis zum Anschlag in den After. Der kleinen war der Schreck zwar anzusehen, allerdings schon nach kurzer Zeit l�chelte sie wieder und gab sich den St�ssen beider Erwachsener hin. "Los Jens, jetzt fick sie richtig. Sie braucht es genauso wie du und ich. Los tiefer, sie kann noch viel tiefer Jens. Ahhhhh", Julia war mindestens auf Wolke 7!
Jens drehte jetzt nochmal auf. Seine St�sse wurden viel h�rter und bei jedem Stoss kam er jetzt tiefer hinein. Die kleine machte grosse, runde Augen, die einerseits erschrecken, aber auch extase wiederspiegelten. Mit Jens� St�ssen wurde auch Julia noch schneller. Alle Atmeten schwer, auch die anderen, die inzwischen fertig waren und sich das Schauspiel nicht entgehen lassen wollten und in einem Halbkreis um den Schauplatz versammelt waren.
Zu seinem Orgasmus b�umte sich Jens auf und mit den letzten, sehr kraftvollen St�ssen gelang es ihm, seinen riesigen St�nder der kleinen Monika in voller L�nge in ihr winziges L�chlein zu schrauben. Auch Julia war jetzt soweit, als sie in dem kleinen Arschloch merkte, das es zur Sache ging. Nach einem herrlichem, fast stillstehendem Moment, fiel dann das kneuel kraftlos in sich zusammen auf den Boden.
Alle im Raum applaudierten und jubelten den dreien f�r diese tolle Darbietung zu. Klein Monika l�chelte nur, w�hrend ihre Mutter besinnungslos neben ihr lag und Jens schwer atmend auf der anderen Seite bei ihr lag. Jens mu�te bis in die Geb�rmutter eingedrungen sein. Etwas Blut lief aus der kleinen, unendlich s�ssen Muschi von Monika heraus und etwas klebte auch an seinem Schwanz. Das Kind lag nur da und l�chelte.
Als der Jubel sich etwas gelegt hatte nahm meine Frau die kleine Moni in den Arm und gesellte sich zu uns ins Bett. Als belohnung f�r ihre Anstrengung gab Steffanie der kleinen ihre Muttermilch. Ich war inzwischen schonwieder so geil wie jemand, der sich eine Woche lang das Wichsen verkniffen hatte.
Sylvia und Heidi liefen Hand in Hand die paar Schritte r�ber zu Sylvies Schlafplatz. Sie machten es sich direkt in der 69er Pose bequem. Peter kam mit seiner kleinen, 5 j�hrigen Susi zu uns ins Doppelbett gekrochen. Angela versuchte ihren Man Jens wieder aufzurichten, was nicht so recht gelingen wollte. Nur Vanessa blieb alleine, wohl weil sie sich entspannt zur�ckzog und einfach nur gen�sslich wichste. Sie sah wirklich s�ss aus wie sie da sa�.
Ich legte indessen einen Arm um meine Frau, die sich gerade so niedlich der 3 j�hrigen Monika hingab und mit dem anderen Arm streichelte ich sanft das kleine Baby. Ich dachte in dem Moment noch, wie unglaublich es mir erschien das dieses winzige, kleine Etwas gerade komplett den 26 cm Riemen von Jens verschluckt hatte. Der arme Junge der sich das wichsen eine Woche lang verkneifen mu�te, w�rde jetzt wohl noch l�nger warten m�ssen. Ich war fast nichtmehr Herr �ber mich selbst als ich mit langgezogenen, z�rtlich streichelnden Bewegungen ihr �ber den Hintern fuhr. Puh, jetzt nicht die nerven verlieren, dachte ich und umarmte meine Frau und gab ihr einen langen, feuchten Zungenbrecher.
Die Umarmung tat wirklich gut nach dem kleinen Schock von eben, nur h�rte ich von Peter und der kleinen Susi nur Sachen wie: "Ramm ihn mir genauso tief rein wie eben der Jens bei der Moni, jaa Papa?" oder: "Ja Baby, du weisst wie gern der Papa das hat wenn ihn seine kleine Knospe ganz schluckt?!" und: "MhhhhhOhhhhh Dadddy mhHHHhh jaahhhh, und jetzt richtig ficken, richtig tief, ahHHHHh" und die hechelnde Antwort:"ES GEHT NICHT MEHR TIEFER BABY!!". Aber die Umarmung gab mir soviel mehr, so zart die Haut meiner Frau... ahh wunderbar sp�rte ich W�rme, die in mir aufstieg. Aber dann bemerkte ich das hier was faul war. Ich sah nach unten und sah was mir voller schrecken schon bewusst war. Verdammt! Die kleine Monika hatte sich doch wirklich der Muttermilch spendenen Brust, so mir nichts dir nichts, entledigt und sich viel lieber meinen "Best of Year 2001" w�rdigen Henry gepackt und ihn sich tief in den Hals gesteckt. Sie versuchte jetzt gerade die letzten 3 cm auch noch "zu schlucken". V�llig erstarrt von diesem Schreck war ich unf�hig irgendwas zu tun. Steffie l�chelte nur, packte mich fest und gab mir dann einen ebenso festen Kuss. Ich war immernoch v�llig paralysiert als ich realisierte, das der kleinen Monika damit �usserst geholfen war. Ich war verloren! Steffanie l�sste ihre Umarmung, aber Monika gab nicht einen Zentimeter von meinem �berprallem Schwanz wieder her.
Neben uns knallte Peter seine kleine, 5 j�hrige Sch�nheit ohne Gnade. Bzw. liess er sich knallen, denn er lag mit dem R�cken auf dem Bett, w�hrend Susi ihn sitzend nahm und dabei immer wieder etwas unter lautem St�hnen schrie wie: "Tiefer Daddy!" Mit ungeheuer gewaltiger Kraft wuchtete sich die kleine 5 j�hrige Traumnutte mit jedem Sto� heftiger auf seinen �berreizten 23er und brachte damit den ganzen Raum zum Kochen. Ab jetzt sah, roch und f�hlte sich alles nurnoch nach purem Sex an/aus.
�berall im Raum gl�nzten schweissbedeckte K�rper die auf der Suche nach befriedigung waren. Die Luft knisterte und der Wagen wackelte leicht, weil Jens sich inzwischen schonwieder bester Gesundheit erfreute und seine Frau an einer der Aussenw�nde nahm.
Moni gab inzwischen auch nach, liess Henry damit wieder etwas frische Luft atmen und leckte nochmal quer �ber die Eichel. Dann war die kleine aber auch schon wieder �ber mir und beugte sich langsam, mit der Eichel auf den Anus zielend, nieder. Fest presste sie mit ihrem K�rper gegen meine Eichel aber er wollte nicht rein flutschen. Ich wollte mich schon nach dem Baby�l drehen da meinte die kleine pl�tzlich: "Hilf mir bitte Onkel J�rgen!" Unendlich verloren! Ich l�chelte sie an und nahm sie in den Arm, als ich endlich meine Erstarrung �berwinden konnte. Wir k�ssten uns h�ftig und ich fragte die kleine: "Bist du dir sicher?""Ich will ihn ganz in mir h�rst du, dr�ck so fest wie du kannst Onkel J�rgen, ja? Versprichst du mir das du so doll dr�ckst wie du kannst Onkel J�rgen??", war ihre Antwort, und dann gleich mit Gegenfrage. Etwas geschockt presste ich ein: "Wie du willst" gespielt cool heraus.
Ich packte ihren federleichten K�rper, zielte kurz und stiess sie mit ihrem Anus voran mit voller Wucht auf meine Eichel. Wir schrien beide. Kurz und laut. Alle im Raum wanden sich uns zu und mir war das ziemlich peinlich. Ich schaute erstmal ob da Blut war, aber da war keins. Die kleine l�chelte mich jetzt wieder an. Ich war bestimmt 10 cm in ihr drinne und sie strahlte mich an. Ich befreite sie dann von meinem Griff und sie stiess wie von Sinnen, ohne Gef�hl mit roher Gewalt. Immer tiefer rammte sie sich herunter. Ich versuchte jetzt einen Rhytmus bzw. gef�hl in die Sache zu bekommen. Steffie kam wichsent und jointe (to join: angliedern, anschliessen) uns. Eine Hand f�hrte sie Zielstr�big an die kleine Vorschulmuschi von Monika und liess darin ohne Vorwarnung zwei Finger verschwinden. Die kleine pipste kurz auf, aber eine Sekunde sp�ter l�chelte sie sofort wieder. Meine Frau kannte diesen Typ Nymphoman scheinbar schon und nahm zwei weitere Finger um heftig den winzigen, aber geschwollenen Kitzler zu massieren.
"Hey wiebitte? Ist das alles was du schaffst Monika?", lachte Julia, die von den toten wieder auferstanden war. Sie Griff direkt an die Taille der kleinen und dr�ckte sie, wieder ohne Vorwarnung, die restlichen 5 cm die jetzt nurnoch fehlten auf mich. Es schoss mir kalt und heiss den R�cken hoch nach dem Ruck. Es war so verdammt angenehm, geilperverse das ich Angst bekam verr�ckt zu werden. Was ich bestimmt schon lange war. Langsam began ich zu stossen. Julia wandte sich meiner Frau zu um auch sie ausgiebig zu verw�hnen. Die kleine Monika war so verdammt eng, es war einfach unglaublich. Es f�hlte sich fast so an, als ob wir eins w�ren, aber auf der anderen Seite auch als ob wir uns abstossen w�rden wie grosse Sonnen einander Abstossen k�nnen. Ich f�hlte mich gleichzeitig perfekt aufgehoben aber auch v�llig fehl am Platz. Es war prickelnt, kneifent, ERgreifent. Ich fickte sie jetzt ohne Gnade mit heftigen St�ssen. Sie hatte die pure Wollust in den Augen und war schwer konzentriert, den Schmerz zu beherrschen.
Als ich sowieso gerade zu ihrer zarten Muschi wechseln wollte, tauchte pl�tzlich Peters Gesicht �ber der kleinen auf. Scheinbar ist er schon fertig mit Susi und langweilt sich jetzt, dachte ich mit einem virtuellem Grinsen. Wir sahen uns an, z�hlten imagin�r bis drei und stiessen gleichzeitig zu. Wir fickten sie tief, fest und hart, drangen immerwieder mit neuer Kraft tief in ihren engen, zarten Vorschulk�rper vor und dehnten diesen bis aufs extremste. Die beiden Frauen gaben sich gegenseitig Faustficks. Gierig auf das gerade gesehene und gierig auf mehr stiessen die Beiden die F�uste tief in den Leib der anderen.
Die kleine, vorgedehnte Muschi f�hlte sich unglaublich an. Und dann war da noch der Druck, der von Peters Schwanz ausging. Ich sp�rte jeden seiner St�sse. Nach kurzer Zeit kamen wir gemeinsam in der kleinen, 3 j�hrigen Vorschulbabypussy und Arsch und f�llten sie mit unserem Samen. Die kleine packte, ohne ein Wort zu sagen, den Daumen in den Mund und schlief an Ort und Stelle mit einem zufriedenem L�chseln ein.
V�llig KO liessen wir uns einfach ins Bett fallen und sahen den anderen zu. Harald nahm Vici von hinten in der K�che. Vanessa hatte sich scheinbar aus dem K�hlschrank eine Gurke geschnappt und versuchte diese so tief wie m�glich in sich zu bekommen. Die beiden s�ssen 6 j�hrigen waren immernoch in ihrer 69er Position, w�hrend die beiden faustfickenden Frauen sich, genauso platt wie wir, auf das Bett fallen liessen. Jens fickte seine Angela immernoch hart, so das der ganze Wagen mitwibte. Irgendwie quetschte sich Steffanie an meine Seite und wir genossen es, Arm in Arm, zuzuschauen bis auch der letzte ersch�pft einen herrlichen Orgasmus erlebte.
Langsam wieder bei kr�ften kam mir die Idee einen schicken Porno zu schauen. Nat�rlich einen von denen die ich mit Steffanie gekauft hatte, einen Kinderporno. Steffanie hatte wirklich erstaunliche Kontakte was das anging. Mit den Meisten von ihnen konnten wir zwar nicht viel mit anfangen, aber die Pornosammlungen die diese Leute hatten waren einen Besuch allemal wert. Also rief ich alle aus der K�che in den vorderen Teil des Wagens, drehte den Fernseher entsprechend und �ffnete die Tasche mit den Videokasetten. Ich war heiss auf junges Fleisch und �berlegte zwischen einem Film mit einer 3 j�hrigen und einer Orgie mit 5-10 j�hrigen. Ich entschied mich f�r die Orgie.
Als ich mich umdrehte waren Jens, seine und meine Frau weg und die kleine Wohnwagent�r stand weit offen. Peter und Julia zuckten nur die Schultern, also setzte ich mich aufs Bett und bet�tigte die Fernbedienung. Gerade als die erste der �beraus niedlichen M�dchen sich auszog kamen die drei wieder. Allerdings mit den kleinen, die wir zum schlafen in Jens� Wagen untergebracht hatten. Wir r�umten etwas um und sassen dann mit Steffanie, Julia, Peter, mir und unseren 3 kleinen, immernoch jungfr�ulichen s�ssen Kindern auf dem Doppelbett, w�hrend es sich Jens, Angela und Harald mit Mascha und J�rg, den beiden 4 j�hrigen Zwillingen, vor dem Bett auf Matratzen gem�tlich gemacht hatten.
Steffanie schnappte sich unseren 4 j�hrigen Mike und hatte auch sofort einen Finger im After. Jana krabbelte zu Peter und Julia, also nahm ich den kleinen Jan auf meinen Schoss und gab ihm einen dicken, feuchten Schmatzer. Z�rtlich streichelte und liebkoste ich ihn. Genoss seine weiche Haut und die Form seiner kleinen, runden Arschbacken. Dann legte ich ihn auf den R�cken und began sanft mit meinem z�rtlichen Zungenspielen. Ich lutschte an seiner Eichel, nahm seinen Sack in den Mund und kaute z�rtlich darauf. Dann began ich ihn mit meiner Zunge in den Anus zu ficken. Erst ganz vorsichtig, dann immer schneller und forscher. Jan st�hnte leise unter meinen Liebkosungen.
Mike war schon in voller Extase als ihn seine Mutter mit drei Fingern begl�ckte. Jana war auch schon schwer in beschlag genommen worden, denn Jens Leckte ihre kleine Babyfotze und Julia hatte wiederum auch schonwieder 2 Finger im Analbereich der kleinen und fingerte tief und konzentriert. Neben uns hatte Jens gerade seinen Riemen an J�rgs kleinem, 4 j�hrigem P�chen positioniert. J�rg st�hnte laut als sein Vater fest zudr�ckte und mit einem Satz die H�lfte seines Monstrums im Arsch des kleinen Vorsch�lers versenkte. Harald war schon kr�ftig dabei, es der kleinen Mascha zu besorgen. Heftig stiess er der Zwillingsschwester von J�rg seinen Schwanz in die rote, winzige Muschi.
Angela reichte mir das Baby�l und ich rieb meinen prallen Penis und das enge L�chlein von Jan damit ein. Voller Vorfreude auf den Fick des seid drei Wochen erst 3 j�hrigem Kleinkindes, rieb ich meinen Schwanz und positionierte ihn vor der kleinen, analen �ffnung des babyhaften Jan. Ich schmiss Peter und Julia das �l r�ber und stiess genau in dem Moment zu, in dem beide sich zu der Flasche umdrehten. Mit grossen Augen genossen die beiden den Anblick von meinem eindringenden Schwanz. Jan brabbelte etwas von "sch�n" und sein Atem ging immer schneller. Mein Stossen allerdings auch. Immer wieder trieb ich meinen dicke Nudel tief in den kleinen Leib. Stoss um Stoss genoss ich den kleinen, engen Arsch der sich mir gierig entgegenstreckte.
Peter war inzwischen auch so weit und trieb seinen Pr�gel, unter Julias F�hrung, tief in die enge Muschi der gerade 3 gewordenen Jana. Julia feuerte ihren Man richtig an, fingerte nebenbei am Anus der kleinen und war selbst schonwieder kurz vor einem weiteren Orgasmus. Mit m�chtigen Hieben rammelte Peter meine kleine Jana bis zur �ussersten Extase und drang Stoss f�r Stoss tiefer in sie ein. Steffanie und ich h�tten uns keine sch�nere Entjungferung vorstellen k�nnen.
Langsam aber sicher trieb mich Jan�s enges Loch zum Orgasmus. Mit kr�ftigen St�ssen arbeitete ich mich bis zum Anschlag in ihn hinein und kam wundersch�n in seinem kleinen Arsch. Es bildeten sich kleine F�den aus meiner Wichse, die sich zwischen seinem Loch und meinem nicht abschlaffenden Fickbolzen entlang zogen, als ich meinen Pr�gel langsam herauszog. Als ich noch stolz auf den halboffenen, analen Mund meines kleinen Schatzes starrte kam Steffie wieder an meine Seite, k�sste mich und fl�sterte mir etwas ins Ohr. "Wie w�re es wenn du Julia etwas unter die Arme greifen w�rdest. Ihre Finger sind l�ngst nicht so gut wie dein Schwanz."
Das war wirklich eine Geile Idee. Der kleinen Jana zu ihrer vaginalen Entjungferung auch noch gleichzeitig die anale zu schenken machte mich wieder geil wie je zuvor. Langsam kroch ich zu den dreien her�ber.
Meine Frau machte es sich gleich bequem um dem kleinen Jan die winzige �ffnung sauber zu lecken. Neben uns gaben Jens und Harald ihr bestes als sie die Famielen-J�ngsten begl�ckten. Ein lautes Klatschen von aufeinanderprallenden K�rpern gab es nach jedem von Jens� St�ssen zu h�ren. Vanessa, Victoria, Heidi, Sylvia und Susanne standen einfach nur da und wichsten sich Stumm zu dem geilen Anblick der sich ihnen bot.
"Wie w�re es mit einem Sandwich", fragte ich Julia und Peter. Beide l�chelten sofort und brachten sich in Position. Julia krabbelte aber r�ber zu Maik, der jetzt keinen Partner mehr hatte. Sie legte den 4 j�hrigen gleich auf den R�cken und began ihn mit dem Mund zu verw�hnen. Bereitwillig spreizte Maike seine Beine um der netten Tante seinen Arsch besser zu offenbaren. Peter hielt mir, komplett mit seinem dicken, prallem Schwanz in ihrer engen Spalte steckend, ihren kleinen, runden Hintern entgegen. Dabei hatte er jeweils eine Hand an einer Backe und presste diese auseinander, so das ich alles genau sehen konnte. An ihrer kleinen Muschi gl�nzte alles als das Baby�l den physikalischen Gesetzen gehorchte und langsam heraus floss. Der kleine After von Jana war allerdings noch trocken. Scheinbar hatte Julia den Arsch besonders begl�cken wollen und so machte ich mir auch keine Gedanken als ich meinen St�nder in Position brachte und zu stiess. Die kleine Jana schrie kurz auf als ich ihr meinen Liebesboten tief ein ihren engen Darm steckte. Doch schon nach wenigen St�ssen stimmte sie wieder in unser Gest�hne mit ein. W�hrend ich mich noch tiefer in sie hinein K�mpfte sp�rte ich jeden Hieb von Peter, jeden Stoss der den K�rper meines Engels ersch�tterte. Ich sp�rte den engen Ring ihrer analen �ffnung der sich wie eine zarte, aber unglaublich enge Schlinge um mein Glied legte, als ich unbeirrbar weiter fickte als ob es um unser Leben ginge. Mit einem enormen Stoss konnte ich dann schliesslich meinen ganzen Schwanz in ihr vers�nken. Ab jetzt fickte ich sie richtig und die kleine schrie und quickte im Rhytmus zu unseren Bewegungen.
Harald und Jens waren tief in den Kleinen gekommen und sanken ersch�pft auf die Seite. Doch sofort waren Julia und Steffi mit den beiden kleinen Jungs da, um sie weiter zu besch�ftigen. Meine Frau hatte keine Hemmungen und setzte den kleinen, gerade mal 3 Jahre alten Fratz auf den noch immer steifen Schwanz von Jens. Von mir Vorgedehnt dr�ckte sie den kleinen tief herunter, so das mindestens 20 cm von Jens� hartem St�ck direkt verstaut waren.
Unter unseren tiefen St�ssen kam Baby Jana von einem H�hepunkt zum n�chsten. Schnell war der Schmerz von eben vergessen und sie st�hnte mit uns leidenschaftlich. Schweiss bedeckte unsere K�rper und lief in winzigen B�chen an uns herab. In einem herrlichem Gruppenorgasmus kamen wir drei gleichzeitig. Schwer atment liess ich mich aufs Bett fallen und nahm die kleine, tapfere Jana in den Arm und dr�ckte sie fest. Peter war fertig mit der Welt und lag, nur mit einem kleinen L�cheln bedeckt, einfach nur da. Aus Janas kleinen Dosen sammelte sich die perverse Fl�ssigkeit und lief z�hfl�ssig an ihr herunter und tropfte genau auf meinem Bauch wo sich ein kleiner See bildete. Ich schloss die Augen und genoss die sanfte W�rme die von Jana ausging. Ich h�rte noch wie Maik und Jan zu einem �berw�ltigtem H�hepunkt getrieben wurden befor ich mich dem Mantel aus schlaf entgegenstreckte und langsam eind�sste.
Als ich wieder aufwachte, war das Zimmer fast dunkel. Nur ein helles, buntes Flimmern tachte den Raum unregelm�ssig in schwaches Licht. Steffanie keuchte neben mir deutlich h�rbar. Scheinbar hatte sie es sich vor dem Fernseher gem�dlich gemacht. In meinen Armen lagen Jana und Jan die in einem tiefen Schlummer gefallen sind und sich niedlich den Daumen nuckelten. Als ich mich etwas vorbeugte sah ich den kleinen Maik auf einer Matratze neben uns liegen. Von den vielen G�sten war nurnoch Heidi �brig geblieben, die sich eng an Sylvia geschmiegt hatte. Z�rtlich streichelte ich den R�cken meiner Frau, die erschrocken zusammen fuhr und wohl nicht damit gerechnet hatte das noch jemand wach ist. Ich legte Jana rasch auf die andere Seite des Bettes und kuschelte mich an meine Frau, die sich jetzt ungeniert weiter fingerte. Sie schaute einen von den wirklich perversen Filmen die wir zwar selten sahen, aber die uns doch am meisten einheizten.
Es war der Film in dem Vater und Grossvater die kleinen Babyt�chter von 3 und 2 Jahren fickten. Langsam glitt mein Arm um Steffie und streichelten ihren Bauch und dann auch ganz sanft ihre eregierten Br�ste. Spitz standen ihre Knospen steif vom K�rper ab und gaben wirklich ein gutes Spielzeug f�r mich ab. Z�rtlich schmiegte ich mich jetzt an sie und meine feuchten Lippen suchten ihren weichen Hals und ihr kleines Ohr um sie zu verw�hnen. Auf dem Schirm flimmerten gerade die Bilder, in der in Nahaufnahme gezeigt wurde, was der grosse vom Grossvater denn so alles mit der kleinen, 2 j�hrigen Babypussy anzufangen wusste. Weit dehnte er das kleine Loch, als sich meine Hand auf die ruhigfingernde Hand von Steffie legte, um ihr so meine absolute n�he zu ihr zu zeigen. "Psssst", hauchte ich ihr ins Ohr und Liebkoste weiter wo ich konnte. Streichelnd, k�ssend und sanft ber�hrend verw�hnte ich meine Steffie jetzt. Ihr St�hnen war lang und leise, denn sie genoss jede der Z�rtlichkeiten die ich ihr bot. Es war pl�tzlich stockduster als Steffanie auf den roten Knopf auf der Fernbedienung dr�ckte, sich umdrehte und mich fest in den Arm nahm. Wie zwei frisch verliebte lagen wir jetzt da, schmussten und k�ssten wie am Tag unserer Hochzeit und genossen die Z�rtlichkeit und N�he des anderen. Erst nach endlosen Minuten voller Liebe und Geborgenheit begannen wir mit dem Petting. Steffie hatte sich inzwischen geduscht, das konnte ich ganz deutlich an ihrem Hals oder in ihrem Haar riechen, aber feucht wie die Niagaraf�lle war sie schon l�ngst wieder. Meine H�nde suchten ihren prallen Arsch, kneteten und streichelten ihn, suchten weiter nach dem feuchten Schlitz zwischen ihren Beinen, um einmal mehr gef�hlvoll zu dr�cken und zu streicheln. Pl�tzlich rollte ich mich auf sie, packte sie fest, zerrte sie mit und liess sie sanft auf mich landen. Gerade vom Bett runter gekommen kuschelten und schmussten wir uns weiter vor zu der gem�tlichen Kissenecke. Wir wollten die kleinen ja in Ruhe schlafen lassen. Aber dann h�rten wir bewegung, etwas raschelte und dann h�rten wir das kichern von Heidi und Sylvia. Mist, lasen wir in den Augen des anderen. Und dann l�chelten wir. "Pssst, w�ckt die kleinen nicht auf", mahnte Steffie liebevoll und winkte die beider her�ber zu uns. Dann kam mir eine Idee und ich fl�ssterte zu den Beiden: "Kommt helft mir". Ich kletterte von meiner am�sierten Frau herunter und deckte sie mit z�rtlichen K�schen ein. Die beiden kamen meiner Aufforderung sofort nach und gaben sich wirklich grosse M�he Steffanie mit Liebe einzuh�llen. Sechs H�nde und drei weiche, feuchte M�nder wanderten �ber ihren sexuell hoch geladenen K�rper und heizten ihn mehr und mehr auf. Steffanie st�hnte unter unseren Liebkosungen und wand sich von einer Seite zur anderen, als ob sie sich befreien wollte, aber sich dann doch wieder zur�ck fallen liess um sich weiter so traumhaft sch�n "qu�len" zu lassen. Nach einigen Minuten drehten wir nun meine �berreizte Frau auf den Bauch, um genauso wie wir aufgeh�rt hatten auf dem R�cken weiter zu machen. Steffie schwizte und atmete schwer. Die kleine Heidi arbeitete mit ihren K�ssen in Richtung der s�ssen Arschbacken. Z�rtlich streichelte sie von einer Backe zur anderen, w�hrend sie, ebenso z�rtlich, ihre Taille mit dem Mund Liebkoste. Langsam arbeitete sie sich tiefer und widmete jeder Backe ein paar Minuten feuchter K�schen, bevor sie fast �bervorsichtig mit ihrer Zunge die Hintert�r zu verw�hnen began. Gierig z�ngelte die kleine den After von Steffie w�hrend wir weiter k�ssten und streichelten.
Gestern h�tte ich nie im Traum daran gedacht, das wir hier eine �usserst perverse Orgie nach der anderen veranstalteten. Selbst als Steffanie und ich vor knapp zwei Jahren herausgefunden hatten, das der Partner auch Phedophil war, h�tte ich niemals an sowas gedacht, wie die Orgie vor wenigen Stunden. Und sie dauerte ja noch an, das war fast das schlimmste daran, dachte ich mit einem L�cheln.
Ja damals vor zwei Jahren. Ich kam gelegendlich in einen der wenigen Sexshops die es hier gab und hab mir irgendwelche FKK Filme angesehen, in denen fast ausschliesslich nur nakte Kinder gezeigt wurden. Gelegendlich wurde auch mal an eine dieser kleinen Muschies herangezoomt. Das waren dann immer die 5 Minuten der ganzen 60 in denen ich richtig Wichsen konnte. Die kleinen Muschies machten mich wirklich an. So zart und unber�hrt. Gelegendlich dachte ich damals auch schon an meine kleine Sylvia, kaum 4 Jahre alt.
Ein paar Mal erwischte ich dann meine Frau zuhause, wie sie gerade unsere Babys verw�hnte. Allerdings wusste ich da noch nicht das ich sie �berhaupt bei irgendetwas erwischt h�tte. Es wunderte mich auch nicht, dass Steffies Kopf oft �berascht zwischen den Beinen eines unserer kleinen hoch schreckte, mir verlegen einen "guten Tag" w�nschte und dann das kleine Baby weiter wickelte. Ich war wohl selbst viel zu sehr mit versteckspielen besch�ftigt. Was sollte eine normale Frau auch schon denken, wenn sie erfahren w�rde, das ihr Man auf kleine Kinder, und wom�glich noch die eigenen, stand.
Eines Tages, als ich wieder ziemlich deprimiert �ber meine unausf�hrbaren, phedophilen Tr�ume war, kam ich nach hause, schloss, dank Gummiisolierung, lautlos die T�r und blieb gedenkenverloren im Flur stehen. Fast f�nf Minuten stand ich da und dachte einfach nur nach. �ber all die Probleme die auf einen so warteten. Aber dann h�rte ich ein leises St�hnen. Ich wurde sofort hellh�rig und versuchte die Quelle zu Orten. Diese Laute hatten eindeutig eine sexuelle herkunft, also dachte ich, das Steffie es sich mit einem Vibrator gem�tlich gemacht hatte. An der Schlafzimmert�r, hinter der die Ger�usche hervorgerufen wurden, blieb ich dann stehen. Ich hatte die T�rklinke schon halb herunter gedr�ckt, entschloss mich dann aber noch zu warten. Das St�hnen kam nicht von Steffanie, es klang viel zarter, wie von Sylvia erkannte ich pl�tzlich erschreckt. Als ich durch das Schl�sselloch spannerte konnte ich erkennen, das ich recht hatte. In unserem Ehebett konnte ich unsere kleine Sylvia erkennen, die ausgestreckt und nakt auf dem Bett lag. Steffanie kniete zwischen ihren Beinen. Sie leckte unsere kleine Tochter, realisierte ich. Wieder wollte ich die T�r �ffnen, dieses mal um fr�hlich herauszurufen "na ihr kleinen perversen, lasst euch mal zeigen wie das richtig geht" oder etwas in der Art, aber wieder liess ich die Hand vom T�rknauf gleiten und liess sie geschlossen. Stattdessen kniete ich mich hin und spannerte weiter. Immernoch nicht sicher, obwohl sich Sylvias K�rper unter den Liebkosungen in alle Himmelsrichtungen bog, ob ich das sah, was ich sah oder nur das sah, was ich sehen wollte. Ich erlebte mit gierigen Blicken Sylvias ersten H�hepunkt, und bekam fast selbst einen, ohne auch nur meine Jacke abgelegt zu haben. Z�rtlich vielen sich beide in die Arme und kuschelten sich in die warmen Kissen. Erst die wilden Zungenk�sse gaben mir die letzte Gewissheit und ich trat, nicht wissend was ich sagen sollte ein. Da ich mir keine M�he machte leise zu sein, schreckten beide sofort hoch als die T�r wieder ins Schloss fiel.
"Papii", rief meine kleine, frisch geleckte Sylvia und breitete ihre Arme aus, bereit mich in Empfang zu nehmen. Steffie l�chelte mir nur freudig entgegen. Etwas gespielt freudig wie mir schien. Naja, immerhin war sie auch noch nicht gekommen, von daher war es nur verst�ndlich das sie nicht die gl�cklichste Frau in diesem Moment war. "Warum ziehst du dich nicht aus und legst dich zu uns Schatz", forderte mich Steffanie auf. Und da stand ich nun, nen hammer Steifen in der Hose, genau wissend was hier gerade abgelaufen war. Aber ich war mir verdammt nochmal nicht sicher was mit mir war. Ich mein, die Phedophilie war mein Problem. Da kommt normalerweise nicht die Frau auf einen zu und w�rde fragen, ob man sich nakt neben die kleine, frisch gleckte Fotze ihres Kindes legte. Unf�hig das Richtige zu tun zog ich mich aus und blieb da stehen wo ich war. Mein St�nder stand in voller Pracht aufrecht, wie er nur konnte. Sylvia kicherte nur. Ich bewegte mich keinen Millimeter. "Komm schon", winkte mich meine Frau ins Bett. "Ist ja niedlich wie du da stehst", kicherte sie.
Steffanie lag auf der linken Seite des Bettes, inzwischen kaum zwei Zentimeter vom Ende der Matratze entfernt. In der Mitte lag die kleine Sylvia, unter der selben Decke wie meine Frau. Steffanie schlug einladend die frisch gemachte Bettdecke von der anderen Seite des Bettes auf. "Komm kuschel mit uns", war ihre kurze Aufforderung. Platz war also nur neben Sylvia. W�hrend ich, voller Zweifel, denn ich wusste immernoch nicht wie mir geschah, ins Bett stieg, nahm Steffie die kleine in den Arm und drehte sie dabei, so das Sylvia mit dem R�cken ganz eng an ihre Mama gepresst war.
Ganz vorsichtig legte ich aus einem halben Meter entfernung meinen Arm um die Beiden. "Ach jetzt komm her", meckerte Steffie als sie mit der kleinen ganz nah an mich heranr�ckte. Mein praller Riemen dr�ckte irgendwo gegen die kleinen Beine von Sylvia und sie kicherte leise. Ich gab beiden erstmal einen Kuss und, befreit von meiner Angst, als Phedophil entlarft zu werden, dr�ckte ich mich ganz nah an die kleine. In mir stieg ein unheimlicher Wall von Emotionen auf, als ich mich eng an die weiche, warme Haut von Sylvia presste. Es war wundersch�n. Ich war vollkommen gl�cklich in diesem Moment der W�rme und Geborgenheit. Es war einer von diesen seltenen Momenten, in denen man sich unf�hig f�hlte, die Masse an empfundener Liebe ganz aufzunehmen, obwohl man sich in diesem kurzen Augenblick nichts sehnlicher gew�nscht h�tte. Ich schloss die Augen und genoss das Gef�hl von vollkommener Liebe ein paar Minuten. Sylvia und Steffie streichelten mich jetzt. Mit sanften, kleinen Kreisen f�hrten sie ihre H�nde fast syncron �ber meinen K�rper. Ganz weich fuhren mir ihre H�nde �ber die Brust, an meinen Bauch und schliesslich auch tiefer. Erst ber�hrte Steffie mein Glied, nur ganz kurz, wie um zu schauen ob es noch da w�re, doch dann f�hrte sie auch die kleine, winzige Hand von Sylvia heran und ich bekam eine G�nsehaut. Sylvia war etwas nach unten gerutsch um meinen kleinen J�rgen besser kennen zu lernen. Steffie sah unheimlich gl�cklich aus, sie sah so aus wie ich mich gerade eben auch gef�hlt hatte, und das machte mich wiederum gl�cklich. Wir k�ssten uns Minutenlang. Erst ganz z�rtlich und dann immer lustvoller wirbelten wir mit unseren Zungen.
Ich weiss garnicht mehr wer angefangen hatte oder wie Sylvia, die ja zwischen uns gefangen war, auf die Trib�ne entkommen konnte, aber wir hatten wirklich wunderbaren, wilden aber immer liebe- und r�cksichtsvollen Sex. Und das zum ersten mal vor unserer Tochter, die ganz ausser sich war und ihre kleine Muschel hemmungslos vor mir wichste.
Ich schreckte aus meinen Gedanken hoch. Ich war wieder Spitz wie eh schon den ganzen Tag. Also packte ich die kleine Heidi unter den Achseln und "stellte" sie beiseite, um meiner Frau jetzt den Rest zu geben. Ohne Vorwarnung drang ich in ihre feuchte Muschi und fickte ihren �berreizten K�rper wild und entschlossen. Es dauerte nicht mal lange bis wir einen wundersch�nen, gemeinsamen Orgasmus erlebten. Die beiden M�dchen kuschelten sich eng aneinander und befummelten sich gegenseitig.
Das erste was ich nach dem Aufwachen h�rte, waren quikende Kinderstimmen. �berall war Bewegung und ich sah wie gerade so etwas wie "Ticken" gespielt wurde. Sogar Steffie spielte mit und "Tickte" mit Begeisterung, immerhin hatte sie auch die l�ngsten Arme und war auf der Siegerstrasse. Mit einem L�cheln betrachtete ich das wilde Treiben einen moment, dann z�ndete ich mir erstmal meine Fr�hst�ckszigarette an. Sylvia, die mir gerade am n�chsten war, kam sofort auf mich zugehechtet, rief: "Morgen Papa" und dr�ckte mir einen dicken Ku� auf den Mund. Die anderen Kinder regneten nur Sekunden sp�ter auf mich und begr�ssten mich genauso wunderbar wie Sylvia. Es war zwar noch etwas merkw�rdig Mike und Jan, also Jungen, zu k�ssen, noch dazu auf den Mund, aber da w�rde ich mich schon dran gew�hnen und verschob diesen Gedanken auf sp�ter. Als die vier dann schliesslich von mir abliessen und langsam von mir runterkletterten, sah ich die kleine Heidi etwas versch�chtert, aber entschlossen vor dem Bett stehen. Ich wollte Angelas und Jens� zweit�lteste Tochter gerade meine ausgebreiteten Arme als Einladung anbieten, als sie auch schon von selber auf mich sprang, mir einen ausgiebigen gratis Zungenkuss spendierte und mit einer z�rtlichen M�dchenstimme "Guten Morgen Onkel J�rgen" fl�sterte. "Guten Morgen kleiner Schatz. Hast du gut geschlafen?", meine Stimme klang fast verliebt und Steffie musste sich schon wegdrehen, damit sie ihr breites Grinsen nicht verkneifen brauchte, was ihr wohl auch schwer gefallen w�re. Ich bekam noch einen schnellen Kuss auf den Mund von der kleinen blonden Sch�nheit, dann zerrte sie schon an meiner Hand. "Spielst du mit Fangen Onkel J�rgen? Bitte Bitte Bitte". Ich st�nte kurz, aber auff�llig und wollte gerade etwas wie "Aber ich bin doch gerade erst aufgewacht und hab noch nicht mal gefr�hst�ckt" erwieder. Dann sah ich die entt�uschung in ihren Augen wachsen und entschied mich spontan doch mitzuspielen. Kinderaugen sind nichts f�r Leute die sich entscheiden sollen, dachte ich mit einem Schmunzeln. Ihre Augen gl�nzten nun wieder, etwas stolz und vorallem gl�cklich oder fr�hlich. Kaum stand ich, da fiel ich auch schon wieder nach hinten aufs Bett, als mich Heidi mit beiden Armen schubste und rief: "Tick, du bist" und sich schleunigst aus dem Staub machte.
Nach 15 wilden Minuten fielen wir alle ersch�pft aufs Bett und kuschelten uns aneinander. Als erwachsener war der Wohnwagen wohl etwas zu klein um wirklich aus der Puste zu geraten, daf�r mangelte es aber an �bung was das Toben anging und so waren alle einigermassen gleich fertig. Ein gekonnt unauff�lliger Blick auf die Uhr (man will ja vermeiden, dass die Frau denkt, man w�rde sich langweilen) verriet mir, das es schon kurz nach neun war. Aber der Tag war ja noch lang und man konnte ja auch mal, vorallem nach einem solchen Abend, etwas sp�ter fr�hst�cken. Beim Schmusen konnte sich Sylvia einer extra Portion z�rtlichkeit erfreuen. Ich wollte nicht, dass sie wegen Heidi eifers�chtig oder das Heidi sich pl�tzlich nurnoch an mich halten w�rde. Evtl. wollte ich mich auch selber davor sch�tzen, mich in das s�sse T�chterlein von Angela und Jens zu verlieben. Gerade weil man immer das besonders m�chte, was einem nicht "geh�rt". Diese kleine Bremse half und ich konnte mich wieder ganz nat�rlich geben.
Nach etwa zwanzig Minuten fragte eine auff�llig fr�hliche Stefanie: "Fr�hst�ck?" und wurde damit belohnt, das haufenweise Kinderf�sse �ber sie stiegen und zur K�chenecke eilten. Ein z�rtlicher Kuss unterbrach ihr l�chelndes Kopfsch�tteln. Kurz darauf beschwerte sich der Toaster stumm �ber zuviel Arbeit, die Butter �ber Kr�mel und Marmeladenreste und der Salzstreuer �ber zu viel gezerre, als es an die gekochten Eier ging. Dann klopfte es auch schon an der T�r. "Herrein", riefen die "Hausherren" gleichzeitig. Steffie und ich blickten uns kurz an und dann sofort wieder zur T�r. Wir spielten dieses Spiel schon seit Jahren. Wenn wir gleichzeitig das Selbe sagten, dann durften wir uns was von dem Anderen w�nschen. Es war immer wieder spannend und half der Ehe etwas, nicht stehenzubleiben, denn wir waren nicht gerade sch�chtern mit unseren W�nschen. Nicht selten ging es dabei um Sex.
Die T�r �ffnete sich und herrein kamen Peter und Jens. Von draussen drang das typische Ger�usch von spielenden Kindern herrein, was mich ja an diesem Morgen, und an so vielen anderen in dieser Zeit, auch schon geweckt hatte. "Guten Morgen", begr�ssten uns die Beiden nacheinander. "Uff, ihr h�ttet mal l�ften k�nnen. Ich bekomm schon wieder nen St�nder bei der Luft hier... Riecht noch genau wie gestern Abend", meinte Jens und die Kinder lachten laut auf. "Uns gef�llts halt wenn es nach Sex duftet", erwiederte Steffie keck mit einem L�cheln. "Wir waren nur zu faul und haben darauf gewartet, das ihr die T�r aufmacht", liess ich mir entnehmen. "Guten Morgen mein Schatz", begr�sste Jens seine kleine Sch�nheit und gab ihr einen z�rtlichen Kuss auf den Mund. "Hast du gut geschlafen?" "Morgen Papa. Ja prima. Ich lag die ganze Nacht bei Sylvia im Arm und wir ham ganz toll geschmusst. Tante Steffanie haben wir dann auch nochmal verw�hnt und sie ist wirklich ganz toll eingeschlafen. Und heute morgen haben wir alle Kriegen gespielt und noch etwas geschmusst", die kleine war kaum zu stoppen in ihren Erz�hlungen und war sichtlich stolz. Sicherlich hatte sie zum erstenmal woanders schlafen d�rfen. Auch wenn es nur ein paar Meter von dem Wohnwagen ihrer Eltern entfernt war, trotzdem war es doch das erste mal und damit etwas ganz besonderes.
"Eigendlich wollten wir euch fragen ob ihr mit uns draussen fr�hst�cken wollt, aber das hat sich wohl erledigt", meinte Peter gespielt beleidigt. "Tut mir leid, an euch haben wir garnicht gedacht. Aber wir setzen uns trotzdem dazu, immerhin mu� ja jemand aufpassen das der sch�ne Tisch nicht abbrennt." Steffanie zeigte selten Reue, ohne nicht wenigstens ein klein wenig Sarkasmus dranzuheften. "Prima! Dann packt mal zusammen ihr s�ssen. Wir sind eben noch schnell was vom fast g�nstigen Superm�rktchen einkaufen." "Verlauft euch nicht und fliertet nicht soviel am fr�hen Morgen, das bringt den Kreislauf durcheinander", erwiederte ich und blinzelte den beiden verschw�rerisch zu. Welcher Man ist nicht schon am fr�hen Morgen spitz wie Geiermeiers Holzpfl�cke? Ich hoffte f�r die beiden das die meisten s�ssen M�dels noch in den Federn lagen, sonst k�nnte es wirklich zu Problemen mit dem Kreislauf kommen.
W�hrend die kleinen alle schon an der frischen Luft waren, halfen uns die beiden 6 j�hrigen Engel etwas Ordnung zu schaffen. Geteiltes Leid ist halbes Leid, in unserem Fall war es die halbe Zeit. Allerdings wurde ich das Gef�hl nicht los, das die zwei h�bschen M�dchen irgendwas planten. Dieser kollektive und selbstlose Einsatz kam mir doch etwas Spanisch vor. Ich beschloss mich einfach �berraschen zu lassen, immerhin bestand ja noch die M�glichkeit das ich mit irrte und unter Verfolgungswahn litt, und die Blamage wollte ich mir auch nicht unbedingt antun...
Ein paar Minuten sp�ter sa�en wir alle draussen am grossen E�tisch, die Einen mit vollen Backen, die Anderen resumierten noch einmal den gestriegen Abend und lobten in einer Tour kleinen, deren Wangen sich dabei etwas ins r�tliche f�rbten. Heidi hatte sich auf meinen Schoss gesetzt und liess sich von mir z�rtlich streicheln. Eine Hand lag auf ihrem Bauch und dr�ckte ihren zarten, nakten K�rper an meinen, die andere Hand streichelte sanft �ber ihre Oberschenkel und deren Innenseiten. Schon nach wenigen Minuten war von ihr, ausser einem gelegendlichem S�ufzer, nichts mehr zu h�ren. Sie hatte die Augen geschlossen und lehnte mit dem Kopf an meiner Brust und genoss einfach nur die Z�rtlichkeit und die langsam steigende Erregung.
Etwa 20 Minuten sp�ter, Heidi atmete schon sehr schwer und stand kurz vor einem Orgassmus, tauchten zwei V�ter, beide etwa Ende zwanzig, Anfang dreissig, mit jeweils einer wunderh�bschen Tochter an der Hand, in unserem kleinen "Innenhof" auf. Beide M�nner waren komplett rasiert und hatten beidseitig unauff�llige Ohrringe. Der scheinbar �ltere hatte kurze blonde Haare, die er als Mittelscheitel trug. Das M�dchen an seiner Hand war ebenfalls blond und trug einen etwa schulterlangen Pferdeschwanz. Ihre blauen Augen, ein paar Sommersprossen und ein L�cheln, dem kein Man wiederstehen k�nnte, machten sie zu einer wahren Augenweide, an der man sich garnicht satt sehen konnte. Sie mochte so um die sieben oder h�chstens acht Jahre alt sein. Der andere hatte zwar ein paar Pfund zuviel auf den Rippen, allerdings passte das sehr gut zu seinen dunklen 5 mm Stoppeln und seinem Hustler (Schnorr- und Kinnbart). Seine Tochter war ungef�hr ein Jahr j�nger als das andere M�dchen und trug auch den gleichen Haarschnitt wie sie, nur waren ihre Haare hellbraun und ein wenig l�nger. Auch sie wirkte wie der Traum eines jeden Pedophilen, allerdings kam sie mit ihren dunkleren Augen einfach nicht ganz an die Blonde heran. Die vier wirkten sehr sympathisch, man mochte sie praktisch schon nach dem ersten Blick.
"Einen wundersch�nen guten Morgen", begr�sste uns der Blonde fr�hlich. "Meine Name ist Thorsten und das hier ist meine wunderh�bsche Tochter Sandra." Die kleine wurde kein bischen rot oder zeigte auch sonst keinerlei Schamgef�hl wegen dem Kompliment, wie man es ja bei Kindern in dem Alter gewohnt ist. "Hi und danke Bester-Papa-auf-der-ganzen-Welt." Die beiden dr�ckten sich kurz, w�hrend ich nicht anders konnte, als mich f�r diese gl�cklichen Menschen neidlos zu freuen. "Das hier ist mein Freund Bernd und seine bezaubernde Tochter Susanne." "Hi", sagten beide synchron und Susanne mu�te darauf etwas kichern. Sie wirkte dabei so niedlich das mein halbharter Schwanz, der noch immer gut geh�tet zwischen Heidis Arschbacken ruhte, sich wieder voll aufrichtete. "Wir haben einen Stellplatz zwei Nummern weiter und wollten sie hier in diesem kleinen Naturistendorf als unsere neuen Nachbarn willkommen heissen", fuhr er fort.
Steffie lud die vier ein sich zum Kl�nen zu uns zu setzen, was sie dann auch gleich taten. Nachdem alle allen bekannt gemacht wurden, suchten sich die zwei fremden M�dchen gleich Spielgenossen und gingen dann gemeinsam den �blichen, kindlichen Aktivit�ten nach. Heidi war etwas m�rrisch und ging noch f�r 10 Minuten in den Wohnwagen um den H�hepunkt nachzuholen. Dannach konnte man sie auch wieder lachen sehen und sie schloss gleich freundschaft mit den M�dchen.
Ohne Zusammenhang oder Vorwarnung erz�hlte uns der Blonde dann, was es mit diesem Naturistendorf auf sich hatte. Es stellte sich herraus, das hier fast ausschliesslich nur noch pedophile Familien herkamen und die letzten wenigen ausnahmen bereits so gut wie "weggeekelt" seien. "Die kommen bestimmt nicht mehr her", meinte Bernd mit einem listigen L�cheln dazu. Wir waren noch alle etwas geschockt und konnten �berhaupt nicht reagieren. W�hrend es mir heiss und kalt den R�cken runter lief und ich mich fragte ob Thorsten uns testen wollte oder woher er, was ja offensichtlich war bei der Offenheit, von unseren Aktivit�ten wusste, erz�hlte er eiskalt weiter. Er ging noch kurz auf die Geschichte des Dorfes ein, wie und wann sich entschied, keine �ffendliche Werbung mehr zu machen und erz�hlte von lustigen und f�r dieses Dorf historisch wichtigen Zuf�llen. Mit der Zeit wurden wir wieder etwas ruhiger und teilweise kehrte sogar wieder etwas Farbe in unsere Gesichter zur�ck. Dann beichtete Thorsten, dass er uns gestern beobachtet und sp�ter auch belauscht h�tte. Er wollte sich vergewissern, verteidigte er sich, ob wir auch "dazu geh�ren" w�rden. Immerhin kannte uns ja keiner. "Als ich dann dich Steffanie in den anderen Wohnwagen gehen sehen hab und du dann mit den kleinen wieder r�ber bist, hab ich spontan entschieden euch kennen zu lernen. Ich hoffe ihr seid mir nicht b�se", schloss er seinen Bericht. Wir waren ihm allerdings nicht b�se. Wir waren eher froh, dass er nicht von der Kripo oder so etwas war. Ausserdem konnte man so einem symphatischen und charismatischen Kerl garnicht b�se sein. Das hiess aber nicht, dass wir unsere Sprache wieder fanden.
"Wissen sie, Bernd und ich sind eigendlich Homosexuel, bzw. w�ren wir es, wenn wir nicht so bezaubernde kleine M�dchen h�tten", fuhr er nun weiter fort, als er merkte, dass wir doch noch etwas geschockt waren. "Die M�dchen wissen das wir sie �ber alles lieben, aber sie wissen auch, dass wir Sex noch lieber mit Jungen machen. Deswegen haben sie nichts dagegen, wenn wir mit Jungen schlafen. Die einzige Bedingung ist, dass die beiden dabei nicht leer ausgehen. Und so haben wir uns geeinigt, entweder alle zusammen oder alle getrennt, aber niemals soll einer alleine bleiben! Jetzt wissen sie eigendlich auch warum wir wirklich hier sind. Wir wollten sie alle fragen, ob ihr f�r einen Abend mit uns Kinder tauscht. Bernd und ich m�ssen leider immer wieder feststellen, dass in den meisten Familien hier nur die M�dchen verw�hnt werden und die Jungen m�ssen halt warten, bis sie alt, bzw. lang genug sind, um selber Sex zu haben. Das typische Bild halt, wenn es um Homosexualit�t geht: Eigendlich kein Problem und die Schwulen sind ja ganz nett, aber mein Sohn, auf keinen fall! So sieht es leider meistens aus, und da wir seit gestern wissen, dass bei ihnen auch gemischt gefickt wird... wollten wir es einfach mal versuchen. Also was sagen sie? Nur f�r einen Abend?" Ich war nat�rlich noch total �berrumpelt von all dem was ich geh�rt hatte, trotzdem konnte ich in diesem Moment gut reagieren: "Wie w�re es denn, wenn ihr vier h�bschen heute einfach den Abend mit uns verbringen w�rdet? So k�nnte sich jeder den Partner aussuchen den er m�chte und dann brauchen wir auch keine Kinder zu tauschen." Zu meiner frechen Bemerkung zwinkerte ich ihm sicherheitshalber nochmal zu. Kinder zu "tauschen" war doch nicht wirklich das was ich wollte, vorallem nicht mit praktisch wildfremden Leuten.
Bernd und Thorsten waren sofort einverstanden und wir verabredeten uns f�r 18:00 Uhr zum Grillen hier bei uns, um dann den Abend "gem�dlich" ausklingen zu lassen. Die Beiden sammelten die Girls ein und scheuten sich nicht, mit halbsteifen durch das Dorf zu laufen.
Wir blieben allerdings ziemlich benebelt zur�ck. Es dauerte auch etwa 5 Minuten bis uns die Realit�t einholte und uns leise zufl�sterte, was die letzte Stunde, bzw. die letzten 24 Stunden vorgefallen war. Peter war der erste der die Sprache wieder fand. Mit dem legenderen Satz: "Ich freu mich f�r euch, dass euer Sexleben funktioniert" brach er das Schweigen und lockerte die Stimmung ungemein. Wir diskutierten den ganzen Nachmittag lang. Zwischendurch zog Heidi erst meine Frau, und sp�ter auch mich in den Wagen. Erst sollte ich sie ordentlich lecken, dann schmu�ten wir etwas und dann wollte sie mir einen Blasen. Nach einigem hin und her, ich wollte ja schliesslich heute abend auch noch fit sein, liess ich es �ber mich ergehen. Ihre Augen... da kam man einfach nicht gegen an!
Gegen 16:00 Uhr kamen Sandra und Susanne, praktisch schonmal als gutes Omen, um noch mit unseren Kindern zu spielen. Dann rief meine Frau noch Heinz, meinen Schwiegervater, an und lud die vier spontan ein. In einer ruhigen Minute erfuhr ich dann auch, warum unsere Kinder so fickgeil und -willig waren. Gestern Abend war ich wohl zu erregt um zu merken, das die Kleinen weder vorne noch hinten jungfr�ulich waren. Bei Sylvia vor 2 Jahren hatte ich mich auch in keinster Weise dar�ber gewundert, was wohl aus dem H�utchen geworden war, bzw. hatte ich nichtmal mitbekommen, dass soetwas fehlte. "Naja, wie du ja weisst habe ich die Kinder oft Vormittags zu Papa mitgenommen. Ich habe es dir auch noch nicht gesagt, aber er hat mich an meinem vierten Geburtstag entjungfert. Wir waren mit den Kindern nat�rlich auch im Park oder auf Spielpl�tzen, aber oft sind wir auch daheim geblieben und haben... da gespielt." Stef schaute etwas besch�mt auf den Boden, es war ihr wohl sehr unangenehm mir bisher nicht alles gesagt zu haben. "Hey komm her Schatz", sagte ich und streckte meine Arme aus. Meine Frau s�ufzte erleichtert und kuschelte sich an mich, dann fuhr sie fort. "Papa hat sich vor 10 Jahren operieren lassen. Vorher hatte er auch schon nicht den gr�ssten, 3-4 Zentimeter kleiner als deiner. Er hat sich seinen Schwanz auf nurnoch 12 cm verkleinern lassen und er ist auch d�nner als vorher. Bei jedem der kleinen wurden wir etwas Mutiger und haben sie etwas fr�her gefickt. " Mein Schwanz regte sich jetzt wieder. "Habt ihr Maike auch schon..?", fragte ich halb neugierig, halb geil. Steffie schmunzelte kurz, wurde aber sofort wieder ernst. Besch�mt beichtete sie mir, dass sie die kleine vor zwei Monaten, als Maike gerade 4 Monate jung war, zum ersten mal richtig gefickt hatten. Sie meinte aber auch noch, das sie die ganz kleinen noch lieber mit Schmerzmitteln rannahmen, nur um ganz sicher zu gehen. "Die kleinen freuen sich aber auf jeden Fall �ber die n�he und z�rtlichkeit", verteidigte sich meine bessere H�lfte. Nach einem heissen Fick kam ich zum zweiten Mal an diesem Tag und da ich so schnell fertig war, machte ich Steffie noch schnell mit der Zunge fertig.
Jetzt war mir nat�rlich einiges klar geworden. Nie h�tte ich die Kinder so heftig ficken k�nnen, wenn sie auf dem Gebiet noch neu gewesen w�ren. Schemenhaft kamen mir die Szenen von gestern Abend wieder in den Kopf. Alleine schon der Sandwich mit Jana... Ich sch�ttelte den Kopf, l�chelte und nahm meine geile Frau an der Hand mit nach draussen.
Um halb 6 feuerten wir den Grill an und p�nktlich um 18:00 Uhr konnten die ersten schon loslegen. Zwischendurch verteilte Jens noch ein paar Viagra-Pillen ("Soviel Sport kann ohne Doping nicht gesund sein!") und gegen 8 war dann auch der letzte ges�ttigt. Unter den Kindern hatte sich nat�rlich die heutige Planung rumgesprochen, und so mu�ten wir nicht mal was sagen, als wir uns ab halb 9 so langsam in die "Fickh�hle" zur�ckzogen. Eigendlich waren die Erwachsenen die letzten die drinne waren. Ich liess mir noch etwas Zeit, drehte Pappteller, z�hlte Sterne und hing noch etwas meinen wild tanzenden Gedanken nach, befor ich bereit war und mich den anderen anschloss.
Da ich der letzte war, schloss ich die T�r und g�nnte mir erstmal ein wenig �berblick. Es hatten sich schon so ziehmlich alle irgendwie verteilt, platz war ja prinzipiell genug da, auch wenn wir insgesammt 22 Leute waren (daf�r waren die meisten aber nichtmal ne halbe Portion!). Steffi und ich hatten zwischendurch schon alles soweit, �hnlich wie gestern, vorbereitet und jede "Ecke" mit Knabbereien, Gleitmitteln, Getr�nken und Taschent�chern ausgestattet. Auf der K�chenbank sa� die blonde Sch�nheit Sandra schon auf Jens� Schoss und war kr�ftig mit Speichelaustausch besch�ftigt. Ihre und Jens� Zungen tanzten wild und leidenschaftlich miteinander. 'Sch�n das sich die kleine so schnell aklimatisiert' dachte ich. Daneben, fast von Jens verdeckt, sa� die kleine Moni am Rand der Sitzbank und liess sich schon, der kleine braune Schopf war nur zu erkennen, von ihrer Schwester Susi verw�hnen, die unter dem Tisch zwischen ihren Beinen kauerte. Um die Ecke sa� der blonde Thorsten, meinen kleinen Jan in den Armen und gab sich auch konzentriert dem Speichelspiel hin. Thorsten knetete mit einer Hand den s�ssen hintern, mit der anderen fuhr er z�rtlich am R�cken des Jungen auf und ab. In der von mir aus rechten, hinteren Ecke stand sein Freund Bernd vor dem auf dem Tisch liegenden J�rg und versuchte wohl gerade seinen Schwanz in Position zu bringen. An diesem Ende der Bank probierte Vanessa den Geschmack der drei j�hrigen Jana, die genauso wie J�rg bei Bernd vor ihr breitbeinig auf dem Tisch lag. �ber Jana war die geile, schwarzhaarige Julia gebeugt, um sie in einen intensiven Zungenschlag zu verwickeln. Peter drang hart in seine Frau ein, die sich vor ihm �ber den Tisch lehnte und nahm bei jedem Stoss das andere Loch.
Harald und Vici trieben es auf dem Herd und liessen sich von ihrer Mutter Angela verw�hnen, die beide abwechselnt fingerte, befummelte oder streichelte, aber auch leckte und k�sste wo sie konnte. Gegen�ber war Steffie noch damit besch�ftigt, passende Musik aufzulegen und fummelte nerv�s in einem Haufen mit CD�s. Direkt vor und neben mir waren die Kissen und Sofas der Wohnzimmerecke. Auf einem Sofa und einigen Kissen davor tummelte sich ein bunter Haufen, bestehend aus meinem kleinen, 4 j�hrigen Mike, meiner Sylvia, ihrer neuen besten Freundin Heidi und der s�ssen 7 1/2 j�hrige Susanne. Dieses Kneuel war st�ndig in Bewegung und es fiel mir schwer �berhaupt zu erkennen, wer gerade wen begl�ckte. Das meiste sah aber nach oralen Schweinereien aus. Auf einem dicken Sitzkissen vor den vieren sass die niedliche Mascha breitbeinig, rieb sich angestrengt das juckende D�schen und beobachtete das bunte Treiben vor ihr.
Ich war ziemlich erstaunt wie schnell es hier zur Sache ging. Allerdings war ich selber dermassen scharf, dass mich das nicht all zu sehr belastete und ich mich lieber meinem inzwischen in voller Pracht dastehendem Pr�gel erfreute. Mit einer Hand am Schwanz ging ich r�ber zum CD-Regal. Sanft kuschelte ich mich an meine Frau, umarmte sie einh�ndig und drang sehr langsam in ihren Anus ein. Steffie schenke mir ein herzerweichendes L�cheln und legte den Stapel CD�s den sie gerade durchw�hlt hatte aus der Hand. W�hrend ich langsam St�ck f�r St�ck in sie eindrang drehte sie sich halb zu mir um, strich mir sanft �ber die Wange und gab mir einen z�rtlichen Ku�. Kaum war ich bis zum Anschlag in ihr, fiel mir eine gute CD auf und legte sie nebenbei ein. Den Interpreten weiss ich nicht mehr, aber die Musik konnte problemlos mit jeder Pornofilm-Musik mithalten. "Hast du lust auf die kleine Susanne von Bernd? Sie sieht wirklich zum anbeissen aus, findest du nicht?", fragte meine Frau in einem verschw�rerischen Tonfall. Ich nickte nur spontan und wunderte mich etwas, da ich ja gerade erst angefangen hatte. Die kleine war allerdings den ein oder anderen Ritt wert! "Dann komm", hauchte sie mir erregt entgegen und nahm mich an der Hand. Ein leises "plop" erklang, als ich aus dem gedehnten Arsch meiner Frau heraus rutschte.
Das Kneuel auf und vor dem Sofa war gerade in einer Position, in der Sylvia in die Ecke des Sofas gedr�ckt wurde und ein Teil des Kneuels sie Oral befriedigte. Auf halbem Weg sammelte ich die kleine Mascha ein, indem ich ihr einfach unter die Achseln griff, und sie auf der Armlehne des Sofas genau �ber Sylvias strahlendem Gesicht absetzte. Nach einem kurzen Wortwechsel zwischen Steffie und dem Kneuel l�sste sich ein hellbrauner Pferdeschwanz sammt zauberhaftem K�rper davon und l�chelte uns an. "HALLO meine sch�nheit!", liess ich vernehmen. "Mhh, du hast da noch frischen Honig an der Lippe!" Ich packte mir die kichernde Susanne und dr�ngte ihr einen z�rtlichen Zungenkuss auf, den sie aber schnell erwiederte. W�hrend wir uns k�ssten nutzte Steffie die Gunst der Stunde und liebkoste den Nacken der kleinen. "Mhhh", machte Susanne nur und liess sich mehr und mehr gehen. Von den vielen Swingerabenden waren meine Frau und ich nat�rlich gut eingespielt und so gelang es uns, die s�sse Susanne mehr und mehr anzuheizen. Meine H�nde suchten, den Kuss hatten wir keine Sekunde unterbrochen, den kleinen Arsch und begannen mit den Backen zu spielen. Auseinander ziehen, kneten, dr�cken, streicheln und kneifen sorgten daf�r, das dieser niedliche K�rper immer wieder von kleinen Schauern ergriffen wurde. Steff trug auch das ihrige dazu bei, indem sie den Bauch, die Oberschenkel und deren Innenseiten und schliesslich auch die enge Muschi bearbeitete. Mit einem speziellem Nicken gab mir Steffie zu verstehen, das ich mich hinkniehen sollte, was ich zwar sowieso schon fast tat, aber wozu war mir trotzdem sofort klar. Voller Vorfreude unterbrach ich den Zungenschlag und k�sste mich stattdessen abw�rts. Ihren kleinen aber steifen Nippeln und dem Bauchnabel schenkte ich dabei besonders viel Aufmerksamkeit. Z�rtlich spielte ich mit meiner Zunge an ihrem Nabel, k�sste, saugte und knabberte an ihm, nur um mich dann doch ihrer unbeharrten Scham und schliesslich dem Venush�gel hinzugeben. Ihrer kleinen Muschi erging es nicht anders als ihrem Nabel. Nur das ich mir hier noch mehr Zeit liess um ins Schwarze zu treffen. Einige Minuten wiedmete ich mich dem Umland, bis ich dann schliesslich doch ihr Lustzentrum attackierte und von einigen Schauern und dem ein oder anderem St�hnen belohnt wurde.
In der Zeit die ich bis zu ihrer wundersch�nen, kleinen, unbeharrten Scham brauchte, liebkoste meine Frau weiterhin liebevoll den zarten Nacken des M�dchens. Dann suchten ihre H�nde die kleinen abstehenden Nippel, w�hrend sie sich langsam nach unten k�sste. Susannes Atmung ging nun heftiger und ein S�ufzer folgte dem anderen. Doch als Steffanie an ihrem Hintern angelangt war, forsch die Backen streichelte, knetete und auseinander zog und kurz darauf ihren engen Anus mit ihrer ge�bten Zunge, parallel zu meiner an ihrem Kitzler, verw�hnte war es aus mit ihrer selbstbeherschung. "Jaaaahhhhhhhh ahhhhhhh uhhhhmmmmmmeinGOTT" rufe und �hnliches peitschten uns noch weiter an und wir gaben alles um die kleine so hart wie m�glich kommen zu lassen. Ihr K�rper windete und drehte sich zwischen uns, als sie schliesslich ihren Orgasmus herausschrie und zumindest mich mit einem herlichen Nektar belohnte. Steffie und ich liessen langsam von ihr ab und geleiteten ihren erschlaffenden K�rper sanft auf die Kissen. Schwer atmend, mit geschlossenen Augen und einem gl�cklichem L�cheln lag dieses Kind nun vor uns. Steffie holte sich nun den verbliebenen, und zugegenermassen sehr dezimierten Teil der Belohnung. Da meine Frau sowieso gerade so sch�n auf allen vieren war, das Viagra und die letzten 15 Minuten meinen Schwanz langsam aber sicher richtung Implosion trieben und ich durch den Druck meiner Eier kaum noch atmen konnte, bestieg ich sie einfach von hinten und rammelte sie animalisch, bis wir keine zwei Minuten sp�ter herlich und heftig kamen.
Ersch�pft liessen wir uns zu beiden Seiten von Susanne nieder und kuschelten uns an sie. "Danke. So einen starken Orgasmus hatte ich noch nie, ich weiss garnicht wie ich mich bedanken soll!" Die kleine sah so gl�cklich aus, dass Steffie und ich sie einfach noch st�rker umarmen mu�ten. "Keine Ursache kleiner Engel, ausserdem hatten wir auch einen sehr starken H�hepunkt", brachte meine Frau ersch�pft heraus. "Bedankt hast du dich schon mit deinem tollen Orgasmus, der hat uns unheimlich heiss gemacht", erg�nzte ich und bekam schon wieder einen St�nder, als das Viagra auf meine ungesagten Antworten reagierte. Die kleine Muschel sah aber auch verf�hrerisch aus!
Vor uns hatte sich das Kneuel in zwei P�rchen aufgeteilt. W�hrend sich Mascha und Sylvia in der 69er Position vergn�gten, verw�hnte die s�sse Heide meinen kleinen Mike. Seinem kleinen, aber steifen Schwanz spendierte sie eine orale Behandlung. Ausserdem fingerte sie ihn hart mit Zeige- und Mittelfinger. Immer wieder stiess sie kr�ftig zu und zog sich gleich darauf wieder vollkommen zur�ck. Mike lag mit einem irren L�cheln da und war scheinbar nicht in der Lage sich zu bewegen.
Mit neuer Energie stand ich auf, nicht ohne mich bei Susanne mit einem dicken Bussi bedankt zu haben, und schaute mich erstmal um. Eventuell ergab sich ja das eine oder andere. Der dreier vor dem Herd ging auch gerade seinem Ende endgegen. Heftig rammte Harald seinen harten Riemen in seine Schwester und beide st�hnten laut. Angela versuchte nebenbei die �rsche der beiden zu verw�hnen, was aber recht seltsam aussah, da Harald wild am stossen war. Angela bewies Ausdauer und versuchte es weiter. Von der U-F�rmigen Eckbank zog die bezaubernde Sandra gerade die s�sse Susi hinter sich her. W�hrend bei Susi alles um die Lippen herum von dem Speichel und den M�sens�ften ihrer kleinen Schwester gl�nzte, sah man Sandras ger�tete Schamlippen und etwas weiter hinten, direkt unter dem After, ein paar F�den aus dem z�hfl�ssigem Sperma von Jens, die langsam am Oberschenkel hinabliefen. Die zwei kamen in meine Richtung und ich freute mich schon auf sie. Ein schneller Blick in die verbleibende Runde verriet mir, was bei den anderen gerade passierte.
Die frisch geleckte Moni stellte sich �ber Jens seinen Riesenriemen, zielte kurz und liess sich dann heftig fallen. Die saugeile 3 j�hrige warf den Kopf weit nach hinten und st�hnte laut, als sie gut 3/4 des Giganten-Schwanzes im ersten Anlauf in sich aufnahm. Auch Jens riss den Kopf weit nach hinten und zog zischend zwischen den zusammen gepressten Z�hnen die Luft ein. 'Wenn die kleine erstmal 8 ist kann sie warscheinlich nichtmal mehr ein Fausfick von Hulk Hogan befriedigen', �berlegte ich kopfsch�ttelnd. Ein l�cheln konnte ich mir aber nicht ganz verkneifen.
Einen Meter weiter lag mein kleiner, 3 j�hriger Sohn Jan vor Thorsten auf dem Tisch. Mit ruhigen, langen St�ssen liess sich Jan seinen Anus verw�hnen, dabei hielt sich Thorsten an den weit gespreizten kleinen Beinchen fest. Daneben hatte Bernd wohl gerade seinen Saft in J�rgs Gesicht oder Mund gesprizt. Ein frisch entspannter Gesichtsausdruck machte sich gerade bei ihm breit, bevor er sich herunter b�ckte und dem kleinen, s�ssen Fratz gierig die Zunge in den Hals stiess. Einen Platz weiter hatten sich die Positionen auch schon ver�ndert. Peter hatte seinen 23 cm Hammer tief in der k�hle meiner Jana, die sich auch heftig von Julia lecken und fingern liess. Die wiederrum konnte sich �ber einen harten Faustfick von ihrer kleinen Vanessa freuen. Allerdings rammte die ihren Arm heftig in den Darm ihrer Mutter und rieb ausserdem mit der anderen Hand in einem wilden und unkontrolliertem Rythmus den ber�hrungss�chtigen Kitzler der pedophilen Nymphomanin. Selbst Mutter Beimer w�re jetzt nicht sicher vor mir gewesen, aber die Erl�sung kam ja zum Gl�ck in Form zweier wunderh�bscher, junger Kinder auf mich zu.
Sandra wurde gleich mit einer heftigen Umarmung und einem gierigen Zungenbrecher �berfallen. Die kleine Susi schloss ich aber auch sofort mit ein und machte sie dann auch zum Hauptangriffsziel einer Extrem-Schmuse-Attacke. Nebenbei hatten wir irgendwie die gut 2 Meter zum freien Sofa zur�ckgelegt und dachten wohl alle sowas wie 'Oh, praktisch!' oder so. Mit ihrer zarten, aber durchaus fordernden Stimme rief die kleine Tochter von Julia und Peter schnell um ja nichts zu verpassen oder gar ZWEITE zu sein: "Onkel J�rgen, fickst du mich bitte in den Arsch? Aber sch�n doll, ja?" Dabei schaute sie mich mit ihren grossen, braunen Augen an, die keinerlei wiederspruch duldeten. Das arme M�dchen war wohl dermassen geil vom Pussybussy das in ihrer kleinen Welt wohl nurnoch Platz f�r ihre Bed�rfnisse war. 'Sie mu� ja sooo am leiden sein' vermutete ich schmunzelnt. "Ja klar mein Engel", erwiederte ich dann auch leicht am�siert und trieb ihr wenigstens etwas Schamesr�te ins Gesicht, weil sie wohl doch merkte wie fordernt sie war. Mit einer Hand am Schwanz �berlegt ich kurz, wie wir uns aufteilen sollten. "Was h�lst du davon, wenn ich dich hier", ich zeigte auf ein dickes, gut 30 cm hohes Kissen vor dem Zweisitzer, "kr�ftig durchficke und du dabei Sandras heisse Muschel leckst?" "Au ja", rief die kleine erfreut und setzte sich in Bewegung. Sandra nickte nur, von einem zauberhaften L�cheln unterst�tzt und freute sich auf die kleine Zunge an ihrem schonwieder juckendem Kitzler.
Spontan entschied ich mich daf�r, den kleinen 5 j�hrigen Arsch vor mir mit einer �berraschung zu begl�cken. Mit beiden H�nden griff ich an ihr Becken und stiess zielsicher und kr�ftig zu. "Hhhhhhhhaaaaahhhhhh jaaaaahhhhhhhh ONKEL J�RGEN GENAU SO, jaaaAAAHHHH MHHHHH AHHHH", komentierte die kleine meine dezente, spontane Invasion. "Gef�llt dir das, du kleines geiles St�ck? Du magst es doch hart oder? Gef�llt dir Onkel J�rgens Schwanz du geile Nutte?" Ich war nat�rlich auch schon wieder halb in einer anderen Welt. "OHHHH JAAA ONKEL J�RGEN, FICK MICH, FICK MEIN ENGES LOCH ONKEL J�RGEN. JA GENAU SOOOO AHH FICK MICH, FICK MIIIICHHH AHHHHHH" Der kleinen gings scheinbar �hnlich wie mir. Bevor ich ihren kleinen br�netten Schopf auf die schon wartende Muschi von Sandra dr�ckte, zog ich mich komplett aus ihr heraus. "Ja du kleine, geile Babyschlampe. Und wie ich dich ficke, du geiles St�ck." Dann trieb ich ohne jede Vorwarnung meine kompletten 19 cm in ihre halbfeuchte Muschi. Da ich ihren Kopf immernoch kr�ftig an die triefende Votze von Sandra dr�ckte, st�hnte die kleine einfach hinein. "HHHMMMMMAHHHH", machte sie. Sandra zuckte zusammen, riss den Kopf nach hinten und biss sich auf die Unterlippe. Die blonde 8 j�hrige griff nun auch mit beiden H�nden an Susis Hinterkopf und dr�ckte ihn noch st�rker gegen ihren Pfirsich. So pl�tzlich ich eingedrungen war, so schnell hatte ich Susannes Lustgrotte auch schon wieder verlassen. Ohne ihr grossartig Zeit zum erholen zu geben drang ich diesmal bis zum Schaft in ihren After, was sie wieder hart in Sandras feuchten Schlitz st�hnen liess. "Das gef�llt dir du kleine ficks�chtige Babyfotze. Mhhh jaaaa, du kleiner Vorschulfick. Du liebst es hart, du brauchst es, ahh fuck ist das geil..."
Nun begann ich die kleine heftig zu ficken. Teilweise sau schnell und tief, teilweise zog ich mich aber auch wieder ganz aus ihr zur�ck, wischte mit meinem Handr�cken kurz ihren Schliessmuskel trocken und stiess dann wieder brutal in sie hinein. Neben meinen harten St�ssen gab ich ihr ab und zu einen kr�ftigen Klaps auf den Hintern, was ihr weiteres St�hnen entlockte. Die kleine ging mehr und mehr ab, befreite sich pl�tzlich von dem harten Griff Sandras und begann das 3 Jahre �ltere M�dchen hart mit ihrer kleinen Faust in den Arsch zu ficken, der vorher ja schon von Jens geweitet worden war. Die beiden waren, neben der winzigen, 3 j�hrigen Monika die jetzt gerade von dem 26 cm Ungeheuer geweitet wurde, nun die lautesten im Raum und kamen unter heftigstem Gest�hne unz�hlige male. Bei mir dauerte es etwas l�nger, da ich mich immer wieder zur�ckzog und so kleine Pausen einstreute, die meinen Orgasmus weiter herausz�gerten. Nach scheinbar einer Ewigkeit und unz�hligen dreckigen Bemerkungen merkte ich, wie sich mein Sack spannte und den Abschuss vorbereitete. Spontan entschied ich mich, die kleine Geb�rmutter der br�netten zu fluten. Ein letztes mal zog ich meinen steinharten Schwanz aus ihrem After und drang sofort wieder in einem Rutsch in ihre nun sehr feuchte Muschi. Nach drei weiteren, brutalen St�ssen bis zum Schaft schoss ich ab. Mehr und mehr f�llte ich ihre unentwickelte Geb�rmutter mit meinem heissen Liebessaft und liess mich nach dem letzten Tropfen schwer auf die Kissen fallen. W�hrend sich die zwei Engel ersch�pft an mich kuschelten h�rte ich benommen, wie wohl ein paar Schaulustige laut Beifall klatschten und enthusiastische Zugabe-Rufe ausstiessen. Nach ein paar Minuten, der Aplaus war l�ngst verebt und die Leute gaben sich nun wieder hochmotiviert ihrer Geilheit hin, ich war noch total fertig, bedankte sich die kleine Susi gl�cklich f�r den geilen Fick mit einem fetten Schmatzer auf meine wehrlosen Lippen und machte sich auf, um sich den n�chsten zu holen. Wer sie nicht kannte h�tte sicherlich vermutet, dass das kleine 5 j�hrige M�dchen auf sexs�chtig machenden Drogen war.
Eine �hnliche Vermutung mu�te wohl auch Sandra gehabt haben, ihre Augen sprachen B�nde. Ungl�ubig beobachtete sie, wie Susi zu ihren Eltern hin�berging, die immernoch mit Jana und Vanessa eine menge Spass hatten, etwas umst�ndlich auf den Tisch krabbelte und meine Tochter mit einem leidenschaftlichen Zungenkuss begr�sste. Sandras Augen wurden noch etwas gr�sser, als sich Susi die kleine Hand von Jana schnappte, daraus eine Faust formte und diese dann hart in ihre triefende Muschie einf�hrte.
Mit einem sanften Ruck rollte ich Sandra auf mich und umarmte sie z�rtlich. Als sich unsere M�nder trafen, sich die Zungen l�ssten und verspielt �ber die Lippen des Partners leckten, sahen wir uns in die Augen und genossen die n�he des anderen. Nach solch harten Orgasmen war etwas Z�rtlichkeit genau das richtige. Meine H�nde wanderten �ber ihre wunderbar weiche Haut, dr�ckten ihren warmen K�rper an meinen und verw�hnten den kindlichen K�rper durch sanftes streicheln. Auch ihre H�nde wanderten an mir rauf und runter. Zuerst verw�hnte sie meine Brust, die Seiten und Schultern noch ganz sanft und z�rtlich. Dann packte sie wieder dieses immer gieriger werdene Kitzeln zwischen ihren Schenkeln, das Kribbeln im Bauch und sie wurde immer verlangender. W�hrend sie ihren Mund h�rter und h�rter auf meinen presste und ihre H�nde mal meine Warzen hart bearbeiteten, mal ihren K�rper noch enger an meinen dr�ckten oder auch mal ihre Fingern�gel �ber meinen R�cken trieben, wurde auch ich immer wilder und liess mich in diesem Fluss aus Verlangen treiben, der mehr und mehr zu einem Strom wurde an dessen Ende ein tosender Wasserfall zu warteten schien, der einen atemberaubenden H�hepunkt versprach.
"Du bist wirklich wundersch�n Sandra", h�rten wir pl�tzlich meine Frau sagen, die sich gerade vor uns hinkniete und uns irgendwie den Wind aus den Segeln nahm. Mit einem leuchten in den Augen began Steff die weiche Haut zu streicheln und dem s�ssen M�dchen den Hals mit ihren erfahrenen Lippen zu verw�hnen. Sandra st�hnte auf und genoss die zus�tzliche behandlung. Einen letzten langen, z�rtlichen Kuss g�nnte ich mir noch befor ich das M�dchen umst�ndlich auf den R�cken drehte (es dauerte einen Moment bis sie merkte was ich wollte und reagierte). Steffie schenkte mir ein dankbares l�cheln, unterst�tzt durch das schon fast gierige Leuchten in ihren Augen. Sie war richtig scharf auf die kleine, das konnte ich erstens sofort sehen und zweitens leider nur all zu gut verstehen. Aber jetzt war sie am Zug, so wie ich eben bei Bernd�s Susanne.
Soetwas kam nicht zum ersten mal vor. Bei unseren Swingertreffen kam es gelegentlich dazu, dass meine bisexuelle bessere H�lfte die eine oder andere Partnerin von mir "verlangte" und sich gierig auf sie st�rzte. Das war kein Problem f�r mich, auch wenn ich oft selber, �hnlich wie jetzt, extrem geil war. Ausserdem konnte ich mich ja immer noch geschickt einbringen, so dass ich nie leer ausging. Von einem gewissen Standpunkt war es das genaue Gegenteil von Eifersucht, sie begehrte was ich begehrte, und genau das war nur ein weiterer Grund, warum ich meine Steffanie unendlich liebte. Lieben und geliebt werden, lieben und lieben lassen.
"Ich hab euch beiden zugesehen und ich hab mich wohl etwas in den kleinen, s�ssen Engel verguckt! Du bist mir doch nicht b�se, oder J�rgen?", die Augen der beiden waren in Blickkontakt, Steff�s rechte Hand ruhte sanft auf Sandras Bauch. "Dann komm her und k�ss mich Tante Steffanie", die kleinen H�nde des M�dchens trafen sich an Steffies Nacken, zogen die erwachsene z�rtlich aber bestimmt zu sich hinunter. Ein kleiner Schauer durchstr�mte Sandras K�rper als sich die beiden Lippenpaare trafen und ich freute mich f�r beide. W�hrend die beiden sich verw�hnten, liess ich meine H�nde z�rtlich �ber beide K�rper wandern. Ohne das f�nfte Rad am Waagen zu sein, hatte ich trotzdem nur eine unbedeutene kleine Rolle ohne Text wie in einem Theaterst�ck, aber das st�rte mich nicht. Ich w�rmte mich an der knisternden Liebe zwischen den beiden, wie in einer kalten Nacht an einem Feuer.
Die perverse Fickorgie um uns herum ging in diesem Moment v�llig an mir vorbei. Ich f�hlte die weiche Haut von dem kindlichen K�rper auf mir, f�hlte die Liebe und Zuneigung zwischen den beiden und h�rte nichts ausser dem leisen Schmatzen der zart verlangenen Zungenk�sse. Nach einigen Minuten verwandelte sich das Feuer der Liebe mehr und mehr in das Feuer der Leidenschaft. Die erfahrene Steff setzte nun Kurs auf den �quator, k�sste leidenschaftlich ihren Weg abw�rts. Diesmal erschauderte Sandras K�rper heftig, als Steffanie schliesslich ihr Lustzentrum erreichte. Als bisexuelle Frau, die schon die ein oder andere Muschel verw�hnt hatte, wusste sie genau worauf es beim Pussybussy ankam. Im Gegensatz zu der vorangegangenen Z�rtlichkeit, ging sie die Sache hart an und saugte kr�ftig an dem juckenden Minipenis. Ich konnte nicht sehen was Steffie genau machte, aber Sandras reaktionen liessen keinen zweifel daran, das es besonders gut war. Der kleine K�rper b�umte sich auf, wand sich hin und her und kleine, pipsige St�hnlaute entrannen ihm.
"AHHHHHHH JAAAAAAAA", die kleine ging jetzt schon heftig ab und es schien noch krasser zu werden. Ich kannte meine Frau und wusste wie gut sie im Lippenlesen war, schon oft gingen die Frauen oder auch unsere kleine Sylvia, heftiger ab als wenn ich sie fickte und fertig machte. Aber ich hatte auch dazu gelernt und gab mir immer M�he.
Das Theaterst�ck war nun an einer Stelle, an der eine weitere Sprechrolle durchaus seine Vorteile hatte. Von beiden Seiten griff ich um den schmalen K�rper herum, nahm jeweils einen Nippel hart zwischen Zeigefinger und Daumen, w�hrend ich den Hals mit sexuellen Bissen attackierte. Sandras St�hnen verwandelte sich zu einem quiken, ihr heftiges Atemen in stockendes einsaugen und rauspressen der Luft. Steff und ich schalteten nahezu gleichzeitig einen Gang h�her und trieben das junge M�dchen fast bis zum Wahnsinn. Als sie kam b�umte sie sich auf, formte eine Br�cke indem sie ihr Becken hoch in die Luft stemmte und mit einem lauten, erl�senden Schrei wieder in sich zusammen fiel.
Die Schreie der anderen waren immernoch weit weg, kamen garnicht richtig an unser Bewusstsein als die 'Stille danach' einsetzte, in der nur Sandras heftige Atmung die einzige Ger�uschquelle zu sein schien. Z�rtlich streichelten wir den missbrauchten K�rper von oben bis unten und warteten auf Sandras R�ckkehr.
"Mhhh, Danke!" Die kleine atmete immer noch schwer als sie langsam wieder zu sich kam. Spontan entschied ich mich, das M�dchen nochmal zu fordern. Ich war inzwischen schonwieder �berscharf und der weiche, warme K�rper auf mir milderte diesen Umstand in keinster Weise. Noch w�hrend ich aufsprang, schmiess ich die noch leicht benommene Sandra auf den Zweisitzer. Dann packte ich sie an der H�fte, brachte sie unsanft in Position und stiess ihr meinen prallen Schwanz brutal in ihre enge aber �usserst feuchte Muschi. Die kleine schrie auf vor Schmerz und ich wunderte mich �ber diese enge Spalte. Scheinbar hatte sich Thorsten mehr mit dem s�ssen Arsch besch�ftigt und der geilen Muschi seiner Tochter vorgezogen. Total �berascht stellte ich fest, dass sie war noch Jungfrau war. Sandras Votze war fast so eng wie die von Jana und sogar noch enger als die der 5 j�hrigen Susi, die ich ja gerade erst getestet hatte. Es war jetzt sowieso zu sp�t aufzuh�ren also drang ich weiter brutal in den schmalen Kanal ein. Schon nach wenigen St�ssen hatte ich meinen strammen Schwanz bis zur Wurzel in ihr. Immer wieder schrie und quikte das M�dchen unter mir voller schmerzen, aber vorallem auch extase. Ihr misbrauchter K�rper wandte sich hin und her, wehrte sich in der einen Sekunde gegen die Vergewaltigung, in der anderen Sekunde rammte sie mir ihren K�rper wieder entgegen.
Steffie spielte sofort mit als sie sah, was ich vor hatte. Erst versohlte sie den s�ssen Hintern im Takt meiner St�sse, dann riess sie den ausgeleierten Schliessmuskel mit Mittel- und Zeigefinger jeder Hand so weit auf wie es nur ging. Die ersten Orgasmen hatte die 8 j�hrige, als Steff begann die kleinen Backen dicht neben dem aufgerissenem Anus mit kr�ftigen Bissen zu attackieren. Immer kr�ftiger biss Steffie in die prallen Arschbacken und ich dachte schon, dass sie ihr gleich ein St�ck Fleisch herausbeissen w�rde. Tiefe Gebissabdr�ckte zierten die kleinen Backen Minutenlang �berall da, wo meine geile Frau hineinbiss. W�hrend Steffie nun r�cksichtslos versuchte eine ganze Hand in den dann doch nicht ganz so geweiteten Arsch zu pressen, beugte ich mich vor, den Schwanz jenseits ihres Geb�hrmutterhalses tief in ihrem Bauch, und versuchte dem M�dchen zu zeigen, wie sch�n Schmerzen an den Brustwarzen sein k�nnen.
Nach einem Moment des Brustwarzenzwirbelns zog ich mich aus ihr zur�ck, packte mir ihren K�rper durch einen festen Griff an der H�fte, wirbelte sie herum und schmiss die kleine auf das Sofa. Die junge Sch�nheit hatte Tr�nen in Augen, die mich einerseits �ngstlich aber auch voller Geilheit anstarrten. Noch bevor ich mir ihre Schenkel schnappte und sie gut gespreizt nach hinten dr�ckte, wirbelten ihre kleinen Finger schonwieder �ber den Kitzler. Steffie wartete mit ihrem zweiten Faustfickversuch noch gerade solange, bis ich mit einem erbarmungslosen Stoss 19 cm hartes Fleisch in die enge Votze trieb und das blonde M�dchen heftig luft holte. Ihre Beine zuckten kurz und ihre Hand unterbrach f�r einen Moment das wilde reiben an ihrem Lustkn�pfchen. Als Steffanie dann auch noch zustiess und brutal versuchte doch noch die ganze Hand zu versenkten, japste sie kleine Schmerzenslaute bei jedem unserer synchronen St�sse. "Auahhahhhhhjaaaaa uwhhhhaua ahhhmhhhhhhh", machte sie. Ihre Tr�nen flossen nun schneller und zahlreicher, was sie allerdings nicht davon abhielt, sich uns bei jedem Stoss entgegenzustemmen.
Ich war schon kurz davor ihre frisch entjungferte Votze mit meinem Sperma zu f�llen und st�hnte heftig. Als Sandra dann aber ihre H�nde an ihre Arschbacken brachte, diese mit purer Willenskraft - ihr K�rper war so schlapp und kraftlos, sie h�tte nichtmal ein rohes Ei zerdr�cken k�nnen, ohne Schale - auseinander zog um meiner Frau zu helfen, war bei MIR jede Hilfe zu sp�t. Ich merkte nurnoch das Steff�s Hand einige Zentimeter weiter rein rutschte, sich das arme M�dchen unter einem kaum unterdr�cktem Schmerzens- und Lustschrei aufb�umte und sich ihre enge, frisch entjungferte Lustgrotte unter einem heftigen Orgasmus verengte. Meine viagragedopedte Ladung ergoss sich in etlichen Sch�ben und f�llte ihre Geb�hrmutter. Noch w�hrend ich meinen explodierenden Pr�gel in sie rammte, lief das Sperma an allen Seiten aus ihrer �berdehnten Scheide.
Das vergewalt�tigte M�dchen liess sich ersch�pft in die Ecke des zweisitzers fallen nachdem wir unsere Invasion beendeten und uns aus ihr zur�ck zogen. "WAU", war alles was sie sagte. Ihre Brust bewegte sich schnell und ihre Atmung war deutlich h�rbar. V�llig ersch�pft lag sie nun da, die kaum noch tr�nenden Augen geschlossen und ein "ach-war-das-sch�n-und-jetzt-hab-ichs-ja-hinter-mir-l�cheln" auf den Lippen. Ich mu�te etwas schmunzeln. Dieser niedliche Anblick der sich aus einer Mischung von wundersch�nem M�dchen, Schweiss triefend und klitschnassem K�rper, v�llig geweiteten und roten Fickl�chern, den getrockneten Tr�nen und diesem zufriedenem L�cheln zusammensetze liess mir praktisch gar keine andere Wahl als meinen Kopf zu sch�tteln und befriedigt zu l�cheln. Steffanie b�ckte sich schon wieder vor und sog kr�ftig meinen Saft auf, worauf Sandras H�ftregion und ihre s�ssen Lippen leicht zuckten. W�hrend ich mich ersch�pft an das misbrauchte M�dchen kuschelte verliess uns Steff sofort um sich wohl die ein oder andere Faust auszuleihen. Sie war so geil wie man nur sein konnte. Wenn es sowas wie ein definiertes Maximum an geilheit gegeben h�tte, m�sste es sich jetzt warscheinlich ziemlich klein und unscheinbar vorkommen und h�tte warscheinlich versucht, mit einer ordentlichen Portion Schamesr�te, klamm heimlich zu verschwinden.
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