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Weisse Weihnacht
Autor: Hajo (Netzfund)
Codes: Fmmm, pedo
Text:
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Karen Meyer zitterte, als sie ihren Mantel auszog und den Schnee absch�ttelte, ehe sie ihn an der Garderobe auf hing. Das war aber auch ein Winter dieses Jahr. Es hatte seit Wochen lang anhaltende, heftige Schneef�lle gegeben und es bestand die Gefahr, das sie bald v�llig eingeschneit sein k�nnten. �Eine der kleinen Freuden, wenn man in den Bergen lebte.' Dachte sie sarkastisch. Karen war gerade aus der Stadt zur�ckgekommen, wo sie genug Lebensmittel eingekauft hatte, um den n�chsten Monat zu �berstehen, falls sie eingeschneit werden w�rden, denn das bedeutete, das sie einige Zeit von der Au�enwelt abgeschnitten sein w�rden. Nachdem sie alle Lebensmittel verstaut hatte, sank sie ersch�pft auf einen Stuhl in der K�che. Bei Gott, sie ha�te den Winter ! Und um das Ma� vollzumachen, war in ein paar Tagen Weihnachten und sie hatte keine Ahnung wo sie Geld auftreiben konnte, um Weihnachtsgeschenke zu kaufen. Sie war schon froh, das sie es geschafft hatte einen Baum zu organisieren und ihn mit dem j�hrlichen Weihnachtsschmuck zu dekorieren. Seit ihr Ehemann sie vor drei Jahren verlassen hatte, war das Geld immer knapp gewesen, aber noch nie so knapp wie in diesem Jahr. Sie seufzte und st�tzte ihren Kopf auf die H�nde, und versuchte tapfer nicht in Tr�nen auszubrechen.
"Hallo Mama ! Du bist wieder da !"
Karen blickte auf, als ihr �ltester Sohn Dean in die K�che schlenderte.
"Hallo Schatz ! Wo sind Deine Br�der ?"
"Die sind noch drau�en und machen eine Schneeballschlacht."
"Nun, sag Ihnen Sie sollen rein kommen. Das Abendessen wird bald fertig sein."
"Klar Mama."
Karen beobachtete wie ihr 12j�hriger Sohn nach drau�en rannte, um seinen beiden j�ngeren Br�dern Bescheid zu sagen. Sie hatten gerade Weihnachtsferien bekommen und waren die meiste Zeit drau�en. Sie stand vom Tisch auf und begann das Essen vorzubereiten. Die drei Jungs kamen ein paar Minuten sp�ter herein gest�rmt.
"Also, zieht Euch Eure M�ntel aus und wascht Euch die H�nde ehe wir essen."
Die Jungs gingen sich waschen und dann lie� Karen sie den Tisch decken. Bald war das Essen aufgetragen und jeder war eifrig am Kauen. Karens Augen glitten w�hrend des Essens von einem Jungen zum anderen. Dean der von Tag zu Tag seinem Vater immer �hnlicher sah, das gleiche kurze, dunkle Haar, die selben sch�nen braunen Augen. Dann war da der 9j�hrige Derrick, der mehr nach Karen kam und ihr rotblondes Haar geerbt hatte. Er war st�mmiger als seine Br�der und wirkte athletischer. Und schlie�lich der kleine 8j�hrige Danny, ihr Nesth�kchen. Er war einen Monat zu fr�h geboren und war ein kleiner, schm�chtiger Junge. Sein Haar war genauso dunkelbraun wie das seines Vaters.
"Was meinst Du Mama, ob wir eingeschneit werden ?" fragte Dean.
"Es sieht danach aus. Vielleicht in den n�chsten Tagen. Darum habe ich auch heute den Lebensmittelvorrat aufgestockt.
"Und was wird mit Weihnachten ?" fragte Derrick.
"Ich wei� es nicht, Liebling, wir werden einfach abwarten m�ssen."
Das Essen verlief danach ziemlich schweigsam. Anschlie�end schickte Karen die Jungs in das Wohnzimmer, wo sie sich ein Video ansahen, w�hrend sie den Abwasch machte und die K�che aufr�umte. Als sie fertig war, ging sie ins Wohnzimmer. Die Jungs sahen immer noch ihr Video. Es war einer der wenigen Momente, wo sie nicht rauften oder Radau machten.
"Puuuh, ich glaube ich gehe ein Weilchen in die Wanne, also benehmt Euch Jungs und schaut Euch den Film an."
"Geht klar Mama !" erwiderten sie.
Karen ging ins Schlafzimmer und schlo� die T�r bis auf einen schmalen Spalt. Dann setzte sie sich aufs Bett und zog sich ihre Schuhe und ihre Str�mpfe aus. Sie war gerade dabei sich ihre Bluse aufzukn�pfen, als sie ein Ger�usch vor der T�r zu h�ren glaubte. Sie entschied sich so zu tun, als ob sie nichts geh�rt h�tte und kn�pfte weiter die Bluse auf, dabei gespannt lauschend. Bald war sie sicher, jemanden zu h�ren, er sich vor ihrer Schlafzimmert�r bewegte. Aus den Augenwinkeln sp�hte sie zur T�r und sah ihre Jungs, die durch den schmalen Spalt linsten. Sie wollte schon die T�r ganz schlie�en, als ihr ein schmutziger Gedanke durch den Kopf ging. Wenn ihre Jungs ihre alte Mutter dabei beobachten wollten, wie sie sich auszog, war das Mindeste, was sie tun konnte, ihnen eine gute Show zu bieten.
Sicher gehend, das sie genau im Blickfeld des schmalen Spaltes den die T�r noch offen war (der wie sie bemerkte jetzt etwas gr��er geworden war, als zuerst, wo sie die T�r fast geschlossen hatte) stand, machte sie langsam den Rei�verschlu� ihrer Hose aus und zog sie �ber ihre H�ften und lie� sie dann langsam �ber ihre Beine nach unten auf den Boden gleiten. Aus ihrer Jeans heraus tretend, drehte sie sich herum, so das die der T�r den R�cken zuwandte. Sie machte ihren BH auf und zog ihn aus, sich etwas zur Seite drehend, gerade genug, damit ihre Jungs ihre Brust im Halbprofil sahen. Dann drehte sie ihnen wieder den R�cken zu. Sie griff sich in denn Bund ihres H�schens und beugte sich weit vor, w�hrend sie es herunterzog, wobei sie hoffte, das ihre S�hne einen guten Blick auf ihren Po bekamen. W�hrend sie aus ihrem H�schen stieg, spreizte sie ein wenig ihre Beine, noch immer vorgebeugt. Dann richtete sie sich langsam auf und drehte sich herum, so das sie sie von vorne sehen konnten. Sie lie� ihre Finger kurz durch ihre gut gestutzten Schamhaare gleiten, um dann zum Schrank zu gehen und sie ihren Bademantel zu holen. W�hrend sie ihn anzog und auf die Schlafzimmert�r zuging, h�rte sie das Scharren von drei Paar F��en, die eilig zur�ck ins Wohnzimmer hasteten.
"Ihr Drei kommt klar ?" fragte Karen, w�hrend sie ins Wohnzimmer kam, ihren Bademantel fest geschlossen.
"Ja Mama !" riefen alle.
Alle Drei sa�en vor dem Fernseher und versuchten den Anschein zu erwecken das sie noch immer ihren Film schauten. Aber sie konnten nicht den schuldbewu�ten Ausdruck auf ihren Gesichtern verbergen. Es kostete Karen all ihre Beherrschung nicht zu lachen, als sie ihre Jungs so sah, wie sie versuchten unbeteiligt und v�llig unschuldig auszusehen.
"In Ordnung. Ich werde jetzt mein Bad nehmen, also keine Rangeleien ! La�t mich nicht aus der Wanne kommen, nur weil Ihr Drei Euch nicht benehmen k�nnt, weil Ich Euch nicht beobachtete."
Durch den pl�tzlichen Ausdruck der �ber ihre Gesichter huschte, war sich Karen ziemlich sicher, das sie sich alle vorstellten, wie sie tropfna� und nackt aus dem Badezimmer gest�rmt kam. Na gut, sollten sie doch ihre kleinen Phantasien haben.
"Wir werden uns benehmen, Mama," sagte Dean. "Wir versprechen es."
"Gut. Ich werde Euch beim Wort nehmen."
Karen schlenderte ins Badezimmer und machte die T�r hinter sich zu. Sie legte ihren Bademantel ab und h�ngte ihn an einen Haken an der Badezimmert�r und begann das Wasser f�r ihr Bad einzulassen. Sie setzte sich auf den Rand der Badewanne und pr�fte ab und an das Wasser, ob es auch nicht zu hei� war und go� etwas Schaumbad hinein. Sie mu�te im Stillen lachen, als sie daran dachte, wie ihre Jungs sie beim Ausziehen beobachtet hatten. Und um es noch schlimmer zu machen, hatte sie ihnen sogar eine Show geliefert ! Sie wu�te das sie sich schuldig oder so f�hlen sollte, aber sie tat es nicht. Wenn sie ganz ehrlich sein sollte, mu�te sie zugeben, das sie es sehr genossen hatte, f�r ihre S�hne zu strippen. Sie hatte keinen Mann mehr gehabt, seit ihr Ehemann sie verlassen hatte und es f�hlte sich gut an zu wissen, das es jemand geno� ihren K�rper zu betrachten, auch wenn es nur ihre drei kleinen Jungs waren.
Als die Wanne voll war, drehte sie den Hahn zu und lie� sich langsam in das hei�e Wasser sinken, in der W�rme schwelgend und das Gef�hl genie�end, das der Schaum auf ihrer Haut erzeugte. Sie lie� sich soweit in die Wanne sinken, bis nur noch ihr Kopf �ber Wasser war. Sie schlo� ihre Augen und entspannte sich. Nach ein paar Minuten nahm sie die Seife und begann sich einzuseifen und massierte dabei ihre m�den Muskeln so gut sie konnte. Sie seifte sich zuerst die Arme ein, dann ihre Beine. W�hrend sie die Innenseiten ihrer Schenkel einseifte, wurde sie langsamer und rieb sanft ihre glatte, wei�e Haut. Fast ohne das sie es gewahr wurde glitten ihre Finger von ihren Schenkeln zu ihrer M�se und rieben hoch und runter �ber ihren Schlitz. Sie st�hnte auf, als sie den Mittelfinger in ihre Fotze gleiten lie� und ihn tief hinein dr�ckte und ihn dort kreisen lie�. Ihre andere Hand rieb �ber ihren Bauch hoch zu ihren Br�sten. Sie dr�ckte eine ihrer Brustwarzen und rieb den harten Nippel zwischen ihrem Daumen und ihrem Zeigefinder. Dann machte sie das Selbe mit der anderen Brustwarze.
Sie konnte kaum glauben wie geil sie war. Oh, sie masturbierte in der Badewanne oder unter der Dusche ziemlich regelm��ig, aber sie war noch nie so erregt dabei gewesen. Sie steckte einen zweiten Finger in ihre M�se und bewegte beide hastig rein und raus. Sie lie� ihre andere Hand hinab von ihren Br�sten zu ihrem Kitzler gleiten, den sie kraftvoll rieb, was einen tiefen Wohllaut ihren Lippen entrang. Sie sagte sich das sie leise sein m�sse, so das ihre Jungs sie nicht h�ren konnten, aber es war nicht einfach. Dann sp�rte sie es, f�hlte wie es sich in ihrem Scho� aufbaute. Ihr H�hepunkt kam heftig und Wellen der Lust flossen durch ihren gesamten K�rper, aus ihrer hei�en Fotze entspringend. Sie sank in das Wasser zur�ck und rang nach Luft. Sie nahm ihre Finger von ihrem Kitzler, aber sie stie� noch immer langsam mit ihren Fingern rein und raus in ihre Fotze, das Abklingen ihres H�hepunktes genie�end.
Karen brachte ihre Jungs zu Bett, deckte sie zu, k��te sie auf die Stirn und w�nschte ihnen sch�ne Tr�ume. Dann sah sie sich noch einen Film an, ehe sie selbst zu Bett ging. Sie wu�te noch immer nicht, was sie ihren S�hnen zu Weihnachten schenken sollte. Sie konnten kein Weihnachten ohne Geschenke feiern, das w�re nicht fair ihren Jungs gegen�ber gewesen. Sie mu�te irgendwas finden, irgendwie. Mit diesen Gedanken glitt sie in einen unruhigen Schlaf. Sie warf sich hin und her, drehte sich unruhig herum, fast die ganze Nacht lang. Als sie am n�chsten Morgen erwachte, war sie weit davon entfernt ausgeruht zu sein. Aus ihrem Schlafzimmerfenster schauend, bemerkte sie, das �ber Nacht noch ein paar Zentimeter mehr Schnee gefallen waren. Sie waren noch nicht ganz eingeschneit, aber es w�rde nicht mehr lange dauern.
Den Jungs gefiel es und schnell schl�pften sie in ihre Schneeanz�ge und spielten drau�en im Schnee. Karen beobachtete sie seufzend durch das Fenster. Sie waren so gl�cklich, so voller Leben. Sie w�rden so entt�uscht sein, wenn der Weihnachtstag kommen w�rde. Sie mu�te einfach einen Weg finden, um Ihnen ein paar Weihnachtsgeschenke zu besorgen. An diesem Nachmittag fuhr Karen erneut in die Stadt und hoffte darauf ein paar preiswerte Geschenke f�r ihre Jungs zu finden. Sie sagte Ihnen das sie im Haus bleiben sollten, w�hrend sie weg war, denn es hatte wieder zu schneien begonnen. Sie kam am sp�ten Abend wieder, ihr Jeep k�mpfte darum auf der Stra�e und in der Spur zu bleiben. Sie hatte ein kleines Geschenk f�r jeden ihrer S�hne gefunden, das sie unter den Baum legte. Dann sie sie nach ihren Jungs. Zu ihrer �berraschung konnte sie nichts h�ren (was sehr ungew�hnlich war, es sei denn sie schliefen). Sie ging zu ihren Zimmern. Dean hatte sein eigenes Zimmer, w�hrend Derrick und Danny sich einen Raum teilten. Sie h�rte Stimmen aus Deans Raum schallen.
Die T�r war geschlossen. Sie lauschte vorsichtig an der T�r, um zu h�ren, was im Zimmer vor sich ging.
"Wow, ist die Klasse !" drang Derricks Stimme klar und deutlich durch die T�r. "Guck Dir an wie gro� ihre Br�ste sind !"
Karen l�chelte. Offensichtlich hatten sie ein Nacktmagazin in die H�nde bekommen.
"Mir gefallen Mamas Br�ste besser !" sagte Danny, was Karen fast zum Lachen gebracht h�tte. Als ob der kleine Danny der Experte darin war, wenn es darum ging seine Mutter �ber ein Aktmodell zu stellen.
"Warte bis Du das n�chste Bild siehst," h�rte sie Dean sagen.
"Heilige Schei�e, sie lutscht an dem Schwanz von dem Typen !" schrie Derrick fast schon.
"Jaaa, ist das nicht cool ?" fragte Dean.
Karen war perplex. Woher hatten ihre S�hne so ein Pornoheft ? Karen wollte sehen was sich im Zimmer ihres �ltesten Sohnes abspielte. Ganz langsam dr�ckte sie die T�rklinke herunter, um so wenig L�rm wie m�glich zu machen. Als sie die T�r aufgeklinkt hatte, dr�ckte sie sie ganz vorsichtig einen Spalt weit auf, und sp�hte hinein. Ihre Kinnlade fiel ihr fast herunter. Ihre drei S�hne sa�en alle auf Deans Bett und dr�ngten sich um ein Heft, das aufgeschlagen vor ihnen lag. Und alle Drei waren v�llig nackt !
Noch viel schockierender war die Tatsache das alle Drei – sogar der kleine Danny – Erektionen hatten, die zwischen ihren Beinen aufragten.
Sie versuchte wegzuschauen, aber ihre Augen starrten wie gebannt auf diese drei harten Schw�nze ihrer kleinen Jungs. Deans Schwanz war der L�ngste und zog ihre Aufmerksamkeit zuerst auf sich. Er war etwa zehn Zentimeter lang, aber das war schon ziemlich viel f�r einen 12j�hrigen. Sie wu�te das ihr Sohn, wenn er erwachsen w�re, auch so einen langen, dicken Schwanz haben w�rde, wie sein Vater.
Karen bemerkte pl�tzlich das sie sich ihre Lippen leckte, als sie sich an den dicken Schwanz ihres Ehemannes erinnerte und wie er sie so viele Male befriedigt hatte, auf so viele verschiedene Art und Weisen. Sie versuchte nicht daran zu denken, denn sie wu�te das w�rde sie nur frustrieren, wie das so oft schon der Fall gewesen war, seit ihr Ehemann sie verlassen hatte. Ihre Aufmerksamkeit wandte sich wieder ihren S�hnen zu. Sie sah zum 9j�hrigen Derrick hin�ber, der seinen kleinen Schwanz heftig in seiner Faust rieb. Karen nahm an, das er gut acht Zentimeter lang sein m��te. Er sah auch sehr dick aus. Dann sah sie hin�ber zum kleinen Danny. Sein Schwanz war fast so gro� wie Derricks, aber er war viel d�nner. Wie Karen schockiert feststellte, war sie ungeheuer erregt vom Anblick des erigierten Gliedes ihres kleinen 8j�hrigen Sohnes. Sie h�tte nicht gedacht das er �berhaupt schon alt genug w�re, um eine Erektion zu bekommen, aber es sah so aus, als ob sie sich get�uscht h�tte. Sein kleiner Schwanz sah so niedlich und sexy aus, wie er von seinem flachen Bauch abstand, das sie nicht anders konnte als sich zu fragen, wie es w�re, diesen kleinen Penis zwischen ihren Lippen zu haben und daran zu lutschen.
"La�t uns das n�chste Bild anschauen," sagte Derrick, und unterbrach ihren Gedankengang.
Die T�r noch etwas weiter �ffnet und ganz angestrengt guckend, konnte Karen gerade so die Bilder im Heft erkennen, da keiner ihrer Jungs die Sicht versperrte. Gl�cklicherweise waren sie so mit den Bildern die vor ihnen lagen besch�ftigt, das sie ihre Mutter nicht bemerkt hatten, die in der T�r stand und sie beobachtete. Die Frau auf den Bildern war sehr sexy, mit langen blonden Haaren und gro�en – offensichtlich unechten, mit Silikon ausgepolsterten – Br�sten ( und was das betraf, war sie der Meinung das Danny recht hatte – ihre Titten waren viel h�bscher als die von dem Pornoh�schen). Auf einer der Seiten lag sie mit weit gespreizten Beinen da, ihre rasierte M�se pr�sentierend, ihre Lippen um einen m�chtigen harten Penis geschlossen. Auf einem anderen Bild war der Mann zwischen ihre Beine geglitten und leckte ihr die M�se.
"Wie kommt es das sie keine Haar zwischen den Beinen hat, wie bei Mami ?" fragte Danny.
"Weil sie sich rasiert hat," erkl�rte Dean seinem kleinen Bruder. "Manche Frauen machen das damit man ihre M�sen besser sehen kann."
Karen fragte sich woher Dean all das gelernt hatte. Wahrscheinlich von seinen Freunden in der Schule entschied sie.
"Mir gef�llt das besser als bei Mama," sagte Derrick. "Hier kannst Du genau ihre Schamlippen sehen. Ich w�rde so gerne so eine M�se lecken !"
"Du w��test doch gar nicht was Du machen m��test !" provozierte ihn Dean. "Du w�rdest mit heraush�ngender Zunge dasitzen und vor Angst �berhaupt nichts machen."
"W�rde ich nicht !"
"W�rdest du wohl !"
Die Beiden begannen miteinander zu raufen und w�lzten sich herum. Normalerweise w�re Karen eingeschritten, wenn sie so miteinander balgten, aber in weiser Voraussicht entschied sie sich diesmal einfach zu zuschauen.
"Hey, Ihr macht das Heft kaputt !" schrie Danny emp�rt.
Die �lteren Jungs h�rten sofort mit dem Ringen auf.
"Ja, der kleine Schei�er hat recht," sagte Derrick. "La�t uns lieber das n�chste Bild angucken."
Die Jungs benahmen sich von nun an. Sie bl�tterten Seite um Seite um, jedes Bild zeigte den Mann und die Frau wie sie in verschiedenen Stellungen fickten, bis sie zu den letzten Bildern kamen, die zeigten wie der Mann all sein Sperma der Frau ins Gesicht spritzte.
"Wow, seht Euch das an !" sagte Derrick.
"Ja, ist das nicht cool ?" fragte Dean erneut. Karen lachte still vor sich hin. Dean mochte das Wort "cool" ganz besonders.
"Ich kann auch so spritzen wie auf dem Bild !"
"Wirklich ?" fragten die anderen Jungs.
"Na klar. Nun, nicht so viel, wie er kann, aber ich spritze schon etwas."
"Bei mir kommt nie was, wenn ich damit spiele," sagte Derrick.
"Das liegt daran das Du noch ein Kind bist. Wenn Du erst �lter bist, wie ich, dann kannst du auch Sperma spritzen," sagte Dean selbstgef�llig.
"La�t uns noch das Andere anschauen," sagte Derrick aufgeregt.
"In Ordnung," meinte Dean.
"Und was ist wenn Mama nach Hause kommt ?" fragte Danny �ngstlich
"Ja, Du hast recht," sagte Dean. "Wir sollten das besser wegpacken und uns anziehen, ehe Mama nach Hause kommt. Wir k�nnen und die Hefte ja sp�ter wieder anschauen."
"Na sch�n," grummelte Derrick.
Karen schlo� leise die T�r, w�hrend die Jungs sich anzuziehen begannen und vom Bett aufstanden. Sie ging in die K�che und begann das Abendbrot vorzubereiten. Ihr Slip war feucht und sie mu�te den Drang bek�mpfen ihre M�se durch ihre Sachen hindurch zu reiben. Ein paar Minuten sp�ter kamen die Jungs aus Deans Zimmer und gingen ins Wohnzimmer.
"Mama ! Du bist schon da !" sagte Dean nerv�s.
Karen mu�te im Stillen grinsen. Es war schwer nicht zu lachen, als sie sich herum drehte und ihre drei S�hne so unbehaglich zappelnd vor sich stehen sah, wobei sie sich fragten, ob sie erwischt worden waren.
"Ja, Liebling, ich bin gerade nach Hause gekommen," sagte sie ganz normal. "Was habt Ihr Jungs denn gemacht, w�hrend ich weg war ?"
"Oooch, nichts," erwiderte Dean.
"Nun, das Abendessen wird noch eine Weile dauern, ehe es fertig ist, also warum geht ihr nicht wieder und macht weiter was ihr gerade gemacht habt ?"
"K�nnen wir nicht lieber einen Film gucken ?" fragte Derrick urpl�tzlich.
Karen mu�te sich noch st�rker zusammenrei�en um nicht loszulachen. Sie konnte sich lebhaft vorstellen wie es w�re wenn die Jungs wieder das machen w�rden, was sie gemacht hatten.
"Sicher, macht nur."
Die Jungs schnappten sich schnell ein Video und legten es ein, sich still auf die Couch und auf den Teppich setzend.
Karen l�chelte und machte sich wieder an die Vorbereitungen f�r das Abendessen. Bei der Arbeit summte sie leise vor sich hin. Sie war in einer unglaublich guten Stimmung, denn sie hatte endlich herausgefunden, was sie ihren drei geilen S�hnen zu Weihnachten geben konnte. Es w�rde garantiert ein Geschenk sein, das ihnen allen Vier viel Freude bereiten w�rde !
Wie bef�rchtet waren sie am n�chsten Morgen v�llig eingeschneit. Karen liebte wie jeder andere Mensch auch eine wei�e Weihnacht, aber sie mu�te zugeben, das Winter wie dieser sie w�nschen lie�, sie w�rden in Florida leben ! Sie sah aus dem Fenster und seufzte resignierend. Die Wettermeldungen besagten, das es �ber die Weihnachtstage st�ndig schneien w�rde und die Schneepfl�ge nicht vor Neujahr die Stra�en w�rden r�umen k�nnen. Na sch�n. Den Jungs schien es offensichtlich zu gefallen. Sie beobachtete sie durch das Wohnzimmerfenster, wie sie einen Schneemann im Vorgarten bauten. Sie bekam gro�e Augen als sie sah, wie Derrick die lange Mohrr�be die sie ihnen f�r die Nase des Schneemanns gegeben hatte, herauszog und sie in die Mitte des Schneemanns steckte, so das es aussah, als ob er einen Steifen h�tte. Die Jungs schienen offenbar nicht zu merken, das sie sie beobachtete. Sie schienen sich k�stlich zu am�sieren, dem Ausdruck auf ihren Gesichtern nach zu urteilen, ehe Dean sie wieder herauszog und an den urspr�nglichen Platz im Gesicht des Schneemanns steckte.
Die Jungs hatten schon nach ihren Geschenken gefragt, sie wollten sie schon am Abend vor Weihnachten aufmachen. Aber Karen hatte Ihnen gesagt, das sie bis zum Weihnachtsmorgen warten m��ten, denn sie h�tte eine besondere �berraschung f�r sie am Abend vor Weihnachten. Sie hatten den ganzen Abend �ber gebettelt, das sie ihnen doch jetzt schon verraten sollte, was das f�r eine �berraschung w�re, aber sie wollte nicht nachgeben und sagte ihnen klipp und klar das sie schon warten m��ten, denn sonst w�re es ja keine �berraschung. Schlie�lich, kurz vorm Schlafengehen gaben sie auf. Karen l�chelte als sie sie spielen sah. Ihre Hand glitt tr�ge hinunter in ihren Scho� und sie rieb ihre M�se langsam durch ihre Hose. Sie war sich nicht sicher ob sie bis morgen Nacht w�rde warten k�nnen, ehe sie den Jungs ihre �berraschung bereiten w�rde.
Der Tag verging und ehe man sich versah war der Weihnachtsabend angebrochen. Die Jungs hatten sie wegen der �berraschung den ganzen Tag �ber gel�chert, aber Karen hatte ihnen gesagt, das sie sie nicht vor dem Abendessen bekommen w�rden. W�hrend sie spielten hatte sie sich in Deans Zimmer geschlichen, wo sie zwei Pornohefte fand, die er unter seine Matratze versteckt hatte. Sie nahm sie mit und brachte sie in ihr eigenes Zimmer, in Vorbereitung auf die Weihnachts�berraschung. Sp�ter hatte sie die Gelegenheit in ihr Zimmer zu gehen, w�hrend die Jungs drau�en waren und die Hefte durchzubl�ttern. Beide waren ziemlich hei� und Karen ertappte sich dabei wie ihre Hand in ihre Hose glitt und sie ihre vor Verlangen juckende M�se rieb, w�hrend sie die Bilder betrachtete. Erneut fragte sie sich, woher Dean sie hatte, aber von wem oder woher auch immer, sie war froh das er sie hatte. Wenn sie ihre S�hne nicht nackt gesehen h�tte, wie sie sich diese Heften angeschaut hatten, sie w�re nie auf das besondere Weihnachtsgeschenk gekommen, das sie ihnen machen wollte.
Das Abendessen war eine schnelle Angelegenheit. Karen mu�te die Jungs immer wieder ermahnen langsamer zu essen, w�hrend sie sich das Essen herunterschlangen, in vollem Eifer so schnell wie m�glich fertig zu werden, um herauszufinden, welche �berraschung sie wohl erwartete. Karen l�chelte �ber ihre Ungeduld.
Als das Abendessen beendet war, sagte sie den Jungs das sie den Abwasch machen und sich dann waschen gehen sollten, denn anschlie�end w�rden sie ihre �berraschung bekommen. Die Jungs schafften den Abwasch in Rekordzeit und hasteten dann ins Badezimmer sich gegenseitig vom Waschbecken wegdr�ngend, um zuerst gewaschen zu sein. Bald schon standen alle begierig im Wohnzimmer und flehten ihre Mutter an ihnen doch ihr Weihnachtsgeschenk zu zeigen.
"Komm schon Mama, was f�r eine �berraschung ist es ?" fragte Dean.
"Ja, was ist es ?" ert�nte der Chor der anderen Beiden.
"Kommt in mein Schlafzimmer und Ihr werdet es sehen," sagte Karen.
Die Jungs folgten eifrig ihrer Mutter in deren Schlafzimmer. Sie lie� sie es sich auf ihrem Bett bequem machen und dann holte sie die Pornohefte hervor. Die drei Jungs bekamen gro�e Augen und die Farbe wich ihnen aus dem Gesicht.
"Kommt Euch das bekannt vor ?" fragte sie.
"Mama...uh, ich kann das erkl�ren..." stammelte Dean.
"Kein Bedarf," erwiderte Karen und l�chelte beruhigend. "Ihr seid nicht in Schwierigkeiten."
"Sind wir nicht ?" fragte Derrick �berrascht.
"Kein Bi�chen. Also, ehe wir weitermachen, mu� ich Euch etwas beichten. Vorgestern, w�hrend ihr Jungs Euch die Hefte angeschaut habt, habe ich Euch zugesehen."
"Du hast uns gesehen ?" fragte Danny.
"Ja, Liebling, habe ich," sagte Karen und fuhr mit ihren Fingern durch das Haar ihres j�ngsten Sohnes. "Ich sah Euch Drei ganz nackt, ihre steifen Schw�nze ragten hervor, w�hrend ihr diese Hefte angeschaut habt. Und da kam mir die Idee f�r diese kleine Weihnachts�berraschung."
"Und was ist die �berraschung ?" fragte Derrick verwirrt.
"Ihr Drei bleibt einfach still sitzen und dann werdet Ihr schon sehen. Aber zuerst will ich das Ihr Euch auszieht."
"Du willst uns nackt sehen ?" fragte Dean.
"Das ist richtig, ich will Euch alle nackt sehen."
"Warum ?"
"Das geh�rt zur �berraschung ! Nun macht schon raus aus den Sachen !"
Die Jungs waren jetzt sehr neugierig und zogen sich hastig die Sachen aus. Wenn ihr Mutter sie nackt f�r ihre �berraschung brauchte, war das in Ordnung. Sie stapelten ihre Sachen in eine Ecke auf dem Fu�boden und dann nahmen die Jungs ihre Positionen auf dem Bett wieder ein, jetzt v�llig nackt. Karen l�chelte und leckte sich �ber die Lippen. Die winzigen Schw�nze der Jungs hingen schlaff zwischen ihren Beinen – aber Karen ging nicht davon aus, das es noch sehr lange so bleiben w�rde. Sie hing hin�ber zu ihrem kleinen CD – Player und legte eine langsame CD auf, die sie extra f�r diesen Abend herausgesucht hatte. Als die Musik begann, drehte sie sich zu den Jungs um und lie� verf�hrerisch ihre H�ften kreisen. Sie hatte es immer sehr gemocht vor ihrem Ehemann zu strippen (und er hatte das auch gemocht) und es f�hlte sich gut an, es nach all diesen Jahren erneut zu machen. Die Erinnerung an die Bewegungen kehrte schnell zur�ck und bald schon tanzte sie vor ihren Jungs wie ein Profi.
W�hrend sie langsam anfing sich die Bluse auszuziehen, wobei sie eine dramatische Pause zwischen jedem Knopf einlegte, bekamen die Jungs gro�e Augen. Sie konnten nicht glauben, was sie da sahen. Das konnte nicht sein, das sich ihre Mutter vor ihnen auszog ! Karen hauchte ihren S�hnen einen Ku� zu und lie� dann ihre Zunge langsam und sehr aufreizend �ber ihre Lippen fahren. Als ihre Bluse aufgekn�pft war, lie� sie sie von ihren Schultern gleiten und dann ihre Arme hinunter, um sie anschlie�end zu Boden fallen zu lassen. Sie tanzte weiter, drehte sich dabei, um ihren Arsch vor den Jungs kreisen zu lassen. Sie machte ihre Hose auf und lie� sie ganz langsam �ber ihren Arsch gleiten, sich dabei vorbeugend und den Arsch herausstreckend. Als ihre Hose den Fu�boden ber�hrte, trat sie heraus und drehte sich wieder herum.
Karen steckte sich ihren Zeigefinger in den Mund und lutschte daran, w�hrend sie ihn in ihren Mund rein und raus gleiten lie�. Dann nahm sie den selben Finger und f�hrte ihn hinunter zu ihrem Scho� und rieb sich ihre M�se durch ihren rosafarbenen Baumwollslip hindurch. Sie l�chelte – alle drei Jungs hatten nun zuckende steife Schw�nze und beide Dean und Derrick rieben sich ihre Schw�nze bereits, ihre kleinen H�nde glitten vor und zur�ck �ber ihre Sch�fte. Dannys Hand lag einfach in seinem Scho�, w�hrend er nur da sa� und mit seinen Augen den halbnackten K�rper seiner Mutter verschlang. Karen lie� ihre H�nde �ber ihren Bauch hinauf zu ihren Br�sten gleiten und dann rieb sie sie und dr�ckte sie zusammen, sich ein bi�chen vorbeugend, um genug von ihrem Dekollet� zu zeigen. Anschlie�end griff sie nach hinten und machte ihren BH auf. Sie zog ihn von ihren Br�sten herunter, w�hrend sie sie noch mit ihren Armen verdeckte und dann warf sie ihren BH hin�ber zu ihren S�hnen. Derrick fing ihn und hielt ihn einfach fest, seine Aufmerksamkeit war zu sehr auf seine Mutter konzentriert, als das er sich viel um den BH k�mmerte. Er wollte einfach nichts verpassen.
Karen tanzte noch eine Weile in der Musik verloren, ihre Arme bedeckten immer noch ihre Br�ste. Dann nahm sie auf dem H�hepunkt der Spannung ihre Arme herunter und enth�llte ihren Jungs ihre Br�ste. Sie war so erregt, das ihre Brustwarzen bereits steinhart waren. Sie rieb die harten kleinen Nippel mit Daumen und Fingern, dann dr�ckte sie ihre Br�ste zusammen, knetete und massierte sie. Sie hauchte den Jungs K�sse zu, und gab sich so sexy und verrucht wie sie nur konnte. Sie lie� ihren Mittelfinger �ber ihren Bauch nach unten gleiten, unter den elastischen Bund ihres H�schens. Sie lie� ihn ein paar Mal rein und raus in ihre nasse M�se fahren und st�hnte leise. Dann zog sie ihren Finger heraus und kam n�her zu den Jungs, den Finger vor ihren Nasen hin und her bewegend, damit sie alle eine kr�ftige Prise vom Duft ihrer M�se riechen konnten.
"Wollt Ihr Jungs die M�se Eurer Mutter sehen ? fragte Karen verf�hrerisch und lie� ihre H�ften kreisen.
"Oh Gott, ja !" sagte Dean.
"Sicher wollen wir das !" f�gte Derrick hinzu.
"Uh huh," war alles was der kleine Danny sagen konnte.
Karen drehte ihren Jungs erneut den R�cken zu. Sich herabbeugend, lie� sie ihr H�schen �ber ihren Arsch und ihre Beine hinab gleiten. Sie trat heraus und dann drehte sie sich herum, eine Hand bedeckte ihre M�se. Sie stand einen Moment lang so da und dann nahm sie ihre Hand weg. Die Jungs waren zu Salzs�ulen erstarrt und ihre Blicke waren wie gebannt auf ihre Mutter gerichtet. Das Schamhaar das sie zuletzt dort gesehen hatten, als sie ihre Mutter beim Ausziehen beobachtet hatten, war v�llig verschwunden. Ihre Mutter hatte sich ihre M�se v�llig blank rasiert.
"Gef�llt Euch meine rasierte M�se ?" fragte sie Karen und lie� ihre Finger �ber den glatten Venush�gel und �ber den feuchten Schlitz fahren. "Ich wollte so aussehen wie die Frau in Eurem Heft. Was meint Ihr ? Bin ich genauso sexy wie sie ?"
Dabei drehte sie sich langsam um ihre eigene Achse und zeigte ihren geilen, jungen S�hnen ihren K�rper.
"Gott, Du bist so sexy, Mama !" sagte Dean.
"Oh, ja, Du bist viel hei�er als die Frau im Heft !" sagte Derrick.
Danny sa� einfach nur da und starrte sie an. Er war schon immer sehr sch�chtern gewesen, ganz anders als seine Br�der.
"Was meinst Du denn, Danny ?" fragte Karen und streichelte ihm liebevoll die Wange. "Denkst Du Deine Mami ist sexy ?"
"Klar denke ich das !" sagte Danny.
Karen sank neben dem Bett auf ihre Knie. Den Kopf ihres j�ngsten Sohnes in die H�nde nehmend, k��te sie ihn auf den Mund, zuerst z�rtlich, aber dann mit zunehmender Leidenschaft. Als sie aufh�rten, rang der 8j�hrige Junge f�rmlich nach Luft. Seiner Mutter ging es genauso. Dann wandte sie sich den anderen zwei Jungs zu.
"Kommt schon, gebt Eurer Mutter einen Ku�."
Sie k��te zuerst Derrick, dann Dean. Bei Beiden waren es sehr leidenschaftliche, wenig m�tterliche K�sse.
"Wi�t Ihr Jungs denn was ein franz�sischer Ku� ist ?" fragte Karen.
"Nein, was ist das ?" fragte Derrick neugierig.
"Dabei benutzt Du Deine Zunge du Doof !" sagte Dean und stie� seinem Bruder den Ellenbogen in die Rippen.
"Keine Schimpfw�rter, junger Mann !"
"Tut mir leid, Mama."
"Also hast Du schon mal einen Zungenku� gehabt, Dean, wenn Du schon wei�t was es bedeutet ?" fragte Karen.
"Nun, uh...nein...nicht richtig."
"Das hatte ich auch nicht angenommen," sagte Karen l�chelnd. "Nun, dann wird es Zeit das Du es ausprobierst."
"Du willst uns zeigen wie man ein Zungenku� geht ?" fragte Derrick begeistert.
"Oh, ich glaube ich werde Euch noch eine ganze Menge mehr als nur das zeigen !" erwiderte Karen, ihre Erregung nur noch sehr schwer verbergen k�nnend. "Also komm her Dean. Ich m�chte das Du Deinen Mund leicht �ffnest und Deine Zunge herausstreckst."
Dean tat, wie ihm gehei�en. Karen glitt zu ihm hin, ihre eigene Zunge herausstreckend. Sie ber�hrte seine Zungenspitze mit ihrer und dann nahm sie sanft seine Zunge in ihren Mund. Sie lie� ihrer beider Zungen miteinander spielen. Zuerst tat er gar nichts, doch bald schon erwiderte er den Ku� mit seiner Zunge. Sie dr�ckte ihre Zunge in seinen Mund und er saugte daran. Ihr Ku� dauerte noch einige Sekunden. Dann h�rten sie auf und Dean rang schwer nach Atem, sein Gesicht war err�tet.
"Oh, wow !" keuchte er.
"Das war wirklich gut f�r das erste Mal," sagte Karen ihrem Sohn. "Mit ein bi�chen �bung wirst Du Dich vor h�bschen M�dchen gar nicht mehr retten k�nnen."
"Ich bin dran ! Ich bin dran ! K�� mich jetzt !" dr�ngelte Derrick.
"Immer der Ungeduldigste !" neckte ihn Karen. "Komm her."
Derrick streckte eifrig seine Zunge heraus, als seine Mutter ihre Lippen auf seine dr�ckte. Es dauerte ein wenig l�nger als bei Dean. Karen mu�te ihrem Sohn erst zeigen, wie er seine Zunge am Besten w�hrend des Kusses einsetzte. Der 9j�hrige hatte einfach seine Zunge heraus gestreckt und wollte sie so lassen. Aber mit ein wenig �bung und etwas F�hrung durch seine Mutter, k��te er bald schon wie ein alter Hase.
"Wow ! Das macht Spa� !" verk�ndete er.
"Bin ich jetzt dran ?" fragte Danny z�gernd.
"Ja, das bist Du, Liebling," sagte Karen. "Komm her und k�� Deine Mutter."
Danny hatte seine Br�der beobachtet, um zu gucken, was er machen mu�te und so hatte er sehr schnell heraus was zu tun war.
"Schatz, Du bist ein Naturtalent !" meinte Karen als sie ihren Ku� beendeten. "Du wei�t wirklich wie man eine Frau k��t !"
"Danke Mama !" sagte er strahlend.
"Gut, jetzt haben wir uns also mit dem K�ssen besch�ftigt, aber nun wird es Zeit, das Ihr Jungs etwas �ber den weiblichen K�rper lernt. Runter mit Euch vom Bett."
Die Jungs beeilten sich vom Bett zu kommen und Karen nahm ihren Platz ein, schlug die Bettdecke zur Seite und streckte sich in der Mitte des Bettes auf den Laken aus.
"In Ordnung Jungs. Hier bin ich. Ich m�chte das Ihr Drei meinen K�rper erforscht. Seht ihn Euch an, ber�hrt ihn, k��t ihn, leckt ihn, was immer Ihr wollt."
Die Jungs kamen wieder aufs Bett, sich um ihre Mutter scharend. Sie waren alle pl�tzlich ziemlich nerv�s. Sie alle wollten sie ber�hren, aber keine wollte den ersten Schritt machen. Zu Karens �berraschung war es der kleine 8j�hrige Danny der das Eis brach. Er beugte sich herunter und k��te z�rtlich eine Brust seiner Mutter. Dann begann er an der Brustwarze zu saugen, so als ob er gestillt wurde. Karen st�hnte lustvoll auf, w�hrend ihr j�ngstes Kind an ihrer Brust saugte. Mehr brauchte es nicht, um die anderen Jungs zu �berzeugen. Derrick begann ihre andre Brust zu streicheln, dann dr�ckte er sie und spielte mit der Brustwarze. Dean sah seinen Br�dern einen Moment lang zu, aber dann glitt er zwischen die Beine seiner Mutter. Er spreizte sie weit auseinander und sah sich ihre glatte M�se an.
Ihre Schamlippen waren bereits geschwollen und feucht gl�nzend vor Lust. Er steckte versuchsweise einen Finger in ihren Schlitz und brachte sie dadurch zum Aufst�hnen. Dann zog er ihre Schamlippen auseinander und betrachtete das fleischfarbene Innere.
"La� mich auch mal gucken," sagte Derrick und nahm die Hand von Karens Brust und glitt zu seinem Bruder hinunter.
Danny leistete ihnen sofort Gesellschaft und sie alle betrachteten die Fotze ihrer Mutter aus der N�he. Dean steckte einen Finger rein und dann nahm er einen zweiten hinzu, um ihre M�se auseinander zu spreizen, um hinein zu sehen. Dann begann er ihren Kitzler zwischen den Fingern seiner anderen Hand zu reiben. Karens H�ften zuckten und sie keuchte.
"Sie mag es !" schrie Danny ganz aufgeregt.
"Und ob ich das mag !" st�hnte Karen. "Dort oben auf meiner M�se, was so aussieht wie eine kleine Erbse, das ist meine Klitoris und sie ist sehr empfindlich. Wenn jemand mich da anfa�t, dann f�hlt sich das wirklich gut an. Noch mehr gef�llt es mir wenn man daran saugt !"
Den Hinweis seiner Mutter aufgreifend, beugte sich Dean schnell hinunter und leckte Karens Klitoris, ehe er mit seinen Lippen daran saugte.
"Oh, Gott, das f�hlt sich toll an !" schrie Karen. "Genau so...ja, oh...ja...! Es ist schon so lange her. Saug Mamis Klitoris, Schatz, saug richtig daran. OH SCHEISSE ! Ich...ich...KOOOOMMMEEE !"
Karens S�fte sprudelten nur so aus ihrer M�se w�hrend sie ihren H�hepunkt erreichte. Sie benetzten den unteren Teil von Deans Gesicht. Er leckte sich die Lippen und l�chelte seine Mutter an.
"Du schmeckst wirklich gut, Mama."
"Ich danke Dir Schatz. Du hast Mami viel Vergn�gen bereitet."
"Kann ich Dich jetzt Mama ?" fragte Derrick.
"Sicher darfst Du," sagte Karen. "Dean und Danny ich m�chte das ich Zwei meine Haut streichelt und mich �berall am ganzen K�rper k��t, w�hrend mich Derrick leckt."
"Dich leckt ?"
"Hei�t das so ?"
"Das hei�t so, wenn Du einer Frau mit Deiner Zunge die M�se ber�hrst, dann leckst Du sie."
"Oh, Okay."
Derrick nahm den Platz seines �lteren Bruders zwischen dein Beinen ihrer Mutter ein. Er vergrub augenblicklich sein Gesicht in ihrer Fotze und leckte und saugte gierig. Er dr�ckte seine Zunge in ihre Muschi und versuchte ihr dort unten einen Zungenku� zu geben. Gleichzeitig begann Danny Karens Bauch zu k�ssen und zu lecken, immer weiter nach oben, hin zu ihren Br�sten, w�hrend Dean ihr Bein k��te und streichelte und sich weiter nach unten zu ihrem Fu� bewegte. Karen war im 8ten Himmel. Drei Lippenpaare auf ihrem K�rper zu sp�ren war unglaublich phantastisch, obwohl sie eigentlich noch unerfahren waren. Seit ihr Ehemann sie verlassen hatte, war es ihr nicht mehr so gut ergangen. So wie sich die Dinge entwickelten, schien es ein sehr sch�nes Weihnachtsfest zu werden.
Es verging nicht viel Zeit bis Karens K�rper von ihrem zweiten Orgasmus ersch�ttert wurde, den die eifrigen M�nder ihrer S�hne ausl�sten. Derrick wurde f�r sein Fotzenlecken mit einem Strom M�sensaft belohnt, denn er gierig schluckte und seine Zunge tief in ihre Fotze steckte, um auch ja alles aufzulecken, was er bekommen konnte. Karen lag still da, w�hrend ihr H�hepunkt abklang. Sie rang nach Luft und war schwei�gebadet. Sie schlo� ihre Augen, seufzte tief und versuchte ihre Atmung wieder unter Kontrolle zu bekommen. Sie konnte sich nicht daran erinnern, wann sie das letzte Mal zwei so intensive Orgasmen direkt hintereinander bekommen hatte. Ihre Jungs wu�ten wirklich wie sie sich um ihre Mutter k�mmern mu�ten. Sie beschlo� das es an der Zeit war, Ihnen den Genu� zu vergelten.
"Ihr wart gro�artig Jungs !" sagte sie. "Nun m�chte ich mich bedanken und versuchen das Ihr Euch auch so gut f�hlt wie ich mich !"
"Kann ich Dich nicht lecken ?" fragte Danny betr�bt.
"Nat�rlich darfst Du, Liebling," beruhigte ihn Karen. "Du kannst die M�se Deiner Mami lecken, w�hrend ich Dean und Derrick Vergn�gen bereite und dann werde ich Dir auch Vergn�gen bereiten. Wie klingt das ?"
"Klingt okay !"
"Danny also geh zwischen meine Beine. Dean und Derrick ich m�chte das ihr zwei Euch rechts und links neben mich kniet, direkt an meinem Kopf.
Die Jungs nahmen augenblicklich die gew�nschten Positionen ein. Danny begann eilfertig die M�se seiner Mutter zu lecken und lie� dabei seine Zunge schnell hoch und runter �ber ihren Schlitz gleiten. Dean und Derrick kamen rechts und links neben dem Kopf ihrer Mutter, ihre harten kleinen Schwanz standen aufgerichtet von ihrem K�rper ab. Karen nahm einen Schwanz in jede Hand und begann sie leicht mit den Fingerspitzen zu reiben.
"Ihr Jungs habt die h�bschesten Schw�nze die ich kenne !" verk�ndete Karen. "Und ich werde daf�r sorgen das sie sich sehr sehr gut f�hlen werden !"
Karen schlang gierig ihre Lippen um Deans kleinen Schwanz und nahm ihn ganz in ihren Mund. Dean stie� seine H�ften nach vorn und bewegte seinen Schwanz mit Fickbewegungen rein und raus im Mund seiner Mutter. Karens Hand glitt derweil hoch und runter auf Derricks Schaft, w�hrend sie seinem �lteren Bruder den Schwanz blies. Deans Schwanz aus ihrem Mund nehmend, leckte sie hoch und runter mehrere Male �ber seinen Schaft, um dann hin�ber zu Derricks Glied zu wechseln.
"Oh Schei�e, Mama bl�st mir den Schwanz !" schrie Derrick.
"Ist das nicht toll ?" fragte Dean.
"Schei�e das ist es !" erwiderte Derrick.
Karen nahm ihren Mund von seinem Glied.
"Derrick es gibt keinen Grund warum du solche Ausdr�cke verwenden solltest."
"Ja Mama. Tut mir leid."
"Gut. Das ist mein Junge !"
Karen machte sofort weiter mit dem Lutschen von Derricks Schwanz. Sie wechselte hin und her zwischen den beiden Jungs, den einen blasend, w�hrend sie den anderen wichste. Danny w�hrenddessen leckte und saugte noch immer eifrig die Fotze seiner Mutter. Bald begann Dean zu sp�ren wie sich seine Eier zusammenzogen, ein Gef�hl das er bereits kannte, da er �fter an sich herum spielte und er wu�te das er kurz vorm H�hepunkt war.
"Ich...ich glaube...ich glaube ich komme gleich !" st�hnte er auf.
Karen leckte die Unterseite seines Gliedes und dann saugte sie nur noch an der Eichel. Ihre Finger streichelten seine kleinen Hoden. Pl�tzlich schrie er auf, als er seine paar Tropfen Sperma in den Mund seiner Mutter spritzte. Karen schluckte sie begeistert. Dean lehnte sich gegen das Kopfende des Bettes, seine Augen waren geschlossen und ein breites Grinsen lag auf seinem Gesicht. Es hatte sich nie so toll angef�hlt wenn er beim Wichsen gekommen war wie jetzt eben.
"Bitte mach es auch bei mir, Mama !" bettelte Derrick.
Karen wandte sich mit ihrem Mund wieder Derricks Schwanz zu. Sie dr�ckte seine festen, runden Arschbacken mit ihren H�nden und ihr Kopf ging rauf und runter �ber seinen kleinen Schaft, w�hrend sie ihre Zunge darauf kreisen lie�. Bald kam es Derrick ebenfalls, seine H�ften zuckten, w�hrend er seinen ersten Orgasmus hatte. Er spritzte kein Sperma, aber es f�hlte sich trotzdem toll an.
"Oh wow !" seufzte er, nach Luft ringend. "Nichts war jemals so gut. Nichts !"
"Bin ich jetzt dran ?" fragte Danny und blickte hinauf, seiner Mutter ins Gesicht.
Karen sah hinunter zu ihrem j�ngsten Sohn. Sein ganzes Gesicht gl�nzte von ihren M�sens�ften.
"Du warst ja ein ganz eifriger kleiner Lecker !" sagte Karen lachend. "Na dann bring mal deinen kleinen Schwanz her zu Mami, damit sie ihn lutschen kann !"
Danny krabbelte �ber den K�rper seiner Mutter zu ihr nach oben. Sie zog ihn hinauf, hin zu ihrem Gesicht. Endlich war er so in der richtigen Position und er hockte sich �ber sie, w�hrend sie ihre Lippen um sein kleines Glied legte und ihn voller Inbrunst leckte und daran saugte.
"Oh...oh...wow !" war alles was er sagen konnte, als seine Mutter ihm das erste Mal Einen blies.
"Man, sieh Dir an wie Mama das macht !" sagte Derrick begeistert.
"Jaaa, sie ist noch hei�er als die M�dchen in den Magazinen !" meinte Dean.
"Das ist sie ganz sicher !"
"K�nnen wir alles mit Dir machen, was die im Heft gemacht haben ?" fragte Dean.
"Sicher k�nnt Ihr das !" sagte Karen und nahm Dannys Penis aus ihrem Mund. "Ehe die Feiertage vorbei sind, werden wir alles zusammen gemacht haben, was Ihr Euch vorstellen k�nnt und vielleicht auch ein paar Sachen die Ihr Euch nicht vorstellen k�nnt !"
Karen k�mmerte sich wieder um Dannys Glied, w�hrend Dean und Derrick rechts und links neben ihr lagen, mit einem breiten Grinsen im Gesicht, w�hrend sie sich ihre Schw�nze rieben, die langsam wieder steif wurden. Sie mu�ten lachen, als Danny pl�tzlich, noch immer �ber seiner Mutter hockend, wie wild zu zappeln anfing.
"Oh...oh...oh...oh !" schrie er.
Danny glitt wieder weiter runter und kuschelte sich auf ihr ganz eng an sie.
"Das war aber wirklich gut !" sagte er.
"Ich bin froh das es Dir gefallen hat," sagte Karen und streichelte ihm durchs Haar. "So Jungs seit Ihr bereit die M�se Eurer Mutter zu ficken ?" fragte sie lachend und sah Dean und Derrick an.
"Klar bin ich das !" sagte Dean und zeigte seiner Mutter seinen harten Schwanz.
"Ich auch !" sagte Derrick, dessen Schwanz ebenfalls wieder steif war.
"In Ordnung. Danny geh bitte jetzt von Mama runter."
"Ja Mama."
Danny glitt von seiner Mutter herunter und legte sich auf die andere Seite des Bettes. Dean nahm hastig den Platz zwischen den Beinen seiner Mutter ein.
"Also wie genau mu� ich denn das jetzt machen ?" fragte er sichtlich nerv�s.
"Warte, la� mich Dich einf�hren," sagte Karen und griff nach unten und packte seinen Schwanz. "In Ordnung, nun bewege Deine H�ften meinen entgegen und ich werde ihn in meine M�se stecken. Ihr Zwei seht Eurem Bruder zu, denn Ihr Beide werdet es auch bald machen d�rfen."
Dean bewegte sich vorw�rts, w�hrend Karen seinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen f�hrte. Nachdem sie die Eichel erst einmal in ihre M�se gesteckt hatte, schlang sie ihre Beine um seinen Arsch und dr�ckte ihn in sich. Er st�hnte voller Lust, als sein Schwanz in ihre hei�en, nassen Tiefen versank. Nichts hatte sich jemals so gut angef�hlt in seinem jungen Leben. Er war gerade dabei seine eigene Mutter zu ficken !
"In Ordnung, Liebling, nun bewege deine H�ften vor und zur�ck, so das dein Schwanz rein und raus in mich st��t."
Es ben�tigte einige Anweisungen, aber Dean bekam den Bogen bald heraus und fickte bald seine Mutter voller Vergn�gen, heftig in sein rein und raus fahrend mit seinem Glied. Seine Technik war nat�rlich nicht der Rede wert, aber er machte das mit seiner jugendlichen Vitalit�t und seinem Eifer mehr als wett. Karen legte sich zur�ck und geno� die Erfahrung. Es war so lange her seit sie das letzte Mal gefickt worden war ! Sein Schwanz mochte zwar klein sein, aber sie war sehr erregt, sowohl von der Tatsache das es ihr 12j�hriger Sohn war, als auch vom Gef�hl das sein Schwanz in ihr erzeugte.
"Das ist es, Schatz !" schnurrte sie. "Fick Deine Mami. Fick sie richtig gut !"
Dean mu�te einfach tr�umen. Das war die einzige M�glichkeit f�r ihn sich die Sache zu erkl�ren. Das war so wunderbar das konnte einfach nicht wirklich passieren. Aber die hei�e Fotze seiner Mutter die sich um seinen sto�enden Schwanz schmiegte war zu real und zu gut als das es einfach nur ein Traum sein konnte. All seine Phantasien wurden pl�tzlich Wirklichkeit. Seinen Kopf herunterbeugend saugte er an einer ihrer Brustwarzen, w�hrend er seinen Schwanz mit hohem Tempo rein und raus in ihre M�se rammte. Karen st�hnte voller Leidenschaft, sie lie� ihre Finger durch sein Haar gleiten und dr�ckte seinen Kopf gegen ihre Brust. Dann lie� sie ihre H�nde �ber seinen R�cken gleiten hin zu seinen Arschbacken, die sie dr�ckte und dadurch ihren Sohn noch tiefer in sich hineindr�ckte bei jedem seiner St��e. Derrick und Danny beobachteten die ganze Angelegenheit voller Spannung, ihre Augen starrten wie gebannt auf ihre Mutter und ihren �lteren Bruder, Beide voller Begierde selbst dran kommen zu d�rfen.
"Mama...Ich...oh...oh ! Ich glaube ich komme schon wieder !" schrie Dean.
Karen schlang ihre Beine ganz fest um Deans Arsch und dr�ckte ihn noch tiefer in sich, w�hrend er sein Sperma aus seinem jungen Schwanz in sie verspritzte.
"Oh Baby...Mama...kommt auch !!!!" schrie Karen ebenfalls als ihr Orgasmus sie �berw�ltigte.
Dean sank auf seiner Mutter zusammen, keuchend nach Luft ringend. Sie schlang ihre Arme um ihn, dr�ckte ihn fest an sich und k��te ihn auf die Stirn.
"Das war wunderbar, Liebling," sagte sie zu ihm.
"Das war es," seufzte er.
"Ich bin dran...ich bin dran !" forderte Derrick.
"Ja das bist du !" sagte Karen. "Dann komm her und fick Deine Mami !"
Dean glitt von seiner Mutter herunter, sein schlaffes Glied war bedeckt mit ihrer beider klebrigen S�fte. Er legte sich neben sie und wurde fast augenblicklich von seinem 9j�hrigen Bruder ersetzt. Derrick ging sofort in Position und sobald Karen seinen kleinen Schwanz in ihrer M�se gesteckt hatte, begann er wie wild zu rammeln.
"Langsam, junger Mann !" sagte Karen lachend. "Das ist kein Hundertmeterlauf. Es geht nicht darum schnell fertig zu sein. Entspann Dich und genie� es."
Derrick verminderte sein Tempo, aber nur ein wenig. Wie viele Jungs in seinem Alter war er einfach zu �bereifrig. Er rammelte weiterhin mit seinem kleinen Schwanz in Karens M�se. Sie entschied sich nichts zu sagen und legte sich einfach zur�ck und geno� es. Sie benutze ihre H�nde um seine Stellung zu korrigieren, so das er bei jedem Sto� �ber ihre Klitoris rieb. Sie hob ihre H�ften an um den besten Kontakt mit ihm zu bekommen. Sie war so erregt von der Tatsache das sie sich von ihren S�hnen ficken lie�, das sie schon wieder kurz vorm H�hepunkt stand. Ihr Atem kam abgehackt, fast keuchend und sie st�hnte ununterbrochen voller Lust. Als sie der Orgasmus �ber sie kam, schrie sie auf und stie� ihre H�ften gegen Derrick, und hob ihm praktisch vom Bett mit hoch.
"Oh, Schatz, das f�hlt sich so toll an ! Oh ja, ja, ja !" schrie sie.
Derrick h�rte mit dem Sto�en auf, bis ihr H�hepunkt abklang und sie sich entspannt auf dem Bett zur�cklegte, erst dann rammelte er weiter. Bald schon zappelte und b�umte er sich auf, als er selbst zum H�hepunkt kam. Wie sein �lterer Bruder sank er auf seiner Mutter nach seinem Orgasmus zusammen und sie dr�ckte ihn ebenfalls ganz fest.
"Hat das Spa� gemacht, Liebling ?" fragte sie ihn.
"Das hat es !"
"Ich jetzt !" sagte Danny.
"Ja, B�rchen, jetzt bist Du dran !"
Derrick tauschte mit Danny den Platz. Karen f�hrte Dannys Glied in ihre M�se ein, so wie sie es auch bei seinen �lteren Br�dern gemacht hatte. Sein kleiner Penis war nicht viel gr��er als ihr Finger, aber es war trotzdem in Ordnung, solange er nur seinen ersten Fick geno�, denn das war alles was z�hlte. Im Gegensatz zu Derrick versuchte Danny sein Bestes einen langsamen, gleichm��igen Rhythmus aufzunehmen, aber seine Erregung war bald zu viel f�r ihn und er rammelte mit seinem kleinen Schwanz so schnell er nur konnte. Er glitt manchmal v�llig aus ihrer M�se, so das Karen ihm schnell helfen mu�te, um wieder hinein zu kommen, und ihm sagen mu�te das es schon in Ordnung w�re und das es leichter sein w�rde ihn drin zu behalten, wenn er �lter w�re und sein Schwanz noch gr��er geworden w�re. Bald erreichte Danny seinen H�hepunkt und sein kleiner K�rper zitterte.
"Oh Mami, das f�hlt sich so toll an !" st�hnte er begeistert.
Danny blieb auf seiner Mutter liegen und war kurz darauf eingeschlafen. Alle Vier lagen ein paar Minuten lang ganz ruhig da, ehe Karen Danny sanft aufweckte.
"In Ordnung Jungs, la�t uns etwas trinken und uns ein wenig frisch machen und dann k�nnen wir noch ein wenig weitermachen !"
Sie liefen alle nackt in die K�che und Karen schenkte jedem ein Glas Limonade ein. Dann setzen sie sich um den K�chentisch, alle mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Sogar Karen strahlte f�rmlich. Sie konnte sich nicht erinnern wann sie das letzte Mal soviel Spa� gehabt hatte ! Es w�rde ganz bestimmt ein Weihnachtsfest werden an das sich alle erinnern w�rden. Nachdem sie ihren Durst gel�scht hatten, gingen alle wieder in Karens Schlafzimmer.
"Also, was wollt Ihr Jungs als N�chstes machen ?" fragte Karen und streckte sich in der Mitte des Bettes aus.
"Um...nun...da gibt es etwas was ich ausprobieren m�chte," sagte Derrick nerv�s.
"Und was w�re das, Schatz ?"
"Nun, in Deans Heften, der Typ hat seinen Schwanz...nun...er hat ihn in den Arsch der Frau gesteckt. Meinst Du das ich das auch machen k�nnte ?"
"Warum nicht, nat�rlich darfst Du mich auch in den Arsch ficken. �berhaupt, das bringt mich auf eine wundervolle Idee !"
"Was denn Mama ?" fragte Dean.
"Nun, ihr seit drei Jungs und ich habe drei L�cher, also k�nnt Ihr mich alle gleichzeitig ficken – einer in meiner M�se, einer in meinen Mund und einer in meinem Arsch !"
"Das klingt toll !" meinte Derrick. "Und ich darf Dich in den Arsch ficken oder ? Ich habe es vorgeschlagen !"
"Ja, das hast Du, Liebling. Du kannst Mamis Arsch ficken. Und was ist mit Euch Zwei ? Wer will Mamas M�se haben ?"
"Was meinst Du kleiner Schei�er ?" fragte Dean seinen kleinen Bruder. "Welches Loch willst Du haben ?"
"Ich werde ihren Mund nehmen !" antwortete Danny aufgeregt. "Mir gef�llt es wirklich sehr, wenn Mami meinen Schwanz lutscht !"
"Einverstanden, ich glaube dann bleibe ich nur noch �brig f�r Deine M�se, Mama," brachte es Dean auf den Punkt.
"Dann ist das gekl�rt. La�t uns in Position gehen. Dean du legst Dich hier in die Mitte des Bettes und ich werde mich auf Dich drauf setzen."
"Geht klar Mama."
Karen stand vom Bett auf und Dean legte sich auf den R�cken in die Mitte. Karen kam zwischen seine Beine und leckte und lutschte seinen Schwanz – sehr schnell war er steinhart.
Dann kniet sie sich vor Derrick auf den Fu�boden und lutschte seien Schwanz bis er ebenfalls ganz steif war. Als sie damit fertig war, war sein Schwanz glitschig und gl�nzte von ihrem Speichel. Dann ging sie wieder aufs Bett und hockte sich �ber ihren �ltesten Sohn. Seinen Schwanz fassend, senkte sie ihre M�se und st�hnte genu�voll auf als sie seinen Schwanz in ihrer Fotze versenkte. Dann beugte sie sich �ber ihn. Er nahm ihre Br�ste in seine H�nde und massierte sie und saugte an den Brustwarzen.
"Los Derrick, es ist Zeit Deinen Schwanz in Mamis Arsch zu stecken."
Derrick nahm seinen Schwanz in die Hand und kam aufs Bett zwischen Karens und Deans Beine. Karen beugte sich auf Dean herunter und benutzte ihre H�nde um ihre Arschbacken auseinander zu ziehen.
"Also, ich m�chte das Du deine Schwanzspitze an mein Arschloch f�hrst und dann dr�ckst du dein Glied langsam hinein. Es ist schon lange her das ich irgendwas im Hintern hatte, also la� es langsam angehen."
"Geht klar Mama."
Derrick folgte den Anweisungen und dr�ckte langsam seinen Schwanz gegen ihr Arschloch. Zuerst stie� er auf Widerstand und nur seine Eichel ging hinein. Aber schlie�lich entspannten sich ihre Muskeln und ihr Arschloch �ffnete sich und er war in der Lage seinen ganzen Schwanz in ihren Arsch zu sto�en. Mutter und Sohn st�hnten beide gleichzeitig genu�voll auf.
"Oh mein Gott, ist das eng !" grunzte Derrick.
Karen lie� ihre Arschbacken los und benutze ihre H�nde um sich abzust�tzen und auf Dean sitzen zu bleiben.
"Gut, Dean, Du bleibst erstmal still liegen. Derrick Du f�ngst ein rein und raus zu sto�en. Wenn er erstmal einen Rhythmus gefunden hat, kannst Du Dean auch mit dem Ficken anfangen. Danny Du kommst ans Kopfende und lehnst Dich dagegen. Wenn Deine Br�der angefangen haben mich zu ficken, dann werde ich Dir auch den Schwanz lutschen."
"Verstanden, Mama !"
Danny nahm eilig seinen Platz ein, w�hrend Derrick langsam seinen Schwanz aus Karens Arschloch zur�ck zog, bis nur noch die Eichel drin war. Dann stie� er wieder in sie hinein. Er machte so ganz langsam weiter, w�hrend Dean ruhig liegenblieb.
"Das ist gut, Derrick. Mein Arsch hat sich nun langsam daran gew�hnt. Warum legst Du nicht etwas an Tempo zu und st��t h�rter in mich ?" schlug Karen vor.
"Geht klar, Mama."
Derrick erf�llte den Wunsch seiner Mutter und stie� fester und schneller in ihren Arsch. Als er so langsam in Fahrt kam, begann auch Dean mit den H�ften zu sto�en. Es dauerte eine Weile bis bei synchron waren, aber bald schon stie�en sie im Gleichklang, Dean glitt hinein, w�hrend Derrick heraus glitt und umgedreht. Karen war derweil damit besch�ftigt Dannys Glied zu lutschen. Sie konnte nicht fassen wie gut es sich anf�hlte alle drei L�cher gef�llt zu haben. Sie konnte sich gut vorstellen wie es erst w�re ihre voll ausgewachsenen Schw�nze in sich zu f�hlen. Sie hatte pl�tzlich ein Bild vor Augen, wie sie von ihren dann gro�en S�hnen mit ihren dann langen und dicken Schw�nzen in alle drei L�cher gefickt wurde, wie jetzt bereits. Es war vielleicht zu viel erwartet, das sie dann noch immer ihre alte Mutter ficken w�rden, aber sie w�rde ja wohl noch tr�umen d�rfen.
Und Karen nahm sich vor sich von ihren Jungs bei jeder Gelegenheit die sich bot, ficken zu lassen, bis sie schlie�lich jeder ein M�dchen gefunden hatten, mit dem sie dann ficken w�rden.
Die Jungs rammten weiter ihre Schw�nze vor und zur�ck in ihre Mutter. Jeder von ihnen grunzte und st�hnte vor Vergn�gen. Es dauerte nicht lange und Karen kam zu einem weiteren Orgasmus. Sie st�hnte auf, mit Dannys kleinem Schwanz im Mund, wobei sie seine jungen festen Arschbacken fest zusammendr�ckte. Dean und Derrick fickten sie weiter, w�hrend sie sich ganz ihrem H�hepunkt hingab und ihn auskostete. Sie hatte gerade ihren zweiten Orgasmus in Folge, als auch Derrick und Dean einer nach dem anderen ihren H�hepunkt erreichten. Dean spritzte sein Sperma in die Fotze seiner Mutter. Karen reizte Dannys Arschloch mit ihrem Finger und er schrie vor Lust als ein Orgasmus auch seinen kleinen K�rper sch�ttelte. Derrick und Dean zogen sich aus ihrer Mutter zur�ck, ihre Schw�nze wurden dabei schlaff. Alle waren schwei�gebadet und rangen nach Luft. Danny sah v�llig geschafft aus. Jeder l�chelte gl�cklich die anderen an.
"Genug f�r heute Abend, Jungs," sagte Karen keuchend. "Zeit zum Schlafengehen."
"M�ssen wir wirklich ?" riefen sie im Chor.
"Ja. Wir k�nnen morgen weitermachen, nachdem wir die Geschenke ausgepackt haben. Nun aber ab mit Euch ins Bett !"
Die Jungs wankten ersch�pft in ihre Betten, alle waren weitaus mehr geschafft als sie es zugeben wollten. Karen deckte sie zu, noch immer v�llig nackt und dann waren sie auch schon eingeschlafen, fast ehe ihre K�pfe die Kissen ber�hrt hatten. Karen kroch dann unter ihre eigene Bettdecke und blieb gleich nackt dabei. Ihr ganzer K�rper gl�hte vom Nachklingen ihrer unglaublichen Orgasmen. Was f�r ein unglaublicher Weihnachtsabend ! Und es sah so aus als ob die restlichen Feiertage und jeder folgende Tag genauso wunderbar werden w�rden. Sie glitt langsam in den Schlaf hin�ber und ihre Nacht war erf�llt mit lustvollen Tr�umen.
Dann wachte sie pl�tzlich auf. Sie war sich nicht sicher ob sie nicht etwas im Wohnzimmer geh�rt hatte. Sie krabbelte aus dem Bett, noch immer etwas verschlafen, keinen Gedanken daran verschwendend sich etwas �ber zu ziehen, w�hrend sie ins Wohnzimmer ging.
Sie schaltete das Licht an und bekam gro�e Augen. Sie mu�te einfach tr�umen ! Das war die einzig m�gliche Erkl�rung. Es konnte nicht sein das sie wach war und sah was sie gerade sah. Neben dem Weihnachtsbaum stand ein lustiger dicker Mann der rote Sachen trug und eine rote M�tze sowie einen langen, flauschigen wei�en Bart hatte. Sie sch�ttelte den Kopf und versuchte ihre Schl�frigkeit zu vertreiben. Ihr erster Gedanke war, das irgendein Weihnachtsmanndarsteller aus einem Kaufhaus in ihr Haus eingebrochen war, aber dann erkannte sie das die n�chste Stadt kilometerweit entfernt war und das sie eingeschneit waren ! Au�erdem gab es nichts im Haus was sich zu stehlen lohnte. Der Mann l�chelte sie einfach an und sagte kein Wort. Karen wurde sich pl�tzlich bewu�t das sie ganz nackt war. Sie wollte sich erst schamhaft bedecken, aber dann entschied sie das er ja bereits alles gesehen hatte, so das es ein wenig zu sp�t war um schamhaft zu sein. Au�erdem besch�ftigte sie die Frage viel mehr, wer er war und was zum Teufel er in ihrem Haus zu suchen hatte, als das sie sich dar�ber Gedanken machte, was f�r einen Anblick sie ihm bot.
"In Ordnung, Freundchen - was zum Teufel machst Du hier ?" fragte sie ihn, sich mutiger gebend als ihr zu Mute war.
"Nun, ich denke doch Du wei�t wer ich bin," erwiderte er.
"Ich soll wirklich glauben das Du, nur weil Du in diesem Kost�m heruml�ufst, der echte Weihnachtsmann bist ?!"
"Ich kann deine Zweifel verstehen, meine Liebe. Aber wie sonst h�tte ich durch den Schnee herkommen sollen ? Schau hinaus und Du kannst meinen Schlitten sehen."
Karen sah aus dem Fenster und zu ihrem Erstaunen stand da neben dem Haus im Schnee ein riesiger Schlitten mit acht Rentieren davor gespannt. Sie konnte es nicht fassen. Das war nicht m�glich. Es war einfach nicht m�glich ! Aber da stand er.
"Sieh in Dein Herz, mein Kind," sagte er salbungsvoll, "und sag mir was Du f�hlst."
Karen dachte einen Moment lang dar�ber nach was er eben gesagt hatte. Und zu ihrer eigenen �berraschung glaubte sie tief in sich drin wirklich daran das er der Weihnachtsmann war.
"Weihnachtsmann ? Aber ...was machst Du hier ?"
"Ich habe das besondere Geschenk gesehen, das Du Deinen S�hnen gegeben hast, indem Du Ihnen die Freuden und die Lustbarkeiten beim Sex gezeigt hast und ich wollte Dir eine besondere Belohnung f�r Deine Gro�z�gigkeit und Mutterliebe geben."
"Eine besondere Belohnung ? Wirklich ? Was...was ist es denn ?"
Der Weihnachtsmann schwieg, aber sein L�cheln wurde breiter und seine Augen zwinkerten als er seine Hose aufmachte und seinen langen, dicken Schwanz heraus holte.
Karens Augen wurden noch gr��er und ihre Kinnlade klappte herunter.
"Ist...ist das f�r mich ?"
"Ja, mein Kindchen," erwiderte der Weihnachtsmann, seinen Schwanz reibend bis er richtig steif war. "Warum legst Du Dich nicht auf die Couch und ich gebe Dir dann Deinen ganz besonderen Weihnachtsfick ?"
Karen ging schnell zur Couch r�ber und legte sich darauf, ein Bein �ber die Kante h�ngend, �ffnete sie ihre Beine weit, damit der Weihnachtsmann bequemen Zugang zu ihrer M�se hatte. Der Weihnachtsmann kletterte auf die Couch, zwischen ihre Beine und legte sich auf sie, seine Hand rieb noch immer seinen dicken Schaft. Er plazierte die Spitze seines Schwanzes am Eingang zu ihrer M�se und dann stie� er vorw�rts, versenkte sich bis zum Anschlag mit dem ersten kr�ftigen Sto�. Sein Schwanz f�llte ihre M�se v�llig aus und dehnte sie so weit, wie sie noch nie zuvor gedehnt worden war.
"Oh Gott, Weihnachtsmann, das f�hlt sich so toll an !" st�hnte Karen begeistert. "Fick mich, lieber Weihnachtsmann, fick mich mit Deinem gro�en Schwanz !"
Der Weihnachtsmann begann vor und zur�ck in sie zu sto�en, sie mit jedem Sto� in ihre Fotze sie regelrecht in die Couch h�mmernd. Karen kam fast sofort zu ihrem ersten Orgasmus, bei dem sie sich die Lunge aus dem Leib schrie vor Lust. Sie machte sich einen Augenblick lang Sorgen ob sie damit die Jungs nicht aufweckte, aber der Schwanz des Weihnachtsmannes f�hlte sich so unglaublich wundervoll in ihrer Fotze an, das sie sich darum nicht weiter k�mmerte. Ihre Orgasmen kamen einer nach dem anderen, in stetiger Reihenfolge, w�hrend der Weihnachtsmann sie hart und schnell fickte. Sie schlang ihre Arme um seinen dicken K�rper und dr�ckte ihn fest an sich.
"Bist Du bereit f�r ein letztes Geschenk, Karen ?" fragte der Weihnachtsmann.
"Ja, lieber Weihnachtsmann, das bin ich," st�hnte Karen auf, denn sie wu�te was das f�r ein Geschenk sein w�rde. "Komm in mir Weihnachtsmann ! Spritz mir die M�se voll mit Deinem Sperma !"
Der Weihnachtsmann grunzte als er ein letztes Mal in sie hineinstie� und sich bis zum Anschlag in Karens M�se versenkte. Sie k�nnte sp�ren wie er in ihr kam, wie sein Schwanz f�rmlich zu explodieren schien. Es lief an den Seiten seines Schwanzes heraus, und benetzte ihre Unterlieber. Schwall um dicken, klebrigen Schwalls spritzte in sie. Der Weihnachtsmann blieb noch einen Moment auf ihr liegen, ehe er aufstand und seinen Schwanz schnell wieder in deiner Hose verstaute und den Rei�verschlu� hochzog. Karen bemerkte das sein Schwanz irgendwie v�llig sauber war. Das konnte man von ihr nicht behaupten. Ihr Scho� war voll mit dem klebrigen, dicken Sperma des Weihnachtsmannes, das ihr aus ihrer gut durchgefickten Fotze tropfte. Sie seufzte vor v�lliger Befriedigung.
"Auf Wiedersehen, Karen und fr�hliche Weihnachten !"
Das war das Letzte was sie noch h�rte, ehe sie in einen tiefen Schlaf versank.
Karen erwachte am n�chsten Morgen und befand sich �berraschender Weise wieder in ihrem Bett. Konnte das alles nur ein Traum gewesen sein ? Karens Finger glitten unter die Bettdecke und hinunter zu ihrer M�se. Sie stie� ihren Mittelfinger in ihren Schlitz, und erwartete das er �berzogen mit dem Sperma des Weihnachtsmannes wieder zum Vorschein k�me, aber nein, da war gar nichts. Dann mu�te sie lachen. Nat�rlich war es nur ein Traum gewesen. Was hatte sie denn erwartet ?
"Mama, bist Du wach ?" rief Derrick und steckte seinen Kopf ins Zimmer.
"ja, ich bin wach, Liebling."
"K�nnen wir jetzt die Geschenke aufmachen ?"
"Nat�rlich d�rft ihr. Sind die anderen Jung auch schon wach ?"
"Ja !" sagte Dean und schaute ebenfalls ins Zimmer.
Danny stand ganz ruhig neben seinen Br�dern. Karen sah das alle Drei noch immer nackt waren. Ihre M�se wurde sofort wieder feucht.
"In Ordnung, geht schon mal ins Wohnzimmer," sagte sie. "Ich bin gleich wieder da, ich mu� nur mal kurz pinkeln."
Karen ging ins Badezimmer und dann leistete sie ihren S�hnen im Wohnzimmer Gesellschaft. Alle Drei hatten ihr Geschenk unter dem Baum hervor geholt. Karens Stimmung sank rapide als sie sich erinnerte was f�r billige Geschenke sie ihnen hatte kaufen m�ssen.
"K�nnen wir sie jetzt aufmachen ?" bat Derrick eindringlich.
"Ja, macht nur," sagte Karen leise.
Die Jungs rissen gierig das Geschenkpapier auf und holten ihre Geschenke hervor. Dann schrien sie vor Freude auf, als sie die Geschenke sahen.
"Ein Mikroskop ! Das ist genau das was ich mir gew�nscht habe !" erkl�rte Dean.
"Ein neuer Football !" Danke Mama !" rief Derrick.
"Star Wars – Figuren !" schrie Danny gl�cklich. "Genau die ich haben wollte !"
Karen war sprachlos. Das waren nicht die Geschenke die sie gekauft hatte. Sie h�tte es sich nie leisten k�nnen solche teuren Sachen zu kaufen. Pl�tzlich erinnerte sie sich an letzte Nacht. Vielleicht war der Weihnachtsmann ja doch echt gewesen ! Karen l�chelte. Das w�rde wirklich ein wunderbares Weihnachtsfest werden !!!
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