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Vier sind Keiner zuviel

Autor: Hajo


Codes: MF, Fm, Fmm, MFmm, Inc.



WEB-Fund (Autor: Unbekannt)

Ich wollte nicht, dass es geschieht, aber wie so oft in solchen Situationen l�ste ein zuf�lliges Ereignis den Prozess aus.

Ich will mich zuerst vorstellen. Mein Name ist Janice und ich bin zur Zeit zweiundvierzig Jahre alt. Mir wird nachgesagt, dass ich eine sehr attraktive Frau bin, aber ich lasse das andere beurteilen. Ich bin jetzt fast f�nfundzwanzig Jahre verheiratet. Ich habe zwei S�hne, die innerhalb von zwei Jahren geboren wurden. Nach der Geburt des zweiten Jungen entschieden mein Ehemann Gordon und ich, dass wir keine weiteren Kinder mehr wollten, so dass ich mich zur Sicherheit operieren lie�.

Schon in den Anfangstagen unserer Ehe zeigte es sich, dass Gordon ein mehr als zufriedenstellender Liebhaber war, so dass ich mich in dieser Hinsicht nicht beschweren konnte - aber auch nicht in anderer.

Wir f�hren ein ziemlich ruhiges Leben als eine ganz gut situierte Mittelstandsfamilie. Als Rechtanwalt hat Gordon ein sehr gutes Einkommen, und ich selbst habe nie den Wunsch gehabt, in irgendeiner Art und Weise berufst�tig zu sein. Au�er dass ich das Haus in Schuss halte besch�ftige ich mich nur mit gemeinn�tziger Arbeit, einschlie�lich meines Engagements f�r unsere Kirche.

So gibt es nichts weiter �ber uns zu berichten, was wirklich au�ergew�hnlich ist. Wir hatten wie manche sagen w�rden unsere 'Standardkrisen' des Familienlebens wie Krankheit, Unf�lle und einmal wurde zu meinem Entsetzen mein j�ngster Sohn Steven von einem Polizisten nach Hause gebracht. Er wurde dabei erwischt, als er eine Fahrradglocke in einem hiesigen Laden gestohlen hatte, aber dieses Ereignis r�ckte, sobald es entsprechend aufgearbeitet war, schon bald wieder in den Hintergrund.

Was ich wirklich erz�hlen will, begann mit etwas, das in vielen Familien passiert.

Sobald meine S�hne erfahren hatten, wie Babys geboren werden, begannen sie sich sehr daf�r zu interessieren, was Gordon und ich nachts im Bett (und in anderen vergleichbaren Situationen) miteinander trieben. Die zwei schlichen vor unsere Schlafzimmert�r und achteten auf jedes Ger�usch der 'Babyherstellung'.

Sie m�ssen wohl oder �bel einiges davon mitbekommen haben, weil Gordon und ich erstens fast jede Nacht mit irgendeiner Form des sexuellen Spiels besch�ftigt sind und weil wir zweitens beide ziemlich laut dabei sind. Gordon st�hnt meist dabei und sagt mir wie sehr er mich liebt, und ich kreische ein bisschen und w�hrend des Orgasmus schreie ich ziemlich laut. Jeder, der im Umkreis von hundert Metern unseres Schlafzimmers steht, kommt nicht daran vorbei, unser Vergn�gen zu h�ren.

Ich denke, dass wir ihr Lauschen h�tten unterbinden k�nnen oder es zumindest h�tten versuchen k�nnen, aber richtiger- oder f�lschlicherweise taten wir es nicht. Da wir uns selbst an ihrer Neugier am�sierten, entschieden wir, dass sie ebenso gut wissen k�nnten, wie sehr ihre Eltern einander liebten, und es deshalb am wahrscheinlichsten w�re, dass sie es eines Tages selbst so tun w�rden.

Wir wussten immer, wenn sie sich unserer T�r n�herten, weil es eine knarrende Diele gab, und einer von ihnen fast immer auf sie trat. Wir wussten auch aus demselben Grund, wann sie wieder zur�ck ins Bett gingen.

So gingen die Jahre vorbei, im Gro�en und Ganzen ziemlich gl�cklich, und Gordon und ich waren im Gegensatz zu so vielen Paaren, von denen ich geh�rt habe, immer noch sehr gl�hend ineinander verliebt. Ich denke, dass wir so ziemlich alle sexuellen Praktiken zusammen ausprobiert haben m�ssen, aber wir schienen einander nie m�de zu werden.

Ich nehme an, dass es einfach daran liegt, dass ich Gordon liebe und dass er mich liebt und dass wir diese Liebe auf jede nur m�gliche Weise ausdr�cken wollen, einschlie�lich der ganzen Skala der sexuellen M�glichkeiten. Und wir sind gl�cklicherweise beide sehr sinnliche Leute.

Ein Wechsel - oder sollte ich sagen eine Ver�nderung der Situation? - erfolgte durch ein paar zuf�llige Ereignisse.

Eines Tages beschloss Gordon, statt in sein B�ro zu gehen, zu Hause zu bleiben und zu arbeiten. Es war in den Tagen, als wir gerade damit begannen, die latent in den Computern steckenden M�glichkeiten zu erlernen, die es den Leuten erm�glichten, von Zuhause aus zu arbeiten, so dass Gordon es ausprobierte. Es ging viel besser als er gehofft hatte und er war mit allen zu erledigenden Aufgaben ziemlich schnell fertig.

Er war in einer gl�cklichen, ausgelassenen Stimmung und- um das ganze etwas abzuk�rzen- hatte er mich schnell entkleidet bis ich nackt war. Auf einem Stapel Polster, die wir in einer Ecke unseres Wohnzimmers hatten, sind wir �bereinander hergefallen, und Gordon hat mich gerade gefickt, als wir pl�tzlich durch etwas schockiert wurden.

Aus den Augenwinkeln sah ich pl�tzlich meinen �ltesten Sohn Tom, der an der Wohnzimmert�r stand. Wir hatten geglaubt, dass er fr�hestens in drei Stunden nach Hause kommen w�rde, aber- wie wir sp�ter erfuhren- waren seine Nachmittagsstunden ausgefallen, so dass er fr�her heimgekommen war.

Ich versuchte es, Gordon darauf aufmerksam zu machen, aber es war zu sp�t. Er st�hnte, als er sein Sperma in mich pumpte.

Als er fertig war, dr�ckte ich ihn von mir weg und deutete auf Tom. Wir lagen beide ziemlich benommen auf den Polstern.

Es war Tom, der die Situation rettete.

Auf eine erstaunlich reife Weise sagte er einfach: �Liebe Eltern, das war so ziemlich das Sch�nste, was ich jemals gesehen habe.�

Diese Worte beendeten den Augenblick der L�hmung. Zu meiner �berraschung begann Gordon zu lachen. Ich war dar�ber etwas verdutzt, kam aber allm�hlich auch dazu, die lustige Seite der Situation zu sehen. In den ganzen Jahren hatten unsere S�hne uns beim Liebesspiel zugeh�rt, und jetzt hatte einer der beiden es nicht nur geh�rt, sondern es auch gesehen.

Tom schloss sich unserem Gel�chter an und als er dies tat, sah ich zu ihm hin�ber. Dabei bemerkte ich, dass er eine lange, dicke Beule in seiner Hose hatte, die gegen den Stoff in seinem Schritt dr�ckte.

Der arme Junge, dachte ich. Gordon und mir beim Sex zuzusehen hat ihn erregt. Ich wollte ihm helfen, sich zu befriedigen. Ich erschreckte mich an meinen eigenen Gedanken und versuchte, sie beiseite zu schieben. Teil meiner Schwierigkeiten war, dass ich selbst noch keinen Orgasmus gehabt hatte und deshalb immer noch in einem Zustand der Erregung und sehr feucht war. Die Gedanken w�rden nicht weggehen, aber ich wusste nicht, was ich tun oder sagen sollte.

Irgendwie war es Gordon, der die n�chste Entwicklung der Situation bewirkte.

Noch glucksend begann er sich anzuziehen und sagte zu Tom: �Hat dir gefallen, was du gesehen hast?�

�Ja.� sagte Tom. �Wenn das die Art ist, sich gegenseitig die Liebe zu zeigen, dann will ich das auch so machen.�

Gordon musste Toms Erektion bemerkt haben und stellte fest, dass sie wohl daher kam, dass er gesehen hatte, wie Gordon und ich es miteinander getrieben hatten.

Ich bin mir sicher, dass viele V�ter beim Gedanken w�tend geworden w�ren, dass ihr Sohn durch seine Mutter bzw. die eigene Ehefrau erregt worden w�re. Aber Gordon war in dieser Hinsicht ein bisschen kl�ger. Er verstand, dass die Mutter eines der ersten Objekte sexueller Begierde im Leben eines Jungen war.

Normalerweise wurde diese Begierde ersetzt durch die nach anderen Frauen, sobald der Junge merkte, dass die eigene Mutter nicht verf�gbar war. In einigen F�llen erf�llte sich jedoch die Begierde des Jungen nach der Mutter. Diejenigen M�tter, die sich manchmal dadurch zu entschuldigen versuchten, dass sie behaupteten, ihren Sohn die Kunst des Sex zu lehren, �ffneten sich ihren S�hnen. Ob das gut oder schlecht ist, h�ngt meiner Meinung nach von den Umst�nden ab, aber so weit ich �ber das Thema gelesen oder geh�rt habe, betrachten sich solche S�hne als gl�cklich, eine Mutter zu haben, die sich um ihre sexuellen Bed�rfnisse k�mmert.

Wie die Situation jetzt stand, war ich k�rperlich immer noch f�r den Geschlechtsakt bereit. Mein Sohn war ebenfalls dazu bereit eine Frau zu nehmen. Ich war Gordon immer treu gewesen, und ich bin mir sicher, er gegen�ber mir auch. So lag es zum Teil in Gordons H�nden, was als n�chstes geschehen w�rde, auch wenn er sich dessen nicht vollst�ndig bewusst war.

Gordon sah dann erst zu mir, dann auf Tom zur�ck, dann wieder zu mir mit einem fragenden Blick in seinem Gesicht. Ich nahm die Chance wahr, dass ich diesen Blick richtig interpretiert hatte und nickte kurz.

Gordon sagte dann: �Ich denke, dass ich jetzt duschen gehe.�

Er warf mir einen weiteren beredsamen Blick zu, verlie� das Zimmer und nickte Tom zu.

Tom machte keine Bewegung, so dass ich meine Hand zu ihm hinstreckte. Er kam zu mir her�ber und nahm meine Hand, und ich zog ihn auf die Polster herab. Ich sagte kein Wort, aber ich zog einfach den Rei�verschluss seiner Hose auf. Sein Penis sprang heraus.

Ich h�rte auf, ihn auszuziehen, und sagte dann: �Ich habe immer noch das Sperma deines Vaters in mir. St�rt es dich?�

Er sch�ttelte seinen Kopf.

Ich legte ihn zur�ck auf die Polster, stieg �ber ihn, senkte meine �ffnung auf die Spitze seines Penis ab und lie� ihn dann hineingleiten. Tom beobachtete diesen Vorgang mit einem erstaunten Blick in seinem Gesicht, und ich merkte, dass ich ihm seine Jungfr�ulichkeit nahm. Er war so s��, als ich mich auf ihm rauf und runter bewegte.

Er stie� kleine Laute der Ekstase aus, immer wieder vermischt mit S�tzen wie: �Oh Mutter, es ist so sch�n... viel sch�ner als ich dir nur zuschaute.�

Ich habe meine S�hne immer geliebt, aber nie so stark wie in diesem Moment der zarten, sinnlichen Vertrautheit mit Tom. Ich versuchte meine liebenden, z�rtlichen Gef�hle f�r ihn durch meine Bewegungen auf seiner jungen M�nnlichkeit auszudr�cken.

Es war Tom, der mich zu meinem Orgasmus brachte, und er fiel gl�cklicherweise mit seiner Ejakulation zusammen.

Er war so liebenswert, als er herausschrie: �Ich liebe dich, Mutter. Ich liebe dich.�

Ich antwortete: �Und ich liebe dich, mein Liebling.�

Er kam zum Ende mit einem lang herausgest�hnten Seufzer der Zufriedenheit. Ein wunderbarer Ausdruck von Frieden schien �ber ihm zu liegen.

Ich h�tte mich an der Liebe, die wir ausgetauscht hatten, einfach nur freuen sollen, aber ein Zweifel nagte an mir. Hatte ich Gordon richtig interpretiert? Und nachdem ich es einmal zugelassen hatte, dass Tom mein Liebhaber geworden war, wusste ich ganz genau, dass er mehr und mehr von mir wollen w�rde. Und was war mit Steven? Wenn Tom mich ficken durfte, w�rde er nicht auch wollen, dass er es mit mir treiben durfte? Es gab viel, das gel�st werden musste.

Gordon und ich redeten in den n�chsten Stunden nicht dar�ber, was geschehen war. Wir warteten, bis wir im Bett waren, bevor das Thema er�ffnet wurde.

Er begann, indem er fragte: �Hat er alles richtig gemacht?�

�Er war sehr s�� und liebevoll.� antwortete ich.

�Gut.�

�Warum hast du es zugelassen, dass es so weit kommt, Gordon?� sagte ich ziemlich unwirsch. Ich war �ber die l�ssige Art, wie er mit der Situation umzugehen schien, ver�rgert. �Als du duschen gingst wusstest du, was gleich geschehen w�rde. Warum hast du es zugelassen?�

�Ich bin nicht ganz sicher.� antwortete er. �Ich nehme an, dass ich mit dem Jungen etwas Mitleid hatte. Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie es war, sexuell erregt zu werden und niemanden zu haben, um es mit ihm zu teilen. Es ist gef�hlsm��ig genauso schmerzhaft wie es k�rperlich unangenehm ist. Und au�erdem h�ttest du dich ja auch verweigern k�nnen.�

�Denkst du, dass ich eine Art von Schlampe bin?� fragte ich scharf.

�Nein, das tue ich nicht.� sagte er. �Ich denke, dass du eine liebevolle Mutter bist, und ich konnte in deinen Augen sehen, dass du genauso wie ich f�r ihn Mitleid hattest. Ich dachte, dass ich dir die Chance geben sollte, dieses Mitleid in jeder von dir gew�nschten Art und Weise ausdr�cken zu k�nnen.�

�Du wei�t, dass ich es genossen habe.� sagte ich und hoffte, ihn dadurch etwas zu bestrafen.

�Ich h�tte mir nichts anderes f�r dich gew�nscht.� fl�sterte er und k�sste meinen Hals sanft. �Warum sollte ich es wollen, dass es dir nicht gef�llt? Denkst du, dass ich mir deiner Liebe gegen�ber mir so unsicher bin?�

Ich war nicht sicher, wie ich darauf antworten sollte, so dass ich meine Taktik �nderte.

�Denkst du, dass es eine einmalige Sache war? Es hat ihm gefallen, und er wird schon bald mehr wollen. Was mach ich dann?�

�Nat�rlich hat es ihm Spa� gemacht.� sagte Gordon. �Glaubst du, dass ich nach all den Jahren nicht wei�, wie gut Sex mit dir ist? Frag dich selbst und gib dir eine aufrichtige Antwort.� fuhr Gordon fort und warf mir einen ernsten Blick zu.

�Was soll ich mich fragen?�

�Nun gut, es sind eigentlich drei Fragen.� Er schien wie ein Rechtsanwalt zu denken. �Zuerst einmal, hat es dir mit Tom so viel Spa� gemacht, dass du es wieder mit ihm treiben willst? Zweitens, willst du es auch mit Steven versuchen? Drittens, kannst du damit umgehen, uns alle drei sexuell zu befriedigen?�

Ich wartete eine Zeitlang und dachte nach bevor ich antwortete.

Dann sagte ich schlie�lich: �Ja, ja und ja. Jetzt kannst du dir einige Fragen stellen. Zuerst einmal, kannst du es tolerieren, dass ich mit den Jungs Sex habe, oder reagierst du mit Eifersucht darauf? Zweitens, wer soll es Steven nahe bringen? Drittens, du bist ein Mann des Gesetzes. Kannst du es akzeptieren, dass wir uns durch diese Angelegenheit au�erhalb des Gesetzes begeben?�

Sowohl sein Schweigen als auch seine Antwort waren viel l�nger als bei mir, aber um es kurz zu machen kam er zu folgendem Schluss: Er war meiner Liebe sicher genug, dass er es zulassen konnte, dass ich es mit den Jungs trieb. Er stellte sich vor, dass ich diejenige sein sollte, die es Steven sagen sollte, aber er war sich sicher, dass Steven schon wissen w�rde, was mit Tom geschehen war, weil Tom au�erstande w�re, dar�ber zu schweigen. Sehr wahrscheinlich w�rde sogar Steven derjenige sein, der damit anfangen w�rde. Was schlie�lich das Gesetz betraf, war es f�r ihn klar, dass das alles ein gro�es Geheimnis bleiben m�sste, aber dass es auch unser Zuhause und unsere Familie war, und dass es unsere Angelegenheit war, wie es in dieser Hinsicht weiterging.

Als er fertig war, nahm er mich in seine Arme, und wir liebten uns sehr z�rtlich.

Der n�chste Tag war ein Samstag, so dass jeder zu Hause war. Es war an den Blicken, die ich von Steven bekam, klar ersichtlich, dass Tom ihm gesagt hatte, was geschehen war, und so beschloss ich, die Initiative zu ergreifen, und nahm Steven beiseite.

�Tom hat es dir gesagt, oder?�

�Ja, aber er hat es mir nur gesagt, weil du ihn so gl�cklich gemacht hast. Er wollte nicht...�

Ich unterbrach ihn: �Was denkst du dar�ber?�

Er dachte etwas nach, sah mich eine Zeitlang an und sagte dann: �Ich denke, dass es die wunderbarste Sache w�re, die du tun k�nntest.�

�Willst du es mit mir machen?� fragte ich ihn mit ganz leiser Stimme.

Der arme Junge sah aus als w�re er von meiner Frage zutiefst verst�rt, stammelte aber schlie�lich: �Ja, Mutter. Wenn du es mit mir machen willst.�

Ich ging zu ihm und k�sste ihn sanft auf die Lippen.

�Nat�rlich, Liebling. Ich will es auch.�

Er lehnte sich gegen mich.

�Oh, Mutter...�

Es war einer der himmlischen Momente in meinem Leben.

�Dann geh ins Wohnzimmer und warte dort auf mich.� sagte ich zu ihm.

Ich ging in den Garten, in dem Gordon arbeitete.

�Komm in der n�chsten Stunde nicht ins Wohnzimmer.� sagte ich. �Ich habe mit Steven noch etwas vor.�

Er l�chelte.

Ich fand Tom in seinem Zimmer und �u�erte ihm gegen�ber dieselbe Bitte.

�Ich freue mich dar�ber.� sagte er. �Ich will nicht, dass er leer ausgeht.�

Ich ging ins Wohnzimmer hinunter und fand dort Steven im Zimmer stehend vor, wobei er ziemlich besorgt aussah.

�Es ist in Ordnung, Liebling.� sagte ich beruhigend. ��berlass es einfach mir.�

Ich zog zuerst ihn aus und lie� erst dann meine H�llen fallen. Er sah mich mit einem Staunen in seinen Augen an.

�Mutter, ich hab gar nicht gewusst, dass du so sch�n bist. Kein Wunder, dass Papa und Tom dich ficken wollen.�

Ich l�chelte und brachte ihn dazu sich hinzulegen. Ich k�sste ihn sanft und benutzte dann meine Zunge, um seinen Mund zu �ffnen. Ich konnte f�hlen, dass er noch nie zuvor so gek�sst worden war, aber als meine Zunge ihn zu untersuchen begann antwortete er schnell.

Ich nahm seinen Penis in meine Hand, aber er war schon hart und aufgerichtet. Er schien gr��er als der von Gordon, aber auch als der von Tom zu sein. Genauso wie ich es mit Tom schon gemacht hatte, kletterte ich auf ihn und f�hrte sein Organ in mich ein.



Er beobachtete mich dabei fasziniert und stie� Schreie der Lust aus.

�Mutter, ich wusste nicht, dass es da so weich und warm, so feucht ist.�

Ich senkte mich auf seine volle L�nge herab, hielt dann inne, w�hrend ich mich an seine gr��eren Ausma�e anpasste und es ihm erm�glichte, es einfach nur zu genie�en, in mir zu sein. Dann begann ich mich zu bewegen. Ich schob erst seinen Penis an meine �ffnung, dann stie� ich wieder hinunter bis zu seiner vollen L�nge.

Er ergriff meine H�ften und versuchte, tiefer und tiefer in mich zu sto�en, bis ich schlie�lich f�hlte, wie sein Sperma gegen das Ende meiner Scheide spritzte.

Nachdem sein H�hepunkt abgeklungen war, lie� ich ihn in mir bleiben bis er murmelte: �Mutter, ich will dich, ich brauche dich. Ich liebe dich so sehr.�

Ich wiederholte das, was ich Tom gesagt hatte, und was ich auch Gordon so viele Male gesagt hatte: �Und ich liebe dich, mein Liebling.�

Als sein Penis schlie�lich abgeschlafft war, zog ich mich von ihm zur�ck.

�Liebling, geh in der n�chsten Stunde nicht hoch in Toms Zimmer.� forderte ich.

Er verstand, und sagte l�chelnd: �Nat�rlich nicht.�

Ich ging ins Badezimmer und duschte schnell, wobei ich darauf achtete, Stevens Sperma auszuwaschen. Dann schl�pfte ich in mein Kleid und ging in Toms Zimmer.

Wir rannten nicht einfach so in das Zimmer der anderen hinein, so dass ich wie �blich klopfte.

Seine Stimme rief: �Herein.�

Er schien �berrascht, mich zu sehen.

�Hast du und Steven...� Er hielt vor Verlegenheit inne.

�Es ist in Ordnung, Liebling. Und ja, wir haben. Wie geht es dir?�

�Gut.� antwortete er.

Ich konnte sehen, dass er nicht vorhatte, mir die kritische Frage zu stellen, so dass ich die Initiative ergriff.

�M�chtest du es noch einmal mit mir machen?�

�Ja, bitte.� antwortete er schnell und begann, sich auszuziehen.

Ich zog mein Kleid aus, lie� es auf den Boden fallen und f�hrte ihn dann zum Bett.

Dieses Mal beschloss ich, die Sache langsamer angehen zu lassen. Also setzte ich mich neben ihn und massierte seinen Penis mit meiner Hand. Die kleinen Tropfen der Vorfreude tauchten schon bald auf, so dass ich mich �ber ihn beugte und damit begann, ihm einen zu blasen. Von dort ging ich weiter, um an der Eichel zu lecken, und nahm seinen Schaft schlie�lich in meinen Mund. Ich saugte und leckte entlang der vollen L�nge zur�ck und nach vorn, w�hrend Tom fast vor Freude heulte.

Ich zog mich von seinem Penis zur�ck und k�sste ihn intensiv, bis er sich vor Entt�uschung wand. Um ihn aus seinem Elend herauszuziehen, legte ich mich auf meinen R�cken und forderte ihn auf, sich auf mich drauf zu legen. Als er seinen Penis zwischen meine Beine brachte, �ffnete ich sie, nahm seinen Schaft in meine Hand und f�hrte ihn in mich ein.

Ich musste ihm nicht sagen, was zu tun ist. Der Instinkt gen�gte. Er stie� in mich hinein und erkl�rte mir noch einmal seine Liebe und sein Verlangen nach mir, bis er schlie�lich ein lautes St�hnen ausstie� und eine Unmenge von Sperma in mich schoss.

Als er sich beruhigt hatte fragte ich: �War es so gut wie gestern?�

�Oh Mutter, ja, ja. Das werden wir noch �fter machen, oder?�

�Wir werden sehen, Liebling.� antwortete ich, erhob mich, zog mein Kleid wieder an und nachdem ich ihm einen z�rtlichen Kuss gegeben hatte, verlie� ich das Zimmer.



Wir w�rden es tats�chlich noch sehen. Ich war mir absolut sicher, dass ich an einem interessanten Punkt in meinen Beziehungen zu Ehemann und S�hnen angekommen war. Nachdem wir diesen Weg einmal eingeschlagen hatten, w�rde es unm�glich oder zumindest schwierig sein, noch einmal umzukehren.

Er w�re nicht so schwer gewesen, damit aufzuh�ren, wenn Gordon es abgelehnt h�tte oder meine S�hne mich nicht begehrenswert gefunden h�tten. Das war aber eindeutig nicht der Fall, und die Angelegenheit wurde noch weiter verkompliziert durch die Tatsache, dass ich es einfach ungeheuer genoss. Ich freudig erregt der n�chsten Begegnung mit einem meiner S�hne oder mit meinem Ehemann entgegen.

Ich bin eine jener gl�cklichen Frauen, die ziemlich schnell zu ihrem Orgasmus kommen, und ich kann au�erdem mehrfache Orgasmen in schneller Folge haben. Auf diese Art f�hlte ich mich dazu f�hig, sexuell mit meinen drei 'Jungs' zurecht zu kommen, wie ich sie von jetzt an nannte. Ich konnte ziemlich gut damit klar kommen, selbst wenn mich alle drei in schneller Folge nahmen.

Aufgrund der eingetretenen Situation dachte ich, dass es an der Zeit w�re, dass wir uns ernsthaft dar�ber unterhielten. Ich wartete, bis wir uns zur Mittagszeit alle versammelt hatten, und begann meine kleine Rede.

�Ich muss euch drei M�nnern etwas wichtiges sagen.� begann ich.

Sofort zog ich ihre Aufmerksamkeit auf mich. Es war f�r sie ganz offensichtlich, dass etwas gesagt werden musste, und dass es jetzt so weit war. Ich entschied mich f�r einen unverbl�mten, offenen Einstieg.

�Ich habe jetzt sexuellen Verkehr mit allen drei von euch gehabt. Es hat so ausgesehen, dass ihr alle es genossen habt.�

Ein Murmeln der Zustimmung war zu h�ren.

�Stimmt es, dass ihr alle drei diese neue Richtung in unserem Familienleben fortsetzen wollt?�

Wieder ein Murmeln der Zustimmung, dieses Mal etwas begeisterter.

�Wenn das der Fall ist, m�ssen wir etwas ganz klar verstehen und m�ssen uns alle auf etwas einigen. Das was wir tun, kann uns viele Schwierigkeiten bringen. Wenn wir damit weitermachen wollen, uns auf diese neue Weise zu lieben, muss es ein Familiengeheimnis bleiben. Nicht ein Wort davon darf jemals aus diesem Haus heraussickern, und wir m�ssen immer darauf achten, nicht w�hrend des Liebesspiels von Fremden gesehen zu werden. Habt ihr das verstanden und seid ihr damit einverstanden?�

Es gab so gut wie keine Diskussion �ber diesen Punkt, da es f�r uns alle offensichtlich war, dass wir Verschwiegenheit brauchten. Ich freue mich, sagen zu k�nnen, dass in den folgenden Jahren nicht ein einziges Wort �ber unsere sexuellen Beziehungen nach drau�en gedrungen ist.

Ich fuhr fort und wendete mich unseren S�hnen zu: �Euer Vater hat zugestimmt, dass ich euch sexuell zur Verf�gung stehen kann. Ich will, dass ihr alle das Folgende versteht: wenn ich Eifersucht oder sexuelle Rivalit�t in Bezug auf mich sehe oder wenn es auch nur so aussieht, dann beende ich das ganze. Ich liebe euch alle und ich will euch auch alle. Ich werde keinen von euch gegen�ber den anderen bevorzugen, mit der einen Ausnahme, dass nur euer Vater und ich immer noch die einzigen sein werden, die das Ehebett benutzen. Habt ihr das verstanden und seid ihr damit einverstanden?�

St�rkeres Nicken und Murmeln der Zustimmung.

�Nur noch eines. Ihr k�nnt euch mir zu jeder Zeit sexuell n�hern, und ich darf euch zu jeder Zeit anmachen. Ich darf auch genauso 'Nein' sagen wie ihr. Einverstanden?�

Alle waren damit einverstanden. Tats�chlich dachte ich nicht, dass dieser Aspekt unserer Beziehungen ein Problem sein k�nnte, da ich eher damit rechnete, dass die Jungs immer noch zu sch�chtern sein w�rden, um mich zu fragen, und dass ich das Fragen w�rde �bernehmen m�ssen. Bei Gordon und mir war es unsere Angelegenheit, dass wir uns auf die neue Situation einstellten.

Schon begann ein Plan f�r die Zukunft Form in meinem Kopf anzunehmen. Ich versuchte nicht meine neue Beziehung zu den Jungs dadurch zu rechtfertigen, dass ich sie ja sexuell trainieren m�sse, aber f�r sie war die sexuelle Intimit�t noch so neu, dass ich ihnen ziemlich viel zeigen w�rde m�ssen. Auf diese Art plante ich eine Reihe von Zielen f�r die Jungs: Das Erlernen von Aspekten des Frauenk�rpers, die klitorale Stimulierung, den Oralsex, die Stimulierung der Brust und der anale Sex. Diese und all jene kleinen zarten Ber�hrungen, die zu einem richtigen Liebesspiel geh�ren, w�rde ich versuchen, an sie zu �bermitteln.

Ich begann mit meinem Programm gleich an diesem Nachmittag. Tom war der letzte gewesen, der in mir drin war, so dass ich Steven aussuchte. Ich fand ihn im Wohnzimmer beim Lesen. Als ich mich ihm n�herte sah er auf. Ich ging zu ihm hin�ber und begann sein Haar zu streicheln, w�hrend ich auf dem Arm seines Stuhls sa�.

�Liebling, m�chtest du wieder mit deiner Mutter schlafen?� fragte ich.

Er musste keine Sekunde lang gefragt werden.

Dieses Mal schleppte ich ihn in das 'Ersatzschlafzimmer', wie wir es nennen. Es ist ein Zimmer, das wir f�r Besucher reserviert haben, und hat den Vorteil, dass es mit einem Doppelbett ausgestattet ist. Nach diesem ersten 'Missbrauch' wurde dieses Zimmer f�r private sexuelle Kontakte mit den Jungs reserviert, au�er wenn wir in der Tat Besucher hatten. Sex mit meinem Mann wurde im allgemeinen nur im Ehebett praktiziert, bis es sp�ter eine neue Wendung der Situation gab.

Bei diesem Zusammensein mit Steven begann ich damit, ihn dazu zu bringen, mich auszuziehen. Erst dann zog ich ihn aus. Wie die meisten M�nner genoss er diesen Prozess, da er meinen K�rper erst allm�hlich zu Gesicht bekam. Ich gestehe, dass ich selbst �hnlich reagierte, wenn sein junger nackter K�rper erst allm�hlich zum Vorschein kam und sein gro�er Schaft sich erhob.

�Leg mich sanft auf das Bett.� sagte ich zu ihm.

Er trug mich zum Bett hin�ber und legte mich nieder, dann kam er neben mich. Ich dr�ckte ihn auf seinen R�cken und begann, seinen Penis langsam zu massieren. Ich vergewisserte mich, dass er zu diesem Zeitpunkt noch keinen Orgasmus hatte, indem ich mein Streicheln unterbrach, als ich f�hlte, wie er sich seinem H�herpunkt n�herte.

Nach einer Weile bewegte ich mich hinab und nahm seinen Penis in meinen Mund.

�Sag es deiner Mutter, wenn du das magst, Liebling.� sagte ich und begann, an seiner Eichel zu saugen.

Er brauchte es mir nicht mit Worten zu sagen wie er sich bei diesem Oralsex f�hlte, weil er laut schrie und vor Lust st�hnte. Wieder lie� ich ihn nicht ejakulieren.

Ich setzte ihn eine Zeitlang dieser reizenden Qual aus, dann h�rte ich auf und brachte ihn dazu, auf den Boden zu knien, w�hrend ich mich auf die Kante des Betts setzte. Ich zog meine Beine hinauf, um ihm meine Scheide zu zeigen. Er starrte ganz erstaunt darauf, und ich bewegte die �u�eren Schamlippen etwas auseinander, um ihn die inneren Bl�tenbl�tter und die �ffnung sehen zu lassen.

Ich f�hrte seine Hand zu meiner �ffnung und brachte ihn dazu, einen Finger auszustrecken, und sagte dann: �Steck ihn hier rein, mein Lieber.�

Dann zog ich seinen Finger in mich und begann, ihn ein und aus zu bewegen. Ich erkl�rte, dass dies ein Teil des Prozesses war, eine Frau darauf vorzubereiten, ganz in sie eindringen zu k�nnen.

Ich brachte ihn dazu, einen zweiten Finger hinzuzuf�gen, dann einen dritten. Danach stoppte ich ihn. Ich zog die kleine Kapuze �ber meiner Klitoris auf. Ich wies darauf hin, dass dies ein �u�erst empfindlicher Teil der Genitalien einer Frau war, und dass es sie stark erregen konnte, wenn man ihn sanft ber�hrte. Ich forderte ihn dazu auf, die Klit sanft zu massieren, und, w�hrend ich bis zu diesem Punkt versucht hatte, objektiv zu bleiben, lie� mich diese Stimulation schlie�lich ausrasten, und ich begann zu schreien.

Steven bekam Angst und h�rte damit auf w�hrend er sagte: �Tu ich dir weh, Mutter?�

�Nein, Liebling. Es ist nur die Art, wie ich auf das antworte, was du gerade machst. Es ist so herrlich. Aber ich will dir noch etwas anderes zeigen.�

Ich �ffnete die �u�eren Schamlippen wieder und sagte, indem ich auf meine �ffnung zeigte: �Wie w�re es, wenn du mich dort leckst?�

Steven sah zweifelnd aus, so dass ich sagte: �Du kannst es versuchen, und wenn du es nicht magst, kannst du ja damit aufh�ren.�

Er war mit damit einverstanden und begann.

Er h�rte nicht auf.

Ich lenkte ihn zu meiner Klitoris und bat ihn darum, dort zu lecken. Das tat er dann auch, wie es aussah mit Vergn�gen.

Wir waren jetzt beide gut vorbereitet und ausreichend erregt, und ich beschloss, uns aus unserer reizenden Qual zu erl�sen.

Ich wies Steven an, auf das Bett zur�ckzukommen, legte ihn wieder auf seinen R�cken, und stiegt �ber ihn, um ihn in mich eindringen zu lassen. Wir kamen beide sehr schnell und als wir fertig waren, kuschelten wir uns noch eine Weile aneinander bevor wir uns trennten. Es war eine ganz frische und fast unschuldige Vereinigung gewesen. Ich beobachtete Steven w�hrend dieser Zeit und konnte sehen, wie er �ber all das staunte.

F�r viele junge Leute k�nnen ihre ersten sexuellen Erfahrungen eine Entt�uschung, eine unbefriedigende, deprimierende Aff�re sein, es sei denn, sie haben das Gl�ck, diese mit einer �lteren Person zu haben. Ich hatte es geschafft, meine beiden S�hne ein bezauberndes erstes Mal innerhalb einer sicheren Umgebung erleben zu lassen, in dem Sinn, dass es keine Krankheits- oder Schwangerschaftsgefahr gab.

In dieser Nacht fragte Gordon im Bett: �Wie ist es gegangen?�

�Sehr gut.� antwortete ich. �Aber wann willst du dich endlich bewegen?�

Er lachte, und w�hrend er mich weiter auf meinen R�cken rollte, begann er, mich zu k�ssen. Wir hatten das, was man eine 'gl�ckliche Stunde' nennen k�nnte.

Der n�chste Tag war ein Sonntag und wir gingen um zehn Uhr zur Kirche. Nach unserer R�ckkehr bereitete ich das Mittagessen vor und als ich damit besch�ftigt war kam Tom in die K�che.

�M�chtest du nach dem Mittagessen mit mir ins G�stezimmer gehen?� fragte ich.

Diese Frage wurde sp�ter unser Code f�r �M�chtest du mit mir schlafen?�

Mein intimes Zusammensein mit Tom an diesem Nachmittag folgte einem �hnlichen Muster wie die Vereinigung mit Steven am Tag zuvor.

W�hrend der folgenden Wochen schienen wir uns in eine Art von Muster einzuleben. Die Jungen kamen normalerweise fr�her nach Hause als Gordon und der eine oder der andere lud mich dann- jetzt mutig genug- ins G�stezimmer ein. Sie wurden allm�hlich sehr t�chtige Liebhaber zur Zufriedenheit von uns allen, besonders von mir.

Gl�cklicherweise war Steven ein Morgenmensch, w�hrend Tom eher ein Nachmittagsmensch zu sein schien. Gordon �bernahm dann die Nachtschicht. Es lief nicht immer auf diese Weise ab, aber ich hatte abgesehen von einem Nachmittag keine gro�e Schwierigkeit damit, sie unterzubringen.

Steven hatte an diesem Morgen keinen Ann�herungsversuch gestartet und als die Jungs zu Hause ankamen, fragten sie gleichzeitig, ob wir nicht ins G�stezimmer gehen k�nnten.

Ich lachte und sagte, dass ich am besten sofort beide mitnehmen sollte, aber dann brachte mich der Witz auf eine Idee.

�Wie w�re es, wenn ihr beide mit ins G�stezimmer kommt und ich euch was neues zeige?�

Sie sahen sich gegenseitig an, und blickten dann wieder zu mir.

�Warum nicht?� sagte Tom.

�Einverstanden.� stimmte Steven zu.

Kaum dass wir das G�stezimmer betreten hatten zogen wir uns sofort aus.

�Jungs, ihr werdet gleich mit mir analen Sex haben.� sagte ich ihnen.

Sie waren beide still. Ich stie� ein kurzes Lachen aus.

�Nun, ihr m�sst es ja nicht tun. Aber warum versuchen wir es nicht? Wenn es euch nicht gef�llt, k�nnt ihr ja aufh�ren.�

Wie beim Oralsex stimmten sie �berein, es zu versuchen.

Sie waren schon gut stimuliert und m�chtig erregt, so dass ihre Schw�nze vollst�ndig aufgerichtet waren. Ich selbst war schon richtig nass vor lauter Erwartung. Trotzdem beschloss ich, mit ihnen den ganzen Ablauf durchzugehen.

Ich brachte Steven dazu, sich auf seinen R�cken zu legen, und brachte meine Scheide bis zu seinem Mund.

�Leck daran und saug mich dort, Liebling � sagte ich. �Und du, Tom, kommst zu mir und spielst mit den Br�sten deiner Mutter.�

Nach einer Weile wechselten sie sich ab, so dass Steven an meinen Nippeln saugte und Toms Zunge in meiner Scheide war.

Als ich der Meinung war, dass dieses Vorspiel in jedem Fall ausreichen w�rde, jede normale Frau gr�ndlich zu erregen, stoppte ich sie. Dann beugte ich mich �ber das Bett, wobei ich mit meinen F��en auf dem Boden stand, und pr�sentierte ihnen meinen After.

�Ich will, dass ihr etwas von der Fl�ssigkeit meiner Scheide aufnehmt und meinen Anus au�erhalb und innerhalb damit einschmiert.� sagte ich.

Erst versuchte es Tom, dann Steven. Gordon hatte zwar meinen After schon lange zuvor so geweitet, dass es eigentlich keinen Grund f�r spezielle Vorbereitungen gab, aber da ich daran dachte, wie ihr erstes Mal mit Frauen zuk�nftig sein k�nnte, lie� ich sie auch diesen Teil der Prozedur durchlaufen.

�Ich will, dass du einen Finger in meinen After steckst, Steven. Dann sto� ihn ganz sanft rein.� sagte ich.

Er tat dieses und dann wies ich ihn an, erst zwei Finger zu versuchen, dann drei. Ich brachte Tom dazu, dasselbe zu tun.

Dann sagte ich: �Tom, ich will, dass du die Eichel deines Penis an meinem After platzierst, und, wenn ich dich auffordere, in mich dr�ckst. Ich hatte Tom als Ersten gew�hlt, weil er das kleinere Organ hatte, und ich wollte so offen wie m�glich sein, wenn ich Steven empfangen w�rde.

Auf mein Wort hin nahm Tom meine H�ften und dr�ckte sich in mich. Da ich an Gordons Penis gew�hnt war, empfand ich keine Schmerzen.

�Wie f�hlt es sich an?� fragte ich.

�Es ist sehr eng, Mutter.� keuchte er.

�Beweg dich rein und raus, genauso wie du es in meiner Scheide tust, bis du kommst.� unterrichtete ich ihn.

Er begann mit seinen Bewegungen und spritzte schon bald in mich.

Ich war jetzt nicht nur nass aufgrund meiner eigenen Fl�ssigkeiten sondern auch von Toms Sperma, so dass ich Steven aufforderte, in mich einzudringen.

Nachdem er gesehen hatte, was Tom getan hatte, versuchte er sofort seinen gro�en Schwanz in mich rein zu dr�cken, und seine zus�tzliche Gr��e brachte mich dazu, mich etwas zu kr�mmen. Ich versuchte, meine Schmerzen nicht zu zeigen, und als mich Stevens Penis allm�hlich weiter �ffnete nahm der Schmerz bald ab. Nach ein paar Minuten ergoss auch er sich in mich.

Nachdem er sich zur�ckgezogen hatte, lagen wir alle auf dem Bett, und ich fragte: �Nun, was haltet ihr davon?�

Tom war begeistert. �Es war gro�artig, Mutter. K�nnen wir das bald wieder einmal machen?�

�Nat�rlich.� antwortete ich.

Steven war nicht so begeistert. Er sagte, dass er vaginalen oder oralen Sex bevorzugen w�rde, aber dass der anale Sex auch in Ordnung w�re.

Es war dieses Ereignis, das die n�chste �nderung in unseren sexuellen Anordnungen bewirkte. Von dieser Zeit an waren die Jungs oft im G�stezimmer zusammen, und wir entwarfen Wege, dass sie mich gemeinsam genie�en konnten.

Eine unserer Lieblingsstellungen war es, dass ich auf meiner Seite lag. Steven lag dabei vor mir und ich legte ein Bein �ber ihn, worauf er in meine Scheide eindrang, w�hrend Tom meinen Arsch ausf�llte. Dies erwies sich f�r uns alle als ziemlich erregend. Ich dachte, wie viele Frauen tr�umen davon, auf diese Art von zwei kr�ftigen jungen M�nnern genommen zu werden, und hier bin ich und lasse es tats�chlich mit mir geschehen.

Gordon wusste nat�rlich, dass ich die Jungs jetzt oft zusammen genoss.

Eines Nachts, nachdem wir uns geliebt hatten, sagte ich zu ihm: �Wie lange willst du dich noch fernhalten, du grantiger alter Mann?�

�Was meinst du?� fragte er.

�Ich meine, wann willst du es endlich zu viert machen? Du kommst zu mir und den Jungs und machst bei dem Spa� mit.�

�Werden die Jungs nicht ablehnen?� fragte er.

�Nat�rlich werden sie nicht. Und nach allem haben sie jeden Grund, dir dankbar zu sein. Du warst es, der diese ganze Sache angesto�en hat. Genie�e es also.�

Das Ergebnis war, dass nach einer eingehenden Diskussion mit den Jungs diese gl�cklich zustimmten, dass ihr Vater mitmachen sollte.

Das Ergebnis waren einige zum Schreien komische Versuche mit umeinander herum verhedderten K�rpern gewesen, w�hrend einer mich anal Sex, ein anderer vaginal befriedigte und ich bestrebt war, dem dritten oralen Sex zu geben.

Wir haben eine Anzahl von Spielen entworfen. Eines davon hie� 'Vergewaltigung'. Bei diesem Spiel wurde ich mit ausgestreckten Gliedma�en auf das Bett gebunden, worauf dann meine drei gottlosen Jungs versuchten, mich abwechselnd bis kurz vor meinen H�hepunkt zu stimulieren, und dann aufh�rten. Dies ging so weiter, w�hrend ich schrie und sie bat, mich fertig zu machen. Nachdem ich sie oftmals gebeten hatte, nahmen sie mich nacheinander und verschafften mir jeweils einen fantastischen Orgasmus.

Eine recht interessante Sache, die ich festgestellt hatte, war es, dass Gordon gerne beobachtete, wie mich die Jungs genossen. Ich vermutete manchmal, dass er diese ganze Aktion nur angeleiert hatte, um direkt beobachten zu k�nnen, wie ich es mit ihnen trieb. Wenn es so war, dann segnete ich ihn, weil es meinen Jungs und mir ein paar gro�artige Stunden verschafft hatte.

Wir haben noch immer sexuellen Verkehr auf einer Eins-zu-Eins-Basis, aber wenn wir alle zusammen sind und drei M�nner und eine Frau ihre Liebe genie�en, sind vier keiner zu viel.

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