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von The MadHatter

�bersetzt von Mysterya

 

Editorische Notiz:

 

Hiermit wird erstmals eine fr�he Kurzgeschichte von TheMadHatter, einem der bekanntesten amerikanischen Autoren erotischer Literatur der Gegenwart, auf Deutsch ver�ffentlicht, in der geschildert wird, was ein gro�er Bruder erleben kann, wenn ihn seine neugierigen Schwestern beim Masturbieren erwischen.

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TheMadhatter hat das Alter der minderj�hrigen Personen in der deutschen Version der Geschichte so ver�ndert, das sich das Alter im Rahmen der geltenden deutschen Gesetze bewegt.

Der Unterschied zur amerikanischen Version betr�gt zehn Jahre. Dadurch ist es nicht strafbar diese Geschichte zu lesen oder sich herunter zu laden. Das Ver�ndern des Alters geschieht auf eigene Gefahr.

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Gary lag v�llig nackt auf seinem Bett. Er rieb sich langsam seinen jungen Schwanz und stellte sich dabei seine attraktive Englischlehrerin vor. Gott, wie hei� sie ihn machte ! Er war in einem Alter, wo man fast st�ndig geil war und so nutzte er jede Gelegenheit um sich selbst zu befriedigen.

Nat�rlich hatte er, umgeben von seiner Mutter und seinem Vater und seinen zwei nervt�tenden kleinen Schwestern nicht ann�hernd genug Gelegenheiten um sich zu befriedigen. Er wartete normalerweise solange bis alle im Bett waren und auch dann noch mu�te er leise sein, denn das Schlafzimmer seiner Schwestern war direkt neben seinem. Aber seine Mutter hatte seine Schwestern heute Nachmittag zum Einkaufen mitgenommen und sein Vater war noch auf Arbeit, so das er soviel L�rm machen konnte, wie er wollte. Er st�hnte laut und zuckte mit seinen H�ften, w�hrend er sich wichste und seine Bewegungen lie�en sein Bett gegen die Wand krachen. Er hatte noch nicht mal daran gedacht seine T�r zu schlie�en. Seine Familie w�rde sowieso f�r eine Weile nicht da sein.

"Oh, Mrs. Richards, reiben Sie ihn, reiben Sie meinen Schwanz. Oh jaaaa, oh, oh...."

Garys Atem wurde keuchender und lauter, als er seinen H�hepunkt erreichte. Er schlo� fest seine Augen. In diesem Moment wurde seine Konzentration abrupt unterbrochen.

"Oooh, sieh mal. Gary ist nackt !"

Gary ri� die Augen auf und sein Kopf fuhr herum zur T�r seines Zimmers. Dort standen seine beiden kleinen Schwestern, die auch noch Zwillinge waren, Tia und Kia und beobachteten ihn.

"Was machst Du da, Gary ?" fragte Tia.

Die Zwillinge kamen an Garys Bett und lie�en ihn dabei nicht aus den Augen. Gary lag einfach nur da, unsicher, was er machen sollte. Seine Hand war noch immer fest um seinen Schwanz geschlossen, der aber nun rapide erschlaffte. Wenn sie es seinen Eltern erz�hlten, sa� er ganz tief in der Schei�e !

"Was zum Teufel macht Ihr in meinem Zimmer ?"beschwerte er sich. Ihm fiel sonst nichts weiter ein und so reagierte er wie sonst auch immer, wenn seine Schwestern in sein Zimmer kamen was ab und an vorkam. "Wi�t Ihr nicht, das man anklopft ?"

"Wir wollten nur gucken was Du machst," sagte Kia.

"Jaaa, Mama meinte Du w�rdest auf uns aufpassen !"f�gte Tia hinzu.

Mama ! Garys Panik nahm zu. "Nun und wo ist Mama jetzt ?"fragte er nerv�s. "Solltet Ihr nicht mit Ihr im Einkaufszentrum sein ?"

"Oh, sie hat Janet getroffen und die Zwei entschlossen sich zusammen einkaufen zu gehen." sagte Kia.

"Jaaa und so setzte uns Mama hier ab und sagte uns, das wir Dir sagen sollten, das Du auf uns aufpassen sollst, w�hrend sie weg ist," sagte Tia. "Darum sind wir in Dein Zimmer gekommen. Und da sind wir !"

"Ja, das stimmt !" sagte Kia. "Du sollst auf uns aufpassen."

"Nun, Ihr h�ttet trotzdem anklopfen m�ssen !"sagte Gary zu ihnen. "Warum geht Ihr jetzt nicht aus meinem Zimmer. Seht fern oder so ?"

Anstatt das Zimmer zu verlassen, setzten sich die beiden M�dchen auf den Rand von Garys Bett.

"Was machst Du denn da ?" fragte Kia.

"Jaaa und wie kommt es das Du nackt bist ?"fragte Tia.

Gary wu�te nichts was er darauf sagen konnte und so lag er einfach nur da. Er lie� endlich seinen Schwanz los und seine H�nde glitten an seine Seiten. Das erregte augenblicklich die Aufmerksamkeit der Zwillinge.

"Ooooh, sieh mal sein Ding !" sagte Tia erregt.

"K�nnen wir damit spielen Gary ?"fragte Kia. "K�nnen wir ?"

Gary blieb vor �berraschung der Mund offen stehen. Zuerst wollte er nein sagen, aber dann wurde ihm bewu�t, was sie da gefragt hatten und sein Schwanz begann wieder steif zu werden.

Zum Teufel, warum eigentlich nicht ? Er war zwar erst 23, aber er hatte sich schon immer gefragt, wie es sein w�rde, wenn jemand anderes mit seinem Schwanz spielen w�rde und mit ein bi�chen Gl�ck konnte er sie vielleicht sogar dazu bringen noch viel mehr als das zu tun !

"Okay, Ihr k�nnt damit spielen," sagte er zu ihnen. "Aber seit vorsichtig, nicht zu grob oder so." Tia lief um das Bett herum auf die andere Seite und die M�dchen lie�en eifrig ihre H�nde �ber Garys Schwanz fahren, der wieder steinhart geworden war. Die M�dchen kicherten, w�hrend sie seinen Schwanz liebkosten. Dann nahm ihn Kia in ihre Hand und begann ihn so zu streicheln, wie sie es von Gary gesehen hatte, als sie das Zimmer betreten hatten.

"Ist das gut ?" fragte sie ihren Bruder.

"Sicher ist es das !" erwiderte er.

"Ich m�chte auch mal !" sagte Tia schmollend.

"Warum streichelst Du nicht meine Eier ?" schlug Gary vor. "Das ist auch sehr gut. Aber sei wirklich ganz vorsichtig."

"Okay !"

Tia griff mit ihrer kleinen Hand hin und umfa�te sanft Garys Hoden. Sie lachte, als sie sp�rte, wie sie sich im Sack bewegten. Das war tats�chlich spa�ig ! Gary schlo� seine Augen und geno� die Empfindungen die das Streicheln durch seine beiden Zwillingsschwestern bei ihm hervorriefen. Gott, als er es sich selbst gemacht hatte, war es nie so sch�n gewesen ! Er entschlo� sich auszuprobieren, was er noch mit ihnen machen konnte.

"Gef�llt es Euch mit mir zu spielen ?" fragte er seine Schwestern.

"Jaaa !" erwiderten sie einstimmig.

"M�chtet Ihr noch etwas ausprobieren, das Spa� macht ?"

"Sicher. Was denn ?" fragte Kia und rieb noch immer Garys Schwanz.

"Warum k��t und leckt Ihr nicht meinen Schwanz ?"

"Iiiiih ! Das klingt aber nicht so als ob es Spa� machen w�rde." sagte Tia.

"Jaaa," sagte Kia. "Warum sollten wir das tun ?"

"Weil es Spa� macht, ehrlich !" sagte Gary. "Ich mache Euch einen Vorschlag. Wenn Ihr Beide meinen Schwanz leckt, dann werde ich mit Euren M�sen spielen und was tun, das Euch sehr gut gefallen wird. Was sagt Ihr dazu ?"

"Einverstanden !" sagte Tia.

Kia nahm die Hand von Garys Schwanz.

"Wir wollen das Du zuerst mit unseren M�sen spielst," sagte sie und zog ihr Kleid aus.

"Okay," erwiderte Gary und richtete sich auf. "Ihr zwei zieht euch aus und legt euch aufs Bett."

Kia und Tia zogen sich schnell aus. Gary stand vom Bett auf und betrachtete seine beiden 12j�hrigen Schwestern aus der N�he. Ihre Brust war noch immer flach, aber sie hatten die h�bschesten kleinen �rsche die er je gesehen hatte und ihre M�sen waren glatt. Gary leckte sich �ber die Lippen, w�hrend er die winzigen Schlitze zwischen ihren Beinen betrachtete. Als sie nackt waren, sprangen die Zwillinge aufs Bett und legten sich nebeneinander, ihre Arme um die Schultern der anderen geschlungen.

"Findest Du wir sind h�bsch ?" fragte Kia.

"Ich finde Ihr seit absolut wundersch�n," sagte Gary und rieb sich dabei den Schwanz. "Spreizt Eure Beine f�r mich, okay ?" Die M�dchen spreizten ihre Beine auseinander und zeigten so ihre M�sen ihrem �lteren Bruder. "H�r auf mit Dir selbst zu spielen," sagte Tia. "Du hast versprochen mit uns zu spielen !"

"Okay, okay," sagte Gary lachend.

Gary kam zu seinen Schwestern ins Bett. Er lie� seine H�nde �ber ihre Beine gleiten, halb kitzelnd, halb liebkosend. Die M�dchen kicherten und genossen das Gef�hl, das die H�nde ihres Bruders erzeugten. Gary setzte sich zwischen seine Schwestern und lie� seine H�nde �ber ihre flachen B�uche und �ber ihre Brust gleiten. Er kniff leicht ihre Brustwarzen. Dann beugte er sich herunter und begann ihre B�uche zu k�ssen, wobei er mit Kia anfing und dann zu Tia hin�ber wechselte. Er wechselte hin und her zwischen seinen beiden Schwestern und k��te und leckte ihre glatte Haut, w�hrend er sie mit seinen H�nden streichelte. Ihr Kichern wurde bald zu einem Seufzen und dann zu einem St�hnen, w�hrend seine H�nde sich nach unten bewegten, bis er sanft ihre glatten M�sen streichelte. Er lie� seine Mittelfinger �ber ihre Schlitze gleiten und dann dr�ckte er sie langsam hinein, bis er ein Fingerglied in jede M�dchenm�se versenkt hatte. Ihre H�ften fuhren nach oben, fast gleichzeitig und er zw�ngte seine Finger tiefer in ihre M�sen hinein.

"F�hlt sich das gut an ?" fragte Gary und bewegte seine Finger in den M�sen seiner Schwestern.

"Es f�hlt sich gro�artig an, Gary !" st�hnte Kia. "Meine Haut kribbelt �berall !"

"Jaaa, mach weiter, Gary," seufzte Tia. "Dadurch f�hle ich mich �berall gut !"

"Wenn Ihr das m�gt," sagte Gary mit einem verschlagenen Grinsen, "dann werdet Ihr das hier auch m�gen !"

W�hrend er das sagte, suchte sich Gary k�ssend seinen Weg an Tias Bauch nach unten und kam so langsam n�her und n�her an ihre M�se heran. Er zog seinen Finger heraus und ersetzte ihn durch seine Zunge und fuhr damit so weit er konnte in ihre M�se hinein. Er mochte die Art, wie sie schmeckte und so bewegte er seine Zunge hoch und runter �ber ihren Schlitz. Als er gegen ihre winzige Klitoris stie�, zuckte ihr K�rper und sie lie� ein tiefes St�hnen h�ren.

"Oh Gary, das ist so sch�n ..."

"Mach es mir jetzt auch, Gary," forderte Kia. "Ich bin dran !"

"Okay, Schwesterchen."

Gary steckte seinen Finger wieder in Tias M�se und wandte seinen Kopf hin�ber zu Kias und k��te ihren Schamh�gel eher er sich hinunter zu ihrem Schlitz bewegte. Kia st�hnte laut, w�hrend Gary seine Zunge �ber ihren Schlitz fahren lie� und sie dann in ihre M�se hinein dr�ckte. Er leckte ihre M�sens�fte auf und dann begann er leicht an ihrem Kitzler zu saugen. Kias H�ften zuckten und sie nahm Garys Kopf in ihre H�nde und dr�ckte sein Gesicht gegen ihren Scho�.

"Oh, Gary, das f�hlt sich so toll an !" rief sie.

Gary l�chelte. Er f�hlte sich gut, jetzt wo er wu�te, das er seinen kleinen Schwestern solche Lust verschaffen konnte. Zwischen den beiden M�dchen hin und her wechselnd fuhr er fort, sie zu lecken und mit seinen Fingern ihre s��en, kleinen M�sen zu ficken, bis die beiden M�dchen schwei�gebadet waren und nach Atem rangen. Die Zwillinge waren noch nicht alt genug um einen richtigen H�hepunkt zu haben, aber sie hatten zweifelsohne die Aufmerksamkeiten ihres Bruders genossen. Beide lagen ausgestreckt auf Garys Bett, ihre Augen geschlossen, mit einem breiten Grinsen auf ihren Gesichtern. Gary sah auf sie hinunter. Er hatte nie zuvor bemerkt, wie wundersch�n sie waren. Als er sie so betrachtete, rieb er sich langsam seinen Schwanz. Er war noch nie so hart gewesen - so hart, das er weh tat. Es war definitiv Zeit f�r seine Schwestern, um ihren Teil der Vereinbarung zu erf�llen.

"Es hat Euch also gefallen ?" fragte er sie.

"Jaaa !" erwiderten sie einstimmig.

"Gut. Dann bin ich jetzt dran. Denkt an unsere Abmachung !"

Kia und Tia krabbelten widerwillig vom Bett und Gary nahm ihren Platz ein und legte sich in die Mitte des Bettes.

"Okay, M�dels," sagte er grinsend. "Ich geh�re ganz Euch !"

"Was sollen wir denn tun ?" fragte Tia.

"Genau dasselbe, was ich mit Euch gemacht habe." erwiderte Gary.

"Okay !" sagte Kia.

Kia und Tia kamen zu Gary aufs Bett, jede auf einer Seite von ihm. Sie lie�en ihre H�nde �ber seine glatte Brust gleiten und f�hlten seine Muskeln. Dann beugte sich Kia herunter und k��te seine Brust. Tia folgte ihrem Beispiel. Die beiden M�dchen k��ten sich langsam die Brust ihres Bruders hinunter und �ber seinen Bauch. Als sie seinen Schwanz erreichten, rieb ihn Kia leicht mit der Hand, w�hrend Tia seine Hoden umfa�te. Gary st�hnte. Verdammt, das war gut ! Dann k��te Kia vorsichtig die Spitze seines Gliedes. Gary st�hnte noch lauter.

"Gef�llt Dir das ?" fragte Kia.

"Jaaa, Schwesterchen, das ist gro�artig," sagte Gary.

"La� es mich versuchen !" sagte Tia.

Tia k��te Garys Schwanzspitze ebenfalls und dann lie� sie ihre Zunge �ber seinen Schaft gleiten.

"Das macht Spa� !" sagte sie kichernd.

"Jaaa !" sagte Kia.

Tia und Kia k��ten und leckten Garys Schaft. Dann wurde Kia mutiger und glitt zwischen Garys Beine und begann leicht an seinen Hoden zu saugen. Tia w�hrenddessen hatte seinen Schwanz in ihren Mund genommen und bewegte ihren Kopf auf seinem Schwanz auf und ab. Garys Atem kam in abgerissenen St��en, w�hrend seine Schwester ihm einen blies. Was ihnen an Erfahrung fehlte, machten sie mit ihrem Enthusiasmus mehr als wett. Nach einer Weile wechselten sie ihre Pl�tze und Kia saugte an Garys Schwanz w�hrend Tia an seinen Eiern saugte. Gary konnte sp�ren wie sein H�hepunkt sich n�herte - trotz allem viel zu fr�h.

"Oh Gott, ich komme !" st�hnte Gary.

"Was bedeutet das ?" fragte Kia und nahm ihren Mund von seinem Schwanz.

"Das bedeutete ich werde so ein wei�es Zeug heraus spritzen," sagte Gary. "Es bedeutet das Ihr es geschafft habt, das ich mehr sehr, sehr gut f�hle."

"Wie schmeckt es ?" fragte Tia.

"Was ?!"

"Das wei�e Zeug. Wie schmeckt es ?"

"Ich ... Ich wei� es nicht," sagte Gary. "Ich habe es bisher noch nicht probiert."

"Nun, dann la� es uns herausfinden !" sagte Kia begeistert.

Die M�dchen nahmen ihre T�tigkeit wieder auf, mit erneuerter Energie. Sie lie�en ihre Zungen hoch und runter �ber Garys Schaft laufen. Tia massierte seine Hoden mit eine ihrer kleinen H�nde. Es wurde zuviel f�r Gary.

"Oh jaaaa, hier kommt es ! Ja, JA, OH ... OH JAAA, ICH KOMME !!"

Ein langer Strahl Sperma spritzte aus Garys Glied und zeichnete eine lange wei�e Spur auf seiner Brust und seinem Bauch. Seine H�ften zuckten und er hob seinen Arsch vom Bett, w�hrend ein zweiter und dritter Strahl folgten. Gary keuchte. Er war noch niemals so heftig gekommen. Ein letzter, kurzer Strahl und sein K�rper sank ersch�pft aufs Bett zur�ck. Er war schwei�gebadet und rang nach Atem.

"Das war h�bsch !" sagte Tia.

"Jaaa," sagte Kia. "Ich mag es Dir beim Kommen zuzusehen."

Gary erwiderte nichts. Er lag einfach nur da, seine Augen geschlossen und geno� den nachlassenden Rausch seines H�hepunktes.

"Willst Du wissen wie es schmeckt ?" fragte Tia ihre Schwester.

"Sicher !"

Kia streckte ihre Zunge aus und ber�hrte mit der Spitze das Sperma auf Garys Bauch.

"Wie ist es ?" fragte Tia sie.

"Es ist okay, denke ich," erwiderte Kia.

Tia streckte ihre Zunge raus und probierte ein wenig von Garys Sperma. Dann lie� sie ihre Zunge �ber seinen Bauch fahren und leckte sein Sperma auf. Sie leckte eine Menge davon mit ihrem Mund auf.

"Ich mag es !" sagte sie. "Es schmeckt wirklich gut."

Nicht hinter ihrer Schwester zur�ckstehen wollend, leckte Kia eine gro�e Menge des glitschigen wei�en Samens ebenfalls auf.

"Du hast recht," sagte sie. "Es schmeckt ganz toll."

Die beiden M�dchen leckten eifrig das ganze Sperma von Garys K�rper. Die Zeit die das dauerte, reichte aus, damit er wieder steinhart wurde.

"Whow !" sagte er. "Das war phantastisch !"

Tia und Kia kamen rechts und links neben ihren gro�en Bruder zu liegen und streckten sich neben ihm aus und legten ihre Arme �ber seine Brust.

"Hat es dir wirklich gefallen ?" fragte Tia.

"Oh jaaa. Ihr Zwei wart wunderbar."

"Uns hat es wirklich gefallen, oder, Tia ?" sagte Kia.

"Sicher hat es das !"

Gary legte seine Arme um seine Schwestern und zog sie fest an sich heran. Die Zwillingsschwestern kuschelten sich an ihren gro�en Bruder.

"Was k�nnen wir denn noch machen ?" fragte Kia.

"Oh da gibt es noch eine Menge, das wir machen k�nnen." erwiderte Gary.

An diesem Punkt angelangt, begann Gary ernsthaft nachzudenken. Wie weit wollte er mit seinen Schwestern gehen ?" Sie waren immerhin erst neun, trotz allem. Nat�rlich war die Idee ihnen die Jungfernschaft zu nehmen eine Sache, die ihn sehr anmachte. Er w�rde sehen, was er mit ihnen w�rde machen k�nnen. Seine Gedanken wurden schlagartig durch das Ger�usch eines Wagens unterbrochen, der in die Einfahrt einbog.

"Oh Schei�e ! Das ist Mama !" sagte er und setzte sich schnell auf. " Beeilt euch und zieht euch an." Alle drei streiften sich hastig ihre Sachen �ber und liefen die Treppen hinunter. Ihre Mutter verabschiedete sich gerade von ihrer Freundin als sie die Treppen herabkamen.

"Wart Ihr Drei auch artig, w�hrend ich weg war ?" fragte sie.

"Nat�rlich Mama," sagte Gary.

Die Zwillinge l�chelten nur und sagten kein Wort.

"Das ist gut. Was wollt Ihr denn zum Abendbrot ?"

Und damit machte sich jeder f�r das Abendbrot bereit. Gary seufzte. Er hatte gehofft mehr Zeit mit seinen Schwestern zu haben, ehe seine Mutter wiederk�me. Nun gut. Es w�rde andere Gelegenheiten geben, in denen er mit ihnen allein zusammen sein konnte und es gab alles M�gliche, was er mit ihnen tun wollte. Er konnte es kaum erwarten.

 

 

     ENDE

 

Copyright © 1998,   The MadHatter.  Alle Rechte vorbehalten.

 

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