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Verbotene Spiele

 

Nach einer l�ngeren Gesch�ftsreise war ich endlich froh, zu Hause zu sein. Meine Frau und die Gro�e waren im Theater und Gaby unser siebenj�hriges Nesth�kchen lag in ihrem Bettchen und schlief.

 

Ich hatte gerade geduscht und sa� im Morgenmantel auf der Couch und schaute mir das Fernsehprogramm an. Da kam Gaby angetippelt, sie trug ein kurzes Nachthemndchen und hielt ihren Teddy im Arm.

 

Sie blieb vor mir stehen und rieb sich die verschlafenen �uglein und sagte dann leise:

 

"Papi, ich kann nicht schlafen, kann ich mich nicht ein wenig zu dir setzen?"

 

"Ja, komm nur Schatzi, setzt dich zu mir!" sagte ich.

 

Gaby schlang ihre kleinen �rmchen um mich, dr�ckte mich ganz fest und sagte treuherzig:

 

"Papi, du bist lieb!"

 

Ich vergrub mein Gesicht in ihren langen blonden Haaren und roch ihren.

 

K�rper, der Duft junger, zarter Haut und ihre K�rperw�rme bet�rten mich, ich musste sie jetzt unbedingt streicheln, streicheln an verbotenen Stellen, da wo V�ter im Allgemeinen nicht ihre T�chter streicheln, aber ich musste, es war wie ein Zwang f�r mich und wann hatte ich die Kleinen schon mal so ganz f�r mich?"

 

Ich streichelte ihr �ber den Po, Gaby hat n�mlich das s��este �rschen, das ich je bei so einem kleinen M�dchen gesehen habe, es ist zwar etwas zu gro�, f�r ihre sieben Jahre, aber herrlich rund und prall und ihre strammen Schenkelchen dazu erst, einfach ein Gedicht. Da sich Gaby nicht vom Fleck r�hrte wurde ich frecher, ich griff ihr unter das Nachthemdchen und fuhr ihr mit der Hand hinten die Beinchen hoch bis zu Po und dann wieder �ber ihr rundes B�uchlein nach vorne.

 

Gaby lie� zu dass ich ihr vorne mit der Hand �ber ihren kleinen, nackten Schlitz fuhr, ja sie lehnte sich sogar an mich und spreizte die Beinchen etwas und dann st�hnte sie leise:

 

"Oh, ohhhhh!"

 

Um keine Pause aufkommen zu lassen, fragte ich Gaby leise:

 

"Warum ist Gaby unter ihrem Nachthemdchen ein Nacktfrosch!"

 

"Weil...., weil... ich mein H�schen nicht gefunden habe, ich wei� nicht, wo die Mama das hingetan hat!"stotterte Gaby "So, so, du hast also dein H�schen nicht gefunden und jetzt ist das Gaby-Popochen ganz nackig, du wirst dich noch erk�lten!"sagte ich und streichelte Gaby ausgiebig die Pob�ckchen hinten, zwickte ihr in die B�ckchen, �berpr�fte die Spannung und zum Schluss war ich mit beiden H�nden unter ihrem Nachthemd und zog ihr die beiden dicken Schinken weit auf und dachte noch:

 

"Wie wird jetzt wohl ihr s��es kleines Arschloch hinten aussehen und ob ihr enges V�tzchen jetzt dabei auch sch�n weit offensteht? " Ich griff ihr wieder vorne zwischen die Beinchen und streichelte sie dort z�rtlich.

 

Gaby wollte sich etwas aufrichten und griff hinter sich, da hatte sie pl�tzlich meinen Penis in der Hand, der mir aus dem offenen Bademantel vorne herausgerutscht war.

 

Sie erschreckte aber gar nicht dar�ber, sie drehte sich, ohne meinen Penis loszulassen, zu mir um, schaute auf mein enormes Glied und sagte halb erstaunt und halb anerkennend:

 

"Oh Papi, du hast ja ein ganz steifes Schwanzi!"

 

Ich verga�, dass Gaby seit neustem in der Schule Sexualunterricht hatte und und manchmal mit ihrem neu erworbenen Wissen �berraschte und auch manchmal direkt schockierte.

 

"Ja warum soll ich denn kein gro�es Schwanzi bekommen, wenn man so s��e �rschen und liebe Pipis streichelt, da wir man halt geil dabei und dann m�ssen Papis eben ihr Schwanzi in solch liebe Pipis hier stecken!" sagte ich und steckte Gaby meine Fingerkuppe zwischen die Schamlippen.

 

"Papas d�rfen das aber nicht, die d�rfen ihre Schwanzi's nicht in Pipis von kleinen M�dchen stecken, das ist verboten, Papis d�rfen ihr "Ding "nur im Mama-Muschi'sstecken, weil so die Kinder gemacht werden!" sagte Gaby frech.

 

"So ist das also!"sagte ich, weil ich jetzt wirklich nicht wusste, was ich Gaby antworten sollte.

 

Da fragte Gaby verlegen:

 

"Du Papi, wie ist das eigentlich, wenn man geil ist?"

 

"Wei�t du, das ist so Schatzi, wenn ein Mann an Mama-Muschis oder an Pipis von kleinen M�dchen denkt, dann wird er geil und bekommt ein ganz gro�es, steifes Schwanzi, so wie der Papi jetzt eins hat, das du gerade so lieb in der Hand h�ltst!"

 

"Das ist bestimmt genau so wie bei mir, wenn ich an was Sch�nes denke, dann bekomme ich auch ein ganz sch�nes Gef�hl zwischen den Beinchen vorne und muss mich dann immer ganz schnell da streicheln, bin ich dann auch geil Papi?

 

"Ja, das kann schon sein, dass es so ist, aber es kommt auch darauf an, an was Sch�nes du dabei denkst, Schatzi!"sagte ich und Gaby wurde ein bisschen verlegen und fl�sterte:

 

"Wenn ich dir das verrate, lachst du mich doch nur aus, Papi!"

 

"Niemand lacht dich aus, das verspreche ich die, also sag, an was du immer denkst, wenn du mit deinem Pipi spielst? "fragte ich neugierig und Gaby stammelte:

 

"An... an.. Haue!"

 

"An waaaas? "fragte ich, weil ich glaubte, mich verh�rt zu haben.

 

"Ich, ich denke immer daran, wie sch�n es ist, wenn du oder die Mama mich mit dem Kochl�ffel auf den nackten Popo hinten haut!"

 

"Das glaub ich einfach nicht, du heulst doch schon, wenn du den Kochl�ffel holen musst und wenn ich dir befehle dein R�ckchen hochzuheben und die H�schen herunterzulassen wird es noch schlimmer und wenn ich dann �ber meinen Scho� lege und dir das freche nackte �rschen mit dem Kochl�ffel versohle, dann wehrst du dich, strampelst mit den Beinchen und schreist das ganze Haus zusammen und nun erz�hlst du mir, dass dich die Haue immer geil macht?"

 

"Ja, das stimmt aber, nicht die Haue macht mich geil Papi, die tut immer ganz sch�n weh auf dem nackten Arschi und auf meinen empfindlichen Schenkelchen hinten und der b�se Kochl�ffel zirpt auch immer ganz arg, weil du auch immer so feste zuhaust, aber wenn ich von dir meine Haue bekommen habe und dann ganz laut heule, ziehst du mich wider auf deinen Scho� und sagst, dass du mir nicht gerne den nackigen Popo mit dem b�sen Kochl�ffel versohlst, dass ich das aber manchmal brauche und zu lernen ein ganz braves M�dchen zu werden und dann streichelst du mir dabei ganz lieb den hei�en Popo hinten und vorne mein kleines, nackte Pipi, das ist immer so sch�n f�r mich, und wenn ich dann ins Bettchen geschickt werde und da liege und heule, dann wird es mir auf einmal so komisch zwischen den Beinchen vorne und das geht erst wieder weg, wenn ich mein Pipi ganz fest streichle, kannst du das verstehen Papi?"

 

Ich war sprachlos und sagte nur:

 

"Ja, das kann ich schon verstehen, Schatzi!"

 

Gaby sah mich ganz dankbar an und kam dann ganz nah zu mir her, �ffnete die Beinchen und setzte sich auf meinen Scho�, ausgerechnet so, da ihr kleiner, nackter, feuchter Kinderschlitz genau auf meiner dicken Eichel lag, dann umschlang sie mich mit ihren kleinen �rmchen, dr�ckte ihren warmen, weichen K�rper gegen mich und fl�sterte mir ins Ohr:

 

"Papi hau mich!"

 

"Mit dem Kochl�ffel Schatzi? "fragte ich Gaby erstaunt und Gaby fl�sterte wieder:

 

"Nein, blo� mit der Hand auf den Po, aber feste!"

 

"So? "fragte ich und gab Gaby einen Klaps auf's �rschchen.

 

Ihr kleiner K�rper machte einen Satz nach vorne und ihr nackter Schlitz fuhr mir in voller L�nge �ber die pralle Eichel, es war so, als ficke sie mich.

 

"Doch nicht so Papi, fester!"jauchzte Gaby und ich schlug sie wieder, diesmal etwas energischer.

 

"Uiii.., ja... so..., fester... Papi! rief Gaby und ritt wieder mit ihrer s��en Schnecke auf meinem dicken Schwanz.

 

Ich schlug sie immer und immer wieder auf das �rschen, Gaby hatte immer noch ihre kleinen �rmchen um meinen K�rper geschlungen, ihr K�pfchen lag auf meiner Schulter und sie schrie mir ihre Lust und Erregung in mein Ohr.

 

Ich schlug sie in einem wahren Taumel und je mehr ich sie schlug um so toller ritt sie auf meinem Schwanz und so kam, was kommen musste, mein Eichel explodierte direkt und ich spritzte Gaby eine gewaltige Ladung Samen zwischen die Beinchen.

 

Gaby hob ganz erschreckt den Po, griff direkt an mein halbschlaffes Glied hielt es in ihrer kleinen Hand und sagte:

 

"Oh Papi, du hast mich ja ganz nass gemacht, zwischen den Beinchen, ist das der Samen, mit dem man Baby's macht? "

 

"Ja Schatzi, das ist der Samen, den der Papi immer in die Mama-Muschi spritzt, wenn er ein Baby haben will.

 

"Aber Papi, das stimmt doch gar nicht, Papa's spitzen ihren Samen doch auch in Mama-Muschis, wenn sie nur geil sind, hast du doch selber gesagt und ich habe schon oft geh�rt, wie du die Mama Nachts im Bett gefickt hast, weil sie dabei immer so arg schreit, aber sie hat kein Baby mehr bekommen nur Eines verstehe ich nicht, warum wollen Mama's immer Papa's Schwanzi auch in ihrem Popoloch hinten drin haben? "

 

"Wie kommst du denn da drauf Schatzi? "fragte ich erstaunt und Gaby sagte in ihrer altklugen Art:

 

"Ich habe geh�rt wie die Mama einmal ganz laut gerufen hat:

 

"Los, steck mir jetzt deinen gro�en, langen Pr�gel hinten rein und fick mein Arschloch damit aus!"

 

"Weist du Schatzi, manchmal stecken Papa's ihre Schwanzi's auch in Mama-Popo's, damit sie keine Baby's bekommen und Mama's finden das auch sch�n, Papa-Schwanzis im Popo hinten zu sp�ren, das macht sie richtig geil, verstehst du? "sagte ich und Gaby nickte, aber sie lie� nicht locker und fragte:

 

"Sag Papi, tut so ein Papa-Schwanzi nicht weh, im Popo hinten?"

 

"I wo, das tut �berhaupt nicht weh, wenn man es nur richtig macht!" sagte ich.

 

"Bei mir ging das aber nicht, oder?" fragte Gaby, die jetzt sehr neugierig geworden war.

 

"Nat�rlich geht das auch bei dir, wenn du nur willst, denk doch einmal daran, wenn du auf der Toilette sitzt und es kommt eine ganz gro�e Wurst bei dir hinten aus dem Popoloch heraus, ist die nicht viel, viel gr��er als ein Papa-Schwanzi?" fragte ich.

 

"Ja, das stimmt Papi!" sagte Gaby und ich fragte erneut:

 

"Und wie ist es jetzt mit dir, willst du jetzt, willst du es einmal selbst ausprobieren, wie sich so ein Papa-Schwanz hinten im Popo drin anf�hlt, Schatzi?"

 

"Ja schon aber...!" sagte sie dann.

 

"Aber was? "fragte ich und Gaby sagte leise:

 

"Aber sei ganz vorsichtig mit deinem gro�en Schwanzi, Papi und tu mir nicht weh!"

 

"I wo, ich passe schon auf, das verspreche ich dir, aber ich habe dir ja gesagt, dass man das richtig machen muss und dazu geh�ren erst einige Vorbereitungen, komm leeg dich einmal auf den R�cken und mach die Beinchen auf, dann zeige ich dir, was ich meine!"sagte ich.

 

Gaby legte sich auf den R�cken, zog ihr Nachthemdchen �ber ihr s��es B�uchlein hoch, spreizte die Schenkelchen und pr�sentierte mir ihre niedliche kleine, von meinem Samen v�llig verschmierte Kindervotze.

 

Ich fuhr mit dem Finger die Konturen der beiden dicken Pfirsichh�lften nach und sagte dabei:

 

"Was f�r ein s��es kleines Pipi mein Schatzi da zwischen den geilen Beinchen hat, direkt zum k�ssen.

 

Dann beugte ich mich vor, streckte die Zunge heraus und ber�hrte damit das kleine Kn�pfchen, oben in der Mitte der Kinderschnecke.

 

Als Gaby meine Zunge an ihrem Kitzlerchen sp�rte, schloss sie rasch die Beinchen und klemmte meinen Kopf dazwischen so fest ein, das ich mein Blut rauschen h�rte, dann griff sie mir in die Haare und versuchte so mich abzuwehren, dabei rief sie laut:

 

"Oh, Papi, was macht du denn da?"

 

"Ich lecke dir jetzt dein Baby-V�tzchen Schatzi, du wirst sehen, das macht die ganz, ganz geil!"sagte ich und leckte sie weiter unten am Schlitz. Langsam entspannte sich Gaby ihr Griff lie� nach und sie �ffnete auch ihre Schenkelchen wieder, da hielt ich inne, kniete mich verkehrt herum �ber Gaby und sagte:

 

"So Schatzi, jetzt kannst du sch�n mit dem Papa-Schwanz spielen, das mag der Papi!"dann beugte ich mich wieder �ber den kleinen Kinderk�rper und leckte sie weiter.

 

Gaby griff mir mit beiden H�nden zischen die Schenkel, sie nahm meine dicken Hoden in die Linke und mit der rechten umklammerte sie meinen Schwanz und dann bewegte sie die Hand immer auf und ab.

 

Sicher hatte niemand vorher Gaby gezeigt, wie man einen M�nnerschwanz wichst, sie tat das ganz automatisch und sehr gekonnt, ich sp�rte deutlich, wie mein Penis wieder ganz lang und steif dabei wurde und leckte Gaby dabei wie wild.

 

Gaby st�hnte und jauchzte und als ich ihr dann noch den Finger hinten rein steckte und ihr damit ausgiebig das kleine, enge Popoloch massierte, geriet sie regelrecht in Ekstase und pl�tzlich sp�rte ich den scharfen Geschmack von Kastanien auf meiner Zunge, hatte das kleine Ferkelchen doch tats�chlich richtig abgespritzt.

 

Ich leckte ihr gierig die kleine Spalte sauber, ich wollte jeden Tropfen ihres Saftes genie�en, der nur bei ganz kleinen M�dchen, die noch nicht gefickt worden sind, so herrlich schmeckt.

 

Derweil hatte Gaby mir so fest den Schwanz gewichst, dass ich dachte, mir platzt gleich der Sack, ich musste diese kleine geile Schweinchen jetzt ficken und zwar sofort und wenn es auch nur in ihren kleinen, engen Baby-Arsch hinten rein war.

 

"Was ist Schatzi, bist du bereit, willst du jetzt den Papa-Schwanz ganz lieb in dein kleines �rschen hinten rein haben? "fragte ich und Gaby sagte mit ganz verkl�rtem Blick:

 

"Ja Papi, aber nur ein ganz, ganz kleines St�ckchen und sei vorsichtig mit deinem Schwanzi, er ist doch schon wieder so gro�!"und dabei flehte Gaby fast an.

 

"Ich pass schon auf, dass dir der Papa-Schwanz nicht allzu weh tut in deinem s��en, kleinen �rschchen hinten, was h�ltst du denn davon, wenn du dem Papa sein Schw�nzchen ein bisschen abk�sst, oder ihn einmal sch�n in den Mund nimmst und ablutscht, wei�t du, so wie man einen Lolly lutscht, das gef�llt dem Papa und nachher tut er gar nicht mehr weh, im Popo!" sagte ich.

 

Gaby zog eine Schnute und sagte:

 

"Ich kann das nicht, ich kann den Papa-Schwanz nicht in den Mund nehmen und k�ssen, das ist so ekelig!"

 

"Warum ist das denn ekelig f�r dich, schau mal, der Papa-Schwanz ist ganz frisch gebadet, genau wie du dein Baby-V�tzchen und das hat der Papa dir doch eben auch ganz lieb ausgeschleckt und es hat ihm sehr geschmeckt!"

 

"Meinst du wirklich Papi? "fragte Gaby und drehte den Kopf, ich hielt ihr meinen Steifen vor das vor Aufregung ganz rote Gesicht und Gaby beugte sich �ber meine Eichel, steckte ihre Zunge heraus und ber�hrte ganz vorsichtig meine Eichel.

 

Ich half etwas nach, indem ich ihr K�pfchen etwas nach unten gegen meinen Penis dr�ckte und sagte.

 

"Komm Schatzi, sei brav und steck den Papa-Schwanz ganz in dein G�schchen hinein!"

 

Gaby �ffnete z�gernd den Mund und ich steckte ihr schnell meine Eichel zwischen die Lippen, Gaby schloss gurgelnd das M�ulchen und ich fing sofort an, sie heftig in den Mund zu ficken.

 

"Umm, umm, umm!" machte Gaby, wenn ich ihr jedes mal meine volle Schwanzl�nge, bis zu den Eiern in ihren kleinen, engen Mund rammte, dann versuchte sie meinen Penis abzuwehren, indem sie meine Hoden in die Hand nahm, sie knetete und daran heftig zog und mir dann noch in die Eier kniff.

 

Aber das machte mich noch wilder und wenn ich nicht einen einzigen Wunsch gehabt h�tte, der Kleinen nach Strich und Faden jetzt das enge Arschloch durchzuv�geln, dann h�tte ich ihr jetzt meine volle Samenladung in's geile Lutschm�ulchen gespritzt.

 

Als ich merkte, dass es mir gleich kam, zog ich rasch meinen Schwanz aus dem Gaby-M�ulchen heraus, packte die Kleine und setzte sie so auf die breite Armlehne der alten Ottomane, dass ihre beiden molligen Schenkelchen jetzt rechts und links des Polsters waren. So wurde ihr dickes �rschen noch runder und praller und ihre Popospalte stand jetzt hinten ganz weit auseinander.

 

Ich dr�ckte ihren Oberk�rper so weit vor, dass ihr K�pfchen jetzt auf dem Polster lag, so wurden die beiden Arschb�ckchen noch strammer, was. so herrlich aussah, dass ich sie am liebsten sofort ins Arschloch gefickt h�tte, aber so etwas muss gut vorbereitet sein.

 

Ich lie� Gaby so liegen wie sie lag, ging rasch ins Bad und holte den Tiegel mit dem Melkfett, ein altes Hausmittel, gegen Wunden und offene Haut.

 

Ich ging damit zu Gaby zur�ck, die �ngstlich nach der Dose schielte.

 

Ich schraubte sie auf und nahm einen kr�ftigen Finger voll, dann stellte ich mich so hin, dass Gaby zusehen konnte, wie ich mir das Fett an die N�lle schmierte.

 

Gaby schaute mir mit sehr gemischten Gef�hlen zu und als ich das Melkfett auf meinem Schwanz verteilt hatte, nahm ich wieder einen Finger voll und schmierte ihn Gaby an ihr Popoloch.

 

Ich massierte Gaby vorsichtig die Anus, drang dann ein St�ckchen weit in ihren Darm ein, rieb ihr dort die W�nde mit dem Finger und fragte dann:

 

"Tut das gut Schatzi!"

 

"Oh ja Papi!"st�hnte Gaby dann.

 

"Und das hier, tut das auch gut?" fragte ich und steckte Gaby einen zweiten Finger in den engen After.

 

"Ja... das... das... auch... Papi!" stammelte Gaby

 

"Und das hier!" fragte ich und steckte noch einen Finger dazu.

 

"Das..., das... tut... aber... ein... bisschen... weh... im... Po... Papi!" stammelte Gaby merkte aber nicht, dass sie jetzt alle vier Finger meiner rechten Hand im Darm hinten hatte.

 

Es war unglaublich, wie weit sich dieses kleine, enge Kinderarschloch ausdehnen lie� und so hatte ich keine Bedenken, der Kleinen jetzt einen furiosen Arschfick zu machen.

 

Ich nahm meine Eichel, setzte sie an den Kinderafter und stie� kr�ftig zu.

 

Dann schaute gebannt zu, wie mein Schwanz in voller L�nge langsam, aber m�helos, bis zu den Eiern in den kleinen, engen Popoloch von Gaby verschwand.

 

"Langsam Papi, nicht so feste, au, das tut weh, langsam, ganz lieb sein, ahhhhhhhhhhhhhh, daaaaaaaaaaas, tuuuuuuuuuut, wehhhhhhhhhhhh!" heulte Gaby fast, aber da steckte mein Schwanz schon ganz tief in ihr."

 

"Wirst... du... wohl... brav... sein... und.... dich.... vom.... Papa... in... diesen.... kleinen... geilen.... Arsch... hier.. ficken.... lassen.... du..... kleine..... Sau?!" rief ich in h�chster Erregung und schlug bei jedem Wort Gaby mit der flachen Hand, kr�ftig auf das nackte �rschen, erstens, um einen Grund zu haben, sie auf den Popo zu schlagen, was ihr und auch mir gefiel und auch damit sie jetzt sch�n mit dem �rschen wackelte, was sie auch sonst immer tat, wenn sie strenge Haue von mir bekam und so dachte sie sicher nicht an den frechen Eindringling, bei ihr hinten drin und so war es auch, nicht ich fickte sie jetzt, sondern Gaby fickte sich selbst, immer tiefer drang mein Schwanz in ihre Anus ein und Gaby fickte und fickte.

 

Lange hielt ich das aber nicht aus, das geile St�hnen der Kleinen, eine Mischung von Schmerz und Lust und die St��e ihres kleinen, nackten Arsches gegen meine Eier war zu viel f�r mich, als ich merkte, wie mir der Samen aus den Hoden die Harnr�hre hochkroch, zog ich rasch meinen Schwanz auf dem engen Kinderarsch, machte einen Schritt nach vorne zum K�pfchen von Gaby.

 

Ich packte sie mit der rechten Hand bei denn Harren und zog ihr K�pfchen zu meinem Schwanz in meiner Linken und befahl ihr streng: "Los, mach das M�ulchen auf Schatz!"

 

Gaby sah mich mit gro�en Augen an, aus den mir die nackte Panik entgegen starrte, dann drehte sie ihr h�bsches K�pfchen auf die andre Seite und schluchzte:

 

"Ich kann das nicht Papi, ich kann jetzt dein Schwanzi nicht in den Mund nehmen, dein Pipi schmeckt doch sicher nach meinen Popoloch, das ist doch ganz ekelig!"

 

Ich zerrt ihr das K�pfchen an den Haaren wieder zu mir her, schaute ihr tief in die Augen und sagte streng:

 

"Du machst jetzt das, was der Papi die befohlen hat, du ungehorsames M�dchen du, willst du wohl brav dem Papi folgen, und den Papa-Schwanz ins M�ulchen stecken, oder soll ich dich den b�sen Kochl�ffel holen lassen und die damit Gehorsam �ber das nackte �rschen beibringen?

 

"Nein Papi nicht, nicht den schlimmen Kochl�ffel holen lassen, ich.. ich...!" jammerte Gaby und brach dann ab.

 

Aber es war f�r Erkl�rungen schon zu sp�t.

 

Mit gewaltigen Sch�ben ejakulierte ich und mein Samen schoss der Kleinen in die Haare, auf die Backen, die Augen und den immer noch fest geschlossenen Mund, dann rann mein Sperma langsam �ber ihren kleinen Hals auf ihr linkes Br�stchen.

 

Die ganze Zeit hielt ich Gaby fest an den Haaren, damit sie ihr K�pfchen nicht wieder wegdrehen konnte und als keine Ejakulat mehr aus meine R�hre kam, lie� ich sie los und sagte streng:

 

"Was bist du doch f�r eine b�ses, ungehorsames M�dchen, das h�tte ich nicht von dir gedacht, aber du wei�t schon, was du daf�r verdient hast und jetzt geh ins Bad und wasch dir das Gesicht und wenn du wiederkommst, dann bringst du den Kochl�ffel mit, hast du mich verstanden?"

 

Gaby nickte nur unterw�rfig und trollte sich dann sofort.

 

Fortsetzung folgt.

 

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