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Unterwegs in Polen
Autor: unbekannt (Franz?)
eingsandt von McFle
Story-Codes: cons, fM, FM. FMf, FMff, FFM, FMmm, ffmm, FfM
Ich, Franz, knapp vierzig Jahre alt, geschieden, machte mit meinem Kombi-Quattro, in dem ich zur Not auch schlafen konnte, eine Urlaubsrundfahrt durch Polen. Ich wollte die Landschaft erkunden, viel fotografieren - vielleicht auch die eine oder andere Polin. Die Frauen waren hier sehr aufgeschlossen und f�r ein wenig Geld bereit sich fotografieren zu lassen, da sie wenig Geld zum Leben hatten - nat�rlich auch nackt.
In einer einsamen Gegend, nur ein kleines Dorf war in der N�he, folgte ich dem Lauf eines Baches, der sich zwischen kleinen Felsen durch einen Laubwald zog. Kein Mensch begegnete mir, obwohl es ein warmer Sommertag mit Sonnenschein und blauem Himmel war.
Pl�tzlich sah ich ein junges M�dchen auf einem Stein sitzen. Sie starrte mit traurigem Blick in den seichten Bach. Sie hatte mich noch nicht bemerkt. Ich blieb stehen und schaute gebannt zu ihr hin. Es war ein reizender Anblick. Sie hatte ihre F��e an den K�rper angezogen und die Beine weit gespreizt, und da sie einen weiten, kurzen Rock trug, konnte ich genau dazwischen sehen. Ihr wei�er Baumwollschl�pfer leuchtete mir entgegen. Sie hatte keinen dieser modernen Sexyslips an, doch war der Anblick nicht weniger erotisch. Ich starrte eine Weile auf dieses H�schen und da ich meinen Fotoapparat dabei hatte, kam mir die geile Idee, dieses M�dchen zu fotografieren.
Als Oberteil hatte sie eine Bluse an und ich konnte erkennen, dass sie keinen B�stenhalter trug. Ihre Br�ste waren noch ein wenig klein. Als ob ich sie noch nicht bemerkt h�tte, ging ich langsam auf sie zu.
"Na, was machst denn du da? Ich dachte, hier gibt es niemanden." sprach ich sie leise an.
Langsam hob sie ihren Kopf und sah mich mit traurigem Blick an. Ich stand jetzt etwa einen Meter vor ihr und konnte sehen, dass die Kleine geweint hatte.
"Was ist denn mit dir los?" fragte ich leise. "Warum weinst du?"
Sieh sah mir in die Augen und fl�sterte:
"Meine Mama hat mich zum Einkaufen geschickt und ich habe das Geld verloren. Ich traue mich nicht nach Hause. Wir haben sehr wenig Geld und meine Mutter, sie lebt alleine mit mir und meiner Schwester, Vater ist gestorben, wird sehr b�se auf mich sein."
Wieder kullerten ihr Tr�nen �ber das Gesicht, ihre Haltung ver�nderte sie dabei aber nicht. War es ihr nicht bewu�t oder war sie noch so naiv, dass sie nicht bemerkte, welche Aussicht sie mir unter ihr R�ckchen auf das H�schen gew�hrte? Ich ging vor ihr in die Hocke, konnte meine Blicke von dem k�stlich dargebotenen kaum abwenden und fragte leise:
"Wie viel Geld war es denn?"
Sie nannte einen Betrag, der f�r polnische Verh�ltnisse schon gro� war, f�r mich aber nur geringf�gig. Ich habe ein gutes Einkommen, es w�rde leicht f�r eine Familie reichen, einige Aktien und ein Sparbuch sowie ein eigenes, schuldenfreies Haus. Ich kann mir schon einiges leisten.
"Deine Mutter wird dir schon verzeihen." raunte ich ihr leise zu.
"Schon", gab sie zur�ck, "aber wovon sollen wir die n�chsten Tage leben? Es war das letzte Geld f�r diese Woche und wir k�nnen nicht mehr einkaufen."
Ich ri� mich zusammen, trennte meinen Blick schweren Herzens von der s��en Aussicht auf ihr H�schen, stand auf und streichelte sanft die langen, schwarzen Haare auf ihrem Kopf. Leise sagte ich:
"Ich habe da eine Idee. Ich fotografiere sehr gerne Landschaften, aber auch Frauen und M�dchen. Du bist sehr h�bsch, und ich will dich auch fotografieren. Ich gebe dir daf�r das Geld, das du verloren hast, und vielleicht noch etwas mehr."
Ungl�ubig schaute sie mich an.
"Du m�chtest mich fotografieren und daf�r gibst du mir Geld? Du kannst mich auch so fotografieren. Bin ich denn h�bsch genug f�r einen Fotografen und warum bezahlst du daf�r?"
"Erstens tust du mir leid, zweitens m�chte ich dir helfen, dass du nicht mehr traurig sein musst, drittens sollen es ganz besondere Bilder in verschiedenen Positionen werden. Hier auf dem Stein, an den B�umen und im Bach, das dauert aber schon etwa zwei Stunden. Hast du denn soviel Zeit und traust dich auch dich in den Bach zu stellen?"
"Ich habe den ganzen Nachmittag nichts zu tun, habe schon Zeit, und vielleicht kann ich dann doch noch einkaufen. Du bist sehr lieb und gef�llst mir und mich in das Wasser stellen macht mir nichts aus."
Ich gab ihr erst einmal den Betrag, den sie verloren hatte. Wieder schaute sie mich ungl�ubig an. Ich gab ihr einen zarten Ku� auf die Stirn, dr�ckte leicht ihren Kopf an meine Brust und lie� meine Hand �ber ihren R�cken gleiten. Wieder kullerten Tr�nen, diesmal aber vor Gl�ck, �ber ihre Wangen.
Ich erhob mich, r�ckte meine Kamera zurecht, gab ihr zu verstehen, dass sie so sitzen bleiben solle, und machte ein paar Aufnahmen von ihr. Da sie ihre Sitzposition nicht ver�ndert hatte, konnte ich erregende Bilder schie�en, die sie mit gespreizten Beinen und Sicht auf ihren Schl�pfer zeigten. Einige Bilder machte ich von ihrem sehr h�bschen Gesicht, einige Nahaufnahmen mit Zoom, die ihr H�schen gut zeigten.
"Ist doch ganz einfach, oder?" fragte ich Jana, so nannte sich das M�dchen. "Bitte stelle dich an das B�umchen und lehne dich dort an."
Sie befolgte meine Bitte und ich machte wieder ein paar Aufnahmen.
"Stemme ein Bein gegen den Stamm!" gab ich ihr die n�chste Anweisung.
Auch das tat sie, aber ich wollte mehr sehen.
"Nimm das Bein weit hoch!" sagte ich zu ihr.
Als mir auch das noch nicht gen�gte, weil ich ihren Schl�pfer sehen wollte, ging ich zu ihr und hob den Fu� an. Dabei streifte ich ihren Oberschenkel und schob das R�ckchen weit nach oben. Den Fu� schob ich soweit am Baum hoch, bis ich einen Teil ihres H�schens sehen konnte.
Auch in dieser Position - ich glaube, es war ihr nicht bewu�t, dass ich es wieder auf ihren Slip abgesehen hatte - lichtete ich sie ab.
"Du hast sehr h�bsche, schlanke Beine", sagte ich, "die will ich auch fotografieren."
Ich ging zu ihr, f�hrte ihre H�nde an den Rocksaum und bat sie, diesen hoch zu schieben, damit ihre Beine gut zu sehen seien. Sie schob das Kleidungsst�ck etwas in die H�he, aber auch damit war ich noch nicht zufrieden. Ich wollte wieder ihr H�schen sehen und bat sie leise, den Rock noch weiter hochzuheben, damit ihre Beine ganz zu sehen seien. Endlich hatte sie das R�ckchen soweit hochgezogen, dass ihre F��e, die Oberschenkel und auch der Slip frei lagen. Mit der Zoomfunktion konnte man die Einkerbung zwischen ihren Schamlippen erkennen.
Ich lie� sich das M�dchen seitlich drehen. Auch jetzt sollte sie ihren Rock weit hoch heben, immer wegen der Beine, log ich, und dann sollte sie so stehen, dass sie mir den R�cken zu drehte. Jetzt schob ich ihr selbst den Rock soweit hoch, bis auch ihr Po zu sehen war.
"Erschrick nicht", sagte ich, "ich will dein H�schen zurechtr�cken, damit es keine Falten macht."
Ohne eine Antwort abzuwarten, griff ich an das Gummiband des Schl�pfers, zog es straff, glitt mit den Fingern leicht unter den Beinausschnitt, wobei ich nat�rlich ihre Pobacken ber�hrte, und straffte auch hier das reizvolle Textil. Auch so machte ich einige erregende Aufnahmen.
"Jetzt habe ich tolle Bilder von deinen Beinen." sagte ich zu ihr.
"Habe ich wirklich sch�ne Beine?" fragte sie mich.
"Sogar sehr h�bsche!" antwortete ich ihr. "Kannst du einen Hand- oder Kopfstand machen? Dann kann ich deine F��e ebenfalls gut fotografieren."
Meine Absicht durchschaute sie nicht.
"Ja, das kann ich schon." gab sie zur Antwort und machte einen Kopfstand gegen den Baumstamm.
Es geschah genau das, was ich bezwecken wollte. Ihr weiter Rock rutschte �ber den Bauch, die Beine, aber jetzt auch das ganze H�schen und der Bauchnabel, waren blo�gelegt. Die Bluse rutschte auch soweit hoch, dass sogar etwas von ihrem s��en Jungm�dchenbusen zu sehen war. Ich erg�tzte mich an diesem geilen Anblick, den mir diese Position bot. Ich knipste eine ganze Serie von Bildern und sp�rte, dass mein Glied in der Hose steif geworden war.
Jetzt machten wir erst einmal eine Pause. Ich fragte das M�dchen, ob es ihr Spa� machen w�rde, das fotografiert werden.
"Ja, schon", antwortete sie, aber "was du f�r Fotos machst - so bin ich noch nie fotografiert worden." Wir machen noch sch�nere sagte ich leise, wenn du noch Lust hast. Noch sch�nere, fragte sie naiv?
Ich umging eine Antwort und fragte nach ihrer Mutter und der Schwester. Sie erz�hlte vom Tod ihres Vaters, dass ihre Mama sehr traurig dar�ber sei, von ihrer Schwester, die zwei Jahre �lter als sie sei, und dass sie sehr wenig Geld h�tten, da ihre Mama nicht genug verdiente.
"Du hast mir doch Geld f�r das fotografieren gegeben." fuhr sie fort. "Meine Mutter ist sehr, sehr h�bsch und meine Schwester auch. Die haben Beide tolle Beine. Vielleicht kannst du die auch fotografieren? Wir k�nnten schon ein wenig Geld gebrauchen."
"Sag mal", �berging ich ihre Frage, "kann man in deinem Dorf �bernachten? Ich schlafe zwar oft in meinem Auto, m�chte aber wieder mal in einem sch�nen Bett schlafen und ausgiebig duschen."
"Es gibt nur ein altes Wirtshaus, das vielleicht ein Zimmer hat, aber dort ist es nicht gerade sch�n und zu teuer. Ich kann Mama fragen, wir haben ein kleines Haus und es ist ein Zimmer frei, das wir immer f�r Verwandte haben. Wenn du Mama etwas Geld gibst, wird sie es schon an dich vermieten und es ist viel billiger."
"Das w�re praktisch, aber erst fotografieren wir noch ein wenig. - Hast du eigentlich einen Freund?" fragte ich.
"Nein, noch nicht, die Jungen im Dorf sind mir zu dumm und woanders komme ich nicht hin. Warum fragst du mich das?"
"Weil bei uns die M�dchen in deinem Alter alle schon einen Freund haben und miteinander knutschen und so."
Ein wenig k�ssen w�rde sie auch schon gerne, gab sie vertrauensselig von sich, aber wie schon gesagt, die Jungen gefielen ihr hier nicht und so bekomme sie nur die gute Nacht K�sse von Mama.
"Schade, dass ich schon so alt bin." erwiderte ich l�chelnd. "Ich w�rde dich gerne k�ssen."
"Du kannst bestimmt gut k�ssen und alt bist du auch nicht." fl�sterte sie leise, fast etwas trotzig.
Sanft zog ich das M�dchen an mich, gab ihr einen zaghaften Ku� auf ihre Lippen, die wie ein Schmollmund waren, und streichelte z�rtlich ihren R�cken und den Po. Sie schaute mich mit ihren sinnlichen Augen an und ich bemerkte ein leises Beben ihres K�rpers.
Meine Gedanken rasten im Kopf. Das Girl war bestimmt noch unschuldig, vielleicht konnte ich ...? Meine G�te, w�re das ein Genu�!
Ich ri� mich zusammen, schaute ihr noch einmal tief in die Augen, die tief und unergr�ndlich erschienen, und auch sie schaute mich sinnlich an. Leider konnte ich ihre Gedanken nicht lesen, k��te sie noch einmal zart und sagte ganz leise:
"Jetzt machen wir aufregende Fotos von dir, wie ich sie mit anderen Frauen gemacht habe."
"Aufregende? Wie meinst du das?" fragte sie mich.
"Na ja", stotterte ich, "du hast eine h�bsche Figur, einen sch�nen Po, du wirst schon sehen. Wenn du irgend was nicht magst, dann sagst du es eben."
"Meinen Po und die F��e hast du doch schon fotografiert." lachte sie unschuldig, nicht ahnend was ich wollte.
Ich ging nicht darauf ein, sondern bat sie, sich hinzustellen und sich so zu b�cken, als ob sie etwas aufheben wollte. Sie tat dies zwar, knickte aber dabei die Knie ein.
"Nicht so", gab ich ihr Anweisung, "b�cke dich so, dass deine Beine nicht durchgedr�ckt, sondern steif sind."
Sie tat es. Nat�rlich, und das wollte ich ja so, rutschte ihr R�ckchen dabei wieder sehr weit hoch und entbl��te ihren Po und das H�schen. Ich machte Aufnahmen von dieser erregenden Stellung.
"Stellst du dich jetzt ins Wasser?" bat ich die Kleine.
Sie zog ihre Schuhe aus, Str�mpfe oder Socken trug sie nicht, und wollte in den Bach steigen.
"Halt!" rief ich ihr zu. "Nicht mit dem Rock!"
"Aber das Wasser geht mir doch nicht mal bis zum Knie." gab sie belustigt zur�ck.
"Aber es ist h�bscher ohne deinen Rock!" gab ich lachend zur�ck.
Brav streifte sie ihren Rock ab. Sie war wirklich noch naiv und unschuldig, kein M�dchen in ihrem Alter w�rde bei uns so ohne weiteres ihren Rock vor einem fremden Mann ausziehen! Mein Gott, sah das geil aus! Nur mit Slip und Bluse bekleidet, watete sie vorsichtig ins Wasser. Ich machte wieder eine Serie von Bildern, legte meine Kamera zur Seite und spritzte sie an. Lachend protestierte sie, griff ins Wasser und bespritzte auch mich. Es entstand eine kleine Wasserschlacht, bis wir beide durchn�sst waren. Jetzt schimmerten ihre kleinen Br�ste durch die nasse Bluse. Schnell holte ich wieder meine Kamera und lichtete sie mehrmals ab. Wieder machte ich Nahaufnahmen, ihre Br�ste zeichneten sich sehr gut unter der Bluse ab.
"Komm jetzt aus dem Wasser heraus!" rief ich ihr zu. "Sonst erk�ltest du dich noch!"
Als sie tropfna� vor mir stand, zog ich sie wieder leicht an mich und gab ihr erneut einen zarten Ku� auf ihren Mund. Sie schlo� dabei die Augen und dr�ckte ihre Lippen fest auf meine. Sie geno� es also, von mir gek��t zu werden.
"Das werden bestimmt sch�ne Bilder." sagte ich leise. "Aber mit deinen nassen Sachen erk�ltest du dich. Zieh deine Bluse aus, h�nge sie dort an den Ast, der Wind und die Sonne werden sie schnell trocknen."
"Ich soll meine Bluse ausziehen? Ich habe nichts darunter an." sagte sie kopfsch�ttelnd.
"Hat dich noch kein Junge oder Mann nackt gesehen?" fragte ich sie.
Verlegen senkte sie den Kopf und fl�sterte:
"Nein, nur mein Vater, sonst niemand."
"Wenn du dich vor mir sch�mst, drehe ich mich solange um, aber das nasse Zeug musst du ausziehen und trocknen, obwohl ich dich schon gerne ohne Bluse fotografieren m�chte."
"Ohne Bluse willst du mich fotografieren?" fragte sie erstaunt.
"Ja, ich habe schon viele Frauen ohne Kleider abgelichtet. Was ist schon dabei, du hast doch schon eine sehr h�bsche, frauliche Figur, aber wenn du das nicht willst, machen wir es eben nicht. Du w�rdest auch noch etwas Geld daf�r bekommen." f�gte ich noch leise hinzu und drehte mich um.
"Du hast schon Frauen ohne Kleidung fotografiert?" fragte sie leise hinter meinen R�cken. "Und du willst auch mich so fotografieren? Ich habe mich doch noch nie vor einem Mann ausgezogen und mein Busen ist noch nicht sehr gro�. Mama und meine Schwester haben einen viel gr��eren Busen als ich." fl�sterte sie. "Und mehr Geld willst du mir auch daf�r geben? Das muss nicht sein, du hast mir schon sehr viel gegeben. Aber ich wei� nicht, ob ich das kann, ich meine mich vor dir ausziehen."
Sie stellte sich vor mich, sah mir tief und lange in die Augen und sprach:
"Du bist ein Mann, der mir sehr gef�llt, nicht so wie die dummen Jungen! Ich m�chte dir schon deinen Wunsch erf�llen, ich habe Vertrauen zu Dir. Du hast mich sehr lieb gek��t. Das war wundersch�n."
Wieder sah sie mir in die Augen und begann sich langsam die Bluse aufzukn�pfen. Rasch streifte sie das Kleidungsst�ck ab, lies es zu Boden gleiten und bedeckte schamhaft mit den H�nden ihren entbl��ten Busen. Ich zog das M�dchen wieder sanft in meine Arme, schaute ihr in die Augen und fl�sterte ihr zu:
"Jetzt zeige ich dir, wie Mann und Frau sich richtig k�ssen."
Ich legte meine Lippen auf die ihren, pre�te sie leicht dagegen und strich mit meiner Zunge �ber ihre Lippen. Zaghaft - das musste sie schon irgendwo gesehen haben - �ffnete sie ihren Mund und lie� meine Zunge in ihren Rachen gleiten. Meine Zunge umspielte die ihre, meine H�nde streichelten z�rtlich ihren R�cken. Ich lie� meine Hand herauf und hinunter gleiten, glitt zu ihren Pobacken, streichelte und knetete dieses zarte Fleisch und schob meine Hand leicht unter ihr H�schen. Ich bemerkte, wie ihr K�rper zu beben begann. Vorsichtig zog ich ihre H�nde vom Busen und k��te mich von ihrem Kinn langsam am Hals und �ber die Brust hinunter bis zu ihren rosigen Knospen. Zart k��te ich die Warzen, leckte sanft dar�ber, nahm sie abwechselnd zwischen meine Lippen und saugte ein wenig daran, bis diese sich versteiften und fest aus dem Warzenhof hervorstanden.
"Du hast s��e Br�ste." fl�sterte ich ihr erregt zu. "Ich will dich so fotografieren."
"Ich bin noch nie so z�rtlich von einem Mann gek��t worden. Es gef�llt mir, wie du das mit deiner Zunge machst und meinen Busen k��t. Du darfst mich auch so fotografieren, wenn du das so gerne m�chtest. Erst habe ich mich ein wenig gesch�mt, vor dir meine Bluse auszuziehen, jetzt macht es mir nichts mehr aus. Du bist ein toller Mann. Du hast gesagt, du bist geschieden, vielleicht gef�llt dir meine Mutter. Sie ist sehr, sehr h�bsch, ist alleine mit uns M�dchen und findet hier in diesem bl�den Dorf bestimmt keinen Mann, der zu ihr pa�t. Ich k�nnte dich als Stiefvater lieben."
"Na, na, na", lachte ich sie an, "willst du uns verkuppeln? Deine Mama will vielleicht gar keinen oder aber einen ganz anderen Mann."
"Sie hat aber schon �fter geweint und gesagt, dass ihr ein Mann fehlt, der sie liebt und ein guter Vater f�r uns T�chter w�re. Alleine mit uns und dem wenigen Geld, sie liebt uns sehr und w�rde uns nie verlassen, ist es schwer f�r sie. Sie sagt aber auch, ein Mann m��te sie und uns M�dchen lieben, andernfalls w�rde sie lieber alleine mit uns bleiben."
"Jetzt fotografieren wir noch ein bi�chen, gehen zusammen einkaufen und dann gehen wir zu euch und du fragst die Mama, ob sie mir f�r ein paar Tage das Zimmer vermietet. Vielleicht gefalle ich ihr, aber gro�e Hoffnungen darfst du dir nicht machen, sie hat vielleicht einen ganz anderen Geschmack als du und sieht einen Mann aus einer anderen Perspektive."
Ich schob sie etwas weg von mir und machte Bilder, nur noch mit ihrem H�schen bekleidet. Ich war mir sicher, dass sie mir zuliebe auch das noch ausziehen und ich sie ganz entbl��t sehen und fotografieren w�rde.
Nach vielen Aufnahmen im stehen, sitzen und liegen ging ich wieder zu ihr. Sie war mittlerweile sehr locker und genierte sich nicht mehr wegen ihres nackten Oberk�rpers. Ich zog sie an mich und k��te sie liebevoll. Meine H�nde streichelten wieder ihren R�cken, wanderten zum Po und glitten diesmal unter ihren Schl�pfer. Ich hatte ihre samtweichen Pobacken in meinen H�nden. Ich glaubte ein leises Seufzen aus ihrem Mund zu h�ren, ihr junger K�rper vibrierte und sie dr�ngte sich dicht an mich. Ich fl�sterte ihr leise ins Ohr:
"Ich will dich auch noch ohne deinen Schl�pfer fotografieren, darf ich ihn dir abstreifen?"
"Dann bin ich ja ganz nackt, sowie die Frauen, die du schon vor der Kamera hattest. Deine H�nde hast du schon unter meinem H�schen und streichelst mich sehr z�rtlich. Zieh es mir aus, ich geniere mich nicht mehr vor dir. - Aber, aber ..."stotterte sie.
"Was ist mit aber ...?" fragte ich sie leise.
Verlegen senkte sie den Kopf und fl�sterte:
"Ich m�chte auch einmal einen Mann nackt sehen. Ich kann mich noch erinnern, dass ich meinen Vater einmal kurz nackt gesehen und auf sein Glied geschaut habe. Ich m�chte aber einmal genau sehen wie ein nackter Mann aussieht und auch das was ein Mann da unten hat. Ist das schlimm?" setzte sie noch sch�chtern hinzu.
"Nein", raunte ich ihr zu, "Das ist ganz normal in deinem Alter. Die Jungs und M�nner wollen eine Frau nackt sehen und umgekehrt wollen die M�dchen sehen, wie ein Mann entbl��t aussieht."
Ich lie� meine H�nde unter ihrem H�schen, k��te mich wieder �ber ihren Hals zu den rosigen Br�sten, saugte leicht an den steifen Brustwarzen und lie� meine Zunge dann �ber den Bauch des M�dchens und den Bauchnabel bis zu ihren Schl�pfer gleiten. Ich hatte sie in Erregung versetzt, ihr junger K�rper zitterte und bebte. Sie st�tzte sich mit den H�nden auf meinen Schultern ab, da ihr die Knie weich wurden. Sie hatte die Augen geschlossen, ihr kleiner Busen hob und senkte sich sehr heftig und sie wartete ab, was ich noch mit ihr machen w�rde. Sie w�rde mich nicht daran hindern, wartete wahrscheinlich darauf, dass ich sie lieben, also der Mann sein w�rde, der sie zur Frau machte.
Lasziv langsam zog ich ihr H�schen herunter, bis ihr schwarz gelocktes Vlies sichtbar wurde. Ich erg�tzte mich an diesem k�stlichen Anblick. Der Gedanke, der erste Mann zu sein, der dieses M�dchen nackt zu Gesicht bekam, und sie vielleicht zur Frau zu machen, raubte mir die Sinne und lie� mein Glied noch mehr anschwellen. Das H�schen streifte ich ihr ganz ab, vergrub mein Gesicht in dem Haarbusch und leckte mit der Zunge �ber das unber�hrte Kleinod, die Schamlippen, und durch die Spalte. Als meine Zungenspitze auf ihren Kitzler stie�, zuckte ihr Leib und sie begann leise zu st�hnen. Ihre nackten Pobacken hielt ich fest in meinen H�nden.
"Oh, ist das sch�n, mir wird ganz schwindelig." fl�sterte sie mit erregter Stimme. "Du kennst dich mit Frauen aus und wei�t, was f�r ein junges M�dchen wie mich sch�n und erregend ist. Bitte, h�r nicht auf, mach weiter, deine H�nde und deine Zunge sind so wohltuend! Du hast mich so in Erregung versetzt, dass ich kaum noch stehen kann. Bitte, bitte, ziehe dich auch aus, ich m�chte sehen, wie du nackt aussiehst."
Mit einer Hand hielt ich sie im Arm, damit sie nicht umkippte mit ihren weichen Knien, mit der Anderen kn�pfte ich erst mein Hemd auf, streifte es ab, und entledigte mich meiner Hose. Als ich nur noch im Slip vor ihr stand und sie die m�chtige W�lbung darunter gewahrte, weiteten sich staunend ihre Augen. Ich sah sie an, bemerkte die Neugier in den Augen und zog meinen Slip herunter. Wie eine Sprungfeder schnellte mein erigiertes Glied aus der Unterhose. Fasziniert starrte die Kleine auf dieses St�ck M�nnlichkeit.
"Oh, ist das gro�!" raunte sie. "Das soll in so einen kleinen Schlitz da unten bei uns Frauen hineingehen? Ich habe bei meiner Tante mal gesehen, wie sie mit meinem Onkel Sex gemacht hat. Dabei keuchte, st�hnte und schrie sie, wie gut ihr das t�te. Sie waren unvorsichtig, die Schlafzimmert�r war nicht ganz geschlossen und so konnte ich alles beobachten, auch wie mein Onkel auf ihr lag und sein Glied bei der Tante da unten drin hatte und sich dabei heftig bewegte. Sp�ter hat die Tante das Glied auch in den Mund genommen und der Onkel hat heftig dabei gekeucht."
"Wie alt warst du denn damals?" fragte ich.
"Dreizehn!" antwortete sie.
"Hat dich das erregt, was du da gesehen hast?" wollte ich wissen. "Und was hast du hinterher gemacht?"
"Ich sp�rte ein seltsames Kribbeln zwischen meinen Beinen, schlich in mein Bett, griff mir zwischen die Beine und sp�rte, dass ich feucht da unten war. Ich streichelte meine Scham und es war sehr angenehm und erregend. Ich machte es so lange, bis mein K�rper sich aufb�umte und mich ein Orgasmus �berrollte."
"Du wei�t aber schon viel �ber die Sexualit�t." sagte ich zu ihr und konnte sehen, wie sie immer noch gebannt auf mein steifes Glied starrte.
"Wir haben doch Sexualkunde in der Schule." antwortete sie. "Oder glaubst du, ich wei� gar nichts �ber das, was Mann und Frau machen? Wir leben zwar in einem Kaff, aber aufgekl�rt wurden wir schon."
"Komm, la� dich fotografieren!" sagte ich mit erregter Stimme. "Du siehst nackt noch s��er aus."
Ich machte wieder eine Serie von Bildern, von vorne, seitlich, von hinten mit ihrem wohl geformten Po, im sitzen und liegend, auch mit weit gespreizten Beinen, mit gut sichtbarer Jungm�dchenscham, von hinten in geb�ckter Position, wobei ebenfalls ihr Kleinod hervorstach.
Danach zog ich Jana ins Gras. Sie versicherte mir, was ich schon vermutet hatte, dass wochentags hier niemand vorbeik�me. Ich k��te sie wieder, f�hrte ihre Hand zu meinen Penis und zw�ngte meine Hand zwischen ihre Beine, die sie bereitwillig spreizte um es mir zu erleichtern, sie dort zu liebkosen.
"Mh", seufzte Jana, "ich habe noch nie ein Glied ber�hrt. Es ist ganz hei� und zuckt unaufh�rlich."
"Das ist wie bei dir", gab ich zur Antwort, "Dein K�rper zuckt auch und du bist sehr erregt, sowie damals, als du die Tante und den Onkel beobachtet und dich hinterher selbst zum Orgasmus gestreichelt hast. Willst du, dass ich dich zum Orgasmus streichle?" fragte ich sie leise.
"Ja, mach das bitte. Es war vorher schon fast soweit, als du mich mit deiner Zunge da unten geleckt hast."
Ich drehte mich so, dass mein Kopf zwischen ihre gespreizten Beine kam, mein Unterk�rper lag neben ihrem Kopf. Sie betrachtete neugierig meine M�nnlichkeit und lie� meinen Penis nicht los. Ich begann erneut, wie sie sich das w�nschte, ihr Geschlecht zu lecken. Der s��e Duft ihrer Fraulichkeit raubte mir wieder die Sinne. Meine Zunge streifte an den Schamlippen entlang, dr�ngte leicht in ihren vor Erregung feuchten Schlitz und wanderte zum Kitzler. Als meine Zungenspitze diese Knospe ber�hrte, schnellte ihr Unterk�rper hoch und dr�ngte sich an meine leckende Zunge. Meine H�nde legte ich auf ihre rosigen, samtweichen Br�ste, knetete und streichelte diese z�rtlich, stimulierte und rieb ihre rosafarbenen Knospen, die dadurch hart und steif wurden. Jana begann erst leise, dann immer lauter zu st�hnen. Bald ging es ins keuchen �ber. Urpl�tzlich schrie sie:
"Ja, ja, aaah, oooh!"
Ihr Unterleib schnellte wieder hoch, sie dr�ckte meinen Kopf fest an ihr Geschlecht, ihr K�rper zuckte und bebte, als es ihr in langen Wogen kam. Selig sank das M�dchen ermattet zur�ck.
"Oh, du hast das sehr gut gemacht, es war viel sch�ner als damals, als ich es mir selbst gemacht habe."
"Es freut mich, dass es so sch�n f�r dich war und ich es gut gemacht habe, aber ..."
Ich lie� den Satz vorerst unausgesprochen.
"Was aber?" fragte Jana mich verwundert.
"Das ganze hat mich so erregt, stotterte ich, dass ich auch einen Orgasmus brauche. Oder muss ich es mir selbst machen?"
"Nein", l�chelte sie mich an, "du warst so lieb zu mir, ich will es auch zu dir sein. Willst du, wie mein Onkel bei der Tante, dein Glied bei mir da unten rein stecken? Ich habe aber Angst, dass das beim ersten Mal weh tut und ich schwanger werde, da ich noch kein Verh�tungsmittel nehme."
"Du musst keine Angst haben. Ein erfahrener Mann wei�, wie er einer Jungfrau fast schmerzlos die Unschuld nimmt, und ich habe eine Pille dabei, die du hinterher einnimmst und eine Schwangerschaft verhindert. Aber erst brauche ich eine Erl�sung, damit ich dir gef�hlvoll und langsam die Unschuld nehmen kann. Traust du es dir zu, es mir genauso mit dem Mund zu machen, wie es deine Tante dem Onkel gemacht hat, oder ekelst du dich davor?"
"Nein, ich ekle mich nicht davor, du hast dich ja auch nicht geekelt bei mir, ich habe nur Angst dir weh zu tun, ich habe doch keine Erfahrung."
"Das ist ganz leicht." sagte ich zu ihr. "Du nimmst den Penis in den Mund, leckst und lutschst wie an einem Eis, nur die Z�hne darfst du nicht benutzen. Und wenn es dir nicht davor graut, spritze ich in deinen s��en Schmollmund. Die meisten Frauen, bestimmt auch deine Tante und fr�her vielleicht auch deine Mutter, schlucken das Sperma des Mannes, es schmeckt wie Joghurt oder saure Sahne und ist sogar gesund, da es Calcium enth�lt."
Ohne etwas zu erwidern senkte sie ihren Kopf zu meinem Glied, schaute es wieder intensiv an, st�lpte ihre Lippen dar�ber und lie� es in ihren Mund gleiten. Wie ich es ihr erkl�rt hatte, saugte und lutschte sie meine Eichel. Die Vorhaut hatte sich von selbst zur�ckgeschoben. Meine Hand lenkte ich wieder zwischen ihre Beine, streichelte ihre Schamlippen und den Kitzler und drang leicht in ihre Spalte ein. Mein Finger glitt bis zu ihrem unber�hrten Hymen vor. Ich f�hrte leicht sto�ende Bewegungen in ihrem L�chlein aus. Mit der anderen Hand liebkoste ich ihren zarten Po, spielte an ihrer Rosette und schob vorsichtig einen Finger in die �ffnung ihres Pos. Ihre Erregung kam schlagartig zur�ck, was ich bezwecken wollte um ihr den ersten Geschlechtsverkehr zu erleichtern. Angstvoll schaute sie mir in die Augen, als auch ich zu st�hnen begann, denn sie f�rchtete mir weh zu tun.
"Du machst das sehr gut!" beruhigte ich Jana. "Pa� auf, gleich spritze ich in deinen Mund."
Sekunden sp�ter war es so weit, mein K�rper b�umte sich auf und ich ejakulierte in ihren Rachen. Tapfer, als h�tte sie das schon oft getan, schluckte sie die enorme Menge meines Spermas. Gl�cklich l�chelte sie mich an.
"Habe ich es gut gemacht? Es hat mir nichts ausgemacht, dein Sperma zu schlucken, es schmeckte ganz angenehm. Du hast mich dabei schon wieder in Erregung versetzt. Warum hast du deinen Finger in meinen Po gesteckt? Es hat erst ein wenig geschmerzt, aber dann hat es mich sehr erregt."
"Viele Frauen wollen auch in den Po gev�gelt werden." benutzte ich zum ersten Mal bei Jana dieses obsz�ne Wort. "Es gef�llt ihnen dort ein Glied eingef�hrt zu bekommen und dort zu sp�ren, wie sich der Mann in ihrem Hintern entl�dt. Den M�nnern macht das gro�en Spa�, weil es dort so eng wie bei einem jungen M�dchen ist."
"Hast du auch schon Frauen in den Po gev�gelt?"
Ganz selbstverst�ndlich �bernahm sie das Wort "v�geln".
"Ja, ich habe in der Sexualit�t schon viel erlebt."
"Erz�hlst du mir sp�ter, was du schon alles erlebt hast?" fragte sie mich in ihrer Naivit�t. "Ich wei�, ich bin neugierig, aber ich muss doch Erfahrungen sammeln, und du bist doch erfahren und kannst mir viel erkl�ren."
Z�rtlich nahm ich sie in meine Arme und k��te sie hei� wie ein verdurstender. Ich schmeckte noch mein Sperma auf ihrer Zunge. Ich dr�ckte Jana mit dem R�cken ins Gras, legte mich auf sie zwischen ihre gespreizten Beine und setzte mein Glied an ihrer Spalte an. W�hrend ich sie hei� und geil k��te, schob ich ihr das Glied langsam in ihr unschuldiges L�chlein. Ich zog mich zur�ck und drang wieder ein. Meine H�nde zwirbelten ihre Brustwarzen, mein Glied glitt in ihrem L�chlein ein und aus.
Jana begann wieder zu st�hnen und zu keuchen.
"jaaaa, ooooh, aaaah!" drang es erregt �ber ihre Lippen. "Ich habe ein Glied in meinem L�chlein und werde gev�gelt. Aaah ist das sch�n, ich bin sehr erregt, ich glaube, dass ich gleich wieder einen Orgasmus bekomme."
Als sich ihr Unterleib hob, ihr zarter K�rper vor Lust bebte und zitterte, ihr Orgasmus sich anbahnte und sie lauthals st�hnte und schrie, stie� ich kraftvoll zu. Ich sp�rte, wie das Hymen gesprengt wurde und ich so tief in sie eindrang, bis mein Glied voll in ihr steckte. Im selben Moment durchflutete ein lang anhaltender Orgasmus ihren Jungm�dchenk�rper.
"Jaaaa!" schrie sie gedehnt. "Mir ist es wieder gekommen, mach mich endlich zur Frau, nimm mir die Unschuld, defloriere mich."
Sie hatte in ihrer Erregung nicht bemerkt, dass ich sie bereits entjungfert hatte.
"Du Dummchen!" raunte ich ihr ins Ohr. "Schau mal, wie tief mein Glied in deinem L�chlein steckt, ich habe dir schon die Unschuld genommen, hast du das gar nicht gesp�rt?"
"Was?" fragte sie mich erstaunt. "Du hast mich schon entjungfert? Ich habe nichts gesp�rt, keinen Schmerz, einfach nichts, nur meinen wundersch�nen Orgasmus."
Zweifelnd sah sie zwischen unseren Leibern hinunter zu Ihrem Geschlecht.
"Tats�chlich, du steckst ganz in mir, ich bin keine Jungfrau mehr und habe es nicht bemerkt. Du bist der beste Liebhaber, den es gibt. Zeigst du mir noch mehr, was es beim Sex gibt?" fragte sie mich spitzb�bisch. "Und erz�hlst du mir jetzt, was du schon alles erlebt hast?"
"Na ja", druckste ich herum, "was soll ich dir erz�hlen? Da gibt es vieles, was ich erlebt habe. Mit meiner Ex-Frau haben wir einiges in Sachen Sex ausprobiert, zum Beispiel wollte meine Frau es mal mit zwei und sogar mit drei M�nnern gleichzeitig machen."
"Was, mit zwei und drei M�nnern gleichzeitig?" fragte Jana naiv.
"Du wei�t doch, Frauen haben drei �ffnungen, Das L�chlein, den Mund und den Po. Sie wollte in jeder �ffnung gleichzeitig einen Penis sp�ren. Das hat sie sehr erregt und sie hatte mehrere Orgasmen nacheinander. In deinem L�chlein und deinem Mund hast du mein Glied schon gehabt. Wenn du m�chtest, und ich w�rde es gerne tun, v�gle ich dich auch noch in den Po.
Und dann habe ich auch schon zwei Frauen gemeinsam im Bett gehabt und wir haben Sex mit einem anderen Paar gemacht. Jede der beiden Frauen hat mit uns M�nnern gleichzeitig Sex gehabt."
"Du bist ja ein schlimmer!" lachte sie. "In meinen Po willst du auch eindringen? Tut das nicht sehr weh?"
"Du hast doch nicht gesp�rt, wie ich dir die Unschuld genommen habe, ein erfahrener Mann bereitet dir nur anfangs ein wenig Schmerz, dann ist es nur noch sch�n. Wenn es dir aber zu gro�en Schmerz bereitet, werde ich sofort aufh�ren. Komm leg dich auf den Bauch, wir probieren es."
Folgsam drehte sie sich um, wendete mir ihren R�cken zu und streckte mir den s��en Po entgegen. Ich k��te mich ihren R�cken entlang bis zu den Pobacken, streichelte ihre Lenden zart mit den Fingern�geln, glitt mit den Fingern zwischen ihre Schamlippen, spielte mit dem Kitzler und drang mit zwei Fingern in ihr defloriertes L�chlein ein. Mit der Zunge leckte ich ihren hinteren Eingang, drang erst vorsichtig mit einem, dann mit zwei Fingern, die von ihrem Lustl�chlein schleimig waren, in ihren Po ein um diese �ffnung geschmeidig zu machen. Jana wurde dadurch wieder erregt. Als sie leise zu st�hnen und keuchen begann, setzte ich mein Glied an ihrer Po�ffnung an und drang vorsichtig, ganz langsam, Zentimeter um Zentimeter ein.
Ich verw�hnte mit meinen H�nden ihre Br�ste und die Scheide um ihr gro�e Lust zu bereiten. Sie jammerte nicht, sondern st�hnte nur lustvoll. Ich sp�rte, dass sie wieder kurz vor dem H�hepunkt war. Als sie schrie und keuchte, dass es ihr gleich wieder kommen w�rde, drang ich tief in ihren Hintern ein. Fast gleichzeitig mit ihrem dritten Orgasmus schleuderte ich mein Sperma in den Darm des M�dchens.
Jetzt waren wir restlos ersch�pft. Ich drehte sie auf den R�cken und k��te sie z�rtlich.
"Hat es weh getan?", fragte ich sie.
"Nein, nur am Anfang ein wenig, dann war es nur noch sch�n und ich hatte schon wieder einen Orgasmus. Du bist der beste Mann, den es gibt." lachte sie. "Es w�re sch�n, wenn du und Mama euch lieben w�rdet und wir eine richtige Familie mit dir als Vater sein w�rden. Jetzt m�ssen wir aber schnell einkaufen, sonst schlie�t der Supermarkt, und Mama und Lena, meine Schwester, w�ren sehr b�se auf mich."
Nur widerwillig l�ste ich mich von Jana und wir kleideten uns an. Im Auto gab ich ihr schnell die Pille f�r danach, damit sie nicht schwanger werden w�rde, k��te sie noch einmal hei� und wild, streichelte ihre Br�ste, glitt schnell unter dem Rock unter ihren Schl�pfer zur Scham, drang kurz mit zwei Fingern in das L�chlein ein, das ich gerade ge�ffnet hatte, und fuhr mit ihr ins Dorf zum einkaufen.
Die Leute schauten etwas dumm, als Jana wieder zu mir ins Auto stieg. sie sahen, dass es ein ausl�ndisches Kennzeichen hatte. Das M�dchen lotste mich zum Haus ihrer Mutter. Dort sprang sie flugs aus dem Wagen und rief:
"Mama, Mama, ich habe jemanden mitgebracht!"
Sekunden sp�ter trat eine Frau - was sage ich, sie war eine Sch�nheit und noch h�bscher, als mir Jana erz�hlt hatte, vor die T�r um zu sehen, warum ihre Tochter so laut nach ihr rief.
"Mama, der Mann suchte im Dorf ein Zimmer f�r ein paar Tage. Ich habe ihm gesagt, dass das Dorfgasthaus nicht sch�n ist und wir ein Zimmer frei h�tten und ein wenig Geld gebrauchen k�nnten."
"Ja, schon", wandte sich dieses Bild von Weiblichkeit an mich, "ein Zimmer haben wir schon, sind aber nicht auf Fremde eingestellt und leben nur sehr einfach."
"Mir w�rde ein Bett, eine Dusche und vielleicht ein einfaches Fr�hst�ck gen�gen." gab ich zur�ck und dachte bei mir, dass ich hier auch in einer Besenkammer oder auf dem Boden schlafen w�rde.
Ich nannte ihr einen Betrag, den ich bereit war zu bezahlen.
"Sind sie verr�ckt?" lachte sie. "F�r dieses Geld bekommen sie ein Hotelzimmer!"
"Ich m�chte mich aber wohl f�hlen, in ihren Garten setzen und vielleicht, wenn das nicht aufdringlich ist, etwas Familienanschlu� genie�en."
Ich betrachtete diskret diese Sch�nheit von Frau mit den sinnlichen Augen. Jana hatte die ihren wohl von ihrer Mutter geerbt. Sie hatte eine schlanke, tadellose Figur, ein ebenm��iges Gesicht mit der besonderen Ausstrahlung polnischer Frauen und endlos lange, schlanke Beine. Sie war gro�, nur wenig kleiner als ich. Auch sie trug einen kurzen Rock und eine Bluse. Ihr Busen war fest, ich tippte so um 90 cm. Jana hatte nicht �ber-, sondern eher untertrieben.
Ihre Stimme ri� mich aus meiner Bewunderung.
"Kommen sie herein, ich zeige ihnen das Zimmer, ob es ihnen zusagt. Ein wenig Geld k�nnten wir schon gebrauchen, aber das, was sie bieten, ist wirklich zu viel."
Sie f�hrte mich in den ersten Stock, und da sie vor mir ging und die Treppe steil war, bot sich mir die Aussicht auf ihre langen, schlanken Beine und den straffen Po. Ihr Schl�pfer, der sichtbar wurde, war schon winziger als der von Jana und durchscheinend. Ihre wohlgeformten Pobacken zeichneten sich sichtbar ab. Sie �ffnete die T�r eines kleinen Zimmers, das zwar einfach, aber gem�tlich eingerichtet war. Durch das kleine Fenster konnte man in den Garten blicken.
"Sagt es ihnen zu oder ist es zu klein und zu einfach? Duschen k�nnten sie in unserem Badezimmer. Wir werden schon R�cksicht auf ihre Bed�rfnisse nehmen, und da sie etwas von Familienanschlu� erw�hnten, k�nnen sie mit uns im Wohnzimmer fr�hst�cken. Ich w�re sehr froh, mich mal mit einem Fremden zu unterhalten. Au�er mir und meiner Tochter Jana, die sie bereits kennen, lebt hier noch meine zweite Tochter Lena. Einen Mann gibt es leider nicht in unserem Haus. Bitte erschrecken oder wundern sie sich nicht, wenn es bei uns etwas freiz�gig ist, aber wir sind es nicht mehr gewohnt, einen Mann im Haus zu haben. Dadurch ist etwas die Schamhaftigkeit verloren gegangen."
Sie l�chelte mich mit ihren sinnlichen Augen an. Ich glaube, mein Aussehen, das Jana schon bewundert hatte, obwohl ich nichts besonderes an mir fand, hatte sie beeindruckt. Ich hatte mich sofort in diese Frau verliebt. Ich musste wohl ein wenig dusselig dreingeschaut haben, da sie mich lachend aus meinen Gedanken ri�:
"Habe ich sie jetzt erschreckt oder gef�llt ihnen das Zimmer doch nicht?"
"Doch, doch", stotterte ich wie ein dummer Schuljunge, "mir gef�llt es sehr gut, ich bin nur geblendet von ihrer Sch�nheit!"
Ich hatte mich wieder gefangen. Wieder lachte sie:
"Typisch Mann, wenn sie eine Frau sehen. Es gibt Millionen Frauen, die so aussehen wie ich, da ist nichts besonderes. Ziehen sie erst mal ein, ich mache in der Zeit Kaffee. Kommen sie dann herunter ins Wohnzimmer, ich stelle ihnen dort Lena vor. Oder wollen sie erst duschen?"
"Nein, das kann ich sp�ter tun, auf einen Kaffee habe ich schon Lust. Aber machen sie sich meinetwegen keine Umst�nde, ich will keine Belastung f�r sie und ihre T�chter sein."
"Aber sie sind jetzt unser Gast und bezahlen daf�r."
Sie verlie� das Zimmer. Ihr fester Po ,den sie mir zudrehte, und der aufregende H�ftschwung faszinierte mich und ich war alleine. Schnell packte ich meine Sachen aus, stieg die Treppen hinab und ging ins Wohnzimmer, wo schon der Kaffee duftete. Jana, die mich schelmisch anl�chelte, und Lena, ihre Schwester, sa�en bereits am Tisch. Mein Gott, dachte ich, wo bin ich denn hier hin geraten? Lena war genauso h�bsch wie Jana und ihre Mutter. Es war ein Haus mit drei Sch�nheiten, wie sollte ich das nur aushalten? Ich bin doch ein Mann und kein Kostver�chter!
Elena, die Frau und Mutter, kam herein, stellte den Kaffee auf den Tisch und sagte zu mir:
"Das ist Lena, meine zweite Tochter."
Zu den Beiden wandte sie sich mit den Worten:
"Der Herr wird ein paar Tage bei uns wohnen, benehmt euch also ordentlich!"
"Endlich mal ein Mann im Haus!" sagte Lena vorlaut und wurde sogleich von ihrer Mutter daf�r getadelt.
"Ist doch so!" gab sie wieder vorlaut von sich. "Ein m�nnliches Wesen kann dem Haus nicht schaden. Au�er den Dorftrotteln hier habe ich schon lange keinen tollen Mann mehr gesehen."
Sie erntete einen b�sen Blick ihrer Mutter und die entschuldigte sich f�r die Worte ihrer Tochter bei mir.
"Ach, lassen sie sie doch, sie ist doch noch sehr jung und sagt halt, was sie denkt. Ich bin kein Moralapostel und mir gef�llt es, wenn Menschen sagen, was sie denken. �brigens, ich hei�e Franz und ihr k�nnt mich alle mit dem Vornamen anreden und das "Sie" weglassen."
"Ich bin Elena und die Namen meiner T�chter kennen sie bereits, erwiderte die Frau.
Der Kaffee schmeckte vorz�glich, was wunderte es in dieser bezaubernden Gesellschaft? Ein paar Kekse hatte Lena auch noch dazu gestellt und ich bemerkte, dass mich die beiden M�dchen st�ndig ansahen. Janas Gedanken, die ihre Blicke auch zu ihrer Mutter richtete, kannte ich, die von Lena konnte ich nicht einordnen. Wir plauderten �ber belangloses, bis Elena anbot, mir den Garten zu zeigen. Die Frau ging wieder voraus, die M�dchen blieben im Haus und r�umten den Tisch ab Sie zeigte mir die liebliche Oase des Hauses, die paar Obstb�ume, die liebevoll angelegten Blumenbeete und den Gem�segarten.
"Sie d�rfen sich selbstverst�ndlich ohne zu fragen am Obst und Gem�se bedienen." l�chelte Elena mich an.
Sie sah meine bewundernden Blicke, die �ber den herrlichen Garten schweiften. Sie lenkte mich zu einer Terrasse, auf der eine Bank, ein Tisch und zwei St�hle standen. Ich sah sofort, dass an der Bank und einem Stuhl je eine Latte gebrochen und der Tisch wohl etwas schief war, da ein Bein untergelegt war. Sie bemerkte wieder meine Blicke und sagte entschuldigend:
"Meine T�chter und Verwandten sagen zwar immer, dass ich eine gute Hausfrau bin, aber handwerklich bin ich nicht geschickt. Da sieht man, dass kein Mann im Haus ist."
"Ich kann das reparieren, wenn sie m�chten, ich bin da schon etwas firm damit."
"Aber sie sind im Urlaub, Gast hier und nicht zum arbeiten zu uns gekommen."
"Ich besch�ftige mich aber auch gerne im Urlaub und es w�rde mir Freude bereiten hier ein wenig die "m�nnlichen" Arbeiten zu �bernehmen."
"Ich kann sie aber nicht bezahlen daf�r." l�chelte sie mich an. "Und "m�nnliche Arbeiten" gibt es hier gen�gend." setzte sie hintergr�ndig l�chelnd hinzu.
"Sie k�nnten schon etwas "bezahlen" daf�r." schmunzelte ich, aber so, dass es nicht hintergr�ndig aussah, obwohl ihre Worte durchaus so zu verstehen waren. "Wenn sie etwas Zeit h�tten, k�nnten sie Reisef�hrerin f�r mich spielen. Ich h�tte gerne die Umgebung besichtigt und wenn sie wollen, fahren wir zu dem See, der etwa 80 km von hier entfernt liegt. Ich habe geh�rt, er soll ein Idyll sein."
"Das mache ich gerne, wir kommen so selten raus aus dem Dorf, seit mein Mann tot ist, ich habe zwar den F�hrerschein, aber kein Auto. Ich m�chte aber gerne meine zwei M�dels mitnehmen, denen w�rde die Abwechslung auch gut tun."
"Dann machen wir eben einen Familienausflug, ich w�nsche mir schon lange mit einer Frau und Kindern etwas zu unternehmen. Hund haben sie keinen? Der d�rfte n�mlich auch mitkommen."
"Nein", lachte sie wieder, "Hund haben wir keinen, aber mit uns wird es ihnen bestimmt nicht langweilig, wir sind alle drei etwas wild, ein wenig verr�ckt und chaotisch. Wir k�nnen etwas zum Essen und trinken mitnehmen."
"Abgemacht, nutzen wir das sch�ne Wetter und fahren gleich �bermorgen?" fragte ich sichtlich erregt in der Vorfreude mit den drei Sch�nheiten den ganzen Tag zu verbringen. "Dort gibt es sicherlich ein Restaurant, wo wir essen und trinken k�nnen. Morgen repariere ich erst ihre Gartenm�bel."
Ein Restaurant gibt es schon", widersprach Elena, "aber dort ist es sehr teuer."
"Es wird mich schon nicht arm machen, la�t euch ruhig etwas verw�hnen!" gab ich zur�ck.
Elena rief ihre T�chter und erz�hlte von dem geplanten Ausflug zum See.
"Endlich kommen wir mal raus aus dem Kaff!" spottete Lena. "Das ist toll!"
"Ja, wie eine richtige Familie!" prustete Jana und sah mich dabei hinterlistig an.
Den Abend verbrachten wir gemeinsam im Garten. Elena kredenzte selbstgemachten Obstwein und wir spielten Karten. Bewundernd sah ich immer wieder zu der Frau, die mir sehr gefiel. Sie war unbeschwert locker, zeigte viel von ihren schlanken Beinen und ab und zu bot sie mir ungewollt, genau wie ihre T�chter, die Aussicht auf ihr H�schen. Ich konnte mich kaum auf die Karten konzentrieren und verlor, sehr zum Gesp�tt der M�dchen, die meisten Spiele.
Am Morgen kitzelten mich die Sonnenstrahlen durchs Fenster wach. Ich zog mir schnell etwas �ber, schlie�lich war ich in einem M�dchenhaus, und ging zum Bad. Bevor ich nach der Klinke greifen konnte, �ffnete sich die T�re von innen und heraus kam Lena. Sie hatte wohl vergessen, dass ein Mann im Haus war. Sie hatte nur ein kurzes, fast durchsichtiges Hemdchen an, das ihren Po nur teilweise bedeckte, ihre Haare waren na�, und die Br�ste und die Schamhaare schimmerten gut sichtbar durch das Hemdchen. Sp�ttisch l�chelnd wegen meiner geweiteten Augen, ging sie an mir vorbei , wobei sie ungewollt - oder vielleicht gewollt? - mit ihren Br�sten meine Brust streifte, und ging ihr Zimmer. Ich sah ihr neugierig nach und erg�tzte mich an ihrem aufregenden Hinterteil, den leicht entbl��ten Pobacken. Das konnte heiter werden in diesen Tagen, dachte ich. Elena hatte mich nicht umsonst davor gewarnt, dass es hier etwas freiz�gig, wild und chaotisch zuging, da sie nicht mehr gew�hnt waren, dass ein Mann im Haus war.
Nach dem gemeinsamen Fr�hst�ck machte ich mich gem�tlich an die Arbeit. Gut, dass ihr Mann viel Werkzeug hinterlassen hatte. Ich leimte und nagelte die kaputten bzw. fehlenden Bretter an, verlegte einige frei h�ngende Kabel im Haus und tauschte defekte Steckdosen aus. Auch einige Gl�hbirnen wechselte ich aus. Danach machte ich es mir bei einem Bier im Garten gem�tlich.
Am Abend wurde ich von den Frauen sehr gelobt wegen meiner T�tigkeiten und wurde daf�r zum Abendessen eingeladen, was eigentlich nicht vereinbart war. Aber mit dem Geld, das Elena von mir im voraus erhalten hatte, konnte sie einiges einkaufen, was sonst nicht auf den Tisch kam.
Wegen des anstehenden Ausflugs gingen wir fr�h zu Bett. Die Frauen hatten schon geduscht, also dachte ich, dass ich die Dusche f�r mich alleine h�tte. Ich hatte bei meinen arbeiten bereits bemerkt, dass au�er der Haust�r kein einziges Zimmer, auch nicht das Bad, abzuriegeln oder abzusperren waren. Das war allerdings nicht verwunderlich, wohnte doch eine Familie hier, jetzt sogar nur drei Frauen, da musste man nicht abschlie�en.
Nach dem Duschen stand ich nackt vor dem Spiegel und rasierte mich, als die T�r leise aufging und Lena hereinplatzte. Verwundert sah ich sie an.
"Ich brauche nur meine Haarb�rste." fl�sterte sie und sah neugierig auf meinen Penis.
Wieder war sie nur mit diesem d�nnen Hemdchen bekleidet, unter dem ihre Nacktheit gut sichtbar durchschimmerte. Sie l�chelte mich kokett an, drehte sich mit der B�rste in der Hand um, und bevor sie die T�re erreichte, viel ihr "versehentlich" das Utensil aus der Hand. Schnell b�ckte sie sich nach dem Gegenstand - aber wie! Ich war �berzeugt, dass sie dies mit Absicht so geplant hatte, mit durchgestreckten, weit gespreizten Beinen. Nur einen halben Meter entfernt, bot sie mir ihren Hintern und ihre Jungm�dchenscham an. Das Hemdchen war bis zum Hals hochgerutscht. Zwischen den gespreizten Beinen konnte ich ihr Gesicht, aber auch die herrlichen, entbl��ten Br�ste sehen. Ich musste mich beherrschen um nicht einfach an ihren Po und zwischen die Beine zu fassen . Lasziv erhob sie sich, drehte den Kopf, l�chelte mich provozierend an nach den Motto: "hast du gesehen, was ich zu bieten habe?", und verlie� leise, damit niemand sie h�rte, das Bad.
Ich konnte fast die ganze Nacht nicht schlafen, so aufgew�hlt, oder besser gesagt erregt, war ich, obwohl ich doch vor zwei Tagen erst den tollen Sex mit Jana gehabt hatte. Ich malte mir in Gedanken aus, wie sch�n das w�re, eine so h�bsche Frau und zwei sch�ne T�chter, die nicht mit ihren Reizen geizten und mich permanent aufgeilten, zu haben. Selig schlief ich irgendwann doch ein.
Nach dem duschen und anziehen begab ich mich zum Fr�hst�ck ins Wohnzimmer. Die drei Frauen waren bereits f�r den Ausflug gekleidet - und wie! Mir wurde hei� bei dem Anblick. Die M�dels waren mit Minir�cken und bauchfreien Tops gekleidet. Elena hatte ein h�bsches, leichtes Kleid angelegt, das auch nur so eben ihren Po bedeckte. In ihrem Alter und der perfekten Figur konnte sie sich das leisten.
Nach dem Fr�hst�ck f�hrte ich "meine" Frauen zum Auto, erst jetzt wurde mir richtig bewu�t, dass "meine" Frauen alle schwarzhaarig und ihre Haare lang hatten, und �ffnete ihnen galant die T�ren. Meine Fotoausr�stung verstaute ich auf der Ladefl�che.
"Was f�r ein sch�nes Auto du hast." bewunderten sie mein Fahrzeug.
Ich lie� erst Elena vorne einsteigen, schlo� die T�r, danach Jana und dann hielt ich Lena die T�r auf. Die sah mich mit seltsamen Blick an und stieg so ungalant ein, dass sie dabei sehr weit die Beine spreizte, mich sinnlich ansah und mir sekundenlang die Aussicht auf ihren Schl�pfer bot. Er war sehr durchsichtig, so dass ihre ebenfalls schwarzen Schamhaare durchschimmerten. Mein Glied begann bei dem geilen Anblick in der Hose zu pochen. Nachdem sie sich endlich bequemt hatte, ihre F��e im Auto unterzubringen, schlo� ich schnell die T�r. Auf dem Weg zu meiner T�r dachte ich bei mir:, die provoziert mich doch, was will sie, auch von mir gev�gelt werden? Das kann doch nicht wahr sein! Aufgew�hlt setzte ich mich ans Steuer und fuhr los.
"Oh, hat dein Wagen eine tolle Ausstattung!" riefen sie fast wie im Chor.
Ich erkl�rte ihnen, dass das Auto mit Navigation, Radio und CD-Player, Klimaanlage, Standheizung, elektrischen Fensterhebern, Schiebedach und vielem mehr ausgestattet war. Den Preis von 60000 Euro verriet ich trotz der Frage aber nicht. Als wir das Dorf verlassen hatten, beschleunigte ich das Gef�hrt rasant. Die M�dels wurden in ihre Sitze gedr�ckt.
"Oh, geht der ab!" raunten sie. "Wie schnell f�hrt denn der?" wollte Jana wissen.
"270!" gab ich stolz zur Antwort.
"Das ist ja Wahnsinn!" fl�sterte Elena neben mir. "Bist du schon einmal so schnell gefahren?"
"Ja, auf Teilst�cken unserer Autobahnen ist das m�glich, aber keine Angst, hier kann ich nur hundert oder hundertzwanzig fahren." l�chelte ich Elena an.
Wie gewohnt blickte ich �fter in den R�ckspiegel. Was ich sah, trieb mir trotz Klimaanlage den Schwei� auf die Stirn. Lena, die hinter ihrer Mutter sa�, hatte sich die Schuhe ausgezogen und die Beine auf die R�ckbank gestellt. Aber nicht nur dass, sie hatte offensichtlich bemerkt, dass ich h�ufig in den Spiegel sah, und hatte ihre Beine weit gespreizt. Ich war �berzeugt, sie wu�te genau, dass ich ihren Schl�pfer sehen konnte. Jana daneben bemerkte es anscheinend nicht und Elena konnte es nicht sehen.
Mein Glied in der Hose versteifte sich und begann zu pochen. Ich hatte Schwierigkeiten, mich auf das fahren zu konzentrieren.
Nach knapp einer Stunde waren wir am Ziel. Lena hatte die ganze Zeit ihre Sitzposition nicht ver�ndert und ich hatte M�he mein steifes Glied zur Ruhe zu bringen. Gut, dass es Elena nicht bemerkte.
Wir wanderten am See entlang, genossen die herrliche Aussicht und alberten wie kleine Kinder herum. Pl�tzlich sp�rte ich, wie Elena ihre Hand auf meine legte und diese Umschlo�.
"Darf ich, die Leute sollen denken, wir sind eine Familie, Frau mit Mann und zwei Kindern." raunte sie mir zu.
Ich zog ohne eine Antwort zu geben Elena leicht an mich und k��te sie zart auf die Wange. Ich konnte sehen, dass sie err�tete und verlegen wurde.
"Mich hat schon lange kein Mann mehr gek��t." fl�sterte sie kaum h�rbar.
Wir gingen, unter Elenas leisem Protest, in das Restaurant am See. Ich gab ihnen gar nicht erst die Speisekarte, da ich wu�te, dass die Preise f�r sie utopisch waren, und fragte nur, was sie gerne Essen w�rden. Die beiden M�dels z�gerten nicht lange und �u�erten ihre W�nsche. Elena schalt die Beiden, ich l�chelte nur und bestellte ohne weiter zu fragen f�r sie und mich zwei k�stliche Gerichte und die Speisen f�r Lena und Jana. Nach dem Essen bestellte ich noch vier Portionen Eis.
"Du bist verr�ckt." r�gte mich Elena. "Wei�t du, was das alles kostet?"
"Ja, das wei� ich", gab ich entschieden und ohne eine Widerrede duldend zur�ck, "das hei�t aber nicht, dass du dadurch zu etwas verpflichtet bist. ich habe einfach Freude an dem "Familienausflug."
Dabei sah ich Elena tief in die Augen. Lena verstand schon, was ich mit "verpflichtet" meinte, und l�chelte mich mit ihren sinnlichen Augen wissend an. Als Elena mit Jana zur Toilette ging - Lena musste angeblich nicht - und wir in einer uneinsehbaren Nische sa�en, nutzte die G�re die Situation weidlich aus. Sie nahm die Speisekarte und tat so, als ob sie darin lesen wollte. Dabei hob sie ihre langen Beine, stellte sie auf die Sitzfl�che ihres Stuhls und spreizte sie dabei. Da sie mir gegen�ber sa�, bot sie mir wieder den Blick auf ihr fast durchsichtiges H�schen. Jetzt wu�te ich auch warum sie so eilig diesen Platz gew�hlt hatte. Als ob sie etwas jucken w�rde, griff sie durch den Beinausschnitt in den Schl�pfer, schob das Textil etwas zur Seite, so dass ihre Spalte mit den schwarzen H�rchen zum Vorschein kam, und rieb an ihren Schamlippen. Ich konnte meine Blicke nicht von der K�stlichkeit abwenden. Als Lena die Schritte ihrer Mutter und ihrer Schwester h�rte, die zur�ckkamen, stellte sie schnell ihre Beine wieder auf den Boden und tat so, als ob nichts gewesen w�re.
Du Luder, dachte ich, willst du mich aufgeilen und testen, ob ich schwach werde? Oder willst du von mir gev�gelt werden? Wenn ich gewissenlos w�re, k�nnte ich vermutlich in der einen Woche auch noch Lena und die Mutter vernaschen. Mit Jana hatte ich schlie�lich schon geschlafen. Gut dass die Beiden wieder am Tisch sa�en.
Wir gingen zu einer nahe gelegenen Wiese, Elena und ich legten uns ins Gras, und den M�dchen gab ich Geld, damit sie sich noch etwas zum trinken kaufen konnten. Wieder kam Protest von der Mutter.
"Die haben doch gerade erst etwas getrunken!"
Aber ich wollte ein wenig mit der Frau alleine sein. Als die Girls weg waren, schlo� Elena sanft ihre Augen. Ich konnte mich nicht satt sehen an dem Gesicht und der aufregenden Figur. Behutsam n�herte ich mich ihrem Gesicht und k��te sie sanft auf den Mund. Langsam �ffneten sich ihre Lider, sie blickte mir in die Augen und fl�sterte:
"Es ist sch�n von dir gek��t zu werden, warum machst du das?"
"Ich liebe dich vom ersten Augenblick an und wollte dich schon lange k�ssen. Ist das frech von mir?"
"Eine schlafende Frau zu k�ssen ist fast eine Vergewaltigung." l�chelte sie gl�ckselig, legte ihre Arme um mich und bat darum, sie noch mal zu k�ssen, da sie sich schon so lange danach gesehnt h�tte von einem Mann gek��t zu werden.
Die K��chen ihrer T�chter seien zwar liebevoll, aber eben nicht von einem Mann. Wir k��ten und schmusten eine ganze Weile, bevor die zwei Teens wieder auf kreuzten. Ihrem frechen Grinsen nach zu urteilen, hatten sie die K�sserei mitbekommen.
"Seid ihr jetzt ein Liebespaar? fragten sie keck.
"Nein", neckte die Mutter, "wir streiten gerade!"
Wir bummelten noch durch einen Einkaufsmarkt, schauten hier und dort, bis wir an einem Stand mit Reizunterw�sche standen. Die M�dchen w�hlten sofort in dem Verkaufsstand herum und zogen die frechsten Schl�pfer und B�stenhalter hervor.
"Mama", rief Lena, "solche Unterw�sche m�chte ich gerne und dir w�rde sie auch toll stehen, jetzt, wo du einen Liebhaber hast. M�nner wollen doch gereizt werden." f�gte sie noch sp�ttisch hinzu und sah mich dabei an.
Ich zog Elena beiseite, gab Lena heimlich Geld und fl�sterte ihr, f�r die Mutter unh�rbar zu, sie solle f�r sich, Jana und Mama je eine h�bsche Garnitur kaufen. Elena zog ich zu einem Kaffeestand.
Als die M�dchen zu uns kamen, zeigte Lena triumphierend die drei Sexygarnituren.
"Spinnst du?" rief Elena entr�stet. "Hast du die gestohlen?"
"Nein", kicherte sie, "Franz hat die gekauft, das hei�t, er hat mir das Geld daf�r gegeben."
"Du musst wirklich verr�ckt sein!" fl�sterte Elena. "Bist du Million�r?"
"Das nicht, aber du vergi�t, dass hier f�r unsere Verh�ltnisse alles sehr billig ist. La� mir einfach die Freude, euch etwas sch�nes zu kaufen! Du kannst sie mir ja heute abend vorf�hren, aber ich habe keine Hintergedanken dabei." f�gte ich noch hinzu.
"Du l�gst!" sagte Elena schelmisch. "Alle M�nner haben schlimme Hintergedanken und wollen uns Frauen verf�hren."
Es war schon fast dunkel, als wir die R�ckfahrt antraten. Das war auch gut so, denn Lena konnte mich in der Dunkelheit nicht provozieren. Zu Hause gingen die M�dels sofort auf ihr Zimmer, ich machte es mir mit Elena auf dem Sofa bequem und legte meine Hand um ihre Schulter, als Lena und Jana gemeinsam die Treppe herunterkamen. Meine Augen weiteten sich. Beide hatten ihre neuen Unterw�schegarnituren an, die fast nichts verh�llten, sonst nichts.
"He, spinnt ihr?" rief ich den Beiden zu. "Habt ihr vergessen, dass ein fremder Mann im Haus ist?"
"Erstens sind wir nicht nackt", erwiderte Lena, und Jana setzte hinzu: "und zweitens bist du kein Fremder mehr, du hast Mama gek��t und bist somit ihr Geliebter.. Oder hast du noch keine Frau in Unterw�sche gesehen?"
Elena lachte lauthals.
"Jetzt siehst du, was f�r Verr�ckte Weiber wir sind. Pr�derie ist f�r uns ein Fremdwort. Sie sehen doch s�� aus, die Beiden. Der Anblick wird dich doch nicht aus der Fassung bringen!"
"Aber ich wollte doch nur dich sehen." stotterte ich verlegen.
Die Beiden kamen nahe an uns heran, drehten sich wie Grazien und fragten:
"Sehen wir gut und reizvoll darin aus?"
Wieder lachte die Mutter und rief ihnen zu:
"aber jetzt ab ins Bett ohne Widerrede."
Die M�dels verstanden und verschwanden �ber die Treppe. Elena verschwand im Schlafzimmer, und ich holte mir ein Bier. Minuten sp�ter kam sie zur�ck. Sprachlos starrte ich sie an. Sie hatte ebenfalls die neue Garnitur angelegt, drehte sich ein paar mal im Kreis und setzte sich auf meinen Scho�.
"Sehe ich auch so h�bsch und sexy aus wie meine T�chter?" murmelte sie.
"Du raubst mir den Verstand!" kr�chzte ich mit belegter Stimme.
Sie schmiegte sich eng an mich, legte ihre H�nde um meinen Hals und k��te mich auf den Mund. Wie zwei verdurstende knutschten wir.
"Du darfst mir die Unterw�sche wieder ausziehen, wenn du m�chtest." fl�sterte sie mir ins Ohr. "Nicht als Dank, sondern weil ich dich liebe."
Sanft, aber abrupt, schob ich Elena zur Seite.
"Das geht nicht, ich kann das nicht." stotterte ich.
"Und warum nicht?" fragte Elena entt�uscht. "Bist du impotent oder schwul?"
"Nein, weder das eine noch das andere, aber ich muss dir etwas gestehen: ich habe dich belogen."
"Hast du doch eine Frau oder Freundin zu Hause?" fragte sie mich.
"Nein, auch das nicht." antwortete ich. "Ich bin geschieden und habe keine Freundin, aber ..."
"was aber?" wollte sie nun wissen. "Sage es mir, oder willst du mich entt�uschen?"
"Ich habe dich schon entt�uscht." gab ich zur�ck.
"Wie und wann hast du mich entt�uscht?" setzte sie nach.
"Ich habe dich, was Jana betrifft, angelogen." sagte ich und begann mit meinem Gest�ndnis. "Bitte unterbreche mich nicht, bis ich geendet habe. Ich habe Jana nicht im Dorf kennengelernt, sondern drau�en am Bach. Ich wollte dort die Landschaft fotografieren, als ich ein M�dchen auf einem Stein sitzend vorfand. Es war Jana. Sie sah mit verweinten Augen traurig in das Gew�sser. Zuerst gewahrte sie mich nicht, erst als ich sie ansprach. Ich fragte sie mitleidig, warum sie hier so alleine s��e und weinte. Sie gestand mir, dass sie das Geld, das du ihr zum einkaufen gegeben hattest, verloren h�tte und sie sich nicht nach Hause traute. "Aber deine Mama wird dir doch verzeihen." erwiderte ich. Das schon, gab sie weinend zur�ck, aber es sei das letzte Geld f�r diese Woche gewesen, du und ihre Schwester w�ren bestimmt sehr b�se auf sie. Jana sah zwar traurig, aber sehr s�� aus, und ich bemerkte ihre schon recht weibliche Figur. Da ich schon �fter Frauen in Reizw�sche und ganz ohne fotografiert habe, machte ich ihr den Vorschlag, sie solle sich von mir fotografieren lassen, und ich g�be ihr daf�r den Geldbetrag, den sie verschlampt h�tte. Anfangs ahnte sie nicht, was ich eigentlich im Sinn hatte, und war erstaunt, dass ich f�r das Fotografieren bezahlen wollte. Ich gab ihr das Geld und machte Bilder von Ihr. Nach und nach gestand ich ihr, dass ich sie auch in Unterw�sche und nackt fotografieren wollte. Erst sah sie mich erstaunt an, sagte, dass sie sich noch nie vor einem Mann ausgezogen h�tte und sie nackt nur du, ihre Schwester und der Vater gesehen h�tten.
Ich fragte sie - bei uns ist das in ihrem Alter normal - ob sie noch keinen Freund h�tte. Nein, erwiderte sie scheu, sie w�rde schon gerne mit einem Jungen oder Mann knutschen, aber in dem Dorf gefiele ihr niemand. Aber ich w�rde ihr schon gefallen, f�gte sie noch hinzu. Da habe ich ihr einen zarten Ku� gegeben und sie gebeten, doch ihre Bluse auszuziehen, weil ich sie ohne fotografieren wolle. Erst genierte sie sich, tat es dann aber doch. Sp�ter kam sie auch noch meiner Bitte nach, ihr H�schen auszuziehen, da ich sie ganz ohne fotografieren wollte. Ich habe sie noch einige male gek��t, da sie doch so gerne knutschen wollte und ich ihr sympathisch war. Ich habe sie z�rtlich gestreichelt und so hat es sich ergeben, dass sie mir ihre Unschuld schenkte. Ich habe sie also verf�hrt und defloriert."
Sie erz�hlte mir, dass sie eine h�bsche, etwas �ltere Schwester und eine bildsch�ne Mutter h�tte - was ich mittlerweile best�tigen muss -, die unbedingt wieder einen Mann brauche, da der Vater gestorben sei und sie und Lena sich so sehr einen neuen Vater wie mich w�nschten, obwohl du sehr liebevoll zu ihnen seist. Aber es fehle eben ein Mann und Geld im Haus.
Sie wollte uns in guter Absicht verkuppeln, da sie der Meinung war, ich sei der richtige Mann f�r dich. Wir dachten uns dann die Idee aus, dass ich bei Euch nach einem Zimmer fragen sollte, damit wir beide uns kennenlernen k�nnten."
Elena hatte mich die ganze Zeit, wie ich sie gebeten hatte, nicht unterbrochen.
"Jetzt wirst du verstehen, dass ich dich zwar sehr, sehr liebe, gerne mit dir schlafen und dich heiraten m�chte, aber ich es nicht mit meinem schlechten Gewissen vereinbaren kann. Ich habe Jana verf�hrt, bin aber kein gewissenloser Mensch, der nur das eine oder andere Abenteuer sucht. W�re ich ein solcher Mann, h�tte ich alles verschwiegen und das sch�nste Geschenk, das du mir bieten kannst, skrupellos angenommen. So kann ich es aber nicht. Bitte verzeih mir, ich habe Verst�ndnis, wenn du mich jetzt aufforderst, sofort dein Haus zu verlassen, aber glaube mir bitte, dass meine Liebe zu dir echt und ehrlich ist! Ich werde sehr, sehr traurig sein."
Geknickt senkte ich meinen Kopf zu Boden und starrte auf den Teppich.
Eine Weile schwieg Elena, dann begann sie zu sprechen.
"Ich glaube, es gibt nicht viele M�nner, die so ehrlich sind wie du und nicht erst die Situation ausnutzen w�rden, sich das Objekt der dargebotenen Begierde zu holen. Ich bewundere deine Aufrichtigkeit, es mir gestanden zu haben, bevor du mit mir geschlafen hast. Jana ist ein sehr h�bsches, verf�hrerisches M�dchen, da kann ein Mann schon schwach werden. Allerdings hatte ich geglaubt, dass Lena als erste einen Jungen oder Mann f�nde, der sie in die Liebe einf�hrt. Jetzt war es eben Jana, die J�ngere. Sie hat recht, hier im Dorf gibt es keine gescheiten Jungen f�r die Beiden und ein verst�ndnisvoller Vater w�rde ihnen schon gut tun. Hast du ihr z�rtlich die Unschuld genommen oder hatte sie Schmerzen?"
"Nein, sie hat es gar nicht gesp�rt, wie ich ihr Hymen durchsto�en habe, ich musste es ihr erst sagen."
"H�r mir bitte gut zu." sprach Elena. "Du warst sehr ehrlich zu mir, warst z�rtlich zu Jana, hast ihr nicht weh getan. Du hast Jana getroffen und verf�hrt, bevor du mich kennengelernt hast. Du hast mich somit weder betrogen noch hintergangen. Aber du r�umst jetzt sofort dein Zimmer!" sagte sie ernst.
Als ich gerade entt�uscht und w�tend �ber mich selbst aufstehen wollte, f�gte sie sanft hinzu:
"und ziehst in mein Schlafzimmer um! Dort kannst du mir beweisen, wie sehr du mich liebst und ob du auch eine unbefriedigte, feurige Frau zufriedenstellen oder nur junge M�dchen vernaschen kannst."
Verst�ndnislos sah ich Sie an. Hatte ich richtig geh�rt? Sie verzieh mir und wollte mich in ihrem Bett haben? Sie sah mich l�chelnd an und sagte:
"Kommst du jetzt oder muss ich auch diese Nacht alleine, ohne Mann und unbefriedigt, schlafen?"
Ich nahm sie z�rtlich auf meine Arme, trug sie ins Schlafzimmer und legte sie auf das Doppelbett. Wir rissen uns f�rmlich die Kleider vom Leib und fielen �bereinander her. Wir liebten uns die ganze Nacht hei� und wild. Elena war wild, leidenschaftlich, ausgehungert und gierte nach wildem Sex. Ich liebte sie wie Jana in allen �ffnungen, wir probierten s�mtliche Stellungen. Sie lag mal unten, mal oben, ritt auf mir wie der Teufel, quetschte meinen Penis mit ihrer Vagina und leckte und saugte mit ihrem Mund auch den letzten Tropfen Sperma aus mir heraus. Sie keuchte, st�hnte, wimmerte, jammerte und schrie ihre unvorstellbare Leidenschaft heraus. Erst am fr�hen Morgen fielen wir ersch�pft zusammen und schliefen eng umschlungen ein.
Es war schon vormittag, als ich erwachte. Elena schlief und kuschelte sich immer noch eng an mich, so, als wollte sie mich nie mehr loslassen. Vorsichtig l�ste ich mich von ihr, zog mich an und wollte gerade ins Wohnzimmer gehen um das Fr�hst�ck zuzubereiten, als auch "mein" M�dchen erwachte.
"Mein Gott", fl�sterte sie, "was hast du heute Nacht mit mir gemacht? Ich h�tte nicht gedacht, dass du mich so fertig, zufrieden und gl�cklich machst. Du bist ein echt guter Liebhaber und Mann -und hoffentlich auch einmal Ehemann."
"Wenn du so einen W�stling als Mann willst, brauchst du mich nur zu heiraten." lachte ich sie gl�cklich an.
"Du willst mich wirklich heiraten, mich und meine wilden T�chter?" fragte sie ungl�ubig.
"Ich heirate euch alle drei!" gab ich lachend zur�ck.
"Nach dieser Nacht, wo du mich ausgehungerte Frau so fertig gemacht hast, glaube ich dir, dass du auch mit drei Frauen fertig werden w�rdest, du Scheusal, du W�stling, und nicht nur kleine M�dchen vernaschen kannst." lachte sie und warf das Kopfkissen nach mir.
Wir gingen gemeinsam ins Wohnzimmer, und beide bemerkten wir nicht, dass Elena nackt und nicht angezogen war. Es duftete bereits nach Kaffee und der Tisch war bereits von den T�chtern gedeckt. Sp�ttisch riefen sie mir zu:
"Franz, kann es sein, dass du dich gestern in der T�r geirrt hast? Und du, Mama",wandten sie sich an ihre Mutter, "hast es nicht gemerkt und hast auch noch vergessen dich anzukleiden?"
"Nein." ging Elena auf dieses Spiel ein, schaute mich schelmisch an und fragte mich scheinheilig: "Stimmt, was hast du in meinem Schlafzimmer gemacht? Hast du mich, ohne dass ich etwas gemerkt habe, vergewaltigt?"
"Wir haben es die ganze Nacht lautstark geh�rt, wie du von der Vergewaltigung nichts mitbekommen hast! Wir hatten schon Angst, das Haus w�rde einst�rzen oder das ganze Dorf k�nnte es h�ren. - Wird der da jetzt unser neuer Vater?"
Dabei deuteten sie herablassend auf mich.
"Mich will er schon zur Frau", gab Elena sp�ttisch zur�ck, "aber ich glaube nicht, dass er euch freche G�ren auch will."
"Wenn er uns nicht auch will, ermorden wir ihn!" sagten die Beiden im Duett.
"Bitte nicht ermorden!" spielte ich flehentlich mit. "Lieber nehme ich euch alle drei, obwohl das vermutlich ein langsamer und grausamer Tod f�r mich sein wird."
"Selber schuld!" riefen jetzt alle drei. "Warum musst du dich auch in ein Dreifrauenhaus einmieten? In einer Kaserne w�rst du sicherer gewesen."
Wir setzten uns gemeinsam an den gedeckten Fr�hst�ckstisch. Mir entging nicht, dass mich Lena st�ndig schmachtend und verlangend ansah. Ich glaubte, dass ich doch mit meiner zuk�nftigen Frau dar�ber reden musste, bevor hier noch ein Ungl�ck geschah. Erst wollte ich aber noch abwarten, was sich fast als fatal erwies.
Mittags ging meine jetzige Verlobte mit Jana zur Schulsprechstunde. Ich wollte die Beiden hinfahren, sie wollten aber lieber laufen. Ich sollte es mir im Garten gem�tlich machen, sagte Elena, und mich gut erholen. Sie fl�sterte mir zu:
"Du brauchst deine Kraft, ich will noch mehr von dir haben!"
Die Beiden waren gegangen, ich setzte mich gem�tlich mit meinem Laptop in den Garten. Es dauerte nicht lange, bis Lena auftauchte. Sie stellte die Gartenbrause an, die nur zwei Meter von mir entfernt war, sah mich tiefsinnig an, �ffnete ihre Bluse und legte diese ab. Einen B�stenhalter trug sie nicht. Ihre entbl��ten Br�ste bot sie mir zur Schau. Was soll das wieder werden, dachte ich. Sie entledigte sich auch noch ihres Rocks und streifte ihren Schl�pfer ab. Nackt wie Gott sie geschaffen hatte, stand sie da und stellte sich unter die Brause. Ich sagte kein Wort, sah sie nur begehrend an und musterte ihren perfekten K�rper.
"Willst du mich auch nackt fotografieren und mir die Unschuld nehmen?" rief sie mir aufreizend zu.
Oh Gott, dachte ich. Jana musste ihr die Sache vom Bach erz�hlt haben. Warum gerade ihr und nicht der Mutter, fragte ich mich.
"Ich bin doch auch h�bsch und jung!" sagte sie fast flehentlich. "Ich m�chte auch von dir defloriert werden."
"Lena sei lieb und h�r auf damit. Ich bin jetzt der zuk�nftige Mann euerer Mutter und bald euer Stiefvater. Ich kann nicht mit dir schlafen, das mit Jana war vorher, bevor ich deine Mutter gekannt habe. Ich habe es deiner Mutter gestern abend auch erz�hlt, jetzt geht das nicht mehr.
Laut schluchzend lief sie ins Haus und lie� sich nicht mehr blicken. Erst wollte ich ihr nachlaufen und sie tr�sten, lie� es dann aber besser sein. Wer wei�, was dort geschehen w�re.
Als meine Braut und Jana zur�ck kamen, bat ich meine Zuk�nftige zu einem Gespr�ch unter vier Augen. Elena schickte Jana ins Haus und fragte, was anliege und wo Lena sei.
"Die ist vermutlich in ihrem Zimmer und heult sich die Augen aus. Darum muss ich mit dir sprechen."
"Was ist geschehen, dass meine Tochter weint?" fragte Elena verwundert.
"Setze dich, ich will es dir erkl�ren. - Schon am ersten Tag, als ich bei euch einzog, versuchte Lena mich zu reizen und zu provozieren. Erst dachte ich, sie wolle an mir nur testen, ob sie einen Mann reizen kann. Sp�ter glaubte ich, sie wollte wissen, ob ich ihr verfalle. Ich dachte mir nichts dabei, junge M�dchen machen das eben. Sie ging aber Schritt f�r Schritt weiter. Sie spreizte oft vor mir ihre Beine, damit ich ihren Schl�pfer zu sehen bekam, wenn ihr es nicht sehen konntet. Sie lief oben im Flur nur in einem d�nnen Hemdchen ohne B�stenhalter und Schl�pfer genau zu dem Zeitpunkt aus dem Bad, als sie wu�te, dass ich hineingehen wollte. Sie kam zu mir ins Bad, abschlie�en kann man es ja nicht, wieder nur in dem Hemdchen und sonst nichts, um sich eine b�rste zu holen, wohl wissend, dass ich nackt darin stand. Sie lies mit Absicht die B�rste fallen und b�ckte sich so, dass ihr Hemdchen bis zum Hals hoch rutschte und sie mir mit gespreizten Beinen ihren Po, ihre Scham und die Br�ste zur Ansicht darbot. Sie lachte mich dabei immer anz�glich an.
Heute, als ihr weggegangen seid und ich im Garten sa�, zog sie sich vor meinen Augen aus, stellte sich nackt unter die Brause und flehte mich an, sie auch nackt zu fotografieren und sie zur Frau zu machen. Jana muss ihr heute nacht von dem Erlebnis am Bach erz�hlt haben. Du musst sie jetzt erst beruhigen und dann mit ihr sprechen, dass dies unm�glich ist.
Ich habe dir das mit Jana ehrlich gestanden, und wenn Lena statt Jana am Bach in der selben Situation gewesen w�re, h�tte ich vielleicht mit ihr geschlafen. Aber jetzt habe ich eine Frau, die h�bscheste und liebste auf der Welt, und ich w�rde dich nie betr�gen oder mit meiner Stieftochter etwas anfangen."
"Das hast du jetzt davon", l�chelte sie mich an, "dass alle Frauen auf dich stehen! Erst hast du Jana, dann mir und jetzt auch noch Lena den Kopf verdreht! Ich kann versuchen das jetzt hinzubiegen. Du bist ein ganz schlimmer, ich glaube, ich muss dich an der Leine halten und darf nirgendwo mit dir hingehen, wo auch nur eine Frau ist. Bleibe bitte hier drau�en, ich werde mich um Lena k�mmern und mit ihr m�tterlich reden."
Nachmehr als zwei Stunden kam meine Liebe mit einem seltsamen Blick, den ich noch nicht an ihr kannte, zur�ck.
"Was ist los? Warum schaust du so seltsam? hat sie etwas anderes erz�hlt als ich? Hat sie vielleicht behauptet, dass ich ...? Das wirst du doch nicht glauben!"
"Nein, sie hat genau das best�tigt, was du erz�hlt hast. Jana war auch bei dem Gespr�ch dabei, leider!" seufzte sie.
"Warum leider?" fragte ich d�mlich.
"Lena hat gesagt, dass du genau der Mann bist, den sie sich f�r das erstemal vorstellt und sie dich deshalb gereizt hat und verf�hren wollte. Ich versuchte ihr das auszureden, wollte ihr erkl�ren, dass es in deiner Heimat bestimmt viele Jungs gibt, die ihr gefallen, und dass sie dort den findet, dem sie sich liebevoll hingeben kann. "Ich will aber keinen unerfahrenen Jungen oder einen Mann, den ich nicht kenne und der nur �ber mich herf�llt und mir weh tut!" kreischte sie. "Ich will dir doch Franz nicht wegnehmen, er ist doch viel �lter als ich, er soll mir doch nur so sch�n wie Jana die Unschuld nehmen! Ich freue mich doch, dass du einen so tollen Mann gefunden hast und wir einen lieben Stiefvater bekommen." sagte sie immer noch schluchzend.
Und dann mischte sich fatalerweise auch noch Jana ein.
"Mama", sagte sie in ihrer Unbek�mmertheit, "ich verstehe meine Schwester sehr gut, es war halt ein Fehler, ihr zu erz�hlen, dass und wie sch�n mich Franz entjungfert hat. Sie hat doch auch Angst vor dem ersten mal, und Franz ist doch das beste, was eine Frau bekommen kann, das hast du doch selbst erlebt. Du hast es doch die ganze Nacht mit ihm gemacht, du hast gest�hnt und geschrien, so gut hat er dich gev�gelt. Bei unserem Vater haben wir dich nie schreien geh�rt. Franz ist doch der beste Mann f�r ihre Defloration. Mama, sie nimmt ihn dir genauso wenig weg wie ich. Du liebst uns doch, und wer liebt, hei�t es, der teilt auch."
"Dummchen", erwiderte ich, "aber doch keinen Mann!"
"G�nne ihr doch das sch�ne Erlebnis, du liebst sie doch und willst bestimmt nicht, dass sie einem St�mper oder W�stling in die H�nde f�llt."
Was soll ich lange weiter reden? Meine M�dels haben so lange auf mich eingeredet, bis ich zu der �berzeugung kam und jetzt auch bin, dass du wirklich der beste Mann daf�r bist, Lena die Unschuld zu nehmen. Ich bin nur eifers�chtig, wenn du mich heimlich betr�gen w�rdest, aber du warst wieder so ehrlich und hast mir alles erz�hlt. Ich bitte dich und m�chte es gerne haben, dass du auch Lena zur Frau machst."
An ihrem Verstand zweifelnd sah ich mein Weibchen an.
"Spinnst du, bist du verr�ckt oder willst du mich nur testen? Das musst du nicht, ich bin ein sehr treuer Ehemann. Du musst dir keine unn�tigen Sorgen machen. Ich verfalle Lena nicht, und wenn sie mich noch so sehr reizt und zur Wei�glut treibt. Ich bin standhaft und kann der Versuchung und den Reizen schon widerstehen. Ich habe doch jetzt dich, du bist so wild und leidenschaftlich, da braucht man keine andere Frau."
"Ja, aber es ist meine Tochter, ich will nicht, dass sie ungl�cklich ist! Bitte, ich flehe dich an, entjungfere Lena lieb und z�rtlich! Ich werde dir das nie negativ vorhalten, und sie nimmt mir nichts weg. Sie "leiht" dich, wenn man es so sagen will, nur f�r das eine Mal aus."
"Wie stellst du dir das vor? Ich bin keine Maschine, die auf Knopfdruck mit einem M�dchen oder einer Frau schlafen kann. Das spielt sich nicht nur zwischen den Beinen, sondern auch im Kopf ab. Wenn ich mit Lena schlafen w�rde, h�tte ich ein schlechtes Gewissen, w�rde st�ndig an dich denken und bestimmt versagen."
"Aber wenn du ihr in unserem Bett, gemeinsam mit mir, die Unschuld nehmen w�rdest, br�uchtest du kein schlechtes Gewissen zu haben, denn ich bin dann mit dabei." lie� Elena nicht locker. "Oder hast du noch nie mit zwei Frauen gleichzeitig geschlafen? Ich habe schon einiges erlebt." redete sie mit Engelszungen weiter auf mich ein. "Ich habe dir doch gesagt, wir Polen und Polinnen sind nicht pr�de und im Sex sehr aufgeschlossen."
"Was soll das hei�en, dass du schon einiges erlebt hast und Euer Volk nicht pr�de sei? Ich habe auch viel alleine und mit meiner Ex-Frau erlebt, Wir haben es zu dritt, zu viert gemacht, Partnertausch und Gruppensex. Meine Ex-Frau haben wir mal zu dritt, also mit drei M�nnern, vernascht, das war das geilste, was sie sich vorstellen konnte. Auch f�r mich hat sie gesorgt, hat mir daf�r ihre Freundin mit ins Bett geholt, die beiden Frauen haben es sich gegenseitig gemacht und ich habe die Zwei abwechselnd vernascht, wenn du das meinst. Aber ich habe noch nie mit Mutter und Tochter gleichzeitig gev�gelt."
"Mhm", staunte sie, "mit dir macht der Sex bestimmt Spa�, solche Sachen liebe ich auch. Wenn du schon zwei Frauen gleichzeitig im Bett hattest und auch noch andere Varianten genossen hast, warum nicht mal Mutter und Tochter? Ich werde richtig geil bei dem Gedanken!"
Als sie die letzten Worte fl�sterte, sp�rte ich in ihrer Stimme die aufkommende Erregung. Als sie mir auch noch die Hose �ffnete und ihre Hand zu meinem Glied wandern lie�, setzte bei mir der Verstand aus.
"Willst du wirklich", st�hnte ich erregt auf, "dass ich dich und Lena gemeinsam v�geln soll?"
"Ja", raunte sie ebenfalls erregt, "nimm uns Beide gleichzeitig, du bist so z�rtlich, stark und ausdauernd, dass du sogar uns alle drei v�geln kannst."
"Wie bitte, alle drei, du meinst auch noch Jana dazu?"
"Ja!" st�hnte Elena laut, als ich ihr unter den Schl�pfer griff und ihre N�sse sp�rte. "Ich habe schon lange so geile Gedanken, ich bin ein Vamp, ich m�chte schon lange wieder mal etwas besonderes erleben! Mein Mann hat auch schon einen Freund mit ins Bett gebracht und sie haben mich zu zweit genommen. Ich habe ihm ebenfalls daf�r eine Arbeitskollegin mit ins Bett gebracht. Und jetzt kann ich es dir gestehen: mein Mann wollte seine T�chter, wenn er es noch erlebt h�tte, auch selbst deflorieren. Ich habe ihm gesagt, dass er das machen darf, wenn er mir daf�r zwei starke, junge M�nner ins Bett mitbringt. Ich wollte eine Nacht lang von dreien gev�gelt werden, bis mir die Sinne schwinden, und daf�r h�tte er seine T�chter vernaschen d�rfen, wenn sie alt genug daf�r seien, hatte ich ihm versprochen. Es h�tte mir nichts ausgemacht. Jetzt kannst du das nachholen. Vielleicht erf�llst du mir den Wunsch, dass ich mal von drei M�nnern gleichzeitig vernascht werde, so wie du es mit deiner Ex-Frau gemacht hast. Ich bin ganz geil danach! Bitte, bitte, aber jetzt musst du erst mich befriedigen, ich bin von den Gespr�ch und deinen Ber�hrungen ganz geil geworden, Bitte nimm mich hier im Garten, jetzt sofort! Ich kann auch diese Arbeitskollegin noch mal bitten, zu uns zu kommen und bei mir zu �bernachten. Sie hat bestimmt nichts dagegen, wenn du sie mit mir gemeinsam vernaschst. Du hast gesagt, dass es f�r dich sehr geil war, wie du deine Ex-Frau mit einem anderen Mann genommen hast. Wenn du das willst, ich sehne mich auch danach, wieder mal von zwei oder drei M�nnern gemeinsam vernascht zu werden. Daf�r darfst du jederzeit auch mit Lena, Jana oder mit uns dreien gemeinsam schlafen. Aber bitte nimm mich endlich, ich bin so geil und habe viel nachzuholen."
Ich konnte mich jetzt auch nicht mehr zur�ckhalten, Elena machte mich immer geiler und das Gespr�ch eben und die geile Aussicht in Zukunft tat ein �briges. Ich ri� ihr die Kleider vom Leib, legte sie ins Gras und viel f�rmlich �ber sie her. Als ich tief in sie eindrang, schrie sie laut ihre geile Lust heraus. Ich war mir sicher, dass die beiden M�dels vom Fenster aus zuschauten. Sollten sie doch, es geilte mich nur noch mehr auf. Sollten sie doch scharf werden, Lena wollte von mir gev�gelt werden und Jana wollte es bestimmt auch noch mal mit mir.
Fast zwei Stunden lang liebte ich Elena in allen Stellungen im Garten. Sie keuchte, st�hnte und schrie. Ich war �berzeugt, dass sich die M�dchen nicht eine Sekunde von dem obsz�nen Schauspiel ablenken lie�en. Als wir endlich ersch�pft zusammen fielen, schielte Elena kurz zum Fenster der M�dchen hoch.
"Sie haben uns bestimmt zugesehen und sind jetzt aufgegeilt." fl�sterte sie mir ins Ohr. "Ich hatte schon oft den Wunsch und die Gier, zu den Beiden ins Bett zu kriechen, aber ohne Mann h�tte es den Zweien bestimmt keine Freude bereitet. Jetzt haben wir aber dich und wir k�nnen eine tolle Orgie machen. Und bei dir kannst du doch deine Freunde einladen und mir meinen Wunsch erf�llen. Wir k�nnen das, wenn du das m�chtest und nicht eifers�chtig bist, auch hier schon machen. Ich habe zwei junge Neffen, die mich immer gierig ansahen und ab und an unter meinen Rock griffen, wenn sie mit ihren Eltern hier zu Besuch waren. Ich habe sie immer weggeschubst, aber mit dir zusammen m�chte ich die beiden schon einmal haben. Ich liebe nur dich, das darfst du mir glauben, ich werde dich nie betr�gen, aber diesen geilen Sex m�chte ich haben und genie�en."
"Wenn du das willst." antwortete ich ihr. "Ich habe dich, darf die beiden M�dchen und deine Arbeitskollegin vernaschen und werde dir selbstverst�ndlich auch alle W�nsche erf�llen. Das ist f�r mich ja auch sehr erregend."
An diesem Abend lief nat�rlich nichts mehr, Elena und ich waren ausgepowert. Am n�chsten Tag, ich sa� wieder im Garten an meinem Laptop, Elena und Jana waren einkaufen gegangen, setzte sich Lena mir gegen�ber. Ich ahnte schon, was wieder kommen w�rde, und sollte recht behalten. Sie stellte wieder ihre langen Beine auf den Stuhlsitz und spreizte diese sehr weit. Sie hatte kein H�schen an und bot mir den Blick auf ihr Geschlecht. Es war ein geiler Anblick, das schwarz behaarte Lustobjekt, die Schamlippen, aus denen die rosige Knospe hervorstach. Lasziv l�chelte sie mich an, schob ihr Shirt hoch und bot mir die Aussicht auf ihre formvollendeten Br�ste.
"Bin ich auch so h�bsch und begehrenswert wie Mama und Jana?" fragte sie mich provokant. "Warum v�gelst du mich nicht, bin ich nicht reizvoll f�r dich? Ich sehne mich so sehr danach, dass du mich auch zur Frau machst."
"Warte es ab!" gab ich leise mit gierigem Blick auf ihre Bl��en zur�ck. "Du bekommst noch, was du m�chtest."
Ich stand auf, ging zu ihr und kniete mich vor ihr nieder. Ich legte meine H�nde auf ihre Oberschenkel, steckte meinen Kopf zwischen ihre gespreizten Beine, leckte ein wenig ihre s��en Lustlippen und die steif gewordene Knospe dazwischen und streichelte kurz ihre Br�ste.
"So", sagte ich, "jetzt bist du ein braves M�dchen, l��t mich arbeiten und wartest einfach ab, bis es soweit ist."
Sie hielt zwar meinen Kopf fest, st�hnte leise geil auf, lie� mich aber dann doch sehnsuchtsvoll los.
Nach dem gemeinsamen Abendessen und einem Kartenspielchen, bei dem ich nat�rlich wegen Konzentrationsschwierigkeiten wieder verlor, weil die drei mich wieder mit geilen Aussichten zwischen ihre Beine provozierten, sagte Elena zu den M�dchen:
"Ab unter die Dusche. Jana du gehst ins Bett und du, Lena, kommst noch mal zu uns."
Lena sprang freudig auf und lief nach oben, Jana folgte ihrer Schwester mit traurigem Blick. Beide wu�ten genau, dass heute Lena von mir gev�gelt werden sollte und Jana war traurig, weil sie sich auch wieder danach sehnte.
Musst nicht traurig sein, kleine Jana, dachte ich, wenn Elena h�lt, was sie mir versprochen hat, es wirklich will und sich danach sehnt, wirst du in den n�chsten Tagen mit Mama, Lena und mir gemeinsam im Bett liegen und ich werde euch alle drei v�geln.
Elena hatte sich an mich gekuschelt und raunte mir zu, dass sie es kaum erwarten k�nne zu sehen, wie ich Lena zur Frau mache, zu sehen, wie mein Glied in das Loch des M�dchens eindringe und danach selbst vor den Augen der Tochter genommen zu werden. Nach 10 Minuten kam das Girl die Treppe herunter. Sie war eine Augenweide, kann ich nur sagen. Sie hatte nur ihr kleines, d�nnes Hemdchen und einen winzigen Tangaslip an. Ihre Bl��en waren �berdeutlich zu sehen.
"Komm, setze dich zu uns!" forderte sie Lena l�chelnd auf.
Diese konnte sich nur neben mich setzen, was sie mit Freude tat, da auf dem Sofa kein anderer Platz frei war. Meine - man konnte schon sagen: "Verlobte" - beugte sich zu ihrer Tochter und sprach leise:
"Warum hast du Hemd und H�schen an? Du hast dich doch dem Franz schon nackt gezeigt und willst von ihm gev�gelt werden."
Ohne eine Antwort abzuwarten, zog sie der Kleinen das durchscheinende Hemdchen �ber den Kopf, zog deren Kopf zu sich, gab ihr einen zarten Ku�, nahm meine H�nde und f�hrte sie zu den entbl��ten Br�sten des M�dchens. Das Girl hielt den Atem an.
"Komm, steh auf!" forderte meine Braut ihre Tochter auf. "Soll ich dir dein H�schen ausziehen, oder soll es Franz tun?"
Das M�dchen wurde nun doch verlegen, ihr Gesicht r�tete sich und sie fl�sterte leise:
"Ich wei� nicht!"
Ich wartete keine Entscheidung ab, sondern griff der Kleinen an den Bund des Tangas und streifte ihr die Winzigkeit gekonnt langsam ab. Erneut hatte ich das begehrenswerte, unber�hrte Lustobjekt der Begierde vor meinen Augen. Ich beugte meinen Kopf nach vorne, k��te den schwarz gelockten Venush�gel, legte meine H�nde wieder auf lenas s��e Br�ste und streichelte beide Halbkugeln z�rtlich. Scheu blickte Lena zu ihrer Mutter, sie konnte es noch nicht glauben, dass sie heute und vor ihren Augen endlich ihre Unschuld verlieren sollte.
Als meine Zunge, wie heute nachmittag im Garten, durch den Spalt zwischen ihren Schamlippen glitt und ihren Kitzler erreichte, hob und senkte sich ihr junger Busen bereits sehr heftig und ein leises St�hnen drang �ber ihre Lippen.
"Wenn du schon mit einem Mann v�geln willst", sagte Elena, "musst du ihn auch entkleiden. Zieh ihm das Hemd und die Hose aus. Na los, mach schon, du musst nicht sch�chtern sein, ich habe es dir doch erlaubt und versprochen."
Unbeholfen wegen der Anwesenheit der Mutter kn�pfte sie mir erst mein Hemd, dann die Hose auf.
"Zieh ihm alles aus!" forderte Elena erneut ihre Tochter auf.
Die gab sich einen Ruck, streifte mir das Hemd, die Hose und nach einem scheuen Blick zu ihrer Mama zaghaft auch den Slip aus. Ihre Augen richteten sich gierig auf meinen steifen Penis der wie eine Feder aus dem Slip sprang. Ihre Augen flackerten nerv�s, ihr K�rper bebte leicht.
Ich sah kurz zu Elena, richtete meinen Blick fragend zum Schlafzimmer und als mir meine Braut stumm zunickte, hob ich das M�dchen hoch und trug sie ins Ehebett.
Die Nacht war sehr lange, ich v�gelte Lena in vielen Stellungen, die Entjungferung bekam auch sie nicht sp�rbar mit, ich ergo� mich in ihrem s��en Schmollmund und sie schluckte auch tapfer und gierig mein Sperma. Ich "entweihte" anschlie�end, wie bei Jana,auch ihren Hintern.
Meine Verlobte weihte Lena in die weibliche Liebe ein, sie leckten sich gegenseitig die Lustzonen. Ich bemerkte schon, dass uns Jana von der T�r her, die wir nicht geschlossen hatten, beobachtete. Nat�rlich hatte sie bei diesem Gest�hne und schreien nicht schlafen k�nnen, denn die beiden Frauen hatten sich nicht mit ihren Lustschreien zur�ckgehalten. Am Morgen hielt sie es nicht mehr aus und schl�pfte zu uns ins Bett. Jetzt hatte ich alle meine drei Frauen bei mir.
Elena lehrte auch Jana die Liebe zwischen Frauen, und obwohl ich v�llig ersch�pft war, richtete sich mein Penis bei diesem geilen Szenario wieder auf und ich f�llte auch noch Janas Po aus.
Wir schliefen engumschlungen bis zum fr�hen Nachmittag. Elena kochte Kaffee und nach einer Weile kamen auch die beiden M�dchen. Verlegen und mit gesenktem Kopf setzte sich Lena an den Tisch, Jana dagegen strahlte gl�ckselig.
"Warum schaust du so verlegen?" fragte Elena ihre Tochter. "Es hat dir doch Spa� gemacht - oder etwa nicht?"
"Es war wundersch�n", fl�sterte Lena, "aber ich habe Angst, dass du mir doch b�se bist, es ist doch dein Freund und bald unser Stiefvater."
Elena nahm ihre Tochter in den Arm und sagte zu ihr:
"Du Dummchen, ich habe doch gewollt, dass er dich zur Frau macht! Und ich hatte doch auch meinen Spa�, meine Freude und Befriedigung mit euch. Ich hatte es euerem Vater schon versprochen, dass er euch beide vernaschen darf, wenn ihr alt genug dazu seid und wenn er mir daf�r auch den Sex mit zwei oder drei M�nnern bietet. Ich wollte nicht, dass ihr das erste Mal mit einem dummen Jungen ins Bett geht, der euch nur Schmerzen bereitet h�tte. Leider hat er es nicht mehr erlebt, aber Franz ist ein noch besserer Liebhaber als euer Vater es war und liebt es auch, Abwechslung zu bekommen. Wenn ihr wollt, k�nnt ihr noch oft mit mir und ihm Sex haben. Ich liebe ab und an auch den Sex mit Frauen und mit euch beiden habe ich es sehr genossen."
Zwei Tage sp�ter, ich war nun schon zwei Wochen in dem Dreim�dchenhaus, kam Elena vom einkaufen zur�ck. Die M�dels waren in ihren Zimmern. Sie fragte mich schelmisch l�chelnd:
"Du kennst dich doch gut mit Computern aus und hast mir erz�hlt, dass du bei dir zu Hause auch welche reparierst. Meine Arbeitskollegin hat ein Problem mit ihrem PC und ich habe ihr versprochen, dass du ihr hilfst. Sie hat aber kein Geld um dich zu bezahlen." f�gte sie noch ironisch hinzu.
"Ist das die H�bsche , die mit dir und deinem Mann geschlafen hat?" fragte ich folgerichtig.
"Ja, du vermutest richtig." antwortete meine Freundin. "Und ich habe ihr auch gesagt, dass du es nicht ganz umsonst machst und ich mitkomme, weil ich euch Beide besser nicht alleine lasse." lachte sie lauthals und k��te mich hei� und innig.
"Sie hat vermutlich verstanden, was du mit nicht umsonst gemeint hast und warum du mitkommst." erwiderte ich, nachdem sie ihre Lippen von den meinen gel�st hatte.
"Nat�rlich hat sie verstanden." gab sie schelmisch zur�ck. "Die ist genauso geil und gierig nach Sex wie ich."
Eine Stunde sp�ter machten wir uns auf den Weg zu ihrer Kollegin, die etwa drei�ig Kilometer entfernt wohnte. Sie �ffnete uns und ich stand schon wieder einer umwerfenden Frau gegen�ber. Elena war zwar noch h�bscher, aber Carina w�re f�r jeden Mann begehrenswert. Sie war etwas j�nger, ich sch�tzte sie auf ende zwanzig, schlank und mit sehr fraulichen Rundungen. Bekleidet war sie mit einem d�nnen, schwarzen, kurzen Tr�gerkleidchen, B�stenhalter trug sie keinen und die Sonnenstrahlen zeigten ihren h�bschen Busen durch den transparenten Stoff.
Mir wurde ganz hei� bei dem Anblick und der Vorstellung, dass auch diese feurige Polin ein Opfer unserer Begierden werden sollte. Ich reparierte knapp zwei Stunden lang den PC. Carina sa� bei mir vor dem Monitor, Elena auf dem Sofa in der Ecke. Immer wenn ich mich b�cken musste oder vor dem Rechner kniete um die angeschlossenen Ger�te ab- und anzuschlie�en, gew�hrte mir Carina erregende Einblicke unter ihr kurzes Kleidchen. Sie trug auch schon ein westliches nichts von Tanga.
Als der PC wieder korrekt lief, kredenzte uns die Frau eine Mahlzeit und Getr�nke. Nach dem Essen stand meine Freundin auf, stellte sich hinter Carina, schob deren Tr�ger von den Schultern und wisperte leise:
"Jetzt musst du aber meinen Freund entlohnen."
Bevor sie antworten konnte, gab Elena der Frau einen langen Zungenku� und zog die Tr�ger des Kleidchens soweit herunter, bis die Br�ste, die kein Halter verdeckte, hervorschl�pften.
Etwas versch�mt richtete Carina ihre Blicke auf mich. Ihr K�rper wand sich als ob sie sich von Elena l�sen wollte, der Po wetzte auf dem Sofa hin und her und ihre Beine spreizten sich dabei "versehentlich" sehr, sehr weit.
"Aber ich kann doch nicht einfach ..." stotterte die Frau.
"Was kannst du nicht?" schnitt ihr Elena fl�sternd die Worte ab. "Er wei�, dass du mit mir und meinem Mann gemeinsam im Bett warst, dass er uns Beide gev�gelt hat und wir Frauen uns auch gegenseitig gek��t und geleckt haben. Franz will heute das gleiche mit uns Beiden genie�en, also stell dich nicht so an. Du hast doch gewu�t, bevor wir gekommen sind, welche Entlohnung mein Freund erwartet, oder bist du naiv und fromm geworden?"
Immer noch etwas versch�mt, schaute Carina mich an, schlo� aber nicht ihre gespreizten F��e. Meine Freundin legte ihre H�nde auf Carinas nackte Br�ste, streichelte diese zart und gab mir mit Blicken zu verstehen, dass ich kommen, die beiden nehmen und Carina und Elena vernaschen sollte.
Ich ging langsam zum Sofa, kniete mich davor nieder, legte meine H�nde auf Carinas Knie, sah ihr in die sinnlichen Augen und streifte an den Innenseiten der schlanken Beine unter dem Rock bis zum H�schen hoch. Carina hielt den Atem an, als ich ihr erst �ber den winzigen Stoff des Schl�pfers strich und dann meine Hand darunter gleiten lie�. Sie spielte zwar die Verlegene, aber ihre Spalte war klitschna� vor Erregung.
"Los, entledige ihn seiner Hose!" forderte meine Verlobte ihre Kollegin auf. "Er hat ein pr�chtiges Glied."
Erst zaghaft, dann aber forsch, zog sie mir erst die Hose und dann den Slip aus. Als mein strammer Penis zum Vorschein kam, wurden die Augen der Frau gro� und ihr Blick wurde gierig. Ihr K�rper begann vor Erregung zu beben.
Als Elena ihre Kollegin wieder innig k��te, ri� ich der mit einem Ruck das H�schen vom Leib. Ich starrte Sekundenlang auf das haarlose Dreieck. Ich hatte vorher bereits gef�hlt, dass die Scham der Frau rasiert war. Als ich meinen Kopf zwischen die Oberschenkel der Frau steckte und die Schamlippen und den Kitzler leckte, brach der Bann. Wild und erregt st�hnte Carina ihre geile Lust hervor.
Elena hatte sich rasch ihrer Kleider entledigt, und die Frauen legten sich in 69er Position �bereinander und ich drang mit meinem Penis vor Carinas Augen tief in das tropfende Lustloch meiner Freundin ein. Als sich mein Sperma den Weg ins Himmelreich suchte, zog ich diesen schnell aus der hei�en, s�ndigen Grotte und schob in Carina in den Mund, den sie bereitwillig �ffnete. Ich pumpte ihr die ganze Ladung in den Rachen und die Frau schluckte gierig die gesamte Menge.
Als ich danach in der gleichen Position Carina v�gelte, zog ich mich nicht zur�ck sondern ejakulierte tief im Inneren ihres Lustloches. Sp�ter entlud ich mich auch noch in deren Hintern.
Wir trieben es geil und lustvoll bis weit nach Mitternacht. V�llig ersch�pft fuhren wir dann zum Haus meiner Freundin zur�ck. Vorher mussten wir aber Carina hoch und heilig versprechen, sie in mein Heimatland einzuladen, damit sie dort auch einen tollen Mann finden k�nne.
In ein paar Tagen wollten wir endlich in meine Heimat fahren. Vorher umgarnte mich Elena liebevoll und fragte listig:
"Es hat dir doch Freude bereitet, meine Kollegin zu vernaschen? Und du darfst jederzeit mit meinen jungen T�chtern Sex machen. Erf�llst du auch mir einen sehnlichen Wunsch, bevor wir fahren?"
"La� mich raten!" gab ich scheinheilig zur�ck. "Du willst, dass deine beiden Neffen dich vernaschen, weil sie noch sehr jung sind, stimmt's?"
"Du bist der beste Mann, der mich je vernascht hat!. Ich will dich nie mehr verlieren Aber die beiden Jungen m�chte ich verf�hren und mich ihnen hingeben, nat�rlich mit dir gemeinsam. Ich will von euch dreien gleichzeitig genommen werden." fl�sterte sie und ihre Stimme klang sehr erregt.
"Nat�rlich werde ich dir deinen Wunsch erf�llen, du kleiner nimmersatt!"
"Das musst gerade du sagen, du Frauenverf�hrer und Jungm�dchenficker!" gab sie lachend zur�ck.
Am n�chsten Morgen rief sie die Jungs an und bat sie zu ihr zu kommen, da sie verreisen und auswandern w�rde und sie sich von ihnen verabschieden wolle. Am sp�ten Nachmittag erschienen die zwei Neffen. Sie sahen zwar nicht sonderlich gut aus, waren aber vielleicht gut best�ckt. Elena hatte "dick" aufgetragen: ein kurzes Tr�gerkleid, keinen B�stenhalter und vermutlich den winzigsten Tangaslip, den sie hatte. Beim gemeinsamen Abendessen servierte Elena den Jungs so raffiniert, dass die Beiden durch den tiefen Ausschnitt ausgiebige Einblicke auf ihre nackten Br�ste bekamen. Des �fteren spreizte sie ihre Beine, damit sie auch unter ihrem Kleid das winzige H�schen ersp�hen konnten.
Wir tranken ausgiebig Wein und die Stimmung lockerte sich von Glas zu Glas. Bald schon verabschiedeten sich die beiden M�dels zur Nachtruhe. Ich sah erstaunt zu Elena und ihr Augenzwinkern verriet mir, dass sie dies mit den T�chtern abgesprochen hatte. Ich war mir sicher, dass sie uns heimlich belauschen w�rden, denn die wu�ten genau, was hier heute abend ablaufen w�rde.
Wir waren schon ganz sch�n beschwipst. Ich holte ein Kartenspiel und sagte:
"wir spielen jetzt ein bi�chen Pokern und ich bestimme die Regeln. Jeder, der ein Spiel verliert, muss etwas tun. Was er tun muss, bestimme ich immer spontan. OK?"
Es gab keinen Widerspruch. Da wir alle schon stark alkoholisiert waren, bemerkte keiner, dass immer ich die Karten mischte und verteilte. Ich wu�te schon, wer wann verlieren sollte.
Elena war nat�rlich die erste, die verlor.
"La� mich mal �berlegen", sagte ich laut, "was du machen sollst. Wie w�re es mit: eine Flasche Bier ex austrinken?"
"Dann kannst du mich gleich ins Bett tragen!" widersprach mir Elena.
"Gut, dann etwas, was uns drei Siegern Spa� macht. Zieh einen Tr�ger deines Kleides von deiner Schulter!" bestimmte ich "streng".
Zaghaft gehorchte meine Freundin und lies einen Tr�ger soweit herabgleiten, dass man noch nichts von ihrem Busen sehen konnte.
"Weiter herunter!" befahl ich. "Schl�pfe mit dem Arm aus dem Tr�ger!"
"Aber ich habe keinen B�stenhalter an und ihr werdet meine Brust sehen." begehrte sie scheinheilig auf.
"Es soll ja f�r dich eine Strafe und f�r uns M�nner ein Genu� sein. Los, mach schon!" forderte ich Elena gekonnt barsch auf.
Vermeintlich sch�chtern kam sie meiner Aufforderung nach. Als ihr entbl��ter Busen aus dem Kleid glitt, schaute sie verlegen zu ihren beiden Neffen und sah ihre weit aufgerissenen Augen. Nat�rlich verlor Elena auch das n�chste Spiel.
"Jetzt den anderen Tr�ger!" bestimmte ich.
Sehns�chtig blickten die Kerle zu ihrer Tante.
"Aber dann sitze ich oben ohne vor dir und meinen Neffen!" fl�sterte sie.
"Was ist schon dabei", erwiderte ich, "eine Brust sehen wir ja ohnehin schon."
"Aber ich bin ihre Tante und die Beiden sind doch noch jung!" wandte sie ein.
"Sollen sie doch die Br�ste ihrer h�bschen Tante sehen! In der Gegend gibt es doch keine Frau, deren nackte Br�ste sie zu sehen bekommen, und so jung sind sie auch nicht mehr. In ihrem Alter schlafen die Kerle bei uns schon mit den M�dchen."
Wieder schaute sie die Beiden an, als sie auch den zweiten Tr�ger von ihrer Schulter zog und der andere Busen zum Vorschein kam. Fasziniert starten die zwei auf das erregend dargebotene.
Jetzt bemerkten sie erst recht nicht mehr, wie ich schummelte. Nun verloren nur noch wir M�nner, so lange, bis wir alle drei nur noch mit unserem Slip bekleidet waren. Begeistert hatten die Beiden ihre Kleider abgelegt. Dann verlor endlich wieder einmal Elena.
"Was muss ich jetzt tun?" kam es z�gernd �ber ihre Lippen.
"Zieh dein Kleid aus!" antwortete ich. "Wir sitzen hier alle nur noch im Slip, wir wollen auch dein H�schen sehen."
"Aber mein H�schen ist so winzig", stotterte sie gekonnt, "dass man meine Scham sehen kann."
"Deine Schuld", gab ich zur�ck, "du h�ttest ja eine Omahose anziehen k�nnen. Diese Winzigkeit wollen wir jetzt sehen, oder?" wandte ich mich an die Jungs.
Schamhaft nickten beide mit dem Kopf.
"Also runter mit dem Kleid!" forderte ich Elena auf, die sich nun zaghaft, aber mit innerer Begierde, ihres Kleides entledigte. Ich hatte schnell die karten gegeben und wieder verlor "zuf�llig" Elena. Diese fragte mich nicht mehr, sondern sah mich nur erwartungsvoll an.
"Spreize deine Beine, damit wir dein H�schen genau sehen k�nnen." bestimmte ich.
Widerspruchslos stellte sie ihre Beine weit auseinander, und ihr Blick schweifte wieder zu den jungen Kerlen. Was ich geahnt und erhofft hatte, bekamen die Jungs und ich zu sehen. Ihr Tanga war so winzig, dass er sich zwischen die Schamlippen gezw�ngt hatte und diese zartrosa Lippen neben dem bi�chen Stoff hervorlugten.
Schamlos stierten die beiden zwischen Elenas Beine und erblickten die fast entbl��te Scham ihrer begehrenswerten Tante. Ich konnte sehen, wie ihre Glieder unter den Slips steif wurden. Jetzt waren wir schon ganz sch�n beschwipst und erregt.
Als Elena auch das n�chste Spiel verlor, fl�sterte ich ihr zu:
"Komm zu uns, wir wollen deine Brustwarzen k�ssen!"
"Aber, aber!" kam es leicht lallend aus ihrem Mund.
"Nichts aber!" raunte ich ihr zu. "Komm, la� deine Nippel von uns k�ssen."
"Aber das sind doch meine Neffen!" erwiderte sie zaghaft.
"Na und, g�nne denen doch zum Abschied etwas besonderes!"
Leicht torkelnd kam sie zu mir und bot mir ihre Br�ste zum k�ssen an. Erwartungsvoll starrten die Neffen auf den nackten, wohlproportionierten Po ihrer sch�nen Tante, denn der String zwischen den Pobacken verh�llte nichts.
Nachdem ich ihre rosigen Knospen gek��t hatte, fragte sie scheinheilig sch�chtern:
"muss ich wirklich auch zu meinen Neffen?"
"Ja!" erwiderte ich hart und schob sie zu den Jungs.
"Verlegen" beugte sie sich vor die Beiden und bot ihre Br�ste zum k�ssen an. Gar nicht scheu, lie�en sich die zwei die Gelegenheit nicht entgehen und k��ten die steif gewordenen Brustwarzen der Tante. Ich sah ihnen an, dass sie liebend gerne die Frau auch weiter unten gek��t h�tten.
Elena setzte sich wieder und wir spielten weiter. Jetzt lenkte ich das Spiel so, dass wir M�nner hintereinander verloren und ich meinen und danach die Kerle ihre Slips ausziehen mussten. Elena richtete ihre s�ndigen Blicke auf die steifen Glieder der Neffen, die ihre starken, harten Penisse der Tante entgegen reckten. Ihre Gedanken konnte ich f�rmlich lesen. Sie erhofften sich mehr, den Sex mit der toll gebauten Verwandten.
Nat�rlich verlor jetzt wieder Elena. Nun musste sie ihren Schl�pfer opfern und wieder ihre F��e weit spreizen, was sie in ihrer Erregung nur zu gerne tat. Sie geno� die geilen Blicke und Gedanken der Beiden. Als sie auch das n�chste Spiel verlor, stammelte sie:
"Jetzt habe ich nichts mehr auszuziehen, ich sitze schon entbl��t vor euch."
"Dann wirst du eben unsere Penisse k�ssen! gab ich ihr zur Antwort. "Komm, fange bei mir an!"
"Aber, aber ...?" stotterte Elena und blickte wieder zu den Jungs.
"Na, komm schon!" sagte ich. "Wir haben deine Brustwarzen gek��t, jetzt wirst du eben unsere Penisse k�ssen. Hast du Angst oder genierst du dich vor deinen Neffen? Du hast doch den Beiden versprochen, ihnen zum Abschied einen sch�nen Abend zu bieten."
"Ja, schon, aber das ...?" druckste sie hervor. "Sie werden doch verdorben durch meinen Anblick, und jetzt soll ich ihnen auch noch die Glieder k�ssen?"
Ohne eine weitere Aufforderung - sie gierte ja in wirklichkeit nach diesem geilen Kick - kam sie zu mir, kniete sich nieder und legte ihre Lippen auf meine Eichel. Da sie den Mund erwartungsvoll ge�ffnet hatte, lie� ich mein steifes Glied in ihren Mund gleiten und drehte dabei ihren Kopf so, dass die Neffen es genau sehen konnten.
"Jetzt zu den Beiden!" forderte ich meine Freundin auf.
Die Verlegene spielend, kniete sie sich vor die Burschen, nahm die Sch�fte in die H�nde und k��te zaghaft erst die eine, dann die andere Eichel der Beiden. Ein Aufst�hnen drang den Zweien �ber die Lippen. So etwas hatten die bestimmt noch nicht erlebt. Als sie gerade dem zweiten die Eichel k��te, fl�sterte ich dem Anderen zu:
"Traust du dich, deine Tante anzufassen, sie zwischen den Beinen zu k�ssen und ihr Geschlecht zu lecken?"
Elena hatte die Worte verstanden und schaute den Jungen fragend an. Der nickte erwartungsvoll mit dem Kopf.
"Dann leg dich von hinten zwischen ihre Beine, k�sse und lecke ihr Geschlecht, streichle dabei ihre Pobacken, das mag sie gerne."
Fragend schaute er erst mich und dann seine Tante an und wu�te nicht so recht, ob das Wirklichkeit war.
"Na los", forderte ich ihn auf, "mach schon, die Tante bei�t dich nicht."
Schnell zw�ngte er seinen K�rper zwischen die gespreizten Schenkel der nackten Frau, fa�te nach ihren Po und begann etwas unbeholfen die Schamlippen zu lecken. Elena konnte sich nicht mehr beherrschen, zu erregt und geil war sie, und st�hnte laut auf:
"Ja, Junge, lecke diese Lippen und auch die kleine Knospe weiter oben."
Sie selbst lie� das harte, stramme Ding des Anderen in ihren Mund gleiten und lutschte und saugte heftig daran. Es dauerte nur Sekunden, bis sich der Junge in ihrem Mund entlud. Gleichzeitig b�umte sich ihr K�rper auf und selbst durch die unerfahrene Behandlung ihrer Lustoase - oder gerade deswegen - �berrollte ihren �berreizten Leib ein anhaltender Orgasmus. Selig l�chelnd schaute sie dem Jungen, der sich in ihrem Mund ergossen hatte, in die Augen und fragte:
"War das sch�n f�r dich? Ich hatte auch einen wundersch�nen Orgasmus."
Der nickte gl�cklich mit dem Kopf.
"Das war sehr, sehr sch�n, liebe Tante."
"Wollt ihr richtig mit euerer Tante Sex machen, ich meine, wollt ihr sie v�geln?" fragte ich die Beiden.
"D�rfen wir das denn? M�gen wollen wir es schon." kam es aus ihren M�ndern.
"Das ist das Abschiedsgeschenk euerer Tante, da ihr hier doch sowenig M�glichkeiten habt, ein M�dchen oder eine Frau zu vernaschen."
Ich hatte nebenbei bemerkt, dass die M�dchen uns von der dunklen Treppe beobachteten. Schaut nur zu dachte ich mir, ihr werdet noch ein geiles Spiel zu sehen bekommen.
"Wi�t ihr denn, wie man eine Frau vernascht?" sprach jetzt Elena die beiden an. "Ihr habt doch vermutlich noch nie mit einem M�dchen was gehabt?"
"Du hast recht, Tante", stotterten die zwei verlegen, "wir hatten noch nie ein M�dchen, aber wir haben schon viele Pornofilme gesehen und wissen schon, wie man das macht."
"Na, dann vernascht mich sch�n!" lallte wegen des Alkohols meine Freundin. "Macht es mir beide zusammen. Wie wollt ihr mich nehmen?"
Ich half den beiden, bugsierte den einen in eine liegende Position und setzte Elena dar�ber, die dem Jungen half, sein Glied bei ihr einzuf�hren. Das war praktischer, da meine Freundin in dieser Stellung den Rhythmus selbst bestimmen konnte. Den Anderen setzte ich vor die Beiden auf das Sofa und Elena bem�chtigte sich mit ihrem Mund des zweiten Penis. Es dauerte nicht lange, und ein keuchen und st�hnen erf�llte den Raum, bis es allen dreien kam. Ich forderte die Beiden auf, die Position zu wechseln, nur diesmal kniete ich mich hinter meine Braut und drang in ihren Hintern ein.
Jetzt hatte sie drei Glieder gleichzeitig in sich. Bei diesem Genu� wurde sie fast hysterisch und es kam ihr mehrmals in Folge. Oben auf der Treppe sahen die M�dels heimlich zu, wie ihre Mutter gleich von drei M�nnern vernascht wurde und wie sie ihre Lust laut heraus schrie.
Wir v�gelten Elena noch zwei Stunden in allen Positionen, bis wir ersch�pft einschliefen. Als ich am Morgen als erster erwachte und die "Toten" liegen sah, weckte ich alle drei vorsichtig auf und schickte sie zum duschen. Mein Weibchen viel mir gl�cklich in die Arme.
"F�r diese tolle, wilde Orgie hast du wieder einen Wunsch frei." fl�sterte sie mir ins Ohr.
Ich machte schnell das Fr�hst�ck. Die Jungs schauten etwas verlegen drein. Als die Neffen und meine Verlobte am Tisch sa�en, kamen unsere M�dels die Treppe herunter. Aber wie! Beide trugen nur ein d�nnes, fast durchscheinendes Hemdchen ohne B�stenhalter und Minislips. Den jungen Kerlen quollen die Augen aus den H�hlen. Nat�rlich setzten sie sich so ordin�r an den Tisch, dass die Kerle beste Einsichten auf ihre winzigen H�schen bekamen.
Ich ahnte f�rmlich, was die M�dels im Sinn hatten. Vorher hatten sie mit den Neffen der Mutter nie etwas im Sinn gehabt, aber was sie heute Nacht gesehen hatten, hatte sie aufgegeilt und angestachelt.
Nach dem Fr�hst�ck nahm ich Elena am Arm und sagte:
"Fahren wir zum einkaufen und gehen ein wenig spazieren, ich glaube, wir werden die n�chsten zwei Stunden hier nicht gebraucht."
Sie schaute zu dem jugendlichen Quartett und fl�sterte mir ins Ohr:
"Meinst du, meine T�chter wollen mit meinen Neffen?"
"Das glaube ich bestimmt!" raunte ich zur�ck. "Die M�dchen haben uns heute Nacht ausgiebig beobachtet und sind scharf auf die Jungs."
Elena und ich gingen am Bach entlang. Sie fragte mich:
"Glaubst du, die treiben es zu viert?"
"Garantiert!" gab ich zur�ck. "Hast du nicht die Aufmachung von Lena und Jana bemerkt? Die waren doch mehr als geil und wollten auch gev�gelt werden. Sie sind jetzt neugierig und fl�gge geworden. - Du hast gesagt, ich h�tte einen Wunsch frei." erinnerte ich Elena dann.
"Aber klar doch, was w�nscht du dir denn?"
"Na ja ...", dehnte ich meine Worte, "ich m�chte noch einem M�dchen die Unschuld nehmen. Kennst du ein passables junges Ding?"
"Hm", dachte Elena laut nach, "da kommt ab und zu eine Schulfreundin von Jana. Sie ist zwar nicht ganz so h�bsch wie unsere T�chter - wie sie das betonte, "unsere" T�chter! -, hat aber auch schon eine sehr weibliche Figur und ich kann mir nicht vorstellen, dass die keine Jungfrau mehr ist. Ich werde Jana einweihen, sie soll das einf�deln. Das kann sie ja sehr gut, wie du das bei uns Beiden gemerkt hast. Wir m�ssen das aber schnell machen, denn in drei Tagen wollen wir doch fahren."
Als wir nach Hause kamen, schlichen wir uns leise ins Haus. Im oberen Stockwerk h�rten wir lautes Gest�hne, keuchen und spitze Schreie der M�dchen.
"H�rst du, wie die vier es treiben?" raunte ich Elena ins Ohr. "Jana und Lena haben heute Nacht alles beobachtet und wollen jetzt auch ihren Spa� und ihre sexuelle Befriedigung. Die sind neugierig geworden."
"Da wirst du viel "Arbeit" mit uns dreien haben." l�chelte mir meine Freundin zu.
Und wie gekonnt Jana ihren Auftrag erledigte! Tanja kam schon am n�chsten Nachmittag um meine Tochter zu besuchen. Nat�rlich waren Jana und ihre Schwester nicht zu Hause.
Als Tanja entt�uscht gehen wollte, sagte Elena rasch:
"die kommen bestimmt etwas sp�ter, komm doch herein! Wir wollen uns etwas unterhalten, wir fahren doch in zwei Tagen in die Heimat meines neuen Freundes."
Im Wohnzimmer baten wir das Girl Platz zu nehmen. Bekleidet war sie mit einem halblangen Rock und Bluse. B�stenhalter hatte sie offensichtlich keinen an, und ihre Beine hielt sie brav geschlossen.
Wir unterhielten uns eine Weile �ber dies und jenes. Als meine Freundin dem M�dchen Wasser nachschenkte, "passierte" es: Sie sch�ttete Tanja "gekonnt" das Wasser �ber den Rock.
"Oh, entschuldige!" spielte sie die Entsetzte und versuchte das Wasser aufzutrocknen.
Dabei hob sie geschickt den Rock des M�dchens soweit hoch, dass sich mir die Aussicht auf das H�schens des Girls bot. Sie trug einen altmodischen Baumwollschl�pfer.
Tanja hatte bemerkt, wohin sich meine Blicke richteten und was ich von ihr zu sehen bekam, und wurde puterrot vor Verlegenheit. Elena verhielt sich so, als ob sie nichts davon bemerkte, und tat weiter erschrocken:
"Mein Gott, der Rock ist so na�, dass er getrocknet werden muss. Komm, zieh ihn aus, ich h�nge ihn zum trocknen auf."
"Aber, aber ...", stotterte die Kleine und sah verlegen zu mir her�ber.
Elena sah Tanja in die Augen, l�chelte und sagte:
"Du musst dich nicht genieren vor meinem Verlobten, er wei�, wie M�dchen und Frauen aussehen! Er hat Lena und Jana auch schon oft in Unterw�sche und auch nackt gesehen. In einem so kleinen Haus l��t sich das nicht vermeiden. Meinen T�chtern ist das egal, was ist schon dabei, es ist doch nat�rlich und du sollst doch nur deinen Rock ausziehen, damit du nicht krank wirst. Also steh auf und zieh ihn aus, damit ich ihn aufh�ngen kann."
Elena zog Tanja vom Sofa hoch und das M�dchen zog verlegen das Kleidungsst�ck aus. Nat�rlich schaute ich das M�dchen dabei an und sah auf ihren altmodischen Schl�pfer und den niedlichen Po. Schnell setzte sich das Girl wieder und pre�te die Beine aneinander. Meine Braut h�ngte den Rock auf die Leine, setzte sich neben Tanja und legte ihren Arm um sie.
"Jetzt sei nicht so sch�chtern und verlegen!" sagte sie zu ihr. "Du hast doch sicherlich einen Freund, der dich bestimmt schon nackt gesehen hat."
"Ich habe noch keinen Freund, und au�er Papa und Mama hat mich noch niemand nackt gesehen." fl�sterte sie Elena zu.
"Du hast keinen Freund, mit dem du knutschst oder ihr euch gegenseitig streichelt?" fragte Elena gespielt naiv. "Hei�t das, du bist in deinem Alter noch Jungfrau?"
Mit ger�tetem Gesicht nickte Tanja und fl�sterte wieder meiner Braut zu:
"Hier gibt es doch nur dumme Jungs! Mit denen m�chte ich nicht, schon gar nicht mich vor einem von denen ausziehen oder von ihm ber�hren lassen."
"Das haben Lena und Jana auch gesagt. Die sind jetzt aber Beide keine Jungfrauen mehr." raunte Elena zur�ck.
"Aber hier im Dorf gibt es doch keine gescheiten Jungs!" stotterte Tanja. "Mit wem haben die dann ...?
"Mein zuk�nftiger Mann ist der beste Liebhaber den es gibt! Er hat meine M�dchen entjungfert. Die sind jetzt gl�cklich und zufrieden und lassen sich gerne von ihm wieder v�geln. Ich habe nichts dagegen, denn bevor sie so ein Dorftrampel schmerzvoll gev�gelt h�tte, ist es mir lieber, dass er ihnen sch�n die Unschuld genommen hat."
"Ihr Freund sieht auch gut aus." sagte das M�dchen leise. "Aber hier gibt es keinen Jungen und keinen Mann, der gut aussieht und mit dem ich schlafen m�chte."
Elena nuschelte dem M�dchen ins Ohr, aber so dass ich es dennoch verstehen konnte:
"W�rdest du denn mit meinem Freund schlafen wollen? Ich wei� zwar nicht, ob er es will, denn er kann jedes M�dchen haben, das er m�chte, aber ich w�rde dir helfen, dass er dir z�rtlich die Unschuld nimmt."
"Sie w�rden mir ihren Freund ...?" stotterte die Kleine zur�ck. "Aber das geht doch nicht! Und wie soll ich das anstellen, ich kann doch nicht einfach zu ihm sagen: willst du mit mir?"
Schlagartig hatte sich mein Glied bei dem Gedanken versteift, dass sich das M�dchen vielleicht von mir v�geln lassen und ich wieder bei einem M�dchen der erste Mann sein w�rde der in sie eindrang.
"Wenn du m�chtest! Lass mich es einfach machen, ich bekomme das schon hin. Erst musst du ihn reizen, damit er sieht, wie h�bsch und toll gebaut du bist."
Bevor das Girl antworten konnte, sch�ttete Elena dem M�dchen wieder ein Glas Wasser �ber den K�rper, diesmal �ber die Bluse.
Tanja erschrak nat�rlich, da ihr nicht sofort bewu�t war, was Elena im Schilde f�hrte.
"Oh, entschuldige!" sagte meine Freundin zu dem M�dchen. "Jetzt habe ich dich schon wieder na� gemacht, ich bin heute wohl etwas ungeschickt. Jetzt muss ich deine Bluse auch noch zum trocknen aufh�ngen, aber die wird genauso schnell trocken wie dein Rock."
"Holst du bitte ein Handtuch damit ich Tanja abtrocknen kann?" wendete sie sich schelmisch l�chelnd an mich, ohne eine Antwort von dem M�dchen abzuwarten.
Ich verstand sofort und holte flugs ein Handtuch. Als ich damit vor meiner Braut und dem M�dchen stand, beugte sich Elena zu Tanja hin�ber und �ffnete Knopf f�r Knopf lasziv deren Bluse. Noch nie hatte sie einem Mann ihre nackten Br�ste oder gar mehr gezeigt. Verlegen schaute mir das M�dchen in die Augen, schon ahnend, was da gleich geschehen w�rde. Elena schob die ge�ffneten H�lften der Bluse zur Seite und bot mir dadurch die Sicht auf die jungen Br�ste der Kleinen.
"Komm, trockne Tanja ab!" forderte mein Weibchen mich schelmisch l�chelnd auf.
Ich n�herte mich dem M�dchen, schaute begehrlich auf deren entbl��te Br�ste, senkte den Blick zum Slip und schaute ihr wieder in die Augen. Die Wangen des M�dchens r�teten sich vor Scham. Ich trocknete sachte Tanjas feuchte Halbkugeln, lies das Handtuch fallen, streichelte mit meinen H�nden �ber das feste Fleisch und liebkoste die zarte Haut ihres Busens. Tanja schlo� verlegen die Augen und �ffnete diese erst erschrocken, als ich ihre Brustwarzen k��te.
Elena hatte sich, w�hrend Tanja die Augen geschlossen hatte, ihrer Kleidung entledigt und sa� jetzt nackt neben dem M�dchen. Als das Girl gewahr wurde, dass meine Freundin nackt neben ihr sa�, weiteten sich ihre Augen staunend.
"Ich habe mich ausgezogen, damit du nicht alleine nackt bist." fl�sterte meine Braut dem M�dchen zu. "Ich bin v�llig unbekleidet, also zieh bitte auch du dein H�schen aus, damit du auch v�llig entbl��t bist. Mein Freund und ich wollen dein behaartes Lustobjekt zwischen deinen Beinen sehen."
"Ich kann doch nicht einfach vor dir und dem Mann mein H�schen ausziehen, das habe ich doch noch nie getan." antwortete Tanja sch�chtern.
"Dann wird es endlich Zeit, dass du es tust." gab Elena zur�ck." "irgendwann wirst du dich vor einem Mann doch ausziehen, dann kannst du es auch heute tun, vor mir und meinem sehr erfahrenen Freund! Oder willst du es vor einem dummen Jungen vom Dorf machen? Mein Freund wird dich sehr z�rtlich streicheln, k�ssen und in die sexuelle Liebe einweisen. Los komm, zieh deinen Schl�pfer aus, oder soll ich alleine ganz nackt dasitzen?"
Irgendwie gen�tigt, aber auch gespannt darauf, was da kommen w�rde, streifte sie langsam ihr H�schen vom Leib, pre�te aber sogleich schamhaft die Beine zusammen. Ich ging vor dem jetzt nackten Girl in die Hocke, legte meine H�nde auf deren Knie und spreizte langsam ihre Beine sehr weit auseinander. L�stern schaute ich auf das haarige Kleinod zwischen ihren Oberschenkeln, vergrub meinen Kopf in ihrem Scho� und k��te und leckte dieses Objekt der Begierde. Gleich w�rde ich also wieder ein junges M�dchen entjungfern.
Nach etwa zwei Stunden war das Girl ohne ihre Unschuld, ihr Hintern war ebenfalls defloriert und ich hatte in ihrem s��en Schmollmund ejakuliert. Auch in die Liebe zwischen Frauen wurde sie von Elena eingeweiht. V�llig ersch�pft, aber mit gl�cklich strahlenden Augen lag das M�dchen vor uns.
Zwei Tage sp�ter fuhren wir in meine Heimat, damit meine drei M�dchen sehen konnten, wohin sie �bersiedeln sollten. Mein Frauchen hatte ihren T�chtern nat�rlich erz�hlt, dass ich auch ihre Freundin Tanja entjungfert h�tte.
"Du bist vielleicht ein W�stling!" lachten die Beiden schelmisch. "Willst du alle Frauen im Dorf v�geln? Ein paar Alte gibt es noch! Sind wir drei nicht genug f�r dich?" frotzelten sie.
Die Nacht vor der Fahrt verbrachten wir zu viert im Ehebett und ich musste als Strafe, weil ich mit Tanja geschlafen hatte, alle drei vernaschen. Auf wackligen Beinen fuhr ich meine drei Lieben in ihre neue, meine Heimat. Alle drei waren so begeistert von dem St�dtchen, der Umgebung und den vielen netten Leuten, dass sie gleich hier bleiben wollten. Nach ein paar Wochen war die �bersiedelung vollbracht.
Wir feierten auch bei mir tolle, ausgiebige Sexorgien zu viert, mit anderen P�rchen, M�nnern oder Frauen. Elena war ein Schatz, ein Vollblutweib, die alles mitmachte, alles wollte und fast uners�ttlich im Bett war. Elenas Freundin besuchte uns vier Wochen lang, wurde auch ordentlich von mir durchgev�gelt, beteiligte sich willig an den Sexorgien, die ihr viel Spa� bereiteten, lernte bei einer dieser Orgien einen netten Mann kennen und �bersiedelt demn�chst auch in unser St�dtchen.
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