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�berraschung

Seit fast einer Stunde stand ich im Schatten das Hauses und wartete. Mittlerweile war es d�mmerig geworden. In den letzten Tagen hatte ich beobachtet, dass das M�dchen regelm�ssig um diese Zeit hier vorbei kam. Sie war etwa 10 Jahre alt, h�chstens 11. Ihre Haare waren lang und dunkelblond, sie war schlank, aber nicht mager. Ich hatte gesehen, wie sich ihre Brustwarzen unter dem T-Shirt abzeichneten, sie hatte noch keinen richtigen Busen, aber die W�lbung der wachsenden Brust war schon zu erkennen.

 

W�hrend ich wartete hatte ich mir ausgemalt, wie ich sie von hinten umfassen w�rde. Ich w�rde ihr den Mund zu halten, und sie in ausl�ndischem Kauderwelsch ansprechen. Mit der freien Hand hatte ich in Gedanken ihre Br�ste ertastet, die kleine Feste Rundung Gesp�rt und die weiche, pralle Brustwarze gestreichelt.

 

In den letzten Tagen hatte sie enge Leggings getragen und ein T-Shirt. Meine freie Hand war �ber ihren Po gewandert und ich hatte den Rand ihres H�schens gef�hlt. Sie hatte versucht sich zu befreien, aber es war ihr nat�rlich nicht gelungen. Als meine Hand zwischen ihre Beine gefahren war, hatte sie versucht zu schreien, aber ich hatte ihr fluchend den Mund zugehalten.

 

Viele Male war ich das in Gedanken durchgegangen, hatte in Gedanken ihr Geschlecht gef�hlt. Dann war meine Hand unter ihre Legging gewandert, hatte sich zum jungfr�ulichen Spalt vorgetastet, hatte durch das H�schen die Spalte gef�hlt und war zischen ihren Beinen verschwunden.

 

In meinen Gedanken war sie schnell feucht geworden, ich hatte es Durch den d�nnen Stoff des H�schens f�hlen k�nnen. Mit der flachen Hand war ich unter ihrem T-Shirt zu ihren Br�stchen gewandert und hatte die prallen Brustwarzen massiert.

 

Von ferne h�rte ich M�dchenstimmen, w�hrend meine Finger in Gedanken unter ihr H�schen gewandert waren, und die glatte warme Haut ihres Schamh�gels f�hlten. Gerade waren meine Gedanken an der feuchten Spalte h�ngen geblieben, meine Finger hatten ihre kleine Klitoris gefunden und begonnen sie dort zu massieren, wo ihre Lust ausgel�st w�rde, da kamen die M�dchen um die Ecke.

 

Mit einem Schlag war ich in der Wirklichkeit: Heute war sie mit einer Freundin gekommen, die etwas �lter zu sein schien. Die M�dchen schn�belten munter darauf los, als sie n�her kamen konnte ich auch verstehen worum es ging.

 

Zwei M�dchen waren mir zu gef�hrlich, daher blieb ich in Deckung. Das war auch gut so, denn ich konnte verstehen worum es ging: Die j�nger wollte sich morgen auf dem Spielplatz mit einem Jungen treffen, und die Freundin sollte ihr ein Alibi geben, damit sie von zu Hause weg k�nnte. Sie hatten sich zur �bernachtung verabredet.

 

Na dann war ja klar, wo ich ihr morgen auflauern w�rde.

 

 

 

Teil 2

 

 

Am sp�ten Nachmittag hatte ich mir meinen Platz gesucht. Jetzt hie� es warten.

 

In Gedanken sah ich sie vor mir: In ihren Leggings und dem hellen T-Shirt sah sie bezaubernd aus. Verf�hrerisch dr�ckten sich ihre Brustwarzen im T-Shirt ab. Das musste jeden Jungen hei� machen. Sp�testens die eng sitzende Leggings sollte ihn so geil machen, dass er das M�dchen verf�hren musste!

 

In Gedanken sah ich ihn, wie er sie in den Arm nahm, und �ber ihre Beine strich. Sie w�rde sich zun�chst etwas zieren, aber dann die Beine so �ffnen, dass er sie durch ihre Legings streicheln k�nnte. Mehr w�rde sie bestimmt nicht zulassen.

 

Vielleicht w�rde er versuchen, ihr unter das T-Shirt zu greifen, um ihre sprie�enden Br�stchen zu streicheln. Ganz sicher w�rde sie aber verhindern, wenn er versuchen w�rde, ihr in die Hose zu greifen.

 

Es war d�mmerig geworden, als ein etwa 12 j�hriger Junge zu der Bank kam, die der Platz der Verabredung zu sein schien. Er schaute sich um, das M�dchen war noch nicht da. An meinem Schattenplatz konnte er mich nicht sehen, weil ich dunkel gekleidet war.

 

Dann kam sie. Au mann, die hatte sich aber zurecht gemacht. Sie trug ein sehr kurzes Sommerkleid. Er sah ihre braun gebrannten Beine und die nackten F�sse in Flip-Flops. Das Kleid hatte Tr�gerchen und war gerade so weit ausgeschnitten, dass man ihre Brustans�tze sehen konnte. Sehr sexy.

 

Sie setzte sich zu ihrer Verabredung auf die Bank, z�gernd begann man zu plaudern. Als sie die Beine �berschlug, sah er ein wei�es H�schen aufblitzen. Sie trug als nur das H�schen und das Kleidchen. Gespannt wartete er, was passiert. W�rde der Junge versuchen sie zu ber�hren?

 

Den Anfang machte das M�dchen, sie r�ckte immer n�her und lehnte sich an die Schulter des Jungen. Nach kurzer Zeit nahm sie seine Hand und legte sie auf ihr Bein. Welche Aufforderung!

 

In Gedanken f�hrte ich die Aufforderung weiter: Ich w�rde mit meiner Hand langsam an den Saum ihres Kleides wandern, und den Rand hochschieben. Irgendwann h�tte ich ihr H�schen erreicht. Vielleicht h�tte ich sie aber auch erst durch das Kleid gestreichelt, um dann darunter zu fassen. Sie w�rde ihren kleinen Po anheben, damit ich das H�schen ausziehen k�nnte; dann w�rde ich mich zwischen ihre Beine knien, ihre Beine weit �ffnen und beginnen sie mit meiner Zunge zu verf�hren. Der Duft ihrer feuchten Spalte w�rde mich geil machen, sie erst mit dem Finger und dann richtig zu verf�hren.

 

Nichts geschah. Nach einer halben Stunde standen beide auf, verabschiedeten sich und gingen in getrennt Richtungen. Das M�dchen wirkte entt�uscht. Da konnte ich helfen.

 

In Gedanken waren meine Finger bereits unter dem Saum ihres H�schens, um ihren glatten M�dchenwulst zu finden. Waren vielleicht in der warmen feuchten Spalte verschwunden. Meine Hose platzte fast bei der Vorstellung.

 

Langsam ging sie den Weg entlang. Jetzt war meine Zeit gekommen. Es war dunkel geworden, viel zu dunkel f�r ein derartig aufreizend sexy angezogenes M�dchen von 10 Jahren.

 

Ich stand auf und folgte ihr ger�uschlos. Nach hundert Metern kam ein schmaler Durchgang, in den ich sie schieben wollte. Dahinter lag ein kleines Industriegebiet, in dem sich abends niemand mehr befand. Dort gab es eine kleine H�tte, die leer stand. Das war mein Ziel.

 

 

 

Teil 3

 

 

Mit zwei Schritten war ich hinter ihr und griff sie von hinten. Ich hielt ihr den Mund zu: "Wenn Du nix wehren, nix passiert" sagte ich leise mit russischem Accent.

 

Sie erschrak und nickte. Ich schob sie in den Gang, ohne meinen Griff zu lockern.

 

"Ich nix tue weh, wenn Du still, kapiert?

 

Sie nickte wieder. Sie zitterte am ganzen K�rper. Ich nahm meine Hand von ihrem Mund und legte sie auf ihre kleine Brust. Mit den Fingern sp�rte ich ihre runde Brustwarze und die sprie�enden Br�stchen. Mit der andern Hand schob sie. Die Hand lag auf ihrem Po, durch den d�nnen Stoff des Kleidchens f�hlte ich den Rand ihres H�schens. Ihr kleiner Knackpo war prall wie eine Apfelsine. Langsam glitt meine Hand tiefer zum Saum ihres Kleides und schob das Kleidchen hoch, so dass ich ihr H�schen sehen und f�hlen konnte. Wir waren ein Par Schritte in dem Gang verschwunden. Ich lenkte sie nach links in die H�tte.

 

"H�nde an die Wand, Beine Breit" befahl ich. Sie gehorchte z�gernd.

 

Von hinten fasste ich ihr in den Schritt, alle ihre Muskeln spannten sich an. Durch den D�nnen Stoff ihres H�schens f�hlte ich ihr weiches Geschlecht. Die Mittelnaht des H�schens lag genau in ihrem Schlitz. Die andere Hand war �ber den Bauch an den vorderen Saum des Kleides gewandert.

 

"Bitte tuen sie mir nichts" sagte sie leise. Ich hob das Kleidchen und konnte nun ihren nackten R�cken und das wei�e H�schen ganz sehen. "Halt Kleid hoch", den russischen Dialekt behielt ich bei. "Arme wieder an Wand, Beine Breit"

 

Von vorne fasste ich in dem Saum ihres Slips.

 

"Du Haare? Sie sch�ttelte den Kopf. Langsam glitten meine Finger �ber ihren Schamh�gel Richtung Spalte. Ihre Haut war weich und warm, die W�lbung ihres Schams rund und glatt. Weich schlossen ihre Schamlippen ihre Spalte, ich f�hlte kein Haar. Ihr K�rper spannte sich an, als ich mit dem Zeigefinger ihre Klitoris ber�hrte. Der Finger glitt dar�ber und verschwand erstaunlich leicht in der Lustgrotte. Sie war feucht.

 

"Du nass, machst selber streicheln, abends in Bett?" Dabei strich ich ihren Lustsaft �ber ihre Klitoris, um sie zu befeuchten. H�rte ich sie leise st�hnen? Ging sie ein wenig in die Knie?

 

Mit einem Ruck zog ich ihr H�schen runter, sah ihren nackten Po. Meine andere Hand glitt mit den Fingern durch ihre Poritze. Der Zeigefinger f�hlte ihren kleinen Anus, und glitt ganz leicht in das andere Ende ihrer Spalte. Das gab ihr wohl den Rest, schlagartig war sie klatsch nass zwischen den Beinen.

 

Immer im Wechsel glitten die Zeigefinger von vorne nach hinten. Der hinter Finger transportierte die N�sse zu ihrem Poloch, und ohne sie zu warnen drang ich mit beiden Fingern gleichzeitig in sie ein. Die Scheide war so eng, dass ich kaum hineinkam, aber Durch die Feuchtigkeit konnte ich millimeterweise eindringen. Mit dem andern Finger sp�rte ich, wie ihre Anus sich zusammenzog, wenn der vordere Finger tiefer dr�ckte.

 

Ich zog den Finger aus ihrem Po und schob ihn von hinten in die Scheide. Beide Finger waren nun in ihr, sie st�hnte auf. Dann begann ich sie mit dem einen Finger immer tiefer zu ficken, w�ren der andere ihre wachsende Klitoris massierte.

 

Es dauerte nicht lange, und sie bekam einen Orgasmus. Ich f�hlte, wie ihre Scheide sich zusammenzog, ihr wurden die Knie weich, ich musste sie mit dem Finger hochhalten, was ihren Orgasmus noch verst�rkte.

 

"Hast du schon selber gemacht so?" fragte ich. Sie nickte ganz leicht und wurde rot. "Mit Freundin von gestern?" Wieder nickte sie.

 

"Dann Du jetzt f�r mich zeigst, los... setz Dich Beine Breit, ich will sehn alles."

 

 

 

Teil 4

 

Sie senkte den Kopf und blickte auf den Boden. "Das kann ich nicht" sagte sie leise. "Wir haben nur dar�ber geredet, ich habe es noch nie vor jemandem gemacht". Sie fl�sterte so leise, dass ich sie kaum verstehen konnte.

 

"Jetzt mach, sonst gehe zu Eltern" drohte ich. Sie stand immer noch breitbeinig mit den H�nden an der Wand, das Kleidchen wurde von ihr hochgehalten und ihr H�schen spannte sich in den Kniekehlen. Der Anblick war phantastisch. Mir platzte fast die Hose, ich roch an meinen Fingern, roch den verf�hrerischen Duft ihre M�dchen-Scheide. Am liebsten h�tte ich sie gleich von hinten genommen. Meinen harten Schwanz einfach ihre Poritze entlang runter gleiten lassen, vorsichtig am Anus gerieben um dann von hinten langsam in sie eingzudringen. Das musste warten. Soweit war es noch nicht.

 

"Gib mir kleines H�schen, los". Z�gernd lie� sie das Kleid fallen und stieg erst mit dem einen Fuss dann mit dem anderen aus dem H�schen. Das wollte ich in jedem Fall als Troph�e behalten. Der Gedanke, dass sie unter dem Kleid nichts an hatte machte mich noch geiler.

 

Wieder fasste ich ihr unter das Kleid. Ich sp�rte den runden glatte Po und tastete um ihre H�ften nach vorne. Ich musste unbedingt ihren glatten weichen Scham f�hlen, den Schlitz und die Klitoris, die sich vorwitzig aus dem Schritt w�lbte. Immer wieder glitt meine Hand �ber ihre Haut.

 

"Setzen, Beine breit" befahl ich und dr�ckte sie auf den Boden. "Zieh Kleid hoch, ich will sehen deine M�se" Z�gernd gehorchte sie. "So, jetzt Du streicheln und Finger einstecken". Ich begann sie mit ihrem Zeigefinger zu streicheln. Mit der andern Hand fuhr ich mir eindeutig �ber die W�lbung in meiner Hose. Sie hatte schon versch�mt dorthin gestarrt.

 

Langsam begann sie mit dem Zeigefinger ihre Klitoris zu streicheln. Es war ihr an zu sehen, dass sie das regelm��ig tat. "Du jeden Abend geil?" Sie nickte. "Du fickst mit Finger?" sie nickte wieder.

 

"Los, zieh Lippenscham auf". Mit der andern Hand spreizte sie ihre wulstigen M�dchenschamlippen. Zum ersten Mal konnte ich den Eingang ihrer Scheide sehen. Rosig, nass und eng.

 

Ihr Zeigefinger glitt von der Klitoris immer �fter nach hinten in die Tiefe, erst nur bis zum ersten Kn�chel, dann bis der ganze Finger verschwand. Die Bewegungen worden schneller, sie konzentrierte sich immer mehr auf ihr Gef�hl. "Nimm zwei Finger jetzt" befahl ich. Man sah ihr den Schreck an als ich sie aus den Gedanken riss und ich konnte fast sp�ren, wie eng sie war und welche M�he es ihre machte, den Mittelfinger mit ih ihre Scheide zu dr�cken. Aber es gelang ihr und nachdem sie drei vier mal rein und raus geglitten war ging es viel leichter. Pl�tzlich beschleunigte sie ihre Bewegung, wurde immer schneller, stie� mit den Fingern in ihre Scheide. Ich sah, wie sich ihre Bauchmuskeln im selben Rhytmus spannten und dann st�hnte sie laut auf, hielt in den Bewegungen inne und genoss ihren zweiten Orgasmus.

 

Ihre Finger lie� sie in der Scheide, noch f�r einen Moment. Der Anblick machte mich so geil, am liebsten h�tte ich sie gleich weitergefickt.

 

"Ablecken Finger" sie z�gerte nicht, also kannte sie dass bereits.

 

"Jetzt mach Hose auf" ich stellte mich vor sie. Erschreckt sah sie mich an.

 

 

 

Teil 5

 

 

Sie sah mich flehend an. In ihren Augen sah ich Angst, aber auch ein wenig Spannung. Sie schien hin und her gerissen, zwischen in keinem Fall und Neugier.

 

"Los, mach."

 

Sie griff an meine Hose und �ffnete den obern Knopf. Ich trug keinen G�rtel. Schlagartig verdoppelte sich meine Geilheit. Der Anblick des M�dchens, wie die kleinen Finger sich m�hten, meine Jeans zu �ffnen, das Gef�hl gleich Freiheit f�r meinen prallen Schwanz zu haben...

 

Bei den drei n�chsten Kn�pfen musste sie sich noch mehr m�hen, so sehr standen sie unter Spannung. Dann sprang die Hose auf. Unter meinem Slip w�lbte sich meine harte Latte.

 

"Zieh runter Hose."

 

Sie zerrte an meine Jeans bis sie sie halb zu den Knien hatte. Z�gernd sah sie mich an. Meine Latte zeichnete sich eindeutig unter dem Slip ab, wollte frei sein.

 

"Hol raus."

 

Ihre Finger tasteten z�gernd �ber meinen Slip und zogen vorsichtig am oberen Rand. Der Druck war so gro�, dass er ihr fast ins Gesicht sprang. Sie zuckte zur�ck. Die Vorhaut war halb zur�ck, die Eichel gl�nzend vor Feuchtigkeit. Waagerecht zielte er auf ihr Gesicht.

 

"Nimm die H�nde."

 

In dem Moment kam mir eine Idee. Ich griff in meine halb runtergelassene Hose und holte mein Handy aus der Tasche. Sie z�gerte einen Moment, bevor sich ihre H�nde um meinen prallen Schwanz legten. Ein geradezu unfassbares Gef�hl von Geilheit!, die kleinen warmen H�nde einer zehn oder elfj�hrigen um meinen rasierten Schwanz. Genau in dem Moment, als sie mich fragend ansah, machte ich das Bild: Ihre Gesicht, meine pralle Latte und ihre H�nde. Da realisierte sie entsetzt, was ich getan hatte und lie� los.

 

"Steh auf, H�nde an die Wand, wie eben, Kleidchen hoch halten."

 

Mit den F�ssen schob ich ihre Beine auseinander, bis sie breitbeinig vor mir stand. Als mein Schwanz ihre Po ber�hrte, versucht sie aus zu weichen.

 

"Bleib stehen, Du tust was sage, sonst Foto Eltern."

 

Leise fing sie an zu wimmern. Mit meinem prallen Penis strich ich durch ihre Poritze. Genau wie ich es mir in meinen Tr�umen ausgemalt hatte. Jetzt wurde es war. Ich f�hrte die Spitze zu ihrem Anus und umkreiste ihn damit. Feuchtigkeit machte es leicht, einige Millimeter in die enge Rosette zu dringen. Sie st�hnte leise auf.

 

"B�ck Dich"

 

Sie musste zwei Schritte zur�ck treten, um sich b�cken zu k�nnen. Das erh�hte den Druck meines Schwanzes auf ihren Anus, ich konnte nicht in sie eindringen, so eng war ihr geiles Poloch. Meine Schwanzspitze rutschte weiter nach vorne, meine Gier in ihre Scheide zu sto�en wuchs, ich konnte es kaum erwarten in ihren engen Eingang zu dr�cken, als erster ihre M�dchen Scheide zur Frauen Vagina zu machen.

 

Leise fl�sterte sie "Tuen Sie mir bitte nicht weh, ich will das nicht, bitte."

 

Das machte mich nur noch geiler. W�rde ich tats�chlich in die Scheide einer zehnj�hrigen eindringen k�nnen? Meine Schwanzspitze steckte von hinten im Eingang ihres Schlitzes. Durch ihre Selbstbefriedigung war sie gut geschmiert. Ich hatte nicht gedacht, dass ein M�dchen in diesem Alter, gerade noch Kind, aber schon ein bisschen Frau, so eng sein w�rde; und gleichzeitig so geil machen w�rde, sie zu ficken.

 

Ganz kleine Bewegungen, nur mit der Spitze meines prallen Geschlechts, weitete den Zugang Millimeter f�r Millimeter. Schon umspannten ihre kleinen Schamlippen meine Eichel, noch ein klein wenig, und ich w�rde sie entjungfern. Bevor ich sie mit beiden H�nden festhielt, machte ich ein weiteres Foto von dem geilen Anblick ihres gespreizten Pos, der kleinen rosa Rosette und der aufgespannten Scheide. Schade, dass ich ihre Klitoris nicht sehen konnte.

 

Dann fixierte ich mit beiden H�nden ihre H�fte. Jetzt hatte sie keine Chance mehr. Von hinten w�rde ich millimeterweise tiefer in sie dringen. Das ein M�dchen so eng sein w�rde, hatte ich nicht gedacht. Ich musste sehr kr�ftig dr�cken, bei meinen Fick Bewegungen.

 

"Nein, bitte nicht weiter, dass will ich nicht, es tut weh, Bitte, Bitte, nicht."

 

Immer wieder dr�ckte ich in die kleine �ffnung, mein zum bersten gespannter Penis wurde immer h�rter, immer geiler in ihr zu sein. Dann war es soweit, pl�tzlich glitt mein Penis in sie, es ging es ganz leicht. Ihre Vagina hatte aufgegeben, gegen ihren Willen hatte sie mich rein gelassen. Sie war so eng, aber so weich warm und glatt. Ich f�hlte den Wiederstand ihres kleinen Muttermunds, weiter w�rde ich nicht kommen, ihre Vagina war noch nicht l�nger. Mit zwei drei kleinen Bewegungen war ich so weit, sp�rte die Wand ihrer Scheid, wie sie meinen Schwanz auspresste, konnte mich nicht mehr zur�ck halten und schoss meine Ladung Sperma in sie.

 

Als ich meinen erschlaffenden Schwanz aus ihrer Scheide zog, jammerte sie leise. Ich sah, wie weit sie offen war, die kleinen Schamlippen gl�nzten, Fl�ssigkeit lief aus ihr und tropfte auf den Boden. Weich w�lbten sich die gro�en W�lste ihrer Scham �ber die �ffnung, und verschloss sie.

 

W�hrend ich meine erschlafften Penis wieder einpackte, und meine Hose verschloss, stand sie wie gel�hmt an der Wand, ohne sich zu r�hren. Fast tat sie mir leid. Auf dem Boden hatte sich ein kleiner See gebildet.

 

"Du aufstehen, f�r heute fertig."

 

In dem Moment schoss ein kleiner gelber Strahl aus ihrem Schlitz. Nach der Anspannung musste sie pinkeln, der See wurde gr��er. Die versiegende Strahl machte einen Bogen, lief an ihr Bein. Dann versiegte er.

 

Sie lie� ihr Kleid fallen, und drehte sich um. Mit aufgerissenen Augen starrte sie mich an, sagte kein Wort.

 

"Morgen Du kommen mit Freundin! Du mich nicht sehen, aber ich Dich. Du ihr zeigen wie masturbieren. du Dir selber machen und dann bei Freundin machen! Verstanden? Sonst Foto Eltern" dabei hielt ich ihr das Bild vor die Nase, auf dem Mein Schwanz in ihrer Scheide steckte.

 

"Du Kleidchen nix drunter! Kein H�schen, klar? Freundin wie gestern, schwarze fein-Strumpfhose und Shorts, kein H�schen unter! Klar?"

 

"Geh jetzt zu Freundin, nix erz�hlen, morgen hier wieder kommen."

 

Der Gedanke, dass sie triefend nass, nackt unter ihrem Kleidchen davon schlich, machte mich wieder geil. Fast h�tte ich sie zur�ck geholt.

 

 

 

Teil 6

 

Es war ein sehr warmer Tag, und ich beschloss, schon am Mittag meine Arbeit zu beenden um draussen zu sein und die Sonne zu genie�en. Ich musste mehrere Stationen mit der U-Bahn fahren. Leider hatte ich nicht bedacht, dass in den meisten Schulen gerade Schluss war. Die U-Bahn war proppe voll. Ich dr�ngte mich gerade noch hinein. Um mich herum l�rmende Sch�ler. Zum umfallen war es zu eng. Neben mir stand ein M�dchen in kurzen Radlerhosen, vielleicht 8 Jahre, mit der Hand sp�rte ich den Rand ihres Slips und die W�lbung ihres Schams. Durch das Ruckeln der Bahn massierte ich mich auf meinem Weg bis an ihre Beine, ich konnte Gerade den Beginn ihres Schlitzes f�hlen. Dann hielt die Bahn, es gab Gedr�nge und Geschubst, neue Sch�ler stiegen zu.

 

Ich traute meinen Augen nicht, als mein "Fang" vom Abend vorher auftauchte, und in meine Richtung geschoben wurde. Sie hatte mich nicht wahrgenommen, stand mit dem R�cken zu mir, ihre Freundin daneben, mit dem Gesicht zu mir.

 

Beide hatten kurze Kleidchen an, das eine kannte ich schon, und die Freundin ein sexy Schlauch-Kleid aus T-Shirt Stoff. Es war �rmelfrei und mit ihrer braungebrannten Schulter sah der weisse Stoff sehr sexy aus. Sie schien etwas �lter zu sein und hatte schon kleine runde Br�ste, die sich deutlich w�lbten. Unter dem Kleid trug sie keinen BH, da ich mich mit einem Arm an der Stange �ber mir festhielt, rieb mein nackter Unterarm �ber ihre Brust, und die runde Perle ihrer Brustwarze, wenn der Zug ruckelte.

 

Mit der anderen Hand hatte ich schnell ertastet, dass mein Fang kein H�schen trug, jedenfalls f�hlte ich keinen Rand. Ich konzentrierte mich aber auf ihre sexy Freundin: Da sie mit dem Gesicht zu mir stand, konnte ich ihren Schritt von vorne tasten. Das Gedr�ngel und Geruckelt machte es v�llig unauff�lligg. Ich hatte den Haltearm gewechselt, So dass meine Hand vor ihrem Schritt herunter hing. So konnte ich sie nur durch die Enge und Zugbewegung befummeln, ohne dass es ihr besonders aufzufallen schien. Sie trug einen hochgeschnittenen Slip, durch den d�nnen Stoff ihres Kleidchens konnte ich den Rand f�hlen und die volle, runde W�lbung ihres Schambeins. Ich meinte auf Schamhaare zu f�hlen, was bei ihrer Entwicklung nicht ungew�hnlich w�re.

 

An der n�chstten Station wurde es noch einmal enger, ich blieb an ihr "kleben" und durch dass Ruckeln und Schaukeln gelang es mir den Saum ihres Kleidchens zu angeln. Langsam wanderte er hoch, bis meine Finger Auf dem Stoff ihres Unterh�schens lagen. Er war weich und glatt, jetzt f�hlte ich klar die beginnende Behaarung. Schade, dass ich nicht sehen konnte, was ich f�hlte. Aber es war schon so geil genug, das M�dchen zu betasten, ohne dass sie sich wehren konnte, es wahrscheinlich gar nicht bemerkte. Die beiden waren jedenfalls am schnabbeln.

 

Mit dem Zeigefinger konnte ich der Rundung ihrer gro�en Schamlippen folgen, f�hlte die nackte Haut am Bein. dann kam der Saum des H�schens und dann die Mitte, mit dem Weg zu ihrer Lustspalt; die konnte ich allerdings so nicht erreichen, sie hatte zwar die Beine ein wenig gespreizt, aber ich kam nicht dran. Wenn ich den Finger weiter beweggte, kam die W�lbung ihrer andern Schamlippe und dann wieder der Saum des H�schens und die Haut ihres Beins.

 

Zwei Stationen konnte ich so hin und her f�hlen, hatte �berlegt, ob ich es zum oberen Rand schaffen w�rde, konnte aber den Arm nicht anwinkeln.

 

Dann Aufruhr, der Zug hielt, alle dr�ngten zum Ausgang. Ich hatte M�he, an ihr dran zu bleiben, sie schob den "Fang" vor sich her, was es einfach machte, weiter nicht erkannt zu werden. So schob ich schlussendlich beide in Trippelschritten zum Ausgang und dann zu Rolltreppe.

 

Diese Station lag sehr tief, und hatte eine lange, sehr schmal Rolltreppe, auf der man nur hintereinander stehen konnte, zum �berholen blieb kein Platz. Ca 30 Sekunden w�rde ich Zeit haben, sie noch einmal zu befummeln.

 

Ich stellte sofort einen Fuss zwischen ihre F�sse, so dass sie die Beine nicht vollst�ndig schlie�en konnte. Mein Knie dr�ngte ich zwischen ihre Beine. Vor mir ihr kleiner Po unter dem Schlauchkleid, meine Hand lag auf meinem Knie und gelangt so direkt zischen ihre Beine. Ich brauchte nur den Finger zu heben, um an den Saum ihres Kleidchens zu kommen - oder darunter. Sie hatte versucht nach vorne aus zu weichen, aber da motzte der "Fang" dass sie nicht so dr�ngeln solle.

 

Langsam kroch die Rolltreppe vorw�rts, �chzend unter ihrer Last.

 

Noch 25 Sekunden.

 

Meine Finger lagen zischen ihren Beine im Schritt, ich sp�rte den Stoff ihres H�schens, es war ein String. Ich konnte das Dreieck ertasten, dass auf ihren Schamlippen lag, und den String f�hlen, der zwischen ihren Pobacken verschwand. Die linke Schamlippe war herausgerutscht.

 

Noch 20 Sekunden.

 

Als ich die Haut ihres Pos ber�hrte, spannten sich ihre Muskeln, sie versuchte aus zu weichen, was ihr aber nicht gelang. Ich strich �ber die glatte pralle Schamlippe, dr�ckte sie leicht zusammen und zur Seite an ihr Bein.

 

Noch 15 Sekunden.

 

Mein Finger schob das H�schen zu Seite und tastete sich �ber die weiche Haut ihrer gro�en Schamlippen zur Mitte; f�hlte die flaumigen, weichen H�rchen ihres beginnenden pubert�ren Wachstums Da wurde ich von vorne weg geschoben: bei dem Gef�hl, dass da irgend etwas nicht stimmte zwischen ihren Beinen, hatte sie sich von vorne in den Schritt gefasst, um zu erkunden, was sie da zwischen den Beinen juckte.

 

Noch 10 Sekunden.

 

Unsere Finger trafen sich in ihrer feuchten Spalte: Ja, sie war triefend nass geworden, eine Mischung aus Schweiss und Lust, hervorgerufen durch W�rme und U-Bahn fahren. Erstaunt wich sie zur�ck, mein Finger folgte - bis zur Klitoris

 

Noch 5 Sekunden.

 

Sie versuchte meinen Finger zur Seite zu dr�cken, der Druck ihres Fingers und das Ruckeln der Treppe presste nur noch mehr Lustfeuchte aus ihrer Spalte. Ich glaubte ihr kleines Lustkn�pfchen zu sp�ren, presste es schnell zwei drei mal hin und her.

 

Als sie den ersten Schritt von der Treppe machte stie� ich meinen Finger in ihre kleine Scheide, er war sofort ganz darin verschwunden. Dann hob uns die Treppe auseinander. Im Gedr�nge konnte ich sofort seitlich verschwinden. Als sie sich umdrehte stand hinter ihr eine alte Dame.

 

Ich roch an meinem Finger den bet�renden Duft ihrer pubertierenden Lust als ich fast vor die Wand lief.

 

Mit einem Ruck wachte ich auf. Es war noch dunkel. Was hatte ich da f�r einen Traum gehabt? Mein Schwanz war steinhart und klatsch nass.Langsam rieb ich seine feuchte Spitze...

 

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