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Traumjob Lehrer

 

Autor:   Hajo (Netzfund)

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TEIL 1 – Vorgeschichte

 

 

 Als ich mich in jungen Jahren f�r die Lehrerlaufbahn entschieden habe, kam dies dadurch, dass alle (vor allem meine Eltern) Dinge gesagt haben, wie z.B.:

 

 �Werde Lehrer, dass ist ein guter Job.“

 

 �Lehrer werden immer gebraucht.“

 

 �Als Lehrer bist du Beamter und hast einen sicheren Arbeitsplatz.“

 

 F�r mich selbst standen damals die vielen Ferien im Vordergrund, und dass ist es auch, was mich bis heute in dem Beruf h�lt; liegt vielleicht daran, dass arbeiten nicht zu meinen St�rken geh�rt. Ich entschied mich zuerst f�r Sport- und Biologie-Lehrer, aber da meine Chancen auf eine Stelle mit einem Hauptfach stiegen, nahm ich sp�ter noch Mathematik dazu.

 

 Inzwischen bin ich Anfang 40, habe eine gescheiterte Ehe hinter mir und versuche so wenig wie m�glich Aufwand f�r die Schule zu treiben. Mein Liebesleben liegt s eit meiner Ehe mehr oder weniger auf Eis. Es gab zwar die eine oder andere Aff�re, aber viel mehr als ein One-Night-Stand ist dabei nicht heraus gekommen. Das letzte Mal, dass ich Sex mit einer Frau hatte, ist bestimmt schon �ber ein Jahr her. Dabei weis ich gar nicht, woran das liegt. Ich bin eigentlich ganz passabel. Irgendwie guter Durchschnitt. Gut zugegeben einen kleinen Rettungsring habe ich schon um die H�ften, aber sonst geht es eigentlich.

 

 Finanziell komme ich so �ber die Runden. Ich wohne in einem kleinen H�uschen, welches ich von meinen Eltern geerbt habe, etwas au�erhalb der Stadt in einem kleinen Waldst�ck. Dort, wo sich Fuchs und Hase �Gute Nacht“ sagen,  daf�r ist man aber ziemlich ungest�rt. Vor etwa zwei Jahren habe ich mir ein Wohnmobil zugelegt, mit dem ich jetzt jeden Tag zur Schule fahren muss, da ich mir keine zwei fahrbare Unters�tze leisten kann. Dies zieht leider den Spott der Sch�ler auf einen, da es ziemlich uncool wirkt mit einem Wohnwagen vorzufahren.

 

 Mit den Sch�lern komme ich ganz gut klar. Ich habe geringe Anspr�che an sie und sie an mich. So ist beiden geholfen. Ich versuche den Kontakt mit ihnen so gering wie m�glich zu halten. Das hatte sich �ber die Jahre so bew�hrt, doch dann kam dieser Freitag im Mai 1989.

 

 Ich hatte die 8 b in Mathe und wir schrieben eine Klassenarbeit, normalerweise h�tte ich gar nicht darauf geachtet, da mir ja egal war, ob die Sch�ler schummeln oder nicht, doch heute merkte ich, dass gerade Cordula, eines aus der Riege - braves M�dchen- und eine ganz gute Mathematik-Sch�lerin, versuchte zu tricksen. Auch Conny, die direkt neben ihr sa� und ganz im Gegenteil zu Cordula  mit der Mathematik auf Kriegsfu� stand, war dabei sich eine Vorteil zu verschaffen, indem sie von Cordula spickte und die Ergebnisse abschrieb.

 

 Vielleicht sollte ich die beiden kurz beschreiben, bevor ich weiter erz�hle. Cordula ist ein M�dchen aus sehr gl�ubigem Elternhaus. Sie wurde religi�s  und streng erzogen, ich glaube ihr Vater ist sogar Pfarrer. Sie stand von zu Hause m�chtig unter Druck,  aber hatte sich bis heute nichts zu schulden kommen lassen. Sie ist etwa 1,68 m gro�,  hat braune Augen und dunkelbraunes Haar, ist schlank gebaut, aber hat bestimmt K�rbchengr��e C oder sogar D, was man aber zumeist nur vermuten kann, da sie von zu Hause gen�tigt wird, selbst im Hochsommer immer etwas weites, hochgeschlossenes anzuziehen . Ihre R�cke hatten immer ein sehr �modisches“ grau-braun und gingen bis zum Boden.

 

 Conny war das exakte Gegenteil zu Cordula und das nicht nur �u�erlich. Sie war stolze 1,79m gro�, mit ellenlangen Beinen, hatte blaue Augen und naturblondes langes Haar. Ihr Busen war zwar kleiner, sch�tzungsweise gutes B, aber sie hatte es gelernt ihn gut in Szene zusetzen. �berhaupt genoss sie es sich sexy anzuziehen und mit ihrer Wirkung auf das m�nnliche Geschlecht zu spielen. Sexuell war sie auf jeden Fall schon aktiv mit einigen ihrer Mitsch�ler, hatte aber zu jenem Zeitpunkt, soweit ich wusste, keinen Freund. Cordula dagegen hatte meines Erachtens noch nicht mal einen Jungen gek�sst. Ihr Vater hatte sie sogar, w�hrend des Aufkl�rungsunterrichts, aus dem Biologieunterricht genommen.

 

 Genau diese beiden hatte ich nun erwischt. Aber was sollte ich nun machen. Ich beschloss abzuwarten bis zum Ende und mir die beiden dann zu greifen. Um 12.00 Uhr l�utete die Pausenklingel und ich rief in das Klassenzimmer:

 

 �So die Klausur ist zu Ende, bitte alle Hefte nach vorne zu mir durchgeben.“

 

 Nach einem kurzen Moment f�gte ich hinzu:

 

 � Cordula, Conny ihr bleibt noch bitte einen Moment hier.“

 

 Als die anderen Sch�ler das Klassenzimmer verlassen hatten, wandte ich mich an die beiden. Cordula stand das schlechte Gewissen ins Gesicht geschrieben.

 

 �K�nnt ihr mir mal erkl�ren, was das gerade sollte?“

 

 � Was meinen Sie Herr Schmidt?“ antwortete Conny frech zur�ck. Ach ja, habe vergessen meinen Namen  zu erw�hnen, Axel Schmidt.

 

 �Ihr wisst genau, was ich meine. Ihr habt gerade versucht bei der Klassenarbeit zu betr�gen.“

 

 � Nein, �h, nein...“ stotterte Cordula.

 

 �Doch ich habe es genau gesehen. Leugnen ist zwecklos.“ Unterbrach ich sie und ging zu ihrem M�ppchen, um diverse Spickzettel hervorzuzaubern. �Das wird noch ein b�ses Nachspiel haben, vielleicht sogar eine Suspendierung.“

 

 � Aber das habe ich wirklich nicht gewollt.“, jammerte Cordula mehr weinend als sprechend.

 

 �Ja, aber gemacht hast du es trotzdem und was soll ich jetzt mit euch machen?“  sprach ich und dabei sausten mir tausend Gedanken durch den Kopf. Ich sp�rte eine Macht, die ich aber im Moment noch nicht einzusetzen wusste. Was sollte ich blo� mit den zwei Fr�chten tun. Sollte ich sie der Direktorin �bergeben? Nein, mit der Stand ich eh auf Kriegsfu�. Irgendwie wollte ich meine Macht ausnutzen und ich sagte zu den beiden, um noch etwas Zeit zu gewinnen:

 

 �Ihr unterschreibt mir jetzt zuerst einmal ein Gest�ndnis und gebt eure Schuld zu. Dann �berleg ich mir, was das f�r Konsequenzen f�r euch nachzieht.“

 

 

Ich schrieb auf einen Zettel:

 

 Ich, Cordula S. gebe zu, dass ich bei der Mathematikarbeit am 11.05 von Herrn Schmidt versucht habe zu betr�gen.

 

Und gab ihn Cordula zum Unterschreiben. Genauso machte ich es mit Conny. Beide unterschrieben, wenn auch etwas widerwillig. Ich steckte beide Zettel, sowie die Spickzettel, ein und sagte zu den beiden:

 

 �Geht jetzt, Montag m�chte ich euch beide gleich nach der Schule um 13.00 Uhr sehen. Kommt bitte in mein Klassenzimmer.“

 

 Ich hatte also, das ganze Wochenende, um mich auf unser n�chstes Treffen vorzubereiten. Noch war ich mir nicht im Klaren, was ich mit meiner Macht anstellen soll. Doch im Laufe des Samstags, an dem ich mich mal wieder mit mir selbst vergn�gte, kamen mir beim onanieren immer wieder die beiden in den Sinn. Wie sch�n w�re es jetzt Cordulas weiche Br�ste zu kneten oder von Connys vollen Lippen verw�hnt zu werden. Danach stand mein Entschluss fest: Ich werde es versuchen, vielleicht war ja wenigstens eine herumzukriegen. Immerhin hatte ich sie in der Hand, sogar  ein schriftliches Gest�ndnis hatte ich ja. Ich konnte gar nicht mehr abwarten bis es Montag wurde.

 

 Meine Fantasien wurden immer wilder und mein Willen immer st�rker die Sache richtig durchzuziehen. Die Konsequenzen schienen mir egal. Der Montagmorgen schien nicht enden zu wollen. Doch dann l�utete es zur letzten Stunde und Punkt Eins standen die beiden vor der T�r. Ich hatte beschlossen erst mal bei Conny vorzuf�hlen und bat deshalb Cordula vor der T�r zu warten.

 

 �Hallo Conny, du weist ja, dass dies nicht dein erstes Vergehen ist und dass dir jetzt sogar der Schulverweis droht.“ Ich wusste, dass dies selbst f�r so ein abgebr�htes Fr�chten wie Conny hart war. Ihre Eltern waren beide �rzte und auch ihre zwei j�ngeren Geschwister waren sehr gut in der Schule. Der Druck studieren zu m�ssen und etwas �anst�ndiges“, am besten auch Mediziner, zu werden war enorm.

 

 ��h ja, aber ich will doch mein Abi, ich, �h, brauche es wirklich. Wie soll ich das meinen Eltern denn blo� erkl�ren? Herr Schmidt k�nnten wir nicht eine andere L�sung finden. Ich mache alles, blo� lassen sie mich mein Abi machen.“, stammelte Conny.

 

�Was schl�gst Du den vor, soll ich mit dir machen?“, fragte ich sie und dabei schossen mir schon diverse Dinge durch den Kopf, die ich am liebsten gleich hier mit ihr angestellt h�tte. Aber irgendwie schien sie zu ahnen, worauf  ich hinaus wollte.

 

 � Ja, vielleicht k�nnte ich ihnen irgendetwas Gutes tun.“

 

 �Was meinst Du damit?“ versuchte ich ahnungslos zu spielen. Aber schon kam sie zu mir  und setzte sich direkt vor mich auf mein Pult. Ihre Beine stellte sie auf meinen Stuhl, so dass ich meine spreizen musste . Sie fuhr mit ihren F��en, ihre Schuhe hatte sie zuvor geschickt abgestreift, meine Innenschenkel entlang und dann �ber meinen langsam sich regenden  Penis.

 

 �Ich denke, ich k�nnte ihnen sehr viel von mir geben und ihnen sehr viel Freude bereiten.“, hauchte sie erotisch in mein Ohr.  Aber ich dachte nicht daran sie mit einer schnellen Nummer aus meinen F�ngen zu entlassen Sie geh�rte mir und das wollte ich sie auch sp�ren lassen.

 

 �Das h�rt sich ja schon ganz vielversprechend an, aber ich glaube, daf�r, dass ich die Sache unter den Tisch fallen lasse, musst du sehr, sehr viel leisten. Das Abitur bekommt man nicht einfach geschenkt. Verstehst du was ich meine.“

 

 Langsam wich ihre �berlegenheit und mit unsicherer Stimme sagte sie: �Nicht genau.“

 

 �Ich denke, daf�r das ich dir zum Abitur verhelfe, musst du mir bis dahin zu Diensten sein. Du musst alles tun was ich sage und darfst dich nie widersetzen, sonst w�re unsere Abmachung nichtig.“

 

 �Wie meinen sie das, alles?“

 

 �So wie es gesagt habe, ALLES! Bist du damit einverstanden?“

 

 ��h, �h, -------------- Ja.“, sagte sie z�gerlich, nichtsahnend, was auf sie zukommen sollte.

 

 �Glaubst du Cordula ist auch, damit einverstanden.“, fragte ich sie. �Es funktioniert nur, wenn ihr beide mir zu Diensten seid.“

 

 �Nee, das glaube ich kaum“, war ihre Antwort, �die hat zwar Angst vor ihrem Vater, aber noch mehr, wenn es irgendetwas mit Sex und S�nde zu tun hat.“

 

 � Das glaube ich auch“, stimmte ich ihr zu, �da m�ssen wir uns wohl taktisch etwas anders verhalten. Vielleicht k�nnen wir sie zu zweit in eine Art Falle locken, um sie dazu zu kriegen, in unseren Deal einzuwilligen. Hast du irgendeinen Vorschlag?“

 

 �Nein.“ Antwortet sie knapp immer noch unter Schock stehend, zu was sie gerade zugestimmt hatte.

 

 �Wenn du schon einmal da bist, dann kannst du ja gleich etwas f�r mich tun. Zieh deinen Slip unter deinem Rock aus.“ Es dauerte einen kurzen Moment, doch sie tat wirklich das, was ich ihr sagte. Ich konnte es gar nicht fassen.

 

  �Und dann zeig mir mal deine Muschi.“ Auch das tat sie, indem sie sich vor mir aufrichtete und ihren Rock hochzog. Ich forderte sie auf ihre Schamlippen etwas aufzuziehen und mir ihren Kitzler zu zeigen. Sie  tat alles, ohne jeglichen Widerstand.

 

 Nun wollte ich mehr �ber ihre Erfahrungen wissen und fragte:

 �Welche sexuellen Erfahrungen hast du denn schon gemacht und sei ehrlich. Ich m�chte nicht, dass du mich je anl�gst. Diese h�tte eine Bestrafung zur Folge.“

 

 �Also ich hatte schon Sex mit Frank und Christian aus unserer Klasse und mit Patrick aus der 9a.“

 

 �Nur Sex“, unterbrach ich sie �oder auch andere Praktiken?“

 

 �Frank und Patrick habe ich auch mit dem Mund befriedigt.“

 

 �“Und wurdest du auch schon einmal oral befriedigt?“ fragte ich sie und begann dabei mit meiner Zunge ihren Kitzler zu massieren.

 

 Leicht st�hnend sagte sie: �Noch nicht so richtig. Die beiden wussten nicht die richtigen Stellen zu ber�hren. Oh das tut gut. Oh, ist das sch�n.“

 

 Ich wusste jetzt hatte ich sie endg�ltig. Ich packte sie an den Schultern und dr�ckte sie auf ihre Knie, so dass sie nun in der idealen Position war, mir einen zu blassen. �Los nun zeig mal, was du kannst!“, forderte ich sie auf und zeigte eindeutig Richtung meines Schosses.

 

 Sie, inzwischen sehr erregt, lies sich auch nicht lange bitten, sondern �ffnete meinen Reisverschluss und holte mein bestes St�ck, welches inzwischen fast zur vollen Gr��e angewachsen war, heraus. Sie spitzte ihre vollen Lippen und nahm ihn in ihren Mund. Mit Begeisterung und Hingabe saugte sie an ihm. Lutschte meinen Eier. Spielte mit meiner Spitze und brachte mich meinen H�hepunkt immer weiter entgegen. Ihr Kopf  bewegte sich rhythmisch auf und nieder. �Das ist es“, dachte ich so bei mir und als ich kurz vor dem H�hepunkt war, befahl ich ihr alles zu schlucken, um hier keine Sauerei zu veranstalten.

 

 Und tats�chlich, wenn auch mit etwas �berwindung schluckte sie alles und leckte auch den letzten Rest  von meiner gl�henden Spitze ab.

 

 �So das war ganz gut f�r den Anfang. Hast schon viel gelernt!“, lobte ich sie. �Aber wie kriegen wir nur Cordula auf unsere Seite?“

 

 �Keine Ahnung.“, gab sie achselzuckend zur�ck.

 

 �vielleicht k�nnten wir sie zusammen verf�hren, du hilfst mir ja sicher dabei, oder?“

 

 �Nat�rlich!“

 

 �O.K, dann geh jetzt heim und schick mir Cordula  bitte herein, ach so und am Freitag m�sst ihr beide nachsitzen. Das hei�t nach der Schule bleibt hier und kommt zu mir. Kapiert?“

 

 �Ja.“

 

 Sie stand auf und richtet sich wieder etwas, indem sie ihren Rock glatt strich und ihre Haare ordnete. Als sie aus der T�r ging, forderte sie Cordula auf  reinzugehen.

 

 �Hallo Cordula!“, begr��te ich sie, als sie mit h�ngendem Kopf, wie ein Verurteilter zu seinem Scharfrichter schreitet. �Du wei�t ja, das Du wirklich sehr gro�en Mist gemacht hast. Und, dass du daf�r auch eine Bestrafung verdienst hast. Ich wei� im Moment noch nicht, ob ich es nicht vielleicht doch melden soll“, ich merkte wie sehr sie sich davor f�rchtete, �aber f�rs erste musst du einmal zusammen mit Conny nachsitzen. Am Freitag das erste Mal. Du kannst die auch gleich eine Ausrede f�r die n�chsten bei deinen Eltern einfallen lassen, da ihr beide mindestens das restliche Jahr Freitags nachsitzen m�sst.“

 

 �Aber, was soll ich meinen Eltern sagen?“

 

 �Spricht dich mit Conny ab und erz�hl ihnen, das du in einer AG mitarbeitest.“, erwiderte ich ihr, immer mit dem Hintergedanken, dass sie sich durch noch mehr l�gen immer weiter verstricken w�rde und somit viel leichter zu manipulieren w�rde sein.

 

 �So nun kannst du gehen, und vergiss nicht bis Freitag nach der Schule.“

 

 Cordula stand wortlos auf und ging. Zufrieden lehnte ich mich zur�ck und schmiedete innerlich schon Pl�ne, wie ich am Freitag vorgehen w�rde.

 

 

 

 

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