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Diese Geschichte ist reine Phantasie.

Sie k�nnte aber so oder so �hnlich

jederzeit irgendwo auf dieser verr�ckten Erde passiert sein oder gerade geschehen.

Wir wissen ja: Die wahren Abenteuer gibt es nur im Kopf !

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Kommentare erw�nscht

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Torbens Mama.

Mein Name ist Astrid R., ich bin 34 Jahre alt und ich bin Juristin in einem weltweit t�tigen Anwaltsb�ro. Ich bin alleinerziehend, da mein Sohn Torben das "Ergebnis" eines One-night-stand mit einem Urlaubsflirt ist. An das Gesicht und den Namen des Mannes kann ich mich gar nicht mehr genau erinnern und er wei� nat�rlich auch nicht, dass Torben existiert. Torben ist 10 Jahre alt und wir zwei bewohnen gl�cklich und zufrieden eine 3 Zimmerwohnung in einer anonymen Hochhaussiedlung. Torben geht jetzt in die 4.Klasse der Grundschule. Er ist ein kr�ftiger, gesunder Junge und hat keinerlei Probleme im Unterricht. Ich liebe ihn sehr. Fast jede freie Minute verbringen mein Sohn und ich miteinander. Jeden Freitagabend gehen wir miteinander in die Badewanne. So ein hei�es Schaumbad ist doch herrlich und ganz was anderes als die t�gliche Dusche. Wir haben das immer schon so gemacht, auch als mein Torben noch ganz klein war. Torben freut sich darauf genauso wie ich. Allerdings haben wir dar�ber gesprochen, dass das unser Geheimnis bleiben muss und wir haben uns versprochen das Niemandem zu verraten. Ich nicht meinen Kolleginnen und er nicht seinen Mitsch�lern oder Sonstwem. �berhaupt reden wir beide nie �ber das, was nur uns was angeht. Es ist jetzt 7 Monate her (Torben war damals noch 8 Jahre alt) und es war wieder Freitagabend. Torben sa� vor dem Fernseher und ich lie� schon mal die Wanne ein.

"Mama, schau doch mal : Die sieht fast so aus wie du. Wer ist das?"

Ich kam ins Wohnzimmer und schaute auf den Bildschirm. "Ja ich wei� mein Schatz, das hat schon mancher bemerkt. Vom Gesicht her und von der K�rpergr��e k�nnte sie meine Zwillingsschwester sein. Das ist die Ex-Frau von einem Schauspieler. Sie hei�t Dana Schweiger.“ antwortete ich. (In Gedanken f�gte ich noch hinzu , dass die sich mit ihren Minizitzen nicht mit meinen perfekten 85E's messen kann) ...“Kommst du jetzt? Die Wanne ist fertig."

Im Badezimmer angekommen zogen wir uns beide nackt aus und stiegen gl�cklich in die Wanne. Torben kuschelte sich im warmen Wasser mit dem R�cken zu mir an mich. Ich k�sste seinen Hals und streichelte seinen Bauch und seinen kleinen Schwanz. Der richtete sich auf und wurde ganz steif.

"Tobi mein Schatz, was haben wir denn da?"

"Ach Mama, das passiert in letzter Zeit �fters. Ich wei� auch nicht. Immer wenn wir schmusen wird mein Pimmel hart und auch nachts manchmal ohne Grund. Ist das was schlimmes?"

"Nein Tobi mein Schatz, das ist nichts schlimmes. Das bedeutet nur, dass du langsam gro� wirst. Das ist jetzt kein Pimmelchen mehr, sondern ein richtiger Penis. Ein Jungen Schwanz. Alle M�nner haben einen Schwanz. Und wenn sie geil werden, wird ihr Schwanz steif und gro�. Du bist jetzt auch geil"

�Ich bin geil, Mama ??“

�Ja du bist geil. Jungen werden geil wenn sie ficken wollen“

�Und was ist ficken?“

�Beim ficken steckt der Junge seinen steifen Schwanz der Frau in die Vagina“

Tobi tastete mit seiner Hand nach hinten an meine haarige Muschi und nach einer kurzen Pause meinte Tobi: "Du hast keinen Schwanz Mama."

"Weil ich eine Frau bin. Alle Frauen haben eine Vagina."

Wieder entstand eine Pause "Und Titten?"

"Und Titten."

"Deine Titten sind so sch�n gro� und weich, Mama.Und wo die spitzen Zipfel sind ist die Haut noch weicher. Du, da sind so blaue Striche unter der Haut..."

"Das sind Blutadern. Die kannst du durch die d�nne Haut sehen".

Torben st�hnte wohlig, schloss die Augen und genoss meine Streichelei weiter.

"Du Tobi..." fl�sterte ich ihm ins Ohr.

"Ja Mama?"

"Dein Schwanz ist so gro� wenn er steif ist" fl�stere ich pl�tzlich "Ich wusste nicht, dass er schon sooo gro� werden kann wenn er steif wird."

"Es f�hlt sich so sch�n an wenn du mich da streichelst Mama" fl�sterte Torben jetzt auch "viel sch�ner als auf dem Bauch oder so."

"Das ist noch gar nichts mein Schatz" antwortete ich "Soll Mama deinen Schwanz mal richtig wichsen?"

"Was ist wichsen, Mama?"

"Das ist wenn man diese Haut hier, siehst du, ganz schnell hin und her bewegt." Und damit fing ich an meinem Sohn langsam seinen Kinderschwanz zu onanieren.

"Ja, Mama, wichs mir den Schwanz!"

"Deine Mama wichst dir den Schwanz" Mit meiner gepflegten Frauenhand umfasste ich den kr�ftigen aber v�llig haarlosen Kinderschwanz meines Sohnes, mit meinem linken Arm hielt ich ihn fest an mich gedr�ckt, sodass ich meinen Sohn gut im Griff hatte und onanierte ihn schneller. Nach kurzer Zeit fing Torben an zu st�hnen und zu zucken:

�Oh Mama ….nnnnn...“ er b�umte sich etwas aus dem Badewasser vor und dann erlebte ich seinen ersten Orgasmus mit. Dabei spuckte sein Schwanz sogar ein wenig Fl�ssigkeit aus. Wir waren beide sehr, sehr gl�cklich.

"Du Tobi, das war dein erster Orgasmus" sagte ich leise.

"Oh Mama, das war sch�n. Schade, das du so was nicht f�hlen kannst" meinte Torben.

"Aber Tobi, Wieso kann ich das denn nicht f�hlen?"

"Weil du keinen Schwanz hast Mama."

"Du, mit einer Vagina kann eine Frau auch so was f�hlen" l�chelte ich ihn an.

"Echt Mami? Soll ich dich mal wichsen, Mama?"

"Na ja Tobi mein Schatz, eine erwachsene Frau braucht etwas mehr daf�r"

"Was brauchst du Mama? Sag es mir. Ich mache mit dir alles was du willst." Torben rief das fast vor lauter Begeisterung.

Ich hatte schon �fters daran gedacht, wie es w�re Sex mit meinem Kind zu haben aber jetzt begann mein Herz schneller zu klopfen und ich bekam einen Klos im Hals. Gleichzeitig wurde ich sehr feucht im Schritt. Das Tabu zu brechen, das verbotene heimlich zu tun machte mich rasend geil. Niemand w�rde es erfahren, wenn ich hier und jetzt mein unschuldiges Kind verf�hre. Wenn ich diese nat�rliche Grenze �berschreite. Ich umschlang meinen Jungen mit beiden Armen und dr�ckte seinen kindlichen K�rper gegen meinen Bauch und meine Br�ste. Ich k�sste ihn auf den Hinterkopf und atmete seinen Geruch ein. Ich wollte es. Meine m�tterlichen Gef�hle gingen in pure Geilheit �ber. Geil auf perversen Sex mit meinem Kind. Geil auf widernat�rlichen Inzest. Alle anderen Gedanken waren verschwommen, verschwunden ….

"Dann lass uns in Mamas Schlafzimmer gehen. Da zeige ich dir dann was erwachsene Frauen brauchen." fl�sterte ich mit bebender Stimme.

Wir stiegen aus der Wanne und trockneten uns gegenseitig ab. Dann nahm ich ihn an der Hand und f�hrte ihn zu meinem Bett. Drau�en war es schon dunkel und die Nachttischlampe gab ein gem�tliches Licht. Ich setzte mich auf das Bett und nahm meinen Tobi in den Arm. Er war im stehen so gro� wie ich im sitzen und unsere Gesichter waren in einer H�he.

"Zuerst musst du Mama k�ssen, mein Junge" sagte ich leise "aber so, wie ein erwachsener Mann eine erwachsene Frau k�sst." Dabei dr�ckte ich meinen leicht ge�ffneten Mund auf seinen Mund. Torben verstand sofort und �ffnete auch seinen Mund. Meine Zunge drang in ihn ein und mein Sohn dr�ckte sich an mich. Wir knutschten wie die Weltmeister dabei umfasste ich seinen Kinderschwanz und streichelte auch seinen strammen haarlosen Sack. Unwillk�rlich fasste Tobi an meine Titten

"Ja Tobi massiere Mamas Titten" hauchte ich in einer Atempause erregt "und die Nippel besonders. Davon wird Mama richtig geil".

�Ich will dich ficken wenn du geil bist Mama“ sagte Tobi heiser w�hrend er sich in meine Titten krallte. Er wusste damals in seiner kindlichen Unschuld noch nichts von �Erlaubt“ und �Verboten“. Er war nur wie ein kleines m�nnliches Tier in welchem die nat�rliche Geilheit erwacht war. Sein Trieb war erwacht und es d�mmerte ihm, dass er nun in eine neue Welt eintauchen durfte. Das alleine erregte ihn schon sichtlich.

"Du musst die Sexsprache der Erwachsenen von mir lernen, mein Liebling" keuchte ich �Mami mag es, wenn ihr kleiner Tobi all die schmutzigen W�rter zu ihr sagt, wei� du ? Und wenn ein Sohn seine eigene Mama fickt, dann nennt man das Inzest. Wollen wir Inzest machen, Tobi?".

"Ich will dich ficken, Mama.Ich will Inzest mit dir machen" Torben stand vor mir und begann leicht zu zittern. Ich �ffnete unwillk�rlich die Schenkel noch etwas mehr und dr�ckte Torben an mich. Ich schaute ihm tief in seine blauen Kinderaugen und sagte leise "Bitte sag das noch mal mein Schatz. Mama wird ganz geil davon wenn ihr kleiner Sohn sagt, dass er seine Mama ficken will."

"Ich will dich ficken Mama. Ganz, ganz doll" fl�sterte Torben.

"Willst du deinen nackten harten Kinderschwanz in Mamas Vagina stecken und deine Inzestmama damit ganz doll ficken, mein Sohn?"

Er nickte nur und sein Kinderschwanz wippte steif im Takt. Er war jetzt total aufgegeilt.

Ich �ffnete die Schenkel extrem weit �Schau mal meine Vagina. Da bist du raus gekommen als du geboren wurdest, mein Liebling. Wenn du deinen Schwanz da reinsteckst, dann wird aus meiner Vagina einer Inzestfotze f�r dich“. Und damit schob ich meine Fotze nach vorn. Ich war so nass. Mit Zeige- und Mittelfinger spreizte ich meine Schamlippen auseinander

�Steck deinen Schwanz in Mamis Fotze mein Kind“ jaulte ich l�stern.

Sofort stie� Tobi nach vorn und sein Kinderschwanz verschwand in einem Zug in mir. Instinktiv fing er an mich zu bocken. Es war unbeschreiblich geil. Er umklammerte meinen Nacken und fickte mich stehend w�hren ich auf der Bettkante sa�. Ich kam innerhalb einer Minute, meine Geb�rmutter zog sich rhythmisch zusammen … diese s��e ziehen ...nn...gnn ..gnn...gnn …aaahhh ... ich hechelte und st�hnte laut vor Lust und ein Strom von Fotzensaft schoss hervor …

Ich hielt meinen Sohn fest in den Armen und lie� mich irgendwann r�ckw�rts auf das Bett fallen. Torben lag jetzt auf mir, massierte meine Titten und k�sste mich wie verr�ckt. Ich spreizte meine Beine wieder so weit wie m�glich und schob meinen Sohn etwas weiter runter, damit sein Schwanz wieder an meine Fotze kommen konnte. Ich war immer noch na� und geil. Sein Schwanz bohrte sich sofort in seine Mutterfotze und Torben fickte mich weiter.

"Oh, Tobi ist das sch�n. Oooohhh....Tobi...fick deine Mamaaaaa....Toooobii mein kleiner Fickbock...Mama ist so geiiiiill....Mama ist jetzt deine geile Ficksau..." st�hnte ich laut und kreuzte meine Beine �ber seinem Kinderarsch zusammen.

"Mamaaa...." hechelte Torben und die Spucke lief ihm aus dem offenen Mund "ich bin jetzt dein Fickbock. Ich ficke dich jetzt immer."und dabei h�mmerte er mir meine haarige Mutterfotze.Er war schon ganz au�er Atem."Jaaaa mein Sohn, du ...gnnnn....sollst mich jetzt jede...gnnnnnaaa... Nacht ficken" keuchte ich unter den Fickst��en meines kleinen Sohnes....."Tobiiiiiii.... und ein gigantischer Orgasmus raubte mir fast den Verstand. Ich zuckte und zitterte und b�umte mich unter meinem Sohn auf. Es war eine nie gekannte Wollust. Tobi lag bewegungslos auf mir und atmete wie nach einem Dauerlauf.

"Siehst du mein Schatz, jetzt hatte Mama einen tollen Frauen Orgasmus" hauchte ich nach einer Pause �hattest du auch einen?"

"Nein ich glaube nicht Mama."

"Dann lass uns was anderes ausprobieren Tobi" und damit stellte ich mich auf alle Viere und streckte wie eine l�ufige H�ndin meinen Frauen Arsch in die H�he " Jetzt spielen wir Schweinchen und mein kleiner Fickbock muss seine Mama jetzt in den Arsch ficken".

Diese Position war f�r Tobi leichter und au�erdem konnte ich mit meinem engen Arschloch seinen Kinderschwanz besser melken. Torben stellte sich also ohne viel Fragen hinter mich und dr�ckte mir sofort seinen Fickstab in den Anus. Er beugte sich �ber meinen R�cken und griff mit seinen beiden Jungensh�nden voll in meine baumelnden Titten und hielt sich daran fest. Ich bockte ihm meinen Arsch geil entgegen und er fickte mich wie ein br�nstiger R�de mit gekr�mmtem R�cken in den Arsch.

"Mama das ist soooo geillll....jaulte Torben "Du bist jetzt meine Inzestmama, … meine Ficksau und ich....flab flab flab flab....will immer Inzest mit dir machen“.

"Ja Tobi mein Inzest Bock....flab flab flab....du mu�t deine Mama jetzt richtig decken. Deck mich Tobiiii...deck Mama ...flab flab flab...fick mich....Mami ist deine br�nstige Stute �...fick Mama in den Arsch.“ kreischte ich...“ Sei mein Inzestbesch�ler Tobiiii... Inzest ...Inzest ...oooaaachh ..hach … hach.." und dann hatte er mich wieder zum Orgasmus gebockt. Mein ganzer Unterleib krampfte und zitterte wieder ...booaaaaahh...“

"Mamaaa.....und damit bekam Torben auch seinen zweiten Orgasmus an diesem Abend. Er zitterte in meinem Arsch ab und dann sank er v�llig fertig auf mich runter. Ich drehte mich aus ihm raus und nahm ihn in die Arme. Wir waren miteinander gekommen. Wir kuschelten und k�ssten uns lange. Dann schliefen wir beide selig ein.

Nat�rlich vertieften wir unsere inzestu�se Mutter/Sohn Beziehung in der folgenden Zeit noch. Torben besteigt mich jede Nacht mindestens einmal. Alle meine L�cher stehen ihm zur Verf�gung. Er ist jetzt mein kleiner Bock geworden und ich seine Fickstute. Ihm ist in der Zwischenzeit klar geworden, dass Kinder in seinem Alter normalerweise keinen regelm��igen Sex haben und erst recht keinen perversen Inzest mit der eigenen Mutter. Jetzt f�hlt er sich als etwas ganz Besonderes. Sein Selbstbewusstsein ist beneidenswert und grenzt bisweilen schon an Arroganz. Die �Sexsprache“ der Erwachsenen beherrscht er mittlerweile perfekt und geilt uns damit richtig auf. Nach au�en dringt nichts. Jetzt bin ich schwanger von meinem Torben. Er liebt meinen schwangeren Mutterbauch und meine Milchtitten besonders. Ich liebe meinen Sohn.


 


 

Nachdem sich bei mir die Schwangerschaft best�tigte, musste ich nat�rlich etwas unternehmen um unser Geheimnis zu wahren. F�r meine Kolleginnen und meinen Chef im B�ro erfand ich einen Verlobten. Es fiel mir schlie�lich nicht schwer die gl�cklich verliebte zu spielen. Als meine Schwangerschaft f�r alle sichtbar wurde waren f�r unser unmittelbares Umfeld bereits alle Fragen gekl�rt. Auch Torben w�rde erz�hlen, falls er �berhaupt darauf angesprochen werden w�rde, dass seine Mutter einen neuen Mann kennen gelernt h�tte. Niemand sch�pfte auch nur den leisesten Verdacht. F�r meinen Sohn Torben war das Versteckspiel normal. Er kannte das nicht anders und letztlich spielen alle 9 j�hrigen Jungens gerne Verstecken. F�r mich machte das Versteckspiel um die Inzestbeziehung zu meinem Sohn einen Teil des besonderen Reizes aus. Allerdings wollte ich auch einmal, und wenn es nur f�r kurze Zeit w�re, ganz �ffentlich die Liebe zu meinem Sohn ausleben. Daf�r w�rden sich die Sommerferien gut anbieten. Ich recherchierte also im Internet nach einem geeigneten Urlaubsort f�r uns beide. Das war nicht so einfach aber schlie�lich fand ich einen FKK-Club an der marokkanischen Atlantikk�ste. Dabei sollte es sich um ein weitl�ufiges Gel�nde innerhalb eines K�stenwaldes handeln. Vom Land her ringsherum uneinsehbar eingefriedet mit einem herrlichen Strand. Die Werbung f�r diesen Club war auff�llig unauff�llig mit dem Satz: "F�r Alleinerziehende und Familien die mit ihren Kindern in speziellen Verh�ltnissen leben und Freiheit und Entspannung unter Gleichgesinnten suchen". Ich buchte f�r 4 Wochen. Es w�rden die 4 Wochen w�hrend meines 8. Schwangerschaftsmonats sein. Als ich Torben davon erz�hlte freute er sich genauso wie ich darauf.

Endlich war es so weit. Wir flogen nach Marokko und wurden direkt am Flughafen von einem Taxi des Clubs abgeholt. Dort angekommen �ffnete unser Fahrer per Knopfdruck das gro�e Eingangstor, wir fuhren hinein und bekamen an der Rezeption unser Quartier zugewiesen. Es war das Haus Nr.71. Jeder Gastfamilie stand ein eigener winziger Bungalow zur Verf�gung, bestehend aus einem Raum, einer K�che und einem Bad. Im Raum befanden sich nur Matratzen auf dem Erdboden und ein gro�er Bildschirm an der Wand. Au�erdem war in jeder Zimmerecke eine Kamera installiert.Zur Information lag eine Mappe dort die dar�ber aufkl�rte, dass wir st�ndig gefilmt werden, sobald wir unseren Raum betreten. Auch k�nnten wir �ber den Bildschirm genau mitverfolgen, was in jedem beliebigen Haus auf dem Gel�nde vorgeht. Die Information schloss mit dem Satz:

"Kein von uns aufgenommener Film verl�sst dieses Gel�nde. Er dient nur zu ihrer Anregung w�hrend ihres Aufenthalts hier. An unserer Diskretion h�ngt unser �berleben."

Die H�uschen lagen alle vertr�umt hinter B�schen und unter hohen B�umen, die bei den dortigen Sommertemperaturen herrlichen Schatten spendeten. Das H�uschen rechts neben uns war schon bewohnt, denn W�sche war zum Trocknen aufgeh�ngt und vor der T�r war ein gro�er aber freundlich blickender Dobermann angebunden. Das H�uschen links neben uns schien noch unbewohnt zu sein. Nachdem wir unser Bungalow bezogen hatten, gingen Torben und ich erst mal Hand in Hand wie es sich f�r Liebende geh�rt an den Strand. Das Wetter war wundersch�n und der ungef�hr nur 1 km lange Strand war voller Leute. Alle nummerierten Pl�tze hatten einen fest installierten Sonnenschirm bestehend aus einem Eisenmast mit einem runden Schilfdach. Wir fanden unser Pl�tzchen mit der Nr. 71 und machten es uns gem�tlich. Wir zogen uns gegenseitig nackt aus, Torben half mir aus meinem Umstandskleidchen und ich cremte ihn voll m�tterlicher Sorge sofort am ganzen K�rper mit Sonnencreme ein. Als er mich eincremte tat er das so gr�ndlich, dass er einen Steifen bekam. Ich schmunzelte, sagte aber nichts. Danach schauten wir uns um. Hier ging es nur um Triebbefriedigung … Ich war wahrhaftig nicht die einzige Schwangere hier. Viele auch ganz junge M�dchen lagen oder liefen mit einem dicken Bauch herum. Alle waren nat�rlich total nackt.Es gab hier sehr viele Kinder. Unm�glich zu sagen wer zu wem geh�rte.

"K�ss mich Tobi" sagte ich.

Torben kuschelte sich an meine Seite, legte seine H�nde auf meinen dicken Bauch und meine Milchtitten und wir k�ssten uns mit Leidenschaft. Ich leckte wie eine S�chtige sein Gesicht ab und er kaute sanft auf meinen Lippen. Es war so herrlich. Sein Schwanz war voll erigiert . Ich wichste ihn und verschaffte so meinem Tobi eine Erleichterung. Sein K�rper bildete jetzt schon viel Sperma und er spritze mir alles auf den Mutterbauch. Dass wir dabei von allen Seiten freundlich beobachtet wurden machte mich unendlich geil aber ich wollte nicht, dass Torben mir hier einen Orgasmus schenkt, sondern ich wollte meine Dauergeilheit genie�en. Damit waren wir nicht die Einzigen. Fast alle m�nnlichen Wesen hier, ob Kinder oder Erwachsene, trugen einen steifen Schwanz mit sich herum w�hrend die weiblichen Wesen, egal ob M�tter oder T�chter, alle so lange einen irgendwie �rolligen“ Eindruck machten, bis sie von irgendjemandem befriedigt worden waren.

 

Nicht alle, aber fast alle Erwachsenen waren im Schambereich rasiert. Torben hatte mir bei meiner Rasur geholfen. Ich hatte nur die �u�eren Schamlippen rasiert und den �bergang zu den Schenkeln enthaart, sodass meine Fotze noch h�bsch mit Haaren umrahmt und in Form getrimmt war. Am Poloch hatten wir die Haare gelassen. Ich finde, dass eine erwachsene Frau Haare an der Fotze haben sollte. In der direkten N�he auf Platz Nr.70 beobachteten wir einen Mann mittleren Alters, der mit einem etwa 12 j�hrigen rothaarigen M�dchen in Zungenk�ssen vertieft war. Sein enormer Schwanz schien fast zu platzen. Weiter hinten wischte eine Mutter gerade ihrem etwa 4 j�hrigen Sohn den Sand von der Haut und dann nahm sie sein kleines Pimmelchen in den Mund und lutschte es sauber. Noch weiter hinten fickten zwei etwa 12-13 j�hrigen Jungens eine h�bsche Gleichaltrige gemeinsam in den Arsch und in die M�dchenfotze. Auf der anderen Seite fand ein Rudelbumsen mit 2 oder 3 Familien statt. H�chstwahrscheinlich wurden dort Kinder anal entjungfert, denn eine Zeitlang h�rte man von dort auch Schmerzensschreie und Weinen. Ich kann nicht sagen ob es Jungen - oder M�dchenschreie waren. Bis auf ein paar Neugierige, die herangekommen waren um sich aufzugeilen, nahm niemand eine besondere Notiz von dem Geschehen. Abgesehen vom allgegenw�rtigen Sex und den damit verbundenen Ger�uschen herrschte eine stille und absolut friedliche Atmosph�re. Hier waren wir richtig. Sp�ter, w�hrend Torben im Wasser war und ich mich in der Sonne br�unte kam der Mann von Nr.70 zu mir und stellte sich vor:

"Hallo, ich bin der Friedhelm" sagte er mit deutlich Wiener Akzent "wie ich sehe seid ihr bald zu dritt."

"Hallo ich bin Astrid" ich setzte mich auf und reichte ihm meine Hand "sie meinen weil ich schwanger bin ? Ja, mein Sohn Torben hat mir ein neues Kind gemacht.. Durch die Vorsorgeuntersuchungen wissen wir, dass es ein kerngesundes M�dchen werden wird und wir freuen uns sehr darauf. Mein Sohn kommt jetzt in ein Alter in dem er immer ficken kann und das soll er auch jeden Tag. …"

"Meine Tochter und ich sind hier im Urlaub um ein Kind miteinander zu zeugen" entgegnete Friedhelm "aber bisher hat es noch nicht geklappt obwohl ich sie jeden Tag richtig durchnehme. Ob sie noch zu jung ist?"

"Wie alt ist denn ihre Tochter, Friedhelm?"

"Dorothea ist jetzt 13 Jahre alt. Vielleicht haben sie gesehen, dass sie schon einen s��en roten Flaum an ihrer M�dchenmuschi hat und ihre puffy nipples geilen mich total an. Sie m�ssen wissen, dass ich Pastor in �stereich bin. Meine Frau hat mich verlassen und ist jetzt "Haushaltshilfe" bei einem katholischen Amtskollegen. Da wollte sie ihre Tochter nicht dabei haben und hat sie bei mir gelassen."

Sein gro�er steifer Schwanz tropfte bereits."Ich glaube nicht, dass ihre Tochter Doro noch zu jung f�r eine Schwangerschaft ist. Das wird schon" antwortete ich.

"Sie sind sehr attraktiv Astrid. H�tten sie mal Lust auf einen M�nnerschwanz? Ich w�rde viel darum geben mal so eine sch�ne Frau wie sie es sind so richtig zu b�rsten" meinte Friedhelm w�hrend seine Tochter herankam und ihre Arme sch�chtern um ihren Vater schlang und ihn schmachtend anhimmelte.

"Tut mir leid Friedhelm" entgegnete ich "ich habe meinem Sohn versprochen, dass nur er mich ficken darf. Dieses Versprechen ist mir sehr,sehr leicht gefallen, denn ich liebe meinen Sohn �ber alles. Er hat mich begattet und geschw�ngert. Ich bin ausschlie�lich seine Fickstute. Und in einigen Jahren wird auch mein Torben einen so gro�en Schwanz haben wie sie"

.Friedhelm keuchte aber die Schmuserei seiner Tochter lenkte ihn ab. Wir redeten noch dies und das und als Torben aus dem Wasser kam entfernten sich die beiden. Ich trocknete ihn liebevoll ab und dann lagen wir beide bis zum Abend am Strand.Wieder in unserem Liebesnest angekommen machte ich uns ein Abendbrot in der K�che und danach gingen wir nackt auf unsere Matratzenlager. Ich setzte mich in den Schneidersitz und wirkte bestimmt wie ein Buddha mit meinem dicken Bauch und meinen schweren Milchtitten deren Vorhof schon ganz dr�sig aussahen. Torben stand mit seinem Steifen direkt vor mir. Torben k�sste mich mit offenem Mund, streichelte meine Muttertitten und fl�sterte mir ins Ohr:

"Ich bin so geil auf dich Mama" und damit schob er mir seinen Kinderschwanz in den Mund.

Ich grunzte vor purer Geilheit und blies meinem kleinen Sohn den Schwanz. Ich leckte seine haarlosen Eier und spielte mit der Zunge an seiner empfindlichen Pissritze. Er spreizte seine Beine. Weiter fuhr meine Zunge �ber seinen Damm bis zu seinem Poloch. Gierig leckte ich daran und knutsche seinen kindlichen Rosette. Torben fasste meinen Kopf mit beiden H�nden und dirigierte meinen Mund vor seinen St�nder und dann bockte mich bis in den Hals.

"Ja Mama...gnn gnnn gnn ...meine Inzestmama...gnn gnn ...du geile Ficke... ich fick dich...aaaaaaa..." und damit kam mein Tobi in meinem Mund und ich schluckte alles gierig runter.

"Tobi" keuchte ich " du musste es deiner Inzestmama heute aber auch noch besorgen. Deine Fickstute ist immer so geil, mein Liebling. Komm, wir machen mal den Fernseher an".

Wir schalteten auf Kanal 70, weil ich sehen wollte, was im Haus des Pastors vor sich ging. Es verschlug mir fast den Atem.Friedhelm lag in Missionar Stellung auf seiner kleinen pummeligen Tochter und trieb ihr seinen Schwanz immer wieder mit Gewalt in ihre weit gedehnte M�dchen Fotze. Doro schrie gerade: "Papaaa ich kommeee....aaaaaaahhhh......und der Orgasmus lie� sie in fast spastische Zuckungen geraten. Ihre Beinchen zappelten hin und her und ihr Vater grunzte nur wie ein Eber der seine Sau deckt und penetrierte sie weiter.

Pl�tzlich aber lie� er sie los und stand auf. Doro schaute ganz verwirrt zu ihm auf."Was ist denn Papa? Du sollst mich doch schw�ngern. Bitte Papa, steck deinen harten Vaterschwanz wieder rein in deine kleine Doro. Fick mir einen dicken Bauch Papa, so wie die sch�ne Frau aus 71. Die v�gelt mit ihrem Sohn und der ist j�nger als ich. Ich will auch tr�chtig werden Papa. Bitte, bitte fick mich weiter Papa. ich will auch deine ganz artige Tochter sein" heulte Doro und dabei standen ihr Tr�nen in den Augen. Sie stand auf und umarmte ihren Vater und kraulte seine Eier.

"Komm Doro, lassen wir Apollo mitspielen" und damit f�hrte er den Dobermann in das Zimmer.

Doro wusste anscheinend Bescheid und begab sich sofort in die H�ndchen Stellung. Apollo wusste ebenfalls Bescheid und fing sofort an der Doro ihre nasse M�dchenfotze zu lecken. Friedhelm stellte sich vor seine Tochter und streckte ihr seinen steifen v�terlichen Schwanz vor das Gesicht. W�hrend Doro den Schwanz ihres Vater in ihren Mund saugte, sprang Apollo von hinten auf das M�dchen, immer mehr und mehr seines harten, rot gl�nzenden Hundepenisses schob sich aus seiner Felltasche. Ich hatte keine Ahnung wie gro� ein Hundepenis werden kann. Es verschlug mir den Atem und dann trieb Apollo seinen gewaltigen Hundepenis zuckend tiefer und tiefer in Dorotheas Poloch. Der K�ter fickte die pubertierende Pastoren Tochter triebig in den Arsch, w�hrend sie ihr Vater der Pastor sie in ihr M�ulchen bockte.

W�hrend mein minderj�hriger Sohn und ich diese Schauspiel auf dem Bildschirm verfolgten begab ich mich unwillk�rlich auch auf alle Viere. Mein Bauch hing schwer herunter und meine harten Brustwarzen ber�hrten den Teppich. Tobi stellte sich hinter mich und schob mir seinen Kinder Schwanz in die Fotze. Jetzt penetrierte er mich genauso wie Apollo die Doro, nur das Apollo mit seinem riesigen Ger�t in Doros Arsch steckte. Ich grunzte auch wie eine Sau beim Deckakt. Meine Nippel b�rsteten bei jedem von Tobis St��en �ber den Teppich. Tobi hatte sich in meine Arschbacken gekrallt und fickte mich wie ein junger Gott. Mittlerweile war Apollos Penis in Doros Arsch so angeschwollen, dass beide untrennbar zusammenhingen. Apollo rutschte herunter und beide, M�dchen und Hund, standen jetzt Arsch an Arsch w�hren Apollo unaufh�rlich seinen Samen in Doros Arsch pumpte. Ansonsten stand er jetzt ganz still da und hechelte nur mit weit heraush�ngender Zunge. Er hatte diese M�dchen sicher nicht zum ersten mal bestiegen. H�chstwahrscheinlich war das seine Hauptaufgabe beim Pastor. Das war wohl genug f�r ihren Vater. Friedhelm br�llte auf und bockte seiner Tochter sein Sperma in den Hals. Als sie alles geschluckt hatte konnte sie endlich schreien und sie schrie und heulte laut in einer Mischung aus Schmerz und Geilheit.

Da kam es mir auch. Mein Orgasmus lie� mich unter Tobi aufb�umen und ich schrie ebenfalls in schrillen Lustschreien wie eine l�ufige Katze.

"Mama du geile Sau du....flab flab flab...chrrrr....und Tobi spritze in mir ab und pumpte mir seinen Inzestsamen bis an den Muttermund. Danach brachen wir beide zusammen und verga�en die Welt.


 

Den n�chsten Tag verbrachten wir wieder am Strand. Ich vermutete bestimmt richtig, dass alle schwangeren M�dchen hier von ihren V�tern oder Br�dern besamt worden waren und die schwangeren Frauen wie ich von ihren S�hnen. Den ganzen Tag �ber konnten wir Leute beim ficken beobachten. Hier hatte niemand irgendeine Hemmung. V�ter lie�en sich ihre Schw�nze von ihren minderj�hrigen T�chtern reiten und M�tter wurden von ihren kleinen Jungens in alle L�cher besprungen. Besonders unter den Teenagern war gleichgeschlechtlicher Sex angesagt. Auch Friedhelm fickte heute seine kleine pummelige rotfotzige Tochter Doro am Strand richtig durch. Sie hatte ihre blassen M�dchenarme um seine Schulter gekrallt und biss ihn z�rtlich auf die Lippen. Die Anstrengung war auf seinem Gesicht zu lesen, denn er war ja nicht mehr der j�ngste. Doros roten Lockenpracht wippte im Takt seiner kr�ftigen St��e.Endlich saftete er aber in seiner Tochter ab. Schub um Schub pumpte er ihr sein Inzestsperma in die kindliche Geb�rmutter und Doro bedankte sich mit einem geilen M�dchenorgasmus. Wieder zappelte sie unter ihm und heulte laut auf. Wieder hatte sie Tr�nen in den Augen aber diesmal vor lauter Gl�ck.

Tobi fickte mich auch lang und sehr, sehr z�rtlich. Er war ja noch nicht so schwer und daher ging das auch in Missionar Stellung trotz meines dicken Bauches noch ganz gut. Ich kreuzte meine Unterschenkel �ber seinem Po und zog ihn ganz tief in mich. Dies unter freiem Himmel in aller �ffentlichkeit zu tun war ein Traum f�r mich. Alle konnten zusehen wie ein 9 j�hrigen Sohn seine schwangere Mutter begattet. Mein Orgasmus kam gewaltig und ich zitterte, grunzte und zuckte unter meinem geliebten Sohn wie ein geiles Mutterschwein. Es war herrlich.

Am Abend stellten wir fest, dass das Nachbarh�uschen Nr. 72 Bewohner bekommen hatte. Neugierig stellten wir den Fernseher an und schalteten auf Kanal 72. Bei den Bewohnern handelte es sich um ein erwachsenes Paar mit zwei T�chtern. Die beiden Erwachsenen sahen sich derart �hnlich, dass man sie sofort als Geschwister erkennen konnte. Im Untertitel des Fernsehers wurden sie auch tats�chlich als die Geschwister Stefan (29) und Nadia (28)E. aus Belgien vorgestellt mit ihren T�chtern Cindy (7) und Stella (6). Alle waren nackt, nur Nadia trug �ber knielange schwarze Lackstiefel mit Bleistiftabs�tzen. Au�erdem hatte Nadia eine Reitgerte in der Hand. Beide Erwachsenen waren untersetzt und ein bisschen dick. Nadias dicken Titten hingen bereits formlos an ihr herunter. Beide hatten dunkle Haare und Nadia trug sie fast so kurz wie ihr Bruder. Unten herum waren beide glatt rasiert. Die beiden M�dchen waren ebenfalls dunkelhaarig, trugen ihre Haare aber ganz lang. Wahrscheinlich sind sie bis heute noch nie geschnitten worden. Die beiden M�dchen standen weinend an der Zimmerwand.

"Ihr wisst was Opa gesagt hat" schrie Nadia sie an und wippte mit der Reitpeitsche " Opa hat gesagt, dass Papa euch hier richtig einreiten soll. Und das wird der Papa heute Abend auch machen.“

"Aber das tut bestimmt weh" heulte Cindy.

"Ach was" keifte Nadia "das tut nur im ersten Augenblick weh. Danach wird es sch�n f�r euch". Sie ging auf Cindy zu, packte sie an den Haaren und zog sie zu ihrem Bruder der auf einem Stuhl sa�.

"Willst du jetzt gehorchen Cindy? oder soll der Papa dir erst deinen kleinen nackten Arsch versohlen?" sagte Stefan und packte seine Tochter an den Schultern. Cindy fing laut an zu heulen.

"Ja dann n�tzt es nichts" und damit klemmte Stefan ihre Beine unter seinem rechten Oberschenkel ein und legte sie b�uchlings �ber seinen linken Oberschenkel. Damit war Cindy gefangen. Nadia schlug ihr mit der Reitpeitsche einen Hieb auf den Po, dass Cindy nur so zappelte. Stefan wehrte Nadia aber ab und schlug Cindy nun ein paar kr�ftige Hiebe mit der flachen Hand auf den Po. Cindy schrie und heulte laut und hysterisch und auch Stella, die immer noch an der Wand stand fing an zu heulen. Nadia rieb sich mit funkelnden Augen ihre Fotze.

"Willst du jetzt gehorchen" schrie Nadia h�hnisch, immer noch mit einer Hand an ihrer Fotze "oder brauchst du noch die Reitpeitsche du dummes Ferkel".

"Ja Mama" jammerte Cindy "ich will jetzt ganz lieb sein. Nur nicht mit der Reitpeitsche hauen.“

Damit entlie� Stefan seine Tochter aus ihrer Gefangenschaft und legte sie vor sich auf den Tisch. Er spreizte ihre Schenkelchen, sodass ihre Kinderfotze weit auseinanderklaffte. Er spuckte darauf und verrieb die Spucke mit seinem Finger. Dann spuckte er nochmal in seine Hand und feuchtete damit seinen steifen Schwanz an. Dann bohrte er seiner kleinen Tochter in einem Ruck seinen Schwanz rein. Sein Schwanz war nicht besonders gro�, kaum gr��er als der von meinem Tobi, aber immerhin hatte Cindy wohl noch nie einen Schwanz in ihrer Kinderfotze gehabt. Sie heulte laut und zappelte mit den Beinchen. Nadia fingerte sich bei diesem Anblick ihren Kitzler. Dann trat sie zu Stella und zerrte sie am Nacken auch an den Tisch.

"Gleich bist du auch dran, du Kr�te" und damit fasste sie in Stellas Haare und zwang sie in die Hocke unter sich "leck mir die M�se, du kleines Ferkel".

Stella leckte wimmernd die triefende Fotze ihrer Mutter aus, w�hrend Nadia ihr dabei immer leicht mit der Gerte auf den Popo zuckte. Sie stand ganz dicht bei ihrem fickenden Bruder, umschlang seinen Brustkorb mit ihren dicklichen Armen und streckte ihm mit weit ge�ffneten Mund ihre Zunge entgegen. Stefan unterbrach seinen Fick Rhythmus nicht und z�ngelte wie wild mit seiner Schwester.

"Es gibt nichts geileres als mit dir Inzucht zu treiben. Du bist die geilste Zucht Sau des Universums.Aber unsere T�chter werde ich ab jetzt auch immer bocken und du musst sie mir daf�r immer vorbereiten, verstanden ?" und damit leckte er ihr �ber das Gesicht.

"Es macht mich rasend geil zu sehen wie du unsere kleine Tochter v�gelst Stefan" r�chelte Nadia" gib es ihr richtig, dem kleinen Schwein. Genauso hat Vati es mit uns auch gemacht. Erinnerst du dich?...

Offenbar erinnerte Stefan sich daran. Geradezu brutal vergewaltigte er jetzt seine sich windende und laut kreischende Tochter. Um so verzweifelter Cindy sich wehrte, desto erregter wurde ihr Vater. Er hielt sie fest an ihren Oberarmen umklammert und rammte ihr seinen Schwanz immer wieder hart hinein um ihn danach fast vollst�ndig wieder hinaus zu ziehen. Es sah wirklich wie �Einreiten“ aus und das erregte mich sehr. Ich hatte �berhaupt kein Mitleid mit diesem ungezogenen Kind, sondern hoffte, dass ihr Vater sie so lange unbarmherzig in all ihre kindlichen L�cher penetriert, bis sie gef�gig ist und gehorchen gelernt hat. Cindys Kraft lie� nach.

Und auch Stellas Zunge und ihr Kindermund an der Fotze ihrer Mutter taten ihre Wirkung: ..“....aaaaahhh.... ja Stefan, fick sie richtig und dann....oooocchh...reitest du noch unsere kleine Stella ein. Cinys Geschrei ging endlich ganz in St�hnen �ber. Tats�chlich wurde dieses kleine verdorbene Mistst�ck am Schwanz ihres Vaters letztlich auch geil.

Nadia hatte dies Ver�nderung an Cindys Verhalten gar nicht wahrgenommen oder sie wollte es noch nicht wahrnehmen jedenfalls keuchte sie in einem sich ank�ndigenden Orgasmus: "Ja Stefan, nimm sie hart ran ...gnnn....gennn..... und wenn sie nicht gehorchen dann kriegen sie es von mir mit der Reitpeitsche, ja Stefan......aaaaaahhh..... dann darf ich sie richtig vertrimmen mit meiner Peitsche, ja Stefan... und dann sch�ttelte sich Nadia ekstatisch in einem Orgasmus ....oooocchh...oooccchh..nggg aaaaa...


 

Wir schalteten den Fernseher aus. Ich sch�mte mich etwas daf�r, dass diese harte Familienszene mich total aufgegeilt hatte. Aber auch Tobi hatte durch das blo�e zusehen eine Steifen bekommen und so waren wir beide wieder in Harmonie. Ich legte mich auf den R�cken, spreizte meine Schenkel so, dass meine Knie fast auf die H�he meiner Titten kamen und hauchte:

"Bespring mich mein Sohn. Mama ist geil. Fick Mama richtig durch Tobi, mein Junge. Mach Inzest mit Mama … ich brauche das so sehr"

Und Tobi schob wortlos seinen pochenden Stab direkt in meinen Anus. Er saugte mir an den Titten dabei penetrierte mich in langen Z�gen. Langsam steigerte er das Tempo bis er mich nur noch rammelte wie ein Karnickel. Es war himmlisch und dann entlud er sich in meinem Darm w�hren auch ich einen gewaltigen Analorgasmus erlebte. Es war die reine Ekstase. Sp�ter am Abend als wir noch kuschelnd Arm in Arm wach im Bett lagen sagte ich zu meinem Sohn:

"Es wird ja noch einige Zeit dauern bis unsere Tochter eingeritten werden kann, Tobi. Aber wenn wir wieder zu Hause sind, dann kaufen wir uns einen Hund".

�Ob sie beim ersten mal auch so zappeln wird wie Cindy ?“ fragte Tobi.

�Mama wird sie f�r dich festhalten. Vielleicht m�ssen wir sie auch ein wenig festbinden. Aber sicher wird es ihr bald gefallen von dir geil bestiegen zu werden.“

�Und wenn sie heult und schreit?“

�Dann bekommt sie von mir Schl�ge auf den Po und ich halte ihr den Mund zu. M�dchen k�nnen sehr zickig werden aber zusammen werden wir sie schon gut erziehen. Wichtig ist nur, dass dein Schwanz in unserer Tochter steckt und du die konsequent durch fickst. Wenn es sein muss, dann eben etwas strenger und h�rter“ antwortete ich.

�Ich freue mich jetzt schon auf den Tag“ meinte Tobi und gab mir einen Kuss.

�Ich auch“ antwortete ich und damit schliefen wir ein.


 

Als ich am n�chsten morgen erwachte schlief mein Sohn noch. Er lag in der "stabilen Seitenlage" dicht an mich gekuschelt. Nat�rlich waren wir beide nackt. Sein Kopf lag weich in meiner Armbeuge und seine wuscheligen Haare kitzelten mich am Kinn. Sein linker Arm langte im Schlaf besitzergreifend �ber meinen K�rper zwischen meinem dick schwangeren Bauch und meinen schweren Titten. Sein linkes Bein lag angewinkelt �ber meinen Beinen. Sein Schwanz war wie jeden Morgen voll erigiert. Ich streichelte und k�sste sanft sein Haar und dachte �ber das vergangene Jahr nach. Er war noch nicht ganz 9 Jahre alt gewesen, als ich das erste mal Sex mit ihm hatte. Seitdem trieben wir es jede Nacht miteinander. Dieser Umstand muss bei ihm eine verfr�hte hormonelle Explosion verursacht haben. Jedenfalls bildeten seine Hoden viel fr�her als erwartet fruchtbares Sperma. Er schw�ngerte mich als er 9 Jahre alt war und jetzt bin ich im 8. Monat. F�r Fremde deutete nichts darauf hin, dass er etwas "anders" war als Kinder in seinem Alter. Wenn wir vor- oder nebeneinander standen, dann reichte er mir mit seiner K�rperl�nge gerade bis an die Brust. Sein Penis allerdings hatte sich innerhalb des letzten Jahres durch die dauernde Forderung sehr ver�ndert. Im erigierten Zustand (eigentlich war der immer steif, wenn wir zusammen waren) war er wie ein gro�es J stark nach oben gekr�mmt. Feine Adern zeichneten sich auf seinem kindlichen Schaft ab. Sein immer noch haarloser Sack war st�ndig dick und schwer. Sanft streichelte ich meinen Sohn, der mit offenem Mund immer noch fest schlief. Er f�hlte sich in den Armen seiner Mutter so unendlich geborgen und sicher. Meine Fingern�gel, die ich im kurzen French-Style manik�rt hatte, weil mir die geraden wei�en Spitzen am besten gefielen, kratzten ganz leicht �ber seinen R�cken. Die Kr�mmung seines Kinderschwanzes bedeutet ein Gl�ck f�r mich, denn sobald er in mich eindrang massierte seine Eichel genau meinen G-Punkt. Die vielen Orgasmen die er mir machte, kamen schnell und heftig. Ja Orgasmen, denn in der Tat blieb es fast nie bei einem Orgasmus allein, sondern meistens durfte ich mit meinem Sohn eine multiple Kette von intensiven und langen Orgasmen erleben. Sicherlich trug nicht nur die Form seines Schwanzes dazu bei, sondern auch mein Bewusstsein, dass es sich bei meinem Ficker um ein Kind handelte und um meinen eigenen Sohn. Meine Orgasmen k�nden sich immer damit an, dass meine Oberschenkel anfangen zu zittern, all meine Muskeln ziehen sich zusammen, dann tanzt mein Becken konvulsivisch auf und ab (Tobi reitet perfekt mit) w�hrend ich die Augen verdrehe und tiefes gutturales St�hnen von mir gebe. Ich verliere die Kontrolle �ber mich vollkommen. Beim Analorgasmus ist das besondere "ziehen" bevor das Zittern beginnt noch l�nger und w�hrend der Ekstase entweichen mir laute F�rze. Daher mag ich es besonders wenn mein Sohn mich in den Arsch fickt. Auch er liebt es, wenn ich ihm beim Sex einen Finger in sein Poloch stecke und ihm sanft die Rosette massiere. Wenn wir in der 69er Stellung liegen und er die braune runzelige Rosette seiner Mutter leckt und kaut, dann wird mein Junge zum gierigen Tier. Tobi wei�, dass ich nur ganz manchmal einen Schwanz vermisse der mich ganz ausf�llt...

Der Reiz des Inzest l�sst nie nach. Ganz im Gegensatz zu dem Sex mit einem "normalen" Partner, und ich erlebte etwas, was andere Frauen nie ertr�umen, geschweige denn erleben d�rfen. Es war wie eine Droge unter der ich voll erbl�hte. Ich hatte das ganze vergangene Jahr wie in einem Rausch verbracht. In meinem B�ro, an meiner Arbeitsstelle steht ein Foto meines Sohnes auf meinem Schreibtisch. Meine Kolleginnen finden das s�� und normal. Keine hat auch nur den Hauch einer Ahnung, dass es sich dabei f�r mich nicht nur um das Bild eines von seiner alleinerziehenden Mutter geliebten Kindes handelt, sondern auch um das Bild meines Hengstes, der mich jeden Abend fickt bis ich schreie. Tobi schlug die Augen auf.

"Du Mama...?" kam es von ihm noch ganz vertr�umt.

"Ja, Liebling?"

"Ich wei�, warum du einen Hund kaufen willst, wenn wir wieder zu Hause sind."

"Wenn du es nicht willst, dann lassen wir es eben, Tobi. Es ist nur so, dass..."

"O doch ich finde die Idee gut" unterbrach er mich schnell "blo� m�sste das wohl ein gro�er Hund sein. So was wie ein Dogge und dann m�ssen wir umziehen in ein Haus mit Garten oder so ...“

Ich verstand. "Ja, mein s��es B�ckchen, das m�ssten wir und das machen wir auch. Du und ich.“

"Ja Mama. Und dann nennen wir ihn �Marco“ und werden viel Spa� mit ihm haben. Er wird riesig sein und ich werde ihn gut erziehen und dann spielen wir beide mit dir ..." lachte mein Sohn erleichtert und k�sste mich wild. Fordernd schob er mir seine Zunge in den Mund. Ich erwiderte das und drehte mich zu ihm. Er lag lang ausgestreckt auf dem R�cken und ich setzte mich mit gespreizten Schenkeln auf ihn. Sofort drang seine Morgenlatte in meine Mutterspalte ein und ich beugte mich so �ber ihn, dass meine Titten genau �ber seinem Mund hingen. Er saugte sich sofort an einer fest und bearbeitete die andere mit seinen kleinen H�nden.

"Ja, melk mich mein Sohn. Melk deine Mama...aaaaahhh... dann melkt deine Mama auch deinen Tobi Schwanz mein Liebling.....chchchchrr... die Mamamilch ist jetzt nur f�r dich da mein Schatz.... melk die Mama und fick sie dabei, deine geile Mama.... deine ungezogene Inzestmama ...ah ah ah ah....fick mich, fick mich richtig durch, fick mich..."Meine Schenkel begannen zu zittern......

Der Tag konnte beginnen.


 

Die Zeit im Ferien Resort verging wie im Flug. Jeden Tag verbrachten wir am Strand und im Wasser. Hier gab es Menschen von jeder Nationalit�t, Rasse und Hautfarbe. Besonders genoss ich den Sex in aller �ffentlichkeit. Da mein fast 10 j�hriger Sohn ein Wunder der Natur ist, kopulierten wir mehrmals am Tag vor den Augen all dieser Menschen und ich war stolz auf meinen Tobi. Die Reize waren allgegenw�rtig. Hier fickte ein 12 j�hriger Junge seinen Vater in den Arsch, w�hren dieser einen anderen, sehr gut best�ckten Daddy oral befriedigte und dort penetrierte ein 8 j�hriger Junge seine vielleicht 4 j�hrige Schwester. Hier masturbierte eine 14 j�hrige mit einem Dildo ihrer hechelnden Mutter die Fotze und dort bockte ein Vater von hinten seine 15 j�hrige schwangere Tochter im Stehen. Weiter hinten rechts am Strand standen ein paar Ponys, welche von einer Schar nackter Kinder umgeben war. Weiter hinten links am Strand spielten nackte Jungen und M�dchen Volleyball. Am Spielfeldrand standen mit erigierten Schw�nzen die beiden Trainer. Direkt an der Wasserlinie vor uns f�hrte ein etwa 14 j�hriger Junge an einer Hundeleine seine Mutter �Gassi“. Als die Frau pl�tzlich in die Knie ging und tats�chlich in die auslaufenden Wellen pisste, kam sofort ein geiler alter Bock gelaufen und leckte ihr die behaarte M�se aus. Als er die Frau danach noch bespringen wollte, zerrte der Junge seine Mutter aber am Halsband hoch und spazierte weiter …. Wenn ich wieder zu Hause bin werde ich die Menschen und Familien, die mir in der Stadt begegnen, sehr anders ansehen. Denn jetzt habe ich eine Ahnung davon bekommen, was hinter verschlossenen T�ren wirklich geschieht. Ich stelle mir all die kleinen Jungen und kleinen M�dchen vor, die mir mit ihren �braven“ Eltern in der Schule, im Supermarkt etc. begegnen ...


 

Wir haben einige interessante Kontakte gekn�pft. So z.B. zu einer j�ngeren, reichen Witwe mit ihren 3 Kindern oder auch zu einer 38 j�hrigen Frau, welche ihren daheimgebliebenen Mann mit dem gemeinsamen 14 j�hrigen Sohn Florian betr�gt. Torben und Florian verstanden sich prima und es war f�r seine Mutter und mich sehr erregend wenn die beiden Jungens direkt vor unseren Augen Analsex hatten.Die Geschwister Nadia und Stefan aus unserem Nachbarhaus waren nur 14 Tage geblieben. Jeden Abend bekamen es ihre kleinen T�chter mit der Peitsche von ihrer Mutter und den Schwanz ihres Vaters. Schlie�lich waren sie fertig und wurden an einen Scheich nach Riad verkauft, der diesmal ganz junges aber gut eingerittenes Fickfleisch bestellt, und f�r die 2 Kinder 500.000 Dollar bezahlte hatte. Offiziell w�rden sie behaupten ihre Kinder zur Adoption abgegeben zu haben. Die n�tigen Papiere sind kein Problem und wir erfuhren auch, dass die Mehrzahl aller Adoptivkinder aus inzestu�sen Beziehungen stammen …

Mit dem Baptisten Priester Friedhelm und seiner Tochter Dorothea haben wir uns befreundet. Eines Morgens trafen sie am Strand ein. Friedhelm machte eine deprimierten Eindruck und Doro war total verheult. Torben war im Wasser und ich ging zu ihnen:

"Kein guter Tag heute?" fragte ich.

"Nein, heute ist unser letzter Tag hier" antwortete Friedhelm " es ist mir nicht gelungen Doro zu schw�ngern und au�erdem...nun, ich bin 52 und meine Tochter 13 Jahre alt... sie fordert mich seit Wochen Tag und Nacht... ich bin am Ende meiner Kraft." In der Tat hing sein Schwanz trostlos schlapp herunter. Dorothea weinte bitterlich.

"Oh, das tut mir leid f�r euch beide" antwortete ich.

Er schwieg einen Augenblick. Torben kam aus dem Wasser."Wie w�re es" sagte Friedhelm schlie�lich "wenn ich euch beide heute Abend zu einer kleinen Abschiedsfeier einlade? Ihr k�nntet uns einen gro�en Gefallen tun."

"Friedhelm" sagte ich "wenn du wei�t, dass ich dir nicht zur Verf�gung stehe kommen wir gerne" und nahm demonstrativ meinen Sohn in den Arm "nicht wahr Tobi Liebling?"

Friedhelm nickte.

Torben sagte "Ja Mama lass uns hingehen" und dabei blinzelte er mir zu.

Der Tag verlief entspannt und schl�frig. Komischerweise lief zwischen Tobi und mir heute nichts au�er k�ssen und kuscheln. Als wir am Abend beim Pastor und seiner Tochter Dorothea eintrafen befanden sich dort noch andere G�ste. Friedhelm, der als einziger nicht nackt war, sondern das wei�e Chorhemd eines katholischen Ministranten trug, begr��te uns, bat uns Platz zu nehmen, stellte sich mitten ins Zimmer und hielt eine kleine Rede.

"Wenn ich euch kurz vorstellen darf: Dies ist Karola v. D. (65) und ihre Tochter Verena v. K. (29) mit ihren Kindern/Enkeln Sophie (7) und Friedemann (5). Wir kennen uns bereits aus �sterreich. Verenas Mann ist vielbesch�ftigter Politiker und hat keine Zeit f�r Urlaub.. Und diese sch�ne Frau hier ist Astrid R. (33) und ihr Sohn Torben (10). Astrid hat ihren Sohn bereits verf�hrt als er 8 Jahre alt war und das Ergebnis k�nnen wir heute bestaunen. Astrid ist "untr�stlich". Sie hat f�r ihr Umfeld einen "Verlobten" erfunden, der sie "leider" sitzen gelassen hat". Ihr versteht was ich meine. Mich und meine Tochter Dorothea kennt ihr ja. Wir wollen heute einen sch�nen Familienabend verbringen, einige Spiele spielen und es langsam angehen lassen. Jeder darf sich heute Abend etwas w�nschen."

Wir nickten uns freundlich zu und fingen an zu plaudern. Karola war ziemlich dick aber sehr gepflegt. Den Adel konnte man ihr ansehen. An ihren dicken Titten hatte sie sicher etwas machen lassen. Sie trug eine Brille, viel Schmuck, Lippenstift und rot lackierte Fu�-und Fingern�gel und hatte ein bet�rendes Parf�m aufgelegt. Ihre blaugraue Dauerwelle zeugte von ihrem Alter. Untenrum war sie glatt rasiert. Ihre inneren, dunklen Schamlippen standen weit hervor. An ihrem goldenen Bauchkettchen hingen die Buchstaben J-O-S-H und daher erfuhr ich, dass sie eigentlich das Eigentum eine schwarzen Bullen war. Der hatte ihr f�r heute Abend aber frei gegeben, da er selbst von einer Familie zu einer Gang-bang Party eingeladen worden war.

Verena war eine sch�chterne Natursch�nheit und trug ihre br�netten Haare hoch gesteckt. Auch sie trug Schmuck und roten Nagellack und schwebte in einer teuren Duftwolke. Ihre Titten waren kleiner als meine es vor der Schwangerschaft gewesen waren, ihre Fotzenhaare waren gek�rzt aber nicht entfernt und reichten ihr fast bis zum Bauchnabel. Die beiden Kinder waren niedlich und entz�ckend. Wir unterhielten uns angeregt und der Abend lief so dahin.

Schlie�lich erhob Friedhelm sich und zog seine Tochter in die Mitte des Raumes.

"Was w�nscht du dir heute Abend mein Kind" fragte er z�rtlich.

"Ich w�nsche mir ein Baby."

"Und von wem w�nscht du dir ein Baby?"

"Von dir Papa" antwortete die 13 j�hrige.

"Und wenn dein Papa dir kein Baby mehr ficken kann, von wem h�ttest du dann gerne eines?"

Doro senkte sch�chtern den Blick und antwortete leise:"Von Tobi."

Ich hatte es geahnt und schaute meinen Sohn an. Er schaute mir mit hochrotem Kopf fragend in die Augen. Ich nickte "Ich wei�, dass du es bisher nur mit mir getrieben hast mein Junge. Aber tu ihr doch den Gefallen. Du machst es bei ihr bestimmt genauso gut wie bei mir, deiner Mutter".

Torben erhob sich und trat zu Doro, die nur ein wenig gr��er war als er. Friedhelm setzte sich zu Carola, w�hrend Verena zu mir kam. Doros Babyspeck sah zum Anbei�en aus und ihre Puffy niples standen waagerecht. Sie umarmte Tobi und k�sste ihn. Tobi erwiderte den Kuss und so standen die beiden Kinder knutschend da. Tobis harter Schwanz rieb an Doros Bauchnabel direkt �ber ihrem r�tlichen Fotzenflaum. Dann legte Doro sich auf den Boden und spreizte ihre Kinderschenkel so, dass ihre Knie bis zu ihren Ohren reichte. Sie st�hnte geil. Tobi lie� sich nicht lange bitten, legte sich auf sie und drang sofort in ihre nasse Kinder Fotze ein. Etwas neidisch bemerkte ich, dass er sie (weil Doro kleiner war als ich)  in der Missionar Stellung so einfach gleichzeitig auf den Mund k�ssen und penetrieren konnte. Ich musste ihm daf�r immer meinen Nacken und Kopf nach unten entgegen strecken ...

Tobi lie� sich Zeit.

Der unbeschreiblich sch�ne Anblick dieser fickenden Kinder vor uns machte alle Erwachsenen total geil. Sex mit Kindern ist schon geil, Sex zwischen Kindern ist es aber auch. Es hat etwas magisches zu beobachten wenn sich Unschuld in schmutzige Verdorbenheit wandelt. Geile kleine Jungen und l�sterne kleine M�dchen. Perverse Kinder. Ich wusste, dass Tobis Eichel jetzt Doros G-Punkt massierte. Verena legte einen Arm um mich und wir k�ssten uns leidenschaftlich, wobei ihren zarten H�nde meine Brustwarzen zupften. Karola hatte Sophie angewiesen den Schwanz des Pastors zu blasen "so wie du es bei Friedemann gelernt hast".

Des Pastors Blick wanderte immer zwischen seiner st�hnenden Tochter und dem Kind zwischen seinen Beinen hin und her. Friedemann sa� mit geschlossenen Augen auf dem Scho� seiner Oma und nuckelte an ihrer linken Titte. Karola onanierte derweil mit ihrer rechten Hand seinen winzigen steifen Pipihahn und mit ihrem linken Mittelfinger sein kleines Popoloch. Pl�tzlich sagte der kleine Friedemann:

"Oma, ich muss mal."

"Komm her mein S��er" antwortete Karola und damit stellte sie den kleinen Jungen mit seinen F��en auf ihre massigen Oberschenkel. Friedemann schob seiner Gro�mutter sein steifes Schw�nzchen in den Mund und pisste ihr in die Kehle. Karola saugte an seinem kaum fingerlangen St�bchen wie an einem Strohalm bis Friedemann fertig war. Deutlich waren die Spuren ihres Lippenstiftes am Stengel ihres Enkel zu erkennen.

Verena fing an zu jammern:"Ich bin so eine Schlampe. St�ndig treibe ich es mit anderen M�nnern und immer m�ssen meine Mutter und meine Kinder dabei sein. Mein Mann hat keine Ahnung davon" und dabei massierte sie ihren Kitzler "schau nur Astrid, wie Sophie den Pastor bl�st. Das Kind hat schon so viel Erfahrung. Ob der Pastor mir Absolution erteilen kann?"

W�hrenddessen trieben Doro und Tobi auf den H�hepunkt zu. Doro hatte ihre Beine um den R�cken meines Sohnes gewickelt aber jetzt fing sie wieder an zu zappeln und zu quicken. Sie hatte in diesem Moment wirklich �hnlichkeit mit einem wei�en Ferckel. Beide Kinder kamen gleichzeitig, Doros spitzen Kinderschreie mischten sich mit Tobis hecheln. Unaufh�rlich pumpte Tobi seinen fruchtbaren Samen in ihren vom Orgasmus ge�ffneten Muttermund. Dann lagen sie still.

Eine Ruhepause entstand.

Torben erhob sich und kam zu mir. Dorothea lie� seine Hand nicht los und setzte sich schmachtend neben ihn.Verena begab sich zum Pastor und schickte Sophie zu mir. Sofort fing das M�dchen an mir meine Fotze zu lecken.

"Ehrw�rdiger Vater ich bin eine S�nderin" und damit nahm sie Sophies Stellung ein "sie m�ssen mich bestrafen."

Friedhelm lie� sich auf den Boden gleiten, legte sich lang auf seinen R�cken und schlug sein Chorhemd zur�ck und Verena spie�te sich auf seinen Steifen.

"Wir sind alle S�nder meine Tochter" r�chelte Friedhelm.

"Ich brauche Haue Hochw�rden" jaulte Verena "jemand muss mir Haue geben ehrw�rdiger Vater."

Sofort erhob Sophie sich und holte eine Sex Peitsche heran. Sie begann ihre schlampigen Mutter damit so kr�ftig wie sie eben konnte zu schlagen.

"H�rter Sophie. Schlag deine verdorbene Mutter h�rter mit der Peitsche" flehte Verena. Aber Sophie war erst 7 Jahre alt, sie konnte nicht h�rter schlagen. Fragend blickte sie in die runde, w�hrend ihre Mutter wild auf dem Schwanz des Pastors ritt.

Tobi fl�sterte mir ins Ohr "Ich m�chte sie schlagen, Mama".

Erstaunt blickte ich meinen Sohn an und nickte nur. Tobi stand auf, nahm die Peitsche und schlug kr�ftig auf diese fremde Frau ein. Dabei versteifte sich sein Kinderschwanz wieder bis zum platzen und an der Spitze seine Eichel bildeten sich Tropfen. Immer und immer wieder zog er ihr mit gl�nzenden Augen einen �ber ihren br�nstigen K�rper. Er war aufs h�chste erregt. Verena schrie und heulte. Tobis Becken bockte bei jedem Schlag unbewusst in die Luft und es sah fast so aus, als w�rde er �ber ihr abspritzen ohne seinen Schwanz zu ber�hren.

� Ja geil, geil ...die verdorbene Sau peitschen ...'ne perverse Fotze bestrafen ....geil...geil...wie Mama ...“ murmelte Tobi dabei vor sich hin.

Zweifellos hat er eine sadistische Ader denn eine nackte Frau zu peitschen machte ihn rasend geil. Und nicht nur ihn. Auch ich wurde total nass bei diesem Anblick denn ich stellte mir vor, dass ich an Verenas Stelle w�re ..

Karola lag mittlerweile auch mit weit ge�ffneten Schenkeln auf dem Boden und wurde von ihrem 5 j�hrigen Enkel gefistet. Sie war ja den Hengstschwanz ihres Negers Josh gewohnt h�chstwahrscheinlich hatte sich diese �feine Dame“ aber auch schon von einem echten Pony-Hengst bespringen lassen und so kam ihr der ganze Kinderarm von ihrem Enkel Friedemann gerade recht. Sein kleiner steifer Pint zitterte und er kicherte fr�hlich. Karola, diese vornehme Dame hatte ihre Contenance vollst�ndig verloren und grunzte mit weit ge�ffnetem Mund wie eine verr�ckte Sau.

Sophie ging zu ihr "Oma, ich muss auch mal" und damit hockte sie sich �ber sie. Aber sie pinkelte nicht, sondern sie schiss ihrer Gro�mutter eine harte Kackwurst direkt in den Hals. Karola schmatzte, kaute und grunzte und leckte ihrer 7 j�hrigen Enkelin das Popoloch sauber. Sophie lie� sich das gerne gefallen, immer wieder rutschte sie mit ihrer Spalte �ber den aufgerissenen Mund ihrer Oma. Dann br�llte Karola pl�tzlich auf und wand sich in einem intensiven Orgasmus.

Doro und ich knutschten leidenschaftlich und bearbeiteten unsere Fotzen. Tobi peitschte weiter Verena aus. Friedhelm r�chelte. Mit einem Schlag auf ihren Arsch traf Torben wohl auch die empfindliche Unterseite von Friedhelms dicken Schwanz. Der schrie auf und entlud sich wild bockend in Verena, welche auch ihren Punkt ohne Wiederkehr erreicht hatte, die Augen verdrehte und laut jaulend auf den Pastor sackte. Es war unbeschreiblich.

Wieder entstand eine Pause.

Alle lagen ersch�pft da. Diese postkoitale Phase hatte etwas ungeheuer stilles und friedliches. Nur die beiden kleinsten spielten jetzt Mann und Frau auf dem Fu�boden und fummelten sich gegenseitig an den Geschlechtsteilen herum. Schlie�lich wandte sich Friedhelm an mich:

"Du hast noch keinen Wunsch ge�u�ert Astrid" sagte er "was k�nnen wir denn f�r dich tun?"

Ich wurde rot im Gesicht und hatte sofort eine Klos im Hals."Wo ist eigentlich Apollo?" kr�chzte ich mit zitternder Stimme und warf dabei einen nerv�sen Seitenblick auf meinen Sohn. Aber der nickte mir nur freundlich zu.

Sofort holte Friedhelm den Hund herein. Apollo st�rzte sich aus Gewohnheit sofort in Richtung Dorothea und wollte ihre M�dchen Fotze lecken. Doch sie wehrte ihn ab. Der R�de t�nzelte nerv�s herum, fiebte und jaulte, weil er wusste, dass er jetzt eigentlich wieder ein Menschenweibchen begatten durfte. Ich rutschte vom Sessel und krabbelte auf allen Vieren in die Mitte des Raumes. Mir war fast �bel vor Geilheit. Friedhelm lenkte Apollos Aufmerksamkeit auf mich und tats�chlich umrundete der Dobermann dieses neue unbekannte Weibchen voller Interesse. Er begann meine nasse Fotze zu lecken. Ich winselte. Seine lange Hundezunge durchfuhr meine Spalte tief von unten bis oben. Meine Titten und mein schwangerer Bauch hingen schwer nach unten. Dorothea kniete neben mir. Schlie�lich sprang Apollo auf , Dorothea dirigierte ihn und dann trieb Apollo mir seinen Hundepenis wie einen Kolben mit tierischer Kraft zuckend tiefer und tiefer in die schmatzende Fotze.

Karola und Verena befanden sich mittlerweile in der 69er Position und leckten sich als Mutter und Tochter gierig ihre Fotzen aus. Klein Friedemann saugte an dem gro�en Schwanz des Pastors und Sophie am Sack meines Sohnes.

Apollo fickte mich triebig. Eine nie gekannte Brunst erfasste mich. Ich grunzte und winselte in meiner Wollust wie ein Tier als ich mir f�r eine Sekunde klar machte was hier gerade geschieht. Eine hochschwangere Frau vor den Augen ihres Sohnes und vor den Augen Fremder und deren Kinder verbunden in einem Deckakt mit einen gro�en schwarzen Hund. Apollo bockte und bockte und ich bockte dagegen. Geil. Br�nstig. Mensch und Tier in Sodomie. So pervers. Jetzt war ich nur noch eine menschliche H�ndin die sich l�ufig mit einem haariger K�ter paart. Meine Milchtitten wackelten im Rhythmus seine enorm kr�ftigen St��e. Meine lackierten Fingern�gel krallten sich in den Teppich w�hrend Apollos Pfoten sich um meinen schwangeren Bauch klammerten. Meine Schamhaare klebten nass auf der Haut, meine Fotze war extrem gedehnt und geschwollen und anscheinend bis zum Muttermund gef�llt mit Apollos riesigem, rein und raus h�mmerndem Hundepenis. Meine ungeborene Tochter f�hlte sich in ihrer Fruchtblase durch die Ersch�tterungen anscheinend v�llig unbeeindruckt. Gut so.

Apollo hechelte mir direkt ins Ohr und seine heraush�ngende Zunge sabberte an meiner Wange. Ich drehte den Kopf und versuchte sie gierig mit meinem Mund und meiner Zunge zu erwischen. Apollo reagierte sofort und leckte mit seiner Zunge in meinen weit ge�ffneten Mund. Unsere Zungen umzitterten und umsabberten sich. French-kissing zwischen Menschenfrau und Hunder�de. Alle Augen im Raum waren nun auf Apollo und mich gerichtet und es war um uns herum ganz still geworden. Ich war in animalischer Raserei.

"Tobiiiiii..." schrie ich pl�tzlich und sofort kam mein Sohn heran und steckte mir seinen Sohnes Schwanz in den Mund. Ich saugte daran wie eine Ertrinkende. Tobi umfasste meine Kopf und bockte mich oral. Diese Verbindung von Inzest und Sodomie benebelte meine Sinne. Die St��e des fickenden R�den schoben mir den steif erigierten Schwanz meines Sohnes immer tiefer in meinen Hals hinein.

Wie lange diese Doppelpenetration ging wei� ich nicht mehr aber schlie�lich schwoll Apollos Knoten in mir an. Meine Fotzenmuskeln verkrampften sich. Jetzt war Apollo untrennbar mit mir verbunden. Meine Oberschenkel fingen an zu zittern. Apollo begann hechelnd seinen Hundesamen in mich zu pumpen. Mein Becken tanze auf und nieder und Apollo rutschte runter und stand jetzt Schwanz an Fotze hinter mir. Weiter pumpte sein Sperma. Ich bin seine H�ndin. Eine nicht enden wollende Kette von Orgasmen �berw�ltigenden mich...oooooccchh... ooooccchhh..... och.. aaaoooccchhhh. .... ooocch...aaooooooocchhhh......och och och.....aaaaaaaaa......Tobi kam tief in meinem Hals und ich verschluckte mich fast an der Menge seines Inzestspermas .

Dann verlor ich das Bewusstsein ganz.

Astrid R.

PS.: Im n�chsten Jahr machen wir hier wieder Urlaub. Mein Sohn unsere Tochter, ich und unser R�de �Marco“.

 

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user hektor: Wie ist die Adresse der Ferienanlage? Nehmen die auch allein lebende M�nner auf? Das ist eine geile Geschichtsidee. Bitte weiter so

user_7_6 zin: Wirklich geile Geschichte, toll geschrieben und macht Lust auf mehr.

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