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Tomke & Beeke

 

By Georg Genders

(MFf, cons, inc, preg)

Ich dr�ngte mich immer st�rmischer in Beeke, genoss es, in ihren zarten K�rper zu sto�en, den sie sich �ber die Jahre erhalten hatte. Im Kopf hatte ich jedoch noch ein anderes Bild. Tomke wollte mir einfach nicht aus dem Kopf gehen. Die Ereignisse des Nachmittags besch�ftigten mich immer noch. Spielte mir nur mein Fantasie einen Streich oder wusste Beeke vielleicht doch genau �ber ihre Tochter Bescheid? Die Kleine hatte so offensichtlich mit mir geflirtet, war kaum von meiner Seite gewichen und hatte sich mir regelrecht angebiedert. Klar war das irgendwo auch ganz reizvoll von so einem jungen M�dchen sch�ne Augen gemacht zu bekommen. Zumal kleine M�dchen auf mich einen besonderen Reiz aus�bten. Nicht umsonst hatte ich mir eine Freundin gesucht, die weitaus j�nger war.

 

War die Kleine vielleicht gar ein durchtriebenes Luder, die ihrer Mutter den Liebhaber ausspannen wollte? Was war wenn Beeke von all dem wusste? Mutter und Tochter die sich einen Liebhaber teilen? Nein, unm�glich, das konnte nicht sein. Oder war Beeke so unheimlich naiv, dass sie tats�chlich nicht sah, was ihre Tochter da eigentlich tat. Sah sie wirklich noch immer das kleine unschuldige M�dchen in ihr? Glaubte sie gar, Tomkes Verhalten sei naive Kindlichkeit? So blind konnte doch niemand sein. Tomke benahm sich wie ein pubertierender Teenager, hatte den ganzen Nachmittag in fast schon affektierter L�cherlichkeit trotziges 'M�dchen' gespielt, und das als 12 J�hriges M�dchen. Oder wollte sie nur provozieren? Passte ihr der neue Liebhaber ihrer Mutter, als der ich mich durchaus bezeichnen wollte, einfach nicht in den Kram? Ich empfand ihr Verhalten mehr als unangebracht, Beeke hatte sich jedoch den ganzen Tag �ber nicht nur rein gar nichts anmerken lassen, sondern regelrecht so getan, als sei all das 'Mami hier' und 'Mama dort' vollkommen normal. Sie selber behandelte Ihre Tochter immerzu wohlwollend l�chelnd wie ein kleines M�dchen. Und Tomke schien dieses Wohlwollen ihrer Mutter leidlich auszunutzen. Ich hatte das Gef�hl sie versuche sich mit aller Macht zwischen mich und ihre Mutter zu dr�ngen. Dabei provozierte Tomke mich dann auch noch mit einem nahezu verboten knappen Teeny-Outfit, was ihrem Alter vollkommen unangemessen war. Mein Stirnrunzeln, den mit hochgezogener Augenbraue kritisch zu Beeke her�bergeworfene Blick wurde jedoch jedes mal nur mit einem milden L�cheln beantwortet. Selbst auf die kritische Anmerkung, die ich mir in einem der wenigen Momente erlaubte, als Tomke uns mal einen Moment alleine lie�, antwortete Beeke nur l�chelnd, "la� die Kleine mal, sei lieb zu ihr."

 

Die Kleine, wie Beeke sie nannte, war wei� Gott kein kleines M�dchen mehr, auch wenn sie sich in dieser Rolle zu gefallen schien. Wenn das so weiter ging, sah ich in ihr eine echte Bedrohung f�r die Beziehung mit Beeke. Doch jetzt, wo ich Beeke endlich f�r mich hatte, wollte ich mit ihr dar�ber nicht diskutieren, sondern endlich das tun, worauf ich mich im Vorfeld auf dieses Wochenende bereits die ganze Zeit gefreut hatte. Meinem Schatz so richtig das Loch zu stopfen, denn von ihrer etwas seltsamen Tochter mal abgesehen, Beeke war ein Vulkan im Bett, mit der man sich so richtig um den verstand v�geln konnte, und genau das brauchte ich jetzt.

 

"Mama, ich kann nicht schlafen!" riss es mich aus all meinen Gedanken. Ich zuckte zusammen, als h�tte mir jemand einen Bullentreiber in den R�cken gesto�en. Ich war so kurz davor meinen Saft in Beekes geile Fotze zu pumpen, doch diese Unterbrechung machte alles zunichte. Ich sp�rte wie ich regelrecht w�tend auf Tomke wurde. Nicht nur das sie schon den ganzen Nachmittag ihre Spielchen getrieben hatte, jetzt musste sie auch noch ausgerechnet in diesem Moment st�ren.

 

"Hast Du schlecht getr�umt, mein Schatz?" fragte Beeke ihre Tochter besorgt.

 

"Ja Mama!" antwortete diese in geradezu l�cherlich kindlichem Tonfall. Oh man, M�del, dachte ich, Du bist fast erwachsen und benimmst Dich wie eine kleine G�re. Am liebsten h�tte ich ihr zugerufen sie solle sich verpissen und uns in Ruhe ficken lassen. Aber nat�rlich tut man sowas nicht, nicht bei seiner Freundin, die man nicht ver�rgern will, die so hammergeil ficken kann und die es hoffentlich irgendwie schafft ihre Tochter wieder loszuwerden.

 

"Oh, Schatz, magst Du zu uns ins Bett kommen, ein bisschen kuscheln?"

 

Was? Wie bitte? Das war doch jetzt nicht ihr ernst? Du meine G�te, was sollte der Schei� denn. Merkt die denn nicht, wie ihre Tochter gerade dabei ist, uns den Abend total zu versauen.

 

"Darf ich? St�r ich denn nicht? - Oh wie ich dieses alberne Kindergefasel hasse. Klar st�rst Du dumme Schnepfe, such dir einen Freund, lass dich von ihm pimpern und lass uns in Ruhe, in Deinem Alter machen das andere M�dchen auch, daf�r bist Du alt genug! Aber es waren nur Gedanken, in Wahrheit schwieg ich. Ich starrte nur im fahlen Mondlicht Richtung Schlafzimmert�r, in der die schlanke hochgewachsene Gestalt von Tomke wie ein Gespenst stand. Ich war mir nicht sicher, aber die G�re trug ein wirklich sehr kurzes Nachthemd und sonst scheinbar nichts. Die will doch wohl so nicht in unser Bett.

 

"Komm mein Schatz!", h�rte ich Beeke sagen, kletter �ber mich dr�ber in unsere Mitte, da ist es sch�n heimelig warm und bequem.

 

Mir stockte der Atem. Hatte ich das wirklich gerade geh�rt? Hatte Beeke das wirklich gesagt? Ich versuchte mich schnell umzudrehen schlie�lich lag ich nackt hier im Bett, Klamotten in weiter Ferne, doch Beeke hielt mich blitzartig zur�ck und noch bevor Tomke am Bett war, hauchte sie mir einen schnellen Kuss auf die Wange und ganz leise fl�sterte sie "sei lieb Kai."

 

Bevor ich �berhaupt richtig registrieren konnte, was geschah, lag Tomke zwischen mir und Beeke. Tomke drehte mir den R�cken zu und presste ihren s��en Arsch in meinen Schritt. Die Wirkung blieb nicht aus. Ihr sowieso viel zu kurzes Nachthemd war bei ihrer Kletteraktion so weit hochgerutscht, dass ich ihren nackten Hintern sp�rte. Meinen St�nder dr�ckte sie, ihren Po in meine Richtung schiebend gegen meinen Bauch. Mir kochte das Blut in den Lenden.

 

Was sollte das blo� werden. Beeke, so naiv kannst Du doch nicht sein, dachte ich bei mir. Jeden Moment w�rde Tomke aufspringen, mir eine Szene machen, mich vor ihrer Mutter blo�stellen. In meinem Kopf rasten Schauerbilder von einem Ende der Beziehung zu Beeke umher. Mir trat der Schwei� auf die Stirn.

 

Tomke wackelte mit ihrem Arsch herum, so als suche sie eine bequeme Position. Dabei lag sie scheinheilig auf dem einen Arm, den sie unter Beekes Kopfkissen geschoben hatte und hielt sich mit dem anderen Arm an ihre Mutter geklammert. Beeke musste doch merken, was ihre Tochter hier veranstaltete. Ich war hin und her gerissen. Was sollte ich blo� tun? Dem Treiben schimpfend ein Ende setzen.

 

Tomkes Arsch kreiste noch immer langsam in meiner Lendengegend, Bewegungen, so als w�rden wir ficken. Mein Schwanz wurde knallhart, bohrte sich in ihren R�cken. Nein, das hier musste Beeke merken.

 

'Sei lieb!' hatte sie gesagt, war das etwa...? Oh mein Gott, nun spielten meine Gedanken Pingpong mit mir. Mir trat der Schwei� auf die Stirn.

 

Tomke machte keinerlei Anstalten endlich ruhig liegen zu bleiben. Was um Himmels willen sollte das nur werden. Ich versuchte an etwas anderes zu denken, an h�ssliche, dicke Frauen, an Schei�haufen oder verschimmeltes Essen, irgendetwas was mich total abt�rnen w�rde. Vergeblich. Mir gelang es nicht mal 5 Sekunden an solche Dinge zu denken. Stattdessen sah ich, im fahlen Licht, wie Tomke ein Bein aufstellte.

 

'Die bietet sich Dir an!' schoss es mir durch den Kopf.

 

"Und mein Schatz, ist es hier besser, bei uns?" fragte Beeke in den Raum hinein, so als sei das hier alles etwas v�llig normales.

 

"Ja, ist sch�n!" hauchte Tomke. Das geile Vibrato der Erregung war un�berh�rbar in ihrer Stimme.

 

Doch ich kam gar nicht dazu, mir Gedanken zu machen. Eine zarte, weiche Hand fasste zwischen Tomkes Beinen hindurch und kraulte sanft meine Eier.

 

Ich zuckte zusammen starrte auf Tomke, die noch immer so da lag, wie zuvor, einen Arm unter dem Kissen, den anderen um ihre Mutter gelegt. Mir wurde hei� und kalt zugleich. In meinem Kopf pulsierten die Worte 'sei lieb' ein unaufh�rliches Stakkato. Beeke wusste nicht nur Bescheid, nein, es war ihre Idee, das wurde mir schlagartig klar. Ich konnte ein St�hnen nicht unterdr�cken. F�r eine Umkehr war es nun zu sp�t.

 

Ich richtete mich ein klein wenig auf, wollte wenigstens einen Blick auf Beeke werfen. Trotz des schlechten Lichtes das der Mond ins Zimmer warf erkannte ich ihren geilen, vertr�umten Blick, mit dem sie ihrer Tochter tief in die Augen sah. Nur kurz, mit einem L�cheln garniert, lie� sie ihn zu mir wandern, bevor sie sich wieder ihrer Tochter zuwandte.

 

Ich sp�rte ihren Griff an meiner Wurzel, wie sie langsam aber mit Nachdruck meinen Schwanz nach unten zog, ihn zwischen die Schenkel ihrer Tochter dirigierte. Tomke bog ihren R�cken noch mehr ins Hohlkreuz, streckte mir ihren Hintern noch mehr entgegen.

 

Sie wollen es. Tomke will gefickt werden, Beeke will das ich sie ficke. Diese Erkenntnis brachte mich an den Rand der Explosion. Ein paar sanfte Wichsbewegungen von Beekes Hand und es war um mich geschehen. Ich spritzte meinen Saft �ber Beekes Hand und Tomkes junge Schenkel. Ich konnte einfach nicht l�nger an mich halten.

 

Doch wenn ich jetzt geglaubt hatte, der ganze Zauber sei vor�ber, dann hatte ich mich get�uscht. Tomke l�ste sich aus der Umarmung ihrer Mutter, suchte nach meinem Arm und zog ihn um sich herum. Schob meine Hand unter ihr Nachthemd zu ihren festen kleinen Br�sten empor. Beeke verschmierte meinen Saft, meinen Schwanz fordernd massierend, zwischen den Schenkeln ihrer Tochter. Schnell war das Blut zur�ck, die H�rte wieder da.

 

Beeke verbog meine Rute ein bisschen, richtete sie auf die Pforte ihrer Tochter. In meinem Kopf explodierten tausend Sterne. Langsam schob ich mich vorw�rts. Tomke war eng, sehr eng. Leise st�hnte sie auf. Zog ihr Bein noch ein St�ckchen weiter an, gew�hrte mir noch tieferen Einlass. Es war ein unglaubliches Gef�hl. Ich ficke die Tochter meiner Freundin, und das nicht etwa heimlich, sondern auf ihren Wunsch, ihrer beider Willen. Tomke lief regelrecht aus. So eng sie war, so unglaublich glitschig nass war sie. Leise fing sie wimmernd an zu st�hnen.

 

"Alles in Ordnung mein Kind?" fragte Beeke scheinheilig.

 

"Es ist so hei� Mama!" keuchte Tomke voller Erregung.

 

Langsam zog Beeke die Decke beiseite. Gab mir einen Blick auf das Geschehen, dass sich bisher unter dem verborgenen Deckm�ntelchen der Bettdecke abgespielt hatte.

 

"Besser so mein Kind?"

 

"Ja" st�hnte Tomke.

 

Ich fickte Tomke nun ganz ungeniert. Rammte ihr meinen Pint in ihren engen Lustkanal. Immer wilder wand sich Tomke zwischen uns. Ich sp�rte deutlich, wie Beeke von vorne ihren Kitzler bearbeitete. Was die Kleine nur noch wilder machte.

 

Unwirsch warf sie ihren K�rper in dem schmalen Zwischenraum zwischen mir und Beeke hin und her. Jeden meiner St��e quittierte sie mit einem dankbaren spitzen Schrei.

 

"Ma..ma, ma Maaaamaaa!" stammelte Tomke.

 

"Was denn mein Schatz?" spielte Beeke die Unschuldige.

 

"Dein neuer Freund ist soooo lieb!" entgegnete Tomke leise, st�hnend, so als rede sie �ber jemanden der gar nicht anwesend sei, dabei stie� ich die Kleine gerade wie ein Berserker und fickte ihr die Seele aus dem Leib.

 

"Ja das ist er, Kai ist ein ganz lieber!" und ich konnte Beekes L�cheln praktisch h�ren.

 

"Ja!" st�hnte Tomke lang gezogen als wolle sie das noch mal besonders bekr�ftigt wissen warf sie ihren Knackarsch gegen meine Lenden.

 

"Warte mal mein Kind, ich wei� wie es noch sch�ner wird!" fl�sterte Beeke, und eh ich mich versah, war sie geschwind �ber Tomke und mich hinweggekrabbelt und dr�ngte ihren K�rper von hinten an mich heran. Ich sp�rte ihren Br�ste in meinem R�cken, ihr warmer Atem, der mir sanft in den Nacken hauchte.

 

Dadurch das ich nun zwischen den beiden Weibern lag, musste ich mein Tempo etwas verlangsamen und fickte Tomke nun in tiefen Z�gen wesentlich langsamer. Es war mehr ein gleichm��iges Schwingen unserer K�rper.

 

"Ich glaub meine Tochter mag Dich." fl�sterte Beeke. Was f�r ein Satz. Mir lief ein Schauer �ber den R�cken. Beeke warf mir ihre Tochter regelrecht zum Fra� vor, und sprach dabei ganz nebens�chlich von 'sich m�gen', als spr�che sie von einer harmlosen Sandkastenfreundschaft.

 

Die Ficks bislang mit Beeke waren bereits der Hammer gewesen. Sie war schier uners�ttlich und regelrecht dauergeil. Das hatte ich auf ihr bisheriges Leben geschoben. Sie hatte mir erz�hlt, bereits mit neunzehn schwanger geworden zu sein. Danach war ihr Leben ins Chaos gest�rzt. Von den Eltern versto�en, vom Typen sitzen gelassen hatte sie sich ganz hart durchs Leben k�mpfen m�ssen und jetzt mit Anfang drei�ig selber noch recht jung, ihre Tochter langsam erwachsen und sie aus dem Gr�bsten heraus, schien sie noch mal so richtig aufdrehen zu wollen. Das aber ihre Tochter ein Teil des ganzen war, h�tte ich nie gedacht.

 

Ich sp�rte Beekes Hand, die sich in meine Arschritze dr�ngte und meinen Anus umspielte. Als sie langsam ihren Daumen in meinen Darm bohrte schwoll mein Gem�cht noch mal etwas an.

 

Tomke st�hnte geil auf. "Oh Mama, er ist noch gr��er geworden!"

 

Ich wollte jetzt nur noch in diese enge geile Jungfotze spritzen. Verfiel in ein kurzes schnelles Stakkato, rammelte Tomke wie ein Karnickel. Gierig glitt ich mit meinem freien Arm �ber ihren K�rper, streichelte ihre kleinen harten Br�ste, aufw�rts ihren Hals entlang und strich ihr sanft �ber ihr Gesicht, schob ihr einen Finger in den Mund, an dem Tomke gierig saugte und sabbernd ihren Speichel �ber meine Hand laufen lie�.

 

Tomke stand sp�rbar kurz vor der Pforte zum Kontrollverlust. Stie� sich mir nun ebenso hektisch entgegen, wie ich sie fickte.

 

"Komm Kai, sei ganz lieb zu ihr. Sie hat es sich doch verdient!" s�uselte Beeke verrucht in mein Ohr. In meinem Kopf kreiste nur noch der Wunschgedanke in diese junge und enge Fotze unter mir zu spritzen.

 

Die Kleine japste nach Luft, lie� sich von mir rammeln und Beeke in meinem R�cken s�uselte in beschw�rendem Ton auf mich ein.

 

"Komm Kai, sie w�nscht es sich doch so sehr, dass Du lieb zu ihr bist. F�hl doch nur ihr Verlangen. Ist sie nicht wunderbar feucht und eng?"

 

Ich sp�rte wie es mir kam, unweigerlich aus den Eiern emporstieg.

 

"Komm Schatz, lass dich einfach gehen!" raunte Beeke.

 

Ich wusste nicht, ob dieser Satz mir oder Tomke galt oder uns beiden, aber was spielte das f�r eine Rolle. Wir kamen beide gleichzeitig. Heftig, animalisch, schreiend und weiterfickend. Ich pumpte meinen milchigen Saft in Tomke, deren s��e Fotze ordin�r zu schmatzen begann.

 

Tomke lallte nur noch wilde Wortfetzen, ihr ganzen Unterleib zuckte, molk mich immer weiter, und doch schien sie kein Ende zu finden. Jung und temperamentvoll fickte sie sich auf meinem Schwanz von H�hepunkt zu H�hepunkt. Gierig und uners�ttlich.

 

"Ma, mmh, da, la, sccchh!" Nichts von all dem war verst�ndlich, was Tomke von sich gab, doch sie gab einfach nicht auf. Ihr K�rper hatte die Herrschaft �ber den Geist errungen, den letzten Funken Verstand get�tet und ihr K�rper wollte nur noch eines, in das Nirwana der Besinnungslosigkeit gesto�en werden.

 

Hatte ich geglaubt Beeke sei schon ein Vulkan im Bett, dann erlebte ich mit Tomke gerade Sternenexplosionen. Normalerweise h�tte mein bestes St�ck nun in sich zusammenfallen m�ssen. Stattdessen versp�rte ich eine unb�ndige Gier, noch einmal kommen zu wollen.

 

Wieder war es Beeke, die das sp�rte und das ihrige dazu tat. Sie griff meinen freien Arm, zog ihn nach hinten zwischen ihre Beine und lie� mich sp�ren, wie sie sich selber fingerte. Nein fingern war der falsche Ausdruck. Ich sp�rte wie ihre Hand unter der meinigen komplett in ihrer Pussy verschwand. Sie lie� mich sp�ren, dass sie sich selber fistete.

 

"Nimm Deine, die ist gr��er!" st�hnte sie. Glitschige Finger dr�ngten meine Hand tief in ihren Schritt und sich ihr entgegen. Es war etwas schwer mit der Hand hinter dem R�cken vorne die Tochter fickend hinten die Mutter zu fisten, doch Beeke bewegte sich geschickt genug.

 

Schmatzend verschwand meine Hand langsam ganz in ihr. Beeke lie� ihre H�ften kreisen. Ein Gef�hl als w�rde sie meine Hand zerquetschen. Ihre Kontraktionen waren unglaublich stark. Meine Hand wie gefesselt.

 

"Tooomke, mein Schatz!" wimmerte sie, "Kai hat seine Hand in mir!"

 

"Ganz?" st�hnte Tomke.

 

"Ja Schatz!"

 

Mich machte diese 'Unterhaltung' zwischen den beiden Weibern fast wahnsinnig. An was war ich da nur geraten?

 

"Ist sie gr��er als meine?"

 

Ich schnaubte, als mir die Worte bewusst wurden.

 

"Ja, viel gr��er, es ist sooo sch�n!" keuchte Beeke nahe einem H�hepunkt.

 

Ich konnte nicht anders, ich musste es probieren, bewegte meine Hand ganz langsam, trotz der pressenden Enge. Es ging, wenn ich ganz vorsichtig und langsam machte. Beeke brachte das Augenblicklich zur Explosion.

 

"Oh Gott!" schrie sie, so laut, das es die Nachbarn geh�rt h�tten, wenn es denn welche gegeben h�tte. "Nicht aufh�ren, mehr, weiter!"

 

Tomke schien die Lust ihrer Mutter noch zus�tzlich anzutreiben. Zum ersten mal sprach sie mich direkt an, gab das Spiel mit ihrer Mutter �ber mich zu reden auf.

 

"Kai, mach es mir, sto� mich, biiittte!" flehte sie. "Sei lieb zu mir!"

 

"Das werde ich, so viel Du willst mein Schatz. Sag mir einfach was Du m�chtest und was du sp�rst. Mir gef�llt es, wenn Du mir das sagst." spornte ich Tomke an.

 

"Ich sp�re Dich ganz tief in mir drin in meiner Scheide. Es ist so sch�n, wie Du da innen reibst."

 

"Ja Tomke, Du bist ein ganz wunderbar enges M�dchen. Das mag ich!"

 

Tomke schnurrte neben mir, wie ein K�tzchen. "Ja, das hat Mama auch gesagt, das Dir das gefallen wird."

 

"Hat sie das?" mir lief abermals ein Schauer �ber den R�cken.

 

"Ja, sie hat gesagt, "'Kai wird deine enge kleine junge Pussy lieben!'" s�uselte Tomke. "Ich hatte Angst Du k�nntest mich doof oder zu jung finden, aber Mama kennt dich wohl besser."

 

Beeke, was bist Du nur f�r ein verdorbenes Mitst�ck, schoss es mir durch den Kopf.

 

"Aha, und hat Deine Mama noch mehr dazu gesagt?" hackte ich neugierig nach.

 

"Ja!" st�hnte Tomke, "aber das sag ich nicht!"

 

Ich sp�rte wie Beeke immer wilder wurde, es wunderte mich, dass sie nicht vor Schmerzen schrie, stattdessen schleuderte sie ihre H�ften meiner Hand entgegen.

 

"Aber aber Kleines, so schlimm kann das doch nicht sein, dass Du mir das nicht erz�hlen kannst." beschwor ich Tomke. "Komm sei ein liebes M�dchen, Du musst mir das unbedingt erz�hlen!" Mir war vor lauter Geilheit inzwischen alles egal, l�ngst hatten die Hormone die Herrschaft �ber den Geist �bernommen und ich war bereit die Spielchen von Tomke und Beeke mit zu machen.

 

Tomke tat so, als m�sse sie erst noch �berlegen.

 

Nach ein paar Sekunden fuhr sei leise fort. "Na gut, dann erz�hle ich es eben, aber nicht b�se werden!"

 

"Nein mein Schatz, warum sollte ich einem so lieben M�dchen denn b�se sein?"

 

"Mama hat gesagt, dass M�nner manchmal b�se dabei werden, aber sie hat auch gesagt, Du w�rdest bestimmt nicht b�se. Aber ich hab trotzdem Angst."

 

Ich verstand nicht so recht was dieses Spielchen nun sollte. Etwas genervt erwiderte ich: "nun sag schon endlich!"

 

"Siehst Du, ich hab noch gar nichts gesagt, aber du wirst schon �rgerlich!" raunte Tomke.

 

"Nein, nein, mein Schatz, alles in Ordnung!" beeilte ich mich zu versichern. Ich wollte auf keinen Fall diesen geilen Abend abrupt beenden. Es war einfach zu sch�n. "Wir m�ssen da aber nicht dr�ber sprechen, wenn Du nicht willst." versuchte ich die Wogen zu gl�tten.

 

Eine Weile fickten wir schweigend weiter. Ich begann mich schon damit abzufinden, dass damit der Abend nun weitestgehend gelaufen war. Irgendwann w�rde es Tomke vermutlich zu eint�nig werden, nur von mir im immer gleichen Rhythmus gesto�en zu werden, wir w�rden noch ein paar Z�rtlichkeiten austauschen und dann irgendwann einschlafen. Ich begann mich schon innerlich auf das Ende vorzubereiten.

 

"Mama hat gesagt...", sprach Tomke pl�tzlich, "das Du bestimmt ganz verr�ckt werden w�rdest."

 

"Aha!" gab ich eher desinteressiert von mir. "Warum denn?"

 

"Weil, ja weil M�nner das immer w�rden...." z�gerte Tomke die Antwort etwas hinaus. Ich begann Gefallen an dieser gespielten Verlegenheit zu finden. Die Kleine verstand es pr�chtig mich anzuheizen. Ich verst�rkte meine Bem�hungen ihr Spa� zu bereiten inzwischen wieder deutlich.

 

"Mama hat gesagt, ungesch�tzte Scheiden, rauben M�nnern den Verstand!" lie� Tomke die Bombe platzen.

 

Ich erstarrte. Sekundenlang lag knisternde Stille im Raum. Ich versuchte einen klaren Gedanken zu fassen, irgendwie darauf zu reagieren. Wie naiv war ich gewesen. Ich f�hlte mich als sei ich wie ein Idiot in eine nur all zu offensichtliche Falle getappt..

 

"Und Mama hat gesagt, deshalb macht sie es bei Dir auch ohne Schutz, weil Du es magst, und weil man davon schwanger wird, aber Mama ist daf�r vielleicht schon zu alt, ich aber nicht!"

 

Ich f�hlte mich gerade wie ein Boxer. Ich hatte gerade einen Leberhaken verpasst bekommen, gleich w�rde mir die Luft wegbleiben und ich einfach umfallen. So w�rde es zumindest einem Boxer ergehen. Wenn man einen solchen Treffer kassierte, dann wusste man es war vorbei, auch wenn es Sekunden dauern konnte, bis die Information am Gehirn auch wirklich angekommen war.

 

Ich v�gelte mir seid Wochen mit Beeke den Verstand aus der Birne, und sie verh�tete absichtlich nicht? H�tte sie das mir nicht mal sagen k�nnen? Andererseits ich wollte immer eine Familie, das wusste auch Beeke. Aber so? In mir begann sich alles zu drehen.

 

F�r mich waren sexuelle Fantasien immer das eine gewesen, etwas was man im Verborgenen hielt nur sehr intim preisgab. Ein Wunsch nach Familie aber war etwas ganz anderes. Irgendwie waren das f�r mich, wie wohl f�r viele andere auch zwei Welten. F�r Tomke und Beeke scheinbar nicht.

 

"Und Du willst auch schwanger werden?" presste ich m�hsam hervor. Mein Schwanz begann allein an den Gedanken daran schon zu pochen.

 

Tomke nickte, aber so deutlich das es keinen Zweifel gab. Meine Rute steckte immer noch in ihr, doch jetzt stand ich kurz davor meinen letzten Funken Restverstand zu begraben.

 

Es war Beeke, die mich den letzten Schritt �ber die Klippe stie�.

 

"Ich hab ihr so viel von Deinem pr�chtigen, starken Schwanz vorgeschw�rmt, nun erf�ll der kleinen auch ihren Wunsch. Heute ist genau der richtige Abend daf�r. Komm sei lieb zu ihr Kai!"

 

Da waren sie wieder die Worte, 'sei lieb'. Ich wusste es war vermutlich sowieso l�ngst zu sp�t und von daher egal, aber jetzt wollte ich es in vollem Bewusstseins meines Handelns tun.

 

Ich drehte Tomke auf den Bauch, hob ihre H�fte etwas an, und ging zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln in Stellung. Stie� tief in sie. Die kleine jauchzte vor Freude auf.

 

"Komm meine Kleine, jetzt zeigt Dir Kai mal, wie man richtig fickt!"

 

"Oh jaaaa!" st�hnte Tomke, "besamst Du mich jetzt?" fragte sie scheinheilig, meine Geilheit auf die Spitze treibend.

 

"Ja, mein Schatz, das werde ich jetzt tun. Ich werde Dich jetzt richtig sch�n vollspritzen und Dir dein F�tzchen schwanger machen!"

 

Tomke erzitterte unter meinen kr�ftigen St��en. Japste und stie� bei jedem Sto� keuchend ihren Atem aus. Ich sp�rte wie es in meinen Eiern aufstieg und als ich den Saft hei� und tief in die kleine Fotze spritzte, jaulte Tomke laut auf.

 

"Oh Mama, ich sp�re es, er ist ganz warm in mir!". Keine Ahnung wo ich die Ausdauer her nahm, aber ich fickte sie wie ein Tier einfach weiter, bis es mir nach wenigen Minuten ein zweites Mal kam. Tomke, die nur noch ein zuckendes, atmendes B�ndel war, sackte kraftlos unter mir zusammen und ich lie� mich total geschafft neben sie auf das Bett fallen.

 

"Ich glaub jetzt kann ich gut schlafen Mama!" stand Tomke auf. Im fahlen Licht der Nacht sah ich das gl�nzende Nass an den Innenseiten ihrer Schenkel, bevor sie aus dem Zimmer verschwand. Ich drehte mich zu Beeke herum.

 

Sie legte mir einen Finger auf die Lippen. "Psst Schatz, nichts sagen!" kam sie mir zuvor. "Du warst wunderbar!" nahm sie mich in den Arm und gab mir einen z�rtlichen Kuss. Ich genoss ihre zarten Liebkosungen und glitt in einen tiefen Schlaf.

 

Als ich am n�chsten Morgen erwachte, war der Platz neben mir leer. Ich versuchte die Ereignisse der letzten Nacht zu sortieren. Was davon war Traum, was Realit�t gewesen. Bei den Gedanken daran, wurde meine Morgenlatte knallhart. Ich beschloss aufzustehen und mich auf die Suche nach Beeke zu machen. Neben meiner Seite des Bettes lag ein leichtes kleines Nachthemdchen. Ich wusste nur zu genau, wem dies geh�rte. Nichts davon war also getr�umt.

 

Ich wurde in der K�che f�ndig, wo Beeke das Fr�hst�ck zubereitete.

 

Sie musste aus den Augenwinkeln mein Kommen bemerkt haben, drehte sich l�chelnd zu mir um.

 

"Guten Morgen, mein Schatz!" begr��te sie mich mit einem offenen L�cheln.

 

Ich l�chelte etwas verlegen. Warf einen Blick auf den Fr�hst�ckstisch. Mir fiel auf, das der Kaffee fehlte. Ich ging zu Beeke um sie zu begr��en. Z�rtlich nahm ich sie in den Arm. Hauchte ihr einen Kuss auf ihre Schulter und lie� meine H�nde �ber ihren K�rper gleiten, strich bis in ihren Scho� hinab.

 

"Du hast Kaffee vergessen Schatz, soll ich Dir helfen?"

 

"Bitte keinen Kaffee, mir wird im Moment schlecht wenn ich blo� welchen rieche, habe die Dose gleich wieder in den Schrank gestellt."

 

Ich erstarrte, wusste ich doch sehr genau, was das bedeutete. Mit einem milden L�cheln auf den Lippen drehte sich Beeke zu mir um und strahlte mir mit leichter R�te im Gesicht entgegen.

 

"Jetzt schon?" fragte ich etwas �berrascht. Sie nahm meinen Kopf zwischen ihre H�nde und gab mir einen Kuss.

 

"Ich bin da wohl sehr empfindlich. War beim letzten mal auch so. Daf�r geht es hoffentlich schnell vorbei."

 

Beeke war tats�chlich schwanger. Es musste gleich ganz am Anfang unserer Beziehung passiert sein, von wegen zu alt.

 

"Du kleines Luder!" grinste ich, und f�hlte ein wenig Stolz.

 

"Nein, das kleine Luder schl�ft noch, ich bin das gro�e!" antwortete sie frech. "Aber du k�nntest die kleine Prinzessin mal wecken gehen."

 

Bei dem Gedanken reckte sich mein Schwanz gleich noch ein St�ck in die H�he.

 

"Wecken hab ich gesagt, ich warte nicht mit dem Fr�hst�ck!" hob Beeke spielerisch den Zeigefinger. "Der Tag ist noch lang, aber erst mal vern�nftig fr�hst�cken!"

 

Ich ging also wie gehei�en Tomke wecken. Vorsichtig �ffnete ich ihre Zimmert�r. Sie schlief tats�chlich noch. Tomke lag halb frei gestrampelt in ihrem Bett. Was f�r ein wunderbarer zarter K�rper. Er wirkte so jugendlich unschuldig. Mein Schwanz pochte gierig. Wie gerne h�tte ich jetzt..., aber ich zwang mich zur Beherrschung. Sanft streichelte ich ihre Wange.

 

"Hallo Prinzesschen, aufwachen!"

 

Tomke schlug blinzelnd die Augen auf. Als sie mich erkannte strahlte sie �ber das ganze Gesicht. Alleine f�r dieses L�cheln h�tte ich sterben k�nnen. Hei� und kalt lief es mir �ber den R�cken und mir wurde klar, dass ich sie gestern um die selbe Zeit noch f�r ein unausstehliches G�r gehalten hatte. Und jetzt war sie meine kleine Prinzessin, die zweite, die meine Saat in sich trug.

 

Tomke blickte an meinem K�rper hinab und sah meine steil emporragende Rute. Sie grinste breit. "Wow Kai, ist der gro�!"

 

Ich lachte, "den kennst Du doch jetzt aber schon."

 

"Ja aber da war es ja dunkel!" Tomke streckte ihre Hand nach danach aus und streichelte ehrf�rchtig dar�ber. "Und der hat ganz in mich rein gepasst?"

 

"Ja Schatz, da passt viel rein, da muss ja auch ein ganzes Kind rein passen!" antwortet ich l�chelnd.

 

"Hmm stimmt!" und langsam begann sie meine Rute zu wichsen.

 

"Mama hat gesagt wir sollen erst essen kommen!" st�hnte ich. Nur zu gerne h�tte ich was anderes mit der Kleinen angestellt.

 

"Oh schade!" spielte Tomke die Schmollende, sprang jedoch trotzdem aus dem Bett und stolzierte mit wackelndem Arsch vor mir her Richtung K�che. Was f�r ein s��es kleines Luder.

 

"Morgen Mama", st�rmte sie auf Beeke zu, stoppte jedoch abrupt. "Mama was ist mit Dir? Du siehst ja furchtbar aus!"

 

Beeke rang sich ein L�cheln ab, aber sie war tats�chlich blass um die Nase. "Oh Danke Kleines, aber nicht jeder kann so h�bsch sein wie Du." feixte Beeke.

 

"Mama, so meine ich das doch nicht!" nahm Tomke ihre Mutter in den Arm. "Ist Dir nicht gut?"

 

"Geht schon Schatz, das ist relativ normal wenn man schwanger ist. Manche Frauen haben das st�rker andere gar nicht. Morgens ist einem dann immer schlecht."

 

"Ich hab das nicht!" platze es aus Tomke heraus.

 

Ich musste lauthals lachen und auch Beeke konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. "Das dauert ein paar Wochen mein Schatz!" belehrte sie ihre Tochter.

 

"Oh!" antworte Tomke und streckte mir f�r mein Lachen die Zunge heraus.

 

Ich musste schmunzeln. Was f�r eine s��e Kleine, sie beherrschte das Spiel mit der m�nnerbet�renden Naivit�t wirklich perfekt.

 

"So jetzt wird aber gefr�hst�ckt!" ordnete Beeke an, und so setzten wir uns alle brav an den Tisch, und fr�hst�ckten ausgiebig. Nur Beeke hielt sich aus verst�ndlichen Gr�nden etwas zur�ck. Schlie�lich waren wir alle f�rs erste gest�rkt.

 

"So ihr beiden, ich f�hle mich gar nicht gut, aber ich muss mich ein bisschen bewegen. Hinlegen geht gar nicht. Was haltet ihr davon, wenn ihr es euch drau�en etwas gem�tlich macht und ich nutze die Gelegenheit und mache etwas Hausarbeit. Der Garten ist jetzt bestimmt sch�n in der Morgensonne."

 

"Meinst Du wirklich?"

 

"Ja ich brauch bestimmt nicht lange. Vielleicht leg ich mich dann auch etwas in die Sonne."

 

"Ok, wie du meinst!" stand ich auf. Tomke wollte mir folgen. Wurde aber kurz von Beeke zur�ckgerufen, die ihr leise etwas ins Ohr raunte. Ich sah nur an Tomkes Nicken, das sie verstanden hatte, dann folgte sie mir auf die Terrasse Hier war es wirklich wunderbar. Das Haus lag auf einem sanften H�gel rundherum gab es nur Kornfelder, die bereits alle abgeerntet waren. Erst am Horizont konnte man das n�chste Haus erkennen. Im Garten stand nahe am Haus ein alter knorriger Olivenbaum, der aussah als w�re er einige hundert Jahre �lter als das auch nicht gerade junge Haus. Unter seinen Zweigen stand eine gro�e Holzpritsche mit einer Art Futton darauf.

 

Tomke huschte an mir vorbei und sprang auf die Matte und hockte sich in den Schneidersitz. Sofort glitt mein Blick in ihren Schritt. Mein Latte die schon etwas abgeschwollen war, pochte sofort wieder.

 

Tomke folgte meinem Blick und grinste. Ich liebte ihre nat�rliche Art. "Komm her, leg dich hin", klopfte sie auf die Matte neben sich. Ich setze mich auf die Kante und lie� mich nach hinten fallen und robbte dann auf dem R�cken ganz auf die Matte, die eine sch�ne Spielweise abgab.

 

Tomke sa� neben mir, ich sah ihr direkt in ihren Scho�.

 

"Eigentlich sollten wir uns etwas frisch machen, man sieht die Spuren der letzten Nacht noch immer!" stellte ich fest.

 

Tomke schaute an sich hinab. "Stimmt! Komm!" sprang sie auf, griff meine Hand und zog mich hinter sich her. Ein paar Meter weiter stand eine Gartendusche. Das Wasser war eiskalt. Quiekend h�pfte sie unter den prickelnden Wasserstrahlen herum und wusch sich dabei. Auch ich lie� mir das Wasser �ber den K�rper laufen und wusch mich unter dem klaren Wasser. Als ich mich f�r sauber hielt, sch�ttelte ich mich, ein Handtuch gab es nicht.

 

Tomke fing pl�tzlich an zu lachen. "Hihi, jetzt ist er ganz klein!"

 

Das kalte Wasser hatte meinen Schwanz klein zusammenschrumpeln lassen.

 

Schnell packte ich mir die Kleine, die albern los quiekte. "Du kannst ihn ja wieder gro� machen!" und kniff ihr dabei sanft in ihre von der K�lte steifen Nippelchen. "Und bei Dir sieht man die K�lte auch!"

 

Ich schnappte mir die Kleine und trug sie zur Liegefl�che zur�ck. Sie zappelte und quiekte vor Vergn�gen, weil ich sie so hielt, dass ich sie dabei etwas kitzeln konnte.

 

Ich sp�rte eine z�rtliche Hingezogenheit zu diesem zarten und doch unb�ndigen Wesen. Ein kleiner Engel mit teuflischem Schalk im Nacken. Ich warf sie auf die Matte, machte mich, sie durchkitzelnd, albern an ihren kleinen Nippelchen knabbernd �ber sie her. Tomke quietschte und schrie vor Vergn�gen.

 

Schlie�lich lagen wir beide schnaufend nebeneinander.

 

Ich sah eine Bewegung an der Terrassent�r Es war Beeke, die uns beobachtet hatte und sich l�chelnd herumdrehte und im Haus verschwand.

 

Tomke sah mich pl�tzlich mit glasigem Blick an. "Kai, er wird schon wieder gro�. Darf ich damit spielen?" und schielte in meine K�rpermitte.

 

"M�chtest Du denn gerne?"

 

"Ja, wenn Du auch mit mir spielst." Und schon hatte sie sich ebenfalls auf die Seite zu mir gewandt gelegt. Nur genau in der Entgegengesetzten Richtung zu mir. Ich sp�rte ihre zarten kleinen H�nde, die versonnen mit meinem Pint zu spielen begannen. Tomke zog ein Bein an und offenbarte mir ihr s��es Paradies. Wunderbare kleine fleischige, volle Lippen auf denen sich kein einziges Schamhaar abzeichnete. Die Kleine rasierte sich bereits ihre zarten H�rchen, das war jetzt im hellen Tageslicht deutlich zu erkennen. Wie s��.

 

"Keine Haare Schatz?" fragte ich scheinheilig, w�hrend ich ganz sanft mit einer Hand ihre �u�eren Lippen umkreiste.

 

"Nein, Mama mag das nicht, sie hat mal gesagt, man lutscht ja auch lieber an einem Eis, als an einer Nagelb�rste."

 

Ich musste ob dieses Vergleiches lachen. Aber Tomkes Plaudereien machten auch mehr und mehr das innige Mutter Tochter Verh�ltnis deutlich. Wer wei� wie lange das schon so ging. Und es machte eines klar, mochte Tomke auch noch jung, teilweise naiv sein, sexuelle unerfahren schien sie keineswegs zu sein.

 

"Sag mal Tomke, hast Du eigentlich schon mal mit einem Mann geschlafen?" kam mir die Frage pl�tzlich in denn Sinn.

 

"N�!" gab die Kleine ganz unumwunden zu. "Mit einem Mann noch nie, aber mal mit einem Jungen aus der Schule, aber das ist auch schon lange her, und der war einfach doof. Tat weh und war ganz schnell vorbei. Aber Mama hat mir alles beigebracht und so."

 

Die Bilder in meinem Kopf tanzten wie verr�ckt. Tomke in was wei� ich wie jungen Jahren, die sich von einem ebensolchen unerfahrenen Jungrammler die Jungfr�ulichkeit nehmen lie� und Tomke, die neugierig, spielerisch mit ihrer Mutter die Tiefen der sexuellen Lust erkundete. Das Blut in meiner Rute pochte.

 

Der Duft Tomkes gl�nzender Pussy zog mich in seinen Bann. Langsam schob ich meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und begann mit meiner Zunge die Innenseiten ihrer Schenkel hinauf mich bis zu ihrer s��en kleinen Pussy vorzuarbeiten.

 

Tomke �ffnete ihre Beine noch ein St�ck. Gew�hrte mir Zugang zu ihrem kleinen Paradies. Z�rtlich spreizte ich mit zwei Fingern die zarte Knospe und tauchte meine Zunge hinein. Tomke zuckte willig als ich mich ihrem kleinen Kitzler widmete. Jetzt bei Tageslicht betrachtet war sie einfach unglaublich sch�n.

 

Tomke lutschte und nuckelte so z�rtlich an meiner Rute als habe sie etwas ganz empfindliches in den H�nden und nicht einen harten M�nnerschwanz. Es war eine selbst f�r mich unbekannte Erfahrung. Die hauchenden kaum sp�rbaren Ber�hrungen jagten mir einen Schauer nach dem anderen durchs R�ckenmark.

 

Ebenso z�rtlich aber gierig leckte ich der kleinen ihre fantastische Pussy. Sog ganz vorsichtig an ihren kleinen inneren Lippen, pustete zielgerichtet ganz leicht dar�ber und jagte ihr dabei Schauer der Erregung durch den K�rper.

 

Pl�tzlich lie� Tomke von mir ab und erz�hlte weiter. "Mama hat mir viel beigebracht. Meine Mama ist die beste Mama der Welt."

 

Ich sp�rte das Tomke etwas auf der Seele brannte und lie� in meinen Bem�hungen etwas von ihr ab, um ihr die Luft zu geben in Ruhe reden zu k�nnen. Sie sp�rte diese Aufforderung und sprach weiter.

 

"Wei�t Du Kai, fast die ganze Welt ist b�se und gemein. Es gibt nur ganz ganz wenige die anders sind, und nach denen muss man ganz lange suchen. Darum war Mama auch so lange alleine!" plapperte Tomke, dabei wieder ganz in ihre von Naivit�t gepr�gte Sprache verfallend. Ich wu�te nur zu genau, das es ein sehr gut kalkuliertes Spiel war. Naivchen haben es immer leicht, M�nner vollkommen um den Finger zu wickeln und auch wenn M�nner dies wissen, so fallen sie ihr doch trotzdem jedesmal wieder zum Opfer.

 

"Aber dann hat sie Dich gefunden und mir davon erz�hlt, dass Du einer von uns bist. Aber sie hat auch gesagt, dass m�sstest Du erst noch verstehen. Ich hab ihr dabei geholfen." Tomke richtete sich auf und suchte pr�fend meinen Blick. "Und jetzt bist du einer von uns, aber ich werde das keinem sagen, niemals, dann machen sie gemeine Sachen mit mir, oder mit Dir oder sogar mit Mama" fl�sterte Tomke verschw�rerisch.

 

Langsam begann ich zu begreifen. Beeke hatte sich gemeinsam mit ihrer Tochter eine vollkommen eigene Welt geschaffen. Nur der m�nnliche Part dazu hatte noch gefehlt. Wie viele M�nner mochte Beeke getestet haben, bis sie an mich geriet und scheinbar f�ndig geworden war. In was war ich da nur hineingeraten? Ich musste jedoch zugeben, es gefiel mir. Hatte Beeke das von Anfang an gemerkt?

 

Tomke drehte sich langsam zu mir herum kuschelte sich an meine Seite. Ihr zarter K�rper rieb sich an meinem. Wellen der Lust durchrauschten mich.

 

"Du magst Deine Mama sehr, oder?"

 

Tomkes Augen gl�nzten. "Ja! Mama ist der beste Mensch der Welt. Und sie ist die einzige die mich genau kennt und wei� was gut f�r mich ist."

 

"Aha?" Fragte ich etwas neugierig. Ich wollte mehr dar�ber wissen. Vielleicht lernte ich so noch mehr Seiten von Beeke kennen, die mir bislang verborgen geblieben waren.

 

Leise schon fast verschw�rerisch fl�sterte Tomke weiter w�hrend sie dabei ganz nat�rlich mit meinem Schwanz spielte. "Ja, das wei� sie. Mama wei� zum Beispiel, dass ich selber eine ganz tolle Mama sein werde. Aber drau�en w�rde mir das nie einer glauben und niemand w�rde mir erlauben Mama zu sein, wenn sie w��ten wie ich denke und mit meiner Mama lebe. Und ich wei� das ich meiner Mama genau so viel Freude mache, wenn ich sie lieb hab und streichle, wie sie mir, aber andere Mamas machen sowas nicht."

 

"Warum tun sie sowas nicht?" fragte ich neugierig was Beeke ihrer Tochter daf�r f�r eine Erkl�rung gelehrt hatte.

 

"Andere Mamas wissen heute nicht mehr, was gut ist, sie haben es nie gelernt oder es ist ihnen immer verboten worden. Doch selbst das wissen sie schon gar nicht mehr. Sie k�nnen alle eigentlich nichts daf�r. Sie sind ja dumm und wissen es nicht besser. Aber Mama sagt immer Dummheit ist gef�hrlich. Weil dumme Menschen glauben sie w�ssten die Wahrheit und dann machen sie schlimme Dinge und wissen es nicht einmal."

 

"Was denn f�r Dinge?" fragte ich neugierig.

 

"Andere Mamas schlagen ihre Kinder. Und sie verbieten ihnen Dinge, weil sie glauben sie w�ren schlecht!"

 

"Sex zum Beispiel?"

 

Tomke nickte eifrig. "Ja, auch! Sie glauben sie lieben ihre Kinder, aber sie sind streng zu ihnen. Und immer reden sie sich damit heraus, das es so besser ist. Sie tun mir Leid, sie haben gar keine Ahnung."

 

"Vielleicht sollte man ihnen das sagen?"

 

Tomkes Augen weiteten sich. "Nein Kai, hast Du denn nicht zugeh�rt. Die sind dumm und sehen das nie ein. Die w�rden das nie verstehen. Wir d�rfen dar�ber nicht mit anderen reden. Die machen alles kaputt!"

 

"Ich verstehe!" gab ich leise zur Antwort. Mir wurde langsam klar, an was ich da geraten war. Beeke lebte in einer vollkommenen anderen Welt und hatte ihre Tochter von klein auf mit in diese Welt genommen. Und ich merkte noch etwas. Tomke hatte Recht als sie sagte, Beeke hatte mich gefunden und gewusst ich w�re auch einer von ihnen. Niemals h�tte ich mir das zuvor eingestanden. Aber Beeke hatte mich vollkommen in der Hand, nicht nur weil ich ihre Tochter geschw�ngert hatte, nein, weil ich genau sp�rte, ich war ihr und ihrem Leben hoffnungslos verfallen. Mochte ich in meinem Inneren noch still dar�ber nachdenken k�nnen, was hier geschah, so wurde mir auch klar, ich w�rde es nie �bers Herz bringen, Beeke alleine zu lassen. Ich mochte nicht so blau�ugig sein wie Tomke, aber ich verstand auch, hier und nur hier w�rde ich das mir so lange verwehrte perfekte Gl�ck finden k�nnen. Und das w�rde ich nie wieder freiwillig aufgeben. Ich war unsterblich verliebt. Und ich war geil.

 

Gierig suchte ich nach unserer Unterhaltung den Eingang in Tomkes kleines Paradies.

 

"Warte Kai!" drehe sie mir den R�cken zu, so konnte ich sie einfacher umfassen. Wie selbstverst�ndlich stellte sie ein Bein auf und �ffnete sich mir so noch etwas mehr. Tomkes kleine Hand umfasste meinen Schwanz und dirigierte ihn an ihre Pforte. Oh was f�r eine Wonne dieses M�dchen war.

 

Langsam schob ich mich in Tomke. Was f�r eine s��e Enge, so warm und unschuldig weich, die mich umschloss, ein wirklich unglaubliches Gef�hl. Die nat�rliche Vertrautheit mit der Tomke sich wie selbstverst�ndlich meinen Schwanz in ihre Pussy schieben lie�, bet�rte all meine Sinne.

 

Langsam steigerte ich mein Tempo, nachdem sich Tomke an meine Gr��e gew�hnt hatte und mich ganz in sich aufnehmen konnte. Sich in ihr zu bewegen dieses zarte B�ndel an meiner Seite, welch perfektes Gl�ck. Zu wissen, sie gab sich mir vollkommen hin, ungesch�tzt, empfangsbereit trieb mir meine S�fte in die Leitung.

 

"Tomke Du bist ein wunderbares M�dchen, du f�hlst Dich einfach toll an!" st�hnte ich von Geilheit �berw�ltigt.

 

"Du auch Kai und in mir erst!". Ich schmunzelte �ber ihre Wortwahl. "Da machen wir jetzt so oft wir wollen!" f�gte sie an.

 

"Soso, wie oft willst Du das denn?"

 

"Hmm", �berlegte Tomke. "Eigentlich immer, aber ich mu� ja auch zur Schule, aber ich hab auch viel Zeit!"

 

Ich liebte ihre unverbl�mte Naivit�t. "Na was dazu wohl Deine Mama sagt, die will doch bestimmt auch Zeit mit mir verbringen. Wenn Du Dich da immer vordr�ngelst?"

 

"Mach ich ja nicht. Mama gef�llt das bestimmt. Schau nur, jetzt gef�llt es ihr ja auch, siehst Du!" deutete Tomke Richtung Haus. Da stand tats�chlich Beeke in der T�r zur Terrasse an den Rahmen gelehnt und beobachtete uns.

 

"Sollen wir Deine Mama hinzu holen?"

 

"Nee, die kommt wenn sie das m�chte. Aber sie sieht mir gerne zu, das hat sie sonst auch gemacht wenn ich alleine war!"

 

"Habt ihr denn oft miteinander gespielt oder dem anderen dabei zugesehen?"

 

"Ja klar, immer wenn wir zu Hause sind!"

 

Ich wusste das Beeke finanziell unabh�ngig war. Wie sie das geschafft hatte, blieb mir bislang noch ein R�tsel. Ich wusste auch, dass Beeke nicht arbeiten ging und den ganzen Tag zu Hause war. Und hier schien sie sich besonders intensiv um Tomke zu k�mmern, nur so war zu erkl�ren, wie Tomke so hatte werden k�nnen. Tomke best�tigte meine Vermutung.

 

"Sobald ich von der Schule wieder da bin, ist Mama f�r mich da und ich immer f�r sie."

 

"Nur ihr beide? Hast Du keine Freundin, die mal herkommt?"

 

Tomke drehte ihren Kopf zu mir und sah mich mit gro�en Augen an. "Kai du bist aber schwer von Begriff, das hab ich Dir doch schon alles erkl�rt. Hier kann von denen keiner hin. Niemals. Die w�rden alles kaputt machen. Die will ich hier auch nicht. Ich hab Mama und jetzt Dich. Aber ich mag nicht mehr reden." F�r Tomke war das Thema damit beendet. Sie drehte ihren Kopf wieder in Richtung ihrer Mutter und dr�ngte mir ihren Hintern auffordern gegen die H�ften.

 

Beeke kam auf uns zu und setzte sich auf die Kante der Liege. "Darf ich euch etwas zusehen?"

 

"Ja Mama!" hauchte Tomke, "gerne, von mir aus!"

 

Ich sah nur mit glasigem Blick Richtung Beeke. Sie l�chelte.

 

"Ist s�� die Kleine nicht wahr!"

 

Ich st�hnte auf.

 

"L�sst Du mir denn auch noch was von Kai �brig, mein Schatz?" beugte sie sich zu Tomke hinab und k�sste sie liebevoll.

 

"Ja, willst Du?"

 

"Nicht jetzt, sp�ter. Jetzt bist Du erst mal dran. Du willst doch, dass er in dich spritzt, oder?"

 

Oh dieses Luder, sie wusste genau wie sie es anstellen musste, mich restlos um den Verstand zu bringen.

 

"Ja Mama, es f�hlt sich toll an!"

 

"Na dann will ich ihn jetzt nicht. Ich will ihn Dir ja nicht wegnehmen!"

 

"Danke Mama!" japste Tomke, die selber kurz vor ihrem H�hepunkt stand.

 

"Magst Du denn ein bisschen mit meiner Pussy spielen Schatz?"

 

Tomke antwortete gar nicht erst sondern griff ihrer Mutter beherzt in den Schritt. Beeke richtete sich auf, hockte auf den Knien vor uns und lie� sich von ihrer Tochter fingern. Direkt vor meinen Augen. Auf der Seite liegend konnte ich mir dieses Schauspiel aus n�chster N�he betrachten.

 

Die beiden trieben mich wirklich in den Wahnsinn. Doch wenn ich geglaubt hatte, Beeke w�rde nun Ruhe geben und damit zufrieden sein, von ihrer Tochter verw�hnt zu werden, dann hatte ich mich get�uscht. Und auch Tomke stand ihrer Mutter in nichts nach. Die beiden tauschten derart offen ihre Gedanken aus, das es mir einen Schauer nach dem anderen �ber den R�cken jagte, doch f�r die beiden schien dieser Umgang inklusive der zugeh�rigen Vokabeln etwas v�llig normales zu sein, zumindest wenn sie unter sich waren.

 

"Mama, ficken ist wirklich sch�n und Kai so lieb zu mir. Es kribbelt die ganze Zeit ganz doll in meinem Bauch und mein F�tzchen will ihn die ganze Zeit noch mehr sp�ren."

 

"Ja so ist das, wenn man auf einen Schwanz wirklich geil ist!" l�chelte Beeke.

 

"Bleibt das denn auch, wenn ich dann schwanger bin Mama?"

 

Ich st�hnte auf, rammelte fester in Tomkes zarten K�rper.

 

"Aber sicher doch mein Schatz. W�hrend der Schwangerschaft wird es meist noch viel mehr. Viele sind dann uners�ttlich und auch viele M�nner finden das sehr geil, eine Schwangere zu ficken. Das ist ganz nat�rlich. Das ist ihr Instinkt. M�nner wollen sich immer vermehren und eine Schwangere zeigt ihnen, bei der geht es. Aber wenn man sich liebt, dann ist es egal ob schwanger oder nicht. Ficken ist dann immer sch�n."

 

"Ja Mama ich wei�, ich will auch nie einen anderen Ficken, Ficken macht man aus Liebe, nicht einfach so. Nur wenn man sich lieb hat, dann fickt man, aber dann darf man das auch, so oft und viel man will!"

 

Mir lief der Schwei� �ber die Stirn, ein meinen Eiern brodelte es. Tomke sp�rte das genau, leicht drehte sie ihren Kopf zu mir. Machte einen Kussmund. Gierig saugten wir uns aneinander fest, spielten hektisch nach Luft schnappend mit unseren Zungen.

 

Ich hatte lange genug alles gegeben, nun lie� sich nichts mehr aufhalten und verz�gern. Mit st�hnenden, keuchenden Lauten ergoss ich mich in die junge Fotze meiner Gespielin.

 

"Maaamaa, er besamt mich!" st�hnte Tomke und zitterte dabei am ganzen Leib, auch sie hatte ihren H�hepunkt erreicht.

 

Eine Weile bleiben wir still liegen. Dann beugte sich Beeke zwischen die Beine ihrer Tochter. Vorsichtig zog sie meinen erschlaffenden Schwanz daraus hervor.

 

Mit flinker Zunge und gekonntem Lippenspiel brachte sie ihn wieder auf Vordermann. Allein der gierige Blick mit dem Tomke das Schauspiel zwischen ihren Beinen verfolgte lie�en mich schon wieder in Wallung kommen.

 

Beeke schaute auf und hauchte mir nur ein "Nimm mich entgegen!" bevor sie sich gierig �ber das F�tzchen ihrer Tochter hermachte. Tomke drehte sich auf den R�cken und erregt quiekend lie� sie ihre Mutter gew�hren. Ich stand auf, trat hinter Beeke. Was f�r ein geiler Arsch, welch wunderbare Fotze. Musste ich bei Tomke noch vorsichtig sein, so rammelte ich jetzt mit aller H�rte ihre Mutter, durchpfl�gte ihre Vulva und schob mein Rohr mit aller Macht immer wieder bis zum Anschlag in ihren Kanal.

 

Es dauerte nicht lange und Beeke wimmerte unter meinen heftigen St��en.

 

"Oh Gott Kai, nimm mich!"

 

Tomke drehte sich unter ihrer Mutter und als ich kurz absetzte, sah ich ihr schmales Gesicht unter ihren Beinen hindurch. Schelmisch grinste sie mich an, dann tauchte sie ihr Gesicht tief in die Muschi ihrer Mutter. Ich hatte verstanden, mir blieb somit nur das Hinterpf�rtchen. Ohne gro�e Vorwarnung presste ich meinen Docht dort hinein. Es brauchte nur ein paar tiefe St��e, und Beeke explodierte lautstark und sackte geschafft in sich zusammen.

 

Wir lie�en uns einfach auf die Liege fallen. Und ich merkte wie mich M�digkeit �berfiel. Als ich erwachte sp�rte ich Beeke, die in meinen Armen lag. Tomke war nicht zu sehen. Wir lagen unter einen leichten Decke. Ich wollte gerade aufstehen, als Tomke aus dem Haus kam. Sie trug ein luftiges Sommerkleidchen und ein paar Sandalen. Auf einem Tablett trug sie einen Krug mit Wasser und zwei Gl�ser.

 

"Ich wollte euch gerade wecken!" grinste sie. Auch Beeke schlug die Augen auf. "Ich hab euch was zu Trinken mitgebracht und ich hab Hunger!"

 

Ich �berlegte kurz. "Was haltet ihr von Essen gehen? Oder hat wer Lust zum Kochen?" Die beiden sch�ttelten unisono die K�pfe. "Ok, ich lade ein!"

 

Zur Erfrischung tranken wir jeder ein Glas Wasser und gingen ins Haus. Ich dachte mir ich spring noch kurz unter die Dusche, aber ich hatte die Rechnung ohne Beeke gemacht. Ruck zuck stand sie neben mir und seifte mich ein. Dieses Luder.

 

"Sollten wir uns nicht erst mal frisch machen und etwas essen? Tomke wartet doch schon." wand ich ein.

 

"Oh, ich denke sie wird wissen was wir machen, wenn es etwas l�nger dauert. Die verhungert nicht. Und sonst kann sie ja nachschauen kommen, wenn sie es genau wissen will." Noch immer seifte Beeke mein bestes St�ck ein, das dank der glitschigen Behandlung bereits wieder wie eine eins stand.

 

"Aber sag mal, was hatte denn Tomke so viel zu erz�hlen den ganzen Vormittag?"

 

"Oh, sie hat mir von ihrer guten Erziehung erz�hlt, die sie von ihrer Mama genossen hat." Ich sah ein deutliches Flackern in Beekes Augen. Sie hielt inne meine Vorhaut zu reiben, starrte mich herausfordernd an. Ich presste sie mit dem R�cken an die Fliesen, hob ihr Bein und stie� einfach von unten in sie.

 

Beeke schlang ihre Beine um meine H�ften, hart fickte ich sie gegen die Wand.

 

Sie sackte tief auf meinen Pint, st�hnte auf und l�chelte zufrieden.

 

"Sie sollte mir das erz�hlen, stimmts? Ihr habt das alles l�ngst geplant, genau wie den gestrigen Abend, hab ich recht?"

 

Beeke bis sich auf die Lippen. Sah mich trotzig an. Ich strich ihr die nassen Haare aus dem Gesicht, presste meine Lippen auf die Ihren. Wild knutschend drehte ich mit einer Hand das Wasser ab, hielt Beeke fest und nass und tropfend setzte ich sie auf den gro�en Waschtisch, nahm ein Handtuch und schlang es um ihre Schultern, griff ihr unter den Po und trug sie aus dem Bad, eine Spur nasser Fu�stapfen auf dem Terrakottaboden hinterlassend ins Schlafzimmer.

 

Ich warf sie aufs Bett und lie� mich zwischen ihren Schenkeln niedersinken. Wild und ungest�m, wie zwei Tiere fielen wir �bereinander her. Ich war ihr hoffnungslos verfallen. Beeke wand sich unter mit hervor, dr�ckte mich auf das Bett und schwang sich auf mich.

 

Mit kreisenden H�ften ritt sie auf mir. Ihr Muskelspiel war sinneraubend. Ich bemerkte Tomke, die uns von der T�r aus zusah. Sie stand l�ssig mit verschr�nkten Armen neugierig das Schauspiel betrachtend an den T�rpfosten gelehnt.

 

"Du bist ein geiles Luder." raunte ich Beeke zu. Sie grinste.

 

"Ja, das bin ich wohl, und ich bin s�chtig nach Deinem zuckenden Schwanz, los fick mich Du Hengst!" st�hnte Beeke und legt ihren Kopf so weit in den Nacken, dass sie zu ihrer Tochter her�berblicken konnte. Hilfesuchend streckte sie ihre H�nde nach der Kleinen aus. Tomke trat an das Bett heran, hielt die H�nde ihrer Mutter, sah mir in die Augen. Ein bettelnder Blick. "Kai, mach es fester, Mama braucht das jetzt!"

 

Ich stie� so tief ich konnte in Beeke, sp�rte den Widerstand ihres Muttermundes. Sie schrie voller Lustschmerz auf. Ich stie� immer wieder wild in sie. Beeke schrie, krallte sich an ihrer Tochter fest.

 

"Oh Gott Tomke, es zerrei�t mich, Kai, fester weiter!"

 

Beeke war in einen totalen Rausch verfallen und ich sp�rte wie mich die Lust �berrannte. Ich schrie gemeinsam mit Beeke meinen Orgasmus heraus. In diesem Moment wurde mir klar, f�r nichts in der Welt w�rde ich die beiden freiwillig je wieder verlassen.

 

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