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Taschengeld
Beatrix hei�t sie. Sie ist 11 Jahre lebt in meiner Nachbarschaft. Ihre Eltern haben sie adoptiert. Sie ist Afrikanerin, und sie ist ziemlich dick. Ihr breites Gesicht ist nicht sehr h�bsch eher plump. Sie spielt gerne vor meinem Fenster. Dabei hat sie ein weites Sweatshirt an unter dem sich undeutlich eine wachsende Brust andeutet.Eines Tages hob sie es kurz und ich konnte die spitzen breiten Warzen einer Brust sehen, die wenn sie fertig gewachsen ist wohl sehr gewaltig sein werden. Manchmal schl�gt sie auch ein Rad. Dann kann ich l�stern ihren Schl�pfer betrachten. Sie wechselt diesen nicht zu oft vorne sieht man deutlich das Gelb angetrockneter Pisse und hinten ist ein brauner Streifen. Manchmal spricht sie mich an wenn ich nach hause komme. Sie erz�hlt, dass sie von ihren Eltern kaum Taschengeld bekommt. Sie will sich gerne bei mir etwas Geld verdienen. Sie w�rde mein Bad putzen oder den M�ll wegbringen. Ich erz�hle ihr, dass ich R�ckenschmerzen habe und so bietet sie an mir f�r 5 Euro den R�cken zu massieren.Gern kommt sie in mein Zimmer. Trotzdem sie eher unf�rmig ist und streng nach Schwei� riecht empfinde ich die gespannte Erwartung, was ich nun mit ihr erleben kann. Ich merke, dass ich diese Chance zu allem nutzen w�rde. Ich ziehe mein Hemd aus und sie setzt sich Breitlings auf meinen R�cken um mir recht ungeschickt den Nacken zu kneten. Ein warmer Schauer �berkommt mich als ich ihren warmen Atem f�hle. Sie hat wohl Mundgeruch aber es macht mich nur noch erregter. Ihr feucht warmer Schl�pfer gleitet �ber meinen R�cken. Ich �berlege mir wie ich es erreichen kann ihre Br�ste zu sehen und anzufassen. Also sage ich so sei es noch keine richtige Massage, aber ich zeige ihr gerne wie es richtig geht. Bereitwillig zieht sie ihr Sweatshirt aus. Der Anblick dieser zarten Brust l�sst mein Herz schnell schlagen, meine H�nde zittern vor Erregung und mir l�uft vor Lust der Speichel im Mund zusammen. Ich genie�e es ihr mit meiner Hand in gro�en Kreisen �ber den R�cken zu fahren und in der Flanke soweit es geht diesen Busen zu f�hlen. Aber mein Trieb sagt mir, das ich weiter gehen will. So sage ich Beatrix das die Bewegung einer R�ckenmassage auch die Pobacken beinhaltet. Ich w�rde daf�r gerne 5 Euro mehr bezahlen. Als sie das Geld sieht hat sie keine Scheu ihre Jeans auszuziehen, Sie bittet mich niemand davon zu erz�hlen was sie jetzt macht, was ich ihr gerne verspreche.. So zieht sie auch den schmutzigen streng nach alter Pisse riechenden Schl�pfer aus. Jetzt sehe ich, dass sie schon einen deutlichen Busch auf ihren kindlichen breiten Schamlippen hat. Der Kitzler leuchtet Lust verk�ndet und etwa angeschwollen zwischen den feuchten Lippen ihrer Scham.Nun so weit bin ich aber noch nicht. Also setze ich mich auf ihre Beine und streiche ihren R�cken vom Nacken bis zu ihren drallen Pobacken.Ihre zarte kindliche Neger haut f�hlt sich samtig weich an. Der strenge Schwei�geruch macht mich nun richtig geil. Beatrix will nun f�r das Geld meinen R�cken streicheln und ich ziehe meine Hose und meine Unterhose aus. Es l�sst sich nicht vermeiden das sie nun sieht dass mein Schwanz sich aufgerichtet hat. Sie schaut etwas irritiert aber sagt nichts, Sie wirkt zuerst unsicher aber dann streicht sie mir so �ber den R�cken, dass es mir wie ein wohliger Schauer �ber den R�cken l�uft. Ihre feuchten Schamlippen streichen �ber meinen R�cken und werden w�rmer und feuchter. Pl�tzlich fragt sie mich, wo mein Klo sei, sie m�sse mal. Jetzt nehme ich allen Mut zusammen und frage sie, ob sie mir nicht wenn ich noch 10 Euro dazu lege in den Mund pinkeln k�nne. Sie ist schon irritiert, das sei doch eklig meint sie. Ich l�ge ihr vor, es sei eine chinesische Medizin die Pisse einer Jungfrau zu trinken. Beatrix meint es h�tte aber bei ihr wohl nicht die volle Wirksamkeit, sie sei zwar Jungfrau h�tte aber vor zwei Monaten ihre Periode bekommen. Die letzte Periode h�tte sie vor 12 Tagen gehabt. Na ja dann sei sie wohl gerade fruchtbar meine ich dann w�re die Arznei der Pisse noch besser. Sie scheint nun einfach neugierig zu sein ob ich wirklich ihre Pisse trinke, Ich lege mich auf mein Bett und sie setzt sich breitbeinig auf mein Gesicht, Meine Lippen k�ssen ihre Schamlippen.w�hrend meine Zunge nach ihrem Kitzler sucht. Obwohl dieser ziemlich geschwollen ist und ihre ganze M�se saftig feucht ist muss ich etwas saugen bis ich das geile Ding auf meiner Zunge f�hle. Als ich gar nicht darauf gefasst bin kommt der warme Schwall hei�er Pisse gelaufen.Ich verschlucke mich fast und der schwall ist so gewaltig das ein Teil aus mein Mund l�uft und meine Matratze richtig nass wird. Als sie fertig ist sauge ich wieder an dem nun gut mit Blut gef�llten Kitzler. Ein heftiges Schnaufen zeigt, das die Elfj�hrige schon richtig Lust empfinden kann und in Erregung sauge ich immer heftiger. Der Kitzler f�ngt an rhythmisch zu zucken und ich schmecke jetzt wie ein lecker M�ssensaft in meinen Mund spritzt. Ich glaube ich habe das Kind zum Orgasmus gebracht. Ersch�pft fallen wir aufs Bett. Mein Schwanz ist nun voll erigiert. Auch wenn ich wei� das es ziemlich unvern�nftig ist jetzt will ich mehr. Nach einiger Zeit wird der Atem von Beatrix ruhiger. Sie haucht; "Das war richtig sch�n, aber es darf keiner wissen was wir hier machen". Meinen Sie dass es daran liegt dass ich meine fruchtbaren Tage habe haucht sie. Vielleicht erwidere ich, Nun will sie wissen ob sie wirklich fruchtbar ist. Ich schlage vor sie solle mit ihren Mittelfinger in ihre fickh�hle gehen und etwas Schleim von der Geb�rmutter holen. Sie versucht es aber der Schleim den sie holt ist total fl�ssig also M�sensaft aber kein Schleim der Geb�rmutter. Ob ich es nicht mal versuchen w�rde Schleim zu holen. Der Einladung folgend gehen ich ganz vorsichtig in die kleine Vagina. Es tut wohl etwas weh aber mein Finger tastet sich durch die feucht hei�e weiche H�hle bis ich die schleimig feste Geb�rmutter finde. Ich ziehe den Finger zur�ck. Der Schleim l�sst sich zu einem langem Faden spinnen. Sie ist tats�chlich fruchtbar. Wenn wir jetzt ficken w�rden, dann bekommt sie ein Baby. Die M�glichkeit macht mich ganz wild. Beatrix meint sie w�rde jetzt gerne wissen wie sich ein steifer Schwanz in ihrer H�hle anf�hlt. Wenn ich noch 20 Euro drauflege dann d�rfte ich meinen Schwanz als erster Mann in ihre Fickh�hle einbringen, aber nur mit Kondom. Das ist sicher vern�nftig aber ich bin zu geil f�r Vernunft.Um sie zu beruhigen hole ich ein solches Teil hervor und st�lpe es �ber meine steifen Schwanz. . Dabei rei�e ich ohne das sie merkt das Gummi an der Spitze ein. Da liegt das elfj�hrige Negerkind mit gespreizten Beinen geil und erwartungsvoll vor mir. Ich lege mich auf den warmen schwitzen K�rper. Dann f�hre ich den Schwanz an den Eingang ihrer engen M�se, Sie ist sehr eng und ganz langsam genie�e ich in die feuchte H�hle einzudringen. Ich f�hle wie der Riss nun meine Eichel ganz freilegte und der Rest des Kondoms nur noch den Schaft meines Schwanzes bedeckte, Meine nackte Eichel dringt immer tiefer bis ich an ihre Geb�rmutter sto�e. Die kleine Vagina scheint sich an den dicken Inhalt zu gew�hnen. Auch wenn das Eindringen ihr wohl schon weh getan hat kommt die Lust meiner kleinen Freundin zur�ck. Langsam und vorsichtig beginne ich mich zu bewegen, Beatrix zieht mich an den Schultern an sich heran und ihr Becken erwidert meine Fickbewegungen.Spontan entschlie�e ich mich sie zu k�ssen. Sie �ffnet ihren Mund und ihre Zunge spielt mit der meinen, Meine Hand streichelt zuerst den �ppigen Arsch um sich dann den erregt �u�erst empfindlichen Brustwarzen, die wohl bald unseren Kind das wir gerade zeugen Milch geben wird. Sie atmet wieder heftiger und ihre M�se ist feucht genug dass ich richtig los ficken kann. Wie in Trance steigerten wir unseren Rhythmus in einer Wachsenden Spannung. Ich f�hle wie mein Samen steigt und sich sammelt. Um ihre Lust zu steigern stimuliere ich die s��e Klitoris. Sie folgt geschmeidig dem Streicheln bis das feuchte Zucken mir zeigt das das M�dchen unbefangen ihre ganze Lust zum H�hepunkt bringt. Nun gibt es kein zur�ck mehr. Meine ganzes Sperma schie�t in die kleine H�hle und trifft in gro�er Menge auf diese junge fruchtbare Geb�rmutter, Die Lust l�sst mich abspritzen wie nie zuvor, wir sinken in einem langem Zungenkuss ersch�pft ineinander und bleiben so ein kleine Ewigkeit liegen. Mein Bett ist total nass, leider ist es auch voller Blut ich hatte gar nicht beachtet, dass sie noch Jungfrau war. Dann zog sie sich an. Danach haben wir uns nur von der Ferne gesehen. Das war vor einem halben Jahr. Ich beobachte nun, dass Beatrix ein richtiges B�uchlein bekommt, Auch die Br�ste wachsen schneller. Heute meinte sie, dass alle fragen ob sie ein Kind bekommt. Sie habe niemand von dem Abenteuer erz�hlt und da wir ja ein Kondom verwendet haben w�re sie sicher nicht schwanger zu sein. Ganz gewiss ist das so habe ich sie best�tigt.
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