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Tanja und Michael
Autor: Hajo (Netzfund)
Codes: mf (Bruder/Schwester), Mf (Onkel/Nichte)
Text:
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Es ist Sommer, ein Sommer wie ihn die 13 j�hrige Tanja liebt. Endlich kann sie all die sch�nen kurzen Klamotten tragen, die sie sich vor kurzem gekauft hatte. Sie w�rde darin sicher umwerfend aussehen. Mit ihren langen schlanken Beinen, ihren zierlichen 45kg und den gerade mal 160cm.
Endlich konnte sie all ihre Pracht zeigen, auf die sie so stolz war. Ihr K�rper gefiel ihr, sehr gut sogar. Und alle Jungs in der Schule waren fast nur auf sie scharf, das gefiel ihr besonders gut.
Ihr Br�ste hatten sich auch gut gemacht in der letzten Zeit und sie f�hlte sich schon als richtige Frau mit all den Bed�rfnissen, die eine Frau eben so hatte. Sie hatte den lieben langen Tag eigentlich nur Jungs, Schw�nze und Sex generell im Kopf. Manchmal dachte sie, sie w�re das einzige Sexbiest in der Schule (von den Jungs abgesehen) aber auch ihre Freundin Julia war nicht viel besser als sie .Und auch �u�erlich war Julia ein Kracher. Tanja dachte zwar im Stillen, dass sie besser auss�he als ihre Freundin, aber das sagte sie Julia dann doch lieber nicht.
Es war Freitag, so gegen 17 Uhr, die Schule war schon vorbei und das Wochenende wartete darauf erlebt zu werden. Am Grillplatz w�rde heute Abend wieder ordentlich was abgehen und das w�rden sich Tanja und Julia sicher nicht entgehen lassen.
Julia wollte so gegen 19 Uhr vorbei kommen und sie dann mit zum Grillplatz schleppen, es war also noch reichlich Zeit. Zeit f�r das, was ihr momentan am meisten im Kopf herum schwirrte : Sex. Sie hatte zwar momentan keinen Kerl um es sich besorgen zu lassen, (was kein Problem w�re, sie aber noch nicht so wirklich oft wollte)
Aber sie hatte jetzt ihre hei�e Phase, so kurz vorm Eisprung war sie immer so kribbelig und total leicht erregbar. au�er dem hatte sie eine besonders hei�e Phantasie und eine ganz gewisse Vorliebe. Diese Vorliebe w�rde sie jetzt ausleben, gepaart mit der anderen Vorliebe, n�mlich das Tragen super kurzer R�cke und Tops ohne auch nur den Hauch von Stoff darunter.
Sie liebte das prickelnde Gef�hl unten ohne zu sein, auch BH`s mussten nicht sein, vor allem wenn sie ihren Lieblingstop anhatte. Jenen, der beim richtigen Licht mehr zeigte als verh�llte. Erst gestern hatte sie sich in der gleichen Farbe und aus demselben Stoff einen engen kurzen Rock gekauft, von dem sie sich �hnliches erhoffte. Und genau das w�rde sie jetzt ausprobieren, drau�en im Freien und im Stall. Wo wir auch schon bei ihrer zweiten Vorliebe w�ren : Nackt im Stall spazieren zu gehen und es sich im Stroh selbst zu besorgen. Sie liebte die Gefahr, von irgendwem nackt im Stroh �berrascht zu werden, der Kitzel machte sie immer vollkommen hei� und trieb sie fast von alleine in die herrlichsten Orgasmen.
Tanja fing an sich zu entkleiden, zog ihre Jeans, das T-Shirt und ihre Schuhe aus. Betrachtete sich kurz in H�schen und BH und lies auch diese ruckzuck fallen. Sie �berlegte kurz ob sie v�llig Nackt ums Haus zum Stall laufen sollte… Sie h�tte an der Stra�e vorbei gemusst und irgendwer h�tte dort evtl. sein k�nnen. Ein hei�er Schauer ergriff sie, na ja aber so viele Leute waren nun auch wieder nicht st�ndig hier, der Hof lag ca. 100 Meter vom Ort entfernt an einer Stra�e die in den nahen Wald f�hrte.
Es handelte sich hierbei nicht um einen gew�hnlichen Hof, sondern um eine Art Tierpension in der die verschiedensten Tiere gepflegt wurden. Es gab einige Angestellte und genau die k�nnten sie am wahrscheinlichsten erwischen. Doch das Gel�nde war weitl�ufig und es gab mehr als nur einen Stall… von daher…
Man musste nur ein bisschen aufpassen und konnte f�r einige Zeit ungest�rt sein, nackt und alleine im Stall. Tanja hielt es nicht mehr aus. Schnell legte sie den knackig engen Top an. Ein sch�nes schwarzes Teil, das ihre Br�ste sehr gut zur Geltung brachte.
Dann zog sie sich auch den Rock aus demselben Stoff an und betrachtete sich im Spiegel. Ihre Formen zeichneten sich wundersch�n ab und ihre Brustwarzen dr�ckten sich gut sichtbar in den Stoff. Tanja machte das Fenster weit auf und lies die Sonne rein scheinen. Sie stellte sich ins Licht und tats�chlich ihre Br�ste waren einwandfrei erkennbar unter dem Stoff des Tops, aber nur im richtigen Einfallswinkel. Auch der Rock zeigte, was sie zu bieten hatte, doch eins st�rte sie noch. Ihre Schamhaare, die verhinderten eigentlich, dass man mehr sehen konnte. Sie zog ihren Rock wieder aus.
Schnell schnappte Tanja sich ihren Rasierer und ging ins Badezimmer. Das Fenster stand weit offen und Tanja sch�umte sich ihre Schamhaare gut ein und fing an sich im Schritt zu rasieren. Wenn dann sollte es auch konsequent sein, was sie tat. Sie genoss die Intimrasur so sehr, dass sie gar nicht merkte, wie ihr Bruder Michael nach Hause kam. Normalerweise h�tte sie auch abgeschlossen, aber das war ja vorher nicht n�tig gewesen, ganz alleine zu Hause.
Und so kam, was kommen musste, Michael �berraschte seine kleine geile Schwester leise st�hnend im Bad bei der Intimrasur. Er bewunderte seine Schwester, die nur im Top bekleidet unten ohne wirklich hinrei�end aussah.
Tanja versuchte gar nicht erst ihre Bl��e zu bedecken, es war ohnehin zu sp�t und es war ja auch ihr Bruder. Michael starrte seine Schwester unverhohlen an. Eigentlich hatte er nur kurz eine Schere aus dem Bad holen wollen, doch DAS wollte er sich nicht entgehen lassen. Seine Schwester geh�rte schlie�lich zu den hei�esten Girls �berhaupt in der Gegend. Ruckzuck beulte sich seine Hose aus und auch Tanja bemerkte das.
“H�r zu, ich w�rde gerne weitermachen ohne Samenflecke auf dem Boden, ok?” meinte Tanja zu ihrem Bruder… “Mach nur, ich werd dich sicher nicht aufhalten” f�gte er grinsend hinzu. “Was willst du? Lass mich weitermachen, Mann Michael zisch ab” “Hey, du siehst so ultrahei� aus, wie soll man da widerstehen k�nnen? Verrat mir das” meinte Michael immer breiter grinsend.
Er sp�rte wie scharf seine Schwester gerade war und er wusste, dass sie noch nie sehr lange auf einen Orgasmus hatte warten k�nnen. Er beschloss das aus zu nutzen. “Ok h�r zu, ich verziehe mich genau in dem Augenblick, wo du dich mir v�llig nackt pr�sentiert hast”
Tanja st�hnte. Ihr Bruder war echt nervt�tend. So was von einem notgeilen Kerl hatte sie noch nicht erlebt. “Aha, willst du ihn nicht vielleicht auch noch mal reinstecken bei mir, damit es sich gelohnt hat? Man du bist so…”
“Hmmm stimmt hast recht, das ist viel besser. Also bleib angezogen, mach die Beine breit und lass mich mal eben kurz reinstecken. Mehr will ich gar nicht”, sein Grinsen wurde fast schon zur Grimasse. Er lehnte sich gen��lich an die Badezimmert�r (welche geschlossen war und somit nicht mehr passierbar) und bemerkte, dass Tanja nur ihren Top im Bad hatte, alles weitere lag wohl nebenan…
“Du siehst klasse aus, so feucht zwischen den Schenkeln und so entkleidet…” fing ihr Bruder wieder an zu schw�rmen. “Na komm zieh dich aus, lass mich einmal genie�en und schon bin ich raus Schwesterlein… komm schon, was ist dabei? Du bist mindestens so hei�, wie ich.”
“Boah sag mal merkst du es noch Michael?” Tanja wurde sauer. “Ok, h�r zu, ich zieh mich aus, posiere einmal und dann verziehst du dich wieder, ok? Ich hab n�mlich keine Lust mehr, hier halbnackt vor dir den Affen zu machen” Michael grinste, “Alles klar, dann leg mal los.”
Tanja legte den Rasierer zur Seite, griff sich ihren Top und zog ihn sich �ber den Kopf. Ihre Br�ste sprangen f�rmlich ins Freie und sie stand auf. Sie ging direkt vor ihrem Bruder in Stellung, dessen Shorts sich schon gewaltig beulte und drehte sich langsam im Kreis wobei sie sich langsam selbst �ber ihre Br�ste strich. Als sie Michael ihren R�cken zudrehte, griff dieser zu. Er presste seinen Schwanz an ihren Hintern, griff mit einer Hand nach ihrer Muschi, die noch ganz feucht war, und mit der anderen nach ihren Br�sten. Tanja fing an zu straucheln und fiel der L�nge nach auf den Boden, ihr Bruder mit ihr. Gen�sslich knetete er ihre Br�ste, als er so auf ihr lag und noch viel gen�sslicher fing er an seine eigene kleine Schwester zu fingern. Er war geil, wie ein Stelzbock, doch Tanja hielt ihn gekonnt von mehr ab. Zuerst hielt sie ganz still und lies ihn gew�hren, sie drehte sich sogar auf den R�cken um ihm besseren Zugang zu gew�hren, doch schon 2-3 Minuten sp�ter schaute sie ihn einfach nur an und fragte : ” Hast du jetzt genug?” und stand einfach auf.
Michael war total baff. Mit einer riesen Latte lag er auf dem Boden, als sein splitternackte Schwester das Bad verlies. Er verfluchte sich f�r die verpasste Chance, er hatte genau gesp�rt, wie Tanja immer feuchter geworden war durch sein fingern.
Als er aus dem Bad kam war Tanja schon weg, wohin auch immer. Er ging in sein Zimmer um es sich erstmal selbst zu machen…
Nach der Aktion im Bad wollte Tanja erstmal nur aus der N�he ihres Bruders verschwinden, sie schnappte sich den Rock in ihrem Zimmer und zog ihn sich schnell an. F�r mehr blieb keine Zeit,
denn ihr Bruder war gerade im Begriff aus dem Bad zu kommen. Sie schnappte sich also den Top und lief zur Hintert�r hinaus Richtung Stall, ihre Br�ste wippten hin und her, als sie schnellen
Schrittes �ber den Hof hetzte…
Gregor schlenderte langsam �ber den Hof der Tierpension. Er hatte vor seinen Bruder auf dessen Hof zu besuchen, den Vater von Tanja und Michael. Es gab ein paar Dinge, die noch zu kl�ren waren bez�glich seines 49. Geburtstags. Als er am Haus ankam h�rte er aus dem Bad die Stimme von Tanja “… h�r zu, ich zieh mich aus, posiere einmal und dann verziehst du dich wieder, ok? Ich hab n�mlich keine Lust mehr hier halbnackt vor dir den Affen zu machen”
Das h�rte sich doch ziemlich interessant an fand Gregor und versteckte sich eilends in einer der Hecken vor dem Badezimmerfenster. Das war gl�cklicherweise auch noch im Erdgescho� und bei der Hitze war es nat�rlich offen und Gregor erlebte die Show seines Lebens…
Tanja fing wirklich an vor ihrem Bruder Michael zu strippen. Dieses kleine geile Luder hatte mit ihren 14 Jahren doch schon so einiges hinter den Ohren, dachte er sich. Die geh�rt mal richtig durchgenudelt. Als Tanja ihrem Bruder dann den R�cken zuwandte fiel dieser �ber sie her… Das machte Gregor an, der Junge wusste, wie er sich das G�r gef�gig machen musste, scho� es ihm durch den Kopf. Er ging n�her ans Fenster und beobachtete das Treiben auf dem Badezimmerboden durch einen kleinen Schlitz.
Tanja lag breitbeinig unter ihrem Bruder und lies sich fingern. Himmel war die Kleine geil. Seine Lust auf das kleine G�r wuchs. Es war ohnehin schon wieder ne Weile her, dass sein Bruder und er die letzte Session organisiert hatten ( Aber das ist ne andere Geschichte…) Gregor wurde immer geiler von dem Treiben auf dem Boden vor ihm, als Tanja sich aufeinmal erhob und einfach davon ging und ihren verdutzten Bruder am Boden zur�cklies. Gregor schlich sich zur�ck ins Geb�sch und beobachtete das Haus weiter. Er sah die vollkommen nackte Tanja kurz in ihrem Zimmer, wie sie sich ihren Rock anzog und dann schnell aus dem Haus st�rmte. Nichts weiter, nur der Rock, na wenn das kein Zeichen war… fuhr es Gregor durch den Kopf. Tanja rannte keine 2 Meter an seinem Versteck vorbei in Richtung Stall. Durch das Geb�sch verdeckt schlich er ihr nach. Er wollte sehen, ob er nicht mehr erreichen konnte, als ihr gro�er Bruder. Ihre auf und ab wippenden Titten machten ihn tierisch an, als sie so �ber den Hof sprintete…
Tanja erreichte den Stall, sie �ffnete die T�r und schl�pfte hinein. Irgendetwas bewegte sich und sie suchte eilends Schutz in einer kleinen Ecke. Doch es war nur ein Pferd gewesen…
Erleichtert ging sie weiter in den Stall um die Ecke zum Strohlager. Sie verga� die offene T�re vollkommen. Ihren Top h�ngte sie am Eingang �ber ein Gel�nder, sie w�rde es jetzt bestimmt nicht brauchen. Nach ein paar Metern meldete sich ihre unterdr�ckte Geilheit zur�ck und sie griff sich in den Schritt. Ihr Bruder hatte sie fast soweit gehabt. Beinahe w�re sie weich geworden. Aber dann hatte sie sich zusammen gerissen und wollte jetzt ihren Orgasmus endlich ausleben. Sie war nicht besonders gut darin so etwas hinaus zu z�gern. Ihr war egal, wer sie jetzt sah, sie musste es sich besorgen. Ihre Knie wurden schon weich vor Geilheit. Langsam rieb sie ihre Muschi weiter, schl�pfte dabei aus ihrem Rock heraus und h�ngte ihn �ber ein anderes Gel�nder.
Dann ging sie um die Ecke in das Strohlager. Sie verkroch sich hinter den Strohhaufen und fing an, sich in Wallung zu bringen. Nichts w�rde sie jetzt noch von ihrer Lust fern halten. Und damit gab sie sich ihren Gef�hlen vollkommen hin und verga� alles um sich herum…
Gregor sah Tanja im Stall verschwinden, er beschlo� kurz zu warten, um zu sehen, was der Bruder tun w�rde. Doch der erschien nicht auf der Bildfl�che und so ging Gregor nach 2-3 Minuten in den Stall um Tanja weiter zu beobeachten und sich an ihr aufzugeilen. Sie war einfach ein unheimlich ant�rnendes junges G�r. Wenn er Gl�ck hatte k�nnte er sie sich vielleicht sogar nehmen und sie mal ordentlich besamen. Ja, dieser Gedanke gefiel ihm besonders gut. Das kleine Luder sollte mal so richtig durchgefickt werden. Er musste sie nur noch finden und irgendwie dazu bringen.
Aber das w�rde er schon hinbekommen, zur Not auch mit der Hauruck Methode.
Frei nach dem Motto Beine breit und rein damit, gefragt wird nicht. Sein Schwanz wurde immer steifer und er beeilte sich in den Stall zu kommen. Drinnen angekommen sah er Tanjas BH am Gel�nder neben der T�r h�ngen. Das war ein gutes Zeichen, sie war also noch oben ohne. Er wurde noch hei�er beim Gedanken an ihre kleinen geilen Titten. Er ging tiefer in den Stall und mittendrin fand er ihren Rock auf einem anderen Gel�nder h�ngen.
Das kleine G�r hatte also nichts mehr an und besorgte es sich vermutlich irgendwo hier im Stall, er musste sie nur finden…
Nachdem er sie im Stall nicht gefunden hatte, ging er zum Strohlager, schon an der T�r h�rte er ihr leises St�hnen. Sie schien also schon richtig hei� zu sein. Leise schlich er um den Strohhaufen herum und dann sah er sie. In all ihrer nackten Sch�nheit lag sie im Stroh und besorgte es sich selbst. Wie sich ihr junger K�rper aufb�umte, wie ihre kleinen Br�ste in die Luft standen. Wie fest und gro� ihre Nippel schon waren. Gregor konnte sich kaum halten, doch er bez�hmte sich noch, er wollte noch warten und sehen was sie tat.
Sie hatte die Augen geschlossen und eine Welle der Lust nach der anderen lies sie aufb�umen. Ihre Finger bewegten sich schneller, und schneller. Gregor merkte, dass sie langsam aber sicher ihrem Orgasmus nahe war und fing an seine Hose leise zu �ffnen. Er zog seine Shorts und das T-Shirt aus. Dann entledigte er sich schnell des Rests seiner Kleidung und n�herte sich dem kleinen Luder leise und vorsichtig. Sie lag jetzt direkt vor ihm, die Augen geschlossen, die Beine weit gespreitzt, den Kopf weit nach hinten gereckt und die Finger tief in der Muschi. Sie wallte und bebte vor Lust, sie st�hnte und jappste. Ja jetzt war der Augenblick, wo sie am wenigsten Widerstand leisten w�rde. Sowohl vom Kopf als auch von der Muschi her. So na�, wie sie war, w�rde es ein Leichtes sein in sie einzudringen.
Dann, als wieder ein Schauer der Lust durch Tanja’s K�rper flutete, der keinen Zweifel daran lies, wie kurz bevor der Orgasmus stand, nahm Gregor seinen Schwanz in die Hand, lies sich rasch auf Tanja nieder und steckte mit einem gekonnten Griff seinen Schwanz in ihre kleine Muschi hinein. Bevor Tanja realisiert hatte, wie ihr geschah, war Gregor tief in ihr und hatte sie fest im Griff.
Tanja �ffnete �berrascht die Augen, doch so ganz begriff sie nicht was vor sich ging, den Gregor stie� nicht nur tief in sie hinein, er befummelte gleichzeitig auch noch ihren kleinen geilen Kitzler weiter, so dass Tanja von immer neuen Wellen der Lust durchflutet wurde. Ein kurzes, leises flehendes “Nein, bitte…” kam �ber ihre Lippen, unterbrochen durch ihr eigenes lustvolles St�hnen. Ja so mochte es Gregor. Endlich konnte er mal wieder so ein junges Ding flachlegen ohne Gummi. Endlich ungesch�tzt und mit voller Intensit�t ihre enge Muschi sp�ren. Ja, er sp�rte schon das Pochen in seinem Schwanz, dass die Enge nackte Muschi an seinem Schwanz verursachte.
Wieder h�rte er ein leises flehendes “Bitte… nicht.. ich.. ohhhhh…. mhhmmm” Doch ihre Lust kannte keine Grenzen, sie hatte sich nicht mehr im Griff. Und Gregor fickte die Tochter seines Bruders richtig gut durch. Er nahm sich ihre kleine Muschi und gab ihr kr�ftige St��e mit auf den Weg zum allumfassenden Orgasmus. “Ich…ohhh….Verh�te…ohhhh ja ….mhmmm Verh�te nicht….ohhhhmmm jaaaa” Drang es an sein Ohr. Meinte er nur oder fickte sie ihn jetzt auch? Er wollte kein Risiko eingehen und bearbeitete ihre Muschi noch weiter mit seinen Fingern um ihr keine Chance zu geben sich zu wehren. Er wollte, dass sie ihm geh�rte, sie sollte alles machen, was er von ihr wollte. Und das war nur eines, n�mlich ihn zu reiten. Sie sollte ihn reiten und ihm freiwillig das Sperma aus dem Schwanz reiten. Sie sollten sich selbst besamen…
Er fingerte und fickte sie, behutsam und immer genau so, dass sie lustvoll st�hnte wenn er tief in sie hinein stie�. “Na, wie gef�llt es dir… willst du gefickt werden? richtig durchgefickt? Komm sag es mir” fragte Gregor sie immer wieder leise und in einem Lust suggerierenden Tonfall, wobei er immer dann fragte, wenn er tief in sie hinein stie�. Tanja wurde immer unkontrollierter, warf ihren Kopf hin und her und reckte ihm ihr Becken entgegen. “Sag es, Tanja, sag es… sag dass ich dich ficken soll…los ich will es h�ren!” fing Gregor an die Kleine weiter zu bearbeiten.
Tanja st�hnte und jappste niemand hatte sie bisher so rangenommen. Noch nie hatte sie einen so gro�en Schwanz in sich gehabt. Noch keiner hatte sie so angefasst. Sie war vollkommen besinnungslos Geil und dachte keine Sekunde mehr daran, dass weder sie noch Gregor verh�teten. Sie hatte ja auch noch nie einen v�llig nackten Schwanz in sich gesp�rt, alle anderen hatten bisher immer Gummis benutzt, weil Tanja das so gewollt hatte. Denn sie nahm keine Pille, sie wollte das nicht. Hormone sollten ihren K�rper nicht beeinflussen…
Doch das war alles vergessen und weg. Sie fickte diesen gigantischen Schwanz in ihrem Innern, der sie bis zum bersten ausf�llte. Und Gregor machte sie immer sch�rfer. Seine Worte l�sten irgendetwas in ihr aus. Sie wollte es sp�ren. Sie wollte ficken.
“Jaaaa…hmmm fick mich….fick mich durch..jaaa nimm mich” st�hnte Tanja…und lies sich vollkommen gehen. Da warf Gregor sich herum, so da� Tanja nun auf ihm sa�.
“Los reite mich meine kleine Reiterin, nimm dir alles was du brauchst. Los reite!” befahl Gregor und Tanja tat willig wie ihr gehei�en wurde. Sie sp�rte ihn tief in sich und wollte ihn keine Sekunde aus sich heraus lassen. Sie wollte nur eines, sie wollte v�geln und sie ritt ihn. Ja sie wollte ihn voll und ganz. Sie ritt und presste sich auf ihn. Sie bewegte ihre H�ften hin und her und presste ihre Scheidenmuskel zusammen um seinen Schwanz damit zu massieren. Sie war sovollkommen geil auf ihn, dass sie alles wollte. Sie wollte seinen Orgasmus in sich sp�ren, sie wollte ihn in sich kommen sp�ren, wie sie es noch nie gesp�rt hatte. Kein Mann war bisher in ihr
abgespritzt… Sie wollte es f�hlen, komme was wolle. Nichts hatte mehr eine Bedeutung, weder, dass sie keine Pille nahm, noch dass er kein Kondom trug. Es interessierte sie auch nicht, dass es bald wieder soweit war in ihr…Sie hatte nur noch seinen Schwanz im Sinn, den Schwanz und das Sperma…
“Ja Tanja reite mich”, fing Gregor wieder an “Ja nimm ihn dir, reite ihn, sag mir willst du alles..ja? Taja fickte wie besessen, “Ja ich will alles, ja mach es mir….jaaa” Gregor stie� tief in sie hinein, “Sags mir, sag mir dass ich dich besamen soll, los sag es….du musst dich mir vollkommen hingeben..willst du es? Los sag es!” Gregor steigerte sich hinein in seine Geilheit. L�ngst hatte auch ihn die Geilheit vollkommen ergriffen, wann konnte man schonmal solch ein geiles Luder durchficken und das ohne st�renden Gummi. Ihm war egal, was passieren w�rde, er wollte es sogar, er wollte sie besamen. Ja, sein geiles Gehirn schrie danach sie zu befruchten, er wollte sie schw�ngern, dieses kleine 14 j�hrige G�r sollte seine Saat in sich tragen. Und er wollte es wissen… seine Geilheit wollte wissen ob es geschehen konnte…
“Jaaa, jaa ich will es, spritz ab in mich…jaa oh.. besame mich machs mir, los spritz mich voll, alles in mich…jaa ohhh jaa” Tanja ritt wie eine Wilde auf Gregors Schwanz.
“Wann… wann ist es soweit….?” fragte Gregor vollkommen ausser Atem als er wieder und wieder in die kleine na�e M�se stie�, ” Wann ist dein Eisprung…sags mir…los..”
Tanja konnte nicht mehr klar denken, doch dieser Gedanke beherrschte auch sie jetzt und es kam
ihr �ber die Lippen, ohne dass sie es so recht bemerkte ” ohja…. weiter…hmmm..bald ist es soweit…ich glaube Morgen oder ..ohja…oder �bermorgen”
Gregor stie� fester und schneller… ihm kam es, das Sperma suchte sich langsam seinen Weg nach oben. Tanjas Antwort hatte ihn unendlich aufgegeilt noch zus�tzlich. Ein Blitz war durch ihn hindruch gezuckt und er fing an sie wie wild zu rammeln. “Sag es Tanja… los sag es!” St�hnte Gregor, der kurz vor dem Orgasmus war und immer wilder zustie�. ” Ja…nimm mich, ganz…mach es mir…ohjaaaa jaaa besame mich…spritz in mich… weiter ja….ja ohja… mehr…mehr…fick mich durch…jaaaaaaaaa…” und mit einem lustvollen Aufschrei und einem Aufb�umen beider ineinander verkeilter Leiber scho� es Gregors Samen tief in Tanjas junge fruchtbare Fotze hinein als beide gleichzeitig einen nicht endenwollenden Orgasmus erlebten.
Immer und immer wieder pumpte Gregor sein Sperma tief in Tanjas Innerstes hinein, die sich ihm willig hingab und es geschehen lies und bei jedem neuen Spritzen einen neuen intensiven Orgasmus erlebte. Ihr Scheide zuckte und sog das Sperma ihres Onkels tief in sich hinein. In wilder Ekstase zuckten und b�umten sich die beiden Leiber immer und immer wieder auf, bis sich die Wogen der Lust gegl�ttet hatten und Gregor Tanja bis zum letzten Tropfen voll mit Sperma gepumpt hatte. Ersch�pft schliefen beide noch immer ineinander steckend ein und ein wohliger erholsamer Schlaf ergriff von beiden Besitz…
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