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Stiefschwester

Nach au�en hin wirke ich wie ein ganz normaler 30-j�hriger. Doch ich verberge ein dunkles Geheimnis. Schon seit meiner fr�hen Jugend bin ich von kleinen M�dchen angetan. Bei dem Anblick eines s��en Kindes gehen mir tausend Phantasien durch den Kopf. Das Alter ist unwesentlich, doch die Entwicklung des K�rpers darf noch nicht fortgeschritten sein. Also, keine Brust und nat�rlich auch keine l�stigen Haare zwischen den Beinen. Das Ganze nahm seinen Lauf, als ich etwa 13 Jahre alt war. Meine eigene Entwicklung war noch nicht sonderlich fortgeschritten. So hatte ich selbst kaum Haare am Sack und mein Penis ma� gerade mal 10 oder 11 cm, aber ich hatte die Sexualit�t schon an mir entdeckt. Ich war ein Einzelkind, sollte es aber nicht bleiben. Da meine Mutter nach meiner Geburt unfruchtbar wurde, entschlossen sich meine Eltern, ein Kind aus einem Waisenhaus zu adoptieren. Also hatte ich im �Handumdrehen“ eine fast 2-j�hrige Schwester. Ihr Name war Jenny. Meine erste Begeisterung f�r das neue Familienmitglied verschwand, als mir meine Mutter alles �ber das Kinderh�ten beibrachte (Windeln wechseln, waschen, etc.), denn sie spannten mich des �fteren (ca. jeden 3. Tag) als Babysitter ein. Da es Sommer war, hatte ich eigentlich meist was anderes vor als Kinderh�ten. Meist, wenn sie Jenny abends frisch gemacht und ins Bett gebracht haben, schlief sie auch durch. Nach etwa 3 Wochen wurde Jenny nach 1 Stunde wieder wach und fing an, zu schreien. Ich nahm sie auf den Arm, schaukelte sie etwas, doch sie wollte nicht einschlafen. Also sah ich nach, ob sie sich in die Windeln gemacht hatte. Ich legte die Kleine auf den Wickeltisch und zog sie aus. Nat�rlich hatte ich meine kleine Schwester schon nackt gesehen, aber nun hatte ich das erste mal die Gelegenheit, den kleinen K�rper genauer zu begutachten. Sie hatte zum Gl�ck nur Pipi gemacht, also legte ich die Windel weg und machte sie erst einmal mit einem Feuchttuch sauber. Als ich ihre Scheide wusch, was ja eigentlich nur ein langer, schmaler Spalt war, schrie Jenny auch nicht mehr. Im Gegenteil, sie lachte jetzt sogar. Nach dem sie sauber war nahm ich etwas Babycreme, um sie �untenherum“ damit einzureiben. Als ich mit meinem Finger �ber den kleinen Schlitz fuhr, wurde mein Penis steif. Es erregte mich, die 2-j�hrige Fotze zu streicheln. Ein wenig erschrocken von meiner Erregung machte ich Jenny schnell fertig, zog sie an, gab ihr einen Kuss und legte sie wieder hin. Sie schlief wohl gleich wieder ein, aber das Bild ihres kleinen K�rpers ging mir nicht aus dem Sinn. Wie von selbst glitt meine Hand in meine Schlafhose und ich fing an, zu wichsen. Ich schaffte es gerade noch auf Toilette, bis ich eine satte Ladung Sperma herausschleuderte. Am darauffolgenden Wochenende sagten mir meine Eltern, sie m�ssten dringend zu meiner Oma fahren. Da es ein recht weiter Weg ist, w�rden sie Samstag Nachmittag losfahren und erst gegen Sonntag Mittag zur�ck sein. Meine Mutter erkl�rte mir Haarklein, auf was ich alles zu achten habe und war schon am �berlegen, ob sie mir das zumuten kann, einen ganzen Tag alleine mit einem Kleinkind zu bleiben. Ich versicherte ihr, dass es in Ordnung w�re. Wenn es Probleme g�be, k�nnte ich ja meine Tante um Hilfe fragen. Also fuhren meine Eltern weg und ich war alleine mit dem kleinen Kind, das mich einige Tage zuvor so erregt hatte. Bis zum Abend war Jenny mit ihrem Spielzeug besch�ftigt, bis sie auf einmal quengelig wurde. Ich ging zu ihr und sah, dass sie v�llig verschwitzt war. Es war auch verdammt hei� und gegen Abend auch sehr schw�l geworden. Ich legte Jenny auf den Tisch, rieb sie mit einem feuchten Handtuch ab (ich hatte keine Lust, sie zu baden) und war der Meinung, den Rest des abends k�nnte sie bei dieser Hitze auch nackt weiterspielen. Schlie�lich hatte ich auch nur Shorts an. Ich setzte mich wieder auf den Sessel, um weiter fern zu sehen. Jenny kam zu mir und setzte sich neben mich. Der Anblick und der Kontakt ihrer nackten Haut auf meiner lie� meinen Schwanz zusehends wachsen. Als dann Jenny auf mich kletterte und es sich auf meinem Bauch bequem machte, wurde ich fast wahnsinnig. Ich streichelte ihr Haar und dann den R�cken, bis hinunter zu ihrem Po. Meine H�nde verweilten auf ihrem Hintern und fingen vorsichtig an, die kleinen Arschbacken zu massieren. Jenny l�chelte und grunzte, als ob es ihr Spa� macht. Mein Schwanz war bis zum platzen gespannt. Ohne das sie es merkte, befreite ich ihn aus der Enge meiner Shorts und fing gem�chlich an, zu wichsen. Jenny rutschte etwas weiter nach unten, so lag mein Schwanz genau an ihrer Arschkerbe. Sie konnte nat�rlich nicht wissen, das nicht mehr meine H�nde, sondern mein fast explodierender Pimmel an ihrem Hintern rieb. W�hrend ich weiter Jennys Arsch und somit auch meinen Schwanz streichelte, schlief sie auf mir ein. Ich brauchte nicht lange und spritzte meinen Saft in hohem Bogen �ber den Hintern und den R�cken meiner Schwester. Schnell packte ich meinen Schwanz wieder ein und wischte Jenny mit den Feuchtt�chern ab. Dann zog ich ihr eine Windel an und legte sie in ihr Bett, als ob nichts passiert w�re. Ich legte mich auch hin. Jennys Schlaf hielt nicht lange an. Also holte ich sie, pr�fte, ob ihre Windel sauber ist und legte sie zu mir ins Bett. Ich gab ihr einen Schnuller und sie schlief recht schnell wieder ein. Als ich sie so sah, wie sie im Schlaf am Schnuller nuckelte, kam mir eine Idee. Ich rutschte hoch, zog meine Hosen runter und brachte meinen Schwanz vor das kleine Gesicht. So wie ich den Schnuller aus ihrem Mund zog, hielt ich meinen Pimmel hin. Sofort fing sie an, an meiner Spitze zu nuckeln. Sie schien den Unterschied nicht zu merken, oder es war einfach egal. Hauptsache etwas im Mund. Da sie nur einen Teil der Spitze im Mund hatte, was ja schon erregend genug war, nahm ich meine Hand noch zur Hilfe. Es dauerte nicht lange und ich merkte, wie mein Saft erneut hochkam. Ich wollte nat�rlich nicht in ihrem Mund spritzen, also zog ich ihn kurz vorher heraus, was Jenny nicht sonderlich gefiel. Ich spritzte in gro�em Bogen auf meinen Bauch. Dann tunkte ich den Schnuller in mein Sperma und steckte ich Jenny wieder in den Mund. Sie nuckelte zufrieden weiter. Ich ging mich kurz abwaschen und legte mich wieder zu ihr. So langsam bekam ich aber dann doch ein schlechtes Gewissen, ob sie nicht vielleicht doch etwas mitbekommen hat, bzw. wenn ich dieses Spielchen noch l�nger mit ihr durchziehe, das irgendwann eine verr�terische Pose herauskommt, das sie nach meinem oder noch schlimmer nach Vaters Penis greift und somit herauskommt, das sie schon so ihre Erfahrungen mit dem m�nnlichen Geschlecht gemacht hat. Also hielt ich mich zur�ck. Ich nutzte jedoch jegliche Gelegenheit sie nackt zu sehen und zu ber�hren, zog mich dann aber immer schnell auf Toilette zur Handarbeit zur�ck. Ich konnte mich zwar �ber lange Zeit zur�ckhalten, aber seit dem bin ich auf kleine K�rper fixiert. Wie schon erw�hnt, bringt mich kein M�dchen mit sichtlichen Br�sten zur Erregung.
Die Jahre vergingen. Jenny war Mittlerweilen fast 9 und ich 20. Ich hatte noch immer keine Freundin. Logisch, gleichaltrige machten mich einfach nicht an. Jenny lief in ihrem Alter kaum noch nackt durch die Wohnung. Umso geiler wurde ich dann, wenn ich sie doch mal, wenn auch noch leicht bekleidet, sah. Da wir inzwischen ausgebaut, und ich mein eigenes Zimmer hatte, musste ich nicht auf Toilette zum wichsen sondern konnte es mir auf meinem Bett bequem machen. Bis zu dem Tag, wo ich vor lauter Erregung vergas, die T�r abzuschlie�en. Ich hatte meinen steifen Schwanz in der Hand, als pl�tzlich Jenny im Zimmer stand. �Was machst Du da, Bernd“ wollte sie wissen. Ich erschrak und mein Schwanz schrumpfte blitzschnell. Was sollte ich tun, wie konnte ich das erkl�ren.
Ich versuchte es mit den Worten abzutun, das es sie nichts angehe. Aber sie lie� nicht locker. Also fasste ich ein Herz, versuchte gleichzeitig die Situation zu nutzen, und fing an, zu erz�hlen und erkl�ren. Jenny musste nat�rlich versprechen, nichts zu erz�hlen. Sie willigte ein unter der Bedingung, ihr alles zu erkl�ren und zeigen. Die Kleine war noch kein bisschen aufgekl�rt, so sa� sie mit weit ge�ffnetem Mund auf meinem Bett und h�rte fasziniert zu. Nach dem sie nun in der Theorie alles �ber das Liebemachen wusste erkl�rte ich ihr noch wie das geht, wenn man alleine ist. Also das was ich gemacht habe, als sie ins Zimmer kam. Also nahm ich meinen Schwanz, der sich w�hrend meiner Erkl�rungen wieder aufgerichtet hatte, in die Hand und fing gem�chlich an, zu wichsen. Jenny schaute begeistert zu und ihre kleinen Augen gl�nzten richtig, als sie meine entbl��te Eichel das erste mal sah. Sie fragte, ob sie meinen Penis mal anfassen durfte. Ich hatte keine Gelegenheit zum antworten, schon hatte Jenny ihre kleinen H�ndchen an meinem Schwanz. Sofort st�hnte ich h�rbar auf und meine Schwester fragte, ob sie mir wehgetan hat. Ich verneinte nat�rlich. Das St�hnen ist ganz normal und geh�rt dazu. Jenny wichste ein paar mal meinen Schaft, dann fragte sie mich, wie sie das bei sich machen soll, sie hat doch gar keinen Penis. Also bat ich sie, sich auszuziehen und auf mein Bett zu legen. Ich schloss vorsichtshalber die T�r ab. Der Gedanke daran, Jenny gleich ganz nackt und aus n�chster N�he zu sehen brachte mich fast um Abspritzen. Jenny sprang aus ihren Klamotten und legte sich auf den R�cken. Mein Blick wanderten �ber den s��en Kinderk�rper. Zarte Haut, flache Brust mit kleinen Nippelchen, die frech nach oben ragten. Und eine Muschi zum verlieben. Kein H�rchen tr�bten meinen Blick. Fest verschlossene Schamlippen, die ihr inneres nicht preisgeben wollen. Einfach geil. Ich setzte mich neben sie und nahm ihre Hand. Ich f�hrte sie erst zur einen, dann zur anderen Brust. Dann langsam �ber den Bauch bis hinunter zu Jennys M�se. Ich lie� ihre Hand �ber die Schamlippen gleiten, etwas die Oberschenkel hinunter und wieder zur�ck. An der M�se angekommen verweilt ich kurz, dann rieb ich ihre Hand �ber das geile unschuldige F�tzchen. Ich lie� Jennys Hand los und sie rieb sich weiter die M�se. Als sie, mehr aus versehen, mit dem Daumen �ber ihren winzigen Kitzler strich, fing sie an, zu st�hnen. �Siehst Du Jenny, jetzt st�hnst Du auch. Es scheint Dir wohl zu gefallen. Jetzt leg mal ganz entspannt Deine Hand beiseite und lass Dich verw�hnen. So kannst Du alles viel besser genie�en.“ Wie lange habe ich darauf gewartet, diesen K�rper wieder zu ber�hren. Langsam glitt meine Hand von unten nach oben und wieder zur�ck. Ich streichelte mit Daumen und Mittelfinger die �u�eren Schamlippen, den Zeigefinger lie� ich �ber den verschlossenen Schlitz gleiten, jedes Mal mit etwas mehr Druck. Jenny fing unterdessen immer lauter an zu st�hnen. Sie spreizte ihre Beine immer weiter, der Schlitz �ffnete sich langsam und ich konnte erkennen, das sich Fl�ssigkeit ansammelte. Die Kleine wurde so langsam m�chtig geil. Dann fragte sie mich, ob mir das nichts ausmachen w�rde. Ich sch�ttelte den Kopf. �Ach Jenny, Du bist doch meine kleine Schwester, was soll mir das schon ausmachen. Au�erdem hab ich Dich ganz furchtbar lieb.“ �Ich hab Dich auch lieb, Bernd.“ Ich beugte mich �ber sie und gab ihr einen Kuss. Ich lie� von ihren Lippen ab und wanderte mit meinem Mund weiter nach unten. Ich spielte kurz mit der Zunge an den Nippelchen, verweilte einen Moment am Bauchnabel, dann war ich am Ziel. Ich sog den wunderbaren Duft der Kinderfotze ein. Ich schleckte �ber die Schamlippen, machte den Kitzler aus und saugte daran. Jenny st�hnte immer lauter, dann verkrampfte sie sich, b�umte sich auf und schrie ihren ersten Orgasmus heraus. Als sie ersch�pft nach hinten fiel schl�rfte ich den jetzt reichlich flie�enden M�sensaft auf. Ich leckte weiter das kleine Fotzenloch. Dann nahm ich Jennys Hand und f�hrte sie zu meinem Schwanz. Sie wusste sofort was zu machen ist. Sie packte fest zu und fing an, mich zu wichsen. Bei meiner aufgestauten Spannung lie� die Erl�sung nicht lange auf sich warten. Nach kurzer Zeit hatte ich meinen wahrscheinlich heftigsten Orgasmus. Der erste Schwall ging auf Jennys Hand, die sie erschrocken zur�ckzog. Zwei oder drei weitere H�be landetet auf zwischen Bettlaken und Jennys H�ften. Aus wahrscheinlich kindlichem Instinkt steckte sie sich den besudelten Finger in den Mund. Zuerst verzog sie das Gesicht, kam dann aber zum Entschluss, es schmeckt gar nicht schlecht. Das musste ich sofort ausnutzen. Ich kniete mich aufs Bett und hielt Jenny meinen schlappwerdenden Pimmel hin. Zuerst z�gerte sie. �Komm schon Schwesterherz. Ich habe Dich schlie�lich auch geleckt. Und wenn Du willst, das ich das wieder mache, musst Du auch meinen Penis lecken.“ Jenny �berlegte nicht lange. Schon befand sich mein Schwanz zwischen den Lippen meiner 9-j�hrigen Schwester. Sie leckte �ber den ganzen Schaft und �ber die Schwanzspitze. In sekundenschnelle stand mein Schwanz wieder wie eine eins. Jenny hatte M�he, meinen Penis im Mund zu behalten. Ganz bekam sie ihn eh nicht rein. Also bat ich sie, die H�nde zur Hilfe zu nehmen. Also wichste sie mich beidh�ndig und hatte immer die Eichel im Mund. Es dauerte nicht lange und ich h�tte schon wieder abgespritzt. Aber eine volle Ladung in den Mund wollte ich vorerst noch ersparen. Au�erdem w�rden unsere Eltern bald kommen. Ich schickte Jenny ins Bad und erinnerte sie nochmals an das Versprechen, nichts zu sagen.
Meine Schwester lie� sich zum Gl�ck nichts anmerken. Ich konnte nur hoffen, dass es auch so bleibt. In dieser Nacht konnte ich kaum schlafen, immer hatte ich das gleiche Bild vor Augen. Nur der Gedanke an meine nackte Schwester, den s��en Duft, den unschuldigen Geschmack ihrer jungen Fotze, brachte mich fast zum abspritzen. Die Woche �ber hatten wir keinen Moment f�r uns. Eines unserer Elternteile war immer da. Aber am Samstag kam unser gro�er Tag. Fr�h morgens rief meine Mutter �ber den Flur, dass sie zum Gro�einkauf gehen und ob wir mitkommen wollen. Ich rief zur�ck, dass ich zu M�de w�re, meine Schwester h�rte ich sagen sie h�tte keine Lust. Nachdem die T�r ins Schloss fiel und der Wagen losfuhr drehte ich mich auf die Seite um weiterzuschlafen. Dann h�rte ich das leise Quietschen meiner Zimmert�r. Ich stellte mich schlafend als Jenny an mein Bett kam. Sie r�ttelte kurz an meiner Schulter. Als ich mich nicht regte legte sie sich zu mir ins Bett und schmiegte sich an mich. Mit geschlossenen Augen drehte ich mich auf den R�cken und wollte ihre Reaktion abwarten. Im nu hatte ich Jennys Hand auf meiner Schlafhose. Durch den Stoff rieb sie meinen Schwanz der sich im Nu versteifte. Dann kroch das kleine Biest unter die Decke, zog meine Hosen etwas nach unten und fing an, meinen harten Schwanz zu lecken. Ich legte meine Hand auf Jennys R�cken und war nicht wenig �berrascht als ich ihre nackte Haut sp�rte. Ich strich hinunter zu ihrem Po und bemerkte, dass sie �berhaupt nichts anhatte. Ich knetete die kleinen Arschbacken und strich mit einem Finger nach vorne zu Jennys M�se. Sie kroch unter der Decke hervor und l�chelte mich an: �Na Bruderherz, gef�llt es Dir, so geweckt zu werden? Die letzten Tage habe ich mir immer nur den Geschmack von Deinem Penis vorgestellt. Da hat es immer so sch�n bei mir da unten gekribbelt.“ �Oh ja Jenny, so f�ngt der Tag gleich ganz anders an. Also gekribbelt hat es bei Dir, jetzt auch wieder? Da muss ich doch gleich etwas dagegen tun.“ Ich legte Jenny auf den R�cken und kniete mich sofort zwischen ihre Beine. Meine Zunge schnellte raus und vergrub sich sofort in dem engen Loch. Meine kleine Schwester war schon ganz geil und ihre S�fte liefen reichlich. Gierig schl�rfte ich alles auf. Jenny drehte sich etwas und so lagen wir in der 69�er. So m�sste jeder Tag beginnen. Zus�tzlich zu meiner Zunge versuchte ich jetzt noch, einen Finger in Jennys nasse Spalte zu schieben. Als mein Zeigefinger bis zum zweiten Glied und das Erste des Mittelfingers in ihr waren schrie Jenny einen gewaltigen Orgasmus heraus. Sie bis mir dabei leicht in die Penisspitze was mich dann unkontrolliert kommen lies. So kam es, dass ich ihr meine ganze Ladung in den Mund spritzte. Jenny schluckte und hustete, lies aber fast nichts heraus. Dann legte ich mich neben sie, streichelte ihren Bauch bis hinunter zur nassen M�se und erkl�rte ihr wie stolz ich auf sie bin, weil sie alles geschluckt hat. Jenny sah mich auf einmal ganz ernst an und meinte: Du Bernd, das hat sich so toll angef�hlt als Du mit den Fingern da unten drin warst. Meinst Du, wir k�nnen jetzt richtig ficken, ich meine das Du Deinen Penis bei mir rein steckst?“ Ich hatte etwas bedenken, in die 9-J�hrige Fotze zu ficken, aber meine Schwester sah mich so flehend an und bearbeitete dabei meinen Schwanz mit ihren H�ndchen. Ich konnte gar nicht anders. Ich drehte Jenny auf den R�cken, legte ein Kissen unter ihren Po und spreizte ihre Beine soweit es ging. Ich legte mich dazwischen und hielt meine Schwanzspitze vor das kleine Loch. Zuerst rieb ich mit der Eichel �ber die Schamlippen und den Kitzler. Dann drang ich vorsichtig ein. Immer weiter, fast in Zeitlupe, steckte ich meinen Schwanz in die enge Fotze. Meine Schwester st�hnte laut und krallte sich im Bettlaken fest. Dann f�hlte ich das H�utchen. Ich sagte Jenny, sie soll die Z�hne zusammenbei�en, es wird gleich etwas wehtun. Ich zog mich fast ganz zur�ck, dann stie� ich zu. Mit einem R�ck war ich durch und fast bis zum Anschlag in der jungen Fotze meiner Schwester. Jenny schrie auf und Tr�nchen kullerten �ber ihr Gesicht. Ich blieb wie ich war und fragte sie, ob alles in Ordnung sei. Sie nickte und ihr Gesicht entspannte sich etwas. Ich zog meinen Schwanz zur�ck und drang vorsichtig wieder ein. Jenny fing jetzt an zu st�hnen. Der Schmerz war im Nu vergessen und ihre Augen gl�nzten jetzt vor Geilheit. Also erh�hte ich das Tempo. Immer schneller trieb ich meinen Schwanz in die enge Kinderfotze. Jenny verdrehte die Augen und ritt auf einer Orgasmuswelle, die nicht abklingen wollte. Ich fickte hemmungslos die kleine M�dchenm�se. Mit jedem Sto� rammte ich mich tief in den Bauch meiner Schwester. Es gibt nichts geileres, als so ein kleines Kind durchzuv�geln. Jenny war ganz au�er Atem und sichtlich der Ohnmacht nahe. Ich lie� mich vollkommen gehen, fickte schonungslos den kleinen Schlitz, dann war es soweit. Ich spritze eine satte Ladung in das enge Loch. Vier- oder f�nfmal spritze ich in den M�dchenbauch, dann brach ich ersch�pft �ber ihr zusammen. Ich drehte mich zur Seite und mein Schwanz verabschiedete sich mit einem >Blop> aus der frischgefickten Kinderfotze. Jenny kuschelte sich an mich gab mir einen Kuss und meinte: � Das war richtig geil, Bernd. Ich hoffe, das machen wir jetzt �fters. .Ich hab Dich ganz doll Lieb.“ �Ich Dich auch, Jenny. Wann immer Du willst und wir alleine sind kannst Du zu mir kommen. Es gibt noch soviel, was Du lernen kannst. Obwohl Du ein richtiges Naturtalent im Ficken bist.“ Sie gab mir noch einen Kuss auf den Mund und schlief an mich gekuschelt mit einem zufriedenen L�cheln ein. Ich trug sie in ihr Zimmer und legte sie ins Bett, denn unsere Eltern w�rden bald nach Hause kommen.
Den ganzen Tag �ber dr�ckte sich Jenny bei jeder Gelegenheit an mich. Ich bef�rchtete, das unsere Eltern bald was spitz kriegen. Aber sie schienen eher erfreut dar�ber zu sein, dass wir uns so gut verstehen. Gegen Abend, Jenny ging schon fr�h ins Bett, sagte meine Mutter, dass sie noch eingeladen sind. Da sie beide eventuell etwas trinken w�rden, haben sie sich ein Lager f�r die Nacht bei ihren Bekannten reserviert. Gegen 21 Uhr schauten sie noch kurz nach Jenny, die tief und fest schlief. Ich sa� noch vor dem Fernseher, als meine Eltern das Haus verlie�en. Kaum waren sie weg, schlich ich mich in Jennys Zimmer. Sie lag auf dem Bauch und schlief tief und fest. Vorsichtig zog ich die Decke weg. Jenny hatte nur ein T-Shirt und einen Slip an. Ich zog die Unterh�schen etwas runter und knetete die strammen Arschb�ckchen. Ich lie� meinen Finger durch die Kerbe bis vor zur engen Fotze gleiten. Mein Schwanz war im nu steinhart. Jenny wurde unter meinen Ber�hrungen nicht wach, aber sie fing im Schlaf leise an, zu st�hnen. Ich ging kurz ins Bad und holte die Dose mit Vaseline. Ich schmierte meinen Mittelfinger ein und brachte ihn an dem kleinen Po-Loch in Position. Vorsichtig bohrte ich meinen Finger in das enge Arschloch. Dann drehte sie sich mit dem Kopf zur Wand und streckte ihren s��en kleinen Hintern heraus. Ich konnte nicht anders. Ich zog mich aus und legte mich neben sie. Ich schmierte noch etwas Vaseline auf meine Schwanzspitze und r�ckte n�hr an meine Schwester heran. Dann dr�ckte ich ihre B�ckchen etwas auseinander und presste meine Eichel an die enge Rosette. Jenny schlief immer noch, also konnte sie sich auch nicht verkrampfen. Fast m�helos war meine Eichel in dem kleinen Loch verschwunden. Es wurde immer schwerer, tiefer einzudringen, aber es ging. Millimeterweise glitt ich in Jennys Arsch. Nach etwas 8 cm war Schluss. Ich hielt kurz inne, dann fing ich langsam an, das geile Arschloch meiner 9-J�hrigen Schwester zu ficken. Mit jedem Sto� ging es leichter, hemmungslos fickte ich jetzt in ihren Arsch und wunderte mich, dass sie nicht aufwacht. Aber egal, es war einfach zu geil, das schlafende Kind in den Hintern zu ficken. Ich war jetzt kurz vorm Abgang. Ihr st�hnen wurde immer lauter, pl�tzlich schrie sie auf. Es war weniger der Schmerz, eher der Schreck. Sie verkrampfte sich und presste ihre Arschbacken zusammen. Ich dachte, mein Schwanz wird zerquetscht. Das war zu viel f�r mich. Mein Schwanz fing an zu zucken und ich spritzte alles in den engen kleinen M�dchenarsch. Jenny drehte sich um. Mein Schwanz rutschte aus dem Loch und die letzten Spritzer klatschten gegen ihr Bein. Ich sah in ein entsetztes Kindergesicht und Jenny fing an, mich anzuschreien: �Was f�llt Dir ein, Bernd. Du kannst mir doch nicht einfach Deinen Penis in den Hintern stecken, w�hrend ich schlafe. Das ist voll gemein. Ich dachte, Du h�ttest mich lieb ?!?“ �Beruhige Dich, Kleines. Ich habe Dich doch auch lieb. Ich konnte nur nicht anders, als ich Deinen s��en kleinen Arsch gesehen habe. Ich musste einfach meinen Schwanz da hinten reinstecken. Da ich nicht wusste, ob es Dir gef�llt oder weh tut, habe ich es versucht, w�hrend Du schliefst. So hast Du nicht viel mitbekommen.“ �Das ist es ja. Ich werde das erste mal in den Arsch gefickt und verschlafe das ganze. Wenn Du das nicht sofort noch einmal machst, komme ich nie wieder zu Dir.“ Na, damit hatte ich eigentlich nicht gerechnet, aber um so besser. Aber ich hatte Bedenken, ob ich noch einen Hoch bekomme, was ich auch versuchte, Jenny zu erkl�ren. Sie meinte nur, dass sie das schon hinbekomme. Sie beugte sich �ber mich und nahm sofort meinen schlappen Pimmel in den Mund. Gekonnt st�lpte sie ihren kleinen Mund �ber den Penis und knetete zus�tzlich meine Eier. Im nu hatte ich wieder volle Gr��e erreicht. Sie freute sich, dass sie es geschafft hat, drehte sich auf die Seite und streckte mir ihren Arsch entgegen. Ich aber zog sie auf den R�cken und legte ihr ein Kissen unter den Hintern. Ich wollte sie dabei ansehen. Ihr Arsch war noch reichlich gut geschmiert, also setzte ich erneut meinen Schwanz an und stie� langsam zu. Trotz der <�lung> war es schwieriger, denn sie verkrampfte etwas, Ich sagte ihr dass sie sich entspannen muss. Zur Ablenkung rieb ich mit meiner Hand �ber die kleine Fotze. Als ich einen Finger vorne reinschob, st�hnte sie auf und lie� sich gehen. M�helos glitt ich zum zweiten mal in den jungen Darm meiner Schwester. Jenny st�hnte immer lauter: �Oh ja Bernd, das ist so geil im Arsch. Das ist ja fast noch besser, als wenn Du ihn mir in die Muschi steckst. Ja, fick meinen Arsch, fester, tiefer.“ Durch die Worte meiner Schwester, die mich schon etwas verwunderten, fing ich immer schneller an, mich zwischen die engen Backen zu bohren. Ich kam auch immer tiefer rein. Bis zum Anschlag hatte ich jetzt meinen Schwanz in Jennys geilem Arschloch. Dann zog ich meinen Schwanz raus und schob ihn sofort in die inzwischen nasse Fotze. Auch da glitt ich m�helos bis zum Anschlag. Die Kleine hatte sofort einen Orgasmus als ich anfing, ihre L�cher abwechselnd zu ficken. Jedes mal ein paar St��e in den Arsch, dann wieder in die junge Fotze. Jenny wurde fast wahnsinnig unter mir. Nach ein paar weiteren H�hepunkte meiner Schwester war ich auch wieder soweit. Ich wusste nicht so recht, wo ich hinspritzen sollte, also fragte ich sie: �Oh Jenny, Du bist so geil, es ist einfach riesig, Dich so durchzuficken. Ich kann mir einfach nichts besseres vorstellen, als meinen Schwanz in Deine hungrigen L�cher zu stecken. Ich bin gleich soweit, Jenny. Sag mir, in welches Deiner kleinen geilen L�cher ich spritzen soll.“ �Du hast ein hungriges Loch vergessen, Bernd. Spritz in meinen Mund. Ich will Deinen Schwanz blasen und alles Schlucken. Ja, fick mit Deinem geilen Pimmel meinen Mund bis es Dir kommt.“ Ich bohrte meinen zum platzen gespannten Fickst�nder noch ein paar mal in den herrlichen Arsch und die junge Fotze, dann zog ich mich aus ihr zur�ck und versenkte meinen Pr�gel in der gierigen Mundfotze der Kleinen. Sofort sog sie ihn soweit es ging in den Rachen, lutschte, knabberte an der Eichel und massierte meine Eier mit ihren zarten M�dchenh�nden. Dann kam ich gewaltig. Ich schob meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund und die aufgestaute Lust sprudelte aus mir heraus. Jenny kam mit dem schlucken kaum noch nach. Tapfer behielt sie meinen speienden Vulkan im Mund und melkte mit ihren H�nden meinen Schaft. Das Sperma quoll rechts und links aus den Mundwinkeln heraus, mein Schwanz zuckte noch ein paar mal in ihrem Mund, dann war Ebbe. Jenny, dieses 9-J�hrige fick- und blasgeile G�r hat mich bis zum letzten Tropfen ausgesaugt. Ersch�pft fiel ich zur Seite. Jenny war auch ziemlich fertig. Sie kuschelte sich wieder an mich, ich legte ihr eine Hand auf ihren Hintern, so blieben wir liegen. Es dauerte auch nicht lange, bis wir beide einschliefen.
Seit dieser Zeit hatten wir regelm��ig Sex miteinander, bis zu Jennys 12. Geburtstag war ich der gl�cklichste Mann auf der ganzen Welt, doch dann setzte bei meiner Schwester die Pubert�t ein. Der Ansatz ihrer wachsenden Br�ste und der einsetzende Haarwuchs an der sonst so unschuldig aussehenden kleinen Fotze, die ich fast 3 Jahre mein Eigen nannte, lie�en mich schlagartig das Interesse an Jenny verlieren. Wie gesagt, alles was zur Frau wird t�rnt mich einfach nicht an.
Zur Zeit bin ich der Verzweiflung nahe, denn ich wei� nicht, wann ich wieder in solch einen Genuss kommen werde.

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