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Sophies Studien
Geschrieben von Shadow, damals noch Moon (�berarbeitete Fassung)
Autor: Shadow
Anmerkungen / Allgemeine Informationen
f�r alle meine Geschichten
In dieser Geschichte werden sexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen und Minderj�hrigen deutlich beschrieben.
Wenn diese Art Geschichten nicht Deinen Vorstellungen von einer erotischen Geschichte entsprechen oder Du selbst nicht vollj�hrig bist oder diese Art Geschichten dort, wo Du lebst, nicht den lokalen Gesetzen entsprechen, l�sche sie jetzt bitte sofort.
Die Geschichten sind reine Erfindung.
Namen, Personen, Orte und Daten sind frei erfunden, jedoch ge�ndert in den F�llen, in denen ein realer Vorfall die Basis f�r eine Geschichte bildet (Presse).
Es wird ausdr�cklich davor gewarnt, die Intimsph�re eines jungen, minderj�hrigen Menschen gegen seinen / ihren Willen zu verletzen! Nicht, weil es gegen das Gesetz ist, sondern weil es gegen den Willen des Menschen ist!!! Es entsteht kein gutes Karma, wenn Du dies tust, und du wirst fr�her oder sp�ter daf�r bezahlen m�ssen.
Achtung!
Manche der Geschichten sind extrem hart! Es werden alle Spielarten von Sex bis hin zu Vergewaltigung und Folter beschrieben.
Leben ist Kommunikation. Deshalb ist in den Geschichten sehr viel w�rtliche Rede. F�r Handlungen, die aus dem Genuss dieser Geschichte entstehen, �bernehme ich keinerlei Verantwortung.
Rechtschreibfehler sind immer mal wieder enthalten, d�rfen aber galant �bersehen werden.
Handlung: Eine kleine Stadt im Norden Deutschlands Personen: Sophie 11 Sven, Sophies Bruder 13 Uwe, der Nachbarjunge 13 Frau Sommer, die Deutschlehrerin 32
Sophie Erste Erfahrungen oder wie es begann
So vor etwa 3 Jahren.
Es war ein wundersch�ner Tag so um Mitte Juni! Die Ferien hatten noch nicht angefangen, aber die Lehrer hatten wohl die Zensuren schon so ziemlich fertig, denn es gab kaum noch Hausaufgaben auf und Arbeiten wurden schon seit 2 Wochen keine mehr geschrieben, so dass es nun reichlich Freizeit f�r die armen gebeutelten Sch�ler gab. Das Wetter hatte seit Ende Mai ahnen lassen, was der Sommer bringen w�rde. Es war wunderbar sonnig und angenehm warm, fast schon hei�. Kein W�lkchen zeigte sich am Himmel. Die Temperaturen bewegten sich seit Tagen um die 30 Grad und es hatte nach langer Zeit endlosen Schulbankdr�ckens in schw�len, total �berhitzten R�umen, heute mal wieder Hitzefrei gegeben. Grund genug f�r unser M�dchen schnell nach Hause zu laufen und sich ihre Badesachen zu holen, oder sich ein wenig zu sonnen, oder andere sch�ne Sachen zu machen.
Die erst vor 2 Wochen 11 Jahre alt gewordene Sophie nutze diese �berraschend gewonnene Freizeit und lag auf ihrem Bett, in ihrem Zimmer in dem neu gebauten Einfamilienhaus, �brigens in Randlage mit herrlichem Blick auf die hinter dem Haus gelegene Wiese mit dem kleinen Teich, in dem sich die Wolken wie wei�e Sch�fchen spiegeln und dem nahen, an das Grundst�ck angrenzenden W�ldchen und dachte �ber das nach, was sie auf dem Heimweg von der Schule wie zuf�llig entdeckt hatte, als sie die Abk�rzung durch den kleinen Park, der direkt neben der Schule liegt, genommen hatte und nicht den �blichen Weg, den ihre Eltern ihr immer wieder sorgsam und genauso aufdringlich an das kleine Herz gelegt hatten, gegangen war und der sie sonst immer so sicher und ohne besondere Erlebnisse nach Hause gebracht hat.
Aber fangen wir von vorn an! Es war schon irgendwie komisch gewesen. Der Hauptweg des Parks verl�uft in leicht geschwungenen Kurven. An seinen Seitenr�ndern liegen kleine B�sche und Buschgruppen, ringsherum ist alles mit herrlichem gr�nen Rasen bedeckt, der herrlich frisch duftet, wenn er mal gerade wieder frisch gem�ht wurde, und ein kleiner See, oder Teich w�re wohl besser gesagt, auf dem die Enten, die auf die Kinder, welche sie begierig sind zu f�ttern, sich tummeln, liegt fast in der Mitte des Parks. Als Sophie etwa zweidrittel des Weges zur�ckgelegt hatte und sie an einer kleinen Buschgruppe vorbeikam, h�rte sie neben den sonst park�blichen Ger�uschen diese andere Ger�usche, die irgendwie nicht in das Rauschen der Bl�tter, dem leichten s�useln des lauen Windes und das fr�hliche ausgelassene toben der kleinen Kinder, passten und die sie schon etwas komisch fand und die doch zugleich irgendwie anziehend waren. Ihre Neugierde war geweckt. Was da wohl vor sich ging? Ihre Neugier bewegte sie den Weg zu verlassen und sich immer n�her ganz vorsichtig an die Quelle ihrer Neugier heranzuarbeiten. Hoffentlich bemerkte sie niemand. Es ist doch schon irgendwie bl�d dachte sie bei sich hier wie ein Pfadfinder durch den Park zu schleichen und noch nicht einmal zu wissen warum. Wenn das ihre Freundinnen sahen, war sie die n�chsten 8 Wochen das Feriengespr�ch unter den M�dels ihrer Altersgruppe. Vorsichtig pirschte sie sich also immer n�her an ihr Ziel heran und hatte es schlie�lich erreicht. Die Ger�usche waren nun schon besser zu h�ren und waren teilweise auch schon zu deuten. Wenn das zutraf, was Sophie dachte, war die Schleicherei und die Gefahr sich l�cherlich zu machen bestimmt gerechtfertigt. St�hnen war zu h�ren und ab und zu ein �aahhhhh“, �ohhhhh ja“ oder Worte wie �Ja, fester“, �mmhhh, tut das gut“. Sehen konnte unser kleines M�dchen aber noch nichts und nun wollte sie es genau wissen. Behutsam, um keine Aufmerksamkeit zu erregen oder bemerkt zu werden, dr�ckte Sophie in geb�ckter Haltung, mit der linken Hand die Zweige haltend und die rechte Hand zur Wahrung des Gleichgewichts auf dem rechten Oberschenkel abgelegt, die Zweige auseinander und versuche einen Blick von den Vorg�ngen innerhalb der Buschgruppe zu erheischen. Vor sich sah sie eine nat�rlich gewachsene H�hlung in der Buschgruppe, die nur durch einen schmalen Eingang zu betreten war und die sonst durch ihr dichtes Laubwerk, gesch�tzt vor den Blicken Neugieriger, sicher vor einer zuf�lligen Entdeckung zu sein schien. Nach oben war die H�hlung offen, so dass noch genug von dem herrlichen Sonnenschein auf die sich darbietende Szene fiel. Der Anblick, der sich Sophie nun bot war einfach unglaublich. Sie traute ihren Augen nicht. Auf den ersten Blich sah sie da ein P�rchen, das sich sehr intensiv miteinander zu besch�ftigen schien. Auf den zweiten Blick war sogar erkennbar, was f�r ein P�rchen sie da �berraschend entdeckt hatte. Der Junge, das war doch Uwe, der zwei H�user weiter in der selben Stra�e wie sie wohnte und der immer so sch�chtern durch die Gegend lief und den Mund geradeso mal zu einem �guten Morgen“ auseinander bekam, obwohl er eigentlich ganz nett war, fast schon s��. Wie alt war er noch gleich? Mal nachdenken, Ja, 13 Jahre musste er alt sein, denn er ging ja mit Sven, ihrem Bruder, in eine Klasse und der war jetzt in der siebenten. Na egal, das hier war jedenfalls kaum zu glauben! Da lag unter ihm die neue Deutschlehrerein, die erst seit einigen Wochen an ihrer Schule war, auf dem gr�nen, saftigen Rasen, hatte die Beine weit gespreizt, so dass Sophie genau zwischen ihre langen schlanken Beine sehen konnte und die Bluse weit ge�ffnet, so dass ihre Brust frei vor Sophies Augen stand. Ihre Augen hielt sie geschlossen und der Mund war lustvoll ge�ffnet. Einen Slip hatte sie nicht an, und ihr Rock war weit hochgeschoben, so dass ihr nacktes Ges�� auf dem saftigen Rasen lag. Zwischen Ihren Beinen, mit den Armen abgest�tzt, halb auf ihr drauf lag Uwe. Seine Hose und der Slip waren halb heruntergelassen und sein Pimmel, der von einem zarten ersten Haarwuchs umkr�nzt war, ragte steif und fest zwischen seinen muskul�sen Oberschenkeln hervor und stie� immer wieder bis zum Anschlag in die Frau unter sich hinein und glitt dann langsam wieder aus ihr heraus. Soweit Sophie sehen konnte gl�nzte er vor N�sse und schien auch keine Probleme beim rein- und rausfahren zu haben. Nach den T�nen der beiden und den gl�cklichen Gesichtern, schien ihnen das ja auch noch Spa� zu machen. Sie glaubten wohl, dass niemand sie hier beobachten k�nnte.
Nicht, das Sophie noch nichts dar�ber geh�rt h�tte, wie M�nner und Frauen den Geschlechtsverkehr machen, oder das sie sich auf dem Schulhof noch nicht dar�ber unterhalten h�tten, wie das alles so geht und wie es wohl w�re mit einem Jungen so zusammen zu sein, aber so nah und live hatte sie das noch nie gesehen, wie das so ging.
Das war die Gelegenheit um, sich das mal in Ruhe ansehen zu k�nnen, was auf dem Schulhof allgemein als ficken bezeichnet wurde und wovon sie und ihre Freundinnen immer hinter vorgehaltener Hand und nur mit einer gewissen Beklemmung sprachen..
Wenn Sophie so nachdachte und schaute, hatte Frau Sommer wohl eine sehr sch�ne Pussy, die sich au�er der Gr��e und dem Haarwuchs eigentlich gar nicht so sehr von ihrer eigenen unterschied. Sophie hatte einen kleinen festen Schamberg, bei dem genau in der Mitte ein gerader Spalt wie mit dem Lineal gezogen verlief. Haare hatte sie noch keine an ihrer zarten rosigen Muschi, aber wenn sie ihre Spalte etwas auseinander spreizte, wie beim duschen oder waschen, konnte man schon die Ans�tze zu einer wundersch�nen Pussy mit ihren kleinen Schamlippen und dem Kitzler erkennen. Mehr war von Sophies Seite da allerdings noch nicht passiert, so dass sie eifrig weiter schaute. Was Sophie bei Frau Sommer sehen konnte, war ein schmaler Streifen kurzen, schwarzen Haares, der h�chstens eine Breite ihres M�dchendaumens ausmachte und der von der Spitze des weitgespreizten Schlitzes gerade noch oben in Richtung Bauchnabel zeigte und sehr viel braune Haut um das Dreieck ihres Schambereiches. Offensichtlich schien Frau Sommer sich regelm��ig zu rasieren, denn der haarfreie Teil des Schamberges war blank und frei von jedem Haaransatz. Die Pussy selber schimmerte genauso rasiert feucht gl�nzend hervor. In ihr bewegte sich fest von dem Eingang ihrer Pussy umschlossen der Pimmel von Uwe langsam immer vor und zur�ck und lie� dabei manchmal ein schmatzendes Ger�usch h�ren. Die H�nde dieser in Extase befindlichen Frau massierten die beiden fest aufragenden H�gel ihrer etwa Apfelsinengro�en Br�ste, kreisten um ihre steil aufgerichteten Brustwarzen und glitten dazwischen immer wieder von der Brust �ber den Bauch zum Scheidenansatz um ihren Kitzler mit reibende Bewegungen zu stimulieren, w�hrend der Schwanz von Uwe immer dringlicher und h�rter in diese weit ge�ffnete Lehrerm�se hineinfuhr, was die wiederum mit rhythmischen Bewegungen ihres Beckens erwiderte.
Wenn sie diesen Pimmel mit dem von Sven verglich....
Aber das war nat�rlich kein Vergleich, denn Sven sah sie ja nur ab und an durch Zufall mal fl�chtig im Badezimmer und dann hing das Teil immer klein und schlaff an ihm herunter. Haare hatte Sven auch deutlich weniger als Uwe, aber das war wohl nicht so wichtig, denn schlie�lich hatte sie selber ja auch noch keine Haare und es st�rte sie selber nicht und Uwe schien die rasierte Pussy der Lehrerin ja auch sehr anziehend zu finden.
Uwe jedenfalls schien das hier auch zu genie�en. Er stie� mit seinem geraden, festen, �drigem Teil jetzt immer schneller und h�rter zu und begann nun auch zu st�hnen, wie schon Frau Sommer vorhin. Er rammelte regelrecht in Frau Sommer hinein und Frau Sommer hielt offensichtlich fest dagegen. Die beiden waren so miteinander besch�ftigt, dass sie wirklich gar nichts mitbekamen. Da h�tte wohl auch eine Bombe daneben explodieren k�nnen.
Mein Gott, war das aufregend! Die Heimlichkeit und Erotik der Situation ergriff Sophie.
Sie erfasste ein merkw�rdiges Gef�hl innerer Gespanntheit und aufsteigender Hitze. Es folgten erste tastende Bewegungen ihrer H�nde, obgleich der eigenen Handlungen nicht bewusst, mit den H�nden ,den Schenkel hinauf, streichelnd, liebkosend, kreisend, sich langsam unter ihren Rock zwischen ihre Beine vorarbeitend bis an den Saum ihres Slips und da erstarrte Sie vor Schreck in ihrer Bewegung. Heute trug sie ,wie seit einiger Zeit �fter mal, einen Tanga und der f�hlte sich an der Spalte ihrer jungfr�ulichen M�se ganz feucht an. Was war das? Sie hatte doch gar nicht gepinkelt und sie sch�mte sich dieser N�sse, die sie nicht richtig einordnen konnte. Allerdings war die Ber�hrung auch nicht unangenehm gewesen und �ndern konnte sie an dem feuchten Slip ja ohnehin nichts mehr, also was sollte diese falsche Scham? Schnell, ohne das Geschehen aus den Augen zu verlieren spreizte sie leicht ihre schlanken langen Beine. Dann schob sie den Tanga-Slip am Oberschenkelansatz etwas beiseite, so dass ihr Zeigefinger bequem an die kleine feuchte Spalte herankam. Sie legte den Finger der L�nge nach mit leichten Druck genau in die Fuge ihrer rosigen Spalte hinein. Die Ber�hrung war noch nicht ganz erfolgt, als sie ein Gef�hl ohnm�chtiger Wollust durchstr�mte, gegen das es keine Gegenwehr mehr gab. Sehr sacht und doch zugleich fordernd massierte ihr Finger in ihrer feucht gl�nzenden Spalte auf und ab und blieb letztlich auf ihrem kleinen vor lauter Geilheit hart gewordenem Kitzler liegen und ein erster fester, kurzer Druck l�ste in ihr etwas aus, was sie sp�ter wohl als ihren ersten Orgasmus bezeichnen w�rde. Eine Woge wie Feuer raste durch ihren K�rper, fra� sich in das Gehirn und schaltete jeden Denkvorgang aus. Der K�rper �bernahm die Herrschaft �ber dieses woll�stige M�dchen. Sie biss sich auf die Lippe, um nicht laut aufzust�hnen oder gar aufzuschreien. Bei den beiden im Fickrausch befindlichen schien auch etwas zu passieren, denn Uwe fing jetzt an richtig schnell in der unter ihm liegende Frau zu arbeiten, worauf Frau Sommer so komisch anfing zu zucken und unter einem kurzen krampfartigen Aufzucken des K�rpers, begleitet von einem langgezogenem �Jaaaaaaaa“ zusammensank. Das musste noch viel geiler gewesen sein, als das was sie soeben selbst erlebt hatte.
Bei Uwe schien auch der Gipfel der Geilheit erreicht zu sein, denn Sophie konnte sehen, wie er von einem �oh mir kommt’s“ begleitet seinen Pimmel aus Frau Sommer herausholte sich aus der halbliegenden Position heraus hinkniete und den Schwanz mit seiner rechten Hand umfasste. Nun bewegte er die geschlossene Hand an seinem Schwanz schnell auf und ab. Bevor jedoch irgend etwas dort passieren konnte hatte Frau Sommer sich seinen Schwanz geschnappt und Uwe’s H�nde sanft, aber doch energisch weggeschoben. Sophie traute ihren Augen nicht! Sanft umfasste sie das steil vor ihr aufragende Teil und k�sste ihn ganz sachte auf die bl�ulich angelaufene Spitze, um dann ihre Zunge ganz langsam und z�rtlich zuerst um die Eichel kreisen zu lassen und dann den Schaft seines Lustspenders mit der Zunge massierend bis zum Hodensack herab- und wieder heraufzufahren. Schlie�lich st�lpte sie ihre Lippen �ber sein Glied und schien heftig daran zu saugen. Das war wohl dann auch zuviel f�r Uwe. Mit einem tief aus seinem Inneren kommendem �Jaaaaaaa, ich komme“ fing sein sich immer noch im Mund von Frau Sommer befindlicher Schwanz konvulsisch an zu zucken, worauf die immer noch eifrig saugende Lehrerin, das konnte Sophie deutlich sehen, eifrig schluckte. Als sie Uwe aus ihrem Mund entlie� befand sich in ihrem Mund und an Uwes Schwanz eine wei�liche Fl�ssigkeit. Aus dem Mundwinkel rann ein feines Rinnsal dieses Saftes, den Frau Sommer mit dem Zeigefinger ihrer Rechten Hand auffing, um den Finger daraufhin gen�sslich abzuschlecken, genau wie sie es dann mit ihrer Zunge auf Uwes Schwanz tat. Schlie�lich saugte sie dann auch noch weiter an ihm herum so dass Uwe nun mit denselben St��en, wie er vorhin die Pussy seiner Lehrerin bearbeitet hatte, jetzt in ihrem Mund ein- und ausfuhr. Das schien sie jedoch nicht im geringsten zu st�ren oder vielleicht zu ekeln, denn sie massierte gleichlaufend den Sack von Uwe mit ihrer rechten Hand, wobei die linke zwischen ihren Beinen lag und ihre Finger in ihrer eigenen Pussy f�r eine erneute Bereitschaft sorgten. Offensichtlich sollte das hier noch eine ganze Weile so weitergehen.
Jetzt war es Zeit f�r Sophie sich vorsichtig von dem Geschehen zur�ckzuziehen, bevor man sie vielleicht doch noch entdeckte.
Sehr, sehr vorsichtig lie� sie die Zweige wieder in ihre urspr�ngliche Stellung zur�ckgleiten und genauso vorsichtig, wie sie den Ort des Geschehens gefunden hatte, verlie� sie ihn auch wieder. Schnell lief sie nach Hause, um ihre Eindr�cke erst einmal zu verarbeiten.
Tja, und nun, hier auf dem Bett liegend, frisch geduscht und v�llig erholt und entspannt, erschien vor ihrem geistigen Auge immer wieder diese feuchtschimmernde, rosige Lustgrotte ihrer Lehrerin, mit dem harten steifen Glied, dass so viel Freude zu bereiten schien und die Handlungen der beiden in Gedanken immer wieder nachvollziehend, wurde Sophie so komisch im Bauch und fast wie von selbst fand ihre zarte schmale Hand erneut den Weg zu der kleinen jungfr�ulichen Erhebung zwischen ihren Beinen. Nur durch den schmalen schneewei�en schmalen Tanga-Slip von der nackten Haut getrennt, strich ihr Mittelfinger sanft auf dem Spalt ihrer kleinen M�se entlang und entlockte ihr erneut diese bis dahin nie gekanntes Gef�hl aufsteigender W�rme und gleichzeitiger Erregung. Ihre Finger tastete �ber dem Slip auf der Spalte vor und zur�ck. Immer energischer wurde der Druck ihres Fingers , der sich �berall an dem woll�stigen Fleisch rieb und fand letztlich zielstrebig genau den Punkt, der auch bei Frau Sommer klein und fest kurz �ber dem Eingang zu ihrer Lustgrotte durch ihren Finger stimuliert worden war und den sie selber durch dieses Spannererlebnis entdeckt hatte. Oh, welch Gef�hlsst�rme das ausl�ste konnte Sophie gar nicht fassen. Unbeobachtet und deshalb v�llig frei von Hemmungen oder �ngsten, begann sie Ihren K�rper bewusst zu erkunden und zu erleben. Instinktiv kreiste ihr Finger auf ihrem, wie es im Bio-Unterricht hie�, Kitzler, und stachelte sie zu immer intensiverem Druck auf das empfindliche Organ an. Ihr H�schen wurde wie vorhin an ihrer Spalte feucht und feuchter und es st�rte sie auch sehr bei ihrer Besch�ftigung und so zog Sophie die einzig logische Konsequenz und streifte sich den Slip einfach herunter und lie� ihn von ihren jungen schlanken Beinen direkt an das Fu�ende ihres Bettes gleiten. Jetzt konnte sie ungehindert diese so angenehme Besch�ftigung weiterf�hren und sofort nahm ihr Finger seine T�tigkeit wieder auf. Mit der anderen Hand streichelte Sophie sich gen�sslich und unbewusst vom Becken �ber die Taille herauf, bis ihre Hand wie von einer unsichtbaren Macht angezogen auf ihrer Brust eine Massage ihres kleinen, festen, jetzt hart und kurz aufragenden Nippels begann. Die Finger kreisten um ihre h�chstens im Ansatz erkennbaren Br�ste und dr�ckten und pressten ihre kleinen s��en Brustwarzen. Oh ja, das tat so gut! Weit, ganz weit spreizte Sophie ihre Beine, genau wie sie es bei Frau Sommer gesehen hatte und lie� ihren Finger die kleine feuchte Spalte zwischen ihren Schamlippen, die noch wenig ausgepr�gt waren, entlang fahren. Sie sp�rte mit ihrem Finger die �ffnung ihres Leibes und fuhr an den R�ndern ihres schon sehr feuchten und glitschigen Loches entlang. Wie unter Zwang stie� ihr Finger sachte in Regionen vor, die nie zuvor von ihr beachtet worden waren. Nat�rlich versenkte sie den Finger nicht ganz in der �ffnung, sondern nur bis zu kurz �ber die Fingerkuppe, aber schon das war unbeschreiblich. F�rmlich eine Invasion der Gef�hle kam da �ber sie. Sie wand sich unter ihrer eigenen Massage und f�hlte nur noch die unb�ndige Lust der eigenen Geilheit, ohne sich dar�ber bewusst zu sein. Die Hitze und Spannung stieg in ihr auf und entlud sich in einer gewaltigen Explosion der Entspannung in dem kleinen zuckenden K�rper eines M�dchens, dass soeben den eigenen K�rper in seiner ganzen Funktionalit�t entdeckt hatte. Nun wollte sie auch noch wissen, wie sie da unten wohl schmecken w�rde. Also nahm sie ihren so flei�ig gewesenen Finger wischte mit ihm an ihrem Loch und den Schamlippen entlang um ein wenig dieser herrlichen Feuchtigkeit zu erhaschen und leckte diesen dann gen�sslich, so wie sie es bei Frau Sommer an Uwes Schwanz gesehen hatte. Ach, wenn sie das doch auch mal probieren k�nnte!
V�llig ermattet und entspannt sank Sophie auf ihr Kissen. �bergl�cklich und zufrieden �ffnete sie ihre Augen und schloss sie sogleich vor Scham wieder.
In der T�r stand mit offenem Mund ihr Bruder Sven, die Hand in seinen Shorts und der gr��er werdende nasse Fleck etwas unter dem Bund der Hose sprach B�nde dar�ber, was da in der Hose gerade passiert sein mochte. Prompt fing der auch noch an irgendwas von �entschuldige...rein zuf�llig...keine Absicht“ und so zu labern. Als ob das ganze nicht so schon peinlich genug gewesen w�re. Schlie�lich hatte er ja alles von ihren Spielchen mitbekommen, sonst w�re dem ja nicht sein St�nder in der Hose explodiert. Aber Moment einmal, das war ja eigentlich die Idee!
�Wie lange schaust du denn schon so zu?“ fragte Sophie ihren Bruder. �Ach na ja, so vielleicht 5 Minuten, l�nger nicht!“ war die Antwort. �Hat es dir gefallen?“ fragte Sophie mit einem Spitzb�bischen L�cheln. Sie lag immer noch breitbeinig auf ihrem Bett und gew�hrte Sven einen tiefen Einblick in die Anatomie der weiblichen Geschlechtsorgane. Die kann Fragen stellen dachte Sven bei sich. Erst macht sie sich hier einen selbst, dass ich mir vor Geilheit in die Hose spritze und nun solche Fragen. Nat�rlich hatte ihm das Zuschauen gefallen. Sehr sogar. Seine Fantasien waren v�llig mit ihm durchgegangen, als er seine Schwester bei den Fingerspielchen beobachtet hatte und es waren keine sittsamen Gedanken gewesen, die ihm da durch den Kopf geschossen waren, als er sich seine Latte mit kr�ftigen Bewegungen gewichst hatte. Er h�tte nie gedacht, dass sein Schwesterchen, die kleine Zicke wie er sie manchmal im Stillen nannte, schon so weit war. Bis jetzt hatte er sie immer als kleines M�dchen betrachtet, aber das schien jetzt vorbei zu sein, denn das Gesehene sprach eine andere Sprache und wenn sie es schon so genau wissen wollte warum eigentlich nicht: �ja, Schwesterchen, es hat mir gut gefallen. Du hast mich richtig scharf gemacht und da konnte ich nicht anders.“ Antwortete Sven und spielte damit auf seine feuchte Hose an, die er noch immer trug. Klar das die �Kleine“ auch noch in die Kerbe reinhaute, als sie sagte: �willst du die Hose nicht ausziehen? Die muss doch bestimmt in die W�sche?“. Ja klar musste sie das, aber ausziehen jetzt und hier? �Sven?“ unterbrach Sophie die Gedankeng�nge ihres Bruders. �Darf ich ihn mal sehen?“ �Wen?“ �Na deinen Schwanz, du wei�t schon!“ Auch das noch, jetzt wollte Sophie wohl noch Bio-Nachhilfe live von ihm oder was sollte das hier werden? Obwohl, wenn er es geschickt anfing, k�nnten seine Phantasien ja vielleicht wahr werden. Also antwortete er: � na ja schon, aber wenn davon jemand was erf�hrt, kriegen wir einen Riesen�rger!“ �Och, wir sind doch allein und unsere Eltern kommen erst heute Abend nach Hause und ich erz�hle ganz bestimmt nichts!“ Als ob er schwer mit sich gerungen habe, sagte Sven schlie�lich ja kam dicht an Sophies Bett heran. Er lie� seine Hose langsam �ber sein Becken an den Oberschenkeln vorbei auf den Boden gleiten. Da er wie meist zu Hause bei diesen Temperaturen kein T-Shirt trug, stand er nun v�llig nackt vor seiner Schwester. Seine Schamgrenze war eh schon lange �berschritten und so lie� er Sophie gen�gend Zeit sich ausgiebig seinen Schwanz anzusehen.
Sophie lachte in sich hinein und freute sich, dass sie ihren Bruder so schnell so weit bekommen hatte, ohne dass es ein Riesentheater gegeben hatte, Erst hatte sie ja bef�rchtet, dass er losschreien w�rde oder sie auslachen k�nnte, aber mit seinem Fleck in der Hose war ihm wohl nicht mehr nach Lachen zumute gewesen und nun hatte sie ihn sogar dazu bekommen sich nackt vor ihr zu pr�sentieren. Na ja, sie hatte ja auch nichts mehr an und lag sogar noch breitbeinig auf dem Bett, also war das wohl mehr eine Sache, die auf Gegenseitigkeit beruhte. Nun wollte sie aber auch genau schauen. So klein war Svens Teil gar nicht. Zwar hing sein Schwanz jetzt herab und war nicht so steif, wie sie es bei Uwe gesehen hatte, aber verstecken brauchte Sven sich damit wohl auch nicht. Ob sie da wohl mal anfassen k�nnte? Ach was, sie w�rde es einfach tun! Und schon griff sie nach Svens Pimmel und hielt ihn fest in der Hand, bevor Sven eine Bewegung der Abwehr oder des zur�ck zucken machen konnte. �Au, Schwesterchen! Nicht so fest!“ Vorsichtig lockerte sie ihren Griff und legte sich den Jungenschwanz auf ihre Hand und streichelte mit der anderen sanft dar�ber. Was war denn das? Der wuchs ja und streckte sich in die H�he! Schlie�lich stand er steil und fest aufrecht vor ihr. So in aller Ruhe sich das Teil eines Jungen mal ansehen zu d�rfen war ja wirklich aufregend. Svens Schwanz war vielleicht 17 cm lang und mit ihrer Hand konnte sie ihn so gut umfassen, dass ihre Hand nur leicht gegen den Schaft dr�ckte. Leicht rot war er und von vielen deutlich sichtbaren Adern durchzogen. Leicht gekr�mmt, aber sehr hart und gelegentlich zuckte es unter ihrer Hand. Wie hatte Uwe das gemacht? Die Hand auf und ab bewegt? Das konnte sie auch und schon fing Sophie an ihre Hand am Schaft ihres Bruders leicht auf und ab zu bewegen. Sven st�hnte auf. �Was ist? Tue ich dir weh?“ fragte besorgt Sophie. �Nein, nein, mach nur weiter, ich st�hne weil mir das so gut gef�llt und weil es ein herrliches Gef�hl ist, wenn du mich wichst.“ �Was mache ich? Dich wichsen?“ �Ja, so nennt man das, wenn M�nner mit der Hand befriedigt werden oder sie es sich selber mit der Hand machen.“ erkl�rte Sven. �Machst du es oft selbst?“ �Was f�r eine Frage, wie oft machst du es dir denn selbst?“ fragte Sven zur�ck, denn irgendwie war es ihm schon peinlich so �ber seine Sexualpraktiken ausgefragt zu werden. �Bei mir war es heute das erste Mal!“ bekam er da als Antwort zu h�ren. �Aber es hat mir ungeheuer gut gefallen und ich f�hlte mich danach sehr entspannt und gel�st! Es wird bestimmt jetzt �fter passieren, denn Nachts im Bett sieht es ja niemand und bei mir bleibt ja auch kein Fleck in der Hose zur�ck.“ �Ich mach es mir fast t�glich“ wagte nun auch Sven zu sagen. �Es gibt auch kaum M�dchen, die sich mit Jungs in meinem Alter einlassen wollen und wenn, dann sind es meistens irgendwelche Zicken, die gleich dumm tun, wenn man sie mal an die Brust fasst oder k�ssen will“. Sven war jetzt v�llig offen und da seine Schwester in ihrer Bewegung nicht aufgeh�rt hatte, kurz vor dem ersehnten abspritzen. �Meistens mache ich es mir beim Duschen, da bleibt nichts verr�terisches zur�ck oder abends im Bett, aber da habe ich dann immer Tempos dabei, damit ich nichts vollspritze und ich Mutti irgendwelche unangenehmen Fragen beantworten muss. Und so wie mit dir jetzt habe ich da auch noch mit keinem dr�ber reden k�nnen. Selbst in unserer Clique nicht. Die spinnen sowieso meistens nur rum und geben an, wie viel M�dchen die schon gebumst haben, aber ich glaube das ist wohl eher ein Wunschgedanke, denn wenn man dann n�her fragt, dann kommen immer nur dumme Spr�che“. Sven f�hlte es in sich hochsteigen. Ein Gef�hl wie Kribbeln von erfrorenen H�nden stellte sich in der Schwanzspitze ein und als er gerade noch st�hnen konnte �mir kommt’s“ st�lpte Sophie ihre Lippen �ber seinen Schwanz, so wie sie es bei Frau Sommer gesehen hatte und Sven jagte ihre eine gewaltige Ladung in ihren Mund. Das musste ein gewaltiger Strom sein, denn Sto� auf Sto� spritzte er in sie hinein und Sophie musste alles schlucken, wenn sie hier nicht ersticken oder ertrinken wollte. Schlie�lich versiegte die Quelle und v�llig erschlafft entlie� Sophie den Schwanz ihres Bruders aus ihrem Mund. Sven sank ersch�pft vor Sophie nieder und meinte �Man, Schwesterchen, wo hast du denn das her? Das war das gr��te, was ich bis jetzt erlebt habe!“ �Och, das hab ich mal gesehen und ich wollte das auch mal ausprobieren . Au�erdem h�tten wir hier doch auch keine Spuren hinterlassen d�rfen! Was meinst du, was Mutti uns erz�hlen w�rde, wenn sie hier Spuren von deinem Sperma finden w�rde?“ So antwortete dieses kleine M�dchen, das heute zum ersten Mal richtigen Sex gehabt hatte und dabei l�chelte sie so s�� wie ein Engelchen, der allerdings noch ein wenig Sperma im Mundwinkel hat. �Sven?“ Sophie schaute ihren Bruder jetzt ganz ernst an. �Sag mal, wenn du, genau so wie ich gern Sex hast und wenn bei euch Jungen das irgendwie genau so kompliziert ist was vern�nftiges auf dieser Schiene anzufangen, k�nnen wir uns da nicht gegenseitig ein wenig helfen? Mutti sieht es ja nicht, die muss ja den ganzen Tag arbeiten, seit Vati vor 3 Jahren gestorben ist und wir beide behalten es auch f�r uns und so haben wir beide was davon?“ Sven schaute sie an, als ob er gerade einen Geist erblickt h�tte. �Meinst du das ernst?“ Irgendwie lief das hier doch aus der Bahn. Was ging hier eigentlich los? Sophie schien es ja sehr n�tig zu haben. �Ja, warum auch nicht?“ Das kleine Biest hatte sich in ihrem Evakost�m im Schneidersitz auf das Bett gesetzt und schaute ihn aus ihren braunen Augen treuherzig an. �Sieh mal, ich habe gerade erst angefangen mich zu entdecken und du hast es eben doch auch genossen, oder?“ � Ja, schon.“ druckste er herum. �Was, ja schon?“ wurde da sofort nachgehakt. �Ich meine“ fing Sven an zu erkl�ren �es ist doch nicht so einfach, wie du es darstellst Sophie. Erstens ist es verboten und zweitens ist das doch nicht normal, wenn wir beide als Geschwister Sex miteinander haben. Wenn uns jemand sieht oder wir uns mal irgendwo verplappern, dann ist hier die H�lle los. Das Jugendamt w�rde uns die Bude einrennen und im schlimmsten Fall w�rde man uns in getrennte Heime verfrachten. Das ist das aller letzte, was Mutti jetzt noch gebrauchen kann.“ Sven war jetzt wirklich nachdenklich geworden. �Du hast ja Recht“ hauchte die kleine G�re �aber es braucht ja keiner zu wissen und ich plappere bestimmt nichts aus! Und au�erdem, wenn wir es nur hier zu Hause machen, wer soll das dann sehen?“ Sven wirkte schon wieder etwas �berzeugter. �Oder gefalle ich dir nicht?“ Oh diese Frage! Und ob sie ihm gefiel! So wie sie jetzt da sa�, mit den gespreizten Schenkeln, die den Blick direkt auf diesen wundersch�nen rosigen Schamh�gel lenkten, in dessen Mitte sich dieser dunkle Spalt zu der Liebes�ffnung deutlich abzeichnete und der leicht, fast hauchzart erste Einblicke in die n�here Umgebung der Lustgrotte offenbarte. �Oh Man, Schwesterchen, ich w�rde nichts lieber tun, als mit dir zusammen Sex zu haben und am liebsten w�rde ich sofort �ber dich herfallen, aber ich habe einfach Angst vor den Konsequenzen, die das f�r uns haben k�nnte.“ Jetzt hatte Sophie aber die Nase voll! Da machte sie ihrem Bruder so ein tolles Angebot, und der schwafelte hier irgend einen Unsinn zusammen, den sie gar nicht h�ren wollte und dabei sa� der auf ihrem Bett, hatte schon wieder einen Steifen und stierte schon wieder auf ihre Muschi. Schnell und v�llig �berraschend f�r Sven griff sie nach seinem steifen Schwanz und fing an ihn zu wichsen. �Ahhhhhhhh...“ das war jetzt wirklich zu viel, da griff ihm Sophie das tats�chlich an den Steifen und wichste ihn langsam und z�rtlich. Wie hatte er mal gelesen: �Ein steifer Pimmel kennt kein Gewissen“, jetzt wusste er was das bedeutete. Er warf alle Bedenken �ber Bord und lehnte sich bequem zur�ck um seiner Schwester gen�gend Platz zu lassen f�r diese herrliche Besch�ftigung. �Mach es mir noch mal mit dem Mund!“ bat Sven. Sophie hatte da ja nun keine Bedenken mehr, da sie ohnehin ja schon einmal die ganze Ladung ihres Bruders geschluckt hatte, also kam sie seiner Aufforderung gerne nach.
To be continued ...
mit Teil 2
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