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Sophia-Marie (f�r dodo) (von llgulgiv)
(Ein reines Phantasieprodukt, in das einige W�nsche von dodo eingeflossen sind.)
�Sophia-Marie komm endlich. Wir m�ssen doch weg.“ �Ich will nicht. Ist doch langweilig.“ Langsam wurde Frau Berger ziemlich ungeduldig. Sie war mit ihrer Tochter vor einer Woche in mein Zweifamilienhaus gezogen. Die letzte Woche hatte sie Urlaub genommen gehabt um den Umzugsstress zu bew�ltigen. Doch jetzt war wieder ihr erster Arbeitstag, aber ihre f�nfj�hrige Tochter wollte einfach nicht aus dem Sandkasten kommen. �Schau doch mal, wie du schon wieder aussiehst. Dein sch�nes Kleidchen ist schon wieder ganz dreckig. Wie soll ich dich denn so mitnehmen?" �Kann ja dableiben“, motzte die Kleine zur�ck. �Na sie scheint lieber spielen zu wollen als sie zu begleiten", schaltete ich mich jetzt ein. Ich sa� in meiner Badehose auf meiner Relaxliege und hatte ein Buch in der Hand. Dies diente aber mehr der Tarnung, denn in Wirklichkeit hatte ich die Kleine beobachtet. Sie war auch wirklich zu niedlich. Zart, fast schm�chtig gebaut, einige vereinzelte Sommersprossen und schulterlanges blondes Haar. Besonders sch�n fand ich es nat�rlich, dass sie ein Kleidchen anhatte, was mir bereits so manchen sch�nen Einblick auf ihr Unterh�schen beschert hatte. �Das ist echt schlimm mit ihr. Ich verstehe es ja, dass es ihr langweilig ist, wenn sie mich begleiten soll. Aber mir bleibt nun mal keine andere M�glichkeit. Ich kann sie doch noch nicht alleine zu Hause lassen und einen Kindergartenplatz bekomme ich fr�hestens in einem Jahr und da ist sie sowieso schon in der Schule.“ Klar war es der Kleinen langweilig, wenn Frau Berger, die als Altenpflegerin arbeitete sie mit auf Station nahm und sie dann die ganze Zeit ruhig im Stationszimmer sitzen sollte. �Sophia-Marie jetzt werde ich aber gleich wirklich sauer, wenn du nicht kommst.“ �Wenn sie wollen, k�nnen sie die Kleine auch ruhig hier lassen. Ich werde schon aufpassen, dass sie nichts anstellt.“ �Das kann ich ihnen doch nicht zumuten“, wehrte sie ab, w�hrend ihre Blicke eher darauf schlie�en lie�en, dass sie nicht wusste, ob sie mir guten Gewissens ihre Tochter anvertrauen zu k�nnen. �Das w�re keine Zumutung f�r mich, aber es war ja auch nur ein Vorschlag gewesen.“ Mit gespielter Gleichg�ltigkeit widmete ich mich gleich wieder meinem Buch. Das war genau die richtige Taktik gewesen, denn so demonstrierte ich ihr, dass ich eigentlich gar kein �berm��iges Interesse daran hatte, auf ihre Tochter aufzupassen. �Es w�rde ihnen also wirklich nichts ausmachen“, fragte sie jetzt in einem v�llig anderen Ton. Meine Gleichg�ltigkeit hatte sie wohl ihre skeptischen Gedanken vergessen lassen. �Absolut nicht. Es w�re sogar sch�n, wenn sie weiter spielen k�nnte. Seitdem die letzte Familie mit Kindern, die hier gewohnt hatte, ausgezogen war, habe ich direkt die Ger�uschkulisse vermisst, die Kids beim Spielen verursachen.“ �Also gut und danke. Sophia-Marie du darfst dableiben. Du musst aber brav sein und darauf h�ren, was die der Onkel sagt.“
Kaum war ihre Mutter verschwunden, als Sophia-Marie zu mir kam. �Danke, dass du Mami �berredet hast.“ �Kein Problem, mein Schatz und jetzt spiel sch�n weiter.“ Ich konnte jetzt mein Buch weglegen und mein Augenmerk voll auf diesen s��en Kinderk�rper richten, bestand jetzt doch keine Gefahr mehr, dabei beobachtet zu werden. Den Ruheplatz mit Spielplatz hinter dem Haus hatte ich deswegen schon vor Jahren so angelegt, dass die Nachbarschaft keinen Einblick hatte. Es war wirklich absolut herrlich zu beobachten, wie die Kleine jetzt einen Graben aushob. Dabei kniete sie auf allen Vieren und streckte mir ihr Hinterteil entgegen, wobei das Kleidchen nicht mal mehr die H�lfte ihres Unterh�schens vor mir verbarg. Gern h�tte ich jetzt an diesem niedlichen M�dchen herumgespielt und es h�tte mich auch bestimmt nicht viel �berredungskunst gekostet sie zu diversen Spielen zu �berreden. Aber ich hatte auch genug Erfahrung, um zu wissen, dass die Skepsis der Mutter noch lange nicht ausgel�scht war. Sie w�rde bestimmt alles genau beobachten und ihre Tochter auch mit Fragen bombardieren. Daher hielt ich mich jetzt auch noch zur�ck und spielte erstmal weiter den braven Onkel. Eine Stunde sp�ter rief ich Sophia-Marie zu mir. �Magst du Minigolf?“ �Ja“, jubelte sie. Ich fuhr dann mit ihr zum Minigolfplatz, wo sich mir jedes Mal wenn sie sich b�ckte wieder ein bezaubernder Anblick bot. Das M�dchen war so happy und als ich nach dem wir fertig gespielt hatten ihr auch noch ein Eis spendierte, strahlte sie mich an. �Bei dir ist es viel sch�ner als bei Mami im Gesch�ft.“ �Na dann wollen wir doch mal hoffen, dass dich deine Mami noch oft bei mir l�sst. Wollen wir morgen wieder zum Minigolf fahren?“ Na klar wollte das kleine Goldst�ck und als ihre Mutter abends nach ihrem Sp�tdienst nach Hause kam, wurde sie gleich von ihrer Tochter �berfallen, ob sie nicht morgen auch bei mir bleiben k�nne. �Mal sehen, aber erst geht es in die Badewanne und du erz�hlst mir alles, was du heute erlebt hast.“ Sophia-Marie verabschiedete sich noch mit einem K�sschen auf die Backe von mir und schon war wieder dieser skeptische Blick bei ihrer Mutter zu sehen. Sehr genau befragte sie Sophia-Marie nach jeder Kleinigkeit, die wir heute gemacht hatten. Da das Badezimmerfenster nicht geschlossen war, bekam ich fast alles mit. W�hrend Sophia-Marie wie ein Wasserfall erz�hlte und immer wieder ihre Mutter bat, sie morgen doch wieder bei dem netten Onkel zu lassen, waren die Fragen der Mutter sehr zielgerichtet auf Punkte wie, hat er mit dir geschmust, hat er dich irgendwo angefasst, hat er irgendwas von dir gewollt. Hatte ich doch richtig mit meiner Vermutung gelegen und war jetzt auch sehr froh, dass ich heute noch keinerlei Ann�herungsversuche gemacht hatte. Sophia-Marie h�tte sich bestimmt bei den Fragen ihrer Mutter verraten.
Am n�chsten Morgen sa� ich schon wieder sehr fr�h im Garten, als Frau Berger zu mir kam. �Herr…“ �Bitte tun sie mir einen Gefallen. Sagen sie einfach Gerd zu mir. Ich hasse diese f�rmliche Anrede.“ �Geht mir eigentlich auch so. Ich hei�e Marlies.“ �Freut mich Marlies. Was kann ich f�r dich tun?“ �Du hast Sophia-Marie gestern bereits versprochen heute wieder mit ihr zum Minigolf zu gehen?“ �Entschuldige, dass ich dich nicht zuerst gefragt habe. Aber es ist mir einfach so rausgerutscht, als ich sah, wie gl�cklich der kleine Engel war.“ �Ich bin dir auch nicht b�se deswegen. So gl�cklich wie gestern habe ich mein kleines M�dchen schon lange nicht mehr gesehen. Aber ich sehe nur das Problem darin, dass du sie so gar nicht mehr los wirst, weil sie sich so daran gew�hnt." �Ich sehe das eigentlich nicht als Problem. Eher w�rde ich mir das w�nschen, sie jeden Tag in meiner N�he zu wissen.“ Da war wieder der skeptische Blick. �Na du wirst doch bestimmt noch andere Interessen haben, als dich nur um ein kleines M�dchen zu k�mmern“, fragte sie jetzt wieder sehr misstrauisch. �Wenn du mit deiner Freundin was vorhast, wird diese sich aber nicht gerade freuen, wenn dann ein kleines M�dchen euch st�rt.“ �Tja, Freundin habe ich keine und werde wohl auch mir so schnell keine zulegen. Ich mag einfach im Moment nicht mit einer Frau zusammen sein.“ �Stehst du etwa auf M�nner?“ �Nein. Aber ich k�nnte halt im Moment wirklich nichts mit einer Partnerin anfangen.“ �Kannst du mir auch den Grund daf�r sagen“, der skeptische Ton hatte sich jetzt noch verst�rkt, was aber von mir voll beabsichtigt gewesen war. Schlie�lich w�re ihr es sowieso in k�rzester Zeit aufgefallen, dass ich keinen Damenbesuch hatte und deswegen hatte ich auch das Gespr�ch geschickt in diese Richtung gelenkt. H�tte ich ihr das versucht direkt ohne ihre Fragen zu erkl�ren, h�tte dies eher danach die Skepsis anfachen k�nnen, w�hrend sie so eher abgeschw�cht wurde. �Kann ich, wenn es auch schwer f�llt", sagte ich jetzt mit gespielt weinerlicher Stimme. �Ich hatte vor zwei Jahren eine liebe Freundin. Sie war allein erziehend und hatte eine Tochter im gleichen Alter wie Sophia-Marie. Sie war zwar nicht mein Kind aber ich liebte sie, wie nur ein Vater sein Kind lieben kann. " Ich stockte und schaffte es sogar einige Tr�nen rauszudr�cken. �Dann kam dieser eine Tag, eine Woche vor unserer Hochzeit. Die beiden waren auf der Autobahn unterwegs um die Gro�eltern zu besuchen, als ein Raser sie rammte. Das Auto �berschlug sich mehrmals und meine Freundin war sofort tot. Ihre Tochter, mein kleiner Engel, er …", ich schn�uzte erst mal heftig und fuhr dann mit tr�nenerstickter Stimme fort, �sie starb zwei Tage sp�ter in meinen Armen im Krankenhaus." Ich beugte nun meinen Oberk�rper vor und schluchzte heftig. Marlies legte tr�stend ihren Arm um mich. �Es tut mir Leid, dass ich so neugierig war. H�tte ich das doch nur vorher gewusst.“ �Mach dir keine Vorw�rfe. Ich h�tte als Elternteil genauso reagiert, wenn sich ein Fremder im Bereich des Kindes auftauchen w�rde. Ich verstehe dich sogar ganz gut. Aber jetzt verstehst du vielleicht, warum ich im Moment keine neue Partnerschaft eingehen will. Erstens habe ich meine Freundin sehr stark geliebt und es k�me mir unrecht vor, wenn ich heute mir einfach wieder einen neuen Partner suchen w�rde.“ �Ich w�nsche dir ganz fest, dass du irgendwann den Verlust �berwinden wirst und doch noch einen Partner finden wirst, mit dem du etwas Gl�ck erleben kannst.“ �Danke, aber ich will dir noch was zeigen.“ Ich legte ein Foto auf den Tisch, dass ein h�bsches kleines M�dchen nackt beim Spielen am FKK-Strand zeigte. Marlies fielen fast die Augen heraus, als sie das Bild selbst in die Hand nahm. �Die sieht ja fast aus wie Sophie-Marie. Nur die Haare sind l�nger.“ �Ja das war mein kleiner Engel. Das Bild habe ich einen Tag vor dem tragischen Unfall am Strand aufgenommen. Es ist meine letzte Erinnerung an sie. Jetzt kannst du auch verstehen, wenn ich dir sage, dass ich deine Tochter sofort ins Herz geschlossen habe, als ich euch das erste Mal gesehen habe und deswegen habe ich auch nicht lange �berlegt und euch gleich die Wohnung vermietet." W�hrend Marlies mich nun versuchte wieder aufzubauen, musste ich innerlich grinsen. Es war wirklich ein gl�cklicher Zufall, dass ich gestern Abend als ich in meinen Spannerfotos nach einer Wichsvorlage suchte, mir gerade dieses Bild in die H�nde gefallen war. Zwar verfehlte so eine Geschichte seltenst ihre Wirkung, wie ich bereits aus Erfahrung wusste, doch so ein Bildchen dazu, mit so gro�er �hnlichkeit, war dann nat�rlich noch das Sahnet�pfelchen.
Ich hatte zwar jetzt den ersten Sieg f�r mich errungen, aber es war immer noch Vorsicht angesagt. Die n�chsten Tage ging ich jetzt immer mit Sophia-Marie zum Minigolf und anschlie�end blieben wir meist in dem Freizeitgel�nde, in dem es auch viele interessante Spielger�te gab. So konnte ich nicht nur ein M�dchen, sondern meist auch gleich mehrere beobachten ohne Aufsehen zu erregen. Besonders herrlich fand ich es, dass Sophia-Maria immer echt geile Ein-Herz-f�r-Spanner-Klamotten anhatte. Kurze Kleidchen oder R�cke und sehr weite Hosen, die alle herrliche Einblicke boten. Vier Tage nach dem betreffenden Gespr�ch, als ich gerade mal wieder morgens mit Marlies im Garten sah, kletterte Sophia-Maria auf meinen Scho�. Ihre Mutter tolerierte es genauso wie das Hoppe-Hoppe-Reiter-Spiel. Als sich dann auch noch der Himmel zuzog und wir so nicht zum Minigolf gehen konnten, genoss ich den Nachmittag mit Sophia-Marie in meiner Wohnung. Immer wieder kletterte sie auf meinen Scho� und ich lie� sie nach hinten fallen. W�hrend sie sich dann bem�hte wieder hochzukommen hatte ich einen wundersch�nen Blick auf ihren gespreizten Schritt. Das Gl�ck meinte es sogar so gut mit mir, dass sie ein Unterh�schen anhatte, was schlecht sa� und immer wieder die eine oder die andere Schamlippe neugierig hervorschauen lie�. Da ich sie meist an den Oberschenkeln festhielt, waren meine Finger oft nur wenige Zentimeter vom Ziel meiner W�nsche entfernt und ich musste mich diesmal wirklich sehr stark beherrschen, meinem Trieb nicht nachzugeben. Es war aber einfach noch zu gef�hrlich, den immer wieder bekam ich mit, wie Marlies doch ziemlich geschickt ihre Tochter ausfragte. Mir kam es fast vor, als wenn sie selbst mal ein Erlebnis in ihrer Kindheit gehabt h�tte, was ihre Skepsis doch immer wieder aufs Neue anfachte.
Es verging eine weitere Woche und immer noch konnte ich mich nicht sicher f�hlen. Dann kam mir der Zufall zur Hilfe. Sophia-Marie war auf Toilette gewesen und kam mit heruntergelassener Hose zu mir und meinte, sie habe da was an ihrer Schnecke. Wirklich, sie musste sich beim Spaziergang eine Zecke gefangen haben und diese hatte sich bereits in ihre rechte Schamlippe gebohrt. Da es noch mindestens vier Stunden dauern w�rde, bevor Marlies von der Arbeit kam, entschloss ich mich das Vieh selbst zu entfernen. Ich ging mit dem M�dchen in meine Wohnung, sagte ihr, sie solle sich auf die Coach legen und versuchte gerade vorsichtig die Zecke herauszudrehen, als ich einen gewaltigen Schlag gegen den Kopf erhielt und dann w�hrend ich benommen da lag nur noch sp�rte, wie mein K�rper von Tritten und mein Gesicht von Faustschl�gen ersch�ttert wurden, w�hrend ich die Stimme von Marlies h�rte, die mich als Schwein, Sittenstrolch und Kinderficker beschimpfte. Dann verlor ich doch endg�ltig das Bewusstsein.
Als ich wieder zu mir kam, versorgte Marlies gerade meine Wunden. Die Augenbraue und die Lippe waren aufgeplatzt, die Nase war geschwollen und am Kopf hatte ich eine ganz gewaltige Beule. Mein K�rper selbst f�hlte sich an wie unter einen Lastwagen gekommen. Doch das war alles noch nichts gegen die Schmerzen zwischen meinen Beinen. Mein Schwanz und Sack f�hlte sich an, als w�re eine B�ffelherde dr�ber getrampelt. �Entschuldige bitte, dass habe ich nicht gewollt", h�rte ich wie aus weiter Ferne die Stimme von Marlies. �Ich war heute fr�her und als ich deine offene T�r sah und eure Stimmen geh�rt habe bin ich einfach reingegangen und da sah ich wie du �ber meine nackte Tochter gebeugt warst und ihr an der Scheide rumgemacht hast. Da bin ich absolut ausgerastet. Ich bin n�mlich mal als Kind ganz brutal vergewaltigt worden und als ich euch dann so sah, da hat mein Verstand einfach ausgesetzt. Dabei wolltest du ihr doch nur helfen. Ich sch�me mich so." �Na Klasse und weil du eine Macke hast, schl�gst du mich halb tot. Meinst du, ich habe nicht mitbekommen, wie du fast jeden Abend das Kind ausgequetscht hast. Das habe ich sogar im Interesse deiner Tochter geschluckt, weil ich nicht wollte, dass sie f�r dein Verhalten b��en muss. Aber du scheinst ja richtig versessen darauf zu sein, dass irgendwas vorf�llt. Ich kann mir jetzt auch vorstellen, weshalb du so darauf aus bist. Du willst Rache f�r damals, weil einer dich mit Gewalt genommen hat. Na und die hast du ja heute endlich gehabt. Ich hoffe es hat dir Spa� gemacht und jetzt raus hier. Ich will dich nicht mehr sehen und sei froh, dass ich Sophia-Marie nicht die Mutter nehmen will und deswegen auf eine Anzeige gegen dich verzichten werde. Aber glaub ja nicht, dass du weiterhin dein Kind bei mir lassen kannst, wenn du zur Arbeit gehst. Beim n�chsten Mal stichst du vielleicht noch mit einem Messer auf mich ein. Also raus jetzt, wenn ich dich sehe, muss ich kotzen."
Die n�chsten zwei Wochen ging ich ihr v�llig aus dem Weg. Irgendwie war mir auch die Lust an Sophia-Marie vergangen. Ich mochte nicht wissen, was ihre Mutter angestellt h�tte, wenn sie mich wirklich mit ihrer Tochter erwischt h�tte. Ich �berlegte sogar, ihr den Mietvertrag zu k�ndigen. Was n�tzte mir auch das niedlichste M�dchen im Haus, wenn ihre Mutter mit Habichtsaugen wachte und bei der kleinsten Kleinigkeit gleich ausrastete. Ich hatte gerade die K�ndigung ausgedruckt, als das Telefon schellte. �Bitte nicht auflegen. Ich bin es Marlies. Bitte lass uns nochmals dar�ber sprechen.“ �Da gibt es nichts mehr zu besprechen.“ �Bitte, es geht um Sophia-Marie. Sie isst seit Tagen nicht mehr und wird immer schw�cher, nur weil sie dich so vermisst." �Gut ich komme zu euch hoch.“ Zwei Minuten sp�ter betrat ich die Wohnung und schon kam mit Sophia-Marie entgegengelaufen und fiel mir um den Hals und k�sste mein ganzes Gesicht ab. �Na mein Schatz, was machst du denn f�r Dummheiten. Einfach aufs Essen zu verzichten. Aber jetzt isst du was.“ Marlies lief auch gleich in die K�che und brachte einige belegte Brote, die ihre Tochter gierig in sich reinstopfte. Anschlie�end schmiegte sie sich ganz eng an mich. �Tut es noch weh.“ �Kaum noch.“ �Warum hast du den nichts mehr gegessen?“ �Weil ich nicht zu dir konnte.“ �Aber deswegen darfst du dir doch nicht selbst wehtun. Versprich mir, dass du das nie mehr machst.“ �Versprochen. Darf ich jetzt auch wieder zum Spielen zu dir kommen?“ �Ganz ehrlich, ich wei� es noch nicht. Da sind zumindest vorher noch einige Dinge mit deiner Mama zu kl�ren.“ �Ja, ich wei�. Die war sauer, weil sie gemeint hat, du w�rdest mir an der Schnecke herumspielen. So was Bl�des." �Na so bl�d sind die Ansichten deiner Mami gar nicht. Es gibt viele M�nner, die gerne an kleinen M�dchen herumspielen. Meist m�gen es die M�dchen sogar. Aber leider gibt es auch b�se M�nner, die das auch machen, wenn es ein M�dchen nicht will und ihr damit ganz b�s weh tun. Deine Mami ist halt mal als sie klein war an so einen B�sen geraten und deswegen plagen sie so schlimme Erinnerungen.“ �Wenn es M�dchen gibt, die sowas gerne machen, warum hat dann Mami mit mir geschimpft, als ich ihr gesagt habe, dass ich das lustig und sch�n finden w�rde, wenn du es bei mir machen w�rdest?“ Bevor ich ihr antworten konnte, reagierte Marlies ziemlich heftig und schickte Sophia-Marie in ihr Zimmer. �B�se M�nner, gute M�nner, schlechter Sex, guter Sex. Was erz�hlst du dem Kind den hier f�r einen Quatsch. Jeder, der sich an ein Kind ranmacht, ist ein ganz mieses St�ck Dreck." �Weil du schlechte Erfahrungen damit gemacht hast und selbst an einen aus der brutalen Kategorie geraten bist, kannst du doch nicht alle P�dophilen �ber einen Kamm scheren. Nur weil es von unserer gesellschaftlichen Moral vorgegeben ist, ist etwas gut oder schlecht. Du leckst doch auch einem Typen den Schwanz. Hier gilt es als normal. Aber gerade in Amerika gibt es Staaten, wo dies unter Strafe verboten ist. Das gleiche gilt f�r andere Sachen wie unehelicher Beischlaf, Analverkehr und fast die ganze Latte der sexuellen Spielarten. Hier ist es verboten, dort erlaubt. Ist deshalb derjenige, der es macht, weil es in seinem Land erlaubt ist, nicht genauso pervers, wie derjenige, in dessen Land es verboten ist. So gibt es auch genug Kulturen, wo M�dchen sp�testens mit neun Jahren verheiratet sein m�ssen ansonsten werden sie ausgesto�en. Wo liegt der Unterschied hier und dort zu dem Thema Sex mit Kindern? Der Unterschied liegt darin, dass dieses M�dchen einfach heiraten muss, also dazu und zu ihren ehelichen Pflichten gezwungen wird. Diesem M�dchen ergeht es vielleicht nicht besser als dir. Da ist doch ein M�dchen besser dran, die so was lustig und sch�n findet und sacht in diese Materie eingef�hrt wird. Warum macht sich hier ein Mann strafbar, der mit seiner Freundin einen Tag oder nur eine Stunde vor ihrem dreizehnten Geburtstag schl�ft, w�hrend er es vielleicht nur Minuten sp�ter offiziell tun darf. Hat sich bei diesem M�dchen innerhalb dieser einen Minute vor und Punkt Mitternacht irgendetwas k�rperlich oder reifem��ig ver�ndert. Nein bestimmt nicht. Sie ist immer noch dasselbe Gesch�pf. Wo war der Unterschied, als man diese Grenze von vierzehn Jahren ein Jahr runterstufte. Der Mann, der einen Monat vor Verabschiedung des Gesetzes mit einer Dreizehnj�hrigen geschlafen hatte, kam vor Gericht, derjenige, der diesen Monat aber noch gewartet hatte, durfte es dann offiziell tun. Das zeigt doch, was diese so genannten Altersgrenzen wert sind. Gar nichts. Warum wird auch immer nur davon ausgegangen, dass es die Erwachsenen wollen, sobald ein Kind unter dieser Altersgrenze liegt. Auch hier stellt sich die Frage, wer kann offen und ehrlich behaupten, genau den Zeitpunkt zu kennen, wann bei einem Kind oder Jugendlichen, der Wunsch nach intimen Z�rtlichkeiten einsetzt. Selbst wenn man dies f�r ein einzelnes Individuum festlegen k�nnte, so w�rde dies aber doch nur f�r dieses Kind gelten, den das n�chste bekommt diese W�nsche fr�her oder sp�ter. Ebenso �berleg dir mal, welcher Schaden es bei einem Kind anrichtet, dass sich diese Art der Ber�hrung w�nscht und dann nur �ber Jahre zu h�ren bekommt, dies sei schlecht. Aber dann ab einem bestimmten Stichtag soll es gut sein. Dass diese Kinder dann einen gro�en Schaden in ihrer sexuellen Entwicklung nehmen, d�rfte wohl einleuchtend sein. Also wer schadet dem Kind mehr. Der P�dophile, der auf die W�nsche eingeht oder die Eltern und die Gesellschaft. Nat�rlich liegt die Betonung auf dem Wort �eingeht", denn P�dophile projizieren ihr Liebesempfinden halt auf Kinder im Gegensatz zu den so genannten Normalen, die dies auf Erwachsene beziehen. In beiden Bereichen gibt es aber Menschen, die das Wort "Nein" nicht verstehen und sich mit Gewalt das nehmen wollen, was sie so nicht bekommen k�nnen. Diese sind die negative Ausnahme. Aber genauso wie du nicht alle M�nner generell verdammen kannst, weil es einige Vergewaltiger gibt, die sich brutal an Frauen vergreifen, so kannst du auch nicht alle P�dophile daf�r verdammen, was ein paar Einzelne tun. Du siehst, es hat alles zwei Seiten, von denen man eine Sache aus betrachten sollte." Marlies war fasziniert und geschockt zugleich von dieser Rede bzw. deren Inhalt. Auch jetzt brauchte sie noch einige Minuten um sie zu verdauen. �Was du da gesagt hast, klingt eigentlich einleuchtend, ist aber trotzdem sehr schwer zu verdauen. Mich wundert es nur, dass du dich so daf�r einsetzt.“ �Weil ich p�dophil bin", platzte ich nun mit der Wahrheit heraus. �Ja ich liebe kleine M�dchen. Aber ich liebe sie wirklich und ich w�rde nie eine gegen ihren Willen zu etwas zwingen, was ihr nicht gef�llt. Aber genauso, wie ein normaler Mann, Stielaugen bekommt, wenn er durch Zufall einer Frau unter den Rock gucken kann, so genie�e ich das auch bei M�dchen. Auch bei deiner Tochter, die ich aber noch nie unsittlich ber�hrt habe oder es machen w�rde, solange sie es nicht wirklich will. Du hast sie ja geh�rt, was sie dazu gesagt hat und trotzdem w�rde ich dies noch nicht als Freibrief ansehen, denn auch ich wei� sehr genau, dass Kinder so was manchmal gar nicht so ernst meinen. So und jetzt mach dir deine Gedanken dazu. Ich bin gerne wieder bereit auf deine Tochter aufzupassen, aber wie weit sich so was entwickelt, kann ich wirklich nicht sagen. Nur eins kann ich versprechen. Ich w�rde ihr nie etwas aufzwingen, was sie nicht auch will. Wenn es dir lieber ist, hier auszuziehen, werde ich selbst auf die K�ndigungsfristen verzichten. Ich werde mich auch, bis du dich selbst entschieden hast, komplett von deiner Tochter fernhalten. Jetzt gehe ich zwar nochmals zu ihr um ihr ins Gewissen zu reden, dass sie nicht wieder irgendeinen Bl�dsinn anstellt, nur weil wir uns nicht sehen k�nnen." Damit verlie� ich die sprachlose Marlies und redete nochmals kurz mit Sophia-Marie, bevor ich die Wohnung endg�ltig verlie�. Ich war dabei selbst erstaunt dar�ber, dass ich hier die Wahrheit gesagt hatte. Aber sollte es eine Chance geben, an Sophia-Marie heranzukommen, dann ging es diesmal nur so.
Drei Wochen vergingen, ohne dass es zu irgendeiner Reaktion gekommen w�re. Ich ging Marlies und ihrer Tochter aus dem Weg. Allerdings beobachtete ich sie oft hinter den Vorh�ngen. Sophia-Marie schaute immer sehns�chtiger auf meine Fenster, w�hrend Marlies ihr meist tr�stend �ber das Haar strich. Immer h�ufiger bemerkte ich auch, dass Marlies vor der T�r stand und sich scheinbar �berlegte, ob sie klingeln sollte oder nicht. Dann, ich sa� gerade beim Fr�hst�ck, schellte an einem Donnerstagmorgen das Telefon. �Hallo Gerd, ich bin es Marlies.“ �Na was verschafft mir die seltene Ehre?“ �Ich hatte einen Arbeitsunfall und habe mir das Bein gebrochen. Es muss operiert werden und ich werde mindestens drei Wochen im Krankenhaus bleiben m�ssen.“ �Soll ich dir was vorbeibringen.“ �Das w�re nett, ich k�nnte noch einige Nachthemden und Unterw�sche gebrauchen. Waschzeug auch.“ �Gut ich fr�hst�cke noch fertig und dann hole ich die Sachen aus deiner Wohnung.“
�Onkel Gerd, Onkel Gerd!“ Mit einem gewaltigen Satz war Sophia-Marie auf meinen Arm gesprungen. Ich war so �berrascht, dass ich die Reisetasche mit den Sachen von Marlies glatt fallen lie�. Wie verr�ckt wurde mein Gesicht abgek�sst, w�hrend ich unter meinen H�nden das Unterh�schen von Sophia-Marie f�hlte. Jetzt sah ich auch Marlies, die zu diesem Zeitpunkt alleine im Zimmer lag. Mit ihrer Tochter auf dem einen Arm, die Tasche in der anderen Hand ging ich zu ihr. �Na, du machst vielleicht Sachen. Einfach sich einen Zusatzurlaub g�nnen“, grinste ich. �Sophia-Marie kannst du bitte jetzt mal rausgehen. Ich m�chte was mit Onkel Gerd besprechen.“ Nur widerwillig lie� mich die Kleine los und trottet nach drau�en. Marlies winkte mich zu sich und ich setzte mich auf die Bettkante. Ziemlich ernst sah sie mich an, als sie jetzt meine Hand fasste. �Was du mir erz�hlt hast, dass du Sophia-Marie niemals zu etwas gegen ihren Willen zwingen wirst, schw�re mir, dass dies die Wahrheit ist.“ �Ich schw�re es dir hoch und heilig, dass ich ihr nie Gewalt antun w�rde.“ �Gut, mir bleibt auch keine andere Wahl, als dir jetzt zu vertrauen, denn ich muss dich bitten, dich um meine Tochter zu k�mmern, solange ich im Krankenhaus bin.“ �Von mir aus gerne. Aber bist du dir wirklich sicher, dass du sie ausgerechnet mir anvertrauen willst. Dir ist klar, dass ich dir bestimmt nicht versprechen werde, die H�nde von deiner Tochter zu lassen.“ �Das wei� ich, aber mir bleibt keine andere Wahl. Wo soll sie den sonst hin. Vielleicht in ein Heim. Au�erdem w�re ich sowieso bestimmt die Tage bei dir aufgekreuzt. Ich hatte viel Zeit zum Nachdenken und wenn ich mir anschaue, wie sie dich verg�ttert und sich nach deiner N�he sehnt. Ich habe erlebt, wie sie abends in ihrem Bett liegt und heult, weil sie solche Sehnsucht nach dir hat. Ich m�chte ihr nicht alles zerst�ren. Aber bitte, wenn es soweit kommen sollte, dann sei ganz z�rtlich zu ihr. Lass es wirklich auch f�r sie zu einem sch�nen Erlebnis werden.“ �Das verspreche ich dir. Aber bitte habe daf�r Verst�ndnis, dass ich mich auch selbst absichern muss. Nicht dass du mir in drei Wochen dann die Polizei auf den Hals jagst.“ Ich lie� mir von ihr eine kurze Best�tigung schreiben, in der stand, dass sie mich gebeten habe auf ihre Tochter aufzupassen, obwohl sie von meinen Neigungen wusste und mir sogar freie Hand gegeben habe.
Sophia-Marie jubelte, als sie mit mir nach Hause fuhr. Auch mir ging es jetzt wieder blendend. Das war doch wirklich das Allerbeste, was mir je passiert war. Die Mutter hatte mir freie Hand gegeben ihre kleine Tochter zu vernaschen. Allerdings w�rde auch ich mich an mein Versprechen halten und die Kleine zu nichts zwingen. Das war auch wohl nicht n�tig.
Kaum sa� ich wieder im Wohnzimmer im Sessel, als Sophia-Marie ankam und mich fragte, ob sie Hoppe-Hoppe-Reiter spielen d�rfte. Ich hatte nichts dagegen, freute ich mich doch bereits darauf mal wieder den Anblick ihres H�schens zu genie�en. Wie erstaunt war ich aber, als sie sich zur�ckfallen lie� und ich ihre blanke Muschi sah. �Du hast ja gar kein Unterh�schen an.“ �So kannst du doch viel leichter meine Schnecke anfassen“, klang von unten die sachliche Antwort. Dies lies ich mir nat�rlich nicht zweimal sagen und schon ber�hrten meine Finger ihre kleinen aber fleischigen Schamlippen. Es f�hlte sich herrlich an. So weich und so zart war die Haut. Keine Stoppel oder Haare st�rten. Als ich dann meinen Finger in ihre Spalte dr�ckte, wurde ich bereits von angenehmer, feuchter W�rme umfangen. Spielerisch zog ich leicht an ihren inneren Schamlippen und lie� dann meinen Finger um ihr kleines Loch kreisen. Zu gerne w�re ich bereits jetzt eingedrungen, doch in diesem Moment hatte sie sich wieder aufgerichtet und zog jetzt meine Hand von ihrer Muschi. �Na hat es dir nicht gefallen?“ �Doch aber ich muss jetzt erst mal pullern gehen.“ �Darf ich dir dabei zusehen?“ �Hihihi“, kicherte sie versch�mt, w�hrend sie mit ihrem K�pfchen nickte. Wir gingen auf die Toilette und sie setzte sich richtig breitbeinig auf die Klosch�ssel, raffte ihr Kleidchen hoch und gleich darauf sah ich, wie ein gelber Strahl aus ihrer Kindermuschi trat und pl�tschernd in der Klosch�ssel endete. �Hat dir das gefallen, Onkel Gerd.“ �Ja, das war wirklich sehr h�bsch anzusehen. Danke, dass du mich hast zuschauen lassen.“ Ich bereitete nun das Mittagessen zu und als ich sie fragte, ob wir nochmals Minigolf spielen wollten, war sie sofort dabei. Es �rgerte sie allerdings, dass sie ihr H�schen wieder anziehen musste. Auf den Spielplatz wollte sie heute auch nicht und kaum sa�en wir wieder im Auto, sah ich wie sie aus ihrem H�schen schlupfte, w�hrend sie mich dabei angrinste. Jetzt hatte ich es ziemlich eilig wieder nach Hause zu kommen.
Kaum waren wir zur Wohnungst�r drin, als sie auch noch aus ihrem Kleidchen schl�pfte und nackt vor mir stand. Als ich mich jetzt auch auszog, bekam sie gro�e Stielaugen, als sie meinen Schwanz sah. �Willst du ihn mal anfassen“, sagte ich, als ich wieder im Sessel Platz genommen hatte. Nat�rlich wollte sie und ich schloss die Augen und genoss die etwas unsicheren Finger an meinem Schwanz. �Steckst du ihn mir jetzt meine Schnecke?“ Ich glaubte mich verh�rt zu haben. �Mami hat gesagt, dass machen M�nner so, wenn sie eine Frau richtig lieb haben.“ �Das wird bei dir wohl noch nicht gehen. Daf�r ist dein L�chlein noch viel zu eng. Das m�ssen wir erst ganz langsam mit den Fingern weiter machen, was aber auch weh tun kann.“ �Wie lange dauert das, bis du mich richtig lieb haben kannst?“ �Das ist schwer zusagen. Vielleicht morgen oder �bermorgen. Vielleicht aber auch erst in einigen Wochen.“ �Probier doch mal mit deinem Finger", bat sie und stellte sich breitbeinig vor mich. Wieder lie� ich meinen Finger erst durch ihre Spalte gleiten um ihn dann vorsichtig in ihr kleines Loch zu schieben. Doch ich kam nur bis zum vorderen Fingergelenk, dann begann es ihr wehzutun und sie verkrampfte sich v�llig da unten. Im Poloch war es genau das gleiche Spiel. Als sie dann anfing zu weinen, nicht wegen der Schmerzen, sondern weil es nicht klappte, legte ich sie auf den Tisch und begann ihre Muschi zu k�ssen und zu lecken. Das vers�hnte sie wieder etwas mit ihrem Problem. Als ich dann merkte, dass ein Orgasmus bei ihr kurz bevorstand, versuchte ich nochmal meinen Finger in sie zu schieben. Ich kam aber wieder nicht weiter, als zuvor. �Na komm, das ist doch nicht so schlimm", versuchte ich sie zu tr�sten. �wir k�nnen doch auch so zusammen schmusen." �Nein, bitte versuch es doch gleich nochmal.“ �Ach mein Schatz, ich glaube nicht, dass wir das so schnell schaffen. Das ist doch wirklich nicht schlimm.“ �Aber dann denkst du, ich habe dich nicht richtig lieb und dann liebst du mich auch nicht mehr.“ Ich nahm sie in den Arm und wischte ihr einige Tr�nchen von der Backe. �Warum soll ich denken, dass du mich nicht liebst? Das ist doch absoluter Quatsch. Du zeigst mit deine Liebe doch durch andere Sachen. Au�erdem glaubst du wirklich, ich will so ein s��es M�dchen nicht mehr streicheln und lieben, nur weil ich sie nicht ficken kann.“ Sie nickte mit dem Kopf. �Liebling, selbst wenn es Monate dauern w�rde, bis ich dich ficken kann, w�rde ich dich trotzdem weiter ganz lieb haben. Mach dir doch deswegen einfach mal keine Sorgen. K�nnte doch auch sein, dass es deine momentane Angst ist, die dich verkrampfen l�sst. Hast ja schlie�lich vorhin zum ersten Mal meinen dicken Schwanz gesehen und das kann schon mal Angstgef�hle ausl�sen. Vielleicht solltest du m�glichst viel an ihm herumspielen oder ihn auch mal lecken, damit du dich an ihn gew�hnst." Diesen Vorschlag nahm sie gerne an und gleich darauf sp�rte ich ihre Zunge um meine Eichel kreisen. Das war so ein geiles Gef�hl, dass ich laut aufst�hnte. �Habe ich dir weh getan“, fragte daraufhin Sophia-Marie �ngstlich. �Nein, ganz im Gegenteil mein kleiner Kussmund. Du hast mir gerade sehr gut getan.“ Jetzt war sie aber wirklich Feuer und Flamme und w�hrend ich mich gem�tlich zur�cklehnte, sp�rte ich wie sie immer mutiger wurde, bis sie anfing, meinen Schwanz mit ihren Lippen zu melken. Ich fragte mich teilweise, wo sie das Riesenteil eigentlich hinschob, wenn es fast komplett in ihrem s��en M�ulchen verschwand. M�glichst lange versuchte ich das abspritzen zu verhindern, doch als es nicht mehr ging, musste Sophia-Marie zwar mal kurz husten, doch dann leckte sie fein s�uberlich alles auf.
Die n�chsten Tage schmusten wir von morgens bis abends und dann noch die halbe Nacht durch. Sophia-Marie war wirklich ein kleiner Nimmersatt. Egal, was ich ihr an sonstigen Freizeitaktivit�ten anbot, sie lehnte es ab. Was sie aber immer noch belastete, war, dass ich es immer noch nicht schaffte, weiter in sie einzudringen. Ich selbst h�tte es am liebsten gar nicht mehr probiert. Einige Tage oder Wochen Pause h�tten bestimmt nicht geschadet. Doch mindestens 8 – 10-mal pro Tag bat sie mich einen erneuten Versuch zu unternehmen, die aber alle kl�glich scheiterten. Am vierten Abend vor dem Abendessen als sie auf meinem Scho� sa� und wir schmusten, konnte ich sie gerade noch zur�ckhalten, als sie meinen Pimmel an ihr L�chlein hielt und sich mit Gewalt draufsetzen wollte. �Lass doch den Quatsch. Willst du dich mit Gewalt verletzten. Ich habe dir doch bereits erkl�rt, dass sich noch irgendetwas bei dir vor Angst dagegen sperrt und solange dass nicht behoben ist, wirst du dir bei solchen Versuchen nur selbst ziemlichen Schaden zuf�gen.“ �Onkel Gerd, du meinst also, dass wenn ich die Angst �berwinden w�rde, dann k�nntest du mich bumsen?“ �Das denke ich schon. Aber dazu brauchen wir einfach Geduld. Denn wenn du ihn jetzt mit Gewalt reingeschoben h�ttest, dann h�tte es dir vielleicht so stark wehgetan, dass du f�r sehr lange Zeit oder sogar f�r immer diese Angst und Schmerzen h�ttest und dann h�ttest du nat�rlich auch irgendwann keine Lust mehr dazu. Versprich mir, dass du sowas nicht mehr versuchst, bevor die Angst weg ist.“
Nachdem Abendessen r�umte ich das Geschirr in die Sp�lmaschine und rief dann mal wieder Marlies an, um mich zu erkundigen, wie es ihr gehen w�rde. Die Operation war gut verlaufen und die �rzte gingen davon aus, dass die Verletzung ohne Sch�den zu hinterlassen verheilen w�rde. Tunlichst vermieden wir beide, das Thema auf Sophia-Marie zu lenken. W�r auch vielleicht etwas komisch gewesen, vielleicht solche Spr�che �Na wie geht es meiner Tochter." �Gut, Schatz nimm doch mal meinen Schwanz aus dem Mund, deine Mami m�chte dich sprechen" oder �Ach ihre Muschi schmeckt wunderbar" am Telefon loszulassen. Ich war zwar nur wenige Minuten aus dem Wohnzimmer gewesen, doch die hatten Sophia-Marie bereits gereicht, eine Dummheit zu machen. Als ich reinkam, sa� sie mit ziemlich glasigen Augen auf der Coach und hielt eine Flasche Nusslik�r in der Hand. �Sag mal, was machst du denn da?" Ich wusste wirklich nicht oder ich lachen oder schimpfen sollte, als ich sie schwankend auf dem Sofa sah. Vorsichtig nahm ich ihr die Flasche aus der Hand. Sie hatte ganz gut daraus getrunken. �Mami hat gesagt, dass man so �ngste unterdr�cken kann. Uih, mir dreht sich alles“, lallte sie kaum verst�ndlich. �Dann kannst du mich ja jetzt ficken.“ Im selben Augenblick sank sie zur Seite und schlief an meiner Brust gelehnt ein. So ein kleines, geiles Luder. Ich befand jetzt in der Zwickm�hle. Einerseits gefiel mir der Gedanke nicht so besonders, mich jetzt �ber das wehrlose Kind herzumachen. Andererseits hatte sie es beabsichtigt und w�re wohl auch entt�uscht, wenn sie wieder aufwachen w�rde und es w�re nichts geschehen. W�hrend ich die n�chsten Minuten �berlegte, was ich tun sollte, begann mich diese Situation ziemlich aufzugeilen. Dies gab auch schlie�lich den Ausschlag und ich legte sie mit dem Po auf die Tischkante, spreizte ihre Beine und versuchte erst mal mit meinen Fingern, ob es ging. Ohne Schwierigkeit konnte ich den ganzen Finger einf�hren und dadurch ermutigt setzte ich nun meinen Schwanz an und schob ihn ganz langsam in ihr enges Loch. Ich hatte mir aber fest vorgenommen aufzuh�ren, sobald ich einen Gegendruck sp�ren w�rde. Dieser blieb aber aus und nach einigen Minuten hatte ich meinen Pr�gel soweit bei ihr eingef�hrt, dass ich bereits den Geb�rmutterhals mit der Eichel ber�hrte. Nun fing ich langsam und gen�sslich an meinen Schwanz immer wieder in dieser geilen Kindervotze vor und zur�ck zu bewegen. W�hrend ich die W�rme um meinen Pimmel sp�rte, beugte ich mich vor und fl�sterte Sophia-Marie Z�rtlichkeiten ins Ohr. Ich wusste zwar nicht, ob sie mich verstehen konnte, aber ich konnte in diesem Moment einfach nicht anderst, als ihr immer wieder zu sagen, wie sehr ich sie lieben w�rde. Nachdem ich eine gewaltige Ladung in ihre M�se gedonnert hatte, wiederholte ich das Spiel auch gleich mit ihrem Poloch. Hier schaffte ich es sogar meine lange Latte bis zum Anschlag zu versenken und w�hrend ich sie dann fickte, klatschten meine Eier immer wieder gegen ihre niedlichen kleinen Arschbacken. Nachdem ich auch ihren Arsch besamt hatte, nahm ich sie auf die Arme und trug sie ins Schlafzimmer, wo ich sie ebenfalls noch mehrmals in Votze und Arsch fickte, bis ich schlie�lich zu m�de war und einschlief.
Ich war schon munter als Sophia-Marie am n�chsten Morgen erwachte. Sie st�hnte laut �Oh habe ich Kopfschmerzen.“ �Das kommt davon, wenn man so viel Alkohol trinkt“, grinste ich. �Tut dir sonst noch etwas weh.“ �Nee, alles in Ordnung“, grinste sie mich an. �Hast du mich…?“ �Ja, sogar mehrmals in deine Schnecke und deinen Po.“ �Wie war es?“ �Wundersch�n f�hlen sich deine L�cher an.“ �Meinst du es…?“ Wieder sprach sie den Satz nicht aus. �Probier es doch einfach.“ Sie kniete sich nun �ber mich und f�hrte meinen Schwanz an ihr M�senloch und dr�ckte ihn langsam hinein. Als er dann endlich drin war, fiel sie mir erst mal um den Hals und k�sste mich vor lauter Freude, bevor sie anfing auf meinem Schwanz zu reiten, bis ich ihr erneut meine Sahne verabreichte. Dann versuchte sie es mit ihrem Po und als auch dies ohne Schwierigkeiten ging, konnte ich mein Fr�hst�ck vergessen, denn bis in den fr�hen Nachmittag musste ich immer wieder ihre L�cher f�llen.
Sophia-Marie war vorher schon ein kleiner Nimmersatt in Sachen Sex gewesen, doch seitdem sie auch noch ficken konnte, war ihre Geilheit nicht mehr zu bremsen. Selbst mitten in der Nacht weckte sie mich auf, weil sie �spielen" wollte. Dann kam der Tag, an dem ich Marlies aus dem Krankenhaus abholte. Sie war ziemlich still und bedr�ckt. Als sie dann jedoch ihre Tochter sah, die ihr freudestrahlend entgegenkam und sie umarmte und k�sste, um dann mir sogar einen Zungenkuss zu geben, da heiterte sich ihr Gesicht etwas auf. �Na meinem kleinen Liebling scheint es hier ja wirklich sehr gut gegangen zu sein.“ �Hattest du etwas andres erwartet?“ �Naja, als Mutter macht man sich halt immer etwas Sorgen. Besonders, wenn man die Tochter bei einem b�sen, oh entschuldige nat�rlich guten Onkel l�sst." Sophia-Marie hatte ich am Vortag bereits gesagt, dass ihre Mutter unsere Beziehung zwar tolerieren w�rde, aber bestimmt keine Einzelheiten dazu h�ren wollte. Doch wie so Kinder sind, sa� sie jetzt ziemlich unruhig da und schlie�lich platzte es aus ihr heraus. �Mami, willst du mal sehen, was ich Sch�nes bei Onkel Gerd gelernt habe?" Zu mir gewand fuhr sie schelmisch fort �Zeigen ist ja was andres." Ich musste grinsen und als ich Marlies kurz den Zusammenhang erkl�rt hatte, lachte sie schallend. �Ich w�re doch wohl eine schlechte Mutter, wenn ich es ablehnen w�rde, mir die Errungenschaften meiner Tochter zeigen zu lassen“, grinste sie mit ironisch an. Es war mir zwar etwas peinlich, doch dann zog ich zuerst Sophia-Marie aus und dann mich, legte sie auf den Tisch und legte sie zum Orgasmus. �Wow, wenn ich es jetzt nicht selbst gesehen h�tte, w�rde ich es nicht glauben, dass so ein Kind bereits einen solchen Orgasmus bekommen kann“, st�hnte Marlies. �Jetzt will ich dich lecken, Onkel Gerd.“ Ich setzte mich neben Marlies auf die Coach und Sophia-Marie begann gekonnt meinen Schwanz mit ihrer Zunge und Lippen zu bearbeiten. Marlies st�hnte neben mir. �Da ist es schon hei� und dann noch sowas. Aber wenn ihr euch etwas luftiger bewegt, dann darf ich das doch auch?“ Ohne eine Antwort abzuwarten, schl�pfte sie aus ihren Klamotten und setzte sich wieder neben mich, wobei sie meinen einen Arm nahm und um ihre Schultern legte. Unwillk�rlich begann ich auch diese zu streicheln und als sie sich jetzt noch enger an mich schmiegte, rutschte meine Hand ab und landete auf ihrem Busen. �Entschuldige“, sagte ich und wollte meine Hand wieder wegziehen, doch Marlies hielt sie fest. �Ich wei� zwar, dass du eigentlich auf kleine M�dchen stehst, aber g�nn mir doch auch etwas Spa�, mein Schwiegersohn in spe.“ Ich streichelte nun weiter ihre Titten, w�hrend Sophia-Marie immer noch meinen Schwanz in ihrem Mund hatte. Langsam lie� ich nun meine Hand nach unten gleiten und bereitwillig �ffnete Marlies ihre Schenkel, wo ich eine glatt rasierte Votze vorfand. Die ich nun mit meinen Fingern liebkoste, bis es mir kam und ich meine volle Ladung in den Mund von Sophia-Marie jagte. Immer noch verw�hnte ich die Votze von Marlies, die mich mit geschlossenen Augen und schwer atmend k�sste, als ich bemerkte wie sich eine Zunge �ber die Votze von Marlies bewegte, die dies auch sp�rte und aufspringen wollte. Doch ich dr�ckte sie sanft zur�ck und gleich darauf suchten ihre Lippen wieder meine, w�hrend sie sich von ihrer Tochter die M�se lecken lie�, bis sie in einem gewaltigen Orgasmus explodierte. �Mami, bist du mir jetzt b�se", fragte etwas �ngstlich ihre Tochter, als Marlies wieder zu Atem kam. �Eigentlich wollte ich gleich auf Onkel Gerd reiten, doch das sah so sch�n aus, wie er dich da unten gestreichelt hat und da wollte ich mal wissen, wie du schmeckst." �Wer k�nnte einem so lieben M�dchen schon b�se sein", grinste Marlies, w�hrend sie ihre Tochter auf den Tisch hob, um nun ebenfalls mal eine M�se zu probieren, w�hrend ich ihre L�cher mit meinem Schwanz auf Fickfestigkeit pr�fte.
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