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Sommerm�rchen 1947 1-2
Copyright (c) 2007, Suitcase Pimp.
story_codes: MMM, gggg, WW, bb, inc, lactation, pedo, orgy, cons; historic, post-WW2
story_intro: Historischer Pornoroman: Ich erinnere mich, wie meine achtj�hrige Schwester und ich sechj�hriger Bubi mit unsere Mutter im zerbombten, britisch besetzten K�ln anschaffen mussten. So f�ngt es an:
Die elektrische Stra�enbahn war an diesem Sp�tnachmittag voll von leicht bekleideten, schwitzenden Menschen. M�nner und Knaben in Bade- und Unterhosen, M�dchen und Frauen in ihren d�nnsten Bl�schen, B�stenhalteren, selbst-geh�kelten Bikinis, sogar �oben ohne", denn in den ersten Nachkriegsjahren, bevor die pr�de CDU an die Macht kam, war alles erlaubt.
Ich sa� rittlings auf dem Schoss meiner Mutter, die ihr d�nnes Baumwollkleidchen bis zum Bauchnabel aufgekn�pft hatte, um etwas Luft an den Oberk�rper zu bekommen. Ihre nackten schweissnassen, prallen Titten standen vor mir. Als Wettkampf-Schwimmerin hatte sie einen �ppige, aber durch Muskeln gest�tzte Br�ste, die keinen B�stenhalter brauchten, um knackig dazustehen. Ich schmiegte mich an sie, hielt mich an diesen Prachttitten fest und spielte mit ihren, �meinen" Nippeln, die sich prompt aufrichteten und Milch absonderten. Ich stillte meinen Durst und Hunger einige Minuten lang.--
Weiter hinten im Text schreit ein Freier:
�Yes, yes, now you all take my load. -- Ja, ja, und jetzt nehmt meine Ladung an!" br�llte der Brite in Ekstase und schon schossen mehrere dicke Spritzer gelblich wei�er, klebriger So�e in mein Gesicht, Mutti in die Haare und auf Giselas Popo und R�cken. --
comments_readers: Im n�chsten Kapitel, das schon fertig geschrieben ist fahren die Kinder "gen Engelland", wo sie in den Landsitz von Lord & Milady einziehen.
Schreibt mir, ob es euch bisher gefallen hat! Meldet Handlungs-W�nsche an! Bei genug positiver Resonanz spinne ich diese Geschichte weiter, bis ein e-book-Roman draus wird. W�r das nicht was?
story_language: German
Sommerm�rchen 1947, kapitel 1-2
Written by Suitcase Pimp
Ein Sommerm�rchen 1947
(Inspiriert von wirklichen Kindheitserinnerungen. Aber mit viel Phantasie ausgemalt und �bertrieben. -- Erpressen zwecklos, ist ja alles schon verj�hrt! -- Manchmal verf�llt der Autor in seine kindliche Sprache von dazumal, manchmal gibt er sich hoch-wissenschaftlich. Euer Verst�ndnis ist gefordert.)
Es war einmal ein sehr hei�er Sommer und zwar im Nachkriegsjahr 1947 im Rheinland.
Ich sa� rittlings auf dem Schoss meiner Mutter, die ihr d�nnes Baumwollkleidchen bis zum Bauchnabel aufgekn�pft hatte, um etwas Luft an den Oberk�rper zu bekommen. Ihre nackten schweissnassen, prallen Titten standen vor mir. Als Wettkampf-Schwimmerin hatte sie einen �ppige, aber durch Muskeln gest�tzte Br�ste, die keinen B�stenhalter brauchten, um knackig dazustehen. Ich schmiegte mich an sie, hielt mich an diesen Prachttitten fest und spielte mit ihren, �meinen" Nippeln, die sich prompt aufrichteten und Milch absonderten. Ich stillte meinen Durst und Hunger einige Minuten lang.
Alles war noch kaputt nur zwei Jahre nach dem totalen Krieg und Zusammenbruch.
Meine verwitwete 29-j�hrige Mutter, Chemiestudentin an der Albertus Magnus Uni zu K�ln, meine 8-j�hrige Schwester Gisela und ich kleiner, 6-j�hrige �Br�di" wohnten in einem Notquartier in der Leichtenstern-Stra�e zu K�ln-Lindental. Notquartier klingt eigentlich etwas zu armselig, denn es war eine hochherrshaftliche Villa, welche die englischen Besatzer f�r Studenten aus den Ostgebieten requiriert hatten. Allerdings wohnten in dem Einfamilienhaus damals 24 Personen. Aber da wir die einzige Familie mit Kindern waren, durften wir in der ehemaligen Dienstbotenwohnung im Souterrain hausen: ein Wohnschlafzimmer, eigenes Klo mit Brause. Das beste daran: eigener Ausgang in den Hinterhof und Garten.
Wir hatten wirklich Gl�ck gehabt, denn die meisten Menschen hatten damals im ausgebombten K�ln kein richtiges Dach �ber dem Kopf. Allerdings hatte der Kommandeur der britischen Standort-Truppe nachgeholfen. Den kannte Mutti noch aus ihrer Zeit als au-pair-M�dchen in England. Durch die ganze Kriegszeit hatten sie in weiser Voraussicht in Briefkontakt gehalten, und das zahlte sich aus, nachdem wir vor der Roten Armee aus Danzig geflohen waren.
Heute war Sonntag und wir kehrten von einem Besuch im Schwimmstadion M�ngersdorf zur�ck. Die elektrische Stra�enbahn war an diesem Sp�tnachmittag voll von leicht bekleideten, schwitzenden Menschen. M�nner und Knaben in Bade- und Unterhosen, M�dchen und Frauen in ihren d�nnsten Bl�schen, B�stenhalteren, selbst-geh�kelten Bikinis, sogar �oben ohne", denn in den ersten Nachkriegsjahren, bevor die pr�de CDU an die Macht kam, war alles erlaubt. Selbst wenn alles reguliert und verboten gewesen w�re, die Bullen und Schupos sassen praktisch alle in Entnazifizierungshaft, waren tot oder in Kriegsgefangenschaft. Die britische Milit�rpolizei hatte wichtigeres zu tun als Kleiderregeln zu kontrollieren.
Ich sa� rittlings auf dem Schoss meiner Mutter, die ihr d�nnes Baumwollkleidchen bis zum Bauchnabel aufgekn�pft hatte, um etwas Luft an den Oberk�rper zu bekommen. Ihre nackten schweissnassen, prallen Titten standen vor mir. Als Wettkampf-Schwimmerin hatte sie einen �ppige, aber durch Muskeln gest�tzte Br�ste, die keinen B�stenhalter brauchten, um knackig dazustehen. Ich schmiegte mich an sie, hielt mich an diesen Prachttitten fest und spielte mit ihren, �meinen" Nippeln, die sich prompt aufrichteten und Milch absonderten. Ich stillte meinen Durst und Hunger einige Minuten lang.
Hier muss ich erkl�ren, warum wir Geschwister in unserem Alter noch gestillt wurden. Wir waren am Anfang des Krieges geboren worden und Mutti wusste instinktiv von Anfang, dass es uns bald sehr dreckig gehen w�rde. Seit 1941 wurde unsere Kleinstadt bei Halle bombardiert, wo unser Vater eine Chemiefabrik besa�, er kam bei einem der Luftangriffe um. Seitdem gabs kaum etwas zu essen, unser Haus war zerbombt. Wir zogen zu unseren Gro�eltern an die Ostsee, wo sie einen Gem�segarten, Obstb�ume, H�hner, Enten, Tauben und Kleinvieh hatten. Trotzdem wurden wir weiter gestillt, denn Mutti ahnte, dass sich die Sowjetrussen und auch die westlichen Alliierten bitter f�r den �berfall durch die Deutschen r�chen w�rden und es noch schlimmer kommen w�rde. Wir konnten aber vor Kriegsende zu Fu� und per Viehwaggon nach K�ln fliehen. Das war wie man in den Geschichtsb�cher nachlesen kann, im Winter/Fr�hjahr 1945.
Jetzt in der K�lner Stra�enbahn lie� sich Mutti das S�ugen aber nicht sehr lange gefallen, da einige Leute gafften, und sie drehte mich um, sodass ich jetzt r�cklings an ihr lehnte.
�Liebling, mir ist jetzt zu hei� zum knuddeln, warte bis wir zu Hause sind," sagte sie mit einem z�rtlichen Klaps auf meinen Popo, der nur mit einem d�nnen handgen�hten Unterh�schen verh�llt war.
Meine 8-j�hrige Schwester Gisela hatte vor uns gestanden und das Gedr�nge der anderen Fahrg�ste quetschte sie jetzt zwischen meine und Muttis gespreizte Schenkel. Auch Gisela war fast nackt, sie trug nur das wei�e Unterh�schen mit R�schen, das ihr unsere Oma gen�ht hatte. Auch sie war schweissgebadet und ihr H�schen klatschnass, es war dadurch durchsichtig und ihre niedliche M�se zeichnete sich deutlich unter dem feuchten Stoff ab.
Die Bahn r�ttelte und warf uns gegeneinander. Jedes mal, wenn eine Kurve kam, hielt sich Gisela an mir fest und ich mich an ihr.
Mir gefiel das, es war wie eine Karussell-Fahrt auf der Kirmes, nur l�nger und sch�ner, denn am R�cken sp�rte ich Muttis Titten und vorne dr�ngte sich der niedliche nackte K�rper meiner Schwester liebevoll an mich.
Pl�tzlich wurde das Gef�hl noch sch�ner, denn eine Hand hatte sich in meine Unterhose geschlichen und mein ersteiftes Pippim�nnchen heraus geholt. Ich blickte hoch und sah einen etwa 12 bis 13-j�hrigen Jungen, der sich von hinten an Gisela dr�ngte und seine andere Hand in ihrer Unterhose stecken hatte.
Gisela zischte mir zu: �He, nimm deine Hand von meinem Pippifr�uchen, die Leute k�nnten das sehen!"
�Das ist aber nicht meine Hand, dreh dich mal um," antwortete ich entr�stet ob der Anschuldigung.
Gisela wandte ihren Kopf nach hinten und in dem Augenblick k�sste sie der gro�e Junge ganz frech auf den Mund w�hrend er wild mit dem Unterleib zu sto�en begann. Er ging in die Knie, riss Gisela die Unterhose runter und dr�ngte sich noch enger an sie.
Dann aber zuckte er krampfhaft und ich sp�rte etwas nasses, warmes auf meinem Pippimann.
All das hatte unser Mutti im Gedr�nge gar nicht gemerkt, w�hrend die Bahn durch die Tr�mmerlandschaft der Z�lpicher Stra�e rumpelte.
�Kinder verpasst nicht unsere Haltestelle! Zeit zum aussteigen!" mahnte sie nur.
An unserer Stra�enecke sprang der gro�e Junge forsch und elegant vom noch rollenden Wagen ab und wird folgten, als dieser anhielt.
�Ich muss in die Kerpener Stra�e. Wohnt ihr auch hier in der Gegend," fragte er.
�Ja gleich um die Ecke, Leichtenstern-Stra�e 24," erkl�rte Gisela.
�Wenn ihr Lust habt, k�nnt ihr in meinem Garten spielen kommen, ich habe meine eigene H�hle! Und vor dem Haus steht ein ausgebrannter Stra�enbahnwaggon."
�Oh prima! D�rfen wir, Mutti?" antwortete ich begeistert.
�Erst mal brausen, Kinder!"
�OK, ich hole euch in einer halben Stunde ab, versprach der Junge. �Ich hei�e �brigens Jens."
�Langsam, langsam, Jens, du Stenz!" scherzte Mutti, �mal sehen, ob nichts dazwischen kommt. Klopfe in 30-40 Minuten an die Hintert�r im Souterrain! Bis dann!"
Damit standen wir vor �unserer" Villa. Ich bemerkte in der Einfahrt eine gro�e englische Limousine, den Armstrong-Siddeley des britischen Kommandeurs, Sir Wilbour. Sein Privatwagen, ohne Chauffeur.
Aus dem Salon klang Klaviergeklimper. Seine Lordschaft spielte Piano.
Wir traten freudig ein, denn wenn der General zu Besuch kam, gab es immer sch�ne Sachen zu essen, trinken und spielen, Mutti bekam Zigaretten und Nylonstr�mpfe und war immer so gl�cklich. Der General strahlte �ber das ganze braun gebrannte Gesicht, sein rostroter, gezwirbelter Schnauzbart zitterte freudig:
�Hey, kids, good evening, Madame Maria," rief er vom Klavier, stand auf und k�sste erst Muttis Hand, dann den nackten rechten Arm hoch und schlie�lich Hals, Mund und dann die offen liegenden Br�ste.
�My God, you look lovely today! Can't wait to get you naked! And myself too! Too damn hot for the uniform! -- Mein Gott, du siehst wundersch�n aus heute! Kann nicht abwarten dich nackt auszuziehen. Mich auch. Die verdammte Uniform ist zu warm."
�Langsam, langsam," beschwichtigte Mutti, �what about the children. -- Was ist mit den Kindern?"
�No problem with me, aren't we all nudists? That's what I love about post-Nazi Germany: Family-FKK all the way. -- Kein Problem f�r mich, wir sind doch alle Nudisten. Das ist was ich so an post-Nazi -Deutschland liebe: Familien-FKK �berall!"
�Oh, Wilbour, you're incorrigible," lachte Mutti. �Wilbour, du bist unverbesserlich."
Der General umarmte sie nochmal und sprach:
�Yes, since you taught my family the ways of naturism, as an au-pair in Middlesex, remember? -- Ja seitdem du als au-pair meiner Familie in Middlesex Naturismus beigebracht hast, wei�t du noch!"
�Yes, we did have a lot of fun! And sex with you all was better that 'middle'. Who cares about the ugly world outside, if we can have fun among ourselves, inside? -- Ja wir hatten viel Spa�. Und die Unzucht mit euch allen war besser als 'mittelm�ssig'. Wer schert sich um die h�ssliche Au�enwelt, wenn wir zu Hause miteinander Spa� haben k�nnen."
Kaum waren wir in unserer Kleinwohnung, rissen sich alle die Kleider vom Leib. Wir die Fetzen, der General seine schicke Uniform. Sein grosser Pippimann war nicht zu �bersehen, der baumelte lang und dick zwischen seinen strammen Schenkeln fast bis zu seinen Knien. Sein Schamhaar leuchtete knallrot und geil.
Mutti sammelte alle Klamotten auf und hing sie fein s�uberlich an Kleiderhaken. Zuletzt griff sie sich meine verschwitzte, dreck-verschmierte Unterhose, schnupperte daran mehrmals und fragte:
�Du, Bubi, hast du etwa abgespritzt?"
Ich wusste nicht, was sie meinte:
�Abgespritzt? Was denn?"
Sie hielt mir die Unterhose unter die Nase und lie� mich schnuppern.
�Was ist das?" fragte ich naiv.
�Was denn wohl? M�nnerschaum! Samen! Sperma! Abspritz! Leck mal dran!" Mutti machte es vor: �Hmmm, lecker, gut!"
Ich leckte auch mal und es schmeckte interessant: wie Eierschnee, nur etwas herber und salziger. Jetzt fiel mir Jens und sein seltsames Gehabe in der Stra�enbahn ein, sagte aber nichts.
�Hey, Wilbour, we have to celebrate, the boy had his first ejaculation, at such a young age! -- Wir m�ssen feiern, der Junge hatte seine erste Ejakulation! Und so jung!"
�Let's see," sprach der Herr General, der jetzt nahtlos braun gebrannt, haarig und muskul�s nackt mit einer prachtvoll erstandenen Riesenlatte da stand. Ich sch�tzte sie vier bis f�nf Handbreiten (23 bis 28 cm!) lang und so dick, dass ich sie mit meiner Knabenfaust nicht umfassen h�tte k�nnen.
Er ging in die Knie und inspizierte meinen im Vergleich winzigen Pippimann, f�hlte ihn ab und schnupperte. Dann nahm er ihn kurzerhand in den Mund und lutschte daran. Ich bekam sofort wieder eine Latte.
�Yes indeed, Maria," sagte er als er eine kurze Pause machte, �it really is sperm on this lovely little dickie. -- Tats�chlich, hier ist Sperma auf dem s�ssen, kleinen Schw�nzchen. -- Let's see if we can get another load out of him. -- Mal sehen, ob wir eine zweite Ladung aus ihm raus bekommen."
Ich hatte null Ahnung, was die Erwachsenen meinten. Aber er lutschte sehr sch�n, es f�hlte sich himmlisch an. Sein Schnurrbart kitzelte mir den Bauch.
Nach einige Minuten gab der General auf:
�Hey, Gisela, you try! I think he prefers girls. -- He, Gisela, versuch du's. Ich glaube, der mag M�dchen lieber. But let's shower now. -- Aber jetzt brausen."
Wir dr�ngten uns alle in die kleine Toilette. Ich musste mich auf den Wassertank stellen und Gisela auf den Klodeckel. Sie nahm auch gleich wie befohlen meinen steifen Pippimann in den Mund und lutschte inbr�nstig daran.
�Schmeckt wirklich gut und f�hlt sich prima an," freute sie sich. �Hart und schl�pfrig weich gleichzeitig."
Mutti spr�hte uns alle mit der Handbrause ab, und der General seifte uns mit beiden H�nden mit blumig duftender englischer Seife ein. Was kann sch�ner sein?
Ja was denn? Erwachsene beim Ficken zusehen! Zwar durften wir oft mit dabei sein, wenn Mutti Herrenbesuch mit ins Bett nahm. Aber dann war es meist dunkel und wir konnten in unserem Stockbett �ber Muttis nur das wilde R�tteln, Lustgest�hn und Liebesgefl�ster mitbekommen.
�Die bumsen mal wieder v�llig geil," fl�sterte dann Gisela in mein Ohr und dr�ngte sich an mich. Wir schliefen immer nackt, und sie rieb sich dann gerne an meinem Popo w�hrend sie mit meinem steifen Pippim�nnchen spielte. Das waren immer gl�ckliche N�chte und die Onkels brachten immer viele Geschenke mit.
Heute war es das erste Mal, dass wir bei voller Festbeleuchtung und hautnah dabei sein durften. Der General griff seine Prachtlatte, Mutti lehnte sich breitbeinig an die Wand hinter mir, und er seifte sie mit der frien Hand gut ein, schob dann sein Ger�t kurzerhand irgendwo unten in den Leib von Mutti, die woll�stig aufst�hnte.
�Man this is hot: watching those horny kids fallating and me fucking their gorgeous mom. -- Mann ist das geil! Den Kindern beim Blasen zuschauen und ihre sch�ne Mutter ficken! Only wish my wife and daughters could see me now. -- Fehlt nur, dass meine Frau und mein T�chter dabei w�ren und zuguckten."
Muttis stramme, dicke, runde Knackbr�ste h�pften wie wild vor meinem Gesicht auf und ab, hin und her. Ihre Nippel waren wie so oft lang und steif, dicke bl�ulich-weisse Milchtropfen hingen an ihnen. Ich griff mir die rechte Titte und schob den Nippel in den Mund und saugte die k�stliche Muttermilch ein. Als ich die linke Brust quetschte spr�hte ein dicker Strahl Milch aus ihr auf uns alle.
Ich fragte:
�Mutti, wo hat der Onkel denn seinen riesigen Pimmel reingesteckt? Und warum st�hnst du so? Tut es weh?"
�Er fickt mich in meine geile M�se, Liebling! Das tut sooo gut! Und du saugst und massierst meine Milchmemmen so sch�n. Deshalb muss ich so st�hnen. Hier f�hl mal!"
Sie nahm meine rechte Hand und f�hrte sie tief nach unten zwischen ihre Oberschenkel.
In der Tat, etwas dickes, hartes, schleimiges rutschte aus ihrer Pippifrau ganz schnell und ruckweise rein und raus. Ich musste fest zupacken, damit meine Hand nicht abrutschte. Der General grunzte:
�Ah, yes, boy, help me along, mach mit, wix mich! I'm cumming, I'm cumming!"
Mutti schrie:
�Yes, Wilbour, shoot, but not inside me, I cannot get pregnant! -- Ja, Wilbour, spritz ab! Aber nicht in mir, ich darf nicht schwanger werden."
Sie schl�pfte seitlich weg, nahm meine zweite Hand und half mir, die Riesenlatte richtig gut zu wichsen.
�Yes, yes, now you all take my load. -- Ja, ja, und jetzt nehmt meine Ladung an!" br�llte der Brite in Ekstase und schon schossen mehrere dicke Spritzer gelblich wei�er, klebriger So�e in mein Gesicht, Mutti in die Haare und auf Giselas Popo und R�cken.
Die drehte sich um und maulte:
�He, ich will auch was!"
�What, did the boy not cum! -- Hat der Junge nicht abgespritzt?"
�Nein, leider! Der kann doch noch nicht," antwortete Gisela und nahm sich den langsam erschlaffenden Generals-Stab in den Mund. �Hm, hmm, -- gut!"
�Ah, what a feeling!" reagierte der Engl�nder. �Nothing like going flaccid in a little girl's mouth. -- Nichts ist sch�ner als in einem Kleinm�dchenmund zu erschlaffen. -- Must have been a one shot wonder with the boy. -- Muss wohl ein einmaliger Wunderschuss des Jungens gewesen sein!"
Jetzt bullerte es laut an der Hintert�r. Jens!
Mutti sp�lte schnell die Milch und Sahne von uns runter, gab uns zwei Handt�cher und schob uns nackt zu T�r hinaus.
�Viel Spa�, und lasst euch Zeit, ich muss noch mein Sp��chen bekommen."
�Yes, have fun. Here's something for nutrition. -- Habt Spa�, hier ist etwas zur St�rkung," setzte der General drauf und gab uns eine gro�e Flasche Orangensaft und drei Tafeln Cadbury Schokolade.
Es war ja noch hell und warm genug f�r FKK. Fast alle Kinder liefen im Garten immer nackt herum, wenn es nicht zu kalt war. Auch die meisten Erwachsenen sonnten sich dort gerne h�llenlos.
Jens war auch nackt und bekam wieder einen stehen, sobald er uns sah. Eigenlich ein sch�nes Schauspiel zuzugucken, wenn jemand langsam eine Prachtlatte bekommt. -- Ich fragte Gisela naiv:
�Was meint Mutti, damit: Sp��chen haben!"
�Die braucht noch einen Orgismuss! Mutti will weiter ficken. Hatte noch keinen, nur der Onkel."
�Orgissmuss?!" fragte ich, denn ich kannte nur das Wort �ficken" und �figossa" auf polnisch, von den Ausl�derkindern.
�Ja, Orgasmus, Abgang," meinte Jens weise, �das ist genauso wie wenn der Mann abspritzt. Nur f�r Frauen und M�dchen isses noch viel sch�ner."
�Du meist, so als Jens auf mich abgespritzt hat," fragte ich unschuldig.
�Ja, und wie der Onkel," erkl�rte Gisela. �Das h�ttste sehen m�ssen, Jens, richtig dick und viel. Und geschmeckt hats auch gut! Kannst du das auch?"
Jens machte ein Hohlkreuz und pr�sentierte seine stattliche Erektion: Nicht so gro� und pr�chtig wie die des Generals, aber immerhin etwa 10 cm. Er meinte gelassen:
�Als ich dich in der Stra�enbahn befummelt und mir den Schwanz an deiner Muschi gerubbelt habe, ist mir einer abgegangen, haste das nicht gemerkt?"
�Nee," staunte Gisela, �wir haben aber beim Br�di 'Spirma' an Hosen und Pimmel gefunden. Dachten, ER h�tte abgespritzt."
�Nee, denn das kann er noch nicht, das Sperma war von mir!" prahlte Jens, �aber wenn er ein paar mal richtig fickt, kann er das vielleicht auch bald. Wollt ihr das mal probieren?"
�Au ja!" begeisterte ich mich, �du auch, Gisela?"
�Ich wei� nicht!" sagte sie etwas kleinlaut. �ich hab das noch nie gemacht und es soll beim ersten Mal sehr weh tun."
�Ach was," wusste Jens schon wieder besser, �nur wenn der Junge sich brutal anstellt. Man muss langsam und z�rtlich vorgehen und viel schmieren."
Gisela wurde jetzt doch neugierig, die Ereignisse des Nachmittags hatten sie wohl aufgegeilt. Sie lenkte ein:
�Ja, OK. Aber wo denn? Hier drau�en sch�me ich mich!"
�Nein, das w�re auch unfein. Ich habe doch meine H�hle! Da ficken wir alle immer."
�Wer denn?"
�Ja wir alle: ich und die Polen- und Russenkinder, die sind immer affengeil!" erkl�rte Jens. �Kommt mit."
Wir kletterten �ber zwei Z�une und dann waren wir im verwilderten Garten eines ausgebombten Nachbar-Hauses.
Unkraut, wuchernde Akazienenstr�ucher und alte Obstb�ume schirmten den Garten nach au�en einigermassen gegen Einblick und Zutritt ab.
Jens bog einige Himbeerranken beiseite und wir sahen eine h�lzerne Fallt�r. Darunter war eine mannshohe Leiter, die wir eilig hinunter kletterten, denn wir sahen schon die f�r uns luxuri�se Ausstattung der H�hle: Orientteppich, Ehebett, Nachtische, silberner Armleuchter mit Kerzen, sogar Porzellan. Balken und Holzbretter bildeten die Zimmerdecke.
�Mann, Jens," fragte ich erstaunt' �wo haste denn das alles her?"
�Aus der Tr�mmervilla! Da ist noch mehr, aber es passt nicht alles rein in die H�hle"
Unten war es erfrischend k�hl. Es roch nach Sand, Sperma und Tabak.
Wir teilen uns die Schokolade, sp�lten die klebrige, edle Masse mit gutem australischem Apfelsinensaft runter.
�Danke, das schmeckt," meinte Jens, �sowas kriegt meine Mami nie."
�Ja, h�tte sie fr�her nur Englisch gelernt! Dann k�men die Soldaten auch zu euch zu Besuch," meinte Gisela altklug, �Ich kann auch schon viele Worte!"
�Ich auch!" prahlte ich.
�Was denn?"
�Fuck, suck, cunt, prick, horny! I'm cumming! Not in my cunt! Cum in my mouth!-- Ficken, blasen, M�se, Pimmel, geil, jetzt kommts mir. Nicht in meine M�se, spritze in meinem Mund ab. -- Und viel mehr. Wir d�rfen immer dabei sein, wenn Mutti Herrenbesuch hat, alles Offiziere. Und heute haben wir einen General, da durften wir sogar mitmachen," erz�hlte Gisela stolz.
�Ja, prima, Gl�ckwunsch, jetzt darfst du auch ficken, alles klar!" verk�ndete Jens.
�Ja, aber langsam und vorsichtig, das hast du versprochen!" stimmte Gisela z�gerlich zu.
Wir beiden Jungs hatten in freudiger, geiler Erwartung schon wieder Prachtlatten stehen: Jens seinen 10-Zentimeter-L�mmel, mit etwa 2 cm Dicke und ich mein 7-Zentimeter Pippim�nnchen, das nur etwa 1 cm dick war. Jens hatte eine offen sichtbare, knallrote Eichel, meine war in einer r�sselartigen Vorhaut versteckt.
�He, Jens," staunte Gisela, �deiner ist ja schon richtig gro�, und hat einen dicken Kopf. Ganz anders als bei meinem Br�derchen."
�Ja, meiner ist beschnitten. Ich bin doch Jude, wir haben das alle, damit das Ficken leichter geht." erkl�rte Jens. �Die ham'se mir als Baby abgeschnitten."
�Oh, ich will auch so ein rotes K�pfchen auf meinem Pipimann haben," maulte ich etwas neidisch. Jens beschwichtigte:
�Erstens ist das kein Pipimann, sondern ein Penis, oder Pimmel, oder Schmoock. Steif ist er eine Latte, bzw 'erigierter Phallus'. Und zweites ist das die Eichel oder Glans Penis, hab ich im Biologieunterricht gelernt. Du hast auch eine, muss nur aus der Vorhaut rausgepoppt werden."
Er griff sich meinen 'Penis' und zog etwas ruckartig und brutal an der 'Vorhaut'.
�Aua!" schrie ich, �das tut weh!"
Aber die 'Eichel' war jetzt drau�en und prangte leuchtend rot. Es pochte angenehm im 'Penis'.
�Ja, gut, dass wir das jetzt gemacht haben, denn wenn ein kleiner unbeschnittener Junge nicht flei�ig �bt, kann er eine Phimosis bekommen, Vorhautverengung. Sehr schmerzhaft beim Ficken. Kann einen Mann impotent machen," erkl�rte Jens hoch wissenschaftlich.
�Oh, Br�di, das sieht aber allerliebst aus!" freute sich Gisela, �ich muss den einfach mal ablecken!"
Sie kniete sich vor mich hin und nahm meine frisch entbl�sste 'Eichel' in den Mund.
�Ist doch keine 'Eichel', mehr wie eine Kirsche. Hmmm, gut, schmeckt wie Brie!" lobte sie.
�Ja das ist der Eichelk�se!" erkl�rte wieder Jens. Der bildet sich in der Rille unter der Eichel, wenn man den nicht abw�scht. Soll gut zu Schmierung dienen, und der Geruch soll Weiber geil machen!"
�Ja, es macht mich tats�chlich zum geilen Weib!" best�tigte Gisela und kraulte mir mein kleines, glattes, haarloses Knaben-Hodens�ckchen. �Jetzt will ich endlich ficken!"
�Gut, aber wie gesagt: langsam. Erst darf Br�di, dann bin ich dran!" verordnete Jens. �Leg dich aufs Bett und mach die Beine breit!"
Gisela gehorchte. Der Anblick meiner heiss geliebten Schwester, wie sie sich nackt vor mir �ffnete, mit der feucht und rosa schimmernden haarlosen Muschi und roten Wangen, verst�rkte das Pochen in meinem Penis, der mir jetzt riesengross vor kam. In mir war ein instinktiver Drang, mich auf sie zu werfen und loszurammeln, so wie ich vorhin den General beobachtet hatte. Ich st�rzte mich auf sie.
�Langsam, langsam," befahl Jens, �erst das Vorspiel. Giselas M�se muss erst richtig nass und schl�pfrig werden. Leg dich mit dem Kopf zum Fu�ende auf sie, und lass sie deinen Penis lecken, das nennt man '69 auf Franz�sisch'."
Gesagt, getan. Ich versenkte meinen Kopf zwischen Giselas schmalen Schenkeln und sie nahm meinen Penis wieder in den Mund, leckte und saugte allerliebst daran. Ich leckte vorsichtig �ber ihre Scham, aber das war ihr jetzt nicht genug, sie zog die Knie an, breitete die Schamlippen mit ihren Fingern aus und �ffnete sich ganz f�r meine Zunge.
Noch nie hatte ich sowas Gutes gesp�rt und geschmeckt. Ich saugte mich an ihrem Geschlecht fest, leckte und schmatzte an ihren vier Schamlippen und der Knospe oben in der Mitte herum, bis ich automatisch die richtigen Stellen erwischte und sie nur noch so unter mir zuckte, meinen Kopf fast schmerzhaft zwischen ihre Schenkelchen klemmte. Wieder und immer wieder.
Auch ich zuckte wild und unkontrollierbar mit dem Unterleib. Ich hatte mindestens eine, wenn nicht zwei oder drei 'Orgissmen'. Sie hatte bestimmt mehr als zehn. Aber abgespritzt hatte ich nicht.
Jens hatten wir ganz vergessen. Jetzt meldete er sich wieder:
�So jetzt ist sie bereit zum richtigen Ficken! Gisela, erheb dich, wenn du kannst, und Br�di, leg dich auf den R�cken. So geht es am leichtesten."
Wir gehorchten willig, geil-gespannt auf das was jetzt kommen sollte.
Als ich bequem auf dem R�cken lag, schob mir Jens ein Kissen unter den Po, sodass ich jetzt mit Hohlkreuz da lag, und mein Pipimann stolz und kerzengerade ganze sieben Zentimeter (7 cm) hochragte.
�So, Gisela, jetzt hocke dich rittlings �ber dein Br�derchen!" befahl Jens und holte eine Tube aus der Nachttischublade:
�Ich schmier euch jetzt gut ein, damit es besser fluppt und nicht wehtut. Das ist eine �rtliche Bet�ubungssalbe aus dem zerbombten Krankenhaus. Benzokain heisst die. Ist eigentlich f�r Verbrennungen."
Er salbte mich mit einer angenehm k�hlen Salbe ein und sofort lie� das Prickeln und Pochen in meinem Penis nach.
�Wie f�hlt ihr euch?" fragte Jens.
�Geil und prima!" st�hnte Gisela leise.
�Affengeil! Ich will ficken!" rief ich stolz unter ihr.
Jens griff sich meinen steifen Penis und hielt ihn fest. Dann befahl er Gisela:
�So, jetzt geh tiefer in die Hocke und sag mir, was du sp�rst!"
Ich merkte, wie mein zuckender Penis erst leicht Giselas Schamlippen teilte, dann ganz langsam zwischen sie eindrang. Es f�hlte sich einfach himmlisch an.
�Halt!" befahl Jens, als meine Eichel zwischen Giselas Schamlippen steckte. �Jetzt langsam auf und ab wippen, bis es sich richtig geil anf�hlt. Was sp�rst du jetzt, Gisela?"
Sie murmelte mit geschlossenen Augen und wippte langsam mit dem Po auf und ab, sodass mein Penis, den Jens immer noch festhielt, rein und raus flutschte:
�Affengeil, ich will mehr, ich will endlich ficken! Schneller, tiefer!"
�OK, du bist feucht und geil genug. Auf die Pl�tze, fertig, los! Fick dich ganz nach unten, hol Br�dis Penis ganz in dich rein!"
Ich sp�rte, wie Jens loslie� und Gisela mit einem beherzten Ruck ganz auf mich prallte. Sie schrie:
�Aua, das hat weh getan! Aber sch�n ists! ----- Ach ist das sch�n, wenn der Schmerz nachl�sst!"
Ich f�hlte mich ganz wie im siebten Himmel. Mein ganzer K�rper h�pfte unkontrollierbar auf dem Kissen. Jens verordnete:
�Augenblick stillhalten, dann langsam weiter ficken."
Gisela gehorchte, aber bald kamen ihre St��e schneller und tiefer, sie schrie und kreischte vor Spa�:
�Au ja, ficken ist sch�n, ficken ist klasse, ficken ist affengeil! Hast du genug Br�di? Jetzt soll Jens mich mit seinem dicken Schmoock ficken!"
Sie stieg von mir ab und hockte sich auf unseren Ficklehrer Jens, dessen beschnittene Prachtlatte vor Geilheit zuckte und zitterte.
Gisela wusste jetzt, wie es richtig gemacht wird, griff sich den l�ngeren und dickeren Penis von Jens und f�hrte ihn selber in ihre blutige M�se ein:
�Ah, das ist noch besser, viel besser! Ich ficke dich jetzt bis ich nicht mehr kann!"
Schnell hatte sie wieder mehrere kreischende 'Ogissmusse', es war wohl genug, und sie sank auf Jensens Brust, der sie z�rtlich umarmte und streichelte. Sie schien wie bewusstlos.
Ich hatte die ganze Zeit neben ihnen gelegen und war jetzt noch geiler als am Anfang. Meine Latte schien durch das Ficken pl�tzlich gewachsen zu sein. Ich hab nicht nachgemessen, aber es waren jetzt wohl 9 oder 10 cm, aber immer noch sch�n schlank.
�Ich will noch mal!" forderte ich.
�Nee, ich hab ne bessere Idee," verk�ndete Jens, �du fickst deine Schwester jetzt in den Arsch!"
�Wie, in den Popo, geht das denn �berhaupt?" fragte ich verdutzt. Jens informierte:
�Ja, besser noch als in die M�se, vor allem bei kleinen M�dchen, unter f�nf Jahren oder so."
�Mann, du kennst dich ja gut aus, machst du das oft?" fragte ich staunend.
�Ja ich hab eine kleine Schwester, die ist erst drei. Die muss ich immer in den Po ficken, sonst hat sie Stuhlverstopfung. �rztlich verschrieben. Einlauf. Wenn du willst, darfst du auch mal."
�Klar, aber jetzt erst mal die Gisela!" ereiferte ich mich.
�OK, nimm dir erst mal die gute Salbe und schmiere deinen Pimmel und ihr Poloch gut damit ein. Auch von innen. Ich ficke mal langsam ein wenig weiter, damit sie sich entspannt."
Er begann, wieder von unten in die reglose Gisela reinzuficken, und sie brummelte zufrieden vor sich hin. Ich rieb die Salbe auf ihr Poloch und auch auf Jensens Penis, weil es sich so sch�n anf�hlte. Giselas Poloch fing an zu zucken, als sie wieder einen Orgismuss hatte. Es �ffnete sich richtig und mein Finger glitt wie automatisch rein. Es f�hlte sich ganz anders an als ihre M�se, aber auch gut.
�So jetzt zwei, dann drei Finger, bis sie richtig geweitet ist," empfahl Jens.
Tats�chlich: zwei, drei, dann sogar vier Finger glitten leicht in Giselas Po. Sie schien es sogar zu genie�en und brummte woll�stig.
�So jetzt steck deinen L�mmel rein, sie ist bereit!" kommandierte Jens.
Ich kniete mich hinter meine achtj�hrige Schwester und lie� meine Latte in einem Schub ganz in ihren Po hinein gleiten. Es f�hlte sich noch viel besser an als ihre Muschi: Von unten fickte sie Jens und es war das tollste Gef�hl, seinen dicken L�mmel gleich nebenan zu sp�ren, nur durch eine d�nne Haut getrennt.
Bald hatten wir den richtigen Rhythmus raus und fickten wie die Weltmeister. Gisela brauchte eigentlich nichts zu tun, sie war willenlos und au�er Rand und Band. Sie zuckte innerlich und �u�erlich, sie schrie, sie st�hnte, sie zerkratzte Jensens R�cken. Sie war zum wilden Tier geworden.
Ich hatte auch einen Orgasmus nach dem anderen, immer noch ohne abzuspritzen, aber pl�tzlich sp�rte ich, wie Jens einen massiven Abgang hatte und sein Samen sich hei� und unter Hochdruck gegen ihre Scheidenwand spritzte.
Ich zuckte auch noch mal. Dann erschrak ich. Da war jemand!
�Wow! Kids what a show!" erklang pl�tzlich die tiefe Stimme des Generals. �So here you go to have fun. -- Mann was f�r eine Schau. Also hierher kommt ihr, um eure Sp�sschen zu haben."
Er stand nackt mit einer Riesenlatte neben dem Bett. Unsere nackte Mutti lehnte sich z�rtlich an ihn. Sie hatten minutenlang zugeguckt und wir hatten in unserer Ekstase nix gemerkt!
�Also Kinder, was macht ihr denn," h�rte ich Mutti fragen, besorgt, aber nicht vorwurfsvoll. Gisela lag wie tot noch auf Jens, aber ich konnte sprechen:
�Oh, Mutti, wir wollten euch nicht st�ren; wir haben hier doch nur gefickt. Es war affengeil. "
�Ja euch Br�llaffen konnte man bis ins Haus h�ren. Aber ich bin euch nicht b�se, meine Lieben, nur in Zukunft machen wir das besser im Haus. Da ists sch�ner. Und schalldichter. Und ich will auch was davon haben."
�Aber hier ist es doch so romantisch," kr�chzte jetzt Gisela, noch heiser vom letzten Lustschrei.
�Ja, aber ohne Flie�wasser, Strom und frische Luft!" tadelte Mutti. �ihr wisst doch, bei mir d�rft ihr alles. Nur sicher und sauber muss es sein!"
�Ach, bitte, bitte, nur noch einmal!" bettelte Gisela.
�Mit wem denn?"
�Bitte mit Onkel Wibour's dicker Prachtlatte!"
�Got that, Wilbour? Your dick is in demand, again. -- Hast du verstanden, Wilbour, dein L�mmel ist wieder mal gefragt."
�No problem, always wanted to do dual penetration. I can only get off again if the boy fucks her in the arse at the same time. -- Kein Problem, wollte schon immer mal Doppelfick probieren. Nur, wenn der Junge sie gleichzeiting in den Arsch fickt, geht mir noch einer ab. -- Nothing better and kinkier that dual penetration. -- Nichts ist sch�ner und geil-perverser als doppelte Penetration."
�Ja Kleiner, kannst du denn noch?"
�Aber klar, ich kann immer!" prahlte ich und fickte langsam weiter in Giselas Anus.
Jetzt rollte der General Jens zur Seite und legte sich an seine Stelle.
Gisela wusste jetzt genau, was sie tun musste. Sie griff sich ungefragt die Schmiersalbe, rieb die Riesenlatte unter ihr gut ein, machte die Beine ganz breit und hob ihr Becken hoch.
�Wow, how gloriously obscene!" freute sich der General, �look at the pink-white sperm oozing out of her little cunt! -- Ist das aber sch�n obsz�n, wie das rosa-wei�e Sperma aus ihrer kleinen M�se tropft!"
Ich musste mich gut festhalten, um nicht aus ihrem Po zu rutschen.
Dann sp�rte ich, wie ein ganz dickes und ganz langes Organ nebenan in Giselas M�se eindrang.
Sie st�hnte und �chzte, denn sie war ja nur acht Jahre jung und gerade erst entjungfert worden.
Aber die gute Salbe und ihre Geilheit machtens m�glich: ruckweise stiess sie mit ihrem schmalen Becken nach unten. Tiefer und tiefer! Der General dr�ngte von unten nach und bald steckte er bis zum Anschlag in Giselas schmalem Unterleib drin. F�r mich was es super geil, den dicken Prachtpimmel durch die Scheidewand zu sp�ren und ich fickte Giselas Poloch in kurzen, langsamen St�ssen, bis auch der General begriff, dass sie total bereit war und wie ein Bulle losfickte.
Ich hatte mich fest an Gisela geklammert ritt beide wie ein Cowboy den Mustang. Meine Schwester kreischte wieder los und hatte noch mehr, zahllose 'Orgismusse'. Der General hatte wohl meine Mutter im Haus schon sehr gut durchgefickt, denn jetzt hielt er sch�n lange aus.
Mutti, kniete neben uns auf dem Bett und gab uns Hilfestellung:
�Leute, ist das eine affengeile Schau: Wilbours dicke Latte steckt bis zum Anschlag in Giselas Unterleib. Er ist bestimmt sogar in ihren Uterus eingedrungen. Ich sehe wie sich bei jedem Stoss ihr B�uchlein ausbeult und dehnt. You feel her cervix, Wilbour? -- Sp�rst du ihren Muttermund?"
�Yes, she's so fucking beautifully tight! -- Sie ist so verfickt sch�n eng!" Dann br�llte der Mann laut auf, so wie ein Stier, wenn er die Kuh besteigt, und ich konnte wieder sp�ren, wie sich eine satte Ladung in mein Schwesterchen ergoss.
�'Fucking beautifully tight?' -- verfickt sch�n eng. K�nnte Shakespeare nicht besser formulieren. -- So mein Junge, jetzt bin ich dran! Kannst du noch?" forderte Mutti, die durch die wilde Schau vor ihr offensichtlich schon wieder aufgegeilt war. Sie rieb sich woll�stern die M�se.
�Aber klar, Frau Mama, immer dienstbereit," wagte ich zu scherzen.
Mutti hob mich von Gisela herunter und sah, dass ich immer noch eine s�sse kleine Prachtlatte hatte.
�Na ja, bereit schon, aber reinigungsbed�rftig," sprach sie, nahm meinen nicht gerade wohlriechenden, leicht braunen Pimmel in ihren m�tterlichen Mund und lutschte ihn sorgf�ltig ab.
�So, Sohnemann, jetzt bist du wieder ein sauberes Fick-Schweinchen! Hmmm, schmeckt gut, Giselchen hat wieder sch�n viel Schokolade gegessen," lobte sie und legte mich wieder in Position auf dem Kissen. Gisela postierte sie r�cklings auf mein Gesicht und ich durfte den gesamten blutigen M�nnerschaum aus ihrer Kinderm�se lecken, bis es mir in die Ohren tropfte.
Sie war immer noch von ihren zahllosen Orgasmen geschw�cht und klammerte sich an Muttis Hals. Wie im Schlaf fand sie eine volle Titte und nuckelte Milch aus der Mutterbrust.
Ich wusste aus Erfahrung, dass Mutti das sehr gerne hatte, und tats�chlich: schnell f�hrte sie meinen kleinen Penis ihn ihre gro�e, haarige Mutterm�se. Die war viel zu weit f�r mich, aber geschickt lie� sie ihre Vaginal-Muskeln spielen, und vor allem der obsz�ne Gedanke, meine eigenen Geb�rmutter zu ficken, brachte mich wieder zu einem Orgismuss.
Der General und Jens regten sich wieder, k�ssten und fummelten sich an den Penissen und Eiern herum. Der Jens bestaunte das riesige Ger�t des gro�en Mannes und der General fand die Knabenlatte unwiderstehlich.
Dann sah ich, wie er sich �ber die Bettkante beugte dem Jens die Schmiersalbe reichte und ihm seinen breiten Arsch darbot.
Unglaublich f�r mich, z�gerte Jens nicht und fing an, den muskul�sen Mann in den Po zu ficken.
�Wilbour, how kinky! Wie pervers!" h�rte ich Mutti, die mit gro�en runden Augen zuschaute, �guckt mal, Gisela und Br�di, wie sich Onkel Wilbour in den Popo ficken l�sst. Macht das Spa� - Is it fun? Are you gay? -- Bist du schwul?"
�Oh yeah," freuten sich der General und Jens im unisono. �Nothing like a cute boy's penis in your butt. And vice-versa! -- Nichts ist so sch�n wie ein Knabenpimmel im Po, und umgedreht.
But, not gay. pansexual - Nicht schwul, pansexuell. -- But don't worry, I like cunt best. -- Aber keine Sorge, ich mag M�sen am meisten."
Seine Riesenlatte wippte und schaukelte jetzt vor meinem Gesicht und ich musste einfach hin langen und nachhelfen. Gisela beugte sich rueber und nahm seinen Schwengel so tief sie konnte in ihren kleinen Mund.
Als Jens mit einem befriedigten Grunzen in den M�nnerarsch abspritzte, hatten Gisela und ich den General auch zu noch einen Orgasmus gewixt und gelutscht. Er spritze wieder massiv in sie und auf uns alle ab. Gisela leckte gierig alles Sperma auf.
�Ah, Sahne, viel besser als Muttermilch!" Alle lachten.
�Das stimmt nicht, ich trinke lieber an der Mutterbrust," rief ich, k�sste sie tief und spucke ihr eine Mundvoll Sperma in den in den Schlund, dr�ngte sie beiseite, griff mir Muttis beide Br�ste und sp�lte den salzigen, rostigen Blut-Sperma-Geschmack weg. Die s�sse Muttermilch war wirklich besser! Sie fasste mich mit beiden Armen unter den nackten Popo und trug mich nach Hause.
Gisela ritt auf dem wieder ersteiften Phallus des Generals hinterher. Jens blieb in seiner H�hle, wir versprachen ihm aber ein gutes englisches Fr�hst�ck, wenn er am n�chsten Morgen mit seinem kleinen dreij�hrigen Schwesterchen wiederkommen w�rde. Ich schlief ein noch bevor Mutti mich in die Wohnung trug....
Wildes Schaukeln des Bettes und freudiges Gekreische weckten mich. Es war schon wieder Morgen. Jens und seine 3-j�hrige Baby-Schwester waren tats�chlich erschienen und waren in der unteren Etage des Stockbettes schon mit dem General zu Gange.
Mutti stand nackt am K�chentisch und machte das versprochene Fr�hst�ck.
Gisela schief neben mir, ein L�cheln auf dem Engelgesichtchen und die H�nde auf ihrer maltr�tierten M�se.
Ich sprang auf den Fu�boden und sah nach, was da abging: Jens kniete am Kopfende des Bettes und hatte wie angek�ndigt seine Knabenlatte im Po seiner kleinen Schwester versenkt, die auf dem Gesicht des Generals sa�, der inbr�nstig an ihrer M�se leckte und saugte.
Nat�rlich hatte der wieder eine Riesenlatte, die stolz und sch�n senkrecht in die Luft ragte. Sie zog mich wieder unwiderstehlich an. Ich musste sie einfach in den Mund nehmen und ablutschen.
Nach einige Minuten brummte der Engl�nder verf�hrerisch:
�Come on, boy, it's time you learned how to take a real man's dick. -- Junge, du bist dran, einen echten M�nnerschwanz zu empfangen.
Seltsamerweise hatte ich keine Angst vor dem Riesenger�t. Heute weiss ich: der obsz�ne Anblick seines m�chtigen Phallus hatte mich instinktiv 'riemengeil' gemacht. Das geht allen normal-geilen Menschen so, ob Mann, Frau oder Kind.
Ich hockte mich freudig darauf und versuchte es in mein kleines Popoloch zu zw�ngen. Es ging nicht, ich brauchte Hilfe.
�Mutti," rief ich, �hilf uns mal! Onkel Wilbour will mich in den Popo ficken!"
Mutti blickte kurz auf, nahm sich eine halbe Handvoll Butter vom Tisch und setzte sich zu uns, fuhr mit ihrer zarten Hand zwischen uns und an den Po, der anderen Hand nach meinem Knabenpimmel. Schnell schlossen sich ihre Lippen um meine Eichel und schon zuckte mein Poloch im 'Orgissmuss'. Schnell glitten zwei eingebutterte Finger in meinen Anus, weiteten ihn aus, dann drei und dann vier.
�So, du bist bereit!" verk�ndete sie. �Wilbour, he's ready, fuck him! But be gentle - Er ist soweit, aber sei zartf�hlend!"
�I'll try," grunzte der mit geil-heiserer Stimme: �Ich versuch's."
Sie griff sich die Latte des Generals und hielt sie unter mein Poloch. Dann dr�ckte sie mit der freien Hand auf meine Schulter.
Ich wusste, was zu machen war, senkte langsam, aber furchtlos meinen Knabenarsch. Erst f�hlte ich den Druck der riesigen M�nnereichel gegen meine geweitete Rosette, dann wie seine dicke, lange Rute unaufhaltsam in mich drang, immer tiefer bis ich tats�chlich auf seinem haarigen Schambein sa� und seine Eier an meinen Arschbacken sp�rte. Es war geschafft. Ein wenig schmerzte es, aber ich genoss das neue, obsz�ne V�llegef�hl in meinem Mastdarm.
�Boy, you are tight! -- Junge du bist aber eng!" grunzte Onkel Wilbour unter der Po des Babys. �Now fuck me! -- Fick mich jetzt!"
�Ja fick ihn so hart du kannst, nur keine Angst! Dr�cke mit dem Darm, als wenn du A-a machen willst," ermutigte Mutti. �Je h�rter du ihn fickst, umso schneller spritzt er ab und wir k�nnen alle endlich fr�hst�cken."
Sie dachte immer so praktisch.
Also legte ich los. Erst kurze St�sse, dann immer tiefer und schneller. Mutti kniete sich hinter mich und half mit einer Hand unter meinem Po, der anderen auf meinen schmalen Schultern nach.
Nach weniger als einer Minute verdickte sich der Phallus in meinem Po noch einmal sp�rbar, zuckte, hielt inne und spritzte dann einen m�chtigen, heissen Spermastrahl nach dem anderen, vier-f�nfmal in mein Rektum. Ich war auch von den neuen Gef�hlen �berw�ltigt und hatte einen langen zuckenden trockenen 'Orgissmuss'.
�Das ist aber s��, wie du so zuckst," freute sich Mutti und liess mich los. �So jetzt absatteln, brausen und fr�hst�cken!"
Sie trug mich in den Toilettenraum. Der General, Jens und die Kleine folgten. Das Baby setzte sich aufs Klo und wir h�rten und rochen, dass sie einen ordentlichen Stuhlgang hatte.
�Ah, eine Wohltat," grunzte sie, als sie mit verkl�rtem Gesichtchen abdr�ckte. �immer wenn ich nach dem Popofick A-a mache, ist das sooo sch�n. Dann habe ich noch mal immer nen Riesenabgang."
Ich schaute in das Klobecken bevor ich die Sp�lung bet�tigte. Eine dicke, lange Wurst schwamm im Wasser, garniert mit silbrig schimmernenden Sperma von Jens.
Ich machte es ihr nach und in der Tat, ich bekam beim Scheissen noch einen Orgissmus.
Als ich aus dem Klo kam, war der Tisch gedeckt mit vielen sch�nen Esssachen: �pfel, Bananen, Haferm�sli, Cornflakes, Spiegeleier mit Schinken, Kakao, Sahne, und gekochte Eier.
Gisela schlief immer noch. Wir mussten sie zum Fr�hst�ck aufwecken und an den Tisch tragen, denn sie konnte nach den Strapazen des Vorabends noch nicht selber gehen.
�Tut es weh?" fragte ich besorgt.
�Eigentlich nicht, ich bin nur sooo s-teif, wie gel�hmt." sagte sie tapfer.
�Das kommt von den vielen Orgasmen." diagnostizierte Mutti, �heute abend bist du wieder so munter und geil wie zuvor!"
�Geil bin ich noch, aber ich kann bestimmt nicht ficken," klagte sie.
�Wir werden das schon sehen, wenn ein strammer Jungenpimmel wieder in dir steckt" meinte Jens frech.
Alle hauten rein wie die Scheunendrescher. Denn wir mussten reichlich Energie nachtanken.
Dann servierte Mutti unser Lieblingsdessert: Eier-Hoppel-Poppel: Eierschnee mit rohem Eigelb und Honig.
�Boys, this will put ink back into our fountain pens!" freute sich Onkel Wilbour. �Jungs, das bringt wieder Tinte in unsere F�llfederhalter!"
�Yup, that's the idea," best�tigte Mutti. �Jawoll, so ist das auch gedacht!"
Ein riesiger Schlie�korb stand in der Ecke, �berquellend mit guten Gaben vom General: mehrere Stangen englische und amerikanische Zigaretten, einige Packungen Nylonstr�mpfe, Schokolade, viele W�rste, Schinken, Konserven, Kekspackungen, Wein-, Sekt-, Bier-, und Saftflaschen. Mehr als wir verbrauchen konnten, aber gutes Tauschmaterial f�r den Schwarzmarkt.
Der General stieg wieder in seine Uniform, wenn auch widerwillig, Mutti schl�pfte in ein buntes Baumwollkleidchen. Die Unterhose lie� sie wie immer im Sommer weg. Der General bot an:
�Come on, darling, I'll drop you at the university - komm Liebling, ich fahr dich zur Uni. -- See you soon, kids. -- Bis bald, Kinder."
�Ja, Kinder, seid brav, habt Spa�, aber lasst keine fremden Leute rein, und lasst euch von niemand ausfragen," mahnte Mutti.
Und damit verschwanden sie durch die Hintert�r. Wir waren allein. Den ganzen lieben langen, sch�nen Sommertag lang. Das konnte ja heiter werden.
*****
2.Teil
Das wurde es auch.
Jens schlug vor, wieder in seine H�hle zu ziehen. Wir sammelten einige der Fressalien ein, mehrere Flaschen Saft und Bier, eine 20er Packung Camels. Als wir da ankamen, waren da unten schon einige Kinder allen Alters, so von 3 bis 14, fast alles kleine Jungs und einige �ltere M�dchen. Alle nackt, sehr d�nn und in innigen Umarmungen.
�Hey, dobri djen, djen dobri - Guten Tag!" begr��te er sie in drei Sprachen.
�Hey, Jens, alles klar? Haste was gutes beschafft, wir haben Hunger!" rief es zur�ck und alle lie�en von einander ab, um zu sehen, was es zu futtern geben w�rde.
�Immer langsam und mit der Ruhe, wir sind nicht mehr im KZ!" beschwichtige Jens und packte aus.
Die Kinder st�rzten sich gierig auf die guten Esssachen und Getr�nke. Es gab ein gro�es Gemampfe und Geschl�rfe. Jens schaute zufrieden zu.
�Wir waren im Krieg, alle im KZ," erkl�rte Jens, �das macht Hunger und Geilheit. Man nennt das die �berlebens-Libido, sagt mein Onkel Sigmund, der ist Psychoanalytiker."
�Ich glaube, die haben wir auch, und besonders unsere Mutti," verk�ndete Gisela. �Wir haben ja viele Bombenangriffe �berlebt, aber unser Vati, Opa und Omi sind tot."
�Ja, gut dass das alles vorbei ist, aber wir wollen endlich Frieden!" verlangte Jens.
�Aber Onkel Wilbour sagt, wir haben jetzt Frieden," behauptete Gisela.
�Nein, Frieden ist erst, wenn wir alle Apfelsinen, Bananen, Schokolade und Kuchen essen k�nnen soviel wir wollen!" erkl�rte Jens.
�Ja, das kommt aber bald, f�r alle. WIR haben das schon jeden Tag!" beteuerte Gisela.
�Ja, weil eure Mutter und ihr mit den Engl�ndern fickt," meinte Wilbour etwas aggressiv.
�Na und? Macht doch Spa� und die bringen uns alles sch�ne Sachen," argumentierte Gisela.
�Warum macht ihr das nicht selber alle auch?" fragte ich naseweis.
�Meine Mutter sagt, das ist Prostitution, das darf man nicht," erkl�rte Jens.
�Ja? Macht aber Spa�," bekr�ftigte Gisela, �machen wir es doch zusammen. Onkel Wilbour hat doch schon mit dir gefickt. Der schickt uns bestimmt seine Offiziere, wenn wir ihn ganz lieb bitten. Warum nicht 'Orgissmusse', Fressalien und Schokolade geschenkt bekommen. Und mit den Zigaretten k�nnen wir auf'm Schwarzmarkt alles kaufen, was wir brauchen,."
�Ja, aber der General ist jetzt nicht hier. M�ssen wir wohl die M�nner alleine anleiern," meinte Jens n�chtern. �He ihr geilen M�sen, Luba und Irina, kommt mal hoch. Wir haben was zu besprechen."
Zwei der �ltesten M�dchen blickten vom Bett hoch ohne aufzuh�ren, mit den kleineren Jungs zu ficken.
�Ja, ihr zwei, hoch die Leiter, oder es knallt!" drohte Jens.
Die angesprochenen erhoben sich tr�ge und kletterten ans Tageslicht.
Eine war eine gro�e, schlanke Blondine, die andere eine �ppige kraushaarige Br�nette, beide nur mit d�rftigem Schamhaar, denn wohl kaum �lter als 13.
�Du, ihr, wollt Zigaretten, papirossi?" Jens lockte mit zwei Camels.
�Da, ja, bitte!" flehten sie.
�Ok, dann m�sst ihr versprechen, f�r uns alle anschaffen zu gehen."
�Anschaffen, was das?" fragten sie.
�M�nner mitbringen, zum Ficken, und Zigaretten, Schokolade, Brot, Butter, K�se," erkl�rte Jens.
�Ficken gut, wir geil immer! Aber nur mit Gummi, sonst schwanger," grinste die dralle Br�nette und lie� ihre Titten tanzen. Jens reichte ihnen die Glimmst�ngel und gab ihnen Feuer.
�Ja gut, aber nicht gratis, M�nner m�ssen zahlen, mit Zigaretten, Schokolade, Brot, Butter, K�se, verstanden?" wiederholte Jens seine Anweisungen." Ihr geht zum Krankenhaustor und wartet. Wenn Soldaten raus kommen, dann betteln und anh�ngen, hierher bringen. Zigaretten, Schokolade, Brot, Butter, Wurst, K�se einsammeln!"
Die zwei nickten und grinsten begeistert, zogen sich ihre zerfetzten, schmutzigen Kleidchen an, die ihre verlockenden jugendlichen Formen freiz�gig offen legten und trollten sich barf��ig durch das Tr�mmergrundst�ck zur Kerpener Stra�e und gen Krankenhaus Lindenburg, wo die Alliierten Bomber noch einige Geb�ude hatten stehen lassen und wo jetzt die Besatzungssoldaten medizinisch versorgt wurden.
Wir zur�ckgebliebenen machten uns �ber die verbliebenen Leckereien her: Zweitfr�hst�ck.
Wir hatten kaum aufgegessen, da kamen auch schon unsere Anschafferinnen mit einem Kandidaten. Der Tommy strahlte von Ohr zu Ohr. Je eine Teenie hing rechts und links an seinen Armen.
�Good morning, soldier!" begr�sste ihn Jens, �you like to fuck? -- Willste ficken?"
�Yeah, sure -- na klar!." hechelte der Brite.
�You have rubber? -- Haste nen Pariser?" fragte Jens, immer der Besch�tzer.
�No, sor...ry - nee, leider nicht," erwiderte der Brite verdattert.
�Then only blow job or arse-fuck, one pack Cigarettes for blow job, two for arse-fuck.-- Dann gibt's nur Blasen oder Arschficken, eine Packung Zigaretten f�r Blasen, zwei f�r Arschfick," erkl�rte Jens die Gesch�ftsbedingungen.
�OK! Where?" fragte Tommy.
�Here in our cave, and we all must watch so you make no bad moves... OK? -- Hier in unsere H�hle und wir alle gucken zu, damit du keine b�sen Sachen machst." erg�nzte Jens. �Gim'me the cigarettes! -- Her mit den Zigaretten!"
�OK, no problem," der Brite holte zwei 20er-Packungen Players Navy Cut aus der Hosentasche und �bergab sie Jens.
�OK, welcome to our love cave -- willkommen in unserer Liebesgrotte," besiegelte Jens das Gesch�ft.
Der Tommy stieg die Leiter herab und wurde von der Rasselbande dort unten mit Gekreisch und Gekicher empfangen.
Alle langte zu, um den tolpatschigen Briten zu entkleiden. Dabei wurde in so manche Tasche gelangt, aber Jens passte auf und was die kleinen Diebe raus fischten mussten sie diskret wieder zur�ckgeben.
Der Tommy zitterte vor Geilheit. Er war eine Kontrastfigur zu unseren Onkel Wilbour: d�nn und kreideblass mit einem bleistiftd�nnen, kurzen Pimmel. Leichtes Spiel f�r seine Auserw�hlte, die �ppige, kleine Zigeunerin Luba.
Die beugte sich auch schon breitbeinig �ber die Bettkante und wackelte mit dem Po.
Jens machte wieder den Sanit�tsgefreiten und schmierte ihre Rosette mit der guten Brandsalbe ein und dann den Anglo-Pimmel, den er dann auch mit geschickt in Luba's Anus einf�hrte. Der Brite zuckte nur kurz und spritzte schon ab:
�Ah, fuck, what a feeling! -- Was f�r ein Gef�hl!" lobte er und entzog Luba seinen Penis.
Die Zuschauer klatschten und johlten. In manchen Kreisen gilt ja Schnelligkeit als besonders m�nnlich.
Die einzige Entt�uschte war Luba, die davon nur ihren Anteil an den Ziggis hatte.
�Hey, now I could die for a good German beer! Jetzt k�nnte ich f�r ein gutes deutsches Bier mein Leben lassen!" grunzte er, setzte sich nackt auf die Bettkante und schaute sich in der halbdunklen H�hle um, �have any? -- Haste welches?"
�Sure, coming right up. That'll be a chocolate bar -- klar kommt sofort, gegen einen Schokoladenriegel!"
�OK!" Bierflasche wurde gegen Schokolade getauscht.
Der Brite nahm einen tiefen Zug und bot dann die Pulle den Jungs an, die gerne mit tranken, auch die kleinsten. Die M�dchen rauchten lieber.
Der Alkohol machte die Knaben mutig und sie fingen an, an dem Tommy rumzufummeln. Die roten Sackhaare hatten es ihnen besonders angetan. Der Mann bekam wieder einen Steifen.
Ein besonders mutiger beugte sich zwischen seine Knie und begann, gierig an seiner Latte zu lutschen. Die Gelegenheit liess ich mir nicht entgehen und rammte dem Knaben meine gut geschmierten Bleistiftpimmel in den Anus. Der Kleine schrie kurz erschreckt auf fickte mir dann aber entgegen, w�hrend ich ihm einer Hand die kleine Babylatte wixte, und der anderen dem Briten die Sackhaare kraulte. Ruckzuck hatten wir 'Orgissmusse' und es war schon geil, wie die Knabenrosette dabei lustvoll zuckte.
�Hey, boys, that feels good! Keep doing that! -- Heh, das tut gut, macht weiter so, Jungs!" freute sich der Tommy und fummelte uns Knaben an den Pos. �I think I'm turning gay - ich glaube ich werde schwul."
�Not gay, pansexual, welcome to the Pansexual Youth Movement founding convention! -- Nicht schwul, pansexuell, willkommen auf der Gr�ndungsversammlung der Pansexuellen Jugendbewegung!" verk�ndete Jens mit �bertriebenem Pathos.
�He, he, that's a club I'll gladly be a member of and my member in," witzelte der Tommy plump, �haha das ist ein Klub wo ich gerne Mitglied bin, und mein Glied drin."
�Great, then bring us more members! Dann bring uns mehr Mitglieder und Glieder," regte Jens an.
Irina stellte sich jetzt breitbeinig �ber ihn und bot seinem Mund ihre fast nackte Teeniem�se. Tommy leckte gierig, Irina st�hnte woll�stig. Mit einem Urschrei ergoss sich dann der Brite zu zweiten Mal. Ein Strahl ging in den Knabenmund, der angeekelt den Anglo-Saft und -Pimmel ausspuckte:
�Pfui, schmeckt nach Tabak, Wurst und Bier!"
Der zweite und dritte Strahl ergoss sich auf mich, Gisela und die anderen Kinder. Die So�e verrieben wir aber gerne auf unseren K�rpern, denn sie galt damals wie heute als erstklassige Hautcreme. Jens bestimmte:
�OK, soldier, now you got enough, no charge for the seconds, but come back soon with your friends, and some condoms and cigarettes. -- OK, Herr Soldat, genug jetzt, keine Berechnung f�rs zweite Mal, aber komm bald wieder und bring deine Freunde und eine Menge Kondome und Zigaretten mit!"
�You bet - kannste drauf wetten!" best�tigte der Soldat, lies sich von den Kindern wieder anziehen und trollte sich.
Luba bekam 10 Zigaretten und Irina nur 5, weil sie nur angeleiert hatte und nicht gefickt. Jens mahnte:
�Aber nicht gleich alle verqualmen, besser sparen und auf dem Schwarzmarkt gegen Brot und Butter tauschen, euren M�tern bringen! Die Soldaten schenken euch gerne mehr papirossi nur f�rs hin gucken und anfassen! Jetzt zur�ck zum Krankenhaus."
�Da, da - spasibo.-- Ja, ja, danke," freuten sich die G�ren und verdr�ckten sich wieder in Richtung Lindenburg.
Die zwei frisch gebackenen Kindernutten kamen in ein paar Minuten mit vier Kerlen zur�ck. Acht Zigarettenschachteln wechselten die Besitzer und die Freier verschwanden in der Fickh�hle. Das Gesch�ft lief.
Gisela und ich fanden den Rummel mit den KZ-Kindern und den Soldaten schon langweilig und verdr�ckten uns in unsere Kleinwohnung, wo wir nach einem Mittagsimbiss in inniger Umarmung auf dem unteren Familienbett einschliefen, ohne noch Energie mit einem Geschwisterfick zu verschwenden. Gisela sollte sich ja noch schonen.
Ich tr�umte, Gisela wurde von einem Gorilla und mir in beide L�cher gefickt.
Gerade als es am sch�nsten war wachte ich auf, und zwar wie immer mit einem Steifen, als das Bett wieder einmal quietsche und r�ttlete und Muttis vertraute Stimme Lustschreie ausstiess.
Der General hatte sie an der Uni abgeholt und wollte wohl wieder sein Sp�sschen haben.
Mutti ritt auf seinem steifen Pimmel. Damit ihr Kopf nicht an die obere Etage stiess, musste sie sich weit vorbeugen. Ihr breites, braungebrannter 'geb�hrfreudiges' Becken ragte dadurch unwiderstehlich hoch in die Luft. Ich konnte ihr im Stehen meine Latte in die haarige Rosette rammen nachdem ich sie schnell mit meiner Ficksalbe eingeschmiert hatte...
Sommerm�rchen 1947, kapitel 3-4: Bubis & Babies gen Engelland!
Written by Suitcase Pimp
Hier etwa h�rten Teile 1+2 auf:
.....und wollte wohl wieder sein Sp�sschen haben.
Mutti ritt auf seinem steifen Pimmel. Damit ihr Kopf nicht an die obere Etage des Stockbettes stiess, musste sie sich weit vorbeugen. Ihr breites, braungebrannter 'geb�rfreudiges' Becken ragte dadurch unwiderstehlich hoch in die Luft. Ich konnte ihr im Stehen meine Latte in die haarige Rosette rammen nachdem ich sie schnell mit meiner Ficksalbe eingeschmiert hatte...
�Oh, ja, Bubi, das ist genau was ich jetzt brauche," freute sie sich.
Ich hielt mich an ihren Titten fest und zog die Knie an so dass ich auf diesem 'Tier mit zwei R�cken' richtig gut Huckepack reiten konnte.
Muttis Po f�hlte sich ganz anders an als die Kleinm�dchen- und Knabenpopos die ich in meiner kurzen Arschfickkarriere bisher kennen gelernt hatte. Sie lie� ihre starken Ringmuskeln spielen und melkte so mich und Onkel Wilbour, ohne dass wir viel machen mussten.
Gisela war inzwischen auch aufgewacht und lie� sich vom General die Kleinm�dchenm�se lecken w�hrend sie sich aus Muttis Titten mit Frischmilch versorgte.
Mutti quietsche, schrie und st�hnte ihre Geilheit lautstark wie immer heraus. Mit einem Grunzen wie von einem Elefanten bei der Paarung, spritzte der Engl�nder bald ab und wieder sp�rte ich seinen dicken, hei�en Samenstrahl gegen eine willige Scheidewand knallen.
In dem gleichen Augenblick flog die T�r auf und eine elegant gekleidete Frau in reiferem Alter sowie drei M�dchen in Schuluniformen standen im Eingang!
Die Dame schrie hysterisch: �Wilbour, what the fuck are you doing! -- Was, zum verficken machst du da?!" Es war die Frau und die T�chter des Generals.
Die drei M�dchen dr�ngten sich an ihr vorbei und stellten sich vor uns mit Kulleraugen und offenen M�ndern in einer Reihe auf: die kleinste vielleicht 4 Jahre alt, die mittlere ca 10-11, und die gr��te so um die 14. Nur, die �lteren hatten lange, rote Haare und Sommersprossen auf ihren Bleichgesichtern, das Nesth�kchen aber hatte einen oliv braunen Teint und krause, schwarze Haare.
�What do you think I'm doing? Fucking of course! - Was denskste wohl? Ficken nat�rlich! Fucking our former au pair girl and her lovely kids!"
�Maria, Maria!" kreischten die �lteren girls jetzt und sprangen freudig auf und ab, �how lovely to see you again - wie sch�n, dich wieder zu sehen. -- We missed you so much -Du hast uns so gefehlt! -- How are you doing? -- Wie gehts dir?"
Mutti war auch freudig �berrascht: �Wow, what a surprise, but at a most inconvient time! -- Was f�r eine �berraschung, zu einer sehr unpassenden Zeit. -- The world has collapsed around us, but I and my kids have lucked out, thanks to your dad. -- Die Welt ist um uns zusammengebrochen aber ich und meine lieben Kinder haben Gl�ck gehabt, dank eures Vaters."
Mir war die Situation peinlich und ich wollte von Mutti ab satteln, aber es ging nicht, ihr Schlie�muskel hatte sich um mein Schw�nzchen verkrampft. Auch Mutti konnte nicht von Onkel Wilbour absteigen, denn ihre Scheide hatte sich um seinen Pimmel gekrallt.
�Fuck, I think Maria has a vaginism - Verfickt, ich glaube Maria hat einen Vaginismus! -- All your fault -- alles nur deine Schuld, Vivian. You should have knocked first -- du h�ttest erst anklopfen sollen!"
�I'm sorry, Wilbour, I did, but there was no answer, you were all too noisy. -- I hab doch angeklopft, aber ihr wart zu laut. -- Anyway, I went to the Etzel base first and they told me I could maybe find you here in the students' dormitory. Ich war zuerst in der Etzel Kaserne wo man mir mitteilte, ich k�nnte dich wohl hier im Studentenheim finden. -- I could hear your voice all the way to the street - Deine Stimme war bis auf die Strasse zu h�ren."
�So, no hard feelings - du bist mir also nicht b�se?" fragte der General.
�No, why should I? You never raised hell about my affair with the Indian chauffeur either. -- Nee, warum denn, du hast ja auch nie gegen meine Verh�ltnis mit dem indischen Fahrer protestiert." beruhigte sich Vivian. �I just was schocked by the naked kids taking part. -- Ich war nur �ber die nackten Kinder schockiert, die mitmachen."
�Oh, grow up, Vivian," entgegnete Onkel Wilbour, �you know what the kids did with me and Maria when we swam and sunbathed nude in the garden and you fucked the chauffeur above the garage. -- Werde endlich erwachsen, Vivian, du weisst genau, was wir und die Kinder machten, wenn wir im Garten FKK machten und du �ber der Garage den Chauffeur ficktest. -- And when I was in North Africa fighting Rommel you were having the time of your life making our youngest daughter! -- Und w�hrend ich in Nordafrika gegen Rommel k�mpfte, hast du die wildeste Zeit deines Lebens gehabt, als du mit dem Fahrer unsere j�ngste Tochter produziertest."
�Yes! Where is Rahid, anyway," fragte Mutti, �didn't he drive you here? -- Wo ist der Rahid eigentlich, hat er euch nicht hierher gefahren?"
�Yes he did and he's waiting in the Daimler," berichtete Lady Vivian, �jawohl, und er wartet draussen im Daimler. -- He's probably worried about us already."
�OK, he's welcome to come in," entgegnete Mutti, �but first help us to get seperated. -- OK, er darf ruhig reinkommen, aber erst helft uns, auseinander zu kommen."
Gisela konnte ja leicht weg, aber alle vier Armpaare waren nicht in der Lage, uns zu trennen.
Die �lteste der girls maulte schon:
�No, can't do. -- Geht nicht -- And I get your perspiration all over my clothes. -- Und ich kriege euren Schwei� auf meine Kleidung."
�Well, then you all get naked too!" befahl der General , �dann macht euch alle frei."
Lady Vivian legte behutsam ihr Modellkleid, ihren BH und Schl�pfer ab und die girls freudig ihre s-teifen Uniformen.
�Try to relax Maria!" kommandierte der General, �versucht, Maria zu entspannen."
Das brauchte er den girls nicht zweimal sagen, sie legten sich ins Zeug wie erfahrene Kampflesben, k�ssten, streichelten und knuddelten mit Maria, dass es nur so schmatzte und klatschte.
Die kleinste klemmte sich zwischen Mutti und ihren Stecher, fuhr mit der Hand zwischen ihre Genitalien und fummelte an ihrem Kitzler bis sie wieder mal einen Schreiorgasmus hatte und sich die Muskeln entspannten. Ich rutschte von ihrem R�cken und sie rollte von Onkel Wilbour.
Da kam sein riesiger Penis wieder zum Vorschein. Die girls kreischten:
�Wow, it looks bigger than ever! -- Sieht gr��er aus als je zuvor!"
Lady Vivian meinte aber nur: �Not big enough for me! Nicht gro� genug f�r mich! -- I'll get Rahid. Ich hole Rahid."
Sie trat nackt ins Freie und winkte in Richtung des gro�en schwarzen Autos in der Einfahrt.
Ein riesiger Kerl in Chauffeuruniform und Turban kam sofort ins Haus. Als er sah, was anging, warf er schnell seine Kleidung in eine Ecke. Rahid's Phallus war noch wesentlich gr��er als der vom General: mindestens 30 cm lang und 8 cm dick, tief braun und mit einem langen, spitzen Vorhautr�ssel. Er stand krumm wie eine Banane in einer eleganten Kurve senkrecht nach oben. Der Anblick alleine brachte mich vor Geilheit zum Zittern.
Gisela jubelte: �Wow, wie ein indischer Elefant! Ich komm als erste dran."
Sie dr�ngte sich an Rahid und schob seinen extrem langen, samt weichen Vorhautschlauch zur�ck. Darunter war eine ungew�hnlich schlanke, lange, spitze, purpurrote Eichel, die feucht schimmerte und einen unwiderstehlich anziehenden Moschusgeruch ausstr�mte, �hnlich wie der Penis eines gro�en Rasser�den. Die Natur hatte Rahid gn�dig und gro�z�gig ausgestattet, damit er M�sen aller Gr��en begatten konnte.
Gisela konnte nicht anders: sie griff sich diese Traumrute, lutschte kurz an dem ungew�hnlichen Ger�t und zog Rahid dann auf den Fu�boden, um ihn in gewohnter Reiterstellung zu besteigen. Ich holte die bew�hrte Salbe aus dem Klo und rieb damit genussvoll die Monsterlatte des Inders ein nachdem ich sie ausgiebig geleckt hatte. Ich brauchte beide H�nde, um sie ganz zu umfassen. Ich nahm sie dann kurz zum Ausprobieren in den Mund. Die Spitze kitzelte meine Mandeln, w�hrend meine Lippen elastisch in der Eichelrille einrasteten, so lang war sie.
Dann f�hrte ich sorgf�ltig das edle Ger�t in die enge, zuckende Kleinm�dchenm�se meiner achtj�hrigen Schwester ein. Zuerst passte nur die halbe Eichel, aber je mehr Gisela runter stie� umso tiefer sank sie in ihren engen Fickkanal. Der Inder st�hnte nur leise, er war gut eingewiesen.
Nach etwa zehn St��en poppte die Eichelrinne zwischen ihre extrem gesteckten Schamlippen und danach wurde es leichter, den ungeheuren Phallus in Gisela zu versenken. Sie sonderte reichlich nat�rliche Schmierung ab, und ich trug immer wieder frische Benzokain-Salbe auf, auch um jedwede Schmerzen zu verhindern.
Gisela genoss das �berw�ltigende Gef�hl aus dem vollen und auch wir schauten fasziniert dem geilen Schauspiel zu. Lady Vivian �bernahm das Kommando, griff meiner Schwester unter die Arme und gab Fick-Hilfestellung: Rauf - runter, rechts und links herum, immer schneller und tiefer. Gisela kreischte und st�hnte abwechselnd, wenn ein Abgang nach dem anderen ihren kleinen, achtj�hrigen K�rper sch�ttelte.
Nach einer endlosen Zeit war dann der Inderphallus bis zum Geht-nicht-mehr in ihr drin! Sah diese Situation mit dem General schon super geil aus, war es hier absolut obsz�n: Er hatte den Muttermund durchdrungen und f�llte, dehnte ihren kleinen, unreifen Uterus stossweise aus.
Der Bauch der Kleinen was ausgebeult wie bei einer hochschwangeren Frau, deren Embryo Boogie-Woogie tanzte.
Der Inder wollte es jetzt wissen. Der Mann rammelte los wie ein Zuchtbulle, hatte aber maximales Stehverm�gen. Ich musste nachhelfen, denn wenn er nicht bald abspritzen w�rde, musste ich um das Leben meines geliebten Schwesterchens bangen.
Also klemmte ich mich hinter sie und f�hrte meinen Steifen in ihren jetzt sehr engen Anus ein. So ausgef�llt sie auch war, ich passte noch rein. Die Sto�bewegungen des Inders waren monumental. Ich hatte sofort meinen ersten 'Orgismuss' dieses Doppeficks.
Alle anderen, und der Inder selbst, hatten eine geile Schau vor sich: Gisela stemmte sich auf ihre d�nnen Beinchen und ritt ihn so gut es ging. Lady Vivian stand breitbeinig �ber seinem Oberleib und von hinten wurde sie von ihrem Ehemann knallhart gefickt. Die drei girls und Mutti knutschten und knuddelten von allen Seiten an uns herum.
Es dauerte noch eine Ewigkeit der allergeilsten Gef�hle und dann b�umte sich der Inder auf, zuckte vier-f�nfmal krampfhaft und in Giselas Unterleib bildete sich ein Ballon von hei�em Sperma. Unten um meinem Penis sp�rte ich, wie sich die Samenfl�ssigkeit regelrecht unter Hochdruck einen Weg nach drau�en erzwang, auf uns alle drei spritzte. Ich hatte noch einen letzten 'Orgismuss', so geil war ich.
Alle hielten dann inne, um auszuruhen. Mutti hob mich und Gisela in ihre Arme, stillte uns aus ihren drallen Titten, und deponierte uns dann auf die obere Etage des Stockbettes, wo wir happy, satt und voll befriedigt einschliefen. Immer wieder wurde ich aber von den lautstarken Vorg�ngen unter uns aufgeweckt:
Auf dem Fu�boden und in der unteren Etage wechselten sich der General und der Inder mit Lady Vivian und den girls ab. Sogar die kleine Vierj�hrige war aktiv, sie konnte schon die halbe Eichel ihres Daddy vereinnahmen.
Die Familien�hnlichkeit der beiden �lteren girls fand ich besonders obsz�n, sie sahen mit ihren roten Haaren und Sommersprossen wie Miniaturausgaben ihres Vaters aus, allerdings ohne Penis sondern mit allerliebsten M�sen ausgestattet, die �ltere auf dem Schamh�gel ganz d�nn mit rotem Flaum behaart und mit winzigen Teenietitten.
Irgendwann kehrte Ruhe in unserem Privat-Puff ein und wir schliefen tief und traumlos bis die Sonne durch die Bettlaken schimmerte, die uns als Gardinen dienten.
Mutti kochte schon wieder ein riesiges Fr�hst�ck. Alle anderen schliefen noch. Lady Vivian und Wilbour mit den �lteren girls unter uns, die kleine auf dem Bauch ihres Zeugungs-Daddys auf dem Fu�boden, mit seinem R�ssel im Mund und ihrer M�se auf seinem Schnauzbart. Seinen Turban hatte der Inder nie abgelegt. Jetzt diente er als Kopfkissen.
Die Kochger�che weckten langsam alle auf und wir versammelten uns um den K�chentisch. Gisela konnte immer noch nicht gehen, jetzt erst recht nicht. Sie bekam Fr�hst�ck im Bett.
Als wir alle kauend und Orangensaft schl�rfend dasa�en, nahm Mutti ganz feierlich das Wort:
�Also, liebe Kinder, liebe Eltern, wir haben �ber Nacht die Lage besprochen und finden, dass es eigentlich unhaltbar w�re, euch hier im Notquartier im zerbombten K�ln weiter aufwachsen zu lassen. Wer wei�, wie lange das Elend hier noch dauern wird.
�Tante Vivian und Onkel Wilbour haben einen wunderbaren Gutshof in Middlesex, in S�d-England, der praktisch leer steht. Ein gro�es Haus, Pferde, Schafe, H�hner, noch sch�ner und viel gr��er als bei Oma und Opa damals. Aber die sind jetzt leider tot und die Russen haben uns alles beschlagnahmt. Da hat es euch doch sooo gut gefallen, nicht wahr?"
Ich best�tigte:
�Ja, ich glaube schon, aber ich kann mich nicht an viel erinnern. Nur an den Nacktstrand an der Ostsee..."
Gisela fiel mir ins Wort:
�....ja, ja, da hat mir Opa 'auf-machen / zu-machen' beigebracht. Und auch im gro�en Ehebett!"
Mutti hakte nach:
�FKK wei� ich, machen wir ja alle, aber das Spiel 'auf-machen / zu-machen' kenne ich nicht. Was war das denn?"
�Ja, der Opa hat doch so einen sch�nen, gro�en, braun gebrannten Pipimann, da habe ich mal gefragt, ob ich ihn 'aufmachen' d�rfte...."
�Was meinst du mit 'aufmachen'?" unterbrach Mama.
�Na damals wusste ich noch nicht, dass das die Vorhaut war, �ber seiner Eichel, hatte aber gesehen wie er sie manchmal zur�ckzog, eben 'aufmachte' und wieder zur�ck schob. Er erlaubte es mir, und dann auch wieder 'zumachen'. Da wurde sein Pipimann ganz gro� und hart. Ganz oft durfte ich es dann, bis er auf uns alle abgespritzt hat. Ja! Und die Oma hat zugeguckt! Sie sagte immer: 'Prima Sonnenschutzmilch!' Wei�t du noch Br�di, du durftest das doch auch?"
�Nein, hab ich vergessen, da war ich wohl noch zu klein, aber mit Oma und Opa im Ehebett, das war immer so sch�n, da kann ich mich gut dran erinnern!"
�Wie das?" forsche Mutti. Ich verriet:
�Ja, Gisela hat immer so gerne auf-machen / zu-machen' gespielt, da wurde Oma neidisch. Also musste ich sie an der M�se kitzeln bis sie so st�hnte wie du immer im 'Orgismuss'."
�Ja und dann hast du und Opa sie zusammen gefickt!" petzte Gisela.
�Was, zusammen?!" emp�rte sich Mutti etwas gespielt. Ich erkl�rte:
�Ja, Oma maulte immer, mein Pipimann sei zu klein und sie sp�rte nix in ihrer M�se und dann musste Opa seinen dazu stecken. Das war affengeil! Da sp�rte ich ihn und sie gleichzeitig."
�Und die Oma hat dann immer wild geschriehen: 'Ja, ja, so ist's prima, wahnsinnsgeil: einen Pimmel f�r den Kitzler, einen f�r den Geb�rmuttermund!"
�Manchmal ist Tante Eka aufgewacht und wollte auch mitficken," erg�nzte Gisela eilfertig, �aber oft ist sie zu sp�t gekommen, wenn Opa schon abgespritzt hatte. Danach schlief sie auch immer im gro�en Ehebett."
�Ja, ja, meine Schwester Erika," maulte Mutti, �die geile Schlampe. Jetzt wei� ich, warum sie so lange unverheiratet blieb."
�Na ja, sie schrie doch immer: 'Ich liebe dich, ich liebe euch alle!'" berichtete ich.
�Geile Schlampe, sag ich doch," best�rke Mutti etwas barsch. �Sie hat mir auch erz�hlt, dass es gar nicht so schlimm war, als die Russkis sie vergewaltigt haben. Sie sagte: 'Es war ein richtig geiler Gang-Bang!'"
Mutti wechselte das Thema:
�Also: Ich bleibe hier mit Onkel Wilbour, aber ich habe ja oft Ferien und wir k�nnen sogar �bers Wochenende schnell mal mit einem Truppentransporter r�ber fliegen. Ihr lernt Englisch, k�nnt dort auch zur Schule gehen. Ist doch was, oder?"
�Ja, haben uns denn Tante Vivian und die girls auch richtig lieb, wie du und Onkel Wilbour ?" fragte ich kleinlaut, �Und kriegen wir dann nicht mehr unsere gute Muttermilch?"
Mutti und der General lachten:
�OK, Kinder, Onkel Wilbour wird mich regelm��ig melken und ich friere die Milch im Chemielabor ein. Wir lassen sie dann regelm��ig mit einem Sanit�tsflieger nach Middlesex bringen. So trockne ich bestimmt nicht aus.
�Och...aber selber abnuckeln ist sch�ner," meckerte ich. Mutti versuchte uns zu beschwichtigen:
�Aber ihr k�nnt immer warme Frischmilch bekommen, wenn ich euch besuche."
�OK, gut und sch�n, aber wer fickt mich dann," wollte Gisela wissen.
Wieder gro�es Gel�chter, und Mutti versprach:
�Also, dein Br�di ist zwar nicht sehr stark gebaut, aber immer bereit und in der N�he. Ihr schlaft wie gewohnt in einem Bett, ein viel sch�neres als dieses hier. Rahids dicken Prachtpimmel findest du doch auch gut, oder, und der ist immer dienstbereit. Aber bitte nicht jeden Tag, er ist einfach zu extrem und Tante Vivian h�lt ihn unter Beschlag. Und bitte: keine Verbr�derung mit dem Personal. -- Dann gibt es genug Jungs und M�nner auf dem Gutshof und in der Umgebung, auch in der Schule. Notgeilheit kann eigentlich nicht aufkommen."
�Na ja, OK, die girls kennen sich da bestimmt gut aus. Mal sehen," lenkte Gisela z�gernd ein. �Wann fahren wir denn?"
�Gleich heute, denn Onkel Wilbour hat viel in der Etzel-Kaserne zu tun, und ich habe diese Woche noch ein Examen," bestimmte Mutti.
�Was, so pl�tzlich?" maulte ich.
�Ja, jetzt gleich nach dem Fr�hst�ck," bestimmte Mutti.
Unsere d�rftigen Siebensachen waren schnell zusammengepackt, und wir bestiegen das stattliche Luxusauto von Lady Vivian. Mutti reichte uns einen Picknickkoffer nach, und mit K�sschen und z�rtlichen Klapse auf unsere Popos von ihr und Onkel Wilbour verabschieden wir uns.
Das Auto war nicht etwa ein mickriger Mercedes 170, das einzige Benz-Modell von 1947 bis 1950, oder ein Daimler-Benz aus der Vorkriegszeit, sondern eine fabrikneue englische Daimler Straight-8 Hooper Touring Limousine mit Reihen-Achtzylindermotor, Automatikgetriebe und Klimaanlage, das gleiche Modell wie damals der K�nig George und sp�ter die Queen benutzte. Allerdings nicht mit Glasdach sondern mit diskret verspiegelten Scheiben. Rahid lenkte das riesige Auto souver�n durch den leichten K�lner Verkehr und raus auf die Autobahn nach Aachen.
Der riesige Fond war mit burgunderrotem Handschuhleder ausgeschlagen und durch eine versenkbare Scheibe von der Fahrerkabine getrennt. Darunter konnte eine zweite Sitzbank aus der Trennwand geklappt werden, es war also reichlich Platz f�r alle. Auf der Autobahn lie� der Fahrer die Limousine voll Stoff fahren, der Tachometer zeigte 110 Stundenmeilen (180 km/h). Aus den D�sen der Klimaanlage str�mte gek�hlte Luft. F�r uns arme Fl�chtlingskinder ein unvorstellbarer Luxus.
Lady Vivian turnte geschickt durch die Fenster�ffnung zu ihrem Liebhaber und �berlie� uns ganz den gesamten Fond, wo Gisela und ich etwas sch�chtern den drei girls gegen�bersa�en.
Ich bemerkte, dass nach einigen Minuten der Wagen leicht zu schlingern anfing und langsamer wurde. Tante Vivian rief nach hinten:
�Hey kids, come see what I've got here. -- He, Kinder guckt mal, was ich hier habe."
Ich lehnte mich �ber die Fensterkante und sah Rahids Monsterphallus aus seinem Hosenlatz ragen. Die Tante wichste ihn langsam und gen�sslich auf und ab.
�Too bad I can't fuck him now -- Schade, das ich ihn jetzt nicht ficken darf. -- But Baby Leila is small enough that he can look past her. -- Aber Baby Leila ist klein genug, dass er an ihr vorbei sehen kann. Come here, Leila!"
Die Kleinste von uns allen durfte durch das Fenster krabbeln. Tante Vivian zog ihr das rosa Spitzen-Schl�pferchen aus und setzte sie dem Fahrer rittlings und Bauch an Bauch auf den Schoss. Das Lenkrad rieb �ber ihren R�cken. Gestern Abend hatte gerade Rahids halbe Eichel in sie gepasst, vielleicht ging heute mehr.
�Uh, Mr Rahid, this feels good," gurrte die vierj�hrige Leila, als die Eichelspitze �ber ihren Kitzler rieb, �put it in! Das ist aber sch�n, stecke ihn rein!" Offenbar wusste sie nicht, dass Rahid ihr biologischer Vater war.
Ich holte meine bew�hrte Salbe aus dem Rucksack und griff unter Leilas Kleidchen und an Rahids Eichel, trug reichlich Bet�ubungs-Schmiercreme auf. Leila wippte dann immer tiefer und grunzte zufrieden. Rahid konzentrierte sich aufs Fahren so gut oder schlecht wie er konnte.
Pl�tzlich fuhr der Wagen durch ein gro�es Granatenloch und Leila schrie auf. Lady Vivian und Rahid hielten sie fest. Ich schaute nach: Rahid hatte jetzt seine ganze spitze und d�nne Eichel in seiner Tochter untergebracht. Leila beruhigte sich schnell und wippte langsam und zufrieden gurrend auf und ab. Jedes mal wenn sie runter stie�, wurden ihre kleinen Schamlippen trichterf�rmig nach innen gedr�ckt, und in der Gegenrichtung wurden sie obsz�n weit nach au�en gezogen bis sie wie Gummib�nder dann pl�tzlich in den Originalzustand zur�ck schnappten.
Rahid genoss die Wohltat und fuhr gelassen weiter. Bald kamen wir an die belgische Grenze, aber das milit�rische Kennzeichen und der Stander am Wagen machten uns freie Bahn, wir wurden von der Milit�rpolizei l�ssig durchgewinkt. Leila winkte von Schoss ihres Daddy freudig zur�ck.
Als wieder freie Fahrt war, wurde Leila mit Rahid aktiver. Unter unserer aller Anfeuerungrufen und mit Tante Vivians Nachhilfe versuchte sie angestrengt, den Phallus ihres Vaters tiefer in sich zu versenken. Wir zogen ihr das Kleidchen aus, um alles bestens beobachten zu k�nnen. Ich trug mehr Schmiersalbe auf. Sie verkraftete etwa ein Drittel der Riesenlatte, dann stie� sie an die R�ckseite ihrer Geb�rmutter.
Endlich, kurz vor L�ttich war es dann soweit: Rahid grunzte kurz auf, dr�ckte sein Becken hoch und spritzte gewaltig ab. Sein Samenerguss beulte Leilas Bauch kugel rund aus! Tante Vivian hob sie ab und reichte sie nach hinten durch, wo wir im Turnus ihre Babym�se aus leckten. Rahids Sperma schmeckte anders als alle andren, die ich bisher kosten durfte: exotisch fruchtig und leicht scharf, wie Joghurt mit Ingwer und Curry. Nicht schlecht.
�Kids, don't waste any of that good Indian sperm.-- Kinder verschwendet nichts von dem guten indischen Samen. -- It's full of protein, vitamins and hormones. And Spermatozoa! -- Es ist voll von Eiwei�, Vitaminen, Hormonen, und Spermatozoen. -- Will make you strong and horny. And maybe pregnant. -- Macht euch stark und geil, und vielleicht schwanger!"
�Yes, mom," sagten die zwei �lteren girls unisono, �we can feel the horny part already, or is that from the great sex show? -- Wir sp�ren schon das mit der Geilheit, oder ist das von der irren Sex-Schau?"
�Both! So why don't you use it on little Br�di. -- Beides, und nutzt die Geilheit doch mit dem kleinen Br�di."
�OK, Mom," antworteten die beiden gehorsam. Und zu uns: �Funny you never asked our names: Jill is my little sister, she's 10 and I'm Godiva and 14 years old. -- Seltsam, ihr habt nie nach unseren Namen befragt: Jill is die Kleine, 10 Jahre alt, und ich bin Godiva, 14."
�Name bedeutet uns nix, nur M�sen und Schw�nze," sagte ich frech denn ich dachte, dass sie dass nicht verstehen konnten.
�Ha, ha, 'M�se' and 'Schwanz' just like Miss Maria taught us when she baby-sat us. -- Genau wie Frl Maria uns beim Babysitten beigebracht hat" kicherte Jill, und Godiva befahl:
�So, little Schwanz, take off your clothes and fuck us! So, kleiner Schwanz, zieh dich aus und fick uns! Don't worry the windows have one-way glass. -- Keine Angst, die Fester sind undurchsichtig von drau�en. You too, M�se-Gisela!"
Wir lie�en uns das nicht zweimal sagen. Schnell entledigten sich die girls wieder ihrer Uniformen und wir uns unserer d�rftigen Fetzen und legten los.
Gisela und die drei girls lehnten sich �ber die R�cksitzbank: Drei M�sen �ffneten sich vor mir, eine appetitlicher als die andere. Als erste nahm ich mir die frisch entjungferte vierj�hrige Babym�se vor: Sch�n eng aber reglos, dann als Kontrastprogramm die 14-j�hrige Miss Godiva, die schon mit einigen Phallussen trainiert worden war, was ich an den Kontraktionen ihrer Vaginalmuskeln sp�rte, dann die 10-j�hrige Jill, die viel Fick-Bewegung brachte. Schlie�lich meine eigene Schwester, wo zur Geilheit noch romantische, wahre Liebe kam, und mit ihr war es am sch�nsten.
So ging das stundenlang, die girls und ich schwebten von einem 'Orgismuss' zum n�chsten.
Pl�tzlich rumpelte und und pumpelte es ganz wild und wir standen still. Laute Stimmen um uns herum. Ich blickte raus und sah, dass wir mit vielen anderen Fahrzeugen aller Art, sogar Milit�rpanzern und Land Rovern in einer Art Gro�garage aus Stahl standen.
Die Fahrert�r wurde aufgerissen und ein sehr jung aussehender, h�bscher Schiffsjunge rief:
�Welcome aboard Ferry XYZ 13. I have to tie your vehicle down. -- Willkommen an Bord der F�hre XYZ 13. Ich muss Ihr Fahrzeug fest zurren."
Sein Blick fiel nach hinten bevor ich die Trennscheibe hochfahren konnte und sofort beulte sich seine kurze Hose aus
�Hey what we have here? -- Was ham'mer denn hier? -- Party?"
�Yes," sagte Lady Vivian und griff durch sein Hosenbein an seine Latte, �and why don't you jion uns later in our stateroom. Nr 69. Bring all your friends, kinky and straight, male and female, and some cash. Only 5 Pounds a shot. 1 Pound for spectators. -- Komm nachher in unsere Kabine Nr 69 und bring alle deine perversen und normalen Freunde und Freundinnen mit, sowie Kohle. Nur 5 Pfund pro Schuss. 1 Pfund f�r Zuschauer. -- Come on kids, don't worry about clothes, let's give em a FKK show. Los, Kinder vergesst die Klamotten, wir geben ihnen eine FKK-Schau."
Wie stiegen aus und machten uns nackt auf die Suche nach unserer Kabine. Tante Vivian trug rote St�ckelschuhe und einen knappen, schwarzen Bikini, aus dessen Oberteil ihre milchwei�en Riesentitten �berquollen. Nur Rahid war voll bekleidet und schleppte unsere Rucks�cke und Koffer.
�We're in Ostend, Belgium ready to cross the North Sea to Dover," erkl�rte Tante Vivian. �Wir sind in Ostende, Belgien, und �berqueren bald die Nordsee nach Dover. Das kann 5-8 Stunden dauern, je nach Seegang."
Ein stattlicher Mann in Goldlitzen-besetzter Uniform begr��te uns in einem der Treppenaufg�nge:
�Good evening, Lady Vivian, how lovely you look, and all those cute naked kids! -- Wie reizend Sie aussehen, and alle diese niedlichen nackten Kinder! -- Enjoy the FKK here on the continent! -- Genie�en Sie die FKK hier auf dem Kontinent! -- But please get fully dressed before we land in prude Britain. -- Aber ziehen Sie bitte was an, bevor wir im pr�den Gro�britannien landen. "
�OK, Captain, and feel free to visit uns in our stateroom 69 before that. -- Alles klar, Herr Kapit�n, aber besuchen Sie uns vorher in unserer Kabine Nr 69."
�Thank you, Milady, there'll be plenty of time for that. I'll tell the engineers to go half power. -- Danke gn�dige Frau. Wir werden viel Zeit dazu haben. Ich sage den Maschinisten, nur mit halber Kraft zu fahren."
Der Kapit�n geleitete uns h�chstpers�nlich in unsere elegante Suite, nahm sogar mich auf den Arm und befummelte meinen Knabenpenis, der sich auch brav f�r ihn aufrichtete!
�Oh, isn't that cute. Always ready vor Action. -- Ach wie allerliebst, immer bereit," freute sich der gute Mann.
Die Suite war in der Ersten Klasse auf dem Promenadendeck, riesengro�, mit viel Messing und Mahagoni, einen Doppelbett und zwei breiten Stockbetten, eigener Wanne im Badezimmer. Alles blitzsauber und frisch, f�r Prominenz wie Lady Vivian und uns. Ein kleiner Nebenraum mit schmalen Stockkojen war etwas einfacher eingerichtet, f�rs Dienstpersonal oder Kinder.
Aus dem gro�en Panoramafenster sahen wir den F�hrhafen von Ostende, und hinter der Mole die Nordsee, �ber der gerade blutrot die Sonne unterging.
�How romantic, isn't it? -- Ist das nicht romantisch?" schw�rmte Tante Vivian.
�Sure is, -- ja is'es, -- makes us horny - Aber ja, und es macht uns geil," t�nten die drei Prinzessinnen und dr�ngten sich ans Fenster. Andere Fahrg�ste sahen erstaunt und neidisch zu uns Nackten in die Kabine.
�Diese Spanner," l�sterte Gisela. Aber Lady Vivian dachte gar nicht daran, ihnen die Schau zu vemiesen. Sie stellte sich direkt vors Fenster und befahl:
�Come here, boy, help me out of my swimming costume! Komm her, Junge hilf mir aus dem Badeanzug," lockte sie mich.
Ich machte ihren BH-Verschluss auf und ihre riesigen Memmen sprangen heraus. Sie quetsche dann ihre blau-ge�derten Riesentitten provokativ gegen das Panzerglas des Fensters platt.
Dann durfte ich ihr das Unterteil entfernen und ihre blonden Schamhaare und ihr wei�er, aber strammer Bauch wurden offen gelegt.
Die anderen weiblichen Wesen stellten sich nackt und der Gr��e nach neben sie. Dann rief sie:
�Rahid, come here!"
Der Fahrer kam dienst beflissen herbeigeeilt.
�Leila! Undress him! Zieh ihn aus!" befahl seine Dienstherrin.
Leila reichte gerade bis unter seinen Hosenlatz. Erst machte sie seinen Rei�verschluss auf und holte umst�ndlich und m�hselig seine bereits ersteifte Prachtlatte heraus. Die Zuschauer standen voller Staunen mit offenen M�ulern vor dem Fenster, als sie den m�chtigen Phallus erblickten.
Dann �ffnete sie seinen G�rtel und zog ihm die Hose runter, w�hrend Godiva ihm Jacke und Hemd abnahm. Jetzt stand Rahid als muskul�ser, braunh�utiger Adonis da und sein �Jadestab" wie manche in Asien so sch�n sagen, ragte pochend und stolz in die Luft.
�OK, now fuck me you horny stallion! Fick mich, du geiler Deck-Hengst!" befahl Tante Vivian.
Sie war gro� gewachsen und Rahid eher st�mmig und mittelgro�. Sein Phallus passte also zielgenau von hinten in ihre M�se.
Die zwei begannen, loszurammeln. Drau�en versammelte sich eine staunende Zuschauermenge und klatschte im Fickrhythmus mit. Die girls dr�ngten sich malerisch um das fickende Paar und knuddelten mit ihnen. Ich suchte mir eine passende Partnerin, deren Kopfh�he meiner Schritth�he entsprach. Das war Leila, die dem staunenden Publikum zeigte, wie man einen Knabenpimmel am spektakul�rsten ab lutscht.
�Feels like you're cumming soon, Rahid. Don't do it im my cunt! -- F�hlt sich an, als wenn du bald abspritzt, aber nicht in meiner M�se!" ordnete Milady an.
Gehorsam entzog er also seinen Phallus und lie� sich von Jill, Godiva und Gisela wixen bis er mehrere dicke Ladungen an die Scheibe spritzte. Die Menge klatschte begeistert Beifall.
Dann nahm sich Tante Vivian ihren Lippenstift und schrieb geschickt in Spiegelschrift an die Scheibe (es war offensichtlich nicht das erste Mal):
�Come in! Admission -- Eintritt 5 Pounds. Spectators - Zuschauer 1 Pound." Dann zog sie die Vorh�nge zu und �ffnete die T�r zum Promenadendeck. Ein salzige Brise wehte herein, denn das Schiff war inzwischen in See gestochen.
Gleich dr�ngten sich mehrere M�nner und Frauen in die Kabine. Die nackte Tante Vivian kassierte ab, verschloss die Kohle gleich im Kabinensafe.
Es war eine wildes Gerangel, als die Orgie in Gang kam. Es gab zu viel Auswahl, aber der Phallus von Rahid war DER Publikumsmagnet. Die Frauen wollten ihn in ihren M�sen, die M�nner wollten ihn wichsen oder blasen.
Die wartenden wurden von uns Kindern bedient. Godiva war als �lteste die aktivste. Sie lie� sich von M�nnern durchficken und von Frauen auslecken. Ehepaare machten das besonders gerne.
An die ganz kleinen trauten sich die Erwachsenen nicht so recht ran. Aber Lady Vivian ermutigte sie:
�Don't worry, the penal code does not apply here on the sea. -- Keine Angst, wir sind schon auf hoher See. Die Strafgesetze gelten hier nicht!"
Ich hatte nicht viel zu tun, also servierte ich allen die Leckereien aus dem Picknickkoffer.
�Thanks, little boy - danke, Kleiner," freute sich Tante Vivian und gab mir einen feuchten Schmatzer auf meine immer-steife Knabenlatte. �Do me a favor and fist me. -- Sei so lieb und fauste mich!"
Sie drapierte sich dekorativ �ber die Bettkante und �ffnete f�r mich die Schenkel. Ich sprang aufs Bett und bevor sie etwas sagen konnte drang mein kleiner Pimmel in ihre weit offene, ausgeleierte M�se. Ich sp�rte nichts, und sch�mte mich, als sie in gebrochenem Deutsch sagte:
�No, S��er - Mit Faust, nickt mit Pimmel!"
�Zeig mir bitte, wie," antwortete ich verlegen.
�Sie nahm meine Hand, schmierte etwas Vaseline drauf, umfasste meine Finger und f�hrte sie in ihre ausgeweitete, triefende M�se ein, bis zum Handgelenk.
�Jetzt mack Faust!" befahl sie. Ich gehorchte und begriff, was sie wollte. Meine Faust war Ersatz f�r Rahids Pferdepimmel!
Also fickte ich sie mit meiner Hand. Sie st�hnte uners�ttlich geil:
�Ya, gut, jetz' schneller, tiefer!"
Ich rammte immer wieder in sie, sie stie� mit ihrem breiten Becken hart zur�ck und schrie:
�Noch tiefer, noch schneller!"
Immer tiefer versank mein Arm in ihr bis ich das Ende ihres Scheidenkanals sp�rte und die Verengung des Muttermundes. Mit meiner freien Hand bearbeitete ich ihren Kitzler wie die Frauen und M�dchen es immer gerne hatten.
�Ya, ya, good!" kreischte sie, und hatte den ersten 'Orgismuss'.
Ich sp�rte, wie der Muttermund sich zuckend �ffnete und drang flink in ihren Uterus ein. Sie schrie noch mal geil auf und ich sank bis hinter den Ellenbogen in ihren schl�pfrigen, hei�en, zuckenden Unterleib.
Jetzt war ich auch super geil und wie gerufen hockte sich Leila unter mich um besser sehen zu k�nnen. Ich konnte sie gegen die Bettkante man�vrieren und versenkte meine Knabenlatte in ihr und rammelte los.
Dann sp�rte ich am Po einen feucht-schl�pfrigen Penis und blickte mich um: es war der h�bsche, junge Leichtmatrose, der uns auf dem Autodeck so nett begr��t hatte. Er fickte mich gef�hlvoll und mit Inbrunst in den Po und fast sofort hatte ich einen trockenen Abgang.
Aber er hatte mehr Ausdauer und winkte einen jungen Neger heran, der wixend and der Wand lehnte.
�Don't be shy, fuck me! -- Sei nicht sch�chtern, fick mich!" bat er ihn.
Der Neger war fast so stark gebaut wie �unser" Inder und hatte einige Schwierigkeiten, seinen m�chtigen Schwengel im Arsch des Leichtmatrosen unterzubringen. Aber als er es mit viel Gleitcreme geschafft hatte, hatten wir bald einen sch�nen Rhythmus gefunden und fickten gem�tlich vor uns hin.
Immer mehr Leute dr�ngten sich in die Kabine, sowohl 1.-Klasse-Fahrg�ste als auch Besatzungsmitglieder.
Tante Vivian machte die Augen auf und sprach:
�I better collect the admission fees. -- Ich kassiere besser die Eintrittsgelder! -- You stay with me.-- Bleib du bei mir!"
Sie erhob sich langsam und vorsichtig, entzog mich meinem Arschficker und ging breitbeinig zum Eingang. Ich hockte vor ihr und faustete sie unentwegt weiter. Leila hockte sich wieder vor uns und lie� sich weiter ficken. Eine herrliches Lockvogel-Anzeige gleich am Eingang.
�Ladies and gentlemen, please cough up the admission fees now. -- Meine Damen und Herren, bitte dr�cken Sie jetzt Ihr Eintrittsgeld ab!"
Nach und nach kam eine Person nach der anderen und zahlte brav je 5 Pfund. Kaum eine/r begn�gte sich mit dem 1-Pfund-Zuschauerstatus. Aber einige Spanner-Wichser gaben sich damit zufrieden. Sie standen um die Betten und spritzten ihren Samen auf die fickenden Kinder, Herren, Damen (he, das reimt sich ja!).
Lady Vivian hatte bald einen dicken Stapel Pfundnoten in der Hand und die Nacht war noch jung. Es war ein st�ndiges Kommen und Gehen.
Im Nebenraum besorgte Rahid es den geilen Damen und Tunten, und die girls hatten auf den Betten des Salons alle M�sen voll zu tun.
Der Kapit�n erschien auch bald und bestellte per Bordtelefon die besten Leckereien und Getr�nke. Daf�r durften er und die Stewards gratis mitficken.
Trotz der wilden Aktivit�ten schlief ich mit meinem Pipim�nnchen in Leilas Pipifr�uchen ersch�pft und tief befriedigt ein.
Als ich auf dem gro�en Doppelbett mit all den nackten M�dchen aufwachte war wieder Tag, durch das Fenster sah ich steile wei�e Felsen (die ber�hmten Klippen von Dover. Tante/Lady Vivian sa� am Sekret�r der Kabine und z�hlte Geld:
�1000, 1120, 1130,1440, 1450, 1454! A good night. -- Eine gute Nacht. The new kids helped. -- Die neuen Kinder haben gut geholfen!" Sie sah, wie ich mich r�kelte:
�Hey baby stud! Good morning! -- He, baby-Stecher! Guten Morgen! -- Get some breakfast and then we have to move on. -- Fr�hst�cke und dann m�ssen wir weiter!"
Sie klingelte mit einem Silbergl�ckchen und Rahid erschien, mit einem Silbertablett. Er war immer noch nackt. Sein Penis war jetzt schlaff, aber immer noch ehrfurchterregend lang und dick. Ich musste einfach hin langen.
Sofort richtete sich das Glied zu einem m�chtigen Phallus auf. Ich nahm den in de Mund und saugte an der ungew�hnlichen, spitzen und langen Eichel.
Leila wachte auch auf und half mit ihren H�ndchen nach. Dann hielt sie ihrem Daddy Muschi und Popo hin. Rahid schob langsam und gef�hlvoll seine Spitzlatte in die Babym�se und begann sie genussvoll zu ficken. Ich half einer Hand nach. Mit der anderen fummelte ich an ihrem Poloch, denn ich wollte die Zuckungen sp�ren, die sie beim Orgismuss hatte. Dann wechselte Rahid die Fickl�cher, nachdem er reichlich Butter aufgetragen hatte und ich versenkte zwei Finger in Leilas Vagina, um die m�chtigen Fickst��e des Riesenphallus durch die Scheidewand der Kleinen zu sp�ren.
Ruck-zuck! Schnell sp�rte ich ein Zucken in Rahids Latte und dann entzog er sie seiner Babytochter und zielte auf das Fr�hst�ckstablett. Einige satte Spritzer ergossen sich haargenau auf die Corn Flakes!
�Breakfast is served, young master and young misses! -- Fr�hst�ck ist angerichtet, junger Herr und junge Damen!" deklamierte er lautstark, worauf auch Gisela und die zwei Prinzessinnen aufwachten.
Die Corn Flakes waren etwas was ganz neues f�r mich und Gisela. Die s��en, knusprigen Flocken waren war ganz anderes als der Haferschleim oder der Grie�brei, den uns Mutti immer servierte. Allerdings das Sperma Rahids war ein herber, w�rziger Kontrast zur S��e der Flakes. Mit Muttis Muttermilch h�tten sie vielleicht besser geschmeckt.
Trotzdem lie�en wir es uns alle schmecken, auch die zwei �lteren M�dchen, die kichernd an meinem wieder ersteiften Knabenphallus rumspielten und saugten, da� es eine Lust war.
�Hurry up kids, eat and get dressed!-- macht schnell, Kinder, essen und anziehen!" befahl Tante Vivian. �We have to get back to the manor. --Wir m�ssen schnell nach hause, ins Schloss! Just one more orgasm! -- Nur noch ein Orgasmus."
�Yes, Mom!" t�nten die girls.
Ich durfte die Kleine 10-j�hrige besteigen und die �ltere schnell zu einem Abgang ficken bzw lecken, dann schl�pften wir in unsere Lumpen und die Prinzessinnen in ihre eleganten Schuluniformen.
Dann stiegen wir wieder in die 'Garage' ab, in den Daimler ein und fuhren zeremoniell langsam an Land. Der Kapit�n winkte von der Br�cke und die Mannschaft jubelte uns zu. Tante Vivian und die Prinzessinnen winkten w�rdevoll. Die Lady bemerkte:
�We have to do something about those greasy Lederhosen and Giselas ragged Dirndl, -- Wir m�ssen was gegen diese speckige Lederhose und Giselas zerlumptes Dirndlkleidchen machen. -- What a give-away that you're Krauts. -- Das verr�t ja gleich, dass ihr deutsche 'Sauerkrautfresser' seid!" kritisierte Lady Vivian.
�Hey they can wear our outgrown school uniforms! -- Sie k�nnen unsere zu kleinen Schuluniformen tragen!" schlugen die Prinzessinnen vor.
�What a great idea! -- Gro�artige Idee!" lobte Tante Vivian. �We'll pass off Bruedi as a little girl! -- Wir machen Br�di zum M�dchen! Her name will be Jenny. You two shall be Jenny and Giselle! Ihr seid von jetzt an Jenny und Giselle!" bestimmte Lady Vivian.
Ich verstand nat�rlich nur 'Bahnhof'. Aber die Reise war so spannend, dass mir alles egal war.
Was mich am meisten schockierte war, dass wir auf der 'falschen' Stra�enseite fuhren und kaum zerbombte Geb�ude zu sehen waren. Anders als in K�ln fuhren viele Privatautos herum und die Leute waren ziemlich gut, wenn auch farblos und altmodisch angezogen.
In etwas �ber einer Stunde waren wir schon am Ziel: Der Daimler fuhr durch ein gro�es Stahltor, das in eine hohe Mauer eingelassen war und rollte �ber knirschende Kiesel durch einen dichten Wald und nach mindestens einem Kilometer vor einem riesigen, altmodischen Haus im Fachwerkstil vor.
�Welcome to the manor! -- Willkommen auf dem Gutshof!" intonierte Lady Vivian feierlich.
�Yes, welcome," echo-ten die drei Prinzessinnen.
Vor dem Eingang stand eine Reihe von Menschen in sauberen Dienstboten-Uniformen:
Die Prinzessinnen stellten sie uns vor: mehrere Dienstm�dchen, ein schnauzb�rtiger Koch mit hoher wei�er M�tze, ein G�rtner, ein Stallknecht in Reitstiefeln.
Gisela und ich waren hin und her gerissen und als wir dann die riesige Eingangshalle betraten, kamen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus. �berall edle M�bel und Teppiche, �lgem�lde an den W�nden.
�Come, we'll show you your new outfits. -- Kommt, wir zeigen euch eure neuen Kleider," befahlen die Prinzessinnen und zogen uns an den H�nden die breite Freitreppe hoch zu den Schlafgem�chern.
Alle drei hatten zusammen ein riesiges Kinderzimmer voller Spielzeug und B�chern, alle ordentlich in Regalen aufbewahrt, sogar einem Radio mit Plattenspieler, Klavier, Schreibtafel. In Ein verglaster Wintergarten voller tropischer Pflanzen diente als Badezimmer mit mehreren offenen Brausen und einer �bergrossen Wanne.
�Au ja, erst mal baden, ich f�hle mich noch total klebrig an," schlug Gisela vor, �Can we first take a bath? I'm still feel sticky..."
�Sure, I'll ring for the bath attendant -- OK ich klingele nach der Badefrau, " t�nte Lady Vivian und dr�ckte einen Klingelknopf, der an einem langen Kabel �ber der Wanne hing.
Sofort erschien ein junges, sportliches Fr�ulein mit einem Stapel Badet�cher und begann, die Wanne voll laufen zu lassen.
�This is Nanette from Nice, certified bath attendant and masseuse. -- Das ist Nanette aus Nizza, staatlich gepr�fte Bademeisterin und Masseuse!" stellte Lady Vivian vor. �Take good care of the kids, will you please. They need a good cleaning. Outside and in. -- K�mmere dich gut um die Kinder, Nanette. Sie brauchen eine gr�ndliche Reinigung, au�en und innen."
Nanette knickste und sagte nur:
�Oui - jawohl - Madame!"
Dann drehte sie den �bergrossen Hahn auf, der die Wanne mit genau temperierten Badewasser f�llte.
Sie begann mich dann sehr langsam und z�rtlich zu entkleiden und warf die Lederhose, mein Hemd und meine handgen�ehte Unterw�sche naser�mpfend in einen W�schekorb.
�Oh du riechen sehr sexy," sagte sie in gebrochenem Deutsch. �Niedlich bist du, richtig zum Anbei�en!"
Damit k�sste und leckte sie mich �berall, und biss mich sogar leicht in den Popo und meinen Hals.
Nat�rlich lie� das mein immer geiler Pipimann nicht unbeachtet und stellte sich steil auf.
�Oh, la, la, richtige kleine Prachtlatte 'ast du," freute sie sich. �Die girls haben nur Kitzler!"
Damit begann sie, an meinem Pimmel zu lutschen, dass mit H�ren und Sehen verging. Schnell hatte ich dann den ersten 'Orgismuss' des Tages.
Inzwischen war die Wanne voll und sie beugte sich �ber den Rand, um Badesalz einzustreuen. Diese Gelegenheit nutzte ich, um schnell ihr kurzes R�ckchen hoch zu schlagen und ihren Schl�pferzwickel zu Seite zu schieben, meine Knabenlatte in ihre feuchte, warme Moese zu versenken und loszurammeln.
�Ooh, oh, formidable! Gro�artig, du ficken wie ein Karnickel, gut, gut! Ich kommen!"
Gisela und die Prinzessinnen hatten sich inzwischen auch entkleidet und zogen ihr kichernd Bluse und Rock �ber den Kopf aus, w�hrend sie einen Orgismuss-Lustschrei ausstie�. Dann schubsten sie uns beide kopf�ber in die riesige Wanne, wo dann eine Wasserschlacht zu sechst begann.
Die Wanne war beinah so gro� wie das Plantschbecken im Schwimmstadion, aber tiefer.
So tief, dass Leila nur stehend ihren Kopf �ber Wasser halten konnte. Deshalb setzte Nanette sie mir auf die Knie, in leichter Reichweite zu meinem Pimmel, der immer noch steif hoch stand. Sie griff danach und wichse daran herum, aber ich wollte nach der ausgeweiteten Franzosenm�se jetzt eine kleine, enge Babymuschi sp�ren.
Das Badewasser gab die richtige Schmierung und ich schl�pfte leicht hinein. Immerhin hatte Rahid sie ja gr�ndlich ein geritten. Gisela und die girls spannte und feuerten uns an, aber Nanette ergriff einen verchromten, dicken Wasserschlauch richte ihn auf die Stelle wo sich unsere Kinder- Geschlechtsteile trafen und dr�ckte einen Handgriff an dessen Ende. Ein kraftvoller, pulsierender Strahl von warmen Wasser und hei�er Luft traf unsere Weichteile und sandten uns beide in einen Abgang nach dem anderen. Ich br�llte vor Wollust und Leila quietschte aus vollem Hals vor Vergn�gen.
Dann waren die anderen dran, mit gleichem Ergebnis. Zum Schuss brachte sich Nanette selber noch mehrmals zum 'Orgismuss'.
�Huch, war war sch�n!" schw�rmte Gisela.
�Sch�ner als Ficken?" fragte ich.
�Vielleicht," meinte sie.
�Ficken mit Wassermassage ist aber das affengeilste," berichtete ich aus neuerlicher Erfahrung und versenkte meinen immer steifen Knabenphallus in ihre hydraulisch erregte Kleinm�dchenm�se.
Ohne uns bewegen zu m�ssen brachte uns Nanettes pulsierender Wasserstrahl zu mehreren 'Orgissmussen'.
Dann kam eine d�nne, gro� gewachsene Dame in den Badesaal mit einem Stapel Anziehsachen.
�Hey, you horny fucking little Krauts, get out of the water and try on these school uniforms," rief sie �ber unserem Lustgeschrei und klatsche in die H�nde. Ich verstand nichts. Nanette �bersetzte:
�Sie ist die Garderobiere und sagen: Ihr kleinen deutschen Ficker, raus aus Wasser und Schuluniformen anprobieren!"
Gisela und ich stiegen aus der Wanne und Nanette trocknete uns liebevoll ab.
Gisela war als erste dran und stand bald in in einer schicken britischen Schuluniform da: Weisse Bluse, kurzes Faltenr�ckchen in Schottenkaro. marineblauer Blazer mit Messingkn�pfen, Krawatte aus dem gleichen Karomuster wie der Rock, aber aus Seide, ebenso karierte Wollsocken und blankgeputzte, schwarze Schnallenschuhe. Darunter ein wei�er, knapper Baumwollschl�pfer mit einem rosa Schleifchen vorne.
Die anderen M�dchen zogen sich ihre identischen Uniformen an.
Gisela strahlte �ber das ganze Gesicht: solche edlen Anziehsachen hatten wir armen Kriegsopfer noch nie tragen k�nnen.
Dann war ich dran. Ich bekam die Uniform, die die j�ngere Prinzessin im ersten Schuljahr getragen hatte. Wie Giselas outfit waren die Klamotten wie neu, nur ein Jahr lang getragen blitzsauber chemisch gereinigt und gut gepflegt. Rochen nur ein wenig nach Mottenkugeln.
Das Faltenr�ckchen aus bestem englischen Wolltuch f�hlte sich herrlich an, wie es um meine Schenkel wippte, wogte und wirbelte, wenn ich mich bewegte. Ganz anders als die steife Lederhose, die mich immer im Zwickel und den Beinen scheuerte.
Nur mit der niedlichen Kleinm�dchen-Unterhose gabs Schwierigkeiten. Auch sie war wei� mit rosa Schleifchen. Aber meine wie immer erregte Knabenlatte und Hodens�ckchen passen nicht rein.
�O, Br�di, du zu gro�!" s�uselte Nanette, griff sich die Schere und schnitt kurzerhand die Vorderseite der Unterhose auf.
Jetzt konnten meine Geschlechtsteile frei und luftig h�ngen.
�Can't have that!" protestierte die Garderobenfrau entr�stet und holte aus ihrem N�hkorb Nadel und Faden sowie einige Zentimeter lila Spitzenlitze.
Ohne mir die Unterhose auszuziehen n�hte sie fix die Spitzen um den Hosenschlitz.
Einmal stach sie mich versehentlich in meinen Knabenphallus, der Schmerz war scharf aber nicht unangenehm.
�Ooops, sorry!" entschuldigte sie sich und leckte den kleinen Bluttropfen ab. Dann blies sie mich zu noch einem 'Orgismuss". Dann verk�ndete sie:
�OK, ready! Everybody have a look! -- Fertig, alle mal her gucken!"
Ich posierte und drehte mich wie ein Modell und die anwesenden M�dchen und Damen applaudierten.
Wenn ich mich drehte, wirbelte mein Schottenr�ckchen hoch und mein erigierter Knabenphallus und Hodensack waren zu sehen.
�Cute! We want the same style!-- S��, wir wollen den gleichen Stil!"
Schipp-schnapp, die Garderobenfrau schnitt allen vier M�dchen die Zwickel auf!
Obsz�n und haarlos prangten jetzt ihre M�sen voll sichtbar und zug�nglich unter den Faltenr�ckchen. Nur die �lteste hatte ein paar rote Pferchen.
Nanette schw�rmte: �C'est rigo! Mon petit chou-chou - wie s��, kleiner Liebling,Jetzt nur noch sch�ne Frisur machen!"
Sie k�mmte und schnippelte an meinen Haaren herum, bis ich einen adretten Pagenkopf hatte.
�So jetzt Zeit zum Lunch," bestimmte sie. �sonst sind wir nicht bereit f�r 'errenbesuch!"
�Herrenbesuch?! Wie das?" fragte Gisela etwas verdattert.
�Ja M�nner kommen f�r Wassermassage und um mit die M�dchen zu spielen," erkl�rte Nanette.
�Geil," freute Gisela sich, �wie zu Hause in K�ln."
Wir alle marschierten im Gleichschritt und der Gr��e nach im G�nsemarsch nach unten in den Speisesaal, wo Lady Vivian bereits am gedeckten Tisch sa� und das Personal mit vollen Tabletts wartete.
Wir setzten uns an die lange Tafel aus poliertem Mahagoni, und w�hrend die Bedienung die Vorspeisen servierte, ergriff Lady Vivian das Wort:
�OK, did you all enjoy last night on the ship? -- hat euch die letzte Nacht auf dem Schiff gefallen?"
�Yes! Yes!" rief es in der Runde.
�Well, we all had a lot of fun and made a lot of money. We will try to have the same fun and make even more money every day and night from now on. As you know our father is serving in the Army for very little pay. Our family business is in shambles and the manor upkeep and our fancy lifestyle cost a lot. We all have to chip in! Are you ready?"
Nanette fl�sterte die �bersetzung in unsere Ohren:
�Haben wir viel Spa� gehabt und viel Geld verdient! Das werden wir jetzt jeden Tag und jede Nacht machen. Denn euer Vater ist in der Armee ohne viel Lohn, unser Familienbetrieb ist pleite seitdem die Nazi-Luftwaffe ihn ausgebombt hat und der Unterhalt des Herrenhauses und unseres Lebensstil kostet viel Geld. Wir m�ssen alle unser bestes beitragen. Seid ihr bereit?"
�Yes, yes, yes!" rief es begeistert aus aller M�nder.
Lady Vivian gab ihre Anweisungen, Nanette �bersetzte:
�Gut, ich habe einige meiner besten, zahlungsst�rksten Freunde eingeladen. Alles seri�se gentlemen. Heute Nachmittag haben wir Schaureiten und Pferde-Dressur in Reithalle. Dann machen wir alle im Badesaal wieder frisch, haben unser diner und danach gehen wir zum gem�tlichen Teil des Abends �ber."
Gisela und ich mampften gierig an unseren, Salaten, Beefsteaks, Bratkartoffeln, frischen Erbsen, und leckten gl�cklich die Vanilleeiscreme, schl�rften die Limonade. So was gabs in K�ln auch f�r uns nicht.
Dann fuhr uns Rahid im Daimler zur Reithalle hinter dem Herrenhaus, jenseits der gro�en Wiese, auf der eine Herde von blitzsauberen, schneewei�en Schafen weidete und Pfauen f�r uns ihre Schwanzfedern ausbreiteten.
Vor der Reithalle parkten einige pr�chtige Autos: schwarze Rolls-Royce, Bentley und Humber Limousinen, Milit�r-gr�ne Land Rover, mehrere bunt lackierte, sportliche MG-Roadster und sogar ein nagelneuer Jaguar XK 120.
Wir formten eine Reihe, der Gr��e nach, nahmen uns an den H�nden und Rahid f�hrte uns in die Halle, direkt in eine ovale Manege, auf deren gepolsterten Rand wir uns aufstellten. Die gentlemen und einige ladies warteten schon auf den Zuschauerr�ngen, gem�tlich auf Chaiselongues liegend und aus Sektkelchen nippend.
Der Stallbursche, der uns am Morgen begr��st hatte, trat in die Manege, blies einen Tusch auf einem Jagdhorn und verk�ndete:
�Ladies and gentlemen, Lady Vivian and her stallion -- Hengst - Hercules!"
Und da ritt sie auch schon durch einen Samtvorhang stolz in die Manege, 'unsere' Lady hoch zu Ro� auf einem Apfelschimmel. Sie trug ein schwarzes Samtcape und darunter ein raffiniertes Korsett aus schwarzen Lederriemchen, das ihre dicken Titten und ihre �ppig und blond behaarte M�se frei lie�.
Die Zuschauer klatschten h�flich Beifall und Lady Vivian f�hrte einige komplizierte Reiterkunstst�ckchen vor, w�hrend mehrere Knechte in der Mitte der Manege ein seltsames Ger�st aufstellen:
Eine gepolsterte Bank war von einem gepolsterten Gel�nder umrandet.
Lady Vivian lenkte nach einigen Minuten den nerv�s trippelnden Hengst in das Ger�st wo er auf ihr Kommando die Vorderbeine erhob und auf dem Gel�nder abstellte. Dann rutschte sie elegant seinen R�cken herunter und t�tschelte ihn freundlich, redete ihm ruhig zu:
�Good horse, good boy! -- Braves Pferd, guter Junge!"
Zu meiner �berraschung fing Tante Vivian jetzt an, an dem schwarzen R�ssel zu kneten, der unter dem Bauch des Hengstes immer l�nger und steifer wurde.
In der Halle war es mucksm�usschen-still, nur das erregte Schnaufen des Pferdes und das sinnliche Zureden der Frau waren zu h�ren:
�Hooh, what a beautiful big dick you have, my love... -- was hast f�r einen schoenen grossen Pimmel, Liebling..."
Die Stallburschen schnallten die Vorderbeine des Hengstes an das gepolsterte Gel�nder und dann kroch Lady Vivian auf die Polsterbank unter dem Bauch des Hengstes, dessen Glied jetzt arm dick fast einen halben Meter lang herunter ragte. Rahid hatte die ehrenvolle Aufgabe, dem Pferd das Finden der geilen Frauenm�se zu erleichtern und f�hrte mit ge�bter Hand das Genital in die nass schimmernde Scheide ein. Sofort begann der Hengst mit seinem Hinterteil zu sto�en und freudig zu wiehern an. Er fickte zuckend und mit langen St��en, welche die Lady leicht verkraftete, bis sie zwei Drittel des riesigen Pferdepimmels in sich aufgenommen hatte. Sie st�hnte und brummte woll�stig vor sich hin, aber gab keine unbeherrschten Lustschreie von sich.
Die obsz�ne Prozedur dauerte und dauerte, Lady Vivian zuckte alle paar Minuten, wenn sie einen 'Orgismuss' hatte, die Zuschauer lagen fasziniert auf ihren Chaises. Die Prinzessinnen begannen langsam und sinnlich zu tanzen, wippten im Ficktakt des Deckhengstes und drehten sich, um ihrer R�ckchen zu fliegen zu bekommen.
Leila, Gisela und ich machten es ihr nach, immer mehr Blicke wandte sich und zu und ich merkte bald, dass ich der gr��te Zuschauermagnet war. Aller Blicke schienen sich auf meinen erigierten Knabenphallus zu konzentrieren. Die Leute zeigten mit den Fingern auf mich und tuschelten untereinander.
Ein distinguiert aussehendes Paar winkte mir zu, ich ging zu ihnen. Der Mann trug auch einen Rock, allerdings einen schottischen kilt. Er gestikulierte und ich begriff, dass ich den hoch beben sollte. Unter dem Rock war er nackt und eine k�sewei�er d�nner, langer Pimmel ragte aus krausem, blonden Schamhaar.
Die Dame nahm eine Tube Gleitcreme und rieb den Pimmel des Mannes ein, sowie mein Poloch, wie ich es ja schon kannte und liebte. Dann hob sie mich hoch und setzte mich einfach so auf den M�nnerpenis ab, der problemlos in meinen Mastdarm glitt.
Dann stellte sich die Frau rittlings �ber uns beide und versenkte meinen kleinen Pimmel in ihren Po.
Auf ihren Wink eilte Rahid herbei und packte seinen Prachtphallus aus, der dank der perversen Schau mit seiner Dienstherrin in der Manege knallhart und dick bereit stand.
Er begann die geile Frau erbarmungslos durch zu ficken und bald schrie sie ihre Wollust in die Halle. Alle anderen Kinder hatten sich zu Paaren und gang-bangs gruppiert und w�hrend Lady Vivian und Hercules, der Hengst, gen�sslich weiter fickten, rammelten alle von einem 'Orgismuss' zum n�chsten.
Es dauerte bestimmt 45 Minuten bis sich der Hengst endlich nicht mehr zur�ckhalten konnte und mit lautem Gewieher abspritzte. Lady Vivian schrie jetzt auch, als Ger�uschkulisse zu ihrem letzten Abgang.
Dann erhob sie sich breitbeinig, die beide H�nde auf ihrem Schamh�gel. Ein Stallknecht stellte ihr eine Glasschale unter und sie presste mit Hochdruck die gesamte Ladung des Pferdes in den durchsichtigen Beh�lter. Die Zuschauer klatschten und jubelten, es waren mindesten zwei Liter Sperma, vom besten Deckhengst in Middlesex.
�That sperm must be worth at least 1500 Pounds, -- dieses Sperma ist mindestens 1500 Pfund wert, Honey -- Liebchen," meinte mein Fickpartner an seine Frau gewandt, oder auch an mich? �And you little girly-boy are worth the same. -- Und du bist das gleiche wert, kleiner M�dchenknabe."
Die Stallknechte f�hrten den Hengst aus der Halle und kamen mit mehreren der Schafe zur�ck, die wir vorher auf der Weise gesehen hatten. Einer verk�ndete:
�Gentlemen, do as you please. -- Macht was euch gef�llt!"
Sie stellten mehrere Paare schwere Gummistiefel auf. So wie ein Mann sich eins der Schafe gegriffen hatte, stellte er dessen Hinterbeine in die Stiefel und es konnte nicht weglaufen. Dann knieten sie sich hinter die Tiere und begannen zu ficken, was das Zeug her hielt.
Diese tierisch geile Sexschau brachten meinen Partner und mich schnell zum 'Orgismuss', die Frau hatte auch einen lautstarken Abgang, also verdr�ckte ich mich in die Manege, denn so ein allerliebstes Sch�fchen war genau meine Kragenweite und Phallush�he.
Ich suchte mir das kleinste aus und wartete, dass ich an die Reihe kam. Ein junger Bursche in Airforce-Uniform fickte gen�sslich und langsam w�hrend er an einer Pfeife wohlriechendem Tabak paffte und das Lamm wohlig meckerte.
Sobald der Mann abgespritzt hatte, lie� ich meine immer-steife achtj�hrige Knabenlatte in der schwarzen �ffnung versinken, die mir das L�mmchen willig darbot. Darinnen pulsierte, massierte und knetete es an meinem Phallus, dass mir H�ren und Sehen verging. Ich brauchte garnicht zu machen und hatte schnell wieder mehrere trockene Abg�nge.
Die meisten M�nner hatten jetzt Fickpartnerinnen, aber die Frauen langweilten sich bald, obwohl die Schau sie ordentlich aufgeilte.
Ich sah wie Vivian mit einem der Stallburschen tuschelte und bald h�rte man von draussen freudiges Bellen. Vier riesige Englische Mastiffs rannten in die Halle, schnupperten aufgeregt die sexuell aufgeladene Luft und unter den R�cken der Damen.
Die erste legte sich b�uchlings auf den gepolsterten Manegenrand, schlug ihren Rock hoch und sofort bestieg sie einer der R�den ihren nackten Po.
Instinktiv fand er das bereite Fickloch der Dame und rammelte zuckend und freudig winselnd los. Innerhalb von Sekunden kam er schon zum Abspritzen und wollte absteigen, aber wie das so mit R�den ist, er konnte nicht.
�Fuck, man his knot fills and stretches me so kinkily, -- Verfickt, Mann, sein Knoten f�llt und streckt mich so geil-pervers," rief sie ihrem Partner zu, der gerade mit Leila zu Gange war und erwiderte:
�Yeah, good show, and I fill and stretch this horny little girl's tight pussy. -- Ja, eine gute Schau, und ich f�lle und strecke die enge Pussy dieses geilen kleinen M�dchen aus.
(Fortsetzung folgt. Schreibt mir, ob es euch gefallen hat! Meldet Handlungs-W�nsche an! Bei genug positiver Resonanz spinne ich diese Geschichte weiter, bis ein e-book-Roman daraus wird. W�re das nicht was?)
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