German-Stories
Home
Update
Andere Autoren
Eigene Storys
Hajo
Manuela Storys
Melissa
Mister_Action
Nori Storys
Shana Storys
Story einsenden
Wunsch
Kontakt
Impressum

 

code

 

Besucherz�hler

 

Sommerferien

Autor:   Hajo (Netzfund)

 

Codes:   m/Stute, mff, inc

 

Text:

-------------------------------------------------------------

 

 

Die Sommerferien verbrachte ich auf dem Ponyhof bei uns am Ort, wo ich auch aushalf. Helfen gegen Reiten. Ich war der einzige Junge, und es gab 4 oder 5 M�dchen die ungef�hr in meinem Alter waren, dazu noch ein paar J�ngere. Das war spannender als im Fu�ballverein. Ich war verliebt in jede einzelne von ihnen. Besonders in Petra, die dralle Dunkelhaarige. Kastanienbraun mit graublauen Augen. Sie war ein Jahr und einen Monat �lter als ich und bildete sich eine Menge darauf ein. "M�dchen sind ja viel weiter entwickelt". Zumindest was ihre gro�en Br�ste und ihren breiten Hintern anging, der ausgesprochen sexy wirkte in engen Reithosen, hatte sie wohl recht. Und diese ausgesprochen sexbetonten Attribute bescherten mir feuchte Tr�ume und unz�hlige Phantasien, in denen wir es miteinander trieben. Dass sie ein bi�chen pummelig war, verst�rkte den Reiz eher noch.

 

Ich lag aber auch nicht hinter der Zeit zur�ck. Schon seit zwei Jahren tr�umte ich von Geschlechtsverkehr mit M�dchen und Frauen, wenn ich mir einen runterholte, und das machte ich mehrmals t�glich. Frauen mit ausgepr�gt weiblichen Formen spielten darin eine besondere Rolle, sogar meine Mutter, die sehr sch�n gebaut war und die ich ab und zu nackt zu sehen bekam. In unserer Familie sch�mte man sich nicht im Geringsten was Nacktheit betraf. Sie zeigte sich mir gern nackt und wohl nicht nur zuf�llig. Aber auf weitergehende Avancen ging sie leider nicht ein. Ich kam nun leider �fters in die Situation weil ich einen Steifen bekam. Aber meine Mutter schien das nicht zu st�ren, eher zu am�sieren. Es war schon zwei Jahre her dass ich meinen ersten Samenergu� hatte, und so allm�hlich, fand ich, w�rde es wirklich Zeit f�r den ersten Sex.

 

Mit Petra war ich an einem Sommernachmittag alleine auf dem Heuboden, leider nur zum Arbeiten. Wir stapelten Heuballen, Futtervorr�te f�r den Winter f�r die Ponies. Wir schwitzten in der Hitze unter dem sonnenbeschienenen Dach. W�hrend wir in einer Pause auf den n�chsten Heuwagen warteten, lehnten wir nebeneinander an einem Balken. Ihr verschwitzer Oberarm ber�hrte meinen und wir sprachen �ber Belanglosigkeiten. Ich h�tte sie einfach in den Arm nehmen und k�ssen m�ssen, aber ich traute mich nicht. Sie schien f�r mich unerreichbar: �lter als ich, und dazu ihre reservierte, sp�ttische Art... Viel sp�ter kam ich dahinter dass sie eigentlich genauso sch�chtern war wie ich, und ihr Herz ebenso rasend geklopft haben musste w�hrend wie dort standen, und ihre zur Schau gestellte �berlegenheit bloss aufgesetzt war.

Als sie mich einmal fragte, ob ich schon mal mit einem M�dchen geschlafen h�tte, und ich mit "Nein" antwortete, schaute sie mich wieder auf diese Art an. Sie zur�ckzufrage, ob sie auch schon mal h�tte, traute ich mich nicht. F�r mich schien es selbstverst�ndlich: klar, sie hat, sicher schon oft...

 

Dann geschah es eines Nachmittags dass eine der �lteren Zuchtstuten, die noch nicht gedeckt war, aus der Koppel ausgebrochen war, und zum Hengst lief. Dieser stand auf einer anderen Weide, und Petra und ich holten schnell ein Halfter und liefen los. Die Stute stand bereits am Zaun der Hengstweide, und der Hengt, wiehernd und in gr��ter Aufregung, lief am Zaun auf und ab. Ich sah zum ersten Mal sein eregiertes Geschlechtsteil, gro� wie mein Unterarm. Nicht minder auff�llig, und ebenso neu f�r mich war das Verhalten der Stute: das Hinterteil zum Zaun gedreht, hatte sie sich mit gesenkter Kruppe hingestellt, und pinkelte kleine Mengen Urin. Dabei blinkte ihre rosa Vagine aufreizend. Als ob sie "Bitte" sagte...

 

Petra und ich kamen ins Stocken. Ich schaute auf Petra: ihr Gesicht war mit einer wunderbaren R�te �berzogen, die ihr echt gut stand. Als ich hinrennen wollte um die Stute aufzuhalftern und wegzuzerren, hielt sie mich einen Moment zur�ck. "Lassen wir sie doch einen Moment.... Spa� haben!" sagte sie stockend, und sich r�uspernd. Ich schaute sie ungl�ubig an. "Das geht doch nicht!" Schliesslich war der Zaun zwischen den Pferden; sie konnten sich darin verletzen. Mir gelang es, die Stute aufzuz�umen und wegzuf�hren, obwohl sie sehr widerwillig war. Petra versuchte, den Hengst mit Worten zu bes�nftigen, und holte mich dann zu Fu� ein.

 

Wir brachten die Stute in den, im Sommer leeren Stall, da alle Pferde auf den Weiden waren. Sie sollte ja nicht erneut ausbrechen. "Hast Du gesehen, sie ist voll rossig", meinte Petra. Mir war bis zu diesem Augenblick nicht klar was es hei�t wenn man das von einer Stute sagte, und auch jetzt verstand ich es noch nicht ganz... sie schien sich allein zu f�hlen in dem leeren Stall, ich f�tterte sie, streichelte und beruhigte die Stute, die immer noch nach dem Hengst wieherte. Die Stute geno� die Streicheleinheiten, dann holte ich die B�rste und begann sie zu striegeln. Sie entspannte sich langsam. Dann drehte sie pl�tzlich den Hintern zu mir hin, wie vorhin zu dem Hengst, spreizte die Hinterbeine, und wieder �ffnete und schloss sie blitzartig ihre Vagina.

 

Wow, war das ein Anblick. Im ersten Moment war mir es peinlich, weil Petra neben mir stand. Aber auch Petra schaute genau hin. Die Muschi der Stute sah am ehesten einer erwachsenen Frau �hnlich. Breite Schamlippen - blank, ohne H�rchen. Kein Schamhaare. In der Umgebung war auch die Haut an den Beinen nur kurz behaart. Am auff�lligsten aber war, dass ihre Muschi total nass und von ihrem Saft verschmiert war! Ein intensiver Geruch str�mte von ihr aus. Nicht nach Pisse, sondern angenehm. Mir wurde bewusst dass ich schon die ganze Zeit eine Riesenerektion hate, die allm�hlich schmerzte. Diese Stute sprach mich sexuell an. Wie konnte das sein?

 

"Schau mal. Sieht wie ein Angebot aus, oder?" Petra brachte es in ihrer trockenen Art auf den Punkt, was ich auch dachte. Die Stute wollte Sex, zuerst vom Hengst und nun von mir! Ich schaute Petra an, unschl�ssig was ich sagen sollte. Aber es war auch nicht n�tig. Petra hatte ein bemerkenswertes Feingef�hl und Diskretion. "Wir holen in einer Stunde die Pferde zum reiten; ich lass Euch dann mal allein". Und diesmal h�rte ich kaum etwas von ihrem sonst �blichen sp�ttischen Unterton in der Stimme. Und weg war sie. Ich war mit der Stute allein und h�rte noch ihre sich entfernenden Schritte.

 

Mein Herz klopfte wie wild. Die Vagina der Stute war zum Greifen nah. Was w�re falsch daran sie anzufassen, wenn sie nichts dagegen h�tte? Ich ber�hrte sie vorsichtig. Ihre Schamlippen f�hlten sich total weich an, nass und hei�. Ich steckte vorsichtig einen Finger hinein, dann zwei. Meine Finger in einer weiblichen Scheide! Sie blitzte und senkte die Kruppe. Ein paar Tropfen ihres geilen Saftes tropften herab. Ich roch an meinen Fingern. Pisse war das nicht. Richtig geil roch das. Auch drei Finger passten noch gut hinein, und sie zeigte keinerlei Widerwillen. Im Gegenteil, es schien ihr sehr zu gefallen.

 

Ich �berlegte nur ganz kurz. Wenn jemand k�me w�rde ich die Schritte h�ren. Niemand geht im Sommer in einen leeren Stall. Also waren wir wohl sicher vor Entdeckung. �ber mehr dachte ich nicht nach, bevor ich meinen harten Schwanz aus der Hose holte. Oh Gott, weniger als ein halber Meter waren es bis zu ihrem feuchten Paradies. Diese Stute hatte f�nf Fohlen bekommen und viele gro�e, lange Hengstschw�nze in ihrer Muschi gehabt. Und jetzt wollte sie Geschlechtsverkehr mit mir, einem zweibeinigen Junghengst? Wie kam es, dass sie merkte, dass auch ich schon ein Mann war, dass ich auf sie geil war, und bereit war sie zu ficken? Noch bevor ich selber wusste dass ich sie ficken wollte?? Ein wundervolles Geheimnis, eins der Wunder des Sex. Damals erahnte ich es, ohne es wirklich denken zu k�nnen. Aber ich rechnete kurz nach dass diese Stute, in Menschenjahren gerechnet, wohl f�nfzig Jahre alt sein m�sste, also eine reife Frau. Es w�re also wie eine reife F�nfzigj�hrige zu ficken. Ja, mich hatten schon �ltere Frauen auf so eine Weise in der Sauna oder im Schwimmbad angeschaut. Ich hatte danach heftig wichsen m�ssen und mir dabei vorgestellt sie zu ficken und ihre gro�en Br�sten und Hintern dabei zu kneten, und bei dem Gedanken �berlief es mich heiss und kalt: eine reife, erfahrene Pferdefrau war hei� auf Sex mit mir!

 

Mein Schwanz stand steil aufrecht, noch nie so hart wie in diesem Moment, und sah auch so gro� aus wie nie zuvor. Am Schaft sah man die deutlich hervortretenden Adern. Das war nicht mehr der Schwanz eines Jungen. Er war gierig auf seine erste Vagina. Du h�ttest es schlechter treffen k�nnen als mit dieser gro�en, vor Geilheit triefenden Prachtmuschi, fiel mir ein...

 

Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf, w�hrend ich unschl�ssig dastand. Hatte sich Petra aus diesem Grund verdr�ckt, weil sie das sp�rte? Aber solltest Du nicht besser ein M�dchen beim ersten Mal ficken? Aufgeschoben ist doch nicht aufgehoben! Es w�re doch eine Gemeinheit diese geile Stute jetzt unbefriedigt stehenzulassen. Und d�mlich dazu, eine Gelegenheit auszulassen die sich so schnell nicht mehr bieten w�rde. Oder sogar eine Vers�ndigung gegen die Natur. Ich sp�rte, dass hier nur mein Schwanz und ihre Muschi dachten. Auch wenn wir von verschiedener Art waren, hatten wir in dem Moment dasselbe Bed�rfnis nach Sex. Beide waren wir hei� aufeinander, wollten miteinander ficken, k�rperlich eins werden, verschmelzen wie der mythologische Pegasus. Warum sollten wir nicht miteinander Spa� haben und ficken? Warum denn nicht, es tat doch niemand weh? Wer hinderte uns daran?

 

Noch ein bi�chen vorsichtig strich ich mit meinem harten Schwanz zwischen ihre nassen Schamlippen. Sie wollte es auch. Sie trat sogar von einem Hinterfu� auf den anderen wie um mir zu zeigen "schieb ihn endlich rein!" Dann glitschte ich in sie hinein, ohne Widerstand. Es f�hlte sich an wie f�r mich gemacht. Sofort wurde sie ruhig. Um meinen harten Schwanz herum war sie eng, weich, nass und hei�. Es war ein traumhaft sch�nes Gef�hl in ihr feuchtes Loch einzutauchen. Ich hatte meinen Schwanz zum ersten Mal in einer Muschi.

 

Langsam und vorsichtig zog ich ihn zur�ck, und dann geschah das wunderbare: sie zog ihre Muschi ganz eng um meine Eichel zusammen, dr�ckte ihren gro�en Kitzler auf diese Weise von unten dagegen. Es war ein unglaubliches Gef�hl. Ich fickte eine Stute! Mir kam das �berhaupt nicht unnat�rlich vor, weil es sich so geil anf�hlte und unsere Geschlechtsteile so gut zusammenpassten. Wer k�nnte das beurteilen wenn er es nicht selbst erlebt hat? Kennt die Natur vielleicht nur "m�nnlich" und "weiblich", und schert sich gar nicht so um die Details? Jedenfalls hatte ich in dem Moment nicht das Gef�hl, etwas irgendwie verbotenes zu tun. Schon gar nicht etwas widernat�rliches. Die Stute machte ja richtig mit dabei!

 

Ja, sie liebte es auch, das sp�rte ich auch. Ich fickte sie mit meinem harten Jungenschwanz, und sie dr�ckte sich an mich, kam mir bei jedem Sto� entgegen. Ihr s�sse nasse Muschi blitzte jedesmal wenn ich meinen Schwanz bis zur Eichel aus ihr rauszug, und beim reinschieben blitzte sie wieder. Sie machte mich unglaublich geil. Ich zog mir das T-Shirt aus, sp�rte ihr warmes Fell. Dann zog ich meinen Schwanz raus und zog auch die Hose aus. Jetzt w�re es mir v�llig egal ob jemand kommen w�rde. Selbst wenn Petra zuschauen w�rde und s�mtliche M�dchen. Sie h�tten es ruhig sehen sollen. Ich wollte diese warme weiche Stutenmuschi so nah sp�ren wie m�glich. Sie blitzte, tropfte vor N�sse. Bitte schieb ihn mir wieder rein, schien sie zu sagen! Ich tat ihr den Gefallen. Ich schaute herab auf das Spiel unserer Geschlechtsteile, sah genau hin wie mein Schwanz in ihr ein- und ausfuhr. Zog ihn so weit heraus, wie es ging, ohne sie zu verlieren. Bis zur Eichelspitze.

 

Jetzt fickte ich sie ganz langsam. Noch nie hatte ich so ein intensives Lustgef�hl erlebt; es war fast nicht auszuhalten. Ich meinte unsere Geschlechtsteile w�ren wie f�reinander gemacht, so geil f�hlte sich das an. Die Adern an meinem Schwanz traten hervor, wie wenn ich beim Wichsen die Blutzufuhr stoppte. Es heisst ja, der Schwanz wird gr��er wenn man das ab und zu macht... Jeden Moment h�tte ich kommen k�nnen, aber ich hielt es bewusst zur�ck. Und sie machte noch etwas geiles: Jetzt senkte sie die Kruppe, um meinen Schwanz tiefer in sich zu sp�ren, wenn ich etwas von unten in sie eindrang. Ja, weiter! Ich schob ihn ganz tief rein. Ihr Lustschleim tropfte und floss, beschmierte meinen Hodensack, auf dem gerade erst die ersten H�rchen wuchsen, meinen Bauch und die Oberschenkel. Bis herunter auf den kalten Boden.

 

Ich sp�rte wie sie immer weiter wurde, und pl�tzlich etwas noch heisseres, noch nasseres auf meinem Schwanz. Meine Stute fing tats�chlich an zu pissen, mitten w�hrend des Ficks! Ich zog meinen Schwanz schnell hinaus, und sie senkte die Kruppe noch mehr und pisste. Es war nicht viel, vielleicht ein Viertelliter. Aber es roch unglaublich geil. Sie stand da und blitzte, ihre Vagina war jetzt weit ge�ffnet und dunkelrot. Jetzt h�tte da auch was gr��eres reingepasst als mein Schwanz. Ich fand es nur geil, �berhaupt nicht eklig, und schob meinen Schwanz wieder zur�ck in ihr nasses Loch. Sie zitterte leicht. Erst viel sp�ter wurde mir klar, dass sie in diesem Augenblick eine Orgasmus erlebt haben muss, und bin froh, dass ich meinen harten Schwanz gleich wieder in ihre wild blitzende Muschi hineinschob.

 

Dies kurze Zwischenspiel hatte mich in dem Moment etwas verwirrt, und so war die Gefahr gebannt zu schnell zu kommen. Sie blieb mit gesenkter Kruppe stehen, und ich konnte meinen Schwanz ganz rausziehen und ohne Widerstand wieder reinschieben, wieder und immer wieder... es war so sch�n! Sie dr�ckte mich bis fast an die Futterkrippe zur�ck. Sp�ter las ich dass sich in fr�heren Zeiten bei der Kavallerie h�ufiger mal Unf�lle ereignet hatten, wenn eine Stute ihren F�hnrich oder jungen Leutnant r�ckw�rts gegen die Boxenwand dr�ckten, wenn der sie mit seinem jungen Schwanz verw�hnte, und es vorkam dass er schwer verletzt wurde oder sogar starb. Aber nun kam ich, besser gesagt, ich liess es kommen, nun ganz entspannt - Sch�be von Sperma! Ich �berflutete meine Sch�ne, und sie blitzte, blitzte, quetschte Mengen von ihrem Lustsaft, mit meinem Sperma vermischt, aus ihrer Muschi wieder raus.

 

Ich war einmal gekommen, aber hatte noch nicht genug. Mein Schwanz blieb knallhart, und ich behielt ihn in ihr drin. Auch meine s��e geile Maus schien noch mehr zu wollen, sie stand ganz still da. Langsam begann ich erneut mich in ihr zu bewegen. Wir machten es ganz langsam beim 2. Mal und ich verlor fast das Zeitgef�hl. Erst als ich h�rte, wie die M�dchen die Pferde holen gingen, merkte ich wie sp�t es war. Ich h�rte sie n�herkommen, und fickte sie schneller. Schnell schnell, bevor jemand kommt und Dich erwischt! Ich stellte sie mir vor, all die jungen M�dchen in der Stallt�r, mit staunend offenem Mund auf meinen harten Schwanz und die klaffend offene Muschi der Stute starrrend. Und ich kam ein 2. Mal in ihr. Dann zog ich mich rasch an.

 

In dieser Nacht wollte ich sie wieder besuchen. Ich h�tte sie die ganze Nacht gefickt bis zum Morgengrauen, wieder und wieder, bis sie voll gewesen w�re von meinem jugendlichen Sperma. Aber es kam doch anders. Petra fragte mich mit unschuldigem Blick, aber ihren typisch hochgezogenen Augenbrauen, wo ich denn solange gesteckt h�tte? "Hast Du sie wirklich...??". Ich sagte erst mal nichts und schaute sie nur an. In ihren Augen las ich die Neugier eines jungen M�dchens, keine Verurteilung. Immerhin, auf eine Art hatte sie mir das Erlebnis erst erm�glicht. Sie war einfach gegangen. Hatte sie wirklich sowenig Interesse an mir wie sie immer tat?

 

Ich hatte Minuten vorher meinen ersten Fick gehabt, das machte mich mutig. Und durch das, was sie getan hatte, hatte sie Anspruch auf eine ehrliche Antwort. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und sagte "Komm heute nacht in mein Zimmer, dann sag ich's Dir!". Sie wirkte einen kurzen Moment �berrascht, dann grinste sie zufrieden. Anscheinend war's die richtige Antwort gewesen...

 

Sp�t am Abend lag ich mit Herzklopfen im Bett im Jungenzimmer, in dem ich allein war. Die M�dchen schliefen nebenan. Ob Petra sich trauen w�rde zu kommen? Um 22.00 war "Zapfenstreich und Licht aus" im Ponyhof, aber ich h�rte die M�dchen nebenan noch l�nger kichern. Ob ich r�bergehen und "f�r Ruhe sorgen" sollte? Aber das h�tte wohl das Gegenteil bewirkt. Und ich glaubte nicht dass Petra kommen w�rde solange die anderen nicht schliefen.

 

Ich hatte mich entschieden nackt unter der Decke auf sie zu warten. Das Fenster stand weit auf, denn es war ein lauer Sommerabend. W�rde sie nicht kommen, dann w�rde ich durch das Fenster steigen, nackt wie ich war, �ber das Dach im Untergeschoss zum Stall laufen, dort bei meiner heissen Stute einsteigen und sie nochmals mit meinem Schwanz begl�cken. Das hatte ich mir fest vorgenommen. Doch um elf Uhr h�rte ich leise Schritte im Flur und z�gerliches Klopfen an meiner T�r. "Komm rein!" fl�sterte ich.

 

Im Schein des Mondes sah ich Petra. Ihr leichtes Nachthemd endete knapp unterhalb der Knie und hatte unter der Brust einen Gummizug, der ihren gro�en Busen betonte. Sie hatte die Haare offen, und ihre gro�en Br�ste f�llten das Oberteil komplett aus. Sie war zum Anbeissen sch�n und schaute mich leicht unsicher an. Ich konnte mehr ahnen als sehen, dass sie wohl kein H�schen trug. Man sah ihr dunkles Schamhaar leicht durchschimmern.

 

"Wow, bist Du sch�n!" sagte ich leise zur Begr��ung. Ich setzte mich im Bett auf, schlug die Decke zur�ck, dass sie meinen Oberk�rper sehen konnte. "Findest Du wirklich?" fragte sie etwas unsicher, "bin ich Dir nicht zu dick?" - ich war baff. "Du bist unglaublich sexy" sagte ich ehrlich. "Hast eine Traumfigur! Komm, nehm mal die Arme hoch und dreh Dich etwas..." - Sie hob die kr�ftigen Oberarme. Ich sah die spriessenden Haarb�schel unter ihren Achseln (wie bei einer Erwachsenen!) und ihre kr�ftigen Br�ste hoben sich. Die spitzen Nippel stachen fast durch's Nachthemd. Konnte es sein dass sie nicht wusste wie sch�n sie war? Aber dann sah sie meinen bewundernden Blick auf ihren K�rper-Rundungen und l�chelte.

 

Ich schlug die Decke noch mehr zur�ck, dass sie auch meinen K�rper sehen konnte. "Komm unter die Decke, Du frierst sonst", sagte ich. Sie schaute auf meinen hochstehenden Schwanz, l�chelte noch mehr. "Du siehst aber auch zum anbeissen aus!" gab sie das Kompliment zur�ck. Dann legte sie sich neben mich. Ich nahm sie in den Arm "Ich find das toll, dass Du Dich getraut hast zu kommen!" - "Die anderen sind ganz sch�n eifers�chtig, besonders Jacqueline!" - "Hast Du's ihnen erz�hlt?" - "Klar, musste ich. Wenn Du eine Ahnung h�ttest wor�ber wir alles reden..." Ich grinste, aber dann fiel mir etwas ein. "Auch �ber die Stute heute nachmittag?" - "Klar, alle Themen mit irgendeinem Bezug zum Sex sind von Interesse. Aber ich hab' Dich nicht verraten, wenn Du das meinst. Ich wei� ja eigentlich von nichts... - Und, hast Du sie..?" f�gte sie neugierig hinzu. "Ja, ich hab... mit ihr gefickt. Und wei�t Du was, es war wundersch�n und total geil!" - Sie schaute mich zweifelnd an "Und hast Du jetzt noch Lust auf mich?" fragte sie. "Mehr denn je!" gab ich zur�ck, "ich bin noch so scharf, ich kann noch die ganze Nacht" - "Na gut! Ich wollte beim ersten Mal auch einen erfahrenen Mann und kein J�ngling, das ist Dir sicher ja schon klar geworden... und wie oft hast Du Deinen Samen in sie reingespritzt?" - "Zweimal" antwortete ich wahrheitsgem��. "Und willst Du wieder mit ihr?" fragte sie weiter. "Unbedingt!" musste ich zugeben, "aber ich will auch Dich!". "Ich will Dich auch", sagte sie leise, "aber ich geb' zu dass ich auch an anderen Jungs interessiert bin. Ich werde nicht eifers�chtig sein auf Dich, aber dann sei Du es auch nicht" - "Versprochen!" Ich war erleichtert, dass dies nicht zwischen uns stand und gekl�rt war.

 

Sie lag auf der Seite und ich hinter ihr; ich k�sste sie und knetete zugleich ihre gro�en Br�ste. Sie f�hlten sich unglaublich fest an, ihre Nippel standen spitz hervor. Dann war meine Hand zwischen ihren Beinen an ihren Schamlippen. Sie f�hlten sich schon feucht an. "Leck mich da unten!" bat sie und spreizte die Beine. Ihre Schamlippen waren blank, dar�ber stand ein dichter schwarzer Busch. Mit den Fingern spreizte ich ihre Lippen und darunter kam ein gro�er Kitzler zum Vorschein. Ich leckte ihn erst vorsichtig, nahm ihn dann ganz in den Mund. Ihre Spalte mit den kleinen Schamlippen waren wesentlich kleiner als die der Stute, auch kleiner wie bei meiner Mama, die ich am Strand immer sehr genau beobachtet hatte. Immerhin, die Grundanatomie war die gleiche. "Mach weiter, schneller" bat sie, und bewegte rythmisch das Becken. Es dauerte nicht lange bis sie kam. Es war ein heftiger Orgasmus, und sie hatte Tr�nen in den Augen. "Du bist der erste Mann f�r mich. Jetzt fick mich auch". Ich schob vorsichtig einen Finger in ihre Muschi, die sich sehr eng anf�hlte. "Mach schon, ich hatte da schon 'nen Dildo drin", dann schaute sie auf meine Erektion, "der war allerdings ein bisschen d�nner als Dein Schwanz".

 

Ich wusste Bescheid. Die Stute heute nachmittag war etwas nasser gewesen, und so rieb ich meinen Schwanz erst mal mit Spucke ein. Au�erdem liess ich die Vorhaut dr�ber. Petra lag unter mir, die Beine gespreizt, und ihre Hand half mir beim Einf�hren des Schwanzes in ihr jungfr�uliches F�tzlein. Ihre makellose gebr�unte Haut war schwei�bedeckt und roch so verdammt verf�hrerisch. Ganz langsam dr�ckte ich ihn rein. Sie schnappte nach Luft, noch in den Nachwehen des eben genossenen Orgasmus. Ihr Gesicht war ger�tet. Es schien ihr ein bisschen wehzutun und ich machte ganz langsam. Endlich waren wir ganz eng zusammen. "Wow, ist das sch�n!" fl�sterte ich. Dann fiel mir etwas wichtiges ein. "Was ist mit Verh�tung, sollte ich nicht besser ein Kondom nehmen?", und im n�chsten Augenblick bereute ich die Frage schon, denn ich wollte sie pur sp�ren, ohne Gummi. "Schwachkopf, so was fragt man vorher!" meinte sie, "ich nehm schon die Pille, seit 3 Monaten. Wegen Dir, was glaubst Du denn!". Ich war platt. "Ich liebe Dich, Petra" war alles was mir einfiel. "Ich Dich auch", gab sie zu. "Aber lieb mich nicht zu sehr, sonst hast Du keine Lust auf Deine Stute mehr, und ich h�tte ein schlechtes Gewissen wenn ich nach anderen Jungs schau... und jetzt beweg Dich, ich will ficken"

 

Sie war wirklich sehr direkt, aber genau das gefiel mir an ihr. Langsam begann ich, mich in ihr zu bewegen, nur wenig. Aber ihr K�rper machte die Bewegungen mit, und immer weiter konnte ich meinen Schwanz aus ihr rausziehen, bis sie schliesslich nass genug war, dass ich ihn bis zur Eichel rausziehen und wieder komplett reinschieben konnte. Wir hatten einen sch�nen langsamen Rhythmus, wie vorhin mit der Stute. "Wow, ist das geil", kam schliesslich von ihr, "ich kann Dich richtig in mir f�hlen. Mach so weiter, vielleicht etwas schneller, dann komm ich nochmal!" Ihre Finger kratzten �ber meinen R�cken, hielten meinen kleinen muskul�sen Hintern. Mit ihren Armen st�tzte sie sich oben am Bett ab um mir mit ihrem Unterk�rper entgegen zu kommen. Ich schlug meine Z�hne in ihre muskul�se Achsel. Ihr geiler Geruch berauschte mich. Ihre gro�en Br�ste wippten unter mir. Durch unsere Bewegugen begann das Bett zu quietschen. Petra japste und st�hnte. Ihre Laute t�rnten mich zus�tzlich an, und ich fickte sie jetzt fester. Petra st�hnte jetzt so laut dass die M�dchen im Nachbarzimmer es unm�glich �berh�ren konnten. "Oh Gott, ist das sch�n!", kam es von ihr.

 

Ich sp�rte wie die S�fte in meinem Schwanz hochstiegen. "Ich komm in Dir!" k�ndigte ich an, und sie "warte noch etwas, ich bin auch gleich soweit". Ich musste ihn fast rausziehen und langsamer machen, um nicht zu kommen, und das war genau die s�sse Qual, die Petra nun brauchte. "Mehr!" bettelte sie, "mach schneller!". Und nach vier, f�nf kr�ftigen St�ssen kam ich zum H�hepunkt und spritzte sie mit meinem Sperma voll, mit einem br�nstigen St�hnen wie ein verwundeter Hirsch. Petra kam ein paar Sekunden nach mir, und ihr ganzer Unterleib geriet in Zuckungen. Ich hielt ihren Arsch fest, zog meinen nicht schlaff werdenden Schwanz noch ein paarmal fast ganz aus ihr raus und schob ihn wieder tief hinein, ihre Muschi kontrahierte und wurde immer enger. Petra jammerte vor Lust, und dann kam sie auch.

 

"Wow, war das geil. -- Wenn ich noch lauter werde, kommen die anderen M�dchen und stehen vor Deinem Bett Schlange!" waren ihre ersten Worte. Sie grinste mich an. "Die kommen bestimmt" scherzte ich, "und mit Jacqueline und Dir gleichzeitig im Bett, das w�r sicher geil". Jacqueline war die zwei Jahre j�nger als Petra, blond, hellh�utiger und etwas pummeliger, weit entwickelt f�r ihr Alter, mit den gr��ten M�psen vom ganzen Ponyhof. Wir ritten h�ufig nebeneinander und ich liebte es dabei nach ihren wippenden Br�sten zu sp�hen. Und hatte den Eindruck, sie h�tte es l�ngst bemerkt und nicht dagegen. Aber Petras Antwort haute mich fast um: "Jacqueline k�nntest Du gleich haben, sie ist genauso scharf auf Dich wie ich. Aber sie ist noch Jungfrau, und noch zu jung f�r die Pille. Wenn Du magst, kommen wir morgen abend zusammen auf Dein Zimmer. Und Susanne ist auch schon scharf auf Dich, mit der musst Du auch nicht mehr lange warten. Aber heute nacht will ich Dich ganz allein f�r mich. Au�erdem muss ich Dich beim Wort nehmen, dass Du die ganze Nacht kannst!"

 

Susanne! Lang und schlank, kleine Br�ste, kleiner wohlproportionierter Arsch, bildh�bsches Gesicht, eine rotzfreche G�re und scharfe Flirt-Fee. Sie ritt gern im Spaghetti-Tr�ger-Top und ich liebte es wenn ihre Nippelchen durchschienen. Ja ich hatte mir schon vorgestellt sie zu ficken, aber w�re mir wie ein Kindersch�nder vorgekommen. Aber vielleicht ein wenig knutschen und fummeln auf dem Heuboden?

 

Ich f�hlte mich keineswegs m�de. Mein Schwanz stand wie eine Eins. "Ich werd Dir zeigen wie ich Dich ficke!" machte ich und drehte sie auf die Seite. Sie drehte mir ihren geilen gro�en Arsch und ihre Schamlippen zu, aus denen mein Sperma und ihre Lusts�fte troffen. Ich schob meinen harten, von ihren S�ften noch nassen Schwanz mit einem Rutsch bis zum Anschlag rein, dass Petra nach Luft schnappte.

 

Wir machten es noch mehrmals in dieser Nacht, und ich h�rte auf zu z�hlen als ich das 6. oder 7. Mal in ihre Muschi gespritzt hatte. Immer wenn wir m�de einandergeschmiegt zusammen lagen und eigentlich einschlafen wollten, machte mich ihr K�rper wieder geil und wir trieben es erneut, probierten auch gleich alle m�gliche Stellungen aus. Beim dritten Mal setzte Petra sich auf mich, und die Position gefiel ihr so gut dass wir es beim vierten Mal noch mal wiederholten. Am Ende schliefen wir doch ineinander gekuschelt ein, ich hinter ihr, meine H�nde ihre Br�ste haltend und mit meinem Schwanz in meiner Scheide. Am anderen Morgen waren die �brigen M�dchen einf�hlsam genug um uns l�nger schlafen zu lassen. Damit war es offiziell: Petra und ich waren keine "Jungfrauen" mehr, und jetzt sowas wie ein Paar...

 

Zwei Tage sp�ter trafen wir uns abends um 11 im Stall. Der Mond schien hell, es war nicht n�tig Licht zu machen. Es war noch immer warmer Sp�tsommer, und die Temperatur am Abend angenehmer als tags�ber. Ich hatte mein Zimmer gleich nackt verlassen und war barfuss �ber das Dach des einst�ckigen Anbaus heruntergeklettert, was auch weniger Ger�usch machte. Petra, Jacqueline und Susanne stahlen sich in ihren Nachthemden �ber die Veranda hinaus. Die Nacht davor hatte ich mit Petra und Jacqueline verbracht. Sie war wirklich herrlich eng. Mir h�tte ein scharfer Busenfick mit ihr gen�gt, aber sie hatte mich gedr�ngt sie "richtig" zu nehmen. Jacqueline hatte uns dann mit ihrer Erz�hlung �berrascht dass sie, obwohl gut zwei Jahre j�nger als Petra, doch keine Jungfrau mehr war, weil sie das vor zwei Monaten im Pool ihres Vaters schon erledigt worden sei. Sie hatte ihren Papa, Ende vierzig und somit nicht mehr ganz jung, aber gut durchtrainiert, zun�chst scharf gemacht, mit ihm im Wasser herumgealbert und solange auf seiner Badehose herumgerutscht, bis sein harter Schwanz hervor lugte. Und dann h�tte sie einfach den Schlitz des Badeanzugs beiseite geschoben, ihren Papa umarmt und sich auf seinen harten St�nder draufgesetzt, bevor er was dagegen sagen konnte. Er h�tte sie dann richtig sch�n langsam gefickt und zur Frau gemacht, am Schluss den Schwanz rausgezogen und eine richtig fette Samenfont�ne im Wasser gemacht. Es war (leider, fand sie) das einzige Mal dass dies passiert sei. Wir fanden das alle auch sch�n. Wie albern w�r es gewesen wenn er seine Tochter abgewiesen h�tte, schliesslich ist es f�r jeden Mann sch�n Sex mit einem jungen M�dchen zu haben, sogar von ihr dazu erw�hlt zu werden sie zur Frau zu machen. Jacqueline war gl�cklich dass es ihr geliebter Papa ihr "erster" gewesen war, und dass er nicht in ihr abgespritzt hatte, fand sie einerseits verantwortungsvoll, aber auch schade. Au�erdem fand Jacqueline, wenn meine Mama sich mir immer so auff�llig nackt zeige, wenn mein Papa unterwegs w�re, sei es h�chste Zeit dass ich mal abends mal nackt und mit hartem Schwanz zu ihr ins Bett k�me, damit sie merke dass so ein Spiel auch ernst werden k�nnte. Auch ich durfte leider nicht in ihr abspritzen weil sie noch keine Pille nahm, aber daf�r verteilte ich mein Sperma, aufgegeilt durch ihre Geschichte, in gro�en Sch�ben auf ihren vollen Br�sten.

 

Mit Susanne hatte Petra nur vereinbart dass sie heute nacht im Stall etwas besonderes zu sehen bekommen w�rde. Ich hatte am Nachmittag auf dem Nachhauseweg von der Koppel ein bisschen mit ihr im Gras gelegen, geknutscht und gefummelt, und war immerhin mit der Hand in ihre Reithose und unter ihren Schl�pfer zu kommen. Sie hatte eine babyglatte Muschi und war darunter schon klitschnass! Ich wollte sie noch ausziehen und lecken, aber sie entzog sich mir, meinte sie h�tte Angst dass sie jemand sieht und sie m�sse dringend weg. Ich war danach die in den Stall und hatte stattdessen meine Stute begl�ckt, die immer noch rossig war, und so aufgegeilt wie ich war, spritzte ich in ein paar Minuten in ihr ab.

 

Nun war ich wieder bei meiner Stute und mein Schwanz stand steil hoch und wippte in Vorfreude. Obwohl ich in den letzten Tagen immer sieben- achtmal gefickt hatte, f�hlte ich mich keineswegs m�de. Im Gegenteil, ich dachte Tag und Nacht ans ficken und war noch geiler als sonst. Es hatte nur die Wirkung dass ich l�nger konnte ohne abzuspritzen. Meine Stute erwartete mich mit gespreizten Beinen. Ein bisschen Streicheln an der Pussy, und sie blitzte krampfhaft und spritzte kleine Menge ihrer geilen Fl�ssigkeit ab. Ich konnte es nicht l�nger aushalten und schob meinen heissen Schwanz in ihr triefendes Loch. Sie war jetzt noch rossiger als zwei Tage vorher, und spritzte weiter w�hrend ich in ihr war. Mein Bauchnabel, mein Sack, meine Beine wurden von ihrem Saft beschmiert. Die M�dchen kamen vom Heuboden, von wo sie zuerst heimlich und scheu heruntergeschaut hatten, nun herunter um besser sehen zu k�nnen. Petra und Jacqueline befummelten sich gegenseitig die Muscheln. Susanne, die das noch nicht kannte, stand staunend da und bef�hlte die Muschi der Stute, w�hrend ich sie fickte. Petra, die schon etwas erfahrenere, umfasste, w�hrend ich mich langsam in der Stute bewegte, meinen Schwanz immer dann, wenn ich ihn aus ihr herauszog, und strich jedes Mal meine Vorhaut stark zur�ck, genau so, dass es ein wenig schmerzte, aber vor allem ein geiles Gef�hl war. Ich liebte sie daf�r!

 

Nun nahm ich eine Handvoll des schmierigen Muschisafts der Stute (der wie ich inzwischen wusste, anders als Spucke kaum trocknet und daher die beste Schmierung zum ficken war) und beschmierte damit Susanne's Fotze. Dann drang ich mit einem Finger in sie ein, und sie schrie leise auf. Noch immer mit meinem Schwanz in der Stute. Ich fickte Susanne leicht mit den Fingern, wobei ich das Gef�hl hatte, sie w�re noch zu eng daf�r. Dann boten sich mir Petra und Jacqueline mit gespreizten Beinen an die Futterkrippe gelehnt an, und ich fickte erst die j�ngere, dann die �ltere. In Petra kam ich schliesslich auch. Die beiden j�ngeren M�dchen schauten zu, wie wir beide keuchend zum H�hepunkt kamen, und befingerten sich dabei gegenseitig.

 

Nachdem ich in Petra abgespritzt hatte, wechselte ich wieder zur Stute. Ihr nasses weit aufklaffendes Loch empfing mich ungeduldig, die Stute blitze und blitzte. "Muss sie nicht sowieso noch gedeckt werden?" fragte Jacqueline, "warum holen wir nicht den Hengst?". Aber nun konnte es Susanne nicht mehr aushalten nur nur zuzusehen und kletterte auf die ungesattelte Stute. Sportlich wie sie war, setzte sie sich mit einem Schwung ihrer langen Beine um und rutschte auf die Kruppe, auf mich zu, Beine gespreizt, und bot mir jetzt ihre blanke kleine, aber vor N�sse glitzernde Muschi genau oberhalb meines Schwanzes an. Ihre H�nde kraulten mein von den S�ften der Stute beschmiertes Schamhaar, und ihre langen schlanken Beine umschlangen meinen Hintern. "Komm. Probier's mal ob er reingeht" bettelte sie, und ich konnte nicht anders als ihrem Wunsch zu entsprechen. Ihr K�rper, der sich mir darbot, war einfach zu hinreissend: die spitzen kleinen Br�stchen mit aufrecht stehenden Spitznippeln, die makellose und nahtlos gebr�unte Haut, die kurzen blonden Haare. Ich machte sie nochmals mit den S�ften der Stute nass und zog meinen Schwanz aus der Stute raus. Dann setzte ich bei Ihr an und hob ihren K�rper auf meinen aufrecht stehenden Schwanz. Sie klammerte sich an mich und liess ihren K�rper auf mich drauf rutschen. Ich trug ihr ganzes Gewicht, aber sie f�hlte sich richtig leicht an. Petra und Jacqueline schauten gebannt zu und befummelten sich dabei heftig. Susanne hechelte und pumpte, w�hrend mein Schwanz, der ungew�hnlich hart und dick war von der geilen Stutenmuschi - es w�re besser, er h�tte in dem Moment seine normale Gr��e - ihre enge M�dchenfotze langsam aufsprengte. "Wow, ja, komm!" feuerte ich sie an, w�hrend sie sich auf ihn runter dr�ckte, und dann sa� sie komplett auf mir und ich war ganz in ihr drin. Ich sp�rte und roch ihr jungfr�uliches Blut (Petra und Susanne hatten ihre F�tzchen gut vorbereitet und nicht geblutet). Dann bewegte sie sich ganz leicht. Es war schmerzhaft eng, eigentlich zu eng um wirklich zu ficken! Aber irgendwann sp�rte ich, dass ich bald kommen m�sste und es nicht zur�ckhalten k�nnte. Ich gab Susanne noch ein paar etwas h�rtere St�sse, sie jammerte etwas und liess schliesslich los. Dann zog ich ihn raus, um ihn eine Hand tiefer, im tropfenden Nass der Stute wieder zu versenken. Und da kam ich, r�hrend und gurgelnd. Die Stute verkrampfte im Orgasmus, und Susanne, die immer noch auf ihr sa�, hatte ihren kleinen roten Kitzler auf die schnelle derart bearbeitet dass wir drei fast zugleich kamen.

 

"Komm lass uns den Hengst holen", unterbrach Jacqueline schliesslich die ersch�pfte Stille.

 

Poste einen Kommentar zu dieser Geschichte.

Nickname:

Kommentar:

R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s

 

Copyright © 2013

Copyright © by German-Stories 2013
Designed by German-Stories
Powered by  NetObjects Fusion XII

sommerferien