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Sommerabend

Es war wieder ein wundersch�ner Sommerabend. Ich vertrieb mir die Zeit mit spazieren gehen. Da ich eigentlich alleine sein wollte fuhr ich mit dem Auto eine recht abgelegene Strasse am Rhein entlang. Dort wollte ich dann auch ein wenig herumlaufen. Es war so gegen 21 Uhr als ich an einer entlegenen kleinen Sandbank vorbeikam. Ich wusste bisher nicht einmal, das hier eine war. Da ich Stimmen h�rte schlich ich mich langsam ran. Was ich da zu sehen bekam, verschlug mir fast die Sprache. 5 Kinder davon 2 Jungen etwa 11 Jahre und 3 M�dchen, ich sch�tzte sie in etwa auf 6, 10 und 12, spielten splitternackt am Strand. Der eine Junge sa� auf dem Boden, das �lteste der drei M�dels direkt vor ihm. Ich ging dichter heran um zu sehen, was genau die >spielten<. Sie hatten jeweils eine Hand am Geschlecht des anderen und schienen sich gegenseitig zu befriedigen. Der andere Junge und das ca. 10-j�hrige M�dchen spielten sich einen Ball zu, die Kleinste sa� ziemlich unbeteiligt bei den zwei Fummlern. Als ich hinging um sie zur Red zu stellen, erschraken die zwei kleine Ferkel am meisten. Das M�dchen zog sofort ihre Hand zur�ck und fragte mich wer ich sei und was ich von ihnen wolle. Meine Antwort war eher eine Gegenfrage. �Was macht ihr hier, wissen Eure Eltern das ihr hier seit und solche Sachen macht. Ich glaube, mit denn muss ich mal ein ernstes W�rtchen reden. Ich schnappe mir Eure Sachen, damit ihr nicht abhauen k�nnt, es sei denn ihr geht nackt, aber das werdet Ihr wohl schwer erkl�ren k�nnen.“ Als ich mich den Kleidern und den Taschen der Kids n�herte fing die �lteste fast an zu schreien. �Bitte nichts verraten, Mister. Unsere Eltern werden uns gr�n und blau schlagen.“ Dann fragte ich nach den Namen und dem Alter, vor allem wollte ich wissen, wieso die zwei sich hier ungeniert befingerten. Da die Kinder jetzt in einer Reihe vor mir standen, konnte ich sie kurz begutachten. Die beiden Jungen hatten schon recht gro�e Schw�nze f�r ihr Alter und die Schamhaare waren schon ziemlich dicht. Bei den M�dels hatte nur die �ltere einen hellen Flaum und kleine Halbkugeln, bei den zwei anderen war der Blick auf die zarten Schlitze v�llig frei. Auch von Brust war nicht viel zu erkennen. Einer der Jungen stellte dann alle vor: �Die drei M�dels sind Claudia, 6 Jahre; Terry, 11 Jahre und Silke, fast 13. Ich bin Torsten, das ist mein Zwillingsbruder Gerd, wir sind 12. Silke und ich kennen uns schon seit fast 2 Jahren und m�gen uns sehr. Aber ihre Eltern wollen nicht, das sie sich schon mit Jungs abgibt. Deswegen suchen wir uns immer einen abgelegenen Ort wo wir uns heimlich treffen. Heute sind uns aber unsere Geschwister gefolgt.“ Interessiert h�rte ich den Ausf�hrungen des Jungen zu. Wenn sie mir zeigen, was sie sonst so alles machen wenn sie alleine sind, wollte ich sie auch nicht verpetzen. Torsten wollte gerade weitererz�hlen, da fiel ich im sofort ins Wort. Ich wollte nichts h�ren, sondern sehen, was sie so machen. Silke war das nicht geheuer. Es war schon genug, sich vor Geschwistern zu streicheln, aber jetzt noch vor einem Fremden. Kurzum sagte ich, mein Name ist Bernd und bin 30 Jahre alt. So, nun bin ich auch nicht mehr fremd. Silke musterte mich kurz, sah mich einen Augenblick fragend an und nickte. Also gut, meinte sie. Wenn Du etwas sehen willst, na bitte. Sie ging r�ber zu Torsten, schmiegte sich an ihn und gab ihm einen langen, innigen Kuss. Dabei strichen sie sich gegenseitig �ber den Hintern. Da ich hinter Silke stand, konnte ich Torstens Hand genau beobachten. Er rieb kr�ftig ihre Pobacken und fuhr mit einem Finger die Arschkerbe entlang, bis hinunter zum Hintereingang von Silkes Fotze. Bei diesem Anblick merkte ich, wie sich mein Schwanz meldete. Dann forderte ich Gerd und Terry auf, gut bei den Anderen aufzupassen und das gleiche zu machen. Der Junge war gleich zur Stelle , die 11-j�hrige Terry wich sch�chtern zur�ck als sie sah, das Gerds Schwanz zu wachsen begann. Ich hatte immer noch den Trumpf mit den Eltern in der Hand. Jeder der nicht mitmacht wird verpetzt. Die Angst davor war dann wohl bei Terry doch gr��er. Sofort ging sie zu Gerd, die sie gleich in den Arm nahm und innig k�sste. Dann widmete ich mich wieder Torsten und Silke zu und wollte wissen, ob das alles ist, was sie miteinander machten. Torsten meinte dann, das sie ab und zu auch ficken. Er legte Silke auf den R�cken und wollte gleich draufsteigen und eindringen. Aber ich bremste ihn. �Sag mal Silke, ist der immer so st�rmisch? Drauflegen, rein raus fertig? Ich kann mir kaum vorstellen, dass Dir das auch Spa� macht.“ Silke antwortete dann in fast fl�sterndem Ton: �Ja meistens macht er das so, Bernd. Aber das ist ganz OK. Er streichelt mich dann anschlie�end noch, oder ich streichele mich selbst bis ich zum H�hepunkt komme.“ Das konnte so nicht weitergehen, also entschloss ich mich, Torsten noch etwas beizubringen. Ich bedeutete Silke, sie solle sich hinstellen und ich kniete mich vor sie. Torsten sollte zugucken und lernen. Langsam fing ich an, die kleinen �pfelchen zu massieren. Die kleinen Nippelchen wurden auch sofort hart und Silke dankte es mir mit einem leisen Seufzer. Ich glitt mit den H�nden weiter nach unten, verweilte etwas am Bauchnabel und wanderte dass weiter zu ihrer Fotze. Vorsichtig rieb ich mit der Hand dr�ber und lie� einen Finger immer �ber den Kitzler und durch die Schamlippen gleiten. Dann griff ich mit beiden H�nden an ihren Po und zog ihre Muschi an mein Gesicht. Sofort schnellte meine Zunge heraus und stie� in das kleine Loch. Silke st�hnte laut und hatte nach einigen Sekunden einen Orgasmus, der die S�fte nur so laufen lie�. Dann �bergab ich sie an Torsten, jetzt sei sie bereit, durchgefickt zu werden. Silke war jetzt so geil, das sie sich auf den R�cken fallen lie� und Torsten mit nach unten zog. Sie legte sich breitbeinig hin und Torsten rutschte mit seinem Schwanz in die nasse Fotze. Terry und Gerd hatten so aufmerksam zugeschaut das die Kleine schon ihren ersten Orgasmus herausschrie. Ich gesellte mich zu den Beiden. Gerd sollte doch auch verw�hnt werden. Zum ficken wollte ich sie nicht ermuntern in der Hoffnung, das Terry noch Jungfrau ist und es vorerst auch bleibt, bis ich an der Reihe bin *gg*. Gerd sollte sich jetzt hinstellen. Terry kniete sich vor den harten Schwanz und ich wies sie an, wie sie zu blasen hatte. Sofort fing Gerd an zu st�hnen, auch Silke und Torsten wurden immer lauter. Pl�tzlich zupfte jemand an meinem Hosenbein. �Und was ist mit mir? Alle spielen hier, nur ich stehe wieder nur neben dran und muss zugucken.“ �Oh, meine kleine Claudia, wir Dich ja ganz vergessen. Aber du darfst nat�rlich auch mitspielen. Was m�chtest Du denn als Erstes machen.“ Sie deutete auf Torsten und wollte auch mal an dem lutschen. Da meine Hosen Mittlerweilen zum Platzen gespannt war, zog ich sie aus. Da ich direkt vor Claudia stand, sprang mein harter Schwanz fast gegen ihr Kinn. Sichtlich begeistert schaute mich die Kleine an und prahlte bei Terry, das ihr Lolly viel gr��er ist als der, mit dem sie spielt. Ich gab Claudia ein paar Anweisungen, dann �ffnete sie ihren Mund soweit es ging und st�lpte die kleinen Lippen �ber meine Eichel. Ich war jetzt schon so erregt, das mich das schon fast zum abspritzen gebracht h�tte. Claudia versuchte, meinen dicken Schwanz weiter in den Kindermud zu bekommen, aber nach 4 cm war einfach Schluss. Ich sagte das sie die H�nde mit dazu nehmen soll, was sie auch machte. Nun wichste sie mit beiden H�nden (eine hat nicht gereicht um den Penis zu umschlie�en) und lie� ihre Zunge �ber meine Eichel gleiten. Bei diesem Anblick der 4 Fickenden und Leckenden um mich herum und mein Schwanz im Mund einer 6-j�hrigen konnte ich es nicht l�nger halten und schoss eine satte Ladung in den kleinen Fickmund. Claudia wich erschrocken zur�ck und spuckte meinen guten Saft auf den Boden. Ich sagte ihr, sie solle sich nicht so anstellen und mir meinen Schwanz sauber lecken, ansonsten m�sste sie jetzt nackt nach hause gehen. Das hat gesessen. Zuerst verzog sie das Gesicht, aber nach dem sie einige Tropfen geschluckt hatte und es nicht mehr eklig fand, schleckte sie �ber meinen Schwanz. Dieser richtete sich gleich wieder auf und Claudia hatte das zweite mal einen Pimmel im ihrem Fickmund.
Gerd hat inzwischen auch abgespritzt, die beiden lagen jetzt in der 69�er. Die zwei Anderen lagen etwas ersch�pft im Sand. Torsten wollte auch mal einen geblasen bekommen, aber Silke traute sich nicht so recht. Ich guckte Claudia kurz an und meinte, sie solle ihrer Schwester doch mal zeigen wie das geht. Schnell wie der Blitz flitzte die Kleine zu Torsten und hatte sofort seinen Schwanz im Mund. Silke schmollte ein wenig. Ich versicherte ihr, das sie daran auch noch Gefallen bekommt. Aber wenn sie nicht will, muss sie auch nicht. Daf�r k�nnte sie was Anderes machen. Da Gerd endlich mal ficken wollte, Terry aber Angst hatte, er k�nne ihr wehtun, sollte sich Silke zur Verf�gung stellen. Sie warf einen kurzen Blick zu ihrem Freund, der sich wohl gerade im siebten Himmel f�hlte. Also ging sie zu Gerd. Der wichste sich eifrig seinen kleinen Schwanz hart um bereit f�r seinen ersten Fick zu sein. Ich schenkte denen keine Beachtung mehr sondern ging zur 11-j�hrigen Terry und wollte auf sie einreden. Aber das brauchte ich nicht. Sie wollte gefickt werden, hatte aber nur Angst vor Gerd, weil er das auch noch nie gemacht hat. Ich kniete neben Terry und pr�fte mit einer Hand die N�sse ihrer Fotze. Da sie gut geleckt wurde war sie auch noch gut feucht. Ich legte mich auf den R�cken und sagte zu Terry, sie soll sich auf mich setzen. So konnte sie selbst bestimmen, wie tief sie mich reinl�sst. Sie kniete sich �ber mich und lies ihre Fotze langsam auf meinen Schwanz gleiten. Ich dirigierte noch etwas nach, dann stie� meine Spitze in die enge unber�hrte Fotze von Terry. Sie glitt immer tiefer und ich vermisste etwas, ihr H�utchen. Es muss wohl beim Sport gerissen sein. Einerseits war ich etwas entt�uscht, andererseits aber auch froh, ihr den Schmerz ersparen zu k�nnen. Es dauerte fast eine Minute, bis sie ganz auf mir sa�, dann fing sie an, sich zu bewegen. Immer schneller h�pfte sich auf meinem Schwanz, so das ich jedes Mal bis zum Anschlag in der engen M�se war. Dann drehte ich uns um, kniete mich vor sie und stie� mit aller Wucht in die kahle Fotze. Immer schneller und fester fickte ich die Kleine unter mir. Sie st�hnte und schrie vor Lust immer lauter bis sie kam. Ihr Orgasmus war so heftig, dass sie die Augen verdrehte und ich bef�rchtete, dass sie gleich die Besinnung verlor. Dann war ich soweit. Ich zog meinen Schwanz fast ganz aus der engen M�se heraus und stie� ein letztes mal bis zum Anschlag. Ich pumpte 5 oder 6 H�be Sperma in das kleine Loch, bei jedem weiteren Stoss quoll mein Saft aus ihr heraus. Ersch�pft lag Terry vor mir. Ich orderte Claudia, die gerade Torstens Saft trank, her. Sie sollte jetzt ihre Schwester sauberlecken. Sofort vergrub die kleine ihr Gesicht in der frisch gefickten M�se von Terry, die es sofort mit einem weiteren Seufzer dankte. Torsten lag �bergl�cklich im Sand w�hrend Silke auf Gerd lag und ihn m�chtig fickte. Ich war ziemlich ausgepauert, Torsten aber guckte angeregt zu und fing gleich wieder an, seinen Schwanz zu wichsen. Ich ging zu ihm und fl�sterte ihm etwas ins Ohr. Er strahlte nickend, stand auf und ging hinter seine Freundin. Silke bekam von alledem nicht viel mit. Torsten ging in die Knie. Bevor Silke auch nur einen Ton sagen konnte, steckte er schon mit seinem Fickst�nder in ihrem Arsch. Erschrocken hielt Silke inne, auch Gerd bewegte sich einen Moment lang nicht, bis die beiden begriffen was los ist. Bis Silke aufschrie: �Oh ja ihr zwei, macht es mir. Fickt meine Fotze und meinen Arsch, das ist so geil, zwei Schw�nze in sich zu haben, das glaubt mir keiner. Ja, fickt mich, schneller, fester. Ich komme gleich, jaaaaaaaaa“. Silke brach fast ersch�pft auf Gerd zusammen. Da Torsten kurz vorher erst abgespritzt hatte, hielt er es wohl noch eine Weile aus. W�hrend die zwei unter ihm still dalagen, stie� Torsten immer schneller und fester in das enge Arschloch seiner Freundin. Der Anblick der Drei hat meinen Schwanz wieder auf volle Gr��e wachsen lassen. Also ging ich zu den zwei anderen M�dchen. Ich legte mich auf den R�cken und zog Claudia auf meinen Bauch. Die arme kleine hatte die ganze Zeit nur geleckt und geblasen. Nun wurde es Zeit, sie auch zu verw�hnen. Sie stellte sich mit ihren F�ssen neben meinen Kopf. Ich griff nach ihren H�ften und zog sie nach unten. Unterdessen machte sich Terry an meinem harten Pr�gel zu schaffen. Aufreizend langsam fing sie an, meinen Schwanz zu wichsen. Aber im Moment hatte ich nur Claudia im Sinn. Die kleine glatte 6-j�hrige Fotze war jetzt genau �ber meinem Gesicht. Ich streckte die Zunge heraus und leckte durch den Kleinm�dchenschlitz. Ihr Geruch und Geschmack war noch ganz anders als bei den �lteren. Sie schmeckte rein und unber�hrt, riechen konnte man fast gar nichts. Claudia war noch nicht in dem Alter um die gleichen Gef�hle, oder gar einen Orgasmus wie ihre Schwestern zu bekommen. Es machte ihr einfach nur Spa� und sie kicherte und lachte wie ein M�dchen, das durchgekitzelt wird. Dennoch k�sste ich den nackten Schlitz und steckte meine Zunge soweit es ging in das unber�hrte kleine Fotzenloch. Terry unterdessen traute sich immer weiter mit ihrem Mund zu meinem Schwanz, bis sie sich ganz �berwunden hatte. Sie nahm meinen Freudenspender soweit es ging in den Mund und ich leckte ausgiebig die 6-j�hrige Kinderfotze von Claudia. Ich warf zwischendurch einen Blick auf Gerd, Silke und Torsten. Die beiden Jungen lagen nebeneinander im Sand und Silke wichste und blies abwechselnd die kleinen Schw�nze. Bei mir war es dann auch wieder soweit. W�hrend ich Claudias kleine M�se fest an mein Gesicht dr�ckte, kam ich gewaltig in Terrys Mund. Sie w�rgte etwas von der Flut meines Saftes, versuchte aber so viel wie m�glich zu schlucken. Anschlie�end waren wir alle sechs ziemlich ausgelaugt. Es war auch ziemlich viel f�r einen Tag. Aber das sollte nicht unser Letzter gewesen sei, der Sommer ist ja noch lang. Und wer wei�, vielleicht nehme ich mir Claudias F�tzlein auch noch vor.

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