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So eine �berraschung
Autor: Hajo (Netzfund)
Codes: Mm, mf, Inc.
Text:
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Letzte Woche musste ich notgedrungen auf meinen sehr anstrengenden kleinen Cousin aufpassen. Er ist elf Jahre alt und hat den Hintern voller Heuschrecken.
Ich hatte keine Wahl, denn mein Onkel musste unerwartet auf Gesch�ftsreise. Das war alles, was er mir verriet. Da er mir jedoch auch schon manchen Gefallen getan hatte, war ich in seiner Schuld. Er hatte mir Moped fahren beigebracht, sp�ter finanzierte er mir meinen F�hrerschein. Nun bin ich 23 Jahre alt und studiere an der nahen Universit�t. Zur Zeit sind Semesterferien, daher wusste er, dass ich Zeit hatte.
Man hat mich der kleine Kevin auf Trab gehalten und - viel wichtiger - er hat mir die Augen ge�ffnet �ber sexuelle Sehns�chte, die ich nicht von mir kannte.
Am Freitagabend stieg der Kleine aus seines Vaters Auto vor meinem Appartement. Sofort �berfiel er mich und zeigte seine Begeisterung, bei mir sein zu d�rfen. Aus einem unerfindlichen Grund liebte er mich �ber alles. Er ist ein kleiner quirliger Kerl, schlank, kr�ftig, aufgeweckt und neugierig. Ein kleiner Draufg�nger, den ich nur schwer im Zaum halten konnte. Als er sich endlich ein wenig beruhigt hatte, schlug ich vor, in den Garten zum Spielen zu gehen. Ich unterhielt mich mit ihm �ber die �blichen Dinge, wie es in der Schule und zu Hause ginge und er erz�hlte mir von einem Neuen in seiner Klasse, der st�ndig �rger kriegte, weil er Steine warf. Als er sah, dass der Kirschbaum voller reifer Fr�chte hing, war er nicht mehr zu halten. Ich sollte ihn hoch heben, damit er einige pfl�cken konnte.
Zum ersten Mal sp�rte ich ungewohnte Gef�hle der Zuneigung gegen�ber diesen Knaben, als ich den kleinen, quicklebendigen K�rper hoch hielt und die festen prallen Hinterbacken direkt vor meinen Augen schwebten. Ich schickte ihn in die K�che eine Plastiksch�ssel zu holen, die er f�llte, w�hrend ich ihn die ganze Zeit hoch hob oder er auf meinen Schultern sa�. "Hmmm, ich mag die so gern," schw�rmte er und steckte sich welche in den Mund. "Warte lieber, mit dem Essen, bis wir sie gewaschen haben," sagte ich verantwortungsvoll. Die Kirschkerne spuckte er �ber den Zaun in Nachbars Garten, wo sie ein Klirren verursachten, das die Hunde auf den Plan rief, die laut bellten. "Hey, willst du uns in Schwierigkeiten bringen," schimpfte ich und gab ihm einen leichten Klaps auf seinen Hintern, so gut es mir m�glich war, da er auf meinen Schultern sa�. Er gab einen spitzen kindischen Schrei von sich und hopste ein wenig in die H�he. Er beugte sich zu mir herunter und sagte, "lass' uns rein gehen und die Kirschen waschen." Gleichzeitig gab er mir die gut gef�llte Schale in die Hand und rutschte von meinen Schultern. Als er wieder Boden unter den F��en hatte, nahm er mir die Schale aus den H�nden und rannte in die K�che. Ich folgte ihm gem�chlich. Als ich in die K�che kam, hatte er die Kirschen bereits gewaschen. Er sah mich verschmitzt an und steckte sich genussvoll eine Kirsche in den Mund. Wieder f�hlte ich mich pl�tzlich sehr angezogen von diesem s��en kleinen Fratz, der von den Kirschen so reizende rote Lippen bekommen hatte.
"Ich will auch welche," lachte ich ihn an. "Du hast den ganzen Baum f�r dich allein," antwortete er mit vollem Mund. Er spuckte die Kerne in die Sp�le. "Hast du noch genug Platz f�r's Abendessen," fragte ich ihn. "Was gibt es?" "Magst du Pizza?" "Ja, na klar," und spontan hing er an meinem Hals und dr�ckte mir einen Kuss auf die Backe. Dieser Hei�sporn �berraschte mich mit seinen pl�tzlichen Aktionen. "Du bist echt Spitze!" Verlegen griff ich eine Serviette und die Schale mit den Kirschen und stellte sie im Wohnzimmer auf den Tisch. Ich stellte ihm die Playstation ein und er spielte eins seiner Lieblingsspiele. Inzwischen bestellte ich Pizza. Man, haute er rein, als h�tte er den ganzen Tag noch nichts bekommen und anschlie�end a� er noch 'ne Riesenportion Eiscreme.
Danach spielten wir Monopoly, wobei er der Gl�cklichere war. Als ich ziemlich pleite war, brach er das Spiel ab, weil es Zeit f�r seine Lieblingsserie im Fernsehen war. Gerade als er es sich auf der Couch bequem gemacht hatte, klingelte das Telefon. Ich lie� ihn allein, um mit meinem Freund zu telefonieren. Die Show war zu Ende. Kevin zappte gelangweilt durch die Sender. Schlie�lich wollte er Baden. Ich richtete ihn ein Schaumbad her und lie� ihn mit seinen Spielsachen, die er mitgebracht hatte, in der Wanne spielen. Endlich kam der kleine Kerl noch ziemlich aufgeweicht, bekleidet mit Unterw�sche ins Wohnzimmer. Als ich die Beule an seiner Unterhose, die einen kleinen Au�erirdischen als Aufdruck hatte, sah, beschlich mich ein Gef�hl von Verlangen, das ich sofort wegdr�ckte. Ich seufzte. Kevin hatte meinen sehnsuchtsvollen Blick bemerkt, wie er mir mit einem kurzen Blick zu verstehen gab. Er setzte sich auf die Couch und sah zum Fernsehschirm. Verlegen ging ich in K�che und holte mir ein Bier.
Ich f�hlte mich wie damals mit zw�lf, als ich meinen ersten Pornofilm heimlich �ber den Bildschirm flimmern sah. Damals h�tte meine harte Erektion beinhahe meine Unterhose zerrissen. Ich rieb meine Latte damals so heftig, dass ich fast sofort kam. Ein trockener Orgasmus, aber so heftig, wie ich noch keinen vorher hatte. Ich bekam einen knallroten Kopf damals, meine Zehen kribbelten und ich st�hnte vor Lust, als wollte ich eine tonnenschwere Kiste aus dem Weg schaffen. Ich kam so heftig, dass ich mich nicht auf den Beinen halten konnte und auf den Teppich in die Knie ging. In meinem Kopf drehte sich alles und mein kleiner Sack kribbelte noch lange von diesem au�ergew�hnlichen Orgasmus. Mein gemeiner Onkel hatte das Video rumliegen lassen, als er auf mich aufpasste. Er hatte mich f�r �ber zwei Stunden allein gelassen, um irgend etwas einzukaufen. Dreimal konnte ich in der Zeit den Film ansehen und jedesmal besorgte ich es mir zweimal. Glaubt den Leuten nicht, die euch erz�hlen wollen, Onanie sei harmlos. Ich war zwei Tage wund.
Als ich die leere Bierflasche entsorgte, bemerkte ich zu meiner �berraschung, dass ich geil war. Ich entschloss mich, den Kleinen ins Bett zu schicken und mir einen Porno rein zu ziehen. Ich �berlegte, wie er wohl reagieren w�rde, wenn er Sex auf dem Bildschirm sehen w�rde. W�rde er so reagieren wie ich damals? Ich schickte ihn ins Badezimmer zum Z�hne putzen und anschlie�end sollte er ins Bett gehen. Ich war �rgerlich �ber meine Geilheit. Ich schnappte mir noch ein Bier und �berlegte: War ich krank? Wieso konnte mich der kleine mit Unterw�sche bekleidete Bub so anmachen? Der kleine Kerl �rgerte mich, indem er meine Pl�ne durchkreuzte. Er behauptete, er f�rchtete sich allein im Bett und ich solle ihm Gesellschaft leisten.
Im Bett quasselte er ununterbrochen, bis er endlich Ruhe gab. Als ich dachte, er sei eingeschlafen, vernahm ich das eindeutige Ger�usch einer Unterhose, die herunter gezogen wird. Kevin war putzmunter. Er warf die Bettdecke zur Seite und ich sp�rte, wie sein Gesicht dicht �ber meinem war, um fest zu stellen, ob ich schlief. Da ich einige Biere intus hatte, war ich recht tr�ge und beschloss, mich schlafend zu stellen. Kevin gab sich zufrieden. Er legte sich zur�ck und erneut h�rte ich, dass er in seiner Unterhose war. Er zog sie unter der Bettdecke offensichtlich ganz aus. Dann, ich hielt es nicht f�r m�glich, bewegte sich das Bett unzweideutig auf und ab. Ich wartete und beobachtete die langsame und stetige Bewegung des Bettes. Sie wurde heftiger und das Ger�usch vom Reiben seiner H�nde gegen die Bettdecke wurde h�rbar. Je l�nger er sein Schw�nzchen manipulierte, um so stetiger wurden die Bewegungen des Bettes. Allm�hlich gab er auch Laute des Wohlbefindens von sich. Er musste fest davon ausgehen, dass ich schlief. Die Ger�usche wurden immer deutlicher. Jetzt vernahm ich deutlich das leichte Klatschen, wenn seine kleine Faust an seinen unbehaarten Unterleib schlug. L�ngst hatte ich wieder einen Steifen. Wie gern h�tte ich jetzt mit ihm mitgemacht. Mein kleiner elf j�hriger Cousin neben mir, der doch noch so unschuldig sein sollte, bearbeitete eigenh�ndig sein kleines steifes Ding. Als ich daran dachte, war ich selbst kurz davor Abzuspritzen.
Das Bett bewegte sich immer heftiger auf und ab. Er st�hnte lauter. Er war kurz vor seinem Orgasmus. Langsam drehte ich mich um, um ihn zu erwischen. Ohne Warnung suchte und fand ich seine Fickhand. Er umschloss ein kleines, aber f�r sein Alter beachtliches Rohr. Er erschrak und bekam Angst. "Ich dachte du schl�fst," fl�sterte er �ngstlich. "Ja, hab ich auch aber du hast mich geweckt." "Wirst du mich bestrafen?" fragte er noch �ngstlicher. "Warum?" fragte ich zur�ck. "Weil, Mama haut mich immer, wenn sie mich dabei erwischt." "Nee, so'n Quatsch. Zeig mir, wie du es machst. O. K." Ich zog die Bettdecke �ber uns weg und machte Licht. Ich war fasziniert von seinem kleinen steifen Schwanz. So steif und gro� klebte er an dem kleinen Knabenk�rper und zuckte gierig und unbefriedigt. Ich starrte unverwandt auf dieses kleine zuckende Rohr. Das Wasser lief mir im Mund zusammen und ich atmete tief durch. Ich konnte mich kaum beherrschen.
"Los, zeig mir, wie du es machst, du kleiner Ficker," forderte ich. Als er sah, dass ich eine sehr steife Latte in meiner Hose hatte, verlor sich endlich seine Furcht und ein kleines verstehendes L�cheln huschte �ber sein engelhaftes Gesicht. "Deiner ist auch steif," bemerkte er. "Das ist deine Schuld, weil du solche Schweinereien machst," brummte ich scheinbar �rgerlich. "Los, nun mach schon," wurde ich ungeduldig. "Na gut," sagte er und griff sich sein gieriges Glied. Ein unglaublich geiler Anblick war es, als die kleine Kinderhand die steife Rute umfasste. Die Hand erschien unverh�ltnism��ig klein zur Gr��e seiner s��en Luststange. Sofort bearbeitete er hart, heftig und mit Hingabe die Stange. Jetzt, wo er es nicht mehr heimlich zu tun brauchte, gab er sich voll ihn. Das Bett quietschte laut im Rhythmus. "Hmmm" st�hnte ich. Der Anblick war einfach zuviel f�r mich. Ich kam, ohne dass ich meine Rute auch nur ber�hrt h�tte.
Um noch etwas zu retten, zerrte ich meinen Pr�gel aus der Unterhose und spritzte, was in mir war hoch in die Luft. Es landete �berall auf dem Bett und auf meinen kleinen s��en masturbierenden Knaben. "Oh, wow," rief er bewundernd, als er mein Abspritzen beobachtete und dicke Flatschen meines Samens auf seinen Bauch, Oberschenkeln und Hals landeten. Seine kleine Faust beschleunigte die Fickbewegungen. Er hob sein Becken vom Bett. Ohne Gnade bearbeitete seine Faust die kleine Stange. Ich sah den kleinen Eichelkopf dunkelrot gl�nzen. Ein spitzer Schrei und ein tiefes Grunzen zeigte seinen H�hepunkt an. Einige milchig wei�e Spritzer verlie�en in hohem Bogen die kleine Samenschleuder. "Oh, Mann!" rief ich aus. Mein zweiter Orgasmus k�ndigte sich an. Das, was ich sah, war das Geilste, was ich bisher gesehen hatte. Der Anblick gen�gte, dass ich erneut abspritzte, so heftig wie lange nicht. Als ich fertig war, bearbeitete Kevin noch immer sein kleines Ding in kindlicher Ma�losigkeit. Er sah so verdammt geil aus. Dazu grinste er so verdorben mit vor Anstrengung ger�teten Wangen. Endlich war auch Kevin fertig. Ersch�pft lagen wir Beide auf dem Bett. "Wie lange machst du das schon?" fragte ich. "Ziemlich lange," murmelte er, "seit ein paar Jahren. Mein bester Freund zeigte mir wie es geht. Da war ich, glaub ich, in der ersten Klasse." "Seit wann kann er das wei�e Zeug da heraus schie�en?" fragte ich. "Seit ungef�hr drei Monaten, seit meinem elften Geburtstag.
Das ist der Stoff, aus dem Babys kommen, stimmt's?" "Ja," antwortete ich, "wenn du ein M�dchen hast, die schwanger werden kann. Dann kannst du ihr ein Baby machen." "Uh, nee, ich will kein Baby. Darum mache ich es mit Brenda." "Wer ist Brenda?" fragte ich erstaunt. "Brenda wohnt bei uns in der Nachbarschaft." "Was machst du mit ihr?" fragte ich. "Na, ich stecke mein Ding bei ihr vorne rein und bewege es vor und zur�ck, bis die tollen Gef�hle kommen." Dabei streichelte er wieder sein kleines Schw�nzchen, das sich erneut versteifte. Der Anblick gen�gte, dass sich auch mein Ding erneut mit Blut f�llte. "Wie alt ist Brenda?""So alt wie ich, elf," sagte er. "Sie mag es, wenn ich mein Ding in ihr Loch stecke. Es wird dann ganz nass und ihr enges Loch quetscht mein Ding so herrlich zusammen und dann werden wir Beide richtig hei�."
Seine Erz�hlung machte mich so an, dass ich schon wieder abspritzte - abspritzte wie eine Rakete. Kevin kicherte, "du bist ja ein schlimmer Finger," sagte er, setzte sich auf die Knie und beobachtete mein spuckendes Rohr. Als ich fertig war, tunkte er mit den Fingern der rechten Hand in die Samenpf�tzen auf meinen Bauch und steckte sie sich in den Mund. Die linke Hand hatte seinen kleinen strammen Max fest in der Faust und bearbeitete ihn weiter. Die wei�en Flecken seines Samen trockneten inzwischen auf seinem Bauch. Jetzt hatte seine Hand mein Rohr gegriffen. Ich st�hnte vor Lust. "Los, greif du dir meinen," meinte er verschw�rerisch fl�sternd. Sofort griff ich zu und war �berw�ltigt von dem, wie es sich anf�hlte. So fest und doch gleichzeitig so weich und wie es stramm vor Lust zuckte. "Mit meinem Freund mache ich das �fter." sagte er. Gerade als ich ihm nach seinen Freund fragen wollte, fragte er, "soll ich ihn in den Mund nehmen? Oh nee, erst muss er wieder sch�n steif sein. Aber du kannst inzwischen meinen in den Mund nehmen, wenn du willst." Da hatte ich keine Fragen mehr. Ich beugte mich in seinen Scho�, nahm sein kleines niedliches Rohr in den Mund und bearbeitete es, als hinge mein Leben davon ab. Sein lustvolles St�hnen lie� mich meine Anstrengungen verdoppeln. "Ja, leck' gr�ndlich meine Spitze. Mmmm, ja, zieh' die Haut ganz zur�ck," murmelte er erregt. Ich befolgte seine Anweisungen aufs Wort und befreite seine kleine Spitze und lutschte begierig aber vorsichtig an seinem Lustobjekt. Gerade als ich anfing, ihn vor und zur�ck zu blasen, schrie er vor Lust. "Ich komme!" Sein kleines Schw�nzchen sprang heftig in meinem Mund und schon f�hlte ich, wie sein cremiger, leckerer Samen meinen Mund f�llte. Er hatte den s��esten Erguss, den ich je geschmeckt hatte oder schmecken werde. Es war soviel, dass es meinen Mund f�llte und ich es gut schlucken konnte. Der Orgasmus sch�ttelte ihn heftig und er schrie seine wilde Lust ungebremst hinaus. Endlich, endlich lie� der heftige Orgasmus nach. Er entzog mir seinen immer noch steifen Lustknochen. Ein kleiner Samenfaden verband uns noch ein wenig l�nger, bis er zerriss.
Er fiel aufs Bett und atmete heftig. Ich zog den kleinen schwitzenden K�rper dicht an mich. Vorsichtig k�sste ich seine Stirn und Wangen, bis ich schlie�lich seine Lippen fand. Er presste sich an mich. Seine Beine schlangen sich um meine. Mit geschlossenen Augen erwiderte er meinen Kuss. So lagen wir in tiefster Innigkeit, bis er sich, viel zu schnell, erholt hatte. "Junge, das war gro�e Klasse," fl�sterte er voller Zuneigung. "Danke, es freut mich, wenn es dir richtig gut gefallen hat," fl�sterte ich und knabberte dabei an seinem roten hei�en Ohr. Wie zur Best�tigung presste er sich nochmal an mich.
"Erz�hlst du mir jetzt von deiner Freundin," bat ich. "Was willst du wissen?" fragte er, als g�be es da nichts besonderes zu erz�hlen. "Wie begann es? Ich meine das Ficken." pr�zisierte ich mein Begehren. "Ach, wir spielten zusammen. Bei ihr zu Hause. In ihrem Zimmer," stockte er, als m�sse er sich m�hsam erinnern. "Weiter," forderte ich ihn auf. "Ihre Mutter arbeitete unten. Sie hatte zu tun und k�mmerte sich nicht um uns. So gingen wir in Brendas Zimmer. Als wir im Zimmer waren, schloss sie ab. Sie kam auf mich zu und k�sste mich ohne Vorwarnung. Dann sagte sie, wir sollten spielen, das was Erwachsene tun. Ihre Mutter w�rde uns mit Sicherheit nicht h�ren und auch nicht st�ren, da sie soviel zu tun h�tte. Dann umarmte sie mich und rieb ihren K�rper an mir. Sie schlug vor, Vater und Mutter zu spielen. Ich war ein bischen �berrascht und fragte sie, was sie meinte. Sie sagte, der Vater steckt seinen Schwanz in Mamas Muschi um Babys zu machen, und das wollte sie mit machen, denn es w�rde sich gut anf�hlen. Ich vermute, dass sie das von ihrer �lteren Schwester wei�, denn die besucht schon das Gymnasium. Dann sagte sie noch, auch wenn wir keine Babys bekommen k�nnen ist das so toll, es f�hlt sich an wie das Beste der Welt."
W�hrend Kevin erz�hlte, lag er dicht angekuschelt bei mir, seine Arme um mich geschlungen. "Ich sagte ja und Brenda zog sich nackt aus, legte sich auf ihr Bett und fummelte zwischen ihren Beinen rum. Sie rief mich zu sich und zeigte mir, wie ich sie streicheln sollte. Sie war schon so nass, dass ich glaubte, sie h�tte gepinkelt. Sie kl�rte mich auf und sagte, dass sie so nass w�rde, wenn sie an Jungs und ihre Schw�nze dachte oder wenn sie selbst mit sich spielte. Dadurch, dass es so glitschig w�re, k�nne man leichter etwas hinein stecken. Sie nahm meinen Finger und f�hrte ihn in ihre Muschi. Sie sagte ich solle mich ausziehen, damit sie meinen Pimmel sehen k�nne. Als ich nackt war und mich neben sie gelegt hatte, streichelte sie meinen Bauch und Pimmel. Dann beugte sie sich runter und k�sste meinen steifen Schwanz. Dann sollte ich ihn vorn bei ihr rein stecken, aber vorher mit Spucke nass machen, weil es dann leichter ginge. Sie legte sich breitbeinig aufs Bett und wartete, dass ich mich auf sie legte und mein Ding in ihre Muschi steckte. Als ich ihr Loch nicht gleich fand, griff sie sich meinen Schwanz und rieb ihn an den Lippen ihrer Muschi. Dabei st�hnte sie vor Wohlbefinden. Dann platzierte sie mein Ding vor ihr Loch und sagte: 'los, sto� ihn rein'. Als es nicht gleich klappte, ergriff sie erneut meinen Schwanz und stie� nach oben bis er in ihrem Loch verschwand. Jetzt klappte es. Sie sagte, er sei ein bischen dicker, als der Buntstift und die anderen Dinge, die sie schon hinein gestopft hatte. Aber jetzt klappte es sehr gut. Ich dr�ckte ihn hinein und sie dr�ckte dagegen. Es war irre, so hei� und glitschig in ihr. Es waren ganz neue Gef�hle um meinen Schwanz. Ich sp�rte ihre Knochen und wie sie meinen Schwanz quetschte und wieder los lie�. Jetzt sagte sie, wie ich mein Ding rein und raus schieben sollte. Sie machte es mir vor, indem sie ihr Becken hob und senkte. Anfangs ging es ein bischen durcheinander, bis wir ein gleichm��iges Tempo hatten. Das Bett fing an zu quietschen." erinnerte er sich l�chelnd, "es war toll. Es f�hlte sich so nass und eng in ihrer Grotte an. Das Bett quietschte, als w�rden wir darauf rum hopsen. Ihre Muschi machte unanst�ndige Schmatzger�usche. Sie genoss die Fickerei sichtlich. Sie sagte, wie toll sich das in ihrem Bauch anf�hlte und sie ihre Gef�hle kriegte. Die Sache wurde immer nasser, wie eine reife, warme Apfelsine, in die ich mit meinem Schwanz hinein stie� und immer mehr Saft heraus kam. Dazu diese unanst�ndigen Ger�usche, hmmm, es machte mich unheimlich an. Sie sagte mein Schwanz sei so riesig und sie f�nde es wunderbar, wie wir miteinander fickten."
Ich stellte mir vor, wie die beiden Kinder es in ihrer Unschuld miteinander trieben. Die Vorstellung lie� mich den kleinen Ficker erneut liebevoll dicht an mich dr�cken. Wie gern h�tte ich M�uschen gespielt, als die beiden unreifen Kinder das Spiel der Erwachsenen spielten. Wie das kleine Schw�nzchen an den blanken Lenden in der kleinen blanken M�dchenmuschi verschwand und wieder heraus gezogen wurde. Ich sp�rte seinen kleinen Lustknochen an meinem Bauch und spielte ein wenig mit ihm und kraulte das kleine und doch schon so leistungsf�hige S�ckchen. Kevin kuschelte noch dichter an mich ran und fuhr fort: "Brenda sagte, dass Ficken mit mir sei so herrlich, so fantastisch, es w�re das Beste, was sie bisher erlebt h�tte und ich sollte weiter machen. So ein Kompliment spornte mich nat�rlich besonders an. So fickte ich sie echt hart, bis mich mein Orgasmus �u�erst heftig �berfiel und ich �berschwemmte ihre Pussy mit meinem Saft. Es war so geil, hei� und unanst�ndig." Kevin stoppte in seeliger Erinnerung. Er hatte die Augen geschlossen. Sein Schwanz war schon wieder stramm und seine H�fte stie� gegen meine Fickhand. "Hmmmm, das ist gut, mach weiter," st�hnte er leise. "Ich stie� wieder und wieder in ihr Loch und sie rammelte heftig mit. Mit ihren Beinen umschloss sie meinen R�cken und presste so zus�tzlich meinen Schwanz so tief und heftig wie m�glich in ihren Bauch. Ihr Muschisaft mischte sich mit meiner So�e und lief aus ihrem Loch an ihrem Hintern aufs Betttuch. Ich konnte nicht mehr. Mann, war ich geschafft. Auch Brenda atmete heftig und lie� ihre Beine wieder aufs Bett fallen. Obwohl wir schwitzten wie S�ue, zogen wir uns blitzschnell an, denn Brenda meinte ihre Mutter h�tte gerufen. Da Brenda sich geirrt hatte, konnten wir wieder in ihr Zimmer gehen. So schnell, wie wir uns angezogen hatten, rissen wir uns unsere Klamotten wieder vom Leib und lagen schon wieder im Bett und machten es noch zweimal, bis ich nach Hause gehen musste."
Seine unglaubliche Geschichte war zu Ende. Ich konnte ihm nur glauben, weil ich ja am eigenen Leib an diesem Abend erfahren hatte, wie leistungsf�hig der Kleine war. Wir lagen in L�ffelchen-Stellung neben einander. Ich bearbeitete seine kleine Stange und er hatte sich meine Rute gegriffen. Wir waren Beide so spitz, dass wir in k�rzester Zeit erneut abspritzten.
Der Kleine hatte mir nicht nur gezeigt, wie ich ihn zum Orgasmus bringen konnte, nein er hatte auch so viel Erfahrung, dass er mich, seinen so viel �lteren Cousin mehrfach befriedigen konnte. Und nicht nur das, er hatte auch schon reichlich Erfahrung mit dem anderen Geschlecht. Unglaublich! Ich beschloss, dass ich den Beiden mal beim Ficken zusehen wollte. Ich w�rde eine Gelegenheit schaffen...
E n d e
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