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Sklavin meiner Kinder

Autor:   Hajo (Netzfund)

 

Codes:   mf, mmmffF, Inc.

 

Text:

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Teil 1 - Wahrheit oder Pflicht

 

Angela Meier, Frau von Richard und Mutter von zwei Kindern, kam �berraschend, da sie sich nicht wohl f�hlte, fr�her nach Hause. Wahrscheinlich k�ndigte sich eine Grippe an. Ihr Chef, sie arbeitet als Krankenschwester, schickte sie vorsorgehalber nach Hause, damit sie die Patienten nicht anstecken konnte.

 

Als sie eintrat h�rte sie L�rm aus dem Elternschlafzimmer und erschrak �ber das, was ihre Kinder sprachen.

 

�Jetzt mache keinen R�ckzieher. Ich habe schon eine Vereinbarung mit Richard und Dan, dass sie versuchen ihr ein Kind zu machen, falls sie mit uns spielt.", h�rte sie deutlich ihre Tochter Karin.

 

�Mache ich schon nicht. Du wei�t doch, dass ich sie schon immer ficken wollte, seit wir ihr und Vati heimlich zu geschehen haben. Bist du dir sicher, dass es funktioniert?". Und, die Stimme, die das von sich gab, war eindeutig die von ihrem Sohn Tom.

 

�Nat�rlich funktioniert es. Du wei�t doch, dass Mom immer so auf den Regeln herumreitet. Au�erdem tut sie immer nur als w�re sie pr�de. Aber wir haben sie beide ja schon gesehen, als sie Dad den Schwanz lutschte. Sie ist eine Schlampe, und dass k�nnen wir nutzen."

 

Angela war schockiert. Als sie eintrat, wollte sie fast noch ihre Kinder laut rufen, um zu sehen ob Tom, 15 Jahre alt, und Karin, 14 Jahre, schon zu Hause sind. Sie wusste nicht, was sie tun sollte. Sie ging leise zu ihrem Schlafzimmer, um sich zu vergewissern, dass es tats�chlich ihre Kinder waren, die so sprachen. Pl�tzlich h�rte sie aus dem Zimmern einleichtes St�hnen und das Bett fing an zu quietschen. Dieses Ger�usch hatten sie und ihr Mann schon lange nicht mehr zu Stande gebracht. Im Moment ist Richard gerade mal wieder, er ist Vertreter f�r ein Pharmaunternehmen, f�r sechs Wochen auf Gesch�ftsreise.

 

Ihre schlimmsten Bef�rchtungen traten ein, als sie durch den Spalt ihrer Schlafzimmert�re schielte. Das St�hnen kam tats�chlich von ihrer Tochter und der Verursacher war ihr eigener Sohn. Sie stand da und wusste nicht, ob sie ins Zimmer st�rzen, um dem Treiben ein Ende zu machen oder abwarten sollte. F�r ein Gespr�ch �ber �die Blumen und die Bienchen" schien es jetzt zu sp�t und Angela entschloss sich ruhig zu bleiben.

 

Sie sah Karin den Po ihres Bruders, den sie mit beiden Beinen umschlungen hielt, fest zu sich ziehen, um gleichzeitig laut aufzust�hnen. Beide k�ssten sich dabei leidenschaftlich.

 

Angela hatte noch nie zuvor zwei Menschen miteinander Sex haben sehen. Und zu ihrem Entsetzen gefiel es ihr auch noch. Sie versucht sich ins Gewissen zu reden und sagte sich: �Es ist falsch; es sind ihre eigenen Kinder; es ist falsch!"

 

Sie stand weiter wie angewurzelt da, und sah zu wie sich ihre Kinder dem Ende nahten. Beide scheinen dem Orgasmus nahe. Ohne zu sprechen, aber wie abgesprochen, man konnte sehen, dass dies nicht ihr erstes Mal war, zog Tom seinen Schwanz aus seiner Schwester. Helen sah mit Erstaunen, dass pr�chtige Teil ihres Sohnes. Er konnte nicht nach seinem Vater schlagen, denn der hatte nur etwa 13 cm; und das was ihr Sohn da mit sich rumschleppte, musste mindestens 16 oder vielleicht sogar 18 sein.

 

Wie in einem Pornofilm leckte Karin die Eichel, als Tom seinen Saft �ber ihrem Gesicht und vor allem in ihrem Mund verteilte.

 

Das ganze war obsz�n, es  war verboten.... aber Angela fand es soooooooooo erregend.

 

Unterbewusst hatte sie w�hrend der Show ihrer Kinder die Hand in ihren Slip gesteckt und heftig ihren Kitzler massiert. Sie war noch nie so erregt. Sie hatte den unertr�glichen Wunsch nach so einem Orgasmus wie ihn die beiden gerade hatten; aber gleichzeitig hatte sie Angst von ihren Kindern erwischt zu werden.

 

Angela war so in Gedanken, dass sie gar nicht merkte, dass ihre beiden schon wieder an ihrem Plan arbeiteten.

 

�Wir machen es am Freitag. Mom hatte seit fast drei Wochen keinen Schwanz mehr. Sie wird den Riesenschw�nzen von Richard und Dan nicht widerstehen k�nnen. Und sie kann nicht mehr aussteigen, wenn unser Spiel begonnen hat."

 

�Bist du dir sicher, dass sie am Freitag auch fruchtbar ist?"

 

�Nat�rlich Tom, ich hab sie beobachtet und Mom ist bereit schwanger zu werden und dann wird sie uns auf ewig als Sklavin dienen. Und Dad werden wir auf diese Weise auch los.

 

Helen wurde ganz anders. Ihre Knie zitterten und sich f�hlte sich noch schlechter als wegen ihrer aufkommenden Krankheit. Sie konnte es nicht glauben, was ihre Kinder f�r ein perverses Spiel mit ihr vorhatten. Sie wollten, dass Richard und Dan, beides schwarze Amerikaner, die mit Tom auf der Schule waren, ihren Saft in sie hineinspritzten und ihr ein Baby machten. Ihre Tochter wusste nicht nur, dass sie jetzt ihre fruchtbaren Tage hatte, sondern auch, dass sie nicht verh�tete. Sie war wie in Trance und ging leise weg, um etwas spazieren zu gehen und ihre Gedanken zu ordnen.

 

#####

 

Am Freitagmorgen f�hlte sich Angela immer noch krank. Ihre Grippe war zwar verflogen, aber sie f�hlte sich immer noch schlecht; deshalb rief sie auf der Arbeit an um sich weiter krank zu melden. Tom hatte um Erlaubnis gefragt, ein paar Leute einzuladen. Als sie wissen wollte wer, sagte er �nur ein paar Jungs aus der Schule. Sei unbesorgt, Du wirst sie m�gen."

 

Helen nahm ein langes Bad und �berlegte, dass sie in 12 Stunden voll gepumpt mit Negersperma sein und in ihr wird ein kleiner Bastard heranwachsen wird. Wie sollte sie so etwas ihrem Mann erkl�ren. Sie �berlegte noch, ob Sie sich sicherheitshalber noch schnell ein Verh�tungsmittel besorgen sollte, aber es war f�r alles, was nicht auff�llt zu sp�t.

 

Als sie aus der Wanne stieg, sah sie sich im Spiegel an. Mit ihren 45 Jahren war sie wirklich noch gut in Form. Ihr Busen war straff und das trotz K�rbchengr��e 75D. Ihr Bauch war flach und ihr Po rund und knackig. Sie war stolz wie gut sie in Schuss war.

 

Helen war zwar beunruhigt, aber sie war auch sehr erregt. Sie konnte es nicht erwarten bis ihre Kinder wieder nach Hause kamen.

 

#####

 

Tom kam zuerst nach Hause, er hatte seine zwei Freunde schon dabei. Beide waren, obwohl erst 16, schon richtige M�nner.

 

�Michael war 1,85 gro�, von sehr dunkler Hautfarbe und muskul�s. Dan sah ebenso sehr gut aus, ma� 1,89m und mehr der drahtige Typ."

 

Die Jungs wollten auf Karin und ihre Freundin Andrea, die dem Abend auch beiwohnen sollte, warten. Sie gingen auf Toms Zimmer. Angela schlich ihnen nach und hatte Gl�ck die Zimmert�r war nicht geschlossen und so konnte sie die drei belauschen.

 

#####

 

�Junge, ist deine Mutter hei�. Da habe ich ja schon jetzt einen St�nder."

 

"Yeah, und ihre Titten sind ja riesig."

 

Angela war geschmeichelt als sie h�rte, wie beeindruckt die Jungs von ihrem Aussehen waren. Pl�tzlich h�rte sie, dass sie nun dar�ber redeten, sie zu schw�ngern.

 

"Denkt dran, meine Mutter ist ein Paragraphenreiter, und sie w�rde lieber sterben als ihr Wort zu brechen. Wenn wir sie dazu bringen nach unseren Regeln zu spielen und nicht aufh�ren bis das Spiel zu Ende ist, haben wir es geschafft."

 

�Kein Problem, Karin hat uns alles erkl�rt. Aber ist es f�r dich auch in Ordnung."

 

�Klar, aber nehmt sie richtig hart ran. Sie muss auf dem Video aussehen wie eine Schlampe, sonst verzeiht ihr unser Dad vielleicht noch."

 

Helen glaubte ihren Ohren nicht. Diese kleine Ratten legten es wirklich darauf an, Dad los zuwerden.

 

�Es wird dann in etwa so ablaufen, �Ich befehle Richard sich wie ein Vergewaltiger zu verhalten und deine Mutter auf dem Tisch festzuhalten, w�hrend ich sie mit meinen Pr�gel richtig durchficke."

 

�Ja, und Karin wird sage � Sorry Mom, aber sie zwingen mich dich zu filmen. Aber keine Sorge wir zeigen es nicht Dad." Aber wir zeigen es Dad und Dad wird das Resultat bald an Moms Bauch sehen. Gott sei Dank ist sie ein Gegner von Abtreibung."

 

Die Jungs lachten �ber ihren Plan. Jeder Gedanke das Baby ihrem Man mit einer Vergewaltigung zu erkl�ren war zerst�rt. Wenn es ihr nicht gel�nge ihrem Verlangen nach Sex zu widerstehen, w�rde ihre Ehe nach 15 Jahren zerbrechen.

 

Angela konnte nicht weiter zuh�ren, sie musste nachdenken.

 

#####

 

Sie dachte immer noch nach, als Karin und ihre Freundin Andrea nach Hause kamen.

 

Andrea war eine kleine Schlampe. Mit ihren 14 Jahren war sie 5cm kleiner als Karin. War aber genauso sportlich wie sie. Ihre Br�ste waren etwas weiter entwickelt, gutes B. Bei Andrea war es noch ein A. Die beiden waren beste Freundinnen, was ihrer Mutter nicht unbedingt passte.

 

�Hi M�dchen, wie war euer Training?"

 

"Gut, sind die Jungs schon da?"

 

�Ja, oben auf Toms Zimmer."

 

"Wir gehen zu ihnen rauf. M�ssen vor dem Abendessen noch etwas bereden"

 

�Wir ihr mich zu euerer Sexsklavin macht", dachte Angela. �Warum stoppe ich das ganze nicht."

 

#####

 

Die ganze Zeit �ber, w�hren des Abendessens, stellte sie sich diese Frage. Es gab Pizza und alle schienen zu nerv�s zu sein, um etwas zu essen.

 

Bei Abtragen des Geschirrs fragte Tom, �und was machen wir jetzt?"

 

Angela h�rte ihre Tochter schnell antworten, �wir sind drei Jungs und drei M�dchen, lasst uns etwas spielen."

 

Angela wollte sich entschuldigen und abseilen, aber aus ihrem Mund kam kein Ton. Wenn ihre Kinder ihre Angst sp�ren w�rden, w�rden sie vielleicht ihren Plan fallen lassen.

 

�Was wenn wir Monopoly spielen w�rden?"

 

Es geschah alles so schnell, die Kinder verloren wirklich keine Zeit.

 

�Ist das nicht ein bisschen kindisch“, warf Andrea ein.

 

�K�nnen wir nicht etwas Spannenderes spielen. Wie auf Christines Party. Wahrheit oder Pflicht."

 

�Ich bin dabei", sagte Dan.

 

�Ich auch", f�gte Michael hinzu.

 

�Was ist mit dir Mom. Wir brauchen eine gerade Anzahl Jungs und M�dels", fragte Katrin unschuldig.

 

��hm. Ich weiss nicht."

 

Angela schwamm. Sollte sie riskieren von einem Schwarzen schwanger zu werden oder vielleicht sogar Inzest zu begehen, und sollte sie wirklich ihre Ehe aufs Spiel setzen. Sie liebte Richard, aber sie hatte auch diesen Drang einfach richtig hart zu ficken.

 

�Komm schon Mom, bitte", bettelte Katrin.

 

�Du spielst doch gerne, Mom", unterst�tze sie ihr Bruder.

 

�Es wird bestimmt Spa� machen", l�chelte Michael.

 

�Okay", sagte Angela, � aber wir r�umen erst zu Ende auf."

 

#####

 

So schnell hatte sie ihre Kinder noch nie helfen sehen. Alle f�nf halfen bereitwillig und im Nu war die K�che fertig.  Angelas Entschuldigung f�r das Unausweichliche war vorbei.

 

Alle gingen ins Wohnzimmer, wo Andrea anfing die Regeln zu erkl�ren.

 

�Wir ziehen Karten, die h�here fordert heraus, die niedrigere empf�ngt die Herausforderung. Es gibt kein Patt. Kreuz schl�gt Pike, Pike schl�gt Karo und Karo schl�gt Herz. Der Empf�nger w�hlt zwischen Wahrheit oder Pflicht. Wenn er Wahrheit w�hlt und die Mehrheit denkt er l�gt oder er verschweigt die Wahrheit, dann muss er eine Pflicht von jedem anderen Mitspieler erf�llen. Ist ganz einfach."

 

�Ich denke, es h�rt sich einfach an", stimmte Angela zu.

 

�Es gibt einen Haken, Frau Meier. Wenn das Spiel einmal gestartet hat, darf keiner mehr aussteigen. Wir spielen bis Mitternacht. Das gibt uns etwas �ber f�nf Stunden."

 

�Das ist ganz sch�n lang."

 

�Das ist wie Monopoly, Mom. Wenn du es einmal begonnen hast, kannst du nicht mehr aufh�ren. Es eine guter Zeitvertreib."

 

�Oder, ein guter Weg ein neues Leben zu beginnen“, dachte Angela.

 

�Ja, es macht Spa�, aber bei Monopoly kann dir niemand den Arsch mit einem G�rtel versohlen, wenn Du eine Pflicht nicht erf�llst", kicherte Katrin.

 

Alle erwarteten meine Antwort, und ich wusste, ich musste, um mein Glaubw�rdigkeit aufrechtzuerhalten, protestieren.

 

�Ich denke nicht, dass ich bei so etwas mitspielen kann. Es klingt nicht nach einem Spiel f�r eine erwachsene Frau. Und ich denke auch f�r euch ist es nichts."

 

�Komm schon, Mom, blamier uns nicht. Wir haben unseren Freunden erz�hlt wie cool du bist. Wenn du die Pflichten erf�llst, hast du keine Bestrafung zu bef�rchten."

 

�Seien sie kein Hasenfu�. Es ist doch nur Spa�", l�chelte Andrea sie an.

 

�Ja ist alles nur Spa�", dachte Angela. Und da sie wusste, da sie es verdammt noch mal brauchte, musste sie sagen, �Okay, aber nur bis elf. Ich muss morgen fr�h arbeiten."

 

Die Kids waren begeistert. Dan sa� in Richards' Sessel und seine Hose stand wie ein Zelt ab. Michael und Katrin sa�en so dicht auf der Couch zusammen. Und Tom sa� mit Andrea auf dem Boden. Andrea nahm die Karten.

 

�Also, es geht los. Jeder schw�rt jetzt, �Ich schw�re das Spiel bis zu Ende zu spielen unter Beachtung aller Regeln und unter der Strafe, den nackten Hinter versohlt zu bekommen, wenn man eine Pflicht verweigert auszu�ben." Andrea fixierte dabei die ganze Zeit Angelas Augen.

 

Angela und alle anderen sprachen ihr nach.

 

�Lasst uns beginnen. Frau Meier, sie d�rfen die erste Karte ziehen. Als Geber ziehe ich die andere."

 

Andrea war eine geschickte Kartengeberin und spielte Angela eine zehn und sich nur eine vier zu.

 

�Sie d�rfen mich herausfordern."

 

�Wahrheit oder Pflicht?"

 

�Wahrheit."

 

Angela �berlegte sich eine Frage. Sie wusste wie das Spiel lief, auch wenn sie es noch nie gespielt hatte. Sie wusste, dass man direktere Fragen stellen sollte, aber sie entschied sich Spannung aus der Dem�tigung zu nehmen. Und sollten sich die Kinder doch etwas anstrengen, wenn sie schon am Ende des Abends geschw�ngert werden sollte.

 

�Was ist dein Lieblingsfach in der Schule?"

 

�Oh Mom, das ist lahm." Andrea konnte die Frage gar nicht glauben.

 

�Normalerweise sind die Fragen etwas riskanter, Frau Meier. Vielleicht kann Tom eine f�r sie stellen, damit sie h�ren, was wir meinen."

 

�Gut", dachte sich Angela. Es machte Spa� die einf�ltige Mutter zu spielen. Besonders da sie um die besonderen Umst�nde wusste.

 

�Welche Farbe hat dein H�schen, Andrea?"

 

�Tom, das ist keine Frage, die man einer jungen Dame stellt", sagte Angela scheinbar geschockt.

 

�Das ist schon in Ordnung. Wenn man keine Fragen wie diese mag, sollte man keine Wahrheit nehmen. �ich trage gar kein H�schen Tom."

 

�Herausforderung", riefen Dan, Katrin und Michael zusammen.

 

�Was ist eine Herausforderung?", fragte Angela.

 

�Eine Herausforderung, bedeutet, dass ich meine Behauptung beweisen muss. Wenn ich es nicht kann m�ssen alle abstimmen, ob sie mir glauben oder nicht. Wenn sie meine, dass ich l�ge muss ich eine Pflicht von jedem anderen annehmen."

 

�Wirklich?"

 

�Wirklich, Frau Meier, Aber wie sie sehen k�nnen...", Andrea l�chelte und fing an sich ihren Rock hochzuschieben. �Ich sagte die Wahrheit." Andrea stand vor Angela und den drei Jungs mit hochgezogenem Minirock. Ihre blonden Schamhaare waren nur ein bisschen dunkler als die auf ihrem Kopf. Sie sahen frisiert aus.

 

Angela wurde immer tiefer hineingerissen. Das Spiel hat begonnen.

 

�OK, Ich hab gewonnen, nun spiele ich mit der Person zu deiner Linken. Das ist Michael."

 

Andrea hielt die Karten w�hrend Michael eine acht zog. Andrea zog einen Buben.

 

�Wahrheit oder Pflicht, Michael?"

 

�Pflicht."

 

�"Ich befehle dir uns deinen erregten Schwanz zu zeigen."

 

Angela lief rot an. Es gab kein Halten mehr f�r die Kinder. "Ich hab nicht gewusst, dass so etwas passiert. Ich kann unm�glich weiter spielen.

 

Ein Teil von Angela war es wirklich ernst. Aber ein Teil hoffte, dass die Kids sie zwingen w�rden weiterzuspielen.

 

�Das ist schlecht, Frau Meier. Sie k�nnen nicht aufh�ren. Wenn sie es tun, m�ssen sie sich nackt ausziehen und sie werden bis zum Ende des Spieles ausgesperrt... nachdem ihr blanker Po mit einem G�rtel versohlt wurde. Dies sind die Regeln f�r den Fall, dass jemand vor Ende des Spieles aussteigt."

 

�Das ist nicht euer Ernst", stotterte Angela.

 

�Sorry, Mom, die Regeln sind klar. Es ist schon so richtig. Spiel weiter, bitte." Andrea war so b�se. Angela h�tte ihnen am liebsten den Hintern versohlt, wie sie es verdient h�tten. Ja, das h�tte passieren sollen.

 

�Naja, ok ich habe wohl keine andere Wahl. Aber denkt daran, ich bin erwachsen und verheiratet. Ich werde euch nicht mehr einschr�nken, aber denkt bitte an eueren Vater."

 

Tom and Angela l�chelten beide. Andrea war ebenso gl�cklich. Michael stand auf um seine Pflicht zu erf�llen.

 

�Seien sie nicht versch�mt. Ich bin vielleicht etwas gr��er, wie sie es gewohnt sind."

 

Das war eine riesige Untertreibung. Michael war viel, viel gr��er als Richard. Er war riesig.

 

Er war schon halb aufgerichtet. Er brauchte nur etwas sich selbst zu stimulieren, um eine volle Erektion zu bekommen. Michael starrte genau zu Angelas er sich langsam selbst befriedigte. Er war �berhaupt nicht versch�mt.

 

Angela versuchte nicht hin zustarren, doch ihre Augen blieben immer wieder an dem guten St�ck h�ngen. Sie schaute zu Tom, der ihre Reaktion beobachtete. Sie f�hlte sich als diejenige, die von allen beobachtet wurde. Sie schaute nach ihrer Tochter, die den Jungen beobachtete als w�rde sie Fernschauen.

 

Schlie�lich hatte Michael einen Steifen.

 

�Du bist ja riesig, Michael", kicherte Andrea, �wie lang ist er denn?"

 

�Heb dir das f�r die n�chste Runde auf", l�chelte Michael und zog sich ungeniert die Hose wieder hoch.

 

Andrea lies Katrin von den niedrigeren Karten einen ziehen, so dass Michael, der n�chsten war.

 

�Wahrheit oder Pflicht?"

 

Angela hoffte inst�ndig, dass Katrin Wahrheit nehmen w�rde. Obwohl die M�dchen sehr verr�ckt waren, sie war immer noch ihre Tochter. Angela wollte ihre Tochter nicht in der Macht eines Schwarzen sehen.

 

�Pflicht."

 

�Jeder h�rte, dass du wissen wolltest wie gro� meine Schwanz ist, so befehle ich dir das Ma�band von deiner Mutter zu holen, es hierher zu bringen, auf die Knie zu gehen; meinen Schwanz herauszuholen, ihn wieder aufzurichten, falls er schlaff ist und seine Gr��e von der Wurzel bis zur Spitze zu messen.

 

Katrin sah ihre Mutter an, �wenn ich es nicht tue, werde ich gepeitscht."

 

Angela wusste, dass ihre Tochter die Erlaubnis von ihr wollte.

 

�Ich denke Du musst."

 

Die Worte ihrer Mutter klangen fremd. Hatte sie sie wirklich gerade aufgefordert einen schwarzen Schwanz anzufassen und zu messen, ihn eventuell sogar zu stimulieren.

 

Katrin ging ins Nebenzimmer und holte das Ma�band. Die gut entwickelte 13-j�hrige, eine kleine Ausgabe von Angela, fiel auf ihre Knie vor Michael. Katrin z�gerte solange, bis sie sicher war, dass ihre Mutter sie beobachtete.

 

Angela sah ihre �s��e, unschuldige" Tochter den Hosenladen der Hose des Jungen �ffnen als w�re sie ein Profi von der Stra�e. Katrin nahm den langen Schaft aus der Hose ohne das geringste Anzeichen eines Schamgef�hls. Er war scheinbar schon vollst�ndig erigiert, aber Katrin konnte sich die M�glichkeit ihrer Mutter eine kleine Show zu pr�sentieren nicht entgehen lassen.

 

Angela fragte sich, ob ihr kleines M�dchen wirklich direkt vor ihr einen schwarzen Schwanz blasen wollte. Aber Katrin widerstand und massierte Michael nur kurz mit ihrer Hand. Sie wollte sich etwas f�r die n�chste Runde aufheben.

 

Schlie�lich nahm Katrin das Ma�band und legte es an den dicken Penis von Michael und mit einer gewissen Verz�gerung sagte sie laut: �19,5 cm."

 

Jeder starrte gespannt auf Angela, die da stand und auf den weiteren Verlauf des Abends wartete.

 

�Okay, Katrin. Du und Dan seid als n�chstes an der Reihe." warf Andrea ein, als sie den n�chsten Gewinner inszenierte. Dieses Mal gewann Katrin.

 

�Wahrheit oder Pflicht, Dan?"

 

�Pflicht."

 

�Ich m�chte, dass du mich auch deinen Schwanz messen l�sst, damit wir sehen wer von euch den l�ngsten hat."

 

Dan stand aus dem Stuhl auf und vergewisserte sich, das Angela auch eine gute Sicht auf ihn hat. Katrin ging wieder auf die Knie und wiederholte ihre Vorstellung von vorhin. Zuerst wichste sie seinen Pr�gel bis er voll erigiert war, um ihn dann zu messen und zu verk�nden, �19,5 cm wir haben ein Unentschieden."

 

Dan zog seine Unterhosen wieder hoch w�hrend er und Tom am Zug waren. Dan gewann und stellte die Herausforderung, �Pflicht oder Wahrheit, Tom?"

 

�Wahrheit", antwortete Tom.

 

�Wer hat den kleinsten Schwanz den du je gesehen hast?" lachte Dan, w�hrend er zu Angela schielte.

 

Tom z�gerte. �Es tut mir leid Mom, aber ich muss die Wahrheit sagen. Mein Vater hat vielleicht  4 oder 5 cm."

 

Angela schluckte, �Das ist nicht wahr. Richard ist bestimmt 8 cm gro�."

 

Pl�tzlich bemerkte Angela, dass die Frage extra gestellt wurde, um Richard zu erniedrigen im Vergleich zu den Jungs. Sie machte es nur noch schlimmer, indem sie ihn verteidigte. Also, mussten sie abstimmen und alle au�er Angela glaubten Tom. Somit hatte er gewonnen und war jetzt an der Reihe.

 

�Tom, Du spielst jetzt gegen deine Mutter."

 

Angela zog eine f�nf. Tom den K�nig.

 

�Wahrheit oder Pflicht, Mom?"

 

��hm, Wahrheit."

 

�Mit wie vielen M�nnern hast du schon geschlafen?"

 

�TOM!" rief Angela entsetzt.

 

�Beantworten sie die Frage, Frau Meier oder m�chten sie geschlagen werden", l�chelte Andrea bitters��.

 

�Nur mit einem...mit meinem Ehemann."

 

�Nein, sie k�nnen, dass bisschen von ihrem Mann kaum gefickt nennen", lachte Michael.

 

�Beweis es", sagte Katrin pl�tzlich.

 

�KATRIN!"

 

�Sorry, Mom. Ich kann es einfach nicht glauben."

 

�Aber es ist wahr."

 

�Wir werden abstimmen m�ssen, Frau Meier", stellte Andrea fest.

 

Angela wusste schon, dass das Ergebnis mit f�nf Neins ausfallen werde. Und so geschah es dann auch.

 

�Und nun m�sst ihr mir alle eine Aufgabe stellen?"

 

�Das ist korrekt, Frau Meier. Es tut mir leid, aber wenn sie l�gen, m�ssten sie es schon glaubhafter tun. Selbst Tom und Angela wissen, dass sie zu h�bsch sind,

um nur mit einem so kleinen wie Richards Sex gehabt zuhaben.", sagte Andrea.

 

�Katrin stellt zuerst eine Aufgabe, da sie sie herausgefordert hat."

 

"Ich befehle dir, Mom. Stell dich auf den Tisch und strippe langsam f�r uns, solange bis du ganz ausgezogen bist."

 

�Katrin! Ach du lieber Himmel, ich bin deine Mutter."

 

"Tun sie es lieber, Frau Meier, oder sie werden nach drau�en gesperrt, nackt und an den Baum gefesselt und mit einer Peitsche geschlagen von jedem von uns."

 

 �Ihr Kinder seid so verrottet. Ich kann es nicht glauben, dass ihr mir dass antut. Ich wurde ausgetrickst. Wenn ich das geahnt h�tte..."

 

�Katrin hat nicht befohlen zu sprechen, sondern zu strippen."

 

Angela Meier hatte keine andere Wahl. Alles geschah wirklich. Sie kickte ihre hochhackigen Schuhe in die Ecke, bevor sie den Kaffeetisch in mitten der Kinder betrat. Tom half seiner Mutter ihr Gleichgewicht zu erlangen, bevor er Platz nahm um die Show zu genie�en. Andrea stellte Musik an.

 

Angela trug eine Bluse und einen Rock. Sie hatte sich h�bsch f�r die Kinder gemacht. Ihre Haare waren zu einem Zopf gebunden. Angela liebte es gut auszusehen. W�hrend sie sich zwang sich so zu verhalten, wie es ihre Stellung als Mutter und Erwachsener gebot, fand sie aber nichts dabei die Jungs einen Blick erhaschen zu lassen. Selbst, da es sich bei den Jungs und M�dels, um ihre Kinder und deren Freunde handelt. Und ohne zu wissen, was noch auf sie zu kommen sollte.

 

Angela entschied sich ihre Br�ste zu sch�tzen. Sie griff hinab, um zuerst ihren Rock etwas abzustreifen.

 

�Kommen sie, lassen sie die H�ften greisen", rief Dan.

 

�Tanz, Mom", forderte sie Katrin auf.

 

Angela fing an zu tanzen. Ihre H�nde kreisten �ber ihren K�rper. Es war erniedrigend, aber es machte auch Spa�. Sie lie� ihre H�nde zur�ck zu ihrem Rock rutschen und entschloss sich beim Ausziehen des Rockes sich vorne �berzubeugen, um ihren knackigen Po zu zeigen. Sie trug ein schwarzes, durchsichtiges Seidenunterh�schen, das allen eine Ahnung des darunter liegenden Busches verriet.

 

Michael und Tom fingen an zu pfeifen.

 

�Gut so, Mom. Zeigt uns deine Sch�tze.", lachte Katrin.

 

Angela versuchte das Zittern ihrer Knie zu verbergen. Obwohl sie als einzige Erwachsene unter Kindern war, war es doch nervenaufreibend zu strippen, wenn man wusste, was noch alles geschehen sollte.

 

�Zeig uns deine Titten, Mom", kr�chzte Tom.

 

�Wir wollen Titten – wir wollen Titten sehen", begann Andrea Angela anzufeuern.

 

Angela biss auf ihre Unterlippe. �Seid nett zu mir Kinder. Ich gehorche euch allen, aber habt etwas Respekt. Ich bin immer noch eine Erwachsene."

 

�Eine wahnsinnig attraktive Erwachsene. Wir wollen nur alle diesen hei�en, wei�en K�rper sehen, Frau Meier", f�gte Dan hinzu.

 

�Ich bin gezwungen von euch allen eine Aufgabe anzunehmen, also nennt mich Angela."

 

Es l�ste mehr Verlangen in Angela aus, als sie sich je erinnern konnte gesp�rt zu haben. Diese Kids hatten sie soweit. Angela wusste, dass die Kids ihre wundervollen, prachtvollen Titten und ihre langen, schlanken Beinen bewunderten. Und Angela wollte ihnen alles zeigen.

 

Sie begann ihre Bluse aufzukn�pfen.

 

Von oben herab, ein Knopf nach dem anderen, die Arbeit einer erregten Frau. Ihr BH blitzte auf als sich im Takt der Musik bewegte. Sie f�hlte sich immer noch ein wenig ungeschickt, aber mit jedem weiteren Moment nahm dies ab. Schlie�lich lie� sie die Bluse von ihren samtenen Schultern gleiten. Nun stand sie direkt vor der Meute, bekleidet nur mit Str�mpfen, einem BH und einem H�schen.

 

Alle fingen an zu skandieren, �Zeig deine Titten, zeig deine Titten...."

 

Angela machte eine Pause. Sie wollte nicht nur ihren BH ausziehen. Sie wollte etwas mehr tanzen und ihre Zuschauer ein bisschen hei� machen. Die Kids waren ganz scharf auf ihre Br�ste.

 

�Okay, okay", versuchte sie  zu sagen, kam aber �ber den Chor aus �Zeig uns deine Titten, Zeig uns deine Titten...", nicht an.

 

Angela griff nach ihren BH-Verschluss und �ffnete ihn. Sie drehte sich von Tom weg und lie� ihre Br�ste in Freiheit.

 

Alle gr�lten.

 

Angela versuchte ihre Br�ste mit den H�nden zu bedecken. Halb aus Scham, halb aber auch vor Erregung um ihre Nippel kurz zu ber�hren. Gott, war sie erregt.

 

Sie kaum Zeit damit klar zu kommen, dass sie nun oben ohne da stand, als die Kinder schon wieder gemeinsam skandierten, "Und jetzt den Schl�pfer, und jetzt den Schl�pfer."

 

Angela sah in alle Gesichter und versuchte widerwillig zu wirken, was ihr verdammt schwer fiel. Gott sei Dank, hatte kein Kind auch nur das geringste Anzeichen von Mitleid in den Augen stehen. Das gab Angela die M�glichkeit vorzut�uschen, dass dies gegen ihren Willen geschah, und stellte aber sicher, dass die Kids sie zwangen weiterzumachen.

 

Sie griff sich an den Slip. Fing an, an ihm zu ziehen, hielt dann aber inne und h�rte auf. Dies wiederholte sie so oft bis ihr H�schen nur noch die Klitoris und ihren halben Arsch bedeckte. Und sie pausierte abermals, um die Sache noch dramatischer zu gestalten.

 

�Bitte Kinder...Katrin, lass mich bitte nicht weiter gehen m�ssen. Es ist genug jetzt, wirklich. Ich sollte dies wirklich nicht tun. Ich kann meinen Slip nicht ausziehen. Ich werde das Spiel weiterspielen, wenn ihr mich jetzt aufh�ren l�sst, ..."

 

Bevor Angela den Satz beenden konnte, stand Michael auf und stellte sich hinter Angela. Er streckte seinen Arm aus, h�ngte seinen Zeigerfinger in das Gummiband  ihres Slips und zog ihn herunter. Angela st�hnte leise, als sie pl�tzlich nackt vor allen stand; au�erdem hatte der Teenager hinter ihr gerade den Finger �ber die Arschbacken zwischen ihre Beine bis in ihre Lustgrotte geschoben.

 

Der Junge betatschte sie. Angela rang nach Luft als pl�tzlich entscheiden musste was zu tun sei. Michael rieb Angela so heftig, um eine offensichtliche Reaktion von ihr zu erhalten. Wie lange konnte sie wohl dem widerstehen.

 

Sie �ffnete tats�chlich etwas ihre Beine, und versuchte trotzdem einen schockierten Gesichtsausdruck zu behalten. Es fiel ihr so schwer, und sie versuchte sch�chtern Widerstand zu leisten, indem sie ihr Gesicht in ihre H�nde legte, w�hrend Michael seine erregenden Bewegungen weiterf�hrte.

 

�Du magst es, wenn man mit deiner Pussy spielt, Angela", fl�sterte Michael leise. Ich bin an der Reihe dir eine Aufgabe zustellen und ich befehle dir deine Beine zu spreizen... und dich selbst per Hand zum Orgasmus zu bringen."

 

�Oh mein Gott...Das kann ich nicht. Das kann nicht erlaubt sein als Pflicht."

 

�Aber ist es, Angela. Stellen sie die F��e zu den Ecken des Tischs und schauen sie Tom an, w�hrend sie masturbieren... und kein Vorspielen des Orgasmus oder sie verlieren die Aufgabe", l�chelte Andrea sie h�misch an.

 

Angela musste es tun. Sie drehte sich um zu ihrem Sohn und versuchte ihre Beine so weit als m�glich zu �ffnen ohne das Gleichgewicht zu verlieren. Michael hielt ein Bein fest, w�hrend Andrea sich das andere griff. Angela konnte sich somit ganz auf ihre Scheide konzentrieren.

 

Tom und Andrea beobachteten beide gespannt ihre Mutter beim Masturbieren. Sie versuchte sich fallen zu lassen und fing an lauter zu atmen. Sie wollte einen echten Orgasmus haben, obwohl sie ihnen ohne weiteres einen h�tte vorspielen k�nnen, denn das hatte sie in den Jahren mit Richard gelernt.

 

Andrea gab Angela einen Klaps auf den Hinter, �Steck die Finger in deine Muschi und reibe deine Klitoris, auf!"

 

Als Angela sich so selbst befriedigte, schloss sie ihre Augen. Sie fragte kurz, was wohl Richard machen w�rde, wenn er sie so sehen w�rde. Sie wollte Mitleid mit ihm haben, aber sie konnte nicht. Angela �ffnete ihre Lusterf�llten Augen und schloss sie wieder mit dem Blick auf Tom und verga� sich im Moment der Extasse. Sie h�pfte beinahe auf ihrer Hand, sie war v�llig versunken. Als sie sich bearbeitete, griff Michael nach ihren Br�sten und fing an sie zu kneten. Andrea dr�ckte ihr Gesicht in den Hintern der �lteren Frau und leckte mit Genuss deren Arschloch.

 

Angela explodierte. Sie schrie, und sie kam, und kam, und kam....

 

Sie f�hlte sich wie eine Schlampe.

 

Nun war Dan am Zug, "Ich befehle dir, dich auf allen vieren zu begeben, wie es sich f�r eine Schlampe wie dich geh�rt..."

 

Angela schluckte. Sie war nun wohl dran gefickt zu werden.

 

�Und lecke Katrin zum Orgasmus."

 

Der Typ konnte nicht ganz richtig im Kopf sein.

 

�Tut mir leid Mom. Wenn wir es nicht tun, werden wir beide geschlagen", erkl�rte Katrin als sie aufstand. Sie �ffnete ihre Jeans noch bevor Dan seine Aufgabe vollendet hatte.

 

Angela hatte beschlossen, der Aufgabe nachzukommen. Es war schwierig ihr Widerstreben zu unterdr�cken, aber sie musste durch.

 

Sie stieg vom Tisch um Katrin Platz zu machen. Diese lag sich r�cklings auf den Tisch und spreizte bereitwillig die Beine. Dann Steckte Angela ihr Gesicht in den Schoss ihrer Tochter. Andrea stand immer noch am Tisch, w�hrend die Jungs die Show genossen.

 

�Es ist besser du bereitest dich darauf vor viel zu schlucken, Angela. Katrin kommt wie ein Kerl", kicherte Andrea.

 

Angela hat noch nie eine andere Frau zuvor geleckt. Geschweige denn hatte sie daran gedacht. Nat�rlich hat sie es schon in diversen Porno-Filmen gesehen. Aber niemals im Leben h�tte sie sich vorstellen k�nnen ihre eigene 13-j�hrige Tochter zu lecken.

 

Katrin st�nte und zog den Kopf ihrer Mutter eng an sich. Sie legte ihre Beine um den Kopf.

 

�Auf leck mich, ja leck mich. Oh, ja ich komme, ich komme auf dein ganzes Gesicht."

 

Angela sp�rte immer mehr den Saft aus Katrins M�se auf ihre Zunge spritzen. Zu ihrer �berraschung war der Geschmack ihrer Tochter ausgezeichnet. Michael hatte sich inzwischen hinter Angela postiert und sie sp�rte ihn schon an ihrer feuchten M�se. Angela hob den Kopf aus dem feuchten Schoss von Katrin und fragte, �Darf er das?"

 

�So lange es seine Aufgabe ist", l�chelte Andrea

 

�Nat�rlich, er kann dich ficken, wenn er will."

 

�Wartet mal eine Sekunde. Ich nehme die Pille nicht. Was habt ihr mit mir vor?"

 

�Beruhig dich Angela. Ich werde dich jetzt nicht ficken. Leck du nur weiter Katrin, solange werde ich dich lecken."

 

Nun war es heraus. Angela hatte preis gegeben, dass sie nicht verh�tete. Indem sie weiter machte, lie� sie jeden wissen, das es kein zur�ck mehr gab.

 

Michael spielte nur mit Angela, w�hrend sie weitere Minuten darauf verwendete ihre Tochter zu lecken. Endlich war Katrin soweit und sie schrie als sich ein Strom ihres Ejakulats auf dem Gesicht ihrer Mutter ergoss. Angela leckte pflichtbewusst Katrins pulsierende Muschi, erstaunt �ber den ungeheuerlichen Strom.

 

Angelas' Gesicht war durchn�sst von dem M�sensaft ihrer Tochter als Katrin ihre Mutter erlaubte ihr Gesicht wieder zu heben.

 

�Nun bin ich dran dir eine Aufgabe zu stellen, Angela", sagte Andrea, �Ich befehle dir Tom zu bitten, dass er Michael einen runterholt genau in deine ungesch�tzte Muschi, w�hrend Katrin das alles auf Video aufnimmt."

 

�Auf keinen Fall... Das geht zu weit", versuchte Angela zu protestieren, um weiter glaubhaft zu sein.

 

�Du willst also lieber den Arsch versohlt bekommen stattdessen. Ich tue es Schlampe."

 

�Nat�rlich nicht. Andrea, h�r mir zu. Ich habe euch erz�hlt, dass ich die Pille im Moment nicht nehme. Und heute bin ich auch noch am fruchtbarsten. Tom, Katrin...Kinder helft mir.

 

�Sorry Mom, es gibt nichts was wir f�r dich tun k�nnen. Ich muss Michael in dich abspritzen lassen."

 

�Dann nehmt wenigstens eines von Vaters Kondomen aus seiner Nachttischschublade. Ich bin kein Rassist, aber ich kann kein schwarzes Baby bekommen.

 

�Ich habe nicht gesagt, dass du ein Kondom benutzen kannst. Sein Sperma muss in deine Scheide. Wenn du es abw�hrst, werden wir dich alle schlagen und schau nach drau�en, es ist eine kalte Nacht und alle Nachbarn werden dich morgen fr�h sehen."

 

�Ihr seid so gemein. Ich werde schwanger werden. Ich kann nicht glauben, was ihr mir antut."

 

�Machst du es Mom? Bittest du Tom, dass er Michaels schwarzen Schwanz in deine Muschi entl�dt?"

 

�Katrin, hol die Kamera. Was habe ich schon f�r eine Wahl. Ich muss wohl beten, dass ich kein schwarzes Baby bekomme."

 

Angela legte sich auf den Kaffeetisch w�hrend Michael seine Unterhosen auszog. Katrin ging los, die Kamera zu holen. Ein Band war schon eingelegt. Tom kniete sich hin. Er war eigentlich nicht schwul, aber es t�rnte in unheimlich an, derjenige zu sein, der die Muschi seiner Mutter mit potentem Negersamen f�llte. Er streckte seine rechte Hand aus und ergriff Michaels Riesenl�mmel und dirigierte ihn in Mutters' fruchtbare Scheide. 

 

�Okay, Angela. F�r die Kamera, bitte deinen Sohn, dass er es tut", kicherte Andrea.

 

�Bitte, Tom, bitte schie� Michaels' potenten schwarzen Samen in Moms' ungesch�tzte Muschi."

 

Tom l�chelte als er sicherstellte, dass Katrin die Kamera auch auf die Penetration gerichtet hatte, um dann Michaels' Schwanz vor den Eingang und halb hinein zu f�hren.

 

Nur die H�lfte war schon zweimal mehr Schwanz als alles was sie in den letzen Jahren gewohnt war.

 

�Tom, denk daran, ich bin deine Mutter. Die Frau deines Vaters.  Ich habe erlaubt, dass ihr diesen schwarzen Schwanz in mir wichst, aber du k�nntest in doch herausziehen, bevor er mich schw�ngert. Bitte, ich kann kein schwarzes Baby bekommen."

 

�Versuch nicht auszuweichen, Hure. Denkst du, du bist zu gut f�r ein Negerbaby. Bist du nicht. Du verdienst es. Du willst es. Alle verheirateten wei�en Frauen wollen es. Erz�hl deinem Sohn wie viel gr��er dieser Negerschwanz ist im Vergleich zu dem winzigen deines Mannes. Sag es in die Kamera, dass du Negerschw�nze mehr liebst als wei�e und dass Du geschw�ngert werden willst....Ich befehle es dir."

 

�Du musst Mom", sagte Katrin als sie die Kamera einstellte, �Wenn du die Aufgabe nicht annimmst, wirst du bestraft."

 

�Ihr Kids �ndert dauernd die Regeln. Die Aufgabe bestand darin mich ficken zu lassen. Nicht darum zu betteln. Wenn euer Vater das jemals sieht, dass ich um einen Neger um ein Baby anbettle und ihm sage, dass ich es liebe.

 

�Dad sieht dieses Video doch gar nicht", log Tom. �Du musst es sagen, bitte. Ich m�chte nicht, dass du geschlagen wirst."

 

�"Aber es ist okay, dass deine Mutter schwanger mit einem Negerbaby wird? Du kleine Ratte.", dachte Angela

 

�Ja, ja Tom, ja. Dieser gro�e Negerschwanz ist so viel gr��er als der Minischwanz deines Vaters. Ich liebe es...Bitte,  wichs ihn in die ungesch�tzte Muschi deines Mutter und schw�ngere mich", sprach Angela einige Obsz�nit�ten f�r die Kamera.

 

Schwer atmend entschied sie sich etwas mehr so zu verhalten, als w�rde sie nicht jeden Moment kommen bei diesem verbotenen Erlebnis.

 

�Zieh in raus, Tom....bitte zieh in raus f�r deine Mutter:"

 

�Ich kann nicht, Mom, und ich werde nicht."

 

�Du Hurenso.."

 

�Nenn dich nicht selbst eine Hure, Mom", bemerkte Tom witzig, �ich denke Michael ist soweit seine Ladung in dir zu verteilen. Kannst du seinen pulsierenden Schwanz f�hlen?"

 

�Ja, verdammt, Tom....zieh in raus-zieh ihn raus...NEEEEin---oh nein.."

 

Michael lie� es schie�en als Tom seine Hand Richtung Eier schob, um Michael zu erm�glichen, dass er fast seine ganzen 19,5 cm in Angela schob. Dieses ausgef�llt sein brachte Angela zum keuchen und sie bekam einen Orgasmus als Tom mit dem wichsen von dem Riesenl�mmels fertig war. Angela hatte nun Hunderttausende kleiner Baby-Machenden schwarzen Spermien in ihrer ungesch�tzten, sehr fruchtbaren Vagina und alles was sie tun konnte, war den Spermien ihren Weg zu einem einsamen Ei zu ebnen und dem Schicksal seinen Lauf zu lassen.

 

�Ihr Kinder seid schrecklich. Wenn ich nun schwanger bin, denkt Richard bestimmt ich h�tte eine Aff�re mit einem Schwarzen gehabt. Ihr wisst er ist nicht so tolerant wie ich, wenn es um eure farbigen Freunde geht. Ich muss ihm erz�hlen, dass ich vergewaltigt wurde oder er l�sst sich scheiden. Ihr wisst ich bin gegen Abtreibung."

 

�Du bist vielleicht noch gar nicht schwanger. Und du hast du nur noch Aufgaben von Dan und Tom �brig."

 

�Ich befehle dir mich in dein Ehebett mitzunehmen, meinen Schwanz so lange zu lutschen, bis ich bereit bin dich zu ficken. Dann kannst du dich hinlegen und ich werde dich ficken w�hrend du schreist, dass du Negerschw�nze liebst und dass du ein schwarzes Baby in deinem wei�en, verheiratetem Bauch haben willst."

 

�Bitte...Nicht im Ehebett. Nicht die Heiligkeit meines Ehebetts entweihen."

 

�Du kannst und wirst. K�ss mich solange Katrin uns filmt und lade mich ein in dein Ehebett."

 

Katrin hielt die Kamera auf sie gerichtet, w�hrend Angela dem 1,89 gro�en glatzk�pfigen schwarzen Mann erlaubte sie in die Arme zu nehmen und ihre schnee-wei�en Titten gegen seine Starke, m�nnliche Brust zu dr�cken. Angela k�sste ihn und bettelte ihn an, �bitte, lass uns in mein Ehebett. Ich m�chte, dass du mich auf dem Bett meines Mannes mit deinem wundervollen, schwarzen Schanz in meine ungesch�tzte, wei�e Muschi fickst. Ich m�chte wenigstens einmal gut gefickt werden in dem Bett.“

 

Angela konnte es gar nicht glauben, wie sehr es sie erregte, den letzten Satz hinzuzuf�gen.

 

Alle stiegen die Treppen hinauf. Angela war froh von dem ungem�tlichen Tisch herunterzukommen, selbst wenn sie sich jetzt ein bisschen schuldig f�hlte, bei dem Gedanken im eigenen Bett gefickt zu werden.

 

Angela ging auf die Knie am Fu� ihres Bettes. Katrin ging um sie herum, damit sie auch sicher eine gute Sicht auf das Gesicht ihrer Mutter hatte, w�hrend diese einen schwarzen Schwanz lutschte.  Dan stand vor der unterw�rfigen Frau und legt sein Riesenteil auf ihr Gesicht. Es war riesig.

 

�Sag mir, dass du meine Schwanz lutschen willst, meinen wundervollen schwarzen Schwanz, Hure."

 

�Ich will...Ich will deinen wundervollen schwarzen Schwanz."

 

�Wie klein ist Richards' kleiner wei�er Pimmel. Ist es schwer ihn zu schlucken."

 

�Er ist so klein. So klein. Dein Schwanz ist soooo viel gr��er und sieht so lecker aus. Ich m�chte an ihm saugen und dein ganzes Sperma schlucken. Ich m�chte dein Sperma �berall auf meinem Gesicht haben.

 

�Nein, m�chtest du nicht. Du m�chtest meinen potenten Negersamen in deiner fruchtbaren, verheirateten, untreuen, wei�en Muschi haben. Sag es."

 

�Ich m�chte deinen Schwanz lutschen und du kannst in meiner wei�en Muschi kommen."

 

�Ich m�chte dein kleines Negerbaby in meinen Bauch."

 

�Ich m�chte dein Negerbaby in mir."

 

�Das ist ein gutes M�dchen...Das ist genau richtig, wei�e Nutte. Blas."

 

Angela f�hlte wie Dan ihren Kopf t�tschelte als w�re sie ein Hund. Sie irgendwie auch ein Haustier f�r die Kinder, das zu gehorchen hatte. Sie war eine ihren Mann betr�gende kleine Hure. Sie hatte es sich erlaubt schwach zu werden und es gab nichts als die Wahrheit anzuerkennen. Mit dem Video und allem andern gab es nun kein zur�ck mehr. Sie wusste in ihrem Herzen, dass sie schwanger werden w�rde, aber sie war noch niemals zuvor so erregt wie heute.

 

Angela leckte und saugte Dans' riesigen, schwarzen Schwanz. Dieser war inzwischen steinhart, aber die Aufgabe hie� ihn zuerst einen zu blasen.

 

�Verdammt du kleine Nutte, Ich werde explodier, wenn du weiter so an mir saugst. Du musst Schokolade-Schw�nze lieben. Wenn ich es nicht besser w�sste, w�rde ich schw�ren du m�chtest ihn ganz in den Mund nehmen. Ist das wahr? M�chtest du meine ganze 19,5 cm dickes, festes, schwarzes Fleisch hinunterw�rgen?"

 

�Nein...Das ist schon in Ordnung. Ich m�chte ihn in meiner Pussy sp�ren. Ich m�chte, dass du mich richtig durchfickst im Bett meines Mannes und mich schw�ngerst mit einem kleinen Bastard. Ich m�chte ein schwarzes Baby von dir. Schw�ngere mich, Neger. Ich m�chte deine Brut in mir."

 

Tom und Katrin l�chelten sich zu. Ihre Mutter verhielt sich nun vor der Kamera wie eine Schlampe und sie wussten mit dem Videomaterial hatten sie Angela v�llig in der Hand.

 

Angela dachte an nichts anderes als wie wunderbar es sein wird Dan in sich zu sp�ren. Er lag mit seinem ganzen Gewicht auf ihr. Sie spreizte ihre Beine und gab ihm freien Eintritt, damit er sie so hart fickte, wie er nur wollte.

 

Dan liebte es Angela zu ficken. Er hatte schon mit drei anderen wei�en Frauen gefickt. Und auch ein paar M�dchen, aber er liebte es Frauen zu ficken...besonders verheiratet wei�e ohne Verh�tung. Dan wollte die gr��te Ladung in Angela Muschi pumpen, die er nur konnte. Die Chancen lagen gut, das Michael sie schon geschw�ngert hatte, aber vielleicht gab es ja auch mehr als ein fruchtbares Ei zu begatten.

 

Angela kam zum dritten Mal innerhalb einer Stunde. Dan beeilte sich um mit ihr gemeinsam zu explodieren. Sein potenter L�mmel schoss die Ladung in ihre Liebesh�hle. Dan k�sste sie leidenschaftlich als sein Samen ihren Bauch ausf�llte.

 

Angela wartete nicht bis Dan von ihr runter ging, sondern drehte ihren Kopf zu ihrem Sohn und fragte, �Ich denke, du stellst mir die letzte Aufgabe. Was soll es sein?"

 

Tom brauchte nicht lange zu �berlegen, er wollte jetzt auch endlich seinen Spa�.

 

�Ich befehle Dir, dich ans Bett fesseln zu lassen und dich von den zwei M�dchen befriedigen zu lassen. Danach wirst du gleichzeitig von uns Jungs gefickt. Alle drei Schw�nze wirst Du ganz in Dir haben und alle zum explodieren bringen. Die ganze Zeit �ber hast du dich wie eine Hure zu benehmen und musst betteln befriedigt zu werden."

 

Inzwischen war Angela v�llig willenlos und ohne irgendwelches z�gern, sagte sie, �Wenn es denn so sein soll. Na dann los."

 

Angela wurde ans Bett gefesselt, so das sie sich zwar noch etwas bewegen konnte, aber nicht wehren.

 

Die drei Jungs holten sich drei St�hle und bauten sich vor dem Bett auf. Alle drei waren sehr aufgeregt. Ihre Schw�nze standen kerzengerade in die H�he. Dan �bernahm von Katrin die Kamera.

 

Katrin und Andrea kletterten  zu Angela aufs Bett und fingen sofort an ihr die Votze zu lecken. Angela gab Laute der Verz�ckung von sich, �Ja leckt mich. Macht mich richtig geil. Ich will es. Bringt mich zum Orgasmus."

 

Angela lag gefesselt auf dem R�cken, ihre Tochter sa� auf ihrem Gesicht, so dass Angela ihre Zunge tief in die feuchte M�se ihrer Tochter bohren konnte. Andrea hatte sich zwischen den gespreizten Beinen von Angela Platz genommen. Andrea leckte noch eine bisschen  und fing  dann an Angela mit zwei Fingern zu penetrieren. Dann nahm sie drei, vier und schlie�lich die ganze Hand.

 

Angela wusste gar nicht wie ihr geschah, denn pl�tzlich wurde sie von Andrea mit der ganzen Faust gefickt. Dem anf�nglichen Schmerz wich schnell starke Erregung. Gott sei Dank war ihre Muschi durch die zwei Riesenpr�gel der Jungs schon stark gedehnt und so hatte auch die kleine Faust von Andrea Platz.

 

Die Jungs feuerten die drei lauthals an.

 

Doch dann unterbrach uns Michael, �Ich denke ihr solltet sie rasieren, damit wir ihre Schamlippen besser sehen k�nnen."

 

Mit dem Gedanken, sich komplett zu entharren, hatte sie noch nie gespielt, klar die Bikinizone rasierte sie sich auch, aber doch nicht alles.

 

Katrin hatte schon den Schaum und einen Rasierer geholt und die beiden M�dchen fingen sofort an die Haare aus dem Schambereich zu entfernen. Kurze Zeit sp�ter war Angela blank wie ein Baby-Popo. Die zwei M�dchen fingen wieder an ihre glattrasierte Votze zulecken.

 

Die beiden machten ihre Sache so gut, dass Angela tats�chlich zum vierten Mal an diesem Abend einen Orgasmus bekam. Sie wusste bisher gar nicht wie sch�n ein richtiger Orgasmus sein konnte, geschweige denn, dass man mehrere an einem Abend bekommen konnte.

 

Diese Show hatte die Jungs schon wieder so angeheizt, dass Tom uns jetzt unterbrach, �Jetzt sind wir dran. Andrea nimm du die Kamera und Mom, bettle darum von uns in alle L�cher gefickt zu werden."

 

Jetzt verstand Angela erst, dass sie auch noch ihre anale Entjungferung wollten. Sie erschrak in dem Gedanken daran, dass die beiden schwarzen Riesenschw�nze ihren Arsch spalten w�rden. Inst�ndig hoffte sie, wenn es denn schon sein m�sste, dass es wenigstens der etwas kleinere von Tom sein w�rde.

 

�Mom, du darfst entscheiden, wer in welches Loch ficken soll, wenn du nur genug darum bettelst."

 

�Dan, bitte, bitte fick mich in die Votze. Spies mich auf mit deinem Speer. Lass deinen Saft in M�se flie�en."

 

�Und Michael fick meinen Mund. Gib mir deinen Schwanz und ich sauge ihn dir leer."

 

�Tom, nimm meinen jungfr�ulichen Arsch, nimm ihn dir. Fick ihn gut durch und besorge es mir so richtig", wohl war ihr nicht als sie diese Worte sprach, die Angst vor Schmerzen war gro�.

 

Tom l�ste die Fesseln seiner Mutter. Dann legte sich Dan auf das Bett und Angela stieg auf ihn. Dan stie� seinen ganzen Pr�gel in sie hinein.

 

Dann nahm Tom seine Position ein. Er war gn�dig und hatte etwas Vaseline dabei. Er rieb ihren After ein und setzte dann seinen Shaft an. Langsam drang er immer weiter in den Arsch seiner Mutter.

 

Zuerst tat es h�llisch weh, doch nach ein paar St��en fing Angela an Lust zu empfinden. Dan und Tom bewegten sich im Gleichtakt. Nun nahm noch Michael seine Position ein. Er kniete vor den Kopf von Angela und streckte ihr sein voll erigiertes Glied entgegen. Angela nahm es so gut es ging in den Mund.

 

Alle drei Jungs fingen jetzt an Angela immer heftiger zu ficken. Michael erstickte dabei Angela fast, da er seinen Schwanz tief  in ihren Schlund stopfte. Zum Gl�ck f�r Angela waren alle so sehr erregt, dass sie wohl bald abspritzen w�rde.

 

Und keine f�nf Minuten sp�ter kamen sie fast zeitgleich.

 

Dan spritze eine weitere Ladung in den ungesch�tzten Bauch. Tom hinterlie� seine halb im Arsch, halb darauf. Und die Ladung von Michael schluckte sie bis auf den letzten Tropfen. Was vielleicht daran lag, das Michael ihren Kopf festhielt.

 

Aber auch Angela kam noch mal zum H�hepunkt und war sich fast sicher einen multiplen Orgasmus erlebt zu haben.

 

Die Jungs kletterten von ihr. Angela liess sich ersch�pft aufs Bett nieder. Sie sah auf dem Nachttisch auf die Uhr, die 23:18 Uhr zeigte.

 

Erleichtert sagte, �Es ist jetzt nach elf, somit unser Spiel zu Ende. Lasst mich jetzt allein, ich muss schlafen, da ich morgen arbeiten muss."

 

�Ok, Mom", sagte Katrin im Bewusstsein mehr in der Hand zu haben als sie sich je ertr�umt h�tten.

 

Alle f�nf verlie�en ohne jeglichen Widerstand das Schlafzimmer. Angela war total ausgepowert. Sie blieb nackt auf dem Bett liegen, zog eine Decke �ber sich und �berlegte noch, ob sie sich vielleicht morgen auch noch krank melden sollte. Dann schlief sie ein, ohne die geringste Ahnung, dass dies erst der Anfang war.

 

 

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