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Sie Fiel Mir Schon Von Weitem Auf

 

By Rolf

(Mg, loli)

 

Sie fiel mir schon von weitem auf. Lange, schlanke, gerade Beine, kurzer, und ich meine: kurzer Rock, enges T-Shirt, schulterlange, dunkle Haare. Sonnengebr�unte Haut. Eine Brille mit schwarzem Rand und kleinen, ovalen Gl�sern verlieh ihr einen intellektuellen Touch. Kleine, selbstbewusste Rundungen unterm T-Shirt. Sie mochte ungef�hr zw�lf sein, ein bisschen klein daf�r, aber so von ihrer Entwicklung her, und so wie sie die Stra�e entlang stolzierte, war sie sich in vollem Umfang bewusst, welche Wirkung sie auf mich hatte. Die gleiche wie auf alle anderen: Die Jungs kriegten sich kaum ein, Erwachsene drehten sich um und sahen ihr nach, M�nner wie Frauen. Einige sch�ttelten missbilligend den Kopf, in manchen Gesichtern las ich etwas wie "s��, die Kleine", nicht wenigen blieb der Mund offen stehen und sie nahmen einen entgeisterten Ausdruck an.

 

Ich l�chelte ihr zu, als sie an mir vorbeiging, und sie l�chelte zur�ck, freundlich, wissend, �berlegen, mit den H�ften wackelnd. Ich sah ihr nach wie alle anderen, bis sie hinter einer Hausecke verschwand. Dieses M�dchen, diese Begegnung war so ziemlich das beste, das mir an diesem Tag passiert war, und besseres erhoffte ich mir auch nicht. Die Sonne brannte schon am Vormittag unbarmherzig, w�hrend ich - direkt an einer belebten Kreuzung - �lverschmiert und genervt am Auto meiner Nachbarin schraubte, mit dem sie dort liegengeblieben war. Ich hatte wenig mit ihr zu tun, sie war mir nicht einmal �berdurchschnittlich sympathisch und ich wusste kaum etwas �ber sie, wollte es auch nicht.

 

Wir pflegten gute Nachbarschaft, nahmen uns gegenseitig Pakete an, halfen uns gegenseitig mit Eiern, Mehl und Zucker aus, ohne uns jemals bei so einem Anlass in die Wohnung zu bitten und Kaffee anzubieten. Ich schuldete ihr einen Gefallen, seit sie mir einmal aus der Klemme geholfen hatte, indem sie mir ihr Auto borgte, und als jetzt ihr Wagen streikte, sie beruflich verreisen musste und ihn direkt danach unbedingt brauchte, kam sie darauf zur�ck. Jetzt schwitzte ich hier, �lverschmiert, fluchend und schimpfend, zwar war es kein gro�e Reparatur, aber ich bin kein Mechaniker, entsprechend tat ich mich schwer mit festsitzenden Schrauben und Steckverbindungen, die ich hinterher nicht mehr zuordnen konnte. Die bl�den Spr�che und sinnlosen Ratschl�ge vorbeikommender Rentner trugen nicht gerade zur Besserung meiner Laune bei. Das M�dchen hingegen schon.

 

Es verging eine Stunde oder zwei. Ich hatte das M�dchen fast wieder vergessen, meine Reparatur endlich fertig und war gerade im Begriff, die Motorhaube zu schlie�en. Da stand sie pl�tzlich vor mir. Sie stand auf einem Bein und schob das andere ein St�ck vor, legte den Kopf schief und verschr�nkte die H�nde vor der Brust. Ihr Gesicht verriet kein St�ck, was sie vorhatte. Ihre Augen funkelten, als f�hrte sie etwas im Schilde. "Cooles Auto" sagte sie.

 

Ihre Stimme klang genauso bezaubernd, wie sie aussah, hell und klar. Was das Auto betraf, es war ein sportliches Cabrio, komplett schwarz mit wirklich bequemen Ledersitzen. F�r mich ein Angeberauto, niemals w�rde ich mir sowas kaufen, aber damit zu fahren machte tats�chlich Laune. "Ist nicht meins" antwortete ich bescheiden.

 

"Aber ich hab den Schl�ssel!" f�gte ich triumphierend hinzu, ohne so recht zu wissen, worauf ich mit dieser Information hinauswollte. Das M�dchen schien es ganz genau zu wissen. W�hrend ich die Haube schloss, machte sie es sich auf dem Beifahrersitz bequem.

 

"Fahren wir?" fragte sie grinsend und zog die Beine an die Brust, so dass ihr blaues H�schen sichtbar wurde. Krampfhaft bem�hte ich mich, dort nicht hinzustarren, schlie�lich war ich ein anst�ndiger Mann, und dann schwang ich mich auf den Fahrersitz, startete den Motor und reihte mich in den lebhaften Verkehr ein. Ich hatte nicht vor, den Rest des Tages mit diesem hei�en Feger zu verbringen, aber ich wollte auch kein Spielverderber sein. Eine kleine Runde, dann w�rde ich sie zuhause absetzen, den Wagen parken und mir den Rest des Essens vom Vortag aufw�rmen, eine DVD dazu einlegen. Vielleicht ein bisschen wichsen, die langen Beine und das blaue H�schen vor meinem geistigen Auge. So war mein Plan, aber es kam anders.

 

"Ich hei�e �brigens Tessa, und du?" rief sie mir gegen Stra�enl�rm und Fahrtwind ins Ohr. Ich stellte mich vor, fragte nach ihrem Alter und ob sie �fter bei fremden M�nnern ins Auto steigt. Sie kicherte. An der n�chsten Ampel gab sie mir einen Kuss. Auf die Lippen. Boom! Mein Penis schnellte in die H�he.

 

"Ich bin zehn" behauptete sie. Auf meinen ungl�ubigen Blick hin erkl�rte sie: "Ja, ich wei�. Geile Titten f�r mein Alter, ne? Das sagen alle. Kann ich ja nichts daf�r."

 

"Wer sagt das? Alle, mit denen du Auto f�hrtst?"

 

Sie nickte und am�sierte sich �ber meine Erektion und allgemeine Verst�rtheit.

 

"Nein, Quatsch" f�gte sie hinzu, "Papa und Onkel Paul und mein gro�er Bruder und seine Kumpels sagen das." Sie wirkte ein bisschen erschrocken, als h�tte sie gemerkt, dass sie zu weit gegangen war in ihrer forschen Anmache. Sie begann aufgeregt zu plappern, das klang jetzt schon mehr nach einem zehnj�hrigen M�dchen, ich verstand bei dem allgemeinen L�rm nur die H�lfte, aber immerhin, dass sie seit der Scheidung bei ihrer Mutter lebte, ihr Bruder am anderen Ende der Stadt beim Vater, dass ihr Vater eine deutlich j�ngere Blondine zur Freundin hatte "mit soooolchen Titten", und dass ihr Bruder f�nfzehn war und ein wirklich toller gro�er Bruder, von dem sie eine ganze Menge lernte, �ber Mathe, Fu�ball und Jungs.

 

"Das hier zum Beispiel" hauchte sie mir mit warmem, feuchtem Atem direkt ins Ohr und gab mir einen weiteren Kuss.

 

Ich war zu allem bereit. Zu allem entschlossen. Was auch immer der Bruder ihr nicht gezeigt hatte, von mir w�rde sie es bekommen. Alles, was sie wollte. Hoffentlich nichts, was sie nicht wollte, aber ich war mir nicht mehr sicher, das garantieren zu k�nnen. Ich verlie� die Stadt, gab Gas auf der Landstra�e, Tessa kreischte vor Freude, w�hrend der Wagen mit Schwung durch die Kurven fegte. Ich fuhr ziellos durch die Gegend, dann merkte ich, wo ich war und erinnerte mich an einen Waldparkplatz. Zwei Kurven weiter kam er in Sicht, und ich schlug einen Spaziergang vor.

 

Tesse entstieg dem Wagen wie ein K�nigin, langsam und w�rdevoll. Sie streckte ihre Glieder. L�chelte.

 

"Wohin gehen wir?" fragte sie und nahm meine Hand. Ihre W�rme durchfuhr meinen K�rper, die Zartheit ihrer Hand war das sch�nste, was ich seit langem gesp�rt hatte. Wir spazierten in eine beliebige Richtung, schweigend, in meinem Inneren brodelte es, widerspr�chliche Gef�hle, einerseits mochte ich dieses seltsame M�dchen, schloss Tessa mit jedem Schritt mehr in mein Herz, wollte ihr auf keinen Fall B�ses tun, sondern sie davor bewahren. Und andererseits war ich so erregt wie seit langem nicht mehr.

 

Tessa ersp�hte einen Hochsitz. Sie rannte los. Kletterte flink die Leiter hinauf, einem �ffchen gleich. Etwas schwerf�lliger krabbelte ich hinterher. Was f�r ein Gl�ck, kein Vorh�ngeschloss an der T�r, innen eine Holzbank, gepolstert mit einem schmuddeligen Schafsfell. Die Aussicht �ber W�lder und Felder war grandios, aber daf�r hatten wir keinen Blick. Ihrer lag auf meinem Gesicht, wieder dieses triumphierende Funkeln in ihren Augen. Meiner lag auf ihrem H�schen, das sie jetzt wieder zeigte, als sie sich auf das Schafsfell setzte, es sich in einer Ecke bequem machte und die Beine anzog. Im muffigen, engen Halbdunkel des Hochsitzes verf�hrte sie mich.

 

"Du hast nen Steifen, ne?" Ich schluckte. R�usperte mich. Nickte.

 

"Zeig mal!" Ich zierte mich, gestikulierte, suchte nach Worten. Nach Ausfl�chten. Ich wusste, dass ich ihr diesen Wunsch nicht erf�llen durfte, aber ich wollte nichts lieber als das. Mein Atem ging tief und schwer. "Komm, sei doch nicht so ein Spielverderber" dr�ngelte Tessa fr�hlich.

 

Ich gab mir einen Ruck. Sekundenschnell riss ich mir die Klamotten vom Leib. V�llig nackt stand ich vor ihr. Mein Penis, hart und steif und riesig, reckte sich ihr entgegen. Ihr Mund, ihre H�nde, ihre Muschi - da wollte er hin, in beliebiger Reihenfolge, mit wachsender Dringlichkeit. Sie sa� regungslos in ihrer Ecke, starrte auf meinen tropfenden Schwanz, und l�chelte entz�ckt. Langsam legte sie ihre Brille zur Seite und hob den Blick, sah mir in die Augen. Sie zog ihr T-Shirt aus, ein zierlicher Oberk�rper, mit sich abzeichnenden Rippen kam zum Vorschein. Und dann waren da noch ihre Titten, noch klein, aber von sagenhafter, runder Form, Tessa war erst zehn, und ihr Busen absolut perfekt. Dann streifte sie ihr H�schen ab und entbl��te eine haarlose, kindliche Spalte, die in ihrer Unschuld und Harmonie verf�hrerischer wirkte als alles, was ich vorher an Frauenk�rpern gesehen hatte. Wie gel�hmt stand ich da, keuchte und starrte sie an, betrachtete jedes Detail an ihrem K�rper.

 

"Hast du schonmal...?" fragte ich.

 

Sie stellte sich auf die Bank, so dass sie mich um wenige Zentimeter �berragte. Sie neigte sich vor und k�sste mich erneut. Diesmal �ffneten sich ihre Lippen, unsere Zungen trafen sich und verschmalzen zu einem feuchten, hei�en Kn�uel der Leidenschaft. Meine linke Hand umfasste ihren entz�ckenden Po, meine rechte schnellte zwischen ihre Schenkel und wanderte dort herum. Ihre Zunge schmeckte s�� wir Honig und war flink und geschickt, wie sie meinen Mund erkundete. Mein gr��ter Wunsch war, dass dieser Moment ewig dauern w�rde. Mein allergr��ter Wunsch: �ber Tessa herzufallen und sie zu ficken.

 

Sie l�ste den Kuss. "Ob ichs schonmal gemacht habe?" fragte sie gen�sslich. Ich nickte. "�fter als du denkst" fl�sterte sie �berlegen, und dann war es um mich geschehen. Wie von Sinnen fummelte ich in ihrer feuchten Spalte herum, ich k�sste ihren Hals, knabberte an ihren Brustwarzen, nahm gerade noch war, wie sie mich mit ihren �rmchen umschlang, und kaum hatte sie sich zur�ck auf die Bank gleiten lassen und verf�hrerisch die Beine gespreizt, schon drang ich in sie ein, und richtig, es war unglaublich eng, aber da war keinerlei Widerstand, in einer harmonischen, geschmeidigen Bewegung schob ich mich bis zum Anschlag, und dann fickte ich sie, und was mich mindestens so anstachelte wie das Kribbeln an meinem Penis war ihr St�hnen in meinem Ohr, die pure Geilheit einer fr�hreifen Zehnj�hrigen, die schon lange nicht mehr mit ein bisschen Masturbation zufrieden ist, sie ging ab, als h�tte sie lange auf diesen ersehnten Augenblick gewartet, sie kam, bevor ich kam, und dann pumpte ich eine enorme Menge Sperma in ihre enge Scheide, wovon das meiste sofort aus ihr heraussprudelte und und beide bekleckerte, was f�r ein erstaunliches M�dchen, was f�r ein erstaunlicher Augenblick, und leider war er irgendwann vorbei, mein ganzer K�rper erschlaffte und lastete schwer auf ihrem v�llig entspannten Leib.

 

Wir sahen uns an, ich mit meinem fassungslosen Blick, sie mit diesem frechen, unwiderstehlichen Grinsen, dann prusteten wir beide los, bis wir uns vor Lachen die B�uche hielten.

 

Wir machten es noch ein zweites Mal, bevor wir uns anzogen und erhobenen Hauptes den Hochsitz verlie�en. Hand in Hand setzten wir unseren Spaziergang fort. Sie musste gesp�rt haben, dass sie mir eine Erkl�rung schuldete.

 

"Es war mit meinem Bruder" begann sie. "Mein erstes Mal. Letztes Jahr Ostern. Da hatte ich noch nichtmal diese h�bschen, kleinen Dinger hier auf der Brust. Unsere Eltern stritten in der K�che, das waren wir gew�hnt, ich glaube, an dem Tag haben sie beschlossen sich zu trennen. Wir waren in meinem Zimmer. Tom erz�hlte, dass er gerade mit einem M�dchen aus der Schule geschlafen hatte, und wie toll das war und so. Ich schmollte. Ich war total eifers�chtig. Ich sagte ihm, dass er mein geliebter gro�er Bruder war, den ich sp�ter heiraten wollte, und jetzt ging er mir fremd. Das hat ihn wohl ziemlich getroffen, er nahm mich in die Arme, was er noch nie gemacht hatte, und irgendwann waren wir beide nackt, und dann hat er mich gefickt. Einfach so. Ich wusste nichtmal, was das hei�t, ficken, aber das hab ich ja dann gemerkt. Und ich wollte mehr. Ich hab mit allen seinen Freunden geschlafen, und immer wieder mit ihm, und zum Abschied auch mit Papa, als der seine Sachen schon gepackt hatte. Wenn ich meine Freundinnen aus der Schule so sehe, denke ich manchmal, bei mir l�uft was falsch, aber Stella und Tine spielen die ganze Zeit Ficken mit ihren Teddys, das haben sie mir erz�hlt, und die sind voll neidisch, weil sie ihre V�ter nicht rumkriegen und keine Br�der haben und keiner mit ihnen schlafen will, blo� weil sie noch klein sind. Heute morgen hab ich mir gedacht, heute ist der gro�e Tag, heute angle ich mir einen Kerl, und ich hab mich f�r dich entschieden, weil du am nettesten gel�chelt hast und am besten aussiehst. Naja, ein bisschen auch wegen dem coolen Wagen..."

 

"Und - zufrieden mit deiner Wahl?"

 

Sie kuschelte sich an mich und k�sste mich, anstatt zu antworten, das war ja dann auch eine Antwort. Jetzt, drei Tage sp�ter, warte ich auf ihren Anruf und stelle mir Stella und Tine vor, wie sie nackt und winselnd vor mir auf dem Boden liegen und darum betteln, dass ich es auch mit ihnen mache. Wir werden sehen...

 

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