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Si Senior
(Mg(6), beast)

 
by Hulie

Ich hatte meine Jacht in dem kleinen Hafen von Tampico vert�ut und schlenderte die Uferstra�e entlang. Die Sonne brannte vom blauen Himmel und es wehte eine laue Brise. Am Strand neben der Uferpromenade lagen ein paar Einheimische in der Sonne und im flachen Wasser tobten Kinder. Bei ihnen waren einige M�dchen die mir sofort ins Auge fielen wie sie mit ihren knappen Bikinis lachend plantschten und sich gegenseitig nassspritzen. Die j�ngsten waren wohl kaum �lter als 2 Jahre und die �ltesten vielleicht 6 oder 7. Ich setzte mich auf eine Bank und sah zu wie sie rumtollten. Die braungebrannten, nassen K�rper glitzerten im Sonnenlicht und die knappen Bikinih�schen spannten sich �ber kleine pralle Hintern. Bis auf die kleinsten trugen die M�dchen schmale Tops, oder winzige Bikinioberteile, obwohl die meisten der M�dchen noch nicht mal kleine Br�stchen hatten. Ich stellte mir vor wie ich ein paar diesen kleinen M�usen vernasche, als pl�tzlich eine Stimme neben mir "Hallo Fremder" sagt und ich erschrocken aufblickte. Neben der Bank stand eine h�bsche junge Frau in kurzem R�ckchen und bauchfreiem Top.

"Hi" sagte ich.

"Suchst du vielleicht ein kleines Abenteuer?" fragte sie kokett l�chelnd in etwas gebrochenem Englisch.

Ich drehte mich ganz zu ihr und bemerkte nun ein vielleicht 6 j�hriges M�dchen. Dass hinter ihr stand.

"Hmm, kommt drauf an" erwiderte ich wage.

Sie setzte sich neben mich, schlug die Beine �bereinander, so dass ihr kurzes R�ckchen noch etwas h�her rutschte und den Blick auf einen hellblauen Slip halb freigab.

"F�r 20 Dollar bekommst du etwas, das du so schnell nicht vergisst" sagte sie und legte eine Hand unter ihre Brust und dr�ckte sie nach oben.

Mein Blick viel wieder auf die Kleine, die einen Schritt n�her gekommen war. Sie hatte lange schwarze Haare, die ihr offen �ber den R�cken vielen. Ein knappes wei�es Top mit R�schen bildete einen Kontrast zu ihrem braungebrannten schlanken K�rper und ihr praller kleiner Arsch steckte in einer knallgelben Hotpants, die so eng war, dass sie fast wie aufgemalt wirkte und sich so stramm �ber ihre kleine Muschi spannte dass sich die W�lste der Schamlippchen und ihre Spalte abzeichneten. In der linken Hand hatte sie eine Hundeleine an der sie eine kleine Promenadenmischung hielt.

Die Frau bemerkte meinen Blick und l�chelte noch etwas breiter "Die Kleine kostet aber mehr als 20, f�r uns beide musst du 50 zahlen."

Nun l�chelte ich auch und sagte: "Ich gebe dir 75 wenn ich mit ihr allein sein kann."

Sie sah mich einen Augenblick pr�fend an und nickte dann "OK, aber mit ihr allein kostet es 100."

"Ich gebe dir 200 wenn sie ihr H�ndchen mitbringt und ich sie mit auf meine Jacht nehmen kann"

"Das mit dem Hund ist OK, aber wenn du sie mitnimmst, woher wei� ich, dass du sie wiederbringst?"

"Ich verstehe" murmelte ich, z�ckte meine Brieftasche und nahm 1000 Dollar raus, die ich ihr hinhielt.

"Ich gebe dir 1000 und wenn ich sie zur�ckbringe gibst du mir 700 wieder, OK?"

Die Frau z�gerte kurz, nickte dann und nahm die 1000 Dollar. "Abgemacht."

"Hat die Kleine schon mal gefickt?" wollte ich wissen.

"Sie ist keine Jungfrau mehr, wenn du das meinst, aber sie kann gut blasen und ficken."

"Versteht sie meine Sprache?"

"Ein wenig. Sie hei�t Alicia und sie wird alles tun was du ihr sagst."

Sie nahm die Kleine an der Hand, zog sie zu sich und sprach dann leise auf Spanisch zu ihr. Die Kleine nickte ein paarmal und als die Frau auf den Hund zeigte und ihr wieder leise etwas zuraunte weiteten sich die gro�en braunen Augen der Kleinen erstaunt und sie nickt z�gernd erneut. Die Frau zog Alicia zu mir r�ber und legte ihre Hand in meine.

"Du darfst sie nicht verletzen und du musst sie bis um 10 zur�ckbringen" sagte sie, stand auf und als ich zustimmend nickte sagte sie noch leise "Sei nett zu ihr, es ist das erste Mal, dass sie allein ist", dann drehte sie sich um und ging.

Da sa� ich nun mit der kleinen langhaarigen Sch�nheit und ihrem H�ndchen an der Hand, die mit gesenktem Blick vor mir stand und nerv�s von einem Bein aufs andere trippelte.

Ich legt eine Finger unter ihr Kinn und zog es hoch bis sie mich ansah, dann l�chelte ich sanft und sagte: "Du brauchst keine Angst zu haben Alicia, ich werde dir nicht weh tun und wir werden eine Menge Spa� zusammen haben."

Ihr Blick hellte sich etwas auf und ein z�gerndes L�cheln umspielte ihre Lippen.

"Wie hei�t den dein H�ndchen?" fragte ich und streichelte die wuschelige Promenadenmischung �ber den Kopf, worauf der kleine Hund mir schwanzwedelnd die Hand ausgiebig leckte.

"Oh, gut" dachte ich "ein Schlecker" und ein paar kurze geile Bilder von einer haarlosen Kindermuschi und einer Hundezunge zuckten durch meinen Kopf.

"Gringo" sagte sie leise und streichelte den Hund

"Na dann hast du ja heute 2 Gringos zum Spielen" lachte ich und stand auf, die Kleine immer noch an der Hand haltend, auf.

"Ich zeig dir jetzt mein Schiff, es wird dir gefallen, es ist sehr gro� und wundersch�n, fast so sch�n wie du"

Sie sah zu mir hoch und l�chelte kurz.

"Komm, es ist nicht weit"

"Si Senior" sagte sie und kam folgsam mit.

Obwohl es nicht weit zum Anleger war, wurde mir der Weg lang, denn ich konnte es kaum erwarten mit der kleinen Maus und ihrem H�ndchen alleine zu sein. Endlich erreichten wir meine Jacht und ich schob die Kleine vor mir auf die Gangway. Sie z�gerte und sah mich �ber die Schulter mit etwas �ngstlicher Mine an.

"Hab keine Angst meine H�bsche" sagte ich und strich ihr �bers Haar, "es wird dir bestimmt gefallen und ich werde dir ganz bestimmt nicht weh tun" Damit schob ich sie sanft vorw�rts und sie ging an Bord.

Ich zog die Gangway hoch und l�ste die Leinen, dann nahm ich die Kleine an der Hand und ging mit ihr zur Br�cke, wo ich sie auf einen Sessel setzte und mich den Armaturen zuwandte. Ich startete den Motor und man�vrierte die Jacht vorsichtig aus dem Hafen. Ich stellte den Autopiloten ein und die Jacht lief mit langsamem Tempo in den Golf von Mexico. Ich schaltete das Radar auf Warnautomatik und hatte nun endlich Zeit mich um mein "kleines Abenteuer" zu k�mmern.

Alicia sa� immer noch in dem Sessel, hatte aber Gringo von der Leine gel�st und der lief jetzt schnuppernd an den W�nden entlang und erkundete die neue Umgebung.

"So meine S��e, jetzt machen wir es uns gem�tlich" sagte ich und hielt ihr eine Hand hin "komm, wir gehen nach unten."

"Si Senior" fl�sterte sie legte ihre Hand in meine und wir gingen die Treppe nach unten in den Salon. Sie drehte sich kurz um und rief Gringo, der uns sofort folgte.

Unten sah sie sich staunend um, der Salon war modern und sehr luxuri�s eingerichtet und die Kleine hatte so etwas sicher noch nie gesehen.

"M�chtest du etwas trinken?" fragte ich "vielleicht eine Cola oder einen Orangensaft?"

Sie nickt sch�chtern und sagte artig "Cola, por favor"

Ich nahm eine Cola aus dem Eisschrank, �ffnete sie, steckte einen Strohhalm hinein und gab sie ihr, dann setzte ich mich auf das Sofa und betrachtete die kleine Sch�nheit genauer.

Sie stand mitten im Salon, das Licht der Nachmittagssonne reflektierte auf den Wellen vor dem Panoramafenster, lie� Muster aus Licht und Schatten �ber ihre hellbraune glatte Haut spielen und schimmerte in ihrem h�ftlangen, schwarzen Haar, das seidig �ber ihre nackten Schultern fiel. Am Strohhalm saugend sah sie sich immer noch interessiert um und drehte sich langsam, so dass ich ihren perfekten schlanken K�rper bewundern konnte. Unter dem wei�en fast durchsichtigen Top mit den R�schenkanten zeichneten sich schon winzige Br�ste ab deren Nippelchen durch den d�nnen Stoff zu ahnen waren. Die R�schen endeten ein gutes St�ck �ber dem Bauchnabel. Ein roter G�rtel mit goldener Schnalle umschloss die schmalen H�ften des M�dchens und bildete einen harten Kontrast zu den knallgelben und knallengen Hotpants die ein St�ck unter dem Bauchnabel begannen.

Die Hotpants spannten sich hauteng �ber die W�lbung ihres s��en Arsches und zwischen den Beinen waren sie so eng, dass sich die Schamlippen deutlich unter dem glatten Material abzeichneten.

Schon �ber dem Knie begannen die Ringelstr�mpfe die mit ihren gelben und roten Ringen den Kontrast der Hotpants und des G�rtels wiederholten. Ihre Sandalen waren wei� wie das Top und hatten an der Seite eine gelbe Schleife. Alles in allem war es ein atemberaubender Anblick und ich genoss es eine Zeit lang, bis Alicia sich zu mir wandte und mich fragend ansah.

"Na meine S��e, gef�llt es dir" fragte ich.

Sie nahm den Strohhalm aus dem Mund und nickte "Si Senior."

"Komm mal etwas her zu mir" sagte ich und streckte die Hand aus.

Sie kam z�gernd n�her, ich legte die Hand auf ihren Arm und streichelte ihn.

"Du bist wunderschon meine Kleine, wie eine Prinzessin" ich strich mit der Hand �ber ihren Arm und nahm ihre Hand in meine. Ich hob ihren Arm �ber den Kopf und sagte: "Dreh dich mal mein Engel, damit ich dich besser ansehen kann."

Sie stellte die Cola auf den Tisch, legte die nun freie Hand in die H�fte und begann sich langsam zu drehen. Meine Blicke sogen jedes Detail ihres makellosen K�rpers auf und als sie mit dem R�cken zu mir stand, legte ich eine Hand auf ihren Hintern und dr�ckte ihn leicht. Sie sah �ber die Schulter zur�ck und l�chelte, dann streckte sie den kleinen Arsch vor und wackelte mit ihm hin und her. Nochmal lie� ich meine Hand �ber die pralle W�lbung gleiten und dr�ckte die Fingerspitzen ganz kurz zwischen die Backen.

"Deine Mama sagt du warst noch nie mit einem Mann allein? Stimmt das?"

"Si Senior, nie allein."

"Aber mit deine Mama zusammen warst du schon mit M�nnern zusammen" stellte ich fest.

"Si Senior."

"Uns hat es dir gefallen, was die M�nner mit dir gemacht haben?"

Sie z�gerte "Nicht immer, Senior."

"Aber manchmal schon, oder???"

"Si Senior."

"Was hat dir den besonders gut gefallen?" fragte ich.

Sie err�tete etwas und deutete zwischen ihre Beine "Mit Zunge da unten".

"Ich verstehe, ich werde dich nachher lecken meine S��e, aber wir machen das sch�n langsam."

"Si Senior."

"Und was machst du mit den M�nnern?" fragte ich weiter.

"Ich nehm Schwanz in Hand und in Mund, das ich kann muy bueno Senior" sagte sie stolz.

"Kannst du auch K�ssen."

"Si Senior", sie setze sich breitbeinig auf meinen Scho�, schlang beide Arme um meinen Hals und neigte den Kopf mit leicht ge�ffnetem Mund zur Seite.

Ich nahm ihr Gesicht in beide H�nde und dr�ckte meine Mund sanft auf ihren. Sofort begann sie mit ihrer Zunge nach meiner zu suchen und als sie sie fand spielt sie gekonnt mit ihrer Zungenspitze.

Ich legte einen Arm um sie und zog sie n�her zu mir. Mit dem rechten streichelte ich �ber ihr Haar und lies es zwischen den Fingern durchgleiten. Es f�hlte sich an wie Seide und ich strich es z�rtlich �ber ihr Ohr nach hinten.

Ich l�ste meine Lippen von ihren und sagte leise "Wow, das war echt super, wenn du die anderen Dinge auch so gut kannst, werden wir eine Menge Spa� haben mein kleiner Engel."

"Si Senior" hauchte sie.

Mit einer Hand noch immer ihren Nacken streichelnd lie� ich die andere �ber ihren Oberarm zu ihrer H�fte gleiten und dann langsam wieder hinauf bis zu dem freien St�ck unter ihrem Top. Ich spielte mit den Fingern an der R�sche ihres Tops und lies meine Hand dann �ber ihre Brust streichen. Unter dem d�nnen Stoff f�hlte ich die kleinen Nippelchen und die winzige Erhebung ihrer Tittchen. Ich zog ihre Lippen wieder an meine und lies meine Finger um ihre Nippel kreisen. Sie hatte wieder beide H�nde um meinen Hals gelegt und strich z�rtlich �ber meinen Hinterkopf.

Ich schob meine Finger unter den R�schenrand ihres Tops und streichelte ihre Br�stchen.

"Du hast ja schon richtige Br�ste" sagte ich als sich unsere Lippen l�sten.

"Si Senior" sagte sie stolz und reckte die Brust vor.

Ich nahm beide H�nde und schob das Top langsam hoch, bis die kleinen Tittchen frei lagen, dann senket ich meinen Kopf und umschloss mit den Lippen einen ihren Nippelchen. Ich lie� die Zunge darum kreisen und als ich etwas daran saugte sp�rte ich wie sich das kleine Kn�pfchen aufrichtete und hart wurde.

Sie sog h�rbar die Luft ein und ich blickte auf, sah ihr in die weit offenen Augen und fragte "Gef�llt dir das?"

Sie nickte und hauchte "Si Senior."

Ich nahm ihren andern Nippel in den Mund und spielte mit der Zunge daran bis er auch hart wurde, dann hob ich den Kopf, gab ihr noch einen schnellen Kuss und sagte, "Wir ziehen das mal aus, dann kann ich dich noch besser lecken." Ich griff das Top mit beiden H�nden am unteren Rand und als sie die Arme hob zog ich es ihr �ber den Kopf und warf es aufs Sofa neben uns.

"Ich will mein Hemd auch ausziehen" sagte ich und sofort begann sie die Kn�pfe an meinem Hemd zu offenen. Als ich es abgestreift hatte begannen ihre H�nde vorsichtig �ber die Haare auf meiner Brust zu tasten und ich streichelte jetzt mit beiden H�nden ihre Br�stchen, wobei ich die Daumen immer wieder �ber die harten Nippel kreisen lie�.

Wieder zog ich sie an mich um sie zu k�ssen und lies meine rechte Hand �ber ihre H�fte auf ihren Oberschenkel gleiten. Ich streichelte ihn kurz in schob die Hand dann weiter auf die Innenseite wo ich sie langsam kreisend nach oben dr�ckte bis ich das glatte Material ihrer Hotpants unter den Fingerspitzen f�hlte. Meine Finger fuhren am Rand der Pants entlang weiter zwischen ihre Beine, die sie langsam spreizte.

Als ich die Hand ganz zwischen ihren Beinen hatte dr�ckte ich langsam und rhythmisch gegen ihre Muschi und sie spreizte als Antwort die Beine noch weiter.

Ich zog die Hand zwischen ihren Beinen heraus und l�ste mich von ihr.

"Stell dich nochmal hin mein geiler kleiner Engel, ich will dir dein hei�es H�schen ganz langsam ausziehen."

Sie sah mich mit einem koketten Blick an, den sie ganz klar von ihrer Mutter hatte und stellte sich hin.

Als sie so vor mir stand lie� ich nochmal gen�sslich meine H�nde �ber ihren K�rper gleiten und �ffnete dann langsam die goldene G�rtelschnalle. Darunter kam ein Knopf zum Vorschein, den ich nun ebenso langsam �ffnete um dann den Rei�verschluss der Hotpants nach unten zu ziehen. Das H�schen war so gespannt, dass es jetzt ein ganzes St�ck offen stand und den Blick freigab auf den oberen Rand eines wei�en Slips.

Ich drehte sie etwas zur Seite und streichelte mit den Fingerspitzen ihren Bauch, wobei ich die Finger etwas unter den Saum ihres Slips schob. Ich wollte die Hand weiter in ihr H�schen schieben, aber die Hotpants waren zu eng und so legte ich die Hand noch mal kurz zwischen ihre Beine und dr�ckte die kleine Muschi durch die Hotpants. Jeden Druck beantwortete sie mit einem Gegendruck ihres Beckens und ich zog sie, die Hand immer noch zwischen ihren Beinen noch einmal zu mir und k�sste sie.

Nun griff ich mit beiden H�nden den Rand ihrer Hotpants und zog sie langsam runter, was leichter ging als ich bef�rchtet hatte. Als ich sie bis zu den Knien herunter gezogen hatte lehnte ich mich zur�ck und genoss den Anblick dieser geilen kleinen halbnackten Sch�nheit, die mit runtergezogenen Hotpants in ihrem wei�en und, wie ich jetzt sehen konnte, halbdurchsichtigen Slip vor mir stand und mich anl�chelte.

Ich beugte mich wieder vor und zog ihr die Hotpants bis zu den Kn�cheln runter, dann hob sie erst einen und dann den andern Fu� und stieg heraus. Nun hatte sie nur noch dieses winzige wei�e H�schen an, das mehr betonte als verdeckte, zumal es sich tief in ihre kleine Spalte gedr�ckt hatte.

"Ok, meine S��e, wir gehen nach nebenan, da ist es gem�tlicher und wir haben mehr Platz" sagte ich und stand auf.

"Si Senior" sagte sie mit einem verschmitzten L�cheln und griff nach meiner Hand.

Ich f�hrte sie durch eine Schiebet�r ins Schlafzimmer in dessen Mitte ein gro�es Doppelbett stand, auf das ich mich setzte. Ich stellte sie zwischen meine Beine, streichelte mit beiden H�nden ihren R�cken und zog sie dann an mich um ihre Tittchen zu lecken, dann rutschte ich ganz zur�ck aufs Bett und sie folgte mir.

Als ich Anstalten macht meine Jogginghose auszuziehen heilt sie meine H�nde fest und sagte: "Ich machen Senior", packte den Bund meiner Hose und zog sie mitsamt der Unterhose runter und ganz aus. Sie beugte sich �ber meinen steil aufragenden Schwanz und umschloss ihn mit einer Hand. Als sie sich weiter runterbeugte und den Mund �ffnet sagte ich "Langsam meine Kleine, komm, knie dich hier �ber mich, damit ich dein F�tzchen lecken kann."

Sie drehte sich herum und kniete nun �ber mir, dicht vor meinem Gesicht ihren Arsch in dem wei�en durchsichtigen Minih�schen durch das ich ihre leicht ge�ffnet Muschi von hinten sehen konnte. Sie beugt sich vor und ich sp�rte wie sich ihre Lippen und meinen pulsierenden Schaft schlossen und ihre Zunge sanft �ber meine Eichel spielte. Ich legte beide H�nde auf ihre Arschbacken und begann ihn langsam zu kneten. Dabei zog ich ihre Schamlippen weiter auseinander, so dass ich das rosige Innere und ihr kleines Fickl�chlein freilegte.

Ich zog ihr H�schen mit einem Finger zur Seite und strich mit der andern Hand sanft �ber ihre Schamlippen. Dann lies ich den Mittelfinger zwischen die Lippchen gleiten, die Spalte rauf und runter bis ich ihn vorsichtig ein wenig tiefer in das kleine Loch dr�ckte. Sie zog ihren Arsch ein wenig von mir weg und dann pl�tzlich schob sie ihm mit einem Ruck zur�ck, so dass mein Finger tief in ihr F�tzchen glitt. Ich fing an sie langsam mit dem Finger zu ficken und sie begegnete meine St��en mit ihrem kleinen Arsch. Nach ein paar kr�ftigen St��en zog ich den Finger aus ihrer inzwischen feuchten Muschi, hakte 2 Finger in den Bund ihres Slips und zog ihn ihr �ber den Arsch. Ich richtet mich etwas auf und sagt "Zieh den Slip aus du geile kleine Maus" und sie rollte sich zur Seite und zog das H�schen aus. Nun �ffnete ich auch ihre Sandalen und zog sie ihr aus, die langen St�mpfe lie� ich an.

Ich dr�ckte ihre Beine auseinander und kniete mich zwischen sie, legte eine Hand unter ihren Arsch und sagt: "Heb deinen s��en Arsch hoch mein Kleine."

Sie sah mich fragend an und tat es. Ich nahm ein Kissen und legte es ihr unter den Arsch. Ich lie� meine H�nde �ber ihre Schenkel nach oben gleiten und als ich ihren Schritt erreichte, zog ich mit den Daumen ihre Schamlippen auseinander, so dass ihr kleine Fickloch, in dem eben noch mein Finger gesteckt hatte, weit ge�ffnet war. Jetzt beuge ich mich vor und leckte ihr langsam durch den Spalt, spielte mit der Zungenspitze an ihrem Kitzler und schob dann meine Zunge so tief es ging in ihren Liebeskanal, wo ich sie langsam kreisen lie�.

Sie zog die Knie an und spreizte die Beine soweit sie konnte, und ihr Unterk�rper streckte sich mir entgegen. Ich hob den Kopf und sah, dass sie ihren Kopf in den Nacken gedr�ckt, und die Augen geschlossen hatte.

"Das gef�llt dir, du geiles kleine St�ck" stellte ich mehr fest als ich fragte. Sie �ffnete die Augen, l�chelte und sagte "Si Senior" Ich legte ihr beide H�nde auf die Br�ste, nahm ihre Nippelchen zwischen Daumen und Zeigefinger und fing an sie zu kneten, dabei leckte ich ihre v�llig Haarlose Kindermuschi weiter.

Als ihr Atem immer Schneller und sto�weise ging und sie mit dem Unterleib zu zucken begann, h�rte ich auf und nach einem Augenblick hob sie den Kopf und sah mich fragend an.

Ihre Wangen waren ger�tet, ihre Augen gl�nzten und ihre kleine Fotze war triefnass, jetzt war sie soweit.

"Ruf mal Gringo her" befahl ich und ihr Blick wurde unsicher, aber sie gehorchte und rief ihre kleine Promenadenmischung. Gringo kam schwanzwedeln ins Zimmer und nachdem Alicia ihn nochmals rief sprang er zu und aufs Bett und schn�ffelte neugierig.

Alicia sah jetzt ungl�cklich aus und hatte fast Tr�nen in den h�bschen Augen.

Ich strich ihr �bers Haar und fragte "Hey, was ist denn los meine Kleine, du brauchst keine Angst zu haben."

"Ich nix Angst Senior" sagte sie und sch�ttelte den Kopf.

"Was dann? Ich seh doch, dass du fast weinst."

Sie senket den Blick und sagte leise: "Ich noch nie mit Gringo und Mann. Ich wissen gut mit blasen und ficken, "in ihrer Stimme klang Stolz mit "aber ich nix wissen mit Gringo." Dann fl�sterte fast: "Ich Angst machen falsch und du b�se, Senior."

Ich legte eine Finger unter ihr Kinn, hob ihren Kopf und sagte tr�stend: "Das ist doch kein Grund traurig zu sein, ich zeige dir wie das geht, OK?"

Sie sah mich strahlend an und nickte: "Si Senior, ich alles lernen!"

Ich k�sste sie, streichelte ihr Haar und dr�ckte sie an mich, dabei schob ich ein Knie zwischen ihre Beine und sie rieb ihre feuchte Muschi gegen meinen Oberschenkel. Als ich merkte, dass sie wieder geil wurde kniete ich mich hinter sie.

Sie wollte sich umdrehen aber ich sagte: "Nein, bleib mit dem R�cken zu mir.", legte ihr die H�nde von hinten auf die Br�ste und streichelte sie. "Mach die Beine etwas weiter auseinander und ruf Gringo"

Sie spreizte die Beine weiter und rief den kleinen Hund. Als er vor ihr stand streckte ich eine Hand zu ihm aus und er leckte �ber meine Finger. Jetzt legte ich die Hand auf Alicias Muschi und lies den Finger durch ihre Spalte gleiten, dann hielt ich ihn Gringo hin, der aufgeregt daran schnupperte und ihn dann ableckte.

"Ich will das Gringo deine Muschi leckt" raunte ich ihr ins Ohr und sie drehte den Kopf und sah mich mit gro�en erstaunten Augen an. "Das wird dir gefallen mein Engel" sagte ich und nahm wieder etwas von ihrem Muschisaft auf den Finger. Als Gringo ihn diesmal ablecken wollte zog ich die Hand zur�ck und legte sie neben Alicias F�tzchen. Gringo folgte dem, f�r ihn offenbar interessanten, Geruch und schnupperte nun aufgeregt an der kleine M�se, dann leckte er das erste Mal z�gerlich �ber das F�tzchen. Bald zog Gringo seine raue Zunge immer wieder durch die Spalte und leckt was das Zeug hielt an der kleinen Kinderm�se. Alicia hatte den Mund erstaunt ge�ffnet und sah mit gro�en Augen zu, dann zog sie mit beiden H�nden ihre Schamlippchen weit auseinander, schloss die Augen und lehnte sich r�ckw�rts an mich, wobei sie den Kopf in den Nacken gegen meine Schulter legte.

Ich knete wieder ihre Brustwarzen, die zwar klein aber hart und hoch aufgerichtet waren und k�sste dabei ihren Hals. Sie st�hnte jetzt, ihr K�rper wand sich und ihr Unterleib zuckte. Sie war geil ohne Ende und w�rde gleich kommen, aber daf�r war es noch zu fr�h und so legte ich eine Hand zwischen ihre Beine, so dass Gringo sie nicht mehr lecken konnte. Die Hand noch zwischen ihren Beinen wartete ich bis ihr Atem etwas ruhiger wurde und sie die Augen �ffnete, dann K�sste ich sie und sagte: "Das hast du super gemacht, war doch gar nicht schwer, und Spa� hat es dir auch gemacht, oder?"

"Oh, Si, Senior!" erwiderte sie mit halb geschlossenen Augen.

"Gut, dann zeig ich dir was neues, setzt dich hier hin" sagte ich, klopfte neben mir auf das Bett und setzte mich im Schneidersitz neben sie. Mein knallharter Schwanz ragte zwischen meine Beinen auf und ich zeigte darauf als ich sagte: "Bei M�nnern kennst du das ja schon und weist was man machen muss, damit es dem Mann gef�llt."

"Si, Senior" sagte sie, griff nach meinem Schafft und wichste ihn mit ihrer kleinen Hand rauf und runter.

"Ja, gut" st�hnte ich "Weil du deinen Gringo lieb hast willst du doch bestimmt, dass er auch Spa� hat."

"Si Senior, ich Gringo lieb" nickte sie.

"OK, dann kannst du das bei ihm genauso machen wie jetzt bei mir" erkl�rte ich.

"Sie sah mich mit zweifelndem und fragendem Blick an."

"Pass auf" sagte ich und zog Gringo der neben uns rumwuselte n�her zu uns und streichelte ihn. Dann griff ich unter seinen Bauch und nahm den kleinen Hundepimmel, dessen Spitze schon etwas vorlegte zwischen Daumen und Zeigefinger und begann ihn zu wichsen. Schon nach ein paarmal war der Hundeschwanz steif und rot zu sehen und ich schob die H�lle �ber seinen dick gewordenen Knoten. Nun ragte Gringos Pimmel in voller Pracht auf und Alicia sah interessiert zu.

"Siehst du, er hat auch einen Schwanz, wie ein Mann" sagte ich und f�hrte Alicas Hand an den pulsierenden roten Stift.

Sie verstand sofort, schloss die Finger um Gringos Pimmel und wichste ihn. Gringo klammerte die Vorderbeine um Alicias Arm und fickte wild ihre Hand. Nach kurzer Zeit l�ste er sich von ihr und Alicia lie� ihn los. Er legte sich auf die Seite, hob ein Bein weit hoch und leckte sich seinen steifen Hundepimmel, aus dessen Spitze immer noch kleine Tropfen quollen.

"Er m�chte, dass du ihn leckst und in den Mund nimmst" raunte ich Alicia zu und sie beugte sich zu ihm runter und leckte mit ihm zusammen an seinem Hundeschwanz, dann nahm sie den roten harten Stift tief in den Mund. Als Gringo aufstehen wollte hielt ich ihn fest und drehte ihn weiter auf den R�cken, so dass Alicia ihn gut blasen konnte.

Um besser ran zu kommen hatte Alicia sich hingekniet, ihr kleiner Kinderarsch ragte hoch auf und die Schamlippen quollen zwischen ihren Beinen vor. Ich legte eine Hand auf ihren Arsch und dr�ckte den Zeigefinger der anderen zwischen die prallen Lippchen. Sofort spreizte sie die Beine und ich schob den Finger tiefer in ihre Spalte, kreiste um ihren Kitzler und spielte am Eingang zu ihrem Fickloch. Sie begann mit dem kleinen Arsch hin und her zu wackeln und ich schob langsam den Finger tief in das F�tzchen. So fickte ich sie mit dem Finger w�hren sie an Gringos tropfendem Hundepimmel saugte.

"OK, das reicht, das hast du klasse gemacht" sagte ich und zog den Finger aus ihrer nassen Fotze.

Sie hob den Kopf und sah mich l�chelnd an "Si Senior" sagte sie.

"Jetzt leg dich auf den R�cken und nimm das Kissen unter den Arsch, so wie vorhin" Sie legte sich hin und schob sich ein Kissen unter ihren Arsch.

"Ja, gut, genau so" sagte ich, schnappte mir Gringo und setzte ihn zwischen ihr Beine, die sie sofort bereitwillig spreizte. Ich hob Gringo �ber sie, so dass sein immer noch harter Hundepimmel vor ihr F�tzchen kam, dann nahm ich den ihn in die Hand und f�hrte die vor und zur�ck zuckende Spitze zwischen Alicias Schamlippchen. Kaum sp�rte Gringo die nassen hei�en Lippchen an seinem Pimmel rammte er den roten harten Stift tief in Alicias F�tzchen und fickte sie wild.

Alicia sog laut die Luft ein, �ffnet den Mund und lie� st�hnend den Kopf in den Nacken fallen.

Ich strich ihr �bers Haar, kniete mich �ber sie und legte meine zum Platzen pralle Eichel an ihre Lippen. Sie �ffnet die Lippen und schloss sie um meinen Schwanz und w�hrend sie mit der Zunge um meine Eichel spielte schob ich meine H�ften langsam vor und zur�ck. W�hrend sie ihren Unterleib zuckend dem wie wild rammelnden Gringo entgegenstreckte sah ich zu wie ihre vollen roten Kinderlippen an meinem Schafft auf und ab glitten. Ich nahm ihren Kopf in Beide H�nde und schob meinen pulsierenden Pimmel bei jedem Sto� tiefer in ihren Mund. Als sich ihre Beine fest um Gringo klammerten und ein lautes St�hnen aus ihrer Kehle drang f�hlte ich den Saft in meine Schwanz aufsteigen, aber ich wollte noch nicht abspritzen und zog meinen Schwanz auf ihrem saugenden Mund.

"OK", sagte ich, "jetzt machen wir es anders rum. Ich fick dein F�tzchen und du bl�st Gringos Schwanz."

Sie sagte "Si, Senior" und ich hob Gringo zwischen ihren Beinen heraus und stellte ihn �ber ihr Gesicht.

Sein tropfender knallroter Pimmel stand direkt vor Alicas Mund, denn sie �ffnete und die Lippen um die Spitze von Gringos Schwanz schloss. Gringos H�ften ruckten nach vorne und stie�en seinen Pimmel tiefer zwischen Alicas Lippen. Ich kniete mich zwischen ihre weit gespreizten Beine und dr�ckte meine Eichel zwischen ihre Schamlippen. Nachdem ich sei ein paarmal die kleine Spalte rauf und runter geschoben hatte presste ich sie fest gegen ihr Fickloch, in das sie langsam hinein sank.

Ich packte ihre Oberschenkel mit beiden H�nden und stie� meinen gl�henden Schaft tief in ihre Fotze. Zuerst langsam, dann immer schneller fickte ich die kleine Sch�nheit und sah zu wie sich die Schamlippen ihrer haarlosen Kinderfotze um meinen Schwanz spannten. Gringo stand �ber ihrem Gesicht, hatte seinen spritzenden Hundepimmel tief in Alicas Mund und fickte sie wie wild. Ich rammte meinen harten Hammer noch einmal bis zum Anschlag in die kleine Fotze und spritze laut st�hnend ab. Dann lie� ich ihn tief in ihr stecken und griff von hinten Gringos zuckenden Hundepimmel, zog ihn aus Alicas Mund und wichste ihn bis auch er kam und seinen Saft �ber Alicas Gesicht spritze. Als ich meinen Schwanz aus Alicas rotgeficktem F�tzchen zog �ffnete sie die Augen und sah mich l�chelnd an. Ihr Gesicht war nass von Gringos Saft und auch aus ihrem Mundwinkel rannen ein paar Tropfen.

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