|
|
Teil 44 Kathrin am Haken
Sascha wunderte sich: �Nanu! Ich dachte, du magst Haue nicht so sehr!“ �Nicht so wild wie Annika“, sagte Kathrin leise. Sie lehnte sich an ihn. �Die Schl�ge bei�en so! Ich ... ich ...“ �Was Kathy?“ fragte Sascha. Kathrin druckste herum. �Na komm schon! Vertraust du mir nicht?“ fragte Sascha und k�sste das M�dchen. �Hast du nun dieses Elektrodingsbums dabei oder nicht?“ wollte Kathrin wissen. �Ja, habe ich, aber lenk nicht ab!“ �Ich ... ich ...“ Kathrin rang nach Worten. Pl�tzlich schaute sie ihm wieder tief in die Augen: �Du hast doch meine Phantasie gelesen?!“ �Ja“, antwortete Sascha. Er f�hlte, wie er rot wurde. �Es ist ein bisschen so wie in meinem Geschreibsel“, sagte Kathrin so leise, dass er sie kaum verstand. �Ich mag durchaus den Gedanken daran, dass man mir ein bisschen wehtut. Aber nicht schlagen. Schlagen ist so ... so ... es bei�t. Und es ist so kurzfristig. Ich denke eher an einen Schmerz, der unaufh�rlich ist und langanhaltend.“ Sie senkte den Kopf: �So �hnlich wie Daumenschrauben.“ Das M�dchen err�tete bis in die Haarwurzeln. �Daumenschrauben?!“ Sascha glaubte, sich verh�rt zu haben. �Nicht unbedingt Daumenschrauben.“ Kathrin wand sich vor Verlegenheit. �Ich meine, wenn etwas aus mir rausgepresst werden soll, ein Gest�ndnis oder so ... also dann ... nicht schlagen, nicht Pitsch!, und Pause und noch mal Patsch!, und Pause, sondern etwas Kontinuierliches, das einfach nicht endet. So �hnlich wie das Kitzeln. Es h�rte nicht auf. Es war permanent.“ Kathrin blickte versch�chtert zu ihm auf. Ihr Gesicht war feuerrot: �H�ltst du mich jetzt f�r plemplem?“ �Quatsch!“ schnaubte Sascha. Er dr�ckte Kathrin z�rtlich. �Wir haben doch dr�ber gesprochen: Keine Geheimnisse! Gegenseitiges Vertrauen! Du kannst mir alles sagen, was du dir w�nschst, Kathy.“ �Ich wei� ja selbst nicht, ob ich es aushalte ... ob ich es noch gut finde, wenn es mit mir gemacht wird“, piepste Kathrin. Sie barg ihr Gesicht an seiner Schulter. �Ich habe da mal so ein Heftchen gefunden. Es lag im Stra�engraben an der Bundesstra�e ... da waren Bilder und Geschichten ...“ Sie brachte ihren Mund nahe an Saschas Ohr und begann zu fl�stern. Sascha lief feuerrot an. Er konnte nicht glauben, was er da h�rte. Aber er nickte unaufh�rlich. �Vielleicht kann ich so was machen“, sagte er heiser. �Aber nicht heute. Das muss man vorbereiten.“ �Wenn du wieder aus dem Urlaub zur�ck bist, denkst du dran?“ fragte Kathrin und schaute ihn flehend an. Sascha nickte wortlos. Er hatte einen Klo� im Hals. Was Kathrin sich gerade gew�nscht hatte, ging �ber seine k�hnsten Tr�ume hinaus. �Es ist aber nur eine Vorstellung, ja?“ fragte er. �Ich meine, du hast so was noch nie ausprobiert?“ �Wie denn?“ fl�sterte Kathrin. �Weil ... das ist eine Sache, sich so was vorzustellen und eine ganz andere, es auch live zu erleben. Solche eine Situation kann sehr schnell abst�rzen“, meinte Sascha. �Und so wie du es dir vorstellst, k�nnen wir nicht mal mit einem sogenannten Safe-Wort arbeiten.“ Kathrin dr�ngte sich eng an ihn: �Ich wei�! Und genau darauf kommt es mir ja an! Bitte vergiss es nicht, Sascha!“ �Werde ich nicht“, versprach der Junge. �Und nun komm! In der Scheune will ich noch was mit dir anstellen. Du bist doch gelenkig, oder?“ �Klar“, sagte das M�dchen. �Probiers ruhig aus!“ �Das werde ich, Prinzessin“, sagte Sascha und f�hrte seine s��e nackte Gefangene zur Scheune. Kathrins Fu�fesseln klirrten leise, als sie barfuss �ber die Wiese trippelte. Sascha dachte nach. Ein kleines bisschen w�rde er Kathrins Phantasie auch heute schon erf�llen k�nnen; gewisserma�en im Modellversuch. Im Innern der Scheune f�hrte Sascha Kathrin unter den Flaschenzug: �Warte hier!“ Kathrin nickte stumm. Sascha ging zu Annika, die immer noch aufgepflockt auf dem Eisenrohr stand: �Na, noch fit?“ �Immer doch!“ erwiderte sie und grinste ihn frech an. Er k�sste sie auf den Mund: �Sch�n, dann bleibst du noch auf deinem Rohr stehen. Er streichelte �ber den Busen des M�dchens und wandte sich dann Kathrin zu. Zuerst suchte er passende Teile und Schn�re zusammen. Kathrin stand derweil nackt und mit schweren st�hlernen B�ndern an Hand und Fu�gelenken brav wartend mitten in der Scheune. Ab und zu linste sie zum Haken des Flaschenzugs hoch. Was mochte Sascha mit ihr vorhaben? Sie musste nicht lange raten. Sascha kam mit einer Wolldecke zur�ck und legte sie unter den Flaschenzug. Dann schloss er die st�hlernen Fesseln des M�dchens auf. �Leg dich auf den Bauch unter den Flaschenzug“, verlangte Sascha. Kathrin gehorchte. Was w�rde das werden? �Und jetzt streck die Arme nach vorne!“ Sie tat, was der Junge wollte. Sascha kniete vor ihr nieder und legte ihr lederne Manschetten um die Handgelenke, an denen stabile Seile befestigt waren, die an den Enden Schlaufen hatten. Kathrin stutzte. Noch immer erriet sie nicht, was Sascha plante. Der wieselte flink nach hinten zu ihren F��en und legte ihr auch an den Fu�gelenken Ledermanschetten an. Dann lie� er den Haken des Flaschenzugs ganz weit herab, griff die Enden der vier Seile, die an Kathrins Hand und Fu�gelenken hingen und h�ngte die Schlaufen in den Haken ein. Als ihre Arme und Beine in die H�he gezogen wurden, verstand Kathrin endlich. Sie h�rte die Zugkette des Flaschenzuges klirren. Der Zug auf ihre H�nde und F��e verst�rkte sich permanent und sie wanderten immer h�her. Bald lag Kathrin nur noch mit einem kleinen Flecken ihres Bauches auf der Wolldecke am Boden und schlie�lich hob sie ganz ab. Sie st�hnte leise auf. Was f�r eine Fesselung! Ihr R�cken war stark durchgebogen und sie hing an H�nden und F��en am Haken. Weil sie beim Gefesseltwerden die Arme nach vorne gestreckt hatte, wurde dadurch ihr Oberk�rper stark aufgerichtet. Sascha zog sie weiter hoch, bis ihr Gesicht mit seinem auf gleicher H�he war. �Mach den Mund auf, Kathy!“ Gehorsam �ffnete sie den Mund und lie� sich einen Knebel verpassen. �So!“ sprach der Junge leise. �Ich sch�tze, diese Fesselung wird dir bald unbequem und dann hast du ja ein klein wenig das, was du dir gew�nscht hast.“ Er l�chelte: �Und damit es noch besser wirkt, habe ich noch das hier!“ Er pr�sentierte ihr einige h�lzerne W�scheklammern. Dann fasste er sie zart an ihren freih�ngenden Br�sten an. Kathrins eh schon harte Brustwarzen richteten sich noch mehr auf. Sascha spreizte die Klammern auf und setzte sie gleichzeitig an den Brustwarzen an. Kathrin st�hnte laut auf, als sie zubissen. Doch nicht genug damit! Sascha spreizte zwei weitere Klammern auf und setzte sie seitlich �ber die bereits gesetzten Klammern, so dass diese von den zus�tzlichen Klammern noch fester zusammen gedr�ckt wurden. Kathrin zog entsetzt Luft ein. Das tat echt weh! Sascha k�sste sie auf den Mund. �Da hast du einen kleinen Vorgeschmack auf das, was du so magst“, fl�sterte er ihr ins Ohr. Dann wandte er sich Annika zu. Die stand noch immer aufrecht angepflockt auf ihrem Stahlrohr und konnte sich nicht r�hren. Sascha holte ein Tuch und verband Annika damit die Augen. �Was machst du?“ fragte sie lachend. �Wird nicht verraten“, sagte Sascha. �Deswegen tr�gst du ja die Augenbinde. Ich muss etwas vorbereiten f�r dich, S��e.“ �Na da bin ich aber gespannt!“ Sascha holte ein Seil und spannte es in etwa 1,90 Metern H�he zwischen zwei St�tzpfeilern auf. Es hatte aufgespannt eine L�nge von rund vier Metern. Kathrin, die hilflos geknebelt am Haken des Flaschenzugs hing, schaute verdutzt zu. Sascha l�chelte sie an und machte ihr ein lustiges Zwickauge. Dann holte er lange, rechteckige Pappest�cke und legte sie probeweise unter dem Seil auf den Boden, so dass die Pappe eine Art Stra�e bildete. Kathrin stutzte. Was sollte das werden? Was hatte Sascha mit Annika vor? Sie st�hnte leise in ihren Knebel. Was immer es war, sie w�nschte, Sascha m�ge rasch damit fertig werden, denn es fing an, weh zu tun. Die unbequeme Fesselung zerrte an ihren Schultern, ihren Armen und ihre Beine waren unnat�rlich nach hinten oben angewinkelt. Das allein war schon schwer zu ertragen. Schlimmer aber waren die h�lzernen Klammern, die ihr Foltermeister ihr an die Brustwarzen gesetzt hatte. Die zwickten hundsgemein! Kathrin drehte sich langsam um die eigene Achse und verlor Sascha aus den Augen. Sie h�rte eine Art Rasseln, �hnlich wie die Gl�ckchen an den Fu�riemen, die Annika getragen hatte, als sie von Sascha Haue bezogen hatte. Was zum Teufel war das? Kathrin zappelte, um ihren K�rper in die richtige Richtung zu drehen. Es dauerte eine kleine Ewigkeit. Dann sah sie es! Sascha spickte die Pappe mit Rei�zwecken! Oh Manno!, dachte Kathrin. DAS wird Annika also angetan! Sie schaute zu ihrer Freundin hin, die hilflos auf dem Stahlrohr stand, die Augen verbunden und den Kopf schiefgelegt, um zu lauschen. Sie h�rte nat�rlich auch, wenn Sascha in das kleine Plastikk�stchen griff und neue Rei�zwecken heraus fischte. Es dauerte sehr, sehr lange, bis Sascha ein St�ck Pappe nach dem anderen mit Rei�brettstiften gespickt hatte. Er dr�ckte die kleinen spitzen Messingdinger dicht an dicht in die Pappe, um eine richtige Fakirstrecke zu erschaffen. Kathrin st�hnte vor Schmerzen. Allm�hlich wurde es unertr�glich. Sie hatte das Gef�hl, dass ihre gefolterten Brustwarzen zur Gr��e von Bratw�rsten angeschwollen waren. Ich kann nicht mehr!, dachte sie und warf Sascha einen flehenden Blick zu. Er reagierte nicht. �Mmh!“ machte Kathrin. �Mmmmh! Mmh! Mmmmh!“ Sascha blickte auf und l�chelte ihr freundlich zu: �Geile Idee, was? Auf so was muss einer erst mal kommen!“ �Mmmmmh! Mmmmh!“ �Ja du kommst auch mal an die Reihe, Kathy“, sprach der Junge g�nnerhaft. �Aber Annika zuerst.“ �Mmh! Mmh! Mmmmh!“ �Nein meine Liebe! Immer sch�n der Reihe nach!“ Sascha hatte seine Fakirstra�e fertig und ging zu Annika, um sie zu befreien. Bitte nein!, dachte Kathrin entsetzt. Der kann doch jetzt nicht ewig mit Anni rumspielen! Sascha! Befrei mich! Es tut weh! So weh! Ich kann nicht mehr! Aber hatte sie nicht genau das gewollt? Kathrin st�hnte gotterb�rmlich.
Teil 45 Die Stra�e der Qualen
Kathrin sah zu, wie Sascha sich b�ckte und Annikas Fu�fesseln l�ste und wie er den Splint aus dem Rohr zog. Es rutschte mit einem leisen kreischenden Ger�usch tiefer und flutschte einfach so aus Annika heraus. Annika st�hnte auf. �Das wurde allm�hlich unbequem“, sagte sie und l�chelte ins Leere, da sie mit ihrer Augenbinde nichts sehen konnte. Allm�hlich unbequem?!?, dachte Kathrin. Na du machst mir Spa�! Du solltest mal an meiner Stelle sein! Sie versuchte sich an ihren Fesseln irgendwie hochzuziehen, aber alles was ihr das einbrachte war ein leichtes Zittern in ihren Armen und Beinen. Die Klammern auf ihren Brustwarzen taten mittlerweile so weh, dass Kathrin nahe daran war zu weinen. Wenn Sascha doch nur nicht die zweiten Klammern dar�ber gesteckt h�tte! Das war echt zu hart! Doch sie konnte nichts tun, als stumm zu leiden und zuzusehen, was Sascha mit ihrer Freundin anstellte. Sascha l�ste Annikas Handfesseln, die die Arme des M�dchens hinter seinem R�cken fixiert hatten und f�hrte Annika zu seiner Spezialstra�e. �Streck die H�nde vor!“ verlangte er. Annika gehorchte und Sascha legte ihr eine Handschelle um das rechte Handgelenk: �Und jetzt die Arme hoch!“ Annika hob ihre Arme. Sascha lenkte sie so zu dem aufgespannten Seil, dass er die noch freie Handschelle dar�ber legen konnte, nur um sie dann um Annikas noch freies Handgelenk schnappen zu lassen. Ratschend rastete sie ein und Annika stand mit hocherhobenen Armen unter dem Seil. Kathrin, die leidend am Flaschenzug hing, verstand. So am Seil befestigt konnte Annika der gemeinen Stechstra�e nicht ausweichen, da sie nicht gen�gend seitlichen Spielraum hatte. Sascha hatte es wirklich drauf! Er knebelte Annika und holte sich eine Reitgerte, die an der Scheunenwand hing. Pr�fend lie� er sich durch die Luft pfeifen. Als Annika das Ger�usch h�rte, versteifte sie sich instinktiv. �Keine Sorge, Anni. Das ist nur zum Nachhelfen falls du nicht weiter laufen willst“, sprach der Junge. �Und jetzt geh los! Immer geradeaus. Das Seil �ber deinem Kopf f�hrt dich. Auf geht’s!“ Annika schritt nichtsahnend los und trat mit den nackten F��en auf die Fakirstrecke. Sie brach in den Knieen ein und schrie laut in ihren Knebel. Augenblicklich machte sie einen Schritt zur�ck. �Nein, nein, Fr�uleinchen!“ rief Sascha und gab ihr mit der Reitgerte einen Klaps auf den nackten Po. �Immer sch�n voran!“ �Mmmmh!“ machte Annika und sch�ttelte den Kopf. �Doch! Du musst!“ beharrte der Junge streng. Er holte aus und schlug Annika auf den Hintern. Es klatschte laut und Annika machte einen erschrockenen Satz. Im allerletzten Moment bremste sie vor der Stechstra�e. �Mmh! Mmmmh!“ �Vorw�rts!“ befahl Sascha. Kopfsch�tteln: �Mh! Mmh!“ Sascha schlug Annika. Sie schrie in ihren Knebel und wand sich. �Los!“ rief der Junge streng. Er schlug erneut zu: �Du wirst da dr�ber gehen, Fr�ulein!“ Annika str�ubte sich. Sie versuchte, sich Sascha zuzuwenden und ihm etwas mitzuteilen. �Kein Gerede!“ sagte er. �Du kannst eh nicht sprechen mit deinem Knebel. Wirst du jetzt wohl endlich loslaufen Annika!“ Er holte aus und schlug sehr fest zu. Annika schrie sehr laut in ihren Knebel. Fasziniert schaute Kathrin zu, wie Sascha ihre Freundin gef�gig machte. Trotz ihrer Schmerzen, die sie schier verr�ckt machten, fand sie das Schauspiel, das sich ihr bot, geil. Sascha versohlte Annika regelrecht den Hintern. Er schlug schnell und sehr fest. Endlich brach Annikas Widerstand und sie setzte sich in Bewegung. Damit sie erst gar nicht auf die Idee kam, wieder umzukehren, verabreichte Sascha ihr weitere feste Schl�ge auf den nackten Po. St�hnend und zuckend lief Annika �ber die Pappestra�e mit den herausragenden Rei�zwecken. Was mochte das f�r ein Gef�hl sein, fragte sich Kathrin. Annika jammerte pausenlos und str�ubte sich, so gut sie konnte. Sie versuchte verzweifelt, seitlich auszubrechen, wo ihre tastenden nackten F��e glatten Boden erf�hlen konnten, aber ihre nach oben geketteten Arme lie�en ihr nicht gen�gend Bewegungsfreiheit, um der Fakirstrecke auszuweichen. Annika konnte nicht anders: Sie musste �ber die grausame Stra�e laufen, die Sascha f�r sie vorbereitet hatte. Die Rei�brettstifte standen sehr eng nebeneinander, so eng, dass sie das Gewicht des M�dchens trugen, ohne ihre empfindlichen Fu�sohlen zu durchstechen, aber der Schmerz musste riesig sein. Trotz ihrer eigenen Qualen f�hlte Kathrin, wie sie feucht im Schritt wurde. Sie wand sich in ihren Fesseln bei der Vorstellung, dass auch sie diese qualvolle Stra�e beschreiten musste. Mich brauchst du nicht mit Schl�gen voran zu treiben Sascha, dachte sie. Ich werde einfach so dar�ber gehen in stiller Demut und alles hinnehmend, was du mir antust. Der Gedanke lie� Kathrin l�stig schaudern. Die arme Annika hatte die Stra�e der Qualen passiert und wollte sich ausruhen. Aber sie hatte die Rechnung ohne Sascha gemacht. Der nahm ihr nur eine Handschelle ab, drehte sie flugs um und trieb sie erbarmungslos zur Stechallee zur�ck. Als Annika widerborstig war und nicht weiter gehen wollte, half er mit der Reitgerte nach. Kathrin verlor allm�hlich das Interesse an Annikas Qualen, weil ihr eigenes Leid immer schlimmer wurde. Die Fesselung qu�lte ihren K�rper. Alles tat weh und spannte. Kathrin konnte nur keuchend atmen. Immer wieder versuchte sie sich an den Armen in die H�he zu ziehen, um dem harten Zug auf ihre Arme, Beine und Schultern zu entgehen und die unnat�rliche R�ckw�rtskr�mmung ihres R�ckens zu beheben. Es ging nicht. Stattdessen verst�rkten ihre Versuche noch die Qual und die Klammern an ihren Brustwarzen hatten sich in gl�hende Eisen verwandelt, die einen permanenten Strom des Schmerzes in ihre Br�ste leiteten. Mehr als alles andere waren es die Klammern, die Kathrin in den Wahnsinn trieben. Ich kann es nicht mehr aushalten!, wollte sie schreien. Alles was sie zustande brachte war ein j�mmerliches �mmmh!“ in ihren Knebel zu piepsen. Schlie�lich wurde es zuviel. Kathrin begann wie wild zu zappeln und br�llte aus Leibeskr�ften in ihren Knebel. Sie zuckte unkontrolliert und riss an ihren Fesseln. Sascha lie� von Annika ab und kam zu ihr: �Was ist Kathrin?“ �Mmmh! Mmmh! Mmmmmmmmh!!!!!“ Sascha nahm ihr den Knebel ab. Kathrin holte erleichtert Luft. �Sascha mach mich los!“ keuchte sie. �Ich kann nicht mehr! Das halte ich nicht aus!“ �Dich losmachen?“ Sascha war das Erstaunen in Person. �Aber Kathrin! Du wolltest es doch!“ �Nein Sascha, ich kann nicht l�nger!“ �Du musst aber! So ist es abgemacht!“ Kathrin begann zu weinen. �Sascha bitte h�r auf! Das ist nicht witzig! Ich halte das keine einzige Minute mehr aus! Befrei mich! BITTE!!!“ �Keine einzige Minute mehr?“ Kathrins Brustwarten waren zwei Punkte lodernden Feuers. Ihr �berstreckter K�rper �chzte vor Schmerz. �Nein! Keine einzige Minute mehr!“ rief sie unter Tr�nen. Pl�tzlich stopfte Sascha ihr den Knebel wieder in den Mund. Rasch fixierte er ihn. Kathrin schrie auf, doch es war zu sp�t. Sie brachte nur ein leises �Mmmmh!“ heraus. Sascha streichelte ihr nassgeweintes Gesicht. �Warts ab, Kathy. Du wirst es sehr viel l�nger als eine einzige Minute aushalten“, sagte Sascha leise. �Ganz einfach deshalb, weil dir keine andere Wahl bleibt. Ich besch�ftige mich jetzt erst mal mit Anni.“ �Nein! NEIIIIN!!!“ wollte Kathrin br�llen, aber alles was aus ihrer Kehle kam, war ein erb�rmliches �Mmmmmmmh!!!“
Doch Kathrin war nicht die Einzige, die litt. Annika ging es nicht viel besser. Als sie die Rei�brettstifte unter ihren nackten Sohlen gesp�rt hatte, war sie zur�ck gezuckt. Doch Sascha schlug sie so feste auf den Po, dass sie �ber die gemeine Stachelstrecke laufen musste. Es tat tierisch weh, auf eine unbeschreiblich schlimme Art. Annika versuchte irgendwie, vor den Schmerzen in ihren Fu�sohlen davon zu laufen und verst�rkte doch nur die Qual mit jedem weiteren Schritt. Auch die Schl�ge, die Sascha ihr verabreichte, waren eine v�llig neue Erfahrung f�r das M�dchen. Bisher hatte sie sich voll und ganz auf die einzelnen Schl�ge konzentrieren k�nnen. Sie war irgendwo angebunden gewesen und damit den Schl�gen hilflos ausgeliefert. Gerade dieses stille Ausgeliefertsein gefiel Annika sehr gut. Aber auf der �Stra�e der Qualen“ war alles anders! Sie wusste nicht, was schlimmer war: die Schmerzen von den Schl�gen auf ihren Hintern oder die Schmerzen an ihren nackten F��en. Hatte sie die gemeine Stra�e geschafft, klinkte Sascha sie andersrum ein und trieb sie erbarmungslos zur�ck. Er lie� ihr kaum Zeit zum Atemholen. Verzweifelt versuchte Annika sich an ihren Handfesseln hochzuziehen, um ein wenig Gewicht von ihren armen gefolterten F��en wegzubekommen, aber das klappte nicht, weil Sascha der Foltermeister sie sofort mit Schl�gen antrieb. �Mmh! Mmmmh!“ schrie Annika in ihren Knebel. Mit verbundenen Augen sah sie nichts und so musste sie sich flugs vorantasten. Kathrin litt derweil uns�gliche Qualen. Sie glaubte, vor Schmerz ohnm�chtig zu werden. Tr�nen flossen ihr aus den Augen. Noch nie hatte sie sich so sehr gew�nscht, dass etwas zu Ende gehen sollte. Sie verfluchte sich f�r ihre bescheuerte Idee und schwor sich, nie wieder so etwas mitzumachen, denn die Schmerzen waren einfach unertr�glich. Sie betete inst�ndig darum, dass Sascha endlich mit Annika fertig wurde. �Gut so. Anhalten!“ rief der Junge Annika zu. Kathrin sch�pfte Hoffnung. Es schien vorbei zu sein. Endlich w�rde sie befreit werden! �Jetzt wei�t du ja, wie es geht“, sprach Sascha ruhig zu Annika. �Jetzt wirst du die Strecke alleine gehen ohne dass ich dich mit der Gerte antreiben muss! Wenn du aber nicht tust, was ich dir sage, kriegst du die Gerte wieder zu sp�ren und musst doppelt so oft �ber die Nagelstra�e! Hast du mich verstanden, Annika?“ Das M�dchen nickte. �Sch�n. Lauf los!“ befahl der Junge. �Aber nicht so fix und husch-husch �ber die Pieksallee. Schreite sch�n langsam aus und taste dich voran!“ Sascha holte seine E-Kamera und legte sich auf dem Boden neben der Pappstra�e auf die Lauer, um einige sch�ne Erinnerungsfotos zu schie�en: �Wenn du brav bist, musst du nur zweimal hin und wieder zur�ck, Anni!“ �NEIN!!!“ wollte Kathrin schreien. �Nicht NOCH zwei Durchg�nge! Ich kann nicht mehr!“ Sie schrie in ihren Knebel und schluchzte vor sich hin. Es tat ja so weh! Sascha lag b�uchlings am Boden und schaute fasziniert zu, wie Annika mir ihren nackten F��en �ber die Nagelstra�e schritt. Sie tastete sachte mit den F��en vor sich und machte dann einen Schritt voran, dann ging es von vorne los. Er merkte, dass es dem M�dchen schwer fiel aber Annika schritt tapfer aus. Sie wollte es hinter sich bringen. Sascha warf einen Blick hinter sich, wo Kathrin am Flaschenzug hing. Sie litt uns�gliche Qualen, das war deutlich zu sehen. Ich sch�tze, in deinem Kopf ist f�r nichts anderes mehr Platz als f�r den Wunsch, dass es endlich aufh�rt, dachte er. Genauso hast du es dir gew�nscht, Kathy. Aber es in echt zu erleiden ist eine andere Sache. Er fragte sich, ob Kathrin nach dieser sehr qualvollen Erfahrung je wieder �hnliches erleben wollte.
Teil 46 Kathrin auf der Stra�e der Qualen
Nein! Kathrin wollte nie wieder etwas erleben, das so wehtat! Sie litt uns�gliche Qualen. Nie wieder lasse ich mich auf so etwas ein!, schwor sie sich, w�hrend dicke Tr�nen aus ihren Augen quollen. Durch einen Schleier aus Tr�nen und Schmerz sah sie wie Annika langsam �ber die Pieksstra�e lief. Geh schneller!, wollte Kathrin rufen. Bitte Anni! Geh schneller, damit ich endlich befreit werde! Aber sie konnte nur ein leises �mmmpf“ von sich geben. Sascha konzentrierte sich ganz auf Annikas nackte F��e, die sich sachte �ber die Stechstra�e vorantasteten. Was f�r ein Anblick! Er fotografierte eifrig. Nach Kathrin zu schauen wagte er sich nicht mehr. Die Qual in den Augen des M�dchens tat ihm fast k�rperlich weh. Kathrin hatte es so gewollt, aber Sascha hatte Probleme damit. Das war ihm einem Tick zu hart. Was mochte das M�dchen im Augenblick empfinden? Schlie�lich hatte Annika brav ihre zwei Runden auf der �Stra�e der Qualen“ gedreht. �Sehr sch�n, Anni!“ lobte Sascha und sprang auf. �Warte hier, ja!“ Annika nickte stumm und blieb stehen. Mit der Augenbinde wagte sie keinen Schritt. Schnell lief Sascha zu Kathrin. Ihre Augen waren vor Pein gro� und sie standen voller Tr�nen. Zuerst die verdammten Klammern runter!, dachte Sascha. Aber sehr, sehr langsam! Denn er hatte mal irgendwo gelesen, dass es saum��ig schmerzte, wenn man nach so einer Session die Klammern schlagartig abnahm. Also �ffnete er die W�scheklammern sehr langsam und nahm sie weg. Kathrin st�hnte gotterb�rmlich auf. Flugs zog Sascha am Flaschenzug und lie� das M�dchen auf den Boden herunter. Er nahm Kathrin die Fesseln und den Knebel ab. �Auuu!“ war alles, was Kathrin rausbrachte. Sie lag ausgestreckt auf dem Bauch, das Gesicht am Boden. Sascha hob sie vorsichtig hoch und schloss sie in die Arme: �War es sehr schlimm, Kathy?“ �Ja“, sagte sie unter Tr�nen und kuschelte sich an ihn. �Zum Schluss tat es derma�en weh, dass ich an nichts anderes mehr denken konnte. Der Wunsch, erl�st zu werden, war �berm�chtig.“ Sie st�hnte laut. �Ich wei� nicht, ob ich das noch mal bringe. So extrem h�tte ich es mir nicht vorgestellt.“ Sascha k�sste sie z�rtlich. �Du, wenn du nicht mehr magst, dann l�sst du es eben“, sprach er leise. �Es ist eben nicht alles so wie man es sich in der Phantasie vorstellt.“ �Jetzt wo es vorbei ist, kommt es mir gar nicht mehr so schlimm vor“, fl�sterte Kathrin ihm ins Ohr. Sie kuschelte sich noch enger an Sascha: �Ich finde es sogar ein bisschen geil, ob du es glaubst oder nicht.“ Sie k�sste ihn leidenschaftlich. �Am meisten hat mich angemacht, dass du die absolute Macht �ber mich hattest. Es hat mir gefallen, dir total ausgeliefert zu sein.“ Kathrin verzog das Gesicht: �Auch wenn meine Brustwarzen immer noch brennen wie die H�lle!“ Sascha bedeckte das Gesicht des M�dchens mit K�ssen. �Meine kleine, leidensf�hige Kathrin!“ fl�sterte er. Kathrin schaute ihn wieder mit diesem undefinierbaren Blick an. Der Pfefferfleck unterm Auge unterstrich den seltsamen Gesichtsausdruck noch zus�tzlich. �Was ist mit Annika?“ fragte sie. Sascha grinste: �Die steht doch ganz gut da, so nackt und mit verbundenen Augen. Sie fragt sich wahrscheinlich pausenlos, was als N�chstes mit ihr passieren wird. Auch das ist ein h�bsches Spiel!“ �Die Rei�zweckenstra�e ...“, sagte Kathrin leise. Sie sah Sascha tief in die Augen. �Ich will auch! Und MICH brauchst du nicht anzutreiben, Sascha!“ Sie l�ste sich von ihm und holte ein Seil von der Werkbank. Sie reichte es dem Jungen. Dann drehte sie ihm den R�cken zu und hielt die Handgelenke hinterm R�cken gekreuzt: �Nur die H�nde, Sascha!“ Sascha fesselte ihr die Handgelenke zusammen. Als er fertig war, drehte sich das gefesselte M�dchen zu ihm um und schaute ihn ruhig an. Sascha wurde ganz schwummerig unter dem Blick. �F�r dich, Sascha“, sagte Kathrin leise. Dann ging sie zu der Stachelstra�e. Ohne zu z�gern betrat sie die mit nach oben gerichteten Rei�zwecken pr�parierten Pappestra�e. Sie atmete einmal tief ein, als sie die spitzen Rei�brettstifte unter den nackten Sohlen sp�rte, dann schritt sie langsam �ber die �Stra�e der Qualen“. Fasziniert schaute Sascha zu, wie das M�dchen ohne mit der Wimper zu zucken diesen qualvollen Weg beschritt. Am anderen Ende drehte Kathrin um. �Willst du mich nicht knipsen?“ fragte sie l�chelnd. ��h ... ja!“ Rasch holte Sascha seine E-Kamera und legte sich in Position. Durchs Objektiv der Kamera beobachtete, wie Kathrin ihre nackten F��e auf den stacheligen Weg aufsetzte und tapfer ausschritt. Er machte mehrere Aufnahmen. Dann stand er auf und schaute vom vorderen Ende des Pieksweges zu, wie Kathrin von ihm weglief, die H�nde hinterm R�cken zusammengebunden und splitternackt. Sascha fand, dass die Handfessel Kathrins sch�nstes Kleidungsst�ck sei. Am hinteren Ende drehte Kathrin um und schaute Sascha tief in die Augen. Dann kam sie mit langsame Schritten auf ihn zu, wobei sie ihre zarten nackten F��e sanft auf die Rei�zweckenstra�e aufsetzte, ohne im Mindesten zu z�gern. �Es piekst total irre“, sagte sie und l�chelte ihn an. �Das gef�llt mir aber!“ Sascha konnte nicht anders. Als das M�dchen bei ihm ankam, riss er es in seine Arme und k�sste es wild auf den Mund. Kathrin erwiderte den Kuss leidenschaftlich. Annika stand derweil still da und wartete ab. Kathrin lehnte sich gegen Sascha: �Gehen wir jetzt so langsam in Gro�vaters Keller? Ich bin neugierig auf deine Elektrofolter.“ �Ja“, sprach Sascha. �Das tun wir.“ Er k�sste sie noch einmal. �Komm so wie du bist mit!“ befahl er. �Annika auch.“ Er nahm Annika die Augenbinde und den Knebel ab. �Du willst uns ohne Klamotten quer durch den Garten hetzen?“ fragte sie mit entsetzter Piepsstimme. Sascha grinste: �Jawoll Fr�uleins!“
Teil 47 Elektrisierende Spielchen(1)
Kathrin und Annika standen an der Scheunent�r. Sascha hatte ihnen mit Schnur die H�nde auf den R�cken gefesselt. Die M�dchen glucksten vor Aufregung. �Sascha! Das geht nicht!“ fiepte Annika mit vor Aufregung hochroten Wangen. �Klar geht das!“ flachste Sascha grinsend. �Alles geht, nur die Fr�sche nicht. Die h�pfen.“ Er stupste die M�dchen von hinten an: �Vorw�rts ihr beiden!“ Kathrin stemmte die nackten Zehen in den Boden und lehnte sich gegen Saschas Schieben: �Nein! Nicht Sascha! Wir haben doch nichts an!“ �Da w�re ich von selbst nie drauf gekommen“, griente der Junge. Er umrundete die beiden gefesselten Freundinnen und betrachtete sie �bertrieben genau: �Boah eh! Tats�chlich! Ihr habt nichts an!“ Er runzelte die Stirn, als ob er angestrengt nachdenken m�sse: �Und nicht nur das! Ihr seid auch noch nackt!“ Er zog eine Grimasse: �Na hoffentlich sieht euch keiner, wenn wir quer durch den Garten zum Haus marschieren. Los jetzt!“ �Neiiiin Sascha!“ jammerte Annika, die jetzt verdammt kleinlaut war. Von ihrer vorherigen Frechheit war nichts zu sp�ren. Sie bekam vor Aufregung kaum noch Luft. �Bitte nicht! Lass uns wenigstens unsere Bikinis anziehen!“ �Geht nicht, eure H�nde sind auf den R�cken gefesselt“, meinte Sascha. Er genoss es in vollen Z�gen, die M�dchen zetern zu lassen. Letzten Endes w�rden sie ihm ja doch gehorchen m�ssen. Ein geiles Spiel! �Die H�schen! Die Unterteile k�nnten wir aber anziehen“, beeilte sich Annika zu rufen. �Ich kenne mich mit M�dchenhosen nicht aus“, hielt Sascha dagegen. �Nachher ziehe ich euch die Teile verkehrt rum an und ihr mault mit mir, weil euch Leute gesehen haben, als ihr AB-SO-LUT DA-NE-BEN angezogen wart. Nee, nee! Da lass ich mich nicht drauf ein. So wie Gott der Herr euch erschuf seht ihr am besten aus. Wir gehen jetzt.“ Kathrin schaute ihn von der Seite an. Der Pfefferfleck unterm Auge sah aus wie eine lustige Tr�ne. �Sascha!“ flehte sie leise. Beinahe w�re Sascha weich geworden bei Kathrins Anblick. Schnell riss er sich zusammen. Nix da. Das w�re ja noch sch�ner, wenn er sich das Heft aus der Hand nehmen lie�e! Nachher musste er es sowieso tun. Wei� der Geier, was die beiden Hexen mit mir anstellen werden, �berlegte er mit einer Mischung aus Sorge und erregter Vorfreude. Aber vorher geh�rt ihr noch einmal mir. Ihr werdet Augen machen, was man mit so einem kleinen Elektroger�t alles Feines anstellen kann! Er trat zwischen die M�dchen und packte sie an den gefesselten Armen: �Vorw�rts jetzt!“ �Neiiin!“ quiekte Kathrin erschrocken. �Zieh uns wenigstens ein bisschen was an!“ �Ein Lendentuch wie die Indianer!“ flehte Annika. Die Vorstellung gefiel Sascha: einfach einen schmalen Lederriemen als G�rtel um die H�ften und dann ein Tuch zwischen den Beinen durchgezogen und vorne und hinten �ber den G�rtel gelegt. Von vorne und hinten w�ren die intimsten Stellen der M�dchen dann bedeckt. Betrachtete man sie aber von der Seite, w�re herrlich viel nacktes Fleisch zu sehen. Eine prima Idee f�r das Gel�nde der alten Eisenh�tte! Oder warum nicht gleich nur einen schmalen Lederriemen durch die Beine durchgezogen? Der w�rde bei jedem Schritt leicht reiben und massieren…eine erregende Vorstellung! Aber nicht jetzt. Sascha packte fester zu und schob die jammernden M�dchen hinaus auf die Wiese. �Oh mein Gott! Er tut es wirklich!“ keuchte Annika. �Sascha zwingt uns nackt und gefesselt quer durch den Garten zu laufen! Wenn das einer sieht! Die Nachbarschaft ist doch nicht weit!“ Jetzt wo sie drau�en wie auf dem Pr�sentierteller standen, hatten es Annika und Kathrin pl�tzlich sehr eilig, den Garten zu durchqueren und zu Gro�vaters Haus zu kommen. Das konnte Sascha nat�rlich nicht durchgehen lassen. �Immer sch�n langsam, die Damen“, sprach er. �Wer wird denn hetzen? Eine wirkliche Dame bewegt sich gemessenen Schrittes.“ Er hielt die beiden M�dchen fest an den Armen gepackt und zwang sie, mit langsamen bed�chtigen Schritten zum Haus zu gehen. Kathrin litt Folterqualen. Im Wald war es etwas anderes gewesen, nackt zu sein. Hier am Stadtrand machte sei sich pl�tzlich furchtbare Sorgen, jemand k�nnte sie sehen. Gleichzeitig erregte sie dieser Umstand ungeheuerlich. Sie war sehr verwirrt. Rasch schaute sie zu Annika hin�ber. Ihrer Freundin ging es nicht anders; das erkannte sie deutlich. Es dauerte eine Ewigkeit, bis sie bei der Kellert�r ankamen und hinein schl�pfen konnten. �Endlich!“ keuchte Kathrin. �Oh mein Gott!“ �Ich dachte, mir platzt gleich der Kopf vor Scham und Aufregung!“ piepste Annika. Sie war noch immer hochrot im Gesicht. �Sascha, du Scheusal!“ Sascha verbeugte sich tief: �Ihr ergebener Diener, Milady.“ Annika musste lachen. Es klang noch ganz zittrig, aber sie konnte nicht anders. Kathrin stimmte in das Gel�chter mit ein. �Oho! Es hat euch also gefallen“, meinte Sascha trocken. �Na, dann k�nnten wir ja noch ein wenig im Garten auf und ab flanieren.“ �Nein! Nicht panieren!“ schrie Annika erschrocken, wobei sie sich versprach. �Panieren?“ Sascha grinste wie eine Trompete mit juckenden H�morriden. �Ich soll dich panieren? Mit was denn? Mit Weckmehl oder mit Sand?“ Er schob die gefesselten M�dchen vor sich her: �Dann also nicht. Von mir aus. Dann gehen wir eben in Gro�papas schalldichten Keller.“ Willig folgten Kathrin und Annika. Alles lieber als noch mal splitternackt in den Garten! Unterwegs kamen sie an einer geschlossenen T�r vorbei. �Was ist da drin?“ fragte Sascha. �Ein altes Eisenbett“, antwortete Annika. �Das sollte eigentlich ins G�stezimmer, aber es quietscht so und deshalb ist es im Keller gelandet.“ Sascha �ffnete die T�r und betrachtete das Bett: �Genial!“ Das Bett bestand aus Metallst�ben und sah aus wie die Dinger in den alten Hollywoodschinken. Am Kopf- und am Fu�ende befanden sich keine Bretter sondern goldlackierte Gitterb�gen. Bestens geeignet, um jemanden mit ausgebreiteten Armen und Beinen aufs Bett zu fesseln. Sascha brachte seine s��en Gefangenen ins schalldichte Zimmer, dann holte er das Bett samt Matratze. �Das ist bequemer als am Boden auf einem Teppich zu liegen“, fand er. �Wie f���rsorglich!“ rutschte es Annika heraus. �Mal wieder frech?“ fragte Sascha gespielt streng. �Na das treibe ich dir aus. Du bist als Erste dran.“ Annika schluckte. �Bitte, darf ich als Letzte?“ fragte sie zaghaft. �Die Letzten werden die Ersten sein“, sprach Sascha salbungsvoll. �Komm meine Tochter. Sei dem�tig und nimm hin, was dir geschieht.“ Kathrin brach in Kichern aus. Annika zog einen Flunsch: �Du hast gut lachen! Geh du doch als Erste!“ �Mit dem gr��ten Vergn�gen“, sagte Kathrin wie aus der Pistole geschossen. Annika atmete auf: �Siehst du, Sascha. Kathrin will zuerst. Nimm sie!“ Sascha sch�ttelte den Kopf: �Nichts da! Du bist zuerst dran Anni!“ Er holte das kleine Ger�t aus seiner Umh�ngetasche und pr�sentierte es den M�dchen. Annika starrte das Ding an, als w�re es eine fette haarige Spinne. Unwillk�rlich machte sie einen Schritt zur�ck und verkrallte die nackten Zehen im Teppich. �Was Sie hier sehen, meine sehr verehrten Damen, ist ein Ger�t zur Muskelentspannung und Regeneration“, deklamierte Sascha. �Man bringt zwei Elektrodenpads am K�rper an, normalerweise an den Oberschenkeln, und schaltet das Ger�t ein. An diesem Drehknopf regelt man die Stromst�rke. Von ganz schwach bis zu ziemlich kr�ftig reicht die Skala. Und das hier ist der Impulsregler. Steht er auf links, kommt der Strom in langen Impulsen. Das bedeutet, dass nur alle zwei oder drei Sekunden ein Stromsto� abgegeben wird. Wenn ich den Knopf weiter nach rechts drehe, kommen die Stromst��e in schnellerer Reihenfolge. Bis hierhin, wo die 10 steht sind es einzelne Impulse. Dar�ber geht es �ber 20, 50 zu 100 Stromst��en. Irgendwann wird ein zusammenh�ngendes starkes Kribbeln erzeugt, das je nach Stromst�rke sanft kitzelt oder sich anf�hlt, als ob sich etwas tief in die Muskeln hinein gr�bt.“ Sascha machte eine Kunstpause und lie� die Worte auf die M�dchen einwirken. �An den Oberschenkeln ist die Wirkung eine ziemlich starke“, fuhr er fort. �Jedoch nicht zu vergleichen mit der Wirkung direkt an den Geschlechtsteilen eines Menschen, die ja sehr viel empfindlicher sind.“ Annika bekam gro�e Augen. �Und ich habe mir noch eine Steigerung einfallen lassen. Voila!“ Sascha pr�sentierte etwas, das aussah wie ein kleiner Metalldildo. �Man f�hrt diesen kleinen Freund vorsichtig in die Scheide ein. Er ist oben isoliert und unten an seiner abgerundeten Spitze gibt er den Strom ab, tief drinnen in der Vagina. Das Ganze gekoppelt mit einer Elektrode an der Klitoris und schon geht der Spa� los.“ Annika war pl�tzlich sehr kleinlaut: �Nimm zuerst Kathrin, ja?“ Sascha sch�ttelte den Kopf: �Du zuerst, Annika!“ �A…aber Kathrin will als Erste!“ �Nicht wollen, nicht schmollen, nicht grollen sondern sollen!“ singsangte Sascha. �Und du SOLLST als Erste!“ �Du kannst mich ruhig zuerst dran nehmen“, sagte Kathrin. Sascha schob sie sanft r�ckw�rts zu einem der h�lzernen Pf�hle, die der Gro�vater netterweise in seinem Kellerraum stehen hatte: �Nein meine Liebe. Annika zuerst, als Strafe f�r ihre freche Schnute.“ Er l�ste Kathrins Handfesseln und befahl ihr, die H�nde hinterm Pfahl zu kreuzen. Erneut fesselte er das M�dchen und als die H�nde festgebunden waren, fesselte er auch noch ihre F��e an den Pfahl. �So mein Schatz. Von hier kannst du sch�n zuschauen.“ Er ging zu Annika und befreite ihre Handgelenke: �Leg dich aufs Bett Anni und streck die Arme und Beine aus!“ Annika schluckte hart. Es gab kein Zur�ck mehr. Sie legte sich mit dem R�cken aufs Bett. Dabei war sie total zittrig vor Aufregung. Sie hatte keine Ahnung, was sie erwartete, aber dass Sascha das schalldichte Zimmer gew�hlt hatte, lie� tief blicken! Der Junge legte ihr schmale Manschetten aus dunklem Leder an, die mit langen Schn�ren versehen waren. Die Schn�re legte er um die �u�ersten Stangen des eisernen Bettgestells und zog fest an. Bald lag Annika wie ein gro�es X auf dem Bett ausgebreitet, nackt und hilflos. �Sodele. Das h�tten wir“, sagte Sascha. Er trat hinters Bett, damit die an den Pfahl gebundene Kathrin alles genau beobachten konnte und begann, das Elektroger�t bereit zu machen. Als erstes f�hrte er den Metalldildo in Annikas feuchte Scheide ein. �Huh! Ist das KALT!“ piepste Annika und reckte sich erschrocken in ihren Fesseln. Sascha schob den Dildo tief ein und zog ein kleines Pflaster quer �ber Annikas Schamlippen. �Damit der kleine Freudenspender nicht rausflutscht“, sagte Sascha l�chelnd. Dann bestrich er ein kleines, daumennagelgro�es Pad aus Gummi genau auf Annikas Kitzler und fixierte ihn mit einem Pflaster. Dabei passte er auf, dass er keine H��rchen fest klebte. �So meine Liebe. Das wars. Entspann dich. Es kann losgehen.“ �Entspannen ist gut“, fiepte Annika mit zitternder Stimme und spannte sich leicht an. Sie wusste, das das keinen Zweck hatte. Sie konnte gegen das, was sie erwartete, nicht das Geringste tun. Oh mein Gott!, dachte sie und schluckte hart. Sie h�rte ein leises Klicken. Sascha hatte das Elektroger�t eingeschaltet. Sofort verspannte sie sich noch mehr. Aber sie f�hlte nichts. Aufatmend entspannte sie ihren K�rper. �Ich fange mit lang auseinander liegenden Stromst��en an“, h�rte sie Saschas Stimme �ber sich. �Und dann erh�he ich Schritt um Schritt die Stromst�rke.“ Er drehte an einem der Kn�pfe. Zuerst sp�rte Annika nichts. Dann nahm sie etwas wahr. Ein leichtes Zucken zwischen ihren Beinen, das sich zu einem Pochen verst�rkte. Sie f�hlte es an ihrer Klitoris und tief in ihrer Vagina. Das war gar nicht so schlimm, fand sie, eher angenehm. Sie konnte sich vorstellen, dass so etwas verkrampfte Muskeln hervorragend entspannte. Sascha drehte langsam am Regler. Jetzt wurde das Zucken st�rker. Es schien bei jedem Stromschlag tief in sie einzudringen. Ein bisschen f�hlte es sich an, als ob jemand alle drei Sekunden mit einem Messer in sie hinein stechen w�rde. Nur dass es nicht wehtat. �Ich habe ja nicht mal die halbe Kraft aufgemacht“, meinte Sascha. �Ich geh jetzt mal h�her rauf Annika.“ Annika schluckte. Das Stechen wurde intensiver, kr�ftiger. Es tat nicht weh, es war einfach v�llig fremd. Pl�tzlich drehte Sascha den Impulsregler. Die Stromst��e kamen jetzt in schnellerer Reihenfolge. Poch! Poch! Poch! �Und mehr Saft!“ �Uh!“ Annika spannte sich an. Das Pochen war jetzt sehr kr�ftig und kam in schneller Abfolge. Sie f�hlte, wie sich ihr Unterleib unwillk�rlich verkrampfte.
Teil 48 Elektrisierende Spielchen(2)
Sascha lie� der wehrlos gefesselten Annika ein wenig Zeit, um sich an die Stromst�rke zu gew�hnen. �Bei den Impulsen bin ich jetzt genau auf halb“, verk�ndete er. �Noch sp�rst du jeden Stromschlag einzeln. Wenn ich die Impulse gleich h�her drehe, wird ein sich steigerndes wildes Kribbeln daraus.“ Er grinste: �Besonders wirkungsvoll ist, wenn man aus der Stellung Halb in einem Rutsch bis auf 100 dreht. Nicht zu schnell, man sollte daf�r ungef�hr zwei bis drei Sekunden brauchen. Wirst sehen, das geht ab wie die Luzie.“ �Oh Gott! Nein!“ wimmerte Annika. Sie spannte sich in ihren Fesseln an. �Das ist jetzt schon fast mehr, als ich aushalten kann. Du hast ja keine Ahnung, wie sich das anf�hlt.“ �Da gebe ich dir Recht“, meinte Sascha trocken. �Ich habe es ja schon probiert aber bei mir war es sicher anders als bei dir. Ich bin ja ein Junge.“ Er l�chelte freundlich: �Bevor ich loslege, drehe ich den Saft noch ein bisschen h�her; so knapp �ber halb, w�rde ich sagen.“ Sofort wurde das Pochen intensiver, stechender, irgendwie schneidend. Annika f�hlte, wie sich ihre Oberschenkel verkrampften, dann ihr Unterleib. Sie konnte nichts dagegen tun. Verzweifelt versuchte sie ihre Beine zu schlie�en, was wegen der Fesselung nat�rlich nicht ging. �Jetzt geht’s voll ab“, h�rte sie Sascha sagen. Das stechende Pochen in ihrem Scho� verst�rkte sich, wurde schneller und wilder. Annika verkrampfte sich in ihren Fesseln. �Nein!“ wollte sie schreien, aber es kam nur ein abgehacktes Keuchen heraus. Sascha drehte erbarmungslos weiter am Regler. Annika bog den R�cken durch. Sie wollte nach den Dingern an ihren Geschlechtsteilen greifen und sie abrei�en, aber das ging nicht, weil sie hilflos angebunden war. Das wilde Kribbeln �berflutete ihren gesamten Unterleib, ihre Beine wanden sich selbstst�ndig in Kr�mpfen. �Nein!“ keuchte sie. �Ausmachen! Ausmachen! Aaah!“ Das Kribbeln war so intensiv, dass sie nichts anderes mehr wahrnahm. Sie zerrte an ihren Fesseln. Ihre Beine begannen rhythmisch zu zittern. Ihre F��e verkrampften sich und nahmen eine Stellung ein, als steckten sie in sehr hochhackigen Schuhen. �Ah! Aah! Ah!“ keuchte und schrie Annika. �Aaah! Sascha! Aah!“ Pl�tzlich war es vorbei. Annika fiel auf die Matratze zur�ck. Sie hatte sich so sehr in den Fesseln aufgeb�umt, dass ihr nackter K�rper abgehoben hatte. Sie sp�rte nur mehr ein schwaches Pochen an ihrer Scheide. �Oh Gott!“ japste sie. �Nicht noch mal! Das h�lt doch kein Mensch aus!“ Kathrin schaute interessiert von dem Pfahl, an den sie gefesselt war her�ber. �Aber es war doch nur leicht �ber Halb“, meinte Sascha. �Ich dreh jetzt mal weiter auf.“ Er erh�hte die Stromst�rke. �Nein Sascha! Bitte nicht!“ h�rte Annika sich flehen. Sascha betrachtete das gefesselte M�dchen. Wie s�� Anni aussah, wie sie so nackt und hilflos auf dem Bett lag, von den Fesseln weit aufgespreizt! Ihre Augen waren riesengro�. Und wie s�� war ihr Flehen! Sascha wusste, wie irre es sich anf�hlte, wenn die Impulse mit h�chster Stromst�rke durch die Geschlechtsteile gejagt wurden. Allerdings war es bei M�dchen sicher anders. Feuchtigkeit verst�rkte den Effekt noch und es war deutlich zu sehen, dass Annika sehr feucht geworden war. Sascha legte die Hand an den Regler und erh�hte allm�hlich die Stromst�rke. Erst das und dann zum Schluss w�rde er die Impulse hochjagen und zusehen, wie Annika in ihren Fesseln tanzte. �Oh!“ Annika zerrte an ihren Fesseln in Erwartung einer erneuten Kribbelorgie. Doch die blieb aus. Gleichm��ig pochten die Schl�ge im Abstand von einer Sekunde: Poch! Poch! POCH! �Au! Uh! Oh! Aaah!“ Annika wand sich. Das Pochen wurde immer st�rker, entwickelte sich zu einer Art Schneiden, als ob eine Klinge in ihr Innerstes eindr�nge und sofort wieder herausgezogen w�rde. Es war ein Schneiden, Prickeln, Zucken. Annika fand keine Worte daf�r. So etwas hatte sie noch nie erlebt. Es tat fast weh, aber eben nur fast. Doch es wurde rasch unertr�glich; ganz anders als Kitzeln, aber sie war diesem neuen Gef�hl genauso hilflos ausgeliefert. Sie konnte nicht sagen: �So! Ich bin nicht mehr kitzelig!“ Wurde sie gekitzelt, ringelte sie sich wie ein Wurm und sie musste laut lachen. Ebenso war dieses Stromspielchen. �Au! Ooh!“ Das Pochen wurde schneller. Annika zerrte an ihren Fesseln. Gleich w�rde Sascha wieder aufdrehen. Diesmal aber war die St�rke des Stroms viel h�her. �Sascha!“ wimmerte sie. �Sascha!“ �Hm?“ fragte der Junge. �Noch nicht genug? Na sch�n, dann dreh ich ganz auf.“ �Nein!“ keuchte Annika entsetzt. �Sascha nicht!“ Sascha drehte den Stromst�rkeregler bis zum Anschlag. Messerscharfe Impulse durchzuckten Annikas Unterleib. �Oh Gott! Nein!“ Die Schl�ge waren kaum noch zu ertragen. Annika wusste nicht zu sagen, wo es st�rker zu f�hlen war: an ihrer empfindlichen Klitoris oder im Innern ihrer Vagina. Alles schien irgendwie zusammenzuh�ngen. Bei jedem Stromschlag zuckte ihr Unterleib. Dann drehte Sascha langsam den Regler f�r die Impulse hoch. �Nein!“ wollte Annika schreien, aber sie brachte nur ein unartikuliertes Grunzen heraus. Das Pochen verst�rkte sich zu irrsinnigem Kribbeln. Annika schrie auf. Sie b�umte sich in ihren Fesseln auf. Sie keuchte. Sie stammelte unzusammenh�ngende S�tze. Sie wand sich konvulsivisch. Sascha beobachtete das gefesselte M�dchen. Er wusste, dass das wahnsinnige Kribbeln vor allem in den ersten Sekunden schier unertr�glich war. Es war kein Schmerz und auch kein Kitzeln, aber man konnte es nicht aushalten. Annika musste es aber ertragen, weil sie gefesselt war. Sie wand sich. Der Schwei� trat ihr aus allen Poren. �Aufh�ren!“ schrie sie. �Saschaaaaaa! Iaaaah! Neinneinnein!!!“ Sie bettelte und flehte, zerrte wie wild an ihren Hand und Fu�fesseln, in dem Bestreben, der Folter zu entgehen. Ihr gesamter K�rper verkrampfte sich auf wunderlichste Art. Annika hatte keine Kontrolle mehr �ber sich. Sie flehte Sascha an, er solle aufh�ren, wenigstens f�r eine Minute, nur f�r einen Augenblick, BITTE!!! Doch er tat es nicht und Annika wand sich weiter keuchend und schreiend auf dem Bett. Der Strom durchzuckte sie, kribbelte wie wild. Es f�hlte sich an, als ob eine Hand in ihrem Innersten w�hlen w�rde. �Haaaaaah!“ Annika b�umte sich auf. Ihre Beine verkrampften sich noch mehr, selbst ihre F��e hatten sich selbstst�ndig gemacht. Und dann f�hlte sie etwas Neues. Zuerst konnte sie es nicht glauben, aber das Gef�hl wurde immer intensiver, kam in lang gezogenen Wellen. Das gibt’s ja nicht! Ich komme gleich!, dachte sie verbl�fft. Wie konnte das sein? Keuchend rang sie um Atem und versuchte Herr �ber ihren zuckenden K�rper zu werden. Es gelang ihr nicht. Die Wellen t�rmten sich immer h�her auf. Sie h�rte sich keuchen und st�hnen und um Gnade bitten, f�hlte wie ihr K�rper zuckte und sich aufb�umte und doch kam dieses unendlich s��e Gef�hl immer n�her und n�her und dann kam sie mit Macht, aber anders als sonst. Normalerweise zeigte sich ihr Orgasmus in einer lustvollen Verkrampfung ihres K�rpers, die sich dann in schnell aufeinander folgenden Wellen l�sten. Gefesselt wurde diese lustvolle Verkrampfung eine ganze Weile l�nger aufrecht erhalten. Doch das war kein Vergleich mit dem, was jetzt mir ihr passierte. Sie f�hlte noch, wie es �ber sie kam, dann bog sie den R�cken durch, holte keuchend Atem und dann presste, tanzte, zuckte, wand sie sich in den Fesseln. Alles in ihr zog sich krampfhaft zusammen. Annika stie� einen langgezogenen schrillen Schrei aus und sie kam mit solcher Macht, dass sie glaubte, ohnm�chtig werden zu m�ssen. Wieder und wieder jagten die lustvollen Kr�mpfe durch sie hindurch, unertr�glich sch�n, aber auch nur unertr�glich, wegen des w�hlenden, zuckenden, kribbelnden Stroms an ihrer Scheide. �Ooaaoh! Sascha aufh�ren! Bitte h�r auuuuuf!“ schrie sie und wand sich mit aller Kraft. Das Kribbeln zwischen ihren Beinen w�hlte und zuckte wild herum. Annika zerrte so fest an ihren Fesseln, dass sie glaubte, es m�sse sie zerreissen. �Nein!“ heulte sie. �Nein! Aufh�ren! Bittebittebittebitte!!!“ Und dann kam es wieder. Das gibt’s nicht!, dachte Annika hilflos. Nicht noch mal! Ich explodiere! Und schon kamen die lustvollen Verkrampfungen �ber sie, als sie ihren zweiten Orgasmus hatte. Sie stie� einen heiseren Schrei aus. Die Welt verschwamm vor ihren Augen. Sascha schaute interessiert zu, wie Annika sich in wilden Krampforgasmen wand. Er konnte sich denken, wie es um sie stand. Er selber hatte das Elektroger�t schon des �fteren an sich ausprobiert. Sp�testens wenn er ejakulierte MUSSTE er es ausschalten, weil sich dann alles in ihm zusammenzog und seine Beine unkontrolliert zu zucken begannen. Zwar w�nschte er sich, es einmal weiter zu treiben, aber er hatte es nie fertig gebracht. Er musste l�cheln. H�tte Annika eine Chance, die Stromzufuhr zu unterbrechen, sie w�rde es auf der Stelle tun. Das sah man ihr an. Aber sie war ihm hilflos ausgeliefert. Mochte sie noch so laut schreien und sich winden. Sie war nackt und gefesselt und vollkommen wehrlos. Ein weiterer Orgasmus sp�lte �ber seine s��e Gefangene hinweg. Annika stammelte nur noch und keuchte abgehackte Wortfetzen. Ich h�re wohl besser auf, �berlegte der Junge. �bertreiben wollte er es nicht. Er drehte beide Regler gleichzeitig auf die Nullstellung zur�ck. Schluchzend sank Annika in ihren Fesseln zusammen. Sascha kniete neben dem Bett nieder und streichelte ihr rotes, verschwitztes Gesicht. Annika rang keuchend um Atem. �Sascha bitte nicht mehr! BITTE!“ �Ist okay Anni. Ich denke, das reicht f�rs Erste.“ �Ja!“ st�hnte Annika und schloss die Augen. �Ja, das reicht! Und ob! Oh du lieber Himmel!“
Teil 49 Elektrisierende Spielchen(3)
Kathrin, die mit nach hinten gefesselten Armen am Pfahl stand versuchte, ihre zusammengebundenen F��e aus den Fesseln zu ziehen. Nachdem sie gesehen hatte, was mit ihrer Freundin Annika passierte, �berkam sie gro�e Lust, auszub�chsen. Doch Sascha hatte sie viel zu fest angebunden. Es gab kein Entkommen. Hilflos musste sie zuschauen, wie der Junge Annika losband. Das M�dchen stand auf und kam mit wackligen Knien auf Kathrin zu. �Du wirst Augen machen, Kathrin“, sagte sie. �Oh Manno! So etwas habe ich ja noch nie erlebt!“ �Wie ist es denn?“ fragte Kathrin. Ihr war nicht wohl bei dem Gedanken, dass Sascha gleich das Selbe mit ihr anstellen w�rde wie mit Annika. �Das kann man nicht mit Worten beschreiben“, seufzte Annika. �Es war…es war…schrecklich aber auch irgendwie geil.“ �Tut es weh?“ wollte Kathrin wissen. Sascha b�ckte sich und l�ste ihre Fu�fesseln. Sie f�hlte, wie ihr Herz schneller zu schlagen begann. �Eigentlich nicht“, meinte Annika. �Aber fast. Du wirst es ja erleben.“ W�hrend Sascha ihre Fu�fesseln aufknotete, �ffnete Annika wie selbstverst�ndlich Kathrins Handfesseln. Gemeinsam f�hrten Annika und Sascha Kathrin zum Bett. Ein seltsames Gef�hl breitete sich in Kathrin aus. Zum ersten Mal wurde sie von zwei Leuten gef�hrt, von zwei Leuten gefesselt. Ihr Herz begann noch heftiger zu schlagen. �Leg dich hin!“ sprach Annika. Kathrin legte sich auf den R�cken mitten aufs Bett. Sascha und Annika stellten sich rechts und links von ihr auf, packten sie gleichzeitig an den Handgelenken und zogen sie ein wenig nach oben. Dann legten sie ihr die Lederschlaufen um die Gelenke und zogen die Verschl�sse zu. Kathrin blickte leicht verwirrt nach rechts und links. Sascha trug kurze Turnhosen und ein wei�es T-Shirt, Annika war nackt. Was machen die mit mir?, fragte sich Kathrin. Sie war ein wenig durcheinander. Annika und Sascha widmeten sich nun ihren F��en, packten sie an den Fu�gelenken und zogen Kathrins Beine auseinander. Zugleich zerrten sie Kathrin ein wenig nach unten auf die untere Bettkante zu. Kathrin sah in atemloser Spannung zu, wie sie die Lederriemen um ihre Fu�gelenke schlangen, wie sie die Riemen in die Schnallen einf�hrten und festzurrten. Sascha hielt dabei ihren linken Fu� umfasst, mit kr�ftigem Griff und doch irgendwie z�rtlich. Annika zurrte einfach ihren Lederriemen fest. Anschlie�end kamen die beiden Fessler zum Kopfende des Bettes. �Noch ein bisschen fester ausspreizen“, sagte Sascha in einem Ton, als sei er der operierende Arzt und Annika die assistierende Schwester. Sie l�sten die Knoten der Schn�re, die von den Bettstangen zu den Lederfesseln an Kathrins H�nden f�hrten. Was machen die mit mir?, fragte sich Kathrin erneut. Ihr war seltsam zumute. Sie blickte von Sascha zu Annika. Sascha war bekleidet, Annika nackt. Ich auch!, dachte Kathrin. Sie erschauerte. Sie war nackt! Vollkommen nackt! Ausgezogen! Zum ersten Mal wurde ihr bewusst, dass sie splitterfasernackt und v�llig wehrlos diesen beiden Menschen ausgeliefert war. Wie Sascha sie anschaute! Wie er ihren nackten gefesselten K�rper betrachtete! Kathrin err�tete bis in die Haarwurzeln. Pl�tzlich sch�mte sie sich uns�glich. Ich habe mich einfach ausgezogen und fesseln lassen!, dachte sie. Ihr K�rper bebte, als Annika und Sascha zugleich an den Schn�ren zogen. Kathrin f�hlte, wie ihr gefesselter K�rper hart aufgespannt wurde. Trotz allem konnte sie ein leises St�hnen nicht unterdr�cken. �Was hast du?“ fragte Sascha. Seine Stimme klang besorgt. Allein der Klang seiner Stimme versetzte Kathrin in linde Erregung. Sie war ein bisschen in Sascha verknallt und bei aller Scham, die sie f�hlte, gefiel es ihr gleichzeitig ungemein, ihm ausgeliefert zu sein, seine erregten Blicke auf ihrer nackten Haut zu sp�ren, seine H�nde zu f�hlen, die sich an ihren Hand und Fu�gelenken zu schaffen machten oder wie jetzt, sanft an der Innenseite ihrer Oberschenkel entlang streichelten. Die leichte Besorgnis in seiner Stimme war dazu das Salz in der Suppe. �I … ich bin nackt!“ Das rutschte Kathrin einfach so raus. Mann, bin ich bl�d!, dachte sie. Sie sp�rte, wie sie erneut rot wurde. Was d�mlicheres ist mir nicht eingefallen. �Ich bin nackt!“ Gleich wird Sascha sagen: �Oh wirklich! Du bist tats�chlich nackt! Das ist mir noch gar nicht aufgefallen.“ Ich bl�de Kuh. Sascha blickte auf das gefesselte M�dchen hinab. Kathrin blickte mit einer Mischung aus Scham, Verzweiflung und Erregung zu ihm auf. Er sah ihr an, dass sie durcheinander war. Kein Wunder, dachte er. Ich w�re das auch, wenn ich gefesselt w�rde. Es ist eine saugeile Vorstellung, so etwas zu erleben oder gar zu erleiden (ein cooles Wort!) und es dann in echt mitzumachen, das kann einem den Verstand ganz sch�n verdrehen. Was die beiden wohl nachher mit mir anstellen werden? Irgendwas Kompliziertes oder binden sie mich nur an den Marterpfahl und laufen l�sternd um mich rum? Eine durch und durch erregende Vorstellung! Sascha bekam eine m�chtige Errektion. Kathrin war puterrot. Sie sch�mte sich. �Ich bin nackt“, hatte sie gesagt. Sascha unterdr�ckte ein Grinsen. Das Spielchen k�nnen wir noch auf die Spitze treiben, dachte er vergn�gt. Mit todernstem Gesicht trat er vom Bett zur�ck. �Die Gefangene ist fixiert“, sprach er. Er gab sich M�he, v�llig teilnahmslos und professionell zu klingen. �Wir w�ren dann soweit. Kollegin Annika, w�rden sie bitte die hohe Kommission herein bitten. Der Test des neuen Elektrobefragers kann beginnen.“ Annika begriff sofort, was lief. �Ja Doktor Eisendraht“, antwortete sie und lief mit federnden Schritten zur T�r des Raumes. Sie lehnte sich nach drau�en: �Herrschaften! Wenn Sie bitte herein kommen m�chten. Wir sind soweit. An der T�r stehend begr��te sie jeden einzelnen Eintretenden: �Doktor Sader, Doktor Folterknecht, Frau Doktor Klistierion, General Graulhuber, Oberst Schlachter…“ Sascha begr��te die Eintretenden ebenfalls, mal freundschaftlich kollegial mal milit�risch knapp. Kathrin wurde noch komischer zumute. Sie zerrte an ihren Fesseln und versuchte irgendwie loszukommen. Sascha und Annika spielten ihr Spiel so perfekt, dass man tats�chlich glauben konnte, dass ein Dutzend Leute den Raum betraten. �So, das waren alle“, verk�ndete Annika. Sie schloss die T�r laut und vernehmlich. �Sie muss verschlossen sein. Der Raum ist absolut schalldicht, Sie verstehen?“ Annika kam zum Bett: �Wir wollen doch die Menschen drau�en vor dem Geb�ude nicht mit einer solchen Ger�uschkulisse st�ren.“ Sie l�chelte still vor sich hin. Sascha begann um das Bett herum zu stolzieren. Er gestikulierte wild und erkl�rte den �Versuch“, der stattfinden sollte: �Wir sind heute hier zusammengekommen, um den neuen Elektrisator von Doktor Eisendraht zu testen, ein Ger�t das geschaffen wurde, um die Zunge widerspenstiger Leute zu l�sen. Die Apparatur meines gesch�tzten Kollegen wird in Zukunft die Befragung von gewissen terroristischen Elementen, die die Sicherheit unseres Landes untergraben, zu erleichtern.“ Er lief umher und dozierte weiter: �Doktor Eisendrahts Ger�t ist ein absolutes Novum auf diesem Sektor, meine Damen und Herren. Es gibt nicht nur sehr starke Stromst��e ab, die die Zunge eines JEDEN Deliquenten l�sen wird, es kann auch … blablabla…“ Kathrin w�re am liebsten im Erdboden versunken. Sie blickte sich um. Das Spiel war so echt, dass sie dachte, ein Dutzend wildfremder Leute w�rden ums Bett herum stehen und sie interessiert anstarren. Ein Dutzend Augenpaare betrachteten ihren nackten, hilflos gefesselten und straff aufgespannten K�rper. Die einen schauten Kathrin l�stern an. Der Anblick des wehrlosen M�dchens erregte sie. Die anderen blickten ohne Gnade, weideten sich an ihrer Hilflosigkeit und strahlten kalte Vorfreude auf das Experiment aus. Kathrins Atem wurde schneller. Sie atmete in kurzen heftigen St��en. Sascha trat neben das Bett und fasste ungeniert zwischen Kathrin Schenkel, was ihr ein lautes Keuchen entlockte: �Wie Sie sehen, habe ich ein recht gef�lliges Exemplar aus unserem Gef�ngnistrakt ausgesucht.“ Sascha holte das kleine Elektroger�t: �Wir fangen nun an. Sehen Sie, wie klein die Apparatur ist? Doktor Eisendraht ist es gelungen, ein fernsehergro�es Ger�t zu miniaturisieren. Ein enormer Fortschritt. Diese neue Apparatur ist leicht zu transportieren und kann daher auch mobil eingesetzt werden. Ich bringe jetzt die Elektroden an.“ Er fasste erneut zwischen Kathrins Beine und spreizte mit den Fingern der linken Hand ihre Schamlippen auseinander. Mit der rechten Hand versenkte er die kleine dildof�rmige Metallelektrode in Kathrins Scheide. Kathrin stie� einen heiseren Schrei aus. �Na, na!“ tadelte Sascha mit g�nnerhafter Doktorstimme. �Ich habe doch noch gar nicht angefangen!“ Seine Finger krabbelten flink �ber Kathrins Geschlecht herum, was das M�dchen in helle Erregung versetzte. Er befestigte die Klitoriselektrode und fixierte beide Elektroden mit schmalen Pflastern. �Das Pflaster muss sein“, dozierte er. �Sonst k�nnten die Elektroden verrutschen, wenn die Behandlung verst�rkt wird. Die Deliquenten winden sich in sehr starken Konvulsionen.“ Kathrins Erregung wuchs. Sie f�hlte Scham und Aufregung durch ihren K�rper toben. Sie zitterte am ganzen Leib. Sie bemerkte, dass Annika sie interessiert betrachtete. Pl�tzlich stand Sascha hinter Annika und riss ihr die Arme auf den R�cken. �Tut mir leid, liebe Kollegin“, sagte er und lie� ein Paar st�hlerner Handschellen um Annikas Handgelenke schnappen. �Aber Sie k�nnen bei der Behandlung oft Ihre H�nde nicht bei sich lassen. Das k�nnte das Experiment st�ren. Sie verstehen?“ Sascha wandte sich an die imagin�ren Zuschauer: �Die Gute muss immer an den Deliquenten herumfummeln. Frauen…“ Er lachte leise und Kathrin h�tte schw�ren k�nnen, dass rund ums Bett etliche Leute ebenfalls leise mitlachten. Annika machte gro�e Augen. Dann entspannte sie sich. Kathrin schaute zu, wie Saschas Arme um Annikas K�rper herumgriffen und das kleine Steuerger�t aufhoben. Er dr�ngte Annika nahe ans Bett, auf dem Kathrin hilflos aufgespannt lag. W�hrend seine rechte Hand angelegentlich Annis intimste Stelle zu streicheln begann, drehte er mit links an den Reglern herum. �Wir fangen dann an, Herrschaften“, sprach er. �Kollegin Annika! Keine Fisimatenten, ja?“ �Jawohl Herr Kollege“, antwortete Annika. �Sie haben ja alles im Griff.“ �Und ob“, sagte Sascha und drehte weiter an den Reglern. Kathrin sp�rte ein leises Pochen zwischen ihren Beinen. Sie spannte sich unwillk�rlich an.
Teil 50 Elektrisierende Spielchen(4)
Annika stand stocksteif vor dem Bett, auf dem ihre Freundin Kathrin nackt ausgebreitet lag, aufgespannt wie ein gro�es X. Sie sah die schmalen dunklen Lederriemen um Kathrins zarte Gelenke geschlungen und die Schn�re, die von den Lederriemen zu den Bettenden f�hrten, wo sie um die eisernen Stangen des antiken Bettgestells geschlungen und gut festgeknotet waren. Sie selbst hatte zwei dieser Schn�re befestigt und zusammen mit Sascha daf�r gesorgt, dass Kathrin sehr streng aufgespreizt war. Auf den Armen und Beinen des gefesselten M�dchens lag hoher Zug. Kathrin hatte nicht viel Platz, um sich zu winden. Und sie w�rde sich winden! Und wie! Annika wusste, was ihre Freundin erwartete. Es war mindestens ebenso geil, dabei zuzuschauen, wie Kathrin elektrisch gefoltert wurde, wie diese lustvolle Folter selbst zu erleben. Vor allem, wenn einem die H�nde mit st�hlernen Handschellen auf den R�cken gefesselt waren. Annika f�hlte das k�hle, unnachgiebige Metall. Und sie f�hlte Saschas sanft streichelnde Finger zwischen ihren leicht gespreizten Beinen. Sie dr�ngte sich n�her an den Jungen heran. Er verst�rkte seine Umarmung und lie� seine Fingerspitzen �ber Annikas intimste Stellen streichen. Annika st�hnte leise. Ihre gefesselten H�nde tasteten hinter ihrem R�cken nach Saschas Hosenbund. Die Turnhose hatte einen simplen Gummizug und gebot ihren energisch Einlass fordernden H�nden keinen Widerstand. Annika versenkte die zusammen geketteten H�nde in der Hose. Wie sie sich gedacht hatte, trug der Junge keinen Slip. Sie ber�hrte zart sein Geschlechtsteil und begann es zu betasten und zu streicheln. Saschas Erektion verst�rkte sich augenblicklich und seine rechte Hand in ihrem Schritt griff kr�ftiger zu. Seine Finger suchten und fanden ebenfalls Einlass dort unten bei ihr und bereiteten ihr ein himmlisches Vergn�gen. Mit der linken Hand drehte er die Regler des Elektroger�tes hoch. Kathrin spannte sich noch mehr an. Sie riss die Augen auf und stie� einen leisen erstaunten Schrei aus. Annika fand den Anblick ihrer sich hilflos windenden Freundin ausgesprochen anregend. �Wollen Sie nicht die Stromst�rke erh�hen, Doktor?“ fragte sie. �Sicher doch, werte Kollegin“, antwortete Sascha und drehte die Stromst�rke hoch. Kathrin zuckte erschrocken zusammen: �Oh! Oh! Au! Ooooh! Das … das …“ Sie fand keine Worte. Das Pochen an ihrer intimsten Stellen verst�rkte sich zu schneidendem Stechen. Kathrin reckte sich. Ein St�hnen kam �ber ihre Lippen. Dann wurden die einzelnen Stromst��e schneller, folgten in immer k�rzeren Abst�nden. Kathrins Beine verkrampften sich in den Fesseln. Sie sah Annika �ber sich stehen. Anni schaute interessiert zu ihr herunter. Gerade als Kathrin dachte, das stechende Pochen sei nicht mehr auszuhalten, drehte Sascha gleichzeitig den Stromst�rkeregler und den Impulsregler hoch. Kathrin b�umte sich schreiend auf. Irgendetwas Wildes, Ungeb�rdiges w�hlte da unten in ihr herum und raubte ihr die Kontrolle �ber ihren K�rper. Sie zerrte mit aller Kraft an ihren Fesseln, die sie erbarmungslos ausspreizten. Sie keuchte und schrie. Sie wand sich aus Leibeskr�ften. Sie h�rte sich abgehackte Satzfetzen stammeln und lauthals um Gnade flehen, w�hrend sich ihr K�rper in wilden Konvulsionen wand und drehte. Sascha sah zu, wie Kathrin sich verzweifelt wand und aufb�umte. Schon wollte er zum Elektroger�t greifen und die Stromst�rke vermindern, um Kathrin eine Atempause zu geben, da packten Annikas zusammengekettete H�nde in seiner Hose zu: �Nein Sascha! Lass sie es auskosten! Keine Gnade! Mag sie noch so sehr betteln! Sie bleibt unter voller Spannung, bis sie kommt.“ Annikas H�nde unterstrichen die Forderung mit erregendem Streicheln und Reiben. Sascha verging fast vor Lust. W�hrend er Annika zwischen den Beinen streichelte, schaute er auf Kathrin hinunter, die sich schreiend und schluchzend auf dem Bett wand. Wie sch�n das nackte M�dchen aussah, wie es da hilflos gefesselt lag. Kathrin wollte loskommen, aber das konnte sie nicht. Sie war ihm wehrlos ausgeliefert. Mochte sie noch so erb�rmlich um Gnade flehen, er brauchte sie ihr nicht zu geben. Er hatte Kathrin in der Hand. Also nahm er die linke Hand vom Elektroger�t und schickte sie seiner rechten zur Gesellschaft in Annikas warmen, feuchten Scho�. Annika st�hnte laut vor Lust. Sie bog den R�cken durch und reckte den Kopf nach hinten: �Ja! JA!!!“ Zu zweit schauten sie zu, wie Kathrin auf dem Bett flehte und bettelte, wie sie gegen ihre Fesseln k�mpfte und wie sie allm�hlich immer st�rker erregt wurde, wie sich ihre Schreie in lustvolles St�hnen verwandelten, wie sie vor Erstaunen die Augen aufriss, als sie sp�rte, was mit ihr passierte. Sascha presste Annikas K�rper fest gegen seinen. Er verst�rkte seine Bewegungen in ihrem Scho� und reckte sein erregtes Glied ihren kleinen, kr�ftigen H�nden entgegen. �Jetzt! Jetzt!“ st�hnte Annika und verspannte sich. Gleichzeitig dr�ckten ihre kleinen F�uste heftiger zu und Sascha f�hlte, wie es passierte. Er konzentrierte sich ganz auf den erregenden Anblick Kathrins, die sich schwitzend und keuchend in ihren Fesseln wand und sich pl�tzlich mit einem lauten, durchdringenden Schrei aufb�umte. Als es ihm mit aller Macht kam, sp�rte er, dass auch Annika kam und unter ihnen wand sich Kathrin wehrlos in wilden Krampforgasmen auf dem Bett. Sie schrie so laut, dass es ihm in den Ohren weh tat. �Auf …auf …auf…aufh�ren!“ schrie Kathrin. �Bitte! Ich krieg keine Luft mehr! Auf …auf …aufh�ren! Saschaaaaaaa! Biiiiitte! Oouaaaah!“ Und schon kam es ihr erneut; sie konnte nichts dagegen tun. Annika lie� sich gegen Sascha sinken. Er fing sie auf. F�r einige Augenblicke betrachtete er noch, wie Kathrin sich in wilden Ekstasen drehte und wand. Dann schaltete er das Elektroger�t ab. Mit einem letzten Schrei sank das gefesselte M�dchen auf dem Bett zusammen.
Teil 51 Sascha ist reif
Annika zog ihre zusammengeketteten H�nde nur widerwillig aus Saschas Hose, als er es ihr befahl. Sie h�tte ihn gerne wieder von neuem erregt und gleichzeitig dabei zugesehen, wie er Kathrin elektrisch folterte. Sascha warf einen Blick auf seine Armbanduhr: �Tut mir leid M�dels, aber nun wird meine Zeit knapp. Ich muss p�nktlich zum Abendessen zuhause sein.“ Annika h�rte aus seiner Stimme heraus, dass er auch gerne weiter gemacht h�tte. �Vielleicht sp�ter noch einmal?“ fragte sie kess. �Wenn du aus dem Urlaub zur�ck bist?“ �Warum nicht?“ meinte Sascha. Er wandte sich der ans Bett gefesselten Kathrin zu: �Und was denkst du, Kathy?“ Kathrin sah ihn aus riesengro�en Augen an: �Mach mich erst los. Vorher gebe ich keine Antwort.“ Annika lachte schallend. Sie tanzte mit auf den R�cken geketteten H�nden im Kreis herum. �Sie hat Angst, dass du wieder von vorne anf�ngst“, rief sie vergn�gt. Sascha griff nach den Lederschlaufen, die Kathrins Fu�gelenke fesselten. Wie klein und zierlich die nackten F��e des M�dchens wirkten. Das dunkle Leder auf der milchwei�en Haut wirkte ungemein anziehend auf den Jungen. Sanft streichelte er Kathrins Fu�. Obwohl er mit den beiden M�dchen mittlerweile ziemlich gut bekannt war, wagte er immer noch nicht so recht, ihnen einzugestehen, dass ihn ihre blo�en F��e anmachten. Er hatte es schon als Kind geliebt, barfuss zu gehen und andere Kinder barfuss zu sehen. Als er in die Pubert�t kam, hatten die nackten F��e gleichaltriger M�dchen zudem noch eine erotische Anziehungskraft auf ihn erzeugt. Zu gerne h�tte er die F��e Kathrins ausgiebig gestreichelt, massiert und gek�sst! Kathrin hielt and�chtig still, als er ihre F��e befreite und dabei fl�chtig streichelte. Ob es ihr gefiel? Sascha sp�rte, wie er rot wurde. Rasch wandte er sich den H�nden des M�dchens zu und l�ste die Lederriemen. Kathrin setzte sich auf: �Autsch!“ Sie rieb die Handgelenke. �Da sind richtige Abdr�cke!“ Sie blickte an sich herunter: �An den Kn�cheln auch.“ Jetzt oder nie!, dachte Sascha. Er setzte sich aufs Bett und nahm Kathrins blo�e F��e auf den Scho�. Abwechselnd streichelte und massierte er ihre Kn�chel. Annika, deren H�nde noch immer auf den R�cken gefesselt waren, stand dabei und zog grinsend eine Schnute. �So sch�n m�chte ich es auch mal haben!“ maulte sie. Sie setzte sich neben Sascha auf den Bettrand, lie� sich ein wenig nach hinten sinken und reckte ihm ihre nackten F��e entgegen: �Einmal streicheln und massieren bitte!“ Sascha glaubte sich im siebten Himmel. Das musste Annika nicht zweimal sagen! Nie h�tte er sich tr�umen lassen, dass die M�dchen ihm ihre nackten F��e zum Liebkosen �berlassen w�rden. Er genoss es, Kathrins und Annikas F��e zu streicheln und zu massieren. Dass die zwei M�dchen sich heimlich zuzwinkerten und zu grinsen begannen, entging ihm. Schlie�lich h�rte er auf. Er befreite Annikas H�nde und stand ein bisschen bel�ppert da. Was w�rde nun kommen? Die M�dchen lie�en ihn nicht lange warten. �Gehen wir in die Scheune“, sagte Annika. Sie holte rasch zwei Wolldecken aus einem Schrank und gab Kathrin eine davon: �Zum Einwickeln. Noch mal geh ich nicht freiwillig ohne Klamotten durch den Garten.“ Schade!, dachte Sascha und folgte den M�dchen. In der Scheune angekommen drehten die beiden sich zu ihm um. �Zuerst einmal sollst du erfahren, wie es sich so am Waagscheit herumh�ngt“, sagte Annika und lachte ihn frech an. Sascha unterdr�ckte ein Grinsen. Wenn das die �Strafe“ war: wunderbar! Denn er liebte es nicht nur, M�dchen zu fesseln sondern tr�umte auch davon, selbst einmal gefesselt zu werden und am Waagscheit zu h�ngen geh�rte zu einer Phantasie, die er schon seit Jahren hatte. Annika holte das Waagscheit und h�ngte es in den Flaschenzug ein: �Komm her, Sascha! Es geht los!“ �Moment!“ rief Kathrin. �Erst das T-Shirt aus!“ Sascha schluckte. T-Shirt? Okay. Aber was, wenn die M�dchen ihm ALLE Klamotten abnehmen wollten? Viel war das ja nicht mehr. Nur die Turnschuhe und die Turnhose. Einen Slip trug er keinen. Es war eine Sache, die M�dchen nackt fesseln, aber wenn er …? Sascha schluckte erneut. Jetzt blo� nichts Falsches sagen! Doch Kathrin begn�gte sich damit, Saschas glatte, muskul�se Brust zu betrachten und ihn zum Flaschenzug zu schubsen. �Her mit den H�nden!“ sprach Annika. �Oder soll ich sagen: H�nde hoch!“ Die M�dchen brachen in Kichern aus. Sascha f�hlte sich ein wenig verunsichert. Es war entschieden schwieriger, sich auf der anderen Seite der Befehlskette zu befinden. Er war unglaublich befangen. Ach was solls!, dachte er mit einer ordentlichen Portion Fatalismus. Ich kann ja doch nichts machen. Versprochen ist Versprochen! Sollen sie halt was mit mir anstellen. Irgendwo fand er es n�mlich auch tierisch geil, den zwei M�dchen ausgeliefert zu sein. Also streckte er brav die Arme in die H�he. Kathrin und Annika fassten seine H�nde und brachten sie in Position. Sascha sp�rte, wie sie ihm die Lederriemen anlegten und zuzogen. Er atmete tief ein. Jetzt gab es kein Zur�ck mehr! Er war mehr oder minder hilflos. Er war Annika und Kathrin ausgeliefert. Annika b�ckte sich und zog die Schn�rsenkel seiner Turnschuhe auf: �Runter mit den Dingern!“ Sie zog ihm die Schuhe von den F��en. Sascha stand ganz still. Sie gingen ihm also tats�chlich an die W�sche! Shit! Das gefiel ihm ganz und gar nicht. Nicht nur, dass er nicht splitternackt sein wollte, da gab es noch ein anderes Problem. Wenn die M�dchen nackt waren, na und? Man sah ja nichts bei ihnen. H�chstens mal aufgerichtete Brustwarzen. Aber bei Sascha richtete sich gerade was Anderes auf und der Gedanke, dass Kathrin und Anni seinen Riesenst�nder sehen k�nnten, trieb ihm den Schwei� auf die Stirn. Jetzt verstand er zum ersten Mal, wie schwer es den beiden Freundinnen gefallen sein musste, sich ihm vollkommen nackt hinzugeben. Sascha schluckte erneut. Gleich w�rde ihm eine der beiden die Hose runterziehen. Doch da f�hlte er ein hartes, faseriges Hanfseil an seinen Fu�kn�cheln. Verdutzt blickte er an sich herunter. Unten kniete Annika vor ihm und legte ein ziemlich dickes Hanfseil um seine Fu�gelenke. Nach drei Runden zog sie es zwischen seinen F��en hindurch, um zu verhindern, dass er heraus schl�pfen konnte. Es folgten weitere Windungen, ehe das M�dchen das Seil festzog und verknotete. Sascha kostete das Gef�hl des Gefesseltwerdens voll aus. Es war ein geiles Feeling, von einem s��en M�dchen gefesselt zu werden. Vor einigen Wochen habe ich mich nicht mal getraut, von so was �berhaupt zu TR�UMEN!, dachte er mit einer Mischung aus Verwunderung, Geilheit und heller Freude. Er sp�rte den k�hlen Boden der Scheune unter seinen nackten Fu�sohlen. Die Handfesseln zogen an seinen Schultern und der Brust. Aber es stand sich eigentlich recht bequem, fand er. Als h�tten die M�dchen seine Gedanken gelesen, packten sie zu zweit die Kette des Flaschenzugs und zogen gemeinsam daran. Klirrend und �chzend setzte sich die Hebevorrichtung in Bewegung. Sascha sp�rte, wie der Zug auf seinen Oberk�rper sich verst�rkte. Ob sie ihn frei h�ngen lassen w�rden? Doch nein. Sie hievten ihn gerade so hoch, dass er nur noch auf den Zehen stehen konnte. �H�bsch sieht er aus, wie er da so stramm steht!“ feixte Annika. Sascha wurde rot. Was meinte Annika mit �stramm steht“? Ihn oder seinen kleinen Freund? Die M�dchen blickten sich an und wie auf Kommando holten sie ihre Kleider und begannen sich anzuziehen. Sie zogen Slip, Jeans und T-Shirt an. Sie blieben jedoch barfuss. Kathrin stellte sich vor Sascha und strich mit den H�nden �ber seinen Oberk�rper. Sie begann am Bauch und lie� die H�nde langsam h�her wandern; eine ungeheuer erregende Handlung. Sascha unterdr�ckte nur mit M�he ein wohliges Seufzen. Kathrin umarmte ihn leicht, umkreiste seinen gefesselten, ihr hilflos dargebotenen K�rper. �berall streichelten ihre H�nde. Auf dem R�cken verharrten sie schlie�lich. Sie lie� die H�nde mit angewinkelten Fingern von oben nach unten streichen, kratzte ihn sanft mir ihren N�geln. �Wei�t du wie es sich anf�hlt, wenn man hier hin geschlagen wird?“ fragte sie leise und pochte auf seinen R�cken. �Nein!“ sagte Sascha. Seine Stimme war heiser vor Aufregung. Tu es! Bitte tu es!, wollte er sagen, aber er brachte kein Wort hervor. Das war es doch, wovon er immer getr�umt hatte! Nicht nur austeilen wollte er, auch empfangen! Er hatte keine Ahnung, was ihn erwartete, aber er war bereit, es anzunehmen. Kathrin holte einen schmalen Lederriemen vom Haken �ber der Werkbank und lie� ihn probeweise durch die Luft pfeifen. Ein b�sartiges Surren ert�nte. Sascha versteifte sich unwillk�rlich. Kathrin stellte sich vor ihn und sah ihn ruhig an: �Du hast zwei M�dchen verhauen. Zur Strafe sollst du das gleiche ertragen. Sie spielte angelegentlich mit dem Lederriemen und blickte Sascha mit einem undefinierbaren Ausdruck im Gesicht an. Saschas Herz begann wild zu schlagen, als das M�dchen hinter ihn trat. Er verspannte sich in den Fesseln. W�rde es wehtun? Und wenn ja: wie sehr? KLATSCH! Der erste Schlag. Sascha stie� einen leisen Schrei aus, mehr aus �berraschung als vor Schmerz. Er h�rte ein leises Lachen neben sich und wandte den Kopf. Annika stand dort und schaute interessiert zu. Kathrin schlug erneut zu und gleich noch mal. Jedes mal b�umte sich Sascha in den Fesseln auf. Er unterdr�ckte aber jeden Laut. Es tat nicht weh, nicht wirklich. Es war ein Klatschen, begleitet von einem kurzen stechenden Schmerz, dem ein Brennen folgte, das sich bald wieder verfl�chtigte. Das war nicht schlimm. Im Gegenteil. Sascha fand es absolut geil. Wieder knallte der Riemen auf seinen nackten R�cken, fester diesmal. Sascha zuckte zusammen, gab aber keinen Laut von sich. Er sah Annika grinsen. Sie schaute hinter ihn, wo Kathrin stand und nickte leicht. Der n�chste Schlag war fester. Sascha keuchte und b�umte sich auf. Wieder schlug Kathrin zu. Und wieder. Die Schl�ge mit dem Riemen kamen in immer k�rzeren Abst�nden und wurden fester. Sascha zuckte jedes Mal zusammen und b�umte sich auf. Ab und zu konnte er einen leisen Schrei nicht unterdr�cken. Sein R�cken brannte, aber es war ein Brennen, das ihm gefiel. Pl�tzlich h�rte es auf. Kathrin stand vor ihm: �Wei�t du jetzt, wie es ist?“ Sascha nickte. �Ja!“ hauchte er. Mehr brachte er nicht heraus. �Wir lassen dich jetzt eine Weile allein, damit du deine Fesselung so richtig auskosten kannst“, sagte Kathrin. �Wir gehen solange ein bisschen weg.“ �Viel Spa�“, rief Annika und zwinkerte ihm zu. Sie hakte sich bei Kathrin unter und die beiden M�dchen verschwanden kichernd aus der Scheune. Sascha war allein.
Teil 52 Gefesselt!
Sascha h�rte, wie die zwei M�dchen sich kichernd entfernten. Wie lange w�rden sie ihn allein in der Scheune lassen? Egal! Erst einmal wollte er es genie�en. Zum ersten Mal in seinem Leben war er gefesselt! Gefesselt von jemand anders und er konnte sich nicht alleine befreien. DAS war der Kick an dem Ganzen! Dass er ausgeliefert war, hilflos, wehrlos. Er hatte sich fr�her schon selbst gefesselt, hatte verschiedene Versuche unternommen, sich selbst bewegungslos und hilflos zu machen, aber das hatte nie richtig geklappt. Es brauchte halt eine andere Person, die einen verschn�rte oder ankettete. Sascha lie� sich in den Fesseln zusammensinken, f�hlte den Zug auf seinen Armen und seiner Brust, ein angenehmes Gef�hl. Irgendwie unbeschreiblich geil. Er sp�rte den k�hlen Boden unter seinen nackten Sohlen, wenn auch nur am Vorderfu�, weil sie ihn so hoch gezogen hatten, dass seine Fersen in der Luft hingen. Probeweise bewegte er die F��e und versuchte, sie aus den Schlingen herauszuziehen, aber die M�dchen hatten ganze Arbeit geleistet. Er konnte sich nicht befreien. Mit einem wohligen Schauern richtete er sich auf. Sein R�cken brannte. Nachdem die Schl�ge aufgeh�rt hatten, war der Schmerz, der immer lokal aufgetreten war, irgendwie ��ber die Ufer getreten“ und breitete sich �ber seinen gesamten R�cken aus. Es war ein dumpfes Brennen mit hellen stechenden kleinen Schmerzfl�mmchen hie und da. Es tat nicht wirklich weh, nur ein bisschen und gerade das erregte den Jungen noch mehr. �Ich h�tte es durchaus gerne ein bisschen h�rter gehabt“, dachte er. �Vielleicht auch so feste, dass ich den einen oder anderen Schrei nicht h�tte zur�ckhalten k�nnen.“ Er dachte an seine Phantasien, die er wenigstens zum Teil auf dem Gel�nde der alten Eisenh�tte ausgelebt hatte. Wenigstens die wundervollen Spielzeuge, die er sich ausgedacht hatte, hatte er Wirklichkeit werden lassen! Ob er Annika und Kathrin einweihen konnte? Warum eigentlich nicht? Mehr als Nein sagen konnten sie ja nicht. Der Gedanke versetzte ihn in Erregung, so stark, dass er am ganzen K�rper zu zittern begann. Annika so zu fesseln, wie er sich das w�nschte und dann Kathrin! Und dann w�rde er selbst… Oder er zusammen mit Kathrin, mit Kathrin die mit ihrem kleinen Pfefferfleck unterm Auge immer so aussah, als ob sie weinte, selbst wenn sie l�chelte, dieses unglaublich s��e L�cheln… �Kathy! Anni!“ fl�sterte Sascha und b�umte sich in den Fesseln auf. �Meine kleinen s��en Herrinnen! Ja ich w�rde mich hingeben, mich euch unterwerfen, so wie ihr euch mir hingegeben habt! Nehmt mich! Tut es mit mir! TUT ES!!!“ Mit einem genie�erischen St�hnen lie� sich Sascha nach vorne sinken. Dann reckte er sich in die H�he, um die Handgelenke und die gespreizten Arme zu entlasten. Besonders weit waren seine Arme nicht ausgebreitet. Eins seine Spielzeuge bei der alten Eisenh�tte w�rde eine viel h�rtere Ausbreitung der Arme erlauben…jenes Spielzeug besonderer Art, das er f�r sich allein nie richtig hatte nutzen k�nnen. Aber mit Annika und Kathrin… �Ich kann es immer noch nicht glauben“, fl�sterte der gefesselte Junge, �dass ich hier h�nge, halbnackt und von zwei entz�ckenden M�dchen gefesselt.“ Es st�rte ihn pl�tzlich, dass er mit seinen Eltern in Urlaub fahren musste – verschwendete Zeit! Aber er durfte nicht allein zur�ck bleiben. Gefragt hatte er schon, aber sein Hotelplatz war bereits bezahlt. �Mist!“ Sascha richtete sich auf, reckte sich. So langsam wurde es doch ein wenig unbequem. In der Phantasie stellte man sich eine Fesselung immer so geil vor, aber in echt ziepte und dr�ckte es allerorten, das hatten ihm die beiden M�dchen erz�hlt. Aber man konnte auch daran seinen Spa� haben. �Na? Schon schlapp?“ Sascha zuckte erschrocken zusammen. Kathrin stand vor ihm und l�chelte ihn an. Annika trat neben sie. In Jeans und T-Shirt standen sie vor ihm und schauten ihn an. Ihre nackten F��e wirkten unter dem dunkelblauen Stoff ihrer Hosen sehr wei� und zierlich. �Wird’s unbequem?“ fragte Annika. �Geht schon“, antwortete Sascha forsch. Annika l�chelte hintergr�ndig: �Wart�s ab!“ Sie verschwand aus seinem Blickfeld. Sascha h�rte ein leises Klirren. Die Anspannung in seinen Armen verst�rkte sich. Sie zieht mich hoch, dachte er. Seine Zehen verloren den Halt am Boden. Annika arbeitete konzentriert weiter am Flaschenzug. Mit gleichm��igen Z�gen liftete sie Sascha in die H�he. Kathrin wurde immer kleiner unter ihm, als er ganz allm�hlich zum Scheunendach aufstieg. Es war ein absolut unbeschreibliches Gef�hl. Sascha wand sich. Er bewegte die aneinandergefesselten F��e. Welch ein Feeling! Kurz unterhalb der Decke lie�en sie ihn h�ngen. Sascha drehte sich langsam um sich selbst. Tief unter sich sah er Kathrin und Annika zu den Heuballen schlendern. Sie warfen sich auf eine Wolldecke und rekelten sich wohlig wie Katzen. Ihre nackten F��e schimmerten wei� auf der dunkelbraunen Wolldecke, ein wundervoller Anblick. Kathrin holte einen Schreibblock und kritzelte etwas darauf. Annika stellte leise Fragen und Kathrin gab ebenso leise Antwort. Um Sascha, der oben unterm Scheunendach in etlichen Metern H�he hing, k�mmerten sie sich nicht. Er reckte den Kopf nach hinten und versuchte sich hochzuziehen. Wenn man sich nicht mit den F��en abst�tzen konnte, war man verdammt hilflos. Wie lange w�rden die zwei Hexen ihn so h�ngen lassen? Wollten sie, dass er bettelte? Dass er sie anflehte, ihn runterzulassen? Ging es darum, auszutesten, wie lange er durchhalten konnte? Sascha wusste es nicht. Ein neues Gef�hl machte sich in ihm breit: Hingabe! Er brauchte es nicht zu wissen! Das war egal! Wenn es soweit war, w�rde er wissen. Und vorher w�rde er hinnehmen, was mit ihm geschah, weil er gar nicht anders konnte. War es das? War DAS das Feeling absoluter Hilflosigkeit? Es schien so. Ein Gedanke schoss durch seinen Kopf, kam einfach so angeflogen wie ein neugieriger kleiner Vogel: Zusammen mit Kathrin hier oben h�ngen! R�cken an R�cken aneinandergefesselt oder Bauch an Bauch, am gesamten K�rper mit starken Seilen zusammengebunden! An den Handgelenken, den Unterarmen, den Ellbogen, den Oberarmen, Schultern, Brust, Bauch, Lenden (oh ja!), an den Beinen bis hinunter zu den nackten F��en, er und Kathrin, die s��e niedliche Kathrin unl�sbar zusammengebunden, eingeschn�rt in feste, unnachgiebige Hanfseile. Zusammen w�rden sie eins sein und hier oben unter dem Scheuendach h�ngen… Sascha st�hnte leise, mehr vor Erregung als vor Schmerz. Aber es ziepte auch so langsam ganz sch�n in seinen Armen und Schultern. Aber die zwei M�dchen sollten ihn nicht st�hnen h�ren! Die zwei h�bschen Hexen, die sich angelegentlich auf dem Heu rekelten und immer mal wieder zu ihm hoch schauten. Sascha lie� sich fallen, lie� sich gehen, gab sich der Fesselung ganz hin. Die Zeit verlor an Bedeutung. Dass es etwas wehtat, was machte das schon. Schmerz war etwas Normales, Gew�hnliches. Er geh�rte zu ihm wie sein K�rper. Er war fast erstaunt, als er einen Ruck in seinen Schultern sp�rte und ihm leises Klingeln verriet, dass sie ihn herunterlie�en. Es dauerte eine kleine Ewigkeit, in der der Boden nur langsam von unten zu ihm heraufgestiegen kam. Sascha machte es nichts aus. Er hatte Zeit. Er hatte Geduld. Erst als sich der Scheunenboden k�hl und glatt an seine nackten Fu�sohlen schmiegte und seine Beine wieder das Gewicht seines K�rpers zu tragen begannen, als der Zug auf Armen und Schultern nachlie�, merkte er, wie angespannt er gewesen war, wie lange er gehangen hatte. Diesmal konnte er ein St�hnen nicht unterdr�cken. Er richtete sich auf, um seinen gequ�lten Armen und Brustmuskeln etwas Erholung zu bringen. �Das geht ganz sch�n bei, nicht wahr?“ fragte Kathrin und l�chelte ihn pfefferfleckig an. �Erst denkt man: Och das ist aber nicht besonders schlimm, aber wenn es sich zieht…“ �Ja“, antwortete Sascha schlicht. Er schwankte leicht. Es klirrte leis und er wurde wieder hochgezogen. Wieder verloren seine F��e den Kontakt zum Boden. Aber diesmal hievten sie ihn nur leicht hoch. Seine gefesselten F��e baumelten knapp f�nfzehn Zentimeter �berm Boden. Das Ziehen in den Armen war nun viel st�rker und weniger leicht auszuhalten. Annika sah es sofort. Sie kannte sich aus, hatte es selbst oft genug ausprobiert. �Du wirst tun, was wir dir sagen! Du wirst keine doofen Gegenargumente erfinden!“ �Nein, werde ich nicht“, sagte Sascha. Seine Stimme klang keuchend. Er bekam nicht gut Luft. Irgendwie war sein Brustkasten gleichzeitig ausgeweitet und eingeengt. Das Atmen fiel ihm schwer. �Du wirst ohne Murren tun, was wir von dir verlangen?“ bohrte Annika nach. Sascha f�hlte sich unbehaglich. Er hatte doch bereits zugesagt. Was hatten die zwei Hexen vor, dass sie sich seiner Kooperation auf diese Weise versichern mussten. Das konnte ja heiter werden! In Gedanken sah Sascha die w�stesten Szenarien vor seinem inneren Auge ablaufen. Was, wenn sie ihm die Klamotten wegnahmen und er nackt und gefesselt durch den Wald laufen musste? Bei den M�dchen war das supergeil gewesen, aber er selber wollte das nicht unbedingt. Aber was konnte er schon machen? Sein Gef�hl von vorhin fiel ihm ein, als er unter der Scheunendecke gehangen hatte: Hingabe. Zu dem was sie taten, geh�rte auch Vertrauen. Hatte er nicht selber immer aufgepasst, es nicht zu �bertreiben? Na also! Annika und Kathrin w�rden auch nicht �ber die Str�nge schlagen, jedenfalls nicht zu weit. �Ihr k�nnt mich mir machen, was ihr wollt“, sprach Sascha heiser. Er stie� die Worte schnell und keuchend aus, aus Angst, er k�nne es sich im letzten Moment anders �berlegen und den Satz mittendrin stoppen. Annika l�chelte. Jetzt hatte sie Sascha dort wo sie ihn haben wollte. Du denkst, wir werden ne Menge Happiges mit dir anstellen, �berlegte sie gen�sslich. Aber wir haben Zeit. Was ist, wenn wir das Gegenteil tun? Wenn wir NICHTS tun? Oder FAST nichts? Wenn wir dich dazu kriegen, uns zu bitten, wir SOLLEN dir was tun? F�r h�rtere Spielchen bleibt noch gen�gend Zeit, wenn du aus dem Urlaub zur�ck bist. Wart nur, Sascha. Du wirst Augen machen! Annikas L�cheln verst�rkte sich. Sie grinste Kathrin verschw�rerisch zu: �Na dann wollen wir mal! Holst du die Sachen?“ Kathrin nickte und ging zur Werkbank. Sie brachte einige Utensilien zu den Heuballen, wo die Decke lag. Annika drehte Sascha, der immer noch in der Luft hing, um die eigene Achse, damit er Kathrin zusehen konnte. �Dort geht’s jetzt gleich hin“, sagte Annika. �Du wirst sch�n brav mitkommen, wenn ich dich losbinde, klar?!?“ �Geht klar“, keuchte Sascha. Verdammt! Sie sollte ihn endlich runterlassen! Das wurde allm�hlich tierisch unbequem. Und was zum Teufel hatten sie weiter mit ihm vor? �Na dann…“ Annika griff zur Kette und zog dran. Mit einem heftigen Ruck wurde Sascha in die H�he gezogen. Nein! Das nicht! Nicht noch einmal hochziehen und h�ngen lassen! �Ups! Falsche Kette erwischt!“ Annika zog an der anderen Kette und Sascha sank langsam abw�rts. Er sah deutlich Annikas Grinsen. Sie hatte die Ketten absichtlich verwechselt, um ihn zu erschrecken. Das kann ja heiter werden!, dachte Sascha.
Teil 53 Sascha in Ketten
Annika lie� Sascha ganz herunter. Sie kniete vor ihm nieder und band ohne Eile seine F��e los. Dann erhob sie sich, wobei sie sich �berall an seinem K�rper festhielt; zuerst an den Beinen, dann einen Stock h�her –uuuuuh!- dann an der Brust und den Schultern. Schlie�lich stand sie vor Sascha, der immer noch am Waagscheit hing und l�chelte ihn frech an: �Jetzt geht’s rund! Jetzt kommt die Schlagsahne obenauf, Sascha!“ SCHLAGsahne? Wollten die ihm etwa noch mehr Haue verpassen? Annika l�ste die Riemen, die seine Handgelenke hielten. Seine Arme fielen schwer herunter. Vorsichtig bewegte er sie auf und ab, hin und her. �Ganz sch�n verspannt, was?“ Annika grinste wissend. �Das kenne ich.“ Sie trat hinter den Jungen und legte ihm die H�nde auf den nackten R�cken. Sanft lie� sie die Finger den R�cken hinauf gleiten. �Vorw�rts jetzt!“ Sie schubste Sascha in Richtung Heuballen, wo Kathrin wartete. Genau zwischen zwei senkrechten St�tzpfeilern hatten die M�dchen so etwas wie eine �Naturcouch“ aus Heuballen gebastelt und mit weichen Decken belegt. Kathrin sa� auf der �Couch“ aus Heu wie eine kleine K�nigin und sah ihm gespannt entgegen. �Knie nieder!“ befahl Annika. Da Sascha nicht wusste, was er sonst machen sollte, kniete er vor Kathrin auf dem Boden. So schlimm war das gar nicht; war er doch nun ihren hellh�utigen nackten F��en n�her und konnte sie besser betrachten. �Gef�llt dir, dass ich barfuss bin?“ fragte Kathrin unvermittelt. ��hm … �hm … jjja!“ quetschte Sascha heraus. Er f�hlte, wie er rot wurde. Kacke! Er hasste es, Tomatenheini zu spielen. �Wieso?“ fragte Kathrin. �Weil … ich wei� nicht.“ Sascha �berlegte. Was solls! L�gen mochte er nicht. �Ich wei� es wirklich nicht so genau. Ich wei� nur, dass ich es mag, wenn M�dchen barfuss gehen. Ich finde das so nat�rlich. Schon als Kind liebte ich es, drau�en barfuss zu gehen und mochte es auch, wenn M�dchen in meinem Alter es taten.“ Sascha betrachtete Kathrins zierliche F��e. Sie hatte kleine F��e mit kurzen kr�ftigen Zehen. Obwohl sie in letzter Zeit oft barfuss drau�en gewesen war, war die Haut ihrer F��e milchwei�. Sascha schaute zur Seite, wo Annika stand. Annis F��e waren schmal mit langen zartgliedrigen Zehen und ebenso hell wie Kathrins. �Hast du schon mal die F��e eines M�dchens gek�sst?“ fragte Kathrin. �Ich meine: so richtig lange und intensiv?“ Sascha glaubte, sich verh�rt zu haben. ��h … n…nein!“ war alles, was er hervorbrachte. Kathrin grinste ihn pfefferfleckig an: �Dann wirst du es jetzt tun! Das geh�rt zu deiner Strafe.“ Sie stand auf und holte etwas hinter sich hervor. Es waren zwei Paar st�hlerner Handschellen: �Damit du es nicht ZU bequem hast, mein Lieber!“ Annika schlug Sascha sachte auf die Schultern: �Runter mit dir! Leg dich auf den R�cken!“ Sascha gehorchte. Was hatten die zwei kleinen Hexen mit ihm vor? Er lag auf dem R�cken, nur mit einer Turnhose bekleidet und schaute zu den M�dchen hoch. �So ist es brav“, lobte Annika. Sie l�chelte sp�ttisch. Sie nahm Kathrin ein Paar Handschellen ab und ging zu Saschas Kopf: �Arme �ber den Kopf!“ Sascha streckte die Arme �ber den Kopf. Er ahnte, was kommen w�rde. Annika packte sein rechtes Handgelenk und legte die Handschelle an. Langsam legte sie den B�gel �ber sein Gelenk und dr�ckte die Schelle zu. Leise ratschend schloss sich der Stahl um Saschas Handgelenk. Dann legte Annika ihm die zweite Schelle um das andere Handgelenk und dr�ckte sie zu. Das klingelnde Ratschen war ein absolut cooles Ger�usch, fand Sascha. Es war eine Sache, sich solche Dinger selbst anzulegen, aber wenn jemand anderes es tat und man selbst nicht an den Schl�ssel heran konnte, das war etwas ganz anderes. Pl�tzlich f�hlte er zarte H�nde an seinen nackten F��en. Dort legte ihm Kathrin in aller Ruhe das zweite Paar Handschellen an. Wieder dieses geniale klickende Ger�usch, das irgendetwas Endg�ltiges an sich hatte. K�hl und glatt schmiegte sich der blanke Stahl an seine Fu�gelenke. Sascha war gefesselt. Doch das gen�gte den M�dchen noch nicht. �N�her ran da!“ befahl Annika und zusammen mit Kathrin hob sie Sascha leicht an und schleifte ihn direkt vor die Heuballen. Dann holte sie ein langes Seil und verknotete es mit der Verbindungskette zwischen den Stahlschellen, die Saschas H�nde zusammen ketteten. Sie zog das Seil stramm und wickelte es um den Pfeiler, der etwa einen Meter von Saschas H�nden entfernt stand, und knotete es fest. Sascha sp�rte, wie Kathrin an seinen Fu�fesseln ebenfalls ein Seil befestigte. Dabei ber�hrten ihre Finger immer wieder zart seine nackten F��e. Dann zog Kathrin ihr Seil auch straff und verknotete es am Pfahl unterhalb von Saschas F��en. Jetzt war er v�llig hilflos gefesselt. Er lag fast nackt vor den Heuballen. Annika und Kathrin betrachteten ihr Werk. �Sieht gut aus“, meinte Annika. �Ja, das kann man so lassen“, best�tigte Kathrin. �So muss ein bequemer Schemel aussehen. Setzen wir uns doch, liebe Annika.“ Die M�dchen schritten �ber den am Boden liegenden Sascha hinweg und setzten sich auf die Heuballen. Annika sa� direkt �ber Saschas Kopf, Kathrin �ber seiner K�rpermitte. Pl�tzlich stellten die M�dchen ihre blo�en F��e auf Saschas Bauch und Brustkasten ab. �Wirklich ein prima Schemel“, fand Annika. Sascha hielt mucksm�uschenstill. Es war ein angenehmes Gef�hl, die nackten Sohlen der M�dchen auf dem K�rper zu sp�ren. Ab und zu bewegte eine ihre F��e sachte auf Saschas nackter Haut. Dann wanderte ein Paar nackte F��e langsam aufw�rts zu Saschas Kopf. Es war Annika. Eine Weile schwebten die F��e �ber seinem Gesicht und er hatte einen atemberaubenden Blick auf die hellen, milchwei�en Fu�sohlen des M�dchens. Die Ferse und die Ballen waren etwas dunkler gef�rbt. In der Mitte verlief eine zarte Linie. �K�ss mich!“ verlangte Annika. Sie senkte ihre F��e. Sascha z�gerte keinen Augenblick. So eine Chance bekam man nicht alle Tage. Er reckte den Kopf ein St�ckchen in die H�he und k�sste Annikas linke Fu�sohle genau in der Mitte. �Weitermachen!“ befahl das M�dchen. Sascha gehorcht nur zu gerne. Langsam, fast bed�chtig begann er die nackten Sohlen Annikas zu k�ssen. Er arbeitete sich immer ein St�ckchen weiter, wechselte zwischendurch zum rechten Fu�, k�sste runde Fersen, glatte Mittelfu�haut und die Ballen. Auch die zarten Zehen kamen an die Reihe. Als Annika die F��e drehte, konnte er auch die zarte feine Haut auf der Oberseite ihrer nackten F��e mit den Lippen ber�hren. �Das f�hlt sich toll an“, sagte Annika. �So richtig sch�n! Das h�tte ich nicht gedacht. Ist noch sch�ner, als gestreichelt zu werden.“ Sie blickte zu Sascha hinunter: �Das sollten wir �fter mit dir veranstalten.“ Sie und Kathrin kicherten. Sascha lie� sich nicht st�ren. Er schwebte im siebten Himmel und k�sste eifrig weiter. Pl�tzlich dr�ngten Kathrins F��e in sein Sehfeld. �Lass mich auch mal!“ verlangte sie von Annika. Annika zog die F��e an und hockte sich im Schneidersitz aufs Heu. Sofort widmete sich Sascha sich Kathrins nackten F��en. Ihre Sohlen waren genauso hell wie die von Annika. Ihre Ballen und die Fersen waren jedoch heller. Wo Annikas Sohlenhaut leicht r�tlich schimmerte, hatte die von Kathrin einen leicht gelblich-ockerfarbenen Ton, der Sascha noch mehr gefiel. Er bedeckte Kathrins F��e mit sanften K�ssen. Dass er so unbequem lag und den Kopf oft hochrecken musste, war ihm dabei egal. �Wirklich sch�n“, fl�sterte Kathrin und lehnte sich an Annika. Sascha erwischte einer ihrer kleinen zarten Zehen mit dem Mund. Er saugte sie sanft ein, lutschte kurz daran und knabberte zart. Kathrin stie� ein leises, glucksendes Lachen aus. Schlie�lich kamen Annikas F��e wieder herab und Sascha fuhr fort, zu k�ssen. Jetzt hatte er vier nackte Sohlen zur Auswahl. Er k�sste und schaute und nebenbei baute er in seiner Turnhose ein Hauszelt. Die M�dchen sahen es. Sie stie�en sich an und kicherten. Weil Sascha eh nichts dagegen unternehmen konnte, beschr�nkte er sich aufs Rotwerden und K�ssen. Dann verschwanden die nackten F��e der M�dchen aus seinem Gesicht. Stattdessen streichelten sie zart �ber Saschas fast nackten K�rper. Es war ein irres Gef�hl, die blo�en F��e auf der nackten Haut zu sp�ren. Kathrin streichelte �ber seinen Bauch, lie� ab und zu die Zehen kreisen. Annika verw�hnte seine Brust. Manchmal zwickte sie eine seiner Brustwarzen zart zwischen zwei Zehen ein und zog sie lang. Zwischendurch kam immer wieder ein nackter M�dchenfu� zu Saschas Gesicht und verlangte danach, von seinem begierigen Lippen verw�hnt zu werden. �Gott, ist das geil!“ dachte Sascha. Er dankte der Vorsehung, dass er den M�dchen heimlich hinterher spioniert hatte. Was gerade mit ihm geschah, h�tte er sich einige Wochen zuvor nicht mal in seinen wildesten Tr�umen vorzustellen gewagt. Er f�hlte sich wie im Paradies. Und das Sch�nste war, die M�dchen wollten ihn weiter dabei haben, wenn er aus dem Urlaub zur�ck war.
Teil 54 Sascha im Paradies
Die M�dchen setzten sich neu zurecht. Jetzt hatten sie Saschas nackten K�rper unter sich aufgeteilt. Annika streichelte mit ihren bezaubernden nackten F��en weiter Saschas Oberk�rper und lie� sie ab und zu von ihm k�ssen. Kathrin wandte sich Saschas Beinen zu. Zuerst spielte sie mit seinen nackten, gefesselten F��en. Allein das war schon ein Hochgenuss, zu f�hlen, wie die nackten F��e des M�dchens seine eigenen ber�hrten, wie Kathrins Zehen �ber seinen Spann strichen und von unten seine Sohlen kitzelten. Dann wanderten die F��e des M�dchens weiter hoch, streichelten die Beine des Jungen. Sascha bekam eine G�nsehaut, so s�� f�hlte sich diese Z�rtlichkeit an. Mal strich Kathrin mit den nackten Sohlen �ber seine Haut, dann kitzelte sie ihn sanft mit den Zehen. Nach den Unterschenkeln kamen seine Oberschenkel dran, w�hrend gleichzeitig Annikas F��e seinen Brustkorb streichelten und dann einen vorwitzigen Ausflug zu seinen nach hinten gespannten Armen machten, wo sie ihn mit ihren langen zarten Zehen streichelte und kitzelte. Sascha verging –im wahrsten Sinne des Wortes- H�ren und Sehen. Zeitweise schloss er die Augen, um sich ganz diesen Z�rtlichkeiten hinzugeben. DAS sollte eine Strafe sein? Na da w�rde er sich aber gerne immer aufs Neue bestrafen lassen. Kathrins forschende F��e kamen von unten kommend seiner Turnhose immer n�her. Sascha versteifte sich in seinen Fesseln. Die Handschellen dr�ckten sich metallisch fest in seine Gelenke. Was f�r ein Feeling! Er war v�llig ausgeliefert. Er konnte nur hinnehmen, was die M�dchen mit ihm anstellten. Pl�tzlich waren Kathrins zierliche F��e auf seinem Bauch. Sie lagen nicht sehr fest auf, sie schienen fast zu schweben. Sachte streichelnd kreisten sie. Dann kamen sie n�her…Sascha f�hlte Kathrins nackte F��e auf seinem Krongeflecht kreisen. Er konnte ein lautes St�hnen nicht unterdr�cken. Als er hochblickte sah er, wie sich die M�dchen anl�chelten. Annikas nackte Sohlen kamen herangeschwebt und verlangten nach seinen Lippen. Nur zu gerne k�sste er sie. Dann versteifte er sich, als er sp�rte, wie Kathrins nackte F��e in seine Turnhose schl�pften und ihn dort unten ber�hrten. Sascha keuchte laut auf. �Oh! Ooooh!“ Sascha wand sich lustvoll. Es war schlicht zum Nicht-aushalten, wie diese kleinen Zehen kraulten, streichelten und manchmal zart zupackten. Dann wieder lie� Kathrin die nackte Fu�sohle auf der Spitze seines erigierten Glieds kreisen, als ob sie sich an ihm kitzeln wollte. Die F��e verschwanden. Sascha wollte schon entt�uscht seufzen, da sp�rte er, wie sich Kathrins F��e an seiner Turnhose zu schaffen machten. Ein Fu� schl�pfte unter die Hose, der andere packte von oben zu. Ein Ruck und die Hose rutschte ein gutes St�ck an seinen Beinen hinunter und gab den Zugang zu seinem besten St�ck frei. Normalerweise w�re Sascha vor Scham im Boden versunken, aber er war derma�en erregt, dass er gar nicht danach fragte. Er wollte nur, dass Kathrins zarte nackte F��e ihn weiter verw�hnten. Noch nie hatte er etwas so Herrliches erlebt. Sein Atem ging in harten St��en. �Warte!“ verlangte Annika. Kathrins F��e zogen sich zur�ck. Neiiiin! wollte Sascha schreien. Mach weiter! Bitte! BITTE!!! Annika schwang ihre Beine hoch und legte sich r�cklings aufs Heu. Mit schnellen Bewegungen schl�pfte sie aus ihrer Jeans und dem Schl�pfer. Sie kniete sich aufrecht hin und zog sich das T-Shirt �ber den Kopf. Sascha sah von unten ihre wundervollen Br�ste. Annika lie� sich von den Heuballen sinken. Sie gr�tschte die Beine und kniete �ber seinem Oberk�rper und schaute zu ihm hinunter: �So Herr Sascha! Jetzt will ich es genau wissen: Wirst du wirklich nach deinem Urlaub wieder zu uns kommen und mitmachen?“ �Na … nat�rlich!“ stammelte Sascha. Er schaute abwechselnd hoch zu Annikas Gesicht, ihren wippenden Br�sten und ihrem Geschlecht, das in unglaublicher N�he zu seinem Gesicht �ber ihm schwebte. Er bewunderte die zart gekr�uselten Haare oberhalb der s��en Spalte. Wenn er den Kopf ganz schnell hochrecken w�rde, k�nnte er… �Du wirst mit Kathrin und mir Fesseln spielen?“ fragte Annika. �Ja doch! Nur zu gerne!“ antwortete Sascha. �Wirst du uns wieder fesseln und dich von uns fesseln lassen?“ bohrte Annika nach und reckte ihm ihr Becken ein St�ck entgegen. Der Geruch ihres Geschlechts machte Sascha verr�ckt. �Ja ich will!“ sagte Sascha. �Mein Gott! Inzwischen m�sstet ihr doch wissen, wie sehr ich auf Fesseln stehe und dass es mich total anmacht, euch zu fesseln und selber gefesselt zu werden. Ich werde alles mit euch anstellen, was ihr euch w�nscht und mir auch etliches Neues ausdenken. Ich stehe auf euch und ich stehe zu euch!“ Annika l�chelte ihn an: �Dann beweis es!“ Langsam wie in Zeitlupe �ffnete sie die Beine weiter. Ihr Becken sank auf sein Gesicht herab. Sascha glaubte, in Ohnmacht fallen zu m�ssen. Dann besann er sich eines Besseren. Wer wollte schon ohnm�chtig werden mitten im Paradies? Er hob sein Gesicht dem Becken des M�dchens entgegen und k�sste sie auf die �u�eren Schamlippen, saugte an der zarten Haut und dann dr�ngte sich seine Zunge wie von allein in die wundervolle Spalte, erkundete die weiche Innenseite und wanderte h�her zu dem kleinen Gnubbel. Annika stie� einen lauten Seufzer aus. Und pl�tzlich begannen Kathrins nackte F��e wieder zu streicheln. Sie kreisten um seinen Penisansatz, zarte Sohlenhaut streichelte �ber die Unterseite seines Gliedes und kleine Zehen kraulten seine Eichel. Sascha wand sich vor Lust. Er st�hnte mit Annika um die Wette. Kathrins nackte F��e rieben zwischen seinen Beinen auf und ab, ber�hrten ihn immer wieder am Geschlecht, nie feste, eher zu zart wie mit der Absicht, ihn m�glichst lange leiden zu lassen. Sascha leckte und k�sste Annikas Muschi, die sich ihm begehrlich entgegenreckte. Gleichzeitig seufzte und st�hnte er. Er zerrte an den Handschellen, die ihn eisern festhielten und dass er ihrem harten Griff nicht entkommen konnte, den beiden M�dchen ausgeliefert war, steigerte seine Erregung noch mehr. �ber sich h�rte er, wie Annikas Atem immer schneller ging, wie sich ihr St�hnen in leise Schluchzer verwandelte. Flei�ig leckte und k�sste er, saugte er am geschwollenen Kitzler des M�dchens, w�hrend die nackten F��e ihrer Freundin unabl�ssig sein Geschlecht streichelten und rieben. Lange w�rde es nicht mehr dauern, das f�hlte Sascha und er wollte es! Wollte es wie noch nie zuvor in seinem Leben! Annika dr�ckte ihm ihre Scheide fester entgegen, ihr Becken zuckte in erregten Konvulsionen, sie st�hnte und schluchzte und stie� kleine heisere Schreie aus. Kathrins F��e bearbeiteten ihn unerm�dlich. Annika spannte sich wie eine Feder. Sascha versenkte seine Zunge noch tiefer in ihrer Muschi und saugte sich mit den Lippen fest, als wolle er das Geschlechtsteil des M�dchens auffressen. Der Geruch war bet�ubend, s�� und schwer. Konnte es einen sch�neren Geruch geben? Kathrins F��e verst�rkten jetzt den Druck auf seinen Schwanz. Sie dr�ckten und rieben eifrig und Sascha f�hlte, dass es gleich passieren musste. Er hatte das Gef�hl, die Fesseln w�rden ihn zerrei�en. Annika spannte sich noch h�rter an und pl�tzlich schrie sie laut auf. Kathrins nackte F��e h�rten auf zu reiben. Stattdessen trat ihr rechter Fu� leicht patschend zu: Tapp-Tapp-Tapp! Und gerade als Annika kam, explodierte auch Sascha. Er wollte schreien, brachte aber nur etwas heraus, das wie Mlrrbll! klang. Ein letztes Mal saugte er mit aller Kraft an Annikas Muschi, sp�rte die wilden Zuckungen des M�dchens unter seinen Lippen, h�rte wie sie wieder und wieder aufschrie und an seinem Schwanz, rieben Kathrins nackte F��e, w�hrend er in riesigen Font�nen der Lust abspritzte und sich sein gefesselter K�rper aufb�umte.
Zehn Minuten sp�ter standen sie alle drei auf der Wiese neben der Scheune. Immer wieder lehnten sich die M�dchen an Sascha an, wollten ein bisschen gedr�ckt und gestreichelt werden und den einen oder anderen Kuss abstauben. �Na dann sch�nen Urlaub“, fl�sterte Annika und k�sste Sascha erneut. �Ich wollte, du w�rst schon wieder hier.“ �Tsch�s Anni“, sagte Sascha heiser. Dann kuschelte sich Kathrin in seine Arme: �Sch�nen Urlaub und denk an uns. Denk dir ein paar sch�ne Fesselspielchen aus.“ �Worauf du dich verlassen kannst!“ sagte Sascha und k�sste Kathrin. Dann war es Zeit zu gehen und er brach auf. Im Weggehen winkte er ihnen noch einmal zu und weg war er. Kathrin seufzte laut vernehmlich: �Jetzt ist er weg! Ich wollte, er w�re schon wieder hier!“ Annika seufzte ebenfalls. �Ja das w�re mir auch lieber. Er hat einfach rattenscharfe Ideen!“ �Na ewig wird es ja nicht dauern“, sagte Kathrin. �Und bis dahin k�nnen wir auch zu zweit unseren Spa� haben.“
Doch wie so oft im Leben kam es ganz anders. An jenem Abend teilten die Eltern den beiden Freundinnen mit, dass man sich spontan entschlossen habe, in Urlaub zu fahren. So kam es, dass Annika und Kathrin sich den Rest der Ferien nicht mehr sahen. Annika legte in der Scheune noch schnell ein erkl�rendes Briefchen f�r Sascha auf die Werkbank. Sascha wusste, wo der Scheunenschl�ssel versteckt war. Wenn er aus dem Urlaub zur�ck war, w�rde er die Nachricht finden. Leider keine Gute. Annika und Kathrin w�rden bis zum Schluss der Sommerferien weg sein. Erst in den letzten Tagen kamen sie zur�ck.
Teil 55
Aus dem Urlaub zur�ck
Auch wenn sowohl Kathrin als auch Annika der Urlaub mit ihren Familien recht gut gefallen hatte, waren sie doch traurig, dass der Sommer fast zu Ende war. In drei Tagen mussten sie auf der H�heren Handelsschule antreten. Dann war Schluss mit lustig. Dann war lernen angesagt. �Ob Sascha den Brief gefunden hat, den wir ihm hinterlassen haben“, fragte Annika auf dem Weg zur Scheune. �Klar. Der ist doch nicht doof“, sagte Kathrin. �Ich wei� schon gar nicht mehr wie es sich anf�hlt, gefesselt zu sein“, sagte Annika. �Ob du es mir glaubst oder nicht; im Urlaub habe ich einige Male davon getr�umt, gefesselt zu werden.“ Sie betraten die Scheune. �Hier sieht es aus wie eh und je“, meinte Kathrin. �Wie soll es denn aussehen?“ fragte Annika. �Hast du erwartet, dass Sascha hier alles durcheinander bingt?“ �Das nicht …“, entgegnete Kathrin. Sie hatte eher daran gedacht, dass sich Sascha vielleicht etwas Cooles einfallen lassen w�rde, w�hrend sie weg waren. Einen besonderen Fesselrahmen oder so was. Aber es war nichts zu sehen. Sie f�hlte leise Entt�uschung in sich aufsteigen. War Sascha �berhaupt hier gewesen? Und wenn: wollte er wieder mitmachen? Pl�tzlich sprang etwas hinter den Heuballen hervor: �BUUAAAH!“ Annika und Kathrin machten vor Schreck einen Luftsprung. �Haha! Drangekriegt!“ rief Sascha und drehte ihnen eine Nase. �Du Hammel!“ schimpfte Kathrin und schlug nach dem Jungen. Geschickt wich er aus. �Wegen dir h�tte ich beinahe einen Herzkasper gekriegt! Du Schweinigel!“ �Hast du unseren Brief gelesen?“ wollte Annika wissen. �Jau!“ antwortete Sascha. �Als ich vor einer Woche hier eintrudelte, dachte ich, ich lauf gegen ne Wand. Ich hatte mich so auf euch gefreut und dann lese ich, dass man euch gegen euren Willen verschleppt hat. Ich war ganz sch�n down.“ Annika l�chelte ihn an: �In echt? Du hast dich auf uns gefreut?“ �Klar doch“, sagte Sascha. �Zuerst habe ich mit dem Schicksal gehadert, aber dann kam ich auf die Idee, ein paar lustige Spielzeuge zu basteln. Dein Opi hat ja super Werkzeug und Rohstoffe lagen genug rum. Hoffentlich schraubst du mir nicht die Kartoffel vom Hals, weil ich hier gewerkelt habe. Ich habe auch immer aufgepasst, dass mich keiner erwischt.“ �Was hast du denn gebastelt?“ wollte Kathrin wissen. Sascha hatte also doch was gemacht! Sie war schrecklich neugierig. �Wird nicht verraten“, wehrte Sascha ab. �Ich habe das Zeug in die alte Eisenh�tte geschafft. Dort sind wir ungest�rt, wie ihr ja wisst. Macht ihr wieder mit?“ �Ja!“ riefen Kathrin und Annika wie aus einem Munde. �Sch�n!“ Sascha freute sich. Er schaute auf ihre Turnschuhe: ��hm …“ �Das sowieso“, sagte Annika und zog Schuhe und Socken aus. �Aber wir tappen nicht nackt im Wald rum.“ �Aber auf dem Gel�nde der Eisenh�tte!“ sagte Sascha wie aus der Pistole geschossen. �Gelle?“ Sie l�chelten ihn an. �Aber nur weil du es bist“, sagte Kathrin. Sie zogen los. �Ist das alles, was du mitnimmst?“ fragte Kathrin und zeigte auf eine Tragetasche aus Baumwolle, die Sascha �ber der linken Schulter trug. �Mehr brauch ich nicht. Ich habe gestern den Rest der Ausr�stung zur Eisenh�tte geschafft.“ Ausr�stung! Wie sich das anh�rte! Kathrin lief ein kleiner Schauer �ber den R�cken. Sie kamen zum Wald. �Wartet!“ befahl Sascha. �Wenn ihr schon nicht nackt gehen wollte, wie der Herr euch erschaffen hat, dann wenigstens in Fesseln. Er holte zwei Schn�re aus der Tragetasche.“ Annika und Kathrin blickten sich an. Dann stellten sie sich mit dem R�cken zu Sascha und hielten die H�nde nach hinten. Sascha nahm sich zuerst Kathrin vor. Er lie� sie die Handgelenke kreuzen und wickelte vier Windungen der fingerdicken Hanfschnur um ihre zierlichen Handgelenke. Dann zog er das Seil einmal zwischen den H�nden hindurch. Noch mal zwei Windungen um die Gelenke, und er machte einen doppelten Knoten. Kathrin bewegte ihre Arme. Es gab kein Entkommen. Nun war Annika dran. Sascha lie� sie die Handfl�chen gegeneinander pressen und umwickelte die Handgelenke mit vier Windungen Seil. Dann zog er es gleich zweimal zwischen den Armen hindurch und legte zwei weitere Schleifen um die Gelenke des M�dchens, bevor er alles mit einem Doppelknoten sicherte. Nun war auch Annika gefesselt. �Genau so werdet ihr zur Eisenh�tte laufen“, sagte Sascha vergn�gt. Seine beiden s��en Gefangenen schauten ihn stumm an. �Wo wollt ihr laufen? Die kurze Strecke auf breiten Hauptwegen oder die lange Strecke auf Nebenwegen?“ �Nebenwege! Nebenwege!“ rief Kathrin sofort. �Dort brauchen wir keine Angst zu haben, dass uns jemand begegnet.“ �Aber es dauert doppelt so lange“, meinte Sascha. �Macht nichts“, antwortete Annika. �Na gut. Dann mal los.“ Sascha scheuchte die M�dchen vorw�rts. Er ging eine Weile hinter ihnen her und genoss, was er so lange entbehrt hatte: den wundervollen Anblick von nackten F��en, die vorsichtig �ber den Waldboden schritten und den noch sch�neren Anblick zarter, gefesselter Handgelenke hinterm R�cken der M�dchen. Manchmal lief er voraus und schaute zu, wie Kathrin und Annika barfuss auf ihn zukamen, die Arme auf den R�cken gebunden. Ein mehr als h�bscher Anblick, besonders weil die zwei sehr nerv�s waren. St�ndig fuhren ihre Augen hin und her. Sie schauten, ob auch wirklich niemand sie sah. Die Angst vor Entdeckung f�rbte ihre Wangen rot und lie� ihre Augen gl�nzen. Gerade diese Aufregung gefiel Sascha ungemein. Ohne dass Annika und Kathrin es merkten, f�hrte er sie mit voller Absicht �ber etliche Umwege, um den Genuss zu erh�hen. Immer wieder w�hlte er Nebenwege, die ab und zu auf Hauptwege einbogen. Dann zeterten und jammerten die gefesselten M�dchen aus Angst, von Spazierg�ngern entdeckt zu werden. Selbst �ber steinige Wege schritten sie schnell aus trotz ihrer nackten F��e, um nur m�glichst schnell wieder in einen schmalen abgelegenen Nebenweg zu kommen. Fast eine Stunde lang spielte Sascha sein Spiel, bevor er Annika und Kathrin zum versteckten Eingang der Eisenh�tte f�hrte. Als sie im Innern des Zauns standen, atmeten die gefesselten M�dchen auf. �Mann hatte ich Herzklopfen!“ sagte Annika. �Ich dachte, mir quellen gleich die Augen aus dem Kopf.“ �Und ich dachte, ich kriege vor Herzklopfen keine Luft mehr“, st�hnte Kathrin mit hochroten Wangen.
Teil 56 Annika an der Stange
�Jetzt sind wir ja in Sicherheit“, sagte Annika. �Hier sieht uns keiner.“ �Dann k�nnt ihr euch ja auch ausziehen“, sagte Sascha. Annika schluckte. �Jetzt schon?“ piepste sie. �Ich dachte, das kommt erst, wenn wir gefesselt werden?“ Sascha lachte. �Also erstens seid ihr bereits gefesselt und zweitens geht es mit dem Fesseln gleich weiter. Wer will zuerst?“ Als sich keine meldete, holte er eine M�nze: �Annika ist Zahl, Kathrin Adler.“ Er warf den Euro in die Luft. Die M�nze landete mit der Zahl nach oben im Sand. �Annilein ist dran!“ Sascha befreite die M�dchen von ihren Handfesseln. �Aber als erstes bitte runter mit den Pl�nnen! Alles sch�n zusammenlegen und unter diesem Baum deponieren!“ �Was!“ rief Annika entgeistert. �Du willst, dass wir unsere Anziehsachen hier lassen?“ �Nein ich will, dass ihr eure Anziehsachen hier lasst“, antwortete Sascha vergn�gt. �D … das geht nicht!“ rief Kathrin erschrocken. �Dann haben wir sie ja nicht dabei, um sie anzuziehen!“ �Wie rasend logisch“, sagte Sascha zu ihr. �Das sollt ihr ja auch nicht. Ich will, dass ihr den gesamten Nachmittag nackt verbringt.“ Annika schluckte. �Die ganze Zeit?“ Sascha nickte bekr�ftigend: �Die ganze Zeit!“ �Aber … aber wenn jemand kommt …“, sagte Kathrin lahm. �Wer soll denn kommen?“ fragte Sascha l�chelnd. �Das Gel�nde ist abgesperrt.“ �Wir sind ja auch drin!“ �Aber nur ich kenne den versteckten Eingang.“ Kathrin suchte verzweifelt nach Argumenten. �ber ihnen flog ein Flugzeug am Himmel dahin. Sie zeigte nach oben: �Und wenn ein Flugzeug kommt? Der Pilot k�nnte uns sehen!“ Sascha lachte auf: �Du glaubst doch nicht im Ernst, dass euch einer aus so einem Stratosph�renflieger heraus erkennen kann. Der sieht nicht mal die alte Eisenh�tte!“ �Aber ein Sportflugzeug!“ beharrte Kathrin. �Die fliegen viel tiefer!“ �Die fliegen aber nicht mit Ferngl�sern durch die L�fte und mal ehrlich: Glaubst du im Ernst, die spannen drauf, ganz weit unten, hunderte Meter tiefer ein M�dchen im Evakost�m zu sehen? Dann schauen die doch eher in bewohnten Gebieten, wo sich so manche Sch�nheit in nat�rlicher Nacktheit auf der Terrasse rekelt. Au�erdem: Was macht es f�r einen Unterschied ob ihr nur zehn Minuten nackt seid oder den gesamten Nachmittag? Los, trau dich Kathy!“ �Ich …“, Kathrin schaute zu Annika. �Und du?“ �Was soll schon sein?“ fragte Annika. �Ich machs, wenn du es machst.“ �Dann mach doch!“ verlangte Kathrin. �Du zuerst!“ sagte Annika. �Warum ich?“ Sascha wusste die L�sung: �Annika zieht Kathrin aus und danach zieht Kathrin Annika aus!“ Und so machten sie es dann. Als Annika Kathrins T-Shirt �ber deren Kopf ziehen wollte, lief Kathrin schnell einige Schritte auf dem Weg zur�ck unter eine breitgef�cherte Buche. �Als ob dir das was hilft“, witzelte Annika. �Nachher musst du ja doch aus der Deckung der Baumkronen heraus.“ Sie zog Kathrin das T-Shirt �ber den Kopf. Darunter trug das M�dchen nichts. Sascha betrachtete erfreut die wippenden Br�ste Kathrins. Schon rutschten Annikas H�nde tiefer. Sie stand hinter Kathrin und �ffnete ihre Jeanshose, streifte sie nach unten und befahl Kathrin, heraus zu steigen. Dann zog sie dem M�dchen noch den Slip aus und Kathrin stand splitterfasernackt vor Sascha. Rasch beeilte sie sich, hinter Annika zu kommen und nun ihrerseits ihrer Freundin die Kleidung auszuziehen. Endlich standen beide M�dchen nackt vor Sascha. Herausfordernd blickten sie ihn an. Sascha trat zu Kathrin. Die Wangen des M�dchens gl�hten hochrot. Man sah ihr an, dass sie sich sch�mte. �Warum solche Angst?“ sprach Sascha leise. �Warum willst du dich verstecken? Findest du nicht, dass du einen wundervollen K�rper hast?“ �Nein!“ sagte Kathrin. �Aber er ist wundervoll! Glaube mir!“ �Nein“, sagte das M�dchen und blickte zu Boden. Sascha fasste ihre Br�ste mit ungemeiner Z�rtlichkeit, lie� seine Finger �ber die wundersch�nen Rundungen streichen. �Du bist sch�n“, fl�sterte er. �Nein“, sprach Kathrin. �Doch!“ �Nein.“ Sascha fasste Kathrins Gesicht: �Du bist ein sch�nes M�dchen.“ �Nein“, sagte sie leise. Er k�sste sie auf die Lippen. Wie herrlich zart und weich sie waren! �Ich habe dich gerne“, fl�sterte er. �Nein“, wisperte Kathrin. �Doch!“ Er k�sste sie wieder. Diesmal �ffnete sich ihre Lippen, kam ihm mit der flinken Zungen entgegen. Er umarmte sie fest. Dann lie� er sie los, trat einen Schritt zur�ck und blickte in ihr erhitztes Gesicht: �Glaubst du immer noch, dass du nicht sch�n bist?“ �Nein“, sagte Kathrin ganz leise. Sascha l�chelte ihr zu. Dann wandte er sich Annika zu und lie� ihr die gleiche Behandlung angedeihen. Zum Schluss standen die M�dchen vor ihm und ihre Augen schimmerten in der Nachmittagssonne. Sascha holte eine lange gerade Stange aus dem Geb�sch: �Die ist f�r Annika. Leg dich auf den R�cken und strecke die Arme �ber den Kopf.“ Annika gehorchte widerspruchslos. Sascha legte die Stange auf ihren K�rper. Sie stand an den H�nden und F��en mehr als einen Meter �ber. Mit einem Seil fesselte Sascha nun Annikas Handgelenke an die armdicke Holzstange. Er benutzte reichlich Seilwindungen, damit Annika sich nicht selbst befreien konnte. Dann wandte er sich den nackten F��en den M�dchens zu und band diese sehr fest an die Stange. �Wie Jagdwild“, witzelte Kathrin. �Sollen wir sie so in der Gegend rumtragen?“ �Ganz genau“, bemerkte Sascha. Er kontrollierte, ob die M�dchen ihre Kleider sauber unter den Baum abgelegt hatten. Dann sagte er: �Du gehst vornehin, Kathrin und ich hinten.“ Auf Kommando hoben sie die an der Stange h�ngende Annika hoch und legten sich die Stange auf die rechte Schulter. �Auf geht’s!“ rief Sascha. �Vorw�rts marsch! Immer dem Weg nach. Ich sage dir, wenn du abbiegen sollst, Kathrin.“ Sie liefen los. Sascha hatte mit Absicht den Platz hinten an der Stange gew�hlt. So konnte er in aller Ruhe begehrliche Blicke auf die nackten K�rper der beiden M�dchen werfen. Er sah gen�sslich zu, wie die nackte Kathrin ihre blo�en F��e auf den sandigen Weg aufsetzte, er betrachtete ihren wundervollen Po mit den apfeligen Backen und ihren R�cken. Beinahe noch sch�ner sah Annika in ihren Fesseln aus, so hilflos und ausgeliefert. Und ihre gefesselten F��e schwebten keinen halben Meter von Saschas Gesicht entfernt an der Stange. So l�sst es sich aushalten, dachte Sascha. Er freute sich, dass es ein gutes St�ck Weg war bis zu dem Platz, an den er wollte. Mit Absicht w�hlte er die Wege so, dass sie einen m�chtigen Umweg machten. Bevor sie seinen geheimen Platz erreichten, wollte er noch ein paar Sachen mit seinen s��en Gefangenen anstellen.
Teil 57 Kitzelqualen
Sascha lotste Kathrin in einen Seitenweg hinein. Nach wenigen Metern erreichten sie eine Stelle, an der zwei Ypsilonf�rmige dicke �ste im Boden steckten. �Voila! Der Grill!“ rief Sascha. �Hier legen wir Anni ab, Kathrin.“ Die zwei Halter waren h�fthoch und ihr Abstand betrug etwa zwei Meter. Man konnte die lange Stange, an der Annika angebunden war, darauf ablegen wie den Spie� auf einem �berdimensionierten Grill. �Ihr wollt mich doch nicht braten?“ rief Annika und zerrte an ihren Fesseln. �Nein“, sagte Sascha. �Aber stell dir mal vor, unter dir st�nde alles mit Brennnesseln voll und ich w�rde dich an deiner Stange umdrehen wie ein Grillh�hnchen.“ �Iieks!“ rief Annika und zog sich in die H�he. �Ekelhafte Vorstellung! Machst du mich los?“ �Noch nicht“, antwortete Sascha. Er ging zu Kathrin und fl�sterte mit ihr. Kathrin lachte leise. �Okay?“ fragte Sascha. �Okay!“ sagte Kathrin. Sie kamen zu Annika zur�ck und stellten sich neben ihr auf, Kathrin neben Annis Oberk�rper, Sascha neben die an die Stange gebundenen F��e. Annika blickte die beiden misstrauisch an: �Was wird das?“ �Wir sind hier sehr weit von jeglicher Zivilisation entfernt“, sprach Sascha leise. �Du darfst ruhig laut werden, Anni.“ Und schon legte er los, kitzelte Annika an ihren empfindlichen Fu�sohlen. Das M�dchen wand sich lachend an der Stange. Nicht genug damit, begann sie Kathrin an den Rippen und unter den Armen zu kitzeln. Annika schrie und lachte. Sie zappelte in ihren Fesseln und schrie um Gnade. Doch Kathrin und Sascha kannten keine Gnade. Sie kitzelten erbarmungslos weiter. Annika wusste nicht, was schrecklicher war: Saschas krabbelnde Fingerspitzen an ihren nackten Fu�sohlen oder Kathrins H�nde, die an ihren Rippen hoch und runtertanzten. Sie wand sich. Sie schrie. Sie lachte. Sie bettelte um Gnade. Die beiden Kitzel-Monster lie�en nicht locker. Eifrig lie�en sie ihre Finger krabbeln. Annika zuckte. Sie drehte und wand sich. Sie zappelte mit �u�erster Kraft. Wie gerne w�re sie von ihren Fesseln losgekommen, aber es gab kein Entkommen f�r sie, so sehr sie sich auch anstrengte. Sie verlor jedes Zeitgef�hl. Es war immer JETZT. Und Jetzt bedeutete: Kitzelqual ohne Ende! Sie schwitzte. Als es endlich aufh�rte, zappelte Annika noch eine ganze Weile weiter, bis sie merkte, dass es vorbei war. �Ich bekomme keine Luft mehr!“ hechelte sie. �Oh Gott! Aufh�ren!“ �Na gut“, meinte Sascha. �Los Kathy, heben wir sie von den St�ndern runter und legen sie auf den Boden.“ Annika wurde auf den Boden gelegt und Sascha band sie los. Schwankend erhob sie sich. �Uff! War das eine Folter!“ Sie nahm Kathrin aufs Korn: �Und du hast mitgeholfen! Das zahl ich dir heim, du Schlange!“ Sie grinste ihre Freundin an. �Ja warum auch nicht?“ meinte Sascha. �Schlie�lich ist jetzt Kathrin an der Reihe. Aber anders rum, damit es nicht langweilig wird. Leg dich auf den Bauch, Kathrin, und streck die Arme �ber den Kopf!“ Mit einem mulmigen Gef�hl im Bauch gehorchte Kathrin. Das h�tte ich mir denken k�nnen, �berlegte sie. Sie f�rchtete sich schon im Voraus vor dem Gekitzeltwerden. Sascha legte die Stange auf ihren R�cken. Dann band er ihre Handgelenke an der Stange fest und anschlie�end ihre Fu�gelenke. So war Kathrin genau andersrum an die Stange gefesselt wie Annika zuvor. Sascha befahl Annika nach vorne. Dann hoben sie Kathrin hoch. Wieder hatte Sascha den Platz am Hinter-Ende der Stange gew�hlt, um in Ruhe Kathrins nackte, angebundene F��e betrachten zu k�nnen. So marschierten sie los und trugen die gefesselte Kathrin kreuz und quer durch das Gel�nde der alten Eisenh�tte. Nach einer Weile kamen sie zu einer Wegekreuzung. Direkt neben der Kreuzung hatte jemand ein tiefes Loch in den Boden gegraben. �Da kommt die Stange rein“, sagte Sascha. Er dirigierte Annika so, dass er das Hinter-Ende der Stange in das Loch stecken konnte. Gemeinsam mit Annika richtete er die Stange senkrecht auf. �Da liegen Holzkeile Annika. Steck sie neben der Stange ins Loch, um sie zu verkeilen.“ Annika gehorchte und Sascha hielt derweil die Stange genau senkrecht. Am Ende stand die Stange fest im Erdboden versenkt und Kathrin hing hilflos daran, die Arme weit �berm Kopf angebunden und die Fu�gelenke unten festgezurrt. �Ist das nicht ein h�bscher Anblick?“ fragte Sascha. Annika trat neben ihn: �Hmm … nicht �bel. Aber sie scheint mir ein wenig schlapp.“ Sie grinste. �Das k�nnten wir �ndern!“ Sascha legte einen Arm um sie und fl�sterte ihr ins Ohr: �Ja, aber auf eine besondere Art.“ Er erkl�rte Annika, was er vorhatte. Das M�dchen grinste noch breiter. �Oh ja! Das klingt wirklich prima. Sie wird hochgehen wie eine Rakete.“ �Was?“ �ngstlich schaute Kathrin die beiden an. Sie zerrte an ihren Fesseln, aber nat�rlich hatte sie nicht die geringste Chance, sich zu befreien. �H�h?“ Sie sah zu, wie Sascha sich b�ckte und einen Grashalm auszupfte. Was sollte das werden?
Teil 58 Gras und Finger
Sascha hielt der gefesselten Kathrin den Grashalm vors Gesicht: �Das hier ist was ganz Feines, meine Gute. Du wirst sehen.“ Er lie� sich neben der im Boden steckenden Stange nieder. Auch Annika hatte sich einen Grashalm organisiert. Sie setzte sich auf der anderen Seite der Stange hin. Kathrin wollte schon fragen, was das Ganze werden sollte, da sp�rte sie es: die beiden begannen mit den Grashalmen zwischen ihren Zehen herum zu stochern. �Neiiin!“ quiekte Kathrin und zappelte mit den festgebundenen F��en. Das kitzelte ganz und gar unertr�glich. Doch so sehr sie auch mit den F��en wackelte und zappelte, sie entkam der Kitzelqual nicht. Sie wand sich in ihren Fesseln und begann zu schwitzen. �Aufh�ren!“ st�hnte sie. �Bitte nicht!“ Aber die Grashalme piekten und kitzelten weiter. Es war zum Aus-der-Haut-Fahren. �Und nun richtig“, rief Sascha. Er und Annika warfen die Grashalme weg. Kathrin bog den R�cken durch. Sie spannte sich an ihrer Stange an wie ein Flitzebogen. �Nein!“ kreischte sie. Da ging es auch schon los: ihre beiden Foltermeister bearbeiteten ihre hochempfindlichen Fu�sohlen mit den Fingern. Kathrin fing an zu schreien und zu lachen. Nicht genug damit. Urpl�tzlich stand Sascha auf, w�hren Annika noch immer Kathrins Fu�sohlen kitzelte. Er begann, Kathrin, die vollkommen wehrlos an der Stange aufgespannt war, an den Rippen und unter den Armen zu kitzeln. Das M�dchen wand sich kreischend und lachend. Sie zappelte an ihrer Stange hin und her und auf und nieder. Sie warf den Kopf hin und her und zerrte so fest an ihren Fesseln, dass sie dachte, die Stricke m�ssten sie jeden Moment zerrei�en. �Nein! Aufh�ren! Neiiiin!“ heulte Kathrin lachend. Sie bekam vor lauter Lachen fast keine Luft und lief dunkelrot an. Sie h�tte alles darum gegeben, ihre Arme herunter nehmen zu k�nnen, aber die Fesseln machten ihr das unm�glich. Sie konnte sich nur schreiend und kichernd am Pfahl winden, w�hrend Saschas und Annikas Finger �ber ihren K�rper krabbelten und sie entsetzlichsten Kitzelqualen unterwarfen. Es dauerte eine halbe Ewigkeit, bis die beiden Qu�lgeister aufh�rten Kathrin sackte keuchend in ihren Fesseln zusammen. Wimmernd hing sie am Pfahl. �Bitte nicht mehr!“ bettelte sie. Sie war ganz verschwitzt. �Wer sollte uns dran hindern?“ gab Sascha zur�ck. Kathrin versteifte sich entsetzt in Erwartung weiterer Kitzelattacken. Stattdessen befahl Sascha Annika, die Keile aus dem Loch zu ziehen. Gemeinsam hievten sie den Pfahl mit Kathrin dran heraus und legten das gefesselte M�dchen auf die Erde. Sascha b�ckte sich und l�ste die Fesseln an Kathrins Fu�gelenken. Dabei streichelte er ihre entz�ckenden kleinen F��e. Zuerst zuckte das M�dchen zusammen, weil es glaubte, er wolle sie kitzeln, aber als sie merkte, dass er nur streichelte, lie� sie sich diese Behandlung gerne gefallen. Annika l�ste derweil Kathrins Handfesseln. Schlie�lich standen Annika und Kathrin ohne Fesseln vor Sascha. �Den Pfahl lassen wir hier“, sagte er. �Den brauchen wir nicht f�r das Weitere.“ Er runzelte die Stirn: �Eigentlich muss ich euch auch hier lassen. Ich muss ja erst losziehen du checken, ob alles richtig vorbereitet ist. Aber so kann ich euch nicht lassen. Ihr lauft mir ja davon.“ �Bestimmt nicht“, rief Annika. �Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“, sagte Sascha. �Und fest anbinden ist am besten.“ Er holte zwei schmale Lederg�rtel aus seiner Baumwolltasche und legte sie den M�dchen an. Witzigerweise lagen die Schnallen auf ihrem R�cken. Was das wohl f�r einen Grund hatte? Sie mussten nicht lange �berlegen. Sascha f�hrte sie ein paar Meter auf dem Weg weiter zu einem halbverfallenen Geb�ude. In zweieinhalb Meter H�he ragten rostige Eisentr�ger aus der Geb�udewand vor. Darunter lagen Seile. �Alles vorbereitet“, sagte Sascha l�chelnd. �Es soll sich niemand �ber mangelnden Service beschweren k�nnen.“ Er kn�pfte sich zuerst Annika vor. Er befahl ihr, die H�nde auf dem R�cken zu kreuzen und umschlang ihre Handgelenke mit einem Seil, das er auch zwischen den Armen hindurchzog, um die Fesselung richtig fest zu machen. Er verknotete das Seil. Nun stand ein gutes St�ckchen Seil �ber. Dieses zog er von hinten zwischen Annikas Beinen hindurch. Willig spreizte das M�dchen die Beine, damit er das Seil durchziehen konnte. Er f�hrte es aufw�rts und schob es zwischen dem G�rtel und ihrem Bauch hindurch. Dann zog er fest an, so dass Annikas auf den R�cken gebundene H�nde nach unten gezogen wurden und das Seil sich fest zwischen ihren Beinen hindurch spannte. So verknotete er die Schnur am G�rtel. Dann holte er ein langes Seil, von dem zwei kurze St�cke ausgingen. Die kurzen Enden f�hrte er unter Annikas Achseln hindurch und band sie so fest, dass die Knoten sich nicht l�sen konnten. So lie� er das M�dchen erst mal stehen und verfuhr mit Kathrin genauso. Anschlie�end f�hrte er Annika unter einen der vorstehenden Eisentr�ger. Er warf das Seil dar�ber und zog es so weit fest, dass Annika nicht umkippen konnte und verknotete es unten an einer Metallschiene nahe dem Boden. Nun holte er ein neues Seil und fesselte damit Annikas F��e zusammen und zwar so fest, dass sie unm�glich aus dieser Fesselung herausschl�pfen konnte. Gleich anschlie�end tat er mit Kathrin genau das Selbe. Dann l�ste er das Seil von Annika am Boden und begann zu ziehen. Das M�dchen wurde in die H�he gehoben. Bald stand es nur noch auf seinen Zehenspitzen. Sascha zog weiter, bis Annikas nackte gefesselte F��e einen halben Meter �ber dem Boden baumelten. Erst dann fixierte er das Seil wieder an der Metallschiene. Nun zog er Kathrin an einem anderen Eisentr�ger in die H�he, bis auch sie einen halben Meter �ber der Erde schwebte. Er verknotete das Halteseil und trat ein paar Schritte zur�ck. �So ist es gut“, lobte er sein Werk. �Ihr k�nnt mir nicht entkommen. Nun kann ich beruhigt losziehen und das Weitere vorbereiten. Ihr seid gut gefesselt.“ Mit einem fr�hlichen Pfeifen entfernte er sich und lie� Annika und Kathrin hilflos gefesselt h�ngen.
Teil 59 Aufgeh�ngt!
Annika und Kathrin hingen hilflos gefesselt an den Eisentr�gern. Sie drehten sich langsam um sich selbst. Die Seilschlaufen unter ihren Achseln �bten einen starken Zug auf ihre hinterm R�cken zusammengebundenen Arme aus und von dort wurde der Zug umgeleitet zwischen ihre Beine. �Das f�hlt sich total genial an!“ fl�sterte Kathrin mit geschlossenen Augen. Sie legte den Kopf nach hinten und lie� ihr Haar im leichten Wind wehen. �Es wird aber bald unbequem“, meinte Annika mit Sinn f�rs Praktische. �Was er sich wohl noch alles ausgedacht hat?“ sinnierte Kathrin. �Viel Zeit bleibt uns ja nicht mehr. Die Ferien sind so gut wie rum. Schade!“ �Ja schade“, gab Annika ihr Recht. Probeweise zog sie die Beine hoch. Kathrin �ffnete die Augen: �Was machst du?“ �Na stell dir mal vor, ein bissiger Hund k�me vorbei“, sagte Annika. �Oder unter uns bef�nde sich ein Fluss mit hungrigen Krokodilen. Oder stell dir vor, man h�tte uns in ein dichtes Brennnesselfeld hinunter gelassen und wir k�nnten dem Brennen nur entkommen, wenn wir die Beine anziehen.“ �Du und deine verr�ckten Phantasien!“ lachte Kathrin und zog ebenfalls die Beine an. �Es k�nnte ja auch ein kleines Feuerchen sein.“ Sie dachte nach: �Oder alle zehn Sekunden fetzt da unten ein scharfes Sensenblatt vorbei. Wer nicht rechtzeitig die F��e anzieht, der geht in Zukunft ohne.“ Annika begann zu kichern: �Aber �ber meine Phantasien l�stern!“ �Wei�t du noch, als Sascha uns mit den Brennnesseln gequ�lt hat?“ fragte Kathrin. �Mmm“, machte Annika. �Ich muss aber zugeben, dass ich im Moment keinen Trieb auf solche Spielchen habe. Auch nicht auf Haue.“ �Ich auch nicht“, sagte Kathrin. �Ich will einfach nur gefesselt sein, irgendwo richtig feste angebunden und dann lange so gebunden bleiben.“ �Dito!“ erwiderte Annika. �Es w�re nat�rlich auch sch�n, gefesselt herum gef�hrt zu werden“, meinte Kathrin. �Oder in Eisensachen. Das Klirren der Ketten macht mich echt an.“ �Noch mal dito“, sagte Annika. Na dann habe ich ja das Richtige f�r euch, dachte Sascha, der sich klammheimlich angeschlichen hatte, um zu lauschen. Unvermittelt tauchte er vor den M�dchen auf: �Da bin ich wieder. Wart ihr brav?“ �Nein! Wir haben ganz w�ste Sachen angestellt!“ rief Annika frech. �Daf�r bleibst du h�ngen“, sagte Sascha. Er ging zu Kathrin und knotete ihre Fu�fesseln auf. Dann lie� er sie langsam auf die Erde herunter. �Puh! Das war h�chste Zeit“, sagte das M�dchen. �Es fing an unter den Armen wehzutun. Wie lange hast du uns baumeln lassen?“ �Gut zwanzig Minuten“, antwortete Sascha und zog die Seile unter Kathrins Armen heraus. Die Handfesselung, die zwischen ihren Beinen hindurch zum G�rtel vorne am Bauch lief, lie� er dran. �So sollst du marschieren, Kathy.“ Erst dann befreite er Annika. �Gehen wir jetzt zu deiner �berraschung?“ fragte sie. �So doll ist es auch wieder nicht“, sprach Sascha. �Es hat nur ziemlich viel Arbeit gemacht, alles aufzubauen.“ �Aufzubauen?“ Annika wurde neugierig. �Was muss man denn langwierig aufbauen?“ �Das wirst du schon noch sehen. Jetzt geht los! Es ist ein gutes St�ckchen Weg bis dahin.“ Sascha f�hrte die gefesselten Freundinnen �ber zig Wege herum. Teilweise benutzten sie kaum erkennbare Wildwechsel durch die Ein�de. Die alte Eisenh�tte lag schon lange still. Rund um die Geb�ude hatte sich dichter Birkenwald mit Ginstergeb�schen ausgebreitet. Auch Kiefern und vereinzelte Buchen wuchsen hier und ab und zu sogar eine Eiche. �Richtig malerisch ist es hier“, sagte Kathrin. �Wenn Anni und ich das zu Beginn der Sommerferien gewusst h�tten! Wir sind im ortsnahen Wald rum und mussten dauernd bef�rchten, irgendwelchen Spazierg�ngern zu begegnen. Das war der Grund, warum wir schlie�lich in die Scheune von Annikas Opa auswichen. Andernfalls h�ttest du uns nie erwischt.“ Sie machte eine Pause. �Was schade gewesen w�re.“ Den letzten Satz sprach sie so leise aus, dass Sascha sie fast nicht verstand. Sie wurde feuerrot dabei. Ja das w�re echt schade gewesen, dachte Sascha bei sich und betrachtete seine s��en Gefangenen. Annika und Kathrin nackt zu sehen, erregte ihn �ber die Ma�en, und dass sie sich so bereitwillig fesseln lie�en, erregte ihn noch mehr. Nie h�tte er geglaubt, seine geheimsten Phantasien einmal auf solche Art und Weise ausleben zu k�nnen. Gleichzeitig empfand er tiefe Trauer. Tief drinnen in seinem Herzen wusste er, dass nach den Ferien Schluss sein w�rde. Sie w�rden alle auf verschiedene Schulen gehen und sich aus den Augen verlieren. So lief es nun mal im Leben. Er rannte voraus und schaute zu, wie Kathrin und Annika auf ihn zukamen. Sie setzten die nackten F��e sehr vorsichtig auf, weil gelegentlich Steinchen auf dem Sandweg lagen und weil sie schlecht balancieren konnten, da ihre H�nde auf den R�cken gebunden waren. �Die Schnur reibt“, sagte Kathrin leise, als sie an ihm vor�ber kam. �Hast du das mit Absicht gemacht?“ �Och wo!“ sagte er. �Wenn wir noch lange so weiterlaufen m�ssen, passiert noch was mit uns“, sagte Annika. Sascha merkte auf. Sollte das m�glich sein? Konnte das sachte reibende und dr�ckende Seil zwischen den Beinen der M�dchen …? Aber warum nicht? Wenn sie es sagten! Er leitete sie sofort um, weil er den Weg zu seiner n�chsten Inszenierung verl�ngern wollte. Das will ich sehen, dachte er. Wie es �ber euch kommt, weil ihr so gefesselt durch das Gel�nde laufen musst. Und so dachte er sich viele Umwege aus, leitete Kathrin und Annika �ber sandige Wege und �ber geborstenen Asphalt. Er lie� sie �ber gl�hendhei�e rostige Eisenplatten gehen, aus denen dicke Bolzen hervor standen. Sie liefen im Schatten alter Geb�ude und im strahlenden Sonnenschein. Als sie einen breiten Sandweg entlang gingen, passierte es. Kathrin, die vorneweg lief, beschleunigte ihre Schritte. Sie schwitzte und ihre Wangen waren hochrot. Schon seit einigen Minuten gab sie gelegentlich ein unterdr�cktes St�hnen von sich. Pl�tzlich stie� sie einen heiseren Schrei aus und brach in die Knie. Rasch fing Sascha sie auf. Als er sie aufrichtete, f�hlte er noch die sanften Zuckungen, die durch ihren K�rper liefen. Sie sah ihn mit riesengro�en Augen an. Dem M�dchen war es tats�chlich gekommen. Sei lehnte sich an ihn. �Whow! War das cool!“ Er sp�rte ihr erhitztes Gesicht an seiner Brust und hielt sie im Arm. Erst nach einer Weile liefen sie weiter. Annika schien zwar ebenfalls Gef�hle zu entwickeln, weil das stramme Seil zwischen ihren Beinen sie bei jedem Schritt dort unten massierte, aber sie bekam keinen Orgasmus. Schlie�lich leitete Sascha die M�dchen zu dem Platz f�r seine Inszenierung. Die Zeit w�rde sonst knapp werden. Der Weg f�hrte aus dem dichten W�ldchen heraus auf eine lang gezogene Lichtung, von der ein breiter sandiger Weg fortf�hrte, der leicht bergan verlief. Annika stie� einen �berraschten Ruf aus, als sie sah, was sie auf der Lichtung erwartete. Sie blieb auf der Stelle stehen und begann mit den Beinen und dem Unterleib zu zucken. Dann richtete sie sich kerzengerade auf und schrie leise auf. Jetzt war es auch mit ihr passiert. Der Anblick von Saschas Bastelei hatte es erreicht. Leise wimmernd ging sie zu Boden und kniete im weichen Sand nieder. �Whow! Das ist ja ein Ding!“
Teil 60 Saschas Geheimnis
Letzter Teil der SOMMERFERIEN!!!
Kathrin trat neben ihre Freundin: �Ich werd verr�ckt! Das muss ja eine Heidenarbeit gewesen sein!“ �Das kannst du laut sagen“, meldete sich Sascha. �Aber ich arbeite gerne mit Metall und Holz und so hat mir die Bastelei gro�en Spa� gemacht.“ Annika trat n�her. �Das ist ja geschwei�t!“ rief sie �berrascht. �Wie das?“ �Mit dem Schwei�ger�t meines Alten“, antwortete Sascha grinsend. �Ich habe mir seinen transportablen Generator ausgeliehen. Damit konnte ich das Schwei�ger�t betreiben. Der Geno lieferte gerade eben genug Saft dazu.“ �Mach uns los!“ verlangte Kathrin. �Ich will gucken!“ Sascha band die M�dchen los und schaute zu, wie sie sich seinem Kunstwerk n�herten. �Irre!“ hauchte Annika. �Und ob!“ gab Kathrin ihr Recht. Sie standen vor einem Geb�ude aus Stahlprofilen. Es mochte fr�her eine Halle gewesen sein, in der man Fahrzeuge abstellte. Das war nicht mehr zu erkennen. Die kleine Halle war vorne offen und jemand hatte aus Gitterprofilen eine �Wand“ zusammengeschwei�t und eine T�r eingearbeitet. Es war ein Gef�ngnis! Sascha trat vor. Er holte einen Schl�ssel und sperrte die Gittert�r auf: �Voila! Mein selbst gebauter Knast. Immer reinspaziert meine Damen.“ Annika und Kathrin betraten den Raum. Sascha folgte und sperrte hinter sich ab. Sie waren eingeschlossen. Kathrin schaute sich um. Von der niedrigen Decke hing ein Flaschenzug mit Kette. Daran war etwas �hnliches wie das Waagscheit in Opas Scheune angebracht, aber es war eine feste Eisenstange. An den �u�eren Enden hatte jemand zuklappbare Metallb�nder angeschwei�t – Handschellen der etwas andere Art. An der R�ckwand des Geb�udes waren in unterschiedlichen H�hen und Abst�nden metallene �sen angebracht. �berall hingen verschieden lange Ketten an Haken. In der rechten Ecke stand ein K�fig aus Eisenstangen mit einer T�r. Das Ding war so klein, dass man sich darin nicht aufrecht hinstellen konnte. Linkerhand stand etwas, das wie eine zu gro� geratene h�lzerne Werkbank aussah. Deutlich erkannte Kathrin die Hebelgriffe. �Das ist eine Streckbank“, fl�sterte sie ungl�ubig. �Eine richtige Streckbank!“ �Die werdet ihr ausprobieren“, verk�ndete er. �Aber noch nicht. Zuerst stecke ich Annika in den K�fig.“ �Mich?“ fragte Annika. Ihre Stimme klang piepsig. �Wen denn sonst?“ gab Sascha zur�ck. �Au�er dir haben wir keine andere Annika hier. Dann komm mal sch�n mit!“ Annika lief hinter dem Jungen her. Kathrin folgte neugierig. Vor dem K�fig blieb Sascha stehen. Er holte ein Kn�uel dicker rostiger Eisenketten von einem Wandhaken: �Jetzt wirst du angekettet wie noch nie, Anni!“ Kathrin versuchte das Eisenkn�uel mit den Augen auseinander zu knoten. Saschas H�nde waren fixer. Als erstes legte er Annika ein Eisenband um den Hals, und zog es zu. Das rostige Scharnier protestierte lautstark. Vorne rastete es ein und umschloss Annikas Hals sehr eng. Sascha f�hrte ein Vorh�ngeschloss durch die Bohrungen und verschloss die Halsfessel. Zwei kleiner B�nder baumelten vorne herab, mit jeweils zwei Kettengliedern mit dem eisernen Halsband verbunden. �Deine H�nde da rein!“ befahl Sascha. Gehorsam legte Annika ihre Handgelenke in die B�nder. Sascha schloss sie und sperrte sie ebenfalls mit kleinen Vorh�ngeschl�ssern ab. Kathrin schaute zu. Das Knirschen und Klirren des Metalls lie� ihr Schauer �ber den R�cken laufen. Sicher war das Zeug kalt. Sie sah, wie Annika zusammen zuckte. �Und nun ins Gef�ngnis!“ ordnete Sascha und schob Annika zu dem Eisenk�fig. Das M�dchen musste sich tief b�cken, um hinein zu gelangen. �Knie dich hin!“ verlangte Sascha. Annika gehorchte. Sascha griff von au�en durch die Gitterst�be. Er packte die kurze Kette, die vorne an Annikas Halseisen baumelte und hob sie nach oben. Er fasste sie von au�en und zog sie so hoch, dass sich Annika auf den Knien aufrichten musste. Dann steckte er einfach eine Eisenstange durch das Kettenglied, das direkt �ber den K�fig ragte und fixierte das eiserne Fesselgeschirr auf diese Weise. Annika konnte sich nun nicht mehr auf den Boden sinken lassen. Sie musste hochaufgerichtet knien, die H�nde direkt unter den Hals gekettet. �So. Die F��e sind dran.“ Sascha kroch ein St�ck in den K�fig hinein. Annika kniete und wandte ihm den R�cken zu. Genussvoll betrachtete Sascha die nackten Fu�sohlen des knienden M�dchens. Vom barfuss gehen waren sie ein wenig dunkel geworden, was ihm gut gefiel. Der Farbton passte gut zur Annikas heller Haut und zu dem dunklen Eisen. Er holte ein Paar eiserner Schellen. Sie waren zusammen geschwei�t und lie�en sich nach oben �ffnen. �Heb deine F��e ein wenig an!“ sagte Sascha. Als Annika gehorchte, legte er die offnen Schellen unter ihre Fu�gelenke. Er dr�ckte ihre Gelenke zart hinein und verschloss die Schellen und sperrte sie ab. Sein Vorrat an Vorh�ngeschl�ssern schien unersch�pflich. �Nun bist du wunderbar angekettet Anni“, meinte Sascha. Er verlie� den K�fig und lie� die T�r ins Schloss fallen. Die Scharniere quietschten. Ein neues Vorh�ngeschloss kam zum Einsatz. Kathrin betrachtete ihre Freundin. Nackt und in Eisen gelegt kniete sie hilflos im K�fig. �Wie in einem dieser alten Filme, in denen Frauen im Kerker angekettet werden“, schoss es ihr durch den Kopf. Sie schaute zu Sascha hin. Was w�rde er mit ihr anstellen?
ENDE ENDE DER SOMMERFERIEN!!!
Stefan Steinmetz
|
|