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�Der Onkel hat aber einen fetten Schwanz, der ist ja fast so dick wie der von John“, kr�hte die Kleine.
�Mhhh… Und der tut meiner Fotze so richtig gut“, st�hnte Anne und dr�ckte ihr junges Fickfutteral �ber meinem Schwanz herunter.
�Dein Papa und ein Junge haben uns eben auch schon gefickt“, meinte die �ltere und hielt uns ihre Fotze hin, damit wir es auch ganz genau sehen konnten.
Tats�chlich. Ihr junges Loch war nass und man konnte, so breitbeinig wie sie �ber uns stand tief hineinsehen. Es war von M�nnersamen total verschmiert. Himmel, was ein Anblick. In so eine junge, vollgespritzte Kinderfotze sehen zu k�nnen, erschien mir wie ein Traum. Mein Schwanz schien zu platzen. Das Luder kam �ber mir in die Hocke und zog sich die Kindergartennutte die strammen Schamlippen mit den Fingern beider H�nde zus�tzlich noch weit auseinander. Wenn ich meinen Gef�hlen gefolgt w�re, h�tte ich Anne von meinem Schwanz geworfen und mir dieses verdorbene Kindergartenfickloch �ber meinen Pimmel gezogen. Auch Anne schien der Anblick hei� zu machen. St�hnend rammte sie ihre enge M�dchenfotze herunter und ich steckte total tief in ihr. Hart dr�ckte mein Pimmelkopf gegen ihre Geb�rmutter. Es schien ihr nichts auszumachen. Sich mit einer Hand auf meinem Brustkorb abst�tzend griff sie dem kleinen G�r zwischen die Beine. Die Kleine gluckste und kam einen Schritt n�her, als Anne ihr einen Finger tief ins Kinderloch steckte und darin herum kreisen lie�. Die Andere kniete hinter uns. Mit einem H�ndchen spielte sie an meinem Sack mit dem anderen an Annes Fotzenlippen die von meinem Schwanz weit aufgedehnt waren.
Ich will mal hier vorwegnehmen, was ich etwas sp�ter erfuhr. Die beiden M�dchen hei�en Claudia und Inga. Claudia ist f�nf Jahre und geht noch in den Kindergarten. Hellblondes, schulterlanges Haar umspielt ihr zartes Kindergesichtchen. Inga ist gerade sechs Jahre alt geworden und zum Schuljahrsbeginn in die Grundschule. Ihr Haar ist mittelblond, ihre Augen braun, bernsteinfarben. Die M�dchen sind keine Geschwister, haben aber eines gemeinsam. Beide wurden schon im S�uglingsalter von den Fingern von Mutter und Vater defloriert. Gefickt hatten sie ihre V�ter aber bis heute nicht. Daf�r sind die etwas �berdurchschnittlich langen und dicken Schw�nze der M�nner auch bis heute zu gro�. Allerdings wurde Inga schon seit ihrem zweiten Geburtstag von kleineren Jungen und M�nnern mit kleinen Schw�nzen gefickt. Und zwar in alle ihre geilen, kleinen Kinderl�cher. Als mir ihre Mutter das erz�hlte platzte mir mal wieder fast der Schwanz. Da schreibe ich seit Jahren Geschichten �ber junge M�dchen die es versaut besorgt bekommen und, und, und… Die Wirklichkeit schien mir noch viel verdorbener, geiler zu sein. Kleinkinder, Babys, die Finger und kleine Schw�nze in ihre superengen L�cher gesteckt bekommen. Claudia erging es �hnlich. Zuerst hatte der Vater ihr beim Wickeln die kleine Babyfotze geleckt und dann seine Tochter mit dem Zeigefinger entjungfert. Die Mutter war dabei gewesen und hatte ihrem Mann den Schwanz geblasen. Danach hatten sie ihre Tochter immer wieder mit den Fingern gefickt, auch ins Poloch. Sie hatten sich kleine Dildos angeschafft und das M�dchen damit verw�hnt. Claudia war auch noch keine drei Jahre alt gewesen, als ihr Clarissas Mann die Muschi mit seinem kleinen Schwanz richtig eingeritten hatte. Nat�rlich hatten die Eltern ihre kleinen G�ren auch sehr fr�h daran gew�hnt Sperma und auch Pisse zu trinken. Durch das fr�he Sextraining sind die beiden G�ren heute richtig bezaubernde kleine Sexschlampen die gieriger sind als so manches wesentlich �ltere M�dchen.
Claudias Kinderloch schmatzte richtig laut, als Anne ihr immer schneller den Finger tief ins F�tzchen rammte. Ich zog ihr die Hand weg und steckte einen meiner Finger in das kleine M�dchen. Die hitzige Enge einer unbeschreiblich strammen Fotze umklammerte meinen Finger. Das kleine Luder st�hnte und schien trotz seines Alters wahnsinnige Lust zu haben. Ihre Kindergartenfotze schien sogar schon Lustschleim abzusondern. Das breitbeinig �ber uns stehende Girl fingerfickend stie� ich Anne meinen Pimmel so hart ich konnte ins zuckende Jungm�dchenloch. Anne schrie ihre Lust laut heraus, rieb ihre strammen Titten an meinem Brustkorb. Ihre Fotze zuckte, krampfte. Sie kam und gleich darauf nochmals. Ihr hei�er Fotzensaft �bersp�lte meine Eier. Pl�tzlich f�hlte ich, wie sich Finger in Annes Poloch schoben.
�Dein Arschloch zuckt richtig geil“, kicherte klein Inga. �Deiner Mama habe ich eben meinen ganzen Arm da reingesteckt, w�hrend dein Papa mich fickte. Soll ich das bei dir auch tun?“
�Untersteh dich“, st�hnte Anne die das Spiel der Kinderfinger an ihrem Arschloch aber m�chtig aufheizte.
Wohl ahnend, dass die kleine Sau nicht h�ren w�rde, umschlang ich Annes zuckenden Leib mit meinen Armen und dr�ckte den bebenden, zuckenden M�dchenleib fest auf mich. Schon wurde es enger in Annes Girliefotze, denn Claudia hatte die Gelegenheit genutzt und dem M�dchen gleich alle Finger ins Popoloch zu dr�cken. Vor Schmerz aber auch purer Geilheit schreiend versuchte Anne sich aus meiner Umarmung zu befreien. Kam sie aber nicht. Ich sah �ber ihren zuckenden Leib hinweg auf die Kleine die hinter ihr kniete und mit all ihren Fingerchen in Annes Popo w�hlte.
�Stell dich nicht so an. Hast du etwa noch nie zwei Pimmel gleichzeitig drin gehabt“, murrte ich. �Denk einfach es w�re ein dicker Pimmel der dir dein geiles Hinterfotzenloch aufmacht.“
�Doch…, doch…“ Hechelnd bockte Anne hoch. �Claudias Hand ist aber viel dicker als ein Pimmel… Oh Himmel, die Sau zerrei�t mich.“
�Quatsch… Entspann dich, tu als m�sstest du schei�en, dann geht es schon.“ Es machte mich rasend, was diese Kindergarteng�re da bei dem M�dchen machen wollte. Geschrieben habe ich schon oft dar�ber. Es gesehen, geschweige denn erlebt wie ein M�dchen einem anderen das junge Arschloch auffistet noch nie. Wie irre, Anne mit meinen Armen an mich gepresst haltend griff ich ihre jungen strammen Hinterbacken und riss sie f�rmlich auseinander. Und dann konnte ich es f�hlen. Die kleinen Finger ballten sich zu einem F�ustchen und Claudias Hand steckte bis zum Gelenk in Annes Jungm�dchenarsch.
�Ich habe sie drinnen“, kr�hte das geile, kleine Aas und ich konnte seine Bem�hungen f�hlen, wie es seine Hand nun noch tiefer in Annes enge Hinterfotze dr�cken wollte.
�Ich werde wahnsinnig“, st�hnte Anne und ihre Zunge schnellte in meinem Mund nur so herum. Langsam begann ich sie wieder von unten zu ficken. Aus den Augenwinkeln sah ich die kleine Inga. Sie hatte sich einen der Dildos besorgt mit denen die Kindergarteng�ren in ihren F�tzchen herumgestochert hatten. Fast brutal rammte sie sich das Teil in die stramme fleischig enge Kindergartenm�se. Anne st�hnte. Ihre enge Madchenm�se krampfte um meinen Pimmel. Sie kam jetzt rasch hintereinander. Da sie jetzt v�llig entspannt war f�hlte ich, wie klein Claudia das F�ustchen, den Arm immer tiefer in Annes Darmr�hre steckte.
�Hihi, jetzt bin ich in deiner Kacke… F�hlst du wie ich darin spiele… Deine Schei�e ist so sch�n weich und warm“, kr�hte das schier total versaute Kleinkind.
�Mhhh“, st�hnte Anne. Claudia hatte ihr den Arm mittlerweile bis zum Ellenbogen hereingeschoben. Anne kam und ich spritzte ihr die zuckende, krampfende M�dchenfotze voll. Erst jetzt bekam ich mit, dass wir Zuschauer hatten. Selbst hier schien es nicht allt�glich, dass ein M�dchen in Annes Alter von einem anderen gleich den ganzen Arm in den Arsch gesteckt bekommt. Clarissa kniete neben uns und gab ihrer Tochter einen Kuss.
�O Mama, das ist so geil“, st�hnte Anne. �Claudia hat mir ihren Arm fast ganz in den Arsch gesteckt… Ohhh…, ich h�tte nie gedacht, dass das so geil ist. Das will ich jetzt �fter haben… Mhhh…, dann kriege ich auch so ein gro�es geiles Arschloch wie du und John kann mich mit seinem dicken Negerpimmel da reinficken…“
Mittlerweile wurde ich neugierig, wer denn nun John war. Aber vorerst interessierte mich die kleine Inga viel mehr. Claudia zog ihren Arm aus Annes Hinterloch das sich riesig weit ge�ffnet hatte. Ihr �rmchen, ihr H�ndchen war nat�rlich braun verschmiert von Annes Kacke. Die M�dchen gingen duschen und ich packte mir klein Inge. Herrlich, diesen jungen strammen K�rper in den Armen zu halten. Das kleine Luder konnte schon herrlich k�ssen. Sein Z�ngchen schnellte in meinem Mund vor und zur�ck. Sanft dr�ckte ich sie auf das nasse Handtuch und zog ihr den kleinen, roten Dildo aus dem F�tzchen. So weit sie konnte �ffnete Inga ihre Beinchen und sah mich strahlend an.
�Steckst du mir jetzt deine dicke Zunge in die Fotze?“ kr�hte sie vergn�gt.
Klar wollte ich ihr die Zunge in die Fotze stecken. Welcher Mann w�rde sich die Gelegenheit auch entgehen lassen eine so junge stramme Kleinkinderfotze zu lecken. Ich auf jeden Fall nicht. Langsam beugte ich mich �ber ihren Scho�. Das kleine Loch war von dem Dildo noch leicht ge�ffnet. Gierig sog ich ihren jungen Duft durch die Nase. Obwohl ich zwei Mal hintereinander abgespritzt hatte sich mein Pimmel wieder schmerzhaft steil aufgerichtet. Vorsichtig schob ich ihr einen Finger in das kleine nasse Loch. Das G�r st�hnte gedehnt, als ich ihn in ihrem B�uchlein kreisen lie�. Ihr zierlicher Scho� zuckte mir woll�stig entgegen. Ihre Kinderm�se zuckte, krampfte sich eng um meinen Finger.
�Macht dir das Spa�, du kleine Schlampe?“ wollte ich wissen.
�Das ist geil. Du kannst mich ruhig h�rter mit deinem Finger ficken. Ich mag das.“
Ihre braunen Augen gl�nzten wie Diamanten. Sie l�chelte und ihr zarter K�rper bebte. Als ich ihre kleinen Nippelchen leckte kicherte sie und griff nach meinem Schwanz. Mir ging bei der Ber�hrung fast einer ab. Wie eine Schlange wand sie sich herum und dann war ihr Mund an meinem Schwanz. Ihre kleine nasse Zunge leckte �ber meine geschwollene Eichel. Mit einer Hand hielt sie meinen Schwanz mit der anderen knetete sie meine Eier. Den Finger wilder in ihrem engen Loch kreisen lassend beugte ich mich �ber ihren Scho� und umkreiste mit der Zungenspitze ihren schon erstaunlich dicken Kleinkinderkitzler. Ihre Fotze schmeckte herrlich. Gierig leckte ich ihr die erstaunlich schleimige Kinderfotze aus. Den Finger vertauschte ich mit meiner Zunge die ich ihr so tief es ging ins enge leckere Loch bohrte. Inga r�chelte als ich sie aussaugte ihr den Schleim mit der Zunge aus dem Loch lutschte. Ihre Beinchen klammerten sich um meinen Kopf und dann bockte ihr K�rper, ihr Saft floss noch st�rker in meinen Mund. Die s��e Kindersau kam wie eine reife Frau, nass und heftig. Wenn mir noch mal einer sagt Kinder k�nnten keine Lust empfinden haue ich ihm eine aufs Maul. Diese kleine G�re brauchte den Sex wie ihr t�glich Brot. Die brauchte zu nichts gezwungen zu werden. Heftig atmend schaute mich Inga l�chelnd an. Ein Junge kam und kniete sich neben ihr Gesicht. Er rieb seinen Schwanz und dann spritzte er der kleinen G�re seine Ficksahne in die s��e Fresse. Geil, absolut geil. Vom Abspritzen hatte ich allerdings erstmal genug. Man muss sich schlie�lich ja noch was aufheben. Der Tag war schlie�lich noch fr�h und ich konnte ja nicht wissen was noch so alles geile auf mich zukommen w�rde. Ich sah mich also um, was die Anderen so geiles trieben. �berall lagen blutjunge M�dchen die es mit den Jungen und anwesenden M�nnern heftig trieben. Da es einen deutlichen M�dchen�berschuss gab trieben es viele Girls halt miteinander oder mit ihren M�ttern und den anderen Frauen. Mandy hatte sich einen Penis um ihren geilen Leib geschnallt und stie� das gewaltige Teil hart von hinten in die M�se ihrer dreizehnj�hrigen Schwester. Ihre schwarzen Schokom�pse mit den kn�ppelharten Nippeln wippten heftig. Meine Tochter Doro trieb es mit unserer Gastgeberin. Beide hatten sich recht enorme Dildos in die Rosetten geschoben und fisteten gegenseitig ihre laut schmatzenden Fotzenl�cher. Auch Anne war wieder aktiv, Sie hatte sich ebenfalls einen Dildo um den geilen M�dchenk�rper geschnallt und fickte damit ihre neunj�hrige Schwester Jennifer hart in den Popo. Davor kniete der Vater der Beiden und fickte seine j�ngste Tochter in ihr geiles Blasm�ulchen. �berall waren splitternackte M�dchen zu sehen. Kleine, stramme Popos, feste junge Schlitze, offen zwischen gespreizten Schenkeln zu sehen. S��e kleine Rosetten, jung und doch waren einige einladend ge�ffnet. Mein Schwanz mochte bei all diesen K�stlichkeiten die ihm da geboten wurden nicht schlaff werden. Die erst f�nf Jahre alte Claudia legte sich mit gespreizten Beinen hin und forderte einen Knaben kichernd auf sie zu ficken. Ich sah zu, wie der Junge sich zwischen die Beine der Kindergarteng�re hockte und ihr seinen kleinen, aber langen und harten Penis zwischen die prallen unteren Lippchen steckte. Sie wurden von dem harten Knabenst�ngchen auseinander gedr�ckt. Langsam ging der Junge tiefer. Er schien Erfahrung darin zu haben diese Kindergartenluder zu ficken.
�Steck ihn mit ganz rein“, schnaufte klein Claudia der das wohl zu langsam ging. Sie versuchte mit dem Popo wackelnd ihre Beinchen um den R�cken des Jungen zu schlingen und ihn auf sich zu ziehen. Dabei blieb es nicht aus, dass der Pimmel des Jungen tiefer in ihre Kleinkinderfotze flutschte. St�hnend forderte Claudia den Knaben auf sie zu k�ssen. Er tat es. Ich sah wie sich ihre jungen Zungen umspielten. Mit den Fingen einer Hand kniff er ihr in die kleinen Nippelchen und dann begann er das geile Kindergartenm�del zu ficken. Richtig zu ficken. Mit der ganzen L�nge seinen Pimmelchens fuhr er in ihrer verboten jungen Grotte ein und aus. Sein S�ckchen platschte laut zwischen Claudias stramme Pob�ckchen. St�hnend und schreiend wie eine Alte forderte klein Claudia den Knaben auf sie h�rter zu ficken, ihr die M�se so richtig aufzubocken. Eigentlich hatte ich zusehen wollen bis er ihr seine Ficksahne in die Kindergartenm�se spuckte, aber ich wurde leider abgelenkt.
�Da kommt John“, h�rte ich Arina mit ihrer hellen Stimme laut aufjubeln. �Jetzt werdet ihr mal einen richtigen Schwanz zu sehen bekommen.“ Sie entzog Peter, der sie in den strammen Popo fickte ihre Hinterm�se und meinem Susannchen, die sie ihr dabei das F�tzchen leckte, die triefende Jungm�dchenpflaume und lief zu der gro�en Glast�r in der ein Riese von einem Mann stand und ihr grinsend entgegen sah. Man brauchte kein Hellseher zu sein um zu erkennen, dass der Mann in der Uniform eines hohen Offiziers der US Luftwaffe der Vater von Mandy und Cora war. Lachend, seine blitzend wei�en Z�hne zeigend lie� er zu, dass Arina im mit flinken Fingerchen die Hose zu �ffnen begann.
�Hee schwarzer Mann. Hilf mir mal. Ich will an deinen schwarzen Hengstpimmel ran“, lachte das M�dchen.
�Der sein doch f�r wei�e Kinderschlampe viel zu gro�. F�r wei�e kleine Schlampe reichen doch kleiner wei�er Pimmel.“, lachte John und kniff fest in Arinas stramme Tittchen.
Um keine Missverst�ndnisse aufkommen zu lassen, John spricht normalerweise ein akzentfreies Hochdeutsch. So miteinander umzugehen, zu sprechen geh�rt irgendwie zu einem Spiel das Arina und er miteinander treiben.
�Aua schwarzer Mann, du tust mir weh“, kreischte Arina und h�pfte einen Schritt r�ckw�rts.
�Wei�e Sahneb�lle brauchen das“, meinte der Farbige lachend und kniff nochmals hart in Arinas junge Tittenb�lle. Das M�dchen schrie, aber man konnte erkennen, welche Lust ihm diese groben Griffe bereiteten. Ja, sie dr�ckte dem Mann ihren Oberk�rper entgegen, hielt ihm ihre jungen �pfel zum Quetschen hin. W�hrend John sich mit ihren Titten besch�ftigte, holte sich Arina seinen schwarzen Schwanz aus der Hose. Was f�r ein Ger�t. Da konnte ein Hengst ja noch neidisch werden. Was seine T�chter an XXL Titten hatten, hatte er als Schwanz. Die ebenholzfarbene Latte gl�nzte im Sonnenlicht. Arina hielt das Teil mit beiden H�nden umschlungen und konnte es doch nicht ganz umfassen. Ob sie sich dieses mordsm��ige Teil wirklich reinschieben lassen wollte? Sie wollte. L�stern girrend dr�ckte sie ihren schlanken M�dchenk�rper gegen den Schwarzen, klemmte seinen riesigen schwarzen Fickpr�gel zwischen ihren wei�en Schenkeln ein und rieb ihre M�dchenfotze an dem kn�ppelharten Teil.
�Dein harter Negerpimmel macht mich wahnsinnig, du schwarzer Riese“, st�hnte sie.
�Wei�e Kinderfotze sein ganz sch�n nass und gierig“, schnaufte der Mann. �Mein dicker Negerpimmel wird deine M�se richtig ausleiern du wei�e Kinderschlampe.“
�Jaaa. Bohr meine Fotze auf. Mach mein Loch mit deinem Schwanz ganz weit auf“, heulte Arina den Kopf weit in den Nacken geworfen. Sie schlank ihre Arme um den Hals des Mannes, als der sie wie eine Puppe vom Boden hob und klammerte ihre Beine um seine H�ften. Johns riesiger Pimmelkopf dr�ckte sich gegen Arinas zarte Fotzenlippen und weitete sie auseinander.
�Gib ihn mit, bohr mein Loch mit deinem Monstrum auf, schwarzer Mann…“
Aus Arinas M�se lief der Saft nur so heraus und rann �ber den schwarzen harten Pimmelschaft herunter.
�Da hast du ihn, wei�e Kinderschlampe. Ich werde dir jetzt deine verfickte Kinderm�se wundv�geln bis du um Gnade bettelst.“
�Du gibst an wie ne T�te Milchreis du Onkel Ben“, lachte Arina schallend, st�hnte aber dann gedehnt auf, als John ihren K�rper �ber seinen Schwanz heruntergleiten lie�. Ihre zarten jungen Schamlippen umspannten den Negerschwanz wie ein zum zerrei�en gespanntes Gummiband. Keuchend, Arme und Beine um den schwarzen M�nnerleib geklammert, wild ihren hellblonden Lockenkopf hin und her schlagend begann Arina auf dem riesigen Negerpimmel zu reiten. Ihre Schamlippchen wurden weit herausgezogen um dann tief mit dem riesigen M�nnerschwanz in ihre enge M�dchemuschi gesto�en zu werden.
�Den will ich auch mal haben“, schnaufte Susanne und legte einen Arm um meine Schultern. Ich grinste sie an. Frisch abgezapftes Sperma lief aus ihren Mundwinkeln, Ficksahne tropfte in langen F�den aus ihrer kahlen Muschi.
�Geile Sau“, lachte ich und kniff ihr in die strammen Pobacken.
Arina schrie gellend ihre junge Lust heraus. John hatte sie losgelassen. Nicht ganz. Arinas stramme wei�e M�dchentitten verschwanden unter seinen schwarzen H�nden. Am Spiel der Fingermuskeln konnte man sehen, wie hart der Mann dem M�dchen seine Tittenb�lle knetete. Arina genoss es. Aus ihrem weit offenen Mund flogen Speichelflocken. Haltlos zuckte ihr Kopf herum und ihr Gesicht war geschwollen und ger�tet vor Lust. Susanne und ich waren nicht die einzigen Zuschauer dieses geilen Schauspiels. Auch andere G�ste standen herum und sahen dem fickenden Paar zu. Als Arina sich an Johns Hals haltend zur�cklehnte, konnten wir sehen wie der dicke Negerschwanz ihr die Bauchdecke hochw�lbte und in ihrem jungen Leib vor und zur�ck stie�.
�Bald kann ich auch von John gefickt werden“, kr�hte die F�nfj�hrige Claudia lauthals.
�Da wirst du wohl noch ein paar J�hrchen warten m�ssen“, lachte Susanne. �Dieser Schwanz ist absolut nichts f�r Kindergartenkinder. Wenn der dir seinen schwarzen Hengstriemen unten in dein Kinderloch reinschiebt kommt die Eichel oben an deinem M�ulchen wieder raus.“
�Mhh“, meinte die Kleine und leckte sich genie�erisch die kleinen rosa Lippen.
�Puhh“, schnaufte Susanne. �Die Vorstellung scheint der auch noch zu gefallen. In dem Alter habe ich von Ficken noch nicht mal getr�umt.“
�Dir haben deine Eltern ja auch nicht schon als Baby beim Wickeln das F�tzchen geleckt und dich mit den Fingern entjungfert und verw�hnt. F�r Claudia geh�rt Sex zum Leben wie Essen und Trinken“, grinste ich.
�Mein Alter w�rde mein Pussi nicht mal lecken, wenn ich sie ihm direkt unter die Nase halten w�rde“, grummelte Susanne.
�Dabei schmeckt die so lecker.“ Sanft streichelte ich durch ihre Sperma und Saft triefenden Schamlippen und leckte mir dann die Finger ab. Den Kopf weit in den Nacken zur�ckgebogen heulte Arina ihren X-ten Orgasmus heraus.
�Hallo Leute, ich bin auch noch da“, war eine zarte M�dchenstimme zu vernehmen. Mir blieb fast das Herz stehen als ich zur Terrassent�r blickte. Die Arme in die Seiten gestemmt sah das absolut bezaubernste Gesch�pf das ich je gesehen hatte zu uns her�ber. Ein M�dchen, jung, hellblond mit himmelblauen Augen und einem unbeschreiblich erotischem Mund. Ihre Beine schienen unendlich und ihr Busen war eine wahre Augenweide. Br�ste mindestens so gro� wie die meiner Tochter Doro. Aber sie hingen kein bisschen, standen steil und spitz von dem schlanken, wohlgeformten K�rper ab. Der Gesichtsausdruck, die ganze Erscheinung dieses Wesens strahlte eine unglaubliche Erotik aus. Bekleidet war sie mit einem kurzen Top, das unten von ihren strotzenden Br�sten vom K�rper weggedr�ckt wurde. Ein goldener Stern blitzte vor ihrem Bauchnabel. Sie sah wohl, dass ich sie anstarrte wie das siebte Weltwunder. Frech grinsend streckte sie mir ihre Zunge heraus. Auch dort, in der Spitze steckte ein Piercing. Eine silberne Hantel.
�Sieht ja geil aus, S��e“, rief Clarissa und ging zu dem M�dchen.
�Kannst es wohl kaum erwarten, bis ich dich damit lecke, Mama.“
Jetzt war mir klar wer das Girl war. Jolene, Clarissas dritte Tochter.
Mutter und Tochter umarmten sich und ihre Zungen begannen hei� miteinander zu spielen. Man sah das Piercing in der M�dchenzunge im Sonnenlicht blitzen.
�Willst du das andere nicht sehen?“ Lachend, die H�nde um den Hals ihrer Mutter geschlungen, lehnte sich Jolene zur�ck.
�Aber sicher, kann es kaum erwarten.“ Clarissa griff an den Bund des knallengen, gelben H�schens, dass das M�dchen trug und zog es ihrer Tochter sehr langsam herunter. Das leicht gew�lbte, von der Sonne gebr�unte Dreieck kam zum Vorschein. Jolene drehte sich und zeigte uns ihre strammen runden Hinterb�ckchen. Pralle, runde Halbkugeln. Kein Gramm Fett zuviel geformt wie von einer G�ttin. Clarissa entbl��te die Pobacken ihrer Tochter und zog das H�schen dann die sagenhaft langen M�dchenbeine herunter.
�Na, was sagst du?“ Strahlend l�chelnd drehte sich das Girl. Die Beine leicht gespreizt dr�ckte sie ihrer Mutter und uns ihren jungen wundersch�nen Scho� entgegen.
�Das sieht ja noch sch�rfer aus, als ich gedacht habe.“
Vor dem Scho� ihrer Tochter kniend streckte Clarissa die Zunge heraus und leckte den anmutig und gleichzeitig bizarr geschm�ckten Kitzler ihres Kindes.
Ein silberner Ring, um den Ansatz gedr�ckt umschlie�t Jolenes Klitoris. Befestigt ist der Ring dort mit einer Hantel die durch Ring und Kitzler gestochen wurde. Dadurch ragt ihr Kitzler enorm gro� nach vorne gedr�ckt aus dem Ansatz ihrer Muschi hervor. Die Haut ist durch die Spannung zur�ckgezogen und Jolenes Lustperle liegt sichtbar offen.
Keuchend krallte Jolene ihre langen, schlanken Finger in die nackten Schultern ihrer Mutter. Ein Zittern lief durch ihren jungen Leib, kaum dass die Mutter ihr die geschm�ckte Lustperle richtig leckte. Lachend, mit der Zunge die zitternde Bauchdecke ihres T�chterchens hochleckend stand Clarissa auf und zog dem M�dchen das Top �ber den Kopf. Die steil nach vorne ragenden M�dchentitten wippten kaum. Am liebsten h�tte ich mich sofort auf dieses leckere Wesen gest�rzt und an seinen jungen prallen Eutern herumgemacht. Bei all dem, was mir so durch den Kopf schoss, hatte ich gar nicht bemerkt, dass Jolene zu Susanne und mir gekommen war. Ich zuckte dann auch erschrocken zusammen als sie mit einer ihrer warmen H�nde meinen Schwanz umschloss und meinte: �Nettes Teil, kann ich jetzt gut gebrauchen.“
Ich fasste sie grinsend an ihre strammen Titten. O Mann waren die Dinger fest. Fest wie zu stramm aufgeblasene B�lle. Susanne sah mich eifers�chtig an, doch dann huschte ein l�cheln durch ihr Gesicht und sie ging zu John und Arina. Und leckte den Sack und den schwarzen dicken Schaft des Negers ab, von dem Arinas Muschisaft nur so herunterfloss. Doch ich hatte jetzt anderes zu tun als Susanne zuzusehen. An Jolenes Brustwarzen saugend ging ich tiefer, spielte mit der Zunge am Piercing des s��en Bauchnabels und dann leckte ich den geil geschm�ckten Kitzler des nun laut st�hnenden Girls. Kaum das meine Zungenspitze ihre dicke Knospe ber�hrte, begann Jolene heftig zu zittern. Ihre schlanken Finger krallten sich in meine Schultern. Er Saft floss nur so aus ihr heraus und lief ihr die strammen Schenkel herunter. Clarissa hatte sich hinter ihre Tochter gekniet und k�sste und leckte die Pobacken ihres Kindes. Ich umfasste Jolenes Pobacken und zog sie f�r Clarissa weit auseinander. Der Popo und Muschi geleckte M�dchenk�rper spannte sich, schwankte wie ein Baum im Sturm. Wir legten das keuchende Girl auf die Wiese. Clarissa streckte ein Bein ihrer Tochter hoch in die Luft und dann leckten wir sie weiter. Tief mit der Zunge im Arschloch ihrer Tochter sto�end griff mir die Frau an den Schwanz. Ich knetete eine ihrer dicken weichen Titten und direkt am triefenden M�senloch ihrer Tochter trafen sich unsere Zungen. Abwechselnd steckten wir sie in das hei�e M�dchenloch und spielten dann mit dem s��en Fotzenschleim der an ihnen haftete.
�Fick mich doch endlich… Streck mir deinen dicken Schwanz endlich rein“, schnaufte Jolene. Die Knie zum Kopf ziehend hielt sie mir ihren Unterleib hin. Ihr junger Unterleib war offen. Beide L�cher fickbereit f�r meinen Schwanz. Clarissa lutschte meinen Schwanz nass und dr�ckte die Spitze dann gegen das zuckende Poloch ihrer Tochter. Ich stie� zu, Jolene kam mir dabei entgegen und so flutschte mein Schwanz nur so in ihre hintere Fick�ffnung. Jolene schrie mir ihre Lust in den Mund und forderte mich schreiend auf sie so hart ich k�nnte zu ficken. Also rammte ich ihr meinen Schwanz so tief es ging ins enge M�dchenarschloch, zog ihn fast ganz raus um ihn dann hart zur�ckzusto�en. Clarissa massierte dabei meine Eier. Das die Mutter zusah, mitmachte wie ich ihre Tochter popofickte gab mir nun den letzten Kick. Ich zog meinen Schwanz aus Jolens Arschloch und rammte ihn dem M�dchen tief in die nasse enge M�se. Ihr dicker Kitzler rieb an meinem Schaft. Kaum hatte ich angefangen sie zu ficken kam sie auch schon heulend klar. Der um die Wurzel ihres Kitzlers befestigte Ring, die blo�gelegte Knospe musste ihre Empfindsamkeit um vieles gesteigert haben. Die schlanken Arme und die langen Beine um mich geklammert flog sie von einem Orgasmus in den N�chsten. Ihre M�se zuckte und krampfte unaufh�rlich. Jolene wimmerte leise. Tr�nen rannen aus ihren gro�en M�dchenaugen. Aber sie strahlte dabei. Gl�cklich und l�stern. Ich begann sie nun abwechselnd in ihr enges Arschf�tzchen und ihr zuckende Fotzenloch zu ficken. Dabei saugte ich an ihren harten Nippeln und quetschte ihre Titten hart zusammen. Und dann spritzte ich ihr das zuckende Loch voll. Schwei�gebadet lagen wir da und konnten uns nicht mehr r�hren. Vom ganzen Reiben war Jolenes Kitzler noch dicker angeschwollen. Wie eine dicke rote Perle kr�nte er ihre triefende Fickmuschel.
�Aiiiieeee…“
�Ja du schwarzer Kinderficker. Steck ihr deine fette Blutwurst ganz tief ins F�tzchen“, giggelte Arina.
�Oh jaaaa…“
Die Arme gegen einen Baumstamm gest�tzt dr�ckte Susanne ihr Hinterteil dem Neger entgegen. Johns enorme Rute hatte ihr die jungen Liebeslippen extrem weit auseinandergedehnt. Sie spannten sich bis zum geht nicht mehr um den schwarzen Fleischpfahl.
�Geil… Wer ist di Kleine?“ Jolene hatte sich auf die Ellenbogen gest�tzt aufgerichtet.
�Susanne, meine Tochter“, gab ich kr�chzend von mir. Der Anblick wie mein s��es M�dchen, ihr wei�es Fleisch �ber den schwarzen Pimmel gezogen wurde, erregte mich ungemein. Ihre wei�en Br�ste waren unter Johns m�chtigen schwarzen Pranken verschwunden. Am Spiel der Handmuskeln konnte man sehen, wie der Mann die Br�stchen des Kindes durchknetete. Immer tiefer bohrte sich das schwarze Fickmonster in die wei�e Kinderfotze.
�Los du fauler Negerkuss, gib’s ihr richtig. Susanne braucht einen guten Fick. Beweg mal deinen faulen Arsch.“, stachelte Arina den Mann an.
�Irgendwann wird John der kleinen Schlampe den Arsch so versohlen, dass sie drei Wochen nicht sitzen kann“, kicherte Jolene.
Doch zumindest im Moment verschwendete der Farbige keine Gedanken an so etwas. Sein dicker Schwanz glitt tiefer und tiefer in Susannes Leibes�ffnung. Dann war er ganz drin. Die ganze L�nge des schwarzen Riesenteils steckte in Susannes Fotze. Jolene schnaufte neben mir auf. Eine ihrer H�nde krallte sich in meinen Oberarm.
�Fick… fick…, spie� mich noch tiefer auf“, heulte Susanne und bockte mit ihren Popo dem Mann wild entgegen. Und John begann zu ficken. Sein dicker Sack klatschte laut gegen Susannes Unterleib, ihren dick geschwollenen Kitzler. Sie kam, kaum das der Neger sich in ihr zu bewegen begonnen hatte. Arina setzte sich zu uns und sah mit blitzenden Augen auf meinen Schwanz. Da war allerdings im Moment nichts mehr zu holen. Selbst der Anblick der kleinen Claudia, die es von ihrer Mutter mit einem roten Dildo besorgt bekam brachte meinen Schwanz nicht mehr zum Stehen. Aber auch bei den anderen M�nnern und Knaben tat sich nichts mehr. Nur noch schlaff herunterh�ngende Schw�nze die von blutjungen G�ren sehnsuchtsvoll betrachtet wurden.
John keuchte, Seine schwarzen Pobacken zuckten. Bis zum Anschlag hatte er seinen Schwanz in Susannes M�dchenfotze gerammt und spritzte sich darin hemmungslos aus. Er zog sich zur�ck. Mit einem lauten Plopp flutschte sein Schwanz aus dem M�dchen und wir konnten tief in Susannes weit aufgeficktes, Sperma �berflutetes Loch sehen.
Clarissa hatte einen Imbiss zubreiten lassen. Splitternackt wie wir alle waren, fielen wie ein Rudel hungriger L�wen dar�ber her. Ges�ttigt und ein wenig m�de stiegen wir in unsere Autos und fuhren an den See, von dem Clarissa gesprochen hatte. Nicht, dass wir nicht auf ihrem riesigen Grundst�ck h�tten ein Sonnenbad nehmen k�nnen. Aber wir wollten unsere hei�en Girls ja auch vorzeigen. Und hei� sahen sie wirklich aus in ihren knappen Bikinis und kurzen Kleidchen. Auch die F�nfj�hrige Claudia und ihre nicht viel �ltere Freundin trugen Strings und ihre jungen strammen Pobacken waren nackt. Obenrum verbargen schmale Stoffstreifchen ihre s��en kleinen Nippel. Bis auf Cora und Mandy und meine Tochter trugen alle Girls Oberteile. Die allerdings enth�llten, pr�sentierten die jungen Br�ste noch schamloser, als wenn sie nackt geblieben w�ren. Stoffstreifen bedeckten die strammen Nippel die sich unter dem hauchd�nnen Stoff aber sehr gut abzeichneten und teilweise wie nackt zu sehen waren. Auch die jungen F�tzchen waren mehr nackt als bedeckt. Mal gerade dass die Spalten unter dem Stoff verschwanden waren die fleischigen Liebesnester so gut wie nackt. Obwohl am See einige junge M�dchen splitternackt rumliefen und spielten, fielen unsere Girls mehr auf. Kaum ein Mann oder Junge der sich nicht den Hals verrenkte. Inga �bte mitten auf der Wiese einen Kopfstand zu machen. Ihre strammen Kinderpobacken klafften auseinander. Das d�nne B�ndchen des Strings spannte straff in der Kuhle dazwischen. Ihr Poloch war zu sehen. Es hatte sich ge�ffnet. Jeder Kenner musste sehen, dass dieses Kindergartenloch schon benutzt worden war. Mein Schwanz zuckte schon wieder. Arina und Susanne kamen kreischend aus dem See gelaufen. Wasser perlte von ihren sonnengebr�unten K�rpern. Ihre wei�en Bikinis waren nun vollst�ndig durchsichtig. Ihre von John wund und geschwollen gefickten M�dchenfotzen waren so in aller Deutlichkeit f�r jeden Sichtbar. Neben Inge blieb Arina stehen.
�Du musst das so machen“, lachte sie. Lasziv dr�ckte sie kopf und H�nde auf die Wiese und streckte ihren entz�ckenden Jungm�dchenpopo hoch.
�Mein Gott, was habe ich da nur gezeugt“, schnaufte ihr Vater neben mir.
�Arina streckte ihren Popo l�nger als eigentlich n�tig hoch. Auch bei ihr war der Popoeingang deutlich zu sehen. S�ndhaft weit hatte sich das L�chlein ge�ffnet. M�helos h�tte man ihr dort auf der Stelle den Schwanz reinstecken k�nnen. Der Rest des ihre Scham bedeckenden Stoffdreiecks flutschte ihr in die Spalte. Ihre faltigen dicken Schamlippen schimmerten rosa im Sonnenlicht. Die N�sse die darauf zu sehen war stammte nicht nur vom Wasser. Arina streckte kichernd ihren Popo noch h�her. Wohl wissend, das sie nun noch mehr herzeigte. Dann streckte sie kerzengerade ihre langen M�dchenbeine hoch in die Luft. Das Spiel der Muskeln in ihren Pobacken sah berauschend aus. Durch die Bewegung war eine ihre Br�ste aus dem Oberteil gerutscht. Das M�dchen st�rte sich nicht daran. Kichernd lie� sich Arina auf den R�cken plumpsen.
�Hee, dir ist ne Titte rausgerutscht… Ich kann deine dicke Titte sehen“, kicherte klein Inga lauthals, dass es alle h�ren konnten.
�Ich glaub mir ist noch mehr rausgerutscht“, prustete Arina nicht weniger laut und spreizte ihre langen Beine weit auseinander. In einer kaum zu beschreibenden Handlung griff sie sich zwischen die Beine um sich den d�nnen Stoffstreifen zwischen den Schamlippen hervorzuziehen. F�r einen Moment konnten alle ihre nackte Schulm�dchenfotze sehen, konnten in ihr aufklaffendes Liebesloch blicken. In einer nicht weniger aufreizenden Geste sprang sie auf und verstaute aufreizend langsam ihre Brust wieder in dem Oberteil. Es gab kaum noch einen Mann oder Jungen der sich nicht auf den Bauch gelegt hatte um zu verbergen, dass er einen St�nder hatte.
Einige Meter neben uns lagen auf einer gro�en Decke eine Frau mit ihren Kindern, zwei M�dchen und einem Jungen. Das �ltere der M�dchen sch�tzte ich so auf dreizehn, vierzehn Jahre, hatte lange blonde Haare und zwei sehr sch�n geformten Br�ste. Die kleinere war h�chstens f�nf und der Junge war so irgendwo zwischen acht, h�chstens zehn Jahre alt. Der kleine Schwanz des Jungen hatte sich steil aufgerichtet. Die Vorhaut war weit zur�ckgewichen und seine schimmernde Eichel lag frei.
�Guck doch mal Mami, Peer hat nen Steifen“, kr�hte das kleine M�dchen.
�Na und? Ich habe dir schon mal gesagt, dass das ganz normal ist und du es nicht immer lauthals herausposaunen musst“, tadelte die Frau das Kind und sah dabei auf das steife Pimmelchen ihres Sohnes. Die gro�e Schwester legte ihren Arm um die kleine und fl�sterte ihr etwas ins Ohr. Die Girls kicherten und sahen irgendwie verdammt l�stern auf das Schw�nzchen ihres Bruders.
Georg, Arinas Vater und ich sahen uns vielsagend an.
�Nettes Standgebl�se, die Kleine“, meinte Georg. �Ich geh ne Wette ein, dass die schon mal am Pimmelchen ihres Bruders herumgelutscht hat.“
�Die Gro�e aber bestimmt auch“, stimmte ich ihm zu. Wir hatten nicht gerade leise gesprochen. Die Mutter der Kinder sah zu uns her�ber. Aber sie sah nicht in unsere Gesichter, sie sah auf unsere engen Badehosen die von unseren steifen Schw�nzen m�chtig ausgebeult wurden. Sie war blond wie ihre T�chter. Ob das Natur war? Noch w�hrend ich �berlegte drehte sie sich halb um. Ein Bein abgewinkelt konnten wir nun m�helos ihre Fotze sehen. Aber ob die Frau naturblond war oder nicht konnte ich auch dort nicht erkennen, denn sie war total rasiert. Ihre Br�ste waren eher klein, die Warzen aber lang und dick und dunkelrot geschwollen. Und sie schien noch verdammt jung zu sein. H�chstens Drei�ig, wenn �berhaupt. Sie fl�sterte mit den Kindern. Das �ltere M�dchen sah kurz zu Georg und mir her�ber. Die Kinder kicherten, dann gingen sie mit ihrer Mutter in das W�ldchen hinter der Liegewiese. Zuerst waren wir unschl�ssig, doch dann folgten Georg und ich dem vermutlich geilen Quartett.
Die B�sche und B�ume stehen sehr eng dort. Wenn man aufpasst nicht auf einen Ast zu treten, kann man sich sehr gut anderen n�hern ohne selbst bemerkt zu werden.
Georg und ich hatten Gl�ck. Wir brauchten auch nicht sehr weit zu gehen. Auf einer kleinen Lichtung sahen wir sie. Die Mutter hockte neben ihrem Sohn. Eine ihrer H�nde umfasste das Pimmelchen des Knaben und dr�ckte es herunter.
�Na, jetzt kannst du es tun. Nimm Peers Schwanz ins M�ulchen und mach ihn wieder schlaff“, lockte die Frau und schob den Pimmelkopf gegen die zarten Lippen ihrer j�ngsten Tochter. Das M�dchen �ffnete auch sofort ihr M�ulchen und begann an dem Schw�nzchen ihres Bruders herumzunuckeln. Die gro�e Schwester hatte sich hinter ihren Bruder gestellt. Mit einer Hand knetete sie ihre strammen jungen Titten, mit der anderen bearbeitete sie wild ihre haarlose Muschi. Auch die Mutter bearbeitete mit einer Hand ihre klaffende Frauenfotze. Den Schwanz ihres Sohnes hatte sie losgelassen. Den hielt das kleine M�dchen selbst mit seinen Patschh�ndchen umschlossen. Sie rieb ihn sogar, was darauf schlie�en lie�, dass sie in diesen Dingen schon einige Erfahrung hatte.
�Da w�rde ich gerne mitmachen“, schnaufte Georg, des sich seinen Schwanz aus der Badehose geholt hatte und wild rieb.
�Dann komm doch einfach mit“, grinste ich und zog ihn aus dem Dickicht heraus auf die Lichtung. Obwohl wir bestimmt keinen salonf�higen Eindruck machten, Georg den steifen Schwanz in der Hand, meiner hatte sich halb aus meiner knappen Badehose herausgedr�ckt, waren die Frau und die Kinder keinesfalls erschrocken, als sie uns bemerkten.
�Huch, guck mal Mama, zwei Spanner“, gluckste das �ltere M�dchen ohne damit aufzuh�ren sein F�tzchen zu streicheln.
�Das sind bestimmt sogar Kinderficker die dir und Lena ihre dicken M�nnerschw�nze reinstecken wollen“, meinte die Mutter.
�Huuu, aber die haben doch so gro�e Latten, die passen doch gar nicht in unsere F�tzchen.“ Mit ausgestrecktem Arm deutete sie auf unsere Schw�nze.
Das gro�e M�dchen und die Mutter standen auf und kamen auf uns zu.
�Gef�llt euch das?“ fragte die Frau und deutete auf ihre Tochter die den Schwanz des Bruders ganz tief in ihrem jungen M�ulchen stecken hatte.
�Du gef�llst mir auch“, lachte Georg und zog sie an sich. Die Frau st�hnte, als sich der dicke M�nnerschwanz zwischen ihre Schenkel bohrte. Da sich Georg die Mutter gegriffen hatte, was mir nicht unrecht war, blieb mir die Tochter.
�Ist der Echt“, wollte das Girl wissen und zeigte auf meinen halb aus der Badehose ragenden Penis.
�Darauf kannst du wetten“, grinste ich und zog mir die Badehose �ber den Schwanz herunter. Die Kleine bekam gro�e Augen als ihr mein Teil entgegenwippte. Scheu schien sie aber keine zu haben, denn sie griff danach.
�Oh ist der hart… Wof�r ist das denn?“ Meinen Schwanz herunterstreichelnd glitten ihre langen schlanken Finger �ber den massiven Stahlring der meine Schwanzwurzel umschlie�t.
�Der ist dazu da meinen Schwanz noch h�rter zu machen, damit ich so kleine versaute Schulm�dchen wie dich anst�ndig damit durchficken kann“, sagte ich und zog sie an mich. Mein Schwanz dr�ckte sich zwischen ihre strammen Schenkel. Ihre kahle Muschi war nass. Sie st�hnte, als ich ihre Nippel in den Mund nahm und daran saugte. Neben uns st�hnte ihre Mutter. Georg hatte die Frau herumgedr�ckt und ihr seinen Schwanz von hinten in die M�se gesteckt. Arinas Vater fickte die Mutter wild drauflos. Seine H�nde klemmten die kleinen schaukelnden Frauentitten. Sein Becken klatschte laut gegen ihr strammes Hinterteil. Die Kleine st�hnte und rieb ihr F�tzchen an meinem Schwanz.
�Siehst du oft dabei zu, wie deine Mama gefickt wird?“ wollte ich wissen.
�Wir haben keinen Mann. Nur Peer fickt Mama und mich. Aber sein Schwanz ist f�r Mamas Muschi etwas klein. Wir machen es uns aber oft gegenseitig mit Dildos und den Fingern.“
Sie sah mich aus ihren gro�en blauen Augen unschuldig an.
�Dein armer kleiner Bruder muss also drei geile Weiber befriedigen“, lachte ich. Sie wurde rot. �Jetzt wird deine Mama von einem richtigen Schwanz gefickt.“
�Steckst du mir auch deinen Schwanz herein? Ich m�chte auch mal von einem richtigen dicken M�nnerschwanz gefickt werden“, hauchte sie.
�Wenn du m�chtest. Knie dich neben deine geile Mama. Aber dreh dich so, dass sie sehen kann wie ich dir deine kleine Schulm�dchenfotze aufbohre.“ Folgsam kam sie meiner Aufforderung nach, streckte mir ihr Pop�chen direkt neben dem ger�teten Gesicht ihrer Mutter entgegen. Vorarbeit bedurfte es keiner. Ihre Muschilippen gl�nzten vor N�sse und hatten sich ge�ffnet.
�Will sehen wie Mama und Biggi gefickt werden“, kr�hte die kleine Lena und zog ihren Bruder an seinem immer noch harten Knabenpimmelchen hinter sich her.
�Biggi hei�t du also.“ Sanft streichelte ich ihre Pobacken und als ich sie an ihr nasses F�tzchen fasste, st�hnte die Kleine lustvoll auf.
�Komm her Lena“, forderte ich ihre Schwester auf. �Dann kannst du sehen wie ich deiner s��en Schwester meinen dicken Pimmel in die M�se stecke. Die Kleine kam ganz nah. Ich konnte den Duft ihres jungen K�rpers riechen. Aus gro�en Kinderaugen sah sie auf meinen Schwanz dessen Spitze ich zwischen die nassen Schamlippen ihrer Schwester steckte. Auch die st�hnende Mutter sah auf den Scho� ihrer Tochter. Die Situation war derartig geil, dass ich mich kaum noch beherrschen konnte. Biggi st�hnte dumpf, als sich ihr F�tzchen dehnte wie vermutlich nie zuvor. Ihre Fotze f�hlte sich derart eng an, dass ich zuerst dachte ich k�me �berhaupt nicht rein. Selbst der Muschikanal von Clarissas neunj�hriger Tochter Jennifer war gro� dagegen. St�ck f�r St�ck dr�ckte ich ihr mein Teil herein. Ich dachte es m�sste ihr wehtun derart gedehnt zu werden, aber Biggi begann st�hnend zu wimmern ich solle tiefer gehen. Georg und Biggis Mutter wurden fertig. Sie setzten sich um uns herum. Mittlerweile steckte mein Schwanz bis zum Ende in der Fotze des laut st�hnenden M�dchens. Der wundersch�ne, schlanke Leib zitterte. Mit einer Hand fasste ich sie an die Br�ste und knetete ihre herrlich strammen B�lle durch, zupfte an ihren steifen Knospen. Mit der anderen fasste ich zwischen ihre Beine und rieb ihren Kitzler. Ich merkte wie ihre zuckende Muschi sich an meinen Schwanz gew�hnte und begann mich langsam in ihr zu bewegen. Es war unbeschreiblich sch�n, diese enge unverbrauchte M�dchenm�se zu ficken. Manchmal krampften sich Biggis M�senmuskeln derart hart zusammen, dass ich mich nicht mehr bewegen konnte. Wenn ich herausging zog mein Schwanz ihre M�senlippen weit mit heraus um sie dann tief in ihre Muschi zur�ckzudr�cken. Dann kam sie und ihre M�se schien meinen Schwanz zu Brei quetschen zu wollen. Georg erhob sich. Sein Schwanz war wieder steif. Er fasste Biggi an den Haaren und zog ihren Mund �ber seinen dicken M�nnerschwanz.
�Oh Biggi…“, st�hnte die Mutter und rieb wild ihre nasse laut schmatzende Fotze. Es schien sie mehr als geil zu machen, dabei zuzusehen, wie die eigene Tochter von gleich zwei M�nnerschw�nzen gefickt wird. Auch die kleine Lena rieb ihr Kinderf�tzchen, steckte sich ein Fingerchen in ihr L�chlein. Als der Bruder das sah ging er zu ihr. Breitbeinig legte sich das kleine Biest auf den Waldboden. Ihre blutjunge Fotze war nass und vom Spiel der Finger ge�ffnet. Das Blut in meinem Kopf begann zu rauschen als ich sah wie der Junge sich �ber sein Schwesterchen legte und ihr seinen kleinen Knabenpimmel in die Kinderm�se stie�. Wie ein Alter begann er sein Schwesterchen zu ficken. Georg, obwohl gerade in der Mutter der Kinder gekommen, grunzte laut und auch ich sp�rte, wie mir der Saft in den Eiern hochstieg. Biggi hatte einen weiteren Orgasmus und da spritzte ich ihr meinen Samen tief in die zuckende Fotze. Georg spritzte gleichzeitig und so wurde auch Biggis Fickm�ulchen von M�nnersaft �berschwemmt. Als Georg sich aus dem Mund des M�dchens zur�ckzog dr�ckte die Mutter ihre Lippen auf den Mund ihrer Tochter. Spermaf�den zogen sich zwischen ihren Zungen. Biggi zitterte vor Geilheit und ihre Muschi wurde so eng, dass ich meinen halbschlaffen Schwanz nicht aus ihr herausbekam. Also blieb ich drin. Toll vor Geilheit dr�ckten sich Mutter und Tochter Sperma und Speichel in ihren M�ndern hin und her. Da fiel mir ein, dass Biggi ja bisher nur mit ihrem Bruder herumgemacht hatte und der spritzte bestimmt noch nicht. Also war es die erste Ficksahne die das geile Schulm�dchen in seinem jungen Leben ins M�ulchen bekommen hatte. Dieser Gedanke reichte um meinen Schwanz zu neuem Leben zu erwecken.
�Oh Mama… Er…, er wird in mir steif“, heulte Biggi. Sperma lief aus ihrem Mund und wurde vom Mund der Mutter aufgefangen. Das fickende Kinderpaar schnaufte auch immer lauter. Der Junge kam in seiner Schwester, aber wie ich vermutet hatte kam bei ihm noch nichts. Zumindest lief keine Ficksahne aus dem kleinen F�tzchen des M�dchens heraus. Aber auch Lena war gekommen. Und wie das Kind gekommen war. Schreiend, am ganzen Leib zuckend hatte sie ihre Fingerchen in den R�cken ihres Bruders gekrallt. Schnaufend blieb die Kleine breitbeinig liegen. Ich konnte direkt in ihr aufgeficktes Kinderf�tzchen sehen. Berauscht von diesem Anblick umfasste ich hart Biggis H�ften und begann das M�dchen gnadenlos hart durchzuficken. Geschmiert von ihrem Saft und meinem Sperma flutschte mein Schwanz jetzt besser in ihrer superengen Teeniefotze hin und her. Biggi heulte vor Lust. Ihre Mutter schob sich unter sie und dann dr�ckte Biggi ihren Kopf in den Scho� ihrer Mutter und lutschte schmatzend Georgs Sperma daraus hervor. Arinas Vater stand auf und zog die kleine Lena vom Boden hoch. Auch sein Schwanz war wieder hart und wie ein Speer auf den in gleicher H�he befindlichen Mund des M�dchens gerichtet. Lena riss ihr M�ulchen auf und Georgs rote Eichel verschwand in dem Kindermund. Die Kleine war im wahrsten Sinne des Wortes ein geiles Standgebl�se. Wieder einmal glaubte ich mich in einem unwirklichen Traum. Biggi und ihre Mutter schrieen vor Lust. Georg legte Lena auf den R�cken ihrer Schwester. Er kniete sich und dr�ckte dem M�dchen wieder seinen Schwanz in den kleinen Mund und ich fickte nun nicht nur ihre gro�e Schwester sondern konnte auch noch das F�tzchen der Kleinen auslecken. Die Kleine krallte ihre Beinchen um meinen Kopf. Wie irre stie� ich ihr meine Zunge ins leckere Kinderm�schen. Obwohl ich Biggi so nicht mehr so hart ficken konnte, kam die immer wieder und trieb dabei ihre eigene Mutter mit der Zunge ebenfalls zu so einigen H�hepunkten. Und auch klein Lena kam immer wieder. Ich sp�rte es wie ihr K�rper sich verkrampfte und ihre Kinderm�se sich zuckend um meine Zunge klammerte. Als Georg und ich dann wieder abspritzten waren Mutter und T�chter v�llig erledigt. Ich drehte Biggi zwar noch so, dass ihre auslaufende, von meinem Schwanz gro� aufgefickte M�dchenfotze �ber den Mund ihrer Mutter kam, aber die Frau lie� sich den Saft nur in den Mund laufen und schluckte ihn matt herunter. Nur Peer war noch munter und sah aus gro�en Knabenaugen auf die weit offene Fotze seiner Schwester. Georg und ich zogen unsere Badehosen wieder an und gingen zur Wiese zur�ck. Dort war unser verschwinden nicht aufgefallen. Kein Wunder. Wer sieht nach zwei M�nnern, wenn es �berall nur kaum verh�lltes oder nacktes geiles Kinderfleisch zu sehen gibt? Doch kaum hatten wir es uns auf unseren Strandlaken bequem gemacht, kam Clarissa und meinte wir sollten aufbrechen, sie h�tte f�r den Abend noch einiges vorbereitet. Wir nickten nur.
�Wenn das so weitergeht kann ich bald in Rente gehen“, schnaufte Georg, als Clarissa zu den anderen ging. Wir zogen uns an und packten unsere Sachen zusammen. Gerade als wir gehen wollten kamen die Mutter und ihre Kinder aus dem Wald. Als wir gingen blieb Georg zur�ck. Ich ahnte warum. Bei den Autos angekommen stand er pl�tzlich wieder neben mir und fl�sterte mir zu, dass er Telefonnummer und Adresse der Mutter und ihrer geilen Kinder h�tte. Das konnte doch nur ein Traum sein; kleine geile Kinder im �berfluss die einem jederzeit zur Verf�gung stehen.
Wieder zur�ck in Clarissas und Jochens Villa erwartete uns eine �berraschung. Nicht nur das w�hrend unserer Abwesenheit ein kaltes B�ffet mit erlesenen K�stlichkeiten aufgebaut worden war. In einer Ecke des riesigen Zimmers stand ein kleinerer Glastisch. In Schalen darauf verschiedene bunte Pillen und T�tchen mit einem wei�en Pulver sowie Rasierklingen und Papierr�llchen die keinen Zweifel daran lie�en um was es sich bei dem wei�en Pulver handelte. Koks. Bisher hatte ich damit noch keine Erfahrung gemacht, hatte es eigentlich auch nicht vor zu tun.
�Greift zu und lasst es euch schmecken“, rief Clarissa. �Wer Durst hat… Sekt und Saft stehen da hinten und wer dann schon wieder Lust hat, kennt ja die anderen Spezialit�ten des Hauses.“ Sie lachte laut und kam auf mich zu.
�Das ist unsere Tankstelle“, grinste sie und schob mich zu dem Glastisch. �Das sind Cialis. Die sind wesentlich wirksamer und halten l�nger an als Viagra“, deutete sie auf ein Glassch�lchen mit kleinen rosafarbenen Tabletten. �Viagra haben wir aber auch. Die sind da. Die Pillen da hinten sind f�r die Girls. Und das ist ein bisschen zum Aufmuntern f�r alle.“
Bisschen war gut. Da lag bestimmt ein halbes Kilo Koks auf dem Tisch. Ich fragte mich wof�r man l�nger in den Knast geht. Wird Kinderficken oder der Aufenthalt in der N�he einer solchen Menge Rauschgift strenger bestraft?
�Na Papa.“ Doro schlang ihre Arme um meinen Hals und dr�ckte ihre dicken Br�ste gegen meinen R�cken. �Eh Geil, dass wollte ich schon mal immer ausprobieren“, meinte sie.“
�Ich zeig dir wie es geht“, sagte Clarissa und nahm mit einem kleinen L�ffelchen von dem Pulver und sch�ttete es auf die Glasplatte. Schnell hatte sie mit einer Rasierklinge zwei wei�e Streifen daraus gemacht und sog das Pulver durch eines der Papierr�hrchen in ihre Nasenl�cher.
�Nein“, wollte ich schreien, doch ich tat nichts, sah zu wie sich meine Tochter Koks in ihre kleine Stupsnase einsog. Doros Augen waren verdreht, als sie hochkam.
�Wer will mich ficken“, schrie sie und riss sich die Bluse vom Leib. Aufreizend schaukelte sie ihre dicken Teenagertitten herum. Ein Junge kam, holte seinen steifen Knabenpimmel aus der Hose. Bevor er sich aber �ber Doro hermachte, zog auch er sich eine Portion Koks in die Nase. Dann streifte er seine Hose ab und sein f�r sein Alter beachtlicher Penis schnellte steil heraus. Sofort nahm meine geile Tochter den Knabenpimmel bis zum Anschlag in den Mund. Der Junge st�hnte. So tief hatte sein Schwanz vermutlich noch nie im Mund eines M�dchens gesteckt. An den Bewegungen ihrer Wangen konnte man sehen, wie Doro den Knabenpimmel mit der Zunge bearbeitete.
Nach und nach zogen sich alle eine Portion Koks in die Nase. Selbst die kleinen M�dchen nahmen unter Anleitung ihrer M�tter und V�ter von dem Zeug. Auch als Susanne und Peter sich unter Clarissas Anleitung das Koks in die Nasenl�cher schnieften tat ich nichts au�er stumm zuzuschauen. Bald waren alle wieder splitternackt. Die ersten fickten zusammen. Der Genuss des Kokains schien die letzten Hemmungen fallen zu lassen. Clarissas Tochter Jennifer stellte sich vor mich und sah mich an. Ihre Augen funkelten vor Begierde. Ihre kleinen Nippelchen hatten sich steil aufgerichtet.
�Was ist denn mit dir? Hast du etwa keine Lust?“
Lust hatte ich schon auf diesen herrlichen jungen K�rper. Was soll’s. Ich wollte dazugeh�ren. Und wenn ich nicht ganz schnell bei der sich abzuzeichnenden Orgie schlappmachen wollte blieb mir nichts anderes �brig. Also steckte ich mir eine Cialis in den Mund und sp�lte sie mit einem Schluck Champagner herunter.
�Du hast ja wirklich noch nie?“ kicherte Clarissa, als ich mir zwei wei�e Linien auf dem Glastisch zurechtmachen wollte. Sie half mir, rieb dabei ihre geilen Titten an meinem K�rper. Als ich mir den Stoff in die Nasenl�cher zog glaubte ich schlagartig die Engel im Himmel zu h�ren. F�r einen Moment wurde mir schwindelig. Farbige Blitze zuckten vor meinen Augen. Zu keiner Regung f�hig lie� ich mich von Clarissa und ihrer Tochter ausziehen. Die Kleine Jubelte, als mein prallsteifer Schwanz direkt in ihr Gesichtchen platschte. Sofort st�lpte sie ihr geiles Kinderm�ulchen �ber meine Eichel. F�r einen Moment bef�rchtete ich, ich w�rde platzen. Mein ganzer K�rper schien zu einem riesigen Schwanz zu werden.
Durch die Schleier in meinen Augen sah ich wie sich Clarissa zu Mandy und Cora begab. Mandy hatte sich einen riesigen Schwanz umgeschnellt und fickte ihre dreizehnj�hrige Schwester von hinten damit wild durch. Wie riesige Kirchenglocken schwangen die Titten der kleinen Negerin herum. Doch nach zusehen war mir nicht. Mein Schwanz schien zu wachsen und zu wachsen. Er f�hlte sich an, als ob fl�ssiges Feuer durch die Adern flie�en w�rde.
�Jetzt fick ich dich wie du noch nie gefickt wurdest.“ Fast grob riss ich Jennifer hoch.
�Jaaaa…, mach mich fertig… Steck mir deinen fetten Kinderfickerpimmel in meine brennende Fotze. Fick in mir bis zum Hals heraus“, keuchte das neunj�hrige Luder.
Ihre Beine um meine H�ften klammernd positionierte sie ihre Kinderfotze geschickt vor meinen Schwanz. Ihr rosa Fotzenloch war weit ge�ffnet. Glitschige N�sse sickerte daraus hervor. Jennifers zartes Kindergesicht war vor unbeherrschbarer Gier rot angeschwollen und total verzerrt. Mit einem wilden Schrei stie� sie mir ihren Unterleib entgegen. Die Hitze ihrer jungen Fotze umspannte meine Eichel von der ich glaubte sie sei auf Tennisball Gr��e angeschwollen. Die H�nde um ihre strammen kleinen Pobacken klammernd zog ich sie weiter �ber mein pochendes Fickteil. Das Rauschgift hatte mir alle Hemmungen geraubt. Das kleine M�dchen war f�r mich nur noch ein St�ck Fickfleisch. Grob rammte ich ihr meinen Pfahl immer tiefer in die enge Fotze.
�Jaaa…, jaaaaaa…, oh jaaaaaa…“, schrie Jennifer und ihre Fingern�gel bohrten sich in meine Schultern. Doch ich f�hlte keinen Schmerz. Normale Empfindungen schien es nicht mehr zu geben. Jennifer tobte wie eine Wilde. Das mein Schwanz ihre Muschi total �berdehnte, machte sie scheinbar noch geiler. Ich biss ihr in die kleinen, kaum vorhandenen Titten und saugte so hart ich konnte an ihren dicken Brustknospen. Wir k�ssten uns wild und gierig, bissen uns vor nicht zu beherrschender Lust in die Zungen. Auf und ab hob ich sie �ber meinen Schwanz. Ich steckte ihr einen Finger bis zum Anschlag in den kleinen Kinderanus. Jennifer heulte und kam schon mindestens zum vierten Mal klar. Dabei f�hlte sich mein Schwanz an, als k�nne ich sie stundenlang so weiterficken.
�Dein Pimmel ist so guuuut… Oh mein kleines Loch brennt so vor Lust… Fick…, fick…, fick…“
Ohne meinen Schwanz aus ihr herauszunehmen legte ich mich mit dem tobenden Kind auf den Fu�boden. Absichtlich schwer legte ich mich auf sie und nagelte ihren Unterleib auf den kalten Fliesen fest. Wie besessen begann ich das Loch der Kleinen zu ficken. Meine Schwanzspitze knallte bei jedem Rein gegen ihren Muttermund, was Jennifer jedes Mal mit einem schrillen Aufschrei, einer Mischung aus Schmerz und unbeschreiblicher Lust, beantwortete. Sie zog die Knie bis zum rotgeschwollenen Gesicht hoch, �ffnete sich meinem Schwanz vollst�ndig. St�ndig kam sie, bis sie halb in Ohnmacht kippte.
�Ich will auch deinen Schwanz.“ Cora zerrte an meinen Schultern. Noch zwei, drei Mal den Schwanz in das leise wimmernde Kind fickend kniff ich Cora in die dunkelbraunen Tittenmelonen. Vor wilder Schmerzlust aufschreiend klammerte sie sich an mich. Mein Schwanz glitt aus Jennifers rotgefickter Kinderm�se. Meine Lust, Gier schien immer gr��er zu werden. Brutal zerrte ich Cora zu Boden und riss ihr die schokobraunen langen M�dchenbeine weit auseinander. Ihre rosafarbene Fickgrotte leuchtete mir entgegen. Wenn ich nicht sofort meinen Schwanz in dieses geile Fickfotzenloch stecken w�rde, w�rde er platzen. Mit einem harten Sto� bef�rderte ich ihn in die feuchte enge Grotte der dreizehnj�hrigen Negerin. Cora st�hnte, als mein Schwanz gegen ihren Muttermund h�mmerte, mein Sack gegen ihr Arschloch platschte. Die H�nde in ihre dicken Tittenmelonen krallend begann ich sie zu ficken und Cora kam mir wild entgegen. Unsere Leiber prallten aufeinander.
�Nimm meine Titten h�rter ran… Oh jaaa, ich mag es wenn du mir beim Ficken weh tust…“
�Zieh deine Beine hoch“, schnaufte ich. Sie tat es und ihr geiler Schokoarsch kam h�her. Cora quiekte entt�uscht, als ich meinen Schwanz aus ihrem schmatzenden Fickloch zog. Doch dann verdrehte sie die Augen und schrie in greller Lust auf. Mit einem Sto� hatte ich ihr meinen Schwanz in den engen Anus gesto�en. Dabei packte ich ihre dicken Tittenspitzen und lie� ihre Schokoeuter wild hin und her schwingen. Es platschte laut, wenn die dicken Fleischm�pse gegeneinander platschten. Mein Schwanz glitt in ihrem Arschloch ein und aus. Ich zog ihn ganz raus, stie� ihn wieder so tief es ging in das offene Loch und wieder raus. Abwechselnd fickte ich sie in Popo und M�se bis wir nicht mehr konnten und ich meine wei�e Ficksahne �ber ihren zuckenden, schwei�triefenden braunen K�rper spritzte. Obwohl ich Cora bestimmt eine Stunde hart gefickt und auf ihr abgespritzt hatte, wurde mein Schwanz nicht klein. Ich f�hlte mich auch fitt zu neuen Schandtaten. Dabei war mir bewusst, dass am Ende wohl die Quittung kommen w�rde. Egal. Ich wollte nur ficken, ficken und noch mal ficken und das m�glichst in junges geiles M�dchenfleisch.
Die Nacht ist noch lange nicht zu Ende, doch diese Erlebnisse werde ich euch in Teil 5 von �Ich der Kinderficker“ schildern
Teenlover im November 2005
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