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Kapitel 20 - Spa� in Rotterdam
Es ist bereits kurz nach Mittag, als Christa seinen gro�en Jaguar in einem Parkhaus unweit der Koniginnen Gracht in Rotterdam abstellt. Er hat sich heute ganz besonders in Schale geschmissen.
Ein hautenges Hosenkost�m in pink mit Pailletten bestickt, das knappe H�schen darunter ist deutlich zu sehen, eine knallrote,
kleine Tasche, hohe weinrote Stiefelletten , alles in allem ein wenig frivol aber klasse , schweine teuer von Escada.
Allein die schwarze Echthaarper�cke hat �ber f�nftausend Mark gekostet. Top geschminkt mit gut gef�lltem BH - eine klasse Frau so um die Mitte zwanzig, kein bi�chen nuttenhaft.
Geld spielt f�r Christa keine Rolle, sein K�chenstudio l�uft sehr gut , dank Jochen. Jochen sch�tzt Christas Vorliebe f�r Transvestie und st�tzt sie, wo er nur kann. Perversit�t auszuleben erfordert viel Geld.
Debon steht Christa in nichts nach. Ein lindgr�ner Strickanzug schmiegt sich an ihren K�rper, durch die etwas weiteren Maschen schimmert ihre samt schwarze Haut. Ein tiefer , runder Ausschnitt l��t ihr Titten prall herausschauen. Extra hohe Plateausohlen bringen ihre H�ften bei jedem Schritt in Schwung, ihre etwas zu dicke Nase und die wulstigen Lippen werden durch die auff�llig gr�n geschminkten Augen gemildert.
Debon sieht ein bi�chen nuttig aus, da� will sie aber auch. Hier in Rotterdam darf sie ihr Ich zeigen, so zu Hause in den Barraks, w�rde John Probleme bekommen. Christa und Debon haben sich gesucht und gefunden. Die Brutalit�t von John ist Debon's Lebenselexier , die sanfte , totale Perversit�t von Christa ist ihre Sehnsucht. Ihre etwas naive Intelligenz und ihre extreme Perversit�t reagieren gerne auf die Z�rtlichkeiten von Chris , den sie voll als Frau akzeptiert.
Entsprechend enthusiastisch reagierte sie vor einem Jahr auf den Vorschlag von Chris/ta , den kleinen Trend, schon mit seinen knapp acht Jahren auf Transvestit zu trimmen, ihm Titten zu verpassen und trotzdem seinen Schwanz weiter zu f�rdern, die Anlage von seinem Vater nicht zur�ckzubilden.
Christa hat Trend an der Hand , Debon hat sich bei Christa eingeklinkt. " Wir sollten da dr�ben , auf der andren Seite der Gracht etwas Essen, gehen. Piet wird erst gegen zwei da sein." Debon zeigt auf idyllisches Gartenlokal .
" Prima Idee, Trend schaut auch schon so m�rrisch, wir h�tten nicht in einem durchfahren sollen. Schau mal hier, ist das nicht niedlich?" Christa zieht Debon und Trend an ein kleines Schaufenster der h�bschen, kleinen Grachtengesch�fte. Auf einer Schaufensterpuppe ist ein wei�er Leinenanzug drapiert der zwar f�r Jungen geeignet, aber sicher f�r M�dchen entworfen wurde. Darunter ein lockere, rosafarbene R�schenbluse, passend dazu die Leinenschuhe. " Das w�re doch was f�r Trend. Viel sch�ner, als immer diese Jeans und T-Shirts, es macht ja gar kein Spa� ihn anzufassen, soviel harter Stoff auf seinem weichen, kleinen K�rper." Christa kichert albern los. Debon braucht etwas l�nger, bis der Groschen f�llt , stimmt ein in sein Gekicher. " La� uns mal anprobieren gehen." betritt den Laden. Die Verk�uferin ist nicht erstaunt, man scheint hier �fter Lesben und Schwule zu bedienen.
Nimmt Trend an die Hand und geht mit ihm zu einer Umkleidekabine. Debon nimmt aus einem Regal kleine Spitzenunterh�schen und kleine Spitzen BH's. " Ich glaub die haben eine tolle Kundschaft." geht an die Kabine, wo Trend grade in seiner Unterhose steht, " Zieh die Unterw�sche aus und die an," reicht im den Tanga und BH hinein, "und dann komm erst mal raus!" Die junge, burschikose Holl�nderin hat den Vorgang mitbekommen. Trend tritt aus der Kabine, sein Schwanz pa�t nicht ganz in den Tanga, aber ansonsten sieht das Spitzen rot toll auf seiner schwarzen Haut aus , jetzt kann man auch die Titten ahnen , da der winzige BH sie etwas heraus arbeitet. " Hey , wat is der moij ," die Verk�uferin ist regelrecht begeistert, " ick bin ock en transvestit, keik mal!" zeiht sich den kurzen Rock hoch und zeigt ihren winzigen goldenen Slip in dem sich deutlich ihr Schwanz abbildet.
" Dann sind wir ja tats�chlich im richtigen Laden." schmunzelt Christa, " vielleicht hast Du ja noch ein paar schicke Sachen f�r unsere Kleine." Trend wird mit etlichen Kombinationen, die sehr m�dchenhaft sind, ausgestattet. Bei der Unterw�sche bem�ht sich Verk�uferin selber, was recht schnell zu einem Steifen bei Trend f�hrt.
"Wenn keiner weiter hereinkommt , darfst Du ruhig mit ihm einen Augenblick spielen." "Jaaaaaa," kommt die Antwort und schon verschwindet Trends Schwanz in ihrem Mund. Sie nimmt seine kleine Hand und schiebt sie unter ihren Rock. Trend ist im Wichsen von Schw�nzen fast unschlagbar, so dauert es auch weniger als zwei Minuten und die Verk�uferin spritz ab. Sie packen die neuen Sachen von Trend ein, bezahlen und die Verk�uferin bedankt sich bei allen mit einem lieben Dankesch�n Ku� beim Gehen.
" Das hat sehr viel Spa� gemacht und die neuen Sachen sind sehr schick. Ich glaub in der Schule kann ich die aber nicht anziehen." Trend springt vor Ihnen her Richtung Lokal. " Sollst Du auch nicht." Christa klappst ihm leicht auf den Po, - " f�hlt sich doch schon viel besser an als die Jeans."
Das Essen war vorz�glich , der Wein schmeckt noch. Debon l��t jeden eine Schluck vom Pfefferminzlik�r trinken, Trend schlabbert an seinem Eis herum. Es ist ein pr�chtiger Sommertag, in angenehmer Umgebung. " Na ihr genie�t das Leben, so lob ich's mir." Piet van Vlothen, der eigentlich Peter Flottmann hei�t, hat sie auf seinem Weg zu seinem Haus entdeckt. Schiebt sich seinen Stuhl zurecht , K��chen hier , K��chen da und ein kurzer , fl�chtiger Griff zwischen Trends Beine. "Wie ich das so �berblicke, habt ihr die richtige Stimmung f�r die n�chsten Tage mitgebracht, was ? - Die G�stezimmer sind schon hergerichtet." Piet bestellt sich einen Oulde Genever und ein Kleintje.
Piet lebt schon �ber zehn Jahre mit falschem Namen in Rotterdam, seine Tarnung als Maler ist perfekt. Dr. med. Peter Flottmann wird wegen Genexperimenten am F�tus in Deutschland gesucht, da die F�ten �lter als vier Wochen waren, nannten sie es Mord. Seine Hormonexperimente sind nach wie vor sehr umstritten , aber wie Insider wissen, sehr wirksam. Piet kommt seine fl�mische Mutter zu Gute , die zwar viele Jahre tot ist, aber sein Holl�ndisch mit fl�mischen Akzent ist unzweifelhaft.
Als Erotik Maler hat er auch schon einen beachtlichen Namen, so ist es f�r seine Nachbarn in diesem Teil Rotterdam nichts ungew�hnliches, wenn teilweise recht seltsame Gestalten sein Atelier aufsuche. Piet hat mit seinen zweiundf�nfzig Jahren eine ungew�hnliche Ausstrahlung. Auf den ersten Blick wirkt er ungepflegt und abgehangen. Schaut man genau hin , sieht man das Kalk�l dieses au�ergew�hnlich gepflegten Mannes. Seine eiskalten , blauen Augen unter den wirren grau blonden Str�hnen seiner wuchernden Haarpracht, sind ein strenger Kontrast. Sein scharf geschnittenes , immer gebr�untes Gesicht bildet eine seltsame Harmonie, mit seinem etwas f�lligen, meist weitgewandeten K�rper.
Piet malt ausschlie�lich Akt Sodomie, - Leda mit dem Schwan - war nur der biblische Anfang ist seine Auskunft , wenn er nach seinen Beweggr�nden gefragt wird.
Sein Haus hier an der Koeniginnen Gracht ist ein Wunderwerk von Biberbau. Die vielen geheimen G�nge zu den H�usern dahinter hat er auch nach und nach entdeckt, bis er dahinter kam, da� ausgerechnet sein Haus im vierzehnten Jahrhundert der Unterschlupf und Hauptquartier der fl�mischen Rebellen war. So kaufte Piet nach und nach , unter vielen anderen Namen, die H�user auf ,die durch G�nge an und unter den Grachten mit seinem Keller verbunden sind, es gibt Hauptg�nge durch die man mit einen kleinen Wagen fahren kann.
Piets Wissen und Spezialit�t ist die Behandlung von Kindern ab ungef�hr sechs Jahren , mit gentechnisch, ver�nderten weiblichen oder m�nnlichen Hormonen.
Dazu hat er in einem Werkstattkomplex, der fr�her Schreinerei war, ein Labor eingerichtet , wie an den meisten Universit�ten nicht zu finden ist, allerdings " mu�" er dazu f�nf Minuten durch einen der Hauptg�nge mit seinem winzigen E-Mobil fahren.
Im oberen Bereich der Werkstatt, die er sorgsam renoviert und ausgestattet hat, l��t er einem behinderten Schreiner sein Kunsthandwerk aus�ben, die Holl�nder sind ein mehr als liberales Volk, einem solchen Kr�ppel schenken sie Anerkennung und nat�rlich Arbeit.
Nie w�rde jemand auf die Idee kommen, dessen Werkstatt zu inspizieren. Der Kr�ppel wei� um das Labor, zwar nicht was, aber geheim , er w�rde das Labor mit seinem Leben, vor lauter Dankbarkeit, decken.
In einigen anderen Kellern der verbundenen H�user h�lt er Primaten, Gorillas und Schimpansen, an denen er die Wirksamkeit seiner Hormone ausprobiert und manchmal junge, zahme, behandelte Gorillas auf junge Fixerinnen losl��t, die er vom Drogenstrich holt. In Rotterdam gibt es gen�gend Fixer, die alle am Rande stehen, und f�r einen Schu� Heroin zu allem bereit sind. Piet l��t sie dann mit den pussierlichen, fr�hreifen Gorillas spielen, bis die ihren Schwanz ausfahren und verlangt , da� die Fixerinnen sie blasen oder mit ihnen v�geln. Das inspiriert ihn, gibt neue Ideen f�r seine Bilder.
Die n�chsten Tage werden Piet sehr viel Geld bringen aber auch genauso viel Spa�.
Debon und Christa sind scharf auf seine jungen Gorillas und er , Piet, darf nach herzenslust mit Trend spielen. Nachdem Piet noch zwei Genever getrunken hat, bezahlt Christa und man schlendert gem�tlich zu Piets Haus. " Die Koffer k�nnen wir ja nachher holen, oder habt ihr etwas wichtiges darin ?" Piet schlie�t die herrliche , restaurierte Eingangst�r auf. Am Ende des gekachelten Eingangsflur steht eine sehr dicke , pechschwarze Matrone, Piets Haush�lterin , die alles wei�, niemals spricht. Eine Molukkerin, der man vor Jahren �bel mitgespielt hat.
Als sie nicht mehr gen�gend Geld auf dem Strich anschaffte, schnitten ihre Landsleute ihr kurzerhand ein St�ck Zunge ab und brachen ihr fast alle Knochen. Piet fand sie auf einem seiner n�chtlichen Streifz�ge , ohne ihn w�re sie erb�rmlich im Dreck des Hafens verreckt. Sie ist erst Mitte drei�ig , sieht aber wir f�nfzig aus, wiegt sicher neunzig Kilo, ist trotzdem flink auf den Beinen. Alle Arbeiten im und am Haus laufen durch ihre H�nde und es gibt keinen Handwerker in Rotterdam , der nicht schon mal ihren kurzen Besen auf seinem R�cken gesp�rt h�tte. Wenn G�ste angesagt sind , sorgt sie daf�r , da� Niemand die Arbeit ihres Hausherrn st�ren kann.
Piet begleitet seine G�ste in zwei liebevoll hergerichtete Suiten im oberen Stock . " Wollen wir gleich mit der ersten Behandlung anfangen , dann k�nnt ihr ja bis zur zweiten ausruhen oder durch die Grachten bummeln?"
" Wir sind frisch. Also ran ans Werk Herr Professor!" scherzt Debon, ruft Trend zu sich. Das Atelier ist ein wahres Juwel, es war die ehemalige Versammlungshalle, die Piet wieder in den Original Zustand versetzt und sein Atelier eingerichtet hat. Auf Knopfdruck schwingt eins der Monumentalbilder zur Seite und gibt eine Tapetent�r frei. Dahinter wird ein modern eingerichteter Behandlungsraum f�r Gyn�kologen sichtbar.
Piet bittet Trend auf einen Lederhocker Platz zu nehmen und seinen Oberk�rper frei zu machen. " Wie beim letzten mal , vorher ein bi�chen vereisen , damit die Piekser vom Nadeleinstich nicht so zu merken sind, oder lieber noch eine Linie Koks zum schnupfen vorher?" Trend ist tapfer , schluckt , nickt " Wenn geht beides !" - " Kein Problem." Piet richtet ihm auf einem kleinen Spiegel zwei Linien feinen , reinen Koks zum Schnupfen an, reicht ihm einen gerollten Geldschein.
" Dann la� uns mal sehen, wie die Entwicklung ist." Piet nimmt eine riesen Lichtlupe und schaut sich die Brustwarzen an, vergleicht mit Aufnahmen, die er beim letzten Mal vor vier Monaten gemacht hat.
" Typisch die Ver�nderung, die Hormone schlagen an. Seine Brustwarzen entwickeln sich weiblich, bilden sich um. Die Pillen habt ihr ihm jeden Tag gegeben?" fragt er Debon. Die nickt. "Schaut Euch die Entwicklung seiner Titten an, das Fettgewebe sammelt sich an den gew�nschten Stellen, sieht bestimmt toll demn�chst aus , auf dieser schlanken Brust zwei stramme Titten mit langen Zitzen. Zieh mal die Hose aus, mein lieber," bittet Piet Trend , " und stell Dich auf den Hocker." Trend krabbelt nackt auf den Hocker, vom Koks und der ganzen Fummelei hat er einen ordentlichen Steifen.
" Donnerwetter!" entf�hrt es Piet , " so ein h�bschen Schwanz hat manch Erwachsener nicht. Ich find das immer wieder toll, wenn an einem solch zarten , kleinen K�rper solch gro�er Schwanz oder tolle gro�e Titten h�ngen. Und Ihr sagt Sperma spritzten tut er auch inzwischen richtig. Dann la� doch mal pr�fen, wieviel Spermien in seinem Schu� sitzen und ob die schon zeugungsreif sind." Piet nimmt ein flaches Gef��, " Debon, leck ihm doch sein Arschloch , ich blas ihm einen." Piet f�ngt Trend an zu wichsen und zu streicheln und schiebt dann seinen Mund dr�ber. Debon dr�ckt seine Arschbacken auseinander und stimuliert mit der Zunge sein Arschloch, es dauert h�chsten eine Minute da versteift sich sein Schwanz. "Na spritzt sch�n meine kleiner, Du schmeckst wirklich ausgesprochen gut."
Piet wichst Trend noch ein wenig mit der Hand , der reckt seinen Bauch vor und spritz ab. Piet l��t einen Teil in die Glasschale laufen und den Rest saugt er selber ab. " Toll, mein kleines Kerlchen - wie oft kannst Du denn am Tag schon, mal ausprobiert, nach dem wievielten Mal nichts mehr kommt?" Trend sch�ttelt den Kopf.
" Dann wollen wir das mal morgen ausprobieren." Piet schiebt die Schale mit dem Glas in einen Inkubator, " das z�hlen wir dann nachher aus, jetzt spritzen wird Dir erst mal die Titten , nicht mein herz allerliebster Wuschelkopf." Piet hat mehrere, dicke Spritzen aus dem K�hlschrank geholt. " Ich spritz ihm jetzt weibliches Fettgewebe, was genau auf seinen K�rper , seine Gene und Blutsturktur abgestimmt ist. Darin eingebettet die Genhormone , damit wird das Fettgewebe gleich f�r dicke Tittchen sorgen und die Produktion von weiterem Fettgewebe zur Bildung der Brust sorgen. Ihr glaubt es nicht , aber ich mu�te �ber zwanzig von diesen Fixerinnen auswerten, bevor ich die richtige hatte , und f�r die ben�tigte Menge in den sechs Spritzen, eine komplett entsorgen. Aber ich glaub, ich spritz Trend etwas lokales Bet�ubungsmittel in die Brust , das wird lange dauern und kann hier und da etwas weh tun. Komm, mein kleiner Engel, leg Dich auf den Behandlungstisch."
Nach knapp drei Stunden, mit einigen Pausen, ist Piet fertig. Trend hat jetzt wirklich s��e, kleine Titten und das schon im liegen. Piet ist fix und alle. " Es gelingt und wird immer besser, diese schei� Humanisten und Ethiker wissen �berhaupt nicht , was man der Welt alles schenken k�nnte. Schaut Euch mein Meisterwerk an, ethisch, erotisch, geil , alles, was Perverse wie wir wollen und ohne gro�e , blutige Eingriffe. Sein Ego wird sich auch ver�ndern, in ein paar Jahren ist er ein begnadeter Transsexueller , der beides will , Mann und Frau sein. Diese Schwachk�pfe von Humangenetikern k�nnen doch �berhaupt nicht nachvollziehen , wie geil ein solcher Geist mit seinem K�rper umgehen kann und welchen Spa� er anderen bereitet." Piet ist richtig in Rage , seine Welt , seine Forschung und nur die Zukunft wird seine K�rper , die er geschaffen hat, verstehen, aber das ist das Los aller Genies.
Debon und Chris haben Piet fasziniert bei seiner Arbeit zugeschaut, erst wuchs die linke, dann die rechte Titte von Trend. Ab und zu mu�te Piet ein wenig Narkosemittel nach spritzen , als Trend merklich zuckte. Jetzt hat er dutzende von Einstichen in beiden Brusth�lften, kleine winzige , teilweise noch etwas nach blutende, Punkte.
" Ihr habt es gut , v�llig relaxed , was ? - Bleib liegen, mein Kleiner, Mama Molukk," so nennt Piet seine Haush�lterin, "kommt gleich und bringt Dich in mein Bett. - Was machen wir mit dem angebrochenen Abend, naaaaahhhh - Gassi gehen oder gleich an die jungen Gorillas ran?" Piet schaut Debon an .
" Ich glaub, wir st�rzen uns erst mal in das Nachtleben von Rotterdam, wie ist Dir Zumute Christa?" Die Beiden haben w�hrend der dreist�ndigen Behandlung zwei Flaschen, gut gek�hlten 93iger Dom Perignon niedergemacht und sind entsprechend gut drauf.
" Ich k�nnte mich jetzt von Piet so richtig durch ficken lassen, so geil wir er ist, aber nun gut , lasset uns entschweben in die garstige Nacht, ich mach nur schnell mein Make-up neu und dann los, ihr Nachtverr�ckten!" Chris erhebt sich sehr grazil, wedelt mit seinem Hinterteil in Piets Richtung und entschwindet in ihre Suite. Mama Molukk hat bereits die Koffer aus dem Jaguar geholt und alles ausgepackt.
Christa schw�rmt immer noch von dem jungen, st�mmigen Norweger, als sie gegen halb zwei in Piets Haus ankommen. Sie hatten etliche K�nstlerkneipen aufgesucht in denen Piet bestens bekannt ist. In den meisten Kneipen wurde drau�en gesessen, aufgrund des warmen Sommerabends, das Leben in den Grachten fing erst so richtig gegen elf Uhr an.
Das Licht brannte im Atelier. Mama Molukk hatte Kaffee und Champagner f�r eine lange Nacht bereitgestellt. Sie selber sa� in einem der gro�en Korbst�hle, an ihrer Seite ein junger, kr�ftiger Gorilla . Karg , wie sie ihn rief, ist eineinhalb Jahre alt , als Baby von Piet gekauft und mit m�nnlichen Hormonen behandelt worden. Kr�ftig in seiner Statur , mit wunderbar weichem Fell. Auffallend zahm und lieb. Er hat nie Artgenossen gesehen , ist nur mit Menschen aufgewachsen, f�hlt sich als ihr Artgenosse. Sein Schwanz war schon im Alter von neun Monaten, durch die Hormone, soweit entwickelt, da� er ficken und spritzen konnte. Als die drei ins Atelier kommen, springt Karg, der Gorilla, von seiner Matte hoch, umarmt auf seine Art Piet von der Seite und will gekrault werden. Piet spielt ein wenig mit ihm und legt ihn erst einmal wieder auf seinem Platz ab. " Wollen wir doch mal schauen, was unser junger Patient macht. Der hat jetzt acht Stunden geschlafen. Holst Du ihn Debon ?" Piet schenkt f�r alle Kaffee ein. Mamma Molukk nickt und geht hinaus, sie hat sich abgew�hnt zu stammeln. " Hast Du was dagegen,wenn ich Dir den Schwanz ein wenig lutsche?" fragt Christa Piet. " Ganz im Gegenteil, meine Liebe." Piet steift sich seinen weiten, indischen Umhang ab, darunter ist er v�llig nackt. Piet hat einen sehr wei�en, doch auch auffallenden, f�lligen und schwabbeligen K�rper. Sein kleiner Schwanz h�ngt �ber einem enorm, dicken Sack. Seine eigenen Hormone hat er erst sehr sp�t bei sich selber einsetzten k�nnen, da er jahrelang an einer Knochenmark Erkrankung litt. Das Ergebnis , sein kleiner Schwanz konnte nur noch unwesentlich wachsen , seine Eier dagegen sehr und sein Fettgewebe ist f�llig geworden. Daf�r kann er heute stundenlang ficken und enorm oft abspritzen.
Piet stellt sich bewu�t breitbeinig hin, Christa kniet sich vor ihn hin und saugt ganz sanft seinen Schwanz in ihren Mund, krault ihm seinen herrlichen dicken Sack. Piets Schwanz w�chst nur langsam heute Nacht , er hat reichlich Genever getrunken. Erst als Debon und Trend das Atelier nackt betreten , wird sein Schwanz richtig hart. Karg, der Gorilla, hat die ganze Zeit ruhig auf seiner Matte gelegen, springt jetzt vor Freude auf, er liebt Menschen , er kann nackte von angezogenen K�rpern gut unterscheiden. Nackte K�rper verhei�en f�r ihn seinen gr��ten Spa� - ficken.
Christa bl�st seelenruhig Piets Schwanz weiter, erst als Piet in Entz�cken �ber die herrlichen kleinen Titten von Trend und die steif stehenden Zitzen von Debon ausbricht und regelrecht hektisch wird, richtet er sich wieder auf.
" G�ttlich , einfach g�ttlich meine Kreation. Nu schau sich einer diesen kleinen , s��en K�rper mit dem gro�en Schwanz und den entz�ckenden Titten an. Ich will ich ihn sofort v�geln , nein ist der g�ttlich!" Piet k�nnte sich wegschmei�en vor Begeisterung.
" Dann fick ihn doch , Du geiler Hengst, aber zeig dem Gorilla erst, wo meine Votze ist!" Debon schiebt Piet sanft Trend in die Arme.
" Ach, meine Liebe seien wohl scharf auf den armen Karg, der hat beim letzten Mal schon vier Tage nach dem Fick mit Dir die Augen dauernd so komisch verdreht."
Ein lustiges Bild bietet sich in dem abgedunkelten Atelier , die vielen elektrischen Kerzen flackern fast wie echte Kerzen. Piet hat Unmengen von diesen Kerzenhaltern im Atelier verteilen lassen, es kann taghell werden aber auch jede Zwischenstimmung an Licht wird dadurch m�glich. Seine angefangenen Bilder auf den Staffagen und die vielen fertigen Werke an den W�nden, bis an die hohe Decke verteilt, erfahren, je nach Schatteneinfall, eine eigene �sthetik der Sodomie.
Der Junge Gorilla hockt auf seien Beinen, hat einen Arm um Debons K�rper gelegt, die ihn redlich am Hals krault. Mit seiner anderen Hand spielt sich Karg an seinem Schwanz , den er m�chtig ausgefahren hat. Durch die manipulierten Hormongene kann er seinen Schwanz auch im schlaffen Zustand gar nicht mehr ganz einfahren, sein Sexualtrieb ist �u�erst ausgepr�gt. Da er von klein auf an M�dchen und Frauen gew�hnt wurde , hat er gelernt, seinen Schwanz nicht nur von hinten sondern auch aus anderen Positionen in die Votzen zu schieben.
So stubst er jetzt seine Nase laufend gegen Debons nasse M�se und zieht sich den Geruch von weiblicher Geilheit rein. Debon macht das Fell von Karg an und auf ihren K�rper fast rasend vor Geilheit, ihre langen Zitzen stehen gut zwei Zentimeter von ihren prallen, harten Titten ab. Seitdem sie als kleines M�dchen ihren Mischlingshund , anfangs z�gernd , sp�ter mit gro�er Begeisterung, an ihrem Bein hat ficken lassen, wie R�den das nun mal so machen, ihn sp�ter auch an ihrem Arm und dann an ihrem Arsch wetzen lie�, sind ihre Ambitionen f�r Fell mit Schwanz stark ausgepr�gt.
Debon l�st sich aus der Umklammerung des Gorillas, legt sich auf eine einzeln stehende Liege am Ende der Staffelei , die in ein wahres Pflanzenmeer eingebettet ist. Debon st�tz ihre Arme in die H�ften , zieht die Beine an und winkelt sie weit ab. Piet hat Karg an der Hand , der springt sofort auf die Liege zwischen Debons weit ge�ffneten Beine. Der Gorilla kniet erst im Schneidersitz vor ihrer Votze und spielt mit seine Hand und seinem Schwanz an ihrem klaffenden Loch. B�ckt sich dann �ber Debon und st�tzt sich links und recht von ihre auf seine F�uste. Sein Becken und sein Schwanz sind schon in Bewegung, treffen aber nicht Debons Votze. Piet langt nach seinem riesigen Schwanz und schiebt ihn Debon rein. Das ist der Moment auf den Karg gewartet hat, sein R�cken und sein Becken geraten m�chtig in Aktion. Debon kann gar nicht so schnell die Beine weiter auseinanderrei�en , wie Karg sein Becken gegen ihres h�mmert.
Christa hat ihr ein passendes Kissen unter den Arsch geschoben, so kann Debon den Gorilla endlich umarmen und ihn an sich ziehen. Karg reicht ihr mit dem Mund nur bis an die Zitzen und f�ngt auch prompt mit seinen spitzen Lippen an, ihren steifen Nippel zu saugen. Debon schreit vor Geilheit, was Karg nur noch anspornt, fester zu rammeln.
Piet steht jetzt etwas abseits, um den vollen Anblick zu genie�en. Auf hellgr�nem Polster der schwarze K�rper von Debon , der hin und her gerissen wird, sich b�umt vor Geilheit , die dicken Titten, an denen Karg lutscht, der haarige K�rper des Affen, der zwischen den hoch gestreckten Beinen von Debon seinen Schwanz in rasender Geschwindigkeit bewegt.
Ein toller Anblick wenn Karg seien langen Schwanz ein wenig mehr herauszieht, das rote Fleisch seines Pimmels gibt einen sch�nen Kontrast zur schwarzen Haut und schwarzen Fell. Debon hat schon f�nf oder sechs schwere Abg�nge hinter sich, als der Affe zu grunzen beginnt. Karg reckt den Kopf nach hinten , �ffnet sein Maul und schreit seinen Triumpf mit den typischen , kreischenden Lauten heraus , als er spritzt - und er spritzt eine Menge , bei jedem seine zuckenden St��e schleudert Massen von Sperma auf Debons K�rper. Karg hat fertig gespritzt , l��t sich mit einer Rolle r�ckw�rts von der Liege fallen und trollt sich zu seiner Matte wo Wasser und Fr�chte stehen.
Debon liegt v�llig flach und total ersch�pft von diesem Kurzen, aber gewaltigen Fick. So ist sie weder von John noch von Jochen je gefickt worden, mit soviel urspr�nglicher Gewalt kann kein Mensch ficken. Sie verreibt sich das ganze Sperma langsam auf ihrem gl�nzenden, zuckenden K�rper.
Christa , die mit Trend die ganze Zeit neben den Beiden gestanden hat, schickt Trend zu dem Gorilla. " Leck ihm seinen Schwanz sauber , das mag er, dann hast Du einen tollen Freund." Christa l�st seine Hand von den wundervollen kleine Titten Trends, die er die ganze Zeit gestreichelt hat, was Trends kleine Zitzen enorm lang gemacht hat. Sie stehen jetzt wie typische Frauen Zitzen, lang und hart von seinen deutlich sichtbaren, wohlgeformten Titten ab. Ein wunderh�bscher Anblick , der schmale Jungen K�rper mit einem kleinen, kr�ftigen Schwanz und der zur�ckgeschobenen Vorhaut die eine pr�chtige Eichel f�r einen neunj�hrigen freigibt und dann, auf dem schmalen kindlichen Oberk�rper, zwei tolle Titten einer gutentwickelten dreizehnj�hrigen.
Trend n�hert sich nur langsam dem Affen, kniet sich neben ihn auf die Matte und streichelt sein Fell. Piet ist da , setzt sich daneben und krault Karg ebenso. Der Affe hat die Beine auseinander und sein langer roter Pimmel steht ihm am Bauch hoch. Trend schiebt seinen Mund vorsichtig �ber den spitzen Schwanz und lutscht ihn rundherum ab Karg knurrt vor Wohlbehagen, zumal Piet sanft auf ihn einredet. Piet setzt sich breitbeinig in Positur, als Trend den Affenschwanz sauber geleckt hat , greift er in seinen Nacken und schiebt Trends Mund auf seinen Schwanz. Mama Molukk kommt, um Karg abzuholen, der braucht jetzt seinen Schlaf. Piets andere Hand langt nach Trends Steifen und beginnt, ihn langsam zu wichsen. " Christa , Trend spritzt gleich," Christa kniet sich zu den Beiden auf die Matte , krault Trends Sack ein wenig , dreht sein Becken zur Seite und h�lt artig ihren Mund �ber dessen Eichel. Piet wichst noch ein paarmal mit einem festeren Druck seiner Finger und melkt den kleinen Schwanz dann in Christas Mund ab, der auch brav alles schluckt. " Knie Dich hin!" Piet schiebt Trend hoch, bringt dessen Beine auseinandergespreizt in die richtige Position, dr�ckt seinen kleinen Arsch noch ein wenig herunter, kniet sich hinter ihn und rammt ihm seinen Schwanz ins Arschloch.
Piets H�nde greifen nach Trends Titten , er beugt sich tief �ber den Kleinen und schiebt seinen Schwanz tief in diesen kleinen, festen Kinderarsch. Trend st�hnt auf , das ist aber kein Schmerz , sondern pure Geilheit. Durch die endlosen Ficks auf seines Vaters Mastbaum , ist sein Arsch wie eine gut benutzte Nuttenvotze. Trend kann richtig geil werden, wenn er in den Arsch gefickt wird.
Piet richtet sich auf, greift Trend in den H�ften und zieht sich diesen kleinen , schwarzen K�rper genu�voll �ber seinen Schwanz. Christa hat sein Kost�m und Slip ausgezogen , setz sich vor das Gesicht von Trend , der sofort seinen Mund �ber den sich ihm darbietenden Steifen von Christa schiebt. Debon hat sich hinter Piet gekniet, streichelt seinen Arsch und fickt ihn mit zwei Fingern ins Arschloch. " Los , fick meinen kleinen Jungen, fick ihn so feste wie Du kannst, rammel ihn tot!" Debon macht Piet nur noch rasender.
Christa zuckt auch schon verd�chtig mit seinem Becken, dr�ckt Trends Kopf tief �ber seinen Schwanz bis in die Speiser�hre. Trend w�rgt und mit den zuckenden Bewegungen durch Trends w�rgen schie�t Christas Ladung in seinen Hals. Es ist ein wahnsinniges Gef�hl, wenn ein K�rper kurz vorm Kotzen steht und dann der Schwanz durch diese W�rgbewegung der Speiser�hre zus�tzlich stimuliert wird.
Piet schwitzt wie eine Sau, kommt und spritz mit ein paar m�chtigen St��en seine Ladung in Trends Arsch. Christa hat seinen Schwanz aus Trends Mund gezogen und blitzschnell zur Seite gerutscht. Trend war fast erstickt , im selben Moment als Christa seinen Schwanz aus Trends Hals zieht und Piet seine Ladung Sperma in seinen Arsch dr�ckt, schie�t aus Trends Magen alles im hohen Bogen heraus. Er ringt nach Luft, seine Lippen sind blau angelaufen. Piet l��t ihn los und der kleine K�rper f�llt zuckend auf die Matte. " Hast Du toll gemacht." Debon streichelt Piets schwei�nassen K�rper und schaut gespannt auf den sich windenden Trend , wie er versucht, sich unter Kontrolle zu bekommen. Wenn er bei diesem wahnsinns Fick krepiert w�re, h�tten sie keinerlei Mitleid gehab.
Kapitel 21 - Einf�hrung von Lena und Steffie
" Hi, im Zug wird man trotz offener Fenster gebacken ," - Linda schreckt aus ihren Gedanken hoch, als Tina ihr die H�nde von hinten, auf ihre fast nackten Titten legt. Linda hat ihr Cabrio im Schatten unter den wenigen B�umen an dem S-Bahn Haltepunkt geparkt.
Jetzt, um die Mittagszeit ist die Hitze , die seit Tagen anh�lt, fast unertr�glich geworden, mit f�nfunddrei�ig Grad im Schatten, der hei�este Tag dieses Sommers. Selten, da� an diesem kleinen Haltepunkt am anderen Ende des kleinen Dorfes jemand au�er Tina oder Peter Mittags ausstieg. Tina mu�te �ber die Baustelle und war so von Linda unbemerkt an das Cabrio gelangt, wo Linda in nur knappem Bikini auf sie wartete. Tina schiebt den Bikini bewusst �ber die Warzen und kneift hinein. Linda bewegt sich nicht. " Und wenn uns jetzt jemand sieht?" fragt sie. " Wo, was, hierrrrrr , ich glaub es geht los , hier ist alles ausgestorben und von dem Haus da hinten kann keiner gucken, oder ?"Tina beugt sich in den Wagen und k��t Linda, die mit ihrer Zunge antwortet. Tina h�pft in ihren kurzen Short um den Wagen und schwingt sich auf den Beifahrer Sitz. Der Fahrtwind l��t ihre langen Haare wehen und k�hlt angenehme auf der Haut. "Ich legt mich in den Pool und komm heut nicht mehr raus. Hat Peter sich schon gemeldet?" " Der Klassenausflug geht dann doch bis morgen, mu� stinkend hei� in N�rnberg sein." Linda l��t sich den Fahrtwind ins Gesicht wehen, "ich hab die Klima Anlage im Orgienraum hochgeschaltet , wenn Dir zu hei� wird, einfach mal ne' Stunde unten ausruhen ." Sie haben den kleinen Ort durchfahren und biegen in den Feldweg ein , der zu ihren beiden H�usern f�hrt. Der Wagen schaukelt von einem Schlagloch zum n�chsten. "Lena und ihre Stiefschwester kommen dann heute Nachmittag," ruft Tina, " kommt John heute abend, ich mu� dringend durchgefickt werden, vier Tage ohne Schwanz sind inzwischen eine Katastrophe ." " Na, prima!" Linda lacht los und parkt das Cabrio in der Garage, " dann wird John sich freuen !"
" Wissen die beiden M�dels, was bei uns abgeht?" Linda steigt aus . "Nat�rlich nicht, h�lst Du mich f�r ein Plauschmaul?" Tina schl�gt die T�r zu . " Nat�rlich nicht, h�tte ja seien k�nnen , da� du mit Lady Kerrie gesprochen hast und wenn die Beiden w��ten was sie erwartet, w�re dann alles viel schneller zur Sache gegangen!"Sie gehen �ber die Wiese , Tina schmei�t ihren Rucksack auf die n�chste Liege. "N�, wir k�nnen doch schnell rauskriegen, ob wir was mit Ihnen machen oder nicht. Lena ist jedenfalls super scharf drauf mit mir zu ficken, die ist mir die letzten Tage wie ein H�ndchen nachgekrochen. Wo bleibt eigentlich H�ndin Jutta , die sollte doch jetzt auch �fters hier sein." Tina streift ihre Bluse und ihre Hose runter , greift sich die eisgek�hlte Limonade auf dem Tisch unter dem Sonnenrollo und stellt sich breitbeinig in den Eingang zur K�che, in den Linda hinein will. Linda geht auf die Knie umfa�t Tinas Arsch und leckt Tinas ,seit Dienstag v�llig glatt rasierte Votze. Tina greift ihr feste ins Nackenhaar , reckt die Votze weiter raus. " Schieb die Zunge tiefer rein , ich bin so geil, mir kommst schon, jaaahhhhh , uhhhhh, ja nochmals , jaaaaahhh jetzt kommst." Tina zuckt noch ein wenig mit dem Becken und l��t dann Linda los.
Linda neben Tina fast wie Schwestern. Linda h�lt man, so durch gebr�unt , f�r vielleicht zwanzig , Tina, mit ihren prallen Titten , lange nicht mehr f�r fast vierzehn ,sondern mehr gegen siebzehn. Tina hat sich in den letzten vier Tagen angew�hnt Linda als Zofe zu behandeln und zu benutzen, was ihr Linda sehr dankt und bereitwillig auf alles eingeht, was Tina von ihr verlangt. Tina ist tats�chlich sehr erfinderisch. "Wo ist denn Jennies abgeblieben ?" will sie von Linda wissen , die sich ihre Hausm�dchen Kleidung anzieht, wie immer hohe Hacken, wei�es Sch�rzchen, Tittenhalter der ihre festen runden Titten herauspre�t, wei�es Spitzenh�ubchen. "Die liegt bestimmt im Orgienraum und k�hlt sich ab. Jennies meint Peter hat's geschafft sie zu schw�ngern, sie h�tte heute ihre Tage kriegen m�ssen , war nicht, na da werden die anderen sich aber m�chtig freuen wenn sie recht hat !"
" Na dann mu� ich mich wohl ranhalten, auf Schule hab ich nun wirklich keinen Bock mehr , aber wenn kein Neger da ist der mich fickt, kann es ja auch nichts werden !" Tina stellt die Limonade ab und springt in den Pool.
Der Dienstag und der Mittwoch haben Tina und Peter die M�glichkeit gegeben, sich komplett in ihr ver�ndertes zu Hause ein zudenken und vor allem, es auch zu nutzen. "Nur gut , da� wir schon lang miteinander ficken ," hatte Peter gestern abend beim Essen zu Tina gesagt , " sonst w�ren wir wahrscheinlich ganz sch�n baden gegangen !"
Tina konnte ihm nur m�chtig zustimmen. Linda konnte sich das Lachen nicht verkneifen, " f�r uns alle wurde es langsam langweilig vor Euch so zu tun, als ob hier nichts abginge, ihr w�ret so oder so bald reif gewesen, hat Jochen jedenfalls angedeutet. Das dauernde Versteck spielen und heimlich Tun machte wirklich keinen Spa� mehr."
Peter nahm seine Aufgabe, Jennies zu schw�ngern, sehr ernst, zumindest befa�te er sich nach der Schule und in der Nacht ausschlie�lich mit dem kleinen M�dchen, da� ihm jeden Wunsch versuchte recht zu machen. Peter tat sich auch ein wenig schwer, wenn er mit seiner Mutter , der Zofe Linda, allein war, sie als solche zu behandeln, obwohl sie ihn dauernd ermunterte, sie wie am Wochenende zu behandeln, nach Wunsch zu schlagen , sie zu ficken oder sich sonstige W�nsche erf�llen zu lassen. Peter schaute sich an, wie Tina mit Linda umging und nahm sich immer wieder vor, wenn er seiner Mutter im Haus oder im Garten begegnete sie einfach zu schlagen, aber da war noch so eine kleine Hemmschwelle , die er selber �berwinden mu�te, so kam ihm die Aufgabe Jennies laufend zu ficken gerade recht.
Da die Hitze seit dem Wochenende anhielt, liefen alle meist nackt oder nur mit einem H�schen bekleidet durch das Anwesen. Tina lie� sich schon vor der Schule von Zofe Linda unter dem Tisch lecken und zog sich dann erst an. Wartete auch mit dem morgentlichen Pissen, bis Linda unter dem Tisch war und pi�te diese dann an. So, da� seit zwei Tagen morgens die K�che immer unter Pisse stand, wenn sie zur Schule gingen, besonders gestern morgen, da Peter seine Pisse auch aufgehoben hatte und seine Mutter unter dem Tisch mit anpi�te, was diese freudig registrierte und ihm den Schwanz sauber lutschte.
Tina lie� sich in den vergangen zwei Tagen von Linda qu�len und qu�lte diese, wann immer sich die M�glichkeit bot, f�r Tina war Zofe Linda nicht mehr Peters Mutter, sondern eine verf�gbares Hausm�dchen, die ihr die Titten abband oder Klammern setzte wenn ihr danach war, oder der sie den Kochl�ffel �ber den Arsch haute , um sie schreien zu h�ren.
Beim Abendessen auf der Terrasse forderten sie Zofe Linda auf, ausf�hrlich von allen Dingen zu berichten , wie , wann und wo , vor allem im Detail wer, was und wie machte. Linda mu�te bis tief in die Nacht erz�hlen , Fragen beantworten , zwischendurch wurde gefickt oder gequ�lt. Die letzten Tage waren sie nie vor drei Uhr zum Schlafen gekommen, es war sowieso zu warm zum Schlafen. Bei Tina wurde immer klarer , da� sie die zuk�nftige erste Zofe ihrer Mutter ,Lady Kerrie, sein wollte. Je mehr sie Linda befahl sie auf die eine oder andere Art zu qu�len, je mehr fand sie Gefallen an ihrem zuk�nftigen Leben.
Zofe Linda deckte den Tisch auf der Veranda, als Tina wieder aus dem Wasser kam. " Ich hol rasch Jennies zum Essen , sonst f�llt der Auflauf zusammen , oder kann ich f�r Dich vorher noch etwas tun ?" Linda griff zum Handtuch, um Tina abzutrocknen. " Essen ist gut , Hunger , was gibt's? K�se Auflauf - gut , lutsch mir noch die Titten , ich werd meine Geilheit heut nicht los, liegt sicher daran ,dass die Beiden gleich kommen und heut abend John mich wieder halb totfickt . "Tina greift sich ihre Titten und h�lt sie Zofe Linda hin. " Fester, lutsch fester und bei� in die Warzen, jahhhh , da� tut weh , nochmal jahhhh, schieb mir Deine Finger in die Votze , fick mich - ich komm schon wieder, ohhhhh ist das gut , los knall sie mir rein , fester , jahhhh - ich werd verr�ckt jahhhhhhhhh ," Tina l��t ihren Oberk�rper auf Linda fallen und geilt sich ab. Quasi als Dank schl�gt sie Zofe Linda auf den Arsch und l��t sich ersch�pft in den Stuhl fallen. Linda trabt los, um Jennies zum Essen zu holen.
Die Klimaanlage im Orgienraum ist auf f�nfundzwanzig Grad eingestellt, bei mehr als zehn Grad Unterschied , kommt Jennies sehr unterk�hlt an den Tisch. Tina liegt in ihrem Stuhl wie hin gem�ht und grinst Jennies breit an. " Na Du Gl�ckspilz, hat Dich Peter wirklich angebummst ?" erwartungsvolle Spannung liegt in Tinas Stimme. "W�r doch toll , oder ?" erwidert Jennies in ihrer naiven , kindlichen Art , setz sich an den Tisch und grinst auch �ber beide Wangen, " dann h�tt ich schon mit zw�lf ein Baby f�r uns zum spielen, und wenn ich zwanzig bin, kann ich schon selber mit ihm ficken." Jennies sch�ttelt ihren kleinen Rasterzopf besetzten Kopf, so da� die bunten Perlen hin und her fliegen, " und ich mu� nicht mehr in die bl�de Kaserne zur�ck, sondern kann bei euch hier drau�en bleiben!" Ihr Gesicht nimmt eine fragende Haltung ein. "Klar w�r das toll, was meinst Du, wie sich die anderen freuen, wenn Peter es wirklich geschafft h�tte und Du einen Mischling kriegst . Bist Du denn sicher?" " Wei� nicht genau , aber heut h�tt ich sp�testens meine Tage kriegen m�ssen!"
Zofe Linda st�ckelt mit dem K�seauflauf an den Tisch, geht nochmal in die K�che, um den Salat und das Baguette zu holen, "Bring Dir einen Teller mit," ruft Tina ihr nach, "und i� mit uns. Nacher kommt Lena mit ihrer Stiefschwester Steffie," Tina nimmt noch Salat aus der gro�en Sch�ssel, "Steffie ist fast genau so alt wie Du, nur leider eine halbe Portion ohne Titten und nichts zum anfassen. Mit den Beiden hab ich schon toll gefickt. Die wissen nichts, von dem was wir alles tun und ob sie es je wissen werden und wieviel soll John entscheiden, wenn er heute Abend kommt. Die Kleine kann fast alles, ist schon mit f�nf von ihrem Stiefvater gefickt worden und leckt Kacke, genau wie Du." Jennies h�rt ihr aufmerksam zu, schiebt sich den K�se aufs Baguette. " Prima , und was soll ich machen ?" "Eben nichts , abwarten was kommt, einen winzigen Tanga nach dem Essen anziehen, wie Linda und ich auch und dann schauen wir mal !" Zofe Linda st�ckelt los, um das Eis zu holen und bringt auch das unvermeidliche Fl�schchen Pfefferminzlik�r mit Koks mit. "Soll ich f�r die beiden vielleicht eine Kugel spezial Pfefferminz Eis machen ?" fragt Linda. " Klar, gute Idee." Tina nimmt einen Schluck, " gleich bin ich noch geiler als ohnehin schon." Sie l�ffelt ihr Eis aus, stellt sich breitbeinig neben Jennies, die sich eine riesen Portion Eis genommen hat. " Los, schieb mir mal die Finger vorne und hinten rein , ich brauch dringend einen Abgang." Tina beugt sich �ber die Stuhllehne, damit Jennies besser an ihren Arsch kommt. Mit kr�ftigen und schnellen St��en ihrer schmalen, schlanken Hand fickt die Kleine in Tinas Votze und Arschloch. " Los, tiefer im Arsch, sto� in die Kacke, ja so noch ein bi�chen , ja, jahhhh und nochmal uhhhhh , jaaaaajjjj ist das gut, zieh den Finger aus dem Arsch und leck ihn ab !" Jennies Fingerkuppe ist voller Kacke, sie schiebt in sich gen��lich in den Mund und fickt Tina weiter in die Votze , die auch prompt ihren Abgang kriegt. " Auf dem Feldweg kommt ein Auto ." Linda kommt aus der K�che , hat bereits einen Hauch von Tanga an, man kann mehr sehen als er verbirgt. Linda bringt noch zwei weitere mit sich, legt sie auf Jennies K�rper und streichelt ihr dabei die Titten Tina sieht ihre Hand auf Jennies Titten und schl�gt ihr mit der flachen Hand ins Gesicht. Linda dreht den Kopf und h�lt die andere Seite hin. " Bitte mehr , ich bin so geil ." Tina schl�gt zu. " Jetzt aber genug , die sind da." Man h�rt Lenas Klapperkiste vor dem Haus anhalten, die T�ren schlagen zu und es schellt. Tina streift sich den Tanga �ber, der sofort na� im Schritt ist , und l�uft um die Garage herum . Lena steht an der Haust�r und l�utet nochmal . " Ich hab schon bef�rchtet am falschen Haus zu sein, hier ist es ja totenstill und finden kannst das auch nur mit viel Gl�ck , trotz Deiner Skizze." Lena hat einen winzigen Short und einen Hauch von Bluse an, Steffie steht fast sch�chtern hinter ihr in einem einfachen, weiten, blauen Kleidchen. Man merkt ihr an, da� sie einen Luxus wie diesen Bungalow nicht kennt , auch Lena scheint stark beeindruckt. "Ihr scheint ja m�chtig Knete zu haben, ich hab ne Decke f�r die Wiese dabei, aber ich glaub die brauchen wir wohl nicht. Mensch ist das ein riesen Schwimmbad, is ja fast so gro�, wie die Becken im Freibad. Ja , hier l��t sich besser leben als bei uns im Hochhaus." Tina ist zwischen die beiden gegangen , legt ihnen einen Arm um die Taille und zieht sie Richtung Garten, nicht ohne Lena und Steffie einen festen Zungenku� zu geben. " He , pa� auf, wenn da� jemand mitkriegt, flieg ich von der Schule und mehr hab ich nicht !" Lena ist tats�chlich ein wenig erschrocken, stellt Tina fest, - wie gut !
Als sie so den Rosengang an der Garage vorbei verlassen und auf die Wiese treten , bleibt Lena stehen und schaut �ber die gesamte riesige Fl�che der beiden Bungalows, die weiten , gepflegten Rasenfl�chen, die bl�henden Str�ucher und Blumen bis hinten in gut hundert Metern an den Wald heran, dazwischen gro�e, m�chtige B�ume , die beiden gro�en Terrassen mit ausgefahrenen Marquisen, �berall Liegen mit farbigen Polstern , dazwischen Sonnenschirme und kleine Tische, alles sehr gepflegt und in ausgesuchter Qualit�t. Das war Luxus pur und wirkte auf die Beiden ziemlich massiv.
"Soll ich meine Rostlaube nicht besser in den Wald fahren , sonst glaubt noch jemand , wir w�ren betteln gekommen ." Lena versucht ihre Schrecksekunde mit einen mi�lungenen Witz zu �berbr�cken. Linda kommt auf sie zu. " Ich denke, Du bist Lena und Du Steffie ich bin Linda, kommt doch und trinkt erst mal was Kaltes, in der Sonne werdet ihr gebraten." Linda strahlt die beiden an, sieht so wirklich aus wie um die zwanzig, denkt Tina, mal schauen was Lena sagt, wenn sie feststellt, da� es Peters Mutter ist. Jennies kommt in ihrem winzigen Tanga aus ihrem Sessel hoch, sieht fast aus, als ob sie einen Schwanz h�tte , so w�lbt sich das bi�chen Stoff �ber die dicken Schamlippen.
" Das ist Jennies, die Tochter von amerikanischen Freunden. Steffie , Du bist doch neun, nicht - Jennies wird n�chste Woche elf. Wollt ihr Euch erst Badezeug anziehen ?"
" Donnerwetter," platzt es Lena heraus " ich kenn kaum Amerikaner, aber sind die alle so gut drauf mit elf wie Du ?" Jennies l��t ihre perlwei�en Zahnreihen sehen, gibt Lena und Steffie die Hand. " Hi, sch�n das ihr da seit, gehst Du mit ins Wasser Steffie ?"
" Ihr k�nnt Euch auch hier drau�en umziehen , ist eh keiner da au�er uns, ihr k�nnt auch nackt baden, kommt garantiert keiner heute, wenn ihr nackt badet ziehen wir uns n�mlich auch wieder aus, extra f�r Euch angezogen, ist viel zu hei� f�r Stoff und au�erdem l�stig im Wasser, oder ?" Linda legt sich abwartend in das tiefblaue Polster zur�ck und streckt ihre langen , tief gebr�unten Beine aus.
" Mir ist es gleich und Steffie auch , wenn ihr alle nackt badet, tun wir es auch, kann ich einen Schluck Cola haben , ich verdurste." Lena hat sich vorsichtig auf die Ecke eines der Polsterliegen gesetzt. " Neben dem Kamin die beiden Edelstahlklappen , sind eingebaute K�hlschr�nke, sind alle Getr�nke drin, wenn ihr zus�tzlich Eis wollt , dann die Klappe hochheben vom Rechten , da f�llt frisches Eis in euer Glas, bei uns nimmt sich jeder, auch unser Besuch, alles was er haben will , ok ?" Tina hat sich BH und Tanga ausgezogen, legt sich bewu�t ein wenig provozieren breitbeinig auf eine Liege gegen�ber von Lena, die geht an den K�hlschrank, indem auch die Gl�ser stehen und probiert auch gleich die Eismaschine aus,
"Tolle Idee, was es nicht alles gibt, wenn man Geld hat." stellt ein Glas Cola vor Steffie und nimmt selber einen langen, durstigen Schluck. Lena �ffnet den Jeansshort und streift ihn �ber die Beine, die winzige Bluse �ber den Wuschelkopf und ist nackt.
Linda schaut genau hin, auch als Steffie ihr Kleid aufkn�pft, unter dem sie nackt ist. Steffie ist genau Lindas Kragenweite, kleiner schmaler K�rper kaum Titten , glatte kleine Kindervotze.
"Gut das Lady Kerrie erst morgen wieder kommt, wenn es mit den Beiden heute klappen sollte , werde ich endlich mal wieder eine echte Kleine f�r mich haben ," denk Linda und schaut sich unverhohlen Lenas K�rper an, "da kriegt H�ndin Jutta ja Konkurrenz, lange Beine, glatt rasierte Votze, kleine feste Titten auf sehr muskul�sem Oberk�rper, die braunen kurz geschnittenen Haare auf dem etwas zu runden Sommersprossen Gesicht ." Linda kennt ja Tinas Geschichte und wei� , da� Lena eine masolchistische Lesbe ist. " Die wird sich wundern, wenn sie zum erstenmal mit John ficken mu�." zuckt es Tina durch den Kopf und ist damit der Zeit schon weit vorausgeeilt.
Jennies hat ihre winzigen St�cke Stoff ausgezogen , Steffie , die ihre Cola getrunken hat, an die Hand genommen und mit ihr in den Pool gesprungen. Beide kommen prustend wieder hoch und schwimmen zum anderen Ende des Pools.
Linda erhebt sich sehr lasziv aus ihrer Liege , streift das Oberteil herunter, das gibt ihre hart stehenden Zitzen frei, streift sich das H�schen ab, der Schaum ihrer Geilheit, der zwischen ihren glattrasierten Schamlippen etwas hervorquillt , ist kaum zu �bersehen. " Habt ihr eigentlich schon zu Mittag gegessen, es ist ja erst zwei Uhr und ihr seit ja bestimmt schon eine Stunde unterwegs?" Linda bleibt ein wenig l�nger als notwendig gespreizt stehen, genie�t die neugierigen Blicke Lenas auf ihrem K�rper. "Wir haben unterwegs unsere restlichen Brote gegessen, danke sch�n , aber im Moment kein Bedarf, ist viel zu hei� zum Essen ." Lenas Stimme hat diesen gutturalen Unterton findet Linda. " Na prima , aber bestimmt einen gro�en Becher Eis, wir haben da eine ganz spezielle Sorte." Linda grinst Tina an und geht in Richtung K�che.
" Die ist aber nett, ist Linda eine Verwandte ?" Lena r�kelt sich auf ihrem grellrotem Polster. " N�, Peters Mutter," Tina kommt ein wenig hoch, um Lenas Gesicht zu sehen und das f�llt entsprechend dumm aus. " Da meinst Du nu nicht Peter, Deinen Freund, der aus der siebten Klasse , der endlos Lange, der mindestens zw�lf und Linda ist vielleicht zwanzig, adoptiert oder wie?" Lena hat sich ziemlich fassungslos wieder aufgerichtet.
" N�, Linda ist achtundzwanzig und seine richtige Mutter, bist Du auch so geil wie ich?" streichelt sich �ber die bereits harten Brustwarzen.
" Unglaublich was man alles machen kann, wenn man nur genug Geld hat, achtundzwanzig , ist ja der pure Wahnsinn. Mensch h�r auf Tina, wenn Linda mitkriegt das wir was miteinander haben ,gibt's bestimmt m�chtig �rger, also la� den Schei�! Klar Bin ich scharf auf Dich, aber mein Job brauche ich dringend." legt sich wieder entspannt zur�ck. " Mu� sie ja nicht , ich kann Dir ja gleich mal das Haus zeigen, oder?" Tina wirft Lena ein kleines Eist�ck auf die Votze, die piepst auf , schl�gt das Eis weg. " Klar, bin ich sowieso scharf drauf , in sonner H�tte war ich noch nicht, m�chte mal sehen, was man alles so haben kann, wenn man richtig reich ist. Ist schon Schei�e, wenn man dauernd nichts hat, glaub mir , ist wie Besuch im Paradies hier, wer l�d uns schon ein, wir haben nichts zu bieten , sind nicht besonders h�bsch , haben keine Knete, na ja eben blah , blah und alles und so." Lena resigniert ein wenig .
" K�nnt ja �fters kommen, wei�t ja jetzt, wie man schnell herkommt. Jennies bleibt den ganzen Sommer hier, Steffie k�nnt ja auch mal ne Woche oder so in den Ferien bleiben, die Beiden verstehen sich bestimmt prima. Platz haben wir mehr als genug, �brigens auch f�r Dich." Tina nuckelt an ihrer Cherryfanta .
" Das ist doch wohl ein h�bscher Anblick , schaut mal unsere Beiden dahinten!" Linda kommt mit zwei riesigen Eisbechern , stellt sie auf den Tisch und deutet auf das Ende der Wiese.
Jennies und Steffie gehen Hand in Hand quer �ber die satte, gr�ne Wiese auf den Wald zu, splitternackt im Kontrastprogramm schwarz neben wei�, zwei kleine Elfen, Linda schie�t die Geilheit in die Brustwarzen. " Ruft doch schon mal Steffie sonst schmilzt das Eis!" rennt f�rmlich in das Wohnzimmer, schmei�t sich auf die gro�e Ledercouch und rammt sich einen riesigen Dildo in ihre Votze, drei vier kurze harte St��e und die erste Erl�sung zuckt �ber ihr Becken. Die Beiden Kleinen will sie heute vernaschen , "will sie , will sie , die extra Portion Koks wird schon wirken," nur noch ein Gedanke h�mmert durch ihren Kopf.
Etwas entspannter setzt sich Linda zu den anderen. Lena und Steffie baggern gierig an ihrem riesen Eisbecher, Linda schaut genau hin , die gr�nen Kugeln unter dem Eis sind schon weg. Zofe Linda lehnt sich ein zur�ck, stellt ihr gr�nes Polster ein wenig senkrechter , legt ein Bein auf das Fu�polster und l��t bewu�t den anderen Fu� auf dem Boden stehen. So k�nnen Steffie und Lena, die ihr gegen�ber sitzen, tief in ihre breit klaffende , nasse Votze gucken.
Die Sonne steht �ber dem Wald und scheint zudem unter die ausgefahrene Marquise, leuchtet ihr Loch zus�tzlich aus. Linda gibt sich ganz ungezwungen , zumal Tina intensiv mit Jennies �ber Trend plauscht. " Die richtigen Sorten zusammengestellt , oder m�chtet ihr lieber noch andere Sorten ? Was macht ihr denn in den Ferien ? Tina sagt , ihr wohnt in einem Hochhaus am Industriepark? Ist das nicht sehr hei� im Moment ?" Linda schie�t die Fragen auf Lena ab , die immer wieder �ber ihren Eisbecher auf die weit ge�ffnete Votze linst.
Der Koks wirkt, weder Lena noch Steffie haben je Stoff genommen Lenas Zitzen werden hart und stehen deutlich von ihren kleinen, festen Br�sten ab. Steffie taut sichtlich auf und beteiligt sich am Gespr�ch zwischen Jennies und Tina �ber Boygroups und sexy Outfit. Linda erkennt die Anzeichen deutlich und zwinkert Tina zu, die schaut kurz r�ber zu Lena und bemerkt sowohl ihre harten Brustwarzen, wie auch ihre lockeren Bewegungen mit denen sie nun den Rest ihres Eises l�ffelt.
" Nein, nein blo� kein Eis mehr f�r mich!" Lena wedelt mit ihrem langen Eisl�ffel, " ich platz gleich. Was sollen wir schon in den Ferien machen, wir haben Niemanden, dem wir auf die Pelle r�cken k�nnen, haben kein Geld um wegzufahren, also bleiben wir zu Hause , gehen ab und zu ins Freibad und hoffen, da� die sechs Wochen bald rum sind, sonst wird man wirklich ramd�sig in dem Hochhaus Komplex, vor allem bei der Hitze kann man Nachts �berhaupt nicht schlafen, der L�rm von den ganzen Menschen, die grillen und die Nacht durchfeiern, macht einen auch langsam madig, aber was soll's, davon habt ihr eh keine Ahnung, nicht ?" Lena wird unter der Wirkung des Koks ein wenig aggressiv , zumal sie ihre Geilheit nicht mehr kontrollieren kann.
" Wenn Du Lust hast, bereiten wir f�r den Abend ein amerikanische Barbeque vor, ich hab den Feinkosth�ndler angerufen , der bringt uns nachher alles, was wir f�r ein z�nftiges american barbeque brauchen, vielleicht kommt am Abend ja John , Jennies Vater, vorbei. Der liebt gute Steaks und Maiskolben, - ihr auch ? Willst Du mir helfen ?" Linda reibt sich provokativ ihre Titten mit Sonnenmilch ein.
Tina, Jennies und Steffie laufen zum Pool. "Pa�t auf Steffie auf, die hat den Bauch voll Eis, erst abk�hlen und dann ins Wasser!" ruft Linda mit besorgt verstelltet Stimme, stellt die Sonnenmilch auf den Tisch. "Du auch? Man verbrennt sich unheimlich schnell die Pelle ." schiebt Lena die Flasche �ber den Tisch.
" Sag mal, wenn Peter Dein richtiger Sohn ist , dann mu� Du ja f�nfzehn gewesen sein wie Du ihn bekommen hast und vierzehn wie Du dann schon , na ja , Du wei�t schon, ist das richtig oder veralbert mich Tina?" Lena reibt sich den K�rper im stehen ab und streicht sich unwillk�rlich immer wieder �ber ihre geilen Titten.
" Ich hab schon mit zw�lf gefickt, wenn Du das meinst." Linda w�hlt bewu�t klare Worte , sie wei�, was im K�rper von Lena abgeht. " Mein Onkel konnte sich nicht bremsen mir Haschisch zu geben und dann durch zu bummsen, wie das so im Urlaub manchmal ist. Nu ja, dann hat er das noch ein paar Jahre danach auch gemacht , ich fands toll, so war es kein Problem von Jochen , Peters Vater, gefickt zu werden, da war ich in der Tat erst vierzehn, aber konnte schon v�geln wie eine Zwanzigj�hrige. Jochen ist fast zwanzig Jahre �lter und der steht auf kleine M�dchen und vor allem Arschficken - und Du ?" spielt keine Rolle denkt Linda , alles auf eine Karte , die soll sp�ter mit Tina und ich mit Steffie und Jennies ! - aber erst mal muss sie ihre Zunge bei mir drin haben und jetzt ist sie lange reif !
" Ihr wi�t , da� ich mit Tina gefickt habe und ne maso Lesbe bin, von Steffie wi�t Ihr auch." Trotz Koks steht Lena das blanke Entsetzen im Gesicht. "Und wo ist das Problem, schau in den Pool , da ist Deine Antwort, wir haben hier drau�en bei uns keine Geheimnisse, Probleme damit ???" Linda legt sich zur�ck und schiebt sich einen Finger in ihre Votze.
Lena dreht langsam ihren Kopf, und nichts ist mehr wie es war. Tina sitz auf dem Poolrand ihre Beine weit gespreizt, Steffies kleiner Kopf bewegt sich eifrig dazwischen hin und her, Jennies h�ngt hinter ihr und scheint sich unter Wasser an ihrem Arsch zu reiben.
"Tina wartet nur darauf mit Dir zu ficken, lauf doch hin und machs mit ihr! Schick mir Deine Schwester und Jennies her, ich bin rattenscharf auf die kleinen Votzen." Linda zieht sich den Finger aus der Votze und leckt ihn demonstrativ ab. Lena klappt den Mund zu, verzichtet auf jede Erwiderung und l�uft auf wippenden F��en am Poolrand lang, kniet sich hinter Tina die den Kopf in den Nacken gelegt hat. Lena sucht ihre Lippen zu einem langen Zungenku�, knete sanft die dicken Titten der dreizehnj�hrigen, beobachtet aber auch vorsichtshalber Linda, die aufgestanden ist und zu ihnen her�berschaut. "Das ist doch alles gar nicht wahr, so viel Gl�ck k�nnen wir doch gar nicht haben, schlaf ich vielleicht? - Ihr Beiden sollt zu Linda kommen." h�rt sie sich sagen.
Jennies und Steffie sto�en sich von der Poolwand ab und schwimmen auf Linda zu. " Wenn Du mich nicht sofort anpi�t und dann auf die Votze haust, sterbe ich vor Sehnsucht." raunzt Lena in Tinas Ohr. Die steht auf und schl�gt Lena unvermittelt mit dem Handr�cken zwischen die Beine, Lena klappt leicht nach vorne und Tina zieht ihr die flache Hand mit voller Kraft �ber ihre flachen Titten. " Komm, wir gehen ins Haus , ich will mir keinen Sonnenbrand holen." Tina dreht sich um und geht auf Peters Haus zu. Die beiden Luxus Bungalows sind zwar von ihrer Bauart fast identisch, aber die Ausstattung entspricht den v�llig verschiedenen Auffassung von Komfort zwischen Jochen und Chris , insbesondere aber von Kerrie und Linda. W�hrend bei Linda und Jochen elegante, kr�ftige Farben mit wei�lackierten Holzm�beln den Terassenbereich einnehmen , ist bei Chris und Kerrie nat�rliches massives Holz mit pastellfarbenen Polstern dominierend, dazu passend die Markisen und die vielen anderen Assessors . Auch der Terrassenboden ist mit dicken Schieferplatten , die von unten beheizt werden k�nnen, belegt. Tina bleibt unter der cremefarbenen Markise mit den langen, goldenen Trotteln breitbeinig stehen. " Na dann sauf mal meine Pisse , du geiles Schwein !"
Lena kniet sich sofort , wie selbstverst�ndlich vor ihre Sch�lerin hin, umfa�t ihre Kniekehlen und �ffnet weit den Mund vor ihrer Votze. Tina pi�t ihr hemmungslos in den Schlund, links und rechts l�uft Lena Tinas Pisse aus dem Maul. Sie bem�ht sich zwar viel zu schlucken, aber Tinas goldgelber Strahl ist einfach zu m�chtig.
Als der letzte Tropfen Tinas Votze verl��t, pre�t Lena ihren Mund auf die nasse M�se und schiebt Tina tief ihre Zunge zwischen die Schamlippen. Tina st�hnt abgrundtief auf , ein erster Orgasmus zuckt durch ihren jungen K�rper. Sie dr�ckt ihre triefnasse M�se noch fester auf Lenas Mund um ihre Z�hne zu sp�ren, greift zu einer auf dem Tisch liegenden Illustrierte , rollt sie und schl�gt Lena damit auf den R�cken.
Linda h�lt Jennies die Hand hin und zieht sie aus dem Pool, das letzte St�ck mit ein wenig mehr Schwung und schon hat sie den schmalen nassen K�rper an dem ihrigen. Linda dr�ckt Jennies an ihre Seite , legt den Arm um ihre schmalen , kindlichen Schultern und greift sich ihre langen , schwarzen Zitzen zwischen Daumen und Zeigefinger. "Leg Deine Hand auf meine Votze!" zischt sie Jennies zu, bevor der Kopf von Steffie am Beckenrand auftaucht. Steffie steht ein wenig verlegen am Poolrand. "Komm her , wir gehen rein und ficken ein bi�chen, Du bist doch auch geil , oder ?" Steffie nickt und f�gt sich in den anderen Arm von Linda.
Zwei junge schlanke Kinderk�rper rahmen Linda ein. Im Atrium des Hauses l��t Linda sich auf die gro�e Ledercouch fallen. "Legt Euch auf den Teppich und leckt Euch gegenseitig!" fordert Linda die beiden M�dchen auf. Jennies legt sich flach auf den R�cken und �ffnet bereitwillig, breit ihre schmalen Schenkel, winkelt die Arme ab, so als ob sie schon den kleinen Arsch von Steffie auf ihren Gesicht h�tte. "Setzt Dich dr�ber," fordert sie Steffie auf. Die kniet sich erst vor Jennies Kopf und robbt dann mit ihrer kleinen, kahlen Votze �ber Jennies Mund, beugt sich nach vorne und taucht mit ihren K�pfchen zwischen Jennies riesigen Schamlippen ab.
Steffie ist richtig geil , registriert Linda. Die Neunj�hrige zuckt mit ihrem fast winzigen Arsch wild hin und her , als Jennies ihr die Zunge tief ins Loch bohrt, der Koks wirkt ganz massiv bei der Kleinen. "Legt Euch auf die Seite, dann fick ich Euch in den Arsch wenn Ihr Euch leckt, ihr kleinen Schleckerm�ulchen." Linda hat sich alles vom K�rper gerissen und kniet sich in die Mitte der beiden Kleinen, schiebt jeder einen Finger in das Arschloch. Steffie zuckt ein wenig als Linda richtig tief zust��t und weit in ihren Darm bis zur ihrer Kacke vordringt.
Linda hat die Beine soweit auseinander, da� ihr Kitzler von beiden Armen der kleinen M�dchen gerieben wird. Linda schlie�t die Schenkel mit mehr Druck und schiebt die K�rper enger aneinander, zwischen ihren Beinen, ihre Finger rasen feste in die kleine Arschl�cher raus und rein. Steffie windet sich unter dem Schmerz, den Linda in ihrem Arsch verursacht, hebt den Kopf, weint "bitte nicht mehr, das tut so weh, das tut ganz weh, ich will nicht mehr." Linda zieht ihren Finger aus Steffies Arsch und haut sie mit der flachen Hand voll ins Gesicht "Leck Jennies und halt ja die Schnauze , Du geiles Mistst�ck, wenn ich Dich fick!" Linda schl�gt nochmals zu und rammt ihr den Finger wieder tief in ihren Arsch. Steffie hat begriffen. Schl�ge sind f�r sie eine v�llig neue Erfahrung, bisher hat sie nur Lena selber geschlagen, wenn die es verlangte. Beim zweiten Schlag in ihr Gesicht wird ihr merkw�rdig warm, sie ist wie bet�ubt, sie will mehr davon.
Lindas Becken zuckt hin und her , sie reibt sich wie wild ihre nasse M�se auf den Armen der beiden Kleinen, es kommt ihr in gleichm��igen, hei�en pulsenden Sch�ben. Linda dr�ckt die Beiden unter sich feste auf den Boden, um mehr Schmerz auf ihrem Kitzler zu versp�ren. Der zweite Finger in Jennies Arsch wird von dieser gerne angenommen, sie schiebt ihren kleinen Arsch Lindas Fingern wild entgegen. Der zweite Finger in Steffie Arsch f�hrt zu einem erb�rmlichen Schmerzensschrei. Linda hatt ihren Spa� an Steffies wilden Zuckungen, als sie ihr dennoch mit Gewalt ihren zweiten Finger mit in den Darm schiebt. "Bei� ihr in die Votze ," befiehlt sie Jennies und l��t ihr Becken noch einmal �ber die Arme der kleinen M�dchen rutschen.
Ihr Saft l�uft Linda aus ihrer breiten Votze und n��t die beiden K�rper unter ihr regelrecht ein. Jennies saugt ein Schamlippe im ihren Mund und bei�t zu. Steffie schreit abermals auf und f�ngt erb�rmlich an zu heulen.
Linda steigt von den beiden, m�sensaftnassen K�rpern. Jennies hat Steffie ihren Votzenrahm regelrecht ins Gesicht gespritzt, ihr eigenes Gesicht ist auch rundherum gl�nzend, mit Schleim eingeschmiert. Linda hei�t die heulende Steffie sich auf die Couch zu setzen , kniet sich vor sie und spreizte ihr weit die Schenkel auseinander, zieht den kleinen K�rper mehr �ber die Couchkante, winkelt die Beine nach innen ab. So pr�sentiert sich die winzige , unbehaarte Sch�nheit Steffies Votze breit vor ihr. Jennies hat gute Vorarbeit geleistet, der winzige Kitzler steht hart aus dem rosigen Fleisch ab. Steffies Kopf liegt, eingeknickt am Sofa R�cken gegen ihre Brust gedr�ckt, die Tr�nen laufen unter vielfachem Schluchzen �ber ihr Gesicht.
Linda befiehlt Jennies sich hinter sie zu knien und ihre Titten zu kneten und die Brustwarzen zu kneifen. Jennies kleiner, geschmeidiger K�rper pre�t sich fest an Lindas R�cken. Ihre erfahrenen H�nde beginnen Lindas Titten zu stimulieren. Linda greift Steffie links und rechts in die Leiste , dr�ckt ihren Daumen in Steffies junges, knackiges Fleisch, zieht die Votze noch ein wenig mehr auseinander und dr�ckt Steffie ihre Fingern�gel feste in das zarte Fleisch der Schenkelinnenseiten.
Steffie schreit erb�rmlich auf, kann sich aber nicht mehr fort bewegen , da Linda im selben Moment ihren Mund auf die kleine Votze pre�t und tief ihre Zunge in das weiche , weit offene Loch schiebt.
Jennies hat Lindas Titten losgelassen, ist nach unten gerutscht und leckt Linda mit Hingabe das Arschloch, formt vier Finger zu einen schmalen Hand, in der ihr Daumen eingeschlossen ist und beginnt Lindas Arsch mit einem Handfick zu stimulieren. Lindas Beine spreizen sich automatisch mehr, um Jennies Hand Platz in ihrem Arsch zu geben.
Linda legt Steffies d�nne Beine �ber ihre Schulter und zieht den mageren K�rper noch weiter herunter, n�her an ihren Mund. Steffies K�rper zuckt hin und her, ihre Augen sind weit aufgerissen, ihr kleiner Mund formt st�hnende Laute. Der reichlich verabreichte Koks hat den H�hepunkt seiner Wirkung erreicht und wird auch noch einige Zeit so anhalten ,wei� Linda. Jetzt kann sie mit der Kleinen machen ,was sie will.
Lindas Mund saugt die Votze regelrecht aus, mal bei�t sie leicht in den Kitzler, mal in die Schamlippen. Ihre Hand sucht die kleinen, winzigen Kospen auf der Brust von Steffie. Linda pre�t ihre Fingern�gel sternf�rmig um die, kaum vorhandene, Titte in Steffies Haut und zieht den entstehenden Knubbel mit ihren Fingern�geln heraus. Die andere Hand ist an Steffies Arschloch und setzt die vorher begonnene Arbeit fort. Linda l��t reichlich Spucke und Votzensaft ins Arschloch laufen und schiebt zwei Finger tief in Steffies Darm.
Steffie wimmert nur noch, jeder neue Schmerz wirft den schm�chtigen K�rper ein wenig hoch, immer dem Mund von Linda entgegen, die gar nicht genug von dieser kleinen M�se kriegen kann. Ihre Zunge f�hrt immer wieder tief in das kleine Loch hinein. Sie saugt alles an Saft, der ihr entgegen str�mt, gierig auf, ihre Lippen reiben den Kitzler und pressen die Schamlippen auseinander, alles schwimmt in einer riesigen, nassen Masse. Fast eine Stunde bedient sich Linda an der Kleinen, die vielfach von Orgasmen gesch�ttelt wird und von immer neuen Schmerzen durch Lindas Fingern�gel zuckt.
Linda kennt �berhaupt keine Grenzen, der Spa� einen so kleinen K�rper f�r sich alleine zu haben , schraubt ihre Geilheit m�chtig hoch. Jennies tut ein �briges , um Linda zu tierischen Abg�ngen zu bringen. Inzwischen kniet sie gebeugt , seitlich hinter Lindas Arsch , ihre eine Hand verschwindet mit sanften Bewegungen in Lindas Arschloch , mit der anderen ist sie ganz in Lindas Votze und wechselt zwischen rein und raus im Arsch und Votze gleichm��ig ab. Linda quittiert diesen massiven Doppelfick, indem sie ihre Knie noch weiter auseinander dr�ckt , schon fast flach wie im Spagat die Schenkel ge�ffnet hat, um Jennies den v�llig freien Zugang zu ihren beiden �bergeilen L�chern zu erm�glichen. Unter Linda auf dem beigen Teppichboden hat sich schon ein gro�er Fleck gebildet, solche Mengen von Saft str�men aus Lindas Arsch und Votze an den Armen von Jennies herunter.
Lindas kurzgeschnittene Pagenkopf ist klitsch na�. Teils Schwei�, teils Steffies Saft, der am ganzen Oberk�rper klebt, weil sie zwischendurch ihre festen, harten Zitzen in die kleine Votze gepre�t und sie damit gefickt hat. Steffies Beine liegen zwischenzeitlich extrem weit gedehnt von der Couch herab, ihr kleiner Arsch hat sich an die drei Finger gew�hnt , ihr winziges Arschloch ist massiv geweitet.
�ber eine Stunde dauert die irrsinnige Fickerei bereits. Zofe Linda hat schon lange auf eine solche M�glichkeit gewartet , sich an so kleinen M�dchen K�rpern mit all ihrer Perversit�t zu bedienen. Sie steuert langsam auf einen extremen Abgang zu. Ihre Zunge st��t tiefer und tiefer in die kleine Votze von Steffie , ihre H�nde bohren sich noch fester in das junge , geile Fleisch. Die Schreie, das Heulen von Steffie h�rt sie schon gar nicht mehr, es peitscht sie nur weiter auf ihren gigantischen Orgasmus zu.
"Hau mir die andere Hand in die Votze, los schieb sie schon rein," schreit sie Jennies an. Lindas K�rper schnellt kerzengrade nach oben. Den vor Schmerz und Geilheit zuckenden K�rper von Steffie l��t sie mit einem letzten, harten Schlag auf die klaffende M�se los, greift sich selber ihre Titten und rei�t sie fast ab, so lang zieht sie ihre Zitzen.
Jennies rammelt mit letzter Kraft eine Hand in Lindas Votze und eine Hand in ihren Arsch. Linda rei�t den Kopf nach hinten und ihr K�rper vergeht in ekstatischen Zuckungen.
"Uuuuuoooohhhhh, gruuuhhhhhhhhh," Aus Linda bricht eine, seit langem aufgestaute Geilheit heraus, ihre Sinne sind v�llig abgeschaltet. Lindas K�rper wird wild hin und her gerissen, Wellen von Geilheit schie�en durch ihr Fleisch, eine st�rker als die vorherige. Lindas Beine sind extrem zu einem breiten Spagat gespreizt. Jennies ist unter ihr vorgekrochen und �berl�st Linda sich selber, deren K�rper sich in einem letzten, schmerzhaften Krampf regelrecht erstarrt.
"Oooooouuuuuuhhhhhhhh Aaaaaahhhhhh," Linda bricht in sich zusammen, ihr wird schwarz vor Augen und sie kippt auf den, vor Angst verharrenden, K�rper von Steffie, bleibt v�llig erschlafft regungslos liegen.
Nach wenigen Augenblicken kommt wieder Leben in Lindas Aktionen. Ihr K�rper zuckt zwar immer noch in den nachlaufenden Abg�ngen, jedoch kontrolliert sie ihre Glieder wieder.
Linda l�sst erst mal ihren Kopf zwischen Steffies Beine liegen um zu entspannen, streckt ihren Arm nach Jennies aus , die sich zu ihr her�ber neigt. Linda legt ihren Arm um Jennies Schulter, zieht sie an ihre Lippen und bedankt sich mit einem inniglichen Kuss.
" Du bist eine von uns , ich w�nsch Dir viel Gl�ck und werde Dir immer helfen, wenn ich kann." fl�stert Linda ihr ins Ohr und dr�ckt Jennies noch einmal feste an sich.
Jennies l�uft eine G�nsehaut �ber den ganzen, schwarzen K�rper. Das, was Debon, ihre Mutter , sich seit langem w�nscht, ihr oft genug gesagt hat , scheint f�r sie einzutreten. Sie wird Bestandteil der Gemeinschaft ohne wenn und aber.
Steffie f�ngt wieder hemmungslos zu schreien an. Die Schreie werden von tiefen Schluchzern unterbrochen. "Schlag ihr ein par rein," fordert Zofe Linda Jennies auf, "das Gejammer h�lt man ja nicht aus!"
Nach den Worten von Linda z�gert Jennies keine Sekunde und schl�gt Steffie mit ihrer kleinen Faust mehrfach ins Gesicht . Steffie zuckt ein paar Mal mit und f�llt dann ,anscheinend richtig am Kinn getroffen , bewusstlos nach hinten.
"Prima Treffer!" Linda stellt sich vor die Couch und zieht Jennies zu sich hoch, nimmt sie in ihren Arm und dr�ckt den kleinen, schwarzen K�rper an sich.
" Menschlicher M�ll, zu nichts zu gebrauchen, au�er um sich richtig dran hoch zu geilen. Willst Du auch noch ein paar Spuren hinterlassen? Dahinten am Kamin stehen ein paar sch�ne Rohrst�cke." Linda l��t Jennies los. Mit einem sehr d�nnen Rohrstock stellt sich Jennies vor die Couch und schl�gt kommentarlos zu. Der d�nne rote Striemen zieht sich quer �ber Steffies Schenkel.
Linda stellt sich hinter Jennies , umart sie und greift ihr hart an die dicken hervorstehenden Schamlippen. Jennies zuckt leicht mit ihrem kleinen Arsch nach hinten.
"Schlag solange zu, bis der kleine Fleischknubbel wach wird," Linda lutscht an Jennies Ohrl�ppchen. Jennies spreizt ihre Beine ein wenig , damit Linda ihr tiefer in die Votze greifen kann und schl�gt Steffie noch dreimal hart �ber den K�rper. Der Schmerz ist so intensiv, dass Steffie wach wird und irrsinnig an zu schreien f�ngt , als ihr Gehirn die Schmerzen der Striemen registriert.
Linda zieht eine Schublade an dem Sekret�r auf, holt breites Klebeband heraus, sowie zwei St�cke kurzes Seil.
Mit wenigen Handgriffen hat sie Steffies H�nde auf dem R�cken gefesselt Jennies begreift, setzt sich auf Steffies Bauch, h�lt die Beine fest, damit Linda sie an den F��en zusammenbinden kann. Mit einen kurzen Ruck trennt Linda ein St�ck Klebeband ab und klebt es Steffie �ber den schreienden, weit ge�ffneten Mund , - Ruhe ! - Steffies Augen sind vor Schmerz und Entsetzen weit aufgerissen, ihr kleiner, d�nner K�rper schl�gt auf der Couch hin und her.
" Komm, wir bringen, da bisschen Fleisch in eine Zelle." Linda greift sich Steffies Oberk�rper und wei�t Jennies an, die zappelnden Beine zu nehmen.
Kapitel 22 - Lena und Luxus
"Soll ich mich nicht lieber erst mal abduschen?" Lena steht fassungslos, nackt mit ihrem bepissten K�rper, auf dem kn�cheltiefen, blauen Teppichboden und bewundert die Pracht in Gold, Rose und Blau, welche die dominierenden Farben der riesigen Wohnhalle von Christa und Lady Kerries Haus sind.
Nach Meinung von Jochen ein bisschen �berladen und schw�lstig, aber f�r Chris und Kerrie die richtige Umgebung, um ihre Fantasien auszuleben und sich zu inspirieren.
"Ich halts nicht aus , soviel Geld gibt's doch gar nicht, soviel �berflu�. Unsereins mu� jeden Pfennig umdrehen, um Leben zu k�nnen und ihr dreht noch nicht mal die Tausend Mark Scheine um, h�chstens um, mal Luft dran zu lassen. Mensch , Tina sag mir mal, was man anstellen mu� um hier zu leben ?"
Lena ist bleich geworden , dreht sich langsam zu Tina rum und wagt nicht einen Schritt, mit ihrem nach Pisse stinkenden K�rper, weiterzugehen.
"Spinn nicht rum, ich wohn hier jeden Tag." Tina stubst Lena mit einem riesen, doppelseitigen Gummidildo an, "den sollten wir mal ausprobieren , leg Dich auf die Couch, Du geile Sau!" Tina schubst Lena auf die mit Goldstoff �berzogene , riesige Wohnlandschaft. " Wenn hier richtig gefickt wird, bleibt auch nichts von Flecken verschont, dann gibt's eben was neues , oder es wird eben gereinigt."
Tina hat instinktiv begriffen, wie sie Lena f�r ihre Gemeinschaft gef�gig machen kann. Das w�re eine �berraschung, wenn ausgerechnet sie jemanden RICHTIGES f�r sie ALLE finden w�rde. Geld, Geld und nochmals Geld ist die richtige Medizin f�r Lena.
"Willst Du auch ein bisschen Kaviar und Champagner, mir ist jetzt danach, Du riechst wirklich geil nach Pisse , so mag ich Dich. Willst Du jetzt was zu knabbern ?" Tina wirft sich neben Lena aus die Polster und greift ihr in die Votze. Den wabbernden Gummischwanz knallt sie auf Lenas Bauch, zwischen ihre strammen Titten.
" Wie, was jetzt, mal eben ein bisschen Kaviar und Champagner - mal eben ein bi�chen die Polster mit Pisse einsauen, mal eben - dann alles neu, mir ist alles recht , mach mal , vielleicht wach ich ja auf und lieg in meinem Bett , mir ist eh, als w�rd ich fliegen." Lena l��t bereitwillig ein Bein von der Couch rutschen damit Tina ihr den dicken Gummidildo tief in die nasse Votze schieben kann.
"Blei so liegen , Du siehst einfach umwerfend aus. Ich lauf dann rasch zur K�hlkammer und hol uns was Feines." Tina schwingt sich hoch, verharrt neben Lenas Kopf und schl�gt ihr unvermittelt mit der flachen Hand ins Gesicht. Lena st�hnt zwar auf und ein wenig Blut tropft von ihrer aufgesprungenen Lippe, zeigt aber ansonsten keine wesentliche Abwehrreaktion.
"Die brauchst es noch h�rter." sinniert Tina. Im Nachbarbungalow trifft sie auf Zofe Linda und Jennies , die sich am Abendbrot zu schaffen machen - Grilltime , John hat angerufen und wird gegen sechs da sein. Also noch drei Stunden zum dressieren denkt Tina, holt eine vierhundert Gramm Dose Kaviar und zwei Dom Perignon aus der K�hlkammer. Zofe Linda berichtet kurz den Hergang der Dinge mit klein Steffie.
"Wie wird Lena reagieren, wenn wir ihr nachher Steffie im K�fig vorf�hren? Am Besten wird sein, wir lassen sie gleich da unten und am Wochenende haben alle ihren Spa� mit ihr in der Folterkammer. Was meinst Du ?" Linda legt ihren Arm um Tinas H�fte.
"Dann gibt mir mal noch Pfefferminzlik�r mit, na ja und dann wollen wir mal sehen, was sich machen l�sst. Kommt heute noch jemand zur�ck , oder ist nur John zum Grillen da ?"
"Tu nicht so unschuldig. John kommt extra heute schon, um Dich durchzuficken und hoffentlich zu schw�ngern. Du kleines, geiles Mistst�ck." Linda l�s�t ihre H�fte los und gibt ihr einen kleinen, zarten Klaps auf die Votze .
" In so einer Stunde komm mal r�ber, Jennies!" Tina schwingt sich vollbeladen ins Freie. Lena hat sich in den letzten zehn Minuten tats�chlich nicht ger�hrt, au�er dass sie kr�ftig den Gummidildo in sich hineinschiebt. Ihr geiler , von koksgetr�bter Blick sagt alles .
Tina stellt die Flaschen auf den kleinen Glastisch und klappt den Deckel vom Kaviar hoch. " Jetzt noch Teller , Gl�ser und Brot und schon geht die Schlemmerei los. Vorher eine Schluck Pfefferminzlik�r und die Geschmacksnerven sind frei." Tina �ffnet die kleine Glaskaraffe, setzt an und nimmt einen tiefen Schluck, " brauch ich auch dringend, sonst ist mit Ficken nachher sense, " denkt Tina und reicht die Karaffe Lena.
Die kommt mit dem Kopf leicht hoch und zieht sich einen etwas gr��eren Schluck rein , "hmmmm, schmeckt prima , was ist das ?" l��t sich nach hinten fallen und leckt ihre Lippen ab.
"Pfefferminzlik�r, ist eine Spezialit�t von Peters Mutter. Linda macht sich gro�e M�he damit und er �ffnet Zunge und Votze, wirst noch mitkriegen, wenn Du mal �fters hier bist. Komm hoch, sonst wird der Champagner noch warm und die Pulle ist schweinisch teuer ." Tina schenkt die Kelche voll und reicht Lena einen Teller mit reichlich Kaviar.
"La� den Gummischwanz drin. Dass sieht unheimlich geil aus , wenn Du da so breitbeinig sitzt und der Dildo h�ngt aus Deiner Votze." Lena nimmt einen vollen L�ffel Kaviar , schaut an sich runter. " K�nnte fast nen Mann sein was ? Ficken kann ich bestimmt genauso gut, werden wir ja gleich mal sehen. Das Zeug schmeckt gut. Ist der echt? E� ich auch zum ersten mal. Scheint ja Eure Lieblingsspeise zu sein. Was machen die da dr�ben eigentlich die ganze Zeit ?" Lena baggert den Kaviar in sich hinein und trinkt bereits das dritte Glas Champagner.
" Ich glaub son Pott hier kostet rund nen Tausender und sone Flasche f�nfhundert. Scheint Dir aber zu schmecken, oder ? Klar Lieblingsspeise, alles was gut ist und schweine teuer ist bei uns t�glich �blich. Gef�llt Dir wohl ?"
Tina ignoriert erst mal die Frage nach Steffie. "Is doch gar nicht so schwer den Weg zu uns zu finden. Wenn ich ein gutes Wort einlege und Du verstehst, was bei uns so abgeht und es auch so willst, kann Dein Wunsch nach einem Luxusleben schnell Wahrheit werden, glaub ich. Du hast die Schei�e , die jeden Tag so abl�uft doch bis oben hin satt, oder ?" Tina greift nach dem wackelnden Dildo und schiebt in Lena sanft ein St�ckchen weiter ein.
Lena lehnt sich mit ihrem Teller zur�ck und spreizt die Beine weiter, l�sst Tina gew�hren, der zus�tzliche , gro�e Schluck Koks zeigt abermals die steigernde Wirkung bei Ihr. "Wenn Du , wie ich nur in Dreckl�chern gehaust hast und immer nur Mist an der Backe hast, keine Kohle um irgendetwas machen zu k�nnen, zudem keine Sch�nheit bist wie ich, na was meinst Du wohl, wie einem da zu Mute ist, wenn man mal in so eine Umgebung kommt und erlebt wie das ist , wenn Geld keine Rolle spielt." Lena h�lt Tina den Teller hin , die tauscht Teller gegen Glas , bewegt den Dildo weiter in Lenas triefnasse M�se.
"Jetzt aufs Ganze," denkt Tina. " Als ich Dir vorhin in die Fresse geschlagen habe, ist mir klar geworden, das Du eigentlich eine echte Sklavin bist, mit der man machen kann was man will, is doch so? Du willst das und dann m�glichst noch gefickt werden, alles andere interessiert Dich doch gar nicht, oder?" Tina rammt Lena den Gummischwanz tief in ihr Loch und dreht , so als ob sie ihre Worte noch mal testen m�sste, Lenas Brustwarzen zwischen ihren Fingern.
Lena zuckt ein wenig hoch und versch�ttet ihr Glas auf den Couchbezug. Das scheint schlimmer f�r sie zu sein, als die Schmerzen, die Tina ihr zuf�gt.
"La� den Quatsch, hier wird nicht sauber gemacht, wenn gefickt wird, entweder neu oder morgen sauber. Also was ist nun, hab ich recht?" Tina richtet sich vor Lena auf.
"Mensch, f�r Deine dreizehn Jahre bist Du aber gut drauf. Jaaaaaaa, so ist es , aber wer gibt mir schon ne Chance , mein Leben so zu leben, Ihr vielleicht ?" Lena br�llt ihren Frust raus.
"Wieso nicht, hab doch gesagt, mal schauen wie sich das heute entwickelt. Hoffentlich begreifst Du auch, wenn Deine Chance da ist, was meinst Du ?" Tina steht ein wenig theatralisch auf , l�uft hin und her.
"Wenn man so arm und so h�sslich ist wie ich , sieht man jede Chance , die sich bietet, um aus der Schei�e rauszukommen und im Luxus zu leben, egal als was ! Du willst mir doch nicht erz�hlen, dass Ihr mir eine Perspektive oder so geben wollt und au�erdem, wie willst Du das bewerkstelligen ?" Lena hat sich den Dildo aus der Votze gezogen und sich kerzengrade aufgesetzt, Spannung liegt in der Luft.
" Du kannst gar nicht im entferntesten denken was wir hier drau�en alles machen. Wenn ich Dir sage, Du hast ne Chance, dann glaub besser dran, sonst siehst Du sie wirklich nicht." Tina schwingt ein kurze, neunschw�nzige Bullenpeitsche , die sie von der Wand genommen hat und haut Lena unvermittelt �ber den R�cken. Lena jagt vom Schmerz getrieben von der Couch auf den Boden und kullert sich zusammen.
Tina stellt sich mit gespreizten Beinen �ber sie und schl�gt Lena noch zweimal �ber den Arsch und die Oberschenkel. Kein Gewimmer, kein Schreien , nur ein kurzes Zucken der Glieder und ein dumpfes St�hnen sind die Reaktion, obwohl sich sofort tiefe, blauunterlaufenen lange Striemen bilden, die dick anlaufen. .
"Hast Du eigentlich noch nie richtig gefickt?" will Tina wissen und hilft Lena auf die F��e. Lena kann vor Schmerzen kaum grade stehen.
Lena l�sst sich vorsichtig in die Polster fallen und greift dankbar nach dem Glas Champagner, das Tina ihr einschenkt. Nachdem sie es auf einmal hinunter gest�rzt hat, kann sie sich wieder halbwegs entspannt setzen.
"Woher wei�t Du eigentlich so schnell, was ich wirklich brauche, dass ich davon tr�ume wirklich misshandelt zu werden, so mit echten Narben, brutal gequ�lt bis zum umfallen? Du bist doch eigentlich viel zu jung,um so was alles zu wissen, aber Du machst das , als ob Du es schon Jahre machen w�rdest. Da hast Du auch die Antwort auf M�nner ficken. Wer will mich schon, zu kleine Titten, zu breiten Oberk�rper, zu klein, kein edles Gesicht und schon gar keine Knete. Die, mit denen ich ficken wollte , haben mich noch nicht mal zum Eis eingeladen, die die mich ficken wollten , konntest Du getrost in die Tonne hauen. Also bin ich bei dem geblieben was ich von meiner Mutter kannte, votzenlecken und so. Meine Stiefschwester kam mir grade recht, konnte ich wenigstens ein bisschen von meiner Perversit�t ausleben und hatte Unterhaltung auch ohne Knete. Seit ihr alle so wie Du, dann hab ich wirklich eine Chance aus dem Schei�leben als Lehrerin, in dem vers�fften Hochhaus rauszukommen. Ihr k�nnt mit mir alles anstellen, ich glaub ich halt fast alles aus. Selbst brennenden Zigaretten hab ich mir schon auf den Innenschenkel ausgedr�ckt."
Tina streichelt vertr�umt Lenas dick geschwollene Striemen,
" Na schauen wir mal. Komm, fick mich mit dem Doppeldildo, meine Votze muss dringend f�r heute noch geweitet werden." Lena schaut zwar wie ein Fragezeichen , schiebt Tina, die sich bequem nach hinten legt, langsam den extrem dicken Gummidildo in die tropfende , junge Votze.
Tina umgreift ihre strammen Titten und bewegt ihr Becken im Rhythmus , den Lena mit dem Dildo erzeugt. Tiefer und tiefer flutscht das Gummimonster in sie hinein. "Jaaaaaa, soooooo, hmmmmmm,..." Tina hat die ersten kleinen Abg�nge, rutscht weiter nach vorne, die Beine immer weiter abgewinkelt. Lena stellt sich neben Tina , umfa�t den flutschigen, mit Votzensaft reichlich nassen Dildo, mit beiden H�nden und rammt ihn h�rter in das zwischenzeitlich weit gedehnte Loch.
Tinas H�nde quetschen und kneten ihre Titten immer fordernder, immer h�rter. Ihr Mund �ffnet sich, ihr Atem geht schneller " Jaaaaaahhhhhh, sto� zu fick mich , mir kommst, jaaaaahhh , ooooohhhhh, jetzt, jetzt jaaahhhhhh," Tina wirft ihr kleines Becken hart gegen den tief sto�enden Dildo, " uuuaaaah ist das gut, noch ein bisschen, es kommt schon wieder , jaaaaahhh , sooooo jetzt , jahhhhh," Tina krallt ihre Fingern�gel hart in ihre Titten.
Mit Tinas letzten Zuckungen zieht Lena langsam den Dildo aus ihrer Votze, die breit wie eine Scheunentor vor ihr klafft. Tina �ffnet langsam ihre Augen, l��t ihre Titten los, an denen deutlich die Spuren ihrer Attacke zu sehen sind und l�sst sich auf den Teppichboden gleiten.
"Du magst es aber anscheinend auch ziemlich hart." Lena kniet sich neben sie, mit dem gl�nzend nassen Gummiwabbel in der Hand.
"Gut gemacht, quassel nicht so viel, knie Dich hin wir ficken uns jetzt gegenseitig." Tina holt aus und schl�gt Lena wieder v�llig unvermittelt links und rechts in die Schnauze, kniet sich hin. Lena rappelt sich wieder vom Boden auf.
"Los, Arsch an Arsch hinknien und den Dildo bei Dir und mir reinstecken und dann langsam losficken!" Tina spreizt die Beine , legt ihren Oberk�rper auf den Boden , reckt ihren Arsch weit raus. Lena versteht. Sie schiebt ihre Beine an Tina vorbei, presst ihren breiten Arsch an den von Tina und schiebt sich zuerst den Dildo in ihre Votze. Tina greift nach hinten und holt sich das andere Ende mit der Nille, um es sich langsam in ihr breites Loch einzuf�hren.
Langsam n�hern sich die beiden �rsche der jungen M�dchen. Tina hat gut Zweidrittel, des vierzig Zentimeter langen und acht Zentimeter dicken Doppeldildos eingef�hrt.
Als sie den Kontakt zu Lenas Arsch bekommt, f�ngt sie an, in wellenf�rmigen Bewegungen , den Fick zu er�ffnen. Lena versteht, was sie will und legt sich auch auf ihre Unterarme, weit nach vorne mit rausgerecktem Arsch , gegen die ankommenden St��e von Tinas geilem Arsch.
Erst langsam vortastend, damit der Dildo nicht aus einer M�se rausrutscht, dann immer heftiger klatschen sie mit ihren �rschen zusammen. Mal ist der Gummischwanz bei Tina mal bei Lena tiefer drin.
" Los, halt mehr hin, dann geht er mir tiefer rein, jahhhh, jahhhhhh , genau so , noch mal fester - jetzt, jaaaahhh, mach hin wir kommen zusammen , schieb Dir das Ding tief rein, los jetzt , ich will jetzt mit Dir kommen, los mach, ich kommmmm, ohhhhh ist das gut, fick Lena , fick schon, los mach!" Tina h�mmert ihre Votze gegen den dicken Dildo. Lenas K�rper wird immer steifer, sie dr�ckt ihren Arsch noch weiter raus, �ffnet ihren Mund und schreit ihren Abgang heraus. Tina geilt sich an Lenas urigem Schrei nochmals richtig auf. Lena zuckt heftigst mit dem ganzen K�rper und l�sst sich auf den Boden fallen. Ihre Geilheit, die Mengen ungewohnten Koks, alles kommt in einem riesen Orgasmus �ber sie.
Tina rollt auch zur Seit ab, der Dildo bleibt bei Lena tief stecken, die langt mit beiden H�nden danach, rei�t ihre Schenkel auseinander und rammt sich hektisch den Gummiriesen in ihren zuckenden K�rper. Eine Welle Orgasmen nach der anderen l�sst ihren K�rper �ber den Teppichboden rollen.
"Toller Fick , kann ich das auch mal haben?" Jennies steht hinter Tina, " die kriegt sich ja gar nicht mehr ein."
"Hol mal die Peitsche da her!" Tina nimmt Jennies zart in den Arm, "dann kannst Du mal bisschen �ben."
Jennies holt die kurze Bullenpeitsche , stellt sich hinter Lena , beugt sich leicht vor und schl�gt Lena quer �ber die kleinen Titten, es klatsch wie ein nasser Lappen. Lena zuckt nach oben , Jennies schl�gt noch mal zu.
"Macht langsam richtig Spa�. Linda hat mich vorhin schon ihre Schwester schlagen lassen, ist sch�n, wenn man nicht nur selber Dresche kriegt. Macht richtig geil auch selber drauf zu hauen." Jennies schmiegt sich in Tinas Arm zur�ck und h�lt ihr ihren Mund zum k�ssen hin.
Als sich ihren Lippen wieder trennen, haucht Jennies. " Mein Vater ist soeben gekommen. Konnte schon fr�her weg. Ich glaub der ist richtig scharf drauf heute. Selten gesehen , dass sein Riesenteil schon halb stand. Ich glaub, der hat richtig Lust Dich schwanger zu sto�en."
"Is ja super, trifft sich gut. Erstens bin ich scharf wie ne Ratte und zweitens ist meine Votze jetzt weit genug, um seinen Schwanz ganz rein zu fahren. Mach Du doch mit Lena rum, die ist f�r alles zu gebrauchen." Tina trabt beschwingt los.
"Hi," Johns muskul�ser , strahlend, schwarzer K�rper taucht genau zwischen Tinas gespreizten Beinen aus dem Wasser auf. Tina hatte sich gleich richtig in Positur auf den Poolrand gesetzt. Johns breiter, amerikanischer Akzent hat heute deutlich schwingende Untert�ne. Die Geilheit steht ihm im Gesicht. "Du hast schon m�chtig ge�bt, um meinen Steifen ganz einzufahren?" John zieht sich ein wenig hoch und k�sst Tinas M�se, " dann kanns ja gleich losgehen. Im Wasser st�rt mich mein Schwanz nicht, aber wenn ich mit dem Steifen rauskomm , sollte er gleich ein passendes Loch finden."
Tina langt sind sein krauses, tiefschwarzes Haar. Sie mag es, wenn schweinisch und pervers geredet wird, m�glichst ohne Umschweife auch gehandelt. John ist ein perverses Tier und riecht regelrecht die geilen Instinkte, dieser schon erwachsenen Dreizehnj�hrigen.
"Oder besser noch, wir ficken gleich im Pool." John zieht nur leicht mit seiner riesen Pranke an Tinas Bein und h�lt sie schon im Wasser in seinen Armen.
" Fick mich John , bitte fick mich , ich halt's kaum noch aus!" Tina saugt ihren Mund auf Johns dicken, wulstigen Lippen fest. Der schiebt ihr seine Zunge tief in den Mund, was Tina nur noch rasenden macht.
Mit den Erwachsenen k�ssen, macht ihr inzwischen sehr viel Spa�. Die Knutscherei mit Peter war dagegen nur reines �ben. John, mit seinem gro�en, nassen Mund , geilt sie besonders auf.
An dieser Seite des Pools kann John bequem stehen, da er hier nur einmetervierzig tief ist. In Johns rechte Pranke verschwindet Tinas linke Titte v�llig. John greift hart, quetschend zu. Tina zuckt, h�lt aber weiter hin. Sie wei�, dass sie von den M�nnern alles ertragen mu�, was Ihnen einf�llt, wenn sie in der Gruppe Anerkennung erhalten will.
Sie ist zwar keine Sklavin wie Jutta, oder Zofe wie Peters Mutter, der auch sie, Tina, alles verabreichen kann was ihr so einf�llt, aber sie hat noch keinen echten Status, zudem macht ihr Schmerz mit Geilheit gepaart, sehr viel Vergn�gen.
Johns Brutalit�t vor allem den Kleinen gegen�ber wird nur von seiner Perversit�t �bertroffen. Er l�sst seine Fingern�gel �ber die jungm�dchen Titte bis an die Zitze gleiten, tiefe Kratzer sind die Folge.
Daumen und Zeigefinger packen den hart stehenden Nippel und quetschen ihn brutal zusammen. Tina kann einen Schrei nicht unterdr�cken, bleibt aber mit ihren Beinen artig hinter Johns R�cken verschr�nkt.
John packt seinen riesigen , schwarzen Mastbaum und dr�ck Tina an die Wand zur�ck, so dass er seinen Steifen an ihre Votze dr�cken kann. Darauf hat Tina nur gewartet. W�hrend John sich noch an den Kratzern auf Tinas Titte erfreut, dr�ck die bereits m�chtig mit ihrem Becken nach vorne und schiebt sich sein vierzig Zentimeter Teil langsam hinein.
John fast Tina mit seinen breiten H�nden unter ihren kleinen Arsch. Im Wasser l�sst sich, durch den Auftrieb, Tina ganz leicht man�vrieren.
John knurrt vor Wohlbehagen, als sein schwarzes Monster fast zur H�lfte in Tinas M�se steckt. Der Druck den Tinas junge M�se auf sein dickes, sieben Zentimeter Teil, stachelt seine Fickgier enorm an. John zieht Tina langsam weiter an sich heran. Tina bleibt fast die Luft weg, als sie Johns Bauch an ihrer Votze sp�rt. Den Riesen hat sie komplett in sich.
John kennt keine Hemmungen mehr, diese Kleine hat im schon vor ein paar Tagen ihre extreme Geilheit gezeigt. Gl�cklicherweise werden die heftigen St��e durch das Wasser gemildert. John zieht seinen Schwanz immer bis zur H�lfte heraus und st��t dann mit aller Kraft bis zum Anschlag hinein, dabei muss er jedes Mal dass Wasser zwischen ihnen verdr�ngen.
Tina verdreht langsam die Augen, ihre Geilheit kennt keine Grenzen mehr, ein Abgang nach dem n�chsten sch�ttelt ihren K�rper. Sie glaubt, ihre Votze mu� gleich auseinander fliegen. In ihrem Bauch spielen sich merkw�rdige Dinge ab, alles in ihr tobt und schreit nach einem noch st�rkeren , erl�senden Orgasmus.
Der Druck in Johns Sack signalisiert ihm , dass sein Schu� sich gleich l�sen wird. Er schiebt seinen Schwanz maximal in Tinas Votze, bewegt ihren Arsch nur noch wenig mit den H�nden vor und zur�ck. Jetzt kann er seine Geilheit steuern. Er genie�t das Zucken in Tinas M�se, die seinen enormen Schwanz stramm umfasst, er kann ihre Geilheit aufsaugen.
Tina merkt, da� John gleich spritzt, sie kann ihren jungen K�rper nicht mehr kontrollieren. Mit ekstatischen Zuckungen l�st sich ein irrsinnigen Orgasmus, der durch ihre Votze mit wilden Zuckungen, Johns Schwanz raussto�en will.
John h�lt dagegen, um genau diese Gef�hl von rasender Geilheit in dem jungen M�dchenk�rper auf seinen Schwanz zu �bertragen. Tina glaubt, sie wird wahnsinnig, ihre H�nde fallen schlaff ins Wasser, ihr Becken und ihre Beine zucken ungesteuert von Orgasmus zu Orgasmus, einer h�rter wie der n�chste.
Wenn John nicht ihren Kopf �ber Wasser halten w�rde, w�re sie schon ertrunken, was sie in diesem Zustand �berhaupt nicht mehr bemerkt h�tte. Johns Schwanz beginnt zu zucken und zu Pumpen, seine gro�e Ladung hei�en Spermas schie�t er tief in Tinas Geb�rmutter.
Tina glaubt, sie w�rde mit einem Wasserschlauch gef�llt, ihr Leib scheint aufzuquellen. John presst noch mal kr�ftig nach und schie�t den letzen Rest, mit einem Aufschrei in Tina hinein, die meint das ihr Kopf nun wirklich explodiert.
Ihr junger K�rper sch�ttelt sich wie bei einem spastischen Anfall, kein Ton kommt mehr �ber ihre Lippen, obwohl sie schreien will. Ihr Kopf f�llt zur Seite, eine sanfte Ohnmacht hat sie umfangen.
John kennt diesen Zustand , es ist nicht die erste Votze, die er in Ohnmacht st��t. Er genie�t mit ein paar kurzen St��en Tinas erschlaffte M�se. Genussvoll zieht John langsam seinen immer noch harten Steifen aus ihrer Votze, hebt Tina hoch und legt sie auf den Poolrand.
"Das hat sie von ihrer Mutter. Endlich mal wieder eine Votze, die ich komplett bedienen kann," denkt John, zieht sich auf den Poolrand hoch und grinst Tina mit seinen strahlend, wei�en Z�hnen an, als die ihre Augen aufschl�gt.
"Bin ich schon im Himmel, totgefickt ? Oder hab ich noch ne Chance auf einen weiteren Totfick ?" Tina grinst und richtet sich auf. Johns schwarzer Mastbaum steht horizontal von ihm ab.
Tina beugt sich nach vorne und k�sst seine gro�e , helle Eichel. " Dankesch�n, mein gro�er Freudenspender," und zu John gerichtet, " ich hab das Gef�hl ,das ganze Wasser vom Pool ist in meinem Bauch."
"Kann nicht, ist kein Wasser , war kein Platz daf�r, ist nur Sperma und sch�n drin halten. Soll Linda Dir gleich auslutschen , seh ich so gern, wenn der Saft aus der Votze in den Mund l�uft. Komm, ich trag Dich auf ihren Mund. Linda hat sowie die ganze Zeit neidisch zugeschaut."
Linda wei� schon was kommt, als John mit Tina auf dem Arm sich ihrer Liege n�hert. Sie klappt das Oberteil flach und legt sich in Position. Nach dem erbauenden Fick mit Jennies und der winzigen Steffie, hat sie sich erst einmal eine Stunde Schlaf in der hei�en Nachmittags Sonne geg�nnt und dann dem Stundenfick der Beiden im Pool gen�sslich zugeschaut.
"Eine Portion besten Proteins, frei Haus geliefert," strahlt John und setzt Tina �ber Zofe Lindas Kopf ab. " Nicht so tief auf ihren Mund, ich will sehen wie der Saft in ihr Maul l�uft." John setzt sich an Fu�ende der Liege und schaut sich die Transfusion seines Spermas an.
Tina kniet nach vorne gebeugt �ber Lindas Kopf, die mit ihrer Zunge gierig dem auslaufenden Sperma entgegenleckt. Und es kommen richtige Str�me Sperma aus Tinas Votze. Linda rei�t ihr Maul weit auf, um zu schlucken, benutzt beide H�nde um mit leichter Bauchmassage alles herauszupressen.
Jennies kommt mit Lena an der Hand am Poolrand entlang auf die Drei zu. Lena traut ihren Augen nicht, als John ihr die Hand zur Begr��ung hinh�lt und sie aus der N�he das sieht , was sie aus der Ferne nur vermutet hat. So einen Schwanz kann es doch gar nicht geben.
"Hi, ich bin John. Du solltest Lena sein. Sch�n, Dich so nackt zu sehen. Willst Du ficken, mir steht er grade prima. Vor dem Essen k�nnt ich noch eine gr��ere Votze vertragen, bei Jennies komm ich nur bis zur H�lfte rein und Tina ist die n�chste Stunde nicht zu gebrauchen, sonst f�llt sie um." John steht auf nimmt Lena an die Hand und geht mit ihr zu den Matten am Pool.
Lena trottet einfach hinterher. " Das wird also mein erster Fick," denk sie noch, als John ihr an die noch immer nasse Votze fasst. W�hrend der letzten Stunde hat sich ihr Leben komplett ver�ndert. Sie will hier bleiben, sie will auch in Luxus leben. Mit Jennies hat sie den Kaviar aufgegessen und die zweite Flasche Champagner getrunken. Geleckt, gewichst, gefickt und sich gewundert , was dieses kleine, elfj�hrige M�dchen so alles drauf hat. Dagegen kam ihr Steffie wie eine lahme Ente vor.
Auf Lehrer Manier, hat sie dann Jennies ausgefragt, wer mit wem, was hier drau�en so treibt und macht.
Jennies hatte �berhaupt keine Scheu ihr auf alle Fragen zu antworten. Lena erkannte f�r sich, dass sie durchaus eine Chance haben k�nnte , hier zu leben , so wie Tina es ihr gesagt hatte.
Damit war ihr auch klar, dass ihr Status nur der einer bedingungslosen Sklavin seien wird, mehr konnte Lena sich vom Leben nicht erhoffen. Lena war gewohnt, schnell und rigoros zu handeln, jetzt und nur jetzt war es Zeit ihre Erkenntnis umzusetzen, ihre Bereitschaft zu zeigen und sofort mit dem neuen Leben zu beginnen.
So war es nur folgerichtig, dass sie Johns Schwanz in den Mund nahm und unbeholfen daran herumlutschte. "Du hast tats�chlich noch nie einen Schwanz gelutscht, na dann mal viel Spa� mit Deinem ersten M�nnerfick." John legt sie auf den R�cken, steigt zwischen ihre Beine und schiebt ihr seine Riesen langsam rein, hebt ihren Arsch seinem Schwanz entgegen und st��t munter zu.
Lena verdreht die Augen, mit ersten Zuckungen quittiert sie ihre allerersten Abg�nge durch einen echten Schwanz verursacht. Es wird ein gnadenloser Fick. John bedient sich nach herzenslust und st��t brutal, soweit wie er kommt, in Lena hinein.
Die schwimmt weg, in purer Geilheit und schier endlosen Orgasmen. Als John endlich spritzt, ist Lena in einer anderen Welt, auch sie hat eine geile Ohnmacht umfangen.
John winkt Jennies heran. " Leg Dich schon mal hin, Du leckst Ihr gleich die Votze aus, wenn ich den Schwanz rausziehe!" Jennies kennt das Prozedere, wenn ihr Vater ihre Mutter gefickt hatte, mu�ten sie oder Trend ihr die Votze regelm��ig auslecken.
Lena schl�gt die Augen auf, schaut ein wenig desorientiert umher, begreift wieder, richtet sich auf.
"Dankesch�n, jetzt wei� ich, was mir gefehlt hat." sieht Jennies in Position liegen und kniet sich �ber die Kleine. Jennies ist eine sehr geschickte Votzenleckerin. Ihre kleine Zunge tr�llert und klopft gegen Lenas Schamlippen, um das Sperma ihres Vater abzuschlecken.
"Die dicken , geschwollen Striemen stehen Dir sehr gut." John stellt sich vor die kniende Lena, greift ihr in die Haare und rei�t ihr den Kopf zur�ck, nimmt seinen inzwischen nur noch halbsteifen, schwarzen Schwanz und klatscht ihn Lena links und recht ein paar Mal ins Gesicht, die �ffnet wie selbstverst�ndlich ihren Mund. John stopft seinen , wenn auch schlaffen aber immer noch ungeheueren Schwanz, Lena tief in den Rachen. Lena w�rgt , bekommt kaum noch Luft, l�sst aber willig alles mit sich geschehen.
"Bring mir mal zwei halbe Zitronen!" ruft John Zofe Linda zu, die mit Tina auf dem Weg in die K�che ist, um das Abendessen fertig zu machen.
Zofe Linda kommt augenblicklich wieder, hat sich auch schon ihre hochhackigen Schuhe angezogen und ihr H�ubchen aufgesetzt, die aufgeschnittene Zitrone auf einen Teller gelegt und serviert diese in dem�tiger Haltung.
"Jetzt hab ich aber m�chtig Hunger, was gibt's den heute Abend?" John nimmt nebenbei eine Zitrone und presst sie �ber Lenas Brust aus. Der Saft l�uft in die teilweise aufgeplatzten Striemen, auf ihrer Brust und dem Bauch . Jennies ist fertig , rutsch wacker unter Lena weg, um den Zitronensaft nicht in die Augen zu bekommen. John reicht ihr die andere H�lfte der Zitrone, " reib ihr den R�cken damit ab!"
Der Schmerz macht Lena rasend, sie kann ihre Bewegungen kaum noch kontrollieren und rudert wie wild mit ihren Armen durch die Gegend. John hat sie noch fest in den Haaren, sie trifft ungewollt seine st�mmigen Beine und fast seinen Schwanz. John lacht breit und schl�gt ihr mit der flachen Hand in die Fresse. Jennies ist eilig nach hinten gesprungen. Linda mit dem Teller blitzschnell Richtung Haus entwichen " T-Bone Steaks mit Maiskolben, damit Du wieder zu Kr�ften kommst," ruft sie l�chelnd im fortgehen.
Lena ist wieder ruhig geworden , der Schlag hat gereicht , ihre linke Gesichtsh�lfte ist sofort geschwollen. Ameisenherden kriechen immer noch durch ihren K�rper , vor allem da, wo der Zitronensaft die winzigen Wunden, der dick aufgeworfenen Wunden zum Bluten gebracht hat.
"Spring in den Pool, das k�hlt ab und reinigt." John wartet nicht das Lena geht, sondern zieht sie an den Haaren hoch , greift ihr zwischen die Beine und katapultiert sie ins Wasser.
"Pa� auf , dass sie nicht abs�uft." sagt er zu Jennies und geht zum Kamin , an dem sich Zofe Linda und Tina zu schaffen machen.
Es ist ein traumhafter Sommerabend. Die Sonne steht schon tief �ber dem angrenzenden Wald. Die Sprenkleranlage auf dem weitl�ufigen Areal zischt das Wasser auf die Wiesen und Blumen Rabatten. Dadurch streicht ein leichter , k�hler Wind �ber die Terrasse. John verharrt einen Moment und genie�t die Stimmung.
"Es w�re ja auch zu sch�n , wenn Jochen Wort h�lt." John streckt seinen muskul�sen K�rper. Jochen hat zugesagt die Baugenehmigung zu besorgen, um f�r Debon und John einen weiteren Bungalow auf den angrenzenden Fl�chen zu bauen. Das Geld daf�r steht lange zur Verf�gung.
Die Au�entemperatur ist immer noch �ber f�nfundzwanzig Grad, in einem solchen Sommer in der Kaserne zu wohnen, ist eine Viecherei. John schaut vertr�umt auf den knackigen , strammen Arsch von Zofe Linda. Wie oft er seinen riesen Schwanz in ihren Arschloch versenkt hat. Lindas Bewegungen am Grill wirken sehr lasziv . Das knappe wei�e Sch�rzen wedelt bei jeder Bewegung hin und her, die hohen St�ckelschuhe machen sie graziler.
Tina , die immer noch ziemlich mitgenommen aussieht, hat in den letzten Wochen ihre Kindheit v�llig abgestreift. Ihr blondes Haar h�ngt in Str�hnen um den Kopf, dadurch wirken ihre Gesichtsz�ge noch verkommener - sie ist eine perverse Sau, wie ihre Mutter. Steht auf und schiebt sich einen Stuhl am gedeckten Tisch zurecht.
"Das stimmt �brigens nicht, ich k�nnt schon wieder mit dir ne Nummer vertragen." Tina stellt John einen bunten Teller mit zwei goldgelben Maiskolben vom Grill auf den Tisch.
"Glaub ich Dir, du fickst wie Deine Mutter, einfach tierisch." John greift nach den beiden Picksern an den Enden der Maiskolben und bei�t herzhaft ab, "warts nur ab, Du kriegst heut noch reichlich Schwanz serviert. Ich werd Dich schon noch schwanger sto�en. Aber jetzt hab ich erst mal Hunger. Gib mir doch mal nen eiskaltes Bier!"
Tinas Titten haben in der letzten Zeit auch einen m�chtigen Schu� bekommen, nicht mehr die strammen , festen Titten eines jungen M�dchens, sondern weiche gro�e Br�ste mit starken Zitzen schm�cken ihre Brust und wackeln aufreizend bei jedem Schritt.
"Bring mir auch eine Dose mit, ich mu� die Flammen l�schen," ruft Linda vom Grill her�ber. Starke Schwaden steigen unter die Markise. Zofe Linda hat die riesigen T-Bones aus Ochsenfleisch, auf den Rost gelegt und das Fett z�ndelt die Flammen hoch.
"Du k�nntest mich auch mal in den Arsch ficken. Peter hat reichlich mit mir ge�bt." Tina macht die Dose auf und sch�ttet das eiskalte Bier in Johns Glas. Der ist blitzschnell mit seiner Hand und schiebt Tina als Antwort kurz und trocken seinen Mittelfinger in ihr Arschloch. So ohne Feuchtigkeit und ohne Vorwarnung ein ziemlich brutaler Vorgang.
Tina reagiert blitzschnell, b�ckt sich, um den Schmerz zu mildern. Da ist Johns Finger schon wieder drau�en und er schnappt sich den zweiten Maiskolben.
Tina verzieht sich rasch an den Grill, um Zofe Linda zu helfen. Sie hat begriffen wie schnell und brutal John handelt. Schnauze halten ist besser f�r sie.
Lena sieht ihren nassen K�rper in der gro�en Scheibe der Schiebet�r zum Wohnatrium.
"Schei�e und nochmals Schei�e, wenn man so aussieht," denk Lena. Ein breiter Oberk�rper vom Sport, viel zu kleine Titten, sehr breites Becken, zu kurze Beine, die kurzen Haare, selbst beschissen geschnitten, h�ngen in nassen Str�hnen herunter.
"Ich pa� �berhaupt nicht hier her. Auch als Sklavin bin ich noch zu h�sslich," Lena k�nnte heulen, aber sie wird alles versuchen, um doch hier einen Platz zu kriegen.
" Sch�n, Deine aufgeplatzten Striemen ." Zofe Linda ist hinter sie getreten und streichelt sanft den aufgeplatzten R�cken.
"Du vetr�gst ne verdammte Menge, das macht die anderen besonders scharf." Linda stellt einen gro�en Teller mit einem fertigen T-Bone Steak auf den Tisch, "komm setzt Dich und i�, dass lenkt von den Schmerzen ab. Mach es besonders scharf und trink noch von dem Pfefferminzlik�r, dann geht es Dir gleich besser." Zofe Linda dr�ckt Lena in den n�chsten Stuhl.
Lena langt nach dem Tabasco und sch�ttet reichlich �ber ihr Fleisch. John fixiert Sie und reicht ihr die gr�ne Flasche. "Nimm einen ordentlichen Schluck, das Zeug von Linda wirkt Wunder!" John schiebt sich den Maiskolben der L�nge nach in den grinsenden Mund, seine wei�en Z�hne blitzen .
" Mach Dir keine Sorgen, Du bist son Typ, die als Sklavin sicher auch von den anderen akzeptiert wird und wenn Tina und ich Dich den anderen richtig pr�sentieren, hast Du Deinen Platz bei uns. Tina hat mir schon von Deinen W�nschen erz�hlt. Nun entspann Dich erst mal." John langt mit seiner riesen Pranke nach dem Steak, das Tina ihm hingestellt hat.
Jennies bringt noch eine gro�e Platte mit saftigen Maiskolben und Tina die restlichen T-Bone Steaks auf einer Holzplatte. Als die Sonne tief �ber dem W�ldchen steht sitzen alle zufrieden um den Tisch uns genie�en den hei�en Sommerabend.
Zofe Linda l�sst den Pfefferminzlik�r kreisen, "Jochen hat angerufen, er kommt morgen Mittag und bringt eine �berraschung mit. Peter kommt erst Samstag morgen, weil er durch Zufall Brunhilde getroffen hat, die ihn von vielen Fotos kennt und einfach angesprochen hat. Peter war vollkommen fassungslos, da� ihn jemand anspricht, den er noch nie gesehen hat und von ihm sehr viel wei�. Das wird bestimmt sehr lustig. Brunhilde hat n�mlich Jochen angerufen und der hat ihr gesagt sie k�nne mit Peter sehr viel Spa� haben, aber sie m�ge es auf die �berraschende Art mit ihm machen. So hat sie ihn in ihrem Super Hotel einquartiert und zeigt ihm die Stadt und sich selber mal von der Luxus Seite." Zofe Linda grinst dabei �ber beide Wangen , nagt weiter an ihrem Maiskolben.
"Debon hat ihre Ankunft f�r morgen Nachmittag zugesichert. Die haben Amsterdam unsicher gemacht und Trend hat jetzt richtige kleine Titten." John fletscht seine wei�en Z�hne und bei�t noch ein breites St�ck Steak ab.
Lena wagt kaum in die Runde zu schauen, der Koks wirkt auf ihre Empfindungen, die Schmerzen haben dadurch nachgelassen. Erst jetzt f�llt ihr auf , dass ihre Stiefschwester nirgendwo zu sehen ist. Leise fragt sie Tina , die neben ihr sitz, ob sie w�sste, wo Steffie ist.
"Klar," lacht Tina schrill auf, der Koks in solchen Mengen wirkt auch bei ihr recht heftig, "Linda kann Dir alles erz�hlen, wird John sicher auch interessieren, oder Linda ?" Tina leckt sich aufreizend die fettigen Finger ab.
Zofe Linda berichtet ausf�hrlich und mit reinster Wollust, was Jennies und sie mit Steffie veranstaltet haben. John schlaffer Schwanz reckt sich dabei langsam in die H�he und lugt �ber die Tisch Kante, was alle zu abrollen finden.
Als Linda fast geendet hat, beugt sie sich zu Jennies her�ber und gibt ihr demonstrativ einen tiefen , langen Zungenku�. Der kleine , schmale K�rper windet sich ihr regelrecht entgegen. Soviel Zuneigung hat die Kleine durch Debon ,ihre Mutter, oder John noch nie erfahren. Dankbarkeit steht in ihren wachen Augen.
"Was meinst Du Lena," f�hrt Zofe Linda fort, "Dich scheinen wir in unserem Kreis als Sklavin aufzunehmen. Ich glaub das ist Dein gr��ter Wunsch. Aber Deine Stiefschwester ist nur ein beschissener Knubbel Fleisch. Mit dem k�nnen wir auf Dauer nichts anfangen. Ich glaub John k�nnte ihr heute noch ne Menge beibringen und am Wochenende sollten dann alle viel Spa� mit ihr haben." Linda lehnt sich ein wenig zur�ck , tut v�llig teilnahmslos, schneidet im Steak herum und setzt nach. "Am Ende , so Sonntag Nacht , oder so bringst Du sie dann f�r uns alle langsam um. John entsorgt sie schon. F�llt keinem auf. Was meinst Du?" So leicht, wie Linda es vorgetragen hat, so intensiv ist die Spannung am Tisch. Es knistert vor Geilheit. Der Tot von H�ndin Juttas Kleinem ist allen noch in bester Erinnerung, geiler waren sie nie bisher. Der Hei�hunger nach Wiederholung steht allen ins Gesicht geschrieben. Am Schlimmsten erwischt es Tina , ihre Nippel stehen hart ab und sie mu� sich an ihre Votze greifen und hart wichsen um einen erl�senden Abgang zu bekommen.
"Mir ist alles recht, wenn ihr wollt, machen wir das so." Lena schiebt den Maiskolben auf dem Teller herum, "Ferien gibt's es sowieso n�chste Woche und ich kann Steffie dann zu ihrer Gro�tante nach Spanien offiziell abmelden. Wenn ihr mich als Sklavin behalten wollt, melde ich mich gleich mit ab. F�llt dann keinem auf. Hab oft genug gesagt, wie sch�n es w�re, wenn wir bei der in Spanien leben k�nnten."
Tinas Augen strahlen, da� hat sie vollbracht. Lady Kerrie, ihre Mutter, wird stolz auf sie sein. Tina steht auf geht um den Tisch herum zu Lena .
"Schieb den Stuhl ein bisschen zur�ck." Tina stellt sich breitbeinig �ber Lenas Beine. "Leg Dich zur�ck", fordert sie Lena auf, reckt ihre Votze vor und pisst Lena hemmungslos an. Lena versucht, Tinas Pisse aufzuhalten, damit sie nicht auf die teueren Stuhlpolster l�uft. "La� den Schei�," schnauzt Tina sie an , "genie� meine Pisse uns suhl Dich darin, wie so ein echtes Schwein." Tina kann ohne Ende pissen, der viele Champagner und die Cola zum Essen geben einen herrlichen gelben , dicken Strahl, der sich �ber Lena ergie�t. "Leck mich sauber, Du Sau!" herrscht Tina sie an.
John hat sich gen�sslich zur�ckgelehnt und wichst sich bei Tinas Vorstellung seinen steinharten Mastbaum.
"Jetzt noch reichlich Kaffe und ihr kriegt alle meine Schwanz heute Nacht verabreicht. Wollte immer schon mal f�nf Votzen nur f�r mich haben."
Kapitel 23 - Neuzug�nge, es wird komplett.
Als Jochen am Freitag Mittag in der immer noch anhaltenden Gluthitze diese Sommers seinen Jaguar vor der Garage parkt und mit seiner Begleitung ums Haus herum geht, bietet sich ihm ein grotesker Anblick.
Der gro�e schwarze, muskul�se K�rper von John liegt wie hingem�ht auf den Matten am Pool. Alle Glieder von sich gestreckt, breitbeinig auf dem R�cken schnarcht er in der sengenden Sonne. Zu seinen F��en ,mit einem d�nnen Laken bedeckt, liegt eingerollt Tina und schl�ft den Schlaf der Gerechten.
Selbst lautes Reden und St�hle r�cken kann die Beiden nicht aufwecken. Jochen schaltet als erstes mal die Sprenkleranlage aus. Die Wiesen und Blumenrabatten stehen gut unter Wasser, der Pool ist halb leer, da das Altwasser zum sprengen der Pflanzen aus dem Pool genommen wird und dann dort neues Wasser nachl�uft. Aber in der vergangenen Nacht hat keiner die Anlage abgeschaltet.
Es herrscht fast subtropisches Klima , durch das Verdunsten der Wassermenge , auf dem gro�en Areal.
"Muss ich mir merken." sagt Jochen zu seiner Begleiterin, " so kriegen wir bei diesem Wetter ein tolles Klima , da f�hlt man sich gleich richtig wohl, m�sste doch auch Dir sehr gut gefallen, die hohe Luftfeuchtigkeit?" Jochen umfa�t die schmale Taille seiner Begleiterin und gibt ihr eine verspielten Ku� auf die Wange.
Zofe Linda kommt in diesem Moment aus der K�che auf die Poolterrasse, um den Brunch einzudecken. In ihrem gewohnten Seviererinnen Outfit wirkt sie frisch und adrett.
Sie stellt das vollbeladene Tablett auf dem runden Tisch am Pool ab und geht auf ihren Mann zu. Jochen umfasst ihren nackten Arsch und gibt ihr einen herzhaften Begr��ungs- Ku�. Tritt zur Seite, "Das ist Caroll, meine angek�ndigte �berraschung. Hab sie f�r zwanzig Tausend aus den H�nden von Zuh�ltern gekauft, die wollten sie grade lynchen, weil sie angeblich �ber irgendwelche Drogengesch�fte gelabert hat. Wei� man nicht aber ok ,hier ist sie. Hab ihr auf der R�ckfahrt erz�hlt, wie wir hier drau�en leben. Sie wei� Bescheid.
Also keine Hemmungen , meine Liebe. Sie geh�rt auch Dir. Verkauft werden ist nicht ungew�hnliches f�r sie. Ist schon dreimal verkauft worden. Wei�, was das hei�t und wer ihr Eigent�mer ist. Lebt schon zehn Jahre in Deutschland und ist in Brasilien geboren. Na, dann macht Euch mal bekannt. Am Besten sehr laut , damit die Schnarchh�hne da am Pool wach werden. Wie lange habt ihr denn die Nacht ge�ffnet gehalten?" Jochen hat sich langsam ausgezogen und stellt sich unter die Dusche am Pool, wie gern w�re er in den Pool gesprungen.
Zofe Linda trippelt eine kleinen Schritt auf ihren hohen Schuhen zur�ck, dabei wippen ihre festen , nackten Br�ste demonstrativ, so als ob sie die Worte ihres Mannes unterstreichen wollten. Zofe Linda neigt den Kopf ein wenig und schaut sich Caroll in aller Ruhe von oben bis unten an, so wie man ein neues M�belst�ck begutachtet.
Hohe, blaue Schuhe mit extremen St�ckelabs�tzen, typisch Nutte , schlanke , weiche , lange Beine, natur br�unlich, kleiner Arsch und enges Becken - "noch keine Kinder" ,- denkt Linda , sehr schmale Taille , flacher Bauch und tolle feste , runde Titten, , die durch den gro�en, tiefen Ausschnitt gut zu sehen sind. Langer , d�nner Hals mit einem sehr sympathischen ovalen Gesicht und runden , gro�en, schwarzen Kulleraugen. Lange , samtweiche Arme mit schlanken Fingern - alles in samtbraun mit etwas blond melierten Haaren.
Jochen schaut sich die Begutachtung seiner Frau unter dem eiskalten Wasserstrahl in Ruhe an. "Das Kleid hab ich ihr bei Escada gekauft, Gr��e sechsunddrei�ig und schweinisch teuer , aber steht ihr m�chtig gut oder ?"
"Klar, aber nackte Titten sind mir immer lieber," Linda geht auf Caroll zu, nimmt sie in die Arme und k�sst sie direkt auf den Mund. Ihre H�nde streifen die Tr�ger vom Kleid herunter . Linda greift Caroll an die nackten Titten und dr�ckt ihre Votze fest an Carolls Bauch. Lindas Zunge tr�llert fr�hlich in Carolls Mund. Lindas Hand erreicht ihre Votze und will richtig tierisch zu greifen , da ert�nt Jochens prustende Stimme, "Nu hab ich Dich zum ersten mal richtig verdutzt gesehen. Find ich gut mein Engel, dass Du mal �berrascht bist. Chris wird sich freuen und Trend wei� endlich, wie er sp�ter einmal aussehen wird."
Zofe Linda ist in der Tat ziemlich perplex. Das tolle Kleid liegt auf dem Boden, Caroll steht, nur mit einem schmalen Tanga bekleidet, vor ihr. Lindas linke Hand liegt noch auf dem Tanga und hat einen nicht zu knappen Schwanz in der Hand. Zofe Linda kann so schnell nichts aus der Fassung bringen, ruckzuck ist sie auf ihren Knien, l�sst das Gummi vom Tanga unter Carolls Sack schnacken und zieht sich den hellbraunen Schwanz tief in den Rachen hinein. Caroll wird regelrecht nach vorne gezogen , so saugt Linda an ihrem Schwanz.
Jochen hat sich �ber Linda gebeugt, das kalte Wasser tropf auf ihre hei�e Haut.
"So kenn ich meine Frau, keine Sauerei , und k�nnte sie noch so gro� sein, bringt Dich aus der Fassung. " Jochens Zunge schmust ihr am �hrl�ppchen lang und zieht sie zu sich hoch.
"Na, wie findest Du meinen Einkauf, passt doch zu uns , oder ?"
Jochen greift Linda um den schmalen Arsch und zieht sie nach oben.
"Das ist doch mal ne putzige Idee, sehr schmiegsamer , toller K�rper. Du bist gro�artig , wie immer mein Lieber." Linda k��t ihren Mann liebevoll auf die Lippen, einer der selten Momente wo die Beiden zeigen , dass sie Mann und Frau sind.
Caroll ist entsprechend �berrascht, sie dachte das Hausm�dchen vor sich zu haben.
Hinter den Dreien kommt Leben in John und Tina. "Well, well its not my life, was geht hier eigentlich vor? Ist irgendwo eine Bombe eingeschlagen?" John versucht sich aufzurichten, "sie ist genau in meinen Kopf gefallen. Ich trink nie wieder Whisky fassweise, nur noch aus Flaschen." John rollt sich �ber die Matte und l�sst sich in den Pool fallen, bevor Jochen ihn noch warnen kann. John klatscht eineinhalb Meter tiefer ins Wasser als erwartet. Der Schreck macht wach.
Unter dem Laken versucht Tina wieder ins Leben einzutreten, das Gesicht, was unter dem Laken hervorkommt bringt Zofe Linda herzhaft zu Lachen. Tina sch�lt den restlichen K�rper unter dem Tuch hervor. Jochens Augen fixieren ihre dick geschwollenen Votze, die Schamlippen stehen wie bei Jennies weit und dick zwischen ihren Oberschenkel hervor. Tinas Gesicht wirkt nicht mehr wie das einer Dreizehnj�hrigen, nach dieser Nacht k�nnte man sie glatt f�r zwanzig oder �lter halten.
"Wer so tierisch fickt und Koks reinzieht, der mu� sich nicht wundern, wenn der n�chste Tag v�llig von der Rolle ist." Zofe Linda hilft Tina auf die F��e.
"Komm, ich besorg Dir erst mal einen reinen Zitronensaft mit viel Traubenzucker , das hilft sofort und dazu drei Asperin, wirst sehen, mein spezial Rezept nach solchen N�chten hilft immer." Zofe Linda hat Tina ihren Arm um die Taille gelegt und will mit ihr Richtung K�che entschwinden.
"Ich mu� pissen , mir platz gleich die Blase," Tina bleibt abrupt stehen. "Na dann mal los!" Zofe Linda kniet sich vor sie hin und �ffnet ihren Mund. Der satte Strahl von Tina ist sch�n goldgelb und riecht intensiv nach frischer Pisse, ein Geruch den Linda besonders mag. Sie trinkt so viel sie kann , der Rest l�uft ihr �ber das H�ubchen und den K�rper.
"Nun reicht es," Jochen hat sich Tinas Titten geschnappt, "ich bin seit drei Tagen geil darauf zu Hause rumzuficken, und ihr macht hier die Superschaffe. Deine dick geschwollene Votze mu� jetzt gefickt werden." Sagt's und beugt Tina nach vorne, bevor sie auch noch zucken kann, hat Jochen seinen Monster Schwanz in die pissnasse Votze reingeknallt.
Tina schnappt sofort mit weit ge�ffnetem Mund nach Luft, Petzers Vater knallt ihr den Riesen kompromisslos in ihre ehemals, kleine M�dchen Votze.
Zofe Linda bleibt in der sengenden Sonne vor ihr knien , damit Tina nicht umf�llt. Tina st�tz sich auf ihren Schultern ab und h�lt tapfer den wilden Angriffen von Jochen stand. Der Koks baut sich nicht so schnell ab. Tina wird geil und geiler. Ihr japsen verleitet Jochen dazu das Loch zu wechseln. Ohne jede Vorwarnung jagt er seine Steifen in ihr Arschloch und spritz endlos lange ab. Tina knickt ein, als Jochen seine Schwanz aus ihren schon arg maltretierten Arsch zieht. Nun war es doch auch f�r Tina einen Touch zuviel.
Jochen f�ngt sie auf und l�sst sie wieder auf die Matte gleiten. Tina bleibt breitbeinig, wie abgeschossen liegen. Zofe Linda kniet noch, um Jochens Schwanz sauber zu lecken, was dieser gen�sslich geschehen l�sst.
John taucht aus dem Wasser auf , schwingt sich hoch und streift das Wasser auf die hingem�hte Tina ab. John klatsch auf die hingehaltene Hand Jochens. "Na, das ist doch mal ein zuckerbraunes St�ckchen Fleisch. Aber nach der Nacht hat mein Schwanz Muskelkater. Aber Christa wird sich �ber das Prachtst�ck freuen." Er l��t sich schwer in einen Stuhl neben Caroll plumpsen. "Linda , hundert Liter schwarzen Kaffees w�rden jetzt Wunder wirken." brummt John und greift mal eben Caroll an die Titten, "f�hlt sich echt gut an."
Jochen setzt sich neben ihn an den Tisch. "F�r einen anst�ndigen Brunch w�re ich jetzt auch zu haben, nachdem der Druck aus den Eiern ist. F�r Mittagessen ist es mal wieder viel zu hei�. Wei�t Du wann unser Trio aus Amsterdam wieder kommt ?"
Zofe Linda hat sich umgezogen und abgeduscht, frisch und knackig kommt sie mit Lena und Jennies im G�nsemarsch aus der K�che, jede mit einem Tablett f�r dem Mittagsbrunch.
Jochen schaut nicht schlecht, als er Lena erblickt. �ber und �ber mit aufgequollenen Striemen bedeckt. Teilweise blau unterlaufen, teilweise verkrustet wo sie aufgeplatzt waren. Die linke Gesichtsh�lfte geschwollen und ein sch�n, blaues Auge. Um die festen , kleinen Titten hat Zofe Linda Gummib�nder gelegt und diese am Ansatz zur Brust abgequetscht, so stehen sie hart und etwas blau angelaufen steil ab. An die Fu�- und Armgelenke hat Zofe Linda ihr d�nne Ledermanschetten mit Befestigungsringen angebracht , die Lena nur zum Waschen abnehmen darf, wie Linda ihr beim anbringen erkl�rte. Lena war es zufrieden, nach dieser Nacht ist ihr Sklavendasein besiegelt.
"Unsere neue Sklavin Lena, wirklich zu allem zu gebrauchen, mein Lieber," Zofe Linda stellt ihr Tablett ab und legt ihren Arm um Jochens Schulter.
"Ein echtes Schmuckst�ck, kann ich nur best�tigen." John greift sich ein Br�tchen und schaufelt sich den Teller mit Eiern und Speck voll, "kann alles, will alles und ertr�gt alles, is ja logisch, sie ist ja auch Lehrerin." kauderwelscht John vor sich hin.
Jochen prustet bei Johns letztem Satz laut los. "So ist es richtig - man sollte nie zu lange von zu Hause weg sein."
Lena erschrickt zu Tode, war das ihr aus? Rausschmi�? Was w�rde jetzt kommen?
Jochen schl�gt sich vor Begeisterung auf die Schenkel. "Da glaubt man alleine eine �berraschung zu haben, Pustekuchen! Eure �berraschung gef�llt mir aber auch sehr, haben wir ja einiges an Vermehrung diese Woche f�r uns getan, toll Ihr Lieben."
"Setz Dich hin Lena und fr�hst�ck, damit bist Du entg�ltig drin. Vergi� nicht nachher Deine Schule und die von Steffie anzurufen." Linda gibt Lena einen kleinen Sto�. Lenas Beine klappern , als sie sich langsam hinsetzt. Caroll schaut sie neugierig an.
"Brunhilde fliegt Peter nachher mit dem Heli ein, sie hat so einen Typen aus dem Vorstand vom E-Werk an der Schleppe h�ngen, den sie nicht mehr los wird. Peter scheint in den drei Tagen eine Umformung mitgemacht zu haben. Brunhilde trau ich alles zu." Jochen schlitzt die eiskalte Melone auf. "M�chte jemand? Das tut gut bei dieser Affenhitze. Du solltest sie Dir gleich ganz �ber den Kopf st�lpen." Jochen h�lt Tina ein gro�es St�ck hin. Tina hat es soeben geschafft von der Matte unter die Marquise in einen Stuhl zu kommen. Lindas Spezialdrink gab ihr ein wenig Leben zur�ck. Ihr K�rper ist restlos ausgelaugt.
"Du hast sie wohl alle heute nacht gnadenlos niedergefickt, das sieht Dir �hnlich. Hahn im Korb und nichts �berlassen." Jochen gie�t sich Kaffee nach.
"Du wirst es nicht glauben, ich nur gesoffen und hingehalten, die sind nach einander selber draufgestiegen und haben sich gegenseitig geholfen mich platt zu machen. Die Weiber haben sich selber derma�en daran hoch gegeilt, da� wir die Kleine von Lena am Wochenende tot foltern, das kannst Du Dir gar nicht vorstellen." In Johns Mund verschwindet eine riesen Ladung kross gebratenen Specks.
"Was hab ich nun schon wieder verpasst, ich hatte doch was von �berraschung gesagt und mitgebracht, ihr seit alle unfair. Nun erz�hl schon, was soll am Wochenende losgehen?" Jochen spielt den Beleidigten, aber sein Schwanz ist in halbsteif Stellung gegangen.
Zofe Linda berichtet kurz aber anschaulich, was sich die letzten Tagen und insbesondere gestern und in der Nacht abgespielt hat. W�hrend Linda berichtet, f�hrt drau�en ein Taxi vor. H�ndin Jutta kommt um die Ecke an der Garage mit einem kleinen Beutel ihre Habseeligkeiten. Sie hat die Wohnung �ber dem K�chenstudio ger�umt. Ihr Platz ist jetzt f�r immer hier drau�en. Ohne zu st�ren zieht sie sich aus, kommt auf allen vieren angekrabbelt und begr��t jeden der am Tisch sitzt auf ihre h�ndische Art, Schwanz oder Votze lecken. Zofe Linda wei�t ihr kurz und knapp einen Platz neben Sklavin Lena zu und fordert diese auf H�ndin Jutta zu f�ttern.
"Na ,nun nimmt es ja langsam die Formen an, die wir uns immer gew�nscht haben. Prima ! John, jetzt m�ssen richtige Schw�nze hier f�r Ordnung sorgen. Baubeginn f�r Euren neuen Bungalow ist �berings in zwei Wochen. Wenn alles gut geht, seit ihr Weihnachten schon drin. Ich kriegt die Typen schon auf Vordermann. Den Laden, der das baut, hab ich kreditm��ig voll im Griff." John f�llt fast die Kaffee Tasse aus der Hand.
Jochen schaut v�llig unbeteiligt durch die Gegend , als ob er �bers Wetter gesprochen h�tte.
John kommt gar nicht dazu weiter zu reagieren, da mit H�llenl�rm die flirrende Mittaghitze durchbrochen wird. Christa parkt den schweren Jaguar vor seiner Garage, schon mit geschlossene T�ren ist die �berdimensionierte Stereoanlage zu h�ren, - volles Rohr mit Sambarythmen, die Debon so mag. Die T�ren des Wagens schwingen auf und trotz der gut f�nfzig Meter Distanz, glauben alle am Tisch, mitten in einer Disco zu sitzen.
Dieser Krawall in der Glut und Stille der Mittaghitze wird noch von einem ankommenden Rennwagen �bert�nt. Lady Kerries Auspuff ist von ihrem LeBaron auf der Autobahn abgefallen. Die letzten zwanzig Kilometer waren l�rmm��ig Formel 1 reif. Als sie vor der Garage zum stehen kommt, l�sst sie den Motor noch mal so richtig aufheulen, um damit das Get�se der Abgase ins infernalische zu steigern. Auch hier an Bord scheint die Stimmung gro�artig zu sein.
Jennies ist neugierig auf ihren Bruder, schwingt sich aus ihrem Stuhl und l�uft �ber die Wiese den Dreien entgegen. Debon hat ihren Arm um die Schultern ihres Sohnes gelegt und sich bei Christa eingehakt. Die Drei sind super drauf.
Debon in einem super engen, kurzen Minirock, der weit hoch gerutscht ist und viel von ihren schwarzen Beinen zeigt.
Christa hat sich ausnehmend h�bsch gestylt. Knallenge wei�e Leggins, ein d�nnes R�schenbl�schen, rote St�ckelschuhe die seine H�ften zum schwingen bringen, sowie die hochtoupierten Haare, - eine h�bsche junge Frau.
Jennies klinkt sich auf der anderen Seite bei Trend ein, der ein gelbes, enges Seidenhemdchen tr�gt, das seine Tittchen deutlich abbildet. Jennies begr��t ihre Mutter mit einem kurzen, freundlichen Ku� und streichelt knapp Christas Schwanz, um sofort ihrem Bruder an die kleinen Titten zu greifen.
"Das ist ja heftig, fast genauso viel wie ich hab. Mensch, sind die ganz echt?" Trend grinst. "Haste nicht gedacht, da� ich auch mal was haben kann , was Du schon lange hast, wie Schwesterchen?" Trend greift Jennies auch an die Titten.
Debon quietscht vor Vergn�gen. "So hat ich mit das vorgestellt, zwei Kinder, vier Titten , eine Votze und einen Schwanz. Prima, nicht Christa?"
Am Ende der Wiese treffen die drei propper, aussehenden Heimkehrer auf drei total verschwitze Ank�mmlinge. W�hrend im Jaguar die Aircondition prima funktionierte, war Lady Kerries Aircondition fast gleichzeitig mit dem Auspuff ausgefallen. Temperaturen von mehr als f�nfunddrei�ig Grad haben aus ihrem tollen Outfit , schwei�durchtr�nkte Lappen gemacht.
Da die beiden Frauen, die sie mitgebracht hat, sowieso nur leichte, billige Sommerfummel anhaben, sehen die Drei ziemlich heruntergekommen aus. Entsprechend genervt reagiert Lady Kerrie auf das �berm��ig freundliche Hallo der Drei aus dem Jaguar.
"Blo� kein Mitleid, sonst platzt mir der Hals. So eine schei� Karre. Selbst das d�mliche Verdeck geht nicht mehr auf. Es reicht jetzt! Morgen kauf ich ein Auto und wehe die haben kein anst�ndiges , mein Lieber." Christa ist seiner Frau entgegen gegangen und kriegt den ersten Segen, stark gespielten Zorns von Kerrie ab. "Hab Dir den Jaguar angeboten, aber man wollte ja Cabrio fahren." Christa nimmt Lady Kerrie die Tasche ab.
"Los, Klamotten runter und rein ins Wasser!" Kerrie wendet sich an ihre Begleitung, "so verschwitzt kann man Euch keinen vorstellen.
Beide Frauen stellen ihre kleinen Koffer am Poolrand ab und ziehen sich langsam, etwas z�gernd aus. Erst als Lady Kerrie in windes Eile ihre verschwitzen Klamotten vom Leibe rei�t, beschleunigt sich auch ihr Tempo . Nat�rlich schauen alle Anwesenden neugierig auf das frische, nackte Fleisch, ganz unbeholfen und sehr interessiert, zumal die �ltere der Beiden Frauen eine nicht allt�gliche Erscheinung ist.
Kerrie ist als erste im Becken und taucht erst einmal eine lange Bahn ab. Das nachgelaufene Wasser ist sehr k�hl, aber auch sehr erfrischend.
Zofe Linda ist sofort da, um die Sachen ihrer Herrin einzusammeln und bringt frische Handt�cher mit. Inzwischen hat die �ltere ihren �berdimensionierten Slip ausgezogen und ist auch endlich nackt. "Das sind Massen , mein Lieber, da kannst Du aus der ersten Etage draufspringen!" John grinst sein �bliches, breites Z�hnegrinsen und bleckt Jochen dabei an, " durch die Massen Fleisch komm selbst ich nicht in der Votze an, kann man wahrscheinlich nur aufh�ngen und dann von oben ficken, oder?" John macht sich nicht die geringste M�he leise zu reden.
Jochen schaut den Fleischmassen auch ziemlich ungl�ubig nach, die da grade im Wasser verschwinden und wendet seine Blick wieder auf die J�ngere, die auch ins Wasser steigt.
Die �ltere hat einen sehr slawisches Gesicht, wiegt gute 90 bis 100 Kilo, die auf einmetersiebzig gut verteilt sind. Nicht unbedingt faltig, fettig sondern tats�chlich Massen von recht strammen Fleisch, also auch Muskeln, was man an ihren Schwimmbewegungen sehen kann. Blonde, kurz geschnittene Haare, irgendwo zwischen drei�ig und vierzig Jahren alt. St�mmige, kr�ftige Arme, feste aber sehr dicke Oberschenkel und eine passenden, riesiger Arsch. Die Titten haben die Ausma�e von reifen Wassermelonen und bedecken den ganzen Bauch. Die harten, energischen Gesichtz�ge lassen viele Fragezeichen bei den Anwesenden aufkommen.
Das junge M�dchen ist eindeutig ihre Tochter. Die gleichen slawischen Gesichtsz�ge. Lange rotbraune Haare, die ein wenig struppig wirken. Kleiner , runder Kopf auf etwas zu kurzem Hals. Irgendwo zwischen f�nfzehn und achtzehn. Strammer, junger K�rper der aber deutlich die Veranlagungen der Mutter zeigt. Schon etwas zu dicker Arsch, zu fett in den H�ften. Feste, gro�e M�dchen Titten. Mit ungef�hr einmetersechzig, sicherlich zehn Kilo zu schwer.
"Na, das soll was werden," ginst Jochen John an, " aber Lady Kerrie wei� immer was sie uns Gutes tun kann. Na, dann lassen wir uns mal �berraschen." - und bei�t in sein Buttercroissant.
Debon schenkt sich ein Glas Orangensaft ein. Jennies hat sich wieder hinter ihrem Brunchteller verkrochen. H�ndin Jutta wird Br�ckchenweise von Sklavin Lena gef�ttert, dabei haben Beide die M�glichkeit, immer wieder mal verstohlen auf das sich entwickelnde Szenario zu schauen.
An Tina scheint die Welt immer noch vorbei zu gehen. Sie lehnt mit dem weiten, leeren Blick in der Ferne, tief in den Polstern und scheint wenig von dem Geschehen zu realisieren.
Christa hat Trend vor sich am Tisch aufgebaut und nimmt eine stark �berzogene, theatralische Pose ein. Seine schlanken, langen H�nde machen wage Luftbewegungen, wobei ihm inzwischen der Schwei� aus allen Poren schie�t, bei Au�entemperaturen vom �ber zweiunddrei�ig Grad ist der Klimawechsel nach vier Stunden R�ckfahrt bei schlappen achtzehn Grad , auch f�r seine Wasserhaushalt zu viel.
"Piet ist, wie Ihr alle wi�t, ein wahre Zauberer." Seine H�nde greifen nach Trends d�nner Bluse. "Aber f�r uns, und das soll ich Euch sagen, hat er sich selbst �bertroffen. Und das stimmt." Christa �ffnet Trend die Bluse und zieht sie ihm �ber die Arme aus. "Voila!" Als ob er selber das Kunstwerk geschaffen h�tte, pr�sentiert Christa den Kleinen, "noch nie sind einem neunj�hrigem mit einem ordentlichen Schwanz und dicken Eiern solche tollen Titten nat�rlich gewachsen."
Trend steht kerzengrade und sichtlich stolz, da� alle ihn bewundern. In der Tat ist die Begeisterung f�r diesen Anblick erheblich. Die meisten stehen auf, um sich das Meisterwerk n�her anzuschauen und vor allem anzufassen. Trend genie�t das Bad in der Menge.
Insbesondere Caroll ist aus seiner abwartenden Ruhe erwacht und hektisch, aktiv geworden. Dieser Anblick l��t sein Blutdruck steigen. Ein echter Transvestit schon mit neun Jahren, unglaublich.
John hat seinen kleine Sohn auf seinen Scho� gezogen. Sein halbsteifer Schwanz, liegt zwischen Trends Beinen und lugt bis zum Bauchnabel von Trend, zwischen seinen Beinen heraus. John knetet ein wenig die festen Br�ste seines Sohnes und fordert die umstehenden auf sich zu bedienen.
Der kaffeebraune Caroll schiebt sich neugierig heran und legt seine weichen Finger auf die kleinen Br�ste. "Und Du hast wirklich auch einen Schwanz, mein Kleiner?" fl�tet er.
Christa wird es jetzt der Anwesenheit eines h�bschen, jungen Transvestiten bewu�t. "Mein Gott, was haben wir denn da feines? Wo kommst Du denn her , mein Schokoladen Engel? Ich fa� es nicht. Wirst Du nur gefickt oder fickst Du auch?" Christa legt seine Hand auf den kleinen, knackigen Arsch von Caroll und streichelt vertr�umt vor sich hin.
Caroll dreht sich langsam, aufreizend um. "Was immer Du willst! Jochen hat mich f�r Euch alle gekauft!" Er legt seine Hand auf Christas Schwanz und streichelt leicht �ber die Eier. Lehnt sich her�ber und k�sst Christa leicht auf die Wangen. "Willst Du mich jetzt, oder soll ich es Dir besorgen?" Carolls Stimme hat einen gurrenden Unterton angenommen, alle merken das er es wirklich ernst und unterw�rfig meint. Der Auftritt des kleinen Trend hat ihn m�chtig scharf gemacht.
"Huch, Du geht's aber wirklich scharf ran mein S��er," fl�tet Christa betont pikiert, "aber wenn's dann seien mu�, w�rd ich gern auf der Stelle gefickt, oder hat jemand was dagegen?" Christa schaut fragend in die Runde, hat aber schon die Leggins an den Knien, " nun mal hopp, hopp mein brauner Engel, rein mit dem Schwengel." Christa schnappt sich Trend , legt seine Arme �ber dessen Schulter und streckt seinen Arsch weit raus.
Caroll hat seinen Schwanz vorgewichst, feuchtet in mit Spucke gut an und schiebt Christa sein Prachtteil langsam in den Arsch.
Christa l�sst seinen Kopf auf Trends Schulter sinken und greift nach den wundervollen kleinen Titten.
"So ist unsere liebe Christa, so sch�tzen wir Dich. Nur nichts anbrennen lassen, wenn's frische Fr�chte gibt." Jochen klatscht begeistert in die H�nde. Es ist auch ein toller Anblick, der sich da in minutenschnelle formiert hat. Alle schauen, gebannt von der Geilheit die da r�ber kommt, auf den �sthetischen Dreier.
Christas leichte Bluse flattert durch die Bewegung , seine wei�en H�nde, spielen an den schwarzen Titten von Trend und wichsen seinen strammen Steifen ordentlich lang - welch ein z�rtlicher Kontrast. Christa k��t und schmust mit Trends Hals und seinen lockigen, schwarzen Haaren.
Der wei�e, weit herausgereckte Arsch wird von Caroll wie mit einen Florett elegant bearbeitet. In gleichm��igen Schw�ngen v�gelt er voller Hingabe Christas strammen, sehr gepflegten Arsch. Carolls wundervolle Titten wippen ein wenig, bei jedem Sto� ihres eleganten, kaffeebraunen Schwanzes.
Ein tolles Bild, das selbst Tina aus ihren fernen Tr�umen rei�t. Lady Kerrie hat sich mit ihrem feuchten K�rper neben ihre Tochter auf die Lene gesetzt und er�ffnet wieder die allgemeine Unterhaltung.
"Prinzessin, Du siehst aber ziemlich mitgenommen aus. Von der anderen Seite des Tisches h�tt ich Dich glatt f�r zwanzig oder �lter gehalten und nicht f�r meine dreizehnj�hrige Tochter. War es so anstrengend die letzten Tage?" Kerrie wuschelt sich die Haare in wenig trocken und streichelt das m�de Gesicht ihrer kleinen Tochter.
Tina hat die gro�en, festen Titten ihrer Mutter direkt vor ihrem Gesicht. Ihre Hand gleitet wie von selbst hoch und streichelt die abstehenden, geilen Zitzen. "Die ersten drei Tage nachdem Du fort warst �berhaupt nicht, aber seit gestern Nachmittag hat mich John tot gev�gelt. Ich bin ganz sicher schwangern so oft wie der immer nur in mir abgespritzt hat und in meine Votze passt jetzt jedes Stuhlbein rein. Aber ansonsten geht's mir gut. Wenn's gleich noch ne Ladung Koks gibt, bin ich wieder total fit. Soll ich Dich ein wenig lecken, Deine Votze ist die Sch�nste die ich kenn." Tina richtet sich noch mehr auf und greift nach dem Rest des Spezialdrinks von Zofe Linda.
"Wenn Dir danach ist sollst Du immer haben was Du willst." Lady Kerrie stellt sich breitbeinig vor ihre kleine Tochter, spreizt mit ihren H�nden ihre Schamlippen weit auseinander und Tina taucht mit ihrem Mund tief in die Votze ihrer Mutter ab.
Bei dem schwarz wei�en Dreier zeichnet sich das Ende ab. Carolls St��e werden hektischer, die Elegance hat der rauhen Geilheit platz gemacht, sie rammelt in Christas Arsch, was ihr Schwanz hergibt. Christa wichst dem kleinen Trend den harten Steifen in rhythmischen St��en. Zofe Linda ahnt den losgehen Schu� von Trend und kniet sich mit weit ge�ffnetem Mund davor.
Trends Eier zucken und ein m�chtiger Schu� hellen Samens ergie�t sich in Lindas Rachen. Wer h�tte das gedacht, die Hormone haben stark auch auf die Ejakulations-F�higkeit von Trend gewirkt. Eine Masse an frischem Sperma, wie sie in solchen Mengen nur von gut trainierten Erwachsenen ausgesto�en wird, ergie�t sich in ihr weit ge�ffnetes Maul. Jochen, der sich seinen gigantischen Steifen langsam bei der Vorstellung gewichst hat, greift seiner Frau von hinten in die Haare und schiebt ihren Rachen tief auf den spritzenden, zuckenden Schwanz von Trend. Zofe Linda r�chelt zwar, aber l��t den Schwanz tief in ihren Schlund eindringen.
Der frische Geschmack des Spermas dieses kleinen Jungen und die Aktionen ihres Mannes, der ihren Kopf seit langen mal wieder zu Handlungen zwingt, macht sie rasend vor Geilheit.
Carolls Oberk�rper dehnt sich wie ein Bogen nach hinten. In den letzten, wilden St��en liegt all ihre Geilheit, das war der Parade-, der Eintrittsfick ins Paradies. Seine Silikontitten stehen wie zwei Pampelmusen auf seiner Brust.
Lady Kerrie, die die junge Zunge ihrer Tochter in ihrer Votze geniest, wei�t ihre H�ndin Jutta an sich hinter Christas Arsch zu kauern und dessen Darm leer zulecken, wenn Caroll abgefeuert hat. H�ndin Jutta ist dankbar, da� ihre Herrin sie beachtet und kriecht auf allen Vieren hinter Christas s��en Arsch. H�ndin Juttas Schwangerschaft hatte sie noch gebrauchf�higer, weicher und geschmeidiger f�r alle Perversit�ten gemacht.
Mit ein paar heftigen Zuckungen entl�dt sich Caroll. Christa zuckt unter einem heftigen Abgang, als die hei�e Ladung in seinen Darm spritz. Carolls brauner Degen flutsch elegant aus Christas Arsch. Sofort ist H�ndin Jutta zur Stellen und h�ngt ihr Zunge in Christas glitschiges Arschloch. In langen Z�gen saugt sie den hei�en, klebrigen Saft aus seinem Arsch.
"Huch ist das gut, erst so ein ordentlicher Fick und dann diese flotte Zunge. Lady Kerrie , anbetungsw�rdiges Wesen , Dein H�ndchen ist einfach g�ttlich." fl�tet Christa und wedelt mit seinen strammen Hinterteil wie eine Sambat�nzerin.
Die beiden Frauen aus dem Wasser sind zwischenzeitlich in die N�he des Tisches gekommen und vor allem die J�ngere schaut mit riesen Augen dem allgemeinen Treiben zu.
"Kommt her ihr Beiden und nehmt Euch was noch da ist, ihr m�sst auch hungrig sein." Lady Kerrie hat den Kopf ihrer Tochter umfasst und dr�ckt ihn kr�ftig in ihre Votze.
"Und das, Ihr Lieben, sind unsere Neuzug�nge. Oksana und Ihre Tochter Irena. Ich hab die Beiden vorgestern Nacht auf unserem Messestand erwischt, als ich noch was holen wollte. Waren die Beiden doch fast nackt , haben sich Pornomagazine angeschaut und Oksana hat sich von Ihrer Tochter lecken lassen. Was ne �berraschung als ich dann den Vorhang von der Besucherkabine zur Seite schob und diese beiden Putzfrauen auseinander jagte. Das war ein Spa�, nicht ihr Beiden !"
Kerrie schwingt ihr Becken hart gegen Tinas Zunge. "Jaaaaaaaa, uhhhhh - noch ein bisschen , ja , jahhhh soooo - jetzt kommt's mir."
Lady Kerrie l��t ihren Abgang �ber das vor Geilheit zuckende Becken laufen, b�ckt sich und k�sst das triefnasse Gesicht ihrer Tochter. "Dankesch�n mein Schatz !"
Als ob nichts gewesen w�re stellt sie sich zwischen die beiden Frauen, umfa�t sie in den H�ften, was bei Oksana ziemlich schwierig ist und f�hrt fort in der Beschreibung der Neuzug�nge.
"Die Beiden sind Wolga Deutsche und seit einem Jahr mit allen Papieren hier. Lebten bisher in so einem Asuffanglager , weil sie keine Wohnung kriegen. Haben keine richtige Arbeit und nat�rlich auch kein Geld. Die Sommerfummel hab ich erst mal gekauft, sonst h�tten sie mich wohl von der Autobahn weggefangen, wenn die in ihren alten Klamotten mitgefahren w�ren." Lady Kerrie legt der J�ngeren die Hand auf den Bauch "Hier, unsere Kleine Irena ist sechzehn und im f�nften Monat schwanger, sieht man fast gar nicht. Soll ein M�dchen werden. Die beiden haben bis zu Ihrer Ausreise nach Deutschland in irgendeinem verkommen Puff in Russland gearbeitet. Oksana als Putze, ihre Tochter hat sie ficken lassen f�r ein paar Kopeken. Deutsch sprechen die Beiden ganz gut, wie ihr merken werdet, wenn sie mal wieder die Klappe aufkriegen." Lady Kerrie tritt ein wenig zur Seite und kneift der fetten Oksana in die m�chtigen H�ngetitten, die schreit auf. "Geht doch, ich hab schon gedacht ihr hab Eure Zungen verschluckt. Irena ist eigentlich strohdoof, hab gedacht sie kann als echte Sklavin hier ihr Dasein fristen, meint ihre Mutter auch. Oksana kann Linda zur Hand gehen und die W�sche machen, die Orgienr�ume und so manches mehr. Ansonsten ist sie auch f�r Jeden, der etwas von ihr will, verf�gbar. Hab die Beiden gestern noch zum Arzt geschickt , kein Aids oder andere Seuchen am K�rper, eigentlich erstaunlich. Die kompletten Papier hab ich sichergestellt und gibt es auch nie wieder. Das Wissen die Beiden aber auch. Entweder hier oder tot. Wohnen k�nnen sie die n�chsten Monate im gro�en G�stezimmer bis der G�stebungalow fertig ist, oder andere Vorschl�ge?"
"Siehste " Jochen knufft John in die Seite, "hab ich doch gesagt, nur abwarten, Kerrie wird's schon richten. N�, find ich gut, sollte so abgehen, jetzt wird's aber dann langsam Zeit, da� die Neubauten angefangen werden." Jochen schielt John an.
Der sucht den Blickkontakt zu seiner Frau Debon, die sich die letzte Stunde entspannt in einer Liege das ganze Schauspiel angeschaut hat und nach und nach die restlichen Grilltomaten verputzt hat.
"Zu Weihnachten steht unser Bungalow hier fertig, sagt Jochen, Darling." John quetscht die Worte in seinem breiten amerikanischen Akzent durch die Z�hne, grade laut genug, da� Debon zweimal nachdenken mu�. Prompt l��t sie den Teller fallen und sitzt senkrecht in ihrer Liege. Auch Jennies , die sich neben ihr eingefunden hatte und ihrer Mutter ein wenig an den Titten spielte, traut ihren Ohren nicht.
John wendet sich wieder Trend zu, so als ob er �berhaupt nichts wichtiges gesagt h�tte , der immer noch auf seinem Scho� hockt und mit dem riesen Schwanz seines Vaters verspielt wichst.
Debon schaut zu Lady Kerrie. "Du falsche Schlange wu�test das schon die ganze Zeit , gestehe - ich platzte gleich vor Freude." Debon greift nach ihrer kleinen, nackten Tochter und schubbelt sie richtig durch. "Mensch das wird was, na - und wenn Du wirklich schwanger bist , wirst auch noch was ganz tolles !"
Kapitel 24 - Wie Du mir - Sodomie
Jochen, John und Christa sa�en bereits recht fr�h auf der Terrasse und schoben sich ein paar Tassen Kaffee hinein, um nach dem fr�hlichen, etwas zu langen Abend frisch zu werden, als der Helikopter mit ohrenbet�ubenden L�rm �ber die Bungalows im Tiefflug hinwegraste, �ber das nahe W�ldchen flog und im Drehen fast die Baumwipfel rasiert h�tte.
"Irre, total irre. Kann nur Brunhilde sein , gar nicht beachten! Von nun setzt das Chaos wirklich ein, aber la� uns die Pl�ne nochmals durchsprechen, dann kann Christa die notwendigen Bauarbeiten Montag beginnen lassen." Jochen rollte den Lageplan von den H�usern auf dem Tisch aus.
Sie hatten alle den hei�en Sommerabend auf der Terrasse, auf dem Rasen und im Pool verbracht, relaxed gegrillt ein wenig hier und da gefickt, aber nichts, was bei der Hitze wirklich erw�hnenswert gewesen w�re.
Nur die drei M�nner hatten mit Lady Kerrie beschlossen, ein wenig Rangordnung in den angewachsenen Menschenhaufen zu bringen und somit auch kurzfristig auf der Terrasse noch f�r diesen Sommer eine Aufteilung vorzunehmen wer zu den Mahlzeiten und zu den Festen wo sitzen durfte , also seinen Platz hatte. Dies war insbesondere in Hinsicht auf die Sklaven und Kinder notwendig, man wollte klar absetzten wer wen zu bedienen und wer wem zu gehorchen hatte.
So war der Tisch der Herrschaft geboten , der Tisch f�r wertwollen Nachwuchs und der Tisch f�r Sklaven und Dienstm�dchen.
Christa sollte nun schnell die passenden M�bel in seiner Werkstatt , in verschiedenen Farben bauen lassen und diese wirkungsvoll in Terrasse und Rasen einpassen. Dazu sollte die Beleuchtung anders installiert werden und eine Reihe von anderen Ma�nahmen die den gew�nschten Charakter hatten, aber auch den Luxus, den sie wollten, noch mehr unterstrich.
Irena und ihre Mutter Oksana waren von Linda schon sehr fr�h, um sechs Uhr geweckt worden. Auch Sklavin Lena und H�ndin Jutta waren von Linda f�r halb sieben in die K�che bestellt.
Lady Kerrie hatte ihrer Zofe Linda klar gemacht, wie die zuk�nftige Struktur funktionieren sollte, da auch bei den bald beginnenden Bauarbeiten f�r die beiden neuen Bungalows und das G�stehaus sehr viel Dreck zu erwarten war.
Der Hubschrauber hatte auf der riesigen Wiese seinen Landeplatz gefunden und den Motor abgestellt. Im Auslaufen der Rotorbl�tter �ffneten sich die T�ren.
"Machen wir so, nun sollte ich aber unsere G�ste begr��en, sonst ist mir meine liebe Bruni noch sauer." Jochen stand auf, reckte seinen athletischen, nackten K�rper und schob Richtung Helli ab.
Die Crew um Zofe Linda hatte ihren Auftritt. Nachdem Linda ihnen klar gemacht hatte , wie ihre zuk�nftige Rollen aussehen w�rde, hatte man auf der Terrasse zwei weitere, massive Tische aufgebaut, etliche gro�e Sonnenschirme dazu gestellt und ein langes, erst mal provisorisches B�fett an der Hauswand aufgebaut.
In den n�chsten Tagen galt es sechszehn Menschen, die nunmehr st�ndig oder zumindest teilweise st�ndig da sein w�rden, zu versorgen. Dazu kamen G�ste, die soeben mit dem Heli eingeflogen waren.
An dem Haupttisch sollten Jochen, John, Lady Kerrie, Debon, Christa und die G�ste sitzen.
Am Seitentisch am Pool Tina, Peter, Jennies, Trend und noch die kleine Steffie, die sie v�llig verst�rt aus ihrem Kellerk�fig geholt und gereinigt hatten. Die Kleine hatte die Nacht im Bett mit Jennies und Trend verbracht, der sie munter gefickt hatte, wobei ihr Jennies den Mund zu halten musste und ab und an in die Fresse schlug , weil sie dauernd schrie, da� sie nicht gefickt werden wollte.
Am Tisch nahe der K�chent�r sollten Zofe Linda, die Sklavinnen Lena und Irena, Caroll und auch, in Zukunft zum Lernen, Tina als Zofe sitzen sollten. Auch H�ndin Jutta hatte w�hrend der Mahlzeiten ihren Platz unter diesem Tisch.
Zofe Linda in einem tollen neuen Outfit , Sch�rzchen und H�ubchen aus rosafarbenen Spitzen, dazu die passen Highheels
mit super langen Abs�tzen. Ganz neu auch eine sehr knappe Korsage, die ihre Taille eng zusammen schn�rte und ihr noch erheblich die Luft nahm, ihre Titten wurden extrem herausgepresst.
Jochen bekam einen riesen Steifen, als er sich in der K�che fr�h einen Kaffe holte. So hatte er sich seine Frau immer vorgestellt. Linda f�hlte sich aber auch sehr wohl. Die Aufmerksamkeit, die ihr Jochen auch nach dreizehn Jahren schenkte und sein Verst�ndnis f�r ihre selbstgew�hlte Rolle, machten sie sehr gl�cklich.
H�ndin Jutta hatte ein neues Geschirr mit Stachel Halsband. Lena und Irena trugen Ledermanschetten mit Ringen an den Hand- und Fu�gelenken. Ihre Titten wurden durch einen Lederriemen BH, der stramm um die Brust, sa� straff geformt.
Lady Kerrie hatte den Beiden angek�ndigt, da� sie in den n�chsten Tagen mit etlichen massiven Goldringen gepearct werden w�rden. Vorgesehen, sagte Lady Kerrie, w�ren ein gro�er Nasenring, Ringe durch die Zitzen und Schamlippen.
So wurde das Fr�hst�cksbufett aufgebaut, an dem es an Nichts fehlte. Oksana, Irena , Caroll und Lena bekamen vor Staunen den Mund gar nicht mehr zu.
F�r ihre knapp vierzig Jahre wirkte Brunhilde sehr jugendlich. Der t�rkisblaue Fliegeroverall sitz sehr knapp, der lange Rei�verschlu� weit nach unten gezogen, gibt ihre tollen strammen Titten freiz�gig preis. Die Haare wehen im Wind der auslaufenden Rotoren. Mit ausgebreiteten Armen und einen Lachen von Mundwinkel zu Mundwinkel eilt sie auf Jochen zu, wirft sich in seine Arme, da� Jochen nur durch zwei geschickte Drehungen mit ihr in seinen Armen den Schwung abfangen kann.
"Gro�artig, wirklich einmalig mein Liebster, ich h�tte Euch nicht so lange allein lassen sollen, was ich alles verpasst habe. Ich k�nnt Dich auf der Stelle vernaschen." Bruni gibt Jochen einen herzhaften Begr��ungsku�.
Peter ist auch herangekommen. Tr�gt den gleichen Overall wie der Pilot und Bruni, stellt sich neben die Beiden und freut sich �ber die herzliche W�rme die die Begegnung der Beiden ausstrahlt.
Die letzten Tage haben m�chtig auf Peter gewirkt. Sein Gesicht hat fast alles kindhafte verloren. Durch seine Gr��e und die jetzt scharfgeschnittenen Gesichtsz�ge wirkt er eher wie ein siebzehnzehnj�hriger Mann, als ein zw�lfj�hriger Junge.
"Mein Lieber, Du siehst aber gut aus." Jochen nimmt seinen Sohn in den Arm und gibt ihm einen langen Zungenku� , den Bruni sich genau anschaut.
"Du bist wirklich zu beneiden." Bruni schlingt ihren Arm um Jochens H�fte, "aus den Erz�hlungen von Peter kann man ja nur ahnen, was Ihr so alles aufgebaut habt und was Ihr so Sch�nes hier drau�en treibt, aber dass langt schon, um vor Neid zu erblassen. Claude konnte gar nicht mehr aufh�ren zu fragen. Ich glaub der platzt schon vor Geilheit, die Realit�t zu erleben."
In den letzten Schl�gen der Rotoren ist auch Claude herangekommen. Ein schlanker, gut gebr�unter Mittf�nfziger mit markantem Gesicht . Eine Pers�nlichkeit durch und durch. Jochen erkennt aus seinem Beruf die Menschen sofort an ihrem Habitus. Offene Gesichtsz�ge, strahlend blaue Augen und ein warmherziges Lachen, so streckt er Jochen seine Hand hin.
"Ich darf mich gl�cklich sch�tzen endlich den Mann zu treffen, der wohl einen gro�en Teil meines Lebens ver�ndert hat. H�tten Sie Bruni nicht ausgebildet, ich h�tte mein Leben weiter im Dunkeln der Ahnungslosigkeit verbracht." Kurz und treffend denkt Jochen, den Mann mag ich.
"Mi Casa, su Casa," Jochen sch�ttelt kurz und herzhaft Claudes Hand, "Brunhildes Freunde sind uns immer herzlich willkommen. Das Fr�hst�ck wird aufgebaut, ihr seit genau richtig gekommen. La�t uns die anderen vorstellen."
Zwischenzeitlich ist das Fr�hst�cksb�fett aufgebaut. Sklavin Lena und Irena stehen bereit, um alle zu bedien. Zofe Linda kommt in ihrem faszinierenden Zofen Dress mit der letzten Kanne Orangesaft aus der K�che und gradewegs in die Arme von Bruni.
"Donnerwetter, Du siehst aber mal wirklich toll aus. La� Dich umarmen Herzchen. Ich sags doch , ich hab Euch viel zu lange nicht gesehen. Das Leben ist ungerecht, aber lustig." Bruni schlingt ihre Arme um Lindas R�cken und dr�ckt sie fest an ihren K�rper.
"Du siehst aber auch nicht �bel aus." Linda mu� verduzt die Orangesaft Kanne absetzen, "viel lockerer, hab Dich ernster und seri�ser in Erinnerung."
Jochen zupft Bruni am �rmel, reicht ihr eine Tasse Kaffee und beginnt ihr und Claude die Anwesenden mit Kurzbeschreibung vorzustellen.
Zofe Lindas Regie scheint reibungslos zu funktionieren. Alle sitzen entspannt und genie�en das Fr�hst�ck und den warmen Samstag Morgen.
Peter hatt seien Overall ausgezogen und ist schon intensiv in der Berichterstattung mit Tina, die auch nicht grade wenig zu berichten hat.
Als Jochen die Funktionen und Zugeh�rigkeit von Jennies und der kleinen Steffie erkl�rt, beult sich der Overall von Claude doch erheblich zwischen seinen Beinen aus.
Bruni hat sich ihres Overalls inzwischen entledigt und nur den kleinen BH der ihre Titten von unten st�tzt und oben freigibt, anbehalten.
Bruni bemerkt den Steifen in Claudes Overall und �ffnet mit einer raschen Bewegung den langen Rei�verschlu�, sch�tzt mit der anderen Hand innen den steifen Schwanz vor den Klauen des Reisverschlusses und l��t sein edles, steifes St�ck ins Freie schnappen.
"Kommt ihr Beiden setzt Euch und genie�t Eure Geilheit." Jochen lehnt sich zur�ck und knabbert an seiner geeisten Honigmelone herum.
Claude hat einen respektabel, gepflegten K�rper. Bronzefarben nahtlos gebr�unt, die Haare auf seiner massiven Brust leicht ergraut, einen tollen wenn auch nicht �berlangen Schwanz mit einem h�bschen prallen Sack darunter. Schlanke H�ften, kleiner knackiger Arsch f�r sein Alter , durchtrainiert und anscheinend gut in Form.
"Ich bin platt, glaub es mit lieber Jochen , ich bin wirklich platt. Alles was jetzt noch kommt, kann mich zu mindestens nicht mehr so �berraschen wie die ersten zwanzig Minuten. Ihr seit restlos zu beneiden. Ich hab schon gedacht, alles zu haben und zu tun. Seit ich Bruni kenne, hab ich ja schon meine Meinung revidiert. Aber jetzt mu� ich wahrscheinlich eine komplett neue Meinung annehmen. Vorab schon mal herzlichen Dank f�r alles." Claude greift nach einem Croissant und winkt Sklavin Lena ihm R�hrei auf den Teller zu geben.
Bruni ist in ein intensives Gespr�ch mit John verwickelt. Ihr Hauptthema ist sein riesen Schwanz und wie man damit leben kann. Johns dr�hnender Ba� schreckt sie alle immer wieder auf , wenn er die naiven, typisch weiblichen Fragen von Bruni mit einem kurzen "na ward's mal ab " beantwortet und sich kugelrund lacht.
Zofe Linda stellt auf jeden der Tische eine kleine Flasche ihres Pfefferminzlik�rs.
Peter, neben Tina, ist inzwischen auch in eine rege Berichterstattung der letzten Tage mit Lady Kerrie eingewickelt, die neben Bruni sitzt. Bruni h�rt aufmerksam zu, was Peter zu berichten hat und kann sich dann und wann das Kichern nicht verkneifen. Tina hat die Ohren fast auf halb acht gedreht bei Peters Schilderungen �ber die Ereignisse in Paris und Umgebung.
Jochen beobachte Claude, der immer h�ufiger auf die kleine Steffie und Jennies schaut und dabei einen dicken St�nder kriegt.
"No Limits Claude, halt Dich ja nicht zur�ck wenn Dir nach was auch immer ist, mach es. Hier gibt's keine Grenzen, selbst Verluste sind bei den Kleinen einkalkuliert und jederzeit darstellbar."
"Du hast ja Recht, aber man ist immer am Anfang ein bisschen gehemmt, einfach zu zulangen. Bruni hat es mir auch schon eingebl�ut nicht zimperlich zu sein. Ich steh nun mal auf ganz klein. Jetzt sollte ich meinen Schwanz wirklich in die kleine Schwarze stecken, sonst explodiert er gleich. Wie hei�t sie noch mal?" Claude wichst seinen Schwanz mit seiner sehr gepflegten Rechten.
Jochen reagiert sofort und winkt Jennies heran. Legt ihr seine Hand um den winzigen Arsch. "Steigt schnell auf Claudes Schwanz, der hat seine Geilheit auf Dich kaum noch unter Kontrolle." und schiebt Jennies auf Claude zu.
Der dr�ck seinen Stuhl ein wenig zur�ck, schlie�t die Beine damit Jennies besser Aufsteigen kann. Die kleine, erfahrene Fickerin schiebt sich schon im Aufsteigen den Schwanz in ihre nasse Votze und schlingt ihr d�nnen �rmchen um Claudes Hals.
Kaum schmiegt sie sich mit ihren festen, kleine Titten an seine behaarte Brust und dr�ckt sich seinen Schwanz tief in ihre M�se, da rammelt Claude auch schon los und spritz ihr eine dicke Ladung in die Votze. Das Ganze war knapp eine halbe Minute, so da� von diesem Fick kaum einer am Tisch Notiz nimmt.
H�ndin Jutta war aufmerksam und schon mit ihrem Mund in Position, um Jennies auszulecken.
"Lena m�chte gerne kurz nach Hause fahren , Ihre und Steffies pers�nliche Sachen aus der Wohnung holen, dem Hausmeister die Schl�ssel geben und Bescheid sagen, da� sie f�r immer zu Ihrer schwer kranken Tante nach S�dfrankreich f�hrt. Die M�bel geh�ren eh dem Vermieter. Geht das so in Ordnung?" Tina beugt sich zu ihrer Mutter , Lady Kerrie, her�ber.
"Prima Idee, von wem stammt die, von Dir mein kleiner Engel?" Lady Kerrie t�tschelt Tina die steifen Titten, " mach das so. Wann seit Ihr zur�ck?"
"So gegen sieben sch�tze ich." Tina steht auf und winkt Lena ihr zu folgen.
Lenas Schrottkarre holpert �ber den Staubweg und erreicht die Stra�e. Tina kurbelt ihr Fenster herunter, beugt sich nach hinten und versucht auch das hintere Fenster zu �ffnen.
Beide haben sich nur ein d�nnes H�nger Kleidchen �bergeworfen, in dem mehr zu sehen ist als es verbirgt. Nachdem Lena es mit M�he geschafft hat auch ihr Fenster zu �ffnen, streicht wenigstens etwas der Fahrtwind durch den Wagen.
"F�r die Klapperkiste wird es auch Zeit das sie auf den Schrott kommt. Ist doch ne gute Story die ich mir ausgedacht habe. Kannst Du sie auch richtig verkaufen bei dem Hauswart?" Tina legt sich tief zur�ck, ihre Gedanken machen sie schon wieder rasend geil.
"Wird Steffie lange leiden bis sie tot ist?" fragt Lena unvermittelt und f�delt sich auf die Schnellstra�e ein. "Linda hat nicht genau gesagt was wir heute Nacht mit ihr machen werden, nur soviel das sie morgen alle ist, richtig?"
Tina spreizt ihre Beine und wichst sich. Dabei erz�hlt sie, wie sie alle den kleinen Sohn von H�ndin Jutta zu Tode gequ�lt haben und wie geil sie alle waren. Tina kommt zwei ,drei mal hintereinander und wird von der Schilderung der Folter noch geiler. Als sie in das Industriegebiet einbiegen, an deren Ende Lenas Hochhaus steht, fordert sie Lena auf hinter einem LKW zu halten und ihr die Votze zu lecken.
Lena gehorcht augenblicklich. Beugt sich zwischen Tinas Beine und schiebt ihre Zunge in die triefnasse M�se. Tina hebt ihren Arsch aus dem Polster und dr�ckt Lena ihr Becken entgegen, fa�t Lena wie einen Hund im Genick und dr�ckt feste zu. Lena st�hnt auf. Tina pi�t ihr in den weit ge�ffneten Rachen, so da� Lena gurgelnd nach Luft schnappt.
"Los, leck mich du Mistst�ck, ja so, tiefer die Zunge in die Votze, jahhhh, weiter, fester du Drecksau!" Tina schl�gt Lena auf den Kopf, " jetzt kommmmst mir, jetzt jahhhhhh, uuuuaaaahhhh, jahhhhhh," Tina l��t sich in den pissnassen Sitz zur�ckfallen.
Lena l�uft die Pisse aus den Haaren, ihr hellblaues Kleidchen ist gelb von Pisse, die Titten h�ngen ihr seitlich heraus , als sie sich aufrichtet.
Lena startet den Motor und f�hrt weiter. " Du bist nicht mehr die kleine Dreizehnj�hrige, mit der ich vor drei Wochen in der Turnhalle gefickt habe. Du bist wie Deine Mutter, nur noch viel brutaler. La� mich Deine pers�nliche Sklavin werden, ist das m�glich ?" Lena stoppt den Wagen vor dem Hochhaus.
"Alles ist bei uns m�glich, auch das!" Tina dr�ckt die T�r auf. Weit und breit kein Mensch zu sehen. In dieser Bullenhitze staut sich die hei�e Luft noch extremer zwischen den H�usern im Industriegebiet. Die meisten Bewohner sind im nahen Freibad.
"Los nix wie hoch, zieh Dich um und hol den Hund von der alten Dame runter, ich will sehen wie Du mit dem fickst!" Tina knallt die Wagent�r zu.
Schwanzwedelnd kommt der gro�e Afghanen R�de ins Wohnzimmer, wahrscheinlich in freudiger Erwartung klein Steffie zu finden, entsprechen schaut er sich auch �berall um.
" Der m�sste eigentlich mal dringend raus und pinkeln. Die Alte ist schon schier verzweifelt, weil sie flach liegt und wir nicht da sind. Die kommt auch nicht mehr hoch. Hab ihr gesagt, dass wir f�r immer weg fahren. Den Hund k�nnen wir haben, wenn Du willst. Ich hab gedacht , wir lassen ihn hier mich anpissen, magst Du doch bestimmt, Herrin!" Bei dem Wort Herrin schaut Lena fragend Tina an.
"Gut gemacht, Sklavin, - mitdenken ist f�r Sklaven sehr gef�hrlich." Tina steigt sofort auf die von Lena gew�hlte Rolle ein, es ist halt ihre Berufung, denkt sie.
"Wie hei�t denn der K�ter. Wie alt ist der?" Tina setz sich auf das alte Sofa.
"Darf ich mich neben Dich setzen, Herrin? Dann kann ich Dir Roy besser vorf�hren." Lena bleibt demutsvoll vor Tina stehen.
"Setz Dich und mach schon, ich will endlich sehen wie das mit Tieren geht!" Tina zieht sich den d�nnen Fummel �ber den Kopf.
Roy ist ein sehr gepflegter, f�nfj�hriger Afghanen R�de. Reinste Rasse mit sehr markanten , grauem Fell, sehr selten f�r Afghanen betont Lena, gut und gerne bei Z�chtern zwei bis dreitausend Mark Wert. Sein massiger K�rper wirkt durch die langen Haare nicht �berm��ig fett, obwohl ihm mehr Auslauf gut t�te. Seine Schnauze ist in H�he von Lenas Bauchnabel.
"Komm her Roy!" Lena hat ihr T-Shirt und den kurzen Short ausgezogen, setzt sich auf das Sofa und mach die Beine weit auseinander. Ihr ganzer K�rper ist mit dicken Striemen �berzogen, teilweise sind die Krusten der aufgeschlagenen Wunden noch mit Blut unterlaufen. Ihr R�cken ist gr�n und blau von den gestrigen Schl�gen. Die linke Gesichtsh�lfte ist teilweise blutunterlaufen und wird garantiert morgen in den verschiedensten Farben schillern.
" Die hier mag er am liebsten," Lena hat einen kleine Beutel mit soft Hundeleckerlis und schiebt sich einen davon zwischen ihre Schamlippen, "jetzt lutscht er die langsam raus und so beim Zehnten ist er geil und sein Schwanz kommt richtig doll raus."
Roy steht zwischen Lenas Beinen und leckt mit seiner spitzen Schnauze das Leckerchen aus ihrer Votze. Lena streichelt dabei seinen Kopf und schiebt sich immer neue Leckerchen in ihre Votze und immer ein wenig tiefer. Roy mu� mit seiner Schnauze regelrecht in ihre Votze bohren, um mit der Zunge an die Leckerchen zu kommen. Lena schiebt ihm dabei ihr Becken entgegen und fickt sich so ein bisschen mit seiner Schnauze. Der Hund kennt das Procedere und l��t sich auch festere St��e, die tiefer in ihre Nasse Votze gehen, gerne gefallen.
Tina hat sich ein wenig seitlich gesetzt. Ein Bein hinter Lenas Kopf und das andere auf dem Boden, so ist ihre M�se riesig klaffend ge�ffnet. Sie beobachtet Roys Schwanz sehr genau, der wird immer dicker und langsam ist auch das erste St�ck seines rosafarbenen, nackten Schwanzes zu sehen, der sich langsam aus der Fellh�lle schiebt.
"Los, schieb mir auch son Leckerchen rein, der K�ter soll bei mir weiterlecken und au�erdem kommt sein Teil langsam raus. Nu mach mal und blas ihm einen!" Tina lehnt sich noch ein wenig zur�ck, als der Hund seine Schnauze in ihre Votze bohrt und mit der Zunge das tief, eingesteckte Leckerchen auslutscht. Tina quietscht vor Vergn�gen.
"Mensch ist das geil, das Vieh macht ein ja richtig scharf mit seiner Zunge. Los, gibt mir mal die T�te, den Rest steckt ich mir selber rein."
Tina sch�ttet die Leckerchen neben sich aus, greift sich mit einer Hand an ihre steifen Zitzen und beginnt diese fester zwischen den Fingern zu zwirbeln. Mit der anderen schiebt sie sich die kleinen St�ckchen ihn die tropfende Votze und schiebt den Hundekopf regelm��ig tief rein.
Lena hat sich inzwischen neben die Hinterl�ufe von Roy gekniet und schiebt das Fell langsam vom steifen Schwanz nach hinten. Nach und nach kommt ein m�chtiges Teil zum Vorschein.
"Das h�tt ich ja nie gedacht, da� die so einen langen Schwanz haben." Tina genie�t die Zunge und die Schnauze in ihrer Votze. " Das ist ja richtig gut, so das Fell an den Beinen und die harte Zunge in den Votze, jetz kommst mir erst mal , Mensch , ohhhhhhhh komm K�ter , komm fre� Dein Leckerchen , jahh jetzt jetzt , ja, jahh ohhhh, ist das gut!" Tina schiebt ihr Becken auch weit nach vorne �ber die Schnauze von Roy.
Dem hat Lena inzwischen das Fell bis an die Eier zur�ckgeschoben und nun ein pr�chtiges, rosafarbenes Teil in der Hand. Gut handlang oder l�nger , bestimmt bananendick. Lena st�lpte ihren Mund �ber das Teil als auch schon der erste Samenschu� ihr Gesicht �berschwemmt. Der R�de zuckt ein paar Mal mit seinem Hinterk�rper und ist fertig, aber sein Schwanz bleibt sch�n steif.
"Los, schmier den Saft auf die Titten und in die Votze. Leck weiter und wichs Dich! Ich will, da� Du richtig geil und scharf bist. Koks hast Du ja noch genug drin , also los mach den Schwanz scharf und fick dann mit dem K�ter!" Tina reibt sich heftig den Kitzler. Ihre breite , noch immer von den vielen Ficks der letzten vierundzwanzig Stunden, klaffende Votze spritzt und zuckt schon ganz alleine. Tinas Geilheit sprengt alle ihre bisherigen Grenzen.
"Komm her Roy, mach platz, mach platz," Lena dr�ckt den R�den sanft auf den Boden, " mach sch�n Roy, mach sch�n !"
Der Hund wei� anscheinend genau was jetzt kommt und f�hlt sich sehr wohl dabei. Mit einem leichten Schnaufen l��t er sich auf den R�cken drehen, die L�ufe fallen nach allen Seiten entspannt auf den Boden.
Lena hat seinen Steifen noch immer mit der ganzen Hand umfasst und schiebt sich sein Teil noch mal in den Mund, um es recht na� zu machen, schwingt dann ihr linkes Bein �ber den Hundebauch und sitz rittlings mit ihrer Votze �ber seinem Schwanz.
Tina beugt sich tief nach vorne und beobachte, wie sich Lena den Hundeschwanz in die M�se schiebt. Als nur noch das zusammengeschobene Fell zu sehen ist, beugt Lena sich nach vorne, st�tz sich neben den Hinterl�ufen auf dem Boden ab und beginnt langsam ihr Becken zu bewegen. Tina schiebt ihre Hand zwischen Lenas Votze und den dicken Hundeeiern.
"Tolles Gef�hl son steifer Hundeschwanz mit dicken Eiern und Fell dran." Tina w�hlt in dem nassen Gemache herum, quetscht und kneift sich mit der anderen Hand ihre strammen Titten.
Tina schiebt Lena ihren Zeigefinger in das Arschloch und st��t heftig zu. Lenas maltretierter K�rper, der inzwischen in fast allen Farben schillert, f�ngt langsam an zu zucken. Sie wirft ihren Kopf in den Nacken und beginnt mit weit ge�ffneten Mund st�hnend das Tempo ihrer Fickbewegungen zu steigern.
Tina haut ihr mit der flachen Hand in die Fresse. "Los steigt ab, Du bist geil genug den Schu� hol ich mir." Lena macht Tina den Platz auf Roys Schwanz frei.
"Schieb mir seinen Schwanz rein und leck mir mein Arschloch!" Tina genie�t das weiche Fell an ihren Schenkeln und l��t sich von Lena den Hundeschwanz langsam einf�hren. Vorsichtig wippt sie auf dem Steifen auf und ab. Es ist �berhaupt kein anderes Gef�hl, als jeder andere Schwanz der bisher in sie eingedrungen ist , nur viel angenehmer mit dem vielen Fell, das ihren Unterleib streichelt. Sie beugt sich weit nach vorne. Ihre Titten ber�hren das Fell der Innenseiten von den Hinterl�ufen. Ein tolles Gef�hl, fast wie mit einem Pelzhandschuh gestreichelt zu werden.
Lena kraul Roy den Bauch und leckt Tinas Arschloch, das jetzt breit gespreizt f�r ihre Zunge gut zu erreichen ist. Roy hat seinen Kopf auf die Seite gelegt, seine lange Zunge h�ngt zur Seite heraus und er hechelt wie verr�ckt. Man merkt dem Tier an , da� es diesen Fick genie�t.
Tinas Bewegungen werden hektischer , auch der R�de bewegt seinen eingepressten Hinterleib, verh�rtet noch ein wenig seinen Schwanz und schie�t seine zweite Ladung in Tinas Votze. Der Saft l�uft mit jedem weiteren Sto� aus Tinas Votze in den Mund der eifrig schleckenden Lena.
Tina wird durch den Saft, der an ihren Schenkel herunterl�uft, noch geiler. Da der Schwanz des R�den hart bleibt, reitet Tina ihre schweinisch, geilen Ritt weiter. Mit einem Hund zu ficken wird ihrer Mutter, Lady Kerrie, sicher auch gefallen.
Tina merkt, wie sich ihre Geilheit steigert und auf einen Abgang zu steuert. Sie richtet sich auf , bleibt auf ihren Schienbeinen knien und fickt sich den Hundeschwanz zu einem satten Abgang hinein. Lena zieht erst in der letzten Sekunde ihr Gesicht fort, aus den Mundwinkel l�uft ihr der etwas z�here Samen des R�den heraus.
"Schieb mir zwei Finger in den Arsch und fick mich feste," schreit Tina Lena an " besorg's mir feste Du kleine Schlampe, jag Deine Finger tief in meine Schei�e. Jahhhhhhh, noch fester, rei� mir das Arschloch auf , jahhhhhh ohhhhh mhhhhhhh, jetzt spritzt der K�ter wieder, ja ist der hei� , ohhhhh
es kommmmmmmmtt mirrrrr...!" Roys Hinterleib zuckt etliche male steif nach oben und entleert einen riesen Schu� Samen, trotzdem bleibt sein Schwanz noch hart.
"Mensch, der ist ja heftig! Spritzt hier dauernd ab und hat immer noch einen stehen." Tina r�hrt mit ihrem Becken langsam auf dem Bauch des R�den hin und her, " das kitzelt ja unglaublich und diese satte Menge Sperma, der macht mit richtig Spa�. Sag der Alten wir nehmen ihn mit."
Kurz nach einundzwanzig Uhr kommen die Beiden mit Lenas alter Schrottkiste vorgefahren.
"Den K�ter sperren wir erst mal f�r heute Nacht in die Garage," sagt Tina, "is verd�chtig ruhig da drau�en, die sind wahrscheinlich schon alle im Orgienraum!"
Das Licht auf der Terrasse und in den H�usern brennt, die T�ren sind alle geschlossen. Die HiFi Anlage dudelt wie �blich �ber das weitl�ufige Gel�nde, der falsche Grill flackert. Nach au�en hin f�r Dritte ist hier oben Party - nur Menschen sieht man nicht.
Tina dr�ckt auf den Schlie�mechanismus f�r die schwere Eingangst�r zu den unterirdischen R�umen. Irrsinnig laute Techno Musik dr�hnt den Beiden entgegen. Tina fast Lenas Fummel am Ausschnitt und rei�t ihr ihn vom K�rper. "Brauchst Du alles nicht mehr, jetzt bist Du nur noch meine Sklavin. Los, zieh mir das Kleid aus."
Zwei Punktstrahler beleuchten den kleinen K�rper von Steffie , den sie, mit einem breiten Lederg�rtel �ber ihren winzigen Bauch, auf den Bock geschnallt haben, registriert Tina auf den ersten Blick , als sie den Folterraum betreten.
Zofe Linda h�lt der Kleinen den Kopf zur Seite und spreizt ihr den Mund mit beiden H�nden auseinander. Claude fickt in den kleine Mund mit aller Kraft hinein und schiebt dabei seinen Prachtschwanz tief in den Schlund. Linda schiebt den Kopf der Kleinen gegen seinen Schwanz , lautes R�cheln ist jedes Mal die Reaktion.
Caroll steht hinter Steffies kleinem Arsch. Ihre d�nnen Beinchen sind mit dem Flaschenzug weit nach oben gezogenen und mit einer Spreizstange weit ge�ffnet. Ihr Arschloch ist soweit vom Bock hochgezogen, da� Caroll sie bequem in das kleine Arschloch ficken kann. Er fickt die zuckende Steffie in den winzigen Arsch, der fast wie eine normale rasierte Votze aussieht. Hinter Caroll steht Jochen und rammt seinen Monsterschwanz in dessen Arsch, w�hrend er ihm fast die Silikontitten abrei�t. Links und recht vom Bock l�uft reichlich Blut von Steffie herunter, was zeigt da� sie ihr das Arschloch aufgerissen und die Votze erbarmunsglos geweitet haben und schon von etlichen Schw�nzen gerammelt wurde.
Tina schaut in Lenas entsetztes Gesicht, die zur Salzs�ule erstarrt neben ihr steht .
Tina handelt sofort und schl�gt Lena ihre Faust zwischen die Beine. Als Lena nach vorne abklappt, schl�gt sie ihr die Faust in die Fresse. "Komm hoch du Drecksau, geh hinter Linda und streichel sie, bedank Dich bei Ihr, das sie Deine kleine Stiefschwester so nett behandelt."
"Das war prima meine Kleine, tolle Reaktion, Du bist wirklich noch perverser als ich. Sag ich doch , wir h�tten Dich doch schon als Baby ficken sollen." Lady Kerrie ist neben ihrer Tochter aufgetaucht, umfasst ihre schmale Taille , dreht sie zu sich herum , presst ihren K�rper an den ihrer Tochter und taucht ihre Zunge mit einem langen Ku� in Tinas Mund.
Tina genie�t die dicken, gro�en, nackten Titten ihrer Mutter , die sie an den ihren reibt. Lady Kerrie hat sich ein Ledermieder angezogen, dass ihre Taille einschn�rt und ihre sowieso schon riesigen Titten wie zwei Fleischberge, noch weiter nach oben herauspresst. Kerries Zitzen stehen hart und steif, fast wie kleine Schw�nze.
"H�ttet Ihr das mal blo� gemacht, dann w�re ich schon lange so perverser wie Du. Kuck nur, wie toll die Fickerei Jennies bekommen ist!" Tina l�st ihre Zunge von Lady Kerries Lippen und streichelt ihr noch die nasse Votze. "Wenn Du w��test wie geil ich darauf bin Deine Zofe zu sein, von Dir geschlagen zu werden und alles zu lernen was man als Domina so wissen mu�."
"Wird schon werden, so geil wie Du bist. Schule f�llt sowie ab sofort f�r Dich aus. Also kannst Du jeden Tag jetzt Zofe Linda zur Hand gehen und mir zur Verf�gung stehen und vor allen Dingen m�glichst bald schwanger werden. Aber komm jetzt, wir schauen uns mal um, was so abgeht, bevor Lena ihre Schwester gleich abstechen mu�. Wir wollen n�mlich die Sklaven und die Kleine in Blut baden heute Nacht!"
Sie legen sich ihre H�nde um die Taillen und schlendern wie ein Liebespaar zu den anderen.
Lena steht hinter Zofe Linda und streichelte deren K�rper. Linda hat ihr Gesicht hinter Steffies zuckendem Bauch placiert. Claude wichst sich grade den letzter Rest aus seinem Schwanz auf Steffies Bauch und spritzt dabei in Lindas Gesicht. Jochen wei�t Caroll an, seinen Schwanz auch mit ihm zusammen auf der Kleinen Bauch abzuspritzen. Als Caroll seinen Schwanz abrupt aus Steffies Darm zieht , schiest nochmals eine gro�e Menge Blut heraus. Caroll hatte ihr fast den Rest gegeben und die D�rme kaputt gefickt.
Zofe Linda schleckte eifrig das ganze Sperma von drei Schw�nzen von Steffies zusammengefallenem Bauch, w�hrend Lena ihr das Arschloch ausleckt.
"Wenn Linda fertig ist, sollten wir die Kleine baumeln lassen, lange ist da nicht mehr Leben drin und Lena soll sie ja lebend abstechen, oder?" Lady Kerrie kneift vertr�umt in Carolls Silikontitten.
"Wie recht Du hast," Claude greift nach Tina und dr�ckt sie auf seinen Schwanz, damit sie ihn sauber leckt, " ich fick mir heute Nacht noch die Seele aus dem K�rper. So geil war es schon die letzten f�nfzehn Jahre nicht mehr, meine liebe Kerrie. Ihr seit einfach einzigartig, man brauch nicht mehr zu tr�umen. Hier ist alles Realit�t, einfach grandios, mich werdet ihr nicht mehr los." Tina kniet artig vor ihm und lutsch den restlichen Samen von seinem Steifen.
"Wollen wir auch gar nicht." Jochen stellt sich neben Claude und bedeutet Tina bei ihm weiterzumachen. " Es w�re eine Schande Dich zu verlieren mein lieber Claude." Jochen umfa�t seine Taille und strahlt ihn an.
Oksana, das fette Schwein, h�ngt in der Schaukel. Ihre festen Oberschenkel sind in die breiten Ledermanschetten eingezw�ngt und quellen an den Seiten ekelhaft heraus. Ihre H�nde sind an den Deckenketten mit flexiblen Seilen befestigt, um dem festen Fettbauch einen sehr breiten G�rtel der die Fleischmassen unter die dicken Euter presst und Oksana in eine halbliegende, schwebende Stellung bringt, ihre Votze genau in der H�he von Johns riesigem Mastbaum, den er mit gleichm��igen Bewegungen in seiner ganze L�nge gen�sslich in Oksanas Votze rammt. Ihr haben sie am Nachmittag reichlich Pfefferminzlik�r Spezial verabreicht und als sie v�llig high war, komplett kahl geschoren. Zofe Linda hat die unappetitlichen Beinhaare mit einer riesen Ladung hei�en Wachses, zum Gaudi aller Anwesenden entfernt. H�ndin Jutta mu�te Oksana die Votze, die Achseln und die Augenbrauen rasieren.
Jennies schnitt die Kopfhaare ab und rasierte ihr eine Glatze. So hing dieser massige, haarlose Fleischklops, irrsinnig geil vom Koks, in der Schaukel und wurde von Johns Giganten halbtot gev�gelt.
Der hatte seinen Spa� an dem haarlosen, fetten St�ck Fleisch in das er problemlos bis zum Anschlag in Votze und Arsch eindringen konnte.
Oksanas Tochter , die schwangere Irena, auch voll des guten Lik�rs, hatte der Enthaarungs- Prozedur ihrer Mutter hautnah beigewohnt und den ersten Erziehungsunterricht als zuk�nftige Sklavin erhalten.
Lady Kerrie hatte ihre H�nde auf den R�cken gefesselt und die F��e mit einer Spreizstange weit auseinander fixiert. So musste sie neben der Liege, auf der ihre Mutter enthaart wurde, knien. Kerrie schlug sie anfangs mit einer breiten Klatsche �ber den ganzen K�rper, insbesondere auf ihren Unterleib in dem ein Baby heranwuchs. Lady Kerrie zwang sie immer wieder, ihre Mutter mir tiefen Zungenk�ssen zu begl�cken, was f�r die Kleine �u�ert pervers war und anfangs erhebliche �berwindung kostete aber durch Kerries Peitsche schnell funktionierte. Als Lady Kerrie dann die Peitsche wechselte und d�nne Riemen �ber ihren K�rper knallen lie�, war Irenas Willen schon gebrochen. Kerrie pi�te ihr dann noch ausgiebig ins Maul, lie� sich die Votze auslecken und gab die schwangere Kleine dann zum Ficken frei.
Der radikal, enthaarte Fleischberg in seiner ganzen Ekelhaftigkeit, hatte doch eine magisch, perverse Anziehung auf Tina, die mit ihrer Mutter weitergezogen ist. Tina mu�te ihre H�nde in die wabernden, nackten Fleischmassen krallen, bis Oksana vor Schmerzen aufschrie, zumal diese Aktion John dazu veranlasste, seinen harten Kn�ppel noch fester in die Fleischmassen zu sto�en.
"Hau Ihr in die Fresse wenn sie schreit," Kerrie stand hinter ihrem Lieblingsk�rper und streichelte John sanft seine Brust, w�hrend sie ihre Votze an seinen Arsch dr�ckte. " Fick sie tot, diesen ekelhaften Fleischberg, mein Liebster," stachelte sie John an.
Tina schlug Oksana mehrfach die Flache Hand mit all Ihrer Kraft in die Schnauze, bis Blut aus den aufgeplatzten Lippen und der Nase tropfte.
Oksana wand sich vor Schmerz und Lust. Sie wusste schon gar nicht mehr, wie viel Orgasmen sie hatte. Ihr K�rper war nur noch geil. Man wollte sie, hier war sie kein Dreck, sie war mitten drin und nicht eine Ausgesto�ene.
Irgend jemand hatte die flackernde Beleuchtung eingeschaltet, zusammen mit dem Rotlicht, wirkte die Folterkammer noch stimulierender, zumal alle reichlich Koks intus hatten.
Die Stimmung heizte sich noch mehr auf. Das Wissen um ein echtes Blutopfer, das ihnen bevorstand, lie� ihre Fantasie explodieren.
Chris/ta lag ganz zwanglos mit ihrem neuen Lieblingspielzeug Trend auf dem lederbezogen Altar in der Ecke. Sie kann gar nicht genug von Trends neuen K�rper bekommen, zumal Christa ihm neben geh�rig viel Koks auch noch eine viertel Viagra verabreicht hat. Trends massiger Schwanz steht f�r seinen schmalen, s��en K�rper wie eine Kerze ab. Als ob durch die Behandlung von Piet auch der ehedem winzige Sack mit kleinen Eierchen , jetzt f�r einen zehnj�hrigen die Dimensionen eines Erwachsenen angenommen hat.
Christa konnte �berhaupt nicht genug davon bekommen, seine wunderh�bschen, neuen Titten zu streicheln und immer wieder seinen Schwanz zum spritzten zu bringen. In den letzten drei Stunden hatte sie den Kleinen zweimal abgesaugt und war dabei ihn zum dritten mal zum Spritzen zu bringen , als Tina engumschlungen mit Ihrer Mutter an Ihnen vorbeigingen.
Die verborgenen Lautsprechen h�mmern inzwischen ziemlich aufreizende, phsychodelische Musik. Das Licht regagiert mit stakkato Sequenzen in blau und gelb, was das Szenario in der Mitte des Raum , neben dem Folterpfahl, noch extremer erscheinen l��t, als es ohnehin schon ist.
H�ndin Jutta und Sklavin Irena sind von Debon und Brunhilde mit harten Ledermanschetten an ihren Handgelenken unter die Decke gezogen worden, so da� ihre Zehen soeben noch den Fliesenboden ber�hren.
Sie haben die Beiden so aufgeh�ngt , dass ihre Titten auf selber H�he sind. An die Zitzen Stahlklammern gesetzt , die mit Kettchen �ber Kreuz verbunden sind. Da die Kettchen nur Unterarm lang sind, d�rfen die beiden H�ngenden nicht zu sehr schwingen, da sonst ihre Zitzen drohen abzurei�en.
Jedes mal, wenn Bruni oder Debon mit ihren Peitschen zuschlagen und die Beiden versuchen dem Schmerz durch Ausweichen ertr�glich zu machen, beginnen sie zu pendeln. Die Klammern reisen ihnen dann an den Zitzen. Dieser Schmerz ist noch extremer als die Schl�ge mit den d�nnen Peitschen, da die Klammern am Sattel scharfe, tief sitzende Zacken haben, die sich in ihre Titten bohren.
Debon, die den gl�cklichsten Tag in ihrem Leben erlebt, bald nicht mehr in den Barracks leben zu m�ssen und hier drau�en ein eigens Haus zu haben, hat sich auch �ber ihr normales Ma� Koks verabreicht und mit zus�tzlich Whisky angeturnt. Ihr ebenholzfarbener K�rper gl�nzt unter ihrer Schwei�absonderung in dem zuckenden Licht.
Es ist nicht mehr die Perversit�t von John, die bis heute ihr Leben bestimmt hat, es ist nach dem erreichen eines ihrer Ziele ihre eigene Perversit�t, die sie treibt. Jetzt will Debon zeigen, da� sie eigenst�ndig einen Beitrag f�r die Geilheit der Gemeinschaft, die sie aufgenommen hat, leisten kann.
Immer wieder hat sie sich in den letzten Stunden mit diversen Dildos selber gefickt, oder von den beiden Sklavinnen ficken lassen. Immer breitbeinig im Stehen, da� jeder sie sehen konnte. Jetzt schl�gt sie ihre Peitsche schon seit einer Stunde erbarmungslos auf die beiden Sklavinnen ein und setzt Narbe neben Narbe auf die beiden K�rpern.
Bruni hat Beiden Ballknebel in den Mund geschoben und hinter dem Kopf fixiert, so da� nur noch ein mehr oder minder lautes St�hnen im Nahbereich zu h�ren ist, da die exstatische Musik sowie alles �berlagert.
In Abst�nden setzt Debon die Klammern von den Zitzen der beiden H�ngenden auf deren Schamlippen, um ihnen dann auf den Oberk�rper und vor allem die Titten blutig zu schlagen.
Bruni genie�t die Perversit�t von Debon, zumal sie ihre kleine Tochter Jennies zu allem Tun Bruni ausdr�cklich �berlassen hat, die das weidlich ausnutzt.
H�ndin Jutta und Sklavin Irena pendeln schon gut zwei Stunden so, mal umeinander, mal nebeneinander immer darauf bedacht die Ketten nicht zu stark zu straffen. Die Handfesseln haben sich schon tief ins Fleisch eingeschnitten, bei H�ndin Jutta l�uft das Blut den Arm herunter.
Brunis tiefe Liebe gilt der Folter s��er, kleiner M�dchen und schnuckeliger, schmaler Jungen. Das Jennies erst elf seien sollte, konnte sie gar nicht glauben, ging dann aber mit noch mehr Freude zu werke. Als erstes setzte sie den kleinen, schwarzen Titten straffe Gummis an den Brustanfang.
Debon half Bruni, indem sie die gro�en Zitzen ihrer Tochter lang zog, bis Jennies schrie und Bruni dann das mehrfach gerollte Gummi �berstreifen konnte, um die Titten zu kleinen, dicken B�llen abzuquetschen.
Obwohl die Kleine die Gummiringe fast auch schon zwei Stunden um die Titten hatte und die tiefbraune Haut langsam sich dunkelblau verf�rbte, gab sie keinen Laut mehr von sich, wenn Bruni nach Herzenslust zwischen der Pr�gel, die sie den beiden H�ngenden verabreichte, an den abgequetschten Tennisb�llen der Kleinen rumgrabschte und ihr die riesigen Schamlippen langzog.
"Es wird langsam Zeit, Ihr Lieben, die Beiden abzunehmen und wieder ein wenig Leben reinzubekommen. Lena soll dann gleich Ihre Schwester masakrieren, in der ist schon nicht mehr viel Leben drin." Lady Kerrie schlang ihren Arm um Debons Taille.
"Dir geht's ja wohl m�chtig gut heute , mein kleiner schwarzer Engel." Kerrie suchte Debons Lippen und die beiden k�ssten sich ekstatisch, pressen ihre m�chtigen Tittenberge ineinander und reiben sich die Votzen, bis ihre Geilheit spritzend in einen sinnflutartigen Orgasmus endet.
"Kannst Du wohl sagen," Debon zieht ihre Zunge aus Kerries Mund, " jetzt bin ich wirklich bei Euch. Sollen wir Jennies nicht auch abstechen, mir w�re es recht, John bestimmt auch und wir h�tten auch unseren Einstand geliefert?"
"Viel zu schade, - Jennies wird mal eine gro�artige Fickerin und Tina ist ganz versessen auf sie."
W�hrend Bruni beginnt, die beiden Sklavinnen auf die F��e abzulassen, konnte Tina den abgequetschten Titten von Jennies nicht wiederstehen. Sie umfa�te den kleinen, knackigen Arsch des blutjungen, schwarzen Girls und zog sie an ihren geilen K�rper. Darauf bedacht die abstehenden Tennisb�lle an ihre steif, stehenden Zitzen zu bekommen.
"Los bewegt Deine Euter, scheuer sie an meinen Titten, Du kleine, geile, schwarze Sau. Mach schon, los und schieb mir Dein H�ndchen in meine Votze, sonst �berleg ich mir das noch anders mir Deinem hierbleiben!" Tina spreizte ihre Beine und Jennies Hand drang langsam in sie ein.
Hinter den Beiden klatschen soeben die Sklavinnen mit ihrem Geschirr und den Ketten auf den Boden, da ihre F��e den geschundenen K�rper nicht sofort tragen wollten.
"Los hoch ihr Haufen Schei�e," Bruni trat der schwangeren Irena mit ihren Stiefelspitzen in den Arsch und der ebenfalls schwangeren H�ndin Jutta in den Bauch. Die getretenen schrieen erb�rmlich auf und versuchten, sich auf die Knie zu rappeln.
Tina hatte die beiden abgebundenen, harten Titten in ihren H�nden, dr�ckte und knetete sie, bis Jennies wimmerte, sie m�ge aufh�ren.
Tina zog ihr mit einem Ruck das Gummi von der einen Titte. Blut scho� wieder hinein, Jennies zog die Hand aus Tinas Votze, rutschte auf den Boden, kr�mmte sich vor Schmerzen und rieb sich verzweifelt die pulsierende Brust.
Bruni hatte Tina beobachtet, am�siert nahm sie sie in den Arm. "Mensch, bist Du gut drauf! Du bist sicher, dass Du erst dreizehn bist?" Bruni suchte Tinas Lippen und schob ihr die Zunge tief in den Hals.
"Rei� ihr das andere Gummi auch noch ab, sie kr�mmt sich gerade so sch�n." W�hrend Tina sich b�ckte, um Jennies den n�chsten erb�rmlichen Schmerz zu zuf�gen, beugte sich Bruni nach vorne und schiebt ihr die Zunge in das gespreizter Arschloch.
Tina fasst hinter das straff sitzende Gummi, schiebt die Finger darunter und rei�t es mit einem Ruck herunter. Jennies schreit erb�rmlich auf.
Tina bleibt zwangsl�ufig in der gebeugten Haltung, da Bruni ihr mit Hilfe von reichlich Spucke zwischenzeitlich die halbe Hand ins Arschloch eingef�hrt hat.
Die tobende Musik und das zuckende Licht wurden abgestellt. Die eintretende Stille, das schwach leuchtende Rotlicht brachten die gewollte , gespenstige Stimmung.
Alle Punktstrahler mit blendend wei�en Licht flammten auf und lie�en die Maters�ule in der Mitte des Raum in einen unwirklichen schwarzblau erstrahlen. Die Eisenringe reflektierten die starken Strahler mit funkelnden Reflexen. Sanfte Klaviermusik versuchte sich einzuschmeicheln. John und Jochen traten in den Lichtkreis. In ihrer Mitte die winzige Steffie.
Dahinter, in einem wei�en langen, durchsichtigen Umhang, �hnlich dem, der griechischen Dienerinnen der Aphrodite, Lena mit einen uralten, echten, malaysischen Kries, einem geflammten, rasiermesserscharfen Kurzschwert, mit dem die Menschenopfer auch tats�chlich vor Hunderten von Jahren ausgef�hrt wurden.
Steffie war von Oksana geduscht und komplett gereinigt worden. Vorher hatte John ihr eine geh�rige Ladung Mescalin gespritzt, um den inzwischen halbtoten K�rper f�r die bevor stehende Zeremonie wieder in Form zu bringen.
Oksana hatte auch die Spuren der Misshandlungen mit Schminke �berdeckt. Steffies Unterleib war trotzdem noch stark gew�lbt. Ihr linker Arm hing herunter . Die Augen durch das Mescalin extrem geweitet. Die Spuren der Schl�ge in ihre kleinen Fresse, sind durch die starken Schwellungen deutlich.
John �bergiebt Lady Kerrie den kleine, schm�chtigen, grellwei�en K�rper.
Zofe Linda und Bruni ziehen ihr enge Lederbandagen um die Hand - und Fu�gelenke und pressen sie an den schwarzen Pfahl.
Lady Kerrie l��t die Karabinerhaken der Ketten einschnappen und Zofe Linda zieht den schm�chtigen K�rper hoch, bis die F��e den Bodenkontakt verlieren.
Kerrie schnappt Karabinerhaken an die Fesseln der Fu�gelenke und Zofe Linda und Brunhilde ziehen die Beine mit den Ketten weit nach hinten um die S�ule.
Allgemeine Begeisterung macht sich breit, dieser Anblick hat eine ganz besondere �sthetik. Der schmale, bleiche, nackte K�rper wird durch die Ketten um die S�ule gezwungen.
Die durchgefickte, geschwollene Votze der neunj�hrigen ragt weit von ihrem Unterleib ab. Die weit aufgerissenen Augen verraten, trotz der Mengen von Rauschgift, die Ahnung ihres bevor stehenden Todes.
Die Geilheit der siebzehn Nackten, zu jeder Ekstase bereiten K�rper, die im Halbreis um die S�ule stehen, kennt keine Grenzen mehr. Alle greifen, f�hlen, wichsen, sto�en. Die K�rper sind vereint in der Kraft des Unglaublichen. In der Droge der Urkraft von Sex und Tod.
Jochen nimmt Lena in den Arm, die ihr scharfes Schwert stolz vor sich h�lt und tritt in den Lichtkreis mit ihr.
"Ihr Lieben, es macht unendlich geil, da� wir in den letzten Wochen nach vielen Jahren, endlich unsere Gemeinschaft geschaffen haben. Der Kleine von Sklavin Jutta war der Anfang. Dieser Kries den Lena h�lt , mit dem sie ihre eigene Schwester mit Lust und Freude umbringen wird, hat Tausende von lustvollen Morden gesehen. Ritzt diesen winzigen K�rper ein wenig ein und geilt Euch an dem flie�enden Blut hoch. Lena hat den entscheidenden Stich und nimmt uns ihr Herz heraus."
Jochen tritt zur Seite und schiebt Lena und den Kries ins Licht.
"Alle, die diesen kleinen K�rper benutzt haben, wissen wie ungew�hnlich das Erlebnis und die Kraft ist, die daraus w�chst. Viele solcher Quellen wollen wir zusammen, in all den Jahren die vor uns liegen erschlie�en. Jeder der mit uns ist, mit dem sind auch wir."
Lady Kerrie tritt vor, nimmt Lena den Kries aus der Hand und befiehlt Sklavin Irena und H�ndin Jutta zu sich. Die Beiden m�ssen sich engumschlungen unter die weit gespreizten Beine der kleine Steffie, zu F��en der S�ule legen. Lady Kerrie f�hrt mit dem scharfen Schwert einen fingerlangen Schnitt an der Innenseite des linken Schenkels der Kleinen aus, aus dem sofort tiefrotes Blut auf die unten Liegenden tropft.
Die Kleine wirft den Kopf hin und her, nur leises St�hnen entweicht dem festsitzenden Knebel in ihrem Mund.
Lady Kerrie reicht den Kries an ihre Tochter Tina weiter. Die mu� sich aus der Umklammerung von Bruni l�sen, geht an die Kleine heran, k��t sie auf die winzigen Br�ste, spreizt ihre Beine, pi�t auf die unten liegenden Sklavinnen und schneidet eine weiteren Schnitt in den anderen Innenschenkel.
Tina wendet sich um und sucht Jennies, der sie das Schwert demonstrativ, nach den Schmerzen die sie ihr zugef�gt hat, �bergeben will. Jennies kniet vor Claude und saugt sich dessen Schwanz tief in ihr weit ge�ffnetes Maul. Jennies Augen werden kugelrund, als sie Tina mit dem Kries auf sie zukommen sieht. Claude zieht sie hoch und macht ihr klar , da� sie an der Reihe ist.
Das malaysische Kurzschwert mit seiner geflammten Schneide, wirkt in den H�nden der kleinen Jennies viel gr��er, als es ist. Die wei� gar nicht so recht wie sie vorgehen soll. Alle Augen sind jetzt auf sie gerichtet und sie tritt nahe an den aufgeh�ngten K�rper und starrt in die aufgerissenen Augen der winzigen Steffie und begreift die beiden Schnitte links und rechts an den Schenkeln endlich als Aufforderung f�r sie selber, einen Schnitt in diesen K�rper zu machen.
Jennies legt der Aufgeh�ngten ihre kleine, schwarze Hand auf die weit ge�ffnete Votze und st��t den Kries in die linke Wade nahe am Schienbein vorbei. Der Kopf der Kleinen wird von diesem Schmerz nach oben gerissen und trotz Knebel ist ein gellender Schrei zu h�ren. Jennies zieht den Kries langsam heraus, das Blut schie�t aus dem tiefen Schnitt.
Jennies dreht sich mit dem blutroten Schwert um, erblickt Peter, der leicht geb�ckt nach vorne steht und von Chris/ta kr�ftig in den Arsch gerammelt wird.
Als Peter mit dem Kries in das grelle Licht eintritt, k�nnen alle sehen, da� Chris/ta in letzter Sekunde in seinem s��en Arsch abgespritzt hat. Der Samen quillt zwischen seinen strammen Arschbacken heraus und l�uft den Oberschenkel herunter.
W�hren Peter seinen Schnitt bedenkt, kniet Tina schon hinter ihm auf den Gliedern der beiden Sklavinnen, die am Boden liegen und inzwischen in Blut eingeschmiert sind und leckt ihm das Arschloch und die Beine sauber.
Peter fackelt nicht lange, setzt den Kries an der Innenseite des nach oben gezogenen Armes an und schneidet eine Handbreit das wei�e, straffe Fleisch der Kleinen auf.
Dreht sich um und hat sofort Trend im Visier, der auf einem Hocker zwischen Jochen und Claude steht. Peters Vater hat seine Hand von hinten zwischen die Beine des kleinen geschoben, krault und wichst dessen wundervollen, schwarzen Kinderpimmel und holt sich dabei selber gen�sslich einen runter. Claude hat seinen Arm um Trensd schmalen, glatten Kinderr�cken gelegt und spielt mit dessen ungeheuer, attraktiven neuen Titten, um sich auch dabei gen��lich selber zu wichsen. Trend h�pft vom Hocker, greift nach dem Kries, geht nach vorne und stellt sich auf den Bauch von H�ndin Jutta, setzt die Klinge auf dem anderen Innenarm an und macht, genau wie Peter, einen handbreiten Schnitt hinein. Kurz und b�ndig , so recht nach Kinderart.
Chris/ta handelt eher teilnahmslos, Klinge angesetzt und quer �ber den Unterarm gezogen. Tief genug, um weiters Blut zum flie�en zu bringen.
Debon merkt man an, da� sie sich auf ihren Auftritt gefreut hat. Sie zelebriert ihn regelrecht. Als Chris/ta mit dem Kries auf sie zukommt, l�st sie sich aus der Umklammerung von Bruni und Zofe Linda, mit denen sie sich w�hrend der Zeremonie geh�rig aufgegeilt hat. W�hrend sie sich mit Zofe Linda leidenschaftlich wichste, qu�lte Bruni ihr die extrem langen Zitzen und kniff ihr die steifen, harten Titten blau, endlich mal wieder jemand, freute sich Debon, der ihre geilen Titten so richtig qu�lte .
Debon nimmt breitbeinig vor der aufgeh�ngten Kleinen Position ein, l��t die Spitze der Klinge �ber den wei�roten K�rper laufen und pi�t wie eine br�nstige Kuh die beiden Sklavinnen zu ihren F��en an.
Greift nach einer der winzigen Zitzen an Steffies Brust, zieht sie lang und schneidet sie ab. Die Haut schnellt zur�ck und ein riesen Loch, da wo einst die Brustwarze war, entstellt den geschundenen K�rper noch mehr. Ein Raunen der Begeisterung geht durch die Umstehenden.
Debon beugt sich nach unten und befiehlt H�ndin Jutta die abgeschnittene Brustwarze zu fressen.
Bruni, die sich inzwischen mit Ihrem Lieblingsspielzeug Zofe Linda vergn�gt, hat dieser Einfall wirklich gefallen. Tritt vor, schneidet die andere Brustwarze ab und gibt sie H�ndin Jutta ebenfalls zu fressen.
Jetzt str�mt sehr viel Blut aus dem kleine K�rper. Um das Herz durch Lena aus dem noch lebenden K�rper herausschneiden zu lassen, mu� man sich beeilen.
Claude, John, Jochen und Oksana setzten in kurzen abst�nden wahllos kleinere Schnitte �ber den schon ziemlich schlaffen, kleinen K�rper. Lady Kerrie h�lt starkes Riechsalz bereit, um das Bewusstsein der Kleinen noch mal zu stimulieren.
Zofe Linda l�sst die Stimmung nochmals hochgehen, tritt vor mit dem inzwischen blut�berdeckten Kries, zieht die Schamlippen der Kleinen weiter hervor und schneidet sie geschickt ab. Auch diese beiden Fleischst�cke werden der H�ndin hingeworfen, um sie aufzufressen.
Lena, die w�hren der ganzen Prozedur in ihrem wei�en, wallenden Gewand neben dem Pfahl gestanden hat und den langsamen Tod ihrer Stiefschwester verfolgte, f�hlt nur noch eine riesige Geilheit in sich. Der kleinen Steffie die Brust aufzuschneiden und das Herz herauszurei�en wird ihr den erl�senden Orgasmus geben.
Lady Kerrie hat inzwischen die beiden Sklavinnen mit einigen Fu�tritten unter dem Pfahl fortgescheucht. Lena tritt nahe an den schlaffen K�rper ihrer Schwester heran, schaut lange in die weitaufgerissenen Augen und setzt die Scharfe Klinge auf die kleine Brust.
Lady Kerrie rei�t Lena mit einem Ruck das Gewand herunter. Alle Anwesenden pressen sich dicht zusammen, um eine Hand an Lenas nacktem K�rper zu haben und eine Hand beim Nachbarn zum Wichsen.
Lena sticht den Kries tief in Steffies Brust, dr�ckt den Griff nach unten und schneidet ihr den Bauch auf, zieht das Schwert heraus greift in die klaffenden �ffnung. Nach kurzem Suchen, ein kurzer Ruck und die blutige Hand kommt mit dem noch zuckenden Herz ihrer Schwester zum Vorschein.
Triumphierend rei�t sie die Hand mit dem Herz nach oben, ein Schrei der Wollust dringt aus ihrer Kehle.
Es gibt kein Halten mehr, die Ekstase nimmt ihren freien Lauf . Jeder f�llt �ber jeden her.
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