|
Ich lie� den Unterdruck aus der Saugschale und legte sie beiseite. Zum Vorschein kamen zwei prall gef�llte Schamlippen, die ehr zu einer reifen Frau, nicht jedoch zu einem solch zart gebauten M�dchen passten. Mein Mann liebt gro�e Liebeslippen und Irinas Muschi sah nun aus wie ein reifer, gespaltner Pfirsich - einfach nur geil.
Ich legte zwei Kissen auf den Tisch und dr�ckte sie hinunter. Wie ein K�fer lag sie auf dem R�cken. Der Po an der Tischkante und die Beine baumelten frei. Peter ging nun vor ihr in Stellung. Er legte ihre schlanken Beine �ber seine Schultern und griff zwischen seine Beine. Dann setzt er seinen gro�en, voll ausgefahrenen Penis an. Mit der anderen Hand zog er ihre dicken Liebeslippen auseinander. Sie waren so stark geschwollen, dass sich kaum ein Loch abzeichnete. Doch Peter dr�ckte nun und langsam gab das junge Fleisch nach. Nachdem die Eichel vollst�ndig eingedrungen war hielt Peter erst einmal inne.
�Ich werde wahnsinnig. Deine Muschi ist noch enger als beim ersten Mal."
Peter hielt es nicht mehr aus. Er wollte die Kleien nur noch ficken. Er zog seinen Penis nun fast vollst�ndig wieder aus dem engen Spalt heraus und drang dann mit kr�ftigen St��en vollst�ndig ein. Seine Bewegungen wurden immer heftiger und der pralle gef�llte Hodensack mit den h�hnereiergro�en Hoden klatschte gegen ihren Damm. Das war ein geiler Anblick, bei dem auch ich hei� wurde. Ich kletterte auf den Tisch, hockte mich breitbeinig �ber unsere s��e Maus und wies sie an mir meine Spalte zu lecken. Artig tat sie, was ich verlangte w�hrend Peter sie noch immer unter kr�ftigen St��en nahm.
�Irina, saug an meiner Klitoris."
Sie sog meinen Lustzapfen in ihren Mund und ich konnte mich kaum noch halten. Ich kniete mich nun in der 69er Stellung �ber sie und rieb mit einer Hand ihre winzige Lusterbse, die trotz Stimulation ihrer Vagina durch den Schwanz meines Mannes kaum sichtbar war. Mein Mann hielt es nicht mehr aus. Er spritze tief in der Teenymuschi ab. Durch die Enge der Kleinen war er so erregt und sensibilisiert, dass er seinen Penis nur noch ein paar Minuten in ihr stecken lie� ohne ihn auch nur einen Millimeter zu bewegen. Als er vollst�ndig hinausglitt lief sein Samen ihre Schenkel hinunter.
Das Gemisch aus Irinas jungem Muschisaft und dem Sperma von Peter weckte die Lebensgeister unseres Hundes. Er dr�ngte sich zwischen meinen Mann und Irinas Scho� und begann mit seiner rauen Zunge �ber ihr leicht ge�ffnetes Geschlecht zu lecken. Irina st�hnte woll�stig auf. Sie dachte, Peter w�rde sie verw�hnen. Wahrscheinlich konnte sie sich gar nicht vorstellen, dass ein Hund Spa� am Sex mit einem Menschen haben k�nnte, doch unser Henk ist ein feuriger, leidenschaftlicher Liebhaber. Henk leckte die M�dchenm�se wie besessen und Irina versteifte sich und ein wahnsinniger Orgasmus f�hrte dazu, dass sie zu strampeln begann und so stark an meiner Klitoris lutschte, dass es schon fast schmerzhaft war. Ihre intensive Bearbeitung verschaffte auch mir einen gr�ndlichen Orgasmus.
�Irina, bleib sch�n liegen und schliss deine Augen."
�Was habt ihr mit mir vor? Ich kann nicht mehr."
�Warte ab. Du wirst es nicht so schnell vergessen."
Ich holte eine Augenbinde und verband Irina die Augen. Dann sagte ich ihr, sie solle aufstehen. Ich f�hrte sie zum Sessel und dr�ckte sie runter. Ihr Oberk�rper ruhte nun auf dem Sessel und ihr Hinterteil war gut zug�nglich. Henk machte sich sofort wieder ans Werk. Er leckte ihre gro�en, geschwollenen Schamlippen und versuchte mit seiner Zunge in sie einzudringen. Peter streichelte Henks Futteral. Dann griff er es mit seiner ganzen Hand und bewegte es vor und zur�ck. Nun schwoll sein Schwanz an. Er pumpte mit seinen H�ften, w�hrend Peter ihn weiter stimulierte. Ich streifte Henk derweilen Socken �ber die Pfoten, so dass Irina nicht verletzen konnte. Das war gar nicht so einfach, denn Henk war derma�en erregt, dass es ihn kaum noch hielt. Ich hatte gerade die Socke �ber die letzte Pfote gezogen, da bestieg er Irina, der jetzt klar wurde was hier vor sich ging.
�Das k�nnt ihr doch nicht machen!"
�Doch wir k�nnen. Halte blo� still, sonst bei�t er dich noch."
�Aber das geht doch nicht. Das ist ekelig."
�Glaub mir, wenn er es dir erst einmal besorgt hat wirst du es immer wieder wollen. Und nun entspann dich und genie�e deinen ersten Hundefick."
Ich nahm Irina die Augenbinde ab und sah wie sie begann zu weinen, doch sie hatte keine Chance. Henk legte seine Pfoten auf ihren R�cken und rutschte vorw�rts. Peter half Henk und f�hrte sein Futteral an Irinas Spalte, in die er sich nun hinein schob. Da wir Irina nicht verletzen wollten, lie� Peter den Schwanz von Henk nur bis zum Knoten eindringen, der fast einen Durchmesser von acht Zentimetern erreichte. Henk pumpte wild und spritze mehrfach ab. Sein Samen quoll bereits zwischen seinem Schwanz und den Schamlippen, die ihn eng umschlossen heraus. Nach einer guten Viertelstunde stieg Henk ab und der Hundesamen tropfte aus der noch immer ge�ffneten Muschi.
�Das war ein wahnsinnig geiler Anblick Irina. Hat es nicht doch ein wenig Spa� gemacht?"
�Ich ekle mich so. Wie konntet ihr mir das blo� antun?"
Irina war au�er sich, v�llig aufgel�st.
�Beruhige dich. Es ist zwar nicht allt�glich mit einem Hund Sex zu haben, aber glaube mir, die M�glichkeit es zu probieren, hat l�ngst nicht jeder. Jetzt geh erst einmal ins Bad und dusche."
Irina verschwand in ihr Badezimmer und wenige Sekunden sp�ter h�rte man auch schon das Wasser pl�tschern.
Nach ein paar Minuten folgte ich ihr und �ffnete die Brausekabine. Sie erschrak und dr�ngte sich in die �u�erste Ecke.
�Was hast du nun schon wieder vor? Habt ihr mich denn nicht schon gen�g gedem�tigt?"
�Wir wollten dich nicht dem�tigen. Ich dachte es k�nnte wirklich ein einmaliges Erlebnis f�r dich sein. Vor einigen Jahren �u�erte Peter den Wunsch, dass er gerne einmal sehen wollte, wie ich es mit Henk trieb. Ich war anf�nglich auch gar nicht begeistert. Doch nach einiger Zeit hatte ich mich nicht nur daran gew�hnt sondern richtig Spa�."
Irina schluchzte. Ich umarmte sie z�rtlich und versuchte sie zu beruhigen.
�Jetzt waschen wir dich erst einmal gr�ndlich. Ich kann durchaus nachvollziehen, dass du dich vor Henks Sperma ekelst. Wenn du m�chtest sp�le ich deine Vagina mit dieser speziellen Brause aus."
�Ich habe..."
�Angst wolltest du sagen. Die ist hier wirklich v�llig fehl am Platze. Wir wollen doch alle nur Spa� haben."
Anschlie�end schraubte ich den Brausekopf ab und erset ze ihn durch einen ganz speziellen Brausekopf. Er hat die Form eines Stabes mit einem abgerundeten Kopf und war l�cherig. Ich drehte das Wasser etwas herunter und langsam str�mte das Wasser zu allen Seiten aus dem Aufsatz heraus. Ich stellte mich hinter Irina und massierte z�rtlich ihren M�dchenscho�. Zusehends entspannte sie sich. Mit der Muschidusche rieb ich ihren Kitzler und zeichnete mehrfach die Konturen ihrer Schamspalte entlang bevor ich den etwa dreieinhalb Zentimeter dicken Stab in sie hinein schob.
�Na, Kleines, f�hlst du dich schon besser?"
�Es kribbelt angenehm," entgegnete sie mit noch immer leicht zittriger Stimme.
Nun drehte ich den Wasserhahn langsam immer weiter auf, so dass der Druck anstieg und mehr Wasser in ihr geschundenes Fleisch floss. Gleichzeitig bewegte ich nun den Stab auf und ab. Sie st�hnte und begann heftiger zu atmen. Ich wollte sie nicht kommen lassen und zog langsam den Stab aus ihrer Muschi die deutlich geschwollen war.
�Ich denke das reicht. Wir sollten es nicht �bertreiben. Schlie�lich wollen wir die empfindliche Scheidenflora nicht zerst�ren."
Ich wechselte den Brausekopf wieder und anschlie�end seifte ich die Kleine noch gr�ndlich ab. Besonders viel Zeit lie� ich mir diesmal mit ihrem knackigen Po. Ich t�tschelte ihre knackigen Pob�ckchen und fuhr mit der Hand an ihrer Poritze vom R�cken abw�rts, wobei ich den Mittelfinder tief durch die Ritze f�hrte, bis ich schlie�lich an ihre Rosette gelangte. Sacht kreiste mein Finger um ihren eng geschlossenen Hintereingang bevor ich mit der Hand wieder aufw�rts fuhr. Nachdem auch ich mich eingeseift und abgeduscht hatte verlie�en wir die Brause und trockneten uns ab. �Dreh dich mal um. Ich m�chte dich noch ein wenig eincremen. Deine zarte Teenyhaut soll ja schlie�lich noch lange so sch�n fest und zugleich weich bleiben."
Mit einer frisch duftenden Feuchtigkeitscreme cremte ich unsere Kleine ein. Ihre Warzen stellten sich flugs auf als ich ihre Br�stchen bearbeitete. Auch der Rest ihres liebreizenden, makellosen K�rpers kam nicht zu kurz. Von Kopf bis Fu� rieb ich sie ein.
�So nun ab ins Bett mein Schatz."
Es vergingen ein paar Tage und schon war wieder Freitag.
�Irina pack bitte schnell deine Schwimmsachen ein. Wir wollen los."
Wie jeden Freitag wollten die Kinder und ich schwimmen gehen. Im Schwimmbad angekommen ging ich mit Annika und Irina heute in die Damen-Sammelumkleidekabine. Irina sollte sich so langsam daran gew�hnen, ihre nackte Scham zu pr�sentieren. In der Kabine war eine Schwimmgruppe von etwa ein dutzend M�dchen im Alter von vierzehn bis f�nfzehn Jahren. Unbefangen streiften sie sich ihre Kleidung ab und wenige Sekunden sp�ter waren sie fast alle splitternackt. Ein herrlicher Anblick. Einige hatte kaum ausgepr�gte Br�ste. Andere hingegen richtig s��e �pfelchen, die der Schwerkraft trotzten. Mir fiel auf, dass keine von ihnen komplett rasiert war. Die eine oder andere hatte zwar nur einen sp�rlichen Bewuchs auf ihrem Venush�gel oder die Muschi zu einem breiten Streifen rasiert, doch ganz nackt war keine. Ein blondes etwa vierzehn Jahre altes M�dchen gefiel mir besonders gut. Sie hatte einen festen Busen. Ich sch�tze K�rbchengr��e B, vielleicht sogar ein C und einen ausgepr�gten Genitalbereich. Ihre gro�en Schamlippen waren voll und zwischen ihnen lugten leicht die kleinen Liebeslippen hervor. Keck schaute ihre Klitoris schon jetzt im nicht erregten Zustand aus der Schamspalte. Sie war eine richtige Blondine; auch ihr Schamhaar war hellblond. Da es zudem noch recht kurz war, zeigte es mehr als das es verbarg.
�Irina, schau dir die kleine blonde da dr�ben an. Sieht sie nicht herrlich aus? Ich finde sie hat eine wundevolle Muschi," fl�sterte ich ihr ins linke Ohr.
Irina schaute unauff�llig zu den M�dels und ihr Blick blieb zwischen den Schenkeln der kleinen Blondine h�ngen.
�So wird deine kleine Muschi nach der Behandlung von Frau Dr. Klein ebenfalls aussehen. Nur dass bei Dir kein Haar die Sicht auf deine herrliche Muschi verdecken wird. Und nun zieh dich endlich ganz aus."
Irina gehorchte und nach wenigen Sekunden stand sie splitterfasernackt in der Umkleide. Sie w�hlte in ihrem Beutel nach dem Bikini. Eines der M�dchen sagte un�berh�rbar:
�Schaut euch die mal an. Die hat ja gar keine Haare an der Muschi."
Irina lief rot an. Sie sch�mte sich zutiefst.
�Sieht doch s�� aus," meinte eine andere und eine dritte mit dichtem Busch zwischen den Schenkeln entgegnete:
�Das w�rde ich mich nicht trauen. Ich finde aber es sieht super s�� aus."
�Na siehst du, anderen gef�llt deine v�llige Nacktheit auch."
Wenige Sekunden sp�ter fand Irina ihren Bikini und stieg schnell in ihr Bikinih�schen. Nachdem sie auch das Bikinioberteil angezogen hatte verstauten wir unsere Sachen im Spind und gingen anschlie�end in die Duschen. Wir brausten uns kurz ab. Was Irina nicht bemerkt hatte, war dass ich aus ihrem H�schen den doppelten Stoffeinsatz herausgetrennt hatte. Durch das Wasser war der Stoff ganz und gar transparent und ihre Schamlippen zeichneten sich nicht nur deutlich ab sondern waren zudem f�r jedermann sichtbar. Irina hatte noch nichts bemerkt uns so gingen wir ins Bad. Auf dem Weg ins Wasser sah ich wie sich die Jungs den Hals verrenkten und die M�dels tuschelten.
�Was haben die alle? Warum starren die mich so an?"
�Das wirst du schon noch sehen. Komm wir schwimmen erst einmal ein paar Runden."
Nach einer halben Stunde hatte ich keine Lust mehr und legte mich auf eine Bank. Irina tollte noch mit den Kindern im Wasser. Nach einer weiteren Stunde wollte ich wieder fahren.
Annika stieg aus dem Wasser und ihr s��er Jungm�dchenk�rper pr�sentierte sich mehr als sexy.
�Jonas, Annika kommt ihr bitte. Wir wollen fahren." Als Jonas und Annika aus dem Wasser kamen bemerkte ich, dass Jonas eine Riesen-Beule in der Badehose hatte.
�Na was erregt dich den so, mein Kleiner?"
Verst�rt schaute er auf den Boden und stammelte:
�Irina."
�Jonas, nicht sch�men! Das ist v�llig normal, dass Jungen in deinem Alter einen Steifen bei einem solchen Anblick bekommen."
Irina war sich nicht bewusst, wieso sie so auf den Jungen wirkte, wie sollte sie denn auch.
�Jonas, ich bin stolz, dass du mich h�bsch findest," sagte sie zu ihm.
�Annika, setz dich bitte kurz hier auf den Stuhl. Ich muss mal kurz mit Jonas und Irina verschwinden. Wir sind in ein paar Minuten wieder da."
�Aber Mami, was hat Jonas denn?"
�Nicht schlimmes meine S��e. Warte artig, es dauert nicht lange."
Ich lief mit Jonas und Irina zu den Einzelumkleiden. An einer Wand hing ein gro�er Spiegel und als ich Irina sagte sie solle doch mal einen Blick hinein werfen lief sie rot an. Sie stotterte:
�In dem Bikini kann ja jeder meine Muschi sehen."
�Was glaubst du, warum alle so schauen. Doch jetzt weiter. Geht beide in diese Kabine."
Wir zw�ngten uns alle in die Kabine.
�Jonas stell dich hier auf die Bank. Irina wird dir jetzt ein wenig Erleichterung verschaffen."
Ich griff nun nach seiner Badehose und zog sie hinunter. Sofort sprang sein steifer Knabenschwanz heraus.
�Irina, stell dich vor ihn, aber fass ihn nicht an."
Irina stellte sich vor ihn und ihre Augen waren nun auf H�he seiner Brust. Ich �ffnete ihr Bikinioberteil und ihre s��e M�dchenbrust kam zum Vorschein. Jonas bekam Stielaugen und als ich ihr H�schen abstreifte, sah man das Blut in seinem Penis pochen.
�So Jonas, jetzt wir dir Irina Erleichterung verschaffen."
Ich zog seine Vorhaut, die die Eichel noch immer eng einschloss zur�ck bis die blanke Knabeneichel ganz frei lag. Mit meinem Zeigefinger und Daumen straffte ich seine zarte Haut soweit, dass die rote Schleimhaut seiner Eichel straff gespannt war und meine Finger das Ende seiner Peniswurzel erreichten.
�Irina, du bl�st Jonas jetzt einen. Aber sonst darfst du ihn nicht ber�hren. Ich m�chte, dass sein Knabenpimmel ganz in deinem Mund verschwindet. Deine Lippen sollten meine Finger ber�hren."
Irina nahm die Eichel in den Mund und begann zu saugen. Jonas st�hnte. Damit der Junge nicht das ganze Schwimmbad auf uns aufmerksam machte, nahm ich Irinas H�schen und stopfte es ihn in den Mund. Irina saugte immer eifriger. Ich sp�rte wie sein Schwanz immer heftiger zuckte und sein Hodensack sich zusammenzog.
�H�r auf, Irina! Es ist genug. Den Rest erledige ich. Geh ein bisschen in die Knie. Ich m�chte das er auf deine s��en Titten spritzt."
Mit einer Hand wichste ich nun den Penis und mit der anderen massierte ich seine Hoden. Schon nach wenigen Wichsbewegungen spritze Jonas los. Vier, f�nf Sch�be und dann versiegte sein Spermavorrat. Der Knabensamen lief an Irinas Oberk�rper herunter.
�Los, leck ihn noch sauber, aber pass auf, dass er nicht gleich wieder anschwillt."
Schnell nahm sie den Penis in den Mund und lutschte den noch verblieben Samen ab.
�So Jonas, zieh dir die Badehose wieder an und ab unter die Dusche. Wir sehen uns am Ausgang."
Ich �ffnete die Kabinent�r und Jonas lief happy heraus.
Rasch schloss ich die T�r und verteilte anschlie�end die Klebrige Substanz auf Irinas Br�stchen und s�uberte meine H�nde an ihrem Bikini.
�Irina, ich gehe Annika holen und du holst aus dem Spind in der Sammelumkleide das Duschgel und Shampoo. Wir sehen uns dann unter der Dusche."
�Aber, ich kann doch nicht so nackt..."
�Doch du kannst. Hab dich nicht so. Der Bikini verh�llt doch eh nichts. Hast du doch selbst gesagt. Und jetzt ab mit dir, aber lauf nicht zu schnell sonst rutscht du noch aus! Ich nehme deinen Bikini mit. Nicht das du noch auf krumme Gedanken kommst."
Von der Kabine zur Sammelumkleide waren es vielleicht 20 Meter und zur�ck zur Dusche f�nfundzwanzig. Ich ging aus der Kabine und zog Irina, die sich str�ubte heraus. Ein junges Paar und ein paar Teenager sahen Irina wie Gott sie schuf, als sie endlich aus der Kabine kam.
�Und nun lauf. Umso l�nger du hier herumstehst umso mehr Leute sehen dich."
Irina lief mehr als z�gig in die Sammelumkleide. Ich sah ihr nach und freute mich, dass noch ein paar Besucher unseren Kleinen Engel in ihrer v�lligen Nacktheit betrachten konnten. Dann holte ich Annika und ging mit ihr in die Dusche. Es dauerte nicht lange und da kam auch schon Irina. Mit hoch rotem Kopf betrat sie die Dusche. Au�er Annika und mir waren noch zwei M�dchen aus der Schwimmgruppe da. Sie schauten zwar ein wenig verwundert als Irina nackt in die Dusche kam, seiften sich aber weiter ein. Ich zog Annika nun auch ihren Badeanzug aus und legte meinen Bikini ab. Nun waren wir alle nackt.
�Irina. Hilf Annika bitte." Irina nahm etwas Duschgel und sch�umte Annikas R�cken und Po ein. Der junge M�dchenk�rper meiner kleinen Tochter hatte noch keinerlei frauliche Anzeichen. Ihre Brust war flach und die Warzen klein und hell. Ihre Muschi war fleischig. Die �u�eren Lippen verdeckten die Inneren, wie bei Irina. Ich nahm ebenfalls etwas Duschgel und begann Irinas R�cken einzuseifen. Anschlie�end glitt ich weiter herunter bis zum Po, wobei ich mit meinem Mittelfinger tief die Spalte hinunter glitt, bis ich das zarte M�dchengeschlecht ber�hrte. Ich nahm nochmals etwas Duschgel verrieb es in meinen H�nden und stellte mich hinter Irina und massierte mit dem Gel ihre jungen Teenybr�ste. Auch die untere Region sollte nicht zu kurz kommen. Mit meiner linken Hand verw�hnte ich weiter ihre Brust und mit der Rechten wusch ich nun gr�ndlich ihr geschwollenes Geschlecht. Die M�dels der Schwimmgruppe verlie�en die Dusche und wir waren nun unter uns.
�Du bist ja richtig geil. Spiel auch ein bisschen mit Annika."
Irina massierte simultan den Scho� meiner Tochter. Es dauerte nicht lange und ein Orgasmus �berkam unser kleines Aupair M�dchen. Gleichzeitig rieb sie intensiver die Kinderm�se. Annika wusste gar nicht, wie ihr geschah.
�Mama, was macht Irina mit mir."
�Sie hat dich nur gr�ndlich gewaschen. Irina, ich denke, es reicht jetzt. Kommt wir machen uns fertig."
Wir wickelten uns alle Handt�cher um und gingen in die Sammelumkleide. Wenige Minuten sp�ter waren wir fertig. Auf dem Gang wartete auch schon Jonas. Wir f�nten uns noch die Haare und fuhren anschlie�end nach Hause.
Teil 5
Heute war es soweit. Irina sollte heute die erste Behandlung bei Frau Dr. Klein erhalten. Nachdem mein Mann und die Kinder aus dem Haus waren, fuhren wir los.
�Guten Morgen. Wir haben heute einen Termin zur Versch�nerung der jungen Dame."
�Kommen sie doch bitte gleich durch. Nehmen sie bitte im Behandlungsraum 2 Platz, Frau Dr. Klein kommt gleich zu Ihnen."
Der Raum war hell und freundlich. In der Mitte standen ein Gyn�kologenstuhl sowie ein Hocker. Des weiteren war eine Liege und ein Schrank mit ein paar Utensilien an der Kopfseite. Nach wenigen Minuten kam Frau Dr. Klein.
�Hallo Erika! Wie geht es dir."
"Sehr gut. Ich kann nicht klagen."
�Und wie macht sich euer kleiner Engel?"
�Die Kleine ist zwar noch immer ein wenig sch�chtern, aber sie macht sich."
�Also Irina, heute werden wir deine s��e Teenym�se noch ein bisschen mehr versch�nern. Zieh dich bitte ganz aus."
Irina tat, was Marion sagte und nach wenigen Sekunden stand sie wie Gott sie schuf vor uns.
�Ein wirklich sch�ner Anblick."
Die kleinen Br�ste stehen keck ab und ihr leicht gew�lbter Schoss sieht einfach nur verf�hrerisch aus.
�Komm mal etwas n�her Irina."
Marion sa� auf dem Hocker und Irina stand ihr direkt gegen�ber.
�Spreiz die Beine ein wenig und dr�cke das Becken vor." Irina stand nun mit leicht ge�ffneten Schenkeln vor Marion. Marion streichelte �ber die jungen M�dchenlippen und fuhr mit ihrem Zeigefinger zwischen den Schlitz. Irina zitterte ein wenig als Marion langsam den Finger einf�hrte.
�Irina, du wirst ja schon feucht, das gef�llt dir wohl."
Irina lief rot an.
"Du brauchst dich nicht zu sch�men. Das ist eine ganz nat�rliche Reaktion. Sieh nur Erika, ist das nicht s�� wie ihre Muschi leicht anschwillt."
Marion zog nun den Finger aus dem engen L�chlein und gleich schlossen sich die geschwollenen Lippen wieder.
�Erika, ich schlage vor, wir beginnen gleich mit der Behandlung. Zun�chst sollten wir uns jedoch entscheiden, was wir alles tun. Ich schlage vor, das ich die gro�en Schamlippen aufspritze, so das ihr Scho� voller und fraulicher wirkt. �ber ihren Kitzler sollten wir uns nat�rlich auch Gedanken machen. Ich schlage vor, das wir ihn ebenfalls aufspritzen. Ich denke f�r den Anfang ist eine L�nge von 1,5cm angemessen. Was meinst du?"
�Ich wei� nicht. Ich denke du solltest zun�chst die Lippen korrigieren and dann den Kitzler auf eine L�nge bringen, dass es so eben von den Liebeslippen verdeckt wird. Bei Erregung vergr��ert er sich doch dann noch oder?"
"Aber selbstverst�ndlich. Wobei die Klitoris von der kleinen wirklich nicht gro� ist, d.h. die Gr��enzunahme wird nicht so deutlich ausfallen. Aber ich gebe dir recht, wir sollten mit den Lippen anfangen. Wenn uns das Ergebnis nicht gef�llt, k�nnen wir immer noch mal nachspritzen."
Irina wurde unruhig und ich fragte sie, ob etwas sei.
�Tut das weh, Frau Dr. Kleine? Ich habe so Angst."
�Es piekst nat�rlich ein bisschen, aber ich werde dir eine Bet�ubungsspritze vorher setzen, dann merkst du fast nichts."
Setz dich nun bitte in den Gynokolgenstuhl und leg die Beine in die Schalen."
Irina lag nun mit wie gespreizten Beinen vor uns. �Britta gib mir mal bitte das Bet�ubungsmittel und eine 10ml Spritze."
Irina wurde es auf einmal ganz anders und sie verkrampfte. Marion streichelte ihr �ber den Venush�gel und redete mit ruhiger Stimmer. �Entspann dich, Kleines. Ich werde jetzt jeweils links und rechts neben deinem Venush�gel eine Spritze setzen, so das ich deine Schamgegend m�glichst schmerzfrei weiter behandeln kann."
Marion setzt nun die Spritze rechts neben dem Venush�gel an und stach die Spitze ca. 3 cm tief ein. Irina verkrampfte sich und schrie auf als Marion langsam den Inhalt der Spritze ins Gewebe dr�ckte. Ohne lange zu warten setze Marion die Spritze gleich an der linken Seite an und injizierte auch hier das Bet�ubungsmittel. Wieder b�umte sich Irina auf, doch Marion dr�ckte sie nach unten in den Sitz.
�Du hast es schon geschafft. Das schlimmste ist vorbei. Wir warten jetzt 10 Minuten und dann sp�rst du nur noch ein leichtes ziehen, wenn ich in deine s��e Muschi steche."
"Was spritzt du ihr gleich eigentlich in die Muschi?" fragte ich meine Freundin.
�Der Venush�gel, wie auch die gro�en Schamlippen reagieren stark auf �strogen. In jede Lippe werde ich ein paar Milliliter davon spritzen und das werden wir noch in drei weiteren Sitzungen machen und dann sieht sie �hnlich aus wie meine liebe Assistentin. Da die Klitoris stark auf Androgene, wie Testosteron reagiert, werde ich hier mehrfach Testosteron injizieren. Ich gebe dir auch noch eine Testosteron-haltige Salbe mitgeben, mit der du ihre kleine Lusterbse regelm��ig einreiben solltest. Es wird nicht lange dauern und die kleine Lusterbse wird sich in einen sensiblen, gro�en Kitzler wandeln."
Marion zwickte Irina nun in die Schamlippen. �Sp�rt du noch etwas Irina?"
�Mein Scho� f�hlt sich ganz warm an. Sonst sp�re ich nichts."
�Das ist gut, dann wirkt das Mittel schon und wir k�nnen beginnen."
Neben Marion lagen drei Spritzen. Je eine f�r die Liebeslippen und eine f�r Irinas kleine Klitoris. Ganz langsam dr�ckte sie den Inhalt in die Schamlippen.
�Britta ziehst du die kleine M�se mal ein wenig auseinander. Ich m�chte jetzt ihre Klitoris spritzen." Britta zog die leicht geschwollenen Lippen auseinander und Marion stach nun in den kleine Kitzler.
�Was machen sie mit mir, ich sp�re einen schrecklichen Druck zwischen meinen Schenkeln?"
�Du hast es schon geschafft. Ich habe gerade deine s��e Klit das erste mal gespritzt. Da sie so klein ist, spannt es ein wenig. Wenn die Bet�ubung nachl�sst wirst du noch ein ziehen versp�ren."
Marion schaute mich zufrieden an und bat mich, in zwei Wochen zur n�chsten Sitzung zu kommen. Nach zwei weiteren Sitzungen war die Behandlung abgeschlossen und nach einem weiteren Monat sollte die Abschlu�untersuchung stattfinden. Und die verlief so:
�Hallo ihr zwei. Sch�n euch wieder zu sehen. Irina zieh dich bitte aus, heute wollen wir uns das Resultat ansehen." Irina legte ihre Kleidung auf einer Liege ab, w�hrend ich mich mit Marion unterhielt.
�Und wie gef�llt dir die Kleine jetzt?"
�Marion, du hast ein kleines Wunder vollbracht. Ihre Schamlippen sind in den letzten Wochen noch ein wenig geschwollen, genau wie du sagtest. Prall wie ein reifer Pfirsich!"
�Und, hat sich die Klitoris auch zu deiner Zufriedenheit entwickelt?"
�Du wirst es ja gleich sehen. Er lugt so gerade hervor und bei Erregung sieht er aus wie ein kleiner Knabenpimmel."
Irina kam nun zu uns und bedeckte ihre Scham mit den H�nden.
�So Irina, stell dich bitte aufrecht hier her. Die H�nde nimm bitte bei Seite."
�Na, da ist ja die kleine Nacktschnecke. Aber was sehe ich denn da, da kommen ja schon wieder die ersten Stoppeln."
�Irina, hast du dich heute morgen nicht rasiert?"
�Nein, ich.."
�Warte Erika, das haben wir gleich. Britta bringst du mir bitte mal die Pilcamed Tube?"
Britta reichte Marion die Tube.
�Irina, leg dich auf die Liege und spreize deine Schenkel, soda� wir einen sch�nen Einblick und Zugang haben. Britta reichst du mir bitte noch den Schaumstoffkeil?"
Marion legte den Keil unter Irinas Po so das der Genitalbereich sich in ganzer Pracht zeigte. Anschlie�end dr�ckte sie eine lange Wurst der Creme auf die Jungm�dchenm�se und rieb sie ein. Der ganze Venush�gel, Schamlippen und auch die Poporitze waren nun bedeckt.
�Es dauert nur 10 Minuten, dann ist deine Muschi wieder glatt wie ein Kinderpopo. Und bleibt es auch f�r eine Weile. Erika, ich denke ich gebe dir die Tube mal mit. Das ist eine gute Enthaarungscreme. Dann musst du die S��e nicht jeden Tag rasieren."
Nach 10 Minuten wischte Marion die Scham mit einem Kleenxtuch ab und zum Vorschein kaum wieder ein herrlich glatte Scham.
�Irina stell dich bitte mal hier vor die Wand ich m�chte ein paar Fotos von dir machen, zur Dokumentation des Resultates."
Irina stellte sich vor die Wand und hielt ihre Schenkel fest geschlossen. �Verschr�nke die H�nde bitte hinter deinem Kopf und dr�cke deine kleinen Br�ste etwas heraus. Das machst du sehr gut."
Ein paar mal dr�ckte Marion auf den Ausl�ser. Nun ging sie n�her zu Irina und machte noch ein paar Detailaufnahmen von ihrem Schambereich.
"Jetzt m�chte ich gerne noch ein paar Aufnahmen machen, wenn du sexuell erregt bist. Leg dich bitte wieder auf die Liege und spreiz deine Schenkel. Britta komm bitte auch zu mir."
Marion kn�pfte nun den Kittel ihrer Assistentin auf, die nun nackt vor ihr stand.
�Und nun beug dich vor und leck die Kleine, das magst du doch."
Britta beugte sich zu Irinas Scham und begann, sie mit der Zunge zu verw�hnen. Es dauerte nicht lange dann Irina begann zu st�hnen. Das war schon ein geiler Anblick, wie Britta das junge Fr�chtchen fertig machte. Auch Marion war nicht unt�tig. Sie stellte sich hinter ihre Assistentin und massierte ihre M�se.
�Komm her Erika, das musste du dir n�her ansehen."
Marion nahm ihre Hand beiseite und zwischen Brittas verdickten Schamlippen lugte ein etwa 4,5cm langer Kitzler hervor.
�Der ist ja riesig."
�Britta hat auch ein paar Behandlungen mehr erfahren als eure s��e Maus. Willst du ihn mal in den Mund nehmen?"
Das lies ich mir nicht zweimal sagen.
�Britta spreiz deine Beine, dann kann dich meine Freundin ein wenig verw�hnen."
Britta folgte willig den Anweisungen ihrer Chefin. Ich nahm nun den Lustzapfen in den Mund und begann daran zu saugen. Ich hatte das Gef�hl, da� er noch ein wenig in meinem Mund wuchs und nach wenigen Minuten �berw�ltigte Britta ein heftiger Orgasmus. Irina war wenig sp�ter auch soweit und st�hnte ihre Lust heraus.
�So, dann wollen wir uns die M�se unserer kleinen Patientin mal genauer ansehen."
Nass vor Schleim und Speichel pr�sentierte Irina ihren Scho�.
�Na wer sagte es denn, das ist ja ein richtiges Prachtexemplar."
Zwischen vollen Schamlippen lugte der Kitzler etwa einem Zentimeter hervor.
�Stell dich bitte einmal neben Britta."
Irina stand auf und mit leicht zittrigen Beinen stellte sie sich neben Marions Assistentin. Das war schon ein Wahnsinnsanblick. Zwei junge M�dchen mit solch herrlich ausgepr�gten Muschis. Marion schoss noch ein paar Fotos f�r ihre Patientenakte.
�Britta hat ja wirklich einen riesen Kitzler." �Du hast recht. Damit kann sie richtig ficken. Pass mal auf. Irina leg dich mal hier auf den Schreibtisch."
Irina tat, was Marion verlangte und spreizte instinktiv die Beine. Dann trat Britta zwischen ihre Schenkel. Marion umschloss Brittas Lustzapfen mit den H�nden und f�hrte ihn zwischen Irinas Beine. Sofort begann Britta mit Fickbewegungen. Es dauerte nicht lange und die beiden M�dchen kamen erneut. Der Anblick machte mich so geil, das ich gar nicht merkte, dass ich unbewu�t begonnen hatte, zu masturbieren und so sch�ttelte auch mich heftiger Orgasmus bevor ein aufregender Arztbesuch endete.
Da herrliches Sommerwetter war, beschlossen mein Mann und ich mit den Kindern an die See zu fliegen. F�r Irina war es Zeit, ihre Scham der �ffentlichkeit zu zeigen.
Teil 6
Die Kinder hatten Ferien und so nutzen wir die Zeit f�r einen einw�chigen Kurzurlaub. Da das Wetter in Deutschland trotz Sonne derzeit nicht unbedingt zum Baden einlud und unbest�ndig war, beschlossen wir, nach Gran Canaria zu fliegen. Doch nicht nur das Wetter, sondern auch die FKK-M�glichkeiten waren Grund f�r die Wahl unseres Reiseziels. Vor Jahren schon machten wir hier Urlaub und die D�nenlandschaft von Maspalomas und der herrliche lange Sandstrand hatten es uns angetan.
Nach dem vierst�ndigen Flug und anschlie�endem Bus-Transfer waren wir alle ein wenig ersch�pft. Das sch�ne Wetter und die wundervoll angelegte Appartementanlage machten den Anreisestress schnell vergessen. Unser Appartement war sehr gro�z�gig gestaltet. Es verf�gte �ber drei getrennte Schlafr�ume, eine Art Wohnzimmer, ein gro�es Badezimmer und separates WC. Annika und Jonas bezogen gemeinsam ein Zimmer. Irina bekam ein eigenes Zimmer, das �ber eine T�r von unserem Schlafzimmer verbunden war. Nachdem alle Koffer ausgepackt waren, entspannten wir uns zun�chst im Appartement. Lange hielten die Kinder es jedoch nicht aus und Peter musste mit den Kindern an den Pool. Ich nutze die Zeit und machte mich frisch. Nachdem ich geduscht hatte, zog ich ein luftiges Sommerkleid an und schaute nach Irina. Sie lag auf ihrem Bett und bl�tterte in einer Zeitschrift.
�Komm Irina, mach dich frisch und dann zieh dir das Sommerkleid an, das wir bei meiner Freundin Verena gekauft haben."
Irina ging ins Badezimmer und wenig sp�ter h�rte ich die Dusche prasseln. Es dauerte nicht lange und Irina betrat in ihrem luftigen neuen Sommerkleidchen den Wohnbereich. Sie sah umwerfend aus. Ihre Brustwarzen zeichneten sich deutlich ab und lie�en keinen Zweifel zu, dass sie keinen BH trug. Doch das hatte sie auch wirklich nicht n�tig.
�Dreh dich einmal! Ich m�chte deine ganze Sch�nheit bewundern."
Irina drehte sich einmal im Kreis. Ein wirklich herrlicher Anblick. Mit ihrem knackigen Po wird sie sicherlich noch dem einen oder anderen hier den Kopf verdrehen.
�Und jetzt heb' dein Kleid an. Ich m�chte sehen was du drunter tr�gst." Zum Vorschein kam ein gebl�mter Slip unter dem sich ihre vollen Schamlippen und die Ritze deutlich abzeichneten.
�S�� siehst du aus. Komm mal n�her!"
Ich ging vor Irina in die Hocke und griff mit beiden H�nden seitlich den oberen Saum und zog den Slip schnell hinunter.
�Den brauchst du hier nicht."
�Aber..."
�Kein aber, hier kennt dich doch niemand. Du solltest stolz auf deinen K�rper sein. Zeig was du hast! Und nun steig aus dem Slip."
Irina hob kurz ihre F��e und ich legte den Slip beiseite.
�Komm Irina, ich m�chte die Anlage ein wenig erkunden und nach Peter und den Kindern sehen."
Irina und ich verlie�en das Appartement. Die Appartementanlage war sehr ansprechend und freundlich und weitl�ufig angelegt. Unterschiedlichste Blumen und Palmen wuchsen in einer riesigen und ausgezeichnet gepflegten Gartenanlage.
�Irina, schau dir diese Bl�tenpracht an."
Nach ein paar hundert Metern gelangten wir an den Pool. Annika und Jonas tollten vergn�gt im Wasser und Peter sa� schon an der Poolbar und genoss einen Longdrink.
�Hallo mein Schatz. Ist das nicht herrlich hier. Ja hier, l�sst es sich gut aushalten und mit zwei so h�bschen Frauen macht das ganze gleich doppelt Spa�."
Irina und ich setzen uns zu Peter und schauten den Kindern zu.
�Ich schlage vor, dass wir heute Abend das Buffet genie�en und morgen fr�h dann zum Strand gehen, was meinst du Peter?"
�Das ist eine gute Idee, zumal es nicht mehr lange dauert bis das Buffet er�ffnet wird. Nach der Reise habe ich auch einen B�ren-Hunger. M�chtest du im Anschluss noch etwas unternehmen?"
�Ich denke wir sollten hier in der Appartementanlage bleiben und uns etwas akklimatisieren. Und dann schauen wir mal was sich dann noch so ergibt."
Die Zeit bis zum Buffet verging wie im Flug. Nachdem wir �ppig gespeist hatten brachten wir die Kinder ins Bett, die innerhalb weniger Minuten fest schliefen. Die Reise und neuen Eindr�cke hatten sie ganz sch�n geschafft.
�Was sollen wir mit den angebrochenen Abend machen?"
�Ich schlage vor das wir noch einen Drink an der Bar zu uns nehmen. Irina, du kannst gerne mitkommen. Die Kinder schlafen tief und fest."
�Das ist eine gute Idee Peter. Auf geht es."
An der Bar angekommen orderte Peter zwei Longdrinks und f�r Irina eine Cola, da sie nichts Alkoholisches trinken wollte. Wir kamen mit einem jungen Paar ins Gespr�ch, das schon seit einer Woche hier war. Sie hie� Bettina, war 26 Jahre jung und ihr Freund Frank und war zwei Jahre �lter. Ich bemerkte wie Frank Stielaugen bekam und immer wieder Irina von oben bis unten musterte. Seine Hose beulte sich auff�llig im Schritt. Ich tat so, als ob ich nichts bemerkt h�tte und wir plauderten eine ganze Weile. Die Chemie zwischen uns stimmte und so verabredeten wir uns f�r den kommenden Morgen zum Fr�hst�ck und wollten anschlie�end den Tag gemeinsam am Strand verbringen. Gegen 23 Uhr verlie�en wir die Bar.
�Irina, hast du bemerkt, wie scharf Frank auf dich ist? Der hatte dich mit den Augen ja fast ausgezogen."
�Das ist ja auch kein Wunder," meinte Peter. �Und was h�ltst du von Bettina? Die sieht doch auch ganz s�� aus."
�Da gebe ich dir Recht, meine Frau, die w�rde ich auch nicht von der Bettkante schubsen."
Nach ein paar Schritten kamen wir am Appartement an. Alles war ruhig. Annika und Jonas schliefen noch immer tief und fest. Irina wollte gerade in ihr Zimmer verschwinden, da nahm ich sie bei der Hand und zog sie mit in unser Schlafzimmer.
�Ich m�chte, dass wir uns noch ein bisschen vergn�gen und bevor Peter morgen am Strand den ganzen Tag mit einer riesigen Latte heruml�uft sollte er ein bisschen Druck ablassen."
Peter war begeistert und zog seine Klamotten schneller aus als wir gucken konnten. Mit halbsteifen Schwanz stand er vor uns. Ich stellte mich hinter Irina und streifte ihr das Kleid �ber die Schultern. Da sie nichts drunter hatte stand sie nun nackend zwischen uns. Peters Penis versteifte sich mehr und mehr und zeigte fast senkrecht an die Decke.
�Nicht Ber�hren, mein lieber Mann, ich will unsere kleine Maus erst noch richtig geil machen."
Ich sp�rte, dass Irina zitterte. Sie hatte immer noch Hemmungen und der Hengstschwanz von Peter l�ste bei ihr mehr Angst als Lust aus. Ich stand hinter ihr und liebkoste ihre zarten Br�ste. Ich streichelte sie und zwirbelte die Warzen, die schon zur vollen Gr��e angeschwollen waren. Mit meiner rechten Hand massierte ich weiter ihren Busen und die Linke lie� ich zwischen ihre Schenkel gleiten. Es gibt wirklich nicht sch�neres als die saftige Pflaume eines Teenys, dachte ich mir und massierte ihre Schamlippen und lie� meinen Mittelfinger in ihrer Ritze hoch und runter gleiten. So sehr sich Irina innerlich wehrte, sie konnte nicht verhindern das sie geil wurde.
�Na Sch�tzchen, du wirst richtig feucht und deine Klitoris f�hlt sich prall und hart an," fl�sterte ich in ihr Ohr. Nachdem ich sie noch eine Weile gestreichelt hatte, sagte ich zu Peter: �Sie ist so weit, jetzt kannst du sie nehmen. Nimm sie heute mal im Stehen." Peter hob Irina hoch und sie schlang instinktiv die Beine um seine H�ften und Arme um seinen Hals.
�Wartet, ich stecke ihn rein. Hebe sie ein bisschen h�her."
Ich nahm den bis zum Bersten angeschwollenen Penis meines Mannes in die Hand und f�hrte die Eichel zum Eingang ins Paradies unserer Gespielin. Als Peter sp�rte, wie seine pralle Eichel langsam eindrang senkte er Irina auf sein Glied ab. Irina st�hnte auf.
�Ist der dick! nicht weiter. Bitte!" �Keine Sorge Sch�tzchen, eine Muschi ist dehnbarer als du glaubst und au�erdem ist das ja nicht das erste mal, das Peter seinen Liebesspeer in dir versenkt."
Ich kann gut sehen, wie sich die Liebeslippen um Peters Schaft spannen. Mit den H�nden presst Peter Irinas keinen Hintern seinem Glied entgegen, bis er vollst�ndig in sie eingedrungen ist. Dann l�st er sie langsam auf seinem Speer auf und nieder gleiten. Es ist ein geiler Anblick, wie die prallen Schamlippen den feuchten Schaft melken. Ich greife nun die Hoden meines Mannes und dr�cke sie ein wenig. Peter hebt und senkt Irina schneller und schneller und ich sp�re wie sein Sack sich zusammenzieht. Nach ein paar weiteren Fickbewegungen ist es soweit, Peter �berschwemmt die kleine Teenym�se mit seinem Samen. Als er seinen Penis aus der engen H�hle zieht, folgt ein Schwall Sperma. Irina ist ganz unsicher auf den Beinen und ich setze sie auf die Bettkante.
�Peter m�chtest du mich auch noch nehmen? Ich verzehre mich nach dir. Bitte schieb in mir noch einmal von hinten rein."
Ich kniete mich vor Irina, die vor Ersch�pfung auf dem R�cken lag und verw�hnte ihre Pflaume mit der Zunge. Gleichzeitig schlug mein Mann das Kleid �ber meinen Po und v�gelte mich mit seinem schon wieder zur vollen Gr��e gewachsenen Penis. Wie sehr liebte ich den Schwanz meines Mannes. Da Peter mich heftig von hinten stie�, war es gar nicht so leicht, Irinas Pfl�umchen zu bearbeiten. Doch sie sollte auch noch einen Abgang bekommen. Intensiv saugte ich an ihrer Klitoris, die nach der Behandlung meiner Frauen�rztin Marion �hnlichkeit mit einem Knabenpenis hatte. Irina konnte sich pl�tzlich nicht mehr zur�ck halten, zuckte und st�hnte laut auf. Etwas zum gleichen Zeitpunkt sch�ttelte mich ein heftiger Orgasmus, da mein Mann mich nicht nur fickte sondern seine Finger sich auch an meiner Lusterbse zu schaffen machten. Anschlie�end waren wir alle ersch�pft und m�de und gingen nach einem kurzen Besuch des Bades ins Bett.
Am n�chsten Morgen schien die Sonne in unser Zimmer. Es ist einfach herrlich, wenn man morgens von der Sonne geweckt wird. Nachdem wir uns alle geduscht und angezogen hatten liefen wir gemeinsam zum Fr�hst�cksbuffet. Dieses machte seinem Namen alle Ehre und war sehr reichlich. Wir nahmen an einem gro�en runden Tisch platz und nach wenigen Minuten trafen auch Bettina und Frank ein.
�Hallo ihr zwei. Das ist unser Sohn Jonas und unsere Tochter Annika."
Bettina und Frank stellten sich vor und nach wenigen Minuten war das Eis gebrochen. Nach einer knappen halben Stunde hielt es die Kinder schon nicht mehr auf den St�hlen.
�Wenn ihr wollt, d�rft ihr aufstehen und ein bisschen spielen."
Die Kinder spielten vor dem Speisesaal fangen und wir konnten uns noch eine Weile mit unseren neuen Bekannten unterhalten.
Bettina schw�rmte von der herrlichen D�nenlandschaft. Als besonders positiv empfand sie die Weite und das nicht alle dich gedr�ngt wie die �lsardinen lagen, wie es sonst an vielen Str�nden der Fall ist. Nach dem ausgedehnten Fr�hst�ck packten wir noch schnell unsere Sachen und trafen uns in der Empfangshalle der Appartementanlage und liefen zum Strand.
�Lasst uns noch etwas weiter laufen, da ist es nicht so voll." sagte Bettina. Uns war das sehr Recht. Selbst die Kinder liefen freiwillig mit und nach zehn Minuten gelangten wir ans Ziel. Wir legten unsere Sachen nicht direkt ans Wasser sondern zwischen zwei D�nen etwa hundert Meter vom Wasser entfernt. Zum einen war es hier windstiller und die Strandspazierg�nger st�rten weniger. Nachdem wir unsere Handt�cher ausgebreitet hatten, zogen wir unsere Sachen aus. Wir hatten alle unsere Badesachen bereits in der Appartementanlage drunter gezogen, wie auch Bettina und Frank. Bettina hatte einen hellgelben Bikini an, der sehr reizvoll auf ihrer bereits gebr�unten Haut wirkte. Bettina hatte etwas mehr Oberweite als ich, ihre Br�ste machten auf mich nicht den Anschein, dass sie einen BH ben�tigte. Frank trug bunte Boxershorts. Sein K�rper sah durchtrainiert aus. Sie waren ein wirklich sportliches Paar. Irina trug ihren verf�hrerischen, wei�en Push-up Bikini, Annika einen knappen, rosafarbenen Badeanzug und Jonas eine enge Badehose, in der sich sein niedlicher Penis deutlich abzeichnete. Ich hatte einen gelben Triangel-Bikini an und mein Mann ebenfalls Boxershorts.
Die M�nner bauten einen Windfang und eine Strandmuschel auf. Annika und Jonas rannten zum Wasser. Bettina, Irina und ich wollten uns ein wenig sonnen.
�Ich mag die wei�en Stellen nach dem Sonnenbad nicht." sagte Bettina und streifte ihr Bikinioberteil ab. Zum Vorschein kamen zwei wundervolle, straffe Br�ste. Ihre Warzenh�fe waren etwas gr��er als ein Zwei-Euro-St�ck und die Warzen selbst reckten sich keck in die Luft. Sie hatte nicht zum ersten Mal oben ohne in der Sonne gelegen, denn ihr Busen hatte die gleiche F�rbung.
�Ihr solltet euch gut eincremen," meinte Bettina und begann sich einzucremen. �Der Wind t�uscht die Empfindung der Sonnenintensit�t. Hier holt man sich leicht einen Sonnenbrand. Habt ihr eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor?"
�Ja danke!" entgegnete ich und streifte ebenfalls mein Bikinioberteil ab. Die M�nner hatten den Findfang aufgestellt und gesellten sich nun zu uns.
�Schatz, kannst du mir bitte den R�cken eincremen?" fragte Bettina.
�Das ist eine gute Idee. Peter w�rdest du mir bitte auch den R�cken eincremen?"
�Gerne mein Schatz."
�Irina, willst du dich nicht auch ein wenig frei machen? Ein bisschen Sonne tut deiner Haut mit Sicherheit gut."
�Da kann ich Erika nur zustimmen." sagte Bettina.
�Aber..." begann Irina, die ihre Scham einfach nicht ablegen konnte, als Bettina meinte:
�Du bist jung und sch�n, zeig was du hast!"
�Bettina hat Recht, genau mein Reden," f�gte ich hinzu, setzte mich hinter sie und �ffnete ihr Oberteil und lie� es runter gleiten.
�Die sind ja richtig s��. Was meinst du Frank?"
Frank konnte zun�chst gar nichts sagen. Ihm stockte der Atem, doch nach ein paar Sekunden meinte er, dass Irinas Br�ste umwerfend seien:
�Darf ich dir helfen die einzucremen?"
Ich wunderte mich �ber die Frage von Frank in Gegenwart von Bettina, doch die entgegnete, dass sie eine offene Beziehung f�hren. Ohne eine Antwort von Irina abzuwarten, dr�ckte er eine Portion Sonnenmilch in seine H�nde und setze sich hinter sie. Irina war die Sache Sichtlich peinlich, doch sie traute sich nicht, sich zu wehren. Frank begann die Creme auf Irinas R�cken zu verteilen und arbeitete sich langsam seitlich weiter vor. Nun griff er zwischen Irinas zartem M�dchenk�rper und den Armen durch und massierte die Jungm�dchenbr�ste mit beiden H�nden.
�Bettina, sie f�hlen sich so zart und zugleich knackig straff an."
Irina lief rot an. Ihre Warzen hatten sich aufgestellt und deuteten ihre Erregung an. Dem Gesichtsausdruck von Bettina nach zu Urteilen gefiel ihr unser kleines Aupair-M�dchen sehr. Nachdem Frank Irinas Jungm�dchentitten mehr als notwendig �eingecremt" hatte legte er sich neben seine Freundin und las eine Zeitschrift. Peter begann ebenfalls ein Buch zu lesen und wir Frauen nutzen die Zeit f�r ein Sonnenbad. �Irina, schau doch bitte mal nach Jonas und Annika. Hier sind 10 Euro. Dann kannst du mit den beiden Rackern Eis essen."
Irina wollte sich ihr Bikinioberteil anziehen, doch ich nahm es ihr aus der Hand und sagte, da� hier doch fast alle oben ohne herumlaufen und sie sich langsam daran gew�hnen sollte.
�Ich traue mich nicht."
�Stell dich nicht so an. Es guckt dir hier keiner etwas weg und nun lauf schon."
Irina stand auf und ging zu Annika und Jonas. Dann machte sie sich mit den beiden auf den Weg zu einer Eisbude. Noch von weitem konnte man die Schamesr�te in ihrem Gesicht sehen, doch das sollte erst der Anfang sein.
�Eure Irina ist ja ein hei�er Feger," meinte Bettina. �Die Maus hat einen geilen K�rper, aber sie ist schrecklich sch�chtern. Sie muss noch viel lernen."
�Die Kombination hat doch ihren Reiz. Was gibt es sch�neres als ein junges Ding an ein erf�lltes Sexleben heranzuf�hren."
�Wie meinst du das - Bettina?"
�Wie ich bereits sagte, f�hren Frank und ich eine offene Beziehung. Wir beide sind verr�ckt nach Sex und hatten in den letzen Jahren viel Spa� mit der Tochter und dem Sohn unserer Nachbarn. Wir haben sie sozusagen in Sachen Sex ausgebildet."
Das Gespr�ch begann mich zu erregen und ich sp�rte, wie sich die S�fte in meiner Muschi sammelten.
�Wie sind bzw. waren denn eure Nachbarskinder?" fragte ich.
�Das M�del war 15 und der Knabe 14 Jahre alt."
Ich wurde immer neugieriger.
�Wenn ihr wollten, k�nnen wir alle noch viel Spa� in diesem Urlaub haben."
�Was meinst du mit 'alle'?"
�Na ja, Jonas ist doch auch kein kleines Kind mehr und ein M�dchen sollte so fr�h wie m�glich die Vorz�ge der weiblichen Anatomie kennen lernen. Oder wie seht ihr das?"
Mit soviel Offenheit hatte ich nicht gerechnet.
�Peter - Was meinst du denn mein Schatz?"
�Ich glaube, was Bettina sagt, ist nicht ganz verkehrt, auch wenn Annika noch sehr jung ist."
�Ja, sie ist acht und wird im kommenden Monat neun Jahre alt."
Darauf entgegnete Bettina, das sie mit zehn Jahren von ihrem Onkel sexuell �ausgebildet" worden sei und die M�dchen heute doch noch fr�her reif sein. Peter und ich schauten uns an und nickten zustimmend.
�Also gut, dann lasst es uns tun," sagte ich. �Ich denke, zun�chst sollten wir alle an einen nat�rliche Einstellung zur Nacktheit gew�hnen."
�Wie meinst du das Bettina?"
�So wie ich es sage. Wir und auch die Kinder sollten uns am Strand nackt bewegen. Oder habt ihr ein Problem damit?"
"Ganz und gar nicht," meinte Peter und f�gte hinzu, dass wir schon �fter FKK gemacht h�tten.
�F�r Jonas ist das sicherlich zurzeit etwas schwieriger," bemerkte Peter, denn Jonas war mitten in der Pubert�t.
�Lass mich dass mal machen meinte Bettina."
�Mit Irina wird das sicherlich nicht einfacher," f�gte ich hinzu.
�Irina wird sich heute noch in ihrer ganzen Pracht zeigen. Wenn auch nicht ganz freiwillig," f�gte Bettina hinzu. �Wartet mal ab, ich habe da schon eine gute Idee."
Irina kam mit Annika und Jonas von der Eisbude zur�ck.
�Hat das Eis geschmeckt?"
�Ja Mammi."
Und als Annika das sagte, strahlte sie �ber beide Wagen.
"Jetzt macht ihr zwei erst mal eine Pause. Setzt euch ein wenig in die Strandmuschel die Papa f�r euch aufgebaut hat.
�Komm Irina, wir gehen ins Wasser uns ein bisschen erfrischen," und als sie diese Worte sagte, nahm sie Irina bei der Hand und rannte mit ihr zum Wasser. Irina und Bettina tollten im Wasser herum. Ich h�tte nie gedacht, dass Irina so aus sich herausgehen k�nnte. Die K�rper einer jungen Frau, wie es Bettina war, und eine heranreifende Teenie zu betrachten, war einfach sch�n. Beide wirkten mit ihren zierlichen K�rpern unschuldig. Es dauerte nicht lange und beide waren so tief im Wasser, das auch ihre Oberk�rper vom Wasser bedeckt wurden. Irina und Bettina schwammen um einander herum. Bettina fl�sterte Irina ins Ohr, dass sie sie unheimlich anziehend fand. Bei diesen Worten streckte sie ihre Hand aus und griff Irina zwischen die Beine. Sie konnte durch den d�nnen Bikinistoff deutlich die pralle Scham des jungen M�dchens sp�ren und zerfloss vor Lust.
�Komm greif mir ins H�schen. Ich m�chte dich auch sp�ren."
Irina z�gerte ein wenig und glitt dann vorsichtig in den Bund des Bikinistrings von Bettina. Bettina hatte ihre Schamlippen vollst�ndig enthaart und oberhalb einen etwa f�nf Zentimeter breiten Streifen sauber ausrasiert. Z�rtlich strich Irina durch Bettinas Schamspalte, die leise zu st�hnen begann. Bettina wollte mehr und griff mit beiden H�nden in den Bund von Irinas Bikinih�schen und zog es ihr unter Wasser aus.
�Irina, gib mir dein Bikinih�schen. Ich will dich ungehindert sp�ren k�nnen. Ich bin total verr�ckt nach dir."
Irina war ganz perplex und tat was Bettina sagte. Sie schwamm nun g�nzlich nackt. Doch noch konnte niemand am Strand etwas sehen. Bettina wurde erneut aktiv und fasste unserer Irina zwischen die Beine.
�Du bist ja ganz rasiert, mein Schatz."
�Ja, Erika m�chte das so."
�Recht hat sie. Eine Jungm�dchenm�se sollte nicht von einer �ppigen Schambehaarung bedeckt werden. Ich habe selten eine solch sch�ne Muschi liebkost."
�Hattest du schon viele M�dchen?" fragte Irina.
�Ein paar schon, aber keine f�hlte sich so sch�n an wie du. Ich bin schon ganz gespannt wie sie aussieht. Deine Lippen f�hlen sich so voll und fleischig an. Komm wir schwimmen zur�ck."
�Das geht doch nicht. Mein H�schen!" Irina stiegen die Tr�nen ins Gesicht und Bettina hatte ein bisschen Mitleid.
�Also gut." sagte sie. �Ich ziehe mein Bikinih�schen auch aus und dann sind wir beide nackt."
Irina beruhigte sich etwas. War das ein Anblick, als die beiden aus dem Wasser stiegen. Die beiden sahen zum anbei�en aus. Hand in Hand gingen die beiden quer �ber den Strand. Da wir nicht im FKK-Bereich waren schaute doch der eine oder andere. Als sie noch etwa zehn Meter von uns entfernt waren, viel mein Blick auf Bettinas Schritt. Sie hatte wie auch Irina ausgepr�gte gro�e Labien, doch die Inneren waren deutlich ausgepr�gter und schauten etwa zwei Zentimeter zwischen den Gro�en hervor. Peter und Frank gingen die Augen �ber und auch unser Sohn Jonas war mehr als erregt. Sein Knabenpenis war so stark erigiert, dass dessen Spitze oben aus der Badehose schaute.
�Schau dir die Pussy von Bettina mal an! Da m�chte ich mal gerne meinen Riemen reinstecken," sagte Peter.
�Das kannst du gerne tun, wenn ich mal die Nacktschnecke von Irina v�geln kann," erwiderte Frank.
Irina und Bettina setzen sich zu uns. Was dann noch alles geschah k�nnt ihr demn�chst hier lesen.
(Fortsetzung folgt)
&&&&& Die Erz�hlungen hier sind frei erfunden. �hnlichkeiten mit wirklichen Personen, Orten, Produkten und Ereignissen sind rein zuf�llig. Dieser Text soll niemanden zur Nachahmung der beschriebenen Aktivit�ten anregen, anstiften oder animieren. Diese Inhalte wurden in einem Ausland erstellt, wo dies nicht verboten oder sonstwie reguliert ist. Leser in anderen L�ndern handeln auf eigenes Rechtsrisiko und sollten ihre einheimschen gesetzlichen Vorschriften betr "unz�chtiger Schriften" zu Rate ziehen. Jugendlichen unter 18 Jahren darf dieser Text nicht zug�nglich gemacht werden.
Sauna
Inhalt: W/m, Penisanbetung, digital, oral, anal. Ich bin nicht mehr ganz taufrisch,denn ich werde 32 Jahre alt und wenn man in der heutigen Zeit mal die drei�ig �berschritten hat und alleinstehend ist, dann mu� man sich M�he geben, die Zeit nicht ganz zu verschlafen.
In der Sauna
Von oded
Ich bin nicht mehr ganz taufrisch, denn ich werde 32 Jahre alt und wenn man in der heutigen Zeit mal die drei�ig �berschritten hat und alleinstehend ist, dann mu� man sich M�he geben, die Zeit nicht ganz zu verschlafen.
Der Beruf nimmt einen ganz in Anspruch, weil man ja sonst niemanden hat, f�r den es sich lohnt, fr�h nach Hause zu kommen. Nun, das einzige was man hat, ein wenig Sport, und was ich mir nicht nehmen lasse, meinen w�chentlichen Saunabesuch.
Ich versuche, meine Figur nicht aus den Fugen geraten zu lassen, was mir bis jetzt auch ganz gut gelungen ist. Denn mein Job gebietet es mir, als eine gepflegte Erscheinung aufzutreten.
Mit einem Wort, ich bin vorzeigbar, das zeigen mir manche M�nner sehr deutlich, aber ich ziehe es vor, von allen etwas Abstand zu halten, seit meiner Trennung vor zwei Jahren. (Das tut hier aber nichts zu Sache). Ich f�hle mich eigentlich sehr wohl in meiner Lage.
Nun will ich aber eine Geschichte erz�hlen, die sich etwa vor einem halben Jahr abgespielt hat. Mir ist so etwas noch nie zuvor passiert,deshalb hat sie sich auch so nachhaltig eingepr�gt.
Die plumpe Anmache von M�nnern, auch in der Sauna, oder in Restaurants, sind zwar gew�hnungsbed�rftig, aber prallen an mir ab wie eine Flipperkugel an einer Marmorwand.
Nur an dem besagten Tag in der Sauna, sah ich einen jungen Mann, der wirklich unscheinbar, kein Adonis und sehr jung war. (Hinterher stellte sich heraus, er war 16). Ich hab ihn erst garnicht wahrgenommen, doch er schaute mich immer an und wenn ich ihn direkt ins Gesicht sah, schaute er weg.
Nun, ich hab ihn wohl wahrgenommen, das war es schon.
Nur als er aufstand, fiel mir im Unterbewustsein auf, da� er einen sehr langen Penis hatte, er verdeckte ihn wohl halb mit einem Handtuch, aber ich konnte sehen,da� diese Rute eine ansehnliche L�nge hatte, diese Rute passte garnicht zu seinem K�rper, der war ziemlich schm�chtig, ich m�chte fast sagen,kindlich!
Um so mehr fiel dieser Riesenpenis auf. Er sch�mte sich wohl auch ein bisschen, weil er wohl schon etwas angesteift war.
Er konnte auch beim zweiten und dritten Saunagang keinen Blick von mir wenden und starrte mir immer auf meine Brust(ich trage einen Ring in meiner linken Brustwarze). Dies schien ihn wohl zu faszinieren.
Ich hatte diesen Bengel schon ganz vergessen, als ich nach meinen Saunag�ngen einen kleinen Imbiss nehmen wollte, wurde mir ein Fl�schen "Piccolo" serviert und der junge Mann prostete mir von der Theke zu, jetzt kam er mir wieder ins Ged�chtnis. Ich l�chelte ihn an und prostete ihm zu.
Als ich mit meinem Imbiss fertig war, trat er an meinen Tisch und fragte mich, ob er sich zu mir setzen d�rfe, ich hatte bei Gott nichts dagegen und wir plauderten um Gott und die Welt.
Er sah mich immer so schmachtend an und ich wu�te,ihm brennen tausend Fragen auf der Seele, ich sp�rte das. Er traute sich nur nicht.
Mir gefiel das Ganze und ich machte ihn noch mehr verr�ckt, als ich meinen Bademantel auseinander fallen lie� und er meine rasierte Scham sehen konnte, ich lie� auch meine linke Brust wie zuf�llig aus dem Mantel lugen.
Ich merkte wie unruhig er wurde. Ich ermutigte ihn immer mehr, es war f�r mich ein Spiel und ich mu�te auf einmal festellen, da� ich feucht wurde, weil ich seinen langen Penis unter seinem Bademantel hervorlugen sah, der auch schon etwas erigiert war.
Ich sagte ihm, da� es doch viel netter w�re, wenn wir in einen der Ruher�ume gehen sollten, man k�nnte sich dort netter unterhalten, er nahm richtig erleichtert an und war wohl froh, mit mir allein in dem halbdunklem Raum zu sein.
Er hatte auf einmal gar keine Scheu mehr seinen Bademantel ganz zu �ffen, damit ich sein nun ganz erigiertes Glied sehen konnte.(Ich kann schlecht sch�tzen, aber zwischen 20-25cm waren es). Sein Penis stellte einen so extremen Gegesatz zu seinem K�rper dar,da� es mir kalt und hei� �ber den R�cken lief.
Er ber�hrte meinen Busen, wie ganz zuf�llig, ich wich nicht aus und ermutigte ihn durch mein Verhalten sich auch an meinen leicht ge�ffneten Schenkeln mit seinen H�nden zu schaffen zu machen.
Ich merkte, wie seine H�nde zitterten und schwei�na� waren.
Als ich ihn,wie zuf�llig, an seinem sehr hartem Schwanz ber�hrte, flo� mir schon ein geh�riger Strahl �ber die H�nde.
Er war sehr verlegen und sch�mte sich wohl sehr. Nun war es wohl an der Zeit, mit ihm dar�ber zu reden und ihm keine Vorw�rfe zu machen, ich wollte verhindern, da� er f�r sein sp�teres Leben Komplexe bek�me ich sagte ihm, da� schon ganz andere gestandene Mannsbilder solche "Vorexplosionen" bekommen h�tten und das dies ganz nat�rlich sei.
Die Hemmungen, die ich bis jetzt hatte, wegen seiner Jugend warf ich �ber Bord und nahm seinen Riesenschwanz in den Mund,um ihm zu zeigen, wie es ist, richtig mit einer Zunge verw�hnt zu werden.
Ich mu�te damit rechnen, da� er in meinem Mund explodiert, ber es ging so schnell,da� ich nicht vorbereitet war als er mir seine Ladung in den Hals schoss.
Ich verschluckte mich und mu�te furchtbar husten.
Wir warteten noch eine Weile ab und machten noch einen Saunagang.
Er hatte sich so weit beruhigt und ich meinte, er stahlte so eine Ruhe aus und Zufriedenheit und eine Art Verkl�rtheit,da� die mich sehr gl�cklich machte.
Danach gingen wir noch mal in einen Ruheraum, wo wir allein waren. Seine jugendliche Kraft war nicht zu �bersehen, denn sein Glied war wieder unnat�rlich gro� und ich konnte nicht widerstehen, ich mu�te ihn erst mit meinen H�nden, dann mit meinen Lippen ber�hren. Als ich das Gef�hl hatte, da� es wieder kurz vor der Explosion stand, habe ich ihm meinen Po angeboten, denn ich wollte unbedingt einen so gro�en Schwanz mal in meinem Poloch sp�ren. Unsere K�rper waren ja entspannt und Schwei�feucht von der Sauna.
Ich wollte mir diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.
Sein ungl�ubiges Gesicht werde ich nie vergessen,aber als sein Erstaunen vorbei war, hat er mit viel Gef�hl und der notwendigen Vorsicht sein Glied in meinen Anus eingef�hrt. Es war herrlich, so ausgef�llt habe ich mich noch nie gef�hlt.
Es dauerte nur leider nicht sehr lange.
Sein Orgasmus war �berw�ltigend und so voll war ich hinten noch nie. Es lief noch nach Stunden sein Samen aus meiner Po�ffnung, ich konnte nicht ohne Serena meinen Slip anziehen. Mein Orgasmus lie� noch etwas auf sich warten, er durfte mit seiner Zunge meine Klit bearbeiten, was er sehr gern tat.
Wir haben uns nie wieder gesehen.
Es war trotz mancher Gewissensbisse sehr sch�n!
Alte L�stlinge (Teil 1)
MMMM wwm foto/video
Written by Dreamer
Wir sa�en im Garten und schauten den beiden M�dchen und dem Jungen beim Planschen zu. Wir, das waren vier M�nner, Gerd, Manni, Kurt und ich. Eigentlich waren wir alte M�nner, alle so um die sechzig, aber das wollte keiner von uns wahr haben. Das j�ngere der M�dchen war Kati, mein Enkel, sie war damals neun. Die anderen beiden waren Tanja und Maik, Zwillinge. Sie waren Kurts Enkel und gerade elf Jahre alt geworden.
Es war schon sp�t am Nachmittag und wir blinzelten gegen die tiefstehende Sonne, um den einen oder anderen Blick auf die halbnackten Kinder werfen zu k�nnen. Sie sprangen und tobten, nur mit Badeh�schen bekleidet in meinem kleinen Pool herum.Tanja hatte schon kleine H�gelchen und ich glaubte h�ren zu k�nnen, wie meine alten Kumpel bei dieser Ansicht schmatzten. Aber meine Aufmerksamkeit konzentrierte sich mehr auf die nassen H�schen, unter deren Stoff sich zwei su�e Spalten und ein Schw�nzchen abzeichneten.
Wir hatten, trotz der W�rme, dem Bier gut zugesprochen und wenn ich es recht bedenke, war das wohl der Hauptgrund f�r das Gespr�ch, was sich unter uns entspann, oder besser die Lockerheit, mit der es gef�hrt wurde.
�Also ich wei� nicht, irgendwie bin ich mit meinem jetzigen Leben ja ganz zufrieden, aber irgendwie auch nicht." Manni war es, der einen Anflug von Depressivit�t vermuten lie�, zumal sein Satz ein wenig aus der Luft gegriffen schien. Bis eben noch hatten wir gelacht und herumgealbert. Wir sahen ihn an.
�Wie meinst du das denn?" Kurt wollte es wissen.
�Ja, ich wei� auch nicht. Eben so, ach, ist ja auch egal!" Manni glaubte, das Thema damit erledigt zu haben, aber Kurt insistierte weiter.
�Ne, ne, nun mal raus mit Sprache. Was will uns der Dichter denn damit sagen?"
Manni schien einen Moment nachzudenken, ob er das Angesprochene weiter ausbreiten sollte. �Also, was ich meine ist, da� es eigentlich keine H�hepunkte mehr gibt im Leben..." Kurt unterbrach ihn.
�Wieso? Kannst du nicht mehr?" Alle lachten, fast alle. Manni warf Kurt einen b�sen Blick zu.
�Quatsch, du Bl�dmann!" Er kramte noch einmal in seinem Gehirnk�stchen. �Wie soll ich es sagen? Also ich meine, es l�uft alles so verdammt nach Plan ab, nichts Spannenedes mehr, keine Aufregung, keine Abenteuer, alles so stinknormal. Versteht ihr, was ich sagen will?" Und er sah in Richtung unserer Kinder, wie ich bemerkte.
Gerd, der sich bisher noch gar nicht ge�u�ert hatte, schien ihn am ehesten zu verstehen. �Wo du recht hast, hast du recht. Ich hatte auch gedacht, da� es noch etwas Spannenderes geben m��te, als Woche f�r Woche mit Euch ein paar Flaschen Bier zu vernichten. Irgendwie ist die Luft raus, du hast schon recht!"
Kurt lehnte sich zur�ck und sah in den Himmel. Er legte die Arme hinter den Kopf. �Ja, aber da seid ihr doch selbst Schuld...," und lie� die L�sung offen.
�Wie selbst Schuld, �fragte ich, �was sollten wir denn machen?"
Kurt beugte sich vor, als habe er uns etwas ganz wichtiges und geheimnisvolles mitzuteilen.
�Kinderpornos!"
Im Nu sa�en wir alle aufrecht und starrten Kurt an. Jetzt war er in Zugzwang. Da mu�te er wohl noch einiges erkl�ren. Seltsamerweise hatte ich nicht den Eindruck, da� sich jemand �ber die blo�e Tatsache seiner �u�erung beklagen wollte, meine Person eingeschlossen.
�Ja, nun seid doch mal ehrlich! Ich merke doch die ganze Zeit, wie ihr die M�dchen beglotzt. Jetzt tut mir nur nicht so, als sei das nicht wahr!" Jeder grummelte etwas anderes vor sich hin. Das sei doch gar nicht wahr, bis hin zu: Schauen w�re schlie�lich etwas anderes, als es zu tun. Der letzte Einwand war der meine.
�Wir brauchen es ja gar nicht zu machen. Es mu� ja kein Sex zwischen den Kindern und uns sein. Wir filmen nur, und fotografieren." Es entspann sich eine Diskussion �ber m�gliche rechtliche Konsequenzen und technische Fragen, z. B. wo und wie das denn passieren solle. Auch die Frage, wie man die Kinder denn dazu bek�me, dabei mtzuspielen, war allgemein interessant. Ich wunderte mich wirklich, wieso niemand entr�stet war und in etwa gesagt h�tte, Kurt sei wohl nicht mehr ganz dicht, und so etwas k�me auf keine Fall in Frage.
Kurt war es damit klar, da� er in jedem von uns offenbar eine verwundbare Stelle getrofen hatte, und anscheined war es �berall die gleiche. �Also pa�t auf, das kann ich jetzt nicht alles so sagen." Mit dem Kopf machte er eine Bewegung in Richtung unserer Enkel. �Wir treffen uns heute Abend noch mal hier und dann zeige ich euch etwas und erkl�re euch meinen Plan!"
Meine Freunde gingen, um gegen neun wieder da sein.Tanja und Maik blieben hier, denn es war verabredet, da� sie hier bei Kati �bernachten wollten. Das war nichts Besonderes. Die Kinder kannte sich untereinander alle seit Jahren, schlie�lich waren alle Familien miteinander befreundet, und man sah sich alle Nasen lang bei dem einen oder anderen von uns.
Mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf, w�hrend ich f�r die Kinder das Abendessen bereitete. Sie merkte nicht,da� ich sie heute anders ansah als sonst. Heute sah ich nur kleine Muschis und H�gelchen. Mir war ehrlich gesagt, nicht ganz wohl in meiner Haut. Einerseits erschien mir Kurts Andeutung mehr als verlockend, andererseits dachte ich, was, wenn alles herausk�me. W�rde Kati �berhaupt dabei mitmachen? Wie sollte ich das denn anfangen?
Die Kinder sahen in Katis Zimmer fern, als meine Kollegen wieder eintrafen. Kurt hatte eine Tasche dabei, die er ganz geheimnis- und irgendwie auch w�rdevoll abstellte. Wir sa�en im Wohnzimmer, als Kurt seine erste Lektion begann.
�Also, wenn ich es recht verstehe, seid ihr im Prinzip einverstanden? Keiner hat etwas dagegen?" Er sah in die Runde. Keiner sagte etwas, aber mir schien,da� mir nicht allein unwohl war. Manni fand als erster die Sprache zur�ck.
�Nein, ist schon richtig, ich bin ziemlich scharf auf kleine M�dchen, aber ich w�rde nie eines anfassen, oder es dazu zwingen, etwas zu tun, was es nicht will. Also das sage ich euch gleich, da mache ich nicht mit." Das beipflichtende Gemurmel von uns anderen erstickte Kurt im Keim.
�Also das w�re ja wohl noch sch�ner! Selbstverst�ndlich ist Gewalt und Zwang absolut tabu, nur ein bi�chen Taktik ist n�tig,der Rest geht fast gaz von allein. Und ein bi�chen was springen lassen m��t ihr nat�rlich auch, das hebt die Bereitschaft der Kinder ganz enorm. Glaubt mir, ich wei�, was ich sage!"
Damit holte er ein B�ndel Fotos aus der Tasche und lie� das erste in der Runde herumwandern. Ich bekam es als erster in die Finger und Manni beugte sich zu mir her�ber, um nicht warten zu m�ssen. Es war ein nacktes M�dchen von etwa zehn Jahren, das ausgestreckt auf dem R�cken auf einem Bett lag. Die Beine waren zwar geschlossen, aber der kleine Schlitz, mein Hauptinteresse, war deutlich zu sehen. Manni pfiff durch die Z�hne.
�Tanja?" Kurt nickte.
�Das ist vom letzten Jahr, aber mal locker bleiben, es kommt ja noch besser." Und er reichte das zweite Foto in die Runde. Diesmal hatte Tanja die Beine auseinander genommen und Kurt war n�her herangegangen. Es war nur ihr Unterleib zu sehen, vom Bauchnabel bis Mitte der Oberschenkel. Die kleine Spalte hatte sich ein wenig ge�ffnet und lie� das rosige Innere zum Vorschein kommen. Mir fiel auf, da� sie einen ziemlich ausgepr�gten Kitzler hatte. Ich wu�te in dem Moment nicht, wie es den anderen ging, aber mir wurde die Hose eng.
Das dritte Bild war noch besser. Tanja kniete und reckte ihren Po der Kamera entgegen. Ihre Arschb�ckchen zog sie ein wenig zu den Seiten, so da� neben der Rosette auch ihre Schamlippen auseinanderklafften. Mann, oh, Mann, was wurde mir hei�.
Achtung! Feind Surft Mit! Rechtsbelehrung: In allen deutschprachigen L�ndern sind solche Tabu-Themen wie oben VERBOTEN (z.B. durch �184 StGB der BRD) Hier im feindlichen Ausland aber nicht. Hole dir Evidence Eliminator Software (w�rtl.: "Beweismaterialvernichtungs-Programm") runter und sch�tze deinen Rechner und dich und vor Spionen, Erpressern, Identit�tsdieben, Moralaposteln, Hilfsscheriffs, Schn�fflern, KriPo-Ermittlern, Sittenbullen usw. Hier klicken zum Runterholen! 30 Tage Gratis!
Auf dem n�chsten Foto sa� Tanja breitbeinig auf einem Sessel, die Beine �ber die Lehnen geschlagen. Zus�tzlich befingerte sie sich die haarlose M�se. Ich konnte mich gar nicht sattsehen. Ich glaube, Gerd war einer in der Hose abgegangen. �Das ist ja irre, das darf alles nicht wahr sein!"
�Ist es aber," meinte Kurt, �und das k�nntet ihr auch haben." Er reichte uns den n�chsten Augenschmaus. Tanjas Muschi, ganz von Nahem, man konnte die Feuchtigkeit auf ihren inneren Schamlippchen gl�nzen sehen. Einen ihrer Finger hatte sie sich komplett in die enge Votze gesteckt. Scheinbar war die G�ngigkeit kein Problem, aber dann wurde es noch besser.
Tanja stand breitbeinig, von vorn aufgenommen, wieder einen Finger in der M�se. Nur da� es diesmal nicht ihrer war. Wir sahen Kurt fragend an. �Maik," kl�rte er uns mit einem Wort auf.
�Was, die beiden machen da zusammen mit?" Ich konnte es kaum glauben.
�Nicht nur dabei. Kommt gleich!" Die weiteren Fotos zeigten Tanja und Maik meistens zusammen. Er steckte ihr meistens den einen oder anderen Finger in die M�se und teilweise sogar in ihr niedliches Poloch. Tanja verw�hnte Maiks Schw�nzchen, der f�r sein Alter recht gut entwickelt war. Wenn er richtig steif war, konnte sie ihn nicht vollkommen in einer Hand einschlie�en. Es war das geilste, was ich bis dahin in meinem Leben gesehen hatte.
�So, und nun das Sahneh�ubchen!" Bedeutungsschwanger zog er eine Videokassette aus seiner Tasche. �Und ab die Post! Jetzt haltet Euch fest!" Er schob das Ding in den Recorder, kaurzes Rauschen und es begann. Tanja zog sich aus, langsam und aufreizend, wohl wissend, was zu sehen sein sollte. Erst war der Pullover dran, dann die Bluse. Das Hemdchen lie� sie noch an, legte sich stattdessen untenherum frei. Zuerst die Jeans, dann ganz langsam den Schl�pfer.
Mir war es inzwischen egal, da� ich nicht allein war und rieb mir ungeniert den Schwanz durch die Hose. Wie ich pl�tzlich feststellte, taten es die anderen auch. Tanja drehte sich nur noch im Hemdchen im Kreis herum und ihr langes blondes Haar fiel ihr ins Gsicht, was sie noch lasziver aussehen lie�. Sie blickte in die Kamera und winkte mit dem Zeigefinger jemanden herbei. Sie wird doch nicht Kurt meinen, dachte ich.
Nein, Maik war der Heranbefohlene. Er grinste uns Zuschauer verlegen an,Tanja schien mit der Kamera �berhaupt keine Probleme zu haben. Ein Kleidungsst�ck nach dem anderen zog sie ihm aus, bis er schlie�lich nackt neben ihr stand. Als habe sie viel Routine darin, wichste sie ihm das Schw�nzchen, bis es steif nach oben zeigte. Dann zog sie ihn daran zum Bett. Maik legte sich so, da� er ihr bequem die M�se befummeln konnte und dies die Kamera gleichzeitig gut verfolgen konnte. Er zog ihr die Votze so weit es ging auseinander und Kurt zoomte in die Zuckerschnecke hinein. Deutlich war ihr L�chlein zu erkennen,welches Maik sogleich mit seinen Fingern, einen nach dem anderen best�ckte. Ziemlich wild, wie mir schien, fickte er so seine gleichaltrige Schwester, die dieses durchaus zu genie�en schien, denn hin und wieder quieckte sie vor Wonne auf.
Schlie�lich, und nun verschlug es mir entg�ltig die Sprache, mein Hals war trocken, ich konnte nicht mehr schlucken, zog er sie so weit zur Bettkante, da� ihre wohlgeformten Beine herunterhingen. Dann legte er sich dazwischen, sein steifes Schw�nzchen zeigte auf die rosige Stelle zwischen den Beine seiner Schwester. Und dann, ich konnte es kaum glauben, tauchte Kurt auf der Mattscheibe auf. Er war komplett angezogen, was die Nacktheit der Kinder noch unterstrich. Kurt hatte eine Tube in der Hand, aus der er sich etwas in eine Hand dr�ckte.
Mit dieser Creme �seifte" er nun Maiks steifes Schw�nzchen ein. Ich nehme an, es war irgendeine Fettcreme. Kurt wichste den kleinen Mann so lange, bis er �ber und �ber gl�nzte. Anschlie�end strich er auch Tanjas L�chlein, zumindest den Eingang, mit ein wenig der Gleitcreme ein. Schlie�lich f�hrte er Maiks Z�pfchen vor Tanjas Votze. Er spreizte ihr die Schamlippen und steckte das Schw�nzchen ganz einfach in ihr Loch. Auch wenn Maiks Ding noch l�ngst nicht Erwachsenenausma�e hatte, so drang er doch nicht so ohne weiteres in sie ein.
Er schob und stie�, und Kurt half nach, indem er weiter Tanjas Lustfleisch spreizte. Ein letzter Schubs auf Maiks Po lie� ihn schie�lich endg�ltig in seiner Schwester Unterleib verschwinden. Einen Moment lagen sie ganz still. Dann begann Maik langsam, seinen Bengel in seine Schwester zu pumpen. Nach einer Weile hatte sich Tanja offenbar daran gew�hnt, die M�se ausgef�llt zu haben, denn sie schlug die Beine �ber Maiks Po und dr�ckte ihn nun rhythmisch in sich hinein. Bald schon rammelten sie wie zwei Kaninchen mit Entzugserscheinungen.
Keiner von uns brachte ein Wort heraus. Es war absolut still, wenn man von Mannis Gekeuche absieht, der sich inzwischen ganz ungeniert einen herunterholte. Ich konnte mich zwar noch zur�ckhalten, hatte aber vollstes Verst�ndnis f�r ihn.
Das Video strebte einem neuen H�hepunkt zu. Kurt legte sich nun auf das Bett, den Kopf zur Kamera, immer noch bekleidet. Tanja, nat�rlich splitternackt, legte sich b�uchlinks auf ihn, ihre M�se direkt vor seinem Kinn. Mark stieg schlie�lich noch oben auf und Kurt f�hrte Maiks kleinen Rammler wieder ein, diesmal von hinten, und begann, w�hrend Tanja von ihrem Bruder gefickt wurde, deren Saftm�se zu lecken. Es war nicht zu �bersehen, da� es Tanja au�erordentlich gut gefiel, so bedient zu werden.
Ich konnte mich gar nicht satt sehen, aber als die gaze Fickmaschine so richtig in Gang gekommen war, brach die Aufnahme j�h ab. Ende!
�Tut mir leid, Jungs, die Kassette war zu Ende," entschuldigte sich Kurt. Aber eigentlich war es keinen Moment zu fr�h, denn fast zugleich h�rten wir jemanden die Treppe herunterkommen. Es war Tanja, nur mit einem kurzen Hemdchen bekleidet. Ihr Gesicht war ziemlich ger�tet. Ich dachte mir nichts dabei, aber von heute an sah ich Tanja mit ganz anderen Augen als vorher. Was ich nun sah, war nicht mehr das kleine M�dchen, sondern ein kleines geiles Luder. Nur zu gern h�tte ich mir alles auch einmal in natura angesehen. Die Blicke der anderen sagten mir, da� ich nicht allein so dachte. Sie glotzten die Kleine ganz ungeniert an.
�Was ist los? Was guckt ihr so?" Sie sah an sich herunter, ob alles in Ordnung war. Es war sogar in bester Ordnung. �Ich wollte mir nur etwas zu trinken holen." Sie war schon in der K�che verschwunden und hatte gl�cklicherweise nicht bemerkt, da� Manni Eile hatte, seinen dicken Schwanz in der Hose zu verstauen.
Kurt wartete ab, bis sie wieder oben war. �Na? Und? Was sagt ihr?" Er war der Gr��te. Ja, was sollte wir sagen? Etwas, das es getroffen h�tte, fiel mir nicht ein. Also sagte ich, das w�re wohl mit Abstand das geilste gewesen, was ich bisher gesehen hatte. Und Gerd konnte nur noch ungl�ubig den Kopf sch�tteln und �Hammer" murmeln.
Nun wollte ich aber Genaueres erfahren. �Wie hast du das denn hingekriegt? Man kann doch nicht einfach sagen, los jetzt fickt euch ein bi�chen und Opa filmt euch dabei." Die anderen stimmten mir zu. Es hatte wohl jeder Lust bekommen, so etwas auch selbst einmal zu machen, aber wie sollte man es anstellen?
�Ja, nun, einfach war es nicht. Ein bi�chen List war schon n�tig und zwei Mountain-Bikes hat es mich auch gekostet, aber die h�tten sie sowieso bekommen. Brauchen sie ja nicht zu wissen. Und, ganz ehrlich, ein wenig kam mir auch der Zufall zu Hilfe. Also angefangen hat alles vor etwa sechs Monaten. Die beiden wollten bei mir �bernachten. Ich mu�te aber abends noch einmal kurz weg in die Firma. Als ich zur�ckkam, hatten die beiden nicht gemerkt, da� ich wieder im Haus war. Ich h�rte Stimmen aus meinem Schlafzimmer:
�Boah! Ist der gro�!" �Meinst du, ich auch mal so Ich h�rte Stimmen aus meinem Schlafzimmer und zwischendurch das Ger�usch von umgebl�tterten Seiten: �Boah! Ist der gro�!" �Meinst du, ich bekomme auch mal so gro�e Br�ste?" �Ja, klar, ich krieg auch so einen gro�en Pimmel." �Mu�t du dir wohl gleich einen rubbeln?" �Ja, sicher! Ist doch sch�n. Komm, zeig mir mal deine Musch, dann ist das noch sch�ner! Ne, h�her den Rock, oder leg dich lieber hin. Und jetzt die Beine breit." �So?" �Ne, zieh lieber die Hose aus!" �Und wenn Opa zur�ckkommt?" �Ach, das h�ren wir doch!" �Hoffentlich. Wann krieg ich eigentlich Haare auf der Musch?" �Ich wei� nicht, aber der Jens hat gesagt, seine Schwester h�tte schon welche, und die ist 12." �Wieso? Hat er das gesehen?" �Ja, klar! Die machen es auch schon richtig!" �Ehrlich? Der Jens und die Sarah? Boah, willst du mal f�hlen, ich bin hier ganz na�!" �Boah, wie kommt das denn?" �Wei� nich! Ist aber sch�n, wenn du da fummelst. Komm ich mach es bei dir und du bei mir!" �Okay!" �Meinst du, wir k�nnen es auch richtig machen? Aua, nicht so feste!" �Wenn du kein Schi� hast!" �Hab ich nicht!"
Ich dachte fieberhaft nach. Was konnte ich tun? Ich war schon lange scharf auf die Kleine, und wenn ich jetzt so tat,als h�tte ich nichts mitbekommen, w�re die Chance vertan gewesen. In Sekunden stand mein Plan. Alles andere stand schon lange. Ich rein ins Zimmer und den Entr�steten gemimt.
Was ist denn hier los?" Maik lag halb auf Tanja. Beide waren untenherum nackt. Sie fuhren wie von der Tarantel gestochen hoch.
�Opa!!!" Sie waren beide aufgesprungen und standen mit schuldbewu�ten Minen vor mir. Anscheinend hatten sie noch gar nicht realisiert, da� sie kaum etwas an hatten. Sie sahen zu Boden und sagten nichts. Ich begann, meinen Plan fortzusetzen.
�Tja, das darf ja wohl nicht wahr sein. Wenn das eure Mama erf�hrt..."
�Bitte nicht, bitte sag ihr nichts," kam es wie im Chor und Tanja h�ngte sich an meinen Arm. �Bitte, bitte nicht!" Ich mu�te daran denken, da� sie unter dem Rock nackt war, und am liebsten h�tte ich ihr die haarlose M�se bef�hlt, aber das stand noch nicht auf dem Plan.
�Sag nichts, sag nichts! Wie denkt ihr euch das. Wenn das rauskommt, f�llt alles auf mich zur�ck. Hier, ihr bl�ttert in meinen Heften, und dann hei�t es, ich h�tte sie euch gegeben." Ich spielte den Entr�steten meiner Meinung nach sehr glaubhaft.
�Nein, Opa, da kommt nichts raus, Ehrenwort!" Maik hob die Schwurhand, Tanja tat ihm gleich. �Wir sagen niemandem etwas." Eigentlich wollte ich schon einlenken, aber es war noch zu fr�h.
�Jetzt geht ihr erst einmal ins Bett. Morgen fr�h sprechen wir noch einmal dar�ber. Ab mit euch!" Tanja zog meinen Kopf herunter und gab mir einen Ku�. Ich mu�te wieder an ihre nackte Spalte denken, aber alles zu seiner Zeit, dachte ich.
Ich sa� im Wohnzimmer und genehmigte mir einen Cognac. Ich war sehr zufrieden mit mir. Phase 1 war abgeschlossen, jetzt war Phase 2 dran.
�Tanja, kommst du mal kurz runter. Ich will mit dir sprechen," rief ich die Treppe hinauf. Sekunden sp�ter stand sie vor mir. �Setz dich!" Sie hatte nur ihr kurzes Nachthemdchen an, darunter anscheinend nichts. Jetzt locker bleiben, nichts �berst�rzen. �Ja, also, ich habe nachgedacht. Ich war ja schlie�lich auch mal jung. Ich hatte zwar keine Schwester, aber eine Cousine." Tanjas �ngstliche Miene hellte sich zusehend auf. �Wenn ich ja ganz sicher sein k�nnte, da� ihr nichts verratet..."
�Machen wir nicht, heiliges Ehrenwort!" fiel sie mir ins Wort.
�...dann k�nnte ich euch ja ein bi�chen helfen. Ich meine, ich bin ja kein Unmensch." Tanja nickte. �Habt ihr es schon richtig gemacht?" Sie sch�ttelte vehement den Kopf. �Na, ganz ehrlich? Nicht? Na, dann zeig mir mal deine Musch, dann seh ich sofort, ob du die Wahrheit sagst."
Sie sah mich einen Moment zweifelnd an, kam aber meiner Aufforderung nach. Langsam, als sei sie nicht sicher, obes richtig war, zog sie ihr Nachthemd bis zum Nabel hoch. Ha, da war das Ziel meiner W�nsche. Ein kleiner schmaler Schlitz, aber was f�r einer. Zarte samtige Haut, zum Verlieben rosig, kein einziges H�rchen zu sehen. Die recht wulstigen Lippen waren jedoch vollkommen geschlossen waren.
�So kann ich aber nichts sehen. Also hast du wohl doch geschummelt?" Sie sch�ttelte wieder den Kopf und knabberte am Saum ihres Nachthemdes.
�Was soll ich denn machen?"
�Zieh die Beine an und mache sie breit. So, nun zieh mal die Schamlippen auseinander, damit ich hinein sehen kann. Ja, so ist es gut." Ich ging ganz nah ran, sie mu�te meinen Atem sp�ren. Ihr Duft stieg mir in die Nase. Es war eine unglaublich geile Situation. Ich tippte mit dem Finger auf ihre Spalte. �Das ist ja ganz feucht!"
�Ich wei�, aber warum wei� ich nicht, wir haben nichts gemacht!"
�Aber ich habe geh�rt, da� ihr es machen wollt."
�Ja, haben wir gesagt, aber ich wei� nicht so richtig. Eigentlich d�rfen wir das ja nicht, und alle sagen, da es auch weh tut."
"Deshalb wollte ich ja mit dir sprechen." W�hrendich ruhig weiter redete, glitt mein Zeigefinger durch ihre cremige Spalte. "Es mu� nicht weh tun, wenn man es richtig macht. Ja, und wenn ich w��te, da� wir einander Vertrauen k�nnen, wie gesagt, dann k�nnte ich Euch helfen." Ich beendete mein Fingerspiel, obwohl mir nicht entgangen war, da� sie mir ihre kleine Votze ein St�ck entgegen geschoben hatte, damit ich auch ja �berall hin kam. "So, und nun besprich das mit Maik. Morgen entscheiden wir, wie es weiter gehen kann!"
(wird fortgesetzt)
Achtung! Feind Surft Mit! Rechtsbelehrung: In allen deutschprachigen L�ndern sind solche Tabu-Themen wie oben VERBOTEN (z.B. durch �184 StGB der BRD) Hier im feindlichen Ausland aber nicht. Hole dir Evidence Eliminator Software (w�rtl.: "Beweismaterialvernichtungs-Programm") runter und sch�tze deinen Rechner und dich und vor Spionen, Erpressern, Identit�tsdieben, Moralaposteln, Hilfsscheriffs, Schn�fflern, KriPo-Ermittlern, Sittenbullen usw. Hier klicken zum Runterholen! 30 Tage Gratis!
Spyware-Killer: Guten Spyware-Killer hier runterladen.
Korrektur: Ja, ja, wir wissen schon, in den Geschichten hier sind jede Menge Fehler, denn sie sind ja gr�sstenteils von Amateuren geschrieben. Beschwer’ dich dar�ber nicht bei uns, sondern beim zustaendigen Bildungsministerium! Leider fehlt uns die Zeit und ein deutschsprachiger spell checker, sowie genaue Kenntnis der neuen Regeln, um alle Fehler auszumerzen. Wenn du den Drang zum Korrigieren sp�rst und dich gut mit Orthografie und Grammatik auskennst, bittesch�n, tu, was du nicht lassen kannst. Am besten gleich beim ersten Durchlesen. Mache es aber bitte genau und gr�ndlich und e-maile die Story zur�ck an: gentleman_available(at-Spamblock entfernen)yahoo.com mit dem Betreff ("Subject") "Korrektur".
Beitraege: Ebenso willkommen sind neue geile Texte (auch �bersetzungen aus Fremdsprachen) von Lesern per E-mail an gentleman_available(at-Spamblock entfernen)yahoo.com mit dem Betreff "Beitrag". Dazu empfehlen wir anonyme server wie z. B. AnonX, Hushmail, Anonymizer.
Jetzt schon: CD-ROMs mit hunderten von deutschen unz�chtigen Texten , die hier erst langsam, nach und nach ver�ffentlicht werden k�nnen, nat�rlich unknackbar 128-bit encryptiert und mit deinem privaten, allereigensten Passwort verschl�sselt, sind diskret und schnell erhaeltlich fuer eine Banknote ueber US$50.- oder Euro 50.- im Luftpostbrief, inklusive Airmail-R�ckporto und neutrale Verpackung. E-maile an: gentleman_available(at-Spamblock entfernen)yahoo.com mit Betreff: "Bestellungs-Anweisungen".
Zurueck zum Kopf .
____________________________________________________
Inhalt: mmmmmmmmmmm w Bruder verfuehrt Schwester und zwingt sie dann zur Prostitution
B�ser Bruder mmm w
(Teile 1 & 2)
von Dreamer
1. Teil
Was mich heute ins Freibad getrieben hatte, wu�te ich auch nicht, ich war seit Jahren nicht mehr dort gewesen. Vielleicht war es eine g�ttliche Eingebung, falls es denn so etwas gibt. Ich verbrachte den ganzen Tag damit, mir die M�dchen und Frauen anzuschauen, die in rauhen Mengen zugegen waren. Viele trugen nur sehr knappe Bikinis und das gefiel mir ganz au�erordentlich gut.
Da hinten, die klein Dralle, Mann, das w�r was, dachte ich. Nur zu gern h�tte ich ihr meinen Hammer zu kosten gegeben, aber sie war sicher erst 16 und w�rde mit mir gewi� nichts am Hut haben. Oder da, die schlanke Blonde, die mit ihrer Freundin Federball spielte, aber Unsinn, sie war h�chstens 14, und so etwas bringt bekanntlich �rger. Na, ja, was soll es! Zuschauen mu� reichen.
Es war schon sp�ter Nachmittag und ich beschlo�, mich auf den Heimweg zumachen. Es war eine Gluthitze in der Umkleidekabine und ich beeilte mich, fertig zu werden, als ich pl�tzlich sehr seltsame Ger�usche h�rte. Sie kamen aus der Kabine neben mir, es war die letzte in der Reihe. Es h�rte sich an wie ein dumpfes rhythmisches Sto�en gegen die Kabinenwand. Ich legte meine Ohr an das Holz, aber au�er Gemurmel konnte ich nichts verstehen. Das einzige, was ich klar h�rte, war "Aua, nicht so feste!"Es schien eine recht junge Stimme zu sein.
Das darf nicht war sein, da treiben es zwei in der Umkleide. Ich sch�ttelte ungl�ubig und auch ein wenig neidisch den Kopf. Dann verstummte das Ger�usch und ich beeilte mich, vor den beiden drau�en zu sein. Ich setzte mich auf eine Bank gegen�ber und wartete. Ein paar Augenblicke sp�ter trat erst er ins Freie und vergewisserte sich in alle Richtungen, da� sie niemand beobachtete. Der Junge war etwa 18. Mich sah er nicht oder er betrachtete mich nicht als Gefahr. Wie auch immer, er winkte ihr zu, sie k�nne kommen.
Ja, und dann....bin ich vor Schreck fast von der Bank gefallen. Das M�dchen, eine auffallend h�bsche Erscheinung, recht gro� f�r ihr Alter, schlank, langes blondes Haar, war h�chstens 12.
Ich mu�te mich get�uscht haben. Die Ger�usche hatten sicher eine ganz andere Ursache. So ein junges M�dchen treibt es doch wohl noch nicht wirklich! Oder doch? Sie gingen an mir vorbei, wobei sie mir ein kurzes L�cheln schenkte. Das ging mir runter wie �l. Ich sah ihnen noch lange nach, und wenn ich ehrlich sein soll, ich war nicht nur neidisch, ich war sehr neidisch. Dann, und das konnte ich nun gar nicht verstehen, trennten sie sich und gingen in unterschiedlichen Richtungen fort. Das geschah so formlos und unpers�nlich, da� ich dachte, ein P�rchen k�nnen die beiden unm�glich sein.
Am n�chsten Tag war ich wieder im Bad, obwohl ich Wichtiges zu tun hatte, aber ob ich es mir eingestehen wollte oder nicht, das M�dchen hatte es mir angetan. Ich suchte lange nach ihr, fand sie aber nicht. Daher beschlo� ich, mich da hinzulegen, von wo aus ich die Kabinen im Auge behalten konnte, falls sie wiederkommen sollte.
Es ging schon auf das �ffnungsende zu, und ich wollte mich schon trollen, da sah ich sie, diesmal in einem roten Badeanzug, gestern hatte sie einen Bikini angehabt. Sie war wieder nicht allein, aber ihr Begleiter war nicht der von gestern. Der Junge war auch etwa 18, aber eher klein und hatte ein paar Pfund Speck zuviel auf den Rippen. Der von gestern war gro� und schlank, da war ich ganz sicher.
Wenigstens hatte ich es richtig eingesch�tzt, mich in der N�he der Kabinen aufzuhalten. Sie verschwanden wieder in der letzten in der Reihe. Zum Gl�ck war die Kabine nebenan auch wieder frei. Ich schlo� die T�r leise und lauschte. Da war es wieder, dieses Ger�usch. Ob sie sich tats�chlich von dem kleinen Dicken ficken lie�. Die Vorstellung, jetzt an seiner Stelle zu sein, lie� meinen Schwanz versteinern. Ich konnte nicht anders, ich mu�te mir einen runterholen. Ein paar Bewegungen gen�gten und schon rotzte ich meine Sahne an die Holzwand, wo sie in z�hen Rinnsalen der Schwerkraft folgte.
Ich verlie� mein Geh�use und setzte mich wder auf die Bank. Die zwei brauchten wohl etwas l�nger. Ich steckte mir eine Zigarette an und wartete. Nach ein paar Minuten ging die T�r auf. Das gleiche Ritual wie gestern. Sp�hen! Keine Gefahr, und raus! Als sie mich passierten, lachte sie mich wesentlich offener an als gestern. Sicher wunderte sie sich, mich an gleicher Stelle wiederzutreffen. Sie sah sich nach ein paar Metern sogar noch einmal um. Ich winkte ihr und sie winkte zur�ck.
Die Trennung der beiden ging ebenso f�rmlich vonstatten wie am Tag zuvor. Ich konnte mir keinen Reim darauf machen. Was war das f�r ein M�dchen? Was tat sie dort, mit offenbar wechselnden Partnern? Wie kam sie auf so etwas? Mir fiel nichts dazu ein.
Der Abend endete damit, da� ich sie mir im roten Badeanzug vorstellte, der ihren schlanken M�dchenk�rper sehr gut zur Geltung brachte. Es war mir bis dahin nicht bewu�t, da� so junge M�dchen irgend eine Anziehungskraft auf mich ausge�bt h�tten. Ab heute war es anders. Ich wichste mir noch einmal dei Sauce aus dem Leib und schlief ein.
Der n�chste Tag war v�llig verregnet und ich sah sie nicht. Einige Male zwar war ich mit dem Auto in der N�he des Freibades unterwegs, aber keine Spur von ihr. Warum auch, sie konnte schlie�lich ganz woanders wohnen. Ich mu�te mir eingestehen, da� mich dieses M�dchen, dieses Kind verr�ckt machte.
Gott sei Dank, dachte ich, als ich am n�chsten Morgen wach wurde. Die Sonne schien und ich konnte einen neuen Versuch starten, sie zu treffen. Als einer der ersten war ich im Bad. Auf keinen Fall wollte ich sie verpassen. Ich suchte mir einen Platz direkt am Eingang, so da� niemand hereinkam, ohne von mir gesehen zu werden. Ich mu�te schon ein wenig warten, aber dann sah ich sie. Sie war allein, und ich war schon gl�cklich, obwohl ich streng genommen gar keinen Grund dazu hatte.
Ich wartete ab, bis sie sich niedergelassen hatte, zog mich dann schnell an, um vorzut�uschen, ich sei gerade gekommen. Kurz darauf stand ich neben ihr.
"Hi! Ist hier noch frei?" Ich zeigte auf die Wiese neben ihr.
Sie hielt die Hand �ber die Augen, um gegen die Sonne sehen zu k�nnen, wer sie das fragt. Dann erkannte sie mich und lachte. "Ja, sicher!" Mit einer Handbewegung lud sie mich ein.
Als ich neben ihr lag, bemerkte ich wie meine Badehose sich mit Leben f�llte. Oje, schnell auf den Bauch drehen und lesen. Ich stierte auf meine Zeitung, ohne ein einziges Wort zu identifizieren. Sie erl�ste mich schlie�lich.
"Haben Sie Urlaub?" Sie hatte sich auch auf den Bauch gedreht und ihr Badeanzug gewann obenherum ein wenig Abstand von ihrem zarten K�rper, so da� ich die H�lfte ihrer �pfelchen sehen konnte. Genau wie ich sie mir vorgestellt hatte. Knackig, noch nicht sehr viel, aber wohlgerundet.
"Nein, ich bin selbst�ndig. Ich kann mir meistens aussuchen, wann ich arbeite. Und wenn so sch�nes Wetter ist, unterhalte ich mich lieber mit h�bschen M�dchen." Sie lachte.
"Was machen sie denn?"
"Ich bin Fotograf." Das schien sie zu interessieren. Sie setzte sich auf.
"Das macht doch bestimmt Spa�," war sie �berzeugt.
"Na, ja, manchmal." Ich wollte sie gerade auf ein Eis einladen, als ein Junge neben ihr stehen blieb.
"Hi, Tanja..." Irgendwie kam es mir vor, als habe er eigentlich mehr sagen wollen. Tanja drehte sich nur kurz, sogar sehr kurz zu ihm um.
"Hi!" Das war alles, was sie sagte. Sie wandte sich wieder mir zu. "Habne sie ein eigenes Studio?"
Der Junge hatte begriffen, da� sie sich nicht weiter mit ihm unterhalten w�rde. "Ja, dann geh ich mal wieder..." Er trollte sich mit eingezogenen Schultern und machte insgesamt einen �beraus entt�uschten Eindruck.
"Ein Freund von dir?"
"Nee, von meinem Bruder." Sie sagte es, als w�re das etwas Negatives.
"Aha," sagte ich, als verst�nde ich. Dabei verstand ich gar nichts. Aber meine Einladung auf ein Eis konnte ich nun los werden, und sie wurde akzeptiert. Wir sa�en im Parkrestaurant und plauderten und lachten. Schlie�lich vereinbarten wir noch, uns zu duzen. So ernst ich sie vorgestern und den Tag davor erlebt hatte, so lustig und aufgekratzt war sie heute. Der Abend r�ckte n�her und ich fragte sie, ob ich sie nach Hause bringen d�rfe.
"Ja, gern!" Aber als wir am Ausgang ankamen, zog sie die Hand, mit der sie sich bei mir untergehakt hatte, zur�ck.
"Da steht mein Bruder, ich geh dann mal lieber." Sie schien �ngstlich zu sein. Ich konnte ihr gerade noch zuraunen, sie m�ge mich doch einmal besuchen, Kaiseralle 214. "Ich wohne dort ganz allein." Dann war sie fort. Ich sah noch wie der Junge, von dem sie sagte, er sei ihr Bruder, sie am Arm fortzog und mit ihr schimpfte. Auch er war wenigsten 18, denn sie fuhren in einem Golf fort. Sie tat mir leid und ich h�tte ihr gern geholfen, aber wie?
Ich mu�te den ganzen Abend noch an sie denken, und mir wurde immer klarer, wie geil ich auf das M�dchen war.
Der n�chste Tag begann wieder mit Regen und ich war traurig, weil ich sie heute wohl wieder nicht sehen w�rde. Um auf andere Gedanken zu kommen, begann ich, einiges aufzuarbeiten, was ich immer liegengelassen hatte, als es an der T�r schellte. Es war gegen 15.00, als ich �ffnete. Es regnete in Str�men, aber in diesem Moment ging dennoch die Sonne auf. Sie strahlte mich unter ihrem Schirm an. Ich war sprachlos, was sie allerdings mi�verstand.
"St�re ich?" Quatsch, Bl�dsinn, Unsinn, dummes Zeug!
"Nein, nein, ganz und gar nicht. Ich habe nur nicht mit so nettem Besuch gerechnet. Komm rein!" Sie trug nur Jeans und T-Shirt. Es war zwar am Regnen, aber es war keineswegs kalt. "Setz dich! Darf ich dir etwas anbieten?"
"Ja, eine Cola?"
"Kommt sofort!" Ich hatte sie ins Wohnzimmer gef�hrt. Sie sa� mir zur Seite auf einem Sessel. Die Unterhaltung kam nur schleppend in Gang. Ich wollte ihr gern vieles sagen, doch das war alles wirres Zeug und hatte letztlich alles etwas mit Sex zu tun. Und verschrecken wollte ich sie auf gar keinen Fall. Ich versuchte es mit etwas Unverf�nglichem.
"Warum war dein Bruder denn gestern so sauer auf dich?" Sie sah mich an, als h�tte ich sie bei etwas Verbotenem erwischt. Sie log schlecht.
"Wieso, er war doch nicht sauer!" Es klang fast patzig. Dennoch wollte ich mich damit nicht zufrieden geben.
"Na, h�r mal, so wie der mit dir geschimpft hat und dich am Arm fortgezogen hat. Das h�tte auch ein Blinder bemerkt. " Sie machte zu meinem Erschrecken Anstalten aufzustehen. Sie wollte doch wohl nicht gehen. Doch! Sie stand auf, blieb stehen, und druckste noch ein wenig herum. Dann aber entschied sie sich doch zu sprechen.
"Das kann ich nicht sagen, und das darf ich auch nicht sagen."
"Also, meine Eltern, �h, unsere Eltern starben bei einem Verkehrsunfall vor ungef�hr sieben Jahren, da war ich vier, und Tim war 11. Das war f�r uns eine schwere Zeit, wir wurden getrennt und kamen zuerst ins Kinderheim. Aber Silke, die Schwester von unserer Mama, meinte das ginge nicht, und holte uns zu sich. Sie war ziemlich reich, hatte irgendwie geerbt. Wir wohnten dort in einem gro�en Haus und waren richtig gl�cklich, endlich wieder zusammen zu sein. Ich hatte keine Familie mehr, nur noch meinen Bruder, und er war mein gro�er Held.
Silke war auch sehr lieb zu uns, wir durften fast immer alles machen, was wir wollten. Da sie Dolmetscherin war, mu�te sie oft und manchmal auch lange verreisen. F�r die Zeit nahm sie ein Kinderm�dchen bei uns auf. Sie hie� Katrin und studierte..., na, wei� ich nicht mehr, ist auch egal. Wir verstanden uns prima, wir unternahmen viel, fuhren in den Zoo oder in so Freizeitparks, oft auch zum Baden. Manchmal fuhr ihr Freund, der Peter mit.
Einmal, als wir zum Baden an so einem einsamen See waren, meinte Katrin, sie wolle mit Peter ein bi�chen spazieren gehen, wir sollten keinen Unsinn machen, sie w�ren bald zur�ck. Ich wei� nicht, warum, aber ich bin ihnen nachgeschlichen. Erst habe ich sie gar nicht finden k�nnen, aber dann doch. Das komische war, als ich sie fand, lag Peter auf Katrin und hatte die Hose heruntergezogen. Er wippte mit dem Po immer auf und ab, und konnte mir nicht erkl�ren, was die da machten.
Achtung! Feind Surft Mit! Rechtsbelehrung: In allen deutschprachigen L�ndern sind solche Tabu-Themen wie oben VERBOTEN (z.B. durch �184 StGB der BRD) Hier im feindlichen Ausland aber nicht. Hole dir Evidence Eliminator Software (w�rtl.: "Beweismaterialvernichtungs-Programm") runter und sch�tze deinen Rechner und dich und vor Spionen, Erpressern, Identit�tsdieben, Moralaposteln, Hilfsscheriffs, Schn�fflern, KriPo-Ermittlern, Sittenbullen usw. Hier klicken zum Runterholen! 30 Tage Gratis!
Ich hatte eine leise Ahnung, es k�nne etwas mit den Sachen zwischen Mann und Frau zu tun haben, aber bis auf ein paar Fetzen, die ich auf der Stra�e aufgefangen hatte, wu�te ich nichts dar�ber. Ich wu�te auch nichts �ber meinen K�rper. Ja, okay, ich hatte mich schon manchmal befummelt, und das waren auch ganz sch�ne Gef�hle, aber mit Sex konnte ich das nicht verbinden.
Was mir allerdings auffiel, war, da� es beiden ziemlich Spa� machen mu�te. Denn als sie aufh�rten, nahmen sie sich in die Arme und k��ten sich ganz lange. Dann gingen sie Arm in Arm wieder zu unserem Platz zur�ck. Ich mu�te mich beeilen, vor ihnen da zu sein. Ich sagte damals niemandem, auch Tim, nichts davon, was ich gesehen hatte. Aber es lie� mich nicht los, meine Neugier war geweckt.
Kurz darauf erlebte ich das n�chste Abenteuer. Wenn wir Turnunterricht hatten, ich war in der ersten Klasse, ging unser Lehrer manchmal in die B�sche. Er sagte immer, wir sollten weitermachen, er w�re gleich wieder da. Wieder hatte ich so ein Gef�hl, hier passiere etwas Besonderes. Und auch ihm schlich ich hinterher. Er stand hinter einem Strauch, und ich dachte zuerst, er pinkelt. Aber dann sah ich durch die Bl�tter, da� er sein Ding in der Hand hatte und daran rieb.
Ich konnte kaum glauben, da� es so gro� war. Ich hatte manchmal den Zipfel von Tim gesehen, aber der war viel kleiner. Unser Lehrer rieb und rieb, und er stand ganz krumm da. Und dann spritzte irgendetwas von ihm weg und er steckte seinen Apparat wieder in die Turnhose. Er hatte mich nicht bemerkt.
Als wir in der n�chsten Woche wieder drau�en turnten, ging er wieder kurz weg. Das wollte ich mir nicht entgehen lassen. Wieder stand er hinter dem Baum und rieb sein Ding. Da trat ich auf einen Ast und er entdeckte mich. Jetzt, wo er mich schon gesehen, kam ich aus der Hocke hoch und stellte mich frech vor ihn hin. Jetzt konnte ich sein Ding auch richtig sehen, denn er machte keine Anstalten, es vor mir zu verstecken. Im Gegenteil, er sah mich nur an, und wichste weiter.
Ich war total aufgeregt, so ein riesiges Ding zu sehen. Es hatte einen dunkelroten Kopf und irgendwie war er auch na�, denn er gl�nzte richtig. Auf einmal st�hnte er und dann sah ich zum ersten Mal, wie Sperma spritzt. Es landete zwischen uns auf dem Boden. Mehrere Male flog sein Zeug durch die Gegend, es war ganz wei� und sah glibberig aus. Er rieb noch ein bi�chen und steckte es dann wieder in die Hose.
Wir sprachen kein Wort, und er hat mich auch nie angefa�t, aber von nun an nickte er mir immer zu, wenn er in die B�sche verschwand. Und ich war jedes Mal dabei. Das machte mir Spa�.
Irgendwann konnte ich es nicht mehr f�r mich behalten. Und eines Abends, wr hatten ein gemeinsames Zimmer, aber getrennte Betten, sagte ich zu Tim: "Du, Tim, ich mu� dir was sagen."
"Hmm, was is�?"
"Ich habe das Ding von Herrn M�ller gesehen, das war so gro�." Und ich zeigte ihm so ungef�hr seine L�nge.
"Wie, du hast sein Ding gesehen?"
"Ja, eben so. Er hat daran gerieben, bis so ein wei�es Zeug herausgespritzt ist....machst du so was auch?" Ich glaube, ich hatte ihn ziemlich �berrascht mit meiner Entdeckung. Er dachte einen Augenblick nach. Aber schlie�lich hatte er mir immer alles erkl�rt und da wollte er sich nun auch nicht blamieren.
"Na, ja, das machen alle M�nner!" Das sollte mir reichen, glaubte er. Stimmte aber nicht.
"Und warum?"
"Na, weil es sch�n ist!"
"Zeigst du es mir mal?" Er schaute mich an, als sei das ein bi�chen zu viel verlangt. "Och, bitte.."
"Na, gut, komm r�ber!"
Ich war ganz stolz. Hatte ich ihn wieder einmal um den Finger gewickelt. Schnell schl�pfte ich unter seine Bettdecke und wartete ab. Er schlug das Oberbett ein wenig zur�ck und knipste seine Taschenlampe an. Der Lichtstrahl fiel genau auf die Beule in seiner Hose. Er schob den Hosengummi ein bi�chen nach unten... und da lag es auf seinem Bauch, sein Ding.
Ich war ein wenig entt�uscht, weil, es war ziemlich klein. "Da hatte Herr M�ller aber einen viel Gr��eren," beschwerte ich mich.
"Da mu� man ja auch dran reiben, dann wird er schon gr��er." Und er begann seine Hand an dem kleinen Schw�nzchen auf und ab zu bewegen. Tats�chlich, schon bald konnte man sehen, wie es dicker und l�nger wurde.
"Darf ich auch mal?"
"Wenn du willst." Er schob sich die Hose auf die Oberschenkel und sah zu, wie meine Hand sein Glied �bernahm. Ich war begeistert. Das Ding f�hlte sich total gut an, erst so sch�n weich und warm, und dann wurde es immer h�rter. Auch der Beutel, der unter seinem Pimmel hing, war irgendwie lustig. Wenn ich vorsichtig daran dr�ckte, konnte ich zwei runde Dinger f�hlen. Das w�ren seine Eier und der Beutel hie�e Sack. Er erkl�rte mir, das das, was ich da mache, Wichsen hei�e, und da� ich auf keinen Fall mit jemandem dar�ber sprechen d�rfe. Das w�re verboten.
"Was? Das Wichsen?" fragte ich, w�hrend ich ihn immer fester bearbeitete.
"Nein, das eine Schwester es beim Bruder macht." Komisch, dachte ich, warum sollte das verboten sein?
"M�chtest du auch mal bei mir anfassen?"
"Ja, wenn ich darf." Sicher durfte er. Ich konnte es mir nicht erkl�ren, aber w�hrend ich sein Glied wichste, fing es bei mir unten an zu kitzeln. Er steckte mir eine Hand ins H�schen und ich spreizte die Beine, damit er besser dahin kam, wo es kitzelte. Er w�hlte mir seine Finger in die Spalte und es war viel sch�ner als wenn ich es selbst machte. So lagen wir beide nebeneinader und streichelten uns die verbotenen Stellen.
"Jetzt will ich deine Muschi aber auch mal sehen," verlangte er. Ja, gern! Schwupps war das H�schen herunter und ich kniete mich breitbeinig neben ihn. Mein Nachthemd hatte ich bis zum Bauchnabel hochgehoben. Er leuchtete mit der Taschenlampe meine Musch an. Ganz vorsichtig, als k�nne er etwas kaputt machen, betaste er mich von hinten nach vorn und von oben nach unten. Ich kam mir sehr geschmeichelt vor, da� ein so gro�er Junge Spa� an meiner nackten Musch haben konnte.
Schlie�lich meinte er, ich solle mich breitbeinig hinlegen und die Musch auseinanderziehen, damit er alles gut sehen konnte. Nat�rlich tat ich, was er wollte. Dann kniete er sich zwischen meine Beine und fing wieder an, sein steifes Glied zu reiben. Das war geil anzusehen und ganz unwillk�hrlich fing auch ich an, meine Muschel zu befingen.
"Pa� auf, gleich spritzt er!" Und da war es auch schon passiert. In mehreren Strahlen spritzte er mir sein Sperma, so hie� das, wie er sagte, auf meinen Bauch und meine Musch. Auch meine Hand bekam etwas ab. Ich besah mir das Zeug von Nahem, ekelte mich aber �berhaupt nicht davor.
"Wenn man damit die Musch einreibt, wachsen die Haare schneller." Das w�re toll, dachte ich, wenn ich auch so viel Haare h�tte wie eine richtige Frau, denn da� da sp�ter Haare wachsen, das wu�te ich schon. Also verrieb ich seinen Saft auf meiner Muschi, und wenn alle so sch�n glitschig und matschig war, dann war das noch sch�ner als vorher.
Wir redeten noch eine Weile �ber alles M�gliche, was M�nner und Frauen so trieben. Tim hatte wirklich schon eine Menge Ahnung davon. Ich war ganz aufgeregt. Was ich heute alles erfahren hatte!
"K�nnen wir das morgen wieder machen," fragte ich ihn.
"Ja, sicher, aber,...pssst, keinem was sagen!"
"Ganz bestimmt nicht!"
Am n�chsten Abend ging es so weiter und am n�chsten auch und so weiter. Wir befummelten uns, wann immer sich Gelegenheit ergab. Mich wunderte, da� Tim anscheinend genauso viel Spa� daran hatte wie, und dar�ber freute ich mich.
Eines Tages brachte Tim ein Heft mit, wo es M�nner und Frauen richtig machten. Ich h�tte mir nie vorstellen k�nnen, da� man an einem Schwanz lutschen kann, aber die im Heft machten es, und es sah aus, als wenn es allen Spa� machen w�rde. Also wollte ich es auch probieren. Tim meinte, er wollte das schon lange, h�tte sich aber nicht getraut, mich danach zu fragen.
Aber ich war schon ein ziemlich geiles Luder geworden. "Wieso denn nicht, wenn es doch Spa� macht." Ohne ihn zu fragen, �ffnete ich seine Hose und brachte sein schon halbsteifes Ding zum Vorschein. Ich schob die Vorhaut zur�ck und dann, ja dann steckte ich ihn ganz einfach in meinen Mund. Ich war gespannt, wie sich das anf�hlen und schmecken w�rde, aber ich mu� sagen, es gefiel mir. Es war super, wie er in meinem Mund gr��er wurde. Tim zeigte mir, wie ich den Kopf vor und zur�ck bewegen sollte. Das sei so sch�n, sagte er, das habe er auch nicht gedacht. Er st�hnte sogar ziemlich laut. Sein Schwanz war schon etwas gr��er als ein Jahr zuvor, was mir sehr gut gefiel.
Tim erkl�rte mir, das das Blasen hei�t, was ich da mache. Er sa� auf einem Stuhl in der Stuhl in der K�che und ich kniete vor ihm. Er zog mich hoch und f�hrte mich ins Wohnzimmer.
"Zieh dich mal aus, jetzt will ich auch wissen, wie deine Muschi schmeckt!" Er zog mich �ber sich, da� ich verkehrt herum auf ihm lag. Mir wurde ganz schwindelig, als er meine Lippchen auseinander zog und mir mit seiner Zunge durch die Ritze fuhr. Das war ein Gef�hl, wie ich es noch nie erlebt hatte. Ich hoffte, da� meine Muschi ihm genau so gut schmeckte wie mir sein Schwanz. W�hrend ich nuckelte und lutschte, lief ab und zu ein Tr�pfechen aus ihm heraus, und ehrlich, das schmeckte.
Mit einer Zunge machte er mich ganz verr�ckt. Immer wilder leckte er in der Spalte herum, so da� ich mich kaum mehr auf das Lecken konzentrieren konnte. Mir wurde immer hei�er und hei�er, und irgendwann konnte ich es nicht mehr aushalten. Mein ganzer K�rper zuckte und ich dr�ckte meine Muschi feste auf seinen Mund. Dann war ich total geschafft, ich lag wie tot auf Tim, der mir, bevor er losspritzte den Schwanz aus dem Mund zog und mir alles auf den Hals und ins Gesicht spritzte. Ich nahm es kaum wahr. Ich glaube, da� ich an dem Tag meinen ersten Orgasmus hatte.
Na, ja, so ging das weiter. Unsere Spiele wurden immer erwachsenenm��iger. Wir probierten alles aus, was in diesem und in anderen Heften vorkam. Ich lie� mir in den Mund spritzen und Tim bohrte mir mit dem Finger in den Po, was mir auch viel Spa� gemacht hat. Ich war richtig geil auf sein Sperma, und wenn ich mal einen Tag nichts geschluckt hatte, glaubte ich schon, mir fehlte etwas. Ich rutschte mit meiner Muschi, die ich immer weit auseinanderzog auf seinem Pimmel herum, bis es mir kam, oder bis er mir seinen Saft gegen die Muschi und auf den Bauch spritzte.
Wir lie�en eigentlich nichts aus, bis auf das richtige Bummsen. Wie es ging, war uns beiden schon klar. Ich war inzwischen fast neun und Tim war sechzehn. Sein Schwanz sah fast aus wie der von Herrn M�ller, also genauso gro� und dick. Und Tim meinte, das mit dem richtigen Bummsen ginge auf gar keinen Fall, das w�rde mir sicher sehr weh tun. Aber ich wollte es unbedingt wissen.
Er erkl�rte mir, das mein Loch viel zu eng sei und au�erdem sei da ein H�utchen drin, was er zerrei�en m��te, und das t�te eben weh. Um es mir zu demonstrieren bohrte er mir einen Finger in die nasse Muschi. Ja, ich merkte schon, wenn er dagegen stie�, aber ich meinte, die anderen Frauen h�tten es schlie�lich auch einmal gehabt und dann mu� es ja wohl jemand zerrissen haben. Aber Tim lie� sich nicht erweichen. Nein, er wolle das nicht, ich k�nnte es ja selbst tun, wenn ich unbedingt wollte.
Ja, wie denn? Na, zum Beispiel mit einer Kerze. Ja, da h�tte ich auch selbst draufkommen k�nnen. Ich sagte Tim nichts davon, aber ich trainierte jetzt jeden Tag. Ich steckte mir am Anfang eine ziemlich kleine hinein. Ja, da war es wieder. Schei�h�utchen, dachte ich. Das mu�te doch irgendwie gehen. Ich schob und dr�ckte, und dann sp�rte ich einen stechenden Schmerz. Die Kerze steckte ganz in mir. Es blutete, aber nicht viel. Der Schmerz lie� auch bald nach und ich war total stolz auf mich. Ich lie� mir ein paar Tage Ruhe, dann fing ich an, mein Loch zu trainieren
Eigentlich sogar meine L�cher, denn wenn ich schon mit den Kerzen an mir herumfummelte, konnte ich auch gleich ausprobieren, wie ich sie mir in den Po stecken k�nnte. Von Tag zu Tag ging es besser, in beiden L�chern. Es machte mich unheimlich geil, wenn ich im Spiegel sehen konnte, wie eine Kerze aus meinem Po ragte. Aber davon sagte ich Tim nichts, ich wollte ihn �berraschen.
Irgendwann, als ich schon neun war, meinte ich, jetzt m��te es eigentich gehen. Tim mu�te mich jetzt richtig ficken. Als wir wieder einmal im Bett lagen und das Muschi-Rubbel-Spiel spielten, achtete ich darauf, da� er mir die M�se so richtig vollsabberte. Dann hockte ich mich �ber ihn und stellte seinen Schwanz hoch, so da� die Eichel auf mein Loch zeigte. Dann lie� ich den Po langsam sinken. Tim wollte mich noch aufhalten, aber da steckte seine Eichel schon in meinem Loch. Wenn ich jetzt an mir nach unten sah, kam mir sein behaarter Schwanz noch gr��er vor meiner haarlosen Muschi vor als vorher.
Aber ich dr�ckte weiter gegen seine Latte und St�ck f�r St�ck sank er tiefer in mich hineien. Das war ein unbeschreibliches Gef�hl, so ausgef�llt zu sein. Es tat schon ein bi�chen weh, aber das h�tte ich nie zugegeben. Tim lag ganz ruhig da und lie� alles nur mit sich geschehen. Ich wartete, bis ich mich an seinen Riesen in mir gew�hnt hatte. Dann fing ich langsam an, den Po auf und nieder zu wippen. Der Schmerz verschwand und das Kribbeln wurde st�rker. Mit den Finger spielte ich zus�tzlich an meinem Kitzler und es dauerte gar nicht lange, da spritzte Tim zum ersten Mal in mich hinein. Der Anblick hatte ihn wohl so geil gemacht, da� er sich nicht l�nger zur�ckhalten konnte.
Jetzt, mit seiner Sahne, flutschte der Schwanz nur so raus und rein, als ob wir nie etwas anderes gemacht h�tten. Er wurde zwar zuerst kleiner, kam aber gleich wieder in Form. Ich drehte mich auf den R�cken und zog die Beine an. Tim steckte mir seine Latte gleich wieder rein und schon ging es weiter. Er pumpte und pumpte, und ich machte es mir wieder selbst, bis ich einen Riesenorgasmus hatte. Ich glauge, ich war kurz ohnm�chtig, so hat es mich gesch�ttelt. Tim spritzte noch einmal ab, und schlie�lich lief mir die ganze Sauce raus. Ich rannte zum Klo, aber es war mir alles die Beine runter gelaufen. Auch auf den Boden habe ich einiges vertropft, aber es war ja niemand da. Das war egal.
Von nun an trieben wir es noch doller. ImWohnzimmer, im Schlafzimmer, auf der Treppe, sogar im Garten und auf dem K�chentisch. Ich war jetzt zehn und voll g�ngig, wie Tim sagte. Das Ficken machte mir wahnsinnig Spa�, genau wie alles andere, was so dazu geh�rte. Ich bin eben so geil, ich wei� auch nicht.
Und dann eines Tages fing es an. Tim fickte mich, bis ich fast nicht mehr konnte und dann fragte auf einmal: "Du, Tanja, der Robert, der hat noch nie gefickt,und der wp�rde es gern auch einmal machen. W�rdest du ihn auch mal lassen?" Ich war so geil und wollte nur Ficken. Ich kannte Robert,Tims Freund, er war ein ganz netter. Ja, gut, wenn du m�chtest, jetzt mach! Tim machte mich richtig fertig, so fertig wie noch nie zuvor.
Trotzdem schellte es am Abend und Robert stand vor der T�r. Er grinste mich verlegen an. Komm rein! Tim zog ihn am Arm herein. Er ging gleich zu den Dingen �ber, die er geplant hatte. "Gehen wir hoch?" Ich nickte und ging vornweg. Ich k�nnte nicht sagen, da� ich mich sch�mte, aber es war schon etwas anderes, als es mit Tim zu machen. "Ja, los, zieht euch aus!" Tim konnte es gar nicht erwarten. Robert stand unschl�sseig neben meinem Bett. Also fing ich an. Als ich fast nackt war, zog er sich dann doch auch aus. Ich legte mich zu ihm hin und streichelte seinen Schwanz, der schon knochenhart war.
Tim sa� uns gegen�ber und wichste sich, w�hrend er uns zuschaute. Rober war so alt wie Tim, aber sein Schwanz war etwas kleiner, zum Gl�ck, denn noch so ein Fick wie am Nchmittag h�tte ich heute wohl nicht ausgehalten. "Blas ihm einen!" kam Tims Anweisung. W�hrend ich seiner Aufforderung nachkam, tauchte Tim pl�tzlich mit einer Kamera auf und begann, Fotos von uns zu schie�en. Nur so zum Spa�, meinte er. "Jetzt schieb ihn dir in Votze!" Also, der Ton gefiel mir gar nicht. Wenn ich es mit Robert machte, dann weil ich es wollte, aber nicht, weil mir jemand es befahl. Ich war ein bi�chen sauer, aber da konnte ja Robert nichts daf�r. Ich ritt ihn also, da� es f�r ihn der Hammer war. Er st�hnte und st�hnte und spritzte mir schlie�lich die wunde Votze voll.
Es war alles recht schnell gegangen, weil Robert so aufgeregt war, aber schon am �bern�chsten Tag war Robert wieder da und an diesem Tag fickten sie mich beide. Es gefiel mir, so im Mittelpunkt zu stehen. Den einen hatte ich im Mund, der andere fickte mich und umgekehrt. Schlie�lich wollte mich Tim auch in den Arsch ficken. Da� es mir ein wenig weh tat, war ihm egal. Da war er fr�her vorsichtiger, dachte ich. Nachdem Tim mir den Arsch vollgespritzt hatte, sollte Robert mich auch noch in den Po ficken. Aber der lehnte ab, er wollte mir wohl nicht weh tun. Also schluckte ich seinen Saft runter und der Tag war vor�ber.
Eine Woche sp�ter lernte ich das erste Mal kennen, was ein Sandwich ist. Robert war Tim wohl zu feinf�hlig. Er brachte daf�r Marc ins Spiel, der keine Hemmungen hatte. Mir war es auch egal, also fickte ich auch mit ihm. Schlie�lich steckte mir Tim seinen Riemen ins Arschloch, w�hrend ich auf Marc sa� und er mir die Votze ausf�llte. Es war nicht schlecht, aber irgendwie kam ich mir zum ersten Mal mi�braucht vor. Ich hatte nicht mehr die Oberhand wie vorher, Tim bestimmte.
Schlie�lich bestimmte er auch, wen er mitbrachte und was ich mit ihm tun sollte
Wenn ich nicht so geil gewesen w�re und glaubte, nicht auf das Ficken verzichten zu k�nnen, h�tte ich ihm am liebsten gesagt, es w�re jetzt Schlu� damit. Aber ich tat es nicht, und so ging alles weiter. Ich wei� gar nicht, wieviele seiner Kumpel ich in meiner M�se hatte, aber es waren eine Menge.
Dann aber ging er zu weit. Er befahl mir, am Nachmittag zu einem Mann in die Wohnung zu gehen.
|