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Amber lachte, ehe sie sich langsam aufrichtete. Sie l�chelte zu Zach herunter, w�hrend sie sich langsam auf seinem Schwanz auf und ab zu bewegen begann. Ihr R�cken bog sich durch, w�hrend sie ihren Kopf zur�ckgleiten lie�, und ihre Augen fest zumachte. Ein tiefes St�hnen entrang sich ihren Lippen.

 

"Oh Zach, oh, oh, oooohhhh !!"

 

Zach fuhr mit seinen H�nden �ber den K�rper des kleinen M�dchens, w�hrend sie ihn fickte, und liebkoste ihre weiche, glatte Haut. Das war so ganz anders, als bei seiner Mutter; Ambers kleiner K�rper, ihre flache Brust, ihre enge M�se, das alles f�hlte sich so wunderbar an. Er glitt mit seinen H�nden �ber ihren R�cken zu ihrem Arsch, wo er ihre kleinen, runden Arschbacken umfa�te, und sie dr�ckte, sie z�rtlich massierte. Er begann mit seinen H�ften nach oben zu sto�en, um ihren abw�rtsgerichteten Bewegungen entgegen zu komme, und seinen Schwanz tiefer in ihre enge Fotze zu zwinge. Beide wurden immer schneller, sie rieben ihre Unterleiber aneinander. Dann kam Amber und ihr K�rper zuckte auf Zachs.

 

"Oh Zach, fick mich ! FICK MICH !!!" schrie sie.

 

Zach stie� weiterhin seinen Schwanz in ihre Fotze, w�hrend ihr H�hepunkt abklang. Dann sank sie �ber ihm zusammen, nach Luft ringend. Ihr Kopf ruhte auf Zachs Brust.

 

"Mmmmh !" seufzte sie. "Das hat sich so gut angef�hlt."

 

"Ich bin froh, das du dein Vergn�gen hattest," erwiderte Zach. "Aber jetzt bin ich oben !"

 

Zach rollte sie beide herum, wobei es ihm gelang, seinen Schwanz in sie drin zu lassen. Nachdem er jetzt auf ihr lag, spreizte er ihre Beine auseinander und begann in sie zu sto�en.

 

 "Oh ja, genau so," st�hnte Amber. "Fick meine M�se, Zach. Fick mich !" Zach st�hnte auf, bi� die Z�hne zusammen, und versuchte seinen Orgasmus zur�ckzuhalten. Er wollte jetzt noch nicht kommen. Er wollte noch ein wenig dieses geile, kleine M�dchen ficken. Denn ihre M�se f�hlte sich so verdammt gut an ! Er wu�te, da� er sich nicht mehr lange w�rde zur�ckhalten k�nnen. Er machte langsame, lange St��e, und glitt mit seinem Schwanz rein und raus in sie.

 

"Verdammt, ich komme gleich !" keuchte Zach.

 

"Ich auch !" schrie Amber. "Ich komme auch ! Komm in mir Zach ! Ich will noch mal kommen !"

 

Zach legte an Tempo zu, und rammte seinen Schwanz in das kleine M�dchen. Er konnte sp�ren, wie er immer n�her dem H�hepunkt kam, wie der Druck in den Eiern anwuchs. Dann umschlo� Ambers M�se noch fester seinen Schwanz, als sie erneut kam, und ihre Scheidenmuskulatur umschlang ihn, genauso wie sie ihn fest mit Armen und Beinen umschlang, und laut aufst�hnte. Mehr brauchte es nicht, um Zachs H�hepunkt auszul�sen, und so kam er zusammen mit ihr, und spritzte ihr seinen Samen tief in die M�se.

 

"Oh Schei�e, ich komme, ich komme in deiner engen M�se !" schrie er.

 

"Komm in mir,  Zach ! F�ll mich mit deinem Sperma !" schrie die Kleine und krallte ihre Fingern�gel in seinen R�cken.

 

Lauren und Nancy rieben beide ihre M�sen, w�hrend sie zusahen, wie ihre Kinder vor ihnen, jeweils den H�hepunkt erreichten. Beide waren unglaublich erregt worden, von diesem Anblick, besonders Lauren. Ambers Mutter wu�te, da� sie eigentlich schockiert und entsetzt sein sollte, �ber das, was sie zum einen gesehen, zum anderen geh�rt hatte, was Amber Zach �ber ihre zur�ckliegenden Erfahrungen berichtet hatte. Aber sie wer einfach viel zu geil, um entsetzt dar�ber zu sein. Zu sehen, wie ihr kleines M�dchen gefickt wurde, hatte etwas unglaublich Erotisches an sich. Sie drehte sich herum und sah zu Nancy hin�ber, verrucht grinsend.

 

"Ich wei� nicht wie es dir geht, aber ich bin so geil, da� ich zu platzen meine !"

 

"Dann sind wir schon zwei !" erwiderte Nancy.

 

"Na, willst du mit in dein Zimmer kommen und ein wenig fummeln ?" fragte sie, wobei ihre H�nde um Nancys Taille glitten.

 

"Ich dachte schon, du fragst nie," sagte Nancy und schlang ihre Arme auf die selbe Weise um ihre Freundin, um dann den Hintern der anderen Frau durch die enge Jeans hindurch zu kneifen.

 

"Hey, du kleine Schlampe du," lachte Lauren. "Du hast dich aber gewandelt. Du hast mich doch immer abgewimmelt auf dem College."

 

"Nun die Dinge haben sich ein bi�chen ge�ndert, seit dem College."

 

"Na dann, worauf warten wir noch ?" fragte Lauren.

 

"Nun ich sch�tze, da wir den Kindern beim Sex zugesehen habe, ist es nur fair, wenn sie uns auch zusehen."

 

Lauren wollte schon protestieren, da sie sich nicht sicher war, ob sie ihre Tochter mit ihrem Sexualleben konfrontieren sollte, aber Nancy hatte sich bereits von ihr gel�st und Zachs T�r aufgesto�en. Sie ging entschlossen ins Zimmer und Lauren folgte ihr. Zach und Amber hatten sich mit geschlossenen Augen nebeneinander gekuschelt. Das �nderte sich jetzt und sie setzten sich mit weitaufgerissenen Augen im Bett auf, als ihre M�tter ins Zimmer kamen.

 

"Hallo Mama," sagte Zach beil�ufig.

 

"Schei�e ! Mama !" meinte Amber,  mit einer Mischung aus Schock und Angst in der Stimme, w�hrend sie ihr Bestes gab, die Bettdecke um ihren nackten K�rper zu schlingen. "Es ist...ist...nicht....das...was....du denkst..."stammelte sie.

 

"Oh, es ist genau das, was ich denke," erwiderte Lauren. "Du und Zach habt gerade gefickt."

 

"Und du hast wirklich eine beeindruckende Vorstellung gegeben !" sagte Nancy neckend.

 

"Ihr...ihr...habt uns beobachtet ?" fragte Amber �berrascht.

 

"Ja, haben wir," erwiderte Lauren, die sich jetzt neben ihre Tochter aufs Bett setzte. "Und ich mu� sagen, du sahst wirklich sexy aus."

 

"Du hei�t, du bist nicht b�se ?"

 

 "Nein, Sch�tzchen, ich bin nicht b�se," sagte Lauren und streichelte die Wange ihrer Tochter mit dem Handr�cken. "Eigentlich hat mich das Zusehen sogar richtig angemacht."

 

"Und wieviel habt ihr gesehen ?" fragte Zach.

 

"Wir fingen an, kurz bevor du Ambers M�se geleckt hast," sagte Nancy.

 

"Oh dann habt ihr das Blasen verpa�t. Dieses M�dchen kann richtig gut blasen !" sagte Zach und gab Amber einen verspielten Ku� auf die Wange, und kitzelte ihre Seite.

 

"H�r auf !" kicherte sie, w�hrend sie von ihm wegrutschte.

 

Zach dr�ckte das nackte 10j�hrige M�dchen aufs Bett nieder, und kitzelte sie �berall. Sie wand sich unter ihm, und k�mpfte halbherzig, sich von ihm zu befreien, w�hrend sie die ganze Zeit �ber lachte und juchzte. "H�r auf ! H�r auf ! H�r auf !" schrie sie.

 

Es war f�r jeden offensichtlich, das es dem kleinen M�dchen richtig gut gefiel. Nachdem sie v�llig au�er Atem war, h�rte Zach auf sie zu kitzeln, und lie� sie sich wieder hinsetzen.

 

"Der Grund unseres Hierseins," begann Nancy, "ist der, da� ihr Zwei uns richtig geil gemacht habt, und deshalb wollen wir in mein Schlafzimmer gehen, um dort nackt und ungezogen zu sein. Und da wir euch beobachtet haben, dachten wir, es w�re nur fair, wenn wir euch einladen w�rden, uns zuzusehen."

 

"Wirklich ?" Wir k�nnen euch dabei zusehen, wie ihr Sex habt ?" fragte Amber.

 

"Wenn du es willst," erwiderte Lauren.

 

"Aber sicher !"

 

"Ich will auch !" f�gte Zach fasziniert hinzu. "Kann ich meine Kamera mitbringen ?"

 

"Nichts dagegen," sagte Nancy. "Lauren, st�rt es dich, wenn Zach uns beim Ficken filmt ?"

 

"Juckt mich nicht."

 

"Du willst sie filmen ?" fragte Amber erstaunt.

 

"Ja, ich habe schon eine gro�e Sammlung mit Filmen, die ich �ber die Fickerei meiner Mama gemacht habe." erwiderte Zach weltm�nnisch. "Aber ich habe sie niemals mit einer anderen Frau ficken sehen bisher. Das ist der Hauptgrund, warum sie deine Mutter eingeladen hat."

 

Lauren hob eine Augenbraue, w�hrend sie ihre Freundin ansah.

 

"Oh tats�chlich ? Das hast du vergessen zu erw�hnen, vorhin in deiner kleinen Beichte."

 

Nancy l�chelte verlegen.

 

 "Nun, na ja...gut...ich gestehe. Der Grund warum ich dich eigentlich angerufen habe ist der, da� Zach mich beim Sex mit einer anderen Frau filmen wollte, und du die einzige Frau warst, von der ich annahm, da� sie nicht nur mit mir Sex haben w�rde, sondern auch zulassen w�rde, da� Zach die Sache filmt. Aber nachdem ich dich angerufen hatte, und wir uns unterhielten, habe ich mich wirklich gefreut, dich nach all diesen Jahren wiedersehen zu k�nnen. Ich schw�r's !"

 

Lauren lachte. "Keine Sorge, Nancy. Ich habe nur Spa� gemacht. So sehr es mir auch gefallen hat, einfach nur zu sitzen und zu quatschen, und an alte Zeiten zu denken, wollte ich doch schon seit dem wir Zimmergenossinnen auf dem College gewesen waren, deine M�se lecken. Das dies der Grund f�r die Einladung war, l��t diesen Besuch noch sch�ner werde. Jetzt la� uns ins Zimmer gehen und uns ausziehen !"

 

Lauren erhob sich vom Bett und legte ihren Arm um Nancys H�ften. Nancy legte einen Arm um Lauren und die beiden Frauen gingen aus dem Zimmer. Amber und Zach sprangen vom Bett und Amber wartete noch auf Zach, der sich seine Kamera schnappte, und dann folgten die Beiden ihren M�ttern ins Schlafzimmer. Als alle da waren, umarmten sich Nancy und Lauren, und begannen sich leidenschaftlich zu k�ssen. Ihre H�nde erforschten gegenseitig ihre K�rper. Lauren begann hinten das Kleid von Nancy hochzuziehen, wobei sie es raffte, bis es �ber Nancys H�ften gezogen war. Dann packte sie Nancys blanken Po und dr�ckte fest ihre Arschbacken.

 

"Was ist denn das ? Keinen Slip ? fragte Lauren, w�hrend sie mit ihrem Mittelfinger zwischen Nancys Arschbacken und �ber ihren M�senschlitz fuhr. "Du ungezogene, kleine Schlampe, du !"

 

"Was soll ich sage ?" erwiderte Nancy. "Da der Plan vorsah dich zu verf�hren, dachte ich mir, es w�re leichter, das ohne Unterw�sche zu bewerkstelligen. Warte nur, bis ich mein Kleid abgelegt habe, dann erwartet dich noch eine kleine �berraschung."

 

Lauren, neugierig auf Nancys �berraschung, trat ein wenig zur�ck, und zog das Kleid vorn ebenfalls hoch. Sie l�chelte, und leckte sich die Lippe, als sie Nancys rasierte Scham sah.

 

"Du hast dir den Busch rasiert ? Ich bin beeindruckt ! Ich liebe rasierte M�sen ! Hast du das f�r mich altes M�dchen gemacht ?"

 

"Nun, eigentlich nicht. Zach hat mich dazu schon etwas eher �berredet. Ich bin froh, das es dir gef�llt. Ihm gef�llt es auch sehr. Ich habe erkannt, da� ich es rasiert ebenfalls mag."

 

"Du hast deine Mutter dazu gebracht, da� sie sich ihre M�se rasiert ? fragte Amber Zach.

 

Amber sa� auf Nancys Schminktisch, w�hrend Zach neben ihr stand, und eifrig filmte.

 

"Oh ja. Wir machen alle m�glichen Dinge zusammen," erwiderte Zach, der seinen Blick nicht von den Dingen l�sen konnte, die vor ihm stattfanden.

 

"Dann hast du sie auch gefickt ?"

 

"Sicher, schon oft. Um genau zu sein, bist du das erste M�dchen, mit dem ich Sex hatte, neben meiner Mutter."

 

"Du verarscht mich !" erwiderte Amber �berrascht. "Du willst sagen ich habe mehr Leute gefickt als du ?"

 

Das zwang Zach sich von der Kamera zu l�sen, und zu dem kleinen M�dchen zu blicken. Sie sah zu ihm auf, ihre Z�pfe und ihr s��er, unschuldiger Gesichtsausdruck, lie�en sie wie ein kleines, unschuldiges Kind aussehen, abgesehen von ihrer Nacktheit. Zach lachte.

 

"Ja, wenn ich so dar�ber nachdenke, hattest du mehr Partner als ich. Ich sch�tze, ich mu� da was machen, damit ich dich einhole, oder ?"

 

"Wow, ich kann es nicht fassen," meinte Amber. "Aber ich wette, da� meine Mutter dich mit ihr ficken l��t. Dann bist du n�her dran."

 

"Nu, wir werden einfach mal abwarten und sehen was passiert," erwiderte Zach, der sich wieder dem Filmen widmete. "Aber darauf hoffe ich auch. Deine Mama ist wirklich sexy – ich w�rde sie sehr gerne ficken !"

 

W�hrend die Kinder sich unterhielten, hatte Lauren Nancy das Kleid �ber den Kopf gezogen, und es zu Boden geworfen, und die beiden Frauen k��ten einander erneut voller Leidenschaft. Lauren hatte eine Hand unten, und fuhr mit dem Mittelfinger rein und raus in Nancys Schlitz, w�hrend ihre andere Hand noch immer eine Arschbacke umfa�t hatte. Sie l�ste ihre Lippe von Nancys, und bahnte sich k�ssend ihren Weg �ber die Kinnlade hin zum Hals, wo sie begann zu saugen und zu bei�en. Nancy st�hnte auf, legte den Kopf zur�ck und schlo� die Augen. Lauren trat etwas zur�ck, betrachtete kurz ihre Handarbeit, ehe sie sich wieder anschickte, ihrer Freundin einen h�bschen, dunkelblauen Knutschfleck zu verpassen.

 

"Ich hoffe dein Ehemann geh�rt nicht zur eifers�chtigen Sorte," sagte Lauren, als sie zufrieden eine h�bsche Markierung auf der Haut ihrer Freundin hinterlassen hatte.

 

"Warum ?"fragte Nancy, die Augen �ffnend und ihre Freundin ansehend.

 

"Weil ich vor habe, dir �berall Knutschflecke zu machen, ehe wir fertig sind !"

 

"So ?" sagte Nancy, mit etwas Besorgnis in der Stimme.

 

Lauren k��te die Lippen ihrer Freundin erneut, wobei sie Nancys Unterlippe in den Mund nahm und z�rtlich daran saugte und darauf bi�.

 

"Genau. Ich warne dich besser, ich mag es heftig !"

 

Nancy war pl�tzlich ein wenig nerv�s. Sie war nicht bereit dazu, das Risiko einzugehen, da� ihr Ehemann etwas herausfinden k�nnte.

 

"Keine Sorge, Mama," sagte Zach. "Wenn Papa dich deswegen fragen sollte, sag ihm einfach, das du dich mit Lauren getroffen hast, und sie dich verf�hrt hat. Du warst so geil, weil er nicht da war, da� du dich nicht beherrschen konntest."

 

"Klingt gut, Nancy," meinte Lauren. "Denk dran, Alan wird sich sicher erinnern, was f�r eine Nymphomanin ich auf dem College gewesen war, so da� es ihn sicher nicht weiter �berraschen wird. Und da er mich nie wirklich gemocht hat, bin ich sicher, da� er mir die ganze Schuld geben wird. Dann bist du aus dem Schneider !"

 

Nancy mu�te Lauren recht geben. Ihr Ehemann hatte Lauren nie gemacht.

 

"Ich sch�tze du hast recht. Ich geh�re ganz dir !"

 

"Das wirst du auch !" meinte Lauren mit einem l�sternen Grinsen. "Wie w�re es, wenn du meine Sachen jetzt f�r mich ausziehst ?"

 

"Es ist mir ein Vergn�gen, Herrin."

 

"Herrin. Oh, das gef�llt mir !"

 

Die beiden Frauen lachten, w�hrend Nancy vor ihrer Freundin auf die Knien sank. Sie machte ihr die Turnschuhe auf, und zog sie von Laurens F��en, ebenso die Socke. Sie fuhr mit ihren H�nden, innen die Beine hoch, bis zum Bund von Laurens Jeans. Sie machte sie auf und begann sie herunter zu ziehen. Sie sa�en zu eng, da� sie richtig fest ziehen mu�te, um sie �ber die H�ften zu bekommen, ehe sie die Beine runter glitten.

 

"Ich sehe, du tr�gst deine Hosen noch immer so eng, da� man denken k�nnte, sie w�ren angegossen." bemerkte Nancy.

 

"Was soll ich sagen ?" antwortete Lauren. "Ich bin der Meinung, wenn man eine tolle Figur hat, soll man sie auch zeigen. Und ich habe eine tolle Figur !"

 

"Die hast du. Schon auf dem College war ich immer eifers�chtig, wie toll du aussahst."

 

"Du hattest nie einen Grund eifers�chtig zu sein. Du hast genau so eine tolle Figur wie ich, glaub mir !"

 

Nancy stand auf und Lauren hob ihre Arme �ber den Kopf, so da� Nancy ihr das T – Shirt ausziehen konnte, so da� Lauren nur noch einen knappen, roten String – Tanga trug.

 

"Oh, ich wei� nicht. Ich meine, ich will nicht sagen, ich w�re nicht attraktiv oder so, aber du hast einfach die bessere Figur als ich."

 

"Wie w�re es, wenn wir das Zach entscheiden lie�en ? Befreie mich von meiner Unterw�sche, und dann kann er entscheiden."

 

Nancy sank erneut auf die Knien, und zog Lauren das H�schen aus. Dann stand sie wieder auf  und stellte sich neben ihre Freundin.

 

"Also Zach, wer ist h�bscher ? Sei ehrlich, ich bin nicht sauer, wenn du Lauren w�hlst."

 

Zach betrachtete beide Frauen kritisch, sch�tze sie ein. Sie waren beide so unglaublich toll, da� es wirklich schwer war. Lauren war ein paar Zentimeter gr��er als seine Mutter, mit l�ngeren, verf�hrerischeren Beinen. Ihr K�rper war schlanker, und gebr�unter, als der seiner Mutter. Und die wei�en Stellen vom Bikini auf Laurens Haut sahen sehr sexy aus. Nancy hatte h�bsche, runde, volle Br�ste, die harten, rosigen Brustwarzen standen wie Radiergummis hervor. Laurens Br�ste waren kleiner und spitz zulaufend, wodurch sie ziemlich keck aussahen. Braune, kreisf�rmige Warzenh�fe umgaben die Brustwarzen, die nicht ganz so hervorstehend waren, wie die von Nancy. Beide Frauen hatten wundersch�ne Gesichter, und Nancys welliges, braunes Haar, war genauso h�bsch, wie Laurens glattes, blondes Haar.

 

"Dreht euch rum, damit ich mir die R�ckseite ansehen kann," sagte Zach zu den Frauen. Nancy und Lauren drehten sich herum. Nancys Hintern war gr��er und runter, als Laurens, was, wie Zach zugeben mu�te, ihn richtig anmachte.

 

"Gut, ihr k�nnt euch wieder herum drehen."

 

"Und, wer ist die Siegerin ?" fragte Lauren.

 

Zach dachte eine Sekunde lang nach.

 

"Es ist eindeutig ein Unentschieden," meinte Zach schlie�lich. "Lauren, du hast einen wirklich tollen, athletischen K�rper, und mir gefallen diese Bikinistreifen, aber Mama hat die h�bscheren Titten, und ich liebe einfach ihren Arsch, also mu� ich sagen, unentschieden.

 

"Siehst, du, ich habe dir doch gesagt, da� du so h�bsch bist wie ich. Und ich stimme Zach zu, du hast einen tollen Arsch !" sagte Lauren, und kniff Nancy in die Arschbacke. "Jetzt la� uns ins Bett steigen, und diesen Kindern da eine tolle Show bieten !"

 

"Das kannst du haben !" erwiderte Nancys enthusiastisch.

 

Die beiden Frauen kletterten aufs Bett, und k��ten und leckten sich �berall. Dann zwang Lauren Nancy auf den R�cken, und legte sich �ber sie. Sie glitt langsam mit ihrem K�rper an Nancys herunter, wobei sie ihre M�se an der Haut ihrer Freundin rieb. Als sie M�se auf M�se lagen, begann sie ihre Fotze gegen Nancys zu reiben. Nancy st�hnte auf, als ihre Kitzler aneinander rieben.

 

"Das gef�llt dir, oder, meine kleine, geile Schlampe ?"

 

Oh Gott, ja !" st�hnte Nancy.

 

Lauren k��te Nancy auf die Lippen, und fuhr dann mit ihrer Zunge �ber die Kinnlade und dann �ber den Hals, wobei sie eine gl�nzende Spur mit ihrem Speichel machte, bis hin zu den Br�sten. Sie fuhr mit der Zunge �ber eine Brust, umkreiste die Brustwarze, ging dann hin�ber zur anderen Brust, und leckte �ber die andere Brustwarze. Sie fuhr mit der Zungenspitze in schneller Folge �ber den harten Knopf, ehe sie mit dem Mund daran saugte. Sie bi� fest genug zu, um Nancy nach Luft schnappen zu lassen, ehe sie die Warze zwischen ihren Z�hnen festhielt und daran zog. Dann tat sie das Gleiche mit der anderen Brust. Dann bi� sie seitlich in Nancys Brust, fest genug, um Abdr�cke von ihren Z�hnen zu hinterlassen.

 

"Ow !" wimmerte Nancy.

 

"Was ist ? Gef�llt es dir nicht ?" neckte sie Lauren, die Stelle leckend, in die sie gerade gebissen hatte.

 

"Warum gibst du mir nicht deine Titten, und zeigst mir wie es dir gef�llt ?" meinte Nancy herausfordernd. Lauren glitt nach oben �ber Nancys K�rper, bis ihre Br�ste �ber dem Gesicht ihrer Freundin sich befanden. Nancy saugte an einer von Laurens Brustwarzen, und verabreichte ihr die selbe Behandlung, wie es Lauren bei ihr getan hatte. Sie machte das Gleiche mit dem anderen Nippel, ehe sie Laurens Br�ste �berall zu k�ssen begann.

 

"Du mu�t nicht so z�rtlich sein, Sch�tzchen," sagte Lauren. Nancy k��te noch ein paar Mal Laurens Br�ste, ehe sie zubi�, genau wie es ihre Freundin getan hatte.

 

"Oh ja, Schatz, genau so !"

 

Da es ihr zu gefallen schien, bi� Nancy auch noch in die andere Brust.

 

"Jetzt bekommst du langsam ein Gef�hl daf�r !" meinte Lauren begeistert. "Aber jetzt bin ich wieder dran !"

 

Lauren glitt wieder Nancys K�rper hinab, w�hrend sie ihn leckte und k��te. Sie wanderte �ber die Br�ste und �ber den Bauch. W�hrend sie Nancys Bauch k��te, glitten ihre H�nde zu Nancys Br�sten und dr�ckten und spielten mit ihnen. Sie knabberte ein paar Mal mit ihren Z�hnen an Nancys Haut, w�hrend sie nach unten ging. Als ihr Gesicht Nancys Scho� erreicht hatte, gab sie ihr ihren Ku� auf den Schamh�gel, aber dann ignorierte sie die M�se und bewegte sich weiter die Beine hinab. Sie gab Nancy einen weiteren Knutschfleck auf der Innenseite des Oberschenkels, und ging dann weiter abw�rts. Als sie den Fu� erreichte, leckte und saugte sie an allen Zehen, beginnend mit dem kleinen Zeh und dann aufw�rts. Als sie die gro�e Zehe erreicht hatte, verfuhr sie damit so, als ob sie einen Schwanz lutschen w�rde.

 

"Mmmm ich liebe deine Zehen, Nancys," sagte Lauren.

 

"Das f�hlt sich gut an," erwiderte Nancy.

 

"Na dann warte mal, wohin ich ihn mir als N�chstes stecke !"

 

Lauren legte sich zur�ck, und spreizte ihre Beine weit. Dann nahm sie Nancys Bein und f�hrte deren Fu� zu ihrem Scho�, wobei sie mit Nancys gro�er Zehe �ber ihren M�senschlitz fuhr. Nancy �bernahm die Initiative und schob ihren Fu� nach vorn, wobei ihre gro�e Zehe in Laurens Fotze sank. Lauren umfa�te Nancys Kn�chel und bewegte Nancys Fu� vor und zur�ck, um sich mit Nancys Zehe zu ficken. Nancy beugte sich vor und nahm eine von Laurens Br�sten in den Mund und sagte daran. Sie wechselte von einer Brust zur anderen, und saugte an den Brustwarze. Dann befreite sie ihren Fu� vom Griff ihrer Freundin.

 

"Hey, was machst du denn da ?"

 

"Ich glaube meine M�se braucht jetzt ein wenig Aufmerksamkeit," erwiderte Nancy.

 

"Daf�r kann ich sorgen !" erwiderte Nancy. "Die kann  ich uns beiden verschaffen !"

 

Lauren legte sich wieder zwischen Nancys Beine, so da� ihre M�sen sich aneinander pre�te. Sie korrigierte ihre Position bis ihre Kitzler aufeinander lagen, und begann dann ihre M�se gegen Nancys zu sto�en.

 

"Sieh mal, die ficken !" kicherte Amber.

 

"Aber klar !" meinte Zach.

 

Es sah fast danach aus, als ob Lauren Nancy ficken w�rde. Alles was sie jetzt noch brauchte, war ein umgeschnallter Dildo, dachte sich Zach. Die beiden Frauen st�hnten lauthals auf, w�hrend sie sich ihre Kitzler aneinander rieben. Lauren begann fester und schneller zu sto�en, sie dr�ckte Nancy f�rmlich ins Bett. Nancy schlang ihre Beine fest um Laurens Hintern, und zog sie eng an sich. Ihre Lippen trafen sich in einem leidenschaftlichen Ku�, ihre Zungen stie�en von einem Mund in den anderen.

 

"Bereit f�r ein bi�chen was anderes ?" fragte Lauren.

 

"Sicher !"

 

Nancy l�ste sich von Lauren und Lauren hob eines ihrer Beine �ber Nancys Bein, wobei sie ihre M�se auf Nancys Bein ruhen lie�, und ihr Bein gegen Nancys M�se dr�ckte.

 

"Jetzt k�nnen wir uns so ficken !"

 

Nancy und Lauren rieben sich ihre M�sen am Bein der jeweils andere. Lauren glitt rauf und runter �ber Nancys Bein, so schnell sie nur konnte, ihre Kitzler dar�ber schleifen lassend, w�hrend Nancys gleichzeitig sich mit den H�ften vom Bett abstie� und sich gegen Laurens Bein dr�ckte, w�hrend sie sich rauf und runter bewegte. Zach leckte sich �ber die Lippen, w�hrend er umher ging, um die Handlung aus verschiedenen Kamerapositionen einzufangen. Das war gro�artig !

 

"Oh Gott, das ist gut !" st�hnte Nancy. "Fick mich, Lauren. Ich komme gleich."

 

"Das ist sch�n, Nancy, komm f�r mich ! Ich will dich kommen sehen !"

 

"Oh Schei�e, oh, oh, ja, aaahhhh !!!" schrie Nancy. "ICH KOMME !!" Nancy stie� weiterhin ihre M�se gegen Lauren, und als sie kam ergo� sich ihr M�sensaft �ber Laurens Bein. Sie legte sich dann zur�ck, nach Atem ringend, und ihre Brust hob und senkte sich dabei.

 

"Du siehst aus, als ob es dir gefallen hat," neckte sie Lauren.

 

"Das tut es immer ! Das war gro�artig."

 

"Nun, jetzt bin ich dran. Leck meine M�se ! Ich will dein Gesicht vollmachen !"

 

Lauren glitt an Nancys K�rper hoch, bis sie �ber ihrem Gesicht hockte. Sie senkte ihre M�se auf Nancys Mund, w�hrend sie gleichzeitig mit beiden H�nden in ihr Haar griff und ihren Kopf nach oben zog, ihre Mund gegen ihre M�se dr�ckend. Nancys steckte ihre Zunge in Laurens Fotze und fuhr damit rein und raus. Lauren pre�te ihre Fotze fest auf Nancys Gesicht.

 

"Oh Schei�e, genau so ! Leck meine Fotze ! Leck sie !" schrie Lauren. "Ja ! Jetzt saug an meinem Kitzler ! Saug meinen Kitzler du Schlampe !"

 

Nancy hob ihren Mund und schlo� ihre Lippen um Laurens Kitzler. Sie saugte daran, dr�ckte ihn mit ihren Lippen. Lauren schlo� fest die Augen, und ein langer, lauter Seufzer entrang sich ihren Lippen. Und dann kam sie, ihre M�se �ber Nancys Mund reibend, w�hrend ihr K�rper �ber Nancys Kopf zuckte. Schlie�lich sank sie, ersch�pft, r�ckw�rts auf Nancys K�rper. Beide Frauen rangen nach Luft, die K�rper schwei�gebadet.

 

"Wow ! Das war gro�artig !" keuchte Nancy. "Wir m�ssen das unbedingt irgendwann noch mal tun !"

 

"Meinst du nicht wir sollten es jetzt noch mal tun, du kleines Biest ?"

 

"Ich wei� nicht," lachte Nancy. "Wie denn diesmal ?"

 

"Ich denke jetzt ist es Zeit f�r ein wenig 69 !"

 

Lauren legte sich �ber Nancy, wobei sie ein Bein rechts und eines links von Nancys Kopf plazierte, und mit ihrer M�se gegen Nancys Kinn rieb. Dann ging sie mit ihrem Mund zu Nancys M�se. Die beiden Frauen begannen sich hastig ihre Fotzen zu lecken. Lauren neckte Nancy, leckte spielerisch ihren Schlitz, und wandte dann den Kopf und bi� in Nancys Schenkel. Dann fuhr sie mit ihrer Zunge rauf und runter �ber Nancys Schlitz, w�hrend sie ihr Arschloch mit dem Finger reizte. Nancy st�hnte in Laurens M�se, und schob ihr die Zunge rein und raus dabei. Dann f�hrte sie ihre Hand zu Laurens Schlitz und steckte ihr grob zwei Finger in die Fotze, und fuhr damit rein und raus. Sie f�gte schnell einen dritten und einen vierten Finger hinzu, und steckte sie so tief hinein, wie sie konnte, w�hrend sie gleichzeitig an Laurens Kitzler saugte.

 

"Oh, also so willst du das Spielchen spielen," sagte Lauren. "Nun das k�nnen auch zwei spielen. Ich habe schon lange nicht mehr gefistet. Das wird Spa� machen !"

 

Mit diesen Worten f�hrte Lauren ihre Hand zu Nancys M�se. Sie begann ebenfalls mit zwei Fingern, dann kamen ein dritter und ein vierter Finger hinzu. Sie lie� sie kreisen, w�hrend sie rein und raus fuhr. Dann dr�ckte sie ihren Daumen gegen die Handfl�che und stie� mit dem Arm vor, wobei sie ihre gesamte Hand in Nancys M�se steckte, �ber die Fingerglieder hinaus. Nancy st�hnte und bi� die Z�hne zusammen. Sie war noch nie zuvor so gedehnt wurden. Es war zuerst etwas unbehaglich, aber schnell wandelte es sich in reine Lust, als Lauren begann mit ihrer Hand langsam vor und zur�ck in der Fotze zu fahren. Ihre Freundin stie� die Hand bei jedem Sto� ein wenig tiefer hinein, bis sie fast bis zum Handgelenk darin verschwunden war. Nancy lag einfach da, die wundervollen, neuen Gef�hle auskostend, die sie versp�rte, wobei ihre Finger sich von Laurens Fotze l�sten.

 

"Oh ! Oh mein Gott !" war alles was sie sagen konnte.

 

"Das gef�llt dir, oder ?" fragte Lauren, und stie� ihre Faust in Nancys M�se.

 

Nancy hatte keine Kraft f�r eine Antwort – sie wu�ten beide, da� es ihr gefiel. Schlie�lich gewann sie ein wenig die Fassung wieder, und sie beschlo�, Lauren den selben Dienst zu erweisen. Sie schob ihre Finger wieder in Laurens M�se, stie� sie tiefer als zuvor hinein, und folgte dann Laurens Beispiel und zwang auch noch den Daumen, und somit die ganze Hand in Laurens M�se. Lauren st�hnte ebenfalls auf, ihr K�rper spannte sich bei jedem Sto� von Nancys Faust in ihr an. Sie hatte fast vergessen, wie gut sich das anf�hlen konnte.

 

"Mein Gott, die fisten sich tats�chlich gegenseitig ! Das ist gro�artig !" rief Zach. "Ich kann es nicht glauben. Das ist einfach perfekt ! Der Film wird der Beste bislang !"

 

"Das ist so cool !" meinte Amber. "Ich kann gar nicht erwarten alt genug daf�r zu sein !"

 

Nancy und Lauren hatten die Anwesenheit der Kinder fast vergessen, so gefangen waren sie in ihrer Lust. Nichts anderes war mehr wichtig, au�er den H�hepunkt zu erreiche.

 

"Gott verdammt, das kannst du gut !" keuchte Lauren. "Bist du sicher, da� du das nie zuvor gemacht hast ?"

 

"Nein niemals. Aber ich lerne schnell. Und ich habe eine gute Lehrerin !"

 

Die beiden Frauen fuhren sich gegenseitig mit ihren F�usten in die M�sen, und lie�en sie kreisen, w�hrend sie vor und zur�ck stie�en. Beide n�herten sich einem unglaublichen Orgasmus.

 

"Oh Lauren, du bringst mich zum Kommen !" st�hnte Nancy. "Ich bin so knapp davor !"

 

"Ich auch, Sch�tzchen ! Ich bin...fast...fast soweit. La� uns gemeinsam kommen, Nancy !"

 

Dann wurde kein Wort mehr gesprochen, als die Beiden sich gemeinsam zu ihrem H�hepunkt trieben. Und sie waren so kurz davor. Und dann hatten sie ihn erreicht. Innerhalb weniger Augenblicke kamen die beiden Frauen, schrien vor Ekstase, w�hrend Welle um Welle der Lust durch sie hindurch str�mte, ihre Sinne �berflutete, ihr Gehirn f�rmlich zu �berladen schien. Ihr H�hepunkt dauerte an, setzte sich fort, bis keine von ihnen es noch l�nger aushalten konnte. Als sie schlie�lich vom Gipfel zur�ckkehrten, zogen sie sich gegenseitig langsam die H�nde aus den M�sen. Beide Frauen lagen einfach nur da, rangen nach Luft, hatten die Augen geschlossen, und ihre K�rper waren erschlafft wie Stoffpuppen. Zach machte eine letzte Nahaufnahme von den Gesichtern der Frauen, ehe er eine noch eine abschlie�ende Gro�aufnahme von den nackten, schwei�gebadeten K�rpern machte, ehe er die Kamera ausschaltete und sie auf Nancys Schminktisch plazierte.

 

"Oh wow !" rief er. "Das war einfach unglaublich, verdammt unglaublich !"

 

"Das war es !" schrie Amber ausgelassen. "Aber ich bin jetzt wieder geil !" Sie sah zu Zach hin�ber, dessen steifer Schwanz sich in der selben H�he wie ihr Kopf befand. "Und Zach ist auch geil !" kicherte sie. "K�nnen wir jetzt mitmachen ?"

 

"Ja, wie w�re es damit ?" fragte Zach. "Wie w�re es wenn wir alle vier Spa� h�tten ?"

 

Lauren rollte sich langsam von Nancy herunter, und drehte sich dann herum, so da� ihre K�pfe beide auf gleicher H�he waren.

 

"Ich wei� nicht wie es Nancy geht, aber ich bin schlagfertig !"

 

"Dann sind wir zwei," meinte Nancy. "Aber wie w�re es wenn ihr zu uns aufs Bett kommt. Ihr k�nnt schon anfangen und ein wenig rumspielen, und wir werden nach einer Weile mitmachen. Wie klingt das ?"

 

"Jaaaa !" kr�hte Amber und sprang aufs Bett.

 

Zach tat es ihr hastig nach. Nancy und Lauren machten Platz, und lie�en die Kinder sich zwischen sie beide legen. Zach und Amber schlangen ihre Arme umeinander und begannen aneinander herumzuspielen. Und sie es versprochen hatten, machten Nancy und Lauren mit, nachdem sie wieder Luft genug daf�r hatten, und die vier verbrachten den Rest das Nachmittags damit, wie verr�ckt miteinander zu ficken. Nachdem sie einfach zu ersch�pft dazu waren, bestellte Nancy telefonisch eine Pizza. Als sie gekommen war, setzten sich alle aufs Sofa und begannen die Pizza zu essen, und dabei Zachs Filme anzusehen. Amber meinte sofort, sie wolle auch in einem Film zu sehen sein. Zach versprach es ihr. Nachdem sie sich frisch gemacht hatten, gingen sie wieder ins Schlafzimmer, um weiter zu ficken. Lauren und Amber gingen erst am n�chsten Morgen, mit dem Versprechen von Nancy und Zach, da� sie recht bald wieder eingeladen werden w�rden.

 

********************************

 

Die n�chsten Tage vergingen fast im selben Rhythmus. Nancy, Mikey und Zach fickten fast andauernd. W�hrend dieser Zeit gr�belte Zach �ber einer ultimativen, perversen, versauten Idee f�r seine Mutter. Und schlie�lich wu�te er, was es sein sollte. Aber dieses Mal war er fast zu nerv�s, um es seiner Mutter zu sagen. Das war verdorbener als alles, was sie zuvor getan hatten, und er bef�rchtete, da� er dieses Mal zu weit gehen k�nnte. W�rde seine Mutter das tun ? Und wenn nicht, wie w�rde ihre Reaktion ausfalle ? Er glaubte nicht daran, da� er sie dazu erpressen k�nnte. Das w�rde etwas sein, was sie aus freien St�cken machen m��te. Es kostete ihn mehrere Tage, ehe er den Mut aufbrachte, ihr die Sache vorzuschlagen. Und sogar dann, fing er langsam an, unf�hig richtig auszusprechen, was er im Sinn hatte.

 

"Mama, ich habe nachgedacht," sagte er eines Tages, als Mikey bei einem Freund war.

 

"Wor�ber denn, Liebling ?"

 

"Nun, ich habe mir gedacht, es w�re ziemlich cool einen Hund zu haben."

 

Nancy drehte sich herum und sah ihren Sohn eindringlich an. Er hatte nie Interesse daran gezeigt, ein Haustier zu haben, was sie auf ganz andere Motive schlie�en lie�. Ein sehr perverser Gedanke fuhr ihr durch den Sinn. Aber daran hatte ihr Sohn ja wohl nicht gedacht, oder ?

 

"Warum das pl�tzliche Interesse an einem Hund ? Du wolltest doch bislang nie einen. Du hast immer gesagt Haustiere machen zu viel Arbeit, man mu� sich zu viel darum k�mmern. Was geht in deinem kleinen teuflischen Gehirn vor, Zach ?"

 

"Nichts. Ich habe nur gedacht es w�rde Spa� machen ein Haustier zu haben, mehr nicht."

 

Nancy nahm Zachs Kinn in ihre H�nde und hob sein Gesicht an, und sah ihm in die Augen.

 

"Ist das so ? Ich will das du mir in die Augen siehst und mir sagst, das es nur ein v�llig unschuldiger Wunsch ist."

 

Zach gab sein Bestes, aber er brachte es einfach nicht fertig seiner Mutter in die Augen zu schauen. Schlie�lich gab er auf und gestand ihr seine Gedanken.

 

"Also gut, es ist keine unschuldige Bitte. Ich gebe es zu – mir ist etwas noch Perverseres eingefallen, als was wir bislang probiert haben, und ... und ich glaube es w�re wirklich geil zu sehen, wie du von einem Hund gefickt wirst. Ich kann verstehen, wenn du es nicht machen willst, aber ich denke trotzdem, es w�rde eine Menge Spa� machen. Es ist so versaut und pervers, es w�rde die wildeste Sache sein, die wir jemals gemacht haben ! Was sagst du ? Ich wei� es ist wirklich pervers, aber denk nur an all die anderen Sachen die wir gemacht habe. Ich wei� einfach, da� es dir gefalle wird ! Es wird toll werden ! Ich wei� es einfach !"

 

Nancy starrte ihren Sohn an. Sie konnte nicht glauben, was er da vorschlug. Sie wu�te auch, da� sie einige perverse Dinge getan hatten in der Vergangenheit, aber das ? Sie war schockiert. Sie konnte doch unm�glich ... oder doch ? So sehr sie auch sofort nein sagen wollte zu ihrem Sohn, ihm sagen sowas k�me nie in Frage, ein Teil von ihr dachte dar�ber nach. Wie w�rde es sein ? Sie konnte nicht fassen, da� sie tats�chlich dar�ber nachdachte. Nein, sie konnte es nicht tun. Sie konnte nicht.

 

"La� mich...la� mich dar�ber nachdenken, okay ?" sagte sie schlie�lich.

 

"Aber sicher. Nimm dir Zeit. Aber du wirst es m�gen, ich wei� das du es m�gen wirst.".

 

Nancy w�lzte sich diese Nacht schlaflos im Bett herum. Sie konnte nicht aufh�ren �ber Zachs Vorschlag nachzudenken. Sie wu�te, da� sie noch nicht mal die M�glichkeit in Betracht ziehen sollte, aber sie konnte den Gedanken einfach nicht aus ihrem Kopf bekommen. Wie w�rde es sein ? W�rde es ihr gefalle ? Schlie�lich sank sie in einen unruhigen Schlaf. Und bald begann sie zu tr�umen. Ihr Traum war ein sehr lustbetonter Traum. Sie sah sich selbst nackt, einen Liebhaber nach dem anderen habend – kr�ftige, junge M�nner, erfahrene, �ltere M�nner, eifrige, kleine Jungs, alle verschafften ihrem K�rper nacheinander Lust. Sie fickte mit ihnen in jeder Stellung – auf dem R�cken, auf ihnen sitzend, im Stehen. Dann war sie auf ihren H�nden und den Knien, und ihr Liebhaber nahm sie von hinten. Sie f�hlte seinen Schwanz bei jedem Sto� ganz tief in ihre Fotze sto�en. Dann sp�rte sie seinen behaarten K�rper auf dem R�cken. Ihren Kopf drehend, ri� sie die Augen auf, w�hrend sie in das behaarte Antlitz eines Hundes schaute. Sie wurde von einem Hund gefickt ! Dann schlo� sie fest ihre Augen und st�hnte voller Lust, als der Hund anfing sie schneller zu ficken, ihr seinen Hundeschwanz rein und raus in ihre Fotze zu h�mmern. Sie konnte sp�ren, wie sie sich ihrem H�hepunkt n�herte. Sie war so kurz davor, so dicht...und dann....

 

Nancy erwachte ruckartig und richtete sich im Bett auf. Sie rang nach Luft, ihr Gesicht war ger�tet, ihr Bettzeug feucht von ihrem Schwei�. Am �berraschendsten war die Tatsache, das aus ihre M�se noch immer ihre S�fte str�mten, von dem intensiven H�hepunkt, den sie erlebt hatte. Sie konnte sich gar nicht mehr an ihren letzten so erregenden feuchten Traum erinnern. Die Bettdecke zur�ckschlagend, erblickte sie einen gewaltigen nasse Fleck zwischen ihren Beinen auf dem Laken. Das war unglaublich ! Sie legte sich wieder hin und versuchte langsamer zu atmen, sich soweit zu entspannen, das sie wieder einschlafen konnte. Bald schon gelang es ihr. Als sie am Morgen erwachte, konnte sie sich an keinen weiteren Traum erinnern. Aber die Erinnerungen an ihren erotischen Traum waren noch immer vorhanden. Sie lag im Bett und dachte �ber den Traum und dessen Bedeutung nach. Zog sie das ernstlich in Erw�gung ? War sie bereit sich auf solche perverse Lust zu reduzieren ? Viel wichtiger als der Akt selbst, war die Bedeutung die er haben w�rde. Wenn sie Zachs Bitte entsprach und erlaubte, da� sie sich von einem Hund ficken lie�, w�rde das bedeuten, das sie bereit w�re, all seinen perversen Ideen nachzugeben, die er noch haben k�nnte. Das sie jeden seiner perversen W�nsche erf�llen w�rde, das sie alles machen w�rde, worum er sie bat. War sie dazu bereit ? Sich ganz und gar den Gel�sten ihres Sohnes zu �berantworte ? Als sie sp�rte wie ihre M�se vor Erregung zu prickeln begann bei diesem Gedanken, wu�te sie die Antwort auf all ihre Fragen. JA. Ohne den geringsten Zweifel – JA.

 

In diesem Augenblick st�rmten Zach und Mikey ins Zimmer, beide wie immer nackt, mit zwischen den Beinen hervorragenden, harten Schw�nzen. Sie sprangen aufs Bet. Nancy sagte nichts, sondern spreizte einfach ihre Beine und rieb sich ihren M�senschlitz mit dem Mittelfinger, als einladende Geste. Zach akzeptierte diese Einladung und steckte seinen Schwanz tief in die dampfende M�se seiner Mutter, und fickte sie voller ungeb�rdiger Wildheit. Mikey kam zum Gesicht seiner Mutter und sie lutschte seinen Schwanz. Die Drei wechselten von einer Position zur n�chsten, und fickten wie verr�ckt, bis sie schlie�lich ersch�pft da lagen, und sich aneinander kuschelten. Alle waren schwei�gebadet und rangen nach Luft. Nancy liebte diese Tage, an denen ihr Ehemann nicht da war !

 

"Ich mu� mal pinkeln," sagte Mikey, der aufsprang und zur T�r hinaus lief. Das war die Gelegenheit, auf die Nancy gewartet hatte. Sie sah Zach an.

 

"Zach, Liebling, ich habe lange nachgedacht und ich stimme dir zu – wir sollten einen Hund haben."

 

Zach bekam gro�e Augen und ein L�cheln huschte �ber sein Gesicht. Er konnte gar nicht glauben, da� sie tats�chlich ja gesagt hatte !

 

"Du sagst ja ? Du sagst wirklich ja ?"

 

"Ja, ich sage ja. Aber ich will das es ein Geheimnis bleibt, vorl�ufig kein Wort zu deinem Bruder. Ich wei� nicht, ob er schon daf�r bereit ist."

 

"Ja, da hast du wahrscheinlich recht. Wann fangen wir an einen Hund zu suchen ?"

 

"Wir werden einfach mal abwarten," sagte Nancy. "Dann Bruder darf nicht dabei sein, also werden wir anfangen zu suchen, wenn er wieder bei einem Freund �bernachtet, okay ?"

 

"Ja, okay."

 

Zach war sehr froh dar�ber, da� Mikey gerne viel Zeit bei seinen Freunden verbrachte. An diesem Tag ging er nirgendwohin, aber der n�chste Tag war Freitag und wie es das Schicksal wollte, lud ihn einer seiner Freunde ein, das Wochenende bei ihm zu verbringen. Sobald er sich auf den Weg gemacht hatte, hasteten Zach und Nancy zum Auto und machten sich auf die Suche nach einem Hund. Sie hatten schon vereinbart, wo sie mit der Suche beginnen w�rden – sie hatten einen Hundez�chter gefunden, der Hunde verschiedenster Rassen verkaufte, die alle gut ausgebildet und sorgf�ltig gez�chtet waren. Sie wollten einen Hund der weder gef�hrlich noch von heftigem Temperament war, so da� sie ihn leicht dazu bringen konnten, an ihren Spielen teilzuhaben, und sie dachten, es w�rde sich lohnen hier mit der Suche anzufangen. Als sie ankamen, wurden sie von einer Frau begr��t, die Mitte 20 zu sein schien. Sie war sehr freundlich und stellte sich als Jenna Calhoun vor und bat sie herein. Zachs Blicke glitten �ber ihren K�rper. Ihm gefiel, was er da sah. Sie hatte kurzgeschnittenes, feuerrotes Haar. Sie war unglaublich zierlich und nur ein paar Zentimeter gr��er als Zach. Sie trug eine enge, wei�e Bluse, unter der sich ihre kecken Br�ste wunderbar abzeichneten,  und durch deren Stoff ihre Brustwarzen dr�ckten. Ihr grauer Rock endete knapp �ber den Knien und enth�llte so ein Paar schlanker, h�bscher Beine. Zach konnte sich genau vorstelle, wie sich diese Beine um ihn schlangen, w�hrend er sie fickte. Er rieb sich im Schritt, w�hrend sie ihm den R�cken zuwandte, und sp�rte, wie sein Schwanz anfing in der Hose steifzuwerden.

 

"Na, was f�r einen Hund suchen sie denn ?" fragte Jenna, als sie sie nach hinten zu den Zwingern f�hrte, in denen die Hunde untergebracht waren.

 

"Nun, wir sind uns noch nicht sicher," erwiderte Nancy. "Wir dachten wir schauen uns erstmal um, was sie so alles habe."

 

"Gut, wof�r wollen sie denn den Hund haben ?" fragte Jena und drehte sich zu ihnen herum, als sie die Zwinger erreicht hatten. Zach konnte es kaum fassen, aber er war sich fast sicher, als ob Jenna direkt auf seinen Schritt gestarrt hatte. Sie l�chelte ihn jetzt an, mit einem schelmischen Ausdruck im Blick. Konnte sie sich denken, da� er einen Steifen hatte ? Wenn dem so war, schien sie nicht entsetzt dar�ber zu sein.

 

"Um...nur als Haustier, sch�tze ich. Ich meine, warum sonst w�rde man sich einen Hund anschaffen ?" erwiderte Nancy voller Nervosit�t.

 

Sie konnte ja schlecht der Frau erz�hlen, da� sie nach einem Hund suchte, mit dem sie Sex haben k�nnte. Sie hoffte da� ihre Nervosit�t nicht so augenscheinlich war, wie sie bef�rchtete. Jenna sah Nancy merkw�rdig an, und fuhr sich dann l�chelnd �ber die Lippen.

 

"Es gibt jede Menge Gr�nde, um einen Hund zu halten, au�er als Haustier; zum Schutz, als Blindenhund, als Gesellschaft. Man sagt der Hund w�re der beste Freund des Mannes, aber er kann auch der beste Freund der Frau sein."

 

Jenna sah Nancy genau an, w�hrend sie sprach, und beobachtete ihre Reaktion.

 

"Oh, nun, ja, ich sch�tze sie haben recht. Ich habe noch nie richtig dar�ber nachgedacht, glaube ich. Aber, um...wir suchen nur nach einem Haustier, mehr nicht. F�r meinen Sohn. Nicht f�r mich."

 

"Schon klar," erwiderte Jenna. "Also, suchen sie einen Hund oder eine H�ndin ?"

 

"Oh, auf jeden Fall einen Hund," sagte Nancy ohne nachzudenken, als ihr sofort klar wurde, da� sie nicht so offensichtlich darauf erpicht sein sollte. Aber es war ja nicht so, als ob die Frau irgendwelche Vorstellungen dar�ber hatte, warum sie wirklich einen Hund haben wollte, oder ? Aber irgendwie..."Ich denke wir wollen einen Hund. Was meinst du Zach ?"

 

"Oh klar, ein Hund ist toll," erwiderte Zach, der sich anstrengen mu�te, sich auf die Angelegenheit wieder zu konzentrieren. Seine Gedanken besch�ftigten sich mit der attraktiven Hundez�chterin (und mit den schmutzigen Sachen, die er mit ihr machen wollte), so da� er nicht wirklich dem Gespr�ch gefolgt war. "Ja, ich will einen Hund. Einen sch�ne, gro�e Hund."

 

"Ich glaube ich wei� wonach sie suchen," sagte Jenna. "Lassen sie mich zeigen was ich habe."

 

Zach war sich nicht sicher, aber er nahm an, da� Jenna beim Gehen sich extra in den H�ften wiegte. Sein Blick klebte wie gebannt auf ihrem h�bschen, runden Arsch. Er konnte sich vorstellen, wie es w�re, wenn er ihre Arschbacken zusammendr�ckte, w�hrend er sie von hinten fickte.

 

"Hier haben wir einen h�bschen Hund," sagte Jenna, pl�tzlich vor einem Zwinger stehen bleibend. Sie �ffnete die T�r und ging zum Hund, der aufsprang und zu ihr gelaufen kam, um sie zu begr��en, und anfing freudig ihr Gesicht zu lecken, w�hrend sie sich neben ihn hockte. "Das ist Rocky, einer meine Lieblinge. Sie finden keinen zutraulicheren Hund."

 

"Was...um...was f�r eine Rasse ist er denn ?" fragte Nancy.

 

"Er ist ein Deutscher Sch�ferhund," erwiderte Jenna. "Er ist sehr gut erzogen." Sie lie� den Hund sich auf die Seite legen, und begann sein Fell zu streicheln. "Er ist sehr sauber und gesund – sehen sie nur wie glatt sein Fell ist."

 

Dann fuhr Jenna mit der Hand unter den Hund und streichelte seinen Bauch. Nancy bemerkte es zuerst nicht, aber dann erkannte sie pl�tzlich, da� das Glied des Hundes hervorstand. Es war hellrot und noch dicker als Zachs Schwanz. Jenna rieb ihn �ber den Bauch des Hundes, bis sie sein Glied erreichte. Sie schlo� ihre Hand darum und begann langsam rauf und runter zu fahren, so da� es immer weiter anwuchs. Nachdem es vollst�ndig steif war, erkannte Nancy schockiert, da� es leicht 18 oder 20 Zentimeter lang war und au�erdem �berraschend dick. Sie starrte darauf und ohne es zu bemerken, leckte sie sich �ber die Lippen. Schlie�lich war sie in der Lage ihren Blick davon zu l�sen und sie sah zu Jenna. Sie war �berrascht zu sehen, da� Jenna sie anstarrte, mit einem verschlagenen Grinsen auf den Lippen.

 

"Ich fange an zu glauben, da� der Hund eigentlich f�r dich ist, oder Nancy ?" fragte Jenna ganz langsam, wobei sie sich sinnlich �ber die Lippen fuhr. "Ich bin ziemlich gut darin, Frauen zu erkenne, die nach einer ganz "speziellen Gesellschaft" suchen. Habe ich recht ?"

 

Nancy schluckte nerv�s, und befeuchtete sich dann die Lippe, ehe sie ihre Stimme wiederfand. "Ja, ich gebe es zu. Mein Sohn und ich, wir suchen nach...nach einem Hund f�r mich zum ficken. Ich wei� auch da� es sich v�llig pervers anh�rt, aber ich sch�tze du hast Erfahrung mit solchen Dingen."

 

 "Jede nur erdenkliche Art von Erfahrung ! Warum glaubst du z�chte ich Hunde ?" fragte Jenna lachend.

 

"So, uh...ist Rocky...ist er...zu verkaufen ?"

 

"Oh nein, ich k�nnte Rocky niemals verkaufen," erwiderte Jenna. "Er ist mein Lieblingshund. Aber ich habe viele Hunde darauf trainiert, einer Frau Lust zu bereiten. Da es ganz offensichtlich dein erstes Mal ist, glaube ich ein kleinerer Hund w�re besser. Ich habe einen wundervollen Collie, ich denke du wirst ihn einfach lieben. Aber ich mu� das frage – bist du dir im klaren dar�ber, worauf du dich einl��t ? Das ist nichts f�r jedermann."

 

"Na ja, eigentlich..."

 

"Wir wissen wirklich nicht viel dar�ber," antwortete Zach anstelle seiner Mutter. "Wir haben schon eine Menge perverses Zeug zusammen gemacht, und wir dachten uns, dies w�re der ultimative perverse Sex. Aber wir wissen nicht wirklich dar�ber Bescheid."

 

"Alles klar," meinte Jenna. "Was haltet ihr in diesem Fall von einer Demonstration ? Das wird euch eine Vorstellung davon vermittelt, was euch erwartet. Au�erdem w�re es nicht fair, den armen Rocky in diesem Zustand zu belassen, nachdem ich ihn so erregt habe. Warum kommt ihr nicht etwas n�her, damit ihr einen besseren Blick habt ?"

 

Zach und Nancy kamen in den Zwinger. Jenna beugte sich herunter und schlo� ihren Mund um das Ende von Rockys rotem Glied. Langsam nahm sie mehr und mehr davon in ihren Mund. Rocky begann sein Hinterteil zu bewegen, und versuchte Jenna in den Mund zu ficken, aber sie streichelte ein paarmal �ber seinen Bauch und er h�rte auf damit, und lag einfach nur da, w�hrend sie ihn lutschte. Sie bewegte ihren Kopf mehrere Male rauf und runter �ber sein Glied, ehe sie es aus dem Mund gleiten lie�. Sie liebkoste das Glied des Hundes, w�hrend sie mit der Zunge dar�ber fuhr.

 

"Ich denke jetzt bin ich dran," sagte sie zu dem Hund. "Willst du mir dabei helfen, mich auszuziehen, Zach ?" fragte sie und drehte sich zu dem Jungen rum.

 

"Junge, und ob !" erwiderte Zach begeistert.

 

Jenna hob eines ihrer Beine und erlaubte so Zach ihr den Schuh auszuziehen. Dasselbe tat er dann mit dem anderen Schuh. Sie drehte sich leicht seitw�rts, damit Zach besser an den Rei�verschlu� an der Seite ihres Rocks heran kam. Er machte den einzelnen Knopf auf, und zog dann den Rei�verschlu� herunter, so da� der Rock zu Boden fiel, und Jenna nur noch mit einer Strumpfhose bekleidet war. Der gro�e, feuchte Fleck der sich im Schritt der Strumpfhose gebildet hatte, zeigte, wie geil sie war. Zach Hand zitterten f�rmlich, als er ihr die Bluse aufkn�pfte. Er konnte nicht fassen, wie geil er selbst war, wie sehr er diese attraktive Frau ficken wollte. Aber noch viel lieber wollte er sehen, wie ihr Hund sie fickte. Nachdem die Bluse aufgekn�pft war, striff er sie �ber die Schultern und zog sie die Arme runter, um sie dann zu Boden zu werfen. Jennas BH war eine Halbschalen- BH, und ihre rosigen Brustwarzen schauten �ber dem Spitzenstoff hervor. Der BH lie� sich vorn �ffnen, und Zach machte ihn hastig auf, die K�rbchen zur Seite schiebend, und so ihre liebreizenden Br�ste enth�llend. Nachdem Zach ihr den BH vollst�ndig ausgezogen hatte, liebkoste er die bleiche Haut ihrer Br�ste, und rieb die rosigen Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger, wodurch er sie rund und hart machte.

 

"Oh das ist sch�n," st�hnte Jena. "Saug an meinen Brustwarzen, Zach !"

 

Genau das tat Zach. Er nahm eine ihrer Brustwarzen zwischen die Lippen und saugte daran, w�hrend er sie mit der Zungenspitze reizte, was Jenna vor Lust aufseufzen lie�. Dann atmete sie heftig ein, als er pl�tzlich leicht in die Brustwarze bi�, und sie zwischen den Z�hnen hielt und langsam daran ein wenig zog. Gleichzeitig fuhr er mit seiner Hand zwischen ihre Beine und rieb mit seinem Finger �ber ihren M�senschlitz, w�hrend er den Schritt ihrer Strumpfhose in ihre M�se dr�ckte.

 

"Oh Gott, Zach, das ist es ! Gott f�hlt sich das gut an,"

 

Zach wechselte zur anderen Titte hin�ber, und behandelte den Nippel dort auf die selbe Weise, w�hrend er weiterhin ihre M�se durch die Strumpfhose hindurch fingerte, wobei sein Finger jetzt schneller �ber ihren Schlitz fuhr.

 

"Zach, du machst mich hei� ! Zieh mir die Strumpfhose aus. Ich brauche einen Fick !"

 

Zach sank vor Jenna auf die Knien. Er griff in den Bund ihrer Strumpfhose und zog sie langsam �ber ihre H�ften und den Arsch. Er leckte sich �ber die Lippen, als er ihren h�bsch gestutzten roten Schamhaarbusch sah – sie war tats�chlich ein richtiger Rotschopf ! Er zog ihr die Strumpfhose ganz die Beine hinunter und sie trat heraus.

 

"Warum ziehst du dich nicht auch aus, Zach ? Ich werde deiner Mama dabei helfen, es etwas bequemer zu haben."

 

Zach zog sich hastig aus. W�hrend er das tat, behielt er Jenna im Blick, die forsch auf Nancy zuging. Ihr Arsch war noch h�bscher, jetzt wo sie nackt war. Er leckte sich �ber die Lippen, w�hrend er die festen, runden Arschbacken beobachtete, wie sie beim Gehen wippten. Sie blieb vor Nancy stehen und begann sie dann unverfroren auszuziehen. Sie trat zur�ck und ihr Blick glitt �ber Nancys nackten K�rper.

 

"Meine G�te, hast du eine tolle Figur. Und auch eine rasierte M�se ? Sehr h�bsch. Was w�rde ich nicht alles mit dir machen wollen !" meinte sie und leckte sich die Lippen. "Aber ich sch�tze, das wird noch ein wenig warten m�ssen, oder ? Du willst mich und Rocky in Aktion sehen, was, du kleine ungezogene Schlampe ?"

 

"Ja, das will ich," erwiderte Nancy atemlos. "Gott, ja."

 

"Nun dann sollst du es auch sehen."

 

Jenna legte sich auf den R�cken und spreizte ihre Beine weit. Sie fuhr mit einer Hand �ber ihren Bauch hin zu ihrem schritt, wo sie ihre Schamlippe spreizte und das fleischige Innere zeigte.

 

"Komm her, Rocky, leck Mamis M�se."

 

Rocky sprang auf und kam zwischen Jennas Beine. Er stie� mit seiner Nase in ihre M�se und dann kam seine Zunge hervor und leckte die M�se der geilen Frau.

 

"Oh Schei�e, genau so Rocky, oh ja, leck Mamis M�se ! Oh Baby !"

 

Jenna lag einfach da und lie� den Hund ihre Fotze lecken, wobei seine Zunge rauf und runter �ber den gesamten Schlitz fuhr.

 

"Oh Schei�e, ich bin dicht davor. Oh Gott, ich komme," st�hnte sie. Dann begann sie wie besessen ihren Kitzler zu reiben, w�hrend Rocky ihr weiterhin die M�se leckte.

 

"Oh Schei�e, ich komme !! ICH KOOOOOOMMMMMMEEEEEEEEEEE !!!!"

 

Jennas H�ften stie�en sich vom Fu�boden ab, und sie dr�ckte ihre Fotze gegen Rockys Zunge. Dann sank sie ersch�pft zur�ck und schob den Hund von sich weg. Er ging gehorsam zur Seite und legte sich eben sie. Sie lag einen Moment lang so da und rang nach Atem, ehe sie auf ihre H�nde und die Knien ging, und ihre Beine spreizte.

 

Komm her, Junge, auf Junge. Auf !"

 

Rocky kam schnell wieder hoch und ging hinter Jenna. Dann sprang er hoch und legte seine Vorderpfoten auf ihren R�cke und bewegte seinen Hinterleib gegen ihren Arsch. Jenna griff sich zwischen die Beine und nahm Rockys Glied, und f�hrte es zu ihren Schamlippen. Sobald die Spitze den Eingang ihrer M�se gefunden hatte, stie� er voran und versenkte seinen Schwanz in ihre Fotze. Er begann augenblicklich zu ficken, sein Hinterteil bewegte sich hastig auf und nieder, w�hrend er rein und raus in sie stie�, sein Glied so schnell er nur konnte in sie sto�end. Jenna schlo� die Augen, und kr�mmte ihren R�cken. Sie st�hnte aus voller Kehle.

 

"Oh ja, Rocky, genau so. Fick Mami, fick mich richtig gut ! Du wei�t wie es Mama gef�llt, oder ?" st�hnte Jenna. Sie verharrte so einige Augenblicke, ehe sie zu Zach hin�ber schaute. "Komm her, Zach, und la� mich deinen harten, geilen Schwanz lutschen !"

 

Zach ging hastig vor Jenna und sank vor ihr auf die Knien, so da� sein Schwanz direkt vor ihrem Gesicht war. Sie senkte ihre Kopf und gab seinem Schwanz einen feuchten Ku� auf die Spitze, ehe sie ihre Lippen kurz um die Eichel schlo�. Dann zog sie sich zur�ck und streckte ihre Zunge heraus und umkreiste damit die Eichel, ehe sie tiefer ging und seinen Schaft leckte. Dann nahm sie seinen Schwanz wieder in den Mund und lie� ihn langsam hinein gleiten, bis sie ihn ganz drin hatte, und ihre Nase in seinem Schamhaar ruhte, die Lippe eng um die Wurzel seines Schwanzes geschlossen. W�hrenddessen fickte der Hund sie weiterhin, rammte ihr sein Glied rein und raus in die Fotze, seine Vorderpfoten fest um ihre Seiten gelegt.

 

 "Oh Schei�e, f�hlt sich das gut an," st�hnte Zach. "Gott verdammt, du kannst einem phantastisch den Schwanz lutschen !"

 

Nancy trat hinter Jenna. Sie wollte einen bessere Sicht auf die Dinge erhaschen. Sich hinhockend, starrte sie das rote Glied des Hundes an, welches rein und raus fuhr in die M�se der jungen Frau, deren Schamlippen es umschlossen, w�hrend es rein und raus glitt. Je l�nger sie zusah, desto klarer wurde ihr, da� sie es ausprobieren wollte. Die Rothaarige sah aus, als ob sie im 7. Himmel w�re. Nancy war so froh, da� Zach dies vorgeschlagen hatte, so froh da� ihr Sohn so ein verdorbener, versauter Perverser war und das sie seinen W�nschen nachgegeben hatte. Wenn sie all das nicht f�r ihren Sohn getan h�tte, w�re ihr nie klar geworden, was f�r eine perverse, sexverr�ckte Schlampe sie war, h�tte sie nie ihren grundlegenden Bed�rfnissen nachgeben k�nnen, sich nie ihrem Sohn unterwerfen k�nnen. Sie konnte kaum abwarten, wozu er sie als N�chstes auffordern w�rde !

 

"Na, was denkst du, Mama ?" fragte Zach, als ob er Gedanken lesen k�nne. "K�nnte das etwas sein, das dir gefallen w�rde ?"

 

"Oh Gott, unbedingt !" rief Nancy aufgeregt. Sie hatte ihren Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen gleiten lassen, und fuhr damit langsam rein und raus in ihre nasse Fotze. "Ich kann es gar nicht mehr abwarten, bis ich das erste Mal einen Hundepenis probieren kann !"

 

Zach l�chelte. Er wu�te nachdem seine Mutter einmal zugestimmt hatte, war sie voll und ganz bei der Sache. Sie war genauso versaut und pervers wie er selbst. Die Beiden waren das perfekte Paar. Dann aber dachte Zach nicht mehr an seine Mutter, sondern konzentrierte sich statt dessen wieder auf das Lippenpaar, welches sich um seinen Schwanz geschmiegt hatte und die Zunge die seinen Schaft kitzelte. Gott, sie sorgte daf�r, da� sein Schwanz sich wohl f�hlte ! Er sp�rte wie sich sein Zeug in den Eiern brodelte, schmerzhaft nach Erleichterung verlangte. Dann kam er, Schwall um Schwall seines hei�en, dicken Spermas in Jennas Mund spritzend. Sie schluckte alles voller Gierde. Nachdem seine Eier leergepre�t waren, lie� Jenna seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und ihre Zunge dr�ckte sich in seinen Pi�schlitz, um auch noch den allerletzten Tropfen Sperma aus ihm heraus zu holen. Sie schluckte alles und leckte sich �ber die Lippen, befriedigt aufseufzend.

 

"Lecker !" verk�ndete sie und l�chelte Zach an. "Ich liebe den Geschmack von Sperma  !"

 

Jenna schlo� darauf ihre Auge, und geno� wie Rockys Glied rein und raus in ihr hei�es, nasses Loch stie�. Es k�mmerte sie nicht, da� er sie schon so oft gefickt hatte, es war immer wieder phantastisch. Nichts lie� sich damit vergleichen, von einem Hund gefickt zu werden. Oh Jenna liebte es mit M�nnern (und auch mit Frauen) zu ficken, aber ihre intensivsten, ihre unglaublichsten Orgasmen bekam sie stets wenn ein Hund sie fickte. Sie konnte es gar nicht mehr abwarten, Nancy zu zeigen, wie wundervoll das war. Sie liebte es, Frauen in die Geheimnisse der Hundeliebe einzuf�hren.

 

"Oh Gott, Rocky, dein Schwanz f�hlt sich so gut an," st�hnte Jenna. "Du bringst Mama dazu, da� sie kommt, wenn du sie so fickst !"

 

Jenna war unglaublich erregt. Das Nancy und Zach ihr dabei zusahen, erh�hte nur noch den Reiz. Ihre Atmung wurde immer abgehackter, je n�her sie dem H�hepunkt kam. Sie st�hnte und keuchte jetzt permanent. Die Lust baute sich in ihr auf, wuchs und wuchs, bis sie davon �berw�ltigt wurde, und es in einem intensiven H�hepunkt m�ndete.

 

"Oh Schei�e, fick mich Rocky, fick mich gut ! Ja, ja, JAAAA !!" schrie sie. Rocky fickte Jenna weiter, w�hrend die ihren Orgasmus auskostete. Sie sank von ihren H�nden auf die Ellenbogen, und legte ihren Kopf auf den Fu�boden, die Augen geschlossen und nach Luft ringend. Nach ein paar Sekunden, kam sie wieder hoch, die Augen ge�ffnet und zu Nancy hin�ber schauend. Ihr Gesicht war ger�tet und es lag ein breites Grinsen darauf.

 

"Warte nur, bis du es selbst probierst, Nancy. Du wirst es verdammt noch mal lieben ! Willst du ihn kommen sehen ?"

 

Unbedingt !" erwiderte Nancy eifrig. Sie konnte nicht fassen, wie sehr ihr Jennas Vorstellung gefiel. Sie war eigentlich kein gro�er Voyeur – es gefiel ihr besser beobachtet zu werden – aber in diesem Fall war sie ziemlich anget�rnt nur vom Zusehen. Sie hatte zwei Finger in ihrer Fotze, die heftig rein und raus fuhren. Sie war so dicht davor zu kommen. Sie wu�te, der Anblick des spritzenden Hundes w�rde sie zum H�hepunkt f�hren.

 

"Runter, Rocky, runter," befahl Jenna.

 

Der Hund winselte ein wenig, aber ging dann von ihr herunter, sein steifes Glied hing zwischen seinen Hinterbeinen. Jenna drehte sich herum und glitt neben ihn, seinen Schwanz nehmend und ihn sich zum Munde f�hrend. Zach und Nancy wechselten hastig die Position, um einen besseren Blick darauf erhaschen zu k�nnen. Jenna saugte gierig an Rockys Glied, ihre Lippen gew�lbt und ihr Mund hastig rauf und runter gleitend, �ber den hellroten Schaft. Dann zog sie ihre Lippen weg und �ffnete ihren Mund ganz weit, heftig den Schaft wichsend. Pl�tzlich spritzten mehrere d�nne wei�e Strahlen Hundesperma aus der Spitze von Rockys Glied, und klatschten auf Jennas Zunge und in ihren Mund. Sie sammelte sie darin, bis der Hund fertig war, ehe sie alles schluckte, das Aroma auskostend.

 

"Mmmmm," st�hnte sie, sich die Lippen leckend. "Ich liebe Hundesperma. Gut Rocky, guter Junge," sagte sie, ihm die Seite t�tschelnd. Rocky hechelte und seine Zunge hing ihm aus dem Maul. Er legte sich hin und schlo� die Augen.

 

"Guter Junge, Rocky. Du hast es geschafft, da� Mama sich gut f�hlt. Ruh dich jetzt aus, Baby," sagte Jenna, den Hund streichelnd. Dann stand sie auf. "Gut, jetzt la� uns einen Hund f�r dich finden, meine Liebe."

 

Nancy und Zach folgten Jenna aus dem Zwinger. Sie f�hrte sie zu einem anderen Zwinger, wo ein mittelgro�er, braunwei�er Collie schlief. Jenna �ffnete die T�r des Zwingers und die Drei traten ein.

 

"Das ist Toby," sagte Jenna und streichelte dabei das Fell des Hundes, ihn so langsam aufweckend. "Er ist sehr freundlich, gutm�tig mit Kindern, nat�rlich stubenrein, und ein gro�artiger Liebhaber, wenn ich das so sagen darf. Wach auf Toby, wir haben Besuch." Der Hund ob seinen Kopf und sah Jenna an. "Komm her, Nancy und mach dich mit ihm bekannt. Du auch, Zach."

 

Mutter und Sohn setzten sich neben den Hund und streichelten und kraulten sein Fell. Er schien sie sofort zu m�gen.

 

"Er mag euch. Das ist gut. Nancy, jetzt la� mich dir zeigen, wie du ihn erregen kannst. Zach, kannst du uns ein bi�chen mehr Platz lassen ?"

 

Zach ging ein paar Schritte zur Seite, sicher gehend, da� er noch immer eine gute Sicht auf die ganze Sache hatte.

 

"Gut, jetzt streichele so seinen Bauch," instruierte sie Jenna.

 

Nancy folgte Jennas Beispiel und rieb Tobys Bauch. Sie konnte sehen, wie sein rotes Glied langsam hervor kam.

 

"Siehst du, es gef�llt ihm," sagte Jenna, als sich mehr vom Glied zeigte. "Jetzt beuge dich runter und leck daran."

 

Nancy z�gerte kurz. Jetzt war es soweit. K�me sie wirklich damit klar ? Langsam beugte sie sich herunter und streckte ihre Zunge heraus. Sie fuhr sehr schnell mit der Zunge �ber den Schaft, leckte nur ganz kurz.

 

�So schlimm ist es gar nicht,' dachte sie. Nancy begann Tobys Glied mit mehr Behagen zu lecken. Es wurde l�nger und steifer, bis es seine volle L�nge erreicht hatte.

 

"Sehr gut," sagte Jenna. "Jetzt nimm sein Glied in den Mund und lutsch daran, wie an jedem anderen Schwanz auch."

 

Nancy folgte den Anweisungen und nahm Tobys Schwanz in den Mund, ihre Zunge umkreiste dabei den Schaft. Es war ganz bestimmt nicht wie beim Glied eines Mannes, aber es war nicht so verschieden, wie sie angenommen hatte. Sie begann mit ihrem Kopf rauf und runter daran zu gehen. Je l�nger sie das Glied im Mund hatte, desto mehr gefiel es ihr. Mehr und mehr war sie froh dar�ber, das Zach sie dazu �berredet hatte. Sie konnte es gar nicht mehr abwarten, wie es sich in ihrer M�se anf�hlen w�rde !

 

"Gef�llt es dir ?" fragte Jenna.

 

"Um ehrlich zu sein, ja, es gef�llt mir," erwiderte Nancy.

 

Dann saugte sie wieder an Tobys Glied. Sie fuhr mit der Zunge �ber den Schaft, und leckte die gesamte L�nge ab.

 

"Gott, ich bin so geil !" st�hnte Nancy.

 

"Bereit, da� er deine M�se leckt ?" fragte Jenna.

 

"Oh Gott, ja !!"

 

"Gut, leg dich hin und spreiz die Beine. Du wirst es lieben !"

 

Nancy legte sich zur�ck und spreizte ihre Beine.

 

"Gut, jetzt ruf ihn zu dir und sag ihm da� er deine M�se lecken soll."

 

"Komm her, Toby. Leck meine M�se, Toby. Leck sie, Junge," sagte Nancy. Toby sprang auf und ging zwischen Nancys Beine. Er stie� ihr mit seiner Nase gegen die Fotze und streckte dann seine Zunge heraus, damit ihren M�senschlitz leckend. Nancys war �berrascht, wie rauh seine Zunge war. Zuerst war sie sich nicht sicher, ob es ihr gefiel, aber je l�nger er leckte, desto mehr geno� sie es. Die Art und Weise, wie seine gesamte Zunge �ber ihren Kitzler rieb, bei jedem Lecken, machte sie rasend. Sie stie� sich mit ihren H�ften vom Boden auf, und dr�ckte ihre M�se fester gegen die Zunge des Hundes.

 

"Oh Schei�e, das f�hlt sich gut an !" st�hnte Nancy. "Er l��t mich kommen !"

 

Die Lust wuchs in ihr an, w�hrend der Hund weiterhin ihre Fotze leckte. Und dann kam sie, wie elektrische Stromst��e durchfuhr sie die Lust, die von ihrer M�se ausstrahlte, und bis in jedes Nervenende ihres K�rpers scho�. Toby leckte weiterhin ihre Fotze, w�hrend sie kam, leckte all ihre ungehemmt flie�enden M�sens�fte auf. Nancy gab einen letzten, tiefen Seufzer von sich, w�hrend ihr Orgasmus langsam abebbte.

 

"Aufh�ren, aufh�ren," keuchte sie. "Meine M�se h�lt es nicht mehr aus."

 

"Runter Toby, runter," sagte Jenna. Toby h�rte zu lecken auf und setzte sich still zwischen Nancys Beine. "Wann immer er mit etwas aufh�ren soll, sag einfach �runter' zu ihm."

 

"Ich werde daran denken," sagte Nancy. "Ansonsten w�rde er mir die M�se wund lecken !"

 

Beide Frauen brachen in Gel�chter aus.

 

"Ich wei� genau, was du meinst," sagte Jenna. "Und jetzt wird es Zeit f�r das gro�e Finale."

 

"Ich bin sowas von bereit," erwiderte Nancy. "Ich kann es gar nicht erwarten bis er seinen Hundepenis in meine Fotze versenkt !"

 

"Nun, das Warten hat ein Ende !"

 

Nancy richtete sich auf H�nde und Knien auf.

 

"Ist das eigentlich die einzige Stellung in der sie einen ficken k�nnen ?" fragte Nancy.

 

"Oh, es gibt noch andere M�glichkeiten, aber diese ist am Einfachsten. Wir werden so anfangen und wenn du mehr Erfahrung mit Hunden hast, kann ich dir noch andere Positionen zeigen. Also, das Kommando f�r ihn, dich zu besteigen ist �hoch'."

 

Nancy blickte �ber ihre Schulter zu dem Collie, der ihre M�se ansah. Anscheinend wu�te er, was jetzt kam.

 

"Rauf Toby, rauf !" rief Nancy.

 

Toby sprang schnell auf und ging zwischen Nancys Beine und bestieg sie eifrig. Sein Schwanz rieb �ber ihren M�senschlitz, aber er kam nicht richtig rein.

 

"Gut, jetzt mu�t du ihn einf�hren," sagte Jenna.

 

Aber Nancy hatte das schon herausgefunden und glitt mit ihrer Hand zwischen ihre Beine. Sie nahm Tobys Glied und setzte es an ihre M�se. Sobald er in Position war, stie� er hinein und machte weiter, sein Schwanz glitt heftig rein und raus in Nancys Fotze.

 

"Oh Schei�e !" keuchte Nancy. "Oh, oh, ja. Oh Gott, das ist gut !!"

 

Nancy konnte gar nicht fassen, wie schnell er mit seinem Glied in sie rein und raus fuhr. Es f�hlte sich unbeschreiblich gut an. Es war ungewohnt, sein Fell �ber ihren R�cken reiben zu f�hlen, au�erdem kitzelte es, aber es f�hlte sich wirklich nicht schlecht an und es trug viel zu ihrer Lust bei. Gott, sie tat es tats�chlich. Sie lie� sich von einem Hund ficken. Und es gefiel ihr !!!

 

"Na, gef�llt es dir ?" fragte Zach. Er kam n�her und betrachtete interessiert, wie der Penis des Hundes in die Fotze seiner Mutter h�mmerte. "Wie f�hlt es sich an ?"

 

"Oh, ich liebe es, Schatz," keuchte sie. "Ich danke dir so sehr, das du mich dazu �berredet hast ! Sein Schwanz f�hlt sich so gut an in meiner M�se. Das ist so versaut. Ich liebe ! Oh ja, fick mich, Toby, fick mich !!"

 

Jenna war zu Zach gekommen und ergriff jetzt seinen harten Schwanz, ihre Finger darum schlie�end. Sie wichste den Jungen ganz langsam, und wobei sich ihr Blick nicht von Nancy und Toby l�ste. Zach fuhr mit seiner Hand zwischen ihre Beine und erwies ihr den selben Dienst, indem er zwei Finger rein und raus in ihre Fotze fahren lie�. Er lie� seine Aufmerksamkeit ebenfalls auf seine Mutter und den Hund, der sie fickte, gerichtet. Er konnte gar nicht fassen, wie geil seine Mutter aussah, wie sie so von dem Hund gefickt wurde.

 

"Oh verdammt...ich....oh Schei�e, ich komme ! KOMME !! FICK MICH, TOBY, FICK MIICCCHHH !!!" schrie Nancy, als der H�hepunkt sie �berw�ltigte und ihren K�rper durchzuckte. Toby fickte sie weiter, rammte mit seinem Schwanz rein und raus in ihre M�se, w�hrend ihr M�sensaft daran herunterlief und die Innenseiten ihrer Schenkel benetzte. Nancy war kam von einem H�hepunkt herunter gekommen, als der N�chste sich aufbaute und Sekunden sp�ter kam sie erneut, dieses Mal noch heftiger als zuvor. Sie st�hnte und stammelte unzusammenh�ngendes Zeug, w�hrend sie nach Luft rang.

 

"Verdammt, ist das toll !" st�hnte Zach. "Du siehst so geil aus Mama ! Aber ich will sehen, wie er dich vollspritzt. Ich will sein Sperma in deinem Gesicht und in deinem Mund sehen !"

 

"Das kannst du haben, Schatz !" sagte Nancy. "Runter, Toby, runter."

 

Toby stie� noch ein paar Mal in sie, unterbrach dann aber und ging von Nancy herunter und stellte sich hinter sie. Nancy drehte sich herum und ging neben ihn, ihr Gesicht zwischen seine Beine steckend, und seinen Schwanz auf die selbe Weise lutschend, wie es auch Jenna bei Rocky getan hatte.

 

"Warum wichst du ihn nicht Zach ?" schlug Jenna vor. "dann kannst du genau zielen, wohin er spritzen soll."

 

"Klar !" erwiderte Zach aufgekratzt.

 

Zach ging zu seiner Mutter und zu Toby. Nancy lie� das Glied des Hundes aus ihrem Mund gleiten und Zach schlo� seine Finger darum, es in seiner Faust wichsend. Es f�hlte sich ziemlich komisch an, aber er war so erregt von dem Gedanken das Hundesperma im Gesicht seiner Mutter zu sehen, da� es ihn nicht weiter st�rte. Nancy schlo� ihre Augen, ihr Gesicht war direkt vor Tobys Glied, w�hrend Zach schneller und schneller rieb. Dann kam Toby und spritzte sein Zeug in Nancys Gesicht. Zach dirigierte den Hundepenis so, da� sein Sperma �berall im Gesicht seiner Mutter landete, es mit Hundesperma bedeckte, bis schlie�lich der Hund ersch�pft war und die letzten Tropfen auf den Fu�boden fielen.

 

"Mein Gott, war das geil !" rief Jenna. "Ich mu� davon was haben !"

 

Mit diesen Worten begann Jenna Nancys Gesicht zu k�ssen und abzulecken, sie leckte ihr das Hundesperma ab. Dann schob sie ihre Zunge in Nancys Mund und die beiden Frauen gaben sich einem leidenschaftlichen Zungenku� hin.

 

"Das war unglaublich !" verk�ndete Nancy als sie ihren Ku� beendeten.

 

"Und werden wir ihn kaufen ?" fragte Zach.

 

"Aber ganz bestimmt !" erwiderte Nancy.

 

"Gro�artig ! La�t uns wieder anziehen, dann k�nnen wir den Papierkram erledigen, damit ihr Hundebesitzer werdet," sagte Jenna.

 

Alle drei verlie�en den Zwinger und Toby trottete freudig hinter ihnen her. Sie hielten bei Rockys Zwinger an, um ihre Sachen zu nehmen, und dann gingen sie in Jennas B�ro, wo sie sich anzogen. Sie f�llten die Formulare aus, und Nancy bezahlte f�r Toby mit ihrer Kreditkarte. Sie wu�te, da� ihr Ehemann nicht sonderlich gl�cklich dar�ber sein w�rde, da� sie soviel Geld f�r einen Hund ausgab, aber das k�mmerte sie nicht weiter. Kein Preis war zu hoch, f�r die Art und Weise wie sie von einem geilen Hund gefickt wurde.

 

"So, alles erledigt," sagte Jenna, nachdem alles ausgef�llt war. "Oh und hier ist meine Karte. Ich leite eine kleine Gruppe von Frauen mit ihren Hunden. Wir treffen uns alle paar Wochen f�r ganz spezielle "Hundeparties", wenn du verstehst."

 

"Wirklich ?" erwiderte Nancy interessiert. "Klingt nach einer Menge Spa� !"

 

"Oh darauf kannst du dich verlassen. Wir tauschen die Hunde, spielen auch untereinander herum und wir haben jede Menge Spa� beim Gruppensex. Ein paar Frauen haben kleine T�chter, die, glaube ich, sehr gerne Zach kennenlernen w�rde, also ist er ebenfalls herzlich eingeladen. Ruf mich einfach an, wenn du mal Lust hast, und ich sage dir, wann das n�chste Treffen ist. Verdammt, ruf mich einfach an, und wir k�nnen auch ganz f�r uns eine Menge Spa� haben."

 

"Verla� dich drauf, du wirst garantiert von mir h�ren. Und ich glaube Zach und ich wir haben da vielleicht ein paar neue Perversit�ten, die wir dir beibringen k�nnen."

 

"Oh ich wette das k�nnt ihr," erwiderte Jenna lachend.

 

Dann nahm Nancy Jenna in ihre Arme und k��te sie leidenschaftlich auf die Lippen. Ihr Ku� dauerte und dauerte, und als sie schlie�lich aufh�rten, ging beider Atem ziemlich schwer. Dann trat Zach vor und k��te Jenna genauso leidenschaftlich.

 

"Ich warte auf euren Anruf," meinte Jenna. "La�t mich nicht zu lange warten !"

 

"Keine Sorge, werden wir nicht !" erwiderte Zach.

 

Dann gingen Nancy und Zach, und nahmen Toby mit. Als sie ins Auto stiegen und nach Hause fuhren, mu�te Nancy l�cheln. Sie hatte gedacht, das Ficken mit einem Hund w�re der H�hepunkt ihrer perversen Abenteuer mit ihrem Sohn gewesen. Aber jetzt sah es so aus, als ob es erst der Anfang von noch perverseren Freuden sei. Sie konnte es kaum erwarten !

 

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