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"Natalie, lauf mal r�ber zu Gisell, schmei� die Beiden aus dem Bett, falls sie schon drin liegen, am besten mit dem Rohrstock", -  meine Mutter grinste unversch�mt breit, -   "und mach Ihnen klar das wir alle in einer halben Stunde dr�ben sind und der Tisch sich biegen soll, mit allem was an Essbarem da ist, klar? Dann mal los!"  -  Ich langte nach meiner Bluse, wollte etwas dr�ber ziehen.  - "Lass den Quatsch, lauf so nackt wie Du bist!"  -  So einfach war das, Schnauze halten und machen. Und ich machte. War heilfroh, das keiner �ber den Gang kam, wie sollte auch, da wohnten bis auf uns und Gisell mit ihrer Tochter nur noch uralte Leute, die l�ngst am schlafen waren. Ein Blick auf meine gammelige Armbanduhr, halb zwei, na ja die werden sich gleich wundern falls sie denn schon schlafen. T�r aufgeschlossen, alles finster. Lichtschalter von dem kleinen Bad bet�tigt und ein wenig Licht drang durch den offenen T�rspalt, grade genug um etwas in dem Zimmer sehen zu k�nnen und die Beiden nicht wach zu machen. Da lagen sie, beide nackt aneinadergekuschelt. Prima dachte ich dann kann's ja was werden mit dem Rohrstock. Meine Finger angelten sich den langen Bambusstock direkt an der Ecke von der K�chenzeile. Ich tapste ans Bett heran, holte aus und schon sauste der Stock auf die beiden Nackten herunter , einmal, zweimal, dreimal und viermal das sa�, Die Beiden schossen hoch, zuerst schrie klein Heike wie am Spie� gebraten, ich nichts wie hin und den Kopf zur�ck ins Kissen gedr�ckt, dann sp�rte Gisell auch den Schmerz und den Schreck und keifte los. Na, wenn das mal nicht die Nachbarn hochjagen w�rde, so wie Gisell noch ein paar mal schrie, bis sie sich eingekriegt hatte. Klein Heike hielt ich mit ihrer Schnauze voll im Kissen, die zappelte wie ein Fisch an der Angel. Gisell hatte endlich den Lichtsachalter gefunden, stand neben dem Bett  und schlotterte am ganzen K�rper.  -    "Is was,"  - fragte ich heimt�ckisch, -  "das war Auftragsarbeit, hab ich doch sauber erledigt, oder etwa nicht?"  -  Gisell hatte sich wieder im Griff und schaute sich die drei dicken Striemen �ber ihren Arm bis zur H�fte hin an. Die Dinger waren nicht von schlechten Eltern, sofort dunkelblau, mit herrlichen roten R�ndern und an zwei Stellen an der H�fte sogar aufgeplatzt, da hatte ich aber m�chtig zugehauen. Das Gewimmer im Kissen wurde weniger und ich lie� den Kopf von klein Heike los. Die kam restlos verst�rt hoch.

Sie hatte ich nur zweimal erwischt aber daf�r richtig satt, komplett �ber den Oberk�rper, weil sie auf dem R�cken gelegen hatte. Nun hatte sie ja schon m�chtig was auf die Fresse und ihren kleinen K�rper bekommen, in den letzten Tagen und ihr K�rper war noch �bers�t von Striemen, dunkelblauen und vielfach schimmernden Flecken, von dem leicht geschwollenen Gesicht ganz zu schweigen. Da setzten sich die beiden neuen, dicken, roten Striemen doch wundervoll ab. Die Kleine stellte sich neben das Bett, betastete die immer dicker werdenden Striemen und heulte wie in Schlosshund los. Gisell, ihr Mutter langte zu, traf sie gut am Kopf,  - "H�r auf Du Heulsuse, da werden ja die Nachbarn von wach,"  - ich konnte mir das Lachen nicht verkeifen, hatte sie doch selber das Haus zusammengeschrieen.  -  "Ihr sollt den Tisch mit allem Essbaren decken, Mutter kommt mit Oma und deren Kindern gleich zum Essen r�ber, also Tsch�ss bis gleich,"    - und weg war ich wieder.

"So die hab ich mal richtig wach gemacht, macht schon richtig Spa� draufzuhauen," -  unsere T�r fiel hinter mir in Schloss,  - "so in zwanzig Minuten d�rften die den Tisch gedeckt haben."  -  nackt wie ich war lie� ich mich auf den freien Sessel plumpsen und verga� nicht die Beine auseinander zu machen. Meine Mutter hatte sich w�hrend meiner kurzen Abwesenheit mit ihren Geschwistern vertraut gemacht. Beide hielten Sektgl�ser in der Hand, die neunj�hrige Fleur hatte auf Familienart den Minirock auf den H�ften, die Bluse auf stand hinter dem Sofa und streichelte meiner Mutter mit der anderen Hand von hinten die Titten. Der sechsj�hrige Daniel hatte die Hosen runter, stand zwischen den Beinen meiner Mutter und die spielte ihm an dem kleinen, aber steifen Schw�nzchen. - "Das ist ja mal was ganz Feines. Wie lange machst Du es schon mit dem Jungen, Ma? Das f�hlt sich ja richtig toll an. Der weiche glatte K�rper und das schnuckelige kleine Ding und die s��en kleinen Eierchen. Und was der f�r einen samtweichen, kleinen Arsch  der hat, f�hlt sich an wie stramme, kleine Titten. Warum hast Du mir denn nie geschrieben das ich noch ein Br�derchen bekommen habe? Na ja, egal, jetzt seit Ihr da und jetzt k�nnen wir alles nachholen. Komm her Natalie stell Dich mal hinter Deinen Onkel und geil Dich an ihm ein bisschen hoch, so mit anschubelln und so, seh ich gern wenn Kinder es miteinander machen. Treiben Deine beiden es auch miteinander, ich mein, so zum zusehen. Das Schw�nzchen reicht ja wohl f�r eine Votze noch nicht?"  -   Meine Oma Monika r�kelte sich gen�sslich auf der neuen Couch, streckte sich und reckte sich, hatte wohl inzwischen etliche Gl�ser vom Prickelwasser konsumiert, griff meiner Mutter von der Seite an ihre Zitzen,  - "Du fragst ja immer noch wie ein einziges Fragezeichen, lass Dich mal �berraschen wie gut meine Beiden drauf sind. Daniel ist von dem Algerier mit dem ich die letzten f�nf Jahre zusammengelebt habe. Dass war eine ganz perverse Sau, der stand wie verr�ckt auf kleine Jungs. Daniel har er schon mit drei in den Arsch gefickt, nachdem wir ihm wochenlang das kleine Arschloch gedehnt hatten und blasen kann der Kleine besser als manche Nutte, Du glaubst gar nicht wie viele Kerle auf so kleine Jungs stehen wie Daniel, fast mehr als es M�dchenficker gibt, wirst schon sehen, der l�uft wie geschmiert. Ich hab Hunger lass uns mal sehen was da aufgetischt worden ist!"  - Monika erhob sich und ging wie schon immer hier gewohnt zur T�r, um auch so wie sie war, den Rock auf den H�ften, die Votze nackt und die dicken Euter raush�ngend rauszugehen. Meine Mutter sah �berhaupt keinen Grund das anders zu machen und trabte wie sie war hinterher. Ich h�rte auf mich an der weichen Haut des Kleinen anzugeilen und die beiden Kleinen schlabberten auch hinter uns her, wobei der Kleine nicht so recht wusste Hose aus oder hochziehen, fand ich lustig und half ihm sie nun entg�ltig auszuziehen.

Lustige Truppe, die da in der Dunkelheit die zwanzig Meter bis zu Gisell Haust�r �ber den Etagenflur huschten. Ich fands spannend und auch h�chst geil. Der Koks vom Abend hielt ziemlich lange und der Champagner drehte meine Birne auch noch. T�r aufgesperrt und reingehuscht, gut das es keine Guckl�cher an den anderen T�ren gab.

Gisell und ihre kleine Tochter hatten sich richtig M�he gegeben. Der ausgezogenen Tisch war mit allem gedeckt was so in den letzten Tagen an Lebensmitteln gekauft wurde und das war einiges, besonders Feinkost. Oma Monika schaute nicht schlecht und ihre Kleinen waren auch ziemlich �berrascht was da alles so aufgetischt war.  - "Alle Achtung, Ihr habs ja anscheinen wirklich geschafft, die Schei�e zu verlassen. Hey Du bist Gisell, Mensch Du bist ja richtig gut gemustert, macht's Spa�, ich kenn das, hatte ich mal ne Phase, war geil. Und die Kleine ist Deine Tochter, wie alt ist die, sechs, mein Lieber die hab Ihr aber ganz sch�n drangenommen und die packt das auch weg, na dann mal los, da haben wir ja ne richtige Truppe zusammen, um Knete zu machen mit der Kinderfickerei."  -  Monika nahm Gisell wie selbstverst�ndlich in den Arm und k�sste sie nach bew�hrter Manier, setzte sich schon w�hrend meine Mutter noch zwei Klappst�hle aufmachte und an den Tisch stellte und dann ging die wilde Schmauserei heftigst los. Es war unglaublich was die beiden Kleinen von Oma in sich hineinstopfen konnten, die mussten schon lange nichts mehr Richtiges zu Essen bekommen haben. Auch Oma baggerte reichlich in sich hinein, dazwischen immer Champagner f�r alle, vor allem f�r die Kleinen, also auch Heike und mich. Wenn das man gut ging!  Die Erwachsenen schwatzen um die Wette, konnte man gar nicht alles verstehen, um was es da ging, vor allem Monika musste wohl knapp acht Jahre in Kurzform berichten, in denen sie sich nicht gesehen hatten, kaum telefoniert und nie geschrieben, auch komisch, aber so waren sie wohl. Egal ich quatsche mit Fleur die rasch aufgetaut war, ich vermute mal das lag am Champagner und was die alles zu erz�hlen hatte, wenn das bei uns demn�chst auch abging, na dann wurds noch richtig interessant, manche Dinge konnte ich mir gar nicht vorstellen, die Fleur schilderte. Daniel mampfte tapfer vor sich hin und klein Heike nabbelte nur an dem S��kram rum, was mir auch am Besten zu dieser Nachtzeit passte. War schon ne lustige Runde, �berall nackte Titten, alle mit harten dicken Zitzen, ziemlich heftig aufeinander einredend, gestikulierend und darauf bedacht auch ab und zu den anderen zwischen die Beine oder an die Titten zu fassen.

Die Zeit ging dahin, man glaubt es kaum und schon war es kurz vor vier. Den Kleinen fielen schon ab und an die Augen zu.  -  "Ich glaub wir sollten die kleine Gesellschaft mal aufmuntern," -  gurrte meine ziemlich, angeheiterte Oma, -  "Du hast doch Koks da, die sollen sich alle mal ne Linie reinpfeifen, dann sind sie gleich wieder munter. Schlafen will doch jetzt wohl keiner. Ist eh zu sp�t, durchmachen und dann richtig mal zwanzig Stunden knacken, oder?"  -   "Klar, wenn Dir danach ist, wir sind dabei, bei soviel zartem Gem�se, jetzt sollten wir uns nur noch einen Schwanz besorgen, also Gisell ruf Kurt an, der soll mal antraben," -  meine Mutter stand auf und holte die kleine Porzellandose in der sie den Koks aufbewahrten, Spiegelchen dazu, Rasierklinge und schon hatte ich den Spiegel unter meiner Nase und zog mir die fein s�uberlich gezogenen Lienen mit einen dicken Halm in die Nase, klappte inzwischen prima. Klein Heike bem�hte sich redlich, das Zeug sauber rein zu kriegen, was auch halbwegs klappte. Omas Kleine hatten da so ihre Schwierigkeiten, lie�en sich aber bereitwillig helfen und moserten auch nicht mit einem Wort, gehorchten machten und taten, waren unheimlich lieb und folgsam. Als Kurt dann zwanzig Minuten Sp�ter hereinkam, war die Wirkung vom Koks schon eingetreten. Die Kleinen, besonders Daniel war wieder ziemlich wach und hampelte entsprechend rum. Klein Heike quatsche mit ihm, die Beiden schienen sich inzwischen pr�chtig zu verstehen, tuschelten und kicherten. Fleur und ich standen am Fenster, unter einem Deckenstrahlen und verw�hnten uns, um die Erwachsen aufzugeilen und uns besser zu verstehen, wie Oma sagte, als sie uns auforderte aufzustehen und eine geile Nummer zu schieben. Ich hatte Fleur um die H�fte gefasst und streichelte �ber ihre samtweichen, schwarzen Haare als Kurt dann vor dem gedeckten Tisch in seinem albernen Jogginganzug stand und d�mlich aus der W�sche schaute. Er war noch nicht ganz wach und was jetzt mit den vielen nackten Weibern abging �berstieg seinen Horizont, vor allem die zus�tzlichen, zwei nackten Kinder registrierte er zwar, aber schnallte das erst mal  auch nicht. -  "Mensch trink erst mal einen starken Kaffe, Du siehst ja erschreckend aus, werd mal wach, ist doch schon fast morgen. Das ist meine Mutter Monika und das sind ihre Beiden Kinder. Fleur, die mit Natalie eine  Nummer macht, ist neun und Daniel da neben Dir, ist sechs, und wenn Du dann endlich die Baukl�tze von den Augen nimmst kanns ja weitergehen. Wir lassen uns von den beiden M�dchen mal zeigen was sie so drauf haben, es juckt schon ganz sch�n in meiner Votze und meine Ma brauch auch dringend einen sattem Sto�. Also halt dich ran mein Lieber, schau zu und geil Dich hoch, das Dein Ger�t ins wachsen kommt,"  - meine Mutter rollte sich fast ab vor Lachen,  - "mach Dir nichts draus, Ma  Kurt guckt um diese Zeit im so kaputt aus der W�sche, der kommt schon noch auf Touren und dann ist er ganz gut gebrauchf�hig."  -  Gisell stellte Kurt eine riesen Tasse hei�en, schwarzen, extra starken Kaffe auf den Tisch.

Kurt schl�rfte seinen Kaffe und Monika meinte wir, Fleur und ich, sollten mal weitermachen. Ich war wie elektrisiert. Fleur hatte kleine, schmale H�nde mit den sie sehr sanft �ber meine Haut streichelte. Fleur wollte das. Sie mochte das. Klar, das der Koks bei ihr wirkte genau wie bei mir und auch der reichlich genossene Champagner tat ein �briges, aber Fleur war geil, war tats�chlich auch so geil, auch ohne Zutaten. Ich merkte das sie es mochte, mit mir rumzumachen, das war aber mehr als nur eben rummachen, die war richtig lesbisch drauf. Da wir fast gleich gro� waren, kitzelte ihre Brustwarzen leicht an meinen und sofort standen meine Zitzen. Auch Fleurs Zitzen waren steif und standen sch�n auf ihren orangengro�en Titten. Ich streifte ihr die ge�ffnete Bluse ab, k�sste sie dabei z�rtlich auf den schmalen Hals und lie� meine Finger �ber ihren R�cken gleiten. Fleur streichelte meine Rippen und tastete sich an mein Tittchen vor, langsam und ganz sachte, leicht wie Federn fuhren ihre Finger �ber meine Haut, �berall bekam ich G�nsehaut. Ich wurde so geil, das ich sie am liebsten auf Bett geworfen h�tte, um uns zu wichsen, ich wollte einen Abgang haben. Geil, geil, geil h�mmerte es in meiner Birne, mit mir h�tte man jetzt alles machen k�nnen, mein K�rper wollte nur noch ficken. Selbst am Anfang des Abends, wie ich mit meiner Mutter alleine rummachte und schon dachte ich w�re an der Schwelle meiner Geilheit angekommen, war ich noch l�ngst nicht so scharf wie jetzt. Jetzt war ich mehr als nur geil, ich war so wie meine Mutter pervers geil, zu allem aber wirklich zu allem aufgelegt, Hauptsache es hatte mit Schw�nzen, Titten und Votzen zu tun. Fleurs Lippen ber�hrten meine Wangen suchten meinen Mund. Ihre kleinen Lippen waren hei�, gl�hend hei�, ihre Zunge suchte den weg in meinen Mund. Meine Lippen umfassten ihre Zunge, sog sie ein und brachte h�chste Freude an den Papilaren meine Zunge. Unser H�nde suchten des anderen Nacken und umschlangen des anderen R�cken. Unsere Oberschenkel glitten wie selbstverst�ndlich zwischen die des anderen und dr�ckten gegen die geile Votze des anderen. Wir waren wie rasend. Aus unseren V�tzchen lief der Saft an den Oberschenkel herunter. Meine Hand in Fleurs Nacken dr�ckte, massiere, streichelte, tat alles um ihre s��en Lippen auf den meinen zu halten Unsere schmalen Kinderk�rper eng aneinander geschmiegt. Das Gewicht nur noch auf einem Fu�, sich gegenseitig st�tzend und mit der Zehenspitze des anderen Fu�es das Gleichgewicht haltend, um so mit dem angezogenen Oberschenkel festen Druck auf unsere nassen, geilen V�tzchen auszu�ben, langsam reibend,  auf dem Oberschenkeln abwechseln den Kitzler stimulierend. In der Minute wurde der Grundstein f�r meine heutige Geilheit und Perversit�t gelegt. Es war als ob Zeit und Raum keine Rolle mehr spielen w�rden, wir zwei M�dchen waren nur noch f�r uns da. Unsere Tittchen streichelten sich wie von selbst aneinander, unser V�tzchen wollten immer mehr, unsere Finger suchte des anderen �rschchen, streichelten und tanzten auf des anderen K�rper wie Fliegen umher, unsere Lippen wollten sich gar nicht trennen. Wir st�hnten hemmungslos, mal leise, mal laut und unsere Geilheit kannte kein Ende. Fleur zuckte pl�tzlich heftig nach vorne, bevor ich nachschauen konnte warum, merkte ich es auch. In mein Arschl�chlein drang irgendetwas ein, suchte sich seinen Weg in die Tiefe meines Darm, war warm und angenehm, tat �berhaupt nicht weh und stimulierte mich ungemein. Fleur schien es nicht anders zu gehen. Ich schaute �ber Ihre Schulter und sah klein Heike hinter Fleur knien. Heike schob Fleur eine wei�e Kerze in den Arsch und begann unter Anweisung von Oma Monika, das Teil langsam rein und raus zu bewegen. Fleur tat einen wirklich tiefen Seufzer, so als ob dieser Kerzen-Arschfick ihr Erleichterung brachte. Sie war ganz sicher nicht unerfahren in Sachen Arschfickerei.

Wir stellten uns fast gleichzeitig breitbeinig mit beiden F��en auf den Boden, trennten unsere eng angeschmiegten V�tzchen und reckten unsere �rschen den eindringenden Kerzen entgegen. Um so mehr klammerten wir uns aneinander, schmusten und liebkosten uns mit den Lippen am Hals und im Gesicht. Unsere H�nde suchten unsere V�tzchen und stimulierten uns gegenseitig erst den Kitzler, um dann auch wie die Kerzen in unseren Arschl�chlein, langsam in unsere L�chlein einzudringen. Fleurs Finger flutsche tief in meine saugeile, triefnasse Votze. Bei ihr konnte ich sofort den Zeigerfinger und den Mittelfinger nehmen, erstens war sie genauso triefnass wie ich und zweitens hatte sie ein so weit gedehntes Fickloch, wie ich es bei einer neunj�hrigen nie gedacht h�tte. Der kleine Daniel machte seine Sache in meinem Arschloch super gut. Mit viel Gef�hl schob er mir die Kerze rein und begann dann langsam, kreisend meinen Darm zu stimulieren, bevor er begann die Kerze in mich hinein zu ficken. Fleur wurde immer hektischer, die ersten kleinen Orgasmen sch�ttelten ihren schlamken M�dchenk�rper K�rper, mir ging es nicht anders, die geile W�rme stieg in meinen Kopf hoch, vernebelten v�llig mein denken. Ich st�hnte und schrie, Fleur �chzte, atmete schnell und schwer, schrie und klammerte sich an mir fest. Ihre Fingerchen besorgten es meinem V�tzchen gekonnt und schnell, w�hrend ich sie mit zwei Finger hart und feste fickte. Daniel und Heike bem�hten sich im Takt unserer Finger zu bleiben und fickten uns die Kerzen genauso schnell in unsere �rsche. Fleur mochte das wohl sehr, ihr kleiner schmaler K�rper zuckte, verbog sich war kaum zu halten. Uhr kleines Becken rotierte erst gegen meine Finger, dann wieder gegen die Kerze in ihrem �rschchen, mir ging es nicht anderes. Immer heftiger wurde unser Zucken, immer h�rter verkrampften sich unsere Finger im Fleisch der anderen Halt zu finden und dann kamen unsere Abg�nge, gewaltig riss es mir fast die F��e weg, Fleurs K�rper wurde gesch�ttelt wie von einem Presslufthammer erfasst. Ihr schmales M�dchengesicht verzerrte sich vor Geilheit ihr Mund �ffnete sich und sie schrie ihre Geilheit heraus. Mir war alles egal, ich schrie tobte mit meinem Unterleib in alle Richtungen und es kam mir, es kam mir immer wieder. Eine Welle von Abg�ngen jagte die n�chste. Oh war dass sch�n, geil, geil und nur noch geil zu sein. Gefickt zu werden und zu ficken, K�rper, Votzen, Titten zu sp�ren, an denen ich grabschte und die an mir grabschten, kneteten, mich bedienten. Die beiden Kleinen zogen auf Weisung meiner Mutter, die Kerzen aus unseren Arschl�chlein und Fleur und ich plumpsten langsam, immer noch zuckend, auf den Boden, v�llig fertig. Da lagen wir, ich v�llig nackt auf den Flie�en, Fleur immer noch den Minirock um den Bauch gekn�ddelt. Meine Mutter und Oma Monika standen vor uns und hielten uns  jede ein gro�es Glas Fanta hin, was wir gierig, mit zitternden Fingern, an unsere durstigen M�nder f�hrten. -  "Das war toll, das war super geil, ihr zwei seit eine geile extra Klasse und wie harmonisch ihr Euch es besogen k�nnt, daf�r habt ihr auch eine extra Belohnung verdient, entspannt Euch,"  -  Monika umfasste meiner Mutters H�ften, die beiden stellte sich �ber uns und pissten hemmungslos auf uns herunter und was f�r eine Menge Pisse da auf unsere bibbernden K�rper runterprasselte, trotzdem warm, angenehm, geil stinkende Pisse. Klein Fleur �ffnete wie selbstverst�ndlich ihr M�ndchen und lie� den Strahl meiner Mutter, die �ber ihr stand, in sich hineinlaufen. Die letzten goldenen Tropfen waren auf uns geplatscht,   -  "Na kommt Ihr beiden Superstars, leckt uns die Votzen aus und dann ruht Euch erst mal aus,"  -  meine Oma reckte mir ihre dichtbehaarte Votze hin. Ich fand's toll, Fleur schleckte meiner Mutter, ihrer Schwester, ziemlich geil und intensiv die rasierte Votze aus, meine Mutter hatte sie mit beiden H�nden hinter ihr K�pfchen gefasst und genoss sichtlich das kleine Gesicht und die flei�ige Zunge zwischen ihren Schamlippen. Es war aber auch ein super Gef�hl in der warmen Pisse zu liegen, sich an den pissewarmen Beinen meiner Oma festzuhalten und ihr den stark behaarten B�r zu lutschen. Die vielen Haare kitzelten zwar in meinem N�schen, aber ist mal was v�llig anderes, so eine dicht behaarte Votze. Oma hatte mit ihren sechsunddrei�ig Jahren noch sehr festes Fleisch, fast so wie meine Mutter. Ihre Schamlippen waren knackig und der Kitzler stand hart, wie ein kleine Schwanz dazwischen. Meine Zunge flutsche von ganz allein tief in ihr Fickloch, mein Gesicht, meine Lippen dr�ngten nach, um ihr m�glichst viel Freude zu bereiten und sie kam, sie kam wie verr�ckt. Ihre Votze zuckte ekstatisch und spritze wie ein Schwanz, ihre geile Fl�ssigkeit auf mein Gesicht. Ich h�rte sie schreien, sie tobte und ihr Arsch, an dem ich mich krampfhaft festhielt, zuckte wie ein Erdbeben.

Gisell stand mit einem Eimer warmen Wassers bereit, als Oma und meine Mutter uns hochhoben, z�rtlich k�ssten und dann auf das Bett entlie�en, um die Pisse auf den Fliessen aufzuwischen, damit es nicht auf den Teppich oder darunter liefe. Da lagen wir nun, auf dem ziemlich armseligen, uralten franz�sischen Bett von Gisell, v�llig fertig, die Pisse und en Votzensaft  von Mutter und Oma und was auch immer, also von Monika und Lisa, wie sie nur noch genannt werden wollten, auf dem K�rper und �berall am Kopf. Fleur streckte z�rtliche ihre �rmchen nach mir aus und wir kuschelten uns zusammen. Fleur war mit ihren neun Jahren sowohl in  Sachen Sex, geistig wie k�rperlich lange an mir vorbei, das war mir klar, die hatte schon viel mehr erlebt und viel mehr k�mpfen m�ssen als ich. Fleur machte nach dieser geilen und perversen Schaffe auch keinen verklemmten Eindruck, ganz im Gegenteil sie war zwar abgespannt aber richtig gut drauf, das konnte nicht nur am Koks liegen. - "Gisell r�um schon mal ab und auf, wir gehen dann alle r�ber zu uns, zum ficken ist Deine Bude nicht mehr geeignet."  -  meine Mutter und Monika, meine Oma, hakten sich unter und schoben von dannen, Mein Blick viel auf die gro�e K�chenuhr, es war inzwischen zehn nach sechs und von M�digkeit keine Spur. Nackt wie sie waren, schob die ganze Kolonne wieder �ber den Flur, wenn das mal gut ging, die Tante von Gegen�ber bei uns, hatte einen Dackel mit dem sie meistens fr�h morgen Gassi ging. Fleur und ich rafften uns auch auf, als wir soeben in unserer Haust�re verschwunden waren, ging tats�chlich die T�r gegen�ber auf.

 

 

 

9. Kapitel  - Dem Morgen graut's, mir nicht mehr

 

Das w�rs ja wohl gewesen, wenn die Alte uns so gesehen h�tte. Kaum das die T�r ins Schloss gefallen war lag Monika schon auf dem flachen, robusten Sofatisch. Den Arsch auf der Tischkante, die Beine links und rechts hinter die Tischbeine gegr�tscht eingeharkt, die H�nde hinter dem Kopf um den Rand der Tischplatte gekrallt, pr�sentierte sie ihre wunderbare Votze auf eine perverse Art die auch noch nicht gesehen hatte. Zwischen den Haaren teilte sich ihr Loch weit auf, man schaute richtig hinein. An ihren Oberschenkel lief immer noch ihr Saft gl�nzend herab. Monikas dicke Euter lagen auf ihrer Brust wie zwei riesige Berge, die fielen gar nicht so stark zur Seite wie bei meiner Mutter, ob da eine F�llung drin war, w�rde ich sp�ter mal kl�ren, jedenfalls blieb ich mit Fleur am H�ndchen stehen,. Weil das wirklich geil aussah sich so zu pr�sentieren, das hatte was, das w�rde ich mir merken. Monikas Gesichtsausdruck war pure Geilheit, sie brauchte gar nichts mehr zu sagen, war klar was jetzt kommen musste, so w�rde auch der schlaffste Schwanz in die H�he kommen.  -  "Fick mich Kurt, komm schon ramm mir Dein Teil in die Votze, schieb ihn mir rein, bis ich ihn im Mund schmecke, fick mich. Los fick mich durch,"  -  gurrte meine Oma mit ihren franz�sischen Akzent. Kurt brauchte sie nicht mehr zweimal zu Bitten, der hatte sich schon den Joggin Anzug ausgezogen obwohl er noch gar nicht so richtig in unserer Wohnung war. Das Kurt sich vorhin an uns richtig aufgegeilt hatte, war nicht zu �bersehen, sein Schwanz stand hart und dick. Wie eine Peitsche zuckte sein Teil erwartungsvoll, rhythmisch nach oben. Kurt fackelte nicht mehr lange, rammte Monika seinen Steifen in Monikas Votze und rammelte auch gleich wie ein Stier los. Oma Monika st�hnte auf als on sie von endlosen Schmerzen erl�st worden w�re, klammerte ihre muskul�sen Beine um Kurt R�cken und zog ihn auf ihre Fleischberge herunter. Kurt genoss es sichtlich in diesen riesigen Eutern zu liegen. Er fickte sich die Seele aus dem Leib, wenn der �berhaupt eine hatte. Monika schrie und tobte, rammelte von unten gegen Kurts Schwanz und zog in mit ihren Beinen wieder tief in sich hinein. Das war ein furioser Fick, so wollte ich auch gefickt werden, zuckte es mir durch den Kopf.

Fleur und ich schmissen uns auf das neue franz�sische Fickbett, klammerten uns aneinander und schauten gespannt auf das tobende Fickpaar auf dem Tisch. Mein Muter Lisa hatte sich mit klein Heike und dem putzigen Daniel auf einen Sessel gepflanzt und gab den Beiden Anweisungen was sie so alles an ihr zu streicheln h�tten, das war mal was Ausgefallenes, die beiden nackten Kleinen auf den Sessellehnen links und rechts von ihr. Die Kleinen lie�en die Beine gespreizt �ber der Lehne des neuen Sessels h�ngen und streichelten mit ihren kleinen,zarten H�ndchen Lisas K�rper, die v�llig entspannt, riesen breitbeinig im Sessel lag. Gisell war wohl fertig mit aufr�umen und schlich sich erwartungsvoll in unserer Wohnung, baute sich wie selbstverst�ndlich hinter Mutters Sessel auf, zog sich ihren Rock auf die H�ften, machte ihre Bluse auf und streichelte Lisas Titten. Das Geschrei vom Monika und Kurt steigerte sich erbarmungslos, was die sich da zusammenst�hnten und schrieen war schon eine Nummer f�r sich, der L�rm war garantiert drau�en auf dem Flur, aber auch durch die W�nde oben und unten zu h�ren. Kurt setzte zum Endspurt an. So hatte ich ihn nicht in den letzen zwei Wochen, geschweige den in den letzten Jahren mit meiner Mutter ficken sehen. Ich schaute zu meiner Mutter r�ber, die ziemlich giftig wirkte, sie schien auch bemerkt zu haben, dass Kurt noch besser konnte als er es ihr bisher besorgt hatte, au�erdem war sie sicher genau so geil wie ihre Mutter, nur lie� dieser den Vortritt, der arme Kurt, der musste wohl noch etliche male heute ran. Kurt hatte sich aus den dicken Titten meiner Oma befreit, st�tzte sich auf seine Arme, mit hochrotem Kopf h�mmerte er seinen Schwanz zwischen die jetzt spagatm��igbreit gespreizten Beine von Monika. Die wimmerte nur noch, st�hnte, -  "Mehr, mehr, fester, fester, bitte noch fester, ja ja ja , ich komm schon wieder ahhhhh, ja," -  so ging das in einer Tour und dann spritze Kurt endlich ab. Mit langen wuchtigen H�ben jagte er sein Sperma in Omas Votze, zuckte noch ein paar mal und lie� sich dann r�ckw�rts in den freien Sessel fallen. Sein Schwanz schrumpfte so schnell, das seine restliche Sause auf den Sessel lief. Kurt war erst mal komplett alle. Monika blieb breitbeinig mit klaffender, spermatropfender Votze auf dem Tisch liegen, jappste nach Luft wie ein Fisch auf dem Trockenen.

Meine Mutter stand auf goss ein gro�es Glas Champagner ein, kniete sich neben Monikas Kopf, die gierig nach dem Glas griff und es auf ex hinuntersch�tte. Mit einem Seitenblick hatte ich die Digitalanzeige unseres neuen Radioweckers erfasst, es war inzwischen kurz nach sieben, unglaublich zu welchen Tageszeiten man geil sein und unentwegt ficken konnte. Es kam Leben in das Hochhaus, die Menschen gingen zur Arbeit, von der Stra�e drangen die Autoger�usche durchs Fenster. Irgendwie angenehme Ger�usche, alle mussten wieder schuften, nur wir konnten an diesem Tollen Donnerstag machen was wir wollten, niemand w�rde uns st�ren egal was wir taten. Alle waren putz munter, obwohl nun inzwischen keiner die letzten vierundzwanzig Stunden geschlafen hatte, ganz im Gegenteil, alle waren richt aufgekratzt, geil und pervers drauf, alle wollten noch mehr ficken. -  "Fleur, Heike leckt Monika aus, damit der edle Saft nicht verloren geht. Und Du, Daniel lutsch mal Kurts St�ngel und sein Arschloch sauber," -  meine Mutter schenkte ihrer Mutter das Glas noch mal voll.  -   "Sch�n das Du das behalten hast, wie ich es nach einer richtigen F�llung am liebsten habe."  - Oma trank auch das zweite Glas gierig aus, reckte ihren satten Arsch noch mehr �ber die Tischkante, klemmte ihre F��e wider hinter die Tischbeine und presste ihre schweinisch geile, triefende Votze heraus. Fleur musste das schon kennen, soviel Fantasie konnte sie mit ihren neun J�hrchen doch gar nicht habe. Sie legte sich flach auf den R�cken, schob sich bis unmittelbar unter den Arsch ihrer Mutter zog sich an ihren H�ndchen, die sie um deren Oberschenkel gelegt hatte hoch und begann nun eifrig die auslaufen Sperma-Votzensaft-Sause aufzulecken. Ihr kleines Gesicht verschwand dabei v�llig zwischen den Arschbacken Monikas, nur ihre s��e, kleine Zunge war zu sehen. Mit bleib gar nichts anderes �brig als mich breitbeinig �ber sie zu knien, wobei ihre kleinen Tittchen direkt an meiner  kleinen, nassen, geilen Votze schubberten. Ich konnte gar nicht anders als tief in die breitgefickte Votze meiner Oma Monika einzutauchen und dabei meine geiles V�tzchen an Fleurs sch�nen, harten Knospen zu reiben. Gisell kam und legte Fleur zwei Kissen unter den R�cken und schon konnte ich mein V�tzchen noch wohliger, fester an den Tittchen scheuern, man war ich geil. Ich soff den Votzensaft mit frischen Sperma regelrecht. Fleurs emsige, kleine Zunge traf die meinige, unsere K�rper machten fast von alleine ihren geilen Tanz. Erstaunlich war, das ich den Geruch von Schwei�, Pisse, Sperma, Fisch, Votze in mich einsaugte, meine Zunge flick und mit Nachruck in Monikas breit, gespreizte Votze  eintauchte und sie aussaugte, leckte mein Gesicht richtig in die Ger�che und schlabberige, klebrige Fl�ssigkeit zwischen ihren Schamlippen dr�ckte, es machte mich fast rasend. Es waren viele Minuten die Fleur und ich mit dem ausschlabbern von Monikas Votze verbrachten. Monika hatte etliche Abg�nge, manchmal tanzte ihre Votze gegen unsere Gesichter. Meine Mutter hatte sich die Kamera geschnappt und hielt unser Leckorgie in Omas Votze auf Video fest.

Immer wenn ich mal Luft holen musste, weil meine Nase mit Omas Votzensaft vollief, konnte den kleinen sechsj�hrigen Daniel sehen, der seinen zierlichen, nackten K�rper gegen das linke abgespreizte Bein von Kurt angelehnt hatte, seinen s��en Mund nach oben reckte und ganz vorsichtig mit seinen Lippen und seiner kleinen Zunge Kurt tropfnassen Schwanz ableckte, wobei er mit seinen schmalen H�ndchen Kurts Sack und seine Oberschenkel streichelte. Ich war ganz verz�ckt, dieser kleine, m�dchenhaft wirkende Junge zwischen den weit ge�ffneten Beinen Kurts, der schon mehr im Sessel lag als sa�, saugte mit seinen lieblichen M�ndchen richtig lustvoll an dem tropfenden, dicken M�nnerschwanz. Monika schien die Schnauze von uns beiden M�dchen voll zu haben und  scheuchte uns von ihrer Votze und ihrem Arschloch fort. Ich lehnte mich zur�ck an den Tisch, zog Fleur  an meine Seite, schlang meinen Arm um ihren Hals, grad so da sich mit den Fingern ihre hart, stehenden Zitzen erreichen konnte und wir schauten interessiert dem Tun des kleinen Jungen an Kurts Schwanz zu. Wie der Kleine da so auf seinem kleinen  nackten Arsch hockte, seine Beinchen ein wenig angewinkelt, seinen kleinen Pimmel auf dem winzigen S�ckchen pr�sentierte, geil, wirklich geiler Anblick. Kunstvoll wie sein M�nchen immer wider Kurt schlaffen Schwanz zwischen seine Lippen saugt, wie seine kleine Zunge flei�ig an Kurt dicker Eichel leckte, wie sanft seine Fingerchen durch Kurts Sackhaare glitten,. Vorsichtig seine dicken Eier kraulten, der Kleine mochte das was er tat wirklich, es bereitete im Freunde. Es kam gar einen ein Ausdruck von Verz�cken in sein liebliches Gesicht, als er merkte, dass seine Bem�hungen an Kurts schlaffen Schwanz Erfolg zeigten. Obwohl Kurt v�llig ausgepumpt von dem riesen Fick mit Monika in den Seilen hing, zeigte die z�rtliche, ausdauernde Bearbeitung seine Schwanzes Wirkung. Erst halbsteif, dann schnell wachsend zu seiner bekannten Gr��e und H�rte. Kurt Gesicht zeigte ungl�ubiges Staunen. Daniel freute sich tats�chlich endlich einen harte, steifen M�nnerschwanz in  seinem H�ndchen zu haben, kniete sich hin. Legte sein linkes �rmchen auf Kurts Oberschenkel, beugte seinen s��en Wuschelkopf �ber Kurts Schwanz und wichste mit seinen rechten H�ndchen ganz zart den zucken Steifen. Toller Anblick dieser schmale R�cken mit dem kleinen, prallen Arschbacken, die, sich wie kleine Titten stramm und fest w�lbten. Die zarten F��chen wippten ein wenig im Takt seiner wichsen Finger. Der Sechsj�hrige schmuste richtig mit dem steifen Schwanz zwischen seinen Fingerchen. Rieb sich die Eichel �ber seine Lippen, �ber sein Gesicht, nahm den Kopf hoch f�hrte  Kurts Schwanz an seine winzigen Brustwarzen, rieb den Schwanz daran um dann sofort wider sanft zu lutschen und zu streicheln.   -   "Ich glaub's ja kaum, ich werd schon wieder geil, Mensch der Bengel hat's ja wirklich drauf,  hab nie gedacht, das das so ein Vergn�gen sein sich von einem  kleinen Jungen blasen zu lassen, Den hab ihr aber richtig trainiert, der leckt, und lutsch ja bessrer als manches Weib,"  -  Kurt setzte ein breites Grinsen auf. Schaute strahlend in die Runde der Weiber um zu provozieren.  - "Und au�erdem sollte ich jeden Tag eine ganze Viagra und solche Ladung Koks wie vorhin nehmen, das h�lt den Schwanz m�chtig unter Druck, das man dann so oft ficken kann ist auch schongenial und kaputt bin ich �berhaupt nicht. Ihr scheint aber auch alle m�chtig frisch zu sein. Dann sollten wir doch mal so lange rumficken bis wir alle umfallen und einpennen, oder ?"  

Kurt beugte sich nach vorne griff Daniel unter die zarten �rmchen und hob ihn mit einen Zug auf seine Oberschenkel.  - "Niemand wird uns heute st�ren, so wie ich dass sehe hat Natalie ihren n�chsten Freier erst Sonntag morgen, das hei�t wir k�nnen heute durchficken morgen durchschlafen und dann wider an Kohle machen denken, bis auf ein anst�ndiges Fr�hst�ck, so in einer Stunde oder so, kann das von mir aus weitergehen. Koks haben wir wohl auch noch genug, was?"  -  "Ich glaub das h�tten wir so oder so gemacht, auch wenn Du Oberschluckkopf inzwischen eingeschlafen w�rst. Aber nun fick doch endlich mal den Kleinen in den seinen winzigen Arsch. Meine Ma sagt, das ist er gewohnt und find es auch super, also los nun mach mal hin, wir sind schon ganz geil drauf Euch ficken zu sehen. Fleur, Natalie h�rt mal auf zu fummeln und leckt dem Kleinen sein Arschloch nass und schieb dann Kurts Steifen rein."  -  Meine Mutter war auch super gut drauf, zwischen Ihren Beinen vor dem Sessel kauerte klein Heike. Die sechsj�hrige leckte ihr die Votze und wurde von meiner Mutter wie ein unartiges H�ndchen ab und zu getreten. Heikes Mutter, Gisell  stand neben dem Sessel den Rumpf nach vorne gebeugt, die Beine gespreizt. Meine Mutter kniff ihr nach belieben in die Brustwarzen und in ihre Schamlippen. Gisell wand sich wie ein Aal, weil Lisa richtig zu langte. Gisell hielt das tapfer durch, obwohl ihr K�rper inzwischen mehr einer Narben- und Striemenlandschaft glich, denn einer normalen Haut. Die kleine Heike sah �brigens inzwischen auch schlimm aus. Geschwollenes Gesicht, Bluterg�sse am ganzen K�rper, aufgeschlagene Striemen f�r eine Sechsj�hrige hatte sie nun in den letzten drei Tagen einiges einstecken m�ssen, so durfte die auch keine anderer sehen, der nicht Bock auf Kinderficken oder Kinderqu�len hatte, das w�rde m�chtigen �rger geben, dachte ich mir so. Robbte mit Fleur ein St�ck nach vorne und suchte mit meiner Zunge das kleine Arschloch von Daniel. Kurt schob den Kleinen auf seinen Schenkeln so zu recht, dass ich leicht an das Arschl�chlein herankam. Und was f�r ein L�chlein, richtig zerkl�ftet meine Zuge kam da ganz ohne Problem tief rein, der war schon oft in seinen Arsch gefickt worden. Ich leckte ein wenig zog die kleinen Arschbacken auseinander um noch tiefer mit meine Zuge in seinen Darm zu kommen. Kurt hatte Daniel richtig umarmt, der hatte seine �rmchen auch um Kurt Hals geschlungen und die beiden k�ssten sich, richtig K�ssen, so mit Zunge austauschen und em ganzen pi, pa, po. Ich �berlie� Fleur meinen Platz um mir die Knutscherei zwischen Daniel und Kurt besser anschauen zu k�nnen. Auch die andern schauten interessiert zu wie Kurt sich an dem kleinen Jungen zu schaffen machte, den zarten K�rper streichelte, liebkoste seinen kleinen Schwanz und die Eierchen massierte.  -   "Kann los gehen" -  zischte ich.  Kurt hob den Kleinen wider unter seinen Armen hoch. Daniel schien genau zu wissen was er nun zu tun hatte, winkelt seine Beine an, stemmte die F��e auf den Sessellehnen ab und reckte sein niedliches Hinterteil ordentlich weit raus. Ich griff nach Kurts Steifen und f�hrte ihn an Danieles Arschloch, das von meiner und Fleurs Spucke gl�nzte, brachte Kurts harte Eichel genau ins Loch und umfaste den harten Schwanz um ihn nachzudr�cken, aber das flutsche fast von ganz alleine hinein. Das m�chtige Teil von Kurt verwand vor meinen Augen, in seiner vollen L�nge in dem kleinem Arsch. Daniel lie� seine F��chen links und recht neben Kurts H�ften gleiten und sa� nun zur G�nze mit Kurts Schwanz im Darm auf dessen Oberschenkeln, strahlte wie eine Pfannekuchen und schien �berhaupt keine Problem mit so einem riesen Teil, wie Kurts Schwanz in seinen Arsch zu haben. Donnerwetter, was musste der mit seinen sechs Jahren schon gefickt worden sein. Was mich noch mehr verwunderte, war das der kleine Daniel anscheinend richtig gute Gef�hle mit dem Prengel vom Kurt ii seinem Arsch entwickelte. Er quietsche und bewegte sich auf und ab als ob ihm jemand einen riesen Lolli gegeben h�tte, der kleine Bengel war richtig gef�hlsintensiv in seinen niedlichen �rschchen.

Und dann legte Kurt richtig los, meiner lieber Scholli, h�mmerte dem Kleinen seinen Bello in den kleinen Arsch. Der lag mit seinen zarten K�rperchen auf Kurts Bauch, hatte seine �rmchen um dessen Nacken geschlungen und lie� Kurt so richtig den Schwanz in sein kleines Arschloch h�mmern. Ich sa� ja nun mal direkt mit der Nase davor und sah aus unmittelbarer N�he, wie Kurts harter Riese in dem kleinen Arschloch verschwand, die Rosette unheimlich dehnte und dann auch nach etlichen St��en genussvoll, sekundenlang in dem zuckenden Darm stecken blieb. Kurt st�hnte m�chtig. Klein Daniel hechelte, quietsche und erwiderte sogar die Rammelei mit seinen zarten K�rper, indem er sich richtig gegen den Schwanz von Kurt dr�ckte um den Prengel noch tiefer reinzubekommen. Unglaublich. Ich wurde so was von scharf, das ich mich selber kaum noch unter Kontrolle hatte. Gl�cklicherweise war Fleur direkt neben mir und ich setze die Fummelei fort, die ich so genossen hatte bevor mir meine Mutter die Anweisung gab, dass wir Daniel das Arschl�chlein lecken und nass machen sollten. Ich griff nach ihrer schmalen Hand und schob sie mir an meine pitschnasse Votze, man war ich geil.

Der Druck in meinen harten, kleinen Titten war kaum noch auszuhalten, als ich ihr zeigte wie man drei Finger in mein L�chlein praktiziert und mich fickt. Kaum das sie mit ihren Fingern in mich eingedrungen war, hatte ich auch schon meinen ersten Abgang. Da war wohl in den letzten Tagen so einiges mit mir passiert, nicht nur das mit bewusst geworden war, das ich als Kindernutte anschaffte, sondern ich mochte diese  schweinische Fickerei, ich brauchte sie, konnte den ganzen Tag wichsen, Ficken und jede Art von Perversit�t machen. Ich war rasiermesserscharf und geil darauf eine richtig perverse Sau zu sein, ich mit elf Jahren, wer h�tte das vor zwei Wochen gedacht, da lag ich noch ab und zu abends auf dem alten Bett und war stolz drauf wenn ich mich wichste und meine Mutter und Kurt mir heimlich zuschauten. Ich griff nach Fleurs H�ndchen und h�mmerte diese in mich hinein, zeigte ihr den Takt wie ich es besorgt haben wollte, b�umte mich auf und spreizte die Knie, damit sie besser dazwischen kam. Mein Verlangen nach ihrem s��en Mund war grenzenlos. Da wir beide uns gegen�ber knieten, Fleur ein wenig nach unten gebeugt war, um mich besser mit ihrem H�ndchen Ficken zu k�nnen, war es ein leichtes sie an mich zu ziehen und meinen Mund auf ihre Lippen zu pressen. Ich war von unb�ndiger Lust getrieben sie zu k�ssen, meine Zunge in ihrem M�ndchen tanzen zu lassen und ihre Tittchen an dem meinen zu sp�ren. W�hrend wir uns so zwischen Kurts Beinen  vor dem Sessel auf dem Boden wichsten und fickten, ging �ber uns das Inferno erst richtig los. Kurt hatte jenen Grad von Geilheit erreicht, wo seine Sinne abschalteten, er war dann nur noch eine Fickmaschine. Entsprechend h�mmerte er seinen Steifen in den kleinen K�rper von Daniel, der inzwischen ziemlich geschafft wirkte und wie ein nasser Sack auf Kurts Bauch lag und sich nur noch in seinen kleinen Arsch rammeln lie�. Kurt war wohl kurz vor dem Abspritzen, jedenfalls hechelte er wie ein Wilder.  -  " Los komm Kleiner, streichle mich, komm etwas h�her k�ss mich, los k�ss mich, ich will endlich einen kleinen Jungen k�ssen, los mach schon, ohhhh, jaaaahh und dr�ck Deinen kleinen Fickarsch noch mal tiefer auf meinen Schwanz. Mann bin ich geil , jaahhhh los komm k�ssen, Du kleine schwule Sau."   

In Daniels schmalen K�rper kam wieder Leben, sein schlanker Oberk�rper richtete sich auf, er schlang wieder seine �rmchen um Kurts Nacken und bot ihm seine s��en Lippen zu k�ssen hin. Kurt verschlang seinen Mund regelrecht, schlabberte und sabberte seinen Mund, seine Lippen ab, tanzte mit seiner Zunge auf Daniels eifrig leckendem Z�ngchen und fickte, fickte wie ein Stier. Dann kam ihm und er besorgte dem kleinen Daniel einen Einlauf vom allerfeinsten. Daniel schien nur auf den Moment gewartet, er genoss wohl den warmen Samenstrahl in seinem Darm. Kurts dicker Schwanz steckte bis zum Anschlag in dem kleinen Arsch, zuckte, zuckte und pumpte seinen Saft in Daniels Arsch. Der Kleine sa� kerzengrade auf Kurts Schwanz und dr�ckte mit dem ganzen Gewicht seinen kleinen K�rpers auf den pulsenden Schwanz, st�hnte sich einen ab als ob er einen Abgang h�tte, konnte doch gar nicht sein zuckte es durch meine Birne, konnte doch wirklich nicht sein, oder gab es so was, das ein Sechsj�hriger vom Arschficken einen Abgang bekam. Egal, ich versenkte meine Lippen wieder auf denen von Fleur und wichste sie nun auch, fickte sie erst mit einem Finger dann mit zweien bis sie kam und sie kam nicht schlecht. Unmittelbar neben unseren Gesichtern zog Kurt seinen Pregel aus dem kleinen Arsch, es machte plopp und uns schoss eine Strahl hei�es Sperma auf unsere Gesichter, als Kurt seine Eichel genussvoll aus Daniels Arsch rutsche lie�. Das machte mich noch geiler ich war meine schmales Becken richtig gegen die fickenden Finger von Fleur in meiner kleinen M�se, kam und kam. Diese Geilheit war der schiere Irrsinn, nichts anderes war mehr wichtig als einen Abgang nach dem n�chsten zu bekommen. Wie durch einen Nebel h�rte ich meine Mutter,  - "Los  Natalie leg Dich auf den R�cken damit Fleur Dich gleichzeitig in die Votze und Deinen Arsch ficken kann. Mach die Schnauze auf  und lutsch den triefenden Arsch von Daniel aus. Kurt halt den Kleinen �ber ihr Maul und lass den Kleinen richtig in Natalies offen Mund auslaufen. Das werden Aufnahmen die noch keiner gesehen hat."  -  Mir war alles egal Hauptsache ich wurde gefickt. Legte mich auf den R�cken wie angewiesen, winkelte mein Beinchen ab und hob leicht mein �rschen hoch. Fleurs Finger fanden sofort ihren Weg, drei Finger wieder in meine Votze und ihrem Mittelfinger der anderen Hand bohrte sie in mein Arschloch. W�hrend ich mich noch zurechtlegte und Fleurs eindringen genoss, hob Kurt mir bereits den Kleinen �ber meinen Mund und mir schoss die erste Ladung aus Daniels Arsch zwischen meine weit ge�ffneten Lippen. Mein Unterleib fing von ganz alleine unter den sto�enden Fingern von Fleur zu rotieren an, die Geilheit schwemmte mich einfach weg. Der Saft aus Daniels Spermaeinlauf flossa stetig in meinen Mund und als mir noch die Vorstellung durch die Birne zuckte, ob da auch Kacke mit rauskommen k�nnte hatte ich auch schon das erste Br�ckchen von Daniels Schei�e zwischen den Z�hnen, ich biss kurz drauf, wunderte mich das die Kacke mit dem Sperma gar nicht so schlimm war wie ich erwartet hatte. Kurt hatte den Kleinen so gepackt wie man kleine Kinder h�lt wenn sie mal drau�en pinkeln m�ssen und lie� ihn gen�sslich �ber meinem Mund auslaufen. Ich fands riesig, das war was ich mir vorgestellt hatte grenzenlose Perversit�t, dann wurde ich von den Erwachsenen akzeptiert und war nicht mehr das elfj�hrige Anh�ngsel das bei allem und jedem st�rte, nein jetzt war ich begehrt und das wollte ich auch weiterhin sein.

"Das war's doch wohl Kurt. Auch wenn der Typ der Dir die Videos abkauft erst mal die Schnauze von Natalie und Heike voll hat, mit den Aufnahmen kannst Du bestimmt locker noch mal f�nf Riesen bekommen. So was von Pervers hab ich auch noch nicht gesehen, Mensch das sind Aufnahmen vom allerfeinsten, nur erste Sahne. Schwules und lesbisches Kinderficken in allen Positionen. Wie hat's Dir gefallen Monika," -  Lisa legte die Kamera aus der Hand und wandte sich ihrer Mutter zu.

 

10. Kapitel  - Kinderficker ohne Ende

 

Es war  kurz nach zweiundzwanzig Uhr, erblinzelte ich auf dem Radiowecker neben unserem Bett, als ich von allerlei nicht definierbaren Ger�uschen wach wurde. Mir wurde klar das n ich nun bald  eineinhalb Tage durchgeschlafen hatte, auh weiha so lange hatte ich noch nie am St�ck gepennt. Aus dem Bad k�rte ich zun�chst nur Stimmengewirr, das klarer wurde je mehr ich aufwachte und zu mir kam. Unser Zimmer war Dunkel, nur aus dem Bad ohne T�r viel Licht in die kleine Diele und erleuchtete ein wenig den Raum. Neben mir lag keiner mehr, also musste wohl meine Mutter und Fleur im Bad sein, sonst h�tten sie neben mir liegen m�ssen. Der Freitag Morgen war nach der Super Fickorgie dann mit einen Fr�hst�ck recht bald erledigt worden. Kurt hatte den kleinen Daniel in die sechzehnte Etage zu sich mitgenommen, wollte ihn wohl noch mal allein vernaschen. Meine Oma Monika war bei Gisell und der kleinen Heike nach dem Fr�hst�ck dr�ben geblieben, murmelte etwas von auch mal draufhauen und Spa� haben. Meine Mutter wollte Fleur und mich im Bett haben. F�nde sie einfach riesig,  mit ihrer eigenen Schwester und ihrer Tochter zusammen zu pennen. Von wegen pennen, kaum waren wir nach dem Fr�hst�ck wieder in unserer Wohnung, die nun saukalt war, weil endlich mal durchgel�ftet wurde, legte sie sich  breitbeinig aufs Bett und verlangte, dass  Fleur und ich sie mit zwei Dildos in Arsch und Votze fickten, was wir dann auch noch fast eine halbe Stunde praktizierten. Meine Mutter war wirklich ein geiler Nimmersatt, die bekam doch tats�chlich noch etliche Abg�nge, drehte sich dann pl�tzlich auf die Seite und pennte ein. Mir und Fleur ging es nicht anders, v�llig �berdreht von den Unmengen Koks, dem Champagner und den vielen Abg�ngen, drehte ich mich auf meine Einschlafseite murmelte noch was von schlaf gut Fleur und war wie mit Hammer auf Kopf, weg.

"Nu mach schon Dein Maul weiter auf, ich will das meine ganze Pisse in Dein Maul und nicht �ber Deine Fresse l�uft. Ja, so ist richtig und nun schluck was Du schlucken kannst, von meine sch�nen golden Saft. Geht doch, Du musst Dich nur bem�hen Schwesterchen. Und nun greif in meine Kacke, wenn die Wurst rauskommt und schmier meine Beine und meine Arsch damit ein. Musst Dich schon einwenig mehr nach vorne beugen. Richtig, so ist richtig und nun sch�n verteilen. H�r ja auch zu w�rgen, wenn Du kotzt frist Du Deine eigene Kotze wider auf, also los schmier mich schon ein."  -  klar und deutlich, wie meine Mutter nun mal so war, kaum zu glauben aber sie war schon wider in voller Aktion. Fast schien es mir, als ob sie irgendetwas an Perversit�t aufholen m�sste, was sie in den letzten Jahren verpasst hatte, jedenfalls ging da im Bad mal wieder ordentlich die Post ab. Obwohl ich dringend pissen musste, blieb ich lieber erst mal liegen und hielt verzweifelt an. Mal sehen was da so im Bad noch passierte, ich hatte erst mal �berhaupt keine Lust auf Ficken und so. Gut das die kleine Fleur da war, sonst w�re ich jetzt sicher an ihrer Stelle, ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen.  -  "So war doch prima, geht doch Du musst nur wollen meine Kleine. Jetzt schmier Die noch Deine Tittchen mir meiner Kacke ein und dann ab unter die Dusche mit uns."  -  Jetzt roch es auch schon ein wenig streng nach Schei�e in unsere kleinen H�tte. Als die Dusche rauschte stand ich auf und machte das Fenster auf, ging ins Bad um zu pissen. Da standen die beiden unter der Dusche und Fleur wusch ihrer Schwester, meiner Mutter die restliche Kacke vom K�rper.  - "Ah, das ist ja prima, Du kommst grade richtig. Ich trainiere soeben mit Fleur die paar Perversit�ten die sie noch nicht so richtig mag, wie Pisse saufen und mit Kacke spielen. Du musst doch bestimmt auch beides. Ward eben. Fleur leg Dich auf den Kachelboden vor die Dusche und Du kackst ihr auf die Votze und pisst ihr im Stehen ins Maul."  - meine Alte war richtig gut drauf. Irgendwie hatte sie auch die letzten Tage eine ziemlich auff�llige Wandlung durchgemacht. Die durchfickten Tage und N�chte  mussten ihr richtig gut bekommen, wahrscheinlich war es aber auch die Tatsache, das wir nicht mehr in so eine beschissenen soziale Situation waren. Jedenfalls wirkte sie nicht mehr wie eine abgetakelte Fregatte Ende Drei�ig, sonder ihre ganze K�rperhaltung, ihre Stimme und auch ihr Gesichtausdruck n�herten sich langsam wider ihrem richtigen Alter, n�mlich bald f�nfundzwanzig. Auch ihre Bewegungen und ihre Haut schien sich zu regenerieren, jedenfalls ein deutlicher Umschwung, mir sollte es recht sein.

Meine liebe Fleur hatte sich inzwischen nass wie sie war auf die Bodenkachel gelegt, z�gig und kommentarlos, was f�r ein Fortschritt, den Mund ge�ffnete und wartete mit ihren riesigen, braunen Kulleraugen, darauf in den weitge�ffneten Mund gepisst zu werden. Was ich dann auch weidlich tat. Stellte mich breitbeinig �ber sie, nahm meinen kleinen Venush�gel und dr�ckte meine Votze nahm vorne um ihr zielsicher in die Fresse und das M�ulchen zu pissen. Der Strahl traf nicht sofort, aber dann bekam sie von mir den satten gelben Strahl direkt zwischen die Lippen. Der letzte Tropfen war verebbt, mit ging es besser der Druck war weg, setze ich mich ins die Hocke und Kackte Fleur meine sch�ne braune Wurst auf ihre s��e, ganz leicht bepflaumte Votze. Stand auf und schaute mit das Bild an. Da lag die Achtj�hrige nun in meiner Pisse und hatte mein H�ufchen auf ihrer Votze, sah gar nicht so �bel aus. Was dann kam war allerdings erst mal gew�hnungsbed�rftig, auch f�r mich.  -  "Verteil ihr Deine Kacke �ber den K�rper und lass sie dann Deine Finger ablecken, Natalie,"  - Monika meine Mutter kam aus der Dusche nahm sich das gro�e Badehandtuch und stellte sich aus Platzgr�nden in die Diele, rieb sich das Wasser vom K�rper und schaute uns interessiert beim Kacke verteilen zu. Fleur r�mpfte zwar die Nase, als ihr die kleinen Tittchen einschmierte, aber blieb ansonsten locker liegen. Erst als ich ihr dann meinen Finger mit dem Rest meiner verschmierten Kacke hinhielt, schien ihr wider leicht anders zu werden, Tapfer machte sie jedoch die kleinen Lippen auseinander, so das ich ihr meine Finger mit der braunen Schokolade in den Mund schieben konnte. Mein Kacke schien jedenfalls nicht so schlimm zu schmecken, wie die meiner Mutter. Fleur leckte den Finger ab und schluckte runter.  Prima, dachte ich fertig, endlich Duschen.  -  "Nu mach schon leck Dir auch noch einen Finger ab, ich komm grade so sch�n."  - Ich drehte meinen Kopf nach hinten und sah meine Mutter sich gen�sslich wichsen, breitbeinig mit der vollen Hand durch die glattrasierten Schamlippen, leicht nach vorne gebeugt klatschen ihre dicken Titten fast mit Takt mit ihrer wichsenden Hand zusammen.

Das konnte ja wohl nicht wahr sein, meine Alte bestand tats�chlich nur aus purer Geilheit, mit ihren f�nfundzwanzig Jahren bestand ihr ganzes Denken und Handeln nur aus einem einzigen Thema, Sex. Eigentlich musste ich mir eingestehen ging es mir nicht anders. Ficken war eben riesig, sah man doch auch an meiner Oma, war also alles erblich. Also steckte ich mir langsam einen Finger mit meiner Kacke in den Mund, schaute sie dabei an und w�hlte demonstrativ mit der anderen Hand in Fleurs eingeschmierten Kacketittchen herum. Das wollte Lisa, meine Mutter, sehen. Mein Gesichtausdruck musste wohl noch dazu beigetragen haben, das sie meinte ich w�re auch geil und f�nde diese Kackeorgie super, jedenfalls kam sie, aber richtig. Ihre Hand flog nur so durch ihre geile, nasse Votze. Ihre Schamlippen wurden an die Oberschenkel gepresst, so flog ihre Hand �ber ihren Kitzler..  -  "Ja mach schon Du kleine, perverse Sau, zeig Deiner Mutter wie geil Du bist, wie pervers Du sein kannst. Los mach, fick meine Schwester, fick Deine kleine Tante, jaaaaaahhhh los mach, in der Familie macht es Dir auch am meisten Spa�, alles tun was verboten ist, los leck Deine Schei�e, jaaaaahhh jetzt, jetzt,  ich kommmeeee, ohhh jaaaah was bin ich geil, jaaaah, ja, ja jaaaaahhhh."  -  Ich dachte schon jetzt knallt sie auf den Fu�boden, so zitterten ihre Beine, ihr K�rper ruckte hin und her, sie schaffte es so eben sich noch auf den Beinen zu halten. Ihre Geilheit ebbte ab, sie stand wieder auf festen F��en.  -  "Na dann mal in die Dusche mit Euch. Jetzt hab ich Hunger und frag nicht nach Sonneschein. Bin mal gespannt was Gisell aufgetischt hat, ich kann ein ganzes Schwein fressen."

Im G�nsemarsch �ber den Flur. Lustig, fast schon Einheitskleidung. Meine Mutter in  einem super kurzen, engen Stretchrock, dazu eine fast durchsichtige wei�e Bluse mit solchen albernen Schals und sehr hohe Hacken, bis auf die St�ckelschuhe waren wir , Fleur und ich genauso gedresst. Nat�rlich nichts drunter, fand ich inzwischen richtig gut dieses Outfit, hatte was super geiles wenn man dann in der Wohnung den Rock auf die H�ften schob, Arsch und Votze frei waren und die Bluse aufmachte und so nach hinten band. Man war zwar nackt, aber auf eine liederliche Art auch angezogen. Kurt schien wohl nie Schlaf zu brauchen, anders war das nicht m�glich. Der musste gleich am Morgen nach dem Fr�hst�ck losgerast sein, um das alles zu kaufen und ranzuschaffen was da nun alles in Gisell kleiner H�tte stand. Anstatt des beschissen Bettes stand da jetzt ein modernes franz�sischen Bett und nahm nicht mehr so viel Platze weg, daf�r stand aber jetzt mitten im Raum ein riesiger Tisch an dem wir alle acht einen eigenen Platz hatten, dar�ber war ein Kronleuchter aus Glaskristallen aufgeh�ngt, der viel zu gro� f�r die winzige Wohnung war, aber super �ber dem Tisch aussah. Auf dem sagenhaften Tisch standen Kerzenleuchter und Unmengen von d�nne Fleischscheiben, die auf Holzst�bchen, �hnlich der Dinger die man im Schaschlik hatte, aufgespie�t waren und in dicken Ananasscheiben steckten. Vor jedem Platz waren Teller und Sch�sselchen mit Sausen.  Zwischen zwei Pl�tzen brannte eine Schale mit einer wei�en gehlartigen Masse. Wir kamen grade richtig. Meine Mutter schaute auch nicht schlecht aus der W�sche, war ziemlich verdutzt, fast wie Weihnachten, aber das war ja noch ein paar Wochen hin. Lisa zog sich den Minirock auf die H�ften, machte genau wie wir die Bluse auf und zeigte ihre dicken Titten. Drei Pl�tze waren noch frei, also brauchten wir nicht lange zu suchen wer sich nun wo hinsetzten sollte. Ich sa� neben Fleur und meiner Mutter. Gisell und klein Heike gegen�ber. Kurt hatte den niedlichen Daniel an seiner Seite und dazwischen Monika, meine Oma.  -   "Nennt man Tiriaki Sticks, essen sie auf Hawaii. H�lt man so in die Flamme von dem Spiritus. Solange reinhalten wie man es braun haben will, dann auf den Teller und mit den Sausen und essen. Vorsicht das rote Zeug ist h�llenscharf. Hast �brigens recht gehabt Lisa, der Videotyp ist fast ausgerastet als ich ihm die Aufnahmen gezeigt habe. War wohl ein wenig klamm, als ich ihm siebentausend daf�r abnehmen wollte ist er fast ausgerastet, als ich dann gehen wollte ist er noch mehr ausgeflippt. Das Band wollte er tats�chlich haben, dann hat er sechstausend abgedr�ckt. Hab davon den Tisch und alles gekauft und den Rest durch vier geteilt und in die Umschl�ge da verteilt. Ist doch was, oder?  Na schmeckt's Euch denn?"  - Das war eine bl�de Frager, er sah doch wie wir schlangen und stopften. Wie sch�n Kurt inzwischen artig berichten konnte, meine Mutter hatten den Typ inzwischen voll im Griff. Monika tropfte der Saft von dem gebratenen Fleisch auf ihre m�chtigen Euter, die �ber den Teller ragten.. Das sah wirklich scharf aus, das abgedimmte Licht von dem Kronleuchter, der restliche Raum komplett dunkel, die flackernden Kerzen und am Tisch. Mit dieser Beleuchtung sechs Weiber mit nackten Titten die sich voll stopften. Die Titten sahen super geil aus in diesem flackernden, etwas schummerigen Licht. Die Rotwein Flasche ging herum und jeder, auch der kleine Daniel musste Rotwein trinken, dazu gab es zwar Wasser in tollen Glaskaraffen, aber Rotwein musste sein f�r jeden, ansto�en, ansto�en und nochmals ansto�en und happy sein, war eben eine echte Mittarnachtparty. Mir haute das Zeug auch gleich wieder in die Birne.

Jeder stopfte, tat und machte, ein w�stes allgemeines Geschnatter hob an, Gisell machte Musik und die Stimmung stieg mit dem Rotweinpegel. - "Was habt ihr denn noch gestern so getrieben,"  -  wollte meine Mutter von meiner Oma wissen,  - "Kurt brauch ich ja gar nicht mehr zu fragen so verliebt wie der den Kleinen anschaut. Wirst wohl jetzt schwul Kurt, oder. Macht nichts, ficken musst Du uns trotzdem weiter,"  - Lisa rollte sich halb ab �ber ihren tollen Witz. Monika schielte �ber ihren Teller weg, grinste sich einen ab und langte nach dem Korb mit dem Wei�brotscheiben. - "Du sollst Dich nicht heimlich am�sieren, ich m�chte gern mitlachen, also sag schon was hast Du noch getrieben mit den Beiden, ich hab mich von Fleur und Natalie noch ordentlich durchficken lassen und dann wie eine Tote eingeschlafen, also los mach schon die Klappe auf, sonst gibt Essenentzug, Du hast aber auch einen Kohldampf."  -   "Hmm," - Monika schob sich gen�sslich eine weitere Scheibe Roastbeef zwischen die gl�nzend, wei�en Bei�erchen, grinste ihre Tochter unverhohlen an,  - " Ja, wenn ich denn in den letzten Monaten gewusst h�tte was bei Euch hier so abgeht w�re ich doch mit meinen beiden S��en schon viel fr�her gekommen, im Zweifelsfalle auch per Fahrrad oder Anhalter,"  -  Monika , meine Oma grinste wieder verhei�ungsvoll, langte nach den Tririakispie�en und legte nach,  - "Das Gisell ne echte Masochistin von der feinsten Sorte ist, bedarf wohl keines Kommentars mehr, aber das sie als Sklavin auch ihre Brut mit einbezieht ist doch schon erw�hnenswert. Das solltet ihr alle mehr akzeptieren. Sie m�chte ja gerne ihre Leidenschaft mit Euch ausleben, ich mein ihr ward ja schon sehr lieb zu den beiden, wie man am ganzen K�rper sehen kann, aber da k�nnt4e man noch ein wenig weiter gehen." - Monika schaute erst Gisell bedeutungsvoll an und lie� dann langsam in die Runde schweifen.  -  "ich hab's ausprobiert und es war super geil."  -  Monika mampfte in aller Ruhe weiter, hielt es aber wohl nicht f�r notwendig uns nun weiter aufzukl�ren, nachdem sie uns richtig neugierig gemacht hatte. Meine Mutter platze so nach ein, zwei Minuten der Ruhe,  -  "Ja Schei�e, kannst Du Dich mal auskotzen was nun gelaufen ist, Herrschaft noch einmal, ist ja das Letzte erst anf�ttern und dann Schnauze halten. Also kotz Dich aus, was hast Du mit den Beiden noch so spannendes getrieben,"  -  Lisa war richtig in Fahrt, ihre Mutter grinste nur, legte die Gabel zur Seite griff nach ihrem Glas und sp�lte den Bissen herunter.  - "Was bist Du aber auch zappelig, meine S��e. Ihr hab doch schon vorige Tage H�ndchen mit der Kleinen gespielt, wie mit Gisell gesagt hat. Na ja, das war doch schon mal ein Anfang. Kurzum Gisell m�chte auf Befehl ihre Kleine vor Euren Augen qu�len und misshandeln, das macht sie richtig scharf. Sie ist so unterw�rfig das man alles mit ihr machen kann, insbesondere steht sie auf Ersticken, entweder so mit der Plastikt�te �ber dem Kopf oder mit der Votze fest auf Nase und Mund gedr�ckt, dann geht sie ab wie eine Rakete. Das haben wir dann noch eine Stunde lang vor dem Einschlafen praktiziert. Jetzt zufrieden meine neugierige Nase," - meine Oma beugte sich zu ihrer Tochter und steckte ihr v�llig unvermittelt ihre Zunge zwischen die Lippen, was in einen geilen langen Kuss endete, der uns m�chtig anturnte, Meine Oma mit ihrer Tochter, meiner Mutter, das war schon eine klasse, geiles Team. Ihre dicken Titten quetschen sich bei ihrer Umarmung links und rechts heraus, die dicken, harten Nippel waren eine Wucht. Die Leidenschaft mit der sich Mutter und Tochter k�ssten war richtig ansteckend, mir zuckte es schon wieder in meinem kleinen V�tzchen.

"Bevor das nun wider losgeht und alle danach kaputt sind wie Hund, sollten wir mal �ber morgen reden. Neben der Tatsache das Sonntag ist, haben sich auch vier Freier f�r Natalie angemeldet,"  - Kurt brauchte mal gar nicht laut zureden, da alle mit Hinschauen besch�ftigt waren. Mutter und Oma trennten ihre knutschenden Lippen, a�en weiter und signalisierten gespannte Aufmerksamkeit.  -  "Gleich um neun kommt ein �lterer Herr zum ficken. Um Elf kommt der Typ von Dienstag, der so schnell wider weg war. Um zwei kommt auch was �lteres und um f�nf kommt was ganz Seltsames, n�mlich irgend so eine �lter Frau mit ihrem jungen Lover. Die hat zweitausend akzeptiert, na dass soll was werden. Die wissen alle wo sie hinm�ssen. F�r uns gilt nur immer die selbe Sicherheitsprozedur wie bereits Dienstag durchgezogen und blo� keine Fehler machen. Die sind das als Kinderficker gewohnt, das es solche strengen Regeln gibt, das macht denen nichts. Also besser zweimal Vorsichtig, als einmal zu wenig. Bei dem Typen der Dienstag da war ist klar, l�uft alles ganz normal. Natalie ist dr�ben mit Gisell. Gisell bleibt dabei bis der Alte fertig ist. Geld wie gehabt, immer vorher kassieren das macht Monika wieder. Und dann k�nnen die loslegen. Au�erdem sollten wir gleich ein paar Fotos von Daniel, Fleur und Heike machen und den Fickern die zeigen wenn sie abgespritzt haben, dann k�nnen sie sich schon mal auf den n�chsten Fick freuen, wenn man schon Auswahl hat, sollte man sein Sortiment auch anbieten."  -   Kurt strahlte wie ein Pfannekuchen, griff zum Rotwein und legte ordentlich nach. - "Oh, man da hab ich ja  morgen einiges wegzustecken,"  - entfuhr es mir.  -  "Was dagegen,"  - hakte meine Mutter ziemlich schnippisch nach und befasste sich wieder mit den dicken Titten ihrer Mutter, Monika schien auch schon wider hei� zu laufen. Aber dabei blieb es dann gl�cklicherweise, obwohl ich die Geilheit in mir deutlich sp�ren konnte, war da auch eine gewisse Sehnsucht nach dem ausgiebigen Essen und dem Rotwein wider in die Falle zu kommen und noch ein paar Stunden zu pennen. Wir machten noch die Fotos von Daniel, Fleur und klein Heike, Kurt lie� sich vor allen noch einen von Daniel blasen und spritzte ihm herzhaft in den Mund. Erstaunlich war wie geil der Kleine Kurts Schwanz blasen konnte, wie zart seine kleinen Fingerchen das Monstrum von Schwanz wichsten und wie er sich den ganzen Schuss hineinzog, ohne das ihm was aus dem schnuckeligen M�ndchen gelaufen w�re. Dann ging es in die Kiste. Was ein Gl�ck.

Der Fr�hst�ckstisch war dann auch wie schon an den Tagen davor reichlich gedeckt als ich mit meiner Mutter und Fleur gegen acht in Gisells Wohnung kamen. Geld macht doch alles viel angenehmer. Meine Oma Monika hatte wider mit Gisell und ihrer Kleinen gepennt, Kurt kam mit Daniel angezottelt, das schien sich so einzupendeln, wer bei wem mit wem pennt. War ganz in Ordnung zumal Fleur angenehm zu knuddeln war, vor dem Einschlafen. Wir verstanden uns prima. So ein richtig sch�ner Sonntag Morgen. Die Sonne schien endlich mal wieder, Es hatte gefroren und der Reif auf den D�chern der H�user auf die wir herabsehen konnten, reflektierte die ersten Sonnenstrahlen bei klarem blauen Himmel. Der riesige Tisch mit dem albernen Leuchter wirkte gar nicht so schlimm bei Tageslicht wie gestern Nacht bei Kerzenschein. Jeder nahm seinen Platz ein, alle Weiber wieder halbnackt, die Titten von Gisell, Monika und Lisa standen pr�chtig �ber den Tellern, alles wie gehabt und das Geschnatter ging auch sofort los. Die waren alle richtig frisch, ausgeschlafen und gut drauf. Meine Schulm�dchen Kleidung lag frisch geb�gelt aus dem Bett. Dan  ging auch alles ziemlich z�gig. Viertel vor Neun ging Lis mein Mutter und Gisell r�ber in unsere Wohnung. Kurz drauf kam meine Mutter mit den Klamoteen von dem Frier und nahm mich mit. Ich blieb widr in unserer kleinen Diele stehen bis mein Stichwort kam und stellte mich dann neben den Sessel in dem mein zweiter Freier nackt sa�. Gisell hockte ebenfalls nackt auf der anderen Seite des Sessel und fummelte ihm am Sack herum, bot ihm ihrer Tittten dar in denen er sehr kr�ftig rumw�hlte. Schien ein gem�tlicher Typ zu sein, schlank, �lter als mein erster Frier, grob gesch�tzt an die sechzig oder �lter, kaum Haare auf dem Kopf, aber ein ganz ordentliches Teil zwischen den Beinen soweit ich das im halbsteifen Zustand sehen konnte. Jetzt kam das �bliche Gelaber von; wer bist Du und wer bin ich. Meine Mutter hatte wohl schon kassiert und verdr�ckte sich. Der Typ legte dann auch prompt seinen Arm um meine schmale Taille und zog mich n�her an sich heran, beuge sich vor und schob seine Lippen �ber meine Tittchen, die sch�ne harte Nippel hatten, nachdem meine Mutter bevor sie ging diese noch freigelegt und meine Zitzen zwischen ihrem Daumen und Zeigefinger demonstrativ gezwirbelt hatte. Roch gut der Typ, war angenehm anzufassen, roch frisch mit tollem Parfum und lutschte meine Zitzen wirklich gekonnt, hatte z�rtliche Lippen und sanfte H�nde. Ich wurde schon wider geil. Das hatte was, wenn man wirklich am Ficken Spa� hatte, das hatte wirklich was ging mir auf. Perverser konnte es ja gar nicht sein. Erfahrene M�nner und Frauen die ein Kind ficken bringen ihm gleich bei wie toll geil sein kann. Und ich hatte richtig Bock auf Ficken nach diesen zwei Einf�hrungswochen, f�r eine Elfj�hrige war ich mindestens so gut drauf wie Gisell oder andere Tussis die viel �lter waren. Die Geilheit die von den Kinderfickern ausging war viel st�rker, viel verlangender als das ganze normale V�geln was so abging.

Bernds Hand, so hatte der Typ sich vorgestellt, glitt zart und sanft an meinen d�nnen Beinchen entlang. Seine Finger ertasteten vorsichtig unter meinen blauen, kurzen Faltenrock die Innenseiten meiner Schenkel, seine Fingerkuppen erreichten mein Unterhoschen und streichelten vorsichtig meinen Votzenflaum. Als ob er jedes H�rchen einzeln streicheln wollte, so langsam schoben sich seine Finger an den Rand der Unterhose, schoben sie zur Seite und glitschen vorsichtig zwischen meine Schamlippen. Bernd lie� mich los, seine Zunge schnalzte ein letztes mal um meine Brustwarzen, lehnte sich im Sessel zur�ck und schaute mich interessiert an.  -  "So meine liebe Natalie, dann zieh Dich mal komplett aus und zeig mir Deinen sch�nen M�dchenk�rper. Spreizt dann Deine Beinchen, zieh die Schamlippen auseinander, zeig mir Dein kleines L�chlein, dreh Dich um b�ck Dich und zeig mir Dein Arschl�chlein. Dann leg Dich da auf den Tisch, Dein �rschen auf die Tischkante, spreiz weit die Beinchen damit ich Dich Schlecken kann."  - Das kam leise, sehr h�flich aber auch sehr bestimmt. Bernd entspannte sich und lie� Gisell weiter an seinen Schwanz fummeln, den er inzwischen zu einen pr�chtigen Teil ausgefahren hatte, Da war Kurt noch ein Waisenknabe gegen. Bernd hatte ein Rohr das fast Doppelt so dick war wie Kurts, vielleicht nicht ganz so lang, aber das war schon eine Ballerman den Gisell da aufgebaut hatte und noch weiter z�rtlich wichste als ich mit meinen Striptease begann. Mit machte das einen Heidenspa� mich vor ganz Fremden so zu pr�sentieren, in ihre gierigen Augen zu sehen, ihre Geilheit auf mich zu sp�ren, ich stellte fest, dass ich mich gerne nackt zeigte, geil pr�sentierte, dass turnte auch mich richtig an. Ich hatte mich ausgiebig gedreht und gewendet, meinen niedlichen, schmalen M�dchenk�rper von allen Seiten pr�sentiert. Die Beine weit gespreizt, meinen Unterleib nach vorne geschoben, mit den Fingern die Schamlippen auseinandergezogen und lag nun auf den Tisch. Meine Arschbacken auf der Tischkante und hielt Bernd meine kleine zart bepflaumte Votze hin. Der fackelte nicht lange kniete sich zwischen meine Beinchen und schleckte mich wie einen Eisbecher aus. Mein Lieber Willi, ging das ab, der konnte mit seiner Zunge tolle Sachen machen. Es gab keine Stelle zwischen meinen Schenkel, in meiner Votze und in meinen Arschloch die er nicht gekonnt mit seiner Zunge untersuchte und stimuliert. Ruckzuck ging es dann auch bei mir los, erst das �bliche leichte Zittern in den Beinen, dann dieses herrliche Gef�hl in der Birne, alles wurde weich, sanft fast nebelig. Mein Arsch machte sich selbst�ndig und warf sich der harten Zunge von Bernd entgegen, der alte Knacker hatte es drauf mich scharf zu machen und wie. Mein Mund �ffnete sich v�llig selbst�ndig, ich gurrte und st�hnte als die ersten Abg�nge �ber meinen K�rper liefen, geil was war das geil. Der Typ erkannte schnell das ich reif war, stellte sich zwischen meine Beinchen die zuckend �ber der Tischkante lagen, schubste mit seinem Knie meine Beine noch en wenig mehr auseinander, beugte sich der L�nge nach �ber mich und st�tze seine H�nde rechts und links neben meinen Kopf. Sein harter Schwanz zuckte wie ein Derwisch �ber meinem geilen V�tzchen. Und dann ging alles viel zu schnell. Bernd lie� seine Eichel von Gisell gesteuert, zwischen meinen nassen Schamlippchen  tanzen, kam weiter runter, schob mir seine Zunge zwischen meine Lippen und Gisell dr�ckte seinen Steifen in meine geile, triefende Votze. Auh, man war das eng, das Teil dr�ckte doch ganz sch�n, aber nach drei, vier vorsichtigen St��en passte mein V�tzchen sich an, ich riss die Beinchen in Schubkarrenstellung und der Typ h�mmerte los. Ich schlang meine �rmchen um seinen Nacken, genoss seine Zunge in meinem Mund, hechelte und tobte. Es kam mir schon nach wenigen Minuten, ich schrie, zappelte und stie� mit meinen schm�chtigen Becken seinen Dampfhammer entgegen. Der n�chste Abgang deutete sich an, aber schei�e Bernd versteifte sich, reckte seinen Kopf wie ein Gorilla nach hinten, stie� noch mal tief in mich hineine und spritze ab, lie� seinen Schwanz in meiner Votze sich zuckend entleeren. T�tschelte freundlich meine Wange, zog sein schrumpfendes Teil aus meiner geilen, hei�hungrigen Votze. Befahl Gisell mich auszulutschen, stellte sich neben meine Kopf damit ich seinen Schwanz sauber lutschen konnte und das war. Kacke dachte ich, das war mal einen Chance auf einen gro�artigen Fick, meine Geilheit wurde durch Gisells schlabbernde Zunge nur noch weiter angestachelt und jetzt, kein Fick in Sicht. Meine Hoffnung flammte dennoch auf, da ja der n�chste Freier f�r elf Uhr angesagt war. Also lutsche ich Bernds Teoil sch�n sauber, kraulte im den dicken, h�ngenden Sack, streichelte kurz sein Arschloch und stand wider auf meinen F��en. Gisell holte seine Sachen aus der Diele, wo meine Mutter sie auf einen Kleiderst�nder w�hrend unseres Ficks aufgeh�ngt hatte und zeigte ihm w�hrend er sich anzog die Fotos von Daniel, Fleur und klein Heike. Schilderte kurz was man mit den Dreien so alles machen konnte, erz�hlte etliche male das Daniel sechs, Fleur neun und Heike sechs Jahre alt seien, als ob der Typ schwachsinnig sei, dachte ich, hat der doch sofort begriffen, so scharf wie der auf Kinder war, aber ein ganz netter und Kohle hatte der auch in Mengen, wie an seiner Kleidung registrierte. Bernd griff nach den Fotos und Heike wies auf ihre kleine Tochter hin, betonte das die auch schon ziemlich belastbar w�re, wenn er darauf Lust h�tte.

"Hast Du toll gemacht, hab schon lange nicht mehr so intensiv gespritzt,"  -  Bernd schob sich seinen dunkel blauen Schlips zurecht, griff in die Tasche zauberte einen F�nfziger heraus, - "kauf Dir was Sch�nes und beim n�chsten mal will ich die Kleine dazu haben und ihr kr�ftig den Arsch verhauen, l�sst die sich auf aufh�ngen und so,"  -  Gisell stutzte einen Moment,  -  "Na klar, musst nur sagen was Du gerne h�ttest, dann bereiten wir das schon mal vor."  Und zack, weg war der Typ. Das ganze hatte knapp eine halbe Stunde gedauert und uns um f�nfhundert M�use reicher gemacht, von meinen eigenen Spa� gar nicht zu reden.  -"Komm wir gehen r�ber, dann kannst Du besser da Duschen, dann bleibt hier alles sauber. Ich l�fte schon mal, der n�chste Typ kommt ja schon in knapp einer Stunde."  - Also Rock und Bluse an und r�ber in Gisells Wohnung.

"Wie hat's dem Freier keinen Spa� gemacht,"  - war die erste Reaktion meiner Mutter als wir ins Zimmer zottelten. Sie sa� mit ihrer Mutter am gro�en Esstisch und schauten sich Fotos an, w�hrend Heike, Fleur und Daniel halbnackt, wie �blich, vor dem Fernseher lagen und Trickfilme schauten.  -  "wollt Ihr auch was," - meine Oma schob uns den Spiegel und ein Silberr�hrchen zu. Der Koks ist wirklich Klasse,"  - �ffnete ein kleines D�schen und stellte es neben den Spiegel. Gisell lie� sich nicht zweimal bitten und schob sich zwei Linien auf dem Spiegel zurecht, zog sich das Zeug in die Nase und machte mit auch zwei Linien fertig. Ich wurde gar nicht gefragt, na gut dachte ich wenn's dann sein soll her damit. Ich hatte bisher keine schlechte Erfahrung mit dem Koks gemacht, ganz im Gegenteil. "Kurt holt den n�chsten Freier im Sheraton ab. Ist besser als ihn mit dem Taxi kommen zu lassen, man wei� ja nie so richtig Der steht vor allem auf Kinderarschficken, am Besten Du schiebst Dir schon mal einen Dildo mit Vaseline rein, dann flutsch das nachher besser." - ,meine Mutter schenkte ihrer Mutter  und sich selber aus der Magnum Flasche Champagner nach und Gisell holte einen passenden Dildo vom Bett. Ich stand auf und lie� mir das Teil von ihr in den Arsch schieben, setzte mich und genoss die Wirkung vom Koks. W�hrend Gisell sich zwischen meine Mutter und meine Oma auf den Boden kauerte, tr�umte ich so still vor mich hin. Starrte in den blauen Himmel und schubbelte meinen kleinen Arsch auf dem Stuhl um den Dildo weiter in meinen Darm zu pressen. Der Druck von dem Teil war angenehm, h�tte ich vor zwei Wochen niemals gedacht, dass mir so ein Teil im Arsch Freude bereiten w�rde. Nebenbei bekam ich mit wie Monika meiner Mutter erkl�rte, wie man klein Heike f�r den letzten Freier dann pr�parieren sollte, wenn er sie aufh�ngen und pr�geln wollte. Die Drei vor dem Fernseher lachten sich halb rund �ber  Tom und Jerry, wobei der Tangariemen zwischen den niedlichen Pobacken von Danniele mir ins Auge stach. Hatte ich ja �berhaupt noch nicht gesehen. Kurt hatte Daniel fein gemacht mitso einem winzigen Tange der seinen kleinen Pimmel und die Eierchen versteckte und mit dem Halteriemen durch die Arschbacken gingn. Lustig die drei niedlichen �rsche vor dem Fernseher, wobei klein Heikes �rschen durch die vielen bunten Farben herausragte, Da hatten wir ganze Arbeit geleistet.

Lisas Handy klingelte und riss mich aus meinen Tr�umereien. Meine Mutter nickte zwei, drei mal und dr�ckte das Gespr�ch weg. Schickes Teil ihr neues Handy. Irgendwie wirkte sie wie schon gestern festgestellt j�nger, viel j�nger. Durch ihre Gesch�ftigkeit schien sich auch ihr �u�eres auf ihr wahres Alter von vierundzwanzig Jahren einzustellen. Sie strahlte ein Dynamik aus, das es mir teilweise die Sprache verschlug, so eine Mutter wollte ich eigentlich schon immer gehabt haben, von der Geilheit die sie mir r�berbrachte mal gar nicht zu sprechen. - "Also, denn man los. Kurt kommt gleich mit dem Freier den Lift hoch." - meine Mutter griff Gisell wie einen Wischmopp in die Haare, zog sie hoch und trabte mit ihr los. Dann lief alles wie gehabt. Ich stand im Flur wartete auf mein Stichwort und trat ins Zimmer. �berraschung ! Da sa� ein J�ngelchen von vielleicht f�nfundzwanzig, echtes Pickelface mit Brille, schmal wie eine Spargelstange, rekelte sich nackt und breitbeinig auf dem Sofa und lie� sich von Gisell den Schwanz blasen. - "Ah das ist ja mein Fick�rschen, komm zieh Dich gleich aus und schieb Dir meinen Schwanz in Dein �rschen ich muss Dir erst mal einen Einlauf verpassen."  - Also ich ruckzuck die Klamotten runter, neben ihn gestellt und wartete was nun kommt.  - "Ja nun mal, setz Dich verkehrt rum drauf und die Gisell schiebt Dir meinen Schwanz ins Loch."  - Gisell nahm den Kopf hoch und der Minipimmel von dem Typen kam zum Vorschein. Was war da denn, bisschen l�nger als mein Mittelfinger und vielleicht etwas dicker, solche Schw�nze hatten die Vierzehnj�hrigen bei mir in der Schule ja schon. Also stieg ich �ber seine geschlossenen Oberschenkel, beugte mich ein wenig nach vorne und Gisell f�hrte mir das Schw�nzchen in mein Arschloch. Ich wusste erst gar nicht ob er schon drin war, erst als der Typ wie eine Furie an zu hoppeln fing, war mir klar, er hatte sein Teil versenkt. Viel zu merken war nicht von dem Steifen, im Gegensatz zu dem angenehmen Dildo von vorhin. Aber eins konnte der Typ, rammeln wie ein Hengst. Man hatte der Kraft in seinen Oberschenkeln und in seinem Becken. Ich flog nur noch so durch die Gegend und sein Miniteil drang auch etwas tiefer ein, wenn er mich hochhielt und dann mit Dampf seinen Schwanz versenkte, das klatschte richtig wie Ohrfeigen. Der Typ der sich Olaf nannte, st�hnte, schrie und rammelte sich einen ab, seine Finger hatten meine Arschbacken wie zwei Titten umfasst und jagte er mir seine warme Ladung in den Darm, das ich dachte einen Einlauf zu bekommen.

Er zog mich nach hinten, lehnte sich an und dr�ckte seinen Pimmel wie einen Korken in mein Arschloch. Mein Kopf lag automatisch auf seiner Schulter neben seinem schlimmen Pickelface, aber komisch so richtig ekelig fand ich das nun auch nicht. -"Na gut gef�llt meine Kleine. Jetzt wird ich Dich dann mal richtig durchficken, Du hast ja wirklich eine tollen kleinen Arsch. Pass auf ich heb Dich jetzt mit hoch, damit meine Schwanz drin bleibt und nichts vom Schuss rausl�uft, ich fick f�r mein Leben gern in einen gef�llten Kinderarsch." -  Der Typ kutsche mir irgendwie am Ohr rum, beugte sich nach vorne, hielt mich an meinen Titten fest und stand tats�chlich so, nur mit der Kraft seiner Oberschenkel mit mir zusammen aus dem Sofa auf. Das war doch mal eine geile Stellung. Ich hing vor dem Bauch des Typen, meine Beine nach hinten an seinen H�ften vorbei, mit der einen Hand hielt er mich unter meine Titten mit der anderen dr�ckte er meine Votze nach hinten. Ich hing also wie ein Flieger in der Luft und der Typ stie� zu, man das war echt geil. Olaf ging so drei Schritte mit mir , beugte sich nach vorne und legte mich passend �ber die Sessellehne. Sein Schwanz flutschte auch nicht eine Sekunde aus meinem gef�llten Arsch. Kaum das er mich passend hingelegt hatte ging es auch los. Der Freier machte wirklich ernst, trotz seines kleinen Pimmels verging mir H�ren und Sehen. Als er  nach knapp einer Stunde zum letzten mal abspritzte und meine Arschbacken loslie�, hatte ich das Gef�hl mein Arsch w�re abgefallen. Ich blieb erst mal so liegen und versuchte meine Beine wieder zu schlie�en, was gar nicht so einfach war, irgendwie war alles taub, reagierte vom Bauch an abw�rts nicht so richtig. Ich schaute mich nach Gisell um und bekam noch soeben mit das der Typ seine Jacke zumachte und abrauschte, kein Tsch�ss, nichts absolut nichts. Die T�r fiel ins Schloss und das war es. Gisell half mir auf die F��e zu kommen. Ich merkte wie das Sperma in Mengen aus meinen Arschloch lief. Der Typ hatte mindesten noch f�nfmal gespritzt. Ws ich beim ersten Fick am Morgen zu wenig bekommen hatte, war bei dem genialen Fick zu viel gewesen. Mag sein das meine angestaute Geilheit und nat�rlich auch die reichliche Prise Koks zusammen den Boden gen�hrte hatten, auf dem der Typ dann mich fast zum Wahnsinn gefickt hatte, Wie auch immer, das so ein kleiner Pimmel mich so fertig machen konnte, h�tte ich nie gedacht. Schon nach wenigen Minuten von der Rammelei hatte ich meine erste Abg�nge, aber was dann kam sprengte alles bisher erlebte. Ich lie� mich einfach nur noch rammeln. Der Typ hatte mich gedreht und gewendet wie er es haben wollte und nahm �berhaupt nicht seinen Pimmel aus meinem Arsch, rammelte unentwegt, keine Pause nichts, nur Rammeln. Irgendwann war ich dann restlos weggeschwommen, ein Orgasmus jagte den anderen und raubte mir fast die Sinne. Ich war fix und fertig und griff gierig nach dem Glas Cola das mir Gisell eingesch�ttet hatte. Gisell zw�ngte sich zwischen meine Beine und leckte ohne Aufforderung die Sause von den Innenseiten meiner Schenkel, st�lpte ihren Mund �ber mein Arschloch und saugte den ganzen Schmant heraus. Mensch war das geil. Obwohl eigentlich nichts mehr ging, meine d�nnen Beinchen immer noch zitterten, meine Arme wie gel�hmt waren, kribbelte es doch m�chtig in meiner Votze die ja nun benutzt worden war.

"Ich dusch jetzt aber hier und hau mich auf Ohr, sonst schaff ich den n�chsten Fick garantiert nicht mehr, -  trank meine Cola aus , strubbelte Lisas Kopf ein wenig und haute ihr zum Dank links und recht richtig schallend in die Fresse. Lisa quittierte mit einem dankbaren nicken. Wenige Minuten sp�ter lag ich frisch geduscht unter meiner Bettdecke und schlief tief und fest. Irgendetwas wabellte in meinen Gesicht herum. So im Tiefschlaf, scheuchte ich es erst mit meiner Hand weg, aber das Teil blieb hartn�ckig zumal auch die Bettdecke wegwar und mit kalt wurde, also machte ich blinzelnd und verschlafen meine Augen auf. Im Raum herrschte etwas d�mmeriges Licht und vor meinen Augen baumeltet ein steifer Schwanz, den mir jemand versuchte zwischen meine Lippen zu schieben. Ich �ffnete unwillk�rlich ein wenig meinen Mund um Luft zu holen und schwups hatte ich das Teil auf der Zunge, was denn nun. Jetzt war ich hellwach. Das war nicht Kurts Steifer. Ich drehte meinen Kopf erblickte Gisell die neben unserem Bett kauerte, dahinter meine Mutter daneben eine Mutter so um die f�nfzig, drall, blond und neben meinen Kopf auf dem Bett kniend ein paar Oberschenkel und den dazugeh�renden Schwanz direkt vor meiner Nase. An den Oberschenkeln glitt meine Blick nach oben und ich schaute in die Augen einen Jungen so um die f�nfzehn, machte einen h�bschen Eindruck. Da ich komplett nackt war schienen mich alle anzustarren. Die �ltere, dralle Blondine hatte ihren Arm um Monikas Taille und schmuste ein bisschen mit ihr rum, nur meine Mutter hatte die �blich Kleidung an, Rock hoch auf den H�ften, Bluse auf  Titten raus. Die Blonde war nackt, auch der junge Typ war splitternackt. Gisell hielt mir eine Tasse mit warmen Kakao hin, ich setzte mich auf, trank und schaute munter zur�ck.  - "Na endlich wach Du Schlafnase, das ist Julia und auf Deinem Bett ist Sven ihr Sohn, die werden Dich die n�chsten Stunden ficken,"  - das war meine Mutter kurz und deutlich. -  "Wenn Ihr was braucht, alles ist da, Gisell kann alles besorgen oder anrufen und wir bringen es. Dann mal viel Vergn�gen miteinander," - meine Mutter gab der Blonden namens Julia ein Kuss auf die Lippen, als ob sie lange miteinander vertraut w�ren und lie� uns allein. Gisell robbte hoch machte Musik, und das J�ngelchen griff nach meinen Apfelsinen, w�hrend die Mutter von dem J�ngelchen sich neben mein Bett stellte ihre Votze herausstreckte und die Beine breit machte. Man war das eine Votze, so viel Haare hatte ich ja �berhaupt noch nicht zwischen den Beinen einer Frau gesehen und auf den Videos waren ja nun etliche mit Behaarung zwischen den Beinen. Aber die Mutter schlug alles, erstens war sie naturblond und zweitens musste sie einen enormen Haarwuchs haben. F�r ihr Alter war sie aber Top in Form. Zwar hatte sie f�r ihre Gr��e ein bisschen reichlich auf den H�ften, aber anscheinend festes Fleisch, stramm stehende dicke Titten, fast so gro� wie Monikas, meiner Oma, aber wahrscheinlich gemacht, so steil und prall wie die standen. Im gro�en und ganzen knackig und toll zurechtgemacht. Was  die an den Fingern f�r Klunker hatte, was da um den Hals an Gold baumelte, stellte sicher ein kleines Verm�gen dar.

"Na dann lass mal Deine kleine Zunge zwischen meinen Schamlippen tanzen, Deine Ma sagt Du kannst mit Deinen elf Jahren schon so ziemlich alles was geil ist und Spa� macht. Also so eine richtige versaute, kleine G�re." -  Julia hatte eine sehr angenehme weiche Stimme. Ich rollte meinen Oberk�rper mehr zur Bettkante, st�tzte mich auf meine Ellbogen und tauchte zwischen den Urwald von graublonden Haaren ab. Da brauchte ich gar nicht lange zu suchen, zwischen den vollen, dicken Schamlippen stand ein Kitzler hervor, der fast so gro� war wie Daniels Pimmelchen. Und nass war die Mutter wie ein Schwimmbecken, der Saft lief ihr schon so die Schenkel herunter. Also Mund auf, die Zunge um den Kitzler genudelt und lecken, lecken und nochmals lecken. Julia drehte und wendete ihr Becken so, das ich jeden Winkel ihrer gro�en, geilen Votze abtauchen konnte, tauchen war der richtige Ausdruck, ich schluckte und schluckte reichlich von ihrem M�sensaft, was sie anscheinend stark anstachelte. Sie griff mir in die Haare drehte meinen Kopf herum, so das ich auf dem R�cken lag, den Kopf leicht �ber die Bettkante h�ngen, kniete sich gegen das Bett und dr�ckte mir ihre Votze sanft auf meine Gesicht. Jetzt lief mir ihr Saft erst richtig in Str�men in den Mund, trotzdem suchte ich mit meiner flinkern Zunge tief in ihr Loch einzudringen, was sie mit heftigen St��en ihres Becken beantwortete. Zwischen meinen ausgestreckten Beinchen tat sich auch einiges. Der h�bsche Bengel schubberte mit seiner Zunge in meinem V�tzchen herum, was er so gut machte, dass mit die Geilheit langsam in die Birne stieg. Wie es dann spannend wurde und ich mich auf einen geleckten Abgang freute, h�rte ich Julia -  "Nun fick sie schon, mach hin, heb ihr Becken ein wenig hoch und schieb Deinen Schwanz sch�n langsam rein, ich will das genie�en. Spreiz ihr die Beine mehr auseinander. Ja so noch weiter und dr�ck sie herunter damit ich Deinen Schwanz beim einfahren richtig sehen kann. So, ja so ist prima und jetzt fick sie, fick sie feste durch, erst in die Votze und dann in den Arsch. Abspritzen aber in der Votze, damit ich das kleine gef�llte Ding auslutschen kann." - Und dann rammelte der Bube und wie. Das musste man ihm lassen, mit seinen sechszehn Jahren hatte er m�chtig was drauf, ficken konnte er wie ein Hengst und seine Steifer hatte sehr manierliche Ausma�e, das ging ab wie die Feuerwehr. Kaum das ich zwei, drei kleine Abg�nge registriert hatte, wechselte er in meine ausgefranstes Arschloch. Ich dachte schon jetzt wird es dann arg weh tun. Nichts da, die Arschrammelei von heute Mittag hatte Wunder gewirkt. Swen flutsche mit seinem Prengel in meinen Arsch wie in eine breite, nasse Votze.  - "Oh hat die einen geilen Arsch, das fickt sich bald besser als in ihre Votze, oh ist das geil so einen Arschloch, hab ich noch nie gef�hlt bei einem so kleinen M�dchen. Ist fast wie Dein Arschloch, Ma. Ich glaub ich komm schon."  -  Schnell wechselte Swen seinen Schwanz in meine kleine Votze, um gem�� den W�nschen seiner Mutter, mir seine Ladung in die Votze zu spritzen. Und das machte er gut, erst noch ein paar sch�ne St��e tief in mein geiles L�chlein, dann den Schwanz ganz tief rein, stecken lassen und zuckend tief drin entleeren. So mochte ich dass inzwischen auch sehr gerne, das war warm angenehm und ich bekam meine Abg�nge. Julia bemerkte meine Geilheit und dr�ckte ihre nasse Per�cke noch etwas fester auf mein Gesicht, schubbelte ihre Schamlippen auf meinen Lippen und meiner Nase, und spritze fast wie ein Schwanz, als die n�chste Abg�nge zuckend durch ihre Votze liefen. Sven lie� seinen Steifen als Korken noch in mir stecken, bis seine Mutter ihre Orgasmen abgeritten hatte, dann lie� sich nach vorne �ber mich fallen und lutsche mit mir zusammen Zunge an Zunge an der Votze seiner Ma herum. Sven hiefte seinen Schwanz aus meiner Votze rollte sich zur Seite und machte seiner Ma Platz. Julia lag wie ein Koloss �ber mir und lutschte saugend mein V�tzchen aus. Man das konnte sie perfekt, ich dachte schon  die saugt meinen Kitzler mit in ihrer Speiser�hre, das war echt geil wie sie das Sperma ihres Sohnes aus meiner Votze sog.

"Das war doch f�r den Anfang gar nicht so �bel,"  - Julia rollte sich auch zur Seite, wischte sich den Mund ab. - "Du bist wirklich ein versautes St�ck f�r Deine elf Jahre. Gro�artig, das kann noch richtig gro�artig werden. Jetzt lutsch mal wacker den h�bschen Steifen sauber, kraul seine Eier, steck ihm Deinen Finger ins Arschloch und fick ihn kr�ftig in die Kacke. Ich wird mich derweil an Deinen s��en K�rper hochgeilen und meine Votze von Gisell schlecken lassen. Ich liebe zarte, weiche M�dchenk�rper. Ich schw�rme daf�r wenn sie pervers und versaut sind, so wie Du."  -  Julia spreizte ihre Beine und lie� Gisell in ihren Haarberg abtauchen, griff mir an meine harten Zitzchen und begann mich abzutasten, zu kneten, zu streicheln also in allen Variationen zu begrabschen. Komisch das war nicht unangenehm, sie �bertrug ihre Geilheit auf meinen K�rper, ich bekam richtig Lust es mit dieser reifen, etwas molligen Frau zu treiben. Zun�chst wollte ich aber gerne ihren W�nschen nachkommen und ihren Sohn so verw�hnen wie sie es w�nschte um sich hochzugeilen. Ich st�lpte meine Lippen �ber seinen immer noch harten Schwanz und lutschte ihm die letzten Tropfen Sperma von seiner dicken, blauen Eichel. Meine Hand tastetet nach seinem strammen Sack und ich streichelte seine harten Eier, meine Finger schob ich langsam Richtung Arschloch und schl�pfte mit meinen Mittelfinger hinein. Kein Wiederstand, kein bisschen eng, Arschficken hatte er wohl schon �fters gemacht. Also rein mit dem Finger, so tief wie es ging und langsam anficken, steigern und dann heftig losficken, das alles w�hrend ich mir seinen nicht schlapp werdenden Harten in den Rachen saugte. Der weiche f�llige K�rper und ihre riesigen Titten von Julia dicht an meine Haut gepresst, ihre suchenden, fordernden Finger auf meiner Haut, zwischen meinen Beinchen an meine Tittchen machten mich rasend geil. Diese reife, super geile Frau wirkte auf mich wie Koks und Alkohol in gro�en Mengen, meine Birne war richtig zu, beseelt von dem Wunsch es nur noch mit ihr zu treiben und sie schien dass zu sp�ren, wie bereitwillig ich ihr meinen kleinen K�rper �berlie�. Entsprechend fordernd wurden ihre weichen H�nde, sie zog mich eng an ihre dicken Titten, umschlang meine H�ften, schubste Gisell von ihrer Votze und begann mich zuk�ssen, dass mir h�ren und sehen verging. Meine Oberschenkel fanden fast von selbst den Weg zwischen ihre gespreizten Beine und dr�ckte sich fest an ihre triefnasse Votze. Ich sp�rte die borstigen Haare ihrer M�se, dr�ckte weiter und rieb mein Beinchen hin und her. Julia st�hnte auf, als sie ihre Zunge in meinen Mund schob, ihre weichen, dicken Lippen auf die meinigen dr�ckte. Meine geilen harten Tittchen versanken in ihren dicken, warmen Eutern, man war das geil. Obwohl ich ja nun genug Erfahrungen mit Frauen in den letzten drei Wochen gemacht hatte, keine weder meine Mutter noch Gisell oder meine Oma Monika, machten mich so an wie diese sehr reife Frau. Ich wei� nicht mehr wie lange wir uns auf dem Bett w�lzten, ihre H�nde �berall an meinem kleinen K�rper waren, ich mich eng an sie dr�ckte ihren Mund suchte und sie immer wieder k�ssen wollte. Meine H�ndchen suchten ihre dicht behaarte Votze, ihren harten, erigierten Kitzler und wichste mit ihren H�nden am meinen V�tzchen um die Wette. Ein Abgang kam nach dem n�chsten, was war ich geil, geil ohne Ende. Julia schien das gleiche f�r mich zu empfinden, das war nicht nur Sex und Geilheit das waren tiefe Gef�hle die da r�berkamen und mich halb wahnsinnig machten, so hatte mich noch niemand begehrt.

Ich lag auf Julias weichen etwas breiten K�rper, tief mit meinem Gesicht zwischen ihren fleischigen Schamlippen, saugte an allem was meine Zunge und meine Lippen erreichten konnte, um sie vielfach zu einem abgrundtiefen St�hnen zu bekommen, w�hrend sie meine kleine geile Votze und mein Arschloch genauso heftig schleckte und bearbeitete. Neben uns schrie Gisell extrem laut auf. Wir waren so mit uns besch�ftigt, dass wir Swen und Gisell total vergessen hatten. Als wir hoch schreckten h�rten wir auch schon das Klatschen der Lederriemen auf Gisells Titten. Swen stand �ber der am Boden legenden Gisell und schlug mit der Peitsche auf sie ein. Gisell wand sich wie ein Aal, aber hielt im gehorsam ihre inzwischen blutig geschlagenen Titten hin. Julias Hand wischte �ber mein Gesicht und entfernte ihren Votzensaft, der mir in den triefnassen Haaren hing und �berall in meinen Gesicht und meinen Oberk�rper verteilt war, nahm mich liebevoll in ihrer Arme und zog mich an ihrer Seite.  -  "Dankesch�n, Du bist wirklich unheimlich lieb und so toll pervers, das Du fast meine Tochter sein k�nnest, so was wie Dich hab ich mir immer gew�nscht. Aber jetzt sollten wir mal Swen stoppen sonst schl�gt der die Gisell gleich noch tot, so wie Swen darauf rumhaut, hat der keine Ahnung wie weit er gehen kann."  -  Julia richtete sich auf und fiel ihrem Sohn beim n�chsten Ausholen in den Arm. Der schaute erstaunt auf seine Mutter, auf mich und auf Gisell. Ich konnte sehen, dass er richtig erschrak, der hatte �berhaupt nicht mehr registriert was er da so machte, die Geilheit des Sadismus hatte ihn v�llig gepackt, jedenfalls stand sein Rohr m�chtig steif und zuckte wie ein Derwisch. - "Gro�er Gott, Du bist aber gut drauf, h�tte ich ja niemals gedacht, das Dir Sadismus etwas bedeutet, Du bist doch eine perverser Masochist. Toll mein Junge, aber Du solltest darauf achten, dass Du sie nicht tot haust, sonst hast Du nur wenig Spa� daran, Schau mal die Titten sind schon blutig gehauen und das bringt nur was wenn Du sie dann tats�chlich alle machen willst, aber dazu fehlt Dir der Mumm."  -  Swen war komplett irritiert, er schien sich jetzt erst klar zu werden was er da die ganze Zeit angestellt hatte. Trat einen kleinen Schritt zur�ck lie� die Peitsche fallen und stammelte los, von wegen er h�tte das ja gar nicht gewollt und es w�re einfach so mit ihm durchgegangen und au�erdem h�tte Gisell ihn ja auch aufgefordert, ihr ein paar mit der Peitsche dr�ber zu hauen.  -   "Nur nicht aufregen meine Kleiner, ist doch schon in Ordnung was Du da treibst, aber wenn Du schon mal dabei bist solltest Du auch geb�hrend abspritzen. Die Drecksvotze steht doch darauf. Schau Dir ihren K�rper an, die dicken Titten, alles ist mit Narben �bers�t. Also fass ihr brutal in die Haare, rei� ihren Kopf hoch, die Monstertitten nach hinten, hau ihr ein paar mal in die Fresse und dann ramm ihr Deinen Schwanz ins Maul. Klemm dabei den Kopf zwischen Deine Knie und dr�ck zu w�hrend Du ihr die Haare ausreist und das meine ich ernst, also los zeig uns wie brutal Du sein kannst."  -  Erst z�gerlich, dann ziemlich herbe griff der Bengel Gisell mit der linken Hand  in die Haare, zog ihren Kopf hoch und nach hinten, haute ihr dann so richtig links und rechts etliche Male in die Fresse. Gisells Kopf flog von links nach rechts. So zu gedr�hnt hatte sie von uns bisher noch keiner, das waren harte Schl�ge die da ihr Gesicht trafen und prompt platzen auch die Lippen auf.

"So ist es wohl, jeder von uns Kinderfickern ist immer auch mehr oder minder Sadist oder Masochist und geniest es,"  - Julia und ich sa�en auf der Bettkante und erfreuten uns an Swens Brutalit�t direkt vor uns. Unsere Beine ber�hrten sowohl Gisells wie Swens K�rper und wir erlebten k�rperlich die Lust und Schmerzen mit. Swen schob brutal seinen geilen, harten Schwanz zwischen die blutigen Lippen Gisells, riss ihr an den Haaren, klemmte ihren Kopf zwischen seine Knie und rammelte Gisells Kopf auf seinem Schwanz hin und her.  - "Mensch das macht mich richtig kirre und ich steh auch ein klein bisschen auf Schmerzen ,wenn ich so richtig geil bin"  -  Julia nahm mir meine Hand von ihrer H�fte, mit der ich mich eng an ihren warmen, weichen K�rper geschmiegt hatte legte sie auf ihren  Votzenhaarbusch,  - "Los dr�ck zu Kleine. Kneif mir in die Schamlippen, schlag mir ein wenig auf den Kitzler, los mach zeig das Du mehr bist als nur eine kleine geile perverse Votze, zeig das Du eine echte Sau bist f�r die ich Dich halte."  - Indem sie es mir sagte rutsche auch schon ihre Hand auf meine Titte und klemmte meine harten Brustwarze zwischen ihre Finger, ich zuckte vor Schmerz auf, aber hielt tapfer hin, obwohl mir das Wasser in den Augen stand. -  "Hab ich mir doch gedacht das Du es auch magst ein bisschen gequ�lt zu werden, sag ich doch wir sind alle solche Schweine, es darf ruhig ein wenig mehr sein als nur V�geln und so," -  Julia zuckte aber genau so wie ich, als meine Finger ihren harten Kitzele quetschen und in die fleischigen Schamlippen kniffen. Ja, genauso brauchte ich es, Julias weiche Lippen suchten meinen Mund, wir qu�lten uns, st�hnten vor Schmerzen und k�ssten uns trotzdem voller Leidenschaft und vor uns lief Blut und es wurde brutal gefickt. Das machte geil, v�llig unkontrolliert geil. Julia griff sich unter ihre riesigen Euter, presste sie prall nach oben und steckte sie mir hin, - "Da schlag drauf, schlag mir mit Deiner Hand auf meine Titten, los Du kleine Sau mach hin, ich mach es auch gleich bei Dir, los schlag mich, schlag mich erst auf die Titten und dann auch in meine Fresse."  -  Nun war ich aber doch einen Moment verdutzt, vor uns st�hnte Gisell laut vor Schmerzen, da Swen ihr tats�chlich ein paar Haare ausriss und ich sollte jetzt dieser wahnsinnig, liebe Frau ein paar Hauen, Mensch ich wurde noch verr�ckt, aber meine kleine Hand zuckte von ganz alleine hoch. Ich wusste doch wie sch�n das war, hatte es in den letzten Tagen doch oft genug bei Gisell und ihrer kleinen Tochter ausprobiert. Es klatsche erst ein wenig und dann lauter und fester, als meine Hand ihre Titten traf, ich holte wieder und wieder aus und schlug ihr auf die dargebotenen Euter, nach einigen harten Schl�gen lie� sie ihre Titten los, st�tze sich mit den H�nden hinten auf dem Bett und hielt stolz ihr Gesicht hin und eins und zwei und noch ein paar Mal flog meine Hand in ihr Gesicht, erwischte sie etwas ungl�cklich an der Augebraune was sofort dazu f�hrte das eine sichtbare Schwellung eintrat. Swen verstand nun wohl gar nichts mehr. Er rammelte Gisell wie tollw�tig in den Rachen und soweit wie ich das sehen konnte ziemlich tief in ihren Schlund, Gisells Kopf taumelte wie bei einer Ohnm�chtigen hin und her. Julia hatte ihren Fu� in Gisells Unterleib gebohrt und trat da kr�ftig zu, w�hrend ich sie verpr�gelte. Julia kam nach vorne, was das Signal f�r mich war, ihr jetzt meine Tittchen auch hinzuhalten, was ich dann auch artig tat. Julia schlug genauso hart zu wie ich. Ihre Finger zeichneten sich auf meinen Tittchen ab und schon kam der erste Schlag in meine Fresse. Nun hatte mich meine Mutter fr�her schon genug geschlagen, aber das war was anderes, es kam keine Wut in mir hoch, es war auch kein Schmerz der mich leiden lie�, das war auch nach dem dritten Schlag noch voll in Ordnung in wollte es und ich bekam mindestens noch vier Schl�ge in meines kleines Gesicht von ihr. Dann schnappte sie mich um den Hals zog mich wieder an ihre Lippen und wir k�ssten uns mit einer Geilheit die ich kleines M�dchen in meinem Mund nie erlebt hatte.

Julias Finger �ffneten meine Schenkel und fuhren in meine nasse Votze. Ich suchte mit meine Fingern ihr Loch und wir rammelten uns wie besessen. Es kam mir in wenigen Augenblicken etliche Male. Julia zuckte auch wie nach einem Blitzeinschlag als ihr die Abg�nge durch die Votze rauschten. Swen schrie auf, b�umte sich hoch und spritze Gisell wohl seine Ladung in den Hals. Julia griff wie eine Furie nach seinem Schwanz, zog das zuckendem spritzen Teil aus Gisells Mund und st�lpte ihre Lippen �ber seinen Schwanz. Julia saugte ihren Sohn regelrecht aus, griff ihm an den harten Sack und dr�ckte zu. Swen br�llte vor Schmerz, wollte weg, konnte aber nicht weil sie inzwischen auch seinen Arsch umfasst hatte, dr�ckte noch mal zu und lutschte seinen Schwanz tief in sich hinein, w�hrend ich sie mit meinen Fingerchen weiterfickte.

Das wars doch, das wars doch wirklich, da war die Fickerei der letzten Tage die richtige �bung f�r mich um das hier jetzt genie�en, ja richtig genie�en zu k�nnen., Ob das nun auch der Koks in meiner Birne, der Alkohol und was weis ish was war, war mir auch ziemlich egal. Was jetzt abging war geil, super geil in ich hatte wahnsinnig Lust dazu ewig so weiterzumachen. Mein kleines M�dchengehirn schrie f�rmlich nach dieser Perversit�t. Jeder mit jedem, alle �bereinander und Geilheit mit Sadismus und selber gequ�lt werden verbunden, alle machten bei jedem alles, das ging ab. Und ich war mittendrin, wurde akzeptiert, geliebt und durfte lieben, ich war wer nicht irgendeine billige Nummer man wollte mich, das machte mich rasend stolz und trieb mich an noch heftiger mitzumischen, was so ein elfj�hriges M�dchen doch alles schaffen kann, wenn es nur will, zuckte mir durch den Kopf. Gisell war auf den Boden gefallen zuckte wie unter Kr�mpfen und rollte sich wie ein Igel zusammen. Julia hatte ihren Fu� immer noch zwischen Gisells Beinen und trat ihr kr�ftig in die Votze. Gisell sah schlimm aus, der Oberk�rper, die Titten mit Striemen �bers�t und aus einigen lief Blut �ber ihren K�rper, verwischte sich auf der Haut und f�rbt sie ganz rot. Das Gesicht �berall geschwollen,. Die Lippen aufgeplatzt, da waren die alten Striemen auf den Beinen und R�cken fast harmlos. Aber irgendwie stie� mich das �berhaupt nicht ab, ich wusste ja wie Gisell sehns�chtig auf solche Behandlungen wartete, wie sie geradezu danach gierig suchte, jetzt war wohl ihre Zeit gekommen, was meine Mutter und meine Oma mit ihr gemacht hatten, was ich so mir  anstellte war v�llig harmlos, mit dem was jetzt mit ihr abging, und sie mochte es, sie mochte es wirklich. -  "Los leg Dich auf diese blutige Dreckshure, mein Sohn, w�lz Dich auf ihrem K�rper, den Du so sch�n zugerichtet hast. Los mach schon sonst rei� ich Dir die Eier ab. Ab sofort bist Du meine Sklavensohn, der Schmerz hat Dir richtig gut getan. Du willst nicht nur Schlagen Du willst auch selber gequ�lt werden, Deine Mutter wei� genau wie Du bist, vor allem das Du Dich schon lange selber qu�lst, wenn Du meinst allein zu sein. Schau Dir Deinen Schwanz an, das ist nicht nur die Viagra das ist Deine Perversit�t, die hast Du von Deinem Vater geerbt, der wollte auch nur Sklave sein. Also los leg Dich auf das Dreckst�ck da unten, w�lz Dich auf ihr und ich schlag Dir deinen Knackarsch endlich mal richtig blau und rot."  - Julia warf super in Fahrt. Das meinte sie alles ernst, so was sp�rte ich automatisch, das waren mein Warnreflexe, die hatte ich w�hrend der Saufphase meiner Mutter gelehrt zu beherrschen, im volle Deckung wenn ich es sp�rte, wenn es kam, wenn sie nur noch zornig war.  Julia war aber gar nicht zornig, nur richtig bestimmend, die wusste ganz genau was, wie abzugehen hatte. Ob das ihr eigene Sohn war, oder sonst wer, Julia hatte nur ein Ziel, ihre Geilheit umzusetzen, die Frau gefiel mir, das war nicht so ein rumgeeire wie ich es von meiner Mutter kannte, da f�hlte man die St�rke, die Kraft und das machte mich sicher, zumal diese Frau mich anscheinend in den letzen zwei Stunden richtig lieb gewonnen hatte. So was registriert man, wenn man jahrelang nur rumgeschubst wurde.

Swen schaute zwar ziemlich bl�d aus der W�sche, als ihm seine Mutter das alles auf den Kopf zu sagte. Kniete sich dann doch hin schaute noch mal hoch, -  "Na wenn Du doch alles wei�t brauch ich ja nicht l�nger Dir was vorzumachen. Ich hab gedacht ich m�sste ein starker Kerl sein, so ein Vaterersatz, ein Mann der Dich besch�tzt. Ich kenn �brigens die Video mit Paps, hab das Versteck mal gefunden, schau ich mir immer wieder an. So m�chte ich auch sein, Dein Sklave mit dem Du machst was Du willst."  - sagte es und legte sich auf Gisell, die sich freiwillig, weil den Dialog mitbekommen, auf den R�cken legte, damit Swen sich auf sie legen konnte. -  "Schau ihn Dir an. Schau genau hin meine Kleine, das ist mein Sohn. Genau wie sein Vater ein schlapper Wichser, der am liebsten den ganzen Tag nur gehorcht und geschlagen wird, eben ein echter Sklave. Dabei hab ich tats�chlich gedacht der h�tte was von mir, nichts hatte er, dabei hab ich schon als Baby verw�hnt, seinen kleinen Schwanz gepflegt und gehegt damit er ein ordentliches Teil bekommt, nicht so eine Stummelschwanz wie sein Daddy, an dem man nichts mehr machen konnte. Gespritzt hat er mir schon mit neun in meinen Mund, alles umsonst, ein Sklave will er sein. Na dann mal los, zeigen wir ihm wie man mir Sklaven umgeht."  - Julia nahm mich liebevoll in ihren Arm und zog mich mit von der Bettkante hoch. Ich ging ihr grade mal so bis zu den dicken Titten mit meine Kopf. Julia umfasste meinen Kopf mit ihren st�mmigen, etwas zu fleischigen Armen, dr�ckte mich zwischen ihr satten Titten und k�sste mich ziemlich leidenschaftlich auf meinen Mund, Das �berraschte mich nun zum zweitenmal ganz schrecklich, zumal mir dabei das Kribbeln von den Haaren bis zu den Zehen durch den kleinen K�rper lief.  -  "Hast Du bisher toll gemacht. Auch Dein ausdauernder Fingerfick war Klasse. Du bist so wie ich. So was merk ich sofort, no nie ein kleines M�dchen wie Dich getroffen, Du bist pervers und willensstark, so wie ich. Wollen wir mal sehen was sich daraus machen l�sst. Aber jetzt hauen wir erst mal meinen Sohn den Arsch und die Eier gr�n und blau",  -  sagte es , lie� mich los und griff zur Peitsche. Ich stand da wie ein begossener Pudel, was ging mit mir ab, das war doch nicht der Koks oder der Champagner, ich glaub ich tr�umte, alles viel zu sch�n um wahr zu sein. Und schon klatsche die Peitschte auf Swens Arsch.  - "Steck Deinen Schwanz in die Drecksvotze. Und Du umklammere seine Beine, damit sein Arsch nicht weg kann. K�ss die Sklavenhure und halt Dich an ihr fest, jetzt kriegst Du was Du brauchst mein Sohn, also sei ein Sklave und mach es mit der Nuttensau auf Sklavenart, ihr beide passt gut zusammen." -  Julia hatte ihren etwas massigen K�rper �ber den R�cken Ihres Junge gestellt und haute zum zweiten mal, zu als Swen endlich seinen Viagrasteifen in Gisell M�se versenkt hatte, man war das umst�ndlich. Trotzdem ein toller Anblick. Der schlanke K�rper des sechszehnj�hrigen auf dem blutigen, dagegen breit wirkenden K�rper der f�nfundzwanzigj�hrigen Gisell, deren blutig geschlagene dicke Titten links und rechts  unter dem Brustkorb von Swen herausquollen. Gisell gab sich redlich M�he, mit ihren Beinen den Arsch von Swen unten zu halten und damit seinen Schwanz in ihrer Votze. Gisells Arme umklammerten seinen R�cken und fixierten den Jungen so f�r die n�chsten Hiebe seiner Mutter.

Ich hatte ja schon viel erlebt und gesehen mit meinen elf Jahren, manches schlucken m�ssen und eine gasze Menge in den letzten Wochen begriffen, aber was sich jetzt vor mir bot �bertraf alles bisher gesehene. Dieser wahnsinnig, geile, gepflegte K�rper der f�nfzig j�hrigen Julia, die mit ihren etwas zu starken, fleischigen Massen �ber den Beiden am Boden gebeugt stand, mit h�ngenden dicken Eutern, ihrer wallenden, blonden M�hne und immer und immer wieder auf den zuckenden Arsch ihre Sohnes, der seinen Schwanz in Gisells Votze stecken hatte, herunterschlug, das war eine Sensation. Das machte mich komplett kirre in meiner M�dchenbirne. Ich handelte fast automatisch, weil mir einfach nichts besseres einfiele stellte ich mich hinter die schlagende Julia, schob ein H�ndchen nach vorne zwischen ihre gespreizten Beine und suchte ihren riesigen Kitzler. Mit der anderen Hand teilte ich ihre dicken aber festen Arschbacken und suchte mit meinem Mittelfinger ihr Arschloch, schl�pfte rein und begann sie in den Darm zu ficken, w�hrend meine anderen Finger ihren Kitzler ziemlich heftig stimulierten, will sagen richtig doll kniffen.  Julia quittierte meine Aktivit�ten mit einen dankbaren tiefen St�hnen. Beugte sich noch ein wenig weiter nach vorne, um meinen kleinen Mittelfinger tiefer in ihr Arschloch eindringen zu lassen. Dieses warme, massige Fleisch von Julia machte mich geil, machte mich verr�ckt. Es war einfach nur sch�n darin rumw�hlen zu k�nnen, ihre weichen Massen zu sp�ren, den Rhythmus ihrer Geilheit zu teilen. Julia haute noch ein paar mal mit der neunschw�nzigen Lederpeitsche auf den Arsch ihres Jungen. Swen hatte es aufgegeben sich weiter zu wehrem, wahrscheinlich waren seine Arschbacken von den Schl�gen auch schon v�llig bet�ubt, jedenfalls lag er wie ein nasser Sack auf Gisell, die auch reichlich von Julias Schl�gen auf ihre Beine abbekommen hatte. Swens Arsch glich einem Schnittmuster. Hier und da trat ein wenig Blut aus aufgeplatzten Striemen,  ansonsten dick geschwollene blau angelaufen Striemen von den Riemen der Peitsche.   -  "Fick jetzt Du kleiner Sklave, fick die Nuttenvotze und spritz sie voll."  - Julia trat ein wenig zur�ck und haute ihrem Sohn wie zur Beat�tigung ihrer Ansage die Peitsche �ber seinen schmalen R�cken. Swen zuckte hoch und begann sofort Gisell zu ficken, die ihm gierig ihr Becken entgegen warf. Zwangsl�ufig musste ich Julias Votze und Arsch loslassen, rutsche ein wenig an Ihrem Oberschenkel herunter den ich umklammert hielt und kniete so vor ihr. Da ihr riesiger Urwald zwischen den Schenkeln so direkt vor meinen Gesicht war, suchte ich mit meiner Zunge zwischen ihre dicken, fleischigen Schamlippen zu kommen. Gisell streichelte z�rtlich meine Haare. -  " Willst Du auch einen auf den R�cken so zur Stimulation,"  -  das war eine liebevolle, fast m�tterliche Frage. Ich nickte automatisch und schon rauschte die neunschw�nzige auf meine R�cken.

Ich wusste gar nicht was mir zuerst wegblieb, der Atem, die Sprache oder �berhaupt alles. Ich konnte im ersten Moment gar nicht Schreien, obwohl meine kleinen Lippen einen riesigen Schmerzschrei formten. Der Schmerz der auf meinem R�ckte und in meinem Gehirn tobte war �berhaupt nicht zu beschreiben. Gl�cklicherweise hob mich Julia hoch, stopfte meine Gesicht zwischen ihre dicken Schamlippen, dadurch wurde der Schrei in seiner Lautst�rke so gemildert, das ich nicht das ganze Hochhaus zusammenschrie. Die Tr�nen schossen aus meinen Augen und ich zitterte am ganzen K�rper, hing wie ein nasser Sack. Langsam ebbte der Irrsinn auf meine R�cken ab, ich schnappte nach Luft und versuchte mich wider unter Kontrolle zu bekommen, was gar nicht so einfach war. Auf meinen R�cken tobte der Schmerz und in meiner Birne war nur noch Angst, Angst das Julia noch mal zuhauen w�rde. Tat sie aber nicht, ganz im Gegenteil sanft streichelten ihre Finger meinen tr�nen�berdecktes Gesicht, schoben meine Haare zur Seite und ihre satten Lippen k�ssten meine Augen.  - "Ist schon unglaublich was so Sklaven  wie Gisell und mein Sohn aushalten und aushalten wollen, nichtwahr."  -  Ich nickte nur und schluchzte weiter. Die Schmerzwellen ebbten ab und ich sah wieder klar. Schl�ge von meiner Mutter an meinen Kopf, Qu�len meiner kleinen Titten und der Zitzen, kneifen in die Schamlippen und ein paar Hiebe auf den nackten Arsch, ja das hatte ich bisher weggesteckt und selber ordentlich bei Gisell und klein Heike draufgehauen. Jetzt ahnte ich was die wirklich an Schmerzen vertragen konnten, die mussten v�llig anders empfinden, wenn sie dauernd solche Pr�gel haben wollten.  -  "Aber ist auch ganz nett wenn der Schmerz dann nachl�sst, oder?"  - Julias H�nde streichelten zart meinen geschundenen R�cken.  -  " Sieht gut aus, sch�nes Muster hast Du jetzt. Ist bald wieder weg. Ist aber nichts f�r Dich, daf�r muss man geschaffen sein. So ein bisschen Schmerz macht Spa�, geilt auf wenn man sowieso schon scharf ist, aber richtig Qu�len und geschlagen werden, ist den echten Masochisten vorbehalten, eben solche wie Gisell und Swen, die werden davon erst richtig geil, je h�rter je besser. So jetzt wieder gut. Dann schauen wir mal das die Beiden  da unten fertig werden und dann ab nach Hause, ist gleich ein Uhr. Toll wie die Zeit verflogen ist, hat richtig Laune mit Euch gemacht."  -   Swen fickte Gisell wie eine Besessener, hart und schnell hob und senkte sich sein maltr�tierter Arsch. Ich brauchte nur die unz�hligen Striemen auf seinem Arsch und Oberschenkel zu sehen um wider das Zucken auf meinen R�cken zu sp�ren. Julia stellte ihren Fu� auf den Arsch ihres Sohnes und dr�ckte in kr�ftig auf Gisells Becken,  -  "Los spritz ab Du devotes Schwein, spritz jetzt ab, ich sag das nicht zweimal,"  -  und tats�chlich Swen spritzte zuckend ab. Was so ein Sklave alles auf Kommando kann, erstaunlich,  - "Los leck Deine Sausce aus ihrer Votze aber vorher reich mir Deinen Schwanz her damit ich auch etwas an Geschmack habe. Julia kniete sich hin, Swen stand auf und schob seinen triefenden Pimmel in seines Mutter Mund, die ihn wie gehabt auslutsche und ihm dabei wieder kr�ftig in die Eier kniff.. W�hrend Swen sich zwischen Julias Beinen einrichtete, um der die Votze auszulecken, zog sich Julia bereits an. Man hatte die Klamotten, das mussten sogenannte Designerfummel sein und dann legte sie noch ihren Goldschmuck an, allein die Ketten und die Diamant-Rolex mussten ein Verm�gen Wert sein. Als Julia so angezogen vor mir nackten, kleinen H�ufchen stand, wurde mir ganz anders.

"Schau nicht so traurig, wir kommen bestimmt im laufe der Woche vorbei. Ich will die kleine von Gisell vernaschen und Swen soll den kleinen Jungen ficken, ich find das spannend wenn Schw�nze es miteinander treiben. Also Kopf hoch und erst mal eine Runde schlafen."  -  Julia nahm mich liebevoll in ihre Arme. Mensch war das ein Gef�hl so gemocht zu werden. Julia zog sich ihre spitzen, hohen Schuhe an, ging auf die Beiden am Boden zu und trat Gisell mit den Spitzen ihrer Schuhe, voll in ihren breiten Arsch, die schrie aus Leibeskr�ften auf.  - "Genug f�r heute zieh Dich an mein Kleiner, zu Hause wird ich Dich noch ein Bisschen verw�hnen" -  beim Wort Verw�hnen war mir klar was Julia meinte, so wie sie grinste.

 

 

 

11. Kapitel  -  Schicksal  fick Deinen Lauf

 

Die n�chsten Tage, gar die n�chsten zwei Wochen vergingen wie im Fluge. Meine Mutter teilte mir irgendwann mit, dass Julia wegen eines Trauerfall in ihrer Familie nach Spanien musste, aber kurz vor Weihnachten wieder da sei und eine ganz besondere �berraschung f�r mich bereithielt, n�mlich mich Gisell, klein Heike und den kleinen Daniel �ber Weihnachten zu sich in ihr Haus einladen wollte, sie h�tte daf�r f�nftausend Euro geboten und das w�re eine Summe, da k�nnte wir schlecht nein sagen, zumal ja Heiligabend bestimmt noch eine Menge an Geschenken f�r uns herausspringen w�rde.  Geld war im Moment der einzige Bezugspunkt, den ich noch mit meiner Mutter als Gespr�chstoff hatte. Geld und nochmals Geld, es drehte sich wirklich nur noch um das Thema Knete, ob beim Essen oder V�geln, Geld war immer und �berall ein Thema zwischen uns achten, mal abgesehen von klein Daniel und Heike die davon nichts verstanden, die wurden nur benutzt und zwar reichlich. In den letzten zwei Wochen hatte ich mindesten elf Freier abgefertigt und mein Horizont in Sachen Perversit�t und Kinderficken, war pr�chtig gewachsen was ich auch wollte, denn so sein wie Julia war seit dem Sonntag meine erkorenes Ziel. Beim n�chsten Treffen wollte ich noch besser drauf sein als das letzte mal, wollte ihr zeugen was ich alles so begriffen hatte ohne lange dazu aufgefordert zu werden. Mal fickte ich die Freier mit Fleur zusammen, mal mit klein Heike einmal auch im Doppeldecker mit Daniel, das war ein besonders perverser Kinderficker, machte aber richtig Spa� was der Typ  so drauf hatte. Klein Heike hatte auch inzwischen ein paar besondere Abnehmer die sie fickten und qu�lten meist mit ihrer Mutter zusammen. Daniels Anh�ngerschaft von p�dophilen Freiern, wuchs be�ngstigend schnell. Es gab anscheinend viel mehr M�nner die kleinen Jungen fickten, als kleine M�dchen. Auch wieder so eine Erfahrung. Danieles Arsch war nach zwei Wochen ausgefranst wie ne alte Jeans, wenn Kurt ihn zwischendurch wenn wir unter uns waren fickte, ging sein dickes Teile inzwischen ohne Spucke und Fett glatt rein in den kleinen Arsch und Daniel hielt hin, der wurde gerne in seinen kleinen Popo gefickt.

Geld war also inzwischen genug da, es kam ja fast jeden Tag reichlich dazu. Damit fing auch eine gewisse Hektik an. Jetzt wurden vor allem von meiner Mutter und meiner Oma Pl�ne geschmiedet, die Beiden waren nun fast t�glich unterwegs um sich H�user anzuschauen, wo wir alle dann demn�chst wohnen sollten und auch unseren kleinen Kinderpuff weiterf�hren. Wir Kinder hingen meistens in der Bude, schauten auf den neuen Fernseher alles was sich so bot oder spielten an den beiden PCs irgendwelche bl�den Spiele. Mich nervte das langsam, vor allem das rumh�ngen in den kleinen Wohnungen. In unserer Wohnung wurde nur gefickt, also musste da alles sauber bleiben,. Blieb nur Gisells H�tte und die von Kurt. Kurt Wohnung war ein Tr�mmerhaufen, da wollte keiner hin, bis auf Nachts, da hatte Kurt meist eines von uns Kindern mit mit, wenn wir keinen Freier hatten. Kurt schien irgendwie schwul geworden zu sein. Er war meistens nicht da. Fickte keine der Gro�en mehr, was vor allem Monika meiner Oma auf den Zeiger ging, weil die dringend fast jeden Tag einen Schwanz in der Votze oder im Arsch haben musste. Da war sie wie meine Mutter, wenn die nicht minderst einmal am Tag gefickt wurde, war sie nicht zu genie�en. Also schoben die Beiden recht h�ufig ab, wenn kein Freier angesagt war um irgendwo was zum v�geln aufzurei�en und darin waren sie bestimmt Weltklasse. Es gab kaum eine Nacht wo die Beiden nicht ziemlich voll und ordentlich durchgefickt sp�t nach Hause kamen. Fleur war dieser Zustand vollkommen egal, die hatte alles was sie brauchte einen Fernseher einen PC, genug zu essen und ein Bett, die Freier die sie selber machte oder mit mir brachten ihr Abwechslung genug. Fleur hatte soviel Schei�e die letzten Jahren erlebt, das der jetzige Zustand wohl der reinste Urlaub war.  Daniel und Heike waren noch  zu klein um Langeweile zu versp�ren, die hatten auch genug Spa� mit sich selber und ihren Spielen, wenn sie nicht gefickt wurden und dazwischen waren sie meisten ziemlich kaputt, weil sie f�r die Kohle die die Typen abdr�ckten mussten, auch richtig rangenommen.

Gisell und ich verstanden uns immer besser. Obwohl Gisell kaum noch von Kurt oder meiner Mutter gepr�gelt oder gequ�lt wurde ging es ihr recht gut. Ihr narbiger K�rper erholte sich von den Strapazen und sie sah eigentlich dufte aus. Gisell hatte die meiste Arbeit, nicht nur das sie beim Ficken. Grunds�tzlich war sie  immer dabei wenn wir Kinder unsere Freier hatten,  sie hatte auch die H�tten sauber zu halten, wobei wir Kinder ihr nat�rlich halfen, aber sollte auch noch essen machen und die W�sche waschen, wobei wir ihr auch halfen, aber trotzdem Gisell hatte einfach zu viel zu tun. Meine Mutter und meine Oma wie auch Kurt eierten nur noch durch die Weltgeschichte und gaben Geld aus.  Wir zu Hause hatten eigentlich mehr als nur ein volles Programm. In die Schule brachten klein Heike und ich schon seit Wochen nicht mehr, unsere Mutter hatten uns auf Rat von Monika ins Internat, mit irgendeiner Adresse in Frankreich abgemeldet, was komischerweise null Probleme gab, so was ging ganz einfach, man sagte man zieht weg und sein Kind kommt ins Internat gibt irgendwelche Adressen an und schon ist Ende mit Schule, praktisch. Um Gisell nicht ganz im Stich zu lassen hatten wir so ein Ritual entwickelt. Immer wenn ich einen Freier allein hatte und sie aufpasste, nahmen wir uns nach dem Fick wenn der Freier weg war, gen�gend Zeit damit Gisell auch ihren Spa� haben konnte. Gisell zeigte mir so ziemlich alle Methoden, wie man eine Frau foltern und qu�len konnte. Ich war verbl�fft was man mit Nadeln, Klammern, Seilen und anderem Zeug so alles an einen Frauenk�rper anstellen kann. Gisell hatte da eine Menge drauf und ich entwickelte auch tolle Fantasien die ich an ihr ausprobierte, dass dabei recht h�ufig auch Blut floss war Gisell nur recht. Manchmal, wenn Gisell es so richtig derbe mit St�cken und Peitschen gehauen werden wollte, brauchte ich doch eine geh�rige Portion Koks, um gut drauf zu sein und sie tats�chlich fest genug zu schlagen, dabei hatte ich immer den einen Schlag mit der Peitsche von Julia im Gehirn, dass zuckte jedes Mal auch bei mir, wenn ich Gisell verhaute. Wenn ich sie dann genug durchgequ�lt oder geschlagen hatte, wobei die anderen Kinder meist zuschauten, vor allem ihre kleine Heike, stellte sie sich breitbeinig in den Raum  vor den Sessel in dem ich sa� und fickte sich mit zwei Dildos in ihre Votze und den Arsch, bis sie zuckend zusammenbrach. Wir Kinder schaute ihr inzwischen gerne zu, sie fickte sich mit tiefer Hingabe und war dankbar, dass wir ihr Publikum waren. Manchmal wichste ich mich auch mit ihr zusammen, wenn der Freier vorher mich nur angegeilt hatte, zu schnell abgespritzt oder einen viel zu kleinen Schwanz hatte. So hatte Gisell auch was vom dem ganzen Zirkus, der sich zwischenzeitlich bei uns  entwickelt hatte.

Da hatte sich ein ganz spezielles Verh�ltnis zwischen mit und Gisell entwickelt, zwischen einen elfj�hrigen M�dchen und einer f�nfundzwanzig j�hrigen Frau, die eigentlich allein gar nicht lebensf�hig war. Mich wunderte manchmal, wie Gisell das �berhaupt bisher geschafft hatte ihre Tochter aufzuziehen und halbwegs normal zu leben, die war gar nicht normal, die hatte einen Defekt, aber keinen von der Sorte Bl�d oder so, sondern einfach unselbst�ndig ohne Vorgabe konnte Gisell eigentlich gar nicht �ber den Tag kommen. Sie wollte auch gar nicht selbst�ndig sein, sie wollte als Sklavin behandelt, ausgebeutet und vorgef�hrt werden, das war ihr Leben, daf�r war sie bereit alles zu geben und zu ertragen. Interessant war auch die Beziehung zu ihrer Tochter. Gisell war froh das Meine Mutter und Kurt ihre Kleine auch auf ihren Sklavenweg gebracht hatte, benutzen qu�len und abgerichtet. Gisell bl�hte richtig auf, wenn ich mit der Kleinen sechsj�hrigen einen ganz perversern Freier hatte, der die Kleine nicht nur Fickte sondern auch wollte das ich mit Heike rummachte und sie auch schlug. Die Typen zahlten f�r so drei Stunden bis zu zweitausend Euro und waren meist fix und alle, wenn sie dann endlich tats�chlich zum spritzen gekommen waren. Die perversen Schweine konnten nur so und waren ziemlich dankbar das es uns gab, sonst h�tten sie wohl gar nicht spritzen k�nnen. Gisell war nach solchen Ficks meisten so geil, dass sie kaum das der Freier aus der T�r war auf dem Boden kniete die Peitsche im Mund hatte und flehentlich wie ein H�ndchen auf den Knien angerobbt kam, um von mir gepr�gelt zu werden. Da die Freier f�r mich sowie so meist zu kleine Schw�nze hatten, war ich auch richtig geil, packte mir die Kleine am Haar rieb sie zwischen meinen Beinen und schaute Gisell gen�sslich zu. Ich hatte �berhaupt keine Hemmungen mehr die Kleine wie einen Dildo zu benutzen, ob sie schrie oder nur wimmerte ich rubbelte ihre kleines Gesicht so lange durch meine geile Spalte bis ich richtig kam. Meist hatte ich dann b�schelweise Haare zwischen den Fingern, die ich ihr ausgerissen hatte. Klein Heike hatte in den letzten Wochen gelernt, die Schnauze zu halten, sich benutzen zu lassen und auch wenn es sehr, sehr dick kam trotzdem ihren kleinen  K�rper hinzuhalten, egal was man mir ihr anstellte. Das musste Erbgut ihrer Mutter sein, bei den Schmerzen die der sechsj�hrigen zugef�gt wurde, musste die den gleichen Schaden in der Birne haben wie Gisell, aber mir sollte es nur recht sein, mich t�rnte das unheimlich an, zumal ich mir immer wieder vorstellte, wie Julia wohl mit der Kleinen umgehen w�rde.  Klein Heike w�rde man wohl nie wieder in irgendeine Schule schicken oder sonst wie in der �ffentlichkeit zeigen k�nnen. Ihr kleinen K�rper hatte inzwischen soviel bleibende Narben, das jeder sofort sehen w�rde was abgegangen war. Aber Gisell schien das nur recht zu sein, so brauchte sie sich wahrscheinlich keine Gedanken mehr um die Zukunft ihrer kleinen Tochter zu machen.

Der dreiundzwanzigste Dezember war ein kalter, ziemlich d�sterer Donnerstag. So richtig ein Tag an dem man keinen Hund vor die T�r schickte. Fleur hatte einen Freier gehabt, Daniel gleich zwei und ich auch einen. Also war der Tag fast rund, als meine Mutter mit Monika von einer ihrer �blichen Sauf- und Ficktouren zur�ckkam und mitteilte, dass Julia uns morgen fr�h gleich so gegen zehn abholen w�rde. Monika meine Oma erg�nzte, dass man sich daraufverst�ndigt habe, dass wir bis Dienstag dort bleiben w�rden, was recht gut passe, da sie also meine Mutter, Monika, Fleur und Kurt in dem neuen, gro�en Auto von Kurt eine Woche fortfahren wollten, da �ber die Feiertage zu Hause sowieso nichts los w�re und Christbaum und die ganze Feierei auch nicht das Richtige w�ren um Spa� zu haben.  Meine Mutter tat au�erdem recht besorgt, weil ja niemand wisse woher Julia k�me, wo es hin ginge und auch keinerlei Telefonnummer bekannt w�re. Auch der Typ der sie damals vermittelt habe existiere nicht mehr. Aber wir w�rden ein Handy mitbekommen und uns dann melden k�nnen ob alles in Ordnung w�re und au�erdem w�re ja Gisell dabei. Wir war es nur recht. Es konnte woanders nur spannender sein als hier zu Hause, �ber die Weihnachten ohne Tannenbaum und ohne Feier rumzuh�ngen. Der wahre Grund kam dann auch recht schnell heraus, da wo sie hinfuhren waren nur noch zwei Doppelzimmer frei und au�erdem hatte Julia ihnen ein riesen Haufen Knete versprochen.

Entsprechend aufgeregt waren wir alle am n�chsten morgen.. Gisell hatte ein bisschen mehr Schminke auf ihre demoliertes Gesicht gelegt. Sie und wir hatten extra schicke Klamotten angezogen und etliches in einen Koffer gepackt, f�r fast eine Woche musste man ja was zum Wechseln haben. Es war kurz vor zehn und wir standen fertig unten im Hausflur, als ein dickes Schiff mit Julia am Steuer vorfuhr. Ich wei� zwar nicht, was das f�r eine Marke war, aber die Blicke der Vorbelaufendenden blieben ziemlich lange an uns h�ngen, als wir in das riesen Schiff einstiegen. Julia beorderte mich auf den Beifahrersitz und die anderen drei nach hinten. Das war ja unglaublich in der Kiste war alles aus Holz und feinstem Leder. Hinten waren sogar Fernseher und Bar eingebaut und Platz hatte das Raumschiff ohne Ende. Julia brauste los sobald wir drin waren, dass ging alles in sekundenschnelle, f�delte sich in den Verkehr ein, suchte den Weg zur Schnellstra�e  und dann Richtung Autobahn. Bis dahin au�er Hallo, guten Tag und so nichts, h�chste Konzentration auf den Verkehr und dann mit Tempo auf die Autobahn und Gas geben. Die Kiste rauschte ab wie ein D-Zug.  - "Na meine Liebe dann erz�hl doch mal was ihr die letzen zwei Wochen alles so getrieben habt, spar nicht an Details, ich kann mir vorstellen da war eine ganze Menge los in Euerem Kinderpuff,"  -  Julia griff mit v�llig unvermittelt zwischen meine Beinchen an meine Votze. Ich hatte gar keine Zeit meine Schenkel auseinander zu machen damit sie besser herankam, da war ihre Hand schon wieder am Lenkrad. War wahrscheinlich auch besser so, weil wir ein enormes Tempo drauf hatten und sehr dichter Verkehr auf der Autobahn herrschte. Julia hatte wieder atemberaubende Klamotten an. Das t�rkisfarbenen Kleid mit einen riesigen Ausschnitt und Goldketten, Armb�nder und dicke Ringe, wo man nur hinschaute. Ich spreizte meine Beinchen, falls sie mal wieder zugreifen wollte und fing brav zu erz�hlen an, eigentlich von dem Zeitpunkt als sie uns beim letzten Mal verlassen hatten. Julias war mir vertraut wie, ja wie denn, eine Mutter nein, eine Freundin nein, wie eine Geliebte nur wie sollte ich als elfj�hriges M�dchen wissen wie eine Geliebte ist. Auf jeden Fall es war warm, angenehm ungemein anziehend neben ihr zu sitzen und stolz zu erz�hlen was ich eigentlich in ihrem Sinne so die letzten drei Woche getrieben hatte. Besonders die Szenen mit Gisell und klein Heike schm�ckte ich breit und lang in meinem kindlichen Verst�ndnis und Ausdrucksweise aus. Je weiter wir aus dem Ballungsraum auf der Autobahn herausfuhren, je sp�rlicher wurde der Verkehr, es war ja auch Heiligabend. Julia hatte den Tempomaten eingestellt, wie sie erkl�rte und wir brausten wie in einer Luxuss�nfte dahin. Tats�chlich nahm Julia mein Angebot mit den gespreizten Beinen an und griff mir immer wieder in die Votze, mal lieb und z�rtlich mal herb und fest. Aber so mochte ich es ja auch, danach hatte ich mich gesehnt. Ich h�tte ihr so zwischen die Beine rutschen k�nnen, um sie mit aller Leibe die ich empfand zu lecken. Hier und da lachte sie schallend, wof�r ich sie h�tte k�ssen k�nnen, fragte nach wollte Details wissen. Zwischendurch hielten wir auf einem Rastplatz wo kein Mensch weit und breit zu sehen war. Julia zeigte den Drei wie man mit den Minibar umging, damit sich Gisell den teueren Whisky reinhauen konnte und Koks gab es auch in einem Versteck, den Gisell den Kleinen und sich verabreichen sollte und schon ging es weiter. Die Drei hinten feierten echt Partie, Fernsehen was zu Trinken und eine Ladung Koks, da war dann echte Stimmung angesagt. Auf dem Parkplatz hatte Julia mich nach der Einweisung f�r unsere Drei in den Arm genommen und so gek�sst wie ich es ersehnt hatte. Ich hatte alle Liebe in meine Kusserwiderung gelegt zu der ich mit einen elf Jahren in der Lage war, rutsche dann an ihr herunter, hob ihren Rock und suchte mit meinen Lippen ihre Votze. Auf dem Parkplatz war weit und breit Niemand zu sehen und auf der Autobahn f�hr kaum noch ein Auto. Julia spreizte ihre Beine, da sie sowieso keinen Slip trug war ich sofort mit meiner Zunge zwischen ihrem riesigen Haarb�schel verschwunden und leckte sie wie eine Wilde.

Julia roch k�stlich, ihre geile Votze hatte nicht diesen durchdringen Geruch wie die Votzen von Monika und meiner Mutter, obwohl mir der typische Votzengeruch �berhaupt nichts ausmachte, war halt so wenn man fickte und wichste, aber Julias Votze war warm und angenehm. Ich liebte es meine Nase, meine Zunge tief zwischen ihre Schamlippen zu stecken. Julia konnte ihre Geilheit auf mich besser verstecken, als ich die meinige, aber jetzt merkte ich auch wie sehns�chtig auch sie auf meine Zunge zwischen ihren fleischigen Schamlippen gewartet hatte. Julias Fleisch machte mich regelrecht wild. Ihr f�nfzigj�hriger K�rper hatte was animalisches, gepflegt bis in die letzte Pore, Fleisch was weich und warm war, fest und schwabbelig, wo es hingeh�rte, ich h�tte so hineinbei�en k�nnen. Julias Finger fuhren z�rtlich durch meine Haare. Es dauerte nur wenige Augenblicke bis ihre Votze zuckte und gr��ere Mengen M�sensaft in meinen gierigen Mund liefen. Ihre kr�ftigen Finger versteiften sich um meinen Kopf, ihr Becken dr�ckte sich meinen Lippen entgegen und ich h�rte ihr geiles St�hnen. Julia zog mich hoch, dr�ckte mich an sich und ihre Lippen suchten meinen nassen Mund.  - " Los jetzt aber weiter, wir haben noch ein paar Meter zu fahren, sonst sind wir nachher sp�ter als geplant zu Hause."  - Julia ging um den Wagen nahm eine Tasche aus dem Kofferraum uns stellte sie den Dreien nach hinten.   -  "Da ist Obst drin und Klamotten f�r Euch zum Anziehen. Verteil das Obst Gisell und dann zieht Euch mal um."  - Julia hatte wieder den Tempomaten eingeschaltet und wir rauschte auf der fast leeren Autobahn dahin. Die Bananen und Pfirsiche waren ruckzuck in meinem Bauch, es war n�mlich schon kurz nach zwei und wir hatten eigentlich alle Kohldampf. Gisell hatte sich etliche Whisky eingepfiffen und eine ordentliche Portion Koks geschnupft. Klein Heike und Daniel standen voll unter der Wirkung des Rauschgiftes, sie kicherten ohne Anlass und alberten herum. - "In der Tasche ist auch eine Tube mit einer Bet�ubungscreme. Schmier die mal �ber das Schw�nzchen von Daniel. Das Zeug wirkt so in vier bis f�nf Minuten und dann zieh ihm die Vorhaut zur�ck. Ich hab mir das erkl�ren lassen. Pumpe durch wichsen eine bisschen Blut in den Schwanz, bis er steht und dann  so umfassen das Du langsam die Vorhaut �ber die Eichel zieht bist Du die Nille siehst und dann in einem Ruck nach hinten. Die Creme macht geschmeidig und bet�ubt, wie gesagt. Aber dann haben wir seinen Schwanz frei und man kann ihn viel besser gebrauchen, auch soll das Ding dann richtig stehen k�nnen beim sechsj�hrigen alles m�glich, angeblich." 

Gisell kramte in der Tasche herum und f�rderte die Creme nebst den Klamotten zu Tage. Ich hockte mit angezogenen Beinen auf dem riesigen Beifahrersitz und schaute mir das Spektakel an. Daniel und Heike nuckelten noch an ihren Bananen herum, w�hrend Gisell die Sachen auf dem Boden verstreute. Na ja, so richtig konnte sie die Sachen nicht zuordnen. Der kleine, rote Samtanzug in Prinzenform war wohl eindeutig f�r Daniel, die putzigen Samtsch�hchen wohl dito. Kleine schwarze Samtstiefeletten, konnten nur f�r Heike sein und das ulkige, schwarze Samtoberteil, ein winziger Hauch von Nichts, dito. Und dann war da noch ein riesen Haufen von Ledersch�ren mit Nieten drin und ein paar lange weiche Stiefel.  - "Da liegt eine Gebrauchsanweisung bei, wie Du das Geschirr anzulegen hast, ich denke mal da muss Dir jemand bei helfen, aber jetzt zieh erst mal die Arie mit Daniels Schw�nzchen durch,"  - Julia konnte sich ein breites Lachen nicht verkneifen als sie Gisell ratloses Gesicht sah. Daniel und Heike zogen sich aus, was �berhaupt keine Problem war, da Julia irgendwie an den hinteren Fenstern Sonnerollos heruntergelassen hatte. Sah niedlich aus die nackten kleinen K�rper in dem Luxusauto, die konnten fast grade stehen in dem Schiff. Heike hocke sich wieder hin und ihre Mutter gab ihr die Sachen, erstaunlicherweise passten die wie angegossen, das knappe Bolerooberteil und die passenden Stiefeletten aus Samt mit dem selben Pailletten bestickt. Sonst nichts, der Rest blieb nackt. Klein Heike wusste auch direkt wie sie sich jetzt hinzusetzten hatte, legte sich tief in den Ledersitz spreizte die kleinen Beinchen weit auseinander und schaute den anderen interessiert zu.  - "Die Kleine habt ihr aber ganz sch�n rangenommen in den letzten drei Wochen, die hat ja schon ein Votze wie ein zwanzigj�hrige. Die soll sich mal die Schamlippen auseinanderziehen, will ihr Loch sehen Gisell,"  - Gisell brauchte �berhaupt nichts zu ihrer Tochter zu sagen, die griff sich mit ihren kleinen H�ndchen zwischen die Beine und zog sich die Schamlippen auseinander und zeigte ihr gut durchgeficktes L�chlein, was hei�t hier L�chlein, das war schon ein richtiges Fickloch geworden, hatte ja auch gen�gend Schw�nze und Dildos reinbekommen. F�r klein Heike war das �berhaupt kein Problem mehr, einen ordentlichen M�nnerschwanz  tief in ihre Votze zu bekommen.

Gisell beugte sich zu Daniels Schw�nzchen herunter und lutsche im das kleine Teilchen hart, das ging bei Daniel ziemlich z�gig, der kleine Bengel mochte es wenn die Typen sein Schw�nzchen lutschen, mit seinen kleinen Eierchen spielten und ihn dann erst durchfickten. Man sah ihm an das er trotz seiner sechs Jahre geil wurde, richtig geil und wenn man lang genug mit seinem Schw�nzchen spielte kam auch etwas Fl�ssigkeit aus seinen Pimmel, der Bengel bekam schon richtige Abg�nge, die sich noch steigerten wenn man ihn richtig feste in seinen kleinen Arsch fickte. Gisell trocknete das Schw�nzchen ab und schmiere es dann vorsichtig mit einem Finger rundherum ein. Putzte ihren Finger ab, damit der nicht auch noch bet�ubt war und kraulte Daniel das S�ckchen und fingerte ihm am Arschloch rum. So blieb Daniel geil und sein Schw�nzchen hart. Gisell forderte ihr T�chterchen auf sie auszuziehen und dann schon mal die Lederriemen, also ihr Geschirr zu sortieren. Klein Heike machte das sehr geschickt, wie sie ihre Mutter auszog, war ja auch nicht das erste mal das sie ihre Mutterm vor andren geil ausziehen sollte. Gisells riesen Titten kamen als erstes zum Vorschein. Die breiten Striemen die Swen ihr vor nahezu drei Wochen zugef�gt hatte, waren teilweise vernarbt uns deutlich zu sehen, was Julia auch sofort registrierte.  -  "Zeig mal mehr nach vorne, sieht ja gut aus ist eine richtig sch�nes Muster entstanden, die Narben beleiben ist Dir das klar."  -  Gisell rutsch auf ihre Knie und pr�sentierte ihre super, dicken Titten zwischen den beiden Vordersitzen. Julia drehte sich kurz um und nahm die Narben in Augenschein.  - "Magst Du die Narben auf Deinen Titten?"  -  Julia hatte einen ziemlich rauchigen Unterton in der Stimme.  -  "Jahhh, find ich gut," -  Gisells meist gro�e Klappe war in Gegenwart von Julia v�llig weg, dann benahm sie sich wie ich, nur noch leiser, vorsichtig und darauf bedacht alles sofort zu erledigen was ihr aufgetragen wurde, irgendwie hatte Gisell auch eine bestimmte Vorstellung wie sie sich bei Julia einordnen wollte, obwohl wir uns nur den einen langen Nachmittag bisher gesehen hatten. Aber ich hatte viel mit Gisell �ber Julia gesprochen, Vorstelllungen und Fantasien entwickelt.  - "Ich hab da eine Methode von den Japanern gelernt, wie man mit in Wasser eingelegten jungen Weidenruten den ganzen K�rper mit bleiben, sch�nen Narben �berziehen kann. Vielleicht machen wir das ja bei Dir eines Tages. Habe ich bei meinen Verstobenen Mann damals gemacht, der genau so ein super Masochist wie Du war, habe ich aber schon mal gesagt. Ich glaub jetzt wird es Zeit Daniel den Schwanz freizulegen." - Damit war die Diskussion �ber sch�ne Narben erst mal beendet und Gisell widmete sich Daniels kleinem Schwanz. Meine Augen hingen wie hypnotisiert an Gisells Fingern. Daniel lehnte sich locker zur�ck und lie� Gisell machen, der war sowieso von dem Koks ziemlich dicht, fand das alles ziemlich lustig und kicherte sich einen ab. Gisell schob erst seine Haut soweit zur�ck bis die Eichel ein wenig zu sehen war, dann vorsichtig weiter bis der Wiederstand anscheinend so gro� wurde, das es nicht weiterging. Gisell schloss ihre Finger wie einen Ring um den kleinen Schwanz und nun mit einen Ruck nach hinten. Das musste trotz der Creme und auch mit der Koksdr�hnung ordentlich reingezogen haben. Daniel schnellte jedenfalls aus seinen Sitz hoch, als ob ihn eine Wespe in den Arsch gestochen h�tte. Das Ergebnis war aber �berzeugend. Gisell dr�ckte Daniel ihn in die Polster zur�ck und hielt das Schw�nzchen mit der jetzt zur�ckgezogenen Vorhaut fest zwischen ihren Finger. Daniel schluchzte einmal ziemlich tief auf. Gisell nahm einige feuchte Kleenext�cher aus dem Spender und wischte das ganze Zeug ab was da um die Eichel herum sa�, wickelte zwei drei T�chlein um das schnell schrumpfende Schw�nchen und fixierte so die Vorhaut nach hinten, sah richtig lustig aus die Schleife aus Kleenex um das kleine Schw�nzchen, aber die Eichel war jetzt frei zu sehen.  -  "War doch kein Problem haben wir bei Swen auch so gemacht als er sechs war, so konnte er schon mit neun richtig ficken." 

Klein Heike nahm ihre Sortierarbeit der Lederriemen wieder auf, sie hatte auch gespannt auf ihre Mutter und Daniel geschaut. Gisell t�tschelte Daniels Bauch und reichte ihm eine Cola, um sich dann erst mal selber auszuziehen. Hinten sah es wie in einen Kaufhaus aus. Gisell las sich die Gebrauchsanweisung sorgf�ltig durch, pr�fte die Riemen und ging dann zur Anprobe �ber. War gar nicht so einfach das Teil anzuziehen. Selbst der erste noch korrekturbed�rftige Anblick �berraschte und nicht nur mich. Aus Julia Pfiff durch die Z�hne. Dadurch das viele unterschiedliche Lederriemen verarbeitet waren passte sich das Teil unglaublich an. Gisells riesige Doppel D Titten wurden von spiralf�rmig zulaufenden Lederriemen umfasst, deren Nieten  an den entscheidenden Stellen die Titten st�tzt, formten und weit nach vorne rausdr�ckten, gespenstisch was Gisell dann f�r riesen Titten hatte. Mit einen Geflecht von Riemen wurde das ganze im R�cken und hinter dem Nacken gefasst, w�hrend der untere Teil  mit vielen d�nnen Riemen durch die Beine gef�hrt wurde und so ansa�, das die Riemen die Schamlippen von den Schenkelinnenseiten nach au�en pressten, wo sie sich dann wieder �ffneten wie eine Blume �ffneten, hinten durch die Arschritze wieder viel dicker wurden um die Arschbacken zu spreizen, dann um die H�ften gef�hrt  wurden, die Taille  zusammenpressten um dann nach vorne zu kommen, wo sie mit einer gro�en Schnalle aus Nieten auf dem Bauch zusammengefasst wurden. Dazu die langen, ganz weichen kniehohen Stiefel mit Abs�tzen die bestimmt zwanzig Zentimeter hoch und d�nn wie Bleistifte waren. Gisell kniete sich auf den Fahrzeugboden r�ckte hier und da noch was zurecht und pr�sentierte sich.  -  "Na passt doch, hat der beste Ledertyp aus der M&S Szene in Mailand geschneidert. Lag ich doch mit meinen Ma�en fast richtig, den Rest kann man  hier verbessern lassen. Das was Du da anhast mit den Stiefeln sind mal rund  f�nftausend Euro, meine Liebe. Und wie gef�llt es Dir?"  -  Julia hatte einen schnellen Blick auf Gisell geworfen und schaute dann wieder auf die nasse Autobahn.  Nun hatte ich schon gedacht die f�nfzwanzigj�hrige Gisell, Muttern einer Sechsj�hrigen und geile, perverse Masonutte zu kennen, weit gefehlt. Die hatte pl�tzlich Tr�nen in den Augen und schluchzte herzzerrei�end, -  "Woher wei�t Du dass nur, so etwas hatte ich mir immer gew�nscht. Immer daran gedacht, das jemand k�me der wei� was ich will und mich dann auch so behandelt und besitzt. Ja, ich wei� schon es ist Weihnachten und Weihnachten erf�llen sich manchmal W�nsche. Ich wei� gar nicht wie ich Dir danken soll, nimm mich einfach und besitz mich, dann wird alles gut," -  Gisell heulte zum Stein erweichen. Daniele sa� genau wie Heike ganz Still in den Polstern, es war zum pl�tzlich eine merkw�rdige Stimmung im Auto.

"Hau ihr was links und rechts in die Schnauze, sonst krieg sie sich gar nicht mehr ein,"  - Julia hatte ihre Hand zwischen meinen Beinchen und dr�ckte mein geiles V�tzchen. Ich h�rte augenblicklich und feuerte Gisell links und rechts eine rein, was auch wirkte. Das Geheule hatte ein Ende.  -"Wenn das Dein Wunsch ist Gisell, kannst Du das haben. Du unterschreibst einen Sklavenkontrakt mit Deinem Blut, widmest Dein Leben dem Teufel und mir und Deine Kleine wird wie Du erzogen. Der Kinderpuff ist nicht Dein Ding, Du bist denen zu nichts verpflichtet."  -  Julias Sch�rfe in ihrer Stimme war neu, hatte aber eine wohltuende Wirkung auch auf mich. Die wusste genau was zu tun ist, dass war nicht so ein laues Gew�sch und Gelaber wie zu Hause. Und was nun kam war dann wieder mal richtig �berraschend.  Gisell beugte sich noch ein wenig vor und sagte laut und deutlich  - "Ja Herrin so soll es sein." - blieb bei uns knien und wartete jetzt wohl auf Anweisungen, so sah ich das wohl. Teufel, Kontrakt, Herrin was ging denn nun ab. Ich w�rde es wohl bald wissen, klang alles ziemlich spannend, war ja auch Heilig Abend, da waren eben �berraschungen angesagt. Und prompt kam auch schon die erste Aufl�sung.  - "Haben wir ja dann eine wundervolle und abwechselungsreiche Nacht. Ist eben Heilig Abend, da soll es nie Langweilig werden. Nu streich mal dem Kleinen Fettcreme auf das Schw�nzchen, dann bleibt das sch�n glitschig und kann auch jederzeit wieder zur�ckgezogen werden und dann zieh ihm mal seine s��en Sachen an" -  Julia setzte endlich den Winker um von der leeren, nassen, ekeligen Autobahn abzufahren. Wir bogen auf eine breite, total verlassene Landstra�e ein, als wir �ber eine Kuppe fuhren deutete Julia auf eine in der Ferne aufragende Ruine, die schemenhaft auf einem H�gel in der Ferne zu sehen war.  - "Wenn wir da hinten bei der Ruine des alten Wachturm sind, dann kann Weihnachten beginnen, dann sind wir zu Hause." - sagte es und drehte die Wehnachtmusik im Radio lauter. Es wurde richtig weihnachtlich, alle summten erst nur die Melodien und dann sagen wir auch laut und vernehmlich und vor allem ziemlich falsch mit. War schon etwas ganz besonderes, f�nf geile Menschen, in teilweise echt perversen Outfits singen in einem Luxusschlitten Weihnachtslieder. Mit wurde warm und w�rmer um Herz. Ich konnte gar nicht anders, r�ckte zu Julia hin�ber, lehnte mich �ber die breite Mittelkonsole, kniete mich auf meinen Sitz lehnte meinen Kopf auf ihre Schulter und fl�sterte ihr ins Ohr,  - "Ich liebe Dich," - knabberte an ihrem Ohrl�ppchen herum und lie� meine Kopf auf ihrer Schulter. Und dann kams, es haute mich fasst vom Sitz, - "Ich liebe Dich auch meine Kleine und deswegen wird's Du auch die Mutter meines zuk�nftigen Enkels werden",  -   Julia drehte ihren Kopf und haucht mir einen Kuss auf die Stirn. - "Dann k�nnen wir auch gleich den Rest kl�ren. Julia drehte das Radio aus,  -  "Zur�ck in den Kinderpuff k�nnt ihr sowieso nicht mehr. Wie ich h�rte haben die Videos schon eine intensive suche nach den Urherbern ausgel�st, kann sich also nur noch um Tage handeln bis die ganzen Typen dort eingesammelt werden. Ihr habt ja auch alle Eure Gesichter mit auf den Video und Fotos. Gisell will sowieso nicht zur�ck, Du wahrscheinlich auch nicht und die beiden Kleinen verstehen von allem nur die H�lfte. Deswegen hab ich darauf bestanden, dass ihr alle Eure Ausweise mithabt."  -  Julia t�tschelte meine Wange. - "Alles klar und verstanden?"  -  Gisell antworte nur mit "Ja Herrin"  und ich nickte. Wenn es denn so war, das Meine Mutter, meine Oma Monika und Kurt, von der Polizei eingesammelt wurden war das in Ordnung, selber schuld, nur Fleur was war dann  mit Fleur. Ich verdr�ngte diese Frage, w�rde schon eine L�sung geben, war nicht mein Ding, ganz bestimmt nicht.

Julia verlangsamte die Fahrt und bog in eine Seitenstra�e ab, die durch dicht bewaltetes Gel�nde f�hrte. Von der Landstra�e war das alte Gem�uer oben auf dem Berg jetzt deutlich zu sehen gewesen. Ein alter Burgturm oder so was, jedenfalls ganz sch�n zerfallen.  Nach wenigen Kilometern endete die kleine, enge Stra�e vor einen riesigen Eisentor, das sich bei unserer Ann�herung �ffnet und einen Kiesweg zwischen dichten, immergr�nen B�umen freigab. Sofort war eine Meute von Doberm�nner um das Auto, bellten wie verr�ckt und liefen dem Wagen nach. Der Weg schl�ngelte sich ein paar Meter durch diese Friedhofsb�ume, da hatte ich sie schon mal gesehen und dann hatten wir einen phantastischen Blick �ber eine riesige Rasenfl�che die sich bis zu einen genau so riesigen Haus unterhalb des verfallenen Gem�uers hinzog. Auf der Wiese stand eine einzig sehr hohe  Tanne, die �ber und �ber mit Lichtern versehen war, so was gro�es hatte ich bisher nur einmal auf einem Weihnachtmarkt gesehen.  Julia hielt anlie� die Scheiben herunter und ich dachte jetzt fressen uns die Viecher auf, so ein Theater wie die machten, das konnte ja wohl nicht normal sein. Julia griff in die Seitentasche der T�r und hielt eine T�te Hudeleckerchen in der Hand. Pl�tzlich sa�en diese gemeinen Viecher wie Teddyb�ren vor Julias Fenster. Julia rief sie einzeln mit Namen und jeder kam ganz vorsichtig mit den Pfoten auf den T�rholm, reckte seinen Kopf in den Wagen und bekam sein Lenkerchen.  - "Das sind meine Lieblinge. Davon gibt es sechs auf dem Grundst�ck. Jeder der hier wohnt oder mit mir hereinkommt ist ihr Freund. Jede der alleine kommt oder gehen will ist ihr Feind. Ihr werdet sehen, die sind wie kleine Kinder noch viel schlimmer teilweise. Die beiden R�den sind tolle Ficker, aber auch das werden wir noch sehen.,"  - Der letzte Dobermann hatte sein Leckerchen bekommen und sie rannten neben dem Wagen her bis zum Haus. Das Haus war wie in den amerikanischen Filmen mit Lichtergierlanden geschm�ckt, all das in der angehenden D�mmerung lie� das nasskalte, diesige Wetter total vergessen. Die beiden Kleinen dr�ckten ihre Nasen an den Autoscheiben platt und Gisell schluchzte mal wieder vor sich hin, das war alles zu viel f�r das M�dchen. Neben dem wundervollen M�rchenhaus �ffnete sich wieder ein Tor in das Julia hineinsteuerte. Das war wie im Parkhaus eine Asphaltstra�e f�hrte nach ein paar Kurven in eine gro�e, beleuchtete Halle, in der noch ein paar von diesen Schlitten parkten. Julia stellte den Motor ab und stieg aus, - "Was ist, wollt ihr da hocken bleiben wir sind da."  -   Ich schwang mich aus dem Auto, die hinteren T�ren gingen auf und die Drei kamen heraus, war schon ein seltsamer Anblick. Julia hielt inne und ich schaute auch ausgiebig hin. Klein Heike mit den Samtstiefeletten und dem Bolero Oberteil, nacktes V�tzchen und nackter Arsch wirkte sehr reizvoll, zumal ihre geschwollene Votze stark unter ihrem B�uchlein hervorlugte. Daniel wirkte wie ein Nikolaus in seinen putzigen, weinroten Samtanzug, der ihn wie einen Pagen aussehen lie�, mit seinen langen Haaren und der wei�en Halskrause auf dem J�ckchen. Und Gisell hatte etwas von einer Comicfigur. Eine ziemlich imposante Erscheinung. Viel nacktes Fleisch, ihre riesen Titten stramm nach vorne gebunden, die hohen Lederstiefel und ihre Votze, deren Schamlippen wie ein Br�tchen herausragten. Na das war mal eine Truppe. In der Garage war es genau so warm wie im Auto. Julia �ffnete eine schwere Eisent�r und dahinter tat sich eine Wasserlandschaft auf, wie ich sie bisher nur in so einen Freizeitbad mal gesehen hatte. Ein riesiger Pool mit Wasserf�llen Pflanzen und allem was zu einer tropischen Landschaft am Wasser dazugeh�rte. Wir gingen auf einer Art Galerie daran vorbei und durch die n�chsten T�ten und viele kleine Flure bis zu einer breiten Wendeltreppe die mit tiefen, roten Teppichboden belegt war ,kamen in eine echt riesige Halle an der man sich �berhaupt nicht satt sehen konnten. Das war wie Weihnachten im Einkaufzentren, absolut unfassbar, dass das f�r nur ein paar Menschen allein da war. Der Weihnachtsbaum in der Halle war bestimmt sechs Meter hoch und �ber und �ber mit goldenen Girlanden, Kugel und vielen kleinen, elektrischen Kerzen geschm�ckt. Mein Auge konnte das gar nicht alles erfassen. Diese riesige Halle mit dem Weihnachtbaum, die vielen G�nge die von der Halle fortf�hrten, leise Weihnachtmusik und und und, das war einfach nur m�chtig, m�chtig anstrengend.

Neben dem Tannenbaum in einer kleinen Sitzecke, damit w�re unsere Wohnung zu Hause �berf�llt gewesen, standen Swen in einer Lederriemenkluft �hnlich der von Gisell, auch mit solchen Stiefeln und sein Schwanz und die Eier waren nach vorne gebunden, standen zwischen seinen Beinen hervor, standen war richtig, denn sein durchaus sch�ner kr�ftiger Schwanz stand wie ein Pfahl �ber den herausgebunden Eiern. Daneben mit einen gro�en Tablett und Gl�sern drauf ein Neger den ich glatt f�r ein Monster gehalten h�tte, wenn er mir auch der Stra�e begegnet w�re. Der Kerl war bestimmt �ber zwei Meter gro�. Hatte einen Sch�del wie ein Ungeheuer, sein Gesicht mit Narben �bers�t. H�nde wie Kohlenschaufeln und einfach riesige F��e. Das ganze steckte in einen weissen Smoking und wirkte so auch mich noch be�ngstigender. Der Kerl mochte so an die vierzig sein. Neben ihm eine zierliche Inderin, die wohl so zwanzig war, in ein durchsichtigen wei�en Sari geh�llt..

Julia griff zum Glas auf dem Tablett und der schreckliche Schwarze bewegte sich augenblicklich. Kam auf jeden von uns zu und hielt auch mir das Tablett unter die Nase. Man hatte ich eine Furcht vor dem Unget�m. Doch dann als ich z�gerlich das Glas vom Tablett nahm, grinste er, zeigte seine makellos wei�en Z�hne, mit einen Grinsen das ich lauthals lachen musste, das war kein Ungeheuer. Seine Augen strahlten genau wie sein Z�hne, das war ein ganz warmherziger Mensch, der nur in einem riesigen furchteinfl�ssenden K�rper steckte. Mein Lachen l�ste die etwas merkw�rdige Stimmung, die wohl immer entsteht wenn Menschen so aufeinander treffen. Alle lachten pl�tzlich.   -"Na da sind wir ja dann fast alle versammelt, Ma und Pa sind noch in der K�che besch�ftigt. Aber ich sollte Euch schon mal sagen, wer was in Zukunft ist und macht,"  - Julia trank einen gro�en Schluck von dem prickelnden Champagner, das Zeug schmeckte wirklich toll, nicht so ein Fusel den ich von zu Hause kannte. - "Euch vier brauch ich nicht vorzustellen, die Beiden  Ma und Pa wissen bereits alles �ber Euch. Puna ist wie ihr seht Inderin und zwischen Zwanzig und f�nfundzwanzig. Habe ich aus dem Kinderpuff, das sind solche K�fige auf der Stra�e, in Kalkutta gekauft wo sie bereits als achtj�hrige jeden Tag f�r wenige Rupien die M�nner bedienen musste. Wir nennen sie Puna weil ich den Namen sch�n finde. Puna ist f�r die Sauberkeit und Ordnung im Haus zust�ndig. Beherrscht indischen Massagen, daf�r habe ich sie in den letzen Jahren ausbilden lassen. Puna ist eigentlich keine Sklavin, aber will es selber so, wird aber nicht gequ�lt oder gepr�gelt es sei denn sie bittet darum. Sie ist f�r alle jederzeit sexuell verf�gbar. Genau so wie Black, Black hei�t eigentlich Dave und stammt aus dem Kamerun, wo ich ihn vor vielen Jahren aus der Schlinge freigekauft habe die bereits um seinen Hals gelegt war, nachdem man ihn tagelang gefoltert hatte, nur weil er einen anderen Stamm angeh�rt als die herrschenden St�mme, aber das hab ihr ja schon �fter geh�rt was das so in Afrika abgeht.  Black kann einfach alles, er ist ein geschickter Handwerker wie auch ein ausdauernder Ficker und hat einen Schwanz wie ein Mastbaum vom Segelschiff. Black kann nicht sprechen, weil sie im w�hrend der Folter die Stimmb�nder durchgeschnitten haben. Na ja, meinen hoffnungsvollen Sohn kennt ihr ja, das hei�t Du Gisell und Du meine Liebling."  -  Julia trank einen Schluck, sie hatte mich vor allen Leuten und vor ihrem Sohn , mein Liebling genannt, mir schoss die R�te ins Gesicht und mein Bauch fing merkw�rdig zu kribbeln an. - "Swen hat sich entschlossen, das gleiche Leben wie sein Vater zu f�hren. Der Besuch bei Euch hat den Ausschlag gegeben. Swen ist durch und durch Masochist und will als Sklave gehalten werden, da sieht er seine Erf�llung drin. Soll er haben, deswegen bist Du da Gisell, Ihr werdet Euch erg�nzen. Ihr werdet mit Puna f�r das Haus zust�ndig sein und Puna wird Euch sagen was ihr zu Tun habt. Ich werde Euch bestrafen und mit Natalie zusammen qu�lten, foltern und pr�geln. Swen wird Natalie solange ficken bis sie schwanger ist, aber das ist auch sein einziges Privileg, dann ist er nur noch Sklave und wird im K�fig gehalten.

Heike wird mit Dir herumtrotten Gisell, sie soll lernen wie eine Sklavin sich verhalten muss. Sie wird t�glich von Euch benutzt, sie wird mit Hormonen behandelt um ihre Tittchen und ihr V�tzchen weiter auszubilden, mit Narben  von Zigaretten versehen und als Toilette ausgebildet. Sie soll ein perverses St�ck Fleisch werden, das schon bald riesen Titten wie Du und eine breites geb�rfreudiges Becken bekommt. Sobald sie in ein paar Jahren reif ist wird sie jedes Jahr ein Kind werfen. Klein Daniel wird zu einen schwulen Luxusk�rper von Euch gepflegt und dient Swen als Lustobjekt. Swen soll seine Geilheit an Daniel austoben, nur spritzen darf er nur in Natalies Votze. So das war, wer wo schl�ft tut und macht zeigen Euch Puna und Black. Es wird sich schon alles finden. Ich denke wir machen uns jetzt frisch, wo zeigt Euch Puna und dann sollten wir mal langsam an das Weihnachtessen denken. Ma und Pa haben den ganzen Tag gekocht."  -  Julia nahm mein H�ndchen und zog mich hinter ihr her.

Es war einfach atemberaubend. Wir eilten durch ein paar G�nge, einer �ppiger ausgestattet als der n�chste, gingen ein paar breite Treppen, zu immer neuen Emporen hoch und gelangten in einen Schlafraum der f�r sich genommen schon eine ganze Wohnung war. Eine riesige Panoramafensterfront, von der man wahrscheinlich bei Tag weit �bers Land schauen konnte, jetzt aber nur der gro�e, beleuchtete Tannenbaum im Park zu sehen war, war die eine Seite, w�hrend dieser Saal von Raum auf der anderen Seite einen begebaren Kleiderraum hatte zwei B�der und in der Mitte ein rundes Bett mit Baldachin in den bestimmt f�nf Personen bequem schlafen konnten. Das alles war in wundersch�nen Fliederfarben mit dunkel blau und Gold verziert. Julia lie� meine Hand los, steuerte auf den Umkleideraum los und �ffnete bereits im gehen den Verschluss ihres Kleides. Ich stand da und bekam den Mund nicht mehr zu. Und hier sollte ich je wieder weggehen, konnte gar nicht sein. Wenn die Sippschaft zu Hause bald im Knast sa� musste ich mir �berhaupt um die keine Gedanken mehr machen, hier und nur hier ging das wahre Leben ab. Irgendwie fingen meine Beinchen zu zittern an, das war alles eine Runde zuviel, so was konnte man nicht in ein paar Minuten verdauen.  -  "Nun komm schon, zieh Dich aus, hier liegt Dein Kleid f�r heute Abend. Lass einfach alles liegen Puna r�umt das nachher alles weg. Wir steigen erst mal in den Whirlpool, machen uns frisch und dann runter zum Essen und zur Bescherung."  -  Julias Stimme holte mich wieder in die Realit�t zur�ck. Rock und Bluse fielen auf den Boden,  Schuhe  und S�ckchen aus und schon war ich nackt. In den Kleiderschrank der ein ganzer Raum war und dahinter in eines der Badezimmer. Auch wieder alles dunkelblau mir Gold und in der Mitte auf einen Podest, zu dem zwei breite Stufen hoch f�hrten ein Whirlpool, mit herrlich duftendem Wasser.  Julia stand am Rand. Ihr Rubenk�rper einladend auf mich wartend. Julia hatte die Beine weit gespreizt, das Becken nach vorne geschoben und hielt mit den H�nden ihre Schamlippen auseinander. Ihre dicken, schweren Titten baumelten wie zwei �bergro�e Wassermelonen zwischen ihren Oberarmen. Kaum das ich die unterste Stufe erreicht hatte pisste sie los und der warm, gelbe Strahl traf meinen schm�chtigen K�rper. Ich z�gerte keinen Moment, kniete auf der unteren Stufe und lie� ihren Pissestrahl �ber meine Haare und mein Gesicht rinnen. �ffnete meinen Mund um einen Teil ihrer warmen Pisse trinken zu k�nnen. Julia war fertig stieg in den Whirlpool und winkte mich zu sich hinein.  -  "Da bist Du wie ich. Sag ich zwar zum x-ten mal, wird dadurch aber noch wahrer. Du ahnst meist schon vorher was kommt und handelst instinktiv richtig. Wie gef�llt Dir Dein neues zu Hause. Hast Du die Sprachen verloren?"  -  Als Antwort nickte ich nur, stie� mich vom Rand ab und kuschelte mich an Julia Seite. Das warme, sprudelnde Wasser roch wie eine ganz frische Rosenwiese, legte Julia mein H�ndchen auf ihre Titte und spielte mit ihrer super gro�en, harten Brustwarze.  -  Hock Dich mal auf den Rand. Ich wird Dich lecken bis es Dir kommt. Lass Dich v�llig gehen ich will mich auch an Deiner Geilheit erfreuen, ich glaub Du brauchst mal einen Abgang damit Du wieder Du wirst."   -  Julias weiche Euter lagen auf meinen Beinchen, ihr Kopf tauchte zwischen meine Beinchen ab, ihrer erfahren Zunge leckte mich innerhalb von ein paar Minuten etliche Male zum Abgang. Ich st�tze mich hinten ab, schob ihr mein V�tzchen entgegen, konnte mich aber beim vierten Abgang nicht mehr halten und rutschte mit ihr in das sprudelnden Wasser. Julias grabschte nach mir, zog mich nach obern und unsere Lippen trafen sich zu einem schier endlosen, innigen Kuss. Ich die elfj�hrige Kindernutte und die reiche, erfahrene f�nfzigj�hrige Frau. Das war jetzt meine Mutter und beschloss ich.

"Siehst Du ist doch alles ganz einfach, so ein paar Abg�nge und schon sieht die Welt wieder ganz anders aus. Jetzt sollten wir uns aber langsam anziehen."  -  Wir trockneten uns gegenseitig mit herrlich weichen, duftenden Badehandt�chern ab, die sich fast wie Watte auf den Haut anf�hlten. Julia griff zu einem goldenen F�n und strubbelte mir die Haare trocken. Setzte sich selber, mit nur angetrockneten Haaren unter eine Trockenhaube die ihre Dauerwelle wieder richten w�rde. Sofort kniete ich mich zwischen ihre Beine und meine Zunge zwischen ihre dicken, fleischigen Schamlippen, die ich so mochte. Suchte ihren Kitzler verw�hnte sie so gut ich konnte und versuchte meine Gesicht ganz tief in ihre Votze hineinzudr�cken um sie mit meiner kleinen Zunge ins Loch zu ficken. Julia quittierte meine M�he mit etlichen Abg�ngen, bei denen ihr Saft in meinen kleinen Mund lief. Ihre H�nde suchten meinen Kopf, sie zog mich hoch. Die Trockenhaube war zu ende. Julia schaute mit tief in meine w�sserigen Augen, ihr Saft lief mit �ber das Gesicht. - "Genau so, Du wei�t immer sofort was Du jetzt anstellen sollst. Danke das waren tolle Abg�nge, ich bin jetzt geil das ich explodieren k�nne. Aber eins nachdem anderen. Erst anziehen, dann essen, dann Geschenke und dann Ficken bis zum Umfallen. In der Kammer liegt ein Kleid f�r Dich auf dem ersten Stuhl. Wasch Dein Gesicht und probier es an."  -

Julia gab mir einen kleinen Klaps auf meinen kleinen Po, so wie eine Mutter eben ihr Kind behandelt. Was hei�t denn hier Kleid. Das war, ja was war das denn. Tausende von glitzernden Pailletten bildeten ein Kleid. Gold, Silber und Blaue Pailletten waren zu einen Traum von Abendkleid gen�ht worden. So was konnte man doch gar nicht bezahlen. Ich hielt diesen Tram in meinen H�ndchen und dachte �berhaupt nicht daran es anzuziehen, so was konnte man nur anschauen nicht anziehen.  - "Anziehen, einfach �ber den nackten K�rper streifen, ist innen drin mit Seide gef�ttert, f�hlt sich gut auf nackter Haut an,"  -  Julia griff zwischen die Kleider die in Unmengen links und recht im Raum auf den Stangen wie im Kaufhaus hingen und zog ein Abendkleid heraus, das dem meinen in Form und Farbe identisch war. Streifte es �ber den Kopf und ich staunte Baukl�tze, so ein Kleid hatte ich auch?  Ein langer Ausschnitt bis zum Bauchnabel, d�nne, schmale Tr�ger die weit in den R�cken hineingingen und praktisch bis zum Ansatz der Arschritze den R�cken freilie�en, daf�r war es aber auch dann bodenlang und hatte seitlich einen raffinierten Schlitz, der bis zur H�fte hochging. An der Seite einwenig gerafft und mit einer Art Rose in Falten gehalten. Nun wusste ich ja wie man so was anzieht, folgte Julias Handgriffen und schwups sah ich mich im Spiegel, die Prinzessin aus der Asche war auferstanden. Meine Tittchen waren gut zu sehen, besser man konnte sie ganz ahnen aber nicht sehen und das Ding passte wie angegossen.  - Julia hielt mir ein par Schuhe hin die genauso mit Pailletten betickt waren.  - "So jetzt noch k�mmen, etwas Schminke ins Gesicht und dann eine wenig Schmuck und schon sind wir fertig. Ist doch todschick, Du siehst aus wie eine Prinzessin, so hatte ich mir das vorgestellt."  -  Julia dr�ckte mich auf einen Hocker vor einen beleuchteten Schminkspiegel und zog mir die Konturen der Augen nach, klebte mit ein paar falsche Wimpern auf, ein bisschen Rouge hier und da, der Lippenstift und fertig. Wer war das dann im Spiegel, ich kam mir vor wie einmal komplett ausgetauscht.  - "Jetzt b�rste Dir noch die Haare. Deine Haare lassen wir nach Weihnachten von meinen Starfris�r machten, der Termin steht schon fest."  - Julia Schminkte sich und ich versuchte mein zotteligen Haare in eine halbwegs vern�nftige Form zu kriegen.  -  "So fertig, jetzt den Schmuck und ab geht's, ich freu mich riesig auf Heiligabend. Es soll so sein wie immer, nur das zus�tzliches Leben in die Bude kommt."  - Julia sah atemberaubend sch�n aus, was man mit ein wenig Schminke alles unterst�tzen konnte.  Julia klappte einen Spielel zur Seite und dahinter war ein mannshoher Tresor in der Wand. Julia stellte irgendwelche Drehk�pfe ein und zog an der armdicken Stahlt�r, sie ganz leicht aufschwang. Dahinter entdeckte ich den Schatz von Alibaba und en vierzig R�ubern, so wie ich das aus dem Fernsehen kannte. Gold wohin das Auge reichte. Julia nahm ein paar schwere Goldketten, hielt sie pr�fend in der Hand und h�ngte mir dann zwei davon �ber den Hals. Die baumelten fast bis zum Ende des Ausschnitts und schubbelten sich auf meiner Haut. Dann bekam ich noch ein paar kleine Ringe an die Finger gesteckt, ein goldenes Fu�kettchen um.  -  Zieh mal Dein Kleid hoch."  - Julia hielt eine weitere Goldkette in der Hand. Ich zog mein Kleid m�hsam hoch, besser w�re wohl gewesen die d�nnen Tr�ger nach unten fallen zu lassen. - " So, diese Goldkette kommt um Deine H�fte und bleibt da f�r immer und ewig, Du hast ja gesehen, dass ich auch so eine habe. Die ist nur au�en vergoldet, darunter ist reines Platin. So eine Kette bringt Dir bei jedem Juwelier mindest  zehntausend Dollar, wenn Du also mal in Not kommen solltest, dann hast Du Deine Reserve immer um deinen Bauch,"  - Julia hakte die Kette ein.

 

 

 

12. Kapitel  -  Tausend und eine Nacht

 

Das musste wohl der Erdgeschossraum von dem alten Turm sein, in den wir nach etlichen G�ngen und Treppen kamen. Da passten bestimmt vier oder f�nf Autos hintereinander hineine. Die alten Bruchsteine waren auf Hochglanz gebracht. Die schweren, dicken Balken an der Decke strahlten in frischem Holz. Ein breiter, offener Kamin in dem dicke, ganze Stammst�cke brannten, brachte die wohlige W�rme des prasselnden Feuers. �berall hingen Girlanden aus frischen Tannen. Ein weiterer, geschm�ckter Weihnachtbaum am Ende der langen, festlich geschm�ckten Tafel, machte die Weihnachstimmung komplett. Hand in Hand betraten Julia und ich den mit leiser Weihnachtmusik animierten Festsaal, Raum konnte man dazu nicht mehr sagen. Als erstes fiele mir die beiden Alten  neben dem Kamin auf. Beide in chinesischen Gew�ndern und  bestimmt uralt. Julia steuerte auf die beiden los, -  "Das sind Ma und Pa, ich nenn sie nur so weil sie schon eine wahre Ewigkeit hier sind. Ma und Pa sind vor dreissig Jahren vor diesem bl�den Mao gefl�chtet, waren sehr angesehen Leute in China aber der Typ wollte sie unbedingt Tod sehen. Na ja und irgendwie sind sie dann bei uns gelandet. Da war ich grade mal zehn. So vergeht die Zeit. Mas Reich ist die K�che. Blo� nie reingehen ohne vorherige Anfrage, Ma  hat ein ein Temperament wie ein Furie und wenn jemand ihr Reich betritt der da nichts zu suchen hat. Ma ist f�r die Versorgung im Hause zust�ndig und niemand auf dieser Welt kocht besser wie sie. Ma redet niemals in deutscher Sprache, sie weigert sich diese dumme Sprache der Langnasen, wie sie uns nennt, zu sprechen. Verdstehen tut sie jedoch jedes Wort. Pas reich ist die Natur, sein Labor und seine Forschung. Pa hat klassische chinesische Medizin studiert. In diesem Hause wird selten jemand krank, weil es zum Fr�hst�ck immer auch einen Saft aus der Natur und Pas Labor gibt und wenn Du mal krank werden solltest, egal was, Pas Naturmedizin holt Dich schnell auf die F��e zur�ck. So nun gibt artig Dein Hand und verbeug Dich, wie sich das in China geh�rt,"  -  Julia grinste �ber bei Wangen. Sagt ein paar Worte in chinesisch nahm Ma und Pa in die Arme. Die beiden strahlten genauso, ich verstand logischerweise kein Wort, machte aber artig meine Verbeugung.

Die anderen sechs waren um den Tannenbaum versammelt, wobei Black wie ein Turm aus ihnen herausragte. Gisell und Swen standen eng beiander und erst auf den zweiten Blick sah ich das Gisell Brustwarzen �ber zwei Kettchen mit Swens Schwanz verbunden waren, die Beiden konnten also nur miteinander sich bewegen. Das sah verdammt schmerzhaft aus. Gisell hatte Klammern an den Brustwarzen, an denen die Kettchen hingen und Swen die gleichen Klammern an den Eiern und am Schwanz. Aha, dachte ich, die Beiden sind also schon versorgt worden. Klein Heike und Daniel standen bei Puna, die jetzt einen ganz feinen, total durchsichtigen Goldsari trug. Daniel und Heike waren geschminkt worden, sahen s�� aus die beiden Kleinen. Heike trug jetzt ein festliches Oberteil und war bis auf ein paar passende Stiefeletten wieder nackt. Daniel hatte einen schwarzen Samtanzug an der im Schritt offen war, so das man seinen kleinen Schwanz gut sehen konnte, als er sich drehte sah man auch ein herzf�rmig Ausschnitt den seinen kleine Po freilie�. Die Beiden Kleinen standen dicht an Punas K�rper, die ihre H�nde um deren Schultern gelegt hatte. Erst dann sah ich das die Kleinen ihr den Arsch streichelten mussten, oder sonst was hinten bei Puna mit ihren kleinen H�ndchen anstellten. Black verteile in seinen tollen wei�en Smoking  gef�llte Champagnerkelchen. Julia erhob ihr Glas  - "Frohe Weihnachten Ihr Lieben, lasst uns zu Tisch gehen Ma ist schon ganz ungeduldig ihre Arbeit der letzten Tage vorzuf�hren."  -  Julia nahm, am Kopfende in einem samtausgeschlagenen uralten, riesigen Stuhl platz, der schon fast die Ausma�e eine Throne hatte. Julia deute mir an, das ich den Platz neben ihr hatte, neben mir nahm Pa platz ein Stuhl war dann frei f�r Ma, dann klein Heike und Puna, auf der anderen Seite neben Daniel Platz ein Stuhl frei wahrscheinlich f�r Black der nun mit Ma in der K�che war, dann Gisell  mit Swen mir gegen�ber.  Puna sa� am anderen Kopfende, nat�rlich wesentlich bescheidene als Julia. Was dann alles in kleineren und gr��eren Portionen aus der K�che kam, war wie Tausend und eine Nacht, war wie Schlaraffenland. Wir a�en und becherten bestimmt an die zwei Stunden. Die riesige Eistorte mit Feuerwerk setze dem ganzen die Krone auf. Black hatte alle fackel�hnlichen Lampen ausgeschaltet, nur die Kerzen auf dem Tisch und das Feuer im Kamin gaben noch Licht und dann rollte er die dreist�ckige Eistorte mit dem Feuerwerk herein. Ja, das wars doch, alles nur ein Traum?   Nein Julia klatschte in die H�nde wie ein kleines Kind, - "Meine geliebte Eistorte und mein Feuerwerk, Nein Kinder, was habt Ihr das wieder sch�n hingekriegt."

Das alles lief ab wie ein sch�ner Film im Fernsehen. Ab und zu schaute ich mir die anderen an. Die Kleinen sagten �berhaupt nichts mehr. Gisell und Swen redeten nur, wenn sie von Julia angesprochen wurden, senkten ansonsten dem�tig ihren Kopf und a�en. Die Unterhaltung am Tisch lief zwischen den Chineschen, Puna und Julia und was die sich alles erz�hlten, ich verstand so gut wie nichts davon. Die Eistorte war vertilgt, ja regelrecht vertilgt. So etwas leckeres hatte ich noch nie gegessen, den anderen ging es wohl �hnlich. -  Ma schau Dir das an, Dein gr��ter Wunsch ist in Erf�llung gegangen, alles ist aufgegessen worden,"  - Julia schob ihren Stuhl zur�ck, klatschte wieder in die H�nde, - "und jetzt das Beste, Bescherung, ab in die Halle jetzt ist Bescherung." -  Julias Augen verrieten, das sie sich wie ein kleines Kind freute. �berraschungen waren ihre gro�e Leidenschaft. Das war wie ein Signal zum Angriff alles blieb stehen und liegen, es setzte einer wahrer Run in die gro�e Halle ein. Das war ein Anblick, das Licht in der Halle war fast ganz aus, alle Kerzen am dem riesigen Baum brannten und spiegelten sich tausendfach in den unz�hligen Kugeln. Black z�ndete einige Wunderkerzen an und aus den unsichtbaren Lautsprechern dr�hnten Glocken. Es war einfach zum erschauern, es war einfach m�rchenhaft, das es so etwas Sch�nes gab. Die Glocken verstummten und Weihnachtsmusik erklang, erst leise und dann mit voller Wucht einer riesigen Orgel. Das war keine CD, das war Puna die sa� im Halbdunkel in der Ecke und spielte auf einer Orgel, deren Pfeifen oben in der Halle unter der Empore hingen. Jetzt war es endg�ltig um mich geschehen, meine Haare auf dem Kopf und am K�rper stellten sich auf ob der G�nsehaut die mich �berlief . Alle sangen fr�hlich und falsch mit, aber das war egal. Julias Hand um meine Schulter waren ein richtiger Halt und ihr streicheln hatte nichts war pure Zuneigung, womit hatte ich das verdient. Wir sangen munter so sechs oder sieben Weihnachtlieder, klatschen als Puna aufstand und freuten uns alle riesig. Das Licht ging wieder an und wir entdeckten den Haufen Geschenke am Fu�e des Weihnachtsbaum.  Julia zog mich mit zur�ck, als sie sich in einen der breiten Ledersessel bequem hineinsetzte. Ich kuschelte mich an ihre Beine auf dem weichen, warmen Teppichboden.  -  "Nun aber,  wie immer verteilt der �lteste die Geschenke."  -   Damit war zweifelsohne Pa gemeint, der sich murrend, aber nur �u�erlich an den riesigen Haufen mit Paketen begab. An den Paketen die in tolles Papier mit Schleifen und Blumen verpackt waren, hingen Namensschilder, die Pa jetzt nacheinander aufrief und dann auf die betreffende Person zuging und ihr das Geschenk gab. Die Verteilung war solange einfach, bis die ganz gro�en Sachen dran waren, die man nicht bewegen konnte, das waren Sachen f�r Swen und Black alle anderen hatten ihre Pakete um sich herum gestapelt. Vor allem die beiden Kleinen waren ganz zappelig. Ich schaute mit immer wieder Klein Heike an, die  in ihren Stiefeletten und nur dem Bolero bekleidet einfach s�� aussah. Alle Pakete waren verteilt und Pa sa� in den meisten Paketen und P�ckchen, das waren eine Unmenge und Pa beschwerte sich auf seine chinesische Art �ber die Unverh�ltnism��igkeit seiner vielen Pakete zu den andren. Ich zuckte zusammen als pl�tzlich einer der Doberm�nner am oberen Rand der Treppe auftauchte. Black knurrte nur einmal kurz und der Hund war weg. Jetzt bekam ich erst mit das alle Hunde unten am Ende der Treppe lagen und dem munteren Treiben zuschauten. Julia sah meine �ngstlichen Augen, -  "Das werden noch Deine besten Freunde werden, warte es nur ab,"  - trotzdem r�ckte ich ein wenig n�her an ihr Bein heran.

Pa verteilte mit einer Ruhe die alle zappelig machte, schlie�lich war Weihnachten und alle wollten ihre Geschenke aufmachen. Klein Heike bekam eine Paket, das fast so gro� war wie sie selber, Daniel ebenso. Die Beiden machten sich dann auch gleich �ber die Verpackung her. Klein Heike zauberte etliche Stofftiere aus dem Karton, Stofftiere waren ihre gro�e Liebe. Daniel holte ein Bauteil nach dem anderen, f�r eine Carrera Autorennbahn aus seiner Kiste. Beide hatten gl�nzende Kinderaugen und waren eifrigst mit ihrem Spielzeug besch�ftigt. Black f�rderte neben einem Gewehrkasten eine riesigen Bag mit Golfschl�gern zu Tage und freute sich wie ein kleines Kind, schien er sich sehr gew�nscht zu haben. F�r Swen waren beide Geschenke zum Tarnport viel zu schwer, die Verpackungen lie�en sich nicht bewegen, so zerriss er das Papier . Bei dem einen riesen Teil kam ein Gel�ndemotorrad zum Vorschein, beim dem anderen war es ein Haufen schwarzer Stangen aus denen ich nicht schlau wurde, aber alle anderen schienen zu wissen was das war. Gisell hatte nur ein kleines P�ckchen in der Hand, nicht gr��er als so eine Leberwurst aus dem Aldi, aber anscheinend ziemlich schwer. Erst kam dann noch eine Plastikh�lle zum Vorschein und dann war oben auf der Rolle und unten etwas goldenes zu sehen. Gisell schaute ziemlich bl�d aus der W�sche und versuchte den Plastikschlauch zu entfernen, was ihr nicht gelang.  Julia schaute ihr am�siert zu, -  "Lass das so wie es ist. Das sind f�nfzig Kr�ger Rand M�nzen aus reinem Gold. Jede M�nze hat einen Wert von  rund zweihundertf�nfzig Euro. Das ist Deine Sicherheit falls irgendetwas mit mir passieren sollte. Die M�nzen kannst Du an jeden Platz der Welt zu Bargeld in der Landesw�hrung verwandeln, zeig sie nie dem Zoll, Du h�ltst da also zw�lftausendf�nfhundert Euro in den H�nden, gehe sorgf�ltig damit um."  - Gisells Gesichtsausdruck schwankte zwischen heulen und voll doof.  Ma war damit besch�ftigt seltsame Rollen auszupacken und merkw�rdige, volumige Verpackungsgebilde aus denen man nicht schlau werden konnte. Aus den Rollen f�rderte sie Stoff hervor in seltsamen Mustern gewebt und anscheinend sehr schwer. Sie betrachtete die teilweise abgerollten Stoffe sehr lange und nachhaltig, senkte den Kopf und legte die Rollen zur Seite. Julia schaute ihr sehr gespannt zu. Aus den volumin�sen Verpackungen kamen solcher Art Bambusmatten zum Vorschein in die etwas eingerollt war. Ma schien zu ahnen was kam und stie� einen kleinen Schrei aus. Sie entrolle diese seltsam aufgerollten Bambusmatten und herauskamen farbige Gebilde aus hauchd�nnen, bunten Papier in verschiedenen Farben, sah aus wie Scherenschnitte. Und dann ging das Theater los. Die kleine Ma stand auf, richtete sich in ihrem chinesischen Festgewand  kerzengrade auf und lie� einen Schwall von Worten los in einer Lautst�rke die man dieser kleinen Person niemals zugetraut h�tte. Julia legte sich zur�ck und schlug sich vor Vergn�gen auf die Schenkel. Alle unterbrachen nat�rlich ihre regen Aktivit�ten an ihren Geschenken und schauten gebannt auf Julia, die sich halb totlachen wollte, w�hrend Ma noch keifte und schrie.  -  Julia richtete sich auf, schrie auch irgendwas auf chinesisch, winke herrisch mit der Hand,  - " So nun ist gut Ma. Nat�rlich hast Du das verdient, Ich kann Dir gar nicht jedes Jahr  das schenken, um  auch nur einen Teil dessen was Du f�r uns tust gutzumachen. Das ich diese Sachen besorgen konnte war Gl�ck und gebe gerne zu, auch ein paar Jahre Vorbereitung. Nun freue Dich und h�r auf mich zu �rgern"  -.  Ma beugte sich ganz weit nach vorne und schien sich zu bedanken, setzte sich und lie� ihre alten, kleinen H�nde vorsichtig �ber die bunten Scherenschnitte gleiten.  - Bevor ihr alle an Dummheit sterbt, sollt Ihr wissen wor�ber Ma sich so aufgeregt hat."  -  Julias Hand streichelte meinen Kopf, -  " Ma und Pa stammen aus einem uralten, hohen  Geschlecht in China. Als sie  fl�chten mussten konnten sie nichts mitnehmen was sie an ihre Ahnen noch an ihre Familie erinnerte. Ich hab Ihnen in den letzten Jahren oftmals angeboten nach China zu reisen auch um dort zu bleiben, Geld daf�r w�re in H�lle und F�lle f�r sie da gewesen, aber sie wollten nicht die Sturk�pfe. So habe ich erforschen lassen wo die Sachen aus der traditionellen Weberei geblieben sind die ihre Familie mal hatte. Dort wurden nur Stoffe f�r die Kaiser der verschiedenen Dynastien gewebt. Auch gab es eine Manufaktur f�r bunte Scherenschitte, die etwas ganz seltenes in China sind, zumal wenn sie so wie die da angefertigt wurden und auch nur f�r den Kaiser da waren. Wie auch immer, ich hab aus verschiedene Museen Stoff in den traditionellen Mustern damals  hergestellt von den Familien der Beiden und die  Scherenschnitte auch aus  Museen zu besorgen. Und nun regt sich diese Frau auf weil sie Ihr Eigentum wieder hat, unfassbar."  -  Julia lehnte sich zur�ck kreuzte die Arme �ber der Brust,  - "ich bin jetzt zu Tode gekr�nkt."  - das war f�r jeden als scherzhaft gemeint erkennbar. Nur Ma schien das nicht zu bemerken, ging zu Julia nahm ihren Kopf an ihre Brust und sagte deutlich, laut und f�r alle verst�ndlich,  - " Ich danke Dir meine kleine Tochter, ich danke Dir mit aller Kraft die mein kleines Herz Dir geben kann."  -  Drehte sich um und ging wieder auf ihren Platz. Julia hatte Tr�nen in den Augen, - "Das war jetzt echt gemein. Weitermachen, Musik lauter und alle wegschauen, ich muss jetzt ne Runde heulen."  -  Mir wurde ganz anders, wer sollte diese Frau noch kennen.

Es sollte noch viel dicker kommen. Was da bis jetzt abgelaufen war wirkte auf mich tats�chlich wie so ein kitschiger Hollywoodfilm die immer so Weihnachten kommen, das konnte doc alles gar nicht echt sein. Irgendetwas musste doch schief gehen und ich w�rde wach werden, so wie es bisher immer in meinem Leben war, oder?  Puna sa� auf ihrem Stuhl und hielt ein winzig kleines P�ckchen in der Hand, traute sich anscheinend nicht wie alle anderen ihre Verpackungen kaputt zu rei�en, so wie ich. Ich hatte ja auch nur ein kleine P�ckchen, d�nn, DinA4 gro�, teilweise hart teilweise weich, was sollte das nur sein, besser nicht aufmachen, abwarten war meine Devise, sonst war der Traum vielleicht zu Ende.  - "Also dieses Jahr scheint aufgrund der vielen neuen Freunde die bei uns bleiben werden doch recht anstrengend zu werden. Nun mach doch endlich das P�ckchen auf, Puna. Schau auf Pa der hat noch Stunden zu tun bis er alles ausgepackt und sortiert hat." -  Puna �ffnete vorsichtig die Schleife die mit einer gro�en Orchidee verbunden war. Schob das Papier zur�ck und entnahm dem schmalen P�ckchen einen Bildrahmen. Schaute darauf und erstarrte f�rmlich. Ich meinte ihre blassbraune Haut h�tte auf fast wei� gewechselt.  -  "Kennst Du sie?"  - Julias Stimme klang ziemlich einschmeichelnd.  -  "Das ist meine j�ngste Schwester Sirim. Auch wenn ich sie als Baby zum lezten male gesehen habe so erkenne ich doch all die Dinge die an ihr sind, als etwas von mir,"  - Puna sprach akzentfrei deutsch.   -"Wann wurde das Foto aufgenommen?"   -  "Erst vor wenigen Wochen in Kalkutta, la� das Bild einmal herumgehen."  -  Alle schauten betroffen aus, wen sie auf das Bild geschaut hatten, es kam zu mir und ich sah warum. Da stand ein kleines M�dchen in einem ziemlich zerlumpten Sari in einem kleinen K�fig und dr�ckte sein Gesicht gegen die Gitterst�be, - "das sind die ber�chtigten K�fige von Kalkutta in denen kleine M�dchen gehalten werden, die man f�r wenige Rupien ficken kann. So sah Puna auch vor  zehn Jahren aus."  -   W�hrend Julia noch erkl�rte kam Black hinter dem Tannebaum hervor und hatte ein kleines M�dchen in eine wundervollen golddurchwirkten Sari, der genauso durchsichtig wie der von Puna war, hervor. Puna bekam das gar nicht mit, weil sie an den Lippen von Julia hin. Erst als Black neben ihr stand schaute sie kurz zur Seite, wieder zur�ck und noch mal zur�ck. Dann erstarrte sie, wechselte die Gesichtfarbe auf noch wei�er und kippte einfach um. Pa war sofort neben ihr. Hatte etwas in der Hand, hielt es ihr unter die Nase und Puna bewegter sich wieder. Das kleine indische M�dchen stand wie angewurzelt neben Black und schaute auf ihrer Schwester. Man hatte ihr auf dem Weg von Indien nach hier alles erkl�rt und Pa hatte sie heimlich in den letzten Tagen in seinem Labor aufgep�ppelt. Puna stand auf und nahm die Kleine in ihre Arme, dr�ckte sie an sich und lie� einen wahren Schwall von Worten los, die keiner verstehen konnte. Alle freuten sich und lie�en die Beiden miteinander machen, die hatten jetzt genug zu tun. Puna hatte f�r niemanden mehr Augen und verga� auch sich bei Julia zu bedanken, aber das konnte ich verstehen. Ich war an der Reihe mit Auspacken. Was war das nur?  Ritsch, ratsch und das Papier war ab. Ich hielt einen Pass in den H�nden und etliche Papiere in einer Klarsichtfolie. Schlug den Pass auf sah mein Foto, las meinen Namen und verstand �berhaupt nichts mehr. Julia streichelte meine Gesicht, - "Du bist jetzt spanische Staatsb�rgerin. Wie Du siehst haben wir noch einen Vornamen hinzugef�gt und Du bist zwei Jahre �lter. Mit dreizehn kann man in Spanien heiraten, v�llig legal. Die Papiere sind alle v�llig in Ordnung und sobald Du schwanger bist fliegen wir nach Spanien und Du wirst Swens Frau, damit sind alle Problem f�r Dich aus dem Weg. Das Elend da in dem Hochhaus muss Dich nicht mehr interessieren und wird Dich auch nicht mehr einholen."  -  Das war mal noch eine Sch�ppe zuviel, ich heulte los wie ein Schlosshund.

Julia zog mich zu sich heran, gab mir einen leichten Klaps auf den Po und einen dicken Kuss auf die Lippen, - "Nun ist gut, schauen wir mal was Pa da so treibt."  -  Der packte grade die letzten kleinen P�ckchen aus. Das war geschickt gemacht, jedes gro�e Paket enthielt eine Unzahl von kleinen P�ckchen und alle liebevoll verpackt. Pa ersoff in einer Unmenge von Geschenkpapier. Die Inhalte hatte er auf dem Boden vor sich ausgebreitet.  -"Deine Liste hab ich schon vor zwei Jahren gefunden, aber das Zeug in China aufzutreiben und dann auch noch �ber Tibet heraus zu bekommen, muss schon eine spannende Angelegenheit gewesen sein., jedenfalls hat es fast zwei Jahre gedauert. Ich hoffe Du hast nun alles, was Dein Herz sich so erw�nscht hat um Deine Forschungen weitertreiben zu k�nnen?"  -  Pa war sichtlich stolz auf sein Warenlager, grummelte was vor sich hin und das war es. Komische Art sich zu freuen, Chinesen sind eben anders, dachte ich. Jetzt hatte alle was zu Weihnachten bekommen.  Nur Julia nicht, f�r Julias gab es ein P�ckchen, wie konnte das sein. Das schien aber normal zu schein weil alle nun wieder heftig mit ihren Sachen besch�ftigt waren. Black kam mit einer M�llt�te und stopfte das Papier hinein, es kehrte etwas Ordnung ein. Dann schlug Black auf einen gro�en Gong und ging zu einen Tisch neben dem Weihnachtbaum �ber den noch eine Weihnachtdecke lag. Alle schauten gespannt auf Black. Der zog die Decke weg und gab den Blick frei auf S��igkeiten, Pl�tzchen Fr�chte und und und, alles glitzerte und funkelt, eine Pracht wie im Paradies. Das wars doch, die hatte ich schon vermisst, aber gleich solche Menge und solche Vielfalt das raubte einem die Sinne, vor allem der Duft der jetzt her�berstr�mte, das war Weihnachten, ja so war wohl Weinachten. Darauf hatten alle gewartet, ran an den Tisch und sich ein St�ck ausgesucht und hineingestopft. Black schenkte Gl�ser voll, reichte jedem ein Glas Champagner auch der kleinen Schwester Punas und Swen erhob sein Glas, -  "Mutti das war mal wieder einmalig, wir danken Dir wie jedes Jahr, von ganzen Herzen. Und bevor ich es vergesse, wir h�tten da auch eine Kleinigkeit f�r Dich, nur daf�r m�ssen wir gleich in das Gew�lbe gehen."  - Swen setze sein Glas an und trank es leer. Es machten alle so, also ich auch.  Jeder nahm sich von den exotischen Fr�chten und S��igkeiten und trabten alle los ins Gew�lbe, wo auch immer das sein mochte, mir war das v�llig egal ich w�re auch bis zum Ende der Welt mitgetrabt, ich schwebte sowieso auf Wolke sieben. Also an der Hand von Julia durch die G�nge, durch den Speisesaal von vorhin, eine Wendltreppe runter durch eine niedrige uralte Holzt�r die sich knarrend �ffnete in eine Weinkeller, das ich dache ich w�re in eine Kellerei, bis zu einer Front von Weinf�ssern die im Schein der Fackeln zu sehen war. Swen bet�tigte irgendeinen Hebel und ein teil der Weinf�sser verschwand im Boden, ja einfach so, waren weg und ein gro�es Tor �ffnete sich an deren Stelle. Da brannten auch Fackeln und es ging auf endlosen Stufen wieder abw�rts. Toll wie im Fernsehen, so was gab doch in Wirklichkeit gar nicht, war doch alles nur ein Traum. Und dann waren wir endlich angekommen.

Das war dann wirklich ein Gew�lbe. Alte Steine als Mauern, der Boden waren auch uralte, buckelige Steine und die Decke auch alte Steine. Viele Fackeln an den W�nden und wieder ein riesiger, offener Kamin in dem ein f�rchterliches Feuer brannte, da h�tte man eine ganze Kuh drin grillen k�nnen, na das war doch mal richtiges Mittelalter. An den W�nden samtbespannte Liegen oder so, viele alte Balken, so dicke wie B�ume quer durch den Raum, der genauso gro� war wie der Esssaal. Merkw�rdige Scheinwerfer in verschiedenen Farben, die anscheinend wie bei den Popkonzerten gesteuerter werden konnten und ich an der Hand von Julia mittendrin.   -  "Toll, einfach Toll, ganz wahnsinnig sch�n, Ihr seit alles kleine Halunken. Aber eins muss man Euch auch lassen, Ihr k�nnt dicht halten, wie eine verschworene Gemeinschaft geh�rt. Eine ganz tolle Weihnacht�berraschung. Und Ihr habt das ganz alleine gemacht ohne Bauunternehmen und so, unglaublich was Ihr in dem letzten Jahr malocht haben m�sst. Diese Perfektion kaum zu glauben, Ihr seit wirklich gut, unglaublich gut!  -  Julia  lie� meine H�ndchen los und klatsche begeistert in ihre H�nde. Puna stellte sich in den Lichtkreises eines Deckenspots neben Black. - "Ich bin jetzt nur die Stimme von Black," - sagte sie und �bersetze was Black ihr in Geb�rdensprache mitteilte, die sie anscheinend perfekt beherrschte. - " Du geliebte Herrin, Sch�pferin unseres neuen Lebens und Herrscherin �ber Leben und Tod soweit es unsere kleine Gemeinschaft betrifft, besch�me uns bitte nicht, mit unseren einfachen Mitteln die wir haben und unsrer H�nde Arbeit haben wir versucht ein winzigen Bruchteil dessen was Du uns Jahre und Jahrzehnte lang gegeben hast, in einem winzigen Bruchteil zur�ck geben. Keiner Hier im Raum kann Dir jemals zur�ckgeben was Du uns bedeutest. Grade heute Abend hast Du wieder gezeigt wie voll Dein Herz f�r uns ist, Ma und Pa ist zutiefst betr�bt weil, Sie meinen Ihre M�hen sind nichts zudem was Du Ihnen heute mal wieder gegeben hast. Ich bin sowieso nur ein kleiner Wurm in dem ganzen Geschehen und hoffe meine k�rperliche Kraft reicht noch ein paar Jahre um Dich, Du Licht der Ewigkeit zu erfreuen. Puna wird Dir noch selber sagen was sie heute erlebt hat, es ist mit Worten  sowie so nicht zu fassen, also nimm was Dir geh�rt, dass was wir sind, was wir Dir geben k�nnen, es ist immer zu wenig. Und nun zu Deinem Entschluss eine Nachfolgerin f�r Dich zu erk�ren. Wir alle hoffen und w�nschen Dir, das Deine langj�hrige Suche endlich einen Erfolg hatte. Wir hier werden alles tun Deine Entscheiddung zu tragen und helfen sie zu dem gleichen Menschen zu machen der Du bist und immer sein wirst." -  Julia war zu tiefst ber�hrt, ihre Hand zuckte dauernd um mein H�ndchen. Sie hob an um etwas zu erwidern, jedoch war Puna schneller als sie,   -  "F�r mich bist Dfu die Inkarnation der G�ttin Kalil, wen Du in Indien wirken k�nntest w�rden meine Br�der und Schwester erkennen das Du es bist. Mein Leben ist Dir geweiht. Das Du das Leben meiner Schwester aus den F�ngen der Nichtgl�ubigen gerettet hast, zeigt das um so mehr. Du wei�t das ich bereit bin f�r Dich jeden Tod zu sterben den Du mir ausw�hlst und das gleiche gilt jetzt auch f�r meine Schwester, die Dir ihr Leben und ihren Tod �bertr�gt,"  -  Puna fiel mir Ihr ihre Schwester auf die Knie und, warf sich de L�nge nach auf den Boden und wollte wohl nicht mehr aufstehen. Julia ging zu hier , hob sie auf und dr�ckte sie fest an sich, fl�sterte ihr irgendetwas in Ohr und kam zu mir zur�ck.

Swen in seinen Lederriemen Dress und mit Gisell im Schlepptau, weil immer noch mit den Kettchen und Klammern verbunden, zupfte seiner Mutter an den Armen, -  "Schau her jetzt kommt doch erst die wahre �berraschung,"  -  Julia nah, ihren Sohn in den Arm knutschte ihn, - "Was denn, was denn meiner kleiner Prinz, nicht zu viel der �berraschung sonst gew�hnt ich mich noch daran."  -  Ein Deckenstrahler ging an und beleuchtete ein seltsames Teil aus Samt und Holz. halb Liege, halb Sessel komisches Teil. Puna lie� ihren hauchd�nnen Sari fallen und legte sich auf das Teil und schon konnte ich wenigstens ahnen wie man es benutzte, aber nicht wof�r. Puna hat einen wundersch�nen K�rper. Leicht braun. Feste, harte Titten so gro� wie Honigmelonen. Schlanke h�ften, einen festen, kleinen Arsch und eine wundervolle, dunkele Votze mit kurzgeschorenen, krauseligen Haaren. Ihr langes, schwarzes Haar,  sch�ner wie meins, lag wie ein Vorhang neben ihrem K�rper. Der Kopf ruhte auf einem eingebauten Kissen und wurde im Nacken unterst�tzt. Der Oberk�rper und die Bauch lagen etwas nach oben gerichtet, in einer breiten Samtwanne die rechts und links Halt bot. Ab dem Poansatz ging das Teil auseinander und verl�ngerte sich in zwei Teile, die wie Sprungschanzen aussahen steil nach oben. Die Beine wurden also weit gespreizt und man konnte Puna tief in die herrliche Votze schauen.  -  "Die Liege haben wir mit Puna angepasst und die hat sie auch schon etliche male ausprobiert. Kann man toll drauf ficken, stimmt's Puna."  - Die sch�ttelte bejahend ihren Kopf , - "Ganz entspannt kann man die St��e abfedern, wenn's denn am Ende zu heftig wird."  -  Also war das Ding zum Ficken, aber warum so ein Aufwand, ein Bett h�tte es auch getan und warum so tief auf dem Boden. Der R�tseln L�sung, was Julia schon lange ahnte, kam mit Black aus dem Hintergrund. Ein mittelgro�er Esel, grau und wei�, sah aus wie ein Stofftier, unheimlich s��. Gl�nzendes Fell, herrlich lange Ohren und ein paar Augen zum verlieben. Black f�hrte das Tier zwischen die gespreizten Beine Puna's und lie� in schn�ffeln, was der Esel auch gerne tat. - "Spiel im am Schwanz Gisell, dann f�hrt er sein Teil aus und Puna kann mal einen Probefick zeigen, dann ist er scharf und kann Mutter ordentlich durchrammeln."  -  Gisell kniete sich neben den Esel, hatte ein bisschen Probleme ihre riesigen, gebundenen Titten richtig zu positionieren um an den Schwanz von dem Esel zu kommen.  Swen l�sste die Klammern von den Kettchen. Gar nicht so einfach. Ich schaute gespannt zu, zumal ich mir dachte, dass ich den Job f�r Julia auch bald machen musste. Gisell streichelte den haarigen H�lle aus der dann des Esels Schwanz ausfahren musste. Ging vorsichtig �ber die Eichel, die ein wenig zu sehen war, legte sich noch weiter unter den Esel und benutzte ihre Zunge um die Eichel zu lecken. Das hatte Wirkung. Der fuhr seinen Schwanz langsam aber stetig aus. Man war da ein Teil. Bestimmt so lang wie mein ganzer Unterarm und auch fast genauso dick. Gisell schmuste, leckt  und streichelte das Teil. Julia war ein wenig entr�ckt. Ihre sch�nen, dicken H�nde suchten meine Tittchen und begannen sie vertr�umt zu kneten. F�r mich war das das Signal ihre Votze zu streicheln. Meine Hand schl�pfte in den Seitenschlitz des Kleides und rutschte ganz langsam zwischen ihre Beine. Meine Fingerkuppen fanden ihren Kitzler, der schon hart und fest zwischen den Schamlippen stand und massierten ihn. Julia st�hnte ein wenig auf. Wie gebannt hingen ihre Augen an Gisells Mund und Finger, die das riesen Teil von Schwanz zum Zucken brachte. - "Ist gut Gisell sonst spritzt der gleich. Las ihn drauf Black."  - Swen ging einen Schritt zur Seite und Black f�hrte den Esel weiter in das Gestell. Puna nahm ihre Beine von den Sprungschanzen und schob sie zwischen die des Esels, der eine schiefe Rampe hochging, bis seine Vorderl�ufe in einer kleinen Vertiefung links und rechts neben Punas K�rper Halt fanden. Nun stand der Esel �ber Puna, die ihre Beine wieder auf sie samtbezogenen Teile legte und sein Schwanz hing unmittelbar �ber Punas, ge�ffneter Votze.

Swen beugte sich vor um den Eselsschwanz in Punas Votze zu stecken.  - "Warte Swen, lass meine kleine Schwester das machen, dann gew�hnt sie sich gleich an ihre zuk�nftigen Aufgaben."  -   Puna gab ihrer kleinen Schwester die Anweisung nat�rlich in indisch, das h�rte sich sehr Melodisch an und ich nahm mir vor sie zu fragen, ob sie mir das beibringen k�nnte. Die Kleine nickte, lie� ebenfalls ihren Sari fallen, ging ins Licht, breitet die Arme aus du zeigte sich allen, von allen Seiten. Auch ein h�bscher K�rper. Klein etwas zu mager, aber das w�rde noch kommen. Titten so gro� wie meine, alles in hellbraun und eine Haut wie gl�nzender Samt. Auff�llig war die Schamlippen. Die dick und viel zu gro� f�r ihren kleinen K�rper, zwischen den Beinchen standen, dass war wie bei klein Heike, das viele Ficken hatten sie so geformt.  Sirim b�ckte sich einmal vorw�rt und einmal etwas nach hinten, spreizte sehr weit ihre Beinchen und zeigte allen wie sie zwischen ihren Schenkeln aussah. Dann warf sie sich der L�nge nach vor Julias F��en auf den Boden und blieb regungslos liegen.  - "Wenn Dus sie bitte treten w�rdest, Herrin, dann wei� meine Schwester, das sie ein Nichts ist, nicht wert den Staub deiner F��e zu essen. Bitte tu es, dann kann sie sich selber einordnen, sonst fehlt ihr was."  -    Julia z�gerte keinen Moment und trat der kleinen mit ihren hochhackigen Schuhen in die H�fte und das war nicht nur so, da sa� schon Kraft dahinter. Die Kleine wurde etwas zur Seite geschleudert. Rappelte sich auf, hinkte, gab aber keinen Ton von sich. Sirim schl�pfte unter den Esel, nahm dessen Schwanz und schob ihn vorsichtig zwischen die Schamlippen ihrer gro�en Schwester, die sich dem Esel ein wenig entgegenstreckte. Sirim schob das riesen, harte Teil weiter in Punas Votze. Der Esel sp�rte die Verengung und schob selber nach und wie. Der bockte einmal hinten hoch und rammte Puna sein Teil tief in die Votze. Die kannte die Attacke nun schon und zog blitzschnell ihren Arsch wieder zur�ck. Jetzt konnte die Rammelei beginnen,  -  mit einem Esel, was es nicht alles gab. Die Sache mit dem Hund war dagegen ja ziemlich albern gewesen. Punas H�nde umklammerten die Vorderl�ufe des Esels, der so eine Art Maulkorb trug, wahrscheinlich damit er Puna nicht zwicken konnte. Punas Unterleib dirigierte geschickt den harten, langen Schwanz in ihrer Votze. Der Esel rammte seine Teil mit ungebremster Kraft in Punas Votze. In langen St��en haute er sein Teil hinein. H�tte ich Punas K�rper niemals zugetraut, dass sie so ein Teil wegstecken kann und dann noch richtig geil davon wird, erstaunlich.  -  "Puna das ist genug. Swen stand neben Punas und des Esels Kopf, -  "sonst spritzt der Graubart gleich und dann hat meine Mutter nichts von ihrem Weihnachtgeschenk, so oft kann der doch nicht."  - Black streichelte den Esel und dr�ckte ihn vorsichtig aus Punas Votze, was dem Esel logischerweise �berhaupt nicht gefiel, der wollte zu Ende ficken. Puna schwang sich aus der Liege, verbeugte sich vor Julia  mit einer einladende Handbewegung. Julia �ffnete ihr Paillettenkleid, lie� es zu Boden gleiten und ihr nackter Rubensk�rper schl�pfte aus die Liege. Passte f�r Julia wie angegossen. Das Ritual wiederholte sich. Ich fand es jammerschade, das die kleine Sirim Julia den Eselschwanz in die Votze schob, fast war ich eine wenig eifers�chtig. Das konnte nicht der erste Fick von Julia mit einem Esel sein, so geschickt wie sie damit umging, das war gekonnt. Julia entspannte sich restlos als der Esel sie fickte, tief und tiefer stie� er seinen Schwanz in sie hinein. Julias Gesicht verriet ihre ma�lose Geilheit, ihr Unterleib flog dem dicken Eselschwanz nur so entgegen, ihr K�rper arbeitete unter dem Esel wie eine zwanzigj�hrige. Es war nur noch geil ihr zuzuschauen, wie sie sich von dem Tier ficken lie�. Julia st�hnte, schrie ihre Geilheit heraus. Ihr weicher K�rper tobte. Ihr Gesicht verzerrte sich vor lauter perverser Geilheit, sie verging unter den heftigen St��en des Esels. Jeder im Raum konnte Julias Lust k�rperlich sp�ren, sie tobte, schrie, jammerte. Ihr Votze sog den riesen Pimmel f�rmlich ins sich auf. Dann war es soweit, der Esel war seinen Kopf hoch, trompetete und stie� seinen Schwanz bis zum Anschlag in Julias Votze, lie� in drin und entlehrte seinen Samen in Julia. Die schrie tobte, -  "Nicht aufh�ren Du Schei�vieh weiterficken, ich bin so geil, ohhhh, aggghh hat der eine Ladung, ich platz gleich,"  -  der Esel war fertig und zog seine Vorderl�ufe aus der Mulde. Julia reagierte blitzschnell und schloss ihre Beine, damit der Esel r�ckw�rts laufen konnte. Der hatte die Schnauze voll und wollte in seinen Stall zur�ck, der wohl hier unten irgendwo seinen musste. Jedenfalls fing Black ihn am Halfter ab und f�hrte in raus. Im Rauslaufen fuhr das Tier dann auch langsam sein tropfendes Teil ein.

Julia entspannte sich, legt ihre Beine wieder breitbeinig auf die St�tzen, reckte ihre Arme,  - "Gisell lass Heike und die kleine Sirim meine Votze auslecken, dr�ck ihre K�pfe in sie Sauce bevor alles ausl�uft.. Und Du meine Prinzessin, komm her und k�ss mich, das war ein gro�artiger Fick nur viel zu kurz jetzt bin ich zum platzen geil." -  damit meinet Julia mich. Ich reagierte nat�rlich wie alle anderen sofort auf ihre W�nsche. War schon erstaunlich niemand von den Anwesenden machte irgendetwas selbst�ndig, obwohl dieser Fick ja nun m�chtig anregend war und alle das als Signal f�r eine fr�hliche Orgien h�tten auffassen k�nne, aber nichts wirklich nichts. Alle waren auf Julia fixiert und handelten nur wenn sie etwas vorgab. Ich schaute in die Runde w�hrend ich mich �ber Julia beugte und mein Mund Ihrer Lippen suchte. Ma und Pa waren weg, die k�mmerten sich wahrscheinlich um  alles was oben im Haus zu tun war, au�erdem schienen sie mir auch viel zu alt, f�r solche Sexorgien, das war damals meine Meinung, wie falsch so was doch sein kann. Ich schloss meine Augen und versank in einen endlosen Kuss in Julias Mund. Ihre Hand schl�pfte unter mein Kleid, suchte mein V�tzchen das triefend nass war und bohrte den Mittelfinger tief hinein. Ich h�tte vor Geilheit schreien k�nnen, so geschickt traf sie meinen Kitzler und gleichzeitig tief in mir den Sitz meiner perversen Geilheit. Der Finger bewegte sich und meine Zunge in ihrem Mund wurde rasend schnell, suchte ihre Zunge und lie� Speichel ohne Ende flie�en. Julia st�hnte auf, griff mir um den Nacken und presste meinen Mund noch fester auf ihre Lippen, ich sp�rte ihre Z�hne in meinen Lippen, es tat weh aber machte mich nur noch geiler. Julia trennte vorsichtig unsere M�nder, -  "Stell Dich einfach hin, ich ramm Dir die Finger in Deine Eingeweide, das Du schreist." -  Was war das nun, den Ton kannte ich �berhaupt noch nicht, gleichwohl ich stellte mich aufrecht neben sie und Julia suchte mit ihren Ringfinger mein kleines Arschloch, rammte den dort ohne Fummeln und so hinein, das ich glaubte sie rei�e mir den Arsch auf. Sie h�mmerte mir ihren Finger in Votze und Arsch das mir H�ren und Sehen verging. Meine Beinchen wurden zitterig und weich in den Knien. Der Schmerz und die Geilheit wechselten sich ab. Gl�cklicherweise sah Puna das ich kurz davor war umzukippen und fing mich in ihrem Armen auf, hielt mich aber gleichzeitig so, dass Julia weitermachen konnte, ich dachte es rei�t mich auseinander.  -  "Entspann Dich, bleib locker, dann kannst Du es genie�en. Verkrampf Dich nicht, Du wirst nur gefickt, also bleib locker, schau den beiden Kleinen, zu wie sie den Eselsaft aus Julias Votze schlecken, locker und wird noch geiler, dann macht es Dir Spa�,"  - Puna war mit ihrer sanften Stimme an meine Ohr. Ihre H�nde fingen mich ab und streichelten meine Br�ste,. Ich tat was sie sagte und es ging. Meine Votze und mein Arschloch wurden weich, nachgiebig und tanzten pl�tzlich auf Julias Fingern. Und dann kam es mir, die ganze aufgestaute Geilheit explodierte, ich schrie und tobte, es war schier unglaublich was da in wenigen Momenten mit mir und meinen kleinen K�rper einer elfj�hrigen passierte. Ich wurde nicht nur zur Frau, ich wurde zu einer geilen, perversen Het�re, die sich f�r ihre Zukunft, eine eigene Welt der Geilheit und Perversit�t schuf. Ich suchte Punas H�nde auf meinen Tittchen, dr�ckte sie fester zu, formte ihre Finger bis sie sich in mein Fleisch eingruben, schrie und schrie, bis die Wellen von Abg�ngen die meine K�rper ersch�tterten abebbten. Ich hing in den Armen von Puna wie ein nasser Sack, so fertig war ich von einem Fingerfick noch nie, noch nie war ich aber auch �ber Stunden so hochgegeilt worden. Trotzdem war meine Geilheit nicht weniger geworden, das machte mich schrecklich w�tend. Ich war immer noch geil obwohl mein V�tzchen und mein Arschloch total deformiert schienen. Mein Blick viel auf die beiden Kleinen zwischen Julias Beinen,. Die schleckten den Eselsaft um die Wette aus Julias Votze, das war ein z�h, fliesender Brei den die Beiden da mit Begeisterung aufschleckte. Gisell nahm das wohl w�rtlich, was Julias ihr gesagt hatte. Die kniete hinter ihnen und sorgte daf�r, das sie ihre K�pfchen dicht beieinander  hielten und eifrig zwischen Julias Beinen schleckten, wobei sie sich selber wohl an den beiden angeilte, ihre dicken Titten an deren schlanken R�cken und kleinen �rschen rieb und der kleinen Inderin kr�ftig die Votze wichste. Da ich Gisell recht gut zu kennen glaubte, meinte ich zu merken, das sie bald vor Geilheit krepieren w�rde, wenn sich nicht bald jemand ihrer annahm. Julia schloss langsam ihre Beine, die Beiden Kleinen und Gisell zogen sich zur�ck, reichte mir die Hand und ich half ihr aus der Liege, obwohl ich selber ziemlich wackelig auf den Beinen war.

"Gro�artig, das war f�r Heilig Abend gro�artig. Tolle �berraschungen und ich f�hl mich pudelwohl. Black lass den Champagner knallen, ich habe Durst und alle anderen bestimmt auch." -  Julia trank den Kelch in vollen Z�gen aus und lie� Black nachschenken. Das Zeug konnte man wirklich trinken, es prickelte nicht wie verr�ckt in der Nase, ich musste nicht so widerw�rtig aufsto�en und es hatte Geschmack. An das Zeug konnte ich mich wohl gew�hnen, zumal es auch ein bisschen in die Birne stieg. -  "Mutter Du bist wider mal unschlagbar. Puna hat schon einige Ritte mit dem Esel gemacht, aber so fertig war der Graubart danach nie. Wir freuen uns sehr das Dir unsere beiden �berraschung gefallen haben, aber jetzt kommt dann noch eine �berraschung und damit h�tten wir dann auch alle, weil einpacken konnten wir sie ja schlecht."  - Swen klingelte mit seinem Glas an dem Goldkelch seiner Mutter, den ich erst jetzt richtig sah, das Ding schien tats�chlich aus purem Gold zu sein. Der Deckenstrahler �ber der Eselsliege erlosch und ein anderer, roter Spot ging etwas weiter im Hintergrund an einer der Felsmauern an. Der Lichtkegel erleuchtete einen mit blauem Samt bespannt Altar, anders konnte man das nicht bezeichnen und tauchte den kleinen, nackten, braunen K�rper der darauf lag in eine unwirkliches Licht. Es waren sicher gute zehn Meter bis dahin, aber Julia schien sofort zu erkennen was ihr da zu Weihnachten noch geschenkt worden war. -  "Ihr seit wirklich unm�glich. Alles auf einmal, das h�tte man doch besser auf die letzten Jahre verteilen k�nnen. Nein, wirklich entz�ckend und ich dachte das wir morgen fr�h in die Christmette gehen, da haben wir soviel Geld gespendet und morgen soll die neue Orgel eingeweiht werden, aber wenn ich jetzt das Geschenk noch benutzen soll, dann wird das wohl morgen fr�h nichts. Einer sollte den Pastor gleich fr�h anrufen und uns entschuldigen lassen, weil wir alle eine f�rchterliche Grippe haben. Puna das machst Du, die Nummer kennst Du ja. Und nun lass uns mal das Geschenk n�her anschauen. Au�erdem sollte irgendjemand den Tisch mitrollen. Ich hab Hunger auf Lebkuchen."  -  Black der anscheinend immer alles im Blick hatte ging nach hinten und rollte einen monstr�sen, fahrbaren Tisch in die Mitte des Raum, den Ma und Pa dorthin gestellt hatten, w�hrend wir mit dem Esel in Aktion waren. Eine Auswahl von Schleckereien von oben sowie solche Krustentier und auch Kaviar auf Eis waren wundersch�n dekoriert. Jetzt viel mir erst wieder die Weihnachtsmusik auf, die als Hintergrundmusik in dem Gew�lbe spielte. Ja, es war Weihnachten, Heilig Abend und es war einfach unglaublich sch�n. Julia nahm, sich einige Lebkuchen, lie� sich den Goldkelch f�llen und schwadronierte mit Puna und Black, w�hrend wir auch an den K�stlichkeiten naschten und damit kleine Teller f�llten. Julia ging mit ihren Leckereien zu dem kleinen angestrahlten K�rper, wir nat�rlich alle hinterher. Dass war schon eine lustige Gesellschaft. Die drei Kleinen, kicherten und taten und machten, die waren super gut drauf und verstanden sich auch anscheinend pr�chtig, obwohl die kleine Sirim nun wohl kein Wort verstehen konnte. Gisell blieb zwangsl�ufig in der N�he von Swen, w�hrend Julia mich �berall in den Vordergrund schob, egal ob sie sich unterhielt oder sonst was machte, immer zog sie mich nach vorne. Ihr nackter, runder K�rper und ich. Fast alle waren nackt nur ich nicht. Hatte das seinen Grund ?

"Kinder, Kinder, meine geheimste W�nsche und alles heute Nacht, toll,"  - Julia naschte an ihrem Lebkucken, stellte den Goldkelch auf dem Altar ab. Ein Altar, ja so konnte man das Ding bezeichnen, auf dem das kleine M�dchen lag. Ungef�hr so gro� wie ein Doppelbett nur viel h�her und wahrscheinlich aus Stein oder so, jedenfalls sah das Ding mal ziemlich massiv aus, konnte ich aber nicht genau sehen, weil es erstens zu dunkel war und zweitens der blaue Samt dar�ber gespannt war. Aber der kleine, nackte K�rper war jetzt aus der N�he bestens zu sehen. Das war ein kleines, braunes M�dchen so ungef�hr zwei Jahre alt, das da v�llig nackt und ganz apathisch im Lichtkegel auf dem Samt lag.  - "Dein ganz pers�nliches Christkind, Mutter," - vernahm, ich Swen der sich mit Gisell �ber die Kettchen verbunden, am Fu�ende aufgebaut hatte,  - "Black und Puna haben sich lange umgeschaut bis sie das richtige f�r Dich gefunden haben, auch haben wir den Tiefenbrunnen ge�ffnet. Nachdem Gebrauch ist die Entsorgung also kein Problem."  -   Nach dem Gebrauch, was nun, nach welchem Gebrauch und was f�r eine Entsorgung. Gut das ich nur Bahnhof verstand. Julias nackter, geiler, warmer K�rper an meiner Seite, ihre Hand auf meine Tittchen, was konnte mir schon passieren, nichts, absolut nichts.  - "Dein ganz pers�nliches Christkind Mutter, viel Vergn�gen,"  - Swen wiederholte sich, war sehr eifrig in seinen Ausf�hrungen, seine Mutter schaute ihn an, brummte ein bisschen vor sich hin, -   "Nur nicht wichtig machen mein S�hnchen, wenn es das Geschenk von Puna und Black ist k�nnen die das schon selber sagen." -  Das war eine harsche Zurechtweisung. Swen zuckte auch merklich und griff nach Gisells Hand. -  "Ich glaub, um das richtig genie�en zu k�nnen, brauch ich jetzt eine deftige Prise Koks, Puna gib mal das D�schen vom Tisch und schnupf selber  auch eine ordentliche Prise, denn wir Beide werden das Christkind zusammen vernaschen."  -  Puna ging zum Tisch, holte ein goldenes D�schen, �ffnete es und hielt es Julia hin, die mit Daumen und Zeigefinger sich zwei Prisen von dem wei�en Pulver in die Nase sog. Das musste ein Verm�gen sein. Die Dose hatte bestimmt  hundert Gramm oder mehr zum Inhalt. Puna zog sich das Zeug auch in die  Nase und stellte das D�schen zur�ck. - "Wir machen es so, ich park erst mal meine breitgefickte Votze auf dem kleinen Gesicht und Black rammt mir seinen Mast in den Arsch,"  - Julia zog die Nase hoch und streichelte den kleinen K�rper vor ihr. -  "Dann ficken wir beide Puna und ich, uns mit ihren �rmchen der Kleinen bis zum Abwinken und  Natalie und Gisell brechen ihr w�hrend dessen die Beine, damit da richtig zappelndes, schreiendes Leben rein kommt, ich will das kleine Ding schreien h�ren, wenn ich mich mit ihrem �rmchen und H�ndchen  ficke. Wenn es uns dann richtig gut gekommen ist,  erw�rgt Natalie das gute St�ck. Als Belohnung wird Black sie dann mal richtig durchficken."  -  Jetzt wurde mir aber ziemlich anders, was ging hier ab, was sollte ich tun, ich hatte mich sicherlich verh�rt. Irgendetwas ging jetzt voll daneben. Ich sollte dem Baby die Beine brechen und dann auch noch erw�rgen, was, wie, wo. Es war Zeit davon zulaufen, h�chste Zeit sonst hatte ich wohl nie wieder ein Chance. Ich lief nat�rlich nicht.

Julias reifer K�rper machte irren Appetit auf Sex, viel Sex. Ihre schweren Br�ste mit den vielen Goldketten hingen bis auf das kleine K�rperchen herunter. Ihre �bergro�en Zitzen pendelten �ber das B�uchlein der Kleinen, im Gegenlicht der Kerzen ein wunderbarer Anblick.  Black erklomm auch den blauen Altar und rammte ohne gro�e Worte seinen Mastbaum in Julias Arsch, die den Rammsto� mit einen tiefen St�hnen dankbar quittierte. Julia beugte sich noch weiter �ber den kleinen M�dchenk�rper, fast ber�hrten ihre Lippen den winzigen Schlitz der kleinen. Daf�r reckte sie ihren vollen Arsch noch ein wenig h�her.  Black rammelte sie, fast wie der Esel vorhing. Er hatte wirklich ein Teil wie ein Zaunpfahl. Der Pimmel hing im schlaffen Zustand bis fast an seine Kniescheibe. Julia lie� ihren Rubensk�rper durchficken.  Blacks riesige, schwarze H�nde umfassten ihren schneewei�en Arsch wie  ein Schraubstock. Black verstand sein Handwerk, der konnte  Rammeln das einem H�ren und sehen verging und der wollte mich nachher ficken ? Julia steckte das locker weg und schrie ihre Geilheit heraus.  -  "Nicht spritzen Black, Deinen Saft kannst Du nachher in Natalies V�tzchen pumpen. So Puna komm hoch, las uns den Traumfick machen. Black hat mit den Arsch gut angeheizt und die Votze ist von dem Eselschwanz noch breit wie ein Scheunentor."  -  Puna kniete sich genau wie Julia an den schm�chtigen M�dchenk�rper, spreizte ihr Oberschenkel im knien so weit wie es ging, griff nach der einen Hand der Kleinen und schob sie sich langsam in ihre klaffende Votze. Braunes H�ndchen mit wei�er Innenseite verschwand in schwarzgelockter Votze mit hellbraunen K�rper. Ich staunte nur noch. Julia hatte das �rmchen bereits bis zur H�lfte des Unterarm in ihre Votze geschoben. Beide legten ihren Oberk�rper ein wenig zur�ck und pressten damit ihre Votzen mehr nach vorne. Wie gelenkig Julia trotzt ihrer  K�rperf�lle war. Das hatte was, wie die beiden v�llig gegens�tzlichen Frauenk�rper mit dem Hinter auf ihren Hacken ruhend, kniend die Beine weit gespreizt, sich mit den H�ndchen und �rmchen der Zweij�hrigen zwischen ihnen, fickten. Erst langsam rein und raus, immer nur bis die Fingerchen der Kleinen raus, an ihren Locheingang kurz verharrend und dann wieder mit viel Gef�hl tief rein in die Votze. Puna fing schon nach den ersten paar St��en an zu St�hnen. Kein Wunder die hatte ja bisher auch nichts zwischen die Schamlippen bekommen und sich die ganzen Perversit�ten von Julia nur anschauen d�rfen, dabei schien sie mir extrem geil zu sein, also war es nur logisch das sie jetzt wie eine Rakete abging.

Julia genoss die Geilheit von Puna. Offensichtlich wusste diese, das sie sich v�llig gehen lassen musste und Julia ihre ganze, perverse Geilheit zu zeigen.  -  "Los Ihr Beiden nun brecht der kleinen mal die Beine. Am besten Ihr brecht die Knie, das geht am leichtesten. Da muss jetzt Leben in den K�rper, damit die H�ndchen ordentlich in unseren M�sen zappeln."  -  Gisell und ich schauten uns kurz an. Gisell gehorchte augenblicklich und griff nach dem Knie der Kleinen, legte ihr eine Hand oberhalb des Knies auf den winzigen Oberschenkel, ihre andere Hand unter den Untersachekel und dr�ckte mit der einen Hand den Oberschenkel nach unten, riss gleichzeitig mit der anderen Hand das Beinchen nach oben. Es knackte und knirschte erb�rmlich und die Kleine fing an zu schreien, das einem das Trommelfell platzen konnte, warf ihren Oberk�rper hin und her  Der gew�nschte Effekt trat ein. Die Kleine versuchte nat�rlich ihre �rmchen frei zu bekommen und zappelte mit den �rmchen wie verr�ckt. Puna und Gisell hatten die �rmchen fest im griff und rammten sich die H�ndchen in ihre Votzen. Puna zuckte, st�hnte, schrie, warf ihren Unterleib mit einer enormen Beweglichkeit gegen das �rmchen, das sie heftig und schnell in sich hineinrammte. Julia blieb gelassen, genoss das Gezappel und Geschrei der Kleinen und weidete sich an der Geilheit Punas. Puna musste schon etliche Abg�nge bekommen haben, aus ihrer Votze str�mte der Saft auf den kleinen Arm und lief auf die Brust der Kleinen. Ihr schwarzes, dichtes Vlies zwischen den Beinen leuchtete in dem sp�rlichen Licht gl�nzen nass. Punas Gesichtz�ge verzerrten sich immer mehr. Sie st�tzte sich mit einer Hand auf, lie� ihren Oberk�rper nach hinten fallen, um ihre Beine noch weiter zu spreizten. Unheimlich gelenkig fand ich und ein riesen Fick. Wie das wohl war, sich mit so einem H�ndchen zu ficken?  

"Nun mal los, jetzt Du Prinzessin. Machs langsamer, hast Du mehr davon. Gisell scheint es Spa� gemacht zu haben, - oder Gisell?"  -  Gisell nickte und lie� endlich das abgeknickte Beinchen los.  Ich griff mit meinen kleine H�nden nach dem Beinchen der Zweij�hrigen und  placierte sie erst mal so wie Gisell es vorgemacht hatte.. War schon ein seltsames Gef�hl. Die Strammen Waden der Kleinen in der Hand zu haben und zu wissen das ich ihr gleich das Beinchen brechen w�rde. Ein merkw�rdiger Schauer lief mir �ber den R�cken, was war ich elf, in wenigen Wochen zw�lf, konnte doch gar nicht sein ich musste doch schon viel �lter sein. - "Gisell schieb Natalie Deine Zunge in den Arsch und geil sie erst mal hoch. Warte Natalie bis Du vom Lecken geil bist und dann fang erst an das Beinchen zu knacken.  Swen hievt Daniel hier hoch, legt ihn �ber die Kante und fickt ihn in den Arsch. Black greif Dir die kleine Heike und schieb ihr Deinen schwarzen Bello in den Mund damit er sch�n steif bleibt f�r Natalis Weihnachtsfick."  -  Julia  gefiel sich in der Rolle der Patriarchin,  schob sich gelassen aber mit h�chstem Genuss das �rmchen der Kleinen in ihre durchgefickte Votze. Sie beobachte dabei genau wie ihre Anweisungen ausgef�hrt wurden. Swen hob den Kleinen auf den Samtaltar, lie� seinen kleinen Arsch soweit �ber die Kante herunterh�ngen, dass er im gut seinen Schwanz in das �rschen schieben konnte, da Daniel ein ausgeleiertes Arschloch hatte war er auch sofort drin und rammelte los. Black hatte klein Heike, die die ganze Zeit v�llig fassungslos neben Daniel gestanden hatte,  im Genick und brachte ihr M�nchen �ber seine Eichel. Heike musste bestimmt Maulsperre kriegen, so wie sie ihr M�ndchen aufreisen musste, um ein kleines St�ck der dicken, blauen Eichel hineinzubekommen. Gisell H�nde zog meine Arschb�ckchen auseinander und ihre wohlbekannte Zunge tauchte in mein Arschloch ab. Ich merkte das ihre H�nde zitterten, sie konnte sie gar nicht ruhig halten, das Ding hatte sie doch ganz sch�n geschafft. Ich stellte mich ein wenig breitbeiniger hin damit sie besser hineinkam, denn da war es wieder, das Kribbeln in meinen Kopf. Da war doch eine ganze Menge aufgestauter Geilheit vom vergangen Tag, die sich jetzt bemerkbar machte, bei mir einem elfj�hrigen M�dchen, das vor ein paar Wochen zum ersten mal einen Schwanz angefasst hatte. Das erste Zucken lief durch meinen schm�chtigen K�rper und Gisell verst�rkte den Druck ihrer Zunge in meinen Arschloch.

Meine rechte Hand unter dem Unterschenkel der Kleinen, dr�ckte das Beinchen gegen meine Hand auf ihrem Oberschenkel hoch. Die Kleine hatte den irrsinnigen Schmerz von soeben noch nicht �berwunden und ahnte was passieren sollte, entsprechend schrie sie und versuchte mir ihr Beinchen zu entziehen, dabei zappelte sei nat�rlich wieder mit den ganzen K�rper vor allem auch mir ihren �rmchen und H�ndchen. Puna keuchte jetzt wie eine Marathonl�uferin auf den letzten Metern, war nach vorne gekommen, ihr Oberk�rper beugte sich �ber des M�dchens Brust,  ein Knie hatte sie auf  dem Unterleib der Kleinen und das andere an ihren Ohren. In dieser zusammengekr�mmten Haltung h�mmerte sie sich nun das �rmchen wie einen Dildo in ihre Votze und riss sich mit ihrer anderen Hand fast die eigenen Titten ab. Puna musste komplett von Sinnen sein, so eine heftige fast wahnsinnige Geilheit hatte ich noch nie gesehen. Julias weidete sich an Punas zuckendem K�rper, hatte ihre andere Titte ergriffen und maltr�tierte diese genauso, wenn nicht heftiger als Puna ihre andere Brust. Irgendwie wusste ich das es Zeit wird meine Aufgabe zu erledigen. Da war schon eine erhebliche Sperre in mir, die aber mit zunehmender Geilheit verschwand. Mein �rschen fing an zu zucken und meine Birne war mal wieder ganz zu vor Geilheit. Ich dr�ckte noch ein wenig mehr das Beinchen hoch und entschloss mich jetzt dann den entscheiden Kick zu geben. Funktionierte einwandfrei, das Beinchen brach genau wie bei Gisell mit einen ekelhaften Knacken und hing dann wie abgeschnitten in meinen Hand. Das M�dchen Schrie und zappelte wie gew�nscht. Ich erschrak, weil mir das Knochenbrechen einen richtig geilen Abgang bescherte hatte, den Gisell noch durch ihre Zunge in meinen Arschloch verst�rkte. Puna rastete v�llig aus, Swen spritzte in Daniel kleinen Arsch unter riesigen Get�se ab, kleine Heike hing immer noch an der Eichel von Black und Julia strahlte mich an, strahlte mich mit einer Ruhe und faszinierenden Sch�nheit, an das ich alles andere rundherum verga�, verga� das schlappe Beinchen aus meiner Hand zu legen und schaute nur noch in Julias strahlende Augen, die eine Liebe f�r mich ausstrahlten, dass meine Knie butterweich wurden. Egal was sie mir sagen w�rde, ich w�rde es tun jetzt und in Zukunft, das war meine Welt, die Welt von Julia. Die fickte sich genau wie Puna mit dem �rmchen des kleinen M�dchen bis zum Anschlag in ihre triefnassen Votzen. Mein Lieber war das ein Anblick, wie die Beiden grundverschieden Frauen sich mit den H�ndchen der halbtoten kleinen Fickten.  -  "Komm jetzt rum, Prinzessin, dr�ckt ihr den Hals zu, bring sie um aber langsam ich will sehen und genie�en wie Du zur M�rderin wirst."  -  Was hatte Julia gesagt, ich w�rde zur M�rderin, allein das Wort, machte mich wahnsinnig. Egal ich wollte es tun, ich wollte es tun um Julia zu gefallen.  - "Nimm noch eine Prise Koks vorher, da erlebst Du es intensiver. Und Puna verw�hn Natalie nach bester Manier w�hrend sie der kleinen den Hals zudr�ckt. Gisell rechte mir das Koksd�schen und ich schnupfte ein Prise in jedes Nasenloch. Stellte mich hinter den Kopf des kleinen M�dchen das wie verr�ckt mit ihrem frei gewordenen Arm zappelte und um sich schlug, was Julia nur noch mehr anheizte sich dem H�ndchen der Kleinen in ihrer Votze, noch fester zu ficken. Das war starker, reine Koks der ging sofort in meinen Kopf. Puna wartete bis ich mich richtig hingestellt hatte und schmiegt sich dann an meinen schmalen K�rper. Puna war nur einen Kopf gr��er wie ich, str�mte eine animalischen Geilheit aus. Ihr  wundervoller brauner, samtweicher K�rper, ihre sagenhaft sch�nen Tritten in meinen R�cken und die H�nde weich und sanft wie ein Pelzkissen an meinen Tittchen und mein nassen, �ber geilen V�tzchen. Puna verstand es mit Griffen und streicheln, mit schmiegsamen Bewegungen ihrer K�rpers mir in wenigen Sekunden den ersten Abgang zu schaffen. Und dann hielt sie mich geil, aber mal richtig geil w�hrend ich langsam meine H�nde um den d�nnen Hals des kleinen, braunen M�dchens legte. Julia beugte sich einwenig vor, mein Kopf lag an ihren massigen Titten, die n�he ihres K�rpers durchdrang meine Fleisch. Julia legte ihre Hand auf mein Haar du streichelte es z�rtlich, -  "Langsam, ganz langsam zudr�cken, ist ganz weiches Fleisch, warm und geschmeidig. Schau auf ihrer Augen wenn die starr werden hast Du es geschafft."  - Julia Stimmer gurrte in einem Tonfall der mir unter die Haut ging. Ich dr�ckte langsam zu. Da war �berhaupt keine Wiederstand. Die hei�en, dicken Euter Julias an meinen Gesicht. Punas K�rper an dem meinigen und ihre H�nde die mich bis zum Wahnsinn stimulierten. Julia die sich jetzt  stakkatoartig mit dem �rmchen der Kleinen ihre geile, haarige Votze fickt die laufen kam und kam, st�hnte und st�hnte. Mir war alles egal, ich dr�ckte ganz feste zu und schaute in das braune, kleine Gesicht. Die dicken  Kulleraugen verdrehten sich nach kurzer Zeit, die Kleine zuckte und tobte noch mal richtig mit ihrem �rmchen und ihrem kleinen K�rper und dann war auf einen Schlag Ende mit der Zappelei. Ihre Augen waren weit aufgerissen und nicht bewegte sich mehr. Julia schrie in Ekstase auf, hatte sich einen riesigen Abgang gefickt. Punas Finger waren in meiner Votze in meinen Arschloch und ich zuckte als ob ich an einer elektrischen Leitung h�ngen w�rde. Es kam mir in Wellen,  Geilheit die meinen K�rper �berfluteten. Erst Julias Stimme riss mich aus meiner Ekstase,  "Du kannst loslassen Engelchen, Du hast es gemacht und zwar ganz toll. Jetzt bist Du ein Teil von mir, meine Tochter die ich schon immer haben wollte."  - Ich stellte fest das Julia hinter mir stand und mich umarmte w�hrend ich meine H�nde immer noch krampfhaft um den Hals der Kleinen vor mir zugedr�ckt hielt. Ich hatte es wirklich gemacht. Hatte im Rausch von Geilheit, Perversit�t und Koks einem zweij�hrigen M�dchen die Kehle zugedr�ckt bis sie tot war, hatte mich daran aufgegeilt und es hatte mir auch noch Spa� gemacht, ich die elfj�hrige Natalie. Meine H�nde entspannten sich und ich lie� mich gegen Julias hei�en K�rper fallen. Ihre kr�ftigen aber weichen H�nde umschlugen mich wie Tentakeln. Wir wurde klar das alle im Raum mich gesehen hatten. Alle standen ganz dicht an dem Samtaltar auf dem der K�rper des kleinen M�dchen schlaff lag. Klein Heike hatte die Halbsteife Zaunlatte von Black in der Hand, der wiederum hatte liebevoll seine schwarze Pranke um ihrer winzige, nackte Schulter gelegt.

 

 

Fortsetzung  folgt

 

Buch 2      "Familie pure"     kommt im Januar 2004

 

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user karaka: Nice. Liebe diese Geschichten.

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