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Kapitel  4  -  Man lernt sich lieben

 

 

Muzzi beizubringen, dass sie -  Miriam und Tanja - sehr viel Spa� bei ihrem  Sex hatten, war gar nicht so einfach. Nach die beiden M�dchen sich voller Lust, vor den Augen Muzzis, gewichst, geleckt und ausgiebig in ihre geilen V�tzchen und die Arschl�cher gefickt hatten, war diese erst mal total geschockt und verst�rt. Jede Art von Gef�hlen und Spa� am  Sex, au�er das ein Mann sie fickte um Kinder zu kriegen, war f�r die elfj�hrige Muslimin, sehr schwer zu verstehen.

 

 Sex, gar Geilheit waren f�r sie streng verboten. Zwar hatte Muzzi durch die Ereignisse der letzten zwei Jahre jedes Vertrauen in Ihren Glauben und vor allem in Allah verloren, jedoch blieb  das anerzogene Verhalten gegen�ber dem Sex und das war nun mal jetzt ein Problem f�r Miriam und Tanja, die es jeden Tag teile mehrmals miteinander trieben. Da sie nur diesen Raum hatten, blieb den Beiden gar nichts anderes �brig, als Muzzi zu �berzeugen, dass sie etwas tolles taten, was nach ihrem Glauben vollkommen in Ordnung war.

Bei den mangelnden Sprachkenntnisse von Muzzi, war es nun recht schwierig ihr das klar zu machen. Auch scheute Muzzi an den n�chsten Tagen, vor den Hilfereichungen der beiden M�dchen zur�ck, die es jedoch mit vielen kleinen Tricks, aber auch durch viel Zuwendung schafften, das Vertrauen von Muzzi zur�ck zu gewinnen und sie an sanfte Streicheleinheiten zu gew�hnen.

 

 Wichtig war jedoch, dass Muzzi die beiden M�dchen gew�hren lie� und auch zu �berzeugen war aufzupassen, ob eine von den Nonnen in der N�he war. Muzzi hatte eine grundlegende Abneigung gegen die Nonnen, verstand deshalb, dass die Beiden nicht von diesen gesehen werden wollten, wenn sie sich ihrer Geilheit �berlie�en.

F�r  Miriam wurde die erste Juli Woche als  Geburtstermin prognostiziert. Muzzi sollte ein Woche sp�ter niederkommen und Tanja Mitte August. Es war nun doch noch sehr warm geworden. Die letzten Mai Tage brachten strahlenden Sonneschein ohne Ende und l�utenden einen hei�en Sommer ein. Nach dem ersten Tag voller Geilheit und tiefer Befriedigung, hatten die M�dchen mit Einverst�ndnis der Nonnen, ihr Zimmer so umgebaut, das ihre beiden Betten nebeneinander standen und Muzzis Bett quer davor, damit hatten sie mehr Platz im Zimmer, was den Nonnen v�llig einleuchtete.

Schon in der ersten Nacht, nach der morgendlichen Eincremorgie, lag Tanja zwischen Miriam Beinen und leckte sie bis zum Wahnsinn. Miriam musste sich ein Taschentuch in den Mund steckten um ihr Verlangen nach St�hnen und schreien zu unterdr�cken. Sex mit einen dicken Babybauch war schon ein bisschen kompliziert, stellten sie beide fest. Tanja erging es nicht besser als Miriam in der selben Nacht ihr Arschloch leckte und  mit  lustvoller Hingabe fickte.

Es dauerte nur ein paar Tage, bis die beiden alle Stellen ihrer kleine M�dchenk�rper erforscht hatten. Recht schnell hatten sie auch ihre bevorzugten Perversit�ten ausgetauscht, so war es nicht verwunderlich, das jeden morgen im Bad eine ausgedehnte Pissorgie, vor dem Duschen stattfand. An einem der  folgenden Tage, als Miriam und Tanja ihre jungen, schwangeren K�rper im Bad ohne Hemmung mit ihrer Pisse regelrecht abduschten, kam Muzzi ins Bad und blieb wie angewurzelt, mit offenem Mund und weitaufgerissenen Augen, stehen.

Die beiden zw�lfj�hrigen, recht unterschiedlichen  M�dchen lie�en ihrer Geilheit freien Lauf.

 

 Die schmale Tanja hatte ihren rechten zierlichen Fu� auf den Badewannenrand gestellt und um etwas erh�ht zu sein, den anderen auf die Waage. Die schlanken Beine gespreizt, das dicke Babyb�uchlein weit nach vorne gedr�ckt, damit der warme Strahl ihrer duftenden Morgenpisse in einen sch�nen Bogen, den weit aufgerissenen Mund Miriams traf, die nackt vor ihr kniete. Tanjas volle, lange Haare hingen schon mit Miriams Pisse getr�nkt, an ihren kleinen Kopf herunter. Ihren Mund vor Geilheit st�hnend, weit aufgerissen. Tanja knete mit ihren schmalen, schlanken Fingern ihre pr�chtig, gewachsenen Milchtitten. Hatte beide  harten Zitzen zwischen ihren Fingern und wartete darauf, das Miriam ihre Votze leckte, so wie sie es schon vorher bei ihr getan hatte.

Als die letzen Tropfen aus ihrer nassen, weiten Schwangerschaftsm�se herausgelaufen waren, schob Miriam ihren kleinen, sinnlichen Mund auf die sich ihr anbietende Votze und leckte Tanja in den siebten Himmel. Hier im Bad konnten sie hemmungslos st�hnen, die Mauern waren sehr dick und das kleine Fenster lie� auch kaum Ger�usche heraus.

Tanja dicker Babybauch schob sich zuckend auf Miriam, kleine gierige Zunge. Kaum das Miriam ein paar mal  Tanjas Kitzler umkreist hatte, kam es ihr auch schon. Tanjas kleiner Arsch wibrierte,  ihre schmalen, kleinen H�nde kneteten wild ihre harten Titten.  -  "Jaaaahhh, los leck mich fester. Jahhh, ohhh ich wird noch wahnsinnig, jaaaahhh, - fick mich auch in den Arsch. Jahhhhsoooooooo, sooooohhooooo , ja, ja , jahhhhh, jetzt geh ich wieder ab, ohhh ist das guuutt!"

Aus dem Augenwinkeln erblickte Tanja Muzzi fassungslos im Rahmen des Bades stehen.

 

 Muzzi wollte eigentlich duschen, hatte sich ausgezogen und war nun nichts ahnend was im Bad vorging hineingeplatzt. Muzzi hatte ja nun in den letzten Wochen Miriam und Tanja in allen m�glichen Positionen beim Sex erlebt, aber beim anpissen und wichsen hatte sie sie noch nicht gesehen. Die dauernde Geilheit von Miriam und Tanja war nicht spurlos an Muzzi vorbeigegangen.

 

 Zwar lie� sich Muzzi gerne sanft von den Beiden eincremen, zwischenzeitlich machte es ihr auch nicht mehr viel aus wenn, die Beiden sie vor dem Einschlafen streichelten und dann auch ihre wunderh�bschen stehenden Titten mit den extra langen Zitzen ausgiebig betasteten und ab und zu auch zwischen ihre Beine fuhren um ihre stark behaarte Votze zu stimulieren, jedoch lie� sie sich noch nicht in die geilen Sexspiele der beiden ein.

Die elfj�hrige Muzzi war schon " so eine Nummer f�r sich, " - wie Tanja im besten bayrisch ab und zu von sich gab.  Muzzi konnte jedoch nicht vermeiden, dass sie in den letzten N�chten etliche male ihre V�tzchen so lange gestreichelt hatte, bis sie einen Orgasmus bekam und sie fand es inzwischen toll sich zu wichsen. Die Beiden bekamen Muzzi Wichsarien �berhaupt nicht mit, da sie vor dem einschlafen meist genug mit sich selber zu tun hatten, um ihre Geilheit loszuwerden. Muzzi schauten ihnen interessiert zu und holte sich dann still und heimlich einen runter. Islam hin, Muslime her, Muzzi hatte inzwischen von diesem Glaubenschei� mit dem sie aufgewachsen war, gestrichen voll, so oder so.

Tanja nahm ihre kleine Hand von ihrer Titte und winkte Muzzi zu sich heran. Muzzi, einem Impuls folgend, trat an  Tanjas Seite, lie� sich in den Arm nehmen und �ffnete bereitwillig die Beine, als Tanja, Miriam aufforderte Muzzi anstatt sie zu lecken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Kapitel 5  -  Muzhda

 

 

Muzhda lebte bis zum Tage ihrer Flucht bei ihrer Familie am Stadtrand von Kabul. Die Familie war sehr arm und wohnte auf drei  winzigen Zimmer, in einem alten, sch�bigen Lehmhaus. Kein flie�endes Wasser, kein Bad, eine offen Feuerstelle in einem der R�ume, aber so lebten viele Menschen in Kabul. Der Krieg gegen die Russen und dann der Bruderkrieg  zwischen den verschieden Glaubensgruppen, hatten nicht viel von der ehemals stolzen Stadt gelassen.

Muzhdas Vater hatte auf Seiten der Mujaheddin gek�mpft und viele Verletzung davon getragen. Lange Zeit konnte er seinen Beruf als Silberschmied nicht aus�ben. So verarmte die Familie immer mehr. Die Taliban trauten ihm nicht so recht, weil sie vermuteten, dass er mit der Nordallianz in den Bergen paktierte. Hier drau�en am Stadtrand hatten sie ihr auskommen. Der Vater flickte Kessel und fertigte andere n�tige Dinge aus Eisenblech, Messing und Kupfer. Seine drei S�hne halfen ihm dabei.

 

 Muzhda war die J�ngste, bei Ihrer Geburt war ihre Mutter gestorben, so hatte sich der Vater eine neue Frau genommen. Muzhda verstand sich mit ihrer Stiefmutter, die grade mal zwanzig war, recht gut. Sie half ihr beim Kochen und Wasser holen, sauber machen und, und, und.  Ihre drei Br�der  vierzehn, sechzehn und achtzehn suchten nach Altmetall f�r den Vater, mussten aber auch wie Muzhda, jeden Tag drei Stunden  in die Koranschule. So w�re fast alles langsam wieder gewachsen.

 

 Das Unheil begann, als eines Tages die Taliban Soldaten kamen und ihre  beiden �lteren Br�der abholten, um sie zum Milit�r zu bringen.  Es gab kein wenn und aber, mit vorgehaltenen Waffen wurden sie auf den bereitstehenden LKW gepackt, wie viele andere Jungen  auch. Sie sahen sie nie wieder. Sie hassten die Taliban.

Muzhda war zehn Jahre alt und verstand die Welt nicht mehr. Die n�chsten Monate hatte ihr Vater noch genug  Vorr�te an Material, so das sie wenigstens nicht verhungern mussten. Alles war sehr schwierig, aber sie lebten noch, wie ihr Vater des �fteren betonte. Die Nordallianz wird schon angreifen und alles wird wie fr�her, war seine Hoffnung.

Bis zu jenem Abend als die T�r der �rmlichen H�tte aufgetreten wurde und f�nf Taliban Soldaten mit schussbereiten Gewehren hereinst�rmten. Sie sa�en am Tisch und a�en ihre k�rgliche Suppe mit hartem Brot. Zwei Soldaten griffen ihren j�ngsten Bruder, der unter lautem Schreien nach drau�en geschleppt und auf einen LKW geworfen wurde.

Die anderen drei verteilten sich in dem kleine Raum, einer stand schon hinter Muzhdas junger Stiefmutter, riss eine Teil ihre weiten Gewandes herunter und griff ihr an die strammen Titten. Muzhda erstarrte genau wie ihre Stiefmutter und war zu keiner Reaktion f�hig. Ihr Vater sprang auf und wollte seiner Frau unter lautem Schreien zur Hilfe kommen. Der Soldat hinter ihm drehte seine Gewehr herum und schlug ihrem Vater mit dem Gewehrkolben den Sch�del ein. Das Blut schoss heraus und Muzhdas Vater sackte in sich zusammen. Die beiden Soldaten packten ihn, schleiften in zur Hintert�r und warfen in achtlos in den winzigen Hof. Muzhda schrie los, schrie alle ihre Angst heraus. Der Soldat hinter ihrer Mutter drehte sich zur ihr und schlug ihr die flache Hand mit aller Kraft in die Schnauze. Muzhda wurde vom Stuhl gerissen und gegen die Wand geschleudert. Sie verstummte augenblicklich, schmeckte das Blut von ihrer aufgeschlagenen Lippe. Muzhda  kroch unwillk�rlich in die n�chste Ecke, versuchte durch das n�chste Museloch zu kriechen, die Gefahr f�r ihr Leben instinktiv erfassend.

Die drei Soldaten hatten inzwischen ihre Stiefel und ihre Hosen ausgezogen. Muzhda sah zum erstenmal in ihrem Leben drei riesige, steife Schw�nze. Die Drei setzen sich an den wackeligen Tisch, nahmen den Rest der Suppe und das Brot. W�hrend sie a�en wichsten sie sich die schon steifen Schw�nze weiter hoch.

Muzhdas Mutter musste sich komplett ausziehen. Die Soldaten gr�lten bei jedem Kleidungsst�ck das sie ablegte. Sie solle ruhig langsam machen, wurde ihr befohlen, die Nacht w�re noch lang und es g�be viel Spa� zu erleben, schrien die Soldaten. Muzhda hatte als strenge Muslimin  ihre Stiefmutter noch nie nackt gesehen. Bald stand sie ganz nackt mitten im Raum, ihre Augen waren vor Angst geweitet, ihre Glieder zuckten und sie versuchte mit den H�nden ihre Votze zu bedecken. Ihren Kopf hielt sie nach unten gesenkt, die dicken langen, schwarzen Haare vielen in langen Bahnen auf ihren nackten R�cken.

Einer der Soldaten schl�rfte seine Suppe aus und griff nach ihr. Muzhdas Stiefmutter zuckte zusammen. Der Soldat zog sie an den Tisch, riss ihr die H�nde von der dichtbehaarten Votze und schob ihr seine Hand zwischen die Beine. Muzhda sah zum erstenmal in ihrem Leben eine andere Votze, sah steife Schw�nze. Der Soldat nahm seine Suppenschale und hielt seinen Schwanz dar�ber, mit ein paar kr�ftigen Bewegungen wichste er sein Sperma in langen St��en hinein. Muzhda verstand gar nicht was da vorging. Nachdem er abgespritzt hatte, hielt der Soldat ihrer Mutter die Schale ans Gesicht und befahl ihr zu trinken, der andere Soldat gr�lte dazwischen, sie solle ja nicht alles trinken und f�r die Kleine in der Ecke was �brig lassen, worauf die Drei sich vor Lachen kaum noch halten konnten.

Muzhda versuchte noch weiter in die dunkle Ecke zu kriechen. Ihre Stiefmutter nahm die Holzschale f�hrte sie zum Mund und w�rgte ein paar Schl�cke hinunter, es schien ihr alles wieder hochzukommen. Der eine Soldat  nahm seine Hand zwischen ihren Beinen fort und schlug ihr die Faust in den Bauch. Muzhdas Stiefmutter klappte nach vorn und h�tte beinahe die Schale fallen lassen. Der andere Soldat gr�lte, sie solle besser nichts versch�tten, dann w�rden sie sie gleich erschie�en.

Die anderen schreien Muzhda an, sie solle alles essbare aus der Kammerholen und zwar schleunigst. Sie brauche gar nicht �ber Flucht nachzudenken, einer schwang sein Gewehr in ihre Richtung. Muzhda l�ste sich aus ihrem Angstkrampf, stand wie ein Marionette auf und schlich in den kleinen K�chenraum wo ihre Vorr�te aufbewahrt waren, griff wahllos nach allen Tellern, Sch�ssel und Kr�gen und schleppte sie zu dem wackeligen Tisch, auf den sie inzwischen auch ihre Stiermutter mit dem nacktern Oberk�rper nach unten, gedr�ckt hatten. Einer der Soldaten stand hinter ihr und fickte sie  wie ein Dampfhammer zwischen die weit gespreizten Beine.

Als Muzhda in der Kammer nichts essbares mehr fand und mit leeren H�nden zur�ck kam, griff einer der Soldaten nach ihr und ri� ihr die wenigen d�nnen Sachen, die sie trug mit einem Griffen vom Leib.  Muzhda war genau so nackt wie ihrer Stiefmutter, die der Soldat immer noch heftig fickte.  Sie schrie inzwischen bei jedem Sto�, ein Schreien was Muzhda nicht kannte, das hatte nichts mit schmerz, Leid oder Trauer zu tun, es war ein seltsam gurrendes Schreien, tief aus dem Hals, vermischt mit einen immer st�rker werdenden St�hnen.

Die beiden anderen schauten interessiert auf Muzhdas nackten K�rper, die kleinen aber festen Titten, den weichem Pflaum auf ihrer kleinen Votze. Der Soldat legte seine Hand auf ihren strammen, kleinen Arsch und knetet die linke Arschbacke wie einen Brotteig, w�hrend er mit der anderen Hand seinen Schwanz wichste. Er zog die Kleine zu sich heran, Muzhda erwachte aus ihrer starren Nacktheit, wollte schreien und sich wehren, als sie auch schon den Handr�cken des Soldaten in ihr Gesicht klatschen h�rte, dann erst kam er, der Schmerz. Sie w�re fast ohnm�chtig geworden, so dr�hnte ihr kleiner Kopf.

Wie aus weiter Ferne h�rte sie die Befehle, sich zwischen seine Beine zu knien und seinen Schwanz in den Mund zu nehmen, man zog sie zu Boden. Muzhda war alles egal nur keine Schl�ge auf den Kopf mehr, zwei hatten vollkommen gereicht um jeden Willen in ihr zu brechen.

Der Soldat spreizte seine Beine, fasste die Kleine an den Haaren und dr�ckte ihren schmalen Kopf und den kleinen Mund, der sich automatisch �ffnete, auf seien  geilen, harten Schwanz.  Die Hand in Muzhdas  Haaren zerrte brutal ihren Kopf rauf und runter, der harte Schwanz  lie� sie fast ersticken, wenn er teilweise in ihren Hals eindrang. Muzhda musste w�rgen, der Soldat trat ihr zwischen die d�nnen Beinchen und erwischte ihre kleine Votze. Jetzt war ihr alles egal, Muzhda sp�rte die Gefahr f�r ihr junges Leben, wenn sie nicht alles machte was von ihr gefordert wurde.

Sie sollte seinen Sack anfassen und streicheln, sich mehr an seinen K�rper schmiegen und selber mit dem Mund auf und ab auf seinem Schwanz gehen. Der Soldat fasste nach ihren kleinen Titten, knetet sie, streichelte ihren winzigen Arsch und schob seine Finger zwischen ihre Beinchen. Mit einem Finger drang er in ihre kleine Votze ein. Muzhda war viel zu angespannt, aufgeregt und voller panischer Angst, als das sie den kurzen Schmerz richtig wahrgenommen h�tte, als der Soldat ihr seinen Finger  mit einem Ruck tief in das winzige L�chlein schob und ihre Jungfernhaut zerst�rte.

W�hrend all dem h�rte sie ihre Stiefmutter, st�hnen, teilweise Schreien. Muzhda  registrierte, das ihre Stiefmutter vor Lust, Geilheit oder sonst was inzwischen schrie. Sie h�rte das klatschen der nackten, fickenden K�rper aufeinander. Inzwischen war auch der dritte Soldat aufgestanden. Muzhda sah aus den Augenwinkeln, das er am Tischrand stand, den Kopf ihrer Stiefmutter herangezogen hatte und ihre seinen steifen Schwanz in  den Mund schob, w�hren sein Kollege sie mit den letzten, kr�ftigen St��en  noch immer fickte.

Der Soldat mit dem Schwanz im Mund ihrer Stiefmutter, wollte von seinem fickenden Kollegen wissen, wie denn das Arschloch von der geilen Sau zu ficken sei, der  st�hnte zur�ck, dass es toll w�hre, weil er wohl der erste sei der die Dreckvotze in den Arsch ficke, sch�n eng, wie er meinte und �berhaupt sei die Sau gut zu gebrauchen, da sie anscheinend von dem alten Sack �berhaupt nicht gefickt worden sei, mit der w�rden sie noch viel Spa� die Nacht haben, so geil wie sie jetzt sei, grunzte der fickende Soldat, bewegte seien Arsch noch ein wenig heftiger und st�hnte laut los als er seine Ladung in den Arsch von Muzhdas Stiefmutter  schoss. Auch der Kollege an ihrem Mund griff ihr in die Haare und knallte seinen Schwanz fester in den weit ge�ffneten Mund, st�hnte auf und jagte ihr seine Ladung in den Rachen.

Die beiden lie�en von der v�llig ersch�pften zierlichen Frau ab, lie�en sich auf die St�hle fallen und griffen nach den Kr�gen und Teller auf dem Tisch, um sich voll zustopfen. Muzhdas Stiefmutter wurde einfach wie ein gebrauchter Teller vom Tisch gewischt. Der nackte, geschundene K�rper rutsche langsam auf den kalten Lehmboden und kam neben Muzhda zu liegen, die sich immer noch mit dem Schwanz des Soldaten abm�hen musste. Einer der Soldaten, die ihre Stiefmutter gefickt hatten, langte nach einen Krug Wasser und sch�ttete in ihr �ber den Kopf, wobei er gr�lte sie m�ge saufen, damit sie gleich wieder in Form w�re.

Der Schwanz in ihrem kleinen Mund wurde h�rte und zuckte, der Soldat begann laut zu st�hnen, riss ihr die Haare nach hinten, nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste Muzhda seine Sperma Ladung ins Gesicht. Das klebrige Zeug verschloss ihre Augen und tropfte auf ihre kleinen Titten. Ihrer Stiefmutter wurde befohlen sich aufzurichten und ihre Tochter sauber zu lecken. Muzhda merkte, wie ihre Mutter hochkam und sp�rte dann ihre Zunge auf ihrem kleinen Gesicht, dann auf ihrem Hals und auf ihren winzigen Titten. Muzhda wagte sich nicht zu r�hren.

Die Soldaten stopften sich mit ihren wenigen, restliche Lebensmitteln voll. Sie l�sterten �ber die  beiden nichtsnutzigen, unw�rdigen, dreckigen Weiber, riefen sich allerlei Zoten zu und am�sierte sich pr�chtig. Soviel hatten die Soldaten schon lange nicht mehr gegessen.

Nachdem sie alles aufgefressen hatten, trieben sie mit ihren Gewehrkolben, Muzhda und ihrer Stiefmutter nackt vor sich her, in die kleine Schlafkammer. Sie warfen die  beiden nackten Leiber auf die Schlaffl�che, zogen sich die restlichen Kleider aus und st�rzten sich  mit steifen, weitherausgereckten Schw�nzen, auf die zu Tode ge�ngstigten Frauen.

Muzhda lag ganz dicht an  dem nackten, zitternden K�rper ihrer Steifmutter. Der erste Soldat st�rzte sich auf  den schon geschundenen Leib, riss ihr die Beine auseinander und rammte seinen Schwanz in die nasse, gierige Votze. Die Soldaten hatten vollkommen richtig erkannt, dass Muzhdas Stiefmutter es genoss gefickt zu werden. Der alte Mann hatte sie  nach der Heirat so gut wie nie gefickt.

So �ffnete sie bereitwillig ihre Beine, griff nach seinem Schwanz und steckte ihn sich hinein. Der  ekelhaft, stinkende Taliban begann sofort wie ein Ziegenbock zu rammeln. Muzhda sah in das verzerrte Gesicht ihrer jungen Stiefmutter, die weitaufgerissenen Augen, den hechelnden Mund, das geile St�hnen.

"Lass Dich ficken, mach mit, zeig Ihnen das Du es kannst, dann bleiben wir am Leben,"  zischte sie Muzhda zu, bevor sie ihre Arme um den wild, rammelnden R�cken des Taliban Soldaten schlang.

Muzhda hatte wenig Zeit �ber die Worte ihrer Stiefmutter nachzudenken. Ein anderer kniete zwischen ihren kleinen, d�nnen Beine,  die er brutal auseinandergerissen hatte und versuchte seinen Schwanz in ihre kleine Votze zu schieben. Als das nicht sofort gelang, schrie er sie an sie solle gef�lligst den Arsch heben, die Beine breiter machen und seinen Schwanz selber hinein  stecken und zwar pl�tzlich, sonst w�rde er sie totschlagen. Der nackte, stark behaarte M�nnerk�rper war �ber ihr, seine H�nde links und rechts von ihren Rippen auf die Matratze gest�tzt, sein w�ster, schwarze Bart kratze �ber Muzhdas kleine Titten.

Die zehnj�hrige handelt rein instinktiv, greif sich zwischen die Beine und bekommt mit ihren kleinen, zarten Finger den dicken, steifen Schwanz des Soldaten zu fassen, der schon mit der Spitze in ihr winziges Fickl�chlein eindringen will, aber viel zu dick ist und schon zwischen den kleinen Schamlippen h�ngen bleibt. Muzhda schiebt ihr �rschlein hoch, reckt das V�tzchen nach vorne und spreizt ihre d�nnen Beinchen noch weiter auseinander. Ihre Finger umklammern den Schwanz, halten in grade und schieben ihn langsam weiter rein.

 

 Der Soldat f�hlt das innere der schmalen Votze und st��t mit aller Kraft zu. Muzhda glaubt von einem Schwert aufgeschlitzt worden zu sein. Es rei�t ihr den Unterleibt auseinander, der Schmerz ist so wahnsinnig , das sie laut aufschreit. Der Soldat gr�lt triumphierend "Haben wir Dich Du kleine Hure, jetzt bist Du reif,"  l�sst seinen schlanken, �berall behaarten K�rper auf das d�rre M�dchen fallen, grabscht nach ihren kleinen Tittchen und beginnt  seinen brutalen Fick.

Muzhda wusste nicht mehr, ob sie gleich ersticken oder der rasende Schmerz in ihrem Unterleib sie umbringen w�rde. Sie handelte rein instinktiv, als sie ihr kleines Becken bewegte und die d�nnen Beinchen nach Art ihrer Stiefmutter um die behaarten Beine des Soldaten schlang. Jedenfalls glaubte der, eine Regung von Geilheit in dem kleinen M�dchen zu sp�ren und hob seinen schwei�nassen Oberk�rper von Muzhdas Brust, um ihr ins Gesicht zu schauen.

Muzhda konnte wieder atmen, der Schwanz zog sich auch ein St�ck zur�ck und stie� nicht gleich wieder zu.  Sie konnte wieder atmen und der Schmerz in ihrem Leib lie� einen Moment nach. Der Soldat auf ihr, murmelte irgend etwas von ficken ist doch sch�n und sie w�re schon lange reif gewesen. Muzhda registrierte aus den Augenwinkeln, dass ihre Stiefmutter nicht mehr neben ihr lag, sonder der Soldat der sie gefickt hatte. Der nackte Frauenk�rper lag jetzt auf ihm und er bewegte sich von unten in ihre Stiefmutter hinein. �ber  ihr kniete der dritte Soldat und fickte sie in den Arsch, Muzhdas Stiefmutter schrie aus leibeskr�ften, atmete schwer und schnell. Der unten liegenden Soldat hob seinen Kopf und biss ihr in  die steifen, geilen Nippel, so dass das Blut an der Bissstelle herausschoss. Die Frau verstummte einen Moment und schrie dann aus Angst und Schmerz um so lauter los. Der Soldat hinter ihr griff nach vorne und stopfte ihre eine dreckigen Lappen in den Mund. Die Schreie verebbten in eine  dumpfes Grummeln.

Der Soldat auf Muzhda, schob seinen Schwanz wieder in sie hinein, begann langsam aber stetig seinen Steifen wieder tiefer in sie hineinzusto�en. Muzhda hatte nur noch Angst, schlang ihre schmalen �rmchen um seinen Hals, gl�cklicherweise legte er sich nicht wieder auf sie. Sie konnte atmen, ihre Votze war v�llig dumpf, nur noch ein kleiner Stich hier und da. Muzhda wollte nicht so behandelt werden, wie Ihre Stiefmutter neben ihr. Sie hatte Erfolg. Der Soldat rammelte sie zwar wie wahnsinnig, qu�lte sie jedoch nicht.

Bald versteifte sich sein K�rper immer mehr, sein Schwanz in ihrem V�tzchen wurde noch dicker, er atmete schnell und schwer, warf seinen Kopf nach hinten und knallte der Kleinen noch ein paar mal sehr heftig seinen Pr�gel tief in den Leib. Muzhda f�hlte, wie ein warme Fl�ssigkeit in ihren Bauch gespritzt wurde. Dann sackte der Soldat zusammen, rollte sich zur Seite und blieb v�llig ersch�pft liegen.

Muzhda atmete durch, die Last hatte sie fast erdr�ckt. Ihre Beinchen konnte sie noch bewegen, langsam drehte sie ihren Kopf zur Seite. Ihre Stiefmutter lag jetzt flachgepresst zwischen den beiden wild, rammelnden Soldaten. Der �ber ihr hatte seine H�nde um ihren Nacken gelegt. Bei jedem Sto� in ihren Arsch, rutsche sie auf dem nassen K�rper des Unteren nach vorne, der dann prompt seinen Schwanz von unten tief in sie hineinstie�. Die Beiden Soldaten schienen auch langsam in das Stadium, wie der neben ihr Liegenden,  zu geraten. Sie atmeten hastig, st�hnten laut und h�mmerten ihre Schw�nze in den willenlosen, nackten K�rper.

Der unten schrie  seinem Kumpel zu "Mach es jetzt! " , worauf der Obere seine H�nde um den Hals von Muzhdas Stiefmutter legte und zudr�ckte. Muzhda sah, wie sich der K�rper aufb�umte, ihre H�nde nach den w�rgenden Pranken um ihren Hals griffen. Alles vergebens, der Soldat dr�ckte weiter zu und fickte sie mit aller Macht in den Arsch, bis der unten schrie , dass sie jetzt pissen w�rde und seinen Unterleib noch mehrere Male von unten, gegen den inzwischen leblosen Frauenk�rper stie� und dabei  seine Schwanz in die laufenden Pisse abspritzte. Der Obere jagte seine Spermaladung in den Arsch der Toten und lie� dann  vom dem schlaffen K�rper. Die beiden Soldaten rollten sich zur Seite, lie�en die  Leblose  achtlos liegen, standen auf und zogen sich ihre Uniformen an.

Muzhda h�rte die Eingangst�r schlagen, eine unendliche Ruhe trat ein. Nur langsam bekann sie zu sich zu finden. Ihr Unterleib war dumpf, ohne jedes Gef�hl. Die aufgerissenen toten Augen ihrer Stiefmutter starrten sie an. Mit einen irrsinnigen Schrei l�ste sich Muzhdas Starrheit. Sie sprang in panischer Angst auf, lief in das kleine Esszimmer, zog sich mit zitternden H�nden ihre kaputten Kleider an, warf sich ihren breiten Schal �ber den Kopf und das Gesicht, rannte immer noch schreiend  aus der T�r.

Nach ein paar hundert Metern stie� sie auf eine Gruppe alter Frauen, Kinder und �lteren M�nner die alle auf der Flucht waren vor den drohenden Bombenangriffen der Amerikaner auf Kabul. Sie stoppten Muzhda, nahmen sie in ihre Mitte. Es gab nichts zu fragen, nichts zu tr�sten, jeder wusste was passiert war, fast schon normal in diesen Tagen.

Der Treck wollte nach Usbekistan. Ein Weg durch Talibanstellungen, unwirkliches und felsenreiches Hinterland, ohne Wasserstellen., ohne D�rfer nur Ein�de und am Ende noch ein hoher Gebirgszug, bevor sie alle in Sicherheit sein konnten.

 

 Der Treck brauchte mehr als  neun Tage. Ein schwerer, mit vielen Entbehrungen gepflasterter Weg. Als sie endlich in einen Auffanglager an der Grenze zu Usbekistan ankamen, das von Deutschen und Engl�ndern eingerichtet worden war, waren nur noch  sieben der urspr�nglich  vierzehn Fl�chtlinge am Leben.  Muzhda hatte  bereits am zweiten Tag jedes Gef�hl f�r Zeit und Schmerz verloren, zum Schluss taumelte sie nur noch in die Arme der Helfer.

Man brachte Muzhda in das Feldlazarett der Deutschen. Sie hatte viele schlimme, offene Wunden, die sich teilweise gro�fl�chig entz�ndet hatten. Nach knapp vier Wochen hatte sich Muzhdas Zustand soweit gebessert, das man sich entschloss, sie nach Indien auszufliegen und sie dort einem deutschen Nonnenorden anvertraute, die ein Hospital in Kerala betrieben.

Dort stellte man dann auch  rasch fest, das die Kleine schwanger war, brutal misshandelt und geschw�ngert. Das war der Anfang auf den weiten Weg nach Deutschland.

 

 

 

 

 

6. Kapitel   -    Ihr Kinderlein kommet

 

 

Alles deutete daraufhin, dass Tanja eine Fr�hgeburt haben w�rde. Ihr B�uchlein war  sch�n stramm und ihre dicken Milchtitten, an denen Miriam so gerne spielte, lagen satt oben auf.

Nach der Piss- und Leckorgie im Badezimmer hatten die drei herrliche Wochen miteinander verlebt. Muzzi war immer zutraulicher geworden und hatte zuletzt ihre Scheu v�llig abgelegt. Sie wichste, leckte und fickte genau so triebhaft und pervers in alle L�cher die sich ihr anboten, wie Miriam und Tanja.

Muzzi hatte nat�rlich von den Beiden alle Ausdr�cke prompt gelernt die man halt so zum ficken und geil werden brauche, hatten die Beiden ihr gesagt, aber sie solle diese Ausdr�cke blo� nicht im Beisein der Nonnen oder andere gebrauchen. Muzzis Deutsch wurde erstaunlich schnell verst�ndlich.

Miriam und Tanja hatten sich so gut wie alles �ber ihr Fickleben erz�hlt. Bis auf Anitas und ihr Verm�gen, hatte auch Miriam haarklein berichtet. Muzzi lag oder sa� die meiste Zeit bei den Beiden und h�rte ihnen gespannt zu, obwohl sie von den schnellen Wortwechseln der M�dchen nur die H�lfte richtig verstand, zumal ihr die ganze Welt in der sie jetzt lebte v�llig fremd war und so die Begriffe auch gar nicht zuordnen konnte, da sie keine gleichartigen Vorstellungen von den Worten hatte.

Tanja wurde drei Wochen vor dem eigentlich  bestimmten Termin vorsorglich in die Klinik gebracht. Kaum war sie da, ging es auch schon zwei Tage sp�ter los und acht Stunden sp�ter, war ihr kleines M�dchen ohne die bef�rchteten Komplikationen geboren.

Drei Tage nach der Geburt durften Muzzi und Miriam  sie  in der Klinik besuchen. Tanja lag in einen Doppelzimmer, das sie aber nur allein belegte. Als Miriam und Muzzi ins Zimmer kamen, hatte die Schwester ihr grade das Baby gebracht, um es s�ugen zu lassen. Tanja strahlte wie ein Pfannekuchen als sie die Beiden hereinschleichen sah. Miriam hatte das Taxi erst vor einem Blumenladen und dann vor einer Kohnfisserie halten lassen. Geld hatte sie gen�gend im Zimmer versteckt, Anita versorgte sie in ihren Briefen reichlich.

So schob  Miriam einen riesigen Blumenstrau�  vor sich her und Muzzi hatte ihr eine super gro�es Konfekt in die Hand gedr�ckt. Bei dem ganzen Gedr�cke und Geknutsche, w�re das Baby bald aus dem Bett gerutscht.

Miriam und Muzzi bestaunten die Kleine ausgiebig. Tanja klappte ihr Nachthemd auf und zog sich ihre dicken, prallen Milcheuter heraus. Das Baby fand den Weg zur Milchzitze wie von selbst. Die Beiden machten es sich umst�ndlich auf dem anderen Bett bequem, es war schone eine Plage mit ihren dicken B�uchen. W�hrend das Baby an Tanja Zitze nuckelte, musste sie genau �ber die Geburt und die letzten Tage berichten.

"Klingt ja gar nicht sooooh  schlecht," -  Miriam schwang sich umst�ndlich vom Nachbarbett herunter, zog ihr Umstandskleid herunter, das sich immer �ber dem dicken Bauch zusammenschob und trat ans Tanjas Bett.

"Das sind doch mal richtige Nippel, Deine Zitzen machen mich richtig an,"  - sagt es und greift Tanja in das offene Nachthemd um den anderen Milcheuter  ganz herauszuholen.  "Jetzt k�nnen wir  ja bald wie Gretes Familie rumsauen. Ich freue mich schon drauf, seit Du das mit Gretes kleiner Schwester erz�hlt hast und vor allem was die Holl�nder schon mit dem Baby gemacht haben, kann ich meine Birne gar nicht mehr abstellen, soviel Ideen haben ich schon was wir in den n�chsten Monaten alles veranstalten k�nnen,"   -  Miriam hatte beide H�nde um Tanjas  freien, prallen Milcheuter gelegt und begann sie zu melken. In hohen Bogen schoss die  klebrige, gelbliche Milch aus  Tanjas Zitze auf Miriam H�nde, das Baby und die Bettdecken. Miriam hielt Tanjas Titte umklammert, beugte sich schwer atmend nach vorne und begann genau wie das Baby an der Milchbar zu nuckeln.

Tanja quietsche ein wenig auf, griff ihr im selben Moment, als Miriam sich zu ihrer Titten herunterbeugt,  an ihre auch schon m�chtig geschwollenen Titten.

 

 Alle drei Babys hatten sich in den letzten vier Monaten pr�chtig entwickelt. Die drei Kinderm�tter waren wieder wohlauf, die Geburten von Miriam und Muzhda waren genauso problemlos verlaufen wie bei Tanja. Miriam und Tanja hatten es irgendwie geschafft die Nonnen davon zu �berzeugen, das es f�r sie alle Drei am besten sei, wieder  zusammen zu wohnen, diesmal mit  ihren Babys. Man handelte einen Kompromiss aus. Die Nonnen wollten, das die Babys katholisch getauft wurden, insbesondere der �berraschend angekommen Mischling von Miriam hatte es ihnen angetan und waren bereit f�r diese Zusage im �u�ersten Nordfl�gel des Schlosses, eine kleine, ganze Etage mit drei R�umen, Bad und K�che umzugestalten, damit die sechs zusammen wohnen konnten.

Nachdem Tanja und Miriam die Wohnung besichtigt hatten und feststellten, das sie nunmehr weit weg von den Nonnen und den anderen sehr separat mit eigenen Zugang zur Stra�e wohnen w�rden, war es klar, dass sie dahinwollten. Sie spielten mit den Nonnen, als sie sich nur langsam die Zusagen der Taufe von den Nonnen abschwatzen lie�en.

F�r die Nonnen war es jedoch die wichtigste Sache der Welt. Als der Tag der Taufe vor  einer Woche da war, konnten sich die Nonnen kaum noch vor R�hrung halten, am liebsten h�tten sie Muzhda gleich mit getauft. Es war ein riesen Aufwand der von den Nonnen zur Taufen ihrer Babys getrieben wurde.   - "Soll uns nur recht sein," sagte Tanja, "dann sind sie mit sich selbst besch�ftigt. Getauft oder nicht, was spielt das f�r eine Rolle, wenn wir tun und lassen k�nnen was wir wollen in Zukunft."

Die Nonnen hatten sogar die Patenschaft f�r  die Babys �bernommen, nur bei der Namensgebung lie�en die Drei sich auf nichts ein. Also wurden die Babys an einem tollen Sonntag morgen, in der kleinen Kapelle auf die Namen  Grete, Anni und Hial getauft.

Nun hatten sie ein Schlafzimmer, ein Kinderzimmer, eine kleine K�che und ein Bad f�r sich. Da sie soweit weg vom Esssaal lagen, machten sie sich Ihr Fr�hst�ck und Abendessen selber. Nur Mittag, nach dem Unterricht den die Nonnen mit ihren Sch�tzlingen in dem Heim veranstalteten, wurde im gro�en Esssaal mit allen zusammen gegessen. Ihre Babys waren nat�rlich immer dabei.

Sobald sie in ihre eigenen Vierw�nde eingezogen waren, lie�en sie ihrer bis dahin versteckten Geilheit wieder freien Lauf.

 

 Die Wohnungst�r war abschlie�bar. Der kleine Hausflur f�hrte direkt zu einer Au�ent�r, auf die Hauptstra�e. Die Nonnen kamen h�chstselten vorbei und k�ndigten dies auch meist noch an, man sah die sechs ja jeden Vormittag und Mittag, so meinte man von der Heimleitung man w�re bestens informiert.

Miriam hatte Anita immer und jederzeit, �ber alles mit ihrem Handy auf dem laufenden gehalten. So war dann Anita auch drei Tage nachdem die sechs in ihre Wohnung eingezogen waren, am Nachmittag von Hamburg her�bergefahren und hatte Miriam eine Querstrasse weiter in ihrem neuen, gro�en Van abgeholt.

Anita war total aufgeregt nun hatten sie sich fast  sieben Monate nach Tante Annis tot nicht mehr gesehen. Anita hatte sich m�chtig in Schale geschmissen. Ein extrem d�nner Hosenanzug, mit einem riesigen Ausschnitt den sie mit einem knappen Bolero J�ckchen verdeckte. Super gestylt  und wahnsinnig geil. Kaum das Miriam  hinten eingestiegen war, brauste Anita von dannen  - Richtung Flughafen. Miriam lie� sich in einen der f�nf  breiten Ledersessel plumbsen . Sie hatte nur sicht nach vorne, da Anita vorsichtshalber alle Jalousien an den Fenstern heruntergefahren hatte.

 

 Als sie die Innenstadt verlassen hatten und auf die Schnellstra�e Richtung Flughafen einbogen, zeigte Anita auf den Beifahrer Sitz "Ich glaub, jetzt kannst Du nach vorne kommen, hier wird doch wohl keine Nonne mehr auftauchen."    Miriam krabbelte durch den kleinen Zwischenraum von hinten auf den Beifahrersitz. "Was wird das , ne geheime Spionagemission ? Denk dran, in maximal zwei Stunden sollte ich zur�cksein, um kein Risiko einzugehen."      "Was glaubst Du wohl, warum ich so losbrause. Bis zum  alten Hangar f�r privat Flugzeuge sind's noch zehn Minuten, zur�ck also dann drei�ig Minuten, bleiben inklusive an und ausziehen knapp f�nfzig Minuten um unsere Geilheit loszuwerden,"   beugte sich ein wenig zu Miriam her�ber und griff ihr unter den weiten Flatterrock. Miriam hatte die Beine schon weitgespreizt. Da sie kein H�schen anhatte, erreichten Anitas Finger sofort ihr Ziel.

Sie bogen von dem schmalen, bewucherten Weg in das Gel�nde der alten Hangarhallen, auf der abgelegenen Seite des Flughafen ab. Anita hielt vor einem schweren, gro�en Tor, kramte ein Schl�ssel aus ihrer Tasche  mit dem Sie das schwere Tor aufschloss, fuhr hinein und schubste das Tor wieder zu. Vor Ihnen lag eine  riesen  Wellblechhalle, wo ehedem mal kleine Propellermaschinen untergestellt waren.

"Geh�rt Freunden von uns in der Schweiz, die haben das ganze Gel�nde gekauft und wollen hier irgendwann mal wieder einen Flugplatz f�r kleine, privat Maschinen erstellen. Mach mal das Tor da vorne auf, dann fahr ich rein."    Miriam schwang sich aus dem Van, �ffnete das Hallentor. Anita fuhr den Wagen an ihr vorbei und parkte gleich an der Hallenwand.

Miriam schloss das gro�e Tor und h�pfte quietsch vergn�gt auf den Van zu. Anita war nach hinten gegangen  und wartete in der gro�en Seitent�r. Ihr Boleroj�ckchen lag auf dem Boden und sie �ffnete grade den langen Rei�verschluss ihres knallroten Hosenanzuges und streifte den d�nnen Stoff �ber ihre F��e. Nackt wie sie war, kniete sie vor Miriam auf dem Hallenboden, langte hinter sich in den Van, holte eine kurz stilliege Peitsche hervor und hielt sie Miriam hin.

"Los schlag mich bitte, schlag mich, sonst werde ich noch wahnsinnig. Seit sieben Monaten hab ich keine Pr�gel mehr bekommen. Es fehlt die Herrin im Hause und Du bist die neue Herrin. Schlag mich bitte," Anita  nahm ihre Titten in die H�nde war den Kopf nach hinten, spreizte die Beine und bot sich Miriam in voller Pracht dar.

Die dreizehnj�hrige stutzte einen Moment als sie automatisch nach der ihr angebotenen Peitsche langte. Sieben Monate waren doch eine lange Zeit und einiges war ihr nicht mehr so richtig gegenw�rtig, trotz der t�glichen Telefongespr�che mit Anita. Die unmittelbare, pers�nliche N�he war etwas anderes, als das unpers�nliche Telefongespr�ch.  Miriam wurde klar, dass Anita es wirklich so meinte, wie sie es ihr kurz bevor sie zu den Nonnen kam, erz�hlt hatte.

 

 Sie, die kleine dreizehnj�hrige Miriam war die Nachfolgerin ihrer Tante Anni, sowohl ihr Verm�gen wie aber auch die Rolle als Herrin , fielen ihr zu. Miriam brauchte nur diesen winzigen Moment um sich einzufinden, holte mit der geflochtenen Lederpeitsche aus und schlug Anita die vielen Riemen �ber die dargebotenen Titten.  Anita schrie auf, als die Lederriemen ihre Titten zeichnete. Miriam holte sofort nochmals aus und schlug die Peitsche von der anderen Seite �ber Anitas Oberk�rper. Anita schrie noch lauter, als die Riemen auf ihre Titten klatschten, Miriam trat ihr zwischen die Beine und traf Anitas Kitzler, worauf diese nach vorne klappte.

 

 Miriam schwang erneut das kurz stilliege Vergn�gungsger�t und schlug Anita ein paar mal �ber den R�cken. Deutlich zeichneten sich die Striemen blutunterlaufen auf der schneewei�en Haut. Anita fiel auf den Zementbogen, kr�mmte sich zusammen, schluchzte hemmungslos.  Miriam  trat sie ein wenig in den Bauch und drehte sie auf ihren R�cken, um ihr nochmals kr�ftig die  Riemen zwischen die Beine und zielgenau �ber die rasierte Votze zu schlagen.

Alle Erinnerungen waren wieder da, Miriam hatte ihre Position wieder f�r sich selber gefunden. Mit einem Griff l�ste sie den Rock, warf ihn in den Van, stellte sich breitbeinig �ber den flachliegenden, gezeichneten K�rper von Anita und pisste  genussvoll Anita erst in die Fresse und dann langsam �ber den ganzen, geilen nackten K�rper. Wie doll sie diesen woll�stigen, ausgewachsenen Frauenk�rper vermisst hatte, wurde Miriam jetzt erst klar. Die kleinen Votzen von Tanja und Muzhda waren zwar ganz unterhaltsam, hatten aber mit einen reifen, gro�en Titten und einer m�chtigen Votze nichts gemeinsam.

Miriam Votze pochte vor Geilheit. Mit einem Ruck riss sie ihre Bluse auf und griff sich an ihre harten Milcheuter. Unwillk�rlich rutsche die andere Hand  an ihren Kitzler. Die letzten Pissetropfen  rannen aus ihre kleinen, klitschnassen Votze, als Anita auch schon hochkam um sie sauber zu lecken. Miriam wichste sich die ersten schnellen Abg�nge, als Anitas Zunge in sie eindrang.

Miriam stie� Anitas Kopf fort, setzte sich auf den Teppichboden des Vans, griff sich an beide harten, wohlgef�llten Titten. "Komm her und saug mir die Euter aus." Anita kniete sich zwischen Miriams weit gespreizte Beine, legte ihre Arme um ihren kleinen, knackigen Arsch und schob ihre Lippen �ber Miriams linke Zitze. Miriam griff Anita in den Nacken um sie feste an ihre Euter zu dr�cken, mit der anderen Hand molk sie  Anita ihre Milch ins Maul, die eifrig daran s�ugte. Miriams Fu� fand  Anitas klaffende, geile Votze. Langsam schob sie ihr den dicken Zeh hinein und fickte sie rhythmisch zu den Saugbewegungen an ihrer Titte. Anita dr�ckte ihr Becken fest, auf den sie fickenden Zeh und kam ein paar mal kurz hintereinander. Ihr M�sensaft str�mte �ber Miriam Fu�.

Miriam zog Anita an den Haaren von ihrem Milcheuter, hielt ihr Gesicht  eine Handbreit von ihren Titten entfernt und molk ihr aus ihrer anderen Titte mit einigen gekonnten Griffen, in einem langen, s�migen Strahl ihre Milch ins Gesicht. In  breiten Str�men floss der Klebrige Saft �ber Anitas Hals auf ihre dicken Titten. Anitas langen Nippel standen wie kleine Schw�nze. Miriam konnte nicht mehr wiederstehe sie beugte sich vor  und saugte den einen Tittenschwanz, w�hrend sie den anderen zwischen ihren Fingern zwirbelte.

Anitas Mund �ffnete sich,  lautes  befreiendes St�hnen kam aus der Tiefe ihres Rachens als Miriam ihre schlanke Hand zwischen Anitas Schamlippen schob und heftigst ihren Kitzler wichste, w�hrend ihre Z�hne  noch den harten Nippel bearbeiteten.

Miriam lie� sich nach hinten auf den Boden im Van fallen, zog Anita auf ihren geilen, nackten K�rper. Die dreizehnj�hrige war voll in ihrem Element, wie sch�n die Welt doch seien konnte, zuckte es ihr durch den Kopf.  Sie drehte Anita auf den R�cken, erhob sich, glitschte zwischen ihre Beine, dr�ckte Anitas Oberschenkel weit auseinander. Vor ihr lag Anitas riesige, weitge�ffnete Votze. Der Saft ihrer Geilheit floss mit den zuckenden Bewegungen ihres Unterleib aus ihr heraus. Miriam genoss diesen perversen Anblick einen Moment, bevor sie ihren s��en, kleinen Mund auf Anitas Votze dr�cke und tief in die schleimige, wohlriechende Geilheit Anitas K�rpers eintauchte.

Miriam saugte Anitas M�sensaft in sich hinein. Ihre Zunge stie� hart und tief zwischen die Schamlippen in Anitas Fickloch. Miriams H�nde dr�ckten die Schamlippen noch weiter auseinander, um wirklich tief mit ihrer Zunge in sie hineinzukommen. Gleichzeitig begann sie Anitas Arschloch mit dem Finger zu v�geln. Anitas Becken flog unkontrolliert auf und nieder. Miriam hatte M�he ihren saugenden Mund, ihre fickende Zunge in Anitas Votze zu halten. Anita schrie nur noch. Das war kein St�hnen mehr, sondern nur noch bestialisches l�sen von angestauter Geilheit. In einem nicht enden wollenden Orgasmus schwamm Anita davon, w�hrend ihre Finger ihre langen, harten Nippel zogen, quetschten und drehten.

Miriam wechselte die Position. Drehte sich herum, als Anita ein wenig ruhiger wurde und dr�ckte ihr ihre eigen geile Votze auf den Mund, w�hrend sie Anita nun mit den Fingern hart und schnell Anitas Votze fickte.

Die beiden ungleichen, nackten, glitschigen K�rper verschmolzen regelrecht. Anitas Zunge versuchte grade in Miriam Arschloch einzudringen, als der Wecker im Armaturenbrett zu heulen anfing. Beide erschreckten, zuckten hoch, Miriam rollte sich zur Seite. Ihre Haare hingen in nassen Str�hnen ins Gesicht. Anita sah nicht viel besser aus. �berall war Votzensaft, Milch und auch ein wenig Blut aus den aufgeplatzten Striemen verteilt. Miriam dreht sich. Ein langer, tiefer Kuss, tauschte ihre leidenschaftlichen Gef�hle aus.

 

 "Ich liebe Dich noch viel mehr als ich Anni geliebt habe. Du bist mein Leben,"   Anita streichelte Miriams nasses Gesicht, wischte ihr die Haare aus der Stirn.  -  " Los es wird Zeit. Da vorne ist Wasser im Tank und ein paar Lappen zum abwischen."

Der Van erreichte die Hauptstrasse.  " Im Kofferraum sind die Sachen die Du bestellt hast. Kaviar, Champagner und was dazu geh�rt. Koks f�r die M�dchen und Hormone f�r die Babys. Willst Du wirklich Euren Winzlingen jetzt schon Hormone geben ?" -  Anitas Gesicht war ein einziges Fragezeichen.

"Na klar," Miriam legte ihre schmale Hand auf Anitas Oberschenkel, " je fr�her ich anfange die drei Kleinen damit voll zu stopfen, je eher kann man sie gebrauchen, willst Du doch auch, oder ? Ich glaub wenn sie gen�gend von dem Zeug kriegen, haben die bereits mit drei, vier Jahren kleine Titten und ne m�chtig dicke Votze. Werden wir ja sehen, wenn nicht, auch nicht schlimm. Bis dahin sind wir ja wohl alle irgendwo, wo es uns egal sein kann, ob die daran krepieren oder uns Spa� machen."  Miriams Hand schob sich bekr�ftigend an Anitas nassen Schritt.

"Wie Du willst. Ich freu mich schon auf die kleinen Schlitze, besonders auf unser Eigenprodukt, Deinen Mischling. Ich hab einen Haufen sehr guter Anw�lte eingeschaltet und ne Menge Knete unters Volk gebracht. Alles l�uft zur Zeit nach Plan. Du wirst mit Anni in die Schweiz adoptiert,  Du und dein Baby  erhalten  die Schweizer Staatb�rgerschaft. M�sste so in den n�chsten drei Monaten gelaufen sein.

 

 Tanjas Mutter bekommen wir aus dem Knast frei. Ihr Mann hat alle Schuld auf sich genommen, dadurch wird Tanjas Mutter voll rehabilitiert, du kommt in den n�chsten Wochen sicher frei. Die ist allerdings total kaputt und muss erst mal aufgebaut werden. Hat auch noch ne Fehlgeburt gehabt, wei� Tanja wahrscheinlich noch gar nicht. Schade eigentlich, w�re ne super geile Sache gewesen. Tanja kann dann wieder  mit Ihrer Mutter zusammenleben. Ich hab erst mal ne kleine Wohnung  in Hamburg f�r die Beiden angemietet, damit sie ne Adresse haben.

 

 Muzhda  wird von einem  Nonnenkloster in Ferrara, das ist in Italien, aufgenommen. Die geh�ren zum gleichen Orden, sind aber durch und durch korrupt. Muzhda wird mir ihrem Baby Italienerin und kommt dann alsbald zu uns nach Hamburg. Diese Nonnen da unten sind wirklich schlimm. Geil, Korrupt und gegen Geld zu allem bereit. Da m�ssen wir irgendwann mal alle ein paar Tage Urlaub machen. Die lecken Dich sogar auf dem Altar, wenn sie daf�r Dollars kriegen, sagenhaft."

Anita steuerte den Van durch die Innenstadt. Miriam hatte sich wieder nach hinten verzogen, die Einkaufst�ten herausgekramt und stand Abflug bereit an der Seiten T�r.  Anita stoppte kurz in der Seitenstrass am Schloss.

 

 Miriam schleppte die schweren T�ten wie Sch�tze, geheimnisvoll  in die kleine K�che. Nat�rlich kamen Tanja und Muzhda sofort angelaufen, Neugier war ihre schw�chste Seite. Miriam dr�ckte jeder zwei von den sechs T�ten in die Hand.  - "Nun pack mal sch�n vorsichtig aus. Alles f�r uns, die Versorgung steht. Es gibt viel Neues zu berichten, aber immer mal langsam eins nach dem n�chsten."

Tanja dr�ngte sich neugierig an Miriam heran,   "Du hast doch gefickt, das f�hlt ein Blinder mit dem Kr�ckstock! Will auch ficken gehen und so viele sch�ne T�ten mitbringen,"  Tanja schmiegte sich an Miriam und schnupperte sie ab. "Wirst Du noch fr�her k�nnen als Du vielleicht denkst,"   Miriam schob ihr die

Zunge in den Mund, " wirst Du vielleicht noch eher k�nnen als Du denkst,  "aber jetzt packt doch erst mal aus , Du neugierige Ziege", Miriam knuffte Tanja in die Rippen.

 

 Muzhda war schon mit Auspacken besch�ftigt und kriegte die Augen nicht mehr zu. Vor ihr lag ein Haufen feinster Spitzenunterw�sche und ein Sortiment frischer Dildos jeder Gr��e, aus der anderen T�te hatte sie etliche Packungen Kaviar, drei Flaschen Champagner , Wei�brot und Lemonen ausgepackt.

Tanja staunte auch nicht schlecht, vor ihr lagen ein Haufen exotischer Fr�chte, die sie teilweise noch nie gesehen hatte, ein Haufen Medikamente mit denen sie �berhaupt nichts anfangen konnte. Die andere T�te  brachte jede Menge neckische, d�nne Nachthemden an den Tag.

Miriam packte ihre T�ten sehr vorsichtig aus. Die Ampullen mit den Hormonen und �strogenen legte sie gleich in den K�hlschrank, - "Passt damit auf, ich leg sie ganz nach hinten damit sie nicht runterfallen und auch keine Flaschen dagegen hauen !"   Dann packte sie die beiden kleinen, freigeschalteten Handys aus und gab Tanja und Muzhda  den Karton in die Hand.  -  "Aber nicht gleich lostelefonieren, erst dr�ber reden und dann aussuchen mit wem, wann gequatscht wird."    Muzhda hielt den Karton in der Hand, man sah ihr an, dass sie �berhaupt nicht mehr verstand was nun abging.

"Die wollen wir dann mal gleich ausprobiere,"  Miriam zog schwarzen Stoff aus der T�te,  " der m�sste  total lichtundurchl�ssig sein. Was von drau�en nach Innen funktioniert sollte eigentlich auch umgedreht klappen. Wenn wir die beiden kleinen Fenster in unserem Zimmer damit zuh�ngen, k�nnen wir endlich bei Licht die N�chte durchmachen. Versuch doch mal ob Du sie davor kriegst."   Miriam dr�ckte Tanja den Stoff in den freien Arm. Die stand immer noch ziemlich bedeppert herum, starrte auf ihr Handy und auf die ausgepackten Sch�tze.

"Was macht unser Nachwuchs, alles satt und friedlich? Nu steht hier nicht so rum. Hat's Euch die Sprache verschlagen ?"   Miriam schubste die Beiden ein wenig an, und dr�ngte sich zwischen ihnen durch ins Babyzimmer.

Tanja kam ihr nach gedackelt, immer noch das Handy und den Stoff in den H�nden. Muzhda hatte sich auf ihr Bett gesetzt und wartete nun was jetzt wohl kam.

" Ja nu ihr M�tter, Babys in den Wagen und ab in den Speisesaal. Man m�chte uns sehennnnnnnnnn!  Also los, auf geht's. Esst nicht so viel, nachher gibt es Kaviar und Champagner, und kr�ftig g�hnen falls unsere N�nnchen in die N�he kommen, m�de sind wir und fr�h im Bett, nichtwahr?"

 

 Das Abendessen im gro�en Speisesaal verlief wie immer. Ein riesen L�rm durch die vielen Babys und Kleinkinder. Jede Menge Zeug klatsche auf den Boden, ein Geschrei ohne Ende und mitten drin die Nonnen, die immer wieder versuchten ein wenig Ordnung und Ruhe in das Chaos zu bringen. Was war Miriam froh, das sie Drei es so gut angetroffen hatten, weit weg von all dem Theater im Innenbereich des Schlosses.

Am Ausgang des Speisesaal stand eine der Nonne und erinnerte alle nach dem Essen daran, das heute Abend eine besondere Messe in der Schlosskapelle gelesen wurde. Ging eh keiner hin, aber die Nonnen waren dann gut besch�ftigt und r�ckten niemand auf die Bude.

 

 Ihre Babys wollten besch�ftigt werden, also raus aus den Kinderwagen und alle zusammen auf ein gro�es Bett, dann herrschte sofort Ruhe. Die drei Winzlinge waren so an einander gew�hnt, das sie �ber alle Backen strahlten, wenn sie so nebeneinander lagen und mit ihren Fingern und R�ppelchen, die anderen auf sich aufmerksam machen konnten.

"Schaut mal, das ist so sch�n, die d�rften eigentlich nie getrennt werden,"   entfuhr es Muzhda im besten Deutsch. Eins musste man Muzhda lassen, sie hatte mit unheimlich viel Flei� jeden Tag  Deutsch in sich hineingefressen, nach knapp sechs Monaten sprach und verstand sie fast alles, schreiben und lesen war noch schwierig, der Akzent war deutlich, aber es gab nichts was Muzhda nicht  begriff, zumal sie ganz extrem auf Tanja und Miriam fixiert war.

 

 "Hast Du mehr als recht, Sch�tzchen," Miriam kam mit einer Flasche Champagner, Gl�sern und einer kleinen goldenen Dose aus der K�che, - "wie siehst Du das Tanja?"   Miriam setzte die eisgek�hlte Flasche ab und hockte sich neben Muzhda aufs Bett.  "Nett gesagt, aberrrrr Du wei�t doch ganz genau welche Chance wir haben. Muzhda packen sie irgendwann mit Baby ein und schieben sie wieder nach Afghanistan zur�ck. Ich hab zwar Eltern, die bleiben aber sicher noch ein bisschen im Knast und ob ich sie dann wiedersehe wenn sie mal rauskommen steht auch noch in den Sternen. Und Dir geht's ja auch nicht viel besser, obwohl mir nach Deinem heutigen Einkauf ne ganze Menge Fragezeichen hochkommen," Tanja griff nach dem Glas mit prickelnden, gelblichem Champagner und trank einen Schluck, -  "Wauhhh, was ist das denn f�r ne Genickschusslimonade, das Zeug schmeckt ja richtig edel. Kann man sich glatt dran gew�hnen, ist nicht von der Sorte Rotk�ppchen wie bei uns zu Haus, damals !"   Tanja fuhr sich genie�erisch �ber die Lippen.  "Glaubst Du etwa, das man dreizehnj�hrige M�dchen mit Baby bestimmen l�sst was sie gerne h�tten, schei� was drauf, die werden uns verarschen bis wir so alt sind, endlich abzuhauen."

Muzhda sa� auf dem noch freien Bett und trank in winzigen Schl�cken ihren Champagner, als ob es sich dabei um fl�ssiges Gold handelte. Ihre tiefschwarzen Kulleraugen verrieten h�chste Konzentration auf das Gespr�ch zwischen Tanja und Miriam.

"Alles M�ll,"  - Miriam kramte in eine Kosmetiktasche und holte einen kleinen Spiegel heraus, -  "Du glaubst doch nicht, das ich nach all der Zeit, die wir zusammen verbracht haben, den Schei� hier als unsere Zukunft akzeptiere und verarschen lass ich mich von niemanden. Wenn �berhaupt werden die anderen verarscht, Du versteschst, meine kleine geile Katze!"  Miriam �ffnete die kleine, goldenen Dose, sch�ttete ein wenig von dem wei�en Pulver auf den Spiegel, nahm eine Telefonkarte und machte zwei schmale Linien aus dem kleinen H�ufchen auf dem Spiegel, zog einen Tausendmarkschein aus der Bluse, drehte ihn zu einem schmalen R�hrchen und zog sich die beiden Linien in die Nase.  Miriam sch�tte gleich wieder ein H�ufchen auf den Spiegel,  kratze die Linien zusammen und reichte Tausendmarkschein und Spiegel Tanja. " Na mach schon der Tausender ist echt und der Koks auch, lass mal sch�tzen, is gut f�r  vierhundert M�use Stoff auf dem Spiegel, zieh ihn Dir rein und dann reden wir �ber morgen und jetzt."

Tanja nahm den Spiegel, den Tausender und fackelte nicht lange. Keine Frage, kein Z�gern einfach machen, sie merkte instinktiv hier lief ihre Zukunft ab, reichte Miriam den Spiegel und R�hrchen zur�ck, die die n�chste Portion f�r Muzhda fertig machte. Miriam reichte Muzhda den Spiegel und das R�hrchen, wartete gar nicht ab, ob Muzhda sich den Stoff in die Nase zog, das war einfach klar, dass sie es machte, Muzhda machte alles was Miriam ihr sagte oder bedeutete.

Der Koks war bereits in ihrer Birne angekommen, die Geilheit schoss ihnen durch die  dicken Milchtitten und die noch gut angegeilten kleinen Kindervotzen. Miriams Hand schob sich unter den Rock von Tanja und griff zielsicher an die nasse M�se der Dreizehnj�hrigen. Bei Tanja schoss der Koks gleich richtig in den Kopf und  zwischen die Beine, sie hatte erst einmal Koks genommen und der hatte l�ngst nicht die Reinheit wie das Zeug von Miriam.

"Die Babys brauchen ihre Milch",  piepste Muzhda dazwischen, als die drei Kleinen an zu Kr�hen fingen, grad in dem Moment als Miriam ihre Zunge in Tanjas V�tzchen versenken wollte.   

 

 "Auch gut, "   Miriam kam unter dem Rock von Tanja raus, die breitbeinig allem ergeben r�cklinks auf dem Bett lag.  - "also der Reihenfolge nach,"  - Miriam kicherte albern,    - "erst Baby Titten geben, dann wir uns Titten lutschen, dann Kaviar schl�rfen, dann Champagner trinken, dann Votze lecken,  alsooooooooo alles aussssziehennnn!  Babys trocken, dann Babys satt, dann wir geil."     Muzhda und Tanja begannen auch haltlos zu kichern und gackern.

Die Drei zogen sich nackt aus, die Klamotten flogen durch die Gegend und lagen verstreut im Zimmer herum. Jede schnappte sich nackt ihr Baby und trugen es ins Kinderzimmer auf die lange Wickelkommode. Tanja hatte die Gl�ser noch mal vollgeschenkt.

 

 Das ganze wirkte wie eine Karnevalspolonaise , als die Drei abschoben.  Die Babys ahnten, dass es was zu futtern gab, zappelten und kr�hten um die Wette.

"Runter mit den vollgepissten Windel, und eins und zwei und drei, "   Tanja dirigierte den Parademarsch der nackten Kinderm�tter, sie war nur noch gl�cklich, f�hlte sich rundherum wohl und wahnsinnig geil. Muzhda ging es nicht viel anders, nur war sie nicht so ausgelassen, sie merkte ihre Geilheit, konnte sich nicht mehr beherrschen und versuchte,  an Miriams K�rper  heranzukommen um Befriedigung von ihr zu bekommen.

Miriam kontrollierte die Wirkung des Koks wesentlich besser als die anderen Beiden. Nun war ihre Zeit gekommen. Die Babys waren komplett ausgepackt aus ihren nassen, vollgepissten windeln. Lagen nackt mit ihren wunderh�bschen, winzigen K�rpern nebeneinander auf  der Wickelkommode. Muzhda schmiegte sich eng an Miriams nackten, geilen Kinderk�rper suchte ihre N�he, rieb ihre ge�ffneten Beine und ihre stark behaarte Votze an Miriam Oberschenkel. Miriam griff zu, schob ihr erst den Finger in die geile, nasse Votze und rieb ihr dann intensiv den Kitzler.

Muzhda kam schnell und unproblematisch, klammerte sich um Miriams H�ften, versuchte ihr ihre Dankbarkeit zu zeigen. Durch den kleine, schmalen K�rper jagte ein Orgasmus nach dem anderen.

"Hei, die Babys haben Hungerrrrrr und brauchen neue Windel, k�nnt ihr mal aufh�ren zu Wichsen und mir helfen,"  gurrte Tanja ,  wichste sich aber selber mit glasigem Blick und weit gespreizten Beinen. Ihre nasse M�se weit nach vorne geschoben, jagte sie sich ihre kleinen Finger in das glattrasierte Loch.

"Jetzt, jetzt," dachte Miriam, "Was hei�t hier waschen, Leck sie doch sauber, was meinst Du was die drei kleinen Schlitze f�r einen riesen Spa� haben wenn , wir sie ab jetzt nicht mehr waschen sondern sauber lecken." 

 

 Miriam schob Muzhda noch einen Finger in das Arschloch und fickte sie wie besessen.  "Hmmmmmm, keine schlechte Idee,"  grinste Tanja,  "Grete, mein Engelchen jetzt bist Du reif, deswegen hei�t Du ja auch Grete."  Tanja kicherte �ber ihren wunderbaren Joke, beugte sich �ber ihre Kleine, dr�ckte die strammen, dicken Beinchen auseinander und schob ihre Zunge �ber den dicken, prallen Babyschlitz,  griff dem Baby unter den winzigen Arsch, hob es ein wenig hoch und begann gen�sslich den Schlitz ihrer Tochter zu lecken.

Miriam fickte Muzhda wie wild, das war es was sie sehen wollte. Der schmale, nackte M�dchenk�rper von Tanja, �ber ihren Winzling gebeugt, die Zunge zwischen den dicken, wulstigen Schamlippen des vier Monate alten Babys. Miriam f�hlte, wie ihr der Saft aus ihrer Votze  die Oberschenkel herunter lief.

Tanjas dicke Milchtitten lagen auf den strampelnden Beinchen ihrer kleinen Tochter. Tanja reckte ihren kleinen Arsch weit nach hinten. Miriam sah Tanjas Finger, die wie wahnsinnig ihre eigenen Votze wichsten.

Muzhda hielt sich verzweifelt um die H�ften von Miriam geklammert, um nicht vor lauter Zuckungen auf den Boden zu fallen. Miriam verabreichte ihr noch ein paar Abg�nge sowohl in ihrem zarten Arschloch, wie in ihrer jungen Kindsmutter Votze, um dann  ihren Kopf  auch zwischen die Beinchen ihrer kleinen, nackten Tochter neben Tanja zu dirigieren.. Muzhda z�gerte keinen Moment, beuget sich vor und leckte den Schlitz ihres Babys so wie neben ihr Tanja gen�sslich ihrem Baby das V�tzchen leckte.

Miriam huschte in die kleine K�che, besorgte sich den Umschnalldildo, den Anita ihr mitgebracht hatte. Miriam zog den H�ftg�rtel sehr fest, der dicke, schwarze Gummischwanz stand senkrecht zwischen ihren Beinen. Miriam war au�er sich vor Geilheit, "wenn das Anita sehen k�nnte". Im Kinderzimmer bot sich ihr ein noch geilerer Anblick.

 

 Die elfj�hrige Muzhda und die zw�lfj�hrige Tanja hatten ihre Beine weit gespreizt und �berkreuz gestellt. Tanja wichste Muzhda und umgekehrt. Tief gebeugt hingen sie �ber den Babys und leckten deren winzig V�tzchen. Tanjas schneewei�er, nackter M�dchenk�rper neben dem hellbraunen von Muzhdas. Zwei farbig kontrastierende kleine, nackte, schmale �rsche weit herausgereckt. Ihre Finger flogen zwischen den Beinen der Anderen, wie ein Schiffchen auf einer Webstuhl. Tanja leckte inzwischen das V�tzchen von Miriams Baby. Ihr eigenes Baby lag still und zufrieden daneben, so als ob es den ersten Leck ihres jungen Lebens genossen h�tte.

Miriam baute sich hinter Tanja auf nahm Ma� und schob ihr mit einen kr�ftigen Ruck, den Gummischwanz in die geile, nasse Votze. Tanja kam hochgeschossen wie ein Flitzebogen, als der dicke, lange Schwanz an ihre Geb�rmutter knallte. Miriam stand bereit, fing den schmalen, hochschnellenden Oberk�rper auf, der prallte gegen ihre Brust.  Miriam griff Tanjas prallen Milcheuter und dr�ckte zu.

 

 Miriam  Ficktechnik mit dem Umschnalldildo war reine Perfektion, so oft hatte sie als neunj�hrige schon ihre Tante Anni damit gefickt und einen riesen Spa� daran gehabt. Miriams H�nde pressten  Tanjas Milcheuter feste zusammen, so das die Milch im hohen Bogen aus den Zitzen schoss, auf die nackten Babys und Muzhdas geilen K�rper. Miriam, stie� erbarmungslos zu. Der Koks, der Champagner und die Geilheit waren eine wunderbare Mischung, um Tanja zum Wahnsinn zu treiben. Miriam dr�ckte Tanja wieder nach vorne, zwang sie auf die Knie und schob ihr jetzt den Gummischwan steil von oben in die sich  breit pr�sentierende, haarlose Kindervotze. Tanjas Arsch reckte sich schr�gt nach oben, den Oberk�rper tief nach unten durchgedr�ckt, die jungen, vollen Milchtitten auf den Boden gepresst. Miriam stand breitbeinig �ber ihrem Arsch , hielt den riesen Gummipimmel nach unten gedr�ckt und vollf�hrte eine starke, sportliche Leistung.

 

 Mit jeder Kniebeuge rammte sie Tanja das Gummiteil noch tiefer in das V�tzchen. Miriam genoss den Anblick des dicken schwarzen Gummipimmel der Tanjas zierliches Fickl�chlein dehnte. Tanja hatte schon manchen Schwanz als kleines M�dchen weggesteckt, aber ein solches Teil hatte ihr noch keiner reingeschoben, wenn sie nicht so nass gewesen w�re und der Saft  mit jedem Hub des Dildos auch herausgezogen wurde, w�re ihr schmaler Damm bereits gerissen. So aber war zwischen ihren schmalen Beinchen kein Platz mehr, ihr Arschloch wurde zusammengedr�ckt, der Gummipimmel von den Schamlippen wie ein Dichtring umschlossen. Ihre Schamlippen flutschten mit jedem Sto� in die Votze und wurden lang wieder herausgezogen, wenn Miriam zum n�chsten Sto�  nach oben ging.

Tanja schrie und gurrte aus  tiefster Geilheit. Das war nicht mehr das St�hnen eins zw�lfj�hrigen M�dchens, das war pure  Geilheit einer ausgewachsenen Stute. Ficken und Geilheit, war tats�chlich Tanjas wichtigster Lebensinhalt, stellte Miriam begeistert fest.

"Fester, Miriam, fester,  fick mich tot,  ohhhhhhhhh ich sterbe vor Geilheit. Fick mich bitttttteeeeeeeeee, fick mich doch noch fester. Jaaaahhhhhhh ein Schwanz, jaaaah ich liebe dich Schwanz, mach mich alle, ooohhhhh es kommt schon wieder,"  -   Tanjas R�cken war durchgedr�ckt wie eine Banane. Ihr kleines K�pfchen auf der Seite liegend fest auf den Boden gedr�ckt, die H�nde nach vorne gelegt,  reckte  sie ihre geile Votze  jedem Sto� sehns�chtig entgegen. Miriam  musste sie in Position halten, sonst w�re sie schon unkontrolliert von den vielen Orgasmuswellen, die ihren kleinen K�rper ersch�tterten umgefallen.

Muzhda hatte sich herumgedreht. Die Babys lagen alle zufrieden und nackt auf der Kommoden, die Beinchen noch breit auseinander, zappelten mit den winzigen H�ndchen in der Luft herum und lutschen an ihren Fingern. Muzhdas  gro�e, schwarze Kulleraugen  waren noch weiter aufgerissen als sonst. Die elfj�hrige pr�sentierte ihren wunderh�bschen, br�unlichen K�rper ohne die geringste Scham, jeder Perversit�t hatte sie von den anderen Beiden inzwischen gelernt und umgesetzt. Jetzt war sie durch den Koks und den Champagner auch endlich nat�rlich geil. Geil aus sich heraus und nicht durch die anderen Beiden erzeugt.

Muzhda lehnte mit dem R�cken an der Wickelkommode, reckte ihren Unterleib weit nach vorne und wichste sich die stark behaarte Votze. Ihr Saft lief ihr �ber die Finger und tropfte schleimig auf den Boden. Gleichzeitig knetete sie sich einer ihrer vollen Milchtitten, wobei die cremige Milch zwischen ihren Fingern auf ihren Bauch lief. Miriam sp�rte ihre Geilheit, sp�rte ihr Verlangen, jetzt war der Zeitpunkt ihr den Kick zugeben, damit sie wie Tanja wurde.

"Los spritz uns mit Deiner Milch voll Muzzi, melk Deine Titten auf uns ab, vor allem auf Tanjas Votze, dann schieb ich ihr das Teil mit Deiner Milch rein,"   -  Muzzi trat einen Schritt nach vorne, beugte sich vor und begann mit beiden H�nden ihre gef�llten M�dchentitten und begann sie  auf den Arsch von Tanja abzumelken.

"Los mach sie ganz leer, die Babys kriegen was anderes heute, los melk Dich Muzzi,"   -  Miriam rammte den Dildo  bis zum Anschlag in Tanjas Votze, da durch stimulierte sie auch ihren eigen Kitzler. Der Anblick von Muzzis Milchbahnen die zwischen Tanjas Beinen, �ber ihren R�cken liefen und auf dem Boden eine Lache bildeten, die steifen, langen Zitzen von Muzzi, die dauernd Milch spritzen und vor allem, wie geil sich Muzzi ihre Euter abmolk, lie�en auch Miriam zum Orgasmus kommen, der Abgang haute sie fast um, so heftig wurde der K�rper der Zw�lfj�hrigen gesch�ttelt.

"Wenn Deine Euter leer sind, leg Dich in den Saft neben Tanja, jetzt fick ich Dich auch endlich mal richtig," Muzzi dr�ckte und quetsche ihre Titten um sicher zu sein, dass alle Milch herausgepresst war. Dann legte sie sich in den kleinen Milchsee aus ihren Titten neben Tanja auf den R�cken und bot Miriam ihre stark, kr�uselig, schwarz behaarte Votze  mit weit gespreizten Beinen dar.

Im Gegensatz zu Tanja und Ihr, die sich jede Woche ihr V�tzchen glattrasierten, hatte Miriam von Muzzi verlangt, nach den Kahlrasur zur Geburt ihren dichten Haarteppich zwischen den Beinen, wieder wachsen zu lassen, nur die Schamlippen rasierten sie der Kleinen ab und zu aus, um sie besser lecken zu k�nnen. Dieser riesige, dichte Haarteppich bei der elfj�hrigen faszinierte, geilte Miriam immer wieder an.

Im Gegensatz zu der zw�lfj�hrigen Tanja, die nach der Geburt jetzt wieder ihre M�dchenhaftigkeit bekommen hatte , war Muzzi nach der Geburt  k�rperlich  viel mehr erwachsen geworden. Ihre Votze war dicker, die Schamlippen mehr ausgepr�gt, sie hatte den Statur einer erwachsenen Frau, was sicherlich f�r ihr Volk normal war, dachte sich Miriam. Jetzt zog Muzzi die Beine noch ein wenig an, dadurch klaffte ihre geile Votze auseinander, nicht wie bei Tanja, die noch viel von ihrer kleinen M�dchenvotze behalten hatte.

Miriam zog schmatzend den Gummischwanz aus Tanjas v�llig �berreizter Votze. Die fiel auf die Seite in den Milchsee neben Muzzi. Miriam kniete sich zwischen die Beine von Muzzi und rieb ihr erst mal mit der Spitze des Dildos den Kitzler und beobachtete ihr niedliches Gesicht. Es w�rde das erstemal nach der Vergewaltigung sein, das Muzzi so was �hnliches wie gefickt w�rde, mit den Finger und mit kleinen Dildos hatten sie sie in den letzten Wochen reichlich bearbeitet, aber so richtig mit einem dicken Prengel an einem K�rper, das k�nnte die Erinnerungen wieder hoch schwemmen.

Miriam  glitschte ein wenig in dem cremigen Milchsee aus, als sie langsam das schwarze Gummimonstrum Muzzi zwischen die Schamlippen schob. Muzzi Geilheit obsiegte, ihr Becken kam sofort hoch, stemmte sich gegen den Schwanz, wollte in tiefer in sich sp�ren. Miriam lie� ihr vor Geilheit verzerrtes Gesicht nicht aus den Augen. Kaum, dass sie  die ersten Zentimeter in Muzzis Votze eingedrungen war, bekam die auch schon ihren ersten Abgang. Miriam sp�rte, wie der schm�chtige K�rper vor Ekstase vibrierte. Muzzi war eher der leise Typ, vielleicht Erziehungssache, schrie nicht wenn sie einen Orgasmus bekam, selten das man von ihr etwas h�rte, die Geilheit konnte man ihr nur am Gesicht ablesen. Jetzt aber stie� Miriam heftig zu, sie wollte Muzzi au�er sich sehen. Miriam lie� sich nach vorne gleiten lag fasst auf Muzzi und fickte sie mit ge�btem Schwung ihres kleinen Arsches, so wie sie es bei Tante Anni gelernt hatte.

 

 Der  zwanzig Zentimeter Pr�gel war jetzt bis zum Anschlag in Muzzi eingedrungen, die zum erstenmal ein dumpfes St�hnen von sich gab, die Augen geschlossen, die Beine vom Boden gehoben, weit gespreizt bereit sich noch tiefer ficken zu lassen und Miriam hob zu einem furiosen Ritt an, ihr Unterleib bestimmte den Takt in dem Muzzi anfing laut und deutlich zu St�hnen, ja zu schreien begann, nicht mehr Herr ihrer Geilheit war. Muzzi hatte die Augen geschlossen, ihrem Mund weit aufgerissen hechelte sie nach Luft, war nicht mehr  bei Sinnen, hatte die Welt um sie vergessen, schrie in Lauten die aus einer anderen Welt stammten. So wollte Miriam sie Haben, nur noch ein geiles St�ck Fleisch wie sie selber und Tanja auch.

Tanja lag dicht an Muzzi gepresst, knetete ihre Titten, stimulierte ihr zus�tzlich noch den Kitzler, verfolgte aufmerksam, wie Miriam Muzzi halbtot fickte.         " Los, knie Dich hinter mich und melk mir auch die Titten ab,"  zischte Miriam v�llig au�er Atem Tanja an, die sich auch sofort hinter Miriam kniete und nach den noch vollen Eutern griff. Die Daumen nach unten, die restliche Hand �ber den Titten, fasste Tanja an den Brustansatz und streifte die Milch aus Miriams harten, festen Eutern. Der erste Strahl der wei�en, cremigen Milch schoss auf Muzzi Gesicht. "Fester, schneller und viel h�rter, qu�l mich Du kleines Schwein, gibs mir, fester, noch fester,"   Miriam griff nach Tanjas Hand und zeigte ihr, wie fest sie es gerne h�tte. Tanja wunderte sich nur noch, so hatte sie Miriam noch nicht erlebt.

Muzzi hatte jegliche Kontrolle �ber ihren kleinen K�rper verloren. Ihre Beine fest um Miriams Beine geklammert, ihren Unterleib gegen jeden Sto� nach vorne werfend, die d�nnen �rmchen um Miriams Hals geklammert, so rollte ein Orgasmus nach dem n�chsten durch ihren K�rper. Miriams St��e wurden langsamer, sie genoss die brutalen H�nde an ihren Titten, genoss den Schmerz, den ihr Tanja bereitete wenn ihre Finger nach jedem Melkgang die harten Zitzen zwirbelten. 

 

 "Mach mir den Arschriemen von dem Dildo los. Nimm den gelben Dildo da und fick mich in den Arsch,"  Miriam streckte ihren Arsch ein wenig heraus, Tanja l�ste den Arschriemen und Miriam lie� sich auf Muzzi fallen, der alles egal geworden war, ihre wieder ge�ffneten Augen verrieten, das sie restlos desorientiert war, nicht mehr recht wusste, wo sie war und was geschah.  Miriam spreizte weit die Beine, bequem auf Muzzi liegend, als Tanja ihr den Dildo in den Arsch schob.

"Mensch knall ihn rein, los hau mir das Ding in den Arsch," Miriam hob fordernd ihren kleinen Arsch ein wenig. Tanja dr�ckte zu, bis nur noch der Kopf vom Batterie Verschluss zu sehen war, zog in halb wieder raus und schob in noch mal volle Kanne hinein.

"Jaaahhhhhhh soooooooo, tief und feste, fick meinen Arsch Tanja, fick ihn, knall mir den Schwanz rein, ohhhh ist das mal wieder gut,"  Tanja wunderte sich �ber gar nichts mehr, fickte Miriams kleinen Arsch mit aller Kraft, bis diese mit einem riesen Get�se ihren Abgang bekam, hatte Tanja so nur bisher bei ihrer Mutter erlebt, wenn die in ihren Arsch gefickt wurde, konnte sie auch nie genug bekommen.

Das Get�se auf der Wickelkommode lie� sie hochschrecken, Tanja sprang auf und konnte soeben noch Muzzi Baby auffangen, das beinahe heruntergefallen w�re.  Miriam stand m�hsam auf und half auch Muzzi wieder auf die Beine, auf denen sie leicht zitternd stand. Ihre Haare total verklebt, die schmalen M�dchenk�rper verschwitz und �ber und �ber mit ihrer Eutermilch eingeschmiert, glasige Augen, fahrige Bewegungen, so standen die drei kleinen Kindsm�tter, gierig nach Leben und geil wie Rossiege Stuten nebeneinander.

Tanja legte Muzzi ihr Baby in den Arm. Miriam griff nach ihrer Kleinen, fasste sie unter die winzigen �rmchen hielt sie so mit den strampelnden Beinchen �ber Ihren Kopf.  " Na meine S��e so sind wir, erst ficken und dann denken, das wirst Du auch noch m�gen,"  lie� Anni langsam  herunter , steckte ihre Zunge heraus und schob diese langsam in den kleinen Schlitz �ber ihrem Mund. Tanja und Muzzi schauten lachend zu, nahmen ihre Babys hoch und machten es ihr kichernd nach.

 

 

 

 

 

 

6. Kapitel   -    Wieder unter einem Dach

 

 

Die lauwarmen Luft aus dem Hamburger Hafen str�mte sanft �ber Miriams  nackte Haut. Die sp�te Nachmittagsonne br�unte noch sehr intensive. Anita und Miriam hatten sich von Verena sehr sorgf�ltig eincremen lassen, bevor sie sich zu ihren t�glichen Sonnenbad auf die Terrasse legten.

"Morgen m�ssen wir fr�h raus, die Maschine nach Rom geht schon um kurz nach sechs, daf�r sind wir dann aber schon gegen Mittag in Ferrara,"  - Anita lies ihren tiefbraunen Arm auf Miriam  herrlichen K�rper gleiten,  - "bist Du schon gespannt Muzzi wieder zu sehen?"  -

Und wie war Miriam gespannt, schlie�lich hatte sie Muzzi und Tanja St�ck f�r St�ck die Zukunft beibringen m�ssen, hatte sie verpflichten m�ssen gegen jedermann die Klappe zu halten und bis zum Zeitpunkt, da sie alle in Hamburg zusammen seien w�rden, wie bisher zu leben. Das war ein hartes St�ck Arbeit, zumal Tanja �berhaupt nicht glauben konnte sobald wieder mit ihrer geliebten Mutter zusammen sein zu d�rfen.

Miriams dreizehnten Geburtstag und das Weihnachtsfest, hatten sie noch zusammen im Klosterheim gefeiert. F�r Muzzi war das Weihnachtfest etwas ganz Faszinierendes, obwohl die Nonnen erheblich mit dem christliches Schei� drum herum �bertrieben hatten.  Kurz nach Weihnachten hie� es dann erst mal Abschied nehmen. Miriam quasi Adoptiveltern reisten aus der Schweiz an, brachten alle Papiere und schon die neuen P�sse f�r Miriam und Tochter Anni mit, �bergaben den Nonnen noch eine gro�e Spende und ab ging die Post, --- Richtung Hamburg. Zum dem Zeitpunkt hatte Tanja bereits zum erstem mal seit �ber einem Jahr wieder mit Ihrer Mutter telefoniert und erfahren, das dies im offenen Vollzug untergebracht war und sie voller Hoffnung bald freizukommen um dann mit Tanja zusammenzuziehen.

 

 Seit diesem Zeitpunkt war die Zw�lfj�hrige  nicht mehr zu bremsen, wenn es um die Ausmalung der Zukunft von ihn Dreien ging. Tanja freute sich, eventuell ihren Dreizehnten Geburtstag bereits mit ihrer Mutter in Hamburg feiern zu k�nnen. Von dem  neuen und alten Penthouse wussten Beide noch nicht, Tanja glaubte an eine kleine bescheidene Wohnung, in der N�he wo Miriam auch sein w�rde.

Die Ursulinerinnen glaubten kurz vor Weihnachten dann tats�chlich auch noch an ein kleines Wunder Gottes, als ein Brief von irgendeinen hohen Nuntius aus dem Vatikan eintraf, dem ein Schreiben der Schwestern vom heiligen Kreuz in Ferrara beilag in dem es hie�, man w�rde sich freuen Muzhda mit ihrer Tochter dort im Kloster aufzunehmen, es sei alles vorbereitet, man h�tte von dem Schicksal geh�rt und h�tte schon �hnlich F�lle, die sich alle sehr wohl bei Ihnen f�hlen w�rden, wegen des Klimas und   so weiter und so weiter.

Insofern war dann zu Weihnachten Muzzi der Star unterm Tannenbaum. Muzzi, Tanja und Miriam lachten sich halbtot, �ber die wundersame Wandlung der Nonnen gegen�ber ihnen, schlimm war nur der Neid der anderen jungen M�tter im Schloss, die teilweise schon mehrere Jahre darauf warteten, wieder in eine Familie zu kommen.

Eine Woche nachdem Miriam mit neuer Staatb�rgerschaft abgereist war kamen zwei Nonnen aus Ferrara, blieben drei Tage und reisten dann mit Muzzi und ihrem Baby ab.  Miriam war bestens informiert, da sie t�glich mehrmals mit Tanja und Muzzi telefonierte. Auch in Italien angekommen telefonierte Muzzi t�glich mit Miriam und berichtete wundersame Dinge, sie meinte im Paradies gelandet zu sein. So sprach nat�rlich Tanja auch mit Muzzi und war bedauerlicherweise die Letzte von ihnen, die ausharren musst.

 

 Die Beh�rden waren wie �blich schweinelangsam, aber ihre Mutter  mit der sie nunmehr regelm��ig ein zwei mal in der Woche telefonierte, war bester Dinge, dass sie bald in Hamburg mit Tanja zusammen sein w�rde. Nun war es dann Juni geworden und Tanja sa� immer noch bei den Nonnen in Celle und ihre Mutter im  offenen Vollzug irgendwo in Bayern. Die Anw�lte hatten jedoch fest zugesagt, den restlichen Verwaltungskram sp�testen Anfang Juli erledigt zu haben.

So war der Zeitpunkt jetzt f�r Muzzi gekommen, mit echten italienische Papieren f�r sich und ihre Tochter versehen, nach Hamburg zu kommen. Muzzi war jetzt Italienerin, B�rgerin der EG und nach italienischen Recht, als Mutter f�r vollj�hrig erkl�rt worden.

"Ich bin nur mal gespannt was da im Kloster abgeht, das schein ja heftig zu sein, wenn Muzzi nur die H�lfte richtig erz�hlt, k�nnen wir uns auf einiges freuen,"  -  Miriam drehte sich zu Anita, die sie verliebt �ber beide Ohren seelig anl�chelte.

Klein Anni fing neben ihnen, in ihrem Laufstall an zu kr�hen, es wurde Zeit f�r Happi Happi, dann wurde Anni rennnietend. Sie stand auf ihren kleinen strammen Beinchen, hielt sich am Rand des Laufstall fest und machte ordentlich Rabatz. Sie hatten grade vor zwei Wochen ausgiebig Annis ersten Geburtstag gefeiert. Anni war ein Prachtst�ck geworden. Seit jenem denkw�rdigen Tag, an dem Anita Oestrogen und Hormone ins Kloster nach Celle gebracht hatte, wurden die drei Babys t�glich mit dem Zeug in ihrer Nahrung versorgt.

 

 Anni war wunderh�bsch. Eine kaffeebraune Haut, nicht zu schwarz, glatte schwarze Haare, gro�e sehr helle Augen, einen wundersch�n geformten Kopf. Keinen Negermund, sondern edel geformte Lippen und eine tolle Stupsnase. Am besten waren dann noch ihre kleinen Titten, so gro� wie ein Pingpong Ball, aber sichtbare Titten,. F�r ein einj�hriges Baby ein Novum.  Miriam wusste jedoch von Muzzi und Tanja, das ihre Babys eine �hnliche Entwicklung nahmen.

Netty war sofort beim ersten Piepser von Anni zur Stelle. Ihr hatten Anita und Miriam die  rundum Betreuung von Anni �bertragen. Aus der dreizehnj�hrigen, verwahrlosten, fl�chtigen, viel zu fetten Negerin war unter Annis Anleitung, mit viel Training, Kosmetik und Pflege eine au�erordentlich sch�ne, wohlgeformte f�nfzehnj�hrige geworden, die auf jedem Laufsteg der Welt h�tte bestehen k�nnen. Ihre tiefschwarze Haut schimmerte wie Ebenholz, der Arsch war klein, fest und sehr proportioniert worden, ihre Kokosnuss gro�en Titten standen wie angemei�elt �ber ihrem sehr flachen Bauch. Nettys Votze war ein Traum aus etwas zu gro�em Venush�gel und sehr kr�ftigen aber gleichm��igen Schamlippen, zwischen denen sich ein, sch�ner rosaroten Kitzler verbarg, den man nur anpusten musste um Netty zum Orgasmus zu kriegen. Sie h�tte dreizehn aber auch einundzwanzig sein k�nnen, eine klassische Sch�nheit ohne Alter. Wie sie von ihrem Cousin in Belgien wusste, waren ihre Eltern inzwischen verschollen und wahrscheinlich in den Wirren des B�rgerkrieges in Angola umgekommen.

 

 Nettys Heimat war Anita und sonst nicht auf dieser Welt, sie war anh�nglich wie ein kleiner Pudel, las Anita jeden Wunsch von den Augen ab, ihr hatte sie ihr Aussehen und ihr Leben in Freiheit und Luxus zu verdanken. Und nun ihre kleine Halbschwester, Netty meinte ab zu  doch sehr viel �hnlichkeiten mit ihrem Bruder, bei klein Anni zu entdecken.

Ihre Aufgaben an Anni nahm sie au�erordentlich penibel war. Der Tag f�r Anni begann mit ihrem speziellen Pflegeprogramm, erst wurde gebadet. Dabei wurde Annis kleines V�tzchen  in dem warmen Wasser  massiert, erst sanft mit dem Finger stimuliert und dann langsam den Finger in ihr winziges L�chlein eingef�hrt und mindestens drei Minuten darin vorsichtig bewegt, um das L�chlein langsam zu weiten. Dann musste Netty das selbe mit Annis Arschl�chlein machen. Inzwischen nach drei Monaten konnte  Netty, Anni ihren Zeigefinger ganz in Babys Votze stecken und ihren kleinen Finger in ihr Arschl�chlein. Dann wurde Anni frottiert und mit Heil�len eingerieben. Die Tittchen mussten dann f�nf Minuten mit einer Hormoncreme vorsichtig massiert werden. Nun musste Netty Annis V�tzchen genau da z�rtlich lecken, wo sich der Kitzele bilden w�rde und zwar so lange bis Baby Wirkung von der Stimulation zeigte. Dann erst bekam Baby ihr Fl�schchen und einen M�slibrei. Dann immer noch nackt, brachte Netty  Anni ins gro�e Schlafzimmer, wo Sklavin Verena das Fr�hst�ck f�r Anita und Miriam vorbereitete. Netty setze klein Anni aufs Bett. Von dem Verena inzwischen die Decken abgenommen hatte. Anita und Miriam genossen jeden Morgen wieder wenn Netty, klein Annis nackt auf ihrem Bett absetzte,  robbten ein wenig in eine halb sitzende Position, spreizten beide weit die Beine und warteten, zwischen welche Beine Anni krabbeln w�rde.

 

 Anni suchte sich fast jeden morgen eine andere Votze aus, zu der sie hinkrabbelte, ihr kleines K�pfchen darauf legte und mit ihren Lippen und der winzigen Zunge den Kitzele suchte, um dann daran wie an einer Milchzitze zu saugen. Miriam beneidete Anita und umgekehrt, wenn der Morgen mit so einem herrliche Abgang begann. Sie lie�en Anni aber immer nur eine Votze saugen, um sich den Spa� des Neides nicht zu verderben. Anni w�rde niemals eine Schule sehen, w�rde schon mit drei Jahren von einem ordentlichen Schwanz gefickt werden und sp�testens mit f�nf, dicke Titten und ein dicke, gebrauchsf�hige Votze haben. Sie w�rde ein perfektes, reales Lustobjekt ihrer Fantasie sein, so wie sie es geplant hatten als Nettys Bruder sie schw�ngern durfte.  Da nun auf einmal aus einem Kind, drei werden w�rden brachte Anita und Miriam jeden Tag aufs Neue in absolute Euphorie.

Annis Pflegeprogramm wurde vor dem Schlafengehen noch mal wiederholt und dann ging es ab in ihr Himmelbetchen. An manchen Nachmittagen konnte Anita sich nicht zur�ckhalten, zog klein Anni aus und leckte ihr die wundersch�ne, dickwulstige Votze, schob tief ihre Zunge wie einen Schwanz in ihr L�chlein und lie� sich von Netty dabei einen, �berlangen, dicken Schwanzdildo in ihre eigene Votze und ihren Arsch jagen, bis sie sich in endlosen Zuckungen auf dem warmen Marmorboden w�lzte.

Miriam, die sich im Heim genau wie Tanja das Rauchen angew�hnt hatte, genoss Anitas geile Leckorgien an ihrem Baby auf eine besondere Art.  Sie pfiff  Verena heran, lie� sich von ihr stehen breitbeinig die Votze lecken  und dr�ckte etliche Zigaretten auf Verenas K�rper ausdr�ckte. Alle hatten sich an Verenas Schmerzschrei gew�hnt, wenn Miriam sie qu�lte. Miriam war inzwischen so pervers drauf, wenn es ums Foltern und Qu�len ging, das ihre verstorebenen Tante Anni stolz auf sie gewesen w�re. Verena war ihr Lieblingsobjekt. Miriams Erscheinungsbild hatte sich in den letzten Monaten sehr ver�ndert. Das Baby, der Aufenthalt im Heim, sowie ihre permanente Geilheit pr�gten ihr besonders Aussehen. Von der kindlichen Miriam, die mit Baby im Bauch vor  eineinhalb Jahren  loszog, war nichts mehr �brig.

 

 Sie war kr�ftig gewachsen, f�r eine knapp Vierzehnj�hrige etwas �berproportional, eine schlanke aber st�mmige Figur, die festen, gro�en Titten standen fortw�hrend fordern steil in die Luft, zwischen ihren strammen Oberschenkeln w�lbte sich ein gro�e, fleischige Votze mit einem noch flachen Venush�gel. Der stets gelockte Kopf und das ein wenig zu stark geschminkte Gesicht taten ein �briges um ihr �u�eres, nackt oder angezogen gut und gerne  Anfang der zwanzig anzusiedeln. Wenn sie anl�sslich der Nachmittagsorgien von Anita an ihrem Baby so dastand, ihr Gesicht vor Geilheit verzerrt, die Beine weit gespreizt, die Votze weit nach vorne gereckt, die Zigarette in der einen Hand, den Ellbogen in der anderen abgest�tzt, gut gebr�untes Haut, ihr Lockenkopf im Gegenlicht zu den riesigen Verandascheiben, ihre Titten massierend dann war sie der lebende Beweis f�r die Geilheit von kleinen und jungen M�dchen, der Beweis f�r die Tatsache, das man nur fr�h genug einen solchen K�rper mit jeder Art von Perversit�t vertraut machen muss.

Da Verena sowieso eine Masochistin war und gerne brutal  gefoltert wurde, traf sich Miriams Eintreffen sehr gut, da Anita lieber selber gequ�lt wurde, war die   Folterkammer in Miriams Abwesenheit und nach dem Tod von Tante Anni, wenig benutzt worden.

 

 Als Miriam kam, hatte Verena gut  zehn Kilo abgenommen, weil sie am Fitnessprogramm f�r Netty regelm��ig mitgemacht hatte. Sie war super schlank, ihre ehemals festen mittelgro�en Titten, waren klein und schlaff geworden. Als erstes verordnete Miriam ihr eine seit nunmehr f�nf Monaten w�hrende Fre�kur, die bisher gut zwanzig Kilo Gewichtszunahme bei Verena gebracht hatten. Jetzt hatte sie, die von Miriam, gew�nschten dicken Euter, einen prallen Arsch und gen�gend Speck auf den Rippen um ordentlich zuschlagen zu k�nnen.

Au�erdem musste Verena die Doppelte Menge an �strogenen und weiblichen Hormonen nehmen, die t�glich ihrem  Baby verabreicht wurde. Verena zeigte schon nach zwei Monaten Wirkung auf die Medikamente. Sie kam vor Geilheit manche Nacht �berhaupt nicht mehr in den Schlaf. Stand tags�ber teilweise stundenlang in der K�che, die ihr Reich war und schob sich alles m�gliche in ihrer Votze, schlug sich selber oder versuchte, ungeschickt zu handeln um bestraft zu werden.

"Es wird mir einen h�llischen Spa� machen Verena zu Tode foltern",  - sagte Miriam eines Abends zu Anita,  -  " wenn Tanjas Mutter da ist, kann die mit Muzzi den Hauhalt f�hren. Dann machen wir uns den Spa� Verena so richtig langsam, �ber ein paar Tage verteilt, hin zu machen. Da wird die Folterkammer endlich mal richtig genutzt!"  -  Anita erschrak erst einmal, �ber die Brutalit�t die die Dreizehneinhalbj�hrige offenkundig an den Tag legte und mit welcher Gleichg�ltigkeit sie schon ihre Feststellung �ber Tod und Leben traf,  war dann aber recht schnell mit dem Gedanken vertraut und vor allem sehr neugierig was da abgehen w�rde.

 

 

 

7. Kapitel    -   Dicke Mauern schweigen tief

 

 

 

 "Da oben auf dem H�gel, das m�sste es sein nach den Fotos",  - Anita lenkte den Jeep von der Schnellstra�e auf einen Feldweg der in die Richtung Kloster abzweigte.

"Wenn die Karre keine Klimaanlage h�tte, w�ren wir schon gekocht",  -  Miriam, versuchte die Aircondition noch tiefer zu stellen. Jetzt gegen Mittag hatte es gut und gerne  siebenunddrei�ig Grad. Die Toskana lag unter br�tender Hitze. Sie hatten einen angenehmen Flug gehabt, viel gelacht �ber zwei Mitreisende aus Japan, die in ihren dicken Taschenb�chern nach den Sehensw�rdigkeiten von Florenz suchten. Der reservierte Jeep stand bereit, Miriam und Anita wechselten noch rasch vor der Abfahrt ihre Garderobe, von warmen Blusen und Hosen  zu leichten, bunten transparenten Fummeln, die viel sehen lie�en und schnell auszuziehen waren.

"Halt Dich fest, ich schalt den Allradantrieb dazu, da vorne scheint der Weg  nur noch aus L�chern zu bestehen",  -  Anita bremste kurz, schob den Knopf f�r den Allradbetrieb nach vorne und schaukelte dann breit grinsend den steilen, schmalen Pfad, der anscheinend zum Kloster f�hrte, hinauf.

"Mensch was soll den das werden, hier kommt man ja nur mit einem Panzer hin, die sind doch von der Welt v�llig abgeschnitten",  -  Miriam klammerte sich an den Griffen, seitlich an der T�r und am Armaturenbrett fest und wurde trotzdem wie ein Pingpong Ball hin und her geworfen.

Obwohl sie nun schon  zwanzig Minuten diesen Elendsweg hinauf schaukelten, schien das Kloster nicht n�her zukommen. Eine Serpentine nach der n�chsten, manchmal war es gar nicht mehr klar ob es �berhaupt noch der Weg war oder sie schon �ber die blanken Bergh�nge fuhren. Anita kam trotz, der auf achtzehngrad, gestellten Klimaanlage m�chtig ins Schwitzen.

Nach weiteren gut zwanzig Minuten bremste Anita den Jeep auf einen Hochplateau ab.  F�r die Toskana ein durchaus akzeptabeler H�gel, gut vierhundert Meter �ber der Tiefebene, mit herrlichem Rundumblick, auf eine faszinierende Landschaft. Weit am Horizont konnte man das Mittelmeer ahnen, die Luft flimmerte dort unten in dem lang gestreckten Tal, wie �ber einem Waschkessel.

"Ja und nu brauchen wir wohl einen Hubschrauber, oder was?"  -  Anita stie� die T�r auf und schwang sich aus dem Jeep.  Die Luft hier oben war wesentlich angenehmer, obwohl die Sonne senkrecht auf sie herunterstach. Es wehte ein leichter Luftstrom �ber dem Plateau, der die br�llende Hitze ertr�glich machte.

Die dicken, uralten, verwitterten Klostermauern lagen nochmals gut einen Kilometer entfernt auf einer weiteren Anh�he, zu der aber kein Weg zu gehen schien, zumal einige Meter  entfernt vom Jeep, eine  Schlucht von gut f�nfzig Meter breite und �ber hundert Meter Tiefe sich auftat.

 

 "Ob wir vielleicht von einer anderen Seite an das Ding h�tten anfahren m�ssen,"  -  Anita lehnte sich an das Blech und zuckte  ob der Hitze zur�ckt.   -  "N� kann nicht, kuck mal dahinten sind auch nur Felsw�nde. Scheint der einzige Weg zu sein um in den Kasten hinein zukommen. Vielleicht werfen die ne Zugbr�cke runter, wenn man laut genug schreit, oder so."  - Miriam stand breit grinsend in der glei�enden Sonne und genoss die Sch�nheit der Landschaft.  - "Die wissen schon warum sie uns einen gel�ndetauglichen Jeep empfohlen haben, nur die Zusatzausr�stung mit Fl�geln haben sie vergessen! Ich hab jetzt, Durst , Hunger und geil bin ich auch von der Schaukelei,"   - Miriam fasste Anita demonstrativ zwischen die Beine.

Wie auf das Stichwort �ffnete sich dort dr�ben eine kleine Pforte, neben dem riesigen Holzportal. Heraus fuhr mit Heidenl�rm, eine Gel�ndemaschine mit einer wehenden schwarz, wei�en Fliege darauf, so wirkte es jedenfalls auf die Entfernung. Die h�pfende Fliege war kurz zu sehen und verschwand dann in einer Talsenke, aus der das Knattern zu ihnen hoch drang. Knapp eine Minute Sp�ter tauchte unweit von ihnen die Fliege auf dem Motorrad am Abgrund auf, fuhr �ber die Kuppe und bremste das M�rderding, in einer riesigen Staubwolke, vor  dem Jeep ab.

"Nu wirst heftig,"  - Miriam schlug sich vor Lachen auf die Oberschenkel, als die junge Nonne sich von der Trailmaschine schwang. Es war aber auch urkomisch. Das weite, schwarze, wallende Gewand und der breite, wei�e Kopfputz brauchten seine Zeit, um wieder ordentlich zu liegen, alles wehte in irgendeine Richtung, als die Novizin das Mottorad auf den St�nder kippte, in die H�nde klatsche und zu ihnen her�berkam.

Sie mochte irgendwo zwischen sechzehn und zwanzig sein, der gro�e Kopfputz lie� nur das schmale Gesicht frei.  -  " Hi, you are Anita and Miriam ?"  radebrechte die Kleine auf Englisch und streckte den Beiden die Hand hin,  - "I am Salina from the Monestry, you will follow me ?"

Salina machte ihnen verst�ndlich, dass sie nur einer optischen T�uschung zum Opfer fielen, �ber der Hangkuppe lag ein Weg der auf halber Talh�he zum Kloster f�hrte, aber aufgrund der Landschaft und der Lichteinwirkung, erst auszumachen war, wenn man hinter dem Hang war.

Mit ziemlichem Gerumpel ging es �ber den Weg, das Holzportal in den  gut drei�ig Meter hohen Quadermauern war aufgegangen, der Jeep fuhr in den Innenhof,  -  "Hab doch gesagt, nu wird's heftig,"   - Miriam bekam den Mund nicht mehr zu. So uralt und vergammelt dieses riesige Steinmonument  auch  von Au�en aussah, so gigantisch luxuri�s war der Kasten von Innen. Von Au�en Hatte Anni den Klosterblock auf  hundert mal hundert Meter gesch�tzt und konnte sich kaum vorstellen was sich hinter den steilen, hohen Mauern aus dicken Sandsteinbl�cken verstecken konnte. Allein die Terrassen auf der Sonnenseite, �ber die volle L�nge der Mauer, lie� den Atem stocken. Wie die sagenumwogenen h�ngenden G�rten der Semiramis, lagen  sieben flache Terrassen �bereinander, auf denen alles bl�hte und in unendlichen vielen Facetten gr�n war. Gem�se, Obst und Blumen wurden hier kultiviert und zwischen all dieser Pracht sah man selbst ganz oben, in luftiger H�he einige Nonnen in den G�rten arbeiten bzw. sich entspannen.

 

 Anita und Miriam schauten sich fast gleichzeitig mehr als erstaunt an, als sie registrierten, das ein paar Frauen, auf der vierten oberen Terrasse, nicht weit von ihnen, splitternackt auf sehr komfortablen Liegen lagen und sich wohlig sonnten. In Ihrer N�he auf der selben Terrasse ein langgezogener Pool mit herrlich klarem, blauen Wasser.

 

 Auch die Nonnen die ihnen jetzt entgegenkamen, trugen �berhaupt keine Nonnekleidung, sonder flotte, sexy, bunte Bekleidung, leicht und transparent, der Hitze angepasst, obwohl es im Schatten der dicken Mauern, doch erheblich k�hler als drau�en war. Nur die kleine Novizin, dies sie abgeholt hatte, trugt die typische Nonnen Tracht und entschwand mit ihr in einem der hohen Geb�ude die rundherum an die Mauern gebaut waren.

Was jetzt zur Begr��ung auf Miriam und Anita zu kam, h�tte jedem Modemagazin zur Ehre gereicht. Vorneweg eine vielleicht Vierzigj�hrige mit langen tizianroten Haaren, schlank, sportlich, ein Gesicht wie Geschnitten und perfekt gebr�unt. Top Guzzi Klamotten, nur vom Allerfeinsten und nach der letzten pret a porter Mode. Dahinter drei j�ngere, flotte Frauen allesamt strahlend, mit  unglaublicher Ausstrahlung.

"Ich glaub ich tu mich weg,"  -  zischte Miriam, " was geht'n hier ab?"   -    "Hab doch gesagt, �berraschung und nu mal los", -  schnurrte Anita zur�ck und ging auf die Anf�hrerin der Modetruppe zu.

Die Modepuppe an der Spitze der Delegation ging sofort in den Clinch, mit Anita. K�sschen recht, K�sschen links und Bussi voll in die Mitte,  -   " Ich bin  Schwester Sylvia die Mutter Oberin ," - sie l�ste sich aus der Begr��ungsumarmung mit Anita und wendete sich Miriam zu, um ihr das gleicher Willkommen anzugedeihen.

"Jauuuuuuh," - kreischte Miriam, "  -  das ist doch mal ne Mutter Oberin. Ich werd Nonne Kinder!"  -     Miriam hielt sich erschreckt die Hand vor den Mund, ob ihrer Vorlautigkeit,  -   " jaaaaah, sorry aber das musste jetzt sein,"  - schob sie  etwas verlegen, hinterher.    -  "Macht doch gar nichts,"  -  Mutter Oberin knutsche Miriam ab. Beim Bussi auf den Lippen meinte Miriam ihre Zunge dazwischen f�r einen Moment gesp�rt zu haben,   -  "ich h�tte wahrscheinlich genau so reagiert,"  -  fuhr sie im besten Schweizerdeutsch fort und wende sich wieder Anita zu, die grade die letzte Modepuppe zur Begr��ung abschleckte.

W�hrend Miriam die Begr��ungsknutscherei wieder �ber sich ergehen lie�, wobei sie nun sicher war, jedes Mal die Zunge der anderen zwischen ihren Lippen zu sp�rte, fuhr Sylvia fort, -    "Ihr seit gepr�ft, auf Herz und Nieren. Wir kennen Eure Geschichte ganz genau , sonst h�tten wir ja Muzhda nicht aufgenommen. Da ihr, wie wir seit ist Euch alles erlaubt und alles verziehen. Nun kommt, Muzhda wartet schon sehns�chtig auf Euch. Vermisst Ihr sie denn gar nicht?"  -  Mutter Oberin hakte sich bei Miriam und Anita ein und steuerte auf eine herrlich ornamentierte, goldene T�r zu, diese schwang augenblicklich auf. Sie traten in einem langen, etwas d�steren Gang der in einem lichtdurchfluteten Atrium endete. Hinter Ihnen schleppten die anderen ihre Koffer heran, gingen damit an ihnen vorbei die seitliche, reich verzierte und mit kostbaren Teppichen ausgelegte Treppe hinauf, tauchten kurz oben auf der Innenveranda auf und verschwanden in irgendwelchen T�ren in der ersten, von insgesamt sechs Etagen, die sich aufeinander t�rmten.

Eine T�r an der Querseite des Atriumshofes �ffnete sich und heraus st�rmte Muzzi, die Arme hochgeworfen, �ber alle Wangen strahlend wie ein Pfannekuchen. Die langen schwarzen Haare zu einem festen Zopf geflochten, noch einen Touch brauner als sonst und gut und gerne  f�nf Zentimeter gewachsen. Das d�nne, schneewei�e Seidenkleid flattert um sie herum, als sie in die Arme von Miriam st�rzt.

Die Beiden zerdr�cken sich fast, Muzzi schluchzt herzzerrei�end vor Freude, die Tr�nen laufen Beiden, wie Wasserf�lle die Wangen herunter.  Muzzi versucht etwas zu sagen. Ihre Stimme wird aber durch ihr Schluchzen erstickt. Miriam geht es nicht besser, wie hat ihr Muzzi gefehlt, Miriams Gedanken schweifen kurz zu Tanja ab, die immer noch im Heim wartete, das man sie abhole.

Sylvia, die Mutter Oberin hatte sich von Anita verabschiedet mit der Ank�ndigung, das eine Novizin kommen w�rde wenn sie es wolle um sie zu baden, aber Muzhda kenne sich auch inzwischen wie zu Hause aus und man w�rde sich sp�ter dann sehen. Dr�ckte Anita wieder einen Kuss auf die Lippen und entschwand. Anita stellte nun auch fest, das Mutter Oberin beim Abschiedskuss ihr die Zunge zwischen die Lippen geschoben hatte.

Miriam und Muzzi l�sen sich endlich aus ihrer Umklammerung und wischen sich mit ihren Handr�cken die Tr�nen aus dem Gesicht.  -  "Wurd auch langsam Zeit, ihr  beiden Heulsusen,"  -  lachte Anita als sie Muzzi den Arm um die Schultern legte, -  " lass Dich anschauen. Ein Tolles M�dchen, eine richtige Sch�nheit. Wie geht's es Dir. Ich glaub Du brauchst erst mal ein Taschentusch, sonst l�uft die Nase weg"  -   Anita kramte in ihrer Hosentasche und f�rderte eine Packung Minitempos hervor.

"Ich, ich, ich," - stammelte Muzzi und schn�uzte sich nochmals,  - " ich wei� gar nicht mehr, ob dies alles hier Realit�t ist, oder ich nur tr�ume. Kennt ihr das alles was hier los ist. Das kann man sich gar nicht vorstellen, so muss das Leben nach dem Tod sein."  -  Muzzi war auf einmal richtig hektisch. Ihr Kopf ein wenig nach oben geneigt um Anita ins Gesicht zu sehen, schmiegte sie sich eng in Anitas Arm, die sie eng an sich zog.

"Ich hab das Gef�hl, ich kenn Dich schon Jahre, obwohl wir uns noch nie begegnet sind, so viel und ausf�hrlich hat Miriam von Dir erz�hlt. So und nu lass uns hier nicht rumstehen, sondern erst mal frisch machen. Sylvia sagt, Du wei�t Bescheid. Also nun mal los."

Muzzi h�pfte leicht wie eine Feder die Treppen hoch.  -  "Sag mal Dein Deutsch hat ja m�chtig zugelegt,"  -  fragte Miriam die hinter ihr war.    -  "Auch das geh�rt anscheinend zum Paradies. Die haben hier zwei Nonnen aus Deutschland , eine �ltere und eine mitteljunge, die sind fast jede frei Minute bei mir und, haben mir in den letzten Monaten, das fehlerfreie sprechen richtig reingehauen und nicht nur Deutsch haben sie mir beigebracht, die haben mir noch ein paar Dinge beigebracht, da wirst Du noch Kulleraugen kriegen,"  -  Muzzi �ffnete eine der reichverzierten, uralten T�ren. Vor ihnen lag eine schier endlos gro�e Wohnung, mit Blick durch viele kleine Fenster, auf die bl�henden H�nge der Terrassen.

"Das ist nur der eine Wohnraum, wir haben die ganze Etage, das sind so , wei� nicht , aber bestimmt zwanzig Zimmer und jedes ist anders. Oben dr�ber sind solche T�rkischen B�der und �hnliches, alles f�r uns. Ich wohn normalerweise das dr�ben, in dem blauen Haus. Ist auch nicht viel kleiner. Hier ist eben alles riesig."  -  Muzzi zeigte aus dem Fenster und drehte sich wie ein Brummkreisel, -  "  kommt wir sehen uns den Rest an, dann k�nnen die jungen Novizinnen Eure Kleider einr�umen wenn Ihr Euch f�r Eure R�ume entschieden habt. Bleiben wir wirklich noch zwei Wochen zusammen hier?  Und dann sollten wir mal auf die andere Seite der Etage gehen, Ihr werdet Euch wundern wie mein Baby erst gewachsen ist, so am Telefon kann man das gar nicht richtig r�berbringen, das muss man sehen."

Auch f�r Anita die mit Anni zu ihren Lebzeiten, schon manchen Palast in der Welt besucht hatten, war der Luxus der sich Ihnen hier bot etwas au�ergew�hnlich. Nicht nur, das alle W�nde mit feinsten Damast bespannt waren, �berall wertvolle Gobelins hingen, alles B�den aus verschiedenfarbenen, geschliffene Marmor waren, sonder  auch die Einrichtung war Kostbar, ein St�ck sch�ner als das n�chste. Die B�der waren kleine Tanzs�le aus feinstem Marmor und viel Gold. Die Fresken an den Decken leuchteten, als ob die Farben erst vor ein paar Wochen aufgemalt worden w�ren.

"Unglaublich, schlicht unglaublich", -  Anita begann sich in dem von ihr ausgesuchten Zimmer sich auszuziehen, Miriam die den Schlafpalast neben ihr gew�hlt hatte kam schon nackt von Muzzi gefolgt, herein,        - "nur das alles was hier steht, liegt und gemalt ist, diesen christlichen Charakter hat, nervt ein wenig. Ich kann diesen ganzen Jesusschei� einfach nicht ab, aber ok soll f�r die n�chsten zwei Wochen kein Problem sein."

"Christlicher Schei� hin, Jesus Schei� her, ich lass mich jetzt erst mal von Muzzi lecken,"  - Miriam setze sich r�cklings auf Anitas Bett, spreizte die Beine und zog sich Muzzi Kopf an ihre tropfnasse Muschi.    - " Sag mal Du musst ja einen ungeheueren Betrag locker gemacht haben, um das alles zu bezahlen, oder etwas gibst sonst noch was das alles m�glich gemacht hat,"  - Miriam schaute nach oben zu Anita die neben sie ans Bett getreten war und ihr sanft die Titten massierte.   -  "Jahhhhh, Knete ist schon reichlich geflossen, so rund zweihunderttausend Euro, aber mit Geld allein w�re es nicht getan gewesen, ich musste auch Zusagen dass Muzzi Kind so mit zw�lf, mindestens f�r drei Jahre hier lebt, um Teil der Gemeinschaft zu werden, Deine Tante hat hier auch f�nf Jahre gelebt. Wustes Du nicht  h�, siehst wohl, gibt immer noch ein paar Geheimnisse,"    -  Anita beugte sich herunter und schob Miriam ihre Zunge in den Mund. Miriam legte sich auf ihre durchgedr�ckten Arme  aufs Bett zur�ck, schob ihr Becken weiter �ber die Bettkante um Muzzi tiefer in sich eindringen zu lassen.   -  "Ohhh, Gott was ist das denn, mir kommst, Mensch mir kommst und wie, mach das noch mal Muzzi mach hin, noch mal so wie grade, Jahhhhhhh, sooooo noch mal sooo , jahhhhh, ja, ja ja,,"  -   Miriam zuckte hektisch mit ihrem Becken Muzzis Zunge entgegen, lie� sich auf ihren R�cken fallen und genoss einen tierischen Orgasmus.

"Zeig her das Ding,"    - Miriam kam hoch, lass sehen was Du da im Mund hast, fickt die mich doch tats�chlich mit der Zunge oder so was. Los zeig schon her,"  -  Miriam war ungeduldig, Anita schaute nur noch erstaunt zu und wichste sich geschmeidig ihre Votze.

"Hab nichts im Mund,"  - blubberte  Muzzi und nahm ihren Kopf zwischen Miriams Beinen fort, Miriam M�sensaft war �ber ihr ganzes Gesicht verteilt. Muzzi wischte sich ein wenig die Augen und �ffnete weit ihren Mund,   -  "da nix drin, nur meine Zunge,"  -  grinste Muzzi verschmitz, streckte sie ein wenig heraus, um dann zum Erschrecken der Beiden anderen, ihre Zunge fast �ber die ganze L�nge herauszustrecken. Das waren gut zehn Zentimeter Zunge die Anita und Miriam  von Muzzi herausgestreckt bekamen. Das ganze dauerte vielleicht drei, vier Sekunden, dann verschwand Muzzis Waschlappen wieder in ihrem Mund, um im n�chsten Moment noch mal f�r die gleiche L�nge heraus zuschnellen.

"Ich glaubs nich mehr, wo hast Du denn die Nummer gelernt, is ja gigantisch Dein Zungenfick,"  -  Miriam schlug sich vor Lachen auf die Schenkel,  - " Los Anita das muss man sich antun. Muzzi leck Anita , los mach schon, "  -  Anita legte sich auch �ber die Bettkante und Muzzi tauchte eifrig zwischen ihre Schenkel ab. Miriam hatte sich neben Anita gelegt und zwirbelte ihr die harten Zitzen, schlug ihr mit der flachen Hand auf den Bauch und zog ihr geh�rig an den Haaren, den Kopf nach hinten. Anita quietschte etliche male auf, wurde aber auch immer geiler. Dann kam wieder Muzzis gro�es Zungenfinale und Anita spritze ihr den Votzensaft in langen Str�men in den Mund, w�hrend sie ihren Abg�nge zuckend und schreiend genoss.

Miriam schreckte als erste hoch. Im T�rrahmen stand eine junge Novizin mit einem Baby auf dem Arm und schaute ihnen munter zu. Anita und Muzzi wurden durch das Miriam hektisches Aufspringen aufmerksam, Anita blieb zwar liegen, machte aber auch einen sehr erstaunten Eindruck. Nur Muzzi wischte sich den Votzenschmand von Anita aus dem Gesicht, lehnte sich gegen Anitas ge�ffnete Schenkel, klatsche in die H�nde,   -   "Prima, da seit ihr ja. Miriam, Anita das ist Gaby. Gaby hat mich mit ihrer Mentorin Schwester Angelika all die Monate betreut, gelehrt und verw�hnt. Und da ist aus mein kleines Wonnekn�uel. Jetzt bin ich mal richtig gespannt was ihr sagt, wie wir das hingekriegt haben. Komm doch her Gaby leg  Hial aufs Bett und begr�� meine Freunde."

Gaby mochte gut sechszehn sein, gut gebaut, schlank kleiner Arsch, feste, gro�e Titten, gut gestylt wie alle hier. Tolle Klamotten, leichter bunter Stretchstoff der ihren K�rper mehr betonte und freigab , als bedeckte, ein sexy Appetithappen, wie Anita sp�ter mal bemerkte. Gaby legte Hial aufs Nett neben Anita du klappe das gro�e Tich auf, in das Hial eingewickelt war. Da lag nun der kleine Wonneproppen, nackt in seiner ganzen Pracht.

Gaby beugte sich �ber Anita, K�sschen rechts, K�sschen links und Bussi voll auf die Mitte, drehte sich zu Miriam wiederholte die Zeremonie  und da war es wieder, beim Bussi auf den Mund sp�rte Miriam Gabys Zunge zwischen ihren Lippen.    -   "Sag mal Du wunderh�bsche Nonne, was macht Ihr da w�hrend Ihr Jemanden begr��t, schiebt Ihr ihm Eure Zunge zwischen die Lippen, oder spinn ich schon, Du sagst aber auch nix Anita, oder machen die das nur bei mir?"   -   Gaby lachte hell auf, -  "Hat Euch das noch keiner gesagt, na dann �berraschung. Wir hier im Kloster, aber auch drau�en unter uns, oder mir Menschen die zu uns geh�ren begr��en sich grunds�tzlich so mit Wangenk�ssen und dann ein Kuss auf dem Mund. Zum Zeichen, das wir untereinander immer bereit sind jeden Sex mit einem von uns zu machen und jederzeit zur Verf�gung stehen, schieben wir unsere Zungen aneinander, das ist geil und kein Au�enstehender bekommt davon etwas mit. Ihr seit ja welche von uns. Also bieten wir Euch an mit Euch jederzeit und �berall Sex zu haben. Ist doch praktisch und ganz einfach, oder?"  -  Gaby strahlte �bers ganze Gesicht.

"Das ist ja mal ein richtiger Bringer. Und Ihr seit so viele, da gibt's ja dauernd was zu naschen, ich werd doch noch Nonne und Du meist das wirklich ernst, was?"  -   "Klar, sonst h�tt ich mich wohl ziemlich erschreckt, wie ich Euch vorhin so toll beobachten konnte."    -  "Auch  wieder wahr,  ach ne kuck mal Anita hat sich schon wieder den besten Platz ausgesucht, immer das selbe."

Anita hatte sich w�hrend des Gespr�ch nach hinten rutschen lassen, lag zwischen den kleinen Strampelbeinchen des Babys und ging einer ihrer Lieblingsbesch�ftigungen nach, winzige V�tzchen lecken.  Klein Hial strahlte und zappelte vergn�gt mit den winzigen �rmchen, das kannte sie, diese warme, wohlige Gef�hl zwischen ihren Beinchen, wenn sie geleckt wurde.

 

 "Muzzi, das ist ja wirklich nen Prachtst�ck geworden, soweit ist Anni noch nich,"  - Miriam zeigte sich beeindruckt und griff Hial demonstrativ an die winzigen, aber sich w�lbenden Tittchen, -     " nu sag nur nich, Du machst mit ihr auch schon Deinen unheimlichen Zungentrick. Haste �brigens immer noch erz�hlt wie das funktioniert."  -

Ein Glockenspiel erklang  drau�en von irgendwo her.  -  " Oh, wie die Zeit vergeht. Ich mu� los mich f�r den Sabbat vorbereiten. Muzzi nimmst Du das Baby mit her�ber. Ich lauf dann schon mal los. Man sieht sich,"  -  und weg war sie.

"Was kommt den nun f�r eine Hektik auf,"  -  Anita setze sich auf und hatte eine nass und breit gelecktes L�chlein hinterlassen, Hial hielt die Beine immer noch weit gespreizt, sodass man sch�n in ihr breit gelecktes >L�chlein schauen konnnte. Miriam lie� ihre Hand hinabgleiten, konnte nicht wiederstehen mal einen Finger in das klaffende L�chlein des Babys hineinzustecken und wunderte sich, das sie ohne gro�e Problem fast den ganzen Finger hineinflutschen lassen konnte.

Muzzi beobachtete Miriam, -  " Klappt prima was ?  An ihrem ersten Geburtstag haben wir ihr schon einen richtigen, kleinen Dildo in das V�tzchen geschoben, alle haben zugeschaut und sich unheimlich daran hochgegeilt. Aber jetzt sollte ich Hial in ihr Bettchen bringen, damit wir uns auch f�r den Sabbat fertig machen k�nnen, Eure Sabbatkleider h�ngen bereits in Euren Schr�nken."

"Was denn f�r'n Sabbat und was denn f�r Kleider. Erst erz�hlen dann abrauschen,"  -  Miriam zog langsam und gen�sslich ihren Finger aus dem kleinen V�tzchen.

"Ihr wisst wohl von nix, wie? Jeden Freitag beginnt um  neunzehn Uhr der Wochenend Sabbat. Alle vier Wochen nennen Sie es den gro�en Konvent Sabbat, dann kommen auch alle Nonnen die irgendwo sind, selbst die  in Afrika oder S�damerika sind,  kommen hierhin und verbringen den Sabbat mit den anderen. Zum Sabbat zieht man die Kleider an, die man Euch angefertgt hat und um sieben treffen sich dann alle in der gro�en Halle. Zieht Euch mal um, ich bin dann gleich zur�ck und wir gehen zusammen r�ber, ok ??  -  -  Muzzi wickelte Hial ein und trabte davon.

Anita hatte schon den reich verzierten Wandschrank ge�ffnet, fand ihre eigenen Kleider wohlgeordnet aufgeh�ngt und direkt vor ihrer Nase ein goldenes Vlies, das wohl das angesagte Kleid war. Anita holte es heraus und hielt es vor ihren nackten K�rper,  - "Da muss man wohl erst mal rein um zu wissen wie es funktioniert, hol doch Deinen Fummel auch,"  -    Anita suchte nach der passenden �ffnung um es �berzuziehen.  Irgendwie schl�pfte sie hinein und stellte fest, es war sicher verkehrt rum.

 

 Miriam kam herein und hatte das Teil schon an. Anita schaute nicht schlecht. Der goldene Seidenstoff hing fast lang bis zum Boden in weichen Falten, trotzdem eng an den K�rper geschmiegt. Miriams Br�ste schauten aus zwei eng geschnittenen L�chern heraus und wurden mit einen eingearbeiteten St�tz BH nach oben gedr�ckt. Es sah viel mehr aus als sie ohnehin schon hatte. Ab dem Bauchnabel teilte sich der Stoff und viel in zwei Bahnen herunter, so das sich bei jedem Schritt die Beine und immer ein wenig auch die Votze zeigte. Anita fummelte ein wenig und dann hatte sie es auch sitzen. Ihre Titten wurden weich und geschmeidig steil nach oben gedr�ckt.

"F�hlt sich unheimlich gut an der Stoff auf der nackten Haut. Wer sagt �brigens das man darunter nichts anzieht? Hast Du ne Idee ob nun mit oder ohne drunter,"  - Miriam strich sich durch die Haare und wirbelte einmal herum.

"Werfen wir doch gleich sehen wenn Muzzi kommt, oder?  Genie�en wir lieber die herrliche Aussicht auf die h�ngenden G�rten. Selten so viel verschiene Farben gesehen und au�erdem bin ich scharf wie ne Rasierklinge, Du nicht auch? " - Anita schob sich demonstrativ  eine Banane von der Obstschale auf dem Tisch, in ihre Votze. -  "Wenn die Titten so hoch stehen wirkt das richtig geil, m�chte mal nur wissen woher die unsere Ma�e so genau haben, na egal wird schon lustig werden. Uiiihh, kuckt mal wer da kommt, is sie's oder is sie's nicht."

 

 Muzzi ist zur�ckgekommen, bleibt kurz in der T�r stehen um dann mit einen Dreh ins Zimmer zu schwingen. Dabei werden die Seidenbahnen um ihren Unterk�rper hochgewirbelt und geben einen herrlichen Blick auf Muzzis knackigen Arsch und ihre dicht, schwarz bewachsene Votze frei. Die langen schwarzen Haare gel�st, flattern  im Gleichklang um ihren Kopf.

 

 "Sag mal, bist Du nicht ein wenig zu stark geschminkt,"  - Miriam fing Muzzi aus der Drehung in ihren Armen auf.  -    " N����, das machen die zum Sabbat alle, stark �berschminken, sieht einfach in dem flackernde Feuer- und Kerzenlicht viel besser aus. Werdet ihr schon sehen. Die Haare nicht zusammenbinden, offen lassen, wie ich ein bisschen stark schminken und dann los, sonst sind wir noch die letzten und dass ist doof."

 

 Die warme Luft schmiegte sich an ihre K�rper, vom Meer weht ein w�rziger Wind �ber den Berg und verfing sich im Innenhof der riesigen Burganlage, vermischt sich mit den k�stlichen Ger�chen aus den h�ngenden G�rten und sorgte so f�r eine wundervolle Abendstimmung. Der Weg, quer �ber die langen Pl�tze in der alten Festungsanlage zum Ordenssaal, f�hrte an unz�hligen Kleinodien vorbei, die in ihrer Pracht und vor allem Erhaltung wohl einmalig waren.

Das Geb�ude des gro�en Konventsaals war f�r sich allein schon eine Sehensw�rdigkeit. Lang gestreckt an der Westmauer liegend, die Mauern fast so hoch wie die W�nde der Burg. Die Ihnen zugewandte Au�enseite hatte keinerlei T�ren war daf�r aber �bers�ht mit Bleiglasfenstern die in der untergehenden Sonne in sagfehft4en Farben erstrahlten. Das zweifl�gelige Eingangportal auf der Kopfseite, hatte gut und gern  acht bis neun Meter H�he , war �ber und �ber mit Gold verziert, stand weit offen, so das die Ank�mmlinge gesehen wurden und auch selber sofort einen kompletten �berblick hatten und der war imposant. Anita und Miriam blieben einen Moment verdutzt in dem riesigen Portal stehen. Das war nach allem bisher gesehen, nun noch ein paar Nummer unglaublicher.

Der gut f�nfzig mal zwanzig Meter messende Raum, hatte einen pechschwarz, tief gl�nzenden Marmorfu�bogen. Auf dem war eine  U-f�rmige  flache Tafel nach r�mischer Art  installiert, vor denen auf samtbeschlagenen Liegeb�nken gut vierzig bis f�nfzig Nonnen lagerten. Alle trugen die gleichen scharlachroten Gew�nder wie Muzzi. Nur die Mutter Oberin trug ein goldenes Gewand wie Miriam und Anita. Dazwischen liefen etliche junge Novizinnen herum, alle irgendwo zwischen  acht und zw�lf Jahren, splitternackt nur mit einem sehr stramm sitzenden St�tz BH angetan, der Ihre Titten kr�ftig nach vorne dr�ckte und Titten hatten sie alle , registrierte Anita als erstes .  Selbst die achtj�hrigen hatten alle einen ziemlich riesigen Busen f�r ihr Alter.

Sylvia, die Mutter Oberin, winkte Ihnen vergn�gt zu und bedeutete ihnen sich neben ihr, am Kopfende der Tafel auf den Liegekissen bequem zu machen, Muzzi  wurde bedeutet, an der Ecke zur Langseite der Tafel, also noch in Reichweite der Beiden platz zu nehmen. Auf dem Weg zu den ihnen zugewiesenen Pl�tzen  konnte Miriam vor Staunen kaum noch den Mund zu kriegen. Hunderte von Kerzenleuchter, trugen abermals Hunderte von flackernden Kerzen.

 

 An den W�nden flackerten  Dutzende von Fackeln. In drei monumentalen  Kaminfeuern prasselten hohe Flammen, das zusammen mit dem vielfarbigen Licht aus den Bleiglasfenstern tauchte den Saal in eine irrsinnige Atmosph�re, die Augenblicklich zwischen die Beine ging, zumal Miriam die Geilheit in diesem Raum f�rmlich wittern konnte.

Kaum das sie es sich auf den breiten Feuilleton bequem gemacht hatten, stand Mutter Oberin auf. Eine  imposante Erscheinung, diese Sylvia. Die riesigen Titten auf den Lederablagen steil nach oben zeigend, in den Zitzen schweren golden Ringe mit kleinen Kettchen daran, langes goldenes Haar fast bis an den strammen Arsch reichend.

Die Orgelmusik verstummte. Hinter Ihnen dr�hnte ein Gong, den Anita erst jetzt wahrnahm, als er massiv in ihren Ohren schepperte. Neben diesem Gong stand ein muskul�ser, pechschwarzer junger Neger, splitternackt mit einem enormen Schwanz zwischen seinen Beinen. Der den Gong wurde nochmals vom   ihm geschlagen.  Nach dem dritten Gongschlag waren alle aufgestanden, hatten sich auf die flachen, dicken Marmortische vor ihnen gestellt und so wie Mutter Oberin  die beiden Beinschals ihrer Roben nach hinten gekn�pft, damit ihre Votzen zu sehen waren. So stand nun Miriam und Anita auch breitbeinig, den Unterleib ein wenig herausgeschoben auf dem Tisch vor Ihnen und waren auf den Fortgang der Dinge bis auf �u�erste gespannt.

Zwischen sie beide hatte sich Gaby gestellt, die die Aufgabe als Dolmetscherin f�r sie zu erf�llen hatte, da ab jetzt alles in italienisch ablief, wie sie ihnen zufl�sterte.

"Liebe Schwerstern und Novizinnen,"  -   Sylvias Stimme hatte einen ungewohnt rauchigen Charakter angenommen  -     "es sind schon wieder vier Woche herum und alle, ja tats�chlich alle Schwestern unseres Ordens sind an diesem Sabbat zugegen. Wir haben liebe G�ste, die ihr ja nun schon alle aus den Informationen der letzten Tage kennt und die Teil unseres Ordens werden."   -    Miriam schaute Anita ungl�ubig an, die kurz nickte und ihr bedeute weiter zu zuh�ren.  -  " Zwei unserer lieben Schwestern,"  -  Sylvia wurde etwas lauter, -  " sind in unserem Altersrefugium auf Elba, im Alter von  einundneunzig und vierundneunzig Jahren zu ihrem ewigen Dienst in der H�lle abberufen worden, dank unseres Herrn und Meister, dem Herrscher der Dunkelheit und des ewigen Lasters, Satan dem Herrn unserer K�rper und unserer Seelen, werden sie  an seiner Seite , wie schon viele unserer Schwestern vorher, ein neues  unverg�ngliches Leben genie�en. Schwester Caroline ist etlichen unter uns bestens in Erinnerung, hat sie doch in ihren sechzig Jahren, in denen sie aktiv unserem Orden, diente viele von Euch auf Satans weg gebracht, hat sie uns viel bemerkenswerte Opfergaben f�r den Herrn der S�nde  gebracht. Schwester Aurelia war der gute Geist unseres Klosters, in all ihren aktiven Jahren hat sie uns immer wieder den Rechten Weg zu den Grunds�tzen unserer Gr�nderin Lucrecia Borgia gewiesen, oft genug musste sie einige fr�hzeitig in die ewige Finsternis entlassen, weil sie  sich zu weit von den Regel der Lucrecia, unsere gelobten Urmutter, entfernten. In Ihrem Gedenken und zu Ehren unserer beiden verstorbenen Schwestern, lasst uns das Kreuz drehen, unseren Herrn und Meister, Satan den Almm�chten Ehren und seinen Wiedersache den ewigen Jesus verspotten. Lasst uns unseren Konvent beginnen."  -     Mutter Oberin deute mit einen verschnitzten Elfenbeinstab, der einen gro�en Widderkopf als Knauf trug, auf den Neger am Gong.

 

 Der schlug nochmals ohrenbet�ubend auf das monstr�se Ding und im Hintergrund des Saals flammten Fackeln auf. Dieser Teil des Konventsaals hatte bisher im Dunklen gelegen. Es war ein  gut vier Meter h�herer , runder Anbau ohne Fenster der jetzt nach und nach in den aufflackernden Flammen erleuchtet und sichtbar wurde.

Ein typischer Anbau wie er in allen romanischen Basiliken zu finden war. Links und rechts das Gest�hl, f�r das hohe Domkapitular, in der Mitte ein gewaltiger Altar aus Granit mit einem feinen wei�en Tuch �berzogen, auf dem vier goldene, reich mit Edelsteinen verzierte Hostienbecher standen. Dahinter eine  Hostienschrein, mit einer gut sichtbaren Blutreliquie. In den immer heller aufflackernden Flammen der unz�hligen Pechfackeln, erleuchte sich auch langsam die  Kuppel des Altarraums, in dem ein gigantisches, massiv goldenes Kreuz mit einer Jesusfigur h�ngt und die unz�hligen Lichter strahlend reflektiert.

Das Kreuz senkte sich langsam herunter. Vier weiter sehr gut aussehenden nackte Neger, ebenfalls mit enormen Schw�nzen ausgestattet, standen bereit um das Kreuz anzunehmen und einmal um seine Achse zu drehen, so das der Jesuskopf nach unten hing. In dieser Position wurde das Kreuz arretiert und blieb h�ngen.

Viere junge, nackte Novizinnen schritten die vielen Treppen zum Altarraum herauf, gingen zum Altar und nahmen sich jede einen goldenen Hostienbecher. Der war zu einem Viertel mit vom Pabst geweihten Hostien gef�llt. Jede kniete sich vor einen der Neger, nahm seinen Schwanz in den Mund und lutschte ihn bist er stark und lang stand.

 

 "Mensch das sind ja riesen Pimmel" ,  -  fl�sterte Miriam Anita zu, wagte sich aber nicht ihre Haltung auf dem Tisch zu ver�ndern. Alle Nonnen schauten gebannt auf die Ereignisse am Altar. Die kleinen M�dchen wichsten eifrig die riesen teile der vier Neger, ihre Zungen spielten dabei emsig an den Eicheln. Schon nach kurzer Zeit zeigte sich der gew�nschte Effekt, die Schw�nze der Neger wurden noch h�rten und einer nach dem anderen spritze ab. Die kleinen, nackten M�dchen hielten die Schw�nze so, das alles Sperma in die Becher auf die Hostien spritzte. Bedanken sich artig bei den schwarzen H�nen, indem sie den Rest sauber ableckten, standen auf formierten sich nebeneinander und schritten w�rdevoll, die Becher zwischen ihre Tittchen gepresst, die Treppen des Altarraumes herunter, in den Konventsaal.

Drei von ihnen verharrten am Anfang der Tafel, eine schritt durch den Raum und kam direkt auf die Mutter Oberein zu, verbeugte sich und hielt ihr den Hostienbecher an die Votze.

Sylvia die Mutter Oberin, �ffnete die Schenkel ein wenig mehr, schob die Votze nach vorne und pisste ein wenig in den Hostienbecher.  -   "Sie auf uns, gn�diger Herrscher der Finsternis, nimm unser Opfer mit dem wir Deine Widersacher sch�nden. Komm zu uns, Deinen gehorsamen, dem�tigen Dienerinnen. Schenk uns Deine Kraft mit Dir das Gute zu besiegen und das B�se in die Welt zu tragen."

Das kleine M�dchen zog den Becher wieder an ihre Titten, verbeugte sich und leckte die restlichen Pissetropfen der Mutter Oberin von den Schamlippen. Jetzt war Anita an der Reihe und dann Miriam. Rundherum  pissten nun  die Nonnen in die ihnen, an ihre Votzen gehaltenen Becher.

Die kleinen formierten sich wieder zu einer Reihe und stellten sich vor ihrer Mutter Oberin. Sylvia nahm Miriam und Anita bei der Hand und stieg mit ihnen vom Marmortisch, direkt vor die wartenden nackten Kleinen.

Miriam hatte einen Moment Zeit sich die Kleine direkt vor sich ein wenig genauer anzuschauen. Eine sehr hellh�utige kleine Negerin, vielleicht sieben Jahre alt, dicke Lippen, einen schwarzen Wuschelkopf mit lustigen dunkelbraunen Kulleraugen. Erstaunlich f�r eine so Kleine, die  �ppigen Titten. So gro� wie  Zitronen, mit viel Fleisch abgepresst in dem eng geschn�rten Tittenpresser. Den gut gef�llten Goldbecher fest an ihre  Br�ste gedr�ckt, sich der wichtigen Aufgabe die sie wohl hatte, sehr bewusst.

"Dann wollen wir Euch in unseren Orden aufnehmen. Den ersten Teil machen wir jetzt mit der Er�ffnung unseres Konvents, den zweiten wesentlichen Teil, dann nachher in den Katakomben."  -   nahm Miriam und Anita wieder bei den H�nden und durchschritt mit ihnen den ganzen Konventsaal, die Treppen hinauf zum Altar mit dem kopfh�ngenden Jesuskreuz. Die vier, nackten Kleinen mit ihren Bechern waren ihnen hierher, im geb�hrendem Abstand, gefolgt.

Vor dem gekreuzigten, verkehrt herum h�ngenden Jesus blieb sie stehen. Jetzt konnten Miriam und Anita auch die Dimensionen einsch�tzen, die dieses Kreuz aus puren Gold hatte.  Das Ende des Kreuzes mit dem INRI Schriftzug stand  inzwischen auf  dem Rotem Marmorboden des Altarraum,  als Sylvia sich nun davor stellt reicht sie grade bis zum Bauchnabel der  gekreuzigten Jesusfigur. Es m�ssen gut und gerne zwei Tonnen Gold sein, die an diesem Kreuz verarbeitet wurden, entsprechend dick sind die Stahltrossen an denen es aufgeh�ngt ist.

"Nun passt sch�n auf  Ihr Lieben was ich mache, bitte macht das dann sobald ich wieder auf dem Boden stehe genau so nach,"   -     Sylvia, Mutter Oberin stieg auf die Arme des gekreuzigten, drehte sich mit dem R�cken zu dem K�rper, schlang ihre Arme hochgereckt nach hinten um das Lendentuch, dort waren kleine Griffe in die sie hineinfasste, spreizte ihre Beine weit auseinander und stellte sich mit den F��en auf die Oberarme der goldenen Jesusfigur.

 

 Jetzt trat dann ein Neger nach dem anderen an sie heran, kniete sich, leckte kurz ihre  glattrasierte Votze, stand auf umklammerte ihren Arsch und schob ihr seinen Schwanz mit Volldampf hinein.

Miriam staunte nicht schlecht, keiner der schwarzen Schw�nze die jetzt nach einander in Sylvias M�se verschwanden, war kleiner  als zwei Handl�ngen und mordsm��ig dick. Sie rammelten Mutter Oberin maximal  eine Minute und spritzen dann in ihr ab, jedes Mal wenn einer sein abgespritzten, schwarzen Riesen aus ihrer Votze zog, floss das Sperma vermischt mit Mutter Oberins Votzensaft  auf das leidende Jesusgesicht.  Mutter Oberin gab sich ihrer Geilheit v�llig hin, allein ihr schreien und das Knistern der halben Baumst�mme in den drei Kaminen war in dem riesigen Konventsaal zu h�ren.

Nur wenn wieder eine Ladung Sperma auf das Jesusgesicht klatsche gab es ein begeistertes Raunen aus dem Saal. Mutter Oberin stieg von der Jesusfigur nachdem sich der letzte der jungen Neger sich in ihr entladen hatte, kn�pfte ihr nach hinten gebundene Beinschals los, ging auf Miriam zu, griff ihr unvermittelt an die Titten,  -  " Nun Du mein Liebes, viel Vergn�gen. Komm ich helfe Dir Dich richtig hinzustellen,"  -  Miriam besteig die Arme der Jesusfigur, w�hrend Sylvia sie st�tze damit sie sich umdrehen konnte, um nach den Griffen oben am Kreuz zu hangeln.

Die Neger traten einer nach dem anderen an sie heran und das gleiche Prozedere wie bei der Mutter Oberin nahm seinen Lauf. Als der erste Schwarze mit seinem  Monsterschwanz in sie Eindrang, zuckte Miriams K�rper wie von elektrischen Stromst��en maltr�tiert, wie Sylvia schrie sie ihre Geilheit heraus und schob dem Dampfhammer wie in Ekstase ihren Votze entgegen. Schon beim Dritten hatte sie M�he noch ihre Position an Kreuz selber zu fixieren, als dann der Vierte in ihr Abspritze, w�re sie beinahe vor�ber gefallen, in ihrem Kopf waren nur noch glei�ende Sterne unterwegs.

Als Miriam wieder so halbwegs klar sehen konnte hatte Anita schon die zweite Ladung  Sperma auf den Jesuskopf laufen lassen. Ihre Geilheit war zwar un�berh�rbar, jedoch steckte sie die m�chtigen St��e genau so locker wie Mutter Oberin, weg.

Anita stieg von den goldenen Armen, sogleich kamen die vier nackten, kleinen M�dchen, die ihre goldenen Hostienbecher auf den Altar zur�ckgestellt hatten, knieten sich vor dem Jesuskopf nieder und begannen das Sperma- Votzensaftgemenge gierig aufzuschlecken.

"Ihr seit unserer w�rdig, alle Prognosen, alle Untersuchungen und vor allem alle Weissagungen scheinen sich im Detail zu best�tigen, kommt nun la�t Euch im Namen unseres Herrn und Meisters, Satan dem Allm�chtigen taufen. Sucht Euch eine der Kleinen aus , die Ihr um Mitternacht Satans weihen wollt, damit ich Euch mit ihr zusammen auf dem Altar Satan darbringe,"  -  Mutter Oberin wies mit der Hand zum Altar und zugleich auf die kleinen die noch eifrig die Reste vom Jesuskopf schleckten.

Miriam entschied sich f�r die kleine Rothaarige, vielleicht so neun Jahre alt, die einen beachtlichen Arsch aufzuweisen hatte. Anita w�hlte die kleine Negerin, die sich Miriam schon genauer anschauen konnte.   Sylvia bedeute ihnen sich jeweils mit ihrem auserw�hlten Mitternacht Opfer auf den Altar zu legen, zuerst war Anita bereit sich auf das wei�e Damasttuch neben den Hostienschrein,  auf den R�cken zu legen.  Mutter Oberin half ihr das goldene Kleid abzulegen. Die Neger hoben sie leicht wie eine Feder auf den Altar. Mutter Oberin spreizte ihre Beine auseinander und legte die kleine Negerin, mit dem Gesicht auf ihren Votze zwischen Anitas Beine. Kaum das die Kleine auf ihrer Votze lag, sp�rte Anita auch schon die eifrige kleinen Zunge an ihrem Kitzler.

Mutter Oberin erschien von der andren Seite des Altar, stellte sich auf den Hostienschrein und bekam einen der golden Kelche gereicht.  -   "Satan  schau auf Deine Schwester und ihr Opfer das sie Dir weihen will, nimm Sie auf in Dein Reich, lass sie eins sein mit Deiner Kraft das B�se in die Welt zutragen um uns immer eine gute Schwester zu sein,"     - Mutter Oberin lie� den Inhalt des Kelches langsam �ber Anitas nackten K�rper laufen, zum Schluss schwappten die zwischenzeitlich in der Pisse und dem Sperma  aufgel�sten, heiligen Hostien auf sie herab.

Als ob es selbstverst�ndlich vorher besprochen w�re, �ffnete Anita ihren Mund und lie� einen Tei des Hostien-, Sperma-, Pissegemisches in sich hineinlaufen und schluckte es gierig herunter. Die Zeremonie hatte sie v�llig in ihren Bann geschlagen. Mit einem gewaltigen Brausen wurde die gro�e Orgelangeschlagen um sofort wieder zu verstummen.  Miriam lief es eiskalt den R�cken herunter. Ihre H�rchen auf den Armen und Beinen standen aufgerichtet auf ihrer G�nsehaut. Anita wurde vom Altar gehoben und streifte �ber den eingepissten K�rper ihr goldenes Kleid.

 

 Das Gelage war im vollem Gange. Viele kleine, nackte Novizinnen hatten aus den Nebenr�umen die dort wartenden Speisen in den Innenraum geholt. Die gro�en schweren Tische mit gebackenen Wildschweinen und halben gegrillten Rindern wurden von den Negern hereingeschleppt. Man bediente sich selber an den Unmengen von Fleisch, Gefl�gel Obst, Salaten und, und, und. Wein stand in gro�en Amphoren auf Kippst�nder bereit, kurzum es war ein Gelage wie es die alten R�mer nicht besser h�tten zelebrieren k�nnen. Die Orgel spielte ged�mpfte, recht flotte Musik, hier und da lagen Schwester eng beieinander liebkosten sich und lie�en sich von den kleinen, nackten Novizinnen lecken.

Miriams und Anitas K�rper waren inzwischen  wieder trocken, nur rochen sie jetzt ein wenig streng, was aber niemanden zu st�ren schien. Ihre beiden Kleine Mitternachtsopfer kauerten seitlich von ihnen am Tisch, der v�llig beherrscht wurde  von Mutter Oberin.

Sylvia gab ihnen einen historischen �berblick zu ihrem Kloster. Vor knapp tausend Jahren hatte Lucrecia Borgia die Tochter des damaligen Papstes Leo II diesen Ort aus einer bereits vorhanden Burg aus dem  siebten Jahrhundert geschaffen. Lucrecia fickte mehr mit ihrem Vater und ihrem Bruder als mit anderen M�nnern. Gleichwohl glich der Vatikan, zur Zeit der Borgias mehr einen Puff als der h�chsten Instanz der katholischen Kirche. Orgien, Ficken und nochmals Ficken, galten als die h�chsten Tugenden. Lucrecia richtete diesen Orden ein und weihte ihn insgeheim dem Satan, dem sie restlos verfallen war. Das Kloster bekam einen sehr wichtigen Status verliehen, n�mlich Wundheilung an Kindern zu vollziehen und zwar in allen L�ndern der Welt, wo das Christentum verbreitet war. Au�erdem wurde dem Orden eine Schweigegel�bnis auferlegt, was f�r die Nonnen drau�en bedeutete, nur das notwendigste bei Aus�bung ihrer Aufgabe sagen zu m�ssen. Die Nonnen drau�en, hatten damals wie heute die gleiche Aufgabe, nach jungen Novizinnen und Opfern f�r Satan, Ausschau zu halten und sie hierhin in die Burg bringen zu lassen.

Ihr Orden hatte weltweit auch heute noch den gleichen sehr, sehr strengen Ruf und so verirrte sich nur selten jemand  zu Ihnen, denn man meinte so wie so nichts Angenehmes vorzufinden,  als eben nur sehr spartanisch lebende Nonnen, im Gebet vertieft und mit Schweigen besch�ftigt. Wenn dann aber  Besuch  aus dem Vatikan oder  von anderen Orden anmeldete, fanden diese dann  auch genau diese Situation vor.

 

 Die Burg, das Kloster war innerhalb von Stunden extrem verwandlungsf�hig. Die letzte Inspektion des Vatikans lag nun schon einige Jahre zur�ck und die pr�fenden Kardin�le hatten es nach einer Nacht vorgezogen, in ihren Hubschrauber zu steigen und die Nonnen ihrem k�rgliche, selbstgew�hlten Schicksal mit Gott zu �berlassen.

 

 So wurden ihre Schwestern, die in einigen L�ndern die Betreuung von Kinderheimen und Waisenh�usern  leiteten, auch ehrf�rchtig von allen anderen Ordern respektiert. Sie hatten eben den Ruf der v�lligen Askese, aber auch einer sehr hohen Qualifikation in ihrem Beruf, was auch stimmte, f�gte Sylvia hinzu, in ihren Reihen seien viele �rztinnen und andere ausstudierte Berufe.

Unter den Kardin�len in der p�pstlichen Kurie, g�be es weltweit eine Gruppe von sieben Kardin�len, die dem Satan dienten, quasi die Infiltration des Vatikan und der Jesusverehrung durch den Satan w�ren. Diese Gruppe best�nde von  Gr�ndung ihres Ordens an, und w�rde sich st�ndig,  bei gleichbleibender  Anzahl erneuern. Diese Gruppe w�re es aber auch, die f�r ihrer v�llige Unabh�ngigkeit sorgen w�rde. Diese Kardin�le w�ren, neben ihren Schwestern die drau�en arbeiten und suchen w�rden,  ihre  unmittelbare Verbindung zu allen weltlichen Vorg�ngen. Zudem w�rden die Kardin�le regelm��ig, �fters  ihr Kloster  besuchen, um wie die offizielle Lesart war, bei Gebet und Abgeschiedenheit zu meditieren. Tatsache war, f�hrte Sylvia aus, das sie allesamt Schwul sind und in den Verliesen der Burg immer ein Vorrat an h�bschen, jungen  Knabe gehalten w�rde, der ihrer Entspannung diente.

Dann w�re da noch eine Gruppe von rund dreiundzwanzig, externen Schwestern so, wie Anita, Miriam und Muzzi jetzt und wie Tante Anni als zu ihren Lebzeiten, die sich ganz Satan und dem Klosterorden  verschrieben h�tten. Alle diese Menschen fr�her und heute zusammen h�tten nun �ber fast ein Jahrtausend den Reichtum des Kloster, des Ordens gemehrt und mit Hilfe Satans, das Laster, die S�nde  und den Tod in alle Welt getragen.

W�hren Mutter Oberin erz�hlte und sich von den kleinen, nackten Novizinnen das Essen servieren lie�, hatte sie erst bei Miriam an der Votze gefummelt und dann bei Anita die Geilheit weitergesch�rt, die Kleinen die als Opfer ausgesucht waren, knieten still und stumm hinter ihnen, angewiesen mal sich, mal Miriam mal Anita zu lecken.

Rings herum an den Gelagetischen war die Stimmung ausgelassen,  die Nonnen a�en, Schwatzen und trieben es miteinander in fast jeder Art die im Liegen oder Knien m�glich war.

 

 Der gro�e Gong ert�nte dreimal. Allgemeine Aufbruchstimmung machte sich breit.    - "Da kann mal wieder sehen wie schnell die Zeit in angenehmer und so geiler Gesellschaft verfliegt,"  -  Sylvia stand auf, strich die Stoffbahnen an ihrem herrliche K�rper glatt,  - "kommt Ihr Lieben, es wird Zeit f�r den eigentlichen Konvent, unser Herr und Meister wartet auf uns."

 

 Miriam und Anita erhoben sich ebenfalls und gingen in respektvollem Abstand hinter Sylvia der Oberin, durch die Mitte des Konventsaals, auf die Stufen des Altarraums zu. In der Mitte des Saals lie� Sylvia mit geschickten Handbewegungen, ihre wundervolle Goldstoff H�lle fallen und ward splitternackt. Miriam und Anita hatten M�he genauso geschickt ihre Roben fallen zu lassen. Die Ordensschwestern links und rechts, standen neben ihren flachen Marmortischen und  hatten nur auf dieses Signal gewartet, um  auch ihre scharlachroten, durchsichtigen Roben auszuziehen.

Wie auf ein geheimnisvollen Kommando, bewegte sich pl�tzlich der tonnenschwere Altar zur Seite. M�helos, fast ger�uschlos schwenkte der riesen Marmorblock zur Seite. Die nackten Leiber der Neger tauchten im Fackellicht neben einer abw�rtsgehenden, breiten Boden�ffnung unter dem Altar auf. Ihre Schw�nze standen steil in die H�he, grad so als ob sie die nackten Leiber der Ordensschwestern begr��en wollten. In ihren H�nden hielten sie gro�e Goldkelche und einen seltsam anmutenden Quast.

Sylvia die Oberin  verharrte vor dem  Abgang, den Miriam und Anita die hinter ihr standen, jetzt auch einsehen konnten. Flache aber sehr breite, ausgetretene Felsstufen f�hrten steil nach unten. Der breite Abw�rtsgang schien in langen, ausgedehnten kurven in die Tiefe des Berges zu f�hren. Helles Licht aus Kavernen, die links und rechts in die W�nde des Ganges eingemei�elt sind, geben einen Blick auf die reich, mit Malereien verzierten Gangw�nde frei.

Hinter Sylvia hatten sich die nackten Leiber der Nonnen in Zweierreihe bis zum Ende des Konventsaals formiert. Anita drehte sich um, stie� Miriam an, um mit ihr den wundervollen Anblick, dieser vielen au�ergew�hnlich, h�bschen, nackten K�rper zu bewundern, die da in lange Reihe anstanden, ihre dicken Titten herausreckten, um anscheinend mit Ihnen zusammen in die Tiefe des Berges abzusteigen.

 

 Miriam und Anita war das bisher nur nebenbei aufgefallen, das alle Nonnen ob jung oder alt, m�chtige Titten hatten. Jetzt aber war es sehr auff�llig, das alle mindestens eine neunziger Oberweite vor sich hertrugen, die zu dem noch fest und knackig standen. Selbst die �lteren Nonnen, so um die f�nfzig hatten dicke, feste Euter meist mit gro�en Warzenh�fen und festen, langen, stehenden Nippeln.

 

 Da sie nun alle in einer langen Reihe standen, war es wirklich ein imposanter Anblick, wie ein Satz  gro�er Titten hinter dem anderen, an den R�cken der Vorderfrau  anscheinend bewusst anstie�en, um den durchgehenden Kontakt  von K�rper zu K�rper herzustellen. Anita nahm sich vor Sylvia nach dem Geheimnis der sagenhaften Titten zu befragen.

Miriam sp�rte ein seltsames Verlangen den hinter ihnen Beiden stehen �ltren Nonnen an die dicken Euter zu langen. Nur zwischen ihnen und Sylvia und wiederum zwischen ihnen Beiden und den ersten  nackten Ordensschwestern in der Reihe,war ein gewisser Abstand. Miriam begutachtete die Beiden hinter ihr stehenden Nonnen, was sie noch geiler machte als ohnehin schon war. Es schien eine Art Altersrangfolge in der langen Schlange, von �ber vierzig nackten Ordenschwestern, zu herrschen. Hinter ihnen standen die �ltesten noch im Kloster verweilenden, aktiven Nonnen und am Ende der Schlange die J�ngsten in den Orden aufgenommenen.

Die �ltesten mussten also  nahe an die sechzig sein, weil Sie ab ihrem sechzigsten Geburtstag, in das Kloster eigene Altersdomizil nach Elba gehen durften. F�r sechzig waren die Beiden hinter Miriam allerdings eine Seltenheit vom Aussehen und der Dynamik die sie ausstrahlten f�r ihr Alter ausstrahlten. Oberweite gut �ber vierundneunzig, stramm stehen Euter mit riesigen Mamilaren und sehr langen festen Zitzen. Schlanke H�ften und vor allen straffe Haut, bei leichten �bergewicht. Die grauen Haare wundervoll gef�rbt und  wie alle, ein wenig zu stark geschminkt. Den  eisgrauen Votzenb�r wundersch�n gestutzt, die Geilheit sprang Ihnen f�rmlich aus den Augen. Miriam konnte nicht anders, wurde magisch r�ckw�rt gezogen bis ihr R�cken die steifen Nippel der hinter ihr stehen ber�hrte. Automatisch griff ihre kleine Hand nach hinten um diesen herrlichen, strammen eisgrauen Votzenb�r zu kraulen, ein Moment der sie regelrecht elektrisierte, ihre Lust es mit diesen alten geilen Nonnen zu treiben wuchs ins unermessliche.

Vor Ihr tauchte  einer der Neger auf und tuschte ihr mit dem  blutroten Pinsel �ber den K�rper, so wie auch schon Mutter Oberin und Anita vor ihr  gezeichnet  wurden. Miriam wagte gar nicht daran zu denken, das dies Menschenblut seien k�nne. Die Orgel erklang in einem atemberaubenden Creschendo.  Die Neger schritten an der Reihe entlang und zeichneten jede der  nackten Nonnen mit ihrem blutroten  Quast.

Sylvia schritt wie in Trance die ersten Stufen hinunter. Anita sp�rte noch wie dieses himmlisch leichte Gef�hl sie erfasste, in dem Blut muss irgendeine Art von Droge sein die durch die Haut  einwirkt , dachte sie noch und war schon  zugleich im selben tranceartigren Zustand wie Sylvia der sie mit Miriam, die extrem verkl�rte Augen hatte auf dem Weg nach unten.

Alle paar Meter sind links und rechts in diesem Gew�lbegang  Kavernen in den Fels geschlagen, in denen eine sehr merkw�rdiges Licht Gottesdienstuntensiel aus massivem Gold, meist mit vielen Juwelen �bers�t, beleuchtet. Dieses Licht erhellt auch den Gang auf eine wundersame, stimulierende Art, gibt den Blick frei auf die seltsamen Wandgem�lde, die den Gang wie eine Tapete �berziehen. Mit viel Liebe zum Detail, in wundervollen kr�ftigen Farben, die zudem noch mit reinem Blattgold ausgeschm�ckt sind, werden seltsame Szenen von riesigen Schw�nzen an Tieren die Mensch ficken, fast echtwirkende Folterdarstellung gezeigt, die sich tief in Miriams und Anitas Gehirn pr�gen, obwohl es nur Bruchteile von Sekunden sind, die sie die Darstellungen wahrnehmen lassen.  Kelche, Monstranzen und anderes Altarutensil aus den letzten tausend Jahren stehen auf kleinen Sockeln in den Wandaussparungen. Anita registriert, das alle diese unz�hligen, heiligen Gottesdienst Gegenst�nde eines gemeinsam haben, sie sind an einer Stelle demoliert und mit getrocknetem Blut und Haaren �berzogen.

Kleine Messingt�felchen  die an jeder Kaverne angebracht ist mit Inschriften informierten anscheinend �ber die Geschichte der Gegenst�nde. Die Orgelmusik begleitet die Prozession noch einige Minuten auf dem Weg bergab, wird abgel��t von leisen Trommelklang, aus der Tiefe des Berges.

 

 Irgendwann nach gut zehn Minuten treppab, bleibt Mutter Oberin vor zwei leeren Kavernen stehen, die mit rotem Samt ausgeschlagen sind. Bittet Anita und Miriam an jeweils eine von diesen Wandvertiefungen heranzutreten. Miriam lie�t als erste die angebrachte Messingtafel. Ihr Name, das heutige Datum und irgendetwas in Latein, erfasst ihr leichtes, schwebendes Gehirn. Sylvia greift hinein und entnimmt aus jeder Kaverne ein Goldmonstranz, knapp  vierzig Zentimeter hoch , mit einen zackigen Strahlenkranz der Juwelenbesetzt ist, in der Mitte eine Hostie, solche Dinger hatte Miriam schon mal bei den Fronleichnamprozessionen gesehen, die durch die Stra�en zogen.

 

 Mutter Oberin dr�ckt Miriam und Anita je eine in die Arme, an ihre Brust, umschlingt sie Beide uns k�sst  sie.   -  "Bleibt jetzt hier stehen, alle Eueren neuen Schwestern wollen Euch bei uns und unserem Gebieter Satan willkommenhei�en."  -   drehte sich um und schritt weiter die Treppe herunter, die nun wesentlich dunkeler wurde, das dies die beiden letzten beleuchteten Kavernen waren vor den Miriam und Anita standen und warteten was nun passieren m�ge.

Als erstes tritt die �ltere Nonne, auf die Miriam sowie sowieso schon scharf ist ohne Ende, an Sie heran, umschlingt Miriam, dr�ckt ihren blutgezeichneten K�rper feste gegen Miriams, insbesondere ihre festen, gro�en Euter suchen den Kontakt zu Miriams Titten, zwischen denen sie die Monstranz h�lt. Miriam schaut in zwei funkelnde Auge, aus deren Tiefe eine Glut und Kraft strahlt, das Miriam wohlig erschauert, als die Nonne sich mit ihrem Mund vereint und ihre Zunge tief in Miriam Rachen schiebt, wobei ihre H�nde nach Miriams triefender Votze greifen, ist es mit Miriam Beherrschung vorbei. Unter konvulistischem Zucken schreit sie ihren gewaltigen Abgang heraus, wenn die Nonne sie nicht gehalten h�tte w�re, Miriam von ihrem eigen Orgasmus glatt auf den Boden gehauen worden.

 

 Ein begeistertes Raunen geht durch die Schlange der nackten, blutverschmierten Nonnen die als n�chsten auf den K�rperkontakt warten. Miriams Favoritin murmelt noch irgendeinen Spruch auf Latein und gibt sie dann f�r ihre Ordensschwestern frei.

Endlich ist das Ende der Schlange erreicht, Muzzi tritt an die fix und fertige Miriam heran, um ihr den Willkommensgruss zu entbieten. Bis hierhin hat sich das Prozederen nun �ber vierzig mal bei Miriam und Anita abgespielt. Die nackten , blutgezeichneten K�rper dr�ckten sich an sie, umschlugen sie, k�ssten sie mit einem langen, tiefen Zungenschlag, streichelten kurz ihren K�rper und suchten jene Stellen die sie besonders geil machten um sie zu stimulieren. Miriam wunderte sich schon nach der vierten oder f�nften Umarmung, woher die Nonne so genau wussten, dass sie in Miriams Arschloch einfahren oder die Innenseiten ihrer Schenkel dr�cken mussten, um Miriam zu immer neuen Orgasmen zu treiben.

 

 Aus den Augenwinkeln sah Miriam, das die Ordensschwestern bei Anita nicht verga�en, sie bei jeder Umarmung in irgendeiner weise kurz aber feste zu qu�len. Anita wurde in die Fresse geschlagen, die Brustwarzen lang gezogen oder feste gekniffen ,mit kleinen spitzen Ringen an den Fingern der Nonnen, die Haut eingeritzt. Als Muzzi ihren Liebesdienst entrichtet hatte und weiter in die Tiefe zog, hatten Miriam und Anita einen kurzen Moment Zeit sich anzuschauen. Da standen sie nun, Beide ihre schwere goldenen Monstranz an sich gedr�ckt, Anita �bers�t mit kleinen Wunden, blauen Flecken und ein ziemlich geschwollenes Gesicht, aber mit einem unheimlich, strahlenden Blick. Miriam geht es nicht viel anders. Sie bekommt die Beine nicht mehr zusammen, ihr Arschloch brennt h�llisch und ihre Votze ist fast taub. Rund eine Stunde hat das Willkommenprozedere mit vierzig geilen Nonnen, aller Alterstufen und s�mtlicher Hautfarben nun gedauert. Anita schaute dennoch auch in Miriams funkelnde Augen, die geradezu eine magische Kraft ausstrahlen.

Im Gang tauchen die Neger auf. Je zwei haben einen rotausgeschlagenen Tragesessel zwischen sich. Die Nonnen wussten schon wie es einem nach einer solchen Zeremonie ging, dass man kaum noch auf den Beinen stehen kann. Miriam und Anita nehmen in den bequemen Trageteilen platz und weiter geht es abw�rts in den Berg. Es wird �berhaupt nicht k�lter, Miriam wundert sich schon die ganze Zeit dar�ber, hier tief im Berg sollte es doch eigentlich kalt sein. Es geht immer weiter bergab, die Musik der Orgel ist komplett verstummt, aus der Tiefe dringt ihnen jetzt das  Stakkato etlicher Trommeln entgegen, wie ihnen auch ein seltsam bei�ender Geruch in die Nase zieht.

Der Geruch wird bei�ender, �tzender, h�ngt schwer in der Luft, als sich der Gang nach einer weiteren, der unendlichen vielen Biegungen weitet und in einen riesigen , domartigen Saal m�ndet. Gut vierzig Meter im, Durchmesser, sicher zehn bis zw�lf Meter hoch.  Miriam macht drei weitere G�nge an den Seiten aus. Dazwischen an den W�nden, umlaufend Gitterst�be in Zellen von vielleicht  f�nf mal vier Meter abgeteilt, in denen Anita in dem etwas d�mmerigen Licht Kinder ausmacht, die an der Fronseite ihrer K�fige stehen und neugierig in den Saal schauen.

Sylvia, die Mutter Oberin erwarte sie als einzige des ganzen Nonnenkonvois in der Mitte des Raum, neben einen quaderartigen Steinblock. Ihre Anmut und ihre Sch�nheit  kommen in diesem rauchgeschw�ngerten Licht noch viel wirksamer zur Geltung. Miriam und Anita haben sich die letzten zehn Trageminuten gut erholt und steigen aus den S�nften, die von den  nackten, gl�nzenden Negern fortgetragen werden. Auch w�hrend sie die Beiden treppab trugen, hatten sie dauernd ein steifes, voll erektiertees Glied.

"An den Geruch solltet ihr Euch m�glischt rasch gew�hnen, es sind die Lieblingsger�che unseres allm�chtigen Herrn. Satan liebt Pech und Schwefel den wir ihm zu Ehren in den Gef��en verbrennen,"   -  Sylvia zeigt auf die vielen, lodernden Feuer im Saal, welche in silbernen Standschalen abbrennen.

"Stellt Eure Monstranzen hier ab, wir nehmen sie nachher mit wenn wir in den Ritensaal gehen, Jetzt trinkt erstmal einen gro�en Schluck und dann zeige ich Euch den Inhalt der K�fige,"  -  Sylvia greift nach einen schweren Goldkelch und reicht ihn Miriam, die trinkt einen kr�ftigen Schluck des s��lichen, weinartigen, aber kalten und erfrischenden Getr�nks und reicht ihn Anita. Sofort merkt Miriam, dass dieses Getr�nk mehr ist als nur eine notwendige Erfrischung. Ihre bis dato taube Votze f�ngt sofort an zu pochen und ihre Sinne wirken merkw�rdig gesch�rft. Anita und Miriam meinen alles viel intensiver zu h�ren, zu sehen und zu f�hlen.

"Kommt"  - Sylvia umfasst ihre H�ften und geht auf einen der K�fige zu, indem drei kleine M�dchen am Gitter stehen, Die Kleinen m�gen zwischen sieben und zehn sein und haben stark asiatische Z�ge.  - " Hier halten wir unseren Vorrat f�r die w�chentlichen kleinen Konvente. Es sind Kinder aus den Heimen die unsere Schwestern in aller Welt betreuen und uns hierhin �berstellen. Die j�ngsten sind  zwei, die �ltesten so um die vierzehn. Meist haben wir so f�nfzig bis sechzig St�ck in Vorrat, darunter immer ein Drittel sehr sch�ne Knaben und Jugendliche f�r unsere Kardin�le, wobei wir selber die strammen Kerlchen so ab  elf auch gerne mal selber benutzten."  -   Sylvia greift durch die Gitterstangen eine acht- vielleicht neunj�hrigen Asiatin in die langen schwarzen Haare, dr�ckt das K�pfchen ein wenig nach hinten und knallt sie dann mit dem Kopf heftig an den dicken Eisenstab. Die Stirn platzt auf, die Kleine schreit wie am Spie� und f�llt auf den blanken Felsboden.    -  " Das hier in den K�figen ist alles Verbrauchmaterial, hat nichts mit den sorgf�ltig ausgesuchten jungen Novizinnen zu tun die uns oben bedient haben. Das ist unsere Nachwuchs, den wir sehr selten und nur zu besonderen Anl�ssen, einmal als Opfergabe an unseren Herrn und Mister darstellen. So wie heute !"

"Ich w�rde gerne, dass ihr Euch hier mal zwei St�cke aussucht und wir eine e Art Probeschlachten zelebrieren, damit das nachher auch ohne Probleme klappt,"  - Sylvia stellt sich hinter Miriam, greift ich durch die Arme an die geil, stehenden Titten und schmust ihren Hals ab,  -  "get�tet habt ihr noch nie und beim Erstenmal, sollte man es purer Geilheit tun, dann ist das Gef�hl gigantisch,"  -  f�hrt Mutter Oberin fort und knetet Miriams Euter, reibt sich dabei ihre Votze an Miriams knackigem Arsch.

"Ihr seit ja genauso wie wir, pervers, geil und zu allem bereit. Anni hatte recht, Ihr Beiden seit ihre w�rdige Nachfolgerin. Ab hier und jetzt gibt es f�r Euch keine Barrieren, keine Hindernisse mehr um jederzeit und �berall Eurer eigenen Perversit�t im Sinne und zu Ehren unseres Ordens auszuleben und damit das Verderben in Namen Satans in die Welt zu tragen. Ihr werdet sehen wie viel Freude Euch das abschlachten von so einem kleinen Wesen macht, wenn Ihr Euch vorher daran richtig bedient habt,"  -   Sylvias Mittelfinger kreiste gen�sslich in Miriams Arschloch, bohrte sich tief in ihren Darm und erreichte die anstehende Kacke. Sylvia schob noch einwenig nach, Miriam b�ckt sich automatisch, spreizt ihre Beine und schreit ihren Abgang heraus, bewegt kreisend ihr Becken auf Sylvias Finger, die gleich noch einen zweiten in ihr Arschloch steckt und sie derbe durchfickt. Bei Miriam tanzen  nur noch Sterne vor den Augen, ihr K�rper f�hlt und bewegt sich wie eine ausgewachsene, sehr erfahrene Frau, nichts an ihr ist noch m�dchenhaft, nichts ist mehr einer vierzehnj�hrigen gleich. Mutter Oberin genie�t Miriam jungen K�rper, stellt sich seitlich, greift ihr von vorne an die h�ngenden Titten, zieht sie an sich heran und reibt sich ihre  Votze an Miriam Oberschenkel, w�hrend sie ihr weiter derbe das Arschloch fickt.

"Geh Du mal los und such Dir was passendes aus,"  -  prustet Mutter Oberin Anita zu,  -  " ich fick nur mal eben unser kleines, geiles Prachtst�ck zu ende."

Bei den ersten drei, vier K�figen hat Anita noch eine gewisse Scheu nahe an die Eisenstangen heranzutreten und sich ausgiebig, die kleinen nackten Leiber anzuschauen. Die K�fige sind jeweils mit drei Kindern besetzt, die fast alle an den Stangen stehen. Sie wirken alle gewaschen und gepflegt, manche haben Narben, manche auch frische Wunden, starren Anita aus gro�en, neugierigen Kinderaugen an.

 

 Das sanfte fordernde Schlagen der Trommel, die irgendwo im inneren des Berges erklingen, der starke bei�ende Geruch von Pech und Schwefel, Sylvias Fick mit Miriam, die flackernden Feuer und Fackeln, der geheimnisvolle Trunk,  all das macht Anita rasend geil. Unwillk�rlich bleibt sie ganz nahe an einem K�fig stehen, greift sich an ihre linke Titte und streichelt sich ihre Votze, spreizt die Beine und genie�t, das ihr drei Paar M�dchenaugen aus k�rzester Distanz dabei zuschauen, wie sich sich anf�ngt zu wichsen. Ihr K�rper scheint seine eigenen Gesetzte zu haben. Mit fliegenden Fingern wetzt Anita sich ihren Kitzler, bekommt auch sofort die gew�nschten Abg�nge, spreizt ihre Beine, schiebt ihr Votze nach vorne, geniest  uns�glich die Blicke der kleinen, nackten M�dchen hinter den St�ben.

Hinter ihr sind Mutter Oberin und Miriam,  eng umschlungen angekommen. Sylvia hat eine kurzstielige Lederpeitsche in der Hand und schl�gt Anita klatschend �ber den R�cken und den Arsch, die Schmerzen zwingen Anita automatisch auf die Knie. Miriam stellt sich �ber sie, lehnt sich mit dem R�cken gegen die Eisenst�be und schiebt Anita fordernd ihre triefnasse Votze entgegen. Muter Oberin schreit eine Reihe von Befehlen, in einer v�llig fremden Sprache, in den K�fig und sofort sind sechs schmale Kinderh�nde bem�ht, Miriams K�rper an allen m�glich, erreichbaren Stellen zu streicheln.

Sylvia ruft etwas auf italienisch in den Felsensaal hinein. Zwei �ltere, etwas beleibte, nackte Ordensschwestern erscheinen, aus einem der dunklen G�nge, schlie�en einen K�fig auf und bringen drei Jungen heran. Die drei m�gen so um die zw�lf sein, scheinen alle s�damerikanischer Abstammung, haben schlanke, fast filigrane K�rper. Zwei knien sich auf Anweisung hinter und vor Sylvia, umfassen ihre Beine und beginnen sie am Arschloch und in der Votze zu lecken. Den anderen Knaben schieben die beiden Ordensschwestern kniend zwischen sich, stehen gespreizt �ber dessen Kopf, kneten sich ihre dicken, steifen Euter und schubbern den Kopf des Jungen zwischen ihren Beinen.

Miriams K�rper scheint in einer anderen Dimension zu sein, Ihre Augen, ihrer Ohren ihre Nase nehmen zwar die Vorg�nge um sie herum war, ihr K�rper zuckt nur noch, ist pures geiles Lustfleisch, das die Perversit�ten an ihr und um sie herum einfordert, mehr sie will immer mehr davon, ihr Gehirn registriert nur noch Lust und Geilheit.

 

 Sylvia schl�gt so lange auf Anitas R�cken, bis dieses sich vor Schmerzen auf dem Boden kr�mmt, Sylvia tritt Anita in die Votze und fordert Miriam auf gleiches in Anitas Arsch zu tun. So brutal war Miriam noch nie zu Anita, tritt zu, holt nochmals aus und tritt noch fester zu. Es macht ihr Spa�, ein erhebendes Gef�hl, ihre beste und einzige Gef�hrtin brutal  zu treten.

Sylvia steigert sich ihrem Orgasmus entgegen, die beiden �lteren Schwestern treten an sie heran, greifen nach Sylvias Titten, st�tzen ihr Becken ab, w�hrend Mutter Oberin den Kopf des Knaben vor Ihr umfasst und ihn stakkatoartig gegen ihre Votze knallt, sich seine Nase in die Votze schiebt und mit zuckenden  Bewegungen sich auf seinen Gesicht  sich ihren Abgang wichst.

 

 Sylvia kommt wie alle hier schreiend, zuckend, ekstatisch, v�llig ungehemmt. Sylvias Abgang ebbt ein wenig ab, sie schlingt die Peitschenschn�re um den Hals des Jungen zieht ihn daran zu sich hoch und kreuzt mit beiden H�nden die Schn�re um seinen Hals feste zu, der Kleine zappelt einen Moment und f�llt dann tot, neben Anitas  sich winden K�rper, auf den Boden.

Den Moment haben die �lteren Nonnen abgewartet um Mutter Oberin mit ihren H�nden nochmals zu einen weitern Orgasmus zu bringen, geschickt und von �u�ersten Perversit�t getrieben, scheuern sie Sylvias Votze und Sylvia kommt nochmals unbeherrscht und von wilder Lust besessen, das sch�ne Gesicht zur Grimasse  der totalen Geilheit verzerrt.

Mutter Oberin ruft einen weiteren Befel in den Felsensaal. Zwei j�nger Nonnen sind zur Stelle. Zuerst k�mmern sie sich mit feuchten, kalten T�chern um Anita, geben ihr zu trinken und helfen ihr wieder auf die Beine, reiben ihren blutig geschlagenen R�cken mit einer Salbe ein, die augenblicklich die kleinen Blutungen aus den langen Striemen stillen und anscheinend auch sofort den Schmerz fortnimmt. Anita ist innerhalb weniger Minuten wieder putz munter.

Die �lteren greifen sich den toten Knaben und schleifen ihn, unter die Achseln gefasst davon.

"Was macht ihr mit ihm", -  will Miriam wissen, die sich auch erst einmal an dem kalten Getr�nk erfrischt hat.

"Nun, zuerst d�rfen sich zwei Schwestern an ihm bedienen die nekrophil sind, die k�nnen nur geil werden, wenn sie es mit Leichen treiben und dann schmei�en sie ihn in einen viele hundert Meter tiefen Schacht, wo seit Jahrhunderten die K�rper der Toten entsorgt werden. Sollen wir f�r Eure Probe denn gleich die beiden Knaben hier nehmen, wenn sie schon mal eingetrimmt sind,"  -  Sylvia reibt sich mir wei�en, kalten Kompressen ab, die  mit Zitrus�l und anderen Wirkstoffen getr�nkt sind und sie genau wie Anita, in erstaunlich kurzer Zeit wieder total frisch machen.

Miriam nicken nur kurz. Sylvia wei�t die beiden jungen Ordensschwestern auf italienisch an. Die treiben die beiden Knaben vor sich her, in einen der abzweigenden G�nge.

"Dann lasst uns mal, damit wir auch bald zu unseren Schwestern im Ritensaal kommen, die warten sicher schon l�nger als geplant, aber ihr seit es wirklich wert, das man auf Euch wartet. "  -  Sylvia hakt sich wieder bei Miriam und Anita ein und folgt den anderen in den Grottengang.

 

 Auch hier sind die Stollenw�nde �ber und �ber mit wundervollen Fresken bemalt, die alle irgendwelche Folterszenen zum Inhalt haben. Nach kurzem Weg biegt Sylvia mit ihnen in eine Grotte ein, deren W�nde blutrot erleuchten sind, als ob die Farbe eine eigene Lichtquelle w�re. In der Mitte des kleinen Gew�lberaums ein Steinaltar, auf dem die beiden Knaben von den nackten Ordensschwestern  angebunden werden.

Miriam schaut nach oben und entdeckt �ber dem Altar einen riesigen  hornbesetzten Kopf eines Ziegenbocks.

"Mein Vorschlag,"  -  setz Sylvia die Unterhaltung fort,   -  " Ihr geilt Euch an den kleinen Schw�nzen hoch, lasst sie spritzen, unsere beiden Schwestern sind schon scharf auf den Saft der Knaben, schlagt sie dann  mit dem Rohrstock, schneidet ihnen dann die Eier und den Schwanz ab, h�rt sie Schreien, was besonders wichtig ist, weil wir unsere Opfergaben nie knebeln und schlagt ihnen dann mit einer Holzkeule den Sch�del ein,"  - Sylvia plaudert die Gebrausanweisung so vor sich hin, als ob sie ein Kochrezept aufz�hlt.

Miriam und Anita stellen fest, das sie bei der Schilderung von Mutter Oberin nicht den geringsten Zweifel oder gar Angst empfindet, ganz im Gegenteil beide sind eigentlich recht ungeduldig diesen Part hinter sich zu bringen und endlich wieder mit den anderen Nonnen vereint, den Konvent feiern zu d�rfen.

Anita h�ngt gebannt an Sylvias Lippen, das rote, irisierende Licht in der Grotte  l�sst die K�rper ihrer Schwestern noch animierender Erscheinen, die gro�en stehenden Titten, sicherlich gr��er als f�nfundneunzig Zentimeter  Brustumfang und dabei kein bisschen h�ngend, die schlanken Taille du ein knackiger, runder Arsch, lassen in Anita den unstillbaren Wusch wachsen m�glichst bald auch so auszusehen.

Die beiden j�ngeren Nonnen sind mit dem verschn�ren der beiden Knaben auf dem Altar fertig und treten an die Seite ihrer Mutter Oberin, auch Miriam kann sich jetzt dem Zauber dieser sch�nen nackten Leiber, eingetaucht in das warme, stimulierten, rote Licht nicht entziehen. Obwohl sie erst vor wenigen Minuten die gewaltigsten Abg�nge ihres jungen Lebens erfahren durfte, merkt sie ihre neuerliche Geilheit hochsteigen.

Anita hat sich bereits �ber den einen Knaben gebeugt, der genau wie der andere auf den  R�cken gebunden wurde, Beine weit gespreizt, die Arme seitlich am Altar befestigt und  lutsch sich seinen  Schwanz in ihren Mund. Miriam beugt sich �ber ihr Opfer, betastet erst seine glatte, junge Haut, streichelt  fordernd seine kleinen wenig behaarten Sack und schiebt die Haut des beschnittenen Schwanzes fordernd zur�ck. Langsam gleiten ihre Lippen �ber seine Eichel, saugen den Schwanz tief in ihren Rachen. Miriam dr�ckt mit der Zunge an dem Schaft des Schwanzes herum, sofort beginnt das Teil in ihrem Mund zu wachsen. Miriam Kopf fliegt rauf unter runter. Schon nach wenigen Augeblicken zuckt der kleine St�ngel verd�chtig in ihrem Mund.

 

 Miriam l�sst das Teilchen aus ihrem Mund flutschen, wichst den Rest mit ihrer Hand, w�hrend sie ihm gierig die Eier krault und l�st ihn im hohen Bogen seinen Saft auf seinen Bauch spritzen. Gleich ist eine der Nonnen neben ihr und leckt das Sperma begierig in sich hinein.

Anitas Knabe hat schon mehr aufzuweisen als sein Kollege. Da w�chst ein respektabeler Schwanz, in L�nge und Dicke in ihrem Mund heran. Anita spielt mit der Zunge an seiner Eichel, wichst den langen starken Schaft, leckt seine Eier und schwingt sich auf den Altar um diese Prachtst�ck zu reiten. Erst in den Arsch und dann in die Votze

"Lass Dir die Ladung ruhig reinschie�en, dann kann  Schwester  Genoveva Dir die gef�llte Muschi auslecken, "  - Sylvia ist neben Anita und knetet ihr die wabbelnden Titten.

Es war kein Minuten Fick, aber immerhin ein prima Gef�hl einen Schwanz in der Votze zu haben, Anita reckt sich auf und dr�ck ihren Arsch noch mal tief auf die Eier des Jungen, um seinen Schuss m�glicht weit in ihr zu erleben. Der Knabe spritzt wie erwartet eine harte Ladung in ihre Votze. Anita  legt sich breitbeinig �ber den Rand des Altars, st�tzt ihre Arme auf ihrem Opferknaben ab. Schwester Genoveva kniet sich zwischen ihre Beine, um den k�stlichen Saft aus ihrer Votze zu lecken. Hinter ihr kreischt der andere Knabe infernalisch los, so das Anita  fast Trommelfell platzt.

Miriam hat dem Knaben kurz und b�ndig die Eier und den Schwanz abgeschnitten, als ihr von Sylvia eine goldene Sichel gereicht wird. Mit dem rasiermesserscharfen Teil aus purem Gold, ging das ganz einfach. Den Sack nach obengedr�ckt, zusammen mit dem Schwanz in die eine Hand genommen und dann von unten, am Bauchlang beides mit einem glatten Schnitt abgetrennt. Jetzt steht Miriam da und wundert sich wie einfach das Thema zu erledigen war. Den bluttriefenden Schwanz mit den Eiern in der Hand starrt sie gebannt auf das blutpumpende Loch, wo einst ein Schwanz war. Der Knabe schreit in allen T�nen, die Schmerzen m�ssen unvorstellbar sein, sein Kopf und sein K�rper fliegen in den Fesseln hin und her.

"Du bist wirklich unglaublich, Anni hat ein Meisterwerk mit Dir geschaffen"  -  Mutter Oberin steht hinter Miriam, knetet ihre strammen, geilen Titten und knutscht liebevoll ihren Hals. Der zweite gellende Schrei l�st Miriam hin�berblicken. Da steht Anita und hat genau wie sie, die Eier und den halbsteifen Schwanz des J�nglings in der Hand.

Das Blut der beiden Knaben l�uft inzwischen vom Altar auf den Boden, Ihre Schreie klingen wie Musik in den Ohren,  regestriert Miriam.  -  "  Die beiden j�ngeren Nonnen stehen mit vergoldeten Metallkeulen bereit. Sylvia �berreicht sie Miriam und Anita ,  - "Dann stellt mal die Musik ab !"

Miriam fackelt nicht lange. Die Keule ist sehr handlich, gut f�nf Kilo schwer. Miriam stellt sich breitbeinig neben den Altar, die weit aufgerissenen Augen des Knaben starren sie entsetzt an. Miriam umfasst den Stiel mit beiden H�nden schwingt die Keule kurz nach hinten und donnert das Teil mit aller Kraft dem Knaben auf die Stirn, der Sch�del platzt wie eine Kokusnu�. Mit dem gleichen dumpfen Knall platzt hinter ihr der zweite Sch�del, den Anita gut oberhalb der Schl�fe getroffen hat,  die Musik ist verstummt.

"Prima gemacht"  -  Sylvia klatscht begeistert in die H�nde,"  - so nun lasst uns Eure Monstranzen holen und dann ab zu den anderen. Es ist noch ein langes St�ck weg, tief in den Berg."

 

 

 

 

 

 

 8.  Kapitel  -    In der Tiefe wohnt die Lust

 

 

Sie sind an hellerleuchteten G�ngen vorbeigekommen, die  sich wiederum in kleinere Grotten verzweigten, an herrlich gestalteten, kleinen Pools, die mit glasklaren Wasser aus dem Berg gespeist wurden, haben andere G�nge gesehen wo weitere K�fige standen, in denen sie fl�chtig erwachsenen M�nner und Frauen wahrnahmen, erfuhren von Mutter Oberin, das dies alles in den Jahrhunderten von den Ordensschwestern die hier lebten gebaut und immer wieder erweitert wurde.

 

 Die jetzige Generation, n�mlich sie, hatten modernste Technik eingebaut und bauten immer noch. Zudem Zweck raubte und entf�hrte man M�nner und Frauen, die das Wissen und K�nnen hatten, kette sie an und lie� sie die Arbeiten verrichten, so wie auch alle Generationen vor ihnen ihre Arbeiten im Berg  hatten durchf�hren lassen.

Den gekidnappten versprach man  riesige Summen, die man ihnen auch zeigte, belohnte sie damit vor allen anderen Gefangenen wenn ihre Arbeit erledigt war, verabschiedete sie offiziell. um sie dann anschlie�end in anderen R�umen zu foltern und f�r ihre Lust zu benutzten, dann zu t�ten und in den Stollen zu versenken. Niemand, der nicht zu ihnen  geh�rte, durfte mit ihrem Geheimnis  je wieder das Tageslicht erblicken.

Miriam und Anita erfuhren auch, das gar nicht weit von Hamburg, n�mlich im d�nischen Kolding ein Kinderheim von einer ihrer Schwestern geleitet wurde, die w�rde sie ihnen noch vor ihrer Abreise in zwei Wochen vorstellen.

 

 "Die �rmste hat dauernd zu viele nicht registrierte von den s��en Kleinen, weil die D�nen so viele Asylanten aufnehmen und vor allem aus den Kriegsgebieten Waisen zu sich holen die sie gar nicht kontrollieren k�nnen. Aber nun rein ins pure Vergn�gen. Satan will nicht l�nger auf Euch verzichten", -  Sylvia muss gegen die Trommel anschreien, deren dumpfer Stakkato ihnen entgegenbraust, l�sst ihre H�nde los und beschleunigt ihren Gang.

Sie betreten eine Grotte von der Gr��e des oberirdischen Konventsaals. W�hrend Mutter Oberin zielstrebig mit gestrafften K�rper  der Mitte des Saals zusteuert, um das riesige, behauene Felsenplateau zu besteigen, bleiben Miriam und Anita  unwillk�rlich wie angewurzelt stehen. Ihre Augen sind gar nicht in der Lage den gigantischen Anblick zu erfassen, ihr Gehirn  wie blockiert, nicht bereit die Bilder die sich Ihnen bieten zu verarbeiten.

Der unterirdische Felsendom scheint aus reinem Gold zu bestehen. Ihre Augen m�ssen sich erst an das Funkeln der W�nde, der Decke und des Bodens gew�hnen, bevor sie die Einzelheiten wahrnehmen k�nnen. Beherrscht wird alles von einer riesigen Feuerschale, die �ber dem mittleren Felsplateau  zu schweben scheint und aus der meterhohe Flammen in die Kuppel des Felsendoms schlagen. Unter dieser Schale ist ein  Altar aus wei�em Marmor auf dem ihre beiden ausgesuchten M�dchen entspannt hocken. Die vier Neger bilden jeweils die Figur einer Ecke des Plateaus, so als ob sie zu Statuen erstarrt w�ren, ihre enormer Schwanz steht dabei wie angemei�elt in den Raum hinein.

 

 Um das Plateau  bewegen sich  gut die H�lfte der j�ngeren Ordenschwestern in einen Art Tanz, zu den fordernden, dumpfen Kl�ngen der gro�en Trommeln, die von weiteren vier Negern geschlagen werden.  Die blutgezeichneten, nackten K�rper der Nonnen sind meist nur schemenhaft zu erkennen, verschmelzen fast mit dem goldbelegten Felsen des Plateaus, huschen nur  an ihren Augen vorbei.

 

 

 Auff�llig auch hier die steifen, gro�en Titten, die sich im Takt der Trommeln wiegen. Der Kreis der Tanzenden entsteht, indem sie sich die Arme in Schulterh�he  bis zum Ellenbogen �bereinander legen und ihren K�rper gegen das Feuer ausrichten, den Kopf und die Beine seitlich im den flie�en Lauf des Kreises bewegen.

Die �lteren Nonnen,  liegen mit dem R�cken auf dem Felsplateau im inneren des zirkulierendem Kreises ihrer j�ngeren Schwestern. Die Beine weit gespreizt, ihre schweren, dicken Euter mit den H�nden umfasst. Vor Ihnen hockt jeweils eine nackte, ganz junge Novizin und leckt ihnen die Votze.

Langsam haben sich Miriam und Anitas Augen an diese glei�enden Helligkeit gew�hnt, Sie entdecken die unz�hligen Edelsteine in den W�nden, die nach Farben angeordnet, den Raum in verschiedene Farbzonen teilt. Miriam Fu� tastet sich als Erste auf den so glatt erscheinen Goldboden. Der aber werden kalt und glatt ist, wie die beiden nach den ersten paar Schritten erstaunt feststellen.

Mutter Oberin ist inzwischen auf den wei�en Marmoraltar gestiegen, steht wie eine G�ttin mit erhobenen Armen und gespreizten Beinen unter der riesigen Feuerschale. Die Trommeln verstummen augenblicklich und werden durch den feinen Klang einer Glasharfe ersetzt. Die T�ne der Glasharfe brechen sich mannigfach auf dem Goldbelag der Felsen und bringen den ganzen unterirdischen Felsendom zum Vibrieren. Ihre beiden Opfergaben kauern zu F��en von Sylvia die jetzt in einer Art von lateinischem Sprechgesang in den Klang der Glasharfe einf�llt. Der Reigen der nackten Nonne kommt zu Stehen, sie nehmen alle die gleiche Haltung wie ihre Oberin ein.  Die �lteren Nonnen stellen sich hinter sie und die jungen Novizinnen knien sich vor sie, verharren alle in dieser Position als ob sie auf irgendein Signal warten w�rden.

Miriam und Anita haben sich einen Platz  am Fu�e des Plateau gesucht, wo sie nach ihrer Ansicht niemanden in diesem Ritual st�ren, denn das ist es, ein oft geprobtes, perfekt iniziertes Ritual, st�ren k�nnen. Ihre Monstranzen fest an ihre Titten gepresst, den Klang der Glasharfe vibrierend auf dem K�rper, die Augen riesig geweitet, mit absolutem Gleichklang ihres Geistes und uns�glichen Wohlbefinden ausgestattet.

Miriam merkt, wie ihr der Votzensaft an den Oberschenkeln herunterl�uft, sie brauch nur die Schenkel ein paar mal zusammenzukneifen, um wieder einen Abgang zu bekommen. Es ist die totale, immerw�hrende Geilheit, die von Ihnen Beiden Besitzt ergriffen hat.

Sylvia ist mit ihrem Einleitungsritual fertig, tritt vom Altar, den auch die beiden nackten Kleinen verlassen. Der Altar teilt sich ger�uschlos und aus seinem Innern kommt ein eher abstrakt anmutendes Gebilde zu Vorschein. Auch aus schneewei�em Marmor gehauen, glatt poliert und an verschiedenen Stellen mit ganz wei�em Pelz besetzt. Fast k�nnte man meinen, einen �berdimensionale Sattel zu sehen, der mit einer zus�tzlichen Sattelkuppe ausgestattet ist. Miriam wirft einen verstohlenen Blick auf Anita, die wie verzaubert, gebannt auf dieses Gebilde starrt, das da aus en Inneren des Altar zu Vorschein kommt. Der Altar verschwindet  komplett im Boden, so als ob er nun die Bodenplatte f�r die Skulptur bilden w�rde.

Sylvia winkt ihnen zu auf das Felsplateau, zu ihr herauf zusteigen. Anita schaut irritiert nach einer M�glichkeit hinaufzusteigen, weit und breit keine Stufen, Leiter oder �hnliches zu sehen. Mutter Oberin wei�t einen Neger an, ihnen den Weg zu zeigen. Als der Neger die erste Stufe oben betritt, sehen Miriam auch die Stufen. Da sie genau so vergoldet sind wie alles andere, fallen sie in dem vergoldeten Felsengewirr nicht auf. Der Neger bietet  einen guten Kontrast, der die Stufen sichtbar macht.

Mit Ihnen, kommt fast gleichzeitig, auf der gegen�berliegenden Seite des Altarplateaus ein riesiger Ziegenbock herauf. Er wird von den zwei �lteren Nonnen gef�hrt, die hinter ihnen w�hrend der Prozession gingen. Dies scheint sein Reich zu sein. Die Schwestern m�ssen ihn nicht an irgendeinen Halsband f�hren, sie begleiten ihn nur. Es ist ein enormes Tier. Noch nie hat Miriam oder Anita einen Ziegenbock von solchen Ausma�en gesehen. Sein K�rperbau entspricht dem eines gutgewachsenen Esels. Der ohnehin schon m�chtige Kopf wird durch ein noch m�chtigeres, furchteinfl��endes Geh�rn gekr�nt. Die gut armdicken Stangen des H�rner sind nicht nach hinten gebogen sondern stehen wie zum Angriff bereit, steil nach oben . Zwei extra gro�e Ziegenaugen, mit dem typischen Schlitzpulle starren sie an.

 

 Das Gelb der Iris wirkt durch das reflektierende Gold, selber wie aus Gold gegossen. Ein langer, struppiger Ziegenbart zottelt an seinem Kinn. Das Fell ist entgegen  seiner kleineren Artgenossen nicht struppig und hart, sondern gl�nzt seidenweich im irisierenden Licht. Seine massige Brust, die kr�ftigen, langen Vorder- und Hinterl�ufe lassen die Kraft in seinen K�rper erahnen.

Die beiden �lteren, nackten Ordensschwestern haben liebevoll ihre Innenhand auf die H�rner gelegt, ja fast sanft als ob sie in streicheln w�rden. Fast liebelvoll erwidert dieser riesige Ziegenbock die Ber�hrung, in dem er ab und zu sein m�chtiges Haupt ein wenig sch�ttelt, um dabei mit seinen spitzen H�rnerenden, die nackten K�rper neben ihm stupst.

 

 Miriam und Anita begreifen das skurrile Gebilde aus Marmor und Pelz im selben Moment, wie der Bock es mit seinen Vorderl�ufen besteigt. Seine Hufe rutschen wie ferngesteuert links und rechts in die Steigb�gel, die sehr hoch �ber dem Sattel, jetzt unter ihm, angebracht sind, ihn dadurch in dieser Position schr�gt nach oben aufrichten, wobei sein Bauch und sein Hinterleib frei bleiben und die Hinterhufe in einer Art Gegenlager arretiert werden. Das macht der Bock nicht zum erstenmal, seine kreisende Kopfbewegung verr�t wie wohl er sich  in dieser Umgebung und vor allem in seiner eingenommenen Position f�hlt.

Sylvia die Mutter Oberin ersteigt das Gebilde auf dem der Bock hochaufgerichtet sich pr�sentiert, von der Kopfseite her. Stellt sich auf das kleine Podest und bringt ihren herrlichen, nackten K�rper so direkt vor die spitze Schnauze des Ziegenbock. Von oben schwebt eine Art Trapez aus dicken Stangen hernieder, an dem Ledermanschetten befestigt sind. Sylvia streckt ihre Arme nach oben, gleitet mit den H�nden in die Manschetten, die sich um ihre Handgelenke schlie�en und wird auf die Zehenspitzen hochgezogen. Gleichzeitig spreizt sie ihre Beine  auseinander und dr�ckt ihr Becken weit nach vorne heraus.

Gelassen wartet der Bock diese Aktion ab. Erst als sich Sylvias Votze , klaffend vor seiner Schnauze befindet, �ffnet sich sein Maul und seine lange, spitze b�stenartige Zunge f�hrt Sylvia tief zwischen die Schamlippen und schl�ngelt sich in ihr triefnasse Loch. Sylvias K�rper zuckt wie von der Peitsche getroffen zusammen, ihr K�rper erschaudert und wird von Orgasmen gesch�ttelt, ihr Unterleib  beugt sich soweit wie es die h�ngende Haltung zul�sst, der Zunge des gierig leckenden Bocks entgegen. Sylvias Mund �ffnet sich, der Kopf f�llt tief in ihren Nacken und ein Urschrei der Geilheit dringt aus ihrer Kehle.

Dies scheint das Signal zu sein, auf das alle anderen Ordernsschwestern gewartet haben. Die kleinen, nackten Novizinnen umfassen den Arsch ihrer Schwestern und lecken ihnen inbr�nstig die Votzen. Die �lteren Nonnen im Kreis unten am Plateau, dr�cken sich eng an den R�cken der stehenden, j�ngeren Schwestern und kneten ihnen hart und fordernd von hinten die dicken, geilen Titten, feuern die kleinen Novizinnen an, fester und schneller zu lecken. Die geilen Schreie der j�ngeren Nonnen hallen von den Felsendomw�nden zur�ck. Die dicken Trommeln haben wieder mit ihrem Stakkato eingesetzt.

 

 Hier und da pissen die ersten Nonnen breitbeinig, die kleinen nackten K�rper vor ihnen an. Die Kleinen legen sich sofort in die Pisse, w�lzen ihre lieblichen K�rper darin, um dann triefend nass vor Pisse, wieder die sich ihnen anbietenden Votzen  zu lecken.

Auf dem Felsenaltar haben die beiden �lteren Nonnen  Mutter Oberin zwischen sich genommen, damit ihr K�rper nicht mehr pendelt, sondern den Zungenst��en des riesigen Bockes in ihrer Votze aufnehmen kann. Der Bock st��t die Zunge wie einen steifen Schwanz in Sylvia hinein, wobei ein Teil der spitzen Schnauze tief zwischen den gespreizten Beinen verschwindet.

Die beiden kleinen M�dchen, die Miriam und Anita als Opfergabe ausgesucht haben, stehen am Hinterteil des Bocks und kraulen liebevoll dessen  enorme Eier, die in ein fast einkaufsbeutelgro�em Sack zwischen seinen Hinterl�ufen herunterhingen. Beide M�dchen rieben ihren nackten K�rper an dem Samtweichen Fell, w�hrend die eine Liebevoll die Eier schaukelte, schob die Andere sanft die  behaarte H�lle des m�chtigen Schwanzes nach hinten, um den dicken, m�chtigen, rosa Schwanz freizulegen. Ihre kleine, schmale Hand tastete sich vorsichtig an die schon sichtbare rosa Spitze des Bockschwanzes heran, ihre zarten Finger streichelten die spitze Eichel und schoben dabei das dichte Fell ein weinig zur�ck. Der Bock reagierte mit sichtlichem Wohlbehagen auf die Behandlung seiner Eier und seines enormen Schwanzes. Langsam aber stetig fuhr er sein riesiges Teil aus der Fellh�lle heraus.

Zwischen den flinken, zarten H�ndchen der kleinen, nackten Novizin flutsche der Bockpimmel in voller L�nge heraus und stand wie ein Gartenpfahl unter seinen Bauch. Man sah das Blut in seinen Rammpfahl pulsen, die Kleine beugte sich vor und begann vorsichtig mit der Zunge die Eichel des kohllosahlen Teils zu liebkosen, beugte sich noch weiter vor und nahm den Schwanz soweit es ging in ihren s��en, kleine Mund. Der Zaunpfahl fing m�chtig an zu Zucken. Vorne wurde Sylvia an dem Trapez ein wenig hochgezogen und rutsche dann leicht mit weit gespreizten Beinen in den pelzbezogen Sattelteil unter dem Bock.

Das war ein oft vollzogener Akt, ihre breit gesto�ene Votze landete fast automatisch knapp vor dem zuckenden Schwanz des Bocks, die kleine die in gelutscht hatte brauchte nur ein wenig auf den Schwanz zu dr�cken und schon war das geile, Monsterteil in Sylvias gieriger, triefender M�se verschwunden. Der Bock hob seine Hinterl�ufe ein wenig an und dr�ckte fast die ganze L�nge seine drei�ig Zentimeter Teils in Mutter Oberins Leib.

Sylvia schrie auf, ihre Ekstase kannte keine Grenzen mehr, wild warf sie ihre Votze gegen den rammelnden Bockschwanz, ihre H�nde umklammerten seinen massigen Kopf, tief vergr�bt sie ihre H�nde in sein Fell und ihr Mund sucht seine Schnauze, um ihre Zunge mit seiner zu vereinen.

Das letzte was Miriam noch halbwegs wahrnahm war, das die beiden Neger von den gegen�berliegenden Ecken auf die �lteren Nonnen zugingen, die sich neben Mutter Oberin mit den H�nde auf dem Fickaltar abst�tzten und gierig ihren Arsch herausstreckten, um ihnen mit einen kr�ftigen Sto� der schwarzen, dicken Latten in den Arsch  gerammt zu werden.

Dann waren H�nde wie Kohlenschaufeln an ihrem Becken, drehen sie herum heben sie auf die trimmschaufelf�rmigen H�nde, heben sie hoch, spreizen mit einem harten, dicken schwarzen Schwanz die Beine und rammen ihr das Teil bis zum Anschlag in ihre Votze. Miriam sieht nicht nur noch schwarz, sie f�hlt die feine samtige schwarze Haut des riesigen Negers , sie schmeckt seinen Schwei� sie saugt gierig seine Geilheit in  sich auf, und dann fickt er sie wie sie noch nie gebummst worden ist. Der  muskul�se, schwarze Bengel hatt sie auf der einen Hand unter ihrem Arsch passend auf seinen Schwanz geschoben, h�lt sie mit der anderen Hand im Kreuz und nagelt im Stehen als ob sie nur  ein handliches, warmes St�ck Gehacktes w�re.  Anita geht es neben ihr nicht anders.

Unten auf dem golden Boden des Felsendom werden inzwischen die �lteren Nonnen von ihren j�ngeren Schwestern und den Novizinnen bearbeitet. Sie haben sich in die Pisslachen gelegt, sich mit der lauwarmen Pisse einreiben lassen, die Kleinen nackten Novizinnen �ber ihren Mund gehoben, ihre Pisse getrunken, um dann von den Beiden mit einen Dildo in den Arsch und mit einen starken, harten Dildo in die Votze gefickt zu werden.

Der goldenen Felsendom hallt  vielfach wieder von den geilen Schreien der Gefickten, vom lustvollen St�hnen der Nonnen. Die nackten Leiber w�lzen sich �bereinander, H�nde, M�nder und Votzen versuchten eins zu werden, die irrsinnige Geilheit steht wie eine elektrisch, geladene Atmosph�re in dem unterirdischen Dom.

Miriam war nur noch ein williges, warmes , geiles St�ck Fleisch. Der Schwarze fickt sie im Takt der gro�en Trommel, drehte und wendete ihre K�rper auf seinen H�nden und seinen Schwanz wie es ihm gefiel. F�r Miriam h�tte die Welt zu Ende gehen k�nnen, es w�re ihr egal gewesen, ein Orgasmus schlimmer und intensiver als der vorherige durchzuckten ihren K�rper.

Als der Schwarze sich nach vorne beugt um ihre Titten in den Mund zu nehmen und an ihnen zu saufen, dass sie meint er w�rde sie abbei�en, hat Miriam einen Blick frei auf den Fickaltar. Sie meint ihre Sinne spielen ihr einen Streich, da fickt kein riesen Bock mehr Sylvia, da fickt ein riesiger fast menschlicher K�rper, mit einen Haupt �hnlich des Bockes, die schreiende und toben Mutter Oberin. Ein menschlich wirkendes Wesen, �ber und �ber mit Blut bedeckt , ein riesiger muskul�ser K�rper mit einen Schwanz wie ein Feuerschwert.

Miriam schlie�t schnell ihre Augen und l�sst  ihren Kopf auf den Nacken des sie rammelnden Schwarzen sinken.

Die Zeit spielt keine Rolle mehr, weder Miriam noch Anita k�nnen sagen, ob sie  nur Stunden oder Tage hier unten sind. Wie von Zauberhand sind �berall goldene Wanne im Felsendom aufgestellt, unter den vielen Juwelen an den W�nden sind wunderbare kleine Tische aufgestellt, die �bers�t sind mit K�stlichkeiten aus aller Welt. Es fehlt nichts, aber auch wirklich absolut nichts. wie Anita feststellt, als man sie langsam in einen der goldenen Bottiche gleiten l��t, denen ein v�llig unbekannter aber unglaublich lockender Duft verstr�mt.

Nichts ist mehr real, nichts  hat mehr die Spur von Wirklichkeit, sie m�ssen in eine v�llig anderer Welt transformiert sein. M�digkeit, keine Spur, Schlaffheit, nicht im Geringsten, Geilheit ja, jede Faser ihres K�rper ist geil, extrem geil, zu allem bereit, jede Ber�hrung ihrer Haut, ihrer Titten, jede noch so kleine Bewegung ihrer Votze f�hrt zu Wellen von skurrilen und absolut geilen Gef�hlen in ihrem Gehirn.

Wie lange sie badeten, sich erfrischten und von den angebotenen Speisen a�en, bevor sie mit Juwelen und Goldketten geschm�ckt wurden, war f�r Miriam und Anita v�llig egal, hier unten tief unter der Erde spielte die Zeit keine Rolle mehr. Der goldenen Felsaltar war wieder in seinen Ursprungs Zustand zur�ckgekehrt. Der Bock lief durch den Felsendom, bekam hier zu fressen und da zu saufen, wurde liebkost, get�tschelt und gestreichelt und ab und zu fuhr er seinen Schwanz gen�sslich aus, lie� sich blasen, oder fickte sich ihm darbietende Votzen. Die vier Schwarzen Giganten waren auch dauernd im Einsatz, wurden fast wie der Bock umgarnt, damit sie ihre langen, schweren Schw�nze in die �rsche oder M�sen der Ordensschwestern versenkten.

Sylvia n�hert sich ihnen, als ein paar j�ngere Ordensschwestern noch etliche Goldringe an ihre Zehen und Finger bugsieren,  -  "So wird Satan Euch m�gen, nun noch rasch das Beste,"  -  Sylvia klatscht in die H�nde und eine Nonne kommt mit gro�en Federkielen und ein Topf Hanna. - " Bevor wir Euch dann eins werden lassen mit Satan, wird Euer K�rper mit den Zeichen der H�lle geschm�ckt ."  -  Sylvias H�nde fahren etwas vertr�umt �ber Miriam harte Brustwarzen, -    "Eure Opfergaben sind auch schon geschm�ckt, wenn die gro�e Trommel wieder einsetzt solltet ihr auf den Altar kommen."

 

 

 

 

ENDE

 

 

Buch  2   " Lieben lassen  "  folgt im M�rz 2003

 

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