|
Auf der anderen Seite des Sees, dem Pfadfinderlager der Jungs gegen�ber, lag das M�dchencamp. Es gab keinen Kontakt zwischen beiden Camps und dabei erwischt zu werden, wie man das M�dchenlager beobachtete, war ein Grund nach Hause geschickt zu werden. Aber eine Menge Jungs gaben ihr Bestes, um trotzdem einen Blick auf die M�dchen zu erhaschen. Ungef�hr nach der H�lfte des Monats im Lager, taten Billy und die anderen Jungs aus seiner Baracke gerade genau das. Sie hatten sich hinter einigen B�schen versteckt und beobachteten die M�dchen beim Schwimmen. Sie waren ziemlich weit weg, so das die Jungs nicht wirklich viel von ihnen sehen konnten, aber das hielt sie nicht davon ab, es trotz dem zu tun.
"Verdammt, was w�rde ich nicht daf�r gegen, diese M�dchen hier zu haben," sagte Eddi.
"Erz�hl mal !" meinte Joel.
Eddie rieb sich sein Glied durch seine Shorts.
"Warum verschwindet ihr Versager nicht einfach ?" meinte er. "Ich m�chte ein wenig Privatsph�re haben, damit ich, w�hrend ich diese h�bschen M�dchen beobachte in Ruhe wichsen kann !"
"Wieso st�ren wir Dich denn ?" fragte Billy. "Hast Du Angst das wir sehen k�nnten wie klein Dein Schwanz ist ?"
"Ich wette er ist eine ganze Masse gr��er als Deiner !"
"Warum holst Du ihn dann nicht raus ? Dann werden wir ja sehen !"
"Na gut, Du hast es so gewollt."
Eddie zog sich die Shorts �ber seine H�ften und lie� sie sich um die Kn�chel fallen, und trat dann heraus. Er nahm seinen halbsteifen Schwanz in die Hand und rieb ihn sich.
" Gut Billy, nun zeig uns Deinen," h�hnte er. "Wenn Du kein Angsthase bist !"
Billy zog sich hastig seine Shorts aus und rieb seinen Schwanz gleichfalls. Bald waren beide Schw�nze hart.
"Gut, nun la�t uns sehen, welcher gr��er ist," sagte Justin. "Ihr zwei, werdet Euch jetzt nebeneinander stellen, damit ich sie vergleichen kann."
Billy stellte sich sofort neben Eddie. Eddie z�gerte einen Moment, aber da er sich nicht vor einem J�ngeren blamieren wollte, hielt er seinen Penis gegen Billys. Justin legte seine H�nde um beide Schw�nze und dr�ckte sie zusammen, damit er sehen konnte, welcher l�nger war. Billy sp�rte wie fast so etwas wie ein elektrischer Schock durch seinen K�rper fuhr, w�hrend sein steifes Glied gegen Eddies rieb. Justin betrachtete sich beide Schw�nze ganz genau und gab dann sein Urteil ab.
"Nun, sie sind beide ziemlich gleich," sagte Justin und lie� die beiden Schw�nze los. "aber Eddies ist ein kleines Bi�chen gr��er."
"Ja, stimmt, Deiner ist gr��er." gab Billy zu.
"Ha ! Habe ich doch gesagt," meinte Eddie. "Aber hey, Deiner ist fast genauso gro�."
Eddie sah wieder zu den M�dchen hin�ber und rieb sich erneut seinen Schwanz Dann blickte er zu den anderen Jungs.
"Verdammt, worauf wartet Ihr Versager noch ?" meinte er. "Holt Ihr nun endlich Eure Schw�nze raus oder was ist los ?"
Justin zog eilig seine Shorts aus und stellte sich neben Billy, der sich bereits wichste, w�hrend seine Blicke wie gebannt an den schwimmenden M�dchen klebten. Joel z�gerte noch ein paar Minuten, dann zog er seine Shorts ebenfalls aus und begann sich sein Glied zu reiben. Tommys Blicke wechselten zwischen dein M�dchen und den anderen Jungs hin und her, die mit ihren Schw�nzen in den H�nden da standen.
"Komm schon Du St�ck H�hnerschei�e," sagte Eddie. "Zieh Deine verdammten Shorts aus, ehe ich sie Dir ausziehe."
Tommy seufzte, zog sich dann aber seine Shorts aus. Sein kleiner Schwanz war bereits hart. Er legte seine Hand darum und rieb ihn sich langsam.
" Das nenne ich Teamgeist !" lachte Eddie. "Verdammt ! Seht Euch die M�dchen an ! Zu schade das sie nicht hier dr�ben sind. Ich h�tte es gerne wenn mir eine von Ihnen den Schwanz reiben w�rde !"
"Ich auch," sagte Billy. "Es f�hlt sich viel besser an, wenn jemand anderes einen wichst."
"Wie zum Teufel wollt Ihr das wissen ?" fragte Eddie.
"Weil das schon jemand bei mir gemacht hat, deshalb !"
"Oh ja ? Wer ? Ich wette Du und Dein kleiner Kumpel Justin wichst Euch gegenseitig, oder nicht ?"
Justin hielt den Mund. Er hatte Angst wie die anderen Jungs reagieren w�rden, wenn sie herausfinden w�rden, das er und Billy genau das miteinander gemacht hatten. Er hoffte das Billy nichts davon erz�hlen w�rde.
"Was w�re wenn wir es getan h�tten ? Das ist mehr als DU jemals hast," erwiderte Billy sich verteidigend. "Und wir Beide hatten eine Frau die uns gewichst hat. Damit Du es wei�t !"
"Welche Frau w�rde Euch zwei Versager denn wichsen wollen ?"
"Das geht Dich gar nichts an."
"Hat Euch wirklich schon mal eine Frau gewichst ?" fragte Joel. "Wie war das ?"
"Es war gro�artig !" meinte Billy.
"Ja," sagte Justin. "Und es ist viel sch�ner als es sich selbst zu machen."
"Habt....habt Ihr Euch auch gegenseitig gewichst ?" fragte Tommy.
Justin entschied, da nun die Katze einmal aus dem Sack war, das es nun keinen Grund mehr gab zur�ckhaltend zu sein.
"Sicher, warum nicht ?" meinte er. "Es f�hlt sich gut an und wenn k�mmert es da, wenn es ein anderer Junge macht. Warte, ich zeige es Dir."
Justin streckte seine Hand aus und legte sie um Tommys Schwanz. Tommy war zu erschrocken um irgend etwas anderes zu machen, als einfach nur da zu stehen und auf die Hand des anderen Jungen zu starren, wie der anfing damit rauf und runter am Schaft zu wichsen. Dann st�hnte er leise auf und bewegte seine H�ften im Rhythmus von Justins Wichsen.
"Er hat recht," sagte Tommy. "Es f�hlt sich viel besser an, wenn jemand anders es macht."
Justin trat einen Schritt n�her an Tommy heran.
"Warum reibst Du nicht auch meinen ?" fragte er.
Tommy streckte z�gernd die Hand aus und schlo� seine Finger um Justins Schwanz. Tief Luft holend begann er langsam daran zu reiben.
"Na siehst Du, das ist gar nicht so schlecht."
"Du hast recht," sagte Tommy. "Das macht Spa� ! Uh, deswegen bin ich doch nicht schwul oder so ?"
"Klar bist Du das !" meinte Eddie.
"Nein ist er nicht," erwiderte Billy. "Es bedeutet nur, das Du Spa� hast. Ich und Justin machen es dauernd und wir m�gen trotzdem M�dchen. Aber wenn niemand sonst da ist, warum sollten Jungs sich nicht gegenseitig Lust bereiten ?"
"Das ergibt Sinn f�r mich," sagte Joel. "Dann, Billy, wie w�re es denn, wenn wir ... uh...Du wei�t schon..."
"Uns gegenseitig wichsen ?"
"Ja, das."
Joel grinste unsicher. Billy ging zu ihm hin und die beiden Jungs fa�ten sich gegenseitig an die Schw�nze und begannen sich zu wichsen.
"Du solltest mitmachen, Eddie," sagte Joel. "Das macht wirklich viel mehr Spa� wenn es jemand anderes macht."
"Keine Chance !" sagte Eddie. "Ich bin nicht so schwul wie Ihr !"
"Ich glaube Du hast nur Angst !" meinte Billy.
"Habe ich nicht !"
"Dann komm mit Deinem Schwanz her."
Eddie kam zu Billy und Joel her�ber. Billy streckte seine andere Hand aus und begann Eddies Schwanz zu reiben. Eddie sagte nichts, aber Billy konnte von seinem Gesichtsausdruck ablesen das es ihm gefiel.
"Nun Eddie, Zeit f�r Dich, auch was zu tun." sagte Billy nach einer Weile.
"Was meinst Du ?"
"Nun, ich wichse Dich und Joel wichst mich, also wichs Du Joel."
"Ich wei� nicht..."
"Hey, jeder macht es hier," sagte Joel. "Sei nicht so ein Arschloch und mach mit."
"Nenn mich nicht Arschloch !"
"Dann leg Deine Finger um meinen Schwanz."
Eddie sah Joel und Billy w�tend an, dann streckte er aber seine Hand doch aus und packte Joels Schwanz. Er hielt ihn einige Sekunden lang fest, ehe er rauf und runter am Schaft wichste.
"Na siehst Du, war doch gar nicht so schwer oder ?" meinte Billy.
"Nein, ich denke nicht," antwortete Billy. "Ich denke Du hast recht. Das macht wirklich mehr Spa� als alleine."
"La� uns mitmachen, Tommy," sagte Justin. "Dann k�nnen wir einen Wichskreis bilden !"
Also gingen Justin und Tommy in den Kreis zwischen Billy und Joel. Justin wichste Billy, Billy wichste Eddie, Eddie wichste Joel, Joel wichste Tommy und Tommy wichste Justin. Die M�dchen waren l�ngst vergessen und die Jungs konzentrierten sich nur auf die Schw�nze der anderen Jungs.
"La�t uns einen Wettkampf machen." meinte Billy.
"Was f�r einen ?" fragte Joel.
"La�t uns ausprobieren wer sich am L�ngsten zur�ckhalten kann," sagte Billy. "Wer zuletzt kommt hat gewonnen, wer zuerst kommt hat verloren."
"Klingt lustig," meinte Justin.
"Ihr Jungs habt keine Chance," meint Eddie gro�spurig.
"Wir werden sehen," sagte Billy und rieb die empfindliche Eichel von Eddies Schwanz mit seinem Daumen.
Eddie zog zischend die Luft ein und fletschte die Z�hne.
"Hey, das ist nicht fair !" protestierte er.
"In der Liebe und im Krieg ist alles erlaubt," erwiderte Billy lachend.
"Und das hier ist ein bi�chen von Beidem !" meinte Joel.
Alle Jungs lachten kurz auf, ehe sie sich wieder auf die Sache konzentrierten. Jeder gab sein Bestes um das zu erreichen, was er selbst gerne hatte, wobei alle aber gleichzeitig versuchten zu ignorieren was der andere Junge am eigenen Schwanz machte. Alle f�nf Jungs atmeten schwer und n�herten sich ihrem H�hepunkt. Joel kam zuerst, er schrie laut, w�hrend Eddie heftig seinen Schwanz rieb. Ein langer wei�er Strahl scho� aus seinem Schwanz hoch in die Luft und dann klatschte er auf den Boden in die Mitte des Kreises der Jungen. Er rieb aber weiter an Tommys Schwanz w�hrend er kam, so das es ihm gelang, Tommy zum H�hepunkt zu bringen, als sein eigener gerade abklang. Tommys Sperma spritze hervor. Er scho� nicht ann�hernd so hoch oder so weit wie Joel, das Meiste davon lief �ber seinen Schwanz und Joels Hand.
"Damit sind zwei raus !" sagte Eddie. "In Ordnung Ihr Versager seit fertig, geht aus dem Kreis, damit wir es zu Ende bringen k�nnen.
Joel und Tommy traten aus dem Kreis zur�ck und Eddie und Justin r�ckten n�her zusammen. Eddie packte schnell Justins Schwanz und begann ihn heftig hoch und runter zu wichsen. Tommy und Joel zogen ihre Shorts wieder an und beobachteten die anderen Drei, ihr Atem ging immer noch schwer. Joel sah sich das Sperma an seiner Hand an und beugte sich herunter, um es sich am Gras abzuwischen, so gut er konnte.
"Na hast Du Spa�, Eddie ?" fragte Billy.
Es dauerte einige Sekunden ehe Eddie antwortete.
"Schon gut, ich gebe es ja zu," sagte er schlie�lich. "Das macht eine Menge Spa�. Aber kommt blo� nicht auf irgendwelche Ideen ! Ich bin nicht schwul."
"Nat�rlich nicht," meinte Billy. "Und auch keiner sonst von uns. Wir sind einfach eine Gruppe Jungs die Spa� hat."
Gerade als Billy aufh�rte zu reden, st�hnte Eddie auf, seine Arschbacken zogen sich zusammen, w�hrend sein Schwanz in Billys Hand vor und zur�ck glitt. Sein Sperma spritzte aus seinem Schwanz, als er seinen Orgasmus hatte, und leistete dem von Joel und Tommy im Gras Gesellschaft. Er stand da, rang nach Atem, w�hrend Billy noch immer seinen Schwanz hielt, der sehr schnell anfing schlaff zu werden.
"Verdammt, das ist ein tolles Gef�hl !" sagte Eddie.
"Nun, sieht so aus, als ob Du raus w�rst," sagte Billy und nahm seine Hand von Eddies Schwanz.
"Ja, sieht so aus," meinte Eddie und ging von Justin und Billy weg und zog sich seine Shorts an.
Billy und Justin standen nebeneinander, blickten die anderen Jungs an und ihre H�nde rieben sich gegenseitig an den Schw�nzen rauf und runter. Die anderen drei Jungs sahen ihnen aufmerksam zu, neugierig wer zuerst aufgeben mu�te. Die beiden Jungs brauchten nicht mehr lange, denn sie waren ziemlich erregt durch die ganze Atmosph�re. Billy kam zuerst, er schrie auf, als sein Sperma aus seinem Schwanz spritzte, ein langer wei�er Strahl der ebenfalls hoch in die Luft scho�. Er wichste Justin weiter, der seine Ladung nur ein paar Momente nach Billy abspritzte. Die beiden Jungs l�chelten sich gegenseitig an und rieben sich ihre schlaffen Schw�nze. Dann lie�en sie sich los und zogen sich wieder ihre Shorts an.
"Das hat Spa� gemacht !" sagte Tommy.
"Ja das hat es," meinte Joel. "Ich h�tte nie gedacht das man sowas auch mit anderen Jungs machen kann."
"Nun, ich glaube wir gehen besser zur�ck, ehe sich noch jemand wundert, wo wir bleiben," meinte Billy.
"Meinst Du...das ...k�nnten wir...Du wei�t schon...noch mehr so was machen ?" stotterte Tommy.
"Sicher," sagte Billy. "Heute Abend, nachdem alle im Bett sind. Wir k�nnen es in unserer Baracke machen und niemand wird uns st�ren."
"Was f�r Sachen habt Ihr denn im Sinn ?" fragte Eddie mi�trauisch.
"Alles was Spa� macht, denke ich," erwiderte Billy. "Aber darum k�nnen wir uns heute Abend Gedanken machen. La�t uns zur�ckgehen."
Und so verlie�en die f�nf Jungs ihren Platz , ohne ein Wort dar�ber zu verlieren was passiert war oder was noch heute Nacht passieren k�nnte. Sie dachten noch nicht mal daran einen letzten Blick auf die M�dchen zu werfen, als sie zur�ck ins Lager gingen.
Es lag ein Hauch von Erwartung in der Luft, als sich die Jungs in der Baracke f�r die Nacht zurecht machten. Keiner sagte dabei auch nur ein Wort. Sie lagen still in ihren Betten, bis einer der Betreuer kam, um nachzusehen, ob alles in Ordnung sei. Ein paar Minuten nachdem er wieder gegangen war, machte Eddie das Licht an. Sie machten sich nicht allzuviele Gedanken dar�ber, ob jemand das Licht sehen konnte – die Betreuer k�mmerte es wenig, ob die Jungs wirklich im Bett waren oder nicht, sie kamen einfach zum Nachschauen, weil es so �blich war, und die meisten Jungs standen wieder auf, nachdem die Betreuer nachgesehen hatten. Nachdem das Licht wieder an war, setzten sich die Jungs in ihren Betten auf und sahen sich an. Niemand sagte etwas. Jeder wartete darauf, das jemand anderes die Initiative ergriff. Billy und Justin waren begierig darauf, etwas mit den anderen Jungs auszuprobieren, aber sie hatten Angst zu begierig zu erscheinen. �berraschenderweise war es Tommy der endlich die Stille brach.
"Also ... was machen wir denn nun ?" fragte er nerv�s.
"Nun, ich denke das Erste was wir machen sollten, ist, uns ausziehen," sagte Billy und glitt unter der Bettdecke hervor. Billy begann sich auszuziehen und die anderen Jungs machten es ihm schnell nach. Nachdem sie alle nackt waren setzten sie sich wieder auf ihre Betten. Billy und Justin begannen sich ihre Schw�nze zu reiben und die anderen Jungs folgten erneut ihrem Beispiel. Bald gab es f�nf harte Schw�nze in der Baracke. Erneut wollte niemand den n�chsten Schritt machen. Schlie�lich entschied sich Justin daf�r, denn er war geil genug, um sich nicht darum zu k�mmern, was die anderen Jungs dachten, das er etwas Spa� haben wollte.
"Na Tommy ?" sagte er "Hat Dir schon mal jemand einen geblasen ?"
"Einen geblasen ? Du meinst, das ein M�dchen an meinem Penis gelutscht h�tte ?"
"Ganz genau."
Nein...niemals."
Justin stand von seinem Bett auf und setzte sich neben Tommy auf dessen Bett.
"Es f�hlt sich wirklich gro�artig an," erz�hlte Justin ihm. "Es ist zehnmal besser als wichsen."
"Wirklich ?"
"Aber sicher !"
"Aber wir haben keine M�dchen hier," spottete Eddie. "Oder willst Du ihm etwa seinen Schwanz lutschen ?"
"Warum nicht ?" meinte Justin. "Was meinst'en Tommy, willst'e Deinen Schwanz gelutscht haben ?"
Tommy schwieg einige Sekunden klang.
"Ja," sagte er schlie�lich. "Das klingt als ob es eine Menge Spa� machen w�rde."
Justin legte seine H�nde auf Tommys Schultern und dr�ckte ihn nach unten, so da� er auf seinem R�cken in der Mitte des Bettes lag. Dann kniete er sich neben Tommys Scho�. Justin liebkoste sanft Tommys Schaft mit einer Hand, w�hrend er seine Hoden mit der anderen streichelte. Er beugte seinen Kopf nach unten, atmete auf Tommys Schwanz, eher er die Eichel k��te. Tommy st�hnte auf, als Justin seine Zunge �ber Tommys Schaft gleiten lie� und dann sanft an seinen Eiern saugte. Die anderen Jungs versammelten sich um das Bett, sogar Eddie und sie alle beobachteten genau, wie Justin Tommys Glied in den Mund nahm und seinen Kopf nach unten senkte, bis der kleine Schwanz des Jungen v�llig in seinem Mund verschwunden war.
"Oh, Gott," st�hnte Tommy. "Das f�hlt sich so gut an. Nichts hat sich jemals so gut angef�hlt. Oh, oh, ja, es ist soooo viel besser als wichsen !"
Tommys H�ften begannen leicht zu zucken, als Justin hoch und runter auf seinem Schwanz mit dem Mund fuhr. Dann stie� er seine H�ften nach oben, so das er sich dem Rhythmus des anderen Jungen anpassen konnte und in seinen Mund sto�en konnte. Bald schon fickte Tommy Justins Mund. Justin rieb dabei mit seiner Hand rauf und runter an seinem eigenen Schaft, w�hrend er den Schwanz des J�ngeren lutschte. Dann, fast zu schnell, schrie und keuchte Tommy auf und sein Sperma spritzte aus seinem Schwanz in Justins Mund. Justin schluckte alles. Er saugte weiterhin an Tommys Schwanz und lie� ihn schlaff in seinem Mund werden. Erst als er v�llig erschlafft war, lie� er ihn aus seinem Mund gleiten. Dann sah er mit einem breiten Grinsen die anderen Jungs an.
"Oh, wow," sagte Tommy und rang nach Luft. "So gut bin ich noch nie gekommen. Nichts war bisher so toll !"
"Ihr seid Beides schwule S�ue !" sagte Eddie.
"St�rt mich nicht," sagte Tommy und sah Eddie direkt in die Augen. "Wenn schwul sein soviel Spa� macht, dann bin ich dabei !"
Justin und Billy lachten bei diesen Worten. Joel auch, aber er brach ab, als er zu Eddie hin�ber sah.
"Du bist nicht schwul, Tommy," sagte ihm Billy. "Du hast nur Spa� und la� ihn Dir nicht von so verr�ckten Ideen kaputtmachen, was Jungs machen sollten und was nicht."
"Das stimmt," sagte Justin. "�brigens was ist denn gro� der Unterschied wenn ein M�dchen oder ein anderer Junge Dir einen bl�st ? Es macht Beides Spa�. Ich sollte es wissen, ich habe Beides schon erlebt !"
"Dir hat ein M�dchen einen geblasen ?" fragte Joel ungl�ubig.
"Ja, mich und Billy, uns Beiden."
"Und ich sage immer noch Ihr seit eine schwule Sippschaft," meinte Eddie.
"Dann ist es gut, das es niemanden k�mmert, was Du sagst !" meinte Justin und legte sich neben Tommy. "Na, Tommy, was h�ltst Du davon wenn Du mir die Gunst ebenfalls erweist ?"
"Ich denke das ist nur fair," meinte Tommy. "Aber ich wei� nicht was ich machen mu�."
"Du was immer Du meinst, das es Dir auch gefallen w�rde. Es ist ganz leicht."
"In Ordnung."
Tommy richtete sich auf, und glitt auf dem Bett nach unten, bis er neben Justins Scho� war. Dann lie� er seine Hand �ber Justins Schaft fahren und sp�rte die Hitze die von dessen Haut ausstrahlte. Er beugte seinen Kopf langsam herunter und ber�ckte vorsichtig Justins Schwanz mit seinen Lippen. Er konnte nicht fassen das er dabei war einem anderen Jungen einen zu blasen. Er war wirklich nerv�s, aber gleichzeitig war er sehr erregt.
Justin lie� seine Hand �ber Tommys R�cken gleiten und dr�ckte ihm seine Arschbacken. Tommy legte seine Lippen ums Justins Eichel und dann lie� er seinen Mund �ber Justins Glied gleiten, bis seine Lippen Justins Schamhaar ber�hrten, und seine Nase gegen Justins Eier dr�ckte.
"Das ist es, Tommy," st�hnte Justin. "Nimm das ganze Teil in Deinen Mund !"
Die anderen drei Jungs beobachteten and�chtig wie Tommys Kopf langsam hoch und runter in Justins Scho� fuhr und Justins Schwanz rein und raus in den Mund fuhr, die Haut gl�nzte von Tommys Speichel.
"Das sieht nach einer Menge Spa� aus," hatte Joel schlie�lich den Mut einzugestehen.
"M�chtest Du es probieren ?" fragte ihn Billy. "Wir k�nnen es uns gegenseitig machen."
"Sicher, warum nicht ?"
Billy und Joel legten sich auf das freie Bett neben Tommy und Justin. Billy lie� Joel sich auf den R�cken legen, auf einer Seite des Bettes. Er legte sich dann eben ihn, in der umgekehrten Richtung. Billy drehte Joels K�rper so, das er auf der Seite lag und in seine Richtung blickte. Billy dr�ckte Joels Arschbacken, ehe er anfing den Schwanz zu lecken. Joel lag einfach nur da und starrte auf Billys Schwanz der nur ein paar Zentimeter von seinem Gesicht entfernt war, und geno� das Gef�hl das Billys Lippen an seinem Schaft hervor riefen. Sein Atem ging schwerer , seine Augen waren halb geschlossen. Dann nahm Billy seinen Schwanz ganz in den Mund, so das Joel aufst�hnte.
"Oh, wow, das f�hlt sich gro�artig an, Billy," sagte Joel.
Joel konnte es nicht fassen. Tommy hatte recht. Es war wirklich ein viel sch�neres Gef�hl als wenn er selber wichste. Sich ein Herz fassend und tief durchatmend, legte Joel seine Lippen um Billys Glied. Er probierte das Aroma des anderen Jungen, w�hrend sein Mund hoch und runter �ber dessen Schaft fuhr. Er kam zu dem Schlu�, das es ihm gefiel, Billys Schwanz zu lutschen und er sich nicht darum sorgte, ob ihn das zu einem Schwulen machte oder nicht. Es war einfach zu viel Spa� dabei es nicht zu tun, besonders da Billy ihn genauso lutschte, wie er Billy lutschte. Die beiden Jungen lagen nebeneinander und lutschten wild sich gegenseitig die Schw�nze. Auf dem Bett neben ihnen, saugte Tommy Justins Eier, w�hrend er ihn wichste. Eddie sa� auf Billys Bett und beobachtete schweigend die anderen Jungs. Seine Hand glitt hinunter zu seinem Scho� und er rieb sich seinen steifen Schwanz. Er wollte es zwar nicht zugeben, noch nicht mal vor sich selbst, aber der Anblick der anderen Jungs, die sich gegenseitig einen bliesen, machte ihn tats�chlich an.
Tommy brachte seinen Mund wieder an Justins Glied und bewegte sich eifrig auf und ab �ber den Schaft, w�hrend er die Hoden massierte. Justin st�hnte voller Behagen. Gott, das f�hlte sich phantastisch an ! Tommys Mund bearbeitete den Schwanz wie wild. Er lie� seine Zunge �ber Justins Schaft fahren, w�hrend er gleichzeitig daran saugte. Justins H�nde waren damit besch�ftigt die Arschbacken von Tommy zu kneten. Dann lie� er seine Hand zwischen Tommys Beine fahren und begann dessen Glied zu reiben. Sehr bald schon sp�rte Justin wie sich seine Hoden zusammenzogen, als er sich seinem H�hepunkt n�herte. Er atmete heftig ein und aus und ein tiefes St�hnen entrang sich seinen Lippen.
"Oh, Gott, Tommy, ich komme gleich !" keuchte Justin. "Blas weiter. Lutsch mir das ganze Sperma aus meinem Schwanz !"
Tommy war sich nicht sicher, ob er Justins Sperma probieren wollte oder nicht, aber er beschlo�, da Justin bereits sein Sperma gekostet hatte, das es nur fair w�re, wenn er nun Justins kosten w�rde. Und ganz nebenbei war er auch ziemlich neugierig, wie Sperma schmecken w�rde. Er mu�te nicht lange warten, um das heraus zu finden. Justins Sperma f�llte seinen Mund, als er seinen H�hepunkt erreichte und Schwall auf Schwall des hei�en, glibberigen Samens flo� in Tommys Mund. Tommy schluckte hastig und versuchte nichts davon sich entgehen zu lassen. Nachdem er alles geschluckt hatte, lie� er Justins nun erschlafften Penis aus seinem Mund gleiten. Er leckte sich die Lippen und geno� den Geschmack. Er mochte Sperma ! Zu seiner �berraschung hatte es wirklich sehr gut geschmeckt.
"Wow !" meinte Justin. "Das war verdammt gut, wenn man bedenkt, das es Dein erstes Mal war. Du kannst wann immer Du willst meinen Schwanz lutschen !"
"Danke," sagte Tommy. "Das hat wirklich eine Menge Spa� gemacht."
Tommy drehte sich herum, so das sein Kopf neben dem von Justin ruhte. Die beiden Jungs l�chelten sich an. Dann �berraschte Justin Tommy indem er sich nach vorn beugte und Tommy auf die Lippen k��te. Tommy reagierte zuerst nicht, aber bald schon erwiderte er leidenschaftlich Justins Ku�. Justin steckte seine Zunge in Tommys Mund und konnte nun sein eigenes Sperma schmecken, dessen Aroma noch immer im Mund des anderen Jungen vorhanden war. Tommy fa�te sich bald schon ein Herz und steckte auch seine Zunge in Justins Mund und die beiden Jungs umarmten sich und lie�en ihre H�nde einander �ber ihre festen, jungen K�rper fahren. Dann unterbrachen sie schlie�lich ihren Ku� und beide rangen nach Luft, w�hrend sie sich ansahen. Dann rollte sich Tommy auf die andere Seite, so das er Billy und Joel beobachten konnte. Justin kuschelte sich an ihn, in der L�ffelchenstellung und beobachtete ebenfalls die anderen, w�hrend seine Hand Tommys Schwanz rieb.
Billy und Joel lutschten sich noch immer gegenseitig die Schw�nze, ihre M�nder glitten rauf und runter. Billy packte Joels Arschbacken und dr�ckte sie, w�hrend er den Unterleib des anderen Jungen noch enger an sein Gesicht zog. Joel folgte schnell diesem Vorbild. Er st�hnte mit Billys Schwanz im Mund, als er sp�rte, wie er sich seinem Orgasmus n�herte. Gott, Billys Mund f�hlte sich einfach wundervoll an seinem Schwanz an. Er zog seinen Mund von Billys Schwanz herunter, w�hrend sein K�rper bebte.
"Oh Schei�e, ich komme gleich !" schrie er.
Billy lutschte nur noch intensiver, bis der erste Strahl des Samens in seinen Mund scho�. Er schluckte ihn gierig und geno� den salzigen Geschmack. Ein zweiter und dritter Strahl folgten dem ersten und Billy schluckte sie genauso begierig. Als Joels Schwanz schlaff wurde, leckte Billy die letzten Spuren des Spermas ab und fuhr mit seiner Zungenspitze in Joels L�chlein auf der Eichel und versuchte auch das letzte Tr�pfchen zu erhaschen. Justin rang nach Atem, als er so neben Billy lag und seine Augen geschlossen hatte. Er lag so ein paar Sekunden, ehe er wieder zu Atem gekommen war und erneut anfing Billy einen zu blasen. Er war eifrig dabei, denn er wollte das der andere Junge auch kam. Es war nun an Billy zu st�hnen, w�hrend Joel seine Zunge auf und ab �ber Billys Schaft fahren lie� und an seinen Hoden saugte. Dann nahm er Billys Schwanz erneut in den Mund und sein Kopf bewegte sich wild rauf und runter, w�hrend er Billy einen blies.
"Ich bin soweit das ich komme, Joel," sagte Billy schwer atmend. "Hier kommt es !!"
Joel w�rgte ein wenig, als Billy Sperma so pl�tzlich seinen Mund f�llte, aber er gab sein Bestes, um es zu schlucken. Ein bi�chen davon lief ihm aber trotzdem �bers Kinn. Der Geschmack war nicht so schlecht wie er gedacht h�tte, das er w�re, aber er glaubte auch nicht, das er wirklich gut war. Joel lie� Billys Schwanz aus seinem Mund gleiten und dann setzte er sich auf und sah den anderen Jungen an. Billy ebenfalls zu Joel. Beide Jungen hatten ein breites Grinsen im Gesicht. Sie richteten sich auf. Billy brachte sein Gesicht nah an Joels. Er streckte seine Zunge heraus und leckte sein Sperma von Joels Kinn.
"Wow !" sagte Joel. "Das war wirklich ziemlich cool."
"Klar war es das." Meinte auch Tommy.
Joel und Billy drehten sich rum und sahen zu den beiden Jungs auf dem anderen Bett.
"Nun, Ihr Zwei habt es Euch ja bequem gemacht !" sagte lachend Billy.
"Oh, das haben wir." Antwortete Justin und l�chelte breit.
Billy drehte sich zu Eddie.
"Nun, da bleibst wohl nur Du �brig, Eddie," sagte er. "Bereit Deinen Schwanz gelutscht zu kriegen ?"
Eddie sagte kein einziges Wort. Er sah einfach zu, wie Billy vom Bett aufstand und sich zwischen Eddies Beine kniete. Er rieb sich weiterhin langsam seinen Schwanz, w�hrend er auf den anderen Jungen hinab blickte. Billy zog Eddies Hand von dessen Schwanz und begann sanft den Schaft zu k�ssen. Eddie st�hnte als Billy zu lecken begann und z�rtlich an seinen Hoden saugte. Schlie�lich schlang Billy seine Lippen um die Eichel von Eddies Glied und saugte daran, w�hrend seine Zunge �ber das empfindliche Fleisch fuhr. Er glitt langsam mit seinem Mund �ber Eddies Schaft, bis er das ganze Glied in den Mund genommen hatte. Billy lie� Eddies Schwanz wieder aus seinem Mund gleiten, was bewirkte, das der Schaft vor Speichel gl�nzte. Er lie� seine Zunge �ber Eddies Penis fahren und dann fing er erneut an daran zu lutschen. Eddies H�nde glitten zu Billys Kopf und er lie� seine Finger durch Billys Haare fahren. Es dauerte nicht lange bis er seinen H�hepunkt erreichte. Billys Kopf nach unten zwingend, stie� sich Eddie mit den H�ften vom Bett ab und grunzte auf, als sein Sperma tief in Billys Kehle scho�. Billy schluckte so schnell er konnte, w�hrend Eddie ihm sein Sperma in den Mund spritzte. Billy leckte sich die Lippen, nachdem er Eddies schlaffes Glied aus seinem Mund hatte gleiten lassen. Er sah l�chelnd zu Eddie auf. Eddie blickte ihn an und sank dann ersch�pft auf Billys Bett.
"Na, wie war es Eddie ?" fragte Billy.
"Schon gut, schon gut, es war verdammt gut," sagte Eddie. "Aber erwartet nicht von mir, das ich irgend einem von Euch den Schwanz lutsche !"
"Schon klar, Eddie. Wie Du meinst." sagte Billy zu ihm.
Dann gingen die Jungs zu Bett. Justin und Tommy entschieden sich, da sie so bequem beieinander lagen, zu bleiben wo sie waren, als sie unter die Bettdecke schl�pften und zusammen einschliefen, eng aneinander gekuschelt. Die anderen drei Jungs gingen jeweils in ihre eignen Betten. Am n�chsten Tag sagte niemand ein Wort �ber das was passiert war. Allerdings lutschten sie sich einander gegenseitig jede Nacht die Schw�nze f�r die restliche Zeit die sie im Lager blieben.
Sie brachten Eddie sogar soweit das er einen Schwanz lutschte, er hatte einfach heraus gefunden, das es ihm auch Spa� machte. Schlie�lich war die Zeit rum und sie alle packten ihre Sachen zusammen und gingen wieder zum Bus, um nach Hause zu fahren. Sie versprachen sich in Kontakt zu bleiben und obwohl niemand es erw�hnt hatte, waren sie alle sicher, das sie irgendwann erneut zusammen finden w�rden und noch mehr Sex zusammen h�tten.
Als Billy aus dem Bus stieg, sah er sofort seine Familie, die in einer Parkbox auf ihn wartete. Seine Eltern warteten einfach neben dem Wagen auf ihn, aber Becky war nicht so geduldig. Sie lief �ber den Parkplatz auf ihren Bruder zu und sprang ihn an und schlang ihre Arme um seinen Nacken. Billy lie� seine Taschen fallen und schlang seine Arme um ihre Taille, und hob sie hoch und dr�ckte sie fest an sich. Er wollte ihr einen langen, intensiven Zungenku� geben, aber er entschied, das es besser w�re zu warten, bis sie im Auto waren.
"Bist Du froh mich zu sehen ?" fragte Billy nachdem er seine Schwester herunter gelassen hatte.
"Klar bin ich das !"
"Gut. Du kannst mir helfen meine Taschen zu tragen."
Becky wollte nicht widersprechen und griff sich schnell eine seiner Taschen. Die Geschwister gingen nebeneinander zum Auto hin�ber. Neil und Barbara umarmten ihren Sohn und sie stiegen alle ins Auto. Barbara schaute nach hinten auf den R�cksitz. Sie wollte Billy fragen, wie das Pfadfinderlager gewesen w�re, aber dann beschlo� sie das das warten k�nne. Billy und Becky lagen auf dem R�cksitz und k��ten sich leidenschaftlich. Billy hatte seine Hand in der Hose seiner Schwester vergraben und spielte mit ihrer M�se, w�hrend ihre Hand seine Jeans aufgemacht hatte und damit besch�ftigt war seinen Schwanz zu reiben.
Barbara seufzte. Offensichtlich w�rden die Fragen �ber das Lager warten m�ssen, bis sie zu Hause waren.
9. Kapitel
Beckys Schlummerparty
Als sie zu Hause ankamen, rannten Billy und Becky sofort die Treppen rauf zu Billys Zimmer. Billy stoppte kurz an der Treppe und sah zu seinen Eltern hin�ber.
"M�chtet Ihr mitmachen ?" fragt er.
"Nein, macht ihr Zwei nur weiter," sagte Barbara. "Ihr m��t offensichtlich eine Menge nachholen. Wir werden vielleicht sp�ter am Abend mitmachen."
"In Ordnung."
"Komm schon, Billy," dr�ngelte Becky und zog ihn am Arm.
"Schon gut, schon gut, nicht so hastig !"
Die beiden Kinder liefen lachend die Treppe hoch., Sie kamen nicht wieder herunter, ehe ein paar Stunden vergangen waren und Barbara sie zum Abendbrot rief. Am Tisch erz�hlte Billy ihnen alles �ber seine Erlebnisse w�hrend des vergangenen Monats im Pfadfinderlager. Er entschied sich nichts �ber die Ereignisse in der H�tte zu erw�hnen, als er �ber den letzten Teil seiner Zeit im Lager berichtete. Seine Familie erz�hlte ihm, als sie an der Reihe waren, was sie ohne ihn gemacht hatten, besonders was f�r sexuelle Erlebnisse sie ohne ihn gehabt hatten. Becky meinte dauernd das es gar keinen richtigen Spa� ohne Billy gemacht h�tte und das sie wirklich sehr sehr froh sei, das er wieder zu Hause w�re.
"Und wei�t Du was ?" fragte Becky ihren Bruder.
"Was denn ?"
"Ich gebe eine Schlummerparty am n�chsten Wochenende ! Colleen und Tina und Brittany werden dabei sein !"
"Das ist sch�n," sagte Billy ein wenig unsicher was das mit ihm zu tun hatte.
"Du kannst Justin einladen," fuhr Becky fort. "Und wir k�nnen jede Menge Spa� haben !"
Billy verstand pl�tzlich was f�r eine Art von Schlummerparty seine Schwester geplant hatte und sein Schwanz begann in seiner Hose steif zu werden, als er sich Beckys drei Freundinnen vorstellte. Ein breites Grinsen erschien auf seinem Gesicht.
"Klingt nach einer Menge Spa� !"
Sofort nach dem Abendessen zog sich die ganze Familie nackt aus und sie gingen rauf zu Neils und Barbaras Schlafzimmer wo sie den Rest des Abends mit ficken verbrachten. Billy war wirklich froh wieder zu Hause zu sein und seine Familie war ebenso gl�cklich ihn zur�ck zu haben. Nachdem sie bis zur Ersch�pfung gefickt hatten, kuschelten sich alle Vier unter den Decken zusammen und schliefen ein. Der Rest der Woche verlief in etwa �hnlich. Billy rief Justin am n�chsten Tag an, um ihn zur Schlummerparty einzuladen. Sein Freund war sofort begeistert genauso begeistert wie Billy von der Idee einen Abend mit vier so h�bschen jungen M�dchen zu verbringen. Tats�chlich war die Party das Einzige woran Billy in den n�chsten Tagen denken konnte.
Am Nachmittag der Schlummerparty sa� Billy unruhig auf der Couch. Der Fernseher war an, aber er achtete kaum darauf. Seine Gedanken konzentrierten sich auf die Dinge die vor ihm lagen. Seine Eltern hatten ihm bereits eine strenge Predigt gehalten die anderen M�dchen zu nichts zu zwingen, was sie nicht wollten und vorsichtig mit ihnen zu sein, wenn sie doch etwas machen wollten, weil sie noch jungfr�ulich w�ren. Aber sie f�gten ebenso hinzu, das sie Billys Urteil vertrauen w�rden und sie lie�en die Kinder die Nacht �ber allein. Becky beruhigte ihre Eltern damit das all ihre drei Freundinnen ganz begierig darauf w�ren, ihre Jungfr�ulichkeit zu verlieren. Neil und Barbara waren zuerst besorgt �ber die Tatsache das Becky mit ihren Freundinnen �ber Sex gesprochen hatte, aber sie hatten ihnen versichert, das sie nur davon gesprochen hatte, das sie Sachen mit Billy gemacht h�tte und die Tatsache das ihre Eltern daran beteiligt w�ren verschwiegen h�tte. Daraufhin hatten die Eltern also die Party erlaubt. Und so sa� Billy jetzt auf der Couch im Wohnzimmer und wartete sehns�chtig auf die Ankunft von Beckys Freundinnen. Als die Klingel ert�nte sprang Billy auf.
"Ich gehe schon !" schrie Becky und lief zur T�r.
Billy blieb dort stehen wo er war und beobachtete den Flur. Becky �ffnete die T�r und wurde von ihrer besten Freundin Colleen begr��t. Die beiden M�dchen umarmten sich und Becky nahm die Hand ihrer Freundin und f�hrte sie ins Wohnzimmer, die T�r hinter ihnen schlie�end. Billys Augen glitten hoch und runter �ber Colleens kleinen achtj�hrigen K�rper. Sie war etwas kleiner als Becky, mit schulterlangen blonden Haaren und blaugr�nen Augen. Sie hatte eine niedliche kleine Stupsnase und die h�bschesten Lippen die man sich vorstellen konnte. Billy konnte es gar nicht erwarten diese Lippen zu k�ssen. Colleen l�chelte sch�chtern Billy an, als sie mit Becky ins Zimmer kam und senkte dann den Blick, als sie sah, das er sie musterte.
"Du kennst ja meinen Bruder Billy," sagte Becky.
"Hallo," sagte Billy und l�chelte das kleine M�dchen an.
"Hallo," sagte sie und sah zu ihm auf.
"Warum setzt Du dich nicht mit Billy hin und ich hole uns eine Cola ?" meinte Becky.
"In Ordnung," erwiderte Colleen leise.
"Bring mir auch eine mit," sagte Billy ehe Becky das Zimmer verlie�.
"Geht klar," rief zu zur�ck.
Billy setzte sich wieder aufs Sofa und Colleen setzte sich neben ihn. Becky hatte gerade den Sechserpack Cola geholt als die Klingel wieder l�utete. Becky packte schnell die Cola auf den kleinen Tisch und lief zur T�r. Billy nahm eine Dose aus der Verpackung und reichte sie Colleen, ehe er sich selbst eine Dose nahm.
"Danke sch�n," sagte Colleen und l�chelte Billy an.
"Herzlich willkommen," sagte er.
Billy mochte Colleens L�cheln. Es war fast so sch�n wie das seiner Schwester.
"Billy, Justin ist da !" sagte Becky und kam mit Billys bestem Freund ins Zimmer.
"Hallo Billy !"
"Hallo Justin. Freut mich das Du kommen konntest."
"Ja, mich auch," sagte Justin und seine Augen gingen zwischen Becky und Colleen hin und her.
"Nimm Dir eine Cola," schlug Billy vor.
"Einverstanden."
Justin nahm eine Cola und reichte sie Becky, um sich dann auch selbst eine zu nehmen.
"Danke," sagte Becky und setzte sich neben Colleen auf die Couch.
Justin setzte sich in einen Sessel gegen�ber den anderen. Die Vier tranken ohne still ihre Cola und sahen sich an. Ein paar Minuten sp�ter klingelte es wieder Becky stellte ihre B�chse ab und ging zur T�r. Tina war angekommen, eine weitere von Beckys Freundinnen. Sie hatte kurzes, glattes, braunes Haar und war etwa so gro� wie Becky. Sie l�chelte jeden an, als sie hereinkam. Billy erinnerte sich von ihren letzten Besuchen daran, das das kleine M�dchen dazu neigte eine Menge zu Lachen. Aber sie war wirklich nett und Billy mu�te zugeben das sie richtig h�bsch war. Tina kam ins Wohnzimmer und setze sich neben Colleen auf die Couch und nahm sich selbst eine Cola.
Becky war gerade dabei die T�r zu schlie�en, als sie jemand vom B�rgersteig hier rief. Becky schaute nach und sah wie Brittany aufs Haus zugelaufen kam. Sie war au�er Atem, als sie zur T�r herein kam. Sie und Becky kamen ins Wohnzimmer. Brittany war 19, ein Jahr �lter als die anderen M�dchen. Sie war nicht in der selben Klasse wie sie, aber sie wohnte nur ein paar H�user weiter in der Stra�e von Billy und Becky und sie und Becky hatten schon miteinander gespielt, noch ehe Brittany in den Kindergarten gekommen war. Brittany hatte langes, lockiges dunkelbraunes Haar. Ihre Mutter war Mexikanerin und das kam deutlich bei Brittany in ihrem rassigen, dunkleren Teint zum Ausdruck. Billy hatte sie schon immer h�bsch gefunden, sogar schon bevor er sich f�r Sex interessiert hatte und als er sie jetzt ansah, fand er sie unglaublich attraktiv. Er konnte es gar nicht abwarten ihr das H�schen ausziehen zu d�rfen.
Becky gab Brittany die letzte Cola und die beiden M�dchen setzten sich auf den Fu�boden neben der Couch. Becky und Billy wollten nicht, das den M�dchen klar wurde, das Neil und Barbara �ber ihre Pl�ne f�r den sp�teren Abend Bescheid wu�ten, also mu�ten sie abwarten bis ihre Eltern ins Bett gingen, ehe sie irgend etwas machen konnten. Billy schlug vor das sie einen Film gucken k�nnten. Becky legte eine Kassette in den Videorecorder und sie setzten sich alle hin, um den Film zu sehen. Barbara brachte eine Menge Popcorn, das sie f�r die Kinder gemacht hatte. Bald lachten und quatschten alle durcheinander und verga�en so ihre Nervosit�t, wie sie da alle zusammen sa�en und den Film anschauten. Als der Film zu Ende war, legten sie einen Neuen ein und Becky holte einen neuen Sechserpack Cola aus dem K�hlschrank. Etwa in der Mitte des Filmes sagten Neil und Barbara den Kindern Bescheid, das sie ins Bett gingen und das sie nicht zu lange aufbleiben sollten. Das war viel fr�her als ihre normale Schlafenszeit, aber sie wollten den Kindern eine Menge Zeit geben, miteinander Spa� zu haben.
Die Kinder w�nschten den Beiden eine Gute Nacht, um dann den Film zu Ende zu sehen, teils um sicher zu gehen das Neil und Barbara schliefen, teils weil sie noch immer ein wenig nerv�s wegen der ganzen Sache waren. Als der Film dann zu Ende war, gingen sie alle nach oben. Billy und Justin gingen in Billys Zimmer um sich ihre Pyjamas anzuziehen, w�hrend Becky und die anderen M�dchen in Beckys Zimmer gingen, um sich ihre Nachthemden anzuziehen. Ein paar Minuten sp�ter klopfte Billy an Beckys T�r.
"Komm rein," sagte Becky.
Billy und Justin kamen herein und machten die T�r hinter sich zu. Die vier M�dchen sa�en auf Beckys Bett. Sie trugen alle einfache Baumwollnachthemden. Becky trug eines mit Erdbeert�rtchen darauf, Tina hatte Scooby Doo auf ihrem und Colleen hatte Blumen drauf. Brittanys Nachthemd zeigte Michelle Pfeiffer als Catwoman. Die Augen der M�dchen waren auf die Jungs gerichtet. Jeder wu�te das passieren sollte, aber niemand wollte den Stein so richtig ins Rollen bringen. Becky war es schlie�lich, die das Eis brach. Vom Bett aufstehend, ging sie hin�ber zu Justin und legte ihm ihre Arme um den Nacken.
"Gib mir einen Ku�," forderte sie ihn auf.
Justin beugte sich herunter und k��te Becky auf die Lippen. Er z�gerte zuerst, er hatte noch niemals mit einem so jungen M�dchen gek��t. Aber nachdem sie ihre Zunge in seinen Mund geschoben hatte, erwiderte er die Aufmerksamkeiten ebenso eifrig und steckte ihr auch seine Zunge in den Mund. Becky nahm ihre H�nde von Justins Hals und lie� eine in seine Pyjamahose gleiten, um seinen harten Schwanz zu reiben. Justin st�hnte in ihrem Mund auf. Seine H�nde dr�ckten ihre Arschbacken durch das Nachthemd hindurch. Sie beendeten schlie�lich ihren Ku� und Becky drehte sich mit einem breiten Grinsen im Gesicht zu ihren Freundinnen herum.
"Na, wollt Ihr seinen Schwanz sehen ?" fragte sie.
"Ja, zeig ihn Uns !" schrie Tina aufgeregt.
Becky nahm Justin an der Hand und f�hrte ihn hin�ber zum Bett. Dann stellte sie sich hinter ihn und griff nach seiner Pyjamahose und zog sie schnell runter bis zu seinen Knien und enth�llte somit seinen steinharten Schwanz den Blicken der M�dchen. Brittany keuchte �berrascht auf, Tina kicherte. Colleen verhielt sich still, aber sie bekam gro�e Augen als sie ihren ersten Schwanz sah.
"Komm schon, Billy," sagte Brittany. "La� uns auch Deinen Schwanz sehen."
Billy ging hin�ber zum Bett. Er l�chelte die M�dchen an, w�hrend er sich langsam die Pyjamajacke aufkn�pfte und sie dann auszog und zu Boden warf. Dann hielt er inne.
"Zieh Deine Hose aus," sagte Brittany.
"Ja, wir wollen auch Deinen Schwanz sehen," sagte Tina.
Billy sah Brittany in die Augen. Sie hatte so wundersch�ne, dunkelbraune Augen.
"Warum ziehst Du sie mir nicht aus ?" fragte er sie.
"In Ordnung."
Brittany stand vom Bett auf und kniete sich vor Billy hin. Vorsichtig griff sie nach oben zum Bund seiner Pyjamahose. Dann, ehe sie der Mut verlie�, fa�te sie zu und zog sie ihm runter. Sie sah Billys harten Schwanz an.
"Kann ich mal anfassen ?" fragte sie.
"Klar, nur zu."
Brittany lie� ihre Finger �ber Billys Schwanz gleiten, was einen Schauder durch seinen ganzen K�rper fahren lie�. Sie legte ihre Finger um seinen Schaft und begann rauf und runter daran entlangzufahren. Billy fuhr mit seinen Fingern durch ihre Haar und l�chelte zu ihr hinunter. Tina w�hrenddessen war ebenfalls vom Bett aufgestanden und kniete nun neben Becky vor Justin. Die beiden M�dchen wechselten sich darin ab sein Glied zu reiben und mit den Eiern zu spielen. Billy sah hin�ber zu Colleen, die seinen Schwanz anstarrte, aber vorgab es nicht zu tun.
"Du kannst anfassen, Colleen;" sagte er.
Colleens Gesicht wurde knallrot und sie blickte auf den Boden.
"Seht mal, Colleen wird ganz rot !" sagte Tina lachend.
"Gar nicht war !" widersprach Colleen noch immer den Blick gesenkt.
Billy nahm Brittanys Hand von seinem Schwanz und setzte sich neben Colleen aufs Bett. Er streichelte ihre Wange mit seinem Handr�cken und dann legte er ihr die Hand unters Kinn und hob sanft ihren Kopf. Als sie sich in die Augen sahen, beugte er sich herab und k��te sie auf den Mund. Es war ein z�rtlicher, fast unschuldiger Ku�. Dann sah er ihr erneut in die Augen und l�chelte. Ihre Hand in seine nehmend, f�hrte er sie zu seinem Glied. Sobald ihre Hand ihn ber�hrte, legte sie ihm die Finger um seinen Schaft.
"Es ist in Ordnung," erkl�rte Billy. "Es gibt nichts wof�r Du Dich sch�men m��test. Aber denk dran – Du mu�t nichts machen, was Du nicht machen willst. Niemand wird Dich zu irgend etwas zwingen. Und niemand wird �ber sie lachen, wenn sie etwas nicht machen will, oder ?" f�gte er hinzu und sah die anderen M�dchen an.
"Nein, wir werden nat�rlich nicht lachen," sagte Becky. "Aber wenn sie sieht wieviel Spa� das macht, bin ich ganz sicher das sie mitmachen wird !"
"Na dann la�t uns anfangen !" sagte Tina.
"Ja, ich kann es gar nicht mehr erwarten," meinte Brittany. "Was machen wir zuerst ?"
"Nun, zuerst, mein kleines Fr�ulein Catwoman," sagte Billy," ist es an Euch, aus diesen Nachthemden zu kommen."
"Ja," sagte auch Justin," ich kann es auch nicht mehr erwarten Eure s��en, kleinen M�sen zu sehen !"
Tina zog sich hastig ihr Nachthemd �ber den Kopf und warf es auf den Boden. Anschlie�end zog sie ihr H�schen aus und kickte es zur Seite. Becky tat es ihr nach. Brittany beschlo� sich mehr Zeit zu lassen. Sie zog langsam ihr Nachthemd aus und vollf�hrte dabei einen kleinen Tanz w�hrend sie es tat. Dann trat sie auf Justin zu.
"Warum ziehst Du mir nicht mein H�schen aus ?" fragte sie sch�chtern.
Justin l�chelte und kniete sich vor Brittany. Sie trug ein rosafarbenes Baumwollh�schen. Justin zog es ihr langsam �ber die H�ften und enth�llte so Zentimeter um Zentimeter ihre glatte M�se. Nachdem sie vollst�ndig entbl��t war, beugte er sich vor und k��te sie, ehe er ihr das H�schen ganz auszog. Brittany kicherte.
"Das war komisch," sagte sie. "Es hat richtig gekribbelt in mir drin !"
"K�� meine auch, Justin !" sagte Tina und packte ihn an der Schulter und drehte ihn zu sich herum. Justin k��te ihre M�se gleichfalls und dann wandte er sich Becky zu und k��te ihre. Becky spreizte ihre Beine leicht auseinander und �ffnete ihre Schamlippen mit den Fingern, so das Justin eine tolle Sicht auf das fleischfarbene Innere ihrer M�se hatte.
"Leck mich, Justin," sagte sie, schon schwer atmend vor Erregung. "Ich will Deine Zunge in meiner M�se sp�ren !"
Tina und Brittany setzten sich hastig neben Justin und Becky um auch gar nichts zu verpassen, wenn er ihre M�se lecken w�rde. W�hrend die anderen so besch�ftigt waren, machte Billy damit weiter seine Aufmerksamkeit auf Colleen zu konzentrieren.
"Na, m�chtest Du Dich auch ausziehen ?" fragte er sie.
Sie sa� einen Augenblick schweigend dann, ehe sie leise zustimmte. "Du kannst mich ausziehen, wenn Du willst."
Colleen stellte sich neben das Bett und Billy zog ihr das gebl�mte Nachthemd aus. Er lie� seine H�nde �ber ihre glatte Haut fahren, �ber ihre flache Brust, wo er ihre Brustwarzen mit den Fingerspitzen reizte. Das entlockte Colleens Lippen ein St�hnen. Ihr St�hnen wurde noch lauter als Billy begann ihren Bauch und ihre Brust zu k�ssen und sie dort mit seiner Zunge zu reizen. Dann zog er ihr das H�schen runter, seine H�nde �ber die glatten Arschbacken ihres kleinen Arsches fahren lassend. Er k��te ihre M�se sanft, ehe er sie sich auf das Bett legen lie�. Colleen lag verkrampft auf dem Bett, ihre Arme an den Seiten. Sie sah unsicher zu Billy auf.
"Es ist okay," sagte er ihr. "Alles wird gut werden. Entspann Dich einfach und genie� es."
Billy l�chelte Colleen an und lie� seine H�nde leicht �ber ihren Bauch streifen. Sie l�chelte zur�ck und begann sich zu entspannen. Billy beugte sich hinunter und k��te ihre Lippen. Der Ku� begann langsam und z�rtlich, wurde dann aber leidenschaftlicher, als Colleen ihn erwiderte und Billy ebenfalls k��te. Billy dachte daran seine Zunge in den Mund des kleinen M�dchens zu stecken, entschied sich dann aber daf�r nicht zu schnell vorgehen zu wollen. Colleens Arme verlie�en ihre Seiten und schlangen sich um Billys Hals und zogen ihn n�her an sich heran. Billy k��te ihre Wange, dann knabberte er an ihrem Ohrl�ppchen, was ihr ein Kichern entlockte. Er sah ihr in die Augen und l�chelte.
"Gef�llt Dir das ?" fragte er.
"Uh-huh."
Billy begann ihren Nacken zu k�ssen.
"Ich zeige Dir etwas, das Dir sogar noch besser gefallen wird," sagte er, und sah kurz zu ihr auf, ehe er sich �ber ihre Brust k�ssend, sich seinen Weg nach unten suchte. Schauder liefen �ber Colleens Wirbels�ule, als Billy zuerst ihre Brust, dann ihren Bauch k��te und dabei leicht ihre glatte Haut mit seinen H�nden streichelte, w�hrend er sich nach unten hin zu ihrer glatten, jungfr�ulichen M�se bewegte. Ihr schob langsam ihre Beine auseinander, innehaltend, als er sp�rte, das sich ihre Muskeln verkrampften. Er k��te die Innenseite ihres rechten Oberschenkels, w�hrend er z�rtlich den linken mit seinen Fingerspitzen massierte. Als er sp�rte das sie sich erneut zu entspannen begann, dr�ckte er erneut ihre Beine auseinander. Nachdem er sie ge�ffnet hatte, betrachtete er ihre M�se. Ihre kleinen rosafarbenen Schamlippen glitzerten von den ersten Spuren ihres M�sensaftes. Sie wand sich, als er seine Zunge �ber ihre Schamlippen gleiten lie� und sie dann in ihre M�se steckte. Colleen st�hnte aus vollem Halse vor Lust, und dr�ckte ihre M�se gegen Billys Gesicht.
Justin w�hrenddessen ging schon heftiger zur Sache mit Beckys M�se. Er hatte ihre Arschbacken in seine H�nde genommen und dr�ckte sie fest, w�hrend er ihren Unterleib gegen sein Gesicht dr�ckte. Er steckte seine Zunge tief in ihre M�se und geno� das Aroma ihrer ungehemmt str�menden S�fte. Becky st�hnte erregt, und rieb ihre Fotze gegen seinen Mund. Ihre Finger fuhren durch sein Haar, seinen Kopf fest gepackt haltend und ihn so noch enger an sich pressend. Justin konnte gar nicht genug bekommen von ihrer glatten, kleinen M�se. Sie war so v�llig anders als Sarahs oder die von Billys Mutter. Er zog seine Zunge aus ihrer jungen Fotze und begann an ihrem Kitzler zu saugen. Becky bi� die Z�hne aufeinander um sich vom Schreien abzuhalten, als sie kam, und Justins Gesicht mit ihrem Liebeshonig benetzte. Justin saugte gierig an ihrer M�se und leckte alles auf was er nur konnte, seine Zunge wieder in sie steckend, um noch mehr von ihren S�ften aufzufangen.
Brittany und Tina richteten ihre Aufmerksamkeit abwechselnd auf Justins leidenschaftliches Lecken und dann wieder auf Billys langsame Verf�hrung von Colleen. Beckys K�rper sank gegen Justin und er schlang seine Arme um ihre Taille und hielt sie fest. Kurz nachdem Beckys H�hepunkt abgeklungen war, schrie Colleen vor Ekstase auf und erlebte den ersten Orgasmus ihres jungen Lebens, erzeugt durch Billys ge�bte Lippen und seiner Zunge. Ihr K�rper b�umte und wand sich auf dem Bett und alles was Billy machen konnte war sie an den H�ften festzuhalten, w�hrend er sie weiterhin leckte.
"Oh, wow," sagte Tina die den beiden M�dchen bei deren H�hepunkten zusah. "Das sieht nach einer Menge Vergn�gen aus ! Mach es mir als N�chste !"
Sie schlang ihre Arme um Justins Hals und k��te ihn auf die Wange.
"Komm schon Justin, ich m�chte das Du mich genauso leckst wie Du es mit Becky gemacht hast !"
"Was bedeutet, das Du es mir machst, Billy," sagte Brittany, sich auf den Bettrand setzend.
"Ist mir ein Vergn�gen !" erwiderte Billy eifrig und packte Brittany an den H�ften und zog sie zu sich heran.
Brittany kreischte, als Billy aufs Bett sank und sie �ber sich zog. Sie lachte, w�hrend sie auf seiner Brust landete und versuchte von ihm wegzukommen. Allerdings strengte sie sich nicht sonderlich an. Colleen rutschte weiter nach hinten auf dem Bett, um Platz zu machen, als Billy sich herumdrehte und sich auf die Seite legte. Er k��te Brittany auf ihre Lippen. Sie erwiderte leidenschaftlich den Ku� und dr�ckte ihre Lippen fest gegen seine. Billy steckte ihr seine Zunge in den Mund und sie saugte gierig daran, ehe sie ihm ihre eigene Zunge in den Mund steckte. Als sie ihren Ku� beendeten, atmeten sie beide schwer.
"Wow !" verk�ndete Brittany. "Das war gro�artig ! Ich habe nie zuvor so gek��t."
"Du bist wirklich gut f�r eine Anf�ngerin. Und das ist noch nicht einmal der beste Teil," sagte Billy und k��te ihren Hals und dann suchte er sich k�ssend seinen Weg �ber ihren Bauch hin zu ihrer M�se.
"K�� mich genauso, Justin !" forderte ihn Tina auf.
Justin sagte gar nichts. Er lie� sich im Schneidersitz auf den Fu�boden nieder und zog Tina auf seinen Scho�. Sie sah ihn erwartungsvoll an. Justin sah ihr kurz in die Augen, ehe er sie k��te und ihr seine Zunge in den Mund steckte. Die beiden Kinder tauschten f�r mehrere Sekunden einen heftigen Zungenku� aus, ehe sie stoppten.
"Oh, wow," keuchte Tina. "Das ist phantastisch !"
Becky sa� auf dem Fu�boden neben ihrem Bett, ein breites L�cheln auf ihrem Gesicht, w�hrend sie die Einf�hrung ihrer Freundinnen in die Geheimnisse der Sexualit�t beobachtete. Ihre Fingers rieben wie von selbst dabei ihre M�se, w�hrend sie an den Spa� dachte, der noch kommen w�rde. Ihr Blick hing wie gebannt auf Justin und Tina, wo Justin gerade seinen Finger in Tinas M�se steckte und die Fingerspitze langsam ein paar Mal hinein und wieder hinaus bewegte, w�hrend er ihren Hals k��te und an ihrem Ohrl�ppchen saugte. Dann zog er seinen Finger aus sie heraus und hielt ihn ihr an die Lippen. Tina k��te seine Fingerspitze zuerst, dann aber nahm sie den Finger in den Mund und saugte daran.
"Ooooh, Ich kann mich selbst an Deinem Finger schmecken," sagte sie.
"Gef�llt es Dir ?" fragte Justin.
"Klar !" meinte Tina. "Aber ich m�chte das Du meine M�se leckst !!"
"Ein bi�chen ungeduldig, wie ?"
"JA !!!"
Justin lachte. Er k��te sie ein letztes Mal auf die Lippen, und legte sie dann auf den Fu�boden. Ihre Beine weit auseinanderspreizend legte er sich dazwischen ebenfalls auf den Fu�boden und streichelte zart die Innenseiten ihrer Schenkel. Tina st�hnte lustvoll. Sie keuchte als er anfing rauf und runter �ber ihren M�senschlitz zu lecken. Nichts hatte sich bisher so gut angef�hlt in ihrem ganzen Leben nicht. Dann fing er an, an ihrem Kitzler zu saugen.
"OH MEIN GOTT !" schrie Tina.
Brittanys Schreie vermischten sich mit Tinas als Billy kurz darauf seine Zunge auch �ber ihren Kitzler fahren lie�.
"OH OH OH OH !!!" schrie sie auf.
Beide M�dchen st�hnten laut, ihr St�hnen war durchsetzt mit spitzen Schreien und Keuchen, w�hrend Billy und Justin ihre M�sen leckten und daran saugten.
"Ssssshhhh !!!!" sagte Colleen. "Ihr macht zuviel L�rm."
"Oh, mach Dir dar�ber keine Sorgen Colleen," meinte Becky. "Meine Eltern haben einen wirklich festen Schlaf. Au�erdem ist ihr Schlafzimmer ganz am Ende des Flurs. Sie werden uns nicht h�ren."
"Oh, na gut. Wenn Du meinst."
Justin fuhr mit seiner Zunge rein und wieder raus, in Tinas jungfr�uliche Fotze, sie mit seiner Zunge fickend. Seine H�nde glitten �ber ihren K�rper und liebkosten die seidig glatte Haut. Sie st�hnte jetzt ununterbrochen lustvoll auf, und ihre Finger rieben ihre Brustwarzen. Das hatte ihr schon immer gefallen, aber es f�hlte sich noch viel besser an, jetzt wo Justin ihre M�se leckte. Ihr ganzer K�rper f�hlte sich warm an und er schien zu prickeln. Ihr Atem wurde immer abgehackter, w�hrend sie sich ihrem H�hepunkt n�herte. Die angenehmen Empfindungen die sie hatte, wurden besser und besser. Sie fuhr mit ihren Fingern durch Justins Haar, bis sie es pl�tzlich fest packte und sein Gesicht hart gegen ihre Fotze dr�ckte, w�hrend er an ihrem kleinen Kitzler saugte. Justins H�nde streichelten ihre Seiten, wobei er ihre M�se leckte und den Kitzler saugend liebkoste. Dann fuhr er mit seiner Hand ihr Bein hinauf zu ihrer M�se und rieb leicht ihren Kitzler mit seinem Daumen, um gleichzeitig seine Zunge in ihre M�se zu stecken. Tina war im siebenten Himmel.
Brittany erfuhr mindestens genausoviel Lust durch Billys Lippen und seiner Zunge, nur das sie es viel lautst�rker �u�erte. Sie st�hnte und keuchte und schrie und wand sich voller Ekstase unter Billy. Becky und Colleen versuchten ihr verst�ndlich zu machen, das sie weniger lautstark ihr Wohlgefallen bekunden sollte, aber sie konnte sich einfach nicht m��igen. Es f�hlte sich so verdammt gut an. Schlie�lich entschied sich Becky die Situation zu retten, und so beugte sie sich �ber Brittany und k��te sie und steckte dabei ihre Zunge in den Mund des anderen M�dchens. Brittanys anf�nglicher Schock verflog sehr schnell und sie erwiderte daraufhin voller Leidenschaft Beckys Ku� und saugte an ihrer Zunge, um dann ihre eigene Zunge in Beckys Mund zu stecken. Die beiden M�dchen k��ten sich lustvoll, w�hrend Billy noch immer dabei war Brittanys M�se zu lecken. Er hielt sie an ihren H�ften fest, um sie davon abzuhalten, sich zu heftig zu bewegen, w�hrend er sie leckte.
"Das sieht aus, als ob es Spa� machen w�rde," sagte Colleen, nachdem Becky und Brittany ihren Ku� beendet hatten.
"M�chtest Du es mal probieren ?" fragte Becky verf�hrerisch.
Colleen wurde pl�tzlich wieder ziemlich sch�chtern.
"Ummm...ich wei� nicht..."
"Es wird Spa� machen ! Komm her ."
Becky nahm Colleen in ihre Arme und zog sie nah an sich heran. Sie legte ihre Lippen auf Colleens und steckte ihre Zunge in den Mund des anderen M�dchens. Colleen brauchte einige Zeit eher sie darauf reagieren konnte, aber schlie�lich gab sie den Ku� zur�ck und steckte vorsichtig ihre Zunge in Beckys Mund. Becky saugte gierig daran. Beckys H�nde waren gleichfalls besch�ftigt, sie glitten �ber Colleens K�rper und streichelten sie z�rtlich. Colleen st�hnte in Beckys Mund, w�hrend sie sich weiterhin k��ten. Als sie schlie�lich aufh�rten, sank Colleen ersch�pft aufs Bett und stie� einen lustvollen Seufzer aus.
"Oh wow," sagte sie. "Das war gro�artig !"
Tina erreichte als Erstes der beiden M�dchen ihren H�hepunkt und ihr Liebeshonig flo� in Justins Mund, w�hrend sie sich unter ihm aufb�umte und zuckte. Justin schluckte gierig ihre S�fte und leckte langsam weiter rauf und runter �ber ihren Schlitz, bis ihr Orgasmus langsam abklang. Tina war gerade wieder zu Atem gekommen, als Brittany anfing zu schreien, weil sie ihrerseits den H�hepunkt erreicht hatte, und Billys Kopf packte und ihn heftig gegen ihre junge Fotze dr�ckte. Billy saugte weiter an ihrem Kitzler und bearbeitete ihren Schlitz mit seiner Zunge, w�hrend sie ihren H�hepunkt abebben lie�. Sie lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett und rang nach Luft. Ihr Gesicht strahlte vor post – orgasmischer Wonne.
"Nichts hat sich jemals so gut angef�hlt !" sagte Tina. "Ich will das immer wieder machen !"
"Warte erst mal bis Du gefickt hast," erkl�rte ihr Becky. "Das ist noch besser !"
"Ich kann nicht glauben das irgendwas noch besser sein kann, als das, was Billy gerade gemacht hat," sagte Brittany.
"Nun es gibt nur einen Weg das herauszufinden," sagte Billy und lie� seine Finger sanft �ber Brittanys klatschnassen Schlitz fahren.
"Ja, la�t uns ficken !" schrie Tina aufgeregt. "Ich kann es gar nicht mehr abwarten bis ich mein Jungfernh�utchen verliere !"
"Ich auch nicht," stimmte ihr Brittany zu.
Colleen verhielt sich still und beobachtete die anderen nur.
"Wie w�re es, wenn es Becky zuerst macht," sagte Billy, "da sie es ja bereits kennt ? Auf diese Art und Weise werden die anderen M�dchen eine Verstellung davon bekommen, was sie erwartet, ehe sie es tats�chlich machen."
"Ja, einverstanden;" nickten die M�dchen.
"Komm her, Justin," l�chelte ihn Becky an. "Ich will das Du mich fickst !"
Justins bereits steinharter Schwanz zuckte bei der Vorstellung, wie er jetzt gleich das kleine M�dchen ficken w�rde. Er wollte schon seit dem Augenblick in dem er herausgefunden hatte, das sie und Billy miteinander fickten, mit ihr Sex haben. Er stand vom Boden auf und ging hin�ber zum Bett. Die anderen Kinder gingen alle vom Bett runter, au�er Becky, die sich in die Mitte legte und ihre Beine spreizte, und ihre Arme von sich streckte. Justin kletterte aufs Bett und ging zwischen ihre Beine. Er l�chelte zu ihr hinunter, w�hrend sie ihre Arme um seinen Nacken legte und sein Gesicht runter zu ihrem zog. Die anderen Kinder hatten sich alle an den Bettrand gesetzt und sahen neugierig zu, wie Justin und Becky sich k��ten. Seinen Schwanz in eine Hand nehmend, rieb ihn Justin hoch und runter �ber Beckys Schlitzt. Becky fuhr mit ihrer Hand �ber seinen R�cken und �ber seine Arschbacken, bis sie dazwischen fuhr und seinen Schwanz in ihr nasses Loch dirigierte.
Die anderen M�dchen sahen voller Neugierde zu, wie sich Beckys und Justins Leiber vereinigten, als sein Schwanz langsam in die hei�en, nassen Tiefen ihren engen, jungen M�se verschwand. Er hatte noch nie zuvor so etwas Enges gesp�rt. Er st�hnte, w�hrend er langsam rein und raus in sie stie�. Becky schlang ihre Beine um seinen Arsch und dr�ckte ihn noch tiefer hinein bei jedem seiner St��e. Ihre H�ften fuhren aufw�rts, ihm entgegen, wenn er in sie stie�. Ihre Unterleiber prallten gegeneinander, als das Tempo beim Ficken zunahm. Justin l�chelte zu Becky hinunter, w�hrend er sie fickte und sie l�chelte zur�ck, ein Ausdruck reiner Lust auf ihrem Gesicht. Sie �ffnete ihren Mund und st�hnte leise. Justin senkte sein Gesicht herab und k��te ihre Lippen und dr�ckte seine Zunge in ihren Mund.
Billy und die M�dchen sahen gespannt zu, wie die beiden Kinder auf dem Bett wild miteinander fickten. Justins glatter wei�er Arsch ging rauf und runter in einem schnellen Tempo, w�hrend er Becky fickte. Tina streckte ihre Hand aus und streichelte Justins Arsch. Sie konnte es gar nicht mehr abwarten das er das auch mit ihr machte. Brittany war genauso begierig darauf ihre Jungfr�ulichkeit zu verlieren. Ihre Blicke wanderten von Justin und Becky hin�ber zu Billy, dessen harter Schwanz zwischen seinen Beinen hervorragte. Brittany leckte sich ihre Lippen, w�hrend sie sich vorstellte wie sein Schwanz in ihrer M�se rein und raus fuhr, auf die selbe Art, wie Justins gerade bei Becky rein und raus ging. Colleen derweil war mehr als nur ein bi�chen nerv�s. Sie wollte ihre Jungfr�ulichkeit genauso verlieren wie ihre Freundinnen, aber sie hatte Angst, das es weh tun w�rde. Aber da sie sich daran erinnerte, wie Billy ihre M�se geleckt hatte und wie z�rtlich er mit ihr umgegangen war, schien es ihr sicher, das er daf�r sorgen w�rde, das es angenehm f�r sie sein w�rde. Dennoch vertrieb das nicht ihre Nervosit�t.
Justin konnte sp�ren wie nah er seinem H�hepunkt kam. Beckys junge M�se war so unglaublich eng ! Es f�hlte sich phantastisch an. Seine St��e kamen aus dem Takt und sein Atem wurde noch abgehackter, w�hrend er noch h�rter zustie�. Dann mit einem langanhaltenden, lauten Schrei rammte er seinen Schwanz so tief und so hart wie er nur konnte in sie hinein. Sein Sperma spritze in die Tiefen ihrer M�se und klatschte gegen die W�nde ihrer Geb�rmutter. Becky dr�ckte ihren Scho� gegen Justins und rieb ihren Kitzler heftig gegen sein Becken. Nachdem er alles aus seinen Hoden gepre�t hatte, kam sie ebenfalls und schrie sich dabei fast die Lunge aus dem Hals. Sie packte Justins Kopf und dr�ckte seine Lippen gegen ihre und k��te in wie verr�ckt, w�hrend sein K�rper gegen ihren sank. Justin konnte nicht fassen wie aggressiv dieses junge M�dchen beim Sex zur Sache ging.
Billy war genauso �berrascht. Er wu�te zwar, das seine kleine Schwester Sex liebte, aber sie hatte sich noch nie so wild und leidenschaftlich gezeigt. Er grinste still vor sich hin – wenn man sie so sah, war es schwer zu glauben, das sie erst 8 Jahre alt war. Billy fragte sich, was sie so erregt hatte, war es weil sie Justin fickte, oder ganz einfach das sie Zuschauer hatte ? Er sp�rte einen Anflug von Eifersucht. Er wurde sie sp�ter fragen, was sie f�r Justin empfand. Er ha�te den Gedanken das sie es vorziehen k�nnte, sich von seinem Freund statt von ihm ficken zu lassen. Er sah die anderen M�dchen an. Deren Aufmerksamkeit war auf Justin und Becky konzentriert. Justin rollte sich von Becky herunter, ein breites Grinsen im Gesicht, w�hrend er ersch�pft neben dem jungen M�dchen sich hinlegte. Becky seufzte vor Zufriedenheit und rieb sich langsam ihren Schlitz. Justins Sperma quoll langsam aus ihrem nassen Loch.
"Oh wow !" sagte Tina. "Das war gro�artig ! Kannst Du das auch mit mir machen, Justin ?"
Justin lachte. "Gib mir ein paar Minuten M�dchen ! Nach so einem Fick brauche ich Zeit um mich wieder zu erholen."
"Dann kannst Du es mir machen !" rief Brittany und wandte sich Billy zu.
"Klingt gut. Bist du sicher das Du daf�r bereit bist ? Das erste Mal tut es weh, wei�t Du ?"
"Ich wei�, ich wei�. Aber ich mu� ja irgendwann mal meine Jungfr�ulichkeit verlieren. Also mach es mir, gro�er Junge !"
Brittany fuhr sich mit ihrer Zunge �ber ihre Lippen, w�hrend sie Billy ansah und versuchte ihr Bestes, um sexy auszusehen. Das funktionierte. Billy mu�te sich daran erinnern, das sie eine Jungfrau war und das er sanft mit ihr umgehen mu�te, obwohl er sich verzweifelt w�nschte, ihr seinen Schwanz hineinzurammen und sie so fest er nur konnte zu ficken. Er rieb sein steinhartes Glied, w�hrend sich Brittany auf Beckys Bett legte. Justin und Becky r�umten den Platz und setzten sich an den Rand des Bettes, um dem n�chste P�rchen zuzuschauen. Billy hockte sich zwischen Brittanys Beine und spreizte sie weiter auseinander. Er k��te sich auf ihrem Bein nach oben bis zu ihrer M�se, wo er mit seiner Zunge rauf und runter �ber ihren jungen Schlitz fuhr, was ihren Lippen ein lustvolles St�hnen entrang. Er steckte ihr langsam zuerst einen, dann zwei Finger in ihr jungfr�uliches Loch, und bewegte sie rein und raus und vollf�hrte langsame Kreise damit, um ihre M�se so weit er nur konnte zu dehnen. Er k��te sich zu ihrem Bauch hinauf und �ber ihre flache kindliche Brust, w�hrend er sie noch immer mit den Fingern fickte.
"Bist Du bereit ?" fl�sterte er und k��te ihre Wange.
"Ja," seufzte sie. "Fick mich Billy. Nimm mir bitte meine Jungfr�ulichkeit."
Billy brachte sich in Position, seinen Schwanz mit einer Hand haltend, w�hrend er sein Gewicht mit der anderen Hand abst�tzte. Er sah ihr in die Augen, w�hrend er die Spitze seines Gliedes an ihren Schamlippen rieb und sie langsam in ihre M�se versenkte. Ihre Augen trafen sich und Brittany l�chelte zu ihm hinauf. Er dr�ckte langsam seinen Schwanz in sie hinein und nahm dann seine Hand fort. Er sank mit etwa einem Drittel seines Gliedes hinein, ehe er auf ihr Jungfernh�utchen traf. Er glitt etwas zur�ck, dann stie� er wieder hinein und dr�ckte gegen ihren Hymen.
"Das wird weh tun, Brit," warnte sie Billy. "Bist Du bereit ?"
Brittany schluckte nerv�s.
"Ja Billy...sto� durch."
Billy glitt erneut zur�ck und dann stie� er so hart er nur konnte und durchstie� ihr Jungfernh�utchen. Brittany schrie auf.
"OOOOWWW !!!! Es tut weh !!"
"Ssssshhh, es ist schon okay," sagte Billy zu ihr und k��te sie auf die Wange. "Entspann Dich einfach. Es wird gleich aufh�ren weh zu tun."
Billy verhielt sich v�llig ruhig und lie� das M�dchen sich an das Gef�hl seinen Schwanz in sich zu haben gew�hnen. Er wischte ihr z�rtlich eine Tr�ne von der Wange und l�chelte zu ihr herab. Sie gab ihr Bestes um sein L�cheln zu erwidern und schluchzte nur noch ein bi�chen. Sie atmete tief durch und versuchte mit dem Weinen aufzuh�ren.
"Ich...ich bin jetzt okay," sagte sie einen Augenblick sp�ter. "Es tut nicht mehr so weh wie eben noch."
"Gut, ich fange jetzt an mich wieder zu bewegen," erkl�rte ihr Billy. "La� mich wissen, wenn es noch immer weh tut."
Brittany bi� auf die Z�hne als Billy langsam aus ihr herausglitt, sein Schaft war rot von ihrem Blut. Er sagte sich, das sie versuchte nicht aufzuschreien, als er genauso langsam in sie rein und raus fuhr. Sie st�hnte leise. Nach ein paar St��en konnte er h�ren, wie sich ihr St�hnen von Schmerz zu Lust wandelte. Bald bewegte sie ihre H�ften ihm entgegen und ihr St�hnen wurde lauter. Sie krallte Finger in Billys R�cken und hinterlie� lange, rote Kratzer. Ihre Beine umschlangen seinen Arsch und dr�ckten ihn tiefer in sich hinein, mit jedem Sto�, den er vollf�hrte.
"Ooooh es...es f�hlt sich gut an. Es tut nicht mehr weh. Oh, Billy, oh, ja, ooooh......"
Billy stie� fester und schneller in sie hinein, sein ganzer K�rper zuckte vor und zur�ck, w�hrend er das h�bsche kleine M�dchen unter sich fickte. Brittany schlang ihre Arme und Beine um seinen K�rper und pre�te ihn eng an sich, w�hrend sie miteinander fickten. Nichts in ihrem jungen Leben hatte sich bisher so wundervoll angef�hlt. Nur das leichte Wundsein resultierend aus ihrem durchsto�enen Jungfernh�utchen mischte sich in das unglaubliche Gl�cksgef�hl dieser Erfahrung. Sie w�nschte sich, das Billy niemals aufh�ren w�rde sie zu ficken, sie w�nschte sich das sie ewig sp�ren w�rde, wie sein Schwanz in sie rein und raus glitt.
"Oh, Billy, es f�hlt sich so gut an," st�hnte sie.
Billy hatte alles um sich herum vergessen. Seine Gedanken waren einzig und allein auf diese enge junge M�se konzentriert, die sich feucht um seinen Schwanz schmiegte, bei jedem seiner St��e. Er begann seinen Rhythmus zu verlieren, als er sich dem H�hepunkt n�herte und st�hnte laut auf, als er seinen Schwanz vor und zur�ck in Brittanys superenge M�se rammte. Ihr St�hnen wandelte sich urpl�tzlich in einen hohen, schrillen Schrei, als sie kam. Billy k��te sie schnell auf die Lippen, wobei er unerbittlich seinen Mund auf den ihren pre�te. Er dr�ckte seine Zunge zwischen ihre Lippen und sie saugte hungrig daran und tief aus ihrer Kehle drang noch immer ihr st�hnen, w�hrend sie einen Zungenku� austauschten. Er h�rte mit seinen St��en auf und lie� seinen Schwanz tief in ihr drin, w�hrend ihr H�hepunkt langsam abklang.
"Oh, wow," keuchte sie. "Das...das war phantastisch !"
"Ich bin froh das er Dir gefallen hat," erwiderte Billy, und l�chelte auf sie herab, w�hrend er wieder anfing sie zu ficken.
Er war nah dran, wirklich nah dran und das wu�te er. Er rammte so hart und schnell er nur konnte seinen Schwanz in das kleine M�dchen unter ihm, begierig sein Zeug so tief wie nur m�glich in ihre ehemals jungfr�uliche M�se zu bringen. Brittany hing an ihm, ihre Arme und Beine waren fest um ihn geschlungen.
"Fick mich, Billy," schrie sie auf. "Es f�hlt sich so toll an. Ich liebe es zu ficken !"
"Deine M�se f�hlt sich so gut an....so eng," st�hnte Billy und bi� auf die Z�hne. "Ich komme ...oooh Schei�e ja, ja, ich komme !!"
Billy versenkte seinen Schwanz in ihre Fotze, w�hrend sein Zeug explosionsartig in sie hineinscho� und ihre Vagina mit seinem klebrigen Sperma f�llte. Mehrere Spritzer folgten dem ersten und f�llten sie mit seinem Samen aus. Er sank �ber ihr zusammen und rang nach Luft. Er rollte sich von ihr kurz darauf herunter und lag neben ihr auf dem R�cken. Sie kuschelte sich an ihn und legte ihren Kopf auf seine Brust. Ihre Hand glitt �ber seinen R�cken zu seinem Scho� und ihre Fingerspitzen streichelten sanft seinen schlaffen Penis.
"Das war wunderbar, Billy," schnurrte sie.
"Klar war es das," seufzte er zufrieden und schlo� die Augen.
"Bist du jetzt so weit das Du mich ficken kannst ?" fragte Tina Justin begierig auch dran zu kommen.
"Du kannst es nicht abwarten oder ?" lachte Justin.
"Nein !" erwiderte sie und kicherte, w�hrend sie Justin packte und ihre Arme um ihn schlang.
"Nun, ich wei� ein sicheres Mittel um mich wieder einsatzbereit zu machen," sagte er und l�chelte lustvoll das junge M�dchen an.
"Und das w�re ?" fragte sie.
"Du k�nntest meinen Schwanz lutschen !"
"Ihn lutschen ? Du meinst ihn in meinen Mund nehmen ?"
"Klar, das macht Spa� !" sagte Becky. "Hier, wir k�nnen ihn beide lutschen."
Becky dr�ckte Justin nach hinten so das er auf seinem R�cken auf dem Bett lag, neben Brittany, die Platz machte, der schnell von Tina eingenommen wurde. Das junge M�dchen beobachtete mit weitaufgerissenen Augen Becky, die ihre Lippen um Justins Schwanz legte und ihn ganz in den Mund nahm. Sie lutschte ihn ein paar Sekunden lang, ehe sie ihn wieder aus ihrem Mund gleiten lie�.
"Du bist dran, Tina !" sagte sie.
Tina z�gerte einen Moment lang, dann aber n�herte sich ihr Gesicht Justins Scho�. Sie streckte ihre Zunge heraus und lie� die Zungenspitze �ber seinen Schaft gleiten. Justin st�hnte und zuckte mit den H�ften. Feststellend, das es Spa� machte, lie� Tina ihre Zunge hin und her �ber seinen Schaft gleiten und wurde von weiterem St�hnen von Justin daf�r belohnt. Dann kam sie mit ihren Lippen zu seinem Schwanz und k��te ihn der L�nge nach ob, ehe sie schlie�lich seine Eichel in den Mund nahm. Sie saugte die Schwanzspitze ein Bi�chen und reizte sie mit ihrer Zungenspitze, ehe sie mehr in den Mund nahm.
"Das ist es !" wurde sie von Becky angefeuert. "Lutsch daran wie an einem Stieleis !"
"Ja aber bei� nicht wie von einem Stieleis ab !" meinte Billy lachend.
Alle lachten, w�hrend Tina weiterhin Justins Schwanz lutschte. Sie folgte Beckys Ratschlag und behandelte seinen Schwanz als ob es ein Stieleis w�re. Sie saugte und lutschte daran, nahm ihn rein und raus in den Mund, lie� ihre Zunge �ber seine ganze L�nge fahren und dann die Spitze umkreisen. Ihre Hand pumpte rauf und runter am Schaft, w�hrend sie nur die Spitze des Gliedes lutschte. Zu diesem Zeitpunkt war Justin steinhart. Tinas junger Mund f�hlte sich wundervoll an seinem Glied an.
"Das solltest Du lieber nicht mehr machen," keuchte er. "oder Du wirst mit einem Gesicht voller Sperma enden !"
Tina h�rte schnell auf.
"Dann wirst Du mich jetzt ficken, ja ?" fragte sie aufgeregt.
"Das kannst Du wohl glauben ! Na, was h�ltst Du davon, wenn Du oben bist ?"
"Oben ?"
"Sicher," erwiderte Justin. "Klettere einfach drauf. Dann kannst Du so schnell oder so langsam machen, wie Du willst."
"Einverstanden. Klingt gro�artig !"
Tina kletterte auf Justin und setzte sich auf seinen Bauch. Sich etwas erhebend, glitt sie hinab zu Justins Scho�. Er nahm sein Glied in die Hand und hielt es fest, w�hrend sie sich dar�ber bewegte. Langsam senkte sie sich auf seinen Penis herab. Sie hielt inne, als er es zwischen ihre Schamlippen schob.
"Wann immer Du bereit bist, Tina," sagte er ihr beruhigend.
"In Ordnung."
Tina f�hlte sich pl�tzlich ziemlich nerv�s, aber ihre Erregung obsiegte noch immer mit Leichtigkeit �ber ihre Nervosit�t, so das sie sich langsam immer weiter auf Justins Schwanz setzte. Sie konnte sp�ren wie sich ihre M�se dehnte, w�hrend er sie ausf�llte. Dann hielt sie inne, er hatte ihr Jungfernh�utchen erreicht.
"Es geht nicht mehr weiter," meinte sie.
"Er wird jetzt Dein Jungfernh�utchen durchsto�en," sagte Billy. "Du mu�t Dich so fest auf ihn draufsetzen das er durchkommt."
"Es wird zuerst weh tun," f�gte Becky hinzu, "aber danach wird es sich gro�artig anf�hlen !"
Tina hob sich von seinem Schwanz hoch und dann lie� sie sich wieder zur�ckfallen, h�rter diesmal, doch es war unm�glich f�r sie Justins Schwanz durch ihr Jungfernh�utchen zu sto�en.
"Du wirst es machen m�ssen, Justin," sagte Billy.
"Ich versuche es ja," meinte Tina, "aber ich schaffe es einfach nicht."
"Ist schon okay," beruhigte sie Justin.
Sie an ihren H�ften packend, hob er sie vorsichtig hoch und dann zwang er sie nach unten auf seinen Schwanz und stie� mit seinen H�ften gleichzeitig nach oben. Tina schrie auf, als sein Schwanz durch ihr Jungfernh�utchen stie� und sich tief in ihr Innerstes versenkte. Justin hielt sie ruhig und zog ihren K�rper gegen seinen. Er k��te sie z�rtlich auf die Lippen und wischte eine Tr�ne fort. Sie ruhte an seiner Brust und schluchzte leise.
"Das ... das tut weh !" schrie sie.
Becky beugte sich �ber sie und streichelte ihr �bers Haar.
"Das kommt schon wieder in Ordnung. Das Schmerz h�lt nicht lange an."
"Sag mir einfach wenn es aufh�rt weh zu tun," fl�sterte Justin in Tinas Ohr. "dann werde ich daf�r sorgen, das Du Dich richtig gut f�hlen wirst."
"In...in Ordnung," sagte sie und versuchte nicht mehr zu heulen.
Tina lag schluchzend ohne sich zu Bewegen ein, zwei Minuten gegen Justin gelehnt, ehe ihr Schluchzen nachlie�. Sie sah zu ihm auf und eine Tr�ne lief ihr �ber die Wange.
"Ich...ich glaube ich bin jetzt wieder in Ordnung," fl�sterte sie fast.
"Gut," erwiderte Justin und k��te sie auf die Stirn. "Warum machst Du dann nicht weiter und f�ngst an Dich zu bewegen ? Auf diese Art bin ich nicht zu schnell f�r Dich."
"Einverstanden."
Tina richtete sich wieder auf und begann sich langsam rauf und runter auf Justins Glied zu bewegen. Auf ihrem Gesicht zeichnete sich noch immer deutlich ihr Unbehagen ab, aber es dauerte nicht sehr lange bis sie anfing schneller und immer schneller sich auf seinem Schwanz zu bewegen. Ihre H�nde ruhten auf seinem Bauch und wirkten unterst�tzend. Justin lie� seine H�nde �ber ihre glatte, flache Brust gleiten. Sie erinnerte ihn fast an einen kleinen Jungen. Sie l�chelte zu ihm herab und hauchte ihm einen Ku� zu.
"F�hlt sich das gut an ?" fragte Justin.
"Klar doch !" erwiderte sie. "Der Schmerz ist weg ! Mir gef�llt es Deinen Schwanz in mir zu sp�ren, Justin. Mmmmm !"
Sie schlo� ihre Augen und l�chelte breit, w�hrend sie weiterhin auf Justins Schwanz ritt. Eine Hand glitt von Justins Bauch zu ihrer M�se und sie begann heftig ihren Kitzler zu reiben. Sie st�hnte mittlerweile laut vor Lust und rang nach Atem, w�hrend sie sich ihrem H�hepunkt n�herte. Becky kam hinter sie und streichelte ihre Seiten und k��te ihren Nacken
"Bist du bereit zu kommen ?" fl�sterte sie in Tinas Ohr. "Bist Du bereit auf Justins hartem Schwanz zu kommen ?"
"Oh ja...ich ....ich komme gleich," st�hnte sie. "Es f�hlt sich so gut an. Oh ja...ja....jaaaaaa !"
Tina begann laut zu schreien vor Lust, w�hrend sie kam und die S�fte ihrer kleinen M�dchenm�se str�mten �ber Justins Schwanz. Ihre M�se zog sich um sein Glied herum zusammen und pre�te es noch fester mit den Muskeln. Justin packte ihre H�ften und stie� nach oben in sie hinein. Sie legte sich erneut auf seine Brust und k��te seinen Hals, wobei er seine Arme um sie schlang. Sie dr�ckte ihren Scho� gegen ihn bei jedem seiner St��e in sie. Sie st�hnte nun ununterbrochen, da er sie zu ihrem zweiten H�hepunkt brachte. Sie schlang ihre Arme um ihn und dr�ckte ihn fest an sich, denn sie kam erneut. Justin fickte sie weiter und sp�rte wie er sich ebenfalls seinem H�hepunkt n�herte. Er fickte sie fester und schneller, er rammte seinen Schwanz rein und raus in ihre junge M�se, sein Schaft war �berzogen vom Blut ihres Jungfernh�utchens. Seine H�nde glitten �ber ihren R�cken zu ihrem Arsch und er knetete ihre Arschbacken w�hrend er sie fickte.
"Schei�e, ich komme gleich !" schrie Justin auf.
"Ja, spritz Dein Sperma in mich !" keuchte Tina und rieb ihren Scho� an seinem.
Justin st�hnte auf und packte Tina an den H�ften und hielt sie fest, w�hrend er ein letztes Mal tief in sie hineinstie�. Schwall um Schwall dicken, klebrigen Spermas f�llte ihre enge, junge M�se, als es aus Justins Hoden str�mte, und er fortw�hrend in sie hineinspritze. Tina nahm Justins Gesicht in beide H�nde und zog ihn zu sich heran, w�hrend sie ihn k��te, wild und leidenschaftlich, ihre Zunge stie� in seinen Mund und sie kam noch ein letztes Mal. Schlie�lich klangen ihre H�hepunkte langsam ab und sie sanken auf den R�cken, schwei�gebadet und nach Luft ringend. Tina lag noch immer auf Justin, ihre Augen waren geschlossen und ein breites L�cheln zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab.
"Oh, wow," sagte sie, nachdem sie wieder zu Atem gekommen war. "Das war die unglaublichste Sache die ich jemals gemacht habe !!! Nichts hat sie jemals so toll angef�hlt. Ich will es wieder machen, aber..."
"Aber Du bist irgendwie wund ?" vervollst�ndigte Becky den Satz f�r sie.
"Ja."
"Keine Angst," beruhigte Becky ihre Freundin, und k��te sie sanft auf die Wange," das wird bald vorbeigehen, und dann bist Du bereit noch mehr zu ficken."
"Das ist gut, denn ich will heute abend auch noch Billy ficken," sagte sie und l�chelte zu Beckys �lteren Bruder hin�ber.
"Ich denke das l��t sich einrichten," sagte Billy und l�chelte zur�ck.
"Nun, steht vom Bett auf ihr Zwei," sagte Brittany zu Tina und Justin. "Colleen ist an der Reihe ihre Jungfr�ulichkeit zu verlieren !"
Billy sah zu Colleen hin�ber, die ihren Kopf gesenkt hielt, um niemandem in die Augen sehen zu m�ssen. Billy legte seinen Arm um sie.
"Du mu�t es nicht machen, wenn Du nicht willst, Colleen," sagte er zu ihr.
"Ich...ich will es," sagte sie nach einer langen Pause. "Aber ...sei z�rtlich. Bitte."
"Werde ich, das verspreche ich."
Justin und Tina verzogen sich an den Bettrand und Billy legte Colleen z�rtlich auf ihren R�cken und schob sie in die Mitte des Bettes. Er k��te z�rtlich ihren flachen, glatten Bauch und ihre Brust. Seine H�nde glitten leicht �ber ihre Haut. Sich zwischen ihre Beine begebend spreizte er sie weit auseinander und k��te und leckte die Innenseiten ihrer Schenkel. Er lie� seine Zunge �ber die feuchten, fleischfarbenen Bl�tenbl�tter ihrer jungfr�ulichen Schamlippen fahren, was ihr ein lustvolles St�hnen entlockte. Er ersetzte seine Zunge durch seinen Mittelfinger und dr�ckte ihn langsam in ihre kindliche M�se, bis er darin verschwunden war. Er konnte sp�ren wie ihre Muskeln seinen Finger umschlossen, wenn er damit herein und wieder heraus fuhr, und so ihre M�se dehnte. Er f�gte einen zweiten Finger dem ersten hinzu und bewegte beide vor und zur�ck in ihrer jungen Fotze. W�hrend er das tat, leckte er mit seiner Zunge eifrig ihren Kitzler. Liebeshonig entstr�mte ihrer M�se und Billy entschied, das sie bereit f�r seinen Schwanz war.
Immer weiter nach oben sich k�ssend seinen Weg �ber ihren Bauch und ihre Brust suchend, glitt er mit seinem K�rper in die richtige Position �ber sie. Er nahm seinen Schwanz in eine Hand und f�hrte ihn zu ihrer M�se, w�hrend er gleichzeitig ihren Hals k��te. Er rieb die Spitze seines Gliedes �ber ihre Schamlippen, und stie� dann langsam mit seinen H�ften vorw�rts und lie� seinen Schwanz in ihre enge, kleine Fotze versinken. Er hielt inne, als er den Widerstand sp�rte, dem ihn ihr Hymen entgegenbrachte. Er zog seinen Schwanz sanft zur�ck und stie� ihn erneut hinein, dieses Mal etwas fester.
"Bist du bereit ?" fragte er Colleen. "Ich werde jetzt Dein H�utchen durchsto�en."
"Ich...ich bin bereit, Billy," erwiderte sie fl�sternd.
Colleen bi� sich auf die Unterlippe, w�hrend Billy ihn erneut herauszog. Dann stie� er in sie, sehr fest und durchstie� ihr Jungfernh�utchen und sank bis zur H�lfte in ihre nun deflorierte Fotze. Colleen erstickte einen Aufschrei. Ihre Wangen waren tr�nennass, w�hrend sie versuchte mit dem Weinen aufzuh�ren. Billy hielt eine Minute lang in ihr ganz still und glitt dann langsam wieder heraus. Er stie� erneut in sie, allerdings sehr langsam, als er durch die zerfetzten �berreste ihres Hymens glitt. Ein paar weitere langsame St��e und er hatte sie weit genug gedehnt um vollst�ndig seinen Schwanz in ihre samtigen Tiefen zu versenken. Er hielt sich in ihr und wartete bis der Schmerz verschwand. Er l�chelte zu ihr herab.
"Ich hoffe es tut nicht zu sehr weh ?"
"Nein...es ist okay. Es tut nicht so weh wie ich zuerst bef�rchtet habe. Du kannst Dich wieder bewegen, wenn Du willst."
"Einverstanden, Colleen. Es wird sich bald gut anf�hlen. Du bist, wirklich wundersch�n, wei�t Du ?"
"Wirklich ? Du glaubst ich bin sch�n ?"
"Das denke ich ganz bestimmt !"
Colleen l�chelte gl�cklich und ihre Augen schimmerten noch immer tr�nenfeucht. Ihr Gesicht war ger�tet und ein wundervolles Gl�nzen strahlte von ihr aus. Billy mu�te zugeben, das sie wirklich wundersch�n aussah. Mit Ausnahme seiner Schwester Becky konnte er sich kein anderes M�dchen vorstellen mit dem er lieber Sex gehabt h�tte. Er war froh das er bei ihr der Erste sein konnte. Er begann seine H�ften erneut zu bewegen und glitt langsam rein und raus in sie. Seinen Kopf senkend, k��te er sie auf die Lippen. Als sich ihre Lippen trafen, stie� er seine Zunge in ihren Mund. Ihre Zungen umspielten einander w�hrend sie sich k��ten. Colleen st�hnte lustvoll aus tiefster Seele auf. Ihre Beine schlangen sich um Billys Arsch, als er in sie hineinstie�.
"Oh Billy, das f�hlt sich so gut an," seufzte Colleen als ihre Lippen sich voneinander l�sten.
"Gott, Deine M�se ist so eng," st�hnte Billy. "Es f�hlt sich gro�artig an wie sie sich um meinen Schwanz schmiegt !"
"Fick mich, Billy, fick mich."
Billy machte weiter in seinem langsamen, gleichm��igen Tempo. Er wollte es so lange wie m�glich hinausz�gern, f�r sich selbst und f�r Colleen. Nat�rlich konnte es aber keiner von beiden viel l�nger aushalten, so erregt wie sie beide waren. Sie hatte ihre Arme und ihre Beine um ihn geschlungen und schnurrte leise w�hrend er sie fickte. Bald schon n�herten sich beide ihrem H�hepunkt. Ihre leisen Seufzer wuchsen zu lauten Lustschreien an und er legte an Tempo zu bei seinen St��en. Beide Kinder hatten einander umklammert, wahrend bei jedem Sto� ihre K�rper gegeneinander prallten und Colleens H�ften nach oben stie�en, jedesmal, wenn Billy seinen Schwanz in sie zwang. Er st�hnte jetzt fast genauso laut wie sie, und bi� die Z�hne zusammen, w�hrend er versuchte seinen Orgasmus zur�ckzuhalten.
"Oh Gott, Colleen, ich komme gleich !" schrie Billy. "Ich kann es nicht l�nger zur�ckhalten."
"Ich ...ich glaube ich komme auch !" st�hnte Colleen. "Oh Billy das f�hlt sich sooo guuut an !
Ja, ja !! Oh, OH, OH , JAAAAAA !!!!"
Colleens K�rper zuckte und wand sich unter Billy, als sie kam und Wellen von unbeschreiblicher Lust str�mten von ihrer M�se ausgehend durch ihren K�rper und setzten Explosionen der Ekstase in jedem Teil ihres K�rpers frei. Niemals hatte sich irgend etwas im Leben des kleinen M�dchens so gut angef�hlt. Die Art und Weise wie Billys Schwanz ihre enge M�se ausf�llte, die Art wie er bei jedem Sto� in sie hinein gegen ihren Kitzler rieb, all das f�hlte sich so unglaublich wundervoll an. Nun da der Schmerz gr��tenteils verschwunden war, wollte sie f�r immer weiterficken. Dann rammte Billy seinen Schwanz ein letztes Mal tief in sie hinein, sich in sie versenkend, w�hrend er seine Eier ausleerte und sein Zeug aus seinem Schaft spritzte und ihre M�se f�llte. Es tr�pfelte aus ihrer Fotze und lief an seinem Schaft entlang, als sein Sperma ihre M�se �berflutete.
"Oh Schei�e, ja, oh, ja, jaaaa !!!" schrie Billy.
Billy sank ersch�pft auf Colleen, wobei er sein Bestes gab, um sein Gewicht mit den Armen abzust�tzen. Nach ein paar Sekunden rollte er von ihr herunter und legte sich neben sie. Beide Kinder waren schwei�gebadet und rangen nach Atem. Beide l�chelten aber auch breit und ein Ausdruck der Befriedigung lag auf ihren Gesichtern. Colleen rollte sich auf die Seite und kuschelte sich an Billy, der seinen Arm um sie legte und sie zu sich heranzog.
"Wow," seufzte Colleen.
"Und, wechseln wir jetzt die Partner ?" fragte Tina und glitt neben Billy.
"Ich wei� nicht wie es Justin geht, aber ich bin v�llig fertig," sagte Billy.
"Ja, ich f�rchte ich brauche auch eine Pause," meinte Justin.
"Das ist nicht fair !" quengelte Tina. "Ich will auch von Billy gefickt werden !"
"Okay, Tina, pa� auf was wir machen k�nnen," sagte Billy und setzte sich auf. "Wir k�nnen uns in zwei Gruppen aufteilen, drei schlafen in meinem Zimmer und drei in Beckys. Wenn Justin und ich sich ein bi�chen ausgeruht haben, k�nnen wir es noch mal machen. Wie klingt das ?"
"Klingt in Ordnung f�r mich ! La�t uns gehen !"
"Die n�chste Frage die sich stellt," meinte Justin," ist, wer geht mit wem ?"
"Nun, ich gehe mit Justin," sagte Brittany, "denn wir haben noch nicht gefickt. Und es ist offensichtlich das Tina es mit Billy machen will, also bleiben nur noch Becky und Colleen �brig."
"Es liegt an Dir, Colleen," sagte Becky. "M�chtest Du Justin ausprobieren oder willst Du lieber bei meinem Bruder bleiben ?"
"Um...ich glaube ich m�chte lieber bei Billy bleiben, wenn das in Ordnung geht ?" meinte Colleen und blickte fragend von Billy zu Justin.
"Ist in Ordnung f�r mich," sagte Justin.
Also ging Billy mit Tina und Colleen in sein Zimmer, w�hrend es sich Justin in Beckys Zimmer mit ihr und Brittany gem�tlich machte. Und nach einer kurzen Pause setzten die beiden Gruppen ihren Spa� und ihre Spiele fort.
10. Kapitel
Die Babysitterin hat Spa�
Sarah lag auf ihrem Bett und h�rte Musik, w�hrend sie eine ihrer M�dchenzeitschriften durchbl�tterte. Sie bekam eigentlich gar nicht so richtig mit, was sie da las, denn ihre Gedanken kreisten um ganz andere Dinge, haupts�chlich um Neil und Barbara Johnson und deren Sohn Billy und seinem besten Freund Justin. Der Dreier den sie mit Neil und Barbara gehabt hatte, war wohl das Aufregendste gewesen, das sie jemals getan hatte und sie erlebte es immer wieder in Gedanken. Sie hatte seit damals nicht mehr f�r die Johnsons als Babysitterin gearbeitet und seit sie mit ihrem Freund Schlu� gemacht hatte, war sie auch nicht mehr h�ufig ausgegangen. Um genau zu sein, hatte sie seit dem Abend bei den Johnsons nur noch einmal Sex gehabt. Sie hatte einem der Jungs aus dem Football – Team erlaubt sie auf einer Party zu ficken. Es war nicht wirklich schlecht gewesen, aber es hatte nicht ausgereicht, um ihr Verlangen zu stillen.
Was sie allerdings beunruhigte war die Sache, das es nicht der Gedanke an den Dreier mit Neil und Barbara war, der sie jetzt gerade ihre M�se durch ihre Jeans reiben lie�, sondern das es der Dreier mit Billy und Justin war. Sie waren ganz sicher nicht soviel Mann wie Neil es war und sie hatten nicht seinen Schwanz, aber ihre glatten, jungen K�rper und ihr jugendlicher Eifer hatten sie wirklich angemacht. Sie dachte immer wieder daran wie es w�re, es erneut mit diesen beiden aufregenden Jungen zu tun. Und was noch schlimmer war, sie hatte damit angefangen, daran zu denken, wie es w�re noch kleinere Jungs zu ficken ! Wie es w�re, einem kleinen 20 oder sogar erst 8 Jahre alten Jungen die Unschuld zu rauben ? Als sie daran dachte, fiel ihr das Heft auf den Boden, doch sie verschwendete keinen Gedanken mehr daran, denn ihre Hand begann ihre Fotze jetzt st�rker zu reiben. Schlie�lich war ihr die Jeans einfach l�stig und sie machte hastig den Rei�verschlu� auf und zog sie aus, keine Zeit daran verschwendend deswegen erst vom Bett aufzustehen. Nachdem ihre Jeans auf dem Boden gelandet war, folgte schnell das T – Shirt, so da� sie nur noch ihr H�schen trug.
Ihre H�nde glitten zuerst zu ihren h�bschen Br�sten, und massierten und kneteten sie, wobei ihre Finger die Brustwarzen dr�ckten, bis diese dick und hart waren. Sie schlo� ihre Augen und stellte sich vor, das es die gierigen Lippen eines Jungen waren, die sich um ihre Brustwarzen schlossen und abwechselnd an ihnen saugten. Dieser Gedanke machte sie geil und sie konnte sp�ren, wie ihr H�schen feucht wurde, als ihre S�fte zu flie�en begannen. W�hrend sie mit einer Hand weiterhin eine ihrer erregten Brustwarzen reizte, glitt ihre andere Hand zwischen ihre Beine und rieb ihre nasse M�se durch ihr rosafarbenes Baumwollh�schen hindurch. Sie dr�ckte den Stoff in ihren Schlitz und fuhr mit ihrem Finger nach oben, um an ihrem Kitzler zu reiben. Ihr H�schen war sehr schnell von ihrem Liebeshonig durchtr�nkt. Sie war so geil, das sie praktisch �berlief. Sie hielt ihre Augen geschlossen und erinnerte sich an ihre Nacht mit Billy und Justin, stellte sich ihre glatten, nackten, jungen K�rper vor und tr�umte davon, das sie jetzt hier w�ren und sie �berall k��ten. Ihre H�ften stie�en nach oben und hoben sich vom Bett ab, w�hrend sie wie wild an ihrem Kitzler rieb und nach Atem ringend, ununterbrochen st�hnte.
"Oh Schei�e, oh, Schei�e, oh Schei�e !" schrie sie. "Ja, fickt mich. Billy, Justin, steckt eure jungen, harten Schw�nze in meine M�se. Das ist so verdammt gut ! AAAHHHH !!!!"
Das was da aus ihrer M�se lief, war so stark, das sie, als sie ihren Orgasmus bekam, meinte, sie w�rde sich in ihr H�schen pinkeln. Ihr K�rper sank ersch�pft zur�ck aufs Bett, w�hrend ihr H�hepunkt langsam wieder abklang. Ihre Br�ste bebten, w�hrend sie nach Luft rang. Sie lag da, die Augen geschlossen, das Gesicht ger�tet, und geno� das Abklingen dieses unglaublichen H�hepunktes, den sie gerade erlebt hatte. Sie hielt sich ihre Finger an die Nase und dann an die Lippen. Obwohl sie noch ihr H�schen anhatte, konnte sie sich selbst an ihren Fingern riechen und schmecken. Noch nie war sie so intensiv gekommen, ohne sich zuerst auszuziehen. Nachdem sie wieder Atem gesch�pft hatte, streifte sie sich ihr H�schen die Beine herunter und zog es aus. Sie hielt es sich vors Gesicht und atmete tief ihr nach Moschus duftendes Aroma ein. Dann nahm sie das Baumwollh�schen in den Mund und saugte ihre S�fte heraus. Nachdem sie damit fertig war, warf sie es auf den Boden. Obwohl sie nicht viel mit anderen M�dchen im Sinn hatte (was nicht hie�, das sie es nicht geno� gelegentlich mit ihren Freundinnen herumzualbern, aber es war einfach nicht so toll wie wenn sie mit einem Jungen zusammen war), mochte sie den Duft und den Geschmack ihrer eigenen M�se.
Sarah steckte sich zwei Finger in ihre Fotze und lie� sie kreisen, ehe sie sie herauszog und sich an die Lippen f�hrte. Sie nahm beide in ihren Mund und saugte den Saft davon ab. Sie tat das noch einige Male, ehe sie entschied das es Zeit w�re f�r die zweite Runde. Sich von ihrem Bett erhebend, ging sie hin�ber zu ihrer Kommode mit der Unterw�sche. Ganz unten, versteckt unter ihren Str�mpfen, war ein d�nner, etwa 15 Zentimeter langer, wei�er Plastik – Vibrator. Sie wieder aufs Bett legend, spreizte sie ihre Beine weit und legte ihre F��e auf die Bettdecke und beugte ihre Beine an den Knien. Den Vibrator einschaltend, hielt sie die Spitze an eine ihrer Br�ste und st�hnte, als sie ihn sanft an ihre glatte Haut hielt. Sie fuhr damit um ihre Brust herum, ehe sie zu ihrer Brustwarze glitt, keuchend, als sie die sensible Spitze der Warze ber�hrte. Sie fuhr mit dem Vibrator zu ihrer anderen Brust und ging dort genauso zu Werke. Dann lie� sie ihn langsam �ber ihren K�rper gleiten, wo sie inne hielt, um ihren Bauchnabel zu reizen, ehe sie damit zu ihrer M�se fuhr. Mit einem lauten, lustvollen Aufst�hnen, lie� sie den Vibrator rauf und runter �ber ihre Schamlippen fahren. Sie steckte die Spitze ein wenig hinein, dann zog sie ihn wieder heraus und glitt nach oben zu ihrem Kitzler.
"Oh, jaaaa, das ist die Stelle !" schrie sie. "Oh Schei�e ! Verdammt ist das gut !"
Ihre H�ften hoben sich vom Bett ab, w�hrend sie mit dem Vibrator st�rker an ihrem Kitzler rieb. Dann steckte sie ihn sich in ihre Fotze und begann sich damit zu ficken, ihr Becken stie� so in die Luft, als ob sie tats�chlich gefickt werden w�rde. Ihr Finger rieb an ihrem Kitzler, als ihr Vibrator rein und raus in ihr glitschiges Loch fuhr. Ihre Augen waren fest geschlossen und sie tr�umte von Billy und Justin, von ihren glatten K�rpern, ihren harten, kleinen Schw�nzen und ihren gierigen M�ndern. Sie wollte sie so sehr, oh wie sehr. W�hrend sie sich mit dem Vibrator fickte, wurde ihr klar, das diese Tr�ume einfach nicht genug waren. Sie brauchte einen wirklichen kleinen Jungen, den sie verf�hren konnte, den sie ficken und lecken konnte oder noch besser, mehrere kleine Jungs. Ein erneutes Mal mit Billy und Justin w�re gro�artig, aber was sie eigentlich noch lieber h�tte, waren noch kleinere Jungs, unschuldige Kerlchen, die noch niemals zuvor eine Frau gesehen oder angefa�t hatten.
"Oh Schei�e !" schrie sie. "Ich koooommmmmmeeeeeeee !!!!"
Sie zog den Vibrator aus ihrer M�se und hielt ihn sich an ihren Kitzler, st�hnend und aufschreiend, w�hrend ihr Orgasmus abklang. Sie lag keuchend da, ihre Finger glitten langsam hoch und runter �ber ihren Schlitz, als es pl�tzlich an ihrer T�r klopfte.
"Sarah, Essen ist fertig," rief ihre Mutter durch die geschlossene T�r.
"In Ordnung Mama, ich bin in einer Minute unten," sagte Sarah und versuchte ihre Stimme unter Kontrolle zu halten.
Sarah stand vom Bett auf und schaltete den Vibrator aus. Sie leckte die S�fte davon ab und l�chelte verz�ckt. Sie fragte sie, was ihre Mutter wohl davon halten w�rde, wenn sie w��te, das ihre Tochter gerade gemacht hatte. Sie konnte sich genau vorstellen, wie ihre Mutter gerade hereinkam, w�hrend sie sich mit dem Vibrator fickte. �ber diesen schmutzigen Gedanken lachend, versteckte sie ihr Sexspielzeug wieder unter ihrer Unterw�sche und zog sich hastig an. Sie lief die Treppe hinunter und ging in die K�che.
"Sarah, da bist Du ja," sagte ihre Mutter, als sie sich an den Tisch setzte. "Meine G�te, Du bist aber err�tet. Was hast Du denn in Deinem Zimmer gemacht ?"
"Oh...um...Ich habe nur....ein bi�chen Sport gemacht," stotterte sie. "Ich versuche in Form u bleiben."
"Oh, na gut. Nun, setz Dich. Du willst doch nicht, das Dein Essen kalt wird oder ?"
"Wo ist Papa ?"
"Er mu� bis sp�t in die Nacht arbeiten. Oh, ehe ich es vergesse, Mrs. Brown hat angerufen und gefragt, ob Du am Freitagabend wohl auf den kleinen Jason aufpassen w�rdest ?"
Sarah bekam gro�e Augen. Alle m�glichen perversen Phantasien schossen ihr durch den Kopf.
"Sehr gerne," sagte sie l�chelnd zu ihrer Mutter. "Ich werde Mrs. Brown nach dem Essen anrufen."
Sarah war w�hrend des Essens ziemlich abgelenkt, ihre Gedanken kreisten um den kleinen Jason, der, wenn sie sich recht erinnerte, erst 19 Jahre alt war. Sie konnte sich nicht davon abhalten, ihn sich nackt vorzustellen. Er hatte kurzes, blondes Haar und war ziemlich gro� f�r sein Alter. Er war auch ziemlich aufgeweckt und sportlich, so das sie davon ausging, das er eine Menge Energie haben w�rde ! Sobald sie mit dem Essen fertig war, stellte sie das Geschirr in die Sp�le und griff sofort zum Telefon.
"Hallo, Mrs. Brown ? Ja, hier ist Sarah. Ich w�rde mich freuen, f�r sie auf Jason aufzupassen. Welche Uhrzeit ? Oh, ja das ist in Ordnung. Bis dann. Auf Wiedersehen !"
"Du scheinst ja direkt versessen aufs Babysitten zu sein ?" meinte ihre Mutter.
"Oh, na ja... Ich brauche das Geld," erwiderte Sarah. "Und Jason ist ein braver Junge, also wird es keine M�he machen. Au�erdem, auch wenn ich es ungern zugebe, habe ich eigentlich noch keine Pl�ne f�r den Freitagabend."
"Nun, es ist auf jeden Fall sinnvoller, wenn Du etwas N�tzliches am Freitagabend machst, als mit Deinen Freunden zu feiern."
Sarah seufzte, als sie die K�che verlie�. Ihre Mutter war nie richtig von ihren Freunden begeistert gewesen, was nicht weiter �berraschend war, wenn man bedachte, mit was f�r ziemlich verr�ckten Leuten sie herumhing. Wenn ihre Mutter jedoch von ihren tats�chlichen Pl�nen f�r den Freitagabend gewu�t h�tte, w�re sie wohl viel gl�cklicher gewesen, wenn ihre Tochter ausgegangen w�re und mit ihren Freunden etwas getrunken h�tte. Sarah l�chelte und fragte sich was ihre Mutter wohl davon halten w�rde, wenn sie gewu�t h�tte, das ihre liebe, s��e Tochter daran dachte, einen unschuldigen kleinen 19j�hrigen Jungen zu verderben, indem sie ihn in die Geheimnisse der Liebe einweihte.
Es konnte nicht schnell genug Freitagabend werden. Sarah sprang f�rmlich in ihr Auto und fuhr zum Haus der Browns. Gl�cklicherweise war es nicht weit weg. Sie hatte noch immer keinen festen Plan, wie sie den kleinen Jason verf�hren wolle. Alles was sie bisher wu�te, war, das sie eine Menge mit ihm flirten wollte. Sie wu�te nicht wie gut das bei einem 19j�hrigen wirken w�rde, aber es konnte auch nicht schaden. Sie hatte sich auch vorgenommen mit dem Jungen zu balgen und ihn zu kitzeln, soviel sie nur konnte. Auch wenn nichts heute Abend passieren w�rde, so h�tte sie doch wenigstens ihre H�nde an seinem aufregenden, jungen K�rper gehabt. Und mit ein bi�chen Gl�ck, w�rde das Raufen zu weiteren k�rperlichen Aktivit�ten mehr verf�hrerischer Natur f�hren. Sarah lief fast die Auffahrt zum Haus der Browns hinauf und mu�te deshalb anhalten und sich erstmal sammeln, ehe sie klingelte.
"Oh Sarah, Du bist schon da ! Komm rein," sagte Mr. Brown und trat zur Seite, um das M�dchen einzulassen, und dann die T�r hinter ihr zu schlie�en. Er trug einen Anzug und einen Schlips. "Jason ist im Wohnzimmer und sieht fern. Meine Frau ist noch oben und macht sich ausgehfertig. Mach es Dir bequem."
"Okay."
Sarah ging ins Wohnzimmer, wo Jason auf der Couch l�mmelte und fern sah. Sarah setzte sich neben ihn auf die Couch. Sie trug ein einen h�bschen, kurzen Rock, der eine Menge von ihren Beinen enth�llte und ein enges T – Shirt, das ihre festen Br�ste betonte. Sie konnte sp�ren wie ihre Brustwarzen hart und ihre M�se feucht zu werden begannen, als sie auf den 19j�hrigen herab sah. Wie sein Vater war er sehr h�bsch. Sie hatte sich bereits �fter vorgestellt, wie es w�re von Mr. Brown gefickt zu werden, aber jetzt war sie mehr an dem kleinen Jason interessiert. Sie sah auf seinen Scho�. Sie konnte kein noch so kleines Anzeichen seines Schwanzes durch die Jeans sehen, aber allein das Wissen, das er da war, erregte sie.
"Hallo Sarah," sagte Mrs. Brown, als sie ins Wohnzimmer kam. Sie trug ein elegantes Abendkleid. "Dick und ich werden wahrscheinlich nicht vor Mitternacht wiederkommen. Sorge bitte daf�r das Jason nicht sp�ter als 19.30 Uhr im Bett ist und la� ihn sein Bad nehmen, egal wie sehr er sich dar�ber beschwert."
"Ach, Mama, mu� ich wirklich ?" quengelte Jason.
"Ja, mu�t Du. Mach Sarah heute abend keinen �rger. Sarah, wenn Du Hunger hast, nimm Dir einfach was aus dem K�hlschrank. Bis nachher also."
"Verstanden, Mrs. Brown. Ich w�nsche Ihnen einen angenehmen Abend."
"Den werden wir sicherlich haben. Mach's gut Jason, Schatz," sagte sie und ging zu ihm hin und k��te ihren Sohn auf die Stirn. "Sei artig."
Sarah ging mit Mr. und Mrs. Brown zur Haust�r und schlo� diese, nachdem sie gesehen hatte, wie sie ins Auto einstiegen. Sie beobachtete durch eines der Fenster, wie sie wegfuhren, und ging dann wieder ins Wohnzimmer.
"Na was guckst Du denn da ?"
Nichts," sagte er und sah sie noch nicht mal an dabei.
"Oh, ist das wirklich so ?"
Sarah setzte sich neben Jason und versuchte ihn zu kitzeln. Er stie� sie weg.
"La� mich in Ruhe !"
"Ganz wie Du willst."
Frustriert ging sie in die K�che und holte sich etwas zu essen. Dann setzte sie sich in einen Sessel neben die Couch und betrachtete Jason. Er ignorierte sie v�llig. Offensichtlich w�rde es nicht so leicht werden, wie sie sich das vorgestellt hatte. Jason sa� auf der Couch und sah fern und Sarah sa� im Stuhl und betrachtete Jason. Sie versuchte ab und an mit ihm zu reden, aber er lie� sie jedesmal wieder verstummen, wenn er sagte, das er hier versuche fern zu schauen. Schlie�lich, kurz vor 19.00 Uhr, schaltete sie den Apparat aus und sagte ihm, das es Zeit f�r sein Bad w�re.
"Oh, mu� ich wirklich ?" fing er wieder an.
"Ja, Du mu�t," sagte Sarah. "Deine Mutter m�chte es so. Steh also auf und mach voran."
"Nein," sagte er und verschr�nkte die Arme und weigerte sich auch nur einen Zentimeter von der Couch aufzustehen.
Sarah war zuerst frustriert �ber seine Dickk�pfigkeit, aber dann scho� ihr ein schmutziger Gedanke durch den Sinn. Hier war ihre Chance etwas von dem Spa� zu bekommen, den sie so sehr wollte.
"Ich mache Dir einen Vorschlag Jason," sagte sie und setzte sich neben den kleinen Jungen auf die Couch. "Was w�rdest Du davon halten, wenn ich Dir beim Baden Gesellschaft leiste ? W�rdest Du dann ein Bad nehmen ?"
"Mir Gesellschaft leisten ?" wiederholte er und er bekam ganz gro�e Augen, als er das �ltere M�dchen ansah. "Du meinst, ganz nackt ?"
"So nimmt man normalerweise ein Bad oder ?" sagte sie. "Na �berweg es Dir, ich bin im Badezimmer."
Mit diesen Worten stand sie auf und schlenderte durch den Raum in Richtung Badezimmer, ihren Hintern ein wenig wiegend. Nachdem sie im Bad war, kniete sie sich neben die Badewanne und drehte das Wasser auf, gab genug kaltes Wasser zu, damit die richtige Temperatur erreicht wurde und machte den St�psel rein. Sie klammerte sich da vielleicht nur an einen Strohhalm. Mit 19 Jahren war er wohl noch zu jung, um sich f�r M�dchen zu interessieren. Sie hoffte das seine Neugierde ausreichen w�rde, ihn dennoch ins Badezimmer zu locken. Sie sa� eine Weile da, w�hrend sich die Badewanne mit Wasser f�llte, dann aber l�chelte sie strahlend, als Jason in der Badezimmert�r stand.
"Ich sehe Du hast Dich nun doch entschieden zu baden," sagte sie. "In Ordnung, runter mit den Klamotten."
Jason z�gerte eine Minute, ehe er sagte, "Du zuerst."
"Was ? Vertraust Du mir nicht ? Glaubst Du ich will Dich betr�gen ?"
"Ja."
Sarah lachte und stand auf.
"Ist nur fair," sagte sie, w�hrend sie sich ihr Shirt �ber den Kopf zog. Jason bekam gro�e Augen, als er ihre kecken Br�ste ansah, deren rosafarbene Brustwarzen deutlich hervortraten. Sarah l�chelte, w�hrend sie an Jason vorbei zur Badezimmert�r ging, die T�r schlo� und ihr Shirt an einem Haken an der T�r aufhing. Dann lie� sie ihren Rock an den Beinen herab gleiten und hing ihn ebenfalls an einem Haken auf. Sich herumdrehend, l�chelte sie strahlend Jason an. Sie leckte sich die Lippen, da sie sich bereits vorstelle, wie der kleine Junge nackt aussehen w�rde.
"Na, willst Du das H�schen f�r mich ausziehen ?" fragte sie.
Jason stand einfach nur da, sein Mund weit offen und sein Blick klebte f�rmlich an ihren Br�sten. Er hatte ab und an mal einen Blick auf seine Mutter erhascht, aber das war das erste Mal, das er eine Frau so nackt vor ihm stehend, ansah. Und sie wollte das er ihr das H�schen auszog ? Vielleicht sogar ihren nackten K�rper anfa�te ? Er stand da wie gel�hmt. Er blieb einfach stehen und wu�te nicht was er machen sollte.
"Nun, wenn Du nur so rumstehen willst, mache ich es eben alleine."
Und so zog sich Sarah ihr H�schen runter und lie� es auf den Boden fallen, um es dann zu Jason hin�berzukicken. Es landete auf seinen F��en. Er schaute kurz runter, dann sah er wieder hoch zu seinem Babysitter. Nun war sein Blick nicht mehr wie gebannt auf ihre Br�ste gerichtet, jetzt betrachtete er ihren dunklen, sauber gestutzten Haarbusch in ihrem Scho�. Sarah stand einen kurzen Moment lang so da und gew�hrte ihm einen guten Blick, ehe sie auf ihn zuging. Sie hielt genau vor ihm inne und stieg dann in die Wanne. Als sie ein Bein anhob und es in die Wanne stellte, starrte ihr Jason zwischen die ge�ffneten Beine. Es war das erste Mal das er �berhaupt die M�se einer Frau sah. Er war fasziniert von den fleischfarbenen Lippen und w�nschte sich, das er mehr sehen k�nnte. Dann war Sarah in der Wanne und setzte sich langsam in das hei�e Wasser.
"Na leistet Du mir nun Gesellschaft oder was ?" fragte Sarah den kleinen Jungen. "Denk dran, das soll eigentlich Dein Bad werden !"
Jason z�gerte einen Moment lang, ehe er anfing sich seine Sachen auszuziehen. Sarah lie� einen Finger in ihre Spalte gleiten und unterdr�ckte ein Aufst�hnen, w�hrend sie damit rein und raus fuhr. Ihr ganzer K�rper fing zu prickeln an, w�hrend sie dem 19j�hrigen Jungen beim Ausziehen zusah. Sie leckte sich �ber die Lippen, als er sein Shirt auszog und seine glatte Brust und seinen Bauch enth�llte. Dann kam seine Hose dran und schlie�lich seine Unterw�sche. Sein v�llig unbehaarter Scho� und sein kleiner Penis hatten sie total erregt. Ihre Brustwarzen versteiften sich und sie mu�te dagegen ank�mpfen, sie nicht zwischen ihren Fingern zu dr�cken.
"Wo soll ich denn sitzen ?" fragte Jason.
"Was h�ltst Du davon, wenn Du zwischen meinen Beinen sitzt, mit dem R�cken zu mir ?" schlug Sarah vor. "Wird zwar ein bi�chen eng werden, aber dann kann Ich Dir den R�cken schrubben."
Jason stieg sch�chtern in die Wanne und setze sich zwischen Sarahs Beine. Er z�gerte, als er sich zur�cklehnen wollte, aber dann nahm Sarah ihn bei den Schultern und zog ihn sanft gegen sich. Sein Kopf ruhte zwischen ihren Br�sten. Er f�hlte sich ganz kribblig vor Aufregung bei dem Gedanken daran, das er sich an eine echte, nackte Frau anlehnte ! Dann begann Sarah ihm die Schultern zu reiben und ihre H�nde rieben �ber seine Brust und er fing tats�chlich an erregt davon zu werden. Er konnte sp�ren, wie sein Schwanz zuckte. Er wollte nach unten greifen und ihn anfassen (denn es f�hlte sich immer gut an, wenn er damit spielte), aber er war zu �ngstlich, was Sarah davon halten w�rde, so das er einfach nur da sa� und den Augenblick geno�.
"Okay, lass mich damit beginnen Dich einzuseifen," sagte Sarah.
Was sie betraf, wollte Sarah ebenfalls mit ihrer Hand zwischen die Beine des kleinen Jungen fassen und mit seinem kleinen Schwanz spielen, aber sie wollte nicht zu schnell vorgehen, denn sie wollte den Jungen ja nicht erschrecken. Die Seife nehmend, bearbeitete sie diese mit den H�nden und erzeugte so eine Menge Seifenschaum. Dann legte sie die Seife weg und fuhr mit ihren Fingern �ber seine Brust und schrubbte seine Haut und sch�umte ihn ein.
"Sp�l es jetzt ab," sagte sie ihm.
Jason spritzte sich Wasser gegen die Brust und sp�lte die Seife ab. Sarah lie� ihn sich dann nach vorne beugen, w�hrend sie seinen R�cken einseifte, den sie dann selbst absp�lte. Die ganze Zeit �ber rieb sein glatter Arsch gegen ihren Scho� und sandte dadurch kleine Lustwellen durch ihren ganzen K�rper. Gott, sie wollte ihn so sehr ! Als N�chstes lie� sie ihn seine Beine aus dem Wasser heben, eines nach dem anderen, so das sie sich vorbeugen und sie ebenfalls einseifen konnte. Nachdem beide Beine gewaschen waren, entschied sie sich, das es Zeit w�re, ihr eigentliches Ziel in Angriff zu nehmen. Ihre H�nde erneut mit Seifenschaum einsch�umend, begann sie seinen Bauch zu rieben, ehe sie tiefer ging, bis sie seinen Schwanz und seine Eier einseifte. Sie erzeugte nicht viel Schaum unter Wasser, aber das k�mmerte sie wenig, sie war zu besch�ftigt damit, es zu genie�en, seinen Schwanz zu streicheln. Er mu�te fast so erregt sein wie sie selbst, denn seine H�ften zuckten, sobald sie seinen kleinen Schwanz anfa�te und ein ganz kleines Bi�chen streicheln reichte aus, das sein winziges Schw�nzchen v�llig hart war. Es f�hlte sich an, als ob es nur ein paar Zentimeterchen gro� war, aber es machte sie genauso geil, wie das ein gro�er, harter, ausgewachsener Schwanz vermocht h�tte. Sie konnte es nicht erwarten, ihn zu sehen, daran zu saugen ... sie erschauerte, als ein kleiner Miniorgasmus ihre M�se durchfuhr.
Jason st�hnte, als Sarahs Finger beginnen sein kleines Glied zu streicheln. Es hatte sich nie so gut angef�hlt, wenn er das alleine gemacht hatte ! Er begann schwerer zu atmen, als seine Erregung wuchs. Sein gesamter K�rper f�hlte sich ganz kribbelig an. Dann schlo� er pl�tzlich seine Augen ganz fest und st�hnte laut auf. Seine H�ften zuckten hastig und all seine Muskeln spannten sich an, als das unglaublichste Gef�hl das er jemals hatte, durch seinen K�rper scho�. Sarah h�rte auf sein Glied zu reiben und hielt ihn fest, da sie sp�rte wie sein junger K�rper kam, wahrscheinlich das allererste Mal. Es machte sie unglaublich geil. Als sein Orgasmus schlie�lich abklang, lehnte er sich entspannt gegen sie, ein strahlendes Grinsen auf den Lippen. Nichts hatte sich jemals so gut angef�hlt in seinem jungen Leben.
"War das gut ?" fragte ihn Sarah.
"Das...das war es ganz bestimmt !" erwiderte er und versuchte noch immer Atem zu sch�pfen. "Das war cool !"
Sarah lachte.
"Nun, ich bin froh das es Dir gefallen hat. Nun, wie w�rde es Dir gefallen, wenn Du mir auch so ein gutes Gef�hl verschaffen k�nntest ?"
"Klar mache ich das ! Um...was soll ich denn machen ?"
"Zuerst mu�t Du Dich mal umdrehen, so da� Du mich anguckst."
Jason stand auf und gew�hrte Sarah einen phantastischen Blick auf seinen festen, runden, glatten kleinen Kinderarsch. Dann drehte er sich herum und sie sah zum ersten Mal seinen harten, kleinen Schwanz. Er war ungef�hr acht Zentimeter lang und wie Sarah bef�rchtet hatte, unglaublich h�bsch. Hier war er, dieser niedliche kleine Penis, der steif aus dem haarlosen Scho� des kleinen Jungen hervorragte und darum bettelte gelutscht zu werden. Sarah leckte sich voller Erwartung ihre Lippen. Jason kniete sich zwischen Sarahs Beine. Sein kleines Glied ragte gerade so aus dem Wasser heraus.
"Gut, jetzt nimm die Seife und beweg sie in Deinen H�nden, bis Du genug Schaum hast," sagte ihm Sarah. Er folgte eifrig ihren Instruktionen. "Nun m�chte ich das Du mir die Br�ste einseifst. Seif sie richtig gut ein."
Jason z�gerte einen Moment lang, dann aber streckte er sein kleinen, seifigen H�nde nach Sarahs Br�sten aus. Als seine H�nde sie ber�hrten, lie� er sie einfach darauf liegen, und ber�hrte nur ihre Haut, ein albernes Grinsen im Gesicht, als er Sarah ansah. Sie l�chelte zur�ck und nahm dann seine H�nde in ihre und bewegte sie �ber ihre Br�ste. Nach einer Weile lie� sie seine H�nde los und er massierte ihre Br�ste von alleine weiter. Sarah schlo� ihre Augen und geno� seine H�nde, die ihre Br�ste streichelten und massierten.
"Es ist Zeit, aus der Wanne zu steigen," sagte Sarah ein bi�chen sp�ter und �ffnete ihre Augen wieder und sah zu Jason herunter.
"Oh...na...gut...." sagte Jason und lie� ihre Br�ste los und sein Kopf hing betr�bt herab, seine Entt�uschung nicht verbergend.
"Hey komm schon !" sagte Sarah und nahm sein Kinn ihn ihre Hand und hob seinen Kopf, so das er sie wieder ansah. "Ich habe nicht gesagt das wir keinen Spa� mehr haben werden oder so. Ich habe nur vorgeschlagen das wir aus dem Wasser steigen, ehe wir ganz verschrumpelt sind und in Dein Zimmer gehen. Dort k�nnen wir jede Menge Spa� haben. Was h�ltst Du davon ?"
Jason begann sofort zu strahlen.
"Das klingt gro�artig !!!"
Jason stieg hastig aus der Badewanne. Sarah stieg ebenfalls heraus und zog den St�psel, ehe sie ein Handtuch vom Halter nahm.
"La� mich Dich abtrocknen," sagte sie. "Dann kannst Du mich abtrocknen."
Sarah nahm das Handtuch und rieb es �ber Jasons K�rper. Als sie seine Beine abtrocknete begann sie mit seinem harten, kleinen Schwanz. Mehr als alles andere wollte sie sich hinknien und ihre Lippen darum schlie�en, aber sie hielt ansich, bis sie im Zimmer sein w�rden, dann w�rde sie alle Hemmungen fallen lassen. Nachdem Jason trocken war, gab sie ihm das Handtuch. Er lie� es eifrig �ber ihren K�rper fahren, trocknete ihre Br�ste ab, dann ihren Bauch und ihren R�cken und die Beine. Er z�gerte bei ihrem Scho�, so das Sarah seine Hand f�hren m��te und mit dem Handtuch hin und her �ber ihre M�se fuhr, was sie leise vor Lust st�hnen lie�. Nachdem sie trocken waren, nahm sie erneut Jasons Hand und f�hrte ihn zu seinem Zimmer. Er sprang schnell aufs Bett, ehe sich auch Sarah neben ihn aufs Bett legte.
"Und...uh...was machen wir jetzt ?" fragte er und seine Blicke glitten �ber ihren nackten K�rper.
"La� uns damit anfangen das wir uns gegenseitig ber�hren," sagte Sarah. "Wir k�nnen unsere K�rper erforschen. Ich fange an, okay ?"
"Okay."
Sarah streichelte Jasons Wange mit dem Handr�cken, ehe sie ihre Fingerspitzen �ber seine glatte Brust und seinen Bauch streicheln lie�. Sie lie� absichtlich seinen Schwanz vorerst dabei aus. Sie liebkoste seine Arme, seine Beine, dann rollte sie ihn auf den Bauch. Sie streichelte seinen R�cken, dann lie� sie ihre H�nde �ber seine kleinen, festen, runden Arschbacken fahren. Gott, waren die erregend ! Sie beugte ihren Kopf herunter und plazierte einen Ku� auf eine seiner Arschbacken.
"Du hast einen wirklich attraktiven K�rper," sagte sie ihm.
"Echt ?"
"Ja. Ich liebe es ihn anzufassen. Aber ich m�chte das Du mich jetzt anfa�t. Fa� mich �berall an. Sei nicht sch�chtern."
Sarah legte sich zur�ck und spreizte ihre Beine. Jason setzte sich auf und sah zu ihr runter. Seine Blicke glitten �ber ihren K�rper, ihre h�bschen Br�ste, ihren flachen Bauch, ihr gut getrimmter Schamhaarbusch, ihre langen, wohlgeformten Beine. Er streckte vorsichtig seine kleine Hand aus und ber�hrte ihren Bauch. Er lie� seine Hand rauf und runter �ber ihren Bauch fahren, was kleine Schauer durch ihren K�rper fahren lie�. Dann fuhr er mit seinen H�nden weiter nach oben, hin zu ihren Br�sten. Er dr�ckte sie, legte seine H�nde darauf. Dann ber�hrte er ihre Brustwarze mit der Fingerspitze. Ein fast elektrischer Schock fuhr von Sarahs Brust direkt in ihre M�se. Sie konnte sp�ren das sie bereits feucht wurde und sie mu�te dem Verlangen widerstehen einen Finger in ihre M�se zu stecken. Sie wollte das Jason das f�r sie machte !
Jason ber�hrte weiterhin ihre Brustwarzen, sich dar�ber wundernd, wie sie sich unter seiner Ber�hrung versteiften. Er lie� seine H�nde �ber ihre h�bschen Br�ste fahren. Sie waren so ganz anders als die Br�ste seiner Mutter. Ihre waren gro� und rund, w�hrend Sarahs kleiner waren, aber weiter oben auf ihrer Brust entsprangen. Und sie hatte rosafarbene, hervorstehende Brustwarzen, w�hrend seine Mutter gro�e, flache Warzen hatte, die eine viel dunklere Farbe hatten. Er fragte sich, wie sich die Br�ste seiner Mutter anf�hlen w�rden. W�hrend er Sarahs Br�ste liebkoste, schlich sich ein ganz neues Verlangen in seine Gedanken, aber er war sich nicht sicher, wie Sarah darauf reagieren w�rde. Dann aber erinnerte er sich daran, das sie ihm gesagt hatte, er solle nicht sch�chtern sein, so da� er Mut fa�te und es einfach machte. Sich herunterbeugend, umschlo� er eine ihrer Brustwarzen mit seinen Lippen und begann daran zu saugen.
"Ooooooh, Liebling, das ist gut," st�hnte Sarah. "Genau so. Saug an allen Beiden, Jason, Liebling, genau so..."
Sarah lie� ihre Finger durch Jasons Haare fahren, als er zur anderen Brustwarze glitt. Sie konnte nicht fassen das er das aus eigenem Antrieb machte. Sie hatte gemeint, das sie eine Menge mehr an �berzeugungsarbeit leisten m�sse, damit er das machte. Das w�rde sogar noch viel mehr Spa� machen, als sie erwartet hatte. Schlie�lich konnte sie nicht mehr an sich halten und fuhr mit einem Finger rein und raus in ihre M�se. Sie war einfach zu geil um sich noch l�nger zur�ckzuhalten.
"Fein Jason," sagte sie. "Benutz jetzt Deine Zunge. Leck �ber die Spitze meiner Brustwarze, w�hrend Du daran saugst. Ooooooohhh !!!" st�hnte sie lustvoll auf, als er genau das machte, was sie gerade gesagt hatte.
Die Zunge des kleinen Jungen tanzte �ber die Spitze ihrer Warze, w�hrend er gleichzeitig daran saugte. Dann glitt er hin�ber zur ihrem anderen Nippel und gab ihm die selbe Behandlung.
"Gef�llt Dir das ?" fragte er und sah zu ihr auf.
"Oh, ganz sicher, Jason," sagte sie ihm. "Dein Mund f�hlt sich sehr gut an auf meinen Br�sten. Aber warum erforscht Du nicht auch den Rest meines K�rpers ? Es gibt noch viel mehr was Du anfassen und k�ssen kannst."
Den Hinweis befolgend, begann der aufgeweckte kleine Junge langsam sich �ber ihren Bauch hinweg nach unten zu k�ssen. Er hielt inne, als er ihr Schamhaar erreichte. Seine Finger glitten durch ihr seidiges, schwarzes Haar. Sarah �ffnete ihre Beine noch weiter und nahm ihren Finger aus der M�se. Jasons Finger ersetzte ihn sehr schnell. Er fuhr mit seinem Finger hoch und runter �ber ihren Schlitz, ehe er die Schamlippen auseinander zog und das fleischige Innere ihrer M�se betrachtete. Er steckte seinen Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen und dr�ckte ihn langsam in sie hinein.
"Ooooohhh," st�hnte sie. "Das ist sch�n, Jason. Jetzt spiel mit dem kleinen Kn�pfchen da. Das ist mein Kitzler. Es f�hlt sich wirklich toll an, wenn Du da anfa�t."
Sarah spreizte ihre Schamlippen auseinander und zog die Haut von ihrem Kitzler zur�ck und legte ihn so frei. Er ragte hervor wie ein winzigkleiner Penis. Jason rieb daran mit einem Finger, den anderen lie� er in ihrer Fotze stecken.
"Gott ist das gut. Jetzt steck noch ein paar Finger hinein und beweg sie rein und raus."
Jason begann langsam richtig erregt zu werden. Er konnte nicht fassen das er das wirklich gerade machte. Er steckte einen zweiten und einen dritten Finger in ihre M�se und stie� sie bis an die Kn�chel hinein. Er mochte es, wie es sich anf�hlte, ganz hei� und feucht und seine Finger umschlie�end. Er begann sie rein und raus zu stecken, w�hrend er weiterhin ihren Kitzler rieb. Sarah schlo� ihre Augen. Das f�hlte sich so gut an. Sie war nahe daran bereits zu kommen. Sie brauchte nur noch eine Sache, um soweit zu sein.
"Jason, leck meinen Kitzler. Leck ihn jetzt !"
Jason nahm seinen Finger von ihrem Kitzler und beugte sein Gesicht herunter, ganz nah an ihre M�se. Er inhalierte tief ein. Sie roch ein bi�chen komisch da unten, aber er mochte es. Er f�hlte sich ein bi�chen unbehaglich, denn er wu�te das er sich anschickte seine Zunge an den selben Ort zu bringen, wo sie auch pi�te, aber gleichzeitig erregte ihn das auch. Er streckte seine Zunge raus und begann �ber den kleinen, rosigen Knopf zu lecken. Das war alles was es brauchte. Sarahs H�ften begannen zu zucken und sie schrie auf.
"Schei�e ! Oh Schei�e, ja, ja, JAAA !!! Leck meinen Kitzler ! Gott ist das guuuuutttt !!!"
Jason leckte weiterhin ihren Kitzler und fickte mit seinen Fingern ihre M�se. Schlie�lich h�rte ihr K�rper zu zucken auf. Sie lag da, rang nach Luft und ihr H�hepunkt klang langsam ab. Jason nahm seine Finger aus ihrer M�se. Ohne nachzudenken steckte er sie sich in den Mund und leckte sie ab. Zu seiner �berraschung schmeckte es sehr gut.
"Bist Du in Ordnung ?" fragte der kleine Junge seine Babysitterin.
"Ja...ich bin in Ordnung;" erwiderte sie und versuchte immer noch gen�gend Luft zu kriegen.
"Das war gro�artig." Sie sah zu Jason herab und sah wie er seine Finger ableckte.
"Na, schmecke ich gut ?" fragte sie.
"Jaaaa !"
"Wenn das so ist, warum probierst Du es nicht direkt von der Quelle ?"
"Wirklich ?"
"Klar. Steck dein Gesicht dazwischen und leg meine Fotze.
Jason legte sich zwischen Sarahs Beine auf den Bauch. Er kam mit seinem Gesicht ganz nah an ihre M�se. Sie spreizte ihre Schamlippen f�r ihn auseinander. Er streckte seine Zunge raus und begann ihre M�se zu lecken. Sarah st�hnte auf. W�hrend seine Zunge �ber ihre M�se glitt, gab sie ihm Anweisungen und sagte ihm wo sie am Liebsten geleckt werden wollte. Er lernte schnell und bald hatte er sie erneut kurz vor einem Orgasmus. Dann kam Sarah tats�chlich und �berstr�mte Jasons Gesicht mit ihrer M�sensahne. Der erregte 19j�hrige leckte sie gierig auf.
"Komm her und gib mir einen Ku�," sagte Sarah nachdem sie sich von ihrem Orgasmus erholt hatte. Jason krabbelte �ber Sarahs K�rper nach oben, bis sein Gesicht an ihrem war. Sie konnte sp�ren, wie sich sein harter, kleiner Schwanz gegen ihren Bauch dr�ckte. Sie schlang ihre Arme um ihn und hielt in fest an sich gepre�t. Dann k��te sie ihn. Sie konnte sich selbst auf seinen Lippen schmecken und es machte sie richtig an. Allerdings ab ihr Jason nur einen kurzen Ku�, so als ob er seine Mutter k�ssen w�rde.
"Wir m�ssen Dir beibringen, wie Du ein M�dchen k�ssen mu�t," sagte sie zu ihm.
"Du meinst ich mache es nicht richtig ?" fragte er.
"Oh, es ist in Ordnung, wenn Du Deine Mutter k��t, aber es so k��t man kein M�dchen. Warte, ich werde es Dir zeigen. �ffne Deinen Mund ein bi�chen."
Jason �ffnete seine Lippen und Sarah pre�te ihre auf seine. Er brauchte ein bi�chen, aber bald schon k��te er wie ein Profi. Dann sagte sie ihm, das er seine Zunge rausstrecken sollte und sie saugte daran in ihrem Mund. Sie k��ten sie ein Weilchen, ehe Sarah ihrerseits die Zunge in Jasons Mund steckte. Der kleine Junge begann sofort daran zu saugen, auf die Art und Weise, wie sie es ihm vorgemacht hatte. Als sie ihre Lippen schlie�lich voneinander l�sten, rang er nach Luft.
"Wow," sagte er nur. "Ich h�tte nicht gedacht, das K�ssen soviel Spa� machen kann."
"Oh wir k�nnen jede Art von Spa� miteinander haben. K�ssen ist nur der Anfang. Jetzt leg Dich auf Deinen R�cken und ich werde daf�r sorgen das Du Dich genauso gut f�hlst wie ich mich gerade.
Jason rollte sich von Sarah herunter. Sie sah hinab auf seinen glatten, jungen K�rper. Sein harter, kleiner Schwanz ragte aus seinem Scho� hervor. Sie k��te seine Brust, seinen Bauch und glitt dann langsam hin zu seinem Schwanz. Als sie seinen Scho� erreichte, gab sie ihm einen schnellen Ku� auf die Spitze seines kleinen Gliedes. Seine H�ften reagierten mit einem heftigen unwillk�rlichen Zucken. Sarah lachte. Dann lie� sie ihre Zunge �ber seinen Schaft fahren. Er st�hnte leise vor Lust. Sodann leckte sie seine kleinen Hoden und geno� das Gef�hl seiner Eier auf ihrer Zunge.
"Gef�llt Dir das ?" fragte sie ihn.
"Jaaaa. Das f�hlt sich gro�artig an !"
Sarah schlo� ihre Lippen um Jasons Glied und nahm es vollst�ndig in den Mund. Sie lie� ihre Zunge darum kreisen, w�hrend sie daran saugte. Mit ihren H�nden unter ihn fahrend, dr�ckte sie seine festen Arschbacken und massierte sie, w�hrend sie ihm den Schwanz lutschte.
"Oh Sarah, das f�hlt sich toll an. Das macht Spa� !"
Jason kam sich vor wie im Himmel. Nichts hatte sich jemals so gut angef�hlt. Jedesmal wenn Sarahs Zunge seinen Schwanz ber�hrte, fuhr das wie ein Schauer durch seinen ganzen K�rper und wenn ihre Lippen dar�ber fuhren, lie� ihn das ganz kribbelig werden. Sarah sah zu ihm hinauf und l�chelte, als sie sein Glied aus ihrem Mund entlie�. Sie fuhr mit ihrer Zunge �ber seinen kleinen Schwanz.
"Bist Du bereit etwas anderes auszuprobieren ?" fragte sie.
"Klar ! Was wollen wir jetzt machen ?"
"Wei�t Du was ficken ist ?"
"Das ist ein schmutziges Wort, das kenne ich !"
Sarah lachte.
"Ja das ist es. Aber es ist auch etwas, das ein Junge und ein M�dchen zusammen machen k�nnen, damit sich beide richtig gut f�hlen."
Tats�chlich ?"
"Ja, wirklich !" Sarah legte sich neben Jason auf den R�cken. "Hier, komm auf mich und ich werde Dir zeigen was zu tun ist."
Sarah spreizte ihre Beine noch weiter auseinander, w�hrend Jason auf sie drauf kam. Sie f�hrte seinen Penis zu ihrer M�se und half ihm, ihn in sie hineinzustecken. Dann packte sie seine festen Arschbacken und dr�ckte ihn in sich hinein.
"Wie f�hlt sich das an ?"
"Wirklich gut ! Es ist so hei� und eng um mein Glied herum."
"Gut, jetzt beweg Deine H�ften, so das Dein Penis rein und raus in mich f�hrt."
Jason begann sich auf ihr zu bewegen. Sarah brachte sich so in Stellung, das er gegen ihren Kitzler rieb, w�hrend er sie fickte. Ungeachtet der geringen Gr��e seines Gliedes, hatte er sie unglaublich geil gemacht. Sie fickte tats�chlich einen kleinen Jungen ! Sie hatte gerade die Unschuld eines attraktiven, kleinen 19j�hrigen Jungen geraubt, der sie mit seiner glatten Haut schier wahnsinnig machte. Sie knetete seine Arschbacken und bewegte ihre H�ften und rieb ihren Kitzler gegen ihn, w�hrend er in sie rein und raus stie�. Sie st�hnte, als er anfing an ihren Brustwarzen zu saugen.
"Das ist es Jason, besorg es mir richtig gut. Oh, ja, genau so !"
Der 19j�hrige konnte gar nicht fassen das er das wirklich gerade machte. Er h�tte nie gedacht, das irgend etwas mit einem M�dchen zu machen, soviel Spa� machen k�nnte ! Er stie� mit seinen H�ften vor und zur�ck, so schnell er nur konnte, und sein kleiner Schwanz glitt rein und raus in ihre hei�e, nasse Fotze. Pl�tzlich schlo� er die Augen und st�hnte, als sein K�rper mehrere Male heftig zuckte. Dann lag er da und rang nach Luft, sein Kopf ruhte zwischen Sarahs Br�sten. Sein ganzer K�rper strahlte Wohlbehagen aus.
"Oh, wow !" keuchte er. "Das f�hlt sich genauso an, wie eben in der Badewanne. Das f�hlt sich toll an !"
"So f�hlt sich ein Orgasmus an."
"Was ist das ?"
"Das ist ein tolles Gef�hl was man bekommt wenn man fickt," sagte Sarah, nicht sicher, wie sie es dem kleinen Jungen genau erkl�ren konnte.
"Das macht Spa� ! Hattest Du auch einen Orgasmus ?"
Sarah lachte.
"Bisher noch nicht. Aber wenn Du nach unten gehst und noch mal meine M�se leckst, dann wette ich, das ich einen ganz tollen Orgasmus haben werde."
"In Ordnung !"
Jason rutschte an Sarahs K�rper entlang nach unten, so schnell er nur konnte, bis er zwischen ihren Beinen auf seinem Bauch lag, sein Gesicht direkt vor ihrer Fotze. Er streckte seine Zunge raus und begann eifrig ihren Schlitz zu lecken. Er wollte das sich seine Babysitterin wohl f�hlte, so wie sie daf�r gesorgt hatte, das er sich wohl f�hlte. Er steckte seine Zunge in ihre Fotze und bearbeitete sie dort tief drinnen, was ihr ein lustvolles St�hnen entlockte. Ihre M�se wurde nasser und nasser, w�hrend er sie leckte und er schl�rfte gierig ihre S�fte. Sarah fuhr mit ihren Fingern durch das Haar des kleinen Jungen, der sie noch immer leckte. Gott, er war so gut darin ! Sie konnte sp�ren wie sich die Erregung in der Magengrube bildete, als sie sich dem H�hepunkt n�herte. Sie dr�ckte ihre Br�ste und rieb ihre steifen Brustwarzen zwischen ihren Daumen und den Zeigefingern.
"Das ist es Jason ... ja, oh, ja, leck meine M�se, saug meinen Kitzler. Genau so. Oh, oh, oooh, ja, ja ! Ich komme ! Schei�e, schei�e ! Leck mich, Jason, leck meine Fotze ! ICH KOOOOMMMEEE !!!!!!"
Sarahs K�rper zuckte und wand sich, wobei sie Jasons Gesicht mit ihren S�ften benetzte. Er �ffnete seinen Mund und schl�rfte ihren Schlitz aus, als sie kam. Ihre Muskeln zogen sich zusammen, denn die Lustwellen str�mten durch ihren K�rper. Dann entspannte sie sich v�llig, als der Orgasmus abzuebben begann. Sie rang nach Atem und ihre Br�ste hoben und senkten sich. Jason l�chelte sie an, noch immer zwischen ihren Beinen liegend.
"Hattest Du einen Orgasmus ?" fragte er unschuldig.
"Klar hatte ich den ! Nun komm her und gib mir einen Ku�."
Jason kam wieder zu Sarah hinauf und legte sich wieder auf sie. Die Beiden k��ten sich, ihre Zungen spielten hin und her in ihren M�ndern. Dann begann Sarah sein Gesicht zu k�ssen und abzuschlecken, wobei sie seine Haut von ihrem M�senhonig s�uberte. Dann lag er auf ihr, sich an sie kuschelnd, w�hrend sie die Arme um ihn schlang. Sie lagen so eine Weile, in der Sarah auf die T�ne horchte, die Jasons tiefe Atemz�ge erzeugten, als er langsam eind�ste. Sie sch�ttelte ihn sanft, ehe er v�llig einschlief.
"Komm jetzt, mein kleiner Casanova, Zeit f�rs Bett," sagte sie zu ihm. "Zieh Deinen Pyjama an und ich decke Dich zu."
Jason stand langsam auf und qu�lte sich m�hsam und verschlafen in seine Unterw�sche und seinen Pyjama. Sarah stand ebenfalls auf und sah ihm zu, wie er sich anzog. Dann krabbelte er unter die Bettdecke und Sarah deckte ihn zu, und gab ihm noch einen Ku� auf die Stirn. Dann gab sie ihm einen hastigen Ku� auf die Lippen.
"Ich habe es sehr genossen, Jason," sagte sie ihm.
"Ich auch. K�nnen wir das irgendwann noch mal machen ?"
Sarah lachte �ber seinen Eifer.
"Das hoffe ich doch sehr. Aber sieh zu das Du das niemandem erz�hlst, okay ? Das sollte unser Geheimnis bleiben."
"Okay, Sarah. Gute Nacht."
"Gute Nacht Jason."
Sarah ging ins Bad und holte ihre Sachen, die sie mit ins Wohnzimmer nahm, wo sie sich wieder anzog. Dann entspannte sie sich auf der Couch und schaltete den Fernseher an. Jasons Eltern kamen erst Stunden sp�ter nach Hause.
"Hallo Sarah," sagte Jasons Mutter. "Hattest Du Schwierigkeiten mit Jason ? Hat er sich dagegen gestr�ubt sein Bad zu nehmen ?"
"Oh, Jason war ganz lieb. Er hat sich ein bi�chen gestr�ubt wegen dem Bad, aber ich habe ihn �berzeugen k�nnen."
"Das ist gut. Warte ich will Dir Dein Geld geben." Mrs. Brown zog ihre Geldb�rse aus der Handtasche und zahlte Sarah das Geld aus.
Sarah h�pfte f�rmlich zu ihrem Auto, absolut zufrieden mit dem Abend. Sie konnte es kaum erwarten es wieder zu machen.
"Jason ! Das ist ja toll das Du Dich meldest !" sagte sie, w�hrend sie zur�ck zur Couch, mit dem Telefon in der Hand, ging. "Wie geht es Dir ?"
"Gut. Um...Ich frage mich, ob Du nicht gerne ein bi�chen bei mir sein m�chtest in meinem Clubhaus ?"
"Aber sicher, klingt ganz interessant. Wo ist es ?"
"Es ist in den W�ldern, direkt hinter unserem Haus. Du kannst es nicht verfehlen. Oh, glaubst Du...nun...w�re es okay..."
"Spuck's schon aus, Jason."
"W�re es in Ordnung wenn ich ein paar von meinen Freunden mitbringe ? Bitte !!!"
"Deine Freunde ? Du hast denen doch nichts von Freitagabend erz�hlt oder ?"
"Nein ! Das habe ich f�r mich behalten. Ehrlich ! Ich habe nur gedacht ... vielleicht k�nnten sie uns Gesellschaft leisten ?"
Sarah dachte einen Augenblick dar�ber nach, sich schnell f�r den Gedanken erw�rmend. Mehrere kleine Schw�nze f�r sie zum Spielen !
"Sicher, Deine Freunde k�nnen kommen. Wieviel werden da sein ?"
"Nur zwei – Zack und Jimmy."
"Klingt gro�artig ! Wann wollen wir uns treffen ?"
"Morgen nach der Schule ?"
"Einverstanden. Wie klingt 16. 00 Uhr ?"
"Gro�artig ! Ich sehe Dich morgen, Sarah !"
"Ich Dich auch, Jason."
Sarah legte das Telefon wieder auf. Drei kleine Jungs f�r sie zum Spielen ! Allein der Gedanke machte sie geil. Sie begann sich ihre M�se durch die Jeans hindurch zu reiben. Hastig lief sie nach oben in ihr Zimmer, um sich mit den Fingern zu befriedigen, und vom morgigen Tag zu tr�umen.
Am folgenden Nachmittag ging Sarah eiligen Schrittes in Richtung von Jasons Haus. Sie h�pfte fast, so erregt und energiegeladen war sie. Sie konnte es kaum erwarten ! Und sie war genau richtig angezogen f�r eine Verf�hrung. Sie trug ein enganliegendes T – Shirt ohne BH, das die Konturen ihrer Br�ste betonte, besonders ihre steifen Brustwarzen. Vervollst�ndigt wurde ihr Outfit durch einen sehr kurzen, losen Minirock, der beim Gehen um Sarahs Oberschenkel flatterte. Sie hoffte nur, das es keine pl�tzlichen Windb�en geben w�rde, die ihren Rock anhoben, denn sie trug kein H�schen darunter. Sie dachte sich, das w�rde nur im Weg sein, also hatte sie es nicht angezogen. Au�erdem konnte sie es kaum erwarten, den Ausdruck auf den Gesichtern der Jungs zu sehen, wenn sie ihren Rock f�r sie anhob und ihnen einen Blick auf ihre Fotze erlaubte.
W�hrend Sarah so die Stra�en entlang schlenderte, kam sie an ein paar �lteren Frauen vorbei, die in der Nachbarschaft lebten. Beide Frauen starrten sie an, als sie vorbei ging und warfen ihr ein paar giftige Blicke zu. Sie war nicht sonderlich �berrascht dar�ber. Die Art wie sie sich angezogen hatte, schrie f�rmlich nach der Bezeichnung "nuttig". Was genau das Aussehen war, das sie anstrebte und solange es den Jungs gefiel, k�mmerte sie sich nicht im Geringsten darum, was irgend jemand dachte, der sie so sah. Als sie Jasons Haus erreichte, ging sie den Weg hinauf zum Haus und dann um dann Haus zum Hinterhof. Es gab ein kleines Waldst�ck hinter dem Haus, auf das Sarah zuging. Als sie �ber den Hof ging, konnte sie bereits das kleine Holzhaus sehen, das in dem W�ldchen errichtet worden war. Sie war �berrascht, wie h�bsch es aussah. Jemand hatte sich offensichtlich eine Menge M�he damit gegeben, es zusammenzubauen. Sie klopfte an die T�r, als sie die H�tte erreicht hatte.
"Sarah ! Hallo !" begr��te sie Jason �berschwenglich.
"Hallo zusammen. Das ist ein h�bsches Clubhaus !"
"Ja, mein Papa und ein paar seiner Freunde haben es vor ein paar Sommern gebaut."
Jason trat beiseite und �ffnete die T�r noch etwas weiter, so das Sarah in die H�tte kommen konnte. Das Innere war ziemlich sparsam eingerichtet, nur ein kleiner Tisch und vier kleine St�hle. Auf zwei der St�hle sa�en zwei sehr h�bsche kleine Jungs.
"Na, Jason, willst Du mir nicht Deine Freunde vorstellen ?"
"Das ist Zack und das ist Jimmy."
"Hallo," sagte die Jungs sch�chtern.
Sarah sah zu den beiden Jungs hin�ber. Zack hatte dunkelbraunes Haar, kurzgeschnitten. Er war ein bi�chen gr��er als Jason und gutgebaut f�r sein Alter. Jimmy war kleiner mit strohblondem Haar und leuchtend blauen Augen. Sarah l�chelte die Jungs an. Zack l�chelte zur�ck, w�hrend Jimmy den Kopf senkte. Er war offensichtlich der Sch�chternste von den Dreien.
"Na, was hast Du Deinen Freunden �ber mich erz�hlt ?" fragte sie Jason.
"Nur das wir eine Menge Spa� zusammen hatten und das Du wirklich h�bsch bist."
"Nun, danke, Jason. Na, wollt Ihr Jungs auch ein bi�chen Spa� haben ?"
"Klar wollen wir !" sagte Zack.
"Ja schon," murmelte Jimmy leise.
Sarah packte ihren Rocksaum und hob ihn hoch, ihre M�se den Jungs zeigend.
"Schonmal soetwas gesehen ?" fragte sie.
Den beiden Jungs stand vor Erstaunen der Mund weit offen, w�hrend Jason einfach nur l�chelte. Sarah �ffnete ihre Beine ein wenig, damit die Jungs eine bessere Sicht auf ihre Spalte hatten. W�hrend sie mit einer Hand ihren Rock hochhielt, lie� sie die andere in ihren Scho� fallen und fuhr sich mit den Fingern �ber ihren Schlitz.
"W�rdet Ihr Jungs gerne mal meine M�se anfassen ?" fragte sie und benutzte dabei ihre erotischste Stimmlage.
"Jaaaa !" sagte Zack hastig.
Sarah lie� ihren Rock wieder herabsinken, und bedeckte ihren Scho�.
"Nun, zuerst m��t Ihr Eure Hosen ausziehen, damit ich Eure Schw�nze sehe."
Die beiden anderen Jungs z�gerten, aber Jason begann sich hastig seine Schuhe auszuziehen, damit er seine Hose ablegen konnte.
"Kommt schon," sagte er zu seinen Freunden. "Es macht Spa�, ihr werdet schon sehen.".
Zack folgte daraufhin seinem Beispiel und zog sich die Schuhe aus und machte die Hose auf. Jimmy sa� einfach nur in seinem Stuhl und sein Blick glitt von einem zum anderen seiner beiden Freunde, die sich auszogen.
"Sieht so aus als ob wir da jemanden h�tten der besonders sch�chtern ist," sagte Sarah und kniete sich vor Jimmy hin. Sie streckte ihre Hand aus und begann den Schritt seiner Jeans zu reiben. "Komm schon, es wird Spa� machen, das verspreche ich."
Sarah machte Jimmys Schuhe auf und zog sie ihm aus. Nun endlich stand er auf und begann sich seine Hose auszuziehen. Seine Freunde hatten bereits ihre Hosen und ihre Unterw�sche auf einem Haufen auf den Boden gelegt. Jimmy zog sich die Hose aus, dann z�gerte er erneut, so das Sarah nach oben griff und ihm seine Unterw�sche herunter bis zu den Kn�cheln zog. Sie ging ein bi�chen zur�ck und er stieg aus dem Schl�pfer.
"Okay stellt Euch n�her zusammen, so das ich Euch besser anschauen kann," sagte sie ihnen.
Zack und Jason stellten sich rechts und links direkt neben Jimmy. Sarah streckte ihre H�nde aus und begann die kleinen Schw�nzchen von Zack und Jimmy zu streicheln. Dabei verga� sie auch Jason nicht und so wechselte sie hin und her zwischen den drei kleinen Jungs. Sehr schnell hatten die Drei eine Erektion. Sarahs M�se begann bereits feucht zu werden. Sich vorbeugend, gab sie jedem kleinen Glied einen Ku� direkt auf die Spitze. Alle drei Jungs zuckten, als Sarahs Lippen auf ihr sensibles Fleisch kamen. Dann schlo� sie ihre Lippen um Jimmys Schwanz und saugte ihn in ihrem Mund. Der kleine Junge st�hnte auf, seine Augen fest geschlossen.
"Ich habe Dir doch gesagt, das wird Spa� machen," sagte Jason. "F�hlt sich das nicht einfach toll an, Jimmy ?"
"Klar !" st�hnte er.
"Hey, jetzt bin ich aber dran !" beschwerte sich Zack.
Ohne ein Wort zu sagen, bewegte Sarah ihren Kopf hin zu Zacks Scho� und nahm sein Glied in den Mund.
"Ooooohhhh," st�hnte der Junge begeistert.
Sarah lutschte eine Weile seinen Schwanz, ehe sie sich um Jason k�mmerte. Dann ging sie etwas zur�ck und betrachtete l�chelnd die drei kleinen harten Schw�nze, die allesamt von ihrem Speichel gl�nzten. Sie setzte sich hin und spreizte ihre Beine und hob ihren Rock. Sich nach hinten legend, zog sie ihren Rock vorne bis zu den H�ften hoch und gab den Jungs einen ungehinderten Blick auf ihre Spalte.
"Okay, nun seit Ihr dran mit mir zu spielen."
Jason kam zuerst heran und kniete sich hastig zwischen Sarahs Beine.
"Seht genau zu !" sagte er zu seinen Freunden.
Zack und Jimmy kamen rechts und links neben Sarah, und beobachteten interessiert, wie Jason begann Sarah da unten zu lecken. Seine Zunge fuhr gierig �ber ihre Fotze. Er stie� sie in ihren Schlitz und schl�rfte ihre M�sens�fte, ehe er an ihrem Kitzler saugte. Sarah st�hnte laut auf vor Lust. Dieser kleine Junge hatte wirklich eine unglaublich begabte Zunge ! Sie fuhr mit ihren Fingern durch sein Haar, w�hrend er noch immer an ihrem Kitzler lutschte.
"Gott, f�hlt sich das gut an," st�hnte sie. "Warum teilst Du nicht mit Deinen Freunden ?"
Jason kam zwischen ihren Beinen hervor und Zack nahm schnell seinen Platz ein.
"Was mu� ich tun ?" fragte er.
"Mach es einfach so wie Jason," sagte sie ihm. "Leck meinen Schlitz und steck Deine Zunge hinein. Du kannst auch Deine Finger reinstecken und wieder raus, wenn Du willst. Und saug an diesem kleinen Kn�pfchen, genau da. Sie fuhr mit ihrem Finger �ber ihren Kitzler um ihm zu zeigen, was sie meinte. Sie nahm ihre Hand wieder weg und Zack kam mit dem Gesicht heran. Er betrachtete zuerst ein Weilchen ihre M�se, ehe seine Finger nahm und sanft ihre M�se ber�hrte. Dann steckte er einen Finger hinein, erstaunt �ber das enge, nasse Fleisch, das sich da um seinen Finger schlo�. Er bewegte ihn ein bi�chen rein und raus, ehe er einen zweiten Finger dazunahm.
"Das ist es Zack," st�hnte Sarah auf. "Gott, das f�hlt sich toll an." Sich ein wenig aufrichtend, zog sie ihr T – Shirt �ber ihre Br�ste herauf und legte sich dann wieder zur�ck. "Warum saugt ihr Beiden nicht an meinen Br�sten ?"
Jason schlo� begierig seine Lippen um eine Brustwarze und saugte daran, w�hrend er gleichzeitig ihre Brust dr�ckte. Jimmy schaute ihm zu und imitierte dann alles was er tat an ihrer anderen Brust. Er war zuerst z�gerlich, aber schnell erw�rmte er sich daf�r. Zack w�hrenddessen, hatte seine Finger durch seine Zunge ersetzt. Er lie� vorsichtig seine Zungenspitze �ber ihren Schlitz fahren, und begann dann ihre Fotze zu lecken. Sarah st�hnte aus voller Kehle. Das war einfach himmlisch !!! Drei h�bsche kleine Jungs die eifrig ihren K�rper verw�hnten, das war einfach zu viel f�r sie.
"Oh Gott, jaaa, das f�hlt sich gut an," st�hnte sie. "Genau so Jungs. Zack saug an meinem Kitzler. Ja genau so ! OOOH SCHEISSE, ICH KOMME !!! ICH KOOOOMMMEEE !!!!!"
Zacks Kopf zuckte zur�ck, als Sarahs M�se �berflo� und sein Gesicht �berflutete. Ihr K�rper zuckte mehrere Male, w�hrend sie ihren H�hepunkt hatte. Sie lag da, rang nach Luft und hatte ein breites Grinsen auf den Lippen.
"Komm her, Zack, Du wundervoller Junge, und la� mich Dir einen Ku� geben."
Zack glitt an Sarahs K�rper nach oben, noch immer zwischen ihren Beinen bleibend. Sie schlang ihre Arme um ihn und k��te ihn leidenschaftlich. Er wu�te nicht wie er darauf reagieren sollte, so das er sich einfach von Sarah k�ssen lie�. Ihr Mund fuhr �ber sein Gesicht und leckte ihre S�fte von seiner Haut.
"Was haltet Ihr davon, wenn ich Euch Jungs mal zeige, wie man ein M�dchen richtig k��t ?" schlug sie vor. "Komm her Jason. La� uns diesen Jungs hier zeigen wie man k��t !"
Sarah und Jason k��ten sich. Ihre Lippen saugten sich aneinander fest, ihre Zungen glitten von einem Mund in den anderen. Beide atmeten heftig, als sie aufh�rten.
"Okay Zack, jetzt bist Du dran."
Sarah k��te Zack und dann Jimmy und zeigte ihnen wie man ein M�dchen richtig k��te. ZU ihrer �berraschung stellte sich heraus das der sch�chterne kleine Jimmy der beste K�sser war. Er saugte gierig an Sarahs Zunge und stie� seine Zunge in ihren Mund und umspielte damit ihre Zunge.
"Du bist mir ja ein fabelhafter K�sser, Jimmy," sagte sie ihm. Er wurde ganz rot. "Warum k��t Du eigentlich nicht meine M�se auch so ?"
Jimmy und Zack wechselten die Pl�tze und Jimmy pre�te gierig seinen Mund auf ihre Fotze. Er war jetzt richtig gut bei der Sache. Er leckte ihren Schlitz von oben bis unten, und stie� dann seine Zunge tief in sie hinein. Sie k��te Zack und Jason erneut, ehe die noch einmal an ihren Br�sten saugten.
"Okay, Jimmy," sagte Sarah nach einer Weile. "Zeit f�r etwas Neues. Komm mit Deinem K�rper �ber mich."
"Das ist der beste Teil daran," bemerkte Jason. "Du kannst sie jetzt ficken !"
Jimmy und Zack sahen ihren Freund an.
"Du solltest nicht so ein Wort sagen;" meinte Jimmy.
"Sei kein Trottel," sagte Zack. "Mein gro�er Bruder sagt das dauernd. Er erz�hlt mir immer wie er seine Freundin fickt."
"Das stimmt Jimmy," meinte auch Sarah. "Es ist nichts Schlechtes dabei es zu sagen. Sag es nur nicht vor Deinen Eltern oder Deinen Lehrern. Und Ihr m��t versprechen das Ihr das niemandem erz�hlt, was wir heute gemacht haben. Okay ?"
"Okay." meinten Beide.
Sarah brachte Jimmy in die richtige Position. Sie steckte seinen Schwanz in ihre M�se und packte seine Arschbacken und dr�ckte ihn in sich. Sie sagte ihm, wie er sein Glied rein und raus in ihr bewegen sollte. Es dauerte eine Weile ehe er sein Tempo fand, aber bald schon stie� er heftig in sie. Sarah hielt ihn an seinen engen, glatten, runden Arschbacken, w�hrend er sie fickte und dr�ckte sie zusammen.
"Das f�hlt sich wirklich gut an, Sarah," keuchte er.
Er bewegte sich schneller und immer schneller, dann fing sein K�rper an zu zucken und sich zu winden auf ihr. Ersch�pft sank er auf ihr zusammen. Seine Atmung war abgehackt und sein Gesicht ger�tet.
"Oh, wow," seufzte er.
"Hey, jetzt bin ich dran !" brachte sich Zack in Erinnerung.
Jimmy ging beiseite und Zack nahm schnell seinen Platz ein. Er steckte ganz einfach seinen Schwanz in ihre M�se und stie� hinein, seinen kleinen Schwanz in ihr versenkend.
"Das ist es Zack," sagte Sarah. "Jetzt fick mich !"
Sarah packte seine Arschbacken genauso wie sie es mit Jimmy gemacht hatte. Sie dr�ckte seinen K�rper gegen ihren, w�hrend er sie fickte.
"Komm ein bi�chen h�her, Zack," meinte sie zu ihm. "Ja, genauso ist es richtig !"
Zack war nun in der perfekten Position um bei jedem Sto� auch gegen ihren Kitzler zu reiben. Er stie� mit einem m�rderischen Tempo rein und raus in sie. Ihre enge M�se f�hlte sich gro�artig an seinem kleinen Schwanz an. Nun wu�te er, warum sein gro�er Bruder ununterbrochen dar�ber redete, wie sehr er es geno�, seine Freundin zu ficken. Das war gro�artig. Viel zu schnell kam er zu seinem H�hepunkt und lag zuckend auf Sarah.
"Oh Schei�e !" schrie er, und jeder Muskel in seinem kleinen K�rper spannte sich an.
Er zog sich aus ihrer M�se zur�ck und rang nach Luft.
"Hat es Dir denn auch gefallen ?" neckte ihn Sarah.
"Klar hat es das !"
"In Ordnung, Jason, Du bist dran."
Jason nahm Zacks Platz ein und stie� in Sarahs M�se. Sarah fuhr mit ihren H�nden rauf und runter �ber seinen R�cken und massierte gleichfalls seine Arschbacken. Bei ihm dauerte es ein wenig l�nger als bei seinen Freunden, aber bald kam auch er. Er lag auf Sarah und l�chelte sie an.
"Na, hat das Spa� gemacht ?" fragte Sarah die drei Jungs.
"Oh, jaaaa !"
"Sicher hat es das !"
"Es war gro�artig !"
"Jason, warum leckst Du mich nicht noch einmal, w�hrend ich Deinen beiden Freunden einen blase ?"
"Einverstanden."
Jason glitt nach unten zwischen Sarahs Beine und begann ihre M�se zu lecken. Jimmy und Zack kamen zu ihrem Gesicht, einer links, der andere rechts von ihr. Sie nahm Zacks Schwanz in ihren Mund und lutschte ihn, w�hrend sie mit seinen Eiern spielte. Dann wechselte sie zu Jimmys Schwanz. Hin und her, immer abwechselnd k�mmerte sie sich um die kleinen Schw�nze, w�hrend Jason sie da unten leckte. Sie konnte sp�ren wie ihre Erregung wuchs. Dann �berkam es sie. Ihr H�hepunkt war unglaublich intensiv und forderte all ihre Sinne.
"Ooooohhhhh !" schrie sie. "Ja, das ist es ! JAAA, JAAA, JAAAAAAAAAAAA !!!"
Jason saugte gierig an ihrer M�se als sie kam. Als ihr K�rper sich schlie�lich entspannte, nahm er sein Gesicht weg und grinste breit. Das machte immer mehr Spa�, je �fter er es machte !!!
"Ihr Jungs seid unglaublich," sagte sie. "Wir m�ssen das irgendwann noch mal machen."
Sarah setzte sich auf und zog ihr Shirt wieder �ber ihre Br�ste.
"Ich gehe jetzt besser, ehe Eure Eltern nach Hause kommen," sagte sie und stand langsam auf.
Die Jungs erhoben sich ebenfalls und beobachteten sie, wie sie sich abputzte und ihre Sachen wieder herrichtete.
"Ihr wollt vielleicht auch wieder Eure Hosen anziehen ?" fragte Sarah lachend. "Ich sehe Euch dann sp�ter." Sarah verlie� das Clubhaus, w�hrend die Jungs sich hastig anzogen. Sie konnte nicht aufh�ren zu grinsen. Sie l�chelte noch immer als sie Zuhause ankam.
"Wo warst Du denn ?" fragte ihre Mutter.
"Oh, nur ein bi�chen spazieren," erwiderte sie.
"Nun, Barbara Johnson hat wegen einem Babysitter – Termin angerufen."
"Oh, okay. Ich rufe sie zur�ck," sagte Sarah und ging zum Telefon.
"Der Tag wird besser und besser," dachte sie, als sie die Nummer w�hlte.
"hallo ?" eine Frauenstimme meldete sich.
"hallo Mrs. Johnson, hier ist Sarah."
"Sarah ! Hallo, wie geht es Dir ?"
"Danke gut. Meine Mutter sagte sie brauchen mich zum babysitten ?"
"Ja, Neil und ich wollen am Freitagabend ausgehen, und Becky m�chte eine Pyjamaparty geben. W�rdest Du so nett sein und r�berkommen und ein Auge auf die M�dchen haben ?"
"Kein Problem. Ist Billy auch da ?" fragte sie hoffnungsvoll.
"Nein, ich f�rchte nicht," sagte Barbara lachend. "Er schl�ft an diesem Abend bei einem Freund. Also nur Du und vier geile kleine M�dchen. Aber ich bin sicher Du wirst eine Menge Spa� haben, auch ohne Billy."
"Okay, klingt gut. Wann soll ich da sein ?"
"Wie w�re es mit 8. 00 Uhr ?"
"Ich werde da sein !"
"Na gut," sagte Barbara. "Dann sehen wir uns Freitag."
"Bis Freitag."
Sarah l�chelte, als sie den H�rer auflegte. Sie begann �ber Becky und ihre kleinen Freundinnen nachzudenken. Sie war noch nie mit einem kleinen M�dchen zusammen gewesen, noch viel weniger mit vier von der Sorte. Das klang nach jeder Menge Spa� !!!
Copyright © 1997 - 2000, The MadHatter. Alle Rechte vorbehalten.
|