|
�Danke.“ Maria sah freundlich l�chelnd ihre Mitsch�lerin an. �Danke, dass du es mir erspart hat, mich auf dein Niveau hinabzubegeben.“ Nur ein aufmerksamer Zuh�rer konnte aus Marias Stimme heraush�ren, wie sehr das temperamentvolle M�dchen sich zur�ckhielt.
�Du Drecksau, du miese kleine Schlampe“, fing Hanna an zu toben.
�Ruhe. Verdammt noch mal, halt deinen Mund“, br�llte Peter J�rgens das M�dchen an. �Raus, soll warten“, als seine Sekret�rin den Kopf zu T�r hereinsteckte und sagte, der Krankenwagen sei da. �Hat Hanna das auch vorhin zu Karen so gesagt?“ Er sah Wendy so scharf an, dass das M�dchen sichtlich zusammenzuckte.
�Ja.“
�Stimmt das?“ Der Rektor sah Hanna scharf an.
�Was dagegen? Das sind doch eklige Fotzenleckerinnen. Als was soll man sonst so Schlampen bezeichnen, die sich auf dem Schulhof abknutschen.“
�Ha, wohl neidisch, dass du keine Freundin hast. Es ist doch wohl normal, dass man seiner Freundin morgens zur Begr��ung ein K�sschen gibt.“
�Du bist ja auch so ne lesb… Auuuuu“ Es klatschte laut, als Wendy Hanna mit der flachen Hand ins Gesicht schlug. Sie hatte so fest zugeschlagen, dass sich ihre Finger im blassen Gesicht ihrer Mitsch�lerin deutlich abzeichneten. Wendy wollte noch mal zuschlagen. Das blonde M�dchen war zornrot im Gesicht. Ihre blauen Augen funkelten vor Wut.
�Das ist die doch gar nicht wert“, hielt Karen sie am Arm fest.
�Du raus. Frau Utz bringt dich zum Krankenwagen.“ Sichtlich um Fassung bem�ht deutete der Rektor auf Hanna. �Du f�hrst mit“, auf Laura.
�Nein.“ Laura sch�ttelte den Kopf. �Mit der setze ich mich nirgendwo zusammen hin. Eher krepier ich. Ich kann meine Mutter anrufen. Die kann mich zum Arzt fahren, wenn Sie meinen, dass das n�tig ist.“
�Gut, tu das. Jetzt aber weiter. Wir haben schlie�lich nicht unendlich Zeit. Also, es hat niemand gesehen, dass Hanna ein Beinchen gestellt wurde.“
Maria und Wendy sch�ttelten verneinend die K�pfe.
�Ich habe ihr Beinchen gestellt“, sagte Laura. �Und ich stehe dazu. Ich denke einfach nicht daran mich so beleidigen zu lassen.“
�Sehen Sie, ich hatte doch recht“, keifte die M�ller. �Diese Stra�enm�dchen sch�men sich noch nicht mal es zuzugeben. Und die andere“, sie deutete auf Tini, als sei das M�dchen ein besonders abartiges Insekt. �… ist sogar noch schlimmer.“
�Also ich verwahre mich dagegen, dass meine Tochter hier als Stra�enm�dchen bezeichnet wird“, begehrte Karen auf.
�Da stimme ich dir zu“, sagte Peter J�rgens. �Frau M�ller, sie finden sich nach Schulschluss wieder hier bei mir im B�ro ein. Ich kann Ihnen jetzt schon versichern, dass Ihr unentschuldbares Verhalten Konsequenzen haben wird. Und jetzt scheren Sie sich in ihre Klasse und verschonen uns mit ihrer weiteren Anwesenheit.“
Wendy knuffte ihrer Freundin Maria mit dem Ellenbogen in die Seite, als diese zu kichern begann. Zus�tzlich wurde Wendy mit einem strafenden Blick des Schulleiters bedacht.
�Ruhe, ich will hier fertig werden. Was hat du getan?“
�Ich habe Hans Peter, Hannas netten Bruder aufs Kreuz gelegt.“ Tini konnte nicht verhindern, dass sie bei ihren Worten grinsen musste. Der gemeine Kerl wollte Karen noch mal boxen und da habe ich ihn mit einem Judogriff halt zu ner Flugeinlage verholfen. Und glauben Sie mir eines. Es tut mir absolut nicht leid und ich werde mich daf�r auch nicht entschuldigen.“
Tinis Br�ste bebten. Einen Moment geriet der Schulleiter bei dem ber�ckenden Anblick aus dem Konzept.
�Ok“, sagte er schlie�lich. �F�r dich ist die Angelegenheit erledigt. Du kannst in deine Klasse gehen.“
�Danke“, sagte Tini und ging an ihrer Mutter vorbei aus dem Raum. Karen folgte ihrer Tochter.
�War das n�tig? Und dann auch noch in dem Aufzug in dem du steckst?“ tadelte Karen.
�Schei�e. Sollte ich zulassen, das der d�mliche Dreckskerl Laura zusammenschl�gt“, schnaufte Tini emp�rt.
�Nein, aber du k�nntest ein bisschen auf meine Stellung hier R�cksicht nehmen und nicht so aufgedonnert herumlaufen.“
�Soll ich nur weil du zuf�llig hier arbeitest in Sack und Asche rumlaufen?“ protestierte Tini.
�Nun redest du Schwachsinn. Von Sack und Asche kann doch wohl keine Rede sein. Aber mal unter uns. So wie du heruml�ufst…“ Karen erhob ihre Stimme, als Tini aufbegehren wollte. �Lass mich ausreden. Irgendwie hat die M�ller nicht ganz Unrecht. So wie du… und viele deiner Mitsch�lerinnen sich anziehen, k�nnte man wirklich manchmal glauben, man h�tte es mit Stra�enm�dchen zu tun.“
�Danke Mama.“ Tinis Busen bebte vor Wut. Sie waren an ihrem Klassenraum angekommen. Ohne ihre Mutter noch mit einem Blick zu bedenken, riss Tini die T�r auf und schlug sie hart hinter sich zu.
�Guten Morgen, Fr�ulein M�lders. Sch�n, dass Sie uns auch noch mal mit ihrer Anwesenheit beehren.“ Kichern ert�nte in der Klasse. Vereinzelt waren auch Pfiffe zu h�ren.
�Guten Morgen Frau Heinze“, sagte Tini trocken zu ihrer Klassenlehrerin. �Tut mir leid, aber ich hatte im B�ro des Direktors zu tun. Sie k�nnen gerne dort nachfragen.“ Immer noch zitternd setzte sich Tini auf ihren Platz.
�Was war denn los?“ wollte ein M�dchen wissen.
�Ruhe“, br�llte Frau Heinze mit Erfolg. Erst zur gro�e Pause bedr�ngten die Klassenkammeraden Tini wieder doch endlich zu erz�hlen, was den nun genau passiert sei. Doch da kam Laura in den Klassenraum. Tini stie� einige ihrer Mitsch�ler zur Seit.
�Hi Laura, wie geht’s denn?“
�Halb so wild. Bin wieder topp fitt.“ Laura grinste breit. �Kann man von Hanna nicht gerade sagen. �Die hat sich ihr h�ssliches Riechorgan gebrochen du von Wendys Ohrfeige den unteren Schneidezahn nicht mehr ganz so fest in ihrem losen Maul sitzen.“
�Na, nach einer Glanzleistung h�rt sich das aber nicht an“, sagte Frau Heinze, die schweigend hinter ihrem Pult stehend zugeh�rt hatte.
�Wurde doch mal h�chste Zeit, dass dem Pack mal einer zeigt wo die Glocken h�ngen“, meinte ein Junge aus der Gruppe. Seine Mitsch�ler stimmten lachend zu.
�Da muss ich mich zum Gl�ck diesmal nicht drum K�mmern“, seufzte Frau Heinze. �Du“, sie zeigte auf Tini. �Du auch Laura und Heidi, Hildegard, Carmen, Sonja, Wendy, Maria…“ Die Klassenlehrerin nannte noch f�nf weitere Namen ihrer Sch�lerinnen. �Ihr bleibt bitte noch kurz hier. Die anderen raus auf den Schulhof.“ Sie wartete, bis die Klasse sich geleert hatte. Einen Moment sah sie die zur�ckgebliebenen M�dchen schweigend an. �Ich wei� auch, dass es drau�en hei� ist. Ich wei� auch, dass ihr gerne sch�ne Sachen anzieht. Schlie�lich war ich auch mal jung.“ Nacheinander sah sie den M�dchen in die Augen. �Aber wie ihr rumlauft kann ich nicht mehr so einfach schweigend hinnehmen.“
�Oh nein, dass habe ich heute schon zu oft geh�rt“, st�hnte Tini.
�Kann ich mir denken“, erwiderte ihre Lehrerin. �Ich kann mir kaum vorstellen, das Karen von deinem Outfit mit dem du hier in der Schule heruml�ufst begeistert ist.“ Strafend sah sie zwei der M�dchen die angefangen hatten zu kichern an. �Klartext Girls, wir sind ganz unter uns. Euch scheint einfach nicht klar zu sein, wie ihr auf eure Umwelt wirkt. Warum kommt ihr nicht direkt nackt zur Schule? Mehr von euern K�rpern w�rdet ihr dann auch nicht herzeigen.“
�Wieso denn das?“ wollte Claudia wissen. Unwillk�rlich reckte sich das br�nette M�dchen und dr�ckte seine runden Apfelbr�ste provozierend heraus. �Ich bin doch ganz Normal angezogen.“
�Du magst angezogen sein. Aber Normal w�rde ich das kaum nennen. Der Fummel, anders kann ich das Teil nicht nennen, den du obenrum anhast ist fast durchsichtig. Ist dir eigentlich klar, dass man sich erst gar nicht vorzustellen braucht, wie dein Busen aussieht? Du zeigst genug davon. Dein Bauch ist mehr als halbnackt. Naja und dein Rock d�rfte auch nicht einen Zentimeter k�rzer sein. Mir ist auf jeden Fall vorhin nicht entgangen, dass du einen wei�en Spitzenslip anhast. Ist euch eigentlich klar, wie ihr auf meine Kollegen und eure Mitsch�ler wirkt.“ Ernst sah sie die M�dchen wieder der Reihe nach an. �Wenn ich in der Zeitung lese oder im Fernsehen mitbekomme, wie ein Kerl der eine Frau vergewaltigt hat freigesprochen oder nur eine milde Strafe bekommt, weil er angeblich von der Frau dazu provoziert wurde, kommt mir die Kotze hoch. Kinder, nehmt es mir nicht �bel, aber wenn ich euch so ansehe, m�chte ich kein Mann sein. Ich habe starken Zweifel daran, dass ich es schaffen w�rde, meine Finger bei mir zu behalten.“
�Sie m�ssen mir doch nicht zwischen die Beine sehen“, meinte Claudia trotzig.
�Wenn ich das verhindern wollte, m�sste ich blind sein oder mir die Augen verbinden. Setz dich doch bitte mal ganz normal auf deinen Platz.“ Die Lehrerin wartete, bis Claudia ihr den Wunsch erf�llt hatte. �Komm doch mal bitte zu mir, Heidi. Stell dich vor die Klasse. Ihr anderen, macht mal ein bisschen Platz. Na, was siehst du?“
�Das was sie sagten“, meinte Heidi. �Ja, ich kann sehen, dass Claudia einen Slip anhat.“ Die anderen und auch die Lehrerin lachten. Heidi wurde knallrot, als sie ihren Versprecher bemerkte. �Selbst wenn Claudia keinen anh�tte, w�rde mich das v�llig kalt lassen“, rief sie durch das kichern ihrer Klassenkammeradinnen.
�Ruhe! Mich w�rde das auch kalt lassen. Aber…“ Frau Heinze erhob ihre Stimme. �Wenn einer eurer Mitsch�ler oder einer meiner m�nnlichen Kollegen das sieht, l�sst es ihn bestimmt nicht kalt.“ Sie sah ihre M�dchen der Reihe nach an. Widerstand sah ihr aus trotzigen Augen entgegen. �Himmel, ein Mann muss doch stockschwul sein, wenn er durch euern Anblick nicht geil wird. Ja ich sagte geil…“ rief sie durch das aufbrausende Kichern der M�dchen.
�Ja und, dann wird er halt geil“, rief Theresa.
�Dann ist dir wohl auch egal, ob er dir dann mal so egal an den Busen fasst oder dir in den Hintern kneift, von dem du ja genug herzeigst.“
Von ihrem strammen M�dchenpopo zeigte Theresa wirklich mehr als genug. Ihre strammen Hinterbacken wurden kaum zur H�lfte von der Jeans bedeckt, deren Beine das M�dchen selbst mehr als gro�z�gig abgeschnitten hatte. Als Theresa sich l�chelnd vor ihren Mitsch�lerinnen herumdrehte, konnte man sehen, wie sich der Stoff in das Tal ihres makellosen Pop�chens gezw�ngt hatte. Auch sonst war das rothaarige M�dchen fast nackt. Obenrum trug sie ein extrem kurzes Jeanstop das �ber seinen prallen Br�stchen mit einem wei�en B�ndchen zusammengehalten wurde. M�helos konnte man in das Tal ihrer Br�ste schauen und sah die erregend straffen Ans�tze der M�dchenbr�ste. Ab dem Magen bis weit �ber den Bauchnabel herunter, war Theresa splitternackt.
�Dem w�rde ich so eine in die Fresse hauen, dass…“
�Ach ja. W�rdest du… Aber deine ganze Haltung, dein Aussehen schreien doch f�rmlich, fass mich an, nimm mich.“ Schweigend lie� die Lehrerin das Protestgemurmel ihrer Sch�lerinnen �ber sich ergehen. �Ach, ihr seid anderer Meinung? So wie ihr euch darstellt, ist die Lolita aus dem Film doch ein harmloses M�dchen.“
�Steht mir etwa auf der Stirne geschrieben, Fick mich?“, maulte Irene trotzig.
�Bl�dsinn.“ Langsam verlor Frau Heinze die Geduld. �Aber wenn du es schon so deutlich haben willst, ja, zumindest so wie du jetzt da stehst, dr�ckt dein Outfit, deine ganze Haltung es aus. Hast du dir heute schon mal deine Mitsch�ler n�her angesehen?“
�Die Knaben interessieren mich doch gar nicht“, sagte Irene.
�Mag ja sein. Aber die sich f�r dich. Ich m�chte hier kein Junge sein. Mir ist auf jeden Fall nicht entgangen, dass die Mehrzahl allein hier in der Klasse M�he hatten, die Beulen in ihren Hosen zu verbergen.“
Die M�dchen kicherten.
�Und was kann ich daf�r, wenn die nen Steifen kriegen“, schnaufte Theresa gelangweilt.
�Alles. Du, und nat�rlich auch die anderen, ihr seid der Grund daf�r.“ Es klopfte. �Herein rief“, Frau Heinze.
�Oh, tut mir leid, wenn ich st�re“, sagte Karen M�lders. �Ich wollte noch mal mit meiner Tochter sprechen.“ Karen trat in den Klassenraum. Als sie die Versammlung sah, huschte ein Grinsen �ber ihr Gesicht.
�Andere Klasse, gleiches Thema, wie mir scheint.“
�Ja, allerdings.“ Frau Heinze verzog ihr Gesicht.
�So langsam reicht es mir“, murrte Tini deren Protest beim Erscheinen ihrer Mutter wieder aufflammte. �Ob sich unsere Lehrerinnen heute Morgen schon mal im Spiegel betrachtet haben?“ Tinis Mitsch�lerinnen lachten. �Also, wenn ich ein Mann w�re…?“ Sie lie� unausgesprochen, was dann w�re.
�Moment, Fr�ulein M�lders. Klar haben ich und deine Mutter d�nne Sommerkleider an. Es verlangt ja auch keiner von euch, dass ihr eure K�rper in S�cke h�llt um sie zu verbergen. Aber meine liebe Tini. W�hrend deine Mutter und ich einen BH anhaben und unsere Kleider wohl kaum durchsichtig sind, kann man das von dir ja wohl kaum sagen. Wozu hast du dir �berhaupt diesen Fummel obenrum angezogen? Weil dir kalt ist?“ Sie wartete ab bis sich das laute Gel�chter gelegt hatte. �Etwa um deinen Busen zu bedecken?“ Frau Heinze sch�ttelte den Kopf. �Der mag zwar formell bedeckt sein, aber…“ Ein lautes Knacken im Lautsprecher, der in der hohen Decke angebracht war, unterbrach die Lehrerin. Die Stimme der Sekret�rin ert�nte und teilte mit, das nach der vierten Stunde hitzefrei sei. Die M�dchen jubelten. Geduldig wartete Frau Heinze bis sich das Geschrei gelegt hatte.
�Aber?“ Tini knabberte an ihrem Pausenbr�tchen herum.
�Aber eigentlich h�ttest du dir den Fummel auch sparen k�nnen. Denn verbergen tut er von deinen Br�sten nichts.“
�Na, verstecken kann ich die ja wohl auch kaum.“ Provozierend zeichnete Tini mit den H�nden ihre Br�ste nach.
�Raus, geht in die Pause“, rief Frau Heinze durch das Kichern ihrer Sch�lerinnen.
�Hoffnungslos“, st�hnte Karen.
Freundschaftlich legte Tini einen Arm um Lauras Schultern. Langsam gingen die M�dchen auf den sonnen�berfluteten Schulhof. Die Freundinnen stellten sich unter die gro�e Eiche am Rande des Schulhofs.
�Das war vielleicht ein Vormittag“, seufzte Wendy.
�Richtig Action“, kicherte Maria.
�Sagt mal, habt ihr nachher nicht Lust mit zu mir zu kommen? Wir k�nnten im Pool schwimmen und unter unseren gro�en B�umen kann man sich sch�n in den Schatten legen und d�sen“, meinte Tini.
�Klar, gerne sogar“, stimmte Wendy begeistert zu.
�Ich habe aber keinen Bikini mit“, wand Maria ein.
�Brauchst du auch nicht. Papa ist nicht da. Wir M�dchen d�rften unter uns sein. Selbst wenn meine Mutter da ist. Die geht meistens auch nackt in den Pool“, entgegnete Tini.
��berzeugt. Aber dann d�rft ihr auch nichts anziehen“, sagte Maria.
�Bestimmt nicht“, pustete Laura sich eine Str�hne ihres langen blonden Haares aus der Stirne. Es l�utete. �Bis nachher verabschiedeten sich die M�dchen. Die letzten zwei Stunden schleppten sich dahin. Es wurde w�rmer und w�rmer. Weder Lehrer noch Sch�ler konnten sich richtig konzentrieren. So atmeten alle erl�st auf, als es endlich l�utete. Drau�en war es noch hei�er. Kurz vor dem Tor entdeckte Tini ihre Mutter.
�Mama“, rief sie laut. Karen blieb stehen. �Hast du auch Feierabend?“ wollte ihre Tochter wissen.
�Ja, Gott sei dank, aber ich habe auch so noch genug zu tun.“ Freundlich nickte Karen Wendy und Maria zu, die sich zu ihnen gesellt hatten.
�Prima“, freute sich Tini. �Dann kannst du uns ja mitnehmen. �hh Mama, du hast doch sicher nichts dagegen, wenn Wendy und Maria mitkommen? Wir wollen ein bisschen im Pool herumplantschen.“ Karen hatte nichts dagegen.
�Was ist das denn f�r ne Sauerei?“ wollte Tini wissen und deutete auf die deutlich sichtbaren Flecken auf dem Beifahrersitz.
�Wei� nicht“, murmelte Karen. Beim Anblick der Flecken wurde ihr hei�. Dazu schwirrte ihr im Kopf herum, was der kleine Paul ihr kurz vorhin, als sie gerade das Schulgeb�ude verlassen wollte zugefl�stert hat.
�Mein Papa wird dich heute Abend anrufen.“
Nur diesen einen Satz. Zuerst war Karen zu Tode erschrocken. Kurz bevor ihre Tochter gekommen war, war ihr eingefallen, dass der Junge am Vortag was von Mitmachen erz�hlt hatte. Mitmachen wobei? Etwa…? Karen wagte den Gedanken nicht zu Ende zu bringen. Das muntere Plappern der M�dchen lenkte sie ab. Das Gespr�ch drehte sich nat�rlich um die Standpauke, die alle Lehrerinnen am Vormittag ihren Sch�lerinnen gehalten hatten.
Seufzend dachte Karen: “Die Zeit h�tten wir uns sparen k�nnen.“
Der tiefe Seufzer ihrer Mutter war Tini nicht entgangen. Grinsend sah sie Karen an.
�Oh liebe Mama“, s�uselte Tini grinsend. �Ich hoffe dein Moralgef�hl ertr�gt es, wenn wir gleich nackt baden? Maria und Wendy haben kein Badezeug mit und meine Bikinis d�rften den beiden wohl kaum passen.“
�Ziege“, erwiderte Karen knapp. �Aber um deine Frage zu beantworten. Nein, habe ich nichts gegen, zumindest nicht, so lange dein Vater nicht da ist.“ Sie hielt den Wagen an und wartete, bis sich das gro�e, schmiedeeiserne Tor �ffnete. Ihr entging das verschw�rerische Kichern mit dem sich Laura und Tini ansahen. Langsam fuhr sie den breiten Kiesweg hoch und lenkte den Wagen in die Garage.
�Im K�hlschrank d�rfte genug zu essen sein. Bedient euch“, sagte Karen, nahm ihre Tasche und ging ins Haus.
�Erst essen oder sollen wir direkt in den Pool?“ wollte Laura wissen.
�Pool.“ sagten Maria und Wendy im Chor. Zusammen liefen die M�dchen auf die Terrasse. �berschattet von hohen Kastanien war es dort angenehm k�hl. Die M�dchen zogen sich aus. Viel war es ja nicht, was sie auszuziehen hatten.
�Vielleicht sollen wir morgen so zur Schule gehen“, lachte Wendy sich reckend. Die M�dchen lachten.
�Eh, was hast du denn gemacht? Sieht irgendwie scharf aus“, meinte Maria und deutete auf Tinis rasiertes Dreieck.
�Dann sieh dir mal erst Lauras Muschi an“, lachte Wendy. Ungeniert streichelte sie mit dem Handr�cken �ber das in Herzform rasierte Haar der anderen.
�Ist die Muschi erst rasiert, dann leckt es sich ganz ungeniert“, prustete Maria locker.
�Das kann man von deinem B�ren ja wohl nicht sagen“, konterte Laura auf den dichten schwarzen Harrbusch zwischen Marias Beinen zeigend.
�Ich h�tte Angst mich zu schneiden, wenn ich mir die Haare wegmache“, meinte Wendy. �Aber ich finde, das sieht wirklich verdammt scharf aus. Vielleicht…“
Kichernd rannten die M�dchen in den Pool. Eine Weile tobten sie in dem angenehm k�hlen Wasser herum.
Karen konnte aus ihrem Arbeitszimmer direkt in den Garten sehen. Sie sah, wie die M�dchen sich auszogen. Besonders Marias noch kindlicher K�rper zog ihren Blick auf sich. Sie ertappte sich bei dem Wunsch, den Kopf zwischen die zarten Schenkel zu dr�ckten und mit Mund und Zunge das dichte schwarze Schamhaar zu liebkosen. Erst als ihr der Begriff �Schamhaar“, durch den Kopf zuckte, stutzte sie. �Du verdammtes Luder“, seufzte sie, als sie sah, dass die Scham ihre Tochter v�llig kahl war. Ohne etwas dagegen tun zu k�nnen, machte sie der Anblick geil. Dann drehte sich Laura so, dass Karen sehen konnte, dass das M�dchen ebenfalls rasiert war. In ihrem Scho� schienen auf einmal tausende Bienen zu toben. Seufzend zog sich Karen den Slip herunter und begann durch ihre nass gewordene Muschi zu streicheln. Unf�hig sich weiter auf ihre Arbeit zu konzentrieren, schob sie den Stapel Hefte den sie vor sich liegen hatte in eine Ecke ihres Schreibtischs. Die vier M�dchen kamen aus dem Wasser. Nackte, im Sonnenlicht gl�nzende, triefend nasse K�rper. Marias und Wendys kleine M�chenbr�ste die strammen Popos und der Schambereich waren schneewei�. Besonders bei Maria war der Kontrast enorm. Der �brige K�rper des M�dchens war von der Sonne tiefdunkel gebr�unt. Nahtlos gebr�unt dagegen die K�rper von Laura und ihrer Tochter. Das Kichern der M�dchen drang zu Karen hoch. Dann wurde es leiser, die Kinder verschwanden wohl im Haus um was zu essen und zu trinken. Aufseufzend versuchte sich die Frau wieder auf ihre Arbeit zu konzentrieren.
�Mensch Tini, du hast deine dicken Dinger heute wirklich gekonnt pr�sentiert“, kicherte Maria. Ist dir eigentlich nicht aufgefallen, dass dich einige Burschen mit ihren Foto-Handys fotografiert haben?“
�Mich wundert, dass die Rei�verschl�sse gehalten haben. Bei der Belastung die sie in einigen Hosen standzuhalten hatten, kann man der Industrie nur zu ihrer Qualit�t gratulieren“, witzelte Wendy. Die M�dchen sch�ttelten sich vor Lachen.
�Wirklich arme Knaben. M�ssen soviel Titten und Popo sehen und d�rfen nicht dran. Kinder, ihr seid wirklich sehr, sehr B�se“, schnaufte Laura.
�Mensch h�rt auf.“ Tini hatte einen Schluck Cola vor Lachen nicht mehr bei sich behalten k�nnen. Gerade noch rechtzeitig hatte sie sich zum Sp�lbecken abwenden k�nnen. Ein Teil der Cola lief �ber ihre Br�ste herunter und hinterlie� dort braune, klebrig nasse Spuren.
�Niedlicher M�ckenf�nger“, kreischte Maria vor Vergn�gen. �Dicke Dinger in Cola. Sollte man sich beim Dickmanns mal patentieren lassen. Iee…“, schrie sie gleich darauf auf, als Tini sie mit Cola bespritzte. �Das machst du auf der Stelle sauber“, maulte sie und konnte sich vor Lachen kaum noch halten. �Wage es blo� nicht mit dem Sp�llappen an meine Titten zu gehen“, kreischte sie, als Tini einen triefenden Sp�llappen nahm.
�Und wie dann, Gn�digste?“ Vor lauter Lachen liefen Tini Tr�nen aus den Augen.
�Ablecken nat�rlich“, keuchte Wendy. �Strafe muss sein.“
�Ja los. Die gute Cola kann man doch nicht so einfach verschwenden“, stimmte Laura gackernd zu. �Beil dich lieber sonst ist Marias schwarzes B�rchen gleich auch noch klebrig.“
Pl�tzlich knisterte die Luft f�rmlich vor Spannung. Marias B�rchen, wie Laura sich ausdr�ckte war schon l�ngst klebrig vor Cola. In einer breiten Spur war der braune Sirup �ber den flachen M�dchenbauch herunter gelaufen und versickerte in der dichten schwarzen Schambehaarung. Tini wurde rot. Gleichzeitig reizte es sie ungemein, zu tun was die anderen da von ihr verlangten.
�Worauf wartest du? Leck mir das Zeug schon ab. Ich finde, dass ist die gerechte Strafe.“ Marias gr�ne Augen funkelten. Provozierend streckte sie Tini ihre kleinen Br�stchen entgegen. Ihre Nippelchen richteten sich erwartungsvoll auf. Einen Moment z�gerte Tini noch, dann begann sie zaghaft zuerst von der einen, dann von der anderen Brust die Cola abzulecken.
�So wird das nie was. Was ist mit meinen Nippeln, sollen die klebrig bleiben“, maulte Maria und dr�ckte Tinis Kopf fest gegen ihren Busen.
�Biest“, seufzte Tini und saugte eine der kleinen M�dchenbr�ste in ihren Mund. Flink leckte sie mit der Zunge �ber das harte Nippelchen.
�Na geht doch“, schnaufte Maria. �Und jetzt die andere. Macht die das etwa keinen Spa�?“
�Wie kommst du darauf, dass es mir Spa� machen k�nnte, dir die Titten abzulecken“ maulte Tini zum Schein.
�Sei kein Frosch Tini. Nimm das kleine Ding ganz in den Mund. Ein Happs und Marias Tittchen sind wieder so rein wie mit Ariel gewaschen.“
�Meinst du so?“ Tini �ffnete den Mund und saugte eine der kleinen M�dchenbr�ste fast ganz ein. �Ts, ts. Was ist den das? Du wirst doch nicht etwa geil davon werden, dass ich dir die Br�ste abschlecke“, tadelte Tini Maria, als diese den Kopf in den Nacken warf und gedehnt aufst�hnte.
�Bl�dsinn. Laber nicht rum, mach mich lieber endlich ganz sauber.“
�Und was ist das?“ wollte Tini wissen und ber�hrte ganz kurz mit den Fingern Marias steife Nippel. Provozierend langsam leckte sie die braune Spur bis zum Bauchnabel herunter. Spielerisch stie� sie mit der Zunge in der kleinen Kuhle herum und entlockte Maria damit ein weiteres St�hnen. Genau so langsam wie herunter, lie� Tini ihre Zunge �ber Marias K�rper wieder hochgleiten.
�Mhh, da klebt noch was“, meinte Tini und leckte mit weit herausgestreckter Zunge �ber eine von Marias kleinen Br�sten. �Lecker“, schmatzte sie den harten Nippel in den Mund saugend. Und meinte dann gespielt gleichg�ltig: �So, jetzt bist du aber sauber.“
�Wirklich rein, kann nur mit Ariel gewaschen sein“, keuchte Wendy. Das M�dchen konnte sich vor Lachen kaum noch auf den Beinen halten.
�Wirklich rein kann ich das aber nicht nennen“, gackerte Laura.
�Ich auch nicht“, stimmte Maria zu. �Was ist das.“ Gelenkig hatte sich das M�dchen mit dem Po auf den Esstisch gesetzt. Seine gr�nen Augen schienen funken zu spr�hen, als es auf die braune Spur unterhalb seines Bauchnabels deutete. �Da, und da auch noch.“ In gespieltem Ekel verzog Maria das Gesicht, als sie ihre Finger durch ihr verklebtes Schamhaar gleiten lie�.
�Ablecken“, forderten Maria und Laura im Chor.
�Na sch�n, da muss ich mich wohl f�gen“, seufzte Tini tief auf.
�Ja, musst du“, kicherte Maria. Mit den Ellenbogen abst�tzend legte sie sich auf den Tisch zur�ck und spreizte ihre Schenkel ein St�ck auseinander. Tini sah ihrer Schulfreundin in die gr�nen Augen. Als Maria ihre Beine spreizte hatte sie sofort gesehen, wie hei� die andere war. Dick geschwollen und gl�nzend vor N�sse, die nicht nur von der Cola stammte klafften die Schamlippen des M�dchens unter dem schwarzen Haar hervor.
�Das ist aber nicht von meiner Cola“, maulte sie und streichelte mit zwei Fingern direkt durch Marias Schamlippen. �Nee, schmeckt nicht nach Cola“, meinte sie, sich die Finger ableckend.
�Wonach denn dann?“ wollten Laura und Wendy wissen. Schulter an Schulter stehend betrachteten die M�dchen das hitzige Spiel. Beide hatten sich jeweils eine Hand gegen den Schamh�gel gedr�ckt. Wendys Finger machten verd�chtige Bewegungen. Das zarte Gesicht des M�dchens war von hitziger Glut ger�tet.
�Noch mal probieren“, gluckste Tini und fasste Maria erneut zwischen die Beine. Aufreizend rieb sie langsam durch die kleine, nasse Spalte der anderen. �Mhh, schmeckt ja nicht �bel, ist aber keine Cola“, meinte sie, nachdem sie sich erneut die Finger abgeschleckt hatte.
�Aber da ist auch Cola“, protestierte Maria st�hnend. Aufreizend stellte sie ihre F��e auf den Tisch und spreizte ihre Beine dabei weit auseinander. Bisher hatte sie nur ihre Freundin Wendy so gesehen. Das nun Tini und Laura sie so sehen konnten, heizte die aufkeimende Glut in ihrem K�rper noch an. Als Tinis Zunge kam, ihr vom Bauchnabel herunter zum Ansatz der Schamhaars leckend �ber den K�rper glitt, lie� Maria sich st�hnend flach auf den Tisch zur�cksinken.
�Ist das Geil“, st�hnte Wendy.
�Ja“, stimmte ihr Laura zu. �Mein F�tzchen kocht schon richtig.
�Ohhh, meins auch.“ L�stern ihre K�rper aneinander reibend k�ssten sich Wendy und Laura. Als Tini das sah, versp�rte sie einen leichten Stich Eifersucht. Doch das Gef�hl war nur kurz. Marias begehrenswerter K�rper lockte mehr. Mit weit aus dem Mund gestreckter Zunge leckte sie durch die s��e Spalte der Schulfreundin.
�Macht es dir soviel Spa�, wenn ich dich da sauber mache?“ wollte sie wissen, als Maria einen spitzen, schrillen Lustschrei herauslie�. Der schlanke K�rper zuckte auf dem Tisch hoch. L�stern dr�ckte Maria ihren Scho� hoch.
�Mhh, da ist aber jetzt wirklich keine Cola mehr. Probier doch selbst…“
Flink leckte Tini durch Marias triefendes F�tzchen. Dann legte sie sich halb �ber dir Freundin und zw�ngte ihr die Zunge zwischen die Lippen. Hitzig schlossen sich Marias Bein in ihrem R�cken. Tini konnte die N�sse der anderen an ihrem Busen f�hlen. Die M�dchen k�ssten sich. In wildem Reigen umschl�ngelten sich ihre Zungen.
�Ich kann deine harten Nippel an meinem F�tzchen f�hlen“, hauchte Maria.
�Und ich dein triefendes F�tzchen ab meinem Busen.“ Sanft an Marias harten Nippelchen drehend, dr�ckte Tini der Freundin die Zunge in den Mund. Der Tisch wackelte. Aus den Augenwinkeln sah Tini ihre Freundin Laura an. Deren blaue Augen waren total verdreht.
�Ich muss dich weiter saubermachen“, st�hnte Tini und befreite sich sanft aus Marias Umklammerung.
�Ja, mach mein F�tzchen ganz sauber“, st�hnte das M�dchen.
�F�tzchen? Gib blo� Acht, dass dich Marias gierige Fotze nicht gleich auffrisst“, kicherte Wendy, deren Gesicht von Lauras N�sse gl�nzte.
�Du musst es ja wissen. Mit Marias F�tzchen kennst du dich wohl besser aus“, lachte Tini.
�So wie du dich ja wohl mit Lauras. Aber ich muss sagen“, die schmeckt auch verdammt gut.“ Sich selbst wild zwischen den Beinen herumfummelnd dr�ckte Wendy ich Gesicht wieder zwischen Lauras Schenkel.
Lachend dr�ckte Tini ihre H�nde unter Marias kleine, feste Pobacken. Sanft, fast unf�hlbar lie� sie die Zunge durch das schwarze Haarvlies gleiten. In gieriger Lust zuckte ihr Marias Scho� entgegen. Tini stellte fest, das der Kitzler ihrer zarten Gespielin erstaunlich gro� war. Doch damit wollte sie sich zumindest vorerst noch nicht besch�ftigen. Sanft k�sste und leckte sie die Innenseiten von Marias krampfenden, bebenden Oberschenkeln. Mal sanft, mal hart dr�ckte sie ihr die kleinen Br�stchen zusammen. Sie f�hlte, wie sich die warmen Beine um ihren Kopf schlossen und h�rte Maria die es wohl nicht mehr l�nger aushielt lauthals rufen: “Leck mich doch endlich richtig. Ich halte das nicht mehr aus… Meine Fotze verbrennt…“
Neben Maria schrie Laura. Wendy und Tina sahen sich an.
�Los, meinte Wendy. Wenn du es schaffst, Maria zum Orgasmus zu bringen, bevor ich Laura soweit habe, muss ich dir nachher das D�schen lecken, ansonsten musst du mich mit deiner Zunge bedienen.“
�Ok. Auf die Pl�tze, Fertig, Los“, kommandierte Tini, als ginge es um einen sportlichen Wettkampf. Irgendwie war es ja auch so. Minutenlang erf�llten laute Schmatz und Leckger�usche sowie Wimmern und St�hnen den Raum. Gierige M�dchenzungen leckten M�dchenfotzen, Zarte M�dchenh�nde kneteten und zupften an lustvoll geschwollenen Br�sten. In z�gelloser Lust k�ssten sich Maria und Laura und keuchten sich gegenseitig ihre Lust in die M�nder.
Karen schnaufte und wischte sich den Schwei� von der Stirne. Bis auf drei Hefte hatte sie es geschafft, die Klassenarbeiten zu korrigieren. �Das reicht erstmal“, sagte sie zu sich selbst und erhob sich seufzend. �Ich muss erstmal was essen.“ Als sie losgehen wollte, w�re sie fast hingefallen. Im Aufstehen, war ihr der halb heruntergezogene Slip zu den Kn�cheln heruntergeglitten. Karen kicherte stieg aus dem nutzlosen Ding und kickte es mit einem Fu� achtlos beiseite. Sie wollte erst was essen und dann zu den M�dchen in den Garten gehen. Karen freute sich schon auf die Erkl�rung ihrer Tochter, wenn sie sie auf ihre Schambehaarung ansprechen w�rde. Auf halber Treppe blieb die Frau wie angewurzelt stehen. Von dort wo ihr Esszimmer war, konnte sie eindeutige, nicht zu verwechselnde Laute h�ren. Vorsichtig, um jedes Knarren der Holztreppe zu vermeiden ging sie kopfsch�ttelnd weiter. �Ihr verdammten kleinen Biester“, dachte sie.
Zu versunken in ihren geilen Spielen, dachten die M�dchen gar nicht daran, dass sie nicht allein im Haus waren. Gerade als Karen im T�rrahmen stand und die l�sterne M�dchenschar erblickte, schrie Maria grell auf und ihr K�pfchen rollte haltlos auf der h�lzernen Tischplatte herum.
�Gewonnen“, gurgelte Tini, der ein hitziger Schwall Lustsaft aus Marias M�se in den Mund gespritzt war. �Das schaffen wir noch mal“, lachte Tini und schob Maria zwei Finger tief in das zuckende L�chlein.
Karen sah, wie sich ihre Tochter und das schwarzhaarige M�dchen lustvoll k�ssten. Sie sah auch, wie Tini der anderen das F�tzchen hart und schnell mit den Fingern fickte. Daneben auf dem Tisch lag Laura, die sich ebenfalls in wilder Lust aufb�umte. Das M�dchen kniff und zerrte sich selbst an seinen dicken Br�sten herum. Spitze, orgiastische Schreie aussto�end, kam das M�dchen klar. Gleichzeitig schrie Maria auf und Karen sah, wie das M�dchen richtig abspritzte. Sie sah, wie der Saft des M�dchens die Hand ihrer Tochter �berflutete. Als Wendy ihren Kopf zwischen Lauras Beinen erhob, trat Karen schnell einen Schritt hinter den T�rrahmen zur�ck.
�Tja, da habe ich wohl verloren und muss dich jetzt lecken“, h�rte sie Wendy sagen.
�Ohh, du musst Tini richtig gut lecken. Sie hat mich schlie�lich richtig zum Abspritzen gebracht“, h�rte sie Maria japsen. Der Tisch knarrte. Vorsichtig sah Karen um die Ecke. Gl�hende Hitze zog ihr durch den Scho�, als sie sah, wie ihre Tochter Tini sich mit schamlos weit gespreizten Beinen auf den Esstisch gesetzt hatte und ihr rasiertes F�tzchen hervordr�ckte. Die M�dchen k�ssten sich, spielten sich gegenseitig an den Br�sten. Dann dr�ckte Wendy Tini auf den Tisch zur�ck.
�Zum Nachtisch Babyf�tzchen“, gluckste das M�dchen z�gellos und dr�ckte seinen Mund in Tinis einladend ge�ffneten Scho�. Als Tini gedehnt aufst�hnte, lachte Wendy kehlig auf. Tini gleich zwei Finger auf einmal in die Muschi stecken meinte sie: �Ich wusste gar nicht, dass du auf M�dchen stehst? Bisher dachte ich immer du w�rst nur scharf auf dicke, harte Pimmel?“
�Bin ich auch. Ahhh… Aber, aber da… da… das eine… Leck mich… Leck mir die Fotze… Ahhh…“
Die z�gellos hervorgestammelten Worte ihrer Tochter klangen Karen in den Ohren. Sie sah, wie Tini sich woll�stig an den Br�sten herumzerrte, sich hart die Nippel lang ziehend wild, brutal die dicken Br�ste schlenkerte. Karen sah Wendys Kopf zwischen Tinis Beinen und sie h�rte das Schmatzen der t�chterlichen Fotze, hervorgerufen durch das sie harte Ficken der Finger. Neben Tini hatten sich Laura und Maria in 69er Stellung auf den Tisch gelegt und leckten sich gegenseitig die F�tzchen aus. Zuerst wollte sie in die K�che reinst�rmen, dann beschloss Karen abzuwarten. Sie hob ihren Rock und begann sich langsam und genussvoll selbst zu streicheln. Dabei entging ihr nat�rlich keine Einzelheit des lesbischen Quartetts. Den vier M�dchen kam es fast gleichzeitig. W�hrend Wendy Tini leckte und fingerfickte brachte sie sich durch das Spiel der eigenen Finger zum H�hepunkt. Karen strich sich den Rock glatt herunter, z�hlte langsam bis zehn und st�rmte dann mit gespielter Emp�rung in den Raum.
�Ich glaube es nicht. Was geht denn hier ab?“ Die zu F�usten geballten H�nde in die Seiten gestemmt sah sie die M�dchen an. Nur m�hsam gelang es der Frau nicht zu grinsen. Ein zur Wirklichkeit gewordenes Wesen h�tte die M�dchen wohl kaum weniger erschreckt als ihr erscheinen.
�Pfui, was seid ihr nur f�r kleine Schlampen. Ich nur gespannt, was euere armen Eltern dazu sagen werden. Da hatte Hanna heute Morgen wohl doch Recht, als sie euch als Fotzenleckerinnen titulierte. Maria!“ Karen sah das schon sichtlich eingesch�chterte M�dchen streng an. �Was glaubst du, das deine Mutter sagt, wenn sie erf�hrt in welch schamloser Weise ihr T�chterchen sich zwischen den Beinen lecken l�sst und es hinterher bei einem anderen M�dchen sogar selbst tut? Na, was meinst du? Vor Begeisterung jubeln bestimmt nicht.“ Nacheinander sah Karen die M�dchen streng an. Nur bei ihrer Tochter glitt ihr Blick tiefer.
�Was ist das denn?“ wollte sie wissen und deutete auf den rasierten Scho�.
�Ich hab mir die Fotze rasiert“, maulte Tini aufs�ssig. �Und das tu ich ohne dich vorher um Erlaubnis zu bitten.“ W�hrend Wendy und Maria bei Karens erscheinen vom Tisch gesprungen waren und z�chtig mit Armen und H�nden ihre Geschlechtsteile zu verbergen versuchten, waren Tini und Laura sitzen geblieben. Laura bedeckte zwar mit beiden H�nden ihre Scham aber ihre dicken Br�ste ragten strotzend zwischen den zusammengedr�ckten Armen hervor. Wie spitze rote Pfeile reckten sich die prallen M�dchennippel irgendwie trotzig der Frau entgegen. Genau so trotzig wie ihre Nippel funkelten auch Lauras Augen. Karen stie� schnaufend Luft durch die Nase.
�Was f�llt dir eigentlich ein, so vor mir rumzusitzen“, br�llte sie ihre Tochter an. �Mach die Beine zusammen, sonst versohle ich dir hier vor allen den nackten Arsch.“ Mit Genugtuung registrierte sie, wie Laura, Wendy und Maria eingesch�chtert zusammenzuckten. �Na wird’s bald? Verstehst du nicht, was ich sage?“ br�llte sie Tini nochmals an.
�Laut genug bist du ja“, entgegnete ihre Tochter trocken. Provozierend langsam lie� sich Tini vom Tisch herunterrutschen. L�ngst hatte das M�dchen in den Augen der Mutter erkannt, das diese ihnen die Strenge nur vorspielte. Genau so langsam, wie sie von dem Tisch heruntergerutscht war, drehte sich Tini um und streckte nun mit dem Bauch �ber dem Tisch liegend der Mutter den Po entgegen.
�Was soll das?“ br�llte Karen schluckend.
�Mensch, h�r auf, du machst alles nur noch schlimmer“, raunte Wendy Tina zu.
�Quatsch.“ Herausfordernd streckte Tini ihr rundes Pop�chen weiter heraus. �Hattest du nicht eben gesagt, du wolltest mir den nackten Arsch versohlen“, gelang es ihr nur m�hsam ein Kichern zu unterdr�cken. �Fang endlich an, oder wie lange soll ich mir die Titten hier auf der Tischplatte flachdr�cken.“
Die lockere Bemerkung brachte die anderen M�dchen zum Kichern. Karen wollte: �Ruhe“, br�llen, aber ihre Stimme versagte den Dienst. Drei Paar bebender Jungm�dchentitten und ein strammes rundes Hinterteil, das sich ihr entgegenstreckte, raubten ihr nun vollends die Fassung.
�Was soll ich nur mit euch tun?“ seufzte sie.
�Mitmachen“, bekam sie von ihrer Tochter zur Antwort.
�Du…“ Karen hatte sagen wollen: �… spinnst wohl“, aber die Worte blieben ihr im Hals stecken. Warm und weich dr�ckte Tini ihren K�rper gegen den der Mutter. Ihre sinnlich vollen Lippen waren einladend zum Kuss ge�ffnet. Karen lie� er zu, dass ihr die Tochter sanft den R�cken herunter streichelte. Erst als das M�dchen ihr die Pobacken zu streicheln begann, protestierte sie. Aber es war ein sehr schwacher Protest, den Tini einfach zu �berh�ren schien. Als sie was von Inzest murmelte, lachte ihre Tochter sie sogar aus.
�Also wenn Sie uns nicht an unsere Eltern verpetzen… Wir verraten bestimmt nichts“, sagte Maria. Die anderen M�dchen stimmten zu.
�Es darf trotzdem nicht sein“, sagte Karen. �Ich bin schlie�lich Lehrerin und…“
�Die d�rfen nicht geil werden“, hauchte Tini ihr leise ins Ohr. Es war aber laut genug, dass die anderen es mitbekamen. Die sch�ttelten sich vor Lachen. Wie weggepustet war die Angst der M�dchen. Laura nahm Maria in die Arme.
�Wenn du nichts dagegen hast, nehme ich mir jetzt mal dein geiles schwarzes F�tzchen vor. Ich kann es kaum noch erwarten dein haariges Pelzchen zu lecken.“
�Warum soll ich was dagegen haben“, kicherte Maria. Sich gegenseitig zwischen die Beine fassend, k�ssten sich die zwei Teenager. Wendy kniete sich hinter Laura und k�sste ihr die Pobacken.
�Die sind erstmal besch�ftigt“, kicherte Tini ihrer Mutter ins Ohr.
�Ja“, war alles Karen sagen konnte. Sie f�hlte wie ihr eine Hand der Tochter unters Kleid glitt. Die Frau wollte protestieren, doch sie konnte es nicht. H�her und h�her glitt die Hand des M�dchens an ihrem Bein hoch. Gleich w�rde Tini f�hlen, dass sie keinen Slip anhatte. Karen wollte die Beine zusammenkneifen, doch da war es schon zu sp�t.
Tini hatte gemerkt, wie sich ihre Mutter versteifte. Schnell hatte sie die Hand zwischen den warmen, weichen Schenkeln h�her geschoben. Als der Kontakt kam, st�hnte Karen auf.
�Nimm doch bitte deine Hand da weg“, st�hnte sie leise.
�Geile Mama“, hauchte Tini und lie� offen ob sie damit meinte, dass ihre Mutter ohne Slip herumlief oder, dass ihre Muschi vor N�sse nur so triefte. Karen wand sich hin und her.
�Bitte Liebling“, versuchte sie ihre Tochter von dem unz�chtigen Treiben abzuhalten.
�Mit jedem anderen M�dchen w�rdest du es hemmungslos machen“, h�mmerte es in ihrem Kopf. �H�r auf, es ist deine eigene Tochter“, schrie eine andere Stimme. Die Hand zwischen ihren zusammengepressten Beinen rieb st�rker. Dann dr�ckten sich warme Lippen auf ihren Mund. Tinis Zunge drang ihr zwischen die Z�hne. In dem Moment, wusste Karen das sie den Kampf verloren hatte, verloren gegen ein gerade mal 15Jahre altes M�dchen, einem halben Kind. Sie erwiderte den Kuss und �ffnete auch ihre Beine ein bisschen.
Immer wilder umspielten sich die Zungen von Mutter und Tochter. Karen hechelte mittlerweile vor Lust. Langsam lie� auch sie nun ihre H�nde �ber die runden Schultern der Tochter heruntergleiten. Ganz fest umspannte sie die runden, strammen Pobacken des M�dchens. Nun st�hnte auch Tini.
�Lass mich mal“, dr�ngte Tini und l�ste sich aus der Umarmung ihrer Mutter. Zuerst war Karen entt�uscht, als Tini ihr die Hand entzog. Doch dann schloss sie zitternd die Augen. Knopf um Knopf begann ihr die Tochter das Kleid zu �ffnen. Gleich w�rde sie splitternackt vor ihrem Kind stehen. Sie f�hlte, wie ihr der d�nne Stoff an den Schultern herunterglitt. Wie sanfte Finger streichelte er beim tiefergleiten ihre hart gespannten Nippel. Sanfter Wind strich durch das ge�ffnete Fenster �ber ihre Haut. Karen f�hlte wie sich ein zweiter, warmer M�dchenk�rper gegen ihren R�cken dr�ckte.
�F�r ihr Alter sehen sie aber noch verdammt gut aus“, hauchte ihr eines der Girls ins Ohr.
Kleine, feste Br�stchen, harte Nippelchen rieben �ber ihre Haut.
�Biest“, st�hnte Karen und griff nach hinten und streichelte den kleinen runden Po des M�dchens. Mit der anderen Hand tastete sie nach dem Busen ihrer Tochter, doch Tini hatte anderes im Sinn. Energisch schob sie die Hand weg und beugte sich mit ge�ffneten Lippen �ber den Busen ihrer Mutter. Fest saugt sie einen der harten Nippel zwischen die Lippen und leckte �ber die empfindliche Knospe. Dabei lie� sie eine Hand �ber den Bauch der Mutter heruntergleiten. Ihre Finger w�hlten sich suchend durch den dichten Haarbusch. Tinis Finger fanden schnell, was sie suchten. Karen schrie vor Lust, als die tastenden Finger ihren Kitzler fanden. F�r einen Moment wollt sie sich gegen das verboten inzestu�se Spiel wehren. Doch bevor sie sprechen konnte, kniete Tini vor ihr und anstelle des Fingers liebkoste nun die Zunge der Tochter ihren Kitzler. Aufschreiend dr�ckte Karen den Kopf des M�dchens fester gegen ihren Scho�.
�Lassen Sie sich gehen. Tini leckt wie eine G�ttin“, hauchte ihr eine andere M�dchenstimme ins Ohr. Zarte Finger zupften an ihren Nippeln. Tinis H�nde kneteten, streichelten ihren Po. Karen glaubte sie m�sste vergl�hen. Das waren keine Kinder die da an und mit ihr spielten, keine unerfahrenen Teenager. Karen �ffnete die Augen und sah, das M�dchen, das an ihrem Busen herumspielte, war Wendy. Sie drehte den Kopf und k�sste das M�dchen.
Flach auf dem Esstisch liegend schrie Maria gellend auf. Laura hatte Marias Beine hochgebogen und bearbeitete ihr wild die von schwarzem Haar eingerahmte M�se herum. Laura leckte ihre kreischende Gespielin nicht einfach sondern fickte sie richtiggehend mit der Zunge. In z�gellosem Rein – Raus stie� sie in das geschwollene F�tzchen.
�Puh, die besorgt es Maria aber richtig“, schnaufte Wendy.
�Laura hat ihre Leckk�nste scheinbar zur Perfektion gebracht“, prustete Tini. �Maria schwebt im siebten Himmel.“ Sanft stupste sie ihre Mutter an. �Leg dich neben Maria. Dann werden Wendy und ich es dir auch so geil besorgen.“
�Besorgen.“ Karen verdrehte die Augen. �Du hast vielleicht eine Ausdrucksweise.“ Die Frau sah auf das M�dchen auf dem Tisch. Schreie gingen in Wimmern �ber, Wimmern wurde zu Schreien. Benebelt wie im Alkoholrausch legte sich Karen neben Maria auf den Tisch. Sie st�hnte, als Tini ihr die Beine hoch dr�ckte. Nun zeigte sie v�llig schamlos der eigenen Tochter ihre triefend nasse Fotze. Fahrig tastete sie auf dem Tisch herum, bis sie ein von Marias zarten H�nden fand. Sie dr�ckte sie und dann suchten ihre Lippen den Mund des M�dchens. Karen glaubte irre zu werden. Das hier war fast mehr, als sie ertragen konnte. Sie, eine erwachsene Frau k�sste ein vor Geilheit vergehendes M�dchen, dass problemlos ihre Tochter h�tte sein k�nnen. Wie ein Blitzschlag zuckte es durch ihren K�rper, als Tini pl�tzlich mit der Zunge tief in ihrer Lustgrotte zu lecken begann. Nun konnte sie auch nicht mehr anders und schrie. Beide auf dem Tisch, M�dchen und Frau schrieen sich gegenseitig ihre Lust in die offenen M�nder. Karin legte eine Hand auf eine von Marias kleinen Br�stchen. Sie war erstaunt, wie fest das kleine �pfelchen war. Maria keuchte noch lauter. Ihr Popo klatschte auf dem Tisch auf und nieder.
�Ich komme… Oh Hilfe ich komme“, schrie Maria in Karens Mund. �Argghhhh.“ Marias H�nde krallten sich schmerzhaft in Karens Busen. Maria schrie und schrie und immer heftiger wurde ihr zarter K�rper durchgesch�ttelt. Karen richtete sich auf.
�H�r auf Laura“, �bert�nte ihre heisere Stimme Marias Lustschreie.
�Nein, neiiinn, weiter bitte, bitte leck meine Fotze weiter“, winselte das M�dchen als Laura aufh�rte sein F�tzchen zu lecken. Wie eine Wahnsinnige begann Maria ihren Kitzler zu bearbeiten. Dann warf sie sich wieder flach auf den Tisch zur�ck, als Laura sie wieder zu lecken begann.
�Lass sie. Maria hat das manchmal“, hauchte Wendy, die sich neben Karen auf den Tisch gelegt hatte, der Frau ins Ohr.
�Ihr seid mir ein paar geile Biester“, schnaufte Karen und dann hatte sie auf einmal Wendys Zunge im Mund. Die Hitze die ihr aus dem Scho� hochzog wurde immer st�rker. Seufzend lie� sich Karen fallen und trieb rasch einem heftigen Orgasmus entgegen. Sie k�sste Wendy, w�hlte mit den Fingern in der klitschnassen Scham des M�dchens. Neben ihr Schrie Maria ein letztes Mal auf, wie Karen noch nie ein weibliches Wesen hatte schreien h�ren und verstummte. Jetzt schrie auch Karen. Neben ihr jappste Wendy und dann kam es ihnen.
�Die haben wir fertig gemacht“, grinste Tini ihre Freundin Laura an. Die Gesichter der M�dchen gl�nzten vom M�sensaft. Lachend leckten sie ihn sich gegenseitig ab.
�Sollen wir die nicht mal so richtig hart durchficken“, fl�sterte Laura.
�Klar, geile Idee“, stimmte Tini zu.
Albern kichernd liefen die M�dchen in das Zimmer von Tinis Schwester. Rasch banden sie sich die Geschirre um und liefen mit wippenden Gummipimmeln unter ihren flachen B�uchen ins Esszimmer zur�ck. Karen und die M�dchen lagen immer noch schnaufend auf dem Tisch. Die Drei bekamen zuerst gar nichts davon mit. Erst als Tini sich zwischen die Beine ihrer Mutter stellte und den Gummischwanz gegen Karens M�se dr�ckte keuchte diese �berrascht auf. Laura zog Maria zu sich heran.
�Ahhh…“ Woll�stig dr�ckte das M�dchen seinen K�rper dem dicken Eindringling entgegen. Laura begann sofort mit kr�ftigen St��en in Marias enges Loch zu sto�en. Gleichzeitig rieb sie den dick geschwollenen Kitzler des M�dchens.
�Wo habt ihr die Dinger den her“, wollte Karen st�hnend wissen.
�Aus dem Zimmer deiner lieben Janina“, grinste Tini und bohrte das Gummimonstrum tief ins Loch ihrer Mutter.
�Von Janina? Habt ihr auch…?“ Karen sah ihre J�ngste fassungslos an.
�Nee Mami, das nun wirklich nicht. Die Fotze meiner Schwester interessiert mich absolut nicht. Die Schlampe…“ Tini begann ihre Mutter mit raschen, harten St��en zu ficken. �… fasse ich nicht an.“
�Woher hat…“ Karen st�hnte gedehnt auf. �…Janina die Dinger?“
�Woher soll ich das wissen?“ Unger�hrt stie� Tini weiter hart in die M�se ihrer Mutter. �Deine liebe Tochter hat sogar zwei Schubladen voll von so nem Spielzeug.“ Fast grob griff Tini nach den harten Nippeln ihrer Mutter und schlenkerte die riesigen Br�ste daran herum. Derart hat von ihrem T�chterlein gefickt kam Karen rasend schnell erneut zum H�hepunkt. Auch Maria brauchte nicht lange.
�Und wer fickt mich?“ bettelte Wendy, die sich mit der flachen hand rasend schnell die ganze Jungm�dchenfotze rieb. Tini und Laura sahen sich nur an. Ihre Augen funkelten.
�Sandwich?“ wollte Laura wissen.
�Sandwich sagte Tini kichernd und legte sich auf den Boden. �Los, setzt dich auf meinen Schwanz“, forderte sie Wendy auf. Das M�dchen rutschte vom Tisch und stellte sich breitbeinig �ber Tini von deren K�rper bizarr der nasse, schwarze Gummipimmel emporragte. St�hnend ging das M�dchen in die Hocke. Je tiefer es kam, umso mehr spreizte seine junge Muschi auseinander.
�Na los. Deine geile Fotze seibert ja wie eine Hundeschnauze“, lachte Tini. Wendy st�hnte und als der dicke Kopf des Schwanzes ihre Schamlippen ber�hrte, lie� sie sich einfach fallen. Das M�dchen schrie. Noch nie hatte etwas so gewaltiges seine Kinderfotze penetriert. Die Spannung war fast unertr�glich, doch gleichzeitig steigerte der Schmerz Wendys Geilheit noch. Die H�nde in Tinis dicke Br�ste gekrallt begann sie auf dem Schwanz zu reiten. Zuerst langsam, dann aber wurde sie immer schneller. Tini dr�ckte Wendys Br�ste, zupfte an den harten Nippeln des M�dchens. L�stern rieben die M�dchen ihre verschwitzten Leiber aneinander. Ihre Zungen umspielten sich, k�mpften einen geilen Kampf. Aus den Augenwinkeln sah Tini, wie Laura hinter Wendy in die Hocke ging. Instinktiv ahnte sie, dass sich Wendy wehren w�rde und umschlang das bockende M�dchen mit den Armen.
�Nei….. Was…? waaaaa….“ Wie Tini erwartet hatte, versuchte Wendy sich zu befreien, als der zweite Gummischwanz in ihren Leib gedr�ckt wurde. Doch sie kam nicht frei. Der dicke Kopf spreizte ihr junges Arschloch weit auseinander, bohrte sich durch ihren Schlie�muskel.
�Mensch ist das eng“, schnaufte Laura. Fest dr�ckend versuchte sie den Gummischwanz tiefer in Wendys Rosette zu bohren.
Auf dem Tisch sitzend sahen Karen und Maria dem geilen Treiben auf dem Boden zu. Trotz aller Orgasmen die sie gehabt hatten, erregte sie das Spiel der M�dchen ungeheuer. Sich mit einer Hand die zuckenden Spalten reibend rutschten sie vom Tisch und hockten sich rechts und links von dem geilen Trio auf den Boden. Nun konnten Karen und Maria genau sehen, wie sich die schwarzen, dicken Gummipimmel und Wendys junge L�cher bohrten. Muschi und Poloch des M�dchens spannten enorm gedehnt um die dicken St�be. Tini und Laura g�nnten Wendy eine Pause. Doch schon bald begann das M�dchen unruhig zu werden. Gierig dr�ckte es seinen Po dem harten Stab entgegen. Laura kam ihr entgegen und dann sahen Karen und Maria wie der schwarze Stab immer tiefer in Wendys enges Arschloch rutschte. Es dauerte eine Weile, doch dann steckte er in seiner ganzen enormen L�nge in dem Jungm�dchenarsch.
�Fickt mich ihr Schweine… Ahhhh… Fickt mich richtig durch“, winselte Wendy. Unruhig wetzte sie ihre geschwollene Klitt �ber die Lederplatte von Tinis Geschirr. Willig �ffneten sich ihre Lippen, als Tinis Zunge Einlass begehrte. Harte M�dchennippel dr�ckten sich in ihren Busen, harte Nippel rieben �ber ihren R�cken. Wendy f�hlte die hart in ihren L�chern reibenden Pimmel. Das Brennen in ihrem Scho� breitete sich �ber ihren ganzen K�rper aus. Finger zupften, drehten an ihren Nippeln. Mit nie zuvor erlebter Intensit�t spannte sich alles in ihrem jungen K�rper an. Einen kurzen Moment versuchte Wendy sich dagegen aufzulehnen, doch dann lie� sie sich einfach treiben. Haltlos schrie sie Tini, die ihr von unten hart den Gummischwanz in die Fotze rammelte ihre Lust in den Mund. Wellen von Orgasmen zuckten durch ihren jungen K�rper. Es wollte einfach nicht enden, die Schw�nze fickten und fickten sie.
�Macht Schluss“, befahl Karen und zog Laura von dem M�dchen herunter. Der Gummischwanz flutschte mit einem lauten Ger�usch aus dem M�dchenpo. Das aufgefickte Loch bot einen ber�ckenden Anblick. Karen musste sich zusammennehmen um nicht ihren Finger hineinzustecken. Sie lie� Maria jedoch gew�hren, als diese sich �ber den Po der Freundin beugte und die Zunge tief in das aufgefickte Hinterloch steckte. Wendy schrie grell auf, als ihr wundgeficktes Hinterloch geleckt wurde und kam gleich noch mal klar. Karen wollte nach dem Gummipimmel greifen der erregend steil unter Lauras Bauch hervorstand, doch dann fiel ihr Blick auf die K�chenuhr.
�Feierabend, meine Damen“, meinte sie. �Dein Vater k�nnte gleich nach Hause kommen.“
�M�ssen wir wirklich aufh�ren?“ n�rgelte Tini. �Meinst du nicht, dass es Paps ant�rnen w�rde, wenn er uns so sehen w�rde?“ Verschw�rerisch zwinkerte sie ihrer Freundin Laura zu.
�Mit nem echten Schwanz ist das Spiel garantiert noch viel sch�ner“, kicherte die auch gleich anz�glich.
�Fr�ulein, du spinnst wohl“, maulte Karen.
�Auch ins Loch des T�chterleins, passt des Papas Schwanz hinein“, deklamierte Laura.
�Ferkel.“ Karen gab dem M�dchen einen Klaps auf das runde Hinterteil. �Schnall das Ding ab und mach es sauber.“ Laura tat wie ihr gehei�en und schnallte sich das Geschirr ab.
�Ist es so recht, Tante Kareen“, grinste sie breit und lutschte den Gummistab mit herausgestreckter Zunge ab.
�Dir geb ich gleich Tante“, zischte Karen. In rascher Folge schlug sie mit der flachen Hand auf Lauras Po. Die strammen Hinterbacken bebten erregend. Karen zwang sich, das Spiel zu beenden. Herumalbernd, sich anfassend r�umten die M�dchen auf. Karen ging mit ihrer Tochter Tini in Janainas Zimmer und lie� sich die Dildosammlung zeigen. Sie Staunte nicht schlecht und nahm sich vor, bei n�chster Gelegenheit ihre �lteste Tochter darauf anzusprechen. Maria, Wendy und Laura verabschiedeten sich. Karen atmete h�rbar auf.
�Geile H�hner“, murmelte sie kopfsch�ttelnd.
�DU hast es n�tig, Mama“, prustete Tini und dr�ckte ihren nackten K�rper gegen den der Mutter.
�Anziehen“, befahl Karen und schob das M�dchen von sich.
�B�h“ Tini streckte ihrer Mutter die Zunge heraus und ging aufreizend langsam in ihr Zimmer.
Karen ging in ihr Arbeitzimmer und erledigte ihre restlichen Arbeiten. Sie war gerade fertig, als ihr Mann kam. Doch bevor sie dazu kam ihn zu begr��en, klingelte ihr Telefon. Es war eine M�nnerstimme, kalt, befehlend, die sie anwies, sich am kommenden Samstag p�nktlich um acht Uhr an einer bestimmten Stelle einzufinden. In Karen begann sich Protest zu regen.
�Und wenn ich nicht will?“, sagte sie trotzig in den H�rer.
�Dann wirst du es bitter bereuen. Denke nur mal daran, was wir mit deinen jungen s��en T�chtern alles anstellen k�nnten. Also sei p�nktlich, sonst m�ssen wir dich bestrafen.“
Auf der Gegenseite wurde der H�rer aufgelegt. Karen schluckte schwer. Sie ahnte wer der Mann war, Pauls Vater. Ihr fiel ein, was der Junge ihr am Morgen zugefl�stert hatte. Karen wusste nat�rlich wo Paul und seine Eltern wohnten. Das war aber nicht der Ort, wo man sie hinbestellt hatte. Warum bedrohte sie der Mann? Sie w�rde bestimmt nichts verraten. Sie konnte keinen verraten ohne selbst in den Knast zu wandern. Langsam ging Karen die Treppe herab. Im letzten Moment fiel ihr eine Ausrede ein, warum sie am Wochenende dringend weg musste.
Tini war ihrem Vater entgegengelaufen. Lachend schlang sie die Arme um seinen Hals und gab ihm einen Kuss.
�Na meine Wilde. Was hast du heute wieder geiles angestellt?“ wollte Klaus wissen und erwiderte den Kuss seiner Tochter.
�Nichts“, meinte Tini mit unschuldigem Augenaufschlag.
�L�gnerin. Das glaube ich dir nicht“, hauchte Klaus und schob ihr eine Hand unter das d�nne Top und streichelte die dicken Br�ste seiner Tochter. �Am liebsten w�rde ich dich auf der Stelle durchficken“, st�hnte er dabei leise.
�Tu dir keinen Zwang an, Paps“, lachte Tini und fasste ihrem Vater in den Schritt. �Dein Pimmel hat auch schon die richtige H�rte.“
Gerade als Karen um die Ecke kam, trennten sich die beiden.
�Hi Schatz“, begr��te Karen ihren Mann.
Tini sah zu wie sich ihre Eltern k�ssten, dann ging sie langsam in den Garten. Deshalb bekam sie auch nicht mit, wie Karen sagte, dass eine Kollegin erkrankt sei und sie als Ersatz eine Schulklasse ins Schullandheim begleiten m�sse.
�Wann f�hrst du denn?“ wollte Klaus wissen.
�Morgen, nach der Schule, ich muss zuerst noch einige Stunden geben, sonst kommen wir gar nicht mehr klar.“
�Na gut.“ Klaus musste sich alle M�he geben, Entt�uschung zu heucheln. Seine Frau nicht da, Janina nicht da, er w�re also mit seiner Tini das ganze Wochenende alleine. Ungest�rt, ohne Gefahr zu laufen, jeden Moment entdeckt zu werden, w�rde er sich mit dem bezaubernden jungen Gesch�pf besch�ftigen k�nnen. Als er sp�ter einen Moment mit seiner Tochter allein war, fl�sterte er: �Komm morgen nach der Schule direkt nach Hause. Mama ist das ganze Wochenende nicht da. Ich werde sehen, dass ich kurz nach Mittag hier bin.“ Mehr konnte er nicht sagen, da seine Frau zur�ckkam. Klaus sah aber das freudige, geile Leuchten in den Augen seiner Tochter und er sah auch ihr leichtes Nicken.
Der kommende Vormittag verlief f�r alle unruhig. Karen konnte nur an den Anruf denken. Sie hatte Angst, gleichzeitig zuckte ihr Unterleib in geiler Vorfreude. Klaus dachte die ganze Zeit an seine Tochter und was er alles mit dem M�dchen anstellen w�rde und Tini dachte nur an den dicken Schwanz ihres Vaters.
Nach Schulschluss setzte Karen sich in ihr Auto und fuhr aus der Stadt. Weit au�erhalb hielt sie an einem idyllisch gelegenen kleinen Hotel an. Zimmer waren genug frei. Nachdem die Formalit�ten erledigt waren, legte sich Karen auf das Bett. Was w�rde der n�chste Tag alles bringen? Das es um Se mit Kindern ging, war ihr klar. Aber warum diese Drohungen? Der Mann wusste doch, dass sie es auch mit Kindern trieb. Es gab doch nun wirklich keinen Grund ihr zu drohen. Unruhig w�lzte sie sich auf dem Bett herum bis sie schlie�lich aufstand. Karen entschloss sich einen Spaziergang zu machen. Ganz in der N�he wusste sie einen kleinen See. Karen entschloss sich dort zu baden. Vielleicht w�rde sie das auf andere Gedanken bringen.
Der See war von dichten B�umen und B�schen umgeben. Kein Mensch war weit und breit zu sehen. Karen zog sich ihr Kleid �ber den kopf und zog sich Slip und BH aus. Splitternackt reckte sie sich der Sonne entgegen. Wohlige Schauern liefen ihr �ber den K�rper als ein leiser Windhauch sie wie z�rtliche Finger streichelte. St�hnend biss sich Karen auf die Unterlippe und kniff sich fest in ihre steil hervorspringenden Nippel. Ihr Scho� wurde nass. Eine Weile gab sie sich ihren geilen Gef�hlen hin, dann lief sie in den See und schwamm einige Runden. Das eiskalte Wasser vertrieb etwas ihre geilen Gef�hle. Doch ihre Gedanken kreisten ausschlie�lich um Sex. Um Sex den sie gestern mit ihrer eigenen Tochter und deren Freundinnen gehabt hatte, um Sex den sie am Tag davor mit ihren Sch�lern hatte und auch an das, was morgen sein w�rde. Langsam schwamm Karen zum Ufer zur�ck. Wasser Tropfte in B�chen von ihrem sonnengebr�unten, wohlgeformten K�rper, als sie langsam aus dem See ging. Jetzt hatte Karen Hunger und wollte ins Hotel zur�ck. Sie b�ckte sich um BH und Slip vom Boden aufzuheben, wo sie die Sachen achtlos hatte fallen lassen. Da h�rte sie leise Stimmen und Ger�usche. Eindeutige Ger�usche. Neugierig schlich Karen in die Richtung aus der sie die Stimmen zu h�ren geglaubt hatte. Zuerst sah sie nichts und wollte schon wieder zu ihren Kleidern gehen, da vernahm sie erneut ein leises Kichern und auch St�hnen. Und dann sah sie die Verursacher. Drei Kinder hatten, verdeckt hinter einem Geb�sch eine Wolldecke auf den Waldboden ausgebreitet. Sie waren nackt, splitternackt. Zwei Jungen und ein M�dchen. Das M�dchen konnte nicht �lter als elf, h�chstens zw�lf Jahre alt sein. Brust war so gut wie nicht vorhanden. Gerade mal die ersten Ans�tze waren zu sehen. Daf�r waren die Nippelchen aber erstaunlich gro�. Noch absolut kein Haar war an dem fleischigen Dreieck zu sehen. Die blutjunge Spalte war wulstig, tief eingeschnitten. Die Jungen waren auch kaum mehr als ein Jahr �lter. Recht kein und zierlich wie des Girl. Einer hatte aber schon einen erstaunlich gro�en Schwanz. Der Knabenpenis war bestimmt �ber f�nfzehn Zentimeter, allerdings nicht besonders dick. Als sich der andere Junge herumdrehte, so dass Karen auch sein Glied sehen konnte, blieb ihr vor �berraschung die Luft weg. Das Kind hatte einen richtigen Hengstschwanz. Anders konnte man das mehr als zwanzig Zentimeter lange und wie eine Fleischwurst dickt Glied nicht bezeichnen. Es stand bizarr steil von seinem schm�chtigen K�rper ab. Die drei spielten ein bizarres Spiel. Nie h�tte Karen geglaubt, dass Kinder zu so etwas in der Lage w�ren. Mit h�ngenden Armen stand das kleine M�dchen zwischen den Jungen. Sein schmales Gesichtchen war eindeutig vor Lust verzerrt. Die Jungen hatten �ste von einer Weide abgerissen und schlugen damit abwechselnd auf das M�dchen ein. Der eine auf die Br�stchen und den Bauch, der andere schlug ihr auf R�cken und Po. Es klatschte und zischte. Viele rote Striemen zeichneten sich bereits auf der wei�en Haut des Kindes ab. Das M�dchen keuchte lauter und dann stellte es seine schmalen Beinchen auseinander und keuchte: �Schlag mir jetzt auf meine Fotze.“ Dabei dr�ckte sie ihr Becken obsz�n heraus. Der Junge tat auch sofort, was das M�dchen da von ihm verlangte. Es zischte und die Weidenrute drang tief in die fleischige Spalte ein. Karen konnte jetzt sehen, wie nass das M�dchen war. Der Junge schlug noch einige Male von unten in das empfindliche Fleisch und das �ffnete sich die Kinderfotze, gab den dicken Kitzler des Kindes frei.
�Das tut gut“, seufzte die Kleine und begann sich vor den Jungen die Klit zu wichsen.
�Wann k�nnen wir dich den endlich ficken“, fragte der Junge mit dem gro�en Penis und schlug ihr, sich mit der anderen Hand das m�chtige Glied wichsend, erneut auf die kleine M�se.
�Gleich… Arghhh… gleich“, wimmerte das M�dchen. �Ich will... Ahh jaaa... schlag mir fest auf meine Fotze… Ich will, dass ihr mir vorher noch viel mehr wehtut.“ Sie b�ckte sich und holte eine kleine Schachtel aus ihrer Badetasche. Karen konnte nicht sehen, was darin war. Sie h�rte einen Jungen fragen: “Was sollen wir denn damit machen.“
�Ich will, dass ihr mir die Dinger in meine Titten und meine Fotze steckt… Macht schon, fangt an… Tut mir weh…“
Die piepsigen Worte, unz�chtig, mit einer Geilheit hervorgesto�en die kaum Jemand von einem Kind in diesem Alter f�r m�glich gehalten h�tte dr�hnten in Karens Kopf. Sie sah wie einer der Jungen einen Gegenstand aus der Schachtel nahm. Es war eine Nadel, die Kan�le einer Spritze. �Sto� zu“, keuchte die Kleine. �Sto� endlich zu, steck mir die Nadel in meine Titte.“ Als der Junge z�gerte, nahm sie ihm das Ding ab und stie� sich die Spitze neben dem geschwollenen Nippel in die Brust. L�stern st�hnend war das Girl den Kopf in den Nacken. Dabei dr�ckte es die Nadel tiefer in sein Fleisch. Karen griff sich erschrocken an die Brust. Allein das Zusehen tat ihr weh. Doch die uners�ttliche, schmerzgeile G�re hatte noch nicht genug. Sie nahm eine zweite Nadel und stach sie sich direkt durch einen ihrer geschwollenen Nippel, dass das andere Ende wieder heraustrat. Eine dritte Nadel steckte sie sich durch den gew�lbten, rosafarbenen Warzenvorhof. L�stern kniff sich das Kind seine durchstochene Brust zusammen und streckte sie einem der Jungen hin. Der leckte ihr �ber den Nippel und das M�dchen schrie in perverser Lust auf. Der Junge mit dem Monsterpimmel nahm einige Nadeln und stach sie ihr nun wahllos in das andere Tittchen. Karen sah deutlich, wie es dem M�dchen davon kam. Fl�ssigkeit spritzte aus der rotgeschlagenen Lolitafotze heraus. Die Kleine taumelte. Mit weitgespreizten Beinchen lie� sie sich auf die braune Wolldecke fallen. Die Jungen hockten sich neben sie. Jetzt hatten beide Nadeln in den H�nden und steckten sie �berall in den zuckenden, wild bockenden M�dchenleib. Karen sch�tzte, dass es mindestens dreizig Nadeln waren, die am Ende in dem zarten Kinderk�rper steckten. Aus dem leicht gew�lbten Bauch ragten nur noch die blauen K�pfe hervor. Einer der Jungen hatte ihr gleich mehrere Nadeln rund um den Bauchnabel ins Fleisch gedr�ckt. Einige Nadeln stachen in den schmalen Oberschenkeln, die meisten aber hatten sie ihr in den Schambereich gestochen. Sogar den Kitzler hatten sie ihr durchstochen. Mit jeder Nadel war das M�dchen geiler geworden. Wie eine Irre rollte es auf der Decke herum. Das sich dabei die Nadeln noch tiefer in ihr Fleisch bohrten, schien sie nur noch hemmungsloser zu machen. Pl�tzlich hockte sich die Kleine in H�ndchenstellung hin. Deutlich waren die roten Striemen auf dem wei�en Fleisch des Kinderpopos zu sehen. Sie wimmerte: �Jetzt k�nnt ihr mich ficken. Zieht meine L�cher �ber eure Pimmel. Fickt mich in die Fotze… Fickt mich auch in mein geiles Arschloch. Ahhhh…“ Der Knabe mit dem Riesenpimmel hatte sich hinter sie gekniet und rammte ihr seinen Stecher mit einem kr�ftigen Ruck in die durchstochene Kinderm�se. Die Kleine schrie. Karen konnte den Schmerz in dem Schrei h�ren, aber auch die unglaublich perverse Lust die darin mitschwang. Wie ein Karnickel begann der Knabe in das Loch seiner Spielgef�hrtin zu rammeln. Der andere Junge kniete sich vor das M�dchen, das freiwillig den Kopf senkte und den strammen Pimmel tief in das gierige M�ulchen nahm.
Das Kinder es auch in dem Alter schon miteinander treiben, war f�r Karen eigentlich nicht ungew�hnlich. Aber SM-Spiele wie dort auf der kleinen Lichtung h�tte sie nie f�r m�glich gehalten. Das M�dchen war geradezu s�chtig auf Schmerzen. Sich nur mit einem Arm abst�tzend dr�ckte es sich selbst die Br�stchen zusammen, drehte an den Nadeln die dort tief in seinem Fleisch steckten. Ja, sie zog die Nadeln sogar heraus um sie sich an anderer Stelle wieder tief ins Fleisch zu sto�en. Aus einigen Nadeln tropfte Blut. Sosehr Karen sich auch vor dem Anblick ekelte, so hielt sie das bizarre Spiel doch in seinem Bann. Obwohl die Knaben recht schnell abspritzten, hatte das Kind gleich mehrere Orgasmen hintereinander. Als das M�dchen sich aufrichtete sah Karen wie aus der zerstochenen Kinderm�se das Sperma herauslief. Spermaspritzer liefen durch das verzerrte Gesichtchen. Noch immer keuchend begann das Kind das Sperma auf seinem Leib zu verreiben. Bald war sein K�rper mit Sperma und Blut, das in dicken Tropen aus den Kan�len austrat �ber und �ber verschmiert. Karen w�rgte, aber die Jungen schien das nicht zu st�ren. Obwohl sie gerade erst abgespritzt hatten, richteten sich ihre Schw�nze wieder steil auf. Der mit dem kleineren Schwanz legte sich auf die Decke und zog das M�dchen �ber sich. Bis zum Anschlag stie� er ihm von unten seinen Schwanz in die Fotze. Der andere ging dahinter in die Hocke, dr�ckte sein m�chtiges Glied herunter, bis sein dicker Pimmelkopf gegen die Rosette des wieder lauthals schreienden Kindes dr�ckte. Er dr�ckte zu und dann schrie das M�dchen in wirklichem Schmerz auf. Karen wechselte die Stellung und sah dann, wie der monstr�se Schwanz immer tiefer in den Kinderarsch gesteckt wurde.
�Ihr Schweine…., ihr Schweine… Arghhh…, ihr fickt meine L�cher kaputt. Geh tiefer, steck mir deinen Schwanz bis in den Magen. Fick mir mein Arschloch durch, bis mir die Schei�e aus dem Mund kommt. Ahhh…“
Obwohl Karen es nicht f�r m�glich gehalten h�tte, dass sich die dicken Knabenpimmel in dem zarten Unterleib des M�dchen �berhaupt bewegen konnten, begannen die Jungen bald, das M�dchen mit harten, langen St��en durchzuficken. Verz�ckte Schreie drangen in Karens Ohren. Schreie der abnormen Lust, Schreie von Orgasmen die das M�dchen in immer rascherer Reihenfolge hatte. Dann waren auch die Jungen wieder soweit und spritzten ihre hei�e Sahne in den M�dchenleib. Als der Junge seinen Schwanz aus dem Arschloch des M�dchens zog, konnte Karen sehen, wie enorm der monstr�se Pimmel das blutjunge Arschloch geweitet hatte. Aus dem roten Loch lief die Ficksahne heraus �ber die blutige M�se und den Jungenpimmel der zum letzten Mal in das zuckende Fotzenloch stie�. Der halbschlaffe Monsterschwanz des Jungen hing verschmiert herunter. Wie eine Schlange wand sich das M�dchen auf der Decke herum und griff nach dem dicken Knabenpimmel. Obwohl deutliche Spuren des Poficks daran zu sehen waren, nahm sie das Glied in den Mund und leckte es mit der Zunge ab. Karen musste w�rgen, als sie sah wie das Kind seine eigene Schei�e von dem Schwanz ableckte und es auch noch zu genie�en schien. Nun war es ihr egal, ob die Kinder mitbekamen, dass sie ihnen zugesehen hatte. Sie sprang auf und rannte zu ihren Klamotten. Hastig schl�pfte sie in ihr Kleid. BH und Slip nahm sie in die Hand und rannte zum Hotel zur�ck. Als sie ihren Schl�ssel verlangte, sah sie das M�dchen hinter der Rezeption verwundert an, sagte aber nichts. In ihrem Zimmer war sich Karen auf das Bett und tat, was sie die ganze Zeit beim Zusehen nicht getan hatte. Wild begann sie mit gleich mehreren Fingern in ihrer klitschnassen Fotze herumzuw�hlen. Doch sie konnte einfach keine Erl�sung finden. Unruhig sprang sie auf, riss den kleinen K�hlschrank auf, dass die Flaschen darin laut klirrten. Sie nahm sich gleich zwei davon und bohrte sich zuerst eine der kalten Flaschen in ihre kochende M�se bis nur noch der schmale Hals daraus hervorragte. Die andere schmierte sie mit dem reichlich aus ihrer M�se flie�enden Saft ein und dr�ckte sich den Glaskolben in ihr Arschloch. Irre vor Lust begann sie sich damit zu ficken, bis es ihr kam und sie v�llig ersch�pft einschlief. Die Flaschen lie� sie in sich stecken.
Nicht weniger geil ging es bei Karen zu Hause zu. Ihr Mann war schon kurz nach Zehn nach Hause gekommen. Zuerst hatte Klaus Kaffee getrunken und war dann nackt in den Pool gesprungen. Obwohl das Wasser kalt war, hatte er eine leichte Erektion. Seine Gedanken kreisten schlie�lich nur um den blutjungen, s�ndhaft sch�nen K�rper seiner j�ngsten Tochter. In Einzelheiten malte sich Klaus aus, wie er Tinis L�cher �ber sein Fickschwert ziehen w�rde. Zuerst w�rde sie ihm einen blasen m�ssen. Er w�rde ihr zartes Gesicht mit seiner Ficksahne voll spritzen. Dann w�rde er sie ficken. Zuerst in die herrlich enge Lolitafotze, dann in das geile Arschloch. Oh, er w�rde sie den ganzen Tag ficken und immer wieder ficken. Langsam ging er in sein Schlafzimmer und nahm eine Pillendose aus einer Schublade seines Nachttischs. Er nahm eine der Pillen, steckte sie in den Mund und schluckte sie herunter. Er hatte bis heute nie so recht gewusst, warum er sich die Viagras besorgt hatte. Schlie�lich konnte er auch ohne das Zeug recht lange und auch oft hintereinander seine Frau durchziehen. Erst auf dem Weg zur Arbeit waren ihm die Pillen wieder eingefallen und jetzt wollte er sie ausprobieren. Leise lachend ging er die Treppe herunter. Klaus f�hlte pl�tzlich eine nie gekannte W�rme in seinen Lenden hochziehen. Sein Schwanz schwoll an, wurde lang und dick wie er es noch nie erlebt hatte. Schmerzhaft spannte die Vorhaut �ber seiner dicken Eichel zur�ck. Mit wippendem Schwanz ging er in den Garten. Irgendwie wurde ihm angst und bange. Die Wirkung hatte er nicht so heftig und vor allem nicht so schnell erwartet. Unruhig sah er auf seine Armbanduhr, die das einzige �Kleidungsst�ck“ war, dass er trug. Im gleichen Moment h�rte er, wie ein Schl�ssel in der Haust�r herumgedreht wurde.
�Hallo Paps“, drang Tinis helle M�dchenstimme in den Garten. Klaus versteckte sich rasch hinter einem dichten Busch. Gerade rechtzeitig, denn da kam Tini auch schon auf die Terrasse.
�Hee Papa, wo steckst du denn? Du musst doch da sein. Ich habe doch dein Auto in der Garage gesehen?“
Langsam ging das M�dchen in den Garten. Die vollen jungen Br�ste wippten leicht. Bei jedem Schritt schwangen sie ber�ckend auf und nieder. Klaus griff sich an seinen Schwanz. Sein Glied gl�hte und war kn�ppelhart wie nie. Als das M�dchen neben dem Busch war, hinter dem er sich verborgen hatte, sprang er dahinter hervor.
��berraschung“, lachte er laut.
�Ahhh… Mensch, bist du wahnsinnig, mich so zu er…“ Tini verstummte, als dr�cke man ihr den Hals zu. Mit gro�en Augen starrte sie auf den Penis ihres Vaters. �Was hast du denn gemacht?“ keuchte sie. �Der ist ja soooo…“ And�chtig, als ob sie in der Kirche w�re, ging sie vor ihrem Vater auf die Knie. Zart umspannte sie den m�chtigen Penis mit ihren Schlanken H�nden. �Bist du so geil auf mich, mein armer Paps“, hauchte sie und leckte mit herausgestreckter Zunge �ber den langen Schaft. Sie h�rte ihren Vater laut aufst�hnen und umkreiste den blaurot geschwollenen Pimmelkopf mit ihrer Zunge.
�Nimm ihn endlich in den Mund, du kleine Sau“, st�hnte Klaus verlangend. Doch daran dachte Tini vorerst nicht. Langsam leckte sie den Schaft herunter, spielte mit Zunge und Fingern an dem dicken Hodensack. L�stern saugte sie eines der empfindlichen Eier in den Mund und lutschte darauf herum. Ihr Vater schnaufte immer heftiger. Sie lie� das Ei frei, nahm den anderen Hoden in den Mund und kaute vorsichtig darauf herum. Gleichzeitig begann sie den harten Schwanz zu reiben. H�tte sie diese Spielchen mit ihren �M�nnern“, gemacht, die sie bisher gehabt hatte, h�tten deren Schw�nze schon l�ngst gespuckt. Doch der Schwanz ihres Vaters zuckte noch nicht einmal, wurde h�chstens noch dicker. Tini arbeitete sich mit der Zunge wieder nach oben und dann nahm sie den dicken Nillenkopf in ihr M�ndchen. dabei h�rte sie nicht auf, die gl�hendhei�e Fickstange zu wichsen. Die H�nde ihres Vaters krallten sich in ihr dichtes, blondes Haar. Tini wusste, was er wollte und tat ihm nur zu gerne den Gefallen. Sehr tief bekam sie den dicken Schwanz allerdings nicht in den Mund. Saugend, reibend bearbeitete sie die harte Ficklatte. Sie war jetzt so geil, dass sie es kaum erwarten konnte, dass Sperma ihres Vaters zu trinken. Doch so sehr sie sich auch bem�hte, der Schwanz wollte einfach nicht spritzen.
Klaus Herz pochte so heftig, dass der Mann jeden Schlag im Kopf sp�rte. Ohne die Viagra h�tte er seinem geilen Schleckm�ulchen schon l�ngst sein Sperma ins Gesicht gespritzt. Fast grob stie� er seine Tochter von sich. Tini fiel mit dem Po auf den Rasen. Erstaunt sah sie ihren Vater an.
�Hee, nicht so grob“, protestierte sie. �Du kannst mich ja ficken…“ Einladend schob sie ihr R�ckchen hoch und spreizte ihre langen Beine noch weiter auseinander. Klaus warf sich knurrend �ber seine Tochter. Er nahm sich nicht die Zeit dem M�dchen den Slip auszuziehen sondern schob den d�nnen Stoff einfach zur Seite.
�Ahh…“, st�hnte er und stie� seinen Schwanz hart in das enge M�dchenloch. Mit harten, gierigen St��en begann er das M�dchen zu ficken. Bei jedem Sto� rammte er seinen Schwanz so tief in die M�dchenfotze, dass sein Glied hart gegen den Muttermund stie�. Klaus bef�rchtete, sein Glied w�rde jeden Moment platzen. Unerbittlich hart presste er den K�rper des M�dchens auf den Boden. Seine H�nde griffen nach dem Ausschnitt des Kleides und rissen es einfach auseinander. Die prallen M�dchenbr�ste schwangen aus dem zerrissenen Stoff hervor. Gierig biss er in einen der harten Nippel und krallte seine H�nde in das nachgiebige Fleisch der jungen Titten.
Zuerst hatte sich Tini �ber die H�rte ihres Vaters erschrocken. Klaus vergewaltigte sie ja regelrecht. Warum nahm er sie so hart, wo sie ihm doch alles freigiebig hergeben wollte? Doch gerade diese ungewohnte H�rte begann ihr zu gefallen. St�hnend b�umte sie sich unter dem hart zusto�enden Mann auf. Doch Klaus schien von ihrer Lust nichts mitbekommen zu haben.
�Papa! Was tust du. Du vergewaltigst mich ja“, schrie sie in gespielter Entr�stung. �Dein dicker Schwanz fickt mir mein armes F�tzchen kaputt.“
Klaus schnaufte nur. Immer schneller und h�rter stie� er in den M�dchenleib. Sein Schwanz schien in der hitzigen Enge der Fotze seiner Tochter immer dicker zu werden. Er suchte Erl�sung, doch sein Schwanz schien eine gef�hllose Eisenlatte zu sein. Immer schneller fickte er in Tinis enges Loch.
�Spritz doch endlich ab du geiler Kinderficker. Los, spritz mir deinen Samen in mein enges Fickloch“, st�hnte Tini. Ihr Vater fickte sie wie eine Maschine.
�Kann nicht“, st�hnte Klaus.
�Wieso nicht? Ahhhh…“ Tini hatte bereits ihren dritten Orgasmus.
�Die schei� Tablette.“
�Tablette?“ Tini sah ihrem Vater fragend in die Augen.
�Ja, ich hab so ne schei� Viagra geschluckt“, gestand Klaus schwer atmend.
Tini prustet los. �Wozu brauchst du die denn? Hattest du Angst, dein Schw�nzchen w�rde nicht steif, wenn ich dir mein F�tzchen zeige?“ Sich den Schwei� von der Stirne wischend kicherte Tini lauthals los. �Du bist mir vielleicht einer. Muss ne Viagra schlucken um mit seiner Tochter zu v�geln.“
�Ach quatsch. Ich wollte das Zeugs halt nur mal ausprobieren“, gestand Klaus seiner Tochter.
�Und jetzt haste nen Dauerst�nder und kriegst das Ding nicht mehr klein.“ Tini sch�ttelte sich vor Lachen. �Dann mach mal weiter Paps. Irgendwann muss er ja mal spucken und wieder klein werden.“ L�stern schlang sie ihre langen Beine um den R�cken des Mannes. Der dicke Schwanz ihres Vaters f�llte sie total aus.
�Fick dein Baby jetzt so richtig hart durch“, hauchte sie.
�Wie die junge Dame m�chte.“ Wieder begann Klaus hart und schnell das enge F�tzchen seiner jungen Tochter zu ficken. Abwechselnd saugte er an ihren harten Brustknospen. Das Girl st�hnte und wimmerte vor Geilheit. In k�rzester Zeit hatte es einen erneuten Orgasmus. Klaus stie� weiter zu. Sein harter Schwanz wollte und wollte nicht spritzen. Er f�hlte Tinis H�nde an seinen Eiern. Lustvoll knetete das M�dchen seinen Hodensack. Klaus k�sste seine Tochter. Ihre Zungen umspielten sich in wilder Gier. Wieder hatte Tini einen heftigen Orgasmus.
�Lass mich mal oben“, forderte sie und begann wild auf dem kn�ppelharten v�terlichen Schwanz zu reiten. Ihre schweren Jungm�dchentitten wippten auf und ab. Klaus griff nach den harten Spitzen und drehte die Knospen hin und her. Die junge M�se seiner Tochter krampfte sich um seinen Schwanz zusammen. Unb�ndig schrie Tini ihre Lust heraus. Schwei�perlen tropften von ihrer Stirne und rannen durch Klaus dichte Brustbehaarung.
�Pack meine Titten mal so richtig hart an“, forderte sie keuchend.
Klaus tat ihr den Gefallen nur zu gerne. Hart krallte er seine Finger in die dicken H�gel des M�dchens und dr�ckte die strammen Titten hart zusammen.
�Ja Papa, jaaaa“, schrie Tini ihren n�chsten Orgasmus lauthals heraus. Uners�ttlich ritt sie weiter auf dem Schwanz ihres Vaters. Die Orgasmen durchzogen im Minutentakt ihren K�rper. Und dann endlich. Klaus f�hlte wie ihm der Saft in den Eiern hochstieg. Das M�dchen unter ihm hatte schon wieder einen Orgasmus. Sein Pimmel entlud sich in unz�hligen St��en in der krampfenden Muschi seiner Tochter.
�Boahh, was seid ihr nur f�r Schweine“, ert�nte eine Kinderstimme neben dem schnaufenden Paar.
Tini und ihr Vater fuhren erschrocken auf. Neben ihnen stand ein M�dchen aus der Nachbarschaft. Katrin, 11 Jahre, blond und – splitternackt.
�Wie zur H�lle kommst du hier rein?“ wollte Klaus aufbrausend wissen.
�Durch die T�r, grinste die Kleine frech. Die stand offen. Und da ihr hier wie die Wilden gepoppt habt, habt ihr mein Klingeln nicht geh�rt.“
�Und was willst du hier?“ Klaus f�hlte sich gar nicht sehr wohl.
�Mitmachen! Ich will auch ficken.“
�Du willst was?“ fragten Vater und Tochter wie aus einem Mund.
�Mitmachen, ficken, lecken und was man sonst noch so macht.“
�Du spinnst ja wohl. Dazu bist du ja wohl noch ein bisschen zu jung“, schimpfte Klaus los. Dabei betrachtete er das splitternackte M�dchen etwas genauer. Vielleicht zu genau, denn sein Schwanz wurde dabei wieder verdammt hart. Tini st�hnte leise auf, als ihr der v�terliche Schwanz die Muschi wieder vollst�ndig auszuf�llen begann.
�Du geiler Bock“, st�hnte sie leise und betrachtete ebenfalls die kleine Katrin. Das halblange blonde Haar war zu Z�pfen gebunden die mit bunten Schleifen zusammengehalten wurden. Katrin war keines von den spindeld�rren Kindern, aber sie war auch keinesfalls dick. Erste Ans�tze von Br�sten zeigten sich. Aber die gew�lbten Vorh�fe waren fast gr��er. Star und verdammt steif standen die kleinen roten Nippelchen darauf empor. Das B�uchlein war leicht gerundet und darunter sah man das tief eingeschnitten das v�llig haarlose F�tzchen des M�dchens. Obwohl die Kleine erst elf war, war ihr F�tzchen vom Zusehen glitschig nass geworden. Katrin lie� es sich eine Weile gefallen, dass sie sie ansahen. Sie drehte sich sogar einmal ganz langsam herum und zeigte dem Paar ihren kleinen strammen M�dchenpopo.
�Also, was ist nun? Darf ich mitmachen? Wenn nicht, erz�hle ich allen, was ihr hier so treibt.“, drohte sie mit in die H�ften gestemmten Arme. Trotzig sah sie Klaus dabei in die Augen.
�Wei�t du �berhaupt was wir hier machen?“ kicherte Tini.
�Klar, ihr fickt zusammen. Dein Vater hat dir seinen Pimmel unten reingesteckt.“ Katrins dunkelblaue, leicht mandelf�rmige Augen funkelten in einer L�sternheit, die Tini und Klaus bei einem so kleinen M�dchen nicht f�r m�glich gehalten h�tten. �Und ich will auch endlich richtig gefickt werden.“ Trotzig stampfte Katrin mit ihren kleinen, nackten F��en auf dem Rasen auf.
�M�dchen, mein Schwanz ist doch f�r deine Muschi viel zu gro�“, versuchte Klaus das Girl von seinem Vorhaben abzubringen.
�Meine Muschi ist nicht zu klein. Und ich bin auch keine Jungfrau mehr“, maulte das M�dchen und stampfte erneut trotzig auf. �Sieh mal.“ Ohne die geringste Scham spreizte sie ihre Beine etwas auseinander und rieb sich mit einem Finger durch die Muschispalte. Vor und zur�ck und dann dr�ckte sie sich den Finger tief in ihr junges L�chlein. Der Anblick war f�r Klaus so geil, dass er unbewusst von unten in seine Tochter zu sto�en begann. Auch Tini fand es geil, zu sehen, wie sich das junge Ding fingerte.
�Tja Paps, jetzt hast du zwei Frauen, die du verw�hnen musst“, gluckste sie.
�Frauen? Du spinnst wohl. Das ist doch noch ein Kind“, maulte Klaus.
�Tja, mag ja sein, aber das Kind ist geil und will befriedigt werden.“ Tini streckte die Arme aus und zog das M�dchen zu sich. Der s�� herbe Geruch aus der schmalen Jungm�dchenfotze erregte sie. Langsam stie� sie die Zungenspitze in den fleischigen Kinderschlitz und leckte den reichlich fliesenden Nektar daraus hervor. Die Kleine st�hnte laut auf und dr�ckte Tinis Kopf ganz fest gegen ihren Scho�.
�Das ist sch�n, so geleckt zu werden“, jappste sie.
�Und das gef�llt dir kleinem Luder wohl auch“, kicherte Tini und steckte dem M�dchen einen Finger tief in das hei�e L�chlein.
�Ja, aber Finger habe ich selbst… Obwohl, wie du es machst ist es auch sch�n. Ah jaa, knete meinen Pop, dass mag ich.“
�Ich fasse es nicht“, st�hnte Klaus. Doch sosehr sich der Mann auch innerlich str�ubte. Zuzusehen, wie seine Tochter der Kleinen die Muschi leckte und im Loch herumfingerte, machte ihn immer geiler. Die M�dchen k�ssten sich, wild und gierig. Nie h�tte Klaus gedacht, dass ein elfj�hriges Kind zu einer solchen Leidenschaft f�hig sei. Als Katrin dann auch noch mit den Br�sten seiner Tochter zu spielen begann, verlor er jede Hemmung. Er griff nach den Pobacken des kleinen M�dchens und knetete die strammen kleinen Halbkugeln kr�ftig durch. Das kleine Luder st�hnte l�stern auf. Klaus tastete sich langsam durch das tiefe Tal der jungen Halbkugeln. Seine tastenden Fingerspitzen fanden den zarten Anuskranz. Spielerisch umkreiste er die delikate K�rperstelle und das blutjunge Luder st�hnte l�stern auf und dr�ckte seinen Popo dem Finger entgegen.
�Du kleine, geile Sau“, schimpfte er und zog den Scho� des M�dchens zu sich heran. Intensiv drang im der s��herbe Geruch der kleinen Lolita in die Nase. Klaus konnte ich nicht l�nger zur�ckhalten und bohrte seine Zunge zwischen die fleischigen Schamlippen des M�dchens. Der kleine Schlitz schmeckte etwas nach Pipi, aber das st�rte Klaus nun �berhaupt nicht. Intensiv begann er mit der Zunge das junge Geschlecht zu erforschen. Rauf und runter leckte er durch die immer mehr Saft abscheidende Kinderfotze. Zuerst vermied er es jedoch den Kitzler des Girls zu ber�hren. Die Kleine schnaufte und st�hnte immer lauter. Klaus fasste ihr von hinten an die Fotze, r�hrte in dem kleinen M�dchenloch herum. Katrin schrie auf und hatte einen Orgasmus. Klaus nahm den triefenden Finger aus der kleinen Fotze und dr�ckte ihn wieder gegen den zarten Anuskranz. Diesmal begn�gte er sich nicht nur damit, das Loch zu betasten sondern er dr�ckte zu. Die Spitze seines Fingers drang in den engen Anuskranz. Wenn er nun gedacht hatte, die kleine w�rde einen R�ckzieher machen oder vor Schmerz zu schreien anfangen, hatte er sich geirrt.
�Ja, steck mir deinen Finger in den Arsch. Ich finde es geil, da was drin zu haben“, kreischte Katrin stattdessen.
Der Mann tat dem anscheinend total versauten Kind den Gefallen nur allzu gerne. W�hrend seine Zunge in der s��en Kleinm�dchenfotze auf und ab glitt dr�ckte er fester zu und bald steckte sein Finger bis zum Anschlag in dem engen jungen Arschloch. Katrin kam es, bevor er dazu kam sie dort richtig fingerzuficken.
�Mensch sieht dass geil aus, wie du der Kleinen deinen Finger in den Arsch gebohrt hast“, h�rte er den Kommentar seiner Tochter. �Lass mich auch mal.“ Klaus f�hlte wie seine Hand genommen und sein Finger aus Katrins engem Popoloch gezogen wurde. Katrin protestierte, aber nicht lange, denn anstelle des Fingers von Klaus steckte ihr nun Tinis Finger im Popo. Tini lie� ihren Finger tief in dem unheimlich engen Hinterloch des M�dchens kreisen. Je wilder sie tief im Darm des Kindes herumr�hrte, umso mehr krampfte sich der enge Anuskranz um ihren Finger.
�Das macht dir kleinen, geilen Schlampe wohl Spa�“, lachte Tini unruhig auf dem Schwanz ihres Vaters herumrutschend. Aufbrausend zog sie den Finger aus dem Poloch heraus um ihn wieder schnell und gar nicht zaghaft tief hineinzustecken. Erstaunlicherweise schien auch das Katrin zu gefallen. Tini begann das Poloch des Kindes nun zu ficken. Immer schneller stie� sie den Finger in dem engen Loch vor und zur�ck. Ab und zu glitt ihr der Finger ganz aus Katrins Anus. Sie sah, wie das kleine Hinterl�chlein des M�dchens weit offen stand. zwischen den strammen Schenkeln des M�dchens konnte sie sehen, wie ihr Vater dem geilen Kind die triefende Kinderfotze ausleckte. Die M�nnerzunge in dem fleischigen Kinderschlitz, das ge�ffnete Poloch des kleinen M�dchens zu betrachten fand Tini absolut geil. St�hnend begann sie auf dem Schwanz ihres Vaters zu reiten. Ihr Po klatschte laut auf Klaus Oberschenkel. Sich nach vorne beugend dr�ckte sie ihre Zunge in Katrins Hinterl�chlein. Die Lustschreie des M�dchens wurden immer lauter. So tief sie konnte dr�ckte Tini ihre Zunge in das kleine L�chlein des krampfenden Kindes. Zusammen mit ihrem Vater leckte sie dem M�dchen einen weiteren, recht heftigen Orgasmus aus dem jungen Scho�. Dann kam es ihr auch. Keuchend lie� sich Tini von ihrem Vater herunterrutschen. Das Katrin nun Klaus nassen, steil aufragenden Penis sehen konnte, st�rte sie nicht weiter. So wie die Kleine veranlagt war, d�rfte sie der Anblick des harten M�nnerschwanzes wohl auch nicht weiter schockieren. Tat es auch nicht.
�Booah ist das ne Latte“, quietschte das M�dchen vergn�gt und griff mit seinen kleinen H�ndchen ungeniert Klaus an die harte Fickstange.
�Glaubst du mir jetzt, dass mein Ding f�r dein junges F�tzchen zu gro� ist?“ meinte Klaus. Da war Katrin aber nun ganz anderer Ansicht.
�Quatsch, gib mir ein paar Minuten, dann werde ich dir schon eigen, dass mein Loch absolut nicht zu klein f�r deinen dicken Pimmel ist“, gab sie keck grinsend von sich. �Ich will, dass du mich fickst… Schluss und aus…“
Tini lachte schallend auf. �Du bist vielleicht eine geile, versaute Marke“, prustete sie.
�Ach und du? Findest du es nicht versaut, wie du deine Fotze �ber den Pimmel deines eigenen Vaters st�lpst?“ protestierte Katrin.
�Also, du hast vielleicht eine Ausdrucksweise. Haben dir das deine Eltern beigebracht“, maulte Tini und grinste dabei das M�dchen an.
�Geht dich nichts an“, konterte Katrin. Dabei setzte sie sich breitbeinig hin, so dass Klaus und Tini jede geile Einzelheit ihres Kinderscho�es sehen konnte. Ihr nassgelecktes und von den eigenen Geils�ften nur so triefendes Loch hatte sich leicht ge�ffnet und bot einen ber�ckenden Anblick in die rosafarbene Kindermuschi. Auch das immer noch leicht ge�ffnete Arschloch war deutlich zu sehen. Tini rutschte auf Knien zwischen die gespreizten Beine des M�dchens.
�Dann wollen wir doch mal sehen, ob dein F�tzchen wirklich schon fickbereit ist“, sagte sie und steckte dem M�dchen einen Finger tief ins offene F�tzchen. Die Kleine st�hnte lauthals auf, als Tini sie hart und schnell fingerzuficken begann.
�Mehr?“ wollte Tini wissen?
�Jaaaa“, kreischte das M�dchen gierig.
Tini nahm einen weiteren Finger und bohrte ihn in den Scho� des Kindes. Das junge enge Loch spannte nun hart m ihre Finger. Es zuckte richtig. Kurz bevor es der Kleinen kam, h�rte Tini auf, sie zu ficken.
�Weiter, mach mich fertig“, wimmerte Katrin.
�In dein enges Loch passt aber kein M�nnerschwanz“, meinte Tini trocken.
�Passt wohl“, protestierte Katrin. �Ich will endlich richtig von einem dicken M�nnerschwanz gefickt werden“
�Du bist wirklich ein kleines Schwein. Dann wollen wir doch mal sehen, dass wir dein kleines Loch was gr��er bekommen.“ Hart spreizte sie ihre Finger auseinander. Das zarte Jungm�dchenloch machte die Dehnung mit. Katrin st�hnte auf. Die Spannung ihres jungen F�tzchens war gewaltig und es tat ihr auch weh. Trotzdem wurde sie geil davon.
�Mehr“, keuchte sie wimmernd. �Mach mein Loch ruhig richtig weit auf.“
Klaus rieb wild seine pochende Ficklatte. Das Zusehen, wie seine Tochter das Kleinm�dchenf�tzchen mit den Fingern aufdehnte, machte ihn schier rasend. �berhaupt machte ihn der K�rper des Kindes immer geiler und der Gedanke dieses junge Kind auch richtig zu ficken, begann ihm immer mehr zu gefallen. Es musste herrlich sein, diesen zarten jungen K�rper in den Armen zu haben und den harten Schwanz in das verboten junge Loch zu stecken. Die Kleine war mit Sicherheit viel, viel enger als seine Tochter. L�stern sah er zu, wie Tini einen dritten Finger in Katrins junge Fotze schob. So wie sein F�tzchen nun gedehnt war, musste das Kind Schmerzen haben. Katrin wimmerte auch, aber gleichzeitig zerrte sie sich heftig an ihren harten Brustspitzen herum. Tini trieb das M�dchen hoch, bis sich sein zarter K�rper orgiastisch auf dem Rasen wand. Saft aus der jungen Fotze �bersp�lte ihre Finger. Tini zog sich aus dem Kind zur�ck und sprang auf.
�Nicht drangehen“, drohte sie mit erhobenem Zeigefinger ihrem Vater. Sie sprang auf, rannte ins Haus und als sie zur�ckkam, hielt sie einen recht gewaltigen roten Dildo und Gleitcreme in der Hand. Der Kunstpimmel hatte mindestens die gleichen Ma�e wie Klaus Schwanz. Tini schmierte ihn mit Creme ein und hockte sich zwischen Katrins Beine, die das M�dchen immer noch in schamloser Weise weit aufgespreizt hinhielt. Das junge geile Luder rubbelte bereits wieder an seinem kleinen Kitzler.
�Jetzt werde ich dir dein Loch mal richtig f�llen“, schnaufte Katrin der im Bauch wieder ganze Bienenschw�rme zu toben schienen. Nicht gerade sanft dr�ckte sie mit den Fingern Katrins junges Geschlecht weit auseinander und dr�ckte die dicke Rundung des Dildos in das rosafarbene M�senfleisch. Drehend und schiebend bef�rderte sie den harten Plastikstab immer tiefer in die Kindermuschi. Der Kleinen schien das sehr zu gefallen. St�hnend spreizte sie ihre Beine so weit sie konnte auseinander. Nach vorne gebeugt sah sie zu, wie der Stab immer tiefer zwischen ihre fleischigen Schamlippen glitt. Als Tini dann den Vibrator einschaltete, liefen erregende Wellen durch den K�rper des jungen M�dchens. Unglaublich schnell erreichte es seinen H�hepunkt. Tini beugte sich �ber den krampfenden, bockenden K�rper des kleineren M�dchens. Sanft, aber doch energisch saugte sie an den harten W�rzchen. Daraufhin hob Karin noch mehr ab und hatte schon wieder einen Orgasmus.
�Die Kleine steht unter Druck wie ein Hochofen“, meinte Tini zu ihrem Vater. Sie lie� den Vibrator tief im Scho� des M�dchens stecken und rieb den erstaunlich dicken Kitzler des Kindes. Wieder stie� die kleine spitze Lustschreie aus. Ihr K�rper flog hoch, ging in die Br�cke. An dem roten Plastikstab quollen Unmengen Lustsaft vorbei und tropften durch die Poritze auf den Rasen. Katrin lie� sich ersch�pft zur�cksinken.
�Puh, ich bin erstmal erledigt“, schnaufte sie mit piepsender Stimme.
�Und ich? Ich dachte du wolltest von mir durchgefickt werden?“ Neckend zupfte er an den harten Brustwarzen der geilen G�re.
�Will ich auch, aber sp�ter erst“, sagte Katrin bestimmt.
�Dann will ich mich mal opfern“, kicherte Tini. �Aber nicht schon wieder in mein F�tzchen.“
�Wohin h�tte die Dame denn gerne meinen Schwanz? M�chtest du, dass ich ihn dir in dein geiles Fickm�ulchen schiebe oder m�chtest du, dass ich dich in deinen geilen Schulm�dchenpopo ficke?“
�In den Po? Dein Schwanz ist doch viel zu gro� daf�r“, staunte Katrin und richtete sich neugierig auf, als Tini sich vor ihren Vater hinkniete und dabei l�stern ihren strammen M�dchenhintern herausdr�ckte.
�Ist er nicht S��e“, lachte Tini. �Sie nur genau hin, wie mein Papa mir seinen dicken Schwanz in die Rosette dr�ckt. Ahhh… Sp�ter musst du das auch… ahhh… Es ist einfach irre, so einen dicken, harten Schwanz in den Arsch gesteckt zu bekommen.“
�Boahh, der steckt ja ganz drin“, kommentierte Katrin das geile Treiben von Vater und Tochter. �Du musst aber ein gro�es Arschloch haben.“
Klaus lachte schallend auf und schlug Tini kr�ftig auf den Po. Dann begann er seine geil aufschreiende Tochter kr�ftig in den Popo zu ficken. Er zog seinen Schwanz jedes Mal fast ganz heraus. Nur der dicke Kopf blieb noch in dem erregend weit gedehnten Anus des M�dchens stecken. Katrin legte ihren Kopf auf Tinis Popo. Das kleine M�dchen wollte keine Einzelheit des geilen Treibens zwischen Vater und Tochter verpassen. Klaus rammte seinen Schwanz so tief es ging in Tinis Darm, dann zog er ihn heraus und dr�ckte die dicke Spitze gegen Katrins Lippen. Das M�dchen �ffnete sofort den Mund und begann an dem dicken M�nnerschwanz zu lutschen. Hemmungslos, ohne den geringsten Anflug von Ekel leckte sie den Schwanz der noch vor Sekunden tief im Po eines anderen M�dchens gesteckt hatte.
�Lochwechsel“, keuchte Klaus derb und versenkte seinen Penis wieder im Poloch seiner Tochter. Er nahm eine von Katrins kleinen H�nden und dr�ckte sie zwischen die Beine seiner Tochter. Das M�dchen begann sofort mit seiner ihm zugedachten, lustvollen Arbeit. Noch fahrig, unerfahren begann sie Tinis triefende Muschi zu untersuchen. Sie spielte an dem harten Kitzler, zupfte an den faltigen, glitschignassen Liebeslippen und schlie�lich drang sie mir zwei ihrer zarten Finger in Tinis Liebesloch ein.
�Hihi, das f�hlt sich ja lustig an“, kicherte sie kindlich. �Ich kann f�hlen wie dein Schwanz dahinten rumreibt.“ Neugierig rutschte sie unter Tini. Dort konnte sie alles sehen. Die nasse M�dchenm�se und auch den Schwanz der in schnellem Rein Raus das Poloch der anderen fickte. Experimentierfreuding dr�ckte Katrin gleich drei ihrer kleinen Finger in Tinis Muschi. Sie h�rte, wie die andere lustvoll aufschrie und nahm einen vierten. Tini jappste nach Luft. Lustwellen raubten ihr fast die Besinnung. Ihre beiden L�cher waren total ausgef�llt. Tief in ihrer M�se bewegte das kleine M�dchen seine Finger und hinten rieb unsagbar erregend der Schwanz ihres Vaters an ihren Darmw�nden.
�Oaahhh, fickt mich, fickt mich h�rter“, wimmerte Tini. Sie hatte schon wieder einen Orgasmus.
�Ahhh… Neiiii…“ Tini schrie auf, wollte nach vorne, dem unaussprechlichen Tun des kleinen M�dchens ausweichen. Aber sie konnte nicht weg. Ihr Vater hielt sie hart an den H�ften umklammert und zog sie schnell und hart �ber seinen Pimmel. Katrin, dieses verkommene, geile Kind hatte ihr seine ganze Hand in die Muschi gesteckt.
�Huu, hast du ein gro�es Loch“, kieckste die Kleine vor Vergn�gen. �Soll ich die andere auch noch reinstecken?“
�Untersteh dich“, schrie Tini in heller Panik. Dieses verkommene Kleinkind schien wirklich vor nichts zur�ckzuschrecken. Es drehte seine Hand in ihrem Unterleib hin und her. Aber so schmerzhaft dieses Tun ihre junge M�se auch ausdehnte, bald glaubte Tini sie m�sse vor Lust sterben.
�Was hast du“, wollte Klaus von seiner Tochter wissen.
�Die.., die…, die klei… Ahhhhh“ Ein heftiger Orgasmus raubte Tini die Stimme. Jappsend keuchte sie: �Kerstin hat…, hat mir die, die ganze Hand…“
�Das muss ich sehen.“ Klaus zog sich aus dem Poloch seiner Tochter zur�ck. Und dann sah er es. Bis weit �bers Gelenk steckte die M�dchenhand in der M�se seiner Tochter. Klaus rieb seinen harten Schwanz und dann spritzte er seine Sahne auf den Po seiner Tochter. Einiges davon rann durch die Ritze herunter, lief �ber Katrins Arm und direkt in das zarte Gesicht des Kindes. Katrin leckte den Samen auf.
�Mhh, schmeckt gut“, schmatzte sie. Ohne die Hand aus der M�se der anderen zu nehmen, rutschte sie unter Tini hervor. Die schrie wieder grell auf, da die Bewegung ihre M�se noch weiter aufdehnte. Katrin achtete nicht darauf, sondern nahm Klaus verschmierten Pimmel in den Mund und begann ihn lustvoll abzuschlecken.
�Du kleine Sau“, st�hnte der Mann. Als er sah wie sein Schwanz in dem kleinen M�dchenmund verschwand, schwoll sein Glied bereits wieder an.
�Deine Tochter ist doch eine viel gr��ere Sau“, kicherte Katrin albern. �Sieh nur was ich mit ihrem Loch machen kann.“ Drehend und sto�end bewegte sie ihre Hand vor und zur�ck. Tini schrie vor Schmerz und Lust kreischend auf.
�Ob das da auch geht?“ Pr�fend steckte sie gleich drei Finger auf einmal in Tinis aufgeficktes Poloch.
�Magst du das, wenn ich dich so ficke?“ wollte sie wissen.
�Jaaa“, keuchte Tini von Schmerz und Lustwellen gepeinigt.
�Meine Mama mag es, wenn mein Papa ihr die ganze Hand hinten reinschiebt“, t�nte die Kleine. Tini bekam davon nichts mit. Doch Klaus ahnte, was das kleine Luder beabsichtigte. Einerseits hatte er Angst, dass seine Tochter verletzt w�rde, doch gleichzeitig erregte es ihn ungemein dabei zuzusehen, wie seine eigene Tochter von diesem kleinen M�dchen in beide L�cher gleichzeitig gefistet wurde. Rasch nahm er die Cremtube von der Wiese und dr�ckte von dem Gleitgel �ber Katrins Hand.
�Tu es, steck meiner verkommenen Tochter dein Patschh�ndchen in den geilen Arsch“, hauchte er der kleinen Lolita ins Ohr. Dabei zwirbelte er lustvoll die kleinen, harten Brustknospen des Girls. Tini bekam auch davon nichts mit. Lustwellen, Orgasmen lie�en ihren K�rper erzittern. Sie f�hlte wie ihr Poloch weiter aufgespannt wurde. Schmerz und abgrundtiefe Lust sch�ttelten sie. Ihr Poloch und ihre M�se schienen eins zu werden.
�Aiiii… Arggg… Auuuuu…“, kreischte sie, als die dickste Stelle der M�dchenhand ihren Schlie�muskel ausdehnte wie er nie zuvor von etwas gedehnt worden war. Tief in ihrem Innern wusste sie, was das Kind vorhatte. Doch diese Ahnung jagte ihr keine Angst ein sondern vergr��erte ihre Lust sogar noch. Angeregt durch den lustvollen Impuls dr�ckte sie ihren Po nach hinten und da rutschte ihr die ganze Kinderhand in den Po. Tini riss ihre blauen Augen weit auf.
�Tiefer, fick meinen geilen Arsch richtig tief. Ohh ist das geil. Das ist…, ist nicht zum…, zum… Aus… halten. Ahhhh…“ Sie f�hlte wie ihr Vater an ihren Titten zupfte, ihr die dicken Tittenb�lle knetete und ihre zum Bersten gespannten Nippel richtiggehend molk. Gleichzeitig drang die M�dchenhand immer tiefer in ihren Darm.
�Mein Gott, Katrin sei vorsichtig“, st�hnte Klaus, als er sah, dass der Unterarm des M�dchens zur H�lfte im Po seiner Tochter steckte.
�Ach, dass geht noch“, meinte die Kleine leichthin. Gleich darauf gab sie auch eine Erkl�rung ab. �Mein Papa schiebt seinen Arm immer bis zum Ellenbogen in meine Mama. Und der passiert auch nichts. Die schreit dann nur noch rum und pisst ins Bett.“ L�stern das weitgedehnte Poloch ihrer Gespielin betrachtend schob sie den Arm noch ein St�ck tiefer in Tinis bebenden Leib. Und dann noch ein St�ck und noch eins und dann steckte ihr zarter Kinderarm wirklich bis zum Ellenbogen im Poloch der gerade mal f�nfzehn Jahre alten Tini.
Klaus konnte es nicht fassen. In Filmen hatte er das schon gesehen, aber nie, dass ein Arm so tief in den Darm einer Frau gesteckt wurde und schon gar nicht in ein M�dchen.
�Oh mein Gott, gleich bist du bei mir im Magen“, wimmerte Tini. �Fick mich… fick mich…“
Katrin begann sich zu bewegen. Abwechselnd bewegte sie ihre H�nde in Tinis M�se und Arsch. Vor und zur�ck, vor und zur�ck. Ihr zarter, nichts desto trotz dicker Arm st�lpte bei jedem Raus Tinis zarten Anuskranz weit mit nach au�en.
�H�rter… schneller… Ahhhh, fick, fick meine L�cher… Ahhh, mein ganzer K�rper gl�ht… Oh ich bin eine Fotzeeeee… Ahhhhh….“ Die M�dchenh�nde fickten sie von Orgasmus zu Orgasmus. Immer schneller erreichte Tini ihre H�hepunkte die bald ineinander zu flie�en schienen. Die Lust wurde fast unertr�glich. Tini f�hlte wie Katrin jedes Mal ihren Arm fast ganz aus ihrem Darm zog um ihr dann die kleine Faust wieder tief in den Leib zu rammen. Tini verlor fast die Besinnung. Mitten in einem heftigen Orgasmus konnte sie es nicht mehr halten. Ihre Blase entleerte sich. Dieses Gef�hl der Erleichterung trieb sie direkt wieder in einen weiteren H�hepunkt.
�Sie nur, deine Tochter pisst mich an. Mama macht das auch immer“, st�hnte Katrin in ihrer kindlichen Geilheit. Ohne die geringste Scheu beugte sich das Kind herunter zu Tinis pipisprudelndem F�tzchen und begann schamlos den gelben Nektar zu schl�rfen. Klaus schluckte schwer. F�r welche �berraschung war dieses kleine, verkommene Luder noch in der Lage.
�H�r auf“, keuchte Tini nach einem weiteren Orgasmus. �Ich kann nicht mehr…“ Obwohl v�llig ersch�pft, hatte sie, als das M�dchen die Arme und H�nde aus ihrem Leib zog, gleich noch einen Orgasmus.
�Langsam“, warnte Klaus und griff nach Katrins Armen. Es dauerte eine Weile bis die Kinderh�nde den Scho� seiner Tochter verlassen hatten. Tinis K�rper bebte. Die gro�en Br�ste hoben und senkten sich unter den schweren Atemz�gen des ersch�pften M�dchens. Klaus hob seine Tochter vom Boden und legte sie auf eine Gartenliege unter einem Sonnenschirm.
�Ruh dich erst mal aus“, sagte er und k�sste sein M�dchen z�rtlich auf die Lippen. �Los, mitkommen und waschen“, befahl er Katrin deren Arm, der bis zum Ellenbogen in Tinas Hintern gesteckt hatte nicht gerade appetitlich aussah. Die Kleine schien das weniger zu st�ren. Lachend wollte sie ihre Arme um den Hals des Mannes schlingen.
�Wenn du das tust, ficke ich dich nicht“, drohte Klaus und schlug ihr auf die kleinen runden Pobacken.
�Boahh, was kannst du dich anstellen. Meine Mama leckt meinem Papa danach immer den Arm ab“, meinte sie betont.
�Ich aber nicht“, lehnte Klaus das unausgesprochene Ansinnen dieser scheinbar total perversen Lolita ab.
�Spie�er“, meinte Katrin und drehte sich beleidigt um.
�Dir gebe ich gleich Spie�er“, maulte Klaus und schnappte sich das Kind und trug das zappelnde B�ndel unter die Dusche. Als sie in den Garten zur�ckkamen lag Tini immer noch mit geschlossenen Augen auf der Liege. Als ihr Vater sich �ber sie beugte schlug sie ihre himmelblauen Augen auf.
�Ich bin total erledigt, aber es war so geil, dass ich es garantiert wieder tue.“
�Ferkel“, gab Klaus seiner J�ngsten einen Kuss.
�Sag blo� nicht, dass es dich nicht erregt hat, wie mir das kleine Biest den ganzen Arm in den Hintern geschoben hat?“
�Doch, und wie es mich erregt hat.“ Klaus deutete auf seinen kn�ppelharten Schwanz.
�M�chtest du mich auch so in den Arsch ficken?“ wollte Tini wissen und ihre Augen verspr�hten bereits wieder Funken der Geilheit.
�Jetzt spinnst du aber. Katrins Hand und Arm ist vielleicht vier Mal so dick wie mein Schwanz. Das du es aush�ltst, so was Dickes in dein junges Arschloch gesteckt zu bekommen ist schon verwunderlich. Meine Hand ist aber bestimmt noch vier Mal dicker als Katrins“, gab Klaus zu bedenken.
�Brauch ja nicht jetzt zu sein. Zuerst werde ich dieses Spiel mal mit Laura ausprobieren. Deren H�nde sind viel zarter als deine Pranken, aber auch viel gr��er als Katrins.“
�Oh Himmel, was habe ich da f�r ein verkommenes Fickst�ck gezeugt“, st�hnte Klaus mit verzweifelt zum Himmel erhobenen Augen.
�K�nnt ihr jetzt mal aufh�ren zu labern. Ich will jetzt gefickt werden, oder soll ich mir meinen Freund Benno holen?“
�Deinen Freund Benno? Du hast einen Freund der dich kleines Luder ficken w�rde?“
Klaus sah auf das kleine M�dchen herab. Die lachte ihn aus ihren blauen Augen an und streckt ihm Keck die Zunge heraus.
�Bin gleich zur�ck“, rief sie und hob T-Shirt und Slip im weglaufen vom Boden auf. Klaus und seine Tochter sahen dem Kind kopfsch�ttelnd nach.
�Was kommt jetzt. Irgendwie wird mir das Spiel langsam zu viel“, st�hnte Klaus.
�Die Kleine ist wirklich ziemlich pervers. So jung und schon so eine geile Schlampe“, kicherte Tini kehlig. �Ich bin auch gespannt, mit was sie uns jetzt �berraschen wird.“
Lange brauchten sie nicht darauf zu warten. Ein Liedchen tr�llernd kam Katrin in den Garten zur�ck. Hinter ihr…
�Benno… Schei�e, da h�tte ich gleich drauf kommen k�nnen“, entfuhr es Tini.
�Was?“ Klaus sah den gro�en Sch�ferhund misstrauisch an.
�Mamas Lover, wenn Papa nicht da ist“, fl�tete Katrin freim�tig. �Der kann viel besser ficken, als so mancher von euch Kerlen.“ Keck sah sie Klaus in die Augen. �Sagt Mama zumindest immer.“
�Du willst mir doch nicht ernsthaft erz�hlen, dass sich deine Mutter von dem Hund da ficken l�sst?“ Klaus war von der Vorstellung schier entsetzt. Er hatte zwar schon davon geh�rt, dass es Menschen gab, die es mit Tieren trieben, aber es hatte ihn total abgesto�en. Er kannte nat�rlich Katrins Mutter und konnte sich absolut nicht vorstellen, dass diese Frau so etwas tat.
�Glaub es oder glaub es nicht“, schnaufte Katrin beleidigt. �Ehh…“ Sie wollte in das Fell des Hundes greifen, als dieser sich an ihr vorbei schob und zu Tini hintrottete.
Tini kannte Benno, hatte oft mit dem Hund gespielt. Sie wusste um seine Eigenart, M�dchen und Frauen die Schnauze in den Schritt zu dr�cken, hatte sich dabei aber nie etwas gedacht. Sie hatte Benno dann einfach weggeschoben und der Hund hatte auch sofort damit aufgeh�rt. Als der Hund ihr seine nasse Schnauze in den Schritt dr�ckte, begann ein unbekanntes Prickeln durch ihren Scho� zu ziehen. Anders als ihren Vater, stie� Tini der Gedanke es mit dem Tier zu tun irgendwie �berhaupt nicht ab. Beinahe Automatisch �ffneten sich ihre langen M�dchenbeine. Der gro�e Sch�ferhund verstand diese Geste nat�rlich als Einladung. Er war auf dieses Spiel abgerichtet worden und er tat es sehr gerne. Sein roter, blau ge�derter Pimmel schwoll an. Der Duft der M�dchenm�se weckten seine animalischen Instinkte. Hart fuhr seine lange Zunge durch den nassen M�dchenschlitz. Benno liebte den Geschmack einer Fotze eben so sehr wie ein saftiges Steak. Laut schlabbernd begann er Tini die Fotze zu lecken. Das M�dchen schrie auf, sein Unterleib bockte hoch. Der Hund kannte das und machte weiter.
�Und wer fickt mich?“ protestierte Katrin
�Ich!“ Klaus packte sich die kleine Lolita, hob sie hoch, als sei sie eine Puppe. �Mach die Beine breit, dann werde ich dein vollkommen versautes Fotzenloch �ber meinen Schwanz ziehen“, zischte er. Die weiche, warme Haut des jungen Kindes an seinem K�rper zu f�hlen, lie� ihn jede Zur�ckhaltung vergessen. Er wollte dieses Kind jetzt nur noch ficken, wollte ihm seinen kn�ppelharten Schwanz in das enge F�tzchen rammen.
�Ja, fick mich du geiler Kerl“, piepste Katrin und spreizte ihre strammen Jungm�dchenschenkel um Klaus K�rper auseinander. Sie jappste zwar doch erschrocken auf, als der dicke M�nnerschwanz ihre jungen, zarten Schamlippen auseinander zw�ngte, doch als Klaus fragte: �Soll ich aufh�ren?“, rief sie: �Nein, fick mich mit deinem dicken fetten Schwanz richtig durch. Fick meine Kinderfotze und spritz mir dann deinen Samen tief in den Bauch.“
�Sau“, keuchte Klaus und rammte die blutjunge Fotze des M�dchens �ber seinen Schwanz herunter.
�Puh, hast du ein enges Loch“, st�hnte er.
�Nee, du hast nen zu dicken Pimmel“, st�hnte Katrin. �Aber der tut mir unheimlich gut.“ Die Arme um Klaus Hals geschlungen begann sie auf dem dicken M�nnerschwanz herum zu wippen. �Macht es dich richtig geil, wenn du ein Kind wie mich so richtig durchfickst?“ wollte sie wissen und sah dem Man dabei tief in die Augen. Klaus gab ihr keine Antwort sondern dr�ckte seine Lippen auf den kleinen zarten Mund des M�dchens. Seine Zunge bohrte sich durch die warmen, weichen Lippen und begann die feuchtwarme Mundh�hle des Kindes zu erforschen. Obwohl Katrin in diesem Spiel doch gar keine Erfahrung hatte, kam ihm ihre kleine Zunge l�stern entgegen. Klaus fasste unter die strammen runden Pobacken des M�dchens und hob es hoch und runter. Es war f�r den Mann unfassbar und doch tat er es. Er fickte ein Kind, ein gerade mal elf Jahre altes M�dchen, sein Schwanz steckte in einer Kinderfotze. �Du bist ein Kinderficker“, zuckte es Klaus durch den Kopf, doch der Gedanke steigerte seine Gier auf den jungen K�rper geradezu. Er konnte die kleinen, harten Nippelchen f�hlen, wie sie �ber seine Brust rieben.
�Wir legen uns auf die Wiese“, st�hnte er. Ohne dass sein Schwanz aus dem engen Loch glitt, lie� er sich mit dem Kind auf die Wiese sinken. Katrin spreizte ihre Beine so hoch sie konnte �ber seinem R�cken zusammen.
�Fick mich ganz hart“, verlangte sie. �Ramm mir deinen fetten Schwanz bis in den Magen“, verlangte die Kleine s�chtig.
�Und ob ich dich ficken werde. Ich fick dich, bis deine versaute Kinderfotze ausgeleiert ist“, keuchte er und begann das Kind zu ficken, als liege da eine erfahrene, geile Frau unter ihm.
�Mir kommt’s… Ahhh, dein fetter Pimmel hat mir einen Orgasmus gefickt“, kreischte das Luder da auch schon. Klaus h�rte aber nicht auf zu ficken. Immer schneller, h�rter stie� er seinen Schwanz in den jungen Scho� bis er sich tief in Katrins bebenden Leib ergoss.
�Das war richtig geil“, st�hnte die Kleine. �Puh, so will ich jetzt immer gefickt werden.“
Tini hatte das geile Spiel beobachtet und war dabei ebenfalls immer hei�er geworden. Dazu hatte nat�rlich die unaufh�rlich schlabbernde Hundezunge ihren Teil beigetragen. Tini warf den Kopf zur�ck und schrie l�stern einen erneuten Orgasmus heraus. Wie von selbst �ffnete sie ihre langen Beine auseinander. Der Hund verstand das nat�rlich als Einladung und sprang auf die Liege. Die Vorderpfoten rechts und links von Tinis Br�sten auf die Liege gestemmt zuckte sein haariger Unterleib herunter. Der gl�hendhei�e Hundepimmel glitt durch Tinis klitschnasse Spalte. In einer noch animalischern Geilheit als die des Hundes griff das M�dchen nach unten, packte sich den Pimmel des Hundes und schob den harten Schwanz in ihr Loch.
�Oh ist das Geil“, schluchzte Tini. �Dein Fell ist so warm und weich… Ahhh… Dein dicker Pimmel so hart und hei�… Ahhhhh… Ich werde wahnsinnig… Oh ja, dein Schwanz wird immer dicker. Oh Hilfe du bringst meine arme Fotze zum Platzen…“ Tief in ihrem Inneren schien sich der lange, dicke Hundepenis wie ein Luftballon auszudehnen. Dabei stie� ihr das Tier seinen Schwanz immer tiefer in den Leib. Die Schnauze in das tiefe Tal ihrer Br�ste gedr�ckt, stie� das Tier immer schneller zu. Wie vorhin mit den M�dchenh�nden tief in ihrem Leib durchflutete Orgasmus auf Orgasmus Tinis jungen K�rper. Benno knurrte. Tini h�rte Katrin sagen: “Jetzt bekommt Tini soviel Sperma in ihren Bauch gepumpt wie nie zuvor.“
�Ohhh… Ahhhhhrgg… Ahhhhh…“ Sto� auf Sto� entlud sich der dicke Hundepenis in ihrem Leib. Tini glaubte endg�ltig sie w�rde platzen und war froh, als der Hund endlich von ihr herunter sprang. Sie f�hlte wie ihr die Sahne des Tieres aus der nun endg�ltig wundgefickten Muschi rann.
�Katrin! Benno! Wo seid ihr? Kommt Abendessen“, h�rte sie durch das Rauschen in ihrem Kopf von weitem eine Frauenstimme.
�Schei�e“, maulte Katrin, schl�pfte aber rasch in ihre Klamotten wie verstreut auf der Wiese herumlagen und sagte: “Los Benno komm. Frauchen will happa happa machen und dann musst du wohl noch mal ran.“ Kichernd rannte sie ohne sich nach Klaus und Tini umzusehen weg.
�Ich kann nicht mehr“, st�hnte Tini, als sie alleine waren. �Ich will nur noch schlafen.“
�Aber zuerst gehst du duschen. Mit dem Hundesaft kommst du mir nicht ins Bett“, bestimmte Klaus und hob das M�dchen von der Liege hoch. Unter der Dusche stellte er sie sanft ab und begann sie zu waschen. Er lie� keine Stelle des wundervollen K�rpers aus, aber Tini zeigte keine Regung mehr. Das war Klaus auch mehr als recht. Sein Schwanz war leer gepumpt. Rasch trocknete er seine Tochter mit einem weichen Badetuch ab und trug das M�dchen in sein Bett. Tini schlief schon, als er sie hinlegte. Sanft dr�ckte Klaus einen Kuss auf die immer noch steifen Nippelchen seines Kindes und dann auf die zarten roten Lippen, dann zog er eine leichte Decke �ber den nackten K�rper und ging hinaus. Er brauchte dringend einen Cognac, nein, besser noch zwei oder. Was w�rde das Wochenende, das gerade erst begonnen hatte wohl noch alles bringen?
Klaus begn�gte sich nicht mit einem Cognac sondern trank gleich drei hintereinander. Ziemlich angetrunken torkelte er ins Schlafzimmer zur�ck. Als er seine Tochter dort liegen sah, schwoll ihm sein Schwanz wieder an. Vorsichtig zog er die Decke von dem schlafenden M�dchen und betrachtete woll�stig den bezaubernden K�rper. Die letzten Stunden zogen an ihm vor�ber. Er sah die kleine Karin, die seiner Tochter den Arm bis zum Ellenbogen ins Arschloch gesteckt hatte. Klaus sah auch den haarigen Hundek�rper �ber seiner Tochter liegen, sah den dicken roten Hundepimmel, der sich zwischen die zarten Liebeslippen zw�ngte, sie dehnte. Schier irre vor Geilheit rieb Klaus seine kn�ppelharte Ficklatte, bis sein Sperma daraus hervorspritzte und ins Gesicht des schlafenden M�dchens platschte. Dann warf er sich ins Bett und schlief ebenfalls ein.
Karen M�lders wachte durch das schrillen des Telefons neben ihrem Bett auf. eine freundliche Stimme sagte: �Guten Morgen, es ist 6 Uhr, Sie wollten geweckt werden.“
�Morgen…, ja, Danke“, murmelte Karen in den H�rer. Obwohl sie stundenlang geschlafen hatte, f�hlte sie sich total ger�dert. Wie eine alte Frau schlich sie unter die Dusche. Sie drehte das kalte Wasser auf. Die M�digkeit vertrieb es, gleichzeitig aber wurde das mulmige Gef�hl in ihrem Magen immer st�rker. Aufregung, Angst was der kommende Tag bringen w�rde. Umst�ndlich stopfte Karen ihre Sachen in die Reisetasche und ging nach unten in den Speisesaal. Essen konnte sie nichts. Nach zwei Tassen Kaffe ging sie an die Rezeption und zahlte ihr Zimmer.
Obwohl es noch fr�h war, war es drau�en schon dr�ckend warm. Karen wischte sich den Schwei� von der Stirne und �ffnete ihr Auto. Mit sattem Brummen setzte sich der Motor in Gang. W�hrend sie losfuhr, sah Karen auf die Uhr. Sie hatte gen�gend Zeit um P�nktlich zu sein. Den Weg kannte sie. Der angegebene Ort lag an der gleichen Strasse auf der sie auch zu ihrem Jagdhaus fahren musste. Es war nur etwas weiter. Je n�her Karen dem Ort kam, umso unwohler f�hlte sie sich. Schwei�b�che liefen ihr die Stirne herunter und ihre schlanken H�nde zitterten heftig. Sie h�tte fast das kleine Schild, das ihr den Weg zu dem Anwesen wie �bersehen. Gut Heinen stand darauf. Karen bremste, sah in den R�ckspiegel und setzte ein St�ck zur�ck. Der Weg war schmal, nicht asphaltiert, von Schlagl�chern �bers�ht. Es ging ein kleines St�ck durch ein ungepflegtes W�ldchen. Man h�tte denken k�nne, man sei am Ende der Welt. Kurz nach dem Waldst�ck verbreiterte sich der Weg jedoch, war asphaltiert. Er wurde zu einer richtigen Allee. Rechts und links s�umten uralte Buchen und Eichen die Strasse. Ein riesiges, schmiedeeisernes Tor stoppte ihre Weiterfahrt. Gerade als Karen aussteigen wollte um nach einer Klingel zu sehen, schwangen die beiden Torfl�gel fast unh�rbar auseinander. Was Karen nicht sah, war eine ultramoderne Videoanlage, die das gesamte Gel�nde �berwachte. Langsam fuhr sie den breiten Kiesweg weiter. Der Gutshof auf den sie zufuhr, war schon mehr ein Schloss. Die h�lzerne Bogent�r am Eingang war fast so gewaltig wie das Tor an der Einfahrt. Karen stoppte ihren Wagen und stieg aus. Noch immer war weit und breit kein Mensch zu sehen. Langsam, z�gernd ging sie die breite Steintreppe zum Eingang hoch. Kaum hatten ihre F��e die letzte Treppenstufe erreicht, �ffnete sich die T�r. Ein in schwarzes Leder gekleideter Mann sah ihr entgegen. Karen erkannte ihn, es war Pauls Vater. Der Mann sah sie streng, beinah feindselig an.
�Schl�ssel“, kommandierte er satt einer Begr��ung. Karen zitterte m ganzen Leib, als sie ihm ihren Autoschl�ssel gab. �Mitkommen“, war das n�chste Kommando. Karen gehorchte, konnte gar nichts anderes tun, als der Stimme zu gehorchen. Das leise Klappern ihrer Schuhe auf dem Marmorboden h�mmerte ihr wie Paukenschl�ge durch den Kopf, w�hrend sie durch einen langen Gang gingen. Bernd Leiders, Pauls Vater �ffnete eine T�r und schob Karen unsanft hindurch. Absch�tzend sah er die Frau an.
�Zieh dich aus, Schlampe“, zischte er.
�Aber…“, hauchte Karen
�Was aber? Du willst dich unseren Kreisen anschlie�en. Also wirst du gehorchen und das tun, was dir gesagt wird. Ich gebe dir jetzt genau zwei Minuten. Solltest du dich Entscheiden zu gehen, kannst du es noch tun. Aber ein Wort �ber dieses Anwesen und deine Kinder und dein Mann w�rden deinen Fehler ausbaden. Unsere Organisation duldet keinen Verrat. Glaub mir, wir sind nicht zimperlich. Ich selbst bin nur der Verwalter. Hier verkehren Leute aus den h�chsten Kreisen und hier wird viel, sehr viel Geld verdient. Solltest du aber bleiben, kann ich dir versprechen, dass du voll in deinen Gel�sten aufgehen kannst. Mein Sohn hat mir in allen Einzelheiten erz�hlt, was f�r eine verkommen Schlampe du bist. Wie gerne du die Pimmel kleiner Knaben leckst und auch junge Fotzen nicht verschm�hst.“
Karen war bei den letzten Worten dunkelrot vor Scham geworden. Der Mann ging zu einem Tisch und bet�tigte einen Schalter. Summend wisch ein St�ck der Wand zur�ck und gab den Blick in einen Nebenraum frei. Was es dort zu sehen gab, lie� Karen Schauern �ber den R�cken herunter laufen. Zwei M�dchen, keines �lter als elf Jahre alt. Eines sa� splitternackt, gefesselt auf einem einfachen Holzstuhl. Die schlanken Beine waren weit nach au�en gezogen und mit groben Seilen an den Stuhlbeinen gefesselt, das v�llig haarlose F�tzchen schutzlos allen Blicken preisgegeben. Br�ste waren bei dem zarten Gesch�pf noch nicht einmal ansatzweise vorhanden. Die Arme waren nach hinten gebogen und dort ebenfalls an dem Stuhl angebunden. Um den Bauch des M�dchens war ein weiteres Seil geschlungen, zw�ngte die Schmale Taille noch enger ein. Neben dem gefesselten M�dchen stand ein Mann und schob dem Kind seinen harten Schwanz in den Mund. Das zweite M�dchen war an eine Wand gekettet. Die zarten Arme weit nach oben gestreckt, die Beine mit Seilen umwickelt, weit nach au�en gezogen. In seinem F�tzchen steckte ein roter, langer Dildo. Ein kleiner Junge stand daneben und leckte an den kleinen Brustknospen des angebundenen Kindes. Karen sah, wie der Junge nach dem Dildo griff und ihn dem M�dchen hart und schnell in den Kinderleib fickte. Das schien der Kleinen sehr gut zu gefallen. Die kleinen Brustwarzen richteten sich noch steiler auf und das zarte Gesichtchen verzog sich lustvoll.
�Genug“. Bernd schloss die �ffnung in der Wand wieder und sah Karen scharf an.
�Ich bleibe“; sagte Karen wobei sie noch mehr zitterte als vorher. Ohne nochmals aufgefordert werden zu m�ssen �ffnete sie ihr Kleid und lie� es dann an ihrem K�rper heruntergleiten. Sie sah, wie gierig ihr der Mann auf die gro�en Br�ste stierte. Ohne Scham lie� sie ihren Slip folgen. Ihr Tun war dem Mann Antwort genug.
�Dachte ich mir“, grinste er wesentlich freundlicher. Dann bet�tigte er einen weiteren Knopf. Kurze Zeit sp�ter ging die T�r auf. Zwei kleine, bizarr gekleidete M�dchen betraten den Raum. Es waren Zwillinge. Beide steckten in einem schwarzen, ledernen Harness, das die Zartheit ihrer jungen K�rper grotesk hervorhob. Die Brustw�rzchen und fleischigen F�tzchen der Kinder waren gepierced. F�r die zarten K�rper viel zu gro�e Eisenringe waren durch Nippel und Schamlippen der kleinen M�dchen gezogen worden. Auch die Kitzler der M�dchen waren derart bizarr geschm�ckt. Lederriemen umspannten die schmalen Gesichter und kleine, rote Gummikugeln verschlossen wirkungsvoll die M�nder der Kinder.
�Na, findest du die beiden nicht s��? Das sind Cindy und Rita. Die beiden sind Zwillingsschwestern und gerade mal neun Jahre alt geworden.“ Zu den beiden M�dchen, die dem�tig ihre K�pfe gesenkt hielten, sagte er: �Ihr bringt Karen zur Raus und kommt dann wieder mit ihr hierhin zur�ck.“ Die M�dchen nickten stumm und drehten sich zur T�r um. Sprechen konnten sie mit ihren geknebelten M�ndern ja auch nicht. Karen st�hnte leise, als sie die bezaubernden Kehrseiten der M�dchen sah. Kleine stramme Jungm�dchenpopos, von schwarzen Riemen eingebunden. An sich schon ein ber�ckender Anblick. Aber die Pos der beiden waren auf ganz besondere Weise geschm�ckt. Dicke Griffe von Riemenpeitschen ragten aus den Pol�chern der Kinder und es sah aus, als ob die M�dchen Schw�nze h�tten. Die zarten Po�ffnungen spannten sich gedehnt um die schwarzen Ledergriffe. Karen f�hlte wie ihre Fotze pitschnass wurde. Wie in einem Traum ging sie hinter den Kindern her. Es ging fast den ganzen langen Gang zur�ck. Die Schw�nze der M�dchen wippten bei jedem Schritt. Mit jedem Wippen steigerte sich Karens Geilheit. Der Raum in den Karen gef�hrt wurde, glich einem Friseursaloon. Nur das dort keine St�hle stehen, die man sonst nur bei einem Frauenarzt findet. Ohne das sie dazu aufgefordert wurde, nahm Karen auf einem der St�hle Platz und spreizte ihre langen Beine �ber die Auflagen auseinander. Kaum sa� sie, kam ein junges M�dchen herein.
�Ich bin Laura und werde dir jetzt deine Fotze rasieren. Wie kann man nur so rumlaufen? Haare an der Fotze sind doch total eklig“, sagte das Girl und starrte mit angeekeltem Blick auf Karens haarige M�se.
�Die wirst du auch mal bekommen“, brummte Karen.
�Ich rasiere mich jeden Tag“, sagte Laura.
�Musst du denn schon? Wie alt bist du denn?“, wollte Karen wissen
�Dreizehn, sieht man doch. Im Gegensatz zu denen…“ Laura deutete auf die Zwillinge. �habe ich doch schon Titten.“
�Stimmt. niedliche Titten sogar“, entfuhr es Karen.
�Wenigstens mal einer dem meine Titten gefallen. Die meisten hier bevorzugen das junge Gem�se wie die da. Versteh ich gar nicht. Ist doch noch gar nichts dran. Sogar mein Papa interessiert sich seit wir hier sind mehr f�r diese Babys als f�r mich. Mich fickt er h�chstens noch mal, wenn er sich kein j�ngeres Loch �ber seinen Pimmel st�lpen kann.“
�Dir gef�llt es hier nicht?“ wollte Karen wissen.
�Doch, doch“, sagte das Girl hastig. �Ich w�rde nur gerne ab und zu auch noch mal von meinem Papa so richtig durchgefickt. Fr�her, als ich so sieben, acht war, konnte er von meinen engen L�chern nicht genug bekommen, aber als ich �lter wurde, wurde das leider anders.“ Laura nahm eine Schere und begann Karens Fotzenhaar zu k�rzen. �Wir drehen �brigens einen Film“, meinte sie beil�ufig. �Die Fotzenfriseuse.“ Karen folgte den Augen des M�dchens und sah, dass an den W�nden mehrere Videokameras angebracht waren. Laura nahm einem der Zwillinge das Knebelgeschirr ab und befahl:“ leck ihr die Fotze nass, damit ich weitermachen kann.“
Als die Zunge des kleinen M�dchens kam, ihr durch die nasse Spalte leckte und dann �ber das kurz geschorene Dreieck leckte, schloss Karen st�hnend die Augen. Das Kind leckte nicht zum ersten Mal eine Fotze. Zu erfahren verrichtete seine Zunge die Arbeit. Zarte Kinderh�nde legten sich auf ihre dicken Br�ste. Kleine Finger begannen an ihren Nippeln zu zupfen. Laut st�hnend �ffnete Karen wieder die Augen. Der andere Zwilling stand neben ihr und vollf�hrte dieses lustvolle Spiel an ihren Titten. Karen stand kurz vor einem Orgasmus, als Laura befahl: “Weg ihr Schlampen, ich habe zu Arbeiten.“ ohne sich um Karens Protestgest�hn zu k�mmern spritzte sie Schaum aus einer Dose auf den Schamh�gel der Frau und begann mit der Rasur. Das Zarte gleiten des Rasierapparats, Lauras Finger, die ihr die Schamlippen lang zogen um auch dort jedes H�rchen zu erwischen, steigerte Karens Geilheit wieder.
�Halt den Arsch ruhig du geile Kuh“, zischte das M�dchen. �Oder stehst du vielleicht darauf, dass ich dir in die Fotzenlippen schneide?“
�Nein.“ Karen bem�hte sich ruhig zu werden, was bei dem aufgeilenden Spiel zwischen ihren Schenkeln gar nicht so einfach war.
�Fertig“, sagte Laura endlich. �Ablecken und wehe ich finde hinterher noch Rasierschaum an der Fotze“, befahl sie dem Zwillingsm�dchen.
Als sie die Kinderzunge an ihrem nun v�llig kahl geschorenen Geschlecht f�hlte, hob Karen endg�ltig ab. Laut aufst�hnend dr�ckte sie ihren Scho� dem Kindermund entgegen. Sie konnte das Schmatzen h�ren, mit dem die Zunge ihren Unterleib reinigte. Innerhalb k�rzester Zeit explodierte sie, hatte den ersten herrlichen Orgasmus, hervorgerufen durch die Zunge eines wirklich blutjungen M�dchens.
Karen war noch total schwindelig, als sie aus dem Stuhl aufstand und den M�dchen wieder durch den langen Gang folgte. Sie f�hlte sich total nackt, als sie Pauls Vater wieder gegen�bertrat und wurde rot im Gesicht, als der Mann unverhohlen auf ihre kahle Scham sah.
�Zieh das an“, befahl er und deutete auf ein Lederharness, das auf dem Tisch vor ihr lag. �ber Karens K�rper zog sich eine G�nsehaut. Mit zitternden H�nden griff sie nach dem Geschirr.
�Helft ihr“, h�rte sie den Mann befehlen. Er half auch, schnallte das breite Lederband um ihren Hals und zog ihre prallen Br�ste durch zwei gro�e, aber f�r ihren Busen deutlich zu enge Metallringe. Karen kannte ihre Br�ste kaum wieder. Wie bizarre Kugeln wurden sie durch die Ringe gedr�ckt. Der ungewohnte Druck l�ste aber auch ein warmes, geiles Gef�hl in ihr aus. Die M�dchen verschnallten die restlichen Riemen und Karen wurde immer geiler. Zwei Lederriemen wurden ihr durch die Beine gezogen, rahmten ihre bereits wieder triefend nasse Fotze ein und dr�ckten sie �berdeutlich hervor.
�So, ich werde dir noch einiges erkl�ren bevor wir richtig loslegen. Hier werden haupts�chlich Filme gedreht. Was f�r welche, kannst du dir ja wohl vorstellen. Samstags ist den ganzen Tag Drehtag, bis abends. Danach kann jeder machen was er will. Allerdings laufen auch dabei alle Kameras. Drehb�cher gibt es so gut wie keine, nur gewisse Vorgaben was so getan werden soll. Einige Kunden haben da ganz spezielle W�nsche. Und wir erf�llen alle…“ Er sah Karen streng an, bis sie zustimmend nickte.
�Gut. Versuch m�glichst nicht in die Kameras zu schauen. Wir wollen, dass alles m�glichst nat�rlich aussieht und nicht wie in billigen Pornostreifen die man an jeder Ecke bekommt. Aber ich glaube, du naturgeiles St�ck packst das problemlos. Gib dich einfach so wie du bist.“
�F�r was h�ltst du mich eigentlich?“ hauchte Karen, schamrot im Gesicht.
Bernd lachte rau. Grinsend zog er einem der M�dchen den Schwanz aus dem Po und dr�ckte den Peitschenstiel gegen Karens Lippen. Gehorsam �ffnete Karen den Mund und lie� zu, dass sie ihn damit in den Mund fickte. Dabei sah sie mit glasigen Augen auf den Hintern des jungen M�dchens, dessen Poloch weit ge�ffnet blieb. Der Anblick, den Geschmack des Kinderpos auf der Zunge machte sie total irre. Gierig beugte sie sich herunter und dr�ckte ihren Mund auf den offen dargebotenen Kinderpopo. Ihre Zunge fand von selbst ihren Weg in das junge Arschloch. Karen h�rte die Kleine hinter ihrer Knebelkugel aufst�hnen. Das fleischige Kinderf�tzchen triefte genau so heftig wie ihre eigene Fotze. Karen lie� ihre Zunge �ber die beringten Fotzenlippen des Kindes gleiten, bis hin zu dem ebenfalls bizarr beringten Kitzler. Die schweren Ringe klimperten und das dumpfe St�hnen des M�dchens wurde immer lauter. Aus den Augenwinkeln sah Karen, dass Bernd die Zwillingsschwester mit dem Peitschenstiel hart in den Kinderarsch fickte. Ihre H�nde glitten am Leib des zitternden Kindes hoch, suchten und fanden die beringten, hart gewordenen Nippelchen. Ihre Zunge glitt dabei immer schneller durch die kleine glitschige Fotzenspalte, �ber den Damm zum immer noch gro� ge�ffneten Anus des Kindes. Bernd zog den Peitschenstiel aus dem M�dchenarsch und �ffnete seine Hose. Karen schnaufte, als sie das gewaltige St�ck M�nnerfleisch aus der Lederhose wippen sah.
�Ahhh, so ein kleines Arschloch ist doch was sch�nes“, schnaufend bohrte er dem Kind seinen Schwanz in den Darm. Der Kleinen schien das aber nichts auszumachen. M�helos glitt der Pimmel in seiner ganzen L�nge in ihren Arsch. Sofort begann der Mann das Kind zu ficken. Karen h�rte wie das Poloch des M�dchens laut schmatzte. Pr�fend steckte sie ihrer Gespielin einen Finger in die Jungm�dchenm�se. Jungfrau war die Kleine nicht mehr, wohl schon lange nicht mehr. Aber das junge Loch war total eng. Die Kleine st�hnte noch lauter, als Karen sie fingerzuficken begann. Bernd schnaufte, zog seinen Schwanz aus dem M�dchenarsch und spritzte seine Ficksahne auf den kleinen, runden Popo. Grinsend schob er dem M�dchen den Peitschenstiel wieder in das Poloch. Diesmal so tief, dass fast nur noch die Riemen aus dem aufgeweiteten Poloch heraushingen. Der junge Leib unter ihrer Zunge zuckte, bockte, das Kind war zum Orgasmus gekommen. Karen nahm die Peitsche und schob dem noch zitternden Kind ebenfalls den Stiel tief ins Poloch.
�Gut gemacht“, wurde sie von Bernd gelobt. �Damit hast du gleich im zweiten Film mitgemacht. Posex mit blutjungen Zofen.“
Kichernd sah Karen auf den halbsteifen M�nnerschwanz.
�Ich h�tte jetzt auch nichts gegen ne Runde Posex“, sagte sie.
�Nee danke. Du hast zwar ne saugeile Figur, aber ich steh halt nur auf Kinder“, sagte Bernd trocken. �Aber jetzt komm. Ich habe noch ne �berraschung f�r dich.“
�Schade“, murmelte Karen w�hrend sie Pauls Vater folgte. Wieder ging es durch lange G�nge. Nackt wie sie war, fr�stelte es Karen.
�So, hier sind wir.“ Bernd �ffnete eine T�r und schob Karen an sich vorbei in den Raum. �Hier wird ein etwas komplexerer Film gedreht“, erkl�rte er. �Das Zofeninternat. Heute drehen wir Teil 4 mit dem Untertitel – Die Fickstrafe –�
Karen wusste nicht wohin sie zuerst sehen sollte. Gestelle, Kreuze, leder�berzogene B�cke, sogar eine mittelalterliche Streckbank, aber auch ein modernes Gestell aus chromblitzenden Stahlrohren, dessen Verwendung Karen sich nicht vorstellen konnte, stand in dem Raum, den man schon als Saal bezeichnen konnte.
�Los ihr Nutten und auch du, du geiler Saubock. Hierhin und Grundstellung“, ert�nte scharf eine M�dchenstimme. Karen zuckte heftig zusammen. Nicht die Worte, nicht die Sch�rfe mit der sie gesprochen wurden, war es, was sie zucken lie�. Es war der Klang. Karen kannte die Stimme. Aber das war doch wohl v�llig unm�glich. Sie suchte die Sprecherin und erstarrte vollends. Gekleidet mit einem Ledergeschirr, �hnlich dem, das sie selber trug, die langen Beine in Lederstiefeln steckend die ihr bis �ber die prallen Oberschenkeln reichten, mit einer langen Peitsche in der Hand stand ihre Tochter Janina da und sah auf drei v�llig versch�chterte Kinder herab. Am dem breiten Ledergurt, der eng um die schmale Taille des M�dchens geschn�rt war, hingen Handschellen und zwei weitere Peitschen. Durch die eng an den Brustans�tzen liegenden Metallringe wurden die vollen M�dchenbr�ste betont steil herausgedr�ckt.
�Was…“ schrie Karen und wollte zu ihrer Tochter hinlaufen, doch Bernd hielt sie an der Schulter zur�ck. Durch den halblauten Ausruf war auch Janina aufmerksam geworden. Doch es schien das M�dchen nicht weiter zu st�ren, ja, sie war noch nicht einmal verwundert, ihre Mutter an diesem Ort zu sehen.
�Du kleine Sau…“ Mit der Peitsche deutete sie auf ein knapp zw�lf Jahre altes M�dchen, das schon erstaunlich gro�e Br�ste hatte. Wie reife Pampelmusen standen sie von dem ansonsten schmalen M�dchenk�rper ab. �Da elende kleine Schlampe es nicht lassen kannst, an deiner Fotze herumzuwichsen, haben die Direktorin und ich uns etwas besonderes f�r dich einfallen lassen. Du wirst eine vierundzwanzigst�ndige Fickstrafe erhalten. Da vorne, in dieses Gestell wirst du geh�ngt und dann werden es dir die Maschinen so richtig in all deinen schmutzigen Kinderl�chern besorgen. Wenn ich die morgen abstelle, wirst du dir w�nschen, keine Fotze mehr zu haben.“
�Oh bitte nicht…“ fiel das kleine M�dchen wimmernd vor Janina auf die Knie.
�Schlampe.“ Es klatschte laut. Unbarmherzig hatte das M�dchen dem Kind die Riemenpeitsche �ber den schmalen R�cken gezogen.
�Gnade Herrin, Gnade… Bitte nicht schlagen“, wimmerte das M�dchen und umklammerte Janinas Oberschenkel mit seinen zarten Armen.
�Weg du Schlampe“, wurde sie weggesto�en. Das Kind fiel r�cklings auf den Po. Janina dr�ckte es mit dem Stiefelabsatz flach auf den Boden und holte aus. Wieder zischten die Riemen der Peitsche durch die Luft. Es klatschte laut als die Riemen das M�dchen im Schnittpunkt seiner Beine traf. Das fleischige Jungm�dchenf�tzchen wurde unter den schweren Lederriemen zusammengedr�ckt. Ein schmerzvoller Schrei drang aus dem weit aufgerissenen Mund des Kindes. Doch das gerade mal vier Jahre �ltere M�dchen kannte keine Gnade. Noch mehrmals hintereinander lie� sie die Peitsche in den Schritt ihres Opfers schnellen. Der vorher wei�e Fotzenh�gel f�rbte sich rot und schwoll an. Eine Kamera wurde herangefahren und zoomte voll auf das gez�chtigte Geschlecht des Kindes.
Karen wurde es abwechselnd hei� und kalt. Halt suchend klammerte sie eine Hand in Bernds Arm. Alles h�tte sie erwartet, einfach alles, aber nicht das, was sich da vor ihren Augen abspielte. Wie konnte ihre eigene Tochter nur in der Lage sein, so etwas Grausames zu tun?
�Worauf wartest du?“ riss Bernds Stimme sie aus ihren Gedanken. �Du wirst die Direktorin spielen.“ Seine Stimme klang wieder scharf, lie� keinen Widerspruch zu.
�Das kann ich nicht“, hauchte Karen fassungslos.
�Aber sicher kannst du das. Nimm die hier...“ Er dr�ckte Karen eine Peitsche in die Hand. �… und mach mit. Du kannst dir ja den Knaben vornehmen. Du geile Sau stehst doch auf kleine Jungen. Und glaube mir, der kleine Hurenbock da vorne wird geil davon, wenn du ihn auspeitschst.“
Karen z�gerte. Sie starrte auf die Riemenpeitsche in ihrer Hand, als sei diese ein besonders giftiges Reptil. Doch pl�tzlich stand sie mitten im Raum. Bernd hatte ihr einen Sto� in den R�cken versetzt. Karen stand dicht vor ihrer Tochter. Sie schauten sich an. Aus Janinas himmelblauen Augen sprach purer Trotz. B�se grinsend dr�ckte das M�dchen seinem Opfer den Stiefelabsatz gegen den Schritt und fing an die Kinderm�se damit zu reiben. Schmerz und Lust gepeinigt st�hnte das Kind auf.
�Die verkommene Kindersau steht darauf, wenn man es ihr hart besorgt, Herrin. Au�er der Fickstrafe wei� ich wirklich nicht, wie man dieses Mistst�ck bestrafen kann.“ Dem�tig neigte Janina vor ihrer Mutter den Kopf. Dabei h�rte sie nicht auf, die zarte M�dchenfotze mit ihrem Stiefelabsatz zu bearbeiten.
�Tu was du f�r richtig h�ltst“, erwiderte Karen mit belegter Stimme. �Ich werde mich um den versauten Knaben da k�mmern.“ Karen packte den Jungen und dr�ckte ihn gegen eine Wand von der an Ketten mit Ledermanschetten herunterhingen. Gehorsam hob der Knabe seine Arme und lie� sich anbinden. Karens dicke Fraueneuter t�rnten ihn so an, dass trotz aller Angst die er hatte, sein Knabenpimmelchen ganz steif und hart wurde. Karen sah, dass unten an der Wand weitere M�glichkeiten zum Anketten angebracht waren. Als sie sich b�ckte um die Ketten heranzuziehen, ragte der kleine, steife Knabenpimmel dicht vor ihrem Gesicht auf. Gierig nahm sie das appetitliche Fickpr�gelchen in ihren Mund und lutschte darauf herum, bis der Junge �ber ihr laut aufst�hnte.
�Du bist wirklich eine kleine Sau“, schimpfte sie mit gespielter Strenge, w�hrend sie weitere Manschetten um seine Fu�gelenke schnallte. Nachdem sie diese mit Karabinerhaken an Ketten befestigt hatte, stand der kleine Knabe mit noch steiferem Glied und weit gespreizten Beinen vor ihr. Sein kleines S�ckchen baumelte frei und schutzlos herunter. Karen griff danach und dr�ckte seine Kindereier hart zusammen. Aber selbst dieser Griff an sein empfindlichstes Teil schien dem Jungen zu gefallen. Jedenfalls st�hnte er l�stern auf.
�Ihr solltet diesen Schwesterficker h�rter heran nehmen, Herrin“, sagte Janina und dr�ckte ihre Muter zur Seite. �Wer hat dir Sau eigentlich erlaubt einen Steifen zu kriegen?“ herrschte sie den Jungen an. �Na warte, dass werde ich dir austreiben.“ Sie ging zu einem Regal und nahm ein Ger�t, �hnlich einer Fernbedienung, nur gr��er, heraus. Kabel, rote und schwarze, jeweils mit kleinen Krokodilklemmen an den Enden, hingen davon herunter.
�Dann will ich doch mal sehen, ob das deinem verkommenen Pimmel gef�llt.“ Ohne auf das Flehen des Jungen zu achten befestigte sie die Klemmen eines roten und eines schwarzen Kabels an seinem Hodensack. Als sich die Metallz�hne in sein Fleisch gruben, wimmerte der Junge laut auf. Tr�nen liefen aus seinen Augen.
�Du heulst jetzt schon? Na was wirst du denn gleich tun?“
�Bitte nicht Herrin… Ich, ich werde…. werde alles, alles tun was ihr verlaaaa…“
Der Knabe schrie gellend auf. Karen glaubte, ihm w�rden die Augen aus dem Kopf kommen, als ihre Tochter einen Knopf auf dem Schaltpult bet�tigte. Der Schwanz des Jungen zuckte, als habe er pl�tzlich ein Eigenleben entwickelt.
�Stufe zwei“ Neugierig den Schwanz des Jungen betrachtend, dr�ckte Janina auf einen zweiten Knopf.
�Argghhh auuuuu, aaaahhhhh.“ Der Schwanz des Jungen wippte auf und nieder. �Ahhhhhh neiiii…..“ Janina hatte einen Drehknopf auf ihrem Pult bet�tigt. Der Hodensack des Knaben schwoll an. Wild rollte der Jungen mit dem Kopf an der Wand entlang. Die Ketten klirrten laut.
�Ups, deine Schwester kannst du ficken, aber das bisschen Strom h�ltst du nicht aus. Dabei ist das doch erst Stufe zwei und als Strafe habe ich f�r dich Stufe f�nf ausgedacht.“
�Du verdammtes Mistst�ck“, kreischte der Junge.
�Oh, oh… Das wird dir noch leid tun.“ Janina ging zu dem Regal zur�ck und nahm dort eine Zange und einen Gummiring heraus. Von dem Gummiring hingen ebenfalls Kabel herunter und wenn man ihn genau betrachtete, konnte man auf der Innenseite zwei kleine Metallkontakte erkennen. Der Ring war klein und wie man, als Janina ihn mit der Zange auseinanderspreizte, erkennen konnte, sehr stramm.
�Dein Pimmel wird zucken wie nie zuvor“, versprach Janina und ging vor dem immer noch steifen Knabenpimmel in die Hocke. Mit einer Hand nahm sie den kleinen Pimmel mit der anderen dr�ckte sie die Zange auseinander und dann lie� sie den Gummiring direkt unterhalb der geschwollenen Eichel zuschnappen. Der empfindliche Schaft wurde von dem Ring hart zusammengequetscht. Die Eichel schwoll auf doppelte Dicke an, war fast dunkelblau geschwollen.
�Ob du schreist oder nicht interessiert hier keinen“, �bert�nte Janina die Schmerzschreie des Kindes. Mit einem Griff steckte sie die Kontakte der von dem Ring herunterh�ngenden Kabel in ihr Schaltpult und dann…
Da laut Schreien des Jungen ging in spitzes, schrilles Kreischen �ber. Sein kleiner K�rper b�umte sich in den Fesseln auf, als wolle er sie aus der Wand rei�en. Obwohl sein Glied hart war, die Eichel durch den Ring abgebunden spritzte ein gelber Strahl aus dem misshandelten Kinderschwanz. Janina bet�tigte einen roten Knopf, der Knabenk�rper kam zur Ruhe und sank in den Ketten zusammen.
�Glaub blo� nicht, dass es schon zu Ende ist“, versprach Janina d�ster und legte das Schaltpult zwischen die gespreizten Beine des Jungen. �Aber zuerst werde ich mich jetzt mit deiner Schwester, dieser verdammten Kinderhure besch�ftigen.“ Ihre gro�en Br�ste wippten, als sie sich schwungvoll umdrehte.
�Komm her“, schrie sie das j�ngste der M�dchen an, das bis jetzt regungslos auf seinem Platz stehen geblieben war. �Sofort du kleine Hure“, als das Kind dem Befehl nicht sofort folgte.
�Wie alt bist du Sau“, zischte sie, als das M�dchen vor ihr stand. Hart dr�ckte sie eine Hand in den Unterkiefer des heftig zitternden Wesens.
�Zehn, Herrin“, schluchzte das Kind.
�Ja, zehn Jahre bist du Sau erst. Hast noch keine Titten, keine Haare an der Fotze aber fickst mit deinem Bruder herum wie eine Stra�enhure. Oh ja, du bist eine Hure, eine verkommene, kleine Kinderhure. Und weil du dich trotz Verbot hast ficken lassen musst du bestraft werden. Bitte mich jetzt um eine Strafe, vielleicht werde ich dich dann nicht ganz so streng behandeln wie deinen verkommenen Bruder.“
�Bitte Herrin bestraft mich“, schluchzte das M�dchen.
�So, und wie soll ich dich bestrafen? M�chtest du die Peitsche schmecken oder soll ich dir etwas in dein verhurtes Fotzenloch stecken.“
�Bitte nicht meiner Muschi wehtun“, begann das M�dchen zu schluchzen.
�Muschi?“ Janina lachte b�se auf. �Was du da zwischen deinen Beinen hast ist keine Muschi sondern eine verkommene bruderfickende Kinderfotze allenfalls kannst du dein Drecksloch noch als M�se bezeichnen.“
Das M�dchen str�ubte sich, als Janina es hart am Arm packte und zu der Streckbank in der Mitte des Raumes dr�ckte. Doch es half ihr nichts. Bald lag ihr zarter wei�er M�dchenk�rper auf der schwarzen Lederbank. Die �rmchen mit breiten Ledermanschetten umschlungen und weit �ber den Kopf hochgezogen lag das Kind wehrlos auf dem Folterinstrument. Nur seine Beine waren noch frei.
�Mach dein Maul auf“, maulte Janina und dr�ckte dem M�dchen eine, eigentlich f�r sein kleines M�ndchen, viel zu gro�e Gummikugel gegen den Mund. Noch hielt das Kind in einer trotzigen Geste die Lippen fest geschlossen.
�Maul auf sonst…“ Weit ausholend schlug Janina dem M�dchen mit der flachen Hand ins Gesicht. Doch die Kleine hielt ihren Mund nach wie vor fest geschlossen.
�Sag nicht, ich h�tte dich nicht gewarnt. Wenn du nicht sofort dein verkommenes Hurenmaul �ffnest und dich von mir knebeln l�sst, mach ich aus deinen nichtvorhandenen Titten ein Nadelkissen. Glaube mir, da haben schon ganz andere Schlampen als du nachgegeben. Der Schmerz, wenn die Nadelspitze sich durch deine kleinen Nippel bohrt, wird deine Fresse schon �ffnen“ Da das M�dchen immer noch nicht reagierte ging sie zu einem Schrank und nahm eine kleine Schatulle daraus hervor. W�hrend sie langsam zu der Steckbank zur�ckging entnahm sie der Schachtel eine Spritzenkan�le. Schadenfroh feixend hielt sie die Nadel hoch. Das spitze Metall gl�nzte im Licht der Scheinwerfer.
�Netter Tittenschmuck. Das Anbringen tut leider nur etwas weh“, sagte Janina und dann stie� sie die Nadel durch das kleine hellrosa Nippelchen des wehrlosen M�dchens. Das Kind schrie vor Schmerz grell auf. Sein Unterleib schnellte hoch. Wild mit den Beinen zappelnd versuchte es seine Peinigerin zu treten. Doch die st�rte sich nicht an das Gezappel sondern nahm eine zweite Nadel und stach diese dem M�dchen tief in das andere Nippelchen. Laut schreiend warf das M�dchen sich auf der Bank herum, dass es halb herunterrutschte. An seinen zarten Armen aufgeh�ngt zappelte es hilflos herum. Janina nahm die Knebelkugel und dr�ckte sie dem Schreienden M�dchen gnadenlos zwischen die wei�blitzenden Z�hne. Geschickt verschnallte sie den Ledergurt im Nacken des nun dumpf wimmernden Kindes, bevor sie es wieder auf die Streckbank zur�ckzog.
�Ich hatte dich gewarnt“, sagte sie. �Deine Nippelchen sehen �brigens s�� aus, so geschm�ckt. vielleicht sollte ich noch ein Paar…“ Sie sprach den Satz nicht zu ende sondern packte eines der schlanken M�dchenbeine, schnallte eine Ledermanschette um die schlanke Fessel und befestigte so das Bein des Kindes am unteren Ende der Bank. Nachdem sie auch das andere Bein derart an dem Folterinstrument befestigt hatte, sah sie ihre Mutter an.
�Herrin, wenn sie m�chten, k�nnen sie die kleine Sau jetzt ausstrecken?“
Ein lauter Knall ersparte Karen vorerst eine Antwort.
�Ein paar Minuten Pause“, rief eine M�nnerstimme. Die �brigen Scheinwerfer erloschen.
Sich den Schwei� von der Stirne wischend fragte Karen fassungslos: �Warum, warum tust du so etwas?“
�Weil es mir Spa� macht, Mama.“
�Es macht dir Spa� kleine Kinder zu qu�len? Du bist doch selbst noch ein halbes Kind. Wie kommst du �berhaupt hierhin?“
�Lange Geschichte. Ja, es macht mir Spa� diesen kleinen Biestern weh zu tun. Aber den dreien hier macht es Spa� so von mir herangenommen zu werden. Hier sieh mal.“ Hart stie� sie einen Finger in den gespreizten Schritt des M�dchens. Als sie ihn zur�ckzog sah man wie er nass schimmerte. Gleichzeitig h�rte man hinter der roten Knebelkugel ein dumpfes, kehliges St�hnen.
�Willst du mehr sehen?“ Janina l�ste eine Sperre an der Bank und klappte das Unterteil, auf dem die Beine des Kindes lagen weit auseinander. Durch die enorme Spreizung �ffnete sich das Geschlecht des M�dchens vollst�ndig. Karen konnte tief in das dunkle und sehr nasse Fotzenloch des Kindes sehen. Der freiliegende, erstaunlich gro�e Kitzler war sichtlich angeschwollen. Wie in Trance rieb Karen dar�ber und sie sah, wie der ausgestreckte K�rper auf ihre Ber�hrung reagierte. Das Kind war eindeutig geil.
�Wenn wir gleich weitermachen stecke ich ihr noch einige Nadeln in die Titten, dann kannst du sehen, wie das Luder trotz der Schmerzen anf�ngt auszulaufen. Je weher du ihr tust, umso st�rker tropft ihre schmerzgierige Kinderfotze.“
�Es geht weiter“ Die grellen Filmscheinwerfer leuchteten wieder auf. Janina nahm zwei weitere Nadeln und beugte sich �ber den Oberk�rper des ausgestreckten Kindes. Karens Blicke schwankten zwischen dem Oberk�rper des M�dchens und seiner weit aufgespreizten jungen M�se hin und her. Sie sah, wie die Spitze der Stahlnadel durch die zarte Knospe drang und sie sah wie der Saft des Kindes st�rker aus seiner kleinen M�se triefte. Neugierig steckte sie einen Finger in das kleine Loch. Es war nicht nur nass, es zuckte wie eine M�se im Orgasmus. Karen lie� den Finger tief im Loch des M�dchens stecken. Janina l�chelte ihre Mutter an und stach nun eine weitere Nadel in den anderen Nippel. Das M�dchen schrie dumpf hinter seinem Knebel auf. Sein schmerzgepeinigter K�rper brachte trotz der Fesseln die Bank zum Beben. Seine Fotzenmuskeln zuckten wild um Karens Finger und dann floss ein Schwall hei�en Safts �ber die Hand der Frau. Es war unvorstellbar, aber sie hatte es ja gerade selbst erlebt. Karen war fassungslos und gleichzeitig fasziniert. Nur durch Schmerzen hatte dieses Kind tats�chlich einen heftigen Orgasmus gehabt. Sie sah zu, wie ihre Tochter den Jungen von der Wand loskettete und ihn zwischen die ausgespreizten Beine seiner Schwester stellte. Das bizarr geschwollene Knabenpimmelchen war immer noch steif. Auch das fand Karen ziemlich beeindruckend. Ihre Tochter f�hrte die Kabel zwischen den Beinen des Jungen nach hinten, dann dr�ckte sie ihn hart nach vorne und sein Pimmelchen drang in das weit ge�ffnete Loch der Schwester ein. Mit zwei Ledergurten befestigte Janina den Knaben so, dass sein Schwanz nicht aus der Fotze der Schwester rutschen konnte. Die Arme des Jungen kettete sie neben den Beinen seiner Schwester an. Dann nahm sie die kleine Box vom Boden und bet�tigte einend er Schalter. Der Leib des Jungen begann zu zucken. Nat�rlich nur soweit es die Fesseln zulie�en. Sein von den Elektroschocks gepeinigtes Schw�nzchen zuckte in der Kinderm�se seiner Schwester vor und zur�ck. Janina �berzeugte sich kurz, dass der Pimmel des Knaben nicht aus dem Loch seiner Schwester gerutscht war und hielt dann die Box ihrer Mutter hin.
Karen nahm das Folterinstrument ihrer Tochter wortlos aus der Hand. Sie wartete, bis der Junge vollst�ndig zur Ruhe gekommen war, dann dr�ckte sie die gleiche Tast, die ihre Tochter benutzt hatte. Karen hielt die Taste gedr�ckt und sah zu wie die Elektroschocks den Unterleib des Knaben zucken lie�en. Sein gequ�ltes Glied fickte das Loch seiner Schwester. Aber auch das M�dchen f�hlte die Stromschl�ge tief in seinem Loch. Aus seinem geknebelten Mund drang schmerzhaftes und gleichzeitig lustvolles Wimmern. Janina brachte zwei weitere Kabel, klemmte die Krokodilklemmen an den noch dicker geschwollenen Kitzler des M�dchens und steckte die Stecker in die Box. Karen dr�ckte sofort wieder den Knopf. Der Knabe begann sofort wieder zu zucken, der Leib des M�dchens ebenfalls. Seine Augen verdrehten sich und dann sah Karen wie ihr der Saft am Schwanz des Bruders vorbei aus der Fotze spritzte. In ihrer Faszination hielt sie den Knopf tief durchgedr�ckt. Die Zuckungen der Kinder wurde so heftig, dass die schwere Streckbank bebte und �chzte. Jetzt begann der Junge soweit es seine Fesselung zulie� hart in das Loch der Schwester zu sto�en. Es war f�r alle ersichtlich, dass es nicht nur Zuckungen waren die durch die Stromst��e ausgel�st wurden. Nein, er fickte aktiv seine Schwester und st�hnte dabei hemmungslos seine schmerzhafte Lust heraus.
�Wehe du spritzt bevor ich es dir erlaube“, maulte Janina und stie� ihm eine Nadel in die rechte Brustwarze und gleich darauf eine in die Linke. Aber selbst der Schmerz konnte den Knaben nicht mehr bremsen. Keuchend rammte er seinen Schwanz bis zum Anschlag in die Kinderfotze seiner Schwester und dann sah man wie seine Ficksahne aus dem engen Loch herausgedr�ckt wurde.
�Ok, ist alles im Kasten. Wir machen jetzt eine kurze Pause.“, sagte eine M�nnerstimme.
Der Junge und das auf der Streckbank angebundene M�dchen wurden von zwei Freuen losgebunden und aus dem Raum gebracht. Janina fiel ihrer Mutter um den Hals.
�Bis du sehr b�se auf mich, Mamuschka?“ hauchte sie.
�Ja und nein.“ Den nackten, warmen K�rper ihrer Tochter so nah zu f�hlen brachte ihr Gef�hlsleben noch mehr in Wallung.
�Ich war ganz sch�n �berrascht, als ich dich hier reinkommen sah.“ Sanft streichelte Janina �ber die gro� herausgedr�ckten Br�ste ihrer Mutter.
�Na und ich erst. Wie lange kommst du schon hier her? Das nennst du also Babysitten?“
�So ungef�hr seit vier Jahren. Zuerst nat�rlich nur gelegentlich. Sonst w�re es euch ja wohl auch aufgefallen. Der Papa von der kleinen Jenny hat mich hier eingef�hrt. Er hat mich erwischt, wie ich an seinem T�chterlein rummachte und dann hat er mich zuerst gefickt. Danach hat er mir die Augen verbunden und ist mit mir und seiner Tochter hier hin gefahren. An diesem Abend habe ich dann zum ersten Mal Bekanntschaft mit der Peitsche gemacht. Zuerst tat es sau weh, doch pl�tzlich machten mich seine Schl�ge geil. Ich konnte gar nicht genug bekommen. Die erkannten hier nat�rlich schnell meine Neigung und mir war es nur recht. So mit der Zeit lernte ich dann auch auf der anderen Seite zu stehen, aber das hast du ja eben selbst mitbekommen.“
�Oh Schatz.“ Karen k�sste ihre Tochter. Dabei versuchte sie sich vorzustellen wie ihr Kind im zarten Alter von zw�lf Jahren von einem Mann gefickt und danach auch noch ausgepeitscht wurde.
�Was bist du doch f�r eine geile, verkommene Mama. Dich macht es geil dir vorzustellen, wie ich ausgepeitscht wurde. Damals war ich erst zw�lf… Mein K�rper begann die ersten fraulichen Rundungen auszubilden. Nur meine Titten die waren schon fast gr��er als bei einer erwachsenen Frau. Man hatte mich an ein Andreaskreuz gebunden… Zuerst mit dem R�cken nach vorne und dann wurde ich am Po und am R�cken ausgepeitscht. Bei jedem Schlag zischte und klatschte es ganz furchtbar laut. Jeder Schlag brannte auf meiner Haut. Doch je mehr es brannte umso feuchter wurde ich zwischen meinen gespreizten Beinen. Dann wurde ich los gemacht, umgedreht und wieder angebunden. Wieder zischten die Lederriemen. Diesmal trafen sie meinen Bauch und dann meine Br�ste. Es machte dem Kerl ungeheueren Spa� meine Kindertitten unter der Peitsche tanzen zu lassen. Nachdem er meine Br�ste rot geschlagen hatte und sie fast doppelt so dick angeschwollen waren peitschte er mir wieder Bauch und Oberschenkel aus und dann klatschten die schweren Riemen direkt zwischen meine gespreizten Beine. Ich glaubte ich m�sste sterben, doch dann riss mich ein Orgasmus mit sich, den ich damals so noch nicht erlebt hatte.“
�Oh Gott, und wir haben nie etwas gemerkt“, seufzte Karen.
�Solltet ihr ja auch nicht. Wir haben ja auch nie etwas von deiner p�dophilen Neigung mitbekommen. Oder willst du mir erz�hlen, dass Papa wei� wo du heute bist?“
�Nat�rlich nicht“, rief Karen erschrocken aus. �Der, der w�rde mich…“
�Quatsch, gar nichts w�rde der. Du kennst deinen Mann wohl sehr schlecht. Dein Mann, mein Vater ist genau so ein Kinderficker wie alle hier.“
�Du hast doch nen Vogel“, sagte Karen. �Dein Vater w�rde so etwas nie tun.
�Ahnungslose Mama. W�hrend du auf der suche nach Knabenpimmeln und Jungm�dchenf�tzchen bist, vergn�gt der sich mit deiner j�ngsten Tochter, meiner kleinen Schwester.“
�Wie kommst du nur auf den Gedanken?“ Karen war fassungslos und gleichzeitig machte sie die Vorstellung mehr als geil.
�Kein Gedanke, ich hab’s mit eigenen Augen gesehen. Ich war gestern gegen Abend kurz zu Hause um mir was aus meinem Zimmer zu holen und da lagen sie im Garten. Papa fickte meine Schwester mit seinem dicken Schwanz in den Arsch und das kleine Luder schrie vor Geilheit.“ Janina sah ihrer Mutter tief in die Augen. ��brigens… Die kleine Katrin von nebenan war auch dabei. Die hat er auch gefickt und dann habe ich noch was besonders geiles, oder perverser gesehen.“
�Was denn, erz�hl weiter“, dr�ngelte Karen, als ihre Tochter pl�tzlich schwieg.
�Huu, du wirst es nicht glauben.“ Sanft streichelte Janina ihrer Mutter �ber den �ppigen Busen.
�Erz�hl, dann kann ich dir sagen ob ich es glaube oder nicht“, st�hnte Karen.
�Dein kleines T�chterlein hat von Katrin einen Faustfick verpasst bekommen. Einen wie ich ihn selbst hier noch nicht gesehen habe. Eine ihrer kleinen Patschh�nde hatte das Biest deiner Tochter in die von Papas Ficksahne triefende Muschi gesteckt und mit der anderen w�hlte sie tief in Tinis Arschloch herum.“
�Das glaube ich nicht“, schnaufte Karen.
�Dann wirst du das auch nicht glauben. Die kleine Sau hat deiner Tochter nicht nur die Hand durchs Arschloch gesteckt sondern ist so tief gegangen, dass selbst ich es kaum glauben konnte. Bis zum Ellenbogen hat sie ihren Kinderarm in Tinis Hinterm�se gesteckt. Verdammt, ich h�tte es ja auch nicht geglaubt, wenn ich es nicht mit eigenen Augen gesehen h�tte. Und dann war da noch was unglaubliches…“
�Was denn noch? Da tun sich ja Abgr�nde auf.“
�Meine Schwestersau hat sich zuerst von Katrins Hund Benno die Fotze lecken lassen und sich dann sogar von dem K�ter bespringen lassen… Und die ist von dem Hundepimmel abgegangen wie eine Rakete. Tja, wir sind halt eine versaute Familie. Demn�chst k�nnen wir es ja alle zusammen treiben. Geheimnisse brauchen wir ja wohl kaum noch voreinander zu haben. Ich wollte mich schon lange mal mit meiner s��en Schwester vergn�gen. Und da das kleine Luder ja anscheinend sehr belastbar ist, fallen mir da so einige versaute Spielchen ein.“
�Was den…?“ Karen zitterte vor Aufregung und Geilheit.
�Es geht weiter“, ert�nte Bernds Stimme. Leiser sagte er zu Janina und ihrer Mutter: “Ihr k�nnt nachher weitererz�hlen. Zeigt mal, was ihr draufhabt.“
Langsam gingen Janina und ihre Mutter zu dem M�dchen, das immer noch mit gesenktem Kopf regungslos an der gleichen Stelle stand.
�Na du kleine Sau, hat’s dir Spa� gemacht dabei zuzusehen, wie wir deine Freunde abgestraft haben? Ich denke mal, dass hat dich sogar verdammt geil gemacht du Kinderhure.“
Hart griff Janina dem M�dchen in den v�llig kahlen Schritt. Als sie ihre Hand zur�ckzog, waren ihre Finger triefend nass.
�Dachte ich es mir doch, du Sau von einem verkommenen Schulm�dchen. Aber warte nur ab, wir werden deiner Hurenfotze die Geilheit schon austreiben.“ Janina drehte sich um und rief befehlend: �Zofe Annika die Seile… Sofort!“
Fast augenblicklich erschien ein weiters M�dchen. Sein junger K�rper steckte ebenfalls in einem Harness aus schwarzem Leder. Die kleinen Br�ste des Kindes hatte man durch sehr enge Metallringe gezogen. Bizarr abgedr�ckt standen die kleinen Tittchen daraus hervor.
�Annika ist elf“, fl�sterte Janina ihrer Mutter ins Ohr.
Mit ausgestreckten Armen hielt das Kind ihnen die Seile entgegen. Karen konnte sich an dem schlanken, herausgeschnallten jungen K�rper nicht satt sehen. Dicke Ringe steckten in den Nippeln seiner bizarr herausgedr�ckten Br�ste. An den Ringen hatte man kleine Gl�ckchen geh�ngt, so dass es bei jedem Schritt des M�dchens leise bimmelte. Im Schambereich war das Kind ebenfalls gepierced worden. Ein �bergro�er Metallring schm�ckte seine kleine Klitoris. Die Schamlippen wurden von drei schweren Schl�ssern nach unten gezogen und waren davon so auch wirkungsvoll verschlossen. Schaudernd sah Karen zu, wie ihre Tochter das andere M�dchen zu fesseln begann. Zuerst wickelte Janina mehrere Lagen des dicken rauen Seils ober- und unterhalb der Jungm�chenbr�ste um den zarten K�rper. Weitere Lagen wickelte sie sehr eng um die Taille des Kindes die davon noch mehr betont wurde. Der flache M�dchenbauch und der kleine stramme Popo wurden bizarr herausgeformt. Weitere Seile folgten um Handgelenke, Oberarme, zuletzt dann um die zarten Fesseln der F��e und schlie�lich auch um die strammen Oberschenkel des Kindes. W�hrend der ganzen Prozedur regte sich das M�dchen nicht. Aber aus seiner Kindermuschi floss mittlerweile der s��e Fotzensaft in Str�men heraus. Als Janina fertig war, lie� es sich ohne ein Wort des Protestes unter das Ger�st aus Stahlrohren f�hren. Auf einen weiteren Befehl Janinas kamen zwei weitere M�dchen in den Raum. Karen sch�tzte, dass die Beiden so ungef�hr im Alter ihrer Tochter waren. Sie hoben das zitternde M�dchen hoch und Janina befestigte die Seilenden an den Stahlrohren.
�Ihr k�nnt loslassen“, ordnete Janina an und dann schwebte das Kind mit dem Gesicht nach unten hoch �ber dem Boden. Sein aufgespreizter Scho� war genau in Karens Augenh�he. Die dicken, rauen Seile schnitten nun tief in das zarte Fleisch.
�Na du Sau, sch�mst du dich nicht, uns deine geile Kinderfotze so hilflos hinhalten zu m�ssen“, h�hnte Karens Tochter. �F�r dein zartes Alter hast du wirklich schon verdammt gro�e Fick�ffnungen. Da werde ich wohl besonders gro�e Fickst�be nehmen m�ssen.“ Lachend schlug sie dem M�dchen auf den Po. Das hilflos aufgeh�ngte Wesen schwankte in den Seilen hin und her. Tr�nen liefen aus seinen gro�en Augen und aus dem Mund drang schmerzhaft geiles St�hnen. Der Anblick faszinierte Karen so sehr, dass sie nun ebenfalls aktiv wurde.
�Hol die Fickst�be, Zofe. Ich werde dieser Kindersau die L�cher mal etwas vorweiten.“ Nicht gerade sanft stie� sie dem M�dchen zwei Finger tief in das aufgezogene F�tzchen. Hitzige N�sse, zuckendes junges Fotzenfleisch klammerte sich um ihre Finger. Das aufgeh�ngte M�dchen schwankte heftig, als Karen es hart zu ficken begann. Aus seinem Mund drangen spitze Schrille Lustschreie durch den Raum.
Aus den Augenwinkeln sah Karen wie eine Kamera herangeschoben wurde. Unmerklich trat sie einen Schritt zur Seite und spreizte dabei ihre Finger, die tief im Loch des M�dchens steckte hart auseinander. F�r sie, aber auch jeden, der diesen Film sp�ter sehen w�rde, war so das zuckende Innenleben dieser blutjungen Fotze deutlich zu sehen. Der K�rper des M�dchens zuckte in den Seilen wild hin und her. Die Finger gespreizt haltend begann Karen das M�dchen an der Fotze zu schaukeln. Das Kind schrie in einer Mischung aus Lust und Schmerz, dass kaum noch ein anderes Ger�usch zu h�ren war. Janina kam, l�chelte ihre Mutter an und steckte dem M�dchen einen Finger bis zum Anschlag in den Hintern. Das ging auch v�llig problemlos. Durch die enorme Spreizung der M�dchenbeine waren die kleinen runden Pobacken weit auseinander gezogen Der Anuskranz sah aus, als h�tte sich kurz vorher ein dicker Schwanz in der herrlich jungen �ffnung ausgetobt. Janina beugte sich �ber den Po ihres hilflosen Opfers und begann sanft aber doch f�hlbar in die kleinen Halbkugeln zu bei�en. Mit der anderen Hand knetete sie eine der herausgeschn�rten Jungm�dchentitten, zupfte an den dick geschwollenen Brustknospen herum. Karen nahm sich die andere Brust vor. Sie f�hlte sich herrlich fest und hei� an. Fest dr�ckte sie die pralle Kindertitte zusammen und stie� gleichzeitig mit ihrer Tochter die Finger schnell in den Unterleib des nun noch lauter schreienden M�dchens. Karen geilte dieses Spiel mittlerweile so auf, dass ihr fast schlecht wurde. Sanft lie� sie eine Hand �ber den gefesselten K�rper gleiten. Ihre Fingerkuppen streichelten �ber die rauen Stricke, �ber die Stellen wo das zarte M�dchenfleisch von ihnen hart herausgequetscht wurde. Ihre Hand glitt tiefer, �ber den Bauch des Kindes. Er f�hlte sich unglaublich straff und prall an, fast so, als wolle er jeden Moment platzen. Dick hatten ihn die fest dar�bergeschn�rten Seile herausgedr�ckt. Zwei heftige Orgasmen wichsten und streichelten Karen und Janina aus dem hilflosen K�rper. Wie aus einem lecken Wasserhahn rann der Saft des Kindes aus seiner fingergefickten M�se auf den Boden.
�Das gef�llt dir Fotze wohl. Warte nur ab, gleich bekommst du mehr, viel mehr. Meine niedlichen Fickmaschinen werden deine L�cher bearbeiten bis du nicht mehr kannst. Orgasmus �ber Orgasmus werden sie aus dir herausficken. Die sind nicht wie ein M�nnerschwanz der nach dem abspritzen zusammenf�llt und auch nicht wie deine Finger. Damit kannst du aufh�ren, wenn du genug hast. Meine Maschinen machen weiter und weiter, bis ich sie abstelle“, sagte Janina und schlug dem M�dchen dabei fest auf die gespreizten Hinterbacken.
�Bitte Herrin, bitte nein… Mir…, mir tut jetzt doch schon alles weh“, schluchzte das M�dchen.
�Oh, das tut mir aber leid.“ Mitleidlos kniff Janina hart in das herausgeschn�rte Fleisch des Kindes. Dann steckte sie zwei Finger in den Mund und stie� einen schrillen Pfiff aus. Sofort kam eine der Kinderzofen herangeeilt und hielt ihr ein Tablett auf dem drei Dildos lagen. Zwei lange, eigentlich f�r ein so junges M�dchen viel zu dicke Exemplare und ein wesentlich k�rzerer lagen darauf. Alle drei waren durchsichtig. �ber die dicken, runden K�pfe lief ein Metallstreifen und durch die langen Sch�fte zogen sich Kabel. Am unteren Ende war je eine rote und schwarze Buchse angebracht. Karen schluckte, als sie einen der Fickst�be in die Hand nahm. Das Ger�t war absolut starr, kein bisschen flexibel. Konnte es auch nicht, denn es war aus Acrylglas gefertigt. Wozu die Kontakte dienten, konnte sie sich mittlerweile sehr gut vorstellen.
Janina nahm ein Schaltpult, das an einem der Rohre hing und bet�tigte einen der zahlreichen Schalter darauf. Summend fuhr von unten ein gro�er Elektromotor hoch bis er in gleicher H�he mit dem aufgespreizten M�dchenscho� war. Seitw�rts war eine gro�e, chromblitzende Scheibe angebracht, in dies Scheibe steckte Janina eine lange Metallstange die sich im oberen drittel teilte. In die Gewindebolzen dieser Stange drehte sie die Dildos in, holte einen Satz Spiralkabel und Verband diese mit den Dildos und den am Motor angebrachten Anschl�ssen. Mit einer Hand die bizarre Stange haltend bet�tigte sie einen weitern Knopf. Die Stange deren dicke Enden drohend auf den Unterleib des M�dchens gerichtet war, setzte sich langsam, summend in Bewegung. Zentimeter um Zentimeter n�herte sie sich dem aufgespreizten Scho� des hilflosen Kindes.
�Nei… Bitte, bitte tut das nicht. Ich, ich will… Ahhhhhh….“ Was sie wollte, konnte sie nicht mehr sagen, als die dicken runden K�pfe gegen ihre zarten �ffnungen dr�ckten und sie zu weiten begannen, wie nie zuvor etwas sie geweitet hatte. Von dem Druck der Dildos wurde der zarte K�rper in den Seilen so weit es ging nach vorne gedr�ckt.
�Aaaiiiiiii…“, schrie das M�dchen als pl�tzlich die Fickst�be seinen Leib pl�tzlich mit einem Ruck tief penetrierten. Es wurde von den Ger�ten regelrecht gepf�hlt. Aufgedehnt spannten sich seine L�cher um die gl�sernen Fickst�be. Janina regelte die Maschine so ein, dass die St�be beim Herausgleiten zu einem drittel in den Kinderl�chern blieben und beim hereinfahren den aufgeh�ngten K�rper leicht nach vorne schoben. Dann nahm sie den dritten Dildo den ihr die Zofe hinhielt und zog auf rollen einen weiteren Motor heran und dr�ckte ihn in Position unter den herabbaumelnde Kopf der jungen Delinquentin.
�Mach dein Hurenmaul auf“, zischte sie. �Ich hatte dir doch versprochen, alle deine verkommenen Fick�ffnungen zu stopfen.“
Wild schlug die Kleine mit ihrem K�pfchen hin und her. Tr�nen und Speichel benetzten Janinas stramme, makellose Oberschenkel.
�Mach den Mund lieber freiwillig auf. Oder m�chtest du, dass ich deine Fotze oder dein Arschloch mal so richtig unter Strom setze? Ich gebe dir zwei Sekunden. Wenn dann dein verdammtes Hurenmaul nicht weit auf ist…“ Drohend hielt sie dem M�dchen das schwarze Schaltpult vor die verheulten Augen. Die Drohung reichte. Dem�tig �ffnete das M�dchen so weit es konnte seinen Mund und schon steckte der gl�serne Fickstab tief in seinem Hals. Auch dort regelte Janina die Fickmaschine ein, dass der Stab immer im Mund des Opfers steckte.
�Eigentlich k�nnten wir jetzt loslegen.“ Grob kniff Janina ihrem Opfer in die geschwollenen Brustspitzen. Nahm dann die ganze Jungm�dchentitte in die Hand und dr�ckte das empfindliche Fleisch zusammen. �Aber deine Eltern…“ Sie nahm sich die andere Jungm�dchentitte auf die gleiche Weise vor. �… und deine Herrin meinen, dass deine Titten und auch deine verkommene Klitt zu klein sind. Sie haben also beschlossen, dich einer Titten und Klitoris Vergr��erung zu unterziehen und damit werde ich auch gleich beginnen.
�Ighh, aaa nnee… aaa..“, drangen dumpfe, unartikulierte Laute aus dem gestopften Mund des M�dchens.
�Ja, ich wei�, du willst auch gr��ere Titten und einen dicken Kitzler haben“, h�hnte Janina und k�sste dem wehrlosen Kind dabei zart das verheulte Gesicht ab. Dann holte sie zwei l�ngliche Glaszylinder deren untere �ffnungen ungef�hr die Gr��e der Brustans�tze des M�dchens hatten und einen weitern, wesentlich d�nneren. Von den Zylindern hingen lange Plastikschl�uche herab. Um die unteren �ffnungen herum waren wie bei den Dildos Metallstege angebracht und nat�rlich gab es auch entsprechende Anschlussm�glichkeiten. Somit konnten diese Vorrichtungen nicht nur die Br�ste ansaugen, sondern auch wenn gew�nscht Stormschl�ge aussenden. Janina verband die Schlauchenden mit Anschl�ssen an dem Rohrgestell.
�Halt mal Mam…“ Leichte R�te �berzog ob des Versprechers Janinas Gesicht. Sofort verbesserte sie sich. �Bitte habt die G�te und dr�ckt die Melkmaschine mal gegen die Titten der Fotze.“
�Gerne, meine liebe Zofe. Oh, ich liebe es zuzusehen wie so kleine junge Tittchen gr��er gemacht werden“, erwiderte Karen. Insgeheim fragte sie sich, ob es diese Ger�te auch gr��er gab. Sie hatte sich schon vorgenommen, ihre Tochter zu fragen, ob sie nicht auch einmal dort h�ngen k�nnte. Hilflos, allem ausgeliefert. Lustschauern sch�ttelten bei den Gedanken Karens K�rper. Fest dr�ckte sie die �ffnungen der Zylinder gegen die Brustans�tze des M�dchens. Es zischte und die jungen Br�ste begannen die Zylinder auszuf�llen. Sie lie� los und die Zylinder blieben h�ngen. Immer tiefer saugten sie das zarte Tittenfleisch ein. Auch die rosafarbenen Nippel wurden gr��er. Das Zischen h�rte auf und die M�dchentitten f�llten wei� angelaufen fast ein drittel der langen Zylinder aus. Wie eine Schlange bockte der hilflose K�rper herum. Trotz des tief und bizarr geknebelten Mundes drangen laute Schrei durch den Raum. Durch die unkontrollierten Bewegungen fickte sich das aufgeh�ngte Kind selbst mit den tief in seinem Leib steckenden Dildos. Karen nahm den dritten, d�nnen Zylinder aus der Hand ihrer Tochter entgegen. Sie brauchte nicht zu fragen, wozu dieses Ding gedacht sei. Janina schloss den Schlauch an. Gemeinsam hielten sie den zuckenden Leib fest, dann dr�ckte Karen den Zylinder �ber den ungesch�tzt pr�sentierten Kitzler des M�dchens. Sofort begannen die Pumpen auch dort die Luft herauszusaugen. Immer tiefer, immer dicker wurde die Lustknospe des Kindes in ihn hereingezogen. Nachdem Janina auch die Brustglocken und die Saugvorrichtung des Kitzlers mit Kabeln verbunden hatte reichte sie Karen das Schaltpult.
�Wenn ihr wollt, k�nnt ihr mit der Bestrafung beginnen, Herrin“, sagte sie mit dem�tigem Augenaufschlag. �Leise, f�r die zahlreichen Mikrofone unh�rbar, hauchte sie ihrer Mutter ins Ohr: �Oh Mama ich bin so geil, ich platze gleich.“ Einen Moment rieb sie ihre prall herausgedr�ckten Teenietitten am Oberarm ihrer Mutter.
�Ich auch“, gab Karen genau so leise zur�ck. Interessiert betrachtete sie das Schaltpult. Die Kn�pfe waren beschriftet. Es waren zwar nur Abk�rzungen aber FI_MA1 konnte nur Fickmaschine 1 bedeuten. Karen bet�tigte den Knopf und wie erwartet setzte sich der Apparat hinter dem gespreizten Scho� des M�dchens in Bewegung. Die Chromblitzende Platte begann sich zu drehen, zog die Stahlstange vor und zur�ck. Tief dr�ckten sich die Fickst�be in die hinteren �ffnungen der blutjungen Delinquentin. In unaufh�rlichem Rein - Raus stie�en sie in die geweiteten Kinderl�cher. FI_MA2 – und schon fuhr der Dildo im Hals des hilflos und vor Geilheit winselnden Kindes ein und aus. Kameras wurden dicht herangefahren, dass auch je jede Einzelheit der bizarren Prozedur aufgenommen werden konnte. Speichelf�den liefen aus dem Mund des M�dchens an dem Dildo vorbei und trieften z�h auf den Fu�boden. Auch aus dem aufgeweiteten Kinderf�tzchen floss z�h der Lustsaft heraus. Pumpe. Neugierig dr�ckte Karen den Knopf. Es zischte und dann pumpten die Saugglocken wechselweise Br�ste und Kitzler an, lie�en etwas nach und saugten wieder an. Auf diese Weise wurden Titten und Kitzler des M�dchens richtiggehend gemolken. Diese Behandlung f�hrte dazu, dass innerhalb nicht mal einer Minute das wehrlose Wesen seinen ersten Orgasmus hatte. Der schlanke M�dchenk�rper zuckte und bockte wild in der Luft herum.
|