German-Stories
Home
Update
Andere Autoren
Eigene Storys
Hajo
Manuela Storys
Melissa
Mister_Action
Nori Storys
Shana Storys
Story einsenden
Wunsch
Kontakt
Impressum

 

code

 

Besucherz�hler

 

�Nein, aber... �hh..., geh bitte raus“, stammelte Nelli.

Ich dachte nat�rlich nicht daran zu gehen, denn was ich in dem kurzen Moment von ihrem F�tzchen und ihren prallen Birnentitten gesehen hatte, hatte mich mehr als nur neugierig gemacht. Unsere Putze war gepierct. Das sie einen Stecker oder, wie man die Dinger nennt, Hantel in der Zunge stecken hatte, war mir nat�rlich schon l�nger aufgefallen. Aber Nelli trug nicht nur einen kleinen Ring in ihrem s��en, ovalen Bauchnabel sondern weitere in den Schamlippen und der rechten Brustwarze.

�Hat du nicht geh�rt, was ich gesagt habe, Linda?“ sagte Nelli als sie wohl merkte das ich keinesfalls vorhatte zu gehen.

�Und was machst du, wenn ich nicht gehe?“, kicherte ich und leckte mir anz�glich mit der Zungenspitze �ber die Lippen.

�Dann sage ich es deinem Onkel.“

�Was sagst du meinem Onkel?“ Laut auflachend sch�ttelte ich den Kopf und ging n�her auf sie zu. �Willst du ihm erz�hlen, das ich dich geiles Luder dabei erwischt habe, wie du dir anstatt sauberzumachen die geile Fotze gewichst hast? Theo wird bestimmt begeistert sein, wenn du ihm sagst, was f�r eine geile Schlampe du bist.“

�Was sind das denn f�r Worte? Du kannst doch nicht so was...“

�Was kann ich nicht? Du wirst jetzt deine Hand da unten wegtun und mir deine beringte Fotze zeigen“, sagte ich bestimmend. �Wenn du es nicht auf der Stelle tust, werde ich meinem Onkel mal was erz�hlen und du kannst dir sicher vorstellen, was dann mit dir Wichserin passiert.“ In Nellis Augen stand pl�tzlich Angst und ich geno� genau so pl�tzlich die Macht, die ich �ber die junge Frau hatte. Und es war kein Spiel wie zwischen Sabine und mir. Hier war ich die Herrin und Nelli diejenige, die das zu tun hatte, was ich von ihr verlangte.

�Nimm deine Wichsfinger endlich weg, sonst...“, drohte ich, als Nelli z�gerte. �Ich kann meinem Onkel ja auch erz�hlen, du h�ttest mich verf�hrt...“ Was dann geschehen w�rde. �berlie� ich ihrer Phantasie. Mit einem Griff ri� ich mir die Bluse �ber der Brust auseinander und sah Nelli drohend an. Deren Augen flatterten unsicher, als sie meine nackten Teenagertitten sah. Einerseits hatte sie Angst, andererseits schien es sie aber auch anzut�rnen, als dich vor ihren Augen meine dicken M�pse ins Freie h�pften.

�Du verkommenes Biest, dir sollte mal jemand geh�rig den Arsch versohlen“, giftete Nelli los.

�So? Und wer soll dieser Jemand sein? etwa du?“ Provozierend stellte ich mich so dicht vor sie, dass meine steif gewordenen Brustspitzen ihren Arm ber�hrten, mit dem sie schamhaft ihre dicken Br�ste vor meinen Augen zu verbergen versuchte.

�Ja, ich!“ Bevor ich richtig wu�te, wie mir geschah, sa� Nelli auf dem Hocker der neben der Badewanne stand und ich lag b�uchlings �ber ihren Knien. Kaum das ich wu�te, wie mir geschah, klatschte ihre rechte Hand auf meinen Popo. Da ich wie immer nur ein sehr kurzes R�ckchen anhatte, waren meine Pobacken in dieser Haltung nackt. Schlagartig wurde ich noch geiler, als ich es ohnehin schon war. Zappeln versuchte ich freizukommen, aber meine Gegenwehr war nur gespielt. Je �fters mit Nelli mit der flachen Hand auf die halbnackten Hinterbacken schlug um so mehr begann mein F�tzchen zu triefen, und das konnte ihr keinesfalls entgehen. L�stern rieb und dr�ckte ich meine Titten gegen ihre Beine und tat so, als ob ich laut weinen w�rde. Schluchzend schrie ich: �Nimm gef�lligst deine Wichsgriffel von meinem Arsch, du bl�de Kuh.“

�Solange du solch schmutzigen Worte benutzt werde ich das nicht tun, verstanden? ARSCH und WICHSGRIFFEL und andere unanst�ndige Worte sagt ein anst�ndiges junges M�dchen nicht.“ Jedes ihrer Worte betonte Nelli mit einem harten Klaps auf meinen brennenden Popo. Durch die Haltung und die vielen Klatscher war mir der Slip zwischenzeitlich vollst�ndig in die Pokerbe gerutscht und ich war gespannt ob unsere Putze der Verlockung meiner runden Pobacken lange widerstehen konnte. Doch Nelli schien da anders gestrickt zu sein, als Sabine, Hanni oder ich. Die Reize meines K�rpers schienen sie gar nicht zu interessieren.

�Jetzt hau ab du kleine Spannerin und versuch nie wieder mir nachzuspionieren“, zischte sie und schob mich von sich weg.

�Pr�de Ziege“, �ffte ich ihren Tonfall nach. �Ich habe dir nicht nachspioniert. Wenn du die Badezimmert�r noch nicht mal abschlie�t, wenn du hier drinnen deine Wichspiele machst, ist das doch deine Schuld und nicht meine.“

�Du h�ttest aber gehen k�nnen, als ich dich darum bat“, meinte Nelli und sah mich bitterb�se an.

�Ja schon, aber du gefielst mir einfach. Deshalb bin ich nicht gegangen.“

�Aber Linda, du wirst doch nicht etwa? Ich bin doch eine Frau.“ Nelli err�tete zart, als ihr aufging, was ich ihr da so locker an den Kopf geworfen hatte.

�Sprich ruhig aus, was du denkst. Ja..., ich stehe total auf M�dchen. Deine geile Popoklatsche hat mein Inneres nebenbei ganz sch�n durcheinandergewirbelt. Mein F�tzchen ist auf jeden Fall schon klitschna�“, offenbarte ich mich ihr.

�Aber das geht doch nicht“, schnaufte Nelli sichtlich geschockt.

�Und warum nicht?“ schmollte ich.

�Weil wir beide Frauen sind und es sich soetwas einfach nicht geh�rt. Ich bin doch nicht lesbisch.“

�Ach Gott, du bist ja s�� verklemmt“, entfuhr es mir. �Lesbisch bin ich auch nicht, dazu habe ich viel zu gerne viele dicke Schw�nze in der Fotze. Trotzdem mache ich es auch ganz gerne mit M�dchen.“

�Du willst mir doch wohl nicht weismachen, dass du in deinem Alter schon mit Kerlen rummachst“, meinte Nelli kopfsch�ttelnd.

�Glaub es, oder la� es bleiben. Aber wenn du willst, darfst du mir gerne nochmal den Popo verhauen“, kicherte ich und begann mich splitternackt vor ihr auszuziehen. Nelli sah mir kopfsch�ttelnd zu. In ihrem zarten Gesicht arbeitete es allerdings ganz stark, als ich dann mit leichtgespreizten Beinen splitternackt vor ihr stand und sie meine kahle Jungm�dchenspalte sehen konnte. Ich war gespannt, ob sie dem lockenden Angebot widerstehen konnte. Wie immer wenn ich scharf war, hingen meine inneren Schamlippen wie eine bizarr erbl�hte Tulpe glitschig na� aus meinem Schlitzchen hervor. Heftig atmend sah Nelli mich an. Ihre Nippel richteten sich ganz steil auf und ihr F�tzchen war mindestens so na� wie meines. Sie tat nun auch nichts mehr, um ihre Nacktheit vor mir zu verbergen. Ganz deutlich konnte ich die kleinen, blitzenden Ringe sehen, die in ihren geschwollenen Schamlippen steckten und...

�Ohhh...“, entfuhr es mir seufzend. In neugierigem Entz�cken ging ich vor Nelli auf die Knie. Sie trug ein weiteres Piercing, dass mir vorhin nicht aufgefallen war. Daf�r sah ich es jetzt um so deutlicher. Direkt in ihrem dicken Kitzler steckte eine Hantel die mit zwei perlengro�en K�gelchen dort befestigt war.

�Wouw“, sieht das geil aus“, japste ich erstaunt auf. Innerlich erschauderte ich allerdings, als ich daran dachte, wie weh es getan haben mu�te, genau an dieser empfindlichen Stelle ein Loch gestochen zu bekommen.

�Gefallen die meine Piercings“, lachte Nelli und spreizte ihre Beine etwas weiter auseinander, damit ich ja alles sehen konnte. Dabei dr�ckte sie ihr Becken vor, dass mein Mund fast ihren Lusth�gel ber�hrte.

�Deine Fotze sieht einfach toll aus“, bekannte ich ehrlich.

�Dann mu�t du mir deine aber auch zeigen“, sagte Nelli und ihre Stimme klang dabei trotzig wie die eines Kleinkinds.

Ich h�tte mich zwar lieber mit ihrer geil geschm�ckten Frauenm�se besch�ftigt, aber wenn Nelli so dringend mein Lustzentrum sehen wollte, bittesch�n, ich hatte bestimmt nichts dagegen. Sanft blies ich meinen Atem �ber ihr glitschig geschwollenes Geilfleisch und stellte mich dann obsz�n breitbeinig vor sie hin.

�Bediene dich“, lachte ich absichtlich Burschikos, denn Nellis Gesicht strahlte pl�tzlich eine Leidenschaft aus, die ich ihr gar nicht zugetraut h�tte. Sie z�gerte zwar noch, schien immer noch Hemmungen zu haben, etwas mit einem M�dchen anzufangen, aber dann beugte sie sich doch herunter und betrachtete meine immer wilder zuckendes Lustzentrum.

�Oh, du hast ja wirklich schon eine richtig reife Frauenfotze“, entfuhr es Nelli wohl ungewollt, denn kaum waren die Worte ihren Lippen entschl�pft, lief ihr zartes Gesicht wieder dunkelrot vor Scham an.

 

 

Erziehungsspiele auf einer Party

 

Eigentlich dachten wir nach den zur�ckliegenden Unterrichtsstunden mal ausnahmsweise etwas weniger an Sex. Hanni und ich hatten eine m�chtig schwere Lateinarbeit hinter uns und Sabine hatte eine Mathearbeit geschrieben und war in ziemlich mieser Laune. Obwohl ich mir keine Sorgen machte, schwirrte mir doch der Kopf. Deshalb starrte ich den gro�en, schwarzhaarigen Jungen einigerma�en verdutzt an, als er uns ansprach. Das Conco uns junge K�ken jemals beachten w�rde, h�tte ich eh nicht gedacht. Der gutaussehende Junge aus der Oberstufe war der Schwarm aller M�dchen und h�tte nur zu schnipsen brauchen um jede zu bekommen, die er gerade haben wollte. �ber Conco wurde unter uns Girls viel getuschelt. Legend�r war sein Ruf, er h�tte einen riesigen, angsteinfl��enden Penis. Gesehen hatte dieses Instrument aber noch keine, mit der ich gesprochen hatte.

�Oh Mann, verzieh dich“, zischte Sabine. Sie schien in ihren Gedanken um die Mathearbeit gar nicht mitbekommen zu haben, wer uns da ansprach und fragte ob wir nicht am Samstag auf seine Party kommen wollten.

�Wenn du das m�chtest, kommen wir gerne“, sagte ich eilig und versuchte im das s��este L�cheln zu schenken, zu dem ich in der Lage war. Gleichzeitig gab ich meiner Freundin mit dem Ellenbogen einen Stups in die Rippen. Conco l�chelte zur�ck und sah mir dabei tief in die Augen. Es warf mich um. Der Junge hatte einen Blick, der mich vollst�ndig in den Bann zog. Hanni erging es da nicht anders. Ihr zartes Gesicht gl�hte rot vor Aufregung. Meine s��e, unschuldige Freundin sah dabei auf die Hose des Jungen und schien das, was sich dort unter dem engen Stoff recht deutlich abzeichnete, mit den Augen verschlingen zu wollen.

�Na sch�n, abgemacht, dann am Samstag um vier bei mir zu Hause“, sagte Conco laut und etwas leiser zu Hanni: �Wenn du dann willst, zeige ich ihn dir. So ein Prachtst�ck hast du bestimmt noch nicht gesehen.“ Grinsend fa�te er Hanni an die Br�ste und dr�ckte ihre kleinen Tittchen kr�ftig zusammen. Hannis Gesicht nahm die Farbe einer roten, �berreifen Tomate an. Dabei nahmen ihre Z�ge einen erotisch, willenlosen Ausdruck an.

�S��e, kleine Titten hast du“, sagte Conco. �Mit dir werde ich mich am Samstag mal etwas n�her besch�ftigen“, und lie� uns stehen.

�Na, jetzt w�schst du dir bestimmt drei Tage die Titten nicht mehr“, grinste Sabine unversch�mt und schien ihre Sorgen um eine versaute Arbeit abgesch�ttelt zu haben. �Womit haben wir eigentlich die Ehre verdient, von Mister Conco angesprochen zu werden“, grinste sie mich an. �Der kann doch alle haben, wenn er will.“

�Sicher, uns hat er doch auch. Vielleicht braucht er etwas Frischfleisch“, gab ich zur�ck und mir wurde verdammt hei� bei dem Gedanken.

Als ich mittags Onkel Theo fragte, ob ich zu der Party gehen d�rfte, war er einverstanden und auch Sabines Eltern hatten nichts dagegen, dass ihre Tochter sich mal au�er Haus vergn�gte. Nur Hannis Eltern machten Probleme, aber das war nicht anders zu erwarten gewesen. Aber Probleme die mein Onkel nicht l�sen kann, gibt es scheinbar nicht. Offiziell war Hanni zwar bei mir, aber das sie ein ganzes Wochenende bei einer Freundin verbringen durfte, war schon ein riesiger Erfolg. Blieb noch das Problem, was wir anziehen sollten, besonders f�r Hanni. In ihren engen Jeans und weitgeschnittenen Shirts konnte sie unm�glich gehen und Sachen von Sabine und mir pa�ten ihr nicht. Aber auch das war mit Onkels Hilfe schnell gel�st. Er setzte uns in seinen Wagen und wir fuhren zum Shopping in die Stadt.

�Ihr werdet sicher Verst�ndnis daf�r haben, wenn ich nicht mit gleich drei Frauen auf Klamottensuche gehe. F�r diesen Stre� bin ich einfach zu alt. Wenn ihr mich braucht, findet ihr mich im Kaffee Heinemann. Hier, kauft was euch gef�llt“, meinte er und dr�ckte mir ein dickes B�ndel Geldscheine in die Hand.

�Och, du armer, alter Mann. Fri� dir blo� keinen Bauch am Sahnekuchen an. Fette M�nner mag ich nicht“, witzelte ich und bekam daf�r auf offener Stra�e einen Klaps auf den Popo.

�Dann werde ich dich heute Abend halt zweimal bumsen m�ssen, dann sind die Kalorien wieder runter“, gab mein Onkel grinsend zur�ck und streichelte mir nochmals in unversch�mter Offenheit vor allen Leuten �ber den Po, dann ging er fr�hlich vor sich hinpfeifend ins Kaffee und wir M�dchen begannen die L�den zu durchst�bern. Es dauerte denn auch geschlagene drei Stunden bis wir alles hatten und vollbepackt zu Onkel ins Kaffee st�rmten.

Zwei Tage sp�ter war es dann endlich soweit. Aufgeregt wie die kleinen Kinder fingen wir schon stunden bevor wir losfahren mu�ten an, uns zurechtzumachen. Wenn wir da geahnt h�tten, was uns auf der Party erwartete, w�ren wir wohl nicht so ausgelassen gewesen. Hanni tanzte unabl�ssig vor dem gro�en Spiegel in Onkels Schlafzimmer herum. Zuerst nur in dem knappen, weinroten Spitzenstring den Sabine f�r sie ausgesucht hatte und der mehr von ihrer jungen Muschi herzeigte, als er verbarg. Wie hatte sich Hanni im Laden gewehrt, als Sabine ihr das Ding in die Hand dr�ckte und nun fand sie sich, wie sie mehrfach wiederholte, Megageil darin.

�Werden dich die Boys bestimmt auch finden“, grinste Sabine. �Das Ding h�ltst du nicht lange an.“

�Ob die uns wirklich ...“ Hanni geriet ins Stocken und wurde dunkelrot im Gesicht.

�Du meinst bumsen wollen? Na klar, oder glaubst du Conco l�dt M�dchen zu einer seiner ber�chtigten Parties ein um mit ihnen Konversation zu machen. So wie der dir auf dem Schulhof an die Tittchen gegangen ist, hat der bestimmt jetzt schon einen Hammer in der Hose und kann es kaum noch erwarten, dir sein fettes, steifes Ding tief in die enge Maus zu bohren“, prustete Sabine und machte dabei ein eindeutiges Handzeichen.

�Du bist wirklich ein Schwein“, japste Hanni und ich staunte einmal mehr, wie ein M�dchen das schon vor Verlegenheit knallrot im Gesicht ist, noch roter werden kann. Hanni konnte es auf jeden Fall und es sah verdammt s�� aus.

�H�r auf“, zischte ich, denn ich bef�rchtete, dass Hanni der Mut verlassen k�nnte mitzugehen. Doch da hatte ich mich scheinbar gewaltig geirrt.

�Erstens bin ich keine Jungfrau mehr, daf�r hat Lindas Onkel gesorgt und gr��er kann Concos Pipimann auch nicht sein“, kicherte diese leise und schl�pfte in ihr s�ndhaft kurzes, schwarzes Kleidchen. Das Kleid, Sabine hatte es entdeckt, war nicht nur von der L�nge oder besser sollte man sagen, der K�rze her s�ndhaft. Es war hauteng und bis �ber den Bauchnabel herunter war es V-f�rmig ausgeschnitten und wurde von d�nnen B�ndern zusammengehalten. Selbst ein M�dchen mit so kleinen Br�sten wie Hanni zeigte in diesem Kleid noch genug, was es zu bieten hatte. Im R�cken war noch weniger Stoff. Bis zum Po herunter war das Kleid offen und wurde lediglich oben �ber den Schultern und in der Mitte von zwei breiteren Stoffstreifen zusammengehalten. Das Kleid war einfach eine Wucht, auch vom Preis her. Hier schien die Devise zu stimmen, je weniger Stoff um so h�her der Preis. Als Hanni fertig geschminkt und frisiert war, h�tten sie ihre eigenen Eltern nicht mehr wieder erkannt. Sabine hatte sich ebenfalls etwas sehr ausgefallenes ausgesucht. Nicht nur wegen der Hitze, bewunderte ich ihren Mut, darin herumzulaufen. Die Unterw�sche dazu hatte sie sich kackfresch in einem Sexshop gekauft. Hanni und ich hatten vor der T�r gewartet und Sabine hatte es tats�chlich gewagt. Als sie rauskam, war sie im Gesicht vor Verlegenheit zwar knallrot wie eine Tomate, schwenkte aber eine Plastikt�te in ihrer Hand wie eine Siegestroph�e.

�Wenn du so vor meinem Onkel ruml�ufst, komme wir nicht auf die Party“, drohte ich, als Sabine sich in BH und H�schen gezw�ngt hatte und aus dem Zimmer laufen wollte um sich so vor meinem Onkel zu zeigen. Die beiden Sachen waren aus Gummi, aus rotem, gl�nzendem Gummi. Im Oberteil waren vorne zwei �ffnungen, durch die ihre dicken jungen Nippel steil herausgedr�ckt wurden. �berhaupt formte und betonte der BH Sabines �ppige Jungm�dchentitten auf erregende Weise. Auch der Slip hatte es in sich. Hinten spannte er sich stramm und glatt �ber Sabines Pop�chen aber im Schritt war er weit offen. Allein durch die Farbe, aber auch durch Verst�rkungen an den R�ndern betonte und dr�ckte er Sabines glatt rasiertes F�tzchen auf eine so obsz�ne Weise hervor, dass mir und auch Hanni der Schwei� ausbrach.

�Glotzt doch nicht so. Helft mir lieber“, japste Sabine die M�he hatte in ihr hautenges Kleidchen zu kommen. Es war ebenfalls dunkelrot und aus Latex. Es dauerte einige Zeit, bis wir sie darin verpackt hatten und das Kleid �berall glatt sa�. Sabine zeigte zwar au�er an den Beinen keine nackte Haut wirkte aber trotzdem in dem ungew�hnlichen Kleidungsst�ck wie splitternackt. Das s�ndhaft kurze Rockteil, wie ein Faltenrock gearbeitet war weit geschnitten und raschelte bei jeder Bewegung, die sie machte.

�Puh, ich schwitze jetzt schon“, st�hnte Sabine und wischte sich Schwei�perlen von der Stirne.

�Was meinst du was du erst schwitzt, wenn die Boys �ber deine Gummititten herfallen“, alberte Hanni und streichelte ungeniert �ber Sabines provozierend dargebotene Br�ste.

�H�rt auf an euch rumzufummeln, jetzt k�nnt ihr mir helfen.“ Auch ich braucht Hilfe um in mein �Kost�m“ zu kommen. Untenrum ging‘s ja noch gerade. In meine neue, hautenge wei�e Jeans kam ich ja selbst, aber nicht in die Ledercorsage die ich mir gekauft hatte. Vorne �hnlich wie Hannis Kleid mit schwarzen B�ndern geschn�rt, wurde das Ding hinten mit zehn breiten, silbergl�nzenden Metallspannern fest zugemacht. Da seitw�rts noch Verst�rkungen eingen�ht waren, wurde meine Taille noch mehr betont und meine Br�ste stramm in die engen Lederk�rbchen gedr�ckt. Die Ans�tze meiner Br�ste dr�ckten in der Mitte provozierend heraus und dr�ckten gegen die d�nnen B�nder die die Corsage vorne zusammenhielt.

�Affengeil“, meinten Sabine und Hanni obwohl sie das schon bei der Anprobe mindestens f�nfzig Mal gesagt hatten. Onkel Theo fand uns alle affengeil, aber da es h�chste Zeit wurde loszufahren, gestatteten wir ihm diesmal nicht, uns anzufassen. Er hatte uns ja ohnehin jederzeit und ein bi�chen Schmoren steigert schlie�lich das Verlangen.

Obwohl wir eigentlich �berp�nktlich waren, waren wir trotzdem die Letzten die ankamen. Concos Schwester Alexia �ffnete uns die T�r und f�hrte uns ins Wohnzimmer.

�Strumfreie Bude. Unsere Alten sind mal wieder nicht da“, grinste sie und stellte uns den anderen vor. Alle der Jungen hatten wir alle schon mal gesehen, da sie in die gleiche Schule gingen wie wir. Von den M�dchen kannten wir zumindest vom Sehen au�er Alexia noch die rothaarige Kim und Ruth, ein �lteres, eher unscheinbares M�dchen aus der Oberstufe. Au�er den drei uns bekannten M�dchen waren da noch Michele, blond, mit mittelgro�en Br�sten und einem verdammt runden, nicht nur f�r Jungen verlockendem Pop�chen, Seda, ein kr�ftig gebautes, rundliches Girl, etwa in unserem Alter mit viel zu gro�en H�ngebr�sten und dann noch Deborah, die obenrum und unten ebenfalls �bergut best�ckt war. Mithin neun M�dchen und sieben Jungen, nicht gerade ein ideales Verh�ltnis.

�Da stehen Wein und Bier, nehmt euch was ihr wollt und setzt euch zu uns“, sagte Conco. �Wir hatten bevor ihr kamt, ein sehr interessantes Thema.“

�Fang blo� nicht schon wieder davon an. Was du behauptest ist doch absolut das Letzte, du Obermacho“, giftete Seda los und auch die anderen M�dchen brummelten zustimmend. Hanni, Sabine und ich sahen uns an. F�r eine Party war das ja nun eine herrliche Stimmung. Conco lie� sich jedoch nicht aus der Fassung bringen.

�Dieser bl�de Macho hast glatt behauptet, dass alle Frauen schmerzgeil w�ren und Spa� dabei h�tten, wenn sie beim Sex geschlagen und sonstwas werden“, sagte Seda sichtlich emp�rt zu uns und die anderen M�dchen stimmten ihr brummelnd zu.

�Na und? Es stimmt doch auch“, grinste Conco. �Ja, und ich behaupte, das ihr es sogar braucht, so behandelt zu werden und damit ihr es glaubt, werde ich es euch sofort beweisen.“

Doch nicht langweilig. Der Abend versprach sogar �u�erst interessant zu werden. Mit einem harten Griff in das dichte blonde Haar zog Conco seine Schwester aus dem Sessel. Mit einem genauso brutalen Griff zerri� er dem M�dchen das Top �ber den Br�sten auseinander. Ratschend zerri� der d�nne Stoff und das wei�e, weiche Fleisch der �ppigen M�dchenbr�ste quoll �ppig aus dem entstandenen Ri�. Wir konnten nun sehen, dass Alexia an den Brustwarzen gepierct war. Durch ihre dickgeschwollenen, roten Nippel waren zwei f�r meinen Geschmack viel zu dicke Ringe gezogen. Die Jungen fanden das nat�rlich saugeil. Sie lachten und machten derbe, anz�gliche Bemerkungen �ber die dicken, beringten Melonen die sich ihnen in praller Nacktheit unz�chtig darboten. Einige dr�ckten dann auch verzweifelt dreinschauend die H�nde gegen die Beulen in ihren Hosen. Lachend pries Conco die Titten seiner Schwester als geradezu Ideal f�r einen anst�ndigen Tittenfick an.

�Wer Lust hat, kann sie nachher gerne mal benutzen.“ Er sagte tats�chlich Benutzen. �Mein Schwesterherz ist zum Tittenficken geboren worden. Es gibt wirklich nichts sch�neres, als ihr den Schwanz zwischen die warmen, fetten Euter zu schieben.

Alexia lie� die �ffentliche Vorf�hrung ihrer Br�ste ohne nur eine Mine zu verziehen mit sich geschehen. Sie wehrte sich auch nicht, als der Junge damit begann, die prallen Fr�chte ihrer Br�ste derb zusammenzudr�cken und ihr dann auch noch kr�ftig in die dick hervorspringenden Brustwarzen bi�.

�H�r auf damit, du Sau. Das ist ja nicht zum Aushalten. Du tust deiner Schwester ja weh“, kreischten Seda und Kim entsetzt auf, als seien es ihre Br�ste die da so grob behandelt wurden.

�Ich geh jetzt. Das halte ich nicht aus. Ihr k�nnt machen was ihr wollt, aber ich seh mir das nicht l�nger an“, sagte Ruth und wollte aufstehen.

�Ihr bleibt alle sch�n sitzen wo ihr seid“, befahl Conco in einem Tonfall, der absolut keinen Widerspruch erlaubte. Ruth schien zu erstarren. Die schmalen H�nde zu F�usten geballt starrte sie dem Jungen in die Augen. Eine Weile fochten die beiden einen heftigen Kampf aus, den Conco schlie�lich aber gewann. Rot im Gesicht und am ganzen Leib zitternd lie� Ruth sich in den weichen Ledersessel zur�cksinken.

Conco nahm die Nippelringe seiner Schwester zwischen Daumen und Zeigefinger und hob die dicken Melonenbr�ste daran hoch. Einige M�dchen verzogen schmerzhaft das Gesicht, als seien es ihre Br�ste die da so derb behandelt wurden.

�Rei� deiner Schwester die Euter blo� nicht aus, wir wollen uns auch noch damit vergn�gen“, meinte Dennis, der j�ngste der Jungen.

�Du findest dein kurzes Schw�nzchen zwischen den fetten Kugeln doch �berhaupt nicht wieder“, stichelte Ramin dem man seine spanische Abstammung deutlich ansah.

�Von wegen Schw�nzchen. Wenn ich den raushole, erbla�t du vor Neid und die Girls gehen kreischend laufen“, verteidigte sich Dennis, rot vor Wut.

�Schlu� damit“, unterbrach Conco den Streit und lie� die Br�ste seiner Schwester klatschend herunterfallen. Das gleiche wiederholte er noch einige Male wobei er ihr die empfindlichen Nippel zus�tzlich noch kr�ftig herumdrehte. Das zarte, mi�handelte Fleisch verdrehte sich korkenzieherf�rmig. Alexia traten bei der Prozedur Tr�nen in den Augen, gleichzeitig aber st�hnte sie tief und kehlig auf. Sie schien wirklich Lust dabei zu empfinden von ihrem Bruder so brutal behandelt zu werden.

�Zieh dich aus und zeige meinen Freunden deine geile Fotze“, befahl Conco barsch und auch jetzt z�gerte Alexia keinen Moment, dem Befehl Folge zu leisten. Sie schien weggetreten zu sein, uns andere gar nicht mehr zu bemerken. Ihre schlanken, langen Finger zitterten noch nicht einmal, als sie sich den Rock �ffnete und an ihren langen Beinen herunterfallen lie�. Der d�nne Slip folgte und dann st�hnten nicht nur die Jungen heiser auf.

�Mir l�uft die Muschi aus“, st�hnte Sabine neben mir. �So was habe ich noch nie gesehen.“

Das hatten wir wahrscheinlich alle noch nicht. Alexias war auch an der Scheide gepierct. An sich heutzutage nicht unbedingt ungew�hnlich. Ein oder zwei Ringe in den Schamlippen w�ren nichts besonderes gewesen. Aber der Intimschmuck von Concos Schwester war vermutlich selbst f�r einen Piercingliebhaber einfach bizarr. Von drei massiven Schl�ssern wurden die Schamlippen des M�dchens verschlossen. Durch das gro�e Gewicht der Schl�sser wurden die zarten Liebeslippen des M�dchens ohne den st�tzenden Slip hart nach unten gezogen, geradezu ausgedehnt. Dazu war ihr Kitzler noch in eine Art K�rbchen gesperrt und damit ebenfalls verschlossen.

�Alexia ist mein Eigentum, man kann sagen, sie ist meine Sklavin. Ohne meine Erlaubnis kann sie nicht gefickt werden und sich auch nichts in ihr versautes Geilloch reinschieben. Und damit sich das geile Luder nicht ewig wichsen kann, habe ich ihr nat�rlich auch den Kitzler verschlie�en lassen. Tja, mit so jungen, geilen Wichserinnen mu� man halt hart umspringen.“ Conco drehte seine Schwester deren Gesicht nun doch vor Scham rot angelaufen war langsam herum. Deutlich waren auf den herrlich festen, runden Hinterbacken des M�dchens die Spuren einer harten Z�chtigung zu sehen. Nun fragte auch ich mich allerdings ernsthaft, wie Alexia das aushielt. Sie schien in der Schule immer so lustig, so aufgeschlossen zu sein, hatte gute Noten und viele Freundinnen. Ein bi�chen Schlagen beim Sex fanden Sabine und ich ja auch geil, aber was Conco da mit seiner Schwester trieb war abartig. Es erschien mir unm�glich, dass das M�dchen daran noch Lust empfinden konnte. Wie sehr ich mich irrte, sollte ich schnell erfahren. Doch so fassungslos und emp�rt zumindest wir M�dchen waren und auch einige der Jungen schauten recht entsetzt aus der W�sche, blieben wir alle wie erstarrt sitzen und sahen dem perversen Schauspiel zu. Selbst die ja an sich vorlaute Seda wagte keinen Ton mehr zu sagen.

�Erz�hle meinen Freunden, warum ich dich bestrafen mu�te“, verlangte Conco.

�Nein bitte, du kannst alles von mir verlangen ... Bitte, bitte Bruder, das nicht“, wimmerte Alexia.

�Oh doch, und ob du das sagst“, zischte Conco und zog seiner Schwester den Kopf an den Haaren weit in den Nacken. �Ich werde dir hier vor allen den Arsch auspeitschen, wenn du nicht tust, was ich verlange“, drohte er und k��te seine wimmernde Schwester hart auf den Mund. �Du!“ Er deutete auf Kim, die mit Alexia in die gleiche Klasse ging. �Komm mal her!“ Sein Ton war so bestimmend, das Kim sofort tat, was er verlangte. �Seht ihr“, sagte Conco zu den Jungen: �Die Psyche von euch M�dchen ist halt so ausgelegt, das man sie nur entsprechend behandeln mu�, damit sie gehorchen.“

�Arschloch, du bl�...“, murmelte Deborah, verstummte aber sofort, als Conco sie scharf ansah. �Du bis doch mit meiner Schwester befreundet und gehst mit ihr in dieselbe Klasse?“ fragte Kim obwohl er das doch genau wu�te.

�Ja“, sagte diese leise und wir konnten alle sehen, dass sie beinah einen dem�tigen Knicks vor dem Jungen gemacht h�tte.

�Na, und da wei�t du nicht, was f�r eine Sau meine Schwester Alexia ist?“

��h, nein“, japste Kim und auf ihren Wangen hatten sich vor Unsicherheit und Scham hektische, rote Flecken gebildet.

�Sag blo� ihr habt noch nicht mitbekommen, wie fickgeil meine Schwester ist? Na ja, ihr v�gelt vermutlich alle selbst so viel in der Gegend rum, dass ihr sowas nicht bemerkt.“

�Tu ich nicht“, verteidigte sich Kim leise.

�Nein? Das wundert mich aber“, tat Conco �berrascht. �Oh, dann ist das, was Alexia tut ja noch schlimmer. Stell dir nur vor...“

�Bitte lieber Bruder sag es nicht. Bitte stell mich nicht vor allen so blo�... Oh Gott, ich tu auch sonst wirklich alles, was du nur von mir verlangst“, winselte Alexia.

�Ach, auf einmal sch�mst du dich daf�r, was f�r eine l�ufige H�ndin du bist? Aber nur keine Angst, ich werde es auch nicht sagen.“ Alexia wollte auch schon erleichtert das Gesicht verziehen, da zischte Conco: �Das wirst du selbst tun und zwar auf der Stelle.“ Mit einem raschen Schritt war der Junge an einem Klappschrank holte einen langen, d�nnen Rohrstock daraus hervor.

�Du willst deine Schwester doch nicht etwa damit schlagen?“ stie� Daniel beim Anblick des gef�hrlich aussehenden Stocks aus.

�Aber sicher werde ich das. Alexia will es doch so. Sie fordert mich doch nur heraus, damit ich ihr den Arsch hart versohle. Du glaubst doch wohl nicht etwa, dass sie sich ernsthaft sch�mt, zu erz�hlen, das sie jedem wie eine l�ufige H�ndin ihre Arschfotze zum Ficken anbietet? Nein, nein, sie giert danach, von mir geschlagen zu werden. Es ist schlie�lich schon vier Tage her, das der Stock auf ihren dicken Arschbacken getanzt ist.“

�Ich mu� gleich kotzen“, rang Ruth nach Luft und wurde bla� wie ein Leichentuch.

�Wenn du mir hier die Bude vollkotzt, leckst du sie mit deiner Zunge sauber“, drohte Conco und lie� spielerisch den Rohrstock durch die Luft sausen. Das gemein zischende Ger�usch lie� uns alle zusammenfahren.

�Willst du nicht doch freiwillig erz�hlen, was du angestellt hast?“ grinste er seine Schwester an und stie� ihr dabei mit dem Stock von unten gegen die Br�ste.

�Oh Gott bitte, das ist so dem�tigend“, schluchzte Alexia.

�Aber als du dich in der Hofeinfahrt diesem heruntergekommenen Penner hingegeben hast, war das nicht dem�tigend. Das du dem Kerl deine geile Arschfotze wie eine l�ufige H�ndin zum Ficken hingehalten hast und laut gewinselt hast, er solle es dir ganz hart im Arsch besorgen, war f�r dich junge Sau wohl ganz normal. Ohne die geringste Scham hast du ihm den dreckigen Pimmel na�gelutscht und dich dann in den Stra�endreck gekniet und in den Arsch v�geln lassen. Tja, meine Schwester ist eine Sau die es mit jedem dahergelaufenen Kerl treibt.“ Concos Stimme triefte vor Hohn. Seine Schwester hart an den Schultern packend drehte er sie wieder so, dass wir alle ihr Hinterteil sehen konnten. Ohne das einer von uns die Bewegung richtig mitbekam, zischte die Rute pfeifend auf die zarte Haut. Die prallen Jungm�dchenbacken wurden zusammengedr�ckt und federten heftig unter dem Schlag. Zur�ck blieb ein schmaler aber beide Backen �berziehender roter Striemen.

�Du und du, kommt her!“ Conco deutete mit der Gerte auf Hanni und Seda. Wie hypnotisierte Kaninchen erhoben sich die beiden M�dchen und stellten sich neben Alexia, der dicke Tr�nen durch das bildh�bsche Gesicht kullerten. Meine Gef�hle �ber das, was sich hier abspielte waren gemischt. Erziehungsspiele gut und sch�n, aber doch nur so lange keiner ernsthaft verletzt wird. Alexia konnte unm�glich Lust bei der brutalen Behandlung durch ihren Bruder empfinden. Wie mu�ten erst die anderen M�dchen empfinden, die sowas �berhaupt noch nicht kennengelernt hatten.

�Den Kerl w�rde ich mal gerne allein in die Finger bekommen“, zischte Sabine.

�Und, was w�rdest du dann tun?“ fragte Conco s�ffisant l�chelnd. Obwohl meine Freundin sehr leise gesprochen hatte, hatte der Junge mitbekommen, was sie gesagt hatte. Sich dicht vor Sabine stellend dr�ckte er mit dem Stock von unten gegen ihre Br�ste und sah ihr dabei tief in die Augen.

�Na, Gummip�ppchen?“

Meine sonst so burschikose Freundin senkte schon nach wenigen Sekunden dem�tig die Augen.

�Nichts...“, hauchte sie ergeben und wehrte sich nicht, als Conco ihr mit dem Stock hart �ber die Nippel rieb.

�Doch, du w�rdest etwas tun. Ich werde es dir zeigen. Vielleicht ist es ja auch viel wirkungsvoller, wenn ich meinen Beweis zuerst an einem anderen M�dchen als an meiner Schwester antrete. Steh auf und heb dein R�ckchen hoch!“

Was keiner f�r m�glich gehalten h�tte trat ein. Mit einer h�ndischen Ergebenheit in den Augen erhob sich Sabine von der Couch und hob ihren Rock hoch. Da ihr bizarrer Gummislip im Schritt offen war, konnten nun alle ihre nackte Fotze und Arschspalte sehen. Die Jungen johlten bei dem geilen Anblick und die M�dchen starrten fassungslos aus gro�en Augen auf Sabines Scho�.

�Da habe ich ja gleich die richtige Sau erwischt“, grinste Conco l�stern. �Beug dich nach vorne! Streck mir deinen geilen Peitschenarsch sch�n heraus!“

Obwohl sie wissen mu�te, dass der Junge sie z�chtigen wollte, gehorchte Sabine widerspruchslos. Die H�nde auf meine Schultern gest�tzt dr�ckte sie ihm willenlos ihr Hinterteil heraus. Wir sahen uns in die Augen. Das hei�t, ich sah meiner Freundin in die Augen. Sabine schien weit weg zu sein. Ihre Augen leuchteten in einer mir da noch unbekannten, gierigen Sehnsucht.

�Zehn Schl�ge und die geile Sau winselt danach, von mir gefickt und weiter geschlagen zu werden. Wetten?“ Es raschelte. Conco rollte Sabine den Roch wieder hoch und klemmte ihn im Bund fest. �Die Fotze ist jetzt schon na�“, brummte er und holte mit dem Stock weit aus.

�Dir bl�den Sau sollte man den Schwanz abschneiden“, schrie Michele hysterisch auf, doch sie verstummte unter dem zwingenden Blick des Jungen sofort wieder. In Erwartung des ersten Hiebes krallte Sabine ihre H�nde fest in meine Schultern. Der Stock zischte durch die Luft, doch kurz bevor er Sabines Po traf, stoppte Conco die Bewegung, so das die Rute nur noch sanft ihre Pobacken ber�hrte.

�Ahhh, jaaa...“, st�hnte Sabine und ihre Augen begannen in z�gelloser Geilheit zu leuchten.

�Seht euch nur dieses geile Fotzenloch an, Jungs“, h�hnte Conco und spielte aufreizend mit der Rutenspitze an Sabines bereits na�geiler Scham herum.

Bei den Jungen fielen beim Anblick von Sabines unkeusch pr�sentierter Fotze die letzten Hemmungen. Aufgegeilt von der prallen Weiblichkeit die ihnen da in obsz�ner Offenheit dargeboten wurde, holten sie alle ihre steifen Schw�nze aus den Hosen. Ruth, Michele und Seda keuchten erschrocken auf. So wie die drei auf die blanken Jungenpimmel starrten, hatten die drei mit Sicherheit noch keinen steifen Schwanz gesehen. Mir begann bei dem geilen Anblick von gleich sechs prachtvoll steifen Knabenschw�nzen das F�tzchen zu tropfen. Besonders der Anblick von Ramins Schwanz lie� mich vor blanker Wollust erzittern. Bisher hatte ich geglaubt, Onkel Theos Schwanz sei der gr��te, aber da hatte ich mich anscheinend gewaltig geirrt.

�Wahnsinn, den m�chte ich gerne mal zwischen den Schenkeln haben“, keuchte nun Kim und begann sich ungeniert zwischen den schlanken Schenkeln herumzufummeln. Ebenfalls vom Anblick so viel praller M�nnlichkeit aufgeheizt beugte sich Debora zu Frank her�ber und nahm den steifen Pimmel des Jungen tief in ihr gieriges Lutschm�ulchen.

�Pfui Teufel“, schrie Michele, als sie das sah.

�Hau doch ab“, konterte Debora. �Je weniger Weiber wir sind, um so mehr Schwanz kann ich haben“, nuschelte sie, bereits wieder an Franks Schwanz nuckelnd. Den Gefallen tat ihr Michele nun aber doch nicht. Auch unsere drei, wie sich sp�ter herausstellte, Jungfrauen, lie� der Anblick der steifen Jungenschw�nze nicht so kalt wie sie anf�nglich taten. Doch bevor eine gro�e Diskussion ausbrechen konnte, nahm Conco den Ablauf der Handlung wieder in die Hand. Es pfiff, zischte und dann klatschte die Rute unerwartet mit gnadenloser H�rte auf Sabines Popo. Noch bevor der Schrei aus dem schmerzhaft aufgerissenen Mund meiner Freundin verklungen war zischte auch schon der n�chste Streich auf ihre Hinterbacken und gleich darauf Nummer drei und vier.

�Arghh... Du Sau, ich bring dich um“, schrie Sabine und krallte ihre Fingern�gel schmerzhaft in meine Schultern. Dicke Tr�nen kullerten aus ihren aufgerissenen Augen und hinterlie�en nasse Rinnsale auf meine Corsage. Trotzdem tat sie nichts um den Schl�gen auszuweichen. Zwei weitere klatschten laut auf ihren Po. Irgend etwas schien sich dabei in ihr zu ver�ndern. Auf einmal loderte Pure, z�gellose Lust in Sabines braunen Augen auf.

�Argghhh, jaaa...“, schrie sie und dr�ckte mir ihre warmen, feuchten Lippen auf den Mund.

�Die Sau ist auch noch lesbisch“, spottete Conco. �Daf�r gibt’s zwei mehr.“

�Peitsch mich doch so lange du willst“, keuchte mir Sabine in den Mund. �Oh Gott, ja, jaaaa... Mir kommt’s gleich. Schlag h�rter, peitsch mir den Arsch so hart du kannst, du elender Drecksack.“

Ich sah, wie Conco weit ausholte. Die n�chsten Schl�ge schienen immer h�rter zu werden. Der Junge starrte dabei gierig auf Sabines von den Hieben wild tanzenden Pobacken. Meine Freundin schien seinen Ausspruch, alle Frauen seine schmerzgeil, mehr als zu best�tigen. Alle? W�rde ich ihm auch meinen Po hinhalten. Sabine war auf jeden Fall irre vor Geilheit.

�Fick mich, fick mich doch endlich, peitsch mich weiter und steck mir deinen fetten Schwanz in die Fotze, kreischte sie in ihrer irren Geilheit. Obwohl der Junge l�ngst aufgeh�rt hatte sie zu schlagen, zuckte ihr Arsch in wilder Lust, als w�rde sie noch immer ausgepeitscht.

�Ja du Sau, du hast dir meinen Schwanz wirklich verdient“, grinste Conco, Sabines zuckenden Hintern l�stern betrachtend und �ffnete seine Hose.

�Oh Herr im Himmel... Da... da.. das Ding ist der reinste Irrsinn“, keuchte Kim erschrocken und sprach damit aus, was wir wohl alle f�hlten. Concos Pimmel war kein Pimmel sondern ein riesiges Mordinstrument. So etwas langes, dickes konnte ein Mensch doch unm�glich haben. Der Schwanz dick wie eine gro�e Fleischwurst, knorrig wie ein Ast und die blaurot schimmernde Eichel hatte bestimmt die Ausma�e eines Golfballs. Ein richtiger Pferdepimmel. Unm�glich das soetwas �berhaupt in ein M�dchenf�tzchen hereinpassen konnte. Selbst Sabines nun wirklich fickerfahrenes Loch konnte dieses Ding unm�glich in sich aufnehmen ohne zu zerrei�en. Mit einem solchen Fickger�t w�rde selbst eine Frau nach drei Geburten noch ihre Probleme haben. Sabine merkte wohl, dass wir in schaudernder Ehrfurcht erstarrten und sah �ber die Schultern weg auf Concos riesiges Fickschwert.

�Nettes Pimmelchen“, kicherte sie irre auf. �Kannst du damit auch ficken oder geilst du dich nur am Anblick meiner Fotze auf? Fick mich doch endlich, du bl�der Hund.“

Conco knurrte in heiserer Geilheit und krallte seine H�nde hart in Sabines Pobacken. Meine Freundin schrie, als er so in ihr gez�chtigtes, bestimmt wie Feuer brennendes Fleisch griff. Ihr Schrei dr�ckte aber weniger Schmerz als eine nicht mehr zu b�ndigende Geilheit aus. Der dicke Pimmel zuckte. Ohne Sabines Po loszulassen schaffte es Conco sein steil aufragendes Fickschwert an ihre Fotze anzusetzen.

�Ich fick dir die Seele aus dem Leib“, knurrte er und stie� zu. Von dem harten Sto� wurde Sabine gegen mich gedr�ckt.

�Hilfe, ich sterbe... Oh Gott, du rei�t mir meine arme Fotze auseinander“, japste meine Freundin, die Augen in irrer Geilheit verdreht. Sabine dr�ckte mir ihre bebenden Lippen auf den Mund. Ihre Zunge schnellte in meinem Mund vor und zur�ck. Ich spielte mit ihrem Br�sten, kniff in ihre sich hart gegen das Gummi des Kleidchens dr�ckenden Nippel. Sabine wurde immer unruhiger. Gierig begann sie ihren Unterleib dem �berdimensionalen Pimmel entgegenzudr�cken. Trotz seines herrischen Auftretens und aller derben Worte war Conco doch sehr vorsichtig. Er wartete bis sich Sabines Teenief�tzchen an die enorme Dicke seines Schwanzes gew�hnt hatte. Voller geiler Ungeduld spie�te meine geile Freundin ihr F�tzchen selbst �ber das riesige Fickschwert. Leider konnte ich nicht sehen, wie der Pimmel sie aufbohrte. Da hatten es Kim und Deborah besser. Fast nackt standen sie neben Sabine und Conco und sahen aus gro�en, vor Geilheit nur so blitzenden Augen zu, wie Sabine Fotze den dicken Schwanz f�rmlich verschlang. Dabei dr�ckte Deborah ihre weichen, dicken Br�ste gegen Kims R�cken und hatte die H�nde �ber die kleinen, festen Br�ste des rothaarigen M�dchens gelegt. Kim schien nichts dagegen zu haben, das ein M�dchen sie so ber�hrte. L�stern rieb sie mit ihrem kleinen, strammen Po gegen Deboras Scho�. Debora revanchierte sich und schob ihre Hand in Kims Slip wo ihre Finger ein f�r das schlanke, zarte M�dchen aufgeilendes Spiel begannen. Kim keuchte dann auch vor wilder Geilheit laut auf. Ihr St�hnen wurde aber von Sabines spitzen, schrillen Schreien �bert�nt. Obwohl Conco noch gar nicht richtig angefangen hatte sie zu ficken, kam es meiner Freundin schon hart und heftig. Mir triefte mittlerweile die Fotze. Meine Hose war so na�, als h�tte ich reingepinkelt. Es wurde h�chste Zeit, das ich mir einen der steifen Jungenschw�nze griff. Im Moment waren noch genug zu haben. Daniel und Hanne fehlten. Meine Freundin hatte sich scheinbar schnell einen Jungen gegriffen und lie� sich geil von ihm irgendwo durchficken. Geiles Biest. Aber Ruth und Seda waren noch z�chtig bekleidet und sahen dem geilen Treiben mehr als fassungslos zu. Ob die beiden bei der sich anbahnenden Orgie mitmachen w�rden, erschien mir zweifelhaft. Michele schien da wesentlich lockerer zu sein. Eine Hand in den Schritt gedr�ckt sah das bildh�bsche, blonde Girl von dem fickenden P�rchen zu den Jungen hin�ber, die langsam und bed�chtig ihre kn�ppelharten Latten rieben.

�Na S��e, willst du nicht einen von unseren dicken Pimmeln haben?“, lockte Mario und machte mit dem Unterleib obsz�ne Bewegungen.

�Ich bin noch Jungfrau“, hauchte Michele sch�chtern und ihr Gesicht �berzog eine s��e R�te.

�Das Problem k�nnen wir schnell beseitigen“, grinste Mario und ging zu ihr. Er kam sofort zur Sache und schob eine Hand unter Micheles Top und begann sanft ihre prallen Apfelbr�ste zu kneten. Michele st�hnte gedehnt auf und lie� zu, dass er sie k��te. Leider bekam ich vorerst nicht weiter mit, was sich zwischen den beiden abspielte. Wie eine Irre tobend warf sich Sabine �ber mich. Ihre Fotze schmatzte von Concos harten langen Fickst��en fast lauter, als die heiseren Schreie die aus ihrem Mund drangen. Dabei hatte sie einen Orgasmus nach dem anderen.

�Jetzt spritz ich dich voll, du Sau“, keuchte Conco und zog Sabine an den Haaren hoch. Mit hartem Griff zwang er sie herunter, bis sein dicker, glitschig gl�nzender Schwanz vor ihrem lustverzerrten Gesicht aufragte. Schnell seinen dicken Schwanz wichsend hielt er Sabine an den Haaren zur�ck. Sein Schwanz zuckte und dann spritzte er meiner Freundin eine solche Menge Ficksahne in Gesicht und Mund, wie ich noch nie aus einem Schwanz habe herauskommen sehen. Der glibberige, wei�e Fickschleim �berzog Sabines Gesicht fast vollst�ndig. Z�he Tropfen hingen ihr in den Haaren und kleckerten auf ihr rotes Gummikleidchen. Kaum hatte der Junge abgespritzt, zog er Sabine an den Haaren hoch und schob sie vor Seda, die dem Schauspiel sichtlich angeekelt zugesehen hatte.

�Du wirst jetzt meine Ficksahne aus Sabines Gesicht lecken“, fuhr er das M�dchen an.

�Nie, soetwas ekelhaftes werde ich nie tun. Du bist ja so eine Drecksau“, schrie Seda und es sah aus, als m�sse sie sich jeden Moment �bergeben.

�Und ob du Sabines Gesicht ableckst. Du fette Kuh wirst gleich noch viel mehr tun.“ Woher Conco so schnell den Stock herbekommen hatte, bekam keiner mit. Wie hingezaubert lag das gef�hrliche Instrument in seiner freien Hand und schon zischte es auch hart auf Sedas pralles frauliches Hinterteil. Das M�dchen schrie erschrocken auf und hielt sich mit beiden H�nden die schmerzende Kehrseite. Damit schien Conco gerechnet zu haben. Den Stock weiterhin in der Hand haltend packte er nun auch Seda hart an den Haaren und rieb die Gesichter der M�dchen gegeneinander.

�Sa...“, schrie Seda w�rgend. Sie h�tte besser den Mund zugehalten. Aber sie konnte ja nicht wissen, wie sehr Sabine darauf stand, herrlich versaut mit Ficksahne herumzusauen. Conco konnte es zwar auch nicht wissen, aber er schien irgendwie damit gerechnet zu haben. Sein Gesicht �berzog dann auch ein breites, zufriedenes Grinsen, als Sabine dem anderen M�dchen den Fickschleim, den sie gen��lich lutschend noch immer im Mund hielt, in den Hals spuckte. Z�he Schleimf�den zogen sich zwischen den M�dchenm�ndern.

�Schluck!“ befahl Conco und lie� die Haare des sich windenden M�dchens los. Erneut trat der Stock in Aktion und zischte mit voller H�rte auf Sedas Hintern.

�Ich bring dich um, daf�r bring ich dich um“, kreischte Seda spuckend und w�rgend. Das spermaverschmierte Gesicht rot vor Wut spuckte sie Conco ins Gesicht.

�Du bringst keinen um“, sagte der mit keiner Mine auf den Wutausbruch eingehend. �Du wirst noch darum winseln meinen Saft schlucken zu d�rfen. Ja, gleich schon wirst du wie Sabine darum betteln von mir geschlagen und gefickt zu werden.“

�Ich mach dich kaputt, ich zeig dich an. Wenn du mich anfa�t, zeige ich dich wegen Vergewaltigung an... Mein Vater macht dich alle“, drohte Seda aufheulend. Ihre wilden Drohungen schienen Conco aber keineswegs nicht zu beeindrucken.

�Zeig der fetten Schlampe doch endlich, wer der Herr ist“, stachelte Sabine den Jungen auf.

�Du elende Hure“, br�llte Seda und st�rzte sich auf Sabine. Das dabei ein B�schel ihrer sch�nen, dunkelblonden Haare in Concos Hand zur�ckblieb st�rte sie in ihrer Wut nicht weiter. Schreiend, sich beschimpfend, aufeinander einpr�gelnd w�lzten sich die beiden M�dchen �ber den Boden. Conco sah tatenlos wie wir anderen dem Schauspiel zu. Sogar Michele, die mittlerweile ihre Jungfernschaft verloren hatte und Sich wild und ungest�m auf Marios Schwanz einen Orgasmus abritt wischte sich fahrig den Schwei� von der Stirne und sah dem wilden Treiben zu. Obwohl Sabine sportlich und flink war, geriet sie schnell unter die wesentlich schwerere Seda und mir wurde Angst und Bange um meine Freundin. Das sch�ne rote Latexkleidchen hing bald nur noch in Fetzen um ihren schlanken K�rper. Wutschreiend bi� Seda hart in Sabines Brustspitzen.

�Ah, tut das weh, du Hure? Aber das magst du doch“, h�hnte sie triumphierend als Sabine vor Schmerz aufbr�llte. Irgendwie schaffte es Sabine aber einen Arm freizubekommen. Mit aller Gewalt schlug sie mit der geballten Faust in eine von Sedas dicke Melonentitten.

�Ja, gib’s ihr“, gr�lten die Jungen. Die Sympathien hatte Sabine auf ihrer Seite, aber ob das reichte? Der Schlag schien Seda nicht sonderlich beeindruckt zu haben. Hohnlachend spuckte und schlug sie Sabine ins Gesicht.

�Auuua, du fette Sau“, schrie meine Freundin und kniff Seda hart in die Br�ste. Bevor das M�dchen abwehren konnte, hatte ihr Sabine das Shirt zerrissen und in der gleichen Bewegung den BH von den Br�sten gezogen. Nackt und schwer dr�ckten sich Sedas Melonentitten aus dem zerfetzten Stoff heraus. �berrascht �ber diese Attacke und wohl auch besch�mt dar�ber, das ihre Br�ste vor aller Augen entbl��t worden waren, war das dickliche Girl einen Moment nicht in der Lage etwas zu tun. Schamrot im Gesicht dr�ckte sie die Arme vor ihre Bl��en. Das gab Sabine etwas Bewegungsfreiheit. Die langen Beine um Sedas Hals schlingend dr�ckte sie das schwere M�dchen von sich herunter. Kaum lag Seda auf dem Boden, war Sabine �ber ihr. Sich schwer auf die Schultern des M�dchens kniend schlug revanchierte sich Sabine f�r die Schl�ge von vorhin. Sedas Kopf flog hin und her.

�Dir werde ich beibringen, was es hei�t mich zu schlagen“, keuchte Sabine. Den Unterleib vorschiebend, setzte sich Sabine mit ihrem nackten, frischgefickten Scho� auf Sedas Gesicht. L�stern grinsend griff sie nach hinten und krallte ihre H�nde hart und tief in das weiche, nachgiebige Tittenfleisch des dumpf aufkeuchenden M�dchens. �Los, leck mir die Fotze aus du Sau. Und denk blo� nicht daran, mich zu bei�en, sonst rei� ich dir deine fetten Kuheuter ab.“

�Nie, sowas tu ich nie und nimmer“, schrie Seda dumpf zwischen Sabines Schenkeln hervor. Sosehr sie sich drehte, wie ein Aal hin und her wand, hatte sie keine Chance freizukommen.

�Leck mich, du dicke Fotze, sonst wirst du dich noch wundern.“

�Ich schei� auf dich, ich schei� auf euch alle“, keuchte Seda dumpf und versuchte ihre Knie in Sabines R�cke zu rammen. Wegen ihrer engen Hose konnte ihr das aber unm�glich gelingen.

�Da bringst du mich auf eine Idee“, meinte Sabine unger�hrt und schob ihren Scho� noch weiter �ber das Gesicht der tobenden M�dchens.

�...eiiin, ...eiiiii“, wimmerte Seda.

Gleich darauf schrie auch Sabine, denn Seda hatte in ihrer Furcht, Sabine w�rde ihr wirklich ins Gesicht schei�en, zugebissen. Mit Schmerztr�nen in den Augen kam Sabine hoch, lie� Seda aber nicht los, sondern zog das wimmernde, heftig um sich schlagende M�dchen an den Haaren mit sich.

�Hier, damit kannst du der kleinen Schlampe bestimmt Benimm beibringen. Extra zur Erziehung von tollw�tigen H�ndinnen gedacht“, sagte Conco und wich einem w�tenden Tritt Sedas lachend aus.

�Gib her“, keuchte Sabine die aufpassen mu�te, nicht von einem der w�tenden Schl�ge des tobenden M�dchens getroffen zu werden. Hastig griff sie die Peitsche, die ihr der Junge hinhielt. Es war eine Hundepeitsche, mit kurzem, biegsamen Ledergriff und zwei geflochtenen, ungef�hr vierzig bis f�nfzig Zentimeter langen, breiten Lederriemen. Mit dem Instrument h�tte man einen Bullen erschlagen k�nnen. Seda an den Haaren herumrei�end bis das M�dchen mit schmerzverzerrtem Gesicht und angstvoll geweiteten Augen zur Decke sah, holte Sabine aus. Das folgende Ger�usch war so gemein, das wir alle bis auf Conco und Alexia zusammenzuckten. Ein alles durchdringendes Zischen erf�llte die Luft und dann prallten die Riemen laut klatschend auf Sedas �ppiges Hinterteil. Das weiche Fleisch wurde unter den harten Riemen zusammengedr�ckt. Seda schrie, als w�rde man ihren K�rper in hei�es �l tauchen. Sabine schlug sofort nochmal zu, traf fast die gleiche Stelle wie beim ersten Schlag. Der Stoff von Sedas d�nner, wei�er Hose zerri� und entbl��te das rotgeschlagene Fleisch ihres Pos. Halb wahnsinnig vor Schmerz lie� sich das M�dchen auf die Knie fallen. Die langen Peitschenriemen mit einer Hand spannend, zielte Sabine und schaffte es tats�chlich nochmal die gleiche Stelle zu treffen. Die Hose ri� noch weiter auf und an einigen Stellen traten kleine Bluttropfen aus Sedas gemartertem Fleisch.

�Leck mir die Fotze oder ich peitsche dir die Haut vom Arsch“, befahl Sabine. Dabei hatte ich das Gef�hl, sie w�rde keinesfalls wert drauflegen, das Seda ihrem Befehl auch wirklich nachkam. Sabines Augen funkelten in l�sterner, unbeherrschbarer Wut. Sie wartete auch nicht, bis das krampfhaft schluchzende M�dchen ihr antworten konnte. Jedesmal weit ausholend schlug sie drei Mal hintereinander hart auf Sedas wild zuckendes Hinterteil. Die d�nne Stoffhose zerri� dabei vollends und legte das geschundene Fleisch blo�.

�Leckst du mich jetzt oder...?“ Schnaufend lie� Sabine die Peitsche sinken.

�Nie du.., du dreckige Hure“, wimmerte Seda, wobei ihre Augen vor Schmerz und Wut gleichzeitig funkelten.

�Na dann... Es ist ja nicht mein Arsch. Du solltest dir gut �berlegen, was du tust. Wenn ich gleich mit dir fertig bin, winselt du darum mich mit deiner Zunge zwischen den Beinen lecken zu d�rfen.“

�Leck dich selbst“, kreischte Seda und wollte der heruntersausenden Peitsche ausweichen. Die Riemen trafen zwar auch nicht das gut gepolsterte Hinterteil sondern ihren R�cken. Der Schlag war so hart gef�hrt, dass dem M�dchen pfeifend die Luft aus den Lungen gepre�t wurde. Seda fiel b�uchlings auf den Boden, wurde aber sofort von Sabine an den Haaren wieder hochgezogen. Gnadenlos klatschte nun in rascher Folge Schlag auf Schlag auf Sedas armen Popo. Ihre Hinterbacken vollf�hrten einen hektischen Tanz unter den harten Schl�gen. Es entbehrte nicht einer gewissen Komik, aber keinem von uns war zum Lachen zumute. Dennis und Daniel wollten Sabine zur�ckhalten, das arme M�dchen weiter so gnadenlos auszupeitschen, aber sie wurden von Conco aufgehalten.

�Wenn sie nicht weiter ausgepeitscht werden will, soll sie doch endlich tun, was Sabine verlangt“, sagte er.

�H�r auf, h�r bitte, bitte auf... Ich halte das nicht l�nger aus... Ich tu, was du verlangst“, heulte Seda fast gleichzeitig.

�Dann leck“, sagte Sabine triumphierend. Breitbeinig stellte sie sich �ber das wimmernde M�dchen und zog es an den Haaren hoch, bis sein Gesicht vor ihrer Scham war. Sedas Wille war gebrochen. Ohne zu z�gern streckte sie die Zunge heraus und leckte durch Sabines deutlich triefende Fotze. Meine Freundin schien verdammt geil davon geworden zu sein, das arme Girl zu schlagen.

�Steck mir deine fette Zunge tief ins Loch“, verlangte Sabine und ging etwas �ber Sedas Gesicht in die Hocke. Auch dieses Ansinnen wurde ihr sofort erf�llt. Fast schien es, als sei Sabine entt�uscht, dass ihre W�nsche so schnell und prompt erf�llt wurden.

�Hoch mit dir, Schlampe. Steh auf und zieh dich aus. Wir wollen jetzt deinen fetten Body nackt sehen.“ Aufreizend spielte sie mit der Peitsche herum und ihr Blick lie� keinen Zweifel zu, das sie das Ding nur allzugern wieder einsetzen w�rde. Seda dachte aber nicht mehr daran, zu widersprechen. Mit Tr�nen in den Augen erhob sie sich und zog sich das zerrissene Shirt aus und den BH. Eigentlich war es gemein und ungerecht, das M�dchen als Fett zu bezeichnen. Seda war zwar etwas kr�ftig und hatte ungew�hnlich schwer herunterh�ngende Melonentitten. Sonst war ihre Haut aber straff und sie hatte auch nur einen kleinen, strammen Bauch. Mit h�ngenden Armen blieb sie stehen. Die Hose vor allen herunterzuziehen, schien ihr doch sehr schwer zu fallen.

�Die Hose, wir wollen schlie�lich deine fette Fotze auch sehen“, s�uselte Sabine gef�hrlich grinsend.

�Bitte h�r doch auf. Ich habe doch getan, was du wolltest. Warum l��t du mich jetzt nicht gehen? Ich erz�hle bestimmt keinem was“, flehte Seda heftig schluchzend.

�Das willst du doch gar nicht wirklich. Du willst hierbleiben und einen dieser herrlich steifen Pimmel in die Fotze gesteckt bekommen.“ Drohend hob Sabine die Peitsche und als Seda noch immer z�gerte, schlug sie zu. Diesmal allerdings nicht so fest, aber hart genug, das Seda vor Schmerz aufheulte und sich die schmerzenden Br�ste hielt.

�Runter mit den H�nden“, befahl Sabine barsch und schlug diesmal von unten nach oben, zielgerichtet zwischen Sedas Beine. Mit diesem Schlag schien sie einen Schalter in dem M�dchen umgelegt zu haben. Seda lie� die Arme sinken. Ihre beiden schweren Br�ste, die von einem schwach sichtbaren, roten Striemen gezeichnet waren, wippten schwer herunter. Breitbeinig, mit h�ngenden Armen vor Sabine stehend forderte sie heftig atmend: �Schlag doch weiter... Worauf wartest du...? Hast du auf einmal Angst? Peitsch mich doch weiter aus du Schlampe“ Den Unterleib provozierend vordr�ckend rieb Seda mit einer Hand �ber ihr Dreieck. Dabei keuchte sie heiser auf. Und diesmal nicht vor Schmerz und Scham, sondern vor purer Lust.

Wir sahen uns verdutzt an, denn au�er Conco und Alexia schien keiner wirklich mit dieser Reaktion gerechnet zu haben. Nahezu hektisch begann Seda sich Hose und Slip auszuziehen. Ihre schweren Tittenschl�uche schwangen wie Glocken, als sie sich b�ckte. Instinktiv schien Sabine zu wissen, dass sie die neu erwachte Schmerzgeilheit in dem M�dchen nicht abklingen lassen durfte. Fest, aber nicht so, dass es neue Striemen gab, schlug sie Seda auf den R�cken und als diese erschrocken hochkam wieder quer �ber die wei�en, wogenden Fleischberge der �ppigen Titten.

�Arghhh, jaaa, peitsch mir die Titten aus“, kreischte Seda. Ungest�m schlug sie mit dem Kopf. Ihr langes, dunkelblondes Haar flog herum und ihre braunen Augen funkelten nun in animalischer Schmerzlust. Pausenlos zuckte ihr Unterleib in obsz�n sto�enden Bewegungen.

�Mach weiter“, sagte Conco leise zu Sabine. Meine Freundin schluckte schwer und nickte wortlos. Wieder trat die Peitsche in Aktion. Klatschend trafen die schweren Lederriemen die wei�en Fleischberge, wanderten tiefer �ber den heftig zuckenden M�dchenbauch. Und dann schlug Sabine mehrmals von unten nach oben zielgerichtet zwischen Sedas Beine, dorthin, wo sich die fleischigen Schamlippen des sich nun wie wild geb�rdenden Teenagers dickgeschwollen und na� aus dem dichten, dunkelbraunen Dreieck geschoben hatten. Schwarzes Leder traf auf rosiges Fleisch. Dort wo sie getroffen hatten, gl�nzten die Riemen nun vor N�sse.

�Ahh, was tust du, was ...? Das macht mich ja so geiiil...“, heulte Seda heiser auf. Mit beiden H�nden spreizte sie schamlos ihr F�tzchen weit auseinander. Nun konnten wir alle deutlich sehen, wie ihr rosafarbenes Geilfleisch nicht nur glitschig na� war, sondern vor Lust nur so zuckte. Ihr Kitzler war dick angeschwollen und ragte wie ein Minipimmel empor. Genau dorthin schlug Sabine einige Male. Nicht fest, es war eher ein Streicheln. Hechelnd lie� sich Seda r�cklings auf den Boden fallen und streckte ihre langen Beine weit auseinandergespreizt hoch in die Luft. V�llig schamlos hielt sie Sabine und uns ihr zuckende Jungfrauenfotze hin.

�Oh Gott, gebt mir doch endlich einen Schwanz... Ich will einen dicken Schwanz in die Fotze gesteckt bekommen... Ich will endlich von dir gefickt werden“, heulte Seda hocherregt.

�Du bekommst gleich Schwanz mein Sch�tzchen, sehr viel Schwanz sogar“, versprach Conco.

�Bitte, bitte, jaaaa...“ Seda klammerte sich wimmernd an den nackten Beinen des Jungen fest. Das gewaltige Glied ragte steil vor ihrem Gesicht auf. Ihre Augen leuchteten in purer Demut, als sie die Zunge herausstreckte und damit �ber den dicken, pulsierenden Schaft leckte. Rauf und runter leckte sie �ber das Prachtst�ck wie eine erfahrene Schwanzlutscherin. Ihre Zunge glitt flink �ber die geschwollene Eichel, z�ngelte herunter zu dem prallen Sack den sie ebenfalls ableckte bis er von ihrem Speichel gl�nzte. Sanft begann Conco Seda mit einer Riemenpeitsche �ber den R�cken zu streicheln. Weiche, breite Lederriemen glitten �ber wei�e, unter der Ber�hrung zitternde Haut.

�Jaaa, schlag mich, peitsch mich aus. Oh Himmel, was hast du nur mit mir gemacht...?“, keuchte Seda und reckte dem Jungen ihre dicken Melonenbr�ste dem�tig entgegen.

�Dann gib endlich zu, das du Lust dabei empfindest, ausgepeitscht zu werden? Bereiten dir die Schmerzen die du hast etwa Lust?“ Aufreizend rieb Conco mit den Lederriemen �ber Sedas dickgeschwollene Brustspitzen. Von der Ber�hrung wuchsen die Nippel des M�dchens noch st�rker heraus. Hechelnd dr�ckte Seda beide H�nde unter ihre schweren Melonen und dr�ckte sie demutsvoll hoch.

�Ja, ja“, keuchte sie und Speichelf�den liefen ihr aus den Mundwinkeln. �Du hattest recht, du hattest recht. Bitte, bitte bestrafe mich, schlag mich, fick mich, mach mit meinem K�rper, was immer du willst.“

Damit hatte sie sich vollends aufgegeben und mit ihrem Verhalten best�tigte sie Concos Behauptung von vorhin mehr als deutlich. Harte Peitschenschl�ge hatten aus ihr, einem unber�hrten, z�chtigen Schulm�dchen, ein schmerzgeiles B�ndel, willenlosen Fleisches gemacht. Doch Conco schien das noch lange nicht genug zu sein. Er nah Sabine die Hundepeitsche aus der Hand, schlang die langen, geflochtenen Riemen fest um eine von Sedas Br�sten und zog sie daran hoch.

�Setz dich mit deinem fetten Peitschenarsch dort auf den Tisch und wichs deine geile Fotze. Zeig mir, zeig uns allen, was f�r eine geile Sau du wirklich bist, sag uns, dass du eine fickgeile Sau bist, sag es ganz laut“, verlangte er und schlenkerte ihr die abgebundene Titte heftig hin und her.

�Ich bin eine Sau... Jaaa, ich bin eine Sau.“ Seda schrie die letzten Worte lauthals heraus. Ihr h�bsches Gesicht war verzerrt vor Qual und Lust. Gehorsam setzte sie sich auf die Tischkante und begann sich zwischen den Beinen zu streicheln.

�Stell die F��e auf den Tisch, wir wollen deine gierige Fotze ganz sehen“, verlangte Conco und holte mit der Peitsche aus. Wieder zischte es und hartes schwarzes Leder klatschte auf pralles, wei�es Fleisch. Der Junge verstand es zu schlagen, Schmerzen zu bereiten ohne das gleich h��liche Spuren zur�ckblieben. Sedas Melonentitten wurden von den Riemen flach zusammengedr�ckt. In rascher Folge schlug Conco auf die wogenden, wei�en Fleischberge die sich zusehends r�teten. Aber es blieben keine ernsthaften Spuren zur�ck.

�Jaaa..., peitsch meine fetten Titten... Arghh, du machst mich Sau damit ja so geil...“, wimmerte Seda und stellte die F��e neben ihre rotgestriemten Pobacken auf die Tischplatte. Die geweiteten Augen auf ihre hin und her schwingenden Titten gerichtet fing sie an, sich vor unser aller Augen ihr triefendes Jungfrauenf�tzchen zu wichsen. Das Klatschen der Peitsche vermischte sich mit dem lauten Schmatzen ihrer Fotze. Hilflos schreiend lie� sich Seda flach auf den Tisch sinken. Unabl�ssig bockte ihr Scho� auf der Tischplatte auf und nieder. Dabei hatte sie die Beine so weit gespreizt, dass wir alle sehen konnten, das sie wirklich noch Jungfrau war.

�Du!“ Ich schrak zusammen, als Conco mit der Peitsche auf mich deutete. �Komm her!“

Vor Aufregung kaum noch Luft bekommend erhob ich mich aus dem Ledersessel und ging zu dem Jungen. Einerseits w�nschte ich mir sehnlichst endlich in das geile Spiel einbezogen zu werden, andererseits f�rchtete ich mich aber auch ein bi�chen.

�Pr�de?“ fragte er und rieb mir mit der Peitsche �ber die Corsage.

�Wie kommst du denn darauf?“ gab ich zur�ck und bem�hte mich, ihn m�glichst kokett anzusehen.

�Na, au�er stumm zuzusehen, hast du ja noch nicht viel gemacht.“

�Ich genie�e eben“, kicherte ich in einem Anflug von Albernheit.

�So, du genie�t.“ Conco sah mir in die Augen und lie� seine Worte wirken. �Ich will aber auch genie�en. Zeig mir deine fetten Titten. Du Luder scheinst ja ebenfalls verdammt fette Euter zu haben.“

�Meine Br�ste sind gro�, aber nicht fett“, protestierte ich und versuchte meiner Stimme einen festen Klang zu geben und gleichzeitig seinem zwingenden Blick standzuhalten.

�H�r auf dich zu wichsen, du Sau“, br�llte Conco Seda pl�tzlich an und schlug ihr mit der Peitsche auf den Bauch. �Und du zeigst mir jetzt deine fetten Titten und merke dir eins, wenn ich sage deine Titten sind fett, dann sind sie fett. Wage es nicht, mir nochmal zu widersprechen, sonst geht es dir wie der da. Noch ein Wort und ich peitsche dir den letzten Funken Willen aus deinem geilen Body“, br�llte er mich genau so barsch an und deutete auf Seda.

��beranstrenge dich nur nicht, S��er.“ Mich ritten auf einmal tausend kleine Teufelchen. �Wenn du meine Br�ste“ - ich betonte das Wort Br�ste – �sehen willst, mu�t du sie auspacken. Bitte, ich erlaube es dir.“ Mit stolz erhobenem Kopf drehte ich mich um. Concos erstauntes Schnaufen war mir eine Genugtuung. F�r einen Moment wurde es totenstill im Raum. Die M�dchen sahen mich erschrocken an und die Jungen schienen gespannt darauf zu warten, wie ihr Freund auf diese Provokation reagieren w�rde. Wenn er nicht sein Gesicht vor seinen Freunden verlieren wollte, mu�te er mich nun schlagen. Ich schmerzhafter Erwartung spannte ich die Pobacken an. Doch nichts dergleichen geschah. Es klickte und dann fiel mir die Corsage vor die F��e. Die anerkennenden Blicke der Jungen, als sie meine nackten Br�ste sahen, gingen an mir herunter wie �l.

�Fett sind deine Euter nun wirklich nicht, aber f�r dein Alter saudick“, gestand Conco mich l�stern anstarrend und streichelte mir �ber die Br�ste. Da mich ein Paar starke M�nnerh�nde an den Titten nicht kalt lie�en, st�hnte ich heiser auf und klemmte Concos steilaufragenden Schwanz zwischen den Schenkeln ein.

�Fick mich, steck mir deinen dicken Hengstschwanz rein“, st�hnte ich ihm heiser in den Mund. Dringender als jetzt hatte ich noch selten einen dicken Schwanz n�tig gehabt. Um auf der Stelle von Concos herrlich dickem Fickger�t durchgezogen zu werden, h�tte ich mich auch von dem Jungen schlagen und wehtun lassen.

�Du bekommst noch mehr Schwanz, als du vertragen kannst“, versprach Conco und k��te mit einer Sanftheit, die ich ihm nie zugetraut h�tte, meine Brustspitzen. Dann wand er sich abrupt ab und stellte sich zwischen Sedas gespreizte Schenkel. Das tobende M�dchen hatte mittlerweile vom Wichsen einen Orgasmus gehabt und rubbelte sich schon den N�chsten aus seinem dicken Kitzler heraus.

�H�r auf damit, du fette Wichskuh“, wurde sie von Conco schroff angeschrien. Seda schien die Beleidigung gar nicht mitbekommen zu haben. Angst- und zugleich lustvoll starrte sie auf den m�chtigen Pimmel der drohend auf ihre Scheide gerichtet war. Mit festem Griff packte Conco sie an den strammen Beinen und zog sie auf sich zu. Doch noch drang er nicht in sie ein. Die dicke blauschimmernde Eichel gegen die zarten, glitschig vor N�sse schimmernden Schamlippen gedr�ckt wartete er ab. Seda schrie vor Furcht grellend auf. Ich stellte mir vor, an ihrer Stelle zu sein und konnte ihre Angst sehr gut verstehen. Ein blutjunges M�dchen, das noch Jungfrau war, mu�te einfach t�dliche Angst davor haben, von diesem �berdurchschnittlichen Schwanz penetriert zu werden. So geil ich auch war, war selbst mir nicht ganz wohl bei dem Gedanken, diesen Schwanz reingesteckt zu bekommen. Dabei war mein gieriges F�tzchen doch schon sehr fickerfahren.

�Im Schrank liegt ein Schl�ssel“, ri� Conco mich aus meinen Gedanken. �Wenn du m�chtest, darfst du meiner Schwester das F�tzchen aufschlie�en. Oder genierst du dich, ein M�dchen zwischen den Beinen zu ber�hren?“

�Nein“, sagte ich und sah ihm in die Augen.

�Dachte ich mir“, sagte Conco. �Wenn du damit fertig bist, k�nnt ihr mir hier helfen.“

�Endlich“, st�hnte Alexia, als ich vor ihr kniete. Die ganze Zeit �ber hatte das M�dchen bewegungs- und anscheinend auch teilnahmslos mitten im Raum gestanden. Ganz teilnahmslos aber scheinbar doch nicht, denn ihre kahlrasierte Muschi gl�nzte vor geiler N�sse. Mir zitterten die H�nde, als ich das erste der drei Vorh�ngeschl�sser nahm und versuchte, den Schl�ssel einzuf�hren. Alexia st�hnte heiser auf, denn fahrig wie ich war, zog ich ihr die zarten Schamlippen dabei noch weiter in die L�nge. Wer konnte auch schon ruhig bleiben, wenn er die verschlossene Muschi eines h�bschen Girls �ffnen durfte. Ich auf jeden Fall nicht. Insgeheim malte ich mir aus, wie es sein mu�te da unten so abgesperrt zu sein. Pr�fend versuchte ich einen Finger zwischen Alexias Schamlippen zu dr�cken. Es war kaum m�glich in sie einzudringen. Ihre junge Teeniefotze war wirklich total verschlossen. Alexia konnte sich somit ohne die Erlaubnis ihres absolut nichts reinstecken. An einen Fick war f�r sie erst recht nicht zu denken. Da ihr Kitzler zudem mit dem goldenen K�rbchen verschlossen war, konnte sie sich noch nichteinmal selbst einen Orgasmus verschaffen. Sp�ter erz�hlte mir Alexia, das ihr Bruder ihre Muschi acht lange Wochen unter Verschlu� gehalten hatte. Acht lange Wochen ohne einen Orgasmus. Nur zum Waschen hatte er sie ge�ffnet, dann waren ihre H�nde aber auf dem R�cken gefesselt gewesen. Kein Gedanke daran, sich auch nur den kleinsten Orgasmus zu verschaffen. Um ihre Lustfolter noch zu erh�hen, hatte Conco seine Schwester aber jeden Tag gereizt. Er benutzte ihre Br�ste und ihren Mund mit seinem Schwanz. Sie mu�te zusehen, wie er andere M�dchen mit seinem gewaltigen Freudenspender begl�ckte die davon einen Orgasmus nach dem anderen bekamen. Entsprechend scharf war Alexia, als ich nun vor mit den Schl�sseln in der Hand vor ihr kniete.

�Schlie� endlich meine Fotze auf. Ich halte das nicht mehr l�nger aus“, jammerte sie lauthals und dr�ckte mir ihren Scho� auffordernd entgegen. Die Schl�sser klackten mit einem leisen, metallischen Ger�usch gegeneinander.

�Hu, wer wird denn gleich so geil sein“, kicherte ich albern und dr�ckte meine Lippen auf ihr hitziges Geschlecht. Wenn Conco mich nicht gedr�ngt h�tte, mich zu beeilen, h�tte ich bestimmt noch eine Weile mit Alexias verschlossenem M�schen herumgespielt. Trotzdem lie� ich mir Zeit. Doch dann sprang das erste Schlo� mit einem leisen Knacken auf. Bevor ich es jedoch aus den glitschigen Liebeslippen entfernte �ffnete ich auch die anderen zwei. Es war schon bizarr, die dicken Schlo�b�gel aus Alexias Schamlippen zu ziehen. Die L�cher die zur�ckblieben waren sehr gro�. Noch bizarrer aber war, das Kitzlerk�rbchen zu entfernen. Mittels zweier kleiner Spezialschl�ssel mu�te ich zwei kleine Schrauben �ffnen und konnte dann das kurze Metallst�bchen aus Alexias Klitt herausziehen. So sehr sie es auch n�tig gehabt haben mu�te, wagte Alexia es nicht, sich zu ber�hren.

�Immer noch Seda auf dem Tisch festhaltend und den dicken Nillenkopf gegen die Schamlippen des sich windenden M�dchens gedr�ckt wartete Conco bis wir neben ihm standen.

�Danke, danke lieber Bruder“, hauchte Alexia ergeben und ging auf die Knie um demutsvoll die F��e ihres Bruders zu k�ssen.

�Meine Erziehung“, grinste Conco mich breit an.

�Du kannst dir deine Erziehung irgendwohin schieben. Bevor ich vor dir auf die Knie falle, lasse ich mich zun�hen und werde Nonne.“

�Wir werden sehen“, meinte Conco fast gleichg�ltig. Ich triumphierte innerlich, zugleich durchzog ein lustvoll furchtsames Schaudern meinen K�rper. War es mir doch gelungen, seinem zwingenden Augen standzuhalten und nicht nachzugeben. Wie weit konnte ich den Jungen reizen, wie weit w�rde ich gehen, wenn er ernsthaft etwas von mir verlangte? Alexia hatte sich mittlerweile wieder erhoben. Die gr�nen Augen waren in Demut gesenkt, doch sie funkelten zugleich in irrem Verlangen. Alexias volle roten Lippen waren feucht und ihr zartes M�dchengesicht sah wild und umwerfend sch�n aus.

�Genug Konversation gemacht. Haltet die Schlampe fest, damit ich ihr die Fotze endlich aufbohren kann“, schnaufte Conco und schlug Seda kr�ftig mit der Peitsche �ber den Bauch.

�Du Drecksau“, schrie Seda und b�umte sich auf. �Ich schneide dir den Pimmel ab, wenn du es wagst mich zu ...“

�Ficken! Sag ruhig Ficken.“ Nur ein ganz kurzes St�ck r�ckte Conco mit dem Unterleib vor. Sein Pimmelkopf drang zwischen Sedas Schamlippen und �ffnete sie weit auseinander. In das heisere Schreien des M�dchens schlug er ihm zwei Mal schnell hintereinander �ber die dicken Melonentitten. Bevor Seda sich aufrichten konnte, dr�ckten Alexia und ich sie flach auf den Tisch zur�ck. Es mag pervers und abartig sein, aber es machte mir auf einmal gewaltigen Spa� dabei mitzuhelfen, dass sich windende, angstvoll schreiende M�dchen zu vergewaltigen. Ja, eine Vergewaltigung war es tats�chlich. Seda schrie vor Angst und Schmerz, als Alexia und ich ihr die Arme weit nach hinten �ber die Tischkante bogen. Da Conco ihre Beine unnachgiebig fest hielt, konnte sie sich kaum noch r�hren.

�Halt doch endlich die Schnauze“, schrie Alexia Seda an. �Du solltest froh und dankbar sein, dass du den prachtvollen Schwanz meines Bruders in deine fette Fotze gesteckt bekommst.“

�Sau, oh du dreckige Sau. Wie kann ein M�dchen...“ Sedas w�tendes Kreischen verstummte schlagartig. Die haselnu�braunen Augen in ungl�ubigem Erstaunen verdreht rang sie nach Luft. Mit einem schnellen, harten Ruck war ihr Concos dicker Schwanz ein ganzes St�ck in die Muschi eingedrungen.

�Pu, das war Marke Panzerstahl“, kommentierte Conco herzlos die brutale Entjungferung. Ohne Seda eine Pause zu g�nnen dr�ckte er seine H�nde unter ihre Pobacken und zog ihren Unterleib weiter �ber seinen m�chtigen Fickpfahl. Erst als sein Schwanz nur noch ein kleines St�ck aus der geweiteten M�dchenm�se herausragte, g�nnte er sich und damit auch Seda eine kleine Verschnaufpause.

�F�r eine Jungfrau hast du aber schon ein verdammt gro�es Fickloch. Deine Fotze ist genau so gro� und Fett wie deine Titten und dein Arsch“, schnaufte er brutal. �Willst du nicht mal sehen, wie es aussieht, wenn ein Schwanz in deiner ausgeleierten, fetten Fotze steckt?“

Ohne das Conco uns dazu auffordern mu�te, bogen Alexia und ich Sedas Oberk�rper hoch. So konnten wir wenigstens auch besser sehen, wie geil sein Schwanz in der frisch entjungferten M�se steckte. Enorm gedehnt, klammerte sich Sedas zartes, rosarotes Fotzenfleich um den dicken Fickpfahl. �berall war dunkelrotes Entjungferungsblut.

�Daf�r wirst du teuer bezahlen. Ihr werdet alle teuer daf�r bezahlen. Ich zeige euch alle an“, drohte Seda erstaunlich ruhig.

�So?“ Scheinbar unger�hrt von der Drohung nahm Conco ihren Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger und drehte die empfindliche Stelle derb hin und her.

�Arghhhh... Du Sau... Arghhh, auuuua“, hechelte Seda und wir hatten alle M�he, das kr�ftige M�dchen festzuhalten. Ohne das Spiel an ihrem Kitzler aufzuh�ren begann Conco seinen gewaltigen Schwanz in Sedas Muschi vor und zur�ck zu bewegen. Zuerst nur langsam. Entgegen seiner derben Worte, war Sedas Lustloch nat�rlich keinesfalls so gro�. Bald verschwand Concos Schwanz aber immer tiefer darin. Es schmatzte laut, wenn er ihn fast ganz zur�ckzog und dann kr�ftig zur�ck in die hitzige R�hre bohrte. Wie gerne h�tte ich getauscht. Ich h�tte mich bestimmt nicht gewehrt, von dem herrlichen Pfahl durchbohrt zu werden. Aber sosehr sie sich auch noch wehrte, schien auch in Seda wieder eine Ver�nderung vorzugehen. Schon bald st�hnte sie zwischen ihren w�tenden Worten lustvoll auf. Speichelf�den tropften ihr aus den Mundwinkeln auf ihre schwer herunterbaumelnden Titten deren rote Spitzen immer gr��er zu werden schienen. Auch ihre Gegenwehr lie� nach, so dass Alexia und ich es schlie�lich wagen konnten, sie nur noch mit einer Hand festzuhalten. Als wir M�dchen dann an ihren dicken Brustspitzen zu zupfen begannen war Sedas Widerstand gebrochen. Lustvoll st�hnend sah sie zuerst Alexia, dann mir in die Augen. Wo vorher Wut und Abscheu zu sehen gewesen war, glomm uns pure Lust entgegen.

�Mir kommt’s schon... Oh Gott, mir kommt es wirklich“, keuchte sie und ihr schwei�gebadeter K�rper wurde haltlos von einem heftigen Orgasmus durchgesch�ttelt. Conco verst�rkte nun seine St��e in den bockenden M�dchenleib. Sein gewaltiges Glied verschwand tats�chlich bis zur Wurzel zwischen Sedas Schamlippen. Beinah dreizig Zentimeter dickes, knorriges Fickfleisch steckte vollst�ndig in einer vor Minuten noch jungfr�ulichen M�se. Unaufh�rlich klatschte der pralle Hodensack gegen ihren Po. Haltsuchend schlang Seda ihre langen Beine um Concos R�cken und zog den Jungen zu sich heran, als wolle sie ihn noch tiefer in sich sp�ren. Alexia dr�ckte ihr Gesicht zwischen Sedas wogende Tittenberge, zupfte, lutschte an ihren geschwollenen Nippeln herum. Ich beugte mich �ber den Tisch und k��te den heftig zuckenden Bauch herunter. Conco dr�ckte die H�nde unter Sedas Popo und hob sie etwas an. So konnte ich mit der Zungenspitze den zwischen den weitgedehnten Liebeslippen aufragenden Kitzler lecken. Als ich ihn ber�hrte, ging es wie ein Stromschlag durch das M�dchen. Seda kam es schon wieder heftig. Was mochte sie f�hlen? Geschlagen und vergewaltigt leckte ihr nun auch noch ein M�dchen die Muschi w�hrend ein Junge ihr die Muschi unentwegt �ber sein �berdimensionales Glied zog. L�stern leckte ich durch die glitschig klaffende Spalte und lie� die Zungenspitze �ber Concos Schwanz gleiten. �berall war Entjungferungsblut, aber das st�rte mich nicht weiter. Ich war beinah irre vor Geilheit. St�hnend lutschte ich Seda einen weiteren Orgasmus aus dem Kitzler und dann f�hlte ich, wie H�nde sich an meiner Hose zu schaffen machten. Sie �ffneten mir den G�rtel, dann den Knopf und zuletzt den Rei�verschlu�. Mit einem heftigen Ruck wurde mir die enge Hose �ber den Po gezogen. Die starken H�nde, die mir die Hose heruntergezogen hatten, begannen meine Pobacken zu kneten, zogen mich dort richtig auseinander. Ein hei�er Mund dr�ckte sich von hinten auf meine triefende Fotze und dann leckte eine rauhe Zunge durch meine Spalte. Den Kopf fest auf Sedas zuckenden Scho� gepre�t geno� ich die herrlichen Lustgef�hle, die mir durch den K�rper zuckten. Die hei�e Zunge erforschte jeden Millimeter meines Scho�es, die Lippen saugten und lutschten an meinen Schamlippen. Ich schrie, hielt die Luft an, schrie wieder grell vor Lust auf. Die Lippen des Jungen, es mu�te einfach einer der Jungen sein und zwar einer mit Erfahrung, glitt h�her. Seine starken H�nde spreizten meine Pobacken weiter auseinander und dann dr�ckte sich der warme, feuchte Mund auf mein empfindliches Arschloch. Kreisende Bewegungen machend erforschte die rauhe Zunge meinen Anuskranz.

�Du hast es wohl gerne, wenn du am Arsch geleckt wirst“, keuchte Conco und zog mich an den Haaren zu sich hoch.

�Ja, und ich mag es auch, wenn ich da einen dicken Schwanz reingesteckt kriege“, keuchte ich liederlich zur�ck.

�Ah, ich wu�te doch, das du eine geile Sau bist.“ Seine Hand noch fester in meine langen Haare krallend dr�ckte er mich wieder auf Sedas hitzigen, pumpenden Bauch zur�ck. Mit einem lauten, obsz�nen Schmatzen glitt sein langes Glied aus Sedas zuckender Fotze und dr�ckte sich mir fordernd gegen den Mund. Obwohl das Glied von der entjungferten M�se unter meinem Gesicht nur so mit Blut und Lustsaft verschmiert war, �ffnete ich die Lippen und begann daran zu saugen. Gleichzeitig f�hlte ich, wie sich die Zunge des anderen Jungen in meinen Anus bohrte. Vor und zur�ckzuckend bohrte sie mich dort richtig auf. Conco zog seinen Pimmel aus meinem Mund und bohrte ihn wieder hart und tief in Sedas Fotze. Zweimal stie� er damit in die gierig schmatzende M�dchenmuschi, dann dr�ckte er ihn mir wieder in den Mund. Abwechselnd fickte er nun Seda in die M�se und mich in den Hals. Willig lie� ich mich benutzen, hielt meinen Mund jedesmal erwartungsvoll ge�ffnet. Der leckende, saugende Mund an meinem Arschloch lie� mich weit �ber die Grenzen des geilen Irrsinns treiben. Conco r�chelte immer st�rker. Ich f�hlte, wie er jeden Moment kommen mu�te. Immer h�rter trieb er mir sein Glied in den Hals, stie� es in Sedas Fotze und wieder tief zwischen meine Lippen zur�ck. Aus den Augenwinkeln sah ich Michele eingeklemmt zwischen Daniel und Frank liegen. Gerade noch Jungfrau lie� sich das zarte blonde M�dchen nun schon von zwei Jungen gleichzeitig von vorne und hinten rannehmen. Wie ich sie beneidete. Concos Schwanz bohrte sich mir tief in den Hals. Er zuckte, pulsierte und dann spritzte er in meinem Mund ab. Ich saugte und schluckt, quiekte vor Entt�uschung und gier als er ihn mir entzog und immer noch Unmengen Ficksahne verspritzend hart in Sedas F�tzchen bohrte. Gierig lutschte ich an dem hei�en, glibberigen Fickschleim, spuckte alles was ich im Mund hatte zwischen Sedas Liebeslippen wo ich es sofort wieder ablutschte. Seda kam es schon wieder. Der zuckende Schwanz und meine Zunge trieben sie in den mittlerweile f�nften Orgasmus. Wenn ich doch nur auch endlich einen dicken Schwanz reingesteckt bek�me. Kaum hatte ich den Wunsch zu Ende gedacht wurde er mir erf�llt. Hart und fordernd dr�ckte sich ein dicker Pimmelkopf gegen mein Arschloch. Gierig, besessen vor Lust, wie ich mittlerweile war, war es mir wirklich egal, wo ich einen Schwanz reingesteckt bekam, Hauptsache ich bekam endlich einen.

�Ahh, in so einen geilen Jungm�dchenarsch stecke ich meinen Pimmel am liebsten rein“, hauchte mir eine Stimme l�stern ins Ohr. An der Stimme erkannte ich, dass es Ramin war, der dabei war, mir sein dickes Fickger�t in die Arschr�hre zu stecken. Zitternd vor Lust dr�ckte ich das Gesicht auf Sedas zitternde Bauchdecke. Ziemlich grob packte der Junge mich an den H�ften und bohrte mir seinen Schwanz tiefer und tiefer hinten rein. Conco zog seinen schlaff gewordenen Fickpr�gel aus Sedas F�tzchen und hielt mir seinen verschmierten Pr�gel vor die Lippen. Grenzenlos geil nahm ich ihn in den Mund und lutschte darauf herum.

�Die kleine s��e Sau bekommt bestimmt nicht den ersten dicken Pimmel in den Arsch gesteckt. In ein unber�hrtes Hinterloch k�nnte ich meinen dicken Schwanz nicht so einfach reinschieben. Ne, die hat bestimmt schon Dutzende in ihre fickerfahrenen Hinterm�se gesteckt bekommen“, keuchte Ramin und schlug mir mit den H�nden fest auf den Po. Hart an dem Pimmel in meinem Mund saugend, geno� ich dieses herrliche Gef�hl von Lust und Schmerz. Schon nach wenigen Minuten wurde Concos Fickger�t bereits wieder gr��er. Der dicke Schwanz f�llte mir den Mund immer mehr aus, wuchs mir richtig tief in den Hals. Weg konnte ich nicht. Conco hielt mit einer Hand meinen Kopf an den Haaren �ber seinen Pimmel gedr�ckt. Mit der anderen Hand klemmte er meine Br�ste, zupfte mir an den Nippeln. Von Ramins festen Schl�gen brannte mein Arsch mittlerweile wie Feuer. Ich wollte schreien und konnte es nicht. Der tief in meiner Kehle steckende dicke Nillenkopf raubte mir den Atem, dass ich zu ersticken glaubte. Schmerz, Lust und panische Angst machten mich zu einem hilflosen, willenlosen B�ndel. Ramin stie� mir seinen Schwanz immer h�rter rein. Er zog ihn sogar ganz raus und stie� in dann heftig keuchend zur�ck in meine von seinem dicken Schwanz bestimmt unheimlich aufgeweitete Arschr�hre.

�Beweg deinen Arsch du geile Sau. Ahh, es geht doch einfach nichts �ber einen herrlichen Schulm�dchenarschfick“, keuchte er grob.

�Ihre hei�e Kehle ist aber auch nicht zu verachten. Ahh, am liebsten w�rde ich ihr meine Eier auch noch ins Maul schieben“, stimmte Conco ihm zu.

�Oh jaa, oh Teufel ja, und in dem Loch ist die Sau auch hei� und eng.“ Ramin hatte seinen Schwanz ganz aus meinem Po gezogen und mir sein langes Ding einfach tief in die Fotze gebohrt. Ich sah lauter Sterne, als er mich dort hart und schnell zu ficken begann. Conco begann meinen Mund �ber seinem Schwanz auf und nieder zu bewegen.

�Lochwechsel“, keuchte Ramin l�stern, schlug mir hart auf den Po und rammte mir sein Fickschwert wieder tief in den Arsch zur�ck.

�La� uns mal nen richtigen Lochwechsel machen“, schlug Conco vor. �Ich will doch mal sehen, ob das geile St�ck auch nen Schwanz lutscht, der in ihrem geilen Fickarsch gesteckt hat.“ Kaum war der dicke Pimmel aus meinem Mund, japste ich nach Luft und hatte gleichzeitig einen Orgasmus. Conco lie� meine Haar nicht los, zog mir den Kopf weit in den Nacken. Ramin kniete sich zwischen Sedas Beine auf den Tisch der ob dieses zus�tzlichen Gewichts protestierend knarrte. Einige der anderen, die sich in einer ersten Runde schon mal ausgiebig ausgefickt hatten standen um uns herum und sahen uns zu. Michele und die rothaarige Kim standen dicht neben dem Tisch auf dem wir es trieben und spielten sich gegenseitig zwischen den Beinen herum. Micheles Augen funkelten so l�stern, als w�rde sie am liebsten selbst Ramins hochaufragendes Fickger�t zwischen die gierigen Lippen nehmen. Aber den bekam sie nicht, den bekam ich. Conco dr�ckte meinen Kopf �ber den Schwanz seines Freundes herunter und bohrte mir gleichzeitig sein dickes Monstrum tief in den Bauch. So hilflos l�stern ich war, so hoffte ich doch inst�ndig, Conco w�rde nicht etwa auf die Idee kommen und mir seinen unnat�rlich dicken Pimmel in den Po stecken zu wollen. Doch genau das tat er. Ich glaubte zu sterben, als die irre dicke Eichel meinen Schlie�muskel �ffnete.

�Schrei nur du Fickst�ck. Jetzt bekommst du deinen geilen Babyarsch von mir richtig eingeritten. Du sollst schreien, ich will h�ren wie du schreist“, keuchte der Junge und zog meinen Mund vom Schwanz seines Freundes.

�H�r auf, du tust mir weh“, pre�te ich, einen Schmerzschrei unterdr�ckend, zwischen zusammengebissenen Z�hnen hervor.

�Du willst doch, dass ich dir weh tue. Ihr geilen Weiber wollt doch, dass man es euch hart besorgt“, h�hnte er und dr�ckte seinen Schwanz ein St�ck tiefer in mich.

Oh, mein armes Hinterl�chlein brannte wie Feuer, trotzdem versuchte ich, dem Drang zu schreien, nicht nachzugeben.

�Schrei du Sau... Ich will h�ren, dass es dir weh tut.“

�Fick dich du Arsch“, pre�te ich w�tend hervor.

�Gefickt wird hier nur ein Arsch, meine S��e, und das ist deiner. Ich fick dich jetzt in deine Arschfotze, bis dir die Schei�e aus den Augen kommt.“

�Wouw, das sieht vielleicht geil aus, wie dein fetter Pimmel in Lindas Arsch steckt“, h�rte ich Michele sagen.

�M�chtest du etwa?“ fragte Conco und ich brauchte sein Gesicht nicht zu sehen um zu wissen, wie er Michele jetzt l�stern angrinste. Die zog es dann ob dieses Angebots allerdings schnell vor zu schweigen.

�Dann vielleicht sp�ter“, lachte Conco und schlug mir hart auf die Pobacken. Ramin packte meine Br�ste und schaukelte sie hin und her. Sein dicker Schwanz rieb mir �ber die Lippen. Ich �ffnete sie und saugte wie eine Ertrinkende an der harten Fleischstange. So brauchte ich wenigstens nicht zu schreien, denn Conco drang nun tiefer und tiefer hinten in mich ein. Ich f�hlte, wie eine zarte M�dchenhand mir an die Muschi fa�te und meinen Kitzler rieb. Diese wahnsinnige Mischung von Lust und Schmerz macht mich irre. Erstaunlicherweise schien sich zudem mein Arschloch an den fetten Jungenpimmel zu gew�hnen. Das Reiben des dicken Pimmels an den Darmw�nden �bertrug sich auf mein zuckendes F�tzchen, als w�rde er da auch noch drinstecken. Conco fickte mich immer schneller, immer h�rter. Sein dicker Sack klatschte mir bei jedem rein Sto� gegen die Fotzenlippen und bescherte mir noch mehr hilflose Lust. Im gleichen Takt bohrte sich mir Ramins Schwanz in den Mund - rein, raus, rein, raus. Schlagartig hatte ich einen Orgasmus. Im Rausch meiner benebelten Sinne bekam ich kaum mit, wie Conco mich hochhob und mir im Stehen sein dicker Phallus noch tiefer in den Hintern glitt.

�Jetzt wird’s eng S��e“, grinste Ramin mir die Br�ste hart klemmend. Nun schrie ich wirklich, schrie in greller hilfloser Lust auf, denn ein zweiter Schwanz penetrierte meinen Unterleib. Gemeinsam hoben die Burschen mich im Stehen auf ihren harten Fickpr�geln auf und nieder. Ich wurde zu einem Spielball ihrer Triebe und Gel�ste und explodierte dabei unaufh�rlich. Schreiend, sie sollten mich noch h�rter ficken, zerkratzte ich Ramin den R�cken. Der Junge bi� mir hart in die Br�ste. Conco zog mir die Pobacken auseinander und dann kamen sie gleichzeitig. Sto� auf Sto� pumpten sie mir ihren hei�en Samen in den Unterleib. Mir kam‘s noch, als die Schw�nze in mir schon wieder kleiner wurden. Die Jungen legten mich vorsichtig auf den Boden, auf dem jemand ein gro�es, blutrotes Gummilaken ausgebreitet hatte. Der herbe Duft stieg mir in die Nase. Dicht neben mir lagen mit weitgespreizten Schenkeln Kim und Michele und spielten sich mit Lippen und Zungen gegenseitig an ihren intimsten Stellen herum. Michele umfa�te Kims stramme, kleine Pobacken und dr�ckte ihr Gesicht fest in das dampfende, haarige F�tzchen ihrer hei� st�hnenden Gespielin. Die revanchierte sich l�stern und lie� ihren Kopf immer schneller, immer gieriger im Pelz zwischen Micheles Beinen kreisen. Minutenlang zitterten die beiden M�dchenk�rper in immer heftiger werdenden Lustwellen. Kims Zunge schnellte in Micheles heftig zuckendem L�chlein ein und aus. Ihre Lippen saugten den Lustschleim aus dem triefenden Kelch der Freundin. Obwohl es ihnen gemeinsam kam, machten sie weiter. Michele dr�ckte Kim auf das Gummilaken und hockte sich breitbeinig �ber ihr Gesicht. Kim erforschte mit spitzer Zunge jeden Zentimeter der auf ihr Gesicht gedr�ckten Muschi. Ihre H�nde streichelten hektisch zuckend �ber Micheles strammes Pop�chen. Das M�dchen wimmerte dabei vor Lust. Den Kopf in das Gummilaken gedr�ckt geno� ich den herben Geruch und das geile Schauspiel dicht vor meinen Augen. Langsam wurde ich selbst wieder geil. Micheles kleines. geil zuckendes Arschloch zog mich magisch an, doch bevor ich mich am Spiel der M�dchen beteiligen konnte, kniete sich Jan hinter Michele und dr�ckte ihr langsam seinen ziemlich langen, aber auch sehr d�nnen Schwanz in den Po. Einen Moment h�rte Kim auf und sah aus gro�en Augen, was sich da dicht �ber ihrem Gesicht abspielte. Auseinandergezogen klammerte sich der Anus der Freundin zuckend um den Schwanz der ihn langsam penetrierte. Michele schien nichts dagegen zu haben, gleichzeitig m�sengeleckt und arschgefickt zu werden. Sie keuchte nur einmal �berrascht geil gedehnt auf und dann w�hlte ihr blonder Lockenkopf um so heftiger zwischen Kims gespreizten Schenkeln herum.

�Was tust du?“ japste diese pl�tzlich erstaunt, meinte aber damit nicht den Jungen dessen Schwanz nur noch zu einem Drittel aus dem Hintern des auf ihr liegenden Girls ragte. Ich drehte mich herum und sah, wie Michele einen Finger so tief sie konnte in Kims bis dahin wohl noch unber�hrtes Hinterf�tzchen drehte. So langsam konnte ich auch wieder was gebrauchen. Ich sah mich um, aber alle waren mit geilen Spielchen besch�ftigt. Conco und Ramin hatten sich verzogen. Alexia, Sabine und Seda lagen auf einem weiteren, auf dem Boden ausgebreiteten Gummilaken und leckten sich laut schmatzend gegenseitig die F�tzchen aus. Alle drei trugen schwarze, bis fast zu den Schultern hochreichende Gummihandschuhe und streichelten damit �ber ihre zuckenden K�rper. Deborah ritt wild auf Daniels Schwanz und lutschte dabei auf Dennis recht kurzem, daf�r um so dickerem Fickger�t herum. Und auch meine Freundin Hanni, Mario und Frank trieben es zusammen. Allerdings so geil, dass ich mir das Spiel etwas n�her betrachtete. Hanni lag b�uchlings auf dem Boden, Marios Schwanz steckte von hinten in ihr. Bei der Stellung brauchte ich nicht unbedingt zu sehen, dass Hanni den harten Jungenpimmel in ihrem mittlerweile schier uners�ttlichen Pol�chlein stecken hatte. Tja, es schien wirklich so zu sein, dass wir Girls einmal arschgefickt geradezu versessen darauf waren, dicke Pimmel dort hinten reingesteckt zu bekommen. So weit, so gut und nicht ungew�hnlich. Was ich aber noch nie in meinem jungen aufregenden Leben gesehen hatte war, wie ein Junge einen anderen arschfickt. Die drei grinsten mich l�stern an, als ich mich neben sie hinkniete und ihnen zusah, lie�en sich aber nicht weiter von mir in ihrem geilen treiben st�ren. Franks Schwanz glitt in Marios Arsch ein und aus w�hrend dieser im gleichen Takt meine Freundin arschfickte. Langsam und gen��lich begann ich mir mein F�tzchen zu streicheln. Der Anblick eines onanierenden M�dchens stachelte Frank und Mario sehr an. Hanni st�hnte unter dem Gewicht der Jungen und dann kam es den dreien auch schon. Mario spritzte seine Ficksahne in Hannis Arsch, Frank die seine in Marios und dann lutschten die Jungen sich zum Abschlu� auch noch die Pimmel gegenseitig ab. Wouw, den zwei schwanzlutschenden Burschen zuzusehen war einfach irre geil und mir kam’s auch. Den anderen war’s wohl mittlerweile auch gekommen. Ich sah wie Kim Jans Schwanz aus Micheles Popo holte und den verschmierten Pimmel des Jungen gen��lich schmatzend ableckte. Die Party war vollends zu einer w�sten Orgie ausgeartet. Allerdings hatten an ihr bis jetzt nicht alle teilgenommen, aber das fiel uns erst jetzt auf. Noch v�llig bekleidet hatte sich Ruth in die hintersten Ecke des gro�en Raums verkrochen und sah uns aus gro�en, ungl�ubigen Augen an. Sie zitterte am ganzen Leib, als Conco, dessen Glied wieder zur vollen Pracht auferstanden war, auf sie zuging und ihr ein Glas Rotwein in die Hand dr�ckte. Ruths H�nde zitterten so sehr, als sie das Glas nahm, dass es nicht ausblieb, dass sie die H�lfte des Inhalts �ber ihre Klamotten kleckerte. Rot wie Blut lief der Wein �ber ihre wei�e Bluse. Es sah aus, als h�tte jemand dem M�dchen ein Messer in die Brust gerammt. Ruths kleine Br�ste hoben und senkten sich. Sie trank, trank so hastig, dass ihr ein Teil des Weins aus den Mundwinkeln hervorlief.

�Ahh, ich bin ein Vampir. Ich lutsch dich aus“, johlte Conco ausgelassen und zog Ruth hoch. Hart dr�ckte er den aufgesperrten Mund auf den Hals des �ngstlich kreischenden M�dchens und lutschte den Wein davon ab, saugte an ihrem Hals wie ein Vampir. Ruth lie� das Weinglas fallen und versuchte den Jungen abzuwehren, hatte aber gegen den starken Jungen nat�rlich nicht die geringste Chance. Derb packte Conco eine ihrer kleinen Br�ste und dr�ckte sie fest zusammen. Dann �berlegte er es sich und nahm die noch halbvolle Rotweinflasche. Ruths Kopf an den kurzen, schwarzen Haaren nach hinten gezogen kippte er ihr den Inhalt langsam in den Mund.

�Na trink, der Alkohol macht dich bestimmt geil“, lachte Conco und lutschte den roten Saft aus Ruths Gesicht.

�Ich will aber nicht. Pfui Teufel, was seid ihr doch f�r Schweine“, prustete Ruth gurgelnd.

�Aber sicher willst du, du kannst es doch kaum erwarten, endlich einmal anst�ndig gefickt zu werden.“ Fordernd dr�ckte er seinen harten Schwanz gegen den Bauch des sich windenden M�dchens. �Na, f�hlst du wie hart und hei� er ist? Ja? So tief wird er sich gleich in deinen Scho� bohren. Sieh doch mal deine Freundinnen. Die wollten auch zuerst nicht gefickt werden und jetzt k�nnen sie nicht genug bekommen.“ Conco machte obsz�ne Fickbewegungen und weidete sich an Ruths lodernder Angst. Pl�tzlich h�rte er auf und lie� das wimmernde M�dchen los. �Zieh dich aus, mach schon. Du willst doch nicht ewig Jungfrau bleiben, oder? �berlege es dir, aber schnell. Wenn du dich jetzt nicht auf der Stelle ausziehst und mitmachst, kannst du sofort verschwinden“, sagte er erstaunlich ruhig.

�Mensch la� die alte Jungfer doch ziehen“, lachte Michele kehlig. �Nimm dir lieber mein F�tzchen vor. Ich kann es kaum erwarten, endlich deinen langen, harten Schwanz in mir zu sp�ren.“

�Ich bin keine alte Jungfer“, verteidigte sich Ruth leise.

�Bist du doch. So wie du herumzickst willst du uns doch wohl nicht weismachen, du h�ttest schon jemals einen Schwanz dringehabt.“ Micheles braune Augen schienen Funken zu spr�hen, als sie sich vor Conco kniete und den steil aufragenden Knabenpimmel zwischen ihre vollen, roten Lippen nahm. So geschickt, als h�tte sie nie etwas anderes getan, als harte, steife Schw�nze zu lutschen, begann sie mit Lippen und Zunge das m�chtige Glied zu liebkosen. Rauf und runter glitt ihre spitze Zunge �ber den harten Schaft. L�stern umspielte sie den prallen, rotleuchtenden Kopf, leckte und saugte an dem dicken Sack und dann nahm sie das dicke Glied in ihren warmen M�dchenmund und saugte daran herum. St�hnend lie� Conco sie gew�hren.

�Los, verschwinde endlich du pr�de Gans. Du siehst ja, hier sind genug Girls, die scharf auf einen dicken, steifen Schwanz sind“, sagte er zu Ruth.

Einen Moment sah es aus, als w�rde Ruth wirklich gehen. Angewidert sah sie herunter auf das, was Michele mit dem dicken Jungenschwanz machte. Ich �berlegte, ob Conco sie wirklich so einfach gehen lassen w�rde. Doch ganz unerwartet begann Ruth langsam Knopf f�r Knopf ihre Bluse zu �ffnen. Sie war schamrot im Gesicht, als sie sie von den Schultern gleiten und zu Boden fallen lie�. Obwohl sie kaum Brust hatte, trug Ruth einen BH. Doch so sehr sie sich auch vor uns sch�mte, �ffnete sie auch ihren BH und lie� ihn achtlos zu ihrer Bluse herunterfallen. Ruths Br�ste waren wirklich kaum mehr als leichte Schwellungen. Trotzdem fand ich sie ziemlich erregend und auch die Augen einiger Jungen funkelten bereits wieder l�stern beim Anblick der knabenhaften Tittchen. Besonders Ruths Vorh�fe waren gro� und dick, fast dicker als ihre ganzen Br�ste und die kirschkerngro�en, rotgeschwollenen Nippel luden zum lustvollen Lutschen ein. Das geile Treiben hatte sie also doch nicht g�nzlich unber�hrt gelassen. Conco schob Michele sehr sanft von sich weg und �ffnete Ruth den breiten Hoseng�rtel. Mit einem Ruck zog er ihn heraus.

�Mach weiter“, forderte er Ruth auf und schlug dem zitternden M�dchen mit seinen Hoseng�rtel leicht auf den Po.

�Nicht schlagen, bitte nicht schlagen“, japste Ruth erschrocken und fa�te sich an den Po.

�Mal sehen, wenn du artig bist, verzichte ich vielleicht darauf“, grinste Conco und streichelte mit dem Lederg�rtel sanft �ber Ruths Br�ste. Von der Ber�hrung mit dem Leder richteten sich die Nippel des M�dchens schlagartig noch h�rter auf. Ruth atmete tief ein. Wie automatisch �ffnete sie den Knopf ihrer Jeans und zog den Reizverschlu� herunter. Die Hose klaffte auseinander. Bevor sich das M�dchen richtig besinnen konnte, packte Conco zu und zog ihr die Jeans samt Slip bis zu den Knien herunter. Ruths K�rper wirkte nur oberhalb der G�rtellinie knabenhaft. Sie wirkte keinesfalls spirrelig oder knochig, hatte sogar ein kleines B�uchlein und ihr dichtbehaartes Dreieck war s�� erregend vorgew�lbt. Nicht weniger erregend war Ruths strammes, rundes Pop�chen. Ich ertappte mich bei der Vorstellung, mein Gesicht in Ruths dichtes schwarzes Schamvlies zu kuscheln und dabei sanft ihr erregend strammes Hinterteil zu streicheln.

�Schade, den h�tte ich gerne dringehabt“, seufzte Michele und legte ihren Kopf auf meine Schultern. Dicht neben mir auf einem riesigen schwarzen Gummilaken sitzend fummelte sich das blonde Girl ungeniert zwischen den gespreizten Schenkeln herum. Fummeln war eigentlich zu wenig gesagt. Michele hatte sich vier Finger auf einmal in ihr F�tzchen gesteckt und w�hlte in Gedanken an Concos dickem Schwanz in sich herum.

��bernimm dich blo� nicht“, grinste ich sie an. �Daf�r, das du eben noch Jungfrau warst, gehst du schon ganz sch�n hart ran.“

�Laber doch nicht soviel. Wenn du willst, kannst du mir ja helfen“; seufzte sie ohne die Augen von Concos wippendem Riesenstecher zu nehmen. Ruth war mittlerweile splitternackt. Zitternd stand sie vor Conco der ihr mit seinem Schwanz �ber den Bauch rieb und ihr gleichzeitig mit dem Lederg�rtel auf den Popo schlug. Michele schob mir eine Hand zwischen die Beine und begann mich zu streicheln. Ich hatte nat�rlich nichts dagegen, dass sie das tat. Ich nahm ihre Hand, die sie sich mittlerweile fast ganz reingeschoben hatte und leckte ihr die triefenden Finger der Reihe nach gen��lich ab. Michele seufzte hocherregt auf und begann mir st�rmisch zwischen den Beinen herumzufummeln.

�Ich werde mir glaube ich auch die Muschi rasieren. Das sieht einfach toll aus“, seufzte sie.

�Meine Muschi ist nicht rasiert“, kicherte ich aufgegeilt vom Spiel ihrer flinken Finger. Michele sah mich erstaunt an.

�Du hast noch keine Haare dran? Wie alt bist du denn?“ Ungl�ubig sah Michele auf meine unbehaarte Spalte.

�Vierzehn“, seufzte ich und �ffnete ihr meine Schenkel so weit ich konnte.

�Wouw“, war alles, was Michele sagen konnte. Uns gegenseitig die F�tzchen mit den Fingern bearbeitend sahen wir dem geilen Schauspiel zwischen Conco und Ruth zu. Das schlanke Girl hatte noch mehr Rotwein getrunken und war durch den Alkohol nun v�llig enthemmt. Umgedreht, die H�nde auf den Knien abgest�tzt streckte Ruth dem Jungen ihr strammes Pop�chen obsz�n heraus. Ob sie wu�te, dass wir alle so ihre na�schimmernde Fotze sehen konnten? Es klatschte, wenn Conco ihr mit dem breiten Lederriemen auf die strammen Halbbacken schlug und das nachgiebige Fleisch federte und f�rbte sich zusehends roter.

�Jungfrau Ruth ist also auch geil auf Hiebe“, japste Michele leise kichernd.

So wie Ruths nach hinten herausgedr�cktes F�tzchen triefte, schien sie mit ihrer Vermutung richtig zu liegen. Jedesmal wenn der breite G�rtelriemen ihren Hintern zum Schwingen brachte, st�hnte Ruth auf jeden Fall tief und geil auf. Conco verst�rkte die Schl�ge, zielte auch nicht mehr nur auf die mittlerweile rotgeschwollenen Halbbacken sondern mitten dazwischen und traf so auch Ruths kleines, heftig zuckendes Arschloch und ihre Fotze, die sich vor Geilheit bereits etwas ge�ffnet hatte.

�Arghh jaaa, peitsch mich aus, schlag mich fester“, keuchte Ruth wie vermutlich unz�hlige M�dchen vor ihr, die Conco so rangenommen hatte.

�Jaa, und dann fick ich dich durch du geile Schlampe.“ Die folgenden Schl�ge die Ruth auf ihren geil zuckenden Arsch bekam waren nicht mehr sehr sanft. Es klatschte laut und das zarte Fleisch wurde unter dem breiten Riemen flach zusammengedr�ckt. Trotzdem blieb sie geb�ckt stehen und wich den zischenden Hieben nicht aus. Michele und ich beschleunigten das Spiel unserer Finger an unseren triefenden Fotzen. Wir k��ten uns, lutschten uns an den Nippeln. Es machte uns wirklich irre, dabei zuzusehen, wie ein anderes M�dchen vor unseren Augen ausgepeitscht wurde. Irgendwie sp�rte ich selbst die Schl�ge auf meinem Arsch und Michele schien da nicht anders zu empfinden. Conco legte den G�rtel �ber Ruths R�cken und rieb mit seiner na� glitzernden Schwanzspitze �ber das rotgeschlagene Fleisch des keuchenden Girls. Hart und fest rieb er seinen Nillenkopf durch die Pofurche herunter. Ruths Fotze war sichtlich Fickbereit. Fickbereit gemacht durch harte Schl�ge auf den Arsch. Conco packte sie an den H�ften und dann zog er ihr unber�hrtes Loch �ber seinen m�chtigen Fickpfahl. Die Augen in ungl�ubigem Entsetzen verdreht, den Mund zum Schrei aufgerissen, kam nur ein quietschender, fast tonloser Laut �ber Ruths Lippen. Vermutlich hatte sie sich ihr erstes Mal ganz anders vorgestellt. Michele seufzte bei dem Anblick wie der dicke Pimmel die zarten Fotzenlippen weitete auf und lie� sich flach auf das Gummilaken zur�cksinken. Die Knie fast bis zum Kopf hochgezogen dr�ckte sie mir ihren offenen Scho� gierig entgegen.

�Fick mich, steck mir noch einen Finger in die Fotze“, verlangte sie keuchend. Dabei hatte sie schon zwei in ihrem gierig zuckenden Loch stecken. Vorsichtig schob ich ihr einen dritten mit hinein. Michele keuchte gierig. Ihre doch eben erst ge�ffnete Fotze schien uners�ttlich zu sein. Bald gelang es mir auch noch den vierten Finger in ihr glitschig hei�es Loch zu stecken. Mit dem Daumen rieb ich zus�tzlich hart �ber ihren Kitzler und es dauerte nicht lange, bis Michele zum Orgasmus kam. Ihr Unterleib zuckte und ruckte in wilder Ekstase.

�Ah jaaa, oh Gott, du bist fast ganz in mir“, keuchte Michele und wischte sich fahrig dicke Schwei�perlen von der Stirne. Ich beugte mich �ber, bewegte dabei vorsichtig meine Finger in ihrem hei�en Loch und k��te sie. Michele saugte an meiner Zunge. Dabei krampften sich ihre Fotzenw�nde um meine Hand die zur H�lfte in ihr steckte.

�Das ist ja so geil“, wimmerte sie mir in den Mund und machte mit dem Scho� gierig bockende Bewegungen. Kaum rieb ich wieder mit der Daumenkuppe �ber ihre geschwollene Klit, kam sie schon wieder klar. Michele schrie vor Lust und neben uns schrie Ruth mittlerweile nicht weniger laut. Concos langer Schwanz steckte zu zwei dritteln in ihrem aufgeweiteten Loch. Wie ein zu enger Kranz zog sich Ruths geweitete Fotzen�ffnung um das �berdimensionale Fickger�t zusammen. Ihr schlanker K�rper zuckte, ihre kleinen Br�ste waren vor lauter Geilheit doppelt so dick angeschwollen.

�Hee ihr s��en, darf ich mitmachen?“ fragte Frank und befummelte dabei l�stern meine Br�ste.

�Ahhh jaaa, la� ihn mitmachen, bitte la� ihn mitmachen. Ich will, dass er mir sein Ding in den Arsch steckt und du mich mit deiner Hand richtig tief in die Fotze fickst“, wimmerte Michele in irrer L�sternheit. Eigentlich h�tte ich selbst den dicken Knabenpimmel gut gebrauchen k�nnen, aber es reizte mich auch ungemein, mit Micheles geilem Body zu experimentieren.

�Dann leg dich hier hin“, sagte ich zu Frank. Kaum lag dieser auf dem R�cken, hockte sich Michele rittlings �ber ihn und setzte den steil aufragenden Knabenpimmel an ihr zuckendes Hinterl�chlein. Ohne nur eine Mine zu verziehen setzte sie sich auf den kn�ppelharten Fickpfahl und spie�te ihr junges Arschloch dar�ber auf.

�So ein Pimmel im Arsch ist absolut megageil“, keuchte Michele und kniff sich selbst hart in die Tittenspitzen.

�Geile Sau“, frotzelte ich und rieb mit der flachen Hand �ber ihr glitschig nasses, haariges Dreieck.

�Du hast es gerade n�tig“, st�hnte Michele. �Du hast doch schon viel fr�her mit Ficken angefangen als ich. Na, wann hast du denn den ersten Schwanz reingesteckt bekommen?“

�Mit elf“, log ich und mu�te Kichern, als Michele mich aus gro�en, erstaunten Augen ansah. Ich gab ihr einen Ku� auf den Mund und dr�ckte sie flach auf den Jungen zur�ck. Aufreizend lie� ich meine dicken Br�ste �ber ihren warmen, zuckenden Leib heruntergleiten und sah, wie aufreizend der dicke Pimmel ihr das junge, gerade mal eingerittene Arschloch aufgeweitet hatte. Nur noch wenige Zentimeter des Fickpfahls ragten aus dem geweiteten Anuskranz heraus. So einen geilen fetten St�nder h�tte ich jetzt auch gut im Arsch gebrauchen k�nnen. Leider waren die anderen alle schon wieder besch�ftigt. Wenn ich jetzt doch ein Junge gewesen w�re. Dann h�tte ich ihr meinen dicken Pimmel tief in die nasse Fotze stecken k�nnen. Leider hatte ich keinen. Michele streckte ihre langen Beine hoch in die Luft. Nur gehalten von dem dicken Pimmel in ihrem Arsch lag sie r�cklings auf dem Jungen und hielt mir ihre geil triefende, total offene Jungm�dchenfotze hin.

�Jetzt wird’s eng meine Dame“, keuchte ich. Bis jetzt hatte ich nur einmal einen Faustfick gesehen und da war es eine Frau gewesen, die fickerfahren war und schon Kinder zur Welt gebracht hatte und nicht ein junges Girl wie Michele. Sabine und ich hatten es versucht nachzumachen, hatten es aber drangegeben, weil es einfach zu weh tat. Mir mit der linken Hand selbst das F�tzchen reibend, bohrte ich Michele gleich drei Finger der rechten auf einmal in den Leib. Ich konnte f�hlen, wie Franks Schwanz in ihrer Darmr�hre steckte. Es f�hlte sich absolut geil an. Tastend versuchte ich zu erkunden wo der dicke Schwanz zu Ende war. Michele schrie in geilem Lustschmerz auf. Ihr junges F�tzchen und ihr Arsch waren total ausgef�llt. Die Fotzenlippen waren weit auseinandergespreizt und ihr Kitzler lag v�llig frei. Hart und aufreizend lie� ich den Daumen wieder dar�ber kreisen. Nun mu�te Frank unsere geile Gespielin fest halten, damit sie nicht von ihm herunterrollte. So eng es auch war, bald schien sich Micheles F�tzchen an die ungewohnte F�llung zu gew�hnen und es gelang mir trotz dem dicken Pimmel, den sie hinten drin hatte, auch wieder den vierten Finger in ihrem hei�en Fickloch unterzubringen. Da vier meiner Finger dicker waren als jeder Schwanz war Michele somit verdammt ausgef�llt. Warum waren Sabine und ich eigentlich noch nicht auf so was absolut versautes gekommen? Nun reizte es mich total, meine ganze Hand in Michele reinzustecken. Den Kopf auf ihren zuckenden Bauch gelegt drehte ich meine Finger in ihrem Loch hin und her. Es schmatzte laut. Michele kreischte wie irre und auch Frank st�hnte, denn durch die d�nne Trennwand reizten meine Finger seinen Schwanz wohl ungemein. Zudem wurde nat�rlich auch je tiefer ich in Michele eindrang, der Platz f�r seinen Pimmel immer enger. Vorsichtig zog ich meine Hand zur�ck, bis nur noch die Fingerkuppen drinsteckten. Aus Micheles Loch lief ein Schwall Lustsaft und rann hei� �ber das kurze St�ckchen von Franks Pimmel, das erregend anzusehen aus Micheles Teeniearsch ragte. Drehend und dr�ckend bohrte ich ihr nun den Daumen auch noch ins B�uchlein. Es ging viel besser als ich erwartet hatte. Fast wie von selbst verschwand meine Hand zur H�lfte in Micheles bockendem Leib. Das M�dchen tobte vor Lust. Die Finger in meine Haare gekrallt dr�ckte Michele meinen Kopf auf ihren Bauch und forderte mit gellender Stimme ich solle noch tiefer gehen.

�Mensch, du quetschst mir den Schwanz ab“, keuchte Frank protestierend als ich meine Hand noch ein St�ckchen tiefer in Micheles Fotze steckte. Stockend verstummte er, denn ich rieb hart mit einem Finger �ber seinen harten Schaft, den ich mehr als deutlich f�hlen konnte. Die hei�e Ficklatte zuckte heftig in Micheles Hinterf�tzchen. Der Junge kam. Ich konnte deutlich f�hlen, wie der hei�e Saft aus dem dicken Pimmel spritzte und sich in Micheles Darm verstr�mte. Auch Michele kam zum Orgasmus und sie ruckte und zuckte so heftig, dass meine Hand auf einmal wie von selbst bis zum Gelenk in ihre Teenagerfotze glitt. Es f�hlte sich an, als w�rde meine Hand in einem hei�en, glitschigen Schraubstock stecken. Obgleich er abgespritzt hatte, wurde Franks Schwanz durch die unheimliche Enge nicht schlaff. R�chelnd schlug Michele mit dem Kopf hin und her. Ihr Leib war von dicken Schwei�perlen �berzogen. Die kleinste Bewegung meiner Finger trieb sie in einen scheinbar heftigeren Orgasmus.

�Sei blo� vorsichtig“, hauchte mir eine Stimme ins Ohr. Neben uns kniete Alexia. Ihre warmen, weichen Titten, ihre prall geschwollenen Nippel mit den dicken Ringen rieben mir �ber den R�cken. Nun �berschritt ich auch endg�ltig die Grenze zum Wahnsinn.

�Versuch deine Hand in meine Fotze zu stecken“, h�rte ich mich keuchen und leckte d�rstend durch Micheles gespreizte Fotzenspalte.

�Dann streck mir deinen geilen Arsch mal sch�n raus“, hauchte Alexia und schlug mir fest auf die Pobacken. Ich explodierte schon allein davon. Abgest�tzt auf Micheles zuckendem Leib streckte ich Alexia meinen Scho� hin. Mein zuckendes F�tzchen konnte es kaum noch erwarten ihre Finger zu sp�ren. Drei davon konnte ich m�helos vertragen, beim vierten wurde es verdammt eng in mir. Alexia lie� ihre Finger tief in mir kreisen. Vor animalischer Lust saugte ich an Micheles Kitzler und drehte meine Hand in ihrem hei�en Loch hin und her. Michele kam es unaufh�rlich. Ich hatte einen und gleich drauf noch einen Orgasmus.

�Steck sie mir ganz rein, fick mich mit deiner Hand. Oh Gott, ich halte es nicht mehr aus“, r�chelte ich. Noch nie war meine Fotze so ausgef�llt gewesen. Es spannte, tat sogar weh, machte mich aber immer rasender vor Lust. Mein ganzer Unterleib schien eine gro�e �ffnung zu sein. Michele kam es schon wieder. Haltsuchend klammerte sie ihre Finger tief in meine Titten. Dieser zus�tzliche Lustschmerz trieb mich in Regionen, wo mir alles egal wurde. Conco gesellte sich zu uns, zog meinen Kopf an den Haaren hoch und bohrte mir seinen von Ruths Entjungferungsblut, von Sperma und Fotzensaft verschmierten Schwanz zwischen die Lippen.

�Leck meinen Schwanz ab, du geile Sau“, keuchte er und seine Augen sahen gierig auf Micheles bizarr aufgebohrten Jungm�dchenscho�. Eigentlich h�tte er mich gar nicht dazu auffordern m�ssen. Keuchend saugte ich an seinem Schwanz und f�hlte, wie seine Schwester mir langsam aber energisch die ganze Hand unten reindrehte. Ich hob ab. Mir kam‘s am laufenden Band, Michele kam es ebenfalls. Sie zog mir an den Nippeln und ich dr�ckte ihr meine freie Hand ebenfalls in eine der prallen Titten. Alles Geile was ich bisher erlebt hatte, schien nichts gegen das zu sein, was ich jetzt erlebte. Die anderen knieten und hockten um uns herum und sahen uns zu. Selbst Sabine schien es nicht richtig begreifen zu k�nnen, das zwei M�dchen wie Michele und ich einen saum��ig geilen Faustfick verpa�t bekamen. Alles um mich herum begann sich zu drehen. Nie h�tte ich erwartet, dass es noch eine Steigerung gab, aber es gab sie. Pl�tzlich wurde es an meiner Hand die tief in Michele steckte noch hei�er und nasser. Vor Lust hatte Michele angefangen zu pissen. Der hei�e gelbe Strahl dr�ckte sich an meinem Handgelenk vorbei und spritzte �ber Franks Beine. Als h�tte er nur darauf gewartet, dass soetwas geschah, begann Conco mir in den Mund zu pinkeln. R�chelnd vor dumpfer Lust schluckte ich seine Pisse herunter und konnte nun auch einfach nicht mehr an mich halten und fing ebenfalls an zu pissen. Ich h�rte Alexias dumpfes, glucksendes Lachen und dann f�hlte ich ihre Zunge, die mir gierig die Pisse vom Scho� leckte. Conco entzog mir seinen halbsteifen Schwanz und lie� mir den gelben duftenden Strahl mitten ins Gesicht laufen. Irgendwie setzte danach alles in mir aus und ich kam erst wieder zu mir, als ich neben Michele auf dem na�gepinkelten Gummilaken. Ich glaubte immer noch, Alexias Hand tief in meiner Fotze zu f�hlen. Bet�rend stieg mir der Duft von Gummi und Pisse in die Nase. Zarte K�sse tauschend, w�lzten Michele und ich uns �ber das quietschende, quatschende Laken, leckten uns dabei gierig die erkaltete Pisse von zitternden K�rpern.

�Hilfe, ich kann einfach nicht aufh�ren“, keuchte Michele seufzend und sprach damit aus, was ich ebenfalls f�hlte. Ungeachtet aller erlebten Orgasmen war ich schon wieder geil.

�Kommt ihr kleinen Ferkelchen auch r�ber? Es gibt Futter“, kicherte Alexia. Lachend entzog sie sich uns, als wir nach ihr greifen um sie zu uns herunter auf das nasse Laken ziehen wollten. Concos Schwester sah aber auch zu geil aus. Um den Hals trug sie ein breites, nietenbesetztes Halsband aus schwarzem Leder und silbernen Nieten. Vorne und an den Seiten waren massiver D-Ringe darin eingearbeitet. Alexias Nippelringe waren mit einer massiven Kette miteinander verbunden und die Kette durch einen D-Ring vorne an dem Halsband gezogen. Dadurch wurden ihre schweren Br�ste hochgehoben, ihr Nippel durch das dranh�ngende Gewicht bizarr hoch und lang gezogen. Das mu�te weh tun, doch Alexia schien den herben Dauerschmerz Schmerz zu genie�en. Auf uns herunterl�chelnd rieb sie aufreizend �ber ihre prallen Titten und streckte uns den dicken Gummischwanz entgegen, der auf einem breiten Ledergeschirr befestigt grotesk unter ihrem flachen Bauch. Alexia lachte laut auf, als Michaela sich gen��lich �ber die Lippen leckte und rannte heraus zu den anderen. In auf die von den breiten Lederriemen herausgeschnallten Pobacken starrend standen Michele und ich auf. Unsere K�rper trieften vor Pisse. Meine langen Haare klebten mir na� am Kopf und Micheles hellblondes Haar war ebenfalls na� und dunkel vor Pisse. Zuerst wollten wir duschen gehen, doch dann �berlegten wir uns es anders und gingen nackt und triefend wie wir waren her�ber ins E�zimmer. Mir war nach einer Pi�orgie und auch Michele schien weiteren Natursektspielen ebenfalls nicht abgeneigt zu sein.

�Ahh, da kommen ja unsere Pipim�dchen“, empfing uns Jan. Sein extrem langer, aber d�nner Schwanz ragte steil unter seinem flachen Bauch auf. Seda verzog das Gesicht, als wir uns an ihr vorbeischoben, nahm dann aber Michele in die Arme und k��te sie z�rtlich auf den Mund. Beim Anblick des Essens knurrte mir der Magen und ich verga� f�r eine Weile tats�chlich meine Geilheit. Sinnigerweise gab‘s Bockw�rste und Kartoffelsalat. Solange alle hungrig waren, ging’s obwohl wir alle splitternackt waren, manierlich zu. Doch pl�tzlich kam Mario auf die Idee Ruth vor sich auf den Tisch zu setzen und ihr eine der langen warmen Bockw�rste tief in die Maus zu drehen. Genu�voll zog er die Wurst mit dem Mund heraus, bi� ein St�ck ab und steckte sie zur�ck in Ruths gierig zuckendes Fotzenl�chlein.

�Vielleicht noch was Kartoffelsalat dazu“, kicherte Ruth und schmierte sich das ganze Haarige Dreieck mit Salat zu. Mario kaute die Wurst aus ihrer Fotze, lutschte und leckte den Salat von ihrem Dreieck und Ruth wurde davon scharf wie eine Rasierklinge. Genie�erisch schmierte sie Marios Pimmel mit Salat voll und lutschte die Pampe dann davon ab. Das war der Auftakt zu einer lustvollen Schmiererei. Neben mir kreischte Michele auf, der Dennis ein W�rstchen in den Popo drehte und dann schmatzend daraus hervorsaugte. Sabine spr�hte Sahne aus einer Dose auf Sedas Melonentitten und dr�ckte dann ihr Gesicht in die wei�e Pampe. Die beiden glitten �bereinander, wetzten ihre F�tzchen aneinander.

�Jetzt habe ich dich endlich“, lachte Conco laut und schleuderte meine zarte Freundin Hanne wie ein kleines Kind herum. Sein Riesenpimmel stand schon wieder wie eine Eins.

�Nicht Kitzeln, bieeete nicht... Du kannst alles mit mir machen, nur nicht das“, schrie Hanne hysterisch, als Conco sie auf den Tisch legte und wild durchzukitzeln begann. Wie ein Aal wand sie sich zuckend hin und her, warf dabei Teller und Gl�ser herunter, die klirrend auf dem Boden zerbrachen.

�Soll ich dich etwa mit meinem dicken Schwanz ficken. Willst du, dass ich dir meinen Pimmel in deine enge Babyfotze bohre?“ lachte Conco und schlug Hanni spielerisch mit seinem dicken Fickpr�gel auf den Bauch. Alexia gesellte sich zu den beiden und spr�hte den Pimmel ihres Bruders dick mit Schlagsahne ein. Dabei war ihr der dicke Gummipimmel den sie sich umgeschnallt hatte im Weg. Das Ding bekam ebenfalls eine geh�rige Portion ab. Conco zog Hanni an den Haaren nach vorne und dr�ckte ihren Mund auf den Gummischwanz seiner Schwester. Meine Freundin begann auch sofort die s��e Schmiererei von dem schwarzen Gummischwanz abzulecken. St�hnend nahm sie den dicken Gummischwanz so tief sie konnte in den Mund. Ihre Backen wurde richtig davon ausgebeult.

�Jaa, leck meinen Negerpimmel ab“, keuchte Alexia und kniff Hanne hart in eine Brustwarze. Conco nahm die andere und verdrehte Hannes geschwollenen Nippel heftig hin und her. Trotz dem dicken Gummipimmel im M�ulchen, schrie meine zarte Freundin in wilder Schmerzlust laut auf. Conco packte sie wie ein Puppe und st�lpte ihr F�tzchen im Stehen �ber seinen sahneverschmierten Pimmel. Einen Moment japste Hanne verzweifelt nach Luft. Bis zur H�lfte f�llte der riesige Pimmel ihren zarten Jungm�dchenscho� aus. Die dicke, knorrige Stange spreizte ihre zarten Lippen wie nie etwas zuvor auseinander. Der Junge lie� ihr keine Zeit sich zu erholen. Er nahm ihre Brustwarzen fest zwischen Daumen und Zeigefinger und dr�ckte sie dann von sich. Hanne begann in wilder Verzweiflung mit dem Kopf zu schlagen. Unten aufgespie�t von einem monstr�sen Schwanz, schwebte ihr Oberk�rper nur gehalten an den empfindlichen Brustknospen in der Luft. Ihre Br�ste wurden spitz und lang herausgezogen und ihre gemarterten Nippel schwollen zwischen den Fingern des Jungen blaurot an. Conco machte wippende Bewegungen und Hannes Fotze spie�te sich noch ein St�ck tiefer �ber seinem Pimmel auf.

�Das tut so weh, h�r doch bitte auf... Hilfe, du rei�t mir ja die Nippel ab“, kreischte meine Freundin.

�Stell dich nicht so an du empfindliche Fotze“, knurrte Conco mitleidlos. �Nimm dir ein Beispiel an meiner Schwester. Die mag es, wenn ihre Nippel sch�n hart behandelt werden.“

�Argghhh, helft mir doch... Meine Br�ste, meine armen Br�ste“, wimmerte Hanni, deren kleine Titten immer spitzer und l�nger zu werden schienen. Nat�rlich half ihr keiner. Es t�rnte uns schlie�lich alle an, dabei zuzusehen, wie das zarte Girl von dem Jungen hart rangenommen wurde. Seda stachelte ihn sogar an, Hanne noch h�rter anzufassen. Als Alexia ihr ein ledernes Fickgeschirr mit einem irre langen und dicken Gummipimmel gab, schnallte sie es um und spie�te Hannis Rosette damit auf. Der schwarze Gummipimmel dehnte den Anuskranz meiner Freundin weit auseinander. Seda dr�ckte und schob, bis der dicke Gummistab vollst�ndig in Hannis enger Arschr�hre steckte. Lustvoll dr�ckte Hanni den R�cken gegen Sedas fette H�ngetitten und st�hnte und r�chelte vor Lust und Schmerz.

�Mein Gott, schlaft ihr gleich ein? Bewegt doch mal eure faulen �rsche und fickt die kleine Sau kr�ftig durch“ witzelte Daniel, nahm eine der herumliegenden Riemenpeitschen und begann damit Seda hart auf R�cken und Po zu schlagen. Das dickliche M�dchen st�hnte dumpf und lustvoll auf. Die Peitschenhiebe stachelten seine Geilheit auf. Die H�nde hart um Hannis schmale Taille geklammert begann sie sie im Takt der Schl�ge hart arschzuficken. Nun begann auch Conco seinen prallen Knabenpimmel in Hannis Fotze zu bewegen. Damit es besser ging, hoben die beiden den zarten M�dchenk�rper im schnellen Rhythmus hoch und lie�en ihn �ber ihre prallen Schw�nze wieder herunter. Vom Zusehen aufgeheizt fingen wir anderen auch wieder mit geilen Spielen an. Alexia hatte sich ebenfalls ein Fickgeschirr mit einem irre langen und dicken Gummischwanz umgebunden und dr�ckte mir die Beine auseinander. Ich hatte nat�rlich nichts dagegen, dass sie damit tief und fest in mich eindrang. Ihre dicken Br�ste pre�ten sich auf meine. Die Piercings in ihren Nippeln reizten meine Brustwarzen. Lustvoll bissen wir uns in die Brustknospen und steckten uns gegenseitig gleich mehrere Finger in die lustvoll zuckenden hinteren Fick�ffnungen. Ich hatte zwar M�he, meine Finger unter das breite Lederband des Geschirrs zu schieben, aber es ging.

�La�t ihr mich mitmachen?“ fragte Mario und schob uns seinen kn�ppelhart angeschwollenen Schwanz zwischen die Lippen. Zuerst war ich etwas unwillig �ber die St�rung. Vor allem, da ich kurz vor einem Orgasmus stand und genau in dem Moment, Alexia den herrlich dicken Schwanz aus meiner zuckenden Fotze zog. Da Mario mir aber statt dessen seinen harten Knabenpimmel in die Lustgrotte bohrte, war ich schnell wieder vers�hnt.

�Du fickst wie ein Kaninchen“, lachte Alexia und schlug dem Jungen mit der flachen Hand auf den Po.

Die Orgie nahm kein Ende. Jeder fickte jeden. Auch die Jungen steckten sich gegenseitig die dicken Schw�nze in die Popos. Wir leckten sie ab, machten sie wieder steif um sie uns dann in die willigen L�cher stecken zu lassen. Zum kr�nenden Abschluss hatte Conco noch eine Idee, die wir alle mit Begeisterung aufnahmen. Es wurde gelost und ich gewann. Einer nach dem anderen wichsten die Jungen ein letztes Mal ihre Schw�nze ab. Direkt �ber meinem Gesicht. Aber es blieb nicht beim Sperma, dass sie mir in den gierig aufgesperrten Mund spritzten. Nachdem mein Gesicht besamt war und der Schwanz schrumpfte, bekam ich auch noch den Sekt daraus zu trinken. Nach jedem Jungen war ein M�dchen an der Reihe. Schwanz – Samen – Pisse –Muschi – Pisse und das n�chste Paar. Als alle sich entleert hatten, badete ich in einem See aus Sperma und Pisse. Alle waren total ersch�pft, doch ich schrie vor Lust. Mario nahm zwei Dildos und fickte mich damit tief in meine schier unertr�glich geilen L�cher. Als Conco dann auch noch anfing mir meine Euter hart auszupeitschen, riss mich ein unglaublicher Strudel Orgasmen in das Land der Tr�ume.

 

Besamungsorgien

Ich hatte zwar schon viel in meinem jungen Leben erlebt, doch eines Tages machte mir mein Onkels einen besonders irren Vorschlag und abartig geilen Vorschlag. Er wollte Aufnahmen von mir machen um dann damit in einem einschl�gigen Kontaktanzeigenmagazin inserieren. Allein der Gedanke, das Bilder von meinem K�rper von M�nnern gesehen w�rden, die dieses Magazin lasen, machte mich v�llig fickerig. Und dann erst Onkels Plan. Zuerst hatte ich erschrocken nach Luft geschnappt, aber dann war mir richtig schwindelig geworden. Onkel wollte auf diesem Weg f�nfzehn bis zwanzig starke Hengste zu meiner, wie er sagte: �Popobehandlung und Besamung“, finden. Als wir sofort damit begannen, den Plan in die Tat umzusetzen, wollte mein F�tzchen gar nicht mehr zur Ruhe kommen. In geiler Vorfreude wollte ich es �ber seinen dicken, harten Schwanz st�lpen, aber er wehrte mich lachend ab und bat mich, mich splitternackt auf sein Bett zu knien. In dieser Pose fotografierte er ausgiebig meinen geil herausgedr�ckten Popo. Dabei kamen freilich mein erwartungsvoll zuckender Anus und meine triefend nasse Muschi mit ins Bild. Nach Dutzenden Fotos steckte mir Onkel einen Dildo ins Poloch und einen anderen in die Muschi, die nat�rlich gierig danach schnappte. Nachdem er sichergestellt hatte, dass die Dildos nicht wieder aus mir herausflutschen konnten, machte er wieder eine ganze Reihe Aufnahmen und dann nahm er seinen dicken, harten Schwanz. Er steckte ihn mir allerdings nicht hinein, sondern wichste ihn dicht �ber meinem aufgebohrten Hinterloch ab, bis mir die ganze hei�e Fickbr�he in und �ber den Anus spritzte. Er g�nnte sich danach keine Pause sondern fotografierte sofort ausgiebig mein delikat vollgespritztes hinteres Fickloch und wie mir seine wei�e So�e z�h herunter zwischen die Liebeslippen glitschte.

�Mhhh, es geht doch nichts �ber einen vollgesamten Teeniearsch. Du gibst eine perfekte Wichsvorlage ab“, schmunzelte er und lutschte genu�voll seinen Glibber aus meinem Arschloch heraus. Nachdem er mich so von seinem Ficksaft gereinigt hatte, waren mein Arschloch und mein F�tzchen sauber und mein K�rper zuckte in einem heftigen Orgasmus. Onkel drehte mich herum und Fotografierte mich noch einige Male von vorne, dann machten wir uns daran, das Inserat aufzusetzen

Als wir endlich damit fertig waren, ragte sein Schwanz wieder dick und hart nach oben und meine Muschi triefte wie die einer l�ufigen H�ndin. Ich konnte es kaum erwarten, von so vielen Kerlen rangenommen zu werden. Zwei Tage sp�ter waren die Fotos fertig. Alle waren so affengeil, dass ich mich nur schwer f�r nur zwei entscheiden konnte. Schlie�lich entschieden wir uns f�r eine Portraitaufnahme, auf der mein Gesicht hocherotisch wirkte und die oberen Rundungen meiner dicken jungen Br�ste gut zu sehen waren. Die andere Aufnahme war von meinem Popo. Darauf war zu sehen, wie nur noch ein St�ck des d�nnen wei�en Dildos aus meinem Anus ragte. Wo der Rest steckte konnte sich jeder denken. Die Aufnahme war einfach saugeil. Wenn da nicht dutzende Typen drauf ansprachen, verstand ich die Welt nicht mehr. Noch am selben Abend brachten wir den Brief zur Post, dann hie� es warten. Nach vierzehn langen Tagen war es dann endlich soweit. Die Annonce war abgedruckt, sogar mit beiden Bildern.

 

Total hemmungsloser Teenager, 15, 105-60-94. Ich bin eine absolut versaute Dreilochstute, mein absolut geiler M�dchenhintern ist vielseitig verwendbar (Anal, Natursekt, SM, Dehnungsspiele u. Anderes). Meine immergeilen Fick�ffnungen k�nnen es kaum erwarten, von m�glichst vielen dicken, langen Hengstschw�nzen benutzt und vollgespritzt zu werden. Zu diesem Zweck suche ich 15 bis 20, gern auch noch viel mehr, starkgebaute Hengste (nicht unter 20X5) - zu geilen Besamungsspielen und anderem - die wissen, was sie mit solchen K�stlichkeiten anfangen k�nnen und mich richtig herannehmen. Mache wirklich alles mit. Antwort bitte mit Bild. Chiffre...

 

Auch die ersten Briefe trudelten bald ein. Erst waren es nur sieben oder acht, von denen wir die H�lfte auch noch direkt aussortieren konnten. Dann kam zwei Tage nichts mehr und ich war schon tief entt�uscht. Gefiel den Wichsern mein Arsch nicht oder hatten die Kerle einfach keinen Mut. Doch, sie hatten, denn dann lief unser Briefkasten schier �ber. Fast alle hatten Bilder beigelegt, auch von ihren �Besten St�cken“. Die Auswahl war bei der F�lle der Angebote recht schwierig, vor allem, da Onkel Theo und ich immer wieder eine ausgedehnte Fickpause einlegen mu�ten. Doch dann hatten wir f�nfundzwanzig Kerle zusammen. Allesamt starkgebaut und gut aussehend. Wir schrieben sie an, legten noch mehr Bilder von mir dazu und luden sie f�r den n�chsten Samstag um achtzehn Uhr ein.

Als besagter Samstag endlich kam, schwand mein Mut doch etwas. W�rde ich wirklich mit f�nfundzwanzig, nein, sechsundzwanzig – Onkel war ja auch dabei – dicken M�nnerschw�nzen fertig werden. Ich w�rde danach bestimmt eine Woche oder mehr weder gehen noch sitzen k�nnen. Je n�her der Zeitpunkt r�ckte um so mulmiger wurde mir und als Onkel Theo mir auch noch sagte, ich solle mich ausziehen und splitternackt auf den gro�en Tisch in der Mitte des Raums knien, w�re ich am liebsten fortgerannt. Das Herz klopfte mir bis zum Halse. Kaum kniete ich splitternackt auf dem gro�en Eichentisch, ging auch schon die T�rglocke. Die ersten M�nner kamen. Ich h�rte ihre Stimmen und mir wurde hei� und kalt. Aber ich blieb wo ich war, denn meine uners�ttliche M�dchenfotze zuckte so sehr, als habe ich schon einen der dicken Pimmel tief in mir drinstecken. Da ich mit hochgestrecktem Popo zur T�r kniete, konnte ich nat�rlich nicht sehen wer ins Zimmer kam. Es mu�ten aber mindestens f�nf M�nner sein. Obwohl sie ja zum Ficken mit einem jungen M�dchen gekommen waren, schnauften sie nun doch �berrascht auf, als sie mich so nackt auf dem Tisch knien sahen. Und als mein Onkel sagte: �Bedient euch. Ihr seht doch, dass meine geile Nichte es kaum noch erwarten kann“, waren sie nicht mehr zu halten. Sofort waren ihre H�nde, Zungen und Lippen auch schon �berall auf meinem K�rper. Aber nicht nur da. Vorwitzige Finger drangen in meine L�cher und tasteten mich so geil und aufreizend aus, dass ich laut aufheulte. Es l�utete wieder. Neue M�nner kamen und gesellten sich zu uns. Nun konnte ich vor Geilheit kaum noch atmen. Viele wildfremde M�nner bedienten sich an meinem splitternackten Jungm�dchenk�rper, geilten sich an mir auf. Immer wieder leckten sie mit ihren rauhen Zungenspitzen hart und fordernd �ber mein Arschloch, glitten auch immer wieder �ber meine dick angeschwollenen, nur so triefenden Fotzenlippen. Unz�hlige der tastenden Finger drangen hinten in mich ein und unz�hlige H�nde kneteten meine lustgeschwollenen Titten und meinen vor schierer Geilheit nur so vibrierenden Popo, massierten mir hart den Bauch und rubbelten wild mein triefendes F�tzchen. Nun holten auch die ersten ihre dicken, vielversprechenden Schw�nze aus den Hosen. Was waren das f�r Ger�te. Die Typen hatten in ihren Briefen nicht gelogen. Keiner der Schw�nze war unter zwanzig Zentimeter, viele sogar um einiges l�nger und alle waren zudem verdammt dick. Also zeigten Dutzende steife, pralle, lange Fickst�be zeigten wippend auf mich. Dicke, na�schimmernde und dunkelrot leuchtende Eicheln schienen meinen K�rper aufspie�en zu wollen. Gierig griff ich nach einem der prachtvollen Exemplare und steckte es mir ungeniert in den Mund.

�Oh wouw, bist du aber ein geiles Gesch�pf“, st�hnte der Mann und zog meinen Kopf �ber seinem dicken Fickpr�gel vor und zur�ck. Doch nicht lange, dann trat ein anderer an seine Stelle. Der Reihe nach bekam ich nun die Schw�nze aller M�nner, in den Mund gesteckt. Die gerade erst ankamen, holten sich hastig ihre sofort steil anschwellenden Schw�nze aus den Hosen und dr�ckten sie mir in den Hals. Sp�ter haben Sabine und ich mal kichernd ausgerechnet, das es mindestens f�nf Meter harte, dicke M�nnerpimmel gewesen waren, die ich in meinem gierigen M�ulchen und auch anderswo gehabt hatte. Die, die nicht gerade ihre Pimmel in meinen Mund steckten, fummelten aufreizend an mir herum. Meine Tittenwarzen wollten vor Lust schier zerspringen. Sie wurden gedreht, gezogen, meine dicken Jungm�dchentitten daran herumgeschaukelt. M�nder saugten und leckten an meiner Fotze und meinem Arschloch, H�nde klemmten und spreizten meine Pobacken. Ohne das ich unten auch nur einen der fetten Pimmel dringehabt h�tte, explodierte ich schon am laufenden Band.

�So du geile Maus, dann werde ich dich mal sch�n vorbohren, denn nun ist dein geiler Arsch f�llig“, schnaufte einer der Kerle und bohrte mir dann auch gleich zwei seiner Finger tief in den Anus. Heulend bockte ich den w�hlenden, mich hinten energisch spreizenden und fingerarschfickenden Fingern entgegen und konnte es kaum noch erwarten, von im seinen dicken Pimmel tief in den Arsch gesteckt zu bekommen. Der lie� dann auch nicht lange auf sich warten. Hei� und hart bohrte er sich in mein Arschloch, das aufgrund der guten Vorbehandlung dem prallen Schwanz auch kaum Widerstand bot. Wie zuvor in meinem Mund bohrten sich nun der Reihe nach alle Schw�nze in meinen Po. Jeder durfte mich in mein junges Arschloch ficken. Irgendwo h�rte ich meinen Onkel erz�hlen, dass ich tats�chlich erst gerade erst f�nfzehn Jahre alt sei. Nun wurden die Typen noch wilder. Bald schon spritzte der erste mir dann seinen hei�en Saft in die Arschr�hre. Und dann spritzten nach und nach alle in meinem Hintern ab. Mein Popo wurde mit dem hei�en, glibberigen Ficksaft von f�nfundzwanzig Kerlen abgef�llt. Einige zogen bevor sie abspritzten ihre Fickpr�gel ganz heraus und spritzten ihren Saft direkt auf mein weit aufgeficktes Hinterloch. Mein Hintern und meine Schenkel wurden von der wei�en So�e immer glibberiger. Kaum waren die letzten fertig, standen den ersten die Schw�nze bereits wieder.

�Was bist du doch f�r eine s��e Sau“, keuchte einer und bohrte mir seinen harten St�nder mit einem wilden Ruck tief in die Fotze.

�Red nicht rum, fick mich richtig durch, du geiler Bock“, keuchte ich und hatte auch gleich schon wieder einen Orgasmus. Meine schaukelnden Titten hart umklammernd fickte mich der Kerl hart und schnell durch. Diesmal dauerte es l�nger, bis er abspritzte und als er dann endlich mein F�tzchen mit seiner Ficksahne �berschwemmt hatte, drang schon der n�chste in mich ein. Bald flo� meine Jungm�dchenm�se vom Saft der vielen M�nner nur so �ber. Zwischen meinen Beinen hatte sich eine riesige Lache aus wei�em glibberigen Sperma gebildet. Auch mein M�ulchen bekam ich von herrlich dicken Pimmeln gestopft und der eine oder andere spritzte mir dabei gleich seinen schleimigen Ficksaft in den Hals. Z�he Schaumblasen bildeten sich vor meinem Mund. Ich leckte den Schleim aus den Mundwinkeln, und saugte oben und unten den n�chsten fetten Pimmel aus. Nachdem alle zum zweiten Mal in und auf mir abgespritzt hatten, brauchte ich dringend eine Pause. Mein ganzer K�rper war �ber und �ber mit Ficksahne vollgespritzt und die hei�e Br�he lief in Str�men aus all meinen L�chern. Dick und Z�h lief mir der Glibber �ber die Br�ste herunter, meine Nippel waren unter dicken Ficksahneklecksern fast verschwunden. Obwohl auch die M�nner erstmal genug hatten, alle Schw�nze waren mehr oder weniger schlaff, fa�ten sie mich an und verrieben ihren Schleim �berall auf mir. Nackt und vollgespritzt wie ich war, folgte ich den Typen und meinem Onkel in den Speisesaal. Dort wartete ein von Nelli vorbereitetes B�fett. Hunger hatte ich zwar keinen. Statt dessen kippte ich viel zu schnell zwei Gl�ser Champagner herunter. Alles drehte sich um mich herum. Albern kichernd griff ich zwei M�nnern, die neben mir standen an die schlaffen Schw�nze.

�Die hat ja immer noch nicht genug“, lachte einer der beiden und schlug mir mit der flachen Hand auf den Popo, dass es laut klatschte.

Besoffen wie ich nun war, dr�ckte ich ihm fordernd mein Hinterteil entgegen und kieckste laut auf, als er mir noch ein paar Mal auf den Popo schlug.

�Dich hat deine Mutter wohl auschliesslich zum Ficken geboren“, hauchte mir einer der Kerle ins Ohr und klemmte hart meine gro�en, klebrigen Br�ste.

Ich nahm seinen halbschlaffen Schwanz und wichste ihn energisch, bis er wieder gro� und hart wurde. Fordernd zog ich in zu mir heran und steckte mir sein pralles Ding selbst zwischen die Beine. Doch pl�tzlich packten mich vier M�nner. Auch ihre Schw�nze waren verhei�ungsvoll lang und hart. Je zwei rechts und links und hoben mich hoch, als sei ich eine Puppe. Dabei spreizten sie mir die Schenkel weit auseinander. Sie lie�en meinen K�rper wie auf einer Schaukel hin und her schwingen. Rein und raus bohrte sich der Schwanz des f�nften, den ich zuvor so herrlich angewichst hatte. Der dicke Pimmel fickte mich rasend und schnell durch, dass ich nur noch geil funkelnde Sternchen sah. Schwebend wurde meine Fotze unaufh�rlich �ber den dicken, hei�en Fickstab vor und zur�ck gezogen. Die anderen klemmten meine heftig schwingenden Br�ste fest zusammen, zogen an meinen zum Bersten gespannten Nippeln und ich schrie vor purer Lust nur so schrie. Der Kerl spritzte ab und der N�chste steckte mir sein dickes, vollsteifes Fickschwert in die M�se. Aufkreichend warf ich den Kopf nach hinten und sah die vielen anderen steifen Fickschwerter und prallen, baumelnden Hodens�cke. Alle warteten darauf sich in meine geilen L�cher bohren zu k�nnen, alle. Ich glaubte nicht nur irre zu werden, ich war es. Ein sechster Typ gesellte sich zu uns. In der rechten hielt er ein gef�lltes Sektglas. Er packte meine wehenden Haare und zog mir den Kopf hoch.

�Trink du geile Sau“, lachte er und setzte mir das Glas an die Lippen. Da sich meine Kehle mittlerweile so trocken anf�hlte wie die Sahara, trank ich gierig von dem k�hlen, prickelnden Saft. Der Kerl lachte laut und sch�ttete einen Schwall davon �ber meinen K�rper. Etwas davon rann �ber meine total erhitzt, vom vielen Ficken schier kochende M�se. Der zus�tzliche Reiz brachte mir schlagartig einen irren Orgasmus. Die Kerle hatten alle M�he, mich noch zu halten. Winden bockte ich mich auf. Als ich mich einigerma�en beruhigt hatte, gab mir der Mann erneut Sekt zu trinken. Ich gurgelte, schluckte und als er dann meinen Kopf loslie�, war sein riesiges, haariges Glied genau vor meinem Mund. Die blaurote Eichel gl�nzte. Er rieb mir damit �bers Gesicht, gab mir noch einen Schluck Sekt in den Mund und dann tauchte er mit seinem fetten Fickschwert in meinen Hals. Wild r�hrte und stie� er in meinem sekt�berf�llten Mund. Ich gurgelte, schluckte, saugte an dem Schwanz und ein Orgasmus nach dem anderen sch�ttelte meinen K�rper. Die Kerle die mich hielten wechselten sich ab, die, die mich fickten auch. Obwohl ich mittlerweile total fertig war, konnte ich einfach nicht genug bekommen

�Ficken, Ficken, Ficken“, dr�hnte es in meinem Kopf. Die M�nner legten mich auf den Boden. Jemand beugte sich �ber mich und klappte meinen K�rper wie ein Messer zusammen. Mit gegen die Br�ste gedr�ckte Knie dr�ckte sich mein Popo besonders hoch dem haarigen Riesenpimmel des Kerls entgegen.

�Jetzt fick ich dir deine versauten jungen L�cher mal so richtig durch. Die Arschloch ist so gro�, du kannst es wohl kaum erwarten, bis ich ihn dir da richtig reinstecke“, lachte er rauh und stie� mir sein Ger�t bis zum Anschlag in den Leib. Ein paar Mal fickte er mich mit weiten harten St��en in die M�se. Jedesmal zog er seinen dicken Pimmel ganz aus mir raus um ihn sofort wieder tief in mich zu sto�en. Sein dicker, schwerer Sack schlug mir fest gegen den Anus. Zuerst schrie ich vor purer Lust, dann protestierend auf, denn mein armer Hintereingang brannte wie Feuer. Mit einem harten, brutalen Sto�, hatte er mir seinen Fickstab bis zu den Eiern in den Arsch bef�rdert.

�Uahh, dein hinteres Fickloch ist aber verdammt gro�, du junge Sau“, schnaufte er und begann meinen Arsch �ber seinem harten Fickstab vor und zur�ckzuziehen. Jedesmal zog er ihn ganz heraus um ihn mir dann wieder so tief es ging in die Darmr�hre zur�ckzustecken. Von hinten dr�ckte mir jemand den Kopf hoch, so dass ich nun gut sehen konnte, wie sich der dicke Pimmel in mein aufgeficktes Arschloch bohrte. Das sah so geil aus, dass mir von dem Anblick gleich noch einer abging. Wieder stie� er seinen Hengstschwanz in meine pochende Fotze, stie� ihn bis zu den Eiern in mich, zog ihn raus, dass ich die triefende, rote Eichel sehen konnte und rammte ihn in mich. Abwechselnd fickte er so meine Fotze und mein Arschloch und zum Schlu� spritzte er mir seinen hei�en Fickschleim direkt ins Gesicht. Kaum war der eine fertig, zog mich ein anderer Mann �ber sich und bohrte mir von unten sein fettes Glied so tief es ging in die Fotze. Zuerst dachte ich, ich solle auf ihm reiten und wollte mich aufrichten, doch ein zweiter dr�ckte mich flach herunter und steckte mir seinen Schwanz in den Arsch. Gekonnt begannen mich die beiden synchron durchzuficken. Es war deutlich zu sp�ren, dass ich nicht die erste Frau war, der sie einen Fotzenarschfick verpa�ten. Ich ri� den Mund zu einem lauten, lustvollen Schrei auf und schon hatte ich gleich auch noch einen weiteren Schwanz im Hals stecken.

�Jetzt bekommst du deine versauten L�cher richtig ausgestopft“, keuchte der unter mir liegende und klemmte dabei hart meine lustgeschwollenen Titten. Als ob sie sich abgesprochen h�tten, bohrten sie ihre vollsteifen Pimmel vollst�ndig in mich. Bis zu den Eiern steckten sie sie in meinem Unterleib und in meinen Hals. Ich gl�hte vor purer Lust. Aber drei Pimmel waren mir noch nicht genug. Suchend tastete ich mit den H�nden umher und fand nat�rlich sofort zwei weitere, fickbereite M�nnerschw�nze die ich sofort energisch zu wichsen begann. Am liebsten h�tte ich ja noch mehr gehabt, aber das ging ja nun beim besten Willen nicht mehr. F�nf harte, fette Schw�nze die nur darauf warteten in und �ber meinem jungen K�rper abzuspritzen. Bis es aber soweit war, hatte ich unz�hlige Orgasmen. Nach dieser Nummer konnte ich mich kaum aufrichten. Nach �ber vier Stunden Dauerfick war ich v�llig erschossen. Meine L�cher schienen von den unz�hligen Ficks total ausgeleiert zu sein und ich w�rde bestimmt tagelang noch sp�ren was ich getan hatte. Aus mir heraus, an mir herunter lief der klebrige Ficksaft, mein K�rper klebte richtig. Doch an Ruhe war nicht zu denken. Obwohl jeder doch bestimmt drei Mal in und auf mir abgespritzt hatte, waren die Pimmel der M�nner immer noch steif und hart. F�nfundzwanzig gl�hende, gierige Augenpaare sahen auf meinen vollgespritzten K�rper, stierten mir gierig zwischen die Beine, dort wo meine weitaufgefickten L�cher schleimig ausliefen.

�Bitte nicht“, st�hnte ich hilflos, als sich einer �ber mich beugte und meine wundgefickte Fotze auszulecken begann. Ich wollte mich ihm entziehen, aber er hielt mich fest und tauchte mit spitzer Zunge tief in mein Lustloch. Jetzt knieten sich andere neben und �ber mich und wichsten ihre steifen Ficklatten. W�hrend der eine mit Lippen und Zunge meine protestierend zuckende Fotze bearbeitete bis mir erneut einer nach dem anderen abging, molken nacheinander alle M�nner die gekommen waren ihre Pimmel leer und spritzten meinen K�rper und vor allem mein Gesicht und meinen Mund mit ihrem Fickschleim �ber und �ber voll. Diesmal machte auch Onkel Theo mit und aus seinem Schwanz spritzte mir eine so gewaltige Menge in den Hals, dass ich fast daran erstickt w�re. Zum Gl�ck hatten sie aber nun doch genug. Noch eine Runde h�tte ich auch nicht mehr ausgehalten. Bevor sich alle verabschiedeten, machte mein Onkel mit allen einen Termin f�r das n�chste Wochenende aus. Ich freute mich bereits schon wieder, zweifelte aber daran, ob sich meine armen aufgefickten L�cher bis dahin erholt hatten.

Sabine und Hanni waren ganz entz�ckt, als ich ihnen von der Orgie erz�hlte und sie fragte, ob sie mitmachen wollten. Leider hatte Sabine keine Zeit da sie mit ihren Eltern wegfahren mu�te, aber Hanni war sofort bereit mich tatkr�ftig zu unterst�tzen.

�Wieviel Schw�nze hattest du drin?“ kicherte sie hysterisch und rieb sich verstohlen mit einer Hand durch den Schritt.

�Bau dir doch ein Lineal ins F�tzchen ein und du kannst sie nachmessen“, alberte Sabine und kniff ihr herzhaft in die kleinen Titten.

Auch Onkel Theo hatte nichts dagegen, dass Hanni an der geplanten Orgie teilnahm. Ihm war es sogar sehr recht. Mich hatte er vor all den Fremden M�nnern nicht ficken wollen, aber bei Hanni war es ja kein verbotener Inzest, die konnte er nach Herzenslust ficken. Je n�her der Samstag kam, um so rappeliger wurden wir M�dchen. Mein F�tzchen hatte sich sehr schnell erholt und Onkel Theo st�hnte verzweifelt auf, da ich noch uners�ttlicher geworden war.

�Gnade, ich bin doch ein alter Mann“, st�hnte er verzweifelt auf, als ich nach drei herrlichen Ficks hintereinander nach seinem schlaffen Schwanz griff um ihn mit Zunge und Lippen erneut auf Vordermann zu bringen. Trotzdem wurde sein bestes St�ck bald wieder Ficksteif und ich bekam meine vierte Nummer. Eine weitere dann allerdings nicht mehr und die h�tte ich auch noch gebrauchen k�nnen.

Hanni und ich planten unseren �Besamungsabend“ minuti�s. Einfach von allen gefickt zu werden, war zwar sch�n, aber diesmal sollten Kerle noch viel hei�er auf unsere Jungm�dchenk�rper werden. Angezogen mit einer fliederfarbenen B�stenhebe, Strapsen und Str�mpfen in der gleichen Farbe, sah meine Freundin Hanni dann auch noch viel geiler aus als splitternackt. Ich hatte vorgehabt meine Ledercorsage anzuziehen, aber Onkel Theo war der Meinung, ich m��te den Kerlen meine pr�chtig fetten Jungm�dchentitten nackt pr�sentieren. Am Samstag morgen �berraschte er mich dann mit einem Geschenk. Es war ebenfalls eine Corsage. Allerdings eine, die sich noch viel strenger schn�ren lie� als die alte. Das Leder war noch dicker und die seitw�rts eingearbeiteten Metallst�be breiter und strammer. Sie schn�rte mich vom Hals bis zum Bauchnabel herunter eng ein und formte mir dabei eine total enge Wespentaille, dr�ckte dadurch gleichzeitig meinen Popo �bergro� und stramm nach hinten heraus. Im Bereich der Br�ste waren in dem strengen Kleidungsst�ck zwei kreisrunde �ffnungen gelassen, in die zur Verst�rkung zus�tzlich zwei Metallringe eingearbeitet waren. Die Ringe konnte man zus�tzlich noch mit einem kleinen Spezialschl�ssel enger oder weiter stellen. Hanni und mein Onkel zogen meine Br�ste energisch durch die ziemlich engen �ffnungen bis die Ringe fest am Ansatz meiner Br�ste anlagen. �berprall und steil nach oben standen nun meine dicken Jungm�dchentitties aus dem schwarzen Leder hervor und mu�ten einfach jedem Betrachter einen bizarr geilen Anblick bieten. Ich betrachtete mich vor einem Spiegel. Es sah wirklich sehr obsz�n aus, wie mein �ppiges weiches wei�es Fleisch aus dem schwarzen Leder herausgedr�ckt und geformt wurde. Mein Onkel zog mit einem kleinen Schl�ssel die Ringe um meine Br�ste noch etwas enger an, wodurch meine dicken Euter nun noch h�rter und praller herausgeformt wurden.

�Wenn die M�nner dich nachher so sehen, werden sie dich totficken, mein Schatz“, prophezeite mein Onkel und kniff mir pr�fend in die Titten. Auch Hanni konnte kaum die Finger von meinen herausgeformten Br�sten nehmen, aber es gab einfach noch zuviel zu Tun um sich vorerst solch lustvollen Dingen zuzuwenden.

Zuerst hatte ich fast keine Luft mehr bekommen, als Onkel Theo und Hanni mir das Ding anlegt hatten, aber bald gew�hnte ich mich daran. Durch den breiten, massiv ledernen Halsabschlu� war ich gezwungen den Kopf in einer geraden, stolz aufrechten Haltung zu halten. B�cken konnte ich mich mit dem bizarren Kleidungsst�ck nat�rlich auch nicht, h�chstens hinhocken. Derart angezogen richteten Hanni und ich das B�fett f�r die G�ste. Auf dem Boden im blauen Salon breiteten wir Matratzen aus, �ber die wir gro�e schwarze Gummilaken ausbreiteten. Auch der gro�e Eichentisch verschwand vollst�ndig unter zwei schweren Gummilaken. Der strenge Duft des Gummis t�rne Hanni und mich total an. Onkel Theo schob einen Servierwagen herein, auf dem neben vielen unterschiedlich geformten Dildos auch mehrere, allerdings weiche Peitschen lagen. Sein Schwanz wollte bei unserem aufgeilenden Anblick nicht mehr klein werden, aber er hielt sich leider zur�ck.

�Wof�r brauchen wir denn die Dildos? Ich dachte es kommen so viel Kerle“, kicherte Hanni geil hysterisch auf. Onkel und ich hatten alle M�he, sie daran zu hindern, sich schon mal herrlich geil ihr junges F�tzchen mit den Fingern zu bearbeiten. Kurz bevor die ersten M�nner kamen, verschwand Onkel Theo kurz und kam mit einem leder�berzogenen, gegabelten Gestell zur�ck, auf dem ein immens langer und sehr dicker Gummipimmel angebracht war. Innen ragten ebenfalls zwei Dildos empor. Einer verdammt lang und rillig, der andere war wie ein m�chtiger, knorriger M�nnerschwanz geformt.

�Mach mal die Beine breit, du gierst doch schon den ganzen Tag darauf, deine geilen L�cher anst�ndig gef�llt zu bekommen“, sagte Onkel Theo breit grinsend.

Neugierig folgte ich seinem Wunsch. Es klickte laut, als er das gegabelte Teil in einer Vorrichtung vorne in meiner Corsage einrasten lie�. Onkel brachte die zwei nach innen gerichteten Gummischw�nze vollst�ndig in meinem L�chern unter und zupfte meine Schamlippen seitw�rts �ber den breiten Steg. Dann klickte es erneut, als er das Ende der Vorrichtung hinten in der Corsage einrasten lie�. Die Schw�nze drangen scheinbar noch tiefer in mich und meine ohnehin von der engen Corsage betonten Pobacken wurden nun von dem tief zwischen sie dringenden Steg gespreizt. Zudem hatte ich hatte nicht nur Schw�nze in mir sondern ein langer dicker Schwanz wippte bizarr unter meinem B�uchlein empor. Als Onkel Theo ihn hart zu wichsen begann, �bertrugen sich die Bewegungen auf die St�be in meinen L�chern und machten mich richtig wild. Es f�hlte sich fast so an, als sei der dicke Gummipimmel mit meinem K�rper verwachsen, ein echt irres Feeling.

�Oh weih, so kann dich doch gar keiner der vielen Kerle die ihr eingeladen habt ficken“, kicherte Hanni.

�Aber ich kann dich jetzt mal wie ein Mann durchficken“, lachte ich heiser und dr�ckte sie auf den gro�en Eichentisch zur�ck. Hanni keuchte und ihre Augen leuchteten dunkel auf, als sie mit dem R�cken auf dem k�hlen Gummilaken zu liegen kam und ich ihr gleichzeitig die schwarze Gummieichel zwischen die zarten Schamlippen dr�ckte. Zudr�ckend bef�rderte ich den dicken, schwarzen Kopf in ihr junges F�tzchen. Es sah sehr bizarr aus, wie der schwarze dicke Stab das zarte rosa M�dchenfleisch in zwei H�lften spaltete. Hannis Fotzeneingang zog sich enorm weit und kreisrund um den dicken Eindringling zusammen.

�Steck ihn mir tiefer rein“, st�hnte sie wild und stellte ihre F��e auf den Tisch. Die Beine weit auseinanderspreizend dr�ckte sie mir ihren Scho� gierig entgegen. Sie an den strammen Pobacken fassend unterst�tzte ich sie und zog ihr nun triefend nasses Geilloch weiter und weiter �ber meinen dicken schwarzen Pimmel. Ein liederliches, lustvolles Gef�hl, vor allem da sich jede kleinste Bewegung auf die Gummidorne in meinem Unterleib �bertrugen und mich in heftigen Lustwellen erzittern lie�en. Ich war zu einem Mann geworden, zu einem Mann mit einem riesigen Schwanz.

�Damit kannst du deine kleine Freundin stundenlang durchficken. Das Ding f�llt nie um“, hauchte Onkel Theo mir von hinten ins Ohr und knetete dabei meine prall herausgeformten Titten. Er trug nun schwarze, bis zu den Oberarmen hochreichende Gummihandschuhe. Ein geiles Feeling, so an den Br�sten ber�hrt zu werden, vor allem, wenn diese noch mit einer Vorrichtung herausgeschnallt sind. Ich schrie vor Lust. Uhh, war da geil unten Mann und oben Frau zu sein. Mit einem kr�ftigen Sto� bef�rderte ich auch das letzte St�ck des Gummipimmels in Hannis immer heftiger krampfende Fotze. Ja, selbst das glaubte ich f�hlen zu k�nnen.

�Jetzt fick ich dich, wie du noch nie gefickt worden bist“, keuchte ich und rieb meine Br�ste �ber Hannis K�rper. Meine Freundin klemmte meine dicken Jungm�dcheneuter und ich nahm ihre kleinen Apfelbr�ste und dr�ckte sie ebenfalls kr�ftig zusammen. Wir spielten uns an den Nippeln herum und dann begann ich sie zu ficken. Hanni konnte nicht genug bekommen, ich konnte nicht genug bekommen. Beide hatten wir gemeinsam einen ersten Orgasmus und bekamen nicht mit, wie die ersten m�nnlichen Besucher den Raum betraten.

�Hoppla, was haben wir den da geiles?“ bemerkte ein gro�er, hellblonder Bursche und zog mich von meiner Freundin weg. Schnell �ffnete er seinen Hosenstall und brachte sein prall hervorspringendes Fickschwert tief in Hannis junger Fotze unter.

�Mhh, ein Girl mit Schwanz“, alberte ein anderer und umschlang von hinten, den von Hannis Fotzensaft nur so triefenden Gummischwanz und begann ihn geschickt zu wichsen. Aufst�hnend lehnte ich mich gegen ihn und geno� das Spiel an �meinem“ Schwanz und als er mit der freien Hand auch noch hart meine herausgedr�ckten Br�ste zu kneten begann, hob ich erneut ab. Der Typ grub mir seine Zunge in den Hals und stie� dort damit herum, als wolle er mich damit ficken. Ich griff nach hinten und holte ihm seinen fetten Schwanz aus der Hose. Die anderen M�nner waren schon alle nackt. Hanni hatte bereits einen zweiten Schwanz in ihrem gierigen M�ulchen stecken und Onkel Theo war gerade dabei, ihr mit seinem fetten Pimmel so herrlich versaut den Anus zu penetrieren. Nun konnte ich es kaum noch erwarten, endlich die Gummipimmel loszuwerden. Was waren denn schon zwei Gummischw�nze gegen die verlockend lebendigen Fickschwerter die doch nur darauf warteten, sich tief in meine Fick�ffnungen zu bohren. Meine Muschi und mein Arschloch zuckten in geiler Ungeduld darauf, dass die prallrot lockenden Eicheln in mich geschoben wurden. Aber allein konnte ich das Geschirr unm�glich loswerden und Onkel Theo war besch�ftigt. Da es an der T�r l�utete, mu�te ich zu allem �berflu� auch noch so wie ich war �ffnen. Die neuen Besucher sahen mich dann auch recht erstaunt an. Zu allem �berflu� wurde ich auch noch vor Verlegenheit rot im Gesicht. Verlegen wie ein junges Schulm�dchen, dabei mit obsz�n herausgeschnallten Titten und unter dem Bauch steil aufragendem schwarzen Gummipimmel brachte ich keinen Ton �ber die Lippen.

�Letzte Woche hattest du aber noch nicht so einen h�bschen Pimmel. Wozu brauchst du den denn“, witzelte einer der Burschen und zog mich an dem Gummiding zu sich heran.

�F�r meine Freundin. Wir waren uns nicht sicher, ob ihr mit zwei geilen Girls auf einmal fertig werdet. Mein Schwanz f�llt auf jeden Fall nicht laufend um“, fand ich meine Schlagfertigkeit wieder.

�Na warte, du kleine geile Sau. Dir ficken wir jetzt die Seele aus dem Leib“, meinte ein schwarzhaariger Typ und klemmte hart meine hervorstehenden Br�ste zusammen.

�Angeber“, st�hnte ich. �Im Moment kannst du mich gar nicht ficken. Das Ding geht nicht so einfach ab.“ Doch gleich darauf war ich das Fickgeschirr schon los. Der Freund des Schwarzhaarigen hatte sich vor mich gekniet und nach einem kurzen Druck auf die Rasten, sprang das Geschirr aus den Halterungen der Corsage. Nachdem er auch die hintere ge�ffnet hatte, flutschten die zwei Gummipimmel wie von selbst aus mir heraus. Es gab nat�rlich ein gro�es Halloo, als die Kerle sahen, was da gleich zweifach tief in mir gesteckt hatte. Sie hielten mir die triefenden Gummist�be vor die Lippen und geilten sich daran auf, wie ich die Dinger gierig ableckte.

�Jetzt fickt mich doch endlich, steckt mir euere dicken Schw�nze rein“, keuchte ich. Das Angebot brauchte ich ihnen nicht zwei Mal zu machen. Einer hob mich im Stehen hoch und zog mein triefendes F�tzchen �ber seinen steil nach oben ragenden herrlich dicken Schwanz. Gleich darauf f�hlte ich, wie mir ein zweiter immer tiefer und tiefer in den Anus geschoben wurde. Gut von dem vorher drinsteckenden Gummistab aufgebohrt, bot mein Anus keinen Widerstand. Wild an der Zunge des einen saugend, geno� ich die zwei bis zu den Eiern in meinen L�chern steckenden Pimmel. Der mich von hinten aufgespie�t hatte, knetete hart meine Br�ste durch und der andere spreizte energisch meine Arschbacken, damit der dicke Schwanz noch tiefer in meinen Po dringen konnte. Ohne das sie mich loslie�en, gingen sie mit mir in den Salon. Hanni war schon bei der n�chsten Runde. Ihr zartes Gesicht triefte von Sperma. Auf einem dicken, haarigen Pimmel reitend lutschte sie abwechselnd an zwei weiteren dicken Schw�nzen die rechts und links neben ihrem zarten Gesicht aufragten. Der, der sie fickte, hatte ihr zus�tzlich noch zwei Finger tief in den Anus geschoben, mit denen er ihr hinteres Loch energisch auseinanderdehnte. Meine geile Freundin war mithin total ausgef�llt. Langsam lie�en die beiden sich mit mir auf das Matratzenlager sinken und begannen mich durchzuficken, dass mir H�ren und Sehen verging. Ich bekam auch einen dritten Schwanz in den Hals gesteckt und war nun ebenfalls vollst�ndig mit fetten, pulsierenden Pimmeln gestopft. Allein dieses liederliche Gef�hl lie� mich schon heftig klarkommen. Hannis und meine Schreie vermischten sich mit dem Keuchen der M�nner zu einem geilen Chorgesang. Die Schw�nze spritzten ab, �berfluteten meine geilen L�cher und kaum waren sie raus, f�llten neue ihren Platz aus und fickten mich weiter. �ber eine Stunde wurden Hanni und ich pausenlos durchgefickt. Irgendwann legte einer meine Freundin neben mich. Splitternackt - gierige M�nnerh�nde hatten ihr die Reizw�sche vom K�rper gezerrt, Total mit Ficksahne vollgespritzt sah sie mich aus verdrehten Augen an. Z�he, schleimige Spermaf�den rannen ihr wie B�che aus den Mundwinkeln und tropften ihr auf die Br�ste herunter.

�Ich bin total erledigt“, gurgelte sie. Mir war bewu�t, das ich die M�nner die sich scheinbar ersteinmal an uns satt gefickt hatten, wieder auf Hundert bringen w�rde, aber ich konnte es einfach nicht lassen, meine s��e Freundin zu k�ssen. Auch Hanni wurde wieder ziemlich munter, als ich mit der Zunge in ihrem fickschleimtriefenden H�lschen herumzuspielen begann.

�Du siehst aus wie ein gerupftes Huhn“, lachte ich in einer Pause.

�Na, du m��test dich erstmal im Spiegel sehen“, keuchte Hanni, leckte mir einen dicken Ficksahneklecks von den Nippeln und spuckte mir die Ladung Ficksahne vermischt mit ihrem Speichel in den Mund. Oh, wie ich dieserlei Sauerei doch liebte und Hanni mochte es auch. Wir wu�ten nat�rlich auch, wie geil M�nner werden, wenn sie sehen, wie zwei Schulm�dchen so versaut mit ihrer Ficksahne herumspielen. Hanni �ffnete weit ihren Mund, als ich mich ihren Lippen n�herte.

�Wenn ihr so geil auf Ficksahne seit, da habt ihr noch was“, keuchte ein Mann und wichste rasend schnell seinen harten Kn�ppel dicht vor unseren M�ndern ab. Kurz bevor er abspritzte steckte er ihn mir zwischen die Lippen und der ganze hei�e Glibber �berflutete meine Mundh�hle.

�Gib mir auch was ab“, protestierte Hanni. Bekam sie nat�rlich. Hei�bl�tig spuckte ich ihr die ganze Ladung in den ge�ffneten Mund. Das Sperma zog z�he F�den zwischen unseren Lippen. Wir leckten sie mit unseren Zungen wieder ein und spuckten uns immer wieder gegenseitig damit an.

�Alle“, lachte Hanni pl�tzlich und schluckte was ich ihr in den Mund gespuckt hatte mit listig funkelnden Augen herunter.

�Denkste“, sagte ich und dr�ckte sich flach herunter. Hanni �ffnete weit ihre Beine, als ich das Gesicht auf ihr triefend nasses Geschlecht dr�ckte. Ihr Loch triefte nur so vom M�nnersaft. Gierig lutschte ich ihn ihr heraus und beugte mich dann damit �ber ihr Gesicht und spuckte ihr alles tief in den Hals. Hanni revanchierte sich nat�rlich und dann hockte sie sich breitbeinig �ber mein Gesicht und wetzte ihr F�tzchen gierig an meinem Mund. Vor den Augen von f�nfundzwanzig fremden M�nnern leckten wir uns gegenseitig die Fotzen bis es uns kam. Eigentlich unn�tig zu sagen, das die Schw�nze aller Kerle nach unserer Lesbennummer wieder vollsteif fickbereit unter ihren B�uchen abstanden. Dicht vor meinen Augen bohrte sich ein dicker Pimmel in Hannis zuckendes Loch. Sich an meinem Kitzler festsaugend, st�hnte sie ihre Lust heraus. In wildem rein raus begann der harte Schwanz ihr Geilfleisch zu durchpfl�gen. Hannis Fotzeneingang klammerte sich ringf�rmig gedehnt um den fetten Fickstab. Obwohl sie total ausgef�llt war, wurden Unmengen Geilsaft von dem fickenden Kolben aus ihr herausgepre�t und trieften mir z�h in den Mund. Der Kerl st�hnte auf und beschleunigte seine St��e noch, als ich seine Eier zu kneten begann und meine Zunge von Hannis dampfender Fotze �ber seinen triefenden Fickkolben gleiten lie�.

�Lochwechsel“, h�rte ich ihn w�st st�hnen und mu�te mit ansehen, wie er sein dickes Ger�t meiner Freundin tiefer und tiefer in den wackelnden Teeniearsch steckte. Dabei schlug er ihr hart auf die Pobacken. Zwischen meinen Beinen jubelte Hanni in h�chsten T�nen. Von Onkel Theo gut in ihrem Schulm�dchenarsch eingeritten war, Hanni mittlerweile fast noch sch�rfer als Sabine und ich, hart und tief von einem fetten Pimmel in ihre geile Rosette gefickt zu werden. Da ich zudem ihre nun leere Fotze mit der Zunge bearbeitete und mit den H�nden ihre lustgeschwollenen Apfeltittchen knetete, kam es ihr entsprechend schnell und auch hart. Laut aufschreiend, spritzte sie ab und ihr salziges Lustsekret spritzte mir in den Hals. Auch der Mann war soweit. Im Spritzen zog er seinen Schwanz aus Hannis Hintern und steckte ihn mir in den Mund. Der Geschmack von M�nnerpimmel und Hannis Po bet�ubte meine Sinne und Hannis leckende Zunge trieb mich nun ebenfalls erneut in einen Orgasmus. Ohne das ich die Gelegenheit hatte, zu mir zu kommen, befand ich mich zwischen zwei M�nnern und wurde von ihnen sandwichm��ig abgefickt. Ein dritter schob mir seinen Schwanz in den Mund. Zwischen den Beinen des Kerls, der mir seinen haarigen Stab bis zu den Eiern in den Hals schob, konnte ich sehen, wie Hanni ebenfalls von drei M�nnern gleichzeitig herangenommen wurde. So ging das eine ganze Weile. Schw�nze fickten uns, spritzten ab und gleich darauf drangen frische, ausgeruhte kn�ppelharte Fickst�be in uns ein und fickten uns von Orgasmus zu Orgasmus. Vom vielen Schreien war meine Kehle mittlerweile so trocken, dass ich nur noch heiser kr�chzen konnte. Selbst der ganze Fickschleim den mir die M�nner in den Hals spritzten half da nicht mehr viel. Neben mir r�chelte Hanni heiser ihre Lust heraus. Hart eine Hand in ihr kurzes schwarzes Haar gekrallt, zog ein Mann ihren Kopf �ber seinem fetten Pimmel vor und zur�ck. In der freien Hand hielt er eine der kurzen Riemenpeitschen, die Onkel zurechtgelegt hatte und schlug ihr damit auf R�cken und Po. Ein weiterer Mann kniete hinter ihr. Sein Schwanz rammte hart in Hannis Fotze. Laut klatschend prallt sein Unterleib gegen Hannis Popo. Zus�tzlich ficke er sie mit einem dicken schwarzen Dildo in den Anus.

�Na, geilt es dich auf, wenn du zusiehst, wie deine Freundin so gefickt wird“, keuchte mir ein �lterer, schwarzhaariger Typ ins Ohr. �Stehst du auch darauf, ausgepeitscht zu werden?“ Hart meine Br�ste knetend drang er von hinten in mich ein und stie� mir sein dickes Rohr abwechselnd in Arsch und M�se. Obwohl er bestimmt schon einige Male in oder auf Hanni oder mir abgespritzt hatte, dauerte es nicht lange und sein Schwanz begann zu zucken. Im letzten Moment zog er ihn aus mir heraus und spritzte seine hei�e Sahne �ber meinen Popo. �Bleib so“, knurrte er.“ Ich sah, dass er eine Peitsche holte, blieb aber gehorsam knien. Nicht nur das ich es ja mochte den Po ausgepeitscht zu bekommen. Die Anwesenheit der vielen Zuschauer t�rnte mich zus�tzlich an. Gierig streckte ich dem Kerl meinen vollgesamten Arsch heraus und geno� es zu sp�ren, wie die Riemen auf meine Pobacken klatschten. Schw�nze die vorher schlaff heruntergehangen hatten wurden vom Zusehen wieder steif. Ein weiterer Mann nahm eine der Riemenpeitschen und peitschte mir den R�cken aus.

�H�rter... Argghhh, peitscht mich h�rter aus“, kreischte ich wild. Die Peitschen waren weich, keine die Onkel zurechtgelegt hatte, konnte selbst wenn hart damit zugeschlagen wurde, ernsthaft weh tun. Dicht vor meinem Gesicht wichste sich einer seinen fetten Pimmel ab. Kurz bevor er abspritzte schob er ihn mir in den Mund und pumpte mir seine hei�e Ficksahne in den Hals. Obwohl sein Schwanz schnell wieder schlaff wurde, lie� er ihn in mir stecken.

�Magst du junge Sau das auch? Ahh, es geht nichts �ber einen versauten, pissesaufenden Teenager“ knurrte er und dann str�mte es mir hei� und bitter in den Hals. Gurgelnd nahm ich seinen Schwanz und zog ihn mir aus dem Mund. Lasterhaft gurgelnd hielt ich mir das spritzende, halbschlaffe Rohr vor das Gesicht. So konnten die anderen sehen, wie er mich geil im Gesicht anpinkelte. Natursekt und die nach wie vor auf meine R�ckseite prasselnden Peitschenhiebe trieben mich in einen hitzigen Orgasmus.

�Ja, pi�t mich an“, schrie Hanni. Gleich drei halbschlaffe Pimmel waren auf ihr Gesicht gerichtet und verstr�mten Fluten von gelbem Natursekt �ber ihrem zuckenden K�rper. Pl�tzlich weiteten sich ihre Augen in geilem Erstaunen. Ein lauter, gurgelnder Schrei l�ste sich von ihren triefenden Lippen. Es war zwar nicht direkt zu sehen, was der Mann tat, der hinter ihr Kniete und seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Arschloch stecken hatte, aber bevor Hanni liederlich herausschrie was er tat, vermutete ich schon, dass er ihr in den Bauch pinkelte.

�Oh ist das geil, jaaa..., pi� mir alles in den Arsch du geiler Bock“, kreischte meine Freundin und rieb sich ihr zusehends dicker anschwellendes B�uchlein. Ich sah zu, wie der schlaffe Pimmel aus ihrer aufgefickten Rosette glitt, hielt dabei meinen Body zwei herrlich sektspritzenden Schw�nzen entgegen. Ein weiterer Kerl kniete sich hinter meine Freundin. Sein Schwanz war zwar nur halbsteif, aber es gelang ihm ohne M�he, ihn Hanni fast ganz in den unruhig wackelnden Jungm�dchenpo zu schieben. St�hnend verzog er sein Gesicht. In der hitzigen Arschr�hre eines so jungen, versauten Teenagers wie Hanni, war es wohl f�r einen Mann nicht so ganz einfach zu pinkeln. Sein Schwanz wurde zusehends h�rter, aber dann gelang es ihm doch. Hanni schrie wieder vor wilder Lust, als er seinen hei�en Sekt ihre in die Arschr�hre strudeln lie�. Als er fertig war, war Hannis Bauch so dick wie der einer hochschwangeren Frau. Die M�nner schlossen Wetten ab, ob sie noch eine Ladung vertragen konnte. Ein weiterer schob ihr seinen Schwanz in den Arsch. Obwohl sein Schwanz fast vollsteif war, gelang es ihm doch seinen Sekt in Hannis Bauch zu verspritzen. H�nde zogen mich auf die Knie und dann bohrte sich mir ein dicker M�nnerschwanz durch den Anus. Ein weiteres, halbschlaffes Exemplar wurde mir in den Mund geschoben und dann pi�ten sie mir gleich zweifach in den K�rper. Oben und unten spritzten sie mir ihren gelben Nektar in den Leib. Nacheinander bekam ich noch zweimal die gleiche Ladung und glaubte bald zu platzen. Durch die enge Corsage konnte ich mein Bauch kaum ausdehnen. Es tat weh und war doch ein so geiles Gef�hl, dass ich vor Lust schier irre wurde. Ich dachte nicht daran, was geschehen w�rde, wenn ich den Pisseeinlauf in meinem Darm nicht halten konnte. Keuchend wollte ich mich durch die mittlerweile riesige Pipilache die sich unter Hanni und mir auf den Gummilaken gebildet hatte rollen, doch kr�ftige H�nde hielten mich fest. Grinsend schob ein Mann Hanni einen Analst�psel bis zum verdickten Ende in den Po und ich f�hlte, wie mir ebenfalls einer hinten reingeschoben wurde. Derart verschlossen, konnte die Pisse nicht versehentlich aus unseren B�uchen heraus. Onkel Theo zog mir noch die Corsage aus und dann folgten Hanni und ich den M�nnern in den Speiseraum. Mit drei, vier Litern M�nnerpisse im Bauch sahen wir wie Schwangere im neunten Monat aus.

�Dein Baby gluckert ja“, kicherte Hanni mit schmerzhaft geil verdrehten Augen und rieb mir hart �ber die rund gespannte W�lbung meines Bauches.

�Gib acht, dass dir dein Kind nicht zuf�llig hinten rauskommt“, konterte ich und rieb ebenfalls hart �ber die prall gespannte W�lbung ihres Bauches. Nur mit M�he, konnte ich den Druck in meiner Blase bezwingen. Ich hoffte nur, dass die M�nner sich nicht allzulange mit Essen und Trinken besch�ftigen w�rden.

�Trink nicht soviel du Gierhals. Ich habe genug Sekt in mir um dich damit abzuf�llen“, kicherte ich Hanni ins Ohr. Obwohl ihr B�uchlein kugelrund und dick war, und sie bestimmt Literweise hei�e, gluckernde M�nnerpisse getrunken hatte, kippte meine Freundin bereits das zweite Glas Sekt herunter.

�Die ficken uns bestimmt tot, wenn sie zusehen d�rfen, wie sich zwei Schulm�dchen gegenseitig anpinkeln“, lie� Hanni erkennen, dass sie wohl ebenfalls schon daran gedacht hatte mir ihren geilen Jungm�dchensekt zukommen zu lassen.

Die Besucher sprachen ebenfalls stark dem Sekt zu. Einige kippten ihn Hanni und mir �ber die K�rper um ihn dann genu�voll davon abzuschlecken. Das wir vor Pisse nur so klebten st�rte sie dabei nicht. Die Stimmung wurde immer ausgelassener. Einige der M�nner unterhielten sich sogar ungeniert dar�ber, dass sie ihre jungen T�chter fickten, gaben also salopp �ffentlich den streng verbotenen Inzest mit ihrem eigenen Fleisch und Blut zu. Es waren sogar erstaunlich viele die es taten, fast alle die M�dchen in Hannis und meinem Alter hatten.

�Ja, und wenn ich es meiner Heike nicht mindestens einmal T�glich besorge, ist sie unausstehlich. Ich bin kaum die T�r rein, holt die sich auch schon meinen Schwanz aus der Hose und steckt ihn sich unten rein. Seit sie zw�lf ist, kann die junge Fotze nicht genug von meinem dicken Schwanz bekommen“, h�rten Hanni und ich einen der M�nner lauthals erz�hlen.

�Meine Tiny kann auch nicht genug bekommen. Seitdem ich sie neulich dabei erwischt, wie sie sich von hinten von ihrem Bruder ficken lie� und dabei meiner Frau, ihrer eigenen Mutter s�ndhaft geil die Fotze ausleckte und an den Titten herumspielte“, stimmte ein anderer zu.

�Und, was hast du gemacht?“ wollte ein anderer wissen.

�Zuerst habe ich nat�rlich zugesehen. Tinys Kopf zuckte zwischen den Beinen meiner Frau hin und her. Mit flinker Zunge leckte sie die geschwollene, triefendnasse Frauenfotze ihrer Mutter. Dabei stie� das junge Biest mit dem Becken, dem Schwanz seines Bruders wild entgegen, rammte sich den br�derlichen Schwanz hart in die laut schmatzende Fotze. Die drei waren so miteinander besch�ftigt, dass sie mich gar nicht bemerkten. Nachdem mein Sohn seiner Schwester die Fotze vollgespritzt hatte, hat meine Frau ihrem M�dchen sogar das inzestu�s vollgespritzte Loch ausgeleckt und mein Sohn, dem der Schwanz erst gar nicht klein wurde, hat seinen triefenden Fickpr�gel seiner Mutter reingeschoben. Na, die haben vielleicht dumm aus der W�sche geschaut, als ich mich pl�tzlich laut r�usperte und sie mich mitten im Zimmer stehen sahen.“

�Und...?“

�Naja, meiner Tiny habe ich erst mal richtig mit Genu� den strammen Jungm�dchenarsch vollgehauen und meine Frau mu�te anschlie�end zur Strafe dabei zusehen, wie ihr T�chterlein von ihrem Sohn und mir gemeinsam durchgefickt wurde. Die kleine hat vielleicht gejubelt, als ich ihr meinen dicken Schwanz von unten in die enge M�dchenfotze gesteckt habe. Und als ihr Bruder ihr dann auch noch seinen auch nicht gerade kleinen Knabenpimmel in den Arsch gesteckt hat, ist sie fast ausgerastet.“

�Ich hab gleich zwei von der Sorte. Aber so was hemmungslos geiles wie die beiden“, einer der M�nner deutete auf uns: �hab ich noch nicht erlebt.“

�Wir sollten mal so eine richtig geile Familienorgie machen“, schlug ein anderer vor. Der Vorschlag wurde sofort begeistert aufgenommen. Auch Peitschen wollten sich einige besorgen um zu sehen, wie ihre �jungen Dinger“ darauf reagierten, mal anst�ndig den geilen Arsch ausgepeitscht zu bekommen. Nun mischte sich Onkel Theo in das Gespr�ch ein. Bisher hatte er sich zur�ckgehalten und wie Hanni und ich den geilen Schilderungen unserer G�ste gelauscht.

�Warum machen wir das nicht schon morgen. Ihr wohnt doch alle nicht von hier weg. Bringt eure T�chter, Frauen und S�hne mit und wir veranstalten hier eine riesige Orgie. Platz daf�r haben wir hier genug“, schlug er vor, was allgemeine Begeisterung fand. Nat�rlich sollten auch die M�nner ohne Anhang wiederkommen. Hanni und ich waren ebenfalls vollauf begeistert. Meine wilde Freundin kniff mir sogar vor lauter Vorfreude in die Nippel.

�La� uns den geilen B�cken mal zeigen, wie versaut wir wirklich sind“, hauchte sie und kniete sich vor mich auf den Boden. L�stern dr�ckte sie mir ihr Gesicht zwischen die Beine. Damit auch alle sehen konnten, was sich da unten abspielte, spreizte ich soweit es im Stehen ging die Schenkel auseinander und dr�ckt den Unterleib unz�chtig offen dicht �ber Hannis erwartungsvoll ge�ffneten Mund. Zuerst wollte es nicht so richtig klappen, doch dann scho� es in dickem, breiten Strahl nur so aus meiner wild pulsierenden Fotze hervor.

�Ja, pi� deiner geilen Freundin in den Hals“, st�hnte einer der M�nner, der sich von hinten an mich gedr�ckt hatte. Sein dicker Schwanz zw�ngte sich mir vollsteif zwischen die Arschbacken. Mit den H�nden meine Titten wie die Euter einer Kuh melkend sah er mir �ber die Schultern und sah zu, wie ich meiner Freundin in den Mund pi�te. Die anderen umringten uns und sahen nat�rlich ebenfalls zu. Viel mehr noch, als selbst ein M�dchen anzupissen, schien es sie zu erregen, dabei zuzusehen, wie sich zwei junge Girls gegenseitig anpinkeln. Wie wir es uns gedacht hatten, waren noch bevor meine Blase leer war, alle Schw�nze vollsteif und fickbereit. Hanni leckte mir die letzten Tropfen von den Schamlippen und schickte mich mit ihrer flinken Zunge sofort in einen rauschenden Orgasmus. Mit zitternden Knien kniete ich mich nun vor sie und �ffnete weit den Mund. Hanni konnte nicht sofort, doch als ich mit breiter Zunge durch ihre salzig nach Sperma schmeckende Fotze leckte, scho� es warm und brodelnd aus ihr heraus. Ich konnte kaum alles schlucken. In B�chen rann mir der gelbe Nektar aus den Mundwinkeln und rann mir �ber die Titten herunter, wo er mir von kr�ftigen M�nnerh�nden einmassiert wurde. Leider war Hannis Blase allzuschnell leer. Obwohl die M�nner uns am liebsten auf der Stelle wieder gefickt h�tten, gingen wir uns nach dieser Vorstellung erst einmal entleeren und Duschen.

�Oh Gott, ist das ein herrliches Gef�hl. Ich w�re bald geplatzt“, keuchte Hanni und krampfte sich auf dem Toilettenbecken zusammen.

�Mach lieber voran, sonst platze ich wirklich“, japste ich und dr�ckte mir verzweifelt beide H�nde gegen den prall gef�llten Bauch.

�So schnell geht die Geburt aber nicht“, flachste Hanni lachend.

�Ferkel“, gab ich lachend zur�ck und rannte in Panik auf eine andere Toilette. Meine Finger zitterten, als ich mir den Stopfen aus dem Po zog. Das Ding war noch nicht ganz heraus, scho� es auch schon aus mir hervor. Es dauerte bestimmt zehn Minuten, bis ich mich vollst�ndig entleert hatte und im Bad zur�ck war. Hanni war bereits fertig geduscht und sah mir unternehmungslustig entgegen. Keck grinsend streckte sie mir ihre kleinen Apfeltittchen entgegen.

�Geh doch schon, wenn du es so dringend n�tig hast“, feixte ich und rieb mit dem Handr�cken �ber ihre bereits steif aufgerichteten Nippel. Auch Hannis F�tzchen war nat�rlich schon wieder fickbereit. Vollsteif wie ein Miniaturpimmel hatte sich ihr dicker Kitzler aufgerichtet und ihre geschwollenen Schamlippen waren nicht nur vom Waschen na�. Ohne sie weiter zu beachten stellte ich mich unter die Dusche und lie� das warme Wasser auf mich herunterprasseln. Es war die reinste Wohltat. Ausgiebig wusch ich die Spuren der wilden Orgie von mit ab, frisierte mein langes Haar und schlenderte in den Salon zur�ck. Meine geile Schulfreundin war nat�rlich wieder mitten im Geschehen. Ihr Gesicht triefte bereits unter einer glibberigen Ladung Ficksahne. Ekstatisch keuchend dr�ckte sie ihren Unterleib �ber zwei harte M�nnerpimmel, saugte und leckte die haarige Ficklatte eines weiteren schmatzend ab und bearbeitete zwei weitere harte Pimmel ungest�m mit den H�nden. Onkel Theo hatte den Gro�bildfernseher eingeschaltet. Nachdem etliche unserer G�ste ganz offen den verbotenen Inzest mit ihren Kindern zugegeben hatten, gab es f�r ihn wohl keinen Grund es nicht auch zu tun. Seine Augen gl�hten. Auf dieses Publikum schien er gewartet zu haben. Hauptdarstellerin des Videos, das er eingelegt hatte, war nat�rlich ich. Es war der Film, den er vor und w�hrend meines ersten Poficks aufgenommen hatte, aber das wurde mir erst einige Zeit sp�ter so richtig bewu�t. Unsere G�ste starrten soweit sie nicht mir meiner Freundin besch�ftigt waren gebannt auf den Bildschirm. Einige wichsten ganz langsam, fast and�chtig ihre vollsteifen Schw�nze. Bisher hatte mich noch keiner bemerkt. Gebannt starrten alle auf die herausgedr�ckte Kehrseite eines sichtlich blutjungen M�dchens, die im Gro�format auf dem Fernseher zu sehen war. Die strammen, runden Pobacken, die geilnasse, unbehaarte Muschi und der obwohl geschlossen, heftig zuckende Anuskranz, zog die Zuschauer in den Bann. Ich fand es irgendwie merkw�rdig, zu sehen, wie sich erwachsene M�nner, die zudem ihre eigenen T�chter v�gelten, sich wie Penn�ler so an einem Videofilm aufgeilen konnten. Dabei sah es allerdings auch f�r mich sehr geil und erregend aus, wie sich das M�dchen im Film die Pobacken selbst auseinanderzog und sich dann zuerst einen, dann zwei Finger in die enge, junge Rosette schob und z�gellos damit in seinem Darm herumstocherte, sich quasi selbst fingerarschfickte. M�nnerh�nde kamen ins Bild und zogen dem M�dchen die Finger weg. In Gro�aufnahme war nun das fast markst�ckgro� ge�ffnete Arschloch zu sehen, das sich ganz langsam und zuckend wieder zusammenzog. Bevor es sich wieder zusammenzog, wurden zwei dicke, lange M�nnerfinger hereingeschoben. Der Unterleib des Girls zuckte und bockte. Aus seiner geschwollenen Fotze liefen z�he Lustschleimf�den heraus. Die Finger verschwanden und einen Moment wackelte die Aufnahme, dann kam ein dicker, M�nnerschwanz mit ins Bild. Die prallrote Eichel zielte bedrohlich auf das Hinterloch des jungen M�dchens. Obwohl es von den Fingern gut aufgebohrt und vorbereitet war, schien es viel zu klein f�r diesen m�chtigen Pimmel zu sein. Einige Zuschauer st�hnten lustvoll auf, als sie sahne, wie die dicke Eichel den zarten Anuskranz �berweit dehnte und langsam darin verschwand. Das M�dchen schien dem Monstrum entkommen zu wollen, doch zwei starke M�nnerh�nde hielten es an den H�ften fest. Energisch zog der Mann das junge, enorm ge�ffnete Arschloch immer weiter �ber seinen knorrigen M�nnerpimmel. Bald steckte er ganz drin und wurde langsam wieder herausgezogen. Einige Male fickte der fette Schwanz in das enge Loch, dann wurde er ganz herausgezogen. Ein lautes St�hnen ging durch den Raum, als sekundenlang das enorm aufgefickte junge Arschloch zu sehen war. Ein Ruck und er lange, dicke Pimmel bohrte sich in seiner ganzen L�nge wieder herein.

�Wouw, die kleine Sau m�chte ich mal gerne kennenlernen“, st�hnte einer der Zuschauer.

�Das tust du doch schon. Vermutlich hast du sogar deinen fetten Schwanz in ihrem Arschloch stecken gehabt“, grinste Onkel Theo ihn breit an. �Das Girl ist meine Nichte Linda. Damals war sie allerdings erheblich j�nger, gerade mal zw�lf Jahre alt.“

Im Film wurde der Schwanz aus dem Arschloch des M�dchens – meinem Arschloch – herausgezogen. Zuckend und spuckend entlud er seine wei�schleimige Ficksahneladung �ber und in das weit aufgefickte Arschloch. Mir rauschte der Kopf. Ich war das, mein s�ndhaft inzestu�s vollgespritzter Popo war das da vorne im Fernseher, den die M�nner l�stern anstarrten. Mir wurde abwechselnd gl�hendhei� und eiskalt.

�Spitzenaufnahme. Es gibt doch nichts versauteres anzuschauen, als so ein vollgespritztes Teeniearschloch. Ich k�nnte mir das stundenlang ansehen“, wurde Onkel Theo von einem Zuschauer gelobt.

�Na, ich steck meinen Schwanz viel lieber in so eine junge, hei�e Arschr�hre und ficke sie kr�ftig durch“, rief einer dazwischen. Die anderen lachten zustimmend. Mir wurde noch hei�er. Jeden Moment konnte sich einer umdrehen, dann w�rden sie mich sehen und dann...? Kaum hatte ich den Gedanken zu Ende gebracht, war‘s auch schon geschehen. Kr�ftig M�nnerh�nde griffen nach mir, fa�ten mich �berall an. Ausgelassen forderten die M�nner meinen Onkel auf, mich vor ihren Augen inzestu�s in den Arsch zu ficken. Schwindelig im Kopf kniete ich mich neben den Fernseher auf den Boden. Trotz allem, was ich bisher getrieben hatte, sch�mte ich mich doch, als sie mich aufforderten, mir selbst die Finger hinten reinzuschieben und mich vor ihren Augen fingerarschzuficken. Z�gernd beugte ich mich nach vorne, dr�ckte meine dicken Jungm�dchentitten flach auf den kalten Boden. Ein liederlich perverses Gef�hl durchzuckte mich. Mindestens zwanzig Augenpaare waren auf meinen obsz�n pr�sentierten Unterleib gerichtet. Wie in Trance begann ich mir mit einem Finger am Anus herumzuspielen. Langsam lie� ich die Fingerkuppe um mein seidenweiches Hinterloch kreisen und f�hlte, wie ich mich da hinten langsam �ffnete. Mein mittlerweile fickerfahrenes Arschloch reagierte nat�rlich in Sekundenschnelle auf die Ber�hrung.

�Ja, du Sau. Spreiz dir jetzt mal so richtig die Arschbacken auseinander, zeig uns mal so richtig deine versaute Arschfickr�hre“, wurde ich aufgefordert.

Ohne einen Moment zu z�gern kam ich dem liederlichen Wunsch nach und streckte ihnen meinen weitgespreizten und vollst�ndig ge�ffneten Hintereingang entgegen. Pl�tzlich strich mir hei�er Atem �ber die Pobacken. Jemand spuckte mir einige Male in die ge�ffnete Arschr�hre und dann bohrte sich ein dicker Schwanz tief in meine hintere Fick�ffnung und begann mich z�gellos arschzuficken. Das wilde rein, raus dauerte allerdings nicht sehr lange. Der gut vorgewichste Schwanz begann schon nach wenigen Minuten zu zucken und spuckte mir seine hei�e Ladung pulsierend in den Hintern. Kaum wurde er weicher und flutschte mir hinten heraus, bohrte sich schon er n�chste in mein Hinterloch und fickte mich durch. Auch er spritzte schnell ab und dann kam der n�chste und der n�chste.

�Damit du auch sehen kannst, wie es aussieht, wenn ein M�dchen in den Arsch gefickt wird“, grinste Onkel Theo l�stern und kniff mir hart die schaukelnden B�rste zusammen. Mir den Popo zugewandt kniete sich Hanni neben mich und nun konnte ich nicht nur das herrliche Gef�hl erleben von vielen dicken Schw�nzen arschgefickt zu werden, sondern ich konnte gleichzeitig zusehen, wie die dicken fetten Pimmel das junge Arschloch meiner Freundin penetrierten. Den Kopf auf Hannis Po gedr�ckt, sah ich zu, wie die dicken Schw�nze in ihrem engen Hinterloch ein und aus glitten. Weitgedehnt klammerte sich ihre hintere Fick�ffnung um die prallen Pimmel. Einige stie�en so heftig zu, das ihr ganzer Anuskranz tief mit ins Loch gedr�ckt wurde. Beim Rausziehen wurde der enge Kranz dann weit nach au�en aufgest�lpt. Der geile Anblick machte mich rasend. Es war einfach himmlisch, dabei auch noch gleichzeitig das zu f�hlen, was ich dicht vor meinen Augen sah. Wenn der dicke Fickstab dann in Hannis hinterer Fickr�hre abgespritzt hatte und mit einem glitschigen Plopp daraus hervorflutschte, rannen dicke Str�me Ficksahne aus ihrem aufgefickten Loch. Nat�rlich auch aus meinem. Bevor der n�chste Schwanz uns dann fickte, lutschten Hanni und ich uns gegenseitig den Fickschleim aus den Arschl�chern. Auch die Schw�nze, die und so hei� arschgefickt hatten, lutschten wir genu�voll die Schw�nze ab. Der Reihe nach fickten, bedienten sich alle f�nfundzwanzig M�nner an unseren geilen Schulm�dchen�rschen. Dabei kneteten und bearbeiteten sie mit ihren starken M�nnerh�nden unsere Br�ste und wichsten uns unsere lustgeschwollenen Kitzler. Hanni und ich schrien vor Lust. Irgendwann packte mich ein Dauerorgasmus, der erst endete, nachdem mich auch noch mein Onkel inzestu�s vor aller Augen arschgefickt hatte.

Die Nacht war viel zu kurz. Schon in aller Herrgottsfr�he trieb mein Onkel Hanni und mich wieder aus dem Bett. Nelli war auch schon da. Die hatte mein Onkel noch sp�t in der Nacht angerufen und gebeten ihm bei den Vorbereitungen zu helfen. Unser Hausm�dchen war nat�rlich begeistert gewesen, vor allem, da sie sich auch den einen oder anderen fetten Schwanz erhoffte. Im blauen Salon waren schon alle Spuren des gestrigen Abends beseitigt. Die schwarzen Gummilaken gl�nzten, als ob sie gerade aus dem Gesch�ft k�men. Die Peitschen lagen ordentlich auf dem Servierwagen und die Dildos waren ges�ubert und standen f�r neue geile Spiele bereit. Obwohl es nach Reinigungsmitteln roch, lag immer noch schwer der Geruch von Sperma und Natursekt in der Luft.

�Geht euch erstmal waschen und anziehen. Und dann k�nnt ihr f�hst�cken gehen, ich habe alles f�r euch bereitgestellt“, grinste Nelli und schlug Hanni spielerisch auf das nackte Pop�chen.

�Wozu den anziehen?“ g�hnte Hanni verschlafen, steckte aber Nelli kokett ihr Hinterteil heraus.

�Weil sich das so f�r anst�ndige, junge M�dchen geh�rt, wenn G�ste kommen“, konterte Nelli.

�Wie �de. Die ziehen uns ja doch wieder splitterfasernackt aus“, n�lte Hanni weiter.

�Trotzdem, zieht ihr euch beide sofort etwas anst�ndiges an. Wie sieht das denn aus, wenn zwei so blutjunge Schulm�dchen wie ihr, splitternackt im Haus herumlauft? Was soll denn der Gn�dige Herr denken, wenn er euch so sieht?“ tat Nelli, als ob Onkels Haus das anst�ndigste und z�chtigste in der ganzen Stadt w�re und nicht die gr��te Lasterh�hle weit und breit.

�Dem Gn�digen Herrn schwillt nat�rlich der Schwanz, wenn er uns so sieht“, konterte Hanni und reckte Linda lasziv ihre kleinen Br�ste entgegen. �Willst du mal kosten“, g�hnte sie immer noch verschlafen spielend. Ihre dicken Nippelchen waren auf jeden Fall schon putzmunter. Wie kleine, spitze Speere stachen sie Nelli auffordernd entgegen.

�F�r was h�ltst du mich?“ tat Nelli entr�stet.

�Och, ich habe da so einiges geh�rt“, meinte Hanni frech, fl�chtete sich aber kreischend hinter mich, als Linda eine der Peitschen nahm und damit drohte, ihr kr�ftig den Arsch zu versohlen. Wir alberten noch eine ganze Weile herum und wurden dabei so langsam wieder richtig munter. Kichernd verzogen Hanni und ich uns ins Bad und verzogen uns danach angezogen wie brave, biedere Schulm�dchen in die K�che um zu fr�hst�cken. Sogar Slips hatten wir uns unter unseren kurzen R�ckchen angezogen, obwohl damit zu rechen war, dass wir die Dinger mit Sicherheit nicht lange anbehielten. Es war noch keine acht Uhr, als die ersten G�ste schon eintrafen. Es waren Vater und Tochter. Das M�dchen, Manuela war erst dreizehn und starrte mit rot angelaufenen Wangen auf seine Schuhe, als sein Vater Hanni und mir zur Begr��ung einen hei�en Zungenku� gab. Als N�chste kamen Julia und ihr Vater. Julia war erst zw�lf, aber im Gegensatz zu Manuela, die sich versch�chtert in eine Ecke zur�ckgezogen hatte, ein verdammt hei�er Feger. Sie trug eine kurz abgeschnittene Jeans, aus der ihr strammes Hinterteil �ppig hervorquoll. Unter dem engen Kurztop zeichneten sich die Konturen ihrer jungen Br�ste deutlich ab. Ohne die geringste Scheu gab sie meinem Onkel einen Ku� und rieb ihre strammen Jungm�dchentitten l�stern an seinem Oberk�rper. Auch Hanni und ich bekamen zur Begr��ung einen Ku� von ihr. Bald trafen trotz der relativ fr�hen Stunde alle G�ste ein. F�r die vielen Personen wurde es selbst im gro�en blauen Salon fast zu eng. Ohne Hanni und mir, Nelli und Onkel Theo ebenfalls nicht mitgerechnet, befanden sich �ber f�nfzig Personen im Raum. Vierzehn M�nner hatten ihre teilweise s�ndhaft jungen T�chter mitgebracht, dazu acht ihre S�hne und vier auch ihre Frauen. Mithin kamen auf einundzwanzig weibliche Wesen vierunddrei�ig dicke, fickbereite Schw�nze. Kein schlechtes Verh�ltnis, meinte Hanni. Zuerst wollte allerdings keine rechte Stimmung aufkommen. Irgendwie schienen alle Hemmungen zu haben und keiner traute sich, den Anfang zu machen. Gelegentlich sah ich, wie eines der M�dchen einen scheuen, neugierigen Blick auf die Utensilien auf dem Servierwagen warf. Was dann geschah, werde ich an anderer Stelle berichten.

 

 

Erziehungsvorbereitungen

In den kommenden Schulferien schickte mich Onkel Theo f�r sechs Wochen zu einem Freund. Es sollte aber nur eine Zwischenstation auf meinem Weg zur vollst�ndigen Erziehung zu einem willenlosen Lustobjekt sein. Nach diesem Aufenthalt sollte ich mindestens zwei Jahre in ein Schweizer Internat in den Bergen verbringen. Dort war man auf die Erziehung junger M�dchen spezialisiert. Alexia befand sich schon einige Monate dort. Ich wu�te aus Briefen von ihr, was mich dort erwartete und meine Muschi kribbelte mal wieder st�ndig in geiler Erwartung.

Was mich beim Freund meines Onkels erwartete, traf mich also nicht unvorbereitet, aber einiges war doch neu, spannend, erregend und zugleich unheimlich und auch lustvoll schmerzhaft. Der Freund meines Onkels war nat�rlich auch auf die Erziehung junger M�dchen spezialisiert. Die Erziehung bei ihm sollte mich auf den Internatsaufenthalt vorbereiten, meine devote Einstellung festigen, mich weiter auf den Weg zu einer willigen Lustsklavin f�hren.

Mit einem kurzen Kleidchen, aber erstaunlicherweise kompletter Unterw�sche bekleidet lieferte mich mein Onkel ab. Mein Herr, wie ich ihn ausschlie�lich anzureden hatte, f�hrte mich in einen gro�en Raum. W�hrend ich die Sachen betrachtete, die dort herumstanden, hingen und lagen, streichelte, kratzte er hinter mir stehend, mit den Fingern�geln �ber meine nackten Oberarme, zog mir nach einiger Zeit das Kleid herunter und betrachtete meine �ppig aus dem engen BH quellenden Br�ste. Auch dort kratzte er mit den Fingern�geln �ber mein nacktes, pralles Fleisch. Als er genug hatte, zog er mir das Kleid ganz herunter. Nur in BH und knappen String bekleidet mu�te ich mit h�ngenden Armen vor ihm stehen bleiben und er fa�te mich �berall an. Haupts�chlich mein Popo und meine mittlerweile �berdimensional gro�en Titten schienen ihm ausnehmend zu gefallen. �Mein pr�chtiger Arsch und meine fetten Titten seien f�r die Erziehung geradezu hervorragend geeignet“, meinte er gen��lich grunzend. Es tat mir gut wie er meine verpackten Titten streichelte, durch den Stoff knetete. Bald zog er mir den BH herunter und besch�ftigte sich noch intensiver mit meinen dicken Fleischbergen. Es tat mir verdammt gut, wie er meine dick gewordenen Knospen hin und her drehte, meine schweren Br�ste daran hochhob und klatschend herunterfallen lie�. Dieses Spiel war mir nicht neu. Onkel Theo spielte auch gerne so mit meinen geilen, fetten Tittenmelonen, wie er meine Jungm�dchenbr�ste nannte.

�Geile Dreksau“, sagte er, als ich l�stern aufst�hnte.

Vor mir kniend zog er mir den Slip herunter und k��te sanft meinen gepiercten Bauchnabel und leckte anschlie�end durch den d�nnen Slip mein Dreieck, das mittlerweile lichterloh brannte. Wenn das die mir zugedachte Erziehung war, konnte er unendlich damit weitermachen. Leider leckte er mich nicht so lange, bis es mir kam. Splitternackt mu�te ich mich auf ein schmales, ledergepoltertes Brett setzen, auf dem mein Popo kaum Platz hatte. Im R�cken war ein h�lzernes, kreuz�hnliches Gestell und auch unten war eine breite, h�lzerne Bohle mit gl�nzenden, silbernen Ringen angebracht. Wozu das ganze diente, sollte ich schnell und lustvoll merken. Mein Herr schnallte mir breite Ledermanschetten um die Hand- und Fu�gelenke. Bald sa� ich mit weitabgespreizten Gliedma�en vor ihm. Ich war hilflos, er konnte mit mir tun, was er wollte. W�hrend mir dieser Gedanke durch den Kopf scho�, wurde mir gl�hend hei�. Der fremde, unbekannte Mann konnte �berall an mich dran, konnte mit mir machen, was ihm gerade einfiel. In einem gro�en Spiegel am anderen Ende des Raumes konnte ich mich sehen. Oh wie pervers das aussah. Mein gro�en Br�ste strotzten schutzlos und durch die Spreizung der Arme provozierend nach vorne gedr�ckt von meinem schlanken K�rper. Mein total enthaarter Scho� war weit ge�ffnet. Dick geschwollen, wie sie immer waren, wenn ich geil war, hingen meine inneren Liebeslippen aus meiner klaffenden Spalte. Mein ganzes Geschlecht gl�nzte nat�rlich vor nasser Erregung. Das schien meinem Herrn sehr zu gefallen, denn er klopfte einige Male mit der flachen Hand gegen meine Fotze, was mich nat�rlich noch geiler machte. Als meine Loch noch mehr zu tropfen begann, lachte er und kniff mir hart in die Br�ste. Dann trat er zur Seite, damit ich mich nochmal richtig im Spiegel betrachten konnte. Oh wouw, so liederlich geil hatte ich selten gef�hlt. Am liebsten h�tte ich gehabt, wenn er mich mit seinen dicken Schwanz – und der war verdammt dick, wie ich an der Beule in seiner Hose unschwer erkennen konnte – herrlich hart durchgefickt h�tte. Aber mich zu ficken hatte er vorerst nicht im Sinn. Er schnallte mir eine breite Ledermaske vor die Augen und ich war zu aller Bewegungsunf�higkeit nun auch noch blind. Am ganzen K�rper zitternd brach mir der Schwei� aus. Ich hatte keine Angst, ich wu�te schlie�lich, dass dieses Gef�hl erzwungener, totaler Hilflosigkeit mich geiler als alles andere machte. Mein Herr begann mit einem spitzen Gegenstand �ber meine Br�ste zu rollen. Das tat zwar etwas weh, pikste fest in mein empfindliches Tittenfleisch, war aber gleichzeitig so irre geil, das es mir fast kam, als er mir damit auch �ber die Vorh�fe meiner zum Bersten gespannten Nippel rollte. Immer wieder klopfte er zwischendurch auch liebevoll mit der flachen Hand auf mein schier dahinflie�endes F�tzchen und leckte mir mit seiner breiten Zunge durch den Mund. Mit beiden H�nden packte er meine Nippel, klemmte sie fest zwischen Daumen und Zeigefinger. Er zog sie lang, drehte sie herum, knetete meine Br�ste und k��te mich immer wieder dabei hart und fordernd auf den Mund. Er zog mir die Br�ste an den Nippel hoch bis ich in einer Mischung aus Schmerz und Lust aufheulte. Da lie� er sie los, lie� meine schweren jungen Br�ste herunterfallen und lachte als das Klatschen meiner federnden Lustkugeln durch den Raum schallte. Wieder nahm er das R�dchen und nun rollte er damit �ber mein empfindliches F�tzchen.

�Du hast aber verdammt fette Fotzenlippen“, meinte er und zog mir die Labien kr�ftig in die L�nge.

�Ja, jaaa“, schrie ich und gab ihm zu verstehen, das mir sein Spiel gefiel. Leider h�rte er wieder auf, bevor es mir kam. Daf�r klemmte er zwei mit einer langen Kette verbundene Klammern auf die Nippel und zog mir die Br�ste daran hin und her. Schmerz, Lust, Gier durchstr�mte nun jede Faser meines K�rpers und als er auch noch fest zupackende Klammern auf meinen Liebeslippen anbrachte, h�tte ich vor schmerzhafter Lust fast gepinkelt. Auch an diesen Klammern hingen Ketten. Ich h�rte das Klirren, au�erdem zogen sie mir durch ihr Gewicht die Fotzenlippen ziemlich in die L�nge. Mein Herr und Gebieter nahm sie und befestigte sie an den Manschetten die um meine Fu�gelenke geschnallt waren. Noch mehr s��er, woll�stiger Schmerz durchflo� mich. Meine M�senlippen waren so nicht nur irre langgezogen sondern zus�tzlich weit aufgespreizt und gaben das Innere meiner jungen, schamlos pochenden M�se vollst�ndig frei. Ich h�tte ihm alles gegeben, wenn ich h�tte sehen d�rfen wie pervers ich aussah. Doch er lachte nur laut, als ich geil keuchend darum bat.

�Na, du junge Sau, sch�mst du dich wohl absolut nicht, mir dein verficktes Fotzenloch so zu zeigen“, h�hnte er. �Du bist hilflos. Ich kann ohnehin alles mit dir machen was ich will. Am liebsten w�rde ich dich auf der Stelle richtig durchficken, du Sau.“

�Ja, fick mich“, st�hnte ich.

�Nein, das kann warten. Zuerst werde ich dich auspeitschen“, sagte er h�hnisch.

�Tu es, peitsch mich“; keuchte ich, denn die Androhung steigerte meine Lust. Peitschengeil wie ich war, pulsierte meine Fotze nun vor wilder Gier. Hoffentlich schlug er hart zu. Da zischte es laut und breite Lederriemen klatschten auf meine geklammerten Br�ste, trafen meinen Bauch und klatschten dann direkt auf meine aufgespannte Fotze.

�Ahhh jaaa“, entfuhr es mir.

�Oh, du bist aber verdammt peitschengeil. So was total versautes wie dich habe ich noch nie erlebt“, meinte er erstaunt und begann mich kr�ftiger auszupeitschen. Selbst jetzt versp�rte ich keine Schmerzen. Das Brennen auf der Haut, das die Riemen hinterlie�en brachte mich nur noch mehr zum Kochen. Bald glaubte ich vor geiler Begierde wahnsinnig zu werden. Mein liebevoller Herr legte die Peitsche weg und nahm, wie ich nat�rlich nur h�ren konnte, einen Dildo und dr�ckte mir das vibrierende Ding gegen den freiliegenden Kitzler.

�Wah, hast du eine fette geile Hurenfotze. Dein gieriges Loch braucht eine kr�ftige Behandlung“, schnaufte er und drehte mir das Ding tief in den Leib.

Er hatte recht. Meine Fotze brauchte dieses Ger�t unheimlich dringend. Sein dicker, hei�er Pimmel w�re mir zwar noch lieber gewesen, aber so tat mir die Behandlung auch unheimlich gut. Immer wieder pre�te er mir den vibrierenden Kopf hart gegen die geschwollene Klit und lie� mich kommen und kommen. Dabei zerrte er mir an der Kette die geklammerten Nippel lang, lutschte daran herum.

�Ablecken“, kommandierte er und dr�ckte mir den von meinem Saft triefenden Dildo gegen die Lippen. Nat�rlich gehorchte ich sofort und er versprach mir, da ich so artig und folgsam sei, mich noch viel intensiver zu behandeln.

Er setzte seine Worte auch gleich in die Tat um. �ber eine gepolsterte Eisenstange liegend wurden mir die Arme auseinandergespreizt an einem anderen Gestell an der Wand befestigt. Meine Br�ste schwangen rechts und links der Stange frei herunter. Wieder legte er Klammern an meine, durch die vorherige Behandlung sensibel gemachten Nippel und zog und zerrte daran herum bis mir die Tr�nen in die Augen schossen und ich schmerz- und lustgepeinigt aufst�hnte.

�Jetzt werde ich mich mit deinem fetten Geilarsch besch�ftigen“; versprach er mit dunkler Stimme und begann mir mit der flachen Hand auf die Arschbacken zu schlagen bis sie lichterloh brannten.

�Du hast einen herrlichen Peitschenarsch“, kommentierte er und untersuchte dabei mein herausgedr�cktes F�tzchen und mein Arschloch, das ich ihm ja ebenfalls v�llig hilflos hinhalten mu�te. Er bohrte mir einen Finger, dann einen zweiten herein und r�hrte wild in meinem Darm herum, spreizte mein Hinterloch gnadenlos auseinander bis ich vor Lustschmerz lauthals schrie.

�Ablecken“, kommandierte er und dr�ckte mir den Finger, mit dem er mir im Popo herumger�hrt hatte gegen den Mund. Ich h�tte zwar nichts dagegen gehabt, ihm den Finger abzulecken, den Schwanz meines Onkels hatte ich schlie�lich oft genug abgeleckt, nachdem er mich damit wundervoll hart in meinen jungen Teeniearsch gev�gelt hatte. Ich liebte den Geschmack aus den tiefen meines Popos geradezu, aber mich ritten tausend kleine Teufel. Neugierig darauf, was er machen w�rde, wenn ich seinem Befehl nicht nachkam, weigerte ich mich standhaft, seinem Verlangen nachzukommen.

�Gut“, knurrte er nach einer Weile. �Du hast es nicht anders gewollt.“ Mit einer lange Riemenpeitsche vor meinen Augen herumwedelnd forderte er mich nochmals auf, im die meine Schei�e vom Finger zu lecken. Eigentlich war der Finger ganz sauber aber seine derben Worte schienen ihm halt zu gefallen. Aber sie heizten meine perverse Geilheit ebenfalls auf.

�Leck dir deine Schei�e doch selbst ab“, grinste ich aufs�ssig.

�Na warte, wenn ich mit dir fertig bin, wirst du nicht nur deine, sondern auch noch meine Schei�e fressen“, versprach er d�ster und begann mir mit der Riemenpeitsche Hintern und R�cken fest und hart auszupeitschen. Diesmal tat es weher, aber je l�nger er schlug um so mehr sprang eine animalische Geilheit in mir hoch. Meine Arschbacken brannten wie Feuer aber gleichzeitig brachte jeder Hieb meine geile M�se zum �bersch�umen. Zwei, drei Mal schlug er ganz fest auf meinen armen Popo, dann bohrte er wieder einen Finger in mein Arschloch.

�Schlag mich doch, schlag mich ... Peitsch mir den Arsch aus ... Arghh ...“, schrie ich in wilder Schmerzgeilheit auf, weigerte mich aber nach wie vor, ihm den Finger sauberzulecken.

�Leck“, befahl er wieder und zerrte an der Kette meine geklammerten Nippel lang und schaukelte meine dicken Euter wild daran herum.

�Damit machst du mich aber nur noch geiler. Peitsch mich doch, schlag mich, vielleicht ...“, h�hnte ich keuchend.

�Macht dich das auch noch geil“, knurrte er nun doch ziemlich b�se und dr�ckte mit den H�nden meine Br�ste hart zusammen.

�Ja“, schrie ich aufs�ssig. �Quetsch meine Titten, ich mag es wenn du sie so nimmst.“ Und es stimmte sogar. Mir wurde immer klarer, das mich Schmerzen geil machten und je gr��er der Schmerz war, um so geiler wurde ich.

�Schlu�“, bestimmte er auf einmal, packte mich und sperrte mich in einen engen Gitterk�fig ein. Die H�nde wurden mir mit Handschellen an den Gittern festgemacht. Das fand ich nun gar nicht mehr so lustig, mu�te mich aber damit abfinden. Ich verbrachte die ganze Nacht in dem Ding, in dem ich mich noch nichteinmal hinlegen konnte. Auch Stehen war in dem engen K�fig nicht m�glich. Ich konnte nur Knien und es war alles andere als gem�tlich. An Schlaf war kaum zu denken, aber ich sollte in Zukunft noch viel ungem�tlichere N�chte verbringen.

Die folgende zum Beispiel war eine solche. Nach stundenlangen Erziehungsspielen mu�te ich mich auf einen kleinen Hocker setzen. Das flache, niedrige Ding war kaum gro� genug f�r mein Pop�chen. Zu allem �berflu� ragten aus der lederbespannten Sitzfl�che zwei enorme Dildos, riesige schwarze Nachbildungen m�nnlicher Schw�nze. Die Dinger waren so verdammt lang und dick, das ich M�he hatte, sie in meine L�cher zu bekommen. Kaum hockte ich auf dem Ding, schnallte mir mein Herr die F��e an den kurzen Beinen fest. Nat�rlich waren genug Ringe an dem Hocker um meine langen Beine so daran zu befestigen, dass ich sie um keinen Millimeter bewegen konnte. Als wenn die Stellung nicht schon unbequem genug gewesen w�re, schnallte er mir ein breites, massives Lederband um den Hals, an dessen R�ckseite eine lange Holzstange angebracht war, von deren �u�eren Enden Karabinerhaken herunterhingen. Nat�rlich befestigte er daran meine H�nde. Wie freischwebend gekreuzigt hockte ich nun mitten im Raum. Vergebens bat ich ihn, mich nicht allzulange so hocken zu lassen, denn ich ahnte schon dumpf was mich erwartete. Er lachte und kniff mir fest in die Nippel.

�Nur keine Angst du geile Sklavenschlampe. H�chstens sieben bis acht Stunden, l�nger brauchst du es nicht auszuhalten“, meinte er und lachte noch lauter, als er meine entsetzte Blicke sah. Bevor er mich verlie� setzte er noch kleine, schraubzwingen�hnliche Gebilde auf meine Nippel und zog die Dinger stramm an.

�Ich w�nsche meiner Sklavin eine gute Nacht. Viel Spa� mit den Schw�nzen in deinen geilen L�chern. Vielleicht bekommst du ja einen Orgasmus davon, aber das glaube ich fast nicht. Tr�um was sch�nes. Morgen fr�h werde ich dir deinen schmerzgeilen Body kr�ftig auspeitschen“, h�hnte er und drehte dabei, eingeklemmt zwischen Daumen und Zeigefinger, meine schutzlos freiliegende Klitoris schmerzhaft hin und her.

�Bl�des Arschloch“, maulte ich leise vor mich hin, als er hinausging. Zu meinem Pech hatte er geh�rt, was ich gesagt hatte.

�Dir stopfe ich dein elendes Sklavinnenmaul“, schimpfte mein Herr und nahm einen Knebel von einem der vielen Regalen. Das Ding hatte die Form eines kurzen, aber dicken Penis.

�Wenn er dir das in den Mund stecken will, soll er doch“, dachte ich und grinste dabei provozierend.

�Dir wird das Lachen noch vergehen.“

Es verging mir wirklich. Ich hatte den Anschlu� vorne nicht bemerkt, an dem man einen Schlauch mit einem Blasebalg aufstecken konnte. Und genau das tat mein gestrenger Erzieher, nachdem er mir das Geschirr fest um den Kopf geschnallt hatte. Es zischte, als er auf den Gummiball dr�ckte und der Gummischwanz in meinem Mund wurde je mehr er dr�ckte, immer dicker. Verzweifelt k�mpfte ich mit der Zunge gegen den immer dicker werdenden Eindringling in meinem Mund an.

�..�r .uf ... ieecht“, grunzte ich, w�hrend meine Backen immer fester in die breiten Gummiriemen gepre�t wurden, die mir das Monsterger�t im Mund fixiert hielten. Mein Zunge wurde fest nach unten gedr�ckt, ich konnte sie nicht mehr bewegen und meine Gesicht schwoll bizarr an. Noch zweimal dr�ckte er auf den Blasebalg, dann lie� er ihn fallen und das Ding hing mir zwischen den Br�sten herunter. Mir brach der Schwei� aus. Mit einem zweiten Blasebalg machte er sich unter dem Hocker, auf dem ich mehr schlecht als recht sa� zu beschaffen und dann zischte Luft in die Gummischw�nze in meinen unteren L�chern und dehnte meinen Unterleib aus wie nie etwas zuvor.

An Schlaf war in dieser Nacht nat�rlich nicht zu denken. Das Schlimmste war aber nicht die unbequeme, schmerzende Haltung auf dem Hocker, sondern das mein K�rper in einer permanenten Erregung gehalten wurde, ohne dass ich auch nur die geringste Entspannung fand. Als mein Herr endlich kam und mich losschnallte, wollte ich erleichtert aufatmen. Zu fr�h gefreut. Wortlos zog er mich hoch, f�hrte mich unter einen Haken, der an einer Kette von der Decke hing und befestigte die D-Ringe der breiten Ledermanschetten die um meine Handgelenke geschnallt waren daran. Ohne eine Mine zu verziehen, bet�tigte er ein gro�es Holzrad, das �hnlichkeit mit einem alten Steuerrad auf Segelschiffen hatte. Es knackte laut und bald schwebten meine F��e zehn Zentimeter �ber dem Boden. So sehr ich auch versuchte, mich wenigstens mit den Zehenspitzen auf dem Boden abzust�tzen, es gelang nicht. Die �berdehnten Muskeln in meinen Armen schmerzten wie wild. Krampfhaft schlang ich die H�nde um die kalte Eisenkette, aber auch das brachte kaum Erleichterung. Wohl wissend, dass ich ihn mit angstvollen Blicken verfolgte suchte er umst�ndlich eine Peitsche aus. Dann nahm er eine, die mir den Angstschwei� aus allen Poren trieb und lie� sie dicht neben meinem K�rper durch die Luft sausen. Der dicke, geflochtene Lederriemen zischte. �Nicht damit, oh Gott, bitte nicht damit“, wollte ich schreien, doch ich konnte �berhaupt nicht schreien, denn nach wie vor verschlo� der aufgepumpte Penisknebel mir den Mund. Wieder zischte die Peitsche so dicht an meinem schwebenden K�rper vorbei, dass ich den kalten Lufthauch den sie dabei verursachte deutlich sp�ren konnte. Ich verga� die Schmerzen in meinen ausgel�ngten Armen und wand mich in unsinnig verzweifelter Hoffnung den kommenden Hieben entgehen zu k�nnen, wie eine Wilde hin und her. Auch nur ein Hieb mit diesem Mordinstrument w�rde mir bestimmt die Haut in Fetzen herunterrei�en. Ganz so schlimm war es zwar nicht, aber der erste Schlag der meinen schutzlos baumelnden K�rper traf, trieb mir die Luft aus den Lungen. Der lange, breite Lederriemen wickelte sich um meine Taille und rasender Schmerz durchzog jeden Winkel meines Seins. Ich wurde hilflos herumgewirbelt, als er die lange Peitsche wieder zu sich heranzog und dann zischte und klatschte es erneut und diesmal grub sich der geflochtene Riemen tief in das weiche Fleisch meines Popos. In rascher Folge erhielt ich zehn weitere gnadenlos harte Peitschenhiebe. Sie taten weh wie mir nie etwas zuvor getan hatte. Bei jedem Hieb durchflutete mich ein grausam ziehender, bei�ender Schmerz und zum ersten Mal empfand ich auch keine Lust dabei ausgepeitscht zu werden. Ich lernte den Unterschied zwischen aufgeilenden Spielchen und ernsthafter Erziehung kennen.

�H�r gut zu du Schlampe. Solltest du noch einmal so aufs�ssig sein wie gestern Abend, war das hier nichts gegen das, was ich dann mit dir mache“, drohte mein Herr und Meister und gab meinem schmerzenden K�rper einen heftigen Sto�, dass ich hilflos herumflog. Noch eine Stunde lie� er mich einfach h�ngen und ich kam mir vor wie ein St�ck Schlachtvieh. Nachdem er dann die Striemen die meinen K�rper �berzogen mit einer Salbe behandelt hatte, durfte ich wenigstens zwei Stunden schlafen, dann peitschte er mich erneut aus und sperrte mich dann zwei Tage gefesselt und bei vollst�ndiger Dunkelheit in den kleinen Eisenk�fig ein. Ich ahnte, dass die mir zugedachte Erziehung in eine andere Phase getreten war. Zuerst versuchte ich mich dagegen zu wehren, bald aber verfiel ich in tiefe Lethargie. Mir war es vollkommen egal, was mit mir gemacht wurde. Kein Ton kam �ber meine Lippen, wenn ich statt zu essen, morgens, mittags und abends hart ausgepeitschte wurde. Ich schrie auch nicht, wenn mir Nadeln durch Br�ste und Schamlippen gestochen wurden oder ich stundenlang auf der Streckbank gedehnt wurde, bis ich in zwei H�lften zu zerrei�en glaubte. Stundenlang reizte er meinen K�rper bis ich vor Lust schier ausrastete, aber einen Orgasmus zu haben war mir nicht gestattet. L�ngst hatte ich die Hoffnung aufgegeben, jemals wieder Lust empfinden zu d�rfen und aus dieser Folterkammer herauszukommen. Ohne Uhr und Kalender hatte ich jegliches Zeitgef�hl verloren. Qualvolle Minuten zogen sich wie Stunden, Stunden zu Tagen und Tage zu Monaten.

Eines morgens war mein Kerkermeister nicht allein, als er mich aus dem K�fig holte, der nachts zu meinem festen Schlafplatz geworden war. In seiner Begleitung war eine streng aussehende Frau, die ganz in schwarzes Leder gekleidet war. Vom breiten Lederg�rtel, der ihre schmale Taille umspannte und noch mehr betonte, baumelte an einer Seite eine gef�hrlich aussehende Gerte herunter und an der anderen ein paar Handschellen.

�Ich bin Lady Elvira. Du wirst jetzt fertig gemacht und von mir ins Internat gebracht. Ich erwarte, keinen Ton von dir zu h�ren. Solltest du es dennoch wagen, dein Schandmaul aufzumachen ohne dazu aufgefordert zu sein, wirst du dir w�nschen, mich nie kennengelernt zu haben“, herrschte sie mich sofort an und krallte ihre langen Finger die in dicken, schwarzen Lederhandschuhen steckten in mein Gesicht. W�hrend mein Herr mich losschnallte, fing sie an, mich wie ein St�ck Vieh zu begutachten. Bei allem, was ich bisher erlebt hatte, h�tte ich nie erwartet, noch tiefer gedem�tigt und erniedrigt werden zu k�nnen, doch dieser Frau gelang es m�helos. Energisch zwirbelte sie an meinen Brustwarzen, dann nahm sie sich meine Schamlippen vor und zog sie brutal auseinander. Hart rieb sie mit ihren behandschuhten Fingern �ber meinen sofort energisch pochenden Kitzler. Nur mit M�he gelang es mir, ein lautes St�hnen zu unterdr�cken.

�Da ist ja alles na�? Dir macht es wohl auch noch Spa�, wenn ich dir so an deine versaute Hurenfotze gehe? So eine verkommene Sau wie dich habe ich selten erlebt. Aber warte, das wird dir bei uns ausgetrieben“, zischte sie n�selnd. Dabei trieb sie mir derb zwei ihrer Finger tief in den Leib und w�hlte in mir herum. Nach Wochen der Enthaltsamkeit drohte ich ungeachtet der brutalen Behandlung f�rmlich zu explodieren. Sie merkte nat�rlich, dass meine Fotzenmuskeln sich um ihre Finger krampften, konvulsisch zuckten kurz, ich kurz vor einem heftigen Orgasmus stand.

�Wage es blo� nicht zu kommen, du w�rdest es bitter bereuen“, drohte sie mir und lie� ihre Finger noch h�rter und schneller in mir ein und aus gleiten.

�Ich kann aber nicht mehr... Bitte, bitte h�ren Sie doch auf“, schrie ich lustgepeinigt auf.

�Schnauze Sklavin! Hatte ich dir nicht ausdr�cklich verboten dein Hurenmaul aufzumachen. Damit hast du dir die erste schwere Strafe schon eingehandelt und wenn du deinen verhurten Kadaver nicht unter Kontrolle halten kannst, gleich auch noch die zweite.“ B�se lachend lie� sie ihre Finger tief in mir kreisen und rieb zus�tzlich mit dem Daumen �ber meine zum Platzen geschwollene Klit. Selbst normal h�tte ich einen Orgasmus kaum zur�ckhalten k�nnen, nach wochenlang erzwungener Enthaltsamkeit explodierte ich, kaum das sie meinen Kitzler ber�hrt hatte. Schmerzhaft heftig durchzuckte er mich vom Kopf bis in die Zehenspitzen und ich f�hlte, wie hei� aus meiner zuckenden Fotze herausspritzte. Wei� und glitschig �berstr�mte mein Lustsaft ihre schwarzen Lederhandschuhe.

�Ich hatte dich gewarnt“, schrie sie mich an und ich mu�te ihr die Handschuhe mit der Zunge sauberlecken. Wenn das eine Strafe sein sollte, konnte ich damit leben. Vorerst schien es auch so zu sein. Aus einer gro�en Ledertasche, die sie mitgebracht hatte, nahm sie ein breites Halsband. Der Rand war aus dickem, schwarzem Leder gearbeitet. Innen bestand es aus einem funkelndem Metallring auf dem mehrere feste D-Ringe angebracht waren. Nachdem sie es mir umgeschnallt hatte, zog sie mir ein derbes, wei�es Leinenkleid an und legte mir Handschellen an. F��e und Augen blieben frei und ich bekam erstaunlicherweise auch keinen Knebel angelegt. Noch bevor ich richtig zur Besinnung kam, was mit mir geschah, lie� sie den Karabinerhaken einer Hundeleine in mein Halsband einrasten und zog mich hinter sich her. Stolpernd versuchte ich ihr zu folgen und nicht hinzufallen. Nicht ganz einfach, wenn man wochenlang kaum gegangen ist. Drau�en war es noch schlimmer. Nach wochenlanger Dunkelheit blendete mich das Licht der glei�end vom Himmel scheinenden Sonne und machte mich fast blind.

�Schlaf nicht ein Hure!“, zischte meine Peinigerin und zerrte mich zu einem grauen Auto vor dem ein Mann wartete und die T�ren �ffnete, als wir ankamen. Erst sp�ter, sollte ich erkennen, dass es ein gro�er, vornehmer Rolls Royce war, in den ich wie eine nichtsn�tzige H�ndin gesto�en wurde. Die Hundeleine wickelte sie um einen Handgriff und dann wurden mir die H�nde an Ringen, die wohl extra in dem Auto f�r diese Zwecke angebracht worden waren, gefesselt. Ohne das sie oder der Chauffeur ein Wort sprachen, fuhren wir los. Stunde um Stunde vergingen. Ich war durstig, mu�te dringend zur Toilette, wagte aber nicht den Mund aufzumachen. Irgendwann ging es dann aber doch nicht mehr. Der Druck in meiner Blase wurde unertr�glich. Leise St�hnend pre�te ich die Beine zusammen und versuchte so den Druck wenigstens etwas zu mildern. Sofort fuhr sie herum und schlug mir hart ins Gesicht.

�Ich mu� aber mal ganz dringend Pipi machen“, schrie ich hysterisch auf, wof�r ich gleich weitere Schl�ge ins Gesicht bekam.

�Erstens hei�t das f�r dich in Zukunft nicht mehr �Pipi machen“, sondern du mu�t dein dreckiges Pi�loch entleeren, zweitens hast du nur zu pissen, wenn es dir erlaubt ist und drittens, hast du mich und alle anderen Erzieherinnen mit Herrin anzureden, ist das klar?“

�Ja Herrin“, stimmte ich ihr rasch zu, um sie nicht noch mehr zu reizen.

�Hoffentlich“, zischte sie mich b�se anstarrend. Damit schien das Thema f�r sie erledigt zu sein. F�r mich nicht. Lange konnte ich mich nicht mehr zur�ckhalten und dann... Ich wagte mir nicht auszumahlen, was geschah, wenn ich hier ins Auto pinkeln w�rde. Tr�nen verzweifelter Anstrengung liefen mir durchs Gesicht. Um nicht zu st�hnen, bi� ich mir auf die Unterlippe bis ein d�nnes Rinnsal Blut �bers Kinn herunter lief.

�Fahren sie bitte den n�chsten Parkplatz an, Jean, sonst pi�t die Sau uns noch das Auto voll“, befahl sie dem Fahrer der sofort diensteifrig n�selte: �Sofort gn�dige Frau.“

�Danke Herrin“, entfuhr es mir.

�Du sollst doch deine dreckiges Sklavenmaul halten“, zischte sie w�tend. �Freue dich blo� nicht zu fr�h.“

Ich verstand zwar nicht, was sie mit dieser Andeutung meinte, aber es konnte bestimmt nichts gutes sein. Und so war es dann auch. Nach einigen Minuten bog Jean auf einen sehr belebten Parkplatz ein. Haupts�chlich Lkws standen dort geparkt. Nur eine Toilette war nirgends zu sehen. Lady Elvira sah mich an und zum ersten Mal sah ich soetwas wie ein Grinsen in ihrem Gesicht. Aber es war ein b�ses, hinterh�ltiges Grinsen, das mir kalten Angstschwei� den R�cken herunterlaufen lie�. Wortlos schnallte sie mich los und zog mich an der Leine aus dem Auto heraus. Schlagartig wurde mir gl�hendhei�. Was mu�ten die Leute denken, die sahen, dass ich ein Halsband trug und an einer Hundeleine gef�hrt wurde. Mein Gesicht begann vor Scham zu gl�hen und dicke Tr�nen rannen mir aus den Augen. Unz�hlige M�nneraugen starrten mich an w�hrend Lady Elvira mich um das gro�e Auto herumf�hrte bis wir vor der langen, blitzend polierten K�hlerhaube standen.

�Siehst du, wie die Kerle deinen verhurten K�rper anstarren. Du hast doch sicher nichts dagegen ihnen noch mehr sehen?“ grinste sie geh�ssig und zog mir das Kleid herunter. Mir liefen Tr�nen der Scham aus den Augen und ich war ihr fast dankbar, als sie mich mit dem Gesicht zum Rolls herumdrehte und ich die Gesichter der anderen nicht mehr zu sehen brauchte. Doch so sehr ich mich auch sch�mte, so sehr ich mir auch gedem�tigt vorkam, meine anscheinend immergeile Fotze zuckte in wilder, unbeherrschbarer Lust.

�Sau“, zischte Lady Elvira, die anscheinend genau wu�te, wie es innerlich um mich stand und dr�ckte mich mit dem Oberk�rper �ber die K�hlerhaube des Autos. Das sich mir dabei die gro�e Figur schmerzhaft zwischen die Br�ste dr�ckte war wohl ebenfalls von ihr einkalkuliert..

�Halten sie die Leine Jean“, befahl sie. Dieser tat nat�rlich sofort was ihm gehei�en wurde. L�stern auf meine Br�ste starrend zog er mir den Kopf an der Leine noch tiefer herunter. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Lady Elvira die rote Peitsche vom G�rtel nahm. Wollte sie mich etwa in aller �ffentlichkeit...? Ich wollte: �Nein“, schreien, doch meine Stimme versagte ihren Dienst. Aufreizend sanft streichelte sie mit der Peitsche �ber meine Pobacken.

�Beine auseinander, du Sau. Wir wollen schlie�lich alle deine versaute Fotze sehen k�nnen“, kommandierte sie und bevor ich auch nur reagieren konnte, zischte auch schon die Gerte mit gnadenloser H�rte auf meine Pobacken. Doch diese Schmerzen sp�rte ich kaum. Die seelischen Schmerzen, die Dem�tigung in aller �ffentlichkeit entbl��t und ausgepeitscht zu werden war viel schlimmer als die Schmerzen die mein nacktes Hinterteil heftig zucken lie�en. Zu allem �berflu� begann meine l�sterne Fotze auf die Auspeitschung noch st�rker zu reagieren. Ich lief richtig aus und das konnten nat�rlich auch alle sehen die sich das grausame Schauspiel ansahen und das waren vermutlich alle, die auf dem Parkplatz Rast machten. Was mu�ten diese Leute denken? Warum tat keiner was und half mir? Nach zw�lf Schl�gen h�rte sie auf und befahl den Fahrer mich auf die Wiese neben dem Parkplatz zu f�hren.

�Jetzt kannst du pissen, H�ndin“, lachte sie grob und dr�ckte mich mit hartem Griff in die Knie.

�Nein bitte“, schluchzte ich auf. Nie und nimmer konnte ich in aller �ffentlichkeit so etwas tun.

�Pi�, oder ich n�h dir auf der Stelle dein Hurenloch zu“, kreischte sie so laut, das es wirklich alle h�ren konnten. Gleichzeitig zischte die Peitsch mir ganz dicht am Gesicht vorbei und bi� sich schmerzhaft tief in meine Br�ste, traf zielgerichtet meine Nippel. Ich wurde von dem heftigen Schmerz halb ohnm�chtig und verlor jede Kontrolle. Wie von selbst �ffnete sich meine �berreizte Blase und es sprudelte f�r alle sichtbar gelb und dampfend aus mir hervor. Oh ich w�nschte mir Tod zu sein. Welche Schmach, in aller �ffentlichkeit splitternackt und dabei angeleint wie eine H�ndin im Gras hocken zu m�ssen und zu pinkeln. Mittlerweile hatte sich ein dichter Ring von Zuschauern um uns gebildet. Die meisten waren M�nner, aber es waren auch Frauen darunter. Alle starrten mich an. Die meisten sogar sehr gierig und keiner sagte auch nur ein Wort gegen die Behandlung, die mir in aller �ffentlichkeit angetan wurde. Es schien endlos zu dauern, bis meine Blase endlich leer war. Erleichtert wollte ich mich erheben, doch ein scharfer Befehl, unterst�tzt von einem scharfen Peitschenhieb auf meine schmerzenden Pobacken lie� mich erstarren.

�Wer hat dir erlaubt, dich zu erheben? H�ndinnen bewegen sich auf allen Vieren. Oder besch�mt es dich etwa, dass du uns allen hier deine l�ufige Fotze herzeigen mu�t?“ H�hnisch lachend spreizte sie mit der Peitschenspitze meine Schamlippen und stocherte damit in meinem Geschlecht herum. So sehr ich mich auch sch�mte, so sehr geilte mich dieses Tun auf. Die Anwesenheit der vielen Zuschauer schien meine perverse Lust dabei noch anzuheizen. St�hnend dr�ckte ich ihr meinen Arsch entgegen.

�Dachte ich mir doch. Die Sau ist geil“, kommentierte sie bei�end. �Um dir die Geilheit auszutreiben, mu� ich glaube ich zu h�rteren Mitteln greifen.“ Mit hartem Griff zwang sie mich mit dem Kopf auf den Boden herunter, genau in die Lache, die meine Pisse dort hinterlassen hatte. Zuerst wehrte ich mich. Doch als die Gerte in Lady Elviras Hand zischend auf meinen nackten Po klatschte. f�gte ich mich. Hastig streckte ich die Zunge heraus und begann das nasse Gras von meinem Pipi zu s�ubern.

�Bravo, das ist die richtige Erziehung“, h�rte ich eine Frauenstimme sagen und ein Mann stimmte ihr zu.

�Ihr seid wohl bl�de? Das ist doch absolut das Perverseste und Ekelhafteste, das ich gesehen habe. Der Lederschlampe sollte mal einer geh�rig in den Arsch treten“, protestierte ein junges M�dchen lauthals.

�Wenn hier jemand eine Schlampe und pervers ist, dann doch wohl du“, keifte die Frau. �Du machst uns doch nur Schande. Jedem dahergelaufenen Kerl h�ltst du deine l�ufige Fotze hin, sch�mst dich noch nicht einmal es in aller �ffentlichkeit zu treiben.“

Lady Elviras Griff in meinem Nacken lockerte sich etwas.

 

Fortsetzung sp�ter

Nur soviel sei noch gesagt – Das M�dchen, das so laut geschimpft hatte, begleitete uns auf der Weiterfahrt. Sie hie� Carmen, war erst dreizehn Jahre alt und wie ihre Mutter gesagt hatte, eine wirklich l�ufige H�ndin. Bereits im zarten Alter von neun Jahren hatte sie sich zum ersten Mal einen dicken Schwanz in die Babymuschi stecken lassen und auch noch in den Po; freiwillig.

 

Teenlover

 

Poste einen Kommentar zu dieser Geschichte.

Nickname:

Kommentar:

R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s

 

Copyright © 2013

Copyright © by German-Stories 2013
Designed by German-Stories
Powered by  NetObjects Fusion XII

seite_255