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Hanni und Nanni III


Schreie auf Schloss Lindenhof.




Nach dem Essen wurden die K�pfe der M�dchen losgekettet und sie mussten sich auf ihren B�nken zu B�hne drehen. Die Holzbank zwischen ihren strammen M�dchenschenkeln, die darauf angebrachten Gummischw�nze hatten sie sich dabei tief in ihre Fick�ffnungen zu stecken.
Als erste Delinquentin wurde Angela auf die B�hne gef�hrt. Doktor Leiders nahm eine Spritze aus einer Aluschale. Er benutzte f�r die Brustbehandlungen der Sklavinnen extra lange und dicke Nadeln. Hart umfasste er von unten eine von Angelas gro�en Titten und stie� ihr von oben tief die dicke Nadel in die empfindliche Tittenkugel. Angela wimmerte leise auf, als die Fl�ssigkeit in ihre Brust gedr�ckt wurde. Das M�dchen glaubte seine Brust w�rde von innen her in Flammen aufgehen. Der Heimarzt lie� die Nadel in ihrem Busen stecken und nahm sich ihre andre Brust auf die gleiche Weise vor. Auch die Spritze blieb tief im gepeinigten Tittenfleisch der vierzehn Jahre alten Sklavin stecken.
�Nun werde ich aus dir eine zauberhafte Milchkuh machen“, sagte er h�hnisch zu dem heftig zitternden M�dchen. Er nahm die dritte Spritze, stie� sie unterhalb des Nippels durch den empfindlichen Vorhof tief in Angelas Brust.
�Schon morgen wird die Milch in deine fetten Euter einschie�en“, sagte er und dr�ckte die r�tliche Fl�ssigkeit in den M�dchenbusen. Auch die Nadel blieb tief in Angelas brennendem Tittenfleisch stecken bis auch ihre andere Titte mit dem Milchf�rdernden Mittel gespritzt war. Dann zog er die Spritzen heraus und warf sie achtlos in die Wanne zur�ck und verlie� die B�hne. Unten nahm er auf einem gepolsterten Stuhl Platz um der weiteren Abstrafung der M�dchen zuzusehen.
Angela wurde auf einen breiten Stuhl geschnallt. Die Arme seitw�rts nach hinten geschnallt, die Beine weit gespreizt an den Beinen des Stuhls geschnallt wurde um ihren Bauch ein breites Lederband geschnallt so dass sie nur noch ihren Kopf bewegen konnte. Von unten wurde eine Vorrichtung hochgeklappt auf der ein enorm dicker, aber auch weicher Gummidildo angebracht war. Fr�ulein Roberts kam und f�hrte den Dildo tief in Angelas aufgespreizter Fotze ein.
�Eine kleine Strafversch�rfung kann die kleinen Schlampe nichts schaden“, meinte sie und nham aus der Seitentasche ihres Lederkleids vier gro�e Sicherheitsnadeln heraus. Sie �ffnete die Nadeln und stie� sie nacheinander durch Angelas faltige Fotzenlippen. Die spitzen Schreie des M�dchens ignorierte sie und verband die Nadeln mit dem Gummidildo. Angelas zarte Schamlippen waren so mit dem Fickstab fest verbunden. Die Erzieherin bet�tigte einen Schalter der unter dem Stuhl angebracht war. Summend setzte sich der Dildo in Bewegung. Drang tiefer in die Fotze der Sklavin und glitt dann weit heraus. Dadurch zog er nat�rlich die mit Nadeln an ihm gehefteten Schamlippen der Sklavin mit sich. Zuerst rutschten Angelas Fotzenlippen durch die gro�en Sicherheitsnadeln, aber dann wurden ihre Fotzenlippen lang herausgezogen. Bis zu Zerrei�en gespannt waren ihre Schamlippen, als der Dildo in der raus Bewegung stoppte. Die Spannung lie� nach, der Gummipimmel drang tief in ihre schmerzdurchflutete Fotze zur�ck um dann erneut weit herauszugleiten. Angela schrie immer lauter. Eine Helferin kam, dr�ckte ihr einen aufblasbaren Gummischwanz tief in den Hals, pumpte das Ger�t auf bis sich Angelas zarte Wangen bizarr ausbeulten. Dann fixierte die Helferin den Dildo mit einem breiten Lederband in Angelas Mund. Ein Schaltpult, �hnlich dem, das neben dem Elektrischen Stuhl stand wurde hereingeschoben. An den Halterungen hingen jedoch keine Kabel sondern durchsichtige Plastikschl�uche und zwei gro�e Plastikschalen, ebenfalls durchsichtig. Die Helferin, die Angela den Mund verschlossen hatte nahm die Plastikschalen die wie eine weibliche Brust geformt war und dr�ckte sie fest gegen Angelas Brustkorb. Obwohl die junge Sklavin bereits enorm pralle Titten hatte, f�llten ihre Br�st die Schalen noch nichteinmal zur H�lfte aus. Fr�ulein Roberts dr�ckte auf einen Knopf. Ein lautes Zischen ert�nte. Wie durch Geisterhand wurden Angelas Br�ste in die Plastikschalen gesaugt. Immer tiefer wurden die Br�ste angesaugt. Die Nippel des M�dchens wurden l�nger und l�nger. Die angesaugten Br�ste der Sklavin f�llten bald zwei drittel der riesigen Saugglocken aus. Angela schlug in wildem Schmerz mit ihrem Kopf hin und her. Ihre h�bschen Augen waren vor Schmerz verzerrt und dicke Tr�nen rannen �ber ihre aufgepumpten Backen herunter.
Anne wurde auf die B�hne gef�hrt und ebenfalls auf einem Stuhl angeschnallt. Hubert erschien und begann dem M�dchen die dicht behaarte Sklavinnenfotze zu rasieren. Obwohl Anne keinerlei Leid zugef�gt wurde, weinte das M�dchen bitterlich. Schamrot starrte sie durch die Tr�nenschleier in ihren Augen auf die Zuschauer im Speisesaal.
�Mhh, du hast ja eine richtig geile Fotze. Da werden sich unsere Hunde aber freuen, wenn sie so was geiles zu ficken bekommen“, h�hnte der Mann und dr�ckte seine Finger tief in Annes nun v�llig kahles Fotzenfleisch.
Hunde? Hunde sollen mich ficken. Anne schrie vor Angst laut auf, als sie erkannte, welches Schicksal ihr f�r morgen zugedacht war. Zuerst bekam sie gar nicht mit, dass ein gro�er Spiegel hereingefahren und so vor ihr aufgestellt wurde, dass sie nun ihren schamlos aufgespreizten, nackten K�rper sehen konnte. Als sie es dann sah, ihre kahle M�dchenfotze, die aus ihrem aufgezogenen Schlitz hervortretenden faltigen Fotzenlippen und ihr sichtlich ge�ffnetes Loch w�re sie vor Scham am liebsten gestorben. Das musste ein anderes Wesen sein, das sie da anstarrte. Nein, das konnte nicht ihr Leib sein, ihre Br�ste die �ber und �ber mit Striemen gezeichnet waren. Nicht ihre Muschi die da so obsz�n zwischen den nackten Schenkel leuchtete. Nicht ihr Po, der durch die enorme Spreizung der Beine ebenfalls so weit auseinander gezogen war, dass man sogar ihr Poloch sehen konnte. Anne f�hlte wie ihr eisekalt wurde, dann verlor sie die Besinnung. Die abgrundtiefe Dem�tigung die man ihr zuf�gte war f�r das blutjunge Gesch�pf einfach zuviel. Doch lange blieb ihr die Gnade der Ohnmacht nicht erhalten. Helferinnen holten sie in die Realit�t zur�ck und dann rasierte ihr Hubert den Flaum unter den Achselh�hlen ab.
�Nein bitte, neiiiii…“ Anne warf ihren Kopf in wilder Verzweiflung hin und her. Doch sie wurde gehalten und dann wurde ihr der Kopf mit breiten Lederb�ndern an der Nackenlehne des Stuhls befestigt. Sie f�hlte, sah im Spiegel, wie der G�rtner ihr sch�nes, langes braunes Haar ergriff, ein Gummiband um den entstandenen Zopf knotete und das Ende an einem von der Decke herunterh�ngenden Haken befestigte. Das tat weh, aber die Dem�tigung war f�r das junge M�dchen viel, viel schlimmer zu ertragen. Sie sah die gro�e Schere in der Hand des Mannes und schrie, schrie gellend in ihrer Verzweiflung auf. Eine Weile lie� man sie schreien, dann wurde auch ihr der Mund mit einem aufpumpahren Gummidildo verschlossen.
�Warte, lass sie noch ein wenig ihre h�bschen, wundervollen Haare ansehen“, befahl die Direktorin. Hartmut und Ulrich schleiften Hilda auf die B�hne und dr�ckten das sich nun heftig wehrende M�dchen auf den Elektrischen Stuhl. Die Monstr�sen Schw�nze der Jungen standen steil von ihren schlanken Knabenk�rpern ab. Ein breites Stahlband wurde um Hildas Taille gelegt und mit dem Stuhl verbunden. Fr�ulein Theobald bet�tigte auf dem mit Schaltern und Reglern �bers�ten Schaltpult einen Knopf. Surrend zog sich das Band zusammen, schn�rte die Taille der Delinquentin gnadenlos ein. Prall und dick wurde Hildas Bauch herausgedr�ckt. Ihr h�bscher Bauchnabel schien aus seiner kleinen Kuhle springen zu wollen. Mit weiteren Stahlb�ndern wurden Hildas Hals, Arme und Beine an dem Stuhl befestigt. Zuerst der Hals. Ein enorm breites Stahlband hinderte Hilda daran, den Kopf auch nur einen Millimeter bewegen zu k�nnen. Dann waren ihre Arme an der Reihe. Die wurden Hilda am Kopf vorbei, �ber die Schultern nach hinten gebogen. Diese Haltung verursachte in Armen und Schultern des schluchzenden Wesens die ersten, heftigen Schmerzen. Durch die Haltung wurden ihre prallen M�dchenbr�ste provozierend nach vorne gedr�ckt. Obwohl sie wusste, dass es vollkommen sinnlos war, zappelte Hilda wild mit den Beinen, als die Jungen danach griffen. Doch das st�rte die Jungen gar nicht. So hart sie konnten zwangen sie Hildas lange Beine auseinander, und dr�ckten sie in die Fesselvorrichtung. Wieder surrte es und die Stahlb�nder dr�ckten sich tief in Hildas Oberschenkel und die unteren schlossen sich hart um ihre Fesseln. Fr�ulein Theobald bet�tigte einen weiteren Schalter. Surren schwangen die Beinauflagen nach oben und dann weit nach au�en. Unerbittlich spreizten sie die langen M�dchenbeine auseinander. Je weiter sie aufglitten umso weiter �ffneten sich auch Hildas Sklavinnenl�cher. Das hilflose M�dchen r�chelte vor Schmerzen. Erst als ihr die langen Beine fast T-F�rmig aufgespreizt waren, hielt die Direktorin die Maschine an. Obwohl Hilda an st�ndige Nacktheit und das herzeigen ihrer Geschlechtsteile gew�hnt war, kam zu ihrem Schmerz das Gef�hl einer abgrundtiefen Dem�tigung. Hilda f�hlte deutlich, wie weit sich ihre Sklavinnenfotze ge�ffnet hatte und sie f�hlte auf, das ihr Poloch sich weit ge�ffnet hatte. Es gab keine Stelle an ihrem Unterleib die man nicht sehen, nicht anfassen konnte ohne dass sie etwas dagegen Tun konnte. Doch gerade davon wurde Hilda mal wieder abgrundtief Geil. Das hilflose M�dchen f�hlte, wie ihm der Saft aus dem weit ge�ffneten Fotzenloch triefte. Die Jungen waren fertig, rieben ihr ihre harten Schw�nze durchs Gesicht. Ulrich holte einen Hocker, stellte sich darauf und trieb ihr seinen enormen Fickpr�gel tief in den Hals. Hildas heftiges W�rgen interessierte den Jungen nicht. F�r ihn war das eine Sklavensau die er nach Belieben benutzen konnte. Er spritzte seinen Saft in Hildas Rachen und wischte seinen schmierigen Pimmel in ihrem zarten, angstbleichen Gesicht ab, dann �bernahm sein Bruder und fickte die Sklavin ebenfalls mit aller macht und so tief er konnte in den Rachen. Als er fertig war, brachte sein Vater ein Gestell, dass er erst vorhin auf Anweisung der Direktorin gefertigt hatte. Zwei breite Eisenringe, verbunden mit Metallstegen, nach hinten abgebogen, so dass sie in Halterungen an dem Elektrischen Stuhl befestigt waren, Die H�lften der Ringe, waren durch Schrauben miteinander verbunden. Der G�rtner �ffnete seine Foltervorrichtung und dr�ckte das Eisen hart gegen Hildas vorgedr�ckte Brustans�tze. Seine S�hne mussten Helfen, als er das obere Teil dar�ber setzen wollte. Die Aussparungen waren f�r Hildas gro�e Sklavinnentitten viel zu klein. Als die Ringe verschlossen waren, die Schrauben fest angezogen, wurden Hildas Br�ste dunkelrot angelaufen aus der Vorrichtung herausgedr�ckt. Hilda st�hnte vor Schmerz aber auch vor wilder, animalischer Geilheit. Die Jungen und Hubert gingen. Hilda wusste, ihre Fesselung war beendet.
�Meine arme s��e Sklavin.“ Fr�ulein Theobald dr�ckte ihre knochigen Finger hart in Hildas herausgedr�ckte Titten. �Ich werde dir gleich an deinen wunderh�bschen sehr, sehr Weh tun m�ssen, mein Kind. Du wirst Schmerzen erleiden wie nie eine Sklavin zuvor. Ich werde dir nicht wie sonst �blich, die Elektroden mit Klammern an deinen Titten befestigen. Das w�re mir viel zu gew�hnlich um deinen sch�nen Sklavinnenk�rper zu foltern. Ich werde dir viele dicke und lange Kan�len in dein gespanntes Tittenfleisch stecken…“ Fast sanft massierte sie Hilda Br�ste, deren Nippel bei der Behandlung dick anschwollen. Die Direktorin nahm Hildas dicke Sklavinnennippel zwischen Daumen und Zeigefinger und zupfte und drehte an ihnen herum. Die Frau wusste genau, dass Hilda nach ihren Worten vor Angst fast verging, durch die Behandlung an den Br�sten aber vor Lust kaum noch Luft bekam. Hart k�sste sie ihre Sklavin auf den Mund. Auf den von den Jungen benutzten, spermatriefenden Mund.
�Meine s��e, hilflose Hilda. Du fragst dich sicher schon, wo wir denn dann die Elektroden befestigen um deine Br�ste unter Strom setzen zu k�nnen. Siehst du das?“ Sie nahm aus einer Metallschale eine dicke, bestimmt f�nfundzwanzig Zentimeter lange Kan�le und hielt sie Hilda vors Gesicht. �Der Kopf ist nicht wie sonst aus Kunststoff, sondern aus Metall. Das gibt mir die M�glichkeit, dass ich die Kabel daran anl�ten kann.“
Hildas Augen flackerten in wilder Panik, als sie die lange und sehr dicke Nadel sah. Aber noch ahnte das zitternde M�dchen nicht, was ihm in letzte Konsequenz drohte.
�Oh meine arme s��e, hilflose Sklavin. Ich werde dir die Nadel durch die Br�ste stechen. Ja, das tut eh, schrei“, sagte sie laut durch Hildas spitzen Schmerzensschrei. Fest zusto�end hatte sie die Nadel von Seitw�rts, in die rechte hart gespannte M�dchenbrust gestochen. Die Spitze trat auf der anderen Seite der Brust aus, wurde weitergedr�ckt um schlie�lich die linke Brust ebenfalls zu durchsto�en. Str�me von Schmerztr�nen rannen aus Hildas hilflose Augen. Die lange Nadel steckte vollst�ndig in ihren Br�sten. Die Direktorin nahm eine weitere Nadel, stach ihr die von links in die rechte Brust herein. Beide der langen Nadeln durch bohrten so gleichzeitig die gefesselten M�dchenbr�ste.
�Du fragst dich jetzt sicher wo die Kabel sind, meine hilfloser Schatz.“ Fr�ulein Theobald kannte sich in der Psyche ihrer Sklavinnen aus. Sie wusste genau, dass ihre sanften Worte allein Hilda schon Qualen zuf�gten. Seelische zwar, aber die konnten, wie die erfahrene Frau wusste, schlimmer sein als k�rperliche. �Keine Sorge, Liebes. Die kommen noch. Zuerst werde ich noch ganz viele Nadeln in deine wunderh�bschen Br�ste stechen. Und dann…“ Sanft durch Hildas angstvoll verzogenes Gesicht streichelnd, sagte sie: �… kommt der b�se Hubert wieder und l�tet die Kabelenden an den Nadeln die da so schmerzhaft s�� aus deinen Br�sten ragen an. Das wird meiner armen Sklavin ganz, ganz Weh tun. Und mein armes Sch�tzchen, mit deiner kleinen s��en Fickfotze muss ich leider das Gleiche machen lassen.“
W�hrend sie sprach, nahm sie die Schale mit den Nadeln und begann ihr grausammes Spiel mit dem wehrlosen wimmernden M�dchen. In jede der herausgedr�ckten Br�ste stach sie rundherum zwei Nadelreihen. Hilda schrie ohrenbet�ubend, aber das wollte die Direktorin h�ren. Sie nahm einen Satz gr��erer Nadeln und stach sie gerade und tief rund um die Vorh�fe tief in das bebende Tittenfleisch ihrer Sklavin. Zwei weitere, zehn Zentimeter lange Nadeln. Fr�ulein Theobald drehte den dicken Eisenring, der durch Hildas Nippel gezogen war, bis die Kreisrunde �ffnung die in dem Ring angebracht war nach vorne, genau auf die geschwollene Knospe zeigte. Die Kan�le passte genau durch die �ffnung des Piercings. Die scharfe Spitze dr�ckte sich in die Knospe, drang ein und wurde tiefer gestochen bis sie tief in der Br�st des verzweifelt wimmernden Wesens steckt. Die zweite Brust. Hildas Schreie wurden ohrenbet�ubend. Noch aber wollte die Direktorin ihr wehrloses Opfer nicht knebeln. Hildas schreie erf�llten ihren Zweck.
Kaum eines der M�dchen im Saal mochte Hilda die gemein und b�sartig sein konnte. Aber keine der Kindersklavinnen empfand kein Mitleid mit seiner Leidensgenossin. Sie w�nschten sich, sie k�nnten sich die Ohren zuhalten um die unmenschlichen Schreie aus dem weitaufgerissenen Mund Hilda wenigstens etwas d�mpfen zu k�nnen. Doch mit gefesselten H�nden war das nat�rlich nicht m�glich und w�re auch nicht erw�nscht gewesen. �berhaupt wurden auf Lindenhof Knebelungen nicht durchgef�hrt um die Schreie der Delinquentinnen zu ersticken sondern meist um die Qualen, Dem�tigungen der Sklavin noch zu verst�rken. Hilda w�rde auch geknebelt werden, aber bei ihr war der Grund darin, zu verhindern, dass sie sich, wenn der wirkliche Schmerz ihren K�rper ergreifen w�rde, sich nicht die Zunge abbiss. Aber noch waren die Vorbereitungen noch lange nicht zu Ende. Die meisten der j�ngeren Kindersklavinnen im Raum, einige kaum acht Jahre alt wimmerten nach ihren M�ttern. Dabei waren es gerade die gewesen, die ihre T�chter zur Sklavendressur in dieses Internat gebracht hatten.
�Ich ben�tige eine Helferin“, wand sich die Direktorin an die Zuschauerinnen. Sie sah die Angst in den Augen ihrer Z�glinge und war mit sich sehr zufrieden. Die M�dchen sahen weg, versuchten verzweifelt ihrem Blick auszuweichen. Alle, bis auf Eine.
�Hanni Sullivan, du m�chtest mir helfen?“
�Ja gn�dige Herrin“, ert�nte Hannis glockenhelle M�dchenstimme durch den Saal.
Fr�ulein Jenks, die j�ngste der Erzieherinnen auf Lindenhof ging zu der neuen Sklavin und befreite sie von ihren Fesseln. Stolz erhobenen Kopfes, gar nicht wie es sich f�r eine Sklavin geziemt, schritt Hanni zur B�hne. Die Direktorin hatte derweil eine weitere Schale mit Nadeln genommen. Als Hanni vor ihr stand und einen devoten Knicks machte l�chelte sie das M�dchen an. Leise fragte sie: �Gef�llt dir, was ich mit Hilda mache?“
�Ja Gn�dige Herrin. Sie tun ihr so herrlich weh, er macht mir richtig Spa� Ihnen dabei zusehen zu d�rfen. Und f�r die �beraus gro�e Gnade helfen zu d�rfen, erde ich immer eure treue Dienerin sein.“
Noch keinen Tag im Internat hatte es Hanni bereits zum dritten Mal geschafft, die Herrin von Lindenhof zu erstaunen.
�Dann sage mir doch, wo du weitere Nadeln in Hildas sch�nen K�rper stechen w�rdest. Sprich aber laut, Hilda soll zuh�ren. Allein die Worte werden ihr schon weh Tun.“
�Zuerst w�rde ich ihr Nadeln in die Innenseiten der hochgebogenen Oberarme stechen. Ich k�nnte mir vorstellen, dass es sie dort mindestens genauso schmerzt, wie die Nadeln die ihr in die fetten Titten gestochen wurden.“ Hannis Kinderscheide wurde pitschnass. Deutlich sichtbar lief der Schleim aus ihrer Fotze an ihren strammen Jungm�dchenschenkeln herunter.
�Sehr gut, mach weiter“, lobte die Direktorin Hanni.
�Also, gn�dige Herrin…“
�Lass das gn�dige ruhig weg“, unterbrach die Direktorin das blonde M�dchen.
�Danke. Also, ich w�rde ihr danach nadeln rechts und links in die Seiten stechen. Dort k�nnte man l�ngere nehmen und ganz tief in Hilda hereinstechen. Dann unbedingt wie ich es vorhin bei meiner Schwestersklavin gemacht habe, rund um den Bauchnabel. Mhh…“ Hannis sah auf Hildas weitge�ffneten Unterleib. Die Fotze, aber zuerst die Innenseiten der Oberschenkel. Da k�nnte man wieder ganz lange Nadeln nehmen um der Sau so richtig sch�n weh zu tun. Und ganz am Ende dann er’s Hildas Sklavinnenfotze. Ich w�rde ihr das Dreieck mit Nadeln so richtig sch�n einrahmen und mir dann ihre dicken Schamlippen und den Kitzler vornehmen.“
Es dauerte fast eine Minute bis Fr�ulein Theobald Worte fand. Genau in die Stellen die Hanni beschrieben hatte, hatte sie ebenfalls vorgehabt Nadeln in Hildas wehrlosen Leib zu stechen.
�Nehmt Hanni ihre Fesseln ab. Ich bestimme, dass sie ab sofort nicht mehr den Status einer Sklavin hat. Hanni Sullivan ist ab nun meine pers�nliche Assistentin.“
�Sehr gute Entscheidung“, rief Fr�ulein Roberts.
�Sklavinnen!“ klang Fr�ulein Theobalds Stimme scharf durch den Raum. Hanni f�r euch allen, auch f�r die von mir ernannten Helferinnen, eine Herrin. Strafen die sie verh�ngt werden gnadenlos durchgef�hrt. Und nun werden wir mit Hildas Bestrafung z�gig weitermachen.“
Ein Wink von ihr und zwei M�dchen eilten auf die B�hne. Sie mussten die Schalen mit den Nadeln halten, die nun Fr�ulein Theobald in Hildas wild zuckenden K�rper stachen. Genau in die Stellen, die Hanni vorhin beschrieben hatte. Als sie damit fertig waren, konnte Hilda nicht mehr schreien. Speichel lief aus ihrem schmerzverzerrten Mund und tief aus ihrer Kehle kam ein leises Wimmern. Etwa so wie bei einem verendenden Tier. Die Direktorin nahm einen Gummipenis von dem ein Schlauch mit einem Ball herunterhing und dr�ckte die Spitze gegen Hildas sonst volle, rote Lippen, die jetzt schmal und blutleer waren.
�Mach den Mund auf, mein armer Schatz. Tu deine Zunge fest nach unten hinter deine Z�hne, sonst wirst du sie die abbei�en, wenn die richtigen Schmerzen einsetzen.“ Sanft wie eine f�rsorglich liebende Mutter schob sie Hilda den Knebel in den Mund und bet�tigte einige Male den Ball. Der Knebel wurde in Hildas Mund dicker und dicker, fixierte ihre Zunge, steigerte aber auch gleichzeitig noch ihre tiefe Hilflosigkeit.
Zusammen mit Hanni zog die Direktorin eine Vorrichtung unter dem Folterstuhl hervor. Zwei Arme schwangen nach oben, genau zwischen Hildas weit aufgezogene Beine. Fr�ulein Theobald befestigte die beiden Stahldildos mit den gro�en K�pfen an den Armen. Die bizarren Fickst�be zeigten drohend auf Hildas Leibes�ffnungen, die von Nadeln eingerahmt waren. Zuletzt hatte Hanni vorgeschlagen, auch noch Nadeln rund um Hildas Anus in das M�dchen zu stechen. Freudig war die Direktorin dem Vorschlag ihrer blutjungen Assistentin gefolgt. Sage und schreibe einhundertvierzig Nadeln steckten meist tief in Hildas K�rper. Doktor Leiders kam auf die B�hne und ma� Hildas Puls und Blutdruck. Nach kurzer Beratung mit Fr�ulein Theobald gab er Hilda zur St�rkung von Herz und Kreislauf zwei Spritzen. Aber das Medikament, das er dem erbarmungsw�rdigen Kind spritzte diente nicht nur seiner Stabilisierung. Es enthielt eine Droge die Hildas K�rper noch um ein vielfaches schmerzempfindlicher machte. W�hrend der Arzt der Sklavin die Spritze in die Venen stie�, dr�ckte Fr�ulein Theobald Hilda die Stahlst�be tief in die L�cher. Beim Eindringen weiteten die gro�en Stahlkugeln Hildas gespannte L�cher noch weiter auf. Wieder lief ein heftiges Zucken durch den gnadenlos angebundenen Leib. Als der Dildo vollst�ndig in Hildas M�se steckte, nahm die Direktorin und h�ngte die Ringe von Hildas Schamlippen Piercings in Haken an dem Arm der Fickmaschine.
�Wouw, das ist ja affengeil“, kicherte Hanni die den Zweck dieser Vorrichtung in ihrem b�sartigen K�pfchen sofort begriffen hatte. Wenn der Stab aus Hildas Fotze glitt, w�rde er ihr die Schamlippen hart mit herausziehen. Neugierig fasste sie an die schon leicht ausgel�ngten Schamlippen des M�dchens. Ein leichter Stromschlag schien Hannis K�rper zu durchzucken. Sanft lie� sie ihre Finger �ber Hildas durchstochenen Kitzler gleiten und sah woll�stig, wie sich der angebundene K�rper in seinen Fesseln aufb�umte. Doch Hubert und seine S�hne kamen wieder auf die B�hne. In den H�nden hielten alle drei L�tkolben. Die Direktorin wies den G�rtner ein, an welchen Stellen Kabel an den tief in Hildas K�rper steckenden Nadeln angel�tet werden sollten. Es w�re v�llig unm�glich gewesen, an alle einhundertvierzig im Leib der Sklavin steckenden Nadeln Kabel anzul�ten. Nicht nur, dass das zu lange gedauert h�tte. Die eigentliche Folter f�r Hilda sollte ja erst danach beginnen. Vermutlich w�re das M�dchen vor Schmerz vorher gestorben. An den nicht so exponierten Stellen wie Armen, Schenkeln Bauch und Seiten sollten jeweils nur zwei Nadeln mit Stromkabeln verbunden werden. An den Br�sten wurden dann schon wesentlich mehr Kabel angebracht. Die tief direkt durch die Nippel gestochenen Nadeln, die, die in die Vorh�fe gestochen waren und auch an den kreisrund in Hildas pralle Tittenfleisch eingestochene Nadeln wurden Kabel angel�tet. Zuletzt sollten dann an alle der in Hildas aufgezogener Fotze steckenden Nadeln Kabel angel�tet werden. Die dicken Schw�nze der M�nner standen weit ab, als sie ihre grausame Prozedur begannen. Fr�ulein Theobald setzte die Fickmaschine in gang. Tief in Hildas Fick�ffnungen begannen die gro�en Stahlkugeln zu rotieren. Die Stahlst�be begannen ein und auszugleiten. Hildas daran befestigte Fotzenlippen wurden zum Zerrei�en straff nach au�en gel�ngt. Trotz der gnadenlos harten Fesselung zuckte der K�rper des gefolterten M�dchens so wild, dass Hubert und die Jungen alle M�he hatten, die Kabel anzul�ten. Der Schwei� rann in Str�men �ber Hildas bizarr durchstochener, verkabelter Haut. Es roch nach L�tzinn, aber nach verbrannter Haut.
�Das dauert noch was“, sagte Fr�ulein Theobald und ihre Stimme klang gleichg�ltig. �Komm Sch�tzchen…“ Sie legte ihre Arme um Hannis Schultern. �Hast du nicht Lust, Anne ihre wunderh�bschen Haare abzuschneiden? Hubert ist ja im Moment mit etwas anderem besch�ftigt.“
�Gerne“, kieckste Hanni mit schrillem Stimmchen. Sie nahm die gro�e Schere und begann Anne die von einem Gummiband straff nach oben gezogenen Haare abzuschneiden. Das dauerte eine Weile, da Hannis zarte Finger nicht so wie die des Mannes die Schere handhaben konnten.
�So sch�ne Haare. Wenn ich so wundervolle Haare h�tte und die w�rden mir abgeschnitten, w�re ich sehr traurig“, verh�hnte sie die bitterlich weinende Anne. �Mein Gott, mir w�re das peinlich, wenn ich mit ner Billardkugel als Kopf herumlaufen m�sste“, folterte sie das M�dchen mit Worten weiter. Aber Hanni belie� es nicht bei Worten. Mit unglaublicher H�rte knetete sie nachdem der zusammengebundene Zopf ihres Opfers vom Kopf getrennt von der Decke herunter baumelte, Anne pralle Titten durch. Hanni sah auf den Ball der an einem Schlauch aus Annes Fotze hing und dr�ckte mehrmals darauf. Es bereitete der elfj�hrigen unglaubliche Lust, zu sehen wie der K�rper ihres Opfers vor Schmerzen in seiner Fesselung hochbockte.
Fr�ulein Theobald kam mit einer Haarschneidemaschine und Rasierte Annes kopf, das nur noch knapp einen Millimeter lange Stoppeln darauf zur�ckblieben. Eine Helferin vollendete die Bestrafung mit Schaum und einem scharfen Rasiermesser. Nachdem sie Annes Kopf mit einem weichen Tuch abgerieben hatte, pr�fte sie mit der Hand gr�ndlich, ob auch ja keine Stoppel stehen geblieben war. Anne starrte in den Spiegel und konnte fast nicht glaube, das sie es war die sie da so dem�tigend kahlgeschoren ansah.
�Das sieht vielleicht geil aus“, meinte Hanni und streichelte �ber Annes Glatzkopf. �Aber vielleicht…?“ Leise fl�sterte sie Fr�ulein Theobald etwas ins Ohr. Die Direktorin nickte zustimmend und dann wurden Anne auch noch die Augenbrauen entfernt. Nun sah ihr Kopf wirklich aus wie eine Billardkugel mit Augen, Nase, Mund und Ohren. H�tte man Anne in die Schule gebracht, in der sie noch vor wenigen Tagen gewesen war, niemand h�tte das h�bsche M�dchen mit den herrlich langen, braunen Haaren wieder erkannt.
�Wei�t du, worauf ich mich freue?“ Hanni dr�ckte dem M�dchen einen sanften Kuss auf die Glatze. �…zuzusehen, wie du haarloses Monster morgen von den Hofhunden gefickt wirst. Die dicken Hundepimmel werden dir die kahle Fotze bestimmt noch viel h�rter aufficken als vorhin Hubert und seine S�hne es getan habe.“
Sollte Fr�ulein Theobald noch die geringsten Zweifel an ihrer Entscheidung, Hanni als Erzieherin zu ernennen, bestanden haben, so waren auch die jetzt verschwunden. Dieses zarte, bildh�bsche erst elf Jahre alte Kind hatte die gleichen Worte gesagt, die sie benutzt h�tte, um Annes Strafe verbal noch zu verst�rken. Und der Instinkt musste sie ihr eingegeben haben. Die wenigen Stunden auf Lindenhof hatten ausgereicht um die in Hannis Genen verborgen liegende Veranlagung zu erwecken. Fr�ulein Theobald nahm sich vor jeden von Hannis Schritten genau zu beobachten und auch die anderen Erzieherinnen anzuweisen auf alles was Hanni tat und anordnete genau aufzupassen. In all den Jahren die das Schloss nun schon ein Zofeninternat war, hatte es gerade mal vier F�lle gegeben, wo eine Delinquentin die ihr verabreichte Strafe nicht �berlebt hatte. Bei dieser kleinen, blonden Sadistin stand zu bef�rchten, dass sich die Zahl innerhalb k�rzester Zeit vervielf�ltigen w�rde. Trotzdem, oder gerade deshalb empfand sie tiefe, innige Liebe f�r dieses Kind. Liebevoll einen Arm um Hannis nackte Schulter gelegt, ging sie mit dem Zwillingsm�dchen zum Schaltpult neben dem Elektrischen Stuhl zur�ck. Dutzende rote und schwarze Kabel hingen von dem schwei�gebadeten, zuckenden K�rper herunter. Hildas Augen schrieen ihre hilflose Angst heraus, die ihr geknebelter Mund nicht von sich geben konnte. Gleichzeitig fickten ihr die Stahlst�be mit dem rotierenden K�pfen einen Orgasmus nach dem anderen aus dem schmerzdurchfluteten Leib. Fr�ulein Theobald dr�ckte einen Knopf auf dem Pult. Strom floss durch einige der Kabel direkt in Hildas geschwollenen Kitzler. Zuckend dr�ckte das wehrlose Wesen seinen K�rper in die Stahlb�nder die es gnadenlos umschlossen hielten. Ohne das sie etwas dagegen tun konnte, entlud sich in einem wahnsinnig heftigen, sehr schmerzhaften Orgasmus Hildas Blase. Gelb strudelte es an dem blitzenden Metallstab aus ihrer aufgeweiteten Jungm�dchenfotze heraus. Sofort erh�hte die Direktorin die Stromst�rke. Hildas Leib zuckte noch heftiger. Ihr durchstochener Kitzler schwoll an.
�Dr�ck die drei Kn�pfe“, sagte Fr�ulein Theobald zu Hanni, die dem Wunsch nat�rlich nur zu gerne nachkam. Wohin der Strom floss, nachdem sie die Kn�pfe gedr�ckt hatte, konnte Hanni und alle anderen deutlich sehen. Hildas gefesselte Br�ste zuckten, als h�tten sie ein Eigenleben. Die durchstochenen Nippel schwollen auf fast doppelte Dicke an. Die gespannten Fleisch verf�rbten sich noch dunkler, nahmen einen tief blaurote F�rbung ein. Interessiert beobachtete Fr�ulein Theobald Hildas Reaktionen. Wortlos deutete sie mit ihrem knochigen Zeigefinger auf eine Reihe Kn�pfe. �K�rper“, stand auf einem kleinen Messingschild darunter. Nacheinander dr�ckte Hanni mit ihren zarten Fingern die Kn�pfe herunter. Nacheinander wurden Hildas Oberarme, die Schenkel, die Seiten unter Strom gesetzt. Das gefesselte M�dchen bockte derart stark auf, dass der schwere gro�e Stuhl rappelte und bebte. Strom zuckte in die Nadeln rund um Hildas Bauchnabel. Strom schien ihren Anus zu verbrennen. Die Haut des schwitzenden M�dchens verf�rbte sich r�tlich.
�Die sieht aus wie ein Hummer“, kicherte Hanni mitleidlos.
Drei Minuten hielt die Direktorin Hildas K�rper unter Strom, dann schaltete sie ab.
�Warum…?“ wollte Hanni wissen.
�Weil ich sie nicht umbringen will, mein Dummerchen. Denke immer daran, eine tote Sklavin kann keinen Schmerz mehr f�hlen.“
�Sie haben Recht Herrin, einer lebenden Sklavin ist da viel besser, weil man ihr wehtun kann. Bitte verzeiht, ich bin halt noch ein kleines, dummes M�dchen“, sagte Hanni altklug und abgrundtief zynisch.
Es klickte. Strom floss und Hildas Leib wurde hart in die Stahlb�nder gedr�ckt, die ihn gefangen hielten. Aus einigen der Nadeln in den Br�sten spritzten kleine Blutfont�nen. Auch aus Hildas Kitzler spritzte ihr roter Lebenssaft in einem d�nnen Strahl heraus.
�Geil“, schnaufte Hanni und griff sich zwischen ihre schlanken Beinchen.
�Erregt dich das?“ Sanft streichelte Fr�ulein Theobald Hannis kleine Apfelsinenbr�stchen. Die Nippel der kleinen Sadistin waren vor Lust prall und steif angeschwollen.
�Mich erregt das auch“, hauchte sie Hanni ins Ohr. �Meine Fotze ist auch ganz nass, mein Schatz.“
�Ahhh…“, Hanni zuckte vom Spiel ihrer Finger zwischen ihren Beinen.
�Warte, nicht so schnell, mein Liebes“, drehte sie an einem Knopf und Hildas K�per zuckte noch heftiger. Dann schaltete sie wieder alles aus und wartete, bis der zuckende Leib auf dem Elektrischen Stuhl zur Ruhe kam. Sie ging zu Hilda, deren Augen haltlos in den tief eingefallenen H�hlen herumrollten. Jeden Menschen h�tten die Qualen die ihm von dort entgegen geschrieen wurden vor Mitleid schmelzen lassen.
�Armes Kind. Es tut mir ja so furchtbar leid, dass ich dir so wehtun muss. Aber du musst doch einsehen, dass ich dich bestrafen muss. Ich werde deinen armen K�rper auch nur noch zweimal unter Strom setzen. Aber nat�rlich ein bisschen st�rker als vorhin. Und dann kommt f�r dich das schmerzhafte Finale.“ Hanni zuzwinkernd als habe sie gerade etwas allt�gliches, normales gesagt ging sie zum Schaltpult zur�ck.
Trotz alles Schmerzen hatte Hilda mitbekommen, was ihre Peinigerin gesagt hatte. Die Spritzen von Doktor Leiders taten ihre Wirkung. Sie verhinderten, dass Hilda ohnm�chtig wurde und verhinderten auch, dass das gefolterte M�dchen wahnsinnig wurde. Obgleich Hildas schmerzdurchflutetes Gehirn da nicht mehr sehr weit von entfernt war.
Erneut klickten die Schalter. Hildas gemarterter K�rper b�umte sich wieder wild auf. Es sah aus als w�rden dem gemarterten jungen M�dchen die Aug�pfel aus dem Kopf springen. Hildas von heftigen Stromst��en durchfluteten Br�ste schwollen immer st�rker an und aus immer mehr der Kan�len spritzte ihr roter Lebenssaft heraus. Erneut schaltete die Direktorin den Strom aus. Diesmal nur ganz kurz um ihn dann erneut und mit noch viel gr��erer St�rke durch den Leib ihres Opfers flie�en zu lassen.
�Sterben, lasst mich doch sterben“, schrieen Hildas ehemals bildh�bsche blaue Augen. Das Blut in ihrem gefolterten K�rper schien zu kochen. Blutige Nebel begannen vor ihren Augen zu wallen. Tr�nen hatte sie schon lange keine mehr. Die Stromst��e erzeugten wahnsinnige Hitzewellen und doch fror Hilda bitterlich. Sie konnte f�hlen wie ihr Lebenssaft aus den Nadeln spritzte. Sie f�hlte, wie er ihr hei� und klebrig am K�rper herunterlief. Die tief in ihren L�chern rotierenden St�be h�rten auf sich zu drehen. Dann… Hilda biss in den unmenschlichen Schmerzen die ihr zugef�gt wurden so hart in den Gummiknebel in ihrem Mund, dass er platzte. Stromschl�ge durchzuckten ihren Leib nun auch noch tief von innen heraus. Was sie nicht sah, sahen aber die Sklavinnen die ihrer Folterung zusehen mussten. Dampf, Rauch stieg aus Hildas Fotze auf. Ein lautes, verzweifeltes St�hnen klang durch den Saal, �bert�nt von Hildas irren Schreien. Fr�ulein Theobald schaltete ab und Hilda sank halb ohnm�chtig, wimmernd, st�hnend zur�ck. Doktor Leider untersuchte die Sklavin und meinte dann zu Fr�ulein Theobald: �Die h�lt noch was aus. Sie k�nnen die Bestrafung zu Ende bringen.“
�Hast du geh�rt mein Schatz. Ich bin richtig Stolz auf dich. Dein zarter K�rper ist ja so belastbar. Ich werde dich noch so oft hart foltern mein s��es Kind.“ Sanft dr�ckte Fr�ulein Theobald ihre Lippen auf Hildas eingefallene Wangen.
�Bitte lass mich sterben“, hauchte Hilda deren unmenschlich gefolterter K�rper dem Tode n�her war als dem leben.
�Oh nein meine s��e liebe Hilda. Ich werde dich doch nicht sterben lassen. Du wirst noch einen starken Schmerz aushalten m�ssen. Dann wirst du in ein Bett gebracht und Doktor Leiders wird deine Wunden behandeln. Konzentriere dich jetzt, konzentrier dich auf den Schmerz, den ich deiner geilen Sklavinnenmuschi jetzt zuf�ge.“ Zu Hanni gewand sagte sie: �Dr�ck den roten Knopf, aber keinen anderen, sonst fr�st meiner s��en armen Hilde der Fickstab das F�tzchen aus.“
�ber Hilda gebeugt hauchte sie: �Empfange nun den Schmerz, den ich deiner armen Fotze zuteile.“
Totenstille herrschte im Speisesaal von Schloss Lindenhof. Wie ein Pistolenschuss klang das Klicken des Schalters, als das blonde Kind ihn tief herunterdr�ckte. Achtundvierzig kreisrund in dem Stahlstab angebrachte Dorne schossen aus ihren Vertiefungen. Ebenso die vierundzwanzig die in dem rotierenden Kopf eingesetzt waren. Die ein Zentimeter langen Spitzen gruben sich tief in Hildas Fotzenkanal.
�Neiiinnn“, �bert�nte Fr�ulein Theobalds Stimme Hildas unmenschlichen Schrei, als sie sah, dass Hanni die Fickmaschine wieder in Gang setzen wollte. Schnell ging sie zu dem M�dchen.
�Nicht tun mein Liebes. Du w�rdest damit Hildas Unterleib in Gehacktes verwandeln. Und eigentlich habe ich mit der S��en noch viel mehr vor. Tu es bitte nicht. Hilda ist so belastbar, du darfst sie noch ganz oft foltern.“
Offen, vor aller Augen begann sie Hannis feste kleine Kindertitten lustvoll zu kneten. Das blonde M�dchen zuckte in wilder Geilheit in ihren Armen. W�hrend Hilda immer lauter, gellender schrie, st�hnte Hanni woll�stig auf. Sie sah das Blut aus Hildas Fotze laufen und hatte einen Orgasmus. Das M�dchen sanft weiterstreichelnd, wartete Fr�ulein Theobald, bis sich Hanni beruhigt hatte. Erst dann schaltete sie die Maschine aus und gab Anweisung Hilda vom Stuhl zu schnallen und ihren geschundenen Leib zu versorgen.
Helferinnen l�sten Hildas Fesseln, zogen die Nadeln aus dem geschundenen Leib des wimmernden, schreienden M�dchens. Sie entfernten auch die St�be aus Hildas K�rper�ffnungen. Ein Schwall von Blut und Scheidensekret schwappte f�rmlich aus der aufgeweiteten Scheide. Hubert und sein Sohn Ulrich legten die halb ohnm�chtige Hilda auf eine Bahre die die Helferin von Doktor Leiders brachte und trugen das M�dchen aus dem Raum. Der Arzt und seine Assistentin folgten ihnen. Die Sklavinnen wurden in ihre Schlafr�ume gebracht. Doch keine von ihnen w�rde vorerst in den Schlaf finden. Zu schrecklich war das, was sie da hatten ansehen m�ssen f�r ihre jungen Gehirne gewesen.
Anne wurde losgeschnallt. Das M�dchen weinte immer noch bitterlich �ber den Verlust aller seiner Haare. Auch Angela wurde aus ihrem Folterstuhl befreit. Zuletzt hatten ihre Br�ste die gro�en Saugglocken fast vollst�ndig ausgef�llt. Fr�ulein Theobald wartete, bis die letzte Sklavin und Helferin den Raum verlassen hatte, dann verlie�en sie und Hanni ebenfalls den Saal. Fr�ulein Theobald f�hrte das kleine blonde M�dchen in ihr Schlafzimmer.
�Ich m�chte ganz lieb zu dir sein“, sagte sie, sank vor Hanni auf die Knie und begann ihr die kleine, triefende Kinderfotze gierig auszulecken.


Hanni und Nanni IV

Hanni und ein Skalpell

L�sten st�hnend dr�ckte Hanni ihren Scho� der leckenden Zunge entgegen. Ihre kleinen H�nde krallten sich haltsuchend in den Haaren der Erzieherin. Fr�ulein Theobald genie�t den Geschmack von Hannis s��er Kinderfotze. Es ist schon sehr lange her, dass sie eines der M�dchen geleckt hat. Sie f�hlt, wie es Hanni kommt, der kleine zarte Leib zittert und dann spritzt aus der aufgeleckten Kinderfotze eine richtige Saftfont�ne heraus. Fr�ulein Theobald schluckt Hannis Nektar und leckt sie weiter, bis ihr K�rper sich etwas beruhigt hat.
�Darf ich dich auch lecken?“ fragte Hanni nach Luft ringend.
�Ja, aber gleich erst. Wenn du noch kannst, w�rde ich dir gerne noch etwas zeigen.“
Hanni folgte Fr�ulein Theobald in den Keller. Hinter einigen T�ren konnte man schmerzhaftes St�hnen und Wimmern der jungen Sklavinnen h�ren. Sie kamen in einen gr��eren Raum, in dem einige K�fige mit dicken Eisenstangen von der Decke herabhingen. Die meisten waren leer.
�Hallo Mami“, kicherte Hanni, als sie ihre Mutter erblickte. Beate Sullivan steckte in einem der K�fige und wartete auf ihren Abtransport. Sie war mit Lederriemen an die Gitterst�be gebunden. Ihre dicken Titten hatte man durch das enge Gitter nach au�en gezogen. Bizarr platt gedr�ckt ragten sie zwischen den dicken Eisenstangen hervor. Die Beine hatte man ihr fast T-F�rmig vom K�rper abgespreizt und ebenfall mit Riemen an die Eisenst�be gebunden. Eine Vorrichtung mit einer Eisenstange f�hrte zu ihrem weit offenen Scho�. Ein Monstr�ser Dildo der auf der Stange angeschraubt war, weitete ihre Fotze zum Zerrei�en. Oben ragte aus der derart geweiteten Spalte schutzlos ihr dicker Kitzler hervor. Einen weiteren, noch wesentlich l�ngeren Dildo hatte man ihr tief in den Anus gezw�ngt.
�Absolut Geil“, kicherte Hanni und ging zu ihrer hilflosen Mutter.
Trotz ihrer gewaltigen Schmerzen sah Beate Sullivan ihre Tochter �berrascht an. Sie konnte sich nicht vorstellen, was das M�dchen hier sollte. Sie wunderte sich, wieso Hanni nackt, ohne die normalerweise �bliche Attribute einer Sklavin herumlief. Vor allem sch�mte sie sich, dass eines ihrer Kinder sie in ihrer vollkommenen Hilflosigkeit sah.
�Geh weg“, keuchte sie.
�Fresse du Schlampe“, fuhr Hanni ihre Mutter an. �Seit wann haben so Sklavinnenfotzen wie du, hier ungefragt das Maul aufzurei�en?“ Klatschend schlug sie so fest sie konnte auf die schutzlosen Titten ihrer Mutter. Dann packte sie die dicken Nippel und dr�ckte ihre N�gel tief in die empfindlichen Knospen.
Vor kaum noch zu ertragendem Schmerz, aber auch Wut, schrie Beate Sullivan laut auf.
�Was soll die Fotze hier?“ keifte sie Fr�ulein Theobald an.
�ber deren Gesicht huschte ein L�cheln. Aber nicht �ber Beates Worte, sondern das Treiben ihres jungen Sch�tzlings. Sie war nun gespannt, was Hanni mit ihrer Mutter machen w�rde.
�Du wagst es, mich Fotze zu nennen?“ Wieder klatschte es laut. Doch lange hielt Hanni sich nicht mit den Titten ihrer hilflosen Mutter auf. Grinsend dr�ckte sie mit einem Bein gegen die hochragende Eisenstange und dr�ckte ihrer Mutter den Monsterdildo noch tiefer in die Fotze.
�Damit du es wei�t Mama, ich bin keine Sklavin. Ich bin eine Erzieherin. Wei�t du was die mit so Drecksfotzen wie dir machen…? Nein…? Das…“
Beate Sullivan schrie noch gellender, als die Fingern�gel ihrer Tochter sich nun tief in ihren ungesch�tzten Kitzler dr�ckten. Feurige Blitze zuckten vor ihren Augen.
�Schrei nur du Sau… Aber spar dir ein bisschen Stimme auf, ich werde dir n�mlich gleich noch viel weher tun.“ L�ngst hatte Hanni einen Schrank entdeckt in dem einige interessante Folterwerkzeuge lagen. Sie machte aber einen Umweg, ging zu Fr�ulein Theobald und sagte:
�Liebste, ich m�chte diese Drecksfotze aus deren Stinkloch ich geschl�pft bin qu�len und dich dabei ganz lieb haben. Sie soll zusehen, wie ich deine Scheide liebkose und dabei Schmerzen erleiden, von denen sie bis heute nicht zu Tr�umen gewagt hat.“ Aus ihren Kinderaugen funkelten Zerst�rungswut und irre Lust.
Fr�ulein Theobald streichelte Hanni l�chelnd �ber den Kopf. Dann begann sie sich auszuziehen. Hanni sah zu, wie die monstr�sen Br�ste ins Freie schwangen und k�sste mit unglaublicher Sanftheit die Nippel der Erzieherin. Einen Moment dr�ckte die Frau den Kopf des M�dchens fest gegen ihren Busen, dann f�hrte sie das M�dchen zu dem K�fig in dem seine Mutter steckte.
�K�ss deiner armen Mutter auch die Titten“, forderte sie mit z�rtlicher Stimme.
Hanni l�chelte ihre Mutter an, als sie Fr�ulein Theobalds Wunsch nachkam. Fest, aber doch sanft saugte sie erst an der rechten, dann an der linken Warze ihrer nun woll�stig aufst�hnenden Mutter.
�Als Baby habe ich da meine Milch draus getrunken“, schmatzte Hanni und rieb dabei den dicken Kitzler ihrer Mutter. Sie f�hlte genau, wie es der Frau trotz ihrer Schmerzen und ihrer misslichen Lage kam. Als die ersten Orgasmuszuckungen den hilflosen Leib ihrer Mutter durchzuckten biss sie zu, biss in einen der dicken Frauennippel, dass sie das s��e Blut in ihrem Mund schmeckte. Am liebsten h�tte Hanni ihrer Mutter den Nippel abgebissen, aber sie beherrschte sich, noch. Ihre Lippen waren blutverschmiert als sie sich umdrehte und zart Fr�ulein Theobalds m�chtige Br�ste k�sste.
�Das ist vielleicht geil“, keuchte sie am ganzen Leib zitternd.
�Ja meine Kleine, das ist es. Es ist einfach herrlich, wie du deine Mutterfotze qu�lst.
�Ich w�rde ihr am liebsten die Titten abbei�en“, keuchte Hanni hocherregt. Das M�dchen und die Frau k�ssten sich gierig. Fr�ulein Theobalds Fotze zuckte in gieriger Erwartung. Sanft schob sie Hanni zu dem schwarzen Schrank mit den Folterutensilien.
�Nadeln sind in der Schublade“, sagte sie, als sie sah wie Hannis Augen suchend durch die Regale huschten.
�Klasse“, schrie Hanni begeistert auf und ihre Stimme h�rte sich an, wie ein Schulm�dchen, das sich �ber ein besonders sch�nes Geschenk freut. Bewaffnet mit drei gro�en Angelhaken, einigen St�ck Schnur und einem l�ngeren Seil ging sie zum K�fig ihrer Mutter zur�ck.
�Nein Hanni, nein, bitte, du bist doch meine Tochter“, schrie Beate Sullivan als sie die Gegenst�nde in den H�nden ihrer Tochter sah.
�Neii…, tu das nicht, nicht… meine armen Br�ste…“
Lage um Lage wickelte Hanni das dickere Seil um die Br�ste ihrer Mutter die nun blaurot angeschwollen aus dem Eisengitter hervorstanden.
�Aiiiii….“ Beate Sullivans Schrei war der eines verwundeten Tieres, als ihre eigene Tochter ihr einen Angelhaken von unten durch den rechten Nippel stach. Die Spitze mit dem Widerhaken trat oben aus. Blut rann �ber Beates zerstochene Brustwarze.
�Ja, schrei du Sau“, keuchte Hanni und zerstach auch den anderen Nippel ihrer Mutter mit einem Angelhaken. Den dritten nahm sie zwischen ihre Lippen und befestigte an den �sen der Angelhaken zwei d�nne Schn�re. Vorerst lie� sie sie allerdings achtlos herunterh�ngen.
�Wof�r ist der wohl da?“ grinste sie in das Tr�nen �berstr�mte Gesicht ihrer Mutter. �Ahnst du es du Mutterfotze? Ja, genau, den steche ich dir durch deinen dreckigen Kitzler.“
�Ja, spie� ihren fetten Kitzler auf“, st�hnte nun auch Fr�ulein Theobald und rieb sanft durch Hannis total nasse Kinderm�se. Den Duft ihrer Mutter, eine Paarung aus Angstschwei� und Fotzensaft einatmend flog Hanni einem erneuten Orgasmus entgegen. Und als es ihr kam stach sie zu, dr�ckte den Angelhaken tief in das empfindliche Fleisch ihrer Mutterfotze. Die Tat verst�rkte ihren Orgasmus. St�hnend, wimmernd dr�ckte sie den Haken weiter durch den Lustknorpel bis auch dessen Spitze aus dem Kitzler ihrer Mutter austrat. Die lauten Schreie der gequ�lten Frau heizten ihre Sinne noch an. Gierig k�ssten und streichelten sich das M�dchen und die wesentlich �ltere Frau. Hanni dr�ckte ihr kindliches Gesicht tief in Fr�ulein Theobalds Scho� und leckte die Frau bis diese von gleich mehreren Orgasmen zuckend sich am Eisengitter des K�figs festhalten musste. Das Gesicht des M�dchens gl�nzte vom Fotzensaft der Frau, als es sich wieder dicht vor seine Mutter stellte.
�Schlaf gut, Mama“, l�chelte sie h�hnisch und packte nach den Schn�ren die sie an den Angelhaken angebracht hatte.
�Hilf mir“, bat sie Fr�ulein Theobald. Wieder schrie Beate Sullivan herzerweichend auf, als ihr die abgebundenen Br�ste an den Angelhaken h�ngend nach oben gezogen wurden. Ihre zerstochenen Nippel waren zum Zerrei�en gespannt, als Fr�ulein Theobald die Schn�re am Gitter festknotete.
�So gefallen mir deine fetten Euter“, kicherte Hanni und leckte �ber die bizarr gespannten, hochgezogenen Br�ste ihrer Mutter. �Jetzt muss ich deinem armen Kitzler noch wehtun, und dann lassen wir dich allein. Ein bisschen Schlaf braucht der Mensch ja. Ich komme dich morgen Fr�h besuchen. Vielleicht bringe ich deine Tochtersklavin Nanni mit.“
Beate Sullivan wurde fast ohnm�chtig, als ihre Tochter ein Seil an dem Haken der in ihrem Kitzler stach befestigte und es strammzog. Hanni ging bis an die Grenze. Fast vier Zentimeter zog sie den Kitzler ihrer Mutter mit dem Angelhaken lang, dann befestigte sie das Seil an dem Dildotr�ger. Ohne sich um die verzweifelten Schmerzschreie der Frau zu k�mmern verlie�en Hanni und Fr�ulein Theobald die Kellergew�lbe.
Als Hanni am n�chsten Morgen erwachte wusste sie zuerst gar nicht wo sie war. Sie f�hlte die W�rme der Frau neben sich.
�Guten Morgen, mein Schatz, Zeit zum Aufstehen“, sagte Fr�ulein Theobald und gab Hanni einen tiefen Kuss. �Jetzt m�ssen wir erstmal was zum Anziehen f�r dich finden“, meinte sie und dr�ckte das Kind sanft von sich.
�Du bist so lieb zu mir, Fr�ulein Theobald“, sagte Hanni und dr�ckte ihr K�pfchen an den monstr�sen, weichen Busen der Frau.
�Sag nicht immer Fr�ulein Theobald. Du darfst Elisabeth sagen.“ Lachend wehrte sie das M�dchen ab, als es ihr st�rmisch um den Hals flog.
�Es wird Zeit. Heute ist viel zu tun. Zuerst m�ssen wir was Passendes f�r dich zum Anziehen finden.“
Das war schnell getan. Zielsicher griff sich Hanni ein hautenges, schwarzes Latexkleidchen. Es passte ihr auch wie angegossen. Ihre Kinderk�rper wurde s�ndhaft betont. Nur ganz knapp bedeckte das R�ckchen ihren Popo und ihre kleinen, festen Br�ste wurden geformt und bizarr zur Schau gestellt. Das Gummi auf ihrer nackten Haut erregte Hanni und ihre kleinen Nippel hatten sich steil aufgerichtet.
�Wie w�re es damit?“ Fr�ulein Theobald deutete auf ein Paar schwarze, hohe Stiefel.
�Klasse.“ Es kostete Hanni einige M�he in die Stiefel zu kommen, die ihr dann bis zu den Oberschenkeln hoch reichten.
�Dein Anblick macht mich richtig geil“, sagte Fr�ulein Theobald und streichelte Hannis s�ndigen Leib. Ihre Finger tauchten in die junge M�dchenspalte und sie musste feststellen, das Hanni bereits klitschnass war.
�Was macht dich denn schon so geil?“ wollte sie sich die von Hannis Saft triefenden Finger ableckend wissen. �Ist es das Kleid oder…?“
�Das auch“, hauchte Hanni hocherregt. �Aber ich muss auch dauernd an meine Mutter und meine Schwester denken.“
�Dann solltest du den Beiden vielleicht vor dem Fr�hst�ck einen Besuch abstatten“, grinste die Leiterin von Schloss Lindenhof.
�Danke.“ Hanni hauchte Elisabeth einen Kuss auf den Mund und rannte aus dem Zimmer. Dabei verga� sie nicht, sich eine lange, d�nne Reitpeitsche zu nehmen. Sie lie� die Peitsche mehrmals durch die Luft zischen, w�hrend sie durch die langen, hohen G�nge in die Kellergew�lbe lief.
Die jungen Sklavinnen waren von Helferinnen schon fertig gemacht. Mit eiskaltem Wasser aus Schl�uchen hatte man sie abgespritzt. Ihre zarten Kinderk�rper waren noch ger�tet als Hanni in den Keller kam.
�Womit kann ich Ihnen dienen, Herrin“, wurde Hanni von einer Helferin angesprochen.
�Wo ist meine Schwester, die Sklavenfotze“, sagte Hanni und hatte alle M�he ihrer Stimme einen festen Klang zu geben. Der Anblick der Sklavinnen die wie Soldaten aufgestellt waren und hilflos auf das warten mussten, was ihnen der kommende Tag bescheren w�rde, aber auch die Anrede des �lteren M�dchens erregte sie ungemein.
�Sklavin Nanni, Vortreten“, schrie die Helferin.
�Na, hattest du eine gute Nacht? Hast du genau so gut geschlafen wie ich?“ grinste Hanni ihre Schwester an, als diese mit gesenktem Kopf vor ihr stand. Nanni schluckte schwer, dann sah sie ihrer Schwester in die Augen.
�Nein“, befahl Hanni, als eine der Helferinnen die Untat ihrer Schwester mit einem Peitschenhieb bestrafen wollte. �Mitkommen“, befahl sie ihrer Schwester und deutete mit der Spitze ihrer Peitsche in den langen, nur sp�rlich beleuchteten Gang.
Gepeinigt von uns�glichen Schmerzen und gleichzeitig von animalischer Lust gesch�ttelt hatte Beate Sullivan, die Mutter der Zwillinge die Nacht verbracht. Ihre abgebundenen Br�ste hatten sich mittlerweile Lila verf�rbt. Mehrfach war sie f�r kurze Zeit ohnm�chtig geworden. Doch diese Gnade war ihr nie lange zuteil geworden. Durch die schmerzhaften Nebel, die ihren Blick verschleierten sah sie die M�dchen in den Raum kommen.
�Helft mir“, flehte sie mit schwacher Stimme.
�Mama… Oh Gott, Mama.“ Laut aufschluchzend wollte Nanni zu ihrer hilflosen Mutter laufen. Doch kaum hatte sie einen Schritt getan, zischte ihr Hannis Peitsche schmerzhaft hart auf den Po.
�Bitte, sie ist doch unsere Mutter“, weinte Nanni auf.
�Sie ist wie du eine nutzlose, verkommene Sklavin“, br�llte Hanni ihre Schwester an. Wieder schlug Hanni ihrer Zwillingsschwester hart auf den Po.
�Na Mama… Hast du auch so gut geschlafen wie ich. Och habe in einem sch�nen, warmen, weichen Bett geschlafen.“ Aufreizend rieb Hanni mit der Spitze ihrer Peitsche �ber den durchstochenen, hart in die L�nge gezogenen Kitzler ihrer hilflosen Mutter.
�Tut das deiner Mutterfotze gut? Los, sag es du geile Schlampe… Ich sehe doch, wie dir der Saft aus deiner herrlich dick gestopften Fotze l�uft. Man k�nnte fast meinen, du w�rdest hier einfach rumpissen.“ Sie setzte das aufreizende Spiel am Kitzler ihrer Mutter fort und sah gen�sslich zu, wie der hilflose Frauenk�rper in schmerzhafter Geilheit zu zucken begann.
�Los, auf die Knie nieder du Fotze, leck meinen Scho�“, keuchte Hanni in wilder Erregung. Grob riss sie ihrer Schwester an den langen, blonden Haaren und zwang das M�dchen sich vor sie hinzuknien.
�Fang an, sonst zwinge ich dich gleich im Speisesaal, vor allen anderen es zu tun.“ Fordernd, verlangend dr�ckte sie ihrer Schwester den Unterleib entgegen. Die Drohung hatte gereicht. Obwohl sich Nanni f�rchterlich sch�mte begann sie gehorsam den Scho� ihrer Schwester zu lecken. Von der eigenen Schwester geleckt zu werden, den hilflosen, gequ�lten K�rper der Mutter dabei anzusehen, erregte Hanni so sehr, dass sie schlagartig einen heftigen Orgasmus hatte. Haltsuchend klammerte sie ihre zarten H�nde an die Gitterst�be. Noch am ganzen Leib zitternd, befahl sie ihrer Schwester: �Nun leck Mamas Hurenfotze, du Sau.“
Auf Knien rutschte Nanni gehorsam herum. So sehr sie sich f�r ihr Tun auch sch�mte, so sehr erregte es sie, es tun zu m�ssen. Z�rtlich lie� sie ihre Zunge �ber den grausam misshandelten Kitzler ihrer Mutter gleiten. Der fast daumendick geschwollene Kitzler zuckte heftig, als sie ihn ber�hrte und �ber sich h�rte Nanni das geile, schmerzhafte Aufschluchzen ihrer hilflosen Mutter.
Als sie sah, dass es ihrer Mutter jeden Moment kommen musste, wickelte Hanni ihr die Seile von den Br�sten ab. Instinktiv hatte sie genau den richtigen Zeitpunkt abgepasst. Von einem animalischen Orgasmus gesch�ttelt schrie die Frau gellend auf, als das Blut in ihren Eutern wieder zu zirkulieren begann. Doch gerade dieser Schmerz war es, der ihre Lust noch mehr anheizte.
�Das reicht.“ Grob zerrte Hani ihre Schwester vom Scho� der Mutter weg.
Die M�dchen hatten nicht mitbekommen, dass ihr Vater den Raum betreten hatte. Bert Sullivan war bei seinem Eintreffen auf Lindenhof von Fr�ulein Theobald �ber deren Pl�ne in Bezug auf seine Tochter Hanni informiert worden. Zuerst hatte er gez�gert. Wollte er doch zwei kleine, devote Sklavinnent�chter haben. Als er aber nun sah, wie Hanni seine Frau und ihre eigene Schwester dominierte, �nderte auch er seine Meinung. Er war selbst dabei gewesen, als man seine Frau in den K�fig geschnallt hatte. Sie jetzt so zu sehen, die Br�ste an Angelhaken h�ngend die ihr von der eigenen Tochter durch die Nippel gestochen worden waren, den Kitzler durchstochen und lang gezogen, schwoll sein Schwanz schmerzhaft hart an.
�Du bist absolute Spitze“, hauchte er Hanni ins Ohr und knetete ihre kleinen Jungm�dchentitten. �Macht dich das auch so geil, wenn du jemand qu�len kannst?“
�Ja Papa“, st�hnte Hanni. �Du h�ttest Mama nur h�ren sollen, wie sie schrie, als ich ihr die Haken durch Nippel und Kitzler bohrte. Oh Mann, die hat geheult und mir ist davon schon einer abgegangen.“
�Ja meine S��e.“ Sanft streichelte die nasse Fotze seiner Tochter die wild in seinen Armen zuckte.
�Ahhh Papa… Jaaaa… Fick meine Schwester… Mach ihre kleine Kinderfotze auf, tu ihr weh… Sto� ihr deinen dicken Schwanz in den Leib und… Ahhh…“ Hannis zarter K�rper bebte in einem m�chtigen Orgasmus. Trotzdem klang ihre Stimme fest, als sie ihrer Zwillingsschwester befahl: �B�ck dich du nutzlose Sau und halte deinem Herrn und Vater deine Sklavinnenfotze zum Benutzen hin.“
�Neiiiin… Tu das nicht“, schrie Beate Sullivan gellend auf.
�Los hierhin. Mama soll sehen, wie Papa dir deine Fotze �ffnet“, befahl Hanni ihrer Schwester.
Nanni weinte leise. Dicke Tr�nen rannen durch ihr h�bsches Gesicht, doch sie gehorchte. Die H�nde auf die Knie gest�tzt dr�ckte sie ihren kleinen Po heraus und hielt so ihre Kindermuschi dem�tig dem Vater zum abficken hin.
Bert Sullivan holte sein hartes Glied aus der Hose und stellte sich hinter seine Tochter. Es interessierte ihn nicht, dass die Kinderm�se noch trocken war. Seine hilflose Frau ansehend stie� er zu. Seine Finger krallte er hart um die kleinen Br�ste.
�Tu ihr schon weh, fick deiner Tochtersau schon endlich die Fotze auf“, hechelte Hanni gierig. Sie hatte sich ihr kurzes R�ckchen bis �ber den Bauchnabel hochgeschoben und fingerte ihre klitschnasse Muschi.
�Jaa, da, nimm ihn“, st�hnte Bert Sullivan und dann drang sein m�chtiges Glied mit einem weiteren Sto� vollends in die enge Kinderm�se seiner Tochter. Nanni schrie gellend auf, als ihre Fotze bis an die Grenzen gedehnt wurde und der harte Schwanz ihr Jungfernh�utchen durchstie�. Gleichzeitig mit dem Schmerz begannen aber auch ihre S�fte zu flie�en.
�Die Sau wird nass, wenn man ihr wehtut“, keuchte Bert Sullivan. Brutal zog er den Kopf seiner Tochter an den Haaren nach hinten und rammte ihr dabei z�gellos seinen Schwanz in den Leib. Er sah das Entjungferungsblut, das aus den gedehnten Schamlippen hervorrann und forderte seine andere Tochter auf: �Nimm deine Peitsche, schlag ihr auf die Titten.“
Doch Hanni hatte andere Pl�ne mit den Titten ihrer Schwester. L�ngst hatte sie sich zwei Angelhaken genommen, kurze Schn�re daran geknotet und an deren Enden zwei schwere Gewichte befestigt. Berts Augen leuchteten in b�ser Freude auf, als er sah was seine Tochter mit ihrer Schwester machen wollte.
�Jaaaa…, zersteche ihr die Nippel“, keuchte er und stie� noch fester in den Kinderleib.
�Ihr Schweine… Was seid ihr nur f�r Schweine“, kreischte ihre Mutter hilflos auf.
�Schnauze du bl�de Mutterfotze“, maulte Hanni und schlug ihrer Mutter hart auf die Br�ste. Beate Sullivans Schreie verstummten. F�r einen Moment hatte die hilflose Frau das Gef�hl, die Angelhaken w�rden ihr die Nippel ausrei�en.
�So Schwesterherz, jetzt muss ich deinen armen Br�sten sehr wehtun“, seufzte Hanni, als w�rde sie bedauern, was sie vorhatte. Mitleidslos dr�ckte sie eine der kleinen Apfelbr�ste zusammen und lutschte an dem hervorspringenden Nippel ihrer Schwester. Nanni weinte und st�hnte gleichzeitig. Die perverse Lust in ihrem jungen K�rper wurde fast �berm�chtig. Ihre penetrierte Fotze brannte wie Feuer doch gleichzeitig war es gerade der Schmerz der sie nass und geil werden lie�. Aus gro�en Augen sah sie auf ihre nassgelutschte, dick herausgesaugte Brustwarze. Sie konnte auch nicht wegsehen, als die Schwester den Angelhaken an ihre empfindliche Knospe ansetzte. Ein unbeschreiblicher Schmerz durchzuckte ihren zarten K�rper, als der Haken ihre Brustknospe durchdrang. Doch gleichzeitig mit dem Schmerz hatte Nanni einen Orgasmus. Wimmernd schrie sie ihre schmerzhafte Lust heraus. Ein neuer, noch viel schlimmerer Schmerz kam, als das Gewicht ihr den zerstochenen Nippel lang nach unten zog. Im wilden Schmerzrausch molk sie mit ihren Fotzenmuskeln den Schwanz ihres Vaters, genoss die Lippen ihrer Schwester die nun ihren anderen Nippel lang saugte und bereit machte.
�Die geht ganz sch�n ab, wenn man ihr wehtut“, grinste Hanni ihren Vater an und bohrte dabei den zweiten Angelhaken in das Fleisch ihrer Schwester.
�Und ob… Ihre Fotze zuckt und trieft vor geiler N�sse“, schnaufte der Mann und sah zu, wie der zweite Nippel seiner Tochter durchstochen wurde. Der enge Fickkanal dr�ckte seinen Schwanz fast ab, als er sich in schmerzhaften Kontraktionen zusammenzog. An Nannis Schrei war nichts menschliches mehr. Ihr bildh�bsches, zartes Jungm�dchengesicht war eine einzige, schmerzhaft verzogene Grimasse. Durch die schweren Gewichte wurden ihre zarten Nippel zentimeterlang herausgezogen. Durch die schonungslosen St��e ihres Vaters schwangen die Gewichte hin und her und zerrten so noch gnadenloser an ihren gesch�ndeten Kindernippeln.
�Siehst du, wie geil es deine Tochter macht, dass Papa sie fickt und ich ihr wehtue?“ Sich mit einer Hand die unaufh�rlich triefende Muschi reibend, biss Hanni hart in die hervorgedr�ckten Br�ste ihrer Mutter. Tief gruben sich ihre wei�en Z�hne in das weiche Tittenfleisch der wehrlosen Frau. Die Schmerzschreie ihrer Mutter bescherten ihr den n�chsten Orgasmus. Durch die Schmerzschreie von Mutter und Tochter war der dumpfe Ton eines Gongs zu h�ren. Hanni l�ste sich von ihrer Mutter und nahm aus dem Schrank eine weitere Angelhaken– Gewichtkombination. Ihre Augen strahlten in wilder Freude, als sie sich vor den vom eigenen Vater penetrierten Unterleib ihrer Zwillingsschwester hockte. Nannis Kitzler war geschwollen in schmerzhafter Wollust und lag schutzlos offen da. Das M�dchen st�hnte dumpf auf, als die Schwester an seiner Lustperle zu saugen begann. Wieder wurde sein kleiner, gepeinigter K�rper von einem schmerzhaften Orgasmus gesch�ttelt.
�Ich habe leider keine Zeit mehr“, meinte Hanni und dann dr�ckte sie den dicken Angelhaken ohne das geringste Mitleid durch den Kitzler ihrer Schwester. Das Gewicht lie� sie einfach herunterfallen. Nannis schmerzhaft gellende Schreie klangen hinter ihr her, als sie eilig durch die langen Kellerg�nge in den Speisesaal lief.
Die Sklavinnen waren schon alle auf ihren Pl�tzen angekettet, als Hanni in den Saal kam. Auch die meisten Erzieherinnen sa�en schon und warteten auf das Erscheinen ihrer Direktorin. Fr�ulein Theobald kam auch kurz nach Hanni. In ihrer Begleitung waren Doktor Leiders, dessen Assistentin, zwei Helferinnen und die kleine Sandra. Dem kleinen M�dchen liefen die Tr�nen in Str�men durch das bleiche Gesicht. Trotz ihres Alters wusste sie genau, was ihr gleich widerfahren w�rde. R�cken und Po der Achtj�hrigen waren von unz�hligen Striemen gezeichnet. Sie wurde an einen Tisch gebracht, an dem auch die anderen, f�r den heutigen Morgen zur Abstrafung angeketteten M�dchen sa�en. Annes kahlgeschorener Kopf stach aus der Gruppe besonders hervor. Ihr Gesicht war schamrot und Tr�nen rannen ihr die Wangen herunter. Angela hatte bereits ihre ersten Spritzen erhalten. Ihre Br�ste schienen schon deutlich gr��er geworden zu sein. Ihre Nippel hatten sich br�unlich verf�rbt und waren dick angeschwollen. Auch Angela weinte. Bei ihr war es aber nicht vor Scham sondern wegen der kaum zu ertragenden Schmerzen. Die Milchproduktion hatte schon eingesetzt und Angela hatte das Gef�hl ihre Br�ste w�rden Platzen.
�Dein Vater ist einverstanden?“ Sanft streichelte Fr�ulein Theobald durch Hannis blondes Haar.
�Ja, sehr sogar. Im Moment fickt der Nanni und Mama muss zuschauen.“ Ohne eine Gef�hlsregung zu zeigen nahm sie ein belegtes Br�tchen und biss hinein. Kauend meinte sie: �Papa war ganz begeistert davon, dass ich Mama mit Angelhaken geschm�ckt habe. W�hrend er Nanni fickte, habe ich deren Tittenwarzen und Kitzler auch so fein geschm�ckt.“
Fr�ulein Jenks und Fr�ulein Quentin grinsten.
�F�rchterlich, dieses Kind hat sch�ne f�rchterliche Einf�lle“, lie� Mamsell mit franz�sischem Akzent vernehmen. Die anderen lachten daraufhin zustimmend.
�Ja und wir werden alle daf�r sorgen, dass Hannis Einfallsreichtum noch viel gr��er wird“, meinte Fr�ulein Roberts.
�Dann soll sie mir doch gleich assistieren“, schlug Dr. Leiders vor.
�Au ja, darf ich der kleinen Schlampe die Wichsvorrichtung abschneiden“, jauchzte Hanni laut auf.
�Ja, du darfst ihr die…“ Der Mann lachte schallend auf. �….Wichsvorrichtung abschneiden. Vorausgesetzt, Fr�ulein Theobald hat nichts dagegen einzuwenden.“
Das hatte die Leiterin von Lindenhof nicht. Sie streichelte Hanni sogar sanft durchs Gesicht.
�Danke“, sagte Hanni und biss wieder in ihr Br�tchen. Das sie plante aktiv bei der Verst�mmelung eines kleinen M�dchens mitzuwirken schien ihr nichts weiter auszumachen, zumindest sah man ihrem Gesicht keine Regung an. Innerlich kochte Hanni bereits wieder. Der Gedanke gleich in empfindliches, lebendes Fleisch zu schneiden brachte ihre Muschi zum �berlaufen. Auch die Erzieherinnen rutschten unruhig auf ihren Pl�tzen herum.
�F�rchterlich, f�rchterlich sch�n“, murmelte Mamsell zum wiederholten Male. Die Anderen lachten und in ihren Stimmen schwang pure animalische Lust.
�Lasst uns beginnen“, meinte dann auch Fr�ulein Theobald und schritt gefolgt von Hanni, Dr. Leiders und Mamsell zur B�hne. Dort war bereits ein Gyn�kologenstuhl hingeschoben worden. Daneben stand ein kleinerer Wagen mit den Instrumenten. Die kleine Sandra wurde gebracht. Das M�dchen schrie und versuchte sich zu wehren, doch die Helferinnen packten es gnadenlos und schnallten sie auf dem Stuhl an.
�Bitte nein, nein, nein“, flehte das Kind weinend.
Sandra konnte nicht wissen, dass der Eingriff l�ngst mit ihrem Vater abgesprochen war. Sie war sogar schon verkauft. An einen reichen Araber der kleine M�dchen kaufte um sie von seinen edlen Hengsten ficken zu lassen. Der Mann bestand vor der �bernahme der Kinder darauf, dass bei diesen Eierst�cke, Geb�rmutter, Schamlippen und Kitzler entfernt wurden. Besonders wichtig war die Geb�rmutter. Sonst verbluteten die Opfer schon kurz nachdem die Pferde sie besprungen und ihnen ihre dicken Pimmel in die kleinen K�rper gerammt hatten.
�Neiiinnnn“, kreischte Sandra, als ihr der Arzt eine Spritze in den Arm stach.
�Ich dachte das wird ohne Narkose gemacht“, meinte Hanni und in ihrer Stimme schwang Entt�uschung.
�Wird auch. Was ich ihr spitze ist ein Mittel wie gestern bei Hilda. So muss die Kleine sch�n miterleben, was mit ihr geschieht und f�llt uns nicht dabei in Ohnmacht.“
�Ja geil“, hauchte Hanni und beugte sich �ber Sandras weit ge�ffneten Scho�. Sanft, liebevoll begann sie die s��e Kinderfotze zu lecken und an dem kleinen Kitzler zu saugen. Sandra schrie vor Angst und gleichzeitiger Lust. Ihr zarter K�rper b�umte sich in den Lederriemen auf. Hanni trieb die Lust ihres Opfers hoch, bis das Kind fast einen Orgasmus hatte. Instinktiv stellte sie ihre Leck- und Saugaktivit�ten rechtzeitig ein. Sandra wimmerte und schluchzte, dann weiteten sich ihre gro�en Kinderaugen. Doktor Leiders beugte sich �ber ihren Scho� und f�hrte zwei Instrumente in ihrem Leib ein – eine Sonde und einen Laser. Ein Summen ert�nte, wurde von Sandras spitzer Kinderstimme �bert�nt, als der Laser ihr Eierst�cke und Geb�rmutter abl�ste und die Wunden gleichzeitig verschwei�te. Schwei� bedeckte den kleinen, sich in den strammen Fesseln aufb�umenden K�rper.
�Fertig.“ Dr. Leiders richtete sich auf und reichte Hanni ein Instrument, dass �hnlichkeit mit einer Kuchenzange hatte. �Wenn du m�chtest, kannst du sie jetzt ausr�umen“, meinte er mitleidlos.
�Das mache ich lieber so“, meinte Hanni die sich die rechte Hand dick mit Gleitcreme eingeschmiert hatte. Ihre Stimme klang dumpf, rau, gesch�ttelt von perverser Lust. Da niemand etwas einzuwenden hatte dr�ckte sie die ausgestreckten Finger gegen den Scho� ihres Opfers.
�Ahh herrlich“, st�hnte sie als ihre Hand in den warmen Kinderk�rper glitt. �So muss sich ein Huhn f�hlen, das lebend ausgenommen wird.“
Sandras spitze Schreie gingen in R�cheln �ber. Der kleine schmerzgepeinigte Leib zitterte. Das Kind rang nach Luft.
�Macht mich doch ganz tot“, schrie sie pl�tzlich auf, als Hannis Hand aus ihr herausglitt. Wie ein Aztekenpriester hielt sie die Innereinen des M�dchens hoch. Entsetztes Raunen der anderen Sklavinnen �bert�nte Sandras Wimmern. Einige der angeketteten M�dchen fielen bei dem grausigen Anblick in Ohnmacht.
�Hundefutter“, meinte Hanni nur mitleidlos und warf die Organe in eine bereitstehende Nierenschale.
�Oh du bist so s��, meine Kleine“, hauchte Fr�ulein Theobald dem M�dchen ins Ohr und massierte dabei kr�ftig seine kleinen Apfelbr�stchen.
�Oh Elisabeth, das macht mich so unglaublich geil“, st�hnte Hanni.
�F�rchterlich, du bist einfach f�rchterlich“, maulte Mamsell. �Konzentrier dich auf deine Arbeit.“ Das M�dchen tadelnd ansehend dr�ckte sie ihm ein scharfes Skalpell in die Hand.
�Fang mit den Schamlippen an. Zieh sie mit einer Hand ganz heraus und schneide sie dann am Ansatz mit einem Schnitt ab“, wies Doktor Leiders Hanni an. �Zuerst eine. Die Wunde wird Mamsell dann vern�hen, dann kannst du dir die andere vornehmen.“
Aus gro�en Augen sah Hanni auf das blitzende Messer. Ihre war schlecht vor Erregung und ihre zarten H�nde zitterten vor Erregung. Tief Luft holend beugte sie sich �ber den Scho� des Kindes und zog wie angewiesen eine der faltigen Schamlippen straff aus dem Kinderf�tzchen heraus.
�Ohhhh“, st�hnte Hanni in dr�ckte die Spitze des Skalpell in Sandras Fotzenlippe. Wie ein hei�es Messer in Butter gesto�en, drang die scharfe Klinge in das zarte Fleisch.
�Schrei Sklavin, schrei… Ahhh f�hlst du wie ich dir deine Fotzenlippe abschneide.“ Blut floss. Der Anblick machte Hanni noch rasender. Aus den Augenwinkeln sah sie auf die gro�e Beule in Dr. Leiders Hose.
�Fick mich mit deinem dicken Schwanz, w�hrend ich ihr das Ding abschneide“, jappste sie in kaum noch zu ertragender Erregung.
Der Arzt sah zweifelnd zu Fr�ulein Theobald. Doch die nickte zustimmend und so holte er sein steifes Glied hervor.
�Jaaa, jaaaaa“, schrie Hanni so laut, dass ihre Stimme die spitzen Schmerzschreie Sandras �bert�nten. Der Schwanz weitete ihre glitschige Kinderfotze und als er an ihr Hymen stie�, es mit einem heftigen Ruck durchbohrte, trennte sie die Schamlippe des Kindes mit einem glatten Schnitt vollst�ndig ab.
�Ja fick mich… Siehst du…. Ahhhh, ich habe ihr das Ding abgeschnitten…. Oh ist das geil….“
Mamsell hatte M�he das tobende M�dchen zur Seite zu schieben um die entstandene Wunde vern�hen zu k�nnen.
�F�rchterlich…, ganz f�rchterlich, diese geilen Kinder“, maulte sie.
Hanni tobte vor wilder Lust. Kaum hatte Dr. Leiders angefangen sie zu ficken, hatte sie auch schon einen Orgasmus.
�H�rter“, verlangte sie laut st�hnend. Gierig dr�ckte sie ihren Scho� dem warmen, pulsierenden M�nnerschwanz entgegen und dann nahm sie wieder das Skalpell und zog die andere Schamlippe ihres Opfers stramm um diese abzuschneiden. Sandras Schrei mischte sich mit einem Orgasmusschrei den Hanni ausstie�, als sie dem Kind mit einem Schnitt die andere Schamlippe abtrennte. Gierig dr�ckte sie ihren Mund auf die Wunde und begann das warme Blut ihres Opfers zu trinken. Ihr Gesicht war dunkelrot und triefte, als Dr. Leiders sie hochzog um Mamsell ein Vern�hen der Wunde zu erm�glichen. Vorsichtig stie� er weiter in Hannis bebenden Leib. Er wollte auf keinen Fall abspritzen. Damit wollte er unbedingt warten, bis diese kleine Bestie den Kitzler des M�dchens abtrennte. Das war in der hitzigen Enge der Kinderfotze gar nicht so einfach. Junge Fotzen hatte er eigentlich genug auf Lindenhof. Irgendwann stand ihm jede zur Verf�gung. Die kleine Sandra, die nun so wimmernd, hilflos vor ihm lag hatte er direkt nach ihrer Ankunft schon �ber seinen dicken Fickpr�gel gezogen. Aber mit Hanni war es etwas ganz anderes. Dieses blutjunge Gesch�pf hatte ihm seine Fotze freiwillig hingehalten und ihn angefleht sie zu ficken. Sein Schwanz schien immer h�rter zu werden.
Mamsell war mit ihrer N�harbeit fertig. Sandras geschwollene Kinderfotze sah ohne die inneren Schamlippen sehr bizarr aus. Irgendwie erinnerte sie an eine tief aufgeschnittene Pflaume in deren fleischiges Innenleben man hineinsehen kann. Grotesk stach am oberen Ende der dicke Kitzler des kleinen M�dchens hervor. Das M�dchen bekam eine weitere Spritze, damit es ja nicht das Bewusstsein verlor und Hanni beugte sich mit ihrem blutverschmierten Gesicht wieder �ber Sandras Scho�. Ein letztes Mal wollte sie hoffnungslose Lust in dem kleinen, geschundenen K�rper der Achtj�hrigen erzeugen. Unendlich sanft leckte sie durch die geschwollene Kinderspalte, umspielte den Kitzler, den sie gleich abschneiden w�rde. Hannis K�rper wurde von einem weiteren Orgasmus gesch�ttelt. Spitz schrie sie ihre Lust heraus, �bert�nte Sandras schrille, schmerzhafte Lustschreie. Der kleine K�rper dr�ckte sich in seine Fesseln. Tief schnitten die breiten Lederriemen in das wei�e, weiche Kinderfleisch. Gekonnt, als h�tte sie nie etwas anderes getan, trieb Hanni ihr Opfer bis kurz vor einen Orgasmus, dann h�rte sie auf und sah mit einem unheimlich l�sternen Blick auf das wehrlose, wimmernde Gesch�pf vor sich.
�Nun mach doch endlich, ich will abspritzen“, keuchte Doktor Leiders.
�Nur keine Eile“, schnaufte Hanni und dr�ckte ihre zuckende Fotze so tief es ging �ber den harten M�nnerschwanz.
�Gib mir mal die Zange da und das Skalpell“, bat sie Mamsell.
�F�rchterlich, ganz f�rchterlich“, murmelte diese und reichte dem kleinen M�dchen die gew�nschten Teile.
�Danke.“ Hanni l�chelte die �ltere Frau an, dann beugte sie sich �ber Sandras Scho� und packte den Kitzler des nun wieder laut flehenden M�dchens mit der Zange und zog ihn hart aus seinem Bettchen hervor. Vorsichtig setzte sie das Messer an und f�hrte einen erstaunlich geschickten, kreisrunden Schnitt um Sandras Kitzler aus. Die Kleine schrie so gellend auf, dass ihr Fr�ulein Roberts den Mund zuhielt. Die Erzieherin erkannte auch als Erste, was Hanni tat. Der Schnitt war bei weitem nicht tief genug gewesen um den Lustknorpel des kleinen M�dchens abzutrennen. Sie sah, wie Hanni die Zange leicht drehte und dann, mit einem kurzen Ruck die Haut die den Kitzler umgab einfach abzog.
�Oh mein Gott“, entfuhr es der Frau. Auch die anderen Erzieherinnen bekundeten ihr Erstaunen dar�ber, wie geschickt Hanni den Kitzler der Kleinen richtiggehend geh�utet hatte. V�llig schutzlos stach der rosige Knorpel nun hervor. Hanni befand sich mittlerweile in einem Rauschzustand. Triebhaft schl�rfte sie das Blut von der Wunde und w�hrend sie das tat, schlugen die perversen Gedanken in ihrem Kopf Purzelb�ume. Sie f�hlte wie schon wieder ein Orgasmus ihren K�rper zu sch�tteln begann. Im Rausch ihrer Gef�hle packte sie den Schutzlosen Lustknorpel mit der Zange, zog ihn lang, genoss die schrillen Angst- und Schmerzschreie ihres Opfers.
�Ahh jaaa“, schrei Hanni. �Ich schneid ihr das Ding jetzt ab, spritz mich voll…“
Mit einem einigen Schnitt des scharfen Skalpells trennte sie Sandra den Kitzler ab. Und w�hrend sie das tat, f�hlte sie wie der Schwanz in ihr zuckte, dicker wurde und seine hei�e Sahne sich in ihrem Leib verstr�mte. Ersch�pft lie� sich Hanni �ber ihr wimmerndes Opfer sinken.
�Oh mein Kleines, du bist so s��“, lobte Fr�ulein Theobald ihren Sch�tzling und k�sste sanft Hannis total blutverschmiertes Gesicht ab.
�Die Kleine ist ein Genie“, meinte Doktor Leiders, sich an einem Papiertuch den verschmierten Penis abwischend.
�Danke.“ Hanni l�chelte ersch�pft in die Runde. �Du, Elisabeth…“ Sie streckte sich und fl�sterte Fr�ulein Theobald etwas ins Ohr.
�Aber sicher, das ist sogar eine gl�nzende Idee. Oh Schatz, deine Einf�lle werden das Leben in unserem Internat sehr bereichern.“
�Und was, wenn man fragen darf?“ meinte Fr�ulein Roberts.
�Hanni hat nur gefragt, ob sie ihrer Schwester auch die sch�tzende Haut um den Kitzler abtrennen darf.“
�Warum nicht? Ich kenne eine Einrichtung, da wird den Sklavinnen generell die den Kitzler umgebende Haut entfernt. Ist doch nichts anderes, als die Beschneidung bei Knaben“, meinte Doktor Leiders.
�Sch�n. M�chtest du es sofort machen? Sandra ist fertig und kann weggebracht werden“ fragte Fr�ulein Theobald und grinst, als Hanni begeistert nickte. Zwei Helferinnen bekamen Anweisung, Nanni zu holen. W�hrend sie warteten, wurde Angela auf einem anderen Stuhl angeschnallt und an die Saugvorrichtung angeschlossen. Wieder erf�llten laute Schmerzschreie den Speisesaal von Lindenhof, als die Br�ste des M�dchens tief in die Saugglocken hereingezogen wurden.
�Oh die Milch kommt schon“, meinte Fr�ulein Quentin, als sie sah wie aus Angelas unglaublich dicken Brustwarzen Strahlen heller Fl�ssigkeit herausspritzten. W�hrend es aus ihren Nippel nur so hervorspritzte, f�llten ihre Br�ste die durchsichtigen Halbschalen immer weiter aus. Schlie�lich waren sie voll, Angelas Nippel waren sogar ein ganzes St�ck von den Schl�uchen angesaugt worden.
�F�rchterlich, f�rchterlich gro�e Titten“, vor sich hinmurmelnd schaltete Mamsell den Apparat aus.
�Ich finde sie sch�n“, meinte Hanni nachdenklich. �Ich h�tte auch gerne so gro�e Br�ste.“
�Aber nicht durch Spritzen“, lehnte Fr�ulein Theobald entschieden ab.
�Mann…“ Hanni brummte, sah aber in Elisabeths Mine, dass es keinen Zweck hatte, weiter dar�ber zu diskutieren. Nanni wurde gebracht. Der Zwilling wimmerte leise vor sich hin. Bei jedem Schritt wippten die Gewichte und zerrten an den durchstochenen Brustwarzen und dem Kitzler des M�dchens. Nannis Oberschenkel waren von Blut und Sperma verschmiert. Bet Sullivan kam auch auf die B�hne und Fr�ulein Theobald erkl�rte ihm, was seine andere Tochter mit ihrer Schwester vorhatte. Er war begeistert und machte den Vorschlag, dann Nanni doch auch direkt zu Piercen.
�So ein geh�uteter Kitzler sieht doch bestimmt Spitze aus, wenn er von einem dicken Eisenring geschm�ckt wird“, meinte er. �Dann habe ich gestern Abend noch etwas Interessantes gefunden.“ Bert holte einen Zettel aus seiner Hosentasche und gab ihn der Direktorin.
�F�r Nanni ist dieser Schmuck noch zu fr�h. Ihrer Frau k�nnten wir das aber anlegen. Die notwendigen Utensilien haben wir hier. Aber ich sage Ihnen eins, das wird nicht ganz billig.“
�Geld spielt keine Rolle“, brummte der Mann. �K�nnen wir es gleich machen? Ich w�rde gerne den Schmuck noch an ihr sehen, bevor sie weggeschafft wird.“
�Jetzt sofort geht nicht. Aber wenn wir hier fertig sind, kann Fr�ulein Jenks den K�rper der Sklavin ganz nach ihren W�nschen schm�cken.“
Bert Sullivan war damit einverstanden.
�Darf ich noch etwas dazu sagen?“ Die J�ngste der Erzieherinnen, eine bildh�bsche Blondine mit erregenden Kurven und einem zarten Gesicht mit gro�en blauen Augen sah ihre Chefin an.
�Aber sicher, meine Liebe.“
��hh, wenn sie f�r Hanni noch nichts anderes geplant haben. Ich meine, sie w�rde bestimmt gerne dabei mithelfen ihre Mutter…“
�Nat�rlich, wenn Hanni das auch m�chte, habe ich nichts dagegen. Die n�chsten Tage soll sich Hanni hier nur umsehen und mitmachen wo sie m�chte. Aber jetzt lassen Sie uns weitermachen…“
Fr�ulein Jenks nickte schweigend. Die junge Frau f�hlte sich sichtlich unwohl. Obwohl sie eine Erzieherin war, f�rchtete sie Fr�ulein Theobald fast so, wie es die Sklavinnen des Internats taten. Nanni war auf dem Stuhl festgeschnallt und ihre Beine nach au�en �ber die Auflegen gespreizt und angebunden. Mamsell hatte mit einer Zange die Angelhaken aufgeschnitten und die Enden aus Nippeln und Kitzler entfernt. Aus gro�en, angstvoll geweiteten Augen sah das Zwillingsm�dchen auf die Menschen die es umringten und auf seinen schutzlosen K�rper heruntersahen.
�War es sch�n mit Papa? Hat er dir der Fick mit ihm gut getan?“ wollte Hanni wissen und streichelte sanft �ber die kleinen Br�ste ihrer Schwester.
�Bitte Hanni, was habt ihr mit mir vor…? Tut mir nicht mehr weh… Ich…, ich halte das nicht mehr aus“, weinte Nanni leise st�hnend. Die zart ihre Br�ste liebkosenden H�nde der Schwester taten ihr verdammt gut und ob sie es wollte oder nicht, wurde sie davon stark erregt. Ihre kleinen Nippel schwollen noch st�rker an als vorhin, als ihr Vater ihre kleine Kindermuschi hart und brutal �ber seinen dicken Schwanz gezogen hatte.
�Geht leider nicht, Schwesterherz. Wir haben beschlossen, dir sogar sehr wehtun zu m�ssen. Papa hat beschlossen, das du beringt wirst und deine Titten gr��er gespritzt werden und ich…“ Sie schwieg, streichelte an dem hilflos gebundenen K�rper herunter und begann kr�ftig den Kitzler ihrer Schwester zu massieren bis dies vor unhaltbarer Lust laut aufheulte und ihr zarter K�rper von einem Orgasmus gesch�ttelt wurde.
�Bald wirst du noch schneller kommen“, versprach Hanni d�ster und gab ihrer Schwester einen Kuss auf den Mund. �Ich werde dir gleich das H�utchen, unter dem sich deine geile Lustperle verbirgt abschneiden… Ja mein Schatz, ich wei�, das tut bestimmt sehr weh, wenn ich deinen armen, kleinen Kitzler h�ute“, sagte Hanni und in ihrer Stimme schwang h�chste Erregung mit.
�Nein Hanni, neiiiin…“ Nannis Schrei erstarb in einem hilflosen Gurgeln. Mamsell hatte ihr einen Kieferspreizer in den Mund gezw�ngt. Das Metallgestell sah im Gesicht des jungen M�dchens bizarr aus und zwang seinen Mund bis zum �u�ersten auseinander. Hilflos zuckte Nannis Zunge hin und her. Mamsell reichte Hanni eine Zange und brauchte dem M�dchen nicht zu sagen, was es tun solle. Hanni packte sich die Zunge ihrer Schwester und zog sie ihr mit der Zange weit aus dem Mund heraus.
�Keine Sorge, mein Schatz“, sagte sie ihrer Zwillingsschwester tief in die blauen Augen blickend. �Wir werden dir die Zunge schon nicht abschneiden. Dabei… Mhh, w�re vielleicht doch ganz interessant… Aber heute nicht… Wir werden dir nur einen Ring durch deinen s��en Waschlappen ziehen.“
Nannis K�rper b�umte sich in seinen Fesseln auf. Das M�dchen begann vor hilfloser Angst zu schwitzen. Es sah, wie Mamsell die dicke Nadel zu seiner Zunge f�hrte und dann f�hlte sie den stechenden Schmerz. Sie fand, dass es eigentlich nicht so schlimm war und entspannte sich etwas. Doch es kam schlimmer. Mit zwei Essst�bchen die mit kurzen, strammen Gummis verbunden waren klemmte ihr Mamsell die Zunge ein. Als Mamsell loslie�, dr�ckten sich die Holzst�be gegen den Kiefernspreizer und hielten die Zunge der Sklavin weit aus deren Mund herausgezogen. Mamsell nahm einen f�nf Millimeter dicken und im Durchmesser zwei Zentimeter messenden Ring. Er bestand aus zwei H�lften, war aufgeklappt und w�rde einmal zusammengedr�ckt nicht mehr zu entfernen sein. Mit einer Zange konnte man den Spezialstahl, aus dem er gefertigt war, nicht knacken.
�F�rchterlich geil“, kicherte Hanni albern und wurde daf�r von Mamsell mit einem b�sen Blick bedacht. Eine Sklavin h�tte sich f�r diese Bemerkung mehr als zwei Dutzend Hiebe mit der Weidenrute eingehandelt. Doch da auch die Direktorin kicherte zog Mamsell ohne einen weiteren Kommentar die eine H�lfte des Rings durch Nannis Zunge. Es klickte leise, als sie die H�lften Zusammenf�hrte und zusammendr�ckte.
�Das sieht ja geil aus, Schwesterherz“, lachte Hanni und lie� ihre Zunge �ber die frisch beringte ihrer Schwester kreisen. Doch Mamsell schob sie zur Seite und f�hrte eine gebogene Nadel in Nannis Nase ein. Der angebundene M�dchenleib bockte, krampfte. Aus Nannis weit offenem Mund drang schmerzhaftes R�cheln. Str�me von Tr�nen rannen aus ihren gro�en blauen Augen, als die Nadel ihre empfindliche Nasenscheidewand durchstie�. Nanni konnte nicht verhindern, dass sich vor aller Augen ihre Blase �ffnete. Der Schmerz war so stark gewesen, dass sie einfach keine Kontrolle mehr �ber ihren K�rper hatte. Doch schlimmer noch als aller Schmerz war die Hilflosigkeit, das alles mit sich machen lassen zu m�ssen.
�Die Sau pisst ja“, maulte Hanni und schlug ihrer Schwester klatschend auf die gespreizte Fotze aus der in haltlosen St��en der gelbe Saft herausspritzte.
�Bringt die H�ndin“, befahl Fr�ulein Theobald. Zwei Helferinnen f�hrten die glatzk�pfige Anne heran.
�Leck die Pisse auf“, befahl eine der Helferinnen.
�Nein.“ Annes Stimme klang erstaunlich fest.
�Was…? Du wagst es zu widersprechen?“ Das M�dchen holte mit seiner Peitsche aus und f�gte den Striemen auf Annes runden Po einen weiteren hinzu.
�Schlag mich doch, du Drecksau“, heulte Anne w�tend. Der scharfe Hieb hatte ihr Tr�nen in die Augen getrieben, aber sie dachte nicht daran, dem Befehl nachzukommen. �Ihr k�nnt mit mir machen, was ihr wollt, aber ich lecke den Dreck da nicht auf.“
�H�r auf“, befahl Hanni, als das M�dchen erneut zuschlagen wollt. �Die leckt jetzt sofort die Pisse meiner Schwester auf.“
�Du Dreckschlampe“, br�llte Anne und ihr Gesicht verzog sich in wildem Abscheu.
Hanni ging auf die Bemerkung gar nicht weiter ein sondern nahm sich das Skalpell, mit dem sie Sandras Kitzler entfernt hatte und hielt das scharfe Instrument dicht vor Annes Augen.
�Haltet ihr die Beine auseinander“, befahl sie den Helferinnen. �So mein s��er Glatzkopf, wenn du nicht augenblicklich die Pisse meiner Schwester vom Boden schl�rfst, hast du mal einen Kitzler gehabt. Weigere dich, tu mir den Gefallen. Du glaubst gar nicht, wie es mich erregt hat, der kleinen Sandra ihren Lustknorpel abzutrennen. Ich verspreche dir auch, ich werde ganz langsam schneiden… Du wirst ganz viel wundersch�nen Schmerz erleiden…“ B�se kichernd ging Hanni vor den gespreizten Beinen des M�dchens in die Hocke. Ohne zu z�gern dr�ckte sie die Spitze des Skalpells gegen Annes Kitzler. Durch die Schenkel des M�dchens lief ein heftiges Zittern. Hanni nahm das Messer zur�ck und leckte den kleinen Blutstropfen, der aus Annes Klitoris austrat, d�rstend ab.
�Ich tu’s… Oh Gott, ich tu’s Herrin“, kreischte Anne von wilder Panik erf�llt auf. Bitte schneid mir nicht meinen Kitzler ab… Bitte, bitte, ich will immer gehorsam sein.“ Ihr zartes Gesicht war vor Scham ger�tet, als sie die dem�tigenden Worte herausstie�. Doch Anne war klar. Dass Hanni nicht z�gern w�rde, ihr den Kitzler abzuschneiden.
�Lasst sie los“, befahl Hanni. �Fr�ulein, wenn ich auch nur noch eine Spur finde, bist du reif“, drohte sie. Anne sank vor Scham weinend auf die Knie, beugte sich nach vorne. Ihre gro�en Jungm�dchenbr�ste rieben �ber den Boden der von Nannis Pisse bedeckt war. Sie streckte die Zunge heraus und z�gerte. Scharf und bitter drang ihr der Geruch der kalten M�dchenpisse in die Nase. Anne w�rgte heftig.
�Soll ich nachhelfen?“ Hart kniff Hanni dem M�dchen in den Kitzler.
�Neii…“ Anne dr�ckte in Panik ihren Mund auf den Boden und begann mit der dem�tigenden T�tigkeit. Hanni schenkte dem M�dchen vorerst keine Aufmerksamkeit mehr. Mamsell hatte mittlerweile den Ring in der Nase ihrer Schwester angebracht sowie jeweils einen weiteren Ring in deren Ohrl�ppchen.
�F�rchterlich… Die sind ja schon f�rchterlich gut gestochen“, murmelte sie �ber einen von Nannis Nippeln gebeugt. Sie dr�ckte eine sehr dicke Nadel durch die empfindliche Knospe. Genau durch die Stelle, die der Angelhaken schon durchstochen hatte. Auch durch den anderen Nippel stach sie eine dicke Nadel. Nannis K�rper zuckte wieder. Doch diesmal nicht nur vor Schmerz. Uns�gliche Lust zog von ihren durchsto�enen Nippeln herunter in ihren Scho�. Sie f�hlte wie der Saft aus ihr herauszulaufen begann und sch�mte sich bitterlich daf�r. Aber ihr Wille hatte keine Kontrolle mehr �ber ihren schmerzgeilen Jungm�dchenk�rper. Hanni erkannte sofort, was in ihrer Zwillingsschwester vorging. Sanft, dann fester begann sie Nannis hilflose M�se zu massieren. Sie sah die unbez�hmbare, armselige Lust in den Augen ihrer Schwester.
�Ja du kleine Sau… Geh mit, lass dich fallen, genie� deinen Schmerz“, hauchte sie und drang mit drei Fingern tief in das zuckende Loch ihrer wehrlosen Zwillingsschwester. Mamsell dr�ckte den ersten Ring durch eine von Nannis dick angeschwollenen Brustknospen. Nanni r�chelte vor Schmerz und Lust. Ein unsagbar heftiger Orgasmus durchzuckte ihren wehrlosen K�rper.
Klick – auch dieser Ring war mit ihrem K�rper f�r immer verbunden. Der Gedanke daran brachte Nannis zarten K�rper erneut heftig zum Beben. Ihr anderer Nippel kam dran. Als sich der kalte Stahl durch ihre brennende Tittenknospe dr�ckte kam es Nanni erneut. Endg�ltig verschmolzen in ihrem jungen K�rper Schmerz und Lust, wurden eins. Als Mamsell ihren Bauchnabel piercte wollten die Orgasmen gar nicht mehr enden. Die Finger ihrer Schwester die wild an ihrer Muschi herumfummelten taten ein �briges. Sie h�rte Mamsell sagen: “Du kannst jetzt deiner Schwester die geile Drecksfotze schm�cken.“ Hanni nickte schweigend und dann schob sie ihrer hilflosen Schwester ihre ganze Hand in die zuckende Kinderfotze. Nannis S�fte �bersp�lten ihr Handgelenk. Orgasmen sch�ttelten den wehrlos gebundenen K�rper, dass der ganze schwere Stuhl nur so bebte.
�Verpiss dich H�ndin“, zischte Hanni und gab Anne, die schmatzend ihrer dem�tigenden T�tigkeit nachging, einen heftigen Tritt gegen den Kopf. Ohne sich um das aufwimmernde M�dchen zu k�mmern, stie� sie ihre Hand immer fester in den engen Fickkanal ihrer Schwester. Bis weit �ber ihr schmales Handgelenk drang sie in die geweitete Kinderfotze. Mit den Fingern konnte sie Nannis Muttermund tasten. Als sie dort eindrang, zuckte der K�rper ihrer Schwester noch heftiger. Mit einem Ruck zog Hanni ihre Hand zur�ck. Ohnm�chtige Wollust schlug ihr aus Nannis weit aufgerissenen Augen entgegen. Noch w�hrend Nannis K�rper in hilfloser Wollust zuckte, machten sich Mamsell und Hanni daran, ihm die Schamlippen zu durchstechen. Durch jede der zarten Lippen wurden drei dicke Nadeln gezogen und dann die Ringe eingeh�ngt und verschlossen. Die Ringe waren etwa nur halb so gro� wie die Anderen, aber genau so dick und sehr schwer. Im Stehen w�rden sie die Schamlippen des Kindes deutlich aus dem jungen Schlitz herausziehen. Nanni schien die Schmerzen die man ihr zuf�gte gar nicht mehr zu sp�ren. Ihr schwei�bedeckter K�rper wand sich in scheinbar nicht enden wollenden Orgasmen. Als Hanni zum Skalpell greifen wollte, hielt sie Mamsell zur�ck.
�Warte, sie soll sich erst mal was abregen. W�re doch f�rchterlich, wenn sie von den Schmerzen nichts mitbek�me… F�rchterlich…“ Auf einen Wink von ihr kam eine Sklavin mit einem gro�en silbernen Tablett auf dem breite, schwere Metallringe verschiedener Gr��en lagen. Es waren Ringe, wie Bert Sullivan sie sich f�r seine Frau vorgestellt hatte. Aber die, die nun Nanni angelegt wurden lie�en sich mit einem Spezialschl�ssel wieder entfernen. Bei einem so jungen M�dchen war das auch nicht anders m�glich. Klickend schlossen sich die breiten, blitzenden Ringe um Nannis Handgelenke, Oberarme, Fu�gelenke und Oberschenkel. Nannis Kopf wurde gel�st und dann wurde ihr ein extrem breiter Ring um den Hals gelegt und verschlossen. An den st�hlernen Fesselmanschetten waren dutzende Ringe angebracht, die es erm�glichen w�rden, die Sklavin in jeder nur erdenklichen Position zu fesseln oder anzubinden. In den Nannis Oberschenkel umfassenden Ringen waren innen jeweils drei kleine Haken angebracht. An ihnen konnte man die Schamlippenringe einhaken und Nannis junge Fotze stark ausdehnen. Eine sehr praktische Vorrichtung, wenn man den Unterleib des M�dchens mit Dildos oder sonstigen Ger�ten bearbeiten wollte. Zwei kleinere Manschetten blieben �ber. Als Hanni wissen wollte wof�r die den seien, grinste Mamsell nur und sagte: �Du f�rchterlich neugieriges M�dchen. Sch�m dich, du bist wirklich f�rchterlich. Warte es ab, du wirst es noch fr�h genug sehen. Jetzt darfst du den f�rchterlichen Kitzler deiner Schwester operieren.“
Mittlerweile war Nannis Erregung abgeklungen und sie sah angstzitternd, wie ihre Schwester das blitzende Skalpell nahm und sich zwischen ihre weit gespreizten Beine stellte. Fr�ulein Theobald dr�ckte ihr den Kopf herunter und zischte: �Sieh nur zu, wie deine Schwester dir jetzt deinen Kitzler f�r immer schutzlos freilegt.“
Mit der linken Hand zog Hanni das H�utchen, das Nannis Kitzler umgab lang aus dem zarten F�tzchen heraus. Die Bewegung ihrer rechten Hand mit der blitzenden Klinge war flie�end. Besser h�tte es auch ein Chirurg nicht gekonnt, wie Doktor Leider mit neidischem Unterton bemerkte. Nannis schutzloser K�rper zuckte. Ein dumpfes, schmerzhaftes Kr�chzen drang aus ihrem zwangsge�ffneten Mund. Ihre festgeklammerte, beringte Zungenspitze zuckte. Eine kaum zu bemerkende Bewegung von Hannis linker Hand und Nannis dunkelrot geschwollener Kitzler ragte oberhalb der gepiercten und dick angeschwollenen Schamlippen schutzlos nackt aus ihrem bezaubernden kleinen Kinderf�tzchen hervor.
Gl�hende Schmerzwellen durchzuckten Nannis gefolterten K�rper. Doch mit dem heftigen Schmerz kam noch viel gr��ere Lust. Nannis misshandelte Fotze zuckte und dann spritzte ein nicht endenwollender Strahl aus ihr hervor. Das M�dchen konnte nicht wegsehen, als seine Schwester eine dicke, gebogene Nadel nahm und ihm fast unten am Ansatz durch den Kitzler stach. Unbeschreibliche Schmerzen und noch gr��ere Wollust schickten sie f�r einen Moment ins selige Reich der Ohnmacht. Als Nanni wieder zu sich kam, zierte ein dicker, chromblitzender Eisenring auch ihren Kitzler f�r immer und alle Zeiten. Zwei Helferinnen schnallten sie vom Stuhl. Mamsell befreite ihre geschwollene Zunge und l�ste den Kieferspreizer.
Stellt sie auf die Beine und dr�ckt sie nach vorne, damit ihre kleinen Titten sch�n f�rchterlich herunterh�ngen“, befahl Mamsell und nahm einen der kleineren Metallringe, die �brig geblieben waren.
�Wouw“, keuchte Hanni als die Erzieherin den Ring gegen den Brustansatz ihrer Schwester dr�ckte und dann verschloss. Der Ring dr�ckte die Brust ihrer Schwester zusammen, presste die kleine Kindertitte wie abgebunden heraus. Nachdem auch die andere Brust so bizarr geschm�ckt war, richteten die Helferinnen Nanni wieder auf.
�Du solltest auf dein Gewicht achten Schwesterherz. Du bist garantiert einige Kilo schwerer als ich“, verh�hnte Hanni ihre Zwillingsschwester. Au�er Nanni lachten alle �ber diese Bemerkung auf.
�F�rchterlich, dieses Kind ist wirklich f�rchterlich.“
Mamsells Bemerkung steigerte die Heiterkeit noch. Die Sklavinnen unten im Saal wunderten sich. Lachen war auf Schloss Lindenhof etwas, dass man nie h�rte. F�r die hilflosen M�dchen war es, als ob ein heller Sonnenstrahl ihre Herzen erhellen w�rde. Doch lange wurde ihnen diese Gnade nicht zuteil. Sie wurden losgeschnallt, mussten die Dildos die in ihren jungen Fotzen und Arschl�chern gesteckt hatten, wie jeden Tag gr�ndlich mit ihren M�ndern reinigen und wurden dann ihrem t�glichen Dienst zugef�hrt. Von einer Helferin wurde ein gro�er, zwanzig Zentimeter breiter, ovaler Metallreif gebracht und um fest um Nannis Taille verschlossen. Das bedauernswerte M�dchen jappste nach Luft als der Ring ihre Taille zusammendr�ckte.
�Du siehst entz�ckend aus, Schwesterherz“, sagte Hanni und streichelte sanft �ber Nannis bizarr herausgedr�ckte Kindertitten. �Bedank dich bei Fr�ulein Theobald f�r deinen wundervollen Schmuck.“
�.ank. s���n. .n�.ige. He..in“, lallte Nanni der das Sprechen mit der geschwollenen, beringten Zunge sichtlich schwer fiel.
�Huch, du lallst ja wie ein Baby. Du musst ja das Sprechen neu lernen“, veralberte Hanni ihre Zwillingsschwester. Sanft rieb sie Nannis geh�uteten, von einem dicken Ring geschm�ckten Kitzler. Nannis Lustperle war von der Behandlung daumenlang und dick angeschwollen. Wie ein bizarrer Minipimmel kr�nte er ihr kleines Kinderf�tzchen. Die zitternde, vor Lust wimmernde Schwester weiter streichelnd, schob sie sie vor den gro�en Spiegel, in dem am gestrigen Abend Anne ihre Totalrasur hatte beobachten m�ssen.
�Oh w.. s��n“, lallte Nanni als sie ihren bizarr geschm�ckten Kinderk�rper nun in allen Einzelheiten sah. Nanni wankte, konnte kaum noch auf ihren Beinen stehen. Aber es war weniger der Schmerz, sondern die unz�hligen Orgasmen, die ihren zarten Kinderk�rper vollst�ndig entkr�ftet hatten. Eine der Helferinnen bog ihr die Arme nach hinten und schnallte wie kurze Ketten in die Stahlmanschetten die ihre Handgelenke und Oberarme umschlossen. Nannis Schultern wurden dadurch nach vorne gedr�ckt und ihre kleinen, grotesk geschm�ckten Kindertittchen noch betont. Bevor auch Nannis Fu�gelenke aneinandergekettet wurden, kam Mamsell und meinte, sie h�tte noch etwas sehr Wichtiges vergessen. Die alte Erzieherin hielt einen merkw�rdigen, oval geformten Metallb�gel in ihren gro�en H�nden. Wozu der dienen sollte, war aber auch den Zwillingen sofort klar. Nannis gro�e, blaue Kinderaugen weiteten sich. Aber es war keine Angst sondern merkw�rdige Lust darin zu sehen. Vorne war das Teil acht Zentimeter breit mit einem kreisrund eingearbeiteten Loch. Das Stahlband lief in einer dreieckigen Platte, in der sich eine ebenfalls dreieckige �ffnung befand. Unmittelbar danach war das Stahlband nur noch zwei Zentimeter breit. Nach innen waren zwei chromblitzende Stahldildos angebracht. Der erste zwanzig Zentimeter lang und f�nf dick, der andere sogar drei�ig Zentimeter lang, aber wesentlich d�nner. Nach hinten wurde das blitzende Gestell dann wieder breiter. Das Ganze war wie die anderen Stahlb�nder die Nannis K�rper schm�ckten aus dickem, schwerem Eisen gefertigt und hoch verchromt. Nanni �ffnete ihre Beine freiwillig, als Mamsell vor sie trat. Durch ihren K�rper lief ein heftiges Zucken, als ihr die Frau die Beringten Schamlippen auseinander zog und ihr die kalten Eisenst�be in Fotze und Arsch dr�ckte. Tiefer und tiefer glitt der kalte Stahl in ihren brennenden Leib bis der schmale Steg sich tief zwischen ihre Schamlippen dr�ckte. Es klickte zwei Mal laut, dann war der B�gel mit dem Eisenring der eng ihre Taille einschn�rte verbunden. Nanni zitterte und wankte. H�tten sie nicht zwei Helferinnen gehalten, w�re sie hingefallen. Der unverr�ckbar zwischen ihren Beinen hindurchgef�hrte Metallb�gel, die tief in ihren K�rper�ffnungen steckenden Eisenst�be steigerten das Gef�hl der Hilflosigkeit in dem kleinen M�dchen noch. Dazu h�tte es der kurzen, dicken Kette die man nun noch zwischen ihren Beinen einhakte gar nicht mehr gebraucht.
�Ja, so muss meine Frau auch aussehen“, rief Bert Sullivan, der die ganze Zeit dem Treiben schweigend und immer geiler werdend beigewohnt hatte.
�Ja, aber es fehlt noch etwas f�rchterlich Wichtiges. Aber das Kopfgestell f�r diese f�rchterliche Nanni muss Hubert zuerst ausmessen und dann extra anfertigen“, lie� Mamsell vernehmen. �Es wird dann so aussehen wie dieses dort, das f�r ihre Frau bestimmt ist.“
Da Nanni noch vor dem Spiegel stand und nicht sehen konnte, worum es ging, drehten sie die Helferinnen grob herum. Das M�dchen schrie spitz auf, als die dicken Stahlst�be in seinem Inneren hart aneinanderrieben. Beim Anblick des Kopfgestells, das f�r ihre Mutter bestimmt war, sank sie in Ohnmacht. Der Anblick war f�r das zarte M�dchen zuviel. Blitzende Stahlb�nder in Kopfform. Sich �ber der Nase teilend. In dem Stahlband, das �ber den Mund lief war eine f�nf Zentimeter dicke und genau so lange Eisenr�hre angebracht, die den Mund der Tr�gerin weit �ffnete und sie ihrer letzten K�rperfunktionen berauben w�rde. Nanni bekam dann auch nicht mehr mit, als Mamsell sagte:“ Daf�r m�ssen wir ihrer Frau zus�tzliche Schmerzen bereiten. Bei Nanni werden wir anstelle der Eisenr�hre hier ein Rohr aus Hartgummi anbringen lassen.“
�Warum?“ wollte Bert Sullivan wissen obwohl er tief in seinen perversen Gedanken ahnte, dass sich dieses dicke Rohr nicht so ohne weiters in den Mund seiner Frau einf�hren lassen w�rde.
�Sag du es deinem Vater“, sagte Fr�ulein Theobald der das leuchtende Blitzen in den Augen des Kindes nicht entgangen war.
�Mamas Z�hne sind da ein bisschen im Weg“, grinste Hanni b�se. �Tja, da wird einiges an Arbeit auf uns zukommen, wenn wir sie ihr nachher herausziehen.“
Nanni bekam davon nichts mit. Sie bekam zu ihrem Gl�ck auch nicht mit, wie man beschloss, dass auch ihr zu ihrem dreizehnten Geburtstag ebenfalls alle Z�hne gezogen werden sollten, und auch nichts davon, wie ihr Doktor Leiders die ersten Spritzen zur Vergr��erung ihrer Br�ste in die kleinen Tittenb�lle stach.
�So mein Schatz, ich habe jetzt einiges an Verwaltungskram zu erledigen. Ich w�rde vorschlagen, dass du dich ein bisschen im Schloss und auf dem Gel�nde umsiehst. Wir werden dich rufen, wenn wir mit deiner Mutter anfangen“, sagte Fr�ulein Theobald und streichelte Hanni sanft durch das weizenblonde Haar. �Du darfst �berall hin, darfst machen was du willst… Bis auf eines…“ Sie sah ihren jungen Sch�tzling eindringlich an. �Bleib aus den Hundezwingern. Ohne Hubert oder einen seiner S�hne darfst du die Zwinger auf gar keinen Fall betreten.“
�Aber Anne ist doch zu den Hunden eingesperrt worden? Haben die die etwa schon totgebissen?“ Ein unbeschreiblich perverses, entt�uschtes Flackern in ihren Augen lie� deutlich erkennen, dass sie dabei gerne zugesehen h�tte, wie sich die scharfen Z�hne der Hunde sich in zartes M�dchenfleisch gruben und St�ck daraus rissen, die sie dann fra�en. Dieser Blick offenbarte Hannis ganze b�sartige Verdorbenheit.
�Nein, Anne wird noch gebraucht. Ihr Vater will sie nach der Erziehung verkaufen. H�r doch mal…“ Die Direktorin �ffnete einen der gro�en Fensterfl�gel.
Spitze schrille Schreie drangen aus dem Schlosspark in den Speisesaal von Schloss Lindenhof. Schreie eines M�dchens in h�chster Not. Annes Schreie wurden nur durch gelegentliches Hundebellen �bert�nt.
�Ficken sie Anne etwa?“ grinste Hanni.
�Und ob. Nach ihrer Rangordnung bespringen die R�den ihre H�ndin und ficken sie bis sie selbst nicht mehr k�nnen.“
�Das muss ich sehen.“ Hannis kleine Kinderm�se triefte, als sie aus dem Schloss lief. Sie konnte es kaum erwarten, zu sehen, wie die Hunde ihre dicken Pimmel in das hilflose M�dchen rammten.


Hanni und Nanni V

Im Schlosspark von Lindenhof


Hanni lief durch ein Meer von bunten Blumen. Doch sie hatte f�r die Sch�nheiten des Schlossgartens keine Augen. Der Kies knirschte unter ihren zarten, nackten F��en. Das Hundegebell kam immer n�her. Deutlich konnte man jetzt auch das Wimmern des M�dchens h�ren. Aber noch verdeckten hohe B�sche den Blick auf die Hundezwinger. Ulrich, einer der S�hne des G�rtners kam ihr entgegen. Wie Gestern war der Junge nur mit einem Lederharnes bekleidet. Sein steifer Schwanz wippte bei jedem Schritt den er machte Hanni wie eine Lanze entgegen..
�Na, auch die H�ndin besuchen?“ grinste er Hanni an, als er dicht vor ihr stand. Seine dicke, rotgeschwollene Eichel ber�hrte fast das Gummir�ckchen des M�dchens. �Wenn du willst, kann ich dir auch noch mehr zeigen.“
�Ja, kannst du.“ Hannis Gesicht gl�hte vor Geilheit. Ihre kleinen Nippelchen beulten deutlich das Oberteil ihres Kleidchens aus.
�Na, dann komm.“ Ulrich nahm Hanni an die Hand und lief mit ihr zu den Zwingern. Die Anlage war umgeben von hohen B�schen. Ein riesiger Stahlk�fig aus dicken Rohren – drei Meter hoch und zweihundertf�nfzig Quadratmeter gro�. An der hinteren Seite standen nebeneinander drei�ig Hundh�tten. Wenn man zu den Hunden wollte, musste man durch eine doppelte Schleuse. Massive Sicherheitsschl�sser sicherten die Tore.
�Schnauze“, br�llte Ulrich die Hunde an, die dem Jungen auch aufs Wort gehorchten. �Sieht das nicht geil aus?“ meinte er zu Hanni.
Auf einer Betonplatte kniete Anne – musste knien. Zwar waren ihre Arme und Beine frei, aber man hatte an ihren Nippeln und ihrer Fotzen bevor man sie in den K�fig gebracht hatte, Eisenrunge angebracht und diese mit kurzen Ketten an Ringen in der Betonplatte befestigt. Eine Simple, wie geniale Fesselmethode. Die hilflose Sklavin musste alle Kraft aufwenden um dem Ansturm der Hunde zu widerstehen. Gerade als Ulrich und Hanni zu dem K�fig kamen, wurde sie von einem m�chtigen, schwarzhaarigen R�den besprungen. Von dem Ansturm des Tieres wurde ihr zarter M�dchenk�rper nach vorne gedr�ckt, wurden ihr Nippel, Fotzenlippen und Kitzler bis zu ausrei�en gespannt. Instinktiv, von wilden Schmerzen in Titten und Fotze gepeinigt musste Anne ihren Jungm�dchenscho� dem Hundepimmel entgegendr�cken. Trotzdem wurden ihr bei jedem Sto� des Tieres die beringten K�rperteile hart aus dem schwei��berstr�mten M�dchenleib herausgezogen. Ihr zarten runden Schultern und ihr R�cken waren von Kratzspuren die die Pfoten der geilen R�den hinterlie�en, �berzogen. Der R�de, der sie gerade fickte leckte gierig das aus den Wunden herauslaufende Blut ab und stie� ihr seinen monstr�sen Hundepimmel noch h�rter und tiefer in den Leib. Doch dann war er fertig und sprang mit einem lauten Jaulen von Anne herunter. Str�me von Saft rannen aus der ger�teten, bereits von einem dutzend Hunden durchgefickten Jungm�dchenfotze. Gefangen von dem Treiben begann Hanni sich obwohl der Junge dicht neben ihr stand, ihre verlangend brennende Kinderfotze zu reiben. Hechelnd wurde die hilflos angebundene Anne von einem weiteren R�den besprungen. Dunkelrot und m�chtig zielte sein riesiger Hundepimmel auf ihre rotgefickte Fotze. Der Unterleib des Tieres ruckte vor und sein Penis verschwand mit einem Ruck in Annes Leib der von dem Ansturm hart nach vorne gedr�ckt wurde. Wieder wurden ihr Tittenwarzen, Schamlippen und der mittlerweile Daumendick und lang wie ein Fingerglied angeschwollene Kitzler von den Ketten langgezogen. Tr�nen des Schmerzes rannen aus Annes gro� aufgesperrten Augen und versickerten in der grauen Betonplatte. Ihr kahlgeschorener Sch�del war von den Sonnestrahlen die sie schutzlos trafen bereits stark ger�tet. Dort wo ihre Knie �ber den rauen Beton rutschten war der Boden rot von ihrem Blut gef�rbt.
�Geil“, st�hnte Hanni und war versucht nach dem m�chtigen Glied des Jungen zu greifen.
�Ich kann dir noch viel geilere Dinge zeigen, wenn du m�chtest“, meinte Ulrich und griff nach ihrer schmalen zarten Hand.
Hand in Hand gingen die Kinder weiter durch den Schlosspark.
�Da hinten…“ Ulrich deutete auf einen Gutshof, dessen weitl�ufige Geb�ude in einiger Entfernung zu sehen war. �Da wohne ich mit meinem Vater und meinem Bruder. Da sind auch die anderen Tiere und da ist die Klasse von Fr�ulein Jenks.“
�Was f�r Tiere, was f�r eine Klasse?“ wollte Hanni aufgeregt wissen.
�Langsam.“ Ulrich lachte.
�Also, Tiere sind haupts�chlich Pferde aber auch Schweine, Katzen, Schlangen und noch einiges an Kleinzeugs. Die Sklavinnen in Fr�ulein Jenks Klasse werden im Tiersex trainiert, und dann sind da noch die Ponysklavinnen. Zuerst mal die, die selbst Pferdchen sein m�ssen und dann die anderen….“ Mit breitem Grinsen sah er zu Hanni herunter.
�Boa eh, spann mich nicht auf die Folter“, meinte Hanni in kindlicher Aufgeregtheit.
�Na ja, es gibt da so einige F�lle, da wollen die V�ter sehen, wie ihre T�chter von Pferden gefickt werden. Ich kann dir sagen, es sieht auch absolut affengeil aus, wenn so ein m�chtiger Hengstschwanz so eine kleine Kinderfotze bis zum geht nicht mehr aufbohrt.“
�Puh“, meinte Hanni nur und wischte sich mit dem Unterarm den Schwei� von der Stirne.
�Wir gehen nachher r�ber, vielleicht zeigt dir Fr�ulein Jenks es ja.“
�Danke“, jubelte Hanni und gab dem Jungen einen Kuss. Um seine Lippen zu erreichen musste sie sich auf die Zehenspitzen stellen. Dabei rutschte das harte, ellenlange Knabenglied zwischen ihre zarten Oberschenkel. Der knorrige Schaft rieb hart �ber ihre glitschig nassen Schamlippen.
�Der f�hlt sich so wahnsinnig hei� an“, st�hnte sie leise in den Mund des Jungen.
��h jaaa“, gab Ulrich gedehnt zur�ck. Man konnte seine Unsicherheit f�rmlich Sp�ren. So unz�hlige Fotzen junger und j�ngster M�dchen er sich in seinem Alter auch schon �ber seinen monstr�sen Knabenpimmel gezogen hatte. Das waren Fotzen von Sklavinnen gewesen, die sich nicht hatten wehren k�nnen, die gezwungen waren stillzuhalten und mitzumachen. Das ein so junges M�dchen wie Hanni scharf auf seinen Schwanz war, und dass sie das war, konnte der Junge sp�ren, war eine v�llig unbekannte Erfahrung f�r ihn.
L�stern rieb Hanni ihr nasses Kinderf�tzchen an dem kn�ppelharten Hengstschwanz und f�hlte wie sie noch immer nasser wurde. Der Saft der ihr aus der jungen Fotze triefte �bersp�lte den harten Fickstab f�rmlich.
�Fick mich du geiler Bock. Worauf wartest du…? Steck mir deinen dicken Schwanz in meine kleine Kinderfotze…“ Das Verlangen kam ihr ganz ungezwungen �ber die Lippen.
�Wenn du das wirklich m�chtest?“ Ulrich sah das kleine M�dchen zweifelnd an.
�Bl�dmann. W�rde ich es sagen, wenn ich es nicht will?“ Hannis gro�e blaue Augen funkelten in w�tendem Verlangen.
�Na sch�n“, gab Ulrich nach. �Aber ich kenne einen Ort der geiler ist, als hier zwischen den B�schen.“ Er nahm Hanni bei der Hand. Kies knirschte unter ihren nackten F��en, als die Kinder nebeneinander den breiten Weg liefen. Als sie um eine Kurve liefen, tat sich rechts des Weges pl�tzlich eine halbkreisf�rmige Lichtung auf.
�Oh wouw“, jappste Hanni deren kleines Herz heftig zu pochen begann.
Auf der Lichtung standen drei gro�e Holzkreuze. Die waren zwar leer, boten aber auch so schon einen imposanten Eindruck. Rechts und links des mittleren Kreuzes waren zwei wesentlich kleiner T-F�rmige Kreuze in den Boden gelassen. Und diese Kreuze waren nicht leer. Zwei zarte kleine, acht Jahre alte M�dchen waren mit weit ausgestreckten Armen an den oberen Tr�gern angebunden worden. Breite Schwarze Lederriemen schnitten tief in das Fleisch ihrer Arme. Die Beine hatte man den Kindern hochgebogen und weit auseinandergezogen. Ihre Fu�gelenke hatte man mit d�nnen Lederriemen jeweils rechts und links neben den Handgelenken an dem oberen Balken befestigt. Ihre jungen Sch��e ragten obsz�n offen nach oben. Dem hellblonden M�dchen an dem rechten Kreuz hatte man Das Kinderf�tzchen mit einem Spekulum weit aufgedehnt. Tief konnten Hanni und Ulrich in seinen hilflosen Leib sehen. Aus dem Poloch des Kindes ragte ein enorm dicker Eisenstab. Auf die Nippelchen des Kindes dessen Br�ste altersgem�� noch nicht vorhanden waren, hatte man breite Stahlklammern gesetzt die von schweren Gewichten nach unten gezogen wurden. Den Mund des M�dchens hatte man mit einem doppelten Penisknebel wirksam verschlossen und bizarr betont. Lang und schwarz ragte der vordere Teil scheinbar aus seinem zarten Mund hervor. Dicke Tr�nen liefen aus den Augen des Kindes und benetzten seinen Oberk�rper.
Dem M�dchen an dem linken Kreuz hatte man den Mund mit einer gro�en, dunkelroten Gummikugel geknebelt. In seine kleinen Nippelchen steckten V-F�rmig zwei dicke Kan�len. Sein F�tzchen war noch wesentlich h�rter geweitet worden. Das Ende eines M�nnerfaustgro� aufgepumpten schwarzen Dildos ragte aus dem �berdehnten Kinderloch heraus. Auch in den Po des Kindes war ein aufblasbarer Dildo eingef�hrt worden. Das kleine Arschloch war ebenfalls weit ge�ffnet und ein schwarzer Schlauch hing dort heraus. Um die Leiden des Kindes noch zu vergr��ern, hatte man unz�hlige st�hlerne W�scheklammern an der wei�en, weichen Haut angebracht.
�Oh wie geil“, st�hnte Hanni und leckte �ber die durchstochenen Nippelchen des Kindes. Das Leid, dass ihr aus den gro�en, dunklen Augen entgegenschlug heizte ihre Geilheit an. Nach hinten greifend hob sie ihr kurzes R�ckchen hoch und pr�sentierte dem Jungen schamlos ihren geil triefenden Jungm�dchenscho�. Jetzt nahm Ulrich das Angebot an. Der Anblick der gekreuzigten Kinder hatte seinen Schwanz noch mehr anschwellen lassen. Fest dr�ckte er seine blaurot geschwollene Eichel gegen Hannis kleine Schamlippen die rotgeschwollen aus ihrem Kinderschlitz hervorhingen.
�Oahhh…“ St�hnend k�sste Hanni ihre Lippen auf den geknebelten Kindermund vor sich. Von dem in sie eindringenden Jungen wurde ihr zarter K�rper weiter gegen das gekreuzigte Kind gedr�ckt. Die am zarten Fleisch seines gespannten Popos angebrachten Klammern rissen ab und fielen scheppernd zu Boden. Am Zucken des Kindes konnte Hanni f�hlen, wie weh das ihm tat. Um ihre eigene Geilheit noch aufzuheizen, riss sie von den gespannten Oberschenkeln des Kindes weitere Klammern ab. Den Geknebelten Mund des wehrlosen M�dchens k�ssend f�hlte Hanni wie der riesige Jungenschwanz immer tiefer in ihren engen Fotzenkanal eindrang. Ulrich schob ihr das Oberteil hoch und dann f�hlte Hanni seine stark zupackenden H�nde an ihren kleinen Apfelbr�sten. Ein Orgasmus sch�ttelte ihren K�rper mit brachialer Gewalt. Haltlos zuckend dr�ckte sie ihren kleinen Po dem harten Schwanz entgegen und dann f�hlte sie den hei�en Pimmelkopf an ihrem Muttermund. R�chelnd schrie sie einen zweiten Orgasmus laut heraus.
�Puh, du gehest aber ganz sch�n ab. Dabei habe ich ja noch nichtmal angefangen dein hei�es enges Loch zu ficken.
�Dann fick mich doch endlich richtig… Fick mich richtig hart durch.“
Grunzend hob Ulrich Hanni hoch und trug sie, seinen kn�ppelharten Schwanz tief in ihrem jungen Scho� steckend zu dem anderen gekreuzigten M�dchen.
�Tu ihr richtig weh… Ahh, das ist so geil, die jungen Fotzen hier h�ngen zu sehen.“
Sich am Leib des hilflosen Kindes abst�tzend konnte Hanni unendlich tief in seine aufgeweitete Kinderfotze sehen. W�hrend Ulrich sie langsam, aber fest zu ficken begann entspannte sie mit zitternden Fingern das Spekulum und zog es aus der Scheide des M�dchens. Gierig leckte sie den Saft der davon heruntertriefte ab und dann schob sie ihre rechte Hand so tief es ging in den wehrlosen Leib der kleinen Sklavin. Im Takt mit dem Ulrich ihr seinen Schwanz in den K�rper rammte, fickte sie die blutjunge Kinderfotze mit ihrer ganzen Faust. Immer h�rter, schneller stie� sie hart in die zuckende Kinderfotze. Bald zog sie ihre Hand ganz heraus um sie dann umso h�rter in den geweiteten Kinderscho� zur�ck zu boxen. So hart der zarte K�rper vor ihr auch gebunden war. Er zuckte, bockte in wildem Schmerz. Aber das G�r musste auch Lust empfinden wie Hanni deutlich am reichlich flie�enden Fotzensaft merken konnte. Gierig lutschte sie an dem bizarr aus dem Kindermund ragenden schwarzen Gummipimmel w�hrend ein weiterer Orgasmus ihr fast die Sinne raubte. Auch Ulrich war soweit. Hanni f�hlte wie der m�chtige Knabenpenis ihre kleine Fotze noch weiter aufdehnte, wie das hei�e Glied zuckte. Sie schrie gellend einen weiteren Orgasmus aus sich heraus, als der gl�hende Samen ihre junge M�se �berflutete. Es waren solche Mengen, dass ihr ohnehin v�llig ausgef�llter Fickschlauch sie kaum aufnehmen konnte. Die letzten St��e des Jungen pressten die Ficksahne aus ihr hervor. Hanni f�hlte in ihrem Sinnesrausch, wie ihr der warme Glibber an den Schenkeln herunterlief. Als der Junge sich aus ihr zur�ckzog, griff sie sich zwischen die Beine und fing mit einer Hand die aus ihr herauslaufende Mischung von Sperma und den eigenen M�sens�ften auf und leckte sie gierig ab. Das gekreuzigte Kind war auch gekommen. Deutlich hatte Hanni f�hlen k�nnen, wie sich seine enge M�se um ihre Hand gekrampft und ein Schwall Saft ihre Finger �bersp�lt hatte. Hanni zog mit einem Ruck die Hand aus dem M�dchen und lie� sich ersch�pft zu Boden sinken. Ulrichs dicker Schwanz hing jetzt schlaff aus dem ihn an der Wurzel umspannenden Eisenring hervor. Aber auch so war das monstr�se Glied des Knaben noch ein imposanter Anblick. Hanni angrinsend wischte Ulrich seinen verschmierten Pimmel an der M�se des gekreuzigten M�dchens ab, dann hob er das Spekulum vom Boden auf und stie� die blitzenden Stahll�ffel wieder tief in die dunkelrot geschwollene Kinderscheide. Er drehte an einem R�dchen und die hilflose M�se wurde weiter und weiter aufgedehnt. Wieder zuckte der hilflose Leib vor Schmerz in seinen harten Fesseln. Der Anblick machte den Jungen so geil, dass sein Schwanz wieder anschwoll. Eiter an dem kleinen blitzenden R�dchen drehend, spreizte er die Kinderm�se auseinander bis es einfach nicht weiterging. Dumpfe Schmerzlaute drangen aus dem geknebelten Kindermund. Ulrichs Schwanz stand wieder kn�ppelhart unter seinem flachen Bauch ab.
�ich helfe dir“, hauchte Hanni matt und gab ihm einen Kuss auf den Mund. Zusammen machten sie sich daran, die st�hlernen Klammern an dem Leib des zweiten M�dchens zu befestigen. Zwei hielt Hanni �ber. Mit Zwei Fingern der Linken zog sie eine der zarten Schamlippen aus der gedehnten Jungm�dchenfotze und lie� die stramm zupackende Klammer �ber dem zarten Fleisch zuschnappen. Auch dieses Kind st�hnte wimmernd auf. Noch lauter, als Hanni auch seine andere empfindliche Fotzenlippe so behandelte.
�Macht’s gut ihr S��en“, grinste sie die hilflosen Kinder zynisch an und griff nach Ulrichs Hand. Zusammen schlenderten sie weiter durch den riesigen Park von Lindenhof. Ab und zu deutete Ulrich auf einige Stellen die Hanni sonst nicht aufgefallen w�ren. Fast �berall neben oder hinter hohen Str�uchern und B�schen waren Vorrichtungen zum Anbinden von Sklavinnen. Mal waren es Holzpf�hle, h�lzerne Gestelle zum Aufh�ngen, mal nackte Eisenrohre zwischen die man die hilflosen kleinen M�dchenk�rper aufspannte wie W�schest�cke. Es gab Betonplatten aus deren Mitte ein Eisenstab auf dem ein, teilweise aber auch zwei m�chtige Dildos aus Holz, Gummi oder Eisen angebracht waren. Unten ragten aus diesen Betonplatten massive Eisenringe aus dem grauen Beton. Es gab insgesamt acht solcher Pl�tze. Bei zweien hatte man spitze Glasscherben in den Beton eingelassen. Als sie um eine Ecke bogen, �ffnete sich ein Platz der in etwa so gro� war, auf dem die Kreuze standen. Hanni jappste vor �berraschung auf. M�chtig und Furcht einfl��end standen dort zwei Galgen die man nicht in einem deutschen Schlosspark sondern in einem Western zu sehen erwartet h�tte. Die dicken hellen Seile, zu Schlingen geformt baumelten im leichten Sommerwind der �ber den Platz wehte. Trotz aller Hitze fr�stelte Hanni, aber gleichzeitig stieg ihre innere geile Glut an.
�So, und dann haben wir hier noch unseren Grillplatz.“ Ulrich zog Hanni um eine weitere Wegbiegung. Auf der gro�en, Sonnen�berfluteten Wiese standen Tische und B�nke wie in einem Biergarten. Seitw�rts davon waren dutzende Grills aufgebaut – teilweise aus Stein, andere aus Gusseisen. Zwei der gemauerten Grills waren mehr als zwei Meter lang. �ber beiden lagen lange, vorne spitze Eisenstangen an deren Ende gro�e, h�lzerne Kurbeln angebracht waren. Mit diesen Stangen h�tte man m�helos ein ganzes Schwein aufspie�en und grillen k�nnen. Hannis Brustwarzen wurden steinhart. In seiner wilden Phantasie stellte sich das M�dchen vor, wie dort eine Sklavin von einer Eisenstange aufgespie�t wurde – noch lebend ihr die Eisenstange von unten durch den K�rper gestochen wurde – und dann �ber gl�hende Kohlen geh�ngt und knusprig braun gegrillt wurde. Auch zwei der Schwenkgrills waren gro� und stabil genug um ein M�dchen oder sogar eine erwachsene Frau auf den Grillrost zu legen.
�Werden da wirklich…?“ fragte Hanni den Jungen und dr�ckte sein Hand ganz fest zusammen.
�Meistens nicht.“ Ulrichs Stimme klang entt�uscht. Aber gelegentlich bringt eine Freundin unserer Direktorin schon mal ein oder zwei M�dchen oder auch junge Frauen mit und die werden dann…“
�Gegrillt und auch gegessen?“ unterbrach Hanni ihn mit piepsender Stimme.
�Du glaubst gar nicht, wie lecker das ist.“ Hart dr�ckte Ulrich Hannis kleine Titten zusammen. Sein Schwanz wurde noch gr��er. �Der Leiders entfernt ihnen vorher die Geb�rmutter, damit sie nicht gleich verbluten, wenn ihnen die Eisenstange zur Fotze rein und zum Mund wieder rausgestochen wird. Die meisten leben noch, wenn sie �ber das gl�hende Feuer geh�ngt werden und sie mit �l und Kr�utern eingepinselt werden. Letztes Jahr hatten wir eine, die schrie bis sie fast gar war.“
�Oh wie geil“, schluchzte Hanni in kaum zu b�ndigender Wollust. Ungest�m griff sie nach dem harten Schwanz des Jungen doch Ulrich wehrte sie geil auflachend ab.
�Vielleicht gibt es ja bald wieder einen Grillabend“, meinte er. �Aber jetzt komm weiter, ich werde dir noch was sehr aufregendes zeigen.“
Ergeben folgte Hanni ihm. Doch ihre Fotze juckte in wildem Verlangen, dass sie kaum noch laufen konnte. In ihrer abnormalen Phantasie stellte sie sich vor, wie sie die Eisenstange in die Fotze ihrer Mutter steckte, sie durch deren bebenden Leib stie� bis die Spitze aus dem Mund wieder austrat. Fast wie in einem Film sah sie, wie der K�rper der Frau hochgehoben und �ber das lodernde Feuer geh�ngt wurde. Sie fing das Blut, dass aus dem Mund ihrer Mutter lief in einer Schale auf, vermischte es mit �l und Kr�utern und strich mit einem gro�en Pinsel den bratenden, aber noch lebenden Leib ihrer Muter ein. Die ehemals wei�e Haut br�unte sich, qualmte leicht, weil das Wasser im K�rper verdunstete. Sie schnitt der noch lebenden Frau eine der bereits knusprigen Brustwarzen mit einem gro�en Messer ab und sagte ihrer sterbenden Mutter wie lecker sie schmecken w�rde…
�Na, was h�ltst du davon?“ riss Ulrichs dunkle Stimme sie aus ihren wilden Phantasien.
Verwirrt blinzelte Hanni in das grelle Sonnenlicht. Erst jetzt h�rte sie das Rauschen des Baches, der den gro�en Schlossgraben von Lindenhof mit kaltem Gebirgswasser speiste bevor er weiter unten durch das kleine Dorf am Fu�e des Schlossberges lief. Eine liebevoll renovierte Wasserm�hle stand auf einer gro�en Lichtung. Das M�hlenrad drehte sich. Und dann sah Hanni es. Es, war ein M�dchen, dass mit nach hinten gebogenem R�cken auf dem sich drehenden Wasserrad festgeschnallt war.
�Oh wie geil“, st�hnte Hanni und griff wieder l�stern nach Ulrichs knochenharten Schwanz. Sie lie� den Schwanz nicht mehr los, bis sie dicht vor dem sich langsam drehenden M�hlenrad standen. Der Kopf der Sklavin tauchte in das eiskalte Wasser, die spitzen Schreie verstummten und langsam verschwand der von der eisigen K�lte des Wassers ger�tete K�rper des M�dchens vollst�ndig in den sprudelnden Fluten. Es dauerte �ber eine Minute, bis der Kopf des M�dchens auf der anderen Seite wieder auftauchte. Str�me von Wasser liefen aus seinem langen, dichten Haar. Von ungeheuer schweren Gewichten wurden beim Auftauchen, der Sklavin die geklammerten Nippel langgezogen.
�Darf ich vorstellen?“ Ulrich grinste und fasste Hannis br�ste an um die kleinen �pfelchen hart, aber doch auch z�rtlich zu kneten. �Das ist Sabine. Dreizehn Jahre alt, sch�ne, dicke Titten und macht jeden Morgen wenn sie gewaschen wird ein wahnsinniges Geschrei. Deshalb hat Fr�ulein Roberts beschlossen, dass sie aufs Rad gebunden wird und einer drei Stunden dauernden Wasserfolter unterzogen wird.“
Langsam tauchte der ganze K�rper der Sklavin aus dem Wasser. Nun sah Hanni, das man dem M�dchen einen Trichter in die M�se eingef�hrt hatte, aus die nun das eiskalte Wasser herauslief. Hanni b�ckte sich, steckte ihre Finger in den Bach und kreischte: �Ieee ist das kalt.“
Ulrich lachte und streichelte Hannis nackten Kinderpopo. Das stramme M�dchenfleisch zitterte unter seiner gro�en Hand. Dicht vor ihnen tauchten Sabines hoch �ber den Kopf an die Schaufeln des Rades angebundene Arme wieder aus dem Wasser auf. Zum Anbinden hatte man keine Lederriemen sondern dick, raue Hanfseile genommen. Tief schnitten sie sich in das zarte Fleisch ihrer Oberarme ein. Der Kopf folgte. Um Sabines Hals war ein weiteres Seil geschlungen mit dem das M�dchen an dem Rad befestigt war. Diese Fesselung w�rgte die Sklavin leicht. Nicht so, dass sie daran sterben w�rde, aber genug um ihr selbst au�erhalb des Wassers ein freies Atmen zu erschweren. Die Br�ste tauchten auf um die man ober- und unterhalb mehrere Lagen des rauen Seils so geschlungen hatte, das sie die gro�en, wundersch�n geformten Sklavinnentitten hervordr�ckten. Klammern, an denen Gewichte hingen zogen Sabine die empfindlichen Nippel schonungslos aus dem strammen Tittenfleisch heraus. Der Bauch folgte, auch dort war die Sklavin an das Rad gefesselt. Stramm und tief dr�ckte sich das Seil in ihr junges Fleisch und erschwerte ihr das Atmen ebenfalls. Halberstickt jappste Sabine gierig nach Atemluft. Aus dem Trichter den man ihr in die Fotze gesteckt hatte, rann das einskalte Wasser. Schlie�lich tauchten auch die F��e der Sklavin auf. Der in der Form des M�hlrads nach hinten gebogene K�rper musste dem M�dchen zus�tzliche enorme Schmerzen in Gliedern und R�cken bereiten.
Hannis stramme Pobacken knetend bet�tigte Ulrich einen Hebel der aus dem Mauerwerk der M�hle herausragte. Knarrend hielt das gro�e M�hlrad an. Str�me von Wasser rannen von dem gro�en M�hlrad und dem kleinen, darauf angebundenen M�dchen. Ulrich hielt Hanni fest, als diese sich streckte und den eiskalten M�dchenk�rper streichelte. Das M�dchen zitterte, seine wei�en Z�hne schlugen heftig aufeinander.
�Bist du jetzt sauber, mein kleiner Eisblock“, meinte Hanni h�hnisch? �Dreh sie doch was h�her, damit sie sch�n in der Sonne liegt und richtig warm wird“, bat Hanni den Jungen. Ulrich verstand nat�rlich sofort, was Hanni vorhatte. Sie wollte, dass sich das M�dchen in der hei�en Sommersonne aufw�rmte und es dann wieder in das eiskalte Wasser einzutauchen. Als er den Hebel bet�tigte setzte sich das schwere M�hlrad knarrend in Bewegung. Sofort zog er den Hebel wieder herunter und das Rad hielt an. �ber ihren K�pfen lag nun der gebogene, von eiskaltem Wasser ger�tete M�dchenk�rper. Immer noch liefen wahre Sturzb�che von Wasser davon herunter und auch aus Sabine Fotze rann das eiskalte Gebirgswasser hervor.
�Fick mich noch mal.“ Flehend sah Hanni nach oben, sah dem wesentlich gr��eren Jungen bettelnd in die Augen.
�F�r dein Alter bist du ganz sch�n verdorben“, meinte Ulrich und griff ihr unter das kurze R�ckchen, direkt an die triefend nasse Kinderfotze.
�Du hast es n�tig“, meinte Hanni leise kichernd. �Wann hast du denn das erste Mal einem kleinen M�dchen dein Schw�nzchen reingesteckt?“ Z�rtlich, ja liebevoll streichelte sie den knorrigen Fickast des Jungen, den ihre zarte kleine Hand gar nicht vollst�ndig umfassen konnte.
�Zuerst haben Hartmut und ich Hunde und Katzen gefickt. Da waren wir noch ganz klein, aber unsere Schw�nze waren damals schon gro� und wurden ganz hart.“
�Wie alt wart ihr da?“ st�hnte Hanni.
�So irgendwo um die F�nf.“ Aufst�hnend versenkte Ulrich seinen gewaltigen Fickstab in dem hei�en M�dchenleib. �Irgendwann…“ Er st�hnte, als der Kopf seines Gliedes Hannis Muttermund erreichte und ihr die kleine M�dchenfotze vollst�ndig ausf�llte. �… haben wir uns dann Kinder aus der Nachbarschaft vorgenommen. Zuerst gab’s eigentlich nur gelegentlich mal �rger, aber als sich Hartmut dann ne Zweij�hrige schnappte und ihr die Geb�rmutter zu Brei fickte, mussten wir abhauen.“
�Oh ihr geilen B�cke“, schnaufte Hanni die f�hlte, wie ein Orgasmus aus ihrem brodelnden Scho� aufstieg und ihre Sinne benebelte.
�Lass sie ins Wasser und lass sie da… Ahhh, mir kommt’s gleich.“ Aus gro�en, Wollustfunkelnden Augen sah sie, wie sich das M�hlrad in Bewegung setzte, und das darauf angebundene M�dchen in dem sprudelnden Bach eintauchte. Sabines gellende Schreie verstummten, als ihr Kopf in die eiskalten Fluten eintauchte. Der Hebel knarrte, und das M�hlrad hielt an. Die hilflose Sklavin war in den Fluten versunken, der Gnade der Kinder ausgeliefert. Hanni schrie jetzt vor Wollust. Ihre gierige Kinderfotze zuckte um den riesigen Knabenschwanz um ihn auszumelken.
�Fick mich h�rter, oh sto�e mir deinen Schwanz bis in den Hals hoch… Oh ist das geil, du fickst mich mit deinem hei�en, harten Pimmel und die Sau am Rad ertrinkt im eiskalten Wasser… Ahhhhhhh…“ Ihr Orgasmus war so gewaltig, dass sie fast die Besinnung verlor. Ulrich umfasste den weicher werdenden M�dchenk�rper mit seinen gro�en H�nden und stie� gleichm��ig weiter in Hannis zuckenden Fotzenkanal.
�Mir… Ahhh. Oh jaaaaaa. Ein weiterer Orgasmus schickte Hanni fast ins Reich der Tr�ume. Sie f�hlte wie der hei�e Saft des Jungen ihren Kinderscho� �berflutete und kreischte ihre perverse Lust noch einmal lauthals heraus.
�Was soll das Ulrich. Bist du verr�ckt geworden. Wenn Sabine ersoffen ist, schneidet dir Fr�ulein Roberts bestimmt den Pimmel ab.“
In ihrer geilen Raserei hatten weder Ulrich noch Hanni gemerkt, dass sich zwei Helferinnen der M�hle gen�hert hatten. Es gab ein lautes Schmatzger�usch, als Ulrich seinen Schwanz aus Hannis noch immer zuckender M�se herauszog. Er griff nach dem Hebel um das M�hlrad wieder in Bewegung zu versetzen, doch Hanni hielt seinen Arm fest.
Die Helferinnen, die den Auftrag hatten, Sabine von dem Rad abzubinden erstarrten, als sie Hanni erkannten. Ihre zarten, von Sonne gebr�unten M�dchengesichter wurden von fahler Bl�sse �berzogen.
�Verzeihung, Herrin“, machten sie vor Hanni einen dem�tigen Knicks.
�Fr�ulein Roberts hat uns befohlen, die Sklavin von ihrer Folter zu erl�sen. Wir konnten nicht wissen…“
�Na los, dann tut doch, was euch befohlen wurde“, meinte Hanni trocken. Es st�rte sie nicht im Mindesten, das die M�dchen sehen konnten, ja sehen mussten, wie ihr der wei�e Glibber des Jungen aus der M�se lief und ihr an den schlanken Beinen z�h heruntertropfte. Sie zog Ulrich sanft von dem Hebel weg und sah ohne Gef�hlsregung zu, wie eine der Helferinnen das Rad wieder in Bewegung setzte. Ratternd begann es sich zu drehen, aber es dauerte eine Weile, bis die darauf angebundene Delinquentin aus den sprudelnden Fluten auftauchte. Alles Leben schien aus Sabine gewichen zu sein. Als ihr Kopf auftauchte, sank er leblos nach vorne auf ihre Brust herunter.
�Hilf ihnen“, meinte Hanni, als die zwei M�dchen sich daranmachten, den leblosen K�rper von dem M�hlrad abzubinden. Obwohl sie eben erst zwei heftige Orgasmen gehabt hatte, wurde Hanni von dem Anblick so geil, dass sie sich ihre voll gespritzte Fotze wie besessen zu reiben begann. Ulrich und die Helferinnen trugen Sabines K�rper, aus dem jegliches Leben gewichen schien in die Sonne und legten ihn ins Gras.
�Bitte versuche es doch, Bernadette.“
�Hat doch keinen Zweck, Carla. Die ist alle“, meinte die angesprochene.
�Versuchs… Bitte… Die Roberts wird uns daf�r verantwortlich machen.“
�Schei�e…“ Hektisch begann Bernadette an Sabine Wiederbelebungsversuche zu machen. Herzmassage, Mund zu Mundbeatmung. Schwei�perlen liefen �ber Bernadettes Stirn und tropften auf den eiskalten M�dchenk�rper unter ihr.
�Hat keinen Zweck, die ist hin“, schnaufte sie nach fast zehn Minuten anstrengender und scheinbar sinnloser Versuche in Sabine neues Leben einzuhauchen. Doch gerade als sie sich aufrichtete, schoss ein Schwall Wasser aus dem Mund des M�dchens. Sein auf dem Rasen ausgestreckter K�rper zuckte. R�chelnd begann Sabine wieder zu atmen.
�Jaaa, Klasse“ Die zwei Helferinnen lagen sich jubelnd in den Armen.
Hanni beugte sich �ber Sabines zuckenden Leib. In ihren Augen lag Entt�uschung.
�Macht nicht so ein Geschrei“, fuhr sie die Helferinnen an die in ihrer jugendlichen Euphorie ausgelassen �ber die Wiese tanzten. �Ein Wort von mir zu Fr�ulein Theobald und ihr ziert das wundersch�ne M�hlrad.“ Versteinert blieben die M�dchen stehen. Angstvoll sahen sie zu Hanni herunter. Sie hatten am Morgen erlebt wozu dieser kleine Teufel f�hig war und obwohl sie versuchten es nicht nach Au�en zu zeigen, zitterten sie innerlich vor Angst. Doch Hanni beachtete die Helferinnen nicht mehr. Dicht �ber die nach Luft keuchende Sabine gebeugt, fl�sterte sie, f�r die anderen unh�rbar:“ Ich bekomme bald eine eigene Gruppe und du meine S��e, wirst dazugeh�ren. Mal schauen, was mir mit dir noch f�r ausgefallenen Wasserspiele einfallen“, ins Ohr. Einen Moment genoss sie die aufflackernde, panische Angst in den Augen des M�dchens, dann richtete sie sich auf und befahl den Helferinnen Sabine wegzuschaffen.
�Komm, lass uns gehen. Es gibt bestimmt viele Dinge die ich noch nicht gesehen habe“, sagte Hanni und griff nach der Hand des Jungen.
�Und ob es noch viele sch�ne Dinge gibt.“ Liebevoll gab Ulrich dem Kind einen zarten Kuss, dann liefen sie wie ausgelassene, spielende Kinder tiefer in den riesigen Schlosspark, liefen neuen, geilen Erlebnissen entgegen.

Teenlover
 

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user_7  Czes: Fantastische Story. Schreib mal mehr und mehr, bitte.

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