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Teil 12: Der vierte Tag

 

Kaum war Heike erwacht wollten die M�dchen mit ihr raufen. Das es hierbei zu sehr viel K�rperkontakt kam d�rfte wohl jedem klar sein. Erst zum Fr�hst�ck bekam sie eine kleine Verschnaufpause. Dann wurde sie wieder mit raufen und angepisst werden bis zum Mittagessen gefordert. Als Heike mal selbst auf Toilette musste, legte sich Monika in die Badewanne und lie� sich den warmen Strahl ihrer Mutter �ber den K�rper rieseln. Ich beobachtete dabei Heike. Ihr Gesicht spiegelte derma�en verschiedene Stimmungen von Ekel bis hin zur absoluten Geilheit wieder. Als dann der Strahl versiegte, blieb sie jedoch noch lange �ber ihrer Tochter stehen und sah begeistert zu, wie noch vereinzelte Tropfen auf Monika fielen.

Nach dem Essen fielen die Beiden gleich wieder �ber Heike her. Am Morgen hatte Heike meist nur versucht die Attacken der M�dchen abzuwehren. Jetzt begann sie jedoch auch bereits manchmal selbst ihre zwei kleinen Peiniger zu kitzeln. Immer wieder meinte ich auch ein woll�stiges St�hnen aus ihrem Mund zu h�ren.

Als Heike das n�chste Mal pinkeln musste, legte sich Silvia sofort in die Badewanne. Diesmal war bei ihrer Mutter kein Anzeichen von Abscheu mehr zu sehen. Ich hatte sogar das Gef�hl, dass sie liebend gern noch mehr Volumen in ihrer Blase gehabt h�tte.

�Mami, du bist doch bestimmt wieder ganz geil“, meinte Monika schelmisch als wir ins Wohnzimmer zur�ckkamen. Heike, die sich vorstellen konnte, was jetzt passieren w�rde versuchte zu verneinen.

�L�ge uns doch nicht schon wieder an“, unterbrach Monika ihre Mutter. �Wir sind schlie�lich nicht blind und taub. Also noch einmal. Bist du geil oder nicht?“

Jetzt nickte Heike und ihr Gesicht r�tete sich vor lauter Scham.

�Papi hast du auch Lust“; wurde nun ich gefragt.

Heike schaute mich verzweifelt an. Es war als wolle sie mit ihrem Blick sagen ich solle l�gen um ihr das kommende zu ersparen.

�Dumme Frage“, antwortet ich w�hrend Heike fast vor Scham in den Boden versunken w�re. �Wenn ich jetzt verneinen w�rde, w�rde mir bestimmt keiner glauben“, fuhr ich fort, w�hrend ich auf meinen prallen Stab schaute.

W�hrend die M�dchen hellauf lachten ging Monika wieder zum Tisch und wollte sich wieder wie am Vortag hinlegen.

Doch Monika hielt sie zur�ck und dirigierte sie auf den Boden, wo sie sich auf den Bauch hinlegen musste. Als jetzt Silvia ihr noch ein Kissen unter das Becken schob wurde es Heike doch etwas mulmig.

�Aber heute wollen wir sehen, dass Papi dich in den Arsch fickt“, jauchzte jetzt Silvia.

Man konnte sehen, wie sich bei Heike alles zusammen zog. Gebannt warteten die M�dchen darauf, dass ich in Aktion treten w�rde. Doch ich machte ihnen erst mal klar, dass ich ihre Mutter erst einmal darauf vorbereiten musste. Einen Augenblick hatte ich sogar das Gef�hl einen dankbaren Schimmer in den Augen von Heike zu sehen. Gleich darauf spiegelten sie jedoch schon wieder die blanke Panik wieder.

Ich schmierte nun erst mal ordentlich Vaseline in die Arschspalte von Heike. Um sie etwas zu entspannen massierte ich zuerst ihre Muschi. Als sie nach einiger Zeit anfing leicht zu st�hnen schob ich ihr langsam den Zeigefinger der anderen Hand in ihr Arschloch. Sofort verkrampfte sie sich wieder.

�Sei doch bitte nicht so verkrampft sonst tut es richtig weh“, ermahnte ich sie mehrmals.

Ich streichelte jetzt noch intensiver ihre M�se, w�hrend mein Finger begann in ihrem Arsch auf und ab zu h�pfen. Schlie�lich lie� ich noch einen zweiten Finger folgen. Dies quittierte sie zwar mit einem Wehlaut, doch die Verkrampfung legte sich sofort wieder. Kurz danach nahm ich meine Hand von ihrer M�se und begann mich nun komplett auf ihr Arschloch zu konzentrieren. Langsam schien sie Gefallen daran zu finden und da ich fast das Gef�hl hatte bald zu explodieren legte ich mich �ber sie und dr�ckte meinen Schwanz langsam in ihren Arsch. Scheinbar ging es ihr zu langsam und pl�tzlich dr�ckte sie ihr Becken nach oben so dass mein Liebespfahl bis zum Anschlag in ihr versank. Jetzt hielt mich auch nichts mehr und unter den neugierigen Blicken unserer T�chter rammelte ich wie verr�ckt. Als Heike von einem gewaltigen Orgasmus gesch�ttelt wurde konnte ich mich auch nicht mehr zur�ckhalten und jagte ihre die volle Ladung in ihre Kehrseite.

Wir h�tten jetzt beide Ruhe gebrauchen k�nnen, doch heute blieben die M�dchen unbarmherzig und mit Ausnahme des Abendessens ging das raufen und pissen weiter bis zum sp�ten Abend.

Als wir schlie�lich ins Bett gingen lie�en sie Heike diesmal neben mir liegen. Ich nahm Heike in den Arm und sp�rte wie ihr K�rper bebte. Ihr schien es jetzt v�llig egal zu sein, dass neben uns die M�dchen lagen. Sie lie� sich weder durch Zwischenrufe ihrer T�chter oder sonst was irritieren. Wir hatten stundenlang Spa� zusammen wobei ich jetzt auch �fters mit meinem Schwanz ihre Kehrseite begl�ckte. Als wir uns endlich selbst zum schlafen hinlegten waren die M�dchen schon lange im Land der Tr�ume versunken.

 

Teil 13: Der f�nfte Tag

 

Heike und ich hatten fast bis zum Mittag geschlafen. Kaum hatten wir eine Kleinigkeit gegessen musste sich Heike wieder den gleichen Sachen widmen wie die letzten Tage. Gegen Abend kam dann auch wieder die Frage, ob sie geil sei. Diesmal sagte sie sogar gleich ja.

�Papi darf es dir aber erst besorgen, wenn du ihn mit dem Mund befriedigt hast.“

Statt sich zu str�uben, kniete sie sich vor mir hin, schob ihre Lippen �ber meinen Liebesstab und als ich einige Zeit sp�ter abspritzte schluckte sie sogar alles ganz brav. Im Gegenzug legte ich sie auf den Tisch und leckte nun sie.

Den Rest des Tages verbrachten wir mit Fernsehen. Heike hielt dabei ihre T�chter im Arm und ich stellte erfreut fest, dass es sie scheinbar auch nicht mehr zu st�ren schien, als Silvia an ihren Nippeln spielte.

 

Teil 14: Heike zeigt eine Schw�che

 

Ich wurde schon sehr fr�h wach. Zwischen den Ritzen der Rolll�den schimmerte bereits gen�gend Licht ins Schlafzimmer dass ich meine Lieben sehen konnte. Heike lag mit dem R�cken zu mir und vor ihr lagen die beiden M�dchen. Es war ein wundersch�ner Anblick und ich hoffte aus vollem Herzen, dass Heike sich endlich ihrer Neigung stellen w�rde, damit wir uns alle gegenseitig verw�hnen k�nnten.

Als ich bemerkte, dass Heike auch langsam erwachte wollte ich sie erst in den Arm nehmen. Doch irgendwas hielt mich davon ab. Als sich Heike jetzt zu mir umsah, schloss ich schnell die Augen. Als sie meinte, ich w�rde schlafen drehte sie sich auch wieder auf die Seite. Auch sie schien ihre M�dchen zu betrachten. Nach einiger h�rte ich, wie sie immer hastiger atmete. Den Bewegungen ihres Pos und der Beine nach schien sie sich selbst zu befriedigen. Immer wieder schaute sie sich jetzt nach mir um und manchmal gelang es mir nur im letzten Augenblick die Augen zu schlie�en. Ich musste auch vorsichtig sein, dass ich mich nicht durch mein atmen verriet, denn langsam kam auch bei mir das Blut in Wallung. Das ich einen Steifen hatte, war nicht so schlimm, da ich jeden Morgen mit einem ziemlichen St�nder aufwachte.

Heike begann nun auch immer lauter zu st�hnen und pl�tzlich wanderte ihre eine Hand an den Po von Silvia. Langsam wanderten ihre Finger �ber die zarte Kinderhaut. Pl�tzlich jedoch zuckte sie zur�ck. Im n�chsten Augenblick sprang Heike aus dem Bett und ich h�rte, dass sie laut schluchzte. Auch die beiden M�dchen waren jetzt aufgewacht und ich sagte ihnen, sie sollen noch etwas im Bett bleiben, damit ich mich in Ruhe mit ihrer Mutter unterhalten k�nnte.

Heike sa� zusammengesunken im Wohnzimmer auf der Coach. Ihre H�nde hatte sie zu F�usten geballt und die N�gel gruben sich tief in ihre Handfl�chen w�hrend ihr die Tr�nen in dicken Str�men die Wangen runter liefen und sie am ganzen K�rper zitterte. Ich nahm sie in den Arm und h�rte nun wie sie immer wieder leise stammelte �Warum nur? Warum gerade ich?“

Als sie endlich wieder zur Ruhe kam, fragte ich was denn los sei und ob es an der Strafe liegen w�rde, weil diese zu hart sei oder sie zu stark seelisch verletzen w�rde.

�Sie verletzt mich nicht. Ganz im Gegenteil. Du hast doch bestimmt auch schon gemerkt, dass ich immer geiler werde. Das darf doch nicht sein, dass es mir gef�llt wenn meine Tochter mir die Nippel streichelt und ich am Liebsten dieses bei ihr dann ebenfalls tun w�rde. Dann auch noch dich zu sehen, wie du die Sache so ruhig beobachtest und dabei doch feststellen musst, dass ich immer geiler werde und am liebsten sofort �ber meine T�chter herfallen w�rde. Ich m�chte dir f�r dein Verst�ndnis danken und daf�r, dass du mich nicht auch noch ausschimpfst, wenn es auch dein gutes Recht w�re.“

Irgendwie schien sie ihre eigene Situation so zu �berfordern, dass sie gar nicht mitbekam, wie geil mich dass ganze machte. Um sie noch etwas zu beruhigen erwiderte ich auf ihre Aussage:

�Das ist halt deine Veranlagung und ich finde dieses Verhalten auch wirklich nicht unnormal. Mich macht alleine schon das zusehen scharf. Wie muss es dir dann erst als direkt Beteiligte dabei gehen. Ich glaube nicht, dass ich soviel Zur�ckhaltung aufbringen k�nnte wie du. Irgendwie bewundere ich dich daf�r und wie du die letzten Tage gemeistert hast ganz gewaltig. Ich h�tte nie gedacht, dass du so weit gehst und dich so stark erniedrigen lassen w�rdest nur um die Familie zusammen zu halten. Ich finde deine Selbstvorw�rfe sind jetzt wirklich nicht n�tig.“

�Doch, denn es wird immer schlimmer. Als ich heute morgen erwachte konnte ich mich nicht mehr beherrschen und begann mich selbst zu befriedigen, w�hrend ich dabei die M�dchen anschaute und dann habe ich Silvia sogar noch den Po gestreichelt und es h�tte nicht viel gefehlt und ich w�re weiter gegangen.“

Hilflos schaute sie mich an und erwartete nun eine Strafpredigt zu h�ren. Doch genau das Gegenteil tat ich.

�Ich wei� es, denn ich habe dir heimlich dabei zugesehen.“

�Warum hast du mich dann nicht davon abgehalten? Die Antwort ist doch klar. Du wolltest sehen, wie weit ich mich wirklich im Griff habe.“

�Ich habe dich deshalb nicht davon abgehalten weil f�r mich die ganze Situation sehr erregend war, wie du den s��en Po deiner Tochter gestreichelt hast und dabei selbst immer geiler wurdest.“

�L�g mich doch nicht an. Glaubst du wirklich ich nehme dir ab, dass dich so was aufgeilt. Nein, dass sagst du jetzt nur und in Wirklichkeit verabscheust du mich. Aber ich werde das alles durchziehen und dir beweisen, dass ich mich beherrschen kann.“

Langsam trieb mich diese Frau zum Wahnsinn. Was sollten wir denn noch machen um ihr zu zeigen, dass wir ihre Neigung nicht nur tolerierten sondern sogar hofften, sie w�rde sie irgendwann ausleben.

Als ich jetzt in die K�che ging, sah ich meine T�chter, die im Flur heimlich gelauscht hatten und jetzt genauso ein ratloses Gesicht machten wie ich.

 

Teil 15: Der sechste Tag

 

Nach dem Fr�hst�ck verschwanden die M�dchen in ihr Zimmer und beratschlagten, was sie den jetzt noch machen konnten um ihre Mutter zu bekehren. Auch tranken sie nicht mehr so viel und so hatte Heike bis auf f�nfmal anpinkeln bis zum Abend ihre Ruhe. Es war ziemlich warm und da wir alle keinen Hunger hatten, bereitete Heike erst am sp�ten Abend ein warmes Essen zu. Jetzt hatte ich Zeit um mal nach den M�dchen zu sehen und zu erfahren, was sie sich neues �berlegt hatten. Die einzige M�glichkeit, die sie jetzt noch sahen, war ein Spiel, dessen Sinn fast schon eine Vergewaltigung ihrer Mutter gewesen w�re. Ich hielt das aber im Moment noch f�r �bertrieben und bat sie dies zur�ck zu stellen und stattdessen zu versuchen auf die bisherige Art und Weise zu versuchen ihre Mutter m�glichst geil zu machen. Nach einigem Murren sahen sie es ein.

Als die M�dchen ins Bett gehen wollten schaute ich noch einen Film. Auch Heike schien er zu gefallen. Die M�dchen lie�en sie deshalb bei mir. Doch auch als der Film vor�ber war machte Heike keine Anstalten ins Bett zu gehen. Angeblich sei sie noch nicht m�de.

Selbst zwei Stunden sp�ter, wo sie bereits herzlich g�hnte behauptete sie immer noch das gleiche. Als ich dann sah, dass sie heimlich zwei ihrer Schlaftabletten nahm, war mir klar, dass sie alles daran setzen w�rde, nicht noch mal in eine Situation wie am Morgen zu kommen.

Jetzt wurde mir auch langsam klar, warum es sie heute nicht mehr so erregt hatte wenn die M�dchen sie mit ihrem goldenen Strahl begl�ckt hatten. Bestimmt hatte sie auch den ganzen Tag ihre Beruhigungspillen geschluckt.

Das sind ja heitere Aussichten, dachte ich mir. Wenn sie das so weiter macht, dann liegt sie doch in einigen Wochen auf der Coach des Seelenklempners und wir w�ren angeschmiert.

Aber was sie konnte, dass konnte ich schon lange. Als ihr dann endlich vor M�digkeit die Augen zugefallen waren trug ich sie ins Schlafzimmer. Ich weckte meine T�chter und wir hielten nun Kriegsrat im Wohnzimmer.

Ich vertauschte dann die Beruhigungspillen gegen welche mit aufputschender Wirkung. Zum Gl�ck sahen diese gleich aus. Doch da Heike dies sp�testens nach einigen Stunden feststellen w�rde, blieb uns jetzt nur noch der n�chste Tag. Ich beschloss nun auch aufs Ganze zu gehen und den Vorschlag der M�dchen anzunehmen.

Als ich mich dann auch ins Bett legte, wusste ich, dass der n�chste Tag die Entscheidung bringen w�rde.

 

 

Teil 16: Die Gefangenen der Amazonen

 

Sehr fr�h am Morgen machten sich die beiden kleinen Biester bereits wieder �ber ihre Mutter her. Auch dies geh�rte zu unserem Plan, denn wenn sie noch ziemlich m�de war, dann w�rden die Muntermacher nicht ganz so schnell wirken und sie w�rde sich auch eher auf die Vorbereitungen zum n�chsten Spiel einlassen.

Kaffee wollte Heike heute Morgen nicht. Angeblich h�tte sie etwas Magenprobleme. Stattdessen genehmigte sie sich lieber zwei Cognac. Mir war klar, dass sie damit nur die Wirkung der Beruhigungstabletten verst�rken wollte. Doch in Verbindung mit den Muntermachern, w�rde sie innerhalb k�rzester Zeit wesentlich empf�nglicher f�r Gef�hle sein und diese auch nicht mehr so leicht unter Kontrolle halten k�nnen.

Die Kinder erz�hlten uns nun, dass sie heute Amazonen seien und wir ihre Gefangenen. Gefangene mussten schlie�lich gefesselt sein und so wurden wir beide jeweils auf eine Seite des Bettes an H�nden und F��en angebunden.

Das ich heute mitspielen musste hatte den Sinn, dass Heike von vorneherein auf keinerlei Beistand von mir hoffen konnte. Au�erdem war es besser, wenn bei bestimmten Passagen des Spiels bei denen ich mit einbezogen werden sollte ich zur Hilflosigkeit verdammt war.

W�hrend sie uns nun breitbeinig auf das Bett schnallten begann Heike zu kichern. Tabletten und Alkohol taten ihre Wirkung. Sie merkte, dass etwas nicht stimmte doch �ndern konnte sie es jetzt nicht mehr.

Nachdem Heike f�rchterlich von den beiden durchgekitzelt worden war schnappte sie nach Luft und jammerte, sie m�sse dringend mal auf Toilette. Mir war nicht klar, ob sie wirklich musste oder ob sie eine Gelegenheit suchte andere Tabletten zu nehmen.

Auch den M�dchen war die Sache nicht ganz geheuer. Sie beschlossen den bitten ihrer Mutter nicht nachzugeben und meinten, wenn einer von uns pinkeln m�sste solle er es halt ins Bett machen.

Jetzt �rgerten sie erst mal mich mit kleinen Kniffen, da kitzeln bei mir aussichtslos war. Anschlie�end wendeten sie sich wieder ihrer Mutter zu und als sie jetzt wieder anfingen sie zu kitzeln konnten wir sehen, dass sie wirklich eine volle Blase hatte. Nach wenigen Sekunden schien sie bereits in ihrem Bett zu schwimmen. Heike st�rte es jedoch nicht. Sie schien es regelrecht zu genie�en in ihrer eigenen Pisse zu liegen. Die M�dchen hatten sich jetzt wieder mir zugewendet. Doch schon bald standen sie wieder auf der Seite wo ihre Mutter lag.

�Wir m�chten dass du uns jetzt erz�hlst, was du alles gerne mit uns gemacht h�ttest“, sagte Monika energisch. �Erz�hl uns deine perversen Gedanken, die du hattest, wenn wir dich ber�hrt haben.“

Heike verspannte sich und fest presste sie die Lippen aufeinander. Monika wartete eine Minute und stellte dann ihre Frage aufs Neue. Als wieder keine Antwort folgte schrie Silvia laut �Zusatzstrafe, Zusatzstrafe!“

Ich sah ein grinsen bei Heike, denn sie hoffte jetzt losgebunden zu werden, damit die M�dchen an ihren Po k�men. Sie war in diesem Moment an einem Punkt, wo sie h�chstwahrscheinlich alles abgebrochen h�tte. Diese Frage von Monika war schlimmer als alles andere, was sie bisher erlebt hatte.

�Losbinden k�nnen wir sie jetzt nicht. Deswegen gibt es auch nur jeweils f�nf Schl�ge. Daf�r aber auf die Muschi.“

Heike war k�sbleich geworden und im n�chsten Augenblick als die Kinderh�nde zum Gl�ck nicht so fest wie beim ersten Mal auf den Po nun ihre Schamlippen trafen, begann sie zu wimmern.

Die beiden M�dchen verlie�en nun das Schlafzimmer um etwas zu trinken.

�Warum tun sie das“, jammerte Heike.

�Vielleicht weil sie endlich Antworten von dir erwarten. Ich kann mir gut vorstellen, was sich in all den Jahren bei ihnen angestaut hat. Jetzt wollen sie sich einfach nicht mehr mit lahmen Erkl�rungen abspeisen lassen.“

�Was soll ich nur machen. Ich kann ihnen doch nicht meine geheimen Gedanken preisgeben, f�r die ich mich selbst sch�me. Unternimm doch bitte etwas. Es muss doch auch noch eine andere M�glichkeit geben.“

�Tut mir leid. Du siehst, dass mir im Moment selbst die H�nde gebunden sind. Ich kann dir nur den Rat geben, jetzt mit der gesamten Wahrheit rauszur�cken. Versuche nichts zu besch�nigen oder zu verharmlosen. Erz�hl ihnen, was du beim Anblick ihrer K�rper und den Ber�hrungen empfunden hast. Erz�hle von deinen Tr�umen und W�nschen. Denke einfach du w�rst beim Psychiater. Der will sp�ter auch alles von dir wissen. Erz�hle alles total freim�tig und wenn sie Fragen haben, dann beantworte sie ehrlich. Vielleicht k�nnen sie dich dann besser verstehen und verzeihen dir dann auch dein Verhalten der letzten Jahre. Es wird auch dich vielleicht von einer gro�en Last befreien.“

�Meinst du wirklich ich soll ihnen alles so genau erz�hlen. Vielleicht k�nnte ich ja…“

�Jetzt h�r aber auf“, unterbrach ich sie jetzt ziemlich �rgerlich. �Hast du dich nicht genug in all den Jahren hinter L�gen und einer falschen Fassade versteckt. Willst du beim Psychiater dann auch nur halbherzig die Wahrheit beichten. Gib es doch zu. Du hast nun mal diese Veranlagung. Dir bleiben nur zwei M�glichkeiten. Entweder du bek�mpfst sie oder du stehst zu ihr und lebst sie aus. In beiden F�llen musst du aber endlich ehrlich zu dir und besonders zu deinen T�chtern werden. Das ist die einzige M�glichkeit, dass du endlich wieder ein normales Verh�ltnis zu den Beiden aufbauen kannst. Erz�hle nur nicht st�ndig, wie leid es dir tut. Beschreibe deine wahren Gef�hle, die du hattest, wenn du geil auf sie geworden bist. Erz�hle ihnen von den Gef�hlen, die du damals mit deiner Cousine hattest. Erz�hl was du dir in deinen geheimsten Tr�umen vorgestellt hast. Wenn dich das erz�hlen geil macht, dann zeige es und versuche es nicht krampfhaft zu verstecken. Sei jetzt bitte einmal wirklich ehrlich nicht nur mit deinen T�chtern sondern auch mit dir selbst.“

Wir lagen noch etwa f�nf Minuten schweigend nebeneinander. Ich sah manche vereinzelte Tr�ne die Wangen von Heike runterkullern, w�hrend sie scheinbar schwer am nachdenken war.

�Willst du uns jetzt alles erz�hlen oder sollen wir noch mal dir auf die M�se hauen“; maulte Monika ihre Mutter an, als sie mit ihrer Schwester wieder ins Schlafzimmer kam.

Heike musste sich mehrmals r�uspern, bevor sie endlich sagte �Gut ich werde euch alles bis ins Detail erz�hlen. Aber bitte setzt euch dabei und starrt mich nicht so an.“

Diesen Wunsch erf�llten sie ihr und wir alle lauschten der Beichte von Heike. Sie erz�hlte bis in alle Einzelheiten, wie es sich damals mit ihrer Cousine zugetragen hatte, wie sie sich gegenseitig mit den Fingern und den Zungen befriedigt hatten. Dann kam sie zu ihren Gef�hlen und W�nschen bei ihren eigenen T�chtern. Wie sie immer wieder davon getr�umt hatte sie zu lecken, ihre H�nde �ber die K�rper und die Ginger in die kleinen L�cher gleiten zu lassen. Sie erz�hlte sogar davon, wo sie wichsend im Bett lag und Silvias Po streichelte. W�hrend Heike am Anfang noch ziemlich stockend geklungen hatte, so war sie im Laufe der Erz�hlung immer erregter geworden. Auch uns hatte die Erz�hlung gewaltig geil gemacht und als Heike zum Schluss kam, zitterte Monikas Stimme regelrecht, als sie jetzt sagte �Das kann doch aber noch nicht alles gewesen sein. Du kannst doch nicht nur getr�umt haben, wie du uns ber�hrt hast. Bestimmt haben auch wir dich gestreichelt und geleckt und vielleicht hast du dir auch vorgestellt, dass ein Mann noch mit dabei ist, der uns seinen Schwanz reinschiebt.“

Heike nickte und erz�hlte nun auch die Tr�ume, wo die M�dchen sie mit Zunge und Fingern verw�hnten. Dann machte sie eine Pause und man konnte sehen, wie sie sich �berlegte, ob sie nun weiter erz�hlen sollte.

�Sei mir nicht b�se“, sagte sie dann, w�hrend sie mich ansah, �doch ich hatte in den letzten Tagen immer wieder davon getr�umt dass du deinen Schwanz in unsere kleinen M�dchen schiebst.“

Jetzt flossen ihr wieder die Tr�nen.

�Selbst als du mich in den letzten Tagen gefickt hast, stellte ich mir dabei vor, wie du unsere T�chter ficken w�rdest. Ich wei�, jetzt bist du endg�ltig entt�uscht von mir. Aber du hattest Recht, ich musste jetzt einfach mal alles erz�hlen. Wenn ihr wollt, erz�hle ich euch auch noch hiervon alle Einzelheiten.“

�Sp�ter vielleicht“, sagte Monika, die sich jetzt neben ihre Mutter setzte. �Mich w�rde jetzt doch viel lieber interessieren, ob es dass war, was du dir mit uns vorgestellt hast.“

Ihre Hand fuhr nun zwischen die gespreizten Beine ihrer Mutter und gekonnt begann sie mit ihren Fingern die Schamlippen und die Spalte zu bearbeiten.

�Lass das bitte“, versuchte Heike zu widersprechen obwohl ihr K�rper bereits von den ersten angenehmen Gef�hlen gesch�ttelt wurde. �Meinst du nicht du gehst jetzt etwas zu weit mit der Strafe. Mach dich doch nicht ungl�cklich.“

Monika schaute ihre Mutter liebevoll an und meinte w�hrend sich nun gleich zwei Finger auf einmal ihren Weg in das Loch ihrer Mutter suchten und sie Heike liebevoll das Gesicht k�sste.

�Ich mach mich nicht ungl�cklich. Hast du immer noch nicht kapiert, dass wir gar nicht wollen, dass du deine Neigung bek�mpfst. Nein wir wollen deine Phantasien mit dir in Wirklichkeit erleben. Also bitte genie�e jetzt und sag nichts mehr davon, dass es uns schaden w�rde.“

Heike schaute aus ungl�ubigen Augen auf ihre Tochter, die sich nun runtergebeugt hatte und ihre Spalte leckte. Doch bevor sich wieder etwas fangen konnte, was sowieso sehr schwierig gewesen w�re, da sie jetzt immer mehr von den Gef�hlen �berw�ltigt wurde schaltete sich Silvia ein.

�Mami hast du dir das ungef�hr so vorgestellt, wenn ich einen Schwanz in mir habe?“

Sprach es und platzierte sich auf mir, wobei sie sich meine steife Latte bis zum Anschlag in ihre kleine M�se schob um im n�chsten Augenblick wie eine Wilde auf mir zu reiten.

�Das kann doch nicht sein“, st�hnte Heike. Wie gebannt starrte sie jetzt auf die M�se ihrer kleinen Tochter, in die mein Schwanz tief eindrang.

�Guck mal Mami, dass geht auch in meinem Arsch“, und schon hatte sich Silvia meinen Liebespfahl tief in ihr Poloch geschoben. Nach einigen Malen auf und ab hatte sie aber genug und wollte jetzt viel lieber ihre Mami lecken. Monika machte bereitwillig Platz und genehmigte sich nun selbst meinen Schwanz abwechselnd in beide L�cher. Schon nach kurzer Zeit jagte ich die volle Ladung in sie und w�hrend sie nun von meinem Schwanz herunterrutschte meinte sie schelmisch zu ihrer inzwischen vor lauter Geilheit st�hnenden Mutter �Ich bin da etwas dreckig. Machst du mich bitte sauber.“ Gleich darauf hatte sie sich �ber dem Gesicht von Heike platziert, die nach einem kurzen Z�gern die Muschi ihrer Tochter v�llig sauber leckte, w�hrend sie jetzt von einem Orgasmus nach dem anderen gesch�ttelt wurde.

Schlie�lich konnte Heike nicht mehr und als sie nun auch Silvia nochmals sauber geleckt hatte, banden uns die M�dchen wieder los.

Ich rutschte zu Heike und nahm sie in den Arm. Doch bevor ich etwas sagen konnte hielt sie mir ihren Finger auf den Mund.

�Lass alle Erkl�rungen. Mir ist jetzt auch klar, dass es zwischen dir und den beiden G�ren schon l�nger gehen muss. Ich will aber gar nicht wissen, wie lange.“

Sie zog mich an sich und f�r Minuten k�ssten wir uns intensiv.

�Aber was ihr so alles getrieben habt, dass m�sst ihr mir in allen Einzelheiten erz�hlen. Denn diesmal will ich mich durch eure Geschichte anheizen lassen.“

Sie wurde nun wieder etwas nachdenklich und ich hoffte nur, dass jetzt die alten Gewissensbisse nicht wieder anfingen. Doch dem war nicht so.

�Vielen Dank euch allen, dass ihr mich vor dem gr��ten Fehler meines Lebens bewahrt habt. Wenn ich mir vorstelle, dass ich fast nie in den Genuss gekommen w�re euch zu verw�hnen und eure Zungen und Finger zu sp�ren, dann wird mir jetzt noch ganz komisch.“

Wir mussten lachen und nachdem wir noch eine Stunde gekuschelt hatten standen wir auf zum versp�teten Mittagessen.

Es versteht sich von selbst, dass ich jetzt auch die Filmaufnahmen von den Kleinen einlegte und w�hrend wir sie anschauten es jeder mit jedem trieb.

 

 

Ende des zweiten Teils von �Monika und Silvia“

 

 

 

 

Monika und Silvia (3. Teil)

 

Heikes Cousine

(von llgulgiv)

 

(Diese Geschichte ist ein reines Phantasieprodukt)

 

Was bisher geschah

 

Zusammenfassung der 1. Geschichte

Heike, die als Gesch�ftsfrau st�ndig unterwegs war, bat mich w�hrend einer ihrer Dienstreisen auf ihre beiden T�chter aufzupassen. Die neunj�hrige Silvia und ihre drei Jahre j�ngere Schwester wurden von Heike immer in die feinsten Kleider gesteckt, die sie auf keinen Fall dreckig machen durften. So war an ein Normales spielen nicht zu denken.

Nachdem ich die beiden mit an einem Nacktbadestrand genommen hatte, wo sie ohne ihre Kleider endlich mal richtig rumtollen konnten, hatten wir beschlossen, dass sie auch bei mir nackt sein d�rften.

Ich versuchte nat�rlich m�glichst die Situation meiner P�dophilien Neigung anzupassen, doch auch die M�dchen spielten ihr eigenes Spiel. Doch als sich dies alles gekl�rt hatte, gingen wir ungez�gelt unseren sexuellen Neigungen nach.

 

Zusammenfassung der 2. Geschichte

Wenige Monate nach Ende der 1. Geschichte heiraten Heike und ich. Sie gibt ihre Firma auf um mehr Zeit f�r ihre Familie zu haben.

Als sich herausstellt, dass auch sie auf kleine M�dchen steht, aber versucht gegen diese Neigung anzuk�mpfen und sich sogar in psychologische Behandlung begeben will, versuchen wir alles, um ihr klar zu machen, dass wir nichts gegen diese Neigung haben und uns sogar w�nschen, sie mit ihr zusammen auszuleben.

Gl�cklicherweise haben wir nach vielen Versuchen Erfolg und wir sind endlich eine gl�ckliche Familie, die auch im Bett viel Spa� zusammenhat.

 

 

Teil 1: Die Ankunft

 

Drei Tage waren nun seit dem Spiel �Gefangene der Amazonen" vergangen. Drei absolut geile Tage, denn Heike schien jetzt all das Nachholen zu wollen, was sie die letzten Jahre verpasst hatte. Wenn ich mir nun vorstellte, dass es gerade erst ein Jahr her war, als Heike ihre damals sechs- und neunj�hrigen T�chter mir zur Obhut f�r drei Wochen �bergeben hatte und was inzwischen daraus entstanden war, konnte ich mein Gl�ck kaum fassen.

Stolz schaute ich an diesen Abend auf meine drei Frauen. Heike, die mit ihren nun 29 Jahren jetzt endlich richtig Spa� am Leben gefunden hatte und die gerade auf der anderen Coach unsere zehnj�hrige Tochter Monika leckt und nat�rlich Silvia, mit inzwischen sieben Jahren unser Nesth�kchen und die sich vor wenigen Minuten meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren s��es Arschloch getrieben hat und mich jetzt bereits zum vierten Mal heute reitet.

�Sag mal, Heike was ist eigentlich aus deiner Cousine geworden. Du wei�t schon mit der du es zuerst getrieben hast.“

Heike richtet sich auf und bietet nun ihrer Tochter ihre leckbereite Votze an.

�Ich wei� es nicht. Sie sind kurz danach weggezogen und wir haben uns noch hei�e Liebesbriefe geschrieben. Dann erwischten ihre Eltern einen der Briefe und verbaten uns jeden weiteren Kontakt.“

�W�rdest du sie denn nicht gerne mal wieder sehen. Jetzt k�nnen ihre Eltern auch nichts mehr sagen. Sie d�rfte ja inzwischen auch vollj�hrig sein.“

�Das w�re… Oh ja Moni, tiefer, tiefer ich komme gleich, oooooooooohhh!“ Es entstand eine kurze Pause in der Heike nach Luft schnappte.

�Ja das w�re wirklich sch�n. Aber wie soll man sie heute noch finden?“

�Lass mich mal machen.“

Ich hob Silvia, der ich gerade mein Sperma in den Arsch gejagt hatte, runter und ging ins Computerzimmer. Kaum sa� ich, kniete die Kleine schon wieder vor mir und wollte meinen Schwanz lecken.

�Sei mir nicht b�se mein Schatz, aber ich brauche jetzt wirklich mal etwas Ruhe." Missmutig stand die kleine geile Sau auf und wollte schon w�tend das Zimmer verlassen als ich sie noch mal zu mir zur�ckzog.

�H�r mal, sei doch bitte nicht sauer. Ich m�chte Mami eine Freude machen und wenn du jetzt brav ins Wohnzimmer gehst und deiner Schwester bei Mami hilfst dann verspreche ich dir auch, dass ich dir heute Abend auch in dein Arschloch pisse.“

Jetzt besserte sich ihre Stimmung denn das war eines ihrer Lieblingsspiele und sie ging zur�ck ins Wohnzimmer um es mit ihrer Mutter und Schwester zu treiben.

Nach drei Stunden intensiver Recherche hatte ich endlich Erfolg und schickte auch sofort eine Mail an die gefundene Adresse:

 

Hallo Ulrike

Leider hatten wir uns aus den Augen verloren. Ich w�rde dich gerne mal wieder sehen. Wenn du ebenfalls Interesse hast mich mal wieder zu besuchen, dann maile mir bitte, wann du kommen m�chtest. Keine Angst, bei mir geht es immer, da ich ein s��es Nichtstuerleben genie�e. Wenn du Familie hast, kannst du die nat�rlich auch mitbringen. Wir haben hier sehr viel Platz.

Liebe Gr��e

Deine Cousine Heike

 

Angeh�ngt hatte ich noch Adresse und Telefonnummer. Ich g ich wolle erst mal schauen, ob bereits eine R�ckantwort vorlag. Da ich aber sowieso eine randvolle Blase hatte und mich an das Versprechen erinnert hatte, dass ich Silvia am Vortag gegeben hatte, nahm ich wenigstens sie mit auf Toilette. Ich setzte mich auf das Klo und sie krabbelte auf meinen Scho�.

�Welches Loch soll ich nehmen?“

�Ins Poloch“, grinste sie frech �aber ich habe heute noch nicht gekackt und eigentlich m�sste ich ganz dringend.“

�Als wenn ich nicht w�sste, dass du es dann am geilsten findest wenn du sowieso schon Arschdruck hast“, grinste ich jetzt genau so frech zur�ck und dr�ckte ihr meinen Schwanz gegen ihr Poloch. Sie dr�ckte etwas dagegen und langsam glitt ich in sie.

Kaum war mein Schwanz ein kleines St�ck in ihr verschwunden als ich auch bereits ihre Schei�e sp�rte. Zum Gl�ck war sie ziemlich weich und so machte sie meinem Schwanz bereitwillig Platz.

Ich war noch nicht ganz drin als Silvia bereits die ersten lustvollen St�hner von sich gab und auch mir gefiel es heute besonders gut, die warme Masse um meinen Schwanz zu sp�ren. Dann endlich war mein L�mmel bis zum Anschlag in ihrem Darm verschwunden und jetzt konnte ich endlich meine �bervolle Blase entleeren. Es schien mir, als wolle es �berhaupt nicht mehr aufh�ren zu laufen.

�Papi, wenn du nicht bald fertig bist, dann kommt es mir bestimmt bald oben wieder rausgespritzt", scherzte Silvia.

Doch dann war ich fertig und begann sie mir kr�ftigen St��en zu ficken w�hrend meine H�nde ihre Muschi suchten und bearbeiteten. Silvia hatte bereits ihren zweiten Orgasmus, bevor ich abspritzte. Sie glitt nun langsam von mir runter, wobei sie darauf bedacht war, ihr Arschloch fest zusammenzudr�cken. Jetzt kam n�mlich der Teil, dem ich gar nicht so mochte, wenn die Mischung aus Schei�e, Pisse und Sperma rauslief. Aber dies akzeptierten meine Damen auch, wenn ich ihnen nur wenigstens oft genug einen speziellen Einlauf machte. Trotzdem ging nat�rlich etwas daneben. Ich stieg deswegen unter die Dusche und nachdem alles abgewaschen war, ging ich ins Computerzimmer.

Es war wirklich bereits eine Antwortmail da und diese war bereits am Vorabend abgeschickt worden.

 

Liebe Heike,

nat�rlich w�rde ich dich gerne wieder sehen. Deine Mail kam auch gerade im richtigen Augenblick, denn ich habe ziemliche Probleme und da du geschrieben hast, ich k�nnte jederzeit kommen, werden wir morgen so gegen 12.00 Uhr bei euch sein.

Viele liebe Gr��e

Deine Ulrike

 

Ich rannte ins Schlafzimmer erz�hlte kurz von den Mails und dann hie� es sich sputen sollten noch alle verr�terischen Spuren wie Sexspielzeug, Filme usw. sicher verwahrt werden. Die Kids fanden es zuerst auch recht lustig doch als ihnen bewusst wurde, dass wir uns in der n�chsten Zeit mehr vorsehen m�ssten, wenn pl�tzlich Fremde im Haus waren, gefiel ihnen die Sache nicht mehr so gut.

Wir waren gerade fertig geworden als Silvia aus dem Fenster schaute und rief �Sie kommen.“

Neugierig schauten wir aus dem Fenster und sahen wie eine junge Frau aus dem Wagen stieg und erstaunt die gro�e Villa musterte. Sie wirkte ziemlich �rmlich gekleidet, genauso wie die f�nf M�dchen die jetzt noch aus dem Wagen stiegen. Nachdem der Taxifahrer das Gep�ck, das aus nur zwei Koffern bestand ausgeladen hatte und wieder abfuhr, machten sie sich auf den Weg zur Eingangst�r. Auch wir hasteten in diese Richtung und Heike st�rzte hinaus und fiel Ulrike in den Arm.

W�hrend die Anderen sich ins Wohnzimmer begaben, bestellte ich erst mal einen Schwung Pizzas und Pasta. Im Wohnzimmer gab es jetzt ein Gro�es einander vorstellen. Die Kinder waren Gina (2 Jahre), Lea (5), Gwen (6), Wendy (8) und Maja (12), die als Einzige trotz des warmen Wetters noch eine weite Strickweste anhatte.

Heike und ich hatten uns bei der Vorstellung verwundert angesehen, denn schlie�lich war Ulrike gerade mal 24 Jahre alt. Aber wir wollten nicht zu neugierig sein. Irgendwann w�rde sich dieses Geheimnis schon l�ften. Au�erdem kam bereits der Pizzabote und wir konnten essen. Die Kinder von Ulrike schienen einen B�renhunger zu haben. Trotzdem wirkten sie alle sehr traurig.

 

 

Teil 2: Neue Mitbewohner

 

Monika und Silvia zeigten den anderen Kindern nach dem Essen ihre Zimmer und was es sonst noch Interessantes im Haus zu sehen gab. Heike machte noch einen Kaffee und dann konnte sie ihre Neugier doch nicht mehr z�geln.

�Sag mal, dass k�nnen doch nicht alles deine Kinder sein. Wenn ich mir das Alter so ansehe, dann h�ttest du ja schon fr�h dein Erstes bekommen." �Ja und nein. Nein es sind nicht meine eigenen Kinder du ja es sind meine Stiefkinder. Leider." Sie fing jetzt an zu heulen und Heike nahm sie in den Arm. Nachdem sich Ulrike etwas beruhigt hatte, begann sie zu erz�hlen. Vor f�nf Jahren war sie als Kinderm�dchen in das Haus ihres Mannes gekommen. Die Ehefrau sei dann bei der Geburt von Gina gestorben. Als Ulf ihr Arbeitgeber vor einigen Monaten erfahren hatte, dass er an einer unheilbaren Krankheit leide und nur noch kurze Zeit zu leben hatte, unterbreitete er ihr den Vorschlag eine reine Formehe einzugehen, damit die Kinder nicht in ein Waisenhaus m�ssten. Sie sei darauf eingegangen, weil sie die Kinder sehr gerne hatte und weil sie dachte es w�rde sich auch finanziell realisieren lassen, da Ulf ein ziemlich erfolgreicher Gesch�ftsmann war.

Sie heirateten und eine Woche sp�ter starb er. Kurz nach der Beerdigung traf sie dann der Schock, als sie erfahren musste, dass Ulf alles verspekuliert hatte und sie nun mit f�nf Kindern ohne einen Pfennig Geld da stand. Nachdem bereits alles gepf�ndet gewesen sei, h�tten sie heute auch noch aus dem Haus gemusst und nicht gewusst wohin. Gestern Abend war sie nochmals im Internetcaf� gewesen, um zu schauen, ob sie per Mail eine R�ckmeldung auf ihre Bewerbungen bekommen habe. Leider waren es nur Absagen und da war gerade meine Mail in ihrem Briefkasten gelandet.

�Das war dann f�r mich wie ein Gottesgeschenk, denn so standen wir wenigstens nicht auf der Stra�e. Aber keine Angst ich werde so schnell wie m�glich versuchen eine Arbeitsstelle und eine neue Bleibe zu finden, damit wir euch nicht so zur Last fallen." �Quatsch“, meinte Heike. �Du erholst dich jetzt erst mal und den Schwachsinn mit Arbeitssuche vergiss erst mal. Du hast genug mit den Kindern zu schaffen. Bei uns ist genug Platz und finanziell stellt das auch kein Problem da. Also keine Widerrede. Dann sind wir halt jetzt eine Gro�familie oder bist du anderer Meinung“, wobei sie mich ansah.

Ich sch�ttelte den Kopf, wenn ich auch den Entschluss von Heike etwas �bereilt fand. In diesem Augenblick kamen die Kinder zur�ck.

�So ich hoffe ihr habt euren neuen Schwestern ordentlich das Haus gezeigt. Wir haben eben beschlossen, dass sie hier wohnen bleiben." Ulrike ihre Kids waren hocherfreut, w�hrend unsere ziemliche Gesichter zogen. Daher meinte ich, es sei Zeit wir m�sste ja noch was erledigen.

Nachdem wir vier im Auto sa�en und vom Haus nicht mehr gesehen werden konnten bog ich auf einen Parkplatz ein.

�Sag mal meinst du dass war wirklich eine gute Idee. Gut mit ein oder zwei Wochen hatten wir eigentlich gerechnet, doch dass wir jetzt auf Dauer auf unsere gerade gewonnene Freiheit verzichten sollen ist schon etwas schwer zu verstehen. Au�erdem stell dir mal vor, die bekommen irgendwann etwas mit.“

Auch unsere M�dels maulten ganz heftig. Heike grinste jedoch nur.

�Habt ihr endlich genug gemeckert", unterbrach sie uns schlie�lich. �Habt ihr auch Mal an die andere Alternative gedacht. N�mlich, dass wir hier viele neue Spielgef�hrtinnen erhalten k�nnen? Gut wir m�ssen daran arbeiten und es wird vielleicht auch einige Zeit dauern, doch ich habe irgendwie ein gutes Gef�hl dabei. Sollte es wirklich nicht klappen, dann k�nnen wir uns immer noch dazu entscheiden ihnen vielleicht eine entfernte Wohnung zu finanzieren." Da mussten wir ihr zustimmen.

 

 

Teil 3: Ein gl�cklicher Zufall

 

Als wir wieder ins Haus kamen, h�rten wir Ulrike schimpfen.

�Ihr k�nnt doch nicht einfach nackt herumlaufen.“

�Aber es ist doch so hei�“, jammerte Gwen zur�ck.

�Sonst hast du es uns auch nicht verboten“, pflichtete Lea ihrer Schwester bei.

�Ja aber hier sind wir nicht mehr zu Hause. Stellt euch mal vor es st�rt sie und sie werfen uns deswegen raus. Wo sollen wir denn dann hin. Bitte zieht euch doch wieder an.“

Jetzt betrat ich mit Heike das Wohnzimmer und sah Gina, Lena und Gwen wie sie �rgerlich nach ihren Kleidern griffen.

�Ei was ist denn hier los?" fragte ich im scherzhaften Ton, wobei ich bereits wieder merkte wie mein bestes St�ck sich wieder aufrichten wollte.

Ulrike bekam einen knallroten Kopf und den scherzhaften Unterton schien sie nicht verstanden zu haben.

�Entschuldigt bitte aber sie haben noch nicht kapiert, dass sie nicht mehr zu Hause sind. Da hatte ich es ihnen halt erlaubt, weil ich kein Geld f�r Badeklamotten hatte“, stotterte sie. �Ich verspreche euch, dass es auch ganz bestimmt nicht wieder vorkommt.“

Die Kids schl�pften jetzt ganz schnell in ihre Klamotten. Heike und ich schauten Ulrike gespielt b�se an und wir merkten, wie ihr das Herz in die Hose zu rutschen schien.

�Das wollen wir doch auch schwer hoffen, dass so was nicht mehr vorkommt…“, brummelte ich.

�…und du die armen Kinder noch einmal zwingst bei so einer Hitze sich wieder anzuziehen“, vollendete nun Heike lachend den Satz, w�hrend sie sich auf die Lehne des Sessels setzte und Ulrike beruhigend �ber das Haar strich.

�Ihr seid nicht b�se?“ Ulrike wirkte ziemlich verdutzt. �Ich hatte schon solche Angst, dass ihr uns jetzt rauswerft oder es euch zumindest einen schlechten Eindruck �ber uns geben w�rde.“

�Quatsch, wir laufen auch meistens hier nackt rum.“

�Ihr auch? St�rt dass Moni und Silvia denn nicht.“

�Von wegen. Es ist doch was ganz Nat�rliches. Aber vielleicht sollten wir dass in der gro�en Familienrund besprechen." Ich schickte die Kinder raus, die anderen zu holen. Zehn Minuten sp�ter sa�en alle Mitbewohner im Wohnzimmer. Etwas eng war es schon und wir w�rden wohlweitere M�bel besorgen m�ssen. Alle schauten irgendwie erwartungsvoll auf mich doch diese Erkl�rung sollte lieber Heike abgeben.

�Wir hatten eben bereits das erste Missverst�ndnis hier und deswegen m�chte ich gleich zu Anfang noch mal betonen, dass wir euch nicht als G�ste sondern als Mitbewohner ansehen. Hier braucht keiner sein Verhalten umzustellen, nur weil er Angst hat, es k�nnte �rger mit uns ausl�sen. Sollte einer sich daneben benehmen, so bekommt er zwar auch mal einen R�ffel, doch deswegen werden wir hier niemanden vor die T�r setzen. Es d�rfte euch auch schwer fallen hier einen R�ffel wegen falschem Verhalten zu bekommen, da man nur das R�gen kann, was auch verboten ist und Verbote gibt es hier im Haus eigentlich keine. Na ja ihr sollt nicht unbedingt mutwillig die Fenster einschlagen oder ein Lagerfeuer in eurem Zimmer machen." Heike ihre Rede wurde nun von einem allgemeinen Gel�chter unterbrochen.

�Wir sind jetzt eine ziemlich gro�e Familie geworden. Ein verlorener Mann und neun Frauen. Da hast du schlechte Karten, wenn du nicht brav bist, Jo." Ich zog ein wehleidiges Gesicht und das Gel�chter �bertraf das Erste um ein Vielfaches.

�Gut wir m�ssen uns zusammenraufen. Vielleicht wird es auch das eine oder andere Missverst�ndnis geben. So wie vor wenigen Minuten wo Ulrike Angst hatte, wir w�rden euch vielleicht sogar rauswerfen, nur weil es den Kleinen zu warm war und sie lieber ohne Kleider spielen wollten. Das einzig Schlimme w�re aber gewesen, wenn wir nicht rechtzeitig zur�ck und dies miterlebt h�tten. Dann w�hren die Kleinen weiter in verschwitzten Klamotten rum gelaufen, w�ren sauer auf Ulrike und vielleicht auch auf uns gewesen und das h�tte die Beziehung hier dann wirklich schwer belasten k�nnen. Statt gleich das schlimmste zu bef�rchten, h�ttest du liebe Ulrike auch einfach fragen k�nnen wie wir dazu stehen. Aber bei jemandem der soviel mitgemacht hat wie du ist es schon verst�ndlich, wenn er jedem Risiko aus dem Weg geht. Aber habe bitte in Zukunft mehr Vertrauen in unser Versprechen euch in unserer Familie aufzunehmen. Aber uns ist es eigentlich �hnlich ergangen. Wir sind gewohnt hier im Haus nackt herumzulaufen. Doch wir dachten auch, dass es euch schocken w�rde, wenn ihr uns hier ohne Klamotten sehen w�rdet. Aber dass ist eigentlich falsch gedacht. Wir sollten lieber so denken, dass der dem es nicht gef�llt einfach wegschauen soll. Wenn jetzt nur ein Einziger diesen Wunsch h�tte, dann w�re es nat�rlich etwas anderes. Doch hier sind es Jo, Monika, Silvia, Gina, Lena, Gwen und ich, die den Wunsch haben ohne den Zwang von verschwitzten oder st�renden Klamotten herumzulaufen. Das sind sieben von zehn und damit eine klare Mehrheit. Also finde ich es jetzt nur gerecht, wenn dieses Haus ab sofort zum Nacktsein frei gegeben wird. Das bedeutet aber nicht, dass sich alle ausziehen m�ssen. Wer sich sch�mt oder keine Lust hat, darf nat�rlich seine Kleidung weiter anbehalten. Seid ihr mit diesem Vorschlag einverstanden oder hat jemand noch Einw�nde?" Da es keine Einw�nde gab, holte Heike f�r alle Eis. Als sie auch bereits entkleidet zur�ckkam, waren bis auf Ulrike, Wendy und Maja alle nackt. Maja nahm wortlos nur mit einem dankbaren Kopf nicken ihr Eis und verschwand gleich in ihrem Zimmer.

�Entschuldigt bitte, sie hat es im Moment ziemlich schwer", raunte mir Ulrike zu. Ich wollte sie gerne fragen, was sie damit meinte, doch dann verschob ich die Frage. Vielleicht war es nicht so gut irgendein Problem vor den Anderen zu er�rtern. Stattdessen stieg ich auf und legte f�r die Kids einen Zeichentrickfilm ein, w�hrend wir uns alle auch noch eine zweite und dritte Portion Eis g�nnten.

Eine halbe Stunde sp�ter verlor auch Wendy ihre Hemmungen und zog sich nun ebenfalls aus. Ich verzog mich dann erst mal in den Computerraum. Den es fiel mir wahnsinnig schwer meinen Pimmel unter Kontrolle zu halten und ich wusste nicht, wie sich in dieser Situation ein St�nder gemacht h�tte. Mann war ich geil geworden als ich die ganzen Votzen, �rsche und Nippel sah und ich musste jetzt unbedingt etwas Druck abbauen. Ich wollte gerade abschlie�en als die T�r aufging und Monika hereinkam, die hinter sich gleich die T�r abschloss. Ich hob sie hoch und setzte sie auf den Schreibtisch und konnte ihr jetzt gem�tlich im Sitzen ihre geile Spalte lecken. Nachdem es ihr gekommen war, stand ich auf und schob nun meinen Schwanz in ihre M�se und fickte sie mit langsamen aber tiefen St��en. Als ich merkte, dass ich es nicht mehr lange halten konnte, zog ich meinen Schwanz wieder raus und als ich ihr verdutztes Gesicht sah, raunte ich ihr zu �Stell dir mal vor du stehst nachher im Wohnzimmer und dir tropft meine Sahne aus der Votze. W�re schon irgendwie komisch f�r die Anderen." Grinsend kniete sie sich nun vor mich hin und begann meinen Pimmel mit ihrem s��en Mund zu bearbeiten, bis ich ihr die Ladung in den Hals schoss. Brav leckte sie alles sauber und verschwand anschlie�end wieder zum Spielen.

 

 

Teil 4: Erinnerungen

 

Selbst der Abend brachte keine Erholung von der Hitze. Ich merkte dass sehr deutlich als ich endlich nachdem die Kids in ihre Zimmer verschwunden waren den Computerraum verlie�. Da er keine Fenster hatte und auch mitten im Haus lag, herrschten dort angenehme Temperaturen. Doch in den anderen R�umen strahlten die W�nde so viel gespeicherte W�rme ab, dass man gleich wieder begann, zu schwitzen. Richtig hei� wurde es mir als ich das Wohnzimmer betrat und sah, dass Ulrike, die sich angeregt mit Heike unterhielt inzwischen auch ihre Kleidung abgelegt hatte. Was f�r eine Figur. Gro�e aber dennoch feste Titten, gertenschlanke Beine und die Muschi wenn auch sehr stark behaart sah auch ziemlich lecker aus. Unwillk�rlich stie� ich einen Pfiff aus und Ulrike griff direkt wieder nach ihren Kleidern.

�Nimm es ihm nicht �bel. Er ist halt manchmal ein ziemlicher Kindskopf“, beruhigte Heike Ulrike w�hrend sie ihr die Kleider wieder aus der Hand nahm.

�Entschuldige bitte, es war wirklich nicht b�se gemeint. E sollte doch nur ein vielleicht verungl�cktes Kompliment f�r deinen perfekten K�rper sein“; entschuldigte ich mich ebenfalls.

�Ist schon vergessen", erwiderte Ulrike �, aber wenn ich ganz ehrlich bin, dann war es nicht der Pfiff. Ich hatte ganz vergessen, dass du auch noch hier bist und es ist f�r mich ein ungew�hnliches Gef�hl mich jemanden nackt zu zeigen. Das ist das erste Mal, dass ich nackt einem Mann gegen�bersitze." �Das erste Mal wirklich?“ Jetzt war ich aber neugierig geworden.

Es schien sie inzwischen zu �rgern, dass sie dies eben gesagt hatte. Aber jetzt konnte sie es auch nicht mehr �ndern.

�Ja, mich hat noch nie ein Mann nackt gesehen“, antwortete sie jetzt mit einer Mischung aus Scham und Wut �ber sich selbst. �Bevor noch weitere neugierige Fragen kommen. Ich hatte nie was mit einem Mann und ich bin noch Jungfrau.“

�H�ngt dass mit euren sexuellen Spielen von fr�her zusammen?“

�Hast du ihm etwa davon erz�hlt“, wandte sie sich nun an Heike und glich dabei einer Maus, die schnell wieder in ihr Mauseloch verschwinden wollte.

Heike erkl�rte ihr, dass sie in dieser Hinsicht keine Geheimnisse vor mir haben und stellte nun ebenfalls die gleiche Frage. Ulrike schien dies mehr als peinlich zu sein. Trotzdem entschloss sie sich nach einer kurzen Bedenkpause zu antworten.

�Ja, ich konnte nie vergessen, wie sch�n es war. War es doch auch die einzige erotische Erfahrung. Meine Eltern haben mich jahrelang nicht mehr aus den Augen gelassen, nachdem sie damals den einen Brief abgefangen hatten. Ich hatte keinerlei M�glichkeiten irgendwelche Kontakte aufzubauen. Selbst als ich angefangen habe zu studieren lief dass noch so, bis ich dann das Studium geschmissen und den Job bei den Kindern angenommen habe. In der ganzen Zeit blieben mir nur die Tr�ume an unser damaliges Erlebnis. Irgendwie kann ich mir deshalb auch gar nicht vorstellen etwas mit einem Mann zu machen. Ich bef�rchte manchmal, dass ich heute lesbisch bin."

�W�re doch auch nicht schlimm“, sagte ich tr�stend.

�Als deine Mail kam hatte ich sogar die Hoffnung, dass wir unsere alte Beziehung wieder zum Leben erwecken k�nnten. Doch als ich dann deinen Mann sah, war ich sogar ziemlich niedergeschlagen, weil ich nun wu�te, dass dies ein Traum f�r mich bleiben w�rde.“

�Warum soll es eigentlich nur ein Traum bleiben?" schaltete ich mich jetzt ein. �Nur weil Heike und ich verheiratet sind, k�nnte sie doch immer noch Gef�hle f�r dich haben und sich das Gleiche w�nschen."

Im n�chsten Augenblick fuhr ich erschrocken zur�ck. Wenn Blicke t�ten k�nnten, w�re es das f�r mich gewesen. Ich dachte fast Ulrike w�rde mich gleich anfallen und mir die Augen auskratzen.

�Findest du das etwa lustig so auf meinen Gef�hlen rumzutrampeln? Eigentlich dachte ich du w�rst ein Mensch, dem man vertrauen kann und der in so einer Situation wenigstens so viel Anstand besitzt, dass er so ein intimes Gest�ndnis nicht noch f�r seinen eigenen sehr geschmacklosen Spa� missbraucht.“

�Ich glaube du tust Jo im Moment Unrecht“, mischte sich jetzt Heike ein. �Er wollte dir mit seiner Aussage eigentlich beibringen, dass auch ich gerne wieder mit dir eine Beziehung h�tte.“

Ungl�ubig wanderte jetzt der Blick von Ulrike zwischen Heike und mir hin und her, bevor sie sich in die Arme von Heike warf. Nach einem ziemlich intensiven Kuss, der beide ziemlich au�er Atem brachte und einer kurzen anschlie�enden Verschnaufpause wandte sich Ulrike wieder mir zu und fragte, ob ich den wirklich nichts dagegen h�tte.

�Wir haben dir doch gesagt, dass wir ziemlich freiz�gig denken und leben. Solange dir klar ist, dass du Heike mit mir teilen musst, sehe ich absolut kein Problem.“

�Teilen? Meinst du damit, dass du dabei sein wirst?“

�Die Entscheidung �berlasse ich erst mal dir. Wenn du nichts dagegen hast, mache ich aktiv mit oder ich liege passiv neben dran. Solltest du ganz mit Heike allein sein wollen, dann habe ich auch daf�r Verst�ndnis.“

�Seid mir nicht b�se, aber ich w�re lieber mit Heike allein.“

�Kein Problem. Also worauf wartet ihr noch. Ab ins Bett mit euch.“

Eng umarmt und kichernd wie kleine M�dchen machten die beiden sich auf den Weg. Doch bereits in der T�r l�ste sich Ulrike noch mal von Heike und kam zu mir. Sie hauchte mir einen Kuss auf die Backe und meinte �Danke".

 

Teil 5: Das gro�e oder eher zu kleine Problem von Maja

 

Eigentlich gar nicht so schlecht so ein ruhiger Abend, da kann ich mir endlich mal wieder einen meiner Horrorfilme ansehen, dachte ich, nachdem die beiden Frauen verschwunden waren. Ich holte mir ein k�hles Bier aus dem K�hlschrank. Ich nahm erst mal einen gro�en Schluck. Das tat gut bei dieser Hitze.

Bevor ich jetzt den Fernseher anschaltete, wollte ich aber nochmals bei den Kids nachschauen, ob sie wenigstens die Fenster schr�g gestellt hatten. Monika war die Einzige, die dran gedacht hatte und so schlich ich in die anderen Zimmer um die Fenster zu �ffnen. Wenn es auch ziemlich d�ster war, so brachte, dass was ich in den einzelnen Zimmern zu sehen bekam, mein Blut doch ganz sch�n in Wallung.

Zuletzt war das Zimmer von Maja an der Reihe. Ich �ffnete vorsichtig die T�r. Maja war noch wach und zog erschreckt die Bettdecke bis zum Hals. Trotzdem hatte ich noch erkennen k�nnen, dass sie selbst jetzt noch diese Strickweste trug.

�Keine Angst. Ich wollte nur die Fenster schr�g stellen.“

Ich ging zum Fenster und kippte es.

�Kannst du nicht schlafen?“

�Nein.“

�Kein Wunder mit der dicken Weste und der Decke musst du dich ja kaputt schwitzen.“

�Auch egal.“

Mann war das M�dchen vielleicht pampig.

�Wenn du meinst“, erwiderte ich gleichg�ltig. �Dann w�nsche ich dir noch viel Spa� in der Sauna.“

Ich ging zur�ck ins Wohnzimmer. Als ich mich gerade hinsetzen wollte, kam mir eine Idee. Nach einem kleinen Abstecher zum Schl�sselschrank und in die K�che ging ich zur�ck zu Maja. Diesmal klopfte ich jedoch an und als sie unwirsch �Herein" keifte, trat ich ein.

�So mein M�dchen. Ich wei� nicht, was f�r ein Problem du hast, aber vielleicht hilft dir dies �ber die warme Nacht." Ich stellte ihr eine Flasche Wasser und ein Glas hin und legte einen Schl�ssel dazu.

�Normalerweise schlie�en wir hier keine Zimmert�ren ab. Ist ein ungeschriebenes Gesetz. Trotzdem gebe ich dir den Zimmerschl�ssel. Sollte dein Problem damit zusammen h�ngen, dass du Angst hast jemand k�nnte bei dir was sehen, dann kannst du jetzt, wenn ich gegangen bin, die T�r von innen verschlie�en. Tu mir aber bitte den Gefallen und zieh dann auch wenigstens deine Weste aus. Ich f�nde es n�mlich ziemlich traurig, wenn du nachher noch krank werden w�rdest. Also dann eine hoffentlich bessere Nacht als bisher." Kaum hatte ich das Zimmer verlassen als ich auch schon h�rte, wie der Schl�ssel im Schloss gedreht wurde.

Im Wohnzimmer trank ich das Bier aus und begann mir einen sch�nen Horrorstreifen zugenehmigen. Viel bekam ich jedoch davon nicht mit, denn bald war ich eingeschlafen.

Als ich erwachte, kam gerade Heike ins Wohnzimmer.

�Na so was und ich h�tte schw�ren k�nnen, du w�rdest bei Monika oder Silvia liegen.“

�Man wird halt alt“, grinste ich zur�ck.

 

Nach dem Fr�hst�ck beschlossen die Frauen einen gr��eren Einkaufsbummel zu machen. Aber ohne mich bei der Hitze, dachte ich. Bis auf Maja wollten auch alle Kids mitfahren. Schlie�lich hatte Heike versprochen, dass sie zum Mittagessen zu McDonalds gehen wollte und dann vielleicht noch mal in die Eisdiele.

Nachdem endlich Ruhe im Haus eingekehrt war, wollte ich jetzt doch endlich den Gruselfilm zu Ende schauen. Schnell machte ich mir noch eine eisgek�hlte Karaffe Zitronenlimonade und legte mich dann gem�tlich auf das Sofa. Ich wollte gerade nach der Fernbedienung greifen, als ich Maja bemerkte, die in der T�r stand und ziemlich unsicher wirkte.

�Willst du auch eine Limo. Du musst dir nur noch ein Glas aus der K�che holen." Sie nickte, holte sich ein Glas und als sie den ersten Schluck getrunken hatte schien so was wie ein kurzes L�cheln �ber ihr Gesicht zu gleiten. Ich schenkte ihr nochmals nach.

�Ist dir langweilig?" fragte ich sie. �Wenn du willst, kannst du mir gerne Gesellschaft leisten." Wieder nickte sie nur und setzte sich auf den Sessel. Still sa� sie da und kaute nerv�s auf ihren Lippen.

�Gef�llt es dir hier bei uns?“

Ein Nicken war die Antwort.

�Deine Mami hat uns gestern erz�hlt, dass du sehr gute Schulnoten hast.“

Wieder nur ein stummes nicken.

�Dir macht lernen bestimmt viel Spa�.“

Nicken.

�Dann gehst du bestimmt auch gerne in die Schule?“

Diesmal sch�ttelte sie wenigstens den Kopf.

�Kann ich eigentlich nicht verstehen. Es sei denn, du hast �rger mit den Lehrern oder deinen Mitsch�lern. �rgern sie dich wegen deiner guten Noten oder hast du andere Probleme." Gar keine Antwort. Daf�r rauschte sie aus dem Zimmer.

Ich sch�ttelte den Kopf und im selben Augenblick h�rte ich etwas ziemlich laut poltern und einen Schmerzensschrei. Ich lief in den Flur und sah die Bescherung. Maja hatte beim rausst�rmen die Blumenbank �bersehen und war dr�ber gest�rzt. Sie hatte sich etliche Absch�rfungen, eine blutige Lippe und bestimmt auch jede Menge blaue Flecken zugezogen. Nachdem ich mich �berzeugt hatte, dass sie sich nichts gebrochen hatte, wollte ich ihr auf die Beine helfen. Da sie aber derma�en vor Schmerzen klagte, nahm ich sie kurzerhand auf den Arm und trug sie ins Wohnzimmer. Die Absch�rfungen waren nicht so schlimm und auch die Lippe hatte ich bald versorgt. Es hatte doch wesentlich schlimmer ausgesehen als es war. Sie schien jedoch eine ziemlich starke Prellung im Bereich des Oberschenkels zu haben.

Ich ging daher ins Bad und machte ein Kr�uterbad, wie ich es auch f�r mich schon in denselben F�llen genutzt hatte. Dann trug ich Maja vorsichtig ins Bad und setzte sie auf den Toilettendeckel.

�Du musst dich mindestens eine Stunde reinsetzen, das hilft. Ich nehme an, dass es dir lieber ist, wenn du den Rest jetzt alleine erledigst." Ich drehte mich um und hatte gerade zwei Schritte zur�ckgelegt als ich im Spiegel sah, wie sie versuchte aufzustehen und mit einem Scherzlaut wieder auf den Toilettendeckel plumpste.

�Das wird wohl nichts. Ich mache dir einen Vorschlag. Ich bleibe hier, mache die Augen zu. Du kannst dich ja im Sitzen ausziehen und wenn du fertig bist, hebe ich dich in die Badewanne. Versprochen ich guck wirklich nicht." Wieder nickte sie und wir machten es so, wie ich erkl�rt hatte. Ich hielt auch brav die Augen geschlossen. Als ich mich dann selbst aus dem Bad tastete, w�re ich fast selbst noch gest�rzt.

 

Nachdem ich nun endlich den Gruselfilm zu Ende geschaut hatte, wollte ich Maja fragen, ob ich ihr wieder helfen sollte. Doch im Flur kam sie mir bereits wieder entgegen gehinkt.

�Na geht es dir jetzt etwas besser.“

�Ja, das Bad hat wirklich sehr gut getan.“

�Wow, da kann ja jemand sogar reden.“

Verlegen musste sie grinsen und ich st�tzte sie noch bis zum Sofa. Pl�tzlich legte sie die Arme um meinen Hals und gab mir einen Kuss auf die Backe.

�Vielen dank Onkel Jo, du bist echt ein Schatz." �Womit hab ich denn das verdient?“

�Gestern Abend warst du schon so nett und vorhin ebenfalls.“

�Jetzt �bertreib aber bitte nicht. Ich finde dass ist doch selbstverst�ndlich, dass man sich gegenseitig hilft.“

Wir unterhielten uns jetzt �ber alles M�gliche und Maja, die wieder die dicke Strickweste anhatte, musste sich immer h�ufiger den Schwei� abwischen.

�Wenn ich dir jetzt eine pers�nliche Frage stelle, versprichst du mir, dass du nicht gleich wieder wegrennst“, fragte ich sie nach einiger Zeit.

�D�rfte mir wohl auch im Moment schwer fallen“, grinste sie etwas gezwungen zur�ck.

�Warum tr�gst du eigentlich bei dieser Affenhitze noch so eine dicke Strickjacke?“

Jetzt biss sie sich schon wieder auf die Lippen, doch diesmal wollte ich nicht so schnell aufgeben.

�Gut, wenn du es mir nicht sagen willst, kann ich dir auch nicht helfen. Aber es gibt wirkliche viele M�dchen, die Probleme bekommen, wenn der Busen langsam immer gr��er wird. Aber das geh�rt einfach zum Reifeprozess dazu und da braucht man sich wirklich nicht zu verstecken.“

Ich hatte echt gedacht, es w�rde daran liegen doch scheinbar war es ein Irrtum. Sie begann nun zu weinen.

�Wenn er gro� w�re, dann w�rde ich mich freuen. Aber ich bin total h�sslich. Ich habe ja noch nicht mal einen richtigen Busen. Alle meine Klassenkameradinnen haben bereits richtig sch�ne und mich h�nseln sie immer als Brett mit Warze. Aber er will einfach nicht wachsen. Nicht mal Schamhaare habe ich. Manchmal w�nschte ich, ich w�re tot. Wie soll ich denn so einen Freund bekommen. Ich bin doch eine richtige Missgeburt. Seit fast einem Jahr ver�ndert er sich nicht mehr.“

Sie hatte sich in Rage geredet, zerrte nun die Strickjacke runter und lie� ihr Sommerkleid �ber die Schultern nach unten gleiten. Wirklich sie hatte nur einen sehr kleinen Busen. Er erhob sich vielleicht nur ein oder zwei Zentimeter und war wirklich ziemlich klein daf�r, gegen dass, was gleichaltriger zu bieten hatten. Aber ich fand ihn s�� und h�tte ihn jetzt gerne gestreichelt und an den Nippeln geleckt. Stattdessen legte ich meine Arme um ihre Schultern und lie� sie erst mal ausheulen.

�Hast du eigentlich schon mal mit Ulrike �ber dieses Problem gesprochen?“

�Die hat nur gesagt, dass es halt einige M�dchen gibt, wo er halt nicht gr��er wird und dass ich trotzdem sehr h�bsch w�re. Aber was soll sie denn sonst sagen. Schlie�lich kann sie ihrer Stieftochter doch nicht die Wahrheit sagen.“

�Aber ich hoffe du glaubst mir. Du siehst wirklich bezaubernd aus. Es kommt wirklich nicht darauf an, wie gro� dein Busen ist. Du wirkst als gesamtes Wesen einfach sehr h�bsch und glaube mir, dass bei weitem nicht alle M�nner auf gro�e Br�ste stehen, die ohne BH vielleicht dann irgendwo vor dem Bauch baumeln. Da gef�llt mir dein s��er kleiner Busen aber hundertmal besser. Was deine fehlende Schambehaarung angeht, sei doch froh. Heute rasieren sich sehr viele Frauen ihre Muschi, weil es einfach angenehmer ist. Hast du deine Tante Heike gesehen. Die w�re froh, wenn sie keine Behaarung da unten h�tte und sich nicht st�ndig rasieren m�sste. Vergiss die Leute, die dar�ber l�stern. Entweder sind sie zu dumm um wahre Sch�nheit zu erkennen oder sie sind neidisch. F�r mich siehst du allerdings aus wie ein h�bscher kleiner Engel." �Stimmt das wirklich oder willst du mich nur tr�sten." �Nat�rlich stimmt das und ich hoffe, dass du jetzt endlich deine bl�de Strickjacke einmottest, weil ich es echt schade finden w�rde, wenn ich diesen h�bschen Anblick nicht mehr genie�en k�nnte." Sie schaute mich einige Minuten lang sehr skeptisch an. Schlie�lich streifte sie auch noch die letzten Kleidungsst�cke ab.

�Gut ich glaube nicht, dass du mich anl�gst.“

�Ganz bestimmt nicht“, erwiderte ich w�hrend ich sie von oben bis unten musterte �du bist echt ein wahnsinnig h�bsches M�dchen.“

�Das merkt man, dass ich dir gefalle“, grinste sie mich nun an, w�hrend ihr Blick eine Etage tiefer glitt, wo sich mein Schwanz gerade zur vollen L�nge aufgerichtet hatte.

�Sorry, tut mir leid.“

�Quatsch, das war doch der beste Beweis f�r mich, dass du vorhin die Wahrheit gesagt hast. Wenn dich meine kleinen mickrigen Dinger nicht st�ren, dann lass ich mich auch von dem Supermonstrum nicht st�ren.“

Jetzt mussten wir beide herzlich lachen. Ich holte jetzt noch eine Salbe f�r ihr Bein, machte uns eine neue Limo und dann unterhielten wir uns wieder �ber alles M�gliche.

 

�Es geschehen echt noch Zeichen und Wunder“, grinste Ulrike als sie wieder eintrafen und Maja lachend und nat�rlich auch ohne Kleider sah. �Wie hast du denn das fertig gebracht, Jo?“

�Nur die Wahrheit gesagt, die reine Wahrheit.“

 

 

 

 

 

 

Teil 6: Die Nacht mit Maja

 

Nachdem die Kleinen alle im Bett verschwunden waren, schauten wir noch etwas in die Flimmerkiste. Maja war auch mit aufgeblieben, weil sie sich einen Actionfilm im Fernsehen anschauen wollte. Ich hatte sie bei diesem Wunsch unterst�tzt.

Ulrike und Heike gefiel dies nicht besonders, hatten sie doch bereits h�fflich angefragt, ob ich nicht diese Nacht ihnen auch das Schlafzimmer �berlassen wollte. Ich hatte nichts dagegen gehabt. Es war halb zehn als Heike, die jetzt schon nicht mehr ihr Finger bei sich lassen konnte, fragte, wie lange der Film eigentlich ginge. Als sie erfuhren, dass er bis kurz nach elf laufen w�rde, zogen sie ziemliche Gesichter.

�Ihr stellt euch an wie kleine Schulm�dchen. Warum wollt ihr jetzt noch bis um elf hier warten, wenn ihr jetzt schon fast �bereinander herfallt. Geht doch ruhig ins Schlafzimmer. Wir kommen auch ohne euch hier zu Recht.“

Als ich dies sagte, dachte ich fast Ulrike bek�me einen Herzkasper.

�Musste das jetzt hier vor Maja sein“, fuhr sie mich an.

�Also Mami, dass bei euch was l�uft, habe ich schon vorher gemerkt oder meint ihr euer heimliches Rumgefummel entgeht mir." �Au�erdem wie lange wollt ihr das eigentlich geheim halten?" unterst�tzte ich Maja.

�Die haben voll und ganz Recht“, kam uns jetzt auch noch Heike zu Hilfe. �Diese Heimlichtuerei bringt doch nichts. Oder ist es dir lieber, dass uns eins der Kinder pl�tzlich �berrascht.“

Ulrike gab sich geschlagen und war zugleich froh, dass sie nicht noch bis zum Ende des Films warten musste.

 

Maja schien im Verlauf der n�chsten Minuten angestrengt �ber etwas nachzudenken.

�Sag mal, Onkel Jo, das Mami jetzt mit Tante Heike bestimmt nicht nur zum Schlafen im Bett liegt d�rfte dir doch eigentlich auch klar sein. St�rt dich das denn nicht? Wirst du da nicht eifers�chtig? Findest du es nicht komisch, dass es deine Frau mit einer Frau macht? �rgert es dich nicht mal, dass du nicht in dein Bett darfst?“

�Stop, stop, stop!" unterbrach ich ihren Redefluss. Was sie erst zu wenig gesprochen hatte, tat sie jetzt wohl zum Ausgleich im �berma�. �Eins nach dem anderen sonst platzt mir noch der Kopf. Also ich finde es absolut nicht komisch, dass zwei Frauen was zusammenhaben. Ich finde sogar, dass dies auf mich als Mann einen ziemlichen Reiz aus�bt. Dass ich nicht in meinem Bett schlafen kann, ist zwar etwas �rgerlich, aber nicht weil ich auf der Coach schlafen muss, sondern weil ich gerne zuschauen w�rde. Da Ulrike aber zu sch�chtern ist, spiele ich halt mal den Kavalier. Eifers�chtig bin ich auch nicht. Heike und ich f�hren rein sexuell eine ziemlich lockere Beziehung. Wir haben sogar noch zwei weibliche Gespielinnen f�rs Bett, die wir sogar miteinander teilen. Auch sonst machen wir gerade in dieser Hinsicht alles, was uns Spa� macht. Vielleicht hat Ulrike irgendwann mal Lust auf mich und dann w�rde ich auch nicht nein sagen." �Das h�rt sich ja alles toll an, doch ob ich, dass auch k�nnte, einen Partner mit anderen zu teilen. Ehrlich dar�ber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht." �Sex wird erst dann richtig sch�n, wenn an gelernt hat diese so �bersch�tzten Moralbegriffe unserer Gesellschaft abzusch�tteln. Warum soll ein Mann eine Frau nicht in den Arsch ficken, obwohl beide es wollen. Das bedeutet doch es entgeht beiden etwas und so ein Verzicht schmerzt nicht nur sondern auf die Dauer kann dies auch jede Beziehung zerst�ren. Wenn ich jetzt den Moralapostel spielen w�rde und Heike verbieten w�rde sich mit Ulrike zu vergn�gen, dann w�rde sie es doch wohl heimlich machen oder w�rde mir die Schuld f�r den daraus entstehenden Frust geben und beides macht eine Beziehung kaputt." �Damit hast du eigentlich recht und es leuchtet mir auch ein. Ich hoffe nur, dass wenn der Zeitpunkt gekommen ist, wo ich eine Beziehung haben werde, dass ich dann genau so tolerant sein kann, wie ihr es seid."

 

Maja kuschelte sich jetzt an mich und wir schauten den Film zu Ende.

�Schade“, meinte danach Maja.

�Was? Das der Film vorbei ist?“

�Nein, es war echt sch�n, dass ich mich bei dir so ankuscheln durfte.“

�Gleichfalls. Ich empfand deine N�he auch als sehr angenehm. Aber du kannst dich ja morgen wieder ankuscheln. Aber jetzt w�nsche ich dir eine gute Nacht, denn auch kleine Jungs m�ssen langsam mal ins Bett.“

Maja gab mir noch einen Kuss auf die Backe und stand auf. Da merkte sie wieder ihr Prellung.

�Komm ich reib dich nochmals ein.“

Ich rieb ihr noch etwas Salbe auf die schmerzende Stelle. Anschlie�end nahm ich sie auf den Arm und trug sie in ihr Zimmer. Als ich sie aufs Bett legte, wollte sie einfach nicht den Griff um meinen Nacken l�sen.

�Du Onkel Jo, w�rdest du mir noch einen Gefallen tun.“

�Was f�r einen?“

�Erst versprechen.“

�Versprochen.“

�Ich w�rde gerne heute Nacht in deinen Armen schlafen.“ Sie wurde ziemlich rot und f�gte auch gleich hinzu. �Aber mit dir was machen will ich nicht. Ich m�chte dich nur einfach bei mir sp�ren und mich geborgen f�hlen.“

�Da ich es dir versprochen habe, kann ich jetzt wohl schlecht nein sagen. Dann musst du aber noch ein St�ck rutschen und vor allem mal deinen Klammergriff l�sen sonst h�tten wir da ein ziemliches Problem.“

Ich machte noch das Licht aus und legte mich dann auf den R�cken ins Bett, sodass sich Maja gut ankuscheln konnte. Nachdem sie mir noch einen Kuss auf die Backe und ich ihr einen auf die Stirn gehaucht hatte, schliefen wir auch schnell ein.

 

Als ich erwachte, zeigte der Wecker, dass es erst kurz nach drei war. Verdammt diesmal hatte ich vergessen das Fenster zu �ffnen. Die Luft war absolut stickig hei� und ich hatte das Gef�hl mir h�tte einer einen Eimer mit Wasser �bergegossen.

Vorsichtig stand ich auf und tastete mich zum Fenster. Ich �ffnete es jetzt lieber ganz und setzte mich in den Sessel, der unterhalb des Fensters stand. Vom Bett h�rte ich ein leises Ger�usch und sah im n�chsten Augenblick einen Schatten auf mich zugleiten.

�Kannst du auch nicht schlafen bei dieser Hitze?“

�Ja", und tief atmete sie die frische Luft ein, w�hrend sie sich auf das Fensterbrett st�tzte. �Aber etwas anderes hat mir auch keine Ruhe gelassen. Ich verstehe eure Ansichten zum freiz�gigen Sex, doch was sagen eigentlich Monika und Silvia dazu. Denen muss es doch auch aufgefallen sein, dass ihr euch st�ndig mit zwei fremden Frauen im Bett am�siert." �Ach die haben das sehr gut verstanden und haben nichts dagegen. Ganz im Gegenteil die freut das sogar." �Dass Kinder in ihrem Alter so viel Verst�ndnis zeigen, verwundert mich aber doch ganz sch�n." �Sie sind halt schon ziemlich fit f�r ihr Alter." Langsam begann das Dunkel einem D�mmerlicht zu weichen und wir lauschten den Stimmen der ersten V�gel. Es war etwa eine Viertelstunde vergangen als sich Maja mehrere Male r�usperte.

�Du Onkel Jo, ich h�tte da noch eine Frage. Ich habe aber Angst sie dir zu stellen.“

�Raus damit. Du d�rftest doch inzwischen wissen, dass ich dir nicht gleich den Kopf abrei�e.“

�K�nnte es sein, dass eure zwei Bettgespielinnen vielleicht Monika und Silvia sind?“

�Wie kommst du denn auf diese Idee?“ konterte ich mit einer Gegenfrage, denn jetzt hie� es etwas Zeit zu gewinnen. Schlie�lich konnte die wahre Antwort auf diese Frage auch zu ziemlichen Schwierigkeiten f�hren.

�Mir ist schon seit wir hier sind aufgefallen, dass sie euch immer wieder mit einem wirklich verliebten Gesichtsausdruck angucken und ihr eigentlich umgekehrt auch." �Nehmen wir mal an, es w�re etwas Wahres an deiner Vermutung, wie w�rdest du dann eigentlich reagieren. W�rdest du versuchen, es in Zukunft zu verhindern, indem du uns vielleicht anzeigen w�rdest oder w�rdest du es als Geheimnis bewahren und es tolerieren?" �Eher tolerieren, da wenn meine Vermutung stimmen sollte, ich die weitere Ahnung habe, dass sie nicht dazu gezwungen werden. Daf�r wirken sie zu gl�cklich." �Also gut ich gebe es zu, dass die beiden Frauen von denen ich dir erz�hlt habe in Wirklichkeit unsere T�chter sind. Ich hoffe du bist jetzt nicht zu geschockt dar�ber?" �Ein klein wenig schon. Es sind doch nur Kinder. Aber da ich auf der anderen Seite deine Aussage zur freiz�gigen Sexualit�t geh�rt habe und sie auch gut verstehen kann, m�chte ich es auch wieder als normal hinnehmen. Ich gehe aber auch davon aus, dass sich der Kontakt auf Streicheln beschr�nken wird, denn wenn es mehr w�re und sie dadurch Schmerzen h�tten w�rden sie bestimmt nicht so gl�cklich aussehen." �Da muss ich dir jetzt aber leider sagen, dass du dich da etwas t�uschst. Wir machen mit ihnen das Gleiche wie auch ich mit Heike." �Du meinst wirklich du steckst deinen gro�en Pimmel ihnen da unten rein? Auch bei der kleinen Silvia?" �Nicht nur da unten sondern auch in den Po und lecken tun sie uns auch. Silvia ist sogar noch wesentlich sch�rfer meinen Schwanz in sich zu sp�ren als ihre Schwester.“

�Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen dass sie es schaffen richtig gefickt zu werden." Sie rutschte von der Fensterbank und ich dachte schon, sie w�rde jetzt doch schnell weglaufen. Stattdessen setzte sie sich aber jetzt breitbeinig auf meinen Scho� mit dem Gesicht zu mir. �Jetzt hast du mich aber neugierig gemacht. Erz�hl doch mal, wie das so ist." Ich begann ihr nun die Geschichte zu erz�hlen, wie ich auf sie aufpassen musste und wie wir sp�ter ihre Mutter bekehrten. Maja hatte sich dabei ganz eng an mich geschmiegt und ihren Kopf auf meine Schultern gelegt. Ich sp�rte ihre feuchter werdende Muschi an meinem Schwanz, was dazu f�hrte, dass ich in Verbindung mit dieser Geschichte ziemlich geil wurde. Auch am Atem von Maja und wie sie gelegentlich ihre Muschi fester an meinen Pimmel dr�ckte, konnte ich erkenne, dass auch sie langsam geil wurde.

�H�ttet ihr auch noch Platz f�r mich", st�hnte sie, als ich die Geschichte damit beendete, wie ich kurz vor ihrer Ankunft Silvia einen speziellen Arschfick verpasst hatte.

Statt einer Antwort zog ich sie noch enger an mich und w�hrend ich sie k�sste, lie� ich meine H�nde �ber ihre R�cken zu ihrem Po gleiten. Ich stand auf und ging mit ihr auf dem Arm zum Bett, wo ich sie sanft hinlegte.

�Aber bitte nicht gleich ficken. Ich glaube daf�r bin ich noch etwas zu eng." �Keine Angst, ich werde deine L�cher schon ordentlich weiten, bevor ich dir meinen Schwanz einf�hre." Ich begann sie nun zu lecken, w�hrend ich mit meinem Finger ihr Poloch bearbeitete. Sehr erfreut war ich dann, als sie bereits nach wenigen Minuten begann, meinen Schwanz mit ihrer Zunge und den Lippen zu verw�hnen. Nachdem ich ihr einige H�hepunkte beschert und inzwischen sogar einen Finger in ihrem Poloch und zwei in ihre M�se stecke konnte, hielt ich es auch nicht l�nger aus und gab ihr meine Sahne zum Kosten.

Anschlie�end lagen wir noch ganz eng zusammen du sie hielt mich so fest, dass ich mich bereits fragte, ob sie mich jemals wieder loslassen wolle. Als ich bemerkte, dass ihr ein paar Tr�nen die Wange runterliefen, fragte ich sie, ob ich ihr vielleicht weh getan habe oder zu weit gegangen sei. Sie sch�ttelte aber nur den Kopf.

�Nein, ich wei� auch nicht, warum ich weine. Vielleicht weil ich so gl�cklich bin und vielleicht, auch weil ich mich in dich verliebt habe. Ich m�chte diesen Augenblick einfach nur genie�en. Wer wei�, ob wir noch einmal so zusammen sein k�nnen. Schlie�lich muss ich dich in Zukunft mit den anderen teilen." �Wenn dir soviel daran liegt, mit mir auch mal alleine zu sein, dann kann ich dich beruhigen. Es ist absolut kein Problem auch mal ab und zu einige Stunden oder auch eine Nacht mit dir alleine zu verbringen. Ich finde es n�mlich auch sehr sch�n mal in Ruhe mit dir zu kuscheln." Kurz danach standen wir auf und als wir in den Flur traten und Maja mich noch einmal umarmte und k�sste kam gerade Monika von der Toilette zur�ck.

�Das hat man gerne“, meinte sie ironisch. �Ich muss nachts alleine liegen und beide Elternteile am�sieren sich anderweitig.“

Ich lachte und breitete die Arme aus und Monika sprang an mir hoch. Sofort hatte ich meine Finger in ihrer M�se und Po.

�Keine Angst du kommst schon nicht zu kurz. Daf�r haben wir auch eine neue Spielgef�hrtin.“

�Habt ihr auch schon gefickt?“

�Nein wir haben erst mal ihre L�cher etwas gedehnt.“

Monika rutschte von meinem Arm und schnappte Maja, der diese Situation, dass wir �berrascht worden waren etwas peinlich war, an der Hand und zog sie wieder zur�ck ins Zimmer. Sie schubste Maja auf das Bett und im n�chsten Augenblick hatte sie bereits ihr Gesicht in der Votze begraben.

Maja war so �berrumpelt, dass sie kurze Zeit v�llig steif dalag, doch dann siegte auch bei ihr die Neugier auf das Unbekannte. Als ich jetzt sah, wie die beiden M�dchen sich zusammen vergn�gten schloss ich leise die T�r und ging in die K�che um das Fr�hst�ck vorzubereiten.

 

 

Teil 7: Intimrasur

 

Kurz nach dem Fr�hst�ck kam Ulrike zu mir. Heike hatte ihr gesagt, dass sie keine Lust mehr h�tte beim Lecken st�ndig jede Menge Haare im Mund und auf der Zunge zu sp�ren. Sie m�chte sich doch bitte die Muschi rasieren. Da dies f�r Ulrike etwas total Neues war und sie angst hatte sich zu verletzten, hatte sie zuerst Heike um ihre Hilfe gebeten. Doch die hatte abgelehnt und gemeint, sie solle sich an mich wenden. Ich k�nnte das sehr gut und w�rde auch sie selbst immer rasieren.

Jetzt lag Ulrike mit, einem Handtuch unter dem Po, im Schlafzimmer auf dem Bett und ich stutzte erst einmal mit einer Schere die gro�en Haarb�schel. Ich merkte, dass ihr meine Ber�hrungen dabei ziemlich peinlich waren, doch auch dass hielt mich nicht davon ab, ihre M�se m�glichst h�ufig anzugrapschen. Sehr ausgiebig genoss ich es auch ihr den Rasierschaum mit der Hand aufzutragen, wobei ganz per Zufall meine Finger sich auch immer wieder durch ihre Spalte bewegten.

W�hrend der eigentlich Rasur bemerkte ich dann, dass sie immer unruhiger wurde und nahm an, dass ich sie wohl bald so weit haben w�rde, dass ich sie ficken k�nnte. Doch hier sollte ich mich leider irren, denn als ich ihr endlich etwas Creme auf ihre nun restlos blanke Muschi verreiben wollte, schob sie meine Hand weg. �Warte, das kann ich jetzt selbst." Etwas frustriert wollte ich eigentlich bereits den Raum verlassen, als ich bemerkte, dass ihr Einreiben in ein Wichsen �bergegangen war. Es war absolut geil anzusehen, wie sie sich gleich mehrere gleichzeitig in ihre Votze schob, w�hrend sie mit der anderen Hand ihre Titten knetete.

Als ich mich nun neben sie auf das Bett kniete und es sie nicht zu st�ren schien, begann ich nun selbst meinen Schwanz zu wichsen, w�hrend sie mich dabei beobachtete. Fast gleichzeitig mit einem gewaltigen Aufb�umen ihres K�rpers spritzte ich ihr meine Sahne auf die Titten. Als sie diese nun gen�sslich begann �ber ihren K�rper und ihre Muschi zu verteilen, wollte ich nun auch gerne selbst Hand anlegen. Doch bevor ich richtig neben ihr lag, sch�ttelte sie den Kopf.

�Lass es bleiben. Es war zwar sehr sch�n mit dir zusammenzuwichsen und ich hoffe, dass wir dies auch noch �fters wiederholen k�nnen. Ich mag es aber nun mal lieber, wenn mich Frauenh�nde verw�hnen und deswegen sollten wir es dabei belassen." Ich nickte ihr verst�ndnisvoll zu. Gut damit musste ich halt leben. Aber es war auf jeden Fall besser als gar nichts. W�hrend sie sich nun auf die Seite drehte, um scheinbar noch etwas zu d�sen, ging ich zu Heike und informierte sie �ber die neuesten Ver�nderungen.

Es war v�llig ruhig im Haus und ich nahm an, dass die Kinder in ihren Zimmern spielten. Welches Spiel dabei Maja und Monika trieben, konnte ich mir nur zu gut vorstellen und auch Heike machte dies derma�en scharf, dass sie sich auf meinen Scho� setzte und sich abwechselnd meinen Schwanz in Votze und Arsch rammen lie�. Als ich gerade abgespritzt hatte, h�rten wir Ulrike im Flur toben.

�So eine verdammte Schweinerei. Was seid ihr nur f�r S�ue.“

 

 

Teil 8: Doktorspiele

 

Ulrike hatte mal nach den Kindern sehen wollen und als sie die T�r zum Zimmer von Silvia �ffnete, hinter der sie einige Stimmen geh�rt hatte, traf sie fast der Schlag. Die Kinder spielten �Onkel Doktor“ auf eine ganz spezielle Art und Weise. Angesagt waren genaue Votzen und Arschuntersuchungen.

Als wir durch den Schrei von Ulrike aufgeschreckt ebenfalls dazu kamen, h�tten wir am liebsten sofort mitgespielt. Es bot sich uns ein wirklich geiler Anblick. Wendy hatte Gwen eine Limoflasche in die M�se gezw�ngt und Gina, deren Votze gerade von Silvia einer Geschmacksprobe unterzogen wurde, hatte Lena die Finger in Votze und Arsch gesteckt. Keiner wagte sich zu r�hren. Zu sehr hatte sie der Auftritt und das Gebr�ll von Ulrike geschockt. Diese stand nun an den T�rrahmen gelehnt und w�hrend sie nach Luft schnappte, wechselte ihre Gesichtsfarbe st�ndig von k�sig nach allen m�glichen Rotschattierungen.

Nahezu willenlos lie� sie sich von Heike ins Wohnzimmer f�hren.

�Keine Angst. Macht nur weiter“, ermutigte ich die Kids, die sich das auch nicht zweimal sagen Liesen. Auch Monika und Maja, die durch den L�rm aufgeschreckt worden waren, schlossen sich jetzt den neckischen Spielen an.

Im Wohnzimmer versuchte Heike inzwischen Ulrike zu beruhigen. Doch diese tobte immer wieder, es sei ihr unverst�ndlich, dass wir auch noch diese Vorf�lle tolerierten und lie� selbst Aussagen wie �Jugendamt einschalten“ und �Silvia, die scheinbar so verdorben sei und die anderen dazu ermutigt habe, geh�re in ein Heim“ und �hnliche h�ren. Kein noch so gutes Wort schien sie zu erreichen und als sie jetzt wirklich noch zum Telefonh�rer greifen wollte, schnappte ich sie und stie� sie ziemlich unsanft auf die Coach zur�ck.

�Verdammt nochmal. Was soll dass? G�nn den Kindern doch ihren Spa�. Hast du nicht selbst erst die Tage erz�hlt, wie viel es dir bedeutet hatte, dass du es damals als siebenj�hrige und absolut nicht passiv mit Heike getrieben hast und wie sehr es dich geschmerzt hat, als deine Eltern sich als Moralaposteln aufspielten und dir den Umgang mit deiner Geliebten vorboten hatten. Wo bitte sch�n ist hier der Unterschied. Auch die Kids hier haben Spa� daran und dann willst du jetzt selbst den Moralapostel spielen. Soll dies eine Art von Rache sein. Willst du sie jetzt das Gleiche durchmachen lassen, was du selbst so schmerzhaft erleben musstest. Hast du eigentlich bis jetzt nicht erkannt, dass wir hier sehr tolerant gegen�ber sexuellen Bed�rfnissen sind. Oder h�ltst du es f�r normal, dass ein Mann sich freiwillig aus seinem Schlafzimmer ausquartieren l�sst, nur weil die Bettgespielin der Frau dies so w�nscht. Ich bleibe freiwillig drau�en, damit du deine H�hepunkte in Ruhe genie�en kannst. Ich toleriere hier deine Einstellung, obwohl ich es lieber h�tte, wenn ich zumindest als Zuschauer dabei sein d�rfte. Ganz zu schweigen davon, dass ich auf meinen Sex mit meiner Frau und sie mit mir verzichten muss. Dies alles nur um dir, einem Teil unserer Gemeinschaft, hier m�glichst entgegenzukommen. In einer Gemeinschaft z�hlen die Bed�rfnisse aller gleich. Trotzdem kommt dir diese Gemeinschaft soweit entgegen, weil es ihr wichtig ist, dass jedes Teil zu seinem Gl�ck kommt. Doch wie dankst du es der Gemeinschaft. Du meinst scheinbar du w�rst was absolut Besseres als die anderen. Du darfst deine Triebe und Bed�rfnisse ausleben. Die Anderen sollen aber entweder ihre einschr�nken oder sogar ganz unterdr�cken. Ist dir eigentlich bewusst, wie egoistisch und egozentrisch du hier handelst. Glaubst du allen Ernstes es, dreht sich hier alles nur um dich und deine Bed�rfnisse? Nat�rlich sollen auch alle deine moralische Einstellung teilen. Egal, wie viel Leid das verursacht. Es mag wirklich so sein, dass es von den gesellschaftlichen Moralansichten absolut verwerflich ist, wenn Kinder ihren Wunsch nach sexueller Befriedigung ausleben, doch es ist bestimmt auch genauso verwerflich, wenn sich jemand in eine Partnerschaft dr�ngt und dieser jemand dann auch noch offen zugibt, dass ihm seine eigenen sexuellen Erfahrungen als Kind sehr gefallen haben. Rufe ruhig die Beh�rden an und zerst�re f�r die Kids und unsere Gemeinschaft einfach alles. Vielleicht ist dir das aber v�llig egal. Vielleicht suchst du auch nur nach einer M�glichkeit dich von der Last der Verantwortung gegen�ber den Kids zu befreien. Ja ich wei�, der armen Ulrike wurde so schweres Unrecht getan. Bekam sie doch die Belastung, die f�nf Kinder darstellen auf unfaire Art und Weise aufgedr�ckt. Prima so kann man sich dieser Last auf saubere Art entledigen. Du bist wirklich dann eine Spitzenmutter. Es ist schlie�lich zum Besten der Kinder, wenn sie in einem Heim aufwachsen. Dort kommen sie bestimmt nicht auf solche perversen Spielideen. Aber was nat�rlich viel wichtiger ist, du hast deine Freiheit wieder. Solltest du jetzt noch glauben, als N�chstes schicke ich noch den Johannes in die W�ste und dann kann ich endlich gl�cklich und zufrieden mit meiner lieben Ulrike turteln, dann hast du dich aber gewaltig geschnitten. In dem Moment, wo du den Kids Schwierigkeiten machst, kannst du ebenfalls deine Koffer packen und verschwinden. Denn wir haben nicht nur dich hier herzlich aufgenommen und in unsere Familie integriert, sondern auch deine M�dchen. Ich gehe davon aus, dass ich jetzt auch f�r Heike spreche, wenn ich sage, entweder bleiben alle oder es gehen alle. So und jetzt kannst du anrufen." Mit diesen Worten knallte ich der der w�hrend meiner sehr lautstarken Ansprache immer mehr hilflos wirkenden und jetzt laut schluchzenden Ulrike das Telefon auf den Tisch. Selbst die Kinder hatten ihr Spiel unterbrochen und standen nun im Wohnzimmer.

Ulrike griff nicht zum Telefon. Schutzsuchend wollte sie sich an Heike klammern, doch auch diese stie� sie weg.

�Was mein Mann gesagt hat, gilt auch f�r mich. Entweder akzeptierst du den Geist, nachdem diese Familie lebt oder du kannst gehen. Sollte es echt so sein, dass du diesen Vorfall nutzen wolltest, um dich der Belastung durch die Kinder auf ziemlich unsaubere Art und Weise zu entledigen, dann kannst du von mir aus auch alleine gehen. Wir werden den Kindern schon ein Zuhause bieten, in dem sie sich wohl f�llen k�nnen." Ulrike griff nun doch zum Telefon. Uns allen stockte der Atem. Doch sie nahm nicht den H�rer ab sondern schob es von sich weg.

�Irgendwo habt ihr Recht. Ich glaube ich habe mich v�llig falsch benommen. Bitte k�nnen wir nicht nochmal einen Neuanfang versuchen.“

Mit diesen Worten suchte sie wieder den Schutz in den Armen von Heike, die sie nun auch tr�stend streichelte.

�Aber mein Liebling, eins muss jetzt mal klar sein. Wir lassen hier jedem seinen freien Spielraum und wir mischen uns nicht ein. Wenn die Kids bei ihren verschiedenen Spielen gl�cklich sind, dann wird es zumindest von uns toleriert. Meinst du, dass du dies schaffst?“

�Ja, mit eurer Hilfe denke ich schon.“

�Auch wirst du dich daran gew�hnen m�ssen, dass sich Jo nicht l�nger ausquartiere. Du brauchst keine Angst zu haben. Wenn du es nicht willst, wird er dich sicherlich auch in Ruhe lassen. Aber du wirst zumindest erleben m�ssen, dass ich zwischen euch beiden dann wechsele. Denn ich ben�tige halt auch einen Schwanz in mir, um gl�cklich zu sein." Als auch dies mit einem Nicken des Kopfes von Ulrike best�tigt wurde, wandte ich mich nun an die gesamte Gemeinschaft.

�Also ab sofort gilt innerhalb dieses Hauses hier, dass alles erlaubt ist, was Spa� macht. Allerdings m�ssen alle die bei einer Sache mitmachen es auch wollen. Also weder Einzel- noch Gruppenzwang. Ist dies f�r euch alle in Ordnung?“

Alle stimmten freudig zu. Nur Ulrike meldete sich nochmals zaghaft zu Wort.

�Ich habe halt auch Angst, dass sie dabei zu weit gehen und sich vielleicht verletzten k�nnten. Sie sind doch noch sehr unerfahren.“

�Das k�nnen wir doch ganz einfach regeln“, meldete sich nun Heike zu Wort. �Sollen sie doch die Anfangszeit einfach hier bei uns spielen. Dann k�nnen wir jederzeit einschreiten und vielleicht gef�llt es uns auch sie beim Spielen zu beobachten.“

So wurde es dann auch einheitlich beschlossen und die Kinder setzten nun ihre Doktorspiele im Wohnzimmer fort. Eine wirklich sehr gute Idee, die Heike da hatte.

 

 

Teil 9: Ausgleichende Gerechtigkeit

 

Wir hatten den Wohnzimmertisch beiseite ger�ckt und so hatten die Kinder viel Platz zum Spielen und wir einen freie Blick auf sie. Maja beteiligte sich nicht am Spiel sondern hatte sich an ich gekuschelt. Ich beobachtete Ulrike, die am Anfang manchmal noch sehr geschockt wirkte und ein paarmal auch einschreiten wollte, wenn immer gr��ere Gegenst�nde in den M�sen und �rschen der Kids verschwanden. Doch jedes Mal wurde sie von Heike sanft zur�ckgezogen. Nach einiger Zeit konnte man aber auch bei Ulrike feststellen, dass sie das Treiben auf dem Teppich immer mehr anmachte und schlie�lich begann sie mit Heike zu schmusen. Sie schienen alles um sich herum zuvergessen und nicht nur ich beobachteten interessiert, wie die beiden sich gegenseitig mit den Zungen und Fingern verw�hnten. Schlie�lich kamen sie fast gleichzeitig und Ulrike bekam einen ziemlich roten Kopf, als ihr bewusst wurde, dass sie soeben f�r alle Anwesenden eine absolute erotische Show der Spitzenklasse geboten hatte.

�Wow, das war echt eine geile Show“, grinste ich und klatschte Beifall, in den die Kids mit einstimmten.

Ulrike wurde noch etwas r�ter im Gesicht doch jetzt grinste sie ebenfalls. Doch dieses Grinsen gefror ihr f�rmlich als sich jetzt Maja auf meinen Scho� setzte, meinen Schwanz in ihre Votze schob und begann gen�sslich auf mir zu reiten, w�hrend ich ihr sanft die Nippel und den Po massierte.

�Guck nicht so dumm“, grinste Maja ihre Stiefmutter an. �Ausgleichende Gerechtigkeit, denn Jo m�chte bestimmt auch seinen Spa� haben.“

Gleich darauf explodierte Maja in einem gewaltigen Orgasmus und wurde im n�chsten Augenblick von Silvia von meinem Scho� gezogen, die sich nun selbst meinen Schwanz im Arsch g�nnen wollte.

Ulrike ihre Augen wurden immer gr��er und sie bemerkte Wendy gar nicht, die sich zwischen ihre Beine gekniet hatte. Erst als sie die Zunge des M�dchens an ihrer M�se sp�rte und jetzt auch Monika ihre Mutter lecken sah, zuckte sie resigniert mit ihren Schultern, legte sich dann aber zur�ck und genoss, was um sie und mit ihr geschah.

 

 

Teil 10: Ende oder Anfang?

 

Hiermit beende ich meine Geschichte, die damit anfing, dass ich als Babysitter auf Monika und Silvia aufpassen musste. Ich wei�. Dass es hier noch viele offene Frage und L�cher gibt, �ber die nicht geschrieben wurde. Aber mein lieber Leser, der Rest der Geschichte wird mein Geheimnis bleiben. Schlie�lich m�chte ich nicht eurer Fantasie vorgreifen. Setzt euch an meine Stelle und jeder mag seinen eigenen Tr�umen nachh�ngen und sich dabei vorstellen, was f�r geile Sachen man in unserer zehnk�pfigen Gro�familie noch erleben kann.

 

Dies ist also das geschriebene ENDE von �Monika und Silvia“ und zugleich der ANFANG f�r eure Tr�ume.

 

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