German-Stories
Home
Update
Andere Autoren
Eigene Storys
Hajo
Manuela Storys
Melissa
Mister_Action
Nori Storys
Shana Storys
Story einsenden
Wunsch
Kontakt
Impressum

 

code

 

Besucherz�hler

 

Schularzt

Es war alles von langer Hand vorbereitet. Heute w�rde sich herausstellen, ob die Vorbereitung gut genug war.

 

Er hatte vor zwei Monaten ein Schreiben an die Schule geschickt und seinen Besuch als Schularzt angek�ndigt. Das Schreiben war sorgf�ltig auf gef�lschtem Beh�rdenpapier erstellt. Er w�rde f�r eine Reihenuntersuchung aus den Klassen f�nf und sechs verschiedene Sch�lerinnen ausw�hlen. Die Schulleitung hatte daraufhin mit einem Rundbrief die Eltern �ber die schul�rztliche Untersuchung informiert, was nicht ungew�hnlich war.

 

Noch einmal ging er seine "Arzttasche" durch: Kittel, Mundschutz, Stethoskop, Schreibblock, Kamera, Handschuhe, Gleitgel. Alles war da. Nachdem er sich sorgf�ltig zurechtgemacht hatte, das Gesicht war so geschminkt, dass er etwas blasser aussah, ein Bart ver�nderte sein Gesicht und er trug eine leicht get�nte Brille. P�nktlich um acht meldete er sich bei der Schulleitung an. Die Kinder waren alle in den Klassen und er bat darum, die M�dchen in Gruppen zu viert in den Untersuchungsraum zu bringen. Die Schule hatte ein kleines Behandlungszimmer f�r Notf�lle, so wie es vorgeschrieben war, es gab einen kleinen Warteraum . Nach kurzer Zeit h�rte er Die Stimmen der ersten M�dchen Gruppe.

 

Er ging in den Vorraum, gespannt auf das, was ihn erwartete. Bestimmt waren die M�dchen genau so aufgeregt wie er, nur aus anderem Grunde. Und da sassen sie nun, seine ersten vier Kandidatinnen, die er freundlich begr�sste und dann ihre Namen aufschrieb:

 

Nina 10 Jahre, blond, kurze Haare, sehr h�bsches Gesicht, schlank, Jeans und T-Shirt. Sie sah noch sehr M�dchenhaft aus, hatte noch keinen Ansatz von Br�sten, ganz etwas sah er ihre Nippelchen durch den Stoff des T-Shirts. An den F�ssen trug sie Sandalen ohne S�ckchen.

 

Claudia, 11 Jahre, dunkle Haare, schmales Gesicht, deutlich weiblichere Formen; unter ihrer Bluse w�lbten sich bereits deutlich kleine Br�stchen, er war gespannt, ob sie bereits einen BH trug oder ein Unterhemdchen. Zu der Bluse trug sie ebenfalls eine Jeans und an den F�ssen Turnschuhe.

 

Ute, 11 Jahre, dunkel blond. Ute war etwas kr�ftiger als die anderen beiden und hatte bereits einen deutlichen Busen. Sie trug ein enges rosa T-Shirt das deutlich ihre weiblichen Rundungen sehen lie�. Der Ausschnitt zeigte ein junges Dekollet� und an einer Schulter war der Tr�ger ihres schwarzen BHs zu sehen. Dazu hatte sie eine Leggings ausgesucht. Sie trug Turnschuhe.

 

Das vierte M�dchen war eine kleine T�rkin, Asiye, sie war fast 10 und hatte dunkle, dicke Haare. Asiye trug noch kein Kopftuch, war schlank, gekleidet mit einer dunklen Bluse und einem Rock, unter dem sie eine Jeans trug. Ihre Kleidung war sehr korrekt und lie� keine weiblichen Reize erkennen. An den F�ssen hatte sie wei�-rosa Ringel S�ckchen und rosa Sandalen.

 

Nachdem er sich seine Notizen gemacht hatte, kl�rte er die M�dchen �ber den Ablauf der Untersuchungen auf: Er w�rde ihnen einen Fragebogen geben, den sie bitte alleine ausf�llen w�rden; "Bitte besprecht euch nicht miteinander, das ist nicht erlaubt" ; dann w�rde er sie wiegen, ihre Gr��e messen und sie abhorchen. Dazu sollten sie sich im Vorraum bis auf die Unterw�sche entkleiden und warten, bis sie herein gerufen w�rden. Die M�dchen nickten und begannen flei�ig, die Frageb�gen auszuf�llen. Danach w�rde er wissen, welche Gewohnheiten sie in ihrer Ern�hrung h�tten, wie sie es mit der K�rperpflege hielten, ob sie bereits ihre Regel h�tten und sexuelle Erfahrungen mit sich selbst oder mit Jungen und vieles anderes mehr. W�hrend die Zettel ausgef�llt wurden, zog er sich in sein Zimmer zur�ck. Vor Aufregung begann er sich erst einmal einen runter zu holen. Er schlug den Kittel zur Seite und �ffnet die Kn�pfe seiner Jeans. Dann befreite er seinen in Vorfreude erregten Penis und begann ihn mit einer Hand zu bearbeiten. Heute Morgen hatte er sich noch einmal rasiert, er war ganz glatt und weich, so wie er die M�dchen erwartete. Gerade, als es im Vorraum wieder lauter wurde, bekam er seinen ersten H�hepunkt und Scho� seine Ladung in einen bereitstehenden Beh�lter. Nachdem er sich gereinigt hatte rief er das erste M�dchen herein.

 

Mit einem Blick erfasste er die interessantesten Details. Alle hatten noch richtige M�dchenslips an, wei� oder rosa, mit Bl�mchen Herzchen Tierchen, Bis auf Ute, deren BH Tr�ger sie bereits gesehen hatte, und Nina, die ihr T-Shirt anbehalten hatte, trugen alle ein Unterhemdchen. Er musste eine schnelle Entscheidung treffen, wen er als erstes sehen wollte.

 

Als erste rief er Ute herein, nahm ihren Zettel und erfasste mit einem Blick: Sie hatte einmal ihre Regel gehabt, sie befriedigte sich selbst und hatte einen Freund, mit dem sie aber keine sexuellen Erlebnisse hatte.

 

"Gut, als erstes wiegen wir Dich" sagte er und wies auf die Waage. Brav stellte sich Ute darauf, und umst�ndlich schob er die Schieber hin und her, so hatte er Zeit ihren K�rper zu studieren. Ute war kr�ftig, aber nicht dick. Sie trug einen weissen Slip, auf der Vorderseite ein Rosa Herz. Deutlich sah er die W�lbung ihres Schambeins, und das H�schen zog sich etwas in ihre Spalte. Ihr schwarzer BH war nicht transparent genug, um ihre Br�stchen zu sehen. Als das Gewicht notiert war musste sich Ute auf die Untersuchungs-Liege legen.

 

"Jetzt werde ich Dich abhorchen, und zwischendurch immer einige Fotos machen, die ich f�r die Dokumente brauche" erkl�rte er und begann, mit dem Stethoskop ab zu horchen, so wie er es beim Arzt immer �ber sich hatte ergehen lassen m�ssen. Erst von vorne, dann musste sie sich setzen, und er horchte den R�cken ab. Dabei �ffnete er ihren BH, so dass er lose an ihrem K�rper hing. Als er damit fertig war durfte Ute sich noch einmal hinlegen. Dabei rutschte der BH zur Seite, erschrocken griff sie danach; "Warte, ich m�chte noch einmal Dein Herz abh�ren" sagte er, und hob den BH bis zu den Schultern. Unbedeckt lag das M�dchen nun vor ihm, nur bekleidet mit ihrem Slip. Am liebsten h�tte er schon jetzt ihren Slip herunter gerissen und sich auf sie gest�rzt. Ihre kleine M�dchen Brust w�lbte sich auch im Liegen, Ute hatte gro�e Nippel mit f�r ihr Alter sehr gro�en dunklen H�fen darum. Die braunen H�fe w�lbten sich deutlich aus ihrer Brust, darauf standen wie kleine T�rmchen ihre rosa Nippel. Es war ihr offensichtlich peinlich. Nachdem er noch einmal ihr Herz "abgehorcht" hatte, erkl�rte er ihr, dass sie ab jetzt ihre Brust regelm��ig abtasten m�sse.

 

"Ich zeige Dir, wie das geht,, und dann machst Du es mir vor, ok?" sagte er. Sie konnte ja nicht anders als nicken, also tat sie es. Ausgiebig "erkl�rte" er ihre Brust, betastete die weiche kleine Kugel, strich �ber ihre Nippel, die sich langsam verh�rteten und dr�ckte die Br�stchen vorsichtig zusammen. Nachdem er ein paar Bilder gemacht hatte, musste sie selber �ben, ihre Br�ste ab zu tasten; ihre Nippel richteten sich steil auf.

 

"Dass Deine Brustwarzen jetzt hart sind, ist ein Zeichen von gesunder sexueller Neugier und Erregung" sagte er, w�hrend er sie Fotografierte. Zum Abschluss kniff er zart in die Nippelchen. Ute wurde rot. Dann bedeckte er ihre Brust wieder mit dem BH und tastete ihren Bauch ab. Als er an den Rand ihres H�schens kam, spannte Ute ihre Bauchmuskulatur an.

 

"Du kannst ganz entspannt atmen, ich werde Dir nicht weh tun. Ausserdem ist es ganz normal, dass Du etwas aufgeregt bist, wenn ein Arzt Dich dort untersucht" sagte er und zog dabei ihr H�schen runter, so dass er eben gerade ihre Spalte sehen konnte: Weicher, zarter Flaum kam zum Vorschein, der ihr Schamdreieck d�nn bedeckte. Darunter begann der Spalt zu ihrer Lustgrotte. Davonmachte er Fotos. Seine Finger dr�ckten jetzt weiter unterhalb des Nabels in ihren Bauch, und wanderten langsam tiefer. Er f�hlte die Baby weiche Schambehaarung, sein Kittel verdeckte die Beule in seiner Hose. Sein Schwanz war bis zum Bersten prall, es w�rde nicht lange dauern, bis er seine erste Ladung in seinen Slip schie�en w�rde.

 

"Ich werde jetzt noch einen Abstrich aus Deiner Scheide machen und dann bist Du fertig". W�hrend er ihr das erkl�rte, zog er ihr H�schen bis �ber die Knie. "Mach bitte die Beine breit" z�gernd �ffnete Ute ihre Beine. In ihrer Fantasie hatte sie zwar davon getr�umt, mit weit ge�ffneten Beinen vor ihrem Freund zu liegen, w�hrend sie sich streichelte, aber jetzt war es ihr doch peinlich, auch wenn es der Arzt war. Irgendwie erregte es sie aber auch, sie hatte so ein Kribbeln in ihrer Scheide, das sie kannte. Hoffentlich bin ich nicht feucht geworden, dachte sie. Alleine der Gedanke lie� aber ihre Feuchtigkeit flie�en.

 

Nachdem er mehrere Fotos von Ute gemacht hatte, wie sie Lag, wie ihre Beine ge�ffnet waren und Details ihres Geschlechts in Gro�aufnahme, begann er sie dort "zu untersuchen".

 

Weich und Rund w�lbten sich jetzt die Schamlippen vor, sie waren noch vollst�ndig unbehaart.

 

"Rasierst Du Dich" fragte er, um sich auf zu geilen, oder hast Du auf Deinen gro�en Schamlippen noch keine Haare. Dabei strich er mit den Fingern �ber die gro�en W�lste und �ffnete sie ein wenig. Ute sch�ttelte den Kopf, sagen konnte sie nichts, schwankte zwischen Peinlichkeit, Angst und Erregung. Mit einer Hand �ffnete ihre Schamlippen, so dass ihre Klitoris wie eine kleine gl�nzende Perle hervortrat. Er hatte sofort ihre Feuchtigkeit gesehen, jetzt roch er sie auch. Am liebsten w�rde er jetzt anfangen, sie zu lecken um sie dann mit seinem harten Schwanz zu ficken.

 

"Das ist Dein Kitzler" erkl�rte er nachdem er Fotos gemacht hatte, und begann ihn mit einem Finger zart zu streicheln. Seinen Finger hatte er in dem Tr�pfchen mit seinem Sperma angefeuchtet; der Gedanke daran lie� ihn explodieren. Er konnte schlecht vor dem Kind seine Hose �ffnen, und das Tr�pfchen benutzen; dann h�tte er seine Ladung auch gleich auf Ute schie�en k�nnen. Er meinte Ute leicht st�hnen zu h�ren, als er sich in seinen Slip entleerte. Dann begann er seinen Finger in ihre Scheide zu schieben, was erstaunlich leicht ging. Wortlos drang er in die Tiefe vor, fickte sie zart mit seinem Sperma-Finger, bis er ihren kleinen Muttermund sp�rte.

 

F�r einen kurzen Moment bewegte er seinen Finger in ihrer Scheide, sp�rte die warme glatte Wand an der Vorderseite, die er so gerne mit seinem Schwanz gereizt h�tte und beendete dann schweren Herzens seine Untersuchung. Den Finger strich er auf einem Filterpapier ab, das er mit ihrem Namen versehen hatte. So w�rde er sp�ter ihren Geruch "untersuchen" k�nnen.

 

"Du kannst Dich wieder anziehen, und in die Klasse gehen, wenn ich dich fertig fotografiert habe." sagte er. Dann machte er noch einmal Aufnahmen von ihrer ge�ffneten Scheide, von ihrem Kitzler, den er mit dem Finger daf�r aufspannte, so dass die kleine Perle an der Spitze hervortrat. Dann musste Ute sich an die Messlatte stellen, ohne BH und mit herunter gelassenem H�schen. Diese Bilder w�rden ihn zu Hause an das Erlebnis erinnern und wieder scharf machen. Er fotografierte sie von vorne, von der Seite und von hinten. Zum Schluss surfte Ute sich noch einmal �ber die Liege b�cken, so dass er von hinten ihren Schritt abtasten konnte und sie rektal untersuchen. Mit etwas Gleitmittel �ffnete er ihren Po und f�hrte seinen Finger in ihr Poloch. Mit der anderen Hand fotografierte er dabei. Einen Moment war er versucht, statt des Fingers seinen Schwanz ein zu setzen.

 

"Du darfst dich jetzt anziehen, bitte erz�hle niemandem von der Untersuchung, es w�rde die Ergebnisse verf�lschen. Du bist ganz gesund, alles ist normal und Du wirst keine Probleme haben, sp�ter einen Tampon zu nehmen oder mit Deinem Freund zu schlafen, von vorne und von hinten." Ute nickte und bedankte sich leise. Sie war von sich �berrascht, dass es ihr eigentlich trotz der Peinlichkeit der Situation gefallen hatte. Die Untersuchung hatte gef�hlte Stunden gedauert, in Wirklichkeit waren es nur etwa Zeh Minuten gewesen.

 

Damit beendete er das Gespr�ch, nachdem er die Fotos kontrolliert hatte und seinen Slip mit etwas Papier getrocknet wusch er sich die H�nde und rief die n�chste herein. Es w�rde ein spannender Vormittag werden, der ja erst seit einer viertel Stunde begonnen hatte.

 

 

 

Teil 2

 

Asiye zuckte zusammen als er ihren Namen nannte. Sie hatte den Zettel ausgef�llt und sehr sorgf�ltig in Sch�nschrift geschrieben. Allerdings war der Teil auf dem Zettel leer, bei dem es um sexuelle Fragen ging. Das hatte er nicht anders erwartet.

 

Das kleine dunkelhaarige M�dchen nahm die sorgf�ltig gefaltete Hose und die Bluse und folgte ihm in das Untersuchungszimmer. Noch nie hatte ein m�nnliches Wesen sie in Unterh�schen und Hemdchen gesehen. Nicht einmal ihre Br�der, die einmal aus Versehen ins Bad kamen, als sie sich gerade ausziehen wollte. H�flich hatten sie sich entschuldigt und waren wieder gegangen. Auch Asiye hatte noch nie ihre Br�der in Unterhose gesehen und einen nackten Jungen oder Mann nat�rlich gar nicht.

 

Beim Sexualkunde Unterricht durfte sie zwar teilnehmen, aber nur am weiblichen Part. Sie f�hlte sich nicht wohl, mit einem fremden Mann in einem Raum zu sein, nur ihr Slip und ihr Hemdchen bedeckte ihren nackten K�rper. Es war ihr peinlich, dass ihr schon abgetragenes H�schen, es war rosa mit Bl�mchen darauf ein Loch hatte, und das ausgerechnet im Schritt. Aber wenn sie stand, konnte man es nicht sehen, und mehr w�rde ja wohl nicht passieren, dachte sie. Mit Ihrer Mutter und gro�en Schwester war sie immer beiner Kinder�rztin gewesen, allerdings nur, bis sie zu Schule kam. Seit dem war sie nicht mehr krank und dher auch nicht beim Arzt.

 

"Na Asiye, Du kannst ganz entspannt sein, ich werde Dich wiegen, Deine Gr��e messen und Dich abhorchen. Und dann machen wir ein Paar Fotos f�r die Unterlagen und schon bist Du fertig. Ausser mir wird niemand die Bilder sehen und die Fragezettel lesen. OK?" sagte er freundlich. Ihm war klar, dass er in wenigen Minuten der erste Mann sein w�rde, der Asiye nackt sehen w�rde, sie ber�hren, wo sie es sich selber kaum traute sich an zu fassen. Bei dem Gedanken bekam er eine ordentliche Erektion die sein Kittel verbarg.

 

"Stell Dich hier auf die Waage, bitte," und genau wie bei Ute benutzte der Arzt die Gelegenheit, um Asiyes K�rper zu betrachten. Ihr H�schen war verwaschen und ausgeleiert. Es hing so lose auf ihrer H�fte, dass es fast von alleine runterfiel. Das rosa wei�e B�ndchen war etwas geriffelt und hatte einen d�nnen Saum aus Spitze, auf dem verwaschenen, ehemals wei�en Stoff waren noch blass kleine Bl�mchen zu erkennen. Durch das viele Waschen war es fast durchsichtig geworden und schien br�chig. Das Hemdchen war eng, Asiye hatte noch gar keine Brust, nicht einmal die Nippel schauten hervor. An d�nnen Tr�gerchen hing das Hemdchen �ber ihrem K�rper, ihre Schultern waren frei. Nachdem er sie gewogen hatte musste sie sich auf die Liege setzen. Mit seinem Stethoskop begann er das M�dchen ab zu h�ren. Sie w�rde in wenigen Wochen zehn werden. Vorsichtig schob er ihr Hemdchen so hoch, dass er ihre Brust erreichte, und als sie sich um gedreht hatte auch ihren R�cken.

 

Ganz kurz konnte er ihre Nippelchen sehen, klein und rosa, wie bei einem Jungen. Damit der Doktor ihren Bauch abtasten konnte durfte sich Asiye dann legen. Das Hemdchen schob er hoch und begann den Bauch zu betasten. Ohne sie zu warnen zog er das H�schen bis zum Schritt, das erste Mal sah er die kleine Scham, die Spalte, die noch nie ein Mann vor ihm gesehen hatte. Asiye wurde rot, sagte aber nichts. Vom Bauch glitten seine Finger in die Leistengegend und n�hrten sich ihrem v�llig glatten unbehaarten Schamberg von beiden Seiten. Ihre Haut war weich und etwas dunkler als bei Ute. Er strich �ber ihren Wulst und verweilte einen winzigen Moment am Eingang ihres Schlitzes. Asiye hatte einen sehr ausgepr�gten Schamwulst, weich und rund, ihre Scheide war vollst�ndig geschlossen, brav legten sich die gro�en Schamlippen zusammen, so dass man nur den weich in der Tiefe verschwundenen Eingang ahnen konnte. So sah sie einfach noch sehr kindlich und m�dchenhaft aus, das verst�rkte nur noch seine Begierde.

 

"Du hast nicht geschrieben, dass Du schon Deine Regel hast, Asiye," sagte er, wohl wissend, dass sie dazu noch zu jung war. Seine Finger lagen auf ihrem Schlitz, bereit die Geheimnisse ihres weiblichen Schams zu l�ften. Asiye err�tete und nickte. Unter seinen Fingern f�hlte er die weiche warme Haut, winzige blonde H�rchen.

 

"Ich muss untersuchen, ob Du ein gesundes M�dchen bist, mach bitte Deine Beine breit". Er sprach sehr leise, w�hrend er vorsichtig ihre Schenkel ber�hrte, nachdem er das H�schen bis zu den Kn�cheln gezogen hatte. Der Mittelfinger lag genau im Schlitz, Zeige und Ringfinger auf den W�lsten ihrer Schamlippen Der Anblick des kleinen nackten t�rkischen M�dchens machte ihn geil; sein Schwanz war fast zum Platzen gespannt. Das M�dchen kniff den Mund und die Augen zusammen um nicht zu schreien und �ffnete tapfer etwas ihre Beine. Sein Mittelfinger versank etwas in der Tiefe, �ber ihm ber�hrten sich die Schamlippen fast wieder. Mit ihren fast zehn Jahren hatte sie noch keine sexuellen Fantasien, war noch ganz in ihrer kindlichen Traumwelt. Er nahm die Hand weg, um zu fotografieren. Vor ihm lag die sch�nste, geschlossene Scheide, die er je gesehen hatte: Weiche, warme, unbehaarte gro�e Schamlippen, der Schlitz sorgf�ltig geschlossen. Er machte ein paar Bilder davon.

 

"Du machst jetzt die Beine so breit wie du kannst" dabei half er mit beiden H�nden an ihren Oberschenkeln nach; zufrieden mit dem Anblick spreizte er mit Daumen und Zeigefinger einer Hand den oberen Teil ihres Geschlechts, um ihre Klitoris zu sehen. Asiye r�hrte sich nicht, ihre Bauchmuskeln waren angespannt, so hatte sie sich noch nicht einmal selber ber�hrt. Nach dem Pinkeln tupfte sie zwar immer ihre Vajina mit Papier sauber, aber nie hatte sie sich so aufgesperrt. Einmal war sie unter der Dusche mit dem seifigen Finger in ihren Schlitz gerutscht und hatte sich schrecklich erschrocken.

 

Zwar hatte sie es danach noch einmal probiert, aber dann beim Duschen immer aufgepasst und sich nur ganz vorsichtig zwischen ihren Beinen gewaschen. Allerdings war in den letzten Wochen etwas anders: wenn sie sich im Schritt einseifte, f�hlte sich das irgendwie gut an, und sie hatte immer �fter mit dem Fingern ihren seifigen Schlitz gerieben, l�nger als es zur Reinigung n�tig gewesen w�re und dabei ein schlechtes Gewissen gehabt. Einmal war sie so in Gedanken versunken unter der Dusche gewesen, dass sie heftig erschrak, als ihr Bruder ungeduldig an die T�r klopfte. Es hatte bis in ihren Bauch gekitzelt, als sie sich im Schritt eingeseift hatte. Jetzt war sie erschrocken dar�ber, dass es sich fast genau so anf�hlte, als der fremde Mann sie dort ber�hrte. Als er ihre Schamlippen auseinander dr�ckte h�tte sie fast aufgeschrien.

 

Die Klitoris lag klein und zusammengefaltet zwischen ihren kleinen Schamlippen. Er machte davon Bilder.

 

"Das ist Dein Kitzler, ich erkl�re es Dir eben" dabei ber�hrte er sie mit seinem Finger. Den hatte er vorher wieder in den Beh�lter getaucht. Er begann, sie ganz leicht mit seinem Sperma zu massieren. Asiye �ffnete kurz die Augen. Man durfte sich nicht dort streicheln, weder sich selber befriedigen und schon gar nicht ein fremder Mann, aber es f�hlte sich verdammt gut an. Leise sagte sie

 

"Bitte nicht, das darf man nicht". Unter seinem Finger war die Scheide von Asiye feucht geworden und hatte sich ein wenig ge�ffnet. Zuverl�ssig und sicher funktionierten die Werkzeuge der weiblichen Erregung, auch bei einem zehn j�hrigen t�rkischen M�dchen.

 

"Ich werde Dich vorsichtig untersuchen, ob Du ein gesundes M�dchen bist und sp�ter einmal Kinder bekommen kannst" sagte er und dr�ckte seinen Finger in die Tiefe.

 

"Du bist sicher noch Jungfrau, oder" Asiye spannte sich an, als sein Finger in sie eindrang. Damit hatte sie nicht gerechnet. Es tat nicht weh, war aber sicher verboten. Wie erwartet war der Kanal ihrer Scheide sehr eng und glatt, noch nie hatte irgendjemand darin gefingert. Asiye war nat�rlich noch Jungfrau. Mit kleinen Bewegungen begann er sie mit seinem Finger zu ficken, merkte wie das M�dchen zaghaft loslie� und sich die Vagina weitete. Der Reiz seines Fingers und des Spermas, das er damit verteilte, tat seine Wirkung. Problemlos konnte er mit seinem Finger in die Tiefe rutschen ohne ihre Jungfr�ulichkeit zu zerst�ren, und ihren kleinen Muttermund tasten.

 

"Da wirst Du sp�ter das Baby drin haben" sagte er. w�hrend er ihren Muttermund mit dem Finger umkreiste. "Du bist gesund und wirst wenn Du gro� bist, mit Deinem Mann schlafen k�nnen, damit er Dir ein Kind macht". Es machte ihm Spass, Sex an zu sprechen, dreckig zu reden: "Soll ich Dir erkl�ren, wie das geht, mit einem Mann zu schlafen? Man nennt das ficken! Wenn Du willst zeige ich Dir meinen Penis" er �berlegte, ob er seinen steifen Schwanz herausholen und ihr zeigen sollte, und sich vor ihr befriedigen und abspritzen; besser noch k�nnte sie ihm einen runter holen oder ihm einen blasen. Ja, das w�re eine gute Idee. Am liebsten h�tte er sie zur Frau gemacht und mit ihr geschlafen.

 

Ohne die Antwort ab zu warten redete er weiter "Der Mann steckt seinen erigierten Penis hier hinein, und bewegt ihn langsam rein und raus, ungef�hr so" und er machte ein paar lange Bewegungen mit seinem Finger, zog ihn fast ganz aus der engen Scheide um ihn dann wieder ganz in die Tiefe zu dr�cken. Sch�n langsam.

 

"Nur der Penis ist viel dicker, vielleicht so dick wie vier Finger und ganz vorsichtig steckte er einen zweiten Finger in den engen Kanal, nur am Anfang, um ihre Jungfr�ulichkeit nicht zu zerst�ren. Wieder machte er eindeutige Bewegungen. Beide Finger zusammen passten aber nur einen Zentimeter in ihren Lustkanal.

 

Aisye sagte leise "Bitte aufh�ren, ich m�chte mich anziehen, bitte". Einen kurzen Moment fickte er sie noch mit seinen Fingern, w�hrend er sich mit der anderen Hand unter seinem Kittel rieb. Er probierte auch einen dritten und vierten Finger, konnte aber den engen Ring ihrer Vagina nicht weit genug �ffnen, weil es einfach zu eng war. Sein Penis war steinhart, aber er w�rde ihn nicht in diese enge Scheide zw�ngen k�nnen, ohne Asiye zu verletzen. Sie w�rde schreien und sich wehren, und das war nicht sein Stil. Er zog seine Finger heraus und wischte sie an ihrem Filterpapier ab.

 

"Bleib bitte noch so liegen, damit ich Bilder machen kann, Du bist ganz feucht und gl�nzend, und Deine Scheide hat sich ein wenig ge�ffnet" und nachdem er mehrere Fotos hatte sagte er "du darfst mir eben helfen, spann bitte mal mit beiden H�nden Deine Scheide weit auf" Asiye wurde rot, folgte aber seinen Anweisungen. Irgendwie kribbelte es gewaltig in ihrem Bauch, als sie sich so dem fremden Mann pr�sentierte. Ihr Lustkanal gl�nzte feucht und �ffnete sich noch weiter. Er konnte die Einziehung ihres Jungfernh�utchens sehen.

 

"Du brauchst Dir keine Sorgen zu machen, Dein Jungfernh�utchen ist unverletzt; ich habe es mit dem Finger nicht kaputt gemacht". Asiye w�nschte sich, dass sie nun fertig w�re. Aber dann musste sie sich ebenfalls hinstellen, und mit hochgehaltenem Hemdchen machte er erst die Bilder im Stehen, und dann �ber die Liege geb�ckt.

 

"Ich werde jetzt noch Deinen Popo untersuchen, dann bist Du fertig". Mit etwas Sperma am Finger strich er zwischen ihren Pobacken zu ihrem Schritt und f�hrte ihn noch einmal von hinten in ihren Lustkanal. Er liebte es, kleinen M�dchen von hinten in den Schritt zu fassen, mehrfach hatte er das im Gedr�nge auf Rolltreppen gemacht. Der Anblick ihres kleinen Popos, der kleine Kranz ihres Anus und die W�lste ihres Geschlechts war einfach zu sexy und erregend. Einen Finger der anderen Hand dr�ckte er in ihren Anus. Asiye st�hnte auf und ein Pups entfuhr ihr. Das machte ihn so geil, dass er noch einmal begann, sie mit dem Finger zu ficken, immer im Wechsel vorne und hinten. Durch die d�nne Wand zwischen Darm und Scheide konnte er den andern Finger sp�ren. Als Asiye sich pl�tzlich anspannte, wusste er, dass sie einen Orgasmus hatte. Es war sehr schnell gegangen, drei vier mal war er mit seinen Fingern hin und her geglitten, hatte den Zeigefinger in dem M�dchen gehabt w�hrend sein Mittelfinger ihre Lustperle ber�hrte. Fast gleichzeitig kam er in seine Unterhose.

 

"So, Du kannst dich anziehen" sagte er, w�hrend er sich seine H�nde wusch. Blitzschnell zog Asiye ihr Unterh�schen hoch und hatte die Jeans an. So ein Gef�hl hatte sie noch nicht erlebt. Sie war ganz durcheinander und bekam nicht mehr mit, was der Doktor ihr erz�hlte. Nur als er sagte, dass sie davon nichts erz�hlen durfte, wurde ihr bewusst, dass sie dieses Erlebnis ihr Leben lang f�r sich behalten w�rde. Dann verlie� sie das Zimmer.

 

Als die T�r geschlossen war, �ffnete er Kittel und Hose. Beim Betrachten der Bilder, bekam er sofort wieder eine Erektion. Mit wenigen Bewegungen war er soweit, dass er den kleinen Beh�lter noch einmal f�llen konnte. Sorgf�ltig stellte er ihn zu Seite, um ihn f�r seine n�chste Patientin zu benutzen. Dann reinigte er seinen Penis mit Wasser und Seife und zog sich wieder an. Er musste sich beeilen, wenn er bis zur Pause mit den beiden anderen M�dchen fertig werden wollte.

 

 

Teil 3

 

Bis zur Pause blieb ihm noch eine dreiviertel Stunde. Er musste sich also etwas beeilen, wenn er beide M�dchen noch "behandeln" wollte. Nach der kleinen Aisye mit den kleinen rosa Nippelchen und ihrer glatten jungfr�ulichen Muschi, die am Anfang so eng war, dass sein Finger kaum in ihre Scheide passte, hatte er Lust auf mehr.

 

Er entschied sich f�r die elf j�hrige Claudia. Die weiblichen Formen, ihre H�ften, ihre langen, schlanken Beine und die kleinen Br�stchen, das war das, was er jetzt wollte. Am liebsten gleich ganz nackt.

 

Claudia hatte ihr Unterhemd anbehalten, sie trug darunter keinen BH: Er sah nur ein Paar Spagetti Tr�ger und deutlich die Abdr�cke ihre Brustwarzen. Es war ein typisches M�dchen Unterhemd, d�nne Spagetti Tr�ger, sehr sexy, wei� mit Spitzen Rand und einem kleinen Bl�mchen in der Spitze ihres V-Ausschnitts. Zart konnte man das Dekollet� zwischen den kleinen Br�stchen sehen. Sie hatte ihre Jeans ausgezogen und trug nur noch einen kleinen wei�en Slip, von vorne konnte er nicht sehen, ob es ein Slip oder Tanga war. Ihre Turnschuhe hatte sie wieder angezogen und kam mit ihrer W�sche unter dem Arm in sein Behandlungszimmer.

 

"Setzt Dich bitte auf die Liege" sagte er, "Ich werde Dir erst ein paar Fragen stellen und Dich dann wiegen, messen und abhorchen. Zum Schluss f�hren wir einige kleine Untersuchungen durch. Ausserdem muss ich Dich fotografieren, f�r die Dokumente" Claudia nickte und nahm Platz.

 

"Du hast geschrieben, dass Du Sport machst, was genau?"

 

"Ich bin Turnerin" sagte sie und griff ihren Kn�chel und streckte ein Bein abgespreizt in die H�he, so dass es vollst�ndig durchgedr�ckt war. In seiner Hose spannte sich alles an: Der Blick war �berw�ltigend. Der d�nne Slip bedeckte zwar Claudias Geschlecht, aber spannte sich ordentlich auf. Der Stoff war zu schmal f�r ihren breiten Schritt, so dass auf einer Seite der unbehaarte Wulst ihrer gro�en Schamlippe herausrutschte. Es fehlte nicht viel, und der Slip w�re in ihrem Schlitz verschwunden. Sie folgte seinem Blick, der starr auf ihr Dreieck gerichtet war, blickte an sich herunter, bemerkte den Zustand ihres H�schens und versuchte es wieder in die Mitte zu ziehen. Schamlos sah er zu, wie sie versuchte den Slip an die richtige Stelle zu ziehen und damit seine Lust nur vergr��erte. Das sah �u�erst sexy aus und war ein Erfolg - f�r seine Erregung. Sie err�tete, setzte den Fu� auf den Boden und kniff die Beine zusammen.

 

"Du hast bereits Deine Tage, regelm��ig. Nimmst Du etwas zur Verh�tung? Hattest Du schon Geschlechtsverkehr?" Er liebte dieses altert�mliche Wort, es war so abartig. Claudia hatte auf dem Zettel zwar geschrieben, dass sie bereits ihre Regel hat, aber keinen Freund und keinen Sex - bisher. Die Frage geilte ihn weiter auf, das M�dchen err�tete und sch�ttelte den Kopf.

 

"Du wei�t aber alles �ber Verh�tung, vermute ich, und was Du tun musst, wenn Du mit Deinem Freund schl�fst, damit Du nicht schwanger wirst, oder?" Wieder nickte sie.

 

"Hast Du Lust auf das erste Mal, oder hast Du Angst?" Fragend guckte Claudia ihn an und sagte dann "...ein bisschen Angst, aber ist OK, denke ich..."

 

"Ok, dann werden wir Dich jetzt wiegen und messen. Du kannst Dein Hemdchen auch ausziehen, den Slip beh�lt Du noch an." Wieder err�tete sie, aber folgte seinen Anweisungen. Zum ersten Mal sah er ihre kleinen Br�stchen, kleine pralle Kugeln mit zart rosa Brustwarzen, die deutlich vorstanden. W�hrend er an der Waage fummelte, hatte er genug Gelegenheit, sie aus der N�he zu betrachten und konnte es kaum erwarten, Claudia ohne H�schen zu sehen. Bei ihr w�rde er es anders machen. Der Gedanke, dass Claudia sich selber ganz ausziehen m�sste, war sehr erregend. Nachdem er Gewicht und Gr��e notiert hatte war es soweit.

 

"So, jetzt darfst Du" er machte eine kleine Pause um sie zu �rgern "Dein H�schen ausziehen" Dabei schaute er sie herausfordernd an. Claudia erschrak, wurde wieder rot und z�gerte. "Das ist ganz normal beim Arzt" half er ihr w�hrend er hemmungslos auf ihr H�schen starrte. Sie hatte es bei ihrem Kinderarzt nicht so erlebt, aber griff dann zum Saum ihres Slips und zog in langsam herunter, fast als w�rde sie f�r ihn strippen. Das sah so sexy aus, dass er beinahe in seine Hose gekommen w�re. Gut dass das M�dchen seine Erektion nicht sehen konnte, weil sie durch den Kittel verdeckt war. Claudia stieg erst mit dem einen Fuss, dann mit dem anderen aus ihrem Slip und legte ihn zu ihrer Hose. Sie hat einen glatten muskul�sen kleinen Knackarsch, dachte er, die w�rde ich gerne von hinten ficken...

 

Barfu�, nackt und etwas ratlos stand Claudia, elf Jahre alt, in dem Raum, alleine mit dem Mann und ihren Gedanken. Es war ihr peinlich, aber irgendwie auch spannend, in ihrem Bauch kribbelte es, so wie manches Mal abends, wenn sie sich zur Nacht auszog. Normalerweise trug sie im Winter unter dem Schlafanzug und im Sommer unter ihrem Nachthemd ihr H�schen Wenn sie dieses Gef�hl versp�rte, zog sie ihr H�schen unter dem Nachthemd aber aus, nachdem sie ihren Eltern gute Nacht gesagt hatte. Das Gef�hl, ihr Pyjamahose herunter zu ziehen und nackt unter ihrer Bettdecke zu liegen, liebte sie. Noch besser im Sommer, wenn sie Nachthemd hochschob oder auch ganz auszog, wenn es warm war.

 

Das waren die Abende, an denen sie sich vor dem Einschlafen zwischen den Beinen streichelte, solange, bis das sch�ne Gef�hl kam. Bei dem Gedanken, dass der Mann jetzt freien Blick sie hatte, so vollst�ndig nackt, verst�rkte dies Kribbeln. Sie wollte aber konnte es nicht verhindern. Schlank, kleinen gerade wachsenden Busen, flacher durchtrainierter Bauch, mit d�nnem Flaum behaartes Dreieck und lange schlanke Beine. Im Stehen begann er sie ab zu horchen, erst von hinten, und damit sie nicht nicht nach vorne zuckte, legte er seine Hand von vorne auf ihre Brust. Die weiche W�lbung lag in seiner Hand. Er genoss das Gef�hl. Unter seinen Fingern die Nippelchen, sie wurden h�rter unter seinem Druck.

 

"So, jetzt kannst Du Dich hinlegen, damit ich Deinen Bauch und Deine Brust abtasten kann" und damit schob er sie zur Liege und gab ihr einen Klaps auf ihren kleinen, prallen Hintern. Dabei lachte er. Claudia legte sich auf den R�cken, die Arme neben sich. Am liebsten h�tte er seine Nase und seinen Mund gleich in ihrem Dreieck versenkt, sie gek�sst und geleckt, bis sie explodiert w�re. Statt dessen begann er ihren Bauch ab zu tasten, alles war nat�rlich in Ordnung, er schaute nur auf das Dreieck, den kleinen Schlitz und die d�nnen H�rchen. Gleich w�rde es soweit sein. Aber erst nahm er sich noch einmal die kleinen wachsenden Br�ste vor.

 

Ausgiebig betastete er sie und erkl�rte Claudia dabei, wie sie selber ihre Brust untersuchen sollte. Dann musste sie sich setzen und ihre Brust selber untersuchen. Er schaute zu, berichtigte ihre Finger und schaute ihr in den Schritt, da sie die Beine etwas �ffnen musste, um sitzen zu k�nnen. W�hrend er mit einer Hand in der Tasche zuschaute streichelte er seine Erektion. Als er genug hatte, kam der letzte und spannendste Teil. Wie w�rde sie reagieren? Der �berraschungs-Moment mit dem H�schen war ja schon vorbei.

 

"Jetzt dreh Dich bitte auf den Bauch, dann kann ich Deinen R�cken ansehen". Brav drehte sie sich um. Eigentlich wollte er nur ihren kleinen Hintern sehen. Also begann er ihre Wirbels�ule ab zu tasten bis er an ihrem Po war. Um schon mal zu sehen, was ihn dort erwartete, spreizte er ihre Pobacken und taste langsam in der Ritze bis zu ihrem Anus. Kurz tauchte er seinen Finger in den geheimen Becher und rutschte sofort ein wenig in ihr Poloch.

 

"So, als letztes werde ich Deine Muschi untersuchen! Dreh Dich noch einmal auf den R�cken und rutsch ganz zum Ende der Liege. Warst Du schon einmal beim Frauenarzt?" Claudia schreckte hoch, hob den Kopf und sagte entschieden "Nein, war ich nicht und ich will das auch nicht!"

 

Er schaute sie an, lange an, dann sagte er: "Wei�t Du, das muss ich tuen, weil es zu der Untersuchung dazu geh�rt." Dann dr�ckte er ihren Kopf wieder auf die Liege. Claudia hatte ihre Beine fest geschlossen, lag nicht besonders bequem mit dem Popo auf der Kante der Liege, die F�sse dicht nebeneinander mit den Hacken auf der Kante. Zwischen ihren Pobacken quollen die Schamlippen hervor, glatt und unbehaart, ein Anblick den er im Foto festhielt. Als er �ber die weichen W�lste strich zuckte sie zusammen. Mit der Fingerspitze dr�ngte er zwischen ihre Schamlippen "Mach die Beine auseinander, so geht das nicht", sein Finger dr�ngte weiter auf dem Weg zu ihrer empfindlichsten Stelle. Ihre Bauchmuskeln spannten sich an.

 

"Mach bitte Deine Beine breit, am besten so wie Du es mir eben gezeigt hast" dabei dr�ckte er leicht ihre Oberschenkel auseinander. Z�gernd �ffnete sie ihre Beine, und stellte ihre Hacken seitlich neben ihren Po. Langsam faltete sich ihr Geschlecht vor ihm auf: Die gro�en weichen Schamlippen waren leicht ge�ffnet, in der Tiefe sah er zwischen den Falten ihre Klitoris. Sie sp�rte die k�hle Luft seines Atems, als er sich �ber sie beugte, wollte ihm widerstehen, es nicht zulassen, aber es erregte sie mehr, als sie wahr haben wollte.

 

Er hatte ihre Knie auseinander gedr�ckt, fast flach lagen die Beine jetzt "Siehst Du, ich werde jetzt ganz vorsichtig tasten, ob Du gesund bist" dabei tauchte er seinen Finger in den Becher und verteilte Sperma auf den Innenseiten ihrer Schamlippen, bis sie feucht gl�nzten. Mehrfach streifte er mit seiner Fingerspitze vom Kitzler zum Anus, Claudia wurde sofort feucht. Es erregte sie maximal, leise fing sie an zu st�hnen, �berlegte ob sie ihm helfen sollte, sich zu streicheln, es konnte jederzeit passieren, dass sie ausflippen w�rde und einen Orgasmus bek�me. Sie w�rde es nicht mehr verhindern k�nnen, wen es so weiter ginge, zu oft hatte sie es schon erlebt, wenn sie selber masturbierte und kurz vor dem ausflippen war. Er stellte sich zwischen Ihre Beine. Er hatte schon einige Fotos gemacht, und auch jetzt knipste er flei�ig Bilder, w�hrend er sie streichelte. Ihre Erregung blieb ihm nicht verborgen, die geschlossenen Augen, das ger�tete Gesicht, der tiefe Atem und ihre Feuchtigkeit.

 

Dann begann er mit der anderen Hand seine Hose zu �ffnen. Unter dem Kittel w�rde es nicht auffallen, sein stein hart gef�llter Schwanz sprang heraus. W�hrend er mit einem Finger die Vagina von Claudia fickte, begann er sich mit der andern Hand selber zu befriedigen. Ganz langsam zog er seine Vorhaut zur�ck, bis es fast schmerzte, stellte sich vor, wie es sich anf�hlen w�rde, in der Enge von Claudias Scheide, die er mit seinem Finger sp�rte. F�hlte seine Feuchtigkeit, wie sie sich �ber sein Glied verteilte, sp�rte ihre Feuchtigkeit, wie sie aus der Muschi austrat, roch ihren und seinen Duft. Dann konnte er sich nicht mehr zur�ckhalten, es musste sein, er wollte es einfach f�hlen. Vorsichtig ber�hrte er mit seiner feuchten Schwanzspitze ihre Klitoris. Nur schwer konnte er sich zur�ckhatten, sie gleich voll zu spitzen. Dr�ckte vorsichtig zwischen ihre Schamlippen, f�hlte ihre weiche glatte feucht Haut.

 

Langsam begann er mit seinem Penis ihre Scheide entlang zu streichen, zwischen Kitzler und der Scheiden�ffnung hin und her, seinen Finger nach hinten dr�ngend, in sie vor zu sto�en. Es ging nicht mehr, kurz bevor er sie sinnlos vollspritzen w�rde zog er seinen Finger aus Claudias Scheide und dr�ckte seinen harten Schwanz hinein; der erste Zentimeter war ganz leicht. Die Hand mit der er vorher in ihr war, hielt jetzt die Kamera und filmte, wie er in sie eindrang.

 

Geil dr�ckte seine Penis Spitze ihre Schamlippen auseinander, eng, sehr eng war der Eingang in die Tiefe. Mit ganz kleinen Bewegungen begann er sich vor zu arbeiten, Claudia machte seine Bewegungen notgedrungen mit. Sie konnte dem Gef�hl nicht widerstehen. Jetzt w�nschte sie sich fast, er w�rde sie ficken, sie sp�rte etwas in sich, konnte aber nicht unterscheiden ob ein Finger, zwei oder drei oder etwas anderes, aus Unerfahrenheit. Immer tiefer drang er in das elfj�hrige M�dchen ein und nach viel zu kurzer Zeit konnte er sich nicht mehr zur�ckhalten und entlud sich in ihr. Sie f�hlte wie es sie auseinander dr�ngte, wollte es nicht aber wollte es doch, dr�ngte sich ihm entgegen und zog sich wieder zur�ck.

 

Fast brannte es etwas, wenn sie dr�ngelte, aber sie wollte es in sich sp�ren, traute sich nicht die Augen zu �ffnen, ahnte, dass er sie fickte, wollte es nicht war haben. Dann wurde es ganz warm in ihr, der Druck lie� nach, feucht lief etwas ihre Popo runter. Sie �ffnete die Augen, sein Schwanz steckte nur ein kleines St�ck in ihrer Scheide, sie war so eng. Claudia st�hnte leise als er in sie kam und sie vollspritzte und bekam fast im selben Moment einen heftigen Orgasmus.

 

Da rutschte er tiefer in sie, jedes mal wenn ihre Zuckungen nachlie�en ein St�ckchen tiefer bis er fast ganz in ihr war. Das machte ihn so hart, dass er sie noch einen Moment weiter fickte, ihre erstaunten Augen sah, ihr "Nicht, bitte!" h�rt und ihr "ja Bitte" in den Augen las. So sch�n hatte sie sich selber noch nie gestreichelt, sie war auch schon mit ihrem Finger in ihrer Scheide gewesen, hatte sich von innen bef�hlt. Ihr Finger war aber kleiner, sein Finger hatte sie richtig auseinander gedr�ngt, und das war geil. Die Spasmen ihrer Scheide quetschten seinen Schwanz aus bis er leer gemolken war. Als er schlaff wurde zog er sein Glied aus der engen �ffnung und nahm ein Tuch um Claudia sauber zu wischen.

 

Sperma lief aus ihr, den Po entlang und tropfte auf den Boden. Atemlos sagte er "So, wir sind fertig. Du bist gesund und kannst Dich anziehen". Sein Schwanz hing erschlafft unter seinem Kittel, sie konnte ihn nicht sehen. Schnell half er das H�schen an zu ziehen und den Rest machte Claudia. Ihre Wangen waren ger�tet, sie hatte noch nicht begriffen, dass er sie eben gerade gefickt hatte. Dass sie keine Jungfrau mehr war. Es hatte gedr�ckt, war aber irgendwie sch�n gewesen. Als sie angezogen war, merkte sie, wie ihr H�schen nass wurde, alles aus ihr heraus lief.

 

"Du beh�lt alles f�r Dich, damit die Untersuchungen nicht verf�lscht werden. Sonst m�ssten wir alles noch einmal wiederholen." Mit diesen Worten entlie� er sie und begann sich zu reinigen f�r das letzte M�dchen vor der Pause.

 

 

 

Teil 4

 

 

F�r das vierte M�dchen, Nina, blieben ihm noch gute zwanzig Minuten. Sie hatte alleine im Vorraum gewartet und machte einen erleichterten Eindruck, als sie nun endlich hereingerufen wurde. Etwas komisch war es ihr vorgekommen, das die drei anderen wortlos - Claudia machte sogar einen etwas verst�rten Eindruck - an ihr vorbei gegangen waren.

 

"So, Nina, jetzt bist Du endlich dran, hast ja tapfer gewartet." Er erkl�rte ihr den Ablauf, nicht ganz genau in allen Einzelheiten, und wie bei den andern begann er mit der Waage. Ohne Z�gern zog Nina das T-Shirt aus, das sie anbehalten hatte, und ihm viel auf, dass sie braun gebrannt war, ohne Absatz.

 

"Na, warst Du in den Ferien in der Sonne..." Nina strahlte und nickte. Sie hatte noch nicht den geringsten Ansatz einer Brust, mit zehn Jahren auch nicht verwunderlich. Ganz weiche flache Rundungen lie�en ahnen, wie sch�ne Br�ste sie sp�ter einmal bekommen w�rde. Ein kleines rosa H�schen mit einer kleinen Katze auf ihrem Hinterteil machte sie sehr kindlich.

 

Der Anblick des M�dchens erregte ihn, nach der Erfahrung mit Claudia, freute er sich nun auf die Ahnungslosigkeit und Unber�hrtheit von Nina. Nach dem Wiegen, Messen und Fotos gemacht waren musste auch Nina ihr H�schen ausziehen. Ohne zu z�gern tat sie das, und ihm war sofort klar warum: Nina war nahtlos braun und gewohnt im Sommer nackt herum zu laufen.

 

"Setz Dich bitte auf die Liege, ich m�chte Dich erst abhorchen." Das ging sehr schnell, weil er scharf darauf war, ihren schlanke braun gebrannten K�rper mit den Fingern zu erobern. Er freute sich auf die Kleine, unbehaarte Spalte und bei dem Gedanken an ihre enge Scheide, die er kaum mit dem Finger w�rde �ffnen k�nnen, schwoll sein Penis zu voller Gr��e an.

 

Nina musste sich als erstes nat�rlich auch auf den R�cken legen. Mit den H�nden begann er ihren Bauch zu dr�cken und ihren Brustkorb ab zu klopfen. Sein Blick wanderte immer wieder zu ihren fast geschlossenen Beinen und dem Geheimnis ihres Spaltes. W�rde sie wie die beiden anderen feucht sein, oder oder es unter seinen Finger werden? Noch ahnte er nicht, welche �berraschung ihn erwartete.

 

"Nina, so braun wie Du bist, seid ihr sicher im Sommer am Strand gewesen." Nina strahlte wieder und erz�hlte, dass ihre Familie immer an einen FKK Strand nach Frankreich fahren w�rde. Und das sie dort die ganzen Ferien nackt herum gelaufen w�re.

 

"Das habe ich mir gedacht, weil Du gar keinen Absatz Deines Bikinis hast, dabei strich er �ber ihren Bauch bis in ihre Leisten Gegend. Langsam n�hrte er sich dem Ort seiner Begierde. "Ich hoffe, Du hast nicht zu viel Sand in Deine Scheide gesammelt" dabei seine Hand auf ihrem weichen, runden Schamwulst. "Nein, ich habe mich jeden Abend geduscht und zwischen den Beinen gewaschen" sagte sie v�llig ungehemmt. "Das ist immer so ein sch�nes Gef�hl, meinen Schlitz zu sp�ren", dabei fasste sie sich zwischen die Beine, stie� mit seiner Hand zusammen und strich mit dem Zeigefinger durch ihren Schlitz. Gl�nzte ihr Finger, hatte er es richtig gesehen?

 

Gut dass der Kittel seine Erektion verdeckte. Nina hatte zwar sicher viele baumelnde Glieder gesehen, aber einen ordentlichen Steifen?

 

"Ich werde Dich jetzt auch dort untersuchen, ob Du gesund bist und sp�ter mal mit einem Jungen schlafen kannst". Dabei dr�ckte er Ninas Schenkel auseinander "Spreize mal Deine Beine, damit ich besser ran komme".

 

Da z�gerte Nina doch etwas, und erst als er erz�hlte, dass Claudia, die Turnerin ihre Beine fast bis zur Seite biegen konnte, bewegte sie dazu, es auch zu tun. V�llig unbehaart, glatt und - braungebrannt - zeigte sie ihren geheimsten Ort.

 

"Na, Du liegst nicht unbedingt mit geschlossenen Beinen in der Sonne" scherzte er. Ja stimmt, sie liebte es breitbeinig in der Sonne zu liegen, und die W�rme auf ihrer Muschi zu sp�ren. Ein paar mal hatte sie mitbekommen, wie M�nner vor ihr stehen blieben, und ihr hemmungslos in den Schritt starrte; die hatten gedacht, sie w�rde schlafen, aber durch ihre halb ge�ffneten Augen hatte sie alles genau mitbekommen. Einer hatte sich sogar am Schwanz gekratzt und ein paar mal seine Vorhaut hin und her bewegt. Sein Penis hatte nicht wie beiden anderen herunter gehangen, sondern schr�g nach vorne gestanden und war viel gr��er.

 

Einmal hatte sie ihre Hand auf dem Bauch liegen, und als sie sah, wie ein Mann stehen blieb und guckte, hatte sie sich im Schritt gekratzt, ausgiebig, und auch in ihrer Spalte. Der Mann hatte sie angestarrt und nach seinem Schwanz gegriffen und angefangen die Vorhaut hin und her zu bewegen. Dabei war seine Schwanzspitze ganz feucht gewesen. Als sie die Augen aufschlug, war er weiter gegangen. Und zwei mal waren Jungen in ihrem Alter stehen geblieben und hatten wohl �ber sie geredet. Es waren franz�sische Jungs, sie konnte nicht alles verstehen, aber fille und sexy; auch ihre kleinen unbehaarten Schw�nzchen waren dabei steif geworden. Sie hatten sich sogar damit geneckt wer den L�ngeren h�tte und eindeutige Bewegungen gemacht. Das hatte ihr Spass gemacht, und die n�chsten Tage hatte sie immer wieder �hnliche Erlebnisse. Oft kamen die M�nner mehrfach am Tag vorbei und wenn sie abends duschte, dachte sie an die kleinen Jungspimmel und die M�nner Schw�nze.

 

Als der Arzt mit seinem feuchten Finger ihre Spalte ertastete, hatte sie das selbe seltsame Gef�hl, dass sie beim Anblick der Jungen hatte und beim Duschen. Es kribbelt so sch�n zwischen den Beinen.

 

Er tastete vorsichtig mit dem Zeigefinger nach der �ffnung des Schlitzes. Sperma als Gleitmittel machte es zwar leichter, zwischen die Hautfalten zu gelangen, aber Nina war dort wirklich noch sehr eng. Die Schamlippen schmiegten sich weich an seine Finger, der die feuchte Spalte suchte. Mit zwei Fingern dr�ckte er sie auseinander, sah ihren kleine gl�nzenden Kitzler.

 

"Aha, da ist sie ja, Deine kleine Perle," sagte er und streichelt �ber das Kn�pfchen. Nina hielt den Atem an, und spannte ihren K�rper wie einen Flitzebogen. Das war ja heftig, wie elektrische St��e gingen die Gef�hle durch ihren Bauch. Winzige, fast nicht sichtbare kleine Schamlippen lagen wie ein V um die kleine Perle, er sah die kleine �ffnung ihrer Blase und der Eingang ihrer Scheide reichte gerade f�r seinen kleinen Finger.

 

"Nina, Du musst mir bitte helfen, spreiz Dich weit auf, Du bist noch so eng" dabei nahm er ihre H�nde und spreizte mit ihren Fingern die W�lste auseinander, bis sie ganz glatt waren. Rosa gl�nzend lag das Geschlecht vor ihm, durch die d�nne gatte Haut sah er kleine �derchen.

 

"Gut machst Du das, Du kannst die Scheide ruhig ordentlich aufspannen, dann passt mein Finger da rein" Da wurde Nina rot, traute sich aber auch nicht los zu lassen. Er �berlegte, ob sein Schwanz es wohl schaffen w�rde, diese Loch zu �ffnen und was das f�r ein Gef�hl w�re. Sicher w�re es f�r beide schmerzhaft. Mit ordentlich Gleitsperma an dem Finger arbeitete er sich in kleinsten Fickbewegungen in die Tiefe. Nina begann zu schwitzen, er sah kleine Schwei�perlen auf ihrer Haut und beobachtet den tiefen Atem.

 

"Ist alles OK" fragte er. Sie nickte "es f�hlt sich sch�n an" und wurde dabei rot. So unschuldig aber doch so geil, dachte er. Sein Finger war bis zum ersten Kn�chel in der Vagina des kleinen M�dchens verschwunden. "Du bist sehr eng, Nina, aber das wird noch weiter, wenn Du gr��er wirst. Du kannst das �ben, indem Du Dich abends im Bett so streichelst", dabei rubbelte er ihre Klitoris, die mittlerweile feucht war und unter seinen Fingern anschwoll.

 

"Deine Klitoris ist der empfindlichste Teil, und wenn Du die streichelst wirst Du feucht und sie w�chst, �hnlich wie der Penis eines Mannes. Hast Du schon mal einen harten M�nnerschwanz gesehen?" Wieder wurde Nina rot und nickte "Am Strand haben mich manche M�nner angesehen und einen Steifen bekommen" sagte sie leise.

 

"Das ist normal, Nina, ich habe jetzt auch eine Latte" dabei rieb er sich �ber die Hose, die Beule unter seinem Kittel war eindeutig. Nina schlug kurz die Augen auf, um sie aber gleich wieder zu schlie�en. Ihr Atem wurde tiefer. Mit seinem Finger war er fast ganz in ihrer Scheide, er roch diesen Duft des schwitzenden M�dchens, ihres nackten K�rpers und ihres feuchten Geschlechts. Da konnte er sich nicht mehr zur�ckhalten. Er �ffnete seine Hose ohne den Finger aus der kleinen Nina zu ziehen und holte seinen Schwanz raus. Ein paar mal wichste er seine Vorhaut vor und zur�ck um die Feuchtigkeit zu verteilen. Dann nahm er die Hand von Nina und legte sie um seinen Schwanz. Nina schlug entsetzt die Augen auf und erstarrte in ihren Bewegungen. Unter seinem Fingerdruck lie� sie sich wieder in ihr Gef�hl fallen und folgte zaghaft den Bewegungen, die er mit ihrer Hand machte. Zu geil das Gef�hl der kleinen M�dchenhand um sein Glied, und sich gemeinsam damit einen runter zu holen.

 

Es w�rde nicht lange dauern, bis er sie voll spritzen w�rde. Und auch bei Nina schien es nicht mehr lange zu dauern, bis sie ihren H�hepunkt erreichen w�rde. Dann konnte er sich nicht mehr zur�ckhalten und beugte sich �ber das M�dchen. Als seine Zunge die kleine gl�nzende Klitoris erreichte, ihren Geschmack aufsog und die Feuchtigkeit seines Speichels sich mit ihrem Muschisaft vermischte, explodierte er. Sekundenlang spritzte sein Samen �ber Nina, die nicht loslassen konnte, da er sie festhielt. Im n�chsten Moment fing ihr ganzer K�rper an zu vibrieren, streckte sich seiner Zunge und seinem Finger entgegen, versuchte sich wieder zu entziehen, seinem Finger auszuweichen um im n�chsten Augenblick den Po zu heben um Finger und Zunge wieder in sich zu sp�ren.

 

Pl�tzlich lag sie still da, zitterte, schwitzte, l�chelte. Das hatten wohl beide nicht erwartet, das es so kommen w�rde. "Entschuldigung", stammelte sie und schaute verwundert auf seinen Erguss. "Du schmeckst lecker" antwortete er. "Darf ich Dich noch mal lecken"? Und ohne die Antwort ab zu warten dr�ckte er seinen Mund zwischen ihre Beine und begann noch einmal, sie mit seiner Zunge zu verf�hren. Dieses Mal gelangte er leicht in die Tiefe ihrer Spalte, saugte sie leer, lutschte an ihrer kleinen Perle und zog mit den Lippen an ihren Schamlippen. W�hrend er ihr an den gro�en Schamlippen durch saugen Knutschflecken machte drang er noch einmal mit dem Finger in ihre Scheide. Sein Schwanz war wieder hart geworden.

 

"Ich m�chte Dich ficken" sagte er leise. Dr�ngte sich zwischen ihre Beine und presste seine Schwanzspitze in die feuchte Spalte. Nina wand sich, versuchte zu entkommen "Nein, bitte nicht, das tut weh, nein ich will das nicht, bitte nicht" im n�chsten Moment explodierte er noch einmal. Zwar hatte er hart gepresst und gedr�ckt, seine Vorhaut war ganz zur�ck geschoben, aber mehr als die Spitze seines Gliedes hatte er nicht in die kleine �ffnung bekommen. Es war fast schmerzhaft eng gewesen. Nina hatte ger�tete Wangen und tastete vorsichtig nach ihrer Scheide.

 

"Habe ich Dir weh getan? Du bist so eng, ich komme da nicht rein. Schade"

 

"Ja, es hat weh getan, und jetzt will ich mich anziehen". Sie stand auf. Sie hatte verstanden, warum die andere so herausgekommen waren.

 

"Nina, bevor Du gehst: Kein Wort zu irgend jemanden, auch zu keiner Freundin." Du hast es �berstanden und wirst heute Abend noch einmal selber f�hlen, wie sch�n es ist sich zu streicheln. Er hatte sich wieder angezogen und f�hrte Nina zur T�r. In dem Moment klingelte es zur Pause.

 

Nina ging erst einmal auf die Schultoilette. Sie schloss sich ein und setzte sich auf das geschlossene Klo. Nach ein paar Minuten stand sie auf, und �ffnete ihre Jeans. Ihr H�schen war feucht, als sie es herunter zog. Dann musste sie pinkeln und als sie sich abtrocknen wollte, f�hlte sie erst mit den Fingern, wie es ihrer Muschi ging. Noch war das Kribbeln nicht vorbei.

 

Als der Schulleiter mit zwei kr�ftigen Kollegen in das Untersuchungszimmer kam, war es leer. Der Schularzt hatte die Schule verlassen, niemand konnte sich erinnern, ihn dabei gesehen zu haben. Die Polizei fand keine verwertbaren Spuren. Auch bei den betroffenen Sch�lerinnen konnten keine Spuren festgestellt werden, die zu ihm gef�hrt h�tten. Zwar hatte die Polizei DNA Spuren sichern k�nnen, aber sie waren von allen vier M�dchen verschieden. Sorgf�ltig hatte er verschieden Sperma T�pfchen vorbereitet. Es hatte zwar Verwunderung ausgel�st, aber f�r eine Flasche Korn hatten sich mehrere zwielichtige Stadtstreicher eine runter geholt und gemischt mit seinem eigen Samen war nicht mehr identifizierbar, wer bei wem seine Spur hinterlassen hatte.

 

Die Beschreibungen der M�dchen wich soweit auseinander, dass die Polizei irgendwann den Fall einstellte.

 

Der Schularzt wechselte bereits am n�chsten Tag die Stadt und lie� sich nie wieder in der N�he der Schule blicken.

 

Poste einen Kommentar zu dieser Geschichte.

Nickname:

Kommentar:

R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s

 

Copyright © 2013

Copyright © by German-Stories 2013
Designed by German-Stories
Powered by  NetObjects Fusion XII

schularzt_1-4