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Folge 6   Sandra: Das erste Mal

 

Froh legte Sandra den H�rer auf. Ihr Freund w�rde gleich bei ihr sein!

Jetzt schnell etwas essen. Nein, erst umziehen. Nein waschen. Nein, quatsch, das w�rden sie beide ja heute gemeinsam tun. Sandra �berlegte hastig. Sie war sehr aufgeregt.

Ach, sie musste ja dringend nach ihrer Muschi schauen. Sie sollte doch sch�n eingecremt sein. Das hatte sie ja auch befolgt und es hatte ihrer Maus auch wirklich gut getan. Die Schwellungen waren alle zur�ckgegangen und nur wenn sie auf verschiedene Stellen bei ihrer Maus dr�ckte, schmerzte es noch leicht. Aber die Schamlippen waren wieder beigefallen. Muschis heilen schnell und Herbert hatte wirklich immer Recht gehabt. Ihr V�tzchen war immer sehr warm, hatte gekribbelt - nein, schon mehr gekitzelt und gejuckt. Bald w�ren die vorhergesagten Streicheleinheiten f�llig gewesen.

Bis auf den dunklen Farbton rund um ihre Spalte, sah das V�tzchen eigentlich schon wieder ganz normal aus. Na ja, sie hatte ja auch ein paar Tage dazu Zeit gehabt. Nach ein paar  Tagen und bei guter Pflege war eine bestrafte Muschi wieder so, wie vorher und rein rechnerisch konnte man dann wieder... Doch diesen Gedanken verwarf Sandra sofort wieder. Sie hatte ganz andere Pl�ne mit ihrer Muschi. Je nachdem. Sie musste ja nur mitspielen. Das M�dchen hatte da so einen speziellen Plan. Den durfte ihre Muschi nun nicht durchkreuzen. Vielleicht w�rde das auch wehtun und sie, da unten, w�rde sich weigern? Dann kriegt sie eben wieder was mit dem Kochl�ffel! So! Basta! Den hat sie sich dann ja auch redlich verdient. Dann kann sie wieder ein paar Tage schmollen und sich Gr�n und Blau �rgern!

Immer wenn sie an Herbert dachte, dachte sie gleichzeitig auch immer an die Stelle zwischen ihren Beinen. Herbert mochte sie und ihr Sp�tzchen doch so. Und so langsam freundete sie sich selbst mit ihrem Genital an, das sie vorher noch nie soo beachtet hatte. Klar, f�rs Klo brauchte sie sie, aber sonst? Sie machte Flecke ins H�schen und das ein paar Jungs in der Schule ihre Muschi sehen wollten. Sie wollten alle F�tzchen sehen, wenn es nach ihnen gegangen w�re. Eigentlich fand sie ihr Geschlecht langweilig. Eine Spalte eben. Mehr nicht. Bis eben Herbert kam. Er hatte ihre feinen Nerven dort auf Vordermann gebracht und nun wollte sie ohne ihren Schlitz, mit all seinem Drum und Dran gar nicht mehr leben. Auch das zimperliche "Kronjuwelchen" hatte nun seine Funktion bekommen. Alles passte wunderbar zusammen. Aber ganz anders, als im Aufkl�rungsunterricht in der Schule. Was so ein Sp�tzchen alles kann, dar�ber erfuhr sie nie etwas. Klar, Kinder auf die Welt bringen damit und vorher Samen hineingespritzt bekommen und immer wieder daraus bluten. Alles so mechanisch. Wie sich aber eine warme, z�rtliche und vor allem fremde Hand dort anf�hlte, wurde ihr nicht erz�hlt. Wie es im Bauch dann kribbelte? Wie denn auch?

So richtig Gefallen hatte sie aber trotzdem nie an ihrem Geschlechtsteil gehabt. Es h�tte doch von Natur aus sch�ner gestaltet sein k�nnen, fand sie bisher. Nun, bei n�herer Betrachtung – heimlich nat�rlich und mit einem gewissen Widerwillen – fand sie die Gestaltung eigentlich doch recht zweckm��ig. Aber trotzdem war es eklig! So!

Sandra hatte aber immerhin auch die Vorz�ge ihres Spatzes kennen gelernt und sie wusste, sie war ja noch nicht fertig. Es gab da ja noch gewisse Dinge... Sie f�hlten sich eigentlich schon sch�n an. Wenn nicht sogar toll. Die interessierten sie immer mehr, wenn sie auch in der Form ihrer Muschi nichts �ndern konnte. Herbert gefiel ja ihr Geschlecht. Warum auch immer? M�nner waren halt komisch. Tausendmal hatte sie ihm gesagt, dass ihre Muschi nichts Besonderes sei, aber er wollte ja nicht h�ren. Er sagte; Er mochte sie. Nun denn. Das war ja wichtig.

Soll sie sie noch mal kurz eincremen? Ja, schaden konnte ja nichts und so tupfte Sandra auf die dunklen Runzellippen wei�e Kamillencreme auf und verrieb das Ganze der L�nge nach und zum Schluss bekam auch ihre Clit noch vorsichtig eine Rundumschmierung. Es roch so gut. Die Falte zwischen gro�en und kleinen Schamlippen nicht vergessen. Dann war das D�schen fertig und roch auch wieder angenehm nach Kamille. Jetzt nur kein H�schen tragen.

Da klingelte das Telefon. Sandra rannte hin. Sie h�rte, das er schon gleich bei ihr, seiner kleinen Prinzessin, sein w�rde. Sandra freute sich �ber alles und in ihrem �bermut fl�sterte sie: "Du? Wei�t Du was?"

Das konnte Herbert auch nicht wissen. Erfuhr von seiner gl�cklichen Freundin etwas sehr angenehmes: "Du, ich habe schon wieder kein H�schen an." Sprach�s und legte sofort auf.

Ob er sich nun noch mehr beeilen w�rde?

Sandra setzte sich vorsichtig auf den Stuhl und schlang hastig ihr Essen herunter. Sie sah auf die Uhr. Er w�rde sich nun sicher eilen. Heute w�rde es sicher wieder ein sch�ner Tag werden.

Dann kamen ihre Eltern vom Einkauf zur�ck. Sandra hatte nur das kurze R�ckchen an und schlug sofort die Beine zusammen. Die Eltern brauchten ja nicht merken, dass sie kein H�schen trug.

Freudig begr��ten die Eltern ihr tolles M�dchen und gaben ihr jeweils K�sschen auf die Wange. Ihre Eltern waren wieder etwas gl�cklicher, aber diese K�sse waren doch ganz anders, als wie die von Herbert, ihrem Freund.

Sandra sprudelte sofort los: "In einer Stunde will Herbert hier sein. Er kommt fr�her und m�chte mich abholen. Er will mir mal sein Haus zeigen. Mutti! Stell Dir mal vor, er hat sogar ein eigenes Haus!"

"Du freust Dich ja schon m�chtig auf ihn, stimmt�s?"

"Ja Mutti. Er war doch ein paar Tage weg und heute ist Freitag. Da hat er das ganze Wochenende Zeit." Vielleicht? Das wusste sie ja gar nicht? Wenn er sie gern h�tte, h�tte er auch Zeit. Vielleicht m�sste er ja auch morgen wieder weg? Hoffentlich nicht.

Dann kam er endlich. Sandra �ffnete ihm fr�hlich die T�re. Er nahm sie sofort in Arm und hob sie hoch. Wieder gab ihm Sandra einen dicken Schmatz auf den Mund. Wieder mit geschlossenen Lippen. Sie begr��ten sich freudig. Sandra schlug das Herz bis zum Hals. Auch Herbert war verliebt in seine h�bsche Freundin.

Dann setzte er das M�dchen ab und betrat die Wohnung und begr��te Sandras Eltern herzlich. F�r die Mutter einen gro�en Blumenstrau� und f�r ihren Vater eine gute Flasche Wein. Dass es ein guter Wein war, sah er gleich. "Wir trinken kaum Alkohol", sagte Sandras Vater, aber den hier werden wir genie�en und ich m�chte Sie bitten, dann uns Gesellschaft zu leisten." Dankend nahm Herbert dieses freundliche Angebot an.

Lachend nahm Sandra ihn nun an der Hand und f�hrte ihn in ihr Zimmer, das sehr aufger�umt war.

"Ach, ich freue mich ja so. Ich habe auch eine �berraschung f�r Dich. Nein, vielleicht auch zwei? Vielleicht auch drei? Ich habe Dir so viel zu erz�hlen, ich wei� gar nicht wo ich anfangen soll?"

Herbert setzte sich auf ihr Bett und zog das M�dchen zu sich heran und dr�ckte sie z�rtlich.

"Ich wei�, Du tr�gst kein H�schen. Das war schon eine sehr, sehr sch�ne Nachricht."

"Gell, das habe ich mir gedacht", feixte Sandra, " und hast Du Dich dann beeilt?"

"Aber sicher. Und wie. Ich habe nur noch Gas gegeben um zu meinem Fr�ulein "H�schenlos" zu kommen. So was darf man ja nicht warten lassen. Sonst wird sie ganz kalt und friert."

"Ach du..." lachte Sandra.

"Darf ich denn mal f�hlen und meiner Prinzessin unters R�ckchen greifen?"

"Nein, nat�rlich nicht, aber sei vorsichtig", freute sich Sandra und stellte ihre F��e extra auseinander.

Sie sp�rte, wie er mit seinem Finger genau �ber ihre Spalte streichelte. Sich dabei auch frech ins kleine Loch ihrer Scheide bohrte und dann wieder, den Schamlippen entlang �ber den Kitzler strich. Man, was hatte Sandra dieses sch�ne Gef�hl vermisst? War es �berhaupt ein sch�nes Gef�hl? Nur weil es sofort in ihrem Unterleib kribbelte? Jedenfalls war es nicht unangenehm.

Herbert kam mit seiner Hand unter ihrem R�ckchen hervor und er roch den seltsamen Duft.

"Nach was riecht das denn? Das stinkt ja? Was hast Du denn mit Deiner Muschi gemacht?"

Nun war Sandra fast sprachlos: "Du sagst, die stinkt? Seit drei Tagen schmiere ich sie mit gutriechender Kamillencreme ein und zum ersten Mal duftet sie angenehm und jetzt. wo sie gut riecht, sagst Du, sie stinkt. Aber wenn sie keine Creme hat und sie wirklich stinkt, da sagst Du, sie duftet sehr gut. Wei�t Du was? Du bist einfach verr�ckt. Du hast keine Ahnung. Das ist es. Ich hab�s gleich gewusst."

"Aber mein Sch�tzchen. Nicht b�se sein. Es ist so, dass Kamillencreme wirklich gut riecht, aber nicht an einem V�tzchen. Wie soll ich Dir das erkl�ren? Eine Muschi muss auch wie eine Muschi riechen. Genau wie eine Kamille nach Kamille riechen muss. Eine Kamille darf ja auch nicht nach Muschi duften. Verstehst Du? Ich freue mich eben auf den Duft Deiner s��en Muschi und nicht auf Kamille." Er nahm ihren Kopf zwischen seine H�nde und gab Sandra zwei K�sse auf jede Wange.

Das hatte Sandra nun verstanden. War eigentlich auch klar. Nein, wie dumm sie doch manchmal war. Seine warmen H�nde und seine ruhige Stimme taten Sandra jetzt gut. Auch die beiden K�sschen.

Sie ruhte mit ihrem Kopf an seiner Brust und er streichelte ihr noch ein wenig die gl�nzende Muschi. Ganz weich war sie und warm. Er sp�rte die weichen inneren Lippen und wie leicht sie sich auseinander legen lie�en. Sanft strich er �ber die Kanten dieser feinen Lippen.

Sandra atmete entsprechend h�rbar und dann knickte sie kurz mit ihren Beinen immer wieder ein. So h�tte sie ewig bei ihm stehen k�nnen. Sie konnte ruhig einknicken. Er hielt sie ja fest in seinem Arm. Herbert ging ganz z�rtlich mit der Pussy seiner gl�cklichen Freundin um. Sandras Atem wurde immer h�rbarer und sie f�hlte jede leise Ber�hrung zwischen ihren Beinen. Sicher hatte sich ihr Kitzler auch schon vergr��ert. Er war so anders als sonst und leitete jede Ber�hrung sofort an seine Besitzerin weiter.

Dann ging die T�re auf und die Mutter wollte sie fragen, ob und wann sie heute wegfahren w�rden.

Sie sah, das Herr Luttermann seine Hand unter Sandras R�ckchen, zwischen ihren Beinen hatte und entschuldigte sich schnell und schloss sofort leise die T�r. Sandra war wie in Trance und diese St�rung hatte sie gar nicht richtig wahrgenommen und so konnte Herbert sie in aller Ruhe weiter streicheln.

Sandra atmete immer heftiger. Heute wollte sie einen eventuellen H�hepunkt wahrscheinlich zulassen, dachte Herbert und sp�rte, wie erst seine Finger und dann Teile seiner Hand immer feuchter wurden. Sandra lie� sich also gehen und genoss die intimen Streicheleinheiten. Sandra keuchte und lag mit ihrem Mund dicht an seinem Ohr, das Herbert sehr gut h�ren konnte, wie es seiner kleiner Prinzessin gerade ging.

"oh... ooooh", keuchte Sandra irgendwie weit weg. "ooooh... ouuuuuuh... aaaaahhhhh." Es waren die Laute eines M�dchens das gerade das Sch�nste der Gef�hle erlebte. Sandra gab Laute von sich, die undefinierbar waren und presste ihren Mund fest an seinen Hals. Sie zitterte. Das M�dchen war vorher schon hocherregt gewesen, nur wusste sie es da noch nicht. Es war also h�chste Zeit f�r diese speziellen Streicheleinheiten gewesen. Immer wieder durchpfl�gten seine Finger das intime Terrain dieses M�dchens und Sie bewegte unbewusst ihr Becken immer dem Finger entgegen.

Herbert kannte sich sehr gut aus und wusste, das Sandra unmittelbar vor ihren, vielleicht ersten Orgasmus stand. Ja, es war so. Das erregt zitternde M�dchen in dem einen Arm und seine Finger der anderen Hand ertasteten alles, was f�r ihren Orgasmus nun wichtig war. Ihre Klitoris zog sich zur�ck. Das war ein sicheres Zeichen, das Sandra gleich in seinem Arm kommen w�rde. Seine Finger waren ruhig und gezielt stimulierte er sie immer weiter.

Endlich kam Sandra zum erl�senden Orgasmus. Er war �berw�ltigend. Heftig und sehr intensiv erlebten ihn beide. Sandra knickte immer wieder ein. Schnaufte laut an seinem Ohr und ihre Stimme h�rte sich so ganz anders an. Manchmal, als ob sie weinte und dann grunzte sie unkontrolliert. Sie war nur noch ein zitterndes B�ndel mit gl�cklichsten Gef�hlen.

Herbert sp�rte sensibel jeden Druck von ihrer Muschi und er machte gezielt weiter und dann sprudelte es auch noch warm aus Sandras Unterleib heraus. Dieses M�dchen hatte sich nicht mehr unter Kontrolle. Ihr Orgasmus l�hmte alle ihre Reflexe und das ganze M�dchen bestand f�r lange Sekunden nur noch aus sexuellen H�hepunkten. Ihre Muschi hatte seine Besitzerin vollends im Griff, sie v�llig wehrlos gemacht.

Herbert hielt sein ejakulierendes M�dchen fest in seinem Arm. Welch ein �berw�ltigendes Gef�hl auch f�r ihn selbst. So einen intensiven Orgasmus hatte er noch nie bei einem 10 j�hrigen M�dchen erlebt. Was musste sie ihn doch lieben. Endlich hatte sich fallen lassen und langsam Gef�hle aufgebaut um sie dann in heftigster Form abzubauen.

Nun hie� es, die Muschi seiner Prinzessin auch wieder helfen zu beruhigen, denn Sandra war ja fertig mit ihrem sch�nsten Gef�hl. Seine ge�bten Finger konnten unterst�tzend dabei helfen. Auch das war ja wichtig. Zu f�hlen, wenn ein riesiges Gef�hl vorbei war und die Beruhigung einsetzte. Jetzt blo� nicht ihr kleines Stachelchen ber�hren, das sich wieder voll ausgefahren hatte. In die N�he kommen, wusste er, das durfte er. Aber die Hand auf die Schamlippen und vor allem, �ber die offene Scheide legen und die W�rme erhalten. Das tat M�dchen gut. Dann musste er seine Hand nur noch ruhig halten und f�hlte wie das hocherregte V�tzchen mit leicht zuckenden Schamlippen den Orgasmus abklingen lie�.

Sandras schnaufen lie� auch nach. Fest dr�ckte das h�bsche M�dchen ihn immer wieder. Langsam setzte ihr Verstand wieder ein.

Sandra erhob ihren Kopf und schaute ihren Freund an: "Was hast Du mit mir gemacht? Was war das? Warum h..."

"War es sch�n f�r Dich?" Welch eine dumme Frage, denn das wusste er eigentlich, aber er wollte es von ihr h�ren.

"Es war einfach... schrecklich. Nein sch�n, schrecklich. Schrecklich sch�n. Ich habe geglaubt, ich m�sste sterben. Ich w�re tot. Alles war pl�tzlich so anders. Es drehte sich pl�tzlich alles."

W�hrend sie so sprach, zuckte sie auch wieder mit ihren Muschilippen. Herbert w�rde nun zu gerne mal sehen, wie es bei seiner Freundin nun da unten aussah.

"Was hast Du getan? Nein, sag es nicht? Ich glaube, ich wei� schon. Du hast mich, nein, meine Muschi mit Deinem Streicheln da unten ganz verr�ckt gemacht.

Sie ist gekommen? Stimmt�s? Ich bin gekommen? Das hast Du gemacht. Du hast Schuld. Nicht ich. Ich wollte das ja nicht. Aber Du und das dumme Ding da unten. Ihr habt Schuld. Sie juckt mich schon die ganze Zeit so komisch."

Herbert lachte z�rtlich und legte seine kleine Freundin sacht aufs Bett, die sich nur scheinbar dar�ber aufregte, wer nun Schuld an ihrem ersten gro�en Orgasmus hatte. Nach dieser Anstrengung tat ihr das warme Bett gut.

Schnell die Beine angewinkelt und sich das Genital, das Sandra so �berw�ltigt hatte, angeschaut. Die Schamspalte war gut durchblutet und auch der Kitzler hatte sich neugierig hinter seiner Haube hervorgemacht. Sandra war zwischen ihren Beinen sehr, sehr nass und die Lippen ihrer feuchten Muschi waren vollkommen aufgeweicht und lie�en sich leicht bewegen und auch weit genug �ffnen. Herbert zog vorsichtig ihre inneren Lippen auseinander und schaute Sandra so tief es ging, in die Scheide. In den herrlichsten Farben erstrahlte ihr Genital. Au�en war die Haut noch etwas dunkel, aber ihre Scheide war kr�ftig durchblutet und gl�nzte gesund.

"Was machst Du da?", fragte Sandra und sie f�hlte, er irgendwo an ihr am Sp�tzchen zupfte.

"Ich habe blo� mal nachsehen wollen ob ich dort schon hineinpasse?"

"Waaaas? Du bist wohl verr�ckt? Also erstens sieht man einer Prinzessin nicht so in die Muschi und zweitens habe ich das zu bestimmen. Ich meine, ich bin viel zu eng und da unten f�r Dich und damit basta. Damit musst Du Dich abfinden!"

"Deine s��e Muschi m�chte aber."

"Was m�chte sie?"

"Das ich in sie tief eindringe?"

Sandras Muschi zuckte sofort.

"Das hat sie ja gar nicht zu sagen. Ich bestimme das."

"Aber sie ruft es sogar. H�rst Du nicht?"

"Ach was. Die l�gt doch, wenn sie ihre Lippen aufmacht."

"Wenn das so ist, das finde ich, soll man ihr mal das L�genm�ulchen stopfen."

"Stopfen? Ei, dann k�me ja wieder Deine Pimmel... oder?"

"Ja, sicher, mein s��er Schatz. Mit irgendwas muss ich sie ja stopfen und was anderes habe ich nicht, was so gut zum Stopfen ist."

"Als Deinen Pimmel?"

"Ja, als meinen Pimmel. Den soll sie kriegen."

Sandra fl�sterte: "Nein, Du, aber mal im Ernst. Kann einem M�dchen nicht das Herz stehen bleiben, wenn man DAS, also, Du wei�t schon, mit ihr macht. Sie zum Orgasmus bringt?"

"Nein, im Gegenteil. Das ist sogar sehr gesund. F�r Dein Herz und f�r Deinen ganzen K�rper. Nur lernt ihr das in der Schule nicht. Das wird man euch auch nicht sagen, denn sonst w�rdet ihr neugierig werden und manchmal w�re das gar nicht so gut."

Sandra h�rte ihm aufmerksam zu. Sie �berlegte.

"Sieh mal. Was Du eben erlebst hast, war ein sehr sch�ner Orgasmus. Den kann man nicht lernen. Die Muschi und Dein Kopf bestimmen das. Deine Muschi hat gewollt und Dein Kopf hatte nichts dagegen.

Wei�t Du auch, dass das auch ein wenig an dem Kochl�ffel gelegen hat, den ich Dir auf die Spalte geschlagen habe. Dadurch wurden die Nerven Deiner Muschi aufgeweckt und ich sagte Dir ja schon; Es wird bei Dir zwischen Deinen Beinen anfangen zu kribbeln und dann ist Dein s��es Schneckchen auch bereit zu einem Orgasmus. Du musst es nur im Kopf zulassen. Oder hat es nicht zwischen Deinen Beinen gekribbelt?"

"Doch schon. Und Du meinst, das lag an dem Kochl�ffel?"

"Hast Du vorher schon einen Orgasmus gehabt?"

"Nein, ich glaube nicht?"

"Siehst Du. Pl�tzlich bekommt sie Hiebe und gleichzeitig r�hrt sich Dein V�tzchen und will keine Hiebe mehr, sondern Liebe. Dann aber braucht sie wieder neue Hiebe und dann braucht sie wieder Z�rtlichkeit."

Sandra �berlegte. Da schien was dran zu sein. So verr�ckt wie heute, war ihre Pussy ja noch nie und es war das wunderbarste Gef�hl, das sie je erlebt hatte.

"Meinst Du, ich bekomme nochmal solch einen Orgasmus?"

"Wir sollten es probieren. Aber ganz sicher m�chte Deine Pussy auch mal etwas m�nnliches eingef�hrt bekommen."

"Und sagst dann "Du f�tterst sie", dazu."

"Ja, ich f�ttere sie ja auch. So eine Muschi ist ganz verr�ckt nach frischem Samen. Warte mal. Ich frage sie mal." Er beugte sich zu dem V�tzchen hinunter und �ffnete den Spalt.

"Na V�tzchen. M�chtest Du heute nicht mal einen kr�ftigen Pimmel sp�ren?"

Tats�chlich zuckte bei diesen Worten Sandra mit ihrer Spalte.

"Hast Du gemerkt? Sie m�chte es auch."

Sandra seufzte. "Ich glaube auch. Schon seit Tagen, seit ich Dich da im Wald befriedigt habe, denke ich oft an ihn, an das Dings da. Das war auch mein zweites Geheimnis gewesen, was ich Dir heute sagen wollte."

"So? Gibt es denn noch ein Drittes?"

"Ja, aber das sage ich Dir sp�ter."

"Gut, dann la� uns aufbrechen. Ich m�chte mit Dir noch zum Friseur und dann machen wir uns heute noch einen sch�nen Abend."

"Eigentlich m�sste ich ja erst duschen", meinte Sandra. "Der Dingsda eben, der war doch schon anstrengend und ich stinke bestimmt?

"Nein, la� mal. Das k�nnen wir alles heute Abend machen. Es wird immer sp�ter. Mach Dich lieber etwas trocken."

"Trocken? Ei, ich bin doch trocken?"

"Du bist eben ganz sch�n ausgelaufen als Du Deinen H�hepunkt hattest."

"Ausgelaufen?" Sandra bekam einen Riesenschrecken und sie bemerkte es nun auch. Wieder etwas Neues �ber ihren weiblichen K�rper gelernt.

Ja, wenn sie Herbert nicht h�tte...

Erst ging es zum Friseur und der machte aus dem h�bschen Blondschopf noch ein viel sch�neres M�dchen.

Sandra war wieder einmal gl�cklich. Die neuen Sachen und die neue Frisur. In jedem Schaufenster kontrollierte sie ihr Spiegelbild und fand sich selbst h�bscher als vorher.

Anschlie�end noch in ein feines Restaurant. Danach noch ein Eis und in einem sch�nen Caf� mit Blick auf einen See, sprachen sie beide �ber dies und jenes. Dann fragte Sandra: "Du, was machen wir denn heute Abend alles?"

"Was m�chtest Du denn tun?"

"Hast Du ein Bad, oder eine Dusche?"

"Ich habe beides, mein Schatz."

"Wie gro� ist das Bad?"

"Oh. Sehr gro�."

Sandras Augen leuchteten. "Dann m�chte ich ein sch�nes, warmes Bad haben und wenn es gro� genug ist, bade ich so oft es geht bei Dir."

�Ja, das Bad ist gro� genug sogar f�r zwei.“

�Was? F�r zwei? Wieso denn zwei? Man badet doch immer allein.“

�Nein, man kann auch zu zweit baden.“

�…und dieser Zweite w�rst Du?“

�Ja, so in etwa w�re es m�glich. Aber nur wenn die gn�dige Prinzessin nichts dagegen hat.“

�Hm. Und Du meinst, da passen wir zwei hinein?“

�Aber sicher.“

�Dann �berlege ich es mir. Ja, dann darfst Du mit hinein.“

"Oh, das ist ja sehr gn�dig, von gn�diger Prinzessin."

"Ja, wir baden und dann?"

"Ach, uns wird schon irgendwas einfallen, meinst Du nicht"

"Ja", lachte Sandra frech: "Wir spielen dann "Pimmel versenken, stimmt�s? Du hast den Pimmel und bei mir wird er versenkt?"

"Ja, das k�nnte ich mir nicht nur gut, sondern auch sehr sch�n vorstellen."

"Vielleicht mach ich�s sogar? Wei�t Du, ich denke schon die ganze Zeit daran. Wie mag das sein?"

"Das w�re sehr sch�n. F�r Dich, f�r Deine Muschi und f�r mich und - ach ja - f�r mein Glied nat�rlich auch. Er w�rde sich bei Dir sicher sehr, sehr wohl f�hlen. Bei dir h�tte er es sch�n warm, es w�re sch�n weich und weil es bei Dir so sch�n feucht ist, w�rde er sich gerne in Dir reiben."

Sandra stellte sich das vor und sie �berfiel ein angenehmer Schauer den R�cken hinunter. Ja, ihre Muschi schien tats�chlich so weit zu sein, Herrenbesuche zu empfangen. Sie muckte sich st�ndig auf, als fordere sie ihre Rechte als weibliches Organ ein.

"Sag mal. Wenn ich jetzt wieder Deinen Pimmel massieren w�rde, k�me dann wieder so viel heraus, wie neulich?"

"Ja. Ich habe doch tagelang wieder sammeln k�nnen."

Sandra �berlegte. "Und wann wisst ihr, wann er voll ist? Ich meine, in dem Sack, wo ihr M�nner den Samen sammelt? Und wenn der Sack voll ist, dann spritzt ihr in dem M�dchen ins V�tzchen rein und das geht dann auch alles rein? Was ist denn, wenn das V�tzchen zu klein ist und �berl�uft?"

"Ach, mein Schatz, das erz�hle ich Dir alles heute Abend."

"Ja. Du musst es mir erz�hlen."

So fuhren sie dann zu Herbert nach Hause. Welch ein gro�es, tolles Haus.

Im Hause Orloff sa� zu diesem Zeitpunkt ein zehnj�hriges M�dchen auf seinem Bett. Sie hatte ihre Hosen heruntergelassen und hantierte mit einem Handspiegel herum. Ihr Interesse galt einer ganz besonderen Stelle und die war genau in der Mitte, zwischen ihren Beinen.

Hm, so sieht das Ding aus, wenn man es sich mal genauer ansieht. Hm. Das war also ein V�tzchen und… naja, das sollte sie einem fremden Mann zeigen? Was wird er dazu sagen? Alexandra bewegte ihre Schamlippen. Weich waren sie ja. Hm. Darauf sollte sie geschlagen werden? F�r 20€? Ne Menge Geld. Es gibt doch den Po, wieso auf die Muschi? Alex untersuchte ihr kleines Knubbelchen, das wieder so komisch kribbelte. Immer, wenn sie mit ihrer Schamspalte spielte, kribbelte es da unten und wenn sie dabei an dieses Knubbel ging, h�rte es manchmal auf, oder aber, was meistens der Fall war, wurde das Kribbeln schlimmer.

Darin sah Alex ein glitschig, rosiges Gebilde. Da hinein w�rden die Jungs ihr die Pimmel reinstecken. Wie in den Filmen. Rein und raus. Alexandra schaute sich an und �berlegte. Wie gut, dass sie da bei Sandra immer und immer wieder nachgehakt hatte. Freiwillig h�tte die dumme Nuss – nein Sandra war sicher keine dumme Nuss, nur eben manchmal komisch – dieses Kratzb�rstchen ihr das Geheimnis mit diesem Paul nie erz�hlt. Wie gut, dass sie Sandra so gut ausfragen konnte. Jetzt kannte sie das Geheimnis. W�re auch gelacht gewesen, denn immer wenn sich Alex etwas in den Kopf gesetzt hatte… darauf war Alex stolz. Doch, diese Spalte konnte doch ruhig mal Pr�gel kriegen. Was war denn dabei? Wenn Sandra das schaffte, dann schaffte sie das auch, und endlich mal Taschengeld.

Inzwischen betrat Sandra Herberts gro�es Anwesen. Gro�e Fenster, Wiesen und lange Balkone und so sch�n abgeschieden in der Natur. Sie h�rte das Zwitschern der V�gel und aus einem Teich Fr�sche quaken. Hier k�nnte sie sogar nackt �ber die Wiesen laufen, ohne dass sie jemand sieht. Au�er Herbert nat�rlich. Sandra inspizierte neugierig die R�ume.

Dann kam das Bad. Hier w�rden sie sich jetzt frischmachen.

Im Bad standen �berall kleine Teelichter und es roch nach edlen D�ften. Selbst an Rosenbl�tter hatte Herbert gedacht die er ins Wasser geworfen hatte, die nun auf dem Wasser der riesigen Wanne schwammen. Herbert hatte an alles gedacht, was seiner Prinzessin gefallen k�nnte und Sandra war hin und weg. Ein ganz stimmungsvolles Bild bot sich der kleinen, sch�nen Jungfrau.

Die vielen Lichter spiegelten sich in ihren Augen. Sowas hatte sie ja noch nie gesehen. Es war wie in einem Traum. Herbert umarmte das vertr�umte M�dchen, nahm sie in den Arm und gab ihr kleine K�sse auf Hals und knabberte an ihren Ohrl�ppchen. Mit einem stummen Einverst�ndnis zog er langsam seine Prinzessin nackt aus, strich dann sachte wie immer mit einer Hand �ber ihre Schamritze und Sandra wartete ja auch schon darauf. Sie f�hlte sich ganz toll an und reagierte auf seine Hand in ihrer typischen Weise. Es war schon ein kleines und sch�nes Ritual und dann zog er sich selbst nackt aus.

Sandra wollte, dass er zuerst in die Wanne stieg und so stand sie vor ihm. Er schaute in ihr gl�ckliches Gesicht, sah aber auch die kleinen Brustspitzen. Es waren zwei herrliche Knospen, die da langsam heranreiften. Der Warzenvorhof sah man schon deutlich. Den Blick entlang zu den F��en, blieb nat�rlich an Sandras haarlosem Genital h�ngen. Farbenfroh schimmerte das s��e V�tzchen, das beim Einsteigen nun aufklaffte und ihm einige Geheimnisse offenbarte, als sie zu ihm in die Wanne stieg. Sandra achtete darauf, dass ihre Frisur nicht nass wurde.

Sie f�hlte sich nun wirklich wie eine Prinzessin. Es roch so toll und dann die vielen Lichter. Das Bad hatte wirklich genug Platz f�r zwei.

Herbert seifte seine Prinzessin den R�cken ein und sie genoss es. Die Arme und dann auch noch ihre Brust. Sie sah ihn dabei ganz genau an. Er machte sich nicht �ber diese beiden mickrigen Warzen lustig. Nein, sanft strich er mit einem Lappen und mit seinen H�nden immer wieder �ber diese beiden festen Spitzen. Die durfte er ja nicht zu fest ber�hren, denn sie sind bei jungen M�dchen sehr empfindlich. Aber so, wie er es machte, war es f�r das M�dchen genau richtig. Ihr Oberk�rper war nun fertig. Sandra erhob sich, denn nun kamen ihre Beine dran und vor allem das, was sie dazwischen hatte. Vorsichtig machte Herbert sich an ihre Scham heran, nachdem er ihre Beine sanft gewaschen hatte.

Mit dem Lappen fuhr er seiner Prinzessin immer wieder �ber die geschlossene Spalte und zur besseren Reinigung �ffnete er sie dann. Vorsichtig wusch er seine kleine Freundin und Sandra lie� ihn gew�hren. Nur bei ihrer Klitoris war sie vorsichtig und streckte schon mal eine Hand zum Bremsen aus, wenn n�tig. Ein Bein auf dem Wannenrand gestellt damit die gesamte Furche gewaschen werden konnte. Auch hinten, zwischen den Pobacken. Herbert durfte sie auch dort ber�hren. Der Lappen machte Sandra aber bald verr�ckt.

"Du, wenn Du mir da vorne dauernd �ber mein Sp�tzchen f�hrst, dann kitzelt es mir im Bauch. So wie heute Mittag. H�re lieber damit auf?"

Herbert wollte Sandra nicht jetzt schon wieder sexuell erregen. Erregt war sie ohnehin und darauf w�rde er gleich zur�ckkommen. Nun kam er an die Reihe. Sandra wusch ihn auch sehr sachte und sehr gr�ndlich.

Nat�rlich �berlegte sie sich schon, wie man einen Pimmel waschen mag? Eine Muschi war ja ganz leicht zu waschen. Rauf und runter dem Schlitz entlang. Dann das Sp�ltchen aufspreizen und dasselbe wieder. Rauf und runter und fertig. Aber wie w�scht man einen Pimmel? Wo kann der denn schmutzig sein?

Bald kam Sandra an genau die Stelle. Herbert zeigte es ihr. Die Vorhaut ganz zur�ck und Sandra blickte auf die Eichel mit dem kleinen Loch auf der Spitze. Sandra erkannte ihn sofort wieder. Aber so sch�n hat sie das Ding noch nie angesehen. Eigentlich ein wabbeliger Penis. Der Hodensack, wo sie ganz vorsichtig machte, war auch weich und Sandra f�hlte die zwei Eier darin. Immer wieder sch�umte sie sein Geschlecht ein um es anschlie�end von der Seife zu befreien. Dadurch richtete sich sein Glied nat�rlich langsam auf.

Er bog sich nach oben und Sandra pr�fte wohl ein letztes Mal die Gr��e und die Dicke. Solch ein Penis sah komisch aus, aber ihre Muschi fing zu kribbeln.

Je mehr Sandra daran dachte, was heute Abend mit diesem Glied noch passieren w�rde und wo diese Eichel noch landen sollte, umso unruhiger wurde Sandras Scho�. Es scheint also doch zu stimmen. Ihre Muschi w�nschte sich einen Penis. Etwas, was sie praktisch aufspie�t. Sandra wurde erregt und Herbert war es auch.

Immer fester wurde der Schaft. Sandra wusch ihm nochmal die Hoden, die nun auch fest geworden waren.

Sandra wurde so komisch im Bauch. "K�nnen wir bitte aufstehen? Ich glaube, es ist so weit. Ich m�chte, bitte, das Du mit mir schl�fst, ja? M�chtest Du mit mir schlafen?" Einen seltsamen Blick hatte Sandra ganz pl�tzlich bekommen. Sie war nun auch innerlich bereit zu lieben. Es war soweit. Ein Flehen in den Augen, voller Hingabe und Erwartung. Gleich wollte sie lieben und geliebt werden.

Herbert stand auf und trug seine erregte Prinzessin auf sein breites Bett. Auch hier roch es sehr gut.

Sandra lie� sich auf den R�cken legen und sie winkelte ihre Beine an. Sandra streckte schon ihre Arme nach ihrem Freund aus und klappte ihre Beine auseinander. Ein herrlicher Anblick. Das V�tzchen klaffte und sie war wieder sehr nass und das lag nicht am Bad. Herbert kniete sich zwischen ihre Beine und f�hrte seinen Penis in Richtung ihrer Spalte. Als die Eichel diese Spalte ber�hrte, zuckte Sandra leicht zusammen. Er verteilte seine wei�en Tropfen, die sich auf der Eichel gebildet hatte, auf ihrer Spalte, die sich immer mehr widerstandslos �ffnen lie�.

Allein schon, wie er mit seiner Eichel den Muschilippen entlang fuhr, erregte das M�dchen sehr. Sie hatte noch nie Verkehr gehabt und konnte nur warten, darauf, was ihr Freund tat. So sp�rte Sandra dann die harte Eichel vor ihrer Scheide. Ihr Herz klopfte wie wild. Gleich wird er in sie eindringen. Hoffentlich tut das nicht weh. Mit seinem Glied verteilte er die N�sse, die nun auch Sandras Scheide erzeugt hatte. Die Lippen waren sehr geschmeidig und w�rden sich gleich fest um seinen Schaft anschmiegen.

Ein leichter Druck und Sandra zuckte zusammen. Die inneren Schamlippen wichen dem Druck bereitwillig. Seine Prinzessin war ganz offen und vollkommen wehrlos. Sie sp�rte, wie die Eichel in sie eindrang. Es war ein seltsamer, aber sch�ner Schmerz. Die inneren Lippen schmiegten sich fest um ihn und passierten auch den Eichelkranz.

Herbert legte sich nun vorsichtig auf das kleine M�dchen, das nun ergeben und dem�tig ihre Arme um seinen Hals legte. Seine Brusthaare kitzelten ihre empfindlichen Brustspitzen, aber Sandras Gedanken waren einzig und allein auf ihre Pussy gerichtet. Herbert bewegte sich �ber ihr und Sandra sp�rte, wie die Eichel dabei immer in ihre Muschi eindrang. Dies tat nun nicht mehr weh. Nicht so richtig. Doch, es war ein Schmerz da. Aber es war ihr angenehm. Ihre Muschilippen spannten sich. Immer mehr. Es schmerzte, aber war auch gleichzeitig so sch�n. Wie konnte das sein? So f�hlte sich also sein Penis an. Was aber, wenn er tiefer ging?

Sandras Herz schlug bis zum Hals. Ein Mann. Ein richtiger Mann war da. Sie w�rde heute mit ihm schlafen und ihn in sich eindringen lassen. Tausend Mal hatte sie es sich in den letzten Tagen vorgestellt. Jetzt war es soweit.

Sie h�rte wie hinter einem Vorhang: "Tue ich Dir weh, meine s��e, kleine Prinzessin?" Sandra sch�ttelte den Kopf und entspannte sich noch mehr. Nein, sie hatte keine Schmerzen. Es war gut, dass er sie danach gefragt hatte.

Dann sp�rte sie, wie er seine Eichel weiter in ihren Unterleib dr�ckte. Sandra sp�rte jeden Millimeter. Dann war es so weit. Die harte Eichel musste jetzt am Jungfernh�utchen ansto�en. Hoffentlich tut er ihr jetzt nicht weh? Herbert sp�rte auch diesen Widerstand. Er fuhr nochmal heraus aus dieser Enge und glitt wieder sacht hinein. Das V�tzchen war also offen und Sandra auch bereit.

Dann �berraschte ihn das M�dchen, das seine F��e pl�tzlich um ihn legte und ihn praktisch mit dem Po tiefer in ihr Loch stie�. Herbert hatte seine Prinzessin nun durchbohrt und Sandra hatte nur ihr Gesicht verzogen. Es tat f�r einen Sekundenbruchteil weh und nun sp�rte sie, wie sein Glied tiefer in sie eindrang und sie da unten ausf�llte. Nun schlief sie richtig mit einem Mann. Der war ganz tief in ihr drin und drang immer und immer wieder langsam in sein M�dchen ein. Sie hatte also echten, richtigen Geschlechtsverkehr. Es f�hlte sich so fremd, aber sehr, sehr sch�n an. Die W�rme seines K�rpers. Seinen Atem.

Sandra sp�rte, wie er immer wieder in ihre Muschi hineinglitt, herauszog und dann wieder in sie eindrang. Es spannte ein wenig, war aber nicht unangenehm. Ihre Muschilippen umschlossen den Eindringling fest und Sandras enge Muschi sorgten daf�r, dass Herbert schnell zu seinem H�hepunkt kam.

Hart war sein Glied und Sandra h�rte an seinem Atem, wie erregt er war und wie er sich dann auf ihr geb�rdete. Seine Prinzessin streichelte ihm �ber den R�cken und immer wenn er zustie�, hielten ihre H�nde an. Sein K�rper zuckte und dabei steckte sein Glied tief in der Scheide seiner Prinzessin. Der Penis zuckte und sicher w�rde er jetzt in diesem Augenblick ihr seinen Samen schenken.

Sandra f�hlte gar nichts mehr. Es war ihr nicht unangenehm, aber eine sexuelle Lust hatte sie nicht mehr. Sie fand diesen Penis in ihrem Unterleib einfach nur sch�n. Gar nicht so schlimm, wie sie das immer vorgestellt hatte. Es war ein seltsames Gef�hl, so sch�n aufgespie�t zu sein.

Herbert hatte wieder einmal Recht gehabt. Sein Glied passte doch in ihre Scheide und da soll er es, wenn es geht, ruhig auch eine Zeit drin lassen. Es f�hlte sich gut an und in ihrem Bauch war es angenehm warm. Sicher lag das am Samen. Soll er ihn ruhig drin lassen, umso mehr kann sie sich an dieses Gef�hl gew�hnen.

Herbert war danach ermattet. Da Sandra nicht Gef�hlverhangen war dachte sie daran, wie ihre kleine Muschi einen so gro�en Mann fertig machen konnte. Mit ihrer kleinen Muschi solch einen Kerl ganz wehrlos zu sehen. Wie vor einigen Tagen sie es mit ihrer Hand erreicht hatte, dass er so kraftlos und ersch�pft war. Sandra lernte immer mehr. Er hatte in ihr ejakuliert. Ihr V�tzchen gef�ttert.

Es war ein sch�nes Gef�hl f�r sie. Zwischen ihren gespreizten Beinen einen richtigen Mann liegen zu haben und der mit seinem Glied die ganz Muschi angenehm aufspannte und von ihr, wie von einer starken Faust umschlossen war. Sandra sp�rte jedes Zucken des Gliedes von ihm. Das M�dchen l�ste immer wieder Kontraktionen ihrer Scheidenmuskulatur aus. Sie hatte das Gef�hl, dass dieses Glied nun immer kleiner wurde und sich zur�ckzog. Das hatte sie ja auch in der Schule gelernt. Nach dem Erguss w�rde das Glied wieder kleiner werden und seine Steife w�rde nachlassen. Das war bei Herbert nun der Fall. Sandra dr�ckte ihre Beine fest gegen seinen Po. Er sollte doch in ihr bleiben. Es war doch so sch�n.

Weich und erschlafft rutschte er doch bald aus der v�llig �berfluteten Scheide der Prinzessin. Nun fror das M�dchen. Herbert holte ihr schnell einen warmen Bademantel und legte ihn Sandra um ihren K�rper. Ein ganz toller. Schneewei� und in ihrer Gr��e. Sandra f�hlte sich pudelwohl. Herbert dr�ckte seine Prinzessin und schenkte ihr viele kleine K�sschen.

Auch Herbert hatte solch feinen Bademantel um. Er machte leise Musik an und ging an seine Bar. Er entkorkte einer Flasche Champagner und f�r Sandra ein Glas frisch gepressten Orangensaft. Champagner gab es f�r sie nicht, ob wohl es der Anlass mehr zugelassen h�tte. Sandra sah auch ein, dass Alkohol f�r sie nicht gut war. So gab ihr Herbert nur ein paar Spritzer des Champagners in ihr Glas.

Beide prosteten sich zu und tranken. Sie schauen sich tief in die Augen.

Das war ein guter Saft. So was erkennte Sandra sofort. Sie gingen beide auf den Balkon und die Luft roch herrlich. Eine wunderbare Abendd�mmerung. Sandra dachte dar�ber nach, dass sie nun keine Jungfrau mehr war. Sie hatte mit einem Mann geschlafen.

Es war gar nicht so schlimm gewesen. Besser als was sie in der Schule davon geh�rt hatte. Sie ging mit ihm zur�ck und legten sich gl�cklich angenehm ersch�pft in das gro�e Bett. Die Prinzessin legte sich in seine Armen, mit dem Kopf auf seine Brust und sie h�rte sein Herz laut schlagen. Eigentlich h�tte sie jetzt so viele Fragen gehabt, aber sie wollte die tolle Stimmung nicht mit ihren, vielleicht dummen, Fragen zerst�ren.

Herbert streichelte sie und endlich redete er.

"Na, meine goldene Prinzessin, wie geht es Dir? Wie f�hlst Du Dich? Du sprichst gar nichts?"

Sandra seufzte und sagte: "Ich bin einfach nur gl�cklich. Wei�t Du, es war sehr, sehr sch�n f�r mich. Sch�ner als ich es mir vorgestellt habe."

"Wirklich?"

"Ja, das meine ich ernst."

"Und ich habe Dir nicht weh getan? Nicht das Geringste?"

"Nein“, hauchte Sandra, "Du bist ganz weich in mich eingedrungen und ich habe Dich ganz deutlich gesp�rt. Es war sehr sch�n und ich danke Dir daf�r. War es denn f�r Dich auch sch�n?"

"Nat�rlich, mein Schatz. So etwas wundersch�nes habe ich noch nie erlebt. Ich k�nnte Dich auffressen vor Liebe."

"Ehrlich? Aber ich habe doch gar nichts tun k�nnen. Ich bin doch nur dagelegen und ich dachte, dass es Dir vielleicht langweilig ist. Wei�t Du, ich habe doch noch gar keine Ahnung und wei� nicht, was ich tun sollte."

"Nein, mein Schatz, Du warst einfach toll. Besser kann ich es Dir nicht sagen."

"Ich dachte schon, ich bin Dir zu eng und ich tue Dir weh?"

"Bein, mein Schatz. Du hast mich sehr, sehr gl�cklich gemacht. Das m�chte ich gerne nochmal mit Dir machen, wenn ich darf?"

Sandra strahlte ihn an: "Ja, jederzeit!"

"Aber Du bist nicht gekommen, stimmt�s?"

"Ich? Gekommen? Nein. Das war ja auch nicht wichtig."

Klar, Sandra war viel zu viel mit allerlei Gedanken besch�ftigt, anstatt sich auf ihren K�rper zu konzentrieren. Orgasmusf�hig war sie ja. Er musste eben nur mit ihr �ben und das w�rde noch gro�en Spa� machen.

Er war ein herrlicher Abend mit ihr. Niemand st�rte und man lauschte nur den Stimmen der Natur. Sandra w�rde diesen Tag sicher nie vergessen. So romantisch. Einfach nur sch�n. Jetzt konnte die Zeit stehen bleiben.

"Ich glaube, ich sp�re, ich laufe da unten aus, kann das sein?", sagte Sandra irgendwann.

"Das ist gut m�glich. Komm ich geleite Dich ins Bad und dort kannst Du Dich frischmachen."

Sandra setzte sich aufs Bidet. Solch eine sanit�re Einrichtung hatte sie noch vorher nur in dem tollen Restaurant gesehen. Sandra konnte dieses Bidet ausprobieren. Von unter kam ein warmer Wasserstrahl und Herbert half ihr nat�rlich, das Sandra sich sauberer f�hlte. Er musste dem M�dchen den ganzen Scho� ausgespritzt haben. Er hatte einen m�chtigen, tiefen Orgasmus gehabt und dabei sicher alles �berschwemmt. Klar, bei einer solch h�bschen, frischen, engen und saftigen Muschi. Das Wasser war gut und reinigte noch besser. Herbert machte alles gr�ndlich trocken. War ja klar.

Beide setzten sich danach wieder zusammen auf die Liege. In seinem Arm lag ergeben seine h�bsche und nun saubere Prinzessin.

"Du hattest mir doch von Deinen Geheimnissen erz�hlen wollen. M�chtest Du?"

"Ach ja. Aber die beiden wei�t Du ja jetzt. Das eine war, dass ich kein H�schen trage. Das andere, das ich gerne mit Dir schlafen w�rde und..."

"Ja?"

"Ja, ich wei� gar nicht, ob ich Dir das sagen darf?"

"Nat�rlich darfst Du. Los sprich mit mir."

"Du darfst aber nicht b�se werden. Versprochen? Denn es kann vielleicht auch ein Fehler gewesen sein?"

"Du machst mich neugierig. Los sprich bitte. Was hast Du?"

"Ich habe doch eine Freundin. Ich habe Dir doch schon von Dir erz�hlt."

"Ja und?"

"Die wollte wissen, warum ich sch�ne Sachen..., und so."

"Ja und?"

"Ja, sie wollte auch so sch�ne Sachen haben."

"Du wirst ihr doch wohl nicht von mir, uns beiden erz�hlt haben?"

"Nein, das nicht. Ich habe ihr gesagt, dass ich einen lieben Freund habe und das bist Du ja auch."

"Ja, und weiter?"

"Und Alexandra wollte auch einen Freund haben. Nein, verkehrt. Sie wollte gerne einen Freund haben, der ihr auch so tolle Sachen schenkt. So ist es richtig.

Da habe ich dann von einem weiteren Freund erz�hlt, den ich kennen w�rde und der... nein, ich rede besser nicht weiter."

"Los, bitte sag schon. Ich bin Dir auch nicht b�se. Hoffentlich hast Du nichts Dummes erz�hlt?"

Sandra stockte dauernd. Es muss schon ein bewegendes Geheimnis sein. Jetzt nur nicht die Ruhe verlieren.

"Alexandra ist doch bettelarm und sie bekommt auch kein Geld von ihren Eltern und ich habe ihr dann vorgeschlagen, das ich wei�, wie sich ein paar Euro verdienen kann."

"Weiter!"

"Ja, und da habe ich von einem Freund, der "Paul" hie�e erz�hlt. Der w�rde... M�d.... M�dchen schlagen... auf die Pussy und daf�r bek�me sie..."

Sandra weinte. Sie sch�mte sich nun so. Das Weinen brachte nun auch nichts.

"...und da hast Du ihr von diesem Paul erz�hlt, der den M�dchen auf die Scheide schl�gt und ihnen daf�r Geld gibt. Gut. Und was hat Deine Freundin gesagt?"

"Sie wollte erst nicht", schn�uzte sich Sandra, "und das wollte ich ja auch nur, aber dann sagte sie, dass sie es doch machen lassen wollte. Das konnte ich doch nicht ahnen. Ich wollte es ihr doch gar nicht erz�hlen, aber sie hat immer so bl�de Fragen gestellt und so habe ich ihr mehr und immer mehr erz�hlt."

"Aber meinen Namen kennt sie nicht?"

Sandra sch�ttelte den Kopf.

"Wo ich wohne, wei� sie auch nicht?"

Sandra sch�ttelte wieder den Kopf. "Das konnte ich ihr ja nicht sagen, denn das wusste ich ja selbst nicht und diese dumme Pute hat auch gar nicht danach gefragt. Sie wollte blo� alles dar�ber wissen, wie dieser Paul sie als M�dchen schlagen w�rde und ob sie danach direkt ihr Geld bek�me und dann war sie wild und versessen darauf, auch Geld zu verdienen und sich auch auf die Muschi schlagen lassen. Ihre Eltern merken das sowieso nicht, weil sie st�ndig betrunken sind und sie sie sowieso schlagen.

Alexandra ist meine beste Freundin und die erz�hlt auch bestimmt nichts weiter. Au�erdem wei� sie ja auch gar nichts. Sie wei� von mir nur, das sie, wenn sie es m�chte, sehr streng auf ihr V�tzchen geschlagen w�rde und dann habe ich bei ihr geschwindelt und ihr gesagt, dass er bei Paul eine t�chtig Tracht Pr�gel 20€ g�be. Ich habe gehofft, dass sie jetzt sagt, dass sie DAS nicht mehr m�chte, weil es zu wenig Geld ist. Aber Alex wollte trotzdem. Was sollte ich denn jetzt machen? Mir fiel nichts mehr ein. Jetzt wusste sie es. Naja, halb eben. Sie ist mit 20€ ja einverstanden. Den Rest habe ich gedacht, k�nnte ich ja meinen Eltern geben. Jetzt tut es mir so leid, dass ich meine beste Freundin mit dem Geld belogen habe und dass ich�s ihr erz�hlt habe. Jetzt bist Du sicher b�se mit mir."

Herbert �berlegte. "Na, erz�hlen kannst Du ja viel. Aber warte Mal. Dieses M�dchen Alexandra geht mit Dir in eine Klasse und ist so alt wie Du?"

Sandra wischte sich die Tr�nen ab. "Ja."

"Und sie w�re damit einverstanden, dass dieser Paul ihr die Scheide schl�gt?"

"Ja, windelweich, habe ich gesagt. Die bl�de Kuh sollte doch endlich Ruhe geben. Aber sie wollte immer mehr wissen und als sie dann sagte, dass ich meinem Paul sagen kann, das sie sich daf�r die 20 € verdienen wollte, da konnte ich sie ja nicht mehr stoppen."

"Und sie hat es Dir fest versprochen?"

"Ja, aber ich habe gesagt, dass ich es noch nicht genau sagen kann, weil ich diesen Paul - also Du - Dich erst Mal fragen muss. Schlie�lich schl�gt er ja nicht jedem M�dchen auf die Spalte. Nun sitzt sie zu Hause und betet darum, dass ich sagen kann, dass Du es ihr machst. Sie ist verr�ckt."

"Dann kannst Du ja auch sagen, dass Paul nicht mag."

"Ja, das kann ich. Dann wird sie aber sehr entt�uscht sein. Sie redete schon davon, welche CD sie sich daf�r kaufen wird."

Herbert �berlegte und fragte seine Prinzessin: "Aber wieso erz�hlst Du das denn �ber �berhaupt herum? Es ist doch unser Geheimnis."

"Ja, ich wei�. Es war ein Fehler. Das kam daher, weil mein V�tzchen nach der Tracht mit dem Kochl�ffel so verpr�gelt aussah. Damit konnte man ja danach nicht mehr viel anfangen, au�er Pipi machen.

Und wenn Du mir, also Deiner Prinzessin - nein, ich meine, wenn Du... nein, wenn ich Dir dann ein M�dchen bringe, dem Du auch auf die Muschi schlagen kannst, dann hast Du meine Muschi noch auf Reserve. Dann h�ttest Du zwei. So habe ich gedacht. Aber erst, als Alex sich nicht mehr abwimmeln lie�."

"Ach, m�chtest Du denn nicht mehr von mir auf Dein Geschlecht geschlagen werden?"

"Doch! Sicher. Sie hat es ja verdient und wenn Du es m�chtest, dann darfst sie mir ruhig schlagen, aber dann kann ich eben nicht mit Dir schlafen. Du willst mich dann auch nicht mehr mit Deinem Mund…da unten…und so.

Aber ich gebe Dir gerne meine Muschi und Du wolltest mir doch zeigen, welche Sachen Du noch so f�r junge Miezek�tzchen hast?"

Herbert �berlegte. Ein zweites K�tzchen w�re gar nicht schlecht. Eigentlich hatte Sandra das sogar sehr geschickt eingef�delt. Dieses Luder und andererseits ist sie auch kein Luder. Sie hatte ja �ber alles nachgedacht, nur eben anders als er es sich h�tte je ausdenken k�nnen.

Da wartet also in ihrer Stadt noch ein anderes M�dchen, was sich nichts sehnlicher w�nscht, als das Paul ihr die Muschi striemt. Eigentlich k�nnte sie das doch haben.

Dieses V�tzchen so f�r zwischendurch und Sandras Muschi an den Tagen, wo er auf Reisen ging. Er war ja immer nur ein paar Tage weg und in dieser Zeit konnte seine Prinzessin ihre Spalte mit Kamillencreme versorgen. Jedenfalls hat ihr diese L�ffelkur gut getan. Damit das so bleibt m�ssen ihre W�lste und das Kitzlerchen ab und zu mal einen Tanz unter der Peitsche auff�hren. Danach wird die Maus wieder scharf, wie eine Peperoni sein.

Herbert tr�stete seine Freundin und sagte: "Du rufst diese Alexandra morgen fr�h an und dann h�re ich ja wie sie reagiert, wenn sie h�rt, das Paul ihr das M�schen zum Gl�hen bringen wird und sie daf�r sofort 20€ bekommt. Oder vielleicht ist ihre Lust auf ein Hei�es D�schen schon verflogen."

"Nein, das glaube ich nicht. Wenn Alex sich was in den Kopf gesetzt hat..."

Es war sp�t geworden. Zusammen gingen sie dann zu Bett. Sandra schlief wunderbar in seinem Arm. Es war wieder einmal ein herrlicher Tag gewesen und vielleicht mochte Herbert ja morgen fr�h wieder mit ihr schlafen. Das w�re nicht schlecht. Und wieder so tief in ihr drin, wie heute.

 

  Folge 7  Sandra: Nun kommt Sandras Freundin

 

 

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