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Folge 4 Sandra: Ihr erster Spank
Herbert hob Sandra von der Motorhaube und sie sagte: "Du, ich muss mal ganz dringend pinkeln. Ich gehe schnell hinter den Busch hier. Bin gleich wieder da."
"Warte, ich komme mit", rief Herbert schnell.
"Aber ich muss doch Pipi machen!"
"Ja, eben drum. Ich m�chte Dir dabei zusehen wie Du das machst."
Sandra hatte sich schon hingehockt und Herbert war schnell bei ihr. Das war Sandra jetzt nun gar nicht recht. Eine dumme Situation f�r sie, die sonst gewohnt war, dass auch der Toilettengang privat und diskret war. Nun hockte sich ihr Freund genau vor sie und dr�ckte ihr dabei auch noch die Beine auseinander. Er schaute ihr genau auf die zuckende Pussy.
"Muss das sein?", fragte Sandra leicht nerv�s.
"Ja, warum nicht?" und er dr�ckte Sandras Beine noch weiter auseinander. "Ich m�chte doch mal sehen, wie das aussieht, wenn Deine kleine Miezekatze es regnen l�sst."
Ihr Schneckchen sah auch in dieser Position sehr reizvoll aus. Die zwei prallen W�lste und nun konnte man auch den kleinen Stachel vorn bei Sandra sehr gut sehen. Darunter ein kleines, enges L�chlein. �berall dort sehr intime Detailchen seiner kleinen Freundin. Das Farbenspiel ging von einem zarten rosa, bis hin zu einem dunklen Rot. Mal weniger feucht, mal mehr. Je nach dem, wohin er gerade schaute. Die Muschi arbeitete. Ein sehr, sehr sch�nes Geschlechtsteil, wie Herbert fand. Viel zu schade um sein Dasein nur st�ndig hinter Textil zu fristen. Einfach zum Anbei�en, zum Liebhaben, zum Streicheln, zum…
Auch in dieses s��e Geschlecht hatte Herbert sich verliebt. Das h�tte Sandra ja nun gar nicht verstehen k�nnen. F�r sie war es ja nur ein notwendiges Ausscheidungsorgan, das ab und an mal so seltsam kribbelte. Wor�ber sie aus der Schule da aber nur die ordin�rsten Ausdr�cke kannte. Vor allem die Jungs waren da sehr derb. Worte wie; Du Wichser, Du Votzenlecker. M�dchen waren meist immer nur �Schwanzlutscher“ die gefickt werden wollen. Furchtbar. Gott sei Dank war Herbert da ganz anders. Eben noch hatte Sandra dringend gemusst, aber nun kam kein einziges Tr�pfchen. Das lag nur daran, weil Herbert auch genau hinsah. Umso l�nger dauerte das Ganze. Was war nun schlimmer? Noch nie hatte ihr jemand so deutlich zugesehen. Was er da jetzt nicht alles von ihr zu sehen bekommen w�rde?
Sandra versuchte ihre Schamspalte zu schlie�en, aber andererseits konnte es ja dann auch nicht mit ihrem Pipi klappen und dabei dr�ckte ihre Blase doch so. Zu dumm, dass sie auch ausgerechnet jetzt puscheln musste.
Herbert half seiner Freundin: "Pschschschschsch!" machte er mit spitzem Mund und dann zuckte pl�tzlich Sandras D�schen. Endlich sprudelte es aus ihr heraus. Es sah bezaubernd aus, wie aus dem intimen kleinen rosa Spalt das Wasser unruhig pl�tscherte. Es sah lustig aus, wie sich teile ihres Baches auch auf bei spitzen Pobacken verteilten und von dort auf den Boden tropften. Der Bach floss und h�rte dann auf. Sandra dr�ckte immer noch einzelne Str�hlichen heraus. Es war nicht viel, aber Sandra schien diese kleine Menge gedr�ckt zu haben.
"Hast Du mal bitte ein Taschentuch?"
"Komm, ich mach sie Dir sauber", und dann rieb Herbert ihr mit dem weichen Tuch �ber die Spalte und �ber die Pobacken. �berall hin auf ihrem Unterleib. So sorgf�ltig sauber wurde sie ja noch nie gemacht. "So, sie ist wieder sauber."
"Danke", sagte Sandra. "Es ist schon ein komisches Gef�hl wenn einem jemand zusieht, wie man auf Toilette sitzt, �h, ich meine, hier in dem Fall so im Freien und schon gar nicht, wenn jemand mit einem Taschentuch danach herumfummelt", entschuldigte sie sich. "Aber mal ehrlich; "Das sieht doch nicht sch�n aus, oder?"
"Doch hinrei�end. Du musst ja wissen, dass ich Deine Muschi mag. Wie sie arbeitet, sie Dir hilft, Deine biologischen Stoffe, die Dein K�rper nicht mehr braucht, zu entsorgen. Gut, man sieht dabei normalerweise niemandem zu, aber wenn es doch die Freundin ist? Und wenn Du dann so dasitzt, zeigst Du sie ja auch wieder auf besondere Weise. Ich habe sie erregt bei Dir gesehen, wie sie ihren Schleim abgibt und wie sie zwischen den �u�eren Schamlippen aussieht. Ich kenne fast alle Funktionen Deiner Muschi und da war es doch klar, dass ich auch sehen wollte, wie sie aussieht, wenn sie das Wasser ihrer Blase entl�sst. Alles, was Deine Muschi tut, interessiert mich, weil sie, genau wie Du, sehr h�bsch aussieht. Selbst beim Pinkeln sieht sie s�� aus und es macht mir auch Spa� sie anzufassen."
"Wenn Du meinst? Ich m�chte Dir in jedem Fall nicht zusehen, wie Du pinkelst. Das ist ja eklig. Nie und nimmer."
Schon wieder dieses Wort "Eklig" und "nie und nimmer". Dabei meinte sie das gar nicht so. Das hatte er bereits herausgefunden.
Bevor Sandra auch anzog fragte sie ihren lieben Freund: "K�nnen wir fahren, oder reicht es noch f�r einen weiteren... ich meine... m�chtest Du nochmal ... soll ich Dir helfen - beim Spritzen, meine ich. Ich meine, m�chtest Du nochmal spritzen, das ich Dich da vorne reibe?"
"Warum? Willst Du dann nochmal machen?"
"Ja, sehr gerne. Es hat mir Spa� gemacht. Je �fter ich das Dir mache, umso besser kann es nachher. Ich will gerne noch mal probieren. Genau wie eben. Ja?"
Herbert �berlegte. Eine s��e Einladung zu einem intimen Akt. Warum nicht? Und erlaubte es dem M�dchen.
Mit Feuereifer ging sie ihm nochmal an die Hose. Schneller als eben fiel sie herab und auch das hervorzaubern des Gliedes war schon ge�bt.
Sandra umschloss das Glied und es f�hlte sich leicht erregt und eigentlich, nicht nur wegen seiner Hitze, sehr angenehm an. Also DAS w�rde ihr in Zukunft schon mal keine Schwierigkeiten machen. Der Pimmel lie� sich gut reiben und spritzte da hin, wohin Sandra zielte. Aber sein Zucken dabei. Das war irgendwie etwas ganz Besonders. Schnell eine Faust gemacht und dann fing Sandra wieder an.
Sie schaute zu, wie der Penis heute schon zum zweiten Male in ihrer Hand wuchs und steif wurde. Immer wieder zeigte sich die stumpfe Eichel und Sandra strengte sich an es gut zu machen. Dieses Ding w�rde also in die M�dchen unten hinein geschoben. Sie dachte an vieles. Sie hatte ihr enges Loch, das vielmehr nur ein ganz kleines L�chlein war, schon mal im Spiegel angesehen. Jetzt sah sie sein dickes Glied. Und dieses schwere, pralle Ding soll DORT hineinpassen? Auch noch Spa� machen? Nie und nimmer!
Sein Glied f�hlte sich wirklich sehr sch�n an und auch so sch�n warm. Herbert st�hnte schon wieder leise. Dann machte sie es richtig. Der Hodensack wurde immer fester. Auch das hatte Sandra nun bemerkt. Darin bewahrte ihr Freund seinen Samen auf. Aber nicht nur dort. Irgendwo in seinem K�rper hatte er noch so ein Reservoir. Das hatte sie schon in der Schule, in Bio, gelernt. Aber der Sack dort war schon wichtig. Ohne diesen Sack w�rde es keine Kinder geben und man musste ihn immer vorsichtig behandeln.
Schnell ein Handwechsel und sie sp�rte seine Hand auf ihren Pobacken und wie ein Finger versuchte bei ihr unten durch die Furche nach vorn zum Sp�tzchen zu gelangen. Das durfte er ja. Schnell ein Bein zur Seite und dann konnte sein Finger bei ihr tasten und f�hlen.
So dauerte es gerade noch ein paar Sekunden, wo der Penis unter dem St�hnen seines Besitzers zuckend loslegte. Sandra massierte heftig weiter und genoss jede Zuckung und schaute diesem Schauspiel nun genauer zu. Weniger Spritzer und weniger Samen. Aber die St�rke der Zuckungen war gleich geblieben.
So ein Pimmel war schon ein seltsames St�ck. Einerseits kr�ftig und endlos stark und andererseits fiel dieses St�ck auch wieder zusammen und war ganz weich. Sandra hielt den Schwanz fest mit ihrer Faust umschlossen und putzte die rote Eichel nun zum zweiten Mal ab. Fragend sah sie ihn an. Herbert hob sie nun gl�cklich hoch und bedankte sich bei ihr mit zwei K�sschen auf die Wangen.
"Das hast Du sehr, sehr toll gemacht. Wirklich klasse! Ich danke Dir."
Er dr�ckte Sandra an sich, und unter ihrem Unterleib baumelte noch der nackte Penis.
"Pass mal auf. Wie f�hlt sich das an?" Herbert lie� Sandra ein St�ckchen herab und nun ber�hrte sein Glied die nackte Spalte. Besonders aber den Kitzler. Sandra sp�rte was unter ihrer Muschi und wusste nat�rlich was das war. Das war das St�ck, was ihre Muschi brauchte, schoss es ihr durch den Kopf. Praktisch das Gegenst�ck zu ihrem V�tzchen. Aber hoffentlich nicht jetzt! Nein jetzt nicht! Blo� runter!
"Ich habe Deinen Pimmel gesp�rt, aber ich mag den nicht in meiner Muschi haben. Das ist ja eklig. Pfui. Nein, nie und nimmer!"
"War das nicht sch�n?"
"Nein, �berhaupt nicht! Bitte tue ihn da weg. Ich mag das nicht."
Herbert dachte, Sandra h�tte geglaubt, dass er ihr seinen Penis nun einf�hren w�rde. Daher war sie in Panik geraten. Nun stand sie wieder auf den Beinen und zog sich an. Wie toll es von hinten aussah, wenn sie sich b�ckte. Schnell das H�schen an und dann das andere. Sandra war nun wieder ein h�bsch bekleidetes M�dchen.
Nun konnten sie in die Pizzeria seiner Wahl fahren. Er kannte sich ja da aus, wo es die leckersten Pizzen gab. Sie kannte ja nur die Fertigpizzas aus den Discountern. Welch ein spannender Nachmittag.
Jetzt tat es ihr richtig Leid eben so heftig reagiert zu haben. Nun denkt er bestimmt, sie sei zickig, oder so. Hoffentlich war er ihr nicht b�se. Er war doch so gut zu ihr. Aber sie war doch einfach noch nicht soweit, dieses Ding restlos sch�n zu finden und schon gar nicht in ihrem Unterleib sp�ren zu wollen. Sandra wusste auch; Er war ja ihr Freund und da musste er ihr auch Zeit geben. Das tat Herbert ja auch und Sandra musste das erst einmal kennen lernen.
Sandra sah ihren Freund auf der Hinfahrt zum Pizzarestaurant nur an und hielt sich ihr H�tchen fest. Sie hatte tausend Fragen an ihn, aber wegen des Fahrtwindes wartete sie lieber und sah den Mann an, der ihr noch vor wenigen Tagen v�llig fremd gewesen war. Inzwischen hatte er sie schon �fter ganz nackt gesehen, sie ihm auch ihre Scheide ein paarmal gezeigt. Schon viele Male sehr intim ber�hrt und sogar in ihren K�rper hineingeschaut und Dinge gesehen, die sie selbst vielleicht noch nie gesehen hatte? Er schien sie trotzdem immer noch zu m�gen.
Er hatte sie schon ein paar Mal sehr erregt und auch mit ihrem Juwel gespielt. Sandra �berlegte die vielen intimen Details, die nur er jetzt kannte. Er hat sie beim Pinkeln gesehen und sie hat ihn nun auch schon zwei Mal befriedigt und er sagte, sie habe das ganz toll gemacht.
Sie roch an ihren H�nden. Sie rochen seltsam, aber sehr anregend. Damit hatte sie seinen Penis angefasst und der Geruch war bestimmt der Samen. Es roch nicht gut, aber auch nicht schlecht. Irgendwie erregend. Ohne dass es Herbert merkte legte Sandra ihre H�nde auf ihren Oberschenkel. Dann wanderte ihre Hand langsam zu ihrem Scho� und die Finger unter das B�ndchen geschoben und nun die Fingerkuppen auf die Spalte gelegt und leicht entlang gerieben. Soll sie sich doch mal eine "Nase" voll holen, was sie an ihren Fingern hatte.
Anschlie�end roch Sandra ein weiteres Mal an ihren Fingern. Nun war der Duft ihrer Muschi auch noch dran. Ein herber Geruch. War das Urin? Schwei�? Interesssant.
Sandra freute sich in dem vornehmen Restaurant auf ihre Pizza. Sehr sch�ne weiche St�hle. Sie f�hlte sich rundum wohl und hatte auch einen m�chtigen Hunger. Sie hatte heute etwas sehr tolles geleistet. Ihren Freund gleich zweimal befriedigt. Ob das alle M�dchen gleich auf Anhieb und so gut k�nnen? Oder lag es daran, dass sie ihn eigentlich sehr gern mochte?
Die Pizza schmeckte ihr fantastisch und Sandra glaubte dass die H�hepunkte dieses ereignisreichen Tages schon vorbei seien. Bis eben noch auch die Ohrfeigen f�r ihre Muschi. Die wollte sie heute ja noch von ihm haben. Das hatte sie versprochen. Wie mag sich das anf�hlen?
Mit vollem Magen, mit Pizza und Cola fuhren sie dann zur�ck zu ihren Eltern. �bergl�cklich erz�hlte Sandra von den Eink�ufen in den tollen Boutiquen. Doch die Eltern sahen sehr ernst aus und konnten die Freude ihres M�dchens gar nicht recht teilen. Es bedr�ckte sie etwas. Sie erz�hlte nat�rlich nicht alles und schaute ihren Freund herausfordernd an.
"Kommst Du noch mit in mein Zimmer? Ich m�chte Dir noch etwas Sch�nes zeigen."
Herbert wusste gleich, dass Sandra nun ihr Versprechen einl�sen w�rde. Dabei war sie sicher auch neugierig wie Ohrfeigen f�r die Muschi aussehen w�rden.
"Sie bleiben doch sicher gleich noch auf eine Tasse Kaffee bei uns?", fragte Sandras Vater Herrn Luttermann.
"Oh, sehr gerne. Ein bi�chen Zeit habe ich ja noch und morgen muss ich f�r 4 Tage verreisen. Aber dann komme ich sehr gerne wieder und werde Sie und meine kleine Prinzessin wieder begr��en. Den Termin habe ich ganz vergessen, denn ich habe Ihrer Tochter schon morgen einen Friseur versprochen um sich die Haare legen zu lassen." Entschuldigend sah er das �berraschte M�dchen an.
Naja, war ja nicht so schlimm. Hauptsache, er kommt wieder. Sandra mochte ihn und zog ihn an der Hand in ihr Zimmer.
"Wei�t Du, was nun kommt?"
"Ich habe keine Ahnung?"
"Doch. Du wei�t das schon."
"Nein, was denn?"
"Ei, Du hast doch noch einen Termin mit meiner Muschi."
"Deiner Muschi?"
"Ja, jetzt tu doch nicht so. Ich meine die Ohrfeigen f�r sie."
"Ach so. Ja, die soll sie haben. Bist Du denn bereit dazu?"
"Ja nat�rlich. Ich will wissen, wie weh das tut und ob es stimmt, das sie hinterher sch�n warm ist und anf�ngt so kribblig wird und zu jucken anf�ngt."
"Ja, das wird sie tun. Je fester sie ihre Ohrfeigen bekommt, umso w�rmer wird sie und umso mehr wird sie Dich jucken."
"Da bin ich aber mal gespannt", und Sandra zog sich aus. Bis auf das H�schen. Das zog Herbert ihr wieder herunter und fuhr ihr mit der flachen Hand wieder �ber das haarlose Sp�tzchen.
Er setzte sich auf ihr Bett und winkelte sein Bein an. Er erkl�rte Sandra, wie sie sich setzen sollte, dass ihre Muschi auch sch�n zurecht lag.
Im Spiegel konnte Sandra sich sogar sehen. Ihre Spalte klaffte leicht, als sie sich nackt im ihrem R�cken an ihn anlehnte. Beide Knie angewinkelt und weit auseinander. Herbert kam so wunderbar an das nackte K�tzchen heran und knetete zuerst die warmen W�lste.
Sandra sagte kein Wort und schaute nur von oben zu. Bald war das V�tzchen gut durchblutet und Herbert fragte, ob er mit den Ohrfeigen anfangen konnte?
Er konnte. Sandra spreizte die Beine noch ein St�ckchen und dann bekam ihre Muschi ihre erste Backpfeife. Es hatte laut gepatscht und ein seltsamer Schmerz machte sich sofort in ihrem Unterleib breit.
Wie sie so da sa�, quoll ich der geteilte Speck der Muschi sch�n hervor. Einfach ideal. Die Muschi bekam die zweite Backpfeife.
"Autsch", sagte Sandra nur leise. "Aber mach ruhig weiter. Es tut schon nicht soo weh."
"Patsch!"
Diese Ohrfeige war schon fester. Sandra biss die Z�hne zusammen. "Bitte, schlag sie nochmal."
"Patsch!"
"Au, aber sie wird schon warm. Es tut weh, aber nicht so schlimm. Mach bitte weiter. Wie Du meinst."
Ein tapferes M�dchen, dachte Herr Luttermann und schlug Sandra wieder aufs nackte Schneckchen. Die beiden W�lste federten gut ab und bekamen langsam Farbe. Sandra musste die Schl�ge schon mehr sp�ren, als sie zugab und trotzdem forderte sie ihn auf, ihr mehr als nur die f�nf Ohrfeigen zu geben.
Herbert k�sste seine Freundin aufs Haar und die wartete schon auf seine strenge Hand.
"Patsch! Patsch! Patsch!"
Autsch, das hatte nun wehgetan. Sandra bat um eine kleine Pause.
Herbert kraulte ihr den Speck ihrer Muschi, bis das M�dchen bat, er m�chte bitte weiter machen.
Sch�n lag ihr V�tzchen und schon bekam sie eine weitere Ohrfeige darauf.
Die B�ckchen hielten das prima aus, nur die kleine Clit spielte verr�ckt. Sie wurde ja immer wieder mit ihn ungewohnte Schwingungen gebracht, die gar nicht erregend f�r sie waren.
"Meinst Du, meine Muschi hat genug?"
Herbert schaute und Sandra hatte ein ziemlich rotes V�tzchen bekommen. Die Ohrfeigen waren also nicht ohne Wirkung gewesen. Sandra schaute auch im Spiegel auf ihre rote Scham. Ihre Muschi schmerzte leicht, aber sie war sch�n warm und das Fleisch kribbelte angenehm. Ohrfeigen f�rs K�tzchen. Wieder hatte Sandra sich zu etwas selbst �berwunden, was sie vorher eklig fand und mit nie und nimmer rigoros abgelehnt hatte. S�� fand Sandra, dass er ihr noch einen dicken Kuss auf die Muschi gab. Das war sch�n warm. Seine weichen Lippen, sein warmer Atem. Dann alles wieder ab ins H�schen und beide gingen dann zu den Eltern.
Der Kaffee schmeckte gut. Die Eltern waren sehr bedr�ckt. Herr Luttermann sprach mit ihnen und sagte, dass er ihre Sandra aber jeden Tag anrufen w�rde um sich nach ihr zu erkundigen. Das freute sie und es war richtig warm zwischen ihren Beinen.
"Sie k�nnen sie aber leider nicht anrufen“, sagte leise der Vater. "Das Telefon ist abgeschaltet. Sobald wir aber wieder Geld haben, wird es wieder gehen. Sandra blieb der Bissen im Halse stecken? Sie hatten kein Telefon mehr?
"Die Miete ist auch bald f�llig und die macht uns noch mehr Sorgen und die Versicherungen. Im Moment sind wir sehr knapp, aber das geht ja vor�ber. Bitte entschuldigen Sie."
"Wieviel kostet das Telefon denn?", fragte Sandra sofort.
"Ach Kind, la� mal. Es reicht ja doch nicht. Es ist gut gemeint."
"Sag bitte. Wieviel kostet es denn? Vielleicht kann ich ja doch...?"
"Es sind 85 € und soviel hast Du heute bestimmt nicht bekommen."
Nein. Da hatten die Eltern Recht. Sandra rechnete und sie kam auf etwa 45 €. Das war viel zu wenig. Sie �berlegte. Noch war Herbert ja da. Schenken w�rde er das Geld nicht, denn sie hatten ja eine Abmachung. Sandra �berlegte. Da war doch etwas wof�r sie 80 € bekommen w�rde. Diese 80 € mit dem Rest von heute? Das k�nnte klappen. Am Ende jeden Besuchs einmal eine gewisse Abreibung. Nur so konnte sie es machen.
Nat�rlich auch Verkehr, aber jetzt war erst einmal die 80 € wichtig. Besser aber noch lieber mehrmals Verkehr? Ja, gleich mehrmals. Soll er doch die ganze Nacht mit ihr schlafen? Vielleicht auch Verkehr und dann die Muschisenge?
W�hrend die Eltern mit Herrn Luttermann sprachen, reiften in ihr die Pl�ne. Sie wollte Herbert doch nicht verlieren, und er sie nicht anrufen kann. Au�erdem brauchte man doch immer mal ein Telefon. Sie w�sste, wie sich schnell noch etwas Geld verdienen k�nnte. Aber ob Herbert da mitmachte? Sandra winkte ihn mit neugierig machender Geste zu sich. Sie wollte ihm schnell was ins Ohr sagen und er hielt sein Ohr an ihren Mund.
"Du bist doch morgen und danach nicht hier und ich bin allein. W�rdest Du bitte jetzt gleich mit mir schlafen? So oft Du willst?"
"Nein, das geht jetzt nicht mehr!"
"Ei, wieso denn nicht?"
"Dann denke doch mal an den Wald."
Ach ja, Sie hatte ihn schon zweimal befriedigt. Das war jetzt schlecht. Was nun? Dann doch die andere M�glichkeit.
"Kannst Du mir dann nicht heute noch schnell... ich meine das... na, Du wei�t schon. Ich meine DAS mit dem V�tzchen machen? Das mit dem gr�n/blau? Bitte!"
Herbert sch�ttelte den Kopf.
Sandra flehte ihn an: "Bitte! Ich sehe Dich jetzt gleich 4 Tage nicht mehr und da brauche ich doch das... na, du wei�t schon, nicht mehr. Bitte! Bitte tue es mir zuliebe. Ich bitte Dich!"
"Das tut sehr, sehr weh. Bitte h�re damit auf. Ich habe es mir anders �berlegt."
"Nein. Ich will das aber. Du hast es mir angeboten und ich m�chte DAS jetzt haben. Wir haben auch eine Abmachung. Ich halte mich doch auch daran. Jetzt musst Du Deine Abmachung auch halten!"
Sandra hatte inzwischen schon so laut gefl�stert, dass die Eltern Fetzen dieses Gespr�ches mitbekommen hatten.
Sandra zog ihren Freund nun wieder zur�ck in ihr Zimmer und nun konnte sie offener mit ihm reden.
"Ich wei�, dass das weht tut, aber habe ich etwa bei den Ohrfeigen geweint? Nein? Also. Du hast Recht gehabt. Meine Muschi ist sch�n hei� und sie kribbelt auch. Soviel Zeit wirst Du ja noch haben und mir meine Muschi zu schlagen." Dann wurde Sandra sogar weinerlicher.
"Ich m�chte das doch und au�erdem war sie ja auch nicht brav gewesen. Denk nur an den Fleck und au�erdem hat sie eine saftige Abreibung verdient. Sie mag oft nicht, wenn Du sie mit der Zunge ber�hrst. Sie zieht sich immer zur�ck. Daf�r muss sie betraft werden. Ach, es gibt so viele Gr�nde und auch..."
Sandra sprach nun wieder leiser: "Wir brauchen doch auch das Geld. Ich m�chte doch von Dir angerufen werden und wir haben dann auch noch Geld �brig f�r essen. Bitte, lieber Herbert. Ich bitte Dich sehr darum: Einmal V�tzchen gr�n/blau. Bitte! Und am Telefon sage ich Dir dann, wann ich mit Dir schlafen m�chte. Ich habe heute Dein Glied gesehen und meine Muschi freut sich schon darauf und auf die F�tterung. Das sage ich Dir aber nur am Telefon - und wenn ich kein Telefon habe...?" Flehentlich sah Sandra zu ihm auf und f�hrte seine Hand zwischen ihre Beine.
Endlich war Herbert einverstanden. Sandra h�pfte vor Freude. Nun �berlegte er, mit was er das Kind am besten schlagen konnte? Seine Z�chtigungsinstrumente waren doch alle bei ihm daheim und mit Sandra war er ja noch gar nicht dort gewesen.
"Womit soll ich denn schlagen? Ich habe nichts hier?"
Sandra �berlegte. "Sicher haben die Eltern irgendwas. Einen Rohrstock vielleicht? Nein, so was haben wir nicht."
"Ein Kochl�ffel w�rde auch reichen", sagte Herbert.
Ja, ein Kochl�ffel war gut. Er war obendrein sogar gut geformt, das er sicher gut drauf passte. Den konnte man nachher auch wieder sp�len, wegen der Hygiene.
Sandra ging in die K�che und suchte sich ein paar L�ffel in verschiedenen Gr��en aus. Die Mutter ahnte schon was kommen w�rde, als sie ihr M�dchen mit diesen Utensilien in ihr Zimmer gehen sah.
"Sandra. Willst Du wirklich? �berlege es Dir. Es tut bestimmt sehr weh."
"Doch Mutti. Ich m�chte das. Es ist doch nicht schlimm. Es tut ein bi�chen weh und dann ist es vorbei. Bitte Mutti, lass mich nur machen."
Dann verschwand sie in ihrem Zimmer.
"Schau mal. Ist da einer f�r mich dabei? Mehr haben wir nicht."
"Dann zieh Dich mal nackt aus und zeige mir Deine Muschi, damit ich probieren und Ma� nehmen kann."
Hastig zog Sandra sich aus. Nur beim H�schen half er ihr immer. Ein langsames herunter ziehen und dann mit der flachen Hand in ihren Schritt greifen. Dieses Mal war die Pussy sch�n rot und auch noch w�rmer als sonst.
Sandra legte sich mit angewinkelten Beinen aufs Bett und Herbert pr�fte die Kochl�ffel. Jeden dr�ckte er Sandra auf die Scham und probierte die Gr��e. Einen hielt er dann f�r sehr geeignet und legte die anderen auf ihren Nachttisch.
"Du legst jetzt am besten Deine Beine �ber den Kopf und �ffnest dabei Deine Beine, damit Deine Muschi sch�n frei liegt. Halte Dir die Beine fest und verlasse Deine Stellung bitte nicht, denn dann h�re ich sofort auf."
Sandra lauschte seinen Worten und legte ihre Beine �ber. Sie konnte sich nun gut vorstellen, welch ein Bild sie jetzt abgab. Die rosa Muschi war nun vollkommen frei und zug�nglich und f�r den Kochl�ffel sicher kein Problem sein empfindliches Ziel zu erreichen. Sandra lag sehr reizvoll da. Die wundersch�ne Spalte, die runzligen Lippchen. Mit ihrem V�tzchen schaute sie ihn f�rmlich an.
Der L�ffel hatte eine gewisse K�hle, als Herbert ihn nochmal pr�fend auf ihr Geschlecht legte. Ja, er passte wunderbar und w�rde, wie alle L�ffel, die Pussy mit Bluterg�ssen �berdecken.
"Bist Du bereit, mein Schatz? Es wird sehr wehtun? Du kannst jederzeit aufh�ren. Ansonsten sage ich, wann fertig ist. Wenn Dein V�tzchen gr�n/blau ist. Okay?"
"Ja, ich wei�. Ich danke Dir."
Herbert holte aus und dann schlug er seine Jungfrau den L�ffel fest aufs pralle V�tzchen. Sandra stie� Luft auf. Man, war DAS ein Schmerz.
"Bitte den n�chsten", sagte Sandra tapfer.
Herbert schlug dann zum zweiten Mal zu. Auch dieser Hieb sa� und der Schmerz bohrte sich tief ins Fleisch.
"Danke. Bitte nochmal“, keuchte das M�dchen und verzog ihr sch�nes Gesicht.
Herbert klatschte ihr den L�ffel wieder aufs nackte V�tzchen. Es waren schlimme Schmerzen, doch Sandra wollte tapfer sein.
"Danke. Bitte den n�chsten." Ihre Brust hob und senkte sich deutlich.
Herbert holte aus und lie� die beiden W�lste wieder heftig wackeln und beben. Sandra schnappte nach Luft. Ihr Poloch zuckte und zog sich nach innen. Auch Sandras Spalte �ffnete und schloss sich st�ndig, als w�rde sie damit nach Luft schnappen.
"Bitte warte jetzt einen Moment. Gleich geht es wieder", bat Sandra und ihr V�tzchen brannte.
"Jetzt kannst Du wieder. Bitte gib ihr noch einen."
Herbert hob den Kochl�ffel an und traf wieder mitten auf die Schamritze des M�dchens. Nun liefen Sandra doch ein paar Tr�nen. Die Schmerzen waren einfach zu schlimm. Trotzdem: "Bitte gib ihr noch einen mit dem L�ffel."
Das V�tzchen verf�rbte sich Zusehens. Jeden Hieb konnte man als runden Placken deutlich sehen. Auch die Eltern drau�en h�rten die Schl�ge und wussten, welches St�ck Fleisch da so gepatscht wurde.
Sandra hielt tapfer die Stellung, obwohl ihre Spalte brannte, als hielt ihr jemand ein St�ck gl�hende Kohle an die Schamlippen.
Sandras Pussy erhielt noch einen Schlag mit dem L�ffel. Der Speck wackelte immer noch kurz nach und die Schamlippen wurden dicker. Auch die inneren Lippen wurden deutlich gr��er und quetschten sich allm�hlich aus der engen Spalte hervor.
Noch einen Hieb w�rde er ihr geben. Dann w�rde das V�tzchen sch�n aufbl�hen.
Sandra weinte. "Braucht sie noch einen Hieb oder ist sie schon reif?"
"Ja, einen w�rde ich ihr noch geben und dann wird sie sich sehr sch�n verf�rben."
"Dann gib ihn ihr bitte."
"Patsch!"
Es ist gut, mein Schatz. Einmal, wie gew�nscht: V�tzchen gr�n/blau."
Sandra lie� die Beine fallen und griff sich sofort an die gl�hende Spalte und rieb heftig dar�ber. Sie konnte gar nicht schnell genug reiben, wie es schmerzte. Sie zitterte an Arm und Bein und auch ihre fahrigen Finger huschten nur immer schnell �ber die W�lste. Ihre Flanken bebten. Herbert wunderte sich �ber die Tapferkeit dieses M�dchens. Selten hatte er erlebt, dass ein M�dchen seine Stellung w�hrend einer Z�chtigung nicht verlie�. Sandra war auch hier ein ganz besonderes M�dchen.
Sandra wollte, dass er sich neben sie legte und sie in den Arm nahm. Er legte sich sofort neben das weinende M�dchen und deckte sie gut zu. Er hielt sie warm und k�sste st�ndig ihr Haar.
"Meine Prinzessin. du warst wunderbar." Er streichelte sie am R�cken und �ber den Po. Sandras Spalte brannte immer noch f�rchterlich. Das Fleisch gl�hte zwischen ihren Beinen.
Die Mutter h�rte dass die Z�chtigung der Spalte vorbei war, fragte h�flich an und betrat mit einer Salbe Sandras Zimmer. Die Mutter l�ftete die Decke an Sandras Po und schmierte ihr vorsichtig die Creme auf die Muschi, w�hrend Sandra in seinem Arm lag und er sie tr�stete. Die Creme k�hlte und das tat gut. Leise verlie� die Mutter Sandras Zimmer wieder.
Fast eine halbe Stunde lag Sandra in seinem Arm und f�hlte das Blut in ihrem Genital pochen und klopfen. Man, war DAS eine Abreibung. Das arme V�tzchen.
Herbert sp�rte wie Sandra sich wieder beruhigte und ihr Atem ruhiger wurde. Inzwischen war dieses V�tzchen wirklich gr�n/blau. Ganz wie Sandra es sich gew�nscht hatte. Sie konnte es nur ahnen und hoffen.
"Man, hat das vielleicht wehgetan L�nger h�tte ich das auch nicht mehr ausgehalten“, fl�sterte sie ihm ins Ohr. "Sie f�hlt sich ganz hei� an. Wie Du gesagt hast. Aber jetzt ist alles in Ordnung? Ist sie jetzt gr�n/blau? Ich meine, ich h�tte ein Heiz�fchen vorn zwischen meinen Beinen.“
"Ich muss sie mir erst ansehen und kann sie Dir ja mal zeigen“, sagte Herbert zu seiner Prinzessin. Er nahm einen Spiegel und Sandra musste sich wieder auf den R�cken legen.
Dann �ffnete sie ihre Beine und schaute auf ihr Geschlecht. Gr�n/Blau. Alles war prall und geschwollen und schaute sehr unf�rmig aus. Au�en war das Fleisch dunkel und nur in ihrer Schamritze konnte man vereinzelt noch rosa Stellen sehen.
"Danke", hauchte Sandra und legte sich in seine Arme.
Fortsetzung folgt. Folge 5: Sandra und ihre beste Freundin
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