|
Folge 24 Sandra: Bald kommt Herbert
Nun war es aber Zeit endlich den Computer einzuschalten.
Das Petting verbrauchte doch mehr Zeit, als die M�dchen einplanten, denn es musste ja richtig durchgef�hrt werden, nach Ansicht von Alex. Wenn schon, denn schon. Dann aber richtig. Man kann ja in vielem halbe Sachen machen, aber nicht hier! Hier wurde nicht gemurkst. Was w�re denn das f�r ein Petting? Eine Orgasmurkserei?
Aber nun waren sie erleichtert und entspannt. Das hatte wieder einmal gut getan. Fr�her h�tte Sandra sich das nie vorstellen k�nnen, mal am Geschlechtsteil ihrer Freundin zu spielen und sie sogar bis zum H�hepunkt zu bringen. Inzwischen hatte sie sich daran gew�hnt und fand es sogar sch�n. Nicht nur das Fummeln am Geschlecht, nein, sondern auch wie Alex jedesmal kam.
Es war immer die Kr�nung ihrer intimen Arbeit.
Jetzt m�sste nur noch Herbert sich melden.
Nun klappte das Einschalten des Computers ohne sexuelle Zwischenf�lle. Da hatte Alex die Idee:
�Du Sandra, Du kennst Dich doch mit dem Ding hier aus. Da drin kann man doch alles finden, sagt man. Ich m�chte zu gerne mal wissen ob Herbert damals geflunkert hatte, als er seine Geschichte von diesem Bubenheim erz�hlte. Wahrscheinlich gibt es diese Stadt mit den Buben gar nicht. Aber wir k�nnen ja mal nachsehen und vielleicht finden wir dann auch noch Bilder davon. Das w�re nat�rlich klasse.
Dann m�chte ich sp�ter mal dort arbeiten. Du, stell Dir mal vor; Jeden Tag m�ssen die Jungs zu Dir kommen und Dir ihre Piepm�tze zeigen. Mehr noch; Du musst die Jungs alle noch befriedigen. Mann, das w�rde spritzen! Und das jeden Tag!
Ich glaube, ich w�sste bald, wie ich jeden Buben rannehmen m�sste. W�sste auch, wieviel er jedesmal in seinem S�ckchen f�r mich bereith�lt. Bei Herbert wei� ich das ja auch inzwischen.
Alex redete sich wieder in Ekstase und bekam leuchtende Augen.
Sandra gab das Wort �Bubenheim“ in den Computer ein. Sie konnte prima mit diesem Ding umgehen.
Nun waren beide, vor allem aber Alex sehr gespannt und vier Augen schauten sehr neugierig auf die Bildfl�che.
�Ich werd� verr�ckt! Das Bubenheim gibt es ja wirklich. Sogar zweimal. Sieh mal nach ob Du nicht was �ber diese Schule findest.“ Alex war ganz aufgeregt. Damit hatte sie nicht gerechnet, obwohl sie es innerlich sehr gehofft hatte. Wom�glich noch ein paar Fotos. Fotos, wo man Jungs sah, mit heraush�ngendem Pimmel und M�dchen, die daran spielten, ein halbvolles Eimerchen davor und alle w�rden in die Kamera l�cheln. Oder ein Foto, wo man die Jungs auf den Staubsaugern sitzen sah? Dann hatte Herbert ja doch nicht geflunkert.
Beide schauten, aber von einem Internat stand nichts. Schade. Auch keine Fotos. Das war beinahe noch schlimmer.
�Wahrscheinlich halten sie das geheim“, meinte Alex. �Das ist ein geheimes Internat, damit sich nicht so viele M�dchen melden. Aber wir kennen es ja nun. Was ist? Gehst Du, wenn Du mit der Schule fertig bist auch dorthin zum Bubenmelken? Das macht sicher Spa�. Dann machen wir: Wer holt mehr aus den Jungs heraus? Ich oder Du? Ich werde dann Chefmelkerin und bekomme den gr��ten Eimer, den die Schule hat. Mann, w�rden die Jungs schauen, wenn ich ihnen den Eimer zeige und rufe: Einmal vollmachen, bitte! Und dann kann ich ja auch manchmal sagen, dass sie eine Runde extra spritzen sollen, weil ich heute Geburtstag habe. Das machen die dann alle und singen mir ein Lied dabei. Hihihi.“
�Ach Alex, die armen, armen Jungs. Du spinnst Dir da was zusammen. Mehr als spritzen k�nnen die doch auch nicht. Wenn Du deren Pimmel und Hoden erst mal zwischen Deinen Fingern hast, dann vergeht ihnen das singen. Wie sollen die mit ihren kleinen S�ckchen einen gro�en Eimer voll kriegen?“
�Ja, aber sie m�ssen doch auch spritzen. Sie m�ssen doch die Schule bezahlen. Das hast Du doch auch geh�rt. Dann muss doch alles raus. Jedes Tr�pfchen ist doch wichtig. Ist doch nicht schlimm. Es tut ihnen doch nicht weh. Sie machen sich doch wieder frischen Samen.“
�Ja, und Du nimmst ihn ihnen dann wieder weg.“
�Das muss ich doch. Das ist doch dann meine Arbeit. Den H�hnern nimmt man ja auch gleich die Eier weg. Ooops, ich meine, ich hole den Jungs ja nicht die Eier weg. Bei den H�hnern ist das so. Die machen dann auch gleich wieder neue Eier. Ja, so ist das, Sandra.“
�Ja, und wenn Du mit den Jungs fertig bist, sie richtig abgemolken hast, dann rutschen die Buben nachher auf dem Zahnfleisch in ihre Zimmer.“
�Ja! Genau! Und wer nicht auf dem Zahnfleisch rutscht, den Jungen hole ich mir sofort zur�ck. Der hat sicher noch was im Beutelchen vor mir versteckt, was er nicht verspritzen wollte. Das hole ich ihm dann auch noch raus. Bei mir wird nicht geschummelt. Was wollen die Jungs denn sonst mit ihrem Samen machen? Sie machen ja nur Unsinn damit. Nein, das geh�rt alles in die Eimer. Alles f�r die Frauen in Afrika, da wissen sie doch.“
�Au weia. Dann haben die Jungs ja �berhaupt keine Ruhe mehr.“
�Doch sicher. Danach, wenn ich mit ihnen fertig bin. Sie brauchen doch blo� alles herausspritzen und schon ist Ruhe. Ist doch ganz einfach. Wenn sie sch�n brav stillhalten klappt das ja auch. Sie k�nnen ja dabei zusehen, wie ich das mache. Vor und zur�ck. Geht doch ganz leicht und wenn der Pimmel nicht richtig will, dann – schwupp – helfe ich ihm mit meinem Mund etwas nach. Ich kann ja vorher bei jedem an seinem Hodensack pr�fen, wie voll er ist. Das kann man ja sp�ren, oder?“
Alex hatte also schon ganz genaue Pl�ne.
Nein, nichts von diesem Internat zu lesen. So ein Computer ist schon toll. Wie sp�t ist es? Ob Herbert p�nktlich ist?
�Du. Sieh doch mal im Briefkasten da drinnen nach. Vielleicht hat er uns ja auch geschrieben?“
Das war eine gute Idee. Tats�chlich. Herbert hatte wieder an seine Prinzessinnen gedacht und ihnen sch�ne Zeilen geschrieben.
Alex war ganz verz�ckt. Mal gespannt, was er zu ihrem Heiratsantrag sagen wird? Ihr Herz klopfte. Am liebsten h�tte sie diesen Brief gek�sst, aber Sandra meinte, das sei nicht gut f�r den Computer. Alex hatte ihn schon einmal umgeworfen.
Alex hatte ja dieses Mal einen besonderen Grund Herbert zu sprechen. Heute war es ja besonders wichtig. Auch ein wichtiger Tag f�r Herbert. Hoffentlich redete Sandra nicht immer wieder dazwischen?
Nun warteten sie auf seinen Anruf.
�Du Sandra, gehen wir gleich ins Kino, oder lieber ins Freibad?
�Um die Uhrzeit w�re das Kino besser. Gehen wir morgen besser ins Bad. Dann k�nnen wir viel l�nger drin bleiben, wenn wir fr�her hin gehen.“
�Da hast Du Recht. Mal sehen, ob wir morgen tolle Jungs im Bad sehen? Ich finde, in Badehosen sehen sie viel besser aus.“
�Sicher. Da laufen ja viele rum und sicher auch ein paar aus unserer Klasse. Das Kino ist ja auch sehr gut. Ich freue mich schon auf diesen neuen Film. Mann, was wird da sch�n getanzt. Ich habe Ausschnitte davon gesehen.“
Ach, was mag ich gerne diesen Bob Foster sehen. Ein wirklich toller Film. Wie hei�t der noch? �My dancing Queen“? Ich w�nschte, ich k�nnte auch so tanzen. Am besten zusammen mit Herbert. Wir zwei durch den Park, durch die Stra�en tanzen, �ber die Autos und alle Leute bleiben stehen, gucken aus den Fenstern und klatschen. Das w�re auch f�r Herbert mal was anderes als immer nur in den Kneipen zu hocken und Gesch�fte machen. Von den Leuten, wo er mit zusammen ist, denkt da ja bestimmt niemand dran.“
Alex tr�umte.
Herbert indessen war schon auf seiner Suite und duschte. Gleich w�rde es Zeit f�r seine tollen M�dchen daheim haben. Aber ob er wirklich noch einmal vor ihnen onanieren sollte? Sicher reizte ihn das Sie dabei kreischen und lachen h�ren, aber ihnen direkt in die M�nder und Gesichter zu spritzen ist nat�rlich viel besser.
�Hoffentlich holt Herbert sich wieder einen runter. Dieses Mal sehe ich aber genau hin“, lachte Alex erregt.
�Er kann doch nicht einfach so herumspritzen. Stell Dir mal vor er spritzt da auf seinen Computer.“
�Und dann?“
�Das ist doch gef�hrlich. Da ist doch Strom drin. Wenn Herbert dagegen spritzt bekommt er wom�glich noch einen Stromschlag.“
Alex riss die Augen auf.
�Waas? Einen Stromschlag direkt in seinen Pimmel? Auweia! Dann qualmt der wom�glich auch noch und er stinkt dann und ist vorn ganz schwarz?
Wir haben auch schon mal einen Kurzschluss gehabt. Da blitzte es, es knallte und dann qualmte es. Es roch f�rchterlich. Das war vorn der Stecker auch schwarz.
Dann m�ssen wir es ihm aber sagen, dass er seinen Samen eben nicht auf seinen Computer spritzen darf. Aber dann sehen wir kaum etwas. So ein bl�der Computer aber auch. Ist ja richtig lebensgef�hrlich.“
�Naja, man muss ja auch nicht da drauf spritzen.“
�Die Dinger sind aber auch so was von empfindlich. Warum baut man erst solch einen Mist, wenn man keinen Spa� damit haben darf?“
�Aber Alex, man kann ja noch andere Dinge damit tun, als das M�nner ihren Samen drauf spritzen.“
�Ja, aber genau das ist doch das, was Spa� macht. Man sollte Computer f�r M�dchen bauen.“
�Nur f�r M�dchen? Was soll das denn? Was w�re denn da anders?“
�Na, darauf k�nnten die M�nner dann f�r ihre Freundinnen spritzen. Die Computer f�r M�dchen w�ren eben Samendicht.
Genau. Man m�sste schon im Gesch�ft samendichte Computer kaufen k�nnen. Man kann ja sagen, dass das ein Computer f�r einen Jungen sein soll, der seinem M�dchen etwas Sch�nes zeigen m�chte.“
Alex war sauer. Stinksauer. Sandra lachte. Der Verk�ufer w�rde sich aber wundern, wenn Alex nach solch einem Ding fragen w�rde.
Herbert kam erfrischt aus seinem Bad. Gleich w�rde er sich melden. Dann war in Deutschland 16 Uhr. Sicher warten die beiden schon auf ihn. Genauso, wie er sich schon auf Sandra und Alex freute. Mal sehen, was sie heute so zu erz�hlen haben. Sicher auch wieder etwas Lustiges.
Er �berlegte. Noch einen sch�nen k�hlen Drink, einen Whisky mit Eis oder frischgepressten Saft, den seine Lieben bevorzugen w�rden? Herbert w�hlte den Saft. So ein Getr�nk tut auch gut und wie aus einem Mund w�rden seine beiden Sch�tze ihm vom Whisky abraten. Dann baute er die Verbindung auf und in Sandras Zimmer l�utete der Computer.
Nun schlugen zwei Herzen h�her.
Sandra dr�ckte die entsprechenden Tasten und da war er:
Herbert. Nein, wie toll er wieder aussah?
Sofort redeten seine S��en gleichzeitig mit ihm und er verstand kein Wort.
Dann urpl�tzlich �berlie� Alex Sandra das Wort. Sie selbst faltete ihre H�nde, hielt ihren Kopf schr�g, klimperte st�ndig mit den Augen und sah ihn ganz verliebt an. Ihre Zeit w�rde ja noch kommen.
Sandra erz�hlte von der Schule und was sie zusammen gemacht haben und was sie heute noch vorhatten und sie sagte ihm, dass sie ihn sehr vermissen w�rde und das sie ausgerechnet jetzt ihre Blase dr�ckte. Sie hatte vergessen aufs Klo zu gehen.
Alex war erstaunlich ruhig. Sie l�chelte ihn immer nur stumm an. Was war mit Alex los?
�Ich muss mal schnell aufs Klo“, sagte Sandra und war von der Bildfl�che verschwunden.
�…und Du Alex, mein Schatz, was gibt es bei Dir Neues?“
Alex blinzelte wieder und l�chelte ihn sehr verliebt an.
�Na?“
�Hallo Herbert. Du, …ich liebe Dich.“
Wie Alex mit ihren Augen dabei blinzelte?
�Danke. Das h�re ich aber gerne. Ich liebe Dich auch“, sagte Herbert ganz entspannt und freute sich, aber irgendwas war anders heute mit seiner Alex.
�Aber ich liebe Dich mehr und habe auch einen Grund dazu und ich habe auch ein Geheimnis f�r Dich.“
�So? Was ist los, Alex? Willst Du mir Dein kleines Geheimnis nicht sagen?“
�Ich freue mich sehr dass ich Dich wieder sehe. Ich habe schon auf Dich gewartet, denn ich m�chte Dir mein Geheimnis sagen, aber zuerst muss ich Dich etwas ganz Wichtiges fragen: Magst Du eigentlich Babys?“
Alex sah ihn verliebt an, setzte ihr sch�nstes L�cheln ein und blinzelte dabei verf�hrerisch mit den Augen.
Herbert fiel fast sein Glas aus der Hand. Hatte er richtig geh�rt?
�Was ist? Was ist los? Ob ich Babys mag? Wie kommst Du denn darauf? Was f�r ein Baby denn?“
Herbert war ganz verdattert. Sein Entspannt sein war sofort verflogen. Ihm blieb fast der Schluck im Halse stecken. Er h�tte wohl doch besser einen Whisky genommen. Was soll denn diese Frage jetzt? Alex war doch erst 10 Jahre alt. Sie kann doch nicht… noch gar keine…nein, einfach unm�glich!
�Ja, so ein s��es, kleines Baby. Magst Du so was?“
�Ja, sicher.“ Herbert bekam einen trockenen Mund. Er wurde kreidebleich. DAS war wohl ihr Geheimnis?
�Ja wirklich? Das ist ja toll. Du, das freut mich aber. Ich w�rde Dich jetzt am liebsten k�ssen. Weil Du Babys magst, dann habe ich ein Geheimnis f�r Dich. Etwas ganz Tolles. Na, Du wirst Dich aber freuen! Das sehe ich Dir jetzt schon an. Du wirst Dich wundern, wenn ich Dir von meinem Geheimnis erz�hle. Sandra meinte, als M�dchen sollte man mit seinem Freund dar�ber reden.“
�Aber Alex, Was denn f�r ein Geheimnis? Wie kommst Du zu dieser Frage? Was ist los?“
�Oooch, nicht viel. Gar nichts, aber Du wirst Dich freuen. Das wei� ich, denn wenn Du ja schon Babys magst…“
Alex schaute ihn wieder mit verliebtem Blick an.
Herbert war nun gar nicht mehr wohl in seiner Haut. Was hatte das denn blo� zu bedeuten? Alexandras Frage allein h�rte sich ja gar nicht gut an und dann sollte sie noch ein Geheimnis haben? Sicher, dass sie schwanger war, oder was?
�Nun rede doch. Warum fragst Du mich das?“
�Na, ich muss das doch wissen. Alle M�dchen wollen das doch wissen, oder?“
Alex blinzelte wieder gl�cklich mit ihren Augen und machte einen tiefen Seufzer.
Herberts Gedanken drehten sich im Kreis. Wo war der Whisky?
�Was f�r ein Geheimnis denn noch? Was wollen alle M�dchen wissen?“
�Na, das mit dem Baby.“
�Alex, nun sag mir bitte was Du da dauernd von einem Baby redest.“
�Ich wollte nur wissen, ob Du Babys magst.“
�Ja. Nat�rlich mag ich Babys, ich liiiieeebe Babys, aber was hat das mit Dir zu tun, zum Kuckuck?“
�Was das mit mir zu tun hat? Das fragst Du? Na wei�t Du denn nicht, dass nur M�dchen die Babys bekommen? Hat Dir das noch keiner gesagt?“
�Nat…nat�rlich wei� ich das, aber…“
�Wieso fragst Du dann, wenn Du das wei�t?“
Alexandra l�chelte ihn immerzu an.
�Alex, Du machst mich total verr�ckt. Sag mir doch bitte was los ist?“
�Ach Herbert, nix ist los. Doch ist was los. Danke. Du machst mich auch ganz verr�ckt. Wie schade, dass Du nicht da bist. Herbert – ich liebe Dich!“
Sie l�chelte wieder und zeigte ihr sch�nstes Gesicht.
Sandra kam von der Toilette zur�ck.
�Alex, was f�r ein Geheimnis hast Du denn noch? Da stimmt doch was nicht. Ich sehe es Deinem Gesicht an.“
Ja, Alex war im Augenblick sehr verliebt. Sie schwebte im siebten Himmel. So ein toller Freund. Ja, mit ihm wollte sie alles teilen, jedes Bett und viele Kinder haben. Mit ihrem Geheimnis wollte sich Zeit lassen. Es war ja so sch�n Herbert so gl�cklich zu sehen.
Egal, was Herbert auch sagte; Es war Musik in Alexandras Ohren.
�Oh, danke.“
Herbert wurde langsam ungeduldig und er sprach lauter:
�Wof�r bedankst Du Dich denn jetzt? Ich habe doch gar nichts gesagt, wof�r bedankst Du Dich denn jetzt schon wieder?“
�Na, weil Du mich angesehen und �Gesicht“ gesagt hast“, hauchte Alex. Man sah ihr die Verliebtheit an.
Dieses M�dchen aber auch. Es war zum fortlaufen. Sie war offensichtlich �ber beide Ohren verliebt und kam dabei nicht zum Kern der Sache.
�Was soll ich denn sonst sagen. Bitte sag mir, was ist das da f�r ein Geheimnis, von dem Du da geredet hast?“
�Ich trau mich nicht, weil ich ja nicht wei�, wie Du darauf reagierst? Doch, ich glaube, dass Du Dich dar�ber genauso freust, wie bei dem Baby.“
�Dann sag es mir bitte, dann siehst Du es ja.“
�Na gut“, nun ging Alex n�her an die Kamera und sagte:
�Willst Du mich heiraten? Nat�rlich wenn ich etwas �lter bin. Ich werde ja bald elf.“
Das klang auch nicht beruhigender. Ein Heiratsantrag von seiner kleinen Freundin. Das war ja gut, aber was hat das mit dem Baby auf sich?
�Danke, danke. Und was ist mit dem Baby? Bist Du etwa schwanger?“
�Waaas? Ich schwanger? Du kannst es jetzt wohl gar nicht mehr abwarten, was? Kaum frage ich Dich ob Du Babys magst und gleich m�chtest Du, dass ich schwanger bin. Wie soll das denn gehen? Nein, ich bin doch erst 10 Jahre alt. Wie kommst Du denn auf so was?“
Alex freute sich und kullerte mit ihren Augen. Das war IHR Herbert. So ungeduldig.
Herbert war erleichtert. Also schwanger war sie Gottseidank nicht. Dieser Alex war ja alles zuzutrauen. Es hatte ich gerade so angeh�rt. Herbert atmete tief durch. Nun brauchte er auf diesen Schrecken dringend einen Schluck Whisky. Er stand auf und ging zur Hausbar und mit zitternden H�nden goss er den Whisky in ein Glas und trank ihn in einem Zug aus.
�Huhu! Herbert wo bist Du? Ich kann Dich nicht sehen. Wo bist Du abgeblieben. Hat Dich mein Geheimnis umgehauen? Hast Du Dich vor lauter Freude neben Deinen Stuhl gesetzt? Gell, Du freust Dich?“
�Ja, Huhu! Ich komme sofort! Ja, ich freue mich. Und wie! Du ahnst gar nicht wie. Im Moment freue ich mich wie wild. Ich k�nnte die ganze Welt umarmen.“
Herbert nahm noch einen gro�en Schluck. Dann war ihm wohler. Der Whisky tat ihm gut.
�Ah, da bist Du ja wieder. Wo warst Du denn gewesen? Bist Du vor lauter Freude in Deinem Zimmer herumgeh�pft?“
�Ja, das h�tte ich jetzt am allerliebsten getan. Du, mein Schatz, ich musste etwas trinken. Mein Mund war so trocken, wei�t Du?“
�Weil Du Dich so gefreut hast und mich heiraten willst?“
�Ja, auch. Wenn Du w�sstest, wie gro� gerade meine Freude war. Ich h�tte am liebsten vor lauter Freude auch noch in die Luft springen m�gen, so froh war ich. Sag mal, wie kommst Du denn darauf mit der Heirat?“
Alex freute sich mit ihm. Ihr erster Heiratsantrag und gleich solch ein Erfolg. Ob das bei Heiratsantr�gen immer so war? Dann erz�hlte sie.
�Sandra hat gesagt, sie will Dich nicht heiraten, als ich sie danach fragte und da sagte ich, dass ich Dich dann eben heiraten werde. Einer von uns beiden muss es ja tun. Aus Liebe nat�rlich. Du darfst mich also heiraten und das mit den Babys, das mache ich schon. Du musst nur jedes Mal mit mir schlafen und wie das geht, wei�t Du ja, das wei� ich. Das haben wir ja schon oft ge�bt. Das klappt ja wie am Schn�rchen mit uns.
Aber ich, ich meine, wir beide, Sandra und ich, wussten �berhaupt nicht, ob Du Kinder magst und da habe ich gedacht, ich frage Dich so ein bi�chen hintenrum aus. Ohne dass Du das merkst, aber Du hast es ja doch gemerkt. Und an wie viele Kinder hast Du da gedacht? Wie viele sollen es denn insgesamt sein?“
Diese Alex konnte einem aber auch einen Schrecken einjagen. Ihm war fast das Herz stehengeblieben. Es hatte ja schon F�lle gegeben, wo M�dchen in diesem Alter schon schwanger wurden und so wie er es mit ihr in der letzten Zeit getrieben hatte, dazu auch noch ungesch�tzt, da w�re es…nein, unm�glich. Wenn er ihr so direkt…tief da drin…seine kr�ftigen Spritzer…direkt vor die Eierst�cke…Nein, das konnte trotzdem nicht sein.
�Was redest Du da denn blo� wieder f�r einen Unsinn“, polterte Sandra, �ich habe nie gesagt, dass ich Herbert nicht heiraten wollte.“
�Doch, das hast Du?“
�Nein, nicht wahr! Du wolltest ihn nicht haben und da habe ich gesagt…“
Herbert fuhr sich durch die Haare. Seine S��en stritten wieder. So so, sie wollten ihn also heiraten? Schon interessant �ber was seine Freundinnen sich unterhielten?
�Aha, da bist Du in jedem Fall aber noch nicht schwanger, Alex?“, fragte Herbert nur noch mal so, zu seiner �Sicherheit.
Alex kam sofort an den Bildschirm.
�Was? Ich schwanger? Nein, ich glaube nicht. Wenn aber doch, w�re es ja auch nicht schlimm, denn Du magst ja Babys. Aber dann, sobald ich kann. Das dauert aber nicht mehr lange, dann kann es losgehen. Ich bin ja schon 10 Jahre alt, werde bald schon elf. An wie viele Kinder hast Du denn so gedacht, habe ich Dich schon mal gefragt. Wei�t Du es noch nicht?“
�Ach Alex, ich wei� noch gar nicht. Wei�t Du was? Das besprechen wir, wenn ich wieder da bin.“
�Au ja. Wenn das so viele werden sollen ist auch besser. Dann machen wir besser gleich einen Plan wegen der vielen Namen vielleicht.“
Herbert war immer noch aufgeregt. Er suchte nun schnell nach einem anderen Thema. Das hier war Aufregung genug gewesen.
�Wie geht es euch denn? Was macht die Schule?“
�Herbert?“
�Ja Alex, meine S��e?“
�Was meinst Du, was ich heute f�r eine Note in Bio bekommen habe? Moment. Ich gebe Dir noch einen kleinen Tipp:“
Alex kam ganz dicht an die Kamera und wackelte mit ihrem Z�ngelchen. Herbert verstand sofort.
�Ehrlich? Wirklich? Etwas schon wieder eine 1?“
Alex freute sich und nickte eifrig.
�Ja, Du hast es erraten! War mein Tipp doch gut. Wieder ein �sehr gut“. Wie findest Du das?“
�Also Alexandra, ich wei� gar nicht mehr, was ich sagen soll. Du wirst mir langsam unheimlich. Stimmt das auch wirklich?“
Nun kam Sandra:
�Doch Herbert. Das stimmt wirklich. Alex ist ja auch nur noch am B�ffeln. Sie h�ngt in jeder freien Minute �ber den B�chern.“
�Also, das ist ja toll. Alex, ich freue mich f�r Dich und gratuliere Dir ganz herzlich.“
Jetzt kam die strahlende Alex wieder ins Bild und Herbert sah, wie ihr dieses Lob gefiel.
�Danke. Aber Du wirst sicher viel Arbeit haben, mit dem, was Du mir versprochen hast. Das wei� Du ja, gell?“
�Das ist mir schon klar, aber dass es so viele Einser werden w�rden, habe ich nicht gedacht, aber ich l�se meine Versprechen in jedem Fall ein.“
�Hurra! Und es kommt noch ein Test. Mal sehen, was das gibt?“
Alex sprang in Sandras Zimmer herum. Welch ein sch�ner Nachmittag. Sie wurde geheiratet, sollte viele Babys bekommen und nun auch noch die vielen Zungen. Konnte es noch besser kommen?
�Wie geht es denn euren Muschis?“
Langsam beruhigte Herbert sich wieder und nippte an seinem Glas. Seine H�nde zitterten auch nicht mehr. Der Alkohol hatte ihm nach diesen Schrecken jetzt gutgetan.
�Denen geht’s es wieder gut. Man sieht kaum noch was. Sie sind noch ein bi�chen dunkel, und das zieht sich bis auf die Oberschenkel ein bi�chen, aber sonst…“
Das war Sandras Version, die Alex gar nicht gefallen hat. Sie hatten doch abgemacht, sie sollte doch auch traurig sein. Wieso sagt sie das denn nicht?
Nun kam Alex. Jetzt kam ihre ganz gro�e Rolle. Nun musste sie ganz Trag�din sein. Ganz traurig musste sie sein. Wie mit Sandra besprochen. Stichwort: Traurige M�dchen - Traurige V�tzchen!
Alex schimpfte mit Sandra, die scheinbar etwas Verkehrtes gesagt hatte.
�Was redest Du denn da? Unseren Muschis geht es doch nicht gut? Wie soll es denen denn gut gehen?
Meine ist immer ganz traurig. Ihr macht nichts mehr Spa�.“
�So? Eine traurige Muschi? Dann zeig sie mir doch mal.“
Alex stand auf und zog ihr H�schen beiseite.
�Hier hast Du sie. Sieht sie nicht traurig aus? Sie l�sst die Lippen h�ngen und das sonst so lustige Ding dazwischen macht auch ein langes Gesicht.“
Aber im Schlitz funkelte es silbern und die Schamlippen waren gut durchblutet von der Aktion mit Sandra vorhin.
�Du Alex, ich finde, das Du ein feuchtes V�tzchen hast. Wie kommt das? Vom Nicht-daran-herumspielen?“
�Was, sie ist feucht?“
Alex sah nach. Zu dumm. Dieses verflixte Ding. Sie verriet aber auch alles. Alex versuchte wieder so traurig, wie m�glich zu schauen.
�Wei�t Du Herbert, sie ist schon feucht, aber sie weint. Das sind ihre Tr�nen, weil Du nicht mehr da bist. Sie hat auch ganz rotgeweinte Augen, hast Du gesehen?“
�Ach ja? Daher waren die Schamlippen so rot.“
Die Schamspalte war schon in einem kr�ftigen Rot, sie hatte ja auch vor kurzen noch etwas sehr Sch�nes erlebt, aber jetzt kam das ja vom Weinen. Ach, so. Nass und Rot vom Weinen. So kann man es auch nennen.
�Ja. Und dabei h�tte sie es bei mir so gut. Ich schleppe sie �berall mit hin. Trage sie vorsichtig mit mir herum – sogar aufs Klo, aber ihr macht das alles keinen Spa� mehr. Du m�sstest einmal sehen, wie traurig sie nur noch puschelt.“
Herbert musste lachen. Wie soll ein V�tzchen traurig puscheln? Aber bei ihr ging das wohl? Sie war ja traurig.
�Alles an mir ist traurig. Besonders da unten. Auch aus meinem Popo kommt kein fr�hlicher Pups mehr.“
Sandra lachte seitlich neben Alex und sie sah, welch ein Gesicht Alex dabei machte und Herbert lachte sich halb schief. Alex machte dabei noch das passende Gesicht um �berzeugender zu wirken. Sie blickte immer trauriger. Schob ihre Unterlippe �ber die Oberlippe.
�Das ist ja alles sehr, sehr traurig, wenn ich das so h�re.
Warum besch�ftigt ihr euch denn nicht selbst ein bi�chen…?“
�Nein, das macht auch keinen Spa�. Unsere Muschis wollen das nicht. So eine brave Muschi braucht doch einen Pimmel. Ja, Dein Pimmel fehlt ihr. Meine Muschi ist st�ndig leer, niemand mehr da, der sie f�ttert. Ich habe mal hineingesehen und stell Dir vor; Da waren doch glatt schon die Spinnenweben drin, kannst Du Dir DAS vorstellen und stell Dir vor, in Sandras Muschi sind auch schon Spinnweben zu sehen und zwei tote Fliegen hingen sogar im Netz. Was sagst Du dazu? Ist das nicht schrecklich?“
Nein, wie traurig Alex schauen konnte?
Herbert schlug sich vor Lachen die Hand vors Gesicht. Er versuchte sich dieses Bild gerade vorzustellen. Das war wieder typisch Alex. Ach, was h�tte er sie jetzt am Liebsten in den Arm genommen. Auch die imagin�ren Spinnweben w�ren sie alle in etwa 30 Minuten losgeworden. Garantiert! Auch die zwei toten Fliegen w�ren herausgesp�lt worden.
Alex setzte noch einen drauf.
�Besonders in der Nacht weint meine Muschi immer. Du, die weint die ganze Nacht. Sie heult st�ndig Rotz und Wasser. Mein Zimmer ist schon ganz feucht. So kriegen wir unsere Wohnung ja nie trocken.“
Sandra hatte sich verzogen. Herbert sollte sie nicht lachen sehen, dabei lachte Herbert sich selbst schief. Der Plan von den verlassenen, traurigen Muschis war ja gut, aber das, was Alex da erz�hlte �bertraf ja alles.
�Du musst unbedingt kommen und Dich mal darum k�mmern.
Und wie ist das bei Dir? Spritzt Du ab und zu noch?“
�Im Moment nicht so sehr. Das habe ich mir alles f�r euch beide auf.“
�Bist Du verr�ckt? Das kannst Du doch nicht machen. Das Zeug steht doch ab und schmeckt doch dann auch nicht mehr. Das alte Zeug brauchst Du meinem V�tzchen nicht mehr anbieten. Warum k�mmert sich denn von Deinen Gesch�ftsfreunden niemand darum? Das ist denen wohl egal?“
Herbert lachte und versuchte sich vorzustellen, wie das wohl aussehen w�rde, wenn alle seine Gesch�ftspartner am gro�en, runden Tisch aufstehen w�rden und ihn zwischendurch befriedigen und entsamen und wie danach die Gespr�che weiter gehen w�rden? Alex war einfach drollig heute. Sie machte schon einen zufriedenen Eindruck. Sicher verschaffte sie sich irgendwie Lust und baute, vielleicht auch mit Sandra zusammen, gemeinsam ihren Liebesstau ab.
�Warum lachst Du?“
�Ach Alex, das geht doch nicht. Das geht bei euch in der Schule ja auch nicht, das alle Sch�ler pl�tzlich aufstehen w�rden und Dich befriedigen, oder?“
�Nein, nat�rlich nicht. Bei uns ist das ja was ganz anderes. Wir sind ja schnell daheim und dann kann es ja jeder daheim machen. Ich mache das jedenfalls nicht direkt nach der Schule. Jedenfalls selten.“
�Aha? Und wann dann?“
�…�h, ich bringe ihr abends immer ihre Taschent�cher, weil sie ja weinen m�chte. Und wenn sie so traurig ist will sie auch nicht von mir gest�rt werden. Sie m�chte in Ruhe weinen. Bei Dir w�re das was anderes. Sie wartet ja auf Dich.“
�Ach so. Ich verstehe. Was macht ihr denn heute noch?“
�Wir gehen noch ins Kino. Wei�t Du? Den Film: My dancing Girl.
Da wird ganz toll getanzt darin. Das w�re auch was f�r Dich. So w�rde ich auch mal gerne tanzen mit Dir.
Morgen gehen wir dann ins Freibad, wenn es nicht regnet. Das wird sicher auch gut.“
�Gut. Dann h�ren wir mal wieder auf. Ich w�nsche euch noch einen sch�nen Tag und viel Spa� im Freibad morgen. Tsch�ss bis morgen.“
�Ja tsch�h�ss“, winkten beide in die Kamera.
Was war das wieder ein sch�ner Anruf gewesen. Herbert ist einfach Klasse. Und er mochte Babys. Alex fand, das habe sie mit klugen Fragen ganz geschickt aus ihm herausbekommen.
Herbert war nach dieser Unterhaltung eines klar. Heute Abend w�rde er sich betrinken! Der Schrecken steckte ihm noch in den Gliedern. Das fehlte noch, dass Alex schwanger war.
Jetzt fiel es Alex ein!
�Au verflixt! Jetzt hat Herbert schon aufgelegt. Er hat ja gar nicht onaniert. Das ist aber jetzt ein Ding! Wieso habe ich denn nicht daran gedacht? Das gibt es doch gar nicht.“
�Ja, das wundert mich auch, liebe Alex. Wo warst Du blo� mit Deinen Gedanken? So etwas vergisst Du doch sonst nie.“
Das stimmte. Alex konnte sich vor Wut in den Hintern bei�en. Dass sie daran nicht gedacht hatte. Wie konnte das denn passieren?
�Ich werde wohl alt, sagt meine Mutter immer. Das lag nur daran, weil ich Herbert von unseren traurigen Muschis erz�hlt habe. Meinst Du er hat es geglaubt? Nee, gell?“
�Ich glaube auch nicht. Da hast Du wohl ein bisschen zu dicke aufgetragen.“
�Na ja. Kann sein, aber so wei� Herbert, dass wir ihn vermissen und gerne mit ihm schlafen w�rden. Komm la� uns nun gehen.
Wann f�ngt der Film an? Gehen wir danach noch ein Eis essen?“
Sandra zog sich wieder sehr h�bsch an. Das kurze, rosa H�schen, eine passende Bluse dazu und noch ein Tuch in ihr Haar.
�Du hast ja wirklich sehr sch�ne Sachen in Deinem Schrank“, stellte Alex fest. �Das steht Dir ganz prima.“
�Du hast doch auch sehr sch�ne Sachen und bist ja auch immer todschick.“
Ja, das stimmte.
�Hast Du gemerkt, wie Die Jungs uns in der Schule immer ansehen?“
�Ja, scheinbar gefallen wir ihnen.“
�Sicher. Ich habe so den Eindruck. Fr�her haben sie alle immer um Yvonne herumgestanden und jetzt…?“
Alex �berlegte. Dann lachte sie laut.
�Was ist? Warum lachst Du?“
�Ich habe nur an Yvonne gedacht. Wie sie jetzt jedem Jungen den Kopf verdreht.“
�Was? Aber sie verdreht doch keinem Jungen mehr den Kopf. Das w�rde sie gerne.“
�Doch, sie verdreht jedem Jungen den Kopf. Immer wenn die jetzt in der Schule einen Jungen ansieht, schaut der in eine andere Richtung, hahahahahaaa!“
Sie schmissen sich aufs Bett und lachten �ber Alexandras Scherz. Alex war wirklich gut drauf heute. Dann gingen die beiden jungen Strohwitwen los. Der Film fing gleich an. Bald w�rden sie wieder mit dem Rad fahren k�nnen. So spazierten sie lieber.
Der Film war wirklich super. Der Film h�tte auch Herbert gefallen. Es war noch hell. Dann noch schnell in die Eisdiele.
Alex und Sandra gingen noch viele Gedanken durch den Kopf.
Es war eigentlich ein sch�nes Leben, das sie nun f�hrten.
�Du Sandra.“
�Ja?“
�Wie ist das denn mit den anderen M�dchen in unserer Klasse? Haben die auch alle einen Freund. Einen Freund, mit dem sie schlafen?“
�Hm, n�, ich glaube nicht. Nein. Nicht alle jedenfalls. Vielleicht nur eins, zwei M�dchen. Die Bianca vielleicht und die Jessika. Ich glaube, die haben einen festen Freund, aber ob sie auch mit ihnen schlafen?“
�So wie wir mit Herbert? Nein, das glaube ich nicht.“
Beide a�en ihr Eis und in ihren K�pfen arbeitete es. Alexandras Frage war gar nicht dumm, aber wie wollte man das herauskriegen?
�Das w�re aber schade. Also, wenn ich schon einen Freund habe, dann m�chte ich doch mit ihm schlafen.“
�Ja, Du vielleicht, aber vielleicht wollen die Jungs noch nicht mit ihren M�dchen schlafen, oder sie k�nnen es noch gar nicht?“
�Ach ja, das ist ja auch m�glich. Ihnen wird ja der Pimmel gar nicht richtig steif.“
�Doch, denen wird schon der Pimmel steif, aber sie haben noch kein Sperma. Mann, das haben wir doch gelernt.“
�Hm, da habe ich wohl noch nicht so aufgepasst. Heute w�sste ich sowas. Aha, und ab wann k�nnen die Jungs spritzen?“
�Ich denke, so ab 13 – 14 Jahren.“
Alex seufzte. Nee, also mit solchen Jungs k�nnte ich aber nichts anfangen.“
�Na, die sind eben noch jung.“
�Na und? Deswegen k�nnen sie doch… zu den M�dchen…na, Du wei�t schon.“
�Nee, das geht besser mit �lteren Jungs oder direkt mit M�nnern. Da ist mehr los. Sieh Dir doch mal Deinen alten Herr Klamser, oder Herbert an. Glaub mir, die �lteren M�nner sind besser.“
�Da k�nntest Du Recht haben. Da haben wir beide aber Gl�ck gehabt, was?“
�Und wie. Ich bin richtig froh.“
�Ich auch. Schade, dass er nur einen Pimmel hat.“
�Ach Alex…“
�Ja, ich wei� ja.“
�Genauso k�nnte es sein, das Du zwei Freunde h�ttest und die sind traurig weil Du nur eine Muschi hast.“
�Aber ich k�nnte einen doch noch mit meinem Mund befriedigen.“
�Hm, stimmt auch wieder. Aber Du hast eben auch nur eine Spalte und keine zwei, denn dann k�nntest Du gleich zwei Pimmel kriegen.“
�W�re auch nicht schlecht. Wie mag sich so etwas erst anf�hlen? Ich bek�me mich vor Orgasmen gar nicht mehr ein. Ist der eine fertig, kommt bei der anderen Muschi schon der N�chste. Au weia.“
�Aber stell Dir mal vor, wenn Du Deine Tage h�ttest? Die h�ttest Du ja dann auch zweimal.“
�Ich wei� ja nicht wie sich die Tage anf�hlen. Ab wann kriegt man die denn?“
�Mensch Alex. Das haben wir alles gelernt.“
�Ja, aber da war ich noch nicht so gut. Ich glaube, so mit zw�lf Jahren. Kann das sein?“
�Ja, dann fangen sie meist an.“
�Und dann kann man Babys kriegen?“
�Ja sicher.“
�Oh, das muss ich morgen gleich Herbert sagen, dann freut er sich wieder. Der kann es ja kaum noch abwarten. Der war ja heute schon ganz aus dem H�uschen.“
�Na, ich wei� nicht. Ich fand, er war ziemlich aufgeregt.“
�Ja klar, aber vor Freude. Daran kann man es doch erkennen. Ich habe das gleich gemerkt.“
�Meinst Du?“
�Ja, Herbert ist so. Der freut sich vielleicht komisch, aber er freut sich. Bin mal gespannt, wie viel Babys er sich w�nscht?
Bestimmt �ne ganze Menge.“
�Ja? Warum so viele?“
�Ich wei� auch nicht. Mir ist das egal. Er muss sie ja machen. Dann kann er sie auch alle nacheinander spazieren fahren.“
Sandra a� ihr Eis. Es war wieder eines der typischen Frauengespr�che.
�W�re doch sch�n, wenn wir in unserem Alter auch schon heiraten k�nnten.“
�Was soll daran sch�n sein?“
�Was meinst Du wie viele bei Klassenarbeiten fehlen w�rden, weil sie heiraten w�rden.“
�Ja, und w�hrend dem Unterricht heim zu ihren Kindern m�ssten.“
�Hihihi, oder sie br�chten ihre Babys mit. Dann k�nnten sie ihnen w�hrend des Unterrichts den Busen geben. Die Lehrer w�rden gucken.“
�Da w�rden aber auch die Jungs gucken.“
Stell Dir vor, neben jeder Schulbank einen Kinderwagen.“
�S�he bestimmt toll aber, aber lernen brauchte man nicht mehr.“
�Du Sandra, wenn die anderen M�dchen noch keinen Freund haben, dann wissen sie auch noch gar nicht sch�n es ist, wenn ein Pimmel...“
�Nein, sie sind ja auch alle noch Jungfrau.“
�Ja, das stimmt. Das war ich bis vor kurzem auch noch. Doch was war das sch�n, als Herbert mich da…und so.“
�Ich habe mir das nicht so sch�n vorgestellt.“
�Meinst Du, ich? Aber wenn ich daran denke…“
Sandra sah auf die Uhr.
�Mann, jetzt bin ich satt. Komm lass uns gehen. Dein Bus kommt gleich. Wir k�nnen uns morgen noch dar�ber unterhalten.“
Eilig machten die Zwei sich auf den Weg. So verging auch dieser sch�ne Tag.
Den Abend noch etwas mit den Eltern verbracht, erz�hlt, was so los war und dann ging es nach der Dusche und dem Z�hneputzen ins Bett.
Ach, was roch das Bettzeug so gut bei Alex und ihr Bett war sogar gemacht. Ihre Eltern tranken immer noch nichts. Sie schienen durchzuhalten. Fr�her war um diese Zeit entweder schon Remmidemmi, oder sie waren beide weg. Gerade am Wochenende. Jetzt sa�en sie vor dem Fernseher auf der Couch. Genau wie Sandras Eltern. Die T�r war auch repariert…
Apropos T�r repariert. Alexandras Finger gingen tiefer. Die Hand zog das Nachthemd hoch und die andere Hand pr�fte, ob noch alles richtig an seinem Platz war.
Nur mal schnell noch �Gute-Nacht“ sagen. Hier mal kurz dr�cken, dort noch mal schnell ber�hren. Ach, was tat das gut?
Da soll es wirklich M�dchen geben, die dieses Gef�hl nicht kennen? Alex begann sich zu streicheln. Sie dachte dabei an so einiges. Ihr kleines kahles Paradies wurde feucht.
Alles war ja in bester Ordnung. Die Finger spielten mit dem Pfl�umchen.
Eigentlich h�tte sie doch genug haben m�ssen. Sie war doch von Sandra sehr gut bedient worden. Aber wenn�s V�tzchen noch will? Warum nicht?
So allm�hlich kam Alex in Fahrt. Schnell das Nachthemd ganz hoch und die Beine weit auseinander.
Sie dachte an Bubenheim und sofort �berkam sie ein wohliger Schauer. Wie sie die Junges abmelken w�rde. Wie das sich anf�hlt, wenn ein Junge in ihrer Hand spritzen w�rde? Wenn sich die steifen Glieder in wilder Erregung in ihrer festen Hand aufb�umen w�rden? Schon wieder �berlief Alex einen Schauer erster G�te.
Wenn dann danach noch der Samen kam. In kr�ftigen Spritzern vorn aus der gl�nzenden Kuppe hervorkam und weit weg geschleudert wurde. Ein herrlicher Anblick. Dazu noch das St�hnen des Jungen, der nichts dagegen tun konnte. Sie w�rde ihm bei seinem Erguss noch helfen, indem sie ihm schnell seine Hoden massierte.
Wieder �berkam Alex ein Schauer.
Die Finger wurden immer eifriger und das V�tzchen schmatze laut. Alex war gleich schon soweit. Das ging ja heute schnell.
Noch ein bi�chen vorn am Kn�pfchen streicheln und – uuaaah -
tat das gut. Der H�hepunkt war nah. Er kam immer n�her.
Alex biss in ihre Zudecke und lie� es kommen.
Sie stemmte dabei ihr Becken in die H�he und ihr Leib war eine zuckende Masse. Mit zwei Fingern in ihrer Scheide verschaffte sie sich die Lust, die sie haben wollte.
Danach war ihr wohler. Trotzdem wollten ihre geilen Gedanken nicht gehen. Sie drehte sich um und schlief ein. Ihre Finger rochen noch nach guter, flei�iger Muschi und die, die konnte nun wieder zufrieden trocknen. Morgen k�me sie wieder an die Reihe.
Sandra lag auch in ihrem Bett. Wieder war ein sch�ner Tag vorbei. Mal sehen, was der n�chste Tag bringt?
Sandra dachte ans Schwimmbad mit ihrer Freundin, was ja heute verschoben wurde. Daf�r war der Film sehr sch�n.
Ihr ging es gut. Ihren Eltern ging es gut und es war alles in bester Ordnung. Morgen gab es Rouladen. Wie lecker. Sandra a� Rouladen sehr gerne, aber die hatte es fr�her nur sehr selten gegeben. �berhaupt hatte sich das Essen ver�ndert. Viel weniger Konserven und viel frisches Obst und Gem�se. Das Essen schmecke ganz anders, als fr�her. Die Eltern konnten ja ganz anders einkaufen. Herbert war einfach ein Goldschatz.
Ja, Herbert. Ach, wie gerne w�rde sie in seinem Arm liegen. Seine Hand auf ihrem Bauch, oder Po, oder…?
Sandra dachte an ihn und bei gewissen Gedanken �berkam sie eine G�nsehaut. Es kribbelte. Auch ihre Pussy vermisste ihn.
Eigentlich wollte Sandra ja schlafen, aber das ging nun nicht mehr. Sie hatte an ihren Freund gedacht und das sollte sie im Bett, allein, besser nicht tun, wenn sie wirklich ruhen wollte.
So wurde auch Sandra war noch recht aktiv und bereitete sich und ihrer Muschi noch eine sch�ne halbe Stunde.
Ersch�pft, entspannt und zufrieden schlief Sandra dann ein.
Fortsetzung in Folge 25 Sandra: Schmetterlinge im Bauch
|