German-Stories
Home
Update
Andere Autoren
Eigene Storys
Hajo
Manuela Storys
Melissa
Mister_Action
Nori Storys
Shana Storys
Story einsenden
Wunsch
Kontakt
Impressum

 

code

 

Besucherz�hler

 

Folge 16   Sandra: Wochenende und Sonnenschein

 

 

M, gg, Loli, rom, cons,

 

Sandra und Alex flitzten ins Bad. Nun hielt sie nichts mehr auf. Schnell die Z�hne geputzt und rein in die Klamotten. Alex bekam Sachen von Sandra, damit der �kulturelle“ Unterschied unterwegs in der �ffentlichkeit, im Laden, oder in den L�den, nicht so gro� war.

 

Mann, st�hnte Alex f�r sich, hier gibt es ja eine �berraschung nach der anderen. DAS h�tte ihr daheim mal alles passieren sollen. Schnell die passenden Schuhe noch von Sandra an und dann besahen sie sich im Spiegel. Kritisch pr�ften sie ihr Aussehen. Da musste alles sitzen und passen. Naja, bei Alex passte es nicht so, weil sie eben sehr schlank war, aber bald bek�me sie ja passende Klamotten. Was f�r ein sch�ner Tag?

 

Herbert zog sich auch an. So, wie die beiden nun aussahen, konnte er sich mit ihnen �berall sehen lassen. Ein Vater mit seinen bildsch�nen T�chtern. F�r so etwas w�rde man ihn halten.

 

Dann ging die Fahrt los. Seine beiden Begleiterinnen sa�en hinten in seinem Wagen und ihre Mundwerke standen nicht mehr still. Die fr�here kleine, graue Maus Alexandra wusste scheinbar genau was sie wollte. Herbert steuerte die Einkaufsstra�e an. Dort w�rden er und seine beiden H�bschen sicher etwas finden.

Zuerst wurden die Schaufenster studiert, ob es sich auch um einen Laden f�r junge, modebewusste Frauen handelte.

Dann gings hinein.

Herbert nahm Platz. Hier mit herumzulaufen war einfach �berfl�ssig.

 

Die beiden fanden schnell den geeigneten St�nder mit ihrer Garderobe. Alex zog einen B�gel nach dem anderen heraus. Hielt sich die St�cke vor den Leib und Sandra half ihr, wegen der Gr��e.

Es machte schon Spa� den beiden zuzusehen. Alex rannte mit ein paar Hosen in die Umkleide. Sandra hinterher. Es waren genug Kabinen da, aber nein, seine beiden mussten ja nat�rlich in eine Kabine. Der Vorhang wackelte st�ndig und unten sah er die F��e.

Alex kam heraus und zog den Vorhang auf. Er sah Sandra darin im Slip stehen. Sie zog den Vorhang zu. Alex fand sich spitze in dieser Hose. Sie war sehr modisch und stand ihr auch.

Alex drehte sich zu ihm fragend um. Herbert nickte. Sofort strahlte sie. Das Teil war gekauft.

Weiter. Ein Kost�mchen, oder besser noch eine Hose? Alex fand ein sch�nes Kost�m. Ganz leicht. F�r den Sommer. Die Jacke passte und dann der Rock. Alex hatte selten R�cke gehabt, aber als junge Frau musste sie jetzt so was tragen und es stand ihr auch. Das R�ckchen war gut. Zeigte es doch mal ihre Beine. Jetzt noch die passende Bluse. Gefunden. Wunderbar.

Weiter. Noch zwei H�schen. Kurze Beine waren f�r den Sommer bestimmt gut.

Vorhang auf und immer stand ein M�dchen im Slip darin.

 

Alex konnte ja viele Sachen brauchen. Sie hatte ja nicht viel. Wenn er sich schon mit zweien dieser Art zeigte, dann sollten sie auch gleich angezogen sein. Schlie�lich w�rde man sie so f�r Schwestern halten. Alex war in ihrem Element. Dann kam noch eine Verk�uferin hinzu und bot Alex ihre Hilfe an. Dankend nahm sie an und bekam daraufhin noch weitere sch�ne Sachen gezeigt. Sie hatte mitbekommen, dass ihr gro�z�giger Vati seine beiden T�chter einkleiden wollte. So zeigte sie alles her, was den beiden gefallen konnte und ihnen stand.

Vielleicht auch nur ein Wochenend-Papi, der seine Frau damit �rgern konnte, mit Geschenken, die sie sich nicht leisten konnte? Ein Papa, der um das Sorgerecht k�mpfte? Dann sind Vatis besonders gro�z�gig. Sie wie Herbert es jetzt war.

 

Rein in die Umkleide – raus aus der Umkleide. Mal stand die Eine im Hemd, mal die Andere im H�schen, wenn der Vorhang wieder aufging. Der Laden hatte gar nicht genug Spiegel. Es war einfach k�stlich ihnen zuzusehen. Besser als Fernsehen. Es sah ja niemand zu. Au�er der netten Verk�uferin und die wusste wohl um das pochende Herz, wenn neue Anziehsachen angesagt waren. Die M�dchen bekamen den neuesten �Pariser Chic“ gezeigt, n�mlich die �In“  - Klamotten.

 

�Na, heute war euer Papa aber besonders gro�z�gig“, meinte die Verk�uferin und geleitete das muntere Duo mit dem ruhigen Papa zur Kasse.

Alex nickte eifrig und aufgeregt. Sie hatte alle H�nde voll mit T�ten. Sie schien sehr angespannt. Aufgeregt wanderten ihre Augen bei ihrem Redefluss hin und her. Ihr Haar wehte. Auch Sandra war aufgeregt.

 

Dieses Mal hatten sie sogar Sachen zum Anziehen die Gleich waren. So w�rde man sie in jedem Fall f�r Schwestern halten. Aber es gab auch farbliche Unterschiede.

Sandra hatte einen gelben Sommerrock und Alex den Gleichen in Gr�n. Dazu gelbes H�schen, bzw. gr�nes H�schen. Alles in den passenden Farben bis hin zu den Schuhen.

Normalerweise geh�rt neues Textil gewaschen bevor man es anzog, aber die beiden wollten nicht mehr warten.

 

Er beschenkte beide noch mit einem guten Parfum, denn wenn seine Beiden ihre weiblichen D�fte betonen konnten, warum nicht? Ein Tag f�r Alex wie Ostern, Weihnachten und Geburtstag alles zusammen.

Zur�ck ans Auto. Fast 2 Stunden waren sie in den L�den. Aber es hatte sich gelohnt.

Herbert fuhr die Stra�e entlang und fuhr dann in einen Waldweg hinein. Hier konnten sich seine zwei ungest�rt umziehen. Er fuhr und fuhr. Kam auf eine Lichtung.

 

�Hier waren wir doch schon einmal“, sagte Sandra.

 

�Ja?“

 

�Ja, wei�t Du denn nicht mehr?“

 

�Nein, im Moment nicht.“

 

�Gleich kommt die Stelle.“

 

�Welche Stelle?“

 

�Na, Du wei�t schon. Da wo ich Dich da… mit der Hand… na, Du wei�t schon.“

 

Herbert �berlegte.

 

�Na, da wo Du da, und so. Nein, wo ich da bei Dir. Na, �berleg doch mal. Ich will es nicht sagen. Mann, �berleg doch.“

 

�Aha. Ach das? Ja. Das war hier?“

 

�Ja. Vielleicht liegt noch was auf dem Boden rum, was Du verloren hast und Du findest es wieder.“

 

Alex zog sich um und verstand kein Wort von dem, was die beiden da redeten.

 

�Das haben bestimmt die W�rmer gefressen.“

 

�Ja, dann wissen die auch was gut ist. Jetzt sehen die Dich und denken, jetzt gibt es Nachschlag und haben sich schon ihre Schlabberl�tzchen umgebunden.“

Sandra lachte und zog sich wieder an.

Alex ganz in Gr�n und Sandra ganz in Gelb.

Ach, was sahen die beiden nun h�bsch aus? H�bsch waren beide ja ohnehin, aber jetzt so richtig zum Anbei�en. Sie drehten sich und ihre R�ckchen flogen.

 

�Ja, zeigt mal eure Popos!“

Beide drehten sich lachend um und beugten sich nach vorn. Dabei hoben sie hinten ihre kurzen R�cke hoch. Welch prachtvoller Anblick! Vier s��e B�ckchen und Sandra wackelte noch mit ihrem Allerwertesten.

Alex sah irgendwie ganz anders aus. Viel besser. Wenn ihre Eltern sie jetzt mal so sehen k�nnten? Sie war ja im Begriff eine Frau zu werden, nur in alten Cordhosen und viel zu weiten Hemden konnte man das nicht sehen. Nun sah ihr Haar auch nicht mehr so zerzaust aus. Sie pflegte ihr Haar bei ihm auch und Sandra half ihr bei der Pflege.

 

Alex sah bezaubernd aus und Herbert machte ihr wundersch�ne Komplimente. Sandra nat�rlich auch. Er hatte die bezauberndsten T�chter, die man sich vorstellen konnte.

So f�hlte Alex sich wohl. Es war nichts mehr davon zu erkennen, dass sie sehr giftig werden konnte. Nein, hier war sie eine ganz feine Dame. Es durfte ihr nur niemand was wollen oder sie provozieren. Ansonsten war sie das liebste M�dchen.

 

Mit zwei ganz neuen Fr�uleins fuhr er zum Rackensteinsee. Dort fuhr auch ein Schiff. Ein kleiner Schiffsausflug w�re sicher mal sch�n. Mal was anderes.

Vorher aber, beim Besteigen des Autos musste Herbert erst einmal vor Dankbarkeit gedr�ckt und gek�sst werden. Das musste einfach sein. Seine beiden Miezekatzen sparten nicht damit, gingen eher gro�z�gig damit um. Da konnte er auch gleich die Parfums riechen. Einfach wunderbar. Jetzt passte ein Duft zu Alex. Es war ihr Duft. Alexandra h�tte die ganze Welt umarmen k�nnen. Sie wurde jeden Tag gl�cklicher und freute sich auch wieder sehr auf ihr zuhause, aber war sehr froh jetzt hier zu sein. Es klappte ihr pl�tzlich alles. Seit Sandra, ihre allerbeste Freundin, mit diesem Herbert ankam. Wie gut, dass sie sie damals so gel�chert hatte. Von allein h�tte Sandra ihr nie was erz�hlt. Dabei hatte sie schnell gemerkt, dass Sandra so ein klitzekleines Geheimnischen hatte. Da konnte sie ihr doch nichts vormachen. Sie h�tte es nat�rlich auch geheim halten k�nnen, aber erst musste sie es ihr erz�hlen. Das ist so spannend an Geheimnissen.

 

Zuerst gingen sie spazieren und man konnte Alexandras Gl�ckseligkeit sp�ren. Wann hatte sie zuletzt so etwas Sch�nes getragen?

 

Nat�rlich wollten sie nun auch Schiff fahren. Es waren nur auff�llig wenige Leute da, obschon es so ein toller, warmer Samstag war. Vielleicht waren sie alle im Schwimmbad?

Alles ging nach vorn, nur Herbert mit seinen beiden Sch�nheiten ging zum Heck des Schiffes.

Alle wollen immer vorne sitzen.

Ein toller Tag. Das Schiff fuhr an. Wie aufregend. Sandra und Alex setzten sich h�her, auf die oberen Metallrohre die als Reling diente. So hatten sie noch eine bessere Aussicht und bekamen auch mehr von dem Fahrtwind ab. In der Mitte, unten, auf einer Holzbank, mit alten, durchgesessenen Holzplanken sa� Herbert. Es waren nur drei harte Holzleisten und wenn dort ein kleiner Po darauf sitzen w�rde, w�rde er glatt durchrutschen. Also viel Platz zwischen den Holzlatten. Dann schon lieber h�her, auf dem Gel�nder hier. Doch dann �berlegte Alex es sich doch anders. Sie wollte lieber neben Herbert sitzen.

 

Die Haare der beiden wehten im Wind. Sie schauten auf das Wasser, in den Himmel.

Auch die leichten Blusen wehten an ihren K�rpern. Insgesamt hinten zu sitzen war schon besser. Da st�rte sie niemand.

Herbert sah hinaus in die Ferne. Sandra fand ihren Sitz toll. So sch�n hoch. Sie sp�rte den alten Dieselmotor an ihrem Po, durch die Vibration der Rohre.

Sie schaute auf ihre Schuhe und mit den Knien konnte sie Herberts Kopf ber�hren.

Sie �berlegte kurz. Knie in Augenh�he? Das hei�t…Zwei Knie ebenfalls in Augenh�he. Nur – die Knie waren nicht wichtig. Was liegt denn zwischen den Knien? Auch in Augenh�he?

Ein sehr edler Teil von ihr. Ob sie es wagen sollte? Nein, das w�re unanst�ndig? Aber wer w�rde es sehen? Sandra sah sich um. Alle sa�en doch vorne. Sogar der Steuermann, oder wer der Mann da vorn oben in der kleinen Kabine war, selbst der guckte nach vorn.

Immer wieder schaute Sandra sich pr�fend um. Wenn sie jetzt…? Nein, das konnte sie doch nicht tun. Sie war doch ein anst�ndiges M�dchen. Oder sollte sie es f�r einen Moment einmal nicht sein? Es reizte sie. Mal sehen, wie Herbert HIER und DARAUF reagieren w�rde? Es w�re nur mal ein Versuch. Nur ein ganz kleiner. Aber ein lustiger Versuch.

Sandra �berlegte das F�r und das Wider, dabei nestelte sie schon l�ngst unter ihrem Rock und zog den Slip zur Seite. Sofort sp�rte sie am empfindlichen nackten Pfl�umchen den warmen Wind.

 

Na, soll der ihr doch durch die Ritze pfeifen. Es f�hlte sich toll an.

Schnell die Beine zusammen. Das V�tzchen lag noch frei. Das kleine B�ndchen hielt. Die Pussy war ganz nackt. Sie war auch sicher zu sehen, wenn auch nur halb, wegen ihrer Sitzposition. Der vordere Teil des Sp�tzchens war jedenfalls f�r ihn sichtbar. Wenn er hinsehen sollte? Sie hatte das B�ndchen in die Falte der Dickbeine geschoben. Herbert schaute in die Sonne und Alex lie� ihr Haar wehen. Sie schwieg, was selten vorkam. Sie f�hlte sich einfach nur wohl. Bekam das l�sterne Spielchen, das Sandra da treiben wollte, gar nicht mit.

 

Sandra achtete auf Herbert, doch der wusste doch nichts von seinem Gl�ck, das seitlich, in Augenh�he �ber ihm sa� rosa und leicht gerunzelt auf seinen Blick wartete.

Immer wenn er seinen Kopf drehte, spreizte seine Prinzessin die Beine. Doch er sah die kleine, zuckers��e �berraschung, die so schnell feucht werden konnte nicht und Alex konnte sie ja nicht sehen.

Dann legte Herbert seine Hand als Sonnenschutz an die Stirn, blickte in die Ferne und sagte:

�Welch eine herrliche Aussicht! Seht doch mal!“

 

Alex sah ja. Viel B�ume auf dem einen Hang am Ufer und viel blauer Himmel.

 

�Ja, man muss nur seine Augen aufmachen“, sagte Sandra, �dann kann man viele sch�ne Dinge sehen.“ Sandra versuchte ihn zu locken. Mit einer Melodie in ihren Worten. Aber auch sie schaute anscheinend in die Ferne. Herbert gab ihr Recht. Dabei sah er doch in die ganz falsche Richtung.

 

�Man sollte nur nicht immer nach vorne sehen, wenn man etwas Sch�nes sehen will“, sagte Sandra und blickte scheinbar in die weite Ferne.

 

Alex drehte ihren Kopf und wollte auch das Sch�ne entdecken. Sie schaute in allen Richtungen. Auf der anderen Seite waren Wiesen und darauf gingen oder sa�en Leute.

 

Herbert drehte auch seinen Kopf.

 

�Wundersch�ne Dinge kann man sehen, wenn man sich umdreht“, sagte Sandra mit auffallend s�ffisanter Stimme.

 

Alex drehte sich um und auch hier wieder B�ume an H�ngen und Leute auf den Wiesen. Wegen Sandra hatte sie nicht so viel Aussicht, aber es gen�gte ihr. Sie brauchte sich ja nur bewegen.

 

�Herrliche Landschaften. Man darf nur nicht blind sein“, meinte Sandra wieder auff�llig melodisch. So gek�nstelt redete sie doch sonst nicht?

 

Alex schaute immer nach Sandras Blick und schaute auch in diese Richtung. Was redete die denn dauern da? Nat�rlich ist es eine sch�ne Landschaft. Aber eben nur B�ume und auf der anderen Wiesen. Oder meinte sie das Wasser? Alex kratzte sich am Kopf.

 

�So viel sch�ne Natur, einfach herrlich hier.“ murmelte Herbert.

 

Alex verstand kein Wort mehr. Man konnte es auch �bertreiben mit der sch�nen Landschaft.

 

�Alles so sch�n h�gelig. Man muss es nur sehen. Man muss hinschauen“, seufzte Sandra.

 

Alexandras Kopf flog in alle Richtungen. Wo waren denn hier H�gel? Die B�ume etwa?

 

Nun drehte Herbert sich um. Ihm war auch aufgefallen, wie betont Sandra sprach.

Er sah sie von unten an, wollte ihre Blickrichtung sehen und dabei erkannte sein Auge f�r einen Sekundenbruchteil die gewisse Stelle unter ihrem Rock.

Sandra hatte blitzschnell extra sch�n aufgespreizt und seine Augen flogen sofort zur�ck, an diese Stelle.

Ihm stockte der Atem. Da schaute er doch direkt aufs nackte Geschlecht seiner Prinzessin.

Die rosa Spalte, der er ja zur Gen�ge kannte, sah ihn an. Nein, sie sahen  sich beide an.

 

�Ja, wenn man nur genau hinschaut, dann sieht man auch was von der wundersch�nen Natur“, freute sich Sandra und schaute in die weite, weite Ferne. Endlich hatte er �es“ entdeckt! Es hatte ja lange genug gedauert. M�nner k�nnen manchmal soo blind sein. Furchtbar.

 

Alex schaute doch schon, so gut sie konnte. Aber wohin blo�? Wo war es hier denn besonders sch�n? Es war schon sch�n, aber gleich soo sch�n? Genau genommen, war es eher langweilig. Nur B�ume, Wasser und Wiesen und der blaue Himmel.

 

Unmittelbar vor seiner Nase sah Herbert die aufgespreizte Pussy seiner Sandra. Sofort drehte er erschrocken seinen Kopf in alle, s�mtliche Richtungen. Nein, niemand konnte etwas sehen. Die Leute waren alle vorn. In der Zeit, als Herberts Kopf sich blitzschnell umgedreht hatte um zu pr�fen, hatte Sandra wieder blitzartig ihre Knie geschlossen.

Das Blut war Herbert sofort in den Kopf geschossen und sein Puls raste.

War das eben wahr, was er da eben gesehen hatte? Herbert drehte sich wieder zu seiner Prinzessin hin und sofort fuhren ihre Beine wieder weit auseinander. Sandra  musste �sie“ ihm zeigen. Es war f�r sie selbst sehr prickelnd. Er sollte �sie“ sehen. In voller und in reinster Sch�nheit. Ihre nackte, blanke Scheide. Wie mochte ihm jetzt zumute sein?

Da prangte das s��e V�tzchen in voller Herrlichkeit und l�chelte ihn mit offenen Lippen verf�hrerisch an. Zwei pralle Wonneb�ckchen und der fleischige Mund. Inmitten lugte leicht gekr�mmt die Klitoris als Z�nglein hervor. Als Sandra ihre Beine wieder etwas schloss, schaute nur noch kess die rosa Spitze ihres Kitzlers dazwischen heraus und wurden von beiden Seiten h�bsch eingequetscht. Inmitten eines langen Spalts.

 

�Ja, was f�r eine herrliche Landschaft hier“, sagte Herbert und hustete nerv�s. Sein Puls war schlagartig nach oben gerast.

 

Nun f�ngt der auch noch an, dachte Alex und drehte wieder den Kopf nach allen Seiten.

 

�Gell? Einfach herrlich, egal wo man hinguckt, es wird immer sch�ner.“ Sandra lachte spitzb�bisch. Wie er, ihr Herbert, geguckt hatte? Er hatte Stielaugen gekriegt. Seine Kinnlade war ihm heruntergefallen. Das fand Sandra nun interessant. Sie hatte sich schon mal Gedanken dar�ber gemacht, wie mochte Herbert reagieren, wenn er ihr Sp�tzchen einmal unerwartet gezeigt bekommt? An einer Stelle, mit der er nicht rechnet? Ihrer Maus unerwartet begegnet. W�rde er angenehm, oder unangenehm �berrascht sein? Herbert hatte genau richtig reagiert. Wie sie es erhofft hatte. Er war beim Anblick des nackten, haarlosen Schlitzchens f�rmlich zusammengefahren. Sein Gesicht hatte B�nde gesprochen und nicht nur sein Gesicht. Herbert mochte also ihr V�tzchen wirklich. Er liebte sie und das hat er mit seinem entgleitenden Gesichtsz�gen gezeigt.

Wenn sie unter ihm lag, sch�n aufgespreizt, dann war ja immer alles klar. Dann machte er sich �ber sie her. Aber hier? Was w�rde er nun machen? Sandra h�rte gerne zu, wie Herbert nerv�s �ber das Gesehene sprach.

 

�Ja, sch�n h�gelig und sehr malerisch. Einfach entz�ckend. Man m�chte hineinbei�en. Zum Verlieben. Man w�rde sie am liebsten k�ssen.“

 

Nun redete Herbert pl�tzlich konfuses Zeug. Also hatte ihn dieser sch�ne Anblick umgehauen. Sandra genoss es freudig. Allein daf�r hatte er ihr V�tzchen schon verdient. Sandra lachte und schaute in die Ferne.

 

Alex verstand die ganze Welt nicht mehr. Von was, zum Kuckuck, reden die denn da dauernd? Sicher war die Landschaft sch�n, aber man braucht es ja auch nicht st�ndig �bertreiben. Sch�n? H�gelig? Dann will er sogar in die Landschaft hineinbei�en? Sich in sie verlieben? Wie will er denn die Gegend k�ssen? Sie sah sich �berall neugierig um. Aber Herberts Blick unter Sandras R�ckchen, den sah sie nicht. Daf�r aber viel Landschaft. B�ume und Wiesen. Tja, wenn man in die Ferne schweift…

Alexandra hatte ihr Gesicht in kleine Runzelchen gelegt. Die Stirn in Falten. Auch die Nase war ger�mpft, dass sie ihre Schneidez�hne zeigte. Ob die zwei schon einen Dachschaden hatten? Hei� genug war die Sonne ja. Oh Gott, wie sollte sie noch mal nach Hause kommen? Wer wei�, wie sich der jetzige Dachschaden noch ausweiten w�rde? Nachher w�ssten die beiden nicht einmal mehr, wie sie hie�en? W�rden beide auf dem Boden liegen und versuchen hineinzubei�en. Dann w�rde sie sie an die Hand nehmen m�ssen und sie in den Schatten bringen. Eigentlich redeten sie doch noch vern�nftig. Nur wenn die Sprache auf die Landschaft kam, dann wurde es konfus.

 

Herbert konnte gar nicht mehr genug kriegen, von dieser speziellen Sandra-Landschaft. Obwohl er sie schon einige Male in seiner sch�nsten Form gesehen und erlebt hatte, war dies nun ein weiterer H�hepunkt. Sein Mund war schlagartig ganz trocken. Schwei� brach ihm aus.

 

Er drehte seinen Kopf zur�ck in die reizvolle Richtung. Sandra spreizte sofort wieder ihre Beine und stellte fest, Sandras V�tzchen war recht schief, so wie sie da auf dem Rohr sa�. Das eine Votzenb�ckchen war verschoben und das Fleisch leicht runzelig. Ihre ganze Spalte war krumm – aber trotzdem sehr sch�n. Die leicht runzligen Lippen aus dem Inneren und dann dieser winzige Kitzelpunkt, der leicht nach oben gebogen vorn am V�tzchen ihn ansah. So nah und hier auf dem Schiff in so weiter Ferne lag.

 

Sandra sp�rte die warme Luft besonders intensiv, wenn sie ihre Beine so weit �ffnete, dass ihre Spalte klaffte. Wie der Wind ihre Clit umwehte und in ihre Scheide blies. Allein das war schon f�r sie reizvoll. Sie sp�rte den frischen Wind dort sehr intensiv. Ihre Pussy war freigelegt und dennoch konnte man sie nicht sehen. Doch. Einer. Das war schon reizvoll.

Und das Herbert ihr nun auch noch direkt dorthin schaute, steigerte alles noch viel mehr. Es erregte Sandra selbst sehr. Vielleicht etwas Verbotenes zu tun? Etwas, was sie sich noch nie getraut hatte.

 

Herberts Gedanken kreisten wie im Fieber. Nein, solch ein Prachtv�tzchen kann man doch nicht auf dem Trocknen sitzen lassen. Nein, auf keinen Fall. Aber auch: Wenn sie ihn schon so frech angrinste, soll sie auch wissen, was ihr daf�r bl�ht! Aber wie konnte man sich ihr bedienen? Hier auf dem Schiff doch unm�glich. Na warte, dieses kleine Luder. Herbert sp�rte seine Erregung deutlich. Sie wuchs und wuchs.

 

Alex schaute immer noch ungl�ubig auf die Wellen und in den Himmel. Sie sah immer noch B�ume und Wiesen.

 

Immer wieder gingen Sandras Beine auseinander und Alex bekam davon alles nichts mit. Sie sa� einfach verkehrt und viel zu tief und au�erdem war ihr Blick st�ndig in die Ferne gerichtet. Achtete gar nicht auf Sandra und Herbert. Sie wollte ja endlich die tolle Landschaft sehen, wovon die zwei da so schw�rmten.

 

Herbert sah diese fleischige K�stlichkeit aber schon. Sehr, sehr deutlich sogar und das war so gewollt. Ihm galt ja dieses freche Grinsen der jungen Muschi, die jetzt eine t�chtige Abschmierung verdient hatte. Ihn so frech anzugrinsen! Was dieser Schlitz jetzt brauchte, war ein strenger, harter und unnachgiebiger – Schwanz!

Wie konnte er das geile V�tzchen von Sandra so schnell wie m�glich vernaschen? Warten bis zum Anlegen? Nein, das hielt er so lange nicht mehr aus. Schon gar nicht, wenn sie hinter ihm sa� und immer, ganz gemein, ihre Schenkel spreizte und ihre rosige Muschi blitzen lie�, wenn er hinsah. Und er musste ganz einfach immer wieder hinsehen. Wo sollte er denn sonst noch hinsehen? Vielleicht in die, zum Vergleich, langweilige Gegend? Berge und Wiesen?

So ein geiles, freches Luder! Das durfte doch einfach nicht wahr sein! Sie war doch erst 10. Das war doch nicht normal?

 

Er fasste sich. R�usperte sich. Herbert hatte eine Idee. Er fragte Sandra betont gelangweilt: �Was ist? Musst Du mal aufs Klo?“

 

�Nein, ich muss nicht“,  sagte Sandra und Herbert sah, wie sie ihr V�tzchen pr�fend zusammenkniff, sich dabei auch der gesamte Analbereich zusammenzog und sich nach innen st�lpte, das sich das zarte Fleisch dann entspannt wieder �ffnete. Wie das hintere Loch seiner Prinzessin sich nochmal nach innen zog und dann wieder hervorkam. Einfach atemberaubend. Dieses Lippenspiel, dieser Anus und das bei hellstem Sonnenschein, im leichten Schatten unter einem d�nnen R�ckchen. Herbert brach immer mehr Schwei� aus. Sein Herz schlug immer wilder. Seine Gedanken fuhren Achterbahn. Sein Puls �brigens auch. So etwas hatte er ja noch nie erlebt. DAS h�tte sich diese Sch�ne, dieses kleine Biest, mal daheim bei ihm erlauben sollen. Na, da h�tte sie schon l�ngst was in ihrem entz�ckenden Pfl�umchen gehabt. F�r sein Glied h�tte es saftigen Pflaumenkuchen gegeben. Aber hier? Solch ein Anblick k�nnte einen herzkranken Mann glatt t�ten. Es w�re der perfekte Mord, wo die Todesursache nie nachzuweisen w�re. Da k�nnte die Polizei lange suchen. Sie k�men nie drauf, was jenen imagin�ren Mann ins Jenseits bef�rdert h�tte. So eine junge, h�bsche, nackte und dazu noch l�sterne M�dchenspalte unerwartet zu erblicken war ein Mordwerkzeug f�r einen Mann, der das Besondere liebte! Einen �stheten.

Herbert wischte sich die Stirn und den Nacken.

 

�Ich muss auch nicht aufs Klo“, sagte Alex ungefragt.

 

�Aber ich muss dringend. Sehr dringend sogar. Ganz dringend mal auf die Toilette.“ Er sah Sandra von unten an und zeigte ihr seine Hand. Zwischen Mittel- u. Zeigefinger schaute halb sein Daumen hervor und er knipste Sandra mit einem Auge zu.

 

Nun endlich kapierte Sandra. Dieses Zeichen kannte sie. Kennen alle M�dchen. Sp�testens wenn sie in die Schule kommen.

 

�Ich glaube, ich muss doch aufs Klo. Du hast Recht gehabt. Warte, ich komme mit.“

 

�Soll ich auch mitkommen!?“ rief Alexandra ihrer Freundin hinterher, die jetzt fr�hlich lachend seine Hand nahm und erwartungsfroh mit ihm ging. Wo w�rde er sie nun hinf�hren? Er wollte ihr doch nun sicher ans V�tzchen und am liebsten mit ihr schlafen. Auf dem Klo konnte das doch nicht sein? Was hatte Alex gerufen? Ach ja:

 

�Nein, Du musstest ja nicht, bleib da. Heute gehe ich mal mit Papa. Sieh Dir die sch�ne Gegend an!“

 

Was waren die zwei so komisch? Dauernd soll sie sich die bl�de Gegend angucken, wo keine war und erst will sie nicht aufs Klo, dann wieder doch aufs Klo. Sonst ging sie immer mit Sandra aufs Klo. Jetzt ging sie mit ihm. Erst will keiner, dann einer, dann alle beide. Was sind die heute so komisch? Alex drehte sich auf ihrer Reling und sah in alle Richtungen. Tolle Gegend. Wirklich toll. Wirklich komisch, die beiden.

 

Herbert geleitete seine Prinzessin aufs Klo. Also doch auf dem Klo. T�re zu. Sandra lachte.

 

�Was ist?“

 

�Bitte zieh Dir mal das H�schen aus.“

 

�Und dann?“

 

�Das wirst Du dann sehen.“

 

�Was?“

 

�Dann wirst Du gleich sp�ren, was Dein V�tzchen angerichtet hat!“

 

�Was denn?“

 

Herbert zog den Rei�verschluss seiner Hose auf und sagte:

 

�Fass mal da hinein.“

 

�Oh, darf ich?“ fragte Sandra ganz verz�ckt, �das ist aber nett von Dir.“

 

Und Sandra griff hinein. Sie sp�rte gleich, dass dort etwas sehr, sehr hart und auch sch�n gro� geworden war.

 

�Ei, was ist das denn? Was ist denn da passiert?“ fragte Sandra freudig und sehr scheinheilig.

Na, die Landschaft muss ihm aber sehr gefallen haben. Sie gef�llt ihm immer noch, siehst Du?

 

�Das hat Dein V�tzchen angerichtet und der will ich jetzt meine Meinung sagen.“

 

�Oh ja. Sag sie ihr. Frag sie, was sie sich dabei gedacht hat. Dieses unversch�mte, freche Ding. Du musst ganz hart zu ihr sein. Lass Dich blo� nicht von ihr erweichen.“ Sandra schaute ihn von unten herauf schelmisch an. Sie hatte es doch gleich gedacht, dass dabei vielleicht bei ihm etwas schnell herangewachsen war und nat�rlich auch gehofft.

 

Sandra wusste jetzt nur nicht, wie sie hier im Klo den nun f�lligen Geschlechtsverkehr ausf�hren konnte? Herbert war sehr erregt, das hatte sie gesehen und jetzt wollte sie ihn auch ans V�tzchen lassen. Nur wie? Hier auf dem Klo?

Sie zog sich schnell das H�schen aus und versuchte es irgendwo unterzubringen. Herbert nahm ihr das leichte Tuch ab, das f�r kurze Zeit das Gl�ck hatte, unsch�tzbare Werte eines jungen M�dchens zu verh�llen und zu bedecken. Doch jetzt st�rte es.

Herbert steckte sich das H�schen in die Tasche und half Sandra, sich auf den Toilettensitz zu stellen.

Jetzt konnte es losgehen. Er hob seine kleine Geliebte hoch, die sofort ihre Beine um ihn schlang und er f�hrte sie mit ihrem Geschlecht zu seinem hart aufgerichteten Glied.

Sandra dirigierte ihn. Mal mehr links, mal mehr rechts und dann…

 

�Jjjaaaaaaa! Jetzt bist Du….   Richtig! Jjjaaaaaaa.“

 

…und er war richtig. Langsam glitt Sandra dem ausgefahrenen Stab hinab und gab einen Dauerseufzer ab. Herbert hatte sein M�dchen fest unter ihrem Po gepackt und dirigierte seine St��e und sein Becken war auch an der sehr intimen Sache beteiligt.

Sandra schmiegte sich fest an ihn und k�sste ihn liebevoll. Wie sch�n sie ihre Zunge bewegen konnte, die jedes Mal stehenblieb, wenn er ihr den Stab einverleibte.

Das hatte sie freche Muschi nun davon!

 

Wie hei� ihr V�tzchen schon wieder war? Also hinein mit dem Spargel, oder der Hartwurst. Egal.

Immer und immer wieder. Immer schneller. Das musste jetzt sein. Er konnte nicht anders.

Sandra st�hnte im Takt seiner festen St��e. Er k�sste das M�dchen, das an ihm hing und ihre Arme fest um seinen Hals gelegt hatte. Das St�hnen h�rte kurz auf.

Dann kam er und Sandra sollte es wissen. Von Anfang an. Er st�hnte ihr ins Ohr:

 

�Ich komme gleich… ja, noch ein paar…St��e… ja… es kommt… gleic…jaa… sp�rst Du, wie er ko…, wie ich… ich k..k…omme, in Dir komme? Ja…? Ja! Tief ins V�tz---chen. Gaanz tief…hinein. Jetzt… ja, jetzt…! Aahhhhh!“

 

Sandra wurde kr�ftig durchgesto�en und mit ihrem K�rper immer angehoben, so sehr drang der Schwanz in sie ein und spritzte wieder. Sandra schmiegte sich an ihn. K�sste ihn. Empfing unten seinen gerade frisch gemachten Samen und umspielte oben mit ihrer Zunge seine steife Zunge. Sie sp�rte das erregte Zucken seines Gliedes, seines ganzen K�rpers. Wie Herbert ein paar Mal mit seinen Beinen einknickte w�hrend seines H�hepunktes und sie mit ihrem Gewicht vorn auf seiner Brust und seinem Hals h�ngen hatte. Ganz tief steckte er in ihr drin. Er hatte sie aufgespie�t. Sie h�tte gar nicht herunterrutschen k�nnen. Der lange, feste Spie� im V�tzchen h�tte sie allein schon gehalten.

Dass sie auf einem Klo waren, daran dachte Sandra im Moment �berhaupt nicht. Sie f�hlte sich sehr ausgef�llt.

 

Herbert bekam wieder Luft. Er schaute seine gl�ckliche Prinzessin an.

 

�Du hast ihr dieses Mal aber t�chtig die Meinung gesagt. O Mann o Mann. Das war auch richtig von Dir. Das w�rde ich mir auch nicht gefallen lassen.“ Sandra strahlte ihn spitzb�bisch an. �Aber ob sie da unten es schon beim ersten Mal kapiert hat? Am besten Du sprichst noch mal mit ihr, dem frechen Ding.“

 

Herbert standen die Schwei�perlen auf der Stirn. Was war jetzt? M�chte er nochmal?

Sandra sah ihn sich lange an. Mal anders gesagt: �Deine Meinung hast Du ihr ja gesagt, aber meinst Du, Du k�nntest ihr auch noch meine Meinung sagen?“

 

�Du, nee, mir tut der Pimmel weh.“ Herbert stie� Luft aus. �Die ganzen Hoden tun mir jetzt weh. Mann, was war das n�tig gewesen.“

 

�…und was, wenn ich mein V�tzchen zusammen gekniffen h�tte?“

 

�Dann w�re ich geplatzt. Dann w�re alles explodiert.“

 

�Oh, das w�re aber sehr schade gewesen. Nein, ich kneife mein V�tzchen nicht zu, wenn Du kommst. Du darfst immer rein. Das verspreche ich Dir. Wann Du willst.“

 

Noch so eine s��e Dauereinladung.

 

�Willst Du nochmal, oder l�sst Du mich wieder runter?“

 

�Es ist gut jetzt. Jetzt hast Du mir eine ganze Menge Druck abgenommen, aber Du warst selbst schuld. Wie kannst Du mir denn so unvermutet Dein V�tzchen zeigen? Da musste doch DAS passieren.“

 

�Ja, ich hab das gesp�rt. Es war toll! Aber Du kannst ihr ruhig nochmal die Meinung sagen. Meine Meinung, dann die Meinung des Papstes, des Brieftr�gers, des Lehrers, des Me….“

 

Herbert hob Sandra an und nun verlor sie den schrumpfenden Schwanz aus ihrer Samengef�llten Weiblichkeit, der eben wie ein wildes Tier in ihr gew�tet hatte.

Sofort verschlossen die Muschilippen das enge V�tzchen.

 

Herbert nahm sich ein Taschentuch und machte sein Glied trocken. Er reichte auch Sandra eines, doch sie sagte: �Keine Sorge, ich bin dicht, ich m�chte jetzt nicht wischen.“

Noch ein letzter, inniger Kuss und dann gingen sie aus dem Klo. Sandra ging voraus. Erleichtert ging er hinter ihr. Er war sehr erleichtert. Seine Hoden f�hlten sich so leer an.

Sie gingen wieder an Deck.

 

�Wo wart ihr denn so lange? Ich konnte mir hier die sch�ne Gegend anschauen. Da habt ihr aber was verpasst. �berall B�ume und Wiesen und erst das viele Wasser unter dem Schiff. Alles so sch�n h�gelig. Besonders unter dem Schiff hier.“ Und dann;

 �Du, Sandra, stell Dir vor. Da, die Jungs da vorne, die waren eben hier und haben sich auch die tolle Gegend angeschaut und Du, was meinst Du? die drehten sich zu mir um und lachten mich an. Einer pfiff sogar nach mir. Nat�rlich habe ich weggeschaut, aber die haben mich immer wieder angesehen. Meinst Du, die fanden mich h�bsch?“

 

Sandra meinte, dass Alex von der kleinen Eskapade nichts wissen brauchte. Ihre Muschi f�hlte sich ganz toll an.

 

�Alex, Du bist h�bsch. Sieh Dich doch mal an. Wenn ich ein Junge w�re, w�rde ich mich sofort in Dich verlieben.“

 

�Ehrlich?“

 

�Ja, Du bist ein sch�nes M�dchen und wenn wir gleich spazieren gehen, werden bestimmt auch noch andere Jungs Dir hinterher pfeifen.“

 

�Meinst Du? Wirklich?“

 

Sandra setzte sich wieder auf die warmen Rohre der Reling. Der Wind wehte angenehm unter ihrem Po und �ber ihr ger�tetes Geschlechtsteil. Herbert sp�rte immer noch seinen Schwanz. Er kribbelte sehr angenehm. Diese Sandra auch, dieses kleine, s��e Biest.

Es war hei�. Herbert wischte sich den Schwei�. Da sah Alex dass dieses �Tuch“  Sandras gelbes Unterh�schen war. Ja, was war das denn schon wieder? Herbert wischte sich die Stirn mit Sandras H�schen und merkte das gar nicht. Aber Alex hatte es nat�rlich gemerkt. Wie kommt denn das H�schen in Herberts Hosentasche und wieso putze er sich die Stirn trocken?

Hat die etwa kein H�schen mehr an? Wie kam das denn? Wann hatte sie sich das den ausgezogen und warum? Das war doch kein Taschentuch, das war Sandras H�schen gewesen und warum putzte er sich die Stirn damit ab? M�nner sind ja schon komische Leute, aber so?

Das war ja interessant. Die Gedanken von Alex kreisten.

 

Herbert hatte tats�chlich noch Sandras Slip in seiner Tasche. Sandra hatte das in ihrer Aufregung gar nicht vermisst und er hatte es vergessen. Zum Gl�ck hatte es niemand gesehen – au�er Alex.

 

Das Schiff legte an, nahm G�ste an Bord und dann ging die ganze Fahrt wieder zur�ck.

Herbert war sehr angenehm entspannt. Sicher w�rde er seine Damen heute noch einmal begl�cken. Was machen wir denn nach der Fahrt hier? Essen gehen. Klar. Danach noch in den Tierpark.

 

Jetzt kamen aber auch Leute nach hinten. �ltere Damen mit einem kleinen Hund.

 

Wann w�rden sie wieder beim Wagen sein? Herbert rechnete. Ja, genau richtig f�rs Mittagessen. Er schloss die Augen und tr�umte von dem Ereignis eben.

Sandra r�kelte sich auf dem Gel�nder. So langsam wurden ihre Muschilippen doch feucht.

Vielleicht h�tte sie doch lieber das Taschentuch genommen. Jetzt konnte sie sich nicht mehr abputzen dort. Oder sie h�tte wieder aufs Klo gemusst. Jetzt w�rde sicher ihr neues H�schen nass.

Alex spielte inzwischen mit dem kleinen Hund. Wenn er kl�ffte, tat es einem im Ohr weh.

Schwanzwedelnd lief der Hund �berall auf dem Deck herum. Schade, dabei wollte Alex doch mit ihm spielen. Die eine Dame rief ihn: �Lotta“ Komm hierher! Lotta komm!“

Aha, ein Weibchen, dachte Alex. Der Hund war weg. Vielleicht kam er ja wieder.

 

Alex setzte sich neben Sandra.

 

�Du, kann das sein das Du kein H�schen mehr tr�gst?“

 

Sandra guckte und �berlegte. WAS redet die da? Woher wusste sie? Hatte Alex etwas gesehen? Sie ist so hochsensibel, dass sie die Fl�he husten h�rt.

 

�Er hat sich eben die Stirn abgeputzt und es war genauso gelb wie Dein H�schen, daher dachte ich…“

 

Sandra erschrak. Hatte sie doch ihr H�schen vergessen und schlimmer; Sie hatte es nicht einmal bemerkt. Hoffentlich hatte sie ihre Beine nicht offen gezeigt? Jetzt sitzen doch Leute dort. Sandra bekam einen roten Kopf. Sie kniff ihre Beine zusammen und rutschte vom Gel�nder und setzte sich neben Herbert auf die alte Holzbank. Sicher war sie jetzt ganz nass �da unten“ und hoffentlich tropfte es �da unten“ nicht aus ihre heraus. Heute fr�h war sein Samen schon mal so d�nnfl�ssig gewesen war rann schneller die Beine herab, als wie er in sie hineingekommen war. Hoffentlich nicht jetzt.

 

Sandra hatte ihre Beine ganz zusammen. Den Stoff ihres R�ckchens sch�n dazwischen geklemmt. Nun konnte niemand etwas sehen. H�chstens von unten, aber da war ja niemand.

Sie stie� Herbert an. Und dann kam dieser kleine Hund wieder. Aufgeregt kl�ffte er und lief umher. Alex rief ihn und er kam auch, doch er lief an ihrer Hand vorbei, direkt unter die Bank. Dort schnupperte er. Ja, er schien etwas zu wittern. Er erhob seine Nase und ging in Richtung Sandra. Dort unter ihr, da schien etwas zu sein. Der Hund hob seinen Kopf und Sandra sp�rte pl�tzlich die aufgeregte Schn�ffelnase unter ihrem V�tzchen.

Die Frau rief: �Lotta komm! Sei brav! Sei ein braves Hundchen! Hier, komm! Es gibt Leckerli!“ Doch Lotta leckte auch auf dem Boden, unter Sandra etwas auf.

 

Lotta schien ihr Leckerli schon gefunden zu haben. Der kleine Hund war pl�tzlich ganz versessen nach dem gewissen Duft, den Sandra nach unten verstr�mte. Immer wieder stellte sich der kleine Hund auf seine Hinterbeine und Sandra sp�rte dass seine Nase ihrem Geschlecht immer n�her kam. Da ber�hrte der Hund sie auch schon. Sandra schrie auf. Herbert riss seine Augen auf �Was ist los?“

Die Frau sprang auf und eilte zu ihrem Hundchen, das partout nicht h�ren wollte. Sandra wollte aufspringen, doch nicht, dass man ihre nackte Spalte sehen konnte. Die Damen hatten doch gesehen, wo der Hund hochging und wo er bei dem M�dchen schnupperte.

Noch einmal ber�hrte der Hund mit seiner Zunge Sandra nasse Schamspalte. Diese bl�de Bank auch. Unten alles offen. Wie will man denn da etwas verbergen?

 

Die Frau ergriff ihren aufgeregten Hund, der gerne noch weitergeleckt h�tte. Sie hatte ein N�schen f�r gewisse D�fte, zumindest den m�nnlichen Teil davon, von dem Sandra einiges in sich trug und davon viel zu bieten hatte.

Eigentlich war es ja in einer gewissen Weise frisches Eiwei�. Das m�gen Hunde.

Dieses bl�de Vieh. Nun war es endlich weg. Herbert kapierte erst gar nichts. Was war mit dem Hund und wieso schrie seine Prinzessin so? Sandra konnte es ihm doch nicht sagen.

Stocksteif sa� das M�dchen neben ihm. Hoffentlich tropfe ich nicht aus, da unten, betete Sandra. Dann wird das Vieh nicht mehr zu halten sein. Ich brauche mein H�schen!

 

�Herbert! Kommst Du mal mit?“

 

Sandra stand vorsichtig auf, nahm ihn an der Hand und ging mit Herbert zur�ck aufs Klo. Inzwischen waren auch die Innenseiten ihrer Schenkel feucht.

Jetzt nahm sie sein Taschentuch an und putzte eifrig ihre kleine Spalte. Dabei erz�hlte sie ihm was passiert war. Jetzt verstand Herbert auch alles. Ach, war das peinlich.

 

�Also ich kann das liebe Hundchen verstehen. Wo bekommt er denn sonst schon mal eine solche leckere �berraschung so h�bsch serviert? Aber stell Dir vor, Du h�ttest weiter oben auf Deiner Reling gesessen und mein Samen w�re aus Dir herausgelaufen, direkt ins Wasser und Du h�ttest die langen F�den nicht bemerkt?“

 

Sandra stie� ihn an: �Ach Du…“ Er hatte ja Recht. Was h�tten da die Leute geguckt, oder die beiden Jungs von Alex eben. Wenn die wiedergekommen w�ren und h�tten Sandra gesehen, wie sie �da unten“ auslief.

 

�Was ist der Samen denn auch so w�ssrig. Sonst ist er doch viel fester?“

 

�Das ist er immer, wenn er ganz frisch ist.“

 

Sandra putzte und schrubbte ihre Muschi. Jetzt schnell das H�schen zur�ck und dorthin, wo es hingeh�rte. Jetzt konnte es wieder die Sch�tze verh�llen. Sandra war erleichtert. Sie musste bei aller Peinlichkeit lachen. Klar, dass so ein Hundeschn�uzchen schnell Witterung aufnahm und zum Gl�ck war nichts weiter passiert.

 

Jetzt ging es wieder nach oben.

 

Die Frau entschuldigte sich bei Sandra und war sehr verst�ndnisvoll. Sie entschuldigte das Verhalten ihres Tieres, weil sie glaubte, dass Sandra wohl gerade ihre Periode haben w�rde. Das sei M�dchen in dem Alten sicher sehr peinlich, aber sie selbst sei ja auch mal jung gewesen. Sie lachte und hatte den Pinscher festgemacht. �Das riechen die Hunde.“

Na, wenn diese Frau gewusst h�tte, was ihre Lotta da wirklich bei ihr erschnuppert h�tte, w�re sie wohl �ber Bord gefallen vor Schreck.

 

Alex verstand wieder nicht viel. Sandra sollte ihre Periode haben? Sie hatte kein H�schen an. Vielleicht hatte sie deswegen kein H�schen an? Sandra sollte ihre Tage haben? Aber das h�tte sie ihr doch erz�hlt? Alles war komisch.

 

Da kamen die Jungs wieder und tats�chlich schien ihnen Alexandra zu gefallen. Ja, wenn dieser dumme Tommy das sehen k�nnte und vor allem sie jetzt sehen k�nnte. Der w�rde Stielaugen kriegen.

Alex flirtete mit den beiden, die sich ganz l�ssig ans Gel�nder lehnten und l�chelten. Immer wenn sich ihre Blicke trafen, senkten sie ihre Augen und sahen sofort wieder weg.

So etwas sch�chternes aber auch. Jungs sind eben auch nur M�nner. Wie die sich manchmal anstellen? Entweder reden sie Unsinn oder sie kriegen die Z�hne nicht auseinander. Ein �Dazwischen“ gab es wohl nicht. Alex aber sah, dass es wohl zwei verliebte Jungs waren. Sie ahnen sicher nicht, dass sie erst 10 Jahre alt war. Sicher sch�tzten sie Alex auf 12, oder so.

Alex fand die beiden soo �s����!“

Immer wieder drehten sie sich nach ihr um, als wieder gingen.

 

Alex war selig. Diese Jungs waren sicher tausendmal besser, als dieser bl�de Tommy. Die waren nicht so primitiv, sondern waren sicher sehr lieb. Nur etwas sch�chtern. Aber Alex gefiel das. Wie m�gen die wohl hei�en und wo gingen sie zur Schule? Jedenfalls hatte Alex ihnen wohl den Kopf verdreht. Was diese tollen Klamotten doch ausmachen. Daf�r wollte Alex sich heute noch besonders bei Herbert bedanken.

Herbert und Sandra hatten dieses Spiel der dreien auch mitbekommen.

 

Alex fl�sterte Herbert ins Ohr: �Ich danke Dir. Ich glaube, ich gefalle den Jungs, so wie ich jetzt aussehe. Daf�r danke ich Dir und wei�t Du was? Daf�r darfst Du heute auch mit mir schlafen, wenn Du willst. Aber Du musst bis heute Abend warten, denn hier geht das ja nicht.“

 

So langsam bekamen die jungen Damen Appetit. Die Seeluft war gut. Endlich legten sie wieder an und konnten aussteigen. Alex drehte sich zu den beiden Jungs um und winkte ihnen. Sie hatten ihr l�ngst nachgeschaut und winkten ihr zur�ck. Sie err�teten sogar.

Vielleicht sah man sich ja mal wieder.

 

Gleich in der N�he war ein Restaurant. Es machte einen guten Eindruck und die drei wurden schon an der Eingangst�r h�flich und sehr freundlich empfangen. Dann zu einem Tisch geleitet. Ein sehr sch�nes Ambiente. Alex lernte immer mehr gute Umgangsformen in den Kreisen, wo sie jetzt verkehrte.

Der Ober brachte die Karten und nahm die Bestellung der Getr�nke auf. Cola und Limo.

 

�Jetzt suche Dir bitte nicht wieder Sauerkraut aus“, bat Sandra.

 

Alex lachte und hielt sich besch�mt die Karte vors Gesicht. Nein, hier nahm sie einen gro�en, gemischten Salat. Genau wie Sandra. Er nahm ein Fleischgericht.

 

�Was machen wir danach?“ fragte Alex.

 

�Wir gehen danach in den Tierpark, was haltet ihr davon?“

 

Alex sah Sandra an. Tiere? Tierpark? Naja. Warum nicht.

 

�Eigentlich mag ich ja Tiere“, sagte Alex, �ich habe mir damals sogar ein Pferd gew�nscht.“

 

�Was? Ihr in eurer kleinen Wohnung und ein Pferd?“

 

�Das sollte doch nicht mit in die Wohnung. Das konnte doch unten auf der Stra�e stehen und wenn es regnete im Flur, der ist gro� genug.“

 

�…und was wurde aus dem Pferd?“

 

�Mein Vater lachte mich aus. Ich h�tte wohl einen Knall. Aber ich wollte trotzdem ein Pferd.“

 

�…und dann?“

 

�Ich habe mit meinen Eltern verhandeln wollen, aber da war nichts zu machen. Wisst ihr, was mein Vater eines Morgens zu mir gesagt hat, als ich mal wieder drohte den Bus zu verpassen. Ich sagte; Wenn ich ein Pferd h�tte…und wisst ihr, was mein Vater zu mir gesagt hat?“

 

Nun waren sie aber gespannt.

 

�Noch keine Haare am V�tzchen, hat er gesagt, aber Anspr�che wie eine Diva. Ja, mit den Haaren stimmte ja. Da hatte ich ja wirklich noch keine, aber was hatte das mit meinem Pferd zu tun? Ein Pferd interessiert doch nicht, ob seine Reiterin schon Haare am V�tzchen hatte, oder?“

 

�Aber Du hast doch jetzt Haare da unten.“

 

�Ja, ein paar, aber die kommen ja jetzt auch noch ab. Dann bin ich wieder kahl. Aber egal.

Aber ich k�nnte meinem Vater diese Haare mitbringen und ihm zeigen. Das w�ren meine Haare am V�tzchen. Ob ich jetzt mein Pferd bekomme? Na, der w�rde gucken. Aber er m�sste mir jetzt ein Pferd kaufen.“

 

Sandra lachte sich halbtot. �Dein Vater w�rde sich Deine Haare sicher in einen Bilderrahmen stecken und an die Wand h�ngen, damit er sie immer sieht.“

 

Jetzt kam das Dessert. Beide M�dchen machten sich dar�ber her. Sandra lachte immer noch. Alex konnte immer so sch�n erz�hlen.

Nach dem Dessert sagte Sandra:

 

�Vielleicht treffen wir im Tierpark noch andere Jungs?“

 

Alex sah sofort auf. Ja, M�glich w�re es. Also nichts wie hin. Mann, was schmeckte der gut. So richtig frisch. Einfach k�stlich. Den Damen schmeckte es.

Alexandras Augen blickten aufgeregt hin und her. Ihr ging viel durch den Kopf.

Dann kam der nette Kellner wieder, machte den beiden Damen nette Komplimente. Was f�r ein sch�nes Leben hier?

 

Dann ab in den Park. Es waren einige Leute hier. Erst kam eine Vogelvoliere.

Man schaute und spazierte weiter. Dann endlich kamen ein paar Jungs entgegen. Nun kam es drauf an.

Unentwegt sahen die Jungs auf Alex und Sandra. Sandra ging an der Hand von Herbert und so schauten die Buben Alex hinterher. Einer pfiff sogar.

Alex war gl�cklich. Also doch keine Eintagsfliege auf dem Schiff. Sie f�hlte sich sehr wohl in ihrem neuen Outfit.

 

Tiere um Tiere wurden angesehen. Endlich kam ein Eiscaf�. Sie nahmen Platz und alle w�hlten einen gro�en Eisbecher. So gro�e hatten die M�dchen noch nie gesehen.

Schon wieder kamen Jungs, die aber schon etwas �lter waren. Alex winkte ihnen fr�hlich und die Jungs winkten ihr zur�ck. Ihnen gefiel das frohe M�dchen und machten sich an den Stand des Stra�enverkaufs. Da stand Alex auf und stellte sich zwischen die beiden und legte auch noch ihre Arme um deren H�ften. Den Jungs gefiel es und fragten Alex wohl, ob sie sie zu einem Eis einladen k�nnten. Alex wollte nat�rlich.

Sandra und Herbert sahen ihr zu. Sie verstanden kein Wort, aber die drei schienen sich pr�chtig zu unterhalten. Dann kam Alex mit einem gro�en Eis zur�ck. Dabei hatte sie ihren Eisbecher noch voll.

 

�Alex, Du bist unm�glich“, ermahnte Sandra.

Alex hatte es gefallen und sie freute sich immer noch. Die Jungs waren bestimmt schon 15, oder 16 Jahre alt. Also keine kleinen Milchbubis mehr. Sie f�hlte sich immer wohler.

Herbert a� ihren Eisbecher leer, denn den schaffte Alex nicht mehr. Endlich hatte sie Chancen bei den M�nnern. Alex ging es ja mehr darum gemocht zu werden. Gesehen zu werden. Das war vorher ja �berhaupt nicht so. Da nahm niemand Notiz von ihr. Und jetzt?

 

Weiter Tiere gucken. Wie sp�t war es denn? Aha. 14 Uhr. Noch viel Zeit.

Da machte Alex noch eine Eroberung. Ein Junge, der ihr wohl gefiel. Der stand am Gatter von Ziegen. Die stellte sich neben ihn und strahlte ihn an.

Alex, war wie ausgewechselt. Der Junge sprach mit ihr und machte einen netten Eindruck.

Beide plauderten und Sandra und Herbert h�tten gerne gewusst, was Alex so erz�hlte.

Der Junge gab Alex einen Zettel, worauf er was geschrieben hatte. Er dr�ckte ihre Hand zum Abschied und winkte ihr nach. Alex war �bergl�cklich.

Sie kam zur�ck zu den beiden und erz�hlte sofort:

 

�Das war ein toller Junge. Der war s����. Wisst ihr, was er gesagt hatte? Dass ich das h�bscheste M�dchen sei, das er je gesehen hatte. Stellt euch das mal vor. Er ging auch in die Schule, irgendwo auf ein Gymnasium. Er hie� Tim und er fragte mich nach meiner Email Adresse. Dabei habe ich doch gar keine. Aber er hatte mir seine aufgeschrieben. Hier. Er w�rde sich freuen, wenn ich ihm mal schreiben w�rde. Wisst ihr, was er noch gesagt hat? Ich sei eine �Super-D�se“. So etwas S��es h�tte er noch nie gesehen und ob ich schon einen Freund h�tte? War das nicht toll. Ach, Jungs k�nnen doch so lieb sein.“

 

Alex schwebte im siebten Himmel. Vorher hatte sie niemand angeschaut und sich musste sich Respekt verschaffen. Die Jungs lachten sie aus und jetzt? Alles war pl�tzlich anders. Alex genoss ihre neue Welt.

�Ich behalte die Sachen hier an, wenn ich nach Hause gehe, morgen. Ich kann ja sagen, dass ich sie von Sandra habe. Die bek�me ihren dicken Hintern nicht mehr hinein.“

 

Sandra wollte sich emp�ren, doch sie lie� Alex in Ruhe. Sollte sie sich doch freuen und wenn sie ihrem Vater von ihrem dicken Hintern erz�hlte, interessierte ihn das sicher wenig.

Soll sie die Sachen doch mitnehmen. Damit w�rde sie auch sicher in die Schule kommen. Mann, was w�rden da die anderen M�dchen gucken. Aber die Jungs erst. Das wird ein Spa� geben.

 

Nach dem Tierpark ging es wieder nach Hause. Es war wieder ein toller Tag gewesen und f�r Alex erst recht. Hatte sie nicht wieder sch�ne Erfahrungen machen k�nnen?

Aber noch war der Tag ja nicht vor�ber. Es war ja noch fr�h. Da erwarteten sie sicher noch ein paar s��e �berraschungen.

 

Endlich wieder daheim! Puh! Durst! Erst mal was trinken. Sandra wollte aber noch etwas f�r den Abend vorbereiten. Sie konnte ja nicht st�ndig ausw�rts essen gehen.

Herbert sank auf die Couch und seine beiden bedankten sich bei ihm. Es gab K�sschen auf jede Wange und nat�rlich auf den Mund. Wie gut die beiden M�dchen rochen. Herbert sah sich seine Girls an. Er sah in gl�ckliche Gesichter.

Er nahm sich Alex und stellte sie vor sich hin.

 

�Ich w�rde sagen, dass jetzt l�ssige Freizeitkleidung angesagt w�re, oder nicht?“

 

Alex war seiner Meinung. Sie lie� sich gerne von Herbert die Bluse aufkn�pfen. St�ck f�r St�ck wurde Alexandras Brust frei. Er zog ihr die Bluse von den Schultern und zwei spitze Kn�spchen standen hervor. Als Alexandras Oberk�rper nackt war sagte Herbert:

 

�Bald m�ssen wir uns mal so allm�hlich um BHs k�mmern.“

 

�Wirklich?“ jubelte Alex. Sie schaute sich ihre Br�stchen an.

 

�Hast Recht. Wird bald Zeit. Meine M�pse werden immer gr��er.“

 

�Sie reiben doch an dem Stoff, meine ich, und das tut doch weh, oder?

 

Ja, wenn sie h�pfen und springen. Gell Du magst dicke Titten?“

 

�Aber nat�rlich, meine Gute, deswegen bist Du doch meine Freundin, weil ich Deine geilen, dicken Titten so mag.“

 

Alex grinste. �Du, die werden aber noch dicker!“ Sie zeigte: �Solche Kl�tzer gibt das noch. Was meinst Du, wer hat dickere Titten? Sandra oder ich?“

 

�Wir m�ssten sie mal messen. Ich w�rde sagen, ihr habt beide gleich dicke Br�ste.“

 

Dann zog Herbert ihr die Schuhe und Str�mpfe aus. Dann den Rock. Nun stand Alex nur noch im gr�nen H�schen vor ihm. Sie grinste ihn an. Durch den Stoff, unter ihrem flachen Bauch konnte er ihren Venush�gel erkennen.

 

�Genierst Du dich? Soll ich mich umdrehen, wenn Du mir das H�schen auch noch ausziehst?“

 

�Nein, kannst ruhig stehen bleiben.“

 

Dann streifte er Alex auch das H�schen noch ab. Immer noch ein mageres M�dchen, aber ein s��es Schlitzchen war da. Nein, eigentlich hatte Alex doch schon zugenommen, wenn er genau hinsah. Er schaute sich dieses Schlitzchen an und Alex merkte sehr wohl, wo er hinsah. Sie sp�rte den Blick f�rmlich auf ihrer Pussy.

 

�Ist sie noch da, meine kleine Musch?“

 

�Ja, ich sehe sie mir gerade an.“

 

�Ist was mit ihr?

 

�Nein, sie sieht sch�n aus.“

 

�Danke. Ich dachte, ich h�tte sie schon verloren.“

 

�Oh, mein Schatz, das h�ttest Du bestimmt sofort gemerkt.“

 

�Meinst Du? Vielleicht aber auch nicht, denn ich brauchte sie ja nicht. Stell Dir nur mal vor, mein V�tzchen w�re weg gewesen? Sie w�re mir rausgefallen und w�rde jetzt auf dem Boden liegen. Was w�rdest Du denn dann tun? W�rdest Du sie suchen gehen?“

 

�Aber nat�rlich, mein Schatz. �Lass mich mal f�hlen.“ Herbert nahm das V�tzchen ganz in seine Hand und pr�fte den Sitz. Dann fasste er mit zwei Fingern nach der linken Schamwulst und zog vorsichtig daran und dr�ckte sie.

 

�Sitzt fest. Prima. Nun die andere auch noch.“

 

Herbert pr�fte und Alex grinste. Sie sp�rte seine Finger an ihrem V�tzchen. Was f�r ein Unsinn, aber s���� wie er das macht!

 

Herbert dr�ckte und zog auch an der anderen Schamwulst. �Die andere Seite ist auch fest. Alles gut festgewachsen. Unverlierbar! M�ssen wir jetzt pr�fen, ob das kleine Kitzlerchen noch fest ist“, und er spreizte Alexandras Schamspalt. Nahm das rosa Juwel in seine Finger. Da zuckte Alex zusammen: �Wehe, Du ziehst jetzt auch daran…!“

 

Herbert lie� sofort los und nahm lachend seine junge Freundin in seine Arme und dr�ckte das nackte M�dchen fest an sich und streichelte ihren festen Popo.

 

�Keine Sorge, es ist alles fest bei dir. Noch alles da. Du hast nichts verloren. Selbst Dein Hintern ist noch dran.“

 

�Da bin ich aber froh.“ Alex lachte. Wie gut, das Herbert nachgeschaut hatte.

 

Er nahm Alex an die Hand und ging mit ihr zum Schrank. Er suchte ihr ein passendes Dessous aus. Das H�schen, das im Schritt offen war und wo eine Perlenkette �ber der Spalte hing. Er zog es Alex an und roch nun Alexandras D�fte beim Einsteigen in dieses atemberaubende Teilchen.

 

�Du meinst, das soll ich tragen? Steht das mir?“

 

Es stand ihr sehr gut.

Nun kam Sandra an die Reihe. Langsam zog er auch sie aus. Sandra schaute ihn dabei an und strahlte ihn dabei an. Gerne lie� sie sich von Herbert nackt ausziehen. Sie bekam immer eine leichte G�nsehaut dabei. Allein schon, wenn er sie dabei ansah und wie er sie dabei ansah.

Nackt stand das M�dchen dann vor ihm und sah, wie er �berlegte, wie er sie wieder bekleiden w�rde. Sie ging mit ihm auch an den Schrank und nahm ebenfalls das Nichts von einer Intimbekleidung mit der Perlenkette daran. Nun sahen beide vorn am Unterleib gleich aus.

Bei Sandra schauten die Inneren Schamlippen heraus und dar�ber thronte ihr graziler Kitzler.

Herbert gefiel es und er dachte sich, welches Gef�hl es wohl w�re, wenn diese Kette st�ndig das sensible Kleinod ber�hrte. Sandra w�rde es schon sp�ren. Alex vielleicht auch. Ihr kleines Zipfelchen suchte sich ja auch bei jeder Kleinigkeit den Weg nach drau�en.

 

�So, nun dreht euch mal um!“

 

Sandra und Alex zeigten vergn�gt ihre Kehrseiten. Herrlich!

Am liebsten h�tte es zum Abendbrot frische M�dchenpopos gegeben. Zum K�ssen, zum Knuddeln und zum Liebhaben. Er h�tte gar nicht gewusst, mit welchem B�ckchen er h�tte anfangen sollen. Sie sahen alle vier zum Anbei�en aus. Eines Sch�ner als das andere. Was die Natur sich wohl dabei denkt, jungen M�dchen solche Prachtpopos zu schenken?

 

Herbert gefielen die �Sommersachen“ sehr, sehr gut.

Sandra machte die K�che sauber und Alex half ihr dabei. Wie flei�ig seine H�bschen waren.

 

�Du Herbert. Ich m�chte uns so kleine Pizzateilchen machen. Magst Du die?“

 

�Ich kenne die gar nicht. Ein Rezept von Dir?“

 

�Ja, so in etwa. Sie schmecken toll. Mein Vater hat sie immer gerne gemocht und gesagt, es seien leckere Arbeiterpizza, weil wir uns richtige ja nicht immer kaufen konnten. Aber ich brauche noch Reibek�se.“

 

�Wenn etwas fehlt muss ich welchen kaufen. Die Gesch�fte haben ja noch auf. Ich bin so neugierig auf Deine K�stlichkeiten die Du kochen kannst. Ach ja, Sprudel haben wir nicht mehr viel und da k�nnte ich auch gleich frisches Obst mitbringen. Dann machen wir heute Abend nochmal so eine leckere Bowle, ja?“

 

�Au ja. Das war Klasse gestern. Dann bereite ich hier inzwischen alles vor und m�chte auch gerne das Bett frisch beziehen. Das sieht ja auch, als ob die Wilden darin gehaust h�tten.“

 

�Huhu! Schatzi! Sandra! Da haben Wilde darin gehaust. Vergiss das nicht. Sehr Wilde sogar! Zwei ganz Wilde! H�uptling Herbert hat sogar sein Kriegsbeil ausgraben m�ssen und hat gegen diese wilden Br�ute schwer gek�mpft.“ Nun wurde auch Herbert mal komisch.

 

�Ja, Das Kriegsbeil war gut. Sch�n lang und sch�n krumm. Du hast sehr gut gek�mpft. Zack und zack. Du m�sstest viel �fter Dein Kriegsbeil ausgraben, gro�er H�uptling Herbert. Aber sag mal; Spucken Kriegsbeile denn immer bei einem Kampf gegen wilden Indianerinnen?“

 

Sandra und Alex lachten. Herbert legte ihnen das Bettzeug zurecht und fuhr dann zum Einkauf. Er konnte seine S��en es doch an nichts fehlen lassen. Obst und Gem�se waren immer gut und er wusste auch, wo er die ges�ndesten Sachen einkaufen konnte. Was war sonst noch mitzubringen? Vorher noch jeder kleinen Fee noch ein K�sschen zum Abschied und ein Streicheln �ber die appetitlichen Popob�ckchen. Vorn wollte er jetzt lieber nicht ber�hren. Er lie� sie allein in seiner Wohnung.

 

Sandra und Alex bereiteten alles vor. Dann bezogen sie das gro�e Bett. Sie sahen auch die Flecke darin. Sie waren recht frisch und die M�dchen wussten auch, woher sie stammten. Sie schauten sich gegenseitig an und zuckten mit den Schultern.

 

�Du Sandra, war das nicht ein toller Tag heute? Wei�t Du, ich bin sehr gl�cklich.“

 

�Ich auch. Uns geht es richtig gut.“

 

�Ja, Herbert ist ein Klasse Freund. Ich mag ihn sehr.

 

�Ich auch. Hier k�nnte ich immer bleiben.“

 

�Du, Sandra. Ich habe mir mal was �berlegt.“

 

�So?“

 

�Herbert hat mir mal gesagt, er s�he gerne, wenn ich mich da unten, ei, da am Sp�tzchen spiele, mich streichele. Hat er Dir das auch schon mal gesagt?“

 

�Ja, das hat er.“

 

�Na? Und? Was hast Du gesagt?“

 

�Ich mag das nicht so.“

 

�Aber wieso nicht?“

 

�Ich wei� nicht. Es ist so komisch wenn da einer ist, der zusieht. Dann kann ich auch gar nicht.“

 

�Mich hat er auch gefragt. Hat es dann aber sicher wieder vergessen. Ich h�tte nichts dagegen. Das hei�t; Normal schon, aber bei Herbert? Soll er es doch sehen. Wei�t Du, wenn er sich das ansieht und es ihm gef�llt, dann wird sein Pimmel sicher wieder ganz hart und er kann uns dann…“

 

�Meinst Du?“

 

�Ja, nat�rlich. Sein Glied wird immer steif, wenn er unsere Muschis sieht, oder wir etwas damit machen, womit er nicht rechnet, meinst Du nicht?“

 

�Das stimmt. Das habe ich ja heute Mittag auf dem Schiff gemerkt.“

 

�Auf dem Schiff? Warum? Was war denn da?“

 

�Das muss ich Dir erz�hlen. Ich sa� doch da, habe aber mein H�schen beiseite gezogen.“

 

Alex h�rte nun aufmerksam zu. �Du hast WAS…? Und? Los, erz�hl schon!“

 

Irgendwann guckte er unter meinen Rock und sah mein nacktes V�tzlein. Ich kann Dir sagen. Wie er reagiert hat. Einfach umwerfend. Allein DAS hat mich schon spitz gemacht.“

 

�Waas? Du hast ihm auf dem Schiff Deine nackte Muschi gezeigt? Wie denn, wo denn? Los rede weiter. Und dann? DAS gibt es doch gar nicht!!!“

 

Immer wieder habe ich auf dem Schiff meine nackte Muschi gezeigt und dann sind wir aufs Klo gegangen.“

 

�Ach DAS war das. Das war auch da, wo ihr so komische Sachen geredet habt. Ich dachte, was reden die da. Dauernd von toller Aussicht. Jetzt versteh ich das. Ach Sandra, Du hast aber auch Ideen. Warum f�llt mir so was nie ein? Und was dann?“

 

�Dann sind wir aufs Klo. Herbert sagte, er musste ganz, ganz dringend. Du wei�t doch noch? Du h�ttest Dir mal sein Glied ansehen sollen. Soooo lang und steif, sage ich Dir.“

 

Alex bekam leuchtende Augen.

 

�Ehrlich? Ist das wahr? So lang? Und dann!? Los erz�hl doch!“

 

�Dann habe ich mich auf die Klosch�ssel gestellt und habe dann meine Beine um seine H�ften gelegt. Was dann war, kannst Du Dir ja denken.“

 

�Dann habt ihr da unten auf dem Klo so richtig gebum… �h…trallala gemacht?“

 

�Ja, und wie. Ich dachte, er spie�t mich ganz auf. Er war so was von krumm, lang und hart.“

 

�Auf dem Klo? Na, da soll mal einer drauf kommen. Das habe ich auch noch nie in Papas Filmen so gesehen. Nein, also, auf was f�r Ideen Du kommst. Das muss ich auch lernen. Das ist gut.“

 

�Es ging ja noch weiter. Ich hielt mich oben an seinem Hals fest und hing �ber seinem Bauch. Herbert hatte mich unten vollgespritzt und ich hatte vergessen mein H�schen anzuziehen.“

 

�Das hatte Herbert in seiner Tasche? Ach deswegen. Er putzte sich oben die Stirn damit und glaubte wohl, es w�re sein Taschentuch. Ach wie lustig.“ Alex lachte vergn�gt und rieb sich die Schenkel.

 

�Das Schlimme war dieser Hund.“

 

�Ja? Da war dieser Hund. Was war denn mit dem?“

 

Jetzt wollte Alex alles wissen.

 

Als ich merkte, dass ich unten auslief, bin ich runter auf die Bank gerutscht. Ich dachte, es darf doch niemand sehen, wenn ich meinen Hintern �bers Wasser halte und zwischen meinen Beinen vielleicht so d�nne, lange F�den aus meinem V�tzchen nach unten h�ngen. Mann, wenn das einer gesehen h�tte?

Da habe ich mich auf die Bank gesetzt und der Hund hat�s geschnuppert. Deswegen ging er unter meinem Popo immer wieder hoch und die Frauen dachten, ich h�tte meine Periode. Verstehst Du?“

 

�Ja, nat�rlich.“ Alex lachte sich halbtot. �Jetzt kapiere ich das alles. Das Hundchen wollte Dein Sperma haben, das noch in Deinem V�tzchen steckte. Es war ja ein Weibchen und das hat sie sicher auch wild gemacht. Wo kriegt sie sonst so ein leckeres Leckerli? Ach, was ist die Geschichte so sch�n. Die gef�llt mir und ich suchte die ganze Zeit, wo hier die Landschaft so sch�n ist? Ihr ward wirklich komisch gewesen. Ich habe schon gedacht, ihr h�ttet einen Dachschaden, hihi.“

 

Alexandra �berlegte; Aber auf dem Klo… miteinander, und so? Soo lang, soo krumm und soo hart? Dann h�tte ich ja doch aufs Klo gemusst. Wenn ich das gewusst h�tte… Sie h�tte sich in ihren s��en Po bei�en k�nnen. So eine sch�ne Geschichte und die hatte sie verpasst.

 

�Du, Sandra. Wie alt ist Herbert eigentlich?“

 

�Also mir hat er gesagt, er sei 35, oder so. Warum?“

 

�Weil er neulich gesagt hat, er sei 46 Jahre alt.“

 

�Keine Ahnung. Ist doch auch egal, oder? M�nner sind nun mal komisch, wenn es um ihr Alter geht.“

 

�Was meinst Du? Sollen wir gleich nicht nochmal so witzig sein? Sollen wir uns nachher nicht an unseren V�tzchen spielen und ihn zusehen lassen. Das wird bestimmt spa�ig.“

 

�Was? Meinst Du? Ich.. ich wei� nicht?“

 

�Komm! Du! Da zeigst Du ihm auf dem Meer Deine nackte Musch und hier genierst Du Dich? Oder sch�mst Du Dich vor mir?“

 

�Ja.    Nein,     Quatsch. War ja gar nicht auf dem Meer. Na gut. Machen wir das. Wir machen es so. Nach dem Essen. Dann setzten wir uns auf die Couch. Erst lesen wir was in seinen Heften und dann nehmen wir unsere Beine hoch. Klappen sie auseinander und dann reiben wir uns �ber unsere Muschis. Ziehen hier die Perlen beiseite. Machen sie dann ganz nackt. Mal sehen, was Herbert f�r Augen macht. Der f�llt wieder um. Jetzt kann er aber sofort ran an unsere V�tzchen. Anders als auf dem Schiff.“

 

Alex war ganz begeistert bei dieser Vorstellung: �Ja, das wird lustig. Das machen wir.“

 

�Dann wird er sicher wieder sofort mit uns beiden schlafen wollen. Das geht aber doch nicht. Er kann ja nur mit einer…“

 

�Ach, lass das mal seine Sorge sein. Ihm f�llt da bestimmt was ein“, und zeigte ihre Zunge und wackelte damit. Sandra verstand.

 

�Bestimmt. Ach, wird das lustig. Mir ist jetzt schon ganz kribbelig da unten. Dir auch.“

 

�Nat�rlich. Ich darf gar nicht daran denken. Die Perlen hier machen mich noch ganz verr�ckt, Dich auch?“

 

�Ja, meine Muschi auch. Die Perlen hier, die wackeln so viel und wei�t Du wor�ber?“

 

�Ich glaube, ich kann es mir denken. Bei mir doch auch. Ich glaube, ich klemme mir sie lieber gleich dazwischen.“

 

�Nein, lass doch so. Das f�hlt sich ja auch sch�n an. Es kribbelt in meinem Bauch.“

 

�Gut, dann streicheln wir uns gleich f�r ihn?“

 

�Aber hoffentlich denkt er nicht, dass er uns nicht mehr gen�gt. Es muss so sein, das er wei�, dass wir es f�r ihn tun, damit wir ihm auch mal eine Freude machen. Er hat schon so viel f�r uns getan.“

 

� Ja, genau. Ich wette, danach sind wir beide reif. Denk mal an sein Kriegsbeil.“ Die M�dchen lachten und freuten sich �ber ihren herrlich, teuflischen Plan.

 

�Aber, wir k�nnen es auch anders machen. Wenn er gleich kommt, muss er auch seine Hosen ausziehen. Dann w�ren wir alle dort nackt.“

 

Alex gefiel diese Idee nat�rlich. �Meinst Du, das macht er? Und dann?“

 

�Na, �berleg doch mal? Sicher wird er das machen. Wir sind doch auch nackt. Dann sehen wir doch, ob es ihm gef�llt und wissen Bescheid.“

 

Das stimmte. Das war nat�rlich noch besser.

 

�Meinst Du er zieht vor uns seine Hose aus und l�sst sein Glied wirklich frei baumeln?“

 

�Vielleicht baumelt er ja gar nicht lange. Wenn wir erst dasitzen und mit uns da anfangen…?“

 

Alex schlug sie H�nde vor Freude zusammen.

 

�Also diese Perlenkette da unten… die macht mich noch ganz verr�ckt im Kopf.“

 

Kein Wunder wenn sie die M�dchen verr�ckt im Kopf machte. Die inneren Schamlippen hatten bei beiden l�ngst den Weg nach drau�en gemacht und allem voran schaute spitzb�big ein kleiner, praller, roter Kitzler hervor. Und genau dar�ber wackelte das bunte Kettchen.

Ob Herbert ahnte, was sich in den jungen Sch��en seiner holden Damen inzwischen bei seinen herrlichen Dessous f�r ein Donnerwetter dort zusammenbraute? Ein m�chtiges Liebesgewitter war im Anzug. Es w�rde Blitzen und tosen. Die beiden waren schon so aufgeladen. Sie waren schon wieder ein St�ck wilder.

Das sah wieder ganz nach �Kriegsbeil“ aus. Aber daf�r konnten die beiden nun wirklich nichts. Daran hatte er nun Schuld!

Niemals sollten so junge M�dchen solche Dessous tragen. Eine reine Venusfalle war die unausweichliche Folge. Hier in diesem Fall gleich zwei!

 

Herbert hingegen hatte alles eingekauft und ahnte nichts, von alledem. Eigentlich war er geschafft. Er setzte sich in sein Auto und fuhr zur�ck. Zwischendurch hielt er auf einem Parkplatz an, lehnte sich zur�ck.

Hatte er das alles sich so vorgestellt? Er lie� seine ganze, aufregende Geschichte noch einmal Revue passieren. Angefangen hatte es, weil er so oft allein war, sich ein h�bsches, nettes M�dchen zum Verw�hnen zu suchen. Ein nettes, kleines Fr�ulein das ihn immer nett anl�chelte. Mit ihr zusammen speisen, mit ihr fernsehen, mit ihr baden, sie waschen, mit ihr ins Bett und mit ihr aufstehen. Mehr nicht. Das alles w�re leicht zu verkraften gewesen. Was aber hatte er in Wirklichkeit? Zwei aufregende Girls, wo ihm der Refrain irgendeines Liedes einfiel: Keine ruhige Minute ist seitdem mehr f�r mich drin…   Genauso erging es ihm. Nach seiner anstrengenden Arbeit wurde es daheim erst recht anstrengend, so dass ihm manchmal der Unterleib wehtat. Er hatte die Augen geschlossen. Wenn er gleich nach Hause kam, w�rde er sofort wieder hei� empfangen werden. So hatte er es sich zu Beginn gar nicht vorstellen k�nnen. So sch�n auf jeden Fall nicht. Sandra war ein sehr liebes M�dchen. Mehr Gl�ck konnte er ja gar nicht haben und dann noch ihre Freundin…   Ein M�dchen allein war ja schon Stress pur.

Ohne die Liebe w�rde es ja noch gehen, aber MIT?

Nat�rlich hatte er in seinen k�hnsten Tr�umen es sich manchmal vorgestellt, aber nie damit gerechnet, mit dem M�dchen, das er verw�hnen und einfach nur zusammen sein wollte, auch zu schlafen. Richtigen Sex mit ihr zu haben. Sex mit ihr zu haben, der ihr auch noch gefiel.

Etwas Petting vielleicht, aber doch noch keinen richtigen Geschlechtsverkehr.

K�hn waren auch seine Vorstellungen �ber Oralverkehr, den nicht alle M�dchen mochten.

Man kann sie dazu zwingen. Gut, dann blasen sie nat�rlich. Aber freiwillig?

 

Alles sogar auch noch im Doppelpack. Diese M�dchen konnte er nur noch liebhaben. Sie waren so anmutige Wesen. Sie waren in jedem Fall etwas ganz Besonderes.

Solche M�dchen trifft man nicht alle Tage.

 

Nein, es durfte doch alles gar nicht wahr sein. Er erlebte die tollsten Gef�hle mit ihnen und war zu einem Spielball ihrer Interessen geworden. Ein Spielball inmitten IHRER Interessen.

Er verw�hnte sie alle beide, aber sie verw�hnten ihn auch. Und wie? Es waren beides die reinsten Goldst�cke. Herbert sch�ttelte seinen Kopf. Das so etwas ihm passieren musste. Vielleicht seine sch�nste Zeit. Anstrengend, aber sch�n. Noch 5 Minuten so sitzen bleiben. Einfach ausruhen. Noch mal Luft holen. Tief durchatmen.

Dann startete er seinen Wagen. Zur�ck in die H�hle der beiden s��en L�winnen. Zum Fr�hlich sein, zum Wohlf�hlen und. Aber auch: Zum Aussaugen und Entkr�ften und zum Entsaften.

 

Als er zur�ck war, schaute er sich um. Das Bett war gemacht und alles sch�n sauber.

Die Waschmaschine lief sogar. Beide hatten die K�che aufger�umt und hatten mit ihren vorbereiteten Pizzabr�tchen auf ihn gewartet.

Zuerst wurde er freudig begr��t, so, als ob sie sich schon lange nicht mehr gesehen h�tten.

Zwei kleine, s��e, fast nackten M�dchen, die auf ihn zu rannten, ihn fr�hlich anlachten und ihm um den Hals fielen. Sich freuten, dass er wieder zur�ck war. Was konnte sch�ner sein?

Welch ein sch�ner Empfang? So k�nnte es f�r immer bleiben.

Alle beide wollten ihm K�sschen geben und er dr�ckte seine beiden Goldsch�tze an sich.

Wie sch�n sie aussahen mit ihren nackten Br�stchen und so.

 

Sandra machte sich danach �ber das Eingekaufte her und kreierte ihre Pizzabrote. Sie bestreute alles mit Pizzak�se. Dazwischen immer wieder zu sehen, wie sie sich an ihren Fingern lutschte, sie sauberleckte. Das konnte ja nur noch gut schmecken!

Wie konzentriert sie daran arbeitete, sich alle M�he gab.

Dann alles hinein in den Backofen und an den Kn�pfen gedreht. Wie sie das konnte? Einfach toll.

Alex legte das Obst in die Schale und die S�fte in den K�hlschrank. Es war ja auch ihre Wohnung und da sollte Ordnung herrschen.

Es duftete langsam aus dem Herd. Es roch immer besser in �ihrer“ K�che. Es war herrlich den beiden K�chinnen zuzusehen, wie sie mit fast nacktem Po in der K�che werkelten. Besonders wenn eine von ihnen sich b�cken musste…

 

Herbert sa� auf der Couch und sah ihnen von dort aus zu.

 

Nun kamen beide auf ihn zu. Auweia. Ihm wurde warm. Wie ihre Perlenketten dort wackelten und �ber die Weichteile ihres Intimbereichs bewegten? Er glaubte jetzt die in Erregung versetzte Pussys seiner beiden sehen zu k�nnen. Sie setzten sich neben ihn und sahen ihn l�chelnd an. Sandra sagte:

 

�Du bist doch noch viel zu warm angezogen. Komm, zieh mal das Hemd aus. Du brauchst das hier nicht mehr.“

 

Dabei kn�pften Alex und sie ihm das Hemd auf. Raus aus dem Hemd.

Danach seine Schuhe und seine Str�mpfe. Nat�rlich h�rte das jetzt nicht auf. Seine Hose zogen ihm seine beiden auch noch aus. Nun stand er da vor ihnen im Slip. Welch eine herrliche Beule zum Vorschein kam?

Alex hatte schon ihre Finger am Bund und wollte sie ihm auch noch ausziehen, doch Herbert meinte, das ginge doch nicht. Doch, nat�rlich ging das und da h�pfte sein Pimmel auch schon nach oben, nachdem das Hosenb�ndchen �ber seine Eichel gerutscht war.

Alex bekam wieder ihre leuchtenden Augen. Wie herrlich dieses krumme Glied war.

Dabei sah das Einauge nur auf den Boden. Er sollte lieber zur Decke sehen. Zur Zimmerdecke w�re viel besser gewesen. Das dumme Kettchen unten beiseite und dann…

 

�Komm, wir m�chten, dass wir alle gleich aussehen.“ Und sie gingen mit ihm zum Schrank.

Nun eine neue Unterhose f�r ihn. Was sollte er machen? Gleiches Recht f�r alle!

Sandra hatte eine Unterhose gefunden. Die musste er anziehen. Die war richtig. Sie hatte vorn einen Eingriff und Sandra griff hinein. Mit seinem Prachtpimmel zwischen ihren Finger kam ihre Hand wieder hervor und lie� dem Pimmel nun im Freien h�ngen.

 

�So, der bleibt nun auch mal drau�en. Der soll auch mal was sehen von der Welt, oder st�rt es Dich?“

 

Der Pimmel hatte eine sch�ne Farbe und seine �bliche Halskrause um. Er sah einfach zum Anbei�en sch�n aus. Wie er da schwang und pendelte. Na, dem wird das Pendeln schon noch vergehen und schwingen konnte er ganz woanders hin. Diese Gegend, wohin er pendeln und schwingen konnte, w�rden sie ihm schon noch zeigen. Jedenfalls besser, als dauernd den Fu�boden anzustarren! Nach dem Motto: K�pfchen hoch, Junge!

 

So sahen alle drei wirklich gleich aus. Fast gleich. Er sah ja die leckeren V�tzchen auch und da sie seinen Schwanz ja auch sehen wollten, konnte es keine Einw�nde geben. Wieder so eine komische Situation. Aktion: Geschlechtsteile freimachen! Auch f�r ihn ein seltsames, neues Gef�hl so mit freih�ngendem Schwanz in seiner Wohnung herumlaufen, dieses St�ck den beiden M�dchen zeigen, die da auch noch st�ndig freudig hinsahen. Ihn am liebsten dort in die H�nde genommen h�tten, oder noch besser, sich gleich in den Mund gesteckt und fest dran gesaugt h�tten. Das w�rde aber sicher auch noch kommen. Ganz, ganz sicher!

 

In Folge 17 Sandra und Alex: Zwei hei�e Girls lest ihr, wie es weitergeht.

 

 

Poste einen Kommentar zu dieser Geschichte.

Nickname:

Kommentar:

R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s

 

Copyright © 2013

Copyright © by German-Stories 2013
Designed by German-Stories
Powered by  NetObjects Fusion XII

sandra_-_folge_16_wochenende_und_sonnenschein