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Folge 15 Sandra: Ein hei�es Wochenende
Diese Nacht war wundersch�n und sie h�tte auch nie vergehen brauchen. Doch es wurde immer sp�ter. Inzwischen war Mitternacht vorbei. Aber solche Abende wollten sie alle noch �fter haben. Sie waren einfach sch�n. Zu Hause gab es so was ja nicht.
Nachdem Alex auch noch den Rest ihrer Geschichte mit dem alten Klamser erz�hlt hatte, war es Zeit ins Bett zu gehen.
Sandra hatte ihr aufmerksam zugeh�rt, wie Alex erz�hlte, dass sie wieder mal auf ihrem Arbeitskarton Platz genommen, er sich wieder vor sie gestellt hat und sie ihm vorsichtig sein Glied aus der Hose genommen hatte.
Gerade hatte sie angefangen zu saugen und der Pimmel fing an sich aufzurichten, da rief ihn seine Frau: �Erwin, wo bist Du? Bist Du hier drin? Das Licht ist noch an!“
Erwin, oder Edwin hat dann zur�ckgerufen, dass er noch im Lager zu tun habe.
Da h�rte er, wie seine Frau im Anmarsch war.
Nichts, wie raus aus dem Mund und die Hose zu. Sie durfte Alex ja nicht sehen.
Er ging seiner Frau entgegen und sie sa� nun da. Alex meinte, sie h�tte ja auch ein paar Minuten sp�ter kommen k�nnen. Sie h�tte ich schnell noch zum Spritzen gebracht, dann w�re sie wenigstens nicht umsonst gekommen.
So war Alex eben. Wenn sie eine Arbeit machte – dann richtig und ehrlich. Sie lie� sich nichts schenken. Aber es machte ihr ja auch nichts aus. Der alte Klamser machte jedes Mal einen sehr zufriedenen Eindruck und war auch immer sehr freundlich zu ihr. Das waren ja nicht viele zu dieser Zeit.
Jetzt ging es aber noch mal unter die Dusche. Seine beiden M�uschen waren ziemlich m�de.
Herbert rubbelte sie noch ab und dann gingen sie auch schon, nackt wie sie waren, direkt ins Bett. Er legte sich wie immer in die Mitte und wurde von zwei warmen K�rpern erwartungsvoll empfangen. Fest schmiegten sich die beiden an ihn.
Nun gab es noch die sch�nen Gute-Nacht-K�sschen. Rechts auf die Wange, links auf die Wange und immer wieder ein K�sschen auf den Mund. Sie wie es sich geh�rte. Auch seine M�dchen gaben sich zum Schluss K�sschen, genau vor seinen Augen und dann Herbert l�schte das Licht.
Zu reden gab es nichts mehr. Es war auch schon sp�t.
Um jedes M�dchen hatte er einen Arm legen k�nnen, da jede mit ihrem Kopf auf seiner Schulter lag. Ganz zarte Haut. Er f�hlte die Wirbels�ule und wenn er seine Finger ausgestreckt h�tte, h�tte er ihrer beiden Popos ber�hren k�nnen. Doch blo� nicht. Das h�tten diese s��en Biesterlein wom�glich falsch verstehen k�nnen, denn sie verstanden schnell etwas verkehrt und wenn sie ansonsten auch lustig waren, aber da, an jener gewissen Stelle, hinten nicht und vorne schon zweimal nicht, verstanden sie gar keinen Spa� mehr. Doch eigentlich schon. Es war ja eine Zone des Spa�es und der Freude, nur eben anders. Anders gesagt, eine K�rperregion die f�r jeden Spa� aufgelegt war, aber absolut keinen Humor besa�. Wenn Freude angesagt war, das her mit der Freude. Rein damit. Da kam sofort Freude auf. Aber kein Humor. Also Vorsicht vor den Pob�ckchen und wenn sie noch so angenehm h�gelig waren. �berall dazwischen, vorne, wie hinten, hatten sie hochsensible Sensoren sitzen, die jede Ber�hrung sofort an die Gehirne weiterleiteten und ihre Besitzerinnen in Alarmbereitschaft versetzten. Nur ein Griff an den Popo konnte bedeuten, dass sich das M�dchen kurz danach auf den R�cken legte. Egal, was dann passierte.
Er war auch sehr m�de. Es war ja auch f�r ihn ein anstrengender Tag gewesen. Aber Einschlafen? Das konnte er auch nicht.
Sie waren alle wegen der warmen Sommernacht nur leicht zugedeckt und Herbert konnte im fahlen Mondschein vorn bei sich die gewisse normale Beule erkennen, da er ja auf dem R�cken lag. Mann, was hatte er es ihnen besorgt? Sie konnten heute aber wirklich zufrieden sein.
Es war viel zu schade zu einschlafen.
Hatte er nicht alle Gr�nde wach zu bleiben und den Augenblick zu genie�en?
Links und rechts von ihm lagen zwei wundersch�ne Gesch�pfe und schienen eingeschlafen zu sein. So etwas muss man doch genie�en. Diese beiden K�rper, die sich eng an Seinen schmiegten. Wenn er seinen Kopf drehte, roch er jedes Mal den wundervollen Duft, der noch in den Haaren steckte. Jeweils auch der Duft des ganzen nackten M�dchens. Ein s��licher Duft. Unnachahmlich. Unbezahlbar.
Solche s��en M�dchen hatte er sich immer gew�nscht und er war ja schon mit einem dieser Feen mehr als zufrieden gewesen, wie sie war und pl�tzlich hatte er sie im Doppelpack.
Nein, einschlafen wollte und konnte Herbert auch nicht.
Er konnte sich ja nicht einmal umdrehen. Er streichelte die beiden M�dchen und schaute in ihre entspannten Gesichter. Der Mond gab gerade so viel Licht ab. Herrliche sch�ne M�dchengesichter.
Sandra, seine Prinzessin, lag neben ihm und runzelte manchmal ihre Stirn. Sie bewegte ihren Mund. Er h�rte sie deutlich atmen. Was mag jetzt blo� in ihrem K�pfchen vor sich gehen? Wovon mag sie wohl tr�umen. Vielleicht sogar von ihm? Er gab ihr einen sanften Kuss auf die Stirn, oben am Haaransatz. Sie r�usperte sich kurz, legte die Stirn in Falten und entspannte wieder.
Alex schlief v�llig ruhig mit offenem Mund. Sie atmete genau in seine Richtung und ihr Atem roch auch angenehm.
Manchmal bewegte sich einer der K�rper. Welch wunderbare Wesen da bei ihm lagen und ihn umrahmten, ihn besch�tzten.
Beide M�dchen haben heute wieder viel erlebt. Er aber auch. Was war Sandra doch f�r ein liebes M�dchen? Sie backte Kuchen, der sehr gut schmeckte und machte leckeren Obstsalat. Sie konnte sicher auch noch mehr in der K�che. Sie hatte bestimmt viele Talente. Genau wie Alex. Sie machte tolle Nudelgerichte und war sehr neugierig auf alles Neue. Bestimmt auch in der Hausarbeit. Man musste sie nur lassen und sich ihnen widmen. Dann konnte man aus dem Staunen nicht mehr heraus kommen. Was waren es au�erdem f�r exzellente Geliebte?
Sie nahmen viel in der Liebe, aber sie gaben auch alles.
Herbert dachte �ber die beiden M�dchen nach. Was waren das doch f�r Liebesg�ttinnen?
Wieso hatten sie nichts anderes als die Erotik und viel mehr, ja man kann puren, reinen Sex sagen, im Kopf? Die ganze Woche gingen sie wie biedere M�dchen zur Schule und am Wochenende wurden sie zu woll�stigen Wesen. Wozu sie imstande waren, konnte man ihnen nicht ansehen. Zwei v�llig normale M�dchen. Aber wehe sie zogen sich nackt aus, oder er zog sie nackt aus? Waren in seiner N�he. Da waren sie wie umgewandelt und machten alles das, was andere M�dchen in dem Alter normalerweise nicht tun, oder tun d�rfen. Wie kam das? Daran konnte er doch nicht allein schuld sein? Er �berlegte in alle Richtungen. Sie nahmen doch keine Drogen. Irgendwelche Medikamente. Was konnte es denn sein?
Herbert konnte es sich nur so erkl�ren. Geht man mit einem M�dchen auf die Kirmes, m�chte es nur Karussell fahren, das kann sie stundenlang. Geht man mit einem M�dchen ins Freibad, was tut es da? Baden immer wieder ins Wasser und schwimmen. Sich erfrischen. Auch stundenlang. Will gar nicht mehr raus aus dem Wasser. Sie malen stundenlang und spielen stundenlang.
Alles, was ihr gef�llt, kann sie stundenlang tun, wenn es nicht in ihrem normalen Alltag nicht vorkommt. Ja, so k�nnte es sein. Hier sein zu Hause ist f�r sie eine Insel der Liebe, wo geliebt werden kann und darf. Fast nichts anderes. Alles andere ist hier f�r sie zu einer Nebensache geworden.
So sparen sie sich ihre Sexualit�t einer ganzen Woche auf um sie hier beim ihn auszuleben. Ja, so ist es! Und da seine Ressourcen dazu auch noch begrenzt sind, versuchen sie m�glichst viel davon zu bekommen, bevor die Quelle versiegt. Ja, so kann es nur sein. Eine andere Erkl�rung kann es nicht f�r dieses erotische Ph�nomen geben.
Hinzu kommt noch, dass sich zwei M�dchen einen Mann auch noch teilen m�ssen. Das w�re des R�tsels L�sung. Ein M�dchen allein w�re vielleicht nicht mal so �spitz“ und anscheinend so leicht erregbar. Herbert �berlegte. Sie konkurrieren, doch ohne Gegnerinnen zu sein.
Sobald sie ihn sehen, steigt ihre weibliche Potenz und wenn sie dazu noch in seinem Heim sind, wo sie alles nur an Liebe erinnert, steigt ihre Libido und f�llt nicht wieder ab. Sie l�sst sich kaum b�ndigen. Au�er, an so einem Abend, wie gestern, wo er sie beide rangenommen hat.
Aber waren die zwei wirklich vollends befriedigt? Er m�sste es mal probieren. Ihnen gewisse Spielzeuge geben. Mal sehen, wie lange sie durchhielten. Er w�rde staunen und sie selbst auch. Sie kannten die Grenzen ihrer frischen Sexualit�t auch noch nicht und es d�rfte sie selbst interessieren. Sex-Toys hatte er genug unten im Keller und…
Herbert dachte immer intensiver nach. Da war doch noch so ein Ger�t mit Reizstrom. Damit an die Schamlippen, oder besser an die Klitoris und jede Frau kommt dabei auf Touren. Wann hatte er dieses Ger�t benutzt, das auch bei ihm wirkte? Hatte er es nicht mal…? Doch, bei Katja, seiner damaligen Freundin ausprobiert. Aber da waren noch mehr. War Katja dabei?
Doch Katja war�s. Sie hatte auch eine kleine Tochter gehabt. 12 Jahre war sie etwa alt. Ach, was ist das schon wieder Jahre her. Wie hie� die denn gleich? Irgendwas Slawisches. Lena? Nein. Aahh, Lenka. Ja, Lenka hie� sie. Beide waren aus der Ukraine gekommen. Genau.
Katja und Lenka. Katja wollte damals nicht glauben, das junge M�dchen auch solchen Sex haben wollten. Er brauchte Lenka nicht lange zu �berreden. Da schloss er das junge M�dchen an sein Ger�t an und schaltete ein. Er musste nur jeweils die richtige Spannung treffen und die konnte Lenka ihm ja sagen. Das war aber auch das Letzte, was sie sagte, danach schwamm das M�dchen in den Fluten ihrer Lust.
Katja staunte sehr und von da an benutzte er es immer, wenn seine Manneskraft bei Katja versiegt war, oder setzte es nur bei Lenka ein, die ja noch Jungfrau bleiben sollte.
Mann, was hatte das M�dchen getobt vor Lust. Hing vorn am Draht und h�tte ihn sich manchmal aus Lust aus Versehen vom Kitzler gerissen.
Das w�re was f�r seine Beiden hier. Hoffentlich klappt das Ger�t noch?
Er hatte doch auch noch kleine Kitty-Vibratoren. Genau. Die ins H�schen gestellt, und dann hochgezogen. Richtig rein in die V�tzchen. Mal sehen, wie die beiden darauf reagieren w�rden? Die Dinger blieben drin und er w�rde mit ihnen spazieren gehen. Ob sie damit laufen k�nnten, oder wollten? Das w�re was. Man d�rfte nur das typische Brummen nicht h�ren. Aber nein, die engen V�tzchen sind ja schalldicht. Da konnten ihnen ruhig Leute entgegen kommen. Nur sich abnorm geb�rden, das sollten die M�dchen nicht tun. Am besten mal in einem einsamen Wald ausprobieren. Da, wo er zur Not noch einschreiten konnte und mit seiner Manneskraft nachhelfen k�nnte.
Nun lagen sie beide schlafend neben ihm, als w�ren sie die Unschuld vom Lande und k�nnten kein W�sserchen tr�ben. Aber wehe…
Herberts Gedanken wollten kein Ende nehmen. Er war ja auch einem Geheimnis auf die Spur gekommen und dar�ber schlief auch er ein.
Manchmal wachte er kurz auf, wenn eines, seiner M�dchen sich bewegte oder versehentlich an ihn stie�. F�r sie war es ja auch etwas ungewohntes, jemanden neben sich liegen zu haben und einen Arm um sich zu sp�ren. Aber sie sp�rten ihn wohl im Schlaf und dieser Arm beruhigte sie auch gleichzeitig. War sehr angenehm.
Irgendwann in der Nacht wachte er auf. Alex lag mit ihrem Gesicht direkt auf seiner Wange. Sandra lag mit ihrem Kopf in seiner Achselh�hle. Er schloss seine Augen wieder.
Sollen die M�dchen sich ausruhen, wie sie wollten. Er brauchte den Schlaf nicht so. Lieber genoss er den Atem des einen und den Haarschopf des anderen M�dchens.
Viel bewegt hatte er sich noch nicht und er traute sich das auch gar nicht.
Ob er es nicht doch versuchen sollte? Er ber�hrte ihre K�rper ja trotzdem.
Herbert drehte sich um und seine M�dchen bewegten sich ebenfalls. Nun lag er auf dem Bauch. Schwupp – lag auch schon eine Hand auf seinem Po. Welche konnte das sein?
Egal. Die Hand schien zu schlafen. Was wollte er auch tun? Morgen w�rde vielleicht wieder ein anstrengender Tag. Die beiden Sp�tzchen schliefen auch fest und waren zusammengekniffen. Mal sehen, wie er morgen, besser gesagt, nachher aufgeweckt werden w�rde? Es gab sicher wieder zu Beginn des Tages ausgeruhte Kelche zu f�llen. Wenn sie erbl�hten und sich erholt �ffneten. Es gab nichts Sch�neres, als morgens schon fr�h abgemolken zu werden. Die Beine seiner Lieben w�rden sich sch�n �ffnen. Da hatten sie keine Probleme damit. Gut war, dass Alex nun auch f�r die Liebe offen war. Morgens war er besonders potent. Da w�rde er es ihnen wieder zeigen.
Sandra streckte ihre Beine aus. Sie schien etwas zu suchen. St�ndig ging ihr Fu� sein Bein ab.
Dann legte sie es einfach �ber seins. So war ihr Scho� nun offen und seine Hand musste irgendwie genau davor liegen. Herbert glaubte die W�rme sp�ren zu k�nnen. Er bewegte seine Hand und stie� auch gleich gegen etwas warme Haut. Weit jedenfalls konnte das s��e V�tzchen von ihr nicht sein. Herbert d�mmerte in den Schlaf.
Schon um sieben Uhr war Sandra wach. Er lag nun doch wieder auf seinem R�cken.
Ihr Bein lag �ber seinen. Herbert blinzelte und Sandra sah dieses Blinzeln sofort.
�Bist Du wach?“, fl�sterte sie leise. Herbert nickte fast kaum sichtbar mit dem Kopf.
�Ich auch. Hast Du gut geschlafen?“
Herbert nickte wieder m�de. Sandra lag dicht vor ihm. Sie spielte mit einer Haarstr�hne von ihm. Sie sah ihn stumm an. Dann reckte sie ihren Kopf und fl�sterte: �Guten Morgen.“ Und gab ihm ein Kuss auf die Wange.
Ah, das tat gut. Herbert drehte ihr den Kopf zu um auch �Guten Morgen“ zu sagen und um ihr auch ein K�sschen zu geben und da ber�hrte er auch schon ihren Mund.
�Schl�ft Alex noch?“
�Ja, ich glaube.“
�Wei�t Du, wieso ich schon wach bin?“
�Nein?“
�Du hast mir eben im Schlaf ans V�tzchen gepackt.“
�Waas?
�Ja, ich drehte mich um und auf einmal war Deine Hand da. Da unten. Du musst sie mit dem Handr�cken ber�hrt haben. Jedenfalls bin ich dadurch aufgewacht. Ich dachte; Na, was ist das denn?“
�Ja? Du dachtest bestimmt, na wer kann das denn jetzt um diese Uhrzeit schon sein…? Der Brieftr�ger, der Schornsteinfeger? Ist etwa Jahrmarkt, oder m�chte Dich jemand zum Tanz bitten?“
Sandra lachte leise. Nein, aber ungewohnt war es schon. Ich habe sie liegen lassen, die Hand. Sie war ganz warm.“
�Wo ist denn Dein V�tzchen jetzt?“
�Hier. Hier f�hl mal.“
�Wo ist sie?“
�Hier.“
�Wo? Ach hier. Ich habe sie.“
�Ja, genau. Du hast sie.“
�Ja, ganz warm ist sie.“
�Hmhmm“
Sandra V�tzchen f�hlte sich toll an. Er f�hlte den kleinen Hahnenkamm und die prallen W�lste. Der Hahnenkamm klebte trocken an der Haut seiner Hand. Ganz weich war dieses Fleisch und sch�n warm. Sicher roch es auch gut. Wie gerne w�rde er jetzt an dieser Muschi riechen? Sie schien trocken zu sein. Sandra schnurrte wie ein K�tzchen. Dann aber:
�Soll ich�s V�tzchen �ffnen? Oder machst Du es selbst? Willst Du jetzt rein? Du kannst, wenn Du willst. Bei mir da drin hast Du es sch�n warm. M�chtest Du?“
Was f�r eine tolle, sehr reizvolle Einladung am fr�hen Morgen?
�Nein, denn dann wecken wir Alex auf.“
�Du brauchst blo� reinstecken. Nicht bewegen. F�hl noch mal. Vielleicht willst Du ja doch?“
Aha, sie lockt schon wieder. Sie wusste doch ganz genau, wenn er erst einmal ber�hrt, dann w�rde er auch bald reinstecken wollen und wenn er erst drin war, w�rde er auch bewegt werden. Sie lockte verbal halt mit ihren zur Verf�gung stehenden Mitteln
Die Schamspalte lie� sich ganz leicht �ffnen. Sandra stellte ihr Bein auf. Nun w�re Platz genug, rund um ihre Muschi, f�r alles mit ihr zu machen.
�Dann machen wir etwas Anderes. Mir f�llt ein lustiges Spiel ein. Willst Du es h�ren?“
�Was ist es denn?“
�Wir spielen Restaurant, ja?“
�Und wie geht das?“
�Ganz einfach. Pass auf. Das hier ist der Kellner“, sagte Sandra und wackelte leicht mit seinem Glied.
Aha, so l�uft der Hase. Das h�tte er sich ja denken k�nnen.
Dann nahm Sandra seine Hand, zog einen Finger und ber�hrte damit ihr V�tzchen.
�Das hier ist der Gast.“
�Ja, und wie ich diesen Gast kenne, hat der m�chtig Appetit, stimmt�s?“
�Ja! Genau. Der Kellner kommt und fragt den Gast, was er speisen m�chte. Dann gibt der Gast seine Bestellung auf und der Kellner bedient dann dem Gast.“
�Aber es endet doch sicher damit, dass der Kellner praktisch in den Gast hinein krabbeln muss, oder?“
�Nein. Das kann er machen. Muss er aber nicht, denn es reicht, wenn er den Gast f�ttert. Wie findest Du das Spiel?“
�Aber das ist doch dasselbe. Irgendwie lustig schon, aber auch irgendwie vorhersehbar.“
�Ooch, Du bist ein Spielverderber.“
�Aber ich wei� doch jetzt schon, dass der Kellner den Gast f�ttern muss.“
�Nein, der Gast muss doch erst bestellen.“
�Und wo ist der Unterschied?“
�Dann spiel doch. Dann siehst Du es doch.“
Herbert hatte es kommen sehen. Es ging schon wieder los. Aber wie s��, wie dieses M�dchen ihn lockte. Aber dabei konnte er schon am fr�hen Morgen seinen Druck abbauen und den von Sandra ebenfalls. Soll sie sein Glied doch haben.
Er sah nach links. Alex schien noch zu schlafen. Das war gut. Um sie w�rde er sich sicher gleich noch k�mmern m�ssen.
Herbert nahm sein Glied und n�herte sich dem warmen V�tzchen.
�Guten Morgen, lieber Gast. Was darf es denn sein?“
Ach wie Sandra schon diese Ber�hrung genoss? Die feste Eichel dr�ckte gegen ihre Spalte und bewegte den Hahnenkamm. Ihr Kitzler reagierte sofort.
�Guten Morgen, lieber Kellner. Ich habe furchtbaren Hunger. Was k�nnen Sie mir den empfehlen? Aber etwas Warmes soll es sein.“
�Etwas Warmes? So so. So ein Mahl mit Vorspeise, Hauptgericht und Nachtisch?“
�Au ja. Das w�re noch besser. Was haben Sie denn da?“
Herberts Glied reizte die Schamspalte immer mehr.
�Ja, ich h�tte da einen sehr guten Spargel. Ganz frisch und sehr fest.“
�Aaah, das h�rt sich schon sehr gut an. Dann nehme ich den Spargel, danach noch eine Hartwurst und als Dessert noch einen Spritzer Zitrone. Nein, einen Spritzer warme Milch. Nein, noch besser, einen Spritzer warme Sahne. Ginge das?“
Inzwischen hatte Herbert das s��e Kind schon damit scharf gemacht, in dem er ihr die Eichel immer wieder durch die Kerbe rieb und die Clit munter machte.
�Sie m�ssen sie aber f�ttern. Sie hat sehr kurze Arme. Geht das?“
�Aber sicher, mein sch�nes Fr�ulein. Hier kommt die Vorspeise. Einen warmen Spargel.“
�Oh jaaaa, ohhh jaaaaaaa! Uiii, ist der… aber fein…aaaaahhhhhh.“
Sandra empfing den frischen Spargel. Sie hatte dabei die Augen geschlossen und begann mit dem Verzehr dieses edlen Gem�ses. Sie bewegte langsam ihr Becken.
So, wie es sich anf�hlte, war dem Gast bei dem Gedanken daran schon das Wasser im Munde zusammengelaufen. Der trockene Hahnenkamm war also nur noch eine Fassade gewesen. Es war h�chste Zeit das er, bzw. sie etwas zwischen die Schamlippen bekommen hatte. Der Gast hatte dort unten schon deutlich Kinnwasser bekommen.
Langsam ging es hinein und ganz langsam wieder heraus. So liebte seine Sandra es.
Er kannte ja ihre Vorlieben und sein Spargel wuchs in dem feuchten, warmen Klima besonders schnell, konnten beide feststellen.
Das mit der Hartwurst war auch gut und die w�rde er auch noch hinbekommen. Aber mit dem Spritze Sahne? Bei dem Tempo?
Sandra V�tzchen stand offen und sie war voll ausgef�llt. Herbert schaute nach ihrem Liebesstachel. Keck stand er hervor. Er machte seinen Finger nass und ber�hrte die Clit.
Doch ehe er sich versah hatte Sandra seine Hand dort weggeschoben.
�Nicht dort. Sie ist doch am Speisen. Dann kann man doch nicht st�ren.“ Diesen Satz hauchte und stotterte Sandra mehr, als sie ihn sprach.
Ach ja, Sandra mochte es ja nicht so, wenn man ihr Kleinod beim Liebesakt ber�hrte. Noch nicht. Vielleicht sp�ter einmal.
Der Spargel aber schien ihr sehr zu schmecken. Der rosa Gast schmatzte, gluckste und verzehrte ihn extatisch. Immer wieder schmiegten sich die zahnlosen Kauinstrumente feste um den Spargel. Sandra st�hnte vor Appetit. Spargel zum Fr�hst�ck w�rde sicher ihr Lieblingsgericht werden. Sandra kam st�hnend. Zwar leise, aber Herbert sp�rte es.
Dann kam die Hartwurst dran.
Sandra dr�ckte sich fest an ihn und ohne Alex zu ber�hren legte sie auf ihn drauf. Ohne aber sein Glied aus der Scheide zu verlieren. Dann richtete sie sich auf.
Aufrecht sitzend vereinnahmte sie nun die n�chste Spezialit�t: Hartwurst. Aber am St�ck.
Herbert konnte zusehen, wie dieses M�dchen seine Hartwurst aufnahm. Bis hinunter zur Wurzel seines Gliedes glitt sie mit ihren Schamlippen daran entlang. Herbert legte seine H�nde auf ihre Beine und das M�dchen hob und senkte lustvoll ihr Becken. Ganz tief musste die Hartwurst rein und es war eine Hartwurst. Olala. Da konnte sie sich nicht beschweren.
Herbert sah dem Treiben zu. Es sah richtig geil aus. Mehr als das. Einfach Ph�nomenal. Dieses sch�ne Fig�rchen, das h�bsche Gesicht, das sich allerdings im Augenblick erregt bewegte. Die Lippen zuckten. Die Stirne in Falten. Die Augen geschlossen und manchmal konnte er das Z�nglein sehen, das �ber die Lippen leckte. Er sah, wie seiner sch�nen Freundin manchmal die Gesichtsz�ge entglitten.
Wie die s��en kleinen Titten mit der schmalen Brust auf und ab gingen.
Dann. Das h�bsche Sp�ltchen, das eifrig bei der Arbeit war. Der sensible Fleischzapfen, der sich in ihrem Takt leicht dazu bewegte.
Wie viel Schwanz passt doch schon in ein solch enges M�dchen hinein. Alles und ohne oben anzusto�en, ihr wehzutun!
Eine stolze Reiterin hatte er auf seinem Bauch. Nein, es war ja ein hungriger Gast. Der Gast sah sehr sch�n aus, nur der Kellner war verschwunden. Ein Gast, der seinen Kellner verspeist. Naja, fast. Immer wieder tauchte er nass und glibbernd auf. Sandra hatte ihm einen eindeutigen, wei�lichen Schaumkranz zu seinen F��en, bzw. seiner Wurzel drum herum gelegt, zum sichtbaren Dank, dass der Kellner sie gut bediente.
Na, dem Gast scheint es ja zu schmecken. Er hatte also schon richtig Schaum vor den Mund.
Es machte Spa� ihm zuzusehen.
Herrlich wie das M�dchen seinen Schwanz ritt. Nun streichelte er ihre Flanken, ihren halben Po. Wie zart f�hlte sich die Haut an?
Herberts S�fte stiegen allm�hlich. Also k�me er nun doch zum Dessert? Das hatte sein Gast bestellt und gleich w�rde geliefert. Noch ein bisschen. Nur noch ein kleiner Ritt. Dann war es soweit.
Das Dessert kribbelte schon an der Gliedspitze und breitete sich aus.
Dann fiel Sandra vorn�ber auf seine Brust und st�hnte sich aus. Sie zuckte und bebte. Suchte mit verkl�rten Augen seinen Mund.
Herbert k�sste sein M�dchen und sofort st�hnte es wieder auf.
Er streichelte ihren R�cken, den Po und er sp�rte, wie ihre Muschilippen zuckten und wie sich die Vagina st�ndig zusammenzog. Sein Glied blieb hart. Der Muskelschlauch versuchte ihn tiefer nach unten zu ziehen. Tief in ihren K�rper. Noch tiefer.
Sandra verlor erregt Speichel und da half nur ein richtiger Kuss. Beide Zungen fanden sich um umspielten sich erregt. Herberts inniger Kuss, fordernd und l�stern zugleich entlockten das Sandra noch einmal einen Hochgenuss. Ihr K�rper b�umte sich auf. Als wenn ein wildes Tier in ihr steckte. Das V�tzchen zog sich dauernd rhythmisch fest zusammen. Sie rang nach Atem und wollte doch seine Zunge nicht loslassen.
Schnell �ber die kleinen Br�ste streicheln. Nur vorsichtig, denn die jungen Knospen sind sehr empfindlich. Sie nur ber�hren. Herbert wollte das M�dchen noch weiter aufpeitschen. Ihre jetzigen Gef�hle noch mehr intensivieren. Sie sollte alles bekommen. Sein Schwanz war hart und dehnte das V�tzchen auseinander. Sie sollte jede Faser sp�ren. Dabei erlebte Sandra doch schon eine Explosion, ein Erdbeben nach dem anderen. Sie bekam ja jetzt schon kaum noch Luft. Das M�dchen dr�ckte sich fest gegen seinen Bauch, gegen seine Brust und bewegte sich wie ein Fisch, der auf dem Trockenen ist und nahm Luft, wie eine Asthmatikerin. Sandra erlebte wieder die Sch�nsten aller Gef�hle, wie sonst auch, aber ihm kam es so vor, als w�rden sie immer l�nger und sie erlebte sie immer intensiver. Sie zuckte mit dem V�tzchen, es war unglaublich. Welche Kraft darin steckte, die sie aufbrachte als versuchte sie den harten Schwanz zu zerdr�cken. Jetzt stiegen seine S�fte wieder an. Wenn Sandra jetzt nicht aufh�rt, bek�me sie die bestellten Spritzer Sahne. Ja, sie forderte weiter seinen Tribut. Der Pimmel zuckte. Die Kr�mpfe in seinem Geschlecht f�r ihn nahmen zu. Bis zum erl�senden Dauerkrampf. Dann spuckte endlich sein Schwanz. In kr�ftigen Sch�ben spritzte er Sandra innen alles voll, was frontal vor ihm war.
Herbert hatte seine H�nde um ihre Pobacken gelegt und im Rhythmus seiner Eruptionen dr�ckte er diese festen Backen und spritzte in ihren Unterleib, so tief er konnte.
Er ergoss sich in dem gerade ermattenden K�rper seiner sch�nen Geliebten. Beide H�hepunkte hatten sich nur um wenige Sekunden verpasst. Schade. Wie gerne w�rde er mit Sandra zusammen zum H�hepunkt kommen. Doch dazu mussten sie sicher noch mehr �ben, �ben und nochmals �ben. Viel fehlte nicht mehr und sie k�men beide gleichzeitig zum Orgasmus. Das allein war schon ein Wunder. Dazu brauchten andere Liebespaare Jahre.
Ersch�pft und noch voller s��er Gef�hle lag Sandra nun flach auf seinem Bauch. Sie sortierte das Geschehene. Sie sp�rte auch. Es wurde immer besser. Das, was sie da seit kurzem mit ihrer Spalte erlebte, dass es so etwas geben w�rde, h�tte sie nie geglaubt, h�tte es ihr jemand erz�hlt. Sie hatte sich, wie alle M�dchen, schon selbst im Spiegel betrachtet. Manchmal wenn sie ihr juckte und irgendwie unruhig wurde. Dann hatte sie sich vor den Spiegel gesetzt und ihren Slip zur Seite gezogen.
Da war sie. Eine lange Spalte. Sah nicht sehr toll aus. Noch weniger sch�n fand Sandra ihr Geschlecht, als sie es �ffnete, die Schamlippen vorsichtig auseinander zog.
Nein, sch�n war das nicht? Und darin sollten M�nner ihrem Pimmel stecken wollen? Nein, niemals. Das war ja eklig. Was sollten die M�nner blo� daran finden?
So ein Pimmel, ja, der hatte was. Was f�r einen sch�nen, langen Schlauch. Darunter die Hoden. Das machte was her, aber ein Schlitz? Nur eine Spalte? Solange sie zu war, w�rde es vielleicht ja noch gehen, aber wenn sie aufging war sie h�sslich. Hoffentlich wissen das die M�nner nicht? Sonst kriegte sie nie einen Mann ab. Da will doch keiner hin.
Sie entdeckte den Punkt, wo es besonders kribbelig war. Na, das war vielleicht ein komisches Ding. Eigentlich nur ein Fleischgnubbel. Aber ein kleiner. Sandra ber�hrte ihn und hielt ihn zwischen ihren Fingern. Dann tat er weh. Wenn sie aber daran wackelte wurde es angenehmer. So sa� sie ein paarmal mit angezogen Beinen vor dem gro�en Spiegel und besah sich ihr V�tzchen. Na, da hatte die Natur die M�dchen ganz sch�n benachteiligt, dachte sie.
Die Jungs haben etwas viel Sch�neres bekommen.
Sie sp�rte, wie Herbert ihr den R�cken streichelte. Sie aufs Haar k�sste und sie sehr lieb dr�ckte. Ach tat das jetzt gut. Seine warmen H�nde und seine starken Arme. Sandra bekam G�nsehaut. So h�tte sie gerne noch lange liegen bleiben wollen.
Herbert fl�sterte ihr z�rtliche Worte ins Ohr. Sandra h�rte sie. Konnte nur noch nicken, oder den Kopf leicht sch�tteln. Wie genoss sie diese z�rtlichen Worte? Herbert konnte sie so sch�n fl�stern. Zum Dank quetschte sie die Schamlippen zusammen und dr�ckte sein Glied fest, so, wie sie ihn jetzt gerne gedr�ckt h�tte. Hatte sie doch jemanden gefunden, der sogar freiwillig in sie dort hineinkroch. Scheint vielleicht doch zu gefallen, dieser simple Schlitz.
Ihre Liebe war doch anstrengend. Das lernte Sandra nun. Je sch�nere Gef�hle sie empfand, umso ersch�pfter war sie danach. Nun verstand sie Herbert. Dieser gute Mensch.
Ach, was w�re sie nur ohne ihn?
Sandra drehte ihren Kopf. Wo ist Alex eigentlich abgeblieben. Von der h�rte und sah man ja gar nichts? Lebte sie �berhaupt noch? Sie kann doch nicht mehr schlafen? Die Bewegungen im Bett waren doch viel zu auff�llig. Gerade sie, die die Fl�he husten h�rte, war doch sonst immer hellwach wenn sich im Bett jemand bewegte. Seltsam.
Herbert streichelte seine Prinzessin. Was f�r ein zauberhaftes Wesen.
�Wie war ich denn als Kellner?“
�Aaaaaach, ein wunderbares Restaurant. Das kann ich Dir aber sagen. Ich habe ja in der letzten Zeit schon einige Restaurants gesehen, aber das hier war das Beste. Und dieser Kellner erst…
Na, der kann vielleicht seine G�ste verw�hnen. Du, ich bin satt, bis oben hin.
Gell, Du hast gespritzt?“
�Ja, mein Engel und das war bestimmt nicht wenig.“
Aaaah, dann ist gut. Wei�t Du, so ein Nachtisch ist wichtig. Wegen der Verdauung, oder so.
Vielleicht probiere ich als n�chsten, wenn ich wieder hungrig bin, einfach mal einen strammen Max. Den hast Du schon mal bestellt. Wei�t Du noch? Das war aber nur was mit einem Ei, hihi.
Den strammen Max, den ich mir vorstelle, muss mindestens zwei Eier haben und vorn ein langes W�rstchen dran. Und Stramm muss es sein. Ganz stramm. Noch strammer. Hart und Stramm. Stramm und lang.“ Sandras Phantasie lebte wieder.
Herbert hatte seine sch�ne Freundin geschafft. Das war selten. Noch immer hatte sie in ihrem V�tzchen diesen Kellner, der, wenn er wirklich diesen Job h�tte, wegen schlafen am Arbeitsplatz sofort die K�ndigung bek�me. Ja, sein Pimmel ruhte in ihrem engen L�chlein, aber er registrierte jede Bewegung von ihr. Denn sofort zog sich der enge Muskelschlauch zusammen.
Drau�en war es l�ngst hell.
Sandra bemerkte Alexandra, wie sie mit den Augen blinzelte. Sie tat so, als ob sie noch schliefe.
�Hallo Alex, guten Morgen!“
Alex r�kelte sich m�de. �Guten Morgen.“
�Sag nur, Du hast bis jetzt geschlafen?“
�Nat�rlich“, aber sie lachte schelmisch dabei.
�Komm, Du hast nicht geschlafen. Du hast uns belauscht. Stimmt�s?“
�Nein. Nicht belauscht. Doch belauscht auch, aber ihr habt mich geweckt. Erst da habe ich manchmal gelauscht. Aber manchmal auch hingesehen. Manchmal auch beid…
�Alex, es ist gut. Du hast alles geh�rt und gesehen.“
�Ja. Tut mir leid. Das ganze Bett hat doch gewackelt. Ich habe geglaubt es w�re ein Erdbeben. Aber ich habe euch nicht reingeredet. Ich habe mich ganz still verhalten. Ihr wollt ja nicht, wenn ich immer rede und ich war ganz leise. War das gut?“
�Ja, Alex, das war ganz toll von Dir. Das hast Du gut gemacht.“
�Oder h�tte ich was sagen sollen?
�Nein, das war schon gut so.“
�Ich h�tte euch viel zu sagen gehabt, denn ich fand das lustig, mit dem Restaurant und dem Kellner.“
�Nein, das war wirklich gut so, dass Du nichts sagtest.“
�Ich h�tte mich in eurem Restaurant gern an einen anderen Tisch gesetzt und dann auch den Kellner gerufen.“
Alex hatte sogar Platz gemacht, war seitlich wegger�ckt, damit die zwei Liebenden in Ruhe weitermachen konnten. So weit, dass sie sogar ihren Po aus dem Bett streckte, wie Herbert im Spiegel sehen konnte. Einfach ein s��er Popo.
�Ich fand das total lustig von euch, das mit dem Kellner und dem Gast. Was f�r ein Unsinn, aber ich musste lachen. Ihr habt das nicht gemerkt. Ich habe ganz leise gemacht. Ich finde das soooo s��. In solch einem Restaurant w�rde ich auch gerne gehen und bedient werden. Aber ich denke, der Laden ist jetzt geschlossen, oder?“
�Ja, der Kellner ist noch nicht wieder aufgetaucht. Der ist seitdem verschwunden.“
�Sag! Ehrlich? Steckt der immer noch in Deinem V�tzchen?“
�Ja, er bedient noch.“
�Aha, ich dachte, ihr seid fertig?“
�Der Kellner muss noch aufr�umen.“
�Ja, aber doch nicht in dem Gast. Er muss das Lokal aufr�umen und nicht den Gast.“
Welch eine Logik und wie richtig sie war.
�…und Du hast ihn wirklich noch drin?“
Sandra kniff das V�tzchen zusammen. �Ja, ich habe ihn. Na, der ist vielleicht bedient, der Kellner. Der hat jetzt Feierabend.“
�War ein schwieriger Gast?“
�Nein, nur hungrig.“
Alex �berlegte nun, wie sie nun an diesen flei�igen Kellner kommen w�rde? Sie konnte ihn ihr doch nicht einfach rausziehen. Gebrauchen k�nnte sie jetzt auch einen. Aber solange Sandra ihn ja brauchte…
Ach, diese M�dchen, dachte Herbert. Einfach k�stlich. Solche Gedanken konnten nur junge Damen haben.
Sandra zog ihn langsam aus ihrem K�rper heraus, diesen m�den Kellner und legte sich an Herberts Seite. Ihr Sp�tzchen war restlos gut bedient und hatte reichlich Beute gemacht.
Das mit dem Kellner war Sandras Idee gewesen und nicht schlecht. Alex �berlegte nun auch.
Beide erschraken pl�tzlich:
�Autsch! Was ist das denn? Iiiiihhhhhhhhhhh! Da krabbelt was �ber meinen Po. Iiihh, so helft mir doch!“
Alex zappelte pl�tzlich wie eine Wilde in dem Bett.
�Was hast Du? Was ist los? Was f�r ein Tier?“
�Iiiihhhhhhhhh, so ein widerliches Flattertier. Ein Pussytier. Ich habe davon gelesen. Kennst Du das nicht? So was gibt es. Es krabbelt jungen M�dchen ins V�tzchen und dann frisst es die Muschi auf. Bestimmt diese Nacht ins Zimmer geflogen, wo die T�re offenstand. Es l�uft �ber meinen Po, nein, jetzt, ooooch, ich werde noch verr�ckt, jetzt….jetzt sp�re ich es… es l�uft �ber meine Pussy! Es ist das Pussytier! Ganz gef�hrlich!“
Alex haute sich auf den Speck ihres Hinterns.
Herbert und Sandra waren aufgesprungen. Was war los? War das Ernst?
�Iiiihhhhhhhhhh! Jetzt ist es sogar in meine Muschi gekrabbelt. Ahh, ist das schrecklich!“
Sandra war ganz aufgeregt. �Was f�r ein Vieh?“
�Ach ich wei� nicht. Es kann nur das fiese Pussytier sein. Es krabbelt bei mir da drin herum.“
�Ist das wahr? Warte, ich hole eine Taschenlampe.“
�Nein, brauchst Du nicht. Herbert soll man schnell nachsehen“, und sie streckte ihm ihren Scho� entgegen.
Herbert traute der Sache nicht so ganz. Trotzdem zog er ihr die Schamlippen sachte auseinander. Zu sehen war nichts, au�er dem roten, gl�nzenden Farbenspiel innen im V�tzchen.
Es schien alles in Ordnung da drin. Feuchte W�nde, die kleine Harnr�hre und wenn er hineinsah, schaute er in eine dunkle H�hle.
�Siehst Du was? F�hl doch mal!“
Herbert steckte seinen Finger hinein und tastete immer noch ungl�ubig die Scheidenwand ab.
�Da ist nichts. Ich kann nichts f�hlen.“
�Das Vieh steckt bestimmt tiefer, da wo Du mit Deinem Finger nicht rankommst.“
�Ich seh auch nichts? War es denn ein gro�es Tier?“
�Das wei� ich doch nicht. Du musst das doch sehen und mir rausholen.“
�Aber ich komme nicht so tief.“
�Ja, mit Deinen Fingern. Hast Du nicht etwas, was ein klein wenig l�nger ist?“
Sandra kam nun mit einer Taschenlampe.
Herbert grinste Alex an. �Dachtest Du da etwa an etwas Bestimmtes?“
�Ja, irgendwas langes, wo Du tief reinkommst.“
�Und dann?“
�Dann siehst Du nach und wenn Du es hast, ziehst Du es raus.“
�Wenn es DAS ist, was ich meine, dass Du meinst, dass ich reinstecken muss, muss ich sagen, dass ich damit leider nichts rausziehen kann.“
�Oh, das ist aber dumm. Aber ich wei� was anderes. Du kannst es ja reinstecken, das, was Du denkst, was ich meine und dann, dann verstopfst Du den Ausgang. Dann kann es nicht mehr weglaufen und dann…!
�Ja, dann…?
�Dann st��t Du mit dem Ding, von dem Du glaubst, was ich meine und zerquetschst das Vieh. Immer wieder rein, so tief wie m�glich. Das hilft bestimmt. Dann machst Du es mausetot. Du musst blo� immer wieder zusto�en.“
�…und Du meinst, das hilft?“
�Bestimmt! Wir sollten es einfach mal versuchen“, hauchte Alex.
Herbert hatte mit der einen Hand ihr V�tzchen aufgespreizt und mit seiner anderen Hand brachte er seinen m�nnlichen Rammbock auf Touren.
Sandra hatte nun auch Alexandras Plan durchschaut. Diese Alex war einfach unm�glich. Aber sie hatte sich wenigstens etwas Eigenes einfallen lassen. Das war fr�her anders. Ihre Idee war auch nicht schlecht.
Ein s��es V�tzchen hatte sie und er hatte es ge�ffnet in seinen Fingern.
Sein Glied richtete sich allm�hlich auf. Gleich konnte es losgehen.
Alex versuchte noch mehr Dramatik in ihre Geschichte zu bringen.
�Du musst es t�ten. Mausetot machen. Stampf sie platt da drin und wei� Du was noch besser ist. Wenn Du sie platt hast, dann gibst Du ihr ein paar Spritzer aus Deinem Glied. Dann muss sie ersaufen. Ja, genau. Platt machen, zerquetschen und dann ertr�nken. Rauslaufen kann sie ja nicht, weil Du ihr ja den Fluchtweg zugemacht hast. Ach, wie gut, dass Du so was da bei Dir hast. Damit kann man gut arbeiten und Muschis das Leben retten.“
�Komm, leg Dich mal hin. Die Beine auseinander und dann sehe ich mir das mal genauer an.“
�Ja, mach das. So? Weit genug?
�Ja, ich komme rein.“
�Na Prima. Es geht doch. Du stellst Dich immer an…“
Er dr�ckte gegen den weiblichen Eingang und das V�tzchen gab sofort nach.
Langsam tauchte er ab.
Immer tiefer.
Alex krallte sich in seine Arme. Sie hatte ihren eben noch aufgeregten Kopf in den Nacken gelegt und sperrte ihren Mund auf.
Ein tiefer Seufzer war zu h�ren, als er �unten“ bei ihr angelangt war.
Alex stie� Luft aus. Herbert nahm erneut Anlauf.
Dann glitt er wieder tief in die H�hle hinein.
Alex quiekte dabei.
Herbert machte langsam und erh�hte sein Tempo.
�Ja, so ist besser, st�hnte Alex. Du musst es zerquetschen.“
�Schneller machen?“
�Ja, wenn es geht.“
�Pass mal auf. Ich lege Dir jetzt die Beine �ber Deinen Kopf und dann mache ich es so wie gestern bei Sandra, ja?“
�Uuiiiii, ja? Wirklich? Das w�re gut. So hatte ich es mir auch schon mal gedacht.“
Schnell lagen Alex Beine hoch und ganz zur�ckgebeugt, quoll ihr dralles V�tzchen nun heraus und Herbert stopfte es ihr sofort. Ganz wie es ihrer Herrin gefiel.
Rein und raus flutschte sein Glied und immer schneller und immer fester.
Alex jauchzte vor Freude. Anfangs hatte es etwas wehgetan, aber jetzt war es nur noch Wonne pur.
Ja, dieses Tempo gefiel auch ihm. Rein, raus, rein, raus. Das flutschte.
Alex jauchzte in den h�chsten T�nen und ihre Beine wippten mit jedem Sto� mit.
Herbert nahm sie eigentlich hart ran, aber ihr schien es zu gefallen. Noch.
Ehe er sich versah kam es ihm. Schon wieder war sein Samen f�llig.
Alex sp�rte das Malheur. Ein wunderbarer Geschlechtsakt. Vielleicht eine Spur zu schnell.
Aber geil war es trotzdem. Herbert merkte, dass sie es gerne h�rter hatte, als Sandra. Sandras Takt war Alex wiederum zu langsam.
�Hast Du das Tier erwischt? Ist es tot?“
Herbert war noch ganz au�er Puste. Als Zweites ein so schnelles, h�rteres N�mmerchen war gut. So w�rde er immer zweimal kommen k�nnen und seine Damen gl�cklich machen.
Die eine weich und zart und die andere Hart und schnell. Genau das Gegenteil.
�Ja, es r�hrt sich nichts mehr bei Dir da drin.“
�Ich merke es. Du r�hrst Dich aber auch nicht mehr dort.“
�Ja, ich habe aber mein Bestes gegeben.“
�Das war schon gut. Aber ein bisschen zu fest. Du hast mich ganz sch�n durchgesch�ttelt.“
�Aber das Tier habe ich erwischt.“
�Du hast es ertr�nkt?“
�Und wie. Ich habe den ganzen Tank reingespritzt. Jetzt ist das Pussytier sicher tot.“
�Den ganzen Tank? Das ist gut.“
Die arme Alex hat keinen Orgasmus gehabt. Das n�chste Mal w�rde er langsamer machen. Sie f�ngt ja gerade erst an. Aber sie mag es h�rter und das ist schon mal gut.
Sie fand ihre Stellung nicht schlecht. So kam er viel tiefer in sie hinein und sie sp�rte ihn auch noch besser.
Herbert steckte noch tief in ihr drin und er sah sich Alex an und die aufgespaltene Scheide.
Sie war gut ausgef�llt und sie hielt ihren Herbert noch fest damit. Sie sp�rte, es war noch Leben darin. Tats�chlich pochte sein Glied und wollte doch noch nicht kleiner werden.
Alex hatte aber auch ein s��es Schneckchen.
Wie er so schaute, viel ihm ein, das heute endlich mal die paar Haare verschwinden w�rden.
Heute war Friseurtag. Was war heute �berhaupt f�r ein Tag. Ach ja. Samstag. Ein guter Tag f�r einen Figaro.
Sein Schwanz f�hlte sich noch gut an. Alex hoffte, dass er noch weiter machte. Aber sicher wird jetzt erst einmal gefr�hst�ckt. Sie freute sich schon auf sp�ter.
Langsam zog er aus Alex raus. Ganz nass war sein Schwanz noch. Eigentlich war er noch gut zu gebrauchen. Die Kuppe war rot, aber noch prall. Das Blut floss nur langsam ab.
Aber Alex war trotzdem zufrieden. Morgens schon so wach zu werden, war schon sch�n.
Zwar sp�rte sie ihre Muschilippen deutlich, aber es war angenehm.
�Schau mal. Der ist noch nicht m�de“, meinte Alex, als sie sich das Glied ansah.
�Doch, er war heute schon flei�ig.“
�Das stimmt schon, aber er k�nnte bestimmt noch einmal, oder mehr?“
�Nein, er m�chte nun seine Ruhe haben. Der Tag ist noch lang.“
Sandra sagte: �Ich stehe jetzt auf. Ich muss dringend aufs Klo.“
Sie sah sch�n aus, als sie in ihrem Eva Kost�m aus dem Schlafzimmer ging.
Alex besch�ftigte sich lieber noch mit Herbert. Vielleicht konnte sie ihn doch noch mal �berzeugen, wie wichtig es ist, das er nochmal mit ihr schliefe?
�Wei�t Du dass ich schon immer mit Dir schlafen wollte?“
�Ich dachte es mir. Warum?“
�Ja, weil es Sandra so gut tat. Sie redete leider nie viel dar�ber. Dann musste es gut sein. W�re das nicht gewesen, h�tte sie es mir gesagt.“
�Aber sie hat Dir doch davon erz�hlt.“
�Ja, aber nicht so viel. Ich h�tte gerne alles von ihr wissen wollen. Wei�t Du, immer wenn ich hier war und bin m�chte ich nur noch nackt sein und am liebsten mit Dir im Bett liegen.
Gar nichts anderes tun.“
�Das habe ich auch schon gemerkt.“
�Ja, zu Hause laufe ich nie nackt rum. Mein Vater w�rde mir in den Hintern treten. Hier darf ich das und weil Sandra und du das auch tun, dann m�chte ich das auch und es f�hlt sich sehr sch�n an. Auch drau�en auf dem Balkon. Nie kann ich sonst nackig sein. Ich dachte schon, das ist �berall so. Bis ich dann zu Dir kam. Hier darf ich und was das tollste ist; Du findest das auch noch sch�n. Das mag ich so an Dir. Ich mag auch, wenn Du mich streichelst. Auch am V�tzchen. Das hat ja noch nie einer gemacht. Ich manchmal selbst, aber das war nicht so, als wenn Du das tust. Du machst das viiiiel besser. So freue ich mich schon die ganze Woche darauf und kann an nichts anderes mehr denken. Sandra geht es sicher genauso. Sie sagt mir ja nie was, aber ich wei� das. Es sind ja immer nur zwei Tage, wo ich hier bei euch bin und die gehen immer so schnell um. Dann muss ich wieder 5 Tage warten, oder l�nger und dann kann ich mich wieder freuen.
So habe ich mir auch immer vorgestellt, wie das ist, wenn wir zusammen schlafen. Aber das dauert und dauerte immer. Allein wie lange ich darauf gewartet habe, das ich keine Jungfrau mehr bin. Du, ich schlafe sehr gern mit Dir.“
Herbert war sehr beeindruckt von ihren sch�nen Komplimenten und es kam seiner Meinung schon sehr nah. Die M�dchen waren seelisch schon gut auf den Sex vorbereitet und die Hormone taten ihr �briges. Diese M�dchen rissen sich die ganze Woche �ber zusammen und dann, wehe, wenn sie losgelassen, ihre Sexualit�t voll auszuleben und mit dem nackt ausziehen fing es immer an. Er lag also v�llig richtig mit seinen Gedanken in der Nacht.
�Ich schlafe auch sehr gerne mit Dir. Du bist ein ganz tolles M�dchen.“
�Ja? Wirklich?“
�Ja, wirklich.“
�Da, das finde ich ganz, ganz toll. Wei�t Du was? Du kannst mir sagen, wenn Du mit mir schlafen willst. Sag einfach zu mir: Alex mach Deine Beine breit und ich tue es sofort. Ja?
�Du, das ist aber wirklich ganz lieb von Dir.“
�Dann probieren wir das mal. Okay?“
Herbert sah Alex an: �Mach bitte Deine Beine breit.“
Schwupp lag sie auf dem R�cken, zog die Beine an und klappte sie weit auseinander.
Ihr Sch��chen w�re nun offen und pr�sentierte sich fabelhaft.
�Was ist? Kommst Du auch?“
�Ich denke, es war eine Probe?“
�Ja, ist es ja auch. Los, schlafe mit mir. Es ist ja nur zur Probe.“
Ach, war Alexandra nicht s��? Wie gerne h�tte er in fr�heren Zeiten eine solche Einladung gehabt. Direkt neben sich und ein aufgesperrtes V�tzchen h�tte auf ihn gewartet und er h�tte blo� noch reinschieben brauchen. Welch eine sch�ne Situation und Alex meinte dass wirklich so, wie sie sagte.
�Nein, ich kann jetzt nicht. Sei bitte nicht b�se.“
�Aber ich sehe, er da unten k�nnte aber noch. Du, wenn er erst einmal drin ist, will er bestimmt noch mehr und dann kann er richtig anfangen.“
�Wir schlafen sp�ter noch mal miteinander. Er will ja, aber wir m�ssen auch mal aufstehen.
Gleich wird Sandra wieder kommen und dann lassen wir uns ein sch�nes Bad ein und dann fr�hst�cken wir.“
�Und was ist mit meinem V�tzchen hier?“
Herbert legte seine Hand auf ihre Muschi und sp�rte, dass Alex sehr warme Lippen hatte. Schamlippen, die sch�n durchblutet waren.
Dann kam Sandra wieder. Sie hatte auch dunkelrote Schamlippen und man konnte sehen, dass dieses sch�ne M�dchen heute schon geliebt hatte und geliebt worden war. Genauso wie bei Alex. Beide Muschis waren sch�n rot.
Schwupps lag Sandra wieder neben ihm im Bett. Sie strahlte ihn an.
Es war herrlich von solch sch�nen M�dchen umgeben zu sein. Dazu noch splitterfasernackt.
Alex kam als Erstes auf die Idee ihn mit ihren Brustspitzen zu kitzeln. So ber�hrte sich seitlich seinen Bauch und es war sehr angenehm. Dann kam Sandra von der anderen Seite.
Harte Warzen rieben sachte �ber seine Brust und es sah wieder sehr erregend aus.
Alex griff dann nach seinem Schwanz und dr�ckte ihn fest.
Nat�rlich richtete er dich nun wieder auf.
Alex bekam Hoffnung.
�Sieh mal her, er wird wieder hart.“
�Ja, Du l�sst ihn ja auch nicht in Ruhe. Ich dachte, wir machen uns frisch und fr�hst�cken dann?“
Die Brustw�rzchen machten ihn verr�ckt.
�He, er ist nun kn�ppelhart. Willst Du nicht doch lie…?“
�Nein, mein Schatz“, seufzte Herbert schwer. �Wenn ich ihn Dir �berlasse, dann m�chte Sandra auch und so hart ist er wieder nicht.“
Alex packte den Schwanz immer fester. Prall schaute die Eichel hervor. Sie wackelte an dem harten Schwanz und machte eine Feststellung.
�Du, Sandra. Der Lehrer hat doch gesagt das nur M�dchen Eierst�cke haben, gell?“
�Ja, das stimmt ja auch. Jungs und M�nner haben Hoden. Warum?
�Aber was ist das hier? Da unten sind doch die Eier von Herbert und das hier ist so eine Art Stock. Der Pimmel ist doch stockhart und wenn ich hier wackele, wackeln auch die Eier.
Eier und Stock ist: Eierstock. M�nner haben also auch einen Eierstock. Das lange Ding hier ist doch dann ein Eierstock. Manchmal zumindest. Manchmal auch ein weicher Stock.“
Sandra musste lachen und auch Herbert fand dies komisch. So etwas konnte auch nur Alex einfallen.
Herbert schnappte sich das s��e M�dchen und legte sie sich auf den Bauch:
�Du hast eine gl�nzende Logik, aber bitte tue mir einen gro�en Gefallen: Erz�hle es bitte nicht Deinem Lehrer, das Du gesehen hast, dass M�nner einen Eierstock haben, ja? Dann k�sse ich Dich hier und sofort.“
Alex versprach es lachend und daf�r bekam sie nun einen langen, sch�nen Kuss von Herbert.
Er streichelte ihr den Po und Alex fand es super.
Sandra lachte immer noch �ber Alex und ihre Feststellung. �Hahaha, Herbert und sein Eierstock, hahaha. Dann schon eher einen Dosen�ffner.“
Sandra h�tte auch noch mal sehr gerne diesen Eierstock zu sp�ren gekriegt.
�…und was ist jetzt mit Dir?“, fragte Alex ihn.
�Wie? Was ist mit mir?“
�Ja, Du musst mir auch was sagen.“
�Was denn?“
�Ach das wei�t Du doch.“
�Nein, im Moment… wirklich nicht.“
�Du musst zu mir sagen; Liebe Alex, Du kannst immer mit mir schlafen. Wann Du willst. Nimm ihn Dir einfach und tu damit, was Du willst. Du kannst ihn Dir immer nehmen, wann Du willst.“
Herbert lachte. �Ja, das h�ttest Du gerne, was? Nein, das geht nicht. Ich danke Dir ja f�r Dein wirklich tolles Angebot, aber erwidern kann ich es nicht. Na, das g�be ja sch�n was.“
�Schade.“
�Du kannst ja gerne mit Deiner Muschi spielen. Siehst Du, das hast Du mir noch nie gezeigt.“
Was? Wie ich mit meinem V�tzchen spiele? Das brauche ich bei Dir doch auch nicht.“
�Aber ich w�rde das gerne einmal sehen.“
�…und dann?“
�Dann wei� ich, wie Du eben spielst. Hast Du das denn fr�her nie gemacht?“
�Doch. Schon. Aber selten. Ich war ja daheim und da ging das nicht so.“
�Wieso?“
Ei, ich konnte doch meine T�r nicht zumachen.“
�Wieso das denn nicht?“
�Weil sie kaputt war.“
�Wieso kaputt?“
�Das wei� ich auch nicht. Jedenfalls war sie kaputt. Doch, das war so, dass ich fr�h ins Bett musste. Meine Eltern feierten irgendwas und alles war voller Bierk�sten.
Ich schlief und dann wurde ich wach. Da drau�en tobten und br�llten sie.
Pl�tzlich kam meine Mutter halbnackt polternd durch die T�r meines Zimmers und verrammelte sie von innen.
Dann kam mein Vater, br�llte und dann trat er die T�r ein. Meine arme T�r.
Ich ging hoch in meinem Bett vor Schreck. Was war das denn?
Vati packte die Mutti und holte sie aus meinem Zimmer. Beide machten einen Riesenkrach.
Mutti rief mir noch zu, ich sollte endlich schlafen, es w�re doch schon sp�t.“
Ich wollte die T�r wieder zumachen, aber vorn fehlte das ganze Holz. Meine Eltern waren nun in ihrem Schlafzimmer und tobten weiter. Da aber machten sie die T�r nicht kaputt.
Nat�rlich war das meine T�r gewesen, die sie da kaputt gemacht haben. Warum nicht ihre T�r? Nein, Alexandras T�re musste es sein. Die stand jetzt immer ein St�ck offen.
Jedenfalls konnte ich dann nicht mehr mit meinem V�tzchen spielen. Jeder konnte doch an meinem Zimmer vorbei und h�tte reinsehen k�nnen und dann sehen k�nnen, was ich da mache. Das h�tte �rger gegeben. Jedenfalls war meine T�r hin�ber, aber wehe Klein Alexandra machte mit ihren F��chen kleine Tritte auf dem Boden, wenn drau�en Matschwetter war, dann war was los.“
�Hat Dein Vater Dich denn auch geschlagen?“
�N�, das nicht. Aber immer laut gebr�llt mit mir. Doch. Doch einmal hatte er mir einen Klaps gegeben, Mich am Arm gesch�ttelt. Das war so, da hatte Mutti mich in die Wanne gesteckt und ich sollte baden. Aber es war langweilig so allein. Ich hatte ja nichts zu spielen.
Da bin ich wieder aus dem Wasser raus. Suchte mir ein Schiff. Da standen Vatis Schuhe da und bin wieder zur�ck. Anfangs schwammen die ja sogar. Ich hatte sie mit Schaum vollgeladen. Aber sie waren wohl nicht dicht. Irgendwann sind sie untergegangen. Da waren sie weg. Sp�ter haben die beiden die Schuhe gesucht. Die waren anscheinend immer noch weg. Na, wo waren sie denn? Ich wusste es, aber mich fragte man ganz zuletzt. Mann, was hatte mein Vati da getobt. Nat�rlich habe ich sofort geweint. Weinen muss man bei so was. Das ist immer gut. Damit mein Vati das auch h�rt dass ich heule, musste ich sogar lauter weinen, als er gebr�llt hat. Genauso wie ich ihm mal die Schnapsflaschen versteckt hatte. Die standen auf dem Tisch und die stellte ich in meinen Schrank. Meine Mutter fand sie und schimpfte mich, weil sie um ein Haar fast nichts mehr saufen gehabt hatten. Sp�ter, als alle Flaschen leer waren, sahen sie immer mal wieder in meinen Schrank und hofften mal wieder eine Pulle zu finden. Aber wie sollte ich an eine volle Flasche kommen, wenn sie sie mir vorher wegnehmen?“
Sandra musste dauernd lachen, als sie die Geschichten ihrer Freundin h�rte. Sie stellte sich gerade vor, wie klein Alex mit erhobenen Po in ihrem Bettchen lag und wie dann die T�re aufflog. Wie sieh versuchte, zu retten, was noch zu retten war.
Trotzdem waren es sehr desolate Zust�nde bei Alexandra.
Aber einmal muss ja Schluss sein. So bekam auch sie noch einen ausgiebigen Guten-Morgen-Kuss und dann standen die drei auf. Sandra lie� Wasser in die Wanne einlaufen.
Diese Alex. Mann, was konnte die Geschichten von daheim erz�hlen.
Das Wasser war sch�n hei� und als Sandra alles vorbereitet hatte, durfte Herbert zuerst einsteigen. Dann kamen seine Damen. Es war doch immer wieder sch�n, wie sie ihre Spalten pr�sentierten, wenn sie die Beine hoben. Wundersch�ne Ritzen wurden ihm gezeigt. Auch die kleine Delle im Schlitz, kurz vor dem Damm, sah er, da wo die Natur den Einlass f�r stramme Schw�nze gemacht hatte, der nun h�ufig von ihm benutzt wurde.
Zuerst wurde, wie immer, erst einmal eingeweicht. Danach wuschen sie sich gegenseitig und Herbert fand seine pflegenden H�nde auf dem R�cken einfach wunderbar. Hals, Nacken, alles wurde sauber gewaschen, massiert und gepflegt. Auch, als diese H�nde immer tiefer gingen.
Alex wusch ihm den Hodensack und Sandra k�mmerte sich um den flei�igen Pimmel. Immer sch�n Seife dran und die flei�igen H�nde lie�en kein St�ckchen Haut aus.
Herbert wusch seine Freundinnen ebenfalls dort sehr gr�ndlich. Das erwarteten sie schon von ihm und so wurde jedes Beinpaar artig ge�ffnet, wenn er mit Lappen und seinen H�nden kam.
Ja�s, V�tzchen muss immer sch�n sauber sein. Das war schon wichtig. Das sahen die beiden Fr�uleins ein und es war auch sehr angenehm. Schade, nicht nur in dem Moment war, das ein M�dchen leider nur ein V�tzchen hatte.
Viel zu schnell ging auch die intensivste Waschung einmal zu Ende.
Sandra und Alex hatten pl�tzlich einen Plan, denn ihrer Ansicht nach, w�re Herbert durchaus noch mal dazu in der Lage, die sexuell zu begl�cken und jetzt, wo er ihre sensiblen Nerven wieder aufgestachelt hatte, tuschelten die beiden M�dchen ihren Plan aus.
Herbert beobachtete sie, wie sie sich st�ndig etwas ins Ohr fl�sterten, vergn�gt lachten und ihn st�ndig aus ihren Augenwinkeln beobachteten.
Es ging also um ihn, was ihr Scherzen betraf. Er wurde neugierig.
Darf ich die Damen fragen; Was erregt denn eure Heiterkeit?“
Sandra und Alex lachten immer lauter. Er wusste es nicht und w�rde es auch nicht ahnen.
�Ich glaube, wir machen jetzt erst mal Fr�hst�ck“, rief Sandra. �Du kommst, wenn wir Dich rufen, ja?“
So stiegen seine beiden lustigen Damen aus der Wanne und zeigten ihm dabei immer wieder das Unvermeidbare, ihre s��en Schlitze.
Sofort gingen seine Feen ans Werk. Er h�rte sie lachen und werkeln. Herbert war gespannt.
Er konnte hin und her �berlegen, aber er w�rde nie draufkommen, was sie beiden drau�en ausheckten. Irgendwas Urkomisches w�rde es schon sein. Nur was? Was konnten die Zwei schon komisches mit dem Fr�hst�ck anstellen? Es dauerte eine ganze Weile. Dann:
�FR�HST�CK IST FERTIG!“
Na endlich. Gleich w�rde er sehen, was da so lustig war.
Herbert wickelte sich ein Badetuch um, denn seine zwei Sch�nen waren ja noch nackt.
Er wollte zur K�che gehen, und er sah seine beiden Nymphen auf der Couch nebeneinander sitzen.
Beide nackt und beide streckten die F��e, weit gespreizt, zur Decke.
Welch ein Anblick. Sch�ner konnte sie ihre beiden V�tzchen wirklich nicht mehr pr�sentieren! Und das sollte sein Fr�hst�ck sein?
�Sandra rief: �Heute gibt es zum Fr�hst�ck frische Austern.“
�Ja, zwei St�ck! Gaaaanz frisch und sch����n saftig“, rief Alex.
Ja, frisch war sie sicher und saftig sicher auch. Menschenskind, was f�r ein tolles Fr�hst�ck?
Und gleich zwei von dieser einwandfreien, allerbesten 1 A Qualit�t. Herbert liebte solche Austern ja f�rs Leben gerne und hier wurden sie ihm sogar noch, na ja, fast mundgerecht pr�sentiert.
Er sah gar nicht, dass diese beiden trotzdem noch an das andere Fr�hst�ck gedacht hatten und Brote mit Salaten und frischen Tomaten gemacht hatten. Auch das sah sehr lecker aus, aber kein Vergleich mit den zwei s��en Austern.
So wie es aussah, w�rde er von den Austern tats�chlich kosten m�ssen, die so sch�n bereit lagen. Er wusste, dass es zwei gierige, hungrige Austern waren und egal, wo er seinen Mannesr�ssel auch hineinstecken w�rde, es fehlte immer einer. Er konnte, leider Gottes, immer nur an einer Auster kosten.
�Hier Herbert. Du darfst fr�hst�cken. Sie sind beide f�r Dich“, fl�tete Alex.
Wir machen wieder das lustige Spiel, wie neulich beim Blasen.
Du steckst den Pimmel in eine von uns rein und nach 20 Sekunden ziehst Du ihn wieder raus. Dann gehst Du ins andere V�tzchen. Und wenn Du soweit bist, spritzt Du einfach hinein.
Sandra oder ich. Einer hat dann gewonnen. Okay?“
Herbert �berschaute die Lage. Ja, dieses Spiel war nicht schlecht. So hatte auch er noch nie gespielt. Dumm nur, das beide V�tzchen nebeneinander lagen.
�Das Spiel ist bestimmt gut, aber w�re es nicht m�glich, das ihr beide V�tzchen, anstatt nebeneinander, lieber �bereinander f�r mich platzieren k�nntet? Dann kann ich schneller wechseln.“
Das leuchtete den lustigen M�dchen ein und gleich w�rde ihnen das Kichern schon vergehen.
Denn sp�testens, wenn sie von ihm die unversch�mt sch�nen L�cher gestopft bek�men, w�re das Gel�chter vorbei.
Ein kurzes Gespr�ch der beiden und dann lag Alex mit ihrem Po knapp �ber Sandras Schamh�gel. Nun lagen beide offene Ritzen �bereinander. Fast nahtlos.
Beide Spalten warteten nun zuckend.
�Sag, wann ich an anfangen soll? Ich fange unten an, okay?“
�Ist okay“ rief Alex und rief, nachdem sie die �Garrington“ eingestellt hatte: �Jetzt!“
Herbert nahm sich sofort Sandras Spalte vor. Es glitt leicht hinein und verschwand ganz darin.
Ach, welch ein wunderbares Gef�hl?
Rein und raus glitt sein Penis. Sandra war das Kichern vergangen.
�DingDing“
Raus mit dem Schwanz und nun kam Alexandras Spalte dran.
Ein kurzer Druck und schon versank sein Glied auch in ihrem Unterleib.
Aaaah, was f�r ein saftiges Fr�hst�ck und soo gesund. F�r einen Mann ganz sicher. Der Morgenstau l�ste sich auf ganz nat�rliche Weise und machte dabei sogar noch zwei s��e M�dchen gl�cklich.
�DingDing!“
Raus aus dem V�tzchen – rein ins V�tzchen! Sandra st�hnte sofort wieder auf.
Schon sch�n zu sehen, wie ihr V�tzchen an den Schwanz anschmiegte.
Alles war gut nass und feucht.
St��chen um St��chen kassierte Sandra.
�DingDing!“
Ja, was tat das seinem Schwanz gut. Hinein ins enge D�schen von Alex, die nun aufst�hnte.
Nun wurde ihre Auster wieder gestopft. Der Schwanz war prall und der Schwanz war hart.
Alex musste ihn gut sp�ren und das konnte er auch h�ren.
�DingDing!“
Zur�ck ins untere nasse Loch. Wie sch�n weich und warm es dort drin war. Sofort gings hinab, so tief es ging. Erneut quittierte ein lang gezogenenes �Aaaaahhhhh“, den Empfang seines Gliedes. Es war zum verr�ckt werden. F�r Sie. F�r ihn. F�r alle.
�DingDing!“
Alex war auch inzwischen das Lachen vergangen, was nicht hei�t, dass sie nicht vor Vergn�gen h�tte platzen m�gen. Endlich wieder den Schwanz im D�schen. Wenn auch mit kleinen Pausen. Sein Glied arbeitete gut zwischen ihren Schamlippen.
�DingDing!“
Auch bei Sandra arbeitete der Penis flei�ig und hart im V�tzchen. Da konnte Sandra sich nicht beschweren. Rein und raus und raus und wieder hinein.
�DingDing!“
Alex seufzte laut und hatte ihn wieder klatschnass bei sich drin. Der Schwanz wurde immer schneller. Das war ein gutes Zeichen. Alexandras freih�ngende Beine schwangen im Takt der St��e mit.
�DingDing!“
Sandra wurde wieder gestopft. Hinein ging es, ins pure Vergn�gen und wurde herzlichst empfangen. Sanfte Lippen umgaben ihn und forderten ihn auf, es in ihrem Inneren t�chtig regnen zu lassen. Daran arbeitete das V�tzchen.
�DingDing!“
Lange w�rde das sein Schwanz nicht mehr aushalten. Er es in seinem Kopf auch nicht.
Eben hatte er noch auf die zuckende Schamritze blicken k�nnen, als er eine Etage tiefer eingedrungen war, nun dr�ckte sein steifer Schwanz auch diese nassen Schamlippen auseinander und verschwand tief darin. Der Pimmel juckte bereits.
�DingDing!“
Raus aus diesem V�tzchen und sofort hinein in das andere.
Schnell und fast hastig bohrte er sich in das intime Schatzk�stchen von Sandra hinein.
Vor ihm lag das zuckende V�tzchen von Alex und forderte ihn lieb auf, weiter in sie einzudringen.
Seine St��e wurden immer fester, h�rter – es juckte – es juckte immer schlimmer – er kam! Ja, er kam. Zwischen seinen kr�ftigen St��en in Sandras Unterleib ergoss Herbert sich sekundenlang. Ein sehr intensiver Orgasmus f�r ihn. Unter Alex st�hnte Sandra. Sie hatte es geschafft. Sie hatte Herbert gemolken. Sie hatte auch ein sehr sch�nes Gef�hl zwischen ihren Schenkeln gehabt, wenn auch keinen sexuellen H�hepunkt.
Herbert wartete mit zuckendem Bolzen, bis das tolle Gef�hl vollst�ndig abgeklungen war und er bei Sandra rausziehen konnte. Da Alex aber ihre Beine noch immer offen hielt, steckte Herbert den kurz aufwippenden Schanz auch noch mal bei ihr rein und f�llte ihr Geschlecht aus.
Oh, danke! Danke, Danke Dir“, hauchte Alex unter ihm. Sie bekam noch den Rest des Samens, der noch austrat und wusste das Geschenk sehr zu sch�tzen.
Sandra war beim �Austernfr�hst�ck“ Siegerin. Ihre kleine Auster hatte gewonnen und sie freute sich sehr.
Nun war das Spiel vorbei. Er zog auch aus Alex heraus.
Laut �chzend erhoben sich die beiden nackten Leiber.
Sandra fiel ihm um den Hals, dr�ckte sich fest an ihn und k�sste ihren Herbert Dann kam Alex dran. Er streichelte ihnen die wundersch�nen Popos. K�sste links und k�sste rechts.
So eine innige Freude bei beiden, die ihn so angenehm entspannt hatte. So h�tte er gerne jeden Morgen gefr�hst�ckt.
Sandra bekam ganz feuchte Innenschenkel.
�Nanu, das geht aber schnell wieder raus. Hier Herbert, sieh mal. Alles nass hier bei mir. Es l�uft jetzt schon alles aus meinem V�tzchen raus.
�Komm, wie gehen ins Bad, dann mache ich Dich sauber. Dann fr�hst�cken wir.“
�Wieder Austern?“ fragte Alex schelmisch, denn ihr hatte dieses Spiel trotz allem sehr gefallen.
Herbert wusch seiner Prinzessin das intime Teilchen sehr sorgf�ltig und immer wieder wurde er von ihr gek�sst. Er pflegte ihr kleines, rotes V�tzchen sehr sorgf�ltig. Es hatte ja sch�n das M�ulchen aufgesperrt und es wurde daf�r belohnt.
Sorgf�ltig trocknete er ihr das flei�ige V�tzlein und dann gingen sie zusammen zum gedeckten Fr�hst�ckstisch. Sandra war wieder sauber und hatte nun richtigen Hunger.
Sie musste schlie�lich auch mal was essen und nicht nur ihr hungriges V�tzchen. Das hatte heute schon mehr bekommen, als sie selbst. So ging das ja nicht.
Dieser Fr�hst�ckstisch sah auch richtig gut aus. Alex hatte die Brote alle noch garniert.
F�r ihn gab es wieder Kaffee. Sandra nahm Saft und Alex trank Milch. Es war ja alles da.
Seine beiden langten kr�ftig zu und machten auch beide einen zufriedenen Eindruck.
Er sah sich ihre Br�stchen an. Wie die Milchdr�sen wuchsen und der Warzenhof sich vergr��erte. Sandra hatte wom�glich noch die spitzeren Br�ste. Ihre beiden Warzen standen sch�n ab und als sie ihn neulich damit kitzelte, sp�rte er sie schon recht deutlich.
So gefielen ihm aber die Br�ste. Nicht einmal ein Mokkat�sschen eben voll. Mehr brauchte es gar nicht.
Alex hatte einen Schnurbart aus Milch. Herbert k�sste sie ihr weg und den Saft von Sandra gleich hinterher. Alex fand diese Geste einfach s����!
Herbert �berlegte kurz und dann sagte er:
�Meine Lieben. Was haltet ihr davon, wenn wir heute noch mal einen kleinen Einkauf machen. Ich finde, Alexandra soll auch ein paar andere Sachen bekommen. Jetzt kommt der Sommer, der f�ngt jetzt richtig an und dann k�nnen ein paar sch�ne Sachen sicher nicht schaden.“
Alex riss ihre Augen auf? Was? Sie jetzt auch? Ach, was war das sch�n. F�r Sandra w�rden sich auch noch ein paar neue Sommerklamotten abfallen. Ach, war das ein sch�ner Tag und er hatte ja auch schon gut angefangen.
Alex wollte schon aufspringen, da sagte Herbert:
�Danach k�nnen wir an den Rackensteinsee fahren. Ein bisschen mit dem Schiff fahren und spazieren gehen. Ein gutes Mittagessen und anschlie�end k�nnen wir auch noch in den nahen Tierpark gehen. W�re das was?“
Nun sprang Alex auf. Sie umarmte Herbert und dr�ckte ihn fest an sich. Auch Sandra freute sich. Alles h�rte sich gut an. Besonders der Textileinkauf. Alex konnte neue Sachen gut brauchen.
�Aber die Sachen kann ich doch nicht mit nach Hause nehmen. Meine Eltern fragen doch, wie ich da dran gekommen bin. Ich kann doch nicht sagen, die sind alle von Sandra?“
�Na, wir haben doch einen Schrank. Dort h�ngst Du alles hinein, denn ich denke doch, dass Du noch �fter kommen m�chtest und bei Sandra und mir bist Du herzlich willkommen.“
Alex war au�er sich vor Freude.
�Aber ich kann Dich jetzt doch nicht schon wieder k�ssen. Herbert – Sandra – ihr seid einfach wunderbar. Ich danke euch.“
Nun fiel Alex ihrer Freundin gl�cklich um den Hals. Auch Sandra freute sich.
Eigentlich brachte ihre Freundin hier richtigen Schwung hinein. W�re sie nicht mehr da, w�rde ihr sicher was fehlen. Schlie�lich hatte sie auch gute Ideen, wie mit dieser �Garrington“ Uhr. Sie lernte ja auch st�ndig dazu. Hatte pl�tzlich gute Schulnoten und strengte sich an. Gut, ohne sie h�tte sie Herbert f�r sich allein, aber Alex war ein kleiner Wirbelwind. Sie war ein gutes M�dchen und hatte es sicher auch verdient von Herbert eingeladen zu werden.
Fortsetzung in Folge 16: Sandra: Wochenend und Sonnenschein
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