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Folge 14 Sandra: Alexandra im Gl�ck
Alex h�tte nun viel zu erz�hlen gehabt. Das Meiste davon wusste Sandra aber schon.
Trotzdem war Alexandra geschafft. �Wei�t Du, mein V�tzchen brennt immer noch so komisch. War das bei Dir auch so?“
�Ach nein. Es ging eigentlich. Es f�hlte sich aber gut an. Nat�rlich habe ich es danach noch gesp�rt, aber das vergeht bald wieder.“
�Ja, das denke ich auch. Aber ich hatte es mir einfacher vorgestellt. Mal sehen, gleich, wie es dann sein wird. Ich trinke schnell meinen Kakao, dann gehe ich schnell wieder mit Herbert ins Bett, und…“
Da kam auch schon Herbert. Auch er sp�rte sein Glied recht deutlich. Es hatte meisterliches geleistet und war trotz des wenigen, ja engen, Spielraumes sehr einf�hlsam gewesen.
�Was redest Du da? Gleich schon wieder. Du kannst es mir glauben. Ich w�rde es gerne und sofort wieder mit Dir machen, aber im Moment geht es nicht mehr.“
�Ist er schon wieder weich?“
�Ja, nat�rlich.“
�Was ist denn das einmal f�r ein komisches Ding? Mal hart und wenn man ganz verr�ckt ist, im Kopf, dann sagt das Ding: Tsch�ss. Sag ihm mal, dass das nicht richtig, was er da tut.“
�Ich werde sicher heute nochmal mit Dir schlafen, meine s��e Alex, aber la� uns doch erst mal eine Pause machen.“
�Gut. Eine Pause ist gut. Die braucht meine Dingsbums jetzt vielleicht auch. Wie lange denn?“
Sandra hatte den Tisch sch�n gedeckt und nun gab es erst einmal Kuchen. Der schmeckte wirklich lecker.
Der Kaffee war auch gut. Solche s��en, kleinen Helferlein h�tte er immer gut gebrauchen k�nnen.
Alex plapperte wieder munter drauflos. �Eigentlich bin ich ja jetzt eine Frau und so muss man mich auch anreden. Frau Alexandra Orloff. H�rt sich doch gut an, oder?“
�Alex, Du spinnst. Bist gerade mal ein paar Minuten Deine Unschuld los. Dann wirst Du da ja jedem auf die Nase binden, das Du keine Jungfrau mehr bist. Stell Dir mal vor, jedes M�dchen m�sstest Du mit Frau ansprechen das keine Unschuld mehr hat?
Alex nahm sich das zweite St�ck Kuchen. �Hm, der schmeckt gut. Ich habe vielleicht einen Kohldampf. Was ist? Was machen wir gleich denn noch?
�Hast Du Dich denn schon frisch gemacht?“
�Oh nein, das habe ich ganz vergessen.“
�Ja, l�ufst Du denn nicht aus?“
Alex h�rte auf zu kauen und schaute an ihrem K�rper hinunter.
�Nein, da l�uft nichts aus? Das h�lt meine Muschi sch�n fest. Daf�r hat sie hart arbeiten m�ssen. Was sie hat, das beh�lt sie. Schlie�lich wird sie sich das alles sicher aufteilen, damit sie immer wieder dran naschen kann. Warum soll das denn rauslaufen?“
�Mensch Alex, Du hast nicht viel Ahnung, gell? Du kannst den Samen doch nicht behalten. Den spuckt�s V�tzchen sch�n brav wieder aus.“
�Aber warum das denn? Ich denke, der bleibt drin?“
�Nein, wozu denn? Der l�uft raus und daf�r bekommst sie neuen Samen rein.“
�Aha? H�rt sich gut an“ Alex kaute. �Aber dann m�sste er doch schon rauslaufen, oder?“
�Normal schon.“
�Ich seh� nichts.“
Herbert trank seinen Kaffee und h�rte dem wichtigen Frauengespr�ch nur zu.
�Wo hast Du mir das Zeug denn hin geschossen, Herbert? Sandra meint, ich m�sste jetzt auslaufen.“
�Das kommt schon noch. Ich schlage vor, wir nehmen gleich alle noch mal ein sch�nes, hei�es Bad und das wird uns alle guttun.“
Nach dem ausgiebigen Lunch gingen alle wieder ins Bad.
Alex war gl�cklich. Im Kreise ihrer Lieben zu sein und ihr ging es richtig gut.
Das Hymen war nun auch weg und nun konnte sie auch mit Herbert Trallala machen.
�Nach dem Bad gehen wir noch ein bisschen spazieren. F�r heute Abend werde ich uns eine k�stliche Bowle machen, mit viel Obst und dann k�nnen wir uns in Ruhe unterhalten.“
Was f�r ein sch�ner Vorschlag. �Und danach alle zusammen – husch - ins Bett.“
Herbert hatte sich nur einen Bademantel �bergezogen. So sa�en die drei auf der Couch und sprachen �ber alles M�gliche.
Alex wollte sich das M�nnerst�ck noch mal ansehen und nahm es in ihre Faust.
Damit also hat er ihr also die Jungfernschaft durchsto�en. Das Tor zum Paradies. Fuhr damit in ihr D�schen hinein, oder wie man in der Schule sagen w�rde, in die Dose.
Nun f�hlte sich das edle St�ck Fleisch samtweich an.
Sandras Mobiltelefon klingelte. Wer konnte das denn sein?
Sandra rannte hin und meldete sich.
�Ja? Ja? Ja, sicher. Sie ist hier. Warten Sie bitte. Ich gebe sie Ihnen. Moment.“
Da, f�r Dich. Dein Vater ist dran.“
Aufgeregt nahm Alex das Telefon.
�Ja, Papa? Ja, mir geht es gut. Sehr gut sogar.
Was ich mache? Ooch, nichts. Ich spiele gerade mit einem Dosen�ffner.“
Sandra riss ihre Augen und den Mund auf zu einem stummen Schrei. Dann flogen ihre H�nde vor den Mund und sie warf sich aufs Polster damit man ihr Lachen nicht h�ren konnte.
Alex hingegen hatte keine Miene verzogen, als sie sagte, was sie gerade tat.
Auch Herbert hatte seinen Kopf sch�ttelnd in seinen Nacken gelegt und die Augen geschlossen.
Das war mal wieder typisch Alex.
Wenn ihr Vater geahnt h�tte, was seine Tochter mit diesem Dosen�ffner gemeint h�tte und womit sie wirklich spielte…?
Herbert nahm ihre Hand und legte sie vorsichtig auf ihren eigenen Scho�. Nur, damit sie sich nicht wieder verplapperte.
Alex sprach weiter und es schien ein sehr interessantes Gespr�ch zu werden. Es h�rte sich so an.
�Ja?...Wirklich?... Ist das wahr? …aber…aber…das ist doch…ist doch wunderbar. Ja! Ich freue mich. Ich kann das gar nicht glauben! Ja! Nat�rlich! Ist doch klar! Nein, ich finde das wirklich wunderbar! Das mach ich gerne! Ja, sicher! Nein, kein Problem! …Ooch, ich denke, ich komme �bermorgen Abend heim. Oh, da freue ich mich aber! Gib mir bitte mal die Mama!“
Alex redete nun noch mit ihrer Mutter. Es scheint ja ein wichtiges, interessantes Gespr�ch zu sein. Alex zupfte sich am Ohr, an den Haaren und war ganz aufgeregt. Ihre H�nde zitterten.
Sie war den Tr�nen nahe, als sie Sandra das Telefon zur�ckgab.
Nun wollten nat�rlich alle wissen, was es da Neues gab?
Alex sprudelte sofort los.
�Ach, was freue ich mich. Mein Vater hat mich gerade angerufen und wisst ihr, was er gesagt hat? Ich fasse es nicht. Er sagte, dass er wieder mit meiner Mutter… na, das sie sich wieder vertragen wollen. Ist das nicht toll? Er will nix mehr trinken und meine Mutter bleibt jetzt bei ihm. Es w�re gut, wenn ich hier bei Sandra w�re, denn sie w�rden sich richtig aussprechen.
Sie wollten in meinen Ferien zusammen Urlaub machen. Sie beide ganz allein. Ich soll zu meiner Oma. 3 Wochen lang. Ist das nicht toll!?“
Alex hatte Tr�nen in den Augen. Das hei�t ja dann auch, dass ich dann doch mit euch fahren k�nnte. Die Eltern in Urlaub und ich bei euch! Wenn ich darf und wenn ihr mich wollt?“
�Das sind ja gute Nachrichten. Aber Du sollst doch zu Deiner Oma?“
�Ach, wenn ich ihr sage, dass ich bei Dir schlafen kann, dann hat sie nichts dagegen. Nur d�rft ihr auch nichts dagegen haben. Meine Oma ist ja schon alt und sie wird froh sein, das sie nicht den ganzen Tag auf mich aufpassen muss. Wenn sie wei�, wo ich bin, wird sie gerne auf mich aufpassen wollen. Das hei�t, dann braucht sie es ja gar nicht. Ihr passt ja auf mich auf. Oder ich auf mich selbst, oder so.“ Alex war ganz durcheinander im Kopf.
Sandra und Herbert sahen sich an. Nat�rlich konnte Alex dann mit ihnen zusammen in den Ferien etwas unternehmen und konnte mitkommen.
Nun war es um die Beherrschung von Alexandra vorbei. Beide setzten sich neben sie und streichelten das vor Gl�ck weinende M�dchen und dr�ckten sie.
Na, wenn ihr Vater schon nichts mehr trank, war das ja schon mal gut. Sandra reichte ihrer Freundin ein Taschentuch.
Alex hatte schon den ganzen Tag das Gef�hl gehabt, es sei ein seltsamer Tag und hatte es auf etwas ganz anderes geschoben. Daf�r, dass ihre Eltern sich wieder vertragen wollten, damit hatte sie niemals gerechnet. Heute schon gar nicht. Immer hatte sie gro�e Angst gehabt, dass ihre Eltern sich trennen k�nnten. Sie sprachen ja kaum noch miteinander und wenn, dann waren beide blau. Was w�re dann aus ihr geworden? Zu wem h�tte sie denn gehen sollen? Sandra und Herbert freuten sich mit ihr.
Alex sprang auf und umarmte ihre Freundin und dann kam Herbert an die Reihe.
Das musste jetzt gefeiert werden.
�Bitte lasst uns weggehen. Spazieren, oder so“, bat Alex. �Ich kann jetzt nicht mehr hier sitzen. Ich muss springen und laut schreien und rufen k�nnen. Ach, was freue ich mich! Dann wird ja auch zu Hause alles wieder gut?“
So gingen die drei dann spazieren. Das war auch ganz nach Herberts Wunsch.
Alex erz�hlte viel von daheim und aus einer Zeit, wo ihr Vater nicht trank. Da hatte er noch Zeit f�r sie und mit ihr oft gespielt.
Zur Feier des Tages lud Herbert seine beiden Feen zu einem leckeren Abendessen bei einem Italiener ein.
H�bsch angezogen waren sie ja und sie wurden wieder vorz�glich bedient.
M�dchen lieben Pizza und dazu ein Glas Cola.
Sandra und Herbert freuten sich mit Alex, die wieder m�chtig reinhaute.
Dann erz�hlte Sandra ihm: Wei�t Du, das Alexandra bei den letzten Arbeiten in der Schule nur gute Noten bekommen hat?“
�Ist das wahr?“, wollte Herbert wissen. Wenn das wahr w�re, w�rde es ihn nat�rlich m�chtig freuen.
Alex nickte kauend. �Sandra aber auch. Nicht nur ich. Ich lerne viel lieber, als fr�her. Ich treffe mich immer mit Sandra und wir machen zusammen Hausaufgaben. Das macht viel mehr Spa� und ich erfahre so immer, was Du machst und wann Du kommst. Sonst erz�hlt sie mir ja nichts, oder ich muss ihr die W�rmer aus der Nase ziehen. So lernen wir beide immer und ich habe immer einen Grund bei ihr zu sein. Gut was?“
Aha, sehr schlau. Aber gut. Na, diese Alex. Die ist auch immer wieder f�r eine �berraschung gut. Was ist blo� aus dieser kleinen, str�hnigen, grauen Maus geworden? Sie ist doch eine Seele von Mensch und niemand hat es gemerkt. Au�er Sandra.
Alex hatte inzwischen zwei Pferdeschw�nze, auf jeder Seite einen, die Sandra ihr gebunden hatte und sah so sehr h�bsch und sehr kess aus. Sie flogen immer hin und her, wenn Alex ihren Kopf drehte.
�Bow, hab ich den Bauch voll. Das war lecker. Ein wirklich gutes Restaurant war das mal wieder“, lobte Alex diese Pizza, die ab sofort ihre Lieblingspizzeria werden w�rde.
Alex sprach mit einem Kennerton in ihrer Stimme und den Kellner freute es.
Er wusste; Wenn es den jungen Damen geschmeckt hatte, kamen sie auch garantiert wieder.
Zum Abschluss gab es noch ein leichtes Schn�pschen f�r Herbert und f�r die junge Kundschaft ein kleines Gl�schen Apfelsaft und noch eine T�te mit Pizzabr�tchen gratis.
Das gefiel ihnen. Besonders Alex. Ja, so ein Restaurant hat was. Besser als die Pizzen aus den Discountern. Die Reste dann auch noch tagelang auf dem K�chentisch standen und sich bogen, weil sie trocken waren. Die Fliegen darauf. Da war hier das schon besser.
Die hier schmeckten ganz anders und dazu auch noch eine Cola, die sie daheim auch nie hatte.
Auf der R�ckfahrt sprach Alex sehr wenig. Sie war in ihren Gedanken �berall. Sie spielte mit ihrer �Garrington“. Dauernd h�rte man im Auto diese �DingDong“, oder �T����t“, oder eine Melodie. Das Ziffernblatt war sogar noch beleuchtet. Alex probierte alles aus. In ihrem K�pfchen arbeitete es.
�Wisst ihr, dass das heute f�r mich ein sehr sch�ner Tag war?“
Beide lauschten ihren Worten, die wegen des vollen Magens nicht mehr schnell gesprochen wurden.
�Erst das Treffen mit euch. Dann die tolle Uhr. Danach noch die h�bschen Sachen zum Anziehen. Das tolle Bad. Herberts Pimmel kam auch noch dazwischen, im wahrsten Sinne des Wortes. Hihi, der kam ja wirklich dazwischen. Und wie der dazwischen kam…hahaha und dann der Anruf von meinem Papa. Danach noch die leckere Pizza und gleich noch die s��e Bowle. Mann, was f�r ein Tag. Ins Bett muss ich ja mit Herbert auch noch. Mal sehen, was heute noch alles kommt?
Dabei meinte Sandra, dass sie auch einmal an der Reihe w�re. Aber aus ihren sch�nen Tr�umen rei�en wollte sie ihre Freundin auch nicht. Mal sehen. Irgendwie w�rde Herbert sie schon nicht vergessen.
Daheim stand nun die leckere Bowle. Aber erst wurde sich lockere Freizeitkleidung angezogen.
Sandra trug eine Unterw�sche aus T�ll und Alex das getigerte Teil von Nichts.
Es stand ihnen beiden toll und man konnte ihre makellosen K�rper sehen.
Die nackten Sch��e und die sprie�enden Knospen. Auf die Hinteransichten lie� ihn das Wasser im Munde zusammen laufen.
Sandra war ja schon immer eine s��e Sch�nheit und Alex war mitten dabei, eine zu werden.
Mit solchen Prachtm�dchen die n�chtliche Lagerst�tte ganz nah zu teilen war ein Geschenk des Himmels. Noch dazu, wo es seitens der M�dchen so gut, wie keine Tabus gab.
Herbert musste oft daran denken und konnte es manchmal immer noch nicht glauben.
Herbert hatte die Bowle wirklich gut hinbekommen f�r seine beiden Sch�tzchen. Seine Goldsch�tze.
Viel Obst und frischer Saft.
Hinzu gab er noch �hochprozentiges“ Mineralwasser, damit alles besser perlt und im Mund kribbelt. Dann bediente er seine edlen G�ste und f�llte ihre gro�en Gl�ser.
Das sah richtig toll aus, mit dem Trinkhalm und dem St�ck Ananas oder Orange am Rand des Glases.
Sie prosteten sich zu und tranken auf Alexandra, dass sie weiter so viel Gl�ck haben sollte.
Die Bowle schmeckte sehr gut und jetzt sagte Sandra: �Sag mal Alex, wie bist Du denn blo� darauf gekommen Deinem Vater zu sagen, Du spielst bei mir mit einem Dosen�ffner? Ich bin ja umgefallen vor Lachen.“
�Na, es war doch so. Was wei� mein Vater denn, was f�r einen Dosen�ffner ich meinte und was ich in meiner Hand hatte? Es ist doch irgendwie auch ein Dosen�ffner, oder etwa nicht? Es fiel mir halt gerade so ein, als er mich fragte, was ich mache.“
�Ja, so gesehen hast Du Recht. Aber auf so was muss man erst mal kommen.“
�Und ihr seid wirklich besser geworden in der Schule?“
�Ja, ich und Sandra ja auch, weil ich jetzt mehr lerne. Daheim kann ich das nicht so und wenn ich bei Sandra bin sehen auch meine Hausaufgaben viel besser aus. Die Lehrer haben mich schon gefragt. Zuerst hatte Sandra ja die besseren Noten gekriegt.
Ich dachte mir auch, dass es nicht geht, wenn ihr alle so klug seid und ich mit euch zusammen bin. Die Lehrer in der Schule haben schon gesagt, dass ich wohl nicht versetzt werde, aber das werde ich schon schaffen versetzt zu werden, denn dann w�re ich nicht mehr mit Sandra zusammen in einer Klasse. Oder aber, Sandra wird pl�tzlich dumm.
Seit Sandra meine allerbeste Freundin ist, und ich Dich kenne, ist alles viel sch�ner.“
Sie nippte wieder an ihrem Glas und bemerkte nun erst das Malheur.
�Oh, was ist das denn? Ich bin ja ganz nass zwischen meinen Beinen. Wie kommt das denn? Ihhh!“
Herbert schaute zwischen Alexandras Beine und im Schritt triefte das M�dchen.
�Keine Angst. Das wird das Sperma von heute Nachmittag sein. Oder bist Du erregt?“
�Ich erregt? Nein. Jetzt nicht, aber gleich. Gleich, wenn ich neben Dir liege, bestimmt. Wo kommt das Zeugs denn jetzt pl�tzlich her?“
�Komm, wir gehen ins Bad. Dann mache ich Dich frisch.“
�Au ja. Aber woher kommt das denn jetzt?“
�Mein s��er Schatz. Es kann sein, das Du mein Sperma die ganze Zeit zur�ckgehalten hast. Du warst vielleicht noch viel zu verkrampft und da hat sich Deine Scheide zusammengezogen und den Samen in sich behalten. Jetzt entspannst Du und somit �ffnet sich auch Deine Scheide und daher kann es sein, das jetzt erst alle aus ihr herausflie�t.“
Sie stellte ihr Glas ab und ging an der Hand von Herbert ins Bad,
Der zog ihr schnell das H�schen ab und setzte Alex aufs Bidet.
Mit dem warmen Wasserstrahl zielte er auf die feuchte, verklebte Muschi.
Alex hatte die Beine so weit, wie es ging, auseinander gespreizt. Das warme Wasser tat sehr gut. Herbert wusch ihr die Pussy und reinigte sie von dem herausgetretenen Schleim.
Bei Alex war das auch eine sehr sch�ne Arbeit. Sie gefiel ihm.
Alex war ihm sehr dankbar und stellte auch fest, dass Herbert sich nicht ekelte, oder sonstige Hemmungen dabei hatte. Das war gut so. Dann w�rde sie sich auch nicht ekeln. Wovor auch?
Alex lie� sich auch gut waschen, denn sie wusste ja, dass es ihrer Pussy unter seiner Hand gut gehen w�rde.
Das Wasser pl�tscherte und Herbert wusch ihr die weichen Bl�tter ihres V�tzchens. Jedes einzeln.
�Warte mal. Ich muss jetzt dringend. Ich muss dringend Puscheln. Das willst Du ja bestimmt nicht sehen. Ich kann nicht mehr einhalten. Ich rufe Dich, wenn ich fertig bin. Darf ich hier rein machen?“
�Ja, lass ruhig laufen. Ich h�re auf mit dem Wasser und warte. Wei�t Du was? Ich schaue Dir dabei zu. Magst Du?“
Ganz was Neues. Jemand, der ihr beim pinkeln zusehen wollte. Was es da wohl zu sehen g�be…? War doch langweilig.
�Na klar, wenn Du das m�chtest. Dann pinkle ich f�r Dich gleich mit. Hihi. Aber ich versuche es so sch�n zu machen, wie ich kann. Extra f�r Dich, aber ob�s was wird, kann ich Dir nicht versprechen.“
Da hatte Sandra ganz anders reagiert. Dieses V�tzchen hier w�rde er auch noch dabei filmen wollen und Alex w�rde sicher nichts dagegen haben. Im Gegenteil.
Kurz danach pl�tscherte es auch schon unter ihr im Wasser. Alex hatte eine �bervolle Blase.
Herbert nahm das M�dchen, das offen ihre rosa Spalte zeigte, in seine Arme und dr�ckte sie an sich. Dann k�sste er Alexandra, w�hrend sie unten, von der vielen Cola nach der Pizza ein nerv�s zuckendes Str�hlchen aus ihrer Pussy machte. Herbert streichelte sie dort auch noch und sie pinkelte ihm praktisch �ber seine z�rtlichen Finger. Er massierte ihr die weiche Pussy, die lustig ihr Wasser hervorsprudelte. Ein warmes Wasser, das entsprang. Es f�hlte sich gut an. Alex wusste gar nicht, wie ihr geschah. Allein schon dieses tolle K�ssen. Seine Finger waren jetzt gar nicht so wichtig, oder doch? Aber dieses tolle K�ssen. Die Finger an der Spalte…
Noch nie war sie beim pinkeln gek�sst worden und wer h�tte das auch tun sollen? Ihr Vater vielleicht? Der h�tte h�chstens im Stehen mitgepinkelt und versucht, nicht ihre Ritze zu treffen.
Alex aber z�ngelte erregt mit. Der Strahl unter ihr, wurde deutlich unruhiger.
Dann versiegte er. Noch ein paar Spritzer und dann war die Blase leer. Seine nasse Hand verschwand. Auch das K�ssen war nun vorbei.
Angenehm verdattert sah Alex ihn an.
�Das war aber jetzt sch�n gewesen. Danke. Das kannst Du bei mir immer wieder machen, wenn Du willst. Ich kann Dir ja sagen wenn ich wieder Puscheln muss, ja?
Ich wusste gar nicht das man beim Knutschen – �h – K�ssen auch Puscheln kann, oder umgekehrt. Na, wenn ich das gewusst h�tte. Mann o Mann. Da hab ich ja all die Jahre umsonst gepinkelt. Nie kam jemand und hat mich dabei geknutscht. Wie h�tte ich auch daran denken k�nnen? Wer kommt denn auch auf so was? Komm bitte, Herbert. Gib mir noch so einen Kuss.“
Herbert k�sste das M�dchen sehr innig und er wusste, wie gut ihr das tat. Sie hatte es sich ja auch verdient und wenn es schon ihr Gl�ckstag war – warum nicht?
�Habe ich Dich eben nass gemacht? Dann entschuldige bitte, aber ich konnte nicht mehr aufh�ren.“
�Nein, ich wollte das ja so.“
�So? Ja? Na denn.“ Das verstand Alex zwar nicht, aber wenn es Herbert so gefiel?
Ihre beiden Zungen umspielten sich z�rtlich und Herbert f�hlte eine Erregung in ihr hochkommen. Da war er wieder, dieser spontane Vulkan. Nun w�rde es zwischen ihren Schenkeln zu lodern beginnen. Gut, er hat sie ja auch gereizt, aber nur ein junges M�dchen kann so schnell hochfahren und alles f�r die k�rperliche Liebe vorbereiten. Es dauerte nicht mal eine Minute und schon war die Vulva liebesbereit.
�Dann komm. Lass mich Dein V�tzchen weiter sauber machen.“
�Ja. Nat�rlich. Aber es war sch�n. Danke sch�n und vergiss nicht, Dir Deine Hand zu waschen. Du wei�t ja...“
Nun sp�lte der Strahl die Liebess�fte aus ihr heraus.
Er merkte nun gar nicht, dass Alex immer mehr erregte. Sie war ja schon angespitzt und nun der warme Wasserstrahl, der praktisch ihre gesamte Genitalregion beregnete, brachte ihre sensiblen Nerven immer mehr in Wallung. Dazu noch seine z�rtlichen Finger dort.
�Bitte, mach so weiter und bitte: K�ss mich“, hauchte sie fast flehend.
�Bitte lass den Wasserstrahl so. So, wie er ist.“
Nun fingerte Herbert noch an der rosa Spalte herum, legte die Klitoris ganz frei und dr�ckte ihre Muschi, streichelte sie sehr intensiv.
Sie nahm ihn in ihre Arme und sie k�sste ihn. Das M�dchen zitterte am ganzen Leib und sie schnaufte ihm hocherregt in den Mund.
Alex K�rper erzitterte. Er bebte auf einmal. Er hielt sein M�dchen fest, das ihren K�rper st�hnend nicht mehr unter Kontrolle hatte.
So kamen sie, die Explosionen in ihrem jungen K�rper. Einer, nach dem anderen und sie m�ssen sehr heftig ausgefallen sein.
Der Wasserstrahl spielte mit den beiden offenen Labien und diese erzitterten nicht nur unter dem Wasserschwall.
Alex b�umte sich immer wieder auf. Die Beine blieben gespreizt, weil ja das Bidet dazwischen war.
Sie k�sste ihren Herbert und hielt sich krampfhaft an ihm fest.
Es steigerte sich noch so weit, dass Alex auf ihrem Sitz hopste. So sah es jedenfalls aus. Sie zog sie Muskeln ihrer Beine reflexartig an und Herbert k�sste das M�dchen, das nun au�er Kontrolle geraten war, so innig, wie nie zuvor. Jeden Winkel in ihrem Mund besuchte er und er saugte an der Zunge. Die Beine spielten bei Alex verr�ckt und vor allem: Alles, was sie so sch�n dazwischen hatte.
Allm�hlich erschlafften Alexandras Muskeln und sie fiel ersch�pft zur�ck auf ihren Sitz.
Herbert dr�ckte sein ersch�pftes M�dchen fest an sich. Sie legte nur noch schwach ihre Arme um ihn.
Herbert sp�rte, dass Alex jetzt etwas verarbeitete in ihrem Kopf. Etwas nie Dagewesenes.
Er dr�ckte sie immer wieder an sich. Drehte das Wasser ab. Dann schaute er das M�dchen an.
Mit vollkommen verkl�rten Augen sah sie ihn an.
�Was… sag, was war das denn jetzt schon…wieder?“
�Du hattest sicher ein sehr sch�nes Gef�hl, oder?“
Alex schnaufte. �Das kann man wohl sagen. Was war denn das? Hast Du da bei mir was gemacht? Ich dachte, ich werde verr�ckt da oben in meinem Kopf.“
�Mein s��er, s��er Schatz. Ich glaube, Du hattest gerade einen sexuellen H�hepunkt, einen Orgasmus gehabt.“
�Was? So f�hlt der sich an? Aber ich hatte doch einen Orgasmus. Nein, schon viele. Aber die waren alle anders. Dann war das alles ja nur Mist – �h - Spielkram dagegen.
Mann, was war das f�r ein Ding eben. Das kannst Du Dir nicht vorstellen. Oh. Mir tut alles weh. Mein ganzer Arsc… Entschuldigung…Popo. Aahh, was tun meine Beine weh. Das bl�de Ding st�ndig dazwischen. Aber sch�n war es. Sehr sch�n. Puh, bin ich geschafft.“
Alex nahm ihren Herbert wieder in den Arm und k�sste ihn voller Dankbarkeit.
Alex schnaufte wieder so komisch.
�Ich glaube, mein goldiger Schatz, Du brauchst jetzt eher etwas Richtiges zwischen Deinen Beinen? Kann das sein?“
�Oooohhhhh…Jaaaaaa.“
Herbert hob das M�dchen nun an und trug es, so nackt wie sie war, aus dem Bad ins Schlafzimmer. Auf dem Weg rief er Sandra noch zu: �Du, Alex und ich m�ssen gerade mal miteinander schlafen. Sie ist erregt und ich bin es auch. Wir kommen gleich wieder zu Dir, wenn wir beide fertig sind.“
Alex h�rte das und stie� wieder einen tiefen Seufzer aus. Allein schon dieser Gedanke an das, was gleich in den n�chsten Sekunden passieren w�rde, lie� ihren Genitalbereich anschwellen, gut durchbluten und von der Feuchtigkeit braucht man hier gar nicht erst reden. Eine Tropfsteinh�hle w�re eine W�ste dagegen gewesen. Ja, die gute Alex war sehr potent. Sie konnte von einer Sekunde auf die andere ihr V�tzchen �berschwemmen.
Sandra rief: �Ist gut. Ich bin ja hier. Ich warte auf euch.“ Und sie freute sich f�r ihre Freundin und das sie sich �berhaupt so gut verstanden.
Herbert legte seine Alexandra, das tapfere M�dchen sachte aufs Bett und er wusste, er konnte sofort in das vor Wonne zitternde M�dchen eindringen. Alex war es nur recht. Je schneller, umso lieber. Sie spreizte weit ihre Beine und er sah sich das gutdurchblutete Paradies an.
Dieses V�tzchen war schon so hei�, dass die N�sse dazwischen notwendig war, damit es nicht in Brand geriet.
Dieses Mal fand sein Glied sofort den Eingang und hocherregt bohrte sich sein Schwanz in Alexandras Unterleib.
Trotz der Waschung, war das V�tzchen gut geschmiert und aufgeweicht.
Nun konnte sich Herbert ganz ihren Gef�hlen widmen.
Alex mochte es gerne fester und schneller als Sandra.
Rein und raus flutschte sein Glied. Alex umklammerte ihn immer wieder anders.
Sie hatte ihre Beine um seine H�ften gelegt.
Herbert konnte nun ungehindert in sie hinein und das M�dchen immer wieder durchbohren und aufspie�en.
Bei jedem Sto� wackelten ihre Beine und sie hielt ihm ihr D�schen brav hin.
Alexandras V�tzchen war sehr gut geschmiert und schneller als von ihm selbst erwartet, ergoss er sich in ihr. Der m�nnliche R�ssel versuchte sich immer wieder aufzub�umen, dabei dr�ckte er blo� gegen die vordere Scheidenwand bei Alex.
Alex wartet, was passiert. Das war herrlich, aber nicht so wie eben. Aber dennoch sch�n.
So sch�n hatte sie sich die Liebe nicht vorgestellt. Unten sch�n warm ausgef�llt und �ber ihr ein Mann, der sie liebt. Endlich machte der Pimmel mal das, wof�r er da war. Sch�n tief in sie eindringen und wie angenehm f�hlte es sich an, wenn er in ihr kam. Dass er ihr seinen Samen eingespritzt hatte, hatte Alex deutlich gemerkt. Der stramme Schwanz hatte sich immer wieder in ihrem V�tzchen aufgeb�umt und heftig gezuckt. Mann, was f�r ein tolles Gef�hl?
Nee, da hatte Sandra wieder recht gehabt. Mit diesem Tommy, diesem Milchbubi w�re das nicht m�glich gewesen. So was kann nur ein Mann tun. Ein Mann, den man auch gern hat.
Alex hielt Herbert mit ihrer ganzen Kraft fest.
Sie war ihm so dankbar und auch Sandra, dass sie das zulie�. Dass er sie beiden zusammen gebracht hatte. Welch ein sch�ner Tag heute. Er wurde ja immer besser. Ihr D�schen hatte heute Feiertag. Was ihr heute nicht schon alles damit passiert ist? Das alles passiert sonst nicht einem Monat.
�Hast Du wieder in mich reingespritzt?“
�Ja, mein Schatz und zwar eine ganze Menge.“
�Ich… ich danke Dir“, seufzte Alex und k�sste ihn schon wieder voller Liebe.
�Dann stehen wir mal wieder auf und setzen und zu Sandra.“
�Ja, nat�rlich. Die arme.“
Alex war noch ganz benebelt von der letzten halben Stunde. So was aber auch. Das ging ja Schlag auf Schlag. Nein, das war mehr schon Kirmes, als ein Feiertag.
Alex zog sich wieder ein fesches H�schen an und folgte Herbert auf die Terrasse.
�Da seid ihr ja wieder. Es ist so sch�n hier drau�en. Man kann die V�gel h�ren. Einfach toll.“
Das fand Herbert an diesen M�dchen Sandra so toll. Kein Wort eines Vorwurfes und keine Heimlichkeiten waren n�tig.
Alex nahm ihr Glas und Herbert f�llte es ihr mit k�hler Bowle auf.
�Du Sandra, Du ahnst ja gar nicht, was mir in der letzten halben Stunde passiert ist. Du, ich hatte einen Orgasmus. Wirklich einen richtigen Orgasmus. Dabei wollte ich mich doch nur sauber machen und musste pl�tzlich pinkeln. Dann pinkelte ich, Herbert fummelte an meiner Pussy, ich lief aus, wurde gleichzeitig sauber gemacht…ach, ich wei� gar nichts mehr. Es war alles so viel auf einmal. In jedem Fall war der Teufel los. Ich dachte, ich werde verr�ckt.
Du kennst das ja. Wie war das denn bei Dir? War das auch so? Hast Du auch gepinkelt?“
�Ja, ich habe gedacht, mir bleibt das Herz stehen und es w�re kein Orgasmus, sondern ich w�rde sterben. Aber bei mir war das nicht beim pinkeln passiert. So was passiert doch mit einem Mann im Bett, aber nicht auf dem Klo beim Pinkeln. Das kenne ich nicht. Das passiert nur Dir. Du bist schon �ne Marke. Jedenfalls, wie auch immer, es war wundersch�n. Und das hast Du jetzt eben auch erlebt?“
�Ja. Genauso so. Herbert hat das gemacht. Ich wei� nicht wie, aber er kann das. Und wie.
Heute ist wirklich ein komischer Tag. Aber so sch�����n!“
Sandra stand auf und umarmte ihre beste Freundin.
�Du, ich freue mich so f�r Dich. Du bist wirklich eine ganz tolle Freundin und Du hast es auch verdient.“
Dann dr�ckte nun auch Sandra ihre Freundin und gab ihr ein K�sschen auf die Wangen.
Alex fing an zu weinen. �Ich wei� gar nicht, was heute los ist? Alle sind so gut zu mir. Ich versteh das gar nicht. Ich hab doch nix gemacht. Alle haben mich auf einmal lieb. Fr�her war kein Schwein f�r mich da und jetzt? Jetzt auf einmal… Mein V�tzchen wei� auch schon nicht mehr, was los ist. Jahrelang gar nichts und dann...und dann…dann…ach, ich wei� auch nicht…dann liebt man mich und…und…und mein V�tzchen spielt auch noch verr�ckt und dann muss auch noch pinkeln. Alles auf einmal.“
�Sei doch froh. Du bist eben ein tolles M�dchen und hast Deine Freunde gefunden.
Du bist und bleibst meine beste Freundin.“
�Sandra, ich danke Dir. Ich bin Dir so dankbar.“
Sandra nahm wieder Platz. Alex rieb sich die Tr�nen ab. Das arme M�dchen hatte heute auch wirklich viel erlebt. Viel Sch�nes kann auch zu Tr�nen r�hren.
Die kleine Alexandra. Gegen Widerstand und Hass konnte sie sich wehren, aber gegen Liebe war sie machtlos gewesen. Hier musste sie sich fallen lassen und wusste, dass man sie auff�ngt. Ein ganz neues Gef�hl und das war �berw�ltigend. So was war sie nat�rlich nicht gewohnt.
�Ist das denn jetzt immer so, wenn ich pinkeln gehe?“
Alle lachten.
�Nein, mein goldiger, s��er Schatz. Es KANN, aber MUSS nicht sein.“
Es wurde noch ein sehr lustiger Abend. Die M�dchen erz�hlten und Herbert h�rte ihnen gerne zu. Es war schon sehr interessant, wenn sie erz�hlten, wie sie erz�hlten und was sie bewegte.
Dabei zeigten sie unbeabsichtigt auch immer wieder sch�ne intime Details ihres K�rpers. Je nachdem, wie sie sa�en.
Nun waren sie beim Thema ihrer Wunschtr�ume. W�hrend Alex erz�hlte, sie w�rde gerne mit Tieren arbeiten, oder mit Kindern als Schwester in einem Krankenhaus, erz�hlte Sandra, dass sie sich ein sch�nes Haus w�nschte und hatte auch schon gewisse Vorstellungen. Sie m�sste einen sehr lieben Mann haben und viele Kinder. Jedes der Kinder h�tte oben im Haus ihr eigenes Zimmer und wichtig war f�r sie, dass ihr Mann sie jeden Abend lieben m�sste, wenn er von der Arbeit nach Hause k�me. Zuerst g�be es ein Abendessen und dann g�be es Liebe.
Da plapperte Alex dazwischen. �Und wenn er kommt, dann sieht er Dich, wie Du von oben dauernd das Treppengel�nder in eurem Haus runterrutschst.“
�Was soll das denn jetzt? Spinnst Du? Warum soll ich denn das Treppengel�nder herunter rutschen?“
�Ei, Du musst ihm doch sein Abendessen warm machen!“ Alex kriegte sich nicht mehr ein vor Lachen und haute sich auf die Schenkel.
�Du bist doof“, �rgerte sich Sandra, dann musste auch sie lachen. Sie stellte es sich gerade vor wie sie mit dem Gel�nder zwischen ihren Beinen und mit der Muschi �bers Holz glitt, wenn der Mann heimkam. Wie das wohl aussah? Andererseits wusste er aber auch gleich Bescheid.
Tja, so konnte ein M�dchen auch eben sein Abendessen warm machen. Ein Liebesmen�, am liebsten in zwei, bis drei G�ngen. Hmmm!
Das konnte auch nur Alex. So ein bl�der Gedanke, aber irgendwie urkomisch, das selbst Herbert lachen musste. Alex hatte wirklich nur noch �das eine“ im Kopf. Das war zu bef�rchten gewesen.
Tats�chlich konnte Alex an nichts Anderes mehr denken. Wie herrlich es war, als M�dchen einen Schlitz zu haben und den zeigte sie Herbert an diesem Abend immer wieder. Und sie setzte sich auch immer wieder so, dass er diesen auch gut sehen konnte. Nun liebte sie selbst ihre kleine Spalte, weil sie erstens bei ihr selbst f�r s��e Gef�hle ausl�ste und weil sie Herbert gefiel, der auch daf�r sorgte DAS sie s��e Gef�hle ausl�ste und zweitens mit diesem unscheinbaren Spalt bei ihr f�r so viel Gl�ck verantwortlich war.
So ein kleines Freudensp�ltchen musste doch dann einfach hergezeigt werden. Soll sie sich doch auch die sch�ne, neue Welt ansehen. Wenn ihr was gefiel, zeigte sie es ihrer Besitzerin auf ihre eigene Art und Weise. N�mlich mit zunehmender Feuchtigkeit. So einfach war das, denn leider konnten V�tzchen nicht reden, obschon sie zwei Lippen haben. Aber mit N�sse und Feuchtigkeit pflegten sie es mitzeiteilen, bei guter Erziehung, �bung und Training, was sie gerne mochten. Alexandras V�tzchen schien gerade in diesem Alter zu sein, wo sie zu reden begannen und ihr V�tzchen schien st�ndig irgendetwas zu plappern. Etwas zu m�gen, etwas haben zu wollen. Das brachte ihre �Mutti“ schon in arge N�te. Aber Herbert war ja da. Er verstand sicher auch die Sprache der V�tzchen? Das war gut zu wissen.
Herbert sinnierte auch so vor sich hin.
Ein Sp�tzchen, das nur auf ihn wartete. Er brauchte blo� ber�hren. Anfassen und �ffnen. Alles geh�rte ihm. Alex schenkte ihm ihr weiches K�tzchen. Seinen ganzen Inhalt und die feinen Labien versprachen ihn sanft zu umschlie�en und tief im Inneren ihn sanft zu verw�hnen. Allerdings wollte die Pussy f�r ihre Z�rtlichkeiten und Liebesdienste auch etwas daf�r haben. Aber das war ja selbstverst�ndlich. Nur immer ein Schl�ckchen Sperma. Das war ihr Lohn f�r ihre M�hen und daf�r arbeitete sie dann auch gerne.
Nun musste Sandra aufs Klo.
Alex nahm die Gelegenheit und setzte sich auf Herberts Scho�. Sie kuschelte sich fest an ihn.
Er f�hlte ihren festen Po und strich �ber ihre leicht h�gelige Brust. Er streichelte ihr �bers Haar.
Herbert dachte, wen Alex einmal lieben w�rde, der konnte sich ihrer Hingabe sicher sein.
Sie brauchte viel Z�rtlichkeit. Er wusste das und Sandra auch.
So kam Sandra zur�ck und sah ihre Freundin auf dem Scho� von Herbert sitzen.
So angelehnt und sichtbar hilflos kannte sie sie gar nicht. Heute war ihr Tag und heute sollte sie auch mal Mittelpunkt sein. Sie hatte es verdient.
Herbert streichelte Alex und sie f�hlte sich sehr geborgen und unendlich gl�cklich.
Sandra sah in den Abendhimmel. Es war immer noch sch�n warum und die Luft roch sehr gut. Ein sch�ner Abend zum Tr�umen.
Herbert ahnte schon, dass ihn Alex wohl noch sehr viel Kraft kosten w�rde. So harmlos, wie ihr haarloser Spatz nun zwischen ihren Beinen ruhte, war er ja gar nicht. W�rde er sich �ffnen, wollte er gef�ttert werden. Er stellte sich vor, wie es w�re, w�rde Alex sich vor ihn knien und er von hinten in die eindringen. Dann h�tte er ihren s��en Po vor seinen Augen und k�nnte kraftvoll zusto�en. Er brauchte es Alex nur vorschlagen. Sch�n w�re ihr H�schen aus und sie w�rde ihm ihren blanken Po sofort hinhalten.
Aber er hatte ja alles gleich im Doppel. Zwei hungrige Muschis, zwei saugende M�nder und auch eben zwei Popos.
Alex wurde wieder erregt. Sandra war es schon die ganze Zeit. Herbert wusste, nein ahnte, dass seine Zeit der Ruhe f�r ihn ablief. Heute Nacht w�rden sich zwei liebeshungrige Feen f�r das einzige Schw�nzchen hermachen. Es war die Ruhe vor dem Sturm. Es w�rde Krieg geben. Einen Krieg der Geschlechter. Er h�rte schon die Sirenen von weitem.
Wenn er jetzt Alex zwischen die Beine gehen w�rde, w�re sie bestimmt schon wieder gut feucht. Er w�rde jetzt gerne mal ihren Po jetzt sehen, so wie sie auf seinem Scho� sa� und ihren Allerwertesten herausstreckte. Sie w�rde sicher an einer ganz bestimmten Stelle gl�nzen. Es war nur gut, dass es unter den beiden keine Eifersucht gab. Dann w�ren solche Abende nicht mehr m�glich.
�Wann gehen wir denn zu Bett?“, fl�sterte Alex. �Ich bin so m�de.“
�Ja, ein Bett k�nnte ich auch vertragen“, sagte Sandra und verriet sich, als sie sagte: �wir k�nnen ja gleich noch mal hierher und noch ein bisschen in die Sterne schauen.“
�Ja, dann kann er sich wieder ein bisschen erholen“, meinte Alex Gedankenverloren, was seine Meinung nur best�tigte.
Nun war er also gleich reif, sein kleiner Freund. Oder er konnte auch �Indianer“ zu ihm sagen, denn heute noch w�rde er eine �Rothaut“ werden. Bei diesen beiden Nixen. Deren Spalten schon darauf warteten, mit ihm Kontakt aufzunehmen. Vielleicht wussten sie dass zu diesem Zeitpunkt selbst noch nicht mal, aber er wusste es. Er sp�rte es. Es roch schon so nach intensiver Liebe. Die beiden Leiber, besonders, der untere Teil, war gl�hend hei� und hatte schon seine weichen, zarten H�llentore weit ge�ffnet. Die Pforten waren sicher schon eingeschmiert und der s��e, lockende Eingang f�r eventuelle Besucher passierbar gemacht. Solche V�tzchen verschickten ihre Einladungen mit einfachen, aber eindeutigen Duftnoten.
S��er konnte man nicht mehr eingeladen werden. Wenn sich rosa T�rchen sich �ffnen, dann einfach mal reinschauen.
Dabei h�tte Alexandra eigentlich schon genug haben m�ssen? Sie hatte doch schon die s��esten Gef�hle zwischen ihren schmalen Schenkeln erlebt. Aber wahrscheinlich waren das die Ausl�ser um noch mehr von diesen Gef�hlen zu erleben. Immer auf der Suche, ob es noch intensiver ging. Vor allem, weil Herberts Ressourcen so endlich waren und ohne ging es ja nicht.
Wie Sandra diese Spannung aushielt?
Sie musste doch stark unter Druck stehen.
Er allerdings auch. Das passte wenigstens gut zusammen. Wie oft w�rde er wohl k�nnen?
Zweimal m�sste es schon sein. Denn es waren zwei hungrige M�uler zu stopfen und zweimal musste reichen.
Einfach besser einteilen. Nein, das ging nicht. Viel zu schnell w�rden seine S�fte wieder steigen. Daf�r machten ihn die beiden Miezek�tzchen viel zu sehr an. Wenn das Loch gestopft war und der Stachel oben hervorschaute. Sich mit den St��en bewegte.
Allein schon dieser Liebesstachel. Bei beiden ragte er neugierig hervor, wenn er einer seiner S��en darunter liebte.
Wie soll man sich denn da noch zur�ckhalten k�nnen? Das ging doch gar nicht.
Sogar jetzt, wo er nur schon daran dachte, versuchte sich sein Penis aufzurichten auf dem Alex hockte und ihn mit ihrem Gewicht dr�ckte, was die Sache nur noch schlimmer machte.
Das M�dchen sp�rte das nat�rlich sofort und schaute Herbert mit tausend stummen Fragen an.
Aber ihr sch�nes Gesichtchen erhellte sich.
�Komm Sandra. Ich glaube, Herbert m�chte auch ins Bett. Ich sp�re an meinem Po, dass er m�de ist. Vielleicht sogar sehr m�de.“
�H�?“
Sandra sah ihn fragend und neugierig an. War das wahr?
Es war wahr! Endlich!
Die M�dchen erhoben sich und nahmen ihn an die Hand.
Schnell noch unter die Dusche. F�r Alex zumindest, denn die hatte ja noch ihre kleine Zuckerschnecke herzurichten, die ja noch an ihrer empfangenen K�stlichkeit schl�rfte.
Nun w�rde es hoffentlich frischen �Nachschlag“ geben.
Herbert f�hlt sich so, als ob es zu einer Exekution ginge. Gleich w�rde sein Schwanz gemolken und sein S�ckchen entleert werden. Er brauchte den beiden Henkerinnen nur noch folgen. Sie machten schon alles daf�r und wussten auch, was sie wollten, wie es auszusehen hatte. Mit ihren beiden Schenkelpaaren w�rden sie ihn praktisch entmannen.
Schlie�lich war er hinterher ja kein Mann in dem Sinne mehr. Weichgemacht und ausgelutscht w�rden diese beiden Hexen seinen Schwanz zufrieden zur�cklassen. Weichgemacht und ausgelutscht. Das ist doch kein Mann mehr. Mit dem, was seine beiden S��en hinterlie�en konnte Herbert keinem weiblichen Wesen mehr gef�hrlich werden.
Die beiden Geister w�rden daf�r sorgen und seine Hoden brauchten Stunden um alles wieder so zu machen, f�r was die Natur sein Geschlecht gemacht hat. Potent und Zeugungsf�hig. Diese beiden nahmen ihm alles beide. Aber auf eine sehr sch�ne Art und Weise, wie er auch zugeben musste.
H�bscher und sch�ner konnte man seine Potenz doch nicht mehr verlieren, als die frischen, hungrigen Kelche zu f�ttern.
Wie eine Spatzenmama mit Nahrung zur�ck an ihr Nest flog und ihre jungen Sp�tzchen schon hungrig ihre H�lse reckten. Dabei die Schn�belchen weit offen hatten und piepsten. Auch sie steckte immer was in ihre Schn�belchen, die sofort danach wieder hungrig aufgingen und wieder etwas zu fressen wollten. So verglich Herbert die beiden V�tzchen, mit den gierigen Schn�belchen. Sp�tzchen ist schlie�lich Sp�tzchen.
Alex putzte sich das V�tzchen sehr sorgf�ltig. Schlie�lich sollte es auf den Pimmel den allerbesten Eindruck machen. Sie brauste sich das V�tzchen rundum sauber. Jetzt konnte der Pimmel, der vielleicht gleich nochmal zu ihr kommt, nicht mehr meckern. Alles war picobello sauber. Naja, bis auf das, was jetzt schon und weiser Vorahnung von den intimen Dr�sen neu produziert wurde.
Wie sollte sie ihre Muschi beruhigen, wenn sie wusste, dass sie gleich wieder verw�hnt werden w�rde?
Herbert und Sandra lagen schon im Bett. Lange konnte es nicht mehr dauern.
Wieso waren die beiden Girls blo� so spitz? War das normal bei M�dchen in dem Alter?
Klar, dass junge Menschen sehr sensibel im Genitalbereich sind, aber sind sie auch st�ndig so leicht erregbar? Floss bei anderen M�dchen auch so schnell der Seim? Dachten die anderen M�dchen auch nur noch an den Geschlechtsverkehr?
Vielleicht schon, aber wer von ihnen kann seinen Geschlechtstrieb schon ausleben? Gut, etwas Masturbation, aber mehr auch nicht. Und das auch nicht jeden Tag.
Hier seine beiden gaben sich mit Selbstbefriedigung gar nicht erst ab. Da mussten schon h�rtere Gesch�tze aufgefahren, oder besser, ausgefahren werden.
Richtige Rohre, lange Latten und Eisenlanzen. St�hlerne Bohrer. Dauerst�nder und Hartw�rste. Egal was. Hauptsache es eignete sich DAF�R.
Jedenfalls habe seine beiden Blut, oder eben das Bestimmte, geleckt und es f�r gut, wenn nicht sogar f�r hervorragend befunden und hatten schnell gelernt, wenn man nehmen will, muss man auch geben, was nun ebenfalls wieder erregend f�r sie war.
Alex legte sich nun nackt neben ihn.
Sandra hatte seinen Schwanz in der Hand und Alex nahm die Wurzel und seine Hoden und beide waren mit ihren Gesichtern seinem Kopf ganz nah. Er konnte sie beide gut riechen.
Sandra spielte mit seinem Schwanz und Alex mit dem festen Hodensack darunter.
Sie erregten ihn immer mehr und sie wussten es.
Beide K�rper pressten sich fest an ihn. Herrliche K�rper. Junge, ebenfalls erregte Leiber.
�Wie geht es nun weiter“, fragte Herbert und hoffte, dass seine Damen eine gute Idee hatten.
Alex sagte: �Ich wei� nicht.
Sandra sagte: �Wir m�chten mit Dir schlafen.“
�Ja, aber das geht ja nicht. So leid es mir tut. Wie ihr seht, hab ich nur ein…“
�Dann machen wir ein Spiel. Eine Wette“, schlug Alex vor.
�Ja, aber vorher macht bitte noch jemand die Terrassent�r zu, denn sonst kommen Flattertiere hier ins helle Licht.“
Alex rannte los und Herbert sah wieder das s��e Popochen, wie beide Backen so h�bsch wackelten als Alex rannte.
Sandra spielte ihm gekonnt am Glied und hielt den warmen St�nder fest in ihrer Faust.
�Was Alex da wohl f�r ein Spiel meinte?“
�Ich wei� es nicht“, sagte Herbert. �Mal abwarten.“
Schnell kam Alex zur�ck und sprang aufs Bett. Einen s��en Schlitz hatte die Kleine, doch dieser Schlitz hatte es in sich. Wer diese kleine Spalte untersch�tzte, der…
�Passt auf. Wir machen das so. Sandra und ich blasen Dich um die Wette.
Mal sie, mal ich. Immer abwechselnd. Und bei wem Du in den Mund spritzt, der ist Sieger und darf aussuchen.“
�Was aussuchen?“
�Na, Zunge, oder Pimmel. Ist doch ganz einfach, oder? Erst h�tte ich gesagt, dass das eine M�dchen Deinen Pimmel in die Muschi kriegt und die anderen daran saugt, aber das geht ja wohl schlecht. Deshalb darfst Du mit einem M�dchen schlafen und das andere M�dchen wird von Deiner Zunge verw�hnt. Oder magst Du das nicht? Dann kannst Du Deine beiden Prinzessinnen gleichzeitig gl�cklich machen. Wie findest Du das Sandra?“
Sandra �berlegte und Herberts Gedanken, nein, seine Phantasie �berschlug sich.
Keine schlechte Idee.
Und Alex redete weiter.
�Ich habe doch meine tolle Uhr. Da stelle ich die Zeit ein, wo jeder am Pimmel lutschen und saugen kann und wenn die Zeit um ist, darf das andere M�dchen ihn in den Mund nehmen.
Das Spiel spielen wir so lange, bis der Samen in irgendeinem Mund verspritzt ist. Wie findet ihr das. Das ist doch fair. Oder?“
Sandra fand die Idee ganz toll. Fair war sie auch. Mogeln konnte niemand und w�rde auch niemand. W�rde sie gewinnen, h�tte sie erstens seinen Samen vorab bekommen und ein sch�ner Ritt w�re nicht zu verachten. Aber auch die Zunge war nicht schlecht. Beides w�re eben sehr angenehm.
�Mit gef�llt Alexandras Vorschlag. Vielleicht ein tolles Spiel? Was meinst Du Herbert?“
Da gab ja nicht mehr viel zu �berlegen. �berstimmt war er ohnehin. So samenzehrend war die Demokratie in seinem Haus.
�Na gut. Bin mal gespannt.“
�Hurra!!!“ schrie Alex und fummelte an ihrer �Garrington“ herum und stellte die Zeit ein.
�Siehste, wie gut, dass ich diese tolle Uhr bekommen habe. Wozu die doch n�tzlich ist!“
Ja, dachte Herbert, und dieses kommende Vergn�gen f�r ganze 19,00 €.
�Wer f�ngt an?“
�Du“, sagte Sandra.
Alex war damit einverstanden und startete ihre Uhr.
Beide K�pfe lagen nun unmittelbar neben seinem Schwanz.
Alex nahm seinen Prachtschwanz in den Mund und saugte sofort los.
Sandra wartete.
Herbert schwanden die Sinne. Welch ein herrliches Gef�hl. Dieser warme Mund.
Dann ert�nte das Signal zum Wechsel: �DingDing“.
Sandra zog Alex nun den Schwanz aus dem Mund und machte sofort weiter.
Alex schaute auf die Uhr. Die Sekunden vergingen schnell.
Auch hier warme Lippen, die eifrig an ihm saugten.
Sandra bewegte die Zunge immer �ber die feste Eichel.
�DingDing“
Nun war Alex wieder dran.
Rein in den Mund und sie spielte mit seinen Hoden. Sie waren ganz fest. Ein gutes Zeichen.
Sie bearbeitete mit ihrer Zunge lieber das kleine B�ndchen. Das m�gen M�nner ja so.
�DingDing“
Herbert glaubte verr�ckt zu werden. Welch ein Gef�hl. Unbeschreiblich. Nicht nur der dauernde Unterdruck. Jeder, der schon mal geblasen wurde, kennt dieses unbeschreibliche Gef�hl, nur war es hier schlimmer. Es waren zwei gierige M�nder und beide wollten gewinnen. Entsprechend fiel auch dieses Schwanzlutschen aus. Gierige M�ndchen, die sowieso alles gaben. Sie lernten ja noch und so h�tte kein Schwanz eine echte Chance zur Gegenwehr gehabt. So toll dauergeblasen wurde Herbert bisher noch nie.
Allein schon die Ger�usche, die die beiden machten.
Das Ploppen, wenn sein Penis gerade den Mund wechseln musste. Dieses sch�ne Gef�hl wieder neu und fordernd aufgenommen zu werden.
Hin und her flog sein Glied und immer wieder in einen zuckenden Mund.
Sandra war es, die seine Vorhaut massierte beim Saugen.
Alex leckte sich die Lippen und wartete.
Endlich! �DingDing“
Er floppte laute aus Sandras Mund um verschwand genauso schnell wieder in Alexandras forderndem Mund.
Herbert konnte sich anders. Er hob sein Becken erregt an. So war er eben noch nie in seinem Leben geblasen wurden und ohne seinen Tribut zu zollen, w�rden die beiden niemals aufh�ren. Dessen durfte er sich gewiss sein.
�DingDing“
Sandra saugte sich nun fest. Gerade der Anfang wurde sein Schwanz besonders heftig bearbeitet. Da bestand die M�glichkeit des Ergusses. Man wollte ja nicht hochblasen und das er dann im anderen Mund spritzt. Aber wie sollte das gehen? Der Penis wurde ja dauererregt.
Ohne Erguss ging hier nichts mehr und der w�rde ganz sicher sehr heftig ausfallen. Dem wildgeblasenem standen die Schwei�perlen schon auf der Stirn.
�DingDing“
Alex st�lpte hastig ihre Lippen �ber die Eichel. Dann schlug sie mit ihrer Zunge so fest sie konnte immer gegen das B�ndchen an seinem Schwanz.
St�hnend hob Herbert sein Becken wieder an. Seine S�fte steigen immer h�her.
Hoffentlich war es auch nur Sperma, das diese beiden bei ihm zogen und keine Teile seines R�ckenmarks, so wie sie ihn an seinem M�nnerrohr saugten.
�DingDing“
Sie stiegen noch h�her. Manchmal blinzelte er mit glasigem Blick nach unten, wer sein bestes St�ck gerade in �Arbeit“ hatte. Ein wahnsinniges Gef�hl.
�DingDing“
Nein, lange w�rde das nicht mehr gut gehen. Nein, gleich w�rde er explodieren. Die beiden saugten an seinem Schwanz, als wenn es um ihr Leben ginge. Je unruhiger Herbert wurde, umso heftiger wurde er gelutscht. Seine M�dchen sp�rten ja, wie es in ihm und seinen Eiern ausssah.
Gemogelt werden konnte in keinem Fall. Wenn er kam, dann kam er und leider w�rde es nicht mehr lange dauern.
�DingDing“
Jetzt stand Herbert unmittelbar �davor.“ Alles in ihm richtete sich auf den �Abschuss“ vor. Die typischen Kr�mpfe wurden immer heftiger und dauerten immer l�nger. Bis hin zu dem angestrebten Resultat der beiden: Dauerkrampf und dann konnten die milchigen Geschosse kommen.
Alex �bernahm den Schwanz und sie saugte und knuddelte seine Hoden. Da sp�rte sie einen warmen, nein, hei�en Strahl in ihrem Mund. Herbert st�hnte und b�umte sich auf. Er spritzte!
Alex saugte ihren Gewinn und massierte hastig die Hoden und Sandra massierte ihm die Vorhaut. �DingDing“ Das war aber jetzt kein Zeichen zum Wechsel mehr. Wenn er kam, war das Spiel sofort aus und die Siegerin durfte nun endlich weitersaugen und ihren Gewinn abholen, den sie in diesem Fall ja mundgerecht serviert bekam.
Herbert ejakulierte dieses Mal sehr heftig. So was hatte Herbert ja noch nie erlebt. Aber es war vorhersehbar. Das blieb gar nicht aus. Hoffentlich platzte sein Rohr nicht dabei und seine Eier explodierten. Sie konnten gar nicht schnell genug pumpen, wie er verschie�en musste.
Alex saugte weiter. Es kam immer noch etwas Sperma hinterher.
Sandra hatte sich nach oben zu Herbert gemacht und k�sste ihn erregt.
Dieses Spiel war auch nicht an ihr spurlos vorbei gegangen.
Herbert schlang seine Arme um seine Prinzessin und k�sste sie so leidenschaftlich, wie noch nie zuvor.
Alex lutschte seinen Schwanz sauber. Hielt ihn fest und schaute immer wieder auf das kleine Austrittsloch. Dann leckte sie mit ihrer Zunge kurz dr�ber. Wenn, das wollte sie alles haben.
Sandra k�sste Herbert auch sehr leidenschaftlich. Sie war nun auch ganz feucht im Schritt.
Herbert beruhigte sich wieder.
�Mann, was habt ihr da gemacht? Jetzt wei� ich, wenn ihr sagt, euch bleibt das Herz stehen. Ich dachte, ich explodiere gleich. Damit kann man einen Mann auch sicher t�ten.“
�Gell, das war gut?“ fragte Alex und stellte ihre Uhr ab. War das nicht eine gute Idee und ein tolles Spiel? Hab ich nicht manchmal gute Ideen?
�Ja, irgendwie sehr, sehr geil“, meinte Sandra.
�Ich gratuliere Dir! Du bist nun Siegerin und darfst nun w�hlen. Wohin m�chtest Du?“ Herbert war noch ganz au�er Puste und das h�rte man.
Alex �berlegte gl�cklich. Heute schien ihr Gl�ckstag zu sein. Sie machte sich den Mund sauber.
Diese Zeit blieb Herbert zu verschnaufen. War es wirklich noch spannend? Er liebte das eine V�tzchen genauso, wie das andere. Eigentlich war es jetzt nach diesen Akt egal. Wichtig war nur, dass er eine saftige, herb salzige Ritze zu lecken bekam und einen steifen Kitzler und so wie es schien, konnten seine beiden Prinzessinnen ihm damit dienen. Ihm war jetzt nach frischem V�tzchen.
��h? Ich m�chte nach oben“, sagte Alex.
�Danke Alexandra. Dann gehe ich nach unten. Ich werde mich auf ihn setzen. Ich danke Dir.“
Herbert bereitete sich nun auf die zweite Runde seiner sch�nen Damen vor.
Sandra pr�fte den Schwanz. Noch gut mit Blut gef�llt. Na, der w�rde ihr gleich gut ins V�tzchen flutschen und dort drin w�rde sie ihn sich wieder aufp�ppeln. Er hatte schon wieder keine Chance. Diese leckere rosa Frucht w�rde sich kein Schwanz entgehen lassen. Sie war sehr saftig und sicherlich sehr gesund.
Alex ging zu ihm nach oben und warf ein Bein �ber ihn.
Herbert sah schon das feuchte Genital langsam auf sich zu kommen. Die Besitzerin freute sich schon auf seine Zunge und das Schlitzchen offenbar ebenfalls.
Alexandras V�tzchen klaffte und an den einzelnen Labien hingen frische silberne Tautropfen.
Gleich w�rden diese Schamlippen mit dem Verw�hn-Aroma seinen Mund ber�hren.
Immer n�her kamen diese Lippen. Alex kniete �ber ihm und streckte ihm sachte ihren erregten Scho� entgegen.
Gerade wollte Herbert als Erstes den s��en Tau von den ger�teten Schamlippen ablecken, die er so appetitlich und s�� l�chelnd angeboten bekam. Sch�n aufgespalten und reizvoll anzusehen, da sp�rte er wie seine Sandra sich seinen Penis langsam einverleibte. Langsam glitt das M�dchen dem Stab hinunter. Bis er ihren hei�en Scho� deutlich auf seinem Unterleib sp�rte. Ihre hei�en Schamlippen umspannten die Wurzel seines Gliedes. Dann glitten diese Schamlippen langsam nach oben, seinem Schwanz wieder entlang.
Sandra stie� hierbei einen tiefen, lauten Seufzer aus. Der stand Alex nun auch bevor.
Jetzt kam Alex dran. Jetzt ber�hrte er mit seiner Zunge die zarten Weichteile der jungen Muschi. Die Tr�pfchen setzten sich sofort auf seiner Zunge ab. Es schmeckte k�stlich.
Nicht nur diese silbernen Tr�pfchen, sondern auch noch das k�stliche Fleisch, an denen sie gehalten wurden.
Unten, an seinem Leib ritt sich ein M�dchen immer geiler und Herbert nahm sich das pralle Pfl�umchen von Alex vor.
Auf und ab ging der Popo von Sandra und er sp�rte ihr Gewicht auf seinem Becken und wie er sich ihre kleine Pflaume – nein – wie sie sich den Penis vornahm. Ganz leicht drang er immer wieder in die endlose Tiefe ihrer Scheide ein und entlockte dem M�dchen immer h�rbar erregte Laute. Sie benutzte in diesem Augenblick ja ihn und nicht umgekehrt.
Herbert wurde nun schon wieder halb um den Verstand gebracht. Das durfte doch alles gar nicht wahr sein. So etwas tr�umte er ja noch nicht einmal in seinen k�hnsten Tr�umen.
Herbert griff erregt durch Alexandras offene Beine und dr�ckte sich die strammen Arschb�ckchen zu seinem Kopf hin und holte sich das leckere V�tzchen noch n�her.
Alex blieb fast die Luft weg, als Herberts Zunge ihr nun st�ndig durch die Furche zog.
Sie bewegte ihr Becken, doch Herbert sorgte daf�r, dass diese Bewegungen nicht zu viel wurden, das er mit seiner Zunge am Objekt blieb.
Alex hatte zwei feste Pobacken und die spannte sie reflexartig an, als Herbert sich nun ihre Clit vornahm.
Das M�dchen stockte der Atem als er an ihrem ausgefahrenen Luststachel saugte und vorn �ber die stumpfe Kuppe leckte.
Sie konnte nicht mehr atmen und dann st�hnte Alex laut auf. Gleichzeitig floss auch der M�dchenschleim.
Herbert saugte und lutschte immer fordernder und Alex verging H�ren und Sehen.
Sie schnappte nach Luft und als Herbert ihr mit einem Finger ins Poloch eindrang, sp�rte er, wie das Poloch der zarten Frau Orloff zuckte und in Bewegung war. Die weiche Rosette seinen Finger immer wieder fest umspannte.
Alex st�hnte nur noch und immer lauter. Sie st�hnte mir Sandra um die Wette, denn ihr tat der aufgefahrene Pimmel auch sehr gut.
Alexandra schaute zu ihm hinunter und sah nur sein halbes Gesicht unter ihrem Unterleib. Das, was er da machte, sah sie nicht, aber sie f�hlte es und war mehr als geil.
Mit ebenfalls glasigen Augen sah Herbert zu dem zitternden M�dchen auf, das gerade in einer ganz anderen Welt war.
Unten, auf seinem Glied st�hnte Sandra. Es h�rte sich auch sehr geil an. Sie hatte den Schwanz fest im Griff und ihr Sp�tzchen s�ftete auch sehr.
Er hatte sein Rohr wohl voll ausgefahren. In seiner Spitze fing es an zu kribbeln. Sein Schwanz begann zu zucken, was die stolze Reiterin Sandra noch mehr in Ekstase versetzte.
Doch ihr Takt im Reiten reichte noch nicht f�r einen Erguss. Sandra sch�ttelte erregt ihr K�pfchen. Der Penis war lang und hart. Wie sie ihn mochte.
Alex erging es auch nicht schlechter. Herbert saugte nun an den Lippen der erregten Spalte. Der Kitzler hatte sich zur�ckgezogen. Er lutschte ihren weiblichen Eingang und drang mit seiner Zunge in sie ein, so tief er konnte. Was schmeckte dieses V�tzchen so herrlich. Er konnte gar nicht genug kriegen.
Alex bekam einen St�hnanfall. Sie zuckte und bebte nur noch, Der Finger im Po verriet ihm, wie es um Alex um Moment stand. Dieses zarte Wesen war im Moment tats�chlich in einer anderen Welt. Sie hechelte nach Luft. Rang nach Atmen und das V�tzchen zuckte unabh�ngig vor dem Poloch. Alex wurde offenbar von mehreren Orgasmen gesch�ttelt.
Herbert dr�ckte das s��e V�tzchen nach hinten und Alex wandt sich extatisch �ber ihm.
Dann kam auch schon ein kleiner Sturzbach aus dem V�tzchen und sprudelte munter drauflos.
Alexandras Spatz war in seinem Element und brache gerade die Besitzerin um den Verstand.
Sein Hals war ganz nass geworden und sogar die Brust. Davon hatte Alex sicher gar nichts mitbekommen.
Sie schwang noch ein wenig mit dem Becken und dann fiel sie vorn�ber.
Herbert hatte seine eine Hand noch auf ihrer Pobacke und mit dem Finger der anderen Hand bohrte er sich tiefer ins Poloch, das immer noch zuckte.
Alex war geschafft. Das schien wirklich ihr Tag gewesen zu sein. Den w�rde sie nie mehr vergessen.
Sie rutsche langsam von ihm herunter und legte sich neben ihn.
�Bitte, la� ihn drin“, fl�sterte sie nur mit kraftloser, ernster Stimme.
Damit hatte sie wohl seinen Finger gemeint. Das konnte sie gerne haben.
Unten bewegte sich Sandra ihrem H�hepunkt entgegen.
Herbert sah, wenn sie sich wieder erhob, wie hart sein Schwanz wohl gerade war und tief in den Unterleib eintauchte.
Immer und immer wieder. Sch�n langsam. Ganz so, wie es Sandra gefiel.
Auf und ab. Die Lippen der Spalte massierten den Schwanz dadurch viel zu langsam, was Herbert viel mehr Stehverm�gen gab.
Sandra hatte eine andere sexuelle Vorliebe, wie jeder Mensch seine Vorlieben hatte.
Sandra mochte es eben langsam und war eher vaginal erregbar.
Alex war eher das klitorale M�dchen. Sie konnte man am ehesten in Erregung versetzen, wenn man sie an der Clit stimulierte. Bei Sandra eben mehr die Schamlippen.
Wegen ihrer Langsamkeit, hatte sie auch viel mehr vom St�nder, der ja nicht sofort abspritzte, wenn er nicht gerade �bererregt war und das war er bei Herbert momentan nicht.
Sandra rieb sich aufrecht sitzend die kleine Brust und st�hnte ebenfalls nun ihre Erregung aus sich heraus.
Herbert trocknete sein Gesicht und vor allem seinen Kinn und seinen Hals.
Alex k�sste ihn leidenschaftlich. Spielte mit seinem Brusthaar. Sie sah ihn nass gl�nzen.
Es roch so komisch. Wieso ist er denn da so nass? War sie das gewesen?
Da kam Sandra auf seine Brust gefallen. Nun war sie ganz au�er Puste. Ihren Herzschlag konnte er praktisch f�hlen. Sie hechelte nach Luft und lag mit ihrer Brust flach auf seiner.
Den Schwanz hatte sie wohl noch drin.
Sie war fertig. Das zweite M�dchen. Auch sie war geschafft. Das hei�t schon was. Herbert war stolz auf sich. Was war doch f�r ein Teufelskerl, der zwei leichterregbare weibliche Wesen gleichzeitig zur vollst�ndigen Befriedigung bringen konnte. Eine Meisterleistung.
Herbert war aber noch nicht entspannt.
�Bist Du gekommen, mein Goldhase?“
Goldhase? Sandra nickte ermattet. �Du auch?“
�Nein. Leider nicht.“
�Willst Du noch?“
�Wenn ich darf?“
�Aber nat�rlich.“
�Darf ich Dich auf den R�cken legen?“
�Ja. Ja, nat�rlich. Wenn Du magst. Das wei�t Du doch.“
�Ich kann aber nicht so langsam, wie Du. Darf ich bei Dir feste machen, so wie ich es jetzt brauche? Schnell und fest?“
�Ja, aber nat�rlich“, hauchte Sandra. �Mach nur wie Du denkst.“
Herbert packte das M�dchen und sie drehten sich in dem Bett.
Nun lag Sandra unter ihm.
Herbert bog ihre Beine �ber Kopf und Sandras pralles Sp�tzchen schaute nass und erregt hervor, dann drang er in das einladende V�tzchen von Sandra ein.
Alex schaute nat�rlich interessiert zu.
Sie sah, wie sein praller Schwanz zwischen den Schamlippen sofort tief in Sandras K�rper eindrang und dazwischen verschwand.
Sandra mochte es gerne langsam. Das ging jetzt aber nicht und tauchte Herbert immer schneller und immer fester in seine junge Geliebte ein. Riss ihr das V�tzchen auf.
Sandra hielt still. Es war nicht ihr Tempo, aber trotzdem sch�n.
Alex griff nach seinen Hoden und streichelte sie.
Rein und raus flutschte der Schwanz und dann fing Herbert an zu st�hnen.
Er machte sehr schnell und Alex staunte nicht schlecht. Ja, so ging es auch in den Filmen ab. Genauso. Fest und hart. Rein und raus. Immer ganz ins V�tzchen hinein und wieder raus.
Das war sein Sto�tempo, wo er garantiert ejakulierte.
Das sch�ne V�tzchen wurde kr�ftig durchgesto�en und Sandras K�rper erbebte unter seinen St��en.
Die sch�ne pralle Muschi, die er sich beim Verkehr jetzt von oben ansah, verst�rkte nun seine Potenz. Wie ein Dampfhammer bearbeitete er dieses V�tzchen und die Schamlippen umschlossen ihn dennoch fest. Alex hatte Probleme mit ihrer Hodenmassage.
Alex tat dies sehr gerne, denn somit hatte sie auch einen Grund dabei bleiben zu k�nnen.
Sie sah sich den heftigen Verkehr beider Geschlechter sehr interessiert an.
Mit einer Urgewalt explodierte Herbert in Sandra Leib.
Kr�ftig spritzte er in ihrer Spalte ab und Sandra genoss wie immer, diese eindeutigen Zuckungen. Jetzt kehrte Ruhe ein. Mann, was war sie durchgesch�ttelt worden? Waren das St��e gewesen? Wieder ein neues, sch�nes Erlebnis.
Nun war auch er gekommen. Lie� den zuckenden Schwanz noch in Sandras enger H�hle, was sie sehr mochte. Blo� nicht sofort herausziehen.
Herbert verweilte in dem jungen Leib und k�sste seine Prinzessin. Sandras Muschi arbeitete noch. Er wartete, die die Kontraktionen abklangen. So war ihre Muschi ja noch nie bearbeitet worden.
Herbert zog langsam aus Sandras Scheide und ganz nass war sein Schwanz.
Noch war er mit Blut gef�llt, das nun abfloss.
Schnell noch einmal eintauchen in dieses wundersch�ne V�tzchen. Die Eignerin hatte sich nichts dagegen und Alex sah sich dieses Ereignis ganz nah an.
Zwei rosa Fl�gelchen umspannten einen Schwanz und da kam er auch schon wieder aus der engen H�hle heraus.
Sofort wieder hinein, wobei er sich nun knickte.
Tief hinein und dann kam er wieder heraus. Verlie� die Pussy, die erst offen stand und wo sich langsam die beiden Fl�gelchen zusammen bewegten und die Scheide verschlossen.
Ganz klebrig war sein Schwanz und anders sah Sandra V�tzchen auch nicht aus.
Ganz voll von feurigen Liebess�ften zweier Leiber.
Sandra und Alex waren geschafft. Er hatte es geschafft. Was f�r ein Tag?
Er hatte seine Prinzessinnen endlich mal fertig bekommen und er selbst war auch reif f�r Ruhe.
Alex m�sste sowieso genug haben. Aber bei jungen Damen wei� man das nie?
Sie konnte jederzeit wieder hochkommen. Aber es h�tte ja keinen Sinn mehr.
Was hatte er ihr die Spalte mit seiner Zunge, seinem Mund bearbeitet? Ihr blieb ja die Luft weg. Sie hatte ihren deutlichen Abgang gehabt und mehr sollte und durfte die Natur einem so jungen Wesen gar nicht mitgeben.
Eine ungez�gelte Sexualit�t w�re ja f�r so ein junges M�dchen nur unn�tige Qu�lerei, denn wer konnte, nein, wer durfte denn, diese Feuer l�schen?
Und wenn dieses Liebesfeuer jemand entfacht hat, so wie er, dann w�rde er daf�r mit orgiastischen Forderungen dieser Betroffenen auch hart bestraft werden, in dem er die nimmerm�de Ritzen st�ndig f�ttern und bearbeiten muss. Was f�r eine harte, aber gerechte Strafe?
Hier w�re sein Tod mehr als sicher, denn er hatte ja gleich doppelt ges�ndigt und zwei harmlosen Feen in den sexuellen Strudel der Gef�hle gebracht.
Sie w�rden sich wahrscheinlich ohne ihn mit kleinen Streicheleinheiten zufrieden geben. Wenn �berhaupt? Welches M�dchen in dem Alter befasst sich schon so mit ihrem Geschlecht, wie seine beiden Prinzessinnen hier?
F�r die meisten ist es ein empfindlicher Schlitz, den man vorwiegend und meistens nur zum Puscheln braucht. Herzeigen schon mal gar nicht und den man deswegen immer vorsichtig versteckt h�lt. Ja, sie sch�tzen ihn auch vor jeder Ber�hrung. Selbst vor der Eigenen. Nur, wenn es gar nicht mehr anders geht. Aber wann ist das schon?
Hier seine beiden w�rden von der Sexualit�t wohl freiwillig nicht mehr lassen wollen.
Wer sollte ihnen auch noch sagen, dass die Sexualit�t ihnen schade? Ein Orgasmus sch�dlich sei? Die beiden haben nun �Blut geleckt“ und sie w�ren Todtraurig w�re das alles vorbei.
Inzwischen sind beide so enthemmt, wie es der Natur entspricht.
Das nackt herumlaufen. Was ist dabei? Erst hat man ihnen die Schamhaftigkeit anerzogen und dann m�ssen ihre Liebespartner ihnen es wieder aberziehen und sie sollen auch gleich den anderen K�rper nackt attraktiv finden.
Je fr�her dies stattfindet, umso besser. Nacktsein ist etwas ganz Nat�rliches.
W�rde die Sexualit�t schaden, h�tte die Natur anders gehandelt und jungen Menschen die Geschlechtsteile nicht schon so empfindsam und sogar Orgasmusf�hig gemacht.
Das war seine Meinung und eigentlich lie�en sie sich ja auch nicht widerlegen.
Man darf blo� eben keine Gewalt anwenden, aber das ist ja nicht nur bei jungen Menschen so.
Herbert merkte, er war entspannt. Dann gingen ihm immer solche philosophischen Gedanken durch den Kopf.
Nun lag er zwischen seinen h�bschen Damen und beide waren sehr zufrieden mit ihm. Das hat er ganz toll gemacht, w�rde Alex jetzt sagen, wenn sie etwas sagen w�rde.
Sandra streichelte ihn und fand als erstes ihre Sprache wieder.
�Hat es Dir gefallen, da oben?“
�Du, ich kann Dir sagen. Mir ist bald der Kopf… Nein, ich habe geglaubt, mir platzt gleich der Kopf. Wei�t Du? Jetzt wei� ich, wie es euch immer ergeht.“
�Du warst wunderbar. Aber eben hast Du auf einmal losgelegt. O Mann, o Mann. Aber f�r mich war es auch sehr sch�n. Ich mag es sehr, wenn ich merke, dass Du kommst.“
�Ja, Du bist ja sogar nachgerammelt – hupps – tschuldigung, ich meine, nachgebumst worden. Auch kein sch�nes Wort. Na, egal. Aber das hat vielleicht geil ausgesehen, “ war Alexandras fachliche Expertenmeinung dazu. �DAS m�chte ich auch mal so gemacht kriegen.“
�Hast Du wieder da hingeguckt?“
�Ja. Aber es war doch so sch�n. Nun schimpf doch nicht wieder mit mir.“
�Ist ja schon gut. Wir streiten uns doch nicht und deswegen schon gar nicht.“
�Genau, das meine ich auch. Herbert hat wirklich einen tollen Dingsbums da unten, gell? Mit gef�llt er jedenfalls. Wie der da rangeht? Wie der das macht? Einfach toll.“
Herbert lauschte den Worten seiner holden Weiberschar, die er scheinbar sehr zufrieden gemacht hatte und stolz auf ihn waren. Jetzt f�hlte er sich erst recht als Mann.
�Ja, der sitzt, passt, wie angegossen. Eigentlich wie f�r uns gemacht.“
�Das stimmt. Ich wollte keinen anderen mehr haben.“
�Ich auch nicht. Wei�t Du was? Komm, wir tauschen jetzt mal. Du oben und ich unten…“
Herbert sprang auf. �Das darf ja wohl nicht wahr sein. Habt ihr denn immer noch nicht genug? Das gibt es ja gar nicht. Ihr seid doch verr�ckt! Ich kann nicht mehr! Hilfe!“
Sandra sagte sofort: �Alex hat doch nur Spa� gemacht!“
�Bist Du m�de. Oder isser schlapp? Lass mal sehen“, fragte Alex neugierig.
�Ja, es ist beides. Nein, ich kann nicht mehr. Ich fasse es ja nicht.
Seid mir bitte nicht b�se, aber mich hat dieser Abend sehr angestrengt. Ich brauche unbedingt Ruhe. Am liebsten w�rde ich mich wieder raus auf die Terrasse setzen. Dann habe ich frische Luft und kann Sauerstoff tanken. Hoffentlich ist noch von der Bowle da.“
�Herbert hat doch Recht. Es ist ja sicher wirklich anstrengend.“
�Wenn ich ehrlich sein soll mag ich auch nicht mehr. Heute jedenfalls nicht mehr. Morgen aber bestimmt. Bis dahin wird er sicher wieder da sein.“
�Alex. Wenn er k�nnte, w�rde er uns wieder lassen. Ich bin, ehrlich gesagt, auch geschafft.“
�Ja, das stimmt. Wenn er ihm steht und er hat genug in seinem Beutel da unten, dann gibt er uns das ja auch brav. Warten wir doch ein bi�chen ab. Dann holen wir es uns wieder. Du ein Ei und ich ein Ei.“
Herbert sch�ttelte seinen Kopf. Die beiden teilten sich schon sein Sperma, das noch gar nicht produziert ist. Teilten sich schon seinen Hodensack. Dort, wo sein Sperma produziert wurde.
Alex und Sandra standen nun auf und wie sie ihn vor einer Stunde noch prallgef�llt ins Schlafzimmer gef�hrt hatten, so f�hrten sie ihn jetzt alle pudelnackt, abgezapft zur�ck auf die Terrasse. Alex schaute nach, ob sein Pimmel lustlos hin und her schwang. Er baumelte. F�r sie: Schade. Ansonsten h�tte sie wohl vielleicht doch noch einmal kehrt gemacht.
Er hatte ganz weiche Knie und Alex f�llte ihm seinen Becher und reichte ihm ihn.
Die Luft war immer noch warm und es roch gut nach frischer Waldluft.
Seine beiden M�dchen f�llten sich ebenfalls die Gl�ser.
Im Licht sah er die sch�nen Ritzen und tollen Popos. Doch Alex gab ihm noch ganz andere Einblicke auf ihren K�rper, denn sie setzte sich im Schneidersitz nackt, praktisch vor ihn.
Ihre rote Spalte klaffte, die eben noch t�chtig von der Zunge durchgewalkt worden war und lustig lie� sie ihre Klitoris blitzen. Dieses Z�pfchen schaute aus der Spalte heraus. Darunter die Labien, die den Eingang verdeckten.
Sandra setzte sich schon z�chtiger hin. Sie sp�rte das V�tzchen noch sehr angenehm. Sie f�hlte immer noch den strammen Schwanz und die schweren H�mmer in sich drin. Einfach herrlich.
�Ich denke, f�r heute haben wir wirklich genug Sex gehabt, oder? Lass uns mal was anderes tun und auch �ber was anderen reden.“
�Das ist ein guter Vorschlag“, meinte Alex.
�Wie wird das wohl sein, wenn Du �bermorgen nach Hause kommst, Alex?“
�Ich wei� noch nicht? Eventuell keine Bierflaschen mehr auf den Tischen und Papa wird vielleicht nicht mehr so nach dem Zeug riechen. Jetzt m�ssten sie beide blo� noch aufh�ren mit rauchen. Ach, wenn sie sich vertragen ist das ja auch schon gut.
Dann haben wir vielleicht auch mehr Geld.“
Alex erz�hlte weiter von ihrem Elternhaus und man h�rte ihr zu.
�Meist waren die Schr�nke ja leer und ich hatte Hunger. Dann bin ich ja zu diesem Klamser gegangen. Noch ein kleiner, uralter Laden. Na, ihr wisst ja. F�r jeden �Lutsch“, so wie er sagte, gab es f�r mich was zu essen.
Die Sachen habe ich dann in den Schrank gestellt und wenn ich mal was holen wollte hat mein Vater gesagt, ich soll das stehen lassen, denn das h�tten sie sich vom Munde abgespart.
Das stimmte ja gar nicht. Ich hatte es doch quasi mit meinem Munde herbeigeholt, aber das konnte ich denen doch nicht sagen.“
Herbert musste schmunzeln, so wie Alex die Geschichte sah.
Sandra sprang auf und schloss die Terrassent�r, damit keine Flattertiere hineinflogen, denn das Licht brannte noch.
Alexandra erz�hlte nun mehr Einzelheiten ihrer Geschichte, ihres ersten, amour�sen Abenteuers.
�Nachdem der Klamser mich ja erwischt hatte, machten wir einen Handel. Das sagte ich ja bereits. Ich konnte also jeden Tag zu ihm gehen und er nannte mir auch die Uhrzeit, wo es ihm am besten passte. Dann war seine Frau oben in der Wohnung und machte das Essen.
Das war gut, denn ich bekam Geld zum Einkaufen und einen Zettel, wo alles draufstand.
Den gab ich dann dem Klamser. Erwin hie� der, glaube ich.
Er sagte mir, dass er es gerne h�tte, wenn ich seinem Pimmel in den Mund nehmen w�rde. Ob ich w�sste, was ich tun muss? Nat�rlich wusste ich das. Wie das ging habe ich ja in Papas Filmen immer gesehen. Na klar, habe ich gesagt und machte so meine Mundbewegung. Auch dass da wei�es Zeug herauskommt, wenn man es richtig macht. Das aber sollte nicht auf den Boden fallen, sondern ich sagte, dass ich das auch runterschlucken kann. Da war er froh. Dabei hatte ich doch gar keine Ahnung davon. Aber seine Sachen im Gesch�ft waren so lecker.
Seine Alte war wohl oben in der Wohnung. Er nahm seinen Penis aus der Hose und hielt ihn mir vor mein Gesicht. Zuerst hatte er mich mal Probelutschen lassen und es hatte ihm wohl gefallen.
Mann, was bin ich erschrocken, als er mir gleich wirklich in den Mund gespritzt hatte?
Er st�hnte, genau wie Herbert, und sagte dauernd; Ich komme, ich komme. Was f�r ein Unsinn, dachte ich noch, w�hrend ich seinen Samen schluckte. Er ist doch da. Wozu soll er denn noch kommen und wenn, wohin? Ich komme. Ich komme. Es wurde sehr nass in meinem Mund.
Brav schlucken sollte ich jetzt auch, sagte er und streichelte meine Haare. Ja nicht den Boden bekleckern. Na, dann schluckte ich eben zum ersten Mal, aber komisch war das schon. Er wird doch wohl nicht in den Mund pinkeln? Ich konnte ja nicht sehen, ob das, was vorn aus seinem Pimmel kam wei� oder gelb war. Aber es war wei�. Jedenfalls wusste ich dann, was er meinte, wenn er rief; Ich komme. Beim Pinkeln w�rde es das wohl nicht rufen.
Das war immer komisch und ich musste an ihn denken, wenn meine Mutter mich rief und ich rief dann: Ich komme!
Danach machte er mir im engen Lager aus Kartons einen Sitz. Daneben standen hoch die Kartons, dass uns niemand sehen konnte. Das wollte er wohl nicht? Der Karton auf dem ich immer sa� war nachher ganz abgerutscht von meinem Hintern. Ich ging immer zu ihm und er f�hrte mich zu diesem Sitz. Dann stellte er sich vor mich und ich wusste ja, was ich tun sollte.
Runter mit dem Rei�verschluss und dann raus mit seinem Ding. Ich kannte sein W�rstchen ja nun schon lange und er hat mir noch einiges erkl�rt, wie das, mit dem B�ndchen an seinem Glied.
Ich half ihm also beim Kommen, schluckte brav alles und nachher �bergab ich ihm meine Liste. Er wartete nach ein paar Tagen immer schon auf mich.
Er holte alles, denn viel war das ja nie. Aber so konnte ich das Geld von meinen Eltern behalten, brauchte ja nicht mehr zu zahlen und wir hatten zu essen. Es l�pperte sich. Davon konnte ich mir dann Tinte, Schulhefte und B�cher kaufen. Meine Eltern hatten daf�r meist nie Geld. Ich bekam ja auch kein Taschengeld. Woher denn? Das war immer gut. Dann bin ich fast jeden Tag zu ihm gegangen. Manchmal wollte ich schon ins Lager auf meinen Sitz, doch er wollte gar nicht. Komisch? Er gab mir die Sachen auch so. Das fand ich nett von ihm. Dann wollte er mal wieder und er kriegte ihn einfach nicht hoch. Was sollte ich machen? Auch da gab er mir die Sachen und ich hatte wieder etwas Geld f�r mich. Mal klappte es. Mal klappte es nicht. An mir lag das aber nicht, denn ich gab mir immer M�he bei ihm.
Dann war es einmal peinlich. Ich ging wie immer mittags in seinen Laden und dachte er kommt. Aber nicht er, sondern seine Alte kam. Was soll das denn? Sie fragte mich nach meinen W�nschen, doch die konnte ich ihr doch nicht sagen. Wo war denn der Edwin, oder Erwin? So bin ich schnell wieder aus dem Laden raus.
Was nun? Am n�chsten Tag bin ich wieder rein, doch wieder kam nur seine Alte. Sie fragte mich wieder, was f�r W�nsche ich hatte. Was sollte ich denn sagen? Ich wollte ihrem Alten einen blasen? Ihr Mann soll kommen? Die w�re aus den Latschen gekippt. Da sagte ich, ich brauche nichts. Aber warum ich denn in den Laden k�me? Da sagte ich, ich wollte mir nur mal die Schaufenster im Laden ansehen. Dabei hatten die ja blo� eine Ladentheke mit einer Glasscheibe. Naja, war f�r mich eben ein Schaufenster. Die hat vielleicht komisch geguckt. Dann sagte sie mir, dass sie morgen den Laden nicht �ffnen w�rde, da ihr Mann im Krankenhaus l�ge.
Aha. Da war er also. Im Krankenhaus konnte ich ihm ja schlecht einen blasen. Wie sieht das denn aus? Aber vielleicht w�re er dann wieder gesund geworden? Wann er zur�ckk�me, w�sste sie nicht. Er sollte operiert werden.
Das war nat�rlich Mist. Denn ich musste ja trotzdem weiter einkaufen, aber nun immer mit Geld bezahlen. Das hat mich ganz sch�n Geld gekostet, denn ich konnte mir ja nichts mehr einbehalten. Das sch�ne Geld.
Dabei habe ich schon gut gespart gehabt und wollte mir einen Computer kaufen. Einen Gebrauchten.“
Alex erz�hlte, dass sie gerne einen Computer h�tte. Auch Sandra hatte ja keinen.
Herbert �berlegte. Seiner Sandra k�nnte er einen schenken. Bei Alex war das schon schwieriger. Dann h�tten vielleicht beide einen.
Na, mal �berlegen.
Herbert konnte es nicht lassen. Immer wieder schaute er Alex zwischen ihre Beine. Sie sa� auch wirklich unversch�mt da. Aber wo bekommt man schon einmal solch einen Anblick geboten? Ein lustiger Kitzler und zwei runzlige Lippchen. Alex zeigte ihm bewusst, oder unbewusst alles. Eben noch hatte er diese edlen Teile noch mit seiner Zunge verw�hnen k�nnen und jetzt schauten sie ihn zufrieden bearbeitet an.
Als Alex hustete sah er, wie sich das kleine V�tzchen dazu bewegte, sich zusammenzog.
Sandra fand ihr Leben einfach nur noch toll. Sie hatte liebe Eltern und wurde, so gut es ging, verw�hnt und ihnen war es auch zu verdanken, dass sie die Freundschaft zu Herbert so gestalten konnte, wie es ihr am besten gefiel. Mit allem Drum und Dran.
Alex redete nun von der Schule und den Klassenlehrern. Endlich mal etwas anderes.
Jedoch endete bei ihr meist alles am Ende beim Sex und sie bemerkte auch seine Blicke.
�Schaust Du mir immer auf mein V�tzchen, oder wo siehst Du dahin bei mir?“
Sandra schaute nun auch und sagte: �Ja, wie sitzt Du denn da auch? Setz Dich doch anders hin.“
�Nein, es ist so sch�n luftig. Die Luft f�hlt sich toll an, wenn sie da unten rum weht. So darf ich mich daheim nie hinsetzen. Hier darf ich das doch, oder?“
�Dann wundere Dich auch nicht, wenn Herbert Dir aufs V�tzchen guckt. Du h�ltst es ihm doch vor die Nase. Dann w�rde ich auch gucken.“
Alex fragte nun Herbert: �St�rt es Dich denn, wenn ich so dasitze?“
�Nein, wenn Du nichts dagegen hast, wenn ich Dein kleines Gie�k�nnchen immer ansehe?“
�Gie�k�nnchen? Ach wie s�����. Das gef�llt mir aber. Gie�k�nnchen. Ja, sie ist wirklich ein Gie�k�nnchen. Ich kann damit gie�en, denn…“
�Alex, bitte! Jeder wei�, das M�dchen da unten Pipi machen und dann kann jedes M�dchen damit gie�en. Selbst M�nner k�nnen mit ihrem Ding gie�en.“
�Ja, das wei� ich ja, aber es h�rt sich so sch�n an. Besser als die anderen Worte.“
�Wie Du sie immer sagst.“
�Nein. Ab heute ist es nur noch mein Gie�k�nnchen. Apropos Gie�k�nnchen.“ Nun wurde Alex leiser. �Kann es sein, das ich eben bei Dir, na Du wei�t schon, dass ich Dich, ich meine, dass ich Dich da unter mir, dass ich Dich irgendwie nass gemacht habe? Deine Brust und Dein Hals waren so nass eben. Ich glaube auch Dein Bett.“
�Ja, aber das war Dein Liebesbeweis.“
�Liebesbeweis? Was ist das denn schon wieder?“
�Na, wenn Du den H�hepunkt Deiner Lust empfindest, dann kann es passieren, dass Dein Gie�k�nnchen gesammeltes Wasser nicht mehr halten kann und dann spritzt auch ein V�tzchen.“
�Waaaas? Ich habe… Ich kann spritzen? Mit einem V�tzchen spritzen. Das ist aber jetzt nicht wahr, gell?“
�Doch, es ist so. Das kannst Du �berall nachlesen.“
�Und wieso wei� ich das nicht. Ich habe jedenfalls noch nie gespritzt und in dem Buch stand auch nichts. Na ja, es fehlte ja auch eine Seite. Da h�tte es stehen k�nnen. Ach, wie schlimm. Dann bin ich da unten richtig ausgelaufen? Habe Dich vollgepinkelt?“
�Nein, das hat nichts mit Urin zu tun.“
�Kann das sein, das Sandra das neulich auch passiert ist?“
�Ja, genau.“
�Auweia. Dann bin ich ja jetzt wirklich eine richtige Frau und kann spritzen und habe das nicht einmal ge�bt.“
F�r Alex war das ein Tag voller �berraschungen und irgendwie war es so, als h�tte sie es im Inneren gewusst, denn die ganze Zeit freute sie sich schon auf dieses Wochenende.
Aber warum soll sie nicht auch einmal gl�cklich sein?
Hier war sie es. Hier durfte sie fast alles. Sogar nackt unter freiem Himmel sitzen und ihre Muschi atmen lassen. Endlich mal kein H�schen dar�ber und sie durfte ihr weibliches Geschlecht und ihren Po ungeniert anderen zeigen. Sie sch�mte sich kein bisschen mehr.
Wozu auch? Herbert kannte ihre Maus doch sowieso in und auswendig und Sandra, ihre allerbeste Freundin war schlie�lich auch ein M�dchen und war ja genauso nackt.
Er hat sich ihr V�tzchen ganz nah angesehen, hat sie gepr�gelt, sie gestreichelt, sie gewaschen, die massiert und geleckt und war sogar mit seinem ganzen Glied darin. Wozu nun also das kleine Sp�ltchen noch verstecken? Ganz s�� kribbelte ihre Muschi. Sie hat heute Tolles erlebt und ihre Nerven hatten sich noch nicht ganz beruhigt. Genauso war es auch bei Sandra.
So sa�en die Drei noch eine ganze Zeit und sie erholten sich bei Bowle und der guten Luft.
Dazu noch der helle Mondschein. Sehr romantisch war es in dem kleinen, intimen Kreis und alle waren entspannt nach so viel Liebe.
Fortsetzung folgt Folge 15 Sandra: Ein hei�es Wochenende
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