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Folge 13   Sandra: Alexandras Entjungferung

 

 

So waren die Drei unterwegs und es gab auf der Fahrt viel zu erz�hlen.

 

Sandra versuchte ihre Geschichte mit der Keilerei von Alex zu erz�hlen. Alex hingegen hatte nur Gedanken an die kommenden Stunden und ob sie hoffentlich alles richtig machen w�rde. Sie hatte sich schon derma�en unter Druck gesetzt, dass sich das schon allm�hlich auf Herbert �bertrug.

 

"Ich glaube, ich wei�, wie das geht", erz�hlte Alex fr�hlich, "das M�dchen kommt rein - nein, es liegt schon nackt im Bett und spielt an ihrer Muschi und dann kommt ein Mann herein - nein Herbert kommt herein und �ffnet seinen Rei�verschluss. Sie holt ihm das Glied heraus und f�ngt ihn an zu saugen. Runter mit der Hose und dann legt er sich auf sie. Nein, vorher leckt er sie ja noch. Dann zieht sie ihre Muschi auseinander und er legt sich auf sie und dann..."

 

"Mensch Alex, wo hast Du denn blo� diesen Unsinn her?"

 

"Ich habe mir extra noch einen Film von Papa angesehen. Die DVD war noch im Kasten. Ach, ich wollte doch sehen, was ich machen muss. Jetzt wei� ich alles. Habe alles gesehen und genauso machen wir das auch. Ich wei� blo� nicht, warum er ihr seinen Pimmel auch noch in den Hintern gesteckt hat? Sie hat ihn gelutscht, dann im V�tzchen gehabt und dann hinein in ihrem Arsch."

 

"Alex, das sind sicher nur Pornos. Du redest nur Unsinn. So wird das gar nicht gemacht."

 

"Wie denn? So wie bei euch, gell? Hinlegen und hinein das Ding. Ja, so ginge es auch. So w�rde mir das, glaube ich, auch besser gefallen."

 

"Mensch, kannst Du nicht einmal an etwas anderes denken?"

 

"Du bist gut. Du hast das ja jeden Tag, aber f�r mich ist es doch neu und ich will doch nichts verkehrt machen. Hoffentlich passt das Ding �berhaupt da rein. Es soll bei M�dchen manchmal eng sein. Das habe ich da in dem Buch gelesen. Was machen wir dann? Ach, es ist alles so kompliziert."

 

"Du machst das alles so kompliziert. Das ist es ja gar nicht. Du wirst sehen?"

 

"Wirklich? Ach, was bin ich so aufgeregt. Wann fangen wir denn damit an?"

 

"Alex, jetzt halte endlich mal Deinen Mund. Du bist furchtbar. Du bist so eine liebe Freundin, aber ich bin froh, wenn Du es endlich hinter Dir hast. Du bist nicht mehr zu ertragen."

 

"Stimmt das?" fragte Alex Herbert.

 

"Ja, Du redest von nichts anderem mehr. Du wirst sehen, es ist �berhaupt kein Problem. Wichtig ist nur, dass Du entspannt bist. Du darfst an nichts denken. Ich mache das schon alles und f�r Dich mit."

 

"Ach, das ist ja toll. Dann brauche ich auch gar nicht mit Dir reden und Dir Tipps geben."

 

"Nein. Blo� nicht."

 

"Gut, dann mache ich nur wie Sandra: iiiih...ihhh.aaah...aahhhhh...ja.so ist gut. So etwa?"

 

"Erz�hl lieber, was heute Morgen in der Schule war."

 

"Was war denn da? Du meinst die Sache mit dieser Yvonne?"

 

"Ja."

 

"Och, da war doch nichts. Die hat doch blo� was auf die Nase gekriegt."

 

"Nanu, was war denn da", fragte Herbert und nun fing Sandra an zu erz�hlen.

 

"Stell Dir vor, da schnappen mich doch Yvonnes M�dchen und wollen wissen, woher ich die tollen Sachen haben und ziehen mir an den Haaren. Sie haben mir alles abgenommen und nun sollte ich alles verraten. Aber das konnte ich doch nicht. Die haben mich sogar in den Magen geschlagen."

 

"Und? Und was war dann?", fragte Herbert neugierig und hellh�rig.

 

"Ja, dann ist zum Gl�ck Alex gekommen und die hat sie dann so richtig verm�belt. Wei�t Du, sie kann Karate, oder Judo, oder so was. Damit hat sie dieser Yvonne was auf die Nase gegeben, die hat richtig geblutet und hat ihr meine Sachen wieder abgeholt. Mann, das h�ttest Du sehen sollen!"

 

Sandra beugte sich nach vorn und umarmte ihre Freundin und gab ihr einen dicken Kuss auf die Wange. Alex war ganz verdutzt. Sie hatte in ihren Gedanken schon wieder mit Herbert im Bett gelegen. "Danke, das war wieder sch�n von Dir. Wei�t Du, ich mag es immer, wenn Du Dich freust." Alex strahlte �bers ganze Gesicht, das eigentlich immer sch�ner wurde. Alex, die kleine, graue Maus hatte sich in nur kurzer Zeit sehr positiv ver�ndert. Ihr Haar, ihre Augen und auch ihr K�rper hatten sich ver�ndert.

 

Es schien wirklich ein sch�ner Tag zu werden. Die sch�ne Nachricht �ber das kommende Wochenende, den kommenden Geschlechtsakt und dann noch ein �berraschendes K�sschen von ihrer besten Freundin.

 

Herbert war ganz aufgeregt. Das h�tte ja sch�n ins Auge gehen k�nnen. Solche Gangs k�nnen ganz sch�n gef�hrlich werden. Aber diese Gefahr schien ja gebannt zu sein. Dank Alexandra. Nun hatte er ihr auch vieles zu verdanken und durfte sich auch bei ihr, mit Einwilligung von Sandra, daf�r auch erkenntlich zeigen. Er hielt den Wagen an und nun umarmte er das M�dchen. Alex wurde nun zum zweiten Mal mit einer Umarmung und K�sschen �berrascht. Nur dieses Mal hatte sie seinen M�nnergeruch direkt in der Nase. Auch noch von ihrem Traummann Herbert. Er gab ihr gleich auf jede Wange einen Kuss und dann auf den Mund.

 

Als sich ihre Zungen immer intensiver ber�hrten, schnaufte Alex sehr verd�chtig, aber er wollte, nein musste, sich bei ihr bedanken. Alex schlang ihren Arm um seinen Hals. Sie konnte gar nicht mehr genug kriegen. Fast eine Minute dauerte der Dankeskuss und Alex zitterte am ganzen K�rper. Sie atmete laut und ihr Herz raste. Dabei hat es ihr aber jetzt im Unterleib gekribbelt. Sie erzitterte immer mehr und verlor die Kontrolle �ber sich. Ihre Muschi spielte verr�ckt. Sie hatte das Gef�hl, die habe sich dabei pl�tzlich in die Hose gemacht. Was war nun das denn jetzt wieder f�r ein komisches Gef�hl gewesen? In ihrem Schritt f�hlte sich alles so glitschig und nass an. Alex verstand die Welt nicht mehr. Doch, die Welt schon, nur ihren K�rper nicht mehr.

 

Herbert fuhr weiter und Alex sp�rte die gro�e N�sse zwischen ihren Beinen immer st�rker. Was war nun DAS schon wieder? Sie schaute nach unten und entdeckte einen dunklen Fleck. Das durfte doch nicht wahr sein! Sie bat ihn, er m�chte bitte kurz anhalten. Sofort stieg Alex aus und hockte sich neben das Auto. Vorher noch runter mit ihren beiden Hosen und dann sah die Bescherung. Alles klatschnass im Schritt. Milchig, w�ssrig. Es sah eklig aus. Ihr ganzes Sp�tzchen war so nass.

 

Herbert und Sandra glaubten, dass Alex puscheln musste, die nun hilflos da hockte und unbedingt trockene Sachen brauchte. Sie bat Sandra um Hilfe. Herbert wusste gar nicht, was los war. Sandra war sofort bereit. Sie gab Alex ein Taschentuch nach dem anderen und Alex putzte sich die Spalte trocken und sauber. Dann faltete Sandra ein Taschentuch und sagte: "Stopf Dir das ins D�schen und warte, ich gebe Dir neue Sachen. Die da sind ganz nass. Ich gebe Dir was von mir."

 

Alex war das richtig peinlich. Was sollte Herbert nur von ihr denken? So ein kleines Pipim�dchen, oder so? Sandra versorgte ihre Freundin bestens. Mit dem Taschentuch in ihrer Spalte und den sauberen Hosen nahm Alex wieder Platz.

 

Sie murmelte immer wieder: Sie ist verr�ckt. Die spinnt vollkommen. Die hat sie ja nicht alle. Was macht die blo�? Das darf doch nicht wahr sein. Das war doch fr�her nicht so. Ausgerechnet jetzt, wie sie endlich einen Pimmel abkriegen soll, macht sie solche zicken und blamiert mich bis auf die Knochen. Die hat doch einen Knall.

 

"Entschuldigung", sagte Alex leise, "Ich wei� auch nicht was los ist? Vielleicht habe ich meine Super-Tage, oder so", und fragte Sandra: "Was hast Du da eben gesagt? ...ins D�schen stecken. D�schen? Wieso hei�t das den 'D�schen'. Dose, das habe ich schon geh�rt, aber D�schen? H�rt sich aber gut an. Das gef�llt mir."

 

Sandra lachte. "Ja Dose, das sagen die Jungs doch immer. Einige aber auch sagen 'D�schen' dazu. Herbert sagt auch schon mal 'Auster' zu einem V�tzchen."

 

"Auster? Was ist das denn?"

 

"Auster ist eine Muschel und innen sch�n glibberig und sie hat manchmal eine Perle, w�hrend ein M�dchen immer eine s��e Perle hat."

 

"Und wir M�dchen sind darin genauso glibberig? Aber Dir gefallen unsere Austern mit den Perlen?"

 

Herbert nickte. Alex freute sich. Was f�r ein Gl�ck aber auch, dass ausgerechnet sie genau das zwischen ihren Beinen hatte, was ihm so gefiel. Damit konnte sie ihm ja dann helfen. Sofort meldete sich ihr Sp�tzchen wieder.

 

"Ach, was ist heute blo� f�r ein komischer Tag. Ich glaube, ich bin krank. Meine Muschi macht mich heute verr�ckt. Was ist blo� los mit ihr?

 

Das arme, aufgeregte, tapfere M�dchen. Ihr K�rper spielt verr�ckt, das hei�t, er reagierte ganz normal und sie kriegt das in ihrem K�pfchen blo� nicht mehr geregelt.

 

So fuhren die drei der Landstra�e entlang. Alex erz�hlte die Geschichte aus ihrer Sicht und da war so gar nicht mehr so dramatisch. Sandra in Not. Patsch, was auf die Nase und das war’s.

 

"Nur bei der Keilerei ist mir leider meine Uhr kaputt gegangen", erz�hlt Alex. "Zu dumm, jetzt wei� ich gar nicht mehr wie sp�t es ist."

 

"Was? Deine Uhr ist kaputt? Hast Du denn keine mehr? M�chtest Du eine neue Uhr haben? Dann schenke ich Dir eine, weil ich mich so freue, dass Du Sandra so geholfen hast und weil Du so mutig warst."

 

"Jaaaa? Wirklich?" Alex freute sich. Ihre alte Uhr war gar nichts Besonderes. Sie hatte vor kurzem noch eine tolle Uhr gesehen. Die w�rde sie gerne haben. "Ich kenne da ein Juwelengesch�ft. Da mitten in der Stadt. Die haben tolle, aber s�ndhaft teure Uhren. Eine habe ich gesehen, die sah richtig toll aus. Die w�rde ich gerne haben. Sie kostet aber ein Schweinegeld. Es ist ja auch eine echte 'Garrington' Uhr. Was ganz Besonderes. Wenn Du willst, dann zeige ich sie euch. Wir fahren gleich an dem Gesch�ft vorbei. Dort ist sie in einem Schaufenster. Wenn sie noch da ist? Aber wer kann sich so eine Uhr schon kaufen? Aber ansehen k�nnen wir sie uns ja mal, wenn sie noch da ist? Vielleicht hat der Juwelier noch so eine?"

 

Nun waren Herbert und Sandra aber neugierig. Juwelier h�rte sich richtig teuer an. Herbert �berlegte, was den Preis betraf. Er konnte Alex unm�glich eine goldene Uhr, oder so was kaufen. Nat�rlich war sie ihm das wert, aber es ging ja nicht. Der Preis musste nat�rlich im Rahmen bleiben. Sollte ihre Uhr zu teuer sein, dann w�rden sie sicher auch was Preiswerteres finden. Es musste ja auch keine Uhr von einem Juwelier sein. Ihr Vater w�rde ausflippen, wenn er hochwertigen Schmuck im Besitz seiner Tochter f�nde.

 

Alex zeigte den Weg zu diesem Juwelier. Es war ein gro�es Einkaufscenter. Mit den trockenen Klamotten brauchte Alex keine Angst mehr haben. Sie zeigte sie den beiden auch auf direktem Weg die Richtung ihres Juweliers. Mitten in der Lade Zone war so ein Gesch�ft. Alex rannte zum Schaukasten und dort war sie auch noch: Ihre "Garrington" Uhr. Ein Traum in Wei�. Wei�es Armband. Wei�es Geh�use und wei�es, silbernes Ziffernblatt. Dazu noch eine digitale Sekundenanzeige, die man auch als Stoppuhr verwenden konnte, die dabei auch noch T�ne machte. Sogar mit Beleuchtung! Alex hatte leuchtende Augen.

 

Da stand auch schon der stolze Preis vor der exzellenten Ware: Ganze 19,00 € kostete der Traum in Wei�. Eine echte "Garrington" eben. Aus dem Uhrenland, wo die hochwertigsten Uhren gefertigt wurden, irgendwo in Asien. Mit einstellbaren Tuut-Ger�uschen, Ding-Ding, oder auch Pfeift�nen, je nach Einstellung der Stoppuhr oder der Weckfunktion.

 

"Das ist sie", zeigte Alex und sagte: "Sieht sie nicht toll aus? Aber sie ist s�ndhaft teuer, wie ich schon sagte. Die gef�llt mir sehr."

 

Alex dr�ckte sich die Nase an der Scheibe platt. Herbert �berflog seine Finanzen und meinte, dass sein Budget diese enorme Ausgabe gerade noch so hergeben w�rde. "Wenn sie Dir gef�llt, mein Engel, dann sollst Du sie auch bekommen!"

 

Was f�r ein sch�ner, wenn auch seltsamer Tag. Alexandras Herz schlug immer schneller. Ein Traum wurde wahr.

 

Der Verk�ufer wurde geholt und Alex selbst durfte "ihre" Uhr aus dem Schaukasten nehmen. Ihr Herz schlug wie wild, als sie diese "Garrington" um ihr Handgelenk legen konnte und verschloss. Mann, was sah die Uhr toll aus. Alex bekam feuchte Augen. Herbert bezahlte und ging mit einer �bergl�cklichen Alexandra und seiner anderen kleinen Freundin zur�ck ins Auto. Wieder ein s��es Wesen gl�cklich gemacht.

 

Sie fuhren weiter und Alex betrachtete ihre neue Uhr. Welch eine sch�ne Uhr und so vornehm. "Bitte halte nochmal an", bat sie ihn.

 

"Was ist? Hast Du es wieder eilig?"

 

"Halte bitte an."

 

Herbert hielt an und sofort kam Alex angeflogen und umarmte ihn gl�cklich. "Danke, Danke, Danke." Dann kamen ihre K�sschen f�r ihn. Sie sah ihn verliebt in die Augen. Sie h�tte alles f�r ihren Herbert getan. Alex war so gl�cklich. Sandra freute sich mit ihrer Freundin. Klar, dass sie sich freute. So etwas bekommt sie zuhause nicht. Wenn sie blo� nicht so stressig heute w�re. Ob sie ihre Tage hat, ob sie unten ausl�uft, ob sie sich freut - immer sorgt es irgendwie f�r Aufregung. Das kann ja noch heiter werden. Es war ja erst sp�ter Mittag.

 

Nachdem Alex sich bei ihm bedankt hat fuhren sie weiter. Das herrliche Wetter und das offene Auto. Es war einfach herrlich.

 

Was ist mit Deinen Sachen eben passiert?"

 

"Ach nichts", sagte Alex.

 

"Sind sie schmutzig geworden?"

 

"Ja, ein bisschen. Kann man aber waschen."

 

"Hast Du denn frische Sachen dabei, oder sollen wir f�r Dich noch welche kaufen. Noch sind wir in der Stadt und es gibt so tolle Boutiquen."

 

Na, das war ein Angebot. Also los, rein in die Boutiquen. Was es da nicht alles gab?

 

W�hrend die beiden M�dchen sich in die Dessous machten, sah Herbert sich die Auslagen an, die es in der Gr��e XS und S gab. Tolle H�schen, Strings, Tangas und Slips. Je weniger Stoff, desto besser. M�dchen in dem Alter k�nnen ihre Figur immer offen zeigen und dann sollten sie das auch.

 

Er pr�fte manch kostbares St�ck und alsbald bekam auch er eine Bedienung. Die Bedienung war sehr freundlich und Herbert �berlegte, ob er sie auch noch nach weiteren Dessous fragen konnte. Es waren ja schon gewagte St�cke dabei und die Beraterin brachte auch so ihren, seinen Vorschlag ein. Sie zeigte ihm eine ganze Kollektion wunderbarer Dessous in genau der richtigen Gr��e. Transparenter Hauch von Nichts. Vorn sch�n durchsichtig. "M�dchen tragen gerne leichtes Textil", meinte die Verk�uferin diskret. "Sie sind Atmungsaktiv und angenehm auf der Haut zu tragen." Die Stoffe wurden immer weniger und Herbert lie� ordentlich Ware zur�cklegen.

 

Sie zeigte ihm ein Dessous, das praktisch nur aus einem d�nnen Draht geformt war mit einem Hauch von T�ll in der Mitte und von der Gr��e her nur die halbe Scham bedecken w�rde. Gehalten wurde das Ganze nur mit einem Stopfen �hnlichem Gebilde, das sich die Tr�gerin in den Po steckte. Die sei ein C-String meinte sie. Dieses St�ck g�be es auch noch in der gleichen Gr��e wo es vorn offen sei. Dabei k�nne die empfindliche Haut sehr gut atmen und w�rde seinen beiden M�dchen sicher sehr gut gefallen, sagte sie dazu. "Gerade der Intimbereich w�rde nicht so abgedeckt und erg�nzt sich in Fragen der Hygiene." So was hatte Herbert ja noch nie gesehen. Es war einfach Atemberaubend und seiner zwei S��en allemal wert. Da war er ja auch genau in der richtigen Boutique gelandet.

 

Dann zeigte die nette Frau auch noch weitere Spezialst�cke. Enge H�schen und im Schritt offen. Dort wo offen war, war eine Perlenkette angebracht. Wie diese Perlen wohl auf der nackten M�dchenhaut dort wirkten? "M�dchen tragen so etwas sehr gerne und die Perlen gibt es in allen aktuellen Modefarben und in verschiedenen Gr��en", meinte die Verk�uferin wieder und "es wird besonders auch von sehr jungen M�dchen sehr gerne genommen."

 

Nun kreisten Herberts Gedanken. Wie w�rden seine beiden wohl darin aussehen? Er kaufte davon sehr viele. In vielen Formen und Farben und in verschiedenen kleinen Gr��en. Die Frau nickte sehr verst�ndnisvoll und begl�ckw�nschte ihn als Vater solch reizenden T�chtern, die mit seiner Auswahl sicher sehr zufrieden w�ren.

 

Dann ging er mit seiner hocherotischen Beute zu seinen M�dchen. Die hatten sich auch schon etwas ausgesucht. Sandra hatte ein getigertes H�schen, dass ihre Hinterbacken sicher nicht verdeckte und Alex hatte sich einen Superstring ausgesucht. Hinten nichts und vorn nur ein bisschen. Also genau das Richtige f�r die beiden.

 

Dann ging es wieder ins Auto zur�ck. Die beiden M�dchen schnatterten �ber die Kollektionen und schauten nach, was Herbert eingekauft hatten. Beide machten gro�e Augen und schauten sich alle Dessous neugierig an. Die alle w�rden sie tragen? Alex fand den C-String und bohrte mit dem Finger durch die �ffnung im Textil. "Wei�t Du wo mein Finger bei Dir hinginge, w�rdest Du dieses Ding hier tragen?"

 

"Ja sicher. Vorn aufs V�tzchen. Auf den Kitzler? Zeig mal. Da kommt man ja so ran und muss nicht einmal was ausziehen. Mal sehen, wie das aussieht? Sind davon zwei St�ck drin? Dann k�nnen wir ja beide das tragen."

 

"Ja, und Herbert kann uns immer gleich ans V�tzchen fassen, wenn er m�chte."

 

Herbert war ganz hei� geworden beim Anblick der reizenden Kollektion und bei dem "Fachgespr�ch" seiner reizenden Damen.

 

"Wenn ich mir mal eine Frage erlauben d�rfte, � sprach Herbert, "haben die Damen vielleicht Hunger und darf ich dann zu einem sp�ten Mittagstisch einladen?"

 

"Au ja!" ert�nte es aus zwei hungrigen M�ndern.

 

So hielt Herbert an einem Landgasthof an. Gutb�rgerliche K�che. Hausmannskost. H�rte sich gut und deftig an.

 

Mit seinen M�dchen, die jeder f�r seine T�chter gehalten h�tte, gingen sie auf die Terrasse.

 

Viel war zum Gl�ck nicht los, und das war auch gut so, hier konnte Alex so richtig losplaudern, was ihr gerade durchs h�bsche K�pfchen ging. Man brauchte keine R�cksicht auf eventuelle Mith�rer nehmen. Er musste bei Alex heute mit allem rechnen.

 

Alex schaute ihn listig, lustig an als sie die Karte in ihren H�nden hielt. "Magst Du nicht lieber frische Austern jetzt? Ich kenne da jemanden, der hat sie. Ganz frisch. Hm, lecker. Namnamnam," und sie wackelte dabei verf�hrerisch mit ihren Beinen. Auf zu, auf zu, auf zu. Herbert verstand ihre Geste nat�rlich. Sandra ermahnte Alex.

 

"Alex, bitte."

 

"Ich meine ja nur. Ich fand das so lustig mit dem D�schen und der Auster. Gibt es noch mehr solcher lustiger Namen? Ich kenne da ganz andere Namen. Wollt ihr sie h�ren?“

 

�Nein Alex, bitte nicht.“

 

Sandra w�hlte sich einen hausgemachten Kartoffelsalat mit W�rstchen und Alex nahm eine Schlachtplatte mit viel Sauerkraut. Er nahm einen strammen Max. Das Essen schmeckte toll. War eine gute Idee gewesen. So konnte Alex mal auf andere Gedanken kommen und hatte ihren Bauch voll. Ein voller Magen macht zufrieden und vor allem m�de.

 

Alex hatte ihren riesigen Teller ratzputz aufgegessen. Noch ein kurzer, unterdr�ckter R�lpser und dann sprach Alex: "Du Sandra, ich muss aufs Klo. Kommst Du mit?"

 

Sandra ging nat�rlich mit. Schon ewig war es Herbert unverst�ndlich, wieso zwei M�dchen, zwei Frauen immer zusammen aufs Klo gingen? Sandra und Alex waren gerade mal 10 Jahre alt und auch die konnten nur gemeinsam aufs Klo. Was gab es da einmal nur zu bepl�tschern?

 

Erleichtert kamen beide wieder.

 

"Jetzt noch Lust auf ein sch�nes Eis, meine Damen?"

 

Alex freute sich und auch Sandra nahm dankend an. So wurden noch drei gro�e Eisbecher an Tisch 14 gebracht. Alex gefiel es sehr mal bedient zu werden. Freundlich gefragt zu werden und auch bei Extraw�nschen nicht sofort geschimpft zu werden. Ja, hier bei Herbert und Sandra war sie eine junge Frau und wurde auch so behandelt. Das tat ihr gut. Hier f�hlte sie sich sehr wohl.

 

W�hrend sie auf ihr Eis warteten fragte Alex dann. "Was machen wir heute eigentlich noch alles? Ich meine, dass Du mit mir ins Bett willst, ist ja klar, wir machen das N�mmerchen. Zack, Du knackst mich auf und was dann? Ich meine, jetzt davor, oder danach?"

 

Wie gut, dass keine Leute zuh�ren konnten. Alex konnte so furchtbar direkt sein. Wenn das jemand geh�rt h�tte?

 

Herbert �berlegte. "Ich w�rde vorschlagen, ich �berlasse euch den Rest des Tages. Was meint ihr?

 

Alex redete nat�rlich wieder von ihrem nahenden Geschlechtsakt. Der m�sste als Erstes hinter sich gebracht werden. Danach Fernsehen und kuscheln und dann wieder ein Geschlechtsakt. Nur so zur Sicherheit. Nicht das etwas noch ein St�ckchen ihres Hymens stehengeblieben war. Ob sie es selbst glaubte, oder nur ein Vorwand war?

 

Sandra sagte, dass sie gerne einen Kuchen backen w�rde. In der Zeit, wo Herbert ja mit Alex im Bett l�ge, k�nnte sie doch backen. Sie w�rde wunderbare Kuchen backen und sie versprach, er w�rde ihnen allen schmecken.

 

"Und was halten die sch�nen Damen zuerst von einem erfrischenden Vollbad? Danach entspannen und sich unterhalten. Noch ein Abendbrot. Einen sch�nen Tee Abend und anschlie�end auf der Terrasse sitzen und plaudern?"

 

"Und wann willst Du mich fi.. - Entschuldigung, ich meine bum... mit mir schlafen, meine ich nat�rlich. Das ist doch wichtig. Tee Abend und plaudern auf der Terrasse kann ich doch auch ohne Jungfernh�utchen, oder?"

 

Es machte alles keinen Sinn. Alex hatte nur noch ihren Geschlechtsverkehr im Kopf. Dort schienen sich nur noch schleimende Muschis und stramme, spritzende Schw�nze in ihrem Kopf herum zu drehen. "Na, Du hast es aber wirklich eilig."

 

"Ja, weil ich Angst habe, das ich noch als Oma meine Unschuld haben werde, wenn ich nicht bald..."

 

Sandra lachte: "Wie kannst Du denn Oma sein, wenn Du vorher keine Kinder auf die Welt gebracht hast? Und wenn Du liebe, s��e, kleine Kinderlein auf die Welt gebracht hast, wie meinst Du denn, sind die denn dann bei Dich reingekommen?"

 

Alex lachte wieder. Nat�rlich hatte Sandra Recht. Sie sah auf ihre Garrington. Es war schon fast 16 Uhr. Was w�rde dieser sch�ne Tag ihr nicht noch alles bringen? Jetzt noch einen sch�nen Spaziergang, wegen der Verdauung, schlug Herbert ihnen vor.

 

Unterwegs besprach man noch Details zum Wochenende.

 

"Ich werde am Montag f�r drei Wochen weg sein. Ich fliege nach Asien und muss dort Gesch�fte machen. Wir sind also nur noch bis Sonntagabend zusammen. Dann, wenn ich zur�ck komme habe ich drei Wochen Urlaub. Dann k�nnten wir etwas gemeinsam unternehmen. Entweder fahren wir irgendwo hin, an einen See, oder einen Campingurlaub. Oder wir fahren in die Berge, oder aber wir bleiben hier zu Hause. Ich wei� ja nicht, ob Alex mit kann und �berhaupt mit m�chte?"

 

Nun �berlegten die M�dchen. Drei Wochen ist Herbert nun weg. Das ist ja eine Ewigkeit. Aber danach die drei Wochen, die k�nnten toll werden. F�r Sandra kein Problem. Sie hatte ja dann Ferien, nur bei Alex k�nnte es Probleme geben. Wie soll sie sich drei Wochen bei ihrer Freundin aufhalten? Da musste sie sich etwas einfallen lassen.

 

Alex �berlegte: "Du Herbert, wenn Du doch am Montag f�r drei lange Wochen wegfliegst, dann k�nntest Du mir doch am Sonntag noch das D�schen peitschen? Es muss ja gemacht werden und noch drei Wochen will ich nicht warten. Au�erdem brauche ich meine Muschi in der Zeit auch nicht. Erst wenn Du wieder da bist und bis dahin ist sie ja wieder heile."

 

Nat�rlich hatte Alex auch ans Geld gedacht. Das konnte sie gut brauchen. Zwar nur so zum Sparen, aber wenn sie schon nicht mit jemand schl�ft, braucht sie auch ihre Pussy nicht und eine t�chtige Abreibung hatte sie sich ja auch verdient. Was hat sie sie in der Nacht manchmal auf Trab gehalten. St�ndig war sie am Schleimen und unz�hlige T�cher hat sie vollgemacht. Immer wieder juckte sie und es kribbelte ihr im Bauch. Dann heute noch, wo sie sich so nass gemacht hatte, dass es sogar durch alle Hosen ging. Daf�r allein hat sie schon eine Tracht Pr�gel verdient. Wer wei�, wie das V�tzchen danach reagieren w�rde? Ob sie nach der n�chsten Tracht noch wilder werden w�rde? Die erste Tracht Pr�gel war ihr jedenfalls hervorragend bekommen, denn seitdem sperrte sie ihr M�ulchen auf um Schw�nze auszulutschen. W�rde die n�chste Pr�gel noch besser ausfallen, wer wei�, wie die kleine Nacktschnecke darauf reagiert? Alex stie� Sandra an: "Was ist? Machst Du auch mit? Ich denke, Deine Muschi d�rfte auch wieder reif sein. Dann lassen wir sie uns zusammen ausklatschen. Komm. Sei kein Frosch."

 

Sandra wusste ja, dass Alex Recht hatte. So willigte sie auch ein. Beide wollten die gleiche Tracht mit den gleichen Instrumenten haben und dieses Mal w�re es mehr als nur ein Kochl�ffel f�r Sandra. Doch, was Alex kann, kann sie auch. Somit war dieser Tagespunkt am Sonntag auch gekl�rt. Das w�rde ihm auch Spa� machen. Die beiden V�tzchen zur Abwechslung mal zum Gl�hen zu bringen.

 

Endlich kamen sie bei ihm zu Hause an. Da waren die zwei wieder und die leere Wohnung f�llte sich wieder mit jungem, quirligem Leben. Alex kannte sich ja bestens aus. Auch hier wieder sofort aufs Klo und wie wunderbar es hier roch, obwohl es ein Klo war. Bei ihr zu Hause roch das Klo wirklich nach Klo und hier roch es so sch�n sauber. Die ganze Wohnung roch gut nach Mann. Nach Herbert.

 

Alex rannte am Schlafzimmer vorbei, wo sie gleich in R�ckenlage auf dem Bett liegen w�rde. Ihre Beine weit offen und Herbert auf ihr drauf liegen w�rde. Ach, was wird das herrlich.

 

Sandra k�mmerte sich um die K�che und r�umte die leere Kaffeetasse weg.

 

Herbert schaute sich seine zwei Geister an. Zwei, die ihn heute noch als Mann fordern werden. Besonders die eine. Die w�rde ihn ausquetschen, wie eine Zitrone. Aus ihrer engen, kleinen Pflaume herauszukommen wird wohl ein Kunstst�ck werden. Freiwillig w�rde sie ihm sein St�ck Fleisch nicht mehr wiedergeben wollen. Hatte sie es erst einmal bei sich drin, wird sie ihn am liebsten wohl da drin behalten wollen.

 

Er schaute ihnen nach, wie sie an den Schrank gingen und sich umzogen. Endlich legere Freizeitkleidung anzuziehen. Sandra hatte ein kurzes, gelbes H�schen an und dazu ein passendes Oberteil, das sie aber offen lie�. Sie ahnte nicht einmal wie atemberaubend sie darin aussah. Sie  wusste zwar, dass es ihre Figur stark betonte, aber welchen Anblick sie damit schaffte und wie dieser f�r Phantasien in einem M�nnerkopf ausl�sen konnte, das wusste sie nicht.

 

Viel Brust hatte sie ja noch nicht und damit das bisschen nicht noch eingequetscht wird, trug sie es offen und gerade das sah schon sehr sexy an ihr aus. So mit offenem Bauch und vorn hauteng das sah richtig toll aus und immer einen Blick auf zumindest eine der beiden Warzen auf der Brust.

 

Das H�schen hatte auch so einiges zu bieten. Tief schnitt die Naht in die anatomische Falte des K�rpers ein und es zeigte zwei stramme, feste Fleischh�gel. Sch�n in der Mitte geteilt. Dazwischen brodelte ein geheimes Feuer. Dazwischen hatte seine M�nnlichkeit Platz und konnte versuchen, mit kr�ftigen St��en dieses wilde Feuer zu b�ndigen.

 

F�r Alex aber gab es den String mit den Perlen.

 

"Huch, der ist ja offen, da vorne. Ist der kaputt, oder muss das so sein?"

 

"Nein, das soll so sein."

 

"Das sieht aber lustig aus. Dann schaut ja meine Pussy vorne st�ndig heraus."

 

"Ist das schlimm?"

 

"Nein, nein, dann kriegt sie jedes Mal alles mit." Hastig probierte Alex dieses H�schen an. Genau �ber ihrer Spalte lagen jetzt die Perlen und das Band schwang hin und her.

 

Welche Gef�hle m�gen diese Perlen wohl erst bei hervorstehendem Kitzler ausl�sen? Alex w�rde es wohl bald erfahren und seine Sandra ebenfalls.

 

"Hm. Sieht lustig aus. Gef�llt mir. Mein Schlitz ist so nicht zu sehen. Nur wenn ich wackele, seht ihr?"

 

Nat�rlich sah Herbert das und es gefiel ihm, nicht nur, dass es Alex so gut gefiel. Alex zog sich den String strammer und schon versanken die Perlen in dem rosa Fleisch zwischen den Schamlippen. "So, jetzt wackeln sie nicht mehr." Alex lachte.

 

Auch Sandras H�schen war atemberaubend. Sehr stramm und deuteten ihren weiblichen Spalt vorn deutlich ab. Hinten sa� ihr H�schen nat�rlich auch sehr stramm und die halben Pobacken schauten heraus.

 

"Ich mache jetzt das Bad zurecht und dann machen wir und erst einmal frisch, oder?"

 

Seine beiden waren damit nat�rlich sofort einverstanden. Herbert bereitete das Bad vor. �berall brannten kleine Teelichter und er verspr�hte einen Wald Duft. Er verdunkelte die Beleuchtung. Einen exquisiten Badezusatz und dann konnten seine Kleinen ein erfrischendes Bad nehmen.

 

Alex sah alles mit funkelnden Augen. Herbert nahm sie als Erstes vor. Langsam streifte er ihr den String vom Unterleib und fuhr mit der flachen Hand �ber ihre nackte Scham. Ganz weich war ihre Muschi und sie lie� sich widerstandslos �ffnen. Alex schloss schon die Augen, als sie seine Finger an ihrer Scham f�hlte. Herbert hob sie an und lie� sie langsam ins warme Bad. Das hatte Alex jetzt gefallen. Wie eine Dame ins Wasser gelassen zu werden. Nein, wie etwas sehr wertvolles. Sehr zerbrechliches.

 

Dann trat Sandra zu ihm hin.

 

Auch hier. Das H�schen aus und dann die Hand aufs nackte Pfl�umchen. Sanft massierte er ihr die Schamspalte und ber�hrte vorsichtig ihre Klitoris. Sofort wurde auch Sandra anders. So h�tte er bei ihr weitermachen k�nnen. Sandras Spalte s�ftete heute besonders schnell. Auch sie wurde sorgf�ltig ins Wasser gelassen.

 

Alex gefiel diese Stimmung sehr. Daheim badete sie immer nur in dem einfachen Bad, das mit wei�en Fliesen ausgelegt war und wovon die H�lfte kaputt waren. Hier war es sch�n und Alex f�hlte sich sehr wohl. Wie sch�n sich seine Hand auf ihrem V�tzchen angef�hlt hatte. Herrlich. Das Wasser war sch�n hei�. Niemand redete. Das war selten. Pl�tzlich sprudelten kleine Bl�schen aus dem Wasser an die Luft. Vorn, der Spalte entlang. Links und rechts unter dem Po von Alex hervor.

 

"Hast Du etwa gefurzt, Du Schwein?"

 

"Alex fuhr hoch. Das ist das Sauerkraut. Darauf muss ich immer pupsen. Daf�r kann ich doch nichts."

 

"Wer denn? Warum isst Du das denn?"

 

"Weils gut schmeckt."

 

"Oi, das stinkt ja f�rchterlich."

 

"Ja, aber nur wenn sie aus dem Wasser kommen. Drau�en riecht man das kaum."

 

"Komm, Du stinkst wie die Pest."

 

"Ist ja gar nicht wahr. Meine Pupse gehen doch noch, nur die von anderen stinken immer."

 

"Das sagst Du. Eben hat es hier noch so sch�n nach Waldluft gerochen und jetzt...?"

 

"...jetzt riecht es so, als ob jemand in den Wald geschissen h�tte. Hahaha!" Alex lachte laut.

 

Herbert musste auch grinsen. Es roch wirklich streng. Klar, dass das Sauerkraut bl�hte und sich die Gase jetzt im warmen, ja hei�en Wasser, ausdehnten und ihren Weg bahnten.

 

Alexandra fragte nun Herbert: "Sag mal, stinke ich wirklich so schlimm?"

 

"Na, sagen wir mal so, Du hast eine starke Aura."

 

"Siehste, meine F�rze sind stark. Ihm gefallen sie. Trotzdem gehe ich besser mal aufs Klo. Ich muss n�mlich schon wieder. Du magst sie ja nicht."

 

Alex rannte triefend raus aufs G�ste Klo und dort konnte sie sich ungeniert benehmen und so richtig Dampf ablassen.

 

Herbert zog seine Sandra an sich heran und k�sste das M�dchen sehr leidenschaftlich, w�hrend Alex mit ihren Bl�hungen besch�ftigt war. Sandra konnte nun sehr gut k�ssen. Er streichelte ihr �ber die Br�ste, den Nacken und den ganzen R�cken. Ach, wie sehr hatte ihm das wieder gefehlt. Beide Zungen umspielten sich z�rtlich. Sandra f�hlte seine H�nde �ber ihrem Po und sie bekam G�nsehaut. Wie er ihre Backen auseinanderzog und ihr das Poloch streichelte. Sie hatte nichts mehr dagegen. Im Gegenteil.

 

An dem Spiel ihrer Zunge sp�rte Herbert wie es um Sandra stand. Sie atmete stark in seinen Mund hinein und hielt ihre Augen geschlossen. Ganz sicher war Sandra in diesem Augenblick stark erregt.

 

Dann kam Alex wieder. Fr�hlich stieg sie wieder ins Bad.

 

Nun wurde sie von Herbert gewaschen. Gr�ndlich. Besonders zwischen den Schenkeln, wie Alex bemerkte. Dort, wo sie heute Nachmittag ausgelaufen war. Das V�tzchen musste ja sauber sein, wenn es gleich gro�en, starken Besuch bekommen w�rde. Da sollte die Pussy schon h�bsch aussehen. Herbert wusch sie an allen intimen Stellen und Sandra rieb ihr mit dem Schwamm den R�cken. Das gefiel Alex. Das tat gut und das Gleiche w�rde sie bei Sandra auch tun. Das ist gut f�r die Haut und f�r die Durchblutung.

 

Alex lie� sich das V�tzchen intensiv reinigen. Mit dem Finger drang er in sie ein und wusch auch die feinen Bl�tter im V�tzchen. Wie sanft er das konnte. Welch ein herrliches Gef�hl zwischen den Beinen. Danach kam Sandra an die Reihe. Herbert wusch sie auch �berall und sehr gr�ndlich. Sie hatte einfach ein herrliches V�tzchen. So sch�n fleischig und ein tiefer Spalt.

 

Alex wusch ihr den R�cken, die Arme, den Nacken, den Hals. Sandra begann sich wohlig zu r�keln. Seine Sandra brauchte heute auch noch unbedingt ein Ventil. Sie war offensichtlich wieder f�r einen Geschlechtsakt bereit und es hatte sich bereits bei ihr aufgestaut. Sandra war sehr leicht erregbar. Ihre Lust musste heute noch befriedigt werden. Egal wie. Wahrscheinlich w�rde er sie heute Abend noch mit seiner Zunge verw�hnen m�ssen, denn ob sein Schwanz noch f�r sie einsatzbereit w�re, bezweifelte er stark. Daf�r w�rde er sie aber nach allen Regeln der Kunst z�ngeln. Das mochte sie ja auch sehr gerne und sch�ne M�dchen sollte man nicht lange warten lassen, wenn es um ihre Muschis  ging.

 

Bei der Intimw�sche bemerkte er kleine, gekr�uselte Haare links und rechts auf den Schampolstern und etwas weiter oben, wo ihr Sp�ltchen anfing. Die musste er ihr unbedingt noch abrasieren und gleichzeitig sich auch bei Alex darum k�mmern.

 

Sandra wartete schon l�nger auf ihre Intimrasur und dieses Wochenende w�re sie wohl f�llig. Am besten vor der Muschiklatsche. Dann sind die V�tzchen sch�n blank und wenn sie frisch einge�lt sind, sieht man die Striemen viel besser.

 

Sandra fing sich wieder. Es war ja nicht ihr Tag heute, sondern Alexandras Tag. Alex wurde nun von Herbert aus dem Wasser gehievt und langsam ins Schlafzimmer getragen. Ihr Herz raste wie wild. Nun war es bald soweit. Endlich. Ihr erster Geschlechtsverkehr. Sandra trocknete sich ab und zog sich wieder ihre sch�nen Dessous an. Danach ging sie zu Alex und nahm ihre Hand. "Ich w�nsche Dir viel Spa� und dr�cke Dir die Daumen, das alles klappt."

 

Alexandra bedankte sich und wartete.

 

Alex hatte schon die Beine weit gespreizt und Sandra sah schon die offene Einladung, die Alex nur einem Mann geben konnte. Nun war sie also soweit. Herbert legte sich zwischen ihre Beine und pr�fte die Muschi mit seinem Mund und seiner Zunge. Ein herrliches St�ckchen Fleisch lie� sich nun lecken und lutschen. Herbert verglich es immer mit einem richtig behandelten Rinderfilet. Sch�n weich, sch�n saftig und trotzdem noch eine gewisse Konsistenz. Die beiden Fl�gelchen lie�en sich leicht bewegen und nachdem man sie aufgeteilt hatte, schlossen sie sich langsam wieder zusammen und gingen zur�ck in die Ursprungslage. Wie sch�n war doch, an solch jungen Lippen zu saugen, sachte zu nagen und zu lutschen. Ach, wie mochte er junge Schamlippen und wie die Besitzerinnen reagieren, wenn er sie mit dem Mund dort verw�hnte.

 

Die jungen, weichen L�cher gingen auf und zu. Wurden feucht bis klatschnass. Zitterten, zuckten oder es tat sich gar nichts. Wie jetzt hier bei Alex.

 

Er saugte an ihrer Klitoris und ihr V�tzchen antwortete nicht. Zwar hob sich ihr Brustkorb erregt auf und ab, aber ihr sonst so eifriges V�tzchen war leblos. Ihre Erregung war nicht mehr sexueller, sondern emotioneller Natur. Er drang mit seiner Zunge tief in ihre Scheide ein. Das M�dchen schien das alles kalt zu lassen.

 

Sandra machte sich drau�en in der K�che hinter ihrem Kuchen her. Sie beneidete ihre Freundin in diesem Augenblick. Sie machte Teig und knetete ihn. Es sollte ein guter Kuchen werden. Alex hatte es heute verdient. Heute war ihr Ehrentag und zur Feier des Tages diesen, ihren Kuchen.

 

Im Schlafzimmer w�rde jetzt sicher ordentlich zugesto�en? Ob Alex jetzt noch Jungfrau war? Sie h�rte gar nichts. Na egal. Sandra wollte nicht vorwitzig sein. Hoffentlich machte Alex ihn nicht ganz fertig, das er sie vielleicht heute nach auch noch rannehmen konnte? Lust h�tte sie dazu. Gro�e Lust sogar. Am liebsten h�tte sie sich daneben gelegt und gewartet bis er mit Alex fertig war.

 

Herbert schmeckte das junge V�tzchen k�stlich, aber es fehlte der Beigeschmack, den V�tzchen sonst immer zu verschenken pflegen. Alex wurde einfach nicht nass. Es erregte sie nicht. Es fehlte der Duft, den sonst M�dchen verspr�hen, wenn sich ihr Geschlecht mit Blut f�llte. Sie war viel zu verkrampft und lag nur da und wartete auf den "Einstich".

 

Was Alex jetzt brauchte war Z�rtlichkeit. Er musste das v�llig verkrampfte M�dchen in den Arm nehmen und streicheln. So hatte es ja gar keinen Sinn. Er legte sich neben seine kleine Freundin und legte sich beiden eine Decke �ber.

 

Alex kuschelte sich fest an ihn. Sie zitterte leicht. Sie genoss aber seinen starken Arm der �ber ihren R�cken strich.

 

Herbert k�sste das �berforderte M�dchen, das sich selbst so unter Druck gesetzt hatte, das jetzt nichts mehr funktionierte. Er k�sste ihr die Wangen, die Ohren, das ganze Gesicht.

Er streichelte ihr die Flanken und den Po. Das waren erogene Zonen genug. Ihr jetzt blo� nicht ans V�tzchen fassen. Die soll sich beruhigen und erneut Anlauf nehmen.

 

Nat�rlich h�tte sie ihm sofort die Beine ge�ffnet, wenn er nur vorn in die N�he ihrer Pussy gegangen w�re. Doch ein �berreiztes V�tzchen bekommt man damit nicht wieder flott. So ein V�tzchen brauchte erst einmal Ruhe und die Besitzerin Entspannung. Auch in ihrer Seele.

 

Was war das f�r ein herrliches Gef�hl solche ein zartes Wesen im Arm zu halten, das auch noch vor Aufregung bebte? Herbert konnte sogar ihren schnellen Herzschlag f�hlen. Alex roch anders als Sandra, aber eben weiblich und gut. Was hatte sich dieses M�dchen in nur kurzer Zeit zu ihrem Vorteil ver�ndert?

 

Ihre erwachten Hormone sorgten schon daf�r. Tag und Nacht. Alex schmuste mit ihm. Strich �ber seine Brust und seinen Bauch. Wie zuf�llig ber�hrte sie mit ihrem Handr�cken seine Gliedspitze und sp�rte, dass auch er ganz weich war. "Kannst Du auch nicht?"

 

"Nein. Ist doch nicht schlimm, oder?" Alex sch�ttelte ihren Kopf. "Passiert halt manchmal. Ich kann auch nicht."

 

"Ich wei�, mein Schatz, mein Goldst�ck."

 

Ach, wie Alex diese, solche Worte liebte, die sonst niemand zu ihr sagte.

 

"Es ist sch�n nur in Deinem Arm zu liegen."

 

"Das finde ich auch. Du riechst so gut."

 

"Danke."

 

Sandra probierte den Teig. Alles wunderbar. Hier konnte sie sogar noch ein paar Spritzer Zitrone hinzugeben. Das war noch besser f�r ihren R�hrkuchen. Und Schokolade fehlte hier auch nicht. Was m�gen die zwei da jetzt machen? Man h�rt gar nichts von ihnen. Komisch. Na ja. Egal. Hauptsache es macht ihr Spa� und es tut ihr gut. Auweia. Wenn er ihr guttut, dann will sie das jeden Tag haben. Das kann ja heiter werden. Dann wird Alex keine Ruhe mehr geben. Was die zwei im Bett wohl gerade machen? Alex w�rde ihr jede Sekunde erz�hlen. Jetzt wusste Sandra noch nichts, aber wehe, Alex steht wieder auf, dann redet sie von nichts anderem mehr.

 

Sandra stellte sich vor, wie sch�n es jetzt w�re, wenn Alex jetzt k�me und w�rde sagen, sie habe jetzt genug. Sie sei entjungfert und m�de. Sie sollte jetzt zu Herbert kommen, weil sein Schwanz noch immer hart und steif ist, und dort weitermachen, wo Alex aufgeh�rt hat Ach, wie schnell h�tte sie das H�schen aus und w�rde sich sofort auf ihn setzen und ihn solange reiten, bis sein Pimmel weichgeritten ist und sie seinen Restsamen bekommen hat. Danach k�nnten alle gut schlafen. Das w�re sch�n jetzt.

 

So einen strammen Schwanz k�nnte sie nun selbst gut gebrauchen. Der t�te ihr jetzt gut. Zu sp�ren, wie er in ihr kam und sekundenlang zuckend abspritzte. Sandra �berlief eine wohlige G�nsehaut. Nun erging es ihr genau wie Alexandra, die auch an nichts anderes mehr denken konnte.

 

Doch Herbert redete noch immer mit Alexandra, die wieder die Welt nicht verstand.

 

"Meinst Du nicht, Du k�nntest ihn auch so in mich reinstecken?"

 

"Nein, Du bist zu trocken."

 

"Dann mach sie doch nass."

 

"Aber das V�tzchen muss erregt sein. Sonst tut es viel zu weh."

 

Alex �berlegte. "Und wenn ich mit meinem Fingern mein V�tzchen auseinanderziehe?"

 

"Nein, lass es doch. Es wird schon gehen. Du wirst sehen."

 

"Nein, das glaube ich nicht. Sie ist trocken und das bleibt sie auch. Diese dumme Nuss. Heute Mittag h�ttest Du sie mal erleben sollen, da... Wei�t Du was? Gib ihr am Sonntag bitte eine Extratracht hierf�r. Sie macht mich noch verr�ckt. Was ist? Soll ich Dich noch blasen?"

 

"Danke. Nein, lass mal. Ich bin sicher, dass Dein V�tzchen heute noch will und kann und wenn nicht, hast Du ja noch meine Reserve. Es geht Dir ja nicht verloren."

 

"Das ist sch�n. Danke. Du bist so sch�n warm."

 

Sandra schaute in die Backr�hre.

 

Nun sind die zwei schon eine Stunde im Bett. Es ist wirklich seltsam. So gar keine Ger�usche. Ob sie eingeschlafen sind? Am besten ist, ich sehe mal nach.

 

Sandra ging leise an die Schlafzimmert�r und lauschte.

 

Beide sprachen leise.

 

Aha, dann hat sie es ja wohl schon hinter sich und werden wohl gleich aufstehen. Oder?

 

Jetzt nur nicht st�ren. Sandra ging wieder in die K�che und r�umte auf. Alex trank am liebsten Kakao und f�r Herbert w�rde sie ein guter Kaffee machen. Wenn sie blo� w�sste, wann die k�men. Die k�nnen doch nicht ewig im Bett bleiben.

 

"Fass mir bitte noch mal ans V�tzchen."

 

Herbert ertastete sich das Genital. "Und jetzt?"

 

"Ist sie jetzt nass?"

 

"Ich kann nichts f�hlen."

 

"Dann f�hl mal tiefer. Geh mal hinein."

 

Herbert drang mit einem Finger in das M�dchen ein. "Doch. Hier drin ist was. Sie ist feucht."

 

"Ja? Wirklich?"

 

"Ja. Warte, ich schaue mal, ob es mehr wird."

 

"Ja bitte, tu das."

 

Er bewegte seinen Finger sachte in dem weichen V�tzchen und massierte dabei auch die inneren Schamlippen. Wie mag es der armen Alex jetz zumute sein? "Du hast Dich leider viel zu viel darauf gefreut und Dich selbst unter Druck gesetzt."

 

"Und jetzt?"

 

"Jetzt bist Du �berreizt."

 

"Bitte versuch es weiter. Es f�hlt sich gut an. Ich glaube, meine Muschi funktioniert gleich wieder."

 

Herbert bohrte sich immer wieder in Alexandras Scheide und die N�sse nahm

etwas zu.

 

"Ja, so ist sch�n. Mach bitte weiter."

 

"Dann k�ss mich doch dabei und ich massiere weiter Deine Muschi."

 

Alex beugte sich �ber ihn und drang mit ihrer Zunge in seinen Mund ein. Er streichelte ihr den R�cken, den Po und immer wieder tief im V�tzchen. Langsam floss etwas der Seim. Auch die Schamlippen zuckten wieder. Der ganze innere Muskelschlauch geriet in Bewegung.

 

Alex k�sste und ihr Atem wurde lauter.

 

So, nun stand das ganze V�tzchen unter Wasser. Aber das Fleisch muss noch besser aufweichen.

 

Alex k�sste und Herberts Finger arbeitete sich weiter vor und der Daumen dr�ckte sanft auf die Klitoris. Alexandras Erregung stieg an. Aus ihrem engen V�tzchen schmatzte und gluckste es. Sie war nun soweit. "Komm, komm rein in mich," hauchte Alex und legte sich auf den R�cken und �ffnete ihre Beine.

 

Doch nun war sein Schwanz schlapp. Auch �bererregt. "Was ist? Wo bleibst Du? Ich habe unten alles offen f�r Dich. Du kannst rein. Ich glaube, ich bin wieder klatschnass."

 

"Tut mir leid, aber mein Schwanz ist nicht hart?"

 

"Waas? Wie kommt denn das?"

 

"Ei, das passiert schon mal."

 

"Ja, der alte Klamser..."

 

"Ich wei�, mein Schatz. Der konnte auch manchmal nicht. Und was hast Du da gemacht?"

 

"Nichts. Er hat mir die Gurken, W�rstchen und Brot dann auch so gegeben und seinen Hosenladen wieder zugemacht."

 

"Streichele ihn am besten. Ja, das tut gut."

 

Alex packte das Glied und massierte langsam die Vorhaut.

 

"Ich sag, wenn er steif wird."

 

"Gib mir nochmal Dein V�tzchen."

 

"Ja, gerne. Hier."

 

Alexandras Muschi war wieder da. Die Lippen nass und alles sch�n warm. Herbert strich den inneren Schamlippen entlang. Auch den Gro�en. Das V�tzchen zuckte und w�re nun f�r die Einfahrt bereit. "Mach bitte schneller."

 

Alex massierte nun schneller. Auf und ab flog ihre kleine Hand.

 

"K�ss mich bitte wieder. Du k�sst wunderbar, mein Schatz." Worte, die ihr guttaten. Alex k�sste wieder und ohne den Takt an seinem Schwanz zu verlieren.

Ihre Bem�hungen waren nicht vergebens. "Ich glaube, er kommt wieder hoch", sprach sie k�ssend in seinen Mund.

 

"Ja, mach weiter. Das ist gut. Ich sp�rs." Sein Finger in Alexandras Scheide wurde immer unruhiger. Der Seim floss.

 

"Ich glaube, ich habe ihn hart gekriegt. Soll ich mich schnell auf den R�cken legen?"

 

"Ja, schnell."

 

Ruckzuck lag Alex auf dem R�cken und wartete bis Herbert auf ihr lag. Dann spreizte sie ihre Beine. Die harte Eichel lag nun vor Alexandras weiblicher �ffnung. Sie wartete.

 

Herbert dr�ckte die Kuppe gegen die Scheide. Die Schamlippen gaben nach. Alex stie� einen tiefen Seufzer aus.

 

Ihr V�tzchen war deutlich enger als das von Sandra. Hier brauchte er mehr Druck. Alex st�hnte vor Schmerz leise auf. Noch mehr Druck. Er kam hinein. Die Schamlippen umspannten ihn sehr fest. Alex hielt den Atem an.

 

Es hatte keinen Zweck. Herbert musste wieder rausziehen. Dann wieder mit neuem Druck ging es hinein.

 

Alex krallte sich an seinem R�cken fest. Sie registrierte jeden Millimeter. Das Fleisch, die intime Haut waren enorm gespannt.

 

Vor und zur�ck bewegte Herbert seinen Schwanz in ihrer Scheide. Alex krallte sich immer wieder neu bei ihm fest. Die Beine aber immer brav offen. So sollte der Schwanz doch eigentlich hinein gehen.

 

Die Eichel wurde arg gedr�ckt. Die Lust war bald gewichen. Alexandra brannte das V�tzchen, das so gerne immer wieder ihr M�ulchen aufgerissen hatte. Aber jetzt nicht weit genug aufbekam. Wie konnte es denn sein, das er nicht in sie reinkam?

 

Herbert dr�ckte wieder und rutschte einen halben Zentimeter tiefer. Alex atmete sto�artig. Herbert bewegte sein Becken. Mit seinem Schwanz versuchte er die enge �ffnung gr��er zu machen. Alexandras Muschilippen hielten den Penis fest umschlossen.

 

Er lag auf dem M�dchen und Alex hob ihren Kopf und k�sste ihn schnaufend. Wild umspielten sich die beiden Zungen und jedes Mal wenn Herbert zudr�ckte, war die Zunge f�r einen Moment bewegungslos.

 

Sie hatte aber auch eine enge Vagina. Herbert zog wieder raus. Nun tat ihm auch sein Schwanz weh, weil die Vorhaut von ihren Schamlippen ganz fest zur�ckgeschoben wurde. Die Eichel blickte nun tief in den Rest der H�hle und zuerst an die milchige Jungfernhaut.

 

Alex m�sste mehr n�ssen. Ihr V�tzchen m�sste viel mehr S�ften. Herbert versuchte das M�dchen mit Worten zu erregen.

 

"Was ist das so sch�n bei Dir da unten."

 

"Wirklich? Aber es ist doch eng. Ich bin zu eng, oder?"

 

"Ja, es ist eng, aber Du bist wunderbar im Bett. Mit Dir zu schlafen ist etwas ganz Besonderes."

 

"Ja?"

 

"Ja, Du hast ein herrliches V�tzchen."

 

"Danke sch�n. Das hat mir noch niemand gesagt. Aber eng?"

 

"Ich m�chte nicht, dass Du Schmerzen hast."

 

"Egal. Ist nicht schlimm."

 

"Soll ich aufh�ren?"

 

"Nein, blo� nicht. Bist Du drau�en oder noch drin?"

 

"Ich bin noch drin in Dir?"

 

"Ja, das sp�re ich, aber nicht tief, oder?"

 

"Immer ein St�ckchen tiefer. Schau mal, ich dr�cke wieder."

 

Alex sp�rte den Druck und dr�ckte dagegen.

 

"Ja, so machst Du es richtig. Immer wenn ich dr�cke, dr�ckst Du auch und  so dringe ich immer tiefer in Dich ein."

 

"Und mein H�utchen?"

 

"Das haben wir gleich. Weit kann es nicht mehr sein."

 

"Dr�ckst Du wieder?"

 

"Ja."

 

"Dann dr�cke ich auch."

 

Herbert dr�ckte und wieder war ein Millimeter geschafft.

 

"Warte, ich zieh mal raus und komme dann direkt wieder rein. Wir m�ssen die Lippen Deiner Muschi etwas dehnen. Sollen sie sich doch an meinen Schwanz gew�hnen."

 

"Ja, das ist gut. Mach."

 

Rein und raus glitt Herbert wieder. Alex war sehr tapfer. Andere M�dchen h�tten l�ngst schon vor Schmerz aufgegeben.

 

Nun kam Sandra und sah nach den beiden. Alex lag ja noch immer auf dem R�cken und hatte die Beine weit offen. Herbert lag auf ihr und bewegte sein Becken. Er war also schon in ihr drin. Sie h�rte wie die beiden sprachen. Sandra bekam mit, das es mit ihrem Geschlechtsverkehr nicht so klappte.Wie konnte sie da helfen?

 

Herbert drang nur immer wenige Zentimeter in Alex ein. Das bekam sie mit. "Du m�sstest mehr Schleim machen in Deiner Spalte, dann k�me ich leichter hinein."

 

"Ich versuch es ja."

 

Sandra legte sich mit aufs Bett und fragte Alex: "Soll ich Dir Deine Clit massieren? Das macht Dich doch immer so geil, hast Du mir erz�hlt."

 

"Ja, mach mal", sagte Alex mit abgehakter Stimme.

 

Herbert erhob seinen Oberk�rper und sah den ausgefahrenen Stachel �ber seinem Glied. Das sensible Fleisch der inneren Schamlippen war derart stramm gespannt, das es schon schneewei� war. Alex musste einfach Schmerzen haben. Klar, dass ihre Klitoris hervorstand. Da war nichts mehr am V�tzchen, wohinter sie sich h�tte verstecken k�nnen.

 

Sandra machte sich den Finger nass und dr�ckte nun auf Alexandras Geil machenden Fleischknubbel. Darunter rutschte Herberts Glied rein und raus. Sandra k�mmerte sich eifrig um diesen Knubbel und tat das, was sie noch nie getan hatte, sie ber�hrte mit ihrem Mund Alexandras Brust. Sie saugte an den kleinen Warzen und massierte unabl�ssig die Klitoris. Der Schwanz war auch eifrig bei der Sache.

 

Alexandras Bauchdecke hob und senkte sich. Sie lag auf dem R�cken und hatte die Augen geschlossen. Herbert sp�rte, dass das enge Muschim�ulchen sich nun weiter �ffnete und er drang nun tiefer in Alex ein. Die Eichel lag nun vor dem Jungfernh�utchen.

 

Sandra spielte weiter an der Clit und ihre Zunge umspielte die feste Brustwarze von Alex.

 

"Jetzt bin ich vor Deinem Jungfernh�utchen."

 

"Ja?", st�hnte Alex vor Schmerz.

 

"Soll ich aufsto�en und sie zerst�ren?"

 

"Jjja! Bitte mach! Sto� zu... Mach mich auf. Komm hinein. Ganz tief."

 

Herbert dr�ckte und das H�utchen gab nach. Es zerriss. Endlich war er durch. Alex konnte nicht viel davon gesp�rt haben, weil ihr das V�tzchen ohnehin brannte und schmerzte.

 

Dahinter wurde es schon fl�ssiger. Die R�hre musste mit dem eigenen Saft geschmiert werden. Vor und zur�ck und rein und raus. Sandra leckte und saugte nun abwechselnd an Alexandras Warzen und stimulierte ihre Klitoris.

 

Das Hymen war nun geknackt. Herbert steckte fast in voller L�nge in dem M�dchen. War das eine Prozedur gewesen.

 

"Bist Du durch?"

 

"Ja, und tief in Dir drin."

 

"Dann bumms mich bitte. H�r nicht auf."

 

"Tut es Dir weh? Hast Du arge Schmerzen?"

 

"Es geht. Aber bitte bumms mich."

 

"Du bist eine sehr gute Liebhaberin, aber auch sehr eng."

 

"Ich m�chte, dass Du in mir spritzt."

 

"Ja, ich gebe mir M�he."

 

"Ich will Deinen Samen. Bitte spritz. Geh tief hinein und dann spritz."

 

Rein und raus glitt sein Schwanz. Alex hatte sicher keine sexuellen Gef�hle mehr. Sie wollte nur noch seinen Saft. Endlich auch seinen Samen im V�tzchen sp�ren.

 

Sandra �berschaute die Situation nun und stellte sich hinter Herbert. Von hinten ergriff sie seine beiden Hodenb�lle und massierte sie. Das mochte er ganz gerne und tats�chlich stiegen seine S�fte auch sogleich an.

 

"Oh, was macht das Spa� Dich zu bumsen."

 

"Ja, wirklich?"

 

"Es ist so sch�n warm bei Dir drin und Dein warmes Nest macht mich ganz verr�ckt."

 

"Mach bitte weiter."

 

"Ja, gleich spritze ich Dir Dein V�tzchen aus."

 

"Oh, ja tu das. Mach alles hinein. Mach bitte schneller. Es tut schon nicht weh."

 

Seine S�fte stiegen und Sandra kraulte ganz gut. "I..ich..ich komme gleich. Gleich spritz...spritze...ich." Herbert legte seinen Kopf neben ihren und st�hnte ihr nun direkt ins Ohr. "Ach, was ist das sch�n. Ja, so ist gut. Du f�hlst Dich gut an.

Ja.. jaaa...jetzt kkkomme ich...in Dir...ich..ich spritze! Ja!!!"

 

Alex sp�rte wie Herbert auf ihr lag und zuckte. Nun bekam ihr V�tzchen zum ersten Mal eine ordentliche F�llung. Herbert ergoss sich kr�ftig in ihr. Sekundenlang zuckte sein K�rper. Er ejakulierte heftig. Sandra kraulte seine beiden B�lle.

 

Alex wurde warum und kalt. Allm�hlich beruhigte Herbert sich wieder. Er sp�rte wie Alex ihren weiblichen Muskel bewegte.

 

"Hast Du auch alles sch�n reingemacht?", fragte Alex leise.

 

"Ja, es ist alles drin bei Dir."

 

"Danke, Danke, Danke" rief Alex gl�cklich und umarmte Herbert und k��te ihn. Endlich war sie eine Frau. Mit richtigem, echten, frischen Samen im V�tzchen.

 

Herbert zog seinen Schwanz langsam aus Alex heraus. Nun war der ganze Druck weg. F�r seinen Schwanz auch. Mann, was war das eine enge R�hre. Wenn er das n�chste Mal mit Alex schlafen w�rde, w�rde es schon besser gehen. Noch hat sie ja kaum einen Spa� daran gehabt, aber das konnte sich ja nur �ndern.

 

Sandra verschwand leise wieder. Das war nun ein Moment der ihnen beiden geh�rte.

 

Nachdem er herausgezogen hatte, verschloss sich das zarte V�tzchen sofort, so, als wollte es den wertvoll erarbeiteten Inhalt f�r immer bei sich behalten. Nun brauchte Alex besonders viel Liebe.

 

Herbert legte sich neben das tapfere M�dchen und Alex dr�ckte sich fest an ihn.

 

"War es sch�n mit mir?"

 

"Ja, sehr sch�n."

 

"Ist das immer so bei M�dchen?"

 

"Was?"

 

"Das Du kaum in die reinkommst?"

 

"Das kann schon mal passieren. Jedes V�tzchen ist eben anders."

 

"Und meins?"

 

"Du hast ein ganz prachtvolles V�tzchen. So prachtvoll, wie das ganze M�dchen."

 

"Schl�fst Du wieder mit mir?"

 

"Ja, wann Du m�chtest."

 

"Danke", hauchte Alex nun ungewohnt geb�ndigt. Sie war auch geschafft.

 

Herbert streichelte seine kleine tapfere Freundin und dr�ckte sie immer wieder fest an sich.

 

Alex war trotz ihrer Schmerzen sehr gl�cklich. Sie sp�rte nun tief in ihrer Scheide, das da "was war". Es war sein Samen, den sie als Frau von ihm empfangen hatte. Zum ersten Mal Samen in ihrer Scheide. Ihr V�tzchen brannte immer noch nach der Dehnung der Schamlippen. Waren das nun angenehme Schmerzen? Es tat zwar weh, war aber nicht unangenehm. Hatte sie sich ihren ersten Geschlechtsverkehr so vorgestellt? Die Nerven waren noch gereizt, aber insgesamt f�hlte Alex sich in seinem Arm sehr, sehr wohl.

 

Sie k�sste seine Schulter, seinen Arm. Streichelte �ber seine Brust. Alex schaute ihn an. Sie studierte sein Gesicht. Was f�r ein toller Mann. F�r ihn w�rde sie sich jederzeit hinlegen und die Beine spreizen.

 

"Wie geht es denn Deinem Schwa..., ich meine, Deinem Glied? Darf ich ihn mal anfassen?"

 

"Aber nat�rlich."

 

Alex nahm vorsichtig den Penis und dr�ckte ihn. Was f�r ein wundersch�nes W�rstchen. Jetzt so weich und beweglich und dann so lang, hart und steif. Auch die Hoden dahinter. Mal weich und dann fest. Wie leicht lie� sich die Vorhaut bewegen.

 

"Du, Herbert."

 

"Ja, mein Engel."

 

"Warum spielst Du eigentlich nie mit Deinem Pimmel?"

 

"Warum sollte ich das denn tun?"

 

"Also, wenn ich so ein Ding zwischen meinen Beinen h�tte, w�rde ich, glaube ich, Tag und Nacht nur noch daran spielen."

 

Herbert grinste. Das war wieder typisch Alex.

 

Alex versuchte sich die pralle Eichel unter der Decke vorzustellen, wenn die Vorhaut dar�ber ganz weg war. Dieser Pimmelkopf, wenn sie ihn sah, oder daran dachte, machte sie immer ganz kribbelig in ihrem Bauch. Das Ding sah richtig toll aus. Irgendwie gef�hrlich, aber auch freundlich. Man konnte ihm nie ansehen, was er vorhatte. Mit seinem einen Auge machte er immer einen guten Eindruck und wenn er weich war, sah er harmlos aus. Aber dann konnte er Jungfernh�utchen einrei�en und ein V�tzchen stopfen, das dem M�dchen h�ren und sehen verging. Kein Wunder wenn Sandra davon so begeistert war. Einfach ein Klasse Pimmel, der nun auch ihr geh�rte. Hoffentlich wird dieses Glied noch recht oft in sie eindringen und ihr seinen Samen schenken.

 

Alex f�hlte nach ihrem Schneckchen. Es hatte sich irgendwie ver�ndert. Die inneren Lippen f�hlten sich etwas runzliger an. Wie viel Sperma mag sich wohl in ihr drin befinden? Wie lange w�rde das V�tzchen brauchen, bis es alles aufgebraucht hatte? Sie Schamlippen waren w�rmer als sonst. Der kleine Stachel war im Moment gar nicht so empfindlich. Oder doch? Jedenfalls anders als sonst.

 

Alex und Herbert streichelten sich wortlos. Alex hielt seinen Schwanz fest in ihrer Hand.

 

"Du, jetzt muss ich aber dringend aufs Klo."

 

Alex tippelte barfu� auf Zehenspitzen hinaus und lief aufs Klo. Herbert hatte ihr nachgeschaut und ihren s��en Po betrachtet. Was f�r ein wundersch�nes �rschelchen. So etwas soll man nicht toll finden? Gerade in dem Alter sind sie s��. Von hinten und nat�rlich auch von vorn. Gleich w�rde dieses zauberhafte Wesen zur�ckkommen und sich nackt wieder neben ihn ins Bett legen. Die kleine Spalte geh�rte ihm und er hatte jederzeit Zugriff darauf. Es gen�gte nur ein Wort. War so etwas nicht sch�n? Ein Geschenk. Mancher Mann w�re froh, er h�tte solch eine s��e Zauberfee bei sich und er hatte gleich zwei.

 

Herbert �berlegte weiter. Das eine V�tzchen hing nun auf dem Klo und vergoss goldenes Wasser. Das andere V�tzchen war drau�en in der K�che. Zwar weg, aber wie weit? Wie lange w�rde es wohl dauern, bis er auch dieses sch�ne V�tzchen mit seinen H�nden ber�hren konnte? Besser noch, diesen noch intimeren Kitzler? Klar, er brauchte Sandra blo� rufen und ihr sagen; Du zeige mir bitte Deine Muschi und Sandra w�rde das tun, aber wie lange w�rde es dauern, dieses erregende M�dchenschw�nzchen nicht nur zu sehen, sondern auch zwischen den Fingern zu sp�ren?

 

Er sah auf die Uhr.

 

"Sandra! Kommst Du mal bitte?"

 

Es dauerte nur wenige Sekunden, dann kam das M�dchen auch schon. "Ja? Was ist? Seid ihr jetzt fertig?" Sandra stand in der T�r und ihr H�schen sa� wie eine zweite Haut und schnitt tief in die vordere Falte.

 

"Sag mal, dr�ckt Dich das da vorne gar nicht?"

 

Sandra zog ihren Bauch ein und blickte an sich hinunter. "Du meinst hier, meine Pussy?"

 

"Ja, Du quetschst Dir doch den Kitzler ab, oder?"

 

"Nein, der ist doch weich. Der ist irgendwo dahinter."

 

"Komm, la� ihn mich mal sehen."

 

Sofort �ffnete Sandra den Knopf des H�schens und zog den Rei�verschluss runter. Darunter trug sie nur ein d�nnes Spitzenh�schen, das transparent war. Auch dieses H�schen rutschte tiefer und Sandra ging mit ihrem nackten Spatz zu ihm. Sie zeigte ihm ihren Kitzler und Herbert nahm das empfindliche Organ zwischen seine Finger.

 

Er sah auf die Uhr. Noch keine 20 Sekunden hatte das gedauert. Davon konnten andere M�nner mit ihren Frauen und Freundinnen nur tr�umen. Sandra schaute ihn fragend an und lie� ihn gew�hren. Seine Finger waren sehr sanft.

 

Was f�r ein wundersch�nes Kleinod. So weich, so zart.

 

Da kam auch schon Alex angetippelt. Schnell huschte sie wieder zu ihm unter die Decke. Sie sah, was Herbert da bei Sandra machte und fragte: "M�chtest Du meine auch haben?", und sie �ffnete die Beine.

 

Er hatte ja noch eine Hand frei und dann fingen sich seine Finger auch noch das andere Kleinod ein. Zwei s��e Kitzler und daran spielen, solange man wollte. War solch ein Leben nicht auch Luxus?

 

Beide M�dchen warteten artig bis er sie wieder loslie�. Alex fand es sehr nett, dass er auch ihre Klitoris gestreichelt hatte und Sandra zog sich wieder die H�schen an.

 

"Wenn ihr fertig seid, m�chtet ihr jetzt aufstehen? Ich habe drau�en Kakao stehen und Dir Herbert koche ich einen Kaffee. Wollt ihr?"

 

Ja, das war ein Wort. "Ja, wir kommen gleich. Ich danke Dir."

 

Sandra ging zur�ck in die K�che und dachte �ber die letzte Ber�hrung nicht einmal nach. Au�er, dass sie ihr sehr angenehm war. Ihr war klar; W�rde er sie noch mal rufen und nach ihrem Kitzler fragen, w�rde sie ihm ihre Lustperle wieder in die Finger geben. Warum auch nicht?

 

"So, mein Engel. Dann stehen wir mal wieder auf."

 

"Ja, es war toll mit Dir. Ich danke Dir sehr."

 

"Aber erz�hl niemandem davon, versprichst Du das?"

 

"Aber sicher. Das erz�hl ich niemandem. Ich kann doch schweigen."

 

Herbert zog sich an und Alex tippelte, nackt wie sie war, zu Sandra in die K�che. "Sandra! Hurra! Ich bin nun auch keine Jungfrau mehr! Ist das nicht toll? Herbert ist ganz vorsichtig in mich rein. Ach was, ich muss Dir das alles ganz genau erz�hlen. Pass mal auf..."

 

Herbert konnte nur noch lachend den Kopf sch�tteln.

 

 

 

Fortsetzung folgt.  Folge 14   Sandra: Alexandra im Gl�ck

 

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user_8 Mangopower: Im Grossen und Ganzen habe ich die Geschichte bis jetzt gerne verfolgt. Naja bis auf die Muschiklatscherei finde ich es sehr sch�n, aber das ist nun mal Deine Phantasie, die ich akzeptiere. Man h�tte ja auch Yvonne und ihre Clique entf�hren k�nnen, die w�rden so ein wenig Abreibung verdienen... :D :D :D Man k�nnte es ja irgend wie verpacken, dass sie nicht wissen, wer sie entf�hrt hat. Oder man br�uchte ein kr�ftiges Druckmittel, dass sie danach nicht zu den Bullen rennen. Vielleicht f�llt dir da ja was Sinnvolles dazu ein... Aber alles in allem nicht schlecht. Mach weiter so !!!

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