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Puppi, ch 1-3
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Date of first publication in Mr Double's Palisade :
Saturday, November 24, 2007
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Filename: puppi1_3.txt
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Story_codes: Mdom16/f14/12 humil, mast, spank
Story_intro: Fortsetzung der "Jasmin"-Geschichte.
Tim, Jasmins angeheirateter Bruder �bernimmt die Erziehung.
und macht sie zu seiner P�ppi.
language: German
Puppi, ch 1-3
Written by pantau
Am n�chsten Morgen, es war ein Samstag, sa�en am sp�ten Fr�hst�ckstisch der nun 16 j�hrige Tim, sein Vater und Jasmin. Ihre Mutter, Tim's Stiefmutter, hatte ihr Fr�hst�ck bereits beendet und machte sich in der K�che zu schaffen. "Na, wie war deine Party?" "Hmm," brummte Tim, noch m�de und nicht recht gespr�chig. "Wie hat dir Jasmins Geburtstagsgeschenk gefallen?" Tim sah zu Jasmin, die mit gesenktem Kopf da sa� und err�tete. Er blickte seinen Vater in die Augen, legte sein angebissenes Br�tchen auf den Teller grinste breit, wurde Ernst und antwortete, "Wei�t du, dass mich das M�del fast blamiert h�tte? Du h�ttest mal sehen sollen, wie dreckig ihr H�schen war. Ich hab' mich wirklich ein bisschen gesch�mt!" "So, hmmm," antwortete der Vater erstaunt. Mit dieser Reaktion seines Sohnes hatte er nicht gerechnet. "Aber du hast sie doch daf�r bestraft?" Jasmin duckte sich tief auf den Tisch. Ihr war das Gespr�ch sehr unangenehm. Zu gern w�rde sie den Abend aus ihrem Ged�chtnis streichen, obwohl sie noch immer angenehme W�rme in ihrer Muschi sp�rte und ihr Hintern sie heiss an die Erlebnisse erinnerte. Unruhig rutschte sie auf ihrem Stuhl herum.
"Ja, das hatte sie ja auch bitter n�tig." Tim biss in sein Br�tchen. Einige Minuten waren nur Ger�usche des Fr�hst�ckens zu vernehmen.
Jasmin hoffte, das Thema sei durch - vergebens. "Wei�t du Papa, ich glaube das M�del ist zu verw�hnt," erkl�rte Tim. "So, hmm," antwortete der Vater, sprachlos. Aufmerksam h�rte Jasmins Mutter zu. "Ach was, mein M�dchen ist v�llig in Ordnung. Vielleicht bringt sie die Pubert�t ein wenig durcheinander, nicht wahr Jasmin?", mischte sie sich ein. Jasmin hatte einen roten Kopf, vermied jeden Blickkontakt und nickte stumm. "Ach?" fragte Tim, "und was ist mit ihren Schulleistungen? Die werden auch immer schlechter!" entgegnete Tim. Es stimmte. Sie besuchte die Hauptschule und hatte M�he dem Unterricht zu folgen. Sie war ein gutwilliges M�dchen, aber es fehlte ihr an Intelligenz. "Ich bleibe dabei - du hast sie zu sehr verw�hnt." Wieder stockte das Gespr�ch. Endlich fragte der Vater, der sich diesen Vorwurf durchaus zu Herzen nahm. Da er seit einigen Monaten wieder arbeitete, hatte er weniger von ihr gefordert und sie stattdessen mehr verw�hnt. Da er im B�ro ein anderes Ziel f�r seine Begierden gefunden hatte, hatte sein Interesse f�r Jasmin deutlich abgenommen.
"Tim, was schl�gst du vor?" Bed�chtig a� Tim weiter. Jetzt hatte er seinen Vater da, wo er ihn hin haben wollte. Jasmin war fertig und wollte den Tisch verlassen. "Bleib noch," hielt sie der Vater zur�ck, "wir wollen h�ren, was Tim f�r Ideen f�r dich hat." Tim grinste Jasmin an. "Wei�t du, Daddy, Jasmin hat mir gestern Abend ein zus�tzliches Geschenk gemacht. Sie hat mir versprochen, sie w�rde meine P�ppi sein." Wieder legte Tim eine Pause ein, und biss gen�sslich von seinem Br�tchen ab. Jasmin stand mit gesenktem Kopf an der Hand ihres geliebten Daddys. Ihr Gesicht gl�hte rot. Sie ahnte, dass Tim nichts Gutes im Sinn hatte. "Ich m�chte gern stolz sein k�nnen auf meine P�ppi." Wieder Pause. "Ja, das verstehe ich," murmelte sein Vater. Ich m�chte eine saubere P�ppi haben und eine, die sich M�he gibt in der Schule." Jetzt machte Tim nur eine kurze Pause und fuhr fort. "Wei�t du Dad, ich habe ja in den vergangenen Jahren gesehen, wie du das M�del zur Sauberkeit erzogen hast. Vielleicht hast du in letzter Zeit die Z�gel ein wenig schleifen lassen, weil du dachtest, Jasmin ist ja nun ein gro�es M�del." Tim r�hrte seinen Kaffee um und trank einen Schluck. "Mag sein," murmelte der Mann ein wenig Schuld bewusst und suchte den Blickkontakt zu seinem Schatz an seiner Hand.
Jasmins Mutter hatte sich wieder an den Tisch gesetzt und h�rte aufmerksam zu. "Du hast Recht, sie IST ein gro�es M�del, das aber genau deshalb mit harter Hand zu Sauberkeit und Disziplin erzogen werden muss." "Hmm, ich verstehe was du meinst," �berbr�ckte der Mann die von Tim eingelegte Pause, in der der Junge eine Br�tchenh�lfte langsam und mit Hingabe mit Butter einstrich. "Wei�t du," nahm Tim den Faden wieder auf, "das ist mir heute Nacht klar geworden, man m�sste mit dem M�del - von vorn anfangen." "Was meinst du damit," mischte sich die Mutter ein. Tim lie� sich nicht aus der Ruhe bringen und biss von seinem Br�tchen ab. Mit Genugtuung sah er in die Augen seiner Zuh�rer. Seine Sache stand gut. "Ich wiederhole: Ich m�chte, dass ich stolz sein kann auf meine P�ppi. Daf�r will ich gern etwas tun." Pause. "WAS?" Las er aus den fragenden Augen der Erwachsenen. Jasmin starrte immer noch zu Boden. "Ich m�chte mich gern um die Erziehung Jasmins k�mmern," sagte er und biss von seinem Br�tchen ab. "Hmm," antwortete der Mann nachdenklich. Jasmins Mutter sah verst�ndnislos abwechselnd zu ihrem Mann und ihrer Tochter. "Ich verstehe nicht," murmelte sie. "Na, so schwer ist das doch nicht zu verstehen," erwiderte Tim ruppig, "deine Tochter muss doch endlich lernen ihr H�schen sauber zu halten, sie muss Gehorsam und Disziplin lernen, und ihre Scham darf sie sich auch abgew�hnen. Sieh doch mal, wie sie dasteht! Wie ein begossener Pudel und nicht wie eine zuk�nftige gehorsame Ehefrau." Tim war scharf geworden. Er wusste, er musste nur seinen Daddy �berzeugen, denn die Weiber hatten nichts zu sagen. Seufzend erhob sich die Frau und wandte sich wieder ihrer K�chenarbeit zu. Sie hatte verstanden. "Hmm," erwiderte der Mann. Sein Sohn hatte ihn �berzeugt. Au�erdem gab ihm das die Chance, sich von Jasmin zu distanzieren. Was ihm jedoch sofort ein schlechtes Gewissen bereitete. Tim schien seine Gedanken gelesen zu haben. "Daddy damit du kontrollieren kannst, ob meine Erziehung fruchtet, kannst du und solltest du unregelm��ig Pr�fungen ansetzen. Was h�ltst du davon?" "Tim, da es letztlich meine Verantwortung bleibt, dass aus dem M�del was anst�ndiges wird, ist meine Kontrolle doch selbstverst�ndlich!" nahm der Mann jetzt scheinbar das Heft in die Hand.
"Konkret, Tim, ich verstehe dich richtig, du willst nochmal versuchen dem M�del beizubringen, wie sie nach dem Toilettengang ihre L�cher reinigt. Ich nehme an, du wirst die Reinigung streng kontrollieren wollen und gegebenenfalls mit k�rperlicher Z�chtigung nachhelfen wollen. Dann willst du erreichen, dass das M�del in der Schule besser wird. Ich bef�rchte, das wird auch nicht ohne Strafen abgehen," seufzte der Mann dr�ckte dabei die Hand des M�dchens und versuchte die Vierzehnj�hrige anzusehen, die sich wie eine Sechsj�hrige �ngstlich an der gro�en M�nnerhand festhielt. Tim nickte. Das Fr�hst�ck schmeckte ihm zunehmend besser. "Ja, Daddy," sagte er kauend, "ich werde meine P�ppi streng ran nehmen. Sehr streng! Sie wird lernen, mir aufs Wort zu gehorchen. Auch ihre dumme Scham wird sie aufgeben m�ssen. Ich werd' sie fit machen f�r ihre k�nftige Rolle als unterw�rfige Frau," fl�sterte er wie beil�ufig direkt zu seinem Vater. Laut fragte er, "ich habe also alle Vollmachten?" "Ich denke ja," antwortete sein Vater und sah dabei Jasmin fragend an, als wollte er ihre Zustimmung. "Mein Schatz, bist du einverstanden, dass sich Tim ab heute um dich k�mmert? Du m�chtest doch auch ein braves, sauberes M�dchen sein, nicht wahr?" Jasmins Hand verkrampfte sich in seiner Hand, mit dem Kopf nickte sie ein kaum wahrnehmbares Ja. Sie wusste, dass Protest nichts bewirkt h�tte. Es war auch nicht ihre Art zu widersprechen. Sie ahnte, dass nun harte Zeiten f�r sie anbrechen w�rden. Das Gespr�ch war beendet Jasmin durfte auf ihr Zimmer gehen und die M�nner beendeten in lockerer Stimmung ihr Fr�hst�ck.
Als Tim aufstand, nahm er den Rohrstock, der in der K�che seinen Stammplatz hatte und murmelte, "den brauchst du ja hier nicht mehr" und ging ohne anzuklopfen in Jasmins Zimmer. Sie erschrak, sprang von ihrem Stuhl auf und wurde �ngstlich als sie den verhassten Stock sah. Tim grinste sie h�misch an, setzte sich auf den frei gewordenen Stuhl und schlug spielerisch mit dem Stock in seine Hand. So wie der Stock war das M�dchen in seine Hand gegeben. Er sagte nichts und sah sich bed�chtig im Zimmer um. Jasmin wurde immer unsicherer. Was wollte dieser Kerl von ihr. Hatte er sie nicht gestern erst genug gepiesakt. Tim hatte gefunden wonach er Ausschau gehalten hatte. Er stand auf und tauschte den Rohrstock gegen eine Puppe, die neben dem Kopfkissen sa� und setzte sich wieder auf den Stuhl. "Pass gut auf", sagte er zu Jasmin. Langsam zog er die Puppe nackt aus. Er nahm das H�schen, zeigte es Jasmin und sagte: "Siehst du? V�llig sauber! So erwarte ich, dass auch dein H�schen aussieht und siehst du hier," damit fasste Tim der Puppe an den Bauch zwischen den Beinen, "v�llig blank, sauber und trocken. Ist das nicht sch�n? Wer ein so herrlich sauberes V�tzchen hat, braucht sich auch nicht zu sch�men und kann es stolz zeigen und ich m�chte meine P�ppi Vielen zeigen. Wie sch�n sie ist und was sie kann. Du kannst nat�rlich mehr als diese dumme Puppe, viel mehr. Zum Beispiel Orgasmen erleben." Tim grinste. "Machst du es dir eigentlich oft selbst?" Er sah Jasmin fragend an. Jasmin wurde rot. Was sollte sie darauf anworten, und was ging Tim das an? Sie verzog ihren Mund und zog die Schultern hoch. "Na auch egal," lenkte Tim entt�uscht ein, "da du meine P�ppi bist, wirst du dich nur noch streicheln wenn ich es dir erlaube, verstanden?" Jasmin nickte stumm. Tim grinste �berlegen. "Ein Vorteil den du gegen�ber dieser leblosen Puppe hast ist der, dass du einen Mund hast und sprechen kannst. "Versuch doch mal zu antworten, wie du es in der Schule gelernt haben solltest: im ganzen Satz. Jasmin druckste herum. In dieser Rolle, ihrem nur zwei Jahre �lteren Stiefbruder Gehorsam sein zu sollen, konnte sie sich nicht so schnell einfinden. Jahrelang hatten sie zwar unter einem Dach zusammen gelebt, aber sich kaum etwas zu sagen gehabt, und das sollte sich quasi �ber Nacht radikal ge�ndert haben.
"Was wolltest du wissen?" stammelte Jasmin, die Tims Anordung schon wieder vergessen hatte. Tim nahm den Stock und lie� ihn drohend durch die Luft sausen. "M�del ich rate dir gut, zuk�nftig beim ersten Mal zuzuh�ren, was ich dir sage, sonst tut's weh! Ab sofort wirst du deine Muschi in Ruhe lassen und sie nur noch streicheln, wenn ich es dir erlaube. Wenn du es n�tig hast, kommst du zu mir und bittest mich darum! Hast du es jetzt kapiert? Dann antworte!" "Ich werde mich zuk�nftig nur noch mit deiner Erlaubnis da unten streicheln," fl�sterte Jasmin. "O.K. Das ist Teil des Erziehungsprogrammes und die Erlaubnis bekommst du nur zur Belohnung, wenn du brav warst, verstanden? Antworte!" "Ja, Tim." "Na bitte, geht doch!" res�mierte Tim zufrieden. "Dann gib mir mal dein Geburtstagsgeschenk. Das werde ich in meinem Zimmer aufbewahren, damit du nicht in Versuchung kommst," grinste Tim. Jasmin eilte zur Nachttisch-Schublade und holte den Batterie betriebenen Dildo hervor und reichte ihn Tim.
"Machen wir gleich weiter mit deinem Erziehungsprogramm: "Den Schrank mit deiner Unterw�sche fasst du ab sofort nicht mehr an. Ich entscheide, wann du frische Unterw�sche anziehen darfst. Was du dr�ber ziehst, bleibt deine Entscheidung - zumindest vorl�ufig." Morgens, werde ich dich wecken und wir werden gemeinsam ins Bad gehen. Du wirst in meinem Beisein zur Toilette gehen und dich gr�ndlich reinigen. Morgen fr�h fangen wir damit an." Gleichg�ltig legte er den Stock wieder weg und griff sich erneut die nackte Puppe. "Zieh dich aus!" forderte Tim leise aber bestimmt. "Wa, was? Warum? Willst du mich verhauen?" "H�r mal Jasmin, wenn ich sage 'zieh dich aus' dann tu es einfach! Hat diese Puppe einen Ton gesagt oder sich irgendwie geziert, als ich sie ausgezogen habe? Kapier es doch endlich, du bist meine P�ppi und tust alles, was ich dir sage, sofort und widerspruchslos. Ja, und wenn du das erst lernen musst, bringe ich dir das gern mit dem St�ckchen bei. Deshalb habe ich es ja mitgebracht! Und nun los! Ich z�hle bis drei und dann stehst du nackt vor mir! Eins, zwei, drei!" Jasmin hatte verstanden und als Tim zuende gez�hlt hatte, stieg sie gerade aus ihrem H�schen raus. "Na also, geht doch," murmelte Tim.
Er besah sich den h�bschen Teenager und freute sich. Er w�rde viel Spa� mit dem M�del haben. "Komm zu mir," forderte er sie auf. Er fasste sie an den H�ften und musterte das schlanke M�dchen mit den festen, wei�en Br�sten, den schlanken Bauch und den blonden Busch vor ihrer Muschi, der den Schlitz nicht verdeckte. Er drehte sie um und schmunzelte zufrieden, als er die roten Striemen sah, deutliche Spuren, die seine gestrigen Schl�ge auf ihren strammen Hintern hinterlassen hatten. Er gab ihr einen leichten Klaps auf den Hintern. Jasmin h�pfte vor Angst ein wenig nach vorn. Tim drehte das M�dchen wieder um und sah freundlich in das �ngstliche M�dchengesicht. "Jasmin, nein, ich will dich nicht schlagen. Noch habe ich ja keinen Grund dazu und dein Hintern zeigt, dass ich dich gestern angemessen bestraft habe. Nein, ich finde, wir sollten dein Aussehen noch ein wenig dieser Puppe angleichen. Siehst du den Unterschied zwischen ihren Beinen und deinen Beinen?" Jasmin sah Tim fragend an. "Na, so schwer ist das doch nicht. Guck mal, hier, die Puppe ist hier v�llig blank. Nur h�bsches rosa Fleisch, ohne ein H�rchen. So m�chte ich, dass meine P�ppi auch aussieht!" Komm mit, wir holen Papas Rasierzeug und eine Sch�ssel mit warmen Wasser und dann ab mit den unn�tzen Haaren." Tim schob das nackte M�dchen ins Bad. "Ach, wo wir gerade hier sind. Wenn du die Toilette benutzen willst, und ich bin im Haus, wirst du mir Bescheid geben. Ich werde dich dann begleiten, damit ich kontrollieren kann, ob du dich richtig s�uberst. Das hast du ja am Fr�hst�ckstisch schon mitbekommen, dass es bei deiner Erziehung besonders um die Reinlichkeit nach dem Toilettengang geht."
Als sie das Badezimmer verlie�en, das nackte M�dchen mit einer Schale warmen Wassers, hinter ihr, Tim mit dem Nassrasierer, Schere, und Rasierseife, trafen sie auf den Vater. Jasmin warf ihm einen verzweifelten, Hilfe suchenden Blick zu. Der Mann zuckte bedauernd und hilflos mit den Schultern. Tim grinste den Mann siegessicher an und blinzelte ihm wie einem Verb�ndeten nach einem gelungenen Streich zu. "Willst du zu gucken, wenn ich ihre �berfl�ssigen Haare rasiere?" fragte Tim. "Nee, lass man," antwortete der Mann verlegen. War er nicht doch zu weit gegangen, �berlegte er zweifelnd und ging schnell die Treppe hinunter.
"Leg dich aufs Bett, dicht an die Kante mit deinem Hintern," forderte Tim. "Beine breit." Gierig musterte Tim das h�bsche schlanke M�del, das so einladend vor ihm lag. Die Br�ste lagen breit und weich wie Puddinge mit einem braunen H�ubchen mit Spitze vor ihm. Hmmm, wie gern h�tte er an ihnen gespielt und sie vernascht. Unter dem schlanken eingefallenen Bauch, dessen tiefsten Punkt ein niedlicher Bauchnabel zierte, hob sich der mit blonden Haaren bewachsene Schamberg. Tim leckte sich begierig die Lippen, w�hrend er beobachtete wie sich der Bauchnabel im Atemrhythmus hob und senkte. Jasmin atmete unaufgeregt und entspannt. Die Schamlippen gaben Schlitz und innere Schamlippen deutlich preis. Jasmin war nicht geil.
Tim griff zur Schere und mit einer Hand in die Schambehaarung. Jasmin durchfuhr ein Schauer. Sie verkrampfte ein wenig und bekam eine G�nsehaut. "Na, ist dir kalt?" fragte Tim ver�chtlich. Jasmin sch�ttelte ihren Kopf. "Dann macht dich das etwa geil?" Jasmin reagierte nicht. "Hey, ich hab dich was gefragt: Macht dich das geil?" "Ich wei� nicht," antwortete Jasmin Wahrheits gem��. Tim war's zufrieden. "Wir werden sehen," murmelte er und schnitt den Busch so kurz wie m�glich. Er seifte die Muschi gr�ndlich mit dem Rasierpinsel ein und verteilte auch mit der Hand die Creme auf den Schamlippen und kam dabei auch in den Schlitz. Ruckzuck wurde Jasmin geil. Ihre S�fte mischten sich mit der Rasierseife. Ihr Kitzler stand stramm zwischen ihren Lippen und ihre Brustwarzen waren zusammen gezogen und die Spitzen steif. "Na, meine P�ppi, macht dich das geil?" wiederholte Tim seine Frage, w�hrend er vorsichtig mit der Rasierklinge die Haarstoppeln abrasierte und die blanken, rosa Schamlippen unter der Rasierseife hervor kamen. " Hmmm," brummte Jasmin wohlig. Zu mehr schien sie nicht in der Lage. "Was hast du gesagt?" fragte Tim laut und fuhr ihr gleichzeitig mit Mittel- und Zeigefinger in die M�se. Jasmin reagierte und erwiderte sein Eindringen indem sie ihre Schenkel zusammen presste und ihr Becken den Fingern entgegen dr�ckte. "Jjjoooaaa," drang es aus Jasmins Kehle. Nur kurz �berlegte Tim die Manipulation der M�dchenm�se abzubrechen, dann brachte er die 14 J�hrige mit den Fingern zum Orgasmus. Jasmin schrie ihre Lust raus: "Iiiiiaaaaahhhh!"
Der Schrei war im ganzen Haus zu h�ren. Mutter und Vater sahen sich im Wohnzimmer an und l�chelten zufrieden. So schlecht meinte es Tim garnicht mit dem M�del. Das w�rde sie sicher auch bald einsehen. Jasmin lag ersch�pft, zufrieden l�chelnd auf ihrem Bett. "Na, da hast du ja heute schon dein Vergn�gen gehabt," bemerkte Tim ein wenig geringsch�tzig. "Gut, meine P�ppi. Du kannst gleich duschen gehen. Heut' nachmittag, sagen wir um 5 Uhr werde ich deine Englischkenntnisse pr�fen. Ich empfehle dir dringend, die Vokabeln zu k�nnen, sonst ..." Tim wies mit eindeutiger Geste auf das St�ckchen. "Aber ... heut ... nachmittag ... kommt ... doch ... Mandy," stammelte Jasmin. "Na, das passt sich ja gut, dann kannst du ja mit ihr �ben," grinste Tim.
2.
Am Mittagstisch grinsten die Eltern Jasmin an. "Na, so streng ist Tim doch garnicht," grinsten sie wissend. Jasmin wurde rot. Konnte man sie denn nicht mal beim Essen in Ruhe lassen? Vorm Essen war sie zum ersten Mal mit Tim zum Wasser lassen im Bad gewesen. Es war ihr so peinlich, dass es ihr fast vergangen war. Sie war den Tr�nen nahe, als sie immer wieder ihre blanke Muschi mit dem Toilettenpapier auswischen und Tim zeigen musste, bis es endlich trocken war. Und jetzt fingen ihre Eltern auch noch an. Heulend rannte sie ohne einen Bissen gegessen zu haben in ihr Zimmer. Sie war mit ihren Nerven ziemlich am Ende. Gegen 14 Uhr erschien Mandy ihre 12 j�hrige Freundin aus ihrer Klasse.
Da Jasmin zweimal sitzen geblieben war, war sie die �lteste in ihrer Klasse und Mandy mit ihren 12 Jahren eine der J�ngsten. Sie hatten sich schnell gefunden, da sie beide von den Anderen wegen ihrer Dummheit und Schlichtheit abgelehnt wurden. Mandy fasste noch mehr Vertrauen zu ihrer gro�en Freundin nach Jasmins Geburtstagsfeier. Mandy war fasziniert und anget�rnt worden von der Vorstellung, die ihre Freundin abliefern durfte.
Endlich konnte Jasmin alles erz�hlen. Mandy verstand sie. Endlich hatte sie sich wieder beruhigt und sie konnten gemeinsam Englisch lernen. Leider war Mandy auch nicht schlauer als Jasmin, so dass sie keine Hilfe f�r Jasmin war.
Um 5 Uhr holte Tim die beiden M�dchen in sein Zimmer und welche �berraschung, Tim hatte Besuch. Tims zwei Freunde, die bereits gestern abend an der Geburtstagsparty teilgenommen hatten sa�en auf Tims Bett und grinsten Jasmin an. "Jasmin, es wird Zeit, dass ich dir meine Freunde vorstelle. Du hast sie ja gestern auf der Party schon richtig geil gemacht. Also der da ist Peter und das ist Marc. Sie fanden das gestern so Spitze, dass sie garnicht richtig glauben konnten, was sie da gesehen haben. Da hab' ich gesagt, ich beweise euch, wie scharf meine P�ppi ist. Sie gibt heute noch 'ne Vorstellung. Wie findest du das? Freust du dich, dass du dich gleich nochmal f�r uns aufgeilen kannst?" Tim war locker und ein wenig aufgekratzt. Er freute sich, dass Mandy dabei war, die mit offenem Mund neben ihrer Freundin stand. Jasmin hatte ihr nat�rlich auch haarklein den Ablauf des gestrigen Abend geschildert.
"Mandy setz dich zu den Jungs aufs Bett. Da hast du die beste Sicht. Ich bleib hier auf dem Drehstuhl sitzen und Jasmin braucht keinen Sitzplatz. Nicht wahr?" grinste er das M�dchen an. "Gut, erst will ich h�ren, ob du die Vokabeln gelernt hast. Gib mir mal das Englischbuch." Eine Viertelstunde befragte Tim das M�del und hatte mehr falsche als richtige Antworten bekommen. "Jasmin, das ist ganz schlecht. Du kannst nichts!" stellte Tim sachlich fest. "Ich werde dich bestrafen m�ssen." Wie ein begossener Pudel stand das M�del vor den vier Jugendlichen. Das hatte sie bef�rchtet. "Meine P�ppi, das Strafma� hast du in der Hand. Ich frage dich 20 Vokabeln. Jede falsche Antwort bedeutet einen Hieb. Na gut, eine kleine Erleichterung sollst du haben, f�r die ersten Fehler ziehst du ein Kleidungsst�ck aus. Hiebe kriegst du erst f�r die falschen Antworten, die du gibst, wenn du nackt bist. Das Paar Socken und Paar Schuhe z�hlen als je ein Kleidungsst�ck. Verstanden? Wieviel Fehler darfst du also schmerzfrei machen?" "Sechs," murmelte Jasmin. "Ja, sechs Fehler bei 20 Vokabeln. Wenn das keine Verg�nstigung ist! In 'ner Klassenarbeit w�r das nur 'ne Vier." Bin ich heute wieder gro�z�gig. Nach den ersten 10 Vokabeln stand Jasmin in Hemd und H�schen da. "Na gut Jasmin, noch zwei Joker in zehn Fragen. Jasmin hatte keine Chance. Gleich die erste Frage beantwortete sie falsch und das Hemdchen fiel. Gierig betrachteten die Jungen die prallen Br�ste des M�dchens. Jasmins Gesicht gl�hte vor Scham und Angst. Die zweite Frage beantwortete sie richtig. Tim wusste allerdings, dass Jasmin die Antwort kannte, sowie er auch wusste, dass sie die n�chste Frage nicht beantworten w�rde, obwohl er sie heute abend schon drei Mal gestellt hatte. Jasmin musste ihr H�schen ausziehen und die Jungen klatschten und johlten, als sie sahen, dass das Pfl�umchen blank rasiert war. Mandy war nicht �berrascht, denn Jasmin hatte ihr das rasierte St�ck vorher gezeigt, als sie berichtet hatte, wie es ihr ergangen war.
Tim grinste. "P�ppi du bist h�bsch. So gef�llst du mir und meinen Freunden. Noch sieben Fragen. Sei tapfer. Ab jetzt tut jede falsche Antwort weh!" Nur eine konnte Jasmin noch richtig beantworten. "Na, mein M�del, ich empfehle dir dringend, zuk�nftig gr�ndlicher zu lernen. Die sechs Hiebe werden dir sicher dabei helfen. Gut, die Hiebe bekommst du gleich. Erstmal zeigst du uns, wie du es dir besorgst. Komm her, ich bring dich ein wenig in Stimmung."
Was jetzt kam, kannte Jasmin. Sie stellte sich ein wenig breitbeinig vor Tim, die Anderen konnten sie so nur von der Seite sehen. Tim streichelte sie am Bauch, den Oberschenkeln und schlie�lich die wohl gef�llten Br�ste. Er brummte wohll�stig dabei. Dann griff er sich die versteiften Nippel ihrer Br�ste und zwirbelte sie, dass ihr das Wasser in die Augen schoss. Jetzt war sie soweit. Tim gab ihr ihren Dildo vom Schreibtisch. "Mach's dir ordentlich und zeig's denen." so t�rnte er das aufgegeilte M�dchen weiter an. Jasmin drehte sich zum Sofa. Zum Greifen nahe vor den Jugendlichen f�hrte sich das geile M�dchen ihren Dildo in die blanke Muschi ein und tanzte auf den Knien einen orgiastischen Tanz. Immer wieder stie� sie den Dildo tief hinein, stie� mit dem Becken vor und zur�ck, zog den schleimigen Dildo ganz heraus, nur um erneut zuzusto�en. Ihren Oberk�rper wandte sie dabei wie eine Schlange nach vorn bis die Brustspitzen den Boden ber�hrten, nach hinten, bis ihre Schulterbl�tter den Boden ber�hrten. Sie beugte sich nach rechts und links. Das ganze nackte M�dchen schien ein einziges bewegliches Kn�uel zu sein. Immer wieder stie� sie zu bis sie endlich ein fantastischer Orgasmus zu erl�sen schien. Wieder drang der erl�sende Schrei durch s�mtliche Mauern dieses Hauses und alle wussten, dass Jasmin einen befreienden Orgasmus erlebt hatte. Ersch�pft lag Jasmin auf dem R�cken auf dem Teppich. In der Hand hielt sie den schleimigen Dildo. Aus der blanken, offenen M�se tropfte der Saft. Ihr Bauch bewegte sich heftig auf und ab. Sie hatte die Augen geschlossen. Ja, diese Orgasmen waren herrlich und die konnte ihr keiner nehmen und sie wollte sie immer genie�en und wenn sie noch so viele Zuschauer hatte. Die waren so unvergleichlich sch�n, dass sie daf�r bereit war, viele Strapazen auf sich zu nehmen.
Endlich �ffnete sie gl�cklich, entspannt und zufrieden ihre Augen. Wozu musste man doofe Vokabeln oder anderes lernen, wo es doch diese herrlichen Gef�hle gab, die in keiner Schule der Welt gelehrt wurden.
Die Jungs grinsten und klatschten Beifall. Die 12 j�hrige Mandy sa� da mit offenen Augen und Mund, eine Hand in ihrem Schritt. Sie seufzte. Sie kannte ihre Gef�hle nicht. Ein bisschen Neid auf ihre gro�e Freundin, ein bisschen Kribbeln in ihrer eigenen Muschi. Sie seufzte nochmal. Die Jungs sahen das Kind an und kicherten. Das M�del war v�llig durcheinander, dar�ber am�sierten sich die Jungen. Als Mandy merkte, dass sich die Jungs �ber sie lustig machten, streckte sie ihnen die Zunge raus: "B�h, ihr seid doof." Marc und Peter prusteten und bogen sich vor Lachen.
Tim �bernahm, "P�ppi, du warst gut, wie immer. Jetzt die Strafe. Sechs Hiebe. Jeder von uns gibt dir zwei. Beug' dich da �ber den Schreibtisch. Beine ein wenig auseinander. Ja, so ist gut. Sei tapfer. Sechs Hiebe ertr�gst du ohne jeden Laut. Sonst erh�he ich auf Zehn. Verstanden? Es geht los. Die sechs Hiebe taten weh. Nach jedem Hieb. verkrampfte sich Jasmin. Aber sie biss die Z�hne zusammen und kein Laut dring �ber ihre Lippen. Nach dem sechsten Hieb drehte sie sich um, Tr�nen liefen ihr �ber die Wangen. Stumm rieb sie sich die schmerzenden Globen. Tim grinste sie erbarmungslos an. "Genug f�r heute. Schnapp dir deine Klamotten und geh in dein Zimmer. Morgen ist Sonntag, da hast du keinen Nachhilfeunterricht. Aber ich hindere dich nat�rlich nicht, trotzdem zu lernen." Fluchtartig verlie�en die M�dchen das Zimmer.
3.
"Du, ich soll auch Nachhilfe bekommen," beichtete Mandy ihrer Freundin wenige Tage sp�ter. Sie sagte nicht, dass sie das ihren Eltern vorgeschlagen hatte. "Ich f�nd' das so toll, wenn wir zusammen lernen k�nnten. Dann w�ren wir noch viel �fter zusammen." Nach einer kurzen Denkpause fuhr sie seufzend fort, "meinst du, Tim w�rde mir auch Nachhilfe geben?" Jasmin sah Mandy gro� und zweifelnd an. Sie konnte nicht glauben, was sie da von ihrer Freundin h�rte. Sie w�re so froh, wenn sie nicht von Tim unterrichtet werden w�rde und Mandy schien sich genau das zu w�nschen. "Oh Mandy, das w�re sicher gro�artig wenn wir gemeinsam lernen k�nnten." Jasmin seufzte, "aber Tim ist sehr, sehr streng. Mach die Nachhilfe lieber bei einer anderen Lehrerin." Mandy zuckte mit den Schultern und zog eine Schnute. Nach einer l�ngeren Denkpause, in der sie �berlegte, wie es ihr so ginge, wie sie es erst letzten Sonnabend bei ihrer Freundin gesehen hatte. Sie sp�rte, wie sie wieder ganz hei� wurde. Sie rubbelte kurz aber heftig ihre feuchte Muschi. Sie sch�ttelte sich ein wenig vor Lust und Grauen und antwortete err�tend, "ja, ich wei�. Ich w�rd's in Kauf nehmen." Mandy seufzte. Ihre Freundin sollte nicht sehen, wie sehr sie die Vorstellung ant�rnte von Tim ebenso behandelt zu werden, wie er Jasmin behandelte und fuhr fort, "du bist meine beste und einzige Freundin und wenn ich jetzt noch nachmittags woanders Nachhilfe kriege, k�nnen wir uns kaum noch sehen und wenn Tim das macht, sind wir ganz oft zusammen und k�nnen uns gegenseitig helfen." Jasmin war �berzeugt. "Gut, gehen wir r�ber und fragen ihn."
Vorsichtig klopften sie an Tim's Zimmert�r. "Herein!" Sch�chtern �ffneten die beiden Teenies die T�r zu Tim's Reich, das Jasmin am liebsten mied. "Was ist," fragte Tim �rgerlich, w�hrend er den Blick nicht vom Monitor seines PCs wandte, "musst du aufs Klo?" "Nee," murmelte Jasmin leise und sch�ttelte gleichzeitig ihren Kopf. "Was willst du dann," knurrte Tim, �rgerlich wegen der St�rung. "Ich, wir ahem," stotterte Jasmin, "Ich versteh' nicht! Ich hab' jetzt keine Lust, mit dir zu spielen. Sag' was ist und dann geht wieder!" "Mandy will auch von dir Nachhilfe!" platzte Jasmin jetzt raus. Erstaunt drehte Tim sich um und sah die beiden M�dchen an, um zu erforschen wie Ernst diese Anfrage gemeint war. Beide M�dchen hielten sich fest an der Hand um sich gegenseitig Mut zu machen. So standen sie mit h�ngenden K�pfen da, als h�tten sie gerade ein schweres Vergehen gebeichtet.
Tim musterte das ungleiche Paar. Die schon sehr attraktive, blonde, schlanke Jasmin mit ihren vollen Br�sten und die ein Kopf kleinere Mandy, ebenfalls schlank, mit kurzen dunkelbraunen Haaren. Ihr T-Shirt beulte sich nur wenige Zentimeter aus, akzentuierte jedoch deutlich die Spitzen. Blitzschnell zog Tim das M�del in Gedanken aus und leckte sich begierig die Lippen. Wie sie wohl zwischen den Beinen aussah?
"Mandy, ist das wahr?" fragte Tim ungl�ubig. Mandy nickte stumm, ohne Tim anzusehen. Innerlich jubelte Tim. Dieses junge, unreife Ding war bereit sich unter seine Knute zu begeben! Er k�nnte zwei M�dchen erziehen. Er lie� sich jedoch nichts anmerken, sondern zog seine Augen zusammen, dass er besonders streng aussah und sagte mit fordernder Stimme schon ganz der strenge Nachhilfelehrer: "Mandy, sieh mich an!" Als Mandy seinen Blick gefunden hatte und stand hielt, fragte er nach langer Kunstpause, "du wei�t, dass ich sehr, sehr streng mit Jasmin bin und das w�rde ich mit dir auch sein. Willst du das wirklich?" Mandy nickte stumm und err�tend und wich jetzt Tims Blick aus. "Mandy, ich hab nichts geh�rt. Ich frage dich nochmal: willst du, dass ich deine Erziehung �bernehme, willst du alles tun, was ich von dir verlange und willst du auch meine Disziplinarma�nahmen akzeptieren, dann bitte antworte laut und vernehmlich: Ja ich will und werde dir bedingungslos gehorchen - und sieh mich an dabei!" Tim war immer lauter und fordernder geworden. Mandy immer kleiner und �ngstlicher. Immer fester dr�ckte sie die Hand ihrer Freundin. Aus dieser Situation zu entkommen, w�re nur durch Flucht m�glich gewesen, aber Mandy konnte sich nicht mehr entziehen. Mit weichen Knien, hob sie vorsichtig ihre Augen, sah Tim an und antwortete mit �ngstlicher zitternder Stimme, "ja ich will dir gehorchen und alles tun was du sagst." Sie sp�rte kaum noch den Boden unter ihren F��en, in ihrem Bauch rumorte es bedrohlich.
Tim entspannte die Situation. Er l�chelte Mandy an und antwortete schnell und freundlich, "Gut, ich helfe dir so gut ich kann. Da es ja um eine besondere Art von Nachhilfe handelt, werde ich einen Vertrag vorbereiten, den deine Eltern unterschreiben m�ssen. Du kannst ihnen sagen, Geld will ich keines, weil es ja f�r mich keine zus�tzliche Belastung ist. Statt Jasmin allein, werde ich euch eben beide erziehen. Das bedeutet nur, dass f�r dich die gleichen Regeln gelten wie f�r Jasmin, wenn du hier im Haus bist. OK. Geht jetzt wieder r�ber. Ich werde den Vertrag schreiben. Du kannst ihn abholen, wenn du nach Hause gehst."
"Puh," sagte Mandy, als sie die T�r geschlossen hatten, "war das schwer." "Ja," seufzte Jasmin, "und das war nur der Anfang. Du hast es so gewollt." Mandy nickte stumm und grinste innerlich, denn statt ihres Bauchgrimmens sp�rte sie, dass ihre Muschi sich wieder ordentlich eingeschleimt hatte. Sie f�hlte sich, als h�tte sie eine schwere Schlacht gewonnen.
Zwei Tage sp�ter brachte sie Tim den von ihren Eltern unterschriebenen Vertrag.
Vertrag
Wir sind einverstanden, dass Tim unserer Tochter Mandy umfassende Nachhilfe erteilt.
Die Nachhilfe hat zum Ziel, dass unsere Tochter
1. bessere Schulnoten bekommt, 2. K�rper- und Genitalhygiene lernt und durchf�hrt, 3. ein offensives und �ffentliches K�rperbewusstsein lernt und anwendet.
Um diese Ziele zu erreichen, ist von Mandy unbedingter Gehorsam zu erwarten, der auch mit corporate punishment durchgesetzt werden kann.
Die Nachhilfe findet an Schultagen jeden Nachmittag statt. Gelegentlich auch an Wochenenden mit �bernachtung. Sonntage sind frei.
An diesen Vertrag sind Mandy und Tim bis zum Ende des Schuljahres gebunden. Kosten entstehen keine.
Tim grinste. Er hoffte, dass weder die Eltern noch Mandy verstehen w�rden, was genau in dem Vertrag stand. Er hatte Recht behalten. F�r sie war nur wichtig, dass es nichts kostete und sich jemand um ihre Tochter k�mmerte, denn sie taten es nicht. Sie waren froh, dass Mandy nun viel Zeit bei ihrer Freundin verbringen w�rde und f�r die Schule lernen w�rde. Zwei Tage sp�ter brachte Mandy das unterschriebene Schriftst�ck zu Tim.
"Danke Mandy, dann kann's ja los gehen. Ich nehme an, die wichtigsten Regeln, was Toilettengang angeht und Disziplin beim Lernen, hat dir Jasmin schon erkl�rt. Wenn nicht, lass es dir von ihr sagen. Ihr macht jetzt Hausaufgaben und um f�nf komme ich und kontrolliere und pr�fe, ob ihr eure Aufgaben k�nnt."
Nach zwei Stunden intensiven Paukens st�hnte Tim, "Puh, genug f�r die Schule gelernt. Jetzt kommt die Lektion f�r's Leben. Schulb�cher weg! Ausziehen! H�schenkontrolle." Auch die M�dchen st�hnten erleichtert auf, endlich verlie� sie die Angst, Tim k�nnte sie wegen ihrer mangelhaften Leistungen mit dem Stock bestrafen wollen. Ruckzuck waren die Schulsachen in den Schultaschen verschwunden. Mandy schaute unsicher zu ihrer gro�en Freundin, die bereits ihre Jeans ge�ffnet hatte und aus ihr herausstieg. Mandy tat es ihr nach. Nur mit Slip bekleidet standen die beiden Teenager dicht zusammen eine Arml�nge vor Tim. Er musterte l�chelnd die beiden Nackedeis und verglich deren so unterschiedliche Oberweiten miteinander. "Na Mandy, du wei�t ja, warum die H�schenkontrolle notwendig ist, weil ihr kleinen Schweinchen euren Po und eure Muschi nach dem Toilettengang nicht richtig sauber macht. Solange du Nachhilfe bei mir hast, werde ich dich deshalb bei jeden Toilettengang begleiten und du wirst mir zeigen, dass du dich ordentlich abputzt. Zieh jetzt dein H�schen aus und gib es mir." Unsicher und err�tend griff Mandy seufzend in den Bund ihres Slips und stieg aus ihm heraus. Sie sch�mte sich zutiefst. Ihr H�schen war nicht nur schmutzig, es war feucht und sie musste sich diesem 16 j�hrigen v�llig nackt zeigen. Obwohl sie ja wusste, dass diese Situation fr�her oder sp�ter auf sie zu kommen w�rde und es oft in ihren Gedanken durch gespielt hatte, war es jetzt so unendlich schwer.
Schamrot, die Lippen zum Schmollmund verzerrt, mit gro�en �ngstlichen Augen reicht sie das kleine St�ck Stoff ihrem selbstgew�hlten Lehrer. Er sieht das nackte Kind sp�ttisch an und mustert ungeniert die Region des M�dchenk�rpers, die das Kleidungsst�ck verborgen hatte. Er legt das H�schen beiseite, greift das Kind an den H�ften, zieht es dicht heran, streicht mit der Hand leicht �ber den zarten dunklen Flaum am Schamberg. Mandy zittert, wehrt sich nicht. Er dreht das M�del um, fasst kr�ftig in die strammen Pobacken und dreht sie wieder um. "Mandy, Scham ist genau das, was du nicht brauchst. Ich werde dir beibringen, dass du deinen nackten K�rper und deine Lust mit ihm schamlos zeigen kannst. Das willst du doch k�nnen, so wie deine Freundin, nicht wahr?" Mandy nickte schamrot. Tims freundliche Worte gaben ihr ein wenig Vertrauen zur�ck.
"Mandy hast du schon deine Periode?" Verneinend sch�ttelte Mandy ihren Kopf und erneut schoss eine Welle Blut in ihr Gesicht und versch�rfte die Scham. Tim grinste. Er genoss die Situation. Wie sch�n war dieses Kind, in seiner Scham und Unbeholfenheit. Mandy zitterte heftiger, vor Angst, Scham und Unsicherheit. Tim lie� das Kind zappeln und sagte schlie�lich, "wei�t du, Mandy, was ich nicht mag, wenn ich auf eine Frage keine richtige Antwort bekomme: Hast du bereits deine Periode!?" fragte Tim im Ton deutlich sch�rfer. "Nein, hab' ich nicht," antwortete Mandy laut. "Gut. Streichelst du dich oft selbst da unten?" fragte Tim. "Manchmal," antwortete Mandy kleinlaut. Wei�t du was ein Orgasmus ist und hast du schon mal einen gehabt." Mandy zuckte mit den Schultern. "Hey, schon wieder vergessen?" Tim gab Mandy einen leichten Klatsch auf den nackten Hintern. Mandy war so �berrascht, dass sie beinah auf Tim's Scho� fiel. �ngstlich stolperte sie einen Schritt zur�ck. "Ich, ich wei� nicht" stotterte Mandy.
"Na gut," gab sich Tim zufrieden, "wollen wir uns mal dein H�schen ansehen." Tim nahm das kleine Textil in die Hand, sah es sich genau an, roch daran, drehte und wendete den Stoff. Er sah die gelben und braunen Spuren, sah zwischendurch in das schamrote Gesicht der Tr�gerin und sagte, "Mandy hat dir noch niemand gezeigt, wie du nach dem Toilettengang, deinen Popo richtig sauber putzt? Hat dir noch niemand gesagt, dass du nach dem Pipi-machen deine Muschi trocken wischen musst?" Mandy hatte sich in ihren Fantasien nicht im entferntesten ausgemalt, dass ihr diese Inspektion ihres H�schens durch Tim so furchtbar peinlich sein w�rde und dann noch diese peinlichen Fragen. Mandy wurde noch roter im Gesicht und wechselte unsicher von einem Bein auf das andere. Nerv�s ballte sie ihre H�nde zu F�usten und l�ste sie wieder. Zum Gl�ck erwartete Tim keine Antworten auf seine Fragen. Er besch�ftigte sich weiter intensiv mit dem hellblauen M�dchenslip. Er untersuchte den nassen Fleck, sah Mandy an und fragte: "Wei�t du, was dieser nasse Fleck ist?" Mandy zappelte noch nerv�ser, blieb aber stumm. "Mandy antworte, sonst hol' ich das St�ckchen!" Angstvoll riss Mandy ihre Augen auf. "N n n icht hauen," bettelte sie, " das ist, das ist, - ich wei� nicht," wich Mandy aus. "Mandy, wann bekommt dein H�schen einen solchen Fleck? Das wei�t du ganz genau - also antworte!" "w w w enn meine Musch -" sie suchte nach einem passenden Wort, "-juckt." "Ja, genau, wenn du geil bist! Wenn du Spa� haben willst. Also hast du dich schon darauf gefreut, hier nackig vor mir zu stehen und von mir erzogen zu werden. Stimmts?" "Hm," brummte Mandy fast unh�rbar und nickte ebenso unmerklich ihren roten, Schuld bewusst h�ngenden Kopf.
Blitzartig packte Tim das M�dchen legte sie sich �ber den Scho� und schlug zweimal kr�ftig auf den nackten Kinderpo und stellte sie genauso pl�tzlich wieder auf ihre Beine. Mandy schnappte nach Luft, Tr�nen schossen ihr in die Augen, heftig rieb sie sich die geschlagenen Pobacken. "Krieg ich jetzt eine Antwort?" "Ja," antwortete Mandy. "Was 'ja'" bohrte Tim nach. "Ja, ~ ich ~ ich ~ hab ~ mich hicks ~ ~" lange Pause "Weiter!" "gefreut." Tim gab sich mit dieser unvollst�ndigen Antwort zufrieden. "Mandy, Mandy," konstatierte Tim vielsagend. "Dein H�schen ist schrecklich dreckig. Das wei�t du ja. Als Jasmin mir letztes Mal ein solch dreckiges H�schen gezeigt hat, hat sie ganz schlimme Senge gekriegt. Kannst' sie mal fragen. Da ich deine Erziehung ja erst ab heute �bernehme, will ich Gnade vor Recht ergehen lassen. Ich m�chte, dass du morgen alle deine H�schen von zu Haus mitbringst. Die kommen in den Schrank zu Jasmins Slips und du wirst sie hier wechseln, wenn ich es dir erlaube. Mandy, das wird einmal pro Woche sein und das H�schen wird auch am letzten Tag so sauber wie am ersten Tag aussehen, sonst setzt es was. Verstanden?" "Ja, Tim." "Du kannst ja antworten, wenn du willst," grinste Tim das M�del geringsch�tzig an.
"Jasmin, zeig mir dein H�schen!" Sofort stieg Jasmin aus dem Slip heraus und reichte ihn Tim. "Seit wann tr�gst du ihn?" fragte Tim, "Seit vorgestern," "na ja, geht doch," zeigte sich Tim zufrieden. Er liebte dieses K�rper warme Textil, das den strengen Duft des Teenagers ausd�nstete. "Gut meine P�ppi. Na m�chtest du jetzt dein Spielzeug haben?" fragte Tim schelmisch. Jasmin nickte gierig. "Jasmin, komm her �bers Knie, hol dir Erinnerungshilfen ab." Jasmin wurde rot. Sie wusste, was sie falsch gemacht hatte. Jetzt war es zu sp�t. Auf Tims Scho� hatte sie sich noch nie legen m�ssen. Er schnappte sich die nackte 14 j�hrige, die doch erheblich l�nger und schwerer war, als die j�ngere Mandy. Er fand es megageil, die nackten Pobacken auf seinem Scho� entgegen gestreckt zu bekommen. Zwei feste Klatscher verpasste er dem M�del dann stellte er sie wieder auf die Beine. Jasmin rieb sich Schuld bewusst die Schlagfl�chen. So, versuchen wir es nochmal, P�ppi m�chtest du uns jetzt zeigen, wie du es dir besorgst?" "Ja, bitte Tim," antwortet Jasmin, mit gesenktem Kopf. Sie vermied Tim anzusehen. "Sch�n, Mandy setz dich hier neben mich und guck zu. Wenn dich das ant�rnt, was Jasmin uns vorf�hrt, darfst du gern mit deiner Musch spielen." Komm her meine P�ppi, ich m�chte dich streicheln." Jasmin war seelig. Das waren die sch�nsten Minuten, wenn sie mit dem Dildo in ihrer Muschi rum fuhrwerken konnte, bis zum heftigen Orgasmus. Sie hatte l�ngst raus, wie sie ihre kleine Klit reizen musste, um es besonders heftig zu erleben. So machte sie es sich auch heute wieder besonders sch�n. Endlich lag sie entspannt, heftig atmend nach dem erl�senden Orgasmus auf dem Teppich.
Mandy hatte fasziniert mit offenem Mund zugesehen und ihre Hand an der Musch gehabt. Jetzt schloss sie ihren Mund und sah zu Tim, der neben ihr sa�, fragend auf. "M�chtest du uns jetzt auch zeigen, wie du es dir machst?" fragte Tim. Noch bevor sie antworten konnte, fuhr er fort: "Nein Mandy, ihr sollt jetzt erfahren, warum es so wichtig ist, dass eure L�cher blitzsauber sind. Jasmin wird dich Lecken." Beide M�dchen sahen Tim mit gro�en Augen fragend an. "Mandy, du kannst hier sitzen bleiben, Jasmin du kniest dich vor ihr hin und leckst ihre Muschi und ich werde dein Poloch bearbeiten. Ja, so ist es fast gut. Jasmin, dr�ck deinen Hintern noch weiter nach hinten und die Knie ein bisschen weiter auseinander. Ja, so ist es gut und nun leck deine Freundin. Du wirst es an Mandy und an ihrer Muschi merken, ob du es richtig machst."
Beim ersten Kontakt von Jasmins Zunge an dieser empfindlichen Stelle, schlug Mandy wie elektrisiert ihre Beine zusammen. Nur ganz allm�hlich konnte sie die ungewohnte Ber�hrung zulassen und langsam genie�en. Mandy wusste nicht, wie ihr geschah, ihr K�rper schien ein Eigenleben zu entwickeln. Von Jasmins Zunge drangen Signale in ihren K�rper die sie beherrschten. Ihr Unterleib juckte und spannte als w�rde sie ausgekitzelt und doch war es so anders, so viel intensiver und ihr ganzer K�rper vibrierte. Ihre kleinen Brustwarzen spannten, dass es schon fast schmerzte und doch war es ein unbeschreiblich himmlisches Gef�hl. Ihr K�rper folgte den Leckbewegungen der Zunge. Mal �ffnete sich ihre Muschi ganz weit, um sich dann wieder zusammen zu ziehen. Die Kontraktionen wurden schneller, ohne dass sie es willentlich beeinflussen konnte. Aus ihrer Kehle drangen gurgelnde Ger�usche der Lust. Ihre H�nde massierten ihre schmerzenden kleinen Br�ste. Pl�tzlich, ein unerwartet heftiger Schmerz. Ihr K�rper verspannte sich um sich nach unendlich lang scheinenden Augenblicken wie ein brechender Staudamm in einer Flut �bersch�umender Lust zu entladen. Ein lauter, langer Lustschrei verk�ndete den beiden Beteiligten Mandys H�hepunkt. Ihr K�rper entspannte.
Schwei�gebadet, mit geschlossenen Augen, offenen Beinen und tropfender M�se blieb sie auf dem Sofa liegen.
W�hrend Jasmin wie befohlen Mandy Muschi leckte, streichelte und knetete Tim ein wenig Jasmins Pobacken. Sein Ziel war das kleine rosa Poloch. Er hatte sich den Mittelfinger mit K�rpercreme eingeschmiert und drang jetzt vorsichtig in ihren Darm. Mit der anderer Hand streichelte er zur Ablenkung die offene, sehr schleimige Muschi. Sorgf�ltig achtete er auf die Reaktionen des M�dchens. Er sp�rte, wie Jasmin erneut in Fahrt kam. Mit ihrem Becken bewegte sich Jasmin der Hand und dem Finger in ihrem Po entgegen. Sie fanden alle drei einen gemeinsamen Rhythmus. Als Jasmin kam, biss sie fest in die nasse M�se ihrer Freundin. Gleichzeitig schrie sie ihren typischen Lustschrei aus. Tim stie� ein letztes Mal zwei Finger tief in ihren Darm, und zog sie dann schnell zur�ck. Jasmin st�hnte und fiel erneut auf den Teppich und erholte sich von ihrem zweiten Orgasmus.
Jasmins Biss hatte Mandy zu einem nie da gewesenen Orgasmus gebracht. Sie wusste jetzt, dass sie so etwas unbeschreibliches noch nie erlebt hatte. Sie hing ersch�pft, breitbeinig auf dem Sofa und erholte sich. Sie f�hlte sich seelig. Vergessen war alle Pein und Scham, die sie noch vor wenigen Minuten erlitten hatte. Sie genoss schamlos. "Na, das hat euch gefallen, nicht wahr." "Jaaaa," antworteten beide zufrieden. "Ich hab' noch ein kleines Geschenk f�r euch," Die gute Stimmung der M�dchen war schlagartig verflogen, als sie sahen was Tim f�r sie hatte. Er legte Jasmin und Mandy ein Hundehalsband um. Anstatt der Steuermarke hatte Tim eine auf einer Seite neonrote und auf der anderen Seite neongr�ne Plakette gebastelt. Auf der einen Seite stand 'Tims' und auf der anderen Seite 'P�ppi'. "Das Halsband tragt ihr bitte immer. Es darf jeder wissen, wer das Sagen �ber euch hat. Bis morgen," grinste Tim und verlie� das M�dchenzimmer
Puppi, ch 4
Written by pantau
Gro�vaters 70. Geburtstag
Nein, der Geburtstagskuchen zum 70. Geburtstag ihres Gro�vaters hatte ihr nicht geschmeckt. Zwei ihr unbekannte 17 j�hrige Cousins und Tim sa�en ihr gegen�ber am Kaffeetisch. Seit Wochen hatte Tim von diesem gro�en Tag geredet und dem Geschenk, das sie ihrem Opa machen w�rde. Seit einer Woche hatte sie ihr H�schen nicht wechseln d�rfen. Gestern Abend hatte Tim sie im bei sein ihrer Freundin Mandy zur Vorbereitung auf den heutigen Tag besonders streng erzogen. Er hatte ihre Muschi blank rasiert, sie in den Hintern gefickt und anschlie�end mit dem Rohrstock verpr�gelt. Seit Opa bei der H�schen-Kontrolle zugesehen hatte, war sie sein Liebling. Wenn er sie besuchte, w�nschte er sich oft von Tim, dass das Ritual stattfinden m�ge, was der 16 J�hrige dem alten Mann nat�rlich nicht verweigerte.
Heute war Opas Festtag. Jasmin wusste, was gleich von ihr verlangt werden w�rde. Sie litt. Je l�nger es dauerte um so unsicherer wurde sie. Beim Kaffeetrinken hatte Tim sie bereits gemein angegrinst, sodass ihr der Bissen im Halse stecken blieb. Ihr Gesicht gl�hte vor Scham. Noch peinlicher ber�hrte sie, als sie h�ren musste, wie Tim den beiden Jungs erz�hlte wie sie sich gleich pr�sentieren und produzieren m�sse. "Ja, und dann steckt sie sich den Dildo in ihre blanke Musch. Sollt' mal sehen, wie sie dann abgeht." Ist das wahr? Das traut die sich nie im Leben." Dabei glotzen die Jungen sie ungl�ubig an und leckten sich begierig �ber die Lippen.
Vier Frauen r�umten den Kaffeetisch ab. Jasmin, die J�ngste von ihnen verhielt sich auffallend still. Ihr Gesicht leuchtete wie ein roter Ballon. "Pass' doch auf," fauchte ihre Tante sie an, als sie mit schmutzigem Geschirr in der Hand diese beinahe umgerannt hatte. Als der Tisch abger�umt war, machten es sich die ca. 20 G�ste, �berwiegend �ltere Leute bis auf die zwei 17 j�hrigen und zwei 12 und 13 j�hrige Cousins, auf dem Sofa und Sesseln gem�tlich.
Unsicher trat Jasmin aus der K�che in die Stube. Tim grinste sie an und sagte, "Jasmin, ich denke jetzt ist es an der Zeit, dass du Opas Geburtstagswunsch erf�llst." Der Gro�vater sa� in einem schweren bequemen Lehnstuhl und sah seine Enkelin aufmunternd l�chelnd an. Ja, er mochte dies h�bsche M�dchen. Sie stand dort in der K�chent�r in einem wei�en, leicht gemusterten Sommerkleid. Der B�stenhalter und der wei�e Slip schienen durch den Stoff. Der tiefe Ausschnitt zeigte zwei wohlgeformte, stramme Br�ste und unter den hellen langen blonden Haaren, leuchtete ein rotes, �ngstliches Gesicht mit blauen Augen. Am Hals trug sie ein billiges, h�ssliches Halsband, mit einem grellen hellgr�nen und neonroten Anh�nger. So ein h�bsches Kind, dachte der Gro�vater und freute sich auf das Kommende. "Geh', mach dich fertig und bring dein Spielzeug und das St�ckchen mit. Aber das wei�t du ja," sagte Tim freundlich.
Als Jasmin aus dem Zimmer trotten wollte, meinte der Gro�vater leise mit kr�chzender Stimme zu Tim: "Du, kann sie sich nicht hier -ahem- fertig machen?" Tim verstand. "Jasmin, bitte hol' erstmal nur deine Sachen. Sie h�ngen in der T�te an der Garderobe und komm angezogen wieder." Jasmin sah ihren Erzieher fragend an. Das war anders als gew�hnlich. Sie wagte aber nicht nachzufragen. Tim wiederholte freundlich: "Hol die T�te von der Garderobe und komm wieder. Das kannst du doch." Jasmin ging und trat wenig sp�ter mit der T�te in der Hand wieder ins Zimmer. "Sch�n Jasmin. Bist ein braves M�dchen," s�uselte Tim. "Nun pack das St�ckchen und den Dildo aus und leg die Sachen auf den Tisch." Die Jungs grinsten. Sie am�sierten sich �ber die kindliche Ansprache, die Tim ohne Ironie benutzte und wie Jasmin sich wie eine ferngesteuerte Puppe bewegte und gehorchte. Ja und dann legte sie tats�chlich einen Dildo auf den Tisch, der einem steifen M�nnerschwanz nachgebildet war und einen Rohrstock, dessen Zweck die Jungs auch sofort erkannten. Sie rieben sich die H�nde. Das versprach ein einmaliges Erlebnis zu werden. Schon jetzt sp�rten sie, wie ihre Hose eng wurde. Jasmin stand am Tisch und sah ihren Erzieher an und erwartete die n�chste Anweisung.
"Meine P�ppi, nun gehst du brav zu deinem Opa und erz�hlst ihm, warum ich dich gestern Abend bestrafen musste." Jetzt wurde es Ernst. Wenn Tim sie �P�ppi' nannte, hatte sie nichts mehr zu lachen. Mit h�ngenden Schultern und Kopf, trabte das schlanke, gro�e M�del vor den im Lehnstuhl sitzenden Gro�vater und fl�sterte: "Ich hab die Englisch-Vokabeln nicht gekonnt."
"Ja, stimmt," sagte Tim, "und kannst du sie denn heute?" Jasmin traute sich nicht zu antworten. Nein, sie konnte sie nicht. Sie konnte sie nie. Ihre Schulleistungen blieben schlecht. Sie war unterdurchschnittlich intelligent. Dem wachem Gesicht war die Dummheit nicht anzusehen. "Hey, kannst du nicht antworten?" fragte Tim scharf. "Ja, ja," stotterte Jasmin. Das war die Antwort, die Tim von ihr erwartete, obwohl Beide wussten, dass sie nicht stimmte. Jasmin kannte das Spiel, das jetzt folgte. Tim w�rde Vokabeln abfragen, die sie nicht wusste. Sie w�rde sich ausziehen m�ssen und sie w�rde bestraft werden. Wie oft hatte er das Spiel schon mit seiner P�ppi gespielt. "OK, Jasmin, 10 Vokabeln. Dann zeig mal deinem Opa, dass du ein kluges M�dchen bist. F�r jede nicht gewusste Vokabel, ziehst du ein St�ck deiner Bekleidung aus." Obwohl sie wusste, dass sie auch heute keine Chance hatte, gab sie sich die gr��te M�he. Nach der 2. Vokabel zog sie ihre Schuhe aus. Dann ihre Str�mpfe. Jetzt hatte sie wieder eine Vokabel gewusst und gleich noch eine richtig. Dann fiel das Kleid. Das M�del stand im B�stenhalter und Slip vor seinem Opa. Er freute sich. Der Strip seiner Enkelin gefiel ihm ausgesprochen gut. Er besah sich das stramme Fleisch dieses schlanken M�dels. Der schmutzige, enge Slip zeigte deutlich die Kontouren der M�dchenmuschi und - un�bersehbar - einen feuchten Fleck. Die vier Jungs hatten sich dicht neben Gro�vaters Sessel gestellt und beobachteten den Strip ihrer Cousine. Die �brige Gesellschaft hatte sich deutlich von dieser Gruppe distanziert, lie� aber ebenfalls keinen Blick von der Szene. Man durfte sein Interesse ja nicht so unverbl�mt zeigen, wie die Jungs und der alte Mann.
Tim stand im R�cken des M�dchens. Er gab ihr keine Chance mehr. Sie musste den B�stenhalter l�sen und befreite zwei stramme Jungm�dchenbr�ste. L�ngst hatten die F�nf St�nder in ihren Hosen, die sie hierhin und dorthin dr�ckten. "Schade, meine P�ppi, dass du das Wort auch immer noch nicht gelernt hast. Zieh' das H�schen aus und gib es deinem Opa." Seufzend, mit knallrotem Kopf, weil gleich f�nf M�nner ihre blankrasierte Muschi und ihr schmutziges, feuchtes H�schen sehen werden, griff Jasmin in die Seiten des M�dchenslips und zog mit leicht wackelnden Bewegungen ihrer H�ften den engen Slip �ber ihr Becken. Eine blanke Muschi mit neugierigem Kitzler wurde sichtbar. Der Schamberg war noch ger�tet von der Rasur. Die Jungen st�hnten vor Lust und Geilheit. "Man ist die Klasse. Die hat's echt drauf." Die echte Bewunderung und der fehlende Spott in den Bemerkungen der Jungs gaben dem nackten M�del etwas Selbstvertrauen zur�ck. Aber f�r ihre dreckige, feuchte Unterhose, die sie jetzt leicht pikiert mit zwei Fingern ihrem Gro�vater �bergab, sch�mte sie sich doch wieder sehr. Der nahm sie ihr ab und sah sie sich sehr genau an. Er drehte und wendete sie, sch�ttelte missbilligend �ber die braunen, gelben und frischen, feuchten Spuren den Kopf. Er roch daran, zeigte auf den feuchten Fleck und sagte, "Na mein Kleines, sind wir wieder ordentlich geil." Wie zur Best�tigung, stellte Jasmin sich etwas breitbeiniger hin und �ffnete so den Schlitz ihres Pfl�umchens noch weiter. Der Opa registrierte es schmunzelnd und sagte, "Das ist auch gut so. Denn heut' ist mein Festtag, da brauchst du gute Kondition. Wenn du schon keinen Grips hast, dann muss Tim dich wenigstens so erziehen, dass du mit deinem K�rper Geld verdienen kannst. Mein M�del, komm zwischen meine Beine." Den warmen kleinen M�dchenslip gab der Mann an einen 17 j�hrigen weiter. Er griff eine Hand des nackten Kindes und zog sie dicht an sich heran. Sein Blick saugte gierig am nackten, offenen Geschlecht des M�dels. Ganz genau beobachtete er das Zucken des kleinen Kitzlers. Vorsichtig wanderte ein Mittelfinger �ber den offenen Schlitz. Das M�del zitterte ein wenig, als er die empfindlichen Teile ber�hrte. Unwillk�rlich stellte Jasmin ihre Beine ein wenig weiter auseinander. Sie wusste, was jetzt kam. Die H�nde des Gro�vaters wanderten zu ihren strammen Br�sten und nach nur kurzem Streicheln, bearbeitete er die Nippel hart. Jasmin st�hnte vor Lust und Schmerz. Er stie� sie von sich und mit trockenem Mund kr�chzte er nur f�r sie: " Zeig's uns!" Jetzt war alle Scham verflogen. Sie ging, geil wie sie war, ohne dass sie jemanden sah zum Tisch, griff sich ihren Dildo und legte los. So oft schon hatte sie sich vor anderen mit ihrem Spielzeug befriedigt, dass ihr das nichts mehr ausmachte. Und sie lieferte eine so geile Wichsshow, dass die M�nner sie bewunderten und die Frauen neidisch waren. Schlie�lich lag sie ersch�pft, tief und schnell atmend auf dem Teppich mit offener, tropfender M�se, den Dildo noch halb darin versenkt..
Endlich lie� Jasmin entspannt ihre Beine fallen und �ffnete ihre Augen. Sie l�chelte seelig. Die Frauen l�sterten neidisch und sp�ttisch. Wie lange vermissten sie schon dieses herrliche Gef�hl eines richtigen Orgasmusses und diese dumme G�re zeigte hier schamlos wie es ging.
4.2
"Jasmin steh auf und komm zu mir", bat der Gro�vater freundlich. Schlagartig kehrte Angst und Scham in ihr Gesicht zur�ck. Umst�ndlich stand sie auf und stellte sich dem�tig in Greifweite vor dem Jubilar hin. Dankbar griff er ihre Hand und zog sie zwischen seine Beine. L�chelnd sah er in das rote M�dchengesicht, dem die Entspannung nach dem Orgasmus noch anzusehen war und auf das verschmierte Dreieck zwischen ihren Beinen. "M�dchen das war gro�e Klasse. Da kannst du etwas, um das dich viele beneiden. Aber das reicht nicht. Auch Schule ist wichtig und da hast du heut leider wieder versagt. Du wei�t, dass du deshalb Strafe verdient hast." Jasmin nickte Schuld bewusst und zog einen Schmollmund. Die vier Jungen feixten Schaden froh. Schamlos fixierten sie mit geilen Blicken das nackte M�dchen. Diese Mischung aus Angst, Scham, Demut und Geilheit machte den Anblick besonders reizvoll. Unruhig rieben sie ihren Schritt. Die Hand des Gro�vaters streichelte und knetete den Po des M�dchens, dabei beobachtete er, wie sich die pralle Muschi des kleinen M�dchens �ffnete und schloss. Sie fand gefallen an den liebevollen Ber�hrungen ihres Gro�vaters. Dann drehte er Jasmin an der H�fte um und besah sich die R�ckseite des jungen M�dchens und knetete weiter liebevoll mit beiden H�nden den strammen warmen Hintern.
Der Mann und die Jungs begutachteten die noch frischen Schlagspuren auf dem straffen Po. Der alte Mann strich sorgf�ltig jede Strieme nach und z�hlte 12 Striemen. "Tim hat ja 'ne ordentliche Handschrift," meinte er anerkennend. Er drehte das M�del wieder um, lie� seine H�nde auf ihren H�ften ruhen und sagte zu ihr, "Gut, mein M�del 12 Hiebe hast du gestern schon bekommen. Hm, ich denke acht Hiebe hast du dir heute durch dein Unverm�gen dazu verdient. Tim was meinst du?" Tim nickte und sagte, "deine Entscheidung," "Gut, dann soll es so sein. Meine 4 Enkel sind schon ganz unruhig und wollen besch�ftigt sein. Wollen wir Beide mal sehen, ob sie mit dem St�ckchen umgehen k�nnen?" Er grinste sie schelmisch an. Jasmin antwortete nicht. Ohne ihren Kopf zu heben sah sie in die begierigen Gesichter der Jungs. Dann zog sie ihre Schultern hoch und lie� sie wieder fallen. Der Mann hatte gar keine Antwort erwartet. Er wandte sich an seine Enkel: "Was meint ihr, wollt ihr eurer Cousine je zwei Hiebe auf die Erziehungsfl�che aplizieren?" "Ja, na klar gerne", antworteten die Vier freudig. Der J�ngste sprang schon zum Tisch und wollte den Stock holen, aber der Gro�vater hielt ihn zur�ck.
"Jasmin, du holst das St�ckchen und gibst es Bernd und bittest hin, dass er dich bestrafen m�ge, weil du faul warst. Dann legst du dich hier �ber die Sessellehne. Dein Gesicht in meinen Scho� und nachdem du seine Hiebe empfangen hast, gibst du das St�ckchen an Frank weiter und bittest auch ihn, dich ordentlich zu bestrafen, wie du es verdient hast. Hast du das verstanden." Jasmin stand vor ihrem Opa. Sie f�hlte sich so schrecklich nackt, hilflos, �ngstlich und gedem�tigt. Was war das nur f�r ein schrecklicher Nachmittag. Die Jungen erg�tzten sich an dem Anblick des seiner Strafe entgegen sehenden Opfers. Sie zitterte leicht. Vor Angst, vor K�lte? Sie sah so geil aus und jetzt w�rden sie ihr noch den Hintern versohlen d�rfen. Zwei Jungs rannten raus. Die Spannung in ihrer Hose war unertr�glich geworden. Sie mussten sich einen runterholen. Jasmin tat wie ihr gehei�en. Beim Gang zum Tisch vermied sie irgend jemanden anzusehen. Sie griff den Stock, ging zur�ck zum Opa und fl�sterte mit gesenkten Kopf zum Jungen, der direkt daneben stand, "bitte bestraf mich, ich hab's verdient." Der Junge grinste, was Jasmin jedoch nicht sah, nahm den Stock in Empfang und sagte, "na klar, mach' ich gern" Jasmin seufzte und f�gte sich in das Unvermeidliche. Sie legte sich �ber die Lehne, das Gesicht in Opas Scho�. Der Hintern zeigte in den Raum, sodass alle ihn sehen konnten. "P�ppi, die Beine weiter auseinander!" Das war Tims Stimme. Sofort folgte sie der Anweisung und gab dadurch auch ihre Muschi den Blicken preis. Bernd stellte sich ein wenig ungeschickt an. Er wusste nicht, wie er sich stellen und richtig zuschlagen sollte. Tim nahm ihm den Stock ab, stellte sich in Position und lie� ihn einmal durch die Luft sausen. Kurz vor Jasmins wartenden Po bremste er jedoch und schlug nicht zu. Als Jasmin das bekannte Pfeifger�usch h�rte, verkrampfte sie sofort. Bernd und Tim tauschten die Pl�tze und nun knallte der gelbe Onkel zweimal auf die bereite Erziehungsfl�che und hinterlie� deutliche Spuren. Jasmin hielt an sich und krallte sich an den Beinen ihres Gro�vaters fest. Sie lie� keinen Laut h�ren. Bernd gab den Stock dem Gro�vater. Der bedeutete Jasmin aufzustehen und gab ihr das St�ckchen. "Weiter! Bedank dich bei Bernd und bitte den N�chsten," sagte er streng zu ihr. Sie atmetete tief durch, rieb sich mit der freien Hand ihren brennenden Hintern und sagte mit wackelnder Stimme, "Danke, Bernd. Du, du, bitte bestraf mich ordentlich ich hab's verdient" sagte sie zum N�chsten, den sie auch nicht ansah, sondern auf die deutliche Beule in seiner Hose starrte. "Kannst du haben." Schweren Herzens drehte sie sich um und nahm wieder Position ein. Sie ertrug auch dessen Schl�ge und Phillips, des J�ngsten, der es am Spannendsten machte. Nur zwei Schl�ge sind ja auch schnell vorbei. Er fand es echt geil, dass seine �ltere Cousine ihn nackt um Schl�ge bitten musste und sich dann auch noch daf�r bedanken musste.
Als sie f�r Manuel, den letzten Jungen in Position lag und auf den Schlag wartete, klingelte es an der T�r. Opa bedeutete Manuel zu warten. Pl�tzlich stand der Pastor in der T�r. Erschrocken fragte er, "Oh, st�re ich gerade," "Nein, nein," erwiderte der Gro�vater. Es kann doch jeder wissen, dass wir unsere Enkelin erziehen. Sie hat Strafe verdient und die bekommt sie gerade. Herr Pastor einen kleinen Moment Geduld, dann nehme ich gern ihre Gl�ckw�nsche in Empfang." Damit gab er Manuel das Zeichen und der schlug zweimal kr�ftig zu. Jasmin blieb auch nach dem 8. Schlag stumm. Sie war H�rteres gewohnt.
"Jasmin," rief der Pastor �berrascht, als sie jetzt aufstand. Jasmin wurde knallrot. Es war ihr Pastor, bei dem sie Konfirmandenunterricht hatte. Vor ihm stand sie jetzt nackt und blos. Er rang um Fassung. Der Hausherr half. "Herr Pastor, sch�n, dass sie kommen konnten," "�h, ja, meine aller herzlichsten Gl�ckw�nsche und Gottes Segen w�nsche ich," stammelte der zerstreut. "Ja, danke," genehmigen sie sich doch einen Schluck. Meine schmucke Enkelin hat sie ja ganz aus der Fassung gebracht. Jasmin bedank dich bei Manuel f�r die Schl�ge und dann erz�hlst du mal dem Herren Pastor, warum wir dich bestrafen m�ssen. Setzen sie sich doch. Ihre Beichte k�nnen sie auch im Sitzen entgegen nehmen," schmunzelte der alte Herr. Als dieser auf einem Stuhl an der Tafel Platz genommen hatte und einen Schnaps eingeschenkt bekommen hatte, sagte der Opa zu Jasmin, die sich inzwischen bei Manuel bedankt hatte, "so mein M�del, nun geh' mal zu Hochw�rden, nimm ihm auch dein H�schen mit und erz�hl ihm, warum du Strafe verdient hattest.
Oh, war Jasmin das peinlich! So etwas schrecklich Dem�tigendes war noch niemals von ihr verlangt worden. Am liebsten w�re sie im Erdboden versunken. Stattdessen bewegten sich ihre F��e scheinbar wie von selbst zu dem Platz am Tisch, wo sie den Herrn Pastor erahnte. Ihr Hintern brannte. In der einen Hand hielt sie noch das Bambusrohr und in der anderen an zwei Fingern ihr schmutziges H�schen. Da der Pastor am anderen Ende der Tafel sa�, hatte sie einen langen Weg vor sich und alle G�ste sahen das nackte h�bsche Kind mit den wackelnden, strammen Br�sten, der blanken Muschi und dem rot gestriemten Hintern aus der N�he. Der Pastor murmelte, "nackt, wie Gott sie schuf," und schluckte noch einen Schnaps. Vor ihm hielt das gedem�tigte Kind, r�hrte sich nicht und wagte nicht aufzusehen. "Nun, Jasmin, was hast du mir zu sagen," fragte ihr Pastor freundlich. Jasmin schluchzte und antwortete ganz leise, "ich hab' meine Vokabeln ncht gelernt." Der Pastor fasste dem M�dchen unter das Kinn, damit sie ihn ansah und sagte: "ich hab' dich nicht verstanden. Was hast du gesagt?" "P�ppi, antworte laut und deutlich! Wir alle wollen h�ren, warum du Pr�gel bezogen hast und zeig dem Herrn Pastor dein H�schen." Das war Tims fordernde Stimme. Der junge Pastor klebte mit seinen Blicken auf den prallen, wohlgeformten Br�sten seiner Konfirmandin. Er examinierte jeden Zentimeter des atmenden Brustkorbs. Wie wohl proportioniert die dunklen H�fe waren und wie einladend die reizenden Warzen. Wie gern h�tte er zugegriffen. Er musste seine Beine �berschlagen, da sein Glied spannte und das sollten die G�ste schlie�lich nicht sehen. Einige G�ste grinsten wissend. Jasmin hielt dem Pastor ihr H�schen hin und begann, "ich, ich hab' meine Vokabeln nicht gelernt." "Und das H�schen schmutzig gemacht," erg�nzte der Pastor missbilligend mit belegter Stimme. Die G�ste grinsten sich wissend an. Auch der Herr Pastor war den Reizen dieses M�dchens erlegen . Schuldbewusst zustimmend senkte Jasmin wieder ihren Kopf. "Herr Pastor, wenn sie wollen, sehen sie sich gern die Erziehungsfl�che des M�dels an," lie� sich der Senior h�ren. Der Pastor nickte erfreut und drehte Jasmin um und begutachtete. Er strich sorgf�ltig und genussvoll �ber die dicken roten Striemen des gepr�gelten Po. Er lie� sich Zeit dabei. Wenn er schon nicht die runden Br�ste des M�dchens ber�hren konnte dann um so intensiver diese festen, hei�en Pobacken. Ihm wurde schw�l.
Die anderen G�ste genossen in der Zeit den Anblick der nackten Vorderseite des M�dchens. Die milde Herstsonne schickte schr�ge Strahlen �ber den Bauch und Unterleib des K�rpers und verst�rkte die Konturen des blanken, gespaltenen Venush�gels aus dessen Schlitz deutlich und dunkelrot, leicht geschwollen der kleine Kitzler hervor lugte. Weil der Pastor die Hinterbacken ordentlich knetete, bewegte sich der Kinderk�rper. Die dicken Br�ste wackelten, die H�ften und der Schamberg schoben sich vor und zur�ck, entsprechend �ffneten und schlossen sich die dicken Schamlippen und reizten den kleinen Kitzler zus�tzlich. Ja, Jasmin war ausgesprochen wohl gebaut. Sie sah aus, wie eine lebende Geschlechter-Puppe. Dazu passten ihre langen blonden Haare. Der billige Plastikanh�nger um ihren Hals best�tigte den Eindruck einer lebenden Puppe ohne eigenen Willen.
"Herr Pastor, wie macht sich denn Jasmin im Konfirmanden-Unterricht? Sie soll ja n�chstes Jahr von Ihnen eingesegnet werden," fragte ihr Daddy. "Hm, gut, dass sie fragen," brummte der Pastor. Er gab dem M�del einen leichten Klaps auf den roten, hei�en Kinderpo und drehte sie wieder um. Er err�tete deswegen, dass er sich diesen Ausrutscher nicht hatte verkneifen k�nnen. Jasmin, ebenfalls schamrot wegen ihres strammen Kitzlers, sah in das ger�tete Gesicht des Pastors. Das irritierte sie. Er fragte, "nun mein M�dchen, kannst du endlich die 10 Gebote? Wie du wei�t, ist das die Mindestvoraussetzung f�r die Konfirmation." W�hrend er das fragte, starrte er unverholen abwechselnd auf die aufrechten Brustwarzen und das offene Geschlecht des M�dchens. Er hatte Jasmin aufgegeilt, das war un�bersehbar.
W�hrend er seine Fassung zur�ck gewann, schwante ihr �bles. Sie nickte heftig mit dem Kopf, in der Hoffnung, dann w�rde der Herr Pastor es damit f�r heute gut sein lassen. "Na, dann lass mal h�ren. Wie hei�t denn das 4. Gebot? Ich helfe dir auch. Es geht los mit: Du sollst... Wie geht's weiter?" Jasmin stotterte, " du sollst ...,du sollst ..." Nichts fiel ihr ein. In ihrem Kopf war g�hnende Leere und - sie musste auf Klo. Zum Gl�ck lie� die Geilheit nach. "Ja, Jasmin, das wissen wir schon. Wie geht's weiter. Du sollst... Vater ..." Jasmin fror. Unsicher stellte sie sich mal auf das rechte mal auf das linke Bein. Ihre H�nde wanderten fahrig und unsicher von den Seiten zum Bauch, zu ihrer Muschi, weil die Blase dr�ckte und zur�ck. "Du sollst Vater nicht ... totschlagen," freute sich Jasmin, doch noch eine Antwort gefunden zu haben. "Jasmin leider falsch. Du sollst Vater und Mutter ehren ist das 4. Gebot und das 5. Gebot hei�t: Du sollst nicht t�ten. Hm. Mit dem fehlenden Wissen, werde ich das M�del nicht konfirmieren k�nnen. Das w�re einfach ungerecht den anderen gegen�ber." Es herrschte betretenes Schweigen. Alle starrten auf das nackte M�del. Sie lie� sich jetzt vernehmen und sagte leise: "Tim ich muss mal Pipi." Ihr Kopf wurde rot wie eine Tomate. Ihre Hand wanderte vor ihre blanke Muschi und ein Fu� stellte sie auf den anderen. Der andere Arm wanderte sch�tzend vor ihre Brust. Jetzt sah sie aus wie eine Venus. Tim grinste. "Ja, komm mein M�dchen gehen wir Pipi-machen. Herr Pastor, w�rden Sie bitte mitkommen. Wir sollten uns eine L�sung �berlegen."
Jasmin setzte sich aufs Klo und strullte los. Die beiden M�nner beobachteten angelegentlich den Vorgang und Tim fragte den Pastor, "Sie sehen ja, mit dem Lernen hat es das M�del nicht so und mehr als pr�geln k�nnen wir die Kleine auch nicht. Vielleicht k�nnen sie sie f�r Sonderaufgaben gebrauchen? Sieht sie nicht aus, wie ... na sagen sie Mal" "Eva meinst du, Tim, nicht wahr," "Ja, genau! K�nnen Sie sie nicht als Eva gebrauchen? Anschauungsunterricht live f�r ihre Konfirmanden. Das werden sie sonst nicht geboten bekommen." "Gut, ich denke, dass w�re eine M�glichkeit." Der Pastor schien nachzudenken, w�hrend Jasmin Tim das Toilettenpapier zeigte mit der sie ihre Muschi ausgewischt hatte. Tim nickte ihr zu und sagte zu ihr, "zeig es auch dem Herrn Pastor. Er schien erstaunt, sah auf das ein wenig feuchte Papier und sah Jasmin und dann Tim an und nickte ebenfalls Okay dann fuhr er fort, "sie m�sste aber auch f�r das Bibelwort, Wen Gott liebt, den z�chtigt er, zur Verf�gung stehen." "Oh ja, das ist doch eine Super-Idee", freute sich Tim, "und wo wir schon dabei sind - ich k�nnt mir vorstellen, dass Sie sie als Sklavin bekleidet einsegnen. K�nnten Sie sich das vorstellen?" "Wie meinst du das, Tim," hakte der Pastor nach. "Na, ich stell mir vor, Jasmin mit Leibchen bekleidet, Strapsen, wei�e oder schwarze Seidenstr�mpfe und rote Lackstiefel." "Du meinst, mit mehr w�re sie nicht bekleidet? Keine Bluse, kein H�schen oder Rock?" "Genau. Bluse und Rock w�rden doch nur den Blick auf ihre besten Teile einschr�nken," grinste Tim. Der Pastor grinste verst�ndnisvoll zur�ck. "Ja, das stimmt, sicher. Nur, was werden die anderen Eltern dazu sagen und w�rde ihr Anblick nicht von der feierlichen Handlung stark ablenken? Hm, dar�ber sollten wir noch reden. In der n�chsten Woche werde ich erstmal mit den Konfirmanden die Sch�pfungsgeschichte und den S�ndenfall besprechen, da kann Jasmin Eva im Paradies sein und tja dann wird sie f�r ihre S�nden handfest bestraft werden m�ssen. Sind wir uns da einig?" "Ja, und daf�r wird sie in jedem Fall konfirmiert, auch wenn sie die 10 Gebote nicht kann. Eva kannte sie ja auch nicht," blinzelte Tim dem Pastor verschmitzt zu. "Ja, das stimmt nat�rlich. So, es ist sp�t geworden. Auf Wiedersehen Jasmin. Wir sehen uns im Konfirmandenunterricht." "Auf Wiedersehen, Herr Pastor" Tim und Jasmin gaben dem Mann ihre Hand, dann gingen sie zur�ck in die Stube. Jasmin war erleichtert. Sie hatte bef�rchtet, sie w�rde noch mehr Schl�ge bekommen, weil sie 10 Gebote nicht kannte.
"Komm auf Opas Scho�, mein Engel," forderte der Senior seine Enkelin auf, als sie die Stube betraten. "nun m�chte ich endlich mit meiner Lieblingsenkelin ein wenig schmusen. Oh, bring doch ruhig dein Spielzeug mit." Jasmin war erleichtert. Sie durfte sich zwar immer noch nicht anziehen, aber der schmerzhafte Teil des Nachmittags schien vorbei zu sein. Sie setzte sich breitbeinig auf Opas Scho�. Der spitzte den Mund und Jasmin dr�ckte ihre Lippen auf seinen Mund. Opa hielt Jasmins Kopf fest und sie tauschten einen intensiven Zungenkuss. Die andere Hand des Mannes streichelte liebkosend den R�cken des M�dchens. Hm, das war gut," brummte der Gro�vater seelig. Der positionierte das M�del so, dass die Beine �ber eine Lehne lagen, er das M�dchen liebkosen konnte und gleichzeitig die feste Brust streicheln konnte. Jasmin hatte einen Arm �ber die Schulter des alten Mannes gelegt, in der anderen hielt sie ihren Dildo. Ja, der Zungenkuss und die Z�rtlichkeiten des Alten hatten sie wieder aufgegeilt. Nein, sie sch�mte sich nicht mehr und hatte auch keine Angst mehr. Sie genoss. Der alte Mann griff sich die Hand mit dem Dildo und f�hrte sie an ihre Musch. Er l�chelte sie freundlich an und fragte, "wollen wir zwei es nochmal machen?" Jasmin nickte seelig. Das war das, was sie konnte und mochte und sie f�r Schmerzen, Scham und Dem�tigungen entsch�digte. Die Jungs hatten sich so aufgestellt, dass sie ungehinderte Sicht auf die L�cher im Unterleib des M�dchenk�rpers hatten.
Jasmin sah sie nicht. Sie sah nur ihren Opa, der jetzt ihre Nippel bearbeitete, so wie sie es mochte. Sie �ffnete ihre Beine weiter und schob das Becken vor. Sie �bernahm die F�hrung des Dildos, den sie jetzt mit lautem St�hnen in ihre Muschi versenkte und sofort Fickbewegungen aufnahm. Jasmin legte los. Sie rammelte mit dem Dildo, das Becken vor und zur�ck, sie dr�ckte ihre Br�ste den H�nden desses Seniors entgegen, sie st�hnte und machte und tat. Wow, dass wars, was sie und was ihr Opa wollte! Die Zuschauer sahen dem geilen Schauspiel mit gemischten Gef�hlen zu. Die Jungen konnten es voll genie�en und rubbelten ebenso schamlos wie ihre Cousine an ihren St�ndern, die sie allerdings nicht aus den Hosen holten. Wenn sie soweit waren, rannten sie sehr schnell zur Toilette. Hinterher gaben sie sich Zeichen, dass wievielte Mal sie bereits abgespritzt hatten. Jetzt, jetzt war Jasmin soweit: Tief in ihrer weit offenen Musch, die Beine breit gespreizt und gerade in die Luft, das Becken weit in die Luft, hielt sie kurz an und gab den erl�senden Schrei von sich und bohrte den Dildo gleich noch mal tief in ihre Lustgrotte und noch einen emphatischen Schrei lie� sie h�ren ein drittes Mal stie� sie zu, der Schrei erstarb in einem Gurgeln, ersch�pft wich alle Spannung aus ihrem K�rper. Entspannt, tief atmend nach diesem erl�senden Orgasmus kuschelte sie sich bei ihrem Opa ein.
Der striechelte siene schwitzende Enkelin �bers Haar. Auch er war zutiefst zufrieden. Das war das sch�nste Geburstagsgeschenk, das ihm heute gemacht worden war. So kuschelten die zwie noch iene gute Stunde. Die �brigen G�ste fanden endlich iegene Themen. Nur seine Enkel musste der Senior hin und wieder auf Abstand halten. Heute, an seinem Ehrentag wollte er diese lebendige, warme, gro�e, nackte P�ppi allein genie�en. Jasmin war es Recht. Besser konnte es ihr nicht gehen, als auf dem Scho� ihres Gro�vaters, der sich liebevoll um ihre Br�ste, Bauch, Haare und Muschi k�mmerte. Hin und wieder k�ssten sie sich innig bis der Nachmittag zu Ende war.
Puppi, ch 5-6
Written by Pantau
"Wie ihr wisst, sind es nur noch wenige Wochen bis zu eurer Konfirmation", sagte der Pastor zu den Konfirmanden, "und ihr wisst auch, dass ihr euch vor der Konfirmation der Gemeinde pr�sentieren m�sst und in einer Art Pr�fung zeigen m�sst, dass ihr auch wisst, was Konfirmation bedeutet."
Die 20 Konfirmanden zogen lange Gesichter. Na klar, wussten sie das. Aber deshalb hatten sie trotzdem die langweiligen Texte nicht gelernt, die ihnen der Herr Pastor aufgegeben hatte.
"Ich m�chte dieses Jahr die Pr�fung ein wenig anders gestalten, als die anderen Jahre."
Die Konfirmanden wurden neugierig, "und zwar m�chte ich, dass ihr dieses Jahr ein kleines Spiel, eine Art Theaterst�ck auff�hrt." Puh, das war es nicht, was die Konfirmanden h�ren wollten. Das w�rde ja schon wieder bedeuten, Text zu lernen. Der Pastor fuhr fort: "Das St�ck soll aus nur zwei Akten bestehen.
1. Akt: Adam und Eva und die Vertreibung aus dem Paradies und 2. Akt: Wen Gott liebt, den z�chtigt er.
Kann mir jemand sagen, wo der Zusammenhang zwischen diesen beiden Themen besteht?"
Gro�es Schweigen bei den Konfirmanden. "Na, so schwer ist das doch nicht. Wie war es denn im Paradies? Konnten Adam und Eva denn �berhaupt Fehler machen, bevor sie von der verbotenen Frucht a�en?"
Die Frage war einfach. Die meisten Konfirmanden sch�ttelten einvernehmlich ihren Kopf." "Na seht ihr! Der S�ndenfall hat die Menschen dazu gebracht, dass sie zwischen Gut und B�se unterscheiden konnten. Naja und der liebe Gott hat es besonders seinem auserw�hltem Volk schwer gemacht, weil dieses eben etwas besonderes war. Deshalb hei�t es; Wen Gott liebt, den z�chtigt er. Also Strafe, besonders die Pr�gelstrafe ist durchaus n�tzlich und ein Zeichen von Liebe. Die Strafe soll ja bezwecken, dass der S�nder bereut und sich bessert. Mit der Strafe ist auch Vergebung gemeint. Nach der Strafe ist alles wieder gut und der Bestrafte hat die Chance zuk�nftig brav zu sein und nicht wieder zu s�ndigen. Und wenn doch - nun dann wird der s�ndige Mensch eben wieder bestraft. Das versteht ihr doch?" Klar verstanden sie das. Der Pastor sah es an den ernsten Gesichtern, die auch teilweise err�teten. "Ich frag jetzt mal, und m�chte dass ihr ehrlich antwortet. Ihr wisst ja, auch L�gen ist eine S�nde und muss bestraft werden." Der Pastor machte eine bedrohliche Pause und sah die Jugendlichen an. Die meisten wichen seinem Blick aus. Manche Gesichter wurden noch roter. Laut und streng fragte der Pastor, "wer von euch wird zu Haus mit Pr�gel bestraft. Meldet euch!" Zwei, drei Finger gingen z�gerlich nach oben. Jasmins Finger war dabei. "Das m�ssten noch mehr sein. Soll ich eure Eltern fragen? Wer sich dann hier heute nicht gemeldet hat, den werde ich h�chst pers�nlich hier bestrafen!" sagte der Pastor drohend und hielt pl�tzlich einen Rohrstock in der Hand. Schlagartig herrschte eine bedrohliche und �ngstliche Stimmung im Raum. Z�gerlich meldeten sich weitere Konfirmanden. Etwa die H�lfte hatten ihre H�nde erhoben. "Gut. Danke." sagte der Pastor vers�hnlich. "Ich hab' euch doch grad' die Vorteile der k�rperlichen Bestrafung geschildert. Also wiederholt nochmal. Welche Vorteile hat es f�r denjenigen der f�r seine Fehler zum Beispiel mit so einem Rohrstock wie diesen bestraft wird?" Drei Konfirmanden meldeten sich. "Bernd. "Gott hat ihn lieb." "Ja, Bernd, das genau ist schon mal das Wichtigste �berhaupt. Bitte merkt euch: Wen Gott liebt, den z�chtigt er. Alle: "Wen Gott liebt, den z�chtigt er. Nochmal: "Wen Gott liebt, den z�chtigt er" "Gut, das wird die �berschrift zum 2. Akt unseres kleinen Theaterspieles. Welche Vorteile hat es noch?" Jetzt meldete sich nur noch ein M�dchen. "Ja, Beate: "Die S�nden werden ihm vergeben." "Ja, Beate, so kann man es sagen. Mit der Pr�gel wird das b�se Tun nicht wieder gut gemacht, das geht ja oft gar nicht. Aber durch die Schmerzen, die die Pr�gel verursachen, wird ein gewisser Schadensausgleich herbei gef�hrt. Danach ist dann alles wieder gut und Gott und die anderen Menschen k�nnen einen wieder richtig lieb haben. Und den dritten Vorteil, wei� den noch jemand?" Jetzt meldete sich niemand mehr. "Naja der S�nder wei� jetzt, dass er ges�ndigt hat und hat die Chance diesen Fehler zuk�nftig zu vermeiden, wenn er nicht erneut Strafe und damit Schmerzen riskieren will. Leider gelingt das h�ufig nicht, nicht wahr Jasmin."
Der Pastor schaute Jasmin auffordernd an, die mit puterrotem Gesicht in der 1. Stuhlbank sa�. "Ich m�chte gern von euch wissen, warum ihr bestraft werdet und wie es bei euch abl�uft. Wer m�chte erz�hlen?" Wieder duckten sich die Jugendlichen weg. Als sich niemand meldete sprach der Pastor Jasmin an: "Jasmin, erz�hl doch mal wie es bei euch zu Haus zugeht." Jasmin stand auf mit gesenktem Kopf und Schultern stand sie da. "Ich, ich ..." stotterte sie leise und unverst�ndlich. "Jasmin komm zu mir hier her und dann erz�hl mal. Warum wirst du denn bestraft." Freundlich ging der Pastor auf das M�del zu und legte seine Hand auf ihre Schulter "und nun laut, dass dich die anderen auch verstehen" "weil, weil, ich die Vokabeln nicht lerne." "Jasmin bitte sprich doch im ganzen Satz. Erz�hl doch einfach mal. Wer bestraft dich, womit wirst du bestraft, wie oft und so weiter. Die ganze Geschichte. Du hast doch grad geh�rt, dass es was Sch�nes ist, wenn man die Pr�gelstrafe bekommt und du bekommst sie doch regelm��ig?" Jasmin nickte. Sie begann stotternd. "Mein Bruder verpr�gelt mich ganz oft mit dem Rohrstock weil ich die Vokabeln nicht kann." Sie verstummte. "Weiter, Jasmin, wie macht er das." "mit dem Stock auf den Hintern."
Hm, Jasmin so geht das nicht. Ich m�chte dir nicht jedes Wort aus der Nase ziehen. Entweder du erz�hlst jetzt wie Tim, so hei�t doch dein Bruder, nicht wahr, dich bestraft oder wir Beide zeigen deinen Mitkonfirmanden wie er es macht. Du kannst es dir aussuchen." Jasmin verstand zwar ihren Pastor, aber das half ihr nicht wirklich, denn sie konnte sich nicht besser ausdr�cken. Sie fing an. "Tim haut mich mit dem Rohrstock auf den Hintern." �ngstlich fragend sah sie ihren Pastor an. "Jasmin das hast du uns schon erz�hlt. Wei�t du, das Beste wird sein, wir zeigen der Gruppe wie Tim dich bestraft. Das St�ckchen hab' ich hier. Zieh dich bitte aus!" Mit gro�en �ngstlichen ungl�ubigen Augen sah Jasmin ihren Pastor an. Das konnte er doch nicht ernst meinen." "Ich, ich hab' doch gar nichts getan," versuchte sie verzweifelt, das Unglaubliche zu verhindern. "Jasmin, du solltest uns erz�hlen, wie Tim dich bestraft. Kinder, hat sie das getan?" fragte er die Gruppe, die nat�rlich verneinend mit dem Kopf sch�ttelten. "Zieh dich aus und leg' deine Sachen hier �ber deine Bank! Los! Ich hab' nicht ewig Zeit," wurde der Pastor streng und schlug mit dem St�ckchen in seine Hand.
Jasmins Widerstand, wenn es einer war, war gebrochen. Langsam pellte sie sich aus ihrem T-Shirt. Sie zog Schuhe und Str�mpfe aus und streifte m�hsam und langsam die enge Jeans ab. Jetzt stand sie in Hemd und H�schen vor der Gruppe. Sie seufzte tief und zog das wei�e Hemdchen aus. Der pralle Teenager-Busen wurde jetzt nur noch vom B�stenhalter gehalten. Sie wusste nicht, wie sie sich stellen sollte, um den Zuschauern m�glichst den Blick auf ihren Busen zu verwehren, als sie jetzt nach hinten griff um den B�stenhalter zu l�sen. Die Stimmung in der Gruppe war umgeschlagen, jetzt wo sie nicht mehr Opfer waren, sondern Zuschauer bei einem so au�ergew�hnlichem Schauspiel, waren sie voll bei der Sache und die �ngstlichkeit war der Schadenfreude und Neugier gewichen.
Jasmin hatte den B�stenhalter zu ihren anderen Kleidungsst�cken gelegt. Sie vermied jeden Blickkontakt. Jetzt griff sie in den Bund ihres engen, wei�en Slips - und schob ihn mit wackelnden H�ftbewegungen �ber ihren Hintern. Sie hatte sich zur Seite gedreht, sodass die Gruppe ihre Silhouette sah und der Pastor ihren Hintern. Auch dieses letzte Textil landete auf dem Kleiderhaufen. Dann versuchte Jasmin ihre Bl��e mit den H�nden und Armen zu bedecken und wendete sich langsam zum Pastor und sah ihn fragend an. Er l�chelte Jasmin an, fasste ihre Arme an, dr�ckte sie l�chelnd zur Seite und drehte sie mit dem Gesicht zur Gruppe. Da stand sie. Hilflos, nackt den neugierigen Blicken ihrer Mitkonfirmanden ausgeliefert. Der neonleuchtende Anh�nger um ihren Hals, der sie als "Tim�s P�ppi" auszeichnete, verst�rkte den obsz�nen Anblick.
Die meisten Jungen hatten noch nie ein gleichaltriges M�dchen nackt und aus der N�he gesehen. "Die hat ja gar keine Haare an ihrem Ding," kicherten sie. "Man hat die Dinger," meinte ein anderer und machte die typische Handbewegung, als wolle er ihre Br�ste wiegen. "Die sieht echt geil aus," meinte wieder ein anderer und machte die typische Wichsbewegung. Der Pastor freute sich und fragte gut gelaunt: "Seht ihr, da haben wir eine S�nderin, die ihre Strafe erwartet und - wen noch?" Ein Junge fl�sterte halblaut: "Eva." "Ja, genau!" antwortete der Pastor dankbar. "Jasmin wird die Eva und die S�nderin in unserem St�ck spielen. Damit hat sie die Hauptrolle. Ich hoffe, sie nimmt niemanden von euch die Rolle weg? Wollte eine von euch die Eva spielen?" fragte er die vier anderen M�dchen in der Gruppe. Die sch�ttelten alle heftig verneinend ihren Kopf. "Jasmin, freust du dich? Du bist so ein h�bscher Nackedei, du bist die ideale Eva. Dann brauchen wir nur noch einen Adam f�r dich. Und den finden wir auch, da bin ich sicher." Er sah die 15 Jungen der Reihe nach an, die seinem Blick auswichen und mit rotem Kopf auf die nackte Jasmin starrten. Wieder war die Stimmung gekippt und die Jungen �ngstlich, denn einen von ihnen w�rde es treffen...
Ein �berlegenes L�cheln huschte �ber das Gesicht des Pastors, der sich wieder Jasmin zu wandte. "Jetzt bist du erstmal unsere S�nderin. Wei�t du noch wie der Spruch geht?" fragte er Jasmin. Sie sch�ttelte erwartungsgem�� verneinend den Kopf. "Wen Gott liebt, den z�chtigt er." half der Pastor aus. "Ich bin sicher, bis zur Konfirmation kannst du den Spruch, denn du wirst ihn oft zu sp�ren bekommen. "Wie viel W�rter hat der Spruch," fragte er erneut das nackte M�dchen. Jasmin konnte sich �berhaupt nicht konzentrieren. Sie sch�mte sich und hatte Angst vor den Schl�gen, da sie �berhaupt nicht verstand, dass der Pastor sie schlagen wollte. Die Frage verstand sie nicht. Der Pastor z�hlte ihr vor: "Wen Gott liebt, den z�chtigt er." Sechs! Sechs W�rter. Ich werd' dir den Spruch heute zum ersten Mal auf deinen Po aufz�hlen. Leg' dich hier �ber das Lehrerpult, den Hintern zur Gruppe, Beine auseinander und still halten." W�hrend er redete f�hrte er Jasmin an das Pult und dr�ckte mit der Hand auf ihren R�cken. "Beine etwas weiter auseinander," forderte er und dr�ckte mit dem Rohrstock gegen die inneren Oberschenkel des M�dchens. "Gut so und so liegen bleiben!" Er wandte sich der Gruppe zu und sagte, "kommt nach vorn und stellt euch im Halbkreis um Jasmin auf." Das lie�en sich die Kinder nicht zweimal sagen. Sie dr�ngelten so dicht wie m�glich, so dass jeder alles sehen konnte. "Kinder, seht ihr, Jasmins Hintern hat die typischen roten, blauen und gelben Streifen. Jasmin wird oft ihrem Bruder bestraft, weil sie n�mlich sehr schlecht lernt, wie ihr ja auch in unserem Unterricht schon gemerkt habt. Hier, die roten Streifen sind wahrscheinlich von gestern, die blauen h�chstens zwei oder drei Tage alt und die gelben vielleicht f�nf Tage. Ich zeig euch jetzt wie es funktioniert einen Hintern, der wird �brigens auch Erziehungsfl�che genannt, wie ihr vielleicht schon mal geh�rt habt, zu pr�geln. Denn in unserem Theaterst�ck werdet ihr Jasmin die Schl�ge aufz�hlen. Wir werden das aber vorher nat�rlich �fter proben bis ihr es k�nnt und damit sich Jasmin an die Schmerzen gew�hnen kann. Ihr stellt euch seitw�rts auf, nehmt Ma�, also ihr f�hrt den Rohrstock einmal langsam auf die Schlagfl�che. Dann k�nnt ihr eure Position nochmal korrigieren. Gute Schl�ger setzen die Hiebe pr�zise neben einander �ber beide Pobacken. Wenn die Schlagspuren auf dem Po in der Intensit�t und Abstand gleichm��ig sitzen, ist das eine Auszeichnung f�r den Z�chtiger und f�r den Gez�chtigten, denn der hat dann w�hrend der Z�chtigung trotz der Schmerzen still gehalten. Jasmin hat schon so viel Pr�gel bekommen, sie ist also sehr erfahren und Schmerzen gew�hnt, deshalb sollte es gelingen."
Der Pastor holte aus und f�hrte den Stock langsam auf den blanken Po. "Jasmin, jetzt geht's los", sagte er und f�hrte den ersten Schlag aus. Jasmins K�rper buckelte. Sie krallte ihre H�nde zu F�usten. Kein Laut kam �ber ihre Lippen. Der Pastor blieb stumm und f�hrte nach einigen Sekunden den zweiten Schlag. Jasmin zeigte die gleiche Reaktion. Ihr Hintern spannte und entspannte. Ihre Muschi �ffnete und schloss sich und lie� tiefste Einblicke in die intimsten Regionen des gepr�gelten M�dchenk�rpers zu. Die Kinder h�rten den Rohrstock durch die Luft zischen und das Aufklatschen auf Jasmins breiten Hintern. Die M�dchen verzogen ihr Gesicht, als w�rde sie der Stock treffen. Alle sahen wie der Pastor eine dritte, vierte, f�nfte und sechste Strieme auf den Po ihrer Mitkonfirmandin zeichnete. Nach dem sechsten Schlag sprang Jasmin auf und rieb sich den schmerzenden Hintern. Ihr Gesicht war rot, Tr�nen rannen �ber ihre Wangen, aber sie heulte nicht. Sie sprang durchs Zimmer, ihre Br�ste h�pften auf und nieder, ihre Muschi �ffnete und schloss sich, so wie sie ihre brennenden Globen bearbeitete. Die andere beobachteten sie staunend, teils mitleidig, teils mitleidlos voyeuristisch. "Jasmin, hast du gut gemacht. Das hab' ich auch nicht anders von dir erwartet. Leg' dich bitte nochmal auf das Pult. Nein, du bekommst keine Hiebe mehr," lachte der Pastor, "ich m�chte der Gruppe nur nochmal die Striemen zeigen. Als Jasmin wieder in der gleichen Stellung lag, zeigte der Pastor, was er mit Pr�zision meinte. Die sechs Striemen hatten exakt die gleichen Abst�nde und auch die rote Schwulst war gleichm��ig dick �ber beide Pobacken verteilt.
"Jasmin zieh dich an. Du wirst die Hauptrolle in unserem kleinen Theaterst�ck spielen. Ist das nicht sch�n? Und n�chste Woche werden wir dir einen Adam suchen und dann werden wir die n�chsten Wochen intensiv das St�ck �ben. F�r heute seid ihr entlassen. �brigens, verratet euren Eltern nicht zu viel. Es soll schlie�lich eine �berraschung werden," zwinkerte der Pastor den Jugendlichen zu.
6.
"Sch�n, dass ihr heute wieder alle da seid." freute sich der Pastor, "denn heute m�ssen wir die �brigen Rollen f�r unser St�ck verteilen. Ich schlage vor, wir fangen mit den Nebenrollen an. Wir brauchen vier Vorleser: Beate, Burkhard, Frank und Hannes. Einen Engel, ja, Miriam, wenn du willst bist du der Engel. Gut, falls wir noch Spieler brauchen, werden wir die finden. Alle anderen, die keine Rolle bekommen, m�ssen die Texte k�nnen, denn die werden im 2. Akt gefragt werden und ihr wisst ja, im 2. Akt tanzt das St�ckchen. Ja, Klaus?" fragte der Pastor den Jungen, der sich gemeldet hatte. Klaus stand umst�ndlich auf und stotterte mit rotem Kopf, "meine Eltern haben gesagt ich soll mich freiwillig melden, dass ich den Adam spielen will." Zwei weitere Jungen meldeten sich scheu und murmelten halblaut, "ich auch" "Oh wie sch�n," freute sich der Pastor, "dann haben wir heute die Auswahl unter drei Kandidaten." Der Pastor war �ber die Meldungen der Jungen nicht allzu �berrascht, denn er hatte die Eltern der schw�chsten seiner Sch�ler aufgesucht und denen deutlich gemacht, was er erwartete wenn er ihre Kinder konfirmieren sollte. "Dann kommt mal nach vorn - im Adamskost�m. Wisst ihr, was ich meine? Nackt!" Mit roten K�pfen entkleideten sich die drei Jungen langsam. Keiner wollte der erste sein. Als sie nur noch in Unterhose bekleidet da standen, traute sich keiner, den letzten Schritt zu tun. "Nun los ihr drei Adams oder soll ich nach helfen!" drohte der Pastor unmissverst�ndlich mit dem Rohrstock. Sofort zogen die drei ihr letztes Kleidungsst�ck aus und eilten nackt nach vorn zum Pastor. "Na endlich, wurde auch Zeit." brummte er. "Stellt euch mal hier neben einander auf, damit wir euch gut sehen k�nnen. Die vier M�dchen werden mit meiner Hilfe w�hlen, wer von euch den Adam spielen darf."
Die drei Jungen, die unterschiedlicher nicht sein konnten, standen mit roten K�pfen und gesenktem Blick vor der Gruppe. Die M�dchen kamen nach vorn und musterten mit kritischen Blicken die drei Jungenk�rper. Der J�ngste, Sven, war klein und dick. Sein Schwanz winzig klein und noch v�llig unbehaart. Er lag auf einen ebenso kleinen Hodensack, der f�r die dicken Eier zu eng schien. Die M�dchen zeigten darauf und kicherten sch�big. Klaus war etwas gr��er und wesentlich dunkler als der hellh�utige Sven. Insgesamt hatte er eine attraktive Statur, dazu kurze, schwarze lockige Haare. Sein schmaler kleiner Kinderschwanz hing �ber einen unproportional gro�en Sack, der fast leer zu sein schien, so klein waren noch die dort untergebrachten Eier. Der erste dunkle Flaum umrahmte das halbfertige Geh�nge. Die M�dchen verzogen abf�llig mitleidig ihr Gesicht, und Klaus sch�mte sich. Auch er war als Adam durchgefallen. Harald war schon f�nfzehn. Weil er auch nicht zu den Intelligenten z�hlte, war er erst versp�tet zum Konfirmandenunterricht angemeldet worden.
Er war von kr�ftiger Statur, der gr��te und st�rkste nicht nur von den zweien neben ihn, sondern aller Konfirmanden. Er hatte lange eher ungepflegte lange Haare, seine Oberlippe zeigte bereits dunkle Spuren des beginnenden Bartwuchses. Seine Gesichtsz�ge waren grob, der Teint wies etliche Pickel auf, die ihn eindeutig als pubertieren Heranwachsenden kennzeichneten. Die M�dchen starrten allerdings intensiv auf seine unteren K�rperregionen, denn sein Gesicht kannten sie. Harald wechselte unsicher von einem Bein auf das andere und starrte leer an die gegen�berliegende Wand. Es war ihm h�chst peinlich, so von den M�dchen beguckt zu werden, allerdings war er auch stolz, denn er hatte eindeutig das meiste vorzuweisen. Sein Schwanz hatte M�nnergr��e, ebenso sein Sack. Alles war wohlproportioniert, das rechte Ei hing etwas tiefer im Sack, was die M�dchen bemerkten und einander darauf hinwiesen. Unter der Vorhaut, sah die Eichel ein wenig hervor, um zu unterstreichen dass dieses Geschlechtsteil voll einsatzf�hig war. Die M�dchen strichen immer wieder um den Jungen und besahen sich auch den schlanken, strammen Po, der frische rote Striemen aufwies.
"Sven und Klaus ihr k�nnt euch wieder anziehen und hinsetzen. Danke f�r eure Bereitschaft. Ich denke, wir haben unseren Adam gefunden. Nicht wahr M�dels?" Sie nickten zustimmend. "Harald, ich freue mich, dass du unseren Adam und S�nder spielen wirst. Ich denke, du hast die besten Voraussetzungen. Gott hat dir einen wundersch�nen K�rper gegeben. Du passt wunderbar zu unserer Eva. Und, wie die M�dchen schon gesehen haben, wird bei euch zu Haus auch der Rohrstock eingesetzt, nicht wahr." Harald nickte und wurde rot. Er stand jetzt allein nackt vor der Gruppe neben dem Pastor, der den Rohrstock in der Hand hielt.
Ja, bei ihm zu Haus regierte auch der Rohrstock. Harald war der J�ngste von drei Br�dern. Alle waren richtige Rangen gewesen. Er war jetzt der letzte zu Haus. Der Vater, ein Mann der nicht zimperlich war, beherrschte die drei mit harter Hand. Dabei ging es weder pr�de, noch zimperlich zu. War einer der drei frech oder hatte irgendwas angestellt, setzte es Ohrfeigen und eben auch 'ne saftige Tracht Pr�gel mit dem Stock oder dem G�rtel. Nat�rlich auf den nackten Hintern und mancher Stock ging dabei zu Bruch. Die letzte Abreibung hatte Harald gestern nach dem Besuch des Pastors kassiert, nachdem dieser gesagt hatte, dass Haralds Konfirmation bedroht war. Da war der Vater ausgerastet. Seine zwei Br�der waren konfirmiert worden und Harald w�rde auch konfirmiert werden, daf�r st�nde er ein. Ja, die Spuren seiner Bestrafung brannten Harald noch auf dem Hintern. Mit Grausen, aber oh Schreck, auch mit Lust, dachte er an Pr�gel zur�ck, als er jetzt vom Pastor daran erinnert wurde. Er sp�rte, wie sein Glied sich mit Blut f�llte. Der Schwanz wurde l�nger, die Eichel fuhr weiter heraus und allm�hlich richtete sich das Glied auf. Die M�dchen kicherten. Harald schloss vor Scham die Augen. Sein Gesicht war dunkelrot. Ein Kichern ging durch die Gruppe. Niemand sagte etwas, auch der Pastor schwieg. Alle starrten auf dieses St�ck Fleisch, das ein Eigenleben zu f�hren schien. Nach etlichen Minuten, sein Schwanz stand nun stocksteif und zuckte vor Haralds Bauch, sagte der Pastor einf�hlsam, "Harald, kann es sein, dass dir Pr�gel Lust verschaffen?" Harald w�re am liebsten im Boden versunken oder am Ende der Welt gewesen oder sonst wo, nur nicht jetzt und hier. "Harald, antworte mir," bat der Pastor ungew�hnlich leise. So hatten seine Konfirmanden ihn noch nie geh�rt.
Harald konnte die Frage nicht beantworten. Pr�gel taten weh, schrecklich weh, denn sein Vater war ein kr�ftiger Mann. Aber danach, manchmal auch schon w�hrend der Pr�gel, hatte er 'nen Abgang. Und was f�r einen! Solche tollen Orgasmen hatte er nur nach Vaters Pr�gel. Und oft konnte er dann drei, vier Mal hinter einander. Danach war er immer fix und fertig. Ja, das war das Sch�ne an Vaters Pr�gel.
Der Pastor verzichtete schlie�lich auf eine Antwort und fragte verst�ndnisvoll, "Oh, Harald du bist ein richtig guter Adam. Wir werden ausreichend Kleenex-T�cher bereit halten. Dann kannst du vor, w�hrend und nach der Vorstellung so oft wichsen, wie du es brauchst. Ist das OK f�r dich? Eigentlich wollte ich dir jetzt zur Einstimmung auch den Spruch auf deinen Hintern pr�geln. Aber das machen wir dann heute nicht, weil wir hier sonst doch ein Sauberkeitsproblem haben. Aber n�chste Woche beginnen die Proben. Versprochen." "Jasmin, unsere Eva, zieh dich doch bitte aus und stell' dich mal zu deinen Adam." Langsam stand Jasmin auf. Sie hatte gehofft, heute verschont zu bleiben und nun war sie doch dran. "Jasmin nun mach schon," wurde der Pastor �rgerlich. "Gleich ist die Stunde um, und wir haben nichts geschafft." Jasmin begann sehr langsam sich zu entkleiden. "Hey, ich z�hle bis drei und dann stehst du hier nackt neben Harald," wurde der Pastor sehr b�se. "Eins, zwei, drei!" Jasmin, die diese Z�hlweise von ihrem Bruder schon kannte, riss sich nun f�rmlich die Kleider vom Leib und mit der "drei" des Pastors sprang sie nackt neben den nackten Jungen. Zufrieden grinste der Pastor und ging zwischen die anderen Konfirmanden und fragte sie, "na, wie gefallen euch unsere Hauptdarsteller. Sind sie nicht ein sch�nes Paar?" Die anderen nickten zustimmend. Sie starrten ihre nackten Mitsch�ler neugierig und mit gemischten Gef�hlen an. �berwiegend waren sie schadenfroh, hatten zum Teil auch Mitleid. Froh waren sie alle, dass sie nicht so dort stehen mussten und noch schlimmer, die Rolle vor den Erwachsenen im Adams- und Evakost�m vorf�hren mussten.
Haralds Schwanz hatte sich wieder beruhigt, nachdem er geh�rt hatte, dass er heute keine Schl�ge beziehen w�rde. Ein d�nner Faden Gleitfl�ssigkeit tropfte zu Boden. Harald fr�stelte. "Harald zieh' dich an. Deine Proben beginnen n�chste Woche. Jasmin, leg' dich aufs Pult. Heute werden die Jungen mal zeigen, ob sie mit dem Rohrstock umgehen k�nnen. Heute bekommst du 2 Mal den Spruch aufgez�hlt. Wei�t du noch, wie er hei�t??" Jasmin stotterte. "Gott, ... Gott, haut und liebt..." Der Pastor lachte. "Das ist auch ein sch�ner Spruch, aber den Spruch den ich meine der hei�t: Markus?" "Wen Gott liebt, den z�chtigt er! Herr Pastor," "Genau, kommt nach vorn und stellt euch hinter einander auf. Ich hab' euch ja letzte Woche gezeigt, worauf es ankommt: Richtig hinstellen, Ma� nehmen, kraftvoll durchziehen und pr�zise platzieren. Heute darf jeder einmal schlagen. Die es am besten gelernt haben, sofern sie nicht selbst Strafe erhalten, weil sie den Text nicht konnten, werden Jasmin bei der Auff�hrung die Schl�ge aufz�hlen. Aber das besprechen wir noch w�hrend der kommenden Proben. Also, gebt euch M�he. OK, Markus, hier hast du den Stock, fang du an. Oh, Moment," Der Pastor nahm sich den Stock zur�ck und klopfte auf die Innenseiten der Oberschenkel Jasmins, die w�hrend der Anweisungen des Pastors sich �ber das Pult gelegt hatte und auf die Pr�gel wartete. "Jasmin, ein bisschen breitbeiniger," forderte der Pastor, sofort rutsche Jasmin auf ihren nackten F��en ein wenig breiter auseinander. "Ja, so ist es besser. So ist die Erziehungsfl�che breiter, wie ihr seht," grinste er die Jungen an und reichte den Stock an Markus. "Jasmin, es geht los," sagte er zu allem �berfluss. Die Jungen gaben sich viel M�he, denn alle wollten bei der Auff�hrung zu den Exekutoren geh�ren d�rfen. Da sie jedoch noch keine praktischen Erfahrungen hatten, fielen die Schl�ge und damit die Schmerzen f�r Jasmin glimpflich aus. Sie blieb liegen und stumm, wie letzte Woche. Nach den 14 Schl�gen vollf�hrte sie mit Tr�nen in die Augen einen heftigen Poreibetanz. Die Zuschauer grinsten Schaden froh. Mitleid empfand niemand mehr mit dem geschlagenen M�dchen. Alle fanden es geil, wie das nackte M�dchen von Schmerzen geplagt durch den Raum h�pfte und sich den brennenden Hintern rieb. "Jasmin, sehr sch�n. Bist ein tapferes M�dchen," tr�stete der Pastor ein wenig ironisch und sagte zu allen, "So, Kinder, das war's f�r heute, n�chste Woche fangen die Proben an."
Puppi, ch 7-9
Written by pantau
Heute war der gro�e Tag der Auff�hrung der Konfirmanden. Ein warmer Tag im Mai. N�chsten Sonntag sollten die Konfirmationen sein. Das St�ck war den Eltern und Angeh�rigen angek�ndigt als Lehrst�ck "Adam und Eva und die Vertreibung aus dem Paradies und die Folgen."
Aufgeregt standen die Konfirmanden bereit zum Einzug durch den Mittelgang des voll besetzten Gemeindesaales. Gestern auf der Generalprobe hatten sie das gesamte St�ck inklusive der Pr�gel nochmal intensiv geprobt. Jasmins und Haralds Hintern waren deutlich rot verstriemt, aber das konnte jetzt noch niemand sehen, denn beide steckten in grauen Trainingsanz�gen und ihre blo�en F��e steckten in Badelatschen. Harald trug eine Kleenex-Rolle und Jasmin einen Apfel. Beide schienen sehr bedr�ckt zu sein und ihre Gesichter noch roter, als die der anderen Jugendlichen.
Die hatten sich f�r den heutigen Auftritt sorgf�ltig heraus geputzt. Sie hatten sich vor Aufgeregtheit viel zu erz�hlen. Die beiden Hauptdarsteller blieben stumm, sahen sich nur hin und wieder verstohlen an. Wenn sich ihre Blicke trafen, zuckten sie hoffnungslos mit den Schultern. Der Junge fasste sich in den Schritt. "Oh, shit," murmelte er. "Herr Pastor kann ich nochmal schnell?" "Nee, wir geh‘n jetzt los," antwortete der Angesprochene. "mach'ste gleich oben."
Zu zweit neben einander folgten sie nun ihrem Pastor durch den Mittelgang nach vorn zur B�hne. Er trug einen Rohrstock wie einen Tambourinstab vor sich her. Ihm folgten die beiden Kinder im Trainingsanzug. Der Junge mit einer deutlichen Beule in der Hose. Die Zuschauer, die �berwiegend aus den Eltern und Angeh�rigen der Konfirmanden bestanden, klatschten Beifall.
Vorn angekommen, nahmen die Konfirmanden ihre ge�bten Positionen ein. Die Erz�hlerin las am Pult die Sch�pfungsgeschichte: "Am ersten Tag schuf Gott Himmel und Erde ..."
Einige Konfirmanden untermalten den gelesenen Text mit Aktionen. Als es hie�, Gott schuf Tag und Nacht, schalteten sie das Licht im Saal mehrfach ein und aus und lie�en es schlie�lich brennen. Hinter der B�hne hatten sich Jasmin und Harald sogleich der Trainingsanz�ge entledigt. Sie trugen keine Unterw�sche und warteten nun v�llig nackt auf ihr Stichwort. V�llig nackt? Jasmin trug ihr Hundehalsband mit der auff�llig grellen Marke: Tims P�ppi. Das durfte sie nicht ablegen. Darauf bestand Tim. Harald hatte sich sofort seinen St�nder gegriffen und los gerubbelt. Wenn er nicht mit steifem Schwanz auf die B�hne wollte, musste er vorher noch mal abspritzen. Und so rubbelte er eilig und lustvoll vor den anderen Konfirmanden seine geile Stange. Vor ihnen sch�mte er sich nicht mehr, denn zu oft hatten sie ihm bei den Proben beim Masturbieren zu sehen k�nnen. Nat�rlich beobachteten sie ihn auch jetzt fasziniert, wie er sich zum H�hepunkt rubbelte und endlich seinen dicken Saft mit sichtlicher Entspannung in die mit Kleenex gef�llte Hand spritzte. "Puh, das war gut," fl�sterte er leise w�hrend er sich den Schwanz abputzte.
Jasmin h�rte die Erz�hlerin: ... "und sie lebten im Paradies wie Gott sie schuf." Das war ihr Stichwort. Sie griff Haralds freie Hand und zog ihn auf die B�hne. Er konnte grad noch das letzte Kleenex fallen lassen und schon standen beide nackt wie Adam und Eva vor dem Publikum. Ein erstauntes Raunen ging durch die Zuschauer. Das irritierte Beide, die immer noch H�ndchen haltend frontal vor dem Publikum standen. Diese konnten das ungleiche, reizvolle Paar um so l�nger betrachten. Harald, ein kr�ftiger, schlanker Bursche, ein dunkler Typ mit m�nnlichen Schwanz, der zwar nicht mehr steif war, dessen Spitze jedoch noch gl�nzte und dessen L�nge von der gerade beendeten Aktion zeugte. Daneben, einen Kopf kleiner, dies blonde h�bsche M�dchen, mit den strammen, vollen, aufrechten Br�sten und einer roten, weil frisch rasierten Muschi und diesem unm�glich h�sslichem Hundehalsband mit Anh�nger. Der Pastor hatte wirklich ein ideales Paar f�r die Rollen gefunden.
Pl�tzlich wurde den Beiden klar, wie sie hier vor den vielen Leuten standen und begafft wurden. Scham wollte aufkommen, aber sie durften sich nicht sch�men, denn Adam und Eva im Paradies kannten keine Scham und sie mussten endlich spielen. Sie sahen sich kurz an, als ob sie sagen wollten, 'jetzt los', trennten sich und spielten, wie geprobt mit dem Apfel fangen. Dann mussten sie sich beide im Schneidersitz vorn an die B�hne setzen und Eva sollte ihrem Adam den Apfel geben. Die offene, dem Publikum zugewandte Muschi w�re das sichtbare Zeichen, so meinte der Pastor, dass sich Adam und Eva vor dem S�ndenfall nicht sch�mten. Jasmin war nicht Eva und so sch�mte sie sich nat�rlich. Sie f�hlte f�rmlich wie alle Blicke dorthin starrten. Auch Harald, der jedesmal fasziniert diesen geilen K�rperteil anstarrte und dessen Gedanken abschweiften. Sein Schwanz f�llte sich erneut mit Blut und richtete sich langsam auf.
Jasmin gab sich alle M�he, ihre Scham zu unterdr�cken. Als sie jedoch Gekicher von einigen Jungen aus der ersten Reihe h�rte und sah, wie sie unversch�mt grinsten und obsz�ne Handbewegungen machten, bekam sie einen roten Kopf. Sie biss schnell von dem Apfel ab und gab ihn an Harald weiter. Der a� auch von dem Apfel. Nun durften sie sich sch�men und ihre Bl��en bedecken. Als Reqiusiten hatten die Konfirmanden gro�e Bl�tter vorbereitet, die sie jetzt vor ihre nackten K�rper halten konnten. Der erste Akt des Konfirmandenspieles endete mit der Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies durch einen Engel.
Im 2. Akt trat als erstes der Herr Pastor ans Erz�hlerpult. In der Hand hielt er den Rohrstock. Er lie� ihn durch die Luft pfeifen und l�chelte vielsagend ins Publikum.
"Seit Adam und Eva aus dem Paradies vertrieben wurden, sollten wir Menschen es hier auf der Erde nicht mehr leicht haben. Es steht in der Bibel, 'wen Gott liebt, den z�chtigt er.' Wir haben im Konfirmandenunterricht dar�ber gesprochen, wer von den Konfirmanden wie bestraft wird. Einige von ihnen erhalten regelm��ige Stockhiebe, manche werden mit einem G�rtel oder anderen Gegenst�nden versohlt. Wir haben heraus gefunden, dass diese Kinder besonders bevorzugt werden, denn die Eltern, die ihre Kinder k�rperlich bestrafen, lieben sie und k�mmern sich um sie. Sie bestrafen ihre Kinder, damit sie aus den Schmerzen etwas lernen und sie werden versuchen zuk�nftig erneute schmerzhafte Z�chtigungen zu vermeiden, also nicht wieder straff�llig werden.
Im 2. Teil des St�ckes sollen unsere Kinder nun zeigen, dass sie ihre Texte gelernt haben und ich sie guten Gewissens konfirmieren kann. Alle, die den Text nicht k�nnen, werden hier und heute �ffentlich mit diesem Stock bestraft. Alle Konfirmanden und Konfirmandinnen haben diesen Bedingungen zugestimmt, denn die Alternative w�re, dass sie nicht konfirmiert werden k�nnen. Auch die Anzahl der Schl�ge und dass sie diese nackt von ihren Mitkonfirmanden verabreicht bekommen, wissen sie und waren einverstanden. Nicht wahr?" fragte er die Konfirmanden, die vorn an der B�hne neben einander standen, den Zuschauern zugewandt.
Aufgeregt und �ngstlich standen sie dort, mit h�ngenden K�pfen und nickten ein zustimmendes 'Ja'. Die drei M�dchen hielten sich zur Unterst�tzung an den H�nden. In der Mitte standen Jasmin und Harald in ihren grauen Trainingsanz�gen. Jasmins Kopf war noch ein bisschen roter als das der anderen M�dchen. Diese Pr�fung mochte sie �berhaupt nicht. Nicht, weil sie gleich wieder Pr�gel beziehen w�rde, das kannte sie zur Gen�ge, aber dass sie die Fragen wieder nicht beantworten k�nnen w�rde, das empfand sie als besonders besch�mend. Fragend sah sie zu Harald, der neben ihr stand. Sie wollte wissen, wie es ihm ging. Er hatte jedoch andere Probleme und konnte sie nicht tr�sten. Mit seinen Gedanken war er in seiner Hose. Hoffentlich musste er hier nicht so lange stehen. Wenn er an die Pr�gel dachte, die er gleich beziehen w�rde, r�hrte sich sein Schwanz! Oh' nee, er wollte nicht, dass sich seine Hose ausbeulte. Puh, abschalten, an irgendwas neutrales denken. Morgen an die Schule. "Harald?" Er h�rte die Stimme des Pastors seinen Namen sagen. "Nun, wei�t du's?" "�h, was war die Frage?" fragte Harald zur�ck. "Hast du nicht zugeh�rt? Wo bist du mit deinen Gedanken? Wie hei�t das 9. Gebot?" fragte der Pastor mit bedrohlichem Unterton. "�h, das 9. Gebot. ... Du sollst .... �h, du sollst" "nicht" warf der Pastor ein. Harald war verstummt. "Harald, du bist unser erster Kandidat. Zieh dich aus und stell dich neben den Pr�gelbock. Jasmin, wei�t du es?" fragte der Pastor scheinheilig freundlich. Nein, Jasmin wusste es auch nicht. Mit rotem Kopf zuckte sie mit den Schultern. "Jasmin, das ist OK," sagte der Pastor sachlich. "Zieh dich aus und geh' zu deinem Adam." Jasmin scherte aus der Konfirmandengruppe aus, ging zu dem bereit stehenden Stuhl und zog die zwei Kleidungsst�cke aus, die ihre Nacktheit bedeckten.
Der Pr�gelbock stand hinter den Konfirmanden und dort standen jetzt auch die beiden nackten Kinder und erwarteten ihre Pr�gel. Sie f�hlten sich vor den meisten Blicken des Publikums gesch�tzt. Sie waren froh, der Pr�fungssituation entronnen zu sein. Die Pr�gel w�rden nochmal schmerzhaft und peinlich sein, aber dann h�tten sie es geschafft. Sie kicherten mit einander. Die Pr�fung ging weiter "Daniel, wie hei�t das 9. Gebot?" Und jetzt gab es eine �berraschung. Daniel konnte nicht antworten. Der Junge war dem Stress nicht gewachsen. In seinem Kopf herrschte g�hnende Leere. Er war ein verz�rtelter, braver Junge, der alle Texte gelernt hatte und konnte. Jetzt, in diesem entscheidenden Moment wusste er nichts mehr. "Nun Daniel, es geht los mit: du sollst nicht..." Daniel wurde abwechselnd rot und wei�. "Du sollst nicht ... ehebrechen." brachte er hervor. Daniel, das ist das 6. Gebot. Das 9. h�tte ich gern von dir gewusst. Du sollst nicht begehren deines n�chsten Weib, ...Wie geht‘s weiter?" Der Pastor schlug mit dem Rohrstock in seine flache Hand. Da war es um Daniel geschehen. Jetzt ging garnichts mehr. "Daniel, mach' dich fertig f�r die Pr�gelstrafe." Daniel blieb der Mund offen stehen. Aber er konnte nichts antworten. Sein Nachbar schubste ihn nach hinten zu dem Stuhl, wo die Kleidung abgelegt werden sollte und die Trainingsanz�ge von Harald und Jasmin schon lagen. Mit Tr�nen in den Augen begann Daniel sich das Hemd aufzukn�pfen.
Die Pr�fung ging ohne weitere �berraschung zu Ende. 17 Konfirmanden/innen fiel erleichtert ein Stein vom Herzen. Sie hatten es geschafft. Sie grinsten sich erleichtert an. "Nun schreiten wir zur Bestrafung unserer drei S�nder. Kommt nach vorn!" forderte der Pastor die drei Nackedeis auf, die auch brav nach vorn zum B�hnenrand neben den Pastor traten. Den kleinen Daniel traf es am Schlimmsten. Rot vor Scham und zitternd vor Angst stand er neben den beiden erfahreneren Nackedeis, die sich ihre Schadenfreude kaum verkneifen konnten. Sie grinsten verhalten bis sie der Pastor strafend ansah und fort fuhr: "Ihr k�nnt n�chste Woche nur konfirmiert werden, wenn euer Nichtwissen bestraft wird und durch Stockhiebe ersetzt wird. Wollt ihr das? Harald?" Harald nickte scheinbar bek�mmert. "Zwei Durchg�nge", legte der Pastor das Strafma� fest. "Jasmin?" Sie nickte err�tend. "Zwei Durchg�nge. Daniel?" Er nickte heftig, w�hrend zwei Tr�nen aus seinen geschlossenen Augen fielen. Er kniff sein schamrotes Gesicht zu einer Grimasse zusammen. Nur nicht hin sehen m�ssen. "Ein Durchgang," lautete das gn�dige Urteil des Pastors. "Du bist der Erste und nun rauf auf den Bock!"
Wie verabredet brachten jetzt im Eiltempo die beiden kr�ftigsten Jungen den Bock weit nach vorn und zentral in die Mitte der B�hne. Sieben Konfirmanden standen eben so schnell neben dem Bock in einer Reihe. Alle sahen erwartungsvoll auf Daniel. "Nun los, sei ein tapferer Junge." Ermutigte der Pastor das �ngstliche Kind und f�hrte ihn mit der Hand auf der Schulter zum Bock, dr�ckte ihn in die Strafstellung und dr�ckte seine Beine ein wenig weiter in die Gr�tsche. Wie zur Best�tigung, dass er diese Stellung bei behalten sollte, gab er ihm einen leichten Klaps auf den nackten Kinderpopo. Wie elektrisiert reagierte das Kind. "Nun stell dich mal nicht so an!" reagierte der Pastor streng. "Du wirst die Schl�ge jetzt tapfer ertragen, oder du wirst ein weiteres Jahr Konfirmandenunterricht bei mir haben und dann lachst du �ber sieben Schl�ge, das verspreche ich dir!" Daniel hatte verstanden. Der Pastor gab Manuel in einer feierlichen Geste den Rohrstock. Wie sie es Wochen lang geprobt hatten, nahm er sorgf�ltig Ma� und schlug kr�ftig zu. "Wen" rief er. Daniel kam ordentlich in Bewegung, lie� aber keinen Ton h�ren. Grinsend gab Manuel den Stock weiter an Thomas, der ebenfalls ein kr�ftiger Bursche in aller Ruhe Ma� nahm und den zweiten Hieb pr�zise und wuchtig platzierte "Gott" rief er in die gespannte Stille hinein und gab stolz �ber den gelungenen Schlag den Stock weiter. Und dass er gelungen war, daran lie�en Daniels Reaktionen keinen Zweifel. Hektisch und verkrampft ruckelte er auf dem Bock hin und her, Er spannte und entspannte seine Pobacken und ging ein wenig in den Knien auf und ab. Und er lie� ein lang gezogenes "Auuuu" h�ren. Christoph war der N�chste. Auch er legte den Rohrstock probeweise drei Mal auf Daniels Hintern. Daniels Zittern vor angstvoller Erwartung nahm jedesmal sichtbar zu, dann pfiff der Stock durch die Luft und landete mit dem typischen Klatschen auf dem Kinderpo. "Auuuuuuu" heulte Daniel lauter. "Liebt", rief Christoph und gab den Stock an Michael. Michael war mit Daniel ein wenig befreundet und so schlug er schnell und ziemlich locker zu, "den" sagte er leise und gab ebenso schnell den Stock an Matthias weiter. Als Michael der missbilligende Blick des Pastor traf, bekam er einen roten Kopf und senkte ihn Schuld bewusst. Matthias, Stefan und J�rg schlugen nochmal ordentlich zu. Nach dem letzten Schlag sprang der gepeinigte Daniel vom Bock und h�pfte sich den schmerzenden Hintern reibend von einem Bein auf das andere. Er heulte, rieb und sprang. Er sch�mte sich nicht mehr. Er sp�rte nur noch seinen brennenden Hintern und Erleichterung, dass es �berstanden war. "Daniel!" rief der Pastor, "hey, komm her!" Heulend kam der Junge auf ihn zu. "Ist gut jetzt! Rei�' dich zusammen! H�r SOFORT auf zu heulen und zieh dich an! Keinen Ton mehr wollen wir von dir h�ren!" Daniel unterdr�ckte sein lautes Heulen und es ging in ein m�hsam unterdr�cktes Schluchzen �ber. Gleich eilte er zum Stuhl und zog sich schnell seine Sachen an.
p�ppi 8
"Harald komm her!" befahl der Pastor streng. Harald seufzte und trabte mit rotem Kopf zum Pastor. Der legte ihm wie einem Freund die Hand auf die Schulter und erl�uterte, "Harald kennt von zu Haus eine harte Hand, oder soll ich besser sagen, einen kr�ftigen gelben Onkel. Er vertr�gt deshalb viel mehr als der kleine Daniel. Naja, und da er ziemlich oft Strafe verdient und zu Haus und auch von uns w�hrend der Proben immer die Pr�gel auf den nackten Hintern bekam, hat er sich auch an diesen nackten Zustand gew�hnt, nicht wahr, Harald?" Der Pastor sah ihn an und an ihm herunter und schwieg. Er lie� den Zuschauern Zeit, den nackten Bengel zu begaffen.
"Und ist es von unserem Herrgott nicht sinnvoll eingerichtet, dass die Erziehungsfl�che dem Lustzentrum genau gegen�ber liegt?" Der Pastor l�chelte den nackten Jungen an und achtete besonders auf seinen Schwanz. Wurde der nicht bereits ein wenig l�nger? Harald wurde nerv�s. So abgebr�ht war er nun doch nicht, dass ihm das Begafft werden von den vielen fremden Menschen nicht peinlich gewesen w�re und er sp�rte auch, dass sich sein Schwanz mit Blut f�llte. Und als ob er die n�chste Frage des Pastors geahnt h�tte, wurde er schon mal rot.
"Gibt es da etwas, was dir die Schmerzen ertr�glich macht?" Harald wurde noch roter. Konnte er jetzt nicht endlich seine Pr�gel bekommen und diese Vorstellung zu Ende sein? Dachte er. "Hey, Harald, antworte! Was machst du regelm��ig, nachdem du Pr�gel erhalten hast. Sag es laut!" Harald wollte vor Scham in den Boden versinken. M�hsam presste er heraus: "Ich wichse!" M�dchen kicherten, Jungen grinsten wissend und Schaden froh. "Ja, du wichst danach und machst dir sch�ne Gef�hle. Das ist eben auch eine Best�tigung des Bibelwortes: Wen Gott liebt, den z�chtigt er. Wenn du willst, kannst du uns ja nach deiner Bestrafung zeigen, wie du es dir selber machst. Jetzt wollen wir den Zuschauern noch deine Erziehungsfl�che zeigen. Dreh dich um." Harald pr�sentierte seine jugendliche, glatte R�ckseite. Sein athletischer K�rperbau wurde so noch deutlicher.
"Ein strammer Bursche," brummte und freute sich sein stolzer Vater. Haralds �ltere Br�der nickten. Auch sie waren stolz auf ihn. War er doch ein strammer Bursche und nicht so ein verz�rtelter Knabe wie dieser Daniel! Mit Harald war doch was anzufangen! Auch wenn er nicht genug Grips hatte, die Texte des Pastors zu lernen, hatte er doch die Hauptrolle in dem Theaterst�ck spielen d�rfen und w�rde auch die Schl�ge locker weg stecken und das war es doch, was man wirklich gebrauchen konnte.
Der kleine, stramme Hintern trug deutliche rote Striemen. "Harald hat gestern auf der Generalprobe bereits Schl�ge bekommen," erkl�rte der Pastor. "Gut, und nun los, rauf auf den Bock!" rief er, "deine Mitkonfirmanden warten schon."
F�r Harald war es wie eine Erl�sung, obwohl doch jetzt erst die schmerzhafte Bestrafung begann. Er rannte fast zum Bock und legte sich in die verlangte Strafstellung. Die Konfirmanden standen tats�chlich bereit und warteten nur auf die Erlaubnis des Pastors. Die erfolgte jetzt: "Tut eure Pflicht," nickte er zu Manuel der mit erhobenen Rohrstock am Bock stand. Vierzehn Mal pfiff der Rohrstock durch die Luft und klatschte auf Haralds bereits besch�digten Hintern. Ein leises St�hnen konnten die Konfirmanden nach dem 10. Schlag vernehmen und sie konnten sehen, dass Harald den Po stramm zusammen kniff kurz bevor der Stock auf das Fleisch auftraf. Harald hatte l�ngst gelernt, Schl�ge in Empfang zu nehmen und die Schmerzen zu akzeptieren.
Nach dem letzten Schlag, sprang er vom Bock. Mit verkniffenen Lippen rieb er sich mit beiden H�nden die brennenden Globen und h�pfte ein wenig von einem Fu� auf den anderen. "Komm her," rief der Pastor, "wir wollen sehen, ob du angemessen von deinen Kameraden gez�chtigt worden bist." Po reibend kam Harald breitbeinig laufend nach vorn an den B�hnenrand zum Pastor. Im Moment sch�mte sich Harald nicht. Offen, mit traurigen Augen und schmerzvoll herunter gezogenen Lippen, sah er dem Pastor, immer noch Po reibend, fragend ins Gesicht. Der l�chelte den Knaben undurchsichtig an und legte wieder kumpelhaft seine Hand auf die Schulter des Jungen. "Dreh dich zur B�hne und zeig den Zuschauern deinen Podex. B�ck dich!" befahl er mit belegter Stimme. Harald folgte der Anweisung und stellte sich ohne besondere Aufforderung sehr breitbeinig auf, rieb seine brennenden Globen noch ein wenig und lie� schlie�lich seine H�nde nach unten auf den Boden fallen. Er pr�sentierte den Zuschauern seinen offenen Hintern. Knallrote Halbmonde trennte ein wei�er, unversehrter Spalt, der in einer braunen Rosette endete. Darunter hing der rote behaarte Hodensack und sein pr�chtiger Schwanz. Wieder rieb Harald seine brennenden Globen und �ffnete so den Spalt noch ein wenig weiter. Nein, er sch�mte sich nicht. Noch hielten ihn die Schmerzen in Atem und lie�en ihm keine Zeit f�r Schamgef�hle. Die Zuschauer reagierten teilweise erschrocken, als sie die dicken wulstigen Striemen sahen, weil sie ahnten, welche Schmerzen sie Harald bereiten mussten. Andere bewunderten ihn, dass er die Schmerzen klaglos ertrug.
Spontan kam Beifall auf. "Toller Bursche, mein Sohn," murmelte der Vater voller Stolz und seine drei anderen S�hne nickten zustimmend. Der Pastor streichelte Harald �ber den Kopf und hie� ihn auf zu stehen. "Bedanke dich und verbeuge dich," sagte er leise und freundlich zu Harald. Wieder klatschten die Zuschauer, als der nackte Knabe sich wie ein erfolgreicher Schauspieler verbeugte. Allm�hlich wurde ihm wieder bewusst, wie peinlich seine Situation war und er w�nschte sich, dass er endlich hinter die Kulissen verschwinden konnte. Die Schmerzen in seinem Hintern gingen allm�hlich in hei�es Brennen und angenehmes Kribbeln �ber. Es kam die sch�nste Zeit nach der Pr�gel. Die Zeit, die ihm seine Luststange so viel Freude machte. Bis zu drei Mal hatte er es schon geschafft, abzuspritzen. Mussten ihm ausgerechnet jetzt diese Gedanken kommen. Er sp�rte, dass sein Schwanz l�nger wurde und sein Gesicht rot. "Mist, so'n �rger," dachte er. "Zeig's uns!" rief der n�chst �ltere seiner Br�der. "Ja, zeig's uns!" riefen jetzt auch andere und klatschten zur Unterst�tzung laut Beifall. "Ja, wichs dich, du geiler Bock" rief jetzt ein anderer Bruder," Hilfe suchend sah Harald seinen Pastor an, der jedoch stie� in das gleiche Horn, wie seine Familie. "Muss'te schon machen, wo das doch alle wollen, so zu sagen als Zugabe." erwiderte der Pastor Haralds fragenden Blick. "W�rdest du doch jetzt so wie so machen. Mach'stes eben nicht hinten, sondern hier und zeigst denen Mal, dass du 'nen richtiger Kerl bist."
"Nun hab dich nicht so und fang endlich an. Oder ich pr�gel dich zu Haus, dass du eine Woche nicht sitzen kannst!" Das war sein �ltester Bruder und die Drohung durchaus ernst zu nehmen. Harald seufzte. Das also auch noch. Er warf einen verzweifelten, w�tenden Blick zu seinen Geschwistern und packte gleichzeitig mit der linken Hand seinen Schwengel an. "Ja, er macht es," freuten sich die Zuschauer und klatschten begeistert. Ganz langsam knetete Harald sein Lustfleisch. "Ich hab' kein Kleenex hier," fl�sterte er zum Pastor. "Brauch'ste nicht. Spritz‘te in den Mittelgang. Muss'te dann nur weg wischen. Hau rein!" ermutigte Der Pastor den wichsenden Jungen und trat ein paar Schritte zur�ck.
Harald stand allein am B�hnenrand mit seinem besten St�ck in der Hand. Frech und geil sah er die voyeuristischen Zuschauer an. Sie sollten bekommen, was sie wollten. Harald sch�mte sich nicht mehr. Er besch�ftigte sich hingebungsvoll mit seinem Spielzeug. Er lie� los und zeigte stolz seinen halbsteifen, zuckenden Schwanz. Geil stie� er sein Becken vor und zur�ck. Sein Schwanz zuckte weiter Richtung Bauchnabel. Er griff wieder zu und wichste zwei, drei Mal mit schnellen Bewegungen und lie� wieder los. Er st�hnte lustvoll. Er kniff die Pobacken zusammen und schob das Becken nach vorn. Seine Rute klebte an der Bauchdecke. Ein glasklarer Tropfen zierte den schmalen Nillenschlitz. Er dr�ckte die Stange in die Waagerechte und lie� sie zur�ck federn. Das machte er zwei, drei Mal. Er dr�ckte die Stange seitw�rts und lie� sie zur�ck schnellen. Er lie� los und sah zu den Zuschauern. Er drehte sich nach rechts und links, damit auch die Leute am Rand seine Geilheit bewundern konnten. Er kraulte sich seine Eier. "Jetzt komme ich," murmelte er. Mit der rechten Hand fasste er von hinten an sein hinteres Loch und dr�ckte dagegen, gleichzeitig ging er breitbeinig in die Knie. Die rechte Hand umfasste seinen Nillenkopf und verteilte die Gleitfl�ssigkeit auf dem Schaft. Nach zwei, drei kr�ftigen Wichsbewegungen schleuderte seine Luststange unterst�tzt von sto�enden Beckenbewegungen f�nf, sechs lange Streifen Knabensamen weit in den Mittelgang. Harald st�hnte vor Lust und Anstrengung. Er hatte die Augen geschlossen.
Im Saal war es mucks M�uschen still. Endlich, nach etlichen Minuten, sein Schwanz verlor seine Spannung, �ffnete Harald seine Augen. Das war das Zeichen f�r die Zuschauer dem Jungen ein weiteres Mal Beifall zu zollen. Er hatte die Herzen der Besucher erobert. Ja, Harald war ein toller Kerl. "Bravo, Bravo!" riefen sie und vereinzelt: "Zugabe!" Wieder und wieder musste Harald sich verbeugen. Er war wieder der kleine nackte Konfirmand. Der viele Beifall verunsicherte ihn zus�tzlich. Er wollte endlich runter von der B�hne. Der Pastor trat wieder zu ihm. "Harald, das war Klasse. Und war doch gar nicht so schlimm, oder? Du kannst jetzt deinen Trainingsanzug anziehen und das weg wischen. Wir wollen ja nicht, dass jemand darauf ausrutscht!"
p�ppi 9
"Jasmin komm zu mir." Jasmin hatte w�hrend Haralds Bestrafung auf dem Stuhl mit der Bekleidung gesessen. Aufmerksam hatte sie die Show verfolgt. Sie hatte v�llig vergessen, dass auch sie hier nackt sa�, weil sie Pr�gel beziehen sollte. Erschrocken zuckte sie zusammen und schlagartig wurde ihr ihre Lage bewusst. Umst�ndlich stand sie auf und trottete langsam zum Pastor an den B�hnenrand. Die H�nde hatte sie vor den Br�sten verschr�nkt. Ihre blanke Muschi traute sie sich nicht zu verdecken. Schuld bewusst und besch�mt stand sie neben dem Pastor und blickte zu Boden. Der Pastor beobachtete die Zuschauer, wie sie mit ihren Blicken das nackte M�dchen f�rmlich in sich aufsogen. "P�ppi, H�nde runter und Beine breit!" H�rte Jasmin pl�tzlich die Stimme ihres Stiefbruders. Irritiert und noch roter werdend, gab sie sofort ihre Brust frei und nahm die F��e weiter auseinander. Ihre Muschi �ffnete sich und zeigte einen kleinen Kitzler. "Ja, so ist es gut. Zeig uns, was du hast," best�tigte Tim ihr Tun. Der Pastor lie� das M�del so einige Minuten stehen. Auch er musterte intensiv das versch�mte M�dchen von der Seite. Wieder bewunderte er den makellosen K�rperbau der Jugendlichen. Die herrlichen festen Br�ste und die wundersch�ne, blanke Vagina, dazu passend das schamrote und doch so h�bsche Gesicht. Die 14 j�hrige war eine S�nde Wert.
Endlich fuhr er fort: "Jasmin ist eine sehr erfahrene S�nderin. Auch sie wird uns mit unsch�nem Geschrei verschonen, und sie bekommt von ihren Mitkonfirmanden den Spruch zweimal aufgez�hlt, weil es sonst keine angemessene Bestrafung w�re. Jasmin, du bist doch einverstanden?" fragte der Pastor �berfl�ssiger Weise. Sie nickte, ohne aufzusehen. 'Wenn es nur endlich los ginge,' dachte sie. Denn nichts war schlimmer oder peinlicher, als hier von allen begafft zu werden. "Gut, dann zeigst du den Zuschauern mal deine R�ckseite, damit sie sehen k�nnen, dass wir dich gestern auf der Generalprobe auch schon richtig ran genommen haben. Dreh' dich um." Jasmins R�ckseite war eben so sch�n anzusehen, wie ihre Vorderseite. Ein sch�n geformter, heller, makelloser R�cken, der bis zu den Schultern mit langen blonden Haaren bedeckt war, eine schlanke Taille, dazu sch�ne schlanke Beine mit wohlgeformten Waden und strammen Oberschenkeln, zwischen denen das dunkelrote Fleisch der Muschi zu sehen war.
Nur die zwei strammen Halbmonde stachen sichtbar ab. Der Hintern war fast vollst�ndig rot und auf den Erhebungen waren einige dunkelrote Striemen deutlich zu unterscheiden. "B�ck dich bis zum Boden, Po raus strecken und Beine breiter auseinander!" h�rte sie wieder die befehlende Stimme ihres Bruders. Er hatte noch nicht zu Ende gesprochen, da war sie in der vorgeschriebenen Stellung und zeigte dem Auditorium, alle Intimit�ten ihres K�rpers. Zwischen den roten Globen sahen Eltern, Kinder, Verwandte und alle G�ste das dunkle Poloch, darunter, weit offen die Lippen des jungen M�dchengeschlechts und weiter vorn, aber ebenfalls gut durch die ge�ffneten Beine des M�dchens zu sehen, baumelten die M�dchenbr�ste. Die Leute murmelten zustimmend Bewunderung, die weniger dem verstriemten Hintern, als viel mehr den M�dchenreizen galten. Viele m�nnliche Zuschauer hatten ihre H�nde vorn auf ihren Hosen. M�dchen kicherten verlegen und hatten schamrote Gesichter. Nur wenige der j�ngsten Zuschauer lie� der Anblick unbeeindruckt. Zu klatschen traute sich allerdings niemand.
"Verabreichen Sie ihr die Schl�ge in dieser Stellung, ohne Bock, den braucht das M�del nicht," rief Tim dem Pastor zu. "Oh, ja, das ist eine gute Idee," stotterte der Pastor, ein wenig aus dem Konzept gebracht. "Kommt hierher," rief er zu den Konfirmanden, die am Bock in einer Reihe aufgestellt, warteten.
"Gut, dann kann's ja losgehen," sagte der Pastor und gab Manuel, der wieder der Erste war, das Zeichen. Zack, "Wen," zack, "Gott" zack, "liebt," zack, "den" zack, "z�ch-", zack, "tigt", zack, "er". Der erste Durchgang ging z�gig hinter einander weg. Besonders ausgiebig hatten sie an Jasmin in den letzten Wochen w�hrend der Proben das Pr�geln ge�bt, so dass das f�r alle, auch f�r Jasmin, reine Routine war. Nach diesem Durchgang zitterte sie ein wenig. Nicht vor K�lte, sondern wegen der ungewohnten Stellung, da sie sich nicht am Bock festhalten konnte und wegen der heftigen Schmerzen.
Die Jugendlichen machten eine kleine Pause, in der sie sich wie abgesprochen, f�r den zweiten Durchgang neu aufstellten. Dann ging es wieder los: Zack, "Wen," zack, "Gott" zack, "liebt," zack, "den" zack, "z�ch-", zack, "tigt", zack, "er". Jasmins Hintern hatten 14 Hiebe noch dunkelroter gef�rbt. Jasmin stand auf und drehte sich zur B�hne. Sie seufzte. Tr�nen standen in ihrem roten Gesicht. Mit beiden H�nden rieb sie sich ihren maltr�tierten Hintern.
Jetzt - pl�tzlich - klatschten die Zuschauer Beifall, den Tim und sein Vater begonnen hatten. Bewunderten sie, dass Jasmin die Schmerzen so gut weg steckte, oder zollten sie Respekt, weil sie diese peinliche Show hatte �ber sich ergehen lassen m�ssen oder war es einfach nur Spannungsabbau nach dieser Bestrafungs- und Dem�tigungsaktion?
Tim grinste, denn er hatte erreicht, was er wollte. "Jasmin, dein Beifall," sagte der Pastor. "Geh nach vorn und verbeuge dich brav!" Als sie grad den Kopf gesenkt hatte, h�rte sie Tim, der so leise sprach, dass fast nur sie es h�rte. "du solltest uns eine Zugabe geben, P�ppi. Guck mal, was ich hier habe." Jasmin sah zu Tim, der zusammen mit ihrer Mutter und Stiefvater in der vierten Reihe sa�. Grinsend wackelte er mit ihrem Dildo in Brusth�he. Jasmin lief knallrot an. "Komm hol dir dein Spielzeug und dann zeigst du uns allen, wie du es dir besorgst." "Oh, nein," kam leise von ihren Lippen und flehend sah sie Tim an. Sie wusste, dass das ein sinnloser Versuch war, Tim von dieser Forderung abzubringen und so stieg sie die drei Stufen die B�hne hinunter und ging verfolgt von den Blicken aller zu ihrem Bruder.
Zwei Schritte entfernt hielt sie ihm die ausgestreckte Hand hin. "Komm hier her. Du sollst auch dein Vorspiel haben." Als sie vor ihm stand, sah sie ihn an. Sie bem�hte sich auszublenden, wo sie war. Breitbeinig erwartete sie Tims H�nde. Er grinste sie dreckig an und leckte sich die Lippen. Jasmin schloss die Augen. Sie war jetzt ganz bei sich. Tim genoss die Lage. Hm, wie liebte er es, wenn seine P�ppi so vor ihm stand und darauf wartete von ihm anget�rnt zu werden. Er musterte den wundersch�nen M�dchenk�rper, die strammen Br�ste, die sich mit dem Atem hoben und senkten, und die von so spitzen Brustwarzen gekr�nt waren. Oh, hatten sie sich nicht schon ein wenig vergr��ert? Darunter ein schlanker M�dchenbauch mit einem niedlichen Bauchnabel, der sich gleichm��ig hob und senkte. Ja, das M�del war offensichtlich v�llig entspannt und bereit - f�r ihn! Sein Blick landete zwischen ihren Beinen. So oft er ihr blankes Geschlecht schon gesehen hatte, er konnte sich nicht satt sehen. Er fasste Jasmin an den H�ften und zog sie dichter zu sich heran und sagte leise mit belegter Stimme: "Beine weiter auseinander!" Jetzt konnte er hinein sehen in dieses geheimnisvolle Loch. Es schimmerte feucht und dunkelrot und wenn er ganz genau hin sah, sah er, wie der kleine dunkelrote Knopf pulste und wenn er sich nicht t�uschte, auch schon wuchs. Jasmin holte tief und lustvoll Luft. Sie wartete auf die stimulierenden Ber�hrungen. Tim, der die H�ften des M�dchens nicht los gelassen hatte, wanderte mit seinen H�nden an ihren Armen hoch. Wieder atmete Jasmin tief ein. Seine H�nde erreichten ihre Brust, die er jetzt symmetrisch knetete. Er wanderte langsam �ber ihren Bauch, strich nur oberfl�chlich �ber ihre Labien, wanderte dann zur�ck �ber ihren Bauch zu den Br�sten, deren Warzen jetzt hart und stramm standen. Nachdem er diese nochmal gut durch geknetet hatte, zwirbelte er die Warzen mit Daumen und Zeigefinger ziemlich derb, bis Jasmin angstvoll ihre Augen aufriss und Tr�nenfeucht wurden. Er lie� von ihr ab und gab ihr den Dildo, den sein Vater, der neben Tim sa�, gehalten hatte und sagte: "Mach‘s gut und zeig‘s uns allen!"
Jasmin seufzte. Sie erkannte wieder, wo sie war. Resigniert nahm sie den Dildo und ging auf die B�hne. Ziemlich verloren stand sie am B�hnenrand und hielt linkisch ihr Spielzeug in der Hand, als w�sste sie nicht, was sie damit machen sollte. Das nackte M�dchen sp�rte, wie nackt sie war und wie sie von allen erwartungsvoll angestarrt wurde. Die Geilheit war weg. Stattdessen wurde sie knallrot vor Scham. Hilfe suchend sah sie zu Tim. Der grinste und machte mit der Hand eindeutig vor und zur�ck. Einige Zuschauer kicherten. Hilflos trat Jasmin von einem Bein auf das andere und starrte unverwandt zu Tim.
"Herr Pastor z�chtigen sie in Gottes Namen diese ungezogene Eva. Legen Sie sie �bers Knie. Sie werden sehen, das hilft." Jasmin erschrak und war zugleich erleichtert, weil sie aus dieser unm�glichen Lage heraus kam. Der Pastor kam der Aufforderung nur zu gern nach. Er ging zu Jasmin, streckte ihr die Hand entgegen und sagte, "gib her das Ding und hol mal den Stuhl von dort hinten." Jasmin wischte ihren Trainingsanzug zu Boden und schleppte den Stuhl nach vorn. Der Pastor stellte den Stuhl seitw�rts zur B�hne und holte sich Jasmin zwischen seine Beine. Lustvoll betrachtete er den nackten M�dchenleib. Ein Genuss, das niedliche, blanke Geschlecht mit dem kleinen dunkelroten Knubbel, der Bauchnabel, der sich mit dem Atmen des Kindes bewegte und besonders hatten es ihm die so prall gef�llten Br�ste mit den hellbraunen H�fen und den kleinen Spitzen angetan. Er leckte sich die Lippen und sah endlich in das Schuld bewusste Gesicht des unterw�rfigen Kindes.
"Oh, M�del, hast du noch nicht gelernt gehorsam zu sein. Du hast dir also sieben weitere Schl�ge verdient. Mit dem Stock kann ich sie dir auf deinen Po nicht mehr aufz�hlen. Ich werde dir daher klassisch den Hintern mit der Hand versohlen. Ein Problem hab ich noch, das ist das hier:" Er hielt den Dildo hoch. "Wo lassen wir dein Spielzeug w�hrend deiner Bestrafung?" fragte er und fuhr fort, da er die Antwort schon kannte, "wei�t', du wirst es dorthin stecken, wo es hin geh�rt, da st�rt es uns am wenigsten." Er blinzelte Jasmin hinterlistig an.
Er wartete keine Reaktion des M�dchens ab, sondern legte sie sich �ber beide Beine mit dem verstriemten Hintern in Richtung der Zuschauer. Er gab dem M�dchen den Dildo in die Hand und sagte streng: "Steck ihn rein, so tief, dass du ihn nicht verlierst, sonst steck ich ihn dir in den Hintern!" Jasmin seufzte. Sie dr�ckte ihre Knie durch, spreizte ihre Beine, zeigte so dem Publikum ihre Lustgrotte, suchte und fand den Eingang und stach einmal fest zu, dabei b�umte sie sich auf und atmete tief ein. Wow, da waren sie wieder, die geilen Gef�hle. Sie lie� los. Der Dildo steckte fast vollst�ndig versenkt, tief in ihrem Bauch. Allerdings nicht sehr fest, da das Organ sofort reichlich Gleitfl�ssigkeit produzierte. Sie kniff so gut sie konnte, die Muskeln ihres Lustzentrums und Pobacken zusammen. Die Zuschauer und der Pastor waren fasziniert. So etwas hatte noch niemand von ihnen gesehen.
Jetzt waren es Tim und sein Vater, die stolz auf ihre Erziehung waren. Jasmin sp�rte, wie das Ding rutschte und wartete auf die Schl�ge. Der Pastor lie� sich Zeit und genoss den Augenblick. Mit seiner Schlaghand strich er �ber den warmen M�dchenr�cken. G�nsehaut bildete sich durch die unerwartete z�rtliche Ber�hrung. Der Pastor musste sich zusammen rei�en und holte endlich zum ersten Schlag aus. "Wen," klatsch, "Gott" klatsch, "liebt," klatsch, "den," klatsch, "z�ch-," klatsch, plumps, da lag der Dildo auf dem Boden. "Doch kein so guter Aufbewahrungsort," murmelte der Pastor. Er b�ckte sich, hob das verschleimte Kunstglied auf und besah es sich Kopf sch�ttelnd.
"Jasmin, mach die Beine sch�n breit auseinander und streck deinen Po ordentlich raus" forderte der Pastor gleichm�tig. Sie gab sich alle M�he, trotzdem konnte der Pastor das tief liegende Poloch nicht sehen. "Hm, Jasmin musst du selber machen. Schieb dir das Ding so tief in den Hintern, wie du es dir in die Muschi gestopft hast." Er gab es ihr in die Hand. Jasmin suchte und fand den Hintereingang ihres K�rpers. Langsam aber kraftvoll stie� sie zu. Neue, schmerzhafte und lustvolle Gef�hle durchstr�mten sie. Um das dicke Ding aufzunehmen, r�kelte sie sich auf den Knien des Pastors. Sein Glied spannte l�ngst. Von den Zuschauern konnte das niemand bemerken und Jasmin war zu sehr mit sich selbst besch�ftigt, um dem Aufmerksamkeit zu widmen.
Als der Kopf des Teiles die Pforte passiert hatte, lie� Jasmin los. Fast gleichzeitig riefen Tim und der Pastor: "Tiefer!" Seufzend griff Jasmin erneut zu und nahm die Bohrungen wieder auf. Als der Dildo knapp zur H�lfte versenkt war, stoppte Jasmin erneut. Jetzt griff der Pastor zu. "Jasmin da geht noch mehr. Bleib ganz locker." Der Pastor wackelte ein wenig an dem Plastikstab, der wie ein Pfahl aus Jasmins Hintern stak. Jasmin wand sich Schmerz geplagt auf des Pastors Schoss. Der Pastor schob das Teil weiter in die Darm�ffnung des Kindes. Jasmin gab unterdr�ckte Schmerzlaute von sich. Weit klaffte ihre gedehnte Vagina auseinander und zeigte viel feuchtes, rotes Fleisch und den Kitzler. Alles bewegte sich heftig und blieb weit offen. Erst als �ber die H�lfte des Dildos im M�dchenpo verschwunden war, gab sich der Pastor und auch Tim zufrieden. Er spielte noch ein wenig mit dem kurzen Pflock, der zwischen den wunden Pobacken des M�dchens heraus ragte. Jasmin reagierte mit schlangenartigen Bewegungen und dumpfen Grunzen.
Die Konfirmanden sahen hin und wieder ihr Schmerz verzerrtes Gesicht und die zusammen gebissenen Z�hne, wenn sie sich aufb�umte. Vor den Schl�gen strich der Pastor wieder sanft �ber den M�dchenr�cken und schlug dann mit dem bekannten Spruch sieben Mal oberhalb des Dildos auf den l�dierten Kinderpo. Jasmin zuckte unter den Schl�gen jedesmal zusammen, aber sie ertrug sie lautlos. Der Pastor lie� sie aufstehen und den Poreibetanz vollf�hren. Das tat Jasmin mit dem Dildo in ihrem Hintern. Der Schamberg und die Schamlippen traten durch den Druck von hinten besonders deutlich und offen, gerade zu ordin�r, hervor. Jasmin war das allerdings nicht bewusst. Ihr Gesicht leuchtete so rot wie ihr Hintern, weil ihr Kopf w�hrend der Pr�gel so tief hing.
Die Zuschauer waren begeistert, allerdings klatschten sie nicht, denn die Show war ja noch nicht zu Ende. Als sich das M�del ein wenig beruhigt hatte, rief der Pastor, "Jasmin, komm her. Gleiche Lage wie eben. Ich will dein Spielzeug aus deinem Hintern holen." Jasmin legte sich erneut genau so breitbeinig mit heraus gestreckten Hintern und offener M�se auf die Beine des Pastors. Jetzt bemerkte sie Pastors steife Rute und wurde schamrot, weil sie darauf lag. Der Pastor genoss diese Momente, in denen dieses h�bsche M�dchen nackt und ausgeliefert auf seinem Schoss lag. Wieder strich er mit einer Hand �ber den M�dchenr�cken und die andere landete, ohne dass der Pastor das geplant hatte, ganz sanft zwischen den Beinen des M�dchens mitten in dem warmen, weichen Fleisch. Erschrocken schlug Jasmin ihre Beine zusammen und klemmte die Hand des Pastors ein. "Jasmin, bleib ruhig, ich will dir nicht weh tun, sondern nur das Ziehen des Pflocks angenehmer machen." fl�sterte er ebenfalls erschrocken und belustigt wegen der heftigen Reaktion des M�dchens. Er wusste, er war zu weit gegangen. Jetzt konnte und wollte er nicht mehr zur�ck.
"Mach die Beine wieder auf," bat er. Jasmin �ffnete z�gerlich ihre Beinklammer blieb aber konzentriert auf die Hand an der intimsten Stelle ihres K�rpers. Inzwischen war die andere Hand des Pastors beim Dildo angekommen. Gleichzeitig wackelte er mit dem Dildo tief im Ged�rm des M�dchens und drang mit dem Daumen der anderen Hand bis zum Anschlag in den Lustkanal ein und ber�hrte mit den Fingern das sensible Fleisch im Schlitz der Kinderm�se. Jasmin reagierte heftig vor Lust und Pein. Sie strampelte mit den Beinen und ihrem Oberk�rper. Sie reagierte, als h�tte der Pastor sie erneut geschlagen. "Ruhig Jasmin, ganz ruhig, es ist alles in Ordnung. Ich werde jetzt das Ding aus deinem Hintern ziehen. Wenn du kannst, kannst du ein wenig pressen." Er zog nur schwach am Dildo, denn er wollte gar nicht das Ding so schnell aus dem M�dchenpo heraus haben. Gleichzeitig w�hlte er mit den Fingern seiner anderen Hand tief im Geschlecht des M�dchens. Wieder reagierte Jasmin heftig und strampelte mit den Beinen und kniff die Pobacken zusammen. "Jasmin, locker bleiben, sonst krieg ich das Ding nie aus deinem Po." meinte der Pastor scheinheilig.
Die Zuschauer kicherten. Sie verstanden genau, was da lief. "Jasmin, jetzt nochmal, du musst pressen, als ob du auf dem Klo sitzt." Mit kleinsten Bewegungen seines Daumens tief im Lustkanal des M�dchens oder mit den �brigen Fingern auf den h�chst sensiblen Teilen des offenen Pfl�umchens konnte er das junge Blut zum Kochen bringen. Sch�ner konnte es im Himmel nicht sein! Jede kleinste Bewegung der Finger oder des Daumens l�ste Sensationen in Jasmins Lustzentrum aus. An der Daumenwurzel sp�rte der Pastor wie der Ringmuskel des M�dchengeschlechts zupackte und los lie�. Als Jasmin erneut vorsichtig presste, verhinderte wieder des Pastors Finger an der Klitoris des Kindes den Erfolg. Jasmin strampelte erneut voller Lust. Sie war hei� wie nie.
Des Pastors Hand wurde eingeschleimt. Der hei�e Saft troff aus der M�se. Jasmin atmete schwer und gab undeutlich Lustgest�hne von sich. "M�dchen pressen!" forderte grinsend der Pastor erneut. Ganz vorsichtig startete Jasmin einen weiteren Pressversuch. Sie rechnete damit, dass seine Finger auch diesen Versuch st�ren w�rden. Er sp�rte, dass sich der Orgasmus des M�dchens nicht mehr vermeiden lie�e. Fragend und hilflos mit den Schultern zuckend, sah er zu Tim, um sich dessen Einverst�ndnis zu versichern. Tim verstand und nickte ebenso resigniert seine Zustimmung. Jetzt wurde der Pastor aktiv. Seine Finger rieben zart in der Spalte des M�dchens. Der Daumen stie� in ihrem Bauch vor und zur�ck. Jasmin st�hnte und strampelte und konnte ihren Orgasmus doch nicht aufhalten.
Als es los ging, presste sie ihre Beine zusammen. "Aaaahhhh,iiiiiiihhhhhh," Luft holen, "Hhhhmmmmpppffff," Luft holen, "Iiiiiiiihhhhhaaaaaaaa!" schrie sie ihre Lust laut hinaus. Sie wand und k�mpfte auf dem Schoss ihres Pastors wie ein verwundetes Reh. Mit der anderen Hand hatte er den Dildo fest im Griff und zog. Er zog so kr�ftig, dass er Jasmins Hintern mit hoch zog. Ganz langsam, w�hrend Jasmin einen nie dagewesen Orgasmus erlebte, gab ihr enges Poloch St�ck f�r St�ck das Kunstglied frei. Endlich, endlich, Jasmins H�hepunkt war bereits �berschritten, hielt der Pastor das verschmierte St�ck wie eine Troph�e hoch.
"Harald, bring mal Kleenex." rief er. Jasmin lag wie ein nasser Sack auf dem Schoss des Gottesmannes. Sie war v�llig erledigt. Ihr Poloch pulste angenehm, ihre Muschi kribbelte und ihr Po brannte hei� aber ertr�glich. Sie h�rte ganz weit weg, dass geklatscht wurde, bezog es aber nicht auf sich. Ihr Kopf war leer. Der Pastor hatte den Dildo und seine Hand, die voller M�dchenschleim war, mit dem Kleenex sauber gewischt. Er gab Jasmin einen freundschaftlichen Klaps auf den Hintern und sagte, "Aufstehen, du kleine, geile Eva. Das ist dein Beifall. Bedank dich beim Publikum und zeig ihnen mal dein Spielzeug und deine gebrauchte Erziehungsfl�che."
Ganz langsam erhob sich das M�dchen und kam zur�ck in die Wirklichkeit. Mit dem Kleenex wischte sie sich ihr verschwitztes Gesicht ab und ihre verschmierte Muschi ganz ohne Scham sauber. Der Pastor sa� auf dem Stuhl und l�chelte sie freundlich an. "Hier, dein Spielzeug. Nun geh nach vorn und verbeuge dich." Das Publikum johlte und trampelte und rief "Zugabe, Zugabe!" Tim war hoch zufrieden. Im Vergleich zu Harald hatte seine P�ppi nicht schlechter abgeschnitten. Am liebsten h�tte er sich neben Jasmin auf die B�hne gestellt. Schlie�lich war Jasmin nur dank seiner Erziehung so ein Rasseweib.
Der Pastor winkte die anderen Konfirmanden zum Schlussapplaus nach vorn. Alle umringten die nackte Jasmin. "Wo ist Adam?" "Ausziehen!" riefen die Zuschauer. Harald verzog die Mundwinkel, lie� aber sofort Trainingsjacke und -hose fallen. Nackt stellte er sich neben Jasmin und legte seinen Arm um ihre Schulter. Der Pastor schickte die anderen Konfirmanden wieder nach hinten.
Aus dem Publikum rief jemand "Umdrehen!" Die beiden Hauptdarsteller zeigten ihre gepr�gelten Hinterteile. "B�cken!" kam der n�chste Ruf. Automatisch und gleichzeitig folgten die Beiden dem Wunsch. Die Leute johlten, klatschten und trampelten. "Zugabe" riefen sie, und wussten doch nicht, wie die aussehen k�nnte. Der Pastor half. Von hinten fl�sterte er zu Harald: "Kannst dich ja nochmal aufgeilen." Harald wurde rot aber griff sich brav seinen schlappen Schwanz und fing an, ihn zu wichsen. "Und du kannst doch mal zeigen, wie du dein Spielzeug in dein Loch steckst. Brauchst dich nicht nochmal aufzugeilen." Auch Jasmin wurde rot, folgte aber ebenso brav der Aufforderung ihres Pastors. Sie stellte sich breitbeiniger auf, ging ein wenig in die Knie und f�hrte vorsichtig den wei�en Kunstschwanz in ihre heute schon so beanspruchte Muschi ein. Ja, das war es, was die Besucher sehen wollten. Die zwei heranwachsenden Kinder besch�ftigten sich mit roten K�pfen mit ihren noch so jungen, unverbrauchten Lustobjekten. Die Zuschauer tobten und dr�ngten zum B�hnenrand. Harald lie� seine inzwischen steife Stange los und wich zur�ck. Jasmin neben ihm, zog das Kunstglied aus ihrer M�se und folgte Harald. Hilfe suchend sahen Beide zum Pastor. Der winkte ihnen, dass sie ihre Trainingsanz�ge anziehen und die B�hne verlassen k�nnten. Die Vorstellung der Konfirmanden war zu Ende.
Hoch zufrieden gingen die meisten nach Haus. Einige der Konfirmanden maulten, sie f�hlten sich zu kurz gekommen. Jasmin und Harald hatten ihnen die Show gestohlen.
Eine Woche sp�ter wurde Jasmin mit den anderen in einem festlichen Gottesdienst konfirmiert. Wie sie bekleidet war, wollt ihr wissen? Bestimmt trug sie ein h�ssliches Halsband mit einem Anh�nger in rot gr�nen Neonfarben mit der Aufschrift: Tims P�ppi...
E N D E
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