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Polizeibericht 1

 

erfunden von Peter Pan

eingesandt von ssmurff

 

Story-Codes: (bg, bb, cons, Fb, Mb, anal)

In einer nordschweizerischen Stadt sollen zwei 13j�hrige Buben ein sechsj�hriges M�dchen in Gegenwart ihres Bruders anal mi�braucht haben.

 

 

 

Merette und Mario

 

 

Merette und Mario spielten wie schon so oft vor ihrem Elternhaus in einer ruhigen Wohngegend im St�dtchen A.. Merette trug ein blaues Kittelkleid und darunter einen gelbgestreiften Schl�pfer.  Sie ist blond wie ihre Mutter und ziemlich gro� f�r ihr Alter, ihr s��er, �ppiger Popo steht keck hervor. Mario, ihr �lterer Bruder hatte seine roten Shorts an und ein T-Shirt mit dem Emblem des TSV A. Er ist ein h�bscher, dunkelhaariger Junge mit strammen Waden vom Fu�ballspielen.

Die beiden waren in letzter Zeit schon einmal von zwei �lteren Jungs zu Spielen verf�hrt worden, die f�r ihr Alter eigentlich ein bisschen zu weit gingen, aber  es hatte ihnen gefallen und sie kamen sich dabei �lter vor, als sie eigentlich waren (Merette 6 Jahre und Mario 7).

�Bumsen“ nannten die Jungs dass und wenn sie daran dachten, bekamen sie ein eigent�mliches Kribbeln im Bauch. Ihre Eltern wussten nat�rlich nichts davon.

Heute war wieder mal ein sonniger Tag und die beiden liefen in ein kleines Waldst�ck, nicht weit von ihrem Haus, wo sie sich gerne versteckten.

Kaum waren sie im Schatten der B�ume, da bemerkten sie Marc und  Pierre, die beiden gro�en Jungs, beide 13 Jahre alt, die auf einer Bank sa�en und sich unterhielten. Als sie die Kleinen bemerkten, tuschelten sie kurz und riefen dann: �Hey ihr beiden, habt ihr Lust, mal wieder zu �bumsen“?

Merette und Mario wurden rot und gingen langsam auf die beiden Jungs zu. Merette kniff dabei ihre s��en Pobacken zusammen und ahnte, was nun kommen w�rde.

�Ey, nun hab dich doch nicht so“ sagte Pierre und zog dabei den Rei�verschluss seiner Jeans herunter. Er holte seinen jugendlichen Schwanz heraus, der schon steif war und  griff Merette am Arm, um sie neben sich auf die Bank zu ziehen. �Den kennst du doch schon, Kleine und ich m�chte, dass du ihn erst mal in den Mund nimmst, bevor ich ihn dir in dein enges Poloch stecke.“

Mario stand dabei und bekam ein mulmiges Gef�hl – war w�re, wenn pl�tzlich Erwachsene dazu k�men?

Marc bemerkte das und schnappte sich den Jungen, der sich nur ein bisschen wehrte. Er war schon mal Zeuge gewesen, wenn sich die Jungen seine Schwester vornahmen und fand es auch �cool“, was die Jungens mit seiner Schwester anstellten.  Zuhause hatten sie das dann schon mal nachgespielt und Merette schien es zu gefallen.

Pierre hatte unterdessen Merette ihr Kittelkleid hochgezogen und den Schl�pfer mit einer Handbewegung herunter gezogen, w�hrend sie noch seinen Steifen im Mund saugte. Das war ein geiles Gef�hl und er freute sich auf das, was nun folgen w�rde. �Merette, du geiles Luder, m�chtest du meinen Pr�gel wieder in deinem Arsch f�hlen?“ fragte er brutal und Merette nickte kurz, w�hrend sie weiter ihre Zunge um seine Eichel kreisen lies.

�Halt Mario fest, damit er mir nicht dazwischen kommt“ sagte Pierre zu seinem Kumpel und der hatte nichts Besseres zu tun, als Mario seine Shorts und seinen Slip herunter zu ziehen, damit der sich nicht mehr bewegen konnte. Marc fasste Marios kleinen Schwanz, der sich schon aufgerichtet hatte und begann ihn zu wichsen, w�hrend er Marios H�nde hinter dessen R�cken zusammen hielt.

Pierre steckte seinen Zeigefinger in den Mund  um ihn anzufeuchten und steckte ihn ohne viel Federlesen in Merettes kleine Porosette. �Komm schon, tu so, als wenn du dr�cken m�sstest, dann geht es leichter“ sagte er zu der Kleinen, die das schon kannte und keinen Widerstand leistete.

Pierres angefeuchteter Schwanz rutschte aus ihrem Mund und er  packte das M�dchen bei den H�ften, um sie auf seinen Steifen zu setzen. Ihr gelber Schl�pfer war ihr auf die Fu�gelenke gerutscht, so dass Pierre freie Bahn hatte.  Mit einem �Plopp“ glitt Pierres steifer Schwanz in ihren Anus und f�llte ihn ganz aus. Merette mochte das Gef�hl. Es war, als wenn sie eine ganz, ganz gro�e �Wurst“ in ihrem Popo f�hlte, die sie einbehielt und langsam aus sich heraus gleiten lassen konnte. Pierre bewegte langsam seine  Steifen in ihr Poloch und wieder hinaus und Merette seufzte leise dabei. �Gell, du magst meinen Arschfick?“ Pierre liebte diese vulg�re Ausdrucksweise, �du magst es, wenn ich dein Poloch immer wieder ausf�llte, was, Kleine?“

Marc sp�rte, dass Mario kaum noch Widerstand leistete, beim Anblick seiner arschgefickten Schwester. �Zuhause machst du es doch Pierre nach, hab ich Recht?“ Mario senkte den Kopf. Marc hatte Recht. In ihrem Zimmer spielten sie nachts gerne mit einander und Merette konnte von seinem kleinen Steifen gar nicht genug bekommen. Er wollte sein Glied gerne auch mal in ihre Scheide stecken, hatte sich bisher aber  nicht getraut, sie danach zu fragen. Marc feuchtete seinen Mittelfinger an und griff nach Marios Pobacken, zog sie auseinander und f�hrte seinen Finger an Marios Porosette. Bevor Mario verstand, dr�ckte Marc seinen Finger in Marios Anus, der laut aufst�hnte und mit einmal verstand, was Merette so gefiel: es war geil, auch wenn er das Wort gar nicht in seinem Wortschatz hatte.

Pierre f�hlte unterdessen seinen H�hepunkt kommen. �Ich spritz dich gleich voll, du kleines Arschfickluder und dann wirst du meinen Schwanz sch�n  sauber lecken, verstanden?“ Merette nickte schwach und sp�rte, wie Pierre ihr seine volle Ladung langsam in ihren engen Anus pumpte. Mit einem schmatzenden Ger�usch glitt Pierres Steifer aus ihrem Loch und rasch drehte er sie um, damit sie auf Knien vor der Bank landete. Vor ihr ragte Pierres Schwanz auf, von dem noch etwas Samen tropfte und der griff sie am Hinterkopf. �Mund auf und Zunge raus“ befahl er und gleich sp�rte sie seinen Pr�gel in ihrem Mund. �Wehe, du bei�t mich, los leck ihn sauber“ und gehorsam lie� sie ihre kleine Zunge um seine Eichel kreisen. Es schmeckte ein bisschen komisch, aber schlie�lich war es ihr Geschmack, also leckte sie seinen Schwanz und den Samen von seinen Eiern, bis nichts mehr �brig war.

�Ich h�tte Lust, mir n�chstes Mal Marios Hintern vorzunehmen“ sagte Marc, �aber f�r heute soll es genug sein, ihr kleinen Lustschweinchen.“

Merette und Mario streiften sich noch ein bisschen benommen ihre Sachen wieder �ber und verwanden aus dem W�ldchen. Zuhause sagten sie nichts. Merette bekam von dem �Einlauf“ einen geh�rigen Durchfall, aber ihre Mutter dachte, das k�me von schlechtem Essen.

Am n�chsten Tag h�rte ihre Mama, wie Mario zu Merette sagte �Ist doch cool, das wir jetzt wissen, wie �bumsen“ geht“. Sie wurden zur Rede gestellt und erz�hlten ihre Geschichte und mit wem sie das erlebt hatten.

Antoinette, ihre Mutter und Giacomo, ihr Vater fragten sich, ob sie nicht zur Polizei gehen sollten, beschlossen dann aber, die beiden �bert�ter aus der Nachbarschaft erst mal zu sich zu bestellen.

 

Marc und Pierre lie�en die K�pfe h�ngen, als sie mit den Vorw�rfen konfrontiert wurden. Das w�rde jede Menge �rger geben, wussten sie.

Aber sie hatten sich get�uscht. �Ihr Schweine, was habt ihr mit unseren Kleinen gemacht“ schrie Giacomo sie an. �Ausziehen, alle beide – jetzt werden wir mal sehen, wer mit wem seinen Spa� hat.“

Verlegen pellten Pierre und Marc sich aus ihren Klamotten, wobei Antoinette wohlgef�llige Blicke auf ihre kaum behaarten Schw�nze warf.

�Merette und Mario, kommt mal her“, sagte Giacomo und �ihr d�rft euch ruhig ausziehen“.

Die Jungs verstanden gar nichts mehr. �Pierre, du leckst jetzt Merettes Poloch, solange wie ich es sage und du Marc, nimmst Marios Pimmel in den Mund und saugst ihn, solange es ihm Spa� macht.“

Die Beiden machten sich ans Werk und die Kleinen genossen es in vollen Z�gen.

 

Giacomo und Antoinette zogen sich unterdessen aus und betrachteten das geile Schauspiel.

�Pierre, wenn du mit Merette fertig bist, werde ich dich mal f�hlen lassen, wie es ist, einen steifen Schwanz im Arsch zu sp�ren und du Marc wirst Antoinette erst ihre M�se lecken und sie  dann ficken, bis zu nicht mehr kannst.“

Giacomo kannte kein Pardon und so sahen seine Kleinen voller Lust, was �bumsen“ wirklich bedeutet.

 

Nach ein paar Tagen riefen die Eltern Mario und Merette zu sich ins Schlafzimmer. �Da ihr nun schon mal gesehen habt, wie �Bumsen“ geht, wollen wir euch zeigen, wie wir es mit einander machen. Setzt euch aufs Bett und schaut uns zu“ sagte Antoinette. 

Giacomo spreizte ihre Schenkel und leckte ihre haarige Scham und ihr Poloch. Vor den staunenden Kindern fickte er dann seine Frau und als er fertig war, sagte er zu Merette: �Du darfst jetzt meinen Samen auf Mamas M�se lecken. Du, Mario leckst mir jetzt mein Poloch und dann wirst du deinen Pimmel da hinein stecken, verstanden?“

Die Kinder gehorchten und die Lustseufzer der Eltern h�rten sich auch irgendwie �cool“ an. Sie waren bald �fter im Bett von Giacomo und Antoinette.

 

Die beiden �belt�ter waren erleichtert, wie glatt sie davon gekommen waren. Wenn sie Mario und Merette  mal wieder im W�ldchen trafen, trieben sie es mit den Beiden nach Strich und Faden. Da musste niemand mehr fest gehalten zu werden.

 

 

Polizeibericht 2

 

erfunden von Peter Pan

 

 

Im Besucherraum eines Gef�ngnisses im s�dfranz�sischen Toul hat ein Mann unter Mithilfe der Mutter einen 5j�hrigen Buben sexuell mi�braucht.

 

Besuch bei Mamas Freund

Sylvain mochte seine Mama �ber alles, besonders jetzt, wo sie wieder schwanger war. Er freute sich auf ein Geschwisterkind.

Jetzt, wo Mamas Freund Lionel im Gef�ngnis sa�, hatte sie sich angew�hnt, den Kleinen, wenn immer ihr danach war, zu sich ins Bett zu holen und ihn zu verw�hnen. Sie kuschelten dann erst eine Weile mit einander und Sylvain durfte an den grossen Br�sten seine Mama saugen. Sie krabbelte dann an seinem kleinen Peterm�nnchen, dass sich bald aufrichtete und dann tat es erst richtig gut, was Mama machte.  Meist nahm sie ihn dann in den Mund und saugte die kleine Latte, w�hrend sie ihren Zeigefinger, den sie erst angeleckt hatte, in sein Popoloch steckte. Das tat so wohl, dass Sylvain gar nicht genug davon bekommen konnte. Aber dann ging es erst richtig los!

�Komm, mein Schatz, jetzt darfst du Mama ein bi�chen verw�hnen und dann kommt dein Peterm�nnchen mich besuchen, gell?“.

Sylvain rutschte dann zwischen die Schenkel von Mama und rieb sein Gesicht in Mamas haarigem Scho�. Sie hatte sich stets vorher mit Lavendelseife gewaschen und Sylvain mochte den Duft sehr. Artig streckte er sein Z�nglein vor und leckte �ber Mama Sabrinas �ppige Schamlippen. Nach einer Weile, w�hrend der er sie heftig st�hnen h�rte, nahm er dann Mamas Kitzler in seinen Mund. Da war ein Ring durch, ein Piercing, sagen die Erwachsenen und Sylvain mochte den metallischen Geschmack sehr, w�hrend er dann an dem lustig hervorstehenden Fleischzipfel leckte und saugte. Davon kam es Mama immer, dass wu�te er inzwischen. Sie keuchte und japste dann ganz laut und aus ihrer Muschi kam dann ganz viel klarer Saft, der lecker schmeckte und den Sylvain gerne aufleckte. Sie dr�ckte dann seinen Kopf sachte in ihren Scho� und er war stolz darauf, sie so lieb haben zu d�rfen.

Nachdem sie verschnauft hatte, legte er sich dann zwischen ihre Schenkel und versuchte seinen Spatz so tief es ging in Mamas Musch zu stecken. Seine Vorhaut rutschte dann zur�ck und es f�hlte sich himmlisch an, seine Eichel zwischen Mamas saftigen Schamlippen ein- und ausgleiten zulassen.

�Hmm, mein grosser Bub kommt mich besuchen! Jaa, mach weiter so, kleiner Racker“, murmelte sie dann und legte ihre H�nde um Sylvains Popob�ckchen, um ihn tiefer in sich zu sp�ren. Auch davon bekam sie immer einen Orgasmus und dann schlief er meist auf Mamas Bauch ein, der sich von der Schwangerschaft hervor zu w�lben begann. Manchmal konnte er die Bewegungen seines kleinen Geschwisterchens schon sp�ren, dann streichelte er �ber Mamas Bauch und frage sich, ob es ein Junge oder ein M�dchen w�rde: Er w�nschte sich ein M�dchen, mit dem dann auch spielen konnte.

Es gab aber auch andere Tage. Dann kuschelten sie auch im Bett, aber Mama Sabrina sagte dann, dass Sylvain auch ihrem Freund Lionel Freude machen k�nnte. Der w�rde ihn gern in den Popo ficken, wenn sie ihn im Gef�ngnis besuchen durften. Sylvain mochte Lionel auch wenn er ein bi�chen grob sein konnte.

Dass so ein <Popotag> war, merkte Sylvain sofort, wenn er aus der Schule kam. Sabrina ging dann mit ihm ins Bad und machte ihm zwei Einl�ufe, bis sein Anus sauber war. Das warme Wasser in seinem Hintern f�hlte sich ganz gut an und wenn er dann unter allerhand lustigen Ger�uschen seine Darm geleert hatte, schmierte Mama ihm sein Poloch gut mit Melkfett ein. Dann steckte sie ihm ein Gummiding in den Po, <Buttplug> sagte sie dazu. Es war wie ein kleiner dicker Penis und hatte am Ende einen flachen runden Kopf, damit es nicht rein rutschte. Erst f�hlte es sich komisch an, aber Sylvain hatte sich daran gew�hnt und mochte das Gef�hl mittlerweile sehr. Dann zog ihm Mama eine sehr enge Latexhose an, damit das Ding drin blieb und es keine Schweinerei gab. Er zog dann wieder seine Sachen an und und ging mit den anderen Jungs auf den Sportplatz. Mit dem Penis im Po f�hlt er sich stark und an solchen Tagen schoss er meist ein Tor. Nat�rlich sagte er zu keinem was.

Wenn er dann verschwitzt nach Hause kam, steckte Mama ihn sofort unter die Dusche und zog das Teil aus seinem Po. Sie gingen dann vor dem Abendessen erst mal ins Bett und Mama schmierte ihre Finger mit Melkfett ein und f�hrte ein oder zwei Finger in seinen Po, um sich zu �berzegen, dass sein Schlie�muskel sich sch�n dehnte. Gerne nahm sie dann noch eine gr�sseren <Dildo> sagte sie dazu, der wie ein richtiger Penis mit Adern drauf aussah und fickte seine Popo eine Weile. Wenn sie ganz gut drauf war, wischte sie das Melkfett ab und leckte seine Porosette – das war wie Weihnachten!

In einer Woche w�rde es soweit sein. Dann durften sie Lionel wieder im Gef�ngnis besuchen und Sylvain freute sich, dass sein Popo so gut auf Lionel vorbereitet war.

Es war ein lange Fahrt dorthin und nach der H�lfte der Zeit ging Sabrina mit ihm aufs Zugklo und steckte ihm den Gummipenis in den Po. W�hrend der weiteren Fahrt hatte Sylvain eine Kopfh�rer auf, h�rte seine Lieblingsmusik und rutschte dazu mit dem Popo  hin und her. Sabrina zwinkerte ihm fr�hlich zu.

Das Gef�ngnis war ein grauer alter Bau, aber das Besucherzimmer war ganz gem�tlich. Die Fenster waren verh�ngt und es gab darin eine breite Liege, denn die Gefangenen sollten es w�hrend des Besuchs mit ihren Frauen treiben. Ja, sie <sollten>, denn danach waren sie wieder viel ruhiger und ausgeglichener.

Nachdem der W�rter Lionel in das Zimmer gef�hrt hatte, schloss er die T�r und Sabrina und Lionel rissen sich sofort die Kleider vom Leib. Den kleinen Sylvain begr��te Lionel freundlich brummend, doch dann kniete sich Sabrina sofort vor ihm hin und nahm seinen knorrigen Schwanz in den Mund. Der Gefangene war ausgehungert wie ein Wolf und spritzte schon nach kurzer Zeit seine erste Ladung in Sabrinas Mund. Sie �ffnete ihn, zeigte Lionel seine Sahne und verschlang sie dann gierig. Sofort warf sich Mama dann auf die Liege, spreizte ihre Schenkel und Sylvain konnte dann mit ansehen, wie Lionel seine Mama hart und ausdauernd durchfickte. Das regte ihn ganz sch�n an und er sp�rte, wie sich sein Spatz aufrichtete. �Zieh dich auch schon mal aus, mein Schatz“, rief Sabrina ihm keuchend zu, �…und nimm das Ding raus, denn gleich besorgt Lionel es dir in den Po, sollst mal sehen!“.

Artig zog Sylvain sich aus und legte seine Sachen ordentlich zusammen.

�Uhhff, du bist eine hei�e geile Hure, Sabrina, ich komme gleich“, rief Lionel und gleich darauf konnte Sylvain sehen, wie sich ein Strom von Samen aus Mamas Muschi auf die Liege ergo�.

Nachdem sie eine Weile verschnauft hatten, murmelte Sabrina: �Schau mal, sieht er nicht s�ss aus, der kleine Spatz?“, und es war nicht recht klar, ob sie damit Sylvains Penis oder den Jungen �berhaupt meinte.

�Hmm, wirklich s�ss, der Kleine“, brummte Lionel, �…dreh dich doch mal um und zeig mir deinen knackigen Arsch, ey“.

Sylvain dreht sich um die eigene Achse und wackelte mit seinem Popo. Lionel Schwanz richtete sich  wieder auf. �Und ich kann ihn wirklich…?“, fragte er Sabrina. �Aber sicher, wir haben lange ge�bt, er mag es gern in seinem Popo, das Gummiding, nur ist dein Schwanz nat�rlich gr�sser…“.

Sylvain mu�te sich nun auf allen Vieren auf die Liege hocken und Lionel ging hinter ihm in Stellung. Sabrina schmierte Melkfett auf seine Riesenlatte und in Sylvains kleine Porosette. Dann hielt seine Mama Sylvains H�nde fest und der sp�rte, wie sich Lionels dicke rote Eichel in sein Poloch w�hlte. �Sei tapfer und entspann dich, als ob du Aa machen m��test“, fl�sterte Sabrina.

Sylvain sp�rte, wie Lionel Lustkolben ihn dehnte und weitete. Es tat h�llisch weh und Sylvain begann zu weinen. �Langsam, bitte mach langsam, Lionel, es tut so weh da drin“, bettelte er. �Sch, sch, mein Schatz, gleich wird es besser“, versuchte Sabrina ihn zu tr�sten, aber Lionel kannte kein Pardon, bis er seine Latte weit in Sylvains schmerzvoll gedehnten Po versenkt hatte. Als er dann langsam sein Poloch zu ficken begann, wurde es besser. Sylvain lie� eine Furz los und kicherte: �Booah, hast du ein Riesending, Lionel, ich geh danach ganz breitbeinig nach Hause ey!“. Lionel klatschte dem Kleinen ein paar Schl�ge rechts und links auf die Pobacken, aber mit Gef�hl. �Bist ein tapferer Bub, Sylvain und dein Pop�chen wird mir im Traum erscheinen. Ist so sch�n eng und glitschig dadrin, ein feines Gef�hl.“

Seine Mama t�tschelte die hochroten Wangen des Jungen. �Ich bin stolz auf dich, ganz braver Junge! Wei�t du was? Zuhause bekommst du ein paar neue Fu�ballschuhe!“.

Sylvain schlo� die Augen und freute sich. Er dr�ckte nun Lionel seine kleinen Hinterbacken immer mehr entgegen und der entlud seine Sahne mit einem Aufr�hren in den Darm des Jungen. Nachdem er seinen Schwanz aus Sylvains Porosette gezogen hatte, rutschte Sabrina vom Bett und leckte Lionels Schwanz sauber. Der setzte sich schnaufend auf die Liege und sah dabei zu, wie Sabrina seine Sahne aus dem Anus des kleinen Sylvain leckte. �Hm, ist ein dolles Gef�hl, was Kleiner? Ja, Sabrina ist eine ausgelernte Hure, alle Achtung!“.  Sylvain rutschte dann auf Mamas Scho� und legte sein K�pfchen an ihre Br�ste. �War sch�n mit Onkel Lionel, nur an Anfang nicht. Zuhause kaufst du mir ein gr�sseres Gummiding, bitte und nat�rlich die Fu�ballschuhe“.

Lionel kraulte den Jungen am Ohr und t�tschelte seine Wangen.

�In zwei Monaten kommt ihr wieder, okay?“.

Aber es war noch nicht zuende. Als der W�rter die T�r �ffnete, fl�sterte Sabrina mit ihm und zog ihn ins Besucherzimmer. Der W�rter setzte sich auf einen Stuhl und Sabrina �ffnete seine Hose. Sie blies ihm einen und Lionel und Sylvain, der inzwischen wieder angezogen war und auf Lionels Scho� sa�, sahen ihr dabei zu. �Wir d�rfen heute Nachmittag noch einmal wieder kommen, schlie�lich hatten wir so eine weite Anreise“, sagte Sabrina, als sie fertig war.

Sie ging mit Sylvain in ein Grillrestaurant. W�hrend der Junge sich die Pommes schmecken lie�, fragte sie ihn: �Du hast gesehen, dass ich Lionels Schwanz heute im Mund hatte, magst du es auch mal probieren?“. Sylvains Antwort verbl�ffte sie. �Ja, warum nicht? Am liebsten h�tte ich es, wenn er dich vorher noch mal fickt, dann k�nnte ich deinen und seinen Geschmack zusammen haben“.

Als sie wieder im Gef�ngnis waren, tuschelte Sabrina kurz mit Lionel und der nickte grinsend. Er fickte Sabrina noch einmal im Stehen. Sylvain hockte sich auf die Liege und �ffnete seinen Mund. Er nahm den safttriefenden Schwanz von Lionel in den Mund, seine Mutter hockte sich hinter ihn, saugte an seinem Spatz und steckte ihm einen Finger in den Po. Sylvain leckte und saugte an Lionels knorrigem Schwanz und der legte seine Hand auf Sylvains Hinterkopf, um ihn n�her an sich heran zu ziehen. Die Knabenschnute gefiel ihm gut und bald entlud er sich, gurgelnd und schmatzend empfing Sylvain seine Ladung. Sylvain wischte sich seinen Mund ab. �Danke, Onkel Lionel, das hat lecker nach dir und Mama geschmeckt. Ich freue mich auf den n�chsten Besuch, ganz bestimmt.“ Er dachte an die Fu�ballschuhe…

 

 

 

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