|
Pleasureville Episode 3
(Pleasureville)
von The MadHatter
�bersetzt von Mysterya
Story Codes: Mf, mF, oral, spank, fist
SYNOPSIS: Ein b�ses M�dchen bekommt �rger, weil sie ungezogen w�hrend des Unterrichts war, allerdings ist die Bestrafung dann sehr lustvoll, als der Lehrer sie nach der Schule dabeh�lt. Ein guter Junge hilft einer alten Frau bei der Gartenarbeit und bietet ihr dann an, ihr bei viel intimeren Dingen auch noch zu helfen.
-----------------------------------------------------------------------------------------------
Episode 3
Brave Jungs & B�se M�dchen
Ashley und Judy kicherten und fl�sterten miteinander, w�hrend sie zu Mr. Blake in den Englischunterricht gingen, der letzten Unterrichtsstunde des Tages. Mr. Blake schaute die Beiden streng an, als sie ihre Pl�tze einnahmen. Er legte gro�en Wert auf Disziplin und duldete keine Albernheiten in seinem Unterricht. Judy spitzte die Lippen und hauchte ihm einen Kuss zu, w�hrend sie sich hinsetzte. Sein Gesichtsausdruck ver�nderte sich nicht, w�hrend er sich bem�hte die Geste zu ignorieren. Nachdem alle ihre Pl�tze eingenommen hatten und die Klingel ert�nt war, stand er auf
"Gut, dann �ffnet mal alle eure B�cher, Kapitel zwei, damit wir uns mit den Vokabeln besch�ftigen k�nnen, die ihr gestern als Hausaufgaben aufhattet," sagte er.
Alle �ffneten schnell die B�cher und Mr. Blake ging den Unterrichtsstoff durch Judy rutschte auf ihrem Stuhl weiter nach unten, und dann, als sie sah, das Mr. Blake in ihre Richtung schaute zog sie ihren kurzen Rock gerade weit genug nach oben, damit er einen guten Blick auf ihr rosafarbenes Baumwollh�schen bekam. Er schaute kurz auf ihren Scho� und warf ihr dann einen w�tenden Blick zu, w�hrend er weiter zur Klasse sprach, als ob nichts passiert sei. Judy geno� es ihren Lehrer zu reizen, denn er war sehr ernst und streng. Er ignorierte sie stets, aber sie nahm an, dass wenn sie weiter so machte, w�rde sie fr�her oder sp�ter eine Reaktion von ihm erhalten.
W�hrend des Unterrichts tauschten Ashley und Judy (die nebeneinander sa�en) miteinander kleine Zettel aus und unterhielten sich �ber die verschiedenen Jungs in der Klasse, die ihnen gefielen. Mitten in der Stunde jedenfalls, als Judy beil�ufig ihre Hand in Richtung Ashley ausstreckte, um ihr einen Zettel zu reihen, schnappte ihr pl�tzlich Mr. Blake den Zettel aus der Hand. Die Klasse wurde schlagartig still, als er auf die beiden M�dchen herunter sah und den Zettel in der Hand hielt. Die Beiden sahen zu ihm auf und hielten voller Erwartung den Atem an. Sie wu�ten, dass eine der Grundregeln lautete, keine Zettel im Unterricht, und daher war ihnen klar, dass sie in Schwierigkeiten steckten.
"Und was haben wir hier?” fragte er.
"Das ist nichts weiter, Mr. Blake", meinte Judy.
"Nichts weiter, so ? Na, dann hast du sicher nichts dagegen, wenn ich es der Klasse laut vorlese oder?"
"Das m�ssen sie nicht machen, Mr. Blake", sagte Ashley. "Das ist nichts, was irgendjemand h�ren will."
"Nun, ich denke dar�ber habe ich zu entscheiden." Mr. Blake �ffnete den Zettel und las sich den Inhalt durch, ehe er zu seinem Schreibtisch ging und den Zettel in den Papierkorb warf.
"Noch weitere Zettel, " sagte er den M�dchen, "und ihr Beide werdet einen Ausflug zum B�ro des Direktors machen."
Mr. Blake fuhr mit seinem Unterricht fort, als ob nichts passiert w�re. Die Stunde ging weiter, bis ungef�hr 15 Minuten sp�ter, als eines der anderen Kinder einen Witz zu Judy fl�sterte, w�hrend Mr. Blake ihnen den R�cken zuwandte. Ohne nachzudenken gab Judy ein kurzes, aber recht lautes, Lachen von sich. Mr. Blake drehte sich auf der Stelle herum.
"Es reicht, Miss Norris, ich habe genug von ihren Albernheiten. Sie werden an ihrem Platz bleiben, wenn die Stunde zuende ist."
"Ja, Mr. Blake", erwiderte Judy leise.
Die Stunde war bereits fast zuende, so dass Mr. Blake ihnen lediglich noch ihre Hausaufgaben erteilte. Dann ert�nte die Klingel und die Sch�ler schnappten sich ihre B�cher und gingen lachend und sich unterhaltend aus dem Zimmer. Judy sa� ruhig auf ihrem Platz, w�hrend alle anderen gingen. Mr. Blake blieb hinter seinem Schreibtisch, er sagte kein Wort und schaute zu, wie die Sch�ler den Raum verlie�en. Sogar als alle gegangen waren, sagte er noch immer nichts. Judy wurde es immer �ngstlicher zumute, w�hrend sie darauf wartete, dass er etwas sagte. Schlie�lich, nach fast einer halben Ewigkeit, wie es dem jungen M�dchen schien (obwohl es eigentlich nur ein paar Minuten waren), sprach Mr. Blake.
"Ich habe ihre Albernheiten satt, Miss Norris", sagte er. "Sie und ihre Freundin, Miss Harris, sind beide zu einem richtigen Problem, was die Disziplin anbelangt, geworden. Was meinen Sie soll ich dagegen unternehmen?"
"Es tut mir wirklich leid, Mr. Blake. Es wird nicht wieder vorkommen, ich verspreche es."
"Oh, sie versprechen es? Ich glaube einfach nicht dass das reicht. Man mu� ihnen eine Lektion erteilen, junge Dame."
Mr. Blake stand von seinem Stuhl auf, nahm ihn und stellte den Stuhl vor seinen Schreibtisch auf. Dann setzte er sich wieder hin.
"Kommen sie her, Miss Norris.”
"Ja, Mr. Blake,” meinte Judy und stand von ihrem Platz auf und ging zu ihrem Lehrer.
"Jetzt mochte ich, das sie ihr H�schen runterziehen und sich �ber meinen Scho� legen, um bestraft werden zu k�nnen", sagte er, sich auf die Schenkel klopfend.
Judy stand einen Moment lang in verbl�fftem Schweigen da. Sie konnte nicht glauben, dass er ihr wirklich den Hintern versohlen wollte! Es war ja schlie�lich nicht mehr so, dass sie noch 8 Jahre alt war. Aber sie hatte nicht den Wunsch mit ihrem Lehrer zu diskutieren. Sich unter den Rock fassend, zog sie ihr H�schen bis zu den Knien runter und legte sich quer �ber Mr. Blakes Oberschenkel. Er klappte ihren Rock nach oben und entbl��te ihren nackten Arsch. Seine Hand hob sich; er verharrte so einen kurzen Moment, der dem jungen M�dchen aber wie eine ganze Ewigkeit vorkam. Sie hielt den Atem an und wartete auf den unvermeidlichen Schlag. Dann mit einem Zischen durch die Luft, kam Mr. Blakes offene Handfl�che schnell herab auf ihre blassen, wei�en Arschbacken und landete dort mit einem lauten Klatschen. Judy zuckte zusammen und ein winziger, schockierter Schrei entrang sich ihren Lippen. Die Hand ging wieder nach oben und landete auf der anderen Backe. Beide Backen brannten leicht von den Schl�gen, aber der Schock versohlt zu werden, war noch viel schlimmer als der eigentliche Schmerz der Schl�ge.
"Jetzt lernen sie vielleicht, sich im Unterricht zu benehmen, junge Dame,” sagte Mr. Blake.
Er schlug sie weiter auf den Arsch und lie� die Schl�ge nur so auf ihre nackten Arschbacken prasseln, hin und her von einer zur anderen wechselnd, wodurch sich ihre wei�en Arschbacken leuchtend rot f�rbten. Judy stie� einen erleichterten Seufzer aus, als er endlich aufh�rte. Ihr tat der Hintern ziemlich weh.
"Na, werden sie sich jetzt ordentlich benehmen, Miss Norris?"
"Ja, Mr. Blake", erwiderte Judy und sie h�rte sich ziemlich kleinlaut an.
Mr. Blakes Hand kehrte zu Judys Arsch zur�ck, aber dieses Mal legte er die Handfl�che z�rtlich auf ihre Arschbacke und rieb langsam und sanft �ber das zarte Fleisch. Er massierte beide Arschbacken und ging dann mit seiner Hand zur Mitte ihres Hinterns, wo er seinen Mittelfinger zwischen die Arschbacken fahren lie�. Er lie� ihn �ber ihr Arschloch fahren, hinunter zu ihrer Muschi und fuhr dort rauf und runter �ber ihren Schlitz. Ihre M�se wurde schnell feucht und sie gab ein tiefes St�hnen von sich, als er seine Fingerspitze zwischen ihre Schamlippen zw�ngte und sie auseinander spreizte und ihr dann �ber die �ffnung ihres M�senlochs rieb. Sie wurde feuchter und immer feuchter, w�hrend er sie fingerte. Als er seinen Finger soweit vor schob, dass er ihren Kitzler reizen konnte, begann sie richtig nass zu werden und ihr lustvolles St�hnen wurde lauter.
"Es tut mir so leid, dass ich sie bestrafen mu�te, meine Liebe, ” sagte er ihr. "Ich habe es immer gehasst meine Sch�ler zu bestrafen. Aber ich verlange ein einwandfreies Verhalten in meinem Unterricht. Verstehen sie?"
"Ja, Mr. Blake."
Mr. Blake nahm seine Hand zwischen Judys Beinen hervor und zog ihr den Rock wieder �ber die Arschbacken. Dann half er ihr beim Aufstehen. Eine einzelne Tr�ne lief ihr �ber die Wange. Mr. Blake legte seine Hand auf ihre Wange und wischte ihr die Tr�ne mit seinem Daumen weg. Seine andere Hand auf ihre andere Wange legend, fasste er auf diese Weise ihren Kopf und n�herte so ihr Gesicht dem seinen. Dann dr�ckte er seine Lippen auf ihre. Sie erwiderte seinen Kuss und presste ihre Lippen fest auf seinen Mund. Als ihre Lippen sich wieder voneinander l�sten, l�chelte Judy ihren Lehrer an und ihre Brust hob und senkte sich heftig, so schwer ging ihr Atem.
"Ihre Lippen schmecken so s��", sagte Mr. Blake zu ihr.
"Der Rest von mir schmeckt noch s��er", erwiderte sie mit leuchtenden Augen, w�hrend sie sich voller Erwartung �ber die Lippen leckte.
Judy kn�pfte sich langsam ihre Bluse auf und lie� sie sich dann von den Schultern gleiten, �ber ihre Arme herab und dann zu Boden fallen. Ihr Rock folgte hastig und dann zog sie sich den Slip ganz aus, ihn zum Rock und zur Bluse auf den Stapel werfend. So stand sie einen Moment lang, ehe sie sich auf Mr. Blakes Scho� setzte, ihn ansehend. Sie rieb ihre Muschi �ber seinem Scho� und sp�rte seinen bereits steifen Schwanz durch seine Hose hindurch. Er glitt mit seinen Armen um sie und �ffnete geschickt ihren BH und zog ihn von ihren Br�sten, um ihn dann zu Boden zu werfen. Sein Kopf senkte zur zu ihrer Brust hinab und seine Lippen schlossen sich um eine ihrer Brustwarzen. Er nahm sie zwischen seine Z�hne und bi� z�rtlich hinein, w�hrend er daran saugte. Judy fuhr mit ihren Fingern durch sein Haar und zog seinen Kopf noch fester gegen ihre Brust.
"Oh, Mr. Blake, das f�hlt sich so gut an", seufzte sie.
Mr. Blake reizte weiter ihre Brustwarze mit seinen Lippen, den Z�hnen und der Zunge, z�rtlich in die Brustwarze bei�end, w�hrend er daran saugte. Er wechselte zur anderen Brustwarze und gew�hrte ihr dieselbe Aufmerksamkeit. Judy hatte es noch nie erlebt, dass jemand seine Z�hne an ihren Br�sten einsetzte. Zu ihrer �berraschung jedoch machte es sie sehr an. Sein Mund glitt �ber ihre kleinen, kecken Br�ste und er gab ihr �berall z�rtliche Liebesbisse. Ihre Muschi sprudelte mittlerweile f�rmlich �ber.
"Wir sollten Sie aus der Hose kriegen,” fl�stere sie ihrem Lehrer kichernd ins Ohr. "Oder sie werden eine feuchte Stelle im Schritt haben."
"Nun, das k�nnen wir ja nicht zulassen, nicht wahr?"
Judy erhob sich nur widerwillig vom Scho�e ihres Lehrers. Es tat ihr leid, das sie ihre Br�ste von seinem wundervollen Mund trennen musste, aber gleichzeitig war sie begierig darauf seinen harten Schwanz zu sehen. Und nicht nur ihn zu sehen! Sie rieb sich tr�ge mit dem Mittelfinger �ber ihre Schamlippen, w�hrend sie dem attraktiven, �lteren Mann dabei zusah, wie er sich vor ihr auszog. Er hatte pechschwarzes Haar, mit grauen Str�hnen an den Schl�fen, was ihm ein elegantes Aussehen verlieh. Er hatte einen dunklen Schnurrbart und stechende, braune Augen, denen niemals auch nur das kleinste Detail zu entgehen schien. Seine Nase war etwas gro�, aber es tat seiner Attraktivit�t eigentlich keinen Abbruch. Denn er war tats�chlich ein sehr gutaussehender Mann. Als er sein Jackett und sein Hemd abgelegt hatte, konnte sie sehen, dass er sich in guter k�rperlicher Verfassung hielt. Er schl�pfte aus seinen Schuhen und zog sich die Str�mpfe aus, ehe er sich die Hose auszog. Er trug seidene Boxershorts in einem dunklen Purpurton unter seiner Hose.
"Lass mich die f�r dich ausziehen", sagte Judy, als er begann seine Shorts �ber die H�ften zu schieben.
Judy fuhr mit ihren H�nden in den Bund der Boxershorts und glitt so mit den H�nden um ihn herum, seine festen, muskul�sen Arschbacken anfassend und sie dr�ckend, w�hrend sie ihren K�rper gegen seinen rieb. Sie ging weit genug zur�ck, um seine Shorts �ber seine H�ften und seinen Arsch zu schieben, so dass sie dann �ber seine Beine nach unten auf den Boden glitten. Sie sah hinunter und leckte sich �ber die Lippen, als sie zum ersten Mal sein steifes Glied sah. Sein langer, dicker Schaft ragte stolz zwischen seinen Beinen hervor. Sie schlo� eine Hand um den Schaft, w�hrend sie mit der anderen seine Eier umfasste und sie z�rtlich dr�ckte. Sie sank auf die Knie, um sich sich besser anschauen zu k�nnen.
"Ihr Schwanz ist einfach wunderbar, Mr. Blake", sagte sie schwer atmend und ihr warmer Atem kitzelte sein Fleisch.
Judy streckte ihre Zunge heraus und fuhr mit der Zungenspitze �ber den Schaft und um die Eichel, wo sie ihm einen kleinen Kuss auf die Spitze dr�ckte. Mr. Blake st�hnte auf und sog scharf die Luft ein, als sie begann an der Eichel zu saugen. Sie nahm mehr und mehr von seinem Schwanz in ihren Mund und bem�hte sich alles hinein zu bekommen. Ihre Lippen glitten �ber seinen Schaft und n�herten sich langsam seiner Schwanzwurzel. Die Eichel seines Gliedes dr�ckte ihr hinten an die Kehle, aber sie hatte noch immer, ein, zwei Zentimeter in sich aufzunehmen. Sie begann zu w�rgen, aber dann entspannte sie die Muskeln in ihrer Kehle und nahm so auch noch den Rest des Schwanzes ihres Lehrers in ihren Mund auf. Es war ein Trick, den ihr Vater sehr liebte und dem lauten Aufst�hnen, welches Mr. Blakes Lippen entfloh nach zu urteilen, als sie seinen Schwanz tief in die Kehle nahm, gefiel es ihm mindestens genauso gut. Sie behielt seinen Schwanz so f�r eine Sekunde, ehe sie sich zur�ckgleiten lie�, bis nur noch die Eichel zwischen seinen Lippen sich befand. Sie saugte daran und reizte ihn vorne an der Eichel mit ihrer Zunge. Dann nahm sie ihn wieder in sich auf, erneut bis tief in ihre Kehle hinein.
Mr. Blake fuhr mit seinen Fingern durch Judys Haar, w�hrend er zu ihr nach unten sah und beobachtete, wie ihr Kopf rauf und runter �ber sein Glied fuhr. Ihr Mund f�hlte sich unbeschreiblich gut an, besonders wenn sie ihn ganz in sich aufnahm. So wie ihre Kehle sich fest um seine Schwanzspitze schlo�, wenn er ganz in ihrem Mund war, f�hlte sich gro�artig an. Das war einer der Gr�nde, warum er als Lehrer von der Elementarschule an die Junior High gewechselt hatte. So sehr wie er auch die weichen, glatten, winzigen K�rper der kleinen 8 und 9j�hrigen M�dchen mochte, sie konnten nicht seinen Schwanz vollst�ndig aufnehmen – weder ihre M�nder noch ihre M�sen – nicht so wie es 13 und 14j�hrige M�dchen konnten. Judy legte ihren Kopf nach hinten, so dass sie zu ihm aufsehen konnte. Er l�chelte zu ihr herab und streichelte ihre Wange mit seinem Handr�cken, w�hrend sie sich weiter vor und zur�ck auf seinem Schwanz bewegte. Sie sah so s�� und erotisch aus, mit den um seinen Schwanz gest�lpten Lippen.
"Das f�hlt sich so gut an, Judy”, sagte er zu ihr. "Dein Mund ist unglaublich. Ich w�rde dir gerne denselben Dienst erweisen."
Judy l�ste ihren Mund von Mr. Blakes Schwanz. Der Schaft gl�nzte von ihrem Speichel.
"Hei�t das, sie wollen mir die M�se lecken, Mr. Blake?" fragte sie und wichste sein steifes Glied mit einer Hand, w�hrend sie mit der anderen mit seinen Eiern spielte.
"Ja, das hei�t es."
"Oh, prima!"
Judy stand auf und setzte sich auf Mr. Blakes Schreibtisch, ihre Beine spreizend. Mr. Blake sank vor dem M�dchen auf die Knie und leckte sich �ber die Lippen, als er sich mit seinem Gesicht ihrer s��en, jungen Muschi n�herte. Die Schamlippen waren gl�nzend und feucht von ihren S�ften, die bereits ungehemmt aus ihrem saftigen Loch str�mten. Er rieb mit seinem Mittelfinger rauf und runter �ber ihren Schlitz, was sie zum St�hnen brachte. Zwei Finger benutzend, rieb er rechts und links von ihrer M�se und presste die �u�eren Schamlippen zusammen, was ihre Muschi nur noch feuchter werden lie�. Dann zog er die �u�eren Schamlippen auseinander mit seinen Zeigefingern und enth�llte ihre inneren, rosigen Schamlippen und die kleine Knospe, die ihr Kitzler war. Er zog ihre Schamlippen noch weiter auseinander und �ffnete so ihr M�senloch. Sich vorbeugend, streckte er seine Zunge heraus und schob sie in ihr nasses Loch. Er stie� sie tief hinein, w�hrend er mit seinen Lippen gegen ihre Fotze dr�ckte.
"Oh Gott, Mr. Blake, das ist so gut!" keuchte Judy.
Mr. Blake fickte ihre M�se f�rmlich mit seiner Zunge. Er liebte ihren Geschmack. Und sie war richtig saftig. Ihr M�senhonig benetzte schnell seinen Mund und sein Kinn. Er fuhr mit seiner Zunge schneller rein und raus in ihre Muschi und ein Feuerwerk der Sinne tobte in ihm, w�hrend er ihre M�sens�fte schmeckte. Er leckte sie gierig auf, saugte an ihrer Muschi und lie� seine Zunge in ihrem engen, nassen Loch arbeiten. Judy packte ihn am Haar und dr�ckte sein Gesicht noch fester gegen ihre Fotze. Sie rang nach Luft, w�hrend Wellen der Lust von ihrer M�se ausstr�mten. Mr. Blakes Zunge f�hlte sich fantastisch an in ihrer Fotze. Er wusste wirklich wie man ein M�dchen leckte! Sie konnte sp�ren, wie sich bereits ein Orgasmus in ihr aufbaute und dabei hatte er noch nicht einmal ihren Kitzler ber�hrt!
Mr. Blake bearbeitete seine geile Sch�lerin bis sie am Siedepunkt war. Er brachte sie direkt bis kurz vor den H�hepunkt, aber dann zog er sich zur�ck, ehe sie tats�chlich kommen konnte. Er k�sste die Innenseiten ihrer Schenkel, w�hrend er mit seinen Fingern durch den leichten Flaum ihrer Schamhaare fuhr. Ihre Schenkel liebkosend, fuhr er mit seinen Fingern bis direkt neben ihre M�se, aber er ber�hrte sie nicht. Sein Mund glitt zu ihrem Bauch und k�sste sie �berall auf dem Bauch und auf dem Venush�gel. Nachdem Judy begann sich zu entspannen und ihre Lust ein wenig abklang, verw�hnte er wieder ihre M�se. Er leckte �ber ihren Schlitz wie ein K�tzchen, das Milch leckt. Wieder und wieder leckte er heftig �ber die gesamte L�nge ihres Schlitzes. Dann schlie�lich kam er mit seinen Lippen zu ihrem Kitzler. Judys H�ften stie�en sich vom Schreibtisch ab und zwangen ihre M�se gegen seinen Mund, w�hrend er mit seiner Zunge �ber ihre kleine Knospe schnellte.
"Oh, verdammt, Mr. Blake, das f�hlt sich unglaublich an! Ja, saugen sie mir den Kitzler! Saugen sie ihn!” schrie Judy
Mr. Blake schaute kurz zu ihr auf.
"Also wirklich Miss Norris, sie wissen doch, das ich solche Worte in meinem Unterricht nicht dulde.”
"Ja, Mr. Blake,” erwiderte Judy, ein Kichern unterdr�ckend. "Ich werde es nicht wieder sagen.”
Mr. Blake nahm das Saugen an Judys Kitzler wieder auf und fickte sie weiter mit seinen Fingern. Sie packte sein Haar fest, w�hrend sie ihre Fotze gegen seinen Mund dr�ckte. Ihr Arsch rutschte �ber den Schreibtisch hin und her, zerknitterte Unterlagen und schickte Stifte zu Boden, w�hrend Mr. Blakes �beraus erfahrener Mund sie n�her und n�her zum H�hepunkt brachte. Seine Zunge schnellte �ber ihren Kitzler, w�hrend er an dem zarten, empfindsamen Fleisch saugte, was sie absolut wild machte! Er lie� sie geiler und geiler werden und die Lust sich aufbauen, bis sie ihren H�hepunkt erreichte.
"Oh Gott, oh, oh, ja, AAAHHH!!!” schrie sie. "Ich kooommmmeee!!! Saugen sie mich Mr. Blake, saugen sie meinen Kitzler, genau so! UUUUHHHH!!!”
Mr. Blake leckte ihr weiter den Kitzler, w�hrend seine Finger noch immer rein und raus in ihr ihn umschlie�endes Loch fuhren, w�hrend sie kam und ihr K�rper fast vom Schreibtisch rutsche, so wie sie zuckte, zappelte und sich aufb�umte. Als ihr Orgasmus abklang und ihr K�rper sich entspannte, legte sie sich zur�ck auf den Schreibtisch und streckte sich darauf aus.
"Oh wow,” seufzte sie. "Das war unglaublich.”
Mr. Blake stand auf und zog seine Finger aus der Fotze des M�dchens. Er leckte sich �ber die Lippen und f�hrte dann seine Finger zum Mund, den M�dchensaft davon ableckend. Seinen Schwanz in die Hand nehmend, f�hrte er seine Spitze zu den Schamlippen von Judys Muschi. Nachdem er in Position war, stie� er mit seinen H�ften nach vorne und lie� seinen Schwanz bis zur H�lfte in ihre enge, junge Fotze sinken. Er trat n�her, glitt zur�ck aus ihr und stie� dann erneut vorw�rts, dieses Mal seinen Schwanz in sie versenkend, was ihr ein lautes St�hnen entlockte.
"Oh ja, genau so! Gott, Mr. Blake, ihr Schwanz f�hlt sich toll an!”
Mr. Blake packte die Kn�chel des M�dchens und hob ihre Beine hoch und spreizte sie weit auseinander. Er rammte seinen Schwanz rein und raus in das geile M�dchen und ihre M�se schloss sich eng um seinen Schaft, w�hrend er rein und raus in sie glitt. Gott, ihre enge, kleine Fotze f�hlte sich unglaublich an! Er versenkte seinen Schwanz jedes Mal bis zum Anschlag, wenn er in sie stie�. Ein lautes Grunzen voller Lust entrang sich Judys Lippen stets, wenn ihr Lehrer vorw�rts stie� und sein Schwanz sie ausf�llte und dehnte. Sie st�hnte und keuchte und schrie ihre Lust heraus. Sie wand sich auf seinem Schreibtisch, w�hrend er sie durch ihren H�hepunkt fickte. Ihre Fotze schloss sich noch enger um seinen Schwanz, als es ihr kam. Er verlangsamte seine St��e und fickte sie mit einem langsamen, gem�chlichen Tempo, w�hrend sie ihren Orgasmus auskostete.
Judy lag auf dem Schreibtisch, nach Luft schnappend, w�hrend ihr H�hepunkt langsam abebbte. Wow, das war heftig gewesen! Der unglaubliche Schwanz ihres Lehrers glitt ganz leicht rein und raus in ihre nasse M�se. Ihr Lehrer war einfach erstaunlich. Er fickte sie wie ein erfahrener Profi, wechselte das Tempo andauernd, w�hrend er sie fickte, mal langsam und gem�chlich und dann wieder hart und schnell und dann wieder langsam. Nach ihrem ersten H�hepunkt brachte er sie bis kurz vor den zweiten, dann lie� er sie dort verharren und verlangsamte das Tempo, jedes Mal, wenn sie kurz davor war und dann, als ihre Erregung langsam abklang, begann er sie erneut heftig zu ficken, rammte ihr seinen Schwanz rein und raus, bis sie wieder kurz davor war, um dann erneut langsamer zu werden. Judy war im siebenten Himmel.
"Ficken sie mich, Mr. Blake, ficken sie mich richtig gut! Oh ja, ja!! AAAHHH!!! "
Dieses Mal tadelte sie ihr Lehrer nicht mehr f�r ihre Worte. Er genoss es gerade viel zu sehr, als der er sich Gedanken dar�ber machte, wie seine Sch�lerin sprach und au�erdem war sie sowieso in solch einem Zustand, das sie �berhaupt nicht darauf achtete, was er tat, selbst wenn er etwas zu ihr gesagt h�tte. Sie erlebte gerade ihren zweiten H�hepunkt und Wellen der Lust durchstr�mten sie. Ihr zweiter Orgasmus war sogar noch gewaltiger und l�nger als der erste es gewesen war. Das junge M�dchen konnte sich nicht daran erinnern, wann sie das letzte Mal so heftig gekommen oder so gut gefickt worden war! Sie bedauerte nur, dass es ihr nicht gelungen war schon einige Wochen vorher mit ihrem Lehrer zu ficken! Sie n�herte sich schnell einem dritten, unglaublichen Orgasmus und Mr. Blake schien noch nicht mal erste Anzeichen zu zeigen, dass er bald kommen w�rde.
"Bereit f�r eine neue Stellung?” fragte sie ihr Lehrer, ein letztes Mal in sie sto�end und seinen Schwanz ganz ruhig tief in ihr haltend.
"Alles was sie wollen, Mr. Blake," keuchte sie. "Sie k�nnen mich auf jede erdenkliche Art haben, die sie nur wollen!"
Mr. Blake zog sich aus ihr zur�ck und setzte sich in seinen Stuhl.
"Das ist es was ich h�ren will. Wenn sie doch nur so aufmerksam und kooperativ im Unterricht w�ren." Judy kicherte bei der Bemerkung ihres Lehrers, aber dann sah sie seinen Gesichtsausdruck, der ihr sagte, dass er es absolut ernst meinte. "Aber das k�nnen wir vielleicht zu einem sp�teren Zeitpunkt weiterdiskutieren," fuhr er fort. "Wie w�re es denn f�r jetzt, wenn sie sich auf meinen Scho� setzen w�rden, dann k�nnten sie ein Weilchen auf mir reiten."
"Ich bin dabei!” quiekte Judy ganz erregt, w�hrend sie von Mr. Blakes Schreibtisch glitt. Judy setzte sich breitbeinig auf Mr. Blakes Scho�. Ihre Arme um seinen Hals legend, lie� sie sich langsam auf ihn herunter. Er hielt seinen Schwanz fest und f�hrte die Spitze zu ihrem M�senloch. Sie sank auf ihn herab, mit einem lauten St�hnen, und dr�ckte sich herab, bis ihre Arschbacken auf seinen Oberschenkeln ruhten, seinen Schwanz vollst�ndig in ihrer engen, jungen Fotze aufnehmend. Sie sa� einen Moment lang so da, bewegungslos, einfach des unglaubliche Gef�hl seines Schwanzes genie�end, der sie ausf�llte. Gott, f�hlte sich das gut an! Mit ihren H�nden durch sein Haar fahrend, dr�ckte sie sein Gesicht zu ihrer Brust. Er nahm eine ihrer Brustwarzen in seinen Mund und saugte und knabberte an der harten Knospe, was ihr Lustschauer durch ihre Br�ste fahren lie�. Nachdem er sich einige Sekunden mit der einen Brustwarze besch�ftigt hatte, wechselte er hin�ber zur anderen und gew�hrte ihr dieselbe Behandlung. Seine H�nde streichelten rauf und runter �ber ihren R�cken und glitten dann nach vorne, um ihre kleinen Br�ste zu dr�cken und zu streicheln, w�hrend er daran saugte. Er begann mehr von ihrem Tittenfleisch in den Mund zu nehmen und kaute leicht ihre kleinen H�gelchen, was ihren Lippen Lustschreie entlockte.
Nachdem sie eine Weile so ruhig auf seinem Scho� gesessen hatte, w�hrend er ihre Br�ste verw�hnte, begann sich Judy schlie�lich anzuhaben und st�hnte, als sie die Reibung durch seinen Schwanz versp�rte, der aus ihrer M�se glitt. Ihre Schamlippen umschlossen seinen Schaft, als sie sich von ihm abhob, bis nur noch seine Eichel zwischen ihren Schamlippen sich befand. Dann sank sie wieder auf ihn zur�ck, aufst�hnend, als sein Schwanz sich in sie schob und ihre M�se erneut mit seiner M�nnlichkeit ausf�llte. Sie sa� einige Sekunden lang so da, hob sich dann wieder an und lie� sich erneut fallen. Wieder und wieder tat sie dies, hastig aufstehend und dann wieder sich auf ihn fallen lassend, dann sitzen bleibend einen Moment lang und es auskostend, ihn in sich zu sp�ren, ehe sie sich erneut aufrichtete und herabsinken lie�. Mr. Blake saugte und leckte und biss dabei weiter ihre Br�ste, w�hrend sie das tat, zufrieden f�r den Moment, das seine junge Sch�lerin ihn in ihrem eigenen Tempo fickte.
Judy begann sich schneller zu bewegen, als die Erregung und die Lust in ihr wuchsen. Mr. Blakes H�nde waren �berall auf ihrem K�rper, sie streichelten und liebkosten und ber�hrten sie. Er dr�ckte ihre Br�ste, w�hrend er an ihren Brustwarzen saugte und streichelte ihr �ber die Seiten und den R�cken, fuhr ihr �bers Haar und packte ihre Arschbacken, sie kneifend und knetend. Seine kr�ftigen, festen H�nde erh�hten ihre Stimulation noch und schickten elektrische Blitze der Lust durch ihre Nervenenden. Sein Mund fuhr von ihren Br�sten nach oben �ber ihr Schl�sselbein hoch �ber ihren Hals. Er knabberte kurz an ihrem Ohrl�ppchen, was sie leise kichern lie�. Er k�sste ihre Wange und leckte ihr dann schnell �ber die Nasenspitze, ehe er seine Lippen auf ihre presste. Das eifrige, junge M�dchen zw�nge ihre Zunge zwischen die Lippen ihres Lehrers und in seinen Mund hinein. Er saugte hungrig daran, ehe er seine eigene Zunge in ihren Mund stie�. Hin und her wanderten ihre Zungen, umspielten einander, w�hrend sie sich leidenschaftlich k�ssten. Und w�hrend all dem bewegte sich Judy noch immer rauf und runter auf Mr. Blakes steifen Schwanz.
"Oh Gott, Mr. Blake, ihr Schwanz f�hlt sich so gut an!” schrie Judy, ihren K�rper auf sein Glied rammend. "Ich komme schon wieder! Ich komme auf ihrem gro�en, wundersch�nen, steifen Schwanz!!"
Mr. Blake packte Judys H�ften und bewegte den zierlichen, jungen K�rper rauf und runter auf seinem Schwanz, w�hrend es ihr kam. Er fickte sie weiter, hart und schnell, w�hrend ihr Orgasmus abklang und ihr K�rper schlaff auf ihm hing. Er sp�rte, wie sein Sperma in seinen Eiern brodelte, als er sich seinem eigenen H�hepunkt n�herte. Aber das war nicht die Stellung in der er sein wollte, wenn es ihm kam. Er wollte �ber ihr sein, das Ficken kontrollieren.
"Zeit noch einmal die Stellung zu wechseln, Judy," fl�sterte Mr. Blake in das Ohr des M�dchens.
"Einverstanden, Mr. Blake," fl�sterte sie ersch�pft.
Mr. Blake hob sie von sich runter und stellte sie hin, ehe er sich selbst erhob. Sie herumdrehend, beugte er sie �ber seinen Schreibtisch.
"Zieh deine Arschbacken auseinander, Judy," befahl Mr. Blake.
Judy griff nach hinten und nahm in jede Hand eine Arschbacke und zog sie auseinander, ihrem Lehrer ihre M�se darbietend und entbl��end. Seinen Schwanz packend, kam Mr. Blake heran und rieb seine Eichel rauf und runter �ber ihren nassen Schlitz. Mit einem festen Sto� dr�ckte er seine H�ften nach vorn und versenkte seinen Schwanz in ihre enge, junge Fotze. Nachdem er vollst�ndig in sie eingedrungen war, griff er nach ihren H�ften und hielt sie fest, w�hrend er sich �ber sie beugte und begann seinen Schwanz rein und raus in sie zu rammen. Der Stellungswechsel hatte ihm eine kurze, aber notwendige Atempause verschafft, es ihm erlaubt, zumindest ein wenig seine Erregung abklingen zu lassen. Aber nach ein paar Sekunden des Sto�ens in ihre enge Fotze, war er bereits wieder auf direktem Wege zu seinem H�hepunkt. Sein Atem ging abgehackt und schwer, seine Brust hob und senkte sich, Schwei� tropfte ihn von der Stirn, w�hrend er seine geile, junge Sch�lerin fickte. Gott, sie war unglaublich! Solch ein attraktiver, junger K�rper und solch eine geile, nasse, kleine Fotze.
Nachdem ihr Lehrer erst einmal seinen Schwanz in ihr versenkt hatte, hatte Judy ihre Arschbacken wieder losgelassen. Ihre H�nde umklammerten nun die gegen�berliegende Seite von Mr. Blakes Schreibtisch, sich daran festhaltend, damit sie nicht vom Schreibtisch rutschte, w�hrend ihr Lehrer sie fickte. Sie kam zu einem weiteren explosionsartigen Orgasmus und keuchte und st�hnte, als es ihr kam. Sie konnte nicht fassen was f�r ein Stehverm�gen ihr Lehrer hatte. Sie konnte sich nicht daran erinnern, wann sie das letzte Mal so oft hintereinander gekommen war! Mr. Blakes St��e wurden noch heftiger und wilder und er verlor seinen gleichm��igen Rhythmus, alles Anzeichen f�r Judy, das ihr Lehrer kurz davor war, ihre geile M�se mit seinem Samen zu f�llen. Sie konnte es kaum noch erwarten zu sp�ren, wie er in sie abspritzte. Sie wollte so sehr, dass er in ihr kam.
"Oh, Gott, Mr. Blake, ihr Schwanz f�hlt sich wundervoll an!” schrie sie. "Kommen sie in mir, Mr. Blake, f�llen sie meine Muschi mit ihrem hei�en Sperma!"
"Das ist genau das, was ich vorhabe," grunzte Mr. Blake, der Schwierigkeiten hatte zu antworten.
Einige weitere harte St��e und dann kam Mr. Blake. Ein lauter, langezogener Schrei entrang sich seinen Lippen, w�hrend Spritzer hei�en, klebrigen Spermas tief in die enge M�se seiner 13j�hrigen Sch�lerin spritzten und die W�nde ihrer Muschi benetzten und sie so sehr f�llten, das sie f�rmlich �berlief und sein Sperma um seinen hineinsto�enden Schwanz herum heraustr�pfelte und langsam an den Innenseiten der Schenkel des M�dchens herablief. Er fickte sie weiter, w�hrend er kam, nicht aufh�rend damit, ehe nicht der letzte Schwall seines Spermas seine Eichel verlassen hatte. Er blieb tief in dem M�dchen, nach Luft schnappend und seine H�ften umklammerten noch immer ihre H�ften. Langsam wurde sein Schwanz schlaff in ihrer Muschi und endlich glitt er aus ihr heraus, dicke Tropfen Sperma tropften aus ihr und benetzten ihre Schamlippen und die Innenseiten ihrer Schenkel.
"Oh wow, das war fantastisch!" keuchte Judy, Mr. Blakes Schreibtisch loslassend und sich zu ihm herumdrehend, ihr Gesicht ger�tet und ein breites L�cheln im Gesicht habend, welches ihre Lippen verzog.
"Ich gebe ihnen recht,” erwiderte Mr. Blake der ebenfalls l�chelte. "Das war sehr vergn�glich. Wie dem auch sei, das �ndert nichts an dem Fakt, das ich ein viel besseres Verhalten von ihnen in Zukunft erwarte, junge Dame. Das n�chste Mal, wenn sie sich daneben benehmen im Unterricht, werden sie hier aus dem Raum nur mit einem versohlten Arsch gehen, nichts weiter. Haben sie mich verstanden?"
"Ja, Mr. Blake," erwiderte Judy, die sich langsam aufrichtete. "Ich werde mich von jetzt an besser benehmen, ich verspreche es."
"Das wollte ich h�ren. Nun wir ziehen uns jetzt besser wieder an. Ich habe noch Arbeiten zu korrigieren und ich bin sicher sie haben noch Hausaufgaben zu erledigen."
Die Beiden zogen sich hastig an. Mr. Blake stellte seinen Stuhl wieder auf den angestammten Platz hinter dem Schreibtisch zur�ck und setzte sich dann hin und zog einen Stapel Bl�tter zu sich heran, den er korrigieren wollte. Judy suchte ihre B�cher zusammen und verlie� den Raum, noch immer lag ein breites Grinsen auf ihrem Gesicht. Sie ging zu ihrem Schrank, wo sie einige Sachen zusammensuchte und verlie� dann die Schule.
Auf einer Bank, nahe dem Eingang zur Schule, sa� Ashley und wartete auf sie. Sie sprang auf und lief auf ihre Freundin zu, sobald sie ihrer angesichtig wurde.
"Nun, das hat ja lange genug gedauert! Was ist passiert?" fragte Ashley.
"Mr. Blake hat beschlossen das ich den Arsch versohlt bekommen verdiene f�r meine Ungezogenheiten", erwiderte Judy.
"Den Arsch versohlt?! Du willst mich wohl auf den Arm nehmen! Ich kann nicht glauben, das er dir den Arsch versohlt hat."
"Nun, das hat er aber getan. Und dann, weil er daf�r sorgen wollte, das ich mich danach besser f�hle, hat er begonnen meine Muschi zu reiben und dann hat er mich gefickt."
"Niemals! Du wurdest von Mr. Blake gefickt?"
"Ganz genau!"
"Wie war er?"
"Absolut unglaublich! Er war wahrscheinlich der beste Liebhaber den ich jemals hatte!" verk�ndete Judy.
"Ich kann nicht fassen, dass du es zuerst geschafft hast. Dann bin ich ja wohl morgen nach dem Unterricht an der Reihe!!"
Beide M�dchen lachten. Ashley bestand darauf, dass ihre Freundin ihr alle intimen Details der Begegnung erz�hlte, w�hrend sie gemeinsam nach Hause gingen.
Susan war gerade dabei einen Schub Kekse zu machen, als sie h�rte, wie die Haust�r sich �ffnete und wieder schloss. Sie schob die Kekse in den Ofen zum Backen und ging dann ins Wohnzimmer, um zu sehen, wer nach Hause gekommen war.
"David, sch�n das du es bist", sagte sie, als sie sah, das es ihr �ltester Sohn war.
"Was ist denn, Mama?"
"Ich m�chte dich um einen Gefallen bitten, Schatz."
"Aber klar. Was m�chtest du denn?"
"Nun, ich habe heute Morgen mit Witwe Johnson gesprochen und sie erw�hnte, dass sie wirklich Hilfe bei ihrer Gartenarbeit gebrauchen k�nnte. Also habe ich ihr gesagt, dass du gerne vorbeischauen w�rdest, um ihr zu helfen. Sie meinte, sie w�rde dir 20 Dollar daf�r zahlen."
"Aber das wird wahrscheinlich den ganzen Nachmittag dauern!" beschwerte sich David. "Ich wollte mit den Jungs Football spielen."
"Ach, komm schon, David, Du kannst mit deinen Freunden auch ein anderes Mal Football spielen. Ich habe der Witwe Johnson gesagt, du w�rdest gleich nach der Schule zu ihr kommen. Ich w�rde mich wirklich sehr freuen, wenn du das f�r mich tun w�rdest, David."
David sah seine Mutter flehend an, aber er konnte an ihrem Gesichtsausdruck erkennen, dass er sie nicht w�rde umstimmen k�nnen.
"Also gut, ich mache mich auf die Socken", seufzte er.
"Danke, dir, Schatz," sagte Susan und k�sste ihren Sohn auf die Stirn.
David drehte sich rum und verlie� das Haus, den B�rgersteig entlang zum Haus der alten Witwe Johnson gehend, die ein paar Stra�en weiter wohnte. Seine H�nde waren in seinen Hosentaschen, w�hrend er vor sich hin schlurfte und versuchte nicht auf seine Mutter w�tend zu sein. So sehr er auch mit seinen Freunden Football spielen wollte, musste er doch widerwillig zugeben, dass er das auch zu jeder anderen Zeit tun konnte. Au�erdem war die alte Witwe Johnson keine b�se, alte Schreckschraube. Sie hatte immer die besten S��igkeiten zu Halloween und wenn Leute sie besuchten, dann hatte sie immer Pl�tzchen oder Kuchen oder selbstgemachte S��igkeiten. Ihr Ehemann war vor ungef�hr zehn Jahren oder so gestorben, als David noch ein kleines Kind war. Er seufzte und fand sich mit seinem Schicksal ab. Was soll's, sagte er sich, wie schlimm konnte es schon werden? Er w�rde ein paar Stunden damit verbringen ihr im Garten zu helfen und w�rde vielleicht ein paar Kekse oder sonst etwas Leckeres von ihr bekommen und dann konnte er sich nach dem Abendessen noch immer mit seinen Freunden treffen. Au�erdem konnte er die 20 Dollar ganz bestimmt gut gebrauchen.
David kam am Haus der Witwe Johnson an und ging auf ihr Haus zu. Sie hatte ein ziemlich gro�es Haus mit einem riesigen Garten. Sich umsehend, wurde sich David ziemlich schnell klar, das man hier einiges zu tun hatte. Das Gras musste dringend gem�ht werden und ihre Hecke hatte auch schon bessere Tage gesehen. Er ging zur Haust�r und dr�ckte die Klingel, wobei er ungeduldig mit dem Fu� den Takt schlug, w�hrend er darauf wartete, dass man ihm �ffnete. Eine Minute sp�ter wurde die T�r endlich ge�ffnet. David wurde von einer l�chelnden, �lteren Frau begr��t, die wohl so Ende 60, Anfang 70 war. Ihr graues Haar war zu einem Knoten am Hinterkopf geschlungen und sie trug ein schlichtes, wei�es Kleid. Sie l�chelte ihn strahlend an, als sie erkannte, dass es David war, der da vor ihrer T�r stand.
"David, komm rein, komm rein! Das ist aber sch�n, dass du da bist. Deine Mutter hatte mir schon gesagt, das du vorbei kommen w�rdest."
David folgte der alten Frau in ihr Haus und schloss die T�r hinter ihnen.
"Ja, Mama hat gesagt, sie h�tten ein wenig Gartenarbeit, die erledigt werden m�sste."
"Ja, das stimmt", sagte sie. "Es ist so schwer geworden bei allem hinterher zu sein, seit mein George gestorben ist. Dieser gro�e Garten ist einfach zuviel Arbeit f�r eine alte Frau wie mich."
"Sagen sie mir einfach was ich tun soll, Mrs. Johnson."
"Oh bitte, nenn mich doch Harriet. Ich sch�tze du solltest mit dem Gras anfangen. Der Rasenm�her steht drau�en im Schuppen."
"In Ordnung, ich werde mich gleich dranmachen."
"Ich danke dir, David. Das ist wirklich sehr nett von dir."
"Kein Problem, Mrs. Johnson – ich meine Harriet.”
David ging in den Garten hinaus und fand den Rasenm�her. Er schob ihn nach bis vorne vors Haus, denn er wollte dort anfangen. Er schaltete den Rasenm�her ein und begann damit hin und her zu fahren. Nachdem er mit dem Vorgarten fertig war, ging er ums Haus nach hinten und k�mmerte sich um den hinteren Garten. Er war gerade damit fertig, als Witwe Johnson zur Hintert�r heraus kam und ein gro�es Glas Limonade in der Hand hielt. Den Rasenm�her ausschaltend, ging er zu ihr hin�ber.
"Sieht aus, als ob das eine Arbeit ist, die durstig macht", meinte sie, w�hrend sie ihm das Glas reichte. David nahm einige kr�ftige Schlucke von der Limonade.
"Ja, da haben sie ganz recht! Danke, Mrs. Johnson.”
"Gern geschehen. Aber es hei�t Harriet, schon vergessen?”
"Tut mir leid, Madame”, erwiderte er lachend. "Also ich habe den Rasen fast fertig. Was m�chten sie, das ich dann als N�chstes mache?"
"Wenn du die Bl�tter zusammenharken k�nntest und die Dachrinnen davon befreien k�nntest, w�re das einfach wunderbar. Ich glaube das ist dann ziemlich viel Arbeit gewesen f�r einen Nachmittag, oder?"
"Ist in Ordnung", erwiderte David. Er trank hastig die Limonade aus und gab das leere Glas der alten Frau zur�ck. "Ich werde mich f�r sie darum k�mmern. Wo ist ihre Leiter?"
"Die sollte im Schuppen sein.”
"Alles klar."
Die alte Witwe Johnson ging ins Haus zur�ck, w�hrend David sich wieder dem Rasenm�hen widmete. Es dauerte nur noch ein paar Minuten, dann war er mit dem Rasen fertig und schob den M�her zur�ck in den Schuppen und holte die Leiter und lehnte sie gegen das Haus. Er bekam gro�e Augen, als er sich die Dachrinnen anschaute. Wenn er sich die dicken Lagen anschaute, die sich darin angesammelt hatten, dann war es offensichtlich, dass sie seit Jahren nicht mehr ges�ubert worden waren. Er w�re jede Wette eingegangen, dass sie seit dem Tod von Mr. Johnson nicht mehr gereinigt worden waren. Mit einem lauten Seufzer begann er die Massen von Bl�ttern und Schmutz aus den Rinnen zu holen und sie zu Boden zu werfen. Das war ganz bestimmt keine Arbeit die Spa� machte! Er war ganz dreckig und verschwitzt und froh endlich fertig zu sein, als die Arbeit getan war. Er stellte die Leiter weg und kam durch die Hintert�r ins Haus.
"Mrs. Johnson, Ich bin fertig!” rief er.
"Ich bin in der K�che, Schatz", rief sie zur�ck.
David betrat die K�che. Witwe Johnson nahm gerade ein Blech mit Keksen aus dem Ofen.
"Du kommst genau richtig, mein Lieber", sagte sie. "Die Kekse sind gerade fertig. Na mach und nimm dir einen, sie schmecken am Besten frisch aus dem Ofen!"
"Sie riechen k�stlich. Aber ich sollte mich zuerst mal waschen", erwiderte David und hielt seine schmutzigen H�nde in die H�he.
"Oh du meine G�te, ja! Einfach den Flur runter, da ist das Badezimmer."
"Danke. Ich bin in einer Sekunde wieder da!"
David eilte hastig durch den Flur, wobei der wunderbare Duft der selbstgebackenen Kekse voller Schokost�ckchen seine Nase erf�llte. Er betrat das Badezimmer und schrubbte sich den Schmutz von den H�nden. W�hrend er sich die H�nde abtrocknete, schaute er hin�ber zur Toilette und ihm wurde klar, das er einen gewissen Druck in der Blase versp�rte, also beschloss er, das es vielleicht besser war zu pinkeln, wenn er schon einmal hier war. Als er seine Hose aufmachte, erinnerte er sich daran, dass er sich gar nicht die M�he gemacht hatte, die T�r zuzumachen, aber er sagte sich, die Witwe Johnson w�rde sicher nicht herkommen, also machte er sich dar�ber keine Sorgen und trat zur Toilette und erleichterte sich. Nachdem er mit dem Pissen fertig war, schloss er seinen Rei�verschluss wieder und wusch sich hastig noch einmal die H�nde (denn seine Mutter hatte ihm beigebracht, dass er sich immer die H�nde waschen sollte, wenn er im Badezimmer war). Nachdem seine H�nde wieder trocken waren, sp�lte er die Toilette und kehrte in die K�che zur�ck.
"Bereit f�r einen Keks?" fragte Witwe Johnson, sobald er ins Zimmer gekommen war.
"Aber sicher doch!" erwiderte er.
David setzte sich neben Witwe Johnson an den Tisch. Sie hatte die Kekse vom Backblech genommen und sie auf einen gro�en Teller gelegt, der mitten auf dem Tisch stand. David nahm sich einen Keks und biss ein gro�es St�ck davon ab. Es war k�stlich! Frisch aus dem Ofen, gerade gen�gend abgek�hlt, um sich nicht den Mund zu verbrennen, genau so sollten Kekse sein. Der Keks war weich und lie� sich wunderbar kauen, er zerging f�rmlich auf der Zunge, als David ihn im Mund hatte.
"Wow! Die sind wirklich gut!” machte er der alten Frau ein Kompliment, nachdem er hintergeschluckt hatte.
"Ich bin froh, dass sie dir schmecken. M�chtest du ein Glas Milch dazu?"
David nickte einfach mit dem Kopf, da er den Mund voll Keks hatte. Witwe Johnson stand vom Tisch auf und nahm ein Glas vom Regal, um dann zum K�hlschrank zu gehen und die Milch herauszunehmen und das Glas damit zu f�llen. Sie kam wieder an den Tisch und setzte das Glas vor David ab. Er dankte ihr, w�hrend er das Glas nahm und einen gro�en Schluck Milch nahm. Witwe Johnson sa� einfach still dabei und schaute ihm beim Essen zu. Als er die Milch getrunken hatte, hatte er bereits vier Kekse gegessen. Er beschloss aufzuh�ren – er wollte nicht zu verfressen erscheinen.
"Recht herzlichen Dank f�r die Kekse und die Milch, Harriet", sagte David (sich endlich daran erinnernd, dass er ihren Vornamen verwenden sollte). "Die waren wirklich richtig, richtig gut."
"War mir ein Vergn�gen, junger Mann. Es ist so sch�n jemanden hier zu haben, dem mein Backen mundet."
"Also, gibt es noch etwas was ich f�r sie tun soll?"
"Nein, danke ist schon gut, ich glaube das war jede Menge Gartenarbeit f�r einen Nachmittag."
"Oh, es muss ja keine Gartenarbeit sein", erwiderte David. Jetzt wo er schon einmal hier war, wollte er ihr wirklich helfen, wenn er es konnte. Sie war einfach so ein liebes, altes M�dchen, f�r die man einfach etwas tun wollte. "Wenn es sonst etwas gibt im Haus, was ich f�r sie tun kann, w�re ich sehr gl�cklich, wenn ich es tun darf."
"Mir f�llt eigentlich nichts ein", sagte Witwe Johnson. "Ich habe das Haus so ziemlich im Griff. Dadurch habe ich den Tag �ber Besch�ftigung. Ich habe ja sonst nichts zu tun den ganzen lieben, langen Tag, seit mein George tot ist."
"Das tut mir leid. Ich wollte sie nicht traurig machen.”
"Oh, eine Sorge, mein lieber Junge. Wenn du erst mal so alt bist wie ich, dann gew�hnt man sich daran die meiste Zeit alleine zu sein. Ich komme ganz gut damit klar. Obwohl es eine Sache gibt, die ich wirklich vermisse", sagte sie mit einem Seufzer.
"Und was w�re das?”
"Das ist nichts was du h�ren willst, da bin ich mir sicher.”
"Nein, bitte, erz�hlen sie, Harriet."
Die alte Frau sah dem Jungen in die Augen, seine Aufrichtigkeit erkennend.
"Nun, um die Wahrheit zu sagen, das was ich am Meisten vermisse, wenn ich an meinen verblichenen Ehemann denke, ist sein gro�er Schwanz. Oh, er hatte ein Geh�nge wie ein Pferd! Und er wusste was er damit anzustellen hatte. Er hat mich so gefickt, das ich kaum noch laufen konnte." Sie leckte sich die Lippen, mit einem abwesenden Blick in den Augen, als sie sich an das Vergn�gen erinnerte, welches ihr Ehemann ihr beschert hatte.
"Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, wann ich meinen letzten richtig guten, harten Fick hatte."
David l�chelte die alte Dame an. Um ehrlich zu sein, war sie viel �lter als er eigentlich attraktiv fand, aber sie war so eine nette Frau und es war ziemlich offensichtlich, das sie schon lange auf einen richtig guten, harten Fick hatte verzichten m�ssen. Das Mindeste was er f�r sie tun konnte, war ihr etwas Spa� und Vergn�gen zu schenken. Er rutschte mit seinem Stuhl n�her an ihren heran.
"Nun, wenn es irgendetwas gibt, was ich f�r sie tun kann, Harriet, m�ssen sie es nur sagen. Und das sage ich nicht nur so."
David streckte vorsichtig seine Hand aus und umfasste die Brust der alten Frau und dr�ckte sie liebevoll. Witwe Johnson schloss ihre Augen und seufzte leise.
"Oh, das f�hlt sich gut an. Es ist schon so lange her.”
David nahm das als Zeichen, das er weitermachen sollte. Seine andere Hand griff ihr an die andere Brust und seine H�nde begannen die Br�ste durch ihr Kleid hindurch zu dr�cken und zu kneten. Ihre Br�ste waren gro� und weich und sie trug anscheinend keinen BH. Er dr�ckte sie fest und dr�ckte sie gegen ihren K�rper. Zu seiner �berraschung konnte er tats�chlich keinen BH unter ihrem Kleid ertasten.
"Nun, warum gehen wir nicht in ihr Schlafzimmer, wo wir es etwas bequemer h�tten?" schlug David vor.
"Das klingt nach einer guten Idee, David;" erwiderte sie.
David spielte noch einige Sekunden l�nger mit ihren Br�sten, denn er wollte sie gar nicht mehr loslassen. Aber dann lie� er sie los und die Beiden erhoben sich von ihren St�hlen und verlie�en die K�che, wobei David der Witwe Johnson den Flur entlang zu ihrem Schlafzimmer folgte. Als sie den Raum betreten hatten, setzte sie sich auf den Bettrand. David setzte sich neben sie.
"Lassen sie mich ihr Kleid ausziehen", sagte er.
"Nein, noch nicht", erwiderte sie. "Ich will erst zusehen wie du dich ausziehst. Es ist schon so lange her, das ich einen Mann nackt gesehen habe – und sogar noch l�nger, das ich so einen geilen, jungen Hengst, wie du einer bist, nackt gesehen habe."
Ohne noch ein Wort zu sagen, stand David auf. Er packte den Saum seines Shirts und zog es sich �ber den Kopf aus. Diese Bewegung brachte seine Muskeln dazu, sich zusammenzuziehen und so erhielt die alte Witwe eine kleine Demonstration wie muskul�s seine Brust war.
"Komm her, so dass ich dich n�her betrachten kann", sagte sie, sobald er das Shirt auf den Boden geworfen hatte. David stellte sich vor sie hin. Ihre runzligen H�nde streckten sich aus und streichelten seine Brust. Er beugte sich zu ihr herunter, so dass sie mit ihren H�nden �ber seine Schultern und seine Arme herunter fahren konnte. Ihre raue Haut f�hlte sich ganz anders an, als die Ber�hrungen all der anderen Leute, die ihn jemals angefasst hatten. Es war verbl�ffend und ein wenig auch stimulierend. Er konnte sp�ren, wie sein Schwanz zuckte, als sie weiterhin seine Muskeln massierte und ihre H�nde wieder auf seine Brust zur�ckkehrten und dann nach unten �ber seinen festen, harten Bauch.
"Meine G�te, bist du aber ein kr�ftiger Bursche. Solche h�bschen, h�bschen Muskeln", fl�tete sie. "Ich wette alle M�dchen sind ganz verr�ckt nach deinen starken Muskeln."
"Aber klar", sagte er zu ihr. "Aber ich habe noch einen anderen Muskel, weiter unten, der ihnen noch besser gef�llt."
Die H�nde der Witwe Johnson glitten zu Davids Schritt und umfassten seinen halbsteifen Schwanz durch seine Jeans hindurch.
"Oh, den hast du ganz sicher, nicht wahr?"
"M�chten sie ihn sehen?”
"Oh du meine G�te, ja", sagte sie und leckte sich die Lippen, w�hrend sie zu ihm aufschaute und ihn anl�chelte.
David trat einen Schritt zur�ck und zog sich die Schuhe und die Str�mpfe aus. Er machte seine Jeans auf und schob sie sich �ber die H�ften und lie� sie dann �ber seine Beine hinunter auf den Boden gleiten. Er trat heraus und stellte sich wieder vor Witwe Johnson hin. Sie streckte sofort ihre H�nde nach seinen muskul�sen Beinen aus und fuhr �ber die R�ckseiten hinauf zu seinen Arschbacken. Sie umfasste beide Backen mit ihren H�nden und dr�ckte beide fest, ehe ihre H�nde nach vorne glitten. Durch den d�nnen Stoff seines wei�en Baumwollslips hindurch zeichnete sich die Beule deutlich ab, die sein Schwanz verursachte. Die alte Frau leckte sich erneut �ber die Lippen, als sie seinen Schwanz und seine Eier durch den Slip hindurch dr�ckte. Seinen Schwanz loslassend, packte sie rechts und links seinen Slip und dr�ckte den Stoff noch fester gegen den K�rper des Jungen, was die Umrisse seines Schwanzes noch deutlicher sichtbar werden lie�. Er war jetzt zu drei Vierteln hart und ein feuchter Fleck hatte sich in seiner Unterw�sche gebildet, an der Spitze seines Gliedes, wo die Lusttr�pfchen bereits ausgetreten waren.
"Was f�r eine h�bsche, gro�e Beule hast du doch da in deinen Shorts, ” begl�ckw�nschte sie ihn, wobei ihre H�nde erneut sein Glied durch seine Unterw�sche hindurch dr�ckten. "Ich wette du hast damit schon jede Menge geiler M�sen erfreut mit deiner kr�ftigen Rute, nicht wahr?"
"Das habe ich, um die Wahrheit zu sagen", erwiderte David, der ihre Komplimente fast genauso sehr genoss, wie ihre H�nde an seinem Schwanz zu sp�ren.
David stand da und lie� die alte Frau weiter mit ihm spielen, durch seine Shorts hindurch und wartete darauf, das sie ihm seine Unterw�sche ausziehen w�rde, wann immer sie dazu bereit war, statt es selbst zu machen. Er hatte eigentlich angenommen, dass sie ihm den Slip l�ngst schon ausgezogen h�tte. Alle M�dchen in seinem Alter – sogar die �lteren Frauen mit deinen er herumgemacht hatte – konnten ihm seine Unterw�sche nicht schnell genug ausziehen, damit sie seinen Schwanz sehen und f�hlen konnten, ohne das etwas St�rendes im Wege war.
Aber nicht so die alte Witwe Johnson. Sie hatte damit anscheinend keine Eile. Sie rieb und dr�ckte weiterhin seinen Schwanz durch die Unterw�sche hindurch, bis er steinhart war und die Spitze seines Schwanzes aus dem Bund seines Slips ragte. Er zuckte heftig, als sie mit einer Fingerspitze �ber seine empfindliche Schwanzspitze fuhr. Er konnte nicht fassen, wie sehr sie ihn anmachte. Er entschied, dass tats�chlich etwas f�r die Erfahrung einer �lteren Frau sprach, besonders einer so viel �lteren Frau.
"Ooh, ich glaube das gef�llt dir,” neckte ihn Witwe Johnson, w�hrend sie weiter mit der Fingerspitze �ber seine Eichel rieb. Lusttr�pfchen kamen aus seinem Schlitz heraus. Die alte Frau fuhr mit ihrer Fingerspitze �ber die Spitze seines Schwanzes und wischte die klare Fl�ssigkeit damit auf. Sie f�hrte dann ihre Fingerspitze an ihre Lippen und leckte sie ab. "Mmmm. Ich hatte ganz vergessen, wie gut das schmeckt.”
Witwe Johnson hatte ganz offensichtlich beschlossen, das sie mehr als nur eine kleine Kostprobe davon haben wollte, denn als N�chstes, beugte sie sich herab zu Davids Scho� und nahm die Eichel seines Schwanzes in ihren Mund. David st�hnte auf. Sein Atem ging schwerer, als seine Erregung stieg. Die Lippen der alten Frau f�hlten sich unglaublich an, wie sie sich so um die Spitze seines Gliedes schlossen. Als sie damit begann, mit der Zungenspitze �ber seinen Pissschlitz zu fahren und seine Lusttr�pfchen aufzulecken, glaubte er, er m�sse ihr seine Ladung gleich hier und jetzt in den Mund spritzen. Aus dem jungen Mann, der nur beil�ufig daran interessiert war und der eigentlich nur einem alten M�dchen einen Gefallen tun wollte, war pl�tzlich ein unglaublich aufgegeilter und erregter junger Mann geworden, der es kaum noch abwarten konnte, sie zu ficken. Sein Schwanz war jetzt steinhart und ragte gut einige Zentimeter �ber den Saum seiner Shorts.
"Ich glaube es wird Zeit, die auszuziehen. Was meinst du?" fragte Witwe Johnson und sah zu David auf, mit einem breiten Grinsen im Gesicht.
"Ja, sicher. Klingt gut", erwiderte David abwesend, da er Schwierigkeiten hatte, sich auf das zu konzentrieren, was sie sagte.
Witwe Johnson zog ihm langsam die Unterw�sche aus. Sie hielt sie dabei fest gegen seinen Schwanz gedr�ckt, so dass, als sie es tat, das Gummiband des Slips �ber seinen Schaft schabte, als es nach unten glitt, was ihn ganz wild machte. Sie zog ihm die Unterw�sche �ber die Beine herab zu seinen F�ssen und er trat heraus. Dann nahm sie den Slip vors Gesicht und rieb sich damit �ber die Wange und presste sie sich vors Gesicht und inhalierte tief.
"Mmmm, es geht doch nichts �ber den kr�ftigen Duft von M�nnerunterw�sche, besonders wenn sie so h�bsch verschwitzt sind", sagte sie, als sie den Slip schlie�lich zu Boden warf. Dann dr�ckte sie ihr Gesicht gegen Davids Scho� und inhalierte, w�hrend sie mit ihrer Nase hin und her �ber seine Eier rieb. "Das riecht hier sogar noch besser."
Witwe Johnson streckte ihre Zunge heraus und leckte den Schwei� von Davids Eiern, ehe sie eines nach dem anderen z�rtlich in ihren Mund nahm und daran saugte. Langsam k�sste sie sich hinauf zu seinem Schaft und dann zu seiner Eichel. Sie saugte nur an der Schwanzspitze f�r einen Moment, ehe sie langsam mehr und mehr von ihm in den Mund nahm. David st�hnte und biss die Z�hne zusammen. Sie wusste wirklich, wie man jemandem einen blies! Er starrte sie mit offen stehendem Mund an, w�hrend sie seinen gesamten Schwanz in ihren Mund nahm, wobei seine Eichel ihr hinten gegen die Kehle rieb und sie ihre Nase in seinen Schamhaaren versenkt hatte. Sie hielt ihn so einige Sekunden und saugte kr�ftig an ihm. Dann lie� sie ihn zur�ckgleiten, wobei sie die ganze Zeit �ber nicht aufh�rte fest an ihm zu saugen, bis erneut nur noch seine Eichel in ihrem Mund war. Ihr Ehemann musste einen gro�en Schwanz gehabt haben, da sie so leicht seinen Schwanz komplett in ihren Mund nehmen konnte. David versuchte zu sprechen, aber alles was er von sich geben konnte, war ein St�hnen und das Ringen nach Luft. Verdammt, das f�hlte sich fantastisch an! Die alte Frau glitt langsam wieder �ber seinen Schwanz mit ihren Mund und saugte ihn erneut unentwegt dabei.
"Oh Gott, uuuhhh!!" st�hnte David.
Witwe Johnson l�chelte zu ihm hinauf, w�hrend sie rauf und runter mit ihrem Mund auf seinem Schwanz fuhr und ihn jedes Mal tief bis in die Kehle nahm und kr�ftig an seinem Schaft die ganze Zeit �ber saugte. Ihre H�nde waren aber auch nicht unt�tig – eine spielte gesch�ftig mit seinen Eiern, w�hrend die andere eine seiner Arschbacken kr�ftig dr�ckte. David wusste, dass er es nicht mehr lange w�rde aushalten k�nnen, so verw�hnte sie seinen Schwanz. Seine Eier schmerzten – sie waren so prall mit Sperma gef�llt. Dann lie� Witwe Johnson ihren Mund von seinem Glied rutschen und begann rauf und runter �ber seinen Schaft zu lecken, wobei ihre Hand sich von seiner Arschbacke l�ste und sich um seinen Schaft schloss.
"Du bist kurz davor abzuspritzen, nicht wahr?" fragte sie ihn.
"Uh-huh", st�hnte er, nicht f�hig irgendetwas anderes zu sagen.
"Gut. Ich will, dass du mir meinen Mund mit deinem hei�en Sperma f�llst. Es ist so lange her das ich einen Mund voll k�stlichem Sperma hatte! Ich werde alles runterschlucken!"
Witwe Johnson nahm daraufhin seinen Schwanz wieder in ihren Mund, ihn erneut bis tief in ihre Kehle gleiten lassend. Sie bewegte sich jetzt schneller rauf und runter �ber seinen Schwanz, heftig auf und ab fahrend an seinem Glied. Ein lautes, langes Aufst�hnen war die einzige Warnung, die David ihr geben konnte, als sein Sperma die Reise, von seinen Eiern seinen Schaft hoch, antrat. Aber das war Warnung genug: Witwe Johnson lie� ihn in ihrem Mund zur�ckgleiten, bis nur noch seine Eichel sich zwischen ihren Lippen befand. Schwall um Schwall dicken, klebrigen Spermas f�llte ihren Mund. Sie behielt soviel sie nur konnte davon im Mund, den Geschmack auskostend. Aber als mehr und mehr aus seinem Schwanz spritzte, musste sie schlie�lich doch damit anfangen es zu schlucken, da ihr Mund �bervoll wurde. Endlich kam der letzte Schub aus Davids Glied. Sie hielt seine Eichel in ihrem Mund und umsp�lte sie mit seinem Sperma, sich Zeit lassend und seinen Samen genie�end, ehe sie ihn herunterschluckte. Sie saugte an seiner Eichel noch ein paar Sekunden, die letzten Reste ablutschend, ehe sie ihn aus dem Mund entlie� und einen abschlie�enden Kuss auf seine Spitze setzte.
"Oh wow!" keuchte David.
"Das hat dir wohl gefallen, was?"
"Das war unglaublich!”
"Ich sch�tze ich sollte so langsam auch nackt sein, was meinst du?" fragte sie, aufstehend.
"Bitte, lassen sie mich sie ausziehen!"
"Meine G�te, du bist aber ein Kavalier", sagte sie l�chelnd.
David war sich nicht sicher, ob sie es ernst meinte, oder ob sie ihn nur necken wollte, aber eines wusste er ganz genau – es war nichts Vornehmes an seinem Verlangen sie nackt vor sich zu haben. Er konnte es kaum noch abwarten, ihre gro�en, weichen Titten zu sehen, wie auch den Rest ihres K�rpers, konnte es kaum noch abwarten sie zu ber�hren und zu k�ssen und �ber ihren gesamten K�rper zu lecken, ehe er sie schlie�lich wie verr�ckt ficken w�rde! Er streckte seine H�nde nach der Vorderseite ihres Kleides aus und machte den oberersten Knopf auf. Er wollte schon hastig alle kn�pfen aufmachen und ihr Kleid ausziehen, aber dann hielt er inne und dachte kurz nach. Schlie�lich beschloss er, dass er sich Zeit nehmen und es langsam machen w�rde, genau so, wie sie es gemacht hatte, als sie ihm den Slip ausgezogen hatte. Er kn�pfte ihr einen zweiten, dann einen dritten Knopf auf und zog ihr Kleid etwas auseinander, so dass er das Tal zwischen ihren Br�sten freilegte. Er fuhr mit seinen Fingern �ber ihre runzlige Haut. Es f�hlte sich so ganz anders an, als bei den anderen Frauen und M�dchen, die er ber�hrt hatte.
"Das ist sch�n", seufzte Witwe Johnson und schloss ihre Faust um Davids Schaft und fuhr langsam rauf und runter daran, w�hrend er ihre Haut liebkoste.
David �ffnete einen weiteren Knopf und zog ihr Kleid noch weiter auseinander, ihre gro�en Br�ste am Ansatz oben entbl��end. Sie hatten begonnen herabzuh�ngen, aber sie hingen nicht so weit herab, wie er es vermutet hatte. Er fuhr mit seinen Fingerspitzen �ber ihre Br�ste, ehe seine H�nde dann hoch zu ihren Schultern fuhren und sie dort massierten. Witwe Johnson seufzte lustvoll auf, als ihr K�rper sich zu entspannen begann. David war versucht ihr einfach das Kleid �ber die Schultern herab zu streifen, da seine H�nde gerade ideal daf�r platziert waren, aber er widerstand dem Drang sich zu beeilen und seine H�nde glitten wieder vorne zu ihrem K�rper. Er nahm seine H�nde aus ihrem Kleid und machte einen weiteren Knopf auf. Ihre Br�ste waren jetzt fast vollst�ndig entbl��t. Mit seinen H�nden wieder in ihr Kleid fahrend, umfasste er ihre Br�ste, hob sie an und sp�rte ihr Gewicht, w�hrend er sie dr�ckte.
"Sie haben, gro�artige Br�ste, Harriet”, sagte er.
"Oh, danke sch�n! Du h�ttest sie nat�rlich sehen m�ssen, als ich in voller Bl�te stand, ehe sie anfingen herabzuh�ngen. Sie standen richtig stolz und pr�chtig hervor! George sagte stets, sie w�ren die Hauptattraktion bei mir."
"Er hatte sicher nicht unrecht damit."
David dr�ckte und massierte weiter ihre Br�ste. Die ganze Zeit hindurch wichste sie mit ihrer Hand seinen steifen Schaft. Schlie�lich konnte er sich nicht l�nger mehr bremsen. Seine H�nde wieder hoch zu ihren Schultern gleiten lassend, schob er ihr das Kleid von den Schultern und �ber ihre Arme den K�rper herab, so dass sie von der Taille an aufw�rts nackt war. Jetzt konnte er das erste Mal ihre gro�en, vollen Br�ste richtig ansehen. Er umfasste sie mit seinen H�nden, hob sie an und stellte sich vor, wie sie ausgesehen haben mussten, als sie j�nger war und sie noch nicht herabhingen. Selbst jetzt hingen sie noch nicht so sehr, waren noch immer gro� und voll und rund. Die Warzenh�fe waren riesig – gro�e, dunkle Kreise, die vorne ihre Br�ste bedeckten. David beugte sich herab und dr�ckte seine Lippen gegen ihre Brustwarze. Er k�sste ihren Warzenhof �berall, ehe er ihre Brustwarze zwischen die Lippen nahm und sie mit seiner Zunge reizte.
"Oh ja, David, es ist so lange her", seufzte Witwe Johnson. "Saug an meinen Brustwarzen!" David dr�ckte ihre Br�ste fester, w�hrend er an ihrer Brustwarze saugte und seine Zunge �ber die empfindsame Spitze gleiten lie�, was Witwe Johnsons Lippen ein Aufst�hnen entlockte. Er wechselte zur anderen Brustwarze und gab ihr genau dieselbe Behandlung. Hin und her wechselte er von einer Brust zur anderen, leckend und k�ssend und am Brustfleisch saugend. Witwe Johnsons Atem ging schwerer und abgehackter und David sp�rte, dass sie es richtig genoss, was er da tat. Sie hatte seinen Schwanz losgelassen und ihre Arme hatten sich nun um ihn herum geschlossen und sie hielt ihn fest an sich gedr�ckt, w�hrend er ihre Br�ste verw�hnte. Als seine Erregung wuchs, ging er rauer mit ihr um, dr�ckte fester mit seinen H�nden zu und saugte st�rker an ihren Brustwarzen. Er glitt mit seinem Mund �ber ihre gro�en Br�ste, saugte das Brustfleisch in seinen Mund und hinterlie� rote Abdr�cke �berall auf ihrer blassen Haut. Er begann auch seine Z�hne zu benutzen und �bers�te ihre Br�ste mit Liebesbissen. Witwe Johnsons lustvolles St�hnen wurde lauter und h�ufiger, je rauer seine Vorgehensweise wurde.
"Oh David, das ist wunderbar Niemand hat meine Br�ste so behandelt, seit mein Ehemann gestorben ist! Oh ja, das ist so gut! Uuuuhh, ohh, jaaaaa!!! AAAAAHHHHHH !!!!!”
Und so kam die alte Frau zu ihrem ersten Orgasmus. Sie schrie einige Sekunden lang auf, ehe sie aufs Bett zur�cksank und David mit sich zog. Er lag halb �ber ihrem K�rper, w�hrend er weiterhin ihre Br�ste verw�hnte. Als ihr Atem wieder ruhiger ging und ihr K�rper sich unter ihm zu entspannen begann, sah er zu ihr auf, ein breites Grinsen im Gesicht.
"Das hat ihnen richtig gefallen, oder?”
"Oh ja! Das war wunderbar!” keuchte sie.
"Lassen sie uns nun ihr Kleid ganz ausziehen. Ich will sie v�llig nackt sehen!”
Witwe Johnson hob ihren Arsch vom Bett an, so dass David ihr das Kleid noch das letzte St�ck von ihrem K�rper ziehen konnte Er war nicht allzu sehr �berrascht, dass sie kein H�schen trug. Er warf ihr Kleid auf den Boden und zog ihr dann die Hausschuhe aus. Sie spreizte ihre Beine und lie� ihn ihre M�se sehen. Sie hatte einen dichten, grau gewordenen Schamhaarbusch, der an den Seiten ihrer Schamlippen entlanglief. Er war dichter als irgendein anderer Busch den er zuvor bei einer Frau gesehen hatte. Die Haare verdeckten f�rmlich den Blick auf ihre M�se. Er fuhr mit seinen Fingern durch ihr Schamhaar und rieb dann �ber ihre Schamlippen. Er teilte ihr Haar und spreizte ihre Schamlippen auseinander, um ihre kleinen, rosigen inneren Lippen zu enth�llen.
"Warum machen wir es uns nicht auf dem Bett bequem, ehe wir weitermachen,” schlug Witwe Johnson vor.
"Einverstanden.”
Witwe Johnson rutschte in die Mitte des Bettes. David glitt zwischen ihre weitgespreizten Beine und legte sich auf seinen Bauch. Er zog ihre Schamlippen erneut auseinander, dieses Mal jedoch war sein Gesicht direkt vor ihrem Scho� und sah sich alles genau an. Seine Zunge herausstreckend, fuhr er leicht rauf und runter �ber ihren Schlitz.
"Mmmmm, oh du meine G�te, das f�hlt sich sch�n an,” seufzte Witwe Johnson.
David steckte ihr zwei Finger in ihre Fotze. Sie gleiten ganz leicht hinein, so das er einen dritten dazunahm, und fuhr damit rein und raus. Seine Zunge fand ihren Kitzler, der zwischen den Falten ihrer Schamlippen verborgen war. Er leckte �ber das H�utchen unter dem sich ihr Kitzler verbarg, und benutzte dann die Finger seiner freien Hand, um das verborgene Kn�pfchen zu entbl��en. Die H�ften der Witwe Johnson zuckten hoch vom Bett, als er ihr direkt �ber ihren Kitzler leckte.
"Oooh, ich glaube da habe ich wohl einen empfindlichen Punkt gefunden?” neckte er sie.
"Das hast du ganz sicher! Leck mich weiter da, David. Das ist wunderbar!”
David lie� seine Zunge heftig hin und her �ber ihren Kitzler schnellen, w�hrend er weiterhin seine Finger rein und raus in ihr Loch schob. Er konnte richtig f�hlen, wie sie nass wurde. Seine Finger aus ihr herausziehend, stie� er seine Zunge in sie und leckte ihre S�fte und fuhr nun mit der Zunge rein und raus bei ihr. Sein Schwanz rieb �ber das Bett, w�hrend er so dalag und sie leckte und wurde schnell wieder hart, bis er ein schmerzhaftes Verlangen versp�rte ihn in ihre M�se zu stecken. Schlie�lich konnte er es nicht l�nger mehr aushalten. �ber ihren K�rper nach oben gleitend, steckte er seinen Schwanz in ihr weites, nasses Loch, sich in sie versenkend. Keinen Moment verschwendend, begann er seinen Schwanz in sie rein und raus zu rammen.
"Ja, David, fick mich!” schrie sie. "Es ist schon so lange her. Besorg es mir richtig gut und fest!”
David fickte sie fest und schnell. Ihre M�se war �berraschend weit und er hatte Schwierigkeiten �berhaupt eine richtige Reibung in ihr zu erzeugen. Um das auszugleichen (zumindest f�r sie), ver�nderte er seine Position leicht, so das er mit seinem K�rper �ber ihren Kitzler rieb, w�hrend er in sie rein und raus fuhr. Das machte sie richtig wild. Innerhalb k�rzester Zeit kam es ihr erneut und sie warf sich unter ihm auf dem Bett herum. Sie war nicht l�nger mehr die s��e, kleine, alte Dame, deren Rasen er gem�ht hatte. Jetzt war sie eine wilde, sexverr�ckte Frau, die begierig darauf war noch einmal zu kommen.
"Das ist es David, genau so!” keuchte sie, darum k�mpfend gen�gend Luft zu holen, um sprechen zu k�nnen. "Oh du meine G�te, oh, oh, ja! AAAHHH !!”
David fickte die geile alte Frau durch drei Orgasmen hindurch und war noch immer meilenweit von seinem eigenen entfernt. Er hatte ein ruhiges, z�rtliches Tempo eingeschlagen und l�chelte auf Witwe Johnson herab, die keuchend unter ihm lag
"Das f�hlt sich so gut an, David,” sagte sie zu ihm, "aber ich glaube es ist Zeit f�r etwas Neues.”
"Was m�chten sie, das ich mache?” fragte er sie.
"Warum bringst du nicht deinen gro�en, wundersch�nen Schwanz hier rauf und f�hrst damit zwischen meine gro�en Titties?”
"Klingt als ob es Spa� machen w�rde!”
David zog seinen Schwanz aus der Fotze der Witwe Johnson und glitt �ber ihren K�rper nach oben, bis seine Knien unter ihre Achseln stie�en. Er dr�ckte seinen Schwanz zwischen ihre Br�ste und sie dr�ckte sie fest zusammen. Langsam begann er mit seinem Schwanz vor und zur�ck zu fahren zwischen ihren Titten. Das gefiel ihm schon viel besser! Er bekam hier viel mehr Reibung, als er sie in ihrer Fotze gehabt hatte. Er glitt mit seinem Schwanz schnell vor und zur�ck zwischen ihren Titten. Sie hob den Kopf an, so dass sie ihm dabei zusehen konnte, wie er ihre Titten fickte. Dann streckte sie ihre Zunge heraus und schnellte mit ihrer Zunge �ber seine Eichel, jedes Mal, wenn er nach vorne stie�. David st�hnte auf, schob sich bei jedem Sto� weiter vor und hielt dann mit seinem Schwanz f�r einen kurzen Moment inne, dadurch Witwe Johnson die Gelegenheit gebend seine Eichel f�r eine Sekunde zu lutschen, ehe er sich wieder zur�ckzog.
"Verdammt, ist das gut!” keuchte er. "Ich bin gleich soweit!”
"Oh David, das ist es, mach weiter, fick meine Titten. Ich will dass du dein Sperma dr�ber spritzt!”
Genau das hatte David im Sinn. Er fuhr noch einige Male mit seinem Schwanz vor und zur�ck zwischen ihren Titten, wobei er sp�rte, wie es in seinen Eiern brodelte und sie sich schmerzhaft zusammenzogen, bereit sich zu entladen. Als er es nicht mehr l�nger zur�ckhalten konnte, zog er seinen Schwanz zwischen ihren Br�sten hervor, packte ihn und zielte mit der Spitze auf ihre Titten. Der erste Schwall klatschte zwischen ihre Titten und scho� so weit hinauf, dass er sie unter dem Kinn noch traf. Er bewegte seinen Schwanz w�hrend er kam und versandte wei�e, klebrige Spritzer die �ber ihre Titten schossen. Als er endlich aufh�rte zu spritzen, setzte sich Witwe Johnson auf und nahm seine Eichel in den Mund und schl�rfte die letzten Tropfen seines Samens, die aus seinem Schwanz tr�pfelten, auf. David sank ersch�pft neben ihr aufs Bett.
Witwe Johnson l�chelte, beugte sich her�ber und k�sste ihn auf die Wange. Ihre H�nde gingen zu ihren Br�sten, wo sie begann mit seinem Sperma zu spielen, mit den Fingern hindurch zu fahren und es sich auf der Haut zu verreiben. Gelegentlich nahm sie einen dicken Klumpen mit der Fingerspitze auf und f�hrte sie sich zu ihren Lippen, und leckte sie ab. David lag neben ihr, und schaute ruhig zu, wie sie mit seinem Sperma spielte. Er musste zugeben, dass es eine Menge Spa� gemacht hatte. Es gab einiges, was f�r �ltere Frauen sprach. Seine Blicke glitten rauf und runter �ber ihren K�rper und kehrten immer wieder zu ihrer M�se zur�ck. Er erinnerte sich daran wie weit sie sich angef�hlt hatte, als er sie gefickt hatte und er begann sich zu fragen, wie weit sie wirklich war. Er glitt �ber ihren K�rper nach unten und landete erneut zwischen ihren Beinen.
"Und was hast du jetzt im Sinn, junger Mann?” fragte ihn Witwe Johnson.
"Werden sie schon sehen.”
Witwe Johnson legte sich zur�ck, um abzuwarten, was David vorhatte. Er rieb seinen Zeigefinger einige Male rauf und runter �ber ihren Schlitz, ehe er ihn in sie schob und ihn rein und raus bewegte. Ein zweiter und ein dritter Finger leisteten dem ersten schnell Gesellschaft. Schlie�lich f�gte er auch noch seinen kleinen Finger hinzu und bearbeitete nun mit allen vier Fingern ihre Fotze. Sie glitten ohne M�he rein und raus in sie. David l�chelte. Wow, sie war wirklich weit. Es war an der Zeit herauszufinden, wie weit sie wirklich war. Er dr�ckte seinen Daumen neben seine Finger hinein und stie� dann mit der ganzen Hand nach vorne. Zu seinem Erstaunen war er in der Lage seine ganze Hand in sie zu stecken, praktisch bis zum Handgelenk!
"Oh David, woher wei�t du?! Mein George hat es immer geliebt, seine Faust in mich zu stecken! Fick mich mit deiner Faust, David! Benutze deine ganze Hand in meiner Fotze, ja genau so!”
David lie� seine Hand rausgleiten und schob sie dann wieder hinein Mit seiner anderen Hand kniff er schnell in den Kitzler der Witwe Johnson. Genau dadurch kam es ihr und sie schrie auf, w�hrend sie ihre H�ften vom Bett abstie� und so seine Hand noch tiefer in ihre Fotze zwang. Offensichtlich war es in der Tat etwas, das sie sehr genoss. David zwang seine Faust weiterhin rein und raus in ihre Fotze, sie in ihr drehend, w�hrend er das tat. Er war neugierig darauf zu sehen, wie oft er sie zum H�hepunkt bringen konnte Die Antwort darauf war gar nicht so leicht zu geben. David kam mit dem Z�hlen nicht mehr nach, wie oft Witwe Johnson kam, w�hrend er sie mit der Faust fickte. Schlie�lich bat sie ihn aufzuh�ren, sie sagte ihm, sie k�nne einfach nicht mehr weiter kommen. David l�chelte, als er langsam seine Hand aus ihrer gedehnten Fotze zog Sie war triefnass von ihren S�ften. Sie lag da, ihre Brust hob und senkte sich und ein vertr�umtes L�cheln erschien auf ihrem Gesicht, als sie zu ihm aufsah.
"Das war wunderbar, David. Du bist so ein guter Junge. Ich kann mich nicht daran erinnern wann ich das letzte Mal so oft oder so heftig gekommen bin. Bitte sag deiner Mutter ein gro�es Dankesch�n, weil sie dich vorbeigeschickt hat. Ich wei� es wirklich zu w�rdigen, dass du mir mit meinem Garten geholfen hast und mir solch einen unglaublich lustvollen Nachmittag beschert hast.”
"Jederzeit wieder, Harriet,” sagte David. "Wenn sie mich f�r weitere Arbeit im Garten brauchen oder f�r etwas anderes, rufen sie einfach meine Mutter an und sagen sie Bescheid.”
"Das werde ich ganz sicher tun.”
Er lag neben ihr und k�sste sie auf die Lippen und zw�ngte seine Zunge in ihren Mund. Sie k�ssten sich einige Sekunden lang, ehe sie sich von ihm l�ste. Gleichzeitig packte sie seine Hand und f�hrte sie sich an den Mund, ihre S�fte von seiner Haut ableckend. Er tat es ihr nach, leckte eine Seite seiner Hand, w�hrend sie die andere Seite leckte. W�hrend sie �ber seine Finger glitten, ber�hrten sich ihren Lippen und Zungen h�ufiger kurz und sie k�ssten sich oder lie�en ihre Zungen �bereinander fahren.
"Nun, ich sch�tze ich gehe jetzt wohl besser nach Hause. Ich komme sonst zu sp�t zum Essen.” sagte David, nachdem sie seine Hand saubergeleckt hatten.
"Ja, ich sch�tze das ist das Beste. Ich m�chte nicht dass du wegen mir �rger bekommst.”
David stand vom Bett auf und zog sich seine Sachen wieder an. Witwe Johnson stand ebenfalls auf, aber sie hielt sich nicht damit auf, sich anzuziehen.
"Oh, ehe ich es vergesse, ich schulde dir noch 20 Dollar f�r deine Arbeit heute Nachmittag,” sagte Witwe Johnson.
"Das ist schon in Ordnung, Harriet, machen sie sich dar�ber keine Gedanken,” sagte David zu ihr
"Nein, ich bestehe darauf. Eine Abmachung ist eine Abmachung und du hast mehr als das verdient.” Witwe Johnson nahm ihre B�rse und holte einen 20 Dollarschein heraus, den sie David �berreichte. Er steckte ihn sich in seine Tasche und bedankte sich bei ihr Sie geleitete ihn zur T�r und gab ihm einen letzten Kuss, ehe er ging. Er ging den Weg hinab zum B�rgersteig. Als er sich herumdrehte und zu sich nach Hause gehen wollte, schaute er noch einmal zur�ck zu ihr, wie sie da nackt in der Haust�r stand. Sie winkten einander ein letztes Mal zu und dann schloss sie ihre T�r David summte vor sich hin, w�hrend er nach Hause ging.. Er musste zugeben, das ein Teil von ihm sich noch immer w�nschte, er h�tte den Nachmittag �ber mit seinen Freunden Football spielen k�nnen, aber er hatte auch eine Menge Spa� so gehabt diesen Nachmittag und er f�hlte sich gut in dem Wissen, das es ihm m�glich gewesen war, solch einer netten Person wie der alten Witwe Johnson zu helfen.
"Ich bin wieder Zuhause," verk�ndete er, als er das Haus betrat "Tut mir leid das ich so sp�t bin."
"Das ist schon in Ordnung, Schatz," sagte seine Mutter, die aus dem Esszimmer kam, um ihn zu begr��en. "Witwe Johnson hat gerade angerufen um sich zu entschuldigen, dass sie dich so lange aufgehalten hat und um sich f�r all die Hilfe zu bedanken, die du ihr geleistet hast. Jetzt beeil dich und wasch dich. Die anderen sind alle schon fast fertig und dein Essen f�ngt an kalt zu werden.
"In Ordnung, Mama," erwiderte David, w�hrend er ins Bad ging, um sich die H�nde vor dem Essen zu waschen.
Copyright © 2003,The MadHatter. Alle Rechte vorbehalten. Einzig autorisierte �bersetzung.
|